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EM U18-Mädchen: Erfolgreicher Auftakt

Für die U18-Mädchen begann heute die FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE. Zum Auftakt setzte sich die deutsche Auswahl gegen Tschechien mit 51:36 (12:4, 6:21, 12:7, 21:4) durch und startete damit erfolgreich in das Turnier. Vor allem im letzten Viertel gelingt es dem Team von Janet Fowler-Michel sowohl offensiv als auch defensiv eine starke Leistung zu zeigen. Bereits Morgen wartet mit Ungarn die nächste Herausforderung der Gruppenphase. Deutschland mit starker Defensivleistung Deutschland startete konzentriert in die Partie und setzte mit einem guten Drive zum Korb einen ersten Akzent (2:0, 1.). Nach dem schnellen Ausgleich der Tschechinnen (2:2, 2.) brachte Emma Steinbecker die DBB-Auswahl wieder in Führung, ehe Tschechien erneut ausgleichen konnte. Nach fünf Minuten stand es 4:4. In einer ausgeglichenen Partie überzeugte Deutschland vor allem defensiv und hielt Tschechien bis zur Viertelpause bei nur vier Punkten. Auch in der Offensive fanden sie ins Spiel: Greta Metz und Laura Knaup punkteten von der Freiwurflinie, Diana Ivancic erhöhte und Lara Gierlich sorgte mit einem Dreier für die verdiente 12:4-Führung nach dem ersten Viertel. Tschechien übernimmt die Führung Im zweiten Abschnitt verlor die DBB-Auswahl sowohl in der Offensive als auch in der Defensive ihren Rhythmus. Tschechien erzielte nach knapp zwei Minuten per Dreier die ersten Punkte des Abschnitts (12:7, 12.) und fand anschließend deutlich besser ins Spiel. Deutschland blieb ganze sieben Minuten ohne Punkte, während die Tschechinnen mit weiteren Treffern die Führung übernahmen (12:17, 17.). Lilli Schultze erzielte die ersten deutschen Punkte des Viertels, doch Tschechien antwortete direkt mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen (16:25, 20.). Punkte von Knaup und Ivancic hielten Deutschland im Spiel, zur Halbzeit stand es 18:25. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland kämpft sich zurück Die ersten Punkte der zweiten Halbzeit gingen zunächst an das tschechische Team, das den Vorsprung auf zwölf Punkte ausbaute (18:30, 22.). Steinbecker setzte anschließend mit wichtigen Punkten ein offensives Lebenszeichen für Deutschland (21:30, 23.). Ivancic verkürzte weiter von der Freiwurflinie, ehe Knaup ebenfalls durch zwei verwandelte Freiwürfe nachlegte. Deutschland fand nun wieder besseren Zugriff in der Defensive und kam auch offensiv zunehmend besser ins Spiel. Ein And-One von Noemi Schönauer brachte die DBB-Auswahl weiter heran (27:32, 27.), bevor Darina Zraychenko mit einem Dreier den Rückstand kurz vor Ende des dritten Viertels auf nur noch zwei Punkte verkürzte (30:32, 30.). Starker Schlussspurt der Deutschen Gierlich glich zu Beginn des Schlussviertels aus (32:32, 32.), ehe sich ein enges Duell entwickelte. Durch wichtige Punkte von Lilli Schultze und Steinbecker von der Freiwurflinie übernahm Deutschland wieder die Führung (36:34, 33.). Ivancic und Metz bauten den Vorsprung weiter aus, bevor Frederike Askamp mit zwei Punkten Tschechien zur Auszeit zwang (40:34, 36.). Deutschland blieb defensiv konzentriert und setzte sich in der Schlussphase weiter ab. Schönauer sorgte mit einem Steal und anschließendem Freiwurf für die erste zweistellige Führung (46:36, 37.), ehe Askamp mit einem Dreier die Führung weiter ausbaute (49:36). Letztendlich gewann Deutschland durch eine starke Steigerung in der Offense und eine kämpferische Leitung in der Defense im letzten Viertel verdient mit 51:36. „Wollen nochmal einen Schritt nach Vorne machen“ Janet Fowler-Michel ordnet ein: „Das erste Spiel der EuroBasket ist immer ein schweres Spiel, man ist nervös und muss erstmal reinkommen. Im ersten Viertel waren wir gut. Tschechien hat nur vier Punkte gemacht, wir allerdings leider auch nur zwölf. Aber das Problem in der ersten Halbzeit waren unsere Turnover. Die Tschechinnen haben 25 Punkte zur Halbzeit gemacht und 15 resultierten aus unseren eigenen Fehlern. Das haben wir in der Halbzeit besprochen: Wir müssen den Ball schützen und wollen ihn pushen, indem wir schnell spielen. Das A und O ist dabei auch die Verteidigung, das ist unsere Stärke genauso wie das Rebounden. So haben wir es geschafft, dass die nur elf Punkte in der zweiten Halbzeit gemacht haben. Morgen gehts nach Ungarn und wir wollen nochmal einen Schritt nach Vorne machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 5 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 5 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 7 MTV Stuttgart Laura Knaup 5 Osterather TV Greta Metz 4 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 4 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 4 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbecker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 7 TG Würzburg Darina Zraychenko 3 TSV Hagen

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U18-Jungen wahren sich Chance auf U19-WM

Nachdem es für die U18-Jungen im Viertelfinale der FIBA U18 EuroBasket 2026 gegen Frankreich eine Niederlage setzte, wartete heute im ersten Platzierungsspiel (5-8) die Türkei. Nach einem in allen Phasen der Partie ausgeglichenen Spielgeschehen, konnte die Mannschaft von Bundestrainer Alan Ibrahimagic sich in der Schlussphase mit 74:69 (19:18, 12:19, 27:20, 16:12) durchsetzen. Somit sichert man sich das Endspiel um die Qualifikation der U19-WM morgen gegen Griechenland. Auf und Ab Mit Lucai Anderson, Fabian Kayser, Fin Borczanowski, Anton Kemmer und Felix Kiehlneker ging es in bekannter Formation ins Spiel. Die Türken hatten zu Beginn etwas mehr vom Spiel. Erste deutsche Akzente lieferten Anderson und Kemmer (8:12). Den Ausgleich besorgten in der Folge Vossenberg und Kemmer. Besonders flüssiges Offensivspiel gab es allerdings auf beiden Seiten nur selten. Viele leere Ballbesitze verhinderten Flow (15:14, 9.). Auch dank einer guten Arbeit am offensiven Brett, konnte das deutsche Team eine knappe Führung mit in die Viertelpause nehmen (19:18). Türkei antwortet Deutschland zu Beginn des zweiten Viertels ohne offensive Struktur. Nach mehr als drei punktelosen Minuten, hatte die Türkei den Spielstand gedreht (19:22). Zwei weitere Scores durch Özturk und Karutasu zwangen Bundestrainer Ibrahimagic in die Auszeit. Andersons Treffer von draußen (der erste des Spiels für Deutschland) sorgte für den ersten Schritt, um den türkischen Vorsprung aufzuholen (22:29, 15.). Im weiteren Verlauf kam dieser Auftrag aber zunächst zum Erliegen. Das Spiel konnte sich aus seinem Platzierungsspiel-Charakter nicht befreien. Oft waren es einfache Konzentrationsfehler, die dem deutschen Team das Leben schwer machten (27:33, 18.). Bei der Türkei sah es aber ähnlich aus, wodurch die DBB-Jungen immer in Reichweite blieben. Mit 31:37 ging es in die Kabinen. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Endlich Offensivfluss Nach dem Seitenwechsel kam die deutsche Mannschaft ins Rollen. Mit zwei erfolgreichen Dreiern von Kayser und Kemmer hatte man die Partie ausgeglichen. Insgesamt startete man mit einem 10:4-Lauf (41:41). Zudem bekam man die Türkei in Foulprobleme und konnte sich nun, in einem weiterhin zähen Spiel, mit einfachen Punkten von der Linie Selbstvertrauen holen (26.). Die Antwort der Türkei folgte jedoch und sorgte für einen weiterhin sehr engen Zwischenstand (47:49, 28.). Für die DBB-Auswahl blieben Anderson und Kröger die beiden Aktivposten. Der eine per Dreier, der andere dank sechs Offensivrebounds. Mit der Sirene zum Viertelende brachte Danziger die deutsche Mannschaft wieder in Führung (58:57). Spannung pur Die Anfangsphase des Schlussviertels war dann wieder geprägt von Unsicherheiten. Beide Defensivreihen standen gut. Kemmer und Kayser sorgten trotzdem für das 62:60. Deutschland wirkte nun etwas strukturierter in seinen Aktionen, während die Türkei zumindest von draußen komplett kalt war. Mit einer knappen 3-Punkte-Führung ging es in die entscheidende Phase (66:63). Türkeis Treffer aus der Zone, konterte Anderson per Jumper (68:65, 37.). Karutasus And-One glich kurz darauf aus (68:68). Die Dramatik und Intensität steigerte sich mit jedem Angriff. Kaysers langer Zweier brachte den nächsten Führungswechsel. Im Fastbreak dann Kröger, der seinen achten Offensivrebound per Dunk abschloss (72:69, 00:53). Es folgten mehrere gute Defensivsequenzen des deutschen Teams, die türkische Punkte verhinderten. Mit elf Sekunden und drei Punkten Führung war man im Ballbesitz. Deutschland leistete sich aber einen Turnover, was den Türken neun Sekunden verschaffte. Deutschland foulte, um den Dreier zu verhindern, die Türkei verwarf und Borczanowski setzte den Deckel drauf (74:69). „Harter Kampf“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Es war ein erwartet hartes Stück Arbeit. Über unsere gute Defense, sind wir im Spiel geblieben und haben uns in der Folge festgebissen. Im dritten Viertel kamen wir dann endlich ins Tempo, wie auch im Schlussviertel. Da sind wir dann einfach ruhig geblieben, haben den Kampf angenommen und überragend gereboundet. Jetzt gilt es Kräfte sammeln und morgen alles mobilisieren um den fünften Platz zu holen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 18 IMG Academy/USA Dusan Ilic 0 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 4 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Marko Petric dnp Würzburg Baskets Paul Plato 4 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 10 ALBA Berlin Fabian Kayser 11 Real Madrid Kenan Youdom dnp Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 0 ratiopharm ulm Leonard Kröger 12 Paderborn Baskets

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„Jede Einzelne hat in den vergangenen Wochen Fortschritte gemacht“

Für die U18-Mädchen und Head Coach Janet Fowler-Michel geht es am Samstag los bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit Janet Fowler-Michel über die Herausforderungen der Vorbereitung, die Stärken des Teams und die Motivation bei dieser EM. Die Gruppenphase Sa., 1.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 2.8.2026, 13.15 Uhr: Ungarn – Deutschland Mo., 3.8.2026, 15.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Die Mannschaft kennt man in einer ähnlichen Aufstellung ja schon vom diesjährigen AST. Eure Vorbereitung hat also auf eine Art schon vor ein paar Monaten angefangen. Wie ging es danach weiter und was habt ihr aus dem Turnier mitnehmen können? Ehrlich gesagt hat unsere Vorbereitung erst am 20. Juni begonnen. Das AST war für die Mädels eine super Erfahrung, aber es war nicht Teil unserer Vorbereitung auf der EM. Die Spielerinnen konnten dort vor allem wertvolle internationale Erfahrungen sammeln. Für unsere aktuelle Mannschaft und unsere Vorbereitung hat das Turnier aber nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Durch die U17-WM kamen einige Spielerinnen erst sehr spät zur Vorbereitung dazu. Inwieweit beeinflusst sowas die Vorbereitung? Haben die Mädchen jetzt gut in die Mannschaft gefunden? Dieser Sommer war definitiv kein normaler. Uns war von Anfang an bewusst, dass die U17-Spielerinnen aufgrund der Weltmeisterschaft erst verspätet zur Mannschaft stoßen würden. Um diese Situation aufzufangen, haben wir mit Emma Steinbicker, Sarah Siebold und Greta Metz drei Spielerinnen dazugenommen, die sich während der Saison mit starken Leistungen empfohlen hatten. Kurz vor unserem ersten Lehrgang kam dann noch die Information dazu, dass Lilli Schulze bei der U20 zum Einsatz kommen würde. Natürlich beeinflusst so etwas die Vorbereitung. Trotzdem haben wir unseren Plan konsequent verfolgt und den Spielerinnen, die uns zur Verfügung standen, die Chance gegeben, sich weiterzuentwickeln und internationale Erfahrungen zu sammeln. Das haben sie sehr gut genutzt – jede Einzelne hat in den vergangenen Wochen Fortschritte gemacht. Insgesamt sind wir mit der Vorbereitung deshalb trotz der besonderen Umstände zufrieden. Was zeichnet euch als Mannschaft aus? Worin liegen eure Stärken? Was uns als Mannschaft auszeichnet, ist die gute Mischung aus erfahrenen EM-Spielerinnen und Spielerinnen, die ihre erste Europameisterschaft bestreiten und entsprechend hungrig sind. Diese Kombination bringt viel Qualität, Energie und eine große Lernbereitschaft mit. Die Mädels entwickeln sich von Training zu Training weiter. Sie nehmen neue Inhalte schnell auf und setzen sie direkt auf dem Spielfeld um. Außerdem sind wir als Team sehr ausgeglichen und dadurch taktisch vielseitig. Wir können uns flexibel auf verschiedene Gegner einstellen und unterschiedliche Spielweisen erfolgreich umsetzen. Mit Frankreich, Tschechien und Ungarn habt ihr direkt anspruchsvolle Gegnerinnen. Wie schätzt du die Gruppe und die Überkreuzgruppe ein? Unsere Gruppe ist sehr anspruchsvoll, und die Überkreuzgruppe ist sogar noch stärker besetzt. Frankreich war vor zwei Jahren U16-Vizeeuropameister. In der Überkreuzgruppe treffen wir mit Finnland, Italien und Belgien drei von den TOP 5 U16 Teams vor 2 Jahren. Dazu kommt mit Schweden der aktuelle B-U18 Europameister. Das zeigt, wie hoch das Niveau bei dieser Europameisterschaft ist. Es wird keine leichte Aufgabe, aber genau solche Herausforderungen machen ein Turnier aus. Wir wollen uns mit den besten Teams messen – und daran wachsen. Letztes Jahr seid ihr mit der Silbermedaille in der B-Division wieder aufgestiegen. Jetzt habt ihr die Möglichkeit euch mit einem Platz unter den Top 5 für die U19-WM nächstes Jahr zu qualifizieren. Ist das eine große Motivation im Team? Was sind eure Ziele für die EM insgesamt? Die Möglichkeit, sich für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren, ist natürlich eine große Motivation für uns. Eine WM zu spielen, ist etwas Besonderes und für jede Spielerin ein großes Ziel. Trotzdem richten wir unseren Fokus ganz bewusst auf das nächste Spiel. Bei einem Turnier wie der Europameisterschaft ist es wichtig, Schritt für Schritt zu denken und sich von Spiel zu Spiel zu steigern. Wenn wir unsere Leistung konstant abrufen und unser Potenzial ausschöpfen, haben wir die Chance, unsere Ziele zu erreichen.

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EM U18-Jungen: Halbfinale verpasst

Halbfinale verpasst! Unter diese Überschrift muss man leider das heutige Spiel der deutschen U18-Jungen bei der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA stellen. Im Viertelfinale gegen Frankreich unterlag das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic mit 61:76 (16:12, 10:25, 17:17, 18:22) und trifft am kommenden Samstag im ersten Platzierungsspiel 5-8 auf die Türkei, die heute gegen Italien verlor. Mit der möglichen Qualifikation zum FIBA U19 World C up 2027 gibt es weiterhin ein großes Ziel. Dazu muss der fünfte Platz erreicht werden. Kröger überragt Ohne Marko Petric, der sich im Achtelfinale gegen Estland verletzt hatte und bei dieser EM nicht mehr eingreifen kann, nahm Deutschland die Partie in Angriff. Frankreich eröffnete die Begegnung mit drei Dunks nach Ballgewinnen (0:6, 3.). Fabian Kayser markierte den ersten deuschen Punkt an der Freiwurflinie. Dann war Leonard Kröger energisch per „and one“ erfolgreich und Lucai Anderson netzte einen Dreier zur Führung (7:6, 5.). Deutschland passte aber nicht gut auf den Ball auf und hatte diesen schon sechs Mal verloren. Kröger war offensiv und defensiv sehr präsent und gab seiner Mannschaft Stabilität. Deutschland attackierte den französischen Korb mit Autorität und zwang den Gegner zu unangenehmen Würfen, beiden Teams fehlte es aber noch an einem Rhythmus (10:10, 7.). Kröger war von den Franzosen nicht zu stoppen und hauptverantwortlich für die deutsche 16:12-Führung nach zehn Minuten (9 PTS/6 REB). Zu viele Ballverluste Deutschland dominierte das Reboundduell gegen die athletischen Franzosen. Das war vorher als wichtiger Faktor ausgemacht worden. Das DBB-Team behauptete seine Führung auch nach zwölf Minuten (20:16), Frankreich hatte es bis dahin zehn Mal vergeblich aus der Dreierdistanz versucht. Auf beiden Seiten wurden jetzt zahlreiche Chancen vergeben, der Score war sehr niedrig. Dann netzte Frankreich nach spielübergreifend 25 Fehlversuchen einen Dreier und das DBB-Team war bei elf Ballverlusten angelangt. Der nächste französische Dreier brachte die Franzosen wieder nach vorne (20:22, 15.), Auszeit Deutschland. Beide Mannschaften tauschten Dunks aus, das Spiel nahm etwas an Fahrt auf (24:28, 17.). Und Frankreich konnte sehr zum Unmut von Ibrahimagic seine Athletik einsetzen (24:30). Wer anders als Kröger mit einem put back-Dunk stoppte den französischen Lauf. Doch nur kurzzeitig, denn zum Seitenwechsel waren die Franzosen weiter enteilt (26:37). 17 Ballverluste waren einfach zu viel. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland kommt heran Nun galt es möglichst schnell den Anschluss herzustellen. Und Kayser begann mit einem Dreier, Deutschland hängte sich rein. Kam aber zunächst nicht nennenswert näher heran (33:44, 24.). Offensiv gelang bis dahin gegen den französischen Druck zu wenig Teamspiel, während es defensiv durchaus gut aussah. Da tat der Dreier von Anderson zum 38:44 richtig gut (25.). Doch weiterhin machte man es sich mit Ballverlusten schwer und dem Gegner zu leicht. Kröger meldete sich wieder, sein energisches Durchtanken führte zum 40:46 (27.). Er war bereits bei einem „double double“ angelangt. Die DBB-Auswahl war gefühlt jetzt dran an Frankreich, das aber auch nach 28 Minuten vorne lag (43:49, Dunk Kröger). Nach 30 Minuten hieß es 43:54 und die Deutschen hatten eine große Chance verpasst, dem Spiel eine Wende zu geben. Frankreich stabil Dazu waren jetzt noch zehn Minuten Zeit. Und das DBB-Team nahm den nächsten Anlauf. Doch Frankreich baute die Führung erst einmal aus (43:56, 32.). Kröger blieb stark und machte seiner Mannschaft weiter Hoffnung, benötigte aber dringend Unterstützung. Die kam durch Anderson, der einen schwierigen Drive vollendete. Und durch Caspar Vossenberg, der das 49:56 besorgte (34.). Frankreich antwortete „für drei“ und wirkte stabil, vor allem defensiv. Noch fünf Minuten auf der Uhr und immer noch zweistellige Führung der Franzosen: 51:61. Jetzt brauchte man das Momentum und eine letzte Kraftanstrengung, Kemmer machte mit einem Dreier den Anfang. Die Antwort kam an der Freiwurflinie, die Zeit lief gegen die Deutschen, aber Kemmer war zum 56:63 zur Stelle (37.). Sollte Frankreich noch ins Wackeln kommen? Beim 56:67 zweieinhalb Minuten vor dem Ende sah es nicht danach aus. Das 58:70 war dann die Entscheidung. „Leider nicht gereicht“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Wir haben sehr gut gekämpft, aber es hat leider nicht gereicht. In der ersten Halbzeit hatten wir viel zu viele Ballverluste, die sie in einfache Punkte umwandeln konnten. Die Halbfeldverteidigung war eigentlich überragend über die ersten 20 Minuten, das Rebounding sehr gut über die gesamte Zeit. In der zweiten Halbzeit waren wir undisziplinierter und sind von unserem Weg, wie wir verteidigen wollten, abgekommen. Wir haben uns das Momentum immer wieder selber gekillt, in dem wir den Franzosen Freiwürfe gegeben haben. Dann war kein Fluss im Spiel. So war es leider zu wenig.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger dnp Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 13 IMG Academy/USA Dusan Ilic 3 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 5 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 11 ALBA Berlin Paul Plato 2 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 4 ALBA Berlin Fabian Kayser 4 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 0 ratiopharm ulm Leonard Kröger 19 Paderborn Baskets

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Kader der U18-Mädchen für die EuroBasket steht

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für die EuroBasket in Stockholm/SWE vom 30.7. – 10.8.2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV, Vfl VIACTIV-Astroladies Bochum) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbecker (TS Jahn München) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen, Herner TC) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Joachim Spägele, Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, Delegations-Schiedsrichter Nicolas Rotter, den Assistenztrainerinnen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, Physiotherapeutin Anika Fromme, Mannschaftsarzt Mirko Wasgien sowie Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele Sa., 1.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 2.8.2026, 13.15 Uhr: Deutschland – Ungarn Mo., 3.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Frankreich Mi., 5.8.2026: Achtelfinale Do., 6.8.2026: Viertelfinale/Platzierungsspiele Sa., 8.8.2026: Halbfinale/Platzierungsspiele So., 9.8.2026: Finale/Platzierungsspiele

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2026 FIBA European Women’s Basketball Summit

Vom 7. bis 11. Juli durfte ich beim FIBA European Women’s Basketball Summit im slowenischen Postojna dabei sein. Gemeinsam mit 24 weiteren Schiedsrichterinnen und 21 Coaches aus ganz Europa verbrachte ich dort intensive und lehrreiche Tage. Die Schiedsrichterinnen wurden von den erfahrenen FIBA Referee Instruktorinnen Chantal Julien aus Frankreich und Sonia Teixeira aus Portugal begleitet. In Theorie- und Praxiseinheiten beschäftigten wir uns unter anderem mit Kommunikation, Auftreten, Regelinterpretationen, Spielanalyse und 3-Person-Officiating. Besonders wertvoll waren für mich das individuelle Feedback der Instruktorinnen sowie die Möglichkeit, die Inhalte direkt auf dem Spielfeld mit der slowenischen U16-Nationalmannschaft anzuwenden. Neben der fachlichen Weiterentwicklung war auch der internationale Austausch ein wichtiger Bestandteil des Summits. Trotz unterschiedlicher Erfahrungen und Hintergründe verband uns alle die gemeinsame Leidenschaft für den Basketball. Innerhalb weniger Tage entstanden viele neue Kontakte und tolle Freundschaften. Wie nach jedem Summit wurden auch in diesem Jahr zum Abschluss ausgewählte Teilnehmerinnen in das FIBA Europe Mentoring Programm aufgenommen. Diesmal wurden drei Schiedsrichterinnen und fünf Coaches ausgewählt. Dass ich zu den ausgewählten Schiedsrichterinnen gehöre, war für mich eine große Überraschung und ein unvergesslicher Moment. Besonders gefreut hat mich außerdem, dass auch Lisa-Marie Gewald aus dem Coaching-Bereich für das Programm ausgewählt wurde. Ich bin sehr dankbar für diese besondere Erfahrung , die vielen neuen Eindrücke und das entgegengebrachte Vertrauen. Ein besonderer Dank gilt daher dem DBB für die Nominierung. Die Woche in Postojna wird mich auf meinem weiteren Weg als Schiedsrichterin sicherlich lange begleiten. Ein Erlebnisbericht von Jennifer Schuster

Basketball Okinawa 01.09.2023
FIBA Basketball World Cup 2023
Weltmeisterschaft der Männer
Runde 2
Deutschland (GER) - Georgien (GEO)
Deutsche Fans jubeln über den Sieg
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Extra Stehplatztickets für Samstag, 5.9.2026

Jetzt wird’s voll! Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) gibt es für die Late Session am Samstagabend, 5. September 2026, in der Max-Schmeling Halle ab heute, 30. Juli 2026, 10.00 Uhr, ein begrenztes Kontingent an Stehplatz-Tickets. Seid dabei und unterstützt unsere deutsche Damen Nationalmannschaft bei ihrem Spiel gegen Japan und erlebt im Anschluss die Partie Frankreich gegen Südkorea. Die zusätzlichen Stehplätze sorgen dafür, dass die Halle bis zum letzten Platz voll wird und unsere Damen sich auf einen echten Heimvorteil freuen dürfen. Sichert euch eure Plätze und sorgt für das erste ausverkaufte Spiel beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Stehplatztickets sind für die Late Session ab 19 € in Preiskategorie 5 verfügbar. Diese Tickets hier unter FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

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U16-Mädchen testen in der Türkei

Im Rahmen der anhaltenden EM-Vorbereitung der U16-Mädchen testet das Team beim 4-Nationen-Turnier in Istanbul/TUR. Im Vorfeld treffen sich die Mädchen in Kamen zum Lehrgang. Für den Zeitraum vom 01. bis 06. August 2026 hat Bundestrainer Heiko Czach folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Ausgburg) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV Nördlingen) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Clara Rink (BASS Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TC) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Helena Eckerle und Corina Kollarovics, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Marie Schober. Spieltermine Di, 4. August 2026: 16.00 Uhr vs Türkei Mi, 5. August 2026: 16.00 Uhr vs Belgien

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