FIBA U16 Women´s EuroBasket 2026 | 14/08/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

73 – 68

FIBA U16 Women’s EuroBasket 2026 | GER vs. LTU
Litauen

FIBA U16 Women´s EuroBasket 2026 | 15/08/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

55 – 82

FIBA U16 Women’s EuroBasket 2026 | GER vs. HUN
Ungarn

FIBA U16 Women´s EuroBasket 2026 | 16/08/2026 um 17.00 Uhr

Deutschland

39 – 81

FIBA U16 Women’s EuroBasket 2026 | GER vs. SLO
Slowenien

FIBA U16 Women´s EuroBasket 2026 | 18/08/2026 um 12.00 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA U16 Women´s EuroBasket 2026 | GER vs. POL
Polen

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Emilia Atsür 22/11/2011 1.73 m Point Guard TSVE Bielefeld
Karolina Bajai 21/07/2010 1.76 m Small Forward ALBA BERLIN
Matilda Blanarik 17/04/2011 1.80 m Point Guard TS Jahn München
Luana Coaja 05/05/2010 1.94 m Shooting Guard TSV Schwaben Augsburg
Lana Förster 08/01/2010 1.76 m Shooting Guard WINGS Leverkusen/WINGS Basketball Academy
Melissa Koloszar 29/01/2011 1.84 m Shooting Guard TuS Lichterfelde
Magdalena Körbel 12/04/2010 1.86 m Center TSV Nördlingen
Nele Prowaznik 26/08/2010 1.92 m Center TK Hannover Luchse
Clara Rink 03/06/2010 1.78 m Point Guard BASS Berlin
Catarina Schlechter 17/12/2010 1.92 m Center Dillingen Diamonds
Ella Schrader 05/02/2010 1.83 m Power Forward Falcons Bad Homburg
Jamie Zentgraf 18/08/2010 1.83 m Shooting Guard BSG Basket Ludwigsburg
(10)

Emilia Atsür

Point Guard

(14)

Karolina Bajai

Small Forward

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Matilda Blanarik

Point Guard

(1)

Luana Coaja

Shooting Guard

(3)

Lana Förster

Shooting Guard

(12)

Melissa Koloszar

Shooting Guard

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Magdalena Körbel

Center

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Nele Prowaznik

Center

(11)

Clara Rink

Point Guard

(6)

Catarina Schlechter

Center

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Ella Schrader

Power Forward

(9)

Jamie Zentgraf

Shooting Guard

News

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U16-Mädchen unterliegen Frankreich klar

Nach dem deutlichen Sieg über Polen im Achtelfinale, wartete Frankreich im Viertelfinale auf die U16-Mädchen. Gegen das favorisierte Frankreich gab es aber für das Team von Bundestrainer Heiko Czach nichts zu holen. Schlussendlich mussten sich die U16-Mädchen mit 39:79 (7:22, 7:17, 15:19, 10:21) geschlagen geben. Nun geht es für Deutschland um die Plätze 5-8. Frankreich übernimmt Kontrolle Innerhalb der ersten fünf Minuten lagen beide Mannschaften auf Augenhöhe. Das deutsche Team schaffte es die französische Offensive weites gehend zu neutralisieren. Jamie Zentgraf und Nele Prowaznik sorgten für die ersten deutschen Punkte, die das Spiel zunächst offen hielten (4:5). In den Folgeminuten kamen die Französinnen aber ins Rollen. Mit einem 14:1-Lauf wuchs der Rückstand stetig an (5:19). Bis zum Viertelende sorgten Karolina Bajai und Lana Förster für etwas Schadensbegrenzung (7:22). Nach der Pause bestätigte Frankreich seine Aspirationen. Der nächste Scoring-Lauf folgte, der im 9:29-Zwischenstand endete. Deutschland zeigte sich defensiv trotzdem engagiert, jedoch blieb die Offensive zu oft ohne klare Struktur und schaffte es nicht die französische Führung in den Griff zu kriegen. Magdalena Körbel und Nele Prowaznik knackten vor der Pause noch die 10-Punkte-Marke. Zur Pause waren die Französinnen auf 14:39 enteilt. Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland steigert sich – Frankreich überlegen Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nicht viel am Spielverlauf. Deutschlands Offensive kam allerdings etwas in Schwung. Nachdem Emilia Atsür und Lana Förster punkteten hatte Deutschland nach knapp acht Minuten im dritten Viertel, bereits seine Punkteausbeute aus dem ersten Durchgang verdoppelt (28:55). Frankreich schaltete hingegen – ob der weiterhin deutlichen Führung – in den Verwaltungsmodus. Atsür verkürzte mit dem Buzzer auf unter 30 Punkte Rückstand (29:58). Im letzten Viertel schaltete Frankreich wieder einen Gang höher. Deutschland tat sich dadurch abermals schwer offensiv in den Gang zu kommen. Somit geriet das Comeback in weite Ferne. Mit 39:79 musste sich das DBB-Team am Ende geschlagen geben. Nun gilt es in den zwei Folgespielen um das Erreichen des fünften Platzes. „Jede Erfahrung mitnehmen“ Bundestrainer Heiko Czach: „Wir wussten was uns mit Frankreich erwartet. Defensiv haben wir es zu Teilen gut gemacht, aber Frankreich ist natürlich individuell gut besetzt und findet immer Lösungen. Offensiv hat uns Frankreich aber sehr gut im Griff gehabt und wir konnten auch einige gute Chancen nicht nutzen. Trotzdem nehmen wir jede Erfahrung mit und sind stolz auf das Erreichen des Viertelfinals. Nun bereiten wir uns auf die Türkei vor und wollen das Bestmögliche rausholen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 6 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 2 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 5 TS Jahn München Luana Coaja 0 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 6 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar dnp BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 4 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 5 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 3 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 0 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 6 Porsche BBA Ludwigsburg

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EM U16-Mädchen: über Polen ins Viertelfinale!

Die deutschen U16-Mädchen haben bei der FIBA U16 Women’s EuroBasket einen tollen (Zwischen)-Erfolg erzielt. Das Team von Bundestrainer Heiko Czach bezwang im Achtelfinale Polen mit 64:46 (8:10, 17:13, 19:10, 20:13). Im morgigen Viertelfinale wartet nun sehr wahrscheinlich mit Frankreich, das heute gegen Italien spielt, einer der Topfavoriten auf die DBB-Youngster (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Punktearm Die deutschen Mädchen verteidigten von Beginn an mit viel Druck über das gesamte Spielfeld. Damit hatte man auch durchaus Erfolg, aber offensiv lief es zunächst noch nicht zusammen (1:4, 3.). Es blieb ein extrem punktearmes Spiel, in dem Deutschland nach fünf Minuten durch Jamie Zentgraf ausglich und durch Clara Rink an der Freiwurflinie in Führung ging (5:4, 6.). Man gewann oft den Ball durch starke Defense, gab ihn aber ebenso häufig auch wieder her. 6:6 hieß es nach acht Minuten, die Nervosität beider Team war förmlich greifbar. Beim Stand von 8:10 ging es ins zweite Viertel. Starke Defense Nach elf Minuten fiel der erste deutsche Dreier durch Matilda Blanarik (11:11), sie legte auch direkt per „and one“ zum 14:11 nach (12.). Es war jetzt eine gute Phase für die DBB-Mädchen, die Polen weiterhin nicht zur Entfaltung kommen ließen. Die bereits 13 Ballverluste taten aber weh, Polen kam zum Ausgleich (14:14, 13.). Dann trafen Nele Prowaznik und Blanarik mit ihrem nächsten Dreier zum 19:14, beim 21:16 nahm Polen eine Auszeit (15.). Durch die bestechende Defense war Deutschland gut im Spiel, Polen wirkte beeindruckt. Die folgenden Minuten behauptete die DBB-Auswahl ihren leichten Vorsprung (25:20, 18.). Auch zur Pause lagen die eindrucksvoll kämpfenden DBB-Youngster vorne (25:23). Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland zweistellig vorne Konzentration erhöhen, nicht noch einmal 15 Ballverluste, starke Defense beibehalten, weiter um jeden Ball kämpfen! Das sollte das Erfolgsrezept für die zweite Hälfte sein. Und die eröffnete Clara Rink mit zwei Dreiern zum 31:23 (22.), Auszeit Polen. Die mitgereisten Familen und Freunde feuerten lautstark an und bejubelten jede gelungene Aktion. Die gut aufgelegte Zentgraf machte den Vorsprung zweistellig, ehe Polen in das dritte Viertel eincheckte. Nach 24 Minuten sah es beim 35:25 richtig gut aus für Deutschland. Karolina Bajai traf nach 15 Minuten zum 39:27, das DBB strahlte viel Selbstbewustsein aus. Polen hatte bei 14 Versuchen noch kenen Dreier getroffen und schien ratlos, wie man gegen Deutschland ankomen könnte. Der Dreier von Mia Koloszar zum 43:31 kam für Deutschland zum perfekten Zeitpunkt (29.). Nach drei Vierteln sprach viel für einen deutschen Erfolg (44:33). Viertelfinale! Als der Dreier von Lana Förster über das Brett zum 49:33 „einschlug“ (32.), war das Viertelfinale ganz nahe. Polen versuchte es noch einmal mit einer Auszeit. Die DBB-Auswahl blieb aber weitgehend souverän und ließ kein Comeback der Polinnen zu (55:38, 36.). So durfte sich auf deutscher Seite nach 40 Minuten riesig gefreut werden. „Fühlt sich relativ super an“ Bundestrainer Heiko Czach:“Das fühlt sich gerade relativ super an. Unser Ziel war die Top8, das haben wir erreicht. Unser Plan war, den Polinnen mit ihren drei Key Playern defensiv den Schneid abzukaufen. Am Anfang haben wir schon überragend verteidigt, aber wirklich gar nichts reingeworfen, es war lange sehr zäh. In der zweiten Halbzeit haben wir uns auch offensiv belohnt. Es war ein tolles Kampfspiel und wir haben sie nieder gerungen. Jetzt müssen wir schnell regenerieren, wir haben wieder ein frühes Spiel morgen. Es ist toll, dass wir gegen den Sieger von Frankreich gegen Italien spielen dürfen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 4 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 2 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 18 TS Jahn München Luana Coaja 0 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 5 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 4 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel dnp TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 5 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 10 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 2 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 12 Porsche BBA Ludwigsburg

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U16-Mädchen unterliegen Slowenien deutlich im letzten Gruppenspiel

Im letzten Gruppenspiel der FIBA U16 Women’s EuroBasket musste sich die deutsche Mannschaft Slowenien mit 39:81 (10:16, 17:13, 8:32, 4:20) geschlagen geben. Nach dem Auftaktsieg gegen Litauen und der anschließenden Niederlage gegen Ungarn beendet das Team von Bundestrainer Heiko Czach damit die Gruppenphase. Für die U16-Mädchen geht es am kommenden Dienstag im Achtelfinale weiter. Der Gegner für die nächste Partie steht noch nicht fest. Starker Anfang, dann übernimmt Slowenien Deutschland erwischte den deutlich besseren Start. Prowaznik erzielte im ersten Angriff die ersten Punkte, anschließend setzte die DBB-Auswahl Slowenien mit Full-Court-Pressure früh unter Druck. Zwei Ballgewinne und die nächsten Punkte von Blanarik brachten das 4:0 (2.). Auch danach blieb Blanarik bestimmend und erhöhte aus der Distanz auf 7:0. Erst nach mehr als drei Minuten kam Slowenien zu den ersten Punkten. Nach dem 8:4 verlor Deutschland jedoch zunehmend den Rhythmus. Auf einen weiteren slowenischen Treffer folgte ein deutscher Turnover, den Slowenien zur ersten Führung nutzte (8:9). Beim nächsten Treffer der Sloweninnen reagierte Bundestrainer Stefan Budestraier mit seiner ersten Auszeit (7.). Coaja beendete anschließend die längere deutsche Durststrecke zum 10:14, ehe zwei slowenische Freiwürfe den Schlusspunkt setzten (10:16). Deutschland kommt ran Zu Beginn des zweiten Viertels spielte sich viel unter dem deutschen Korb ab, doch Slowenien fand gegen die intensive Defense zunächst kaum Abschlüsse. Erst nach zwei Minuten erhöhten die Sloweninnen auf 10:18. Körbel antwortete, ehe ein slowenischer Dreier den Rückstand wieder vergrößerte (12:21, 13.). Deutschland nahm die Auszeit und erhöhte anschließend defensiv wieder den Druck. Nach einem unsportlichen Foul traf Blanarik einen Freiwurf, Förster verkürzte aus der Distanz auf 16:21 (15.). Die eingewechselte Prowaznik legte zum 18:22 nach und zwang Slowenien zur Auszeit. Danach traf sie erneut (20:22, 17.). Deutschland ließ defensiv nun kaum etwas zu und holte sich durch Rink und Schrader die Führung zurück (24:22). Slowenien glich zum 25:25 aus und ging an der Freiwurflinie erneut in Führung. Zentgraf antwortete zum 27:27, ehe zwei weitere slowenische Freiwürfe den 27:29-Halbzeitstand herstellten. Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Slowenien zieht davon Die zweite Halbzeit begann mit Punkten auf beiden Seiten. Zunächst traf Slowenien, Blanarik antwortete für Deutschland, ehe die Sloweninnen erneut erfolgreich waren (29:33, 22.). Anschließend setzte sich Slowenien weiter ab, während auf deutscher Seite die Abschlüsse ausblieben (29:37, 24.). Czach reagierte mit einer Auszeit, doch auch danach blieb Slowenien offensiv bestimmend und erhöhte ohne deutsche Punkte auf 29:43. Blanarik beendete die Durststrecke, die direkte Antwort folgte jedoch zum 31:45. Der Rückstand wuchs weiter bis auf 31:49. Coaja punktete für Deutschland, Slowenien ließ sich aber nicht aus dem Rhythmus bringen und zog bis auf 33:57 davon. Coaja verkürzte noch einmal, bevor Slowenien mit zwei Freiwürfen und einem Ballgewinn das Viertel beendete – 35:61. Partei entschieden Deutschland eröffnete den Schlussabschnitt mit zwei Punkten, doch Slowenien antwortete direkt und erhöhte wenig später per Dreier auf 37:66 (33.). Der inzwischen deutliche Rückstand machte sich im deutschen Spiel bemerkbar. Die DBB-Auswahl kämpfte weiter, fand offensiv jedoch kaum noch erfolgreiche Abschlüsse und schickte Slowenien mehrfach an die Freiwurflinie. Die Sloweninnen nutzten ihre Ballgewinne und weitere Möglichkeiten an der Linie, um den Vorsprung bis auf 37:71 (36.) auszubauen. Eine Wende gelang Deutschland in den verbleibenden Minuten nicht mehr. Slowenien brachte den deutlichen Vorsprung sicher ins Ziel und entschied die Partie mit 81:39 für sich. „Die beste Halbzeit des Sommers“ Bundestrainer Heiko Czach:“Wir haben wirklich die beste Halbzeit des Sommers gespielt in der ersten Halbzeit. Viele Dinge, die wir einfach machen wollen gemacht und damit die Sloweninnen genervt. Dann kommen wir aus der Halbzeit und dann kommt Slowenien mit einem ganz klaren Plan. Wir haben versucht uns noch irgendwie uns zu wehren. Wenn die Gegnerinnen uns maximal körperlich attackieren, finden wir nur sehr schwer Lösungen. Jetzt müssen wir aber nach vorne gucken. Wir haben morgen Pause, dann kommt das Überkreuzspiel. dafür müssen wir uns aufrappeln und uns Sachen vornehmen. Wir freuen uns jetzt aufs Achtelfinale. Wir lernen hier total viel. heute hat es für eine super erste Halbzeit gereicht und nun hoffen wir, dass wir das auch mal ein ganzes Spiel durchbekommen. Großer Dank geht auch an den Staff, der dabei ist. Fanblock ist groß hier vor Ort. Wir können gerade jede Unterstützung gebrauchen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 0 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 0 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 13 TS Jahn München Luana Coaja 4 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 3 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 0 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 2 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 6 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 2 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 0 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 5 Porsche BBA Ludwigsburg

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U16-Mädchen: Niederlage im zweiten EM-Gruppenspiel

Nach dem erfolgreichen EM-Auftakt gestern, ging es heute für die U16-Mädchen im zweiten Gruppenspiel weiter gegen Ungarn. Die Mannschaft von Bundestrainer Heiko Czach konnte sich gegen die sehr starke ungarische Mannschaft nicht durchsetzen und verlor mit 55:82 (14:24, 8:22, 21:24, 12:12) . Im letzten Gruppenspiel wartet morgen um 17.00 Uhr Slowenien auf das deutsche Team.   Ungarn setzt sich früh ab Deutschland startete mit schnellen Punkten von Prowaznik in die Partie, Ungarn glich an der Freiwurflinie jedoch direkt aus. In den ersten Minuten blieb die Begegnung ausgeglichen, Zentgraf traf zum 5:4. Nach einer punktarmen Phase fand Ungarn offensiv besser ins Spiel und setzte sich auf 5:8 ab. Nach den ersten Wechseln wuchs der Rückstand weiter, ehe Atsur nach knapp drei Minuten ohne deutsche Punkte zum 7:10 traf (5.). Ungarn punktete anschließend unter dem Korb und aus der Distanz, sodass Bundestrainer Heiko Czach beim 7:15 zur ersten Auszeit griff (6.). Doch auch danach blieb die deutsche Offensive zunächst ohne Ertrag, während Ungarn per Distanztreffer auf 7:18 erhöhte. Rink verkürzte zum 9:20, ehe Bajai nach einem Steal die nächsten deutschen Punkte folgen ließ (11:20). Defensiv bekam Deutschland den Gegner jedoch weiterhin nicht ausreichend gestoppt (11:22, 9.). Blanarik verkürzte kurz vor Viertelende noch einmal auf 14:22, Ungarn stellte zur ersten Pause aber auf 14:24.   Viele Turnover Das zweite Viertel begann direkt intensiv. Auf einen ungarischen Dreier antwortete Blanarik ebenfalls aus der Distanz zum 17:27. Anschließend erhöhten die Ungarinnen den defensiven Druck und brachten Deutschland mit Full-Court-Pressure zunehmend in Schwierigkeiten (17:30, 14.). Ein weiterer Dreier ließ den Rückstand auf 16 Punkte anwachsen und führte zur nächsten deutschen Auszeit. Doch das DBB-Team fand weiterhin nicht richtig in die Partie und leistete sich mehrere Ballverluste. Ungarn nutzte diese Phase und setzte sich auf 17:38 ab (15.). Prowaznik punktete an der Freiwurflinie, doch die direkte Antwort aus der Distanz folgte zum 19:41. Kurzzeitig fand Ungarn unter dem Korb keine Lösungen, stellte seinen offensiven Rhythmus aber schnell wieder her und erhöhte auf 19:46 (19.). Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Prowaznik mit einem Reverse-Layup zum 22:46-Halbzeitstand. Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland hält dagegen Prowaznik eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Treffer an der Freiwurflinie, zwei weitere Freiwürfe von Zentgraf brachten Deutschland auf 25:48 heran. Blanarik legte aus der Zone nach (27:48, 23.). Defensiv gelang es dem DBB-Team in dieser Phase, die ungarische Offensive zunächst zu bremsen. Koloszar verkürzte im Fastbreak per Layup auf 29:51, ehe Ungarn wieder aus der Distanz antwortete. Zentgraf sammelte anschließend vier weitere Punkte an der Freiwurflinie, Schlechter traf zum 35:56. Durch deutsche Fouls kamen die Ungarinnen jedoch wiederholt an die Linie und bauten ihren Vorsprung auf 35:62 aus (28.). Förster punktete für Deutschland und traf später auch von außen, nachdem Koloszar zuvor einen schnellen Layup verwandelt hatte (42:66, 30.). Ein Steal von Förster leitete den nächsten Angriff ein, Atsür traf einen Freiwurf. Ungarn setzte mit vier weiteren Punkten den Schlusspunkt zum 43:70. Kein herankommen Deutschland erwischte den besseren Start in den Schlussabschnitt: Bajai eroberte den Ball und bediente Blanarik, die per Layup zum 45:70 abschloss. Ungarn blieb jedoch die bestimmende Mannschaft und erhöhte den Vorsprung schnell wieder, worauf Bundestrainer Heiko Czach früh eine Auszeit nahm. Nach fast drei Minuten ohne deutschen Korberfolg traf Förster per Jumpshot. Kurz darauf bereitete Rink die nächsten Punkte von Coaja zum 49:74 vor (35.), Ungarn nahm seine erste Auszeit des Viertels. Mit drei weiteren Punkten verkürzte Deutschland, ehe Coaja und Bajai aus der Zone nachlegten (53:77). Darauf reagierte Ungarn mit einer weiteren Auszeit. In der Schlussphase setzten sich die Ungarinnen noch einmal ab und entschieden die Partie schließlich deutlich mit 55:82 für sich. „Wir werden aus dem Spiel lernen“ Bundestrainer Heiko Czach:“Heute die Unagrinnen. Wir konnten sie nicht anhalten, sie haben uns angehalten. Sie haben uns sehr sehr physisch gespielt, wodurch wir keine offensiven Lösungen gefunden haben und leider haben wir es in diesem Fall auch nicht geschafft die Physis zu matchen und defensiv dann dagegen zu halten.Wir haben uns im Laufe des Spiels dann mal mehr adaptiert und dann auch mehr defensive Sachen umgesetzt, aber am Ende des Tages sind halt 80 Punkte zu viel. Das ist nicht wie wir spielen wollen und auch müssen, um erfolgreich zu sein. Wir haben eine sehr kurze Regenerationszeit und morgen dann das dritte Gruppenspiel, wo wir Dinge besser machen wollen. Wir wollen den Sloweninnen den maximalen Kampf liefern. Und wir werden aus dem Spiel heute lernen. „ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 3 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 4 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 10 TS Jahn München Luana Coaja 4 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 7 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 6 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 0 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 8 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 3 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 2 Dillingen Diamonds Ella Schrader 0 Homburger TG Jamie Zentgraf 8 Porsche BBA Ludwigsburg

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EM: U16-Mädchen mit starkem Fight zum Auftakt

Die deutschen U16-Mädchen sind mit einem wichtigen Sieg in die U16 EuroBasket in Pitești/ROU gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Heiko Czach setzte sich in der Auftaktpartie mit 73:68 (15:19, 20:14, 20:20, 18:15) gegen Litauen durch. Im zweiten Gruppenspiel wartet nun Ungarn auf das deutsche Team.   Ein intensiver Start   Litauen eröffnete die Partie mit zwei Punkten, doch Deutschland zog in Person von Matilda Blanarik nach (2:2, 1). Die Litauerinnen fanden allerdings in den nächsten Sekunden schnell in ihren offensiven Rhythmus und schafften es nach anderthalb Minuten mit 2:6 in Führung zu gehen. Durch eine starke defensive Arbeit blieb Deutschland jedoch dran, erarbeitete sich Steals und glich durch Punkte von Jamie Zentgraf und Blanarik wieder aus (6:6, 4.). Litauen blieb weiter hartnäckig. Eine starkes Umschaltspiel der Litauerinnen ermöglichte ihnen wieder in Führung zu gehen und sie stellten nach sechseinhalb Minuten auf 8:14. Auch nach einem deutschen Timeout (7.) punktete Litauen weiter (8:17). Doch ein wichtiger Dreier von Emilia Atsür und Punkte von Mia Koloszar hielten Deutschland im Spiel (12:17, 9.). Letztendlich ging es mit einem 15:19-Rückstand ins zweite Viertel.   Über ein hohes Pressing zum Erfolg   Deutschland legte zu Beginn des zweiten Viertels einen Traumstart hin: Ein And-One von Zentgraf, der den Rückstand verkürzte (18:19, 11.), gefolgt von zwei weiteren Punkten von Clara Rink, welche die Führung mit sich brachten (20:19, 11.). Die DBB-Auswahl setzte den Litauerinnen zusätzlich mit einem hohen Pressing weiter zu, baute die Führung mit einem 9:0-Run weiter aus und zwang Litauen beim Stand von 24:19 zu einem Timeout (12.). Punkte von Nele Prowaznik und Atsür vergrößerten den Vorsprung der Deutschen auf 28:21 (6.), ehe Litauen das nächste Timeout nahm. Im Schlussabschnitt der ersten Halbzeit entwickelte sich ein Spiel geprägt von Turnovern, in welchem es Litauen schaffte sich wieder heranzukämpfen (32:20, 29.). Atsür baute die Führung noch einmal mit einem Dreier aus, doch Litauen erzielte ebenfalls schnelle Punkte und so ging es beim Stand von 35:33 in die Kabinen. Boxscore Weiterhin alles offen Durch einen Dreier zu Beginn der zweiten Halbzeit riss Litauen die Führung erstmals wieder an sich (35:36, 21.). Es entwickelte sich ein umkämpfte Spiel, in welchem die Führung hin und her wechselte. Treffer von Prowaznik und Zentner brachten Deutschland wieder in Führung (41:38, 23.). Auf beiden Seiten des Spielfeldes erarbeitete sich Deutschland viele Rebounds und zwang die Litauerinnen weiterhin zu Ballverlusten, sodass man nach dreieinhalb Minuten in der zweiten Halbzeit wieder mit sieben Punkten vorne lag. Doch Litauen ließ sich nicht abschütteln: Nach einem elf Punkte-Run der Deutschen schafften sie es wieder auf 48:46 heranzukommen (27.). Letztendlich führte Deutschland vor Beginn des Schlussabschnitts hauchzart mit 55:53. Starker Fight mit Happy End Zu Beginn des vierten Viertels glichen die Litauerinnen aus (55:55, 31.). Trotz Treffer von Lana Förster zog Litauen weiter davon und baute den Vorsprung auf 57:61 weiter aus (33.). Deutschland fand in dieser Phase vor allem in der Defensive keinen Zugriff und nahm sieben Minuten vor Schluss ein Timeout. Prowaznik kam mit wichtigen zwei Punkten für Deutschland aus dem Timeout, doch Litauen antwortete direkt mit dem nächsten Korberfolg (59:65, 35.). Weitere Punkte von Prowaznik und ein wichtiger Dreier von Clara Rink brachten Deutschland wieder auf einen Punkt heran (64:65, 37.), jedoch gelang es Litauen erneut mit einem Dreier Deutschland auf Abstand zu halten. Trotzdem fanden die deutschen Spielerinnen wieder besser ins Spiel. Ihre aggressive Defense sorgte für weitere Ballgewinne und durch einen weiteren Dreier von Zentgraf ging man zwei Minuten vor Schluss wieder in Führung (69:68, 39.). Die Schlussminuten wurden zu einem Krimi, der es in sich hatte: Deutschland erkämpfte sich den Ball und baute die Führung weiter aus, ehe Litauen 40 Sekunden vor Schluss noch einmal ein Timeout nahm (71:68, 39.). Letztendlich ist es Zentgraf, die mit zwei Freiwurftreffern alles klar macht und den 73:68-Sieg für Deutschland besiegelt. „Müssen uns auf uns konzentrieren“ Bundestrainer Heiko Czach:“Toughes Spiel, tougher Gegner für uns. Das wussten wir, die haben wirklich eins zwei Leute, die richtig ballen können und die haben uns auch beschäftigt. Das sieht man auch an den Stats. Aber am Ende des Tages haben wir das über unsere Stats, die wir gewinnen wollten, nach Hause gebracht. Bei uns geht es um das Possession-Game, weil nur so können wir spielen. Wir müssen knallhart verteidigen und über das ganze Feld Druck machen und daraus gewinnen wir dann den Ball, den wir dann in Körbe ummünzen können. Das hat heute phasenweise gut geklappt, phasenweise auch nicht. Das wird jedes Spiel so sein, wir müssen uns auf uns konzentrieren und unser Zeug machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 10 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 0 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 11 TS Jahn München Luana Coaja 2 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 2 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 5 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 0 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 12 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 10 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 0 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 19 Porsche BBA Ludwigsburg

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„Nicht gewöhnlich sein, das ist unser Credo“

Für die U16-Mädchen und Bundestrainer Heiko Czach beginnt am kommenden Freitag die FIBA Women’s U16 EuroBasket 2026 in Pitesti/ROU. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit dem Head Coach ein Interview über sein Team und die damit verbundenen Herausforderungen geführt. EM-Vorrunde Fr., 14.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Litauen Sa., 15.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Ungarn So., 16.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowenien Was charakterisiert Deine Mannschaft? Wir sind eine noch relativ unerfahrene Mannschaft. Wir haben ein paar Minuten zweite Liga, wir haben viel WNBL, aber noch nicht einmal alle, und trotzdem haben wir eine Mannschaft mit einem großen Talentlevel. Wir sehen viele Spielerinnen, die es weit bringen können, sind aber aktuell natürlich noch in einer Entwicklungsphase. Es sind tolle Mädels, die viel in diese Sportart investieren und mit viel Leidenschaft bei der Sache sind. Das Team hat noch ganz viel vor sich. Aber trotzdem wollen wir jetzt performen und uns über die Verteidigung definieren. Wir wollen unbequem und unberechenbar sein. Daraus möchten wir offensiv Vorteile generieren. Das soll unser Spielstil sein, auch viel Tempo. Nicht gewöhnlich sein, das ist unser Credo. Wir wollen zusammenhalten, die beste Gruppe sein. Wie ist die Vorbereitung aus Deiner Sicht gelaufen? Was war gut, was nicht so? Die Vorbereitung war zweigeteilt, anfangs U16 mit U17 zusammen und dann getrennt während der U17-WM. Diese Trennung haben wir perfekt abgestimmt. Die Ergebnisse der Testspiele waren sehr wechselhaft, so wie es in der U16 halt auch immer ist. Es ist ja immer auch eine Art Wundertüte. Wir hatten gute Momente, aber wir struggeln auch immer wieder mit einigen Thematiken, vor allem offensiv. Trotzdem freuen wir uns sehr auf die EM und möchten den Rhythmus bestimmen in unseren Spielen. Wir befinden uns aber ganz klar noch in einem Prozess. Insgesamt bestand die Vorbereitung aus einem super Programm, Dank an den DBB. Wie schwierig ist es, sich einerseits in diesem Alter auf die Entwicklung von Spielerinnen zu konzentrieren und anderereits am Teamerfolg zu arbeiten? Die Mischug ist natürlich jeden Sommer da. Wir möchten wirklich Spielerinnen entwickeln, gerade im U16-Bereich geht es da um alles. Was ist unser Anspruch athletisch, was sind unsere defensiven und offensiven Spielideen, was ist sonst noch wichtig?, zum Beispiel Ernährung und viele andere Inhalte, bei denen der nächste Step folgt. Wir möchten die Spielerinnen im Gesamtprofil weiter entwickeln. Sie sollen nach dem Sommer besser als vor dem Sommer sein. Trotzdem müssen wir natürlich eine Mannschaft aufs Feld bringen, die international wettbewerbsfähig ist. Da mischen wir immer ganz viel, manche Sachen laufen besser, manche Sachen laufen noch mit Baustellen. Am Ende geht es auch um Ergebnisse. Die Gegner in der Vorrunde heißen Litauen, Ungarn und Slowenien. Was ist da drin, auch beim Blick auf die Gegner im Achtelfinale (ESP, POL, BUL, CZE)? Spannende Gegner. Wir gucken immer vor allem erst auf uns. Wir wollen tendenziell unser Zeug machen und dann gucken, wie wir reagieren müssen. Es geht aber zunächst darum, bestimmte Sachen zu etablieren in der Art und Weise, wie wir verteidigen und angreifen. Natürlich wird es da je nach Gegner mal kleine Anpassungen geben. Deswegen denken wir von Spiel zu Spiel, auch wenn das vielleicht abgedroschen klingen mag. Richtig ist es trotzdem. Insofern konzentrieren wir uns auf das Spiel gegen Litauen, schauen dann, was wir gut oder schlecht gemacht haben, und passen dann gegebenenfalls gegen Ungarn an und so weiter. Natürlich wissen wir, dass die Spiele vier und fünf noch einmal eine größere Bedeutung haben werden, weil dann das Turnier neu beginnt und es Richtung oben oder unten geht. Wie lautet eure Zielsetzung? Das ist immer total schwierig. Man weiß nie, was man bekommt. Wir wollen von Spiel zu Spiel besser werden und all das, was ich schon gesagt habe. Jedes Spiel ist eine Herausforderung. Wir werden versuchen, unseren Prozess voranzubringen. Unser Ziel ist es schon, unter die Top8 zu kommen, aber vor allen Dingen soll eine Verbesserung erkennbar sein. Wir werden in jedem Spiel auf eine Probe gestellt werden. Wie schaffen wir es da, unser Spiel durchzusetzen? Darum geht es in erster Linie, uns da durchzusetzen, das ist unser oberstes Ziel. Eine Entwicklung kann man auch an anderen Dingen als nur an Platzierungen messen.

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Czach nominiert Kader der U16-Mädchen für die EuroBasket

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader für einen Lehrgang und die EuroBasket vom 9. – 23. August 2026 in Dortmund und Pitesti/ROM eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Nele Prowaznik (TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld) – Clara Rink (B.A.S.S. Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Raoul Scheidhauer, Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainer:innen Helena Eckerle und Sven Schultze, Teamärztin Maria Tunsanu-Hock, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Marie Schober. Spiele EM-Vorrunde Fr., 14. August 2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Litauen Sa., 15. August 2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Ungarn So., 16. August 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowenien

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Sieg und Niederlage für jüngere U16-Mädchen gegen Österreich

Der jüngere Jahrgang der U16-Mädchen hat jetzt zwei Test-Länderspiele gegen die U16-Mädchen von Österreich in Postbauer-Heng absolviert. Dabei gab es einen 75:61 (23:18, 22:18, 22:9, 8:16)-Erfolg und eine 52:67 (12:13, 9:23, 15:14, 16:17)-Niederlage. „Sehr gelungene Maßnahme“ „Das war eine wirklich sehr gute und gelungene Maßnahme. Sowohl im Training als auch in den beiden Spielen hat sich die Mannschaft sehr geschlossen gezeigt, sie ist schnell zusammengewachsen. Als Team und persönlich sind viele Schritte nach vorne gemacht worden. Im ersten Spiel haben wir gut ins Spiel gefunden und schnell die Nervosität ablegen. Durch geschlossene Teamverteidigung haben wir überzeugt und auch die Würfe von außen sind relativ hochprozentig gefallen. Das hat uns einen deutlichen Sieg beschert. Im zweiten Spiel ist es uns leider nicht gelungen, so fokussiert wie im Spiel eins in die Partie zu starten. Es gab mehr Ballverluste und wir konnten die Aggressivität der Österreicherinnen anfangs nicht matchen. Nach der Pause ist es uns durch viel Herz gelungen, noch einmal auf vier Punkte heranzukommen und das Spiel eng zu gestalten, aber die Quoten waren leider nicht so gut wie in Spiel eins. Die Mädchen haben gezeigt, dass sie sehr lernwillig sind und viel Potenzial haben. Hier vor Ort waren die Bedingungen toll, ein großer Dank an alle hier, die uns eine gute Zeit gemacht haben. Auch der Girls Day war sehr gut organisiert“, so Head Coach Nicola Happel. Für Deutschland spielten: Malia Frisch (TSC Spandau, ALBA BERLIN, 11/2), Louisa Heyden (ASC Göttingen, 2/2), Victoria Heymann (ALBA BERLIN, 0/0), Merjem Hodzic (MTV Stuttgart, 7/9), Julia Krzywon (TV Langen, 12/10), Alexandra Louw Garcia (Club de Baloncesto Torrelodones/ESP, 19/8), Stella Meyer (TV Langen, 9/8),  Lea Milow (TG Würzburg, 6/5), Ami Mörk (TK Hannover, 2/2), Kaya Rosenkranz (ALBA BERLIN, 0/0), Lina Stark (TV Hofheim, 2/0), Amina Toliver (TG Würzburg, 5/6).

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U16-Mädchen: Noch Probleme gegen starke Physis

Als letzte Testspiele der EM-Vorbereitung spielten die U16-Mädchen jetzt zweimal in Istanbul/TUR. Gegen die Türkei setzte es dabei eine 48:67 (16:21, 10:14, 2:17, 20:15)- Niederlage, gegen Belgien hieß es am Ende 38:63 (10:17, 9:19, 6:20, 13:7). Nach dem ersten Spiel war für Bundestrainer Heiko Czach ganz klar: „Wir haben es nicht geschafft, die Physis der Türkei zu matchen. Wir sind eine talentierte Mannschaft, aber in der körperlichen Entwicklung noch etwas zurück. Das stellt uns immer mal wieder vor Probleme, wie die bisherigen Testspiele gezeigt haben. Das zeigt sich in der Statistik: Wir werfen den Ball zu oft weg, die Türkinnen haben uns komplett ausgereboundet. Dadurch verliren wir das possession game. Wir müssen es einfach schaffen, dem Spiel defensiv unseren Stempel aufzudrücken. Gegen Belgien werden wir uns da etwas vornehmen. Die Bedingungen hier sind jedenfalls hervorragend, ein großer Dank geht an den türkischen Verband.“ Ähnlich lautete der Kommentar nach Spiel zwei: „Ein zwei Sachen konnten wir etwas besser machen, wir haben zum Beispiel besser gereboundet. Die Belgierinnen sind auch nicht ganz so physisch. Was wir gar nicht besser gemacht haben sind die Ballverluste, wir passen einfach nicht gut genug auf den Ball auf. Wir schaffen es nicht, offensiv gemeinsam eine Idee zu haben. Das ist ein Problem, eine echte Aufgabe so kurz vor der EM. Defensiv fehlt ebenfalls noch die  notwendige Gemeinsamkeit. Das wäre die Basis für unser Spiel, um einfachere Dinge zu bekommen. Trotzdem eine super Erfahrung hier in der Türkei.“ Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (TSVE Bielefeld, 1/0), Karolina Bajai (ALBA Berlin, 2/0), Matilda Blanarik (Foto, TS Jahn München, 11/6), Luana Coaja (TSV Schwaben Ausgburg, 5/0), Lana Förster (Wings Leverkusen, 5/10), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 2/8), Magdalena Körbel (TSV Nördlingen, 3/0), Nele Prowaznik (TK Hannover, 3/1), Clara Rink (BASS Berlin, 5/2), Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds, 2/0), Ella Schrader (Homburger TC, 0/2), Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg, 9/9).

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U16-Mädchen testen in der Türkei

Im Rahmen der anhaltenden EM-Vorbereitung der U16-Mädchen testet das Team beim 4-Nationen-Turnier in Istanbul/TUR. Im Vorfeld treffen sich die Mädchen in Kamen zum Lehrgang. Für den Zeitraum vom 01. bis 06. August 2026 hat Bundestrainer Heiko Czach folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Ausgburg) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV Nördlingen) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Clara Rink (BASS Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TC) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Helena Eckerle und Corina Kollarovics, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Marie Schober. Spieltermine Di, 4. August 2026: 16.00 Uhr vs Türkei Mi, 5. August 2026: 16.00 Uhr vs Belgien

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Gute Bilanz für U16-Mädchen

Das nennt man eine ordentliche Vorbereitung. Die U16-Mädchen von Bundestrainer Heiko Czach haben jüngst drei Testländerspielerfolge hintereinander gefeiert, mussten im letzten Test aber eine Niederlage hinnehmen.. Im Olympischen und Paralympischen Trainingszentruzm Kienbaum waren zunächst die Tschechinnen, anschließend die Polinnen zu Gast. Gegen Tschechien gab es ein 66:56 (13:10, 19:19, 19:16, 156:11) und ein 63:57 (20:18, 8:9, 30:11, 5:19), gegen Polen ein 76:54 (23:15, 17:19, 16:8, 20:12) und ein 49:65 (6:14, 12:17, 17:17, 14:17). „Gute Energie“ Zu den beiden Tschechienspielen hatte Czach folgendes zu sagen: „Defensiv sind wir auf einem guten Weg, haben aber immer noch energetische Löcher. Vor allem wenn es offensiv mal nicht so läuft, fehlt uns auch defensiv die Energie. Da müssen wir mehr zusammen bleiben und gerade dann defensiv noch stabiler sein. Wir haben uns auch wieder von der Härte des Gegners beeindrucken lassen, mit der Physis haben wir einfach Probleme. Dann haben wir nur noch 1-1-Lösungen. Da müssen wir besser werden. Gegen Polen wird es sicher ähnlich werden. Insgesamt haben wir eine gute Energie.“ Nach den beiden Spielen gegen Polen lautete sein Fazit wie folgt: „Im ersten Spiel haben wir so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten. Polen war aber auch nicht ganz da, wir hatten einen guten Tag. Im abschließenden Spiel haben die Polen richtig Gas gegeben und sind voll auf uns drauf gegangen. Da haben wir dann schon Probleme, wenn uns Gegner stark und physisch attackieren. Da verlieren wir das possession game haushoch, das ist nicht unser Spiel. An dem Tag waren wir einfach nicht imstande, deren Physis zu matchen. Wir haben trotzdem super Fortschritte gemacht und haben noch einiges zu tun.“ Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld, 7/3/5/4), Karolina Bajai (ALBA BERLIN, 4/2/4/dnp), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 12/11/11/9), Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg, 2/0/dnp/5), Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP, 2/0/0/dnp), Lana Förster (Foto, Wings Leverkusen, 10/13/5/8), Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN, dnp/dnp/dnp/0), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 11/13/9/4), Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen, 2/2/5/dnp), Leonie Pflanzelt (TSG Bruchsal/USC Bascats Heidelberg, dnp/dnp/7/6), Nele Prowaznik (TK Hannover Luchse, dnp/dnp/9/0), Clara Rink (B.A.S.S. Berlin, 0/2/9/4), Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds, 4/0/2/2), Ella Schrader (Homburger TG, 2/6/dnp/3), Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg, 10/11/10/4).

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Jüngere U16-Mädchen gegen Österreich

Der jüngere Jahrgang der U16-Mädchen trifft sich zum Lehrgang und zwei Länderspielen gegen Österreich in Postbauer-Heng. Für den Zeitraum vom 3.-8. August 2026 wurden folgende Spielerinnen eingeladen: Kader – Lotta Brüggemann (VfL Astrostars Bochum) – Malia Frisch (TSC Spandau, ALBA BERLIN) – Louisa Heyden (ASC Göttingen) – Victoria Heymann (ALBA BERLIN) – Merjem Hodzic (MTV Stuttgart) – Mira Huberti (BBU 01 Ulm) – Julia Krzywon (TV Langen) – Alexandra Louw Garcia (Club de Baloncesto Torrelodones/ESP) – Guoste Maciulyte (VfL Astrostars Bochum) – Lea Milow (TG Würzburg) – Ami Mörk (TK Hannover) – Kaya Rosenkranz (ALBA BERLIN) – Lina Stark (TV Hofheim) – Amina Toliver (TG Würzburg) Betreut wird das Team von Head Coach Nicola Happel (Foto), Assistenztrainerin Lisa Gewald, Physiotherapeutin Elisabeth Tzschenke und Teambetreuerin Lena Hannappel. Länderspiele Fr., 7. August 2026, 17.30 Uhr: Deutschland – Österreich Sa., 8. August 2026, 12.30 Uhr: Deutschland – Österreich Spielort: Erich Kästner Grund- und Mittelschule Centrum 5, 92353 Postbauer-Heng-Kemnath

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Heiko Czach nominiert U16-Mädchen

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader für den Lehrgang mit anschließenden Länderspielen in Kienbaum nominiert. Die U16-Mädchen bereiten sich dort bereits seit Montag auf die Begegnungen mit Tschechien und Polen vor. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (Foto) (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S. Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainern Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, Physiotherapeutinnen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Spiele Do., 23.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.07.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

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U16-Mädchen testen gegen Tschechien und Polen

Weiter geht es in der Vorbereitung auch für die U16-Mädchen. Da stehen jetzt ein Lehrgang und Länderspiele gegen Tschechien und Polen im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum (20.-28.7.2026) auf dem Programm. Bundestrainer Heiko Czach hat dazu folgende Spielerinnen eingeladen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S Berlin) – Catharina Schlechter (Foto, Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainer:innen Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, den Physiotherapeut:innen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Länderspiele Do., 23.7.26, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.26, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

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DFJW 2026: Niederlagen, aber sehr gute Erkenntnisse für U16-Mädchen

Die deutschen U16-Mädchen haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in Saint-Dié-des-Vosges/FRA drei klare Niederlagen gegen die Gastgeberinnen hinnehmen müssen. Die einzelnen Resultate: 48:86 | 49:73 | 53:77. „Sehr intensiv!“ „Wir haben einen sehr guten und intensiven Lehrgang in Heidelberg, auch die U17 war vor Ort. Die drei Spiele in Frankreich waren ebenfalls sehr intensiv, gegen einen sehr guten Gegner. Man hat gemerkt, dass unsere Kinder diese internationale Physis nicht gewohnt sind, aber es gab für uns sehr gute Erkenntnisse. Wir konnten uns stetig steigern, obwohl die Ergebnisse sehr deutlich waren. In einigen Phasen haben wir aber aufblitzen lasse, dass wir in einem guten Prozess sind und sich die Spielerinnen entwickeln. Die Mädchen haben die Dinge, die wir von ihnen wollten, gut angenommen und im letzten Spiel auch gezeigt, dass sie über einen längeren Zeitraum mithalten können. Wir sind auf einem guten Weg“, so Head Coach Sven Schultze. Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld, 3/dnp/7), Selin Bandirma (MTV Stuttgart, 1/2/dnp), Karolina Bajai (ALBA Berlin, 2/0/5), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 12/10/9), Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg, dnp/1/3), Sofia Fenoll Nahr (Valencia Baskets/ESP, 0/1/dnp), Lana Förster (Wings Leverkusen, 5/7/11), Carolina Heymann (ALBA Berlin, 4/5/dnp), Annalena Jungmichel (ALBA Berlin, dnp/1/4), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 9/dnp/0), Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen, 5/5/dnp), Alisa Milow (TG 48 Würzburg, dnp/dnp/2), Clara Rink (B.A.S.S. Berlin, 0/0/0), Chatarina Schlechter (Dillingen Diamonds, 3/dnp/0), Ella Schrader (Homburger TG, 4/9/6), Jamie Zentgraf (Foto, Porsche BBA Ludwigsburg, dnp/8/6).

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1989)

0

Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2005

Bronze (Div. B) in Tallinn/EST

2007

Silber (Div. B) in Chieti/ITA

2011

Gold (Div. B) in Arad/ROU

2014

Gold (Div. B) in Tallinn/EST

2016

Silber (Div. A) in Udine/ITA

2023

Gold (Div. B) in Podgorica/MNE

2025

Bronze (Div. A) in Pitești/ROU
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1989 Rumänien 6. Platz
1995 Polen 9. Platz
2003 Türkei 9. Platz
2005 Estland 3. Platz René Spandauw
2006 Finnland 8. Platz Michael Kasch
2007 Italien 2. Platz Alexandra Maerz
2008 Polen 13.Platz Alexandra Maerz
2009 Italien 16. Platz René Spandauw
2010 Nordmazedonien 5. Platz Ortwin Doll
2011 Rumänien 1. Platz Patrick Bär Emma Stach, Noémie Charlotte Rouault (Allstars)
2012 Ungarn 15. Platz Alexandra Maerz
2013 Portugal 12. Platz Alexandra Maerz
2014 Estland 1. Platz Alexandra Maerz Satou Sabally (MVP, Allstar), Leonie Schütter (Allstar)
2015 Portugal 9. Platz Imre Szittya
2016 Italien 2. Platz Imre Szittya Luisa Geiselsöder (MVP, Allstar), Leonie Fiebich (Allstar)
2017 Frankreich 6. Platz Stefan Möller Emily Bessoir (Allstar)
2018 Litauen 10. Platz Pierre Hohn
2019 Nordmazedonien 9. Platz Heiko Czach
2022 Portugal 14. Platz Stefan Möller
2023 Montenegro 1. Platz Heiko Czach Clara Bielefeld (MVP, Allstar)
2024 Ungarn 7. Platz Centa Bockhorst
2025 Rumänien 3. Platz Heiko Czach Mia Wiegand (Allstar)