Platz 9 bei der EuroBasket

Die deutschen U18-Mädchen starteten mit einem 51:36-Sieg gegen Tschechien in die Gruppenphase. Ungarn und Frankreich warteten als nächste Gegner. Auf die erste Niederlage gegen Ungarn folgte eine weitere gegen Frankreich, weswegen man die Gruppenphase auf Platz drei abschloss. Im Viertelfinale traf das Team von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel auf Finnland und man konnte auch in diesem Spiel keinen Sieg verbuchen. Das deutsche Team verlor mit 56:73 und stand nun vor einer neuen Aufgabe: Der Kampf um Platz neun. In den darauffolgenden Platzierungsspielen um die Plätze 9-16 entschied es alle Partien für sich und traf im entscheidenden Spiel um Platz neun auf Tschechien. Nach einem umkämpften Spiel setzte man sich auch hier mit 58:49 durch und landete letztendlich verdient auf Rang neun.

Meiste Punkte

1. Mia Wiegand: 9,3

2. Frederike Askamp: 9,2

3. Emma Steinbicker: 8,3

Meiste Rebounds

1. Lilli Schultze: 5,7

2. Frederike Askamp: 5,5

3. Mia Wiegand: 4,6

Meiste Assists

1. Emma Steinbicker: 3,0

2. Mia Wiegand: 2,4

3. Frederike Askamp: 2,2

Meiste Steals

1. Emma Steinbicker: 2,4

2. Mia Wiegand: 2,0

3. Lilli Schultze: 1,9

Meiste Blocks

1. Frederike Askamp: 1,3

2. Lilli Schultze: 0,7

3. Greta Metz: 0,6

Turnierverlauf
Runde Gegner Ergebnis
Gruppenphase Tschechien 51:36
Gruppenphase Ungarn 56:73
Gruppenphase Frankreich 58:65
Achtelfinale Finnland 73:56
Platzierung 9-16 Montenegro 84:70
Platzierung 9-12 Slowenien 65:49
Platzierung 9-10 Tschechien 58:49

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Frederike Askamp 07/07/2009 1.89 m Power Forward Eisvögel USC Freiburg
Lara Gierlich 05/03/2009 1.87 m Guard/Forward Eisvögel USC Freiburg
Emily Haux 12/09/2008 1.80 m Forward Falcons Bad Homburg
Diana Ivancic 27/03/2008 1.85 m Forward/Center MTV Stuttgart
Laura Knaup 31/12/2008 1.76 cm Point Guard Osterather TV
Greta Metz 04/03/2008 1.85 m Center BasCats USC Heidelberg
Noemi Schönauer 24/07/2008 1.70 m Point Guard Post SV Nürnberg
Lilli Schultze 13/12/2008 1.91 m Forward ALBA BERLIN
Sarah Siebold 08/02/2008 1.80 m Small Forward TuS Lichterfelde
Emma Steinbicker 08/09/2008 1.66 m Point Guard TS Jahn München
Mia Wiegand 06/01/2009 1.79 m Point Guard TG Würzburg
Darina Zraychenko 25/02/2009 1.73 m Forward TSV Hagen
(3)

Frederike Askamp

Power Forward

(11)

Lara Gierlich

Guard/Forward

(2)

Emily Haux

Forward

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Diana Ivancic

Forward/Center

(1)

Laura Knaup

Point Guard

(3)

Greta Metz

Center

(8)

Noemi Schönauer

Point Guard

(7)

Lilli Schultze

Forward

(5)

Sarah Siebold

Small Forward

(6)

Emma Steinbicker

Point Guard

(4)

Mia Wiegand

Point Guard

(8)

Darina Zraychenko

Forward

News

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U18-Mädchen sichern sich den neunten Platz bei der EM

Zum Abschluss der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden kämpfte die deutsche U18-Auswahl heute um den neunten Platz. Das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel zeigte eine starke Leistung gegen Tschechien und setzte sich mit 58:49 (8:9, 15:12, 16:12, 19:16) durch. Damit beendet die deutsche Auswahl die Europameisterschaft auf Rang neun. Beginn auf Augenhöhe Das Spiel um Platz neun startete ausgeglichen. Emma Steinbicker erzielte die ersten Punkte für Deutschland, doch wie bereits in den Spielen zuvor sorgten zu viele Turnover der deutschen DBB-Auswahl für Korberfolge ihrer Gegner (2:4, 2.). Allerdings schaffte es auch Deutschland sich durch ein hohes Pressing Ballgewinne zu erarbeiten und in Person von Lilli Schultze die nächsten Punkte zu erzielen (6:6, 5.). Beide Teams hielten durch eine aggressive Defense das Scoring ihres Gegners gering und so stand es nach acht Minuten 8:8. Durch einen Freiwurftreffer der Tschechinnen endete das erste Viertel letztendlich mit 8:9. Weiterhin ausgeglichen Deutschland startete mit Punkten von Schultze in das zweite Viertel und übernahm durch einen weiteren Treffer und Dreier von Sarah Siebold die Führung (15:11, 12.). Tschechien reagierte mit einem Timeout, doch Deutschland führte das aggressive Pressing weiter fort und zwang die Tschechinnen so zu weiteren Ballverlusten (14.). Punkte von der Freiwurflinie bauten die Führung weiter aus, doch Tschechien blieb durch einen verwandelten Dreier weiterhin in Schlagweite (17:14, 16.). Zusätzlich verhinderten Turnover der deutschen U18-Mädchen den Ausbau der Führung und sorgten dafür, dass Tschechien wieder herankam (19:18, 18.). Freiwurftreffer von Mia Wiegand und Steinbicker sicherten Deutschland dennoch die knappe 23:21-Führung zur Halbzeit. Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Deutschland erarbeitet sich die Führung Die zweite Halbzeit startete mit deutlich stärker auftretenden Tschechinnen. Durch vier schnelle Punkte gingen sie in Führung (23:25, 21.). Mit Punkten von Wiegand und einem Dreier von Darina Zraychenko fand Deutschland allerdings die passende Antwort und ging wieder in Führung (28:25, 23.). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Teams, bei welchem sich vorerst keins der beiden entscheidend absetzen konnte (30:31, 27.). Vier Punkte von Diana Ivancic sorgten für eine zarte deutsche Führung (34:31, 28.) und Tschechien reagierte zweieinhalb Minuten vor Ende des Viertels mit einem Timeout. Trotzdem schafft es Deutschland durch Punkte von Siebold und einen Dreier von Steinbicker die Führung weiter auszubauen und stellt vor Beginn des Schlussabschnitts auf 39:33. Starker Endspurt und verdienter Sieg Das letzte Viertel startete mit voller Offensivkraft beider Teams. Mit Punkten von Schultze, Laura Knaup und einem Dreier von Zraychenko hielt Deutschland Tschechien auf Abstand und baute die Führung sogar noch aus (48:40, 34.). Durch zwei verwandelte Freiwürfe von Ivancic schafft es Deutschland fünf Minuten vorm Ende erstmalig zweistellig in Führung zu gehen (50:40, 35.), gab diese aber schnell wieder her und nahm beim Stand von 50:44 ein Timeout. Tschechien kämpfte weiter um jeden Korberfolg, doch Deutschland hält in Person von Zraychenko mit drei verwandelten Dreiern dagegen (58:49, 37.). Letztendlich sicherte sich die deutsche DBB-Auswahl verdient mit einem 58:49-Sieg über Tschechien den neunten Platz. „Wir sind sehr zufrieden“ Janet Fowler-Michel: „Neunter Platz, wir sind sehr zufrieden damit. Mit einem vollen Sommer für die Mädels noch mit der U17-WM und der U20-EM und einer sehr kurzen Vorbereitung, kann man damit zufrieden sein. Was ich noch sehr gerne sagen möchte: Die Veranstaltung hier in Stockholm war total gut. Die Halle und das Hotel waren nebeneinander und die tollen Gastgeberinnen haben uns eine tolle EM ermöglicht.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp dnp Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 12 MTV Stuttgart Laura Knaup 3 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 10 ALBA Berlin Sarah Siebold 8 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 4 TG Würzburg Darina Zraychenko 14 TSV Hagen

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U18-EM: Weiter geht´s um Platz 9

Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Platzierungsrunde gegen Montenegro ging es für die deutsche U18-Auswahl heute bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden gegen Slowenien um die Plätze neun bis zwölf. Das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel behielt mit 65:49 (19:10, 15:6, 16:19, 15:14) die Oberhand. Im morgigen Platzierungsspiel geht es nun um Platz neun. Guter Start für Deutschland Das Deutsche Team startete gut in die Partie. Punkte von Lilli Schultze, Emma Steinbicker und ein Distanzwurf von Lara Gierlich sorgten für eine 7:2-Führung nach drei Minuten. Tschechien kam in Form eines Dreiers zwar zum Anschluss, konnte der deutschen Offensive aber nur wenig entgegensetzen (9:5, 5.). Weitere Treffer von Diana Ivancic und Laura Knaup ließen die deutsche Führung weiter wachsen (15:7, 8.). Letztendlich ging das erste Viertel mit 19:10 verdient an Deutschland. Hohes Pressing mit Erfolg Das zweite Viertel begann mit zwei Punkten für die Sloweninnen (19:12, 12.). Die Deutschen ließen sich davon allerdings nicht beirren, stellten in Person von Mia Wiegand den ursprünglichen Abstand wieder her (21:12,13) und zwangen ihre Gegner mit einer hohen und aggressiven Presse zu Fehlern im Aufbauspiel. Punkte von Noemie Schönauer und Sarah Siebold bauten die deutsche Führung weiter aus und Slowenien reagierte beim Stand von 25:14 mit einem Timeout (15.). Doch auch nach dem Timeout sorgte das Pressing weiterhin für Ballverluste bei Slowenien, welche die deutsche Mannschaft für sich zu nutzen wusste (31:14, 17.). Schließlich war es Ivancic die mit zwei Punkten die 34:16-Halbzeitführung besiegelte. Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Slowenien wird stärker Darina Zraychenko eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Dreier für Deutschland (37:16, 21.). Zwar kamen die Sloweninnen jetzt auch häufiger zu Punkten, Deutschland fand aber offensiv durch weitere Punkte von Zraychenko und einen Dreier von Emiliy Haux die passenden Antworten (42:22, 24.). Allerfings fand auch Slowenien vor allem in der Offensive deutlich besser ins Spiel und stand so nach sechs Minuten im dritten Viertel bereits bei 15 Punkten. Auch nach einem deutschen Timeout konnte Deutschland nicht an das erfolgreiche Pressing aus Halbzeit eins anknüpfen und musste weitere Punkte von deutlich stärker offensiv-agierenden Sloweninnen hinnehmen (47:35, 28.). Drei Punkte von Schultze am Ende des dritten Viertels sorgten dennoch dafür, dass Deutschland mit einer komfortablen 50:35-Führung in den letzten Abschnitt ging. Deutschland das kontrollierende Team Das letzte Viertel startete denkbar schlecht für Deutschland: Die Sloweninnen verwandelten direkt zu Beginn einen Dreier (50:38, 31.). Deutschland behielt die Nerven, schaffte es selbst zwar nicht mehr an die vorherige Offensivkraft anzuknüpfen, ließ aber selbst bis sieben Minuten vor Ende keine weiteren Korberfolge der Sloweninnen zu. Nach einem Timeout der Sloweninnen entwickelte sich ein Schlagabtausch beider Mannschaften: Slowenien traf einen weiteren Dreier, Deutschland hielt ihren Gegner durch drei Steals und Treffer von Zraychenko, Wiegand und Ivancic weiterhin auf Abstand (58:41, 36.). Beim Stand von 60:41 nahm Slowenien drei Minuten vor Schluss noch einmal ein Timeout. Doch auch das konnte den Sieg der Deutschen U18-Mädchen nicht mehr verhindern. Sie gewannen letztendlich hochverdient mit 65:49. „Wollen unbedingt gewinnen“ Janet Fowler-Michel: „Wir sind jetzt in der Top 10 und spielen Morgen um den neunten Platz. Das wollen wir unbedingt gewinnen. Die erste Halbzeit war sehr stark von uns, wir hatten dann aber leider doch ein paar zu viele Turnover, aus welchen neun Punkte für die Sloweninnen resultierten. Wir wussten, dass sie in der zweiten Halbzeit auch auf jeden Fall noch einmal zurückkommen würden, das war das ganze Turnier bereits so. Aber wir sind solid geblieben und haben den Sieg mit heimgebracht.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 4 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 3 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 6 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 15 MTV Stuttgart Laura Knaup 2 Osterather TV Greta Metz 2 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 9 ALBA Berlin Sarah Siebold 4 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 2 TS Jahn München Mia Wiegand 11 TG Würzburg Darina Zraychenko 7 TSV Hagen

Fotboll, P15/11, Sverige, Porträtt

U18-EM: DBB-Mädchen gelingt positiver Turnaround

Nachdem das deutsche Team gestern im Achtelfinale gegen Finnland unterlegen war, stand heute im Rahmen der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden das erste Platzierungsspiel (9-16) gegen Montenegro an. Die DBB-Auswahl von Head Coach Janet Fowler-Michel gewann mit 84:70 (24:20, 21:15, 17:20, 22:15) und spielt nun ab Samstag um die Plätze 9-12, zunächst gegen den Sieger der Partie Schweden gegen Slowenien. Offensive direkt präsent Emma Steinbicker, Mia Wiegand, Darina Zraychenko, Lara Gierlich und Lilli Schultze begannen für das deutsche Team. Dank früher Punkte von Steinbicker und Gierlich erwischte Deutschland einen optimalen Start. Mit 14 Punkten nach weniger als vier Minuten lief die Offensivmaschinerie auf allen Zylindern. Nachdem die deutschen U18-Mädchen auf 20:10 weggezogen waren, kippte das Spiel aber zunehmend. Montenegro fand ins Spiel und verkürzte trotz Punkte von Lilli Schultze bis zum Viertelende auf 24:20. Energie bleibt bestehen Auch im zweiten Viertel hatten zuerst die Montenegriner Momentum. Nach kurzzeitiger gegnerischer Führung, fand das deutsche Team aber die passende Antwort. Askamps Dreier und die weiterhin sehr aktive Steinbicker stellten auf 34:28. Genau in diese Drangphase mehrten sich deutsche Ballverluste, die den gewonnenen Vorsprung wieder schmelzen ließen (36:33, 15.). Obgleich Deutschland z.B. in Person von Noemi Schoenauer den Dreier traf, blieb der Distanzwurf Montenegros beste Waffe. Beim Rebound zeigte sich die deutsche Auswahl hingegen deutlich konsequenter als noch gestern gegen Finnland. Nach weiteren Punkten von Askamp, hatten die DBB-Auswahl den Vorsprung auf acht Punkte angehoben (41:33, 17.). In den Schlussminuten, gelang es Deutschland den Vorsprung noch auf zehn Punkte auszubauen (45:35). Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Montenegro holt auf Das gute Gefühl, mit dem einen das deutsche Team in die Pause geschickt hatte, fand zum Start in Hälfte zwei seine Fortsetzung. Wiegand traf inside und per Dreier und knackte die 50-Punkte-Marke. Montenegro unter Zugzwang und binnen weniger Aktionen wieder zurück im Spiel (50:45). Steinbicker fand nach ihrem dritten Steal und Freiwürfen eine Antwort auf den 8:0-Lauf der Gegners. Kam Deutschland in die Zone, konnte man seine physischen Vorteile gut ausnutzen. Montenegro hielt aber mit seiner weiterhin hochprozentigen Dreierquote dagegen (56:48, 25.). Gierlich dann aber auch von außen erfolgreich und Steinbicker, die den nächsten deutschen Punch setzten (61:50). Die Anspannung aufgrund der Möglichkeit mit einem Sieg den Klassenerhalt in der A-Division zu sichern, merkte man aber allen Akteur:innen merklich an. In der Schlussphase des dritten Viertel häuften sich die Fehler auf beiden Seiten. Montenegro gelang es ncoch auf 62:55 zu verkürzen. Erfolg gesichert Deutschland versuchte früh die Pace zu erhöhen. Steinbicker und Askamp kamen so binnen der ersten Minuten direkt zu Punkten. Askamps Dreier wenige Zeit später hatte trotz noch mehr als sieben Minuten Spielzeit befreienden Charakter. 72:57 hieß es nach einem Freiwurftreffer von Laura Knaup, man schien Montenegro endgültg geknackt zu haben. Die klare Reboundüberlegenheit half dabei, den Erfolg und damit den Klassenerhalt zu sichern. Die ein oder andere kleine Unsicherheit leistete man sich noch, aber insgesamt stand am Ende ein weitestgehend ungefährdeter Sieg für die DBB-Auswahl zu Buche. „Ab und zu etwas chaotisch“ Janet Fowler-Michel: „Sieg, Klassenerhalt, unseren game plan sehr gut ausgeführt! Wir wollten die Topspielerin des Gegners aus dem Spiel nehmen. Das war ab und zu etwas chaotisch, aber es hat funktioniert. Jetzt ist der 9. Platz unser Ziel, wir spielen gegen Schweden oder Slowenien.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 16 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 9 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 7 MTV Stuttgart Laura Knaup 9 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 5 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 6 ALBA Berlin Sarah Siebold 4 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 14 TS Jahn München Mia Wiegand 9 TG Würzburg Darina Zraychenko 5 TSV Hagen

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EM U18-Mädchen: Endstation Achtelfinale

Die deutschen U18-Mädchen spielen bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE um die Plätze 9-16. Im heutigen Viertelfinale unterlag das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel gegen Finnland mit 56:73 (14:19, 13:19, 13:20, 16:15). Der Gegner am morgigen Donnerstag wird voraussichtlich Montenegro sein, das aktuell gegen Polen spielt (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Intensive Anfangsphase Das erste Viertel des Achtelfinals startete ausgeglichen (4:4, 3.). Beide Teams spielten eine aggressive Defense und erzwangen auf beiden Seiten Ballverluste. Resultierend aus einem Turnover Finnlands war es Mia Wiegand, welche durch zwei verwandelte Freiwürfe Deutschland in Führung brachte (6:4, 4.). Es entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen, welches sich weiterhin vor allem durch eine starke Defense beider Teams auszeichnete (8:8, 6.). Eingeleitet durch zwei aufeinanderfolgende Turnover der Deutschen schaffte es Finnland erstmals einen Sechs-Punkte-Vorsprung zu erzielen (8:14, 7.). Die DBB-Auswahl verlor defensiv etwas den Zugriff und schenkte den Finninnen zu viele Offensivrebounds, glich allerdings durch einen And-One und einen Dreier von Lilli Schultze wieder aus (14:14, 8.). Finnland ließ sich davon allerdings nicht beirren und stellte bis zum Ende des ersten Viertels auf 14:19. Deutschland mit Rückstand in die Kabine Emily Haux, Emma Steinbicker und Schultze begannen das zweite Viertel mit Punkten für Deutschland und stellen auf 19:19 (12.). Auch im zweiten Viertel fand Finnland allerdings die direkte Antwort und stellt die ursprüngliche Fünf-Punkte-Führung wieder her (21:26, 14.). Beim Stand von 21:29 nahm Janet Fowler-Michel ein Timeout, doch die Turnover seitens der Deutschen blieben. Punkte von Darina Zraychenko sorgten zwar für den Anschluss, trotzdem schaffte es Deutschland nicht der Führung der Finninnen gefährlich zu werden (23:31, 16.). Finnland baute den Vorsprung weiter aus und stellte eine Minute vor der Halbzeit auf 24:36 (9.). Ein wichtiger Dreier von Frederike Askamp und zwei weitere Punkte der Finninnen sorgten für den 27:38-Halbzeitstand.   Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Finnland baut Vorsprung weiter aus Steinbicker verkürzte nach Beginn der zweiten Halbzeit mit Punkten für Deutschland (29:38, 21.). Doch Finnland ließ sich nicht beirren, scorte weiter und stellte nach anderthalb Minuten auf 29:42. Diana Ivancic setzte offensive Lebenszeichen für Deutschland (35:46, 26.), aber einfache Drives der Finninnen und Würfe aus der Distanz sorgten dafür, dass Deutschland nicht mehr in Schlagweite kam(35:49). Nach einem Timeout der Deutschen verkürzte ein Dreier von Steinbicker den Rückstand auf elf. Antwort von Finnland folgte jedoch prompt: Zwei weiterer Treffer aus der Distanz bauten den finnischen Vorsprung weiter aus (40:55, 29.). Ein weiterer Dreier sorgt für den Endstand des dritten Viertels von 40:58. Keine Wende im Schlussabschnitt Wieder ist es die deutsche Mannschaft, welche die ersten Punkte erzielte. Trotzdem fanden sie in der Defense keine Lösungen gegen zu konstant spielende Finninnen und mussten so die nächsten Punkte hinnehmen (42:64, 33.). Deutschland reagierte mit einem Timeout doch fand nicht mehr in ihren Rhythmus aus dem ersten Viertel. Mit einem Elf-Punkte-Run stellen die Finninnen auf 42:69 und sorgten somit für klare Verhältnisse. Auch die Treffer von Wiegand, Laura Knaup und ein Dreier von Zraychenko brachten Deutschland nicht mehr ins Spiel (49:69, 36.). Letztendlich musste man sich gegen ein zu starkes Team aus Finnland mit 56:73. „Müssen unsere Köpfe hochhalten“ Janet Fowler-Michel: „Wir haben gegen eine sehr gute finnische Mannschaft verloren, die ja letztes Jahr auch im Finale waren. Wir haben uns vorgenommen uns auf defensives Rebounding zu konzentrieren und so deren Offensivrebounds zu minimieren, das haben wir leider nicht geschafft. Sie hatten 23 Stück. Zusätzlich wollten wir unsere Turnover verhindern, letztendlich hatten wir trotzdem 33, aus welchen die Finninnen 35 Punkte gemacht haben. Wir müssen unsere Köpfe hochhalten. Morgen geht es um Platz 9 und das ist unser neues Ziel.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 5 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 1 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 6 MTV Stuttgart Laura Knaup 5 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 5 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 12 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 9 TG Würzburg Darina Zraychenko 7 TSV Hagen

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U18-Mädchen: Starker Fight wird nicht belohnt

Die U18-Mädchen haben die Gruppenphase der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE beendet. Im abschließenden Gruppenspiel wartete mit Frankreich der Favorit der Gruppe. Trotz einer kämpferischen Leistung musste sich Deutschland mit 58:65 (17:16, 13:19, 13:14, 15:16) geschlagen geben und richtet den Blick nun auf die K.O.-Phase. Am Mittwoch steht für die DBB-Auswahl das Viertelfinale an (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Deutschland mit knapper Führung Nach einer punktlosen ersten Minute erzielte Frankreich die ersten Zähler der Partie (0:2, 2.). Frederike Askamp glich von der Freiwurflinie aus (2:2, 3.), doch die Französinnen fanden anschließend besser in ihren Rhythmus und zogen nach einem Dreier zwischenzeitlich auf 6:12 davon (5.). Die deutsche Mannschaft verteidigte zwar mit viel Intensität und setzte Frankreich durch hohes Pressing immer wieder unter Druck, verursachte allerdings selbst zu viele Turnover und konnte die Ballgewinne offensiv zunächst nicht ausnutzen. Darina Zraychenko verkürzte von der Freiwurflinie auf 8:12 (6.), ehe Emma Steinbicker mit fünf Punkten in Serie die Partie wieder offen gestaltete und per And-One auf 13:14 stellte (10.). Nach einem Ballgewinn brachte Diana Ivancic Deutschland erstmals in Führung, Frankreich konterte 30 Sekunden vor der Viertelpause noch einmal zum 15:16. Den Schlusspunkt setzte jedoch Lilli Schultze, die mit ihrem Korberfolg die 17:16-Führung nach den ersten zehn Minuten sicherte. Turnover kosten Halbzeitführung Deutschland erwischte den besseren Start in den zweiten Abschnitt und baute die Führung durch Ivancic zunächst auf 19:16 aus (11.). Frankreich antwortete jedoch direkt mit einem Dreier zum Ausgleich und entwickelte mit der DBB-Auswahl einen offenen Schlagabtausch. Emily Haux brachte Deutschland erneut die Führung, ehe die Französinnen Mitte des Viertels beim 21:23 (16.) wieder die Führung übernahmen. Nach einem deutschen Dreier von Zraychenko setzte sich Frankreich mit einem eigenen Distanztreffer und weiteren Punkten auf 24:30 ab (17.), worauf Bundestrainerin Janet Fowler-Michel eine Auszeit nahm. Deutschland kämpfte sich anschließend durch Zraychenko, Mia Wiegand und Schultze noch einmal auf 29:30 heran (18.), doch erneut traf Frankreich von jenseits der Dreierlinie. Ballverluste in der Schlussphase verhinderten eine weitere Aufholjagd, sodass Deutschland mit einem 30:35-Rückstand in die Halbzeit ging. Boxscore Alles zur FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden Deutschland weiterhin in Schlagdistanz Deutschland startete gut in die zweite Halbzeit und verkürzte durch Ivancic auf 31:35 (21.). Nach einem Steal von Ivancic und dem anschließenden Assist auf Schultze blieb die DBB-Auswahl weiter in Schlagdistanz (35:37, 23.). Frankreich antwortete mit einem And-One und baute die Führung wieder aus, doch Deutschland kämpfte sich durch Schultze, einen Dreier von Steinbicker und Punkte von Askamp zurück auf 42:44 (26.). Allerdings sorgten ein französischer Dreier und weitere Punkte der Französinnen für den 43:49-Rückstand vor dem Schlussviertel. Letzter Punch fehlt Frankreich erwischte den besseren Start in den Schlussabschnitt und baute die Führung auf 51:43 aus (32.). Wenig später lagen die Französinnen erstmals zweistellig vorne (43:53, 35.). Wiegand hielt Deutschland mit einem wichtigen And-One im Spiel, doch Frankreich antwortete umgehend und stellte wieder auf 46:56. Nach weiteren französischen Punkten nahm Janet Fowler-Michel beim Stand von 46:58 (37.) eine weitere Auszeit. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, verkürzte durch Ivancic, Steinbicker und Wiegand noch einmal auf 58:63 (40.), doch Frankreich ließ sich den Vorsprung in der Schlussphase nicht mehr nehmen. Die DBB-Auswahl unterlag am Ende mit 58:65. „Müssen diesen Schritt mitnehmen“ Janet Fowler-Michel: „Wir waren eine ganz andere Mannschaft im Vergleich zu gestern. Wir haben Herz gezeigt und haben Frankreich bis zum Limit gepusht. Letztendlich waren es einmal mehr zu viele Turnover, 29 am Stück. Wir erfahren erst heute Abend wer unser Überkreuzspiel-Gegner sein wird. Wir müssen diesen Schritt, den wir im heutigen Spiel gemacht haben, mitnehmen und alles geben, um in die Top acht zu kommen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 4 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 2 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 9 MTV Stuttgart Laura Knaup 1 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 9 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 10 TS Jahn München Mia Wiegand 14 TG Würzburg Darina Zraychenko 9 TSV Hagen

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EM U18-Mädchen: DBB-Team verlieren gegen Ungarn

Für die U18-Mädchen gab es bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE heute den ersten Rückschlag. Nach dem 51:36 zum Auftakt gegen Tschechien unterlag Deutschland gegen Ungarn mit 56:73 (12:10, 17:23, 10:17, 17:23). Bereits morgen geht es mit dem Spiel gegen Gruppenfavorit Frankreich weiter (15.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Starke Defense Deutschland versuchte mit strukturiertem set play unter den gegnerischen Korb zu kommen und Druck auf die beweglichen Ungarinnen auszuüben. Das gelang ordentlich, Frederike Askamp markierte mit zwei starken Drives die 10:5-Führung nach fünf Minuten. Fowler-Michel wechselte mit hoher Frequenz, um immer eine gewisse Frische auf dem Feld zu haben. Die DBB-Auswahl glänzte ähnlic wie am Vortag mit starker Defense, hätte sich offensiv aber häufiger belohnen können. Punktemäßig tat sich auf beiden Seiten minutenlang nichts. Die Würfe fielen nicht, nach zehn Minuten hieß es 12:10, weil man mit der Sirene noch einen Dreier kassiert hatte. Vorsprung verspielt Ungarn kam zum Ausgleich, Deutschland offensiv bis dahin gar nicht zum Zuge. Da war der Dreier von Emma Steinbicker Balsam für die deutsche Seele. Die quierlige Playmakerin legte an der Freiwurflnie und per Lay-up zum 19:12 nach, Auszeit Ungarn (13.). Ein weiterer Dreier von Askamp fand sein Ziel, Deutschland schien sich absetzen zu können (24:14, Greta Metz, 15.). Askamps nächster Dreier fiel zum 27:17 (17.), aber Ungarn ließ sich nicht abschütteln (29:24, 18.). Die deutsche Zonenverteidigung wurde löcheriger (29:27, 19.), Ungarn traf einige Dreier und zum Seitenwechsel war der Vorsprung dahin (29:33).   Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Schwierige Phase Das DBB-Team kam gut aus der Kabine, Mia Wiegand besorgte den 33:33-Ausgleich (22.). Es war eine völlig offene Partie, in der sich beide Teams nichts schenkten. Und in der beide Teams jetzt wieder größere Probleme hatten zu punkten. Kaum geschrieben traf Ungarn zwei Dreier in Folge (35:40, 26.). Die deutschen Mädchen leisteten sich jetzt zu viele Ballverluste und machten so den Gegner stark. Beim 37:44 musste Fowler-Michel ihre Spielerinnen zusammenrufen (27.). Ungarn baute seinen Vorsprung weiter aus (37:50, 29.), es war eine ganz schwierige Phase für die DBB-Auswahl. Wiegand verkürzte bis zur Viertelpause noch etwas (39:50). Keine Wende mehr Ging da noch was? Wenn, dann musste jetzt schnell mal ein deutscher Lauf her, der Ungarn zum Wackeln bringen würde. doch danach sah es zunächst nicht aus. Ungarn wirkte stabil und führte komfortabel (40:60, 34.). Um es kurz zu machen: Deutschland versuchte alles, um noch einmal in die Begegnung zurückzukommen, hatte auch noch einen guten Lauf, aber an diesem Tag sollte es einfach nicht sein für das DBB-Team. „Zu viele individuelle Fehler“ Head Coach Janet Fowler-Michel: „Das war eine harte Niederlage gegen eine gute und eingespielte ungarische Mannschaft. Leider haben wir unseren game plan zu selten umgesetzt, zu viele individuelle Fehler gemacht. Ungarn macht 22 Punkte aus unseren Ballverlusten, so kann man kein Spiel gewinnen. Wir müssen nach vorne schauen, es ist ein Turnier und morgen spielen wir gegen Frankreich, das wir gut kennen. Da muss ich die Mädchen aufbauen, dass wir ein gutes Spiel machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 21 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 3 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 2 MTV Stuttgart Laura Knaup 2 Osterather TV Greta Metz 4 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 2 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 11 TS Jahn München Mia Wiegand 11 TG Würzburg Darina Zraychenko 2 TSV Hagen

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EM U18-Mädchen: Erfolgreicher Auftakt

Für die U18-Mädchen begann heute die FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE. Zum Auftakt setzte sich die deutsche Auswahl gegen Tschechien mit 51:36 (12:4, 6:21, 12:7, 21:4) durch und startete damit erfolgreich in das Turnier. Vor allem im letzten Viertel gelingt es dem Team von Janet Fowler-Michel sowohl offensiv als auch defensiv eine starke Leistung zu zeigen. Bereits Morgen wartet mit Ungarn die nächste Herausforderung der Gruppenphase. Deutschland mit starker Defensivleistung Deutschland startete konzentriert in die Partie und setzte mit einem guten Drive zum Korb einen ersten Akzent (2:0, 1.). Nach dem schnellen Ausgleich der Tschechinnen (2:2, 2.) brachte Emma Steinbicker die DBB-Auswahl wieder in Führung, ehe Tschechien erneut ausgleichen konnte. Nach fünf Minuten stand es 4:4. In einer ausgeglichenen Partie überzeugte Deutschland vor allem defensiv und hielt Tschechien bis zur Viertelpause bei nur vier Punkten. Auch in der Offensive fanden sie ins Spiel: Greta Metz und Laura Knaup punkteten von der Freiwurflinie, Diana Ivancic erhöhte und Lara Gierlich sorgte mit einem Dreier für die verdiente 12:4-Führung nach dem ersten Viertel. Tschechien übernimmt die Führung Im zweiten Abschnitt verlor die DBB-Auswahl sowohl in der Offensive als auch in der Defensive ihren Rhythmus. Tschechien erzielte nach knapp zwei Minuten per Dreier die ersten Punkte des Abschnitts (12:7, 12.) und fand anschließend deutlich besser ins Spiel. Deutschland blieb ganze sieben Minuten ohne Punkte, während die Tschechinnen mit weiteren Treffern die Führung übernahmen (12:17, 17.). Lilli Schultze erzielte die ersten deutschen Punkte des Viertels, doch Tschechien antwortete direkt mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen (16:25, 20.). Punkte von Knaup und Ivancic hielten Deutschland im Spiel, zur Halbzeit stand es 18:25. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland kämpft sich zurück Die ersten Punkte der zweiten Halbzeit gingen zunächst an das tschechische Team, das den Vorsprung auf zwölf Punkte ausbaute (18:30, 22.). Steinbecker setzte anschließend mit wichtigen Punkten ein offensives Lebenszeichen für Deutschland (21:30, 23.). Ivancic verkürzte weiter von der Freiwurflinie, ehe Knaup ebenfalls durch zwei verwandelte Freiwürfe nachlegte. Deutschland fand nun wieder besseren Zugriff in der Defensive und kam auch offensiv zunehmend besser ins Spiel. Ein And-One von Noemi Schönauer brachte die DBB-Auswahl weiter heran (27:32, 27.), bevor Darina Zraychenko mit einem Dreier den Rückstand kurz vor Ende des dritten Viertels auf nur noch zwei Punkte verkürzte (30:32, 30.). Starker Schlussspurt der Deutschen Gierlich glich zu Beginn des Schlussviertels aus (32:32, 32.), ehe sich ein enges Duell entwickelte. Durch wichtige Punkte von Lilli Schultze und Steinbecker von der Freiwurflinie übernahm Deutschland wieder die Führung (36:34, 33.). Ivancic und Metz bauten den Vorsprung weiter aus, bevor Frederike Askamp mit zwei Punkten Tschechien zur Auszeit zwang (40:34, 36.). Deutschland blieb defensiv konzentriert und setzte sich in der Schlussphase weiter ab. Schönauer sorgte mit einem Steal und anschließendem Freiwurf für die erste zweistellige Führung (46:36, 37.), ehe Askamp mit einem Dreier die Führung weiter ausbaute (49:36). Letztendlich gewann Deutschland durch eine starke Steigerung in der Offense und eine kämpferische Leitung in der Defense im letzten Viertel verdient mit 51:36. „Wollen nochmal einen Schritt nach Vorne machen“ Janet Fowler-Michel ordnet ein: „Das erste Spiel der EuroBasket ist immer ein schweres Spiel, man ist nervös und muss erstmal reinkommen. Im ersten Viertel waren wir gut. Tschechien hat nur vier Punkte gemacht, wir allerdings leider auch nur zwölf. Aber das Problem in der ersten Halbzeit waren unsere Turnover. Die Tschechinnen haben 25 Punkte zur Halbzeit gemacht und 15 resultierten aus unseren eigenen Fehlern. Das haben wir in der Halbzeit besprochen: Wir müssen den Ball schützen und wollen ihn pushen, indem wir schnell spielen. Das A und O ist dabei auch die Verteidigung, das ist unsere Stärke genauso wie das Rebounden. So haben wir es geschafft, dass die nur elf Punkte in der zweiten Halbzeit gemacht haben. Morgen gehts nach Ungarn und wir wollen nochmal einen Schritt nach Vorne machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 5 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 5 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 7 MTV Stuttgart Laura Knaup 5 Osterather TV Greta Metz 4 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 4 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 4 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 7 TG Würzburg Darina Zraychenko 3 TSV Hagen

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„Jede Einzelne hat in den vergangenen Wochen Fortschritte gemacht“

Für die U18-Mädchen und Head Coach Janet Fowler-Michel geht es am Samstag los bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit Janet Fowler-Michel über die Herausforderungen der Vorbereitung, die Stärken des Teams und die Motivation bei dieser EM. Die Gruppenphase Sa., 1.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 2.8.2026, 13.15 Uhr: Ungarn – Deutschland Mo., 3.8.2026, 15.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Die Mannschaft kennt man in einer ähnlichen Aufstellung ja schon vom diesjährigen AST. Eure Vorbereitung hat also auf eine Art schon vor ein paar Monaten angefangen. Wie ging es danach weiter und was habt ihr aus dem Turnier mitnehmen können? Ehrlich gesagt hat unsere Vorbereitung erst am 20. Juni begonnen. Das AST war für die Mädels eine super Erfahrung, aber es war nicht Teil unserer Vorbereitung auf der EM. Die Spielerinnen konnten dort vor allem wertvolle internationale Erfahrungen sammeln. Für unsere aktuelle Mannschaft und unsere Vorbereitung hat das Turnier aber nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Durch die U17-WM kamen einige Spielerinnen erst sehr spät zur Vorbereitung dazu. Inwieweit beeinflusst sowas die Vorbereitung? Haben die Mädchen jetzt gut in die Mannschaft gefunden? Dieser Sommer war definitiv kein normaler. Uns war von Anfang an bewusst, dass die U17-Spielerinnen aufgrund der Weltmeisterschaft erst verspätet zur Mannschaft stoßen würden. Um diese Situation aufzufangen, haben wir mit Emma Steinbicker, Sarah Siebold und Greta Metz drei Spielerinnen dazugenommen, die sich während der Saison mit starken Leistungen empfohlen hatten. Kurz vor unserem ersten Lehrgang kam dann noch die Information dazu, dass Lilli Schulze bei der U20 zum Einsatz kommen würde. Natürlich beeinflusst so etwas die Vorbereitung. Trotzdem haben wir unseren Plan konsequent verfolgt und den Spielerinnen, die uns zur Verfügung standen, die Chance gegeben, sich weiterzuentwickeln und internationale Erfahrungen zu sammeln. Das haben sie sehr gut genutzt – jede Einzelne hat in den vergangenen Wochen Fortschritte gemacht. Insgesamt sind wir mit der Vorbereitung deshalb trotz der besonderen Umstände zufrieden. Was zeichnet euch als Mannschaft aus? Worin liegen eure Stärken? Was uns als Mannschaft auszeichnet, ist die gute Mischung aus erfahrenen EM-Spielerinnen und Spielerinnen, die ihre erste Europameisterschaft bestreiten und entsprechend hungrig sind. Diese Kombination bringt viel Qualität, Energie und eine große Lernbereitschaft mit. Die Mädels entwickeln sich von Training zu Training weiter. Sie nehmen neue Inhalte schnell auf und setzen sie direkt auf dem Spielfeld um. Außerdem sind wir als Team sehr ausgeglichen und dadurch taktisch vielseitig. Wir können uns flexibel auf verschiedene Gegner einstellen und unterschiedliche Spielweisen erfolgreich umsetzen. Mit Frankreich, Tschechien und Ungarn habt ihr direkt anspruchsvolle Gegnerinnen. Wie schätzt du die Gruppe und die Überkreuzgruppe ein? Unsere Gruppe ist sehr anspruchsvoll, und die Überkreuzgruppe ist sogar noch stärker besetzt. Frankreich war vor zwei Jahren U16-Vizeeuropameister. In der Überkreuzgruppe treffen wir mit Finnland, Italien und Belgien drei von den TOP 5 U16 Teams vor 2 Jahren. Dazu kommt mit Schweden der aktuelle B-U18 Europameister. Das zeigt, wie hoch das Niveau bei dieser Europameisterschaft ist. Es wird keine leichte Aufgabe, aber genau solche Herausforderungen machen ein Turnier aus. Wir wollen uns mit den besten Teams messen – und daran wachsen. Letztes Jahr seid ihr mit der Silbermedaille in der B-Division wieder aufgestiegen. Jetzt habt ihr die Möglichkeit euch mit einem Platz unter den Top 5 für die U19-WM nächstes Jahr zu qualifizieren. Ist das eine große Motivation im Team? Was sind eure Ziele für die EM insgesamt? Die Möglichkeit, sich für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren, ist natürlich eine große Motivation für uns. Eine WM zu spielen, ist etwas Besonderes und für jede Spielerin ein großes Ziel. Trotzdem richten wir unseren Fokus ganz bewusst auf das nächste Spiel. Bei einem Turnier wie der Europameisterschaft ist es wichtig, Schritt für Schritt zu denken und sich von Spiel zu Spiel zu steigern. Wenn wir unsere Leistung konstant abrufen und unser Potenzial ausschöpfen, haben wir die Chance, unsere Ziele zu erreichen.

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Kader der U18-Mädchen für die EuroBasket steht

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für die EuroBasket in Stockholm/SWE vom 30.7. – 10.8.2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV, Vfl VIACTIV-Astroladies Bochum) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbecker (TS Jahn München) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen, Herner TC) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Joachim Spägele, Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, Delegations-Schiedsrichter Nicolas Rotter, den Assistenztrainerinnen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, Physiotherapeutin Anika Fromme, Mannschaftsarzt Mirko Wasgien sowie Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele Sa., 1.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 2.8.2026, 13.15 Uhr: Deutschland – Ungarn Mo., 3.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Frankreich Mi., 5.8.2026: Achtelfinale Do., 6.8.2026: Viertelfinale/Platzierungsspiele Sa., 8.8.2026: Halbfinale/Platzierungsspiele So., 9.8.2026: Finale/Platzierungsspiele

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Erfolgreiche Generalprobe vor der EM

Während eines Lehrgangs in Heidelberg vom 24. – 30. Juli 2026 absolvierten die U18-Mädchen zwei Länderspiele gegen Frankreich. In beiden Spielen zeigte das Team von Janet Fowler-Michel eine starke Leistung. Im ersten Spiel verlor man knapp mit 58:67, konnte sich aber im zweiten mit einem 66:58-Sieg revanchieren. Starkes letztes Viertel reicht nicht aus Die DBB-Auswahl erwischte keinen guten Start in das erste Spiel gegen die Französinnen. Bereits nach den ersten zehn Minuten lief man einem Rückstand von neun Punkten hinterher. Bis zur Halbzeit schaffte es die Mannschaft zwar die Defense zu stabilisieren, ließ nur elf Punkte zu im zweiten Viertel, konnte allerdings offensiv ebenfalls nur elf Punkte erzielen. Der Start nach der Halbzeit verlief ähnlich zum ersten Viertel und man ging mit einem Stand von 36:55 in die letzten zehn Minuten. Im Schlussabschnitt des Spiels fand das deutsche Team, angeführt von Topscorerin Emma Steinbecker (18 Punkte), vor allem in der Offensive ihren Rhythmus und konnte 22 Punkte erzielen. Für den Sieg reichte es allerdings nicht mehr und die Mannschaft verlor mit 58:67. Revanche geglückt Im zweiten Spiel erwischte die DBB-Auswahl einen deutlich besseren Start. Sie schaffte es durch eine starke Leistung in der Defense die Gegner aus Frankreich bei lediglich sieben Punkten zu halten, scorte selbst zehn und ging somit mit einem knappen Vorsprung in das zweite Viertel. Dieses gestaltete sich ähnlich ausgeglichen und so ging das deutsche Team mit einer knappen Ein-Punkte-Führung in die Pause. Nach der Halbzeit ging das Kopf an Kopf-Rennen beider Teams weiter. Vor dem letzten Viertel stand es 47:46 für Deutschland. Auch in diesem Spiel schafften es die Deutschen im Schlussabschnitt noch einmal eine starke Offensivleistung zu zeigen und so gewannen sie letztendlich mit 66:58 gegen die Französinnen. „Freuen uns auf die EM“ Bundestrainerin Janet Fowler-Michel: „Das waren zwei sehr gute Spiele gegen Frankreich nach nur drei richtigen Trainingseinheiten mit der Mannschaft, die nun mit den U17-Mädchen und Lilli Schultze von den U20-Damen komplett ist. Wir können sehr zufrieden sein mit unseren Ergebnissen gegen Frankreich. Gestern haben wir mit neun Punkten verloren nachdem wir 33 Turnover gehabt haben. Trotzdem spricht sehr viel für unsere Verteidigung. Wir haben uns vorgenommen weniger Turnover zu haben und haben das auch geschafft, wir hatten 23 im zweiten Spiel. Mit unserem vollständigen Kader haben wir jetzt vor der EM noch zwei vollständige Trainingseinheiten, in welchen wir uns offensiv noch verbessern können. Wir freuen uns auf die EM und können nach den zwei Spielen gegen Frankreich mit einem positiven Gefühl dorthin fliegen. “ Für Deutschland spielten: Emma Steinbecker (18 Punkte, 4), Diana Ivanic (1, 8), Laura Knaup (2, 9), Mia Wiegand (2, 8), Lilli Schultze (1, 2), Frederike Askamp (8, 2), Sarah Siebold (0, 2), Emily Haux (0, 0), Noemi Schoenauer (8, 5), Lara Gierlich (13, 13), Greta Metz (3, 13), Leni Ruholl (2, dnp)

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Janet Fowler-Michel beruft U18-Mädchen

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für einen Lehrgang und zwei Länderspiele gegen Frankreich vom 24. – 30. Juli 2026 in Heidelberg nominiert. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV, Vfl VIACTIV-Astroladies Bochum) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA BERLIN) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) – Mia Wiegand (Foto, TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen, Herner TC) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainern Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, Physiotherapeutin Anika Fromme sowie Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele So., 26.7.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Frankreich Mo., 27.7.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Frankreich

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Spielpraxis für die U18-Mädchen auf Teneriffa

Für die deutschen U18-Mädchen stand am Wochenende das 4-Nationen-Turnier in Santa Cruz de Tenerife/ESP auf dem Programm. Zum Auftakt unterlag die DBB-Auswahl Ungarn knapp mit 44:49, ehe sie sich auch Spanien mit 33:89 geschlagen geben musste. Im abschließenden Spiel lieferte Deutschland dem Gastgeber einen großen Fight, musste sich am Ende dennoch mit 85:88 knapp gegen Teneriffa geschlagen geben. Knappe Auftaktniederlage Die U18-Mädchen starteten mit einem ausgeglichenen Spiel in das Turnier uns lieferten sich mit Ungarn über weite Strecken ein enges Duell. Nach einem 5-Punkte-Rückstand zum ersten Viertel kämpfte sich die Mannschaft zurück und hielt die Partie bis in die Schlussminuten offen. Am Ende musste man sich mit 44:49 unglücklich geschlagen geben. Spanien zu stark Im zweiten Turnierspiel traf Deutschland auf Spanien. Die deutsche Mannschaft fand nur schwer in die Partie, hatte wenig Zugriff in der Defense und geriet bereits nach dem ersten Viertel in Rückstand gegen eine starke spanische Mannschaft. Spanien baute dieses Vorsprung kontinuierlich aus und ließ der DBB-Auswahl wenig Chancen ins Spiel zurückzufinden. Am Ende verlor das Team von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel deutlich mit 33:89. Knappe Niederlage zum Abschluss Im letzten Spiel zeigte die deutsche Mannschaft eine Reaktion auf die beiden Niederlagen. In einer ausgeglichenen Begegnung wechselte die Führung mehrfach und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, musste sich dann aber trotz eines großen Einsatzes mit 85:88 geschlagen geben. „Offense leider ein Problem“ Bundestrainerin Janet Fowler-Michel: „Gegen Ungarn hatten wir defensiv ein sehr gutes Spiel, aber unsere Offense war leider ein Problem. Da waren wir zu ungenau mit unseren Pässen und haben 8 Punkte nach Ballverlusten bekommen. Wir selbst haben es nicht geschafft einfache Punkte zu erzielen. Gegen Spanien hatten wir viel zu viel Respekt. Wie auch in Spielen zuvor hatten wir zu wenig Möglichkeiten vorne zu scoren. Da fehlt es uns an Erfahrung in den richtigen Momenten zu punkten. Im Spiel gegen Teneriffa hat die Energie nicht gereicht, wir hatten wieder zu wenig Möglichkeiten in der Offense und zu viele Turnover.“ Für Deutschland spielten: Sarah Siebold (0 Punkte, 2, 0), Emma Steinbecker (11, 4, 11), Greta Metz (10, 0, 9), Emily Haux (3, 1, 15), Noemi Schönauer (1, 11, 11), Diana Ivanic (9, 3, 13), Karla Paradzik (2, 1, 3), Laura Knaup (0, 5, 15), Helena Grgat (1, 0, 0), Leni Ruholl (5, 2, 0), Katara Lischka (2, 0, 4), Lena Bjeltschik (0, 4, 4)

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U18-Mädchen gelingt Revanche gegen Lettland

Im Rahmen des Lehrgangs der U18-Mädchen in Kienbaum traf das deutsche Team in zwei Testspielen auf Lettland. Im ersten Aufeinandertreffen musste man sich mit 61:65 geschlagen geben, konnte aber die zweite Partie mit 59:57 für sich entscheiden. Am Wochenende geht es für die U18-Auswahl weiter nach Santa Cruz de Tenerife/ESP zum 4-Nationen-Turnier. Führung verspielt Die deutsche U18-Nationalmannschaft startete gut in das Spiel. Allerdings verlor das Team von Janet Fowler-Michel nach einer starken ersten Halbzeit (41:29) im dritten Viertel ihren Rhythmus, sodass die Gäste mit einem 23:11-Lauf die Partie drehten. Deutschland kämpfte sich im Schlussabschnitt noch einmal heran, konnte den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen. Letztendlich verloren die Deutschen knapp mit 61:65. Revanche geglückt Im zweiten Aufeinandertreffen gelang der deutschen U18-Auswahl die Revanche mit einem knappen 59:57-Erfolg. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit lag Deutschland zur Pause mit 27:23 in Führung, ehe Lettland das dritte Viertel für sich entschied und das Spiel bis in die Schlussminuten offen hielt. In einer spannenden Schlussphase behielt das deutsche Team die Nerven und sicherte sich den verdienten Heimsieg. „Unseren Gameplan durchgesetzt“ Gestern im Spiel haben wir sehr gut angefangen, wir haben die erste Halbzeit dominiert. Dann haben wir unsere Energie verloren und hatten zu viele unnötige Fouls und Ballverluste. Die Letten haben uns dann durch ihre Physis aus dem Spiel gebracht. Heute waren wir von Anfang an bereit uns an diese Physis anzupassen. Wir haben unser Defensiv-Rebounding stark verbessert und hatten viele Ballgewinne aus unserer Fullcourt-Presse, das war sehr gut. Letztendlich haben wir dann auch offensiv unseren Gameplan durchgesetzt. Für Deutschland spielten: Sarah Siebold (9 Punkte, 14), Emma Steinbecker (14, 4), Greta Metz (9, 6), Emily Haux (5, 0), Noemi Schönauer (7, 13), Diana Ivanic (4, 6), Karla Paradzik (4, 10), Laura Knaup (3, 0), Helena Grgat (0, 3), Leni Ruholl (4, 0), Katara Lischka (2, 0), Lena Bjeltschik (dnp, 3)

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U18-Mädchen spielen auf Teneriffa

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für den Lehrgang, Länderspiele gegen Lettland und das 4-Nationen-Turnier im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und Santa Cruz de Tenerife/ESP vom 10.- 21.7.2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: U18-Mädchen – Lena Bjeltschik (Osterather TV, VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup  (Osterather TV, VfL VIACTIV-Astroladies Bochum) – Nala Koletzki (HuntingtonnPrep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leni Ruholl (GiroLive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainerinnen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson (nur Kienbaum), Physiotherapeutin Anika Fromme und Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele Mo, 13.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Lettland Di, 14.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Lettland Fr, 17.7.2026, 17.45 Uhr: Deutschland – Ungarn Sa, 18.7.2026, 20.00 Uhr: Spanien – Deutschland So, 19.7.2026, 10.00 Uhr: Teneriffa – Deutschland

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Weber nominiert 3×3-Kader der Damen

Disziplinchef Matthias Weber hat den Kader für die FIBA 3×3 Women’s Series der 3×3-Damen in Jinan/CHN nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: 3×3-Damen – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klub zu Hannover) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolpert (Basket Lattes Montpellier/FRA) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Vanessa Gorny. Spiele Sa, 18.7.2026, 15.55 Uhr: Deutschland – Mongolei Sa, 18.7.2026, 17.45 Uhr: Deutschland – Mitsubishi Electric So, 19.7.2026, 16.30 – 18.30 Uhr: Viertelfinale So, 19.7.2026, 19.00/19.30 Uhr: Halbfinale So, 19.7.2026, 20.30 Uhr: Finale

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1990)

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Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2009

Bronze (Div. B) 2009 in Eilat/ISR

2017

Gold (Div. B) 2017 in Dublin/IRE

2018

Gold (Div. A) 2018 in Udine/ITA

2025

Silber (Div. B) 2025 in Vilnius/LTU
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1990 Spanien 10. Platz
1996 Slovakei 8. Platz
2000 Polen 7. Platz
2005 Ungarn 9. Platz Reiner Chromik
2006 Spanien 12. Platz Reiner Chromik
2007 Serbien 15. Platz Reiner Chromik
2008 Nordmazedonien 8. Platz Reiner Chromik
2009 Israel 3. Platz Alexandra Maerz
2010 Rumänien 9. Platz Alexandra Maerz
2011 Ungarn 9. Platz Alexandra Maerz
2012 Nordmazedonien 8. Platz Patrick Bär
2013 Ungarn 10. Platz Janet Fowler-Michel
2014 Rumänien 10. Platz Janet Fowler-Michel
2015 Rumänien, Slowenien 6. Platz Janet Fowler-Michel Satou Sabally (Allstar)
2016 Bosnien Herzegowina 7. Platz Stefan Möller
2017 Irland 1. Platz Hanna Ballhaus Nyara Sabally (MVP, Allstar), Luisa Geiselsöder (Allstar)
2018 Italien 1. Platz Stefan Möller Nyara Sabally (MVP, Allstar), Leonie Fiebich (Allstar)
2019 Bosnien Herzegowina 6. Platz Stefan Möller
2022 Griechenland 4. Platz Sidney Parsons Frieda Bühner (Allstar)
2023 Türkei 11. Platz Janet Fowler-Michel
2024 Griechenland 15. Platz Janet Fowler-Michel
2025 Litauen 2. Platz Janet Fowler-Michel Clara Bielefeld (Allstar)
2026 Schweden 9. Platz Janet Fowler-Michel