FIBA U16 EuroBasket 2026 | Oradea/ROU

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Jaron Braun 15/01/2010 1.94 m Center Basketball Löwen Braunschweig
Danny Egbe 01/05/2010 1.97 m Shooting Guard Hamburg Towers/ SC Rist Wedel
Oskar Fenger 25/03/2010 1.97 m Small Forward BG Zehlendorf
Joris Maciulis 12/07/2010 1.91 m Small Forward Baskets Duisburg
Niclas Mattner 20/04/2010 1.96 m Small Forward Würzburg Baskets Akademie
Johan Friedrich Meinberg 30/07/2010 2.02 m Forward/Center Hamburg Towers
Robin Müller 20/01/2010 1.99 m Center Science City Jena
Linus Ohr 10/10/2010 1.61 m Point Guard HAKRO Merlins Crailsheim
Oliver Papez 23/08/2010 1.89 m Guard Telekom Baskets Bonn
Elija Pohlack 10/02/2010 2.00 m Guard ALBA BERLIN
Falco Prophet 26/04/2010 1.82 m Point Guard IMG Academy
Justus Reintjes 15/05/2010 1.85 m Guard BBU ’01/Orange Academy
Lino Luca Schenk 25/08/2010 2.03 m Power Forward Hamburg Towers
Lukas Schmidt 01/08/2010 1.97 m Power Forward Porsche BBA Ludwigsburg
Finn Thönelt 21/01/2011 1.99 m Small Forward Niners Chemnitz Academy
Marko Volf  30/04/2010 1.93 m Point Guard FC Bayern München
Finn Wohlert 23/08/2009 1.90 m Point Guard Telekom Baskets Bonn
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Jaron Braun

Center

EgbeDanny

Danny Egbe

Shooting Guard

FengerOscar

Oskar Fenger

Small Forward

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Joris Maciulis

Small Forward

MattnerNiclas

Niclas Mattner

Small Forward

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Johan Friedrich Meinberg

Forward/Center

MRobin

Robin Müller

Center

OhrLinus

Linus Ohr

Point Guard

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Oliver Papez

Guard

PohlakElija

Elija Pohlack

Guard

ProphetFalco

Falco Prophet

Point Guard

ReintjesJustus

Justus Reintjes

Guard

SchenkLino

Lino Luca Schenk

Power Forward

SchmittLukas

Lukas Schmidt

Power Forward

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Finn Thönelt

Small Forward

VolfMarco

Marko Volf 

Point Guard

WohlertFinn

Finn Wohlert

Point Guard

News

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Dirk Bauermann verlässt den DBB

Dirk Bauermann, Bundestrainer und Koordinator im männlichen Nachwuchsbereich des Deutschen Basketball Bundes (DBB), verlässt den Verband zum 31. August 2026 auf eigenen Wunsch. Er stellt sich noch einmal einer neuen Herausforderung im Trainerbereich. Zuvor allerdings wird er die U16-Jungen noch bei der Europameisterschaft vom 7.-15. August 2026 in Oradea/ROU betreuen. „Dirk ist ein sehr erfahrener und kompetenter Trainer, der sehr viel für den deutschen Basketball geleistet hat. Er wird hier immer einen besonderen Platz haben. Wir wünschen ihm für seine Zukunft nur das Allerbeste!“ so Mithat Demirel, DBB-Vizepräsident für Leistungssport. Dirk Bauermann sagt zum Abschied: „Ich gehe mit einem Gefühl von Dankbarkeit und Stolz. Viele tolle Erinnerungen und Erfolge mit der Herren-Natonalmannschaft, die vergangenen Jahre Bundestrainer und Koordinator im Nachwuchsbereich. Es war mir eine Ehre und hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, mit allen Beteiligten immer partnerschaftlich und wertschätzend zusammenzuarbeiten. Aber irgendwann müssen dann eben auch die Jüngeren ran und jetzt ist ein guter Zeitpunkt dafür.“ Kurz-Vita Dirk Bauermann Dirk Bauermann ist der erfolgreichste deutsche Vereins-Basketball-Trainer mit zahlreichen Stationen im In- und Ausland (in sieben Ländern). Außerdem war er auch als Head Coach für vier Nationalmannschaften verantwortlich (Deutschland, Polen, Iran, Tunesien). Die Erfolgs-Liste seiner mehr als 40-jährigen Trainerkarriere ist lang. Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen wurde er sieben Mal Deutscher Meister, mit GHP Bamberg bzw. den Brose Baskets Bamberg weitere zweimal. Vier Mal holte er als verantwortlicher Trainer mit Leverkusen den Deutschen Pokal. 1990, 1991, 2003 und 2004 wurde Bauermann in Deutschland als Trainer des Jahres ausgezeichnet. Mit der deutschen Herren-Nationalmannschaft holte er 2005 EM-Silber in Belgrad und wurde 2007 in Madrid EM-Fünfter. 2008 führte er das DBB-Team zu den Olympischen Spielen in Peking. Als Head Coach der tunesischen Nationalmannschaft feierte er 2021 die Afrika-Meisterschaft.

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DFJW: Wichtige Lektion für U16-Jungen

Die deutschen U16-Jungen haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum zweimal gegen Frankreich getestet und dabei deutliche Niederlagen hinnehmen müssen. Spiel eins (jeweils 4 mal 12 Min.) ging mit 65:102 an den Gegner, Spiel zwei mit 69:94. „Kulturschock“ Bundestrainer Dirk Bauermann hatte folgenden Kommentar: „Es ist eigentlich immer wieder der gleiche Film, den man sich anschaut. Die Franzoisen haben elf Spieler, die im INSEP in Paris usammengefasst sind und treten quasi wie eine Vereinsmannschaft auf. Sie sind eingespielt und wie immer hochathletisch, sehr bissig, sehr aggressiv. Das sind eben alles Dinge, die unsere Jungs so überhaupt nicht gewohnt sind. Das ist dann immer erstmal ein Kulturschock, aber damit verstehen sie gleich, wie internationaler Basketball aussieht. Allerdings muss man auch sagen, keiner verteidigt so aggressiv und ist so lang und so schnell wie die Franzosen, insofern ist das eine wichtige Lektion. Im zweiten Spiel haben wir eine tolle Leistungssteigerung gezeigt, zur Halbeit haben wir mit einem Punkt geführt und es war ein ganz anderes Bild. Zehn Ballverluste im letzten Viertel haben bei extremer Hitze zu der klaren Niederlage geführt, die aber das Spiel nicht widerspiegelt. Wir haben viel besser gereboundet. Die Jungs haben toll dagegen gehalten, ich bin stolz auf sie. Wir haben nie den Kopf hängen gelassen und immer nach Lösungen gesucht. Wir haben hier große Fortschritte gemacht in den sechs Tagen. Darauf können wir in den nächsten Wochen aufbauen.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 9/1), Danny Egbe (Hamburg Towers/SC Rist Wedel, 6/2), Joris Maciulis (Basket Duisburg, 0/8), Niclas Mattner (Würzburg Baskets Akademie/ TG Veitshöchheim, 2/6), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 5/7), Robin Müller (Science City Jena, 1/3), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, dnp/7), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 5/9), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 2/6), Falco Prophet (IMG Academy/USA, 0/0), Justus Reintjes (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01, 2/dnp), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers/Bramfelder SV, 1/0), Lukas Schmidt (Foto, Porsche BBA/BSG Basket Ludwigsburg, 12/dnp), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, dnp/7), Marko Volf (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01, 17/13), Finn Wohlert (Telekom Baskets Bonn, 3/0).

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U16-Jungen (Jüngerer Jg.) schnuppern am Sieg gegen Frankreich

Die deutschen U16-Jungen (Jüngere Jg. 2011) haben sich jüngst drei Mal mit den starken Franzosen gemessen und dabei im französischen Vittel zwei Mal sogar am Sieg geschnuppert. 66:71 und 62:72 unterlag das Team von Head Coach Steffen Hamann in den ersten beiden Partien, ehe dann beim abschließenden 36:72 die Luft etwas raus war. „Der Jahrgang 2011 macht verdammt viel Spaß, auf den wir uns in den kommenden Jahren freuen können. Mit einer Wahnsinns-Energie und Einstellung hatten sie die athletischen Franzosen in den ersten beiden Spielen am Rand einer Niederlage. In Spiel drei ist die Kraft und das nötige Wurfglück ausgeblieben. Wir als Coaching Staff sind sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft. Danke an die französische Organisation, die wie in jedem Sommer exzellent war“, so Hamann anschließend. Für Deutschland spielten: Siam Bohm (Bamberg Baskets, 12/6/4), Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG, 5/2/0), Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball, 5/2/0), Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, dnp/1/0), Vincent Henzel (Hamburg Towers, 1/3/dnp), Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt, 7/4/2), Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy, 10/9/8), Erik Nicklas (Bamberg Baskets/TSV Breitengüßbach, 3/0/4), Berin Nurkic (Foto, FC Bayern München Basketball, 10/20/8), Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/dnp/0), Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg, dnp/4/4), Julius Quentin (ALBA Berlin, 4/9/5), Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, 6/dnp/dnp), Mike Tiefel (Bamberg Baskets, CVJM Erlangen, 3/2/1),

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Deutsche Nachwuchstalente beim Adidas Eurocamp 2026

Drei deutsche Nachwuchstalente haben sich beim Adidas Eurocamp 2026 in Treviso präsentiert. Daniel Biel, Lucai Anderson und Leonard Kröger gehörten zum Teilnehmerfeld der 19. Ausgabe des internationalen Sichtungscamps, das vom 5. bis 7. Juni in Italien stattfand. Das Eurocamp bringt jedes Jahr junge Spieler aus der Welt zusammen, die sich in Trainingseinheiten und Spielformen vor Scouts, Coaches und Klubvertretern zeigen können. Auch Welt- und Europameister Franz Wagner war vor Ort und teilte mit den Teilnehmern Einblicke aus seiner Karriere. Sportlich konnten die drei deutschen Talente Akzente setzen: Mit 12,7 Punkten pro Spiel gehörte Lucai Anderson zu den zehn besten Scorern des Camps und sammelte in den zwei Partien zusätzlich sechs Rebounds. Daniel Biel kam in zwei Spielen auf 14 Punkte, fünf Rebounds und drei Assists. Dabei traf er starke 71,4 Prozent seiner Würfe aus dem Feld. Auch Leonard Kröger nutzte seine Einsatzzeit effizient: Er verbuchte insgesamt zwölf Punkte, fünf Rebounds und eine Feldwurfquote von 66,7 Prozent. Für die Jungs war das Eurocamp damit eine wertvolle Möglichkeit, sich im internationalen Vergleich zu zeigen und Impulse aus dem Profibasketball mitzunehmen.

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Maßnahmen für „jüngere“ U16-Jungen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom 14.-16. Juni 2026 im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg und für anschließende Länderspiele im französischen Vittel folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG) – Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball) – Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Vincent Henzel (Hamburg Towers) – Khalil Idbihi (Telekom Baskets Bonn) – Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt) – Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy) – Erik Nicklas (Bamberg Baskets/TSV Breitengüßbach) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig) – Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg) – Julius Quentin (ALBA Berlin) – Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Mike Tiefel (Bamberg Baskets, CVJM Erlangen) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann und Assistenztrainer Tom Becker. Physiotherapeut und Teambetreuer werden noch benannt. Länderspiele Do., 18.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Fr., 19.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Sa., 20.6.2026, 16.00 Uhr: Frankreich – Deutschland Foto: Kahlil Idbihi im Halbfinale des JBBL TOP4 2026 in Berlin. Foto: Florian Ullbrich

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DFJW: Lehrgang und Länderspiele für U16-Jungen in Kienbaum

Der Kader der U16-Jungen trifft sich vom 19.-26. Juni 2026 im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerks zu einem Lehrgang und Länderspielen gegen Frankreich im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum. Dazu hat Bundestrainer Dirk Bauermann folgende Spieler nominiert: – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Oskar Fenger (BG Zehlendorf) – Joris Maciulis (Basket Duisburg) – Niclas Mattner (Würzburg Baskets Akademie, TG Veitshöchheim) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Robin Müller (Science City Jena) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Falco Prophet (IMG Academy/USA) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, Bramfelder SV) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy) – Marko Volf (Bild oben, ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Finn Wohlert (Telekom Baskets Bonn) Das Team wird betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Physiotherapeut Luca Doliwa, Teamarzt Dr. Lutz Rütter (zeitweise) und Teambetreuer Lukas Scherer.

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Mario Dugandzic ist neuer Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich

Seit dem 1. Mai 2026 ist Mario Dugandzic neuer hauptamtlicher Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich. Er verstärkt damit das Team um Alan Ibrahimagic und Dirk Bauermann. Im kommenden Sommer wird Dugandzic die U20-Herren als Head Coach sowie die U18-Jungen als Assistant Coach betreuen. DBB-Vizepräsident Armin Andres: „Mario Dugandzic ist ein bekanntes Gesicht für uns und hat schon einige Nachwuchs-Nationalmannschaften in verantwortlicher Position betreut. Es freut uns sehr, dass wir ihn nach seiner Rückkehr aus Neuseeland für den DBB als Bundestrainer gewinnen konnten. Mario kennt die meisten unserer Nachwuchs-Nationalspieler persönlich, wir sind von seiner Arbeit überzeugt und haben bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht.“ Über Mario Dugandzic Der 40-jährige Dugandzic verfügt über große Erfahrungen im Basketball-Bereich. Als Spieler schaffte er es bis in die zweite Bundesliga (Heidelberg, Rastatt, Speyer). Von 2017 bis 2021 war er in Bamberg als Coach tätig und betreute dort u.a. das „Farmteam“ von Euroligist Brose Bamberg, Baunach. Das dortige NBBL-Team coachte er ungeschlagen bis ins Finale. Außerdem betreute der neue Nachwuchs-Bundestrainer 2022-2024 das sogenannte Adidas Select Team für die EuroLeague beim ADIDAS Next Generation Tournament. Für den DBB war Dugandzic seit 2019 in unterschiedlichen Positionen als Honorar-Bundestrainer aktiv. Dabei war er meist mit den U20-Herren befasst (Assistant Coach und Head Coach), agierte aber auch als Assistant Coach der A2-Nationalmannschaft (U23). Jeweils als Assistant Coach gewann er Bronze bei der U20-Europameisterschaft 2019 in Israel, Gold bei der U18-Europameisterschaft 2024 in Finnland und Silber bei der U19-Weltmeisterschaft 2025 in der Schweiz. Außerdem assistierte er dem damaligen Herren-Bundestrainer Gordon Herbert im Rahmen der WM-Qualifikation 2023. In der vergangenen Saison war Mario Dugandzic als Assistant Coach bei den New Zealand Breakers in der australischen NBL beschäftigt. Dort war er schwerpunktmäßig zuständig für Spielerentwicklung, angelegt an das „NBL Next Star Program“. Außerdem war er dort mit Spielkonzeption und Anpassungen, Integration von Analysetools, Video- und Technologiemanagement, Gegnervorbereitung und Trainingsplanung befasst. Mit den Breakers schaffte er den Sieg im neu eingeführten „NBL Ignite Cup“, der erste Pokalsieg in der Vereinsgeschichte.

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Jugend-EMs 2026 ausgelost

Die Auslosungen für die FIBA Youth EuroBasket 2026 wurden heute in Freising durchgeführt. Aufgrund des Aufstiegs der U18-Mädchen im letzten Jahr spielen in diesem Jahr alle Teams in der A-Division. An den 16 Jugend-Europameisterschaften nehmen insgesamt 246 Mannschaften teil. Hier die Auslosungsergebnisse für die Jugend-Europameisterschaften mit deutscher Beteiligung: U16 Women’s EuroBasket, 14. – 22. August 2026, Pitesti, Rumänien Gruppe D: Slowenien, Deutschland, Ungarn, Litauen U18 Women’s EuroBasket, 01.-09. August 2026, Stockholm, Schweden Gruppe A: Frankreich, Ungarn, Tschechien, Deutschland U20 Women’s EuroBasket, 04.-12. Juli 2026, Alytus/Kleipeda, Litauen Gruppe B: Lettland, Schweden, Deutschland, Ungarn U16 EuroBasket, 07.-15. August 2026, Oradea, Rumänien Gruppe D: Frankreich, Slowenien, Deutschland, Belgien U18 EuroBasket, 25. Juli – 02. August 2026, Trentino, Italien Gruppe C: Deutschland, Slowenien, Litauen, Bulgarien U20 EuroBasket, 11.-19. Juli 2026, Ljubljana, Slowenien Gruppe A: Italien, Frankreich, Deutschland, Türkei

U19-Silber-2025

Jahresrückblick 2025 männlicher Nachwuchs

Wir blicken auf unsere männlichen U-Nationalmannschaften im Jahr 2025 zurück: U15-Jungen – Grundlagen legen, Erfahrung sammeln Die U15 bildete 2025 auch ohne EM/WM (in dieser Altersklasse nicht vorgesehen) die wichtige Einstiegsstufe in den internationalen Wettkampf. Es stand der Aufbau von Athletik, Spielverständnis, Entscheidungsfindung und Teamkultur im Vordergrund. Der Fokus lag klar auf Entwicklung, nicht auf Resultaten, doch die Gruppe zeigte bereits die gewünschte Lernkurve und eine hohe Trainingsqualität. Beim Nordic Cup-Turnier in Lohja/FIN ging es gegen Dänemark (89:58), Island (66:47), Finnland (67:53) und wieder gegen Island (82:75). Head Coach Steffen Hamann: „Wir können natürlich sehr stolz sein, die Goldmedaille mit vier Siegen nach Hause zu holen. Die Jungs haben das sehr gut gemacht und ich hoffe, das viele im nächsten Sommer wieder mit dabei sein werden.“ U16-Jungen – stabil im A-Feld, starkes Finish Die U16 trat bei der FIBA U16 EuroBasket 2025 ersatzgeschwächt an, bestätigte aber die Zugehörigkeit zur Division A. Nach einer wechselhaften Vorrunde (60:86 vs Serbien | 63:82 vs Spanien | 85:65 vs Georgien) traf das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann im Achtelfinale auf Italien und verpasste den Sprung unter die besten Acht – 65:85. In der anschließenden Platzierungsrunde steigerte sich die Mannschaft spürbar, holte u. a. einen überzeugenden Sieg gegen Estland (87:77) und krönte den Turnierabschluss mit einem starken Erfolg im Spiel um Platz 9 gegen Griechenland – 74:62. Unterm Strich steht ein 9. Platz: ein solides Resultat gegen starke Konkurrenz und – wichtiger – eine Leistungskurve, die in der zweiten Turnierhälfte deutlich nach oben zeigte. Das Kollektiv gewann an Stabilität, besonders in Defense-Phasen und im Rebounding, und schuf damit eine gute Ausgangslage für den Schritt in die U18. U18-Jungen – oben dabei, Nervenstärke im Finish Die U18 zeigte bei der FIBA U18 EuroBasket 2025 über weite Strecken ein reifes Turnier. Nach einer Vorrunde mit Licht und Schatten (71:85 vs Italien | 77:56 vs Israel | 80:85 vs Bulgarien) kam die Mannschaft von Head Coach Stephen Arigbabu im Achtelfinale in Fahrt und schlug Schweden überzeugend mit 89:62. Im engen Viertelfinale fehlte in der Crunchtime das Quäntchen Glück. Der Dreier vom bei der EM überragenden Mathieu Grujicic mit Ablauf der Uhr fiel nicht: 79:80 gegen Lettland. In den Platzierungsspielen bewahrte das Team Haltung, unterlag zwar zunächst Slowenien (78:91), sicherte sich dann aber mit einer reifen Leistung im Spiel um Platz 7 den positiven Abschluss: 73:64 gegen die Türkei. Ergebnis: Platz sieben – oberes Mittelfeld Europas, klare Entwicklungstendenz und viele harte Minuten auf hohem Niveau. U19-Herren – WM-Silber! Historischer Lauf in Lausanne Ein Jahr zum Einrahmen: Bei der FIBA U19 Basketball World Cup 2025 in Lausanne/Schweiz schrieb die U19 DBB-Geschichte. Als U18-Europameister war man zu den Welt-Titelkämpfen gereist und zeigte sich auf den Punkt bereit. Schon die Gruppenphase war ein echtes Statement: 75:68 gegen Slowenien, 90:66 gegen China, 104:88 gegen Kanada – 3-0 als klares Zeichen der Reife. Im Achtelfinale bezwang das Team Serbien 92:83, im Viertelfinale folgte ein kontrollierter Auftritt gegen Australien 80:67, und im Halbfinale setzte sich Deutschland erneut gegen Slowenien durch: 84:72. Erst im Finale war die USA (noch) eine Nummer zu groß – 76:109. Dennoch überstrahlt die Silbermedaille alles: historisch für diese Altersklasse, getragen von tiefer Rotation, physischer Präsenz und konstanter Shot-Creation. Das Team bewies Turnierhärte, taktische Disziplin und mentale Stabilität – ein Meilenstein für den deutschen Nachwuchs. Von dieser Generation um Hannes Steinach, Christian Anderson (Beide im WM All Star Team) oder Jack Kayil – um nur einige wenige zu nennen – darf noch ganz viel erwartet werden. U20-Herren – starker Start, bitteres Achtelfinale, Klassenerhalt gesichert Die U20 lieferte bei der FIBA U20 EuroBasket 2025 (Heraklion) eine sehr starke Vorrunde ab und zog ungeschlagen als Gruppenerster ins Achtelfinale ein: 64:62 gegen die Ukraine, 71:67 gegen Italien und ein dominantes 85:60 gegen Belgien. Das Achtelfinale wurde zum Nailbiter – 85:86 n. V. gegen Slowenien, eines der seltenen Spiele, in denen ein Gruppensieger gegen einen Gruppenvierten unterliegt. Danach brauchte die Mannschaft von Head Coach Christian Held kurz, um den Rückschlag zu verdauen, behielt aber in der Platzierungsrunde letztlich die Nerven: Nach einem Dämpfer gegen Polen (69:83) mussten zwei Siege her, um den Abstieg in die Division B zu verhindern. Es folgte ein hauchdünner 82:81-Erfolg gegen Finnland, ehe im abschließenden Spiel gegen Island mit 63:56 der 13. Platz – und damit der Klassenerhalt in der Division A – festgezurrt wurde. In Summe: Ein Team mit Substanz, ordentlicher Tiefe und klarer Identität – das Achtelfinale zeigte, wie nah die Spitze ist. Fazit Vom breit aufgestellten U15-Unterbau über eine stabile U16 und eine konkurrenzfähige U18 bis hin zur historischen U19-Silbermedaille und dem U20-Klassenerhalt: 2025 war für den männlichen DBB-Nachwuchs ein Jahr, das die Entwicklung breit wie spitz sichtbar macht. Besonders der U19-Lauf demonstriert, dass die Top-Talente nicht nur mithalten, sondern um große Ziele spielen können – und die Jahrgänge darunter liefern die nötige Basis, damit das so bleibt.

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U16-Jungen: Immer gleiche Anpassungsprobleme

Ein Sieg und zwei Niederlagen. So lautet die Bilanz der U16-Jungen nach dem Turnier im spanischen Iscar. Gespielt wurde dort gegen die Türkei (59:79 | 18:19, 18:17, 15:25, 8:18), Spanien (73:89 | 14:22, 16:24, 22:20, 21:23) und eine Auswahl Castilla Y Leon (58:47 | 10:12, 12:10, 17:14, 19:11). Die einzelnen Spiele kommentierte Bundestrainer Dirk Bauermann wie folgt: vs. Türkei „Erste Halbzeit sehr gut mitgehalten, auch spielerisch sehr erfreulich nach nur ein paar Tagen der Vorbereitung. Die Türkei war deutlich physischer als wir. Dieser Vorteil hat sich in der zweiten Halbzeit durchgesetzt. Unsere Jungs wurden müde und haben keine guten Entscheidungen mehr getroffen. Aber nicht aus Mangel an Talent, sondern weil die physische Verteidigung der Türken uns große Probleme bereit hat. Es sind die in dieser Altersgruppe immer gleichen Anpassungsprobleme an das internationale Niveau. Das ist ein Prozess, den wir aus jedem Jahr kennen und den wir bisher ja oft mit Erfolg gemeistert haben. Am Ende kommt es nur darauf an, wie wir uns entwickeln.“ vs Spanien „Wir hatten einen sehr guten Start mit deutlicher-Führung. Dann haben die Spanier defensiv die Intensität erhöht und wir haben uns schwer getan. Das war einfach eine ganz andere Welt, als es die Jungs gewohnt sind. Die Ausfälle von Elija Pohlak und Justus Reintjes, also zwei Guards, haben uns weh getan. Gerade Guards braucht man gegen diesen Druck. Wir haben aber in der zweiten Hälfte viel Charakter und Qualität gezeigt in einer schwierigen Situation.“ vs Castilla Y Leon „Heute hatten wir eine ganz schlechte erste Halbzeit, haben keine Einstellung zum Spiel gefunden. Woran das lag ist schwierig zu sagen. Mangelndes Selbstbewusstsein nach den Niederlagen, Müdigkeit, die beiden fehlenden Guards, dazu noch die Wurfquote von außen, was ein Riesenthema bei dieser U16 ist. Auch die Defense war nicht angemessen. Am Ende gab es dann sicher einen versöhnlichen Abschluss, aber eigentlich muss man diese Auswahl deutlicher schlagen. Es gibt viel, viel Arbeit mit dieser Generation. Das ist die wichtigste Konsequenz aus diesem Turnier. Die Jungs verstehen jetzt viel besser, wie physisch, wie schnell internationaler Basketball ist und dass man den Schalter von der JBBL komplett umlegen muss. Das ist einfach ein gänzlich anderes Level. Das ist eine ganz wichtige Erfahrung für die Spieler. Alles in allem sind wir inhaltlich viel weiter gekommen und die Jungs haben viel gelernt.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 5/0/0), Danny Egbe (Foto, Hamburg Towers / SC Rist Wedel, 16/12/8), Vincent Henzel (Hamburg Towers, 2/3/6), Joris Maciulis (Basket Duisburg, 0/10/12), Niclas Mattner (Würzburg Baskets Akademie / TG Veitshöchheim, 0/3/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 4/16/9), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 5/dnp/dnp), Justus Reintjes (ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01, 5/dnp/dnp), Racim Rezouani (ALBA Berlin, 3/2/0), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers / Bramfelder SV, 2/6/3), Robert Serbenov (FC Bayern München, 5/7/17), Marko Volf (ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01, 12/14/3).

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U16-Jungen in Spanien aktiv

Zum wiederholten Mal reisen die U16-Jungen zum Jahresende nach Spanien, um sich dort starker internationaler Konkurrenz zu stellen. Vom 04.-07. Dezember 2025 nimmt das neuformierte Team von Bundestrainer Dirk Bauermann an einem Turnier in Iscar/ESP teil. Zuvor trifft man sich ab dem 01. Dezember 2025 zu einem Lehrgang im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Dazu wurden jetzt folgende Spieler nominiert: Kader U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Foto li., Hamburg Towers / SC Rist Wedel) – Vincent Henzel (Hamburg Towers) – Noah Kamm da Cruz (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS) – Joris Maciulis (Basket Duisburg) – Niclas Mattner (2.v. li., Würzburg Baskets Akademie / TG Veitshöchheim) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (2. v. re., ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01) – Racim Rezouani (re., ALBA Berlin) – Mika Sandor (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers / Bramfelder SV) – Moritz Schulz (ALBA Berlin) – Marko Volf (ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01) Die Spieler werden betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Touliv Hirschmann und Lukas Scherer, Physiotherapeut Max Kilian von Fritschen sowie Teambetreuer Tom Becker. Gruppen A: Spanien, Türkei, Deutschland B: Italien, Castilla-Leon, Griechenland Spielplan dt. U16-Jungen Fr., 05. Dez. 2025, 18.00 Uhr: Deutschland – Türkei (https://www.youtube.com/live/dhrEAn0biSI) Sa., 06. Dez. 2025, 20.15 Uhr: Spanien – Deutschland (https://www.youtube.com/live/2RgeslmDAiA) So., 07. Dez. 2025, 14.30 Uhr: Spiel um Platz 5 (https://youtube.com/live/yOiGGXCNuWI?feature=share) So., 07. Dez. 2025, 17.00 Uhr: Spiel um Platz 3 (https://youtube.com/live/1PYYEyFzRz8?feature=share) So., 07. Dez. 2025, 19.15 Uhr: Finale (https://youtube.com/live/LGGjNFOkyaE?feature=share)

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U16-Jungen: Nominierungslehrgang mit viel Spaß und gutem Training

Der Nominierungslehrgang der U16-Jungen im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg ist absolviert. Bundestrainer Dirk Bauermann fasst seine Eindrücke zusammen: „Die Jungs hatten viel Spaß und es waren gute Trainingseinheiten und Spiele. Es war eine tolle Gruppe mit super Stimmung. Alle haben voll mitgezogen. Auch in den Spielen – obwohl sie ja wirklich zusammengewürfelt waren – haben sie viel Qualität gezeigt. Ein Jahrgang, der uns optimistisch stimmen darf. Heidelberg war wie immer ein sehr guter Standort. Wir werden da wirklich immer sehr sehr freundlich und professionell aufgenommen und behandelt. Es hat viel Spaß gemacht mit den Jungs. Insgesamt eine runde Sache!“ Fotos: Josh Hoffmann

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Nominierungslehrgang U16-Jungen in Heidelberg

Die U16-Jungen treffen sich vom 03.-07. November 2025 zum DBB-Nominierungslehrgang im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Dazu sind folgende Spieler eingeladen. Kader U16-Jungen Über den DBB – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm / OrangeAcademy / BBU ’01) Über die LV – Linus Ohr (HAKRO Crailsheim Merlins, BAW) – Lukas Schmidt (Porsche BBA / BSG Basket Ludwigsburg, BAW)- – Samuel Williams (ratiopharm ulm / BBU ‘01, BAW) – Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball, BAY) – Janikc Jamin (TS Jahn München, BAY) – Niklas Mattner (Würzburg Baskets / TG Veitshöchheim, BAY) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, BAY) – Robert Serbenov (FC Bayern München Basketball, BAY) – Malte Behm (ALBA Berlin, BLN) – Oskar Fenger (BG Zehlendorf, BLN) – Julius Quentin (ALBA Berlin, BLN) – Racim Rezouani (ALBA Berlin, BLN) – Moritz Schulz (ALBA Berlin, BLN) – Vincent Henzel (Hamburg Towers, HAM) – Lino Schenk (Bramfelder SV, Hamburg Towers, HAM) – Daniel Aniko (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS, HES) – Noah Kamm da Cruz (Foto, Eintracht Frankfurt / SKYLINERS, HES) – Antoine Long (Team Frankfurt / Frankfurt Skyliners, HES) – Mika Sandor (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS, HES) – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, NIS) – Philip Grothe (RASTA Academy / SC RASTA Vechta, NIS) – Julian Hilt (Young Gladiators Trier / MJC Trier, RHP) – Liam Böhme (Niners Chemnitz Academy, SAC) – Jakob Spalke (MBA / USC Leipzig, SAC) – David Amadou (Bayer Giants / TSV Bayer 04 Leverkusen, WBV) – Benjamin Beckmann (Bayer Giants / TSV Bayer 04 Leverkusen, WBV) – Niko Granderath (Bayer Giants / TSV Bayer 04 Leverkusen, WBV) – Khalil Idbihi (Telekom Baskets Bonn, WBV) – Serge Ossai (Telekom Baskets Bonn, WBV) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, WBV) – Finn Wohlert (Telekom Baskets Bonn, WBV) – Joris Maciulis (Basket Duisburg, WBV) – Arthur Perret (BC Allschwil-ALGON, Schweiz) – Jeremy Hetzer (Dubai Tribe, VAE) Die Spieler werden betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster, Touliv Hirschmann und Enrico Kufuor, den Landes- und Vereinstrainern Sebastian Campos Flores, Robin Busker, Imran Uyar und Lukas Scherer sowie Physiotherapeut Benjamin Schauf.

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U16-Jungen beenden EM auf Platz 9

Die U16-Jungen trafen im Spiel um Platz 9-10 der U16 FIBA EuroBasket 2025 in Tiflis/GEO auf Griechenland. Das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann konnte auch im letzten Spiel der EM siegen und schloss das Turnier somit auf dem neunten Platz ab. Mit dem 74:62-Sieg (15:11, 21:12, 25:20, 13:19) beendete die DBB-Auswahl das Turnier mit einer positiven Bilanz von vier Siegen und drei Niederlagen. Zäher Start Plato eröffnete das letzte Spiel des Turniers mit einem Treffer aus der Distanz. In einem insgesamt zähen ersten Viertel mit wenig Tempo und wenigen erfolgreichen Abschlüssen fand das DBB-Team besser ins Spiel und stellte auf 7:4. Zum Ende des Viertels kam ein bisschen mehr Tempo ins Spiel und beide Teams versuchten schneller zum Korb zu ziehen und so verkürzte Griechenland auf 13:11. Nach Punkten von Bock ging es mit einer knappen 15:11-Führung in die erste Pause. Im zweiten Viertel glich Griechenland auf (15:15), ehe Tchouaffe von außen und Beard von der Linie für Entlastung sorgten. Ein starker Auftritt von Heithausen brachte mit Dreier und Fastbreak die erste zweistellige Führung. Auch nach einem kurzen Lauf der Griechen behielt Deutschland die Kontrolle. Plato traf per And-One und Klaric setzte mit einem Distanztreffer den Schlusspunkt zur 36:23-Halbzeitführung. Souverän ins Ziel Mit einem Dunk von Rieck setzte das DBB-Team gleich zu Beginn des dritten Viertels ein Ausrufezeichen. Klaric und Plato trafen von außen und stellten auf 44:27. Nach weiteren Treffern, darunter zwei schnelle Dreier von Drücke und Plato, führte Deutschland deutlich. Griechenland kam zwar zwischenzeitlich etwas näher, doch Drücke stellte mit einem Distanzwurf in letzter Sekunde auf 61:43 nach drei Vierteln. Im Schlussabschnitt erhöhte Volf nach einem griechischen Dreier sofort wieder auf 67:49. Danach blieb es über Minuten punktearm, ehe Rieck per Layup traf (35.). Griechenland verkürzte in der Schlussphase durch einen 10:0-Lauf noch einmal auf 72:62, doch Klaric setzte den Schlusspunkt. Mit 74:62 gewann die deutsche Auswahl das Platzierungsspiel und beendete die EuroBasket auf Platz 9. Bundestrainer Dirk Bauermann: „Eine überzeugende Leistung der Jungs im letzten Spiel. Wir haben die Griechen ziemlich auseinandergenommen, spielerisch gut verteidigt und insofern kann man mit der EM sehr zufrieden sein. Die Jungs haben das toll gemacht! Wir gehen alle zufrieden mit dem Geleisteten, aber vor allem mit der Entwicklung nach Hause. Für uns war das ein erfolgreicher U16-Sommer mit zum Teil wirklich überragender Entwicklung.“ Für Deutschland spielten: Jett Beard (2 PTS, BBU Ulm), Anton Bock (6, Niners Chemnitz Academy), Jona Drücke (8, ALBA BERLIN), Jason Heithausen (5, ALBA BERLIN), Roko Jerkic (7, FC Bayern München Basketball), Djordje Klaric (9, Baskets Juniors Oldenburg / TSG Westerstede), Paul Plato (20, Würzburg Baskets Akademie), Fynn Rieck (4, BBV RheinStars / RheinStars Köln), Yohann Tchouaffe (3, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg), Tom Viehöfer (0, Team Bonn/Rhöndorf / Baskets Bonn), Marko Volf (5, FC Bayern München Basketball), Kenan Youdom (5, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg)

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U16-Jungen schlagen Rumänien

Im Platzierungsspiel um Platz 9-12 der U16 FIBA EuroBasket 2025 in Tiflis/GEO trafen die U16-Jungen auf Rumänien. Das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann konnte das Spiel dominieren und am Ende mit 99:73  gewinnen. Morgen geht es im letzten Platzierungsspiel um Platz 9-10 weiter. Starker Start Tchouaffe eröffnete die Partie mit einem Dreier, kurz darauf erhöhte Plato per Tip-in. Nach dem 9:0 durch Youdom nahm Rumänien bereits in der 2. Minute ein frühes Timeout. Die Rumänen trafen danach ihre ersten Punkte von der Linie, doch Deutschland legte sofort nach. Plato traf aus der Distanz zum 14:2, Drücke legte den nächsten Dreier nach. Die DBB-Auswahl zwang den Gegner durch starke Verteidigung immer wieder zu Ballverlusten und fand offensiv gute Lösungen. Rumänien hatte große Schwierigkeiten, gegen die kompakte Defense zu bestehen, und traf erst wieder per Dreier zum 21:7. Nach einem Fastbreak mit viel Ballbewegung erhöhte Rieck von der Linie auf 23:7. Volf traf aus der Distanz (30:11, 9.) und setzte in der letzten Sekunde des ersten Viertels mit einem weiteren Dreier den Schlusspunkt zum 36:17. Klaric eröffnete das zweite Viertel mit zwei Punkten an der Linie. Rumänien traf nun besser und verkürzte per Dreier auf 38:22. In dieser Phase nutzte der Gegner ein kurzes Momentum und kam auf 38:27 heran (15.). Ein Dreier von Volf stoppte den Lauf und stellte auf 43:29. Kurz darauf traf Volf erneut aus der Distanz zum 48:29. Deutschland fand nun wieder seinen Rhythmus, erhöhte zweimal im Fastbreak auf 52:31 (19.) und Youdom sorgte nach einem Steal per Dunk für das 54:35. Jerkic traf schließlich zum 57:35-Halbzeitstand. Souverän ins Ziel Plato eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Treffer in der Zone zum 59:35. Rumänien blieb knapp drei Minuten ohne Punkte, ehe sie an der Freiwurflinie auf 63:37 verkürzen konnten. Deutschland präsentierte sich weiterhin als klar überlegene Mannschaft, dominierte auf beiden Seiten des Feldes und stellte auf 68:39 (24.). Zwei Dreier brachten Rumänien etwas näher heran (68:45), doch Plato antwortete sofort ebenfalls von außen (71:45). Die Rumänen konnten danach noch einmal auf 71:55 verkürzen. Volf konterte per Dreier zum 74:55, ehe Drücke in der letzten Sekunde des dritten Viertels auf 77:56 stellte. Drücke eröffnete das Schlussviertel spektakulär mit einem tiefen Dreier im Fastbreak (80:58). Deutschland kontrollierte weiter das Spieltempo und traf konstant. Viehöfer erhöhte mit zwei Dreiern auf 90:58 (35.). Rumänien konnte noch einige Punkte erzielen und verkürzte auf 92:68, doch Viehöfer versenkte direkt den nächsten Dreier. Kurz vor Schluss traf auch Bock aus der Distanz ( 98:70, 38.). Rumänien stellte per And-One den Endstand her: 99:73. Bundestrainer Dirk Bauermann: „Schöne Leistung der Jungs, insbesondere offensiv. Die haben sich jetzt wirklich gefunden und man hat natürlich gemerkt, dass der Druck weg ist. Jetzt spielen wir morgen um den neunten Platz. Egal was passiert, haben die Jungs sich toll geschlagen hier in Georgien.“ Für Deutschland spielten: Jett Beard (2 PTS, BBU Ulm), Anton Bock (3, Niners Chemnitz Academy), Jona Drücke (9, ALBA BERLIN), Jason Heithausen (0, ALBA BERLIN), Roko Jerkic (9, FC Bayern München Basketball), Djordje Klaric (2, Baskets Juniors Oldenburg / TSG Westerstede), Paul Plato (20, Würzburg Baskets Akademie), Fynn Rieck (4, BBV RheinStars / RheinStars Köln), Yohann Tchouaffe (8, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg), Tom Viehöfer (12, Team Bonn/Rhöndorf / Baskets Bonn), Marko Volf (20, FC Bayern München Basketball), Kenan Youdom (10, Porsche BBA Ludwigsburg / BSG Basket Ludwigsburg)

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1990)

0

Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2005

Gold (Div. B) in Sofia/BUL

2008

Gold (Div. B) in Sarajevo/BIH

2022

Gold (Div. B) in Sofia/BUL
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1991 Griechenland 7. Platz
1993 Türkei 10. Platz
2004 Griechenland 16. Platz Kay Blümel
2005 Bulgarien 1. Platz Kay Blümel
2006 Spanien 15. Platz Kay Blümel
2007 Nordmazedonien 10. Platz
2008 Bosnien und Herzegowina 1. Platz Alex Krüger
2009 Litauen 11. Platz Frank Menz
2010 Montenegro 13. Platz Harald Stein
2011 Tschechien 8. Platz Harald Stein
2012 Litauen 5. Platz Harald Stein Jan-Niklas Wimberg (Allstar)
2013 Ukraine 8. Platz Alan Ibrahimagic
2014 Lettland 7. Platz Harald Stein
2015 Liatuen 7. Platz Harald Stein
2016 Polen 9. Platz Alan Ibrahimagic
2017 Montenegro 13. Platz Alan Ibrahimagic
2018 Serbien 9. Platz Patrick Femerling
2019 Italien 14. Platz Fabian Vilmeter
2022 Bulgarien 1. Platz Marius Huth Christian Anderson (MVP), Ivan Kharchenkov (Allstar)
2023 Nordmazedonien 5. Platz Dirk Bauermann
2024 Griechenland 10. Platz Dirk Bauermann
2025 Georgien 9. Platz Dirk Bauermann