WM-Quali Damen: Sieg gegen Nigeria zum Abschluss

81:73 in Lyon/FRA | Vier Siege aus fünf Spielen

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WM-Quali: DBB-Damen ungefährdet gegen Kolumbien

Dritter Sieg im vierten Spiel beim Women’s Basketball World Cup Qualifying Tournament in Lyon/FRA

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Nächste Verkaufsphase für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 startet am 4. März

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WNBL-Vorschau: Drei TOP4-Teilnehmer gesucht

Wer folgt den TG Main Sharks Würzburg nach Berlin? Diese Frage wird der kommenden Sonntag beantworten. Sechs Mannschaften hoffen noch auf die letzten drei Tickets zum TOP4 in der Hauptstadt. Die besten Karten hat wohl die TS Jahn München, die ihr Hinspiel deutlich gewinnen konnten. Spannend könnte es noch zwischen ALBA und Freiburg sowie Stuttgart und Hagen werden, die vor sieben Tagen auf Augenhöhe lagen. Viertelfinale USC Freiburg – ALBA Berlin (0/1) ALBA zog Spiel eins und ist damit auch fürs Rückspiel Favorit. Neben Carolina Heymann, war es zudem Rückkehrerin Lilli Schultze die in Berlin den Unterschied machte. Freiburg fehlte ohne Frederike Askamp der Punch auf den großen Positionen. Freiburg konnte aber bereits gegen Nürnberg seine Heimstärke beweisen und ist somit keinesfalls zu unterschätzen. Wir erwarten trotzdem den zweiten Berliner TOP4-Einzug in Serie. Junior-Team Artland/Osnabrück – TS Jahn München (0/1) Einen weiten Weg haben die Osnabrückerinnen vor sich. Zwar reist die TS Jahn die knapp 650 Kilometer, jedoch mit einem deutlichen Sieg im Rücken. Das Junior-Team bekam die Offensive im Hinspiel kaum ins Rollen und wird eine absolute Meisterleistung brauchen, um die Serie in ein drittes Spiel zu bringen. Unser Tipp ist klar die TS Jahn, die sich damit nach einigen Jahren der TOP4-Abstinenz wieder zurückmelden würde. MTV Stuttgart – Phoenix-TSV Hagen (0/1) Stuttgart forderte Hagen vor heimischer Kulisse und hofft nun den Spieß umzudrehen und ebenfalls in eigener Halle zu siegen. Phoenix, bei denen Nele Erfeld weiterhin ausfallen wird, braucht definitiv eine Steigerung um den MTV auch im Rückspiel zu besiegen. Mit der Kaderqualität, die das Team von Head Coach Marsha Owusu Gyamfi allerdings mitbringt ist man nichtsdestotrotz Favorit. Abstiegsrunde Nord Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – Metropolitain Girls  Nach zuletzt zwei Siegen ist Braunschweig wieder voll im Geschäft um den Klassenerhalt. Stand jetzt steht man punktgleich mit den Gästen auf dem dritten Platz und könnte mit einem weiteren Erfolg über den Strich klettern. Metropolitain unterlag zuletzt bei der MBA und muss nun mit noch zwei Spielen gegen Braunschweig zittern. Wir tippen auf den Gastgeber und glauben, dass die Girls Baskets retten werden. Alle Spieltermine und weitere Infos

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„Wir haben gute Spieler und viel Talent“

Vom 4. – 11. April findet das diesjährige Albert Schweitzer Turnier (AST) in Mannheim und Viernheim statt. Die U18-Jungen treten dort gegen Gegner aus der Welt an. In Gruppe A mit Deutschland sind Bahrain, Japan, Schweden, Slowenien und die Türkei. Für Bundestrainer Alan Ibrahimagic ist es schon das vierte Albert Schweitzer Turnier als Trainer. Im Interview spricht er über die Besonderheit des AST, den wachsenden Druck und die internationalen Gegner. Alle Informationen zum AST 2026 Das ist dein viertes Jahr als Coach der U18 Mannschaft. Was bedeutet das AST für dich und für den Basketballnachwuchs in Deutschland? Für mich ist es immer etwas Besonderes, ein Turnier im eigenen Land zu spielen. Mittlerweile gibt es zwar auch öfter Erwachsenen-Turniere in Deutschland, wie dieses Jahr die Damen-WM in Berlin, Jugend-Turniere sind aber noch nicht so stark vertreten. Das macht das AST immer besonders. Auch für die Spieler ist es etwas Besonderes. Sie wissen, welche bekannten Gesichter schon beim AST gespielt haben. Außerdem sind viele Länder aus den verschiedensten Kontinenten dabei, was für die Jungs immer aufregend ist. Das AST hast du 2018 schon einmal als Trainer gewonnen. Was sind eure Ziele für dieses Jahr? Das ist immer schwer zu sagen, weil man die anderen Mannschaften noch nicht kennt. Für uns ist es auch eine Vorbereitung auf den Sommer. Zunächst geht es darum, als Team gut zusammenzukommen und zu lernen. Unser Ziel ist es, die Zeit und die Herausforderungen zu genießen und das heimische Publikum mit unserem Basketball zu begeistern. Trotzdem muss man sagen, dass der Druck mit der Zeit auf jeden Fall wächst. Nach drei erfolgreichen Turnieren geht man mit bestimmten Ansprüchen ins vierte. Erzähl uns etwas über deine Mannschaft.  Als Team kennen wir uns noch nicht. Ich kenne die Spieler einzeln, und einige von ihnen kennen sich auch schon untereinander. Wir haben auf jeden Fall gute Spieler und viel Talent. Da die meisten Jungs noch nie mit mir zusammengearbeitet haben, geht es erstmal darum, dass wir uns kennenlernen und schauen, wie wir miteinander spielen. Was sagst du zu den Gegnern in der Vorrunde? Wie die Teams genau aussehen, weiß man immer erst kurz vor Turnierbeginn. Da es sich um die laufende Saison handelt, ist unklar, ob die besten Spieler der Mannschaften teilnehmen. Es sind auf jeden Fall einige gute Teams dabei. Die europäischen Teams sind ja bekannt. Italien und Serbien gehören in den Jahrgängen zu den Besten, Slowenien und Lettland haben ebenfalls gute Spieler. Ich bin gespannt auf die Teams, von denen man nicht so viel mitbekommt, wie bei den EMs im Sommer. Neuseeland hat sich beim AST auch schon gut geschlagen. Brasilien war seit 16 Jahren nicht dabei, aber man hört viel über deren neue Generation im Basketball. Darauf freue ich mich. Aber auch China investiert in diesem Jahrgang viel in Basketball. Diese internationalen Begegnungen sind es, die das AST zu dem machen, was es ist, und deshalb ist es so besonders. Du hattest ja einen ziemlich aufregenden Sommer letztes Jahr. Erst Silber bei der U19 WM als Trainer und dann Europameister mit der Herren-Nationalmannschaft. Worauf freust du dich in diesem Sommer? Grundsätzlich freue ich mich immer auf den Sommer, denn das ist quasi meine Hauptsaison. Es ist für mich eine neue Generation mit vielen neuen Gesichtern. Ich hoffe, dass wir beim AST schon Schritte nach vorne machen können, auf die wir im Sommer aufbauen können. Und natürlich hoffe ich auch, dass wir alle gemeinsam Spaß daran haben werden.

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„Den ersten Schritt zu machen, ist großartig!“

Vom 4. – 11. April findet das diesjährige Albert Schweitzer Turnier (AST) in Mannheim und Viernheim statt. Dieses Jahr mit einer Neuerung, denn zum ersten Mal treten auch die U18-Mädchen an. In einem 4-Nations-Turnier spielen sie gegen Italien, Serbien und Japan. Im Vorab haben wir mit Bundestrainerin Constanze Wegner über das Debüt beim AST für sie und die Mädchen, die Erfahrungen als Bundestrainerin und die Erwartungen an das Turnier gesprochen. Gemeinsam mit Bundestrainer Heiko Czach wird sie die Mädchen beim AST trainieren. Alle Informationen zum AST 2026 Dein erstes Albert Schweitzer Turnier. Weißt du was auf dich zukommst?  Da es für die Mädels das erste Mal ist und der Umfang, sowohl was die Teams als auch den Spielplan betrifft, geringer ist als bei den Jungs, weiß ich nicht so genau, was auf mich zukommt. Da ich aber schon den einen oder anderen Sommer mit der Natio hatte, ist es so, als hätte man eine Woche Vorbereitung und dann das erste Turnier in der Vorbereitung. Hier ist der Stellenwert natürlich ein bisschen höher, weil man weiß, wie viel das Turnier für die Jungs bedeutet. Wir wollen uns gerne im Damenbereich etablieren und entsprechend eine Leistung abliefern, die das unterstreicht. Damit dann alle von organisatorischer Seite sagen: Ja, das hat sich gelohnt. Das ist auf jeden Fall etwas, das wir langfristig etablieren wollen, auch im weiblichen Bereich. Warst du schonmal vorher dabei als Zuschauerin?  Ich habe noch nie ein Albert Schweitzer Turnier live gesehen. Das hat sich bisher wegen der Saisonanbindung und der Spieltage nie ergeben, aber was das im männlichen Bereich bedeutet, kriegt man auch so mit. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir dabei sein dürfen. Es ist nicht nur dein Debüt, sondern auch für die Mädels. Zum ersten Mal spielt eine Mädchenmannschaft beim AST. Wie fühlt es sich an Teil dieses Schrittes zu sein? Gerade jetzt als Pioniergruppe den ersten Schritt zu machen, ist großartig. Das ist natürlich eine Ehre und gleichzeitig auch eine Aufgabe. Wir wollen so gut wie möglich abliefern, um den Grundstein zu legen, sodass das Turnier langfristig wachsen kann und wir es auch im weiblichen Bereich spielen können. Alle kennen den Stellenwert dieses Turniers bei den Jungs, und diese Chance zu bekommen, es auch bei den Mädchen zu etablieren, ist natürlich großartig.   Du bist ja seit letztem Jahr Bundestrainerin und hast die EM mit den U20 Damen gecoacht. Was nimmst du aus deiner Arbeit letztes Jahr mit in die Arbeit mit der U18? Klar nimmt man einige Dinge aus dem letzten Sommer mit. Ich glaube aber auch, dass diese Situation jetzt etwas Besonderes ist, weil wir natürlich jetzt schon Dinge versuchen, auf die im Sommer aufgebaut werden kann. Dazu werden auch schon Absprachen mit Janet Fowler-Michel im Rahmen des Möglichen getroffen. Damit es im Sommer keine komplett andere Sache ist. Außerdem ist es natürlich eine deutlich kürzere Vorbereitungszeit als im Sommer. Die Anspannung ist vielleicht auch einen Ticken größer, weil man direkt in das Turnier startet, bei dem es um die Wurst geht, und nicht erst einmal in Testspiele. Was wünscht du dir, dass am Ende des AST über deine Mannschaft gesagt wird? Dass es Spaß gemacht hat den Mädels zuzuschauen, dass es so aussah als hätten die Mädels Spaß gehabt das erste Mal dieses Turnier zu spielen. Dass es grundsätzlich so aussah, als hätten die Mädels Spaß gehabt gemeinsam diese Aufgabe anzugehen und sich auch damit für den bevorstehenden Sommer vorzubereiten. Und dass sie, und davon bin ich auch überzeigt, weil dafür kennt man die Mädels jetzt auch, Deutschland gut repräsentiert haben. Und dass sie sich auf jeden Fall verdient haben, dass es dieses Turnier langfristig auch im weiblichen Bereich gibt, mit der Leistung die sie da gezeigt haben. Was sagst du zu den Gegnerinnen (Serbien, Japan, Italien)? Es warten drei Spiele gegen drei richtig coole Gegner auf uns. Darauf freuen wir uns extrem. Gerade auch auf Japan, ein Team, gegen das man nicht jedes Jahr die Möglichkeit hat zu spielen, freuen wir uns sehr. Das ist quasi ein neuer Gegner, was natürlich super cool ist. Dann sind da noch Italien und Serbien. Das sind immer gute Teams im weiblichen Bereich, die immer solide spielen. Gegen die muss man sich schon abarbeiten, um gut auszusehen. Und deswegen ist es natürlich super.

Basketball Villeurbanne 17.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Nigeria (NIG) - Deutschland (GER)
Olaf Lange (Deutschland, Trainer)
Jubel
Stefan Möller (Assistenztrainer) re.
Foto: camera4

Teilnehmerfeld der Damen-WM steht

Das Teilnehmerfeld der 16 Mannschaften für die FIBA Women’s World Cup 2026 in Berlin steht nun fest, nachdem die Qualifikationsturniere in Istanbul (Türkei), Lyon-Villeurbanne (Frankreich), San Juan (Puerto Rico) und Wuhan (China) erfolgreich abgeschlossen wurden. Deutschland war als Gastgeberland bereits qualifiziert, ebenso hatten sich Australien, Belgien, Nigeria und die USA als Sieger der Kontinentalcups 2025 bereits einen Platz in Berlin gesichert. Die verbleibenden 11 Startplätze gingen an Frankreich, das sich als erstes Team auf dem Parkett qualifizierte, gefolgt von Spanien, China, Korea, Italien, Mali, Tschechien, der Türkei, Japan, Ungarn und Puerto Rico. Der Kampf um die Teilnahme in Berlin ging bis zum allerletzten Spiel der Qualifikationsturniere in San Juan, als Gastgeber Puerto Rico mit einem Sieg das letzte verbleibende Ticket errang. Italien hat sich zum ersten Mal seit 32 Jahren für die Endrunde qualifiziert. Auch Ungarn hat nach 28 Jahren wieder eine Endrunden-Qualifikation geschafft. Die Auslosung für die WM findet am 21. April im Kraftwerk Berlin statt. Die vollständige Liste der teilnehmenden Mannschaften an der FIBA Women’s World Cup 2026 lautet wie folgt: –  Australien – Belgien – China – Tschechien – Frankreich – Deutschland – Ungarn – Italien – Japan – Korea – Mali – Nigeria – Puerto Rico – Spanien – Türkei – USA

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WM-Quali Damen: Sieg gegen Nigeria zum Abschluss

Die DBB-Damen haben das Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament in Lyon/FRA mit einem Sieg verlassen. Damit kehrt das Team von Bundestrainer Olaf Lange mit einer Bilanz von vier Siegen und einer Niederlage nach Hause zurück. Zum Abschluss gelang ein 81:73 (17:14, 18:17, 19:21, 27:21)-Erfolg gegen Nigeria. Die Qualifikation hatte schon vorab festgestanden, da Deutschland Gastgeber des World Cup im September 2026 in Berlin ist. Bereit Nyara Sabally war bei Deutschland wieder mit dabei und bildete mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer und Frieda Bühner die Startformation. Alexandra Wilke fehlte weiterhin erkrankt. Nigeria ging mit dem Selbstbewusstsein einer ganz starken Partie gegen Frankreich (86:93) in die Begegnung. Bei Deutschland war die Frage: Wie viel Sprit war noch im Tank? Deutschland war bereit und ging durch Bühner, Sabally, Fiebich und Peterson mit 9:2 in Führung (4.), Auszeit Nigeria. Das DBB-Team bestimmte das Tempo, ließ jetzt aber einige einfache Würfe liegen. Alina Hartmann netzte einen Dreier zum 12:4 (6.), Nigeria versuchte es mit mehr Physis und kam auf 14:11 heran (8.). Um jeden Ball wurde verbissen gekämpft, die DBB-Auswahl hängte sich mit vollem Einsatz rein. Nach mehreren Minuten ohne Punkt kam das „and one“ von Sabally zum richtigen Zeitpunkt (17:11, 10.), aber Nigeria hatte noch eine Antwort. Schwierige Phase Offensiv hatte die DBB-Auswahl in dieser Phase Probleme, bis Eichmeyer per Dreier zur Stelle war (20:16, 11.). Hartmann traf ebenfalls von „downtown“ und defensiv durfte man mit dem deutschen Team gegen die körperlich starken Nigerianerinnen sehr zufrieden sein. Der Gegner aus Afrika blieb immer gefährlich und verkürzte wieder (25:21, 14.). Peterson überzeugte mit einer starken Vorstellung, aber man vergab noch zu viele vermeintlich leichte Chancen und beim 27:24 rief Lange seine Spielerinnen zusammen (15.). Nigeria übernahm die Führung, weil den DBB-Akteurinnen in diesen Minuten nicht genug gegen die aggressive Defense Nigerias einfiel. Lange nahm nach einem 0:9-Lauf direkt die nächste Auszeit (27:30, 17.). Erst nach zehn unbeantworteten Punkten kam Deutschland wieder auf das Scoreboard (29:31, Emily Bessoir). Peterson glich aus, Eichmeyer holte die Führung an der Feiwurflinie zurück und traf auch in der nächsten Offense (35:31, 20.). Das DBB-Team hatte eine schwierige Phase bestens üerstanden. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation Völlig offen Mit purem Willen tankte sich Eichmeyer zu Beginn der zweiten Hälfte durch und auch die ersten Defensesequenzen passten hervorragend. Bessoirs Dreier bedeutete das 40:34 (23.), eine leichte Angelegenheit würde es sicher nicht werden. Bühner kassierte ihr viertes Foul, Fiebich besorgte an der Freiwurflinie das 44:39 (24.), Nigeria konterte umgehend (44:43, 25.). Es war ein intensiver Fight, in dem Nigeria wieder in Führung ging (44:47). Die deutsche Mannschaft wirkte jetzt körperlich angeschlagen und versammelte sich noch enmal. Fiebichs Distanzwürfe wollten einfach nicht fallen. Sie kam aber zweimal in Folge per Drive zum Korb zu Erfolg, Sabally baute die wieder eroberte Führung aus (52:49, 29.). Nach 30 absolvierte Minuten war alles noch völlig offen, Patricia Broßman hatte mit der Sirene getroffen (54:52). Physisches Ende Im achten Versuch fiel endlich ein Dreier von Fiebich, und das noch zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt. Die Kapitänin übernahm jetzt offensiv ganz viel Verantwortung und suchte auch immer wieder den Weg zum Korb (59:52, 31.). Deutschland schien auf einem guten Weg zum vierten Erfolg, als Bessoir in der 33. Minute zum 61:53 traf. Aber Nigeria gab sich keinesfalls geschlagen (65:62, 35.). Bessoir erzielte einige „big points“ und hielt ihr Team vorne (70:62). Ein schöner Pass von Peterson auf Sabally unterm Korb führten zur ersten zweistelligen Führung des Spiels (74:64, 36.). Beide Teams gingen sehr physisch in die letzte Phase. So gab es auf beiden Seiten Punkte von der Linie (76:68, 38.). Die Nigerianerinnen kamen nochmal nah ran nach einem Distanzwurf auf 76:71 (39.). In der Defensive gab die nigerianische Mannschaft nicht auf und schaffte es Punkte für Deutschland zu verhindern, bis Bühner mit einem Dreier die punktearme Phase brechen kann (79:71, 40.). Die letzten Punkte des Spiels machte Peterson von der Linie zum 81:73-Endstand. „Sehr wichtiger Sieg“ Frieda Bühner: „Es war gut, dass wir am Ende gewonnen haben, weil es zeitweise sehr hart war. Es zeigt unsere Qualität, dass wir uns da am Ende durchsetzen konnten. Wir haben viel Gutes in diesem Turnier gemacht, worauf wir jetzt aufbauen können. Aber auch schlechte Phasen, aus denen wir lernen können.“ Olaf Lange: „Dieses Spiel war sehr geprägt von Müdigkeit. Wir haben heute sehr viele Fehler gemacht. Das war ärgerlich, weil wir das Spiel früher hätten dominieren können. Am Ende haben wir es aber noch hingebogen. Es ist ein sehr wichtiger Sieg für das Team. Nigeria ist achter im Ranking und wir sind zwölfter, das macht emotional was.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 14 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Jennifer Crowder dnp Herner TC Nyara Sabally 13 New York Liberty/WNBA Leonie Fiebich 15 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 13 Saarlouis Royals Alina Hartmann 6 ALBA BERLIN Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 6 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 12 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer dnp ALBA BERLIN Patricia Broßmann 2 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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U18-Jungen für Albert Schweitzer Turnier nominiert

Vom 4. – 11. April findet das diesjährige Albert Schweitzer Turnier (AST) in Mannheim und Viernheim statt (Tickets gibt es hier). Die U18-Jungen treffen dort in Gruppe A auf Bahrain, Slowenien, Japan, Schweden und die Türkei. Hierfür wurden von Bundestrainer Alan Ibrahimagic folgende 17 Spieler nominiert: – Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA) – Fin Borczanowski (ALBA Berlin/LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Advance Lambert High School/USA) – Kilian Drück (FB Bayern München Basketball) – Jamie Edoka (Eintracht Frankfurt/SKYLINERS) – Moritz Grüß (RASTA Vechta/RASTA Academy) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf) – Anton Kemmer (ALBA Berlin/LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01 ) – Lukas Klein (ALBA Berlin/LOK BERNAU) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Epke Kruthaup (RASTA Vechta/RASTA Academy) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons/hapa Ansbach) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Bild oben, Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Werner Lechner, Bundestrainer Alan Ibrahimagic, den Assistant Coaches Kheeryoung Rhee und Dejan Stojanovski, Athletik-Trainer Julian Morche, Teamarzt Thomas Voit, der Physiotherapeut Peter Laskowski und dem Teambetreuer Jan Peter Schlund. Spielplan 4. April 2026 um 20.00 Uhr gegen Bahrain 5. April 2026 um 19.30 Uhr gegen Slowenien 6. April 2026 um 19.30 Uhr gegen Türkei 8. April 2026 um 20.00 Uhr gegen Schweden 9. April 2026 um 20.00 Uhr gegen Japan

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U18-Mädchen für Albert Schweitzer Turnier nominiert

Vom 4. – 11. April findet das diesjährige Albert Schweitzer Turnier (AST) in Mannheim und Viernheim statt (Tickets gibt es hier). In diesem Jahr feiern wir eine Premiere, denn zum ersten Mal in der Geschichte des Turniers spielen auch die U18-Mädchen. Bei einem 4-Nations-Turnier wird die deutsche Mannschaft auf Japan, Serbien und Italien treffen. Hierfür wurden von Bundestrainerin Constanze Wegner und Bundestrainer Heiko Czach folgende 14 Spielerinnen nominiert: – Lena Bjeltschik (Osterather TV/VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV/VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum) – Carla Koch (BasCats Heidelberg) – Nala Koletzki (Huntington Prep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Mia Wiegand (Foto oben, QOOL Sharks Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV-Phoenix Hagen/Herner TC) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Joachim Spägele, Bundestrainerin Constanze Wegner und Bundestrainer Heiko Czach, den Assistant Coaches Janet Fowler-Michel und Rouven Behnke, Athletik-Trainer Cieran Anderson, Teamarzt Dr. Mirko Wasgien, der Physiotherapeutin Anika Fromme und der Teambetreuerin Alessa Schwarting. Spielplan 8. April 2026 um 17.45 Uhr gegen Serbien 9. April 2026 um 17.45 Uhr gegen Japan 10. April 2026 um 17.45 Uhr gegen Italien

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WNBL-Rückblick: Main Sharks machen TOP4-Einzug perfekt

Die Main Sharks haben es geschafft! Nach dem Titelgewinn in der Vorsaison steht das Team von Michael Wiegand zum zweiten Mal in Folge im TOP4. Mit einem souveränen Sieg über BASS Berlin tüteten die Main Sharks den zweiten Sieg und damit die Serie ein. In den restlichen Viertelfinalpartien konnten sich ALBA, Hagen und die TS Jahn den Matchball sichern. In der Abstiegsrunde feierte Bonn den Klassenerhalt während es im Norden noch kein Aufatmen gab. Viertelfinale TG Main Sharks Würzburg – BASS Berlin 63:37 Nachdem das Hinspiel noch phasenweise auf Augenhöhe war, glich das zweite Aufeinandertreffen einem Klassenunterschied. Besonders defensiv überzeugten die Main Sharks auf ganzer Linie und ließen im ersten und dritten Viertel weniger als acht Punkte zu. Offensiv konnte sich Würzburg wie immer auf das Duo aus Mia Wiegand (21 PTS, 14 REB) und Moescha Bakam (10 PTS, 8 REB) verlassen. Bei den Gästen kam lediglich Maxine Eloi-Adolphe (13 PTS) auf über zehn Punkte. ALBA Berlin – USC Freiburg 67:64 Die Freiburger Aufholjagd kam zu spät und Berlin sichert sich Spiel eins. Nachdem ALBA zur Pause komfortabel führte, arbeiteten sich die Gäste im dritten Viertel zurück ins Geschehen. Angeführt von der starken Karla Paradzik (22 PTS, 11 REB) ging Freiburg Anfang des Schlussviertels sogar in Führung. Doch ALBA schlug ebenfalls zurück und drehte die Partie. Trotz des Ausfalls von Matilde Rimoldi und der offensiv unauffälligen Mathilda Haensch, hatten die Berlinerinnen in Persona Carolina Heymann (17 PTS, 11 REB, 8 STL) und Lilli Schultze (17 PTS, 10 REB) den längeren Atem. TS Jahn München – Junior-Team Osnabrück/Artland 80:47 Keine Überraschungen in München. Die TS Jahn gab vor heimischem Publikum von Beginn an den Ton an und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Bei Osnabrück lief offensiv nur wenig zusammen, was sicherlich auch daran lag, dass München Leni Ruholl gut im Griff hatte. Lediglich Teodora Zecevic lieferte mit 17 Punkten zuverlässig. Auf der Gegenseite glänzten die beiden Guards Anna Matic (19 PTS) und Emma Steinbicker (22 PTS). Mit dem Sieg machten die Gastgeber einen großen Schritt Richtung TOP4-Comeback. Phoenix-TSV Hagen – MTV Stuttgart 74:65 Nach einem schwachen ersten Viertel, steigerten sich die Gäste und verlangten Hagen im Schlussviertel alles ab. Bis auf vier Punkte kam an den TSV ran, ehe Lana Schlegel mit vier wichtigen Punkten den Deckel drauf machte. Auf Hagener Seite lauteten die Garanten für den Heimsieg aber Darina Zraychenko (20 PTS) und Lia Wasielewski (21 PTS). Bei den Gästen waren Diana Ivancic (13 PTS) und Katara Lischka (16 PTS) am auffälligsten. Nachdem Hagen bislang nur selten gefordert wurde, dürfen wir gespannt auf das Rückspiel in Stuttgart sein. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy – Metropolitain Girls 69:56 Die MBA springt mit dem Heimsieg über Recklinghausen zurück an die Tabellenspitze und kann sich nun mit einem Sieg am letzten Spieltag in Neuss retten. Die Gäste kamen erst in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel, mussten aber dann aber im Schlussviertel einsehen, dass die MBA heute den Sieg mehr wollte. Trotz 22 Punkte von Tabea Kluss und 19 Punkte von Stella Reinike gingen die Gäste leer aus, stehen aber weiterhin mit Platz zwei über dem Strich und haben noch zwei Partien gegen Braunschweig vor der Brust. Für Hallenser avancierten Elisabeth Böhlert (19 PTS) und Alicia Rosanke (17 PTS) zu den Matchwinnerinnen. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – TG Neuss Junior Tigers 57:51 Braunschweig sichert sich den zweiten Sieg gegen Neuss und springt damit zunächst auf den dritten Platz. In einer sehr defensiv geprägten Partie, lagen beide Mannschaften bis in die Schlussphase auf Augenhöhe. Beim Stand von 51:48, kam die Offensive der Gäste aber beinahe komplett zum Erliegen und Braunschweig konnte dank Topscorerin Rania Ayadi (16 PTS, 7 REB) den Sieg festmachen. Während Neuss nun dringend einen Sieg im letzten Spiel braucht, können sich die Braunschweiger noch mit eigenen Kräften retten. Abstiegsrunde Süd Talents BonnRhöndorf – Porsche BBA Ludwigsburg 94:31 Für die Gäste aus Ludwigsburg gingen die Lichter am Wochenende aus. Nach einer deutlichen Niederlagen in Bonn, ist der Meister aus 2024 abgestiegen. Nach einer ordentlichen ersten Halbzeit, verlor man in der zweiten Halbzeit gänzlich den Faden und erzielte lediglich sechs Punkte. Bonn dagegen lief heiß und zog dank Laila Bagagnan (21 PTS), Linda Thimm (16 PTS) und Hana Bajramovic (15 PTS) immer weiter davon. Die Talents sichern damit den Klassenerhalt, da das RegioTeam nach der Niederlage in Hofheim ebenfalls außer Reichweite bleibt. Rhein-Main Baskets – RegioTeam Stuttgart 68:64 Stuttgart verspielt den Klassenerhalt und gibt seine Pausenführung nach dem Wechsel her. Der späte 7:0-Lauf der Hessen entschied die Partie schlussendlich zu Gunsten der Gastgeber, die ihren fünften Sieg feierten. Angeführt von Maya Czirwittzky (17 PTS), Maya Bauer (13 PTS, 22 REB) und Helen Grgat (12 PTS) bleiben die Baskets in den Playdowns ungeschlagen. Stuttgart wird sich nach einer schwierigen Saison in der Qualifikation neu formieren müssen. Hoffnungsträgerinnen wie Julia Geiger (24 PTS) und Rika Windgasse (14 PTS) sollten den Schwaben in der Quali aber gute Chancen ermöglichen.

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