Abschluss des DBB-Bundestages 2026: Zwei neue Ehrenmitglieder

Armin Andres und Lothar Bösing ernannt | Goldene Ehrennadel für Stephan Herwig | Angenommene Anträge in Kürze in den Amtlichen Mitteilungen

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DBB-Bundestag 2026: Zwei neue Vizepräsidenten

Mithat Demirel und Carsten Straube einstimmig gewählt

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3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

15:20 im Finale gegen Lettland

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News

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U17-Mädchen: Deutscher Kader für Lehrgang und Spanien-Vergleich

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader der U17-Mädchen für einen Lehrgang in der Sportschule Baden-Baden in Steinbach und Madrid/ESP vom 18. – 26.06.26 eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: U17-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Feunou Bakam (TG 48 Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide  (Jahn München) – Laura Jordan (TG 48 Würzburg) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsahl/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents Bonn Rhöndorf) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen/Herner TC) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Athletiktrainer Oliver Barth, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuper. Länderspiele Mi., 24.6.2026, 19.30 Uhr: Spanien – Deutschland Do., 25.6.2026, 19.30 Uhr: Spanien – Deutschland

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Wegner nominiert U20-Damen-Kader für Lehrgang und internationale Härtetests

Bundestrainerin Constanze Wegner hat den Kader der U20-Damen für einen Lehrgang und 4-Nationen-Turniere in Sanlucar de Barrameda (Cadiz)/ESP, Heidelberg und Istanbul/TUR vom 18.6. – 29.6.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U20-Damen – Clara Bielefeld (Foto, Texas Christian University/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Chloé Emanga Noupoue (Florida International University/USA) – Nafi Harz (BC Marburg) – Jana Koch (EIGNER Angles Nördlingen) – Sophia Müller (Talents BonnRhöndorf) – Chanel Ndi (College of Charleston/USA) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (Queens University of Charlotte/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Tarasava, Athletiktrainer Christian Köller (nur Heidelberg), Physiotherapeutinnen Melina Karavassilis und Lisa Reitel (im Wechsel) und Teambetreuerinnen Flavia Behrendt und Vasiliki Karambatsa (im Wechsel). Länderspiele Mi., 19.6.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Ungarn Do., 20.6.2026, 19.00 Uhr: Spanien – Deutschland Do., 21.6.2026, 17.00 Uhr: Belgien – Deutschland

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Stein nominiert 3×3-Damen-Kader für die Women’s Series in Sumgait und Ulan Bator

Bundestrainer Hanno Stein hat den Kader der 3×3-Damen für die nächsten beiden Stops der Women´s Series in Sumgait und Ulan Bator nominiert. 3×3-Damen, Sumgait – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (Tus Lichterfelde) – Marie Reichert (Turn-Klub zu Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Länderspiele Sa., 20.6.2026, 15.40 Uhr: Deutschland – Slowakei Sa., 20.6.2026, 17.30 Uhr: Deutschland- Chile So., 21.6.2026, 16.00 – 17:30 Uhr: Viertelfinale So., 21.6.2026, 18:10/18:40 Uhr: Halbfinale So., 21.6.2026, 19.40 Uhr: Finale 3×3-Damen, Ulan Bator – Ama Degbeon, (Tus Lichterfelde) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klub zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klub zu Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Länderspiele Do., 25.6.2026, 15.10 Uhr: Deutschland – Amgalan Do., 25.6.2026, 17.00 Uhr: Deutschland- Yanjing Fr., 26.6.2026, 15.00 – 16:40 Uhr: Viertelfinale Fr., 26.6.2026, 17:25/17:55 Uhr: Halbfinale Fr., 26.6.2026, 18.55 Uhr: Finale Das Team wird betreut von Bundestrainerin Hanno Stein und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen (Ulan Bator/MGL).

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Ariel Hukporti schreibt deutsche Basketball Geschichte

Mit den New York Knicks zum NBA-Titel Ariel Hukporti hat Basketball-Geschichte geschrieben. Der 23-Jähirge ist nach Dirk Nowitzki und Isaiah Hartenstein erst der dritte deutsche NBA-Champion. Gemeinsam mit den New York Knicks feierte Hukporti die erste Meisterschaft des Teams seit 53 Jahren. Mit dem entscheidenden 94:90-Erfolg über die San Antonio Spurs holten die Knicks den vierten Sieg der Finalserie und machten den Titelgewinn perfekt. Vom BBL-Debütanten zum NBA-Champion Für den gebürtigen Stralsunder ist die Meisterschaft der bisherige Höhepunkt eines außergewöhnlichen Karrierewegs. Bereits mit 17 Jahren debütierte es für Ludwigsburg in der BBL, ehe er mit 18 den Schritt nach Litauen wagte. Es folgten drei Jahre in Australien, bevor ihn die New York Knicks als 60. Pick im NBA Draft 2024 verpflichteten. In seiner zweiten Saison in der stärksten Liga der Welt gehörte Hukporti zwar nicht zu den Hauptakteuren, etablierte sich aber als wertvoller Rotationsspieler. Im Schnitt kam er in der Saison 2025/26 auf 9,1 Minuten Spielzeit und 2,2 Punkte pro Partie. Nächster Halt: Nationalmannschaft? Der junge Center nutzt seine Zeit in New York und kann in diesem Umfeld von etablierten NBA-Größen wie Karl-Anthony Towns und Mitchell Robinson zu lernen. Auch abseits des Courts hat er seinen Platz im Team gefunden. Der Meistertitel könnte dabei ein wichtiger Schritt auf seinem Karriereweg sein. Mit Blick auf die Nationalmannschaft hat bereits ein Austausch mit dem Bundestrainer stattgefunden. Hukporti betont, dass es reizvoll für ihn wäre, Teil der deutschen Auswahl zu sein und gemeinsam mit alten Bekannten an die jüngsten Erfolge des Teams anzuknüpfen. Foto: Ariel Hukporti Instagram

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Kellogg’s verlost 4.000 Tickets für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin 

Berlin, Basketball und Du! Mit Kellogg’s hast Du jetzt die Chance auf zwei Tickets, um die besten Spielerinnen der Welt live beim Women’s Basketball World Cup vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin zu erleben. Und so einfach geht’s:  Ein Kellogg’s Produkt Deiner Wahl kaufen, den Kassenbon direkt auf WhatsApp hochladen und schon bist Du im Lostopf! Das Besondere: Sowohl die Spiele mit deutscher Beteiligung als auch die Halbfinals und das Finale sind möglich. Alle Infos und Teilnahmebedingungen findest Du hier: Alle Infos und Teilnahmebedingungen

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3×3 Damen erreichen Viertelfinale in Wien

Die deutschen 3×3 Damen haben beim Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Wien das Viertelfinale erreicht. Nach zwei Siegen in der Gruppenphase musste sich die DBB-Auswahl in der K.o.-Runde denkbar knapp gegen Frankreich geschlagen geben. Auftakt nach Maß Zum Auftakt gegen Lettland erwischte Deutschland einen Traumstart. Marie Reichert eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Zweipunktewurf und legte direkt einen verwandelten Freiwurf nach. Wenig später traf Britta Daub ebenfalls von jenseits der Zweipunktelinie, sodass bereits früh eine 5:0 Führung auf der Anzeigetafel zu sehen war. Die deutsche Mannschaft kontrollierte die Partie von Beginn an, ließ defensiv kaum etwas zu und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Angeführt von Topscorerin Reichert, die insgesamt 11 Punkte erzielte, feierte Deutschland einen souveränen 17:7-Erfolg. Starker Gruppensieg und dramatisches Viertelfinale Auch im zweiten Gruppenspiel gegen Mitsubishi startete die DBB-Auswahl hervorragend. Wieder war es Marie Reichert, die mit zwei erfolgreichen Einpunktewürfen die ersten Akzente setzte. Nach zwei Minuten lag Deutschland bereits mit 6:1 in Führung und schaffte sich damit augenscheinlich eine gute Grundlage für den zweiten Sieg. Doch Mitsubishi kämpfte sich zurück und stellte nach viereinhalb Minuten auf 9:9. In der Folge entwickelte sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe, in dem sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Die Entscheidung fiel schließlich kurz vor Schluss, als Reichert mit einem erfolgreichen Einpunktewurf den umjubelten 21:20-Sieg perfekt machte. Als Gruppensieger zog Deutschland ins Viertelfinale gegen Frankreich ein. In einer ausgeglichenen Partie lagen die Französinnen nach 6 Minuten zwischenzeitlich mit 4 Punkten vorne, ehe sich die DBB-Auswahl kurz vor Schluss auf 13:13 zurückkämpfte. Den Schlusspunkt setzte leider das französische Team mit dem spielentscheidenden Wurf zum 14:13. Für Deutschland spielten: Laura Zolper (0, 8, 2 Punkte), Marie Reichert (11, 8, 6), Britta Daub (4, 1, 0), Ama Degbeon (2, 4, 5) „Wir wachsen als Team weiter zusammen“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein zog trotz des Viertelfinal-Aus ein positives Fazit des Wiener Stops: „Wir sind sehr gut gegen Lettland gestartet und haben den Lettinnen trotz schwieriger Wetterbedingungen mit Platzregen und erschwertem Warm-up direkt den Schneid abgekauft. Von Beginn an hatten wir die Partie im Griff. Gegen die Japanerinnen wurde es deutlich schwieriger, weil sie für ihren wilden und aggressiven Spielstil bekannt sind. Nach einem spannenden Fight haben wir uns aber verdient durchgesetzt, darüber bin ich sehr happy. Im Viertelfinale gegen Frankreich war das Turnier dann leider für uns zu Ende. Nach großem Kampf und einer tollen Aufholjagd haben wir denkbar knapp verloren, das ist natürlich bitter. Wien hat aber erneut gezeigt, dass wir in dieser Konstellation immer weiter zusammenwachsen und uns solchen Aufgaben als Team stärken. Die Frauen haben einen tollen Spirit und vor allem können sie auch bei Rückstand fighten. Jetzt geht es für uns zurück nach Hannover, um uns auf die anstehenden Drei-Stopp-Serie vorzubereiten. Wir nehmen einen neuen Anlauf und sind guter Dinge, dass weiterhin positive Ergebnisse folgen werden. Besonders erfreulich ist zudem, dass wir aktuell auf Platz zwei im Gesamtstanding der Women’s Series liegen.“

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U20-Damen: Sieg und Niederlage bei Tests in Italien

Am Wochenende testeten die U20-Damen zweimal in Roseto/ITA gegen die italienische U20-Auswahl. Nachdem das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner die erste Partie mit 52:46 (15:9, 17:15, 6:9, 14:13) für sich entscheiden konnte, musste man sich am Folgetag mit 41:52 (9:12, 13:10, 8:11, 11:19) geschlagen geben. Erste Halbzeit wegweisend Im ersten Spiel kam die deutsche Mannschaft gut aus den Startlöchern und überzeugte besonders defensiv. Über die gesamte Partie hatte man aber mit den gegnerischen Offensivrebounds zu kämpfen. Der Dreier fiel hingegen sehr gut bei den U20-Damen. Besonders Nafi Harz (3/3) und Topscorerin Maria Perner (2/4) erwischten hierbei einen guten Tag. Nachdem man mit einer Acht-Punkte-Führung in die Kabine ging, kam der Spielrhythmus nach der Pause auf beiden Seiten zum Stocken. Die bestehende Führung konnte die deutsche Mannschaft aber über die Zeit retten. Ndi stark, Italien stärker In einem insgesamt aus deutscher Sicht deutlich unrunderen Spiel gehörte den Gastgebern die Anfangsphase. Nach einer Steigerung der deutschen Mannschaft im zweiten Viertel kam man in den letzten zwanzig Minuten nicht mehr in den Tritt. Der Dreier fiel bis auf einen Treffer gar nicht und die Ballverluste mehrten sich. Chanel Ndi, die sich mit 17 Punkten gegen die Niederlage stemmte, blieb offensiv die einzige konstante Punktelieferantin. Nach schwachem Schlussviertel war die Niederlage besiegelt. Für Deutschland spielten: Chanel Ndi (4, 17 Punkte), Maria Perner (6, 2), Greta Scholle (1, 0), Anna-Lisa Wuckel (5, 0), Lilli Schultze (2, 0), Nafi Harz (9, 0), Jana Koch (8, 0), Clara Bielefeld (8, 8), Chloe Emanga (0, 2), Sophia Müller (0, 4), Paula Paradzik (4, 4), Paulina Reichenauer (1, 4).

Basketball Berlin 13.06.2026
DBB Bundestag 2026
Wannsee
Golfclub
Foto: camera4

Abschluss des DBB-Bundestages 2026: Zwei neue Ehrenmitglieder

Der 61. offizielle Bundestag des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in Berlin ist heute zu Ende gegangen. Am Morgen wurde u.a. über die Anträge und den Wirtschaftsplan 2026 (einstimmig angenommen) abgestimmt sowie einige Wahlen durchgeführt (z.B. Teile Rechtsauschuss, Ehrenrat). Der genaue Wortlaut der angenommenen Anträge wird in Kürze unter den Amtlichen Mitteilungen hier auf der DBB-Website veröffentlicht. Am Vorabend hatten die Delegierten auf Einladung des gastgebenden Berliner Basketball Verbandes einen geselligen Abend im Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee verbracht. Die beiden ausgeschiedenen Vizepräsidenten Armin Andres und Lothar Bösing wurden vom Bundestag einstimmig zu DBB-Ehrenmitgliedern ernannt. DBB-Vizepräsident Werner Lechner (Finanzen) fand in seiner Laudatio anerkennende Worte für Armin Andres: „Du hast uns allen gezeigt, wie man mit konsequenten Planen und strategischen Denken nicht nur die anvisierten Ziele erreichen kann, sondern auch noch weit darüber hinaus erfolgreich sein kann. Dabei bist Du immer mit offenem Visier und klaren Ansagen vorgegangen und hast auch unliebsame Auseinandersetzungen und Entscheidungen nicht gescheut.“ In seiner Laudatio zu Lothar Bösing würdigte Joachim Spägele (DBB-Vizepräsident für Sportorganisation, Spielbetrieb im Seniorenbereich und Sportentwicklung) ihn u.a. für seine Verdienste im Trainerwesen: „Lothar Bösing hat das Lehr- und Trainerwesen im DBB in den letzten 20 Jahren nicht nur geleitet, sondern maßgeblich geprägt. Er hat sich um die Traineraus- und -fortbildung in Deutschland verdient gemacht!“ 2027 in Münster, 2028 im Saarland Der Gastgeber des nächsten Bundestages ist 2027 der Westdeutsche Basketball-Verband (19./20. Juni 2027, Münster). Den DBB-Bundestag 2028 richtet der Basketball-Verband Saar aus. Zum endgültigen Abschluss des 61. Bundestages des Deutschen Basketball Bundes in Berlin wandte sich DBB-Präsident Ingo Weiss noch einmal an die Delegierten. Er dankte Sascha Dieterich für dessen Versammlungsleitung und überreichte Stephan Herwig, Präsident des Berliner Basketball Verbandes, ein Präsent. Ihm und seinem gesamten Team galt ein besonderer Dank für die tolle Organisation. „Herzlichen Glückwunsch, Ariel Hukporti“ In seinem Schlusswort sprach Weiss über einen „sehr gelungenen Bundestag“. Außerdem gratulierte er dem dritten Deutschen, der den NBA-Titel gewonnen hat: Ariel Hukporti mit den New York Knicks. Des Weiteren ging es um die kommenden Aufgaben und Events, die schon bald auf der Agenda stehen. Da wünschte sich Weiss eine gewisse „Kontinuität“. Natürlich spielte dabei auch der Women’s World Cup 2026 in Berlin eine Rolle, auf den mit einem Video voraus geblickt wurde. Weiss kündigte weitere Maßnahmen zur Modernisierung des Verbandes an und bezog auch das Grundschulprojekt in seine Worte mit ein. Schließlich verabschiedete sich Weiss von den Delgierten und wünschte eine gute Heimreise.

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