Women’s World Cup: DBB-Damen zum Auftakt gegen Spanien

Große Bedeutung der Partie

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Women's World Cup 2026: Unsere 12 für Berlin!

Erstes WM-Spiel am Freitag um 17.45 Uhr gegen Spanien | Live bei MagentaSport/MagentaTV und ProSieben

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World Cup Qualifier Herren: DBB-Team siegt in Polen

96:94 in Danzig nach Verlängerung | Weiter geht es Ende November in Lettland

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News

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Senatsempfang zur Basketball-WM der Frauen in Berlin

Gestern Abend begrüßte die Senatorin für Inneres und Sport, Iris Spranger, zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Kai Wegner, die Spielerinnen, Teams und Gäste aus aller Welt beim Senatsempfang im Roten Rathaus. Zehn Tage, 36 Spiele und Basketball auf höchstem Niveau liegen vor den Teams und den Fans aus aler Welt. Vor allem aber bekommt der Frauen-Basketball die große Bühne, die er verdient. Denn solche Turniere begeistern junge Menschen und machen Lust auf Sport. Die Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger, der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner, FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis (auch auf Deutsch!) und Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes, wandten sich mit kurzen Grußworten an die Gäste. Vom 4. bis 13. September erwarten uns zehn Tage voller Basketball. Wir wünschen allen Teams viel Erfolg und drücken unserer Nationalmannschaft ganz besonders die Daumen! 🇩🇪🏀 Titelbild von links nach rechts: der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner, der Präsident des Basketball-Weltverbandes FIBA Scheich Saud Ali Al Thani aus Katar, die Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger, der FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis und der Präsident des Deutschen Basketball Bundes Ingo Weiss. Fotos: Senat | DBB/Camera 4

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Damen-WM: Fanzone auf dem Uber Platz

Natürlich darf im Rahmen eines sportlichen Großevents wie dem FIBA Women’s World Cup 2026 eine passende Fanzone nicht fehlen. In Berlin wird es daher ab morgen, dem 04. September 2026 ein vielfältiges Programm auf dem Uber Platz, direkt vor der Berlin Arena (Uber Arena) geben. Die Fanzone soll während der Spieltage der Weltmeisterschaft ein zentraler Treffpunkt für Fans und Besucher sein. Mit den drei Bereichen 3×3 Court, Future Box und den Aktivierungen der Event- und Fiba-Partnerstände soll Basketball auch außerhalb der Arenen erlebbar gemacht werden. Zudem sollen Begegnungsräume für Fans, Vereine und Organisationen geschaffen werden. In der Future Box werden gesellschaftlich relevante Themen wie bspw. Inklusion, Nachhaltigkeit und Female Empowerment integriert. Auch ein Fan-Shop ist Teil der Fanzone. Die Öffnungszeiten sind abhängig von der Anzahl der Spiele. Öffnungszeiten Freitag, 04. September: 10.00 – 21.00 Uhr Samstag, 05. September: 13.00 – 18.00 Uhr Sonntag, 06. September: 10.00 – 21.00 Uhr Montag, 07. September: 10.00 – 21.00 Uhr Dienstag, 08. September: 15.00 – 21.00 Uhr Mittwoch, 09. September: 15.00 – 21.00 Uhr Donnerstag, 10. September: 10.00 – 21.00 Uhr Freitag, 11. September: 13.00 – 18.00 Uhr Samstag, 12. September: 12.00 – 21.00 Uhr Sonntag, 13. September: 12.00 – 21.00 Uhr Freut euch auf das vielfältige und interaktive Programm der Fanzone und holt euch die volle Ladung WM-Stimmung schon vor Tipoff. Mit tatkräftiger Unterstützung der Partner und der vertretenden Organisationen wird der Uber Platz zum echten Fan-Highlight der WM.

Trikot

Women’s World Cup: DBB-Damen zum Auftakt gegen Spanien

Mit einer der schwerstmöglichen Aufgaben beginnt für die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen am morgigen Freitag der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Der Gegner ist dann kein Geringerer als Spanien, das zuletzt vor fast 30 Jahren bezwungen werden konnte, insgesamt erst vier Mal in 27 offiziellen Begegnungen (ab 17.15 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben). Noch vor wenigen Tagen stand man sich zuletzt gegenüber, beim Testspiel in Ludwigsburg fehlten allerdings auf beiden Seiten noch ganz wichtige Spielerinnen. Mittlerweile sind die beiden Kader komplett, sodass sich eine ganz neue Partie entwickeln dürfte. In die gehen die Gastgeberinnen als Außenseiter mit Ambitionen, eine durchaus angenehme Rolle. Für den weiteren Verlauf des Turniers hat das Spiel bereits größere Bedeutung, denn nur der Gruppensieger gelangt direkt ins Viertelfinale, während die Zweit- und Drittplatzierten sich noch in direkten KO-Duellen für die Runde der letzten Acht qualifizieren müssen (WM-Spielplan). Die DBB-Korbjägerinnen haben heute in einer kleinen Zeremonie ihre Trikots überreicht bekommen (siehe Fotos unten) und bereiten sich nach wie vor intensiv und konzentriert auf das erste Spiel vor. Heute geht es erstmals zum Training in die Spielhalle, die Berlin Arena, wo morgen auch gegen Spanien angetreten wird. Bis dahin: Training, Teamsitzungen, Behandlungen, ein paar Interviews, Entspannung … und dann mit Volldampf in die WM starten! Infos Deutschland: Link zum Kader Infos Spanien: Link zum Team-Portrait Spanien Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

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Women’s World Cup 2026: Unsere 12 für Berlin!

Die Entscheidung ist gefallen. Bundestrainer Olaf Lange hat die zwölf Spielerinnen ausgewählt, die Deutschland beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin vertreten werden. Als letzte Spielerin wurde Patricia Broßmann aus dem Kader gestrichen. Das erste WM-Spiel startet für das deutsche Team am kommenden Freitag 4. September 2026, um 17.45 Uhr in der Berlin Arena (ab 17.15 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben). Gegner ist dann Spanien. Hier der deutsche Kader:   Kader – präsentiert von Toyota #1 Alexis Peterson-Smalls Valencia BC/ESP 31 Jahre 170 cm Point Guard 31 Länderspiele #3 Alexandra Wilke Rutronik Stars Keltern 29 Jahre 176 cm Guard 64 Länderspiele #8 Nyara Sabally Toronto Tempo/WNBA 26 Jahre 196 cm Forward/Center 14 Länderspiele #9 Emma Eichmeyer Saarlouis Royals 26 Jahre 183 cm Forward 23 Länderspiele #13 Leonie Fiebich New York Liberty/WNBA 26 Jahre 192 cm Small Forward 42 Länderspiele #15 Luisa Geiselsöder Portland Fire/WNBA 26 Jahre 193 cm Center 52 Länderspiele #19 Britta Daub Eisvögel USC Freiburg 27 Jahre 177 cm Guard 10 Länderspiele #20 Frieda Bühner Portland Fire/WNBA 22 Jahre 186 cm Forward 26 Länderspiele #21 Marie Gülch (CAP) Townsville Fire/AUS 32 Jahre 195 cm Center 50 Länderspiele #22 Emily Bessoir Hozona Global Jairis/ESP 24 Jahre 194 cm Small Forward 41 Länderspiele #24 Lina Sontag Cadi La Seu/ESP 22 Jahre 191 cm Forward 30 Länderspiele #25 Clara Bielefeld Texas Christian University/USA 19 Jahre 195 cm Guard 13 Länderspiele

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Deutsche 3×3-Damen sichern sich letztes Ticket für das FIBA 3×3 Women’s Series Finale 2026

Das Teilnehmerfeld für das Finale der FIBA 3×3 Women’s Series „Project Redwings Shanghai“ 2026 steht nun fest: Deutschland sicherte sich nach Abschluss der WS Takasaki den achten und letzten Startplatz. Mitsubishi ging mit der Chance auf den achten Startplatz in die letzte Etappe der Women’s Series, doch aufgrund des Ergebnisses in Takasaki verfehlte das Team die ersten drei Plätze. Dadurch behielt Deutschland seinen Platz in der Gesamtwertung der Women’s Series und sicherte sich die Teilnahme am Finale in Shanghai. Deutschland gesellt sich zu den ersten sieben Teams, die sich bereits für das Saisonfinale qualifiziert hatten: Niederlande (NED), Ulaanbaatar Amazons (MGL), Rapid Bukarest (ROU), Neftchi SOCAR (AZE), Frankreich (FRA), China (CHN) und Peking (CHN). Sie werden sich am 5. und 6. September in Shanghai zum Saisonfinale versammeln. Das nun vollständige Teilnehmerfeld vereint eine bunte Mischung aus Nationalmannschaften, Profiteams und Stadtmannschaften und verspricht einen spannenden Kampf um den FIBA 3×3 Women’s Series Titel. Die Niederlande kehren nach einer weiteren starken Saison ins Finale zurück, während die Ulaanbaatar Amazons ihren Aufstieg als eine der führenden Kräfte in der globalen 3×3-Basketballszene fortsetzen. Rapid Bukarest und Neftchi SOCAR sorgen für zusätzliche europäische und internationale Stärke, während Frankreich versuchen wird, seine Teilnahme an der FIBA 3×3 Women’s Series mit einer starken Leistung in Shanghai zu krönen. Die Gastgeber können zwei Mannschaften anfeuern, da sich sowohl China als auch Peking ihren Platz im Finale gesichert haben. China überholte Frankreich in der Gesamtwertung nach dem Turnier in Takasaki, während Peking sich bereits zuvor qualifiziert hatte. Deutschland vervollständigt nun das achtköpfige Teilnehmerfeld und wird versuchen, seine Chance auf der Bühne in Shanghai optimal zu nutzen. Das Finale der FIBA 3×3 Women’s Series „Project Redwings Shanghai 2026“ findet vom 5. bis 6. September im West Bund Art Center im Bezirk Xuhui in Shanghai statt. Es ist das zweite Jahr in Folge, dass Shanghai das Finale der Women’s Series ausrichtet, nachdem Kanada die Ausgabe 2025 gewonnen hatte. Die Veranstaltung ist zudem das fünfte Event der Women’s Series, das in dieser Saison in China stattfindet, nach Chengdu, Shanghai, Xiantao und Jinan. Kader Für das Finale hat Disziplinchef Matthias Weber folgende Spielerinnen nominiert: – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (vereinslos) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Nicole Vogel. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 5.9.2026 9.55 Uhr: Deutschland – Niederlande 12.00 Uhr: Deutschland – Frankreich 14.55 Uhr: Deutschland vs Neftchi Socar

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DBB-Damen: Leonie Fiebich beim Team!

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) nimmt immer komplettere Formen an. Als letzte Spielerin traf jetzt Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA) im Teamhotel ein. Aus dem 15er-Kader strich Bundestraner Olaf Lange allerdings mit Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) und Alina Hartmann (ALBA BERLIN) zwei Spielerinnen, so dass jetzt noch 13 Spielerinnen zusammen sind. In zwei Tagen muss der Head Coach seinen endgültigen 12er-Kader bei der FIBA benennen. Der aktuelle Kader: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Frieda Bühner (Portland Fire/WNBA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern).

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Netto Marken-Discount wird offizieller Event Supplier des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Vom 4. bis 13. September 2026 kommt der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 nach Berlin: Die besten Basketballerinnen der Welt tragen ihre Weltmeisterschaft in Deutschland aus. Netto Marken-Discount ist als offizieller Event Supplier mit dabei. Mit der Partnerschaft unterstützt Netto die Austragung eines internationalen Spitzensport-Events im eigenen Land und baut damit sein Engagement als Ernährungspartner des Deutschen Basketball Bundes (DBB) weiter aus. Im Mittelpunkt steht ein konkreter Beitrag zur Versorgung der teilnehmenden Frauen-Teams: Netto stattet bei allen WM-Spielen die Kabinen mit ausgewählten Eigenmarken-Snacks aus und versorgt zusätzlich die Players Lounge im Teamhotel mit Lebensmittelns aus dem eigenen Sortiment. Als Partner möchte Netto nicht nur sichtbar sein, sondern einen aktiven Beitrag für die teilnehmenden Spielerinnen leisten. Die Ausstattung von Kabinen und Players Lounge mit Netto-Eigenmarkenprodukten sorgt dafür, dass Athletinnen aus aller Welt sich rund um ihre Spiele mit ausgewählten, gesunden Snacks stärken können. Sichtbarkeit für den Frauen-Basketball Mit dem Engagement bei der Frauen-Basketball-WM setzt sich Netto gezielt für die Förderung und Sichtbarkeit von Frauen im Sport ein. Die Partnerschaft unterstreicht zugleich das Engagement von Netto im deutschen Basketball und ergänzt die bestehende Rolle als Ernährungspartner des DBB. Sie reiht sich damit in das sportliche Engagement von Netto ein, zu dem unter anderem auch die Ernährungspartnerschaft mit der Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zählt. „Mit unserem Engagement als Event Supplier des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 wollen wir die Spielerinnen dort unterstützen, wo es zählt – direkt an den Spieltagen und im Teamhotel. Die Heim-WM in Berlin ist für uns eine besondere Gelegenheit, ein Zeichen für die Förderung und Sichtbarkeit von Frauen im Sport zu setzen. Für uns verbinden sich sportliche Leistung, Teamgeist und bewusste Ernährung zu Werten, die den Spitzensport ebenso prägen wie einen aktiven Lebensstil im Alltag vieler Menschen in Deutschland“, sagt Christina Stylianou, Leiterin der Netto-Unternehmenskommunikation. Basketball über das Spielfeld hinaus erlebbar machen Begleitend zur DBB-Partnerschaft macht Netto Basketball auch abseits des Courts erlebbar. Mit regelmäßigen Kommunikationsmaßnahmen in seinen Filialen und über die eigenen Kanäle bringt das Unternehmen die Begeisterung für den Sport näher zu den Kundinnen und Kunden. Dazu zählt auch die Einbindung von Basketball-Nationalspieler Andi Obst als Markenbotschafter. So verbindet Netto sportliche Werte wie Leistung, Teamgeist und Nachwuchsförderung mit den Themen bewusste Ernährung und aktiver Lebensstil im Alltag. Im Rahmen der Weltmeisterschaft erhalten Fans die Chance in den Social Media-Kanälen des Lebensmittelhändlers, der Netto plus App und direkt beim Turnier Tickets für ausgewählte WM-Spiele zu gewinnen. Sportliches Engagement von Netto Netto engagiert sich seit vielen Jahren im Sport und setzt dabei auf langfristige Partnerschaften. Neben der Zusammenarbeit mit dem Olympia Team Deutschland und dem Hauptsponsoring des SSV Jahn Regensburg ist Netto seit 2026 Ernährungspartner der Frauen-Nationalmannschaft des DFB sowie offizieller Ernährungspartner des DBB, der easyCredit Basketball Bundesliga (BBL) und Namensgeber des Netto BBL Pokals. Mit der Partnerschaft als Event Supplier der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 baut Netto sein Engagement im Basketball und insbesondere im Frauen-Sport konsequent weiter aus.

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Offener Brief an Dirk Bauermann

Lieber Dirk, es gibt Momente, in denen ein einfaches „Danke“ eigentlich nicht ausreicht. Dein Ausscheiden aus Deiner Funktion beim Deutschen Basketball Bund ist ein solcher Moment. Über mehrere Jahrzehnte hast Du den deutschen Basketball begleitet, geprägt und entscheidend mitgestaltet. Als Bundestrainer der Herren, als Jugend-Bundestrainer, als Nachwuchskoordinator und in weiteren Funktionen hast Du Dich auf ganz unterschiedlichen Ebenen in den Dienst unseres Sports gestellt. Dabei ging es Dir nie nur um eine Aufgabe, ein Amt oder eine Position. Wer Dich kennt, weiß: Für Dich war und ist Basketball immer eine Herzensangelegenheit. Du hast Dich mit großer Akribie, Beharrlichkeit und Leidenschaft für die Entwicklung des deutschen Basketballs eingesetzt. Du hast gefordert, gefördert, nie aufgegeben, manchmal gestritten und immer wieder Überzeugungsarbeit geleistet. Vor allem aber hast Du nie aufgehört, an die Möglichkeiten des deutschen Basketballs und an unsere Spieler und Talente zu glauben. Ein Thema, das untrennbar mit Deinem Namen verbunden bleiben wird, ist Dein beharrlicher Einsatz für die sogenannte 6+6-Regel in der Basketball Bundesliga. Du warst früh davon überzeugt, dass deutsche Spieler auf höchstem nationalem Niveau Einsatzzeit, Verantwortung und Vertrauen benötigen, wenn sich unser Basketball nachhaltig entwickeln soll. Du hast für diese Überzeugung gekämpft – auch gegen Widerstände. Dass sich dieser Weg letztlich durchgesetzt hat, war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung, deren Früchte der deutsche Basketball heute ernten darf. Die großen Erfolge und der enorme Aufschwung des deutschen Basketballs im männlichen Bereich in den vergangenen Jahren haben viele Väter. Aber es wäre falsch, dabei diejenigen zu vergessen, die lange zuvor Grundlagen gelegt, Strukturen eingefordert und Entwicklungen angestoßen haben. Du gehörst ohne jeden Zweifel zu diesen Menschen. Lieber Dirk, Du hast dem deutschen Basketball viel gegeben: Dein Wissen und Deine Erfahrung, Deine Energie und Deine Ausdauer, Deine Konsequenz und Deine Akribie – und vor allem Dein Herzblut. Du warst nie jemand, dem Gleichgültigkeit nachgesagt werden konnte. Du hattest eine Haltung, Du hattest Überzeugungen und Du warst bereit, für sie einzustehen. Genau solche Persönlichkeiten braucht der Sport. Natürlich haben wir in all den Jahren nicht immer in jeder Frage dieselbe Meinung vertreten. Das gehört dazu, wenn Menschen mit Leidenschaft und Überzeugung für eine gemeinsame Sache arbeiten. Entscheidend ist etwas anderes: Wir wussten immer, dass uns dasselbe Ziel verbindet – den deutschen Basketball besser zu machen und insbesondere jungen Spielerinnen und Spielern die bestmöglichen Chancen für ihre Entwicklung zu geben. Im Namen des Deutschen Basketball Bundes, aber auch ganz persönlich, möchte ich Dir deshalb von Herzen danken. Danke für die vielen Jahre, in denen Du Verantwortung übernommen hast. Danke für Deine Beharrlichkeit und Deinen Mut, Dinge anzustoßen und auch unbequeme Themen anzusprechen. Danke für Deine Arbeit mit unzähligen Spielern, Trainern und Wegbegleitern. Und danke für Deine Leidenschaft für unseren Sport. Du hinterlässt Spuren. In Strukturen und Entwicklungen, in Erfolgen und vor allem bei den vielen Menschen, die Du auf ihrem Weg begleitet hast. Für Deinen weiteren Weg wünsche ich Dir persönlich alles erdenklich Gute. Ich bin mir sicher, dass der Basketball auch weiterhin einen wichtigen Platz in Deinem Leben haben wird. Lieber Dirk: Danke für deine Freundschaft und für alles, was Du für den deutschen Basketball geleistet hast. Mit großer Anerkennung und ganz herzlichen Grüßen Dein Ingo Weiss   Foto: Dirk Bauermann und Ingo Weiss nach der erfolgreiche Olympia-Qualifikation 2008 in Athen. Foto: DBB/Camera 4

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