WM-Quali: DBB-Herren setzen sich gegen Israel durch

92:86 in Riga

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NBA Draft: Steinbach und Anderson nach Charlotte

Pick Nr. 14 und Pick Nr. 18 | Pick Nr. 39 für Jack Kayil – Von Houston zum Champion

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In der LANXESS Arena: „Double Header“ der DBB-Teams

Am 27. August in Köln: Welt- und Europameister in der WM-Quali | WM-Damen gegen die Türkei | Tickets ab Donnerstag, 18. Juni 2026, 13.00 Uhr

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    03/07/2026

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Basketball Israel-Germany In Riga, Latvia,  03.07.2026. Photo: Roman Koksarov (RKF)

WM-Quali: DBB-Herren setzen sich gegen Israel durch

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, ist weiter auf einem sehr guten Weg in Richtung Titelverteidigung beim FIBA World Cup 2027 in Katar. Im heutigen fünften Qualifikationsspiel gelang dem Team von Bundestrainer Álex Mumbrú der vierte Sieg, damit bleibt die Ausgangsposition sehr gut. In Riga/LAT wurde Israel mit 92:86 (23:15, 22:22, 31:18, 16:31) bezwungen. Weiter geht es mit den FIBA World Cup 2027 Qualifiers am kommenden Montag in Bamberg mit dem Spiel gegen Zypern (Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Drei Debütanten Unter den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss und dem neuen Leistungssport-Vizepräsidenten Mithat Demirel begann Deutschland mit Dennis Schröder, Malte Delow, Kay Bruhnke, Christian Sengfelder und Leon Kratzer. Aus Gründen der Belastungssteuerung wurde heute auf den Einsatz von Louis Olinde verzichtet. Das „Heimspiel“ der Israelis musste aufgrund der politischen Lage in Riga/LAT ausgetragen werden. Ein Ort, an den das DBB-Team die allerbesten Erinnerungen hat … In der großen Xiaomi Arena waren kaum Zuschauer, es herrschte eine Atmosphäre wie bei den Spielen in der Corona-Zeit. „Wer kommt damit besser zurecht?“ lautete die erste zu beantwortende Frage. Deutschland startete hervorragend. Ein „heißer“ Bruhnke netzte zwei Dreier, traf auch einen Zweier und mit Punkten von Schröder hieß es nach einer Minute 10:0. Sananda Fru, der sich mit einem spektakulären Block einführte, und Simonas Lukosius kamen früh zu ihren Debüts, während Israel langsam ins Spiel fand (12:6, 4.). Schröder stoppte den Lauf, aber bei Israel machte das Guard-Duo Madar und Carrington Probleme (14:10, 7.). Die deutsche Offensive stotterte, auch Michael Rataj debütierte (18:15, 9.). „Wir schauen nur zu!“ beschwerte sich Mumbrú in einer Auszeit. Dennoch führte die DBB-Auswahl nach den ersten zehn Minuten, weil Schröder noch einmal von ganz weit draußen traf (23:15). Zähes Unterfangen Deutschland kam zunächst gut aus der Viertelpause, aber auch die Israelis blieben wach und gefährlich. Kratzer kassierte drei Fouls in wenigen Minuten und man kam nicht weg vom Gegner (28:25, 14.). Delows Dreier war ganz wichtig, aber schon zehn Turnover taten weh und machten den Gegner stark. Viel zu kompliziert agierte man, da kam der Dunk von Fru zum richtigen Zeitpunkt (33:27, 16.). Mumbrú „bat“ um mehr Tempo, das hatte man bis dahin noch nicht oft zeigen können. Es war ein zähes Unterfangen, weil man auch bei den Rebounds zu viel gestattete. Sengfelder traf drei Dreier in Folge und verschaffte etwas Luft (42:33, 18.). Lukosius legte „für drei“ nach, Israel blieb bis zur Pause dran (45:37). Boxscore Fotos: DBB/Berger | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Auf einem guten Weg Schröder eröffnete das dritte Viertel mit einem Dreier, Bruhnke setzte fort (50:37, 21.). Das vierte Foul von Kratzer kam früh. Israel wehrte sich und ließ sich nicht abschütteln, profitierte dabei aber auch von den deutschen Fehlern. Bruhnkes Dreier tat richtig gut, Sengfelder tankte sich durch: 58:42 (23.). Deutschland war auf einem guten Weg, sich deutlicher vom Gegner abzusetzen. Jonas Mattisseck traf einen Dreier zum 63:44, es war bereits der zwölfte Dreier der Deutschen. Noch immer leisteten sich die DBB-Korbjäger einige Unaufmerksamkeiten, Israel war noch nicht geschlagen (67:51, 27.). Schröder hatte aber immer wieder starke Pässe auf Lager, die zu leichten Punkten führten. Beim 51:71 durch Tim Schneider waren es erstmals 20 Punkte Differenz (28.). Nach drei Vierteln war Deuschland eindeutig auf der Siegesstraße (76:55). Deutschland wackelt gewaltig Ein paar gelungene Aktionen fehlten der deutschen Mannschaft vermeintlich nur noch, um den wichtigen Sieg einzutüten. Lukosius war per „and one“ erfolgreich, aber Mumbrú ärgerte sich in der Folge über unnötige Nachlässigkeiten, die Israel noch einmal etwas Hoffnung gaben (80:68, 35.). Eine ganz schwere Phase für die deutsche Mannschaft, bis Schröder zum 83:68 traf. Aber Deutschland wackelte jetzt gewaltig, die Würfe fielen nicht mehr. Madars Dreier zum 83:74 zwang Mumbrú dann doch zu einer Auszeit (37.). Der israelische Guard war überhaupt nicht zu stoppen. Schröder ging knapp drei Minuten vor dem Ende an die Linie: 86:76. Die Punkte von Sengfelder zum 88:76 waren dann so etwas wie eine gefühlte Vorentscheidung, aber Israel hielt bis zum Ende dagegen und konnte noch mehr verkürzen. „Der Sieg zählt“ Álex Mumbrú: „Jeder Sieg ist sehr wichtig, jeder Sieg zählt für die Qualifkation. Es war ein hartes Spiel, ungewohnt ohne Fans. Wir haben es lange Zeit gut gemacht, den Israelis aber immer wieder zu viele Optionen gegeben. Zum Schluss waren wir etwas außer Kontrolle, das darf nicht passieren. Trotzdem: Der Sieg zählt.“ Kay Bruhnke: „Wir sind gut ins Spiel gekommen, physisch und schnell. Dann haben sich kleine Fehler eingeschlichen und den Gegner stark gemacht. Das passiert, wenn man noch nicht so lange zusammen ist. 35 Minuten haben wir eine gute Leistung gezeigt, die letzten fünf Minuten waren schlecht. Alles in allem war es ein guter Sieg.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Tim Schneider 4 Turk Telekom Ankara/TUR Nelson Weidemann 7 letzter Verein: ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 3 ALBA BERLIN Dennis Schröder 20 Cleveland Cavaliers/NBA Kay Bruhnke 15 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 7 ALBA BERLIN Michael Rataj 6 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 4 NINERS Chemnitz Sananda Fru 4 Marquette University/USA Leon Kratzer 0 letzter Verein: FC Bayern München Simonas Lukosius 6 Rytas Vilnius/LTU Christian Sengfelder 16 ratiopharm ulm

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Women’s Series: Deutschland verpasst die K.-o.-Runde

Am 1. und 2. Juli fand der nächste Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Bukarest/ROU statt. Zum Auftakt des Turniers bestritt das deutsche 3×3-Team seine Vorrundenspiele gegen Litauen und Lettland. Trotz zweier engagierter Auftritte musste sich die deutsche Auswahl in beiden Partien geschlagen geben und verpasste den Einzug in die K.-o.-Runde. Spiel 1 Im ersten Spiel traf Deutschland auf Litauen. Die deutsche Mannschaft erwischte einen schwierigen Start und geriet früh mit zwei Punkten in Rückstand. Nach bereits vier Minuten bauten die Litauerinnen ihre Führung auf vier Punkte aus. Eingeleitet durch einen Zweipunktetreffer von Laura Zolper in der fünften Minute kämpfte sich das deutsche Team Schritt für Schritt zurück. 50 Sekunden vor Schluss betrug der Rückstand nur noch einen Punkt, ehe Litauen in der Schlussphase die Nerven behielt und die Partie mit 15:13 für sich entschied. Spiel 2 Im zweiten Vorrundenspiel traf Deutschland auf Lettland. Erneut fanden die Deutschen nur schwer in die Partie und liefen früh einem Rückstand hinterher. Offensiv gelang es der Mannschaft nicht, einen konstanten Rhythmus zu entwickeln, wodurch die Lettinnen ihren Vorsprung Stück für Stück ausbauten. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, musste sich am Ende jedoch mit 9:15 geschlagen geben. „War einfach nicht unser Stopp“ Hanno Stein ordnet den Stopp ein: „Es gibt gar nicht so viel zu erzählen. Nach einem langen Sommer mit bisher deutlich mehr Turnieren, als wir erwartet hatten, war Bukarest einfach nicht unser Stopp. Gegen zwei gute Mannschaften mit Litauen und Lettland sind wir nicht wirklich ins Spiel gekommen. Wir haben energetisch nicht so performen können, wie man das von uns gewohnt ist. Unterm Strich kann man die aktuelle Phase aber auch als Halbzeit der Women’s Series betrachten. Da sind wir mehr als im Soll, haben uns eine gute Ausgangsposition in der Gesamtwertung erarbeitet und jetzt geht es darum, Kraft für die zweite Hälfte der Women’s Series zu tanken.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (6 Punkte, 0), Marie Reichert (2, 4), Britta Daub (Foto, 1, 2), Ama Degbeon (4, 3)

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„Wir wollen um die Plätze eins bis acht spielen“

Am kommenden Samstag, 4. Juli 2026, startet die deutsche U20-Damen-Nationalmannschaft in die FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026. In der Vorrundengruppe trifft das Team auf Ungarn, Lettland und Schweden. Alle Spiele werden live und kostenlos im FIBA-Stream auf YouTube übertragen. Im Interview spricht Bundestrainerin Constanze Wegner über die Entwicklung ihrer Mannschaft sowie die Ziele für das Turnier. Die Europameisterschaft steht nun kurz bevor. Wie zufrieden bist du insgesamt mit der Vorbereitung auf die Europameisterschaft? „Wir hatten eine Vorbereitung mit Höhen und Tiefen. Gerade zu Beginn mussten wir einige Verletzungen verkraften und sind dadurch etwas holprig gestartet. Mit jedem Lehrgang ist die Mannschaft aber besser zusammengewachsen und wir konnten immer ruhiger arbeiten. Die Testspiele haben uns wichtige Erkenntnisse geliefert. Gegen Ungarn wussten wir zunächst nicht, was uns erwartet und letztendlich fehlte uns die Konstanz über 40 Minuten, um einen Sieg einzufahren. Gegen Spanien haben wir eine richtig gute erste Halbzeit gespielt, danach aber komplett den Faden verloren. Umso wichtiger war die Reaktion gegen Belgien, wo wir viele Dinge deutlich besser umgesetzt haben. Zum Abschluss konnten wir in der Türkei alle drei Spiele gewinnen. Die Ergebnisse sind aber am Ende zweitrangig. Entscheidend war, wie wir uns als Team entwickelt haben. Trotz aller Rückschläge war das über die gesamte Vorbereitung hinweg richtig gut.“ Der EM-Kader steht mittlerweile fest. Was zeichnet die Mannschaft aus und worin liegen ihre Stärken? „Wir sind groß, physisch und im Kollektiv relativ schnell. Vor allem im Umschaltspiel haben wir uns im Laufe der Vorbereitung deutlich verbessert, das war ein klarer Schwerpunkt bei uns. Insgesamt sind wir eine ziemlich unangenehme Mannschaft zu spielen. Wir haben eine gute Balance gefunden: Außen fallen die Würfe, gleichzeitig haben wir mit unseren großen Spielerinnen innen Leute, die dem Gegner Probleme bereiten können. Jetzt geht es darum, genau diese Stärken konstant auf den Court zu bringen und uns nicht davon abbringen zu lassen, unseren eigenen Stil durchzusetzen.“ Gibt es Spielerinnen und Spieler, die in diesem Sommer eine besondere Verantwortung übernehmen? Sei es sportlich oder als Führungspersönlichkeit innerhalb des Teams? „Es gibt mehrere Spielerinnen, die in bestimmten Situationen Verantwortung übernehmen. Ich will da niemanden einzeln herausheben, weil das am Ende ein Teamsport ist. Offensiv ist es wichtig, dass sich die Verantwortung auf viele Schultern verteilt. Es gibt Spielerinnen, die vorangehen, aber wenn das mal nicht funktioniert, muss das Team übernehmen. Ganz wichtig ist auch die Teamenergie. Wir haben eine richtig gute Gruppe, in der jede ihren Teil beiträgt, egal wie viel sie spielt. Die Bank ist sehr positiv und unterstützt permanent. Das ist ein großer Faktor für uns.“ Du gehst inzwischen in dein zweites Jahr als Bundestrainerin der U20. Hat sich etwas verändert? „Es hilft natürlich, dass einige Spielerinnen und auch Teile des Staffs schon dabei waren. Zum Beispiel ist Ruzica (Dzankic) als meine Co-Trainerin wieder dabei. Zusätzlich unterstützt uns dieses Jahr auch Aliaksandra (Taraswava) von ALBA. Die Spielerinnen, die aus dem letzten Jahr zurückkommen wissen in etwa, wie wir arbeiten und worauf es ankommt. Wenn das den neuen Spielerinnen vorgelebt wird, können sie schneller reinfinden. Das macht es einfacher, als wenn man alles ständig neu erklären muss. Grundsätzlich geht es immer darum, sich in kurzer Zeit als Gruppe zu finden, sportlich und menschlich. Und das war in diesem Sommer für die Rückkehrerinnen einfacher, weil vieles von Anfang an klarer war. Letztes Jahr war das nicht problematisch, aber einfach etwas kurzfristiger. Hast du im Vergleich zu deinem ersten Sommer als Head Coach etwas an deiner Arbeitsweise oder deinem Führungsstil verändert? „Das würde ich nicht unbedingt sagen. Wir haben die Vorbereitung zwar etwas anders strukturiert und auch inhaltlich andere Schwerpunkte gesetzt, aber man darf nicht vergessen, dass es eine komplett andere Gruppe ist. Deshalb kann man vieles gar nicht eins zu eins so machen wie im Jahr davor. Man startet immer mit einer bestimmten Idee in die Vorbereitung und schaut dann, wie die Gruppe in der Halle darauf reagiert. Die Spielerinnen kennt man sonst überwiegend aus ihren Vereinen. Wenn sie dann in der Nationalmannschaft zusammenkommen und teilweise andere Rollen übernehmen müssen, sehen viele Dinge plötzlich ganz anders aus. Deshalb gehst du mit einem Plan in die Vorbereitung, musst ihn aber immer wieder anpassen, damit er zur jeweiligen Gruppe passt.“ Blicken wir auf die Vorrunde: Mit Ungarn, Lettland und Schweden warten drei unterschiedliche Gegner. Du hast bereits gesagt, dass das Ziel die bestmögliche Ausgangsposition für das Überkreuzspiel ist. Wie schätzt du die Gruppe insgesamt ein und worauf wird es gegen die einzelnen Teams besonders ankommen?“ „Die Aufgabe ist auf dem Papier machbar, aber bei einer EM gibt es keine einfachen Spiele. Entscheidend ist, wie viel wir von unserem Schwung aus der Vorbereitung mitnehmen können. Ich will niemanden kleinreden, alle Teams können Basketball spielen. Am Ende geht es darum, wie konsequent wir unseren Spielstil durchsetzen. Schweden können wir ehrlich gesagt noch nicht richtig einschätzen, wir haben sie kaum gesehen. Lettland ist immer solide, gut organisiert, körperlich aber eher im Mittelfeld. Ungarn hat einige sehr starke Spielerinnen, viele davon mit Erfahrung in starken Ligen und im EuroCup. Wir haben sie im Testspiel gesehen, aber das ist nicht eins zu eins übertragbar. Unser Ziel ist klar, die Gruppe zu gewinnen, auch um eine ungünstige Konstellation wie im letzten Jahr zu vermeiden und in das bestmögliche Überkreuzspiel zu gehen.“ Du hast das Ziel für die Gruppenphase bereits angesprochen. Mit welchen Erwartungen und Zielsetzungen geht die Mannschaft insgesamt in die Europameisterschaft? „Wie bereits gesagt haben wir uns in der Vorbereitung sehr auf das „Wie“ fokussiert und weniger auf konkrete Ergebnisse, und das wollen wir auch weiterhin so halten. Dennoch wollen wir uns in der Gruppenphase natürlich die bestmögliche Ausgangsposition erarbeiten. Unser klares Ziel für das gesamte Turnier: Wir wollen um die Plätze eins bis acht spielen.“ Abschließend noch ein Einblick für die Fans: Warum lohnt es sich bei der Europameisterschaft einzuschalten? Und was dürfen die Fans von deiner Mannschaft erwarten? „Ich glaube, dass sich das Einschalten auf jeden Fall lohnt, weil unsere Mannschaft attraktiven Basketball spielt, der Spaß macht. Wir haben uns in der Vorbereitung stark entwickelt, gerade auch taktisch, und finden immer bessere Lösungen gegen unterschiedliche Verteidigungen. Man hat in den letzten Spielen gesehen, dass die Mannschaft zusammengewachsen ist und auch schwierige Situationen gemeinsam löst. Dazu kommen Intensität, Physis und Größe. Diese Kombination macht uns interessant. Es hat schon in der Vorbereitung Spaß gemacht, dieses Team zu coachen, und genau das soll man auch beim Zuschauen sehen. Es ist einfach guter und cooler U20-Basketball.“

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Öffentlicher WM-Härtetest der U17-Mädchen

Für die deutsche U17-Nationalmannschaft rückt der Saisonhöhepunkt immer näher. Vom 11. bis 19. Juli 2026 geht das Team beim FIBA U17 World Cup in Brünn/CZE an den Start. Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft sicherte sich die Auswahl mit der Bronzemedaille bei der U16-Europameisterschaft im vergangenen Sommer. In Tschechien wartet auf Deutschland in der Gruppenphase ein anspruchsvolles Programm. In Gruppe B trifft die DBB-Auswahl auf Mexiko, China und Spanien. Den letzten Lehrgang der Vorbereitung verbringt die Mannschaft vom 30. Juni bis 9. Juli in Heidelberg. Den Abschluss der intensiven Vorbereitung bilden zwei Testspiele gegen Ägypten. Das erste Duell am Montag, 6. Juli 2026, um 20.00 Uhr ist öffentlich und zugleich die letzte Gelegenheit, das Team vor dem WM-Start in Aktion zu erleben. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl ist mit einem kleinen Catering gesorgt. Die besten Voraussetzungen also, um die Mannschaft bei ihrer Generalprobe vor Beginn der Weltmeisterschaft zu unterstützen. Adresse: OSP Rhein-Neckar Im Neuenheimer Feld 710 69120 Heidelberg Einlass ab 19.00 Uhr

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DBB-Herren: Intensive Einheiten vor den World Cup Qualifiers

Bevor es morgen früh in den Flieger nach Riga geht, wo am Freitag der erste World Cup Qualifier auf der Agenda steht (Freitag, 3. Juli 2026, in Riga (LAT) gegen Israel | Spielbeginn 19.00 Uhr dt. Zeit, ab 18.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport| Montag, 6. Juli 2026, in Bamberg zum Heimspiel gegen Zypern | Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport), trainieren die DBB-Herren in Berlin sehr intensiv und konzentriert. Dennis Schröder ist beim Team und geht voran, alle Spieler ziehen voll mit und kämpfen um ihre Chance, in der WM-Qualifikation für Deutschland zu spielen. Heute fielen die ersten beiden personellen Entscheidungen. Bundestrainer Álex Mumbrú strich Mahir Agva und Joel Aminu aus dem Kader. Damit fliegen folgende 13 Spieler nach Riga: Kay Bruhnke (Rytas Vilnius/LIT), Malte Delow (ALBA BERLIN), Sananda Fru (Marquette University/USA), Leon Kratzer (FC Bayern München),  Simonas Lukosius (Rytas Vilnius/LTU), Jonas Mattisseck (ALBA BERLIN), Kostja Mushidi (NINERS Chemnitz), Louis Olinde (letzter Verein: BAXI Manresa/ESP), Michael Rataj (ALBA BERLIN), Tim Schneider (Türk Telekom Ankara/TUR),  Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers/USA), Christian Sengfelder (ratiopharm ulm), Nelson Weidemann (letzter Verein: ratiopharm ulm). Hier einige Fotoeindrücke, u.a. auch vom gestrigen Media Day: Fotos: DBB/Berger J./Demirel | Joel Ado Poko

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Women’s World Cup 2026: Frankreich – Die Grande Nation jagt den ganz großen Titel

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Frankreich – Die Grande Nation jagt den ganz großen Titel Kaum eine Nation hat den internationalen Frauenbasketball in den vergangenen zwei Jahrzehnten so konstant geprägt wie Frankreich. Während andere Spitzenprogramme Höhen und Tiefen durchlebten, gehörten die Französinnen nahezu durchgehend zur Weltelite. Olympische Medaillen, Europameistertitel, Weltmeisterschafts-Podestplätze und eine beeindruckende Nachwuchsarbeit haben die „Bleues“ zu einem der Vorzeigeprogramme des Weltsports gemacht. Trotz aller Erfolge fehlt jedoch bis heute jener eine Triumph, der eine Generation unsterblich macht: der Gewinn einer Weltmeisterschaft oder olympischen Goldmedaille. Mehrfach stand Frankreich kurz vor dem ganz großen Wurf, mehrfach fehlten am Ende nur wenige Punkte. Die Olympischen Spiele 2024 in Paris brachten die bislang größte Chance. Vor heimischem Publikum erreichte Frankreich das Finale und gewann die Silbermedaille. Nur die USA verhinderten den historischen Triumph. Seitdem richtet sich der Blick der gesamten Basketballnation auf ein neues Ziel: die Weltmeisterschaft 2026 in Berlin. Mit dem aktuellen Kader gehört Frankreich zu den aussichtsreichsten Kandidaten auf den Titel. Paris 2024 – Die Spiele einer Nation Die Olympischen Spiele 2024 waren für Frankreich weit mehr als nur ein sportliches Ereignis. Vor ausverkauften Hallen und einem begeisterten Publikum entwickelte sich die Frauen-Nationalmannschaft zu einem der emotionalen Mittelpunkte des Turniers. Von Beginn an präsentierten sich die Französinnen als hervorragend organisierte Einheit, die Defensive, Athletik und Teamgeist auf höchstem Niveau vereinte. Spiel für Spiel wuchs die Überzeugung, dass erstmals in der Geschichte olympisches Gold möglich sein könnte. Frankreich kämpfte sich bis ins Finale und traf dort auf den ewigen Maßstab des Frauenbasketballs: die Vereinigten Staaten. Das Endspiel entwickelte sich zu einem der dramatischsten olympischen Finals der jüngeren Basketballgeschichte. Frankreich verlangte den Amerikanerinnen alles ab und verlor nur denkbar knapp. Trotz der Enttäuschung überwog am Ende der Stolz über die Silbermedaille. Das Turnier zeigte eindrucksvoll, dass Frankreich inzwischen dauerhaft auf Augenhöhe mit den besten Teams der Welt agieren kann. Die Entwicklung einer goldenen Generation Der aktuelle Erfolg kommt nicht überraschend. Seit Jahren investiert Frankreich massiv in die Entwicklung des Frauenbasketballs. Kaum ein europäisches Land produziert so regelmäßig Spitzenspielerinnen wie die Grande Nation. Zahlreiche Talente durchlaufen professionelle Ausbildungsprogramme und sammeln früh Erfahrungen in den besten Ligen Europas und Nordamerikas. Diese Struktur hat eine Generation hervorgebracht, die außergewöhnlich breit aufgestellt ist. Frankreich verfügt nicht nur über einzelne Stars, sondern über einen kompletten Kader voller internationaler Klasse. Genau diese Tiefe unterscheidet die Mannschaft von vielen Konkurrentinnen. Die EuroBasket 2025 – Knapp an Medaille vorbei Nicht in Bestbesetzung … und trotzdem auf Platz vier! So könnte man die Women’s EuroBasket aus französischer Sicht beschreiben. Ohne ihre Stars Gabby Williams und Marine Johannes kamen die Französinnen dennoch ungefährdet ins Halbfinale, wo sie Spanien mehr als unglücklich mit 64:65 unterlagen, weil in der letzten Sekunde ein Freiwurf daneben ging. Im Spiel um Bronze steckte dann die große Enttäuschung noch in den Knochen und man war Italien mit 54:69 unterlegen. Dennoch machte die EM deutlich, dass Frankreich nicht unbedingt von einzelnen Spielerinnen abhängig ist. Unterschiedliche Akteurinnen konnten Verantwortung übernehmen, und selbst personelle Ausfälle ließen sich erstaunlich gut kompensieren. Diese Variabilität gehört zu den größten Stärken des Programms. Ein beeindruckendes Qualifikationsturnier Beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Lyon-Villeurbanne ließ Frankreich anschließend keinen Zweifel an seinen Ambitionen. Vor heimischem Publikum gewann die Mannschaft sämtliche Begegnungen und qualifizierte sich souverän für Berlin. Besonders beeindruckend war dabei die Dominanz, mit der Frankreich viele Spiele kontrollierte. Defensiv ließ das Team nur wenige einfache Würfe zu, offensiv wurde der Ball hervorragend bewegt. Die Leistungen wirkten so reif und ausgeglichen, dass viele Beobachter Frankreich bereits früh als einen der Topfavoriten auf die Weltmeisterschaft einstuften. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Janelle Salaün – Die neue Leitfigur Das Gesicht der neuen französischen Generation ist Janelle Salaün. Die vielseitige Flügelspielerin gehört zu den komplettesten Basketballerinnen Europas. Sie kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden, verteidigt mit hoher Intensität und übernimmt offensiv zunehmend Verantwortung. Beim Qualifikationsturnier wurde Salaün zur wertvollsten Spielerin gewählt und bestätigte eindrucksvoll ihren Status als neue Anführerin des Teams. Ihre Entwicklung symbolisiert den Wandel innerhalb der Nationalmannschaft. Während frühere Generationen stark von einzelnen Veteraninnen geprägt wurden, steht nun eine neue Gruppe von Spielerinnen im Mittelpunkt. Salaün führt diese Generation an. Gabby Williams – Das Herzstück des Teams Neben Salaün bleibt Gabby Williams eine der wichtigsten Persönlichkeiten des französischen Basketballs. Kaum eine Spielerin verbindet Athletik, Spielintelligenz und Vielseitigkeit so beeindruckend wie sie. Williams kann praktisch jede Position verteidigen und ist in der Lage, ein Spiel auf unterschiedlichste Weise zu beeinflussen. Besonders ihre Defensive macht Frankreich so gefährlich. Viele gegnerische Stars erleben gegen Williams ihre schwierigsten Spiele des Jahres. Ihre Bedeutung für die Mannschaft lässt sich kaum überschätzen. Dominique Malonga – Die Zukunft beginnt jetzt Wenn über die Zukunft des internationalen Frauenbasketballs gesprochen wird, fällt inzwischen regelmäßig ein Name: Dominique Malonga. Die junge Französin gilt als eines der größten Talente ihrer Generation. Ihre Kombination aus Größe, Athletik und technischem Können erinnert viele Experten an die dominanten Innenspielerinnen früherer Jahrzehnte. Schon jetzt sammelt sie wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau und wird in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle im französischen Basketball einnehmen. Für Berlin 2026 könnte sie bereits ein entscheidender Faktor werden. Die französische Spielphilosophie Frankreich spielt einen Basketball, der auf Athletik, Länge und Verteidigung basiert. Die Mannschaft gehört zu den körperlich stärksten Teams der Welt. Gleichzeitig verfügt sie über genügend spielerische Qualität, um auch gegen taktisch anspruchsvolle Gegner Lösungen zu finden. Defensiv erzeugen die Französinnen enormen Druck. Gegnerische Guards werden permanent attackiert, Passwege geschlossen und Rebounds aggressiv gesichert. Offensiv setzt Frankreich auf Vielseitigkeit. Unterschiedliche Line-ups ermöglichen verschiedene Spielweisen – von schnellen Transition-Angriffen bis hin zu kontrolliertem Halbfeldbasketball. Diese Flexibilität macht die Mannschaft so schwer ausrechenbar. Ausblick Für die Weltmeisterschaft 2026 reist Frankreich mit klaren Ambitionen nach Berlin. Ein Viertelfinale wäre für dieses Team keine Erfolgsgeschichte, sondern eine Enttäuschung. Selbst das Halbfinale gilt innerhalb des Programms eher als Mindestziel. Die Mannschaft besitzt die Qualität, um um Gold zu spielen. Vielleicht sogar mehr als jemals zuvor. Nach Olympia-Silber vor eigenem Publikum fehlt nur noch der letzte Schritt. Die Weltmeisterschaft könnte genau die Bühne sein, auf der Frankreich diesen Schritt endlich geht. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

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DBB eSport-Team startet bei den FIBA World Finals

Die vierte Saison der FIBA eSports World Finals findet am 03. und 04.07.26 in Katar statt. Acht Nationen haben sich für das internationale Finale qualifiziert: Algerien, Frankreich, die Philippinen, die Dominikanische Republik, Libanon, die Türkei, Gastgeber Katar und Deutschland. Das deutsche Team trifft in der Gruppenphase auf Algerien, Frankreich und die Philippinen. Nach der Gruppenphase, in der jede Mannschaft einmal gegen alle anderen Teams ihrer Gruppe spielt, beginnt die K.o.-Runde. Die beiden Gruppensieger ziehen direkt ins Upper Bracket ein und treffen dort auf den jeweiligen Gruppenzweiten der anderen Gruppe. Die Gewinner dieser Begegnungen spielen das Upper-Bracket-Finale, dessen Sieger sich als erstes Team für das Grand Final qualifiziert. Die Verlierer der Upper-Bracket-Halbfinals erhalten ebenso wie die beiden Gruppendritten eine zweite Chance im Lower Bracket. Dort kämpfen sie in weiteren K.-o.-Spielen um das zweite Ticket für das Grand Final. Der Sieger des Lower-Bracket-Finals trifft schließlich im Endspiel auf den Gewinner des Upper Brackets und spielt um den Titel. Für Deutschland spielen: Albian Plava, Amir Plava, Cem Ütebay, Audullah Khaleq und Murat Yilmaz Begleitet wird das Team von Delegationsleiter Dustin Andrews sowie Coach Basir Ahmad Khaleq. Gruppenspiele Fr, 03.07.2026, 09:45: Deutschland – Algerien Fr, 03.07.2026, 12:30: Deutschland – Frankreich Fr, 03.07.2026, 14:45: Deutschland – Philippinen

Bielefeld

Kader für die U20-Women’s EuroBasket 2026 steht fest

Bundestrainerin Constanze Wegner hat den Kader der U20-Damen für den Lehrgang und EuroBasket 2026 in Frankfurt, Klaipeda und Alytus/LTU vom 1.7. – 13.7.2026 eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: U20-Damen – Clara Bielefeld (Foto) (Texas Christian University/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Nafi Harz (BC Marburg) – Jana Koch (EIGNER Angels Nördlingen) – Chanel Ndi (College of Charleston/USA) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (Queens University of Charlotte/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Tarasava, Athletiktrainer Christian Köller, Physiotherapeutin Melina Karavassilis, Teambetreuerin Vasiliki Karambatsa, Mannschaftsärztin Dr. Andrea Berpperling und Delegationsleiter Uwe Albersmeyer. Länderspiele Sa, 04.07.2026, 19.30 Uhr:Deutschland – Ungarn So, 05.07.2026, 19.30 Uhr:Lettland – Deutschland Di, 07.07.2026, 12.00 Uhr:Schweden – Deutschland Mi, 08.07.2026: Achtelfinale Fr, 10.07.2026: Viertelfinale Sa, 11.07.2026: Halbfinale So, 12.07.2026: Finale/Spiel um Platz 3.

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