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Arturo Rivas

WNBL-Rückblick: Dropuljic-Gala bei Nürnberger Kantersieg, MTV gewinnt Derby

Der zweite Spieltag der WNBL-Saison liegt hinter uns. Alle vier Nachzügler (Hagen, ALBA, Nürnberg, Freiburg) konnten ihre Saisonpremiere erfolgreich gestalten. BASS Berlin, Bonn und die TS Jahn München bleiben zudem ungeschlagen und stellen auf 2:0. In den Fokus spielte sich zudem Nürnbergs Emilie Dropuljic, die mit 43 Punkten bereits erste Ansprüche auf den Saisonbestwert stellt. Gruppe 1 Junior-Team Osnabrück/Artland (0/2) – Capitol Bascats Düsseldorf (1/1) 52:59 Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der das Junior-Team mit drei Punkten in Führung lag, drehten die Bascats das Spiel nach der Pause. Im Schlussabschnitt fehlte den Gastgebern dann der letzte Punch. Für Düsseldorf lieferten diesen Laura Füßlein (13 PTS) und Anna Uhden (10 PTS). Osnabrück unterliegt damit erneut, während Düsseldorf seinen ersten Saisonsieg holt. Phoenix-TSV Hagen (1/0) – AHB Rising Stars Bochum (1/1) 71:59 Bochum hielt über weite Strecken Schritt mit den Gastgebern. Letztlich erspielte sich Hagen aber über das erste und dritte Viertel eine Führung, für die Bochum offensiv zu wenig Gegenwehr parat hatte. Überragende Akteurin war wenig überraschend Darina Zraychenko, die die Phoenix-Offensive mit 32 Punkten und sieben Assists leitete. Katharina Welzel (15 PTS) und Emma Huppertz (13 PTS, 12 REB) waren ebenfalls wertvolle Aktivposten. SC Rist Wedel (1/1) – TSVE Bielefeld Dolphins (1/1) 39:95 Bielefeld dominiert in Wedel. Vom Start weg lief die Dolphins-Offensive heiß. Nina Oberländer (18 PTS) und Emilia Atsür (15 PTS, 6 STL) führten den TSVE dabei an. Wedel fand erst im letzten Viertel seinen Rhythmus, musste aber seinen vielen Ballverlusten Tribut zollen. Hanna Gozemba bliebt mit ihrem Double-Double (12 PTS, 13 REB) ein einzelner Lichtblick. Gruppe 2 Mitteldeutsche Basketball Academy (0/2) – BASS Berlin (2/0) 32:64 Die MBA bekam seine Offensive nur im zweiten Viertel auf den Court. Abseits dessen hatte BASS die Gastgeber fest im Griff. Mit insgesamt 32 Steals machten sich die Hallenser das Leben zusätzlich schwer. Bei den Berlinern bestachen besonders Topscorerin Clara Rink (15 PTS), sowie Maxine Eloi-Adolphe (14 PTS), Olivia Ihssen (11 REB) und Lenya Blome (7 STL) hervor. Mit zwei Siegen zum Start unterstreicht Berlin seine Ambitionen. ALBA Berlin (1/0) – ChemCats Chemnitz (1/1) 102:50 Auch ohne Mia Wiegand überrollte ALBA die Gäste aus Chemnitz. 30 Punkte im ersten Viertel waren bereits ein Vorgeschmack auf den weiteren Spielverlauf. 48 Steals und über die doppelte Anzahl an Rebounds verdeutlichten die Berliner Dominanz zusätzlich. Neben Topscorerin Mathilda Haensch (20 PTS), überzeugte besonders Finals-MVP Carolina Heymann (17 PTS, 10 REB, 6 STL). Alle Termine & Infos Gruppe 3 SG Saar/Mosel (1/1) – WINGS Basketball Academy (1/1) 72:71 Einen zumindest für uns überraschenden Heimsieg landete die SG Saar/Mosel gegen die WINGS. Der Aufsteiger zeigte sich klar verbessert und führte schon zur Pause. Die Academy konnte im dritten Viertel verkürzen, lag dann aber mit noch sieben Minuten auf der Uhr wieder mit zehn Punkten hinten. Jedoch vollendete Leverkusens Josephine Gils‘ Treffer kurz vor Schluss das Comeback und stellte auf 70:71. Nach zwei Ballverlusten der WINGS, verwertete Pia Thielen einen Offensivrebound zum Endstand. Lana Försters (21 PTS) und Alma Schiffers (19 PTS) blieben dabei ohne Erfolg. Bei der SG schulterte Leni Sittmann (21 PTS) die meiste Last. Basket-Girls Rhein-Neckar (0/2) – Talents BonnRhöndorf (2/0) 64:72 Bonn setzte seine Erfolgsserie fort. In einer weitgehend ausgeglichenen Partie, bauten die Talents ihren Vorsprung peu à peu aus. Bonn bleibt damit ungeschlagen, während die Heidelbergerinnen erneut leer ausgehen. Ein insgesamt starkes Bonner Kollektiv wurde von Lina Thimm mit 13 Zählern angeführt. Laila Bagagnan steuerte ein Double-Double bei. USC Freiburg (1/0) – Junior Falcons Homburg (1/1) 73:52 Auch ohne Lara Gierlich und Frederike Askamp hatte der USC leichtes Spiel gegen die Junior Falcons. Besonders in der zweiten Halbzeit zogen die Gastgeber auch dank 25 Punkte von der überragenden Karla Paradzik davon. Lola Hadzidedic (17 PTS, 6 AST) hatte ebenfalls oft ihre Finger im Spiel. Das Team von Malte Kaiser unterstrich damit klar seine Favoritenrolle und fügte den Gästen die erste Saisonniederlage zu. Gruppe 4 Post SV Nürnberg (1/0) – MTV München (0/2) 116:67 Mit einer offensiven Glanzleistung startet der SV in seine neue Spielzeit. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel, erzielten die Nürnbergerinnen in den drei Folgeabschnitten jeweils mindestens 30 Punkte. Neben den sehr aktiven Karlotta Niklaus (14 PTS, 12 REB) und Laura Münsterer (20 PTS), drückte in erster Linie Emilie Dropuljic dem Spiel ihren Stempel auf. 43 Punkte – 18/30 Feldwürfen – standen bei der Guard-Spielerin am Ende zu Buche. Der MTV kassiert damit auch im zweiten Spiel über 100 Punkte. Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (1/1) – MTV Stuttgart (1/1) 57:62 In einer wilden Partie kommt die Aufholjagd des Gastgebers zu spät und den MTV gewinnt das Stuttgarter Derby. Dabei verspielte man fast einen 15-Punkte-Vorsprung im letzten Viertel. Ein Dämpfer für BBA x RegioTeam, die nach starkem Auftakt nun bei einem Sieg und einer Niederlage. Der MTV um Feryel Grosko (17 PTS) meldet sich indes nach Niederlage zum Auftakt zurück. TS Jahn München (2/0) – SB DJK Rosenheim (0/2) 62:61 Am Ende wurden die Rebounds der DJK zum Verhängnis. Nach einer bereits ordentlich Vorstellung gegen Würzburg, war Rosenheim erneut nicht weit von einem Sieg entfernt. Den Rückstand, dem man über weite Strecken des Spiels hinterlief, bekam man aber nicht mehr ausgeglichen. Während für Rosenheim Allegra Weymer (24 PTS) viele offensive Verantwortung übernahm, war es bei den Müncherinnen das Kollektiv um Fanny Kirchhoff (16 PTS), welches den zweiten Saisonsieg sicherte.

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WNBA-Vorschau: Meister empfängt zum Start Chemnitz, Bochum in Hagen gefordert

Zweiter Spieltag in der WNBL. Mit Freiburg, ALBA Berlin, Phoenix-TSV Hagen und Nürnberg starten auch die letzten vier Mannschaften in die Saison. Besonders die Auftakte zwischen Hagen und den starken Bochumerinnen sowie ALBA gegen Chemnitz versprechen Spannung. Bielefeld hofft in Wedel den ersten Saisonsieg zu holen. Der MTV Stuttgart tritt das Schwabenderby gegen Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart an. Gruppe 1 Junior-Team Osnabrück/Artland (0/1) – Capitol Bascats Düsseldorf (0/1) Beide Mannschaften starteten mit einer Niederlage in die Saison. Während Düsseldorf knapp gegen Wedel unterlag, hatte das Junior-Team in Bochum deutlich das Nachsehen. Ob des großflächigen Kaderumbruchs wird Osnabrück noch Zeit brauchen um sich an das Niveau zu gewöhnen. Düsseldorf ist zumindest für das Wochenende unser Favorit. Phoenix-TSV Hagen (0/0) – AHB Rising Stars Bochum (1/0) Für Hagen startet die Saison nach zwei aufeinanderfolgenden TOP4-Teilnahmen mit einem Heimspiel gegen Bochum. Der altersbedingte Umbruch hat auch die Phoenixe nicht unerheblich getroffen. MVP Darina Zraychenko ist im Aufgebot von Marscha Owusu Gyamfi aber verblieben. Bochum startete mit einem überzeugenden Sieg gegen Osnabrück und wird sich auch Chancen auf den Auswärtserfolg in Hagen ausrechnen. SC Rist Wedel (1/0) – TSVE Bielefeld Dolphins (0/1) Wedel hätte den Auswärtssieg gegen Düsseldorf beinahe noch aus der Hand gegeben. Letztendlich startete man aber mit einem Erfolgserlebnis und wird nun mit breiter Brust Bielefeld empfangen. Die Dolphins mussten wiederum eine knappe Niederlage gegen die Hamburg Towers verarbeiten. Für die Partie in Schleswig-Holstein erwarten wir aber einen positiveren Ausgang für die Dolphins. Gruppe 2 Mitteldeutsche Basketball Academy (1/0) – BASS Berlin (1/0) Die MBA gewann einen echten Krimi auswärts bei den Girls Baskets. BASS Berlin machte ebenfalls seine Hausaufgaben und bezwang den Aufsteiger SG Berlin-Bernau-Nord. Besonders gespannt schauen wir auf das Duell zwischen Berlins Olivia Ihssen und MBA-Akteurin Elisabeth Böhlert. Wir sehen beide Teams auf Augenhöhe, rechnen aber mit einem Auswärtssieg der Berlinerinnen. ALBA Berlin (0/0) – ChemCats Chemnitz (1/0) Der Meister beginnt seine Spielzeit mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger Chemnitz. Diese präsentierten sich am zurückliegenden Wochenende bereits in Bestform. Beim souveränen Heimsieg gegen TuSLi City stachen besonders die WNBL-Veterans Nele Jauch und Lilli Böhme hervor. Die Offensivpower Beider werden die ChemCats brauchen, um beim Titelträger zu bestehen. Chemnitz ist auf dem Papier der Underdog, aber je nach der Verfügbarkeit von Mia Wiegand nicht chancenlos. Alle Termine & Infos Gruppe 3 SG Saar/Mosel (0/1) – WINGS Basketball Academy (1/0) Für den Gastgeber ging die Ligapremiere gegen die Talents aus Bonn eindeutig nach hinten los. Offensiv konnte die SG noch Akzente setzen, bekam die Defensive aber über das gesamte Spiel nicht organisiert. Nun empfängt Saar/Mosel die WINGS Academy, die mit einem klaren Heimsieg gegen die Rhein-Main Baskets starteten. Auch offensiv bergen die Gäste mit Lana Förster, Josephine Gils und Alma Schiffer einige Gefahren für die SG. Wir gehen daher von einem erneut deutlichen Sieg der WINGS aus. Basket-Girls Rhein-Neckar (0/1) – Talents BonnRhöndorf (1/0) Bonn startete furios. 133 Punkte erzielte das Team von Nicola Happel gegen die SG Saar/Mosel und setzte damit früh ein Ausrufezeichen. Rhein-Neckar, das mit Carla Koch und Leonie Pfanzelt auf wichtige Schlüsselspielerinnen verzichten musste, hatte weniger Erfolg und zog zu hause gegen die Junior Falcons Homburg den Kürzeren. Unsere Tendenz geht Richtung Auswärtssieg Talents. USC Freiburg (0/0) – Junior Falcons Homburg (1/0) Die Erwartungen an den USC Freiburg könnten kaum größer sein. Mit einem Kader gespickt mit Nationalspielerinnen sind die Breisgauer klarer Favorit auf das TOP4. Zum Saisonstart empfangen die Freiburgerinnen die siegreichen Junior Falcons, die sich gegen die Basket-Girls durchsetzen konnten. Ella Schrader und Phebe Kramer überzeugten dabei am meisten. Für uns ist der USC jedoch klarer Favorit. Gruppe 4 Post SV Nürnberg (0/0) – MTV München (0/1) Auch Nürnberg pausierte in der Vorwoche und startet nun gegen den MTV München. Dieser verlor deutlich gegen Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart. Der personelle Aderlass traf beide Mannschaften im Sommer erheblich, daher tun wir uns bei einer Prognose schwer. Nürnberg schreiben wir aber aufgrund des Heimspiels leichte Vorteile zu. Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (1/0) – MTV Stuttgart (0/1) Schon vor der Saison hatten wir Ludwigsburg x RegioTeam auf dem Zettel als „Dark Horse“ auf das TOP4. Mit einem 50-Punkte-Sieg gegen den MTV München erwischten die Gastgeber in jedem Fall einen optimalen Auftakt. Etwas schwieriger gestaltete sich der Start des MTV, der zu hause gegen die TS Jahn München unterlag. Das große Problem waren dabei die verworfenen Freiwürfe und die eigenen Fouls. Der Gastgeber ist für uns klar favorisiert. TS Jahn München (1/0) – SB DJK Rosenheim (0/1) Angesprochene TS Jahn gewann in seiner ersten Partie, tat sich aber besonders in der zweiten Halbzeit schwer. Nach den vielen Abgänge und dem Trainerwechsel wird München eine Eingewöhnungsphase brauchen. Ähnlich wird es auch Aufsteiger Rosenheim gehen. Gegen die Main Sharks schlug man sich aber wacker und konnte über weite Strecken Schritt halten. Wir sehen keinen klaren Favoriten am Sonntag, tendieren aber auf den Gastgeber.

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Die MTO macht das Dutzend voll!

Mit einem gelungenen Auftakt in Bamberg ist die Minitrainer-Offensive (MTO) in ihren zwölften Jahrgang gestartet. Vom 8. bis 11. Oktober 2026 kamen die 16 Teilnehmenden in Bamberg und Litzendorf zusammen, um gemeinsam in ihr Ausbildungsjahr zu starten. Vier abwechslungsreiche Tage voller neuer Impulse, praktischer Erfahrungen und intensivem Austausch machten den Auftaktlehrgang zu einem rundum gelungenen Start. Ein herzliches Willkommen für den neuen Jahrgang Begrüßt wurde die neue Generation von Karsten Tadda, Nachwuchskoordinator des Freak City Bamberg e.V. und Rekordspieler der easyCredit Basketball Bundesliga. Im Namen der BMA365 Bamberg Baskets hieß er die Teilnehmenden als Ausrichter herzlich willkommen und eröffnete damit den ersten Lehrgang des neuen MTO-Jahrgangs. Direkt im Anschluss ließ es sich auch DBB-Nachwuchsbundestrainer Alan Ibrahimagic nicht nehmen, die angehenden Minitrainer:innen persönlich zu begrüßen. Mit wertschätzenden Worten unterstrich er die große Bedeutung des Minibasketballs und das Engagement all jener, die sich für die Entwicklung junger Basketballerinnen und Basketballer einsetzen. Darüber hinaus nutzte er die Gelegenheit, mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Für die ersten inhaltlichen Impulse sorgte anschließend Jürgen Maaßmann (BBW). Er startete mit theoretischen Impulsen zur Spieleaufgabe, welche die Teilnehmenden über ihr komplettes Lehrgangsjahr begleitet, bevor er den ersten Lehrgangstag mit viel Praxis und spannenden Einblicken in die Entwicklungsphasen von Kindern abrundete. Am Freitag stand die Verbindung von Theorie und Praxis im Mittelpunkt. Berthold Bisselik war erstmals als Referent für die Minitrainer-Offensive im Einsatz und widmete sich dem Thema Feedback. Im anschließenden großen „Coach-the-Coach“-Modul konnten die Teilnehmenden die gewonnenen Erkenntnisse direkt in ihren eigenen Trainingseinheiten anwenden und im Austausch mit einem Feedback-Duo reflektieren. Einen weiteren wertvollen Impuls lieferte Daniel Töwe (iSo e.V. und Leiter von BasKIDball) mit seinem Beitrag zur Pädagogik im Minibasketball. Für die praktischen Einheiten bot die BG Litzendorf hierbei hervorragende Rahmenbedingungen. Mit Sporthallen, Demokindern und der Verpflegung während der Module unterstützte sie den Lehrgang tatkräftig und trug maßgeblich zu dessen Gelingen bei. Ein herzliches Dankeschön gilt der gesamten BG Litzendorf für die großartige Gastfreundschaft und die engagierte Unterstützung! Öffentliche Fortbildung Der Samstag stand ganz im Zeichen der öffentlichen Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Basketballverband. Zahlreiche interessierte Coaches aus der Region nutzten die Gelegenheit, neue Ideen für ihre Arbeit im Minibasketball mitzunehmen und sich mit anderen Trainerinnen und Trainern auszutauschen. Den Auftakt der Clinic gestaltete Jürgen Maaßmann mit einem praxisnahen Modul zu Korbleger und Wurf im Minibasketball. Anschließend widmete sich Stefan Ludwig von ALBA Berlin dem Themenkomplex Spielfähigkeit. Bei einem gemeinsamen Teamevent im Bamberger Stadtkern fand der Lehrgangstag anschließend sein Ende. Auch am Sonntag warteten noch einmal wichtige Inhalte auf die Minitrainerinnen und Minitrainer . Die Bayerische Sportjugend vermittelte zentrale Aspekte rund um das Thema „Safe Sport“ und sensibilisierte die Teilnehmenden für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang im Sport. Den sportpraktischen Abschluss gestaltete dann erneut Jürgen Maaßmann mit einem Modul zur Athletik im Minibasketball. Damit erhielten die Teilnehmenden weitere Anregungen, wie sich altersgerechte Bewegungs- und Athletikübungen sinnvoll in das Training mit Kindern integrieren lassen. Zum Abschluss des Auftaktlehrgangs gab Projektleiter Moritz Geske vom Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. einen Überblick über die nächsten organisatorischen Schritte und stimmte die Gruppe auf die bevorstehenden Hospitationen ein. Damit ist der Grundstein für das weitere Ausbildungsjahr gelegt und die Vorfreude auf die kommenden Monate dürfte bei allen Beteiligten groß sein. Peter Wüllner, der Minireferent im DBB-Jugendausschuss, begleitete den Lehrgang über die vollen vier Tage und zog ein durchweg positives Fazit: “Die Teilnehmenden, Referenten und alle weiteren Beteiligten haben großartig zusammengearbeitet und einmal mehr gezeigt, wie viel Energie und Leidenschaft im Minibasketball steckt. Persönlich möchte ich mich noch einmal bei der gesamten BG Litzendorf und insbesondere bei Jugendwart Alexander Schmitt bedanken, welche maßgeblich zum Erfolg dieses Lehrgangs beigetragen haben!“

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DBB-Wandkalender 2027 – Jetzt erhältlich!

Mit großen Augen blicken wir auf den Basketball-Sommer 2026 zurück: Für die Herren ging es durch Europa – bei der WM-Qualifikation, dem Supercup und dem Double Header in Köln, alles zum ersten Mal in den drei Streifen. Und als Höhepunkt für Basketball-Deutschland die Heim-Weltmeisterschaft in Berlin, bei der die Damen sich vor einer beachtlichen Zuschauerkulisse den vierten Platz sicherten. Der DBB-Wandkalender 2027 blickt mit verschiedenen Motiven auf diesen Sommer aus deutscher Basketballsicht zurück. Und blickt auf das kommende Jahr mit Blick auf die anstehende  Women’s EuroBasket und die WM der Herren in Katar. Den gestalteten Kalender mit zwölf mitreißenden Motive im A2-Format könnt ihr euch ab sofort für 25,00 € vorbestellen. Ab dem 2. November werden die Kalender verschickt. Besucht unseren offiziellen Onlineshop und sichert euch dieses Erinnerungsstück an einen unvergesslichen Basketball-Sommer! Pünktlich zur anstehenden Weihnachtszeit wird in Kürze auch der diesjährige DBB-Adventskalender im Shop verfügbar sein. jetzt im Shop ansehen!

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Tallinn toller Gastgeber des FIBA Europe U14 Get-Together 2026

Kaum eine andere Veranstaltung im europäischen Jugendbasketball ist so groß, lebendig und vielfältig wie das FIBA Europe U14 Get-Together. Mittlerweile hat sich das Treffen als fester Bestandteil des FIBA-Veranstaltungskalenders etabliert. Jedes Jahr im Oktober wird es von jungen Basketballtalenten, Nachwuchstrainer:innen und allen, die sich in Europa mit der Entwicklung des Jugendbasketballs beschäftigen, mit großer Vorfreude erwartet. Für den DBB waren in diesem Jahr die ehemalige Nationalspielerin Romy Bär und Mario Dugandzic, Bundestrainer für den männlichen Nachwuchs, dabei. „Es waren drei spannende Tage mit der FIBA in Tallinn mit vielen neuen Eindrücken und Impulsen. Besonders in Erinnerung geblieben sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Bereich Strength & Conditioning. Sie zeigen, dass wir Kindern und Jugendlichen im Athletiktraining durchaus mehr zutrauen können als bisher häufig angenommen“, so Dugandzic. Die Ausgabe 2026 fand vom 9. bis 11. Oktober in der estnischen Hauptstadt Tallinn statt. Gastgeber war der estnische Basketballverband. Parallel zum U14 Get-Together kamen die Partner des durch das Erasmus-Programm kofinanzierten Projekts „Hoops for Schools“ zusammen. Außerdem tagte die Jugendkommission von FIBA Europe. FIBA-Europe-Präsident Jorge Garbajosa leitete die mittlerweile siebte Sitzung der Jugendkommission in der laufenden Amtsperiode. Gemeinsam mit Kamil Novak, dem Exekutivdirektor von FIBA Europe, besuchte er zudem einen Teil des U14 Get-Together. Auch in diesem Jahr erstreckte sich die Veranstaltung über drei Tage und bot ein umfangreiches Fortbildungsprogramm mit zahlreichen Trainingseinheiten und Workshops, die speziell auf die Arbeit mit Spielerinnen und Spielern der Altersklasse U14 ausgerichtet waren. Mehr als 100 Trainerinnen und Trainer aus Estland und 33 weiteren europäischen Ländern nahmen daran teil. Als Hauptreferenten von FIBA Europe fungierten Dejan Cikic und Marko Stojanovic, die sowohl praktische Einheiten auf dem Basketballfeld als auch theoretische Workshops leiteten. Im Mittelpunkt der Praxiseinheiten standen grundlegende basketballerische Fertigkeiten und taktische Elemente wie das Passspiel, das Stellen von Blöcken abseits des Balls sowie einstudierte Angriffsabläufe. Die Theorieeinheiten beschäftigten sich hingegen mit grundlegenden Trainingsprinzipien und altersgerechten strategischen Konzepten. Die Inhalte des U14 Get-Together werden kontinuierlich weiterentwickelt und an aktuelle Trends im Basketball angepasst. Ziel ist es, junge Spielerinnen und Spieler bestmöglich auf die Anforderungen des modernen Basketballs vorzubereiten und dabei die Besonderheiten ihrer Altersgruppe zu berücksichtigen. Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf den gestiegenen körperlichen Anforderungen des modernen Basketballs. In speziellen Einheiten wurden Methoden vermittelt, mit denen sich Kraft- und Athletiktraining sinnvoll in den Trainingsalltag integrieren lassen. Auch die Verletzungsprävention spielte eine wichtige Rolle. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Präsentation des estnischen Basketballverbands mit anschließender Frage- und Antwortrunde. Darüber hinaus standen eine interaktive Einheit unter der Leitung von FIBA Europe sowie eine Podiumsdiskussion mit den beteiligten Experten auf dem Programm.

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DBB sucht Sekretariatsmitarbeiter:in der Geschäftsführung (m/w/d)

Der Deutsche Basketball Bund e.V. (DBB) ist der nationale Spitzenverband für Basketball in Deutschland und vertritt die Interessen des deutschen Basketballs auf nationaler und internationaler Ebene. Gemeinsam mit seinen Landesverbänden und weiteren Partnern gestalten wir die Entwicklung des Basketballsports und schaffen die Rahmenbedingungen für Breiten-, Nachwuchs- und Leistungssport. In der Bundesgeschäftsstelle in Hagen/Westfalen suchen wir ab dem 01.01.2027 oder später eine engagierte und strukturierte Persönlichkeit als Sekretariatsmitarbeiter:in der Geschäftsführung (m/w/d) – unbefristet in Voll- oder Teilzeit. AUFGABENPROFIL – Unterstützung im administrativen Tagesgeschäft und bei Veranstaltungen – Koordination von Terminen, Fristen, Korrespondenz, Reisen, Events und Schulungen – Vorbereitung und Erstellung von Präsentationen, Berichten und Protokollen sowie Recherchen von Entscheidungsgrundlagen – Schnittstellenmanagement und Kommunikation mit nationalen und internationalen Partnern, Verbänden, Vereinen und Dienstleistern auf Deutsch und Englisch – Eigenständige Bearbeitung und Koordination von Projekten und Sonderaufgaben – Unterstützung bei der Umsetzung strategischer Vorhaben und organisatorischer Prozesse – Vertrauliche Bearbeitung sensibler Vorgänge und Geschäftsinformationen ANFORDERUNGSPROFIL – Abgeschlossene Ausbildung oder Studium, idealerweise im kaufmännischen Bereich – Berufserfahrung in einer Assistenz-, Stabs- oder vergleichbaren Funktion – Leidenschaft und Affinität zum Sport und insbesondere Basketball – Kenntnisse der Strukturen des organisierten Sports in Deutschland – Flexibilität, Teamfähigkeit und Organisationstalent – Diskretion, Loyalität und ein souveränes Auftreten – Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office Produkten und PC-Hardware – Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift werden vorausgesetzt, zusätzliche Sprachkenntnisse sind von Vorteil – Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen und Terminen außerhalb der regulären Arbeitszeiten WIR BIETEN – Eine abwechslungsreiche, eigenständige und verantwortungsvolle Tätigkeit – Mitarbeit in einem innovativen sowie qualitäts-, zukunfts- und serviceorientierten Verband – Flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege in einem kollegialen, teamorientierten Umfeld – Die Möglichkeit, die Weiterentwicklung des Basketballsports in Deutschland aktiv zu begleiten WERDEN SIE TEIL DER DEUTSCHEN BASKETBALLFAMILIE! Sie möchten Ihre organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten in einem sportlichen und dynamischen Umfeld einbringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und frühestmöglichem Eintrittstermins bis zum 30. November 2026 per eMail an [email protected]. Ihre Bewerbung wird selbstverständlich vertraulich behandelt.

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Veröffentlichung der offiziellen Interpretationen zu den Basketballregeln 2026

Die AG Regeln des Deutschen Basketball Bundes hat die offiziellen Interpretationen zu den Basketballregeln 2026 (OBRI2026) veröffentlicht. Die neuen Ausgaben der offiziellen Basketballregeln und Interpretationen treten umgehend in Kraft. DBB-Regelinterpretationen 2026

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medienakkreditierung für EM-Qualifikation der DBB-Damen

Das Verfahren zur Medienakkreditierung für das EM-Qualifikationsspiel der Damen zwischen Deutschland und Ungarn ist eröffnet. Interessierte Medien-Vertreter:innen können sich ab sofort für folgendes Spiel bewerben: Damen Deutschland – Ungarn Mi., 11. November 2026 | 19.00 Uhr Inselpark Arena | Hamburg Hier geht es zum entsprechenden Antragsformular

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