DBB-Herren: Mit geballter NBA- und EuroLeague-Power nach Hamburg und Köln

Deutsche Basketball-Fans, AUFGEPASST! | Jetzt auch wieder Gruppenangebote!

Zum Text

Women’s World Cup: Die besten Plätze in der Arena

Exklusive Courtside Tickets für die deutschen Gruppenspiele und die Finalphase im Verkauf

Zur News

In der LANXESS Arena: „Double Header“ der DBB-Teams

Am 27. August in Köln: Welt- und Europameister gegen die Niederlande in der WM-Quali | WM-Damen gegen die Türkei

Zum Text

  • DBB-Herren: Mit geballter NBA- und EuroLeague-Power nach Hamburg und Köln

    16/07/2026

  • Women’s World Cup: Die besten Plätze in der Arena

    20/07/2026

  • In der LANXESS Arena: „Double Header“ der DBB-Teams

    17/06/2026

News

ZandalasiniCecilialandscape

Women’s World Cup 2026: Italien – Rückkehr einer europäischen Traditionsnation

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Italien – Die Rückkehr einer europäischen Traditionsnation Die italienische Frauen-Nationalmannschaft gehört zu den traditionsreichsten Programmen Europas. Jahrzehntelang war Italien regelmäßig bei Europameisterschaften vertreten, gewann bereits 1938 den ersten Europameistertitel der Geschichte und erreichte 1995 die Silbermedaille. Danach folgten jedoch viele Jahre, in denen die „Azzurre“ zwar respektiert wurden, aber selten zur europäischen Spitze gehörten. Genau das hat sich in den vergangenen beiden Jahren grundlegend verändert. Mit der Bronzemedaille bei der EuroBasket Women 2025 und der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 in Berlin hat Italien den Sprung zurück in die internationale Elite geschafft. Unter Nationaltrainer Andrea Capobianco hat sich die Mannschaft zu einem der unangenehmsten Gegner Europas entwickelt. Italien verbindet inzwischen klassische italienische Basketballtugenden – Spielverständnis, Disziplin und taktische Flexibilität – mit einer Generation von Spielerinnen, die auf höchstem europäischem Niveau und teilweise auch in der WNBA Erfahrungen gesammelt haben. Das Ergebnis ist ein Team, das nicht mehr nur überraschen kann, sondern zunehmend selbst Ansprüche auf Medaillen anmeldet. Der Durchbruch bei der EuroBasket 2025 Der eigentliche Wendepunkt kam im Sommer 2025 bei der Women’s EuroBasket. Italien spielte ein außergewöhnliches Turnier und erreichte erstmals seit drei Jahrzehnten wieder das Podium. Die Bronzemedaille bedeutete den größten Erfolg des italienischen Frauenbasketballs seit der Silbermedaille von 1995. Dabei überzeugten die Italienerinnen weniger durch spektakuläre Einzelaktionen als durch ihre bemerkenswerte Geschlossenheit. Während viele europäische Spitzenteams stark von einer oder zwei Führungsspielerinnen abhängig waren, verfügte Italien über eine außergewöhnlich ausgeglichene Rotation. Mehrere Spielerinnen konnten Verantwortung übernehmen, verschiedene Line-ups funktionierten, und die Mannschaft zeigte in engen Spielen große mentale Stabilität. Zur Symbolfigur dieses Erfolges wurde Cecilia Zandalasini. Die Flügelspielerin führte Italien durch das Turnier, wurde in das All-Star Five der EuroBasket gewählt und erzielte durchschnittlich 16,8 Punkte, 6,0 Rebounds und 3,0 Assists. Ihre Leistungen waren ein wesentlicher Grund dafür, dass Italien erstmals seit 1995 wieder eine Medaille gewann. Die Bronzemedaille war nicht nur ein sportlicher Erfolg. Sie veränderte auch die Wahrnehmung des italienischen Frauenbasketballs. Aus einem soliden europäischen Team wurde plötzlich ein ernstzunehmender Medaillenkandidat für die kommenden Großturniere. Der Weg nach Berlin 2026 Dass die EuroBasket kein Zufall war, bestätigte Italien wenige Monate später bei den Qualifikationsturnieren für die FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Beim Qualifikationsturnier in San Juan trafen die Italienerinnen auf starke Konkurrenz. Dennoch beendeten sie das Turnier mit einer Bilanz von vier Siegen und nur einer Niederlage und sicherten sich souverän das Ticket für die Weltmeisterschaft in Berlin. In der Abschlusstabelle landete Italien sogar vor Spanien und Puerto Rico auf Rang zwei hinter den USA. Besonders beeindruckend war dabei die Leistung im entscheidenden Spiel gegen Spanien. Italien gewann die Begegnung nach einem hochklassigen Schlagabtausch und sicherte sich damit die vorzeitige Qualifikation. Zandalasini erzielte dabei 22 Punkte und übernahm in den entscheidenden Momenten die Verantwortung. Für Italien hatte die Qualifikation eine besondere Bedeutung. Die Mannschaft kehrte erstmals seit mehr als drei Jahrzehnten auf die Bühne einer Frauen-Weltmeisterschaft zurück und bestätigte damit ihren Aufstieg unter die besten Nationen der Welt. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Cecilia Zandalasini – Das Gesicht des italienischen Basketballs Keine Spielerin verkörpert die Entwicklung des italienischen Frauenbasketballs so sehr wie Cecilia Zandalasini. Die vielseitige Flügelspielerin gehört seit Jahren zu den besten europäischen Spielerinnen ihrer Position. Ihre Fähigkeit, sowohl selbst zu scoren als auch Mitspielerinnen einzusetzen, macht sie zum Zentrum des italienischen Spiels. Im Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft war sie mit durchschnittlich 13,8 Punkten pro Partie die beste Werferin ihres Teams. Zandalasini ist dabei weit mehr als nur eine Scorerin. Ihre Ruhe in engen Spielsituationen, ihre Erfahrung aus internationalen Wettbewerben und ihre Führungsqualitäten geben der gesamten Mannschaft Stabilität. Wenn Italien in kritischen Momenten einen Korb benötigt, landet der Ball häufig in ihren Händen. Ihre Bedeutung für die Nationalmannschaft lässt sich mit jener von Emma Meesseman für Belgien oder Gabby Williams für Frankreich vergleichen. Sie ist nicht nur die beste Spielerin, sondern auch die Identifikationsfigur einer ganzen Generation. Lorela Cubaj und die neue Generation Neben Zandalasini hat sich insbesondere Lorela Cubaj zu einer Schlüsselfigur entwickelt. Die physisch starke Innenspielerin verleiht Italien jene Präsenz unter den Körben, die früher oft fehlte. Während des Qualifikationsturniers hob die FIBA ausdrücklich hervor, dass Cubaj gemeinsam mit Zandalasini das italienische Team anführte und maßgeblich zur Qualifikation beitrug. Ihre Stärke beim Rebounding und ihre Arbeit in Korbnähe verschaffen Italien eine wichtige Balance zwischen Außen- und Innenspiel. Hinzu kommen Spielerinnen wie Jasmine Keys, Costanza Verona, Laura Spreafico und die junge Generation um Matilde Villa und Francesca Pasa. Diese Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs sorgt dafür, dass Italien nicht nur von einer einzelnen Spielerin abhängig ist.Gerade diese Kadertiefe unterscheidet die aktuelle Mannschaft von früheren italienischen Teams. Die Azzurre verfügen inzwischen über mehrere Spielerinnen, die auf europäischem Spitzenniveau bestehen können. Spielstil und Identität Italien gehört nicht zu den physisch dominantesten Mannschaften der Welt. Die Stärke des Teams liegt vielmehr in seiner Organisation. Im Angriff setzt die Mannschaft auf Ballbewegung, Geduld und das konsequente Ausnutzen von Vorteilen. Selten wird ein Angriff überhastet abgeschlossen. Stattdessen suchen die Italienerinnen nach der bestmöglichen Wurfoption. Das Resultat ist ein sehr effizienter, kontrollierter Basketball. Defensiv zeichnet sich Italien durch hohe Disziplin aus. Rotationen funktionieren zuverlässig, Fehler werden selten gemacht und die Kommunikation innerhalb des Teams ist hervorragend. Gerade gegen individuell stärker besetzte Mannschaften ist diese mannschaftliche Geschlossenheit oft der Schlüssel zum Erfolg. Hinzu kommt eine bemerkenswerte mentale Stärke. Sowohl bei der EuroBasket als auch bei den Weltmeisterschafts-Qualifikationen gewann Italien mehrere enge Spiele. Diese Fähigkeit, in Drucksituationen ruhig zu bleiben, hat sich zu einem Markenzeichen der aktuellen Generation entwickelt. Ausblick Noch vor wenigen Jahren wäre Italien bei einer Weltmeisterschaft lediglich als Außenseiter gestartet. Heute stellt sich die Situation völlig anders dar. Die Bronzemedaille bei der EuroBasket 2025 und die überzeugende Qualifikation für Berlin 2026 zeigen, dass die Mannschaft dauerhaft zur erweiterten Weltspitze gehört. Zwar verfügen Nationen wie die USA, Frankreich, Belgien oder Australien weiterhin über mehr individuelle Klasse und größere Tiefe. Doch Italien hat bewiesen, dass es diese Teams zumindest an einem guten Tag schlagen kann. Für die Weltmeisterschaft 2026 dürfte das Viertelfinale das realistische Minimalziel sein. Gelingt es Zandalasini, Cubaj und ihren Mitspielerinnen, die Form der vergangenen beiden Jahre zu bestätigen, ist sogar ein Platz unter den besten vier Teams der Welt nicht ausgeschlossen. Nach drei Jahrzehnten des Wartens ist Italien zurück auf der großen Bühne – und vieles spricht dafür, dass die Geschichte dieser Generation noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

nkcfh42rpnaksa0ehcqp

Janet Fowler-Michel beruft U18-Mädchen

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für einen Lehrgang und zwei Länderspiele gegen Frankreich vom 24. Juli – 30. August 2026 in Heidelberg nominiert. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV, Vfl VIACTIV-Astroladies Bochum) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA BERLIN) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) – Mia Wiegand (Foto, TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen, Herner TC) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainern Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, Physiotherapeutin Anika Fromme sowie Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele So., 26.7.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Frankreich Mo., 27.7.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Frankreich

BWA_3x3_ING_GermanChampionship_250803_Dresden-260

3×3-Action bei der ING 3×3 German Championships in Hannover

Am kommenden Wochenende ist es endlich so weit: Vor dem Neuen Rathaus in Hannover werden die ING 3×3 German Championship, die Deutschen Meisterschaften im 3×3-Basketball ausgetragen. Sie sind Teil des Multisportevents „Die Finals 2026 Hannover“, bei dem insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben werden. Topbesetzte 3×3-Finals Beim 3×3 dürfen sich die Zuschauer*innen auf hochkarätig besetzte Teams freuen. Bei den Damen geht unter anderem Olympiasiegerin Marie Reichert an den Start. Ebenfalls mit dabei sind die deutschen 3×3-Nationalspielerinnen Ama Degbeon, Sarah Polleros und Victoria Poros. Mit Jennifer Crowder, Emma Eichmeyer und Jessika Schiffer stehen zudem weitere Spielerinnen mit A-Nationalmannschaftserfahrung im 5 gegen 5 auf dem Court. Auch bei den Männern ist für reichlich Qualität gesorgt: Unter anderem gehen Fabian Giessmann, Linus Beikame und Denzel Agyeman an den Start, die bereits gemeinsam für das deutsche 3×3-Team auf internationaler Bühne erfolgreich waren – unter anderem als U23-Weltmeister 2024. Mit Kostja Mushidi ist zudem ein weiterer Spieler mit Nationalmannschafts- und Bundesligaerfahrung im 5gegen5 dabei. Damit versprechen die 3×3-Finals hochklassigen Basketball und spannende Duelle um die Deutschen Meistertitel. Alle Teilnehmenden Teams und Spielerinnen gibt es hier. Turnierprogramm im Überblick Das Turnier startet am Freitag (24.07.) mit der Gruppenphase der Herren. Am Samstag (25.07.) beginnt die Gruppenphase der Damen. Gleichzeitig stehen bei den Herren bereits die Viertel- und Halbfinalspiele sowie am Abend das Finale auf dem Programm. Am Sonntag  (26.7) folgen schließlich die Viertel- und Halbfinalspiele sowie am Abend das Finale der Damen. Die Finalspiele (ab Halbfinale) am Samstag können im Livestream der Sportschau verfolgt werden. Das Finale wird zudem live im ZDF übertragen. Am Sonntag werden die Finalspiele (ab Halbfinale) ebenfalls im Livestream gezeigt, das Finale ist zusätzlich live in der ARD zu sehen. Alle anderen Spiele gibt es kostenlos im Livestream auf dem YouTube-Kanal des DBB. Der kommpletten Spielplan und die Ergebnisse werden ab dem ersten Turniertag hier veröffentlicht. Die Tickets für die Finalspiele sind bereits ausverkauft. Die Gruppenspiele am Freitag und Samstag sind allerdings frei zugänglich und können von allen Interessierten kostenlos besucht werden. Weitere Infos zur ING 3×3 German Championship gibt es unter www.basketball-bund.de und zu den Finals 2026 Hannover unter www.diefinals.de.  

BajaiKarolina

Heiko Czach nominiert U16-Mädchen

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader für den Lehrgang mit anschließenden Länderspielen in Kienbaum nominiert. Die U16-Mädchen bereiten sich dort bereits seit Montag auf die Begegnungen mit Tschechien und Polen vor. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (Foto) (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S. Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainern Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, Physiotherapeutinnen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Spiele Do., 23.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.07.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

AndersonLucai2026vsBRA

Bundestrainer Ibrahimagic nominiert Kader der U18-Jungen für EM

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader für die U18 EuroBasket vom 25. Juli – 2. August 2026 in Trentino/ITA nominiert. Zuvor findet noch ein Lehrgang in München statt. Folgende Spieler wurden berufen: EM-Kader U18-Jungen – Lucai Anderson (Foto, IMG Academy/USA) – Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Werner Lechner, Bundestrainer Alan Ibrahimagic , den Assistenztrainern Mario Dugandzic und Marius Huth, Athletiktrainer Reginald Miller, Teamarzt Dr. Thomas Voit, Physiotherapeut Kilian Flierl sowie Teambetreuer Jan Peter Schlund. Spiele Sa. 25.7.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Bulgarien So., 26.7.2026, 13.00 Uhr: Deutschland – Slowenien Mo., 27.7.2026, 18.00 UHr: Deutschland – Litauen

image

Viertelfinal-Aus für die 3×3-Damen

Die deutschen 3×3-Damen haben den nächsten Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Jinan/CHN auf dem achten Platz beendet. In der Gruppenphase traf das Team von Disziplintrainer Hanno Stein auf die Mongolei und Mitsubishi Electric. Nach einem 14:9-Erfolg gegen die Mongolei mussten sich die DBB-Damen Mitsubishi Electric mit 13:16 geschlagen geben, sicherten sich aber dennoch den Einzug ins Viertelfinale. Dort unterlag das deutsche Team Frankreich mit 11:19 und schied aus dem Turnier aus. Gruppenphase – Mongolei Im ersten Spiel der Gruppenphase geriet die deutsche 3×3-Auswahl zunächst in Rückstand und so stand es nach den ersten anderthalb 1:3 für die Mongolei. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen den beiden Teams, bei welchem die Führung hin und her wechselte. Ab Minute fünf schaffte es Deutschland, eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros, sich abzusetzen. Drei Minuten vor Schluss stand es 11:6 für die deutsche Mannschaft, sie schaffte es, diese Fünf-Punkte-Führung über die volle Zeit zu bringen und gewann mit 14:9. Gruppenphase – Mitsubishi Electric Das zweite Spiel begann besser für das deutsche Team. Punkte von Marie Reichert und Poros sorgten für eine 5:2-Führung nach zweieinhalb Minuten. Mitsubishi Electric schaffte es allerdings in den nächsten Minuten den Rückstand aufzuholen und ging in Minute fünf erstmalig in Führung. Von da an wechselte die Führung hin und her. In der Schlussphase der Partie war es das Team aus Japan, das die Führung für sich behaupten konnte. Letztendlich mussten sich die deutschen 3×3-Damen mit 13:16 geschlagen geben. Viertelfinale Im Viertelfinale gegen Frankreich musste Deutschland auf Meret Kleine-Beek verzichten, es entwickelte sich trotzdem zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Durch Einpunktewürfe von Ama Degbeon und Reichert waren es zunächst die Deutschen, die sich eine Führung erarbeiteten. Im weiteren Verlauf des Spiels schafften es die Französinnen diesen Rückstand aufzuholen, sie drehten das Spiel und führten bis anderthalb Minuten vor Schluss deutlich mit 16:10. Deutschland schaffte es nicht mehr diesen Rückstand zu verringern und verlor letztendlich mit 11:19. „Aufopferungsvoll gekämpft“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein ordnet den Stopp ein: „Im Viertelfinale haben wir gegen starke Französinnen mit nur drei Spielerinnen verloren. Leider mussten wir aufgrund einer gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahme auf Meret Kleine-Beek verzichten, die dankenswerterweise nach einer Verletzungspause ihr Comeback in der Women’s Series geben konnte, was uns alle sehr gefreut hat. So waren wir gegen athletische Französinnen zu dritt, nachdem wir aus dem Pool mit einem Sieg gegen die Mongolei nach ein bisschen Sand im Getriebe dann doch souverän waren und gegen Mitsubishi Electric leider nicht gewinnen konnten. Wir sind dann trotzdem ins Viertelfinale gekommen und Degbeon, Reichert und Poros haben aufopferungsvoll gekämpft. Die haben das wirklich toll gemacht, sich teuer verkauft und das Spiel lang offen gehalten. Am Ende waren wir trotzdem chancenlos, weil die Französinnen qualitativ zu stark sind und im Verbund zu athletisch.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 4, 5), Victoria Poros (3, 5, 2), Meret Kleine-Beek (1, 2, dnp), Ama Degbeon (6, 2, 4)

Basketball Köln 23.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Spanien (ESP)
die Silbermedaillengewinner der Eurobasket 2005
Dennis Wucherer
Patrick Femerling
Sven Schultze
Marko Pesic
Mithat Demirel
Dirk Nowitzki
vlnr.
Adi Zaar re.
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup: Die besten Plätze in der Arena

Jetzt sichern: Ab heute 14 Uhr sind die exklusiven Courtside Tickets für ausgewählte Highlights des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin erhältlich: alle drei deutschen Gruppenspiele sowie die komplette Finalphase – vom Qualifikationsspiel fürs Viertelfinale bis zum großen Finale. Wer Basketball auf Weltklasse-Niveau so intensiv erleben möchte wie sonst nur Spielerinnen, Coaches und Schiedrichter:innen, findet hier den ultimativen Platz direkt am Spielfeldrand. Courtside bedeutet Gänsehaut aus nächster Nähe: Jeder Fastbreak, jeder Dreier, jeder entscheidende Defensiv-Stopp spielt sich nur wenige Meter vor deinen Augen ab. Erlebe die größten Stars des internationalen Frauenbasketballs hautnah und sei dabei, wenn in Berlin Geschichte geschrieben wird. Die Nachfrage nach den Top-Spielen ist groß – sichere dir jetzt deinen Platz in der ersten Reihe und werde Teil eines unvergesslichen Sportmoments. Courtside Tickets in Sessions mit deutscher Beteiligung in der Gruppenphase zum Preis von je 999 Euro Courtside Tickets für die Sessions in der Finalphase vom 8.-13. September 2026 ab einem Preis von 1.299 Euro Zu bestellen sind die Tickets ab 14 Uhr über diesen Link: VIP & Hospitality – FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Ticket-Link

Meinberg2026

U16-Jungen machen guten Eindruck

Die deutschen U16-Jungen haben beim Turnier in Istanbul/Türkei einen guten Eindruck hinterlassen. Gegen Kroatien setzte es für das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann zum Auftakt eine 72:93 (11:30, 17:21, 26:15, 18:27)-Niederlage, gegen Lettland 82:74 (19:12, 23:15, 23:24, 17:23) und Litauen 64:59 (14:13, 18:15, 11:17, 21:14) wurde anschließend gewonnen. Weiter geht es schon ab morgen mit dem Turnier im spanischen Cáceres. „Ich glaube an die Jungs“ Nach dem ersten Spiel war Bundestrainer Dirk Bauermann etwas verärgert: „Wir sind ganz schlecht ins Spiel gestartet, wir waren überhaupt nicht bereit. Das erste Viertel nehme ich auf meine Kappe. Ich habe versucht die Jungs zu beruhigen, aber wir haben dann ohne jeden Biss, ohne jede Galligkeit gespielt. Offenbar war mein Ansatz da der falsche. Wir waren immer einen Schritt zu spät, zu wenig physisch. Dann haben wir uns erholt und im vierten Viertel waren wir auf acht Punkte dran. U16 international ist halt für die Jungs etwas ganz anderes als ein JBBL-Spiel. Da haben wir ganz viel nachzuholen. Ich glaube aber an unsere Jungs.“ Nach Spiel zwei und drei klang das schon deutlich positiver: „Das war gegen Lettland eine deutliche Verbesserung zum Spiel gestern. Vor allem defensiv war es richtig gut. Das Spiel war klarer, als es das Ergebnis aussagt. Alles in allem war es von den Abläufen her stabiler, von der Spielanlage her besser. Glückwunsch an die Jungs für den ersten Sieg in diesem Sommer. Gegen Litauen war es ein tolles Spiel. Wir haben einen guten Ball gespielt, nichts wildes, nichts beliebiges, sondern das, was wir uns vorgenommen hatten. Aus unserer Struktur haben wir die Inspiration und Intuition genutzt, um zu guten Würfen zu kommen oder Stops zu kreieren. So langsam entwickelt sich eine gute Spielkultur. Wir waren diszipliniert, aufmerksam und aggressiv in der Defense.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/0/2), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 3/16/5), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, 3/10/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 21/17/8), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 7/4/0), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, 2/2/7), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 10/8/8), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 9/8/7), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 0/dnp/0), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/0/dnp), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg,2/4/4), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, 0/0/5), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 15/13/18),

weitere News