FIBA U16 EuroBasket 2026 | Oradea/ROU

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Jett Amiri Beard 19/09/2009 1.96 m Small Forward BBU ’01/Orange Academy
Anton Bock 27/02/2009 2.00 m Center Niners Chemnitz Academy
Jona Drücke 08/01/2009 1.91 m Small Forward ALBA BERLIN
Jason Heithausen 24/09/2009 1.93 m Small Forward ALBA BERLIN
Roko Jerkic 14/03/2010 1.91 m Shooting Guard FC Bayern München
Djordje Klaric 05/04/2009 1.90 m Point Guard Baskets Juniors Oldenburg
Paul Plato 07/04/2009 2.01 m Power Forward Würzburg Baskets Akademie
Fynn Rieck 18/12/2009 1.95 m Point Guard RheinStars Köln
Yohann Tchouaffe 29/06/2009 1.93 m Small Forward Porsche BBA Ludwigsburg
Tom Viehöfer 13/08/2009 1.84 m Point Guard Telekom Baskets Bonn/Team Bonn/Rhöndorf
Marko Volf  30/04/2010 1.93 m Point Guard FC Bayern München
Kenan Youdom 30/10/2009 1.92 m Point Guard Porsche BBA Ludwigsburg
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Jett Amiri Beard

Small Forward

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Anton Bock

Center

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Jona Drücke

Small Forward

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Jason Heithausen

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Roko Jerkic

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Djordje Klaric

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Paul Plato

Power Forward

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Fynn Rieck

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Yohann Tchouaffe

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Tom Viehöfer

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Marko Volf 

Point Guard

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Kenan Youdom

Point Guard

News

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Maßnahmen für „jüngere“ U16-Jungen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom 14.-16. Juni 2026 im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg und für anschließende Länderspiele im französischen Vittel folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG) – Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball) – Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Vincent Henzel (Hamburg Towers) – Khalil Idbihi (Telekom Baskets Bonn) – Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt) – Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy) – Erik Nicklas (Bamberg Baskets/TSV Breitengüßbach) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig) – Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg) – Julius Quentin (ALBA Berlin) – Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Mike Tiefel (Bamberg Baskets, CVJM Erlangen) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann und Assistenztrainer Tom Becker. Physiotherapeut und Teambetreuer werden noch benannt. Länderspiele Do., 18.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Fr., 19.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Sa., 20.6.2026, 16.00 Uhr: Frankreich – Deutschland Foto: Kahlil Idbihi im Halbfinale des JBBL TOP4 2026 in Berlin. Foto: Florian Ullbrich

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DFJW: Lehrgang und Länderspiele für U16-Jungen in Kienbaum

Der Kader der U16-Jungen trifft sich vom 19.-26. Juni 2026 im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks zu einem Lehrgang und Länderspielen gegen Frankreich im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum. Dazu hat Bundestrainer Dirk Bauermann folgende Spieler nominiert: – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Oskar Fenger (BG Zehlendorf) – Joris Maciulis (Basket Duisburg) – Niclas Mattner (Würzburg Baskets Akademie, TG Veitshöchheim) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Robin Müller (Science City Jena) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Falco Prophet (IMG Academy/USA) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, Bramfelder SV) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy) – Marko Volf (Bild oben, ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Finn Wohlert (Telekom Baskets Bonn) Das Team wird betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Physiotherapeut Luca Doliwa, Teamarzt Dr. Lutz Rütter (zeitweise) und Teambetreuer Lukas Scherer.

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Mario Dugandzic ist neuer Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich

Seit dem 1. Mai 2026 ist Mario Dugandzic neuer hauptamtlicher Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich. Er verstärkt damit das Team um Alan Ibrahimagic und Dirk Bauermann. Im kommenden Sommer wird Dugandzic die U20-Herren als Head Coach sowie die U18-Jungen als Assistant Coach betreuen. DBB-Vizepräsident Armin Andres: „Mario Dugandzic ist ein bekanntes Gesicht für uns und hat schon einige Nachwuchs-Nationalmannschaften in verantwortlicher Position betreut. Es freut uns sehr, dass wir ihn nach seiner Rückkehr aus Neuseeland für den DBB als Bundestrainer gewinnen konnten. Mario kennt die meisten unserer Nachwuchs-Nationalspieler persönlich, wir sind von seiner Arbeit überzeugt und haben bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht.“ Über Mario Dugandzic Der 40-jährige Dugandzic verfügt über große Erfahrungen im Basketball-Bereich. Als Spieler schaffte er es bis in die zweite Bundesliga (Heidelberg, Rastatt, Speyer). Von 2017 bis 2021 war er in Bamberg als Coach tätig und betreute dort u.a. das „Farmteam“ von Euroligist Brose Bamberg, Baunach. Das dortige NBBL-Team coachte er ungeschlagen bis ins Finale. Außerdem betreute der neue Nachwuchs-Bundestrainer 2022-2024 das sogenannte Adidas Select Team für die EuroLeague beim ADIDAS Next Generation Tournament. Für den DBB war Dugandzic seit 2019 in unterschiedlichen Positionen als Honorar-Bundestrainer aktiv. Dabei war er meist mit den U20-Herren befasst (Assistant Coach und Head Coach), agierte aber auch als Assistant Coach der A2-Nationalmannschaft (U23). Jeweils als Assistant Coach gewann er Bronze bei der U20-Europameisterschaft 2019 in Israel, Gold bei der U18-Europameisterschaft 2024 in Finnland und Silber bei der U19-Weltmeisterschaft 2025 in der Schweiz. Außerdem assistierte er dem damaligen Herren-Bundestrainer Gordon Herbert im Rahmen der WM-Qualifikation 2023. In der vergangenen Saison war Mario Dugandzic als Assistant Coach bei den New Zealand Breakers in der australischen NBL beschäftigt. Dort war er schwerpunktmäßig zuständig für Spielerentwicklung, angelegt an das „NBL Next Star Program“. Außerdem war er dort mit Spielkonzeption und Anpassungen, Integration von Analysetools, Video- und Technologiemanagement, Gegnervorbereitung und Trainingsplanung befasst. Mit den Breakers schaffte er den Sieg im neu eingeführten „NBL Ignite Cup“, der erste Pokalsieg in der Vereinsgeschichte.

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Jugend-EMs 2026 ausgelost

Die Auslosungen für die FIBA Youth EuroBasket 2026 wurden heute in Freising durchgeführt. Aufgrund des Aufstiegs der U18-Mädchen im letzten Jahr spielen in diesem Jahr alle Teams in der A-Division. An den 16 Jugend-Europameisterschaften nehmen insgesamt 246 Mannschaften teil. Hier die Auslosungsergebnisse für die Jugend-Europameisterschaften mit deutscher Beteiligung: U16 Women’s EuroBasket, 14. – 22. August 2026, Pitesti, Rumänien Gruppe D: Slowenien, Deutschland, Ungarn, Litauen U18 Women’s EuroBasket, 01.-09. August 2026, Stockholm, Schweden Gruppe A: Frankreich, Ungarn, Tschechien, Deutschland U20 Women’s EuroBasket, 04.-12. Juli 2026, Alytus/Kleipeda, Litauen Gruppe B: Lettland, Schweden, Deutschland, Ungarn U16 EuroBasket, 07.-15. August 2026, Oradea, Rumänien Gruppe D: Frankreich, Slowenien, Deutschland, Belgien U18 EuroBasket, 25. Juli – 02. August 2026, Trentino, Italien Gruppe C: Deutschland, Slowenien, Litauen, Bulgarien U20 EuroBasket, 11.-19. Juli 2026, Ljubljana, Slowenien Gruppe A: Italien, Frankreich, Deutschland, Türkei

U19-Silber-2025

Jahresrückblick 2025 männlicher Nachwuchs

Wir blicken auf unsere männlichen U-Nationalmannschaften im Jahr 2025 zurück: U15-Jungen – Grundlagen legen, Erfahrung sammeln Die U15 bildete 2025 auch ohne EM/WM (in dieser Altersklasse nicht vorgesehen) die wichtige Einstiegsstufe in den internationalen Wettkampf. Es stand der Aufbau von Athletik, Spielverständnis, Entscheidungsfindung und Teamkultur im Vordergrund. Der Fokus lag klar auf Entwicklung, nicht auf Resultaten, doch die Gruppe zeigte bereits die gewünschte Lernkurve und eine hohe Trainingsqualität. Beim Nordic Cup-Turnier in Lohja/FIN ging es gegen Dänemark (89:58), Island (66:47), Finnland (67:53) und wieder gegen Island (82:75). Head Coach Steffen Hamann: „Wir können natürlich sehr stolz sein, die Goldmedaille mit vier Siegen nach Hause zu holen. Die Jungs haben das sehr gut gemacht und ich hoffe, das viele im nächsten Sommer wieder mit dabei sein werden.“ U16-Jungen – stabil im A-Feld, starkes Finish Die U16 trat bei der FIBA U16 EuroBasket 2025 ersatzgeschwächt an, bestätigte aber die Zugehörigkeit zur Division A. Nach einer wechselhaften Vorrunde (60:86 vs Serbien | 63:82 vs Spanien | 85:65 vs Georgien) traf das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann im Achtelfinale auf Italien und verpasste den Sprung unter die besten Acht – 65:85. In der anschließenden Platzierungsrunde steigerte sich die Mannschaft spürbar, holte u. a. einen überzeugenden Sieg gegen Estland (87:77) und krönte den Turnierabschluss mit einem starken Erfolg im Spiel um Platz 9 gegen Griechenland – 74:62. Unterm Strich steht ein 9. Platz: ein solides Resultat gegen starke Konkurrenz und – wichtiger – eine Leistungskurve, die in der zweiten Turnierhälfte deutlich nach oben zeigte. Das Kollektiv gewann an Stabilität, besonders in Defense-Phasen und im Rebounding, und schuf damit eine gute Ausgangslage für den Schritt in die U18. U18-Jungen – oben dabei, Nervenstärke im Finish Die U18 zeigte bei der FIBA U18 EuroBasket 2025 über weite Strecken ein reifes Turnier. Nach einer Vorrunde mit Licht und Schatten (71:85 vs Italien | 77:56 vs Israel | 80:85 vs Bulgarien) kam die Mannschaft von Head Coach Stephen Arigbabu im Achtelfinale in Fahrt und schlug Schweden überzeugend mit 89:62. Im engen Viertelfinale fehlte in der Crunchtime das Quäntchen Glück. Der Dreier vom bei der EM überragenden Mathieu Grujicic mit Ablauf der Uhr fiel nicht: 79:80 gegen Lettland. In den Platzierungsspielen bewahrte das Team Haltung, unterlag zwar zunächst Slowenien (78:91), sicherte sich dann aber mit einer reifen Leistung im Spiel um Platz 7 den positiven Abschluss: 73:64 gegen die Türkei. Ergebnis: Platz sieben – oberes Mittelfeld Europas, klare Entwicklungstendenz und viele harte Minuten auf hohem Niveau. U19-Herren – WM-Silber! Historischer Lauf in Lausanne Ein Jahr zum Einrahmen: Bei der FIBA U19 Basketball World Cup 2025 in Lausanne/Schweiz schrieb die U19 DBB-Geschichte. Als U18-Europameister war man zu den Welt-Titelkämpfen gereist und zeigte sich auf den Punkt bereit. Schon die Gruppenphase war ein echtes Statement: 75:68 gegen Slowenien, 90:66 gegen China, 104:88 gegen Kanada – 3-0 als klares Zeichen der Reife. Im Achtelfinale bezwang das Team Serbien 92:83, im Viertelfinale folgte ein kontrollierter Auftritt gegen Australien 80:67, und im Halbfinale setzte sich Deutschland erneut gegen Slowenien durch: 84:72. Erst im Finale war die USA (noch) eine Nummer zu groß – 76:109. Dennoch überstrahlt die Silbermedaille alles: historisch für diese Altersklasse, getragen von tiefer Rotation, physischer Präsenz und konstanter Shot-Creation. Das Team bewies Turnierhärte, taktische Disziplin und mentale Stabilität – ein Meilenstein für den deutschen Nachwuchs. Von dieser Generation um Hannes Steinach, Christian Anderson (Beide im WM All Star Team) oder Jack Kayil – um nur einige wenige zu nennen – darf noch ganz viel erwartet werden. U20-Herren – starker Start, bitteres Achtelfinale, Klassenerhalt gesichert Die U20 lieferte bei der FIBA U20 EuroBasket 2025 (Heraklion) eine sehr starke Vorrunde ab und zog ungeschlagen als Gruppenerster ins Achtelfinale ein: 64:62 gegen die Ukraine, 71:67 gegen Italien und ein dominantes 85:60 gegen Belgien. Das Achtelfinale wurde zum Nailbiter – 85:86 n. V. gegen Slowenien, eines der seltenen Spiele, in denen ein Gruppensieger gegen einen Gruppenvierten unterliegt. Danach brauchte die Mannschaft von Head Coach Christian Held kurz, um den Rückschlag zu verdauen, behielt aber in der Platzierungsrunde letztlich die Nerven: Nach einem Dämpfer gegen Polen (69:83) mussten zwei Siege her, um den Abstieg in die Division B zu verhindern. Es folgte ein hauchdünner 82:81-Erfolg gegen Finnland, ehe im abschließenden Spiel gegen Island mit 63:56 der 13. Platz – und damit der Klassenerhalt in der Division A – festgezurrt wurde. In Summe: Ein Team mit Substanz, ordentlicher Tiefe und klarer Identität – das Achtelfinale zeigte, wie nah die Spitze ist. Fazit Vom breit aufgestellten U15-Unterbau über eine stabile U16 und eine konkurrenzfähige U18 bis hin zur historischen U19-Silbermedaille und dem U20-Klassenerhalt: 2025 war für den männlichen DBB-Nachwuchs ein Jahr, das die Entwicklung breit wie spitz sichtbar macht. Besonders der U19-Lauf demonstriert, dass die Top-Talente nicht nur mithalten, sondern um große Ziele spielen können – und die Jahrgänge darunter liefern die nötige Basis, damit das so bleibt.

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U16-Jungen: Immer gleiche Anpassungsprobleme

Ein Sieg und zwei Niederlagen. So lautet die Bilanz der U16-Jungen nach dem Turnier im spanischen Iscar. Gespielt wurde dort gegen die Türkei (59:79 | 18:19, 18:17, 15:25, 8:18), Spanien (73:89 | 14:22, 16:24, 22:20, 21:23) und eine Auswahl Castilla Y Leon (58:47 | 10:12, 12:10, 17:14, 19:11). Die einzelnen Spiele kommentierte Bundestrainer Dirk Bauermann wie folgt: vs. Türkei „Erste Halbzeit sehr gut mitgehalten, auch spielerisch sehr erfreulich nach nur ein paar Tagen der Vorbereitung. Die Türkei war deutlich physischer als wir. Dieser Vorteil hat sich in der zweiten Halbzeit durchgesetzt. Unsere Jungs wurden müde und haben keine guten Entscheidungen mehr getroffen. Aber nicht aus Mangel an Talent, sondern weil die physische Verteidigung der Türken uns große Probleme bereit hat. Es sind die in dieser Altersgruppe immer gleichen Anpassungsprobleme an das internationale Niveau. Das ist ein Prozess, den wir aus jedem Jahr kennen und den wir bisher ja oft mit Erfolg gemeistert haben. Am Ende kommt es nur darauf an, wie wir uns entwickeln.“ vs Spanien „Wir hatten einen sehr guten Start mit deutlicher-Führung. Dann haben die Spanier defensiv die Intensität erhöht und wir haben uns schwer getan. Das war einfach eine ganz andere Welt, als es die Jungs gewohnt sind. Die Ausfälle von Elija Pohlak und Justus Reintjes, also zwei Guards, haben uns weh getan. Gerade Guards braucht man gegen diesen Druck. Wir haben aber in der zweiten Hälfte viel Charakter und Qualität gezeigt in einer schwierigen Situation.“ vs Castilla Y Leon „Heute hatten wir eine ganz schlechte erste Halbzeit, haben keine Einstellung zum Spiel gefunden. Woran das lag ist schwierig zu sagen. Mangelndes Selbstbewusstsein nach den Niederlagen, Müdigkeit, die beiden fehlenden Guards, dazu noch die Wurfquote von außen, was ein Riesenthema bei dieser U16 ist. Auch die Defense war nicht angemessen. Am Ende gab es dann sicher einen versöhnlichen Abschluss, aber eigentlich muss man diese Auswahl deutlicher schlagen. Es gibt viel, viel Arbeit mit dieser Generation. Das ist die wichtigste Konsequenz aus diesem Turnier. Die Jungs verstehen jetzt viel besser, wie physisch, wie schnell internationaler Basketball ist und dass man den Schalter von der JBBL komplett umlegen muss. Das ist einfach ein gänzlich anderes Level. Das ist eine ganz wichtige Erfahrung für die Spieler. Alles in allem sind wir inhaltlich viel weiter gekommen und die Jungs haben viel gelernt.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 5/0/0), Danny Egbe (Foto, Hamburg Towers / SC Rist Wedel, 16/12/8), Vincent Henzel (Hamburg Towers, 2/3/6), Joris Maciulis (Basket Duisburg, 0/10/12), Niclas Mattner (Würzburg Baskets Akademie / TG Veitshöchheim, 0/3/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 4/16/9), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 5/dnp/dnp), Justus Reintjes (ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01, 5/dnp/dnp), Racim Rezouani (ALBA Berlin, 3/2/0), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers / Bramfelder SV, 2/6/3), Robert Serbenov (FC Bayern München, 5/7/17), Marko Volf (ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01, 12/14/3).

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U16-Jungen in Spanien aktiv

Zum wiederholten Mal reisen die U16-Jungen zum Jahresende nach Spanien, um sich dort starker internationaler Konkurrenz zu stellen. Vom 04.-07. Dezember 2025 nimmt das neuformierte Team von Bundestrainer Dirk Bauermann an einem Turnier in Iscar/ESP teil. Zuvor trifft man sich ab dem 01. Dezember 2025 zu einem Lehrgang im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Dazu wurden jetzt folgende Spieler nominiert: Kader U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Foto li., Hamburg Towers / SC Rist Wedel) – Vincent Henzel (Hamburg Towers) – Noah Kamm da Cruz (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS) – Joris Maciulis (Basket Duisburg) – Niclas Mattner (2.v. li., Würzburg Baskets Akademie / TG Veitshöchheim) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (2. v. re., ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01) – Racim Rezouani (re., ALBA Berlin) – Mika Sandor (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers / Bramfelder SV) – Moritz Schulz (ALBA Berlin) – Marko Volf (ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01) Die Spieler werden betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Touliv Hirschmann und Lukas Scherer, Physiotherapeut Max Kilian von Fritschen sowie Teambetreuer Tom Becker. Gruppen A: Spanien, Türkei, Deutschland B: Italien, Castilla-Leon, Griechenland Spielplan dt. U16-Jungen Fr., 05. Dez. 2025, 18.00 Uhr: Deutschland – Türkei (https://www.youtube.com/live/dhrEAn0biSI) Sa., 06. Dez. 2025, 20.15 Uhr: Spanien – Deutschland (https://www.youtube.com/live/2RgeslmDAiA) So., 07. Dez. 2025, 14.30 Uhr: Spiel um Platz 5 (https://youtube.com/live/yOiGGXCNuWI?feature=share) So., 07. Dez. 2025, 17.00 Uhr: Spiel um Platz 3 (https://youtube.com/live/1PYYEyFzRz8?feature=share) So., 07. Dez. 2025, 19.15 Uhr: Finale (https://youtube.com/live/LGGjNFOkyaE?feature=share)

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U16-Jungen: Nominierungslehrgang mit viel Spaß und gutem Training

Der Nominierungslehrgang der U16-Jungen im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg ist absolviert. Bundestrainer Dirk Bauermann fasst seine Eindrücke zusammen: „Die Jungs hatten viel Spaß und es waren gute Trainingseinheiten und Spiele. Es war eine tolle Gruppe mit super Stimmung. Alle haben voll mitgezogen. Auch in den Spielen – obwohl sie ja wirklich zusammengewürfelt waren – haben sie viel Qualität gezeigt. Ein Jahrgang, der uns optimistisch stimmen darf. Heidelberg war wie immer ein sehr guter Standort. Wir werden da wirklich immer sehr sehr freundlich und professionell aufgenommen und behandelt. Es hat viel Spaß gemacht mit den Jungs. Insgesamt eine runde Sache!“ Fotos: Josh Hoffmann

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Nominierungslehrgang U16-Jungen in Heidelberg

Die U16-Jungen treffen sich vom 03.-07. November 2025 zum DBB-Nominierungslehrgang im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Dazu sind folgende Spieler eingeladen. Kader U16-Jungen Über den DBB – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01) Über die LV – Linus Ohr (HAKRO Crailsheim Merlins, BAW) – Lukas Schmidt (Porsche BBA / BSG Basket Ludwigsburg, BAW)- – Samuel Williams (ratiopharm ulm / BBU ‘01, BAW) – Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball, BAY) – Janikc Jamin (TS Jahn München, BAY) – Niklas Mattner (Würzburg Baskets / TG Veitshöchheim, BAY) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, BAY) – Robert Serbenov (FC Bayern München Basketball, BAY) – Malte Behm (ALBA Berlin, BLN) – Oskar Fenger (BG Zehlendorf, BLN) – Julius Quentin (ALBA Berlin, BLN) – Racim Rezouani (ALBA Berlin, BLN) – Moritz Schulz (ALBA Berlin, BLN) – Vincent Henzel (Hamburg Towers, HAM) – Lino Schenk (Bramfelder SV, Hamburg Towers, HAM) – Daniel Aniko (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS, HES) – Noah Kamm da Cruz (Foto, Eintracht Frankfurt / SKYLINERS, HES) – Antoine Long (Team Frankfurt / Frankfurt Skyliners, HES) – Mika Sandor (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS, HES) – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, NIS) – Philip Grothe (RASTA Academy / SC RASTA Vechta, NIS) – Julian Hilt (Young Gladiators Trier / MJC Trier, RHP) – Liam Böhme (Niners Chemnitz Academy, SAC) – Jakob Spalke (MBA / USC Leipzig, SAC) – David Amadou (Bayer Giants / TSV Bayer 04 Leverkusen, WBV) – Benjamin Beckmann (Bayer Giants / TSV Bayer 04 Leverkusen, WBV) – Niko Granderath (Bayer Giants / TSV Bayer 04 Leverkusen, WBV) – Khalil Idbihi (Telekom Baskets Bonn, WBV) – Serge Ossai (Telekom Baskets Bonn, WBV) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, WBV) – Finn Wohlert (Telekom Baskets Bonn, WBV) – Joris Maciulis (Basket Duisburg, WBV) – Arthur Perret (BC Allschwil-ALGON, Schweiz) – Jeremy Hetzer (Dubai Tribe, VAE) Die Spieler werden betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster, Touliv Hirschmann und Enrico Kufuor, den Landes- und Vereinstrainern Sebastian Campos Flores, Robin Busker, Imran Uyar und Lukas Scherer sowie Physiotherapeut Benjamin Schauf.

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U16-Jungen beenden EM auf Platz 9

Die U16-Jungen trafen im Spiel um Platz 9-10 der U16 FIBA EuroBasket 2025 in Tiflis/GEO auf Griechenland. Das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann konnte auch im letzten Spiel der EM siegen und schloss das Turnier somit auf dem neunten Platz ab. Mit dem 74:62-Sieg (15:11, 21:12, 25:20, 13:19) beendete die DBB-Auswahl das Turnier mit einer positiven Bilanz von vier Siegen und drei Niederlagen. Zäher Start Plato eröffnete das letzte Spiel des Turniers mit einem Treffer aus der Distanz. In einem insgesamt zähen ersten Viertel mit wenig Tempo und wenigen erfolgreichen Abschlüssen fand das DBB-Team besser ins Spiel und stellte auf 7:4. Zum Ende des Viertels kam ein bisschen mehr Tempo ins Spiel und beide Teams versuchten schneller zum Korb zu ziehen und so verkürzte Griechenland auf 13:11. Nach Punkten von Bock ging es mit einer knappen 15:11-Führung in die erste Pause. Im zweiten Viertel glich Griechenland auf (15:15), ehe Tchouaffe von außen und Beard von der Linie für Entlastung sorgten. Ein starker Auftritt von Heithausen brachte mit Dreier und Fastbreak die erste zweistellige Führung. Auch nach einem kurzen Lauf der Griechen behielt Deutschland die Kontrolle. Plato traf per And-One und Klaric setzte mit einem Distanztreffer den Schlusspunkt zur 36:23-Halbzeitführung. Souverän ins Ziel Mit einem Dunk von Rieck setzte das DBB-Team gleich zu Beginn des dritten Viertels ein Ausrufezeichen. Klaric und Plato trafen von außen und stellten auf 44:27. Nach weiteren Treffern, darunter zwei schnelle Dreier von Drücke und Plato, führte Deutschland deutlich. Griechenland kam zwar zwischenzeitlich etwas näher, doch Drücke stellte mit einem Distanzwurf in letzter Sekunde auf 61:43 nach drei Vierteln. Im Schlussabschnitt erhöhte Volf nach einem griechischen Dreier sofort wieder auf 67:49. Danach blieb es über Minuten punktearm, ehe Rieck per Layup traf (35.). Griechenland verkürzte in der Schlussphase durch einen 10:0-Lauf noch einmal auf 72:62, doch Klaric setzte den Schlusspunkt. Mit 74:62 gewann die deutsche Auswahl das Platzierungsspiel und beendete die EuroBasket auf Platz 9. Bundestrainer Dirk Bauermann: „Eine überzeugende Leistung der Jungs im letzten Spiel. Wir haben die Griechen ziemlich auseinandergenommen, spielerisch gut verteidigt und insofern kann man mit der EM sehr zufrieden sein. Die Jungs haben das toll gemacht! Wir gehen alle zufrieden mit dem Geleisteten, aber vor allem mit der Entwicklung nach Hause. Für uns war das ein erfolgreicher U16-Sommer mit zum Teil wirklich überragender Entwicklung.“ Für Deutschland spielten: Jett Beard (2 PTS, BBU Ulm), Anton Bock (6, Niners Chemnitz Academy), Jona Drücke (8, ALBA BERLIN), Jason Heithausen (5, ALBA BERLIN), Roko Jerkic (7, FC Bayern München Basketball), Djordje Klaric (9, Baskets Juniors Oldenburg / TSG Westerstede), Paul Plato (20, Würzburg Baskets Akademie), Fynn Rieck (4, BBV RheinStars / RheinStars Köln), Yohann Tchouaffe (3, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg), Tom Viehöfer (0, Team Bonn/Rhöndorf / Baskets Bonn), Marko Volf (5, FC Bayern München Basketball), Kenan Youdom (5, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg)

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U16-Jungen schlagen Rumänien

Im Platzierungsspiel um Platz 9-12 der U16 FIBA EuroBasket 2025 in Tiflis/GEO trafen die U16-Jungen auf Rumänien. Das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann konnte das Spiel dominieren und am Ende mit 99:73  gewinnen. Morgen geht es im letzten Platzierungsspiel um Platz 9-10 weiter. Starker Start Tchouaffe eröffnete die Partie mit einem Dreier, kurz darauf erhöhte Plato per Tip-in. Nach dem 9:0 durch Youdom nahm Rumänien bereits in der 2. Minute ein frühes Timeout. Die Rumänen trafen danach ihre ersten Punkte von der Linie, doch Deutschland legte sofort nach. Plato traf aus der Distanz zum 14:2, Drücke legte den nächsten Dreier nach. Die DBB-Auswahl zwang den Gegner durch starke Verteidigung immer wieder zu Ballverlusten und fand offensiv gute Lösungen. Rumänien hatte große Schwierigkeiten, gegen die kompakte Defense zu bestehen, und traf erst wieder per Dreier zum 21:7. Nach einem Fastbreak mit viel Ballbewegung erhöhte Rieck von der Linie auf 23:7. Volf traf aus der Distanz (30:11, 9.) und setzte in der letzten Sekunde des ersten Viertels mit einem weiteren Dreier den Schlusspunkt zum 36:17. Klaric eröffnete das zweite Viertel mit zwei Punkten an der Linie. Rumänien traf nun besser und verkürzte per Dreier auf 38:22. In dieser Phase nutzte der Gegner ein kurzes Momentum und kam auf 38:27 heran (15.). Ein Dreier von Volf stoppte den Lauf und stellte auf 43:29. Kurz darauf traf Volf erneut aus der Distanz zum 48:29. Deutschland fand nun wieder seinen Rhythmus, erhöhte zweimal im Fastbreak auf 52:31 (19.) und Youdom sorgte nach einem Steal per Dunk für das 54:35. Jerkic traf schließlich zum 57:35-Halbzeitstand. Souverän ins Ziel Plato eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Treffer in der Zone zum 59:35. Rumänien blieb knapp drei Minuten ohne Punkte, ehe sie an der Freiwurflinie auf 63:37 verkürzen konnten. Deutschland präsentierte sich weiterhin als klar überlegene Mannschaft, dominierte auf beiden Seiten des Feldes und stellte auf 68:39 (24.). Zwei Dreier brachten Rumänien etwas näher heran (68:45), doch Plato antwortete sofort ebenfalls von außen (71:45). Die Rumänen konnten danach noch einmal auf 71:55 verkürzen. Volf konterte per Dreier zum 74:55, ehe Drücke in der letzten Sekunde des dritten Viertels auf 77:56 stellte. Drücke eröffnete das Schlussviertel spektakulär mit einem tiefen Dreier im Fastbreak (80:58). Deutschland kontrollierte weiter das Spieltempo und traf konstant. Viehöfer erhöhte mit zwei Dreiern auf 90:58 (35.). Rumänien konnte noch einige Punkte erzielen und verkürzte auf 92:68, doch Viehöfer versenkte direkt den nächsten Dreier. Kurz vor Schluss traf auch Bock aus der Distanz ( 98:70, 38.). Rumänien stellte per And-One den Endstand her: 99:73. Bundestrainer Dirk Bauermann: „Schöne Leistung der Jungs, insbesondere offensiv. Die haben sich jetzt wirklich gefunden und man hat natürlich gemerkt, dass der Druck weg ist. Jetzt spielen wir morgen um den neunten Platz. Egal was passiert, haben die Jungs sich toll geschlagen hier in Georgien.“ Für Deutschland spielten: Jett Beard (2 PTS, BBU Ulm), Anton Bock (3, Niners Chemnitz Academy), Jona Drücke (9, ALBA BERLIN), Jason Heithausen (0, ALBA BERLIN), Roko Jerkic (9, FC Bayern München Basketball), Djordje Klaric (2, Baskets Juniors Oldenburg / TSG Westerstede), Paul Plato (20, Würzburg Baskets Akademie), Fynn Rieck (4, BBV RheinStars / RheinStars Köln), Yohann Tchouaffe (8, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg), Tom Viehöfer (12, Team Bonn/Rhöndorf / Baskets Bonn), Marko Volf (20, FC Bayern München Basketball), Kenan Youdom (10, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg)

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U16-Jungen sichern Klassenerhalt bei EM

Im Platzierungsspiel um Platz 9-16 der U16 FIBA EuroBasket 2025 in Tiflis/GEO traf Deutschland auf Estland. Das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann konnte das enge Spiel gegen die Esten am Ende mit 87:77 (24:15, 18:25, 24:17, 21:20) gewinnen und so den Klassenerhalt sichern. Am Freitag geht es für die U16-Jungen im Platzierungsspiel um Platz 9-12 weiter. Guter Start Plato traf in der ersten Aktion des Spieles nach Offensivrebound direkt zum 2:0. Estland zog mit einem Dreier direkt nach und kurz darauf erhöhten sie weiter auf 2:5. Durch ein schönen Pass von Drücke auf Plato verkürzte er auf 4:5, kurz darauf war es Drücke, der im Fastbreak die Führung zurückerspielte. Deutschland fand nun besser ins Spiel und konnte offensiv und defensiv gute Leistungen zeigen. Durch Punkte von Plato und Tchouaffe erhöhen sie auf 11:7 (5.). Danach folgte eine Phase ohne Punkte für beide Seiten. Erst nach knapp zwei Minuten konnte Plato wieder für Deutschland punkten und kurz darauf an der Freiwurflinie erhöhen (15:9, 8.). Ein Dreier von Jerkic verschaffte Luft und Beard legte im Fastbreak direkt noch zum 22:13. Estland kam aus ihrem ersten Timeout mit aggressiver Verteidigung, doch Deutschland kam trotzdem nochmal zum Korb und erhöhte auf 24:15 zur ersten Pause. Estland dominiert Deutschland starteten ins zweite Viertel mit schöner Ballbewegung und zwei Punkten von Beard (26:15). Die Jungs hatten sich nun besser an die Zonenverteidigung, die auch im letzten Spiel gegen Italien schon ein Problem darstellte, gewöhnt und konnten so zweimal durch Jerkic scoren (30:17). Estland verkürzte an der Linie und aus der Distanz auf 30:23. Der Lauf ließ sich durch zwei Punkte von Jerkic kurz stoppen, doch bei den Esten saß auch der nächste Dreier (32:26, 15.). Estland dominiert diese Phase und glich zum 33:33 aus (16.). Bundestrainer Dirk Bauermann nahm ein Timeout, um das Momentum der Esten zu stoppen. Rieck stellt auf 35:33 und mit starker Verteidigung verhinderten sie weitere estnische Punkte. Ein Dreier von Drücke erhöhte weiter auf 38:33 (18.). Die Esten fand wieder ihren Rhythmus und verkürzte auf 40:37. In der Schlusssekunde trafen sie noch einen Dreier zum 42:40-Halbzeitstand. Kopf an Kopf Estland glich am Anfang der zweiten Halbzeit direkt aus und Deutschland wirkte erstmal etwas wackelig, bis Youdom aus der Distanz wieder die Führung erspielte (45:42). Doch Estland ließ sich davon nicht beeindrucken und gewann die Führung an der Linie und aus der Distanz zurück (45:49). Klaric traf einen Dreier und verkürzte so auf 48:49, ehe Youdom an der Freiwurflinie ausglich. Nach einem Foul brachte Jerkic Deutschland wieder in Führung (51:49). Punkte von Klaric und ein Block von Plato hielten den Vorsprung zunächst. Ein Dreier von Viehöfer stellte auf 60:51 und Estland nahm ein Timeout, aus welchem sie direkt mit zwei Dreiern kamen (62:57, 19.). Drücke kam zum Ende des Viertels noch zweimal an die Freiwurflinie und erhöhte dort auf 66:57. Klassenerhalt gesichert Ins letzte Viertel starteten die Esten mit zwei schnellen Körben und verkürzten so auf 66:61, ehe Jerkic und Plato nachlegten und wieder auf 70:61 stellten. Per And-One erhöhte Drücke weiter auf 73:63 (34.). Estland konnte im Fastbreak durch einen Dreier verkürzen, doch Drücke kam kurz darauf erneut für ein And-One an die Freiwurflinie und verwandelte dieses zum 78:69. Per Tip-In stellte Plato wieder auf eine zweistellige Führung (80:69, 37.). Estland kam aus einem Timeout mehr sehr physischer Verteidigung, erzwang so einen Ballbesitz und scorte im Fastbreak zum 82:75. Die letzten Punkte des Spiels machte Klaric zum 87:77 und somit war der Klassenerhalt gesichert. Bundestrainer Dirk Bauermann: „Das wichtigste haben wir geschafft, und zwar die Todesgruppe vermeiden. Mit einem Start-Ziel-Sieg gegen wirklich aufopferungsvoll kämpfende Esten. Kompliment an die Jungs, die das alles in allem sehr gut gelöst haben. Die Esten sind ein eingespieltes Team, die wirklich richtig gut Basketball spielen können. Das war keine leichte Aufgabe. Jetzt wollen wir die letzten beiden Spiele gewinnen.“ Für Deutschland spielten: Jett Beard (7 PTS, BBU Ulm), Anton Bock (dnp, Niners Chemnitz Academy), Jona Drücke (19, ALBA BERLIN), Jason Heithausen (0, ALBA BERLIN), Roko Jerkic (21, FC Bayern München Basketball), Djordje Klaric (8, Baskets Juniors Oldenburg / TSG Westerstede), Paul Plato (18, Würzburg Baskets Akademie), Fynn Rieck (4, BBV RheinStars / RheinStars Köln), Yohann Tchouaffe (2, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg), Tom Viehöfer (3, Team Bonn/Rhöndorf / Baskets Bonn), Marko Volf (dnp, FC Bayern München Basketball), Kenan Youdom (5, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg)

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U16-Jungen unterliegen Italien im Achtelfinale

Im Achtelfinale der U16 FIBA EuroBasket 2025 in Tiflis/GEO traf Deutschland auf  Italien. Das Team von von Bundestrainer Dirk Bauermann konnte sich über weite Phasen des Spieles halten, doch am Ende reichte es nicht, um ins Viertelfinale einzuziehen. Mit einem Endstand von 65:85 (14:22, 17:25, 18:16, 16:22) geht es für die U16-Jungen morgen im Platzierungsspiel 9-16 weiter. Physischer Start Italien konnte mit einem Steal im Fastbreak die ersten Punkte erreichen. Plato zog nach und glich aus. Beide Teams spielten in der Anfangsphase physisch und verteidigten stark. Mit viel Druck konnten die Deutschen Ballverluste der Italiener erzwingen, trotzdem blieb es eine punktearme Anfangszeit, bis Italien dann mit einem Dreier auf 4:7 (4.) stellte. Im Fastbreak verkürzte Tchouaffe wieder, doch auch die nächsten beiden Dreiern der Italiener saßen (6:13). Bundestrainer Dirk Bauermann nahm eine erste Auszeit, zunächst ohne Erfolg. Dann konnte Deutschland mit zwei schnellen Treffer durch Jerkic und Plato auf 10:13 verkürzen (6.). Italien setzte sich durch weitere Punkte und starke Verteidung weiter auf 10:19 ab. Beard traf sicher in der Zone, doch auch das unterbrach den Lauf der Italiener nicht. Youdom verkürzte durch zwei getroffene Freiwürfe auf 14:22 zum Ende des ersten Viertels. Italienischer Lauf Zunächst startete Deutschland ohne Erfolg ins zweite Viertel, doch auch Italien setzte sich kaum weiter ab. Die ersten deutschen Punkte machte Tchouaffe per And-One zum 17:26. Mit zwei Dreiern in Folge baute Italien einen 15-Punkte Vorsprung auf (17:32). Aus einem Timeout kamen die Deutschen direkt mit Erfolg, Klaric traf aus der Distanz zum 20:32. Mit einem Block verhinderte Plato weitere italienische Punkte. Das Spiel war immer noch physisch und geprägt von Turnovers. Auch Plato traf nun aus der Distanz , ehe er Jerkic im nächsten Angriff unterm Korb bediente und dieser dann per Dunk zum 25:34. Kurz darauf war es wieder Jerkic der traf und durch diesen deutschen Lauf ein Timeout von Italien provozierte (17.). Italien kam aus dem Timeout mit einem Lauf und konnte so auf 29:44 stellen, ehe Plato an der Freiwurflinie wieder deutsche Punkte sammeln konnte. Offensiv war die DBB-Auswahl in der Phase sehr vorsichtig und traute sich kaum noch Abschlüsse zu machen. Italien stellte mit einem Dreier zur Halbzeit auf 31:47.   Starke Leistungen Italien startete erfolgreich in die zweite Halbzeit mit zwei getroffenen Freiwürfen, doch auch Deutschland fand schnell zu ersten Punkten (33:49). Deutschland fand gut in die zweite Halbzeit und konnte durch ein Layup von Drücke und einen offenen Dreier von Klaric auf 39:49 verkürzen. Ein weiterer Block von Plato verhinderte italienische Punkte und Youdom traf darauf einen Dreier zum 42:49 (3.). Der 11-0-Run der Deutschen zwang Italien zu einem frühen Timeout in der zweiten Halbzeit. Deutschland überzeugte auch Defensiv und konnte sich so Ballbesitze erspielen. Italien fand nun auch wieder besser ins Spiel und stellte in kurzer Zeit wieder auf 42:55. Deutsches Timeout mit Erfolg. Youdom traf aus der Distanz, doch auch bei den Italienern fiel der nächste Distanzwurf (45:58, 28.). Zwei Deutsche Treffer brachten sie kurzzeitig auf 49:58 ran, ehe Italien wieder punktete und auf 49:63 stellte (30.). Kein Comeback Das letzte Viertel blieb zunächst ohne deutsche Punkte, bis Volf nach einem Foul an der Freiwurflinie zweimal traf und kurz drauf Youdom aus der Distanz nachlegte (54:65, 3.). Mit zwei Treffern konnte Italien schnell wieder erhöhen (54:70). Ein Timeout für Deutschland zeigte Wirkung und Youdom traf aus der Distanz zum 57:70. Italien ließ sich dadurch nicht stoppen und erhöhte auf 57:77. Ein weiterer Dreier, diesmal von Rieck, brachte sie auf 60:77 ran. Per And-One traf er wenig später zum 63:79. Doch auch in der Endphase dominierte Italien und konnte am Ende mit 65:85. Bundestrainer Dirk Bauermann: „Wir haben uns natürlich ein anderes Resultat gewünscht. Wir haben nicht gut ins Spiel gefunden. Die Italiener hatten auch einen guten Gameplan und haben in der ersten Halbzeit viel Zone gespielt, nur ab und an Manndeckung. Das hat uns ein bisschen den Rhythmus genommen. Die Jungs spielen in der JBBL nie Zone und haben das auch nie gelernt, dann fehlt in so einem Achtelfinale einfach die Erfahrung. Wir haben uns am Ende dann nochmal sehr gut herangekämpft, was am Ende dann trotzdem nicht gereicht hat. Jetzt müssen wir die Niederlage abhaken und uns neue Ziele setzen. Im Leistungssport muss man, wenn man Ziele nicht erreicht hat sofort neue Ziele setzen, auch das müssen die Jungs lernen.“ Für Deutschland spielten: Jett Beard (4 PTS, BBU Ulm), Anton Bock (0, Niners Chemnitz Academy), Jona Drücke (4, ALBA BERLIN), Jason Heithausen (0, ALBA BERLIN), Roko Jerkic (6, FC Bayern München Basketball), Djordje Klaric (8, Baskets Juniors Oldenburg / TSG Westerstede), Paul Plato (12, Würzburg Baskets Akademie), Fynn Rieck (6, BBV RheinStars / RheinStars Köln), Yohann Tchouaffe (7, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg), Tom Viehöfer (0, Team Bonn/Rhöndorf / Baskets Bonn), Marko Volf (2, FC Bayern München Basketball), Kenan Youdom (16, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg)

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U16-Jungen feiern ersten Sieg

Im dritten Spiel der U16 FIBA EuroBasket 2025 in Tbilisi/GEO erspielte sich Deutschland den ersten Sieg gegen Georgien. Mit einem Endstand von 85:65 zieht das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann ins Achtelfinale ein. Wach von Beginn an Paul Plato brachte Deutschland zu Beginn mit zwei schnellen Punkten in Führung, welche das DBB-Team auch behielt. Die ersten Minuten gestalteten sich als eher ausgeglichen, nach etwa fünf Minuten begann sich Deutschland abzusetzen. Angeführt von Roko Jerkic erarbeitete Deutschland sich eine 25:15-Führung zum Ende des ersten Viertels. Im zweiten Viertel wachte Georgien auf und glich in der 16. Minute zum 30:30 aus. Paul Plato sorgte wieder für eine knappe deutsche Führung, die Deutschland bis zur Halbzeit auf 48:39 ausbauen konnte.  Mit Sieg ins Achtelfinale Auch das dritte Viertel dominierten die Deutschen, ließen mit einer guten Defense kaum Lücken und zeigten sich auch offensiv als das bessere Team. Durch gutes Teamplay erspielte sich Deutschland so eine 67:47-Führung zum Viertelende. Im vierten Viertel wachte Georgien nochmal auf und gestaltete den letzten Spielabschnitt auf Augenhöhe. Doch durch die zuvor herausgespielte Führung war der deutsche Sieg nicht mehr in Gefahr, mit einem 85:65-Sieg zieht die DBB-Auswahl ins Achtelfinale ein. Bundestrainer Dirk Bauermann: „Eine sehr gute Leistung vom Team gegen den Gastgeber. Wir haben gut verteidigt, schnell gespielt und jetzt geht das Turnier für uns richtig los. Ein besonderes Lob geht auch an Paul Plato, er hat überragend gespielt. “ Für Deutschland spielten: Jett Beard (0,PTS, BBU Ulm), Anton Bock (0,Niners Chemnitz Academy), Jona Drücke (13, ALBA BERLIN), Jason Heithausen (6, ALBA BERLIN), Roko Jerkic (17, FC Bayern München Basketball), Djordje Klaric (12, Baskets Juniors Oldenburg / TSG Westerstede), Paul Plato (21, Würzburg Baskets Akademie), Fynn Rieck (5, BBV RheinStars / RheinStars Köln), Yohann Tchouaffe (4, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg), Tom Viehöfer (0, Team Bonn/Rhöndorf / Baskets Bonn), Marko Volf (0, FC Bayern München Basketball), Kenan Youdom (7, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg)

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U16-Jungs verlieren auch ihr zweites Spiel

Im zweiten Spiel der U16 FIBA EuroBasket 2025 in Tbilisi/GEO kassierte die DBB-Auswahl gegen ei starkes spanisches Team ihre zweite Niederlage. Nach einer guten ersten Halbzeit dominieren die Spanier den zweiten Spielabschnitt, das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann verlor am Ende mit 63:82. Spiel der Läufe Spanien erwischte mit einem ersten 5:0-Lauf den besseren Start, bevor Marko Volf mit einem Jump-Shot die ersten Punkte für Deutschland erzielte. Doch die Spanier dominierten das deutsche Team weiter und gingen schnell mit 13:5 in Führung. Ein Dreier von Fynn Rieck sorgte wenig später für den 9:15-Anschluss und Jett Beard verkürzte weiter auf 11:16 (6.). Doch Spanien scorte weiter und setzte sich bis zum Viertelende weiter ab. Mit einem Stand von 14:27 aus deutscher Sicht ging es somit in die erste Viertelpause. Das zweite Viertel startete mit einem deutschen 9:0-Lauf, der sie bis auf vier Punkte heranbrachte (12.). Spanien wachte jetzt auf, doch die DBB-Auswahl konnte durch Kenan Youdom bis auf 30:31 verkürzen. Durch schnelle spanische Punkte wuchs die Differenz erneut auf sechs Punkte, die Deutschland bis zur Halbzeitpause nicht mehr aufholen konnte. Mit einem Stand von 39:45 endete die erste Halbzeit. Punkteflaute Das dritte Viertel begann für Deutschland zunächst punktlos, erst nach knapp vier Minuten schaffte es Jona Drücke durch zwei Freiwürfe die ersten Punkte zu scoren. Auch im Anschluss setzte sich die Punkteflaute fort, während Spanien munter weiter punktete und sich weit absetzte. Der dritte Spielabschnitt endete mit einem Stand von 46:61. Mit einem Step-Back-Dreier eröffnete Djordje Klaric das vierte Viertel, danach brauchte es weitere vier Minuten, bis es Deutschland wieder gelang, zu punkten. Dadurch schaffte es die DBB-Auswahl nicht, den Abstand zu verkürzen, während Spanien weiterhin unbeirrt ihr Spiel durchzog. Am Ende verlor Deutschland mit 63:82.   Für Deutschland spielten: Jett Beard (6,PTS, BBU Ulm), Anton Bock (3,Niners Chemnitz Academy), Jona Drücke (2, ALBA BERLIN), Jason Heithausen (2, ALBA BERLIN), Roko Jerkic (4, FC Bayern München Basketball), Djordje Klaric (6, Baskets Juniors Oldenburg / TSG Westerstede), Paul Plato (3, Würzburg Baskets Akademie), Fynn Rieck (5, BBV RheinStars / RheinStars Köln), Yohann Tchouaffe (9, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg), Tom Viehöfer (5, Team Bonn/Rhöndorf / Baskets Bonn), Marko Volf (11, FC Bayern München Basketball), Kenan Youdom (7, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg)

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1990)

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Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2005

Gold (Div. B) in Sofia/BUL

2008

Gold (Div. B) in Sarajevo/BIH

2022

Gold (Div. B) in Sofia/BUL
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1991 Griechenland 7. Platz
1993 Türkei 10. Platz
2004 Griechenland 16. Platz Kay Blümel
2005 Bulgarien 1. Platz Kay Blümel
2006 Spanien 15. Platz Kay Blümel
2007 Nordmazedonien 10. Platz
2008 Bosnien und Herzegowina 1. Platz Alex Krüger
2009 Litauen 11. Platz Frank Menz
2010 Montenegro 13. Platz Harald Stein
2011 Tschechien 8. Platz Harald Stein
2012 Litauen 5. Platz Harald Stein Jan-Niklas Wimberg (Allstar)
2013 Ukraine 8. Platz Alan Ibrahimagic
2014 Lettland 7. Platz Harald Stein
2015 Liatuen 7. Platz Harald Stein
2016 Polen 9. Platz Alan Ibrahimagic
2017 Montenegro 13. Platz Alan Ibrahimagic
2018 Serbien 9. Platz Patrick Femerling
2019 Italien 14. Platz Fabian Vilmeter
2022 Bulgarien 1. Platz Marius Huth Christian Anderson (MVP), Ivan Kharchenkov (Allstar)
2023 Nordmazedonien 5. Platz Dirk Bauermann
2024 Griechenland 10. Platz Dirk Bauermann
2025 Georgien 9. Platz Dirk Bauermann