Unvergessliche Heim-EM

In diesem Sommer war die Mission klar. Basketballdeutschland sollte erfolgreicher Basketball präsentiert werden. Die EM im eigenen Land war etwas ganz Besonderes, sowohl für die Fans, als auch die Spieler. In der Gruppenphase in Köln erwartete die Mannschaft die Teams aus Frankreich, Slowenien, Ungarn, Bosnien und Herzegowina und Litauen. Begeisternde Spiele in der ausverkauften Arena bleiben unvergesslich. Deutschland kam als Gruppenzweiter mit nur einer Niederlage gegen Slowenien weiter zur Endrunde nach Berlin. Dort wurde Montenegro im Achtelfinale bezwungen, dann in einem sensationellen Viertelfinale auch Favorit Griechenland. Den späteren Europameister Spanien hatte man im Halbfinale am Rande einer Niederlage, das Spiel um Platz drei gegen Polen brachte dann die ersehnte Medaille. Großartig, begeisternd, unvergesslich!

WM-Quali perfekt!

Der Start in die Qualifikation für den FIBA Basketball World Cup 2023 in Indonesien, Japan und den Philippinen gestaltete sich für das Team des neuen Bundestrainers Gordon Herbert mühsam. Nach der ernüchternden 66:69-Heimniederlage gegen Estland in Nürnberg raffte sich die Mannschaft aber zusammen und überzeugte beim 72:69-Erfolg in Lublin/POL gegen Polen über weite Strecken. Im Februar 2022 gab es zwei Erfolge gegen Israel (71:67 in Tel Aviv | 84:80 in Heidelberg), und mit dem 88:57-Erfolg in Estland wurde die Tabellenführung verteidigt. Mit dem klaren 88:57-Erfolg in Estland und dem begeisternden 93:83-Sieg gegen Polen ging es mit fünf Siegen und nur einer Niederlage in die nächste Qualifikationsrunde. Nach den beiden Siegen in Schweden und gegen Slowenien stand einer World Cup-Teilnahme kaum noch etwas im Wege. Mit dem 94:80-Erfolg gegen Finnland in Bamberg wurde die Qualifikation perfekt gemacht. Es folgte eine 75:81-Niederlage in Slowenien.

7. WM-Teilnahme geschafft

Seit 1986 nahm die DBB-Auswahl an sechs von neun WM-Finalturnieren teil. Den größten Erfolg erlangte man 2002 in Indianapolis, als das Team die Bronzemedaille mit nach Hause brachte und Dirk Nowitzki zum MVP des Finalturniers aufstieg.

5. Mal EM im eigenen Land

Mit der FIBA EuroBasket 2022 wurde bereits zum fünften Mal eine Basketball-Europameisterschaft in Deutschland ausgetragen. Zuletzt war dies 2015 der Fall, als Berlin die europäische Basketball-Elite für eine Vorrunde in Empfang nahm.

6 Olympiateilnahmen

Nach 1936, 1972, 1984, 1992 und 2008 nahm im Sommer 2021 zum sechsten Mal eine deutsche Basketballnationalmannschaft an den Olympischen Sommerspielen teil.

Nächstes Spiel

Deutschland

World Cup Qualifiers | 11. Spieltag
Schweden

Deutsche Top-Performer der FIBA EuroBasket 2022

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Dennis Schröder | PTS

Andreas Obst | 3 PTS %

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Johannes Voigtmann | REB

Johannes Thiemann | FT %

News

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DBB-Herren im Ausland: Wagners machen Spaß

Es ist mal wieder an der Zeit, sich um unsere A-Nationalspieler im Ausland zu kümmern. Zwölf Korbjäger sind im Blickpunkt, leider allerdings derzeit nicht alle aktiv am Ball.

Basketball Berlin 18.09.2022
Eurobasket 2022
Spiel um Platz 3
Bronzemedaillenspiel
Deutschland (GER) - Polen (POL)
Deutschland gewinnt und wird 3.
Bronzemedaille
Siegerehrung
Maodo Lo (Deutschland, No.04)
Nils Giffey (Deutschland, No.05)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder Schroder
Nick Weiler-Babb (Deutschland, No.06) Weiler Babb
Johannes Voigtmann (Deutschland, No.07)
Daniel Theis (Deutschland, No.10)
Franz Wagner (Deutschland, No.09)
Jonas Wohlfarth-Bottermann (Deutschland, No.18) 
Justus Hollatz (Deutschland, No.21)
Johannes Thiemann (Deutschland, No.32)
Christian Sengfelder (Deutschland, No.43)
Andreas Obst (Deutschland, No.42)
Gordon Herbert (Deutschland, Bundestrainer)
und andere
Jubel
Mannschaftsfoto
Teamfoto
Foto: camera4

Jahresrückblick 2022 Herren

Was ein Jahr für die DBB-Herren! Wir „bearbeiten“ es chronologisch. Schon im Februar holten die Herren im Rahmen der FIBA World Cup European Qualifiers zwei Siege gegen Israel (zuhause in Heidelberg) und übernahmen somit die Tabellenführung in der Gruppe D. Es ging im Frühsommer erfolgreich weiter mit einem Sieg in Estland (88:57) und nach einem spannenden Sieg in Bremen gegen Polen (93:83). Supercup in Hamburg Beim 33. Supercup in der Hamburger Barclays Arena setzte sich das Team von Gordon Herbert im ersten Spiel mit einem 101:90-Erfolg gegen die Tschechische Republik durch. Der Gegner im Endspiel war Serbien, doch überzeugten die DBB-Herren nicht und verloren das Spiel mit 83:56. Trotzdem stellte das Traditionsturnier eine gute Vorbereitung für die anstehende Heim-EM dar. „Wir haben auch in Hamburg wieder Schritte nach vorne gemacht“, so Gordon Herbert nach der Niederlage. Starke EuroBasket-Vorrunde Ein großer Höhepunkt hatte bereits vor dem ersten EuroBasket-Spiel stattgefunden. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurde das Nationalmannschaftstrikot von Dirk Nowitzki mit der Nummer 14 „aus dem Verkehr“ und unter begeistertem Jubel unter das Hallendach gezogen. Es folgte ein großartiger Auftakt für die deutsche Herren-Nationalmannschaft bei der Heim-EuroBasket in Köln. Im ersten Spiel setzte sich das Team von Bundestrainer Gordon Herbert gegen Mitfavorit Frankreich mit 76:63 durch und feierte damit den perfekten Start. Der zweite Gegner der deutschen Mannschaft war Bosnien. Es war ein hartumkäpftes Spiel, doch am Ende entschied Deutschland die Partie für sich, mit 92:82. Es folgte ein weiterer grandioser Sieg gegen Litauen nach zweifacher Verlängerung (109:107). Herbert sagte dem Spiel: „Meine Spieler haben wirklich hart gekämpft. Franz Wagner ist bescheiden, coachable und hat den nötigen Biss. Er hat heute großartig gespielt. Das Team strahlt die Freude am Basketball förmlich aus.“ Als nächstes traf die deutsche Auswahl auf die starken Slowenen und verlor dieses Spiel mit 80:88. Nach dieser Niederlage sammelte die DBB-Auswahl nochmal Ihre ganze Kraft und bezwang Ungarn zum Abschluss der Gruppenphase mit 106:71. Deutschland zog nach den „Festspielen in Köln“ als Gruppenzweiter in das Achtelfinale ein. Weiter ging es in Berlin Das deutsche Team schaffte den Sprung unter die besten acht Teams in Berlin mit einem 85:79-Erfolg gegen Montenegro. Im Viertelfinale wartete ein vermeintlich übermächtiger Gegner: Griechenland. Doch die DBB-Auswahl schaffte, was viele nich für möglich gehalten hatten. Sie setzte sich mit 107:96 gegen Griechenland durch und stand somit im Halbfinale der Europameisterschaft 2022. Dort trafen die ING-Korbjäger auf Spanien. Es war ein sehr hart umkämpftes und knappes Spiel, am Ende entschied Spanien die Partie nach wechselhaftem Spielverlauf mit 96:91 für sich und stand im Finale gegen Frankreich. Die DBB-Herren spielten um Platz drei gegen Polen. Wieder bot sich den Zuschauern eine spannende Partie, denn beide Teams wollten die Medaille in den Händen halten. Am Ende setzten sich die Gastgeber durch. Sie besiegten Polen mit 82:69 und gewannen Bronze. „Wir haben Geschichte geschrieben. Aber wir haben mit unserem Drei-Jahres-Programm erst angefangen“, bilanzierte Gordon Herbert nach diesem tollen Sieg. WM-Qualifikation Nicht nur bei der EuroBasket haben die DBB-Herren gezeigt, dass sie zu den besten Teams Europas gehören, sondern auch im weiteren Verlauf der WM-Qualifikation. Bereits Ende August kurz vor der EuroBasket spielten die DBB-Herren in Stockholm gegen Schweden und feierten einen wichtigen 67:50-Erfolg. Wenige Tage später ging es in München gegen einen EM-Favoriten ran: Slowenien. Die Deutschen bezwangen das slowenische Team nach einer großartigen Vorstellung mit 90:71, das gab viel Rückenwind für die EuroBasket. Im November wurde die WM-Qualifikation in Bamberg mit einem 94:80-Erfolg gegen Finnland fortgesetzt. Damit qualifizierte sich das Team von Gordon Herbert für den FIBA World Cup 2023. Es folgte eine knappe Niederlage gegen Slowenien (75:81). Weiter geht es am 24. Februar 2023 in Frankfurt gegen Schweden (Tickets) und abschließend am 27. Februar 2023 in Finnland. Dann steht der Kampf um den Gruppensieg in der Gruppe J auf der Agenda!

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DBB-Herren im Ausland: Von Top-Leistungen bis zu Genesungswünschen

Nachdem nun überall die Basketball-Ligen auf Hochtouren laufen, ist es an der Zeit, einmal nach den deutschen A-Nationalspielern im Ausland zu schauen.

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Wir. Ihr. Bronze. – Der Bildband zur Heim-EM

Basketball-Deutschland, wir haben hier etwas für euch. Etwas Großes! 256 Seiten mit rund 500 Bildern und exklusiven Einblicken hinter die Kulissen des unvergesslichen Basketball-Sommers 2022! Der Bildband zur Heim-EM: Wir. Ihr. Bronze. Von der ersten Zusammenkunft der DBB-Auswahl Anfang August bis zur letzten Nacht in Berlin haben die Teamfotografen Basti Sevastos und Lucas Kröger das Team auf Schritt und Tritt begleitet und Momente zwischen Euphorie und Enttäuschung festgehalten, die die Magie dieser historischen EuroBasket-Wochen für immer konservieren. Ganz nah dran und dennoch mit dem Blick von außen – ein einmaliges Dokument ist entstanden. „Wir. Ihr. Bronze – Der Bildband zur Heim-EM“ ist in limitierter Auflage erhältlich und ein ganz besonderes Erinnerungsstück für jeden, der live vor Ort oder an den Bildschirmen mit dabei war. Oder der Basketball und tolle Fotos einfach liebt! An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank unserem langjährigen Hauptsponsor ING, ohne dessen Unterstützung die Umsetzung dieses Bildbandes nicht möglich gewesen wäre. Titel: Wir. Ihr. Bronze. – Der Bildband zur Heim-EM Seitenanzahl: 256 Format: DIN A4, Hardcover Preis: 49,- € Versand: kostenlos, erfolgt ab KW 50 Die ersten 50 Bestellungen des Bildbandes erhalten kostenlos ein exklusives Postkarten-Set (250 g/m² Offsetpapier). Neben dem Bildband sind – ebenfalls in limitierter Auflage – Postkarten-Sets mit besonderen Motiven der Nationalspieler zum Preis von 15,- € pro Set erhältlich. Außerdem bieten wir ausgewählte Prints (28 x 21 cm, 250 g/m² Offsetpapier) zum Stückpreis von 5,- € an. Die Fotos dazu kommen von Tilo Wiedensohler. Alle Artikel sind ab Kalenderwoche 50 lieferbar. Das alles gibt es bei uns im Online-Shop. Wir haben lange überlegt, aber uns ist wirklich kein besseres Weihnachtsgeschenk eingefallen! Wir. Ihr. Bronze. – Der Bildband zur Heim-EM

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DBB-Herren in Frankfurt gegen Schweden

Natürlich zehrt Basketball-Deutschland noch von der begeisternden FIBA EuroBasket 2022! Die Spiele, die Atmosphäre in den Arenen und natürlich nicht zuletzt der Gewinn der Bronzemedaille durch die deutsche Mannschaft! Das soll auch gar nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Aber jetzt ist wieder Zeit für die World Cup Qualifiers

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DBB-Herren unterliegen Slowenien

Den neunten Sieg im zehnten World Cup Qualifier verpasst! Trotzdem steht für die deutsche Herren-Nationalmannschaft nach der heutigen Partie gegen Slowenien die eindrucksvolle Bilanz von 8:2 zu Buche. In Koper/SLO unterlag das Team von Bundestrainer Gordon Herbert nach gutem Start und einem späten Aufbäumen mit 75:81 (24:16, 10:25, 14:20, 27:20). Im Februar 2023 finden die beiden abschließenden WM-Qualifikationsspiele gegen Schweden und in Finnland statt. Seit dem 94:80-Erfolg gegen Finnland am vergangenen Donnerstag in Bamberg ist das DBB-Team für den FIBA World Cup 2023 (Indonesien, Japan, Philippinen) qualifiziert. Unverändert begann Herbert mit Justus Hollatz, Max DiLeo, David Krämer, Christian Sengfelder und Jonas Wohlfarth-Bottermann. Vor den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Geschäftsführer Heinz Schoenwolf kam Deutschland gut ins Spiel (6:2, Hollatz, DiLeo, Dunk Sengfelder). Die vielleicht 2.000 Zuschauer in der Bonifika Arena sahen dann eine slowenische Mannschaft, die dem Gegner mit Zug zum Korb einige Fouls anhängte, während die DBB-Offensive stockte (6:10, 4.), Auszeit Deutschland. Slowenien nutzte die Fehler der DBB-Korbjäger (8:14, 5.), Deutschland musste jetzt den Anschluss halten. Und das ohne Justus Hollatz, der angeschlagen ausschied. Der Dreier von Lukas Wank kam genau zum richtigen Zeitpunkt (15:16, 7.). Die Defense war jetzt stabiler und wieder traf Wank von weit draußen und spielte einen Zauberpass auf Sengfelder (20:16, 8.). Gavin Schilling besorgte das 24:16, die DBB-Auswahl hatte einen 12:0-Lauf hingelegt (10.). Zur ersten Viertelpause hatten sich die zunächst düsteren Mienen auf der deutschen Bank etwas aufgehellt. Hollatz raus, Slowenien „übernimmt“ Das DBB-Team verpasste anfangs des zweiten Viertels einige Chancen die Führung auszubauen. Auf der anderen Seite war Slowenen mit Jordan Morgan zum 25:21 zur Stelle (12.). Die deutschen Würfe fielen nicht, Slowenien kam weiter heran und übernahm durch Ziga Samar die Führung (25:26, 13.). Deutschland sammelte Fouls, der slowenische Korb war wie vernagelt. DiLeo holte die Führung an der Freiwurflinie zurück, aber der starke Edo Muric netzte einen Dreier zum 27:31 (15.), die Halle wurde erstmals etwas lauter. Krämer kassierte sein drittes Foul, es sah in diesen Minuten nicht gut aus für die Gäste. Joshua Obiesie traf einen wichtigen Wurf (31:34) und blockte hinten stark (17.). Das Momentum war aber bei den Slowenen, die viel zu leicht zum 32:40 kamen (19.). Jacob Patrick kam kurz vor dem Seitenwechsel zu seinen ersten Minuten im Nationaltrikot der Herren, nach 20 Minuten hieß es 34:41. Auch Schilling hatte noch sein drittes Foul erhalten. Alle Infos zur europäischen World Cup-Qualifikation DBB-Auswahl versucht alles Slowenien machte den Vorsprung schnell nach der Pause zweistellig (34:45, 22.), Basti Doreth antwortete per Dreier, Di Leo besorgte das 39:45 (23.). Die DBB-Auswahl versuchte alles, aber Slowenien war jetzt obenauf und wollte sich die Chance auf die vorzeitige WM-Qualifikation nicht nehmen lassen. Natürlich fehlte Hollatz an allen Ecken und Enden, beim 41:50 (26.) nahm Herbert die nächste Auszeit. Noch immer fielen die Würfe fast nur bei den Slowenen, Krämer musste mit dem vierten Foul auf die Bank. Beim 41:53 sprach nicht mehr viel für die DBB-Korbjäger (27.). Nichts ging in diesen Minuten bei der deutschen Mannschaft, die nach 30 Minuten mit 48:61 in Rückstand geraten war. Comeback zu spät Sollte noch einmal ein Comeback gelingen? Die Antwort auf diese Frage schien nach 31 Minuten, als Slowenien das 48:65 machte und souverän wirkte, eher „Nein“ zu lauten. David Krämer sorgte nahezu im Alleingang dann allerdings doch noch für einen späten Schimmer der Hoffnung. Krämer attackierte rigoros und wurde mit Freiwürfen belohnt. Sein Dreier mit etwas mehr als einer Minute verkürzte auf 71:77, der von Meisner sogar auf 73:77. Das Aufbäumen kam jedoch leider einen Ticken zu spät. Die Slowenen zeigten von der Freiwurflinie keine Nerven und lösten letztendlich doch noch ihr Ticket zur Weltmeisterschaft. Das schlussendliche 75:81 aus deutscher Sicht hielt jedoch den direkten Vergleich beider Teams auf Seiten des Herbert-Teams, das das Hinspiel mit 19 Punkten Differenz für sich entschied. Stimmen David Krämer: „Wir haben niemals aufgehört zu kämpfen und bis zum Schluss an unsere Chance geglaubt. Leider hat es dann nicht gereicht. Das pick´n´roll von Samar und Morgan haben wir nicht in den Griff bekommen, dazu nicht gut genug von außen getroffen. Aber wir kommen im Februar voll motiviert wieder!“ Gordon Herbert: „Gratulation an Slowenien zur Qualifikation. Wir hatten einige gute Momente in diesem Spiel. Wie wir Ende des ersten Viertels gespielt haben, war sehr gut. Aber insgesamt genügen 20 gute Minuten auf diesem Niveau meist nicht um Spiele zu gewinnen. Morgan hat uns unter dem Korb vor Probleme gestellt, die wir das gesamte Spiel über nicht richtig lösen konnten. Dennoch bin ich stolz auf mein Team, dass nie aufgegeben hat und fast noch zurückgekommen wäre.“ Für Deutschland spielten: Robin Christen (ratiopharm Ulm, 3), Maximilian DiLeo (EWE Baskets Oldenburg, 6), Bastian Doreth (medi Bayreuth, 3), Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, 2), David Krämer (Basketball Löwen Braunschweig, 21), Lukas Meisner (Veolia Towers Hamburg, 10), Joshua Obiesie (FRAPORT SKYLINERS, 3), Jacob Patrick (MHP Riesen Ludwigsburg, 0), Gavin Schilling (Limoges CSP, 6), Christian Sengfelder (Brose Bamberg, 10), Lukas Wank (FRAPORT SKYLINERS, 10), Jonas Wohlfarth-Bottermann (Veolia Towers Hamburg, 1). Boxscore

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DBB-Herren morgen gegen Slowenien

Nach problemloser, aber zeitlich langer Anreise nach Portoroz/Slowenien (Busfahrt Bamberg – Frankfurt, Flug Frankfurt – Ljubljana – Busfahrt Ljubljana – Portoroz) sind die DBB-Herren gestern Abend gut in Portoroz/Slowenien angekommen, von wo aus es nur wenige Kilometer zum Spielort Koper sind (Montag, 14. November 2022, Slowenien – Deutschland, live und kostenlos ab 17.45 Uhr bei MagentaSport). Heute wurde das erste und einzige Basketball-Training in der Spielarena absolviert. Als die Reisemüdigkeit aus den Knochen war, wurde intensiv am eigenen Spiel gearbeitet. Dabei kamen zunächst offensive und defensive Erkenntnisse aus dem Spiel gegen Finnland zur Sprache. Anschließend wurde sich mit dem Spiel der Slowenen beschäftigt. Natürlich durften auch einige Wurfeinheiten nicht fehlen. Zusätzlich zum Training mit Ball wurde die berüchtigte „Lackerei“ von Athletiktrainer Arne Greskowiak „in Betrieb genommen. D.h., individuelles Kraftraining und damit aktive Regeneration runden die Vorbereitung auf die morgige Partie ab. Slowenien, das am Freitag relativ klar in Israel gewinnen konnte (62:75), wäre mit einem Sieg wie Deutschland und Finnland ebenfalls für den FIBA World Cup 2023 qualifiziert. Da jedes einzelne Spiel gemeinsam mit dem World Ranking eine Bedeutung für die Auslosungs-Setzlisten zur WM haben kann, nehmen die DBB-Korbjäger die Partie sehr ernst und möchten mit einem Sieg nach Deutschland zurückkehren. Bei Slowenien stehen ähnlich wie bei den Deutschen (3) nur zwei Spieler aus dem EuroBasket-Aufgebot im Kader für die morgige Begegnung: Edo Muric (Cedevita Olimpija Ljubljana) und Ziga Samar (Veolia Towers Hamburg). Tabelle World Cup Qualification Europe Group J Platz Land Spiele Siege Niederlagen Körbe Punkte 1. Deutschland 9 8 1 725:626 17 2. Finnland 9 7 2 709:681 16 3. Slowenien 9 6 3 756:717 15 4. Schweden 9 4 5 711:726 13 5. Israel 9 3 6 694:701 12 6. Estland 9 2 7 648:737 11

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DBB-Herren für FIBA World Cup 2023 qualifiziert

Den neunten Sieg im zehnten World Cup Qualifier verpasst! Trotzdem steht für die deutsche Herren-Nationalmannschaft nach der heutigen Partie gegen Slowenien die eindrucksvolle Bilanz von 8:2 zu Buche. In Koper/SLO unterlag das Team von Bundestrainer Gordon Herbert nach gutem Start und einem späten Aufbäumen mit 75:81 (24:16, 10:25, 14:20, 27:20). Im Februar 2023 finden die beiden abschließenden WM-Qualifikationsspiele gegen Schweden und in Finnland statt. Seit dem 94:80-Erfolg gegen Finnland am vergangenen Donnerstag in Bamberg ist das DBB-Team für den FIBA World Cup 2023 (Indonesien, Japan, Philippinen) qualifiziert. Unverändert begann Herbert mit Justus Hollatz, Max DiLeo, David Krämer, Christian Sengfelder und Jonas Wohlfarth-Bottermann. Vor den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Geschäftsführer Heinz Schoenwolf kam Deutschland gut ins Spiel (6:2, Hollatz, DiLeo, Dunk Sengfelder). Die vielleicht 2.000 Zuschauer in der Bonifika Arena sahen dann eine slowenische Mannschaft, die dem Gegner mit Zug zum Korb einige Fouls anhängte, während die DBB-Offensive stockte (6:10, 4.), Auszeit Deutschland. Slowenien nutzte die Fehler der DBB-Korbjäger (8:14, 5.), Deutschland musste jetzt den Anschluss halten. Und das ohne Justus Hollatz, der angeschlagen ausschied. Der Dreier von Lukas Wank kam genau zum richtigen Zeitpunkt (15:16, 7.). Die Defense war jetzt stabiler und wieder traf Wank von weit draußen und spielte einen Zauberpass auf Sengfelder (20:16, 8.). Gavin Schilling besorgte das 24:16, die DBB-Auswahl hatte einen 12:0-Lauf hingelegt (10.). Zur ersten Viertelpause hatten sich die zunächst düsteren Mienen auf der deutschen Bank etwas aufgehellt. Hollatz raus, Slowenien „übernimmt“ Das DBB-Team verpasste anfangs des zweiten Viertels einige Chancen die Führung auszubauen. Auf der anderen Seite war Slowenen mit Jordan Morgan zum 25:21 zur Stelle (12.). Die deutschen Würfe fielen nicht, Slowenien kam weiter heran und übernahm durch Ziga Samar die Führung (25:26, 13.). Deutschland sammelte Fouls, der slowenische Korb war wie vernagelt. DiLeo holte die Führung an der Freiwurflinie zurück, aber der starke Edo Muric netzte einen Dreier zum 27:31 (15.), die Halle wurde erstmals etwas lauter. Krämer kassierte sein drittes Foul, es sah in diesen Minuten nicht gut aus für die Gäste. Joshua Obiesie traf einen wichtigen Wurf (31:34) und blockte hinten stark (17.). Das Momentum war aber bei den Slowenen, die viel zu leicht zum 32:40 kamen (19.). Jacob Patrick kam kurz vor dem Seitenwechsel zu seinen ersten Minuten im Nationaltrikot der Herren, nach 20 Minuten hieß es 34:41. Auch Schilling hatte noch sein drittes Foul erhalten. Alle Infos zur europäischen World Cup-Qualifikation DBB-Auswahl versucht alles Slowenien machte den Vorsprung schnell nach der Pause zweistellig (34:45, 22.), Basti Doreth antwortete per Dreier, Di Leo besorgte das 39:45 (23.). Die DBB-Auswahl versuchte alles, aber Slowenien war jetzt obenauf und wollte sich die Chance auf die vorzeitige WM-Qualifikation nicht nehmen lassen. Natürlich fehlte Hollatz an allen Ecken und Enden, beim 41:50 (26.) nahm Herbert die nächste Auszeit. Noch immer fielen die Würfe fast nur bei den Slowenen, Krämer musste mit dem vierten Foul auf die Bank. Beim 41:53 sprach nicht mehr viel für die DBB-Korbjäger (27.). Nichts ging in diesen Minuten bei der deutschen Mannschaft, die nach 30 Minuten mit 48:61 in Rückstand geraten war. Comeback zu spät Sollte noch einmal ein Comeback gelingen? Die Antwort auf diese Frage schien nach 31 Minuten, als Slowenien das 48:65 machte und souverän wirkte, eher „Nein“ zu lauten. David Krämer sorgte nahezu im Alleingang dann allerdings doch noch für einen späten Schimmer der Hoffnung. Krämer attackierte rigoros und wurde mit Freiwürfen belohnt. Sein Dreier mit etwas mehr als einer Minute verkürzte auf 71:77, der von Meisner sogar auf 73:77. Das Aufbäumen kam jedoch leider einen Ticken zu spät. Die Slowenen zeigten von der Freiwurflinie keine Nerven und lösten letztendlich doch noch ihr Ticket zur Weltmeisterschaft. Das schlussendliche 75:81 aus deutscher Sicht hielt jedoch den direkten Vergleich beider Teams auf Seiten des Herbert-Teams, das das Hinspiel mit 19 Punkten Differenz für sich entschied. Stimmen David Krämer: „Wir haben niemals aufgehört zu kämpfen und bis zum Schluss an unsere Chance geglaubt. Leider hat es dann nicht gereicht. Das pick´n´roll von Samar und Morgan haben wir nicht in den Griff bekommen, dazu nicht gut genug von außen getroffen. Aber wir kommen im Februar voll motiviert wieder!“ Gordon Herbert: „Gratulation an Slowenien zur Qualifikation. Wir hatten einige gute Momente in diesem Spiel. Wie wir Ende des ersten Viertels gespielt haben, war sehr gut. Aber insgesamt genügen 20 gute Minuten auf diesem Niveau meist nicht um Spiele zu gewinnen. Morgan hat uns unter dem Korb vor Probleme gestellt, die wir das gesamte Spiel über nicht richtig lösen konnten. Dennoch bin ich stolz auf mein Team, dass nie aufgegeben hat und fast noch zurückgekommen wäre.“ Für Deutschland spielten: Robin Christen (ratiopharm Ulm, 3), Maximilian DiLeo (EWE Baskets Oldenburg, 6), Bastian Doreth (medi Bayreuth, 3), Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, 2), David Krämer (Basketball Löwen Braunschweig, 21), Lukas Meisner (Veolia Towers Hamburg, 10), Joshua Obiesie (FRAPORT SKYLINERS, 3), Jacob Patrick (MHP Riesen Ludwigsburg, 0), Gavin Schilling (Limoges CSP, 6), Christian Sengfelder (Brose Bamberg, 10), Lukas Wank (FRAPORT SKYLINERS, 10), Jonas Wohlfarth-Bottermann (Veolia Towers Hamburg, 1). Boxscore

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Robin Christen 19/04/1991 2.00 m Forward ratiopharm ulm
Bastian Doreth 08/06/1989 1.83 m Point Guard medi Bayreuth
Niels Giffey 08/06/1991 2.00 m Forward FC Bayern München
Justus Hollatz 21/04/2001 1.91 m Point Guard CB Breogán/ESP
Karim Jallow 13/04/1997 1.98 m Shooting Guard ratiopharm ulm
David Krämer 14/01/1997 1.97 m Guard Basketball Löwen Braunschweig
Leon Kratzer 04/02/1997 2.12 m Center Telekom Baskets Bonn
Maodo Lô 31/12/1992 1.92 m Point Guard ALBA BERLIN
Lukas Meisner 08/08/1995 2.03 m Forward Hamburg Towers
Joshua Obiesie 23/05/2000 1.98 m Guard FRAPORT SKYLINERS
Andreas Obst 13/07/1996 1.91 m Shooting Guard FC Bayern München
Kenneth Ogbe 16/11/1994 1.98 m Guard EWE Baskets Oldenburg
Jacob Patrick 21/11/2003 1.94 m Guard MHP RIESEN Ludigsburg
Gavin Schilling 10/11/1995 2.06 Power Forward Limoges CSP
Dennis Schröder 15/09/1993 1.88 m Point Guard Los Angeles Lakers
Christian Sengfelder 28/02/1995 2.05 m Forward/Center Brose Bamberg
Daniel Theis 04/04/1992 2.04 m Forward/Center Indiana Pacers
Johannes Thiemann 09/02/1994 2.05 m Forward/Center ALBA BERLIN
Johannes Voigtmann 30/09/1992 2.11 m Center Olimpia Milano
Franz Wagner 27/08/2001 2.08 m Guard/Forward Orlando Magic/NBA
Lukas Wank 19/01/1997 1.99 m Guard FRAPORT SKYLINERS
Nick Weiler-Babb 12/12/1995 1.96 m Guard FC Bayern München
Jonas Wohlfarth-Bottermann 20/02/1990 2.08 m Center Hamburg Towers
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Robin Christen

Forward

Basketball Nürnberg 24.11.2021
Saison 2021 / 2022
FIBA World Cup Qualifiers
Team Germany
 
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Bastian Doreth

Point Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Niels Giffey

Forward

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Justus Hollatz

Point Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Karim Jallow

Shooting Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

David Krämer

Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Leon Kratzer

Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Maodo Lô

Point Guard

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Lukas Meisner

Forward

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Joshua Obiesie

Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Andreas Obst

Shooting Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Kenneth Ogbe

Guard

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Jacob Patrick

Guard

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Gavin Schilling

Power Forward

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Dennis Schröder

Point Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Christian Sengfelder

Forward/Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Daniel Theis

Forward/Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Johannes Thiemann

Forward/Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Johannes Voigtmann

Center

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Franz Wagner

Guard/Forward

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Lukas Wank

Guard

Weiler-BabbNick2022Portrait

Nick Weiler-Babb

Guard

Basketball Köln 08.08.2022
Deutsche Basketball Nationalmannschaft Herren Männer
Kader für die Eurobasket 2022
Europameisterschaft

Foto: camera4

Jonas Wohlfarth-Bottermann

Center

Bundestrainer

Seit Oktober 2021 hat Gordon Herbert, in Deutschland und international bestens bekannter und geschätzter Basketball-Coach sowie ausgewiesener Fachmann, das Amt übernommen und wird die deutsche Herren-Nationalmannschaft zur EuroBasket 2022 im eigenen Land (Vorrunde in Köln, Finalrunde in Berlin) führen. Sein Länderspiel-Debüt gab Herbert beim Auftakt der FIBA World Cup Qualifiers gegen Estland am 25. November 2021 in Nürnberg (66:69). Der Vertrag begann am 1. Oktober 2021 und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Zuletzt war Herbert bis März 2021 beim russischen Verein Awtodor Saratow als Head Coach tätig.

„Wir haben hervorragende Gespräche geführt, bei denen Gordon Herbert einen sehr guten und hoch motivierten Eindruck hinterlassen hat. Seine große Erfahrung und seine sehr guten Kenntnisse über den deutschen und internationalen Basketball haben ein weiteres dazu beigetragen, dass uns die Entscheidung über den neuen Bundestrainer leichtgefallen ist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Gordon Herbert“, so DBB-Präsident Ingo Weiss zu der Verpflichtung.

„Seine Spielphilosophie, seine inhaltliche Ausrichtung und sein gesamtes Konzept haben uns sofort überzeugt. Ich kenne Gordon ja schon länger und habe selbst noch gegen ihn gecoacht. Er hat bewiesen, dass er Spieler entwickeln und auf das nächste Level bringen kann, Danilo Barthel, Isaac Bonga und Johannes Voigtmann in Frankfurt sind beste Beispiele dafür“, sagt der für Leistungssport zuständige DBB-Vizepräsident Armin Andres.

„Ich bin sehr geehrt, dass ich Coach der deutschen Nationalmannschaft sein darf. Ich freue mich sehr über diese Möglichkeit. Der Verband wird sehr professionell geführt, die Infrastruktur rund um die Nationalmannschaft ist erstklassig. Und natürlich haben wir eine fantastische Gruppe an Spielern. Einige ganz starke jenseits der 30, ganz viele in ihrer besten Zeit und ebenso viele junge Spieler, die nach vorne drängen. Schließlich ist die EuroBasket im kommenden Jahr in Deutschland natürlich ein großartiges Ziel“, meint Gordon Herbert zu seiner neuen Aufgabe.

Gordon Herbert ist in Deutschland alles andere als ein Unbekannter. Der 62-jährige Kanadier kam im Jahr 2000 erstmals als Head Coach nach Deutschland (DJK s.Oliver Würzburg), 2001 wechselte er für drei Jahre zu den damaligen Opel Skyliners Frankfurt. Nach weiteren Jahren als Head Coach in Europa (Paris, Pau-Orthez, Saloniki, Honka) und als Assistant Coach bei den Toronto Raptors in der NBA (2008/2009) kehrte er 2010 nach Deutschland zu den Deutsche Bank Skyliners Frankfurt zurück, ehe er die Saison 2011/2012 bei ALBA BERLIN verbrachte. Es folgte seine dritte Amtszeit in Frankfurt (2013-2019, FRAPORT SKYLINERS).

Weitere Stationen in der Trainerkarriere von Herbert war u.a. die georgische Nationalmannschaft (2005/2006) sowie die kanadische Nationalmannschaft, die er im Februar 2018 übernahm, um sie durch die WM-Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2019 zu führen. Seit der WM 2019 fungierte der neue Bundestrainer im kanadischen Nationalteam unter Head Coach Nick Nurse als Assistant Coach.

Gordon Herbert studierte am North Idaho College und dann an der University of Idaho. Dort war er auch als Basketballer aktiv. Seine Profikarriere als Spieler führte ihn lange Jahre nach Finnland mit einem kurzen „Abstecher“ nach Belgien.

Mit der kanadischen Nationalmannschaft nahm Herbert als Spieler an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles und an der Weltmeisterschaft 1986 in Spanien teil. 1983 gewann er mit Kanadas Studentennationalmannschaft Gold bei der Universiade in Edmonton/Kanada. Seine Spielerkarriere endete 1994, als er Trainer wurde.

Die größten Erfolge von Gordon Herbert als Trainer sind die Deutsche Meisterschaft 2004 mit den Opel Skyliners Frankfurt, der Pokalsieg 2007 in Frankreich mit Elan Bearnais Pau-Lacq-Orthez, der Gewinn des FIBA Europe Cup 2016 mit den FRAPORT SKYLINERS sowie die Auszeichnung als BBL-Trainer des Jahres 2016.

Gordon Herbert wohnt am Sitz des DBB in Hagen und hat ein Büro in der Bundesgeschäftsstelle bezogen.

Gordon Herbert

Galerie

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1935

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

1. EM

2.-7. Mai 1935, Genf

1. Lettland
2. Spanien
3. Tschechoslowakei
4. Schweiz
5. Frankreich
6. Belgien
7. Italien
8. Bulgarien
9. Ungarn
10. Rumänien

2. EM

2.-7. Mai 1937, Riga

1. Litauen
2. Italien
3. Frankreich
4. Polen
5. Estland
6. Lettland
7. Tschechoslowakei
8. Ägypten

3. EM

21.-28. Mai 1939, Kaunas

1. Litauen
2. Lettland
3. Polen
4. Frankreich
5. Estland
6. Italien
7. Ungarn
8. Finnland

4. EM

30. April – 4. Mai 1946, Genf

1. Tschechoslowakei
2. Italien
3. Ungarn
4. Frankreich
5. Schweiz
6. Niederlande
7. Belgien
8. Luxemburg
9. Polen
10. England

5. EM

27. April – 3. Mai 1947, Prag

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Ägypten
4. Belgien
5. Frankreich
6. Polen
7. Ungarn
8. Bulgarien
9. Italien
10. Rumänien
11. Niederlande
12. Österreich
13. Jugoslawien
14. Albanien

6. EM

15.-22. Mai 1949, Kairo

1. Ägypten
2. Frankreich
3. Griechenland
4. Türkei
5. Niederlande
6. Syrien
7. Libanon

7. EM

3.-12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

8. EM

3.-12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

9. EM

7.-19. Juni 1955, Budapest

1. Ungarn
2. Tschechoslowakei
3. Sowjetunion
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Rumänien
8. Jugoslawien
9. Frankreich
10. Finnland
11. Türkei
12. England
13. Österreich
14. Schweiz
15. Luxemburg
16. Schweden
17. Bundesrepublik Deutschland
18. Dänemark

10. EM

20.-30. Juni 1957, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschechoslowakei
4. Ungarn
5. Rumänien
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Frankreich
9. Türkei
10. Italien
11. Finnland
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland
14. Österreich
15. Schottland
16. Albanien

11. EM

21.-31. Mai 1959, Istanbul

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Polen
7. Belgien
8. Rumänien
9. Jugoslawien
10. Italien
11. Israel
12. Türkei
13. Finnland
14. DDR
15. Spanien
16. Iran

12. EM

29. April – 8. Mai 1961, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Tschechoslowakei
6. Ungarn
7. Rumänien
8. Belgien
9. Polen
10. Türkei
11. Israel
12. DDR
13. Spanien
14. Finnland
15. Niederlande
16. Bundesrepublik Deutschland
17. Griechenland
18. Schweden
19. England

13. EM

4.-13. Oktober 1963, Breslau

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. DDR
7. Spanien
8. Belgien
9. Israel
10. Tschechoslowakei
11. Rumänien
12. Italien
13. Frankreich
14. Finnland
15. Türkei
16. Niederlande

14. EM

30. Mai – 10. Juni 1965, Moskau und Tiflis

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. Italien
5. Bulgarien
6. Israel
7. Tschechoslowakei
8. Griechenland
9. Frankreich
10. DDR
11. Spanien
12. Finnland
13. Rumänien
14. Bundesrepublik Deutschland
15. Ungarn
16. Schweden

15. EM

28. September – 8. Oktober 1967, Helsinki und Tampere

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Polen
4. Bulgarien
5. Rumänien
6. Finnland
7. Italien
8. Israel
9. Jugoslawien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Griechenland
13. Ungarn
14. DDR
15. Belgien
16. Niederlande

16. EM

27. September – 5. Oktober 1969, Neapel und Caserta

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Polen
5. Spanien
6. Italien
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Griechenland
11. Israel
12. Schweden

17. EM

10.-19. September 1971, Essen und Böblingen

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Italien
4. Polen
5. Tschechoslowakei
6. Bulgarien
7. Spanien
8. Rumänien
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Frankreich
11. Israel
12. Türkei

18. EM

27. September – 6. Oktober 1973, Barcelona und Badalona

1. Jugoslawien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Bulgarien
7. Israel
8. Türkei
9. Rumänien
10. Frankreich
11. Griechenland
12. Polen

19. EM

15.-24. September 1977, Lüttich und Oostende

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Tschechoslowakei
4. Italien
5. Israel
6. Bulgarien
7. Niederlande
8. Belgien
9. Spanien
10. Finnland
11. Frankreich
12. Österreich

20. EM

9.-19. Juni 1979, Mestre, Siena, Gorizia und Turin

1. Sowjetunion
2. Israel
3. Jugoslawien
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Niederlande
11. Bulgarien
12. Belgien

21. EM

26. Mai – 5. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

22. EM

26. Mai – 5. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

23. EM

26. Mai – 4. Juni 1983, Limoges, Caen und Nantes

1. Italien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Niederlande
5. Frankreich
6. Israel
7. Jugoslawien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Polen
10. Tschechoslowakei
11. Griechenland
12. Schweden

24. EM

5.-16. Juni 1985, Karlsruhe, Leverkusen, Stuttgart

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Italien
4. Spanien
5. Bundesrepublik Deutschland
6. Frankreich
7. Jugoslawien
8. Bulgarien
9. Israel
10. Rumänien
11. Polen
12. Niederlande

25. EM

3.-14. Juni 1987, Athen

1. Griechenland
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Italien
6. Bundesrepublik Deutschland
7. Polen
8. Tschechoslowakei
9. Frankreich
10. Niederlande
11. Israel
12. Rumänien

26. EM

20.-25. Juni 1989, Zagreb

1. Jugoslawien
2. Griechenland
3. Sowjetunion
4. Italien
5. Spanien
6. Frankreich
7. Bulgarien
8. Niederlande

27. EM

24.-29. Juni 1991, Rom

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Spanien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Tschechoslowakei
7. Polen
8. Bulgarien

28. EM

22. Juni – 4. Juli 1993, Karlsruhe, Berlin und München

1. Bundesrepublik Deutschland
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Spanien
6. Estland
7. Frankreich
8. Bosnien-Herzegowina
9. Belgien, Italien, Lettland, Türkei
13. Bulgarien, Israel, Slowenien, Schweden

29. EM

20. Juni – 2. Juli 1995, Athen

1. Jugoslawien
2. Litauen
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Italien
6. Spanien
7. Russland
8. Frankreich
9. Israel
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Slowenien
13. Türkei
14. Finnland

30. EM

24. Juni – 6. Juli 1997, Gerona, Badalona und Barcelona

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Russland
4. Griechenland
5. Spanien
6. Litauen
7. Polen
8. Türkei
9. Israel
10. Frankreich
11. Kroatien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Ukraine
14. Slowenien
15. Bosnien-Herzegowina
16. Lettland

31. EM

20. Juni –3. Juli 1999, Antibes, Clermont-Ferrand, Dijon, Toulouse, Le Mans, Pau und Paris

1. Italien
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Frankreich
5. Litauen
6. Russland
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Türkei
9. Israel
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Tschechoslowakei
13. Mazedonien
14. Ungarn
15. Bosnien-Herzegowina
16. Griechenland

32. EM

31. August – 9. September 2001, Ankara, Antalya und Istanbul

1. Jugoslawien
2. Türkei
3. Spanien
4. Bundesrepublik Deutschland
5. Russland
6. Frankreich
7. Kroatien
8. Lettland
9. Griechenland
10. Israel
11. Italien
12. Litauen
13. Bosnien-Herzegowina
14. Estland
15. Slowenien
16. Ukraine

33. EM

5. – 14. September 2003, Boras, Lulea, Norrköpping, Södertälje, Stockholm
1. Litauen
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Serbien und Montenegro
7. Israel
8. Russland
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Türkei
13. Lettland
14. Ukraine
15. Bosnien & Herzegowina
16. Schweden

34. EM

16.-25. September 2005, Novi Sad, Podgorica, Vrsac, Belgrad

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Spanien
5. Litauen
6. Slowenien
7. Kroatien
8. Russland
9. Israel, Italien, Serbien & Montenegro, Türkei
13. Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Lettland, Ukraine

35. EM

3.-16. September 2007, Alicante, Sevilla, Palma de Mallorca, Granada, Madrid

1. Russland
2. Spanien
3. Litauen
4. Griechenland
5. Deutschland
6. Kroatien
7. Slowenien
8. Frankreich
9. Italien, Türkei, Israel, Portugal
13. Serbien, Tschechische Republik, Polen, Lettland

36. EM

7.-20. September 2009, Breslau, Danzig, Posen, Warschau, Bydgoszcz, Lodz, Katowitz

1. Spanien
2. Serbien
3. Griechenland
4. Slowenien
5. Frankreich
6. Kroatien
7. Russland
8. Türkei
9. Mazedonien / Polen
11. Deutschland / Litauen
13. Großbritannien / Bulgarien / Israel / Lettland

37. EM

31. August – 18. September 2011, Panevezys, Siauliai, Alytus, Klaipeda, Vilnius, Kaunas

1. Spanien
2. Frankreich
3. Russland
4. Mazedonien
5. Litauen
6. Griechenland
7. Slowenien
8. Serbien
9. Deutschland / Finnland
11. Türkei / Georgien
13. Kroatien / Bulgarien /Großbritannien / Israel
17. Ukraine /Polen /Bosnien und Herzegowina / Italien
21. Montenegro / Lettland / Belgien / Portugal

38. EM

4.-22. September 2013, Ljubljana, Koper, Jesenice, Celje

1. Frankreich
2. Litauen
3. Spanien
4. Kroatien
5. Slowenien
6. Ukraine
7. Serbien
8. Italien
9. Finnland
10. Lettland
11. Griechenland
12. Belgien
13. Bosnien und Herzegowina
14. Deutschland
15. Montenegro
16. Tschechische Republik
17. Großbritannien
18. Mazedonien
19. Israel
20. Russland
21. Georgien
22. Türkei
23. Schweden
24. Polen

39. EM

5.-20. September 2015, Berlin, Montpellier, Riga, Zagreb, Lille

1. Spanien
2. Litauen
3. Frankreich
4. Serbien
5. Griechenland
6. Italien
7. Tschechische Republik
8. Lettland
9. Kroatien
10. Israel
11. Polen
12. Slowenien
13. Belgien
14. Türkei
15. Georgien
16. Finnland
17. Russland
18. Deutschland
19. Mazedonien
20. Estland
21. Niederlande
22. Ukraine
23. Bosnien und Herzegowina
24. Island

40. EM

31. August – 17. September 2017, Istanbul, Cluj-Napoca, Helsinki, Tel Aviv

1. Slowenien
2. Serbien
3. Spanien
4. Russland
5. Lettland
6. Deutschland
7. Italien
8. Griechenland
9. Litauen
10. Kroatien
11. Finnland
12. Frankreich
13. Montenegro
14. Türkei
15. Ukraine
16. Ungarn
17. Georgien
18. Polen
19. Belgien
20. Tschechische Republik
21. Israel
22. Großbritannien
23. Rumänien
24. Island

41. EM

1.-18. September 2022, Berlin, Köln, Mailand, Prag, Tiflis

1. Spanien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Polen
5. Griechenland
6. Slowenien
7. Finnland
8. Italien
9. Serbien
10. Türkei
11. Ukraine
12. Kroatien
13. Montenegro
14. Belgien
15. Litauen
16. Tschechien
17. Israel
18. Bosnien und Herzegowina
19. Estland
20. Bulgarien
21. Georgien
22. Niederlande
23. Ungarn
24. Großbritannien

WM-Geschichte

Weltmeisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1950

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

  1. 1. WM 1950

Buenos Aires, Argentinien

1. Argentinien
2. USA
3. Chile
4. Brasilien
5. Ägypten
6. Frankreich
7. Peru
8. Ekuador
9. Spanien
10. Jugoslawien

2. WM 1954

Rio de Janaeiro, Brasilien

1. USA
2. Brasilien
3. Philippinen
4. Frankreich
5. Formosa
6. Uruguay
7. Kanada
8. Israel
9. Paraguay
10. Chile
11. Jugoslawien
12. Peru

3. WM 1959

Santiago de Chile, Chile

1. Brasilien
2. USA
3. Chile
4. Formosa
5. Puerto Rico
6. Sowjetunion
7. Bulgarien
8. Philippinen
9. Uruguay
10. Argentinien
11. Vereinigte Arabische Emirate
12. Kanda
13. Mexiko

4. WM 1963

Rio de Janairo, Brasilien

1. Brasilien
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. USA
5. Frankreich
6. Puerto Rico
7. Italien
8. Argentinien
9. Mexiko
10. Uruguay
11. Kanada
12. Peru
13. Japan

5. WM 1967

Montevideo, Uruguay

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Brasilien
4. USA
5. Polen
6. Argentinien
7. Uruguay
8. Mexiko
9. Italien
10. Peru
11. Japan
12. Puerto Rico
13. Paraguay

6. WM

Ljubljana, Jugoslawien

1. Jugoslawien
2. Brasilien
3. Sowjetunion
4. Italien
5. USA
6. Tschecheslowakei
7. Uruguay
8. Kuba
9. Panama
10. Kanada
11. Korea
12. Australien
13. Vereinigte Arabische Emirate

7. WM 1974

San Juan, Caguas und Ponce, Puerto Rico

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Brasilien
7. Puerto Rico
8. Kanada
9. Mexiko
10. Tschecheslowakei
11. Argentinien
12. Australien
13. Philippinen
14. Zentralafrikanische Republik

8. WM 1978

Manila, Philippinen

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. USA
6. Kanada
7. Australien
8. Philipppinen
9. Tschecheslowakei
10. Puerto Rico
11. China
12. Dominikanische Republik
13. Korea
14. Senegal

9. WM 1982

Cali, Bogota, Medellin, Bucaramanga und Cucuta, Kolumbien

1. Sowjetunion
2. USA
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Australien
6. Kanada
7. Kolumbien
8. Brasilien
9. Panama
10. Tschecheslowakei
11. Uruguay
12. China
13. Elfenbeinküste

10. WM 1986

Saragossa, Ferrol, Malaga, Teneriffa, Barcelona, Oviedo und Madrid, Spanien

1. USA
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Italien
7. Israel
8. Kanada
9. China
10. Griechenland
11. Kuba
12. Argentinien
13-24. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Niederlande, Puerto Rico, Australien, Uruguay, Panama, Neuseeland, Angola, Südkorea, Elfenbeinküste, Malaysia

11. WM 1990

Santa Fe, Rosario, Villa Ballester, Cordoba, Salta und Buenos Aires, Argentinien

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. USA
4. Puerto Rico
5. Brasilien
6. Griechenland
7. Australien
8. Argentinien
9. Italien
10. Spanien
11. Venezuela
12. Kanada
13. Angola
14. China
15. Korea
16. Ägypten

12. WM 1994

Hamilton und Toronto, Kanada

1. USA
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Australien
6. Puerto Rico
7. Kanada
8. China
9. Argentinien
10. Spanien
11. Brasilien
12. Deutschland
13. Korea
14. Ägypten
15. Kuba
16. Angola

13. WM 1998

Athen, Griechenland

1. Jugoslawien
2. Russland
3. USA
4. Griechenland
5. Spanien
6. Italien
7. Litauen
8. Argentinien
9. Australien
10. Brasilien
11. Puerto Rico
12. Kanada
13. Nigeria
14. Japan
15. Senegal
16. Korea

14. WM 2002

Indianapolis, USA

1. Jugoslawien
2. Argentinien
3. Deutschland
4. Neuseeland
5. Spanien
6. USA
7. Puerto Rico
8. Brasilien
9. Türkei
10. Russland
11. Angola
12. China
13. Kanada
14. Venezuela
15. Algerien
16. Libanon

15. WM 2006

Hiroshima, Sapporo, Saitama, Japan

1. Spanien
2. Griechenland
3. USA
4. Argentinien
5. Frankreich
6. Türkei
7. Litauen
8. Deutschland
9. Angola, Australien, China, Italien, Neuseeland, Nigeria, Serbien und Montenegro, Slowenien
17. Brasilien, Japan, Libanon, Puerto Rico
21. Panama, Katar, Senegal, Venezuela

16. WM 2010

Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri, Türkei

1. USA
2. Türkei
3. Litauen
4. Serbien
5. Argentinien
6. Spanien
7. Russland
8. Slowenien
9. Brasilien
10. Australien
11. Griechenland
12. Neuseeland
13. Frankreich
14. Kroatien
15. Angola
16. China
17. Deutschland
18. Puerto Rico
19. Iran
20. Libanon
21. Elfenbeinküste
22. Kanada
23. Jordanien
24. Tunesien

17. WM 2014

Madrid, Barcelona, Granada, Bilbao, Sevilla, Las Palmas, Spanien

1. USA
2. Serbien
3. Frankreich
4. Litauen
5. Spanien
6. Brasilien
7. Slowenien
8. Türkei
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Dominikanische Republik
14. Mexiko
15. Neuseeland
16. Senegal
17. Angola
18. Ukraine
19. Puerto Rico
20. Iran
21. Philippinen
22. Finnland
23. Südkorea
24. Ägypten

18. WM 2019

Peking, Nanjing, Shanghai, Shenzhen, Wuhan, Dongguan,Foshan, Guangzhou, China

1. Spanien
2. Argentinien
3. Frankreich
4. Australien
5. Serbien
6. Tschechische Republik
7. USA
8. Polen
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Brasilien
14. Puerto Rico
15. Venezuela
16. Dominikanische Republik
17. Nigeria
18. Deutschland
19. Neuseeland
20. Tunesien
21. Kanada
22. Türkei
23. Iran
24. China
25. Montenegro
26. Südkorea
27. Angola
28. Jordanien
29. Elfenbeinküste
30. Senegal
31. Japan
32. Philippinen

 

Olympia-Geschichte

Olympische Spiele Herren
Alle Platzierungen seit 1936

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

11. Olympische Sommerspiele

1.-16. August 1936, Berlin

1. USA
2. Kanada
3. Mexiko
4. Polen
5. Philippinen
6. Uruguay
7. Italien
8. Peru
9. Brasilien, Chile, Tschecheslowakei, Estland, Japan, Schweiz
15. Frankreich, Türkei, Deutschland, Ägypten, Lettland, China, Belgien

14. Olympische Sommerspiele

30. Juli – 13. August 1948, London

1. USA
2. Frankreich
3. Brasilien
4. Mexiko
5. Uruguay
6. Chile
7. Tschecheslowakei
8. Korea
9. Kanada
10. Peru
11. Belgien
12. Philippinen
13. Kuba
14. Iran
15. Argentinien
16. Ungarn
17. Italien
18. China
19. Ägypten
20. Großbritannien
21. Schweiz
22. Irak
23. Irland

15. Olympische Sommerspiele

14. Juli – 2. August 1952, Helsinki

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Argentinien
5. Chile
6. Brasilien
7. Bulgarien
8. Frankreich
9. Tschecheslowakei, Ungarn, Mexiko, Finnland, Philippinen, Kanada, Ägypten, Kuba

16. Olympische Sommerspiele

22. November – 1. Dezember 1956, Melbourne

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Frankreich
5. Bulgarien
6. Brasilien
7. Philippinen
8. Chile
9. Kanada
10. Japan
11. Formosa
12. Australien
13. Singapur
14. Korea
15. Thailand

17. Olympische Sommerspiele

26. August – 10. September 1960, Rom

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. Tschecheslowakei
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Uruguay
9. Ungarn
10. Frankreich
11. Philippinen
12. Mexiko
13. Puerto Rico
14. Spanien
15. Japan
16. Bulgarien

18. Olympische Sommerspiele

11.-23. Oktober 1964, Tokio

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Puerto Rico
5. Italien
6. Polen
7. Jugoslawien
8. Uruguay
9. Australien
10. Japan
11. Finnland
12. Mexiko
13. Ungarn
14. Kanada
15. Peru
16. Korea

19. Olympische Sommerspiele

13.-25. Oktober 1968, Mexiko City

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Brasilien
5. Mexiko
6. Polen
7. Spanien
8. Italien
9. Puerto Rico
10. Bulgarien
11. Kuba
12. Panama
13. Philippinen
14. Korea
15. Senegal
16. Marokko

20. Olympische Sommerspiele

27. August – 9. September 1972, München

1. Sowjetunion
2. USA
3. Kuba
4. Italien
5. Jugoslawien
6. Puerto Rico
7. Brasilien
8. Tschecheslowakei
9. Australien
10. Polen
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Philippinen
14. Japan
15. Senegal
16. Ägypten

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Kanada
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Kuba
8. Australien
9. Puerto Rico
10. Mexiko
11. Japan
12. Ägypten

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Sowjetunion
4. Spanien
5. Brasilien
6. Kuba
7. Polen
8. Australien
9. Tschecheslowakei
10. Schweden
11. Senegal
12. Indien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Kanada
5. Italien
6. Uruguay
7. Australien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Brasilien
10. China
11. Frankreich
12. Ägypten

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Australien
5. Brasilien
6. Kanada
7. Puerto Rico
8. Spanien
9. Korea
10. Zentralafrika
11. China
12. Ägypten

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. USA
2. Kroatien
3. Litauen
4. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
5. Brasilien
6. Australien
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Puerto Rico
9. Spanien
10. Angola
11. Venezuela
12. China

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Jugoslawien
3. Litauen
4. Australien
5. Griechenland
6. Brasilien
7. Kroatien
8. China
9. Argentinien
10. Puerto Rico
11. Angola
12. Korea

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Frankreich
3. Litauen
4. Australien
5. Italien
6. Jugoslawien
7. Kanada
8. Russland
9. Spanien
10. China
11. Neuseeland
12. Angola

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. Argentinien
2. Italien
3. USA
4. Litauen
5. Griechenland
6. Puerto Rico
7. Spanien
8. China
9. Australien
10. Neuseeland
11. Serbien & Montenegro
12. Angola

29. Olympische Sommerspiele

8.-24. August 2008, Peking

1. USA
2. Spanien
3. Argentinien
4. Litauen
5. Griechenland
6. Kroatien
7. Australien
8. China
9. Russland
10. Deutschland
11. Iran
12. Angola

30. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 12. August 2012, London

1. USA
2. Spanien
3. Russland
4. Argentinien
5. Litauen, Frankreich, Brasilien, Australien
9. Nigeria, Großbritannien
11. Tunesien, China

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Serbien
3. Spanien
4. Australien
5. Kroatien
6. Frankreich
7. Litauen
8. Argentinien
9. Brasilien,
10. Venezuela
11. Nigeria
12. China

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Slowenien
5. Italien
6. Spanien
7. Argentinien
8. Deutschland
9. Tschechische Republik
10. Nigeria
11. Japan
12. Iran

Supercup-Geschichte

Supercup (VTG Supercup, ERGO Supercup, BEKO-Supercup)
Alle Platzierungen seit 1986

Alle deutschen Herren- und Damenländerspiele finden sich hier

1987

Dortmund

1. Jugoslawien
2. US All Stars
3. Griechenland
4. Providence College
5. Deutschland
6. China

1988

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Italien
4. Deutschland
5. Niederlande
6. Frankreich

1989

Dortmund

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Griechenland
4. Deutschland
5. Frankreich
6. UdSSR

1991

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Deutschland
4. Italien
5. Frankreich

1992

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Türkei

 

1994

Berlin

1. Kanada
2. Russland
3. Italien
4. Deutschland

1995

Berlin

1. Kroatien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Israel

1996

Berlin

1. Litauen
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Griechenland

1997

Berlin

1. Italien
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Türkei

1998

Bremen

1. Frankreich
2. Russland
3. Deutschland
4. Griechenland

1999

Berlin

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Australien
4. Türkei

2000

Stuttgart

1. Kroatien
2. Dallas All Stars
3. Türkei
4. Deutschland

2001

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Frankreich
3. Litauen
4. Deutschland

2002

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Deutschland
3. Litauen
4. Neuseeland

2003

Braunschweig

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Kroatien
4. Schweden

2004

Bamberg

1. Deutschland
2. Frankreich
3. Lettland
4. Türkei

2005

Braunschweig

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Weißrussland
4. Georgien

2006

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Türkei
4. Frankreich

2007

Bamberg

1. Russland
2. Deutschland
3. Italien
4. Portugal

2008

Bamberg

1. Griechenland
2. Puerto Rico
3. Deutschland
4. Slowenien

2009

Bamberg

1. Kroatien
2. Deutschland
3. Mazedonien
4. Polen

2010

Bamberg

1. Litauen
2. Kroatien
3. Deutschland
4. Türkei

2011

Bamberg

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Türkei
4. Belgien

2012

Bamberg

1. Deutschland
2. Polen
3. Finnland
4. Türkei

2013

Neu-Ulm

1. Mazedonien
2. Bosnien und Herzegowina
3. Griechenland
4. Deutschland

2014

Bamberg

1. Deutschland
2. Israel
3. Russland
4. Lettland

2015

Hamburg

1. Deutschland
2. Lettland
3. Polen
4. Türkei

2016

Neu-Ulm

1. Russland
2. Deutschland
3. Finnland
4. Polen

2017

Hamburg

1. Serbien
2. Polen
3. Deutschland
4. Russland

2018

Hamburg

1. Türkei
2. Tschechische Republik
3. Italien
4. Deutschland

2019

Hamburg

1. Deutschland
2. Tschechische Republik
3. Ungarn
4. Polen

2021

Hamburg

1. Deutschland
2. Italien
3. Tschechische Republik
4. Tunesien