DBB-Damen: Leonie Fiebich beim Team!

Laura Zolper und Alina Hartmann nicht mehr dabei

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World Cup Qualifier Herren: DBB-Team siegt in Polen

96:94 in Danzig nach Verlängerung | Weiter geht es Ende November in Lettland

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ING Deutschland und DBB verlängern Partnerschaft vorzeitig und langfristig

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DBB-Damen: Leonie Fiebich beim Team!

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) nimmt immer komplettere Formen an. Als letzte Spielerin traf jetzt Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA) im Teamhotel ein. Aus dem 15er-Kader strich Bundestraner Olaf Lange allerdings mit Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) und Alina Hartmann (ALBA BERLIN) zwei Spielerinnen, so dass jetzt noch 13 Spielerinnen zusammen sind. In zwei Tagen muss der Head Coach seinen endgültigen 12er-Kader bei der FIBA benennen. Der aktuelle Kader: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Frieda Bühner (Portland Fire/WNBA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern).

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Netto Marken-Discount wird offizieller Event Supplier des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Vom 4. bis 13. September 2026 kommt der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 nach Berlin: Die besten Basketballerinnen der Welt tragen ihre Weltmeisterschaft in Deutschland aus. Netto Marken-Discount ist als offizieller Event Supplier mit dabei. Mit der Partnerschaft unterstützt Netto die Austragung eines internationalen Spitzensport-Events im eigenen Land und baut damit sein Engagement als Ernährungspartner des Deutschen Basketball Bundes (DBB) weiter aus. Im Mittelpunkt steht ein konkreter Beitrag zur Versorgung der teilnehmenden Frauen-Teams: Netto stattet bei allen WM-Spielen die Kabinen mit ausgewählten Eigenmarken-Snacks aus und versorgt zusätzlich die Players Lounge im Teamhotel mit Lebensmittelns aus dem eigenen Sortiment. Als Partner möchte Netto nicht nur sichtbar sein, sondern einen aktiven Beitrag für die teilnehmenden Spielerinnen leisten. Die Ausstattung von Kabinen und Players Lounge mit Netto-Eigenmarkenprodukten sorgt dafür, dass Athletinnen aus aller Welt sich rund um ihre Spiele mit ausgewählten, gesunden Snacks stärken können. Sichtbarkeit für den Frauen-Basketball Mit dem Engagement bei der Frauen-Basketball-WM setzt sich Netto gezielt für die Förderung und Sichtbarkeit von Frauen im Sport ein. Die Partnerschaft unterstreicht zugleich das Engagement von Netto im deutschen Basketball und ergänzt die bestehende Rolle als Ernährungspartner des DBB. Sie reiht sich damit in das sportliche Engagement von Netto ein, zu dem unter anderem auch die Ernährungspartnerschaft mit der Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zählt. „Mit unserem Engagement als Event Supplier des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 wollen wir die Spielerinnen dort unterstützen, wo es zählt – direkt an den Spieltagen und im Teamhotel. Die Heim-WM in Berlin ist für uns eine besondere Gelegenheit, ein Zeichen für die Förderung und Sichtbarkeit von Frauen im Sport zu setzen. Für uns verbinden sich sportliche Leistung, Teamgeist und bewusste Ernährung zu Werten, die den Spitzensport ebenso prägen wie einen aktiven Lebensstil im Alltag vieler Menschen in Deutschland“, sagt Christina Stylianou, Leiterin der Netto-Unternehmenskommunikation. Basketball über das Spielfeld hinaus erlebbar machen Begleitend zur DBB-Partnerschaft macht Netto Basketball auch abseits des Courts erlebbar. Mit regelmäßigen Kommunikationsmaßnahmen in seinen Filialen und über die eigenen Kanäle bringt das Unternehmen die Begeisterung für den Sport näher zu den Kundinnen und Kunden. Dazu zählt auch die Einbindung von Basketball-Nationalspieler Andi Obst als Markenbotschafter. So verbindet Netto sportliche Werte wie Leistung, Teamgeist und Nachwuchsförderung mit den Themen bewusste Ernährung und aktiver Lebensstil im Alltag. Im Rahmen der Weltmeisterschaft erhalten Fans die Chance in den Social Media-Kanälen des Lebensmittelhändlers, der Netto plus App und direkt beim Turnier Tickets für ausgewählte WM-Spiele zu gewinnen. Sportliches Engagement von Netto Netto engagiert sich seit vielen Jahren im Sport und setzt dabei auf langfristige Partnerschaften. Neben der Zusammenarbeit mit dem Olympia Team Deutschland und dem Hauptsponsoring des SSV Jahn Regensburg ist Netto seit 2026 Ernährungspartner der Frauen-Nationalmannschaft des DFB sowie offizieller Ernährungspartner des DBB, der easyCredit Basketball Bundesliga (BBL) und Namensgeber des Netto BBL Pokals. Mit der Partnerschaft als Event Supplier der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 baut Netto sein Engagement im Basketball und insbesondere im Frauen-Sport konsequent weiter aus.

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Offener Brief an Dirk Bauerman

Lieber Dirk, es gibt Momente, in denen ein einfaches „Danke“ eigentlich nicht ausreicht. Dein Ausscheiden aus Deiner Funktion beim Deutschen Basketball Bund ist ein solcher Moment. Über mehrere Jahrzehnte hast Du den deutschen Basketball begleitet, geprägt und entscheidend mitgestaltet. Als Bundestrainer der Herren, als Jugend-Bundestrainer, als Nachwuchskoordinator und in weiteren Funktionen hast Du Dich auf ganz unterschiedlichen Ebenen in den Dienst unseres Sports gestellt. Dabei ging es Dir nie nur um eine Aufgabe, ein Amt oder eine Position. Wer Dich kennt, weiß: Für Dich war und ist Basketball immer eine Herzensangelegenheit. Du hast Dich mit großer Akribie, Beharrlichkeit und Leidenschaft für die Entwicklung des deutschen Basketballs eingesetzt. Du hast gefordert, gefördert, nie aufgegeben, manchmal gestritten und immer wieder Überzeugungsarbeit geleistet. Vor allem aber hast Du nie aufgehört, an die Möglichkeiten des deutschen Basketballs und an unsere Spieler und Talente zu glauben. Ein Thema, das untrennbar mit Deinem Namen verbunden bleiben wird, ist Dein beharrlicher Einsatz für die sogenannte 6+6-Regel in der Basketball Bundesliga. Du warst früh davon überzeugt, dass deutsche Spieler auf höchstem nationalem Niveau Einsatzzeit, Verantwortung und Vertrauen benötigen, wenn sich unser Basketball nachhaltig entwickeln soll. Du hast für diese Überzeugung gekämpft – auch gegen Widerstände. Dass sich dieser Weg letztlich durchgesetzt hat, war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung, deren Früchte der deutsche Basketball heute ernten darf. Die großen Erfolge und der enorme Aufschwung des deutschen Basketballs im männlichen Bereich in den vergangenen Jahren haben viele Väter. Aber es wäre falsch, dabei diejenigen zu vergessen, die lange zuvor Grundlagen gelegt, Strukturen eingefordert und Entwicklungen angestoßen haben. Du gehörst ohne jeden Zweifel zu diesen Menschen. Lieber Dirk, Du hast dem deutschen Basketball viel gegeben: Dein Wissen und Deine Erfahrung, Deine Energie und Deine Ausdauer, Deine Konsequenz und Deine Akribie – und vor allem Dein Herzblut. Du warst nie jemand, dem Gleichgültigkeit nachgesagt werden konnte. Du hattest eine Haltung, Du hattest Überzeugungen und Du warst bereit, für sie einzustehen. Genau solche Persönlichkeiten braucht der Sport. Natürlich haben wir in all den Jahren nicht immer in jeder Frage dieselbe Meinung vertreten. Das gehört dazu, wenn Menschen mit Leidenschaft und Überzeugung für eine gemeinsame Sache arbeiten. Entscheidend ist etwas anderes: Wir wussten immer, dass uns dasselbe Ziel verbindet – den deutschen Basketball besser zu machen und insbesondere jungen Spielerinnen und Spielern die bestmöglichen Chancen für ihre Entwicklung zu geben. Im Namen des Deutschen Basketball Bundes, aber auch ganz persönlich, möchte ich Dir deshalb von Herzen danken. Danke für die vielen Jahre, in denen Du Verantwortung übernommen hast. Danke für Deine Beharrlichkeit und Deinen Mut, Dinge anzustoßen und auch unbequeme Themen anzusprechen. Danke für Deine Arbeit mit unzähligen Spielern, Trainern und Wegbegleitern. Und danke für Deine Leidenschaft für unseren Sport. Du hinterlässt Spuren. In Strukturen und Entwicklungen, in Erfolgen und vor allem bei den vielen Menschen, die Du auf ihrem Weg begleitet hast. Für Deinen weiteren Weg wünsche ich Dir persönlich alles erdenklich Gute. Ich bin mir sicher, dass der Basketball auch weiterhin einen wichtigen Platz in Deinem Leben haben wird. Lieber Dirk: Danke für deine Freundschaft und für alles, was Du für den deutschen Basketball geleistet hast. Mit großer Anerkennung und ganz herzlichen Grüßen Dein Ingo Weiss   Foto: Dirk Bauermann und Ingo Weiss nach der erfolgreiche Olympia-Qualifikation 2008 in Athen. Foto: DBB/Camera 4

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Finaltag der ING 3×3 U18 German Championships 2026

Der zweite und letzte Tag der ING 3×3 U18 German Championship 2026 startete heute um 9.00 Uhr mit den letzten Gruppenspielen des Turniers. Dabei qualifizierten sich die habibi heat, der MTV Stuttgart, busy, Splash Squad, twentyone, Alley Oops, 4theWin und die Oberpfalz Hunters für die Viertelfinalspiele der Mädchen. Nach spannenden K.O.-Spielen standen schließlich auch die Paarungen für die Halbfinals: Habibi Heat gegen Team Busy und twentyOne gegen 4theWin kämpften jeweils um den Einzug ins Finale. Um 15:40 Uhr war es dann so weit: Habibi Heat und TwentyOne standen sich im Finalspiel um die deutsche Meisterschaft gegenüber. Letztendlich konnte sich das Team Habibi Heat durchsetzen, gewann mit 15:11 und krönte sich so zum deutschen Meister der 3×3 U18 German Championship 2026. Bei den U18-Jungen startete der Tag ähnlich wie bei den Mädchen. Von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr bestritten sie die letzten Gruppenspiele, ehe sich die Teams Triple Threat, TBV Finest, Team Eule, Marburg 4, Bricklayers, Isolation Nation, Hannover und Kasalla für die Viertelfinalspiele qualifizieren konnten. Auch hier konnten sich die Zuschauer über spannende Spiele freuen und zusehen, wie sich die Teams Triple Threat, Marburg 4, Isolation Nation und Kasalla durchsetzten und den Einzug ins Halbfinale perfekt machten. Letztendlich waren es die Teams Kasalla und Triple Threat, die im Finalspiel aufeinandertrafen. In einem spannenden Fight setzte sich das Team Kasalla mit 11:10 durch und machte die deutsche Meisterschaft perfekt.  FOTO: take27 U18-Mädchen Beide Halbfinals der U18-Mädchen starteten zeitgleich. Auf dem zweiten Court traf das Team Habibi Heat auf das Team Busy. Habibi Heat ging durch zwei Zweipunktetreffer und einen starken Offensivrebound mit anschließendem Korberfolg 5:0 in Führung (2.). Team Busy erzielte in Person von Emily Haux die ersten Punkte und fand im weiteren Spielverlauf besser ins Spiel (6:4, 4.). Es entwickelte sich ein intensiver Fight um den Finalplatz, in welchem sich keins der beiden Teams entscheidend absetzten konnte. Anderthalb Minuten vor Schluss stand es 14:14. Letztendlich war es Team Habibi Heat, welches sich knapp mit 16:15 durchsetzen konnte und als erster Finalist feststand. Im anderen Halbfinale traf TwentyOne auf 4theWin. In einem hart umkämpften Spiel war es das Team TwentyOne, welches das Spiel bereits in der Anfangsphase an sich riss. Trotz einer harten Defense beider Teams schaffte es das Team sich nach dreieinhalb Minuten mit 7:3 abzusetzen und baute diese Führung im weiteren Spielverlauf weiter aus. Trotz eines Timeouts von 4theWin konnte sich die Mannschaft nicht mehr zurückkämpfen und verpasste somit den Einzug ins Finale. Mit ihrem 21:7-Sieg löste letztendlich Team TwentyOne verdient das Finalticket. Im Spiel um Platz drei standen sich Team Busy und Team 4theWin gegenüber. Von Anfang an ein intensives Spiel auf Augenhöhe bedeutete nach vier gespielten Minuten ein 4:4. Es ging Schlag auf Schlag: Sehenswerte Drives zum Korb, Zweipunktetreffer kombiniert mit aggressiver und konzentrierter Defense machten das Spiel um Platz drei zu einem Krimi, in welchem keins der beiden Teams entscheidend davon zog (7:7, 6.). Durch einen Zweipunktetreffer gefolgt von zwei weiteren Korberfolgen ging Team Busy zwei Minuten vor Schluss mit 13:9 in Führung. 4theWin fand nochmal mit zwei Zweipunktetreffern die direkte Antwort (14:13) und brachte das Spiel beim Stand von 17:17 in die Overtime. In einem intensiven Fight konnte sich letztendlich Team Busy mit 19:17 durchsetzen und sicherte sich den dritten Platz bei den deutschen Meisterschaften. Habibi Heat siegt im Finale Das Finale zwischen Habibi Heat und TwentyOne startete mit Punkten von Habibi Heat nach einem starken Drive zum Korb. Die TwentyOnes trafen von der Freiwurflinie und stellten wieder gleich (1:1, 2.). Es ging Schlag auf Schlag: Ein Zweipunktetreffer der Habibi Heat, ein Korberfolg von TwentyOne gepaart mit einer schnellen Foulbelastung für TwentyOne (3 Fouls, 2,). Nach drei Minuten stand es 5:3 für Habibi Heat, doch die TwentyOnes blieben dran und stellten durch einen verwandelten Freiwurf wieder gleich (6:6, 4.). Das Finale hielt, was es versprach: In einem hart umkämpften Spiel lieferten beide Teams sehenswerte Spielszenen. Durch einen Zweipunktetreffer der Habibi Heat erarbeitete sich das Team eine Drei-Punkte-Führung drei Minuten vor Schluss. Diese bauten sie in der Schlussphase des Spiels noch weiter aus und hielten ihre Gegner somit auf Abstand (13:9, 8.). Nach einem intensiven Fight im Finale setzte sich Habibi Heat letztendlich verdient mit 15:11 durch und krönte sich zum Deutschen Meister bei den ING 3×3 U18 German Championships 2026. Das Team TwentyOne sicherte sich den zweiten Platz. FOTO: take27 U18-Jungen Nach den beiden Halbfinalspielen der U18-Mädchen standen die der Jungen auf dem Plan. Während auf dem Hauptcourt das Team der Isolation Nation auf das Team Kasalla traf, fand auf dem zweiten Court das Halbfinale zwischen Triple Threat und Marburg 4 an. In einem Spiel geprägt von attraktivem Offensivbasketball fand vor allem Triple Threat schnell seinen offensiven Rhythmus. Trotz eines starken Fights der Marburger fanden sie keine defensiven Mittel gegen ihre Gegner. Nach fünf Minuten hatten sie sich eine Sechs-Punkte-Führung erspielt. Dennoch blieb Team Marburg 4 dran und verkürzte kurz vor Schluss nochmal auf 15:11 (9.). Letztendlich gewann Team Triple Threat dennoch verdient mit 16:13. Im Spiel auf dem Hauptcourt war es Team Kasalla, welches sich mit 12:21 gegen Isolation Nation durchsetzen konnte. Es war ein schnelles Spiel mit hoher Passgeschwindigkeit, in welchem es Team Kasalla schaffte nach knapp drei Minuten mit einem Vier-Punkte Vorsprung davonzuziehen. Im weiteren Spielverlauf bauten sie diese Führung noch weiter aus und zogen verdient in das Finale ein. Das Spiel um Platz drei bestritt Marburg 4 gegen gegen Isolation Nation. Es entwickelte sich ein intensives Spiel, welches bei all dem Ehrgeiz um einen Platz auf dem Treppchen sehr fair ablief. Beide Teams lieferten sich einen offensiven Schlagabtausch und so stand es nach zweieinhalb Minuten 4:3 für Isolation Nation. In den nächsten Minuten wechselt die Führung zwischen beiden Teams hin und her bis es Isolation Nation mit noch anderthalb Minuten auf der Uhr schafft sich abzusetzen. Letztendlich gewinnt das Team verdient mit 21:15. Kasalla ist neuer Deutscher Meister Das Finalspiel zwischen Triple Threat und Kasalla startete ausgeglichen (1:1, 1.). Durch zwei verwandelte Zweipunktetreffer ging Team Kasalla mit 2:5 in Führung (3.), doch Triple Threat fightete sich durch ein aggressives Rebounding und eine robuste Defense zurück ins Spiel (5:5, 5.). Es entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch beider Teams. Drei Minuten vor Schluss war es wieder Team Kasalla, welches sich durch einen verwandelten Distanzwurf mit zwei Punkten etwas absetzen konnte (6:8, 8.). Doch auch wieder die Aufholjagd: Triple Threat erarbeitete sich Rebounds, scorte weiter und übernahm beim Stand von 9:8 die Führung (9.). Mit 34 Sekunden auf der Uhr stellte Kasalla wieder auf unentschieden. Nach einem Fight bis zur letzten Sekunde war es das Team Kasalla, welches sich mit 11:10 den Sieg im Finale und somit den ersten Platz bei der ING 3×3 U18 German Championships 2026 sicherte. FOTO: take27

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World Cup Qualifier Herren: DBB-Team siegt in Polen

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, hat einen riesengroßen Schritt in Richtung World Cup 2027 in Katar gemacht. Den European Qualifier beim bisherigen Tabellenführer der Qualifikationsgruppe K, Polen, gewann das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú heute in Danzig nach Verlängerung mit 96:94 (28:15, 13:16, 29:27, 13:25, 13:11). Weiter geht die Qualifikation am 27. November 2026 mit der Partie in Lettland. Früh drei Fouls von Schröder Daniel Theis war wieder mit dabei und stand neben Dennis Schröder, David Krämer, Tristan da Silva und Isaac Bonga in der deutschen Startformation. Das Spiel begann vor den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss nach vier Sekunden mit zwei technischen Fouls für Schröder und Jordan Loyd auf polnischer Seite. Schröder holte sich auch schnell sein zweites Foul, das passte natürlich nicht in den game plan (5:5, 3.). Bonga stopfte zum 7:5, es ging bereits richtig hitzig zu. Der Dreier von Schröder fiel zum 10:8 (4.), abeer er kassierte sein drittes Foul und musste auf die Bank. Maodo Lo führte sich mit einem starken Pass auf Bonga ein, nach sechs Minuten lagen die Polen aber vorne (12:13). Lo versenkte einen ganz schwierigen Dreier, das Spiel hatte trotz vieler Unterbrechungen einige Höhepunkte zu bieten. Und er traf auch zum 17:13, ehe Oscar einen stark vorgetragenen Fastbreak vollendete (19:13, 8.). Nach sieben unbeantworteten Punkten der DBB-Auswahl punkteten die Gastgeber wieder an der Freiwurflinie. Deutschland arbeitete sehr gut am offensiven Brett, Johannes Thiemann machte das 22:15, Louis Olinde per Dreier das 25:15 (10.). Kurz vor Viertelende netzte Lo einen weiteren Dreier zum 28:15. Polen kommt Schröder kehrte zurück, Deutschland versuchte es auch mal mit Zonenverteidigung. Und zeigte gerade auch defensiv mit großer Beweglichkeit. Nach schönem Krämer-Move hieß es 32:18 (13.), Polen wirkte verunsichert. Theis war per Dunk zum 34:18 erfolgreich, Polen musste nach knapp 14 Minuten eine Auszeit nehmen. Man konnte sogar sagen, dass Deutschland in diesen Minuten eine höhere Führung verpasste. Jordan Loyd traf einige Würfe, die Hoffnung kehrte auf die Ränge zurück (36:27, 16.), Auszeit Deutschland. Man musste sich auf deutscher Seite neu konzentrieren und den Lauf der Polen stoppen. Das Momentum hatte gewechselt, Polen reduzierte den Rückstand weiter (36:29, 18.). Da tat der Dreier von Tristan richtig gut, sowohl ihm persönlich als auch dem deutschen Team. Auch er war schon mit drei Fouls belastet, für ihn kam Kay Bruhnke. Thiemann „eurostepte“ das 41:29 in den polnischen Korb, nach 20 Minuten hieß es 41:31. Boxscore Fotos: FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Zerfahren Die knapp 12.000 Zuschauer in Danzig hofften natürlich weiter auf ein Comeback ihres Teams. Zurecht, denn Polen war sofort da, wurde aber von einem Theis-Dreier beantwortet. Polen stand aber mit ganz anderer Intensität auf dem Parkett und kam per Dunking zum 44:37 (23.). Die zerfahrene Partie sah in der Folge eine bessere polnische Mannschaft, die viel in die Aufholjagd investierte. Olinde, Bonga und Schröder hielten dagegen (52:42, 24.), aber die Polen witterten ihre Chancen (52:45, 25.). Deutschland traf, wenn es richtig wichtig war (Dreier Thieman), aber man kam jetzt nicht mehr weg vom Gegner. Obwohl es fast gar keinen Spielrhythmus mehr gab, konnte Deutschland sich immer wieder – vor allem an der Freiwurflinie – befreien (61:48, Tristan, 27.). Unnötige Ballverluste der DBB-Korbjäger machten Polen immer mal wieder stark, aber Loyd musste mit seinem zweiten technischen Foul vom Feld (65:52, 28.). Das Spiel bestand in der deutschen Offensive fast nur noch aus Freiwürfen, die mit guter Quote verwandelt wurden. Delow traf „für drei“ und es hieß 70:55 in der letzten Minute des dritten Viertels, das beim Stand von 70:58 endete. Polen erzwingt Verlängerung Noch einmal ein Aufbäumen der Polen oder souveräner Erfolg der Deutschen? Das erste Wort hatten die Polen, die mit zwei Dreiern ins Schlussviertel starteten (70:64, 31.). Schröder spielte sich durch und traf, aber der nächste polnische Dreier landete im deutschen Korb (72:67, 33.). Oscar musste mit einer Platzwunde vom Feld, das DBB-Team wackelte jetzt und kassierte den nächsten Dreier (72:70), Auszeit Deutschland. Bis auf einen Punkt kam Polen heran, ehe ein ganz wichtiger Schröder-Dreier sein Ziel fand (75:71, 34.), auch Bonga netzte einen Dreier (78:73, 35.). Schröder baute den Vorsprung mit Freiwürfen aus, aber die Polen ließen nicht nach (80:76, 36.). Und kamen wieder in unmittelbare Reichweite (81:78, 37.) und zum 81:79 mit noch mehr als drei Minuten auf der Uhr. Tristan traf, Polen auch, und zwar zum Ausgleich an der Freiwurflinie (83:83, 38., 5. Foul Theis). Was für eine Schlussphase! Beide Teams vergaben ihre letzten Chancen und es ging in die Verlängerung. Extra-Minuten mit Happy End Schröder traf artistisch und Lo und Thiemann gingen an die Freiwurflinie: 90:83 (41.). Guter Start in die Overtime. Aber Polen war noch lange nicht geschlagen (90:87, 43.). Mit den deutschen Freiwürfen 31 und 32 besorgte Bonga das 92:87, doch Polen hatte einen unbändigen Willen und legte ein „and one“ hin. Es ging jetzt darum Freiwürfe zu treffen (94:90, Schröder, 44.). Polen kam zum 94:92 (1’11), dann zum Ausgleich (’41). 17 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung ging Schröder wieder an die Linie: 96:94. Polen leistete sich ein Offensivfoul (‚9), dann foulte Lo offensiv, Ballbesitz Polen. Der wurde dann aber nicht mehr genutzt. „Glücklich mit sehr wichtigem Sieg“ Álex Mumbrú: „Das war ein unglaublich hartes Spiel. Nach dem dritten Foul von Dennis mussten wir einige Dinge ändern um ihn zu schützen. Wir hatten über weite Strecken die Kontrolle über das Spiel, dann hat sich unsere Einstellung etwas geändert. Im vierten Viertel gab es einige Schläge ins Gesicht, aber wir sind ruhig geblieben und hätten das Spiel dann schon entscheiden können. Da sind dann einige freie Würfe und Lay-ups liegen geblieben. In der Verlängerung haben wir es dann zum Glück gewonnen.“ Dennis Schröder: „Das war sehr physisch heute mit ganz vielen Fouls. Die Polen haben einen guten Job gemacht und sehr gut gegen unser pick-n-roll verteidigt. Wir haben offene Würfe gefunden und gut am offensiven Brett gearbeitet. Ich bin glücklich mit diesem sehr wichtigen Sieg.“   Weitere Spiele Fr., 27. November 2026 Lettland – Deutschland Mo., 30. November 2026 Deutschland – Polen Do., 25. Februar 2027 Niederlande – Deutschland So., 28. Februar 2027 Deutschland – Lettland Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 10 Panathinaikos Athen/GRE Oscar da Silva 6 FC Bayern München Maodo Lo 13 Zalgiris Kaunas/LTU Tristan da Silva 9 Orlando Magic/NBA Louis Olinde 7 Reyer Venezia/ITA Daniel Theis 8 Maccabi Tel Aviv/ISR Dennis Schröder 18 Charlotte Hornets/NBA Kay Bruhnke 0 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 6 ALBA BERLIN Kostja Mushidi dnp SYNTAINICS MBC Johannes Thiemann 14 FC Bayern München David Krämer 5 Roter Stern Belgrad/SRB

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Women’s Basketball World Cup: Schallmauer von 200.000 Tickets durchbrochen

Die Begeisterung rund um den kommenden Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) setzt sich unverändert fort. Im Laufe des heutigen Tages ist die Schallmauer von 200.000 Tickets durchbrochen worden. Damit liegt man bereits deutlich über dem Turnier im Jahr 2022 in Australien. Die hohe Ticket-Nachfrage zeugt von einer großen Vorfreude der Fans auf das weltweit bedeutendste Basketball-Event im Frauenbereich. Besonders das Final-Wochenende und die Sessions mit deutscher Beteiligung sind hervorragend ausgelastet. Viele Basketballfans wollen sich die entscheidenden Spiele im Kampf um den WM-Titel live vor Ort nicht entgehen lassen. Kapitänin Marie Gülich zeigt sich begeistert: „Das ist wirklich richtig krass mit den 200.000 verkauften Tickets, auch dass wir damit den Rekord geknackt haben. Das zeigt, dass Berlin und Deutschland ready sind für die Basketball-WM der Frauen. Ich bin sehr dankbar und freue mich richtig, richtig doll auf die Spiele, auf die vollen Hallen und auf das Event an sich!“ „200.000 verkaufte Tickets – das ist eine Schallmauer, die uns mit großer Freude und auch ein wenig Stolz erfüllt. Diese beeindruckende Zahl zeigt, welche Begeisterung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 schon jetzt entfacht und welchen Stellenwert der Frauenbasketball inzwischen in Deutschland hat. Wir erleben gerade eine außergewöhnliche Entwicklung unseres Sports – und diese Weltmeisterschaft in Berlin wird ein weiterer Meilenstein sein. Mein großer Dank gilt allen Fans, die mit ihrer Begeisterung dazu beitragen. 200.000 Tickets sind ein fantastisches Signal – und wir sind noch lange nicht am Ende. Ich freue mich auf ein Basketballfest in Berlin, das wir gemeinsam mit Fans aus Deutschland und der ganzen Welt feiern werden“, so Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes. Tickets gibt es hier!

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Premiere in Bad Vilbel: Erste eigenständige ING 3×3 U18 German Championship 2026

Mit der ING 3×3 U18 German Championship 2026 fällt heute in Bad Vilbel der Startschuss für die Deutschen Meisterschaften der besten Nachwuchs-3×3-Teams Deutschlands. Bis zum 30. August kämpfen auf dem Niddaplatz jeweils 16 Mädchen- und Jungenteams um den nationalen Meistertitel, erstmals in einem eigenständigen U18-Format, losgelöst von den Titelkämpfen der Damen und Herren. Die Spiele können über den Stream des Hessischen Basketballverbands mitverfolgt werden. Nach einer erfolgreichen Qualifikation trafen heute in den ersten Gruppenspielen die stärksten Nachwuchsteams aufeinander. Auf zwei Courts wurde der Niddaplatz zum Schauplatz hochklassiger und intensiver 3×3-Action und bot den Zuschauern Nachwuchsbasketball auf höchstem Niveau. Beim heutigen Auftakt der Vorrundenspiele kämpften die Teams um den Einzug in die K.O.-Phase. Dabei machten bei den Herren vor allem die Teams Triple Threat, Kasalla, die Bricklayers, Team Eule, Hannover und TBV Finest durch souveräne Leistungen in ihren ersten beiden Gruppenspielen auf sich aufmerksam. Bei den Damen waren es die habibi heat, twentyone, 4theWin und Busy, die durch jeweils zwei Siege aus zwei Spielen hervorstachen. Morgen gehts weiter! Nach einem intensiven ersten Turniertag richtet sich der Blick nun auf die entscheidende Phase der ING 3×3 U18 German Championship 2026. Am Sonntag stehen zunächst die letzten Vorrundenspiele der Mädchen und Jungen an, ehe um 12:35 die Finalspiele beginnen. Sowohl die letzten Gruppenspiele als auch die K.O.-Phase können ebenfalls über den Twitch Kanal des Hessischen Basketballverbands verfolgt werden. FOTO: take27

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DBB-Damen: In BERLIN!!!

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen ist in Berlin angekommen. Bei der Anreise traf das Team den deutschen Sänger Clueso und versammelte sich sponten zu einem Foto. Das Training in den letzten Tagen vor dem großen Event, dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets), läuft auf Hochtouren. Täglich wird heute und morgen je zweimal intensiv trainiert. Als letzte Spielerin wird Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA)  im Laufe des morgigen Tages beim Team erwartet. Momentan sind folgende 14 Spielerinnen in Berlin versammelt: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Frieda Bühner (Portland Fire/WNBA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Und wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Demirel

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