FIBA U16 EuroBasket 2026 | 07/08/2026 um 17.00 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. BEL
Belgien

FIBA U16 EuroBasket 2026 | 07/08/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. SLO
Slowenien

FIBA U16 EuroBasket 2026 | 09/08/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. FRA
Frankreich

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Jaron Braun 15/01/2010 2.12 m Center Basketball Löwen Braunschweig
Danny Egbe 01/05/2010 1.98 m Shooting Guard Hamburg Towers/ SC Rist Wedel
Johan Friedrich Meinberg 30/07/2010 2.11 m Forward/Center Hamburg Towers
Berin Nurkic 21/01/2011 1.98 m Forward FC Bayern München
Linus Ohr 10/10/2010 1.80 m Point Guard HAKRO Merlins Crailsheim
Oliver Papez 23/08/2010 1.91 m Guard Telekom Baskets Bonn
Elija Pohlack 10/02/2010 2.01 m Guard ALBA BERLIN
Justus Reintjes 15/05/2010 1.90 m Guard BBU ’01/Orange Academy
Lino Luca Schenk 25/08/2010 2.04 m Power Forward Hamburg Towers
Lukas Schmidt 01/08/2010 2.02 m Power Forward Porsche BBA Ludwigsburg
Marko Volf  30/04/2010 1.88 m Point Guard FC Bayern München
Jaroslaw Zinn 18/02/2010 1.74 m Guard Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS
(15)

Jaron Braun

Center

(14)

Danny Egbe

Shooting Guard

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Johan Friedrich Meinberg

Forward/Center

(3)

Berin Nurkic

Forward

(3)

Linus Ohr

Point Guard

(8)

Oliver Papez

Guard

(1)

Elija Pohlack

Guard

(9)

Justus Reintjes

Guard

(4)

Lino Luca Schenk

Power Forward

(10)

Lukas Schmidt

Power Forward

(6)

Marko Volf 

Point Guard

(11)

Jaroslaw Zinn

Guard

News

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EM: U16-Jungen mit Niederlage gegen Slowenien

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU den ersten Dämpfer erlitten. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag nach dem Auftaktsieg gegen Belgien heute in der zweiten Partie gegen Slowenien mit 70:93 (19:29, 24:17, 14:26, 13:21). Morgen geht es dann zum Abschluss der Vorrunde gegen Topfavorit Frankreich (9.8.26, 19.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 0:11-Lauf Danny Egbe war bei Deutschland in die Startformation gerückt. Beide Teams starteten mit viel Druck in der Defense. Und mit Attacken auf den gegnerischen Korb (6:8, 4.). Johan Meinberg handelte sich sehr schnell zwei Fouls ein und musste erst einmal auf die Bank. Die Partie war häufig unterbrochen, die Punkte fielen alle direkt am Brett oder nach Freiwürfen (9:10, „and one“ Jaron Braun, 5.). Sloweniens Center Tim Hegic machte Probleme, das DBB-Team tat sich schwer einen Rhythmus zu finden (9:16, 6.), Auszeit Deutschland. Slowenien war in dieser Phase klar spielbestimmend und nach sieben Minuten zweistellig vorne (9:21). Erst nach elf unbeantworteten Punkten der Slowenen kam Deutschland wieder zum Erfolg. Der Dreier von Linus Ohr tat richtig gut (15:25, 9.), nach zehn Minuten hieß es nach einem Dreier von Oliver Papez 19:29. Ohr und Egbe Der in diesem Sommer so sensationell erfolgreiche slowenische Nachwuchs (U18- und U20-Europameister) übte weiterhin viel Druck auf die DBB-Youngster aus, mit dem diese jetzt besser zurecht kamen. Der bis dahin unauffällige Egbe checkte mit drei Freiwurftreffern ein und ein Dreier von Ohr bedeutete das 25:31 (12.). Die DBB-Auswahl kämpfte sich ins Spiel und war beim 27:31 durch Marko Volf in Schlagdistanz (13.). Wieder war Ohr „für drei“ erfolgreich, Volf brachte Deutschland in Führung (32:31, 14.). Fortan verlief die Partie wieder Kopf an Kopf (35:34, Dreier Berin Nurkic, 16.). Beim 35:39 nach einigen Nachlässigkeiten in der deutschen Defense nahm Bauermann eine weitere Auszeit. Egbe hämmerte einen Dunk in den slowenischen Korb und traf auch den Bonusfreiwurf (38:39, 17.). Und nach einem weiteren „and one“ von ihm hieß es 41:39 (18.). Es ging jetzt wirklich munter hin und her. Zur Pause hatte der Gegner wieder knapp die Nase vorn (43:46). Boxscore Zu viele Ballverluste Slowenien kam besser aus der Kabine (43:50, 22.), die DBB-Jungen ließen ein paar vermeintlich einfache Gelegenheiten aus. Volf brach den Bann, aber sein Team lief auch nach 24 Minuten einem Rückstand hinterher (45:54), Auszeit Deutschland. Der zweite Dreier von Nurkic bedeutete das 49:54, aber die nächsten Szenen gehörten wieder dem Gegner, der sich etwas absetzen konnte, weil es ihm von der deutschen Defense zu einfach gemacht wurde (49:61, 27.). Viel zu oft wurden die Slowenen an die Freiwurflinie geschickt, wo sie hochprozentig trafen. Ohr war mit seinem vierten Dreier zum 52:63 erfolgreich und machte Hoffnung (28.), aber man machte sich das Leben mit unnötigen Ballverlusten schwer. Meinberg markierte mit Bonus das 57:67 (29.), Egbe und Ohr waren bereits mit vier Foulks belastet (57:72 nach dem dritten Viertel). Kein Comeback Konnte Deutschland noch einmal in die Partie zurückfinden? Nach 33 Minuten hatte sich nichts am klaren Rückstand geändert (60:77) und man musste sich langsam damit anfreunden, als Verlierer vom Platz zu gehen. Bauermann forderte energisch „Weiter, weiter!“, aber seine Mannschaft schaffte kein Comeback mehr 65:82 (35.). Auch wenn man sich bis zur Schlusssekunde mit vollem Einsatz bemühte. „Mit eigenem Spiel geschlagen“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Ein schwacher Start von uns, dann haben wir aber mit toller Moral und mit guter Qualität zurückgefunden und auch mal geführt. Nach der Pause muss man einfach zugestehen, dass Slowenien uns mit einer wirklich extrem starken Verteidigung den Schneid abgekauft, uns fast die Luft zum Atmen genommen und uns mit unserem eigenen Spiel geschlagen hat. Das war absout verdient für Slowenien. Die sind einfach weiter in der Spielentwicklung. Das ist für uns aber kein Beinbruch, sondern wir nehmen das mit und lernen daraus. Morgen gegen Frankreich wird das ein echter Moraltest.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 7 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 0 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 4 ALBA BERLIN Marko Volf 10 FC Bayern München Danny Egbe 9 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 12 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 4 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 12 FC Bayern München Jaron Braun 4 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 5 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 1 Hamburg Towers

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EM-Auftakt U16-Jungen: Wichtiger Sieg

Die deutschen U16-Jungen sind mit einem ganz wichtigen Sieg in die U16 EuroBasket in Oradea/ROU gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann gewann die Auftaktpartie gegen Belgien mit 82:60 (17:11, 16:21, 23:15, 26:13). Nächster Gegner morgen ist Slowenien (8.8.26, 19.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA), das bei U18 und U20 bereits zweifacher Europameister ist und am späteren Abend noch gegen Gruppenfavorit Frankreich spielt. Mutig Beiden Teams merkte man anfangs die Aufgeregtheit eines ersten EM-Spieles an. Marko Volf kam damit am besten zurecht und setzte erste offensive Akzente (4:2, 3.). Der Dreier von Jaroslav Zinn fiel zum 7:3, wurde aber umgehend gekontert. Deutschland bestimmte das Spiel (14:6, 6.) gegen einen sehr nervösen Gegner. Die DBB-Youngster agierten mutig, wenn auch natürlich nicht immer mit Erfolg. Jaron Braun kam stark von der Bank und setzte die Überlegenheit unter den Körben mit gelungenen Aktionen nahtlos fort (16:6, 8.). Der Aufsteiger aus der Division B kam dann gegen Ende des ersten Viertels etwas besser ins Spiel , Deutschland hatte aber eine ordentliche Leistung abgeliefert (17:11). Belgien dran Die DBB-Auswahl attackierte den belgischen Korb unentwegt, auch mit den schnellen Guards. Außerdem konnte man sich auf die gute Defense verlassen, die ja laut Bauermann unbedingt zu Deutschlands Stärken gehören soll. Danny Egbe spielte sich schön durch und vollendete spektalulär mit einem Dunk (22:13, 13.). Doch hin und wieder bestätigte Belgien seinen Ruf als gutes Werferteam und blieb in Schlagdistanz (22:18, 14.). Offensiv hatte das DBB-Team kurzzeitig einige Probleme, kam aber durch gute Einzelaktionen zum Erfolg (Zinn/Volf). Der Dreier von Oliver Papez fand sein Ziel zum 29:20, Auszeit Belgien (15.). Volf war kaum zu stoppen, an der Freiwurflinie machte Elija Pohlack den Vorsprung zweistellig (32:22, 17.). Wieder gelang es dem Gegner, sich näher heran zu spielen, weil sich die deutsche Defense ein paar Mal unaufmerksam zeigte. Zum Seitenwechsel hieß es nur noch 33:32 für Deutschland. Boxscore Egbe stark Dreier Pohlack, Zweier Meinberg, Dreier Papez … so begann das dritte Viertel (40:32, 22., Auszeit Belgien). Volf stellte wieder auf zweistellige Führung, der Gang aus der Kabine war herorragend gelungen. Erst nach fast fünf Minuten gelangen den Belgiern die ersten Punkte nach der Pause (43:34). Der vielseitige Egbe versenkte einen Dreier zur bis dahin höchsten Führung (46:34, 26.), und gleich noch einen zum 49:35 kurz später. Belgien schickte sich zum dritten Mal an, ein Comeback hinzulegen (49:43, 28.). Wieder war es Egbe, dem ein sehenswertes „and one“ gelang und der damit den Lauf der Belgier stoppte. Nach 30 Minuten hieß es 56:47. Sicherer Sieg Belgien nicht mehr zurück ins Spiel lassen. So lautete jetzt die Devise für das Schlussviertel. Papez machte mit einem Dreier vor, wie es gehen könnte. Gelegentlich teilte Deutschland den Ball sogar zu häufig statt den freien Wurf oder Drive zu nehmen. Justus Reintjes zog energisch und erfolgreich zum Korb: 61:51 (33.). Die deutsche Mannschaft war auf einem guten Weg zum ersten Erfolg. Die Defense stimmte wieder und gestattete Belgien nur schwierige Würfe. Wieder Reintjes traf zum 65:51 mit noch etwa sechs Minuten auf der Uhr. Viele gute Sequenzen gelangen dem DBB-Team jetzt, das beim 69:52 durch Volf wie der sichere Sieger aussah (35.). Aber Basketball wäre nicht Basketball, wenn man noicht bis zur letzten Sekunde aufmerksam bleiben müsste. Und so nahm Bauermann nach einem belgischen Dreier umgehend eine Auszeit. Volf, Reintjes und Zinn trafen zum 76:57 und gaben drei Minuten vor dem Ende Sicherheit. Das Spiel war entschieden. „Nervenprobe bestanden“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Wir haben gut angefangen, dann sind wir ab der Mitte des zweiten Viertels vom gemeinsamen Weg abgewichen, haben nicht mehr konsequent verteidigt und immer wieder selber den Weg zum Korb gesucht, anstatt gegen frühe Hilfe den frühen Pass zu spielen. Da haben es die Belgier gut gemacht. In der Pause haben die Jungs gut zugehört und dann auch den Extrapass gespielt. Dann bekommt man als Werfer auch einen Rhythmus. Die Defense war auch wieder cleverer. Das erste Spiel ist in diesem Alter immer auch eine Nervenprobe, die haben die Jungs bestanden. Das gibt Selbstvertrauen und Energie.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 9 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 9 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 6 ALBA BERLIN Marko Volf 20 FC Bayern München Danny Egbe 16 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 3 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 6 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 0 FC Bayern München Jaron Braun 4 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 2 Hamburg Towers Lukas Schmidt 3 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 4 Hamburg Towers

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„Unsere Stärke muss die Verteidigung sein“

Für die U16-Jungen und Bundestrainer Dirk Bauermann geht es am kommenden Freitag los bei der FIBA U16 EuroBasket 2026 in Oradea/ROU. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit dem scheidenden Head Coach ein Interview über sein Team und die damit verbundenen Herausforderungen geführt. EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich Stell uns Deine Mannschaft bitte kurz vor: Stärken, Schwächen, Herausforderungen. Wir haben tolle Jungs, die auch als Mannschaft in den letzten Wochen wirklich zusammengewachsen sind, sich sehr gut verstehen. Unsere Stärke muss die Verteidigung sein, gerade in dem Alter. Wir wollen nicht nur intensiv, sondern auch diszipliniert und sauber in den Abläufen verteidigen. Wir haben einige Spieler mit Gardemaß dabei, Fiete Meinberg 2,12 m, Jaron Braun 2,12 m, Lino Schenk 2,06 m, insofern sind wir bei den Großen gut aufgestellt. Wir haben viele Guards dabei und werden mit vielen spielen, um Druck machen zu können, schnell zu spielen und die Last des Ballvortrags auf mehreren Schultern zu verteilen. Die mannschaftliche Geschlossenheit wird von großer Bedeutung sein. Wie sieht die Bilanz der Vorbereitung aus? Die Bilanz sieht gut aus. Wir haben viel auch individuell gearbeitet. Ich denke, dass da jeder etwas mitnehmen kann, auch athletisch und konditionell. Wir gehen fit und gut vorbereitet nach Rumänien. Die Ergebnisse waren bis auf zwei Ausschläge nach unten eigentlich sehr zufriedenstellend. Serbien, Litauen, Lettland und jetzt zuletzt Tschechien geschlagen, also eine sehr gute Bilanz. Wichtiger ist aber immer die individuelle und mannschaftliche Entwicklung und die hat stattgefunden. Wie schwierig ist der Spagat zwischen Entwicklung von Spielern und Erreichen vom Teamerfolg? Wenn es denn ein Spagat ist. Der Spagat ist so schwierg nicht, weil sich mannschaftlicher Erfolg nur dann einstellt, wenn die Spieler gut ausgebildet sind und einen Werkzeugkasten mitbringen, der ihnen erlaubt, auch gegen Druck gute Lösungen zu finden. Natürlich ist Jugendtraining sehr stark geprägt von Techniktraining und Ausbildung im vortaktischen Bereich, das sind wichtige Schwerpunkte. Taktisch muss man es so einfach halten, dass die Spieler Automatismen entwickeln und nicht mehr viel nachdenken müssen, um Vorteile generieren und nutzen zu können. Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Im Gegensatz zu vielen JBBL-Mannschaften spielt bei uns der Pick’n roll eine wichtige Rolle. Es ist international schwer, nur über das Spiel 1-1 einen Vorteil zu generieren. Als junger Spieler muss ich bereits in der Lage sein Pick’n roll zu spielen, wenn ich es auf ein höheres Niveau schaffen möchte. Daher nehmen die Spieler hier viel für das nächste Niveau in der NBBL oder später in den Herren-Bundesligen mit. Die Gegner in der Vorrunde heißen Belgien, Frankreich und U18- und U20-Europameister Slowenien. Was ist da drin, auch beim Blick auf die Gegner im Achtelfinale (ISR, ESP, GRE, GEO)? Die Vorrundengruppe ist sicher interessant. Frankreich hat uns zweimal ganz übel aussehen lassen, aber da werden wir noch das ein oder andere auch taktisch tun, um sie vor Aufgaben zu stellen und es ihnen schwerer zu machen als in den Testspielen. Sie sind aber athletisch so viel weiter und als INSEP-Mannschaft auch viel eingespielter, das wird sicher ganz schwer. Slowenien macht eine hervorragende Jugendarbeit, die Spieler sind gut ausgebildet. Die Belgier sind ein sehr guter Aufsteiger, sie  spielen schnell und haben einige gute Athleten dabei. Machbar, aber nicht leicht. Wie lautet eure Zielsetzung? Ich habe immer gesagt, dass die Gesamtentwicklung im U15-/U16-Alter an erster Stelle steht. Je besser die Platzierung, umso erfreulicher natürlich. Eine U16-EM ist aber immer eine große Wundertüte, weil es das erst große Turnier der Jungs ist und man nicht genau weiß, wie stark und talentiert die anderen Teams sind. Daher glaube ich nicht, dass es Sinn macht, über konkrete Platzierungen zu sprechen. Wir denken – auch ein schönes Klischee – immer von Spiel zu Spiel und konzentrieren uns vor allem auf den Prozess und auf das eigenen Spiel. Dann schauen wir mit Zuversicht, was am Ende herauskommt. Jede Form von zusätzlichem Druck ist kontraproduktiv. Immer den Kopf hochhalten, Stärke und Selbstbewusstsein demonstrieren, das wünsche ich mir. Es ist Dein letztes Turnier als Bundestrainer. Gibt es da so etwas wie Wehmut? Es geht natürlich überhaupt nicht um mich und mein letztes Turnier. Für mich persönlich sind die zwölf großen Turniere als Bundestrainer durchaus mit ansehnlicher Bilanz verlaufen. Ich habe mich immer verstanden als jemand, der dem deutschen Basketball dient und versucht Akzente zu setzen. In meiner Zeit als Herren-Bundestrainer war sicher auch der Kampf um die 6und6-Regel in der BBL ein wichtiger Meilenstein, der viele Entwicklungen ermöglicht hat. Aber gut, alles hat mal ein Ende. Erfüllt bin ich ausschließlich von dem Gefühl der Dankbarkeit, diese Dinge verantwortet haben zu dürfen. Es geht für mich ein großes Kapitel zu Ende, da ist natürlich Wehmut dabei, aber vor allem Dankbarkeit für das Vertrauen und Stolz auf das Erreichte. Mit dem Herzen und Gedanken werde ich natürlich immer tief verbunden mit dem Basketball in Deutschland bleiben.

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Gelungene EM-Generalprobe für U16-Jungen

Die deutschen U16-Jungen haben eine gelungene Generalprobe für die am Freitag beginnende Europameisterschaft in Rumänien absolviert. Im Olympischen und Paralympischen Traingszentrum Kienbaum gab es zunächst eine 82:87 (22:25, 21:18, 19:24, 20:20)-Niederlage gegen Tschechien. In der zweiten Partie gegen den gleichen Gegner sah es dann völlig anders aus, Deutschland siegte klar mit 102:57 (30:12, 28:12, 14:24, 30:9). „Um Klassen besser“ „Im ersten Spiel haben wir nicht so wirklich gut gespielt, nicht gut verteidigt. Im zweiten Spiel war es dann um Klassen besser. Das war eine sehr gute Generalprobe gegen eine tschechische Mannschaaft, die schwer zu spielen ist, klein, aggressiv, gute Werfer. In Spiel zwei waren wir konsequenter und disziplinierter, haben auch mit mehr Energie verteidigt. Und wenn man das tut, dann hat man eben auch offensiv einen Rhythmus und das war dann absolut der Fall. Ob das mit der gelungenen Generalprobe in diesem Alter etwas heißt, lasse ich mal dahin gestellt“, so Bundestrainer Dirk Bauermann. Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 2/dnp), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 15/14), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, dnp/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 19/25), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 0/0), Linus Ohr (Foto, HAKRO Merlins Crailsheim, 2/14), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 9/6), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 4/2), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 4/3), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/6), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg, 0/7), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 22/15), Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS, 5/5). EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

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U16-Jungen: Letzte Tests und EM-Nominierung

Bundestrainer Dirk Bauermann hat den Kader der U16-Jungen für einen Lehrgang mit Länderspielen im Olympischen und paralympische Trainingszentrum Kienbaum sowie für die anschließende Europameisterschaft in Oradea/ROU nominiert. Folgende Spieler wurden berufen: Kader U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (Foto, ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS) Vor der Abreise zur EuroBasket wird der Kader auf zwölf Spieler reduziert. Das Team wird betreut von Delegationsleiter Karsten Schul, Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Teamarzt Dr. Lutz Rütter, den Physiotherapeuten Felix Hampel (Kienbaum) und Antu Fangmann (Oradea) sowie Teambetreuer Lukas Scherer. Spiele Tests in Kienbaum Fr., 31.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Sa., 1.8.2026, 14.00 Uhr: Deutschland – Tschechien EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

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Lehrgang für „jüngere“ U16-Jungen in Kitzingen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom Lehrgang von 9.-14.8.2026 in Kitzingen folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Elia Barthelme (Team Frankfurt, Frankfurt Skyliners) – Siam Böhm (Bamberg Baskets, TSV Breitengüßbach) – Liam Böhme (NINERS Chemnitz Academy) – Ilyas Freund (Team Frankfurt, Frankfurt Skyliners) – Levin Froese (SG Junior Löwen Braunschweig) – Moritz Kiehlneker (OrangeAcademy, BBU ’01) – Antoine Long (Foto, Frankfurt Skyliners, Team Frankfurt) – Timo Möbius (Young Tigers Tübingen) – Kaan Moumin (Yeşim Spor Kulübü/TUR) – Mitja Nagel (Friedenauer TSC) – Josiah Onyiriro (Team Urspring) – Max-Anton Rathje (Buchhorn Bau Twisters Rendsburg) – Joshua Weissenberger (OrangeAcademy, TV Weil) – Samuel Williams (ratiopharm ulm, BBU ’01) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann, Assistenztrainer Jannic Holzwarth und Physiotherapeut Benjamin Schauf. Ein Teambetreuer wird noch benannt.

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U16-Jungen beim Turnier in Spanien

Die deutschen U16-Jungen haben beim Turnier in Caceres/ESP einen Sieg gelandet und zwei Niederlagen kassiert. Gegen Spanien hieß es am Ende 61:80 (13:20, 13:20, 19:21, 16:19), gegen Frankreich 39:81 (8:22, 9:19, 14:24, 8:16) und gegen Serbien 71:66 (17:8, 16:18, 19:23, 19:17). „Nie aufgegeben“ Nach dem ersten Spiel sagte Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die Jungs haben das alles in allem sehr gut gemacht. Die Spanier sind in ihrer körperlichen und spielerischen Entwicklung einfach weiter als wir, das muss man anerkennen. In der zweiten Halbzeit haben wir gegen die aggressive Verteidigung der Spanier dann bessere Lösungen gefunden. Das war eine beeindruckende kämpferische Antwort und eine erfreuliche spielerische Steigerung.“ Für das Frankreich-Spiel fand er folgende Worte: „Das war heute schwer für uns. Die Franzosen haben in diesem Alter die beste Verteidigung Europas. Außerdem sind sie sehr eingespielt, zwölf der 14 Spieler, die hier sind, spielen am INSAP in Paris. Dazu brutale Athletik. Deshalb muss man einfach sagen, dass es in dem Alter gegen Frankreich keine Chance gibt. Die Jungs haben aber trotzdem nie aufgegeben, viel investiert und heute viel Lehrgeld gezahlt. Frankreich ist eine Nummer zu groß. Gegen Serbien sollte es dann eher ein Spiel auf Augenhöhe werden.“ Bauermann nach dem Spiel gegen Serbien: „Bis auf eine Situation, als wir im letzten Viertel drei hinten waren, haben wir immer die Führung gehabt. Aber ähnlich wie gegen Litauen zuletzt haben wir die wirklich big plays gemacht, gut verteidigt. Insofern freuen wir uns, dass wir drei Siege in den zwei Turnieren holen konnten, gegen Lettland, Litauen und Serbien. Eine super geschlossene Mannschaftsleistung mit einem überragenden Marko Volf. Aber alle haben einen Beitrag geleistet. Nach dieser sehr anstrengenden Zeit freuen sich alle auf fast fünf Tage zuhause.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 2/2/0), Danny Egbe (Foto, Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 13/2/7), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, 0/dnp/6), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 15/2/6), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 2/7/dnp), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, 3/2/0), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 8/0/17), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 2/0/5), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 4/6/9), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/2/0), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg, 0/3/0), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, dnp/0/dnp), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 12/12/21),

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U16-Jungen machen guten Eindruck

Die deutschen U16-Jungen haben beim Turnier in Istanbul/Türkei einen guten Eindruck hinterlassen. Gegen Kroatien setzte es für das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann zum Auftakt eine 72:93 (11:30, 17:21, 26:15, 18:27)-Niederlage, gegen Lettland 82:74 (19:12, 23:15, 23:24, 17:23) und Litauen 64:59 (14:13, 18:15, 11:17, 21:14) wurde anschließend gewonnen. Weiter geht es schon ab morgen mit dem Turnier im spanischen Cáceres. „Ich glaube an die Jungs“ Nach dem ersten Spiel war Bundestrainer Dirk Bauermann etwas verärgert: „Wir sind ganz schlecht ins Spiel gestartet, wir waren überhaupt nicht bereit. Das erste Viertel nehme ich auf meine Kappe. Ich habe versucht die Jungs zu beruhigen, aber wir haben dann ohne jeden Biss, ohne jede Galligkeit gespielt. Offenbar war mein Ansatz da der falsche. Wir waren immer einen Schritt zu spät, zu wenig physisch. Dann haben wir uns erholt und im vierten Viertel waren wir auf acht Punkte dran. U16 international ist halt für die Jungs etwas ganz anderes als ein JBBL-Spiel. Da haben wir ganz viel nachzuholen. Ich glaube aber an unsere Jungs.“ Nach Spiel zwei und drei klang das schon deutlich positiver: „Das war gegen Lettland eine deutliche Verbesserung zum Spiel gestern. Vor allem defensiv war es richtig gut. Das Spiel war klarer, als es das Ergebnis aussagt. Alles in allem war es von den Abläufen her stabiler, von der Spielanlage her besser. Glückwunsch an die Jungs für den ersten Sieg in diesem Sommer. Gegen Litauen war es ein tolles Spiel. Wir haben einen guten Ball gespielt, nichts wildes, nichts beliebiges, sondern das, was wir uns vorgenommen hatten. Aus unserer Struktur haben wir die Inspiration und Intuition genutzt, um zu guten Würfen zu kommen oder Stops zu kreieren. So langsam entwickelt sich eine gute Spielkultur. Wir waren diszipliniert, aufmerksam und aggressiv in der Defense.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/0/2), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 3/16/5), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, 3/10/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 21/17/8), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 7/4/0), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, 2/2/7), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 10/8/8), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 9/8/7), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 0/dnp/0), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/0/dnp), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg,2/4/4), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, 0/0/5), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 15/13/18),

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Bauermann nominiert U16-Jungen für zwei Turniere

Bundestrainer Dirk Bauermann hat den Kader der U16-Jungen für einen Lehrgang in Kamen-Kaiserau und Turniere in Istanbul/TUR und Cáceres/ESP für den Gesamtzeitraum vom 11.7 – 24.7.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Foto, Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) Das Team wird betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster (Kamen-Kaiserau), Touliv Hirschmann und Enrico Kufuor (Istanbul & Cáceres), den Physiotherapeuten Vincent Mütze (Kamen-Kaiserau), Matthias Lucas (Istanbul & Cáceres) und Teambetreuer Lukas Scherer. Spiele Cáceres: Di, 21.07.2026, 20.00 Uhr: Spanien – Deutschland Mi, 22.07.2026, 17.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Do, 23.07.2026, 17.30 Uhr: Serbien – Deutschland Die Spielplan für Istanbul folgt.

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U16-Jungen trainieren in Oldenburg

Für die U16-Jungen geht es mit der EuroBasket-Vorbereitung weiter. In Oldenburg steht vom 1. – 6. Juli ein weiterer Lehrgang an. Für diese Maßnahme hat Bundestrainer Dirk Bauermann folgende Spieler nominiert: – Jaron Braun (Foto, SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (Hakro Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Mika Sandor (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS) – Lino Lukas Schenk (Hamburg Towers, Bramfelder SV) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) Das Team wird betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Physiotherapeut Vincent Mütze und Teambetreuer Lukas Scherer.

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Dirk Bauermann verlässt den DBB

Dirk Bauermann, Bundestrainer und Koordinator im männlichen Nachwuchsbereich des Deutschen Basketball Bundes (DBB), verlässt den Verband zum 31. August 2026 auf eigenen Wunsch. Er stellt sich noch einmal einer neuen Herausforderung im Trainerbereich. Zuvor allerdings wird er die U16-Jungen noch bei der Europameisterschaft vom 7.-15. August 2026 in Oradea/ROU betreuen. „Dirk ist ein sehr erfahrener und kompetenter Trainer, der sehr viel für den deutschen Basketball geleistet hat. Er wird hier immer einen besonderen Platz haben. Wir wünschen ihm für seine Zukunft nur das Allerbeste!“ so Mithat Demirel, DBB-Vizepräsident für Leistungssport. Dirk Bauermann sagt zum Abschied: „Ich gehe mit einem Gefühl von Dankbarkeit und Stolz. Viele tolle Erinnerungen und Erfolge mit der Herren-Natonalmannschaft, die vergangenen Jahre Bundestrainer und Koordinator im Nachwuchsbereich. Es war mir eine Ehre und hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, mit allen Beteiligten immer partnerschaftlich und wertschätzend zusammenzuarbeiten. Aber irgendwann müssen dann eben auch die Jüngeren ran und jetzt ist ein guter Zeitpunkt dafür.“ Kurz-Vita Dirk Bauermann Dirk Bauermann ist der erfolgreichste deutsche Vereins-Basketball-Trainer mit zahlreichen Stationen im In- und Ausland (in sieben Ländern). Außerdem war er auch als Head Coach für vier Nationalmannschaften verantwortlich (Deutschland, Polen, Iran, Tunesien). Die Erfolgs-Liste seiner mehr als 40-jährigen Trainerkarriere ist lang. Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen wurde er sieben Mal Deutscher Meister, mit GHP Bamberg bzw. den Brose Baskets Bamberg weitere zweimal. Vier Mal holte er als verantwortlicher Trainer mit Leverkusen den Deutschen Pokal. 1990, 1991, 2003 und 2004 wurde Bauermann in Deutschland als Trainer des Jahres ausgezeichnet. Mit der deutschen Herren-Nationalmannschaft holte er 2005 EM-Silber in Belgrad und wurde 2007 in Madrid EM-Fünfter. 2008 führte er das DBB-Team zu den Olympischen Spielen in Peking. Als Head Coach der tunesischen Nationalmannschaft feierte er 2021 die Afrika-Meisterschaft.

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DFJW: Wichtige Lektion für U16-Jungen

Die deutschen U16-Jungen haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum zweimal gegen Frankreich getestet und dabei deutliche Niederlagen hinnehmen müssen. Spiel eins (jeweils 4 mal 12 Min.) ging mit 65:102 an den Gegner, Spiel zwei mit 69:94. „Kulturschock“ Bundestrainer Dirk Bauermann hatte folgenden Kommentar: „Es ist eigentlich immer wieder der gleiche Film, den man sich anschaut. Die Franzoisen haben elf Spieler, die im INSEP in Paris usammengefasst sind und treten quasi wie eine Vereinsmannschaft auf. Sie sind eingespielt und wie immer hochathletisch, sehr bissig, sehr aggressiv. Das sind eben alles Dinge, die unsere Jungs so überhaupt nicht gewohnt sind. Das ist dann immer erstmal ein Kulturschock, aber damit verstehen sie gleich, wie internationaler Basketball aussieht. Allerdings muss man auch sagen, keiner verteidigt so aggressiv und ist so lang und so schnell wie die Franzosen, insofern ist das eine wichtige Lektion. Im zweiten Spiel haben wir eine tolle Leistungssteigerung gezeigt, zur Halbeit haben wir mit einem Punkt geführt und es war ein ganz anderes Bild. Zehn Ballverluste im letzten Viertel haben bei extremer Hitze zu der klaren Niederlage geführt, die aber das Spiel nicht widerspiegelt. Wir haben viel besser gereboundet. Die Jungs haben toll dagegen gehalten, ich bin stolz auf sie. Wir haben nie den Kopf hängen gelassen und immer nach Lösungen gesucht. Wir haben hier große Fortschritte gemacht in den sechs Tagen. Darauf können wir in den nächsten Wochen aufbauen.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 9/1), Danny Egbe (Hamburg Towers/SC Rist Wedel, 6/2), Joris Maciulis (Basket Duisburg, 0/8), Niclas Mattner (Würzburg Baskets Akademie/ TG Veitshöchheim, 2/6), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 5/7), Robin Müller (Science City Jena, 1/3), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, dnp/7), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 5/9), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 2/6), Falco Prophet (IMG Academy/USA, 0/0), Justus Reintjes (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01, 2/dnp), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers/Bramfelder SV, 1/0), Lukas Schmidt (Foto, Porsche BBA/BSG Basket Ludwigsburg, 12/dnp), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, dnp/7), Marko Volf (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01, 17/13), Finn Wohlert (Telekom Baskets Bonn, 3/0).

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U16-Jungen (Jüngerer Jg.) schnuppern am Sieg gegen Frankreich

Die deutschen U16-Jungen (Jüngere Jg. 2011) haben sich jüngst drei Mal mit den starken Franzosen gemessen und dabei im französischen Vittel zwei Mal sogar am Sieg geschnuppert. 66:71 und 62:72 unterlag das Team von Head Coach Steffen Hamann in den ersten beiden Partien, ehe dann beim abschließenden 36:72 die Luft etwas raus war. „Der Jahrgang 2011 macht verdammt viel Spaß, auf den wir uns in den kommenden Jahren freuen können. Mit einer Wahnsinns-Energie und Einstellung hatten sie die athletischen Franzosen in den ersten beiden Spielen am Rand einer Niederlage. In Spiel drei ist die Kraft und das nötige Wurfglück ausgeblieben. Wir als Coaching Staff sind sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft. Danke an die französische Organisation, die wie in jedem Sommer exzellent war“, so Hamann anschließend. Für Deutschland spielten: Siam Bohm (Bamberg Baskets, 12/6/4), Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG, 5/2/0), Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball, 5/2/0), Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, dnp/1/0), Vincent Henzel (Hamburg Towers, 1/3/dnp), Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt, 7/4/2), Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy, 10/9/8), Erik Nicklas (Bamberg Baskets/TSV Breitengüßbach, 3/0/4), Berin Nurkic (Foto, FC Bayern München Basketball, 10/20/8), Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/dnp/0), Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg, dnp/4/4), Julius Quentin (ALBA Berlin, 4/9/5), Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, 6/dnp/dnp), Mike Tiefel (Bamberg Baskets, CVJM Erlangen, 3/2/1),

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Deutsche Nachwuchstalente beim Adidas Eurocamp 2026

Drei deutsche Nachwuchstalente haben sich beim Adidas Eurocamp 2026 in Treviso präsentiert. Daniel Biel, Lucai Anderson und Leonard Kröger gehörten zum Teilnehmerfeld der 19. Ausgabe des internationalen Sichtungscamps, das vom 5. bis 7. Juni in Italien stattfand. Das Eurocamp bringt jedes Jahr junge Spieler aus der Welt zusammen, die sich in Trainingseinheiten und Spielformen vor Scouts, Coaches und Klubvertretern zeigen können. Auch Welt- und Europameister Franz Wagner war vor Ort und teilte mit den Teilnehmern Einblicke aus seiner Karriere. Sportlich konnten die drei deutschen Talente Akzente setzen: Mit 12,7 Punkten pro Spiel gehörte Lucai Anderson zu den zehn besten Scorern des Camps und sammelte in den zwei Partien zusätzlich sechs Rebounds. Daniel Biel kam in zwei Spielen auf 14 Punkte, fünf Rebounds und drei Assists. Dabei traf er starke 71,4 Prozent seiner Würfe aus dem Feld. Auch Leonard Kröger nutzte seine Einsatzzeit effizient: Er verbuchte insgesamt zwölf Punkte, fünf Rebounds und eine Feldwurfquote von 66,7 Prozent. Für die Jungs war das Eurocamp damit eine wertvolle Möglichkeit, sich im internationalen Vergleich zu zeigen und Impulse aus dem Profibasketball mitzunehmen.

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Maßnahmen für „jüngere“ U16-Jungen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom 14.-16. Juni 2026 im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg und für anschließende Länderspiele im französischen Vittel folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG) – Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball) – Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Vincent Henzel (Hamburg Towers) – Khalil Idbihi (Telekom Baskets Bonn) – Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt) – Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy) – Erik Nicklas (Bamberg Baskets/TSV Breitengüßbach) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig) – Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg) – Julius Quentin (ALBA Berlin) – Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Mike Tiefel (Bamberg Baskets, CVJM Erlangen) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann und Assistenztrainer Tom Becker. Physiotherapeut und Teambetreuer werden noch benannt. Länderspiele Do., 18.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Fr., 19.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Sa., 20.6.2026, 16.00 Uhr: Frankreich – Deutschland Foto: Kahlil Idbihi im Halbfinale des JBBL TOP4 2026 in Berlin. Foto: Florian Ullbrich

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1990)

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Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2005

Gold (Div. B) in Sofia/BUL

2008

Gold (Div. B) in Sarajevo/BIH

2022

Gold (Div. B) in Sofia/BUL
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1991 Griechenland 7. Platz
1993 Türkei 10. Platz
2004 Griechenland 16. Platz Kay Blümel
2005 Bulgarien 1. Platz Kay Blümel
2006 Spanien 15. Platz Kay Blümel
2007 Nordmazedonien 10. Platz
2008 Bosnien und Herzegowina 1. Platz Alex Krüger
2009 Litauen 11. Platz Frank Menz
2010 Montenegro 13. Platz Harald Stein
2011 Tschechien 8. Platz Harald Stein
2012 Litauen 5. Platz Harald Stein Jan-Niklas Wimberg (Allstar)
2013 Ukraine 8. Platz Alan Ibrahimagic
2014 Lettland 7. Platz Harald Stein
2015 Liatuen 7. Platz Harald Stein
2016 Polen 9. Platz Alan Ibrahimagic
2017 Montenegro 13. Platz Alan Ibrahimagic
2018 Serbien 9. Platz Patrick Femerling
2019 Italien 14. Platz Fabian Vilmeter
2022 Bulgarien 1. Platz Marius Huth Christian Anderson (MVP), Ivan Kharchenkov (Allstar)
2023 Nordmazedonien 5. Platz Dirk Bauermann
2024 Griechenland 10. Platz Dirk Bauermann
2025 Georgien 9. Platz Dirk Bauermann