DBB-Damen: Niederlage gegen Spanien im ersten Test

60:65 in Ludwigsburg | 23. August in Göttingen gegen Ungarn

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Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für viertes Fenster

15 Spieler sind eingeladen | Sieben Welt- und acht Europameister dabei | Auftakt am 17. August in Hamburg

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Women’s World Cup 2026: USA kommt mit "Dream Team"

Neuauflage des WM-Finales von 2022 zwischen USA und China bereits am ersten Tag des Worl Cup 2026 | Jetzt Tickets besorgen

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U16-Mädchen: Niederlage im zweiten EM-Gruppenspiel

Nach dem erfolgreichen EM-Auftakt gestern, ging es heute für die U16-Mädchen im zweiten Gruppenspiel weiter gegen Ungarn. Die Mannschaft von Bundestrainer Heiko Czach konnte sich gegen die sehr starke ungarische Mannschaft nicht durchsetzen und verlor mit 55:82 (14:24, 8:22, 21:24, 12:12) . Im letzten Gruppenspiel wartet morgen um 17.00 Uhr Slowenien auf das deutsche Team.   Ungarn setzt sich früh ab Deutschland startete mit schnellen Punkten von Prowaznik in die Partie, Ungarn glich an der Freiwurflinie jedoch direkt aus. In den ersten Minuten blieb die Begegnung ausgeglichen, Zentgraf traf zum 5:4. Nach einer punktarmen Phase fand Ungarn offensiv besser ins Spiel und setzte sich auf 5:8 ab. Nach den ersten Wechseln wuchs der Rückstand weiter, ehe Atsur nach knapp drei Minuten ohne deutsche Punkte zum 7:10 traf (5.). Ungarn punktete anschließend unter dem Korb und aus der Distanz, sodass Bundestrainer Heiko Czach beim 7:15 zur ersten Auszeit griff (6.). Doch auch danach blieb die deutsche Offensive zunächst ohne Ertrag, während Ungarn per Distanztreffer auf 7:18 erhöhte. Rink verkürzte zum 9:20, ehe Bajai nach einem Steal die nächsten deutschen Punkte folgen ließ (11:20). Defensiv bekam Deutschland den Gegner jedoch weiterhin nicht ausreichend gestoppt (11:22, 9.). Blanarik verkürzte kurz vor Viertelende noch einmal auf 14:22, Ungarn stellte zur ersten Pause aber auf 14:24.   Viele Turnover Das zweite Viertel begann direkt intensiv. Auf einen ungarischen Dreier antwortete Blanarik ebenfalls aus der Distanz zum 17:27. Anschließend erhöhten die Ungarinnen den defensiven Druck und brachten Deutschland mit Full-Court-Pressure zunehmend in Schwierigkeiten (17:30, 14.). Ein weiterer Dreier ließ den Rückstand auf 16 Punkte anwachsen und führte zur nächsten deutschen Auszeit. Doch das DBB-Team fand weiterhin nicht richtig in die Partie und leistete sich mehrere Ballverluste. Ungarn nutzte diese Phase und setzte sich auf 17:38 ab (15.). Prowaznik punktete an der Freiwurflinie, doch die direkte Antwort aus der Distanz folgte zum 19:41. Kurzzeitig fand Ungarn unter dem Korb keine Lösungen, stellte seinen offensiven Rhythmus aber schnell wieder her und erhöhte auf 19:46 (19.). Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Prowaznik mit einem Reverse-Layup zum 22:46-Halbzeitstand. Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland hält dagegen Prowaznik eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Treffer an der Freiwurflinie, zwei weitere Freiwürfe von Zentgraf brachten Deutschland auf 25:48 heran. Blanarik legte aus der Zone nach (27:48, 23.). Defensiv gelang es dem DBB-Team in dieser Phase, die ungarische Offensive zunächst zu bremsen. Koloszar verkürzte im Fastbreak per Layup auf 29:51, ehe Ungarn wieder aus der Distanz antwortete. Zentgraf sammelte anschließend vier weitere Punkte an der Freiwurflinie, Schlechter traf zum 35:56. Durch deutsche Fouls kamen die Ungarinnen jedoch wiederholt an die Linie und bauten ihren Vorsprung auf 35:62 aus (28.). Förster punktete für Deutschland und traf später auch von außen, nachdem Koloszar zuvor einen schnellen Layup verwandelt hatte (42:66, 30.). Ein Steal von Förster leitete den nächsten Angriff ein, Atsür traf einen Freiwurf. Ungarn setzte mit vier weiteren Punkten den Schlusspunkt zum 43:70. Kein herankommen Deutschland erwischte den besseren Start in den Schlussabschnitt: Bajai eroberte den Ball und bediente Blanarik, die per Layup zum 45:70 abschloss. Ungarn blieb jedoch die bestimmende Mannschaft und erhöhte den Vorsprung schnell wieder, worauf Bundestrainer Heiko Czach früh eine Auszeit nahm. Nach fast drei Minuten ohne deutschen Korberfolg traf Förster per Jumpshot. Kurz darauf bereitete Rink die nächsten Punkte von Coaja zum 49:74 vor (35.), Ungarn nahm seine erste Auszeit des Viertels. Mit drei weiteren Punkten verkürzte Deutschland, ehe Coaja und Bajai aus der Zone nachlegten (53:77). Darauf reagierte Ungarn mit einer weiteren Auszeit. In der Schlussphase setzten sich die Ungarinnen noch einmal ab und entschieden die Partie schließlich deutlich mit 55:82 für sich. „Statement folgt“ Bundestrainer Heiko Czach:“…“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 3 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 4 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 10 TS Jahn München Luana Coaja 4 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 7 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 6 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 0 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 8 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 3 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 2 Dillingen Diamonds Ella Schrader 0 Homburger TG Jamie Zentgraf 8 Porsche BBA Ludwigsburg

Basketball Ludwigsburg 15.08.2026
DBB Frauen Nationalmannschaft 2026
Testspiel Deutschland (GER) vs Spanien (ESP)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen: Niederlage gegen Spanien im ersten Test

Die DBB-Damen haben im ersten Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) eine Niederlage kassiert. Gegen Spanien unterlag das Team von Interims Head Coach Stefan Möller heute in Ludwigsburg mit 60:65 (13:11, 14:18, 18:15, 15:19). Der nächste Test folgt in rund einer Woche am 23. August 2026 um 17.30 Uhr in Göttingen gegen Ungarn (Tickets). Defensiv stark Vor dem Spiel wurden Luisa Geiselsöder, Alina Hartmann und Alexandra Wilke für ihre 50. Länderspiele geehrt. Alexis Peterson-Smalls, Hartmann, Lina Sontag, Geiselsöder und Marie Gülich bildeten die deutsche Startformation. Für Gülich war es nach ihrer schweren Knieverletzung vor 14 Monaten der erste Einsatz. Mit einer schönen Bewegung zum Korb markierte sie das 4:1 (3.), dieser Einstand tat ihr gut. Defensiv begann die DBB-Auswahl ganz stark, ließ die Spanierinnen nicht zur Entfaltung kommen. Offensiv hatten beide Teams Schwierigkeiten in einen Rhythmus zu kommen.  So dauerte es bis zur sechsten Minute, ehe Geiselsöder ganz stark das 6:1 besorgte. Spanien wirkte beeindruckt, Möller hatte schon elf Spielerinen eingesetzt. Die deutschen Dreier fielen noch nicht, aber Emily Bessoir war zum 8:5 erfolgreich (7.). Beim 10:11 führte Spanien erstmals, aber mit 13:11 ging es in die Viertelpause. Spanien knapp vorne Das Publikum stand voll hinter der deutschen Mannschaft, der noch immer kein Dreier gelungen war. Dafür wurde Gülich von Peterson-Smalls hervorragend unter dem Brett eingesetzt und Geiselsöder traf fast an der gleichen Stelle: 17:11 (12.). Spanien nahm bereits seine zweite Auszeit, das konnte dem Favoriten nicht gefallen. Peterson-Smalls lenkte das deutsche Spiel glänzend und fand Gülich erneut (19:11). Hartmann punktete im Fastbreak, die DBB-Auswahl lag auch nach 15 Minuten vorne (23:16, Peterson-Smalls). Emma Eichmeyer verwertete einen tollen Pass von Patricia Broßmann zum 25:21, das DBB-Team begeisterte die über 2.000 Zuschauer in Ludwigsburg. Einige Fehler schlichen sich ins deutsche Spiel (12 Ballverluste!), davon profitierte der Gegner. Zum Seitenwechsel lag Spanien knapp vorne (27:29). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Endlich der erste Dreier Die DBB-Damen mussten jetzt wachsam sein, durften den Spanierinnen keinen Lauf gestatten. Zöwlf Dreierversuche hatte man „abgefeuert“, immer noch ohne Erfolg. Deutschland wehrte sich (31:34, 23.). Dann wurde der erste deutsche Dreier bejubelt, Alex Wilke hatte getroffen (34:34, 24.). Clara Bielefeld zog mit ganz viel Selbstbewusstsein zum Korb und wurde belohnt: 36:36 (25.). Es blieb ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das von hoher Intensität geprägt war. Deutschland glich durch Sontag aus (40:40, 27.), die Stimmung in der MHP Arena war sehr gut. Broßmann brachte ihr Team nach 28 Minuten wieder in Führung, nach 30 Minuten war keinerlei Entscheidung gefallen (45:44). Großer Kampf nicht belohnt Vor dem Spiel hätten sicher nicht viele gedacht, dass nach drei Vierteln noch alles offen sein würde. 2.109 Zuschauer freuten sich über ein spannendes Spiel und feuerten ihre DBB-Damen weiter lautstark an. Man passte nicht gut genug auf den Ball auf, das brachte Spanien immer wieder Vorteile. Aber die wurden häufig glänzend wegverteidigt. Der Glaube an einen Sieg wuchs, aber da hatte Spanien naturgemäß etwas dagegen (47:48, 33.). Sontag kämpfte sich zum 49:48 durch (35.), jede Szene konnte jetzt entscheidende Bedeutung haben. Der Dreier von Emily Bessoir sorgte für Jubelstürme (52:50, 36.), Spanien hatte aber sofort eine Antwort (52:53). Ausgeglichen (53:53) ging es auf die Zielgerade der Partie. Es war ein verbissener Kampf, Spanien legte mit einem „and one“ vor (53:56, 37.). Das 54:59 eine Minute vor dem Ende tat weh und hatte vermeintlich vorentscheidende Bedeutung. Geiselsöder traf noch einmal, dann noch einmal (58:59, ’38), Auszeit Spanien. Spanien schaffte das 58:61 (’25) und an der Freiwurflinie das 58:63 (’21), Geiselsöder konterte zum 60:63 (’10). Spanien wurde an die Linie geschickt und sicherte dort den knappen Erfolg. „Kompliment an die Fans“ Head Coach Stefan Möller: „Es war gut vor eigenem Publikum zu spielen. Kompliment an die Fans in Ludwigsburg. Wir haben defensiv phasenweise sehr gut gespielt, offensiv müssen wir uns häufiger an unsere Grundlagen erinnern. Es ist gut, dass es so ein enges Spiel war gegen starke Spanier. Daraus können wir viel mitnehmen und lernen.“ Luisa Geiselsöder: „Das war ein guter erster Test für uns. Wir wissen jetzt, wo wir noch Raum für Verbesserungen haben, zum Beispiel im Ballvortrag unter Druck oder generell in der Offensive. Defensiv war das schon recht gut, ich meine, das ist immerhin Spanien. Ein besonderes Shout out geht an Marie, die ein sehr gutes Comeback gefeiert hat.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 7 Rutronik Stars Keltern Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 2 ALBA BERLIN Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 5 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 4 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 4 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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EM: U16-Jungen sichern sich Platz 5

Für die deutschen U16-Jungen ging es heute in ihr letztes Spiel der U16 EuroBasket in Oradea/ROU. Zum Abschluss gegen Griechenland sicherte sich das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann heute mit 85:77 (18:15, 26:24, 20:21, 21:17) den fünften Platz. Führung für Deutschland Deutschland startete mit Punkten von Elija Pohlack und Danny Egbe in ihr letztes Platzierungsspiel (4:0, 2.). Auch in der Defensive verteidigte man kompakt und ließ erst nach drei Minuten die ersten Punkte der Griechen zu. So ging die deutsche Mannschaft durch ihre stabile Defense, gute Drives zum Korb und einen Dreier von Oliver Papez nach viereinhalb Minuten mit 11:2 in Führung. Doch Griechenland fand nun in der Offensive deutlich bessere Lösungen und schaffte es durch sieben Punkte von Ioannis Spanos sich auf 11:9 (7.) heranzuarbeiten. Nach einem Timeout Deutschlands war es wieder ein Dreier von Papez, der die Führung für Deutschland weiter ausbaute (14:9, 7.). Letztendlich endete das erste Viertel beim Stand von 18:15. Ups & Downs Zu Beginn des zweiten Viertels erzielte Griechenland durch einen Dreier den Ausgleich (18:18, 11.). Es entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in dessen Verlauf das deutsche Team zunehmend den defensiven Zugriff verlor, während die Griechen durch ihr aggressives Pressing vermehrt Ballgewinne erzielten (20:23, 13.). Dennoch blieb Deutschland im Spiel und übernahm durch Punkte von Marko Volf und Egbe wieder die Führung (33:29, 17.). Vor allem offensiv war das Team angeführt von Johan Meinberg (9 Punkte, 17.), Egbe (7, 17.) und Volf (6, 17.) nicht zu stoppen und es kam durch gute Aktionen in der Offensive wieder besser ins Spiel. Zur Halbzeit stand es 44:39. Boxscore Deutschland mit leichtem Vorteil Die zweite Halbzeit startete mit einem offensiven Schlagabtausch beider Mannschaften. Dabei schaffte es Griechenland den Abstand auf drei Punkte zu verkürzen (48:45, 23.) und Deutschland reagierte mit einem Timeout, welches Wirkung zeigte. Deutschland punktete durch Justus Reintjes, Meinberg und Pohlack und stellte auf 59:52. Durch einen Dreier kurz vor Schluss blieb Griechenland allerdings weiter in Schlagweite und stellte vor Beginn des Schlussabschnitts auf 64:60. Crunchtime gehört Deutschland Deutschland startete mit einem 4:0-Run in das letzte Viertel (68:60, 31.). Die Griechen reagierten sofort mit einem Timeout und trafen durch einen verwandelten Dreier zum Anschluss. In Folge setzte sich das Kopf an Kopf-Rennen beider Teams weiter fort, doch Deutschland schaffte es über die gesamte Zeit seinen Gegner auf mindestens fünf Punkten Abstand zu halten. Zweieinhalb Minuten vor Abpfiff kam Griechenland zwar wieder auf 77:74 heran, aber Egbe sorgte mit einem Block für einen wichtigen Ballgewinn aus der Defense, zog das Foul bei seinem Dreierversuch und stellt kurz vor Schluss auf 80:74 (39.). Am Ende spielte Deutschland kontrolliert aus, ließ nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit dem 81:77 den fünften Platz. „Es war mir eine Ehre“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Start, Ziel, Sieg. Wir sind Fünfter geworden und haben Griechenland geschlagen. Ich hab das jetzt auch schon ein paar Mal gesagt: Die Mannschaft hat spielerisch einen unfassbaren Fortschritt gemacht, wie der Ball läuft und die Entscheidungsfindung. Sie spielen schnell, aber trotzdem nicht überhastet. Da kann man schon stolz auf die Jungs sein als Verband. Schade, dass es jetzt keine U17-WM als Belohnung gibt. Aber gut, das ist jetzt so. Verdient hätten sie es zu 100%. Für mich gilt: Es war mir eine Ehre.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 9 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 2 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 9 ALBA BERLIN Marko Volf 8 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 22 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 8 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 5 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 0 FC Bayern München Jaron Braun 0 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 14 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 6 Hamburg Towers

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EM: U16-Mädchen mit starkem Fight zum Auftakt

Die deutschen U16-Mädchen sind mit einem wichtigen Sieg in die U16 EuroBasket in Pitești/ROU gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Heiko Czach setzte sich in der Auftaktpartie mit 73:68 (15:19, 20:14, 20:20, 18:15) gegen Litauen durch. Im zweiten Gruppenspiel wartet nun Ungarn auf das deutsche Team.   Ein intensiver Start   Litauen eröffnete die Partie mit zwei Punkten, doch Deutschland zog in Person von Matilda Blanarik nach (2:2, 1). Die Litauerinnen fanden allerdings in den nächsten Sekunden schnell in ihren offensiven Rhythmus und schafften es nach anderthalb Minuten mit 2:6 in Führung zu gehen. Durch eine starke defensive Arbeit blieb Deutschland jedoch dran, erarbeitete sich Steals und glich durch Punkte von Jamie Zentgraf und Blanarik wieder aus (6:6, 4.). Litauen blieb weiter hartnäckig. Eine starkes Umschaltspiel der Litauerinnen ermöglichte ihnen wieder in Führung zu gehen und sie stellten nach sechseinhalb Minuten auf 8:14. Auch nach einem deutschen Timeout (7.) punktete Litauen weiter (8:17). Doch ein wichtiger Dreier von Emilia Atsür und Punkte von Mia Koloszar hielten Deutschland im Spiel (12:17, 9.). Letztendlich ging es mit einem 15:19-Rückstand ins zweite Viertel.   Über ein hohes Pressing zum Erfolg   Deutschland legte zu Beginn des zweiten Viertels einen Traumstart hin: Ein And-One von Zentgraf, der den Rückstand verkürzte (18:19, 11.), gefolgt von zwei weiteren Punkten von Clara Rink, welche die Führung mit sich brachten (20:19, 11.). Die DBB-Auswahl setzte den Litauerinnen zusätzlich mit einem hohen Pressing weiter zu, baute die Führung mit einem 9:0-Run weiter aus und zwang Litauen beim Stand von 24:19 zu einem Timeout (12.). Punkte von Nele Prowaznik und Atsür vergrößerten den Vorsprung der Deutschen auf 28:21 (6.), ehe Litauen das nächste Timeout nahm. Im Schlussabschnitt der ersten Halbzeit entwickelte sich ein Spiel geprägt von Turnovern, in welchem es Litauen schaffte sich wieder heranzukämpfen (32:20, 29.). Atsür baute die Führung noch einmal mit einem Dreier aus, doch Litauen erzielte ebenfalls schnelle Punkte und so ging es beim Stand von 35:33 in die Kabinen. Boxscore Weiterhin alles offen Durch einen Dreier zu Beginn der zweiten Halbzeit riss Litauen die Führung erstmals wieder an sich (35:36, 21.). Es entwickelte sich ein umkämpfte Spiel, in welchem die Führung hin und her wechselte. Treffer von Prowaznik und Zentner brachten Deutschland wieder in Führung (41:38, 23.). Auf beiden Seiten des Spielfeldes erarbeitete sich Deutschland viele Rebounds und zwang die Litauerinnen weiterhin zu Ballverlusten, sodass man nach dreieinhalb Minuten in der zweiten Halbzeit wieder mit sieben Punkten vorne lag. Doch Litauen ließ sich nicht abschütteln: Nach einem elf Punkte-Run der Deutschen schafften sie es wieder auf 48:46 heranzukommen (27.). Letztendlich führte Deutschland vor Beginn des Schlussabschnitts hauchzart mit 55:53. Starker Fight mit Happy End Zu Beginn des vierten Viertels glichen die Litauerinnen aus (55:55, 31.). Trotz Treffer von Lana Förster zog Litauen weiter davon und baute den Vorsprung auf 57:61 weiter aus (33.). Deutschland fand in dieser Phase vor allem in der Defensive keinen Zugriff und nahm sieben Minuten vor Schluss ein Timeout. Prowaznik kam mit wichtigen zwei Punkten für Deutschland aus dem Timeout, doch Litauen antwortete direkt mit dem nächsten Korberfolg (59:65, 35.). Weitere Punkte von Prowaznik und ein wichtiger Dreier von Clara Rink brachten Deutschland wieder auf einen Punkt heran (64:65, 37.), jedoch gelang es Litauen erneut mit einem Dreier Deutschland auf Abstand zu halten. Trotzdem fanden die deutschen Spielerinnen wieder besser ins Spiel. Ihre aggressive Defense sorgte für weitere Ballgewinne und durch einen weiteren Dreier von Zentgraf ging man zwei Minuten vor Schluss wieder in Führung (69:68, 39.). Die Schlussminuten wurden zu einem Krimi, der es in sich hatte: Deutschland erkämpfte sich den Ball und baute die Führung weiter aus, ehe Litauen 40 Sekunden vor Schluss noch einmal ein Timeout nahm (71:68, 39.). Letztendlich ist es Zentgraf, die mit zwei Freiwurftreffern alles klar macht und den 73:68-Sieg für Deutschland besiegelt. „Müssen uns auf uns konzentrieren“ Bundestrainer Heiko Czach:“Toughes Spiel, tougher Gegner für uns. Das wussten wir, die haben wirklich eins zwei Leute, die richtig ballen können und die haben uns auch beschäftigt. Das sieht man auch an den Stats. Aber am Ende des Tages haben wir das über unsere Stats, die wir gewinnen wollten, nach Hause gebracht. Bei uns geht es um das Possession-Game, weil nur so können wir spielen. Wir müssen knallhart verteidigen und über das ganze Feld Druck machen und daraus gewinnen wir dann den Ball, den wir dann in Körbe ummünzen können. Das hat heute phasenweise gut geklappt, phasenweise auch nicht. Das wird jedes Spiel so sein, wir müssen uns auf uns konzentrieren und unser Zeug machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 10 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 0 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 11 TS Jahn München Luana Coaja 2 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 2 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 5 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 0 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 12 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 10 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 0 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 19 Porsche BBA Ludwigsburg

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EM: U16-Jungen spielen um Platz fünf

Die deutschen U16-Jungen sind bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU auf die Erfolgspur zurückgekehrt. Im ersten Platzierungsspiel um die Plätze fünf bis acht gewann die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann heute mit 79:52 (18:11, 23:13, 19:16, 19:12) gegen Gastgeber Rumänien. Im morgigen Spiel um Platz fünf geht es dann gegen Griechenland, das sich heute gegen Polen durchsetzte (wahrscheinlich 12.00 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 11:0-Start Deutschland startete vor allem in der Defense sehr stark, ließ Rumänien überhaupt nicht zur Entfaltung kommen und legt nach drei Minuten zum 9:0 vor, Auszeit Rumänien. Erst nach fünf Minuten und elf deutschen Punkten erzielte Rumänien seine ersten Punkte. Die Defense stand, offensiv wurden allerdings einige Chancen nicht genutzt, das DBB-Team hätte höher führen können. Die Überlegenheit war aber eindeutig (15:4, 9.). Danny Egbe netzte einen Dreier zum 18:6, nach dem ersten Viertel hieß es aber nur 18:11. Kurze Schwächephase Rumäniens Topspieler Sebastian-Petru Lapuste, der im Laufe des Turniers gleich zweimal am extrem seltenen „quadruple double“ kratzte, d.h. zweistellige Werte in vier Kategorien, wurde bis dahin gut kontrolliert. 24 Punkte, 8,4 Rebounds und 7,8 Assists hatte der Guard bis zum heutigen Spiel aufgelegt. Es blieb dabei, dass Deuschland offensiv zu viel liegen ließ und den Rumänen damit gestattete im Spiel zu bleiben. Der zweite Dreier von Oliver Papez bedeutete das 25:13 (13.), Rumänien hatte eine Antwort (25:20, 14.), Auszeit Deutschland. Rumänien verkürzte weiter, die DBB-Auswahl war von der Rolle, befreite sich dann aber wieder etwas (29:22, 17.). Egbe stellte „für drei“ auf 32:22 und dann per „and one“ auf 35:22 (18.). Deutschland war zurück in der Spur, Meinberg holte einen Block nach dem anderen und sein Team führte zum Seitenwechsel mit 41:24. Boxscore Weitgehend souverän Zum Start des dritten Viertels hielt man den Gegner drei Minuten lang ohne Punkte und baute die Führung leicht aus (45:24). Die schwache Freiwurfquote verhinderte mehr. Dennoch strebten die DBB-Youngster einem klaren Erfolg entgegen (50:27, 25.). Lapuste spielte weiterhin kaum ein Rolle. Die deutsche Mannschaft agierte weitgehend souverän und diktierte das Geschehen (56:31, 27.). Rumänien steckte vor eigenem Publikum nicht auf und verkürzte etwas (60:40 nach drei Vierteln). Schöner Erfolg Jetzt galt es, den schönen Erfolg in trockene Tücher zu bringen. Das schien beim 69:44 durch Jaron Braun auch zu gelingen (33.). Rumänien gab sich aber keineswegs geschlagen und markierte acht Punkte in Folge (69:52, 34.), Auszeit Deutschland. Die DBB-Jungen wackelten etwas, echte Sorgen musste man sich aber nicht machen. Das deutsche Team kam nicht mehr in Schwierigkeiten, legte noch einen Schlussspurt hin und kämpft morgen verdient um Platz fünf. „Noch einen drauf setzen“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die Jungs spielen mittlerweile wirklich guten Basketball, haben sich gut entwickelt. Von Anfang an haben wir heut für klare Verhältnisse gesorgt, haben viel investiert und sind dafür belohnt worden. Es haben wieder alle einen Beitrag geleistet. Man kann schon jetzt sagen, dass das Abschneiden beim Turnier ein voller Erfolg ist, egal, was morgen passiert. Morgen wollen wir aber natürlich noch einmal einen drauf setzen gegen ein starkes griechisches Team. Für mich dann morgen das letzte Spiel als Bundestrainer über drei Jahrzehnte insgesamt. Das spielt natürlich viel Wehmut mit, keine Frage. Auf dieses letzte Spiel freue ich mich jetzt noch einmal sehr.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 9 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 2 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 6 ALBA BERLIN Marko Volf 9 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 20 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 0 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 3 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 6 FC Bayern München Jaron Braun 2 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 13 Hamburg Towers Lukas Schmidt 3 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 6 Hamburg Towers

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DBB-Damen vor dem ersten Test gegen Spanien

Morgen absolviert die deutsche Damen-Nationalmannschaft ihr erstes offizielles Testspiel auf dem Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Genauer genommen bereits heute, aber diese Partie findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit als sogenanntes „Scrimmage“ statt. Am Samstag, 15. August 2026, geht es um 19.00 Uhr los in Ludwigsburg (MHP Arena, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Wir haben vor dem morgigen Fingerzeig mit Stefan Möller gesprochen, der Damen-Bundestrainer Olaf Lange während dessen Abwesenheit (WNBA Assistant Coach bei Toronto Tempo) als Head Coach vertritt. Folgende Spielerinnen stehen momentan im Kader: Skye Belker (Princeton University/USA), Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Lina Falk (Pepperdine University/USA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (Valencia BC/ESP), Sarah Polleros (ohne Verein), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Paula Wenemoser (SYNTAINICS MBC),  Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Interview Stefan Möller „Haben sehr viel investiert!“ Wie läuft das Trainingslager? Bist du zufrieden? Das Trainingslager läuft wie erwartet. Nach der langen Sommerpause alle Spielerinnen hier zu versammeln und auf einen Nenner zu bringen, ist die große Herausforderung, mit der wir auch gerechnet haben. Dementsprechend war es die ersten Tage auch wichtig, von der Intensität her wieder alle reinzuholen und auch von den Grundlagen, offensiv und defensiv. Da haben wir sehr viel investiert, mit der Perspektive bin ich sehr zufrieden. Das Team macht jeden Tag Schritte nach vorne, es ist sehr fokussiert. Wie ist die Abstimmung mit Olaf? Ständig? Mehrmals pro Woche? Wie muss man sich das vorstellen? Mehr oder weniger täglich, wir sind als gesamter Coaching Staff permanent im Austausch. Wir müssen dann hier vor Ort die Dinge einschätzen und entscheiden, zusätzlich bekommen wir aber auch die Einschätzung von Olaf (und Parker – Lovett, Assistant Coach – Anm. d. Red.) aus deren Perspektive. Daraus nehmen wir dann das Beste für den nächsten Tag. Es ist ein sehr guter täglicher Austausch. Wie sieht es bei Luisa (Geiselsöder) aus? Ein großes Upgrade so „früh“ in der Vorbereitung? Luisa so früh dabei zu haben ist definitiv ein sehr großes Upgrade. Wir wissen alle um die Stärken von Luisa, was für eine hervorragende Spielerin sie ist. Sie muss sich jetzt auf die neue Situation einstellen, das gelingt ihr bisher sehr gut. Wir alle freuen uns, dass sie schon bei uns sein kann und sie sich maximal auf die WM konzentriert. Sie ist eine Bereicherung auf jeder Ebene. Wie ist die Situation bei Marie (Gülich)? Sehr gut. Marie hat die Vorbereitung bisher komplett mitgemacht, das erste Mal nach ihrer Verletzung aus dem vergangenn Jahr. Von daher sind wir sehr positiv, die Tage hier sind für sie sehr positiv verlaufen. Jeden Tag kommt sie mit ein bisschen mehr Selbstvertrauen aus dem Training, wir sind jetzt gespannt auf die Spiele. Da hoffen wir, dass sie einge Minuten gehen kann. Was erwartest Du vom Spiel gegen Spanien? Ich erwarte all das, was uns vor Probleme stellt. Wir werden das sehr realistisch angehen nach nur vier vollen Trainingseinheiten vor dem Scrimmage. Auch Alexis einzugliedern mit dem Jetlag ist eines der Themen, mit denen wir uns hier befasst haben. Wir werden maximal fokussiert sein und möchten dann wissen, wo wir stehen. Die Spiele sind richtungsweisend in dem Sinne, wie wir mit schwierigen Situationen umgehen. Zu Beginn ein sehr guter, harter Test. Wir sind froh darüber, dass wir die Möglichkeit bekommen, so früh gegen einen Mitfavoriten der WM zu testen.

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DBB-Herren: Medientraining in Hamburg

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren führt im Vorfeld des Turkish Airlines Supercup (21./22. August 2026, Barclays Arena Hamburg, Tickets) ein Medientraining für interessierte Medienvertreter:innen im Trainingslager in Hamburg durch. Das Medientraining findet am Mittwoch, 19. August 2026, ab ca. 14.00 Uhr, im Trainingszentrum der Hamburg Towers, Bostelbeker Damm 2, 21079 Hamburg-Harburg, statt. Dann können die letzten 30 Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 30 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Jakob Berger für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben!  Akkreditierung | Medientraining Herren in Hamburg 19. August 2026 | 14.00 Uhr Trainingszentrum Hamburg Towers | Hamburg Akkreditierungsfrist: 17. August 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Herren in Hamburg Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

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Sporthilfe startet Kampagne „Wir tragen dich“

Die Sporthilfe geht heute mit ihrer neuen Kampagne „Wir tragen dich“ an den Start und rückt damit die oft unsichtbare Seite des Leistungssports in den Mittelpunkt. Jene Phasen, in denen Verletzungen, mentale Belastungen, finanzielle Unsicherheiten oder die Vereinbarkeit von Spitzensport und Ausbildung den Weg erschweren. „Wir tragen dich” macht deutlich, wer und was sportlichen Erfolg langfristig möglich macht: Menschen und Institutionen – wie die Sporthilfe –, die Athletinnen und Athleten verlässlich begleiten. Wie viel diese Unterstützung bedeutet, zeigen die Geschichten von drei Sporthilfe-geförderten Athletinnen und Athleten – stellvertretend für viele Spitzensportlerinnen und -sportler in Deutschland. Alexandra Wilke Alexandra Wilke, Basketball-Nationalspielerin, lebt die Realität vieler Athletinnen und Athleten: eine Doppelbelastung aus Profisport und Studium und die Frage, wie man weitermacht, wenn Druck größer wird als Leichtigkeit. „Ohne Supporter wäre das alles gar nicht möglich“, sagt die Spielerin, die bereits rund 60-mal für Deutschland auflief. Die Sporthilfe begleitet die Olympiateilnehmerin von Paris seit ihrer Jugend – in guten Zeiten, wenn Fortschritte sichtbar werden, und auch in Phasen, in denen Hürden überwunden werden müssen. Mehr dazu…   Kunstturnerin Helen Kevric kehrt ein Jahr nach ihrer schweren Knieverletzung bei der heute in Zagreb beginnenden Europameisterschaft zurück auf die internationale Bühne. Hinter ihr liegen ein Jahr Reha, ein Jahr Geduld, ein Jahr Neubeginn. „Gerade konnte ich noch meine Übungen turnen und dann musste ich plötzlich wieder laufen lernen“, erinnert sich die 18-Jährige an den Schockmoment vor rund zwölf Monaten. Ihr Comeback ist eindrucksvoll: Zwei Deutsche Meistertitel und die Rückkehr in den EM-Kader – getragen von ihrer Familie, ihrer Sportpsychologin und der Sporthilfe, die auch in der Verletzungsphase an ihrer Seite blieb. Mehr dazu… Markus Rehm, mehrfacher Paralympics-Sieger und Weltrekordhalter, zeigt die technische, körperliche und mentale Komplexität seines Sports. Seine Suche nach dem perfekten Sprung ist ein Sinnbild für die Kampagnenbotschaft. Er visualisiert vor seinen Sprüngen jeden Winkel, jede Position, jede Bewegung – und weiß, dass Perfektion nur möglich ist, wenn ein Team hinter ihm steht: „Um meinen Sport in der Form machen zu können, brauche ich die Sporthilfe, brauche ich mein Team“, sagt er. Rehms Geschichte zeigt, wie sehr Leistung ein Gemeinschaftsprojekt ist. Mehr dazu… Mit der aktuellen Kampagne „Wir tragen dich“ unterstreicht die Sporthilfe ihr Selbstverständnis als langfristiger Partner für Deutschlands beste Nachwuchs- und Spitzensportlerinnen und -sportler. Die Sporthilfe-Förderung reicht weit über den sportlichen Erfolg hinaus: Sie begleitet Athletinnen und Athleten durch unterschiedliche Lebens- und Karrierephasen und unterstützt sie auch beim Übergang in die berufliche Zukunft. Stiftung Deutsche Sporthilfe

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