WM-Quali ist perfekt!

Das Turnier der deutschen U18-Jungen startete erfolgreich mit einem 104:58-Sieg gegen Bulgarien. Das Team von Trainer Alan Ibrahimagic überstand die vollständige Gruppenphase ohne Niederlage und setzte die Siegesserie auch gegen Estland im Achtelfinale mit einem 85:71-Erfolg fort. Im Viertelfinale musste man die erste Niederlage gegen Frankreich hinnehmen und schied denkbar knapp vor Erreichen des Halbfinals aus. In den darauffolgenden Platzierungsspielen fand die Mannschaft wieder zu ihrer Form aus den ersten Spielen, gewann gegen die Türkei und Griechenland, sicherte sich so Platz 5 der FIBA U18 EuroBasket und löste das Ticket für die WM 2027.  Leonard Kröger machte dabei durch eine konstant-starke Leistung auf sich aufmerksam und wurde in das Allstar-Team der FIBA EuroBasket 2026 berufen.

Meiste Punkte

1. Lucai Anderson: 15,0

2. Anton Kemmer: 13,6

3. Leonard Kröger: 11,3

Meiste Rebounds

1. Leonard Kröger: 10,1

2. Fabian Kayser: 6,6

3. Anton Kemmer: 6,0

Meiste Assists

1. Lucai Anderson: 4,9

2. Dusan Ilic: 4,3

3. Fabian Kayser: 3,6

Meiste Steals

1. Fin Borczanowski: 1,9

2. Fabian Kayser: 1,7

3. Marko Petric: 1,3

Meiste Blocks

1. Fin Borczanowski: 0,9

2. Leonard Kröger: 0,9

3. Anton Kemmer: 0,9

 

Turnierverlauf
Runde Gegner Ergebnis
Gruppenphase Bulgarien 104:58
Gruppenphase Slowenien 98:88
Gruppenphase Litauen 86:69
Achtelfinale Estland 85:71
Viertelfinale Frankreich 61:76
Platzierung 5-8 Türkei 74:69
Platzierung 5-6 Griechenland 99:69

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Lucai Anderson 28/02/2009 1.95 m Point Guard IMG Academy/USA
Fin Borczanowski 20/11/2008 2.04 m Shooting Guard LOK Bernau
Lars Danziger 11/01/2008 1.92 m Point Guard RheinStars Köln
Dusan Ilic 08/12/2008 1.89 m Point Guard Telekom Baskets Bonn
Fabian Kayser 25/03/2009 2.05 m Guard/Forward Real Madrid/ESP
Anton Kemmer 28/10/2008 2.05 m Forward ALBA BERLIN
Felix Kiehlneker 23/02/2008 2.15 m Center BBU’01/ratiopharm ulm
Leonard Kröger 02/12/2008 2.07 m Center Uni Baskets Paderborn
Marko Petric 21/04/2008 2.01 m Power Forward BBU’01/ratiopharm ulm
Paul Plato 07/04/2009 2.08 m Power Forward Würzburg Baskets Akademie
Caspar Vossenberg 17/03/2009 2.01 m Shooting Guard FC Bayern München
Kenan Youdom 30/10/2009 2.01 m Point Guard Porsche BBA Ludwigsburg
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Lucai Anderson

Point Guard

(5)

Fin Borczanowski

Shooting Guard

(6)

Lars Danziger

Point Guard

(1)

Dusan Ilic

Point Guard

(3)

Fabian Kayser

Guard/Forward

(4)

Anton Kemmer

Forward

(11)

Felix Kiehlneker

Center

(12)

Leonard Kröger

Center

(9)

Marko Petric

Power Forward

(8)

Paul Plato

Power Forward

(2)

Caspar Vossenberg

Shooting Guard

(10)

Kenan Youdom

Point Guard

News

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EM U18-Jungen: Quali für U19-WM geschafft!

Die deutschen U18-Jungen haben die FIBA U18 EuroBasket 2026 mit einem Sieg und damit auf dem fünften Platz beendet. Im abschließenden Spiel siegte die Mannschaft von Bundestrainer Alan Ibrahimagic gegen Griechenland mit 99:69 (19:20, 26:15, 30:16, 24:18). Damit gelang gleichzeitig die Qualifikation für den U19 World Cup 2027 in Tschechien. Ein sehr versöhnlicher Abschluss einer etwas unglücklich verlaufenen EM. Körpersprache schnell geändert Griechenland ging mit viel Energie ins Spiel, wirkte wacher und bereiter (0:7, 2.). Anton Kemmer zeichnete für die ersten deutschen Punkte „für drei“ verantwortlich, als schon fast drei Minuten absolviert waren. Dann fanden die DBB-Youngster ins Spiel, änderten ihre Körpersprache schnell und boten den Griechen Paroli. Lucai Anderson traf nach fünfeinhalb Minuten zum 9:9-Ausgleich, Deutschland war im Spiel angekommen (11:12, 7.). Aber den Griechen gehörten die folgenden Szenen (11:17, 8.), bis „Mr. double double“ Leonard Kröger per Dunk zum Erfolg kam. Die deutsche Defense hatte noch keinen richtigen Zugriff auf den Gegner, Caspar Vossenberg besorgte das 17:20 nach schönem Anspiel von Lars Danziger. Nach zehn Minuten ging es Kopf an Kopf ins zweite Viertel (19:20). Viertelübergreifender 16:0-Lauf Zwei schnelle Dreier von Dusan Ilic brachten Deutschland mit 25:20 in Front. Griechenland reagierte sofort mit einer Auszeit (11.). Paul Plato und Fin Borczanowski erhöhten auf 29:20 und die Griechen punktete erst nach einem viertelübergreifenden 16:0-Lauf der Deutschen wieder. Es sah gut aus für die DBB-Auswahl, die die Griechen schon kurz später nach einem Borczanowski-Dunk zu einer weiteren Auszeit zwangen (33:22, 13.). Das DBB-Team spielte die Griechen in diesen Minuten vor (Dreier Ilic, 36:22, 14. | Dunk Kemmer, 38:22, 15.). Die Hellenen waren sichtlich beeindruckt, kämpften aber mit aller Macht um den Anschluss (43:31, 18.). Am Ende des zweiten Viertels schlichen sich einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel, die Griechenland etwas heran kommen ließen (35:45). Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Kontrolle Kemmers Dreier zum Auftakt des dritten Viertels gab die Richtung vor, kurz später musste er aber angeschlagen vom Feld. Anderson netzte einen Dreier, der das 53:37 bedeutete, und wieder nahmen die Griechen eine frühe Auszeit (22.). Griechenland antwortete (53:42, 23.), Deutschland musste aufmerksam bleiben. Andersons nächster Dreier fiel und der Guard ließ einen krachenden Dunk folgen (58:42, 24.). Es sah nach Kontrolle des Spiels durch die Deutschen aus, aber man durfte den Gegner nicht abschreiben (60:48, 26.). Deutschland behauptete den wichtigen zweistelligen Vorsprung auch nach 27 Minuten (64:48). Als Ilic zum 71:51 traf, waren es erstmals gar 20 Punkte Differenz (29.). Jetzt sprach wirklich fast alles für einen deutschen Sieg (75:51 nach drei Vierteln). WM-Quali geschafft Nun galt es den Sieg und die damit verbundene WM-Qualifikation sicher nach Hause zu bringen. Und das schaffte die deutsche Mannschaft sehr überzeugend, die sich gemeinsam mit Staff und Fans nach der Schlusssirene über den fünften EM-Platz freuen durfte. „Ein Jahr besser werden“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Außer dem Start waren wir heute sehr solide, defensiv sehr stabil. Alles, was wir uns vorgenommen hatten, haben wir auch umgesetzt. Wir haben das Tempo hochgehalten. Ich freue mich natürlich auch für die Jungs. Insgesamt haben wir sechs Mal sehr gut gespielt. Natürlich ist auch ein bisschen Wehmut dabei, es wäre mehr drin gewesen. Aber mit der WM haben wir nächstes Jahr nochmal eine neue Chance gegen die vier Teams, die hier vor uns gelandet sind. Und noch ein paar weitere Hochkaräter. Jetzt heißt es ein Jahr besser werden und dann wieder attackieren.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 5 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 15 IMG Academy/USA Dusan Ilic 16 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 13 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 13 ALBA Berlin Paul Plato 9 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 8 ALBA Berlin Fabian Kayser 2 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 7 ratiopharm ulm Leonard Kröger 11 Paderborn Baskets

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U18-Jungen wahren sich Chance auf U19-WM

Nachdem es für die U18-Jungen im Viertelfinale der FIBA U18 EuroBasket 2026 gegen Frankreich eine Niederlage setzte, wartete heute im ersten Platzierungsspiel (5-8) die Türkei. Nach einem in allen Phasen der Partie ausgeglichenen Spielgeschehen, konnte die Mannschaft von Bundestrainer Alan Ibrahimagic sich in der Schlussphase mit 74:69 (19:18, 12:19, 27:20, 16:12) durchsetzen. Somit sichert man sich das Endspiel um die Qualifikation der U19-WM morgen gegen Griechenland. Auf und Ab Mit Lucai Anderson, Fabian Kayser, Fin Borczanowski, Anton Kemmer und Felix Kiehlneker ging es in bekannter Formation ins Spiel. Die Türken hatten zu Beginn etwas mehr vom Spiel. Erste deutsche Akzente lieferten Anderson und Kemmer (8:12). Den Ausgleich besorgten in der Folge Vossenberg und Kemmer. Besonders flüssiges Offensivspiel gab es allerdings auf beiden Seiten nur selten. Viele leere Ballbesitze verhinderten Flow (15:14, 9.). Auch dank einer guten Arbeit am offensiven Brett, konnte das deutsche Team eine knappe Führung mit in die Viertelpause nehmen (19:18). Türkei antwortet Deutschland zu Beginn des zweiten Viertels ohne offensive Struktur. Nach mehr als drei punktelosen Minuten, hatte die Türkei den Spielstand gedreht (19:22). Zwei weitere Scores durch Özturk und Karutasu zwangen Bundestrainer Ibrahimagic in die Auszeit. Andersons Treffer von draußen (der erste des Spiels für Deutschland) sorgte für den ersten Schritt, um den türkischen Vorsprung aufzuholen (22:29, 15.). Im weiteren Verlauf kam dieser Auftrag aber zunächst zum Erliegen. Das Spiel konnte sich aus seinem Platzierungsspiel-Charakter nicht befreien. Oft waren es einfache Konzentrationsfehler, die dem deutschen Team das Leben schwer machten (27:33, 18.). Bei der Türkei sah es aber ähnlich aus, wodurch die DBB-Jungen immer in Reichweite blieben. Mit 31:37 ging es in die Kabinen. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Endlich Offensivfluss Nach dem Seitenwechsel kam die deutsche Mannschaft ins Rollen. Mit zwei erfolgreichen Dreiern von Kayser und Kemmer hatte man die Partie ausgeglichen. Insgesamt startete man mit einem 10:4-Lauf (41:41). Zudem bekam man die Türkei in Foulprobleme und konnte sich nun, in einem weiterhin zähen Spiel, mit einfachen Punkten von der Linie Selbstvertrauen holen (26.). Die Antwort der Türkei folgte jedoch und sorgte für einen weiterhin sehr engen Zwischenstand (47:49, 28.). Für die DBB-Auswahl blieben Anderson und Kröger die beiden Aktivposten. Der eine per Dreier, der andere dank sechs Offensivrebounds. Mit der Sirene zum Viertelende brachte Danziger die deutsche Mannschaft wieder in Führung (58:57). Spannung pur Die Anfangsphase des Schlussviertels war dann wieder geprägt von Unsicherheiten. Beide Defensivreihen standen gut. Kemmer und Kayser sorgten trotzdem für das 62:60. Deutschland wirkte nun etwas strukturierter in seinen Aktionen, während die Türkei zumindest von draußen komplett kalt war. Mit einer knappen 3-Punkte-Führung ging es in die entscheidende Phase (66:63). Türkeis Treffer aus der Zone, konterte Anderson per Jumper (68:65, 37.). Karutasus And-One glich kurz darauf aus (68:68). Die Dramatik und Intensität steigerte sich mit jedem Angriff. Kaysers langer Zweier brachte den nächsten Führungswechsel. Im Fastbreak dann Kröger, der seinen achten Offensivrebound per Dunk abschloss (72:69, 00:53). Es folgten mehrere gute Defensivsequenzen des deutschen Teams, die türkische Punkte verhinderten. Mit elf Sekunden und drei Punkten Führung war man im Ballbesitz. Deutschland leistete sich aber einen Turnover, was den Türken neun Sekunden verschaffte. Deutschland foulte, um den Dreier zu verhindern, die Türkei verwarf und Borczanowski setzte den Deckel drauf (74:69). „Harter Kampf“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Es war ein erwartet hartes Stück Arbeit. Über unsere gute Defense, sind wir im Spiel geblieben und haben uns in der Folge festgebissen. Im dritten Viertel kamen wir dann endlich ins Tempo, wie auch im Schlussviertel. Da sind wir dann einfach ruhig geblieben, haben den Kampf angenommen und überragend gereboundet. Jetzt gilt es Kräfte sammeln und morgen alles mobilisieren um den fünften Platz zu holen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 18 IMG Academy/USA Dusan Ilic 0 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 4 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Marko Petric dnp Würzburg Baskets Paul Plato 4 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 10 ALBA Berlin Fabian Kayser 11 Real Madrid Kenan Youdom dnp Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 0 ratiopharm ulm Leonard Kröger 12 Paderborn Baskets

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EM U18-Jungen: Halbfinale verpasst

Halbfinale verpasst! Unter diese Überschrift muss man leider das heutige Spiel der deutschen U18-Jungen bei der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA stellen. Im Viertelfinale gegen Frankreich unterlag das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic mit 61:76 (16:12, 10:25, 17:17, 18:22) und trifft am kommenden Samstag im ersten Platzierungsspiel 5-8 auf die Türkei, die heute gegen Italien verlor. Mit der möglichen Qualifikation zum FIBA U19 World C up 2027 gibt es weiterhin ein großes Ziel. Dazu muss der fünfte Platz erreicht werden. Kröger überragt Ohne Marko Petric, der sich im Achtelfinale gegen Estland verletzt hatte und bei dieser EM nicht mehr eingreifen kann, nahm Deutschland die Partie in Angriff. Frankreich eröffnete die Begegnung mit drei Dunks nach Ballgewinnen (0:6, 3.). Fabian Kayser markierte den ersten deuschen Punkt an der Freiwurflinie. Dann war Leonard Kröger energisch per „and one“ erfolgreich und Lucai Anderson netzte einen Dreier zur Führung (7:6, 5.). Deutschland passte aber nicht gut auf den Ball auf und hatte diesen schon sechs Mal verloren. Kröger war offensiv und defensiv sehr präsent und gab seiner Mannschaft Stabilität. Deutschland attackierte den französischen Korb mit Autorität und zwang den Gegner zu unangenehmen Würfen, beiden Teams fehlte es aber noch an einem Rhythmus (10:10, 7.). Kröger war von den Franzosen nicht zu stoppen und hauptverantwortlich für die deutsche 16:12-Führung nach zehn Minuten (9 PTS/6 REB). Zu viele Ballverluste Deutschland dominierte das Reboundduell gegen die athletischen Franzosen. Das war vorher als wichtiger Faktor ausgemacht worden. Das DBB-Team behauptete seine Führung auch nach zwölf Minuten (20:16), Frankreich hatte es bis dahin zehn Mal vergeblich aus der Dreierdistanz versucht. Auf beiden Seiten wurden jetzt zahlreiche Chancen vergeben, der Score war sehr niedrig. Dann netzte Frankreich nach spielübergreifend 25 Fehlversuchen einen Dreier und das DBB-Team war bei elf Ballverlusten angelangt. Der nächste französische Dreier brachte die Franzosen wieder nach vorne (20:22, 15.), Auszeit Deutschland. Beide Mannschaften tauschten Dunks aus, das Spiel nahm etwas an Fahrt auf (24:28, 17.). Und Frankreich konnte sehr zum Unmut von Ibrahimagic seine Athletik einsetzen (24:30). Wer anders als Kröger mit einem put back-Dunk stoppte den französischen Lauf. Doch nur kurzzeitig, denn zum Seitenwechsel waren die Franzosen weiter enteilt (26:37). 17 Ballverluste waren einfach zu viel. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland kommt heran Nun galt es möglichst schnell den Anschluss herzustellen. Und Kayser begann mit einem Dreier, Deutschland hängte sich rein. Kam aber zunächst nicht nennenswert näher heran (33:44, 24.). Offensiv gelang bis dahin gegen den französischen Druck zu wenig Teamspiel, während es defensiv durchaus gut aussah. Da tat der Dreier von Anderson zum 38:44 richtig gut (25.). Doch weiterhin machte man es sich mit Ballverlusten schwer und dem Gegner zu leicht. Kröger meldete sich wieder, sein energisches Durchtanken führte zum 40:46 (27.). Er war bereits bei einem „double double“ angelangt. Die DBB-Auswahl war gefühlt jetzt dran an Frankreich, das aber auch nach 28 Minuten vorne lag (43:49, Dunk Kröger). Nach 30 Minuten hieß es 43:54 und die Deutschen hatten eine große Chance verpasst, dem Spiel eine Wende zu geben. Frankreich stabil Dazu waren jetzt noch zehn Minuten Zeit. Und das DBB-Team nahm den nächsten Anlauf. Doch Frankreich baute die Führung erst einmal aus (43:56, 32.). Kröger blieb stark und machte seiner Mannschaft weiter Hoffnung, benötigte aber dringend Unterstützung. Die kam durch Anderson, der einen schwierigen Drive vollendete. Und durch Caspar Vossenberg, der das 49:56 besorgte (34.). Frankreich antwortete „für drei“ und wirkte stabil, vor allem defensiv. Noch fünf Minuten auf der Uhr und immer noch zweistellige Führung der Franzosen: 51:61. Jetzt brauchte man das Momentum und eine letzte Kraftanstrengung, Kemmer machte mit einem Dreier den Anfang. Die Antwort kam an der Freiwurflinie, die Zeit lief gegen die Deutschen, aber Kemmer war zum 56:63 zur Stelle (37.). Sollte Frankreich noch ins Wackeln kommen? Beim 56:67 zweieinhalb Minuten vor dem Ende sah es nicht danach aus. Das 58:70 war dann die Entscheidung. „Leider nicht gereicht“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Wir haben sehr gut gekämpft, aber es hat leider nicht gereicht. In der ersten Halbzeit hatten wir viel zu viele Ballverluste, die sie in einfache Punkte umwandeln konnten. Die Halbfeldverteidigung war eigentlich überragend über die ersten 20 Minuten, das Rebounding sehr gut über die gesamte Zeit. In der zweiten Halbzeit waren wir undisziplinierter und sind von unserem Weg, wie wir verteidigen wollten, abgekommen. Wir haben uns das Momentum immer wieder selber gekillt, in dem wir den Franzosen Freiwürfe gegeben haben. Dann war kein Fluss im Spiel. So war es leider zu wenig.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger dnp Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 13 IMG Academy/USA Dusan Ilic 3 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 5 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 11 ALBA Berlin Paul Plato 2 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 4 ALBA Berlin Fabian Kayser 4 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 0 ratiopharm ulm Leonard Kröger 19 Paderborn Baskets

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U18-Jungen: Souveräner Einzug ins EM-Viertelfinale

Der nächste Schritt ist gemacht: Nach einer erfolgreichen Gruppenphase haben die deutschen U18-Jungen auch das Achtelfinale der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA erfolgreich bestritten. Gegen Estland setzte sich das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic mit 85:71 (21:18, 19:15, 27:16, 18:22) durch und steht damit im Viertelfinale. Dort wartet Donnerstag mit Frankreich die nächste Herausforderung. Offensiver Schlagabtausch Das erste Viertel begann mit einem offensiven Schlagabtausch beider Teams. Estland eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Dreier, doch Deutschland hatte die passende Antwort parat: Fabian Kayser und Lucai Anderson trafen jeweils von jenseits der Dreierlinie und brachten die DBB-Auswahl früh mit 6:3 in Führung (2.). In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Vier Punkte des eingewechselten Dusan Ilic sorgten zwischenzeitlich für eine 14:10-Führung Deutschlands (5.). Estland blieb jedoch dran und übernahm zweieinhalb Minuten vor Ende des Viertels die Führung. Den Schlusspunkt setzte letztendlich aber Leonard Kröger, der sich einen Offensivrebound sicherte und per Dunk zum 21:18-Viertelstand für Deutschland abschloss. Auszeit zeigt Wirkung Kröger eröffnete auch das zweite Viertel mit einem Dunk, ehe Estland mit einem 7:0-Lauf die Führung übernahm (23:25, 14.). Nach einer Auszeit glich Anton Kemmer zum 25:25 aus, doch die deutsche Offensive verlor zwischenzeitlich ihren Rhythmus und Estland konnte sich erneut auf vier Punkte absetzen (25:29, 15.). Doch die nächste deutsche Auszeit zeigte Wirkung: Nach zwei starken Defensivaktionen glich Kröger aus und Caspar Vossenberg brachte Deutschland wieder in Führung (31:29, 17.). In der Schlussphase baute die DBB-Auswahl ihren Vorsprung weiter aus. Kemmer verwandelte ein And-one, bevor Kroger mit seinem achten Punkt den 40:33-Halbzeitstand erzielte. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland setzt sich weiter ab Deutschland erwischte den besseren Start in die zweite Halbzeit: Felix Kiehlneker erzielte die ersten vier Punkte des Viertels und baute die Führung weiter aus (44:33, 21.). Die DBB-Auswahl übernahm die Kontrolle. Weitere Treffer von Fin Borczanowski und Kemmer zwangen Estland zur nächsten Auszeit (49:38, 27.). Deutschland ließ sich aber nicht beirren, blieb konzentriert und setzte sich durch Punkte von Kemmer, darunter ein Dreier, weiter ab (54:40, 25.). Ein erfolgreicher Distanzwurf von Paul-Julius Plato sorgte schließlich für den 67:49-Stand nach drei Vierteln. Next Stop: Viertelfinale Im Schlussviertel kontrollierte Deutschland die Partie und ließ Estland nicht mehr entscheidend herankommen. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase sorgten Ilic und Kayser mit wichtigen Punkten für die weitere Führung (75:53, 35.). Ein später 10:0-Lauf der Esten kommt zu spät. Lucai Anderson setzt mit einem Dreier 30 Sekunden vor Ende den Schlusspunkt und Deutschland gewinnt souverän mit 85:71. „Hat etwas gehakt, aber wir sind weiter“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Nach einem freien Tag war es das erwartete unangenehme Spiel. Estland hatte als Tabellenvierter nichts zu verlieren und konnte daher befreit aufspielen. Auch wenn es nie wirklich knapp war, hat es bei uns teils gehakt. Trotzdem freuen wir uns natürlich auf das morgige Viertelfinale, auch wenn die Verletzung von Marko Petric wehtut.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 0 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 13 IMG Academy/USA Dusan Ilic 10 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 8 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 16 ALBA Berlin Paul Plato 5 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 5 ALBA Berlin Fabian Kayser 10 Real Madrid Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 2 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 6 ratiopharm ulm Leonard Kröger 8 Paderborn Baskets

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U18-EM: Dritter Sieg für DBB-Youngster

Makellose Bilanz für die deutschen U18-Jungen nach der Vorrunde der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA. Im dritten Spiel wurde der dritte Sieg erzielt. Gegen Litauen gewann das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute mit 86:69 (16:24, 24:17, 23:13, 23:15). Nach einem Ruhetag geht es am Mittwoch im Achtelfinale als Gruppensieger gegen Estland, das in der Parallelgruppe gegen Spanien, Italien und Lettland sieglos blieb. Viel Luft nach oben Vor dem Spiel stellte sich folgende Konstellation: Deutschland durfte sich eine Niederlage mit bis zu acht Punkten Differenz erlauben und wäre dennoch Gruppensieger. Doch es sollte natürlich ein Sieg her. Litauen kam etwas wacher auf das Feld und machte ordentlich Druck in der Defense (5:9, 3.). Bei Deutschland waren es häufig noch Einzelaktionen, mit denen der Erfolg gesucht wurde. Die Würfe wollten noch nicht fallen, bis Fin Borczanowski von weit draußen das 8:9 besorgte, das aber umgehend gekontert wurde (5). Auch nach acht Minuten bestimmte der Gegner das Spiel (13:22), weil die deutsche Defense kein Mittel gegen die litauischen Dreier fand. Nach dem ersten Viertel gab es noch viel besagte Luft nach oben (16:24). Litauen knapp vorne Es fehlte das Tempo im deutschen Spiel, Ibrahimagic nahm nach wenigen Szenen des zweiten Viertels eine Auszeit. Der Dreier von Anton Kemmer zum 20:26 kam genau zur richtigen Zeit, das DBB-Team war jetzt um schnelleres Spiel bemüht (13.). Aber die Balten kamen immer wieder zu leichten Punkten, sodass sie vorne blieben. Nach dem zweiten Dreier von Lucai Anderson hieß es 25:30 (14.). Wieder war Kemmer „für drei“ erfolgreich (30:34, 16.) und die DBB-Auswahl hätte zu diesem Zeitpunkt vorne gelegen, wenn man den Gegner nicht immer wieder mit Unkonzentriertheiten stark gemacht hätte. Der starke Anderson führte seine Mannschaft auf 34:37 heran (17.). Litauen wehrte sich und verteidigte seine Führung nach Kräften. Die hatte trotz zweier Dreier von Marko Petric und Fabian Kayser auch zum Seitenwechsel noch knapp Bestand (40:41). Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Führungswechsel Kemmers dritter Dreier bedeutete nach wenigen Sekunden in Viertel drei den Führungswechsel. Es sollte der letzte im Spiel bleiben. Anderson hämmerte den Ball zum 46:41 durch den litauischen Korb, Auszeit Litauen (22.). Die Körpersprache der DBB-Youngster war eine völlig andere, man strahlte Willen und Überlegenheit aus. Litauen benötigte fast drei Minuten bis zu den ersten Punkten nach der Pause, war aber noch lange nicht geschlagen (48:44). Kemmer kam zweimal in Folge per Dunk zum Zug und war jetzt an Agilität kaum zu übertreffen (52:44, 25.). Es wurde phasenweise ein bisschen wild, aber Deutschland behielt die Übersicht (Dunk Kröger, 56:47, 27.). Petric machte es erstmals zweistellig und nach 30 Minuten sah es deutlich freundlicher aus als noch zum Seitenwechsel (63:54). Dritter Erfolg Noch einmal zehn konzentrierte Minuten und der Sieg sollte perfekt sein. So die Idee der DBB-Korbjäger vor dem Schlussabschnitt. Doch die ersten Szenen gehörten dem Gegner, der etwas näher heran kam (63:56, 32.). Kayser beruhigte die deutschen Nerven mit einem Dreier. Deutschland kam ins Laufen und Anderson besorgte das 68:56 (33., Auszeit Litauen). Man durfte jetzt nicht nachlassen, denn Litauen blieb immer gefährlich. Kayser und Anderson gingen voran und zeichneten für das 72:58 veranworlich (34.). So langsam nahm der dritte Erfolg bei dieser EM Formen an. Und kurz später war er dann auch perfekt, man darf mit viel Selbstvertrauen in die K.O.-Spiele gehen. „Insgesamt guter Auftritt“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Litauen ist sehr physisch gestartet und hat das Tempo betimmt, wir waren nicht wirklich im Spiel. Über die Dauer der Partie – auch schon in der ersten Hälfte – haben wir sehr diszipliniert verteidigt und sehr gut gereboundet. Insgesamt war es wieder ein guter Auftritt und ein weiterer Schritt nach vorne. Jetzt geht es ‚do or die‘ und bis auf das gute Gefühl hat man nicht viel von der Platzierung nach der Vorrunde, denn eine Niederlage kann jetzt das Aus bedeuten. Da brauchen wir volle Konzentration.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 0 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 24 IMG Academy/USA Dusan Ilic 4 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 3 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Paul Plato 2 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 10 ALBA Berlin Fabian Kayser 9 Real Madrid Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 9 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 3 ratiopharm ulm Leonard Kröger 6 Paderborn Baskets

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U18-EM: Deutschland entscheidet zweites Gruppenspiel für sich

Im zweiten Gruppenspiel der U18 EuroBasket 2026 traf die deutsche U18-Nationalmannschaft auf Slowenien. Die Begegnung war zugleich das Rematch des Finales beim Albert Schweitzer Turnier, in dem sich beide Mannschaften bereits im April gegenübergestanden hatten. Mit nahezu unveränderten Kadern lieferten sich die Teams erneut ein intensives Duell. Das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic setzte sich schließlich mit 98:88 (26:17, 19:25, 25:19, 28:27) durch. Frühe Kontrolle Die Partie begann mit niedrigem Tempo und wenigen Punkten. Deutschlands erster Wurf verfehlte sein Ziel, ehe Borczanowski den Ballgewinn erzwang und Kiehlneker den ersten Punkt an der Freiwurflinie erzielte. Erst ein Dreier von Kayser brachte mehr Rhythmus ins deutsche Spiel (6:4, 4.). Kröger erhöhte nach Assist von Kayser sowie wenig später erneut von der Freiwurflinie auf 9:4. Slowenien verkürzte zwar per Dreier, doch Petric antwortete umgehend ebenfalls aus der Distanz. Anderson legte unter dem Korb zum 14:7 nach, ehe ein weiterer Dreier von Petric Slowenien zur ersten Auszeit zwang (17:7, 6.). Die Slowenen fanden anschließend offensiv besser ins Spiel und verkürzten auf 20:14. Vossenberg setzte mit einem Steal und Fastbreak wichtige Akzente, Ilic traf aus der Zone und bediente anschließend Kröger, der völlig frei per Dunk zum 26:14 vollendete. Ein And-One der Slowenen im letzten Angriff stellte den Viertelstand von 26:17 her. Slowenien kämpft sich zurück Auch das zweite Viertel begann punktarm. Nach den ersten slowenischen Punkten antwortete Vossenberg im Fastbreak zum 28:19. Es entwickelte sich nun ein schnellerer Schlagabtausch: Auf einen Dreier der Slowenen folgte ein Distanztreffer von Plato, ehe Slowenien erneut erfolgreich war (31:24). Ilic setzte sich energisch zum Korb durch und fing im anschließenden Angriff den Ball ab. Mit zunehmendem Tempo unterliefen beiden Mannschaften jedoch mehrere Fehler. Nach einem Steal vollendete Kemmer den Fastbreak zum 35:24 und zwang Slowenien zur nächsten Auszeit (15.). Zwar verkürzte der Gegner erneut, doch Kayser konterte sofort mit einem Dreier. Kröger und Kayser stellten den Vorsprung anschließend wieder auf zehn Punkte (42:32, 18.). In der Schlussphase verlor Deutschland jedoch etwas den Rhythmus. Ein Dunk und ein offener Dreier brachten Slowenien bis auf fünf Punkte heran, worauf Bundestrainer Alan Ibrahimagic eine Auszeit nahm. Danziger traf anschließend noch aus der Distanz, doch die letzten Minuten gehörten den Slowenen, die den Rückstand bis zur Pause auf 45:42 verkürzten. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland baut den Vorsprung wieder aus Anderson eröffnete die zweite Halbzeit mit den ersten deutschen Punkten, ehe Slowenien direkt antwortete. Ein Steal von Kayser mit anschließendem Schnellangriff über Anderson leitete die nächsten Zähler ein. Kiehlneker erhöhte per And-One auf 51:44 und sorgte wenig später mit zwei Freiwürfen gemeinsam mit Punkten von Kemmer wieder für einen komfortableren Vorsprung (55:46, 23.). Im nächsten Angriff bediente Kiehlneker den völlig freien Kemmer unter dem Korb, worauf Slowenien beim Stand von 57:46 die Auszeit nahm. Borczanowski legte per Tip-in nach, Kayser erhöhte auf 61:48. Das Spiel nahm nun deutlich an Tempo auf, das Deutschland auch defensiv gut kontrollierte. Nach einem Foul an Ilic vergab dieser zwar den Bonusfreiwurf zum And-One, doch Deutschland hielt den Vorsprung zunächst konstant. Slowenien verkürzte mit einem Dreier und Fastbreak-Punkten auf 64:55 (27.), ehe Petric und Kayser wieder antworteten. Mit konsequentem Full-Court-Press setzte Deutschland die Slowenen immer wieder unter Druck und erschwerte den Spielaufbau. Da beide Mannschaften nun deutlich intensiver verteidigten, wurden Punkte aus dem Feld seltener. Kröger traf von der Freiwurflinie zum 70:59, ehe Slowenien mit den letzten Punkten des Viertels auf 70:61 verkürzte. Kayser entschied die Partie Kemmer eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Layup, anschließend war das Spiel über weite Strecken von Ballverlusten und Fouls geprägt. Nach zwei slowenischen Punkten traf Danziger einen Freiwurf zum 73:63. Slowenien verkürzte weiter, worauf Deutschland eine Auszeit nahm. Direkt danach profitierten die Slowenen von einem Missverständnis in der deutschen Defensive und kamen erneut zu Punkten. Anderson antwortete jedoch mit einem wichtigen Dreier zum 76:67 (34.). Ein weiterer Distanztreffer Sloweniens hielt die Partie offen. Anderson verwandelte anschließend zwei Freiwürfe zum 78:70, doch Slowenien blieb im Spiel. Ein Jumper von Anderson und zwei Punkte von Kayser sorgten für das 82:72. Die Slowenen starteten jedoch einen Lauf und verkürzten bei noch vier Minuten Spielzeit auf 82:77. Kayser traf von außen, doch auch Slowenien antwortete mit einem Dreier zum 85:80. Ein weiterer erfolgreicher Distanzwurf brachte den Gegner sogar bis auf zwei Punkte heran, worauf Deutschland die nächste Auszeit nahm. Kayser erzielte anschließend wichtige Punkte per Layup, doch erneut antwortete Slowenien von jenseits der Dreierlinie. In der Crunchtime trennte beide Teams nur noch ein Punkt. Anderson behielt an der Freiwurflinie die Nerven und verwandelte beide Versuche. Kurz darauf traf Kayser einen wichtigen Dreier zum 92:86. Nach einer erfolglosen Auszeit der Slowenen sorgte Kayser mit einem weiteren Dreier zum 95:86 für die Vorentscheidung. Slowenien verkürzte noch einmal, Kröger und Kemmer punkteten von der Freiwurflinie, ehe die letzten 15 Sekunden nach einer weiteren slowenischen Auszeit ohne weitere Punkte verstrichen. Deutschland sicherte sich damit den 98:88-Erfolg. Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 5 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 15 IMG Academy/USA Dusan Ilic 6 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 4 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 13 ALBA Berlin Paul Plato 0 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 2 ALBA Berlin Fabian Kayser 25 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 8 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 7 ratiopharm ulm Leonard Kröger 13 Paderborn Baskets

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U18-EM: DBB-Jungen starten mit klarem Erfolg

Zum Auftakt in die FIBA U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA ging es für die deutsche Auswahl gegen Bulgarien. Nachdem man in der ersten Hälfte noch nicht sein volles Potenzial abrufen konnte, drehte das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic nach der Pause auf und schlug Bulgarien fulminant mit 104:58 (23:20, 26:23, 26:3, 29:12). Bulgarien hält Schritt Deutschland startete mit Lucai Anderson, Fin Borczanowski, Fabian Kayser, Anton Kemmer und Felix Kiehlneker in die Partie. In einer noch etwas wackligen Anfangsphase setzten Kayser und Anderson die ersten Akzente (5:4, 3.). Bulgarien konnte das Tempo in der Anfangsphase aber mitgehen und nutzte frühe deutsche Turnover um in Führung zu gehen (7:9). Kam das DBB-Team aber ins Laufen, hatten die Bulgaren ihre Mühen defensive Lösungen zu finden. So auch beim Führungswechsel, den Kemmer mit einem krachenden Dunk einleitete (13:12). In der Folge blieb das Spiel aber auf Augenhöhe. Deutschland hatte Flow, blieb allerdings defensiv fehleranfällig. Petric’s Dreier eröffnete die letzte Minute (22:19). Die knappe 23:20-Führung brachten die U18-Jungen in die Viertelpause. DBB wird warm Deutschland mit mehr Struktur nach der Unterbrechung. Neben der nun flüssigen Offensive, machte das DBB-Team defensiv von seinen physischen Vorteilen Gebrauch. Kayser und Kemmer hoben die Führung auf neun Punkte (38:29, 14.). Bulgarien tat sich nun schwerer im Halbfeld zu Punkten zu kommen. Auf der anderen Seite lief ALBA-Spieler Kemmer heiß (43:34). Besonders auf den Guard-Positionen dominierten die DBB-Jungen. Petric, Vossenberg, Anderson und auch Kayser setzten sich immer wieder in 1-gegen-1-Situationen durch. Ganz ließen die Bulgaren aber nicht abreißen (47:39, 18.). Auch bis zum Ende der ersten Halbzeit blieb die Partie eng umkämpft. Mit 49:43 ging es in die Pause. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Pure Dominanz Dank guter Arbeit beim Offensivrebound zog die deutsche Auswahl zum Start in die zweite Hälfte auf 57:45 davon. In den Folgeminuten geriet der Rhythmus beider Mannschaften ins Stocken (59:46, 25.). Deutschland bekam die Bulgaren aber in Foulprobleme und konnte sich so immerhin von der Freiwurflinie Punkte sichern. Plato und Kröger ließen den Vorsprung dann nach einer guten Phase auf 20 Punkte ansteigen (67:46, 27.). Von Bulgarien kam offensiv nur wenig Zwingendes und die Physis und Länge der U18-Jungen kam immer mehr zum Tragen (75:46). Kantersieg Mit der klaren Führung im Rücken ging das DBB-Team ins letzte Viertel. Petric erhöhte nach Freiwürfen auf plus 30 (83:52). Die Offensive gestaltete Deutschland ausgeglichen. Topscorer war Ilic mit 14 Punkten. Hinter ihm standen aber fünf weitere Spieler bei über zehn Punkten. Somit blieb man für die Bulgaren nur schwer auszurechnen (89:54, 35.). Auch in der Schlussphase setzten die DBB-Jungen ihre Dominanz fort und knackten durch Borczanowskis Dunk die 100 Punkte (38.). Am Ende gewann Deutschland mit 104:58. „Erst verkrampft, dann gelöst“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Es war zu Beginn ein typisches erstes Spiel. Wir waren vor allem defensiv zu nervös und disziplinlos. So kamen wir nur schwer ins Spiel. Aber nach der Pause haben wir ein anderes Gesicht gezeigt und haben dann einen guten Run gestartet. Entscheidend für den weiteren Verlauf wird aber unsere Defensive sein. Schaffen wir es dort fokussiert zu sein, können wir eine gute Rolle spielen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 7 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 7 IMG Academy/USA Dusan Ilic 18 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 6 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Paul Plato 14 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 2 ALBA Berlin Fabian Kayser 10 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 11 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 5 ratiopharm ulm Leonard Kröger 10 Paderborn Baskets

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Bundestrainer Ibrahimagic nominiert Kader der U18-Jungen für EM

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader für die U18 EuroBasket vom 25. Juli – 2. August 2026 in Trentino/ITA nominiert. Zuvor findet noch ein Lehrgang in München statt. Folgende Spieler wurden berufen: EM-Kader U18-Jungen – Lucai Anderson (Foto, IMG Academy/USA) – Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Werner Lechner, Bundestrainer Alan Ibrahimagic , den Assistenztrainern Mario Dugandzic und Marius Huth, Athletiktrainer Reginald Miller, Teamarzt Dr. Thomas Voit, Physiotherapeut Kilian Flierl sowie Teambetreuer Jan Peter Schlund. Spiele Sa. 25.7.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Bulgarien So., 26.7.2026, 13.00 Uhr: Deutschland – Slowenien Mo., 27.7.2026, 18.00 UHr: Deutschland – Litauen

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U18-Jungen: Zwei Niederlagen in Serbien

Die U18-Jungen von Bundestrainer Alan Ibrahimagic haben zwei Testspiele im serbischen Vrsac gegen die Gastgeber verloren. Die Resultate: 78:83 (18:18, 17:15, 19:25, 24:25 | 67:82 (22:14, 15:29, 13:21, 17:18). „Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund“ „Das waren zwei intensive Spiele in  Serbien gegen einen guten Gegner. Wir haben viele gute Sachen gezeigt, zum Beispiel das Rebounding war sehr gut. Teilweise haben wir gut verteidigt. Es waren ja Spiele, in denen das Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund stand. Wir haben viel ausprobiert, verschiedene Line-ups, verschiedene taktische Maßnahmen. Offensiv hatten wir gute Würfe, aber keine guten Quoten. Im zweiten Spiel sind wir auch mal von unserem Weg abgekommen, da hätten wir als Mannschaft besser reagieren können. Jetzt freuen wir uns auf ein, zwei Tage Ruhe und dann auf die EM“, so Bundestrainer Alan Ibrahimagic. Für Deutschland spielten: Lucai Anderson (Trinity Christian High School, 9/17), Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU, dnp/2), Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg, 0/5), William Dopfer (Longwood University/USA, 6/8), Kilian Dück (FC Bayern München Basketball, 7/5), Dusan Ilic (Foto, Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf, 6/4), Fabian Kayser (Real Madrid/ESP, 5/5), Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU, 6/dnp), Leonard Kröger (Paderborn Baskets, 4/6), Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 16/4), Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 5/5), Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball, 9/4), Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg, 5/2).

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Ibrahimagic beruft U18-Kader für Göttingen und Vršac

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader der U18-Jungen für den Lehrgang in Göttingen und die Länderspiele in Vršac/SRB für den Gesamtzeitraum vom 9.7 – 19.7.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U18-Jungen – Lucai Anderson (Foto, Trinity Christian High School) – Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Longwood University/USA) – Kilian Dück (FC Bayern München Basketball) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Werner Lechner (Vršac), Bundestrainer Alan Ibrahimagic , den Assistenztrainern Marius Huth (Göttingen) und Bastian Doreth (Vršac), Athletiktrainer Reginald Miller (Göttingen), den Physiotherapeuten Peter Laskowski (Göttingen) und Kilian Flierl (Vrsac) sowie Teambetreuer Jan Peter Schlund. Spiele Fr, 17.07.2026, 19.00 Uhr: Serbien – Deutschland Sa, 18.07.2026, 19.00 Uhr: Serbien – Deutschland

U18-Jungen2026-TurnierBellegarde

U18-Jungen: Dämpfer zur rechten Zeit?

Mit zwei klaren Siegen gegen die Slowakei (114:87) und Finnland (133:71) und einem deutlichen 82:98 gegen Frankreich sind die deutschen U18-Jungen von einem Turnier in Bellegarde-sur-Valserine/FRA zurückgekehrt. Möglicherweise kam die Niederlage gegen die Gastgeber für den bis dahin ungeschlagenen AST-Sieger genau zur richtigen Zeit, um sich jetzt neu zu formieren und dann den Fehlern und Schwächen zu arbeiten. So etwa sieht es auch Assistant Coach Marius Huth, der Bundestrainer Alan Ibrahimagic vertrat: „Das Turnier in Bellgarde war wichtig für uns als Standortbestimmung nach der ersten Trainingswoche in Kienbaum. In unseren ersten beiden Spielen haben wir leider von der Slowakei und Finnland körperlich nicht so richtig Gegenwehr bekommen. Dadurch konnten wir immer wieder unser schnelles Spiel durchsetzen und zu leichten Punkten kommen. Aber Defizite, die wir aktuell noch defensiv haben, konnten wir in den Spielen ein bisschen kaschieren. Die würden uns dann im dritten Spiel gegen Frankreich schonungslos offengelegt. Das Spiel hat uns einfach ganz klar Hausaufgaben für die nächste Trainingswoche in Göttingen mitgegeben. Sowohl individuell wie auch als Team sind wir da noch nicht auf dem Level, das wir zur Europameisterschaft erreichen müssen. Und auch offensiv fehlen uns noch ein paar Optionen, wenn wir im Halbfeld spielen. Trotzdem sind wir als Team ein gutes Stück weiter gekommen. Das Team hat eine Menge Potenzial und alle 14 Jungs haben Bock zu arbeiten. Wir werden die Zeit bis zur EM weiter intensiv nutzen um unsere Schwachstellen zu minimieren.“ Für Deutschland spielten: Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA, 12/22/18), Fin Borczanowski (ALBA BERLIN/LOK BERNAU, 10/9/10), Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg, 9/7/3), William Dopfer (Longwood University/USA, 10/dnp/4), Kilian Dück (FC Bayern München Basketball, 3/13/4), Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf, 8/9/dnp), Fabian Kayser (Real Madrid/ESP, dnp/9/11), Anton Kemmer (ALBA BERLIN/LOK BERNAU, 17/17/dnp), Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01, dnp/11/0), Leonard Kröger (Paderborn Baskets, 8/10/4), Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie/Fitness First Würzburg Baskets, 10/14/14), Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 8/dnp/2), Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball, 12/8/11), Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg, 7/4/1).

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Deutsche Nachwuchstalente beim Adidas Eurocamp 2026

Drei deutsche Nachwuchstalente haben sich beim Adidas Eurocamp 2026 in Treviso präsentiert. Daniel Biel, Lucai Anderson und Leonard Kröger gehörten zum Teilnehmerfeld der 19. Ausgabe des internationalen Sichtungscamps, das vom 5. bis 7. Juni in Italien stattfand. Das Eurocamp bringt jedes Jahr junge Spieler aus der Welt zusammen, die sich in Trainingseinheiten und Spielformen vor Scouts, Coaches und Klubvertretern zeigen können. Auch Welt- und Europameister Franz Wagner war vor Ort und teilte mit den Teilnehmern Einblicke aus seiner Karriere. Sportlich konnten die drei deutschen Talente Akzente setzen: Mit 12,7 Punkten pro Spiel gehörte Lucai Anderson zu den zehn besten Scorern des Camps und sammelte in den zwei Partien zusätzlich sechs Rebounds. Daniel Biel kam in zwei Spielen auf 14 Punkte, fünf Rebounds und drei Assists. Dabei traf er starke 71,4 Prozent seiner Würfe aus dem Feld. Auch Leonard Kröger nutzte seine Einsatzzeit effizient: Er verbuchte insgesamt zwölf Punkte, fünf Rebounds und eine Feldwurfquote von 66,7 Prozent. Für die Jungs war das Eurocamp damit eine wertvolle Möglichkeit, sich im internationalen Vergleich zu zeigen und Impulse aus dem Profibasketball mitzunehmen.

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AST-Sieger trainiert und spielt Turnier

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader der U18-Jungen für einen Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum vom 26. Juni – 2. Juli 2026 sowie für ein anschließendes Turnier in Bellegarde-sur-Valserine/FRA eingeladen. Folgende Spielern wurden nominiert: U18-Jungen – Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA) – Fin Borczanowski (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Longwood University/USA) – Kilian Dück (FC Bayern München Basketball) – Jamie Edoka  (Eintracht Frankfurt/SKYLINERS) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons/hapa Ansbach) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie/Fitness First Würzburg Baskets) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Alan Ibrahimagic, den Assistenztrainern Basti Doreth, Marius Huth und Kheeryoung Rhee, Athletiktrainer Reginald Miller (26.6.-2.7.), Mannschaftsarzt: Thomas Voit (26.6.-29.6.), Physiotherapeut Peter Laskowski und Teambetreuer Paul Vinouse. Länderspiele Fr., 3.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowakei Sa., 4.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschlanbd – Finnland So., 5.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Frankreich

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Mario Dugandzic ist neuer Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich

Seit dem 1. Mai 2026 ist Mario Dugandzic neuer hauptamtlicher Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich. Er verstärkt damit das Team um Alan Ibrahimagic und Dirk Bauermann. Im kommenden Sommer wird Dugandzic die U20-Herren als Head Coach sowie die U18-Jungen als Assistant Coach betreuen. DBB-Vizepräsident Armin Andres: „Mario Dugandzic ist ein bekanntes Gesicht für uns und hat schon einige Nachwuchs-Nationalmannschaften in verantwortlicher Position betreut. Es freut uns sehr, dass wir ihn nach seiner Rückkehr aus Neuseeland für den DBB als Bundestrainer gewinnen konnten. Mario kennt die meisten unserer Nachwuchs-Nationalspieler persönlich, wir sind von seiner Arbeit überzeugt und haben bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht.“ Über Mario Dugandzic Der 40-jährige Dugandzic verfügt über große Erfahrungen im Basketball-Bereich. Als Spieler schaffte er es bis in die zweite Bundesliga (Heidelberg, Rastatt, Speyer). Von 2017 bis 2021 war er in Bamberg als Coach tätig und betreute dort u.a. das „Farmteam“ von Euroligist Brose Bamberg, Baunach. Das dortige NBBL-Team coachte er ungeschlagen bis ins Finale. Außerdem betreute der neue Nachwuchs-Bundestrainer 2022-2024 das sogenannte Adidas Select Team für die EuroLeague beim ADIDAS Next Generation Tournament. Für den DBB war Dugandzic seit 2019 in unterschiedlichen Positionen als Honorar-Bundestrainer aktiv. Dabei war er meist mit den U20-Herren befasst (Assistant Coach und Head Coach), agierte aber auch als Assistant Coach der A2-Nationalmannschaft (U23). Jeweils als Assistant Coach gewann er Bronze bei der U20-Europameisterschaft 2019 in Israel, Gold bei der U18-Europameisterschaft 2024 in Finnland und Silber bei der U19-Weltmeisterschaft 2025 in der Schweiz. Außerdem assistierte er dem damaligen Herren-Bundestrainer Gordon Herbert im Rahmen der WM-Qualifikation 2023. In der vergangenen Saison war Mario Dugandzic als Assistant Coach bei den New Zealand Breakers in der australischen NBL beschäftigt. Dort war er schwerpunktmäßig zuständig für Spielerentwicklung, angelegt an das „NBL Next Star Program“. Außerdem war er dort mit Spielkonzeption und Anpassungen, Integration von Analysetools, Video- und Technologiemanagement, Gegnervorbereitung und Trainingsplanung befasst. Mit den Breakers schaffte er den Sieg im neu eingeführten „NBL Ignite Cup“, der erste Pokalsieg in der Vereinsgeschichte.

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AST 2026: Spielberichte von Tag sieben

Place 7 Türkiye – New Zealand 67:85 (14:20, 16:17, 18:20, 19:26) Platz sieben des 31. Albert Schweitzer Turniers entschied sich zwischen Neuseeland und der Türkei. In den ersten Minuten dominierte Neuseeland vor allem durch Ball. Die Türken kamen kurzeitig wieder auf drei Punkte ran, bevor sich Neuseeland zur ersten Pause auf 16:22 leicht absetzte. Das zweite Viertel gehörte zunächst den Türken, die drei Minuten lang neuseeländische Punkte verhinderten, doch die Kiwis erholten sich und stellten zur Halbzeit auf 30:39. In der zweiten Halbzeit zeigte Neuseeland klar, dass sie das überlegene Team sind. Mit einem Dunk von Chunga zum Ende des dritten Viertel führte Neuseeland mit 48:59. Ins letzte Viertel starten die Neuseeländer mit zwei Treffern aus der Distanz und holten sich so die 17-Punkte Führung (48:65). Die Türken hatten vor allem aus der Distanz ihre Schwierigkeiten und schafften es auch kaum in die Zone. Neuseeland holte mit einem 67:85-Sieg den siebten Platz und damit ihre beste Platzierung jemals beim AST (Vorherige beste Platzierung: 14. Platz 2008) _____________________________ Seventh place in the 31st Albert Schweitzer Tournament came down to a match between New Zealand and Turkey. In the opening minutes, New Zealand dominated, particularly through their ball movement. The Turks briefly closed the gap to three points before New Zealand pulled slightly ahead 16:22 at the first break. The second quarter initially belonged to the Turks, who held New Zealand scoreless for three minutes, but the Kiwis recovered and led 30:39 at halftime. In the second half, New Zealand clearly demonstrated that they were the superior team. With a dunk by Chunga at the end of the third quarter, New Zealand led 48:59. The New Zealanders started the final quarter with two three-pointers, extending their lead to 17 points (48:65). The Turks struggled, particularly from beyond the arc, and barely managed to penetrate the paint. New Zealand secured seventh place with a 67:85 victory, marking their best-ever finish at the AST (previous best finish: 14th place in 2008). Place 5 Italy – Japan 89:70 (25:23, 24:18, 22:12, 18:17) Japan trat von Beginn an ähnlich unbekümert auf wie fast immer in diesem Turnier. Ungeachtet ihrer Längennachteile attackierten die Asiaten unentwegt den italienischen Korb, waren aber auch von außen gefährlich (6:11, 5.). Italien tat sich schwer ins Spiel zu kommen, holte sich aber bis zum Viertelende die 25:23-Führung. Bis Mitte des dritten Viertels verief das Spiel weitestgehend ausgeglichen (29:29, 13.), ehe Italien einige gute Minuten hatte und sich bis zum Seitenwechsel auf 49:41 absetzte. Nach der Pause ist die Geschichte des Spiels schnell erzählt. Italien setzte sich kontinuierlich bis auf mehr als 20 Punkte ab und war fortan nicht mehr gefährdet. Also: Italien Fünfter, Japan Sechster. _____________________________ Japan came out just as fearless as they had been throughout the tournament. Despite a clear size disadvantage, they kept attacking the Italian rim relentlessly and also knocked down shots from the perimeter (11–6, 5th minute). Italy struggled to find its rhythm early on but managed to edge ahead 25–23 by the end of the first quarter. The game stayed largely even until the middle of the second quarter (29–29, 13th minute), before Italy put together a strong stretch and opened up a 49–41 lead heading into halftime. After the break, the story of the game was quickly told. Italy steadily pulled away, stretching the lead to 20-plus and never looking back. Final placing: Italy finishes fifth, Japan sixth. Place 3 Serbia – Brazil 88:89 (14:24, 27:23, 29:18, 18:24) Für das Spiel um Bronze war die Halle gut gefüllt. Auch wenn die serbischen Fans in der Mehrzahl waren, zeigte Brasilien schnell, was sie drauf haben und gehen zur ersten Pause mit zehn Punkten in Führung (14:24). In das zweite Viertel starteten die Serben mit einer starken Phase, doch die Brasilianer fingen sich wieder und bauten ihre Führung auf 21:33 aus. Der serbischen Bank gefiel das nicht und so bekam der Assistant Coach ein technischen Foul. Nach einem Timeout haben die Serben ein kurzes Momentum uns spielen sich auf 33:38 ran, Timeout für Brasilien. Danach fallen die Körbe wieder bei Brasilien, aber auch Serbien kann weiterhin gut scoren. Zur Halbzeit steht es 41:47. Die zweite Halbzeit begann sehr schnell. Beide Teams kämpften um eine Medaille. Bei Serbien und Brasilien fielen die Dreier. Als sich die Serben auf 57:60 herankämpften wurde es heiß in der Halle. Die serbischen Fans feuerten nun lautstark an und so saß auch der nächste Dreier – Ausgleich 60:60. Der dritte Dreier von Melo in diesem Viertel brachte wieder die Führung. Ein Distanzwurf der Serben brachte zum ersten Mal seit Spielbeginn die Führung (65:63). Mit einem weiteren Dreier udn Korbleger im Fastbreak kam der erste richtige Vorsprung (70:65). Ein Buzzerbeater zum letzten Viertel brachte die Brasilianer wieder auf 70:67 ran. Im letzten Viertel konnten die Brasilianer zunächst brasilianische Punkte verhindern und auf 70:75 stellen. Der erste serbische Dreier fällt nach einem brasilianischen Kommunikationsfehler in der 34. Minute (73:77). Die Aufholjagd der Serben setzte wieder ein und kamen in der 36. zum 80:77. In der spannenden Schlussphase kam es wieder zum Führungswechsel, die Brasilianer erspielten sich die Führung zurück. Mit 86:89 ging es in die letzten 50 Sekunden. Serbien stellt auf 88:89, der letzte Angriff war bei Brasilien doch ein Ballverlust führte zu einem serbischen Angriff. Der Korb fiel nicht und die Brasilianer holten Bronze. _____________________________ The arena was packed for the bronze medal game. Even though Serbian fans were in the majority, Brazil quickly showed what they were capable of and went into the first break with a ten-point lead (14:24). The Serbs started the second quarter with a strong run, but the Brazilians regained their composure and extended their lead to 2133. The Serbian bench didn’t like that, and so the assistant coach was called for a technical foul. After a timeout, the Serbs gained some momentum and closed the gap to 33:38, prompting a timeout for Brazil. After that, Brazil started scoring again, but Serbia also continued to score well. The score at halftime was 41:47. The second half got off to a fast start. Both teams were fighting for a medal. Serbia and Brazil were hitting three-pointers. As the Serbs closed the gap to 57:60, the atmosphere in the arena heated up. The Serbian fans were now cheering loudly, and the next three-pointer went in – tying the score at 60:60. Melo’s third three-pointer of the quarter put Serbia back in the lead. A long-range shot by the Serbs gave them the lead for the first time since the start of the game (65:63). With another three-pointer and a layup on the fast break, they built their first real lead (70:65). A buzzer-beater at the end of the quarter brought the Brazilians back to 70:67. In the final quarter, the Serbs initially prevented Brazil from scoring and took a 70:75 lead. Serbia’s first three-pointer came after a Brazilian communication error in the 34th minute (73:77). Serbia’s comeback began again, and they reached 80:77 in the 36th minute. In the thrilling final stretch, the lead changed hands again, with the Brazilians regaining the lead. The score was 86:89 with 50 seconds remaining. Serbia tied it at 88:89; Brazil had the final possession, but a turnover led to a Serbian attack. The shot missed, and the Brazilians secured the bronze medal. Final Slovenia – Germany 79:83 (16:26, 2:20, 20:18, 21:19, Spielbericht/game report)

Chronik

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Teilnahme A-Division (seit 1990)

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Teilnahme B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2014

Gold (Div. B) in Sofia/BUL

2023

Bronze (Div. A) in Niš/SRB

2024

Gold (Div. A) in Tampere/FIN
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1990 Niederlande 12. Platz
1992 Ungarn 7. Platz
1994 Israel 12. Platz
1996 Frankreich 8. Platz
2002 Deutschland 12. Platz
2005 Serbien 14. Platz Heimo Förster
2006 Griechenland 13. Platz Heimo Förster
2007 Spanien 9. Platz Kay Blümel
2008 Griechenland 14. Platz Kay Blümel
2009 Frankreich 11. Platz Kay Blümel
2010 Litauen 13. Platz Kay Blümel
2011 Polen 11. Platz Kay Blümel
2012 Litauen 14. Platz Kay Blümel
2013 Nordmazedonien 11. Platz Kay Blümel
2014 Bulgarien 1. Platz Alan Ibrahimagic Mahir Agva (Allstar), Andreas Obst (Allstar)
2015 Griechenland 8. Platz Alan Ibrahimagic
2016 Türkei 4. Platz Harald Stein
2017 Slowakei 11. Platz Harald Stein
2018 Lettland 6. Platz Harald Stein
2019 Griechenland 11. Platz Patrick Femerling
2022 Türkei 11. Platz Alan Ibrahimagic
2023 Serbien 3. Platz Alan Ibrahimagic Ivan Kharchenkov (Allstar)
2024 Finnland 1. Platz Alan Ibrahimagic Christian Anderson (Allstar), Hannes Steinbach (Allstar)
2025 Serbien 7. Platz Stephen Arigbabu
2026 Italien 5. Platz Alan Ibrahimagic Leonard Kröger (Allstar)