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3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

Herausragender Erfolg für die deutschen 3×3-Herren beim World Cup in Warschau/Polen. Das deutsche Team holte sich nach Platz vier im vergangenen Jahr dieses Mal die Silbermedaille und wurde Vize-Weltmeister. Im Halbfinale hatten die DBB-Korbjäger gegen Frankreich mit 19:18 gewonnen, im Finale gegen Lettland mit 15:20 verloren. „Das ist wieder ein herausragender Erfolg für unser 3×3-Programm. Ich gratuliere allen Beteiligten sehr herzlich und freue mich riesig über die Silbermedaille. Auch unsere Damen haben sich in Warschau sehr gut verkauft. Beide Teams lassen für die Zukunft noch ganz viel erwarten“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Halbfinale vs Frankreich Einen großartigen Start legte das deutsche Team im Halbfinale hin. Eine überragende Defense nahm den Franzosen fast alles weg. Die 7:2-Führung nach vier Minuten war die logische Folge. Frtankreich war aber noch lange nicht geschlagen und erzielte vier unbeantwortete Punkte. Beim 15:9 durch einen Giessmann-Zweier sah es nach acht Minuten sehr gut aus für die DBB-Auswahl. Aber der Silbermedaillengewinner von Paris 2024 schlug zurück und führte 30 Sekunden vor dem Ende durch einen Zweier (16:17). Den konterte Denzel umgehend (18:17, ´25). Schließlich war es der nicht zu kontrollierende Giessmann, der drei Sekunden vor dem Ende zum 19:18 traf. Finale vs Lettland Der Start ins Finale gelang den Deutschen hervorragend. 5:1 und 6:2 (3.) lag Deutschland vorne und dominierte die Partie wieder durch ganz starke Defense und durch einen offensiv herausragend Denzel Agyeman. 10:7 hieß es nach einem Agyeman-Zweier nach fünf Minuten, ehe Lettland vier Punkte ohne Antwort schaffte. Anschließend ging es bis zum 15:14 durch Kevin Bryant munter hin und her (8.). Dann hatten die Letten das bessere Ende für sich, während die DBB-Auswahl die frühe Foulproblematik des Gegners nicht nutzen konnte und die Kraft am Ende etwas ausging. Dennoch ein großes Kompliment an die deutschen 3×3-Korbjäger! „Schon im Halbfinale war ja alles drin, was man so vom 3×3 sehen kann. Wir haben es dann irgendwie hingekriegt, am Ende hatten wir nicht mehr viele Körner, Denzel Agyeman ist einfach eine Maschine geworden. Und ich muss echt sagen, dass wir das Halbfinale verdient gewonnen haben. Glückwunsch an Lettland, das kommt nicht von ungefähr, es ist schon eine irre Generation. Bei aller Enttäuschung sind wir auch sehr stolz auf die Silbermedaille. Ich finde, dass unsere Herren ein Wahnsinnsturnier gespielt haben. Ein Sonderlob verdient sich Denzel Agyeman“, meinte 3×3-Disziplinchef Matthias Weber. Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 7/9), Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS, 2/3), Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 10/4) Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS, 0/0) Website 3×3 World Cup 2026

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A2-Damen verpassen Sieg gegen Belgien

Nachdem das Aufeinandertreffen zwischen den A2-Damen und Belgien am gestrigen Abend mit 65:80 deutlich verloren ging, verkaufte sich das Team von Bundestrainerin Constanze Wegener im Rückspiel mit 56:65 (13:24, 20:8, 9:13, 23:11) deutlich besser. Die zweite Niederlage konnte trotz der Leistungssteigerung nicht abgewendet werden. Höhen und Tiefen Deutschland kam nach der deutlichen Pleite gestern, mit viel Energie aus der Kabine. Mit 24 Punkten im ersten Viertel, fand die Offense früh ihren Rhythmus. Belgien meldete sich aber mit einem starken zweiten Viertel zurück. Deutschlands Offensive, die so gut harmonierte, kam plötzlich beinahe zum Erliegen. Mit einem minimalen Rückstand ging es in die Pause (32:33). Nach dem Wechsel drehte sich das Bild zunächst und die DBB-Damen erspielten sich ein leichtes Übergewicht. Mitte des Schlussvierteles lagen die A2-Damen dann sogar mit fünf Punkten in Front. Belgien beendete die Partie aber mit einem 20:6-Lauf und sorgte damit für die zweite deutsche Niederlage in Vilvoorde. Für Deutschland spielten: Nicole Brochlitz (3 PTS, SYNTAINICS MBC), Praise Egharevba (dnp, University of Texas at San Antonio/USA), Lina Falk (8 PTS, Pepperdine University/USA), Elea Gaba (2 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Isabel Gregor (4 PTS, HTG Bad Homburg Falcons), Paula Huber-Saffer (2 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Lara Langermann (4 PTS, University at Albany/USA), Tuba Poyraz (12 PTS, BOTAŞ Spor Kulübü/TUR), Lara Rohkohl (6 PTS, Brigham Young University/USA), Nina Rosemeyer (8 PTS, ALBA BERLIN), Emilia Tenbrock (4 PTS, Picken Claret Valencia/ESP), Paula Wenemoser (3 PTS, QOOL Sharks Würzburg)

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3×3 World Cup: Herren im Halbfinale

Nach einer ungeschlagenen Gruppenphase der DBB-Damen und -Herren beim FIBA 3×3 World Cup in Warschau, ging es heute in die Viertelfinalpartien. Während die Damen knapp an Aserbaidschan scheiterten (16:18), rangen die Herren Österreich nieder und ziehen dank eines 21:19-Sieg ins Halbfinale ein. Dort wartet nun Frankreich. Alle Halbfinal- und die Medaillenspiele finden am morgigen Sonntag, 07. Juni statt. Website 3×3 World Cup 2026 Viertelfinale Damen vs Aserbaidschan In einem etwas unrunden Start beider Teams, fand Deutschland seinen Rhythmus über Marie Reichert. Aserbaidschan suchte vermehrt Fraser unter dem Korb, die aber zunächst von Reichert und Degbeon gut in Schach gehalten wurde. Deutschland konnte seinen Vorsprung allerdings nie komfortabel ausbauen und Aserbaidschan blieb in Reichweite. Dann übernahm Fraser und bestrafte die Switches. Deutschland musste kurz vor Schluss zwei Zweier hinnehmen und gelang erstmalig ins Hintertreffen. Auch die letzten Angriffe der DBB-Auswahl brachten keine Punkte und besiegelten das bitteren Ausscheiden (16:18). „Natürlich ist das Ausscheiden bitter für uns. Nach der Gruppenphase und der Anfangsphase heute, war mehr für uns drin. Aber so ist 3×3. Aserbaidschan hat im richtigen Moment seine Würfe getroffen und wir nicht. Trotzdem bin ich sehr stolz auf das Team, was in dieser Formation zum ersten Mal gespielt hat.“, so Matthias Weber. Für Deutschland spielten: Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg, 0), Ama Degbeon (TuS Lichterfelde, 4), Marie Reichert (TK Hannover, 6), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA, 6) Viertelfinale Herren vs Österreich Eine sehr physisch geführte Partie begann mit einem offenen Schlagabtausch. Während es zunächst Agyeman für Deutschland und Kaltenbrunner für Österreich waren, die Punkte aufs Scoreboard brachten, erkämpfte sich auch Fabian Giessmann gute Looks inside. Österreich blieb zu jeder Sekunde aufmerksam und ging zunächst knapp in Führung. Auf einen technischen Freiwurf, den Giessmann verwandelte, folgten zwei enorm wichtige Offensivrebounds der deutschen Nummer 20. Den Freiwurf zum Sieg verpasste er, aber Agyemans Fehlwurf, sammelte er mit aller Überzeugung ein und legte in übers Brett zum 21:19-Sieg. „Obwohl es nicht unser bestes Spiel war, sind wir dran geblieben und haben uns diesen Sieg erkämpft. Manchmal ist es nicht schön, aber du musst auch diese Spiele mal gewinnen. Jetzt freuen wir uns aufs Halbfinale.“, so Matthias Weber Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 10), Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS, 4), Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 6), Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS, 1) Spielplan Herren Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport So., 7. Juni 2026 18.40 Uhr: Halbfinale vs Frankreich 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

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A2-Damen: Niederlage im ersten Test gegen Belgien

Nach einem erfolgreichen Lehrgang in Kienbaum ging es für die A2-Damen zum ersten Testspiel nach Vilvoorde/BEL. Nach einer starken ersten Halbzeit verliert das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner die Belgierinnen aus den Augen und unterliegen am Ende mit 65:80 (22:17, 15:20, 12:27, 11:21). Nun geht es für die Damen mit ersten Erfahrungen morgen in das zweite Testspiel gegen Belgien (20.00 Uhr in Vilvoorde/BEL) Guter Start Vor allen in den ersten Minuten konnten die A2-Damen zeigen, was sie drauf haben. In der Defense hattensie die Belgierinnen gut unter Kontrolle, während sie unterm Korb zu vielen Abschlüssen kamen. Zur ersten Pause standes 22:17, doch Belgien fand nun auch ins Spiel und konnte zur Halbzeit ausgleichen (37:37). Aus der Halbzeitpause kamen sie mit viel Kraft und zogen unseren Damen immer weiter davon. Mit einem 15:0-Run beendeten sie das dritte Viertel mit 49:64. Auch das letzte Viertel dominierten sie deutlich. Team Deutschland fand nun kaum noch Abschlüsse unterm Korb. Belgien gewann am Ende mit einer 25-Punkte-Führung – 60:85. Für Deutschland spielten: Nicole Brochlitz (5 PTS, SYNTAINICS MBC), Praise Egharevba (0 PTS, University of Texas at San Antonio/USA), Lina Falk (5 PTS, Pepperdine University/USA), Elea Gaba (7 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Isabel Gregor (0 PTS, HTG Bad Homburg Falcons), Paula Huber-Saffer (0 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Lara Langermann (4 PTS, University at Albany/USA), Tuba Poyraz (13 PTS, BOTAŞ Spor Kulübü/TUR), Lara Rohkohl (4 PTS, Brigham Young University/USA), Nina Rosemeyer (Foto oben, 13 PTS, ALBA BERLIN), Emilia Tenbrock (7 PTS, Picken Claret Valencia/ESP), Paula Wenemoser (3 PTS, QOOL Sharks Würzburg).    

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Zweimal 4. Platz bei der 3×3 U23 Nations League

Vom 1. – 3. Juni fanden in Vilnius/LTU die ersten drei Stops der FIBA 3×3 Youth Nations League statt. Die U23-Damen und -Herren konnten in einigen Spielen Siege feiern, während sie in anderen Spielen noch deutlich unterlagen. Am Ende landeten beide Teams auf dem 4. Platz der drei Stops. Spiele U23-Damen Stop 1 – 1. Juni 2026 Am ersten Tag spielten die Damen zunächst gegen Kroatien, wo sie sich direkt einen Vorsprung ausbauten (7:4, 3.). Mit starken offensiven Kontern holten die Kroatinnen sich den Vorsprung und konnte auch durch einen Distanztreffen auf 9:13 stellen. Byvatov dominerte danach deutlich und brauchte Deutschland mit sechs Punkten innerhalb von einer Minute (davon zwei Zweier) wieder in Führung (17:14). Auch der finale Treffer ging auf Byvatovs Konto und brachte in der letzten Minute den 21:16-Sieg. Das zweite Spiel des Tagen gegen Slowenien war lange ausgeglichen. Beide Teams waren stark im Abschluss. In den Schlussminuten sind es dann die Sloweninnen mit dem längeren Atem, die mit einem Distanzwurf zuerst auf 17:20 stellten und dann in der Zone mit 17:21 das Spiel vorzeitig beendeten. Stop 2 – 2. Juni 2026 Im Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Litauen erspielten sich die deutschen Damen eine 5-Punkte-Führung (10:5, 5.). In einer starken litauischen Phase kämpften sie sich wieder zurück. Mit 15:15 ging es in die Overtime. Byvatov legte zum 16:15 vor, doch die Litauerinnen konnten die zwei Punkte schneller machen und so mit 16:17 gewinnen. Im Spiel gegen Aserbaidschan hatten die Deutschen kaum Schwierigkeiten. Schnell gingen sie in Führung und konnten am Ende mit deutlichen 21:9 gewinnen. Stop 3 – 3. Juni 2026 Am letzten Tag ging es wieder gegen Kroatien und auch diesmal war es ein recht ausgeprägtes Spiel (9:9, 6.). Danach kam eine starke offensive Phase von Deutschland, die am Ende den 17:12-Sieg sicherte. Das letzte Spiel war wieder gegen die Gastgeberinnen. Litauen eröffnete das Spiel mit viel Punkte und so lagen die Deutschen schnell mit 4:10 hinten. Durch gute Teampower, konnten sie diesen Rückstand aber schnell aufholen und zwischenzeitlich sogar kurz die Führung übernehmen (15:14, 8.). Doch Die Litauerinnen trafen wieder und hielten in der Schlussminute die Deutschen vom scoren ab – der Endstand 16:17. Für Deutschland spielten: Marianna Byvatov (6,7 PPG, BS Marburg), Lilly Küpper (3,2 PPG, ChemCats Chemnitz), Maja Manten (4,2 PPG, New Basket 92 Oberhausen), Olivia Okpara (4 PPG, WINGS Leverkusen) Spiele U23/U21-Herren Stop 1 – 1. Juni 2026 Das erste Spiel der Herren gegen Slowenien war durch starke Defense geprägt. Beide Teams kamen kaum zum Abschluss und so steht es nach neun Minuten 11:12. In der letzten Minute wurde es nochmal richtig spannend. Günther traf einen Zweier zum 13:12, die Angriffe der Slowenen konnten sie zuerst gut decken, bis dann kurz vor Schuss der Ausgleich kam. Ein Foul von den Deutschen brachte die Slowenen mit Ablauf der Zeit nochmal für zwei Freiwürfe an die Linie. Glück für Deutschland, denn beide Freiwürfe gingen nicht ins Netz. In der Overtime konnte Eichbaum mit einem Zweier den Sieg für Deutschland holen (15:13). Gegen Kroatien im zweiten Spiel merkte man schnell, dass die deutschen Herren erschöpft waren. Kroatien konnte schnell dominieren und gingen mit 0:7 in Führung. Erst nach knapp 3 Minuten kamen die ersten Punkte für Deutschland, doch auch das half nicht, denn Kroatien zeigte weiter, dass sie deutlich überlegen waren. In den letzten Minuten konnte Deutschland zwar noch etwas punkten, aber der Sieg ging an Kroatien (12:20). Stop 2 – 2. Juni 2026 Auch am zweiten Tag konnten die Herren das erste Spiel für sich gewinnen. Zunächst hielt Aserbaidschan gut mit, doch nach vier Minuten schien die Luft raus gewesen zu sein. In der Zone trafen die deutschen Herren einige schöne Körbe und beendeten das Spiel mit  21:12. Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen Italien vielversprechend los. Die Deutschen trafen gut und konnten auch Italien lange kontrollieren. In den letzten Minuten übernahmen die Italiener und konnten am Ende mit 12:17 gewinnen. Stop 3 – 3. Juni 2026 Das Spiel gegen Slowenien am letzten Tag, war zwar relativ ausgeglichen, allerdings hielten die Slowenen immer ein bis zwei Punkte Abstand, den die Deutschen nicht aufholen konnten. Am Ende erhöhten sie nochmal zum 13:17. Auch das letzte Spiel war leider ohne Erfolg. Gegen Italien verlief das Spiel ähnlich wie am Vortag. Die Herren hielten lange mit, bis am Ende keine Energie da ist und Italien ordentlich Punkte sammelte. Mit 12:17 ging das Spiel zu Ende. Für Deutschland spielten: Maximilian Eichbaum (3,5 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth), David Galusic (4,2 PPG, TSV Oberhaching Tropics). Joshua Günther (3,5 PPG, 3×3 SKYLINERS), Kilian Walter (3 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth)

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3×3: Women’s Series Qualifier für U23-Damen

3×3-Disziplintrainer Hanno Stein  hat die U23-Damen für den FIBA 3×3 Women’s Series Qualifier am 6. Juni 2026 in Arnhem/NED nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: U23-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Tonia Dölle (BBC Black Bulls Osnabrück) – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (Foto oben, New Basket 92 Oberhausen) Die Spielerin werden betreut von der Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied. Spielplan Samstag, 6. Januar 2026 12.00 Uhr gegen PBL Las Rozas 3×3 13.40 Uhr gegen TKH Luchse 17.00/17.25 Uhr Halbfinale 18.40 Uhr Finale

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3×3 World Cup: Damen und Herren im Viertelfinale

Die beiden deutschen Teams knüpften an ihren starken ersten Turniertag an und gewannen ihre jeweils zwei Gruppenspiele des 3×3 World Cup in Warschau/Polen. Damit gehen beide Teams dem Play-In aus dem Weg, gewinnen ihre Gruppe und stehen im Viertelfinale. Die Damen setzten sich gegen Italien (15:8) und Lettland (17:16) durch, die Herren gewannen gegen die Niederlande (21:13) und China (22:12). Weiter geht es für die DBB-Auswahlen am kommenden Samstag, 6. Juni 2026. Website 3×3 World Cup 2026 Spiele Damen vs Italien Deutschland fing dort an, wo man gestern aufgehört hatte. Der energievolle Start wurde mit einer 6:1-Führung belohnt. Nach einem Timeout der Italienerinnen, wendete sich aber das Blatt und deutsche Foulprobleme halfen dem italienischen Team zurück in die Spur. Der 1:7-Lauf führte zum ersten Führungswechsel der Partie (7:8). Deutschland fing sich aber und schlug mit guten Aktionen von Zolper und Daub zurück. Den 15:8-Endstand besorgte ebenfalls Zolper per Zweier. vs Lettland Im finalen Vorrundenspiel, bei dem es gegen das ungeschlagene Lettland um den Gruppensieg ging, erwischten die Baltinnen den besseren Auftakt. Deutschland früh mit vier Fouls und noch wenigem Offensivrhythmus (1:4). Nachdem die Partie etwas ausgeglichener und weiterhin sehr physisch war, traf Daub zwei Zweier, die Deutschland Momentum brachten (11:7). Bis zum Ende blieb es spannend aber die deutsche Auswahl schaffte es den knappen Vorsprung nach Treffern von Reichert und Zolper über die Zeit zu retten. „Gegen Italien hätten wir die Partie auch früher deutlicher gestalten können. Am Ende haben wir aber wieder gute Lösungen gefunden. Im Spiel gegen Lettland war es sehr umkämpft und wir haben den ein oder anderen knappen Call auf unserer Seite, sodass wir uns den Gruppensieg und das direkte Einziehen ins Viertelfinale sichern konnte. Darauf können wir sehr stolz sein!“, so Matthias Weber. Für Deutschland spielten: Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg, 2/5), Ama Degbeon (TuS Lichterfelde, 3/3), Marie Reichert (TK Hannover, 4/5), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA, 6/4) Spielplan Damen Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport Sa., 6. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.25 Uhr | 19.00 Uhr | 19.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.30 Uhr: Halbfinalspiele 19.35 Uhr: Spiel um Platz 3 20.45 Uhr: Finale Spiele Herren vs Niederlande Gegen den großen Turnierfavoriten kam das deutsche Team mit einer 3:1-Führung gut ins Spiel. Besonders Giessmann dominierte die Anfangsphase, eher Niederlandes De Jong die Partie ausglich. Der weitere Verlauf des Spiels war geprägt vom herausragenden Denzel Agyeman und der starken Defense, insbesonder von Kevin Bryant. Es blieb zwar ausgeglichen, aber die DBB-Auswahl wirkte frischer im Kopf. Agyemans Zweier erhöhte auf 15:10 und zeigte Wirkung bei Oranje. Die letzten Momente gehörten ebenfalls nur dem deutschen Team und Giessmann brachte schließlich die 21:13-Entscheidung von der Linie. vs China In einem Spiel vor dem der Gruppensieg bereits vor der Partie feststand, erspielte sich die deutsche Mannschaft früh eine komfortable Führung (7:3). Niklas Kropp fand seinen Rhythmus von außen und erhöhte mit zwei Dreiern. Deutschland fuhr schlussendlich einen ungefährdeten 22:12-Sieg ein und geht nun am Samstag ins Viertelfinale. „Die Teamleistung gegen den amtierenden Olympiasieger war überragend. So konnten wir uns den Gruppensieg bereits nach drei Siegen sichern. Gegen China haben wir die Partie mit Spaß dominiert und ein klares Ergebnis erzielt. 4:0 mit Damen und Herren spricht eine deutliche Sprache.“, so Matthias Weber Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 10/6), Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS, 1/1), Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 7/6), Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS, 3/9) Spielplan Herren Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport Sa., 6. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 18.10 Uhr | 18.40 Uhr: Halbfinalspiele 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

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Turkish Airlines verlängert als „Offizieller Titelsponsor des DBB-Supercups“

Das Basketball-Top-Event des Deutschen Basketball Bundes (DBB) behält seinen Namen. Die Fluggesellschaft, die von zehn deutschen Flughäfen abhebt, Turkish Airlines, übernimmt erneut das Naming Right in diesem Sommer. Der Turkish Airlines Supercup 2026 steigt am 21. und 22. August in der Barclays Arena in Hamburg. Das Turnier ist der wichtige Härtetest für die deutsche Nationalmannschaft, bevor es kurz später in die zweite Runde der Qualifikation für den Basketball World Cup 2027 in Katar geht. Die neben Deutschland weiteren Teilnehmer am Turkish Airlines Supercup sind wie bereits bekannt gegeben Kroatien, Tschechien und die Türkei. Gespielt wird in Hamburg an zwei Tagen: Freitag, 21. August 2026 – Halbfinals 17.45 Uhr: Kroatien gegen Türkei 20.30 Uhr: Deutschland gegen Tschechien Samstag, 22. August 2026  17.45 Uhr: Spiel um Platz 3 20.30 Uhr: Finale Alle Spiele werden live und kostenlos auf MagentaSport übertragen. Seit vergangener Woche sind neben den Turnierkarten auch Tageskarten im Vorverkauf verfügbar. Sie gibt es ab 20,00 € im DBB-Ticketshop. Über Turkish Airlines: Gegründet im Jahr 1933 mit einer Flotte von fünf Flugzeugen, verfügt die Star-Alliance-Mitgliedsgesellschaft Turkish Airlines heute über eine Flotte von 531 Flugzeugen (Passagier- und Frachtflugzeuge), die zu 356 Zielen weltweit fliegen – darunter 303 internationale und 53 nationale Ziele in 132 Ländern. Weitere Informationen über Turkish Airlines finden Sie auf der offiziellen Website Turkish Airlines oder auf den entsprechenden Social-Media-Kanälen. Tickets für den Turkish Airlines Supercup

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