Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für drittes Fenster

Schröder führt DBB-Team an | Drei Neulinge

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NBA Draft: Steinbach und Anderson nach Charlotte

Pick Nr. 14 und Pick Nr. 18 | Pick Nr. 39 für Jack Kayil – Von Houston zum Champion

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In der LANXESS Arena: „Double Header“ der DBB-Teams

Am 27. August in Köln: Welt- und Europameister in der WM-Quali | WM-Damen gegen die Türkei | Tickets ab Donnerstag, 18. Juni 2026, 13.00 Uhr

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  • Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für drittes Fenster

    24/06/2026

  • NBA Draft: Steinbach und Anderson nach Charlotte

    24/06/2026

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    17/06/2026

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Baseline zu Baseline – Admin Edition: Die Rückkehr des MVP & Deutsche Draft Madness

Hinter den Admins liegen zwei lange Nächte, in denen die neuesten Supertalente in die NBA aufgenommen wurden. Darunter auch drei Deutsche! Hannes Steinbach, Christian Anderson Jr. und Jack Kayil ergänzen unsere DBB-Fraktion overseas. Ungünstig für die Folge, dass kurz nach der Aufnahme LaMelo Ball getradet wurde. Neben der Freude über unseren drei Rookies, freuen wir uns mindestens genauso sehr über die Rückkehr von Dennis Schröder. Der MVP steht im Kader für das erste Quali-Fenster gegen Israel und Zypern. Dann wollen wir noch etwas Lob für die frisch gebackenen BBL-Meister aus Berlin vergeben und unsere erste 3×3-WM-Medaille feiern. Zum Abschluss wird es sogar noch einmal tiefgründig. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!

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DBB-Auswahl überzeugt bei der Women’s Series in Ulaanbaatar

Am Donnerstag und Freitag fand der nächste Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Ulaanbaatar/MGL statt. In der Vorrunde traf die deutsche Auswahl zunächst auf die Teams aus Amagalan/MGL und Yanjing/CHN. Mit zwei überzeugenden Auftritten sicherte sich das DBB-Team den Einzug ins Viertelfinale. Dort setzte es sich gegen Manila/PHI durch und zog anschließend mit einem Erfolg über Japan ins Endspiel ein. Im Finale warteten schließlich die Gastgeberinnen aus Ulaanbaatar/MGL. Nach einer engen Partie unterlagen die DBB-Damen mit 18:19 und wurden Zweiter. Gruppenphase – Amgalan Im ersten Spiel des achten Stopps des FIBA 3×3 Women´s Series traf die deutsche 3×3-Auswahl auf das Team aus Amgalan/MGL. Bereits früh im Spiel zeichnete sich ein Sieg für die deutsche Mannschaft ab. Eingeleitet durch einen Treffer von Ama Degbeon fand das Team schnell einen guten Rhythmus in der Offensive. Nach fünf Minuten stand es bereits 15:3. Schließlich war es Laura Zolper, die das Spiel bereits zwei Minuten vor Abpfiff durch den 21. Punkt beenden konnte, sodass das deutsche Team einen ungefährdeten 21:5-Sieg einfahren konnte. Gruppenphase – Yanjing  Im zweiten Spiel gegen Yanjing/CHN erwischte das Team einen deutlich schlechteren Start. In Minute fünf konnte man erstmalig durch einen Zweipunktewurf von Marie Reichert die Führung erzielen und gab diese im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr her. Nach Anbruch der letzten Minute ließen die deutschen Spielerinnen nichts mehr anbrennen und entschieden das Spiel durch einen Vier-Punkte-Run für sich. Letztendlich gewannen sie mit 17:13. Viertelfinale  Der Gegner des deutschen Teams im Viertelfinale hieß Manila/PHI. Von Beginn an dominierten die deutschen Spielerinnen das Geschehen und stellten früh die Weichen auf Sieg. Bereits nach dreieinhalb gespielten Minuten lagen sie mit 7:2 in Führung und bauten diese durch einen Steal von Ama Degbeon und den darauffolgenden Zweipunktetreffer von Topscorerin Victoria Poros (8 Punkte) noch weiter aus. Auch im weiteren Spielverlauf verteidigte das deutsche Team konsequent und nutzte vor allem ihren Größenvorteil unter dem Korb. Schließlich gewannen die deutschen Spielerinnen hochverdient mit 20:5. Halbfinale  Im Halbfinale traf die deutsche Mannschaft auf Japan. Sie startete gut in das Spiel und stellte so bereits, eingeleitet durch einen Zweipunktetreffer von Victoria Poros, nach einer Minute auf 3:0. Im Verlauf des Spiels bauten die deutschen Spielerinnen diese Führung kontinuierlich aus und führten drei Minuten vor Schluss bereits mit 17:6. Letztendlich war es Ama Degbeon, die zwei Minuten vor Schluss den 21. Treffer erzielte und das Spiel frühzeitig beendete. Das deutsche Team gewann auch dieses Spiel hochverdient mit 21:8. Finale Das Finale gegen die Gastgeber startete schnell und intensiv. Die Mannschaft aus Ulaanbaatar verlangte dem deutschen Team von Beginn an alles ab und setzte sich im weiteren Spielverlauf als erstes mit drei Punkten ab. Auch nach fünf Minuten lag Deutschland noch mit fünf Zählern zurück. 3:20 Minuten vor dem Ende gelang der deutschen Mannschaft durch einen Zweipunktewurf von Laura Zolper der Ausgleich. In der Schlussphase entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Trotz eines weiteren Zweipunktetreffers von Marie Reichert kurz vor der Schluss behielt das Team aus Ulaanbaatar die Oberhand und sicherte sich den Finalsieg. Die deutsche Mannschaft verlor knapp mit 18:19. „Das macht Lust auf mehr!“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Ich bin sehr stolz auf die Frauen, die sich von ihrer besten Seite gezeigt haben. Nach dem nicht so guten Turnier in Sumgait haben wir diverse Dinge besprochen und im Training sowie in einem Testspiel gegen Japan am Vortag des Turniers erarbeitet. Wir haben ein energetisches Turnier gespielt und den Pool souverän gemeistert. Das zweite Spiel gegen Yanjing war ein wenig steinig, aber trotzdem souverän. Die Gegnerinnen hatten eine hohe Trefferquote, deswegen war es enger als gewünscht. Das Viertel- und Halbfinale haben wir wahnsinnig gut weggespielt und mit voller Energie gezeigt, was in uns steckt. Unsere DNA ist eine starke Defense, die nichts erlaubt, vor allem keine Distanzwürfe. Das haben wir gegen Manila toll umgesetzt, sie hatten wirklich keine Chance. Auch im Halbfinale gegen Japan, gegen die wir zuvor getestet und knapp in der Overtime gewonnen hatten, waren wir „on point“ und haben wahrscheinlich eines unserer besten Spiele bisher gemacht. Wir haben in der Defense viel besser zusammengearbeitet und auch offensiv sehr gut gespielt. Wir haben das Spiel auseinandergezogen. Die Schnelligkeit von Laura (Zolper), das Shooting von Vici (Poros) sowie die Vielseitigkeit von Ama Degbeon und Marie Reichert haben gezeigt, was in uns steckt. Mit dieser Leistung brauchen wir uns vor niemandem zu verstecken. Im Finale waren wir auf uns allein gestellt. Die Crowd war ganz toll, es war rappelvoll, die Mongolen haben richtig Alarm gemacht. So etwas habe ich bisher noch nicht erlebt. Sie haben ihr Team zu einer Höchstleistung gepeitscht und die Gegnerinnen haben das sehr gut gemacht. Wir hatten zwei, drei Ballverluste, die wehgetan haben. Der Zweier zum 18:18 wurde per Challenge weggenommen, danach konnten wir nicht mehr zurückpunkten und haben knapp verloren. Auch wenn wir das Turnier nicht gewonnen haben, was die Frauen absolut verdient hätten, haben wir einen tollen Stopp gespielt und uns weiterentwickelt. Das macht Lust auf mehr. Daran wollen wir in der kommenden Woche in Bukarest anknüpfen.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (5, 5, 2, 5, 5 Punkte), Marie Reichert (8, 5, 4, 7, 4), Victoria Poros (3, 2, 8, 5, 0) Ama Degbeon (5, 5, 6, 4, 9) Der nächste Stopp der Women´s Series findet in Bukarest statt. Für diesen hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: 3×3-Damen – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Die Spielerinnen werden von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Alicia Ryschka betreut. Die nächsten Spiele Mi, 01.07.2026, 15:25 Uhr: Deutschland – Sieger QD A Mi, 01.07.2026, 17:25 Uhr: Deutschland – Lettland Do, 02.07.2026, 16:00 – 18:10 Uhr: Viertelfinale Do, 02.07.2026, 18:20/18:50 Uhr: Halbfinale Do, 02.07.2026, 19:50 Uhr: Finale

U17-Mädchen, Vorbereitungsspiel

Deutsche U17-Mädchen steigern sich im zweiten Spanien-Test

Im Rahmen der Vorbereitung auf die U17-WM bestritten die deutschen U17-Mädchen zwei Testspiele gegen Spanien. In Madrid unterlag die deutsche Mannschaft den Spanierinnen in beiden Spielen. Gierlich zweifache Topscorerin Nach dem ersten Viertel lag die deutsche Mannschaft mit fünf Punkten zurück. Auch im zweiten Viertel gelang es nicht, den Rückstand zu verkürzen. Stattdessen baute Spanien seine Führung kontinuierlich aus. Nach der Halbzeit fand das deutsche Team um Topscorerin Lara Gierlich (8 Punkte) offensiv weiterhin keinen Rhythmus und musste sich am Ende deutlich mit 43:80 geschlagen geben. Das zweite Spiel gegen Spanien nahm einen anderen Verlauf als die erste Begegnung. Zwar musste sich die deutsche Mannschaft auch im zweiten Vorbereitungsspiel mit 47:63 geschlagen geben, zeigte dabei aber vor allem defensiv eine klare Steigerung. Lara Gierlich (18 Punkte) und Frederike Askamp (15 Punkte) setzten offensiv die Akzente. Für Deutschland spielten: Amelie Mbah (2/0), Carla Koch (2/2), Leonie Pfanzelt (5/0), Mathilda Haensch (4/0), Linda Thimm (0/3), Moescha Feunou Bakam (4/0), Nele Prowaznik (0/4), Darina Zraychenko (4/2), Leni Schramm-Bünning (1/2), Silvia Heide (2/0), Lara Gierlich (8/18), Mia Wiegand (4/1), Frederike Askamp (7/15).

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U18-Mädchen testen gegen Rumänien

Die deutschen U18-Mädchen treffen sich zu einem Lehrgang mit Länderspielen gegen Rumänien vom 1.-7. Juli 2026 im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum. Head Coach Janet Fowler Michel hat für diese Maßnahme folgende Spielerinnen nominiert: U18-Mädchen – Lena Bjeltschik (Osterather TV/VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV/VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Nala Koletzki (Huntington Prep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Foto, Post SV Nürnberg) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) Das Team wird betreut von Head Coach Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainer:innen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, den Physiotherapeutinnen Frauke Lehmann und Annette Ulshöfer (im Wechsel) und Teambetreuerin Kathleen Hill. Länderspiele Fr., 3.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Rumänien Sa., 4.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Rumänien

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DFJW: Wichtige Lektion für U16-Jungen

Die deutschen U16-Jungen haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum zweimal gegen Frankreich getestet und dabei deutliche Niederlagen hinnehmen müssen. Spiel eins (jeweils 4 mal 12 Min.) ging mit 65:102 an den Gegner, Spiel zwei mit 69:94. „Kulturschock“ Bundestrainer Dirk Bauermann hatte folgenden Kommentar: „Es ist eigentlich immer wieder der gleiche Film, den man sich anschaut. Die Franzoisen haben elf Spieler, die im INSEP in Paris usammengefasst sind und treten quasi wie eine Vereinsmannschaft auf. Sie sind eingespielt und wie immer hochathletisch, sehr bissig, sehr aggressiv. Das sind eben alles Dinge, die unsere Jungs so überhaupt nicht gewohnt sind. Das ist dann immer erstmal ein Kulturschock, aber damit verstehen sie gleich, wie internationaler Basketball aussieht. Allerdings muss man auch sagen, keiner verteidigt so aggressiv und ist so lang und so schnell wie die Franzosen, insofern ist das eine wichtige Lektion. Im zweiten Spiel haben wir eine tolle Leistungssteigerung gezeigt, zur Halbeit haben wir mit einem Punkt geführt und es war ein ganz anderes Bild. Zehn Ballverluste im letzten Viertel haben bei extremer Hitze zu der klaren Niederlage geführt, die aber das Spiel nicht widerspiegelt. Wir haben viel besser gereboundet. Die Jungs haben toll dagegen gehalten, ich bin stolz auf sie. Wir haben nie den Kopf hängen gelassen und immer nach Lösungen gesucht. Wir haben hier große Fortschritte gemacht in den sechs Tagen. Darauf können wir in den nächsten Wochen aufbauen.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 9/1), Danny Egbe (Hamburg Towers/SC Rist Wedel, 6/2), Joris Maciulis (Basket Duisburg, 0/8), Niclas Mattner (Würzburg Baskets Akademie/ TG Veitshöchheim, 2/6), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 5/7), Robin Müller (Science City Jena, 1/3), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, dnp/7), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 5/9), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 2/6), Falco Prophet (IMG Academy/USA, 0/0), Justus Reintjes (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01, 2/dnp), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers/Bramfelder SV, 1/0), Lukas Schmidt (Foto, Porsche BBA/BSG Basket Ludwigsburg, 12/dnp), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, dnp/7), Marko Volf (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01, 17/13), Finn Wohlert (Telekom Baskets Bonn, 3/0).

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DBB-Herren: Medientraining in Berlin

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren führt im Vorfeld der World Cup Qualifier (Israel – Deutschland: Freitag, 3. Juli 2026, in Riga (LAT), Spielbeginn 19.00 Uhr dt. Zeit, ab 18.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport | Deutschland – Zypern: Montag., 6.7., in Bamberg, Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport) ein Medientraining im Trainingslager in Berlin für interessierte Medienvertreter:innen durch. Das Medientraining findet am Dienstag, 30. Juni 2026, ab ca. 12.30 Uhr, in der Max-Schmeling-Halle, Am Falkplatz 1, 10437 Berlin, statt. Dann können die letzten 30 Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 20 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Jakob Berger für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben! Die Empfehlung wäre, bereits ab 12.00 Uhr bereit zu sein. Akkreditierung | Medientraining Herren in Berlin 30. Juni 2026 | 12.30 Uhr Max-Schmeling-Halle | Berlin Akkreditierungsfrist: 29. Juni 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Herren in Berlin Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

Basketball Riga 12.09.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Halbfinale
Deutschland (GER) - Finnland (FIN)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder Schroder
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für drittes Fenster

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Welt- und Europameister, startet am Freitag, 3. Juli 2026, in Riga (LAT) gegen Israel in das dritte Fenster der Qualifikation zum World Cup 2027 in Katar (Spielbeginn 19.00 Uhr dt. Zeit, ab 18.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Drei Tage später geht es nach Bamberg zum Heimspiel gegen Zypern (Mo., 6.7., Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Bundestrainer Álex Mumbrú hat für diese Spiele jetzt 15 Spieler nominiert. Der Kader wird angeführt von Kapitän und Welt- und Europameister Dennis Schröder. Mit Sananda Fru, Simonas Lukosius und Michael Rataj sind drei Neulinge dabei, die bisher noch kein Herren-Länderspiel absolviert haben. Folgende Spieler wurden nominiert: Kader – präsentiert von Toyota – Mahir Agva (letzter Verein: Merkezefendi Belediyesi Denizli/TUR) – Joel Aminu (Telekom Baskets Bonn) – Kay Bruhnke (Rytas Vilnius/LIT) – Malte Delow (ALBA BERLIN) – Sananda Fru (Marquette UIniversity/USA) – Leon Kratzer (FC Bayern München) – Simonas Lukosius (Rytas Vilnius/LTU) – Jonas Mattisseck (ALBA BERLIN) – Kostja Mushidi (NINERS Chemnitz) – Louis Olinde (letzter Verein: BAXI Manresa/ESP) – Michael Rataj (ALBA BERLIN) – Tim Schneider (Türk Telekom Ankara/TUR) – Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers/USA) – Christian Sengfelder (ratiopharm ulm) – Nelson Weidemann (letzter Verein: ratiopharm ulm) Das Team wird betreut von Delegationsleiter/DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainer Álex Mumbrú, den Assistant Coaches Alan Ibrahimagic, Roberto Molina, Alberto Miranda und Sebastian Trzcionka, Athletik-Trainer Arne Greskowiak, Teamarzt Oliver Pütz, den Physiotherapeuten Lukas Lai und Heiko Pfister sowie den Team-Betreuern Heikel Ben Meftah und Jan-Peter Schlund. Tickets für das Spiel gegen Israel Es gibt noch einige Tickets für den World Cup Qualifier gegen Zypern am Montag, 6. Juli 2026 in der brose Arena in Bamberg. Tickets Live und kostenlos bei MagentaSport: Fr., 3.7. ab 18.45 Uhr Israel – Deutschland Live und kostenlos bei MagentaSport: Mo., 6.7. ab 18.30 Uhr Deutschland – Zypern

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Women’s World Cup 2026: Mali – Afrikas ewiges Talent

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Mali – Afrikas ewiges Talent auf dem Weg zurück an die Weltspitze Wenn über den afrikanischen Frauenbasketball gesprochen wird, fällt häufig zuerst der Name Nigeria. Wer jedoch die Geschichte des Sports auf dem Kontinent kennt, weiß, dass Mali – deutscher Gruppengegner in der Vorrunde des World Cup 2026 in Berlin – seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Basketballnationen Afrikas gehört. Kaum ein Land bringt regelmäßig so viele talentierte Nachwuchsspielerinnen hervor. Bei U16- und U19-Weltmeisterschaften sorgt Mali seit Jahren für Aufsehen und gilt als eines der produktivsten Talentsysteme des internationalen Frauenbasketballs. Trotz dieser außergewöhnlichen Nachwuchsarbeit blieb der ganz große Erfolg bei den Erwachsenen lange aus. Seit dem historischen Gewinn der Afrikameisterschaft 2007 musste Mali immer wieder mit ansehen, wie andere Nationen – insbesondere Nigeria – die Schlagzeilen bestimmten. Doch die jüngsten Jahre deuten darauf hin, dass sich das Kräfteverhältnis langsam wieder verschiebt. Mit der Silbermedaille bei der Women’s AfroBasket 2025 und der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 hat Mali eindrucksvoll bewiesen, dass das Land wieder zu den stärksten Basketballnationen Afrikas gehört. Eine Basketballnation mit außergewöhnlicher Tradition Anders als viele afrikanische Länder verfügt Mali über eine tief verwurzelte Basketballkultur. Besonders im Frauenbereich gehört Basketball seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Mannschaftssportarten des Landes. Die Nationalmannschaft gewann 2007 die Afrikameisterschaft und qualifizierte sich damit erstmals für die Olympischen Spiele in Peking 2008. Darüber hinaus erreichte Mali mehrfach Medaillen bei kontinentalen Meisterschaften und nahm an Weltmeisterschaften teil. Noch beeindruckender sind allerdings die Erfolge im Nachwuchsbereich. Regelmäßig erreichen malische Jugendteams die Endrunden von Weltmeisterschaften und schlagen dort Nationen mit deutlich größeren Ressourcen. Diese Erfolge sind kein Zufall, sondern Ausdruck einer systematischen Talentförderung, die in Afrika ihresgleichen sucht. Viele Spielerinnen der aktuellen Nationalmannschaft gehörten bereits als Jugendliche zu den besten Talenten der Welt. Der Weg zurück ins Finale In den Jahren nach dem Titelgewinn 2007 blieb Mali zwar konkurrenzfähig, musste jedoch häufig hinter Nigeria zurückstehen. Die D’Tigress entwickelten sich zur dominierenden Kraft Afrikas und gewannen Titel um Titel. Mali hingegen sammelte Silber- und Bronzemedaillen, ohne den entscheidenden letzten Schritt gehen zu können. Gerade deshalb hatte die Women’s AfroBasket 2025 eine besondere Bedeutung. In Abidjan präsentierte sich die Mannschaft während des gesamten Turniers als eines der stärksten Teams. Mit aggressiver Verteidigung, enormer Reboundstärke und großer Athletik spielte sich Mali bis ins Endspiel vor und bestätigte damit eindrucksvoll seine Rückkehr in die afrikanische Spitze. Das Finale gegen Nigeria Im Endspiel traf Mali auf den übermächtigen Serienmeister Nigeria. Viele Experten hatten einen klaren Sieg der D’Tigress erwartet. Doch Mali zeigte von Beginn an, warum die Mannschaft zu den positiven Überraschungen des Turniers gehörte. Mit großer Intensität und körperlicher Präsenz setzte das Team den Titelverteidiger unter Druck und ging die Begegnung furchtlos an. Zur Halbzeit stand es 41:41 – ein Beweis dafür, wie konkurrenzfähig Mali gegen Afrikas dominierende Basketballmacht auftrat. Erst in der zweiten Hälfte setzte sich die größere Erfahrung der Nigerianerinnen durch. Am Ende verlor Mali mit 64:78, konnte die Silbermedaille jedoch als großen Erfolg feiern. Innerhalb des afrikanischen Basketballs wurde dieses Finale vielerorts als Signal gewertet: Nigeria bleibt die Nummer eins, doch Mali ist wieder ein ernsthafter Herausforderer. Auf Platz drei beim Qualiturnier in Wuhan Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament im chinesischen Wuhan kam Mali auf den starken dritten Platz hinter Belgien und China und vor Tschechien, Brasilien und dem Südsudan. Besonders der Sieg gegen das deutlich stärker eingeschätzte Tschechien ließ aufhorchen, außerdem wurde der Südsudan deutlich bezwungen. Auch gegen Brasilien (74:77) schnupperte man an einem Erfolg, während gegen China und vor allem gegen Europameister Belgien nicht viel zu holen war. In die All-Star Five des Turnieres wurde Maimouna Haidara gewählt (15,8 PTS, 6,8 REB, 3,8 AST, 2,6 STL). Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Sika Koné – Der Superstar Afrikas Das Gesicht des aktuellen Teams ist Sika Koné. Die Power Forward zählt inzwischen zu den besten Spielerinnen Afrikas und gehört auch international zu den auffälligsten Akteurinnen ihrer Position. Ihre Mischung aus Athletik, Reboundstärke und Energie macht sie zu einer dominierenden Kraft unter den Körben. Im Finale der Afrikameisterschaft gegen Nigeria erzielte Koné 16 Punkte und 13 Rebounds und kämpfte bis zur letzten Minute um die Chance auf den Titelgewinn. Während des gesamten Turniers gehörte sie zu den konstantesten Spielerinnen überhaupt. Ihre Bedeutung für Mali geht weit über Statistiken hinaus. Sie verkörpert die Entwicklung des Landes von einer Talentschmiede zu einer Nation, die auch auf höchstem Niveau um Titel kämpfen kann. Viele Beobachter sehen in ihr die natürliche Nachfolgerin jener Spielerinnen, die Mali in den 2000er-Jahren zu seinen größten Erfolgen führten. Perfekt ergänzt sie sich mit Maimouna Haidara. Die Stärke liegt in der Athletik Mali besitzt eine sehr klare Basketballidentität. Die Mannschaft lebt von ihrer Physis, ihrer Schnelligkeit und ihrer Aggressivität beim Rebounding. Gerade gegen afrikanische Gegnerinnen gelingt es den Malierinnen häufig, Spiele über Intensität und Einsatzbereitschaft zu kontrollieren. Bei der AfroBasket 2025 gehörte Mali zu den besten Reboundteams des gesamten Turniers. Diese Stärke war ein wesentlicher Grund für den Finaleinzug. Selbst gegen Nigeria gewann Mali das Duell um die Rebounds knapp für sich. Offensiv befindet sich das Team allerdings weiterhin in der Entwicklung. Während die Athletik und die Präsenz in Korbnähe hervorragend sind, fehlt gelegentlich noch die Konstanz aus der Distanz. Genau dieser Bereich entschied letztlich auch das Finale gegen Nigeria. Die berühmte Nachwuchsarbeit Kein anderes afrikanisches Land produziert so regelmäßig Spitzentalente wie Mali. Bei Jugendweltmeisterschaften erreichen malische Teams seit Jahren Ergebnisse, die weit über die Erwartungen hinausgehen. Immer wieder schaffen es Spielerinnen aus Mali in europäische Profiligen, an amerikanische Colleges oder in internationale Spitzenprogramme. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass die Nationalmannschaft kontinuierlich mit neuen Talenten versorgt wird. Während viele Nationen Schwierigkeiten haben, Generationenwechsel zu bewältigen, scheint Mali stets die nächste außergewöhnliche Spielerin hervorzubringen. Genau darin liegt vielleicht die größte Hoffnung des Landes. Die Weltmeisterschaft 2026 als nächste Herausforderung Durch die Silbermedaille bei der AfroBasket qualifizierte sich Mali für die weiteren Schritte Richtung Weltmeisterschaft 2026 und bleibt damit auf internationaler Bühne präsent. Für die Mannschaft bietet sich nun die Chance, ihre Entwicklung auch außerhalb Afrikas zu bestätigen. Während Mali auf kontinentaler Ebene längst etabliert ist, geht es nun darum, regelmäßig gegen europäische, asiatische und amerikanische Spitzenteams zu bestehen. Gerade Spielerinnen wie Sika Koné können dabei wichtige Erfahrungen sammeln und das Team auf ein neues Niveau heben. Das wird in der starken Vorrundengruppe mit Deutschland, Spanien und Japan aber sicher nicht leicht. Ausblick Mali befindet sich an einem äußerst spannenden Punkt seiner Entwicklung. Die Silbermedaille bei der AfroBasket 2025 war kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Nachwuchsarbeit und einer talentierten Spielergeneration. Gleichzeitig ist die Mannschaft noch jung genug, um sich weiter zu verbessern. Nigeria bleibt derzeit die Nummer eins Afrikas. Doch von allen Verfolgern besitzt Mali wahrscheinlich das größte Potenzial, diese Dominanz in den kommenden Jahren ernsthaft herauszufordern. Mit Sika Koné als Leitfigur, einer außergewöhnlichen Talentbasis und wachsender internationaler Erfahrung könnte Mali schon bald wieder dort stehen, wo das Land 2007 bereits einmal war: an der Spitze des afrikanischen Frauenbasketballs. Und vielleicht ist die Geschichte dieser Generation gerade erst am Anfang. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

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