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Souveräner Einzug ins Viertelfinale

Der nächste Schritt ist gemacht: Nach einer erfolgreichen Gruppenphase haben die deutschen U18-Jungen auch das Achtelfinale der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA erfolgreich bestritten. Gegen Estland setzte sich das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic mit 85:71 (21:18, 19:15, 27:16, 18:22) durch und steht damit im Viertelfinale. Dort wartet Donnerstag mit Frankreich die nächste Herausforderung. Offensiver Schlagabtausch Das erste Viertel begann mit einem offensiven Schlagabtausch beider Teams. Estland eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Dreier, doch Deutschland hatte die passende Antwort parat: Fabian Kayser und Lucai Anderson trafen jeweils von jenseits der Dreierlinie und brachten die DBB-Auswahl früh mit 6:3 in Führung (2.). In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Vier Punkte des eingewechselten Dusan Ilic sorgten zwischenzeitlich für eine 14:10-Führung Deutschlands (5.). Estland blieb jedoch dran und übernahm zweieinhalb Minuten vor Ende des Viertels die Führung. Den Schlusspunkt setzte letztendlich aber Leonard Kroger, der sich einen Offensivrebound sicherte und per Dunk zum 21:18-Viertelstand für Deutschland abschloss. Auszeit zeigt Wirkung Kroger eröffnete auch das zweite Viertel mit einem Dunk, ehe Estland mit einem 7:0-Lauf die Führung übernahm (23:25, 14.). Nach einer Auszeit glich Anton Kemmer zum 25:25 aus, doch die deutsche Offensive verlor zwischenzeitlich ihren Rhythmus und Estland konnte sich erneut auf vier Punkte absetzen (25:29, 15.). Doch die nächste deutsche Auszeit zeigte Wirkung: Nach zwei starken Defensivaktionen glich Kroger aus und Caspar Vossenberg brachte Deutschland wieder in Führung (31:29, 17.). In der Schlussphase baute die DBB-Auswahl ihren Vorsprung weiter aus. Kemmer verwandelte ein And-one, bevor Kroger mit seinem achten Punkt den 40:33-Halbzeitstand erzielte. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland setzt sich weiter ab Deutschland erwischte den besseren Start in die zweite Halbzeit: Felix Kiehlneker erzielte die ersten vier Punkte des Viertels und baute die Führung weiter aus (44:33, 21.). Die DBB-Auswahl übernahm die Kontrolle. Weitere Treffer von Fin Borczanowski und Kemmer zwangen Estland zur nächsten Auszeit (49:38, 27.). Deutschland ließ sich aber nicht beirren, blieb konzentriert und setzte sich durch Punkte von Kemmer, darunter ein Dreier, weiter ab (54:40, 25.). Ein erfolgreicher Distanzwurf von Paul-Julius Plato sorgte schließlich für den 67:49-Stand nach drei Vierteln. Next Stop: Viertelfinale Im Schlussviertel kontrollierte Deutschland die Partie und ließ Estland nicht mehr entscheidend herankommen. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase sorgten Ilic und Kayser mit wichtigen Punkten für die weitere Führung (75:53, 35.). Ein später 10:0-Lauf der Esten kommt zu spät. Lucai Anderson setzt mit einem Dreier 30 Sekunden vor Ende den Schlusspunkt und Deutschland gewinnt souverän mit 85:71. Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 0 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 13 IMG Academy/USA Dusan Ilic 10 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 8 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 16 ALBA Berlin Paul Plato 5 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 5 ALBA Berlin Fabian Kayser 10 Real Madrid Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 2 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 6 ratiopharm ulm Leonard Kröger 8 Paderborn Baskets

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Women’s World Cup 2026: Südkorea – Die Wiedergeburt einer asiatischen Basketballtradition

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Südkorea – Die Wiedergeburt einer asiatischen Basketballtradition Über Jahrzehnte war Südkorea neben China die prägende Kraft des asiatischen Frauenbasketballs. Olympiateilnahmen, Weltmeisterschaften und zahlreiche Medaillen machten das Land zu einer festen Größe im internationalen Wettbewerb. Mit dem Aufstieg Japans und Australiens geriet Korea jedoch zunehmend ins Hintertreffen. In den vergangenen Jahren schien die Mannschaft den Anschluss an die asiatische Spitze teilweise verloren zu haben. Doch die jüngsten Turniere zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 und mehrere starke Auftritte gegen höher eingeschätzte Gegnerinnen deuten darauf hin, dass Korea wieder näher an seine traditionelle Stärke heranrückt. Neue Stabilität nach schwierigen Jahren Der Umbruch im koreanischen Basketball verlief nicht ohne Probleme. Mehrere erfahrene Spielerinnen beendeten ihre Karrieren, während junge Talente zunächst Schwierigkeiten hatten, die entstandenen Lücken zu schließen. Gleichzeitig entwickelte sich der internationale Frauenbasketball zunehmend physischer, was Korea vor zusätzliche Herausforderungen stellte. Dennoch gelang es dem Verband, eine neue Generation aufzubauen, die sich wieder stärker an den traditionellen Stärken des Landes orientiert: Tempo, Disziplin und exzellentes Guard-Spiel. Diese Entwicklung wurde spätestens 2025 sichtbar. Der Asia Cup 2025 Beim Asia Cup 2025 erreichte Korea den vierten Platz und zeigte über weite Strecken überzeugende Leistungen. Zwar reichte es nicht für eine Medaille, doch die Mannschaft präsentierte sich deutlich stabiler als bei früheren Turnieren. Besonders gegen einige der favorisierten Gegnerinnen gelang es, das Spiel lange offen zu halten. Die koreanische Mannschaft überzeugte vor allem durch ihre Kampfbereitschaft und ihre Fähigkeit, taktische Vorgaben konsequent umzusetzen. Trotz körperlicher Nachteile gelang es immer wieder, Spiele durch gutes Shooting und intelligente Ballbewegung ausgeglichen zu gestalten. Der vierte Platz bestätigte, dass Korea weiterhin zu den wichtigsten Basketballnationen Asiens gehört. Das Qualifikationsturnier in Frankreich Den bislang größten Erfolg der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft beim Qualifikationsturnier in Lyon-Villeurbanne. Dort traf Korea auf hochkarätige Konkurrenz, darunter Gastgeber Frankreich. Dennoch gelang die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026. Zur Symbolfigur dieses Erfolgs wurde Kang Lee-Seul. Die Guard spielte ein herausragendes Turnier und wurde in das All-Star Five gewählt. Mit durchschnittlich 18,6 Punkten pro Spiel gehörte sie zu den besten Werferinnen des gesamten Wettbewerbs. Ihre Leistungen zeigten eindrucksvoll, wie gefährlich Korea werden kann, wenn die Guards ihren Rhythmus finden. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Kang Lee-Seul als Leitfigur Kang Lee-Seul verkörpert die neue Generation des koreanischen Basketballs, obwohl sie bereits 32 Jahre alt ist. Sie ist eine exzellente Werferin, bewegt sich intelligent ohne Ball und besitzt die Fähigkeit, auch unter Druck schwierige Würfe zu treffen. Darüber hinaus übernimmt sie zunehmend Verantwortung als Führungsspielerin. Ihre Bedeutung für die Mannschaft geht weit über ihre Punkteausbeute hinaus. Sie gibt dem Team Selbstvertrauen und sorgt dafür, dass Korea offensiv jederzeit gefährlich bleibt. Gerade mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2026 wird ihre Rolle entscheidend sein. Spielstil und Identität Der koreanische Basketball erinnert in vielen Bereichen an Japan, weist jedoch einige wichtige Unterschiede auf. Auch Korea setzt auf Geschwindigkeit, Distanzwürfe und Guard-orientiertes Spiel. Allerdings agiert die Mannschaft häufig etwas strukturierter und kontrollierter. Im Angriff steht die Ballbewegung im Mittelpunkt. Durch präzises Passspiel werden freie Würfe kreiert, während gleichzeitig das Tempo hoch gehalten wird. Defensiv kompensieren die Koreanerinnen körperliche Nachteile durch Einsatzbereitschaft und taktische Disziplin. Diese Eigenschaften machen Korea zu einem unangenehmen Gegner, insbesondere für Mannschaften, die sich auf ein langsames, physisches Spiel verlassen. Ausblick Die erfolgreiche Qualifikation für Berlin 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein für den koreanischen Frauenbasketball. Auch wenn das Team aktuell nicht zu den Medaillenkandidaten zählt, besitzt es genügend Qualität, um etablierte Nationen vor Probleme zu stellen. Die weitere Entwicklung von Kang Lee-Seul und anderen jungen Leistungsträgerinnen wird darüber entscheiden, ob Korea langfristig wieder in die asiatische Spitze zurückkehren kann. Die Grundlagen dafür sind jedenfalls vorhanden. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

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Gute Bilanz für U16-Mädchen

Das nennt man eine ordentliche Vorbereitung. Die U16-Mädchen von Bundestrainer Heiko Czach haben jüngst drei Testländerspielerfolge hintereinander gefeiert, mussten im letzten Test aber eine Niederlage hinnehmen.. Im Olympischen und Paralympischen Trainingszentruzm Kienbaum waren zunächst die Tschechinnen, anschließend die Polinnen zu Gast. Gegen Tschechien gab es ein 66:56 (13:10, 19:19, 19:16, 156:11) und ein 63:57 (20:18, 8:9, 30:11, 5:19), gegen Polen ein 76:54 (23:15, 17:19, 16:8, 20:12) und ein 49:65 (6:14, 12:17, 17:17, 14:17). „Gute Energie“ Zu den beiden Tschechienspielen hatte Czach folgendes zu sagen: „Defensiv sind wir auf einem guten Weg, haben aber immer noch energetische Löcher. Vor allem wenn es offensiv mal nicht so läuft, fehlt uns auch defensiv die Energie. Da müssen wir mehr zusammen bleiben und gerade dann defensiv noch stabiler sein. Wir haben uns auch wieder von der Härte des Gegners beeindrucken lassen, mit der Physis haben wir einfach Probleme. Dann haben wir nur noch 1-1-Lösungen. Da müssen wir besser werden. Gegen Polen wird es sicher ähnlich werden. Insgesamt haben wir eine gute Energie.“ Nach den beiden Spielen gegen Polen lautete sein Fazit wie folgt: „Im ersten Spiel haben wir so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten. Polen war aber auch nicht ganz da, wir hatten einen guten Tag. Im abschließenden Spiel haben die Polen richtig Gas gegeben und sind voll auf uns drauf gegangen. Da haben wir dann schon Probleme, wenn uns Gegner stark und physisch attackieren. Da verlieren wir das possession game haushoch, das ist nicht unser Spiel. An dem Tag waren wir einfach nicht imstande, deren Physis zu matchen. Wir haben trotzdem super Fortschritte gemacht und haben noch einiges zu tun.“ Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld, 7/3/5/4), Karolina Bajai (ALBA BERLIN, 4/2/4/dnp), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 12/11/11/9), Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg, 2/0/dnp/5), Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP, 2/0/0/dnp), Lana Förster (Foto, Wings Leverkusen, 10/13/5/8), Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN, dnp/dnp/dnp/0), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 11/13/9/4), Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen, 2/2/5/dnp), Leonie Pflanzelt (TSG Bruchsal/USC Bascats Heidelberg, dnp/dnp/7/6), Nele Prowaznik (TK Hannover Luchse, dnp/dnp/9/0), Clara Rink (B.A.S.S. Berlin, 0/2/9/4), Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds, 4/0/2/2), Ella Schrader (Homburger TG, 2/6/dnp/3), Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg, 10/11/10/4).

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Kader für 3×3-U21 Nations League Stopps steht

Disziplinchef Matthias Weber hat den Kader für die Lehrgang und FIBA 3×3 U21 Nations League Stopp 1-6 in Hannover, Marienbad/CZE und Bratislava/SVK vom 29.7 – 10.8.2026 nominiert. Folgende Spieler wurden eingeladen: 3×3-U23/U21 Herren – Simon Feneberg (Tigers Tübingen) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Tristan Kuska (Panthers Roseto/ITA) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Sebastian Schwachhofer (Vereinslos) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeut Florian Schöning. Spiele So, 2.8.2026, 13.25 Uhr: Deutschland – Slowenien So, 2.8.2026, 16.05 Uhr: Deutschland – Slowakei So, 2.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Mo, 3.8.2026, 15.15 Uhr: Deutschland – Tschechien Mo, 3.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Di, 4.8.2026, 13.25 Uhr: Deutschland – Tschechien Di, 4.8.2026, 16.05 Uhr: Deutschland – Slowenien Di, 4.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele

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Erfolgreiche Generalprobe vor der EM

Während eines Lehrgangs in Heidelberg vom 24. – 30. Juli 2026 absolvierten die U18-Mädchen zwei Länderspiele gegen Frankreich. In beiden Spielen zeigte das Team von Janet Fowler-Michel eine starke Leistung. Im ersten Spiel verlor man knapp mit 58:67, konnte sich aber im zweiten mit einem 66:58-Sieg revanchieren. Starkes letztes Viertel reicht nicht aus Die DBB-Auswahl erwischte keinen guten Start in das erste Spiel gegen die Französinnen. Bereits nach den ersten zehn Minuten lief man einem Rückstand von neun Punkten hinterher. Bis zur Halbzeit schaffte es die Mannschaft zwar die Defense zu stabilisieren, ließ nur elf Punkte zu im zweiten Viertel, konnte allerdings offensiv ebenfalls nur elf Punkte erzielen. Der Start nach der Halbzeit verlief ähnlich zum ersten Viertel und man ging mit einem Stand von 36:55 in die letzten zehn Minuten. Im Schlussabschnitt des Spiels fand das deutsche Team, angeführt von Topscorerin Emma Steinbecker (18 Punkte), vor allem in der Offensive ihren Rhythmus und konnte 22 Punkte erzielen. Für den Sieg reichte es allerdings nicht mehr und die Mannschaft verlor mit 58:67. Revanche geglückt Im zweiten Spiel erwischte die DBB-Auswahl einen deutlich besseren Start. Sie schaffte es durch eine starke Leistung in der Defense die Gegner aus Frankreich bei lediglich sieben Punkten zu halten, scorte selbst zehn und ging somit mit einem knappen Vorsprung in das zweite Viertel. Dieses gestaltete sich ähnlich ausgeglichen und so ging das deutsche Team mit einer knappen Ein-Punkte-Führung in die Pause. Nach der Halbzeit ging das Kopf an Kopf-Rennen beider Teams weiter. Vor dem letzten Viertel stand es 47:46 für Deutschland. Auch in diesem Spiel schafften es die Deutschen im Schlussabschnitt noch einmal eine starke Offensivleistung zu zeigen und so gewannen sie letztendlich mit 66:58 gegen die Französinnen. „Freuen uns auf die EM“ Bundestrainerin Janet Fowler-Michel: „Das waren zwei sehr gute Spiele gegen Frankreich nach nur drei richtigen Trainingseinheiten mit der Mannschaft, die nun mit den U17-Mädchen und Lilli Schultze von den U20-Damen komplett ist. Wir können sehr zufrieden sein mit unseren Ergebnissen gegen Frankreich. Gestern haben wir mit neun Punkten verloren nachdem wir 33 Turnover gehabt haben. Trotzdem spricht sehr viel für unsere Verteidigung. Wir haben uns vorgenommen weniger Turnover zu haben und haben das auch geschafft, wir hatten 23 im zweiten Spiel. Mit unserem vollständigen Kader haben wir jetzt vor der EM noch zwei vollständige Trainingseinheiten, in welchen wir uns offensiv noch verbessern können. Wir freuen uns auf die EM und können nach den zwei Spielen gegen Frankreich mit einem positiven Gefühl dorthin fliegen. “ Für Deutschland spielten: Emma Steinbecker (18 Punkte, 4), Diana Ivanic (1, 8), Laura Knaup (2, 9), Mia Wiegand (2, 8), Lilli Schultze (1, 2), Frederike Askamp (8, 2), Sarah Siebold (0, 2), Emily Haux (0, 0), Noemi Schoenauer (8, 5), Lara Gierlich (13, 13), Greta Metz (3, 13), Leni Ruholl (2, dnp)

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U18-EM: Dritter Sieg für DBB-Youngster

Makellose Bilanz für die deutschen U18-Jungen nach der Vorrunde der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA. Im dritten Spiel wurde der dritte Sieg erzielt. Gegen Litauen gewann das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute mit 86:69 (16:24, 24:17, 23:13, 23:15). Nach einem Ruhetag geht es am Mittwoch im Achtelfinale als Gruppensieger gegen Estland, das in der Parallelgruppe gegen Spanien, Italien und Lettland sieglos blieb. Viel Luft nach oben Vor dem Spiel stellte sich folgende Konstellation: Deutschland durfte sich eine Niederlage mit bis zu acht Punkten Differenz erlauben und wäre dennoch Gruppensieger. Doch es sollte natürlich ein Sieg her. Litauen kam etwas wacher auf das Feld und machte ordentlich Druck in der Defense (5:9, 3.). Bei Deutschland waren es häufig noch Einzelaktionen, mit denen der Erfolg gesucht wurde. Die Würfe wollten noch nicht fallen, bis Fin Borczanowski von weit draußen das 8:9 besorgte, das aber umgehend gekontert wurde (5). Auch nach acht Minuten bestimmte der Gegner das Spiel (13:22), weil die deutsche Defense kein Mittel gegen die litauischen Dreier fand. Nach dem ersten Viertel gab es noch viel besagte Luft nach oben (16:24). Litauen knapp vorne Es fehlte das Tempo im deutschen Spiel, Ibrahimagic nahm nach wenigen Szenen des zweiten Viertels eine Auszeit. Der Dreier von Anton Kemmer zum 20:26 kam genau zur richtigen Zeit, das DBB-Team war jetzt um schnelleres Spiel bemüht (13.). Aber die Balten kamen immer wieder zu leichten Punkten, sodass sie vorne blieben. Nach dem zweiten Dreier von Lucai Anderson hieß es 25:30 (14.). Wieder war Kemmer „für drei“ erfolgreich (30:34, 16.) und die DBB-Auswahl hätte zu diesem Zeitpunkt vorne gelegen, wenn man den Gegner nicht immer wieder mit Unkonzentriertheiten stark gemacht hätte. Der starke Anderson führte seine Mannschaft auf 34:37 heran (17.). Litauen wehrte sich und verteidigte seine Führung nach Kräften. Die hatte trotz zweier Dreier von Marko Petric und Fabian Kayser auch zum Seitenwechsel noch knapp Bestand (40:41). Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Führungswechsel Kemmers dritter Dreier bedeutete nach wenigen Sekunden in Viertel drei den Führungswechsel. Es sollte der letzte im Spiel bleiben. Anderson hämmerte den Ball zum 46:41 durch den litauischen Korb, Auszeit Litauen (22.). Die Körpersprache der DBB-Youngster war eine völlig andere, man strahlte Willen und Überlegenheit aus. Litauen benötigte fast drei Minuten bis zu den ersten Punkten nach der Pause, war aber noch lange nicht geschlagen (48:44). Kemmer kam zweimal in Folge per Dunk zum Zug und war jetzt an Agilität kaum zu übertreffen (52:44, 25.). Es wurde phasenweise ein bisschen wild, aber Deutschland behielt die Übersicht (Dunk Kröger, 56:47, 27.). Petric machte es erstmals zweistellig und nach 30 Minuten sah es deutlich freundlicher aus als noch zum Seitenwechsel (63:54). Dritter Erfolg Noch einmal zehn konzentrierte Minuten und der Sieg sollte perfekt sein. So die Idee der DBB-Korbjäger vor dem Schlussabschnitt. Doch die ersten Szenen gehörten dem Gegner, der etwas näher heran kam (63:56, 32.). Kayser beruhigte die deutschen Nerven mit einem Dreier. Deutschland kam ins Laufen und Anderson besorgte das 68:56 (33., Auszeit Litauen). Man durfte jetzt nicht nachlassen, denn Litauen blieb immer gefährlich. Kayser und Anderson gingen voran und zeichneten für das 72:58 veranworlich (34.). So langsam nahm der dritte Erfolg bei dieser EM Formen an. Und kurz später war er dann auch perfekt, man darf mit viel Selbstvertrauen in die K.O.-Spiele gehen. „Insgesamt guter Auftritt“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Litauen ist sehr physisch gestartet und hat das Tempo betimmt, wir waren nicht wirklich im Spiel. Über die Dauer der Partie – auch schon in der ersten Hälfte – haben wir sehr diszipliniert verteidigt und sehr gut gereboundet. Insgesamt war es wieder ein guter Auftritt und ein weiterer Schritt nach vorne. Jetzt geht es ‚do or die‘ und bis auf das gute Gefühl hat man nicht viel von der Platzierung nach der Vorrunde, denn eine Niederlage kann jetzt das Aus bedeuten. Da brauchen wir volle Konzentration.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 0 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 24 IMG Academy/USA Dusan Ilic 4 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 3 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Paul Plato 2 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 10 ALBA Berlin Fabian Kayser 9 Real Madrid Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 9 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 3 ratiopharm ulm Leonard Kröger 6 Paderborn Baskets

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WWC 2026 in Berlin: DBB-Lehrkräftefortbildung

Am Samstag, 5. September 2026, bieten der Deutsche Basketball Bund und der Berliner Basketball Verband in Berlin die Fortbildung „Easybasket und Minibasketball mit Grundschulkindern“ sowie „Mädchenbasketball in der Grundschule“ an. Sie richtet sich an Minitrainer:innen, Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen sowie pädagogische Fachkräfte im Ganztag. Die Fortbildung findet von 9:00 bis 16:00 Uhr in der Sporthalle Wiesenstraße (Wiesenstraße 56, 13357 Berlin) statt. Die beiden Sessions von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr können gemeinsam oder einzeln gebucht werden. Die Teilnahme erfolgt aktiv – bitte Sportkleidung, Hallenschuhe und Getränke mitbringen. Die Teilnahme ist kostenlos oder für 25 € inklusive eines Tickets für die beiden Spiele des FIBA Women’s Basketball World Cups am selben Abend möglich. Die Tickets sind begrenzt. Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung und Lehrmaterialien des Deutschen Basketball Bundes. Anmeldeschluss ist der 31. August 2026. JETZT ANMELDEN!

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U16-Jungen: Letzte Tests und EM-Nominierung

Bundestrainer Dirk Bauermann hat den Kader der U16-Jungen für einen Lehrgang mit Länderspielen im Olympischen und paralympische Trainingszentrum Kienbaum sowie für die anschließende Europameisterschaft in Oradea/ROU nominiert. Folgende Spieler wurden berufen: Kader U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (Foto, ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS) Vor der Abreise zur EuroBasket wird der Kader auf zwölf Spieler reduziert. Das Team wird betreut von Delegationsleiter Karsten Schul, Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Teamarzt Dr. Lutz Rütter, den Physiotherapeuten Felix Hampel (Kienbaum) und Antu Fangmann (Oradea) sowie Teambetreuer Lukas Scherer. Spiele Tests in Kienbaum Fr., 31.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Sa., 1.8.2026, 14.00 Uhr: Deutschland – Tschechien EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

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