Die nächsten Spiele

Deutschland Montenegro FIBA EuroBasket 2025 Qualifiers | Ludwigsburg 22/07/2024 | 19:30
Bulgarien Deutschland FIBA EuroBasket 2025 Qualifiers | Bulgarien 25/02/2024
Deutschland Frankreich Länderspiel | Köln/GER 06/07/2024 | 16:00

Historische Goldmedaille in Manila!!!

Nach einer furiosen Heim-EM 2022, die mit dem Gewinn der Bronzemedaille endete, stand für die Herren-Nationalmannschaft mit dem FIBA World Cup 2023 das nächste Highlight an. Nach überzeugender Qualifikation erwischte Deutschland mit Japan, Australien und Finnland eine herausfordernde Gruppe. In Okinawa/JPN ging es für die deutsche Auswahl zum Auftakt gegen Gastgeber Japan. Mit einem deutlichen Sieg gelang der perfekte Turnierstart. Einziger Wehrmutstropfen war die Verletzung von Franz Wagner. Ohne diesen ging es gegen Mitfavorit Australien, der in einer eng umkämpften Partie ebenfalls bezwungen wurde. Gegen Finnland machten die DBB-Herren den Gruppensieg mit einem souveränen Sieg klar.

In der Zwischenrunde traf Deutschland auf Slowenien und Georgien. In beiden Spielen wusste die Mannschaft zu überzeugen und setzte seinen Turnierweg weiterhin als ungeschlagener Gruppensieger fort. In der Endrunde in Manila entpuppte sich das Viertelfinale gegen Lettland als wahre Zerreißprobe. Mit dem zurückgekehrten Franz Wagner schaffte Deutschland aber auch diese Hürde und stand nun im Halbfinale vor dem Brocken USA. In einem finalwürdigen Spiel übertrafen die DBB-Herren erneut die Erwartungen und machten die erste WM-Finalteilnahme der Geschichte klar. Mit Serbien wartete im Endspiel der nächste Hochkaräter. Doch Deutschland behielt in einer spannenden Schlussphase die Nerven und kürte sich zum ersten Mal in der Historie zum Basketballweltmeister. Außerdem wurde Dennis Schröder zum MVP des Turniers ausgezeichnet. Des Weiteren schaffte es Franz Wagner ins FIBA World Cup Second Team. Einfach eine unvergessliche Reise einer außergewöhnlichen Mannschaft!!!

 

Fotos: DBB/Camera 4

Back-to-Back

Dank des WM-Titels sind Gordie und seine Jungs bereits für #Paris2024 qualifiziert. Zum ersten Mal in der Geschichte ist eine deutsche Basketball-Nationalmannschaft damit bei zwei aufeinanderfolgenden Olympischen Turnieren dabei.

Ungeschlagen

Der Gewinn der Weltmeisterschaft markiert den mit Abstand größten Erfolg in der Geschichte des deutschen Basketballs. Dabei besonders beeindruckend: Das DBB-Team gewann jedes seiner acht Turnierspiele.

An der Spitze

Mit über 19 Punkten und über sechs Assists pro Spiel wurde Dennis Schröder zum verdienten MVP der Weltmeisterschaft gewählt. Franz Wagners Leistungen wurden mit einer Auswahl in das FIBA World Cup Second Team gewürdigt.

Letztes Spiel (10. September 2023, Manila)

Deutschland

83 – 77

FIBA Basketball World Cup 2023 | GER vs. SRB
Serbien

Statistiken FIBA World Cup 2023

0

Meiste Punkte: Dennis Schröder

Wurfquote 2PT

0

Meiste Rebounds: Franz Wagner

Wurfquote 3PT

0

Meiste Assists: Dennis Schröder

News

Obst2022vsFRA_landscape

Showdown: Basketball-Weltmeister gegen Vize-Olympiasieger!

Deutschland gegen Frankreich! Weltmeister gegen Vize-Olympiasieger! Die deutschen NBA-Stars Dennis Schröder, Franz und Moritz Wagner und Daniel Theis gegen NBA-Sensation Victor Wembanyama, Rudy Gobert, Nicolas Batum und Evan Fournier, dazu zahlreiche EuroLeague-Akteure, das alles in einer großartigen, stimmungsvollen Arena mit 19.000 Zuschauern … Was will man als deutscher (und internationaler) Basketball-Fan mehr? Und diese schöne Vorstellung wird tatsächlich wahr: Am Samstag, 06. Juli 2024, um 16.00 Uhr steht die LANXESS Arena in Köln – der Basketball-„Tempel“ der EuroBasket 2022 – bereit für das Aufeinandertreffen der beiden Basketball-Schwergewichte mit olympischen Medaillen-Ambitionen: Deutschland und Frankreich (Tickets). Wenige Wochen vor dem Beginn der Olympischen Spiele stellt die Partie einen absoluten Basketball-Leckerbissen und –Höhepunkt auf dem Weg nach Paris 2024 dar. Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Im weiteren Verlauf der Olympia-Vorbereitung wird es auch noch zu einem Spiel beider Mannschaften in Frankreich kommen. Sehr schöne Erinnerung Sehr gerne erinnern wir uns an einen der größten Tage in der deutschen Basketball-Länderspielgeschichte zurück. Es ist der 01. September 2022, Schauplatz EuroBasket Arena in Köln, erster Spieltag der FIBA EuroBasket 2022. 38.000 gebannte Augen blicken gespannt ins große Rund und erleben zwei Stunden unvergesslicher Unterhaltung. Zunächst die stimmungsvolle Trikotzeremonie für Dirk Nowitzki, anschließend das Auftaktspiel der deutschen Mannschaft gegen Frankreich. Das Team von Bundestrainer Gordon Herbert begibt sich mit dem starken und umjubelten 76:63-Erfolg auf die atemberaubende Reise bis zur Bronzemedaille. Diese Partie war zugleich auch das bisher letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationen. Wenn man so will, kommt es also zu einer echten Revanche an gleicher Stätte. Deutschland und Frankreich lieferten zuletzt einen komplett unterschiedlichen World Cup ab. Während sich die DBB-Korbjäger in einen wahren Rausch spielten und nach acht ungeschlagenen Spielen sensationell den WM-Titel gewannen, war für die erfolgsverwöhnten Franzosen (ohne Wembanyama) bereits nach der Vorrunde Schluss. Letztlich landeten die Franzosen – genau wie Deutschland beim World Cup 2019 – auf dem 18. Platz. Was daraus entstehen kann, ist hinlänglich bekannt. Man darf und muss also auch weiterhin immer mit den Franzosen rechnen. „Schon jetzt Gänsehaut“ „Ich freue mich sehr darauf, die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele mit so einem herausragenden Spiel zu starten. Das ist eine großartige Gelegenheit für uns als Team, in Deutschland gegen ein so starke Mannschaft wie Frankreich zu spielen. Außerdem ist es eine sehr attraktive Möglichkeit für unsere Fans, uns so zu unterstützen wie bei der EuroBasket 2022 in Köln. Das war unglaublich, fantastische Atmosphäre, und darauf freuen wir uns wieder sehr“, so Bundestrainer Gordon Herbert. „Das wird ein großartiger Auftakt für unseren Basketball-Sommer 2024. Ich bekomme schon jetzt Gänsehaut, wenn ich daran denke, dass wir in die einmalige Atmosphäre der LANXESS Arena zurückkehren und dort gegen eines der besten Teams der Welt spielen. Das wird sicher wieder ein Basketball-Fest“, sagt Armin Andres, DBB-Vizepräsident für Leistungssport. 68 offizielle Spiele Die Länderspielgeschichte von Deutschland und Frankreich besteht aus 68 offiziellen Spielen. Gegen kein anderes Land hat Deutschland häufiger gespielt. Die Bilanz kann noch einiges an Verbesserung vertragen, denn den 24 deutschen Siegen stehen 44 Niederlagen gegenüber (Korbverhältnis 4.851:5.147). In Köln spielte eine deutschen Herren-Nationalmannschaft bisher elf Mal, acht Spiele wurden gewonnen. Tickets Tickets für das Länderspiel gibt es in unserem DBB-Ticketshop. Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) Sowie an allen CTS Eventim VVK-Stellen. Tickets ab 19€

SchroederDennis2023vsSLO_landscape

Dennis Schröder „Mann des Jahres“

WM-MVP Dennis Schröder ist zum „Mann des Jahres“ gekürt worden. Das Meinungsforschungsinstitut Norstat hatte im Auftrag des magazins „Playboy“ eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Dabei entschieden sich 19 Prozent der bundesweit befragten Frauen und Männer für den 30 Jahre alten Nationalmannschafts-Kapitän, der im September in Manila/Philippinen mit der DBB-Auswahl den ersten Basketball-WM-Titel für Deutschland gewann. Nach dem WM-Finale gegen Serbien wurde Schröder (28 Punkte) als wertvollster Spieler des gesamten Turniers ausgezeichnet. In der US-Basketball-Profiliga NBA spielt der aus Braunschweig stammende Point Guard bekanntlich bei den kanadischen Toronto Raptors. Auf Platz zwei im Ranking liegen mit jeweils zehn Prozent Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (54) von den Grünen sowie Verteidigungsminister Boris Pistorius (63) von der SPD und Schauspielstar Matthias Schweighöfer (42). Auf Platz drei bis fünf folgen Fußball-Funktionär Rudi Völler (63), DFB-Coach Julian Nagelsmann (36) und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (56).

EB2025_Logo_Digital_Landscape_FullColor_Positive_RGB

FIBA EuroBasket 2025: Logo enthüllt

Der Countdown für die FIBA EuroBasket 2025 hat mit der Vorstellung des offiziellen Logos am heutigen Dienstag einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das Design des Logos und die visuelle Identität schaffen ein starkes, mutiges Erscheinungsbild, um einen bleibenden Eindruck für die 42. Ausgabe von Europas Vorzeigewettbewerb zu schaffen, der von Zypern, Finnland, Lettland und Polen gemeinsam ausgerichtet wird. Jede der vier Austragungsstädte Limassol, Tampere, Kattowitz und Riga ist mit spezifischen Farbkombinationen in der visuellen Identität vertreten, während das Logo selbst aus modernen grafischen Elementen mit einer eleganten, architektonischen Konstruktion besteht. „Die Vorfreude auf die wichtigste europäische Basketball-Veranstaltung ist immer groß, und die Einführung des offiziellen Logos ist ein wichtiger Meilenstein, um die Begeisterung der Fans einzufangen“, sagte Kamil Novak, FIBA Executive Director Europe. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis des Logos, das in Zusammenarbeit mit den vier Gastgebern ausgewählt wurde. Durch die enge Zusammenarbeit können wir sicherstellen, dass die FIBA EuroBasket 2025 ein weiteres spektakuläres Ereignis wird.“ Das nächste Kapitel auf dem Spielfeld wird im Februar 2024 aufgeschlagen, wenn die Qualifikation zur FIBA EuroBasket 2025 mit dem ersten von drei Fenstern beginnt, in denen schließlich die 24 Nationen ermittelt werden, die an der Endrunde teilnehmen. Die FIBA EuroBasket 2025 findet vom 27. August bis 14. September 2025 statt und wird nach den bisherigen Erfolgen zum vierten Mal in Folge im Vier-Länder-Format ausgetragen. Titelverteidiger ist Spanien, das 2022 in Berlin zum vierten Mal die prestigeträchtige Trophäe in die Höhe stemmen konnte.

Titel-UltimateDropz_landscape

DBB und Ultimate Dropz präsentieren exklusive Sammelkarten-Kollektion

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) und Ultimate Dropz geben die Veröffentlichung einer einzigartigen, limitierten Sammelkartenkollektion bekannt, die den herausragenden Triumph der deutschen Basketball-Nationalmannschaft beim FIBA Basketball World Cup 2023 in Japan und auf den Philippinen würdigt. Diese Veröffentlichung markiert einen historischen Moment als die erste offizielle und bisher unveröffentlichte Kollektion, die die überragende Leistung der deutschen Basketball-Nationalmannschaft unterstreicht. Die Kollektion beinhaltet eine limitierte Teambox mit verschiedenen Karten aller zwölf Spieler sowie Coach Gordon Herbert. Zusätzlich dazu gibt es exklusive Sammlerstücke, darunter Memorabilia-Karten mit in die Karten integrierten Kleidungsstücken, die während der WM von den Spielern getragen wurden und die Höhepunkte des Dropz darstellen. Highlight hier die Memorabilia Karte von Niels Giffey mit integrierten Jersey aus dem Finalspiel gegen Serbien, zur Verfügung gestellt vom Hauptsponsor der ING. Jede Karte repräsentiert ein Stück Basketballgeschichte und ermöglicht den Fans, ein greifbares Erinnerungsstück an diesen monumentalen Sieg zu besitzen. Einige wenige glückliche Fans haben zudem die Gelegenheit, ihre Helden persönlich zu treffen. 20 Personen erhalten ein Meet & Greet mit dem Team. Unter den Käufern werden zudem Karten für die Olympiavorbereitung verlost. Christoph Büker, Leiter Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Basketball Bundes, äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit mit Ultimate Dropz: „Diese Sammelkartenkollektion ist nicht nur eine Feier unseres Sieges, sondern auch ein Dankeschön an unsere treuen Fans, deren unerschütterliche Unterstützung uns zu diesem einzigartigen Erfolg verholfen hat, und die wir auch vom anderen Ende der Welt gespürt haben.“ Die limitierte Edition ermöglicht es jedem Fan, den sensationellen WM-Triumph in Manila noch einmal zu erleben. Freuen Sie sich auf die Veröffentlichung dieser begehrten Karten, die die Höhepunkte des Meisterschaftsgewinns festhalten. Der Deutsche Basketball Bund und Ultimate Dropz laden Fans weltweit ein, sich mit dieser exklusiven Sammelkartenkollektion ein Stück Geschichte zu sichern. Bleiben Sie dran für weitere Ankündigungen zu Verfügbarkeit und Veröffentlichungsterminen. Für weitere Informationen und Aktualisierungen besuchen Sie bitte www.ultimatedropz.com. Über Ultimate Dropz: Ultimate Dropz ist eine renommierte Plattform, die sich auf exklusive Sammlerstücke spezialisiert hat und Fans mit limitierten Memorabilia aus der Welt des Sports und der Unterhaltung verbindet. Ultimate Dropz hat es sich zur Aufgabe gemacht, erstklassige Erlebnisse zu liefern und bietet Enthusiasten einzigartige Möglichkeiten, mit ihren Lieblingsstars und ikonischen Momenten in Kontakt zu treten.

Orlando Magic center Moritz Wagner (21) celebrates after dunking the ball against the Washington Wizards during the second half of an NBA basketball game, Wednesday, Nov. 29, 2023, in Orlando, Fla. (AP Photo/John Raoux)

DBB-Herren im Ausland: Vereinswechsel und wachsende Ambitionen

Es wird wieder Zeit einen Blick auf die internationale Basketball-Elite zu werfen und wie unsere Nationalspieler performen. Während sich dich Orlando Magic zum Spitzenteam mausern, fand Daniel Theis mit den LA Clippers einen neuen Arbeitgeber. Isaiah Hartenstein steht im Viertelfinale des In-Season-Tournament der NBA und gleich drei deutsche Profis mischen in Europa im nationalen Meisterschaftsrennen mit. NBA Wagner-Brüder drehen auf Nach acht Siegen am Stück stehen die Orlando Magic im Osten auf dem zweiten Platz (13-5). Nach durchwachsenem Start, präsentiert sich das Team aus Florida vor allem defensiv in bestechender Form und konnte auch dank tatkräftiger Mithilfe des deutschen Brüderpaars Franz und Moritz Wagner Siege gegen die Celtics, Nuggets und Bucks einstreichen. Mit 20,2 Punkten, 5,6 Rebounds, 3,2 Rebounds und 1,2 Steals gehört Franz nach wie vor zu den treibenden Kräften und stand bislang in allen Saisonspielen im Schnitt 32,7 Minuten auf dem Feld. Beim Sieg über die Washington Wizards erzielte der 22-Jährige mit 31 Punkten (11/14 FG) sein bisheriges Season-High und führt die Magic zudem als Topscorer an. Auch Moritz Wagner konnte seinen starken Saisonstart fortsetzen. Mit 19,2 Minuten gehört der Big-Man zur festen Rotation von Jamahl Mosley. Diese nutzt Moritz enorm effizient und steuert bislang 12,4 Punkte, 4,3 Rebounds und 1,2 Assists bei. Zudem trifft der 26-Jährige über 63% seiner Würfe aus dem Feld. Beim Sieg gegen die Boston Celtics überragte Moritz mit 27 Punkten in 24 Minuten. Raptors mittendrin Ein stetiges Auf und Ab erlebt indes Dennis Schröder mit den Toronto Raptors. Nach knapp einem Viertel der Saison steht das Team aus Kanada mit neun Siegen und zehn Niederlagen derzeit auf dem zehnten Platz im Osten. Nach Siegen über die schwächeren Chicago Bulls, Detroit Pistons und Washington Wizards, blieben die Raptors gegen die Top-Teams des Ostens (Magic, Cavaliers, Celtics) ohne Erfolgserlebnis. Dementsprechend kämpft der Champion von 2019 aktuell um die Play-In-Plätze. Für Schröder persönlich läuft es hingegen deutlich besser. Der World-Cup-MVP legt mit 16,2 Punkten seit sechs Saisons seinen höchsten Punkteschnitt auf und kommt zudem auf 3,1 Rebounds und 6,9 Assists, was ihn zu einem der zehn besten Vorlagengeber der Liga macht und über die Saison ein neuer Karrierebestwert wäre. Neben seinem Playmaking, trifft Schröder solide 36% seiner mehr als fünf Dreierversuche pro Partie und geht mit über 31 Minuten die viertmeisten der Raptors. Seine bisherige Saisonbestleistung erzielte der gebürtige Braunschweiger beim Sieg über die Indiana Pacers, als er 26 Punkte, sechs Rebounds und fünf Assists beisteuerte. Wieder auf Kurs Nach holprigem Saisonstart, konnten sich die New York Knicks und Isaiah Hartenstein zuletzt deutlich stabilisieren und stehen nach sieben Siegen aus den letzten zehn Partien auf Rang fünf im Osten. In seiner Funktion als Backup-Center von Mitchell Robinson Hartenstein seine Rolle gefunden und steht im Schnitt 17 Minuten auf dem Court. Diese füllt der 25-Jährige mit 5,7 Punkten, 4,8 Rebounds und einem Assists. Mit seiner Physis und hohen Einsatzbereitschaft zählt Hartenstein außerdem zu den prozentual fünf besten Offensivreboundern der Liga. Neben der starken Form in der Liga, konnten sich die Knicks im dieses Jahr eingeführten In-Season-Tournament als eines von acht Teams für das Viertelfinale qualifizieren und treffen dort auf die Milwaukee Bucks. Dem Gewinner winkt neben dem „NBA Cup“ ein Preisgeld von 500.000 US-Dollar pro Spieler. Neues Gewand Nach lediglich einem Saisoneinsatz für Daniel Theis bei den Indiana Pacers, konnten sich beide Parteien auf einen Buyout einigen. Den Big-Man zog es im Zuge dessen in den Westen zu den LA Clippers, die damit nach Isaiah Hartenstein (2021-22) den nächsten deutschen Center unter Vertrag nehmen. Nachdem sich die Clippers kurz nach Saisonbeginn bereits mit James Harden verstärkten, rutschte das Team nach einer Niederlagenserie von sechs Partien bis auf die Lottery-Plätze ab. Mit Theis an Bord läuft es bedeutend besser für die Clippers, die sich seitdem mit fünf Siegen aus sieben Spielen zurück auf den zehnten Platz kämpfen konnten. Begünstigt durch den verletzungsbedingten Ausfall von Big-Man Mason Plumlee, kommt Theis aktuell auf 16,9 Minuten. In seinen ersten sieben Partien lieferte der Weltmeister 6,6 Punkte, 4,6 Rebounds und 1,9 Assists. Bereits in seinem zweiten Spiel gegen die San Antonio Spurs kam Theis mit 19 Punkten (8/10 FG) und sieben Rebounds auf seine beste Punkteausbeute seit April des Vorjahres. Zwangspause Verletzungsbedingt pausieren muss nach wie vor Maximilian Kleber bei den Dallas Mavericks. Nach fünf absolvierten Partien mit durchschnittlich 18,1 Minuten fällt der 31-Jährige seit Anfang November mit einer Zehenverletzung aus. Bis dato stand Kleber bei 3,4 Punkten, 4,2 Rebounds und zwei Assists. Doch auch ohne den gebürtigen Würzburger läuft es sportlich gut in Dallas. Das Team von Headcoach Jason Kidd steht mit elf Siegen und sechs Niederlagen auf dem dritten Platz im Westen und scheint nach einer enttäuschenden letzten Saison ohne Playoff-Teilnahme nun besser zusammenzufinden. Europa Titelanwärter Nach acht Siegen aus neun Spielen führt Anadolu Efes die türkische Liga aktuell an. Mit von der Partie Justus Hollatz, der in acht Spielen auf dem Court stand und in über 23 Minuten Spielzeit 7,1 Punkte, zwei Rebounds und 3,4 Assists liefert. Des Weiteren trifft der 22-Jährige über 57% seiner Zweier und über 37% seiner Dreier. In der EuroLeague hat der türkische Vertreter Anschluss an die Playoff-Plätze hergestellt und rangiert mit fünf Siegen und fünf Niederlagen auf Platz elf. Für Hollatz blieb es dort wie zu Saisonbeginn bei Kurzeinsätzen. Auch Leon Kratzer und Paris haben sich in der Spitzengruppe hinter Monaco festgesetzt. Der Hauptstadtklub gewann zehn seiner 13 Spiele und verlor im November nur eine Partie. Dabei kam der 26-Jährige in 17,8 Minuten auf 3,1 Punkte und 4,5 Rebounds. Noch besser läuft es für die Pariser im EuroCup. Mit acht Siegen führt man Gruppe A vor den London Lions an. Auch Kratzer scheint das internationale Parkett zu liegen. In über 18 Minuten steuerte der Center 4,7 Punkte, 5,6 Rebounds und 1,3 Blocks bei. Nach der Türkei und Frankreich werfen wir den Blick nach Spanien, wo Oscar da Silva und der FC Barcelona mit acht Siegen und drei Niederlagen auf dem fünften Platz stehen. Der Forward stand in allen Partien im Aufgebot und spulte im Schnitt 17,4 Minuten ab. Zu Buche stehen dem ehemaligen ALBA-Spieler 4,3 Punkte und 2,5 Rebounds. In der EuroLeague läuft es ebenfalls gut für die Katalanen. Lediglich Rivale Real Madrid (10-0) trennt Barcelona (8-2) von der Tabellenführung. Bei nahezu identischer Spielzeit erzielte da Silva 5,2 Punkte und 2,4 Rebounds. Ansprüchen gerecht werden Der italienische EuroLeague-Teilnehmer Olimpia Milano, bei dem das deutsche Duo Maodo Lô und Johannes Voigtmann unter Vertrag steht, kommt nach wie vor noch nicht ins Rollen. In der Liga gab es in den letzten fünf Spielen drei Niederlagen gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel, was die Mailänder mit aktuell fünf Siegen aus neun Spielen auf Rang sechs versetzte. Lô, der seit seiner Ankunft sechs Partien absolvierte, kommt in knapp 23 Minuten auf 8,5 Punkte und 2,7 Assists. Big-Man Johannes Voigtmann steht indes in fünf Spielen bei 13,8 Minuten, 4,2 Punkten und 4,4 Punkten. In der EuroLeague sind die Playoffs noch in Reichweite. Aktuell steht Milano aber mit Platz zwölf (4-6) außerhalb dieser, konnte aber seine letzten beiden Spiele gewinnen. Gegen Roter Stern Belgrad brillierte Lô zuletzt mit seiner Saisonbestleistung von 32 Punkten. Über den Saisonverlauf steht der ehemalige Berliner bei 11,6 Punkten und 3,3 Assists. Zudem trifft der 30-Jährige 50% seiner Dreier. Johannes Voigtmann konnte seine Punkte- und Assistausbeute bei mehr Spielzeit verdoppeln. In 22 Minuten liefert der Big-Man 8,4 Punkte, 3,9 Rebounds und 3,2 Assists. Wichtige Schritte konnte auch der CB Granada und David Krämer machen. Nach schwachem Saisonstart, gewann der spanische Erstligist zuletzt zweimal in Folge und kletterte damit aus dem Tabellenkeller. Mit nun drei Siegen aus elf Spielen, steht das Team auf dem 16. Platz. Krämer, der in allen Partien zum Einsatz kam, steht bei 9,5 Punkten, 3,3 Rebounds und einem Steal. College Statistiken Name College Record Minuten Punkte Rebounds Assists Tristan da Silva Colorado Buffaloes 5-2 30,4 14,6 5,0 2,1 Christoph Tilly Santa Clara Broncos 7-1 19,3 10,1 4,6 2,3 Bent Leuchten UC Irvine Anteaters 6-2 18,5 10,0 4,0 1,3 Simonas Lukosius Cincinatti Bearcats 6-0 23,5 8,7 2,5 3,7 Tjark Lademacher Saint Mary’s Huskies/CAN 2-6 28,3 7,9 4,3 2,3 Benjamin Schröder George Washington Revolutionaries 6-1 12,3 5,1 2,9 0,3 Jacob Ensminger Santa Clara Broncos 7-1 13,8 3,5 2,9 0,5 Johnnie Walter Pennsylvania Quakers 5-3 10,7 2,4 1,9 0,7 Michael Rataj Oregon State Beavers 3-3 13,7 1,3 4,0 1,0 Kilian Brockhoff Santa Barbara Gauchos 4-2 0

DDBBUCHReleaseBenni@_felixsteiner-84-2

DBB präsentiert „EINE NACHT AUS GOLD“

Am Abend des 20. November hat der Deutsche Basketball Bund (DBB) seinen Bildband „EINE NACHT AUS GOLD“ in München präsentiert. In dem Buch von Lucas Kröger und Basti Sevastos wird der erstmalige WM-Triumph in zahlreichen Fotos vor und hinter den Kulissen festgehalten. Die deutsche Herren-Nationalmannschaft um Kapitän Dennis Schröder hatte im September in Okinawa/Japan und Manila/Philippinen den großartigen Erfog mit dem Finalsieg über Serbien perfekt gemacht. DBB-Vizepräsident Lothar Bösing begrüßte im Namen des DBB die rund 65 geladenen Gäste, darunter u.a. Kamil Nowak, Executive Director der FIBA Europe, DBB-Vizepräsident Werner Lechner, der Präsident des Bayerischen Basketball-Verbandes, Bastian Wernthaler, Bundestrainer Gordon Herbert, Nationalspieler Niels Giffey und die Ex-Nationalspieler Per Günther und Steffen Hamann. Anschließend rekapitulierte Moderator Benni Zander gemeinsam mit den „Buchmachern“ die Entstehung des Bildbandes sowie der Video-Dokumentation. Dabei gab es doch die ein oder andere Anekdote aus den ganzen „Nachtschichten“ zu berichten. In gemütlicher Atmosphäre wurden dann viele Gespräche geführt, für Speis und Trank war gesorgt. Weltmeister-Trainer Gordon Herbert hat die Zeit unmittelbar nach dem sensationellen WM-Triumph seines Teams in vollen Zügen genossen, wie er zu Beginn der zweiten Gesprächsrunde mit Benni Zander und Niels Giffey gestand. Er sei ein paar Tage auf Mallorca, im Wald in Finnland, beim Fischen sowie in seiner Heimat Kanada gewesen, erzählte der 64-Jährige. Unter dem Gelächter des Publikums verkündete er mit einem Augenzwinkern sein Motto für die Wochen direkt nach dem Gold-Coup: „Kein Basketball, keine Partnerinnen.“ Außerdem lobte er mit seinen launigen Worten erneut Kapitän Dennis Schröder: „Dennis war nach der EM 2022 enttäuscht, dass wir nicht Gold geholt haben. Deshalb war sein Fokus dieses Mal ganz eindeutig in Richtung Gold gerichtet.“ Giffey erinnerte sich vor allem und sehr gerne an die Zeit im japanischen Okinawa. Dort hatte die DBB-Auswahl die Spiele der Vor- und Zwischenrunde absolviert. „Das war das absolute Paradies. Das war ein gewisses Urlaubsfeeling. Immer, wenn wir frei hatten, sind wir an den Strand gegangen“, so der 32-Jährige. Die erste Druckauflage des WM-Buches „EINE NACHT AUS GOLD“ ist trotz deutlich erhöhter Auflage binnen kürzester Zeit vergriffen gewesen. Es wird aber bereits fleißig nachproduziert, sodass es schon bald wieder WM-Bücher im DBB-Online-Shop zu erwerben gibt.

BAMBI2023-Gruppe_landscape

Große Ehre: DBB-Herren bekommen BAMBI 2023

Etwas mehr als zwei Monate ist es her, dass die deutschen Basketballer in Manila/Philippinen sensationell Basketball-Weltmeister wurden. Gestern erhielten sie dafür eine ganz besondere Ehrung. Das Team, vertreten durch Bundestrainer Gordon Herbert und DBB-Vizepräsident Armin Andres, erhielt den renommierten BAMBI in der Kategorie Sport. In der Begründung der Jury hatte es geheißen: „Mit einer unglaublichen Energie, mit Lust am Spiel und Kampfeswillen, aber auch durch Fairplay und mit einem ganz besonderen Teamgeist hat die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren die Herzen der Menschen in aller Welt erobert. Basketball wird plötzlich wieder zum Volkssport und erlebt eine Renaissance wie zu Hochzeiten von Dirk Nowitzki.“ Bastian Schweinsteiger, Fußball-Weltmeister 2014, und seine Ehefrau Ana Ivanovic, ehemalige Tennis-Weltranglistenerste, übergaben den Preis an Herbert und Andres. Die Mannschaft habe bewiesen, was möglich sei, „wenn eine Gruppe von Individuen als Team auftritt. Das war ganz ähnlich wie bei der Fußball-WM 2014 in Brasilien“, sagte der Head Coach. „Es ist eine riesengroße Ehre für uns, diesen Preis zu bekommen. Ganz besonders freut es uns, dass wir diesen Preis als Mannschaft bekommen. Alle zusammen haben daran mitgewirkt, dass so ein großer Erfolg möglich geworden ist. Dass wir jetzt auch noch mit dem BAMBI geehrt werden, setzt noch einen obendrauf und ist eine tolle Auszeichnung“, sagte Andres.   Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder war über eine Videobotschaft mit in München dabei.„Leider kann ich nicht vor Ort sein“, sagte der NBA-Profi von den Toronto Raptors, der sich aus Kanada meldete und wie Herbert ein goldenes Reh in der Hand hielt. „Das ist eine Riesenehre für uns, den Bambi zu gewinnen.Wir haben die Euphorie in Manila und Okinawa gespürt.“

WorldChampion-EineNachtausGold_landscape

EINE NACHT AUS GOLD – Das Weltmeister-Buch ist da!

Basketball-Deutschland, wir haben hier mal wieder etwas für euch. Etwas noch Größeres als im vergangenen Jahr! 208 Seiten Basketball-Geschichte, 208 Seiten unvergessliche Momente, 208 Seiten exklusive und intime Einblicke, 208 Seiten pure Freude! Das WELTMEISTER-Buch: EINE NACHT AUS GOLD. Im Blickpunkt unserer Teamfotografen Basti Sevastos und Lucas Kröger steht dieses Mal der Abschluss des FIBA Basketball World Cup mit dem großen Triumph des Titelgewinns. Das Endspiel, die Siegerehrungen, die Freude in der Kabine, die Party und der Empfang des Teams in Frankfurt bei der ING: Das alles ist für immer festgehalten und wird nicht nur denen, die ganz nah mit dabei waren, noch einmal und immer wieder Gänsehaut bereiten. Das Konzept des Buches ist dieses Mal auch von der Gestaltung her unterschiedlich. Die Fotos werden größer präsentiert und Bundestrainer Gordie Herbert und seine Jungs blicken alle nochmal auf Ihre ganz eigene Weise zurück auf den Gewinn der Weltmeisterschaft. „EINE NACHT AUS GOLD“ ist in limitierter Auflage erhältlich und ein besonderes Erinnerungsstück für ganz Basketball-Deutschland. Sichert euch jetzt schnell euer Exemplar! Dass es hervorragend als Weihnachtsgeschenk taugt, müssen wir ja kaum erwähnen. 208 Seiten für die Ewigkeit! Titel: EINE NACHT AUS GOLD Seitenanzahl: 208 Format: DIN A4, Hardcover Preis: 49,- € Versand: kostenlos Das Buch ist ab Kalenderwoche 47 lieferbar. Jetzt hier bestellen! EINE NACHT AUS GOLD

Basketball Manila Pasay 06.09.2023
FIBA Basketball World Cup 2023
Weltmeisterschaft der Männer
Viertelfinale
Deutschland (GER) - Lettland (LAT)
Jubel Deutschland
Moritz Wagner (Deutschland, No.13)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder Schroder
Justus Hollatz (Deutschland, No.21)
Maodo Lo (Deutschland, No.04)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Weltmeister in Ludwigsburg gegen Montenegro

Nach dem WM-Triumph in Manila heißt es für Weltmeister Deutschland im Rahmen des ersten Qualifikationsfenster für die EuroBasket 2025 wieder „back to usual“. Den Auftakt in die EM-Quali macht die Begegnung gegen Montenegro am Donnerstag, 22. Februar 2024, 19.30 Uhr. Spielstätte ist die MHP Arena in Ludwigsburg, in der die deutsche Nationalmannschaft zuletzt 2018 während der WM-Quali gegen Estland spielte. Ab sofort gibt es Tickets, hört sich sehr nach Weihnachtsgeschenk an!!! Im Laufe der Qualifikation für die EuroBasket wird Deutschland außerdem auf Bulgarien und Schweden treffen. Nach der Auftaktbegegnung gegen Montenegro, die das Team von Bundestrainer Gordon Herbert zuletzt im Achtelfinale der Heim-EM 2022 besiegen konnte, geht es für unsere Weltmeister drei Tage später, am Sonntag, 25. Februar 2024, in Bulgarien in das zweite Spiel des Qualifensters. Das nächste Heimspiel in der EM-Quali wartet dann im November 2024 gegen Schweden. Zuvor folgt der mit Spannung erwartete Olympiasommer. „Freuen uns auf unser Homecoming“ „Wir freuen uns auf unser erstes Heimspiel nach der WM und wollen die Stimmung und die Atmosphäre aus den letzten Wochen und Monaten mit nach Ludwigsburg nehmen. Ich glaube für die Fans und auch für uns wird das eine tolle Möglichkeit sein, euphorisch in das nächste Kapitel zu starten und dieses Team auf seinem weiteren Weg zu unterstützen“, so Bundestrainer Gordon Herbert. Tickets Tickets für das Länderspiel gibt es in unserem Ticketshop. Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) sowie an allen bekannten CTS Eventim VVK-Stellen. ZUM EUROBASKET QUALIFIKATIONSMODUS

(231102) -- TORONTO, Nov. 2, 2023 (Xinhua) -- Dennis Schroder (2nd R) of Toronto Raptors makes a layup during the 2023-2024 NBA regular season match between Toronto Raptors and Milwaukee Bucks in Toronto, Canada, on Nov. 1, 2023. (Photo by Zou Zheng/Xinhua)

DBB-Herren im Ausland: Mit Rückenwind zu neuen Höhen

Es geht wieder rund im internationalen Klubbasketball. Neben der EuroLeague ist auch die NBA zurück auf den Bildschirmen. Mit dabei zahlreiche deutsche Nationalspieler. Wir wollen einen ersten Überblick über die Saisonstarts unserer Legionäre geben. Neben den europäischen und amerikanischen Schwergewichten richten wir unseren Blick auch auf die College-Saison, deren Auftakt bevorsteht. NBA Dennis Schröder Deutschlands Kapitän konnte seine WM-Form in die Frühphase dieser NBA-Saison mitnehmen und wird in Toronto seiner Führungsrolle gerecht. Das Team von Rookie-Headcoach Darko Rajakovic startete mit drei Siegen und vier Niederlagen und besiegte zuletzt die Milwaukee Bucks mit 130:111. Schröder war mit 24 Punkten, vier Rebounds und elf Assists maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt. Auch ansonsten bringt der 30-Jährige seine Stärken aufs Parkett. In seinen bisherigen sieben Partien kam der Point Guard auf 16,9 Punkte, 2,9 Rebounds und 8,9 Assists (sechstbester Wert der NBA). Dazu trifft der Braunschweiger 42% seiner Dreier. Franz Wagner Der bisherige Topscorer der Orlando Magic deutet sein enormes Potenzial weiter an und steht mit dem Team aus Florida bei vier Siegen aus sechs Spielen. Franz ist bei den Magic mit knapp 34 Minuten Dauerbrenner und nimmt mit 18 Würfen pro Partie die meisten. In dieser wachsenden Rolle scheint der 22-Jährige sich wohl zu fühlen. Am Wochenende gelang Franz beim Sieg gegen die Lakers seine Saisonbestleistung von 26 Punkten. Bislang kommt der Berliner im Schnitt auf 19,8 Punkte, 5,7 Rebounds und 3,2 Assists. Nicht verwunderlich also dass Franz in einigen Expertenlisten für den Most Improved Player auftaucht. Moritz Wagner Auch der zweite deutsche Akteur bei den Orlando Magic ist fester Bestandteil der Rotation. In der Rolle als Energizer von der Bank, bewies Moritz bereits während der WM seinen Wert und scheint dort bei den Magic nahtlos anzuknüpfen. In den sechs Partien kam der 26-Jährige durchschnittlich auf 17 Minuten und füllte diese mit zehn Punkten und vier Rebounds. Beim Sieg der Magic über die Portland Trail Blazers trumpfte Moritz mit 17 Punkten, neun Rebounds und einer perfekten Quote aus dem Feld auf (8/8 FG). Daniel Theis Weniger erfreulich verlief der Saisonstart für Daniel Theis in Indiana. Nachdem der 31-Jährige letzte Saison viel Zeit verletzungsbedingt verpasste, wartet der Big Man in dieser Spielzeit noch auf seinen ersten Einsatz. Für die Pacers, die aus ihren vier Partien zwei gewinnen konnten, lief Theis lediglich in der Preseason einmal auf. Im Duell mit den Rockets kam Theis in 18 Minuten auf zwei Punkte und fünf Rebounds. Maximilian Kleber Einen echten Traumstart gab es hingegen für Maximilian Kleber und die Dallas Mavericks. Nach den ersten sechs Partien, gegen zugegeben vermeintlich schwächere Gegner, stehen die Mavericks nach fünf Siegen auf Platz zwei im Westen. Nachdem die letzte Saison ohne Playoff-Teilnahme enttäuschend verlief, scheint das Team von Jason Kidd nun auf dem richtigen Weg. Neben Rookie Dereck Lively II, Grant Williams und Dwight Powell kämpft der 31-Jährige um seinen Platz in der Rotation. In den ersten vier Partien, die die Mavericks alle gewinnen konnten kam er auf über 18 Minuten pro Partie und steuerte 3,3 Punkte, 4,8 Rebounds und 1,5 Assists bei. Zuletzt fehlte der gebürtige Würzburger wegen einer Zehenverletzung. Isaiah Hartenstein Bei den New York Knicks lief es zuletzt gut für Isaiah Hartenstein. In seiner Backup-Center-Rolle kommt der 25-Jährige auf durchschnittlich 18 Minuten Einsatzzeit und füllt diese mit sechs Punkten, 4,8 Rebounds und 1,2 Assists. Wie bereits in der letzten Saison gehört Hartenstein zur festen Rotation von Knicks Coach Tom Thibodeau. Die Knicks starteten aus den ersten sechs Spielen mit zwei Siegen und vier Niederlagen. Hartensteins beste Performance gab es beim Sieg über die Cleveland Cavaliers als ihm 13 Punkte, sieben Rebounds und zwei Steals gelangen. Europas Elite Maodo Lô Der Point Guard wagte diesen Sommer den Schritt ins Ausland und wechselte nach drei Jahren bei ALBA BERLIN zu Olimpia Milano. Der italienische EuroLeague-Teilnehmer konnte sich nach mäßigem Saisonstart zuletzt stabilisieren und steht nach den ersten sechs Spielen in der Liga mit vier Siegen auf Platz sechs. Lô stand dort in seinen bislang drei Begegnungen als Starter auf dem Feld und kam in 22 Minuten auf 8,7 Punkte und 2,7 Assists. In der EuroLeague gab es für die Mailänder noch nicht viel zu holen. Mit einem Sieg aus sechs Spielen rangiert Milano auf Platz 16. Sein EuroLeague-Debüt für den neuen Arbeitgeber gab Lô bei seiner Rückkehr in Berlin, bei der ALBA sich knapp mit 85:82 durchsetzte. In seinen insgesamt drei Partien stand der 30-Jährige zweimal in der Starting Five und kam in durchschnittlich 21 Minuten auf fünf Punkte, zwei Rebounds und 2,3 Assists. Johannes Voigtmann Der Big Man geht in seine zweite Saison bei Olimpia Milano und kam in der Liga genauso wie Maodo Lô auf drei Einsätze. In diesen Partien startete der 31-Jährige von der Bank und stand im Schnitt 11,7 Minuten auf dem Parkett. Voigtmann kommt bislang auf vier Punkte, 3,7 Rebounds und einen Assists. Obgleich des Mailänder Stotterstarts in der EuroLeague, stellte Voigtmann seine Klasse dort bereits unter Beweis. In vier seiner sechs Spiele stand der ehemalige Frankfurter von Beginn an auf dem Court und sammelte im Schnitt 23,5 Minuten, 9,5 Punkte und 4,3 Rebounds. Bei der Niederlage gegen Maccabi Tel Aviv überragte Voigtmann mit 18 Punkten, sechs Rebounds und vier Assists. Oscar da Silva In seinem zweiten Jahr beim FC Barcelona gehört Oscar da Silva zur festen Rotation der Katalanen. In der Liga mit sechs Siegen aus den ersten acht Spielen steht der amtierende Meister auf Platz drei der ACB. Da Silva absolvierte alle acht Spiele und stand im Schnitt 17,4 Minuten auf dem Platz. In diesen steuerte der Forward 3,8 Punkte und 2,1 Rebounds bei. Nachdem Barcelona in der vergangenen Saison im Finale der EuroLeague dem spanischen Konkurrent aus Madrid unterlag, steht das Team von Headcoach Roger Grimau nach fünf Siegen aus sechs Spielen auf Platz zwei. Da Silva stand in allen Partien als Starter auf dem Parkett und kam in knapp 19 Minuten auf 5,7 Punkte und 2,3 Rebounds. Neue Herausforderung Mit seinem Wechsel vom spanischen Erstligisten CB Breogan zu Anadolu Efes wagte Justus Hollatz den nächsten Schritt. Der türkische Rekordmeister, um den ehemaligen Nationalspieler Tibor Pleiss steht mit fünf Siegen aus sechs Spielen an der Tabellenspitze. Hollatz startete in drei seiner fünf Einsätze und stand bislang im Schnitt 24 Minuten auf dem Feld. Seine Ausbeute: 7,4 Punkte, zwei Rebounds und 2,8 Assists bei starken Quoten aus dem Feld. In der EuroLeague verweilt Efes auf Rang 15 und gewann zwei seiner sechs Spiele. Hollatz kam dabei zu vier Kurzeinsätzen, die dem gebürtigen Hamburger die ersten Minuten EuroLeague ermöglichten. Zusammen mit Trainer Tuomas Iisalo und fünf weiteren Spielern wechselte Leon Kratzer von den Telekom Baskets Bonn zum französischen EuroCup-Teilnehmer Paris Basketball. Der Hauptstadtklub startete erfolgreich in die Saison und steht mit acht Siegen aus zehn Spielen auf dem zweiten Platz. Kratzer absolvierte alle zehn Partien und stand dreimal in der Starting Five. Neben dem Finnen Mikael Jantunen und dem Deutschen Michael Kessens ist Kratzer fester Bestandteil der Center-Rotation und kommt in durchschnittlich 18,2 Minuten auf 2,7 Punkte und 4,8 Rebounds. Im EuroCup stehen die Pariser als ungeschlagener Tabellenführer bei fünf Siegen. Auf internationalem Parkett gehört Kratzer zum Starting Lineup und liefert in 18,4 Minuten 4,8 Punkte, 6,2 Rebounds und einen Block. Zuletzt verzeichnete der 26-Jährige gegen Prometey sein erstes Double-Double (12 PKT, 11 REB). Mit David Krämer wechselte ein weiterer deutscher Nationalspieler im Sommer den Verein. Von den lange Zeit abstiegsgefährdeten Löwen Braunschweig zog es des letztjährigen deutschen Topscorer der BBL nach Spanien. Beim Erstligisten CB Granada ist der Shooting Guard gesetzt. Aktuell tut sich Krämers neuer Arbeitgeber allerdings schwer. Nach acht Partien steht Granada mit nur einem Sieg auf Platz 16 und befindet sich im Abstiegskampf. Der 26-Jährige kommt in seinen 23,6 Minuten auf durchschnittlich 9,8 Punkte, 3,6 Rebounds und 1,1 Steals. Seinen Topwert von 20 Punkten erzielte Krämer bei der knappen Niederlage gegen Bilbao. College Heute Nacht gehen auch die US-Colleges wieder an den Start. Mit dabei viele talentierte deutsche Nachwuchsspieler. Der einzige Senior im Verbund ist Tristan da Silva. Der jüngere Bruder von Oscar da Silva geht in seine vierte Saison bei den Colorado Buffaloes. In der vergangenen Saison kam der 22-Jährige in 35 Spielen auf 15,8 Punkte, 4,8 Rebounds und 1,3 Steals. Die Juniors Bent Leuchten und Simonas Lukosius waren beide Teil des deutschen GLOBL-JAM-Kaders, der Mitte Juli bei dem Nachwuchsturnier in Toronto den dritten Platz belegte. Leuchten etablierte sich in der abgelaufenen Saison als Starter der UC Irvine Anteaters. Lukosius wird nach zwei Spielzeiten bei den Butler Bulldogs nun für die Cincinnati Bearcats auflaufen. Aus dem U20-Kader, der bei der EM den sechsten Platz erreichte gehen mit Michael Rataj (Oregon State Beavers), Benjamin Schröder (George Washington Revolutionaries), Christoph Tilly (Santa Clara Broncos) und Johnnie Walter (Pennsylvania Quakers) vier Spieler in ihre zweite College-Saison. Debütieren werden in der kommenden Spielzeit Kilian Brockhoff (UC Santa Barbara Gauchos), Jacob Ensminger (Santa Clara Broncos) und Tjark Lademacher (Saint Mary’s Huskies/CAN).

HerbertGordie-Pegasus_landscape

Gordon Herbert nimmt PEGASOS entgegen

Der 41. Deutsche Sportpresseball in der ehrwürdigen Frankfurter Oper vereinte Ball-Liebhaber aus Frankfurt und ganz Deutschland, aber auch eine Vielzahl an Olympiasiegern, Welt- und Europameistern sowie Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien und Showbusiness. Basketball-Weltmeister: Sportler mit Herz In der Kategorie „Sportler mit Herz“ überzeugten die Spieler der deutschen Basketballnationalmannschaft, die sich mit großer Leidenschaft in die Herzen aller Sportfans gespielt haben. Dennis Schröder bedankte sich in einer herzlichen Videobotschaft, während Weltmeistertrainer Gordon Herbert den Preis in Frankfurt persönlich entgegennahm. Die begehrten PEGASOS-Trophäen wurden in Zusammenarbeit mit der renommierten Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH gefertigt. Die elegante Figur aus Meissner Porzellan symbolisiert das geflügelte Pferd aus der griechischen Mythologie, das nicht nur als Symbol für Weisheit, Kraft und Stärke gilt, sondern auch als prächtige Statue den Giebel der Alten Oper Frankfurt und somit den Veranstaltungsort des Deutschen Sportpresseballs schmückt. Der Deutsche SportpresseBall ist eine Veranstaltung des Verbands Deutscher Sportjournalisten, des Vereins Frankfurter Sportpresse und der Kommunikationsagentur metropress presseagentur.

FBWC2023_Medal_20230910-402

Deutsche Basketball-Nationalmannschaft erhält den BAMBI 2023

Weitere tolle Auszeichnung für den Basketball-Weltmeister! Zum 75. Jubiläum der renommierten Preisverleihung wird die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren am 16. November 2023 in München mit dem BAMBI 2023 ausgezeichnet. Den Preis erhalten Persönlichkeiten (und in diesem Fall Teams), die Deutschland berührt und Außergewöhnliches geleistet haben. Die DBB-Herren von Bundestrainer Gordon Herbert hatten sich Mitte September beim FIBA Basketball World Cup in Manila/Philippinen erstmals den Titel gesichert und für Begeisterungsstürme weit über den deutschen Sport hinaus gesorgt. Der umjubelte Empfang bei der Rückker nach Deutschland in Frankfurt sprach Bände, zahlreiche (TV)-Auftritte einzelner Spieler oder des (fast) vollständigen Teams im Aktuellen Sportstudio (ZDF) schlossen sich an. Teamgedanke an erster Stelle Während der gesamten „Reise“ durch die Basketball-Weltmeisterschaft stand der Teamgedanke für alle direkt Beteiligten immer an erster Stelle. Nur so wurden die großartigen Erfolge u.a. gegen Australien (85:82), Slowenien (100:71) oder auch gegen die USA (113:111) im sensationellen WM-Halbfinale möglich. Im Endspiel wurde dann Serbien mit 83:77 bezwungen, die Feierlichkeiten konnten beginnen. Nach dem Titelgewinn sagte Schröder: „Es war nicht nur ein Spieler, es war immer die ganze Mannschaft.“ Strahlende Helden und leuchtende Vorbilder In der Begründung der Jury heißt es: „Mit einer unglaublichen Energie, mit Lust am Spiel und Kampfeswillen, aber auch durch Fairplay und mit einem ganz besonderen Teamgeist hat die Deutsche Basketball-Nationalmannschaft die Herzen der Menschen in aller Welt erobert. Basketball wird plötzlich wieder zum Volkssport und erlebt eine Renaissance wie zu Hochzeiten von Dirk Nowitzki. Seine Spieler wachsen zu strahlenden Helden und leuchtenden Vorbildern eines ganzen Landes heran.“ Nicht irgendein Preis „Der BAMBI ist nicht irgendein Preis. Wir können sehr stolz sein, uns als Mannschaft in die Liste der BAMBI-Preisträgerinnen und -Preisträger einreihen zu dürfen. Die Freude über die große Aufmerksamkeit, die wir mit unseren Spielen erlangt haben, ist riesengroß. Das genießen wir und gehen die nächsten Aufgaben mit viel Rückenwind an. Das goldene Reh wird sicherlich einen Ehrenplatz in der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Basketball Bundes in Hagen bekommen. Nicht weit weg vom WM-Pokal“, sagt Co-Kapitän Johannes Voigtmann stellvertretend für das Team. Das prachtvoll inszenierte Event wird von Hubert Burda Media veranstaltet und am Donnerstag, 16. November 2023, ab 20.15 Uhr auf dem Sender SAT.1 live übertragen. Bundestrainer Gordon Herbert und Delegationsleiter und DBB-Vizepräsident Armin Andres nehmen die wertvolle Auszeichnung entgegen. Auch Teamkapitän Dennis Schröder soll an der Ehrung beteiligt werden.

WagnerMoritz2023Orlando_landscape

NBA-Start für DBB-Nationalspieler

Viele Basketballfans werden sagen: Endlich! Endlich läuft sie wieder, die aktuelle Saison in der nordamerikanischen Profiliga NBA. In der vergangenen Nacht fanden die ersten beiden Spiele statt und jetzt steigen die sechs deutschen Nationalspieler, darunter vier immer noch recht frisch gebackene Basketball-Weltmeister, ins Geschehen ein. Wir werden ihre Auftritte mit großem Interesse verfolgen und wie gewohnt an dieser Stelle darüber berichten. Blicken wir heute mal auf die anstehenden Begegnungen voraus. Dennis Schröder (Toronto Raptors) Der MVP des FIBA Basketball World Cup 2023 hat sein neues NBA-Zuhause in Toronto bei den Raptors gefunden. Dort verdient er 26 Millionen Dollar in den kommenden beiden Spielzeiten und es könnte durchaus sein, dass er als Starter eingesetzt wird. Vom potenziellen „Paket“ her gehört der pfeilschnelle Aufbauspieler zu den besseren Point Guards in der NBA. Davon sollten die Raptors profitieren, denen aber als Mannschaft nicht allzu viel zugetraut wird. Schröder selbst hat beim World Cup eindrucksvoll bewiesen, dass er ein Team führen kann, und das sogar zu einem riesigen Erfolg. Er steht mitten in seiner „prime“ und hat sich viel vorgenommen. Man darf gespannt sein, ob ihm die Raptors eine solche Rolle auch zugestehen. Los geht es für das einzige NBA-Team aus Kanada mit dem Heimspiel gegen die Minnesota Timberwolves. Dabei kommt es zu einem „Wiedersehen“ von Schröder mit Timberwolves Guard Anthony Edwards, der im Halbfinale beim World Cup im US-amerikanischen Team stand (113:111 für Deutschland). Daniel Theis (Indiana Pacers) Spielt er? Wechselt er? Wie sieht die Rolle von Daniel Theis bei den Pacers in dieser Saison aus? Viele Fragezeichen für den Center, der sich beim World Cup in hervorragender Verfassung präsentierte. Fit wie nie und sehr erfahren dürfte der nunmehr 31-jährige Theis für viele NBA-Klubs – und ganz bestimmt für die Pacers – eine echte Verstärkung sein, wenn sie denn mit ihm planen. Anderenfalls ist im Verlauf der Saison auch ein Wechsel denkbar. Aktuell äußert Dennis Schröder, mit dem er in Deutschland eine langjährige gemeinsame Vergangenheit in Braunschweig hat, den Wunsch ihn zu den Raptors zu holen. In der vergangenen Saison absolvierte Theis nur sieben Spiele für die Pacers. Verletzung, Operation und dann die Neuausrichtung des Teams mit Fokus auf junge Spieler waren der Grund dafür. Der DBB-Center nutzte die Zeit und stärkte durch intensives Training seinen Körper, sodass er im vergangenen Sommer „bereit“ war. Die Pacers beginnen die NBA-Saison mit einem Heimspiel gegen die Washington Wizards. Alle Fotos: picture alliance Franz Wagner (Orlando Magic) „Der große Durchbruch kommt!“ „Franz wird der nächste deutsche NBA All Star“ „Mit Franz Wagner in die Playoffs!“ … Was war und ist nicht alles zu lesen über den 21-jährigen Franz Wagner, der bei den Orlando Magic in seine dritte NBA-Saison geht. Eines ist jedenfalls sicher: Nach seiner starken NBA-Saison 22/23 (u.a. 18,6 Punkte im Schnitt) und den großartigen Vorstellungen beim World Cup werden viele Augen auf den DBB-Youngster gerichtet sein. Den lässt offenbar aber vieles recht unbeeindruckt, sodass man sich keine großen „Sorgen“ machen muss. Dazu sind seine vielseitigen „Skills“ einfach viel zu gut. Aber kann er damit gemeinsam mit dem noch jüngeren Paolo Banchero die „Magic-Kids“ bereits anführen? Und vielleicht sogar in die Playoffs? Talent ist jedenfalls  im Überfluss vorhanden. Bleibt er also gesund, gibt es kaum Grenzen auf dem Weg zu einem All Star. Franz Wagner wird auf dem Teppich bleiben und seinen Weg gehen. Los geht es für die Magic mit dem Heimspiel gegen die Houston Rockets, da sollte man am besten direkt zeigen, wohin die Reise geht. Dillon Brooks (Rockets) fletscht schon die Zähne… Moritz Wagner (Orlando Magic) Der Big Man hat in der vergangenen Saison bei den Magic bewiesen, dass er ein wichtiges Puzzleteil im Team sein kann. Unermüdlich sein Einsatz, immer positiv in seiner Art und eine Bedrohung für den Gegner von direkt unter dem Korb bis hinter die Drei-Punkte-Linie. Wie wichtig Moritz gerade für ein Teamgefüge und mit Impulsen von der Bank sein kann, davon durfte sich die Basketballwelt im vergangenen Sommer bei der deutschen Nationalmannschaft überzeugen. Typen braucht ein Team und Moritz Wagner ist ganz sicher einer. Er wird bei den Magic eine gute Rolle auf den großen Positionen finden. Und immer positiv bleiben und seinen „kleinen“ Bruder feiern. Natürlich lassen wir auch die beiden DBB-Akteure nicht außen vor, die beim World Cup 2023 nicht mit im deutschen Team standen: Maximilian Kleber (Dallas Mavericks) In einem Team mit Luka Doncic und Kyrie Irving zu stehen, das ist ja grundsätzlich schon einmal viel wert. Da könnte man auf die Idee kommen nach Höherem zu streben. Und genau das dürfte sich Maximilian Kleber für die nun beginnende Saison vorgenommen haben. Zum einen möchte er persönlich nach seiner „Seuchensaison“ (nur 37 Spiele 22/23) wieder einen Schritt nach vorne machen und seine Stärken zeigen. Zum anderen geht es aber auch darum, mit dem Team um die beiden genannten Superstars nach den Sternen greifen. Der seit 2017 bei den Mavericks spielende Maxi wird sich dabei wie immer nicht zu schade sein, viel wertvolle Arbeit, die nicht in den Stats zu sehen ist, zu verrichten. Also den eigenen Korb beschützen, verteidigen, was das Zeug hält, Dreier werfen und den Stars immer wieder mal den Rücken freihalten. Das kann er und das macht er, wenn er fit ist, richtig gut. Für die Mavs steht mit dem texanischen Derby bei den San Antonia Spurs um das neue französische „Wunderkind“ Victor Wembanyama gleich eine sehr brisante Partie auf dem Programm, in der es zumeist kräftig „knistert“. Isaiah Hartenstein (New York Knicks) Last but not least geht es um Isaiah Hartenstein, der in sein letztes Vertragsjahr bei den New York Knicks geht. Zehn Spieler in der gesamten NBA kamen in der vergangenen „regular season“ auf ein Mitwirken in allen 82 Spielen … einer davon war Hartenstein. Das zeigt, dass die Knicks auf ihn bauten und daran wird der Deutsche in der neuen Saison anknüpfen wollen. Schließlich geht es auch um einen neuen Vertrag. Immerhin 20 Minuten stand der 213 cm Center 2022/2023 auf dem Parkett und war mit seiner aktiven Art zu spielen besonders unter den Körben gefragt und bisweilen gefürchtet. Luft nach oben gibt es in der Korbausbeute, wo sicher noch mehr kommen kann als die bisher durchschnittlich fünf Punkte bei den Knicks. Im Madison Square Garden dürfen sich die Fans wieder auf einen unermüdlichen Arbeiter und Kämpfer freuen. Auch für New York geht es mit einer Art Lokalderby los, wenn Rivale Boston Celtics zum Auftaktspiel erscheint.

WagnersplusPokal_landscape

FIBA: Können die Wagner-Brüder für Deutschland tun, was die Gasols für Spanien getan haben?

Folgende Geschichte ist ganz frisch auf der Website der FIBA zu finden. Wir haben uns mal an eine Übersetzung gemacht: Können die Wagner-Brüder für Deutschland tun, was die Gasols für Spanien getan haben? Das gab es schon einmal: ein brüderlicher Doppelschlag, der einem Land zum Sieg beim FIBA Basketball World Cup verhalf. Die Gasols, Pau und Marc, taten es 2006 in Japan, als Spanien zum ersten Mal die Naismith Trophy gewann. Die Wagners schafften es dieses Mal im Jahr 2023. Am 10. September atmeten die deutschen Moritz und Franz in der Mall of Asia Arena in Manila die seltene Luft von Brüdern, die für dieselbe Mannschaft spielten und einen Weltmeistertitel gewannen. Deutschland hatte 1954 im Fußball Brüder, die den FIFA-Weltpokal in die Höhe stemmten, als die legendären Fritz und Ottmar Walter in der Mannschaft spielten, die Ungarn im Finale in Bern mit 3:2 besiegte. Darüber wurde ein Film gedreht: Das Wunder von Bern, mit dem Schauspieler Knut Hartwig in der Rolle des Fritz und Simon Verhoeven in der Rolle des Ottmar. Nach dem jetzigen Basketball-Triumph braucht es keinen weiteren Film mehr, denn es gibt bereits eine hervorragende sechsteilige Serie, die der Deutsche Basketball Bund (DBB) herausgebracht hat. Der Deutsche Basketball Bund hat einen Blick hinter die Kulissen geworfen und die Trainer, Physios und Spieler vorgestellt. Die Serie zeigt, wie besonders und unglaublich dieser Sommer für Trainer Gordie Herbert und Deutschland war. Für Franz hat er sich gelohnt, obwohl es auch einige Enttäuschungen gab. Im Auftaktspiel gegen Japan war er dabei, doch eine Verletzung setzte ihn für die nächsten vier Spiele außer Gefecht. In den letzten drei Spielen kam er wieder zum Einsatz und war maßgeblich an den Siegen gegen Lettland im Viertelfinale, gegen die USA im Halbfinale und gegen Serbien im Endspiel beteiligt. Wenn Deutschland einen Korb brauchte, war Franz zur Stelle. Moritz, der Spieler, gegen den die Gegner nur ungern antreten, weil er jede Sekunde auf dem Spielfeld kämpft, vor allem in der Defensive und unter den Brettern, hatte ebenfalls einige Highlights zu bieten. Deutschlands Kapitän Dennis Schröder, der MVP der Weltmeisterschaft, sagte über die Brüder in der Sportschau: „Sie haben unterschiedliche Charaktere. Moritz ist eher der laute Typ, der Motivator. Franz hat viele Qualitäten auf dem Platz. Beide sind coole Typen – eine tolle Familie.“ Moritz war eindeutig der Mittelpunkt der Party. Er hielt alle auf Trab. Wie ist es also, einen Bruder als Mannschaftskameraden in einem Team zu haben, das den World Cup gewinnt? „Ich habe es so satt, Fragen über meinen Bruder zu beantworten“, sagte Moritz unmittelbar nach dem deutschen Sieg gegen Serbien im Finale, bevor er hinzufügte: „Das war nur ein Scherz.“ Die Eltern von Moritz und Franz, Axel Schultz und Beate Wagner, waren in Manila die deutschen Fans Nr. 1. „Meine Mutter hat geweint“, sagte Moritz. „Es ist so cool, das mit meiner Familie zu teilen. Wir sind so privilegiert. Manchmal merke ich gar nicht, dass das das Leben ist, das ich führe.“ In einem Beitrag über die Wagners, der während der WM in der Sportschau online ging, sagte er über die Anwesenheit von Axel und Beate bei den Spielen: „Man kann sie nicht überhören, so laut wie sie sind.“ Im vergangenen Jahr, als Deutschland die FIBA EuroBasket in Berlin ausrichtete, war Moritz verletzt und konnte nicht spielen. Franz spielte für die Nationalmannschaft, die den dritten Platz belegte. Dieses Jahr war es noch viel besser. „Eine ganz besondere Erfahrung“, sagte Franz beim Medientag mit den Orlando Magic, wo er und Moritz auch Teamkollegen sind. „Ich habe es ehrlich gesagt immer noch nicht richtig registriert. Wirklich cool. Wir hatten eine wirklich coole Stimmung in der Gruppe und haben besondere Beziehungen geknüpft, und dieser Teil ist mir ehrlich gesagt noch wichtiger. Ich glaube, ich habe viel gelernt, weil ich in wirklich wichtigen Spielen gespielt habe. Es läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünscht, aber wie man trotzdem reagiert und diese engen Spiele gewinnt – ich glaube, das war eine sehr wichtige Erfahrung für mich.“ Pau und Marc haben es mit Spanien erlebt. Und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass der Gewinn des Weltmeistertitels in Japan für beide eine lebensverändernde Erfahrung war. Er war auch der Auslöser für eine unglaubliche Serie, in deren Verlauf Spanien vier EuroBaskets (2009, 2011, 2015 und 2022) und die Weltmeisterschaft 2019 gewann. Pau war der MVP des Turniers 2006, während der jüngere Marc erst spät zum Team stieß, aber eine wichtige Rolle auf der Bank spielte. Für Franz und Moritz ist es wichtig, was der Erfolg für Deutschland bedeutet. „Das ist wirklich cool für den deutschen Basketball im Allgemeinen“, sagte Moritz. „Es geht nicht um mich, es geht um uns. Im Großen und Ganzen bedeutet das eine Menge für die deutsche Basketballkultur.“ Könnte es sein, dass wir bald ein neues Team aus Europa, nämlich Deutschland, sehen werden, das so dominiert, wie es Spanien getan hat? Moritz will einfach nur den Moment genießen. „Ein Teil von etwas zu sein, das größer ist als man selbst, ist so wertvoll und so großartig, dass ich einfach nur dankbar bin“, sagte er. Jeff Taylor FIBA

ScdB23-DIEBESTEN-by_sixnine-007

„Die Besten 2023“: Weltmeister-Team erhält Auszeichnung

Frankfurt am Main/Villapiana (Italien), 29.09.2023 – Deutschlands Spitzensportler:innen haben entschieden: Die Basketball-Weltmeister sind „Die Besten 2023“. Die Basketball-Nationalmannschaft der Herren, die im September sensationell zum ersten Mal in der Geschichte den Weltmeistertitel nach Deutschland holte, setzte sich bei der Wahl gegen vier weitere Weltmeister:innen durch: Leonie Beck (Schwimmen), die Hockey-Nationalmannschaft der Herren, Darja Varfolomeev (Rhythmische Sportgymnastik) und Oliver Zeidler (Rudern), die sich gemeinsam den zweiten Platz teilen. Im ersten Wahlgang hatte eine Jury bestehend aus den Athletenvertreter:innen der nationalen Sportfachverbände aus über 100 Athlet:innen und Mannschaften die fünf Nominierten identifiziert. Im zweiten Wahlgang stimmten alle 4.000 Sporthilfe-geförderten Athlet:innen online über die fünf Kandidat:innen ab. Auszeichnung ist Höhepunkt beim Sporthilfe Club der Besten Ausgezeichnet als „Die Besten 2023“ wurde das siegreiche Basketball-Team bei der feierlichen Abschluss-Gala des Sporthilfe Club der Besten 2023 im Aldiana Club Calabria in Italien. Die Ehrung bildete den emotionalen Höhepunkt der weltweit einzigartigen Woche für Deutschlands erfolgreichste Athlet:innen eines Jahres. Co-Kapitän Johannes Voigtmann war bei der Abschlussgala live aus Mailand zugeschaltet und zeigte sich von der Auszeichnung durch Deutschlands beste Nachwuchs- und Spitzensportler:innen sichtlich berührt: „Die Auszeichnung als ‚Die Besten 2023‘ ist für uns eine riesige Ehre, weil sie von denen kommt, die selbst extrem erfolgreich sind und am besten wissen, was unser Weltmeistertitel bedeutet. Deshalb gratulieren wir von Herzen auch allen anderen vier Weltmeister:innen, die neben uns zur Wahl standen“, sagte Voigtmann stellvertretend für seine Nationalmannschaftskollegen, von denen er viele Grüße an alle Teilnehmer:innen beim Sporthilfe Club der Besten ausrichtete – und noch eine ganz besondere Motivations-Botschaft oben draufpackte: „Wir hätten sehr gerne schon in diesem Jahr gemeinsam mit Euch gefeiert. Aber wenn wir unser Ziel bei den Olympischen Spielen im kommenden Jahr erreichen, dann sehen wir uns beim Sporthilfe Club der Besten 2024!“ Aufgrund des Starts der diversen Basketball-Ligen hatten die Basketball-Weltmeister, von denen sieben in jungen Jahren von der Sporthilfe gefördert wurden, der Einladung in den Sporthilfe Club der Besten 2023 in Italien nicht folgen können. Im Aldiana Club Calabria verbrachten in der vergangenen Woche rund 100 Spitzenathlet:innen aus dem Sommer- und Wintersport – olympisch wie paralympisch – eine gemeinsame Urlaubswoche, um sich bei einem abwechslungsreichen Sport-, Action- und Unterhaltungsprogramm kennenzulernen, auszutauschen und zusätzliche Motivation für kommende Herausforderungen zu schöpfen.   Liste aller teilnehmenden Sportler:innen

FIBA EuroBasket 2025 Qualifiers: Alte Bekannte

Anfang August wurden in München die Qualifikationsgruppen zur EuroBasket 2025, die in Zypern, Polen, Lettland und Finnland stattfinden wird ausgelost. Dabei treffen die DBB-Herren in Gruppe D auf SchwedenMontenegro und Bulgarien. Der Spielplan der Qualifiers sieht vor, dass die Spiele innerhalb drei Länderspielfenster ausgetragen werden. Jedes Team tritt jeweils einmal auswärts und zu hause gegen seine Gruppengegner an, sodass jedes Land insgesamt sechs Spiele verteilt auf drei Fenster absolviert. Die drei Fenster finden am 19. – 27. Februar 2024, 18. – 26. November 2024 und 17. – 25. Februar 2025 statt. In jeder Gruppe qualifizieren sich die drei bestplatzierten Mannschaften. In den Gruppen mit einem Austragungsland, qualifizieren sich diese und die zwei bestplatzierten Mannschaften.

Stimmen:

Justus Hollatz: „Das ist eine interessante Gruppe. Schweden haben wir ja zuletzt häufiger gespielt, das waren immer sehr intensive Partien. Gegen Montenegro habe ich in der Bubble mein Nationalmannschaftsdebüt gefeiert. Mit den Fans im Rücken sind sie zuhause bestimmt sehr stark. Und Bulgarien ist ein Team, das gerade im Kommen ist. Unterschätzen darf man in Europa sowieso niemanden, aber wir sollten mit dem Willen reingehen, alle Spiele zu gewinnen.“

Bundestrainer Gordon Herbert: „So eine Auslosung ist vorab schwierig zu bewerten. Erstmal müssen wir uns auf die Gegner einstellen und die Aufgabe annehmen. Das Ziel ist logischerweise die Qualifikation für die EuroBasket 2025. Besonders spannend wird das erste Fenster im Februar sein, wenn alle EuroLeague-Spieler dabei sind.“

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Isaac Bonga 08/11/1999 2.03 m Guard FC Bayern München
Niels Giffey 08/06/1991 2.00 m Forward FC Bayern München
Justus Hollatz 21/04/2001 1.91 m Point Guard Anadolu Efes/TUR
David Krämer 14/01/1997 1.97 m Guard Fundación CB Granada/ESP
Maodo Lô 31/12/1992 1.92 m Point Guard Olimpia Milano/ITA
Andreas Obst 13/07/1996 1.91 m Shooting Guard FC Bayern München
Dennis Schröder 15/09/1993 1.88 m Point Guard Toronto Raptors/CAN
Daniel Theis 04/04/1992 2.04 m Forward/Center Los Angeles Clippers/USA
Johannes Thiemann 09/02/1994 2.05 m Forward/Center ALBA BERLIN
Johannes Voigtmann 30/09/1992 2.11 m Center Olimpia Milano/ITA
Franz Wagner 27/08/2001 2.08 m Guard/Forward Orlando Magic/USA
Moritz Wagner 26/04/1997 2.11 m Forward/Center Orlando Magic/USA
BongaIsaacHead2023

Isaac Bonga

Guard

GiffeyNielsHead2023

Niels Giffey

Forward

HollatzJustusHead2023

Justus Hollatz

Point Guard

KraemerDavidHead2023

David Krämer

Guard

LoMaodoHead2023

Maodo Lô

Point Guard

ObstAndiHed2023

Andreas Obst

Shooting Guard

SchroederDennisHead2023

Dennis Schröder

Point Guard

TheisDanielHead2023

Daniel Theis

Forward/Center

ThiemannHead2023

Johannes Thiemann

Forward/Center

VoigtmannJohannesHead2023

Johannes Voigtmann

Center

WagnerFranzHead2023

Franz Wagner

Guard/Forward

WagnerMoritzHead2023

Moritz Wagner

Forward/Center

Bundestrainer Gordon Herbert

Seit Oktober 2021 hat Gordon Herbert, in Deutschland und international bestens bekannter und geschätzter Basketball-Coach sowie ausgewiesener Fachmann, das Amt übernommen und wird die deutsche Herren-Nationalmannschaft zur EuroBasket 2022 im eigenen Land (Vorrunde in Köln, Finalrunde in Berlin) führen. Sein Länderspiel-Debüt gab Herbert beim Auftakt der FIBA World Cup Qualifiers gegen Estland am 25. November 2021 in Nürnberg (66:69). Der Vertrag begann am 1. Oktober 2021 und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Zuletzt war Herbert bis März 2021 beim russischen Verein Awtodor Saratow als Head Coach tätig.

„Wir haben hervorragende Gespräche geführt, bei denen Gordon Herbert einen sehr guten und hoch motivierten Eindruck hinterlassen hat. Seine große Erfahrung und seine sehr guten Kenntnisse über den deutschen und internationalen Basketball haben ein weiteres dazu beigetragen, dass uns die Entscheidung über den neuen Bundestrainer leichtgefallen ist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Gordon Herbert“, so DBB-Präsident Ingo Weiss zu der Verpflichtung.

„Seine Spielphilosophie, seine inhaltliche Ausrichtung und sein gesamtes Konzept haben uns sofort überzeugt. Ich kenne Gordon ja schon länger und habe selbst noch gegen ihn gecoacht. Er hat bewiesen, dass er Spieler entwickeln und auf das nächste Level bringen kann, Danilo Barthel, Isaac Bonga und Johannes Voigtmann in Frankfurt sind beste Beispiele dafür“, sagt der für Leistungssport zuständige DBB-Vizepräsident Armin Andres.

„Ich bin sehr geehrt, dass ich Coach der deutschen Nationalmannschaft sein darf. Ich freue mich sehr über diese Möglichkeit. Der Verband wird sehr professionell geführt, die Infrastruktur rund um die Nationalmannschaft ist erstklassig. Und natürlich haben wir eine fantastische Gruppe an Spielern. Einige ganz starke jenseits der 30, ganz viele in ihrer besten Zeit und ebenso viele junge Spieler, die nach vorne drängen. Schließlich ist die EuroBasket im kommenden Jahr in Deutschland natürlich ein großartiges Ziel“, meint Gordon Herbert zu seiner neuen Aufgabe.

Gordon Herbert ist in Deutschland alles andere als ein Unbekannter. Der 62-jährige Kanadier kam im Jahr 2000 erstmals als Head Coach nach Deutschland (DJK s.Oliver Würzburg), 2001 wechselte er für drei Jahre zu den damaligen Opel Skyliners Frankfurt. Nach weiteren Jahren als Head Coach in Europa (Paris, Pau-Orthez, Saloniki, Honka) und als Assistant Coach bei den Toronto Raptors in der NBA (2008/2009) kehrte er 2010 nach Deutschland zu den Deutsche Bank Skyliners Frankfurt zurück, ehe er die Saison 2011/2012 bei ALBA BERLIN verbrachte. Es folgte seine dritte Amtszeit in Frankfurt (2013-2019, FRAPORT SKYLINERS).

Weitere Stationen in der Trainerkarriere von Herbert war u.a. die georgische Nationalmannschaft (2005/2006) sowie die kanadische Nationalmannschaft, die er im Februar 2018 übernahm, um sie durch die WM-Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2019 zu führen. Seit der WM 2019 fungierte der neue Bundestrainer im kanadischen Nationalteam unter Head Coach Nick Nurse als Assistant Coach.

Gordon Herbert studierte am North Idaho College und dann an der University of Idaho. Dort war er auch als Basketballer aktiv. Seine Profikarriere als Spieler führte ihn lange Jahre nach Finnland mit einem kurzen „Abstecher“ nach Belgien.

Mit der kanadischen Nationalmannschaft nahm Herbert als Spieler an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles und an der Weltmeisterschaft 1986 in Spanien teil. 1983 gewann er mit Kanadas Studentennationalmannschaft Gold bei der Universiade in Edmonton/Kanada. Seine Spielerkarriere endete 1994, als er Trainer wurde.

Die größten Erfolge von Gordon Herbert als Trainer sind die Deutsche Meisterschaft 2004 mit den Opel Skyliners Frankfurt, der Pokalsieg 2007 in Frankreich mit Elan Bearnais Pau-Lacq-Orthez, der Gewinn des FIBA Europe Cup 2016 mit den FRAPORT SKYLINERS sowie die Auszeichnung als BBL-Trainer des Jahres 2016.

Gordon Herbert wohnt am Sitz des DBB in Hagen und hat ein Büro in der Bundesgeschäftsstelle bezogen.

Gordon Herbert

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1935

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

1. EM

02. – 07. Mai 1935, Genf

1. Lettland
2. Spanien
3. Tschechoslowakei
4. Schweiz
5. Frankreich
6. Belgien
7. Italien
8. Bulgarien
9. Ungarn
10. Rumänien

2. EM

02. – 07. Mai 1937, Riga

1. Litauen
2. Italien
3. Frankreich
4. Polen
5. Estland
6. Lettland
7. Tschechoslowakei
8. Ägypten

3. EM

21. – 28. Mai 1939, Kaunas

1. Litauen
2. Lettland
3. Polen
4. Frankreich
5. Estland
6. Italien
7. Ungarn
8. Finnland

4. EM

30. April – 04. Mai 1946, Genf

1. Tschechoslowakei
2. Italien
3. Ungarn
4. Frankreich
5. Schweiz
6. Niederlande
7. Belgien
8. Luxemburg
9. Polen
10. England

5. EM

27. April – 03. Mai 1947, Prag

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Ägypten
4. Belgien
5. Frankreich
6. Polen
7. Ungarn
8. Bulgarien
9. Italien
10. Rumänien
11. Niederlande
12. Österreich
13. Jugoslawien
14. Albanien

6. EM

15. – 22. Mai 1949, Kairo

1. Ägypten
2. Frankreich
3. Griechenland
4. Türkei
5. Niederlande
6. Syrien
7. Libanon

7. EM

03. – 12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

8. EM

03. – 12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

9. EM

07. – 19. Juni 1955, Budapest

1. Ungarn
2. Tschechoslowakei
3. Sowjetunion
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Rumänien
8. Jugoslawien
9. Frankreich
10. Finnland
11. Türkei
12. England
13. Österreich
14. Schweiz
15. Luxemburg
16. Schweden
17. Bundesrepublik Deutschland
18. Dänemark

10. EM

20. – 30. Juni 1957, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschechoslowakei
4. Ungarn
5. Rumänien
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Frankreich
9. Türkei
10. Italien
11. Finnland
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland
14. Österreich
15. Schottland
16. Albanien

11. EM

21. – 31. Mai 1959, Istanbul

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Polen
7. Belgien
8. Rumänien
9. Jugoslawien
10. Italien
11. Israel
12. Türkei
13. Finnland
14. DDR
15. Spanien
16. Iran

12. EM

29. April – 08. Mai 1961, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Tschechoslowakei
6. Ungarn
7. Rumänien
8. Belgien
9. Polen
10. Türkei
11. Israel
12. DDR
13. Spanien
14. Finnland
15. Niederlande
16. Bundesrepublik Deutschland
17. Griechenland
18. Schweden
19. England

13. EM

04. – 13. Oktober 1963, Breslau

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. DDR
7. Spanien
8. Belgien
9. Israel
10. Tschechoslowakei
11. Rumänien
12. Italien
13. Frankreich
14. Finnland
15. Türkei
16. Niederlande

14. EM

30. Mai – 10. Juni 1965, Moskau und Tiflis

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. Italien
5. Bulgarien
6. Israel
7. Tschechoslowakei
8. Griechenland
9. Frankreich
10. DDR
11. Spanien
12. Finnland
13. Rumänien
14. Bundesrepublik Deutschland
15. Ungarn
16. Schweden

15. EM

28. September – 08. Oktober 1967, Helsinki und Tampere

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Polen
4. Bulgarien
5. Rumänien
6. Finnland
7. Italien
8. Israel
9. Jugoslawien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Griechenland
13. Ungarn
14. DDR
15. Belgien
16. Niederlande

16. EM

27. September – 05. Oktober 1969, Neapel und Caserta

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Polen
5. Spanien
6. Italien
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Griechenland
11. Israel
12. Schweden

17. EM

10. – 19. September 1971, Essen und Böblingen

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Italien
4. Polen
5. Tschechoslowakei
6. Bulgarien
7. Spanien
8. Rumänien
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Frankreich
11. Israel
12. Türkei

18. EM

27. September – 06. Oktober 1973, Barcelona und Badalona

1. Jugoslawien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Bulgarien
7. Israel
8. Türkei
9. Rumänien
10. Frankreich
11. Griechenland
12. Polen

19. EM

15. – 24. September 1977, Lüttich und Oostende

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Tschechoslowakei
4. Italien
5. Israel
6. Bulgarien
7. Niederlande
8. Belgien
9. Spanien
10. Finnland
11. Frankreich
12. Österreich

20. EM

09. – 19. Juni 1979, Mestre, Siena, Gorizia und Turin

1. Sowjetunion
2. Israel
3. Jugoslawien
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Niederlande
11. Bulgarien
12. Belgien

21. EM

26. Mai – 05. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

22. EM

26. Mai – 05. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

23. EM

26. Mai – 04. Juni 1983, Limoges, Caen und Nantes

1. Italien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Niederlande
5. Frankreich
6. Israel
7. Jugoslawien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Polen
10. Tschechoslowakei
11. Griechenland
12. Schweden

24. EM

05. – 16. Juni 1985, Karlsruhe, Leverkusen, Stuttgart

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Italien
4. Spanien
5. Bundesrepublik Deutschland
6. Frankreich
7. Jugoslawien
8. Bulgarien
9. Israel
10. Rumänien
11. Polen
12. Niederlande

25. EM

03. – 14. Juni 1987, Athen

1. Griechenland
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Italien
6. Bundesrepublik Deutschland
7. Polen
8. Tschechoslowakei
9. Frankreich
10. Niederlande
11. Israel
12. Rumänien

26. EM

20. – 25. Juni 1989, Zagreb

1. Jugoslawien
2. Griechenland
3. Sowjetunion
4. Italien
5. Spanien
6. Frankreich
7. Bulgarien
8. Niederlande

27. EM

24. – 29. Juni 1991, Rom

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Spanien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Tschechoslowakei
7. Polen
8. Bulgarien

28. EM

22. Juni – 04. Juli 1993, Karlsruhe, Berlin und München

1. Bundesrepublik Deutschland
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Spanien
6. Estland
7. Frankreich
8. Bosnien-Herzegowina
9. Belgien, Italien, Lettland, Türkei
13. Bulgarien, Israel, Slowenien, Schweden

29. EM

20. Juni – 02. Juli 1995, Athen

1. Jugoslawien
2. Litauen
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Italien
6. Spanien
7. Russland
8. Frankreich
9. Israel
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Slowenien
13. Türkei
14. Finnland

30. EM

24. Juni – 06. Juli 1997, Gerona, Badalona und Barcelona

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Russland
4. Griechenland
5. Spanien
6. Litauen
7. Polen
8. Türkei
9. Israel
10. Frankreich
11. Kroatien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Ukraine
14. Slowenien
15. Bosnien-Herzegowina
16. Lettland

31. EM

20. Juni – 03. Juli 1999, Antibes, Clermont-Ferrand, Dijon, Toulouse, Le Mans, Pau und Paris

1. Italien
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Frankreich
5. Litauen
6. Russland
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Türkei
9. Israel
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Tschechoslowakei
13. Mazedonien
14. Ungarn
15. Bosnien-Herzegowina
16. Griechenland

32. EM

31. August – 09. September 2001, Ankara, Antalya und Istanbul

1. Jugoslawien
2. Türkei
3. Spanien
4. Bundesrepublik Deutschland
5. Russland
6. Frankreich
7. Kroatien
8. Lettland
9. Griechenland
10. Israel
11. Italien
12. Litauen
13. Bosnien-Herzegowina
14. Estland
15. Slowenien
16. Ukraine

33. EM

05. – 14. September 2003, Boras, Lulea, Norrköpping, Södertälje, Stockholm
1. Litauen
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Serbien und Montenegro
7. Israel
8. Russland
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Türkei
13. Lettland
14. Ukraine
15. Bosnien & Herzegowina
16. Schweden

34. EM

16. – 25. September 2005, Novi Sad, Podgorica, Vrsac, Belgrad

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Spanien
5. Litauen
6. Slowenien
7. Kroatien
8. Russland
9. Israel, Italien, Serbien & Montenegro, Türkei
13. Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Lettland, Ukraine

35. EM

03. – 16. September 2007, Alicante, Sevilla, Palma de Mallorca, Granada, Madrid

1. Russland
2. Spanien
3. Litauen
4. Griechenland
5. Deutschland
6. Kroatien
7. Slowenien
8. Frankreich
9. Italien, Türkei, Israel, Portugal
13. Serbien, Tschechische Republik, Polen, Lettland

36. EM

07. – 20. September 2009, Breslau, Danzig, Posen, Warschau, Bydgoszcz, Lodz, Katowitz

1. Spanien
2. Serbien
3. Griechenland
4. Slowenien
5. Frankreich
6. Kroatien
7. Russland
8. Türkei
9. Mazedonien / Polen
11. Deutschland / Litauen
13. Großbritannien / Bulgarien / Israel / Lettland

37. EM

31. August – 18. September 2011, Panevezys, Siauliai, Alytus, Klaipeda, Vilnius, Kaunas

1. Spanien
2. Frankreich
3. Russland
4. Mazedonien
5. Litauen
6. Griechenland
7. Slowenien
8. Serbien
9. Deutschland / Finnland
11. Türkei / Georgien
13. Kroatien / Bulgarien /Großbritannien / Israel
17. Ukraine /Polen /Bosnien und Herzegowina / Italien
21. Montenegro / Lettland / Belgien / Portugal

38. EM

04. – 22. September 2013, Ljubljana, Koper, Jesenice, Celje

1. Frankreich
2. Litauen
3. Spanien
4. Kroatien
5. Slowenien
6. Ukraine
7. Serbien
8. Italien
9. Finnland
10. Lettland
11. Griechenland
12. Belgien
13. Bosnien und Herzegowina
14. Deutschland
15. Montenegro
16. Tschechische Republik
17. Großbritannien
18. Mazedonien
19. Israel
20. Russland
21. Georgien
22. Türkei
23. Schweden
24. Polen

39. EM

05. – 20. September 2015, Berlin, Montpellier, Riga, Zagreb, Lille

1. Spanien
2. Litauen
3. Frankreich
4. Serbien
5. Griechenland
6. Italien
7. Tschechische Republik
8. Lettland
9. Kroatien
10. Israel
11. Polen
12. Slowenien
13. Belgien
14. Türkei
15. Georgien
16. Finnland
17. Russland
18. Deutschland
19. Mazedonien
20. Estland
21. Niederlande
22. Ukraine
23. Bosnien und Herzegowina
24. Island

40. EM

31. August – 17. September 2017, Istanbul, Cluj-Napoca, Helsinki, Tel Aviv

1. Slowenien
2. Serbien
3. Spanien
4. Russland
5. Lettland
6. Deutschland
7. Italien
8. Griechenland
9. Litauen
10. Kroatien
11. Finnland
12. Frankreich
13. Montenegro
14. Türkei
15. Ukraine
16. Ungarn
17. Georgien
18. Polen
19. Belgien
20. Tschechische Republik
21. Israel
22. Großbritannien
23. Rumänien
24. Island

41. EM

01. – 18. September 2022, Berlin, Köln, Mailand, Prag, Tiflis

1. Spanien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Polen
5. Griechenland
6. Slowenien
7. Finnland
8. Italien
9. Serbien
10. Türkei
11. Ukraine
12. Kroatien
13. Montenegro
14. Belgien
15. Litauen
16. Tschechien
17. Israel
18. Bosnien und Herzegowina
19. Estland
20. Bulgarien
21. Georgien
22. Niederlande
23. Ungarn
24. Großbritannien

WM-Geschichte

Weltmeisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1950

Alle WM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier

  1. 1. WM 1950

Buenos Aires, Argentinien

1. Argentinien
2. USA
3. Chile
4. Brasilien
5. Ägypten
6. Frankreich
7. Peru
8. Ekuador
9. Spanien
10. Jugoslawien

2. WM 1954

Rio de Janeiro, Brasilien

1. USA
2. Brasilien
3. Philippinen
4. Frankreich
5. Formosa
6. Uruguay
7. Kanada
8. Israel
9. Paraguay
10. Chile
11. Jugoslawien
12. Peru

3. WM 1959

Santiago de Chile, Chile

1. Brasilien
2. USA
3. Chile
4. Formosa
5. Puerto Rico
6. Sowjetunion
7. Bulgarien
8. Philippinen
9. Uruguay
10. Argentinien
11. Vereinigte Arabische Emirate
12. Kanda
13. Mexiko

4. WM 1963

Rio de Janeiro, Brasilien

1. Brasilien
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. USA
5. Frankreich
6. Puerto Rico
7. Italien
8. Argentinien
9. Mexiko
10. Uruguay
11. Kanada
12. Peru
13. Japan

5. WM 1967

Montevideo, Uruguay

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Brasilien
4. USA
5. Polen
6. Argentinien
7. Uruguay
8. Mexiko
9. Italien
10. Peru
11. Japan
12. Puerto Rico
13. Paraguay

6. WM

Ljubljana, Jugoslawien

1. Jugoslawien
2. Brasilien
3. Sowjetunion
4. Italien
5. USA
6. Tschecheslowakei
7. Uruguay
8. Kuba
9. Panama
10. Kanada
11. Korea
12. Australien
13. Vereinigte Arabische Emirate

7. WM 1974

San Juan, Caguas und Ponce, Puerto Rico

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Brasilien
7. Puerto Rico
8. Kanada
9. Mexiko
10. Tschecheslowakei
11. Argentinien
12. Australien
13. Philippinen
14. Zentralafrikanische Republik

8. WM 1978

Manila, Philippinen

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. USA
6. Kanada
7. Australien
8. Philipppinen
9. Tschecheslowakei
10. Puerto Rico
11. China
12. Dominikanische Republik
13. Korea
14. Senegal

9. WM 1982

Cali, Bogota, Medellin, Bucaramanga und Cucuta, Kolumbien

1. Sowjetunion
2. USA
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Australien
6. Kanada
7. Kolumbien
8. Brasilien
9. Panama
10. Tschecheslowakei
11. Uruguay
12. China
13. Elfenbeinküste

10. WM 1986

Saragossa, Ferrol, Malaga, Teneriffa, Barcelona, Oviedo und Madrid, Spanien

1. USA
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Italien
7. Israel
8. Kanada
9. China
10. Griechenland
11. Kuba
12. Argentinien
13-24. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Niederlande, Puerto Rico, Australien, Uruguay, Panama, Neuseeland, Angola, Südkorea, Elfenbeinküste, Malaysia

11. WM 1990

Santa Fe, Rosario, Villa Ballester, Cordoba, Salta und Buenos Aires, Argentinien

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. USA
4. Puerto Rico
5. Brasilien
6. Griechenland
7. Australien
8. Argentinien
9. Italien
10. Spanien
11. Venezuela
12. Kanada
13. Angola
14. China
15. Korea
16. Ägypten

12. WM 1994

Hamilton und Toronto, Kanada

1. USA
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Australien
6. Puerto Rico
7. Kanada
8. China
9. Argentinien
10. Spanien
11. Brasilien
12. Deutschland
13. Korea
14. Ägypten
15. Kuba
16. Angola

13. WM 1998

Athen, Griechenland

1. Jugoslawien
2. Russland
3. USA
4. Griechenland
5. Spanien
6. Italien
7. Litauen
8. Argentinien
9. Australien
10. Brasilien
11. Puerto Rico
12. Kanada
13. Nigeria
14. Japan
15. Senegal
16. Korea

14. WM 2002

Indianapolis, USA

1. Jugoslawien
2. Argentinien
3. Deutschland
4. Neuseeland
5. Spanien
6. USA
7. Puerto Rico
8. Brasilien
9. Türkei
10. Russland
11. Angola
12. China
13. Kanada
14. Venezuela
15. Algerien
16. Libanon

15. WM 2006

Hiroshima, Sapporo, Saitama, Japan

1. Spanien
2. Griechenland
3. USA
4. Argentinien
5. Frankreich
6. Türkei
7. Litauen
8. Deutschland
9. Angola, Australien, China, Italien, Neuseeland, Nigeria, Serbien und Montenegro, Slowenien
17. Brasilien, Japan, Libanon, Puerto Rico
21. Panama, Katar, Senegal, Venezuela

16. WM 2010

Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri, Türkei

1. USA
2. Türkei
3. Litauen
4. Serbien
5. Argentinien
6. Spanien
7. Russland
8. Slowenien
9. Brasilien
10. Australien
11. Griechenland
12. Neuseeland
13. Frankreich
14. Kroatien
15. Angola
16. China
17. Deutschland
18. Puerto Rico
19. Iran
20. Libanon
21. Elfenbeinküste
22. Kanada
23. Jordanien
24. Tunesien

17. WM 2014

Madrid, Barcelona, Granada, Bilbao, Sevilla, Las Palmas, Spanien

1. USA
2. Serbien
3. Frankreich
4. Litauen
5. Spanien
6. Brasilien
7. Slowenien
8. Türkei
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Dominikanische Republik
14. Mexiko
15. Neuseeland
16. Senegal
17. Angola
18. Ukraine
19. Puerto Rico
20. Iran
21. Philippinen
22. Finnland
23. Südkorea
24. Ägypten

18. WM 2019

Peking, Nanjing, Shanghai, Shenzhen, Wuhan, Dongguan, Foshan, Guangzhou, China

1. Spanien
2. Argentinien
3. Frankreich
4. Australien
5. Serbien
6. Tschechische Republik
7. USA
8. Polen
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Brasilien
14. Puerto Rico
15. Venezuela
16. Dominikanische Republik
17. Nigeria
18. Deutschland
19. Neuseeland
20. Tunesien
21. Kanada
22. Türkei
23. Iran
24. China
25. Montenegro
26. Südkorea
27. Angola
28. Jordanien
29. Elfenbeinküste
30. Senegal
31. Japan
32. Philippinen

 

19. WM 2023

Manila, Okinawa, Jakarta, Philippinen, Japan, Indonesien

1. Deutschland
2. Serbien
3. Kanada
4. USA
5. Lettland
6. Litauen
7. Slowenien
8. Italien
9. Spanien
10. Australien
11. Montenegro
12. Puerto Rico
13. Brasilien
14. Dominikanische Republik
15. Griechenland
16. Georgien
17. Südsudan
18. Frankreich
19. Japan
20. Ägypten
21. Finnland
22. Neuseeland
23. Libanon
24. Philippinen
25. Mexiko
26. Angola
27. Elfenbeinküste
28. Kap Verde
29. China
30. Venezuela
31. Iran
32. Jordanien

Olympia-Geschichte

Olympische Spiele Herren
Alle Platzierungen seit 1936

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

11. Olympische Sommerspiele

01. – 16. August 1936, Berlin

1. USA
2. Kanada
3. Mexiko
4. Polen
5. Philippinen
6. Uruguay
7. Italien
8. Peru
9. Brasilien, Chile, Tschecheslowakei, Estland, Japan, Schweiz
15. Frankreich, Türkei, Deutschland, Ägypten, Lettland, China, Belgien

14. Olympische Sommerspiele

30. Juli – 13. August 1948, London

1. USA
2. Frankreich
3. Brasilien
4. Mexiko
5. Uruguay
6. Chile
7. Tschecheslowakei
8. Korea
9. Kanada
10. Peru
11. Belgien
12. Philippinen
13. Kuba
14. Iran
15. Argentinien
16. Ungarn
17. Italien
18. China
19. Ägypten
20. Großbritannien
21. Schweiz
22. Irak
23. Irland

15. Olympische Sommerspiele

14. Juli – 02. August 1952, Helsinki

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Argentinien
5. Chile
6. Brasilien
7. Bulgarien
8. Frankreich
9. Tschecheslowakei, Ungarn, Mexiko, Finnland, Philippinen, Kanada, Ägypten, Kuba

16. Olympische Sommerspiele

22. November – 01. Dezember 1956, Melbourne

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Frankreich
5. Bulgarien
6. Brasilien
7. Philippinen
8. Chile
9. Kanada
10. Japan
11. Formosa
12. Australien
13. Singapur
14. Korea
15. Thailand

17. Olympische Sommerspiele

26. August – 10. September 1960, Rom

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. Tschecheslowakei
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Uruguay
9. Ungarn
10. Frankreich
11. Philippinen
12. Mexiko
13. Puerto Rico
14. Spanien
15. Japan
16. Bulgarien

18. Olympische Sommerspiele

11. – 23. Oktober 1964, Tokio

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Puerto Rico
5. Italien
6. Polen
7. Jugoslawien
8. Uruguay
9. Australien
10. Japan
11. Finnland
12. Mexiko
13. Ungarn
14. Kanada
15. Peru
16. Korea

19. Olympische Sommerspiele

13. – 25. Oktober 1968, Mexiko City

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Brasilien
5. Mexiko
6. Polen
7. Spanien
8. Italien
9. Puerto Rico
10. Bulgarien
11. Kuba
12. Panama
13. Philippinen
14. Korea
15. Senegal
16. Marokko

20. Olympische Sommerspiele

27. August – 09. September 1972, München

1. Sowjetunion
2. USA
3. Kuba
4. Italien
5. Jugoslawien
6. Puerto Rico
7. Brasilien
8. Tschecheslowakei
9. Australien
10. Polen
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Philippinen
14. Japan
15. Senegal
16. Ägypten

21. Olympische Sommerspiele

18. – 27. Juli 1976, Montreal

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Kanada
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Kuba
8. Australien
9. Puerto Rico
10. Mexiko
11. Japan
12. Ägypten

22. Olympische Sommerspiele

20. – 30. Juli 1980, Moskau

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Sowjetunion
4. Spanien
5. Brasilien
6. Kuba
7. Polen
8. Australien
9. Tschechoslowakei
10. Schweden
11. Senegal
12. Indien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Kanada
5. Italien
6. Uruguay
7. Australien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Brasilien
10. China
11. Frankreich
12. Ägypten

24. Olympische Sommerspiele

17. – 30. September 1988, Seoul

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Australien
5. Brasilien
6. Kanada
7. Puerto Rico
8. Spanien
9. Korea
10. Zentralafrika
11. China
12. Ägypten

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 08. August 1992, Barcelona

1. USA
2. Kroatien
3. Litauen
4. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
5. Brasilien
6. Australien
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Puerto Rico
9. Spanien
10. Angola
11. Venezuela
12. China

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 04. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Jugoslawien
3. Litauen
4. Australien
5. Griechenland
6. Brasilien
7. Kroatien
8. China
9. Argentinien
10. Puerto Rico
11. Angola
12. Korea

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 01. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Frankreich
3. Litauen
4. Australien
5. Italien
6. Jugoslawien
7. Kanada
8. Russland
9. Spanien
10. China
11. Neuseeland
12. Angola

28. Olympische Sommerspiele

13. – 29. August 2004, Athen

1. Argentinien
2. Italien
3. USA
4. Litauen
5. Griechenland
6. Puerto Rico
7. Spanien
8. China
9. Australien
10. Neuseeland
11. Serbien & Montenegro
12. Angola

29. Olympische Sommerspiele

08. – 24. August 2008, Peking

1. USA
2. Spanien
3. Argentinien
4. Litauen
5. Griechenland
6. Kroatien
7. Australien
8. China
9. Russland
10. Deutschland
11. Iran
12. Angola

30. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 12. August 2012, London

1. USA
2. Spanien
3. Russland
4. Argentinien
5. Litauen, Frankreich, Brasilien, Australien
9. Nigeria, Großbritannien
11. Tunesien, China

31. Olympische Sommerspiele

06. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Serbien
3. Spanien
4. Australien
5. Kroatien
6. Frankreich
7. Litauen
8. Argentinien
9. Brasilien,
10. Venezuela
11. Nigeria
12. China

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 08. August 2021, Tokio

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Slowenien
5. Italien
6. Spanien
7. Argentinien
8. Deutschland
9. Tschechische Republik
10. Nigeria
11. Japan
12. Iran

Supercup-Geschichte

Supercup (VTG Supercup, ERGO Supercup, BEKO-Supercup)
Alle Platzierungen seit 1986

Alle deutschen Herren- und Damenländerspiele finden sich hier

1987

Dortmund

1. Jugoslawien
2. US All Stars
3. Griechenland
4. Providence College
5. Deutschland
6. China

1988

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Italien
4. Deutschland
5. Niederlande
6. Frankreich

1989

Dortmund

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Griechenland
4. Deutschland
5. Frankreich
6. UdSSR

1991

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Deutschland
4. Italien
5. Frankreich

1992

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Türkei

 

1994

Berlin

1. Kanada
2. Russland
3. Italien
4. Deutschland

1995

Berlin

1. Kroatien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Israel

1996

Berlin

1. Litauen
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Griechenland

1997

Berlin

1. Italien
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Türkei

1998

Bremen

1. Frankreich
2. Russland
3. Deutschland
4. Griechenland

1999

Berlin

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Australien
4. Türkei

2000

Stuttgart

1. Kroatien
2. Dallas All Stars
3. Türkei
4. Deutschland

2001

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Frankreich
3. Litauen
4. Deutschland

2002

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Deutschland
3. Litauen
4. Neuseeland

2003

Braunschweig

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Kroatien
4. Schweden

2004

Bamberg

1. Deutschland
2. Frankreich
3. Lettland
4. Türkei

2005

Braunschweig

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Weißrussland
4. Georgien

2006

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Türkei
4. Frankreich

2007

Bamberg

1. Russland
2. Deutschland
3. Italien
4. Portugal

2008

Bamberg

1. Griechenland
2. Puerto Rico
3. Deutschland
4. Slowenien

2009

Bamberg

1. Kroatien
2. Deutschland
3. Mazedonien
4. Polen

2010

Bamberg

1. Litauen
2. Kroatien
3. Deutschland
4. Türkei

2011

Bamberg

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Türkei
4. Belgien

2012

Bamberg

1. Deutschland
2. Polen
3. Finnland
4. Türkei

2013

Neu-Ulm

1. Mazedonien
2. Bosnien und Herzegowina
3. Griechenland
4. Deutschland

2014

Bamberg

1. Deutschland
2. Israel
3. Russland
4. Lettland

2015

Hamburg

1. Deutschland
2. Lettland
3. Polen
4. Türkei

2016

Neu-Ulm

1. Russland
2. Deutschland
3. Finnland
4. Polen

2017

Hamburg

1. Serbien
2. Polen
3. Deutschland
4. Russland

2018

Hamburg

1. Türkei
2. Tschechische Republik
3. Italien
4. Deutschland

2019

Hamburg

1. Deutschland
2. Tschechische Republik
3. Ungarn
4. Polen

2021

Hamburg

1. Deutschland
2. Italien
3. Tschechische Republik
4. Tunesien

2022

Hamburg

1. Serbien
2. Deutschland
3. Italien
4. Tschechische Republik

2023

Hamburg

1. Kanada
2. Deutschland
3. China
4. Neuseeland