Platz 9 bei den FISU World University Games

Die deutschen U23-Damen haben bei den Rhine-Ruhr FISU World University Games 2025 einen starken Platz 9 erreicht. Nach zwei Auftaktniederlagen gegen die USA und Polen fand das Team in der Gruppenphase gegen Chinese Taipeh zurück in die Spur und zog in die Platzierungsrunde ein.

Dort folgten deutliche Siege gegen Indien und Brasilien. Im Spiel um Platz 9 setzte sich die DBB-Auswahl souverän mit 79:63 gegen Litauen durch und konnten sich so nach einem holprigen Start noch eine gute Platzierung erspielen.

Meiste Punkte

1. Eléa Gaba: 11
2. Franka Wittenberg: 10,7
3. Emma Eichmeyer: 9,3

Meiste Rebounds

1. Eléa Gaba, Merit Brennecke: 6,5
2. Emma Eichmeyer: 5,2
3. Franka Wittenberg: 3,7

Meiste Assists

1. Emma Eichmeyer: 2,3
2. Nina Rosemeyer: 2,2
3. Franka Wittenberg: 2

Turnierverlauf
Runde Gegner Ergebnis
Gruppenphase USA 63:69
Gruppenphase Polen 50:63
Gruppenphase Chinese Taipeh 81:40
Platzierungsspiel 9-16 Indien 128:54
Platzierungsspiel 9-12 Brasilien 84:64
Platzierungsspiel 9-10 Litauen 79:63

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Nicole Brochlitz 20/01/2004 1.69 m Point Guard SYNTAINICS MBC
Praise Egharevba 26/07/2003 1.91 m Power Forward University of Texas at San Antonio/USA
Lina Falk 05/04/2004 1.87 m Shooting Guard Pepperdine University/USA
Eléa Gaba 01/02/2001 1.90 m Center vereinslos
Isabel Gregor 25/06/2000 1.68 m Shooting Guard Falcons Bad Homburg
Paula Huber-Saffer 12/11/2005 1.90 m Center Eisvögel USC Freiburg
Lara Langermann 09/09/2005 1.70 m Point Guard University of Albany/USA
Tuba Poyraz 18/05/2001 1.83 m Forward BOTAŞ Spor Kulübü/TUR
Lara Rohkohl 20/10/2002 1.90 m Forward Brigham Young University/USA
Nina Rosemeyer 13/05/2001 1.85 m Shooting Guard ALBA BERLIN
Emilia Tenbrock 12/06/2002 1.85 m Guard Picken Claret Valencia/ESP
Paula Wenemoser 18/10/2003 1.90 m Center vereinslos
BrochlitzNicole2025square2

Nicole Brochlitz

Point Guard

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Praise Egharevba

Power Forward

FalkLina2025square

Lina Falk

Shooting Guard

GabaElea2025square

Eléa Gaba

Center

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Isabel Gregor

Shooting Guard

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Paula Huber-Saffer

Center

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Lara Langermann

Point Guard

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Tuba Poyraz

Forward

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Lara Rohkohl

Forward

RosemeyerNina2025square

Nina Rosemeyer

Shooting Guard

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Emilia Tenbrock

Guard

WenemoserPaula2025square

Paula Wenemoser

Center

News

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A2-Damen verpassen Sieg gegen Belgien

Nachdem das Aufeinandertreffen zwischen den A2-Damen und Belgien am gestrigen Abend mit 65:80 deutlich verloren ging, verkaufte sich das Team von Bundestrainerin Constanze Wegener im Rückspiel mit 56:65 (13:24, 20:8, 9:13, 23:11) deutlich besser. Die zweite Niederlage konnte trotz der Leistungssteigerung nicht abgewendet werden. Höhen und Tiefen Deutschland kam nach der deutlichen Pleite gestern, mit viel Energie aus der Kabine. Mit 24 Punkten im ersten Viertel, fand die Offense früh ihren Rhythmus. Belgien meldete sich aber mit einem starken zweiten Viertel zurück. Deutschlands Offensive, die so gut harmonierte, kam plötzlich beinahe zum Erliegen. Mit einem minimalen Rückstand ging es in die Pause (32:33). Nach dem Wechsel drehte sich das Bild zunächst und die DBB-Damen erspielten sich ein leichtes Übergewicht. Mitte des Schlussvierteles lagen die A2-Damen dann sogar mit fünf Punkten in Front. Belgien beendete die Partie aber mit einem 20:6-Lauf und sorgte damit für die zweite deutsche Niederlage in Vilvoorde. Für Deutschland spielten: Nicole Brochlitz (3 PTS, SYNTAINICS MBC), Praise Egharevba (dnp, University of Texas at San Antonio/USA), Lina Falk (8 PTS, Pepperdine University/USA), Elea Gaba (2 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Isabel Gregor (4 PTS, HTG Bad Homburg Falcons), Paula Huber-Saffer (2 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Lara Langermann (4 PTS, University at Albany/USA), Tuba Poyraz (12 PTS, BOTAŞ Spor Kulübü/TUR), Lara Rohkohl (6 PTS, Brigham Young University/USA), Nina Rosemeyer (8 PTS, ALBA BERLIN), Emilia Tenbrock (4 PTS, Picken Claret Valencia/ESP), Paula Wenemoser (3 PTS, QOOL Sharks Würzburg)

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A2-Damen: Niederlage im ersten Test gegen Belgien

Nach einem erfolgreichen Lehrgang in Kienbaum ging es für die A2-Damen zum ersten Testspiel nach Vilvoorde/BEL. Nach einer starken ersten Halbzeit verliert das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner die Belgierinnen aus den Augen und unterliegen am Ende mit 65:80 (22:17, 15:20, 12:27, 11:21). Nun geht es für die Damen mit ersten Erfahrungen morgen in das zweite Testspiel gegen Belgien (20.00 Uhr in Vilvoorde/BEL) Guter Start Vor allen in den ersten Minuten konnten die A2-Damen zeigen, was sie drauf haben. In der Defense hattensie die Belgierinnen gut unter Kontrolle, während sie unterm Korb zu vielen Abschlüssen kamen. Zur ersten Pause standes 22:17, doch Belgien fand nun auch ins Spiel und konnte zur Halbzeit ausgleichen (37:37). Aus der Halbzeitpause kamen sie mit viel Kraft und zogen unseren Damen immer weiter davon. Mit einem 15:0-Run beendeten sie das dritte Viertel mit 49:64. Auch das letzte Viertel dominierten sie deutlich. Team Deutschland fand nun kaum noch Abschlüsse unterm Korb. Belgien gewann am Ende mit einer 25-Punkte-Führung – 60:85. Für Deutschland spielten: Nicole Brochlitz (5 PTS, SYNTAINICS MBC), Praise Egharevba (0 PTS, University of Texas at San Antonio/USA), Lina Falk (5 PTS, Pepperdine University/USA), Elea Gaba (7 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Isabel Gregor (0 PTS, HTG Bad Homburg Falcons), Paula Huber-Saffer (0 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Lara Langermann (4 PTS, University at Albany/USA), Tuba Poyraz (13 PTS, BOTAŞ Spor Kulübü/TUR), Lara Rohkohl (4 PTS, Brigham Young University/USA), Nina Rosemeyer (Foto oben, 13 PTS, ALBA BERLIN), Emilia Tenbrock (7 PTS, Picken Claret Valencia/ESP), Paula Wenemoser (3 PTS, QOOL Sharks Würzburg).    

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A2-Damen trainieren in Kienbaum und testen in Belgien

Bundestrainerin Constanze Wegner hat den Kader der A2-Damen für einen Lehrgang vom 31. Mai – 4. Juni 2026 im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und für anschließende Länderspiele in Vilvoorde/BEL am 5./6. Juni 2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen. Kader A2-Damen – Nicole Brochlitz (SYNTAINICS MBC) – Praise Egharevba (University of Texas at San Antonio/USA) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Elea Gaba (Eisvögel USC Freiburg) – Isabel Gregor (HTG Bad Homburg Falcons) – Paula Huber-Saffer (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Langermann (University at Albany/USA) – Tuba Poyraz (BOTAŞ Spor Kulübü/TUR) – Lara Rohkohl (Brigham Young University/USA) – Mailien Rolf (Southern Methodist University/USA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (ohne Verein) – Emilia Tenbrock (Picken Claret Valencia/ESP) – Paula Wenemoser (Qool Sharks Würzburg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, Assistenztrainer Aleksandr Cuic, Athletiktrainer Julian Morche, Physiotherapeutin Lisa Reitel und Teambetreuerin Alessa Schwarting. Länderspieltermine Fr., 5.6.2026, 20.00 Uhr: Belgien – Deutschland Sa., 6.6.2026, 20.00 Uhr: Belgien – Deutschland (Stedelijke Sporthal Centrum, Slachthuisstraat 1, 1800 Vilvoorde/BEL) Foto: Lina Falk bei den World University Games 2025 Rhine-Ruhr gegen Chinese Taipeh. Foto: DBB/Demirel

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Rhine-Ruhr 2025: A2-Damen sichern Platz 9

Im letzten Platzierungsspiel der FISU Rhine Ruhr Games 2025 ging es für die deutschen A2-Damen gegen Litauen um das Erreichen des neunten Platzes. Mit einer konzentrierten Vorstellung sicherte sich das deutsche Team einen souveränen 79:63-Sieg (18:13, 19:19, 22:9, 20:22). Damit beenden die A2-Damen die FISU auf dem neunten Platz. Dreier fällt Für Deutschland begannen Franka Wittenberg, Greta Kröger, Nina Rosemeyer, Merit Brennecke und Eléa Gaba. In einer etwas schläfrigen Anfangsphase sorgte Lina Falks Dreier für erste Punkte. Litauen konterte allerdings umgehend und lag nach den ersten Minuten mit 5:8 in Führung. Brochlitz gelang es auf der Gegenseite drei Freiwürfe zu ziehen und auszugleichen (5.). Abseits dessen blieb es aber offensiv auf beiden Seiten ruhig. Bislang hatte keine Mannschaft Rhythmus gefunden. Jeweils ein Dreier später und beide Kontrahenten lagen immer noch auf Augenhöhe (13:13, 8.). Zum Ende des Viertels sorgten die Punkte von Wittenberg und Schiffer für eine knappe Führung (18:13). Der Start ins zweite Viertel war durchzogen von Fouls, die dem Spiel den Fluss sichtlich raubten. Deutschland konnte seine Führung trotz dessen halten (22:16, 14.). Gaba sorgte kurz darauf mit weiteren Punkte für ein Anwachsen des Vorsprungs (28:20). Litauen ließ sich bislang aber nicht abschütteln und verkürzte per And-One (28:23). Das Tempo des Spiels nahm zum Ende der Halbzeit nochmal zu. Schiffers Dreier konterte Litauen per 5:0-Run (35:32, 18.). Eichmeyer schloss das zweite Viertel zum 37:32 ab. Drittes Viertel ebnet Sieg Gaba und Wittenberg sorgten für einen guten Auftakt in das dritte Viertel (42:34). Litauens Offensive ließ aber nicht lange auf sich warten und arbeitete am Ausgleich (42:40, 23.). Die Partie blieb ein Auf und Ab. Immer wieder gelang beide Mannschaften kleinere Runs, durch die die DBB-Damen mit drei bis zehn Punkten in Front blieben (49:40, 25.). Nach Freiwürfen von Eichmeyer sah die Führung schon wieder komfortabler aus (53:40). Die DBB-Damen mit dem Momentum und dem 15:0-Lauf, der den litauischen Coach zum Timeout zwang (57:40, 28.). Nach einem insgesamt dominanten dritten Viertel ging es mit fast 20 Punkten Vorsprung ins Schlussviertel. Den Auftakt dort machte Litauen, aber blieb unbeirrt und stellte nach Rosemeyers Punkten auf 64:48 (33.). Brennecke und Eichmeyer sorgten mit ihren Punkten nach knapp 35 Minuten für den Vorentscheid (68:51). Litauen sorgte noch für etwas Ergebniskosmetik, wurde dem deutschen Team aber nicht mehr gefährlich. „Versöhnlicher Abschluss“ Head Coach Stefan Möller: „Wir hatten zu Beginn etwas Probleme mit der Physis der Litauerinnen und waren nachlässig beim Defensivrebound. In der zweiten Halbzeit und besonders im dritten Viertel konnten wir aber die richtigen Antworten finden und uns einen Vorsprung erspielen. Ich bin stolz auf die Mannschaft, die sich nach den ersten beiden Niederlagen nicht hat entmutigen lassen, sondern die Moral aufrecht gehalten hat. Auch heute haben sie erneut bewiesen, dass sie füreinander einspringen und Verantwortung übernehmen. Wir haben mit Platz neun einen versöhnlichen Abschluss und sind sehr dankbar über die Unterstützung, die wir in der letzten Woche erfahren haben.“ Boxscore Alle Infos zu den Rhine-Ruhr FISU World University Games 2025 Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Lina Falk 7 Pepperdine University/USA Skye Belker 0 Princeton University/USA Martha Pietsch 0 UC Santa Barbara/USA Nicole Brochlitz 6 SYNTAINICS MBC Emma Eichmeyer 12 Saarlouis Royals Nina Rosemeyer 7 ALBA Berlin Paula Wenemoser 0 QOOL Sharks Würzburg Eléa Gaba 18 Eisvögel USC Freiburg Merit Brennecke 7 Norrkoping Dolphins/SWE Greta Kröger 3 Eisvögel USC Freiburg Jessika Schiffer 9 Saarlouis Royals Franka Wittenberg 10 Canisius University/USA

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Rhine-Ruhr 2025: A2-Damen siegen gegen Brasilien

Im zweiten Spiel um die Plätze 9-16 bei den FISU World University Games Rhine-Ruhr 2025 hieß der Gegner der deutschen A2-Damen heute Brasilien. In der Walter-Schädlich-Halle in Duisburg siegte das Team von Head Coach Stefan Möller mit 84:64 (12:18, 23:8, 32:16, 17:22). Am Freitag geht es gegen Litauen um Platz 9. Schwieriger Start Mit einem Freiwurf eröffnete Gaba das Spiel, daraufhin folgten einige schnelle Punkte von beiden Seiten. Brennecke traf zum 9:7 (3.), nach einem weiteren brasilianischen Punkt beruhigte sich das Spiel etwas. Nach etwa fünf Minuten ging Brasilien in Führung, doch Wenemoser glich im Anschluss zum 10:10 aus. In der Defense begann Deutschland jetzt etwas zu schwächeln, die Brasilianerinnen antworteten darauf mit einem schnellen 6:0-Lauf. Mit zwei verwandelten Freiwürfen hielt Rosemeyer ihr Team in Schlagdistanz, womit die DBB-Auswahl das erste Viertel mit einem Stand von 12:18 beendete. Auch das zweite Viertel begann mit Freiwürfen, die Belker souverän verwandelte. Über mehrere Minuten fand der Ball den Weg in den Korb auf beiden Seiten des Feldes nicht, bis Brasilien mit vier schnellen Punkten die Erlösung brachte (14.). Rosemeyer netzte zwei Distanzwürfe zum Anschluss ein (20:24, 16.), Gaba verkürzte auf 22:24 und zwang Brasilien so zur Auszeit. Wieder war es Gaba, die mit einem And-one punktete, wodurch Deutschland in Führung ging (25:24,18.). Pietsch und Eichmeyer erhöhen kurz darauf auf 30:24. Die Brasilianerinnen konnten zwar noch einmal scoren, doch Wittenberg wollte die deutsche Führung nicht mehr hergeben und erhöhte mit fünf schnellen Punkten auf einen Halbzeitstand von 35:26.   Boxscore Alle Infos zu den Rhine-Ruhr FISU World University Games 2025 Souveräner Sieg Im dritten Viertel zwang Deutschland den Brasilianerinnen immer mehr ihr Spiel auf. Gaba und Kröger sorgten für die ersten fünf Punkte der zweiten Halbzeit, hinten verteidigte das Team intensiv, sodass die Gäste in den ersten fünf Minuten des Spielabschnitts  lediglich zwei Punkte scoren konnten (53:28, 25.). Auch in den darauf folgenden Minuten ließ sich die DBB-Auswahl nicht beirren und baute die Führung immer weiter aus. Das dritte Viertel beendete sie somit mit einer deutlichen 67:42-Führung. Auch im letzten Spielabschnitt blieb Brasilien chancenlos. Deutschland dominierte das Spiel, fand vorne die freie Mitspielerin und machte hinten den Weg zum Korb zu. Die DBB-Auswahl gewinnt am Ende deutlich mit 84:64 und spielt am Freitag gegen Litauen um Platz 9.   Bundestrainer Stefan Möller: „Das Spiel gegen Brasilien war wie erwartet sehr physisch und intensiv. Im ersten Viertel haben wir uns damit etwas schwer getan, haben dann aber immer besser ins Spiel hineingefunden und bessere Lösungen gefunden. Wir sind außerdem super aus der Halbzeitpause gekommen, sehr fokussiert und haben dann auch ein tolles drittes Viertel gespielt. Das war wirklich eine ganz starke Leistung heute und ich bin wirklich sehr stolz auf das Team.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Lina Falk 4 Pepperdine University/USA Skye Belker 2 Princeton University/USA Martha Pietsch 3 UC Santa Barbara/USA Nicole Brochlitz 6 SYNTAINICS MBC Emma Eichmeyer 8 Saarlouis Royals Nina Rosemeyer 14 ALBA Berlin Paula Wenemoser 5 QOOL Sharks Würzburg Eléa Gaba 12 Eisvögel USC Freiburg Merit Brennecke 6 Norrkoping Dolphins/SWE Greta Kröger 6 Eisvögel USC Freiburg Jessika Schiffer 3 Saarlouis Royals Franka Wittenberg 15 Canisius University/USA

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Rhine-Ruhr 2025: A2-Damen bezwingen Indien

Im ersten Spiel um die Plätze 9-16 bei den FISU World University Games Rhine-Ruhr 2025 traten die deutschen A2-Damen heute gegen Indien an. In der Grugahalle Essen gab es einen überdeutlichen 128:54 (31:21, 30:11, 36:8, 31:14)-Erfolg für das Team von Head Coach Stefan Möller. Schon morgen geht es gegen den Sieger der Partie Brasilien – Rumänien weiter. Nur anfänglich Probleme Deutschland war noch gar nicht richtig auf dem Feld, da hieß es schon 0:5 (1.). Gegen die kleinen und quierligen Gegenspielerinnen hatte man zunächst so seine Schwierigkeiten. Die ersten deutschen Punkte erzielte Nina Rosemeyer per Dreier nach mehr als zwei Minuten. Die erste Führung der DBB-Auswahl folgte in der 4. Minute ebenfalls durch Rosemeyer (8:7). Es sollte der letzte Führungswechsel bleiben, Indien kam aber wegen defensiver Unkonzentriertheiten der Deutschen noch mehrfach zum Ausgleich (17:17, 8.). Möller wechselte früh durch, der „Durchstart“ der Deutschen fehlte noch. Die bisher im Turnierverlauf nur wenig eingesetzte Martha Pietsch hatte gute Szenen und nach dem ersten Viertel war es dann schon etwas deutlicher (31:21, Dreier Jessika Schiffer). Das DBB-Team spielte jetzt seine Würfe geduldig heraus und erhöhte den Vorsprung (45:25, Dreier Lina Falk, 16.). Zur Pause, die von einem Treffer von kurz hinter der Mittellinie durch Greta Kröger eingeläutet wurde, war das Spiel bereits entschieden (61:32). Boxscore Alle Infos zu den Rhine-Ruhr FISU World University Games 2025 Mit Eigenkorb Es blieb eine ungleiche Partie. Deutschland nutzte seine körperlichen ujnd spielerischen Vorteile nach dem Seitenwechsel noch besser und ließ den Inderinnen keine Chance (73:36, 25.). Die DBB-Auswahl konnte für die kommenden Spiele auf dem Weg zum nun angestrebten neunten Platz viele Dinge testen, ohne auch nur irgendwie in Gefahr zu geraten. Deutschland wollte die Konzentration hoch halten und das klappte auch sehr ordentlich. Nach 30 Minuten hieß es u.a. nach einem „spektakulären“ Eigenkorb der Inderinnen sage und schreibe 97:40. Letzte Info zu diesem Spiel: Franka Wittenberg erzielte den 100. Punkt für Deutschland und ist dann wohl für die Donuts zuständig. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Lina Falk 7 Pepperdine University/USA Skye Belker 12 Princeton University/USA Martha Pietsch 13 UC Santa Barbara/USA Nicole Brochlitz dnp SYNTAINICS MBC Emma Eichmeyer 13 Saarlouis Royals Nina Rosemeyer 15 ALBA Berlin Paula Wenemoser 8 QOOL Sharks Würzburg Eléa Gaba 11 Eisvögel USC Freiburg Merit Brennecke 21 Norrkoping Dolphins/SWE Greta Kröger 8 Eisvögel USC Freiburg Jessika Schiffer 12 Saarlouis Royals Franka Wittenberg 8 Canisius University/USA

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A2-Damen fahren ersten Sieg ein

Nach zwei Niederlagen zum Auftakt in die FISU gelang es den A2-Damen im letzten Gruppenspiel gegen Chinese Taipeh den ersten Gruppensieg einzufahren. Mit 81:40 (keine Viertelstände vorhanden aufgrund technischer Probleme des Scoutings) gelang dies mehr als deutlich. Trotz dessen reichte es für das Team von Head Coach Stefan Möller nicht für das Viertelfinale und man bereitet sich nun auf die Platzierungsspiele vor. Spielbestimmend Ohne die angeschlagene Nichole Brochlitz startete Deutschland mit Greta Kröger, Franka Wittenberg, Nina Rosemeyer, Merit Brennecke und Eléa Gaba. Deutschland legte einen blitzsauberen Start hin und lag nach zwei Minuten dank sechs Punkte von Franka Wittenberg vorne (6:0). Auch nach zwei weiteren Minuten hielt die deutsche Defensive stand und gab keinen einzigen Punkt ab. Kröger stellte indes auf 10:0 (4.). Taipeh fand dann aber auch das Korbinnere. Jedoch blieb das deutsche Team auf dem Gaspedal und sorgte nach Punkte durch Lina Falk und Martha Pietsch für klare Verhältnisse (15:5). Von der eigenen Offensive getragen, zeigten die DBB-Damen deutlich mehr Entschlossenheit und trafen in vielen Bereichen bessere Entscheidungen als noch gestern gegen Polen. Kröger per Dreier zum 20:7 (8.). Die körperlichen Vorteile nutzte Deutschland gut aus und kam aus Drives immer wieder zu Zählbarem. Im Rausch Das Momentum blieb zunächst bei der DBB-Auswahl. Erst Schiffer und dann Wittenberg bauten den deutschen Vorsprung aus (29:13). Nach knapp 15 Minuten lag Deutschland mit fast 20 Punkten in Führung und hatte das Spielgeschehen fest im Griff (32:13). Besonders mit ablaufender Shotclock zeigte Deutschland sich geduldig und verwertete weiterhin hochprozentig. Falks And-One dafür beispielhaft (35:15, 16.). Nachdem man besonders gestern im Halbfeld seine Probleme hatte, suchte man bei jeglicher Chance den Push in Transition. Weiterhin gute Akzente lieferte Falk von der Bank (39:15). Ende des ersten Viertels schien der Widerstand aus Taipeh beinahe vollständig verschwunden. Deutschland ohne Mühe und mit viel Spielfreude zur 30-Punkte-Fürhung (44:15, 18.). Zur Pause führte Deutschland mehr als deutlich mit 47:17. Boxscore Alle Infos zu den Rhine-Ruhr FISU World University Games 2025 Nur Deutschland Bis in die 24. Minute setzte sich die deutsche Punkteserie fort. Dann unterbrach diese ein vereinzelter gegnerischer Dreier. Falk konnte diesen aber postwendend egalisieren (55:20). Inside gelang Deutschland fast alles und nachdem man gestern lediglich einen Steal sammeln konnte, zeigte man sich auch defensiv deutlich handlungsschneller (59:20, 26.). Mit der konstant wachsenden Führung im Rücken, agierte Deutschland souverän und ließ Taipeh weiterhin keine Chance (67:22, 29.). Auch im Schlussabschnitt tat sich nichts, was den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf gestellt hätte. Deutschland traf munter weiter und sammelte mit einem deutlichen Sieg Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben in den Platzierungsspielen, die Dienstag beginnen. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Lina Falk 12 Pepperdine University/USA Skye Belker 0 Princeton University/USA Martha Pietsch 3 UC Santa Barbara/USA Nicole Brochlitz dnp SYNTAINICS MBC Emma Eichmeyer 11 Saarlouis Royals Nina Rosemeyer 3 ALBA Berlin Paula Wenemoser 2 QOOL Sharks Würzburg Eléa Gaba 13 Eisvögel USC Freiburg Merit Brennecke 4 Norrkoping Dolphins/SWE Greta Kröger 8 Eisvögel USC Freiburg Jessika Schiffer 7 Saarlouis Royals Franka Wittenberg 16 Canisius University/USA

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A2-Damen unterliegen auch Polen

Im zweiten Gruppenspiel der FISU World University Games Rhine-Ruhr 2025 unterlag die deutsche A2-Damen-Nationalmannschaft Polen mit 50:63 (14:8, 16:15, 12:18, 8:22). Damit bleibt dem Team von Head Coach Stefan Möller nur nach das letzte Gruppenspiel gegen Chinese Taipeh um sich einen Sieg in der Gruppenphase zu sichern. Dieses findet morgen um 14:30 statt. Kaum Spielfluss Mit Nicole Brochlitz, Franka Wittenberg, Nina Rosemeyer, Eléa Gaba und Merit Brennecke ging es für Deutschland zum Start aufs Parkett. In einer holprigen Anfangsphase erzielte Wittenberg per And-One die ersten Punkte fürs deutsche Team (4:1, 2.). Auch in der Folge kamen beide Mannschaften nur sehr selten in einen offensiven Rhythmus. Wenn es Punkte gab, dann von der Freiwurflinie. Jessika Schiffer sorgte mit ihrem Dreier für erste Energie auf dem Platz (7:2, 5.). Polen blieb offensiv ohne jegliche Gefahr und Deutschland konnte sich nach Treffern von Skye Belker und Emma Eichmeyer ein kleines Polster erspielen (14:4, 8.). Zum Ende des Viertels kamen die Polinnen wieder etwas ran (14:8, 10.). Später Run Auch zu Beginn des zweiten Viertels setzten die Polinnen die ersten Akzente. Deutschland dann aber von der Dreierlinie mit der Antwort. Wittenberg und Gaba mit den nächsten deutschen Punkten, aber Polen blieb in Schlagdistanz und verkürzte auf 21:19. Deutschland sichtlich ohne Abstimmung und mit einem einfach Ballverlust, den die Polinnen zum Ausgleich nutzten (21:21, 5.). Der 0:5-Lauf veranlasste Head Coach Stefan Möller zur Auszeit. Aus der Timeout raus, fingen sich die DBB-Damen und konnten die Führung wieder übernehmen (26:23, 18.). Kurz vor der Pause gelang Belker der nächste erfolgreiche Dreier, der das deutsche Team etwas durchatmen ließ (30:23). Boxscore Alle Infos zu den Rhine-Ruhr FISU World University Games 2025 Polen bleibt dran Ähnlicher Start wie in Halbzeit eins. Wenig Rhythmus und sich mehrende Ballverluste auf beiden Seiten. Deutschland gelang es in dieser Phase aber die Führung zu halten (34:27, 24.). Am Spielgeschehen wollte sich auch nach fast 30 Minuten nichts ändern. Deutschland insgesamt mit der besseren Spielanlage. Falks Dreier stellte auf 37:31, ehe Polen aber wieder die deutschen Nachlässigkeiten bestrafte (38:35, 27.). Es blieb eine sehr zerfahrene Angelegenheit bei der sich beide Mannschaften ihre Punkte hart erarbeiten mussten. Man merkte den DBB-Damen noch sichtlich an, dass das dieses Team wenig Spielpraxis zusammen auf dem Court sammeln konnte. Falk setzte mit dem leider unvollendeten And-One nochmal ein Highlight und baute die schmale Führung aus (42:37, 29.). Den polnischen Buzzerbeater konnte man aber nicht stoppen (42:41). Offensive erlahmt weiter Auf Augenhöhe ging es in den Schlussabschnitt. Wittenbergs Punkte, wurden postwendend gekontert (44:43). In diesem Rhythmus ging es weiter. Sobald Deutschland etwas an Momentum bekam, schlug Polen sofort zurück. Nach mehreren Führungswechseln, netzte Polen dreifach und zwang das DBB-Team in die Timeout (46:48, 35.). Doch auch diese konnte den polnischen Lauf nicht unterbinden. Nächster Dreier und die deutschen Damen fanden sich mit fünf im Hintertreffen (46:51). Mit dem folgenden Leerlauf auf beiden Seiten konnten die Polinnen deutlich besser Leben als die DBB-Damen. Die deutsche Punktedürre wollte einfach nicht enden, ehe Gaba Punkte fünf und sechs im vierten Viertel erzielte (48:54, 38.). Zum erhofften späten Aufwachen kam es aber trotz aller Bemühungen nicht. Polens Dreier bei noch 00:57 hatte bereits Dagger-Potential (48:57). In den Schlussmomenten bewahrheitete sich was sich in der zweiten Halbzeit anzudeuten schien. Deutschland verpasst den ersten Gruppensieg und trifft nun morgen auf Chinese Taipeh. „Sind natürlich enttäuscht“ Head Coach Stefan Möller: „Den Turnierstart haben wir uns natürlich anders vorgestellt. Im Endeffekt haben wir heute die letzten 15 Minuten keinen offensiven Rhythmus gehabt und Polen den Sieg überlassen. Wir sind mit anderen Ambitionen in die Spiele gegangen, müssen uns jetzt aber der Realität stellen. Es gilt jetzt morgen einfach ein anderes Gesicht zu zeigen.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Lina Falk 5 Pepperdine University/USA Skye Belker 6 Princeton University/USA Martha Pietsch dnp UC Santa Barbara/USA Nicole Brochlitz 3 SYNTAINICS MBC Emma Eichmeyer 7 Saarlouis Royals Nina Rosemeyer 0 ALBA Berlin Paula Wenemoser 0 QOOL Sharks Würzburg Eléa Gaba 9 Eisvögel USC Freiburg Merit Brennecke 5 Norrkoping Dolphins/SWE Greta Kröger 0 Eisvögel USC Freiburg Jessika Schiffer 6 Saarlouis Royals Franka Wittenberg 9 Canisius University/USA