WNBL-Qualifikation: Ligaerweiterung bringt vier zusätzliche Startplätze
Nur circa einen Monat nach dem RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin, startet die WNBL mit der Qualifikation für die Saison 2026/2027. Dank der Ligaerweiterung (28 anstatt 24 Teams) werden in dieser Quali acht Startplätze vergeben. Die Aufteilung der Teams sieht dann vier Gruppen à sieben Mannschaften vor. In der Folge blicken wir auf die am 20. Juni startende Qualifikation und den neu-implementierten Spielmodus der WNBL ab kommender Saison. Der WNBL-Modus Mit einer Erweiterung am vier Startplätze gehen nächste Saison insgesamt 28 Mannschaften, verteilt auf vier 7er-Gruppen an den Start. Im ersten Part der Saison spielen alle Mannschaften eine sogenannte Vorrunde. Jedes Team spielt jeweils einmal gegen jeden Gruppenkonkurrent. Drei Spiele werden zuhause, drei auswärts ausgetragen. Nach den sechs Partien, gehen die ersten drei Mannschaften in die Hauptrunde und sichern sich damit den Klassenerhalt. Die pro Gruppe vier verbliebenen Mannschaften gehen in die Relegation. In der Relegation werden die 16 Mannschaften in zwei 8er-Gruppen aufgeteilt. Dabei fusionieren zwei Vorrundengruppen zu einer Relegationsgruppe. Jedes Team spielt nimmt seine Ergebnisse gegen die Mannschaften der Vorrundengruppe mit und absolviert drei Rückrundenspiele gegen diese Teams. Gegen die neuen vier Mannschaften werde zusätzlich Hin- und Rückrunde gespielt. Nach somit elf Spieltagen qualifizieren sich die zwei bestplatzierten Mannschaften aus beiden Relegationsgruppen für die Playoffs und sichern die Klasse für die kommende Saison. Die verbliebenen zwölf Mannschaften müssen in die Playdowns. Dort kommt es einem Knockout-Modus (Best-of-three), bei dem die Gewinner der ersten und zweiten Runde in der Liga bleiben. Am Ende steigen drei Mannschaften ab. Die Gegner in den einzelnen Runden sind abhängig vom Seeting in der Relegationsrunde. In der Hauptrunde wird in Hin- und Rückrunde wird lediglich um das Playoff-Seeting gespielt. In zwei 6er-Gruppen werden die Playoff-Startplätze und das Heimrecht ausgespielt. Insgesamt zehn Spieltage stehen an. In den Playoffs stehen somit alle zwölf Mannschaften der Hauptrunde sowie die jeweils zwei bestplatzierten Team der Relegationsgruppen. Die Hauptrundenbesten treffen somit auf die Relegationsrundenbesten. Der Rest ergibt sich aus den Platzierungen und wird im Best-of-three-Modus ausgetragen. Die Gegner werden überkreuz ermittelt und kommen in der ersten Runde aus der jeweils anderen Hauptrundengruppe. Die vier Mannschaften, welche sich über zwei Playoffrunden durchsetzen, stehen am Ende im TOP4. Bereits qualifiziert NORD: ALBA Berlin, SC Rist Wedel, BASS Berlin, TuS Lichterfelde, Mitteldeutsche Basketball Academy, Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel WEST: Phoenix-TSV Hagen, Cologne Regio Ladies, Rhein Bascats Düsseldorf, Junior-Team Osnabrück/Artland MITTE: TG Main Sharks Würzburg, Basket-Girls Rhein-Neckar, Junior Falcons Homburg, Post SV Nürnberg, Rhein-Main Baskets, Talents BonnRhöndorf SÜD: TS Jahn München, USC Freiburg, MTV Stuttgart, MTV München Neubewerber Gruppe A: Hamburg Bergedorf Eimsbüttel, Hamburg Towers, Junior Suns Rendsburg, Oldenburger Turnerbund, SG Bernau-Berlin-Nord Gruppe B: Metropolitain Girls, SG Bergische Löwen, TG Neuss Junior Tigers, TSVE Bielefeld, VfL AstroStars Bochum Gruppe C: ASC Göttingen, ASC Theresianum Mainz, ChemCats Chemnitz, Freak City Bamberg, SG Saar-Mosel Gruppe D: BBU ’01 Schwaben, Ludwigsburg/RegioTeam Stuttgart, SB DJK Rosenheim, Team Mittelhessen, TV Augsburg Young Angels In der einzigen Qualifikationsrunde qualifizieren sich die beiden Bestplatzierten der vier Gruppen. Alle Infos & Termine