Schwierige Gruppe in der EM-Qualifikation

Nachdem die DBB-Damen die Eurobasket Women im Sommer 2021 verpasst haben (Platz drei in der Qualifikationsgruppe hinter Kroatien und Lettland), stehen die nächsten richtungsweisenden Aufgaben auf dem Programm. Es geht seit November 2021 um die Qualifikation zur Eurobasket Women 2023 in Israel und Slowenien. Dabei wurden dem Team von Head Coach Walt Hopkins Belgien, Bosnien und Herzegowina sowie Nordmazedonien zugelost. Gespielt wird im System „Jeder gegen Jeden“ jeweils zuhause und auswärts in drei „Fenstern“ am 11. (73:41 gegen Nordmazedonien) und 14. November 2021 (55:84 in Belgien), am 24. und 27. November 2022 und am 9. und 12. Februar 2023. Insgesamt wurden zehn Gruppen (acht mit vier Teams, zwei mit drei Teams) ausgelost. Die zehn Gruppensieger plus die vier besten Gruppenzweiten qualifizieren sich. Sollten Israel und/oder Slowenien zu diesen Teams gehören, sind der fünftbeste und gegebenenfalls der sechstbeste Gruppenzweite qualifiziert.

Wurfquoten EM-Qualifikation 2020/2021

FG%

3P%

FT%

Medaillen für DBB und DBV

Sowohl der Deutsche Basketball Bund (DBB) als auch der ehemalige Basketball-Verband der DDR (DBV), konnten mit ihren Damen-Nationalmannschaften bereits Medaillen bei internationalen Meisterschaften gewinnen. Die DBB-Damen freuten sich 1997 bei der Europameisterschaft in Ungarn über Bronze, die DBV-Damen 1966 bei der Europameisterschaft in Rumänien ebenfalls über Bronze.

FIBA World Ranking

Die deutschen Damen belegen in der aktuellen Weltrangliste der FIBA den 40. Platz und liegen in Europa auf Platz 23.

Teilnahmen

Die DBB-Damen schafften es in ihrer Geschichte bisher 14 Mal zur Teilnahme an einer EM-Endrunde. Zuletzt gelang das bei der EM 2011 in Polen (13. Platz). Die DBV-Damen waren fünf Mal mit dabei, zuletzt bei der EM 1972 in Bulgarien.

Letztes Spiel

Belgien

84 – 55

EuroBasket Women 2023 Qualifiers | 2. Spieltag
Deutschland

Kalender

Brunckhorst_LAT_2021

Deutschland – Bosnien und Herzegowina

24

November 2022

SaballySatou_MKD_2019

Nordmazedonien – Deutschland

27

November 2022

Fiebich_MKD_2020

Deutschland – Belgien

09

Februar 2023

Greinacher_LAT_2020

Bosnien und Herzegowina – Deutschland

12

Februar 2023

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Marie Bertholdt 27/03/1995 1.83 m Guard/Forward BC Pharmaserv Marburg
Levke Brodersen 27/11/1994 1.70 m Point Guard TSV 1880 Wasserburg
Patricia Broßmann 23/03/1997 1.82 m Forward TK Hannover
Svenja Brunckhorst 19/10/1991 1.79 m Point Guard Team Bundeswehr
Jennifer Crowder 10/04/1996 1.64 m Point Guard Medical instinct Veilchen BG 74 Göttingen
Ama Degbeon 16/12/1995 1.86 m Power Forward A3 Basket Umea/SWE
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m Small Forward Chicago Sky/Flammes Carolo Basket Ardennes
Luisa Geiselsöder 10/02/2000 1.92 m Center Landerneau Bretagne Basket (FRA)
Sonja Greinacher 01/07/1992 1.88 m Forward/Center Team Bundeswehr
Marie Gülich 28/05/1994 1.94 m Center Los Angeles Sparks/Valencia BC (ESP)
Alina Hartmann 23/10/1995 1.83 m Guard/Forward CB ISLAS CANARIAS/ESP
Laura Hebecker 29/07/1993 1.80 m Forward TSV 1880 Wasserburg
Johanna Klug 02/11/1998 1.88 m Forward BC Pharmaserv Marburg
Marie Reichert 16/04/2001 1.85 m Power Forward Medical instinct Veilchen BG 74 Göttingen
Satou Sabally 25/04/1998 1.87 m Guard/Forward Dallas Wings/Fenerbahce Istanbul
Finja Schaake 23/07/1992 1.79 m Shooting Guard TK Hannover
Anneke Schlüter 25/02/1995 1.80 m Guard Eigner Angels Nördlingen
Theresa Simon 25/09/1998 1.80 m Guard BC Pharmaserv Marburg
Lena Sontag 24/11/2003 1.91 m Forward Eisvögel USC Freiburg
Emma Stach 04/10/1996 1.75 m Guard Panathiaikos Athen/GRE
Jenny Strozyk 25/02/2000 1.65 m Point Guard GiroLive Panthers Osnabrück
Stephanie Wagner 08/07/1990 1.82 m Small Forward BC Pharmaserv Marburg
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m Guard BC Pharmaserv Marburg
BroßmannPatricia2017_square

Patricia Broßmann

Forward

BrodersenLevke2018_square

Levke Brodersen

Point Guard

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Lena Sontag

Forward

GreinacherSonja_2020

Sonja Greinacher

Forward/Center

SimonTheresa2019_square

Theresa Simon

Guard

BrunckhorstSvenja_2020

Svenja Brunckhorst

Point Guard

HartmannAlina_2020

Alina Hartmann

Guard/Forward

KlugJohanna_2019

Johanna Klug

Forward

SaballySatou_2019

Satou Sabally

Guard/Forward

SchaakeFinja_2020

Finja Schaake

Shooting Guard

SchlueterAnneke_2020

Anneke Schlüter

Guard

WagnerStephanie_2019

Stephanie Wagner

Small Forward

BertholdtMarie2019

Marie Bertholdt

Guard/Forward

CrowderJennifer_2020

Jennifer Crowder

Point Guard

HebeckerLaura_2020

Laura Hebecker

Forward

FiebichLeonie_2020

Leonie Fiebich

Small Forward

GuelichMarie_2020

Marie Gülich

Center

DegbeonAma_2020

Ama Degbeon

Power Forward

StrozykJenny_2020

Jenny Strozyk

Point Guard

GeiselsoederLuisa_2020

Luisa Geiselsöder

Center

WilkeAlexandra_2019

Alexandra Wilke

Guard

StachEmma_2019

Emma Stach

Guard

ReichertMarie2021_square

Marie Reichert

Power Forward

Bundestrainer Walt Hopkins

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) hat seit November 2020 einen neuen Bundestrainer für seine Damen-Nationalmannschaft. Walt Hopkins, ehemaliger Headcoach der New York Liberty in der WNBA, hat die DBB-Damen in den Qualifikationsfenstern zur Eurobasket Women 2021 übernommen und erstmals betreut. Die Qualifikation zur Eurobasket Women 2021 wurde knapp verpasst. In der aktuell laufenden Qualifikation zur Eurobasket Women 2023 hat Hopkins mit seinem Team gegen Nordmazedonien (71:43) gewonnen und in Belgien (55:84) verloren.

„Walt Hopkins ist ein hervorragender Trainer, der einen beindruckenden Werdegang vorweist und sich in den Gesprächen als sehr motiviert gezeigt hat. Ich glaube, dass er gut zu unseren Damen passt, von denen ja viele die US-amerikanische Basketballschule hautnah erleben oder noch erleben werden“, sagte Armin Andres, DBB-Vizepräsident für Leistungssport, bei der Vorstellung. 2020 absolvierte der neue Damen-Bundestrainer mit New York Liberty die Regular Season der WNBA, die in der sogenannten „Wubble“ in Bradenton/Florida stattfand. Die Playoffs erreichte Hopkins mit dem im Durchschnitt jüngsten Team der WNBA-Geschichte nicht. Auch 2021 betreute er die Liberty in der WNBA. Am 7. Dezember 2021 gaben Hopkins und die New York Liberty gemeinsam die einvernehmliche Trennung bekannt.

Hopkins, der aus Sparks, Nevada, stammt, begann seine Karriere als Basketball-Coach im Jahr 2013 als Player Development Coach bei Tulsa Shock (ehemaliges WNBA-Team, Vorgänger der Dallas Wings). Der heute 35-Jährige war anschließend bis Mai 2014 als Assistant Coach bei der Utah Valley University im Einsatz. Die folgenden drei Jahre war er als Professional Basketball Player Development Coach (NBA-, WNBA- & NCAA-Spieler*innen) tätig, ehe er als Assistant Coach zum WNBA-Team Minnesota Lynx wechselte und dort u.a. auch für das Scouting von internationalen und College-Talenten zuständig war. Im Januar 2020 folgte schließlich die Verpflichtung als Headcoach der New York Liberty.

Hopkins ist Absolvent der Universität von Nevada-Reno, wo er Englisch als Hauptfach und Philosophie studierte. Er besitzt zudem Master-Abschlüsse an den Universitäten Harvard und Berkeley (Sozial- / Sportpsychologie, Moralische Entwicklung, Motivationstheorie).

Walt Hopkins

Galerie

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Nieerlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanda
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tssschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

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COACH 2 COACH–Podcast geht an den Start

„Coach2Coach – Der Basketball Coaches Talk“ so heißt das jüngste Projekt, das in der Minitrainer-Offensive (MTO) und der Nachwuchstrainerausbildung (NTA) entstanden ist. Genauso wie die beiden Ausbildungsprogramme ist auch der Podcast eine Zusammenarbeit von DBB und Deutschem Basketball Ausbildungsfonds. In dem Format werden zunächst die Studierenden der aktuellen Jahrgänge der Ausbildungsprogramme die Themen, die ihnen wichtig sind, vorstellen, besprechen und sich mit Expert*innen dazu austauschen. Dabei richtet sich der Podcast je nach Thema an andere Jugendcoaches, aber auch an Spieler*innen, Eltern, Vereinsfunktionär*innen oder Lehrkräfte. Die erste Folge ist ab sofort u.a. auf Spotify verfügbar und dreht sich um den Werdegang von David McCray. Im Gespräch mit drei Nachwuchstrainern berichtet der Ludwigsburger Coach über seinen Weg vom Jugendspieler bis auf die Trainerbank in der Bundesliga. In den nächsten Episoden soll es dann um Mädchenbasketball, Kindergartensport oder die Entwicklung von Minibasketball in den letzten Jahren gehen. Aktuelle Themen oder Themenwünsche aus der Trainer*innen-Community, den Clubs oder Verbänden können jederzeit in der Minibasketball-Community unter www.minibasketball.de eingereicht werden. Ebenso wird das Projektteam aus Matthias Sonnenschein, Judith Willems (Ausbildungsfonds) und Tim Brentjes (DBB) zu entsprechenden Anlässen weitere Themen oder Interviews einbringen. „Wir wollen in der Minitrainer-Offensive ebenso wie in der Nachwuchstrainerausbildung nicht nur spannende Themen bearbeiten, sondern uns immer auch mit Methoden und der Art wie wir lernen beschäftigen. Podcast ist kein ganz neues Format mehr, aber es gibt uns viele Möglichkeiten, den Studierenden eine neue Erfahrung zu ermöglichen, den Themenpool breiter zu machen und perspektivisch dieses Medium auch innerhalb der Ausbildungsprogramme zur Vorbereitung von Inhalten und Seminaren zu nutzen“ fasst DBB-Minireferent Tim Brentjes die Idee zusammen.

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WNBL-Rückblick: Erster Sieg für Herne

Premiere in der WNBL: Der Herner TC hat sehr überraschend sein erstes Saisonspiel gewonnen! Die übrigen fünf Partien gingen wie erwartet aus. Hier unser Rückblick: Gruppe Nordost Junior-LIONS Academy – ChemCats Chemnitz 42:71 Erstmals seit vielen Wochen griffen die ChemCats (2/1) wieder ins WNBL-Geschehen ein. Und ließen dabei den Junior-LIONS (0/8) nicht den Hauch einer Chance. Nicole Brochlitz (24, 6/7 3P, EFF 27), Luise Rohland (13, 5/7 2P, 7 REB, 2 BLK), Emilia Dannebauer (10, 5/7 2P, 8 REB) & Co. waren dem Gegner um Leni Knorr (13) hoch überlegen. Gruppe Nordwest OSC Junior Panthers – evo NB Oberhausen 67:58 Herner TC – BasketGirls Ruhr 66:49 Metropol Girls – Cologne Regio Ladies 65:37 Tolle Leistung des HTC (1/7), die ihm vorher kaum jemand zugetraut hatte. Aber von Beginn an ging das Team von Head Coach Predrag Stanojcic hochkonzentriert zu Werke und ließ den offenbar überraschten BasketGirls (3/5) keinen Raum zur Entfaltung. Lara Langermann war die überragende Spielerin beim HTC (24, 11/11 FW, 9 REB, 4 AST, EFF 25), auch Lena Klaus punktete noch zweistellig (11), Melina Reich sicherte sich 17 Rebounds. Bei den BasketGirls traf Saskia Czerkawski am besten (14, 8 REB, 3 STL). Die OSC Junior Panthers (4/2) mussten einiges tun, um sich gegen Oberhausen (3/4) behaupten zu können. Es war eine über weite Strecken ausgeglichene Partie, in der sich der OSC erst im Schlussviertel entscheidend absetzen konnte. Maira Banko (27, 5/9 3P, 6 REB, 4 AST, EFF 31) und Mona Landwehr (16, 8/14 2P, 12 REB, 4 STL, 5 BLK, EFF 27) gingen beim Sieger voran, während bei den Gästen Maja Manten (16, 8/11 2P, 13 REB) und Melda Öz (11) die meisten Punkte erzielten. Keine Blöße gab sich Spitzenreiter Metropol Girls (9/0) gegen die Cologne Regio Ladies (4/4). Kontinuierlich wurde der Vorsprung vergrößert und es gab nie einen Zweifel daran, wer das Feld als Sieger verlassen würde. Johanna Bielefeld (14, 5 STL) und Adna Halibasic (11) punkteten in einer homogenen Mannschaft zweistellig, bei Oberhausen gelang dies niemandem. Gruppe Mitte Main Sharks – BG Bonn 92 52:64 In Würzburg fehlten beiden Teams wichtige Spielerinnen. Die Gäste (6/2) dominierten die Partie über die gesamte Spielzeit hinweg und waren den Gastgeberinnen (1/5) deutlicher überlegen, als es das Ergebnis aussagt. Bei den Main Sharks traf Vanessa Gorr zweistellig (10, Chanel Ndi 10 REB), bei Bonn Karoline Steffen (Foto, 14 AST, 4 STL) und Luisa Sundermann (10, 5/8 2P, 3 STL). Gruppe Süd Basketball Team Saar-Mosel – Basket-Girls Rhein-Neckar 56:68 Bis zur Pause völlig offen hielt das verbesserte Basketball Team Saar-Mosel (0/7) das Spiel gegen die Basket-Girls (5/4). Vanessa Roller (13), Lisa Conrotto (11), Amelie Kreuzfeld (10) und ihre Mitspielerinnen wehrten sich bis zum Ende des dritten Viertels erfolgreich nach Kräften, ehe sich die favorisierten Gäste um Miriam Diala (18, 7/9 2P, 16 REB), Ayana Kratz (17, 10 REB) und Franka Kraus (11, 14 REB, 4 AST) doch noch absetzen konnten. Titelfoto (H. Baumgart): Stellvertretend für die HTC-Teamleistung – Melina Reich lässt sich den Ball und den Sieg nicht nehmen.

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Noch 222 Tage!

– Vielfältiges Ticketangebot – Basketball-Superstars in Köln und Berlin – Session Tickets in wenigen Wochen Es ist nicht viel mehr als ein munteres Zahlenspiel, zeigt aber, dass die FIBA EuroBasket 2022 vom 1.-18. September 2022 (Gruppenphase mit der deutschen Mannschaft in Köln, Finalphase in Berlin) immer näher rückt: Heute ist der 22.1.2022 und der erste Sprungball der FIBA EuroBasket 2022 erfolgt in … 222 Tagen! Zugegeben, der 22.2.2022 wäre noch etwas perfekter für diese Meldung gewesen, aber auch so nutzen wir gerne die Gelegenheit, alle interessierten Basketball-Fans auf das vielfältige Ticketangebot für das Basketball-Highlight des Jahres hinzuweisen. Mit den Tickets für die FIBA EuroBasket 2022 erleben Sie und Ihre Liebsten Basketball auf absolutem Weltklasseniveau. Zahlreiche Superstars aus der NBA sowie aus den europäischen Topligen geben sich vom 1. bis 18. September 2022 auf deutschem Boden die Ehre und kämpfen um den Titel der 41. Basketball-Europameisterschaft. Das Ticketangebot ist vielfältig: Day Tickets, Venue Tickets, Team Tickets, Final Weekend Tickets, VIP-Tickets und Courtside-Tickets sind bereits im offiziellen Ticket-Shop erhältlich. Da sollte wirklich für jeden Basketball-Fan das passende Ticket dabei sein. Sichern Sie sich jetzt Ihre Wunschplätze und seien Sie Teil dieser einmaligen (Basketball)-Atmosphäre in der Köln Arena sowie in der EuroBasket Arena Berlin. Nehmen Sie Ihre Familie, Verwandten oder Ihre Freundinnen und Freunde mit und seien Sie bei uns zu Gast. Wir freuen uns auf Sie! Übrigens: In wenigen Wochen gehen als letzte Ticketkategorie die Session Tickets in den Vorverkauf, die Zutritt zu einzelnen Spielen bzw. Sessions ermöglichen.

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DBB im neuen Look

Dürfen wir vorstellen? Der neue Look des Deutschen Basketball Bundes (DBB)! Der DBB präsentiert sich ab sofort mit einer neu gestalteten und konzipierten Website sowie einem neuen, gründlich überarbeiteten Corporate Design. Beides ermöglicht dem Verband einen zeitgemäßen, frischen und selbstbewussten Auftritt. Entwickelt von Expert*innen und Kreativen: die DNA des DBB! Die neue Website des Deutschen Basketball Bundes kommt modern und optisch ansprechend daher. Sie wurde unter der Regie der Fachleute von Parasol Island userfreundlich gestaltet und ist jetzt online! Übersichtlichkeit sowie eine aufgeräumte Informationsstruktur sind essentiell, wenn es um verbesserten Service geht und standen daher im Fokus bei der Entwicklung der neuen Seite. Und ganz besonders wichtig: Die neue Website ist responsiv und auch auf Endgeräten wie Tablets oder Mobiltelefonen bestens nutzbar. Weitere neue Features sind in Arbeit und werden nach und nach zugeschaltet. Video: Neue Website, neuer Look In Zusammenarbeit mit Goldmarie Design entstand zusätzlich ein neues Corporate Design, welches den Deutschen Basketball Bund als selbstbewusste Marke widerspiegelt. Es bildet die Vielfalt der DBB-Welt ab und gibt ihr dennoch einen Rahmen, der einfach in der Handhabung und raffiniert im Ausdruck ist. Zeitgemäß und unverwechselbar. Ein Erscheinungsbild, das seriös und zugleich dynamisch ist. Die Farben, Schriften und grafischen Elemente sprechen eine gemeinsame Designsprache und bieten Raum für Kreativität sowie Innovation, gewährleisten aber dennoch einen einheitlichen, wiedererkennbaren Auftritt. Ideen, Wünsche und Anregungen aus vielen Gesprächen mit vielen Beteiligten sind gebündelt, verworfen, wieder hervorgeholt und schließlich umgesetzt worden. Ein überaus lebendiger Prozess, der allen viel Freude bereitet hat. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und freuen uns über konstruktive Anmerkungen.

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WNBL-Vorschau: Einmal Erster gegen Zweiter

Zehn Spiele auf der ursprünglichen Agenda, sieben davon werden nach aktuellem Stand auf den Courts der WNBL auch ausgetragen! Dieses Mal haben wir eine Partie, in denen die beiden Top-Platzierte der Gruppe aufeinandertreffen, sowie mehrere Verfolgerduelle. Gucken wir mal etwas genauer drauf: In der Gruppe Nordwest spielt zwar der Tabellenführer Metropol Girls (8/0) gegen den Zweiten Cologne Regio Ladies (4/3), aber der Abstand zwischen den beiden Teams ist bereits sehr groß und nichts deutet bisher darauf hin, dass die Metropol Girls ihre Führungsposition noch verlieren könnten. Insofern: Alles spricht für einen Heimerfolg! Das kann man von der Partie Herner TC (0/7) gegen die BasketGirls Ruhr (3/4) nun wahrlich nicht behaupten, denn der HTC war bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht konkurrenzfähig. Für die BasketGirls zählt im engen Kampf um die Playoffs jeder Erfolg. Und einen solchen wird es in Herne geben. Die OSC Junior Panthers (3/2) hatten eine längere Spielpause und sind von den Niederlagen her das zweitstärkste Team der Gruppe. Oberhausen (3/3) hingegen kommt von einem starken Erfolg in Neuss, daher scheint eine kleine Überraschung möglich. Für uns wäre das ein Auswärtssieg. In der Gruppe Nordost soll nach einem „spielfreien“ Wochenende das Geschehen wiederaufgenommen werden. Dabei sind die ChemCats Chemnitt (1/1) trotz bisher erst zwei Spielen in Halle bei der Junior-LIONS Academy (0/7) klar favorisiert. Zumindest, solange es die Gastgeberinnen nicht schaffen, mehr Konstanz in ihre Spiele zu bringen. Vermeintlich einfacher sind die Prognosen in der Gruppe Mitte. Die BG Bonn 92 (5/2) ist stark im Aufwind und wird sich bei den Main Sharks (1/4) kaum stoppen lassen. Dazu ist das Bonner Team nach den letzten Erfolgen mit zu viel Selbstbewusstsein ausgestattet. Mit einem Sieg gegen die Rhein-Main Baskets (5/1) könnten die Junior Dolphins Marburg (3/3) aus dem ehemaligen Duell an der Spitze einen Vierkampf machen, aber daran zu glauben erscheint doch etwas zu vermessen. Gehen wir mal davon aus, dass alles „normal“ läuft. Spitzenspiel Erster gegen Zweiter in Gruppe Süd… fällt aus! Die mit Spannung erwartete Partie der Flying Towers (8/0) gegen die BSG Basket Ludwigsburg (6/2) kann leider nicht stattfinden. Weiter auf Kurs Playoffs werden die Basket-Girls Rhein-Neckar (Teamfoto unten, 4/4) beim Basketball Team Saar-Mosel (0/6) bleiben. Alles andere wäre eine Riesenüberraschung! Spieltermine Gruppe Nordwest So., 23. Januar 2022, 12.00 Uhr: OSC Junior Panthers – evo NB Oberhausen (OSC-Halle A, Osnabrück) So., 23. Januar 2022, 12.30 Uhr: Herner TC – BasketGirls Ruhr (Sporthalle am Sportpark, Herne) So., 23. Januar 2022, 14.00 Uhr: Metropol Girls – Cologne Regio Ladies (Vestische Arena Alfons Schütt, Recklinghausen) Gruppe Nordost So., 23. Januar 2022, 12.00 Uhr: Junior-LIONS Academy – ChemCats Chemnitz (SWH.arena, Halle) Gruppe Mitte So., 23. Januar 2022, 13.00 Uhr: Main Sharks – BG Bonn 92 (Feggrube, Würzburg) So., 23. Januar 2022, 13.00 Uhr: Junior Dolphins Marburg – Rhein-Main Baskets (Sporthalle G.-Gaßmann-Stadion) Gruppe Süd So., 23. Januar 2022, 11.30 Uhr: Basketball Team Saar-Mosel – Basket-Girls Rhein-Neckar (Sporthalle West, Dillingen) Die Spiele mit den jeweiligen Sicherheits- und Hygienebestimmungen sind hier zu finden. Foto oben: Jan Fante

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WNBL-Rückblick: Metropol Girls und Flying Towers „marschieren“

Ursprünglich waren in der WNBL am vergangenen Wochenende zehn Spiele angesetzt, coronabedingt konnten aber nur fünf davon gespielt werden. Hier unser Rückblick: Gruppe Nordwest evo NB Oberhausen – TG Neuss Junior Tigers 84:57 Herner TC – Metropol Girls 15:78 Es war eine spannende Partie in Oberhausen erwartet worden, aber daraus wurde nichts. Zu überlegen präsentierten sich die Gastgeberinnen (3/3), die einen großen Schritt in Richtung Playoffs machten. Maja Manten (21, 10/15 2P, 19 REB, 3 BLK, EFF 32) und Merit Lachmann (20, 10/15 2P, EFF 25) gingen voran, zweistellige Punkte-Unterstützung gab es noch von Sophie Dachmann (14, 6/8 2P, 7 AST, 5 STL), Enie Reffeling (12) und Lucy Krocker (11, 13 REB, 3 AST). Bei Neuss (3/5) waren Johanna Huppertz (20, 4/7 3P) und Marija Ilic (15, 5 AST) am erfolgreichsten. Nach dem ersten Viertel (7:8) wurde es für Herne (0/7) ganz bitter. Nichts ging mehr und aus dem Lokalderby wurde eine echte Abfuhr. Besonders das dritte Viertel tat enorm weh (0:24). Bei den Metropol Girls (8/0) waren Adna Halibasic (1, 12 REB), Clara Bielefeld (15, 6/9 2P, 12 REB, 3 AST, 6 STL, 2 BLK, EFF 28), Allie Claire Neumann (11) und Anna-Lena Müller (10) am auffälligsten. Gruppe Mitte DJK Don Bosco Bamberg – Dragons Rhöndorf 61:37 Auf verlorenem Posten standen die Dragons Rhöndorf (1/6) in Bamberg (2/5). Letztere schöpften mit dem wichtigen Heimerfolg neue Hoffnung im Kampf um die Playoffs. Mia Stein (21, 8 REB, 7 STL), Chiara Mehburger (16, 5 AST, 4 STL) und Antonia Schüle (11, 10 REB, 3 STL) hatten nur ein Viertel (8:13) etwas Mühe mit dem Gegner um Sahra Cissé (11, 13 REB, 4 AST, 4 BLK) und Nafissatou Diaw (11, 12 REB). Gruppe Süd USC Freiburg – Flying Towers Speyer 49:69 BSG Basket Ludwigsburg – Basket-Girls Rhein-Neckar 77:42 Bis zur Pause (26:32) hielt der USC Freibug (1/5) das Spiel gegen den Tabellenführer aus Speyer (8/0) offen, ehe die favorisierten Gäste noch klar davonzogen. Verena Soltau (22, 10/18 2P, 17 REB, EFF 29), Annika Heck (19, 11 REB, 5 STL, EFF 26) und Annika Soltau (14, 19 REB, 7 BLK, EFF 31) waren die besten Spielerinnen bei den Gästen. Beim nur mit sieben Spielerinnen angetretenen USC machten Paula Paradzik (19, 9 REB, 5 STL), Juljana Ehret (10, 10 REB), Leni Wilhelm (10, 7 STL) und Anna Raedel (10) auf sich aufmerksam. Gut gerüstet für das Spitzenspiel gegen die Towers am kommenden Wochenende zeigte sich die BSG Basket Ludwigsburg (6/2). Noreen Stöckle (21, 5/9 3P), Janne Hilgenfeld (10, 9 REB) und Chloé Emanga Noupoué (10, 2/3 3P) hielten die Gäste (4/4) um Miriam Diala (16, 12 REB, EFF 25) von Beginn klar in Schach. Foto oben von Lola Stamenkovic, BSG Basket Ludwigsburg: H. Kutzschmar

Foto eines Basketballnetzes mit Deutschlandfahne im Hintergrund

TOP 100: Jetzt drei „Tausender“ vorne

Auch zum Stichtag 31. Dezember 2021 liegt ALBA Berlin bei der alljährlichen Auswertung der Teilnehmerausweise (TA) im Deutschen Basketball Bund wie schon in den vergangenen Jahren klar vorne. Neu ist allerdings, dass es im Ranking gleich drei Vereine gibt, die auf eine vierstellige TA-Zahl kommen. ALBA verzeichnet in der aktuellen Liste der „100 größten Basketball-Vereine des DBB“ beeindruckende 1.349 TA (+35). Die Zahlen werden wie in den vergangenen Jahren auch schon in männlich und weiblich angegeben, gerankt wird allerdings weiterhin anhand der Gesamtzahl. Zwölf Vereine tauchen in diesem Jahr neu in der TOP 100 auf. Die ersten „Verfolger“ des Primus sind der EBC Rostock, der sich um 62 TAs steigerte und jetzt auf 1.013 TA kommt, ganz dicht gefolgt vom bisherigen Zweiten BBU´01 mit 1.007 TA (+43). Vierter ist auch weiterhin der TuS Lichterfelde (706, +61) vor dem um fünf Plätze verbesserten DBV Charlottenburg auf Platz fünf (608, +85). Der bisherige Fünfte Quakenbrück fiel ganz aus den TOP 100. Absolut am meisten gewachsen ist der Post SV Nürnberg, der sich von 108 auf jetzt 293 TA steigerte (+185). Auch der Basketball Club Dresden (166 → 285, +119) verzeichnete einen enormen Anstieg. In diesem Ranking liegt der DBV Charlottenburg auf Rang drei (523 → 608, +85). Sehr ähnlich sieht es bei der prozentualen Steigerung aus: 1. Post SV Nürnberg (+ 171,3 Prozent), 2. Basketball Club Dresden (+ 71,9 Prozent), 3. TuS Hilden 1896 (226 → 303, +77, + 34,1 Prozent). Der BBV Köln-Nordwest ist der Verein, der sich binnen eines Jahres innerhalb der TOP 100 am meisten verbesserte (94 → 61, +33, 311 TA). Auch die TG 1837 Hanau (92 → 60, +32, 312 TA) und der Osterather TV 1893 (83 → 53, +30, 324 TA) schafften große Sprünge. Bis auf Platz 70 (303 TA) stieg der zuvor nicht in den TOP 100 platzierte TuS Hilden 1896 und wurde damit höchster Neueinsteiger. Hier folgten der Post SV Nürnberg (293 TA) auf Platz 77 und die DJK TUSA 06 Düsseldorf (291 TA) auf Platz 78. Und hier der direkte Link zu den TOP 100-Listen (ohne Gewähr)

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Zwei neue Aufbaumanager*innen beim DBB

Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ Als Reaktion auf die coronabedingten Einschränkungen, unter denen junge Menschen gelitten haben, hat der Bund das Aktionsprogramm “Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ verabschiedet. In enger Kooperation zwischen dem “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend”, der Deutschen Sportjugend (dsj) und den Mitgliedsorganisationen der dsj sollen durch die Nutzung und Stärkung bereits vorhandener Strukturen niedrigschwellige Begegnungs- und Bewegungsangebote entstehen, die schnell bei den Kindern und Jugendlichen ankommen. Das Ziel des Aktionsprogramms ist es, Kindern den Zugang zu Bewegung, Spiel und Sport zu erleichtern und so den Schritt zurück in die Vereine zu vereinfachen. Dies soll insbesondere mit ein- und mehrtägigen Aktionstagen sowie Sportcamps erreicht werden. Der Deutsche Basketball Bund wird sich an diesem bundesweiten Aktionsprogramm beteiligen und ein entsprechendes Angebot für seine Landesverbände und deren Vereine zur Verfügung stellen. Als Ansprechpartner*innen und Multiplikator*innen für alle Beteiligten stehen hierzu ab sofort Antonia Schreiner unter: Antonia.Sch[email protected] und Florian Rüger unter: [email protected] zur Verfügung. Beide „Aufbaumanager“ freuen sich auf die anstehenden Aufgaben. Sie werden sich zeitnah mit den Landesverbänden in Verbindung setzen und die Möglichkeiten des Aktionsprogramms vorstellen.