Der Olympia-Sommer

Den Sommer 2021 für die DBB-Herren als erfolgreich zu bezeichnen, ist schon fast untertrieben. Denn wer hätte gedacht, dass man am Ende als Olympia-Viertelfinalist dastehen würde? Noch dazu ohne eine ganze Reihe von Spielern, die nicht zur Verfügung standen. Das Team, das diese Bezeichnung wirklich verdient hatte, machte immer wieder aus der Not eine Tugend und hielt zusammen. Jeder war für jeden da. Eine echte Einheit eben.

Der Basketball-Sommer 2021 wurde so zu einem der erfolgreichsten in der Geschichte des DBB. Nach kurzer Vorbereitung inkl. Supercup-Gewinn in Hamburg reiste Deutschland eher als Außenseiter zum Olympischen Qualifikationsturnier nach Split/Kroatien. Um dort besonders in den Schlussvierteln immer wieder aufzutrumpfen, enormen Willen zu zeigen und sich mit Siegen gegen Mexiko, Russland, Kroatien und Brasilien den Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio zu erfüllen. Dort reichte es zwar „nur noch“ zu einem Erfolg gegen Nigeria, aber das Erreichen des Viertelfinales nach 29 Jahren ist in jedem Fall ein großer Erfolg.

Start in die WM-Quali

Der Start in die Qualifikation für den FIBA Basketball World Cup 2023 in Indonesien, Japan und den Philippinen gestaltete sich für das Team des neuen Bundesrtrainers Gordon Herbert mühsam. Nach der ernüchternden 66:69-Heimniederlage gegen Estland in Nürnberg raffte sich die Mannschaft aber zusammen und überzeugte beim 72:69-Erfolg in Lublin/POL gegen Polen über weite Strecken. Im Februar 2022 geht es mit zwei Spielen gegen Tabellenführer Israel weiter.

News

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DBB trauert um Ademola Okulaja

Mit fassungslosem Entsetzen hat der Deutschen Basketball Bund auf die Nachricht vom Tod des langjährigen Nationalspielers Ademola Okulaja reagiert. Der ehemalige Nationalmannschafts-Kapitän verstarb heute in Berlin und wurde nur 46 Jahre alt. „Wir sind erschüttert und können Ademolas Tod einfach nicht fassen. In Gedanken sind wir jetzt bei seiner Familie, der wir viel Kraft wünschen. Ademola war ein ebenso großartiger Spieler wie Mensch. Ich persönlich habe eine tollen Basketballfreund verloren und werde ihn sehr vermissen! Wir werden uns immer gerne an den kämpfenden und nie aufgebenden Ademola erinnern, der immer alles auf dem Feld gelassen hat. Möge er in Frieden ruhen“, so DBB-Präsident Ingo Weiss in einer ersten Stellungnahme. 172 Mal spielte Ademola für Deutschland, 172 Mal schonte er weder sich noch seine Gegner, 172 Mal gab er alles. Nicht umsonst wurde er „Warrior“ genannt, ein Krieger, der für seine Sache kämpft und sich durch nichts beirren lässt. Mit seinen spielerischen und athletischen Fähigkeiten, aber vor allem mit seiner Einstellung war Ademola Okulaja ohne Zweifel einer der ganz Großen im deutschen Basketball, auf und abseits des Spielfeldes. Im Mai 1995 begann für den noch 19-Jährigen die Nationalmannschaftskarriere mit einem Spiel im niederländischen Weert, das Deutschland mit 80:79 gewann, Okulaja debütierte mit zwei Punkten. Der Kreis im DBB-Team schloss sich am 18. September 2007 bei der EM in Madrid mit einem 80:71 gegen Kroatien, das die Teilnahme am Vorolympischen Qualifikationsturnier in Athen bedeutete. Gerne hätte er zum Abschluss noch an den Olympischen Spielen teilgenommen, aber ein Tumor in einem Brustwirbel verhinderte das. Davon erholte sich der Forward aber. Insgesamt kam Ademola Okulaja auf 1.794 Punkte im Nationaltrikot. Okulaja spielte bei sechs Europameisterschaften (1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2007) und bei zwei Weltmeisterschaften (2002, 2006) für Deutschland. Bei der WM 2002 in Indianapolis gewann er mit dem DBB-Team die Bronzemedaille. Die Zeit von 1995-1999 verbrachte der Verstorbene am US-amerikanischen College. Er war ein North Carolina Tar Heel und spielte unter anderem mit NBA-Superstar Vince Carter zusammen. Im Laufe seiner insgesamt 20-jährigen Vereinskarriere war Ademola Okulaja für 13 verschiedene Klubs am Ball, darunter natürlich ALBA BERLIN (1994-1995, 1999-2000) sowie einige spanische Klubs (FC Barcelona 2001-2002 unter Svetislav Pesic). Mit ALBA gewann er im Jahr 2000 die Deutsche Meisterschaft, mit dem Klub hatte er auch bereits 1995 den Korac Cup gewonnen. Okulaja beendete seine aktive Karriere 2009 bei den Brose Baskets. Nach seiner Karriere war Ademola Okulaja als Experte und Co-Kommentator beim TV-Sender Sport1 beschäftigt. Außerdem war er als Spieleragent tätig und betreute zeitweise auch die aktuellen deutschen Nationalspieler und NBA-Akteure Dennis Schröder und Daniel Theis.

Basketball Hamburg 18.08.2019
Deutscher Basketball Bund DBB
Nationalmannschaft Herren Männer
Vorbereitungsspiel zum WM 2019
Supercup
Deutschland (GER) - Polen (POL)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder
Aaron Cel (Polen, No.05)
Foto: Camera4

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Supercup: Einzeltickets sind im Verkauf

Kurz vor der FIBA EuroBasket 2022 in Deutschland (1.-18. September 2022, Tickets im offiziellen Ticket-Shop) die komplette deutsche EuroBasket-Mannschaft mit allen Stars gegen hochkarätigste Konkurrenz live erleben? In einer schmucken Arena? Beim renommierten Supercup? Unsere Antwort lautet dreimal: JA! Wie bereits berichtet findet der 33. Basketball-Supercup am 19./20. August 2022 in der Hamburger Barclays Arena statt. Das erlesene Teilnehmerfeld setzt sich neben dem deutschen Team aus EuroBasket-Titelfavorit Serbien und den beiden Olympia-Teilnehmern Italien und Tschechien zusammen. Neben den Turnierkarten (ab 51,00 Euro) kommen jetzt auch die Einzeltickets (ab 29,00 Euro) in den Verkauf. Damit ist das Ticketangebot für den Supercup komplett. Die Tickets gibt es online über den DBB-Ticketshop sowie an allen bekannten Eventim VVK-Stellen. Gespielt wird der Supercup wegen der enormen Terminenge (World Cup Qualifiers, EuroBasket) in einem Zweitagesformat mit zwei Halbfinalspielen am Freitag, 19. August 2022, sowie dem kleinen und großen Finale am Samstag, 20. August 2022. Spielplan Fr., 19. August 2022 18.00 Uhr: Italien – Serbien 20.30 Uhr: Deutschland – Tschechien Sa., 20. August 2022 18.00 Uhr: Spiel um Platz 3 20.30 Uhr: Finale Spektakulär ging es zu beim bisher letzten Supercup mit Zuschauern in Hamburg. 2019 „stopft“ Daniel Theis den Ball gegen Polen durch die Reuse. Foto: DBB/Camera 4

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EuroBasket in 111 Tagen: Basketball Deutschland, mach‘ Dich bereit!

Am heutigen Freitag sind es noch genau 111 Tage bis zum Start der FIBA EuroBasket 2022. Passend zu diesem prägnanten Countdown-Termin ist der EuroBasket-Trailer zur FIBA EuroBasket 2022 fertig erstellt und macht ab sofort einprägsame Werbung für das Basketball-Highlight vom 1.-18. September 2022 (Gruppenphase vom 1.-7. September 2022 mit der deutschen Mannschaft in Köln, Finalphase vom 10.-18. September 2022 in Berlin, Tickets im offiziellen Ticket-Shop erhältlich). Basketball Deutschland, mach‘ Dich bereit! Das Video wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur cinehype aus Duisburg erstellt und liegt in verschiedenen Cutdowns (60s, 30s, 15s) und Formaten (4×5, 9×16, 16×9) für die einschlägigen Social Media-Plattformen vor. Es ist komplett in schwarz-weiß gehalten. „Cleane“ Motive mischen sich immer wieder mit grafischen Elementen, die auf den Spieler und den Raum projiziert werden. Die Studioszenen wurden mit Spielern der 3×3-U18-Nationalmannschaft gedreht. Denzel Agyeman, Linus Bekame und Fabian Gießmann (alle Hannover) wurden in Aktion mit abwechslungsreichen Belechtungsszenarien „inszeniert“. Leistungsstarke Projektoren warfen die bereits erwähnten Muster auf die Spieler. Das Videomaterial der Herren-Nationalspieler wurde teilweise durch Picture-in-Picture Sequenzen integriert. Dazu kommen u.a. Macro-Aufnahmen verschiedener Materialien und Flüssigkeiten, die auf einem Lautsprecher vibrieren. Sämtliche Szenen unterstützen optisch die eingängige Musik. Doch genug darüber geschrieben, hier finden Sie das Ergebnis:

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EuroBasket 2022: Session Tickets im Verkauf

– Session Tickets ab sofort im Verkauf – Erhältlich ab 29,- Euro – Voigtmann: „Fans im Rücken genau das, was wir brauchen“   Die Uhr tickt! Aber alles andere als unerbittlich, denn das, was am Ende des Countdowns auf die deutschen und europäischen Basketballfans wartet, ist der absolute Höhepunkt in diesem Jahr: Die FIBA EuroBasket 2022 vom 1. – 18. September 2022 in Köln (Gruppenphase mit deutscher Beteiligung) und Berlin (Finalphase). Die Vorfreude auf Basketball-Superstars aus der NBA und den europäischen Top-Ligen ist überall riesengroß. Gut vier Monate dauert es noch bis zum Beginn des ersten Spiels. Grund genug, die von den Fans lang ersehnten Session Tickets in den Verkauf zu bringen und das Ticketangebot damit komplett zu machen. Neben dem bereits bestehenden Ticketangebot aus Day Tickets, Venue Tickets, Team Tickets, Final Weekend Tickets, VIP-Tickets und Courtside-Tickets sind die Session Tickets ab sofort ab einem Preis von 29,- Euro im offiziellen Ticket-Shop erhältlich. DBB-Center Johannes Voigtmann, der sich “sehr auf die EuroBasket freut”, wünscht sich volle Arenen mit ganz vielen deutschen Basketballfans: “Ich habe die Hoffnung, dass es sogar full house sein kann. Das wäre wirklich ein Fest, gerade nach so langer Zeit mit wenig bis gar keinen Zuschauern. Es wäre natürlich super, wenn wir uns mit so vielen Fans wie möglich im Rücken in eine Art Euphorie hineinmanövrieren könnten. Das ist genau das, was wir jetzt nach den zwei Jahren brauchen, um dann auch erfolgreich zu sein.” Das Session Ticket berechtigt für die Gruppenphase in Köln zum Zutritt zum Deutschlandspiel oder zu den beiden anderen Spielen des Tages. Im Achtelfinale in Berlin bekommt man für ein Session Ticket zwei Spiele zu sehen, im Viertel- und Halbfinale jeweils ein Spiel. Für den Finalspieltag wird das Session Ticket nicht angeboten. Sichern Sie sich jetzt Ihre Wunschplätze und seien Sie Teil dieser einmaligen (Basketball)-Atmosphäre in der Köln Arena sowie in der EuroBasket Arena Berlin. Nehmen Sie Ihre Familie, Verwandten oder Ihre Freundinnen und Freunde mit und seien Sie bei uns zu Gast. Wir freuen uns auf Sie!

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Sportland NRW und Sportstadt Köln freuen sich auf die internationalen Basketball-Stars

– Wüst: Spiele der deutschen Mannschaft werden ein Erlebnis – Voigtsberger: Friedfertiges, freundschaftliches Miteinander – Weiss: DBB erhofft sich bundesweiten, intensiven Schub – Herbert: Schröder würde sehr gerne schon im Juni spielen Hochkarätige politische und sportliche Prominenz bei der heutigen Pressekonferenz zur FIBA EuroBasket 2022 im Deutschen Sport und Olympia Museum in Köln: Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Robert Voigtsberger, Kölns Beigeordneter für Bildung, Jugend und Sport, Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes, Gordon Herbert, Herren-Bundestrainer, Stefan Löcher, Geschäftsführer der LANXESS arena, und Stephan Baeck, EuroBasket-Botschafter der Stadt Köln, stellten sich in zwei Gesprächsrunden den Fragen von Moderator Konstantin Klostermann. Alle Gesprächsgäste äußerten ihre enorme Vorfreude auf das große Event in der Köln Arena. Wüst und Voigtsberger sicherten ihre Gastfreundschaft zu und wünschten allen Teams – besonders natürlich der deutschen Mannschaft – alles Gute für das Turnier (Gruppenphase 1.-7. September 2022 in Köln, Finalphase 10.-18. September 2022 in Berlin, offizieller Ticket-Shop). Nachfolgende finden Sie Zitate der beteiligten Personen, die Sie für Ihre Berichterstattung gerne benutzen können. Hier zudem noch der Link zum Stream der Pressekonferenz in voller Länge: Link Hendrik Wüst „Die Basketball-Europameisterschaft ist einer der sportlichen Höhepunkte im Jahr 2022 und Nordrhein-Westfalen sehr gerne Gastgeber. Wir freuen uns auf internationale Basketball-Stars und heißen auch die vielen Basketball-Fans im Sportland.NRW herzlich willkommen. Der Basketballsport begeistert die Menschen in ganz Europa und weltweit. Die Spiele der deutschen Mannschaft in der Vorrunde in der Arena in Köln werden für alle ein Erlebnis.“ Robert Voigtsberger „Köln ist im Basketball-Fieber – und das nicht erst seit heute. Schon seit letztem Jahr freuen wir uns auf die Begegnungen der Vorrunde, die vom 1. bis 7. September in der Köln Arena stattfinden werden. Aus Köln geht ein herzliches Willkommen an die Gäste! Seien Sie dabei, wenn Europas beste Basketball-Klubs um den Europameisterschaftstitel kämpfen. Mit zahlreichen begleitenden Projekten wollen wir dafür sorgen, dass die Basketball-Präsenz und Begeisterung auch über die EuroBasket 2022 hinaus erhalten bleiben. Mögen Fairness, Sportgeist und Freude an der Begegnung als Zeichen für ein friedfertiges, freundschaftliches Miteinander wirken – in ganz Europa und darüber hinaus.“ Ingo Weiss „Köln ist eine großartige Stadt im Sportland NRW mit beeindruckender Atmosphäre in der Köln Arena. Diese Stimmung werden wir aufsaugen, davon profitieren und uns von den begeisterten Fans tragen lassen. Der Deutsche Basketball Bund möchte mit der EuroBasket seinen Fingerabdruck hinterlassen und richtet daher gemeinsam mit dem Westdeutschen Basketball-Verband ein umfangreiches Rahmenprogramm aus, wie z.B. Coach und Schiedsrichter Clinics, eine Grundschul-EM oder auch Lehrerfortbildungen. In diesem Zusammenhang danke ich dem Land NRW ausdrücklich für die Unterstützung bei der Ausrichtung der EuroBasket und des Rahmenprogramms. Darüber hinaus erhofft sich der DBB natürlich einen bundesweiten, intensiven Schub vor allem im Bereich der Mitgliederentwicklung. Mein großer Dank geht auch an die Stadt Köln für die ständige Unterstützung und positive Begleitung. Natürlich wollen wir durch diese Aktionen die ganz jungen Sportler*innen im Kindergarten und in der Grundschule für den Basketball begeistern. Das Ziel einer Medaille ist von unserem Bundestrainer klar formuliert, wir werden von Verbandsseite jede Unterstützung liefern, um dieses Ziel zu erreichen. Persönlich ist mir noch eine kleine Geschichte aufgefallen, da es im Sport ja immer wieder zu Parallelen kommt: Damals – vor unserem großen Triumph im Jahr 1993 – sind 1992 bei Olympia in Barcelona überraschend ins Viertelfinale eingezogen, ein Jahr später folgte dann der EM-Titel. In letzten Jahr bei den olympischen Spielen in Tokio ist das Team ebenfalls ins Viertelfinale eingezogen, mal schauen, was in diesem Jahr folgt … Freuen wir uns nun gemeinsam auf eine Sportveranstaltung der Extraklasse mit vielen attraktiven Spielen und Aktionen rund um den Basketball.“ Gordon Herbert Ich habe mit allen potenziellen Spielern gesprochen. Sie sind alle bereit und freuen sich auf den Sommer mit der EuroBasket. Dennis Schröder zum Beispiel hat mir gesagt, dass er sehr gerne schon bei den World Cup Qualifiers im Juni/Juli spielen würde. Natürlich kann ich jetzt noch nicht sagen, wie unsere Mannschaft genau aussehen wird, aber ich bin sehr optimistisch, dass wir ein starkes Team haben werden, das Basketball Deutschland stolz machen wird. Wir möchten in der Gruppenphase so gut wie möglich abschneiden und dann in Berlin nach den Medaillen greifen. Ich glaube es ist gut, wenn sich diese Basketball-Generation früh dieses große Ziel setzt. Die Gruppe in Köln ist sehr stark, da werden wir von Beginn an sehr gefordert sein. Aber in Europa gibt es sowieso keine leichten Spiele, darauf sind wir eingestellt. Ich freue mich auf die Atmosphäre in den Arenen und auf die vielen Fans, die hinter unserer Mannschaft stehen werden. Das wird ganz wichtig für uns sein.“ Stefan Löcher „Die FIBA EuroBasket 2022 ist etwas ganz Besonderes und wir freuen uns ungemein auf das Turnier. Wir haben hier optimale Bedingungen, um solch ein Mega-Event gebührend abzubilden, wie wir bereits bei mehreren Sportgroßveranstaltungen in den vergangenen Jahren beweisen durften. Die ganze Stadt wird in Ekstase sein, Basketball-Fans diverser Nationen werden gemeinsam in den Straßen feiern – und ganz nebenbei laufen in unserer Arena hier in Köln noch Weltstars wie Luka Doncic sowie unsere Jungs der deutschen Nationalmannschaft auf. Wir können es jetzt schon nicht mehr abwarten, bis Anfang September ganz Basketball-Europa auf uns schaut! Ein großer Dank gilt natürlich, neben dem DBB, der Stadt Köln und dem Sportland NRW für die Unterstützung bei diesem Turnier.“ Stephan Baeck „Die Stadt Köln und alle Basketballerinnen und Basketballer hier freuen sich riesig auf die EuroBasket. Ich bin sicher, dass wir ein echtes Basketballfest erleben werden. Wir als RheinStars sind stolz darauf, den Top-Stars aus ganz Europa wie zum Beispiel Luka Doncic in unserem Basketball Campus Köln optimale Trainingsmöglichkeiten anbieten zu dürfen. Wir werden jedenfalls alles dafür tun, dass sich die Teams bei uns bestens aufgehoben fühlen. Sportlich bin ich sehr gespannt auf die deutsche Mannschaft. Ich habe ja selber erleben dürfen, was durch gute Teamchemie und unbedingten Willen im Laufe eines Turnieres so passieren kann und wünsche mir, dass es Deutschland bei der EuroBasket ganz weit schafft. Das wäre toll für den gesamten Basketball in Deutschland.“ Viele solch´ spektakulärer Szenen wie hier von Maodo Lo gegen Israel dürfen die Basketballfans bei der EuroBasket 2022 erwarten. Foto: DBB/Camera 4 Die deutsche Mannschaft – hier Andreas Obst – möchte sich bei der EuroBasket von den begeisterten Fans tragen lassen. Foto: DBB/Camera 4

Basketball Istanbul 09.09.2017
Eurobasket 2017
Europameisterschaft der Herren
Achtelfinale
Deutschland (GER) - Frankreich FRA)
Jubel Deutschland
Foto: Camera4

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EuroBasket 2022: Rückblende zur EM 2017

Im Rahmen der Vorberichterstattung zur FIBA EuroBasket 2022 (1.-18. September 2022, u.a in Köln und Berlin, Tickets im offiziellen Ticket-Shop) blicken wir in loser Folge auf zurückliegende EuroBaskets (früher Europameisterschaften) zurück. Heute beginnen wir ganz „einfach“ mit der bisher letzten EuroBasket, die 2017 in Finnland, Israel, Rumänien (jeweils Vorrunden) und der Türkei (eine Vorrunde und die Finalrunde) ausgetragen wurde. „Einfach“ deshalb, weil die Erinnerung an die damaligen Spiele noch leicht fällt und weil bei der EuroBasket 2022 sicher auch wieder einige Stars von 2017 mit dabei sein werden. Die deutsche Mannschaft von Bundestrainer Chris Fleming trat zur Gruppenphase in Tel Aviv/Israel an. Im Kader standen mit Dennis Schröder (Atlanta Hawks) und Daniel Theis (Boston Celtics) zwei NBA-Spieler, drei weitere Akteure kamen aus dem europäischen Ausland hinzu, sieben Spieler aus der BBL (Kader unten). Ohne nach der Vorbereitung so recht zu wissen, über welches Leistungspotenzial man wirklich verfügt, ging es nach der Nominierung des 12er-Kaders zur EuroBasket-Vorrunde nach Tel Aviv. Dort wartete mit der Ukraine ein zumindest unbequemer Auftaktgegner auf das DBB-Team. Über weite Strecken durchaus überzeugend übersprang man mit einem 75:63-Erfolg die erste EM-Hürde, auch der Bundestrainer war erleichtert: „Das erste Spiel bei einem Turnier ist nie leicht. Wir haben auch am Anfang nicht wirklich schlecht gespielt, aber wir haben einfach keine Würfe getroffen. Es war sicher eine gute Erfahrung, dass wir uns aus diesem Loch heraus gekämpft und das Spiel dann dominiert haben. Wir hatten im Training nur ganz selten unser komplettes Team zusammen, das dauert einfach noch.“ Ein erstes Schlüsselspiel stand an, denn die starken Georgier hatten zum Auftakt den hohen Favoriten aus Litauen bezwungen und gingen mit breiter Brust in das Spiel gegen Deutschland. Doch das Fleming-Team war bereit und hatte zuvor noch eine sehr schöne Nachricht erhalten: Kapitän Robin Benzing war Vater geworden. Töchterchen Ainhoa kam im fernen Deutschland zur Welt und war ebenso wie Mutter Katharina wohlauf. Mit einem energischen Schlussspurt schaffte die deutsche Mannschaft den 67:57-Erfolg gegen Georgien und damit einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale. Das war beim Zwischenstand von 75:59 acht Minuten vor dem Ende im folgenden Spiel gegen Israel schon so gut wie erreicht, aber ein Blackout in den Schlussminuten machte alle Bemühungen zunichte: Endstand 80:82. „Basketball erzählt meistens die Wahrheit und die war heute, dass wir das Spiel hergegeben haben. In der Crunchtime haben wir offensiv nicht performen können, aber wir werden daraus lernen und besser zurückkommen. Wir können nur Dinge wie Wurfauswahl oder Team Rebounding kontrollieren, nicht aber andere Dinge“, meinte der Headcoach anschließend. Gegen Italien ging es nun um das Erreichen des ersehnten Achtelfinales in Istanbul. Beide Teams schenkten sich nichts, hatten aber größte Schwierigkeiten einen offensiven Rhythmus zu finden. Letztlich hatten die DBB-Korbjäger das bessere Ende für sich (61:55) und damit die Fahrkarte in die Türkei in der Tasche. „Der Charakter eines Teams zeigt sich auch daran, wie es nach einer großen Frustration zurückkommt. Ich finde es großartig, wie wir heute aufs Feld gekommen und als Einheit aufgetreten sind“, lobte der Bundestrainer seine Mannschaft. Zum Abschluss der Vorrunde in Tel Aviv setzte es eine 72:89-Niederlage gegen Litauen. „VIERTELFINALE !!!“ – So lautete die Schlagzeile nach dem tollen 84:81-Erfolg im Achtelfinale in Istanbul gegen Frankreich. Der größte Erfolg seit der EM 2007 in Spanien (Fünfter) war geschafft. Auch von einem äußerst mäßigen Start (10:19 nach dem ersten Viertel) ließen sich die DBB-Akteure nicht beirren und schlugen erfolgreich zurück. Ein spektakulärer Dunk von Theis über Boris Diaw ebnete den Weg und Theis´ Dreier bedeutete das 77:68 für Deutschland in der 38. Minute. Aber noch einmal bäumten sich die Franzosen auf und hatten mit der Schlusssirene den letzten Wurf zum möglichen Ausgleich. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir haben früh von außen einiges liegen gelassen, aber wir haben immer an uns geglaubt. Nach dem dritten Viertel war dann der unbedingte Wille da, dieses Spiel zu gewinnen. Wir hatten einige Stops und haben unsere Würfe getroffen. Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt. Daniel und Dennis waren herausragend und es fühlt sich gerade richtig gut an. Trotz seiner Fehlwürfe am Anfang hat Dennis heute meiner Meinung nach sein bestes Turnierspiel gemacht. Er war ein echter Anführer und hat seine Mitspieler besser gemacht. Ein bisschen haben sich heute drei Jahre intensiver Arbeit ausgezahlt. Die Jungs haben den Sieg verdient.“ (O-Ton Chris Fleming). Konnte es noch weiter gehen für die deutsche Mannschaft? Beim Zwischenstand von 11:2 für die DBB-Auswahl im Viertelfinale gegen Spanien war man geneigt mit „Ja“ zu antworten, aber im dritten Viertel machte ein überragender Marc Gasol ausgerechnet von der Dreierlinie den Unterschied aus. Das 72:84 war danach nicht mehr zu verhindern, dennoch konnte man erhobenen Hauptes die Arena in Istanbul verlassen. „Wir haben uns in den vergangenen drei Jahren zu einer echten Marke entwickelt und ich bin sehr stolz ein Teil dieser Gruppe gewesen zu sein. Die Generation ist jung genug, um besser und besser zu werden und noch einiges zu erreichen. Dazu müssen alle Spieler zur Verfügung stehen. Wir haben bis zum Ende alles gegeben“, lauteten die letzten Worte von Chris Fleming als Bundestrainer. EuroBasket-Kader Deutschland 2017 Ismet Akpinar (ratiopharm ulm), Danilo Barthel (FC Bayern München), Robin Benzing (Tecnyconta Zaragoza/ESP), Isaiah Hartenstein (Zalgiris Kaunas/LTU), Patrick Heckmann (Brose Bamberg), Maodo Lo (Brose Bamberg), Dennis Schröder (Atlanta Hawks), Lucca Staiger (Brose Bamberg), Karsten Tadda (EWE Baskets Oldenburg), Daniel Theis (Boston Celtics), Johannes Thiemann (MHP RIESEN Ludwigsburg), Johannes Voigtmann (Baskonia Vitoria/ESP).   Und sonst? 2017 war die EuroBasket der Slowenen. Das Team um Routinier und EuroBasket-MVP Goran Dragic (22,6 PTS, 5,1 AST) und Youngster Luka Doncic (14,3 PTS, 8,1 REB, 3,6 AST) spielte mit Herz, Begeisterung und unbedingtem Siegeswillen und stürzte schließlich eine ganze Nation in einen Siegestaumel. Ungeschlagen überstanden die Slowenen bereits die Vorrunde in Helsinki (96:81 vs Polen, 81:78 vs Finnland, 78:72 vs Griechenland, 102:75 vs Island, 95:78 vs Frankreich). Im Achtelfinale hatten die Slowenen keine Probleme mit der Ukraine (79:55), im Viertelfinale gab es ein heißes Match gegen Lettland (103:97). Unerwartet deutlich schlug man dann Spanien im Halbfinale mit 92:72. Das Finale gegen den großen Rivalen vom Balkan, Serbien, war erreicht. Dort trug Dragic sein Team mit 35 Punkten, sieben Rebounds, drei Assists und zwei Steals durch alle Höhen und Tiefen und schließlich zum grenzenlos umjubelten 93:85-Triumph. Ein mitreißendes Finale! Blickt man auf die Player Stats der EuroBasket 2017, stellt man fest, dass ein Großteil der damaligen Topstars auch 2022 wieder mit ihren Teams am Start sind. Dazu viele vielversprechende „young guns“ und die entsprechenden „alten Hasen“. Vorfreude pur!!! Eine der spektakulärsen Szenen der EuroBasket 2017. Nach dem gewaltigen Dunk von Daniel Theis über Frankreichs Boris Diaw … … konnte der deutsche Power Forward seine Freude über die gelungene Aktion nicht verhehlen. Der großartige Assist war von Dennis Schröder gekommen. Fotos: DBB/Camera 4 Luka Doncic, damals 18-jährig, im EuroBasket-Finale 2017 gegen Serbien mit einem wuchtigen Dunking. Auch 2022 bei der EuroBasket in Köln und Berlin dürfen sich die Fans wohl wieder auf ihn freuen. Foto: FIBA

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EuroBasket 2022: Kleber und Theis mit „großer Lust“

Die beiden deutschen NBA-Spieler Maximilian Kleber und Daniel Theis haben sich jüngst sehr positiv zu einem möglichen Einsatz bei der EuroBasket 2022 (1.-18. September 2022, u.a in Köln und Berlin, Tickets im offiziellen Ticket-Shop) geäußert. Beide Big Man hatten im letzten Jahr bei Olympia gefehlt, wären im kommenden Sommer aber sehr gern mit im deutschen Team von Bundestrainer Gordon Herbert dabei. Im Interview mit dem sid sagte Kleber, der mit den Dallas Mavericks in der ersten NBA Playoff-Runde auf die Utah Jazz trifft: „Das ist eine Heim-EM in Deutschland. Was Cooleres gibt es als Sportler fast gar nicht. Wir haben wirklich eine gute Mannschaft, mit der wir schon Erwartungen an uns selber haben.“ Und die BILD hatte kleine Nickeligeiten mit einem Teamkollegen bei den Mavericks recherchiert. Dort wird Kleber zum Aufeinandertreffen mit Slowenien und Luka Doncic so zitiert: „Der Trashtalk mit ihm hat definitiv schon angefangen, da ist er ja eh ganz groß drin. Bevor das Spiel überhaupt ansteht, erzählt er schon, dass er uns zerstören will und solche Sachen.“ Daniel Theis von den Boston Celtics steht in den NBA Playoffs vor einer großen Herausforderung, der Gegner heißt Brooklyn Nets mit Kevin Durant und Kyrie Irving. Dazu und auch zum Thema EuroBasket und Nationalmannschaft stand er jetzt spox.com Rede und Antwort. Zu seiner Teilnahme sagte er: „Stand jetzt: Ja! Ich habe große Lust auf die Heim-EM. Wenn alle dabei sind, haben wir ein sehr, sehr gutes Team. Ich hoffe, dass ich jetzt eine lange Postseason vor mir habe, aber es sollte genug Zeit sein, um sich danach zu erholen und sich auf das Turnier vorzubereiten. Ich habe mich vor ein paar Wochen zum ersten Mal mit Coach Gordon Herbert getroffen, als wir in San Francisco waren. Das war ein sehr gutes Gespräch, ich kannte ihn ja auch noch von früher aus Frankfurt. Wir hoffen, dass wir alle Jungs an Bord haben und dann bei der EM etwas erreichen.“ Word! Daniel Theis mit einem Dunking gegen den Senegal bei der WM 2019 in China. Gerne mehr davon bei der EuroBasket 2022. Foto: DBB/Camera 4 Auch Maximilian Kleber würde der deutschen Mannschaft bei der EuroBasket bestens „stehen“. Foto: DBB/Camera 4

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NBA: Bilanz und Ausblick deutsche Spieler

Die Playoffs der NBA stehen kurz bevor. Am kommenden Wochenende beginnt die entscheidende Phase der Saison mit den „best of seven“-Viertelfinals im Osten und Westen. Drei deutsche Akteure sind sicher mit dabei, ein weiterer kann es über das Play-In Tournament noch schaffen. Für weitere drei Deutsche ist die NBA-Saison beendet. Wir ziehen heute eine kleine Bilanz und wagen einen Ausblick: Daniel Theis Der Big Man hat von seinem Wechsel von den Houston Rockets zu den Boston Celtics profitiert. Das liegt zum einen daran, dass er jetzt in einer um Längen besseren Mannschaft spielt und zum anderen an seiner persönlichen Rolle, die nach dem Ausfall des etatmäßigen Celtics-Centers Robert Williams deutlich größer geworden ist. Außerdem kennt er das Umfeld an der Massachusetts Bay sehr gut und fühlt sich wohl bei den Kelten. Mit 51 Siegen und 31 Niederlagen schloss Boston auf Rang zwei im Osten ab. In der ersten Playoff-Runde wartet allerdings mit den Brooklyn Nets mit Kevin Durant und seinem ehemaligen Celtics-Teamkollegen Kyrie Irving ein echtes Schwergewicht, das man nicht unbedingt früh in den Playoffs haben möchte. Theis stand in dieser Spielzeit bisher 47 Mal auf dem Parkett (Houston 27 | Boston 21) und kommt dabei auf 21 Minuten, 8,1 Punkte, 4,9 Rebounds und 0,9 Assists im Schnitt. Maximilian Kleber Kaum einmal zur „Ruhe“ kam Maximilian Kleber während der laufenden Saison. Immer wieder verhinderten kleinere oder mittelgroße Verletzungen oder Krankheiten, dass der Deutsche in einen Rhythmus kommen konnte. Sein Wert für die Mavericks ist dennoch unumstritten, wenngleich seine Zahlen wegen der angesprochenen Gründe doch etwas abgesackt sind. Eine gute Saison haben allerdings die Mavericks hingelegt. 52 Siege bei 30 Niederlgen und Platz vier im Westen können sich sehen lassen. Der überragende Luka Doncic bestimmt das Geschehen, wird aber immer wieder sehr effektiv unterstützt. In der ersten Playoff-Runde geht es mit Heimvorteil gegen die Utah Jazz, alles andere als ein Selbstläufer also. Kleber kommt auf 59 Spiele, in denen er durchschnittlich 25 Minuten eingesetzt wurde und sieben Punkte, 5,9 Rebounds, 1,2 Assists und einen Block lieferte. Apropos Doncic: Die Nickeligkeiten zwischen den Beiden, die in der Vorrunde der EuroBasket 2022 (Tickets im offiziellen Ticket-Shop) in Köln mit ihren Nationalmannschaften direkt aufeinandertreffen, haben bereits begonnen. In der BILD wird Kleber so zitiert: „Der Trashtalk mit ihm hat definitiv schon angefangen, da ist er ja eh ganz groß drin. Bevor das Spiel überhaupt ansteht, erzählt er schon, dass er uns zerstören will und solche Sachen.“ Isaac Bonga Drin in den Playoffs, aber vielleicht gar nicht mit dabei? Die Toronto Raptors schafften den Einzug als Fünfter im Osten (48 Siege, 34 Niederlagen), stützten sich dabei aber nur selten auf das Mitwirken von Isaac Bonga, der überwiegend in der G-League bei den Raptors 905 eingesetzt wurde. 15 NBA-Einsätze wurden in der Regular Season für den Guard notiert, der in durchschnittlich fünf Minuten, 0,8 Punkte, 0,5 Rebounds, 0,3 Assists und 0,5 Steals markierte. Keine Werte, die ein Rutschen in den Playoff-Kader der Raptors zwingend erwarten lassen. Die Kanadier messen sich im Ost-Viertelfinale mit den Philadelphia 76ers, die Heimrecht haben. Isaiah Hartenstein Der vierte Deutsche in den Playoffs könnte Isaiah Hartenstein mit den Los Angeles Clippers werden. Ihre erste Partie im Play-In Tournament verloren die Clippers allerdings bei den Minnesota Timberwolves mit 104:109. Hartenstein wurde nur sieben Minuten eingesetzt und blieb ohne Punkte. Jetzt geht es am Freitag vor eigenem Publikum gegen die San Antonio Spurs oder New Orleans Pelicans. Die Clippers kamen als Achter im Westen mit 42 Siegen und 40 Niederlagen ins Ziel. Hartenstein wusste über weite Strecken der Saison als wichtiger Teil der Rotation zu überzeugen. In 68 Spielen kam er im Schnitt 18 Minuten zum Einsatz. Seine Werte können sich sehen lassen: 8,3 Punkte, 4,9 Rebounds, 2,4 Assists und 1,1 Blocks. Franz Wagner Der deutsche „Rookie“ hat eine aufsehenerregende Premierensaison hinter sich gebracht. Zwar war sein Team, die Orlando Magic, gespickt mit jungen Spielern nicht immer konkurrenzfähig und wurde nur 15. und damit Letzter im Osten (22 Siege | 60 Niederlagen), aber persönlich überzeugte Franz Wagner mit Abgeklärtheit, Vielseitigkeit und Spielverständnis. Trotz der vielen Niederlagen hat ihn diese Spielzeit enorm weitergebracht. Er konnte und wollte viel Verantwortung übernehmen und enttäuschte seine Franchise nicht. Schon jetzt werden wildeste Voraussagen hinsichtlich All Star oder sogar Franchise Player gemacht, aber wir meinen, dass es dafür viel zu früh ist. Wir schauen auf die 79 Spiele mit durchschnittlich 31 Minuten auf dem Parkett, in denen Franz Wagner 15,2 Punkte, 4,5 Rebounds, 2,9 Assists und 0,9 Steals ablieferte. Bei der Wahl zum „Rookie of the Year“ wird er weit vorne landen. Foto oben: picture alliance Moritz Wagner Eine echte „Auf und Ab“-Saison hat Moritz Wagner, wie sein Bruder bei den Orlando Magic aktiv, hingelegt. Dabei häuften sich gegen Ende der Spielzeit sowohl die Minuten als auch das Outcome. 63 Mal wurde der Forward/Center aufs Spielfeld geschickt. Im Schnitt kam Moritz Wagner dabei auf 15 Minuten, neun Punkte, 3,7 Rebounds und 1,4 Assists. Man darf gespannt sein, ob er in Orlando bleibt oder wohin sein Weg führt. Dennis Schröder Nach 49 Spielen für die Boston Celtics wurde Dennis Schröder zu den Houston Rockets getradet, wo er bis zum Ende der Saison auch blieb. Die letzten Spiele verpasste der explosive DBB-Guard allerdings mit einer Schulterverletzung. Als insgesamt schwächstes NBA-Team hatten die Rockets nicht viel zu bieten und holten aus den 82 Spielen nur 20 Siege. Schröder deutete an, dass er durchaus einen Wert für das Team haben könnte, ganz besonders beim Führen junger Point Guards am Anfang ihrer NBA-Karrieren. Aber das wird man dann sehen, wenn es um den Vertrag von Schröder für die kommenden Jahre geht. 64 Spiele absolvierte der DBB-Playmaker, davon 49 für Boston. In 29 Minuten sammelte er 13,5 Punkte, 2,8 Rebounds und 4,6 Assists im Schnitt. Das sind immer noch Werte, die so manches NBA-Team reizen könnten.

Top-Performer der World Cup 2023 Qualifiers

David Krämer | FG%

Chris Sengfelder | FG%

David Krämer | 3P%

7. WM-Teilnahme fest im Blick

Seit 1986 nahm die DBB-Auswahl an sechs von neun WM-Finalturnieren teil. Den größten Erfolg erlangte man 2002 in Indianapolis, als das Team die Bronzemedaille mit nach Hause brachte und Dirk Nowitzki zum MVP des Finalturniers aufstieg.

5. Mal EM im eigenen Land

Mit der FIBA EuroBasket 2022 wird bereits zum fünften Mal eine Basketball-Europameisterschaft in Deutschland ausgetragen. Zuletzt war dies 2015 der Fall, als Berlin die europäische Basketball-Elite für eine Vorrunde in Empfang nahm.

FIBA World Ranking

Nach dem Sieg des FIBA-Qualifikationsturniers in Split und dem Erreichen des Viertelfinales bei den Olympischen Spielen in Tokio rückte Deutschland in der Weltrangliste der FIBA um sechs Plätze auf Rang elf vor und belegt damit den achten Platz im europäischen Vergleich.

6 Olympiateilnahmen

Nach 1936, 1972, 1984, 1992 und 2008 nahm im Sommer 2021 zum sechsten Mal eine deutsche Basketballnationalmannschaft an den Olympischen Sommerspielen teil.

Letztes Spiel

Deutschland

84 – 80

World Cup Qualifiers | 4. Spieltag
Israel

Kalender

1. Sprungball des World Cup Qualifier in Estland

Theis_POL_2019

Estland – Deutschland

30

Juni 2022

Basketball Hamburg 17.08.2019
Deutscher Basketball Bund DBB
Nationalmannschaft Herren Männer
Vorbereitungsspiel zum WM 2019
Supercup
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder
Foto: Camera4

Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste zzgl. Mehrwertsteuer. Urhebervermerk wird nach Paragraph 13 UrhG ausdruecklich verlangt. Belegexemplar erforderlich! Bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache mit dem Fotografen halten. - Each usage of the photo requires a royalty fee in accordance to MFM. No model release. For any usage other than editorial purposes please contact the author.

Deutschland – Polen

03

Juli 2022

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Ismet Akpinar 22/05/1995 1.90 m Guard Fenerbahce Istanbul/TUR
Robin Amaize 31/01/1994 1.97 m Guard Basketball Löwen Braunschweig
Danilo Barthel 24/10/1991 2.07 m Power Forward Fenerbahce Istanbul/TUR
Robin Benzing 25/01/1989 2.10 m Forward Fortitudo Bologna/ITA
Isaac Bonga 08/11/1999 2.03 m Guard Toronto Raptors/NBA
Robin Christen 19/04/1991 2.00 m Forward Hamburg Towers
Max DiLeo 12/03/1993 1.85 m Point Guard Hamburg Towers
Bastian Doreth 08/06/1989 1.83 m Point Guard medi Bayreuth
Niels Giffey 08/06/1991 2.00 m Forward Zalgiris Kaunas/LTU
Patrick Heckmann 27/02/1992 1.98 m Forward Brose Bamberg
Philipp Herkenhoff 29/06/1999 2.05 m Forward ratiopharm ulm
Justus Hollatz 21/04/2001 1.91 m Point Guard Hamburg Towers
Bennet Hundt 20/08/1998 1.80 m Point Guard EWE Baskets Oldenburg
Karim Jallow 13/04/1997 1.98 m Shooting Guard ratiopharm ulm
Michael Kessens 16/02/1991 2.06 m Center Telekom Baskets Bonn
Maximilian Kleber 29/01/1992 2.08 m Power Forward Dallas Mavericks
David Krämer 14/01/1997 1.97 m Guard Basketball Löwen Braunschweig
Leon Kratzer 04/12/1997 2.12 m Center Telekom Baskets Bonn
Maodo Lô 31/12/1992 1.92 m Point Guard ALBA BERLIN
Dominic Lockhart 03/07/1994 1.97 m Guard Brose Bamberg
Lukas Meisner 08/08/1995 2.03 m Forward Hamburg Towers
Joshua Obiesie 23/05/2000 1.98 m Guard FC Bayern München
Andreas Obst 13/07/1996 1.91 m Shooting Guard FC Bayern München
Kenneth Ogbe 16/11/1994 1.98 m Guard Brose Bamberg
Louis Olinde 19/03/1998 2.07 m Forward ALBA BERLIN
Joshiko Saibou 07/03/1990 1.88 m Guard JDA Dijon/FRA
Len Adam Schoormann 25/07/2002 1.91 m Guard FRAPORT SKYLINERS
Dennis Schröder 15/09/1993 1.88 m Point Guard Houston Rockets
Andreas Seiferth 23/06/1989 2.09 m Center medi Bayreuth
Christian Sengfelder 28/02/1995 2.05 m Forward/Center Brose Bamberg
Filip Stanic 14/01/1998 2.06 m Forward/Center s.Oliver Würzburg
Daniel Theis 04/04/1992 2.04 m Forward/Center Boston Celtics
Johannes Thiemann 09/02/1994 2.05 m Forward/Center ALBA BERLIN
Johannes Voigtmann 30/09/1992 2.11 m Center ZSKA Moskau/RUS
Moritz Wagner 26/04/1997 2.11 m Forward/Center Orlando Magic/NBA
Lukas Wank 19/01/1997 1.99 m Guard FRAPORT SKYLINERS
Jan Niklas Wimberg 11/02/1996 2,06 m Forward NINERS Chemnitz
Jonas Wohlfarth-Bottermann 20/02/1990 2.08 m Center MHP RIESEN Ludigsburg
Maik Zirbes 29/01/1990 2.08 m Center Roter Stern Belgrad/SRB
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Ismet Akpinar

Guard

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Robin Amaize

Guard

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Danilo Barthel

Power Forward

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Robin Benzing

Forward

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Isaac Bonga

Guard

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Robin Christen

Forward

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Max DiLeo

Point Guard

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Bastian Doreth

Point Guard

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Niels Giffey

Forward

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Patrick Heckmann

Forward

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Philipp Herkenhoff

Forward

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Justus Hollatz

Point Guard

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Bennet Hundt

Point Guard

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Karim Jallow

Shooting Guard

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Michael Kessens

Center

Basketball Trier 08.08.2019
Deutscher Basketball Bund DBB
Nationalmannschaft Herren Männer
Team Deutschland für die WM 2019
Maximilian Kleber (Deutschland, No.24)
Foto: Camera4

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Maximilian Kleber

Power Forward

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

David Krämer

Guard

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Leon Kratzer

Center

LoMaodo_2021

Maodo Lô

Point Guard

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Dominic Lockhart

Guard

MeisnerLukas2020_square

Lukas Meisner

Forward

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Joshua Obiesie

Guard

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Andreas Obst

Shooting Guard

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Kenneth Ogbe

Guard

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Louis Olinde

Forward

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Joshiko Saibou

Guard

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Len Adam Schoormann

Guard

Basketball Hamburg 15.08.2019
Deutscher Basketball Bund DBB
Nationalmannschaft Herren Männer
Vorbereitungsspiel zum WM 2019
Team Deutschland (GER)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder
Foto: Camera4

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Dennis Schröder

Point Guard

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Andreas Seiferth

Center

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Christian Sengfelder

Forward/Center

Basketball Kienbaum 23.06.2018
DBB U20 Nationalmannschaft
Filip Stanic
Foto: Camera4

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Filip Stanic

Forward/Center

Basketball Trier 08.08.2019
Deutscher Basketball Bund DBB
Nationalmannschaft Herren Männer
Team Deutschland für die WM 2019
Daniel Theis (Deutschland, No.10)
Foto: Camera4

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Daniel Theis

Forward/Center

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Johannes Thiemann

Forward/Center

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Johannes Voigtmann

Center

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Moritz Wagner

Forward/Center

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Lukas Wank

Guard

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Jan Niklas Wimberg

Forward

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Jonas Wohlfarth-Bottermann

Center

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Maik Zirbes

Center

Bundestrainer

Seit Oktober 2021 hat Gordon Herbert, in Deutschland und international bestens bekannter und geschätzter Basketball-Coach sowie ausgewiesener Fachmann, das Amt übernommen und wird die deutsche Herren-Nationalmannschaft zur EuroBasket 2022 im eigenen Land (Vorrunde in Köln, Finalrunde in Berlin) führen. Sein Länderspiel-Debüt gab Herbert beim Auftakt der FIBA World Cup Qualifiers gegen Estland am 25. November 2021 in Nürnberg (66:69). Der Vertrag begann am 1. Oktober 2021 und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Zuletzt war Herbert bis März 2021 beim russischen Verein Awtodor Saratow als Head Coach tätig.

„Wir haben hervorragende Gespräche geführt, bei denen Gordon Herbert einen sehr guten und hoch motivierten Eindruck hinterlassen hat. Seine große Erfahrung und seine sehr guten Kenntnisse über den deutschen und internationalen Basketball haben ein weiteres dazu beigetragen, dass uns die Entscheidung über den neuen Bundestrainer leichtgefallen ist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Gordon Herbert“, so DBB-Präsident Ingo Weiss zu der Verpflichtung.

„Seine Spielphilosophie, seine inhaltliche Ausrichtung und sein gesamtes Konzept haben uns sofort überzeugt. Ich kenne Gordon ja schon länger und habe selbst noch gegen ihn gecoacht. Er hat bewiesen, dass er Spieler entwickeln und auf das nächste Level bringen kann, Danilo Barthel, Isaac Bonga und Johannes Voigtmann in Frankfurt sind beste Beispiele dafür“, sagt der für Leistungssport zuständige DBB-Vizepräsident Armin Andres.

„Ich bin sehr geehrt, dass ich Coach der deutschen Nationalmannschaft sein darf. Ich freue mich sehr über diese Möglichkeit. Der Verband wird sehr professionell geführt, die Infrastruktur rund um die Nationalmannschaft ist erstklassig. Und natürlich haben wir eine fantastische Gruppe an Spielern. Einige ganz starke jenseits der 30, ganz viele in ihrer besten Zeit und ebenso viele junge Spieler, die nach vorne drängen. Schließlich ist die EuroBasket im kommenden Jahr in Deutschland natürlich ein großartiges Ziel“, meint Gordon Herbert zu seiner neuen Aufgabe.

Gordon Herbert ist in Deutschland alles andere als ein Unbekannter. Der 62-jährige Kanadier kam im Jahr 2000 erstmals als Head Coach nach Deutschland (DJK s.Oliver Würzburg), 2001 wechselte er für drei Jahre zu den damaligen Opel Skyliners Frankfurt. Nach weiteren Jahren als Head Coach in Europa (Paris, Pau-Orthez, Saloniki, Honka) und als Assistant Coach bei den Toronto Raptors in der NBA (2008/2009) kehrte er 2010 nach Deutschland zu den Deutsche Bank Skyliners Frankfurt zurück, ehe er die Saison 2011/2012 bei ALBA BERLIN verbrachte. Es folgte seine dritte Amtszeit in Frankfurt (2013-2019, FRAPORT SKYLINERS).

Weitere Stationen in der Trainerkarriere von Herbert war u.a. die georgische Nationalmannschaft (2005/2006) sowie die kanadische Nationalmannschaft, die er im Februar 2018 übernahm, um sie durch die WM-Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2019 zu führen. Seit der WM 2019 fungierte der neue Bundestrainer im kanadischen Nationalteam unter Head Coach Nick Nurse als Assistant Coach.

Gordon Herbert studierte am North Idaho College und dann an der University of Idaho. Dort war er auch als Basketballer aktiv. Seine Profikarriere als Spieler führte ihn lange Jahre nach Finnland mit einem kurzen „Abstecher“ nach Belgien.

Mit der kanadischen Nationalmannschaft nahm Herbert als Spieler an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles und an der Weltmeisterschaft 1986 in Spanien teil. 1983 gewann er mit Kanadas Studentennationalmannschaft Gold bei der Universiade in Edmonton/Kanada. Seine Spielerkarriere endete 1994, als er Trainer wurde.

Die größten Erfolge von Gordon Herbert als Trainer sind die Deutsche Meisterschaft 2004 mit den Opel Skyliners Frankfurt, der Pokalsieg 2007 in Frankreich mit Elan Bearnais Pau-Lacq-Orthez, der Gewinn des FIBA Europe Cup 2016 mit den FRAPORT SKYLINERS sowie die Auszeichnung als BBL-Trainer des Jahres 2016.

Gordon Herbert wohnt am Sitz des DBB in Hagen und hat ein Büro in der Bundesgeschäftsstelle bezogen.

Gordon Herbert

Galerie

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1935

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

1. EM

2.-7. Mai 1935, Genf

1. Lettland
2. Spanien
3. Tschechoslowakei
4. Schweiz
5. Frankreich
6. Belgien
7. Italien
8. Bulgarien
9. Ungarn
10. Rumänien

2. EM

2.-7. Mai 1937, Riga

1. Litauen
2. Italien
3. Frankreich
4. Polen
5. Estland
6. Lettland
7. Tschechoslowakei
8. Ägypten

3. EM

21.-28. Mai 1939, Kaunas

1. Litauen
2. Lettland
3. Polen
4. Frankreich
5. Estland
6. Italien
7. Ungarn
8. Finnland

4. EM

30. April – 4. Mai 1946, Genf

1. Tschechoslowakei
2. Italien
3. Ungarn
4. Frankreich
5. Schweiz
6. Niederlande
7. Belgien
8. Luxemburg
9. Polen
10. England

5. EM

27. April – 3. Mai 1947, Prag

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Ägypten
4. Belgien
5. Frankreich
6. Polen
7. Ungarn
8. Bulgarien
9. Italien
10. Rumänien
11. Niederlande
12. Österreich
13. Jugoslawien
14. Albanien

6. EM

15.-22. Mai 1949, Kairo

1. Ägypten
2. Frankreich
3. Griechenland
4. Türkei
5. Niederlande
6. Syrien
7. Libanon

7. EM

3.-12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

8. EM

3.-12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

9. EM

7.-19. Juni 1955, Budapest

1. Ungarn
2. Tschechoslowakei
3. Sowjetunion
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Rumänien
8. Jugoslawien
9. Frankreich
10. Finnland
11. Türkei
12. England
13. Österreich
14. Schweiz
15. Luxemburg
16. Schweden
17. Bundesrepublik Deutschland
18. Dänemark

10. EM

20.-30. Juni 1957, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschechoslowakei
4. Ungarn
5. Rumänien
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Frankreich
9. Türkei
10. Italien
11. Finnland
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland
14. Österreich
15. Schottland
16. Albanien

11. EM

21.-31. Mai 1959, Istanbul

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Polen
7. Belgien
8. Rumänien
9. Jugoslawien
10. Italien
11. Israel
12. Türkei
13. Finnland
14. DDR
15. Spanien
16. Iran

12. EM

29. April – 8. Mai 1961, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Tschechoslowakei
6. Ungarn
7. Rumänien
8. Belgien
9. Polen
10. Türkei
11. Israel
12. DDR
13. Spanien
14. Finnland
15. Niederlande
16. Bundesrepublik Deutschland
17. Griechenland
18. Schweden
19. England

13. EM

4.-13. Oktober 1963, Breslau

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. DDR
7. Spanien
8. Belgien
9. Israel
10. Tschechoslowakei
11. Rumänien
12. Italien
13. Frankreich
14. Finnland
15. Türkei
16. Niederlande

14. EM

30. Mai – 10. Juni 1965, Moskau und Tiflis

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. Italien
5. Bulgarien
6. Israel
7. Tschechoslowakei
8. Griechenland
9. Frankreich
10. DDR
11. Spanien
12. Finnland
13. Rumänien
14. Bundesrepublik Deutschland
15. Ungarn
16. Schweden

15. EM

28. September – 8. Oktober 1967, Helsinki und Tampere

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Polen
4. Bulgarien
5. Rumänien
6. Finnland
7. Italien
8. Israel
9. Jugoslawien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Griechenland
13. Ungarn
14. DDR
15. Belgien
16. Niederlande

16. EM

27. September – 5. Oktober 1969, Neapel und Caserta

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Polen
5. Spanien
6. Italien
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Griechenland
11. Israel
12. Schweden

17. EM

10.-19. September 1971, Essen und Böblingen

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Italien
4. Polen
5. Tschechoslowakei
6. Bulgarien
7. Spanien
8. Rumänien
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Frankreich
11. Israel
12. Türkei

18. EM

27. September – 6. Oktober 1973, Barcelona und Badalona

1. Jugoslawien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Bulgarien
7. Israel
8. Türkei
9. Rumänien
10. Frankreich
11. Griechenland
12. Polen

19. EM

15.-24. September 1977, Lüttich und Oostende

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Tschechoslowakei
4. Italien
5. Israel
6. Bulgarien
7. Niederlande
8. Belgien
9. Spanien
10. Finnland
11. Frankreich
12. Österreich

20. EM

9.-19. Juni 1979, Mestre, Siena, Gorizia und Turin

1. Sowjetunion
2. Israel
3. Jugoslawien
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Niederlande
11. Bulgarien
12. Belgien

21. EM

26. Mai – 5. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

22. EM

26. Mai – 5. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

23. EM

26. Mai – 4. Juni 1983, Limoges, Caen und Nantes

1. Italien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Niederlande
5. Frankreich
6. Israel
7. Jugoslawien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Polen
10. Tschechoslowakei
11. Griechenland
12. Schweden

24. EM

5.-16. Juni 1985, Karlsruhe, Leverkusen, Stuttgart

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Italien
4. Spanien
5. Bundesrepublik Deutschland
6. Frankreich
7. Jugoslawien
8. Bulgarien
9. Israel
10. Rumänien
11. Polen
12. Niederlande

25. EM

3.-14. Juni 1987, Athen

1. Griechenland
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Italien
6. Bundesrepublik Deutschland
7. Polen
8. Tschechoslowakei
9. Frankreich
10. Niederlande
11. Israel
12. Rumänien

26. EM

20.-25. Juni 1989, Zagreb

1. Jugoslawien
2. Griechenland
3. Sowjetunion
4. Italien
5. Spanien
6. Frankreich
7. Bulgarien
8. Niederlande

27. EM

24.-29. Juni 1991, Rom

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Spanien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Tschechoslowakei
7. Polen
8. Bulgarien

28. EM

22. Juni – 4. Juli 1993, Karlsruhe, Berlin und München

1. Bundesrepublik Deutschland
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Spanien
6. Estland
7. Frankreich
8. Bosnien-Herzegowina
9. Belgien, Italien, Lettland, Türkei
13. Bulgarien, Israel, Slowenien, Schweden

29. EM

20. Juni – 2. Juli 1995, Athen

1. Jugoslawien
2. Litauen
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Italien
6. Spanien
7. Russland
8. Frankreich
9. Israel
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Slowenien
13. Türkei
14. Finnland

30. EM

24. Juni – 6. Juli 1997, Gerona, Badalona und Barcelona

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Russland
4. Griechenland
5. Spanien
6. Litauen
7. Polen
8. Türkei
9. Israel
10. Frankreich
11. Kroatien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Ukraine
14. Slowenien
15. Bosnien-Herzegowina
16. Lettland

31. EM

20. Juni –3. Juli 1999, Antibes, Clermont-Ferrand, Dijon, Toulouse, Le Mans, Pau und Paris

1. Italien
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Frankreich
5. Litauen
6. Russland
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Türkei
9. Israel
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Tschechoslowakei
13. Mazedonien
14. Ungarn
15. Bosnien-Herzegowina
16. Griechenland

32. EM

31. August – 9. September 2001, Ankara, Antalya und Istanbul

1. Jugoslawien
2. Türkei
3. Spanien
4. Bundesrepublik Deutschland
5. Russland
6. Frankreich
7. Kroatien
8. Lettland
9. Griechenland
10. Israel
11. Italien
12. Litauen
13. Bosnien-Herzegowina
14. Estland
15. Slowenien
16. Ukraine

33. EM

5. – 14. September 2003, Boras, Lulea, Norrköpping, Södertälje, Stockholm
1. Litauen
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Serbien und Montenegro
7. Israel
8. Russland
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Türkei
13. Lettland
14. Ukraine
15. Bosnien & Herzegowina
16. Schweden

34. EM

16.-25. September 2005, Novi Sad, Podgorica, Vrsac, Belgrad

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Spanien
5. Litauen
6. Slowenien
7. Kroatien
8. Russland
9. Israel, Italien, Serbien & Montenegro, Türkei
13. Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Lettland, Ukraine

35. EM

3.-16. September 2007, Alicante, Sevilla, Palma de Mallorca, Granada, Madrid

1. Russland
2. Spanien
3. Litauen
4. Griechenland
5. Deutschland
6. Kroatien
7. Slowenien
8. Frankreich
9. Italien, Türkei, Israel, Portugal
13. Serbien, Tschechische Republik, Polen, Lettland

36. EM

7.-20. September 2009, Breslau, Danzig, Posen, Warschau, Bydgoszcz, Lodz, Katowitz

1. Spanien
2. Serbien
3. Griechenland
4. Slowenien
5. Frankreich
6. Kroatien
7. Russland
8. Türkei
9. Mazedonien / Polen
11. Deutschland / Litauen
13. Großbritannien / Bulgarien / Israel / Lettland

37. EM

31. August – 18. September 2011, Panevezys, Siauliai, Alytus, Klaipeda, Vilnius, Kaunas

1. Spanien
2. Frankreich
3. Russland
4. Mazedonien
5. Litauen
6. Griechenland
7. Slowenien
8. Serbien
9. Deutschland / Finnland
11. Türkei / Georgien
13. Kroatien / Bulgarien /Großbritannien / Israel
17. Ukraine /Polen /Bosnien und Herzegowina / Italien
21. Montenegro / Lettland / Belgien / Portugal

38. EM

4.-22. September 2013, Ljubljana, Koper, Jesenice, Celje

1. Frankreich
2. Litauen
3. Spanien
4. Kroatien
5. Slowenien
6. Ukraine
7. Serbien
8. Italien
9. Finnland
10. Lettland
11. Griechenland
12. Belgien
13. Bosnien und Herzegowina
14. Deutschland
15. Montenegro
16. Tschechische Republik
17. Großbritannien
18. Mazedonien
19. Israel
20. Russland
21. Georgien
22. Türkei
23. Schweden
24. Polen

39. EM

5.-20. September 2015, Berlin, Montpellier, Riga, Zagreb, Lille

1. Spanien
2. Litauen
3. Frankreich
4. Serbien
5. Griechenland
6. Italien
7. Tschechische Republik
8. Lettland
9. Kroatien
10. Israel
11. Polen
12. Slowenien
13. Belgien
14. Türkei
15. Georgien
16. Finnland
17. Russland
18. Deutschland
19. Mazedonien
20. Estland
21. Niederlande
22. Ukraine
23. Bosnien und Herzegowina
24. Island

40. EM

31. August – 17. September 2017, Istanbul, Cluj-Napoca, Helsinki, Tel Aviv

1. Slowenien
2. Serbien
3. Spanien
4. Russland
5. Lettland
6. Deutschland
7. Italien
8. Griechenland
9. Litauen
10. Kroatien
11. Finnland
12. Frankreich
13. Montenegro
14. Türkei
15. Ukraine
16. Ungarn
17. Georgien
18. Polen
19. Belgien
20. Tschechische Republik
21. Israel
22. Großbritannien
23. Rumänien
24. Island

WM-Geschichte

Weltmeisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1950

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

  1. 1. WM 1950

Buenos Aires, Argentinien

1. Argentinien
2. USA
3. Chile
4. Brasilien
5. Ägypten
6. Frankreich
7. Peru
8. Ekuador
9. Spanien
10. Jugoslawien

2. WM 1954

Rio de Janaeiro, Brasilien

1. USA
2. Brasilien
3. Philippinen
4. Frankreich
5. Formosa
6. Uruguay
7. Kanada
8. Israel
9. Paraguay
10. Chile
11. Jugoslawien
12. Peru

3. WM 1959

Santiago de Chile, Chile

1. Brasilien
2. USA
3. Chile
4. Formosa
5. Puerto Rico
6. Sowjetunion
7. Bulgarien
8. Philippinen
9. Uruguay
10. Argentinien
11. Vereinigte Arabische Emirate
12. Kanda
13. Mexiko

4. WM 1963

Rio de Janairo, Brasilien

1. Brasilien
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. USA
5. Frankreich
6. Puerto Rico
7. Italien
8. Argentinien
9. Mexiko
10. Uruguay
11. Kanada
12. Peru
13. Japan

5. WM 1967

Montevideo, Uruguay

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Brasilien
4. USA
5. Polen
6. Argentinien
7. Uruguay
8. Mexiko
9. Italien
10. Peru
11. Japan
12. Puerto Rico
13. Paraguay

6. WM

Ljubljana, Jugoslawien

1. Jugoslawien
2. Brasilien
3. Sowjetunion
4. Italien
5. USA
6. Tschecheslowakei
7. Uruguay
8. Kuba
9. Panama
10. Kanada
11. Korea
12. Australien
13. Vereinigte Arabische Emirate

7. WM 1974

San Juan, Caguas und Ponce, Puerto Rico

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Brasilien
7. Puerto Rico
8. Kanada
9. Mexiko
10. Tschecheslowakei
11. Argentinien
12. Australien
13. Philippinen
14. Zentralafrikanische Republik

8. WM 1978

Manila, Philippinen

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. USA
6. Kanada
7. Australien
8. Philipppinen
9. Tschecheslowakei
10. Puerto Rico
11. China
12. Dominikanische Republik
13. Korea
14. Senegal

9. WM 1982

Cali, Bogota, Medellin, Bucaramanga und Cucuta, Kolumbien

1. Sowjetunion
2. USA
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Australien
6. Kanada
7. Kolumbien
8. Brasilien
9. Panama
10. Tschecheslowakei
11. Uruguay
12. China
13. Elfenbeinküste

10. WM 1986

Saragossa, Ferrol, Malaga, Teneriffa, Barcelona, Oviedo und Madrid, Spanien

1. USA
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Italien
7. Israel
8. Kanada
9. China
10. Griechenland
11. Kuba
12. Argentinien
13-24. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Niederlande, Puerto Rico, Australien, Uruguay, Panama, Neuseeland, Angola, Südkorea, Elfenbeinküste, Malaysia

11. WM 1990

Santa Fe, Rosario, Villa Ballester, Cordoba, Salta und Buenos Aires, Argentinien

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. USA
4. Puerto Rico
5. Brasilien
6. Griechenland
7. Australien
8. Argentinien
9. Italien
10. Spanien
11. Venezuela
12. Kanada
13. Angola
14. China
15. Korea
16. Ägypten

12. WM 1994

Hamilton und Toronto, Kanada

1. USA
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Australien
6. Puerto Rico
7. Kanada
8. China
9. Argentinien
10. Spanien
11. Brasilien
12. Deutschland
13. Korea
14. Ägypten
15. Kuba
16. Angola

13. WM 1998

Athen, Griechenland

1. Jugoslawien
2. Russland
3. USA
4. Griechenland
5. Spanien
6. Italien
7. Litauen
8. Argentinien
9. Australien
10. Brasilien
11. Puerto Rico
12. Kanada
13. Nigeria
14. Japan
15. Senegal
16. Korea

14. WM 2002

Indianapolis, USA

1. Jugoslawien
2. Argentinien
3. Deutschland
4. Neuseeland
5. Spanien
6. USA
7. Puerto Rico
8. Brasilien
9. Türkei
10. Russland
11. Angola
12. China
13. Kanada
14. Venezuela
15. Algerien
16. Libanon

15. WM 2006

Hiroshima, Sapporo, Saitama, Japan

1. Spanien
2. Griechenland
3. USA
4. Argentinien
5. Frankreich
6. Türkei
7. Litauen
8. Deutschland
9. Angola, Australien, China, Italien, Neuseeland, Nigeria, Serbien und Montenegro, Slowenien
17. Brasilien, Japan, Libanon, Puerto Rico
21. Panama, Katar, Senegal, Venezuela

16. WM 2010

Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri, Türkei

1. USA
2. Türkei
3. Litauen
4. Serbien
5. Argentinien
6. Spanien
7. Russland
8. Slowenien
9. Brasilien
10. Australien
11. Griechenland
12. Neuseeland
13. Frankreich
14. Kroatien
15. Angola
16. China
17. Deutschland
18. Puerto Rico
19. Iran
20. Libanon
21. Elfenbeinküste
22. Kanada
23. Jordanien
24. Tunesien

17. WM 2014

Madrid, Barcelona, Granada, Bilbao, Sevilla, Las Palmas, Spanien

1. USA
2. Serbien
3. Frankreich
4. Litauen
5. Spanien
6. Brasilien
7. Slowenien
8. Türkei
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Dominikanische Republik
14. Mexiko
15. Neuseeland
16. Senegal
17. Angola
18. Ukraine
19. Puerto Rico
20. Iran
21. Philippinen
22. Finnland
23. Südkorea
24. Ägypten

18. WM 2019

Peking, Nanjing, Shanghai, Shenzhen, Wuhan, Dongguan,Foshan, Guangzhou, China

1. Spanien
2. Argentinien
3. Frankreich
4. Australien
5. Serbien
6. Tschechische Republik
7. USA
8. Polen
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Brasilien
14. Puerto Rico
15. Venezuela
16. Dominikanische Republik
17. Nigeria
18. Deutschland
19. Neuseeland
20. Tunesien
21. Kanada
22. Türkei
23. Iran
24. China
25. Montenegro
26. Südkorea
27. Angola
28. Jordanien
29. Elfenbeinküste
30. Senegal
31. Japan
32. Philippinen

 

Olympia-Geschichte

Olympische Spiele Herren
Alle Platzierungen seit 1936

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

11. Olympische Sommerspiele

1.-16. August 1936, Berlin

1. USA
2. Kanada
3. Mexiko
4. Polen
5. Philippinen
6. Uruguay
7. Italien
8. Peru
9. Brasilien, Chile, Tschecheslowakei, Estland, Japan, Schweiz
15. Frankreich, Türkei, Deutschland, Ägypten, Lettland, China, Belgien

14. Olympische Sommerspiele

30. Juli – 13. August 1948, London

1. USA
2. Frankreich
3. Brasilien
4. Mexiko
5. Uruguay
6. Chile
7. Tschecheslowakei
8. Korea
9. Kanada
10. Peru
11. Belgien
12. Philippinen
13. Kuba
14. Iran
15. Argentinien
16. Ungarn
17. Italien
18. China
19. Ägypten
20. Großbritannien
21. Schweiz
22. Irak
23. Irland

15. Olympische Sommerspiele

14. Juli – 2. August 1952, Helsinki

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Argentinien
5. Chile
6. Brasilien
7. Bulgarien
8. Frankreich
9. Tschecheslowakei, Ungarn, Mexiko, Finnland, Philippinen, Kanada, Ägypten, Kuba

16. Olympische Sommerspiele

22. November – 1. Dezember 1956, Melbourne

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Frankreich
5. Bulgarien
6. Brasilien
7. Philippinen
8. Chile
9. Kanada
10. Japan
11. Formosa
12. Australien
13. Singapur
14. Korea
15. Thailand

17. Olympische Sommerspiele

26. August – 10. September 1960, Rom

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. Tschecheslowakei
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Uruguay
9. Ungarn
10. Frankreich
11. Philippinen
12. Mexiko
13. Puerto Rico
14. Spanien
15. Japan
16. Bulgarien

18. Olympische Sommerspiele

11.-23. Oktober 1964, Tokio

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Puerto Rico
5. Italien
6. Polen
7. Jugoslawien
8. Uruguay
9. Australien
10. Japan
11. Finnland
12. Mexiko
13. Ungarn
14. Kanada
15. Peru
16. Korea

19. Olympische Sommerspiele

13.-25. Oktober 1968, Mexiko City

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Brasilien
5. Mexiko
6. Polen
7. Spanien
8. Italien
9. Puerto Rico
10. Bulgarien
11. Kuba
12. Panama
13. Philippinen
14. Korea
15. Senegal
16. Marokko

20. Olympische Sommerspiele

27. August – 9. September 1972, München

1. Sowjetunion
2. USA
3. Kuba
4. Italien
5. Jugoslawien
6. Puerto Rico
7. Brasilien
8. Tschecheslowakei
9. Australien
10. Polen
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Philippinen
14. Japan
15. Senegal
16. Ägypten

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Kanada
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Kuba
8. Australien
9. Puerto Rico
10. Mexiko
11. Japan
12. Ägypten

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Sowjetunion
4. Spanien
5. Brasilien
6. Kuba
7. Polen
8. Australien
9. Tschecheslowakei
10. Schweden
11. Senegal
12. Indien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Kanada
5. Italien
6. Uruguay
7. Australien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Brasilien
10. China
11. Frankreich
12. Ägypten

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Australien
5. Brasilien
6. Kanada
7. Puerto Rico
8. Spanien
9. Korea
10. Zentralafrika
11. China
12. Ägypten

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. USA
2. Kroatien
3. Litauen
4. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
5. Brasilien
6. Australien
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Puerto Rico
9. Spanien
10. Angola
11. Venezuela
12. China

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Jugoslawien
3. Litauen
4. Australien
5. Griechenland
6. Brasilien
7. Kroatien
8. China
9. Argentinien
10. Puerto Rico
11. Angola
12. Korea

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Frankreich
3. Litauen
4. Australien
5. Italien
6. Jugoslawien
7. Kanada
8. Russland
9. Spanien
10. China
11. Neuseeland
12. Angola

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. Argentinien
2. Italien
3. USA
4. Litauen
5. Griechenland
6. Puerto Rico
7. Spanien
8. China
9. Australien
10. Neuseeland
11. Serbien & Montenegro
12. Angola

29. Olympische Sommerspiele

8.-24. August 2008, Peking

1. USA
2. Spanien
3. Argentinien
4. Litauen
5. Griechenland
6. Kroatien
7. Australien
8. China
9. Russland
10. Deutschland
11. Iran
12. Angola

30. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 12. August 2012, London

1. USA
2. Spanien
3. Russland
4. Argentinien
5. Litauen, Frankreich, Brasilien, Australien
9. Nigeria, Großbritannien
11. Tunesien, China

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Serbien
3. Spanien
4. Australien
5. Kroatien
6. Frankreich
7. Litauen
8. Argentinien
9. Brasilien,
10. Venezuela
11. Nigeria
12. China

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Slowenien
5. Italien
6. Spanien
7. Argentinien
8. Deutschland
9. Tschechische Republik
10. Nigeria
11. Japan
12. Iran

Supercup-Geschichte

Supercup (VTG Supercup, ERGO Supercup, BEKO-Supercup)
Alle Platzierungen seit 1986

Alle deutschen Herren- und Damenländerspiele finden sich hier

1987

Dortmund

1. Jugoslawien
2. US All Stars
3. Griechenland
4. Providence College
5. Deutschland
6. China

1988

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Italien
4. Deutschland
5. Niederlande
6. Frankreich

1989

Dortmund

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Griechenland
4. Deutschland
5. Frankreich
6. UdSSR

1991

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Deutschland
4. Italien
5. Frankreich

1992

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Türkei

 

1994

Berlin

1. Kanada
2. Russland
3. Italien
4. Deutschland

1995

Berlin

1. Kroatien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Israel

1996

Berlin

1. Litauen
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Griechenland

1997

Berlin

1. Italien
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Türkei

1998

Bremen

1. Frankreich
2. Russland
3. Deutschland
4. Griechenland

1999

Berlin

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Australien
4. Türkei

2000

Stuttgart

1. Kroatien
2. Dallas All Stars
3. Türkei
4. Deutschland

2001

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Frankreich
3. Litauen
4. Deutschland

2002

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Deutschland
3. Litauen
4. Neuseeland

2003

Braunschweig

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Kroatien
4. Schweden

2004

Bamberg

1. Deutschland
2. Frankreich
3. Lettland
4. Türkei

2005

Braunschweig

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Weißrussland
4. Georgien

2006

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Türkei
4. Frankreich

2007

Bamberg

1. Russland
2. Deutschland
3. Italien
4. Portugal

2008

Bamberg

1. Griechenland
2. Puerto Rico
3. Deutschland
4. Slowenien

2009

Bamberg

1. Kroatien
2. Deutschland
3. Mazedonien
4. Polen

2010

Bamberg

1. Litauen
2. Kroatien
3. Deutschland
4. Türkei

2011

Bamberg

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Türkei
4. Belgien

2012

Bamberg

1. Deutschland
2. Polen
3. Finnland
4. Türkei

2013

Neu-Ulm

1. Mazedonien
2. Bosnien und Herzegowina
3. Griechenland
4. Deutschland

2014

Bamberg

1. Deutschland
2. Israel
3. Russland
4. Lettland

2015

Hamburg

1. Deutschland
2. Lettland
3. Polen
4. Türkei

2016

Neu-Ulm

1. Russland
2. Deutschland
3. Finnland
4. Polen

2017

Hamburg

1. Serbien
2. Polen
3. Deutschland
4. Russland

2018

Hamburg

1. Türkei
2. Tschechische Republik
3. Italien
4. Deutschland

2019

Hamburg

1. Deutschland
2. Tschechische Republik
3. Ungarn
4. Polen

2021

Hamburg

1. Deutschland
2. Italien
3. Tschechische Republik
4. Tunesien