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Am 27. August in Köln: Welt- und Europameister gegen die Niederlande in der WM-Quali | WM-Damen gegen die Türkei

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NBA Draft: Steinbach und Anderson nach Charlotte

Pick Nr. 14 und Pick Nr. 18 | Pick Nr. 39 für Jack Kayil – Von Houston zum Champion

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U20-Damen mit positiver Reaktion gegen Serbien

Nach dem verlorenen Achtelfinale gegen Litauen, ging es für die deutschen U20-Damen bei der EuroBasket im ersten Platzierungsspiel gegen Serbien. Dort zeigte Deutschland eine klare Steigerung und siegte deutlich mit 74:52 (27:16, 18:14, 14:10, 15:11). Damit macht das Team von Bundestrainerin Constanze Wegener den Klassenerhalt der A-Division sicher und spielt nun am Samstag und Sonntag um die Plätze neun bis zwölf. Deutschland druckvoll In das Spiel starteten Helena Englisch, Clara Bielefeld, Chanel Ndi, Greta Scholle und für die krankheitsbedingt ausgefallene Jana Koch Paula Paradzik. Jene setzte auch gleich erste Akzente und verhalf zur 7:6-Führung. Nach einer kleinen Drangphase der Serbinnen, sorgte das Duo Clara Bielefeld und Lilli Schultze für das zwischenzeitliche 11:8 (5. Minute). Von der Bank fügte sich Anna-Lisa Wuckel ebenfalls hervorragend ein und sorgte mit fünf Punkten und einem Steal für den Erhalt der Führung (18:15). Serbien blieb dem deutschen Team aber dicht auf den Fersen. Deutschland behielt jedoch die Oberhand und ging dank, der zum Ende hin auffälligeren Bielefeld mit einer 9-Punkte-Führung die Pause (27:16). Führung ausgebaut Zu Beginn des zweiten Viertels taten sich zunächst beide Mannschaften schwer. Nachdem die Serbinnen aber drohten aufzuholen, trafen Englisch und Bielefeld und brachten den Vorsprung wieder in den zweistelligen Bereich (34:21, 14.). Die deutschen U20-Damen wirkten in Kontrolle des Spiels, passten auf den Ball auf und blieben defensiv aufmerksam. Auch die Phase ohne Bielefeld löste die DBB-Auswahl mit Bravour und punktete dank Ndi und Schultze vermehrt in der Zone (38:25, 17.). Serbien haderte in der Folge mit vielen Unkonzentriertheiten und Fehlern im Ballvortrag. Deutschland wusste dies zu bestrafen und zog auf 45:28 davon. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Erst Leerlauf, dann Vollgas Nach vier Punkten der Serbinnen zum Viertelstart, setzte es direkt die erste deutsche Auszeit. Nachdem Serbien bis auf 45:36 verkürzt hatte, folgte die deutsche Antwort. Mit gutem Transition-Spiel stellte Paradzik auf 49:38 (24.). Das Viertel blieb aber insgesamt zerfahren. Deutschland mit etwas inkonsequenter Offensive, dafür weiterhin defensiv hervorragend eingestellt. Mitte des dritten Abschnitts hatte der knapp zweistellige Vorsprung Bestand  (51:40). Karla Buschs Dreier sorgte dann wieder für etwas Aufatmen und erhöhte kurz vor der Endphase des Viertels auf 56:40. Während Serbien weiterhin nur Fahrkarten zog, netzte Busch ihren zweiten Distanzwurf und brachte das Viertel mit einer knapp 20-Punkte-Führung in die Pause. Runde Vorstellung Angetrieben und sichtlich befreit starteten die DBB-Damen ins Schlussviertel. Als Nafi Harz Bielefelds Anspiel aus dem Fastbreak per Dreier verwertet, hatte die serbische Auszeit vorentscheidenden Charakter (64:40). Serbien wehrte sich in der Folge nochmal mit schnellen fünf Punkten. Der Vorsprung der DBB-Damen blieb aber weitestgehend ungefährdet. Die Luft war allerdings auf beiden Seiten größtenteils raus und die Partie plätscherte vor sich hin (66:45, 36.). In der Schlussphase spielte sich das deutsche Team nochmal in einen kleinen Lauf. Schultze und Paradzik knackten die 70 Punkte (74:50). Mit einem souveränen 74:52 gewann Deutschland das Spiel und sicherte damit den Klassenerhalt. „Defensiven Matchplan durchgezogen“ Bundestrainerin Constanze Wegener: „Wir sind super gestartet und haben unseren defensiven Matchplan besonders in den einzelnen Matchups perfekt ausgeführt. Auch auf Taktikwechsel der Serbinnen haben wir gut reagiert. Nach einer kleinen Wackelphase im dritten Viertel, haben wir uns wieder gesteigert und zu unserem Spiel zurück gefunden. Alle Spielerinnen haben gespielt und gescort. Daher Kompliment an die Mädels!“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 3 BC Marburg Paulina Reichenauer 2 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 2 DJK Rosenheim Helena Englisch 3 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch dnp EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 8 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 14 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 7 BasCats Heidelberg Greta Scholle 1 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 5 College of Charleston/USA Lilli Schultze 18 ALBA BERLIN Paula Paradzik 11 Eisvögel USC Freiburg

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U18-Mädchen spielen auf Teneriffa

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für den Lehrgang, Länderspiele gegen Lettland und das 4-Nationen-Turnier im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und Santa Cruz de Tenerife/ESP vom 10.- 21.7.2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: U18-Mädchen – Lena Bjeltschik (Osterather TV, VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup  (Osterather TV, VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Nala Koletzki (HuntingtonnPrep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainerinnen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson (nur Kienbaum), Physiotherapeutin Anika Fromme und Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele Mo, 13.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Lettland Di, 14.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Lettland Fr, 17.7.2026, 17.45 Uhr: Deutschland – Ungarn Sa, 18.7.2026, 20.00 Uhr: Spanien – Deutschland So, 19.7.2026, 10.00 Uhr: Teneriffa – Deutschland

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Weber nominiert 3×3-Kader der Damen

Disziplinchef Matthias Weber hat den Kader für die FIBA 3×3 Women’s Series der 3×3-Damen in Jinan/CHN nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: 3×3-Damen – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klub zu Hannover) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolpert (Basket Lattes Montpellier/FRA) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Vanessa Gorny. Spiele Sa, 18.7.2026, 15.55 Uhr: Deutschland – Mongolei Sa, 18.7.2026, 17.45 Uhr: Deutschland – Mitsubishi Electric So, 19.7.2026, 16.30 – 18.30 Uhr: Viertelfinale So, 19.7.2026, 19.00/19.30 Uhr: Halbfinale So, 19.7.2026, 20.30 Uhr: Finale

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„Die Mädels sind voller Vorfreude“

Für Bundestrainer Heiko Czach geht es am kommenden Samstag los mit dem ersten Gruppenspiel bei der FIBA U17 Women’s World Cup. Nach einer langen Vorbereitung ist das Team nun in Tschechien angekommen. Für Deutschland und Heiko Czach ist es die zweite U17-WM. Wir haben vorab mit dem Bundestrainer über Ziele, das Team und die Besonderheit einer WM geredet. Alle Spiele gibt es live und kostenlos und live auf Youtube. Die Gruppenphase Sa., 11.7.2026, 20.15 Uhr: Deutschland – Spanien So., 12.7.2026, 14.15 Uhr: China – Deutschland Di., 14.7.2026, 12.00 Uhr: Deutschland – Mexiko Ihr habt euch im letzten Jahr bei der U16-EM mit Bronze für die U17-WM qualifiziert. Du kennst die Mädels also schon aus dem letzten Jahr. Wie haben sie sich individuell entwickelt? Es ist auf jeden Fall etwas vorangegangen, aber jetzt steht der Schritt vom U16- zum U17-/U18-Basketball bevor. Das ist immer ein großer Schritt, weil sich der Basketball da einfach nochmal weiterentwickelt. Die Physis wird größer und es gibt mehr taktische Elemente. Diesen Schritt müssen wir jetzt auch machen. Einige Spielerinnen haben ihre Stärken weiterentwickelt und sind in einigen Dingen noch kompletter geworden. Das ist natürlich auch der tollen Arbeit in den Vereinen zu verdanken, von der wir jetzt im DBB-Sommer profitieren und die Entwicklungen fortsetzen können. Habt ihr als Team wieder gut zusammengefunden? Wie ist die Stimmung im Team? Die Vorbereitung ist relativ kurz und wir sind noch dabei, uns zurechtzufinden. Wir investieren viel in diesen Bereich, um uns als Team zu finden. Wir wollen die beste Gruppe sein und uns alles sagen können. Wir wollen, dass jeder zuhört, und eine Einheit werden, die uns dann auch durch das Turnier trägt. Die Stimmung ist aktuell sehr gut, auch wenn die Testergebnisse nicht alle optimal waren. Wir sind immer noch in diesem Prozess und werden ihn auch fortsetzen. Vor allem arbeiten wir weiterhin an unserem Zusammenhalt, denn der hat uns im letzten Jahr ausgezeichnet. Wir brauchen den Zusammenhalt, um erfolgreich zu sein. Ihr habt jetzt eine sehr anspruchsvolle Vorbereitung hinter euch. Was habt ihr gelernt und wo hakt es momentan noch? Die Vorbereitung war super. Wir sind sehr zufrieden, denn es ist genau so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir durften mit Spanien gegen den Europameister und mit Ägypten gegen den Afrikameister spielen. Es ist natürlich etwas Besonderes, gegen zwei amtierende Kontinentalmeister zu spielen. Wir haben gemerkt, dass wir in Momenten, in denen wir bei uns sind und unsere Dinge umsetzen, absolut mithalten können und wettbewerbsfähig sind. Wir sind aber noch nicht konstant. In der Vorbereitung gab es immer wieder Momente, in denen wir es nicht geschafft haben, unsere Vorhaben durchzusetzen. Auf diesem internationalen Niveau wird man dann auch direkt bestraft. Es ist halt eine U17-Weltmeisterschaft mit sehr guten Gegnern. Da kann man sich keine Fehler erlauben, denn diese werden direkt bestraft. Das haben wir in unseren Testspielen erfahren, konnten daraus lernen und Dinge besser machen. Wir haben auch gesehen, dass viele Sachen klappen. Jetzt haben wir noch ein paar Joker in der Tasche, die wir umsetzen und auf das Parkett bringen müssen, um mehr als ein Spiel zu gewinnen. Mit Spanien, China und Mexiko stehen ganz neue Gegner auf dem Programm. Wie schätzt du diese Gruppe und die Überkreuzgruppe für das Achtelfinale ein? Die Gruppe ist super spannend. Wir spielen gegen drei verschiedene Gegner von drei verschiedenen Kontinenten. Das ist toll. Auf uns kommen verschiedene Spielstile, verschiedene Spieler und Mannschaften, gegen die man nicht alle Tage spielt. Das macht ja auch dieses besondere WM-Feeling aus. Dadurch ist die Gruppe extrem schwierig einzuschätzen. Wir kennen Spanien aus der Vorbereitung. Über China und Mexiko wissen wir nicht so viel. Man weiß jedoch, dass sich China traditionell auf solche Events immer lange und intensiv vorbereitet. Da treffen wir also auf einen physisch starken und sehr eingespielten Gegner. Auch Mexiko wird sehr spannend. Alle Teams kommen mit Zielen und Ambitionen zu so einer Weltmeisterschaft. Wir sind gespannt, was uns erwartet, werden aber versuchen, hauptsächlich auf uns zu achten und unser Ding zu machen. Die Überkreuzgruppe wird dann auch noch einmal richtig spannend. Auch diese Mannschaften tragen zur Vorfreude bei, denn mit Team USA, Australien, Lettland und der Elfenbeinküste haben wir wieder super coole Gegner. Es ist ein tolles Gefühl, jetzt dorthin zu fahren und gegen diese Teams spielen zu können. Was sind eure Ziele bei dieser Weltmeisterschaft? Die FIBA hat uns auf Platz sechs gerankt und da orientieren wir uns mal dran und sagen, dass wir das versuchen umzusetzen, gerne auch besser. Wir gucken erstmal von Spiel zu Spiel. Wir gucken auf uns, wir versuchen uns zu entwickeln und unseren Basketball zu spielen. Wir wollen damit Siege feiern und dann den bestmöglichen Erfolg bei diese WM haben. Für die Mädels ist es ihre erste Weltmeisterschaft. Wie geht man damit um? Gibt es viel Aufregung im Team? Ja, für alle die erste WM. Es ist unser Ziel, dass wir diese Weltmeisterschaften in unserem Programm etablieren. Die Mädels sind alle voller Vorfreunde, also es kribbelt und man merkt das, je näher die WM rückt. Auch wenn die sportlichen Entscheidungen noch ausstehen und das ist natürlich auch ein ständiger Begleiter in unserem Prozess und trotzdem spürt man, dass alle Mädels auf dieses Ziel hinarbeiten. Man merkt, wie sehr sie sich darauf freuen, wie sehr sie dadurch Arbeitsklima schaffen und ein Ziel vor Augen haben. Deswegen sind unsere Schritte in dieser Vorbereitung auch so wichtig, damit man dann auch mit einer gewissen Sicherheit in diese natürlich vorhanden sein werdene Nervosität und Anspannung kommt. Es ist eine Mischung aus, wir spielen eine Weltmeisterschaft, das genießen wir, wir wollen dabei sein, das ist super, und aber auch neben dem Genuss unsere bestmögliche Leistung auch zu bringen. Möchtest du sonst noch etwas sagen? Danke an das Programm. Danke an die Personen, die dafür sorgen, dass wir an dieser Weltmeisterschaft teilnehmen können. Da sind ja auch viel mehr Personen involviert, als hier jetzt anwesend sind. Wir reden von den Spielerinnen, von den Familien, von den Heimvereinen und Heimtrainern, von den Landesverbänden und Landestrainern, vom DBB, vom Staff der hier ist, die alle eine überragende Leistung machen. Wir reden von der Geschäftsstelle des DBBs, die unglaublich viel Arbeit hat und das alles umsetzt. Und wir reden vor allem von den Mädels, die unglaublich viel investieren. Auch danke an die Gastgeber unserer Vorbereitung, Steinbach und Heidelberg. Wir treffen überall auf Unterstützung und wir wollen das zurückgeben und freuen uns auf die WM. Der Anspruch, den wir immer haben, ist, dass sich dadurch der weibliche Nachwuchsbasketball weiterentwickeln kann.

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Deutsche Talente in Las Vegas

Nur 16 Tage ist es her, dass sich für Hannes Steinbach, Christian Anderson und Jack Kayil der Traum von der NBA erfüllt hat. Nun steht die Summer League für die deutschen Basketballer bevor. Bereits vor Beginn der regulären NBA-Saison starten die 30 Franchises in die Summer League. Dieser Wettbewerb erstreckt sich vom 09. bis zum 16. Juli und bietet vor allem frisch gedrafteten Spielern und internationalen Talenten die Chance auf sich aufmerksam zu machen. Das Turnier findet bereits zum 21. Mal in Las Vegas statt. Insgesamt werden 76 Spiele gespielt. Die ersten vier Spiele jedes Teams entscheiden wer zu den Top 4 zählt und in die Halbfinals am 18. Juli einzieht. Beide Gewinner-Teams machen den Tag darauf den Finalsieg unter sich aus. Die Regeln bei diesem Turnierformat unterscheiden sich leicht vom NBA-Regelwerk. Während in der NBA ein Viertel zwölf Minuten dauert, werden in der Summer League lediglich zehn Minuten pro Viertel gespielt. Auch die Halbzeitpause fällt mit acht statt der üblichen 15 Minuten deutlich kürzer aus. Zudem unterscheidet sich die Foulregel: Statt nach fünf persönlichen Fouls aus dem Spiel auszuscheiden, dürfen Spieler in der Summer League bis zu zehn Fouls begehen. Für Steinbach und Anderson geht es mit den Charlotte Hornets in der Summer League los und für Jack Kayil mit den New York Knicks. Zusätzlich dürfen sich mit Christoph Tilly und Norris Agbakoko zwei weitere Deutsche in der NBA empfehlen: Tilly erhielt einen Exhibit-10-Vertrag bei den Oklahoma City Thunder und bekommt dort die Chance, sich für einen Kaderplatz zu präsentieren. Agbakoko hingegen wurde von den Washington Wizards für die NBA Summer League eingeladen und kann sich dort empfehlen. Spiele Fr, 10.07.2026, 01:30 Uhr: Charlotte Hornets – Orlando Magic (prime video) Sa, 11.07.2026, 04:00 Uhr: Oklahoma City Thunder – Los Angeles Lakers (prime video) Sa, 11.07.2026, 22:00 Uhr: New Orleans Pelicans – Charlotte Hornets (ESPN) So, 12.07.2026, 23:00 Uhr: Charlotte Hornets – Boston Celtics (ESPN 2) Mo, 13.07.2026, 00:00 Uhr: Oklahoma City Thunder – Golden State Warriors (prime video) Mi, 15.07.2026, 03:00 Uhr: Denver Nuggets – Oklahoma City Thunder (ESPN) Do, 16.07.2026, 01:30 Uhr: Milwaukee Bucks – Charlotte Hornets (prime video) Do, 16.07.2026, 22:00 Uhr: Dallas Mavericks – Oklahoma City Thunder (prime video)

MTO2026-Gruppelandscape

12. Jahrgang der Minitrainer-Offensive startet mit Kick-off in Hagen

Am vergangenen Samstag fiel in der DBB-Geschäftsstelle in Hagen der Startschuss für den mittlerweile 12. Jahrgang der Minitrainer-Offensive (MTO). 16 Teilnehmende aus ganz Deutschland beginnen damit die einjährige Ausbildung des DBB und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds. Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen Moritz Geske vom Deutschen Basketball Ausbildungsfonds und Sven Weinberger vom DBB begrüßte DBB-Jugendsekretär Tim Brentjes die Teilnehmenden. Als Mitinitiator der Minitrainer-Offensive gab er einen Einblick in die Entstehung und Entwicklung des Projektes und richtete motivierende Worte an den neuen Jahrgang. Anschließend führten Moritz Geske und Sven Weinberger die Teilnehmenden durch den Jahresverlauf, stellten die einzelnen Ausbildungsbausteine vor und gaben einen Überblick über die anstehenden Aufgaben sowie den gemeinsamen digitalen Lerncampus. Zum Zwischenlehrgang im Januar soll der norwegische Basketballverband als Gast eingeladen werden. In Köln ist ein gemeinsamer fachlicher Austausch geplant. Beim Abschlusslehrgang im Mai 2027 in Wolfenbüttel soll zudem erneut eine Kooperation mit der Dirk Nowitzki-Stiftung und dem Leadership-Programm „GameChanger“ stattfinden. So richtig los geht es mit dem ersten gemeinsamen Lehrgang im Oktober in Bamberg. Bis dahin wartet im digitalen Lerncampus jedoch bereits eine Vielzahl an Aufgaben auf die Teilnehmenden. Beim Kick-off wurden dafür erste Arbeitsgruppen gebildet und die ersten Aufgaben verteilt.

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U20-Damen unterliegen Litauen und verpassen Viertelfinale

Im Achtelfinale der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Litauen traf die deutsche Mannschaft heute auf Gastgeber Litauen. Die DBB-Auswahl von Constanze Wegner zeigte über weite Strecken eine kämpferische Leistung, musste sich am Ende jedoch mit 69:83 (21:21, 14:28, 17:17, 17:17) geschlagen geben. Für Deutschland geht es nun in der Platzierungsrunde um die Plätze 9 bis 16 weiter. Ausgeglichener Auftakt Deutschland startete konzentriert in das Achtelfinale und verteidigte den ersten Angriff der Litauerinnen erfolgreich. Durch vier frühe Punkte von Helena Englisch und einen Mitteldistanzwurf von Greta Scholle ging das Team zu Beginn mit 6:3 in Führung (2.). Litauen fand anschließend besser ins Spiel und drehte die Partie durch eine hohe Trefferquote von Außen. Nach einer Auszeit von Wegner fanden die Deutschen wieder ins Spiel. Paula Paradzik traf einen wichtigen Dreier und Lilli Schultze legte einen weiteren zum Stand von 21:17 nach (8.). Durch Freiwürfe schaffte es Litauen dran zu bleiben und so endete das erste Viertel mit 21:21. Litauen zieht davon Helena Englisch eröffnet das zweite Viertel mit Punkten aus dem Post, aber Litauen antwortete direkt mit schnellen Punkten und übernahm erneut die Führung (23:25, 13.) Deutschland ließ den Ball gut laufen, konnte sich dafür aber nicht belohnen, während Litauen offensiv immer wieder Lösungen fand und den Vorsprung ausbaute. Viele Fouls seitens der Deutschen boten Litauen die Möglichkeit zu einfachen Punkten von der Freiwurflinie. Zusätzlich fielen die Distanzwürfe der Gegner weiterhin hochprozentig (23:33, 16.). Deutschland kämpfte sich durch Paula Paradzik und Nafi Harz zurück ins Spiel, Anna-Lisa Wuckel verkürzte ebenfalls noch einmal, doch Litauen blieb konsequent im Scoring und ging mit einer 49:35-Führung in die Halbzeit. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Deutschland kämpft, Litauen bleibt stabil Chanel Ndi musste zu Beginn des dritten Viertels ihr drittes persönliches Foul hinnehmen, setzte anschließend aber mit einem Steal, starkem Rebound und den ersten Punkten des dritten Viertels Akzente. Litauen blieb allerdings offensiv konsequent und hielt die deutsche Mannschaft auf Abstand. Greta Scholle traf einen wichtigen Dreier, Jana Koch punktete von der Freiwurflinie und Deutschland kämpfte weiter (42:54, 24.). Litauen fand jedoch immer wieder Wege zum Korb, auch gegen das deutsche Pressing, und baute den Vorsprung erneut aus (43:58, 27.). Clara Bielefeld und Nafi Harz sorgten in der Schlussphase noch einmal für Hoffnung, doch ein weiterer Dreier der Litauerinnen stoppte den Lauf. Nach einem ausgeglichenen Viertel ging es mit 52:66 in den Schlussabschnitt. Litauen bringt Sieg ins Ziel Zu Beginn des vierten Viertels verkürzte Karla Busch zunächst von der Freiwurflinie (53:66, 31). Doch trotz guter Aktionen fehlte der DBB-Auswahl das Abschlussglück, während Litauen offensiv weiter konsequent punktete. Nafi Harz und Lilli Schultze setzten noch einmal Akzente, doch die Litauerinnen kontrollierten die Partie (58:72, 35.) Auch zwei deutsche Auszeiten konnten den Lauf des Gegners nicht mehr stoppen. Marie Perner traf in der Schlussphase noch einen Dreier und weitere Punkte, die Wende blieb jedoch aus. Litauen brachte den Achtelfinalsieg mit 83:69 über die Zeit. „Keine Lösungen gefunden“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir haben gut ins erste Viertel gestartet und das war mit 21:21 relativ hoch im Score. Wir haben offensiv Lösungen gefunden, aber defensiv unseren Job nicht gemacht und dadurch 21 Punkte kassiert. Das ging dann für Litauen im zweiten Viertel vom Scoring her so weiter, für uns aber nicht, weil wir gegen deren Zone keine Lösung gefunden haben. Davon haben wir uns nicht mehr erholt. Die zweite Halbzeit war dann eigentlich ausgeglichen. Wir haben besser verteidigt, Litauen hat schlechter verteidigt und wir konnten sie so unter Druck setzen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Das war dann aber zu spät, weil Litauen sich da schon in Rage gespielt hatte und ihre Hauptspieler sich zu viel Confidence erspielt hatten. Wir haben Körner gelassen und ordentlich gekämpft, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 7 BC Marburg Paulina Reichenauer 0 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 7 DJK Rosenheim Helena Englisch 6 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 5 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 3 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 5 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 5 BasCats Heidelberg Greta Scholle 5 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 8 College of Charleston/USA Lilli Schultze 9 ALBA BERLIN Paula Paradzik 9 Eisvögel USC Freiburg

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U17-Mädchen: WM-Kader nominiert

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader der U17-Mädchen für den World Cup in Brünn/CZE vom 11.-19. Juli 2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: U17-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Feunou Bakam (TG 48 Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide  (Jahn München) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsahl/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents Bonn Rhöndorf) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen/Herner TC) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Teamärztin Dr. Christina Dörr, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuper. Spiele Sa., 11.7.2026, 20.15 Uhr: Deutschland – Spanien So., 12.7.2026, 14.15 Uhr: China – Deutschland Di., 14.7.2026, 12.00 Uhr: Deutschland – Mexiko Mi., 15.7.2026: Achtelfinale Fr., 17.7.2026: Viertelfinale, Platzierungsspiele Sa., 18.7.2026: Halbfinale, Platzierungsspiele So., 19.7.2026: Finale, Platzierungsspiele

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