Unvergessliche Heim-EM

In diesem Sommer war die Mission klar. Basketballdeutschland sollte erfolgreicher Basketball präsentiert werden. Die EM im eigenen Land war etwas ganz Besonderes, sowohl für die Fans, als auch die Spieler. In der Gruppenphase in Köln erwartete die Mannschaft die Teams aus Frankreich, Slowenien, Ungarn, Bosnien und Herzegowina und Litauen. Begeisternde Spiele in der ausverkauften Arena bleiben unvergesslich. Deutschland kam als Gruppenzweiter mit nur einer Niederlage gegen Slowenien weiter zur Endrunde nach Berlin. Dort wurde Montenegro im Achtelfinale bezwungen, dann in einem sensationellen Viertelfinale auch Favorit Griechenland. Den späteren Europameister Spanien hatte man im Halbfinale am Rande einer Niederlage, das Spiel um Platz drei gegen Polen brachte dann die ersehnte Medaille. Großartig, begeisternd, unvergesslich!

WM-Quali

Der Start in die Qualifikation für den FIBA Basketball World Cup 2023 in Indonesien, Japan und den Philippinen gestaltete sich für das Team des neuen Bundestrainers Gordon Herbert mühsam. Nach der ernüchternden 66:69-Heimniederlage gegen Estland in Nürnberg raffte sich die Mannschaft aber zusammen und überzeugte beim 72:69-Erfolg in Lublin/POL gegen Polen über weite Strecken. Im Februar 2022 gab es zwei Erfolge gegen Israel (71:67 in Tel Aviv | 84:80 in Heidelberg), und mit dem 88:57-Erfolg in Estland wurde die Tabellenführung verteidigt. Mit dem klaren 88:57-Erfolg in Estland und dem begeisternden 93:83-Sieg gegen Polen ging es mit fünf Siegen und nur einer Niederlage in die nächste Qualifikationsrunde. Nach den beiden Siegen in Schweden und gegen Slowenien steht einer World Cup-Teilnahme kaum noch etwas im Wege.

7. WM-Teilnahme fest im Blick

Seit 1986 nahm die DBB-Auswahl an sechs von neun WM-Finalturnieren teil. Den größten Erfolg erlangte man 2002 in Indianapolis, als das Team die Bronzemedaille mit nach Hause brachte und Dirk Nowitzki zum MVP des Finalturniers aufstieg.

5. Mal EM im eigenen Land

Mit der FIBA EuroBasket 2022 wurde bereits zum fünften Mal eine Basketball-Europameisterschaft in Deutschland ausgetragen. Zuletzt war dies 2015 der Fall, als Berlin die europäische Basketball-Elite für eine Vorrunde in Empfang nahm.

FIBA World Ranking

Nach dem Sieg des FIBA-Qualifikationsturniers in Split und dem Erreichen des Viertelfinales bei den Olympischen Spielen in Tokio rückte Deutschland in der Weltrangliste der FIBA um sechs Plätze auf Rang elf vor und belegt damit den achten Platz im europäischen Vergleich. Ein aktuelles Ranking wird erwartet.

6 Olympiateilnahmen

Nach 1936, 1972, 1984, 1992 und 2008 nahm im Sommer 2021 zum sechsten Mal eine deutsche Basketballnationalmannschaft an den Olympischen Sommerspielen teil.

Nächstes Spiel

Deutschland

World Cup Qualifiers | 9. Spieltag
Finnland

Deutsche Top-Performer der FIBA EuroBasket 2022

0

Dennis Schröder | PTS

Andreas Obst | 3 PTS %

0

Johannes Voigtmann | REB

Johannes Thiemann | FT %

News

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EuroBasket: Unsere Bronze-Helden!

#4 Maodo Lo ALBA BERLIN 9 Spiele 22,6 Min. 11,4 Punkte 1,7 Rebounds 2,4 Assists 43,8 % FG | 32/72 45,1 % 3 PTS | 23/51 76,2 % FT | 16/21 #5 Niels Giffey ohne Verein 9 Spiele 14,6 Min. 5,9 Punkte 1,6 Rebounds 0,6 Assists 61,8 % FG | 21/34 43,8 % 3 PTS | 7/16 66,7 % FT | 4/6 #6 Nick Weiler-Babb FC Bayern München 7 Spiele 17,2 Min. 2,9 Punkte 2 Rebounds 0,6 Assists 33,3 % FG | 7/21 15,4 % 3 PTS | 2/13 100 % FT | 4/4 #7 Johannes Voigtmann Olimpia Milano/ITA 9 Spiele 24,2 Min. 5,8 Punkte 6,7 Rebounds 2,7 Assists 43,2 % FG | 19/44 34,8 % 3 PTS | 8/23 75 % FT | 6/8 #9 Franz Wagner Orlando Magic/NBA 9 Spiele 26,6 Min. 15,2 Punkte 4 Rebounds 1,7 Assists 53,1 % FG | 51/96 46,3 % 3 PTS | 19/41 88,9 % FT | 16/18 #10 Daniel Theis Indiana Pacers 8 Spiele 22,7 Min. 8,8 Punkte 6,1 Rebounds 1,3 Assists 43,8 % FG | 28/64 35,3 % 3 PTS | 6/17 61,5 % FT | 8/13 #17 Dennis Schröder Los Angeles Lakers/NBA 8 Spiele 33,1 Min. 22,1 Punkte 2,3 Rebounds 7,1 Assists 1,1 Steals 45,1 % FG | 60/133 32,1 % 3 PTS | 18/56 90,7 % FT | 39/43 #18 Jonas Wohlfarth-Bottermann Veolia Towers Hamburg 9 Spiele 7 Min. 1,4 Punkte 1,9 Rebounds 0,1 Assists 54,5 % FG | 6/11 0 3 PTS 50 % FT | 1/2 #21 Justus Hollatz CB Breogán/ESP 4 Spiele 6,7 Min. 1,3 Punkte 0,5 Rebounds 2,8 Assists 33,3 % FG | 2/6 33,3 % 3 PTS | 1/3 0 FT #32 Johannes Thiemann ALBA BERLIN 9 Spiele 21,6 Min. 8 Punkte 3,3 Rebounds 1,3 Assists 1,1 Steals 51,3 % FG | 20/39 33,3 % 3 PTS | 5/15 96,4 % FT | 27/28 #42 Andreas Obst FC Bayern München 9 Spiele 19,7 Min. 11,6 Punkte 2,4 Rebounds 0,8 Assists 50 % FG | 32/64 48,1 % 3 PTS | 25/52 88,2 % FT | 15/17   #43 Christian Sengfelder Brose Bamberg 3 Spiele 9,9 Min. 7,3 Punkte 1,7 Rebounds 0,7 Assists 60 % FG | 9/15 57,1 % 3 PTS | 4/7 0 FT

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Basketball EM: Mehr als 10 Millionen Zuschauer

Das erfolgreiche Abschneiden der deutschen Basketball Nationalmannschaft bei der FIBA EuroBasket 2022 hat MagentaSport Einschaltrekorde beschert. Über 10 Millionen Zuschauer verfolgten die Basketball EM live bei MagentaSport und MagentaTV. Die Spiele der deutschen Mannschaft verfolgten jeweils mehr als eine Millionen Zuschauer. Alle deutschen Länderspiele sind auch in Zukunft live bei MagentaSport zu sehen. „Gratulation an die deutsche Mannschaft für eine großartige Leistung“, sagt Dr. Henning Stiegenroth, Leiter Content & Sponsoring Telekom Deutschland GmbH. „Die Basketball-EM war nicht nur für die deutsche Mannschaft ein Riesenerfolg. Mehr als 10 Millionen Zuschauer haben unsere Berichterstattung bei MagentaSport verfolgt. Die deutschen Spiele erzielten Spitzenquoten von mehr als einer Million Zuschauer. Und auch die anderen Spiele liefen stark mit regelmäßig sechsstelligen Abrufzahlen. Wir haben insgesamt eine tolle EuroBasket mit unglaublichen Spielen auf höchstem Niveau erlebt. Als Medienpartner sind wir stolz mit der EM ein breites Publikum erreicht zu haben – und das ebenfalls auf höchstem technischem und redaktionellem Niveau. Damit haben wir mal wieder unter Beweis gestellt, dass MagentaSport die erste Adresse für Basketball in Deutschland ist.“ „Mein großer Dank geht an unseren Medienpartner MagentaSport. Die Übertragungen von der EuroBasket waren erstklassig und hochprofessionell, außerdem von großer Basketballbegeisterung geprägt. Das Publikum an den Bildschirmen war bei MagentaSport ganz nah dran an unserer Mannschaft. Die Zusammenarbeit zwischen MagentaSport und dem DBB hat auf allen Ebenen hervorragend funktioniert, das sieht und spürt man auch bei den Übertragungen und Beiträgen. Ich freue mich sehr auf die weitere Kooperation mit MagentaSport, das nächste Nationalmannschafts-Fenster ist ja nicht mehr weit“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Frank Leenders, Director General of FIBA Media and Marketing Services: “Die FIBA Eurobasket 2022 war in jeder Hinsicht eine äußerst erfolgreiche Veranstaltung. In Deutschland wurde das Interesse durch die Leistungen der deutschen Mannschaft angefacht und durch die enorme Berichterstattung von MagentaSport und MagentaTV verstärkt. Die hohen Einschaltquoten bei den frei zugänglichen Übertragungen der Spiele der deutschen Mannschaft von der FIBA Eurobasket 2022 haben gezeigt, dass die Nachfrage nach Basketball der Nationalmannschaft hierzulande steigt.“ So geht es weiter mit Basketball bei MagentaSport Im November geht es mit den WM-Qualifikationsspielen gegen Finnland und in Slowenien weiter, die bei MagentaSport wieder kostenfrei für alle Basketball Fans in Deutschland zu sehen sind. Darüber hinaus bietet MagentaSport auch zur kommenden Basketball-Saison das größte Live-Angebot. Gezeigt werden alle Spiele der Basketball Bundesliga und des BBL Pokals sowie der beste europäische Basketball mit allen Spielen der EuroLeague und den deutschen Spielen des EuroCup. Länderspiele live Alle deutschen Länderspiele sind weiter live und kostenfrei für MagentaTV-Kunden und für MagentaSport-Kunden ohne Zusatzkosten verfügbar. Die WM-Qualifikationsspiele im November gegen Finnland (10. November) und in Slowenien (13. November) wird MagentaSport wieder kostenfrei für alle Basketball Fans in Deutschland ausstrahlen. MagentaSport ist als TV-Angebot bei MagentaTV zu empfangen, darüber hinaus über die MagentaSport Streaming-App auf allen SmartTVs und bei magentasport.de zu sehen, immer auch mobil.  

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EuroBasket 2022: BRONZE!!! – Deutschland holt sich die Medaille

JAAA!!! WAHNSINN!!! BRONZE!!! Die deutsche Herren-Nationalmannschaft hat bei der FIBA EuroBasket 2022 die Bronzemedaille gewonnen, damit das selbstgesteckte Ziel erreicht und die Medaillensammlung bei Europameisterschaften nach Gold 1993 und Silber 2005 komplett gemacht. Im kleinen Finale in der EuroBasket Arena Berlin bezwang das Team von Bundestrainer Gordon Herbert heute Polen mit 82:69 (19:14, 17:9, 18:26, 28:20). 12.913 Zuschauer*innen feierten ihr Team, das im Laufe der EuroBasket für wahre Begeisterungsstürme im ganzen Land gesorgt hat. Weiter geht es für die DBB-Herren im November mit den World Cup Qualifiers gegen Finnland und in Slowenien. Herbert schickte seine bewährte Startformation aufs Feld: Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Daniel Theis und Johannes Voigtmann. Unter den Augen des langjährigen Kapitäns Robin Benzing warfen Voigtmann und Obst ihr Team – jeweils per Dreier – mit 6:2 in Front (2.), das DBB-Team hatte mehrfach die Chance, den Vorsprung weiter auszubauen. Doch einige vermeintlich „leichte“ Würfe wurden liegen gelassen, die Defense passte hingegen. Polen glich nach vier Minuten aus (6:6), beide Mannschaften suchten noch nach einem Rhythmus. Wagner brachte die Arena mit einem Fastbreak-Dunk zum Jubeln, Theis legte kurz später auf die gleiche Art nach (12:8, 6.). Polen ließ sich aber nicht abschütteln. Schröder traf von „downtown“ und erhöhte dann auf 19:12 (8.), Auszeit Polen. Mit 19:14 ging es in den zweiten Spielabschnitt. Verbissener Kampf Die beiden Stars der Polen, Ponitka und Slaughter, wurden bis dahin hervorragend in Schach gehalten. Die ganz große Begeisterung war noch nicht auf das Publikum übergeschwappt, auf beiden Seiten leistete man sich doch eine ganze Menge an Fehlern. Doch Schönheitspreise wurden auch nicht vergeben, es ging um die Medaille. Verbissener Kampf um jeden Ball dominierte das zerfahrene Geschehen auf dem Parkett (21:16, 14.). Deutschland behauptete die Führung an der Freiwurflinie (25:20, 16., Schröder). Der Dreier von Obst tat sehr gut, der von Theis umso mehr (31:20, 18.). Die DBB-Auswahl schien auf einem guten Weg. Wieder netzte Schröder einen Dreier, Deutschland hatte seine beste Phase und war auch zum Seitenwechsel zweistellig vorne (36:23). Polen hält die Partie spannend Polen startete mit Elan in die zweite Hälfte, hatte sich offenbar noch einmal einiges vorgenommen. Die deutsche Mannschaft leistete sich mehrere Ballverluste, war defensiv aber hundertprozentig auf der Höhe (39:28, 23.). Trotzdem kam Polen näher und das DBB-Team hatte Mühe zu klaren Aktionen zu kommen. Polen witterte seine Chance (40:33, 25.), die polnischen Fans machten ordentlich Alarm. Slaughter versenkte seinen ersten Dreier, Voigtmann konterte aus der Ferndistanz (45:38, 26.). Es war jetzt ein wahres Dreierfestival und dann kam Theis direkt am Korb zum Erfolg (50:41). Der Gegner ließ nicht locker, aber Deutschland wehrte sich mit allen Kräften. Genau zum richtigen Zeitpunkt fiel ein Dreier von Lo (54:43, 29.), nach drei Vierteln war aber noch alles offen (54:49). Deutsche Mannschaft setzt sich durch Polen scorte zuerst, doch Schröder tauchte unter dem Korb durch und traf den Korbleger. Die Polen verkürzten per Dreier auf zwei Punkte Rückstand, doch wieder konterte die deutsche Mannschaft und traf in Person von Nick Weiler-Babb ebenfalls von draußen (59:54, 32.). Kurze Zeit später glich Polen aus, was Gordon Herbert zur Auszeit zwang (59:59, 33.). Thiemann traf nach der Auszeit für Drei und Voigtmann legte zwei Dreier nach. Die deutsche Mannschaft führte wieder mit vier Punkten, als Polen seine erste Auszeit des Viertels nahm (68:64, 36.). Schröder traf zweimal von der Linie. Weiler-Babb verteidigte stark gegen Slaughter, woraufhin Schröder im Gegenzug einen Dreier traf (73:64, 36.). Schröder legte noch einen und Polen nahm erneut die Auszeit. In den nächsten Angriffen konnte die deutsche Mannschaft nicht punkten, doch auch Polen gelangen nur drei Punkte. Thiemann machte mit einem Drei-Punkt-Spiel 37 Sekunden vor dem Ende den Deckel drauf, als er Deutschland mit elf Punkten in Führung brachte (80:69, 40.). Die deutsche Mannschaft gewann am Ende verdient mit 82:69 und sicherte sich die Bronze-Medaille. „Haben den deutschen Basketball sexy gemacht!“ Bundestrainer Gordon Herbert: „Ich bin extrem stolz auf meine Mannschaft. 17 Jahre nach der letzten Medaille haben wir heute wieder eine für Deutschland gewonnen, Dennis trägt die Trikotnummer 17. Es ist mir eine große Ehre diese Jungs zu coachen. Es war harte Arbeit, aber wir haben immer Spaß gehabt. Wir haben Geschichte geschrieben. Aber wir haben mit unserem 3-Jahre-Programm erst angefangen. Es ist ein ganz spezieller Moment in meinem Leben.“ Dennis Schröder: „Wir haben den Basketball in Deutschland sexy gemacht. Es war unser Ziel eine Medaille zu gewinnen, von Anfang an. Wir haben hart dafür gearbeitet und am Anfang hat niemand an uns geglaubt. Jetzt ist es ein unglaubliches Gefühl. Wir haben alle Rankings widerlegt und sooo viel Qualität im locker room. Soooo viel Potenzial für die nächsten drei, vier Jahre. Danke an alle Fans und an alle, die uns unterstützt haben. Wir haben jeden einzelnen Tag zusammengehalten. Und jetzt geht es weiter mit dieser Mannschaft!“ Für Deutschland spielten: Niels Giffey (letzter Verein: Zalgiris Kaunas/LTU, 2), Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, 0), Maodo Lô (ALBA BERLIN, 5), Andreas Obst (FC Bayern München, 9), Dennis Schröder (Free Agent, 26), Christian Sengfelder (Brose Bamberg, 0), Daniel Theis (Indiana Pacers/USA, 9), Johannes Thiemann (ALBA BERLIN, 6), Johannes Voigtmann (Olimpia Milano/ITA, 14), Franz Wagner (Orlando Magic/USA, 8), Nick Weiler-Babb (FC Bayern München, 3), Jonas Wohlfarth-Bottermann (Veolia Towers Hamburg, 0). Boxscore

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EuroBasket 2022: Bilanz-Pressekonferenz

Kurz vor dem Ende der FIBA EuroBasket 2022 hatte die FIBA zur „Bilanz“-Pressekonferenz in die EuroBasket Arena Berlin geladen. Turgay Demirel, Präsident FIBA Europe, Kamil Novak, Executive Director FIBA Europe und Ingo Weiss, DBB-Präsident und Vorsitzender des Organisationskomittees der EuroBasket, standen den Medien Rede und Antwort. Außerdem haben wir ein Abschlussstatement von der Senatorin für Inneres, Digitalisierung und Sport des Landes Berlin, Iris Spranger, „eingesammelt“. Turgay Demirel: „Nach fünfjähriger Pause seit der letzten EuroBasket 2017 haben die Basketballfans, aber auch die Spieler, diese EuroBasket förmlich herbeigesehnt. Sie sind nicht enttäuscht worden. Ich danke allen Gastgeberländern und allen, die vor Ort mitgeholfen haben, besonders den Volunteers. Auch danke ich unserem EuroBasket-Botschafter Dirk Nowitzki, der überall präsent war und für große Aufmerksamkeit gesorgt hat. Der Modus mit vier verschiedenen Gastgeberländern hat sich bewährt, es haben 24 Top-Teams teilgenommen. Es war die EuroBasket mit den meisten verkauften Tickets. Auch die Medienreichweite, die 1.200 akkreditierte Medienvertreter*innen erzeugt haben, ist beeindruckend und hat der EuroBasket sehr geholfen. Die EuroBasket ist der beste und stärkste Wettbewerb für Nationalmannschaften auf der ganzen Welt. Ich hoffe, dass wir auch für die Fenster neue Lösungen mit der EuroLeague finden können, damit immer möglichst viele der besten Spieler dabei sein können.“ Kamil Novak: „Ich bedanke mich für die Unterstützung der Regierungen und lokalen Behörden. Vielleicht ist der größte Erfolg dieser EuroBasket die neue Arena in Tiflis, die extra für dieses Event errichtet wurde. Die EuroBasket 2022 hat mit seinen großartigen Arenen einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wir sind sehr zufrieden. Ich möchte auch noch einmal die unglaubliche Arbeit erwähnen, die die Volunteers an den Standorten geleistet haben. Die Zahlen des Publikums in den Arenen und an den Bildschirmen zeigt die Kraft, die Basketball hat. Ingo Weiss: „Ich danke allen Beteiligten, die dieses großartige Event ermöglicht haben, Volunteers, Teams, Spieler, Coaches, Team-Staffs, DBB-Partner, natürlich unseren Partnern in Nordrhein-Westfalen, Köln und Berlin usw.. Ohne sie wäre dieser große Erfolg nicht möglich gewesen. Unser Mannschaft hat hervorragend gespielt, hat Herz und Begeisterung gezeigt. Die Fans identifizieren sich mit diesem Team, wir werden sehen, was nun kommt. Wir sind gut vorbereitet und haben auch schon vor der EuroBasket einige Weichen gestellt. Ein Schwerpunkt sind die Minis, mit denen wir uns intensiv in mehreren Projekten beschäftigen. Außerdem werden wir den Fokus auch verstärkt auf den Mädchen- und Damenbasketball legen, da wird einiges kommen. Die EuroBasket 2022 hatte eine große Qualität und war für jeden aufregend. Es war natürlich gut, dass unsere Mannschaft noch am letzten Tag mit dabei ist. Ich danke der FIBA für die Möglichkeit, dieses Event organisieren zu dürfen. Wir lieben Basketball und das haben wir gezeigt. Jeder kann unser Lächeln sehen!“ Iris Spranger: „Die Finalrunde der FIBA EuroBasket 2022 in der Sportmetropole Berlin war nicht nur aufgrund der herausragenden sportlichen Leistung der deutschen Nationalmannschaft ein voller Erfolg im Sportjahr 2022. Die spannenden Spiele und tollen Momente in der Mercedes-Benz Arena Berlin haben die Berlinerinnen und Berliner sowie tausende internationale Basketballfans begeistert. Die Sportmetropole Berlin hat in der vergangenen Woche abermals bewiesen, dass sie eine ausgezeichnete Gastgeberin für internationale Sportgroßveranstaltungen ist. Ich bedanke mich herzlich beim Deutschen Basketball Bund e.V. (DBB) für die hervorragende Ausrichtung der FIBA EuroBasket 2022 in Köln und Berlin. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit dem DBB und dem Berliner Basketball Verband e.V. diese Euphorie halten und Basketball noch weiter voranbringen können.“ Fakten – 485.200 Zuschauer*innen in den Vorrunden – 625.000 Zuschauer*innen vor dem Finaltag gesamt – Durchschnittszuschauerzahl pro Spiel: 8.500 – In Köln durchschnittliche Spielauslastung: 88 Prozent – TV-Marktanteile in einigen europäischen Ländern bei über 50 Prozent – TV-Marktanteil in Slowenien von 86 Prozent bei der Partie Slowenien gegen Belgien – 3,8 Mio. TV-Zuschauer beim Halbfinale Deutschland – Spanien bei RTL – 28 Spieler mit mehr als 15 Punkten im Schnitt (die meisten in der EuroBasket-Geschichte) – durchschnittlich 19,8 erfolgreiche Dreier pro Spiel (die meisten in der EuroBasket-Geschichte) – durchschnittlich 165,8 Punkte pro Spiel (die meisten in der EuroBasket-Geschichte) – Siegspanne von durchschnittlich 7,8 Punkten pro Spiel (drittniedrigste aller Zeiten nach 1937 und 2003)

Basketball Berlin 16.09.2022
Eurobasket 2022
Halbfinale
Deutschland (GER) - Spanien (ESP)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder Schroder
Willy Hernangomez (Spanien, No.14)
Foto: camera4

EuroBasket 2022: Die Spiele um Gold und Bronze in der Vorschau

Der letzte Spieltag der EuroBasket 2022 ist da. Im Finale und im Spiel um Platz 3 geht es um die Vergabe der Medaillen. Die deutsche Mannschaft will mit Bronze das beste EM-Ergebnis seit der Silbermedaille 2005 einfahren. Spielplan: Sonntag, 18. September 2022, 17.15 Uhr: Deutschland – Polen (live und kostenlos bei MagentaSport und bei RTL) Sonntag, 18. September 2022, 20.30 Uhr: Spanien – Frankreich Alle Ergebnisse und Stats der EuroBasket Deutschland – Polen Nach der bitteren 91:96-Niederlage gegen Spanien will sich die deutsche Mannschaft im ersten Spiel des Finaltags die Bronzemedaillen sichern. Gegen Polen sollte ein Sieg für das Team von Gordon Herbert auf jeden Fall drin sein. Die polnische Mannschaft schlug zwar im Viertelfinale sensationell den noch amtierenden Europameister Slowenien, doch im Halbfinale gegen Frankreich schaffte sie es in keiner Phase des Spiels an diese Leistung anzuknüpfen. Sowohl offensiv als auch defensiv war Frankreich haushoch überlegen und gewann am Ende mit 95:54. Mehr zu den Polen in unserem Gegnercheck. Spanien – Frankreich Zwei große Namen des europäischen Basketballs treffen im Finale aufeinander, doch vor dem Turnier hatte wohl keiner gedacht, dass die Spanier als Favoriten in dieses Spiel gehen werden. Nach Platz eins in Gruppe A schlugen sie im Achtelfinale Litauen in der Verlängerung und im Viertelfinale Finnland. Den Halbfinal-Kracher gegen Deutschland entschieden sie am Ende mit 96:91 knapp für sich. Frankreich spielte bei dieser EuroBasket bisher in nahezu allen Spielen unter seinen Möglichkeiten und schaffte es dennoch bis ins Finale. Sowohl im Achtelfinale gegen die Türkei als auch im Viertelfinale gegen Italien rettete sich die französische Mannschaft in der Verlängerung in die nächste Runde. Im Halbfinale war dann Polen kein Gegner auf Augenhöhe. Das mit Stars besetzte Team muss gegen Spanien seine beste Leistung des Turniers bringen, um eine Chance auf den Titel zu haben.

Polen

EuroBasket 2022: Deutscher Gegner im Spiel um Platz drei – Polen

EuroBasket 2022 Sonntag, 18. September 2022, 17.15 Uhr, Berlin Spiel um Platz 3 Deutschland – Polen Nach der Niederlage im Halbfinale gegen die Mannschaft aus Spanien steht im Spiel um die Bronzemedaille für das deutsche Team nun die Partie gegen Polen an. Die Polen schlossen die Gruppenphase der Gruppe D auf dem dritten Platz ab. Im Achtelfinale wartete das Team aus der Ukraine auf die Mannschaft. Im letzten Viertel setzte sich die polnische Mannschaft durch und sicherte das Weiterkommen. Beim 94:86-Erfolg kam A.J. Slaughter auf 24 Punkte. Dass das Team gerade von außen heiß laufen kann, zeigte es im Viertelfinale gegen Slowenien. Die Mannschaft schaffte die Überraschung überhaupt und warf den amtierenden Europameister aus dem Turnier (90:87). An diesem Tag war Mateusz Ponitka der Mann des Spiels. Im Halbfinale hatte Polen mit Frankreich den Gruppengegner des deutschen Teams vor sich. Einer sehr schleppenden Anfangsphase, mit einem Stand von 9:15 aus Sicht der Polen nach dem ersten Viertel, folgte eine katastrophale defensive Leistung, welche den Franzosen den Freifahrtschein für das Finale gewährleistete. Das Spiel endete mit einer 54:95-Niederlage. Bei den World Cup Qualifiers lief es für die Polen nicht gut. Mit nur zwei Siegen aus sechs Spielen qualifizierte sich das Team nicht für die zweite Qualifikationsrunde und hat somit keine Möglichkeit mehr bei der WM im nächsten Jahr dabei zu sein. Im Rahmen der Qualifikation traf das Team zweimal auf Deutschland. Zuerst am 28. November 2021, als es zu einem 72:69-Erfolg in Polen kam und dann am 3. Juli 2022 in Bremen. Auch hier gewann das deutsche Team mit 93:83. Der Star Mateusz Ponitka ist im europäischen Basketball kein Unbekannter. Stand er bereits für den russischen Euroleague-Klub Zenit St. Petersburg auf dem Parkett, steht der 29-Jährige aktuell noch beim italienischen Klub Pallacanestro Reggiana unter Vertrag, welcher in dieser Saison in der Basketball Champions League vertreten sein wird. Während der EuroBasket kommt Ponitka auf durchschnittlich 14 Punkte, 5,8 Rebounds und 6,3 Assists pro Spiel. Im Viertelfinalspiel trumpfte er gegen Slowenien mit dem ersten Triple Double seiner Karriere auf und erzielte 26 Punkte, 16 Rebounds und zehn Assists. Es war erst das dritte Triple Double bei einer Europameisterschaft überhaupt. Erfolge Bei Europameisterschaften gelang den Polen bereits dreimal der Gewinn der Bronzemedaille und zwar in den Jahren 1939, 1965 und 1967. 1963 erreichte die Mannschaft das Finale und ging mit der Silbermedaille nachhause. Bei Weltmeisterschaften war das Team bisher zweimal vertreten. 1967 landete die Mannschaft auf dem fünften Platz und 2019 auf dem achten Platz. Auch für die Olympischen Spiele qualifizierten sich die Polen bereits sechs Mal. Bilanz gegen Deutschland Ein Aufeinandertreffen der zwei Mannschaften gab es bisher 40 Mal. Die Deutschen entschieden 24 Partien für sich und mussten sich 16 Mal geschlagen geben. Die Punktebilanz liegt bei 3.143:3.154. Im Rahmen der World Cup Qualifiers traf das deutsche Team erst im Juli diesen Jahres auf die Polen. Im Spiel am 3. Juli 2022 in Bremen gelang, wie bereits oben erwähnt, ein 93:83-Sieg.

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EuroBasket: Deutschland verliert gegen Spanien und spielt um Bronze

Endspiel verpasst, Medaillenchance steht! Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren spielt bei der FIBA EuroBasket 2022 um BRONZE! Mit der 91:96 (24:27, 27:19, 20:19, 20:31)-Niederlage im heutigen Halbfinale gegen Weltmeister Spanien hat das Team von Bundestrainer Gordon Herbert immer noch die Chance auf den größten Triumph seit 2005, als Deutschland bei der EuroBasket in Serbien die Silbermedaille gewann. Am kommenden Sonntag, 18. September 2022, 17.15 Uhr, geht es im kleinen Finale gegen Polen (live und kostenlos bei MagentaSport und RTL), ehe Frankreich und Spanien um den Titel spielen. Unverändert mit Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Daniel Theis und Johannes Voigtmann begann die DBB-Auswahl. Schröder und Wagner brillierten offensiv in den ersten Minuten (8:4, 3.) und unterhielten die mit über 14.000 Zuschauer*innen ausverkaufte Arena bestens. Spanien nutzte aber die ersten Fehler im deutschen Spiel umgehend (10:12, 5.). Theis brachte das Publikum per Dreier in Rage (14:14, 6.), kurz später bediente Schröder Theis mit einem sensationellen „alley oop“ (18:18, 8.). Die Partie bot schon wieder eine ganze Menge an hochattraktivem Basketball. Spanien war hellwach und immer da, wenn Deutschland die Tür ein kleines Stück aufmachte (21:27, 10.). Los Dreier fast von der Mittellinie mit der Sirene kam da genau richtig. 14:0-Lauf des DBB-Teams Unter den Augen von Außenministerin Annalena Baerbock begann Spanien das zweite Viertel mit einem Dreier von Routinier Rudy Fernandez. Deutschland hatte Probleme mit den wechselnden Verteidigungen des Gegners und musste aufpassen, als Fernandez wieder von weit draußen traf (24:33, 13.), Auszeit Deutschland. Spanien hatte das Momentum, aber dann stopfte Wagner einen Fastbreak durch den spanischen Korb. Spanien blieb spielbestimmend, während Deutschland alles dafür tat, wieder näher heranzukommen. Schröder besorgte das 32:39 (16.) an der Freiwurflinie, dann per Dreier das 35:41 (17.). Anschließend leisteten sich die Spanier ein unsportliches Foul an Nick Weiler-Babb. Der traf beide Freiwürfe, der Anschluss war wiederhergestellt. Als sich dann noch ein Dreier von Obst in den Korb „mogelte“, explodierte die Arena (40:41, 18.). Schröder tanzte förmlich die Führung für das DBB-Team per „and one“ herbei, was für ein Spiel (43:41)! Der nächste Dreier von Obst traf zum 46:41, die Stimmung war kaum noch steigerungsfähig. Der deutsche Lauf endete erst nach 14 unbeantworteten Punkten durch einen Dreier von Lorenzo Brown. Aber das war noch nicht alles: Schröder stahl spektakulär den Ball, Obst freute sich über einen perfekten Pass und netzte seinen dritten Dreier. Zum Seitenwechsel hieß es 51:46 für Deutschland. Durchatmen! Was für eine Spannung Deutschland startete gut in Viertel drei (55:46, 21.), musste aber immer wachsam bleiben, denn dass die Spanier immer gefährlich sind, hatten sie im Turnierverlauf oft genug bewiesen. Urplötzlich waren sie wieder da, Auszeit Deutschland (55:53, 22.). Spanien übernahm die Führung, Deutschland wankte wie schon anfangs des zweiten Viertels (57:61, 25.). Wagner schaffte per Dreier den umjubelten Anschluss, nach weiteren zwei Punkten von ihm lag Deutschland wieder vorne. Schröder war per Dreier zur Stelle, die Arena kochte (65:61, 27.). Die Spannung war zum Greifen, mehr ging nicht. Mit dem zweiten 14:0-Lauf setzte sich das Team auf 71:61 ab (29.). WAS FÜR EIN SPIEL! Mit 71:65 ging es in den Schlussabschnitt. Spanien im Schlussviertel besser Spanien verkürzte zu Beginn des Viertels auf drei Punkte Rückstand, doch Wagner erhöhte in den folgenden Angriffen wieder auf sieben (75:68, 32.). Spanien glich sechseinhalb Minuten vor dem Ende aus, woraufhin Coach Herbert die Auszeit nahm (77:77, 34.). Eine Minute später brachte Brown die Spanier von der Freiwurflinie mit zwei Punkten in Führung. Offensiv lief es jetzt bei der deutschen Mannschaft gar nicht mehr und auch defensiv hatte sie Probleme die spanischen Stars in Schach zu halten (77:81, 36.). Obst traf vier Minuten vor dem Ende endlich wieder von draußen, doch Spanien konterte sofort. Lange fielen keine Punkte (80:86, 40.). Schröder foulte 36 Sekunden vor dem Ende noch immer beim Stand von 80:86 und schickte Brown an die Linie, der beide Freiwürfe verwandelte (80:88, 40.). Obst traf direkt nach der anschließenden Auszeit von draußen und zwang so Spanien zur Auszeit. Hernangomez traf wieder zweimal von der Linie, auf der Gegenseite traf Lo mit 18 Sekunden auf der Uhr nochmal für Drei (86:90, 40.). Wieder foulte das deutsche Team, wieder traf Brown beide Freiwürfe und Theis dunkte auf der anderen Seite. Auf der Uhr waren noch 9,4 Sekunden und die deutsche Mannschaft lag vier Punkte hinten. Hernangomez wurde beim Dreier gefoult und durfte deshalb dreimal an die Linie (88:94, 40.). Lo traf erneut für Drei, doch mit drei Sekunden auf der Uhr, konnte die deutsche Mannschaft das Spiel nicht mehr drehen und verlor letztendlich mit 91:96. „Es ist noch nicht vorbei!“ Bundestrainer Gordon Herbert: „Wir haben in der entscheidenden Phase zu viele einfache Punkte zugelassen und zu viele einfache Würfe nicht getroffen. Das waren harte fünf Minuten Endes dritten und Anfang des vierten Viertels. Aber es ist noch nicht vorbei, unser Ziel bleibt eine Medaille. Wir richten unseren Blick auf Sonntag, jetzt sind wir enttäuscht. Es war ein Momentum-Spiel und die Spanier wissen, wie man gewinnt.“ Andreas Obst: „Gratulation an die Spanier, sie haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Unsere Defens im letzten Viertel war zu fehlerhaft und hat den Spaniern leichte Punkte geschenkt. Die Defense war insgesamt nicht gut genug. Wir müssen uns jetzt schnell erholen und dann den Angriff auf Bronze starten.“ Für Deutschland spielten: Niels Giffey (letzter Verein: Zalgiris Kaunas/LTU, 0), Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, dnp), Maodo Lô (ALBA BERLIN, 9), Andreas Obst (FC Bayern München, 15), Dennis Schröder (Free Agent, 30), Christian Sengfelder (Brose Bamberg, dnp), Daniel Theis (Indiana Pacers/USA, 10), Johannes Thiemann (ALBA BERLIN, 6), Johannes Voigtmann (Olimpia Milano/ITA, 2), Franz Wagner (Orlando Magic/USA, 15), Nick Weiler-Babb (FC Bayern München, 4), Jonas Wohlfarth-Bottermann (Veolia Towers Hamburg, 0). Boxscore Tickets Hallo Basketballfans, es sind noch Tickets für den Finaltag der FIBA EuroBasket 2022 verfügbar (beide Spiele = 1 Session). Wer jetzt noch bei Tickets der Kategorie 1 und 2 zuschlagen, die deutsche Mannschaft beim Griff nach der Bronzemedaille unterstützen und anschließend das große Finale anschauen möchte, klicke hier: EuroBasket Ticketshop letzte Finaltickets

Dennis

EuroBasket 2022: Das erwartet uns in den Halbfinals

Die letzten vier Mannschaften spielen bei der FIBA EuroBasket 2022 in Berlin um den großen Titel. Nachdem sich im Viertelfinale mit Slowenien der nächste Favorit verabschiedete, warten am Freitag zwei spannende Partien auf alle Basketballfans. Spielplan: Freitag, 16. September 2022, 17.15 Uhr: Polen – Frankreich Freitag, 16. September 2022, 20.30 Uhr: Deutschland – Spanien  (live und kostenlos bei MagentaSport und bei RTL) Alle Ergebnisse und Stats der EuroBasket Polen – Frankreich Den Spieltag am Freitag eröffnen die Mannschaften aus Polen und Frankreich. Die Polen zeigten im Viertelfinale gegen Slowenien, dass in diesem Turnier alles möglich ist. Eine Glanzleistung in der ersten Halbzeit und eine Anfangsphase, in der nahezu alle Würfe fielen, spiegelten sich in einer Halbzeitführung von 19 Punkten wieder. Die Slowenen starteten zwar mit ordentlich Dampf in die zweite Hälfte, übernahmen die Führung, gaben sie wieder ab und kamen in den letzten Sekunden noch einmal auf drei Punkte heran, doch den Polen war der Sieg nicht mehr zu nehmen (90:87). Für das polnische Team trumpfte vor allem Mateusz Ponitka (Bild unten) auf, der mit 26 Punkten, 16 Rebounds und 10 Assists das erste Triple Double seiner Karriere auflegte, überhaupt erst das dritte bei einer Europameisterschaft. Für die Franzosen war das Viertelfinale wieder mal ein Overtimekrimi. Die Mannschaft startete gegen das italienische Team zunächst souverän und führte zur Halbzeit (38:31). Guerschon Yabusele (Bild unten) war mit seinem Scoring und seiner Reboundstärke in dieser Phase ein wichtiger Faktor für die Franzosen. Doch im dritten Viertel verfielen die Italiener in einen Scoringrun und scorten ganze 31 Punkte. 16 Sekunden vor Ende des vierten Viertels stand es 77:75 aus Sicht der Italiener. Simone Fontecchio hätte an der Freiwurflinie für diese den Sack zu machen können. Doch anstatt dessen verwarf er beide Freiwürfe und Thomas Heurtel warf Frankreich darauffolgend in die Overtime. Die Overtime entschied Frankreich, wie schon im Achtelfinale gegen die Türken, für sich (93:85). Frankreichs Star Rudy Gobert kam auf 19 Punkte und 14 Rebounds. Deutschland – Spanien Wer hätte das erwartet? Ein so deutlicher 107:96 Sieg war es am Ende im Viertelfinale der deutschen Mannschaft gegen die Griechen. Das Team startete mit einem Punkteregen in die erste Phase des Spiels, die Stimmung in der Halle war von Anfang an bei 100 Prozent und das ganze Spiel fühlte sich wie ein Basketballfest an. Dennis Schröder ragte mit 26 Punkten, drei Rebounds, acht Assists und einer Freiwurfquote von 100 Prozent (7/7) heraus. Die Spanier hatten in ihrem Viertelfinale Finnland vor der Brust. Die Finnen führten nach den ersten zehn Minuten mit elf Punkten und gingen auch in die Halbzeitpause mit einer 52:43-Führung. Doch die Spanier fackelten im dritten Viertel nicht lange, dominierten dieses klar und drehten den Spieß um. Ein 100:90-Sieg des spanischen Teams sieht am Ende deutlicher aus, als der Spielverlauf eigentlich war. Willy Hernangomez brachte 27 Punkte und fünf Rebounds für das spanische Team aufs Parkett.

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Robin Benzing 25/01/1989 2.10 m Forward Fortitudo Bologna/ITA
Niels Giffey 08/06/1991 2.00 m Forward Free Agent
Justus Hollatz 21/04/2001 1.91 m Point Guard CB Breogán/ESP
Karim Jallow 13/04/1997 1.98 m Shooting Guard ratiopharm ulm
David Krämer 14/01/1997 1.97 m Guard Basketball Löwen Braunschweig
Leon Kratzer 04/02/1997 2.12 m Center Telekom Baskets Bonn
Maodo Lô 31/12/1992 1.92 m Point Guard ALBA BERLIN
Andreas Obst 13/07/1996 1.91 m Shooting Guard FC Bayern München
Kenneth Ogbe 16/11/1994 1.98 m Guard EWE Baskets Oldenburg
Dennis Schröder 15/09/1993 1.88 m Point Guard Los Angeles Lakers
Christian Sengfelder 28/02/1995 2.05 m Forward/Center Brose Bamberg
Daniel Theis 04/04/1992 2.04 m Forward/Center Indiana Pacers
Johannes Thiemann 09/02/1994 2.05 m Forward/Center ALBA BERLIN
Johannes Voigtmann 30/09/1992 2.11 m Center Olimpia Milano
Franz Wagner 27/08/2001 2.08 m Guard/Forward Orlando Magic/NBA
Nick Weiler-Babb 12/12/1995 1.96 m Guard FC Bayern München
Jonas Wohlfarth-Bottermann 20/02/1990 2.08 m Center Hamburg Towers
Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Robin Benzing

Forward

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Niels Giffey

Forward

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Justus Hollatz

Point Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Karim Jallow

Shooting Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

David Krämer

Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Leon Kratzer

Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Maodo Lô

Point Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Andreas Obst

Shooting Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Kenneth Ogbe

Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Dennis Schröder

Point Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Christian Sengfelder

Forward/Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Daniel Theis

Forward/Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Johannes Thiemann

Forward/Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Johannes Voigtmann

Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Franz Wagner

Guard/Forward

Weiler-BabbNick2022Portrait

Nick Weiler-Babb

Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Jonas Wohlfarth-Bottermann

Center

Bundestrainer

Seit Oktober 2021 hat Gordon Herbert, in Deutschland und international bestens bekannter und geschätzter Basketball-Coach sowie ausgewiesener Fachmann, das Amt übernommen und wird die deutsche Herren-Nationalmannschaft zur EuroBasket 2022 im eigenen Land (Vorrunde in Köln, Finalrunde in Berlin) führen. Sein Länderspiel-Debüt gab Herbert beim Auftakt der FIBA World Cup Qualifiers gegen Estland am 25. November 2021 in Nürnberg (66:69). Der Vertrag begann am 1. Oktober 2021 und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Zuletzt war Herbert bis März 2021 beim russischen Verein Awtodor Saratow als Head Coach tätig.

„Wir haben hervorragende Gespräche geführt, bei denen Gordon Herbert einen sehr guten und hoch motivierten Eindruck hinterlassen hat. Seine große Erfahrung und seine sehr guten Kenntnisse über den deutschen und internationalen Basketball haben ein weiteres dazu beigetragen, dass uns die Entscheidung über den neuen Bundestrainer leichtgefallen ist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Gordon Herbert“, so DBB-Präsident Ingo Weiss zu der Verpflichtung.

„Seine Spielphilosophie, seine inhaltliche Ausrichtung und sein gesamtes Konzept haben uns sofort überzeugt. Ich kenne Gordon ja schon länger und habe selbst noch gegen ihn gecoacht. Er hat bewiesen, dass er Spieler entwickeln und auf das nächste Level bringen kann, Danilo Barthel, Isaac Bonga und Johannes Voigtmann in Frankfurt sind beste Beispiele dafür“, sagt der für Leistungssport zuständige DBB-Vizepräsident Armin Andres.

„Ich bin sehr geehrt, dass ich Coach der deutschen Nationalmannschaft sein darf. Ich freue mich sehr über diese Möglichkeit. Der Verband wird sehr professionell geführt, die Infrastruktur rund um die Nationalmannschaft ist erstklassig. Und natürlich haben wir eine fantastische Gruppe an Spielern. Einige ganz starke jenseits der 30, ganz viele in ihrer besten Zeit und ebenso viele junge Spieler, die nach vorne drängen. Schließlich ist die EuroBasket im kommenden Jahr in Deutschland natürlich ein großartiges Ziel“, meint Gordon Herbert zu seiner neuen Aufgabe.

Gordon Herbert ist in Deutschland alles andere als ein Unbekannter. Der 62-jährige Kanadier kam im Jahr 2000 erstmals als Head Coach nach Deutschland (DJK s.Oliver Würzburg), 2001 wechselte er für drei Jahre zu den damaligen Opel Skyliners Frankfurt. Nach weiteren Jahren als Head Coach in Europa (Paris, Pau-Orthez, Saloniki, Honka) und als Assistant Coach bei den Toronto Raptors in der NBA (2008/2009) kehrte er 2010 nach Deutschland zu den Deutsche Bank Skyliners Frankfurt zurück, ehe er die Saison 2011/2012 bei ALBA BERLIN verbrachte. Es folgte seine dritte Amtszeit in Frankfurt (2013-2019, FRAPORT SKYLINERS).

Weitere Stationen in der Trainerkarriere von Herbert war u.a. die georgische Nationalmannschaft (2005/2006) sowie die kanadische Nationalmannschaft, die er im Februar 2018 übernahm, um sie durch die WM-Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2019 zu führen. Seit der WM 2019 fungierte der neue Bundestrainer im kanadischen Nationalteam unter Head Coach Nick Nurse als Assistant Coach.

Gordon Herbert studierte am North Idaho College und dann an der University of Idaho. Dort war er auch als Basketballer aktiv. Seine Profikarriere als Spieler führte ihn lange Jahre nach Finnland mit einem kurzen „Abstecher“ nach Belgien.

Mit der kanadischen Nationalmannschaft nahm Herbert als Spieler an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles und an der Weltmeisterschaft 1986 in Spanien teil. 1983 gewann er mit Kanadas Studentennationalmannschaft Gold bei der Universiade in Edmonton/Kanada. Seine Spielerkarriere endete 1994, als er Trainer wurde.

Die größten Erfolge von Gordon Herbert als Trainer sind die Deutsche Meisterschaft 2004 mit den Opel Skyliners Frankfurt, der Pokalsieg 2007 in Frankreich mit Elan Bearnais Pau-Lacq-Orthez, der Gewinn des FIBA Europe Cup 2016 mit den FRAPORT SKYLINERS sowie die Auszeichnung als BBL-Trainer des Jahres 2016.

Gordon Herbert wohnt am Sitz des DBB in Hagen und hat ein Büro in der Bundesgeschäftsstelle bezogen.

Gordon Herbert

Galerie

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1935

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

1. EM

2.-7. Mai 1935, Genf

1. Lettland
2. Spanien
3. Tschechoslowakei
4. Schweiz
5. Frankreich
6. Belgien
7. Italien
8. Bulgarien
9. Ungarn
10. Rumänien

2. EM

2.-7. Mai 1937, Riga

1. Litauen
2. Italien
3. Frankreich
4. Polen
5. Estland
6. Lettland
7. Tschechoslowakei
8. Ägypten

3. EM

21.-28. Mai 1939, Kaunas

1. Litauen
2. Lettland
3. Polen
4. Frankreich
5. Estland
6. Italien
7. Ungarn
8. Finnland

4. EM

30. April – 4. Mai 1946, Genf

1. Tschechoslowakei
2. Italien
3. Ungarn
4. Frankreich
5. Schweiz
6. Niederlande
7. Belgien
8. Luxemburg
9. Polen
10. England

5. EM

27. April – 3. Mai 1947, Prag

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Ägypten
4. Belgien
5. Frankreich
6. Polen
7. Ungarn
8. Bulgarien
9. Italien
10. Rumänien
11. Niederlande
12. Österreich
13. Jugoslawien
14. Albanien

6. EM

15.-22. Mai 1949, Kairo

1. Ägypten
2. Frankreich
3. Griechenland
4. Türkei
5. Niederlande
6. Syrien
7. Libanon

7. EM

3.-12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

8. EM

3.-12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

9. EM

7.-19. Juni 1955, Budapest

1. Ungarn
2. Tschechoslowakei
3. Sowjetunion
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Rumänien
8. Jugoslawien
9. Frankreich
10. Finnland
11. Türkei
12. England
13. Österreich
14. Schweiz
15. Luxemburg
16. Schweden
17. Bundesrepublik Deutschland
18. Dänemark

10. EM

20.-30. Juni 1957, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschechoslowakei
4. Ungarn
5. Rumänien
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Frankreich
9. Türkei
10. Italien
11. Finnland
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland
14. Österreich
15. Schottland
16. Albanien

11. EM

21.-31. Mai 1959, Istanbul

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Polen
7. Belgien
8. Rumänien
9. Jugoslawien
10. Italien
11. Israel
12. Türkei
13. Finnland
14. DDR
15. Spanien
16. Iran

12. EM

29. April – 8. Mai 1961, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Tschechoslowakei
6. Ungarn
7. Rumänien
8. Belgien
9. Polen
10. Türkei
11. Israel
12. DDR
13. Spanien
14. Finnland
15. Niederlande
16. Bundesrepublik Deutschland
17. Griechenland
18. Schweden
19. England

13. EM

4.-13. Oktober 1963, Breslau

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. DDR
7. Spanien
8. Belgien
9. Israel
10. Tschechoslowakei
11. Rumänien
12. Italien
13. Frankreich
14. Finnland
15. Türkei
16. Niederlande

14. EM

30. Mai – 10. Juni 1965, Moskau und Tiflis

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. Italien
5. Bulgarien
6. Israel
7. Tschechoslowakei
8. Griechenland
9. Frankreich
10. DDR
11. Spanien
12. Finnland
13. Rumänien
14. Bundesrepublik Deutschland
15. Ungarn
16. Schweden

15. EM

28. September – 8. Oktober 1967, Helsinki und Tampere

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Polen
4. Bulgarien
5. Rumänien
6. Finnland
7. Italien
8. Israel
9. Jugoslawien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Griechenland
13. Ungarn
14. DDR
15. Belgien
16. Niederlande

16. EM

27. September – 5. Oktober 1969, Neapel und Caserta

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Polen
5. Spanien
6. Italien
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Griechenland
11. Israel
12. Schweden

17. EM

10.-19. September 1971, Essen und Böblingen

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Italien
4. Polen
5. Tschechoslowakei
6. Bulgarien
7. Spanien
8. Rumänien
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Frankreich
11. Israel
12. Türkei

18. EM

27. September – 6. Oktober 1973, Barcelona und Badalona

1. Jugoslawien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Bulgarien
7. Israel
8. Türkei
9. Rumänien
10. Frankreich
11. Griechenland
12. Polen

19. EM

15.-24. September 1977, Lüttich und Oostende

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Tschechoslowakei
4. Italien
5. Israel
6. Bulgarien
7. Niederlande
8. Belgien
9. Spanien
10. Finnland
11. Frankreich
12. Österreich

20. EM

9.-19. Juni 1979, Mestre, Siena, Gorizia und Turin

1. Sowjetunion
2. Israel
3. Jugoslawien
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Niederlande
11. Bulgarien
12. Belgien

21. EM

26. Mai – 5. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

22. EM

26. Mai – 5. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

23. EM

26. Mai – 4. Juni 1983, Limoges, Caen und Nantes

1. Italien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Niederlande
5. Frankreich
6. Israel
7. Jugoslawien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Polen
10. Tschechoslowakei
11. Griechenland
12. Schweden

24. EM

5.-16. Juni 1985, Karlsruhe, Leverkusen, Stuttgart

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Italien
4. Spanien
5. Bundesrepublik Deutschland
6. Frankreich
7. Jugoslawien
8. Bulgarien
9. Israel
10. Rumänien
11. Polen
12. Niederlande

25. EM

3.-14. Juni 1987, Athen

1. Griechenland
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Italien
6. Bundesrepublik Deutschland
7. Polen
8. Tschechoslowakei
9. Frankreich
10. Niederlande
11. Israel
12. Rumänien

26. EM

20.-25. Juni 1989, Zagreb

1. Jugoslawien
2. Griechenland
3. Sowjetunion
4. Italien
5. Spanien
6. Frankreich
7. Bulgarien
8. Niederlande

27. EM

24.-29. Juni 1991, Rom

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Spanien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Tschechoslowakei
7. Polen
8. Bulgarien

28. EM

22. Juni – 4. Juli 1993, Karlsruhe, Berlin und München

1. Bundesrepublik Deutschland
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Spanien
6. Estland
7. Frankreich
8. Bosnien-Herzegowina
9. Belgien, Italien, Lettland, Türkei
13. Bulgarien, Israel, Slowenien, Schweden

29. EM

20. Juni – 2. Juli 1995, Athen

1. Jugoslawien
2. Litauen
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Italien
6. Spanien
7. Russland
8. Frankreich
9. Israel
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Slowenien
13. Türkei
14. Finnland

30. EM

24. Juni – 6. Juli 1997, Gerona, Badalona und Barcelona

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Russland
4. Griechenland
5. Spanien
6. Litauen
7. Polen
8. Türkei
9. Israel
10. Frankreich
11. Kroatien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Ukraine
14. Slowenien
15. Bosnien-Herzegowina
16. Lettland

31. EM

20. Juni –3. Juli 1999, Antibes, Clermont-Ferrand, Dijon, Toulouse, Le Mans, Pau und Paris

1. Italien
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Frankreich
5. Litauen
6. Russland
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Türkei
9. Israel
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Tschechoslowakei
13. Mazedonien
14. Ungarn
15. Bosnien-Herzegowina
16. Griechenland

32. EM

31. August – 9. September 2001, Ankara, Antalya und Istanbul

1. Jugoslawien
2. Türkei
3. Spanien
4. Bundesrepublik Deutschland
5. Russland
6. Frankreich
7. Kroatien
8. Lettland
9. Griechenland
10. Israel
11. Italien
12. Litauen
13. Bosnien-Herzegowina
14. Estland
15. Slowenien
16. Ukraine

33. EM

5. – 14. September 2003, Boras, Lulea, Norrköpping, Södertälje, Stockholm
1. Litauen
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Serbien und Montenegro
7. Israel
8. Russland
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Türkei
13. Lettland
14. Ukraine
15. Bosnien & Herzegowina
16. Schweden

34. EM

16.-25. September 2005, Novi Sad, Podgorica, Vrsac, Belgrad

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Spanien
5. Litauen
6. Slowenien
7. Kroatien
8. Russland
9. Israel, Italien, Serbien & Montenegro, Türkei
13. Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Lettland, Ukraine

35. EM

3.-16. September 2007, Alicante, Sevilla, Palma de Mallorca, Granada, Madrid

1. Russland
2. Spanien
3. Litauen
4. Griechenland
5. Deutschland
6. Kroatien
7. Slowenien
8. Frankreich
9. Italien, Türkei, Israel, Portugal
13. Serbien, Tschechische Republik, Polen, Lettland

36. EM

7.-20. September 2009, Breslau, Danzig, Posen, Warschau, Bydgoszcz, Lodz, Katowitz

1. Spanien
2. Serbien
3. Griechenland
4. Slowenien
5. Frankreich
6. Kroatien
7. Russland
8. Türkei
9. Mazedonien / Polen
11. Deutschland / Litauen
13. Großbritannien / Bulgarien / Israel / Lettland

37. EM

31. August – 18. September 2011, Panevezys, Siauliai, Alytus, Klaipeda, Vilnius, Kaunas

1. Spanien
2. Frankreich
3. Russland
4. Mazedonien
5. Litauen
6. Griechenland
7. Slowenien
8. Serbien
9. Deutschland / Finnland
11. Türkei / Georgien
13. Kroatien / Bulgarien /Großbritannien / Israel
17. Ukraine /Polen /Bosnien und Herzegowina / Italien
21. Montenegro / Lettland / Belgien / Portugal

38. EM

4.-22. September 2013, Ljubljana, Koper, Jesenice, Celje

1. Frankreich
2. Litauen
3. Spanien
4. Kroatien
5. Slowenien
6. Ukraine
7. Serbien
8. Italien
9. Finnland
10. Lettland
11. Griechenland
12. Belgien
13. Bosnien und Herzegowina
14. Deutschland
15. Montenegro
16. Tschechische Republik
17. Großbritannien
18. Mazedonien
19. Israel
20. Russland
21. Georgien
22. Türkei
23. Schweden
24. Polen

39. EM

5.-20. September 2015, Berlin, Montpellier, Riga, Zagreb, Lille

1. Spanien
2. Litauen
3. Frankreich
4. Serbien
5. Griechenland
6. Italien
7. Tschechische Republik
8. Lettland
9. Kroatien
10. Israel
11. Polen
12. Slowenien
13. Belgien
14. Türkei
15. Georgien
16. Finnland
17. Russland
18. Deutschland
19. Mazedonien
20. Estland
21. Niederlande
22. Ukraine
23. Bosnien und Herzegowina
24. Island

40. EM

31. August – 17. September 2017, Istanbul, Cluj-Napoca, Helsinki, Tel Aviv

1. Slowenien
2. Serbien
3. Spanien
4. Russland
5. Lettland
6. Deutschland
7. Italien
8. Griechenland
9. Litauen
10. Kroatien
11. Finnland
12. Frankreich
13. Montenegro
14. Türkei
15. Ukraine
16. Ungarn
17. Georgien
18. Polen
19. Belgien
20. Tschechische Republik
21. Israel
22. Großbritannien
23. Rumänien
24. Island

41. EM

1.-18. September 2022, Berlin, Köln, Mailand, Prag, Tiflis

1. Spanien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Polen
5. Griechenland
6. Slowenien
7. Finnland
8. Italien
9. Serbien
10. Türkei
11. Ukraine
12. Kroatien
13. Montenegro
14. Belgien
15. Litauen
16. Tschechien
17. Israel
18. Bosnien und Herzegowina
19. Estland
20. Bulgarien
21. Georgien
22. Niederlande
23. Ungarn
24. Großbritannien

WM-Geschichte

Weltmeisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1950

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

  1. 1. WM 1950

Buenos Aires, Argentinien

1. Argentinien
2. USA
3. Chile
4. Brasilien
5. Ägypten
6. Frankreich
7. Peru
8. Ekuador
9. Spanien
10. Jugoslawien

2. WM 1954

Rio de Janaeiro, Brasilien

1. USA
2. Brasilien
3. Philippinen
4. Frankreich
5. Formosa
6. Uruguay
7. Kanada
8. Israel
9. Paraguay
10. Chile
11. Jugoslawien
12. Peru

3. WM 1959

Santiago de Chile, Chile

1. Brasilien
2. USA
3. Chile
4. Formosa
5. Puerto Rico
6. Sowjetunion
7. Bulgarien
8. Philippinen
9. Uruguay
10. Argentinien
11. Vereinigte Arabische Emirate
12. Kanda
13. Mexiko

4. WM 1963

Rio de Janairo, Brasilien

1. Brasilien
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. USA
5. Frankreich
6. Puerto Rico
7. Italien
8. Argentinien
9. Mexiko
10. Uruguay
11. Kanada
12. Peru
13. Japan

5. WM 1967

Montevideo, Uruguay

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Brasilien
4. USA
5. Polen
6. Argentinien
7. Uruguay
8. Mexiko
9. Italien
10. Peru
11. Japan
12. Puerto Rico
13. Paraguay

6. WM

Ljubljana, Jugoslawien

1. Jugoslawien
2. Brasilien
3. Sowjetunion
4. Italien
5. USA
6. Tschecheslowakei
7. Uruguay
8. Kuba
9. Panama
10. Kanada
11. Korea
12. Australien
13. Vereinigte Arabische Emirate

7. WM 1974

San Juan, Caguas und Ponce, Puerto Rico

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Brasilien
7. Puerto Rico
8. Kanada
9. Mexiko
10. Tschecheslowakei
11. Argentinien
12. Australien
13. Philippinen
14. Zentralafrikanische Republik

8. WM 1978

Manila, Philippinen

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. USA
6. Kanada
7. Australien
8. Philipppinen
9. Tschecheslowakei
10. Puerto Rico
11. China
12. Dominikanische Republik
13. Korea
14. Senegal

9. WM 1982

Cali, Bogota, Medellin, Bucaramanga und Cucuta, Kolumbien

1. Sowjetunion
2. USA
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Australien
6. Kanada
7. Kolumbien
8. Brasilien
9. Panama
10. Tschecheslowakei
11. Uruguay
12. China
13. Elfenbeinküste

10. WM 1986

Saragossa, Ferrol, Malaga, Teneriffa, Barcelona, Oviedo und Madrid, Spanien

1. USA
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Italien
7. Israel
8. Kanada
9. China
10. Griechenland
11. Kuba
12. Argentinien
13-24. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Niederlande, Puerto Rico, Australien, Uruguay, Panama, Neuseeland, Angola, Südkorea, Elfenbeinküste, Malaysia

11. WM 1990

Santa Fe, Rosario, Villa Ballester, Cordoba, Salta und Buenos Aires, Argentinien

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. USA
4. Puerto Rico
5. Brasilien
6. Griechenland
7. Australien
8. Argentinien
9. Italien
10. Spanien
11. Venezuela
12. Kanada
13. Angola
14. China
15. Korea
16. Ägypten

12. WM 1994

Hamilton und Toronto, Kanada

1. USA
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Australien
6. Puerto Rico
7. Kanada
8. China
9. Argentinien
10. Spanien
11. Brasilien
12. Deutschland
13. Korea
14. Ägypten
15. Kuba
16. Angola

13. WM 1998

Athen, Griechenland

1. Jugoslawien
2. Russland
3. USA
4. Griechenland
5. Spanien
6. Italien
7. Litauen
8. Argentinien
9. Australien
10. Brasilien
11. Puerto Rico
12. Kanada
13. Nigeria
14. Japan
15. Senegal
16. Korea

14. WM 2002

Indianapolis, USA

1. Jugoslawien
2. Argentinien
3. Deutschland
4. Neuseeland
5. Spanien
6. USA
7. Puerto Rico
8. Brasilien
9. Türkei
10. Russland
11. Angola
12. China
13. Kanada
14. Venezuela
15. Algerien
16. Libanon

15. WM 2006

Hiroshima, Sapporo, Saitama, Japan

1. Spanien
2. Griechenland
3. USA
4. Argentinien
5. Frankreich
6. Türkei
7. Litauen
8. Deutschland
9. Angola, Australien, China, Italien, Neuseeland, Nigeria, Serbien und Montenegro, Slowenien
17. Brasilien, Japan, Libanon, Puerto Rico
21. Panama, Katar, Senegal, Venezuela

16. WM 2010

Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri, Türkei

1. USA
2. Türkei
3. Litauen
4. Serbien
5. Argentinien
6. Spanien
7. Russland
8. Slowenien
9. Brasilien
10. Australien
11. Griechenland
12. Neuseeland
13. Frankreich
14. Kroatien
15. Angola
16. China
17. Deutschland
18. Puerto Rico
19. Iran
20. Libanon
21. Elfenbeinküste
22. Kanada
23. Jordanien
24. Tunesien

17. WM 2014

Madrid, Barcelona, Granada, Bilbao, Sevilla, Las Palmas, Spanien

1. USA
2. Serbien
3. Frankreich
4. Litauen
5. Spanien
6. Brasilien
7. Slowenien
8. Türkei
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Dominikanische Republik
14. Mexiko
15. Neuseeland
16. Senegal
17. Angola
18. Ukraine
19. Puerto Rico
20. Iran
21. Philippinen
22. Finnland
23. Südkorea
24. Ägypten

18. WM 2019

Peking, Nanjing, Shanghai, Shenzhen, Wuhan, Dongguan,Foshan, Guangzhou, China

1. Spanien
2. Argentinien
3. Frankreich
4. Australien
5. Serbien
6. Tschechische Republik
7. USA
8. Polen
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Brasilien
14. Puerto Rico
15. Venezuela
16. Dominikanische Republik
17. Nigeria
18. Deutschland
19. Neuseeland
20. Tunesien
21. Kanada
22. Türkei
23. Iran
24. China
25. Montenegro
26. Südkorea
27. Angola
28. Jordanien
29. Elfenbeinküste
30. Senegal
31. Japan
32. Philippinen

 

Olympia-Geschichte

Olympische Spiele Herren
Alle Platzierungen seit 1936

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

11. Olympische Sommerspiele

1.-16. August 1936, Berlin

1. USA
2. Kanada
3. Mexiko
4. Polen
5. Philippinen
6. Uruguay
7. Italien
8. Peru
9. Brasilien, Chile, Tschecheslowakei, Estland, Japan, Schweiz
15. Frankreich, Türkei, Deutschland, Ägypten, Lettland, China, Belgien

14. Olympische Sommerspiele

30. Juli – 13. August 1948, London

1. USA
2. Frankreich
3. Brasilien
4. Mexiko
5. Uruguay
6. Chile
7. Tschecheslowakei
8. Korea
9. Kanada
10. Peru
11. Belgien
12. Philippinen
13. Kuba
14. Iran
15. Argentinien
16. Ungarn
17. Italien
18. China
19. Ägypten
20. Großbritannien
21. Schweiz
22. Irak
23. Irland

15. Olympische Sommerspiele

14. Juli – 2. August 1952, Helsinki

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Argentinien
5. Chile
6. Brasilien
7. Bulgarien
8. Frankreich
9. Tschecheslowakei, Ungarn, Mexiko, Finnland, Philippinen, Kanada, Ägypten, Kuba

16. Olympische Sommerspiele

22. November – 1. Dezember 1956, Melbourne

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Frankreich
5. Bulgarien
6. Brasilien
7. Philippinen
8. Chile
9. Kanada
10. Japan
11. Formosa
12. Australien
13. Singapur
14. Korea
15. Thailand

17. Olympische Sommerspiele

26. August – 10. September 1960, Rom

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. Tschecheslowakei
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Uruguay
9. Ungarn
10. Frankreich
11. Philippinen
12. Mexiko
13. Puerto Rico
14. Spanien
15. Japan
16. Bulgarien

18. Olympische Sommerspiele

11.-23. Oktober 1964, Tokio

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Puerto Rico
5. Italien
6. Polen
7. Jugoslawien
8. Uruguay
9. Australien
10. Japan
11. Finnland
12. Mexiko
13. Ungarn
14. Kanada
15. Peru
16. Korea

19. Olympische Sommerspiele

13.-25. Oktober 1968, Mexiko City

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Brasilien
5. Mexiko
6. Polen
7. Spanien
8. Italien
9. Puerto Rico
10. Bulgarien
11. Kuba
12. Panama
13. Philippinen
14. Korea
15. Senegal
16. Marokko

20. Olympische Sommerspiele

27. August – 9. September 1972, München

1. Sowjetunion
2. USA
3. Kuba
4. Italien
5. Jugoslawien
6. Puerto Rico
7. Brasilien
8. Tschecheslowakei
9. Australien
10. Polen
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Philippinen
14. Japan
15. Senegal
16. Ägypten

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Kanada
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Kuba
8. Australien
9. Puerto Rico
10. Mexiko
11. Japan
12. Ägypten

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Sowjetunion
4. Spanien
5. Brasilien
6. Kuba
7. Polen
8. Australien
9. Tschecheslowakei
10. Schweden
11. Senegal
12. Indien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Kanada
5. Italien
6. Uruguay
7. Australien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Brasilien
10. China
11. Frankreich
12. Ägypten

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Australien
5. Brasilien
6. Kanada
7. Puerto Rico
8. Spanien
9. Korea
10. Zentralafrika
11. China
12. Ägypten

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. USA
2. Kroatien
3. Litauen
4. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
5. Brasilien
6. Australien
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Puerto Rico
9. Spanien
10. Angola
11. Venezuela
12. China

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Jugoslawien
3. Litauen
4. Australien
5. Griechenland
6. Brasilien
7. Kroatien
8. China
9. Argentinien
10. Puerto Rico
11. Angola
12. Korea

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Frankreich
3. Litauen
4. Australien
5. Italien
6. Jugoslawien
7. Kanada
8. Russland
9. Spanien
10. China
11. Neuseeland
12. Angola

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. Argentinien
2. Italien
3. USA
4. Litauen
5. Griechenland
6. Puerto Rico
7. Spanien
8. China
9. Australien
10. Neuseeland
11. Serbien & Montenegro
12. Angola

29. Olympische Sommerspiele

8.-24. August 2008, Peking

1. USA
2. Spanien
3. Argentinien
4. Litauen
5. Griechenland
6. Kroatien
7. Australien
8. China
9. Russland
10. Deutschland
11. Iran
12. Angola

30. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 12. August 2012, London

1. USA
2. Spanien
3. Russland
4. Argentinien
5. Litauen, Frankreich, Brasilien, Australien
9. Nigeria, Großbritannien
11. Tunesien, China

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Serbien
3. Spanien
4. Australien
5. Kroatien
6. Frankreich
7. Litauen
8. Argentinien
9. Brasilien,
10. Venezuela
11. Nigeria
12. China

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Slowenien
5. Italien
6. Spanien
7. Argentinien
8. Deutschland
9. Tschechische Republik
10. Nigeria
11. Japan
12. Iran

Supercup-Geschichte

Supercup (VTG Supercup, ERGO Supercup, BEKO-Supercup)
Alle Platzierungen seit 1986

Alle deutschen Herren- und Damenländerspiele finden sich hier

1987

Dortmund

1. Jugoslawien
2. US All Stars
3. Griechenland
4. Providence College
5. Deutschland
6. China

1988

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Italien
4. Deutschland
5. Niederlande
6. Frankreich

1989

Dortmund

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Griechenland
4. Deutschland
5. Frankreich
6. UdSSR

1991

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Deutschland
4. Italien
5. Frankreich

1992

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Türkei

 

1994

Berlin

1. Kanada
2. Russland
3. Italien
4. Deutschland

1995

Berlin

1. Kroatien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Israel

1996

Berlin

1. Litauen
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Griechenland

1997

Berlin

1. Italien
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Türkei

1998

Bremen

1. Frankreich
2. Russland
3. Deutschland
4. Griechenland

1999

Berlin

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Australien
4. Türkei

2000

Stuttgart

1. Kroatien
2. Dallas All Stars
3. Türkei
4. Deutschland

2001

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Frankreich
3. Litauen
4. Deutschland

2002

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Deutschland
3. Litauen
4. Neuseeland

2003

Braunschweig

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Kroatien
4. Schweden

2004

Bamberg

1. Deutschland
2. Frankreich
3. Lettland
4. Türkei

2005

Braunschweig

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Weißrussland
4. Georgien

2006

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Türkei
4. Frankreich

2007

Bamberg

1. Russland
2. Deutschland
3. Italien
4. Portugal

2008

Bamberg

1. Griechenland
2. Puerto Rico
3. Deutschland
4. Slowenien

2009

Bamberg

1. Kroatien
2. Deutschland
3. Mazedonien
4. Polen

2010

Bamberg

1. Litauen
2. Kroatien
3. Deutschland
4. Türkei

2011

Bamberg

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Türkei
4. Belgien

2012

Bamberg

1. Deutschland
2. Polen
3. Finnland
4. Türkei

2013

Neu-Ulm

1. Mazedonien
2. Bosnien und Herzegowina
3. Griechenland
4. Deutschland

2014

Bamberg

1. Deutschland
2. Israel
3. Russland
4. Lettland

2015

Hamburg

1. Deutschland
2. Lettland
3. Polen
4. Türkei

2016

Neu-Ulm

1. Russland
2. Deutschland
3. Finnland
4. Polen

2017

Hamburg

1. Serbien
2. Polen
3. Deutschland
4. Russland

2018

Hamburg

1. Türkei
2. Tschechische Republik
3. Italien
4. Deutschland

2019

Hamburg

1. Deutschland
2. Tschechische Republik
3. Ungarn
4. Polen

2021

Hamburg

1. Deutschland
2. Italien
3. Tschechische Republik
4. Tunesien