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NBBL/JBBL TOP4: Der Höhepunkt der Saison

Endlich ist es soweit: Mit dem NBBL/JBBL TOP4 am 21. und 22. Mai 2022 in Frankfurt am Main findet der Höhepunkt der Saison der beiden professionellen Jugendligen statt. Die besten vier Mannschaften aus Deutschland der Altersklassen U19 und U16 kämpfen nach zwei Jahren coronabedingter Pause wieder um die Deutschen Meistertitel. In der NBBL haben sich ALBA BERLIN, die YOUNG RASTA DRAGONS, ratiopharm ulm und Titelverteidiger FC Bayern München für die Endrunde qualifiziert. In der JBBL kämpfen die ROSTOCK SEAWOLVES, die Metropol YoungStars, ratiopharm ulm und TOP4-Gastgeber Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS um den Titel. Am 6. Mai wurden in den Aufnahmestudios von sporttotal.tv, Streamingpartner der NBBL gGmbH, die Halbfinalpaarungen in NBBL und JBBL ausgelost. Als Glücksfee fungierte Francesco Tubiana, Headcoach des JBBL-Teams Bonn/Rhöndorf. Er zog folgende Paarungen: JBBL-Halbfinale Samstag, 21. Mai 12.30 Uhr: ratiopharm ulm – Metropol YoungStars 15.00 Uhr: Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS – ROSTOCK SEAWOLVES NBBL-Halbfinale Samstag, 21. Mai 17.30 Uhr: ratiopharm ulm – ALBA BERLIN 20.00 Uhr: FC Bayern Basketball – YOUNG RASTA DRAGONS Der bewährte Ablauf der vergangenen Jahre beim TOP4 gilt auch für 2022: Der Freitag, 20. Mai 2022, ist für alle teilnehmenden Teams Anreisetag inklusive einer Trainingseinheit. Am Samstag, 21. Mai 2022, stehen alle vier Halbfinal-Spiele auf dem Programm. Erster Sprungball zum JBBL-Finale wird am Sonntag, 22. Mai, 11.00 Uhr sein, das Endspiel um die NBBL-Meisterschaft beginnt um 14.00 Uhr. Fester Bestandteil des TOP4 ist seit Jahren auch die Coach Clinic, die am Samstag und Sonntag stattfindet. Alle Spiele beim TOP4 werden von sporttotal.tv live gestreamt. Als Kommentatoren fungieren die Experten Miles Schmidt-Scheuber, Steven Clauss und Manuel Schust. Tickets für das TOP4 in Frankfurt gibt es unter diesem Link. Die bisher letzte Auflage des NBBL/JBBL TOP4 fand 2019 in Jena statt, Deutscher Meister in den Altersklassen U16 und U19 wurde jeweils der FC Bayern Basketball. 2022 wird die Ballsporthalle Frankfurt (5002 Plätze, bis 2021 Fraport Arena) Schauplatz des Bestentreffens der größten deutschen Nachwuchstalente. Geplant ist eine längerfristige Kooperation für die Ausrichtung des NBBL/JBBL TOP4. Das erste TOP4 fand 2007 in Paderborn statt, danach folgten Langen, Berlin, Bamberg (2x), Ludwigsburg, Hagen (2x), Quakenbrück (2x), Ulm und Frankfurt als weitere Ausrichter des Turniers, das seit 2010 als Doppel-Veranstaltung für NBBL und JBBL ausgetragen wird. PM: NBBL gGmbH / JF

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Jugend-Champions 2022 werden gekürt

Am kommenden Wochenende werden nach dem WNBL TOP4 und neben dem parallel stattfindenden NBBL/JBBL TOP4 erstmals seit 2019 wieder Deutsche Meister bzw. Pokalsieger im weiblichen und männlichen Nachwuchsbereich gekürt. Den Auftakt machen die Deutschen Meisterschaften der U14-Mädchen in Berlin sowie die Pokal-Endrunden bei den U18- und U16-Jungen. U14-Mädchen Die U14-Mädchen spielen den Deutschen Meister 2022 in Berlin aus. Hier der Spielplan: Samstag, 21. Mai 2022 15.30 Uhr: 1. HF: Basketball Allianz Süd Südwest – RegioTeam Stuttgart 18.00 Uhr: 2. HF: Förderverein Basketball TG Würzburg – ALBA Berlin Sonntag, 22. Mai 2022 10.00 Uhr: Spiel um Platz drei 12.30 Uhr: Endspiel Die Spiele werden in der Dessauerstraße 63, 1249 Berlin, ausgetragen. ______________________________________________________________ U18-|U16-Jungen Die U18-|U16-Jungen spielen die Deutschen Pokalsieger 2022 unter jeweils drei Teams an jeweils einem Tag aus. Hier die Spielpläne: U18-Jungen Sonntag, 22. Mai 2022 (Berlin, Max-Schmeling-Halle C) 10.00 Uhr: Science City Jena – ALBA Berlin 13.00 Uhr: SG Stuttgart/Esslingen/Kirchheim – Science City Jena 16.00 Uhr: ALBA Berlin – SG Stuttgart/Esslingen/Kirchheim U16-Jungen Sonntag, 22. Mai 2022 (Ludwig-Bock-Str., 92690 Pressath) 10.00 Uhr: Team Oberpfalz – Gießen Pointers 13.00 Uhr: Gießen Pointers – Niendorfer TSV von 1919 16.00 Uhr: Niendorfer TSV von 1919 – Team Oberpfalz

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Jugendtag zurück in Präsenz in Hamburg

Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg der DBB-Jugendtag zu ersten Mal nach zwei Jahren wieder in Präsenz statt. Aus Anlass seines 75. Geburtstags hatte der Hamburger Basketball-Verband (HBV) in die Hansestadt eingeladen. Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Förderprogramms #aufholenmitBasketball, das der DBB mit Aufbaumanager Florian Rüger und Aufbaumanagerin Antonia Schreiner und finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreibt. Florian Rüger stellte den Delegierten vor Ort ausführlich die Fördermöglichkeiten und -formate vor. DBB-Vizepräsident Stefan Raid rief alle Landesverbände auf, die vorhandenen Angebote des Programms zu nutzen und die bereitgestellten Gelder und Materialien einzusetzen. Nach Abschluss der Gespräche zum Aufholpaket, gab Florian Rüger noch einen Einblick in die aktuellen Themen und Projekte des Juniorteams. Der Abend stand dann im Zeichen des HBV, der die Delegierten zu einem Abendessen während einer Bootstour auf der Alster eingeladen hatte. HBV-Jugendwartin Brigitte Schwemmler blickte in einer kurzen Ansprache auf die 75 Jahre Geschichte des HBV zurück und beschrieb die Suche nach Quellen und historischem Material. Auch einen Film zum 75. Jubiläum kündigte sie an. Stefan Raid sprach ihr anschließend seinen und den Dank des DBB für ihr langjähriges Engagement und das des HBV für die Veranstaltung aus und überreichte ihr ein Präsent (Foto). Der parlamentarische Teil des Jugendtages wurde nach Eröffnung und Totengedenken dann vom DBB-Vizepräsidenten für Finanzen, Werner Lechner, geleitet. Dieser sprach den Jugendorganisationen im Namen des Präsidiums einen großen Dank für den Zusammenhalt, das Engagement und die Solidarität in der Pandemie aus. Stefan Raid beschrieb in den Ergänzungen zu seinem schriftlichen Bericht, welche Chancen er in der FIBA EuroBasket 2022 sieht. Er dankte den Landesverbänden für das Wiederaufnehmen der Spielbetriebe unter teilweise schwierigen Bedingungen, die nun endlich wieder zu Deutschen Meisterschaften im Jugendbereich führen. Werner Lechner schloß die Danksagungen mit der Feststellung, dass etliche andere Verbände sehr beeindruckt waren, was die Basketballfamilie während der Pandemie auf die Beine gestellt hat, um sie gemeinsam zu bewältigen. Nach der Behandlung der Jahresrechnung und der einstimmigen Entlastung des Jugendausschusses, stellten Tim Brentjes und Petra Keldenich die Planungen des Rahmenprogramms zur FIBA EuroBasket 2022 und weitere Maßnahmen der DBB-Jugend vor. Bei den Minifestivals wird sich der neue Gesundheitspartner des DBB, die vivida bkk, mit Präventions- und Gesundheitsworkshops einbringen. In ihren Schlussworten betonten beide DBB-Vizepräsidenten die Bedeutung guter Kommunikation zwischen allen Ebenen, um sich den kommenden Aufgaben im Nachwuchsbasketball gemeinsam zu stellen. Digitale Formate sollen helfen, Austausch und gegenseitige Unterstützung zu pflegen. Stefan Raid rief dazu auf, so auch „die Stimme der Jugend lauter zu machen“. Abschließend dankte er Werner Lechner mit einem kleinen Souvenir aus Hamburg. Dem HBV dankte er nochmals für die Gastfreundschaft und wünschte ein schönes Jubiläumsjahr. Als Dankeschön für die Ausrichtung sagte Minireferent Peter Wüllner dem HBV ein zusätzliches Materialpaket aus dem Projekt „KIDS BACK ON COURT“ zu. HBV-Jugendwartin Brigitte Schwemmler erhält aus den Händen von DBB-Vizepräsident Stefan Raid ein Geschenk. Foto: DBB

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Auf geht’s in den 8. Jahrgang der Minitrainer-Offensive

Bis zum 18. Juni 2022 werden erneut 16 Plätze in der Minitrainer-Offensive vergeben. Das erfolgreiche Kooperationsprojekt von DBB und Deutschem Basketball Ausbildungsfonds (einer Einrichtung von easyCredit BBL und 2. Basketball-Bundesliga) geht damit bereits ins achte Jahr und sucht wieder nach motivierten Trainerstudierenden, die sich ein Jahr intensiv mit Minibasketball beschäftigen möchten. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine aktuelle Tätigkeit und Erfahrung in der Miniarbeit, die Bereitschaft, eigene Ideen zu teilen und zu reflektieren, nach der Ausbildung in Coach Clinics das erworbene Wissen weiterzugeben und die regelmäßige Beteiligung am Austausch im Online-Campus des Projektes. Darüber hinaus müssen natürlich alle Termine des Jahrgangs vollständig wahrgenommen und die eigenen Reise- und Übernachtungskosten getragen werden. Der jeweilige Hauptverein der Bewerber*innen muss daher die Bewerbung mittragen und schriftlich zustimmen. Der Umfang im Einzelnen: – Kick-Off Treffen am 16. Juli 2022 in Hagen – Auftaktlehrgang (von Donnerstag bis Sonntag) vom 06.-09. Oktober 2022 in Nürnberg – Eine Trainingshospitation (Herbst/Winter 2022) – Zwischenlehrgang (Do bis So) vom 12.-15. Januar 2023 in Sandersdorf-Brehna – Ein Trainingsbesuch am eigenen Standort (Frühjahr 2023) – Abschlusslehrgang (Do bis So) im Mai 2023 in Osnabrück – Vor- und Nachbereitung der Lehrgänge sowie Aufgaben und Meetings im Online-Campus – Mitwirken an der Erstellung einer Podcast-Episode – Gestaltung einer eigenen Fortbildung Der internationale „Blick über den Tellerrand“ ist ein wichtiger Bestandteil des Ausbildungsprogramms. Interessante externe Eindrücke gab es für die Lehrgänge bereits durch Gastbeiträge aus Italien, Slowenien, Portugal, der Tschechischen Republik, Frankreich, Dänemark sowie von Special Olympics Europe/Eurasia. Zuletzt konnten beim Lehrgang in Berlin zwei Gäste vom isländischen Verband KKI für Theorie- und Praxisbeiträge begrüßt werden. Für den achten Jahrgang ist erneut ein internationaler Impuls geplant. Auch Ideen, die über Basketball hinausgehen, werden aufgegriffen und ausgewählte Themen speziell für die Zielgruppe vertieft. Dabei kann es um Details in der Trainingsgestaltung wie Sprache, pädagogische Aspekte oder Methodik gehen, aber auch die Arbeit mit Eltern, die sportliche Belastbarkeit oder das Rollenverständnis in der Trainingsleitung genauer unter die Lupe genommen werden. Auf den Kinderbereich ausgewählter anderer Sportarten wird ebenfalls ein Blick geworfen und entsprechend ein Austausch oder Gastvortrag eingebunden. Seit 2021 werden die Absolvierenden auch für die Lehrtätigkeit im „Minitrainer*in-Zertifikat“ geschult und vorbereitet. Mit dem neuen Format wurden seit Juni 2021 bereits über 400 Trainer*innen ausgebildet. Den Abschluss jedes Lehrgangs bildet eine Fortbildung, die die Studierenden selber durchführen, um erste oder weitere Lehrerfahrung zu sammeln. Als neues Medium erstellen die Studierenden seit 2021 eigene Episoden des „Coach2Coach“- Podcasts für Jugend-Coaches. Die Bewerbung erfolgt mit dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Personalbogen sowie dem unterschriebenen Ehrenkodex an den Deutschen Basketball Ausbildungsfonds (s. Ausschreibung). Fragen zur Bewerbung beantwortet Tim Brentjes im DBB-Jugendsekretariat. Der Stichtag für die Bewerbungsfrist ist der 18. Juni 2022 (Eingang der Unterlagen). Direkter Link zur Seite der Minitrainer-Offensive. Der 8. Jahrgang der Minitrainer-Offensive beginnt bald. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 18. Juni 2022. Foto: MTO Ausschreibung Minitrainer-Offensive 2022/23 Die Bewerbung zur Minitrainer-Offensive erfolgt mit dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Personalbogen sowie dem unterschriebenen Ehrenkodex an den Deutschen Basketball Ausbildungsfonds (s. Ausschreibung). Fragen zur Bewerbung beantwortet Tim Brentjes im DBB-Jugendsekretariat. Der Stichtag für die Bewerbungsfrist ist der 18.06.2022 (Eingang der Unterlagen). Ausschreibung Minitrainer-Offensive 2022/23 Personalbogen Minitrainer-Offensive 2022/23 Ehrenkodex Minitrainer-Offensive

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7. Jahrgang der Minitrainer-Offensive abgeschlossen

Zwölf Minitrainer*innen aus ganz Deutschland schlossen am 8. Mai 2022 in Berlin die Minitrainer-Offensive ab. Die vier weiteren Studierenden des Jahrgangs müssen, bedingt durch die Pandemie, noch einzelne Module mit dem kommenden Jahrgang nachholen, um den Kurs zu vervollständigen. Am Abschlusslehrgang nahmen dafür drei Studierende aus vorangegangenen Jahrgängen teil, die aus dem gleichen Grund noch Inhalte nachholen mussten. Das Programm bot für Studierende, Ehemalige und Gäste der öffentlichen Clinic am Samstag einige Highlights. Am Donnerstag stand in zwei Hallen das letzte Modul „coach the coach“ auf dem Programm, bei dem es um die Zusammenarbeit mit Co-Trainer*innen im Minitraining ging. Zum Abendessen stießen dann die beiden isländischen Gäste Snorri Örn Arnaldsson und Oddur Johannsson zu der Gruppe, die das Partnerland dieses Jahrgangs in Berlin vertraten. Am Freitag bekamen die Studierenden einen Einblick in die beiden ALBA-Projekte „Sport macht Spaß/Sport digital“ und „Sport vernetzt“ und absolvierten in Selbsterfahrung das letzte Modul der Reihe zum zielgerichteten Verändern und Einsetzen von Spielen. Am Abend stand dann der Alumni-Abend auf dem Programm. Da erstmalig Lehrgänge der Minitrainer-Offensive und der Nachwuchstrainerausbildung des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds gleichzeitig stattfanden, waren dazu auch Ehemalige beider Programme eingeladen. Gemeinsam besuchten aktuelle Studierende und Ehemalige beider Programme den Theorievortrag zu Sportkultur und Basketball in Island, bevor es beim gemeinsamen Abendessen zahllose Gespräche untereinander und mit den isländischen Gästen gab. Samstag stand die Abschlussaufgabe des 7. Jahrgangs an, was wie immer bei der Minitrainer-Offensive die Durchführung einer gemeinsamen öffentlichen Minibasketball-Fortbildung war. Nach zwei praktischen Einheiten mit Spielbeispielen aus dem isländischen Programm schlossen sich in drei Gruppen die Studierenden mit den Themen „Wurf“, „Speed“ und „Spielfähigkeit“ an. Für viele war es die erste Lehrerfahrung. Nach der gemeinsamen Auswertung dieser Erfahrung am Sonntagmorgen gab es dann die Zertifikate zum Abschluss des Programms. Für die Minitrainer-Offensive übernahm diese Übergabe das DBB-Ehrenmitglied Heinz-Michael Sendzik. Der ehemalige DBB-Vizepräsident dankte den Absolvierenden für ihr Engagement. „Ihr seid mitverantwortlich für die Zukunft unserer Sportart und ich finde es toll, dass Ihr Euch für die Kinder engagiert. Bitte bleibt da am Ball“, gab er ihnen mit auf den Weg. Auch diese Übergabe fand gemeinsam mit der Nachwuchstrainerausbildung statt, deren Absolvierende ihre Zertifikate für das dreijährige Programm aus den Händen von Matthias Sonnenschein erhielten. Die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Deutschem Basketball Ausbildungsfonds und DBB in diesem Bereich wird fortgesetzt. Ab sofort können sich interessierte Minitrainer*innen auf die 16 Plätze des 8. Jahrgangs der Minitrainer-Offensive bewerben. Alle Informationen zu diesem einjährigen Intensivkurs sind in der Ausschreibung zu finden. Fragen dazu beantworten Tim Brentjes im DBB-Jugendsekretariat und Moritz Geske in der Nachwuchsabteilung der easyCredit BBL. Bewerbungsschluss ist der 18. Juni 2022. Die beiden isländischen Gäste: v. li. Snorri Örn Arnaldsson und Oddur Johannsson. Foto: DBB

Jugend trainiert Logo

JtfO Frühlingsfinale: Berlin triumphiert auf ganzer Linie

Beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ waren in diesem Jahr in allen vier Wettkampfklassen die Teams aus der Hauptstadt erfolgreich. In der Wettkampfklasse III setzte sich bei den Mädchen die Sportschule im Olympiapark gegen die NRW-Vertreterinnen vom Theodor-Heuss-Gymnasium aus Hagen durch. Das Spiel begann ziemlich zerfahren und es gab zu Beginn nur wenige Punkte. Zur Hälfte der ersten Halbzeit hatte Hagen sich 2:10 abgesetzt, bevor Berlin nun besser ins Spiel kam und immer wieder Bälle gewinnen konnte. Zur Halbzeit war das Spiel nahezu ausgeglichen bei 17:18. Berlin erwischte dann den besseren Start in die zweite Hälfte und ging nach zwei Minuten mit 25:20 in Führung. Diese Führung gaben die Hauptstädterinnen nun nicht mehr ab und bauten sie zur Hälfte der zweiten Halbzeit auf 35:26 aus. Berlin hatte das Spiel nun im Griff und gewann am Ende klar mit 45:29. Siegerinnen in der WK III: Sportschule im Olympiapark, Berlin. Sieger in der WK III: Schul- und Leistungssportzentrum Berlin. In der Wettkampfklasse III traf bei den Jungen das erste der drei qualifizierten Teams vom Schul- und Leistungssportzentrum Berlin auf das Team vom Staatlichen Sportgymnasium Jena. Berlin startete direkt mit einem erfolgreichen Dreier ins Spiel, während Jena nur schwer Zugriff in der Verteidigung fand. Nach einem Ballverlust in der 3. Minute setzten sich die Berliner mit 10:2 ab. Danach machten die Berliner das Spiel oft schnell und warfen erfolgreich von außen. Die Thüringer kämpften, fanden aber zu selten gute Abschlüsse und hatten einige Ballverluste. Drei Minuten vor der Halbzeit stand es bereits 32:13 und Jena konnte bis zur Halbzeit nur noch einen Freiwurf verwandeln. Mit 38:14 ging es in die Pause. Nachdem ein Jenaer Spieler in der zweiten Hälfte verletzungsbedingt einige Minuten aussetzen musste, wurde es für die Thüringer noch schwieriger. Berlin traf weiter gut und brachte das Spiel ungefährdet mit 65:33 zu Ende. Das nächste Team vom Schul- und Leistungssportzentrum Berlin bestritt das Finale in der Wettkampfklasse II bei den Mädchen gegen das Otto-Hahn-Gymnasium aus Ludwigsburg. Dabei fanden die Ludwigsburgerinnen besser ins Spiel und Berlin konnte erst nach mehr als drei Minuten erstmals von der Freiwurflinie zum 2:5 punkten. Beide Teams hatten anfangs nur wenig Wurfglück. Berlin ging in der 8. Minute erstmalig mit 12:11 in Führung, während die nur zu sechst angetretenen Gäste nun in erste Foulprobleme gerieten. Bis zur Halbzeit punktete nur noch Berlin und setzte sich zum 21:11 ab. Wie zu Beginn starteten die Baden-Württembergerinnen besser in die zweite Hälfte und verkürzten nach fünf Minuten auf 24:20. Die Hauptstädterinnen antworteten mit einem Dreier und einem weiteren Korb und bauten die Führung zur Mitte der zweiten Halbzeit wieder auf 29:20 aus. Ludwigsburg konnte nochmals etwas verkürzen, aber Berlin behielt das Spiel im Griff und gewann es am Ende mit 36:25. Siegerinnen in der WK II: Schul- und Leistungssportzentrum Berlin. Sieger in der WK II: Schul- und Leistungssportzentrum Berlin. Das dritte Teams vom Schul- und Leistungssportzentrum Berlin traf im Finale der Wettkampfklasse II Jungen auf die Dietrich-Bonhoeffer-Schule aus Weinheim in Baden-Württemberg. Dieses Spiel sollte das knappste des Tages werden. Berlin ging zunächst 4:0 in Führung, doch die körperlich unterlegenen Weinheimer blieben mit intensiver Verteidigung und entschlossenen Angriffen dran. Fünf Minuten vor der Halbzeit gelang der Ausgleich zum 15:15. In den folgenden Minuten gelang dem Team aus Baden-Württemberg aber kein Korb und es vergab vier Freiwürfe. Dennoch stand es zur Halbzeit nur 22:21 für Berlin. Die zweite Hälfte blieb knapp und umkämpft mit etlichen Führungswechseln. Nach fünf Minuten verlor Weinheim einen seiner Leistungsträger durch das vierte Foul, konnte das Spiel mit viel Einsatz aber weiter offen gestalten. Nachdem beim Stand von 35:35 knapp vier Minuten ein weiterer Weinheimer Spieler das Feld mit vier Fouls verlassen musste, konnte sich Berlin schließlich absetzen. Mit einem Dunk zum 48:39 endete das Spiel. Im Rahmen des Finalturniers wurde der Berliner Mathias Ramsauer mit der goldenen Ehrennadel des Deutschen Basketball Bundes ausgezeichnet. „Ich freue mich, Mathias diese Auszeichnung im Namen des Präsidiums des DBB zu überreichen. Er hat sie sich absolut verdient, denn er war über viele Jahre für den DBB, den Berliner Verband und die Organisation von Jugend trainiert für Olympia ein verlässlicher Partner“, begründet DBB-Vizepräsident Stefan Raid die Ehrung. Ramsauer war 40 Jahre in den Schulsportgremien des DBB und des Berliner Basketball-Verbandes aktiv, war über 20 Jahre Mitarbeiter und über weitere 15 Jahre der Verantwortliche für das JtfO-Bundesfinale Basketball. Darüber hinaus hat er an der Berliner Streetballtour, dem Schul-Cup und weiteren Turnieren im Jugend- und Schulbereich mitgewirkt. Mathias Ramsauer (Mitte) erhielt die Goldene Ehrennadel des DBB aus den Händen von DBB-Vizepräsident Stefan Raid. Rechts die DBB-Referentin für Schulsport, Birte Schaake. Fotos (5): DBB/Brentjes

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Es ist #TimeToMove

Die Deutsche Sportjugend möchte gemeinsam mit der DFL Stiftung den (seit der Coronapandemie) zunehmenden Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen entgegenwirken und fordert deshalb vom 16. – 22. Mai 2022 alle Schulen, Kitas und Sportgruppen zu einer sportlichen Herausforderung auf. Als Lehrer*innen, Erzieher*innen, Trainer*innen oder Übungsleiter*innen sorgt ihr mit der #TimeToMOVE Challenge für mehr Bewegung im Alltag der Heranwachsenden! Und habt dabei gemeinsam die Chance eine von drei tollen Boxen mit Spiel- und Sportmaterialien für eure Klasse oder Gruppe zu gewinnen. Ziel unserer Bewegungschallenge #TimeToMOVE vom 16. – 22. Mai 2022 Jedes Kind/jede*r Jugendliche bewegt sich mindestens zwei Stunden pro Tag und dokumentiert die geleistete Bewegungszeit. Bewegungszeiten können sich aus verschiedenen Bewegungsformen zusammensetzen. Dazu zählen u. a. auch Schulsport, Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß, Vereinstraining, Kicken mit Freund*innen auf der Wiese, Bewegungsstunde in der Kita – alles Bewegte zählt! Wie könnt ihr als pädagogische Fachkraft, Übungsleiter*in oder Trainer*in teilnehmen? Als Lehrer*innen, Erzieher*innen, Trainer*innen oder Übungsleiter*innen dokumentiert ihr die Bewegungszeiten der Kinder/Jugendlichen im beigefügten Formular. Am Ende der Woche wird die Tabelle mit den addierten Bewegungszeiten von euch unterschrieben und mit (digitalem) Schul-/Kita-/Vereinsstempel versehen. Verschickt das Formular bis zum 28. Mai an [email protected] oder postalisch an: Deutsche Sportjugend MOVE Bewegungskampagne Otto-Fleck-Schneise 12 60528 Frankfurt am Main Aus allen eingereichten Listen werden per Los drei Gewinner*innen ermittelt. Diese erhalten jeweils eine Box voller Spiel- und Sportmaterialien für noch mehr Bewegungsspaß. Bei Fragen wendet euch gerne an: [email protected] Let’s MOVE!

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MOVE! Aufruf der dsj an Vereine und Verbände

Die Deutsche Sportjugend (dsj) ruft auf: Liebe Sportvereine und -verbände, ab sofort ist es wieder möglich Anträge für die Förderung von Aktionstagen im Mai und September 2022 auf unserer Website unter www.move-sport.de zu stellen. Ab Ende März könnt Ihr auch dieses Jahr kostenfrei Materialpakete zur Unterstützung von Aktionstagen auf der Webseite beantragen. Neben Euren Aktionstagen wollen wir Kinder und Jugendliche auch mit Bewegungs-Challenges, die teils fordern, oft witzig sind, aber definitiv immer in Bewegung bringen, über Social Media erreichen. Jeden Monat eine neue Herausforderung. Probiert es mit Eurem Verein doch selbst mal aus und verlinkt uns gerne auf Eurem Versuch 😉 Folgt uns dazu auf unseren Kanälen auf Instagram (@deutschesportjugend) und TikTok (@dsj4sport). Für eine schnelle und einfache Unterstützung bei der Bewerbung der Kampagne und Aktionstagen stellen wir zudem zur sofortigen Verwendung Motive für die Social Media Kommunikation und Druckvorlagen für Plakate zur Durchführung von Aktionstagen auf unserer Website zum Download zur Verfügung. Die Vorlagen können selbstverständlich nach Bedarf individuell angepasst werden. Wir danken Euch für Euren unermüdlichen Einsatz, Kinder und Jugendliche zu bewegen! Let‘s MOVE!