FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Deutschland

76 – 49

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | GER vs. KOR
Korea

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Deutschland

63 – 85

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | GER vs FRA
Frankreich

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Nigeria

73 – 81

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | GER vs NGR
Deutschland

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Philippinen

80 – 113

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | PHI vs GER
Deutschland

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Kolumbien

57 – 78

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | GER vs COL
Deutschland

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Emily Bessoir 19/11/2001 1.92 m Small Forward Lointek Gernika Bizkaia/ESP
Patricia Broßmann 23/03/1997 1.85 m Forward ASD Basket Costa Masnaga/ITA
Frieda Bühner 28/05/2004 1.86 m Forward Movistar Estudiantes/ESP
Jennifer Crowder 10/04/1996 1.64 m Point Guard Herner TC
Britta Daub 20/01/1999 1.74 m Guard Eisvögel USC Freiburg
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.81 m Forward BC Saarlouis Royals
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m Small Forward New York Liberty/Valencia Basket USA/ESP
Alina Hartmann 23/10/1995 1.83 m Guard/Forward ALBA BERLIN
Alexis Peterson 20/06/1995 1.65 m Point Guard ESB Villeneuve d’Ascq/FRA
Nina Rosemeyer 13/05/2001 1.85 m Shooting Guard ALBA BERLIN
Nyara Sabally 26/02/2000 1.96 m Forward/Center New York Liberty/USA
Lina Sontag 24/11/2003 1.91 m Forward GiroLive Panthers Osnabrück
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m Guard Rutronik Stars Keltern
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m Point Guard Södertälje Basketbollklubb/SWE
emily_bessoir

Emily Bessoir

Small Forward

brossmann

Patricia Broßmann

Forward

frieda_bühner

Frieda Bühner

Forward

CrowderJenny2025square

Jennifer Crowder

Point Guard

britta_daub

Britta Daub

Guard

emma_eichmeyer

Emma Eichmeyer

Forward

leo_fiebich

Leonie Fiebich

Small Forward

alina_hartmann

Alina Hartmann

Guard/Forward

peterson

Alexis Peterson

Point Guard

nina_rosemeyer

Nina Rosemeyer

Shooting Guard

nyara_sabally

Nyara Sabally

Forward/Center

lina_sontag

Lina Sontag

Forward

wilke

Alexandra Wilke

Guard

laura_zolper

Laura Zolper

Point Guard

Coaches

  • olaf_lange

    Deutscher Basketball Bund

    Olaf Lange

    Bundestrainer Damen

  • parker_lovett

    Deutscher Basketball Bund

    Parker Lovett

    Assistenztrainer Damen

  • stefan_möller

    Deutscher Basketball Bund

    Stefan Möller

    Assistenztrainer Damen

  • constanze_wegner

    Deutscher Basketball Bund

    Constanze Wegner

    Assistenztrainerin Damen

0

FIBA Weltrangliste

0

EM-Teilnahmen

0

WM-Teilnahmen

0

Olympia-Teilnahmen

0

Medaillen

News

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Women’s World Cup 2026: Deutschland – Der große Wurf?

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Gastgeber Deutschland. Women’s World Cup 2026: Deutschland – Aufbruch mit Substanz Mut, Athletik, Tiefe im Kader und ein neues Selbstverständnis: Die deutschen Basketballdamen haben sich seit der Women’s EuroBasket 2023 nachhaltig in der internationalen Spitze etabliert. Aus einem Team mit Potenzial ist eine Mannschaft mit klarer Identität geworden – selbstbewusst, physisch und taktisch gereift. Als Gastgeber des Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.–13. September 2026) trifft dieser sportliche Aufschwung nun auf die größtmögliche Bühne. Der Wendepunkt: EuroBasket 2023 als Startsignal Die Women’s EuroBasket 2023 markierte den Beginn einer neuen Phase. Deutschland präsentierte sich über mehrere Spiele hinweg konkurrenzfähig gegen etablierte Nationen und zeigte erstmals eine klare spielerische Linie. Auch wenn der ganz große Durchbruch noch ausblieb, war die Platzierung (Platz sechs) entscheidend: Sie eröffnete den Weg zu einem Olympia-Qualifikationsturnier – ein wichtiger Zwischenschritt, der sich im Rückblick als Fundament der weiteren Entwicklung erwies. Olympia-Qualifikation 2024 – Historischer Durchbruch in Belém Der bislang größte Meilenstein folgte im Februar 2024 beim FIBA Women’s Olympic Qualifying Tournament Belém 2024. In Brasilien schrieb die DBB-Auswahl Geschichte: Mit dem 73:71-Erfolg gegen Gastgeber Brasilien sicherte sich Deutschland erstmals überhaupt die Teilnahme an Olympischen Spielen. Dieses Spiel wurde zum Symbol des neuen deutschen Selbstverständnisses. Unter enormem Druck agierte das Team diszipliniert, verteidigte aggressiv und traf in der Crunchtime die richtigen Entscheidungen. Die Qualifikation war kein Zufallsprodukt, sondern Ergebnis gewachsener Tiefe, klarer Rollenverteilung und mentaler Stärke. Olympische Spiele Paris 2024 – Debüt mit Ausrufezeichen Bei den Olympische Spiele 2024 bestätigte Deutschland eindrucksvoll, dass das Olympia-Ticket verdient war. Gleich im Auftaktspiel gelang Historisches: 83:69 gegen Belgien, den amtierenden Europameister. Es war der erste deutsche Olympiasieg im Damenbasketball überhaupt. Mit dem 75:64 gegen Japan folgte der zweite Erfolg, der den Einzug ins Viertelfinale perfekt machte. Gegen die USA (68:87) zeigte Deutschland phasenweise starke Ansätze, musste sich jedoch der individuellen Klasse und Tiefe des Favoriten beugen. Im Viertelfinale gegen Gastgeber Frankreich (71:84) endete der Lauf – doch das Fazit war eindeutig: Top 8 der Welt bei der olympischen Premiere. Women’s EuroBasket 2025 – Bestätigung und nächster Schritt Bei der Women’s EuroBasket 2025 bestätigte Deutschland seine Entwicklung eindrucksvoll. Mit Platz fünf erreichte das Team seine beste EM-Platzierung seit Jahrzehnten und etablierte sich endgültig in der erweiterten europäischen Spitze. In der Gruppenphase vor eigenem Publikum in Hamburg überzeugte Deutschland mit Tempo und Offensivkraft: Siege gegen Schweden (89:76) und Großbritannien (80:67) sorgten früh für Selbstvertrauen, auch wenn die Partie gegen Spanien verloren ging. Im Viertelfinale war gegen Belgien Endstation in Richtung der Medaillen, doch die Reaktion stimmte: In den Platzierungsspielen zeigte Deutschland nochmals Stabilität und sicherte sich mit Siegen gegen die Türkei und Tschechien den Top-5-Platz – ein klares Zeichen für gewachsene Turnierreife. WM-Qualifikation 2026 in Lyon/FRA Nur mit „sechs unserere ersten zwölf Spielerinnen“ (O-Ton Olaf Lange) angetreten, aber trotzdem vier Siege aus fünf Spielen geholt: Die deutschen Korbjägerinnen wussten bei der WM-Qualifikation – auch wenn bereits qualifiziert – durchaus zu überzeugen. Lediglich gegen die starken und gut besetzten Französinnen ging nicht viel zusammen. In Lyon gaben die „Kostanten“ Frieda Bühner, Leonie Fiebich, Alexis Peterson und Nyara Sabally (drei Spiele) erwartungsgemäß den Ton an, aber auch Spielerinnen wie Emily Bessoir, Alina Hartmann, Emma Eichmeyer oder „Neuentdeckung“ Britta Daub haten starke Momente und empfahlen sich für den WM-Kader. Hier noch die einzelnen Ergebnisse: vs Südkorea 76:49 | vs Philippinen 113:80 | vs Frankreich 63:85 | vs Kolumbien 78:57 | 81:73 vs Nigeria . Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Schlüsselspielerinnen, Sabally-Schwestern, Fiebich und der wachsende WNBA-Einfluss Ein zentraler Faktor der deutschen Entwicklung ist die Verbindung aus internationaler Starpower und mannschaftlicher Breite. Allen voran steht Satou Sabally, eine der komplettesten Spielerinnen Europas und etablierte Leistungsträgerin in der WNBA. Ihre Vielseitigkeit – Scoring aus allen Zonen, Rebounding, Switch-Defense und Führungsstärke – hebt das deutsche Spiel auf ein neues Niveau. Ihre Schwester Nyara Sabally ergänzt dieses Profil ideal. Als physisch starke Centerin bringt sie defensive Stabilität, Präsenz am Ring und taktische Disziplin – ein wichtiger Baustein für Balance und Tiefe im Kader. Beide fehlten zuletzt bei der Women’s EujroBasket 2025. Darüber hinaus lebt das deutsche Spiel ausdrücklich von mehreren tragenden Säulen: Leonie Fiebich hat sich zur verlässlichen Two-Way-Flügelspielerin entwickelt – athletisch, defensiv variabel und effizient im Abschluss. Frieda Bühner bringt als dynamische Scorerin Tempo und Aggressivität, insbesondere im Umschaltspiel. Luisa Geiselsöder fungiert als spielintelligente Big mit Guard-Qualitäten, die aus dem High Post initiiert, reboundet und defensiv flexibel agiert. Alexis Peterson ist die ordnende Hand im Backcourt – mit Übersicht, Spielkontrolle und defensiver Intensität. Dazu kommen noch weitere Leistungsträgerinnen wie beispielsweise Emily Bessoir, Marie Gülich oder Alexandra Wilke. Der zunehmende WNBA-Einfluss spiegelt sich im gesamten Team wider: höheres Tempo, bessere Entscheidungsfindung unter Druck und ein deutlich gestiegenes physisches Niveau. Damit kann der neue Bundestrainer Olaf Lange arbeiten. Teamidentität und Ausblick auf Berlin 2026 Deutschland steht heute für Tempo, Athletik, kompromissloses Rebounding und mannschaftliche Geschlossenheit. Das Team kann unterschiedliche Spielstile gehen und hat gelernt, enge Spiele zu managen. Mit dem Olympia-Viertelfinale 2024, der Top-5-Platzierung bei der EuroBasket 2025 und einem Kern aus international erfahrenen Spielerinnen geht Deutschland selbstbewusst in den Women’s Basketball World Cup 2026. Als Gastgeber trifft Heimvorteil auf sportliche Substanz – eine Mischung, die die DBB-Damen zu einem der spannendsten Teams des Turniers macht. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

Basketball Villeurbanne 17.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Nigeria (NIG) - Deutschland (GER)
Olaf Lange (Deutschland, Trainer)
Jubel
Stefan Möller (Assistenztrainer) re.
Foto: camera4

Teilnehmerfeld der Damen-WM steht

Das Teilnehmerfeld der 16 Mannschaften für die FIBA Women’s World Cup 2026 in Berlin steht nun fest, nachdem die Qualifikationsturniere in Istanbul (Türkei), Lyon-Villeurbanne (Frankreich), San Juan (Puerto Rico) und Wuhan (China) erfolgreich abgeschlossen wurden. Deutschland war als Gastgeberland bereits qualifiziert, ebenso hatten sich Australien, Belgien, Nigeria und die USA als Sieger der Kontinentalcups 2025 bereits einen Platz in Berlin gesichert. Die verbleibenden 11 Startplätze gingen an Frankreich, das sich als erstes Team auf dem Parkett qualifizierte, gefolgt von Spanien, China, Korea, Italien, Mali, Tschechien, der Türkei, Japan, Ungarn und Puerto Rico. Der Kampf um die Teilnahme in Berlin ging bis zum allerletzten Spiel der Qualifikationsturniere in San Juan, als Gastgeber Puerto Rico mit einem Sieg das letzte verbleibende Ticket errang. Italien hat sich zum ersten Mal seit 32 Jahren für die Endrunde qualifiziert. Auch Ungarn hat nach 28 Jahren wieder eine Endrunden-Qualifikation geschafft. Die Auslosung für die WM findet am 21. April im Kraftwerk Berlin statt. Die vollständige Liste der teilnehmenden Mannschaften an der FIBA Women’s World Cup 2026 lautet wie folgt: –  Australien – Belgien – China – Tschechien – Frankreich – Deutschland – Ungarn – Italien – Japan – Korea – Mali – Nigeria – Puerto Rico – Spanien – Türkei – USA

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WM-Quali Damen: Sieg gegen Nigeria zum Abschluss

Die DBB-Damen haben das Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament in Lyon/FRA mit einem Sieg verlassen. Damit kehrt das Team von Bundestrainer Olaf Lange mit einer Bilanz von vier Siegen und einer Niederlage nach Hause zurück. Zum Abschluss gelang ein 81:73 (17:14, 18:17, 19:21, 27:21)-Erfolg gegen Nigeria. Die Qualifikation hatte schon vorab festgestanden, da Deutschland Gastgeber des World Cup im September 2026 in Berlin ist. Bereit Nyara Sabally war bei Deutschland wieder mit dabei und bildete mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer und Frieda Bühner die Startformation. Alexandra Wilke fehlte weiterhin erkrankt. Nigeria ging mit dem Selbstbewusstsein einer ganz starken Partie gegen Frankreich (86:93) in die Begegnung. Bei Deutschland war die Frage: Wie viel Sprit war noch im Tank? Deutschland war bereit und ging durch Bühner, Sabally, Fiebich und Peterson mit 9:2 in Führung (4.), Auszeit Nigeria. Das DBB-Team bestimmte das Tempo, ließ jetzt aber einige einfache Würfe liegen. Alina Hartmann netzte einen Dreier zum 12:4 (6.), Nigeria versuchte es mit mehr Physis und kam auf 14:11 heran (8.). Um jeden Ball wurde verbissen gekämpft, die DBB-Auswahl hängte sich mit vollem Einsatz rein. Nach mehreren Minuten ohne Punkt kam das „and one“ von Sabally zum richtigen Zeitpunkt (17:11, 10.), aber Nigeria hatte noch eine Antwort. Schwierige Phase Offensiv hatte die DBB-Auswahl in dieser Phase Probleme, bis Eichmeyer per Dreier zur Stelle war (20:16, 11.). Hartmann traf ebenfalls von „downtown“ und defensiv durfte man mit dem deutschen Team gegen die körperlich starken Nigerianerinnen sehr zufrieden sein. Der Gegner aus Afrika blieb immer gefährlich und verkürzte wieder (25:21, 14.). Peterson überzeugte mit einer starken Vorstellung, aber man vergab noch zu viele vermeintlich leichte Chancen und beim 27:24 rief Lange seine Spielerinnen zusammen (15.). Nigeria übernahm die Führung, weil den DBB-Akteurinnen in diesen Minuten nicht genug gegen die aggressive Defense Nigerias einfiel. Lange nahm nach einem 0:9-Lauf direkt die nächste Auszeit (27:30, 17.). Erst nach zehn unbeantworteten Punkten kam Deutschland wieder auf das Scoreboard (29:31, Emily Bessoir). Peterson glich aus, Eichmeyer holte die Führung an der Feiwurflinie zurück und traf auch in der nächsten Offense (35:31, 20.). Das DBB-Team hatte eine schwierige Phase bestens üerstanden. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation Völlig offen Mit purem Willen tankte sich Eichmeyer zu Beginn der zweiten Hälfte durch und auch die ersten Defensesequenzen passten hervorragend. Bessoirs Dreier bedeutete das 40:34 (23.), eine leichte Angelegenheit würde es sicher nicht werden. Bühner kassierte ihr viertes Foul, Fiebich besorgte an der Freiwurflinie das 44:39 (24.), Nigeria konterte umgehend (44:43, 25.). Es war ein intensiver Fight, in dem Nigeria wieder in Führung ging (44:47). Die deutsche Mannschaft wirkte jetzt körperlich angeschlagen und versammelte sich noch enmal. Fiebichs Distanzwürfe wollten einfach nicht fallen. Sie kam aber zweimal in Folge per Drive zum Korb zu Erfolg, Sabally baute die wieder eroberte Führung aus (52:49, 29.). Nach 30 absolvierte Minuten war alles noch völlig offen, Patricia Broßman hatte mit der Sirene getroffen (54:52). Physisches Ende Im achten Versuch fiel endlich ein Dreier von Fiebich, und das noch zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt. Die Kapitänin übernahm jetzt offensiv ganz viel Verantwortung und suchte auch immer wieder den Weg zum Korb (59:52, 31.). Deutschland schien auf einem guten Weg zum vierten Erfolg, als Bessoir in der 33. Minute zum 61:53 traf. Aber Nigeria gab sich keinesfalls geschlagen (65:62, 35.). Bessoir erzielte einige „big points“ und hielt ihr Team vorne (70:62). Ein schöner Pass von Peterson auf Sabally unterm Korb führten zur ersten zweistelligen Führung des Spiels (74:64, 36.). Beide Teams gingen sehr physisch in die letzte Phase. So gab es auf beiden Seiten Punkte von der Linie (76:68, 38.). Die Nigerianerinnen kamen nochmal nah ran nach einem Distanzwurf auf 76:71 (39.). In der Defensive gab die nigerianische Mannschaft nicht auf und schaffte es Punkte für Deutschland zu verhindern, bis Bühner mit einem Dreier die punktearme Phase brechen kann (79:71, 40.). Die letzten Punkte des Spiels machte Peterson von der Linie zum 81:73-Endstand. „Sehr wichtiger Sieg“ Frieda Bühner: „Es war gut, dass wir am Ende gewonnen haben, weil es zeitweise sehr hart war. Es zeigt unsere Qualität, dass wir uns da am Ende durchsetzen konnten. Wir haben viel Gutes in diesem Turnier gemacht, worauf wir jetzt aufbauen können. Aber auch schlechte Phasen, aus denen wir lernen können.“ Olaf Lange: „Dieses Spiel war sehr geprägt von Müdigkeit. Wir haben heute sehr viele Fehler gemacht. Das war ärgerlich, weil wir das Spiel früher hätten dominieren können. Am Ende haben wir es aber noch hingebogen. Es ist ein sehr wichtiger Sieg für das Team. Nigeria ist achter im Ranking und wir sind zwölfter, das macht emotional was.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 14 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Jennifer Crowder dnp Herner TC Nyara Sabally 13 New York Liberty/WNBA Leonie Fiebich 15 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 13 Saarlouis Royals Alina Hartmann 6 ALBA BERLIN Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 6 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 12 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer dnp ALBA BERLIN Patricia Broßmann 2 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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WM-Quali: DBB-Damen ungefährdet gegen Kolumbien

Die DBB-Damen haben beim Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament im vierten Spiel ihren dritten Sieg gefeiert. Gegen Kolumbien gewann das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Lyon/FRA trotz personeller Engpässe ungefährdet mit 78:57 (23:16, 19:15, 18:15, 18:11). Es folgt ein spielfreier Tag, ehe es zum Abschluss am kommenden Dienstag, 17. März 2026, um 17.00 Uhr gegen Nigeria geht (ab 16.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). „Slow“ Start Nyara Sabally (Beelastungssteuerung) und Alexandra Wilke (erkrankt) fehlten dem deutschen Team heute. Die erste Fünf bildeten Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Alina Hartmann, Emma Eichmeyer und Frieda Bühner. Kaum 17 Stunden nach dem Ende des Spiels gegen Frankreich begann die Partie. Und die DBB-Auswahl war zu Beginn nicht richtig auf dem Feld (1:9, 4.), Lange nahm eine frühe Auszeit. Fiebich brach den Bann mit einem Dreier, Peterson punktete und Eichmeyers Dreier bedeutete nach fünf Minuten den 9:9-Ausgleich, Bessoir sorgte kurze Zeit später aus der Distanz für die erste deutsche Führung (14:11, 7.). Es sollte der erste und letzte Führungswechsel in diesem Spiel bleiben, 23:16 hieß es nach zehn Minuten. Bisweilen ruppig Noch immer war der Auftritt der Deutschen nicht souverän, aber man hielt den Gegner jetzt zumindest auf Abstand. Eichmeyer hatte viele gute Szenen und traf auch zum 28:18 nach zwölf Minuten. Es gelang mehrfach in Folge den Gegner zu stoppen, vorne belohnte man sich aber zunächst nicht. Bis sich der Dreier von Alina Hartmann zum 31:20 in den kolumbischen Korb senkte und Britta Daub ebenfalls „für drei“ das 34:20 besorgte (15.). Lange wechselte seine Spielerinnen munter durch, die Partie plätscherte in diesen Minuten etwas dahin und war bisweilen ruppig (36:24, 18.). Nina Rosemeyer erzielte ihre ersten drei Punkte für die A-Damen (42:26, 20.), zur Pause lautete der Spielstand 42:31. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation Nicht schön, aber … Immer zum richtigen Zeitpunkt streute das DBB-Team Dreier ein. Das half, um bei den Kolumbianerinnen erst gar keinen Glauben an ein Comeback mehr aufkommen zu lassen. Hartmann stellte nach 25 Minuten auf 54:38. So pendelte der Vorsprung der Deutschen immer zwischen zehn und 20 Punkten hin und her, ohne dass es den Anschein hatte, dass noch Wesentliches passieren könnte. Nach 30 Minuten lag Deutschland mit 60:46 in Front. Jetzt wurde die Begegnung auch zu einer Kräftefrage. Beim 66:46 nach dem fünften Hartmann-Dreier war das Spiel aber entschieden. Am Resultat tat sich anschließend nichts Entscheidendes mehr. In der Crunchtime dominierte Deutschland offensiv nochmal und stellen so auf das Endergebnis 78:57. „Es war ein schwerer Start für uns“ Alina Hartmann: „Wir hatten alle ein bisschen schwere Beine heute. Da ist man um so glücklicher, wenn die Würfe fallen. In der ersten Halbzeit haben wir uns schwer getan, aber wir haben uns noch gefunden. Der Fokus geht jetzt auf das Spiel am Dienstag gegen Nigeria.“ Olaf Lange: „Es war ein schwerer Start für uns. 17 Stunden nach dem Frankreichspiel. Das lag uns noch in den Knochen. Auch mit zwei Spielerinnen weniger in der Rotation. Trotzdem haben wir uns den Sieg erkämpft und darauf bin ich stolz. Wir haben heute viel von außen geworfen, weil die Kolumbianerinnen die Zone gut zugemacht haben. Jetzt müssen wir uns wieder erholen und Dienstag gegen Nigeria steht dann ein weiterer Test an.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 7 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Jennifer Crowder 2 Herner TC Leonie Fiebich 11 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 9 Saarlouis Royals Alina Hartmann 17 ALBA BERLIN Britta Daub 3 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 9 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 15 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer 5 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 0 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

Basketball Villeurbanne 14.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Deutschland (GER) - Frankreich (FRA)

Foto: camera4

WM-Quali: DBB-Damen unterliegen Favorit aus Frankreich

Die DBB-Damen haben beim Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament gegen die Favoritinnen aus Frankreich verloren. Das Team von Bundestrainer Olaf Lange musste sich heute in Lyon/FRA mit 63:85 (14:29, 21:18, 15:22, 13:16) geschlagen geben. Frankreich ist auch bereits für die WM 2026 in Berlin qualifiziert. Morgen geht es für Deutschland bereits um 15.30 Uhr mit der Partie gegen Kolumbien weiter (ab 15.15 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). 0:11-Lauf Nyara Sabally war bei Deutschland wieder mit dabei und bildete mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer und Frieda Bühner die Startformation. Frankreich musste wegen einer Gehinrerschütterung zwar auf Centerin Malonga verzichten, konnte aber rein nominell das komplettere Team aufbieten. Doch davon war zum Auftakt wenig zu spüren. Sabally erzielte due ersten vier Punkte, Eichmeyer kümmerte sich stark um Frankreichs Star Gabby Williams und traf. Dann kam Frankreich ein paar Mal unter dem Korb zum Erfolg, aber Deutschland blieb durch Bühner dran (9:12, 4.). Der Druck der französischen Defense wuchs, einige deutsche Würfe fielen nicht (9:18, 7.). Nach elf unbeantworteten Punkten des Gegners brach Peterson den Bann, aber das DBB-team leistete sich schon im Spielaufbau zu viele Ballverluste (11:27, 9.). Der Dreier von Britta Daub tat gut, nach dem ersten Viertel war der Rückstand aber deutlich (14:29). Deutschland wehrt sich Es stimmte noch nicht im deutschen Team, weder offensiv noch defensiv. Frankreich dominierte eindeutig und kam mehrfach zu leichten Punkten. Außerdem holten sich die Französinnen deutlich mehr Rebounds (18:33, 12.). Fiebich checkte mit einem Dreier zum 21:33 ein (13.), Auszeit Frankreich. Bühner setzte sich schön durch und ein paar Mal hatte man das Gefühl, dass sich auf deutscher Seite ein Rhythmus einstellen könnte. Aber dann machten vermeidbare Fehler mehrfach die deutschen Bemühungen zunichte (23:40, 15.). Zudem kam das dritte Foul von Eichmeyer sehr früh. Aber Deutschland wehrte sich, hatte durchaus gute Szenen (32:47, Alex Wilke, 19. | 35:47, 3er Sabally, 20.) und entschied den zweiten Spielabschnitt für sich. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation Schwach aus der Distanz Frankreich kam wach aus der Kabine und markierte gleich die ersten vier Punkte (35:51, 21.). Die Französinnen zogen weiter davon, aber dann tankte sich Eichmeyer erfolgreich durch und Peterson schloss einen Fastbreak zum 41:58 ab (24.). Der Wille zurück in die Partie zu kommen, war deutlich zu spüren, aber das ließen die Gastgeberinnen nicht zu. Sie blieben immer aggressiv und agierten häufig an der Grenze des Erlaubten. Fiebich hielt physisch dagegen, die Antwort von Frankreich folgte prompt (43:63, 26.). Mehr als fünf deutsche Punkte in Folge waren in dieser Phase nicht drin, so blieb Frankreich deutlich vorne (48:65, 28.). Gleich sechs deutsche Dreier in Folge drehten sich aus dem französischen Korb und verhinderten eine echte Aufholjagd. Bühner punktete zum 50:65 (29.), noch schien nicht alles verloren. Doch die letzten Szenen des dritten Viertels gehörten wieder Frankreich (50:69). Frankreich bleibt stark Konnte es noch ein Comeback der deutschen Korbjägerinnen geben? Nach 32 Minuten sah es nicht danach aus. Williams hatte drei Freiwürfe zum 50:72 versenkt und alles sprach für einen französischen Erfolg. Durch gute Ballbewegung kam der Ball zu Eichmeyer, die traf und für’s And-One an die Freiwurflinie kam und so drei Punkte holte (53:72). Doch die Französinnen ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und versenken drei Dreier hintereinander (53:81, 34.). Sabally kam an die Freiwurflinie, doch konnte auch dort keine Punkte für Deutschland holen. In der Verteidigung schlugen sich die Deutschen in dieser Phase gut und konnten zunächst weitere Punkte verhindern. An der Freiwurflinie verwandelte nun Peterson zwei Würfe zum 55:81 (37.).  Kurz später eine gute Phase von Deutschland. Zwei Dreier von Hartmann und Punkte von Wilke, was den Rückstand zwar nochmal verringerte, aber die Französinnen überzeugten weiterhin (63:83, 38.).  Die letzten Punkte der Partie fielen in der 39. Minuten durch Frankreich und der Endstand hieß 63:85. „Wir haben als Mannschaft nie aufgegeben“ Nyara Sabally: “ Es ist nicht so geendet wie wir wollten, aber wir sind immer noch in einem Prozess. Die Französinnen haben unsere Schwächen gesehen und daraus müssen wir jetzt lernen. Mit Olaf als Coach fühlen wir uns alle richtig gut. Er weiß, wo Spielerinnen gut spielen und setzt uns richtig ein. Bis zur WM ist noch Zeit, aber wir haben auf jeden Fall das Potential.“ Olaf Lange: „Die Französinnen waren in allen Hinsichten klar besser. Körperlich sind sie uns momentan einfach überlegen. Sie sind einfach eine gute Mannschaft und haben verdient gewonnen. Wir haben als Mannschaft nie aufgegeben. Die Spielerinnen haben sich die ganze Zeit weiter angefeuert. Die Chemie im Team stimmt. Jetzt blicken wir auf die nächsten Spiele.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 13 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Alexandra Wilke 6 Rutronik Stars Keltern Jennifer Crowder dnp Herner TC Nyara Sabally 10 New York Liberty/WNBA Leonie Fiebich 7 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 7 Saarlouis Royals Alina Hartmann 6 ALBA BERLIN Britta Daub 3 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 11 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer dnp ALBA BERLIN Patricia Broßmann 0 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

Basketball Villeurbanne 12.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Philippinen (PHI) - Deutschland (GER)
Team Deutschland
Foto: camera4

WM-Quali DBB-Damen: Morgen „Spitzenspiel“ gegen Frankreich

Nach zwei Spieltagen des Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA stehen Gastgeber Frankreich und Deutschland ungeschlagen an der Spitze der Tabelle. Nicht übertrieben also, wenn man vor dem morgigen Aufeinandertreffen von einem „Spitzenspiel“ spricht. Eines unter ungleichen Voraussetzungen allerdings, denn während Frankreich in nahezu Bestbesetzung antritt, fehlen bei der deutschen Mannschaft bekanntlich einige ganz wichtige Spielerinnen (ab 20.15 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). „Konkurrenzfähig!“ Und so stellt Bundestrainer Olaf Lange vor dem Spiel auch klar: „Frankreich hat hier sieben oder acht WNBA-Spielerinnen mit dabei. Uns fehlen hier fünf unserer Top-10-Spielerinnen. Das ist also eine enorme Herausforderung für uns. Wir werden aber natürlich unser Bestes geben und ich erwarte, dass wir konkurrenzfähig sind. Im Moment investieren wir aber mehr in die Verbesserun unseres Spiels und weniger in die Ergebnisse. Im Moment ist Frankreich sicher der Favorit. Wir sind auf den Positionen vier und fünf nicht so stark vertreten wie normalerweise, sind also viel kleiner. Und Frankreich ist auf allen Positionen athletisch, ich würde das nicht nur auf die großen Positionen beschränken. Wir werden auf allen Positionen sehr gefordert sein. Es kommt sicher auf unser Herz an, wie hart wir kämpfen. Ich bin absolut zuversichtlich, dass wir das schaffen.“ Frankreich Ebenso wie Deutschland hat Frankeich bisher zwei leichte Siege einfahren können: 115:66 gegen die Philippinen und 88:48 gegen Kolumbien. Das Team steht in der Weltrangliste auf Platz drei (Deutschland Zwölfter) und begeisterte vor allem bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris, als es im Viertelfinale die deutsche Mannschaft ausschaltete, bis ins Endspiel vorstieß und dort gegen den haushohen Favoriten USA nur hauchdünn mit einem Punkt Differenz verlor. Viele der Spielerinnen von damals stehen auch jetzt im französischen Kader. Bisher punkten gleich fünf Spielerinnen im Schnitt zweistellig: Migna Toure (15, Besiktas Istanbul/TUR), Dominique Malonga (14,5, Fenerbahce Istanbul/TUR), Janelle Salaun (13, USK Prag/CZE), Alexia Chery (12,5, Villeneuve/FRA) und Leila Lacan (11,5, Basket Landes/FRA). Die größten Stars der Französinnen, Gabby Williams (Fenerbahce Istanbul/TUR) und Marine Johannes (Galatasaray Istanbul/TUR), halten sich hingegen noch etwas zurück. Man darf gespannt sein, wie stark Deutschland dagegen halten kann. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live und kostenlos bei MagentaSport Hier noch einige Fotos vom gestrigen Spiel gegen die Philippinen: Fotos: DBB/Camera 4 Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

GasolPauWWC2026

Pau Gasol globaler Botschafer des Women’s Basketball World Cup 2026

Pau Gasol wurde zum globalen Botschafter des FIBA Womens Basketball World Cup 2026 ernannt und wird seine Unterstützung für den renommierten Wettbewerb fortsetzen, nachdem er diese Rolle bereits bei der vorherigen Ausgabe 2022 in Sydney innehatte. Gasol, der 2025 in die FIBA Hall of Fame aufgenommen wurde und Gewinner sowie MVP der FIBA-Weltmeisterschaft 2006 ist, gilt als Basketballlegende und wird seinen Status innerhalb des Sports und darüber hinaus nutzen, um für das diesjährige Großereignis in Berlin zu werben und die weltweit steigende Popularität und das Wachstum des Frauenbasketballs hervorzuheben. „Außergewöhnliches Wachstum“ „Diese Weltmeisterschaft wird das außergewöhnliche Wachstum widerspiegeln, das der Frauenbasketball weltweit erlebt. Das Talentniveau, die Wettbewerbsfähigkeit und das globale Interesse an diesem Sport nehmen weiter zu, und dieses Turnier wird ein weiterer wichtiger Schritt nach vorne für den Sport sein.“ Gasol hat sich leidenschaftlich für den Frauenbasketball eingesetzt und investiert seit mehr als vier Jahren in diesen Sport. Seine Ernennung spiegelt seinen Wunsch wider, diese Dynamik fortzusetzen. Er ist zudem die zweite Basketball-Ikone, die diese Rolle übernimmt, nachdem zuvor die US-Legende und FIBA-Hall-of-Fame-Mitglied der Klasse von 2026, Sue Bird, als globale Botschafterin des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 bekannt gegeben wurde. Sydney 2022 Als globaler Botschafter trug Gasol vor vier Jahren dazu bei, dass Sydney 2022 als die beste FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen aller Zeiten gefeiert wurde – mit 1,1 Milliarden Impressionen und 14 Millionen Interaktionen auf sozialen Plattformen weltweit sowie einer Rekordzuschauerzahl von 145.000 während des Turniers. Gasol weiß auch, was es braucht, um bei einer FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft erfolgreich zu sein. Er hinterließ während seiner eigenen glanzvollen Karriere mit Spanien einen bleibenden Eindruck und trat bei drei verschiedenen Auflagen an. Bei seinem Debüt 2002 in Indianapolis verhalf er seinem Land zu einem Platz unter den ersten Fünf, indem er mehr als 19 Punkte pro Spiel erzielte. Größter Moment Der größte Moment für Gasol kam dann, als er sein Land bei der Ausgabe 2006 in Japan zum Titel führte. Mit spektakulären 21,2 Punkten und 9,4 Rebounds pro Spiel sowie einer beeindruckenden Trefferquote von 63,1 Prozent aus dem Feld wurde er zum MVP gekürt – ein Erfolg, der bis heute zu den größten Errungenschaften des spanischen Basketballs zählt. Auch auf kontinentaler Ebene war er unaufhaltsam und bleibt einer der erfolgreichsten FIBA-EuroBasket-Spieler der Geschichte: Er nahm an sieben Auflagen teil, gewann 2009, 2011 und 2015 den Titel und wurde 2009 und 2015 zum MVP gekürt. Aktiv abseits des Courts Neben seinen Erfolgen auf dem Spielfeld ist Gasol auch seit seinem letzten Auftritt für Spanien bei den Olympischen Spielen in Tokio vor fünf Jahren – seiner fünften Teilnahme am olympischen Basketballturnier – weiterhin erfolgreich. Seit seinem Rücktritt vom Profibasketball konzentriert er sich auf drei Hauptbereiche: seine institutionelle Rolle im Sport, die Bekämpfung von Fettleibigkeit bei Kindern sowie Investitionen in Sport, Gesundheit und Wellness. Die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 findet vom 4. bis 13. September statt und ist nach 1998 bereits das zweite Mal, dass Deutschland Gastgeber dieses prestigeträchtigen Wettbewerbs ist. Die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 wird an zwei erstklassigen Austragungsorten, nämlich der Arena Berlin und der Max-Schmeling-Halle, ausgetragen und umfasst ein auf 16 Mannschaften erweitertes Teilnehmerfeld. Die Teilnehmerliste wird nach Abschluss der bevorstehenden Qualifikationsturniere zur FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 bestätigt.

Basketball Villeurbanne 12.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Philippinen (PHI) - Deutschland (GER)

Foto: camera4

DBB-Damen: Philippinen kein echter Prüfstein

Die DBB-Damen bleiben beim Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament ungeschlagen. In Lyon/FRA gewann die Mannschaft von Bundestrainer Olaf Lange heute ungefährdet gegen die Philippinen mit 113:80 (35:25, 33:23, 29:21, 16:11). Nach einem spielfreien Tag heißt der nächste Gegner am Samstag, 14. März 2026, um 20.30 Uhr Gastgeber Frankreich (ab 20.15 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Tonangebend Lange schonte heute Nyara Sabally. Deutschland begann mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Alina Hartmann, Frieda Bühner und Emma Eichmeyer. Schnell zeigte sich die klare körperliche Überlegenheit der DBB-Auswahl. Beim 9:2 (3.) nach Punkten von Bühner und Hartmann nahm der Gegner bereits seine erste Auszeit. Die durchweg einen Kopf kleineren Philippinas wehrten sich nach Kräften und versuchten durch Tempo und von außen zum Erfolg zu kommen. Deutschland blieb klar tonangebend und lag nach knapp sechs Minuten mit 18:9 in Front. Wenn man allerdings zu viel Platz gestattete und nicht voll aufmerksam war, hatten die Philippinen Erfolgserlebnisse (18:14, 7.). Emily Bessoir hatte starke Szenen und punktete per Dreier zum 27:16 (9.), aber ganz absetzen konnte sich die deutsche Mannschaft bis zum Viertelende nicht (35:25). Besonders defensiv hatte man einfach zu viel zugelassen. Defensive Probleme Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts kam Deutschland offensiv weiter zu leichten Punkten, kassierte aber immer noch den ein oder anderen Punkt zu leicht und zu viel (48:31, 3er Bühner, 14.). Lange hatte bereits alle seine elf Spielerinnen eingesetzt und es war eine einseitige Angelegenheit, die das DBB-Team sowohl im positiven wie im negativen mehr oder weniger alleine bestimmte. Der Dreier von Patricia Broßmann brachte ihr Team erstmals mit mehr als 20 Punkten in Front (55:34, 16.). Die Kritik an der Defensive blieb bis zur Pause (68:48). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation 500. Fiebich-Punkt Unabhängig vom großen Vorsprung musste sich etwas an der deutschen Defense ändern. Und zumindest die Körpersprache war jetzt eine andere. Man spürte den Willen der deutschen Mannschaft, den Gegner zu stoppen und keine einfachen Punkte mehr zuzulassen. Das gelang allerdings zunächst nicht. Zugriff auf die sehr beweglichen Philippinas zu bekommen, erwies sich nach wie vor als kompliziert (77:60, 25.). Lange rief sein Team zusammen, er konnte nicht zufrieden sein. Fiebich erzielte ihren 500. Punkt für das Nationalteam, es gelang ein kleiner Lauf (89:62, 27.). Beim 95:65 durch Bessoir waren es dann 30 Punkte Differenz, nach drei Vierteln hieß es 97:69. Zweiter deutlicher Sieg Bühner eröffnet das letzte Viertel per Layup durch einen Assist von Hartmann. Kurz darauf knackt Daub die 100 Punkte und erhöht somit auf 101:69 (32.). Beide Teams können in dieser Phase immer wieder mit Steals den Spielfluss der anderen Mannschaft kurz unterbrechen. Die Philippinas finden bessere Abschlüsse und können so auf 104:75 stellen (35.), während Deutschland kaum treffen. Daub kann per Dreier die fast zwei Minuten ohne Punkte wieder unterbrechen (107:75, 36.). Nach einem philippinischen Timeout können diese in zwei schnellen Angriffen punkten. Bessoir trifft aus der Mitteldistanz und kann so wieder die 30-Punkte Führung erspielen (109:79, 37.). In den letzten Minuten treffen beide Teams kaum. Bessoir legt mit den letzten Punkten zum Endstand: 113:80. „Die Mädels spielen gut zusammen“ Frieda Bühner: „An den Basketball von asiatischen Teams sind wir nicht gewöhnt. Man muss viel laufen. Also morgen wird man das Spiel auf jeden Fall spüren. Samstag gegen Frankreich wird es auf jeden Fall schwer. Es ist ein sehr physisches Team mit starken Spielerinnen. Wir müssen uns aber nicht verstecken. Wir haben auch Waffen und können das gewinnen.“ Olaf Lange: „80 Punkte können wir nicht zulassen. Die Defense war nicht gut heute, aber offensiv haben wir gut gespielt.  Die Ballbewegung ist super. Die Mädels spielen gut zusammen. Das Spacing wird auch immer besser. Wir haben jetzt zwei Spiele mit unserem neuen System gespielt. Gegen Frankreich am Samstag müssen wir gucken, wie wir unser Spiel spielen können, offensiv und defensiv.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 10 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Alexandra Wilke 13 Rutronik Stars Keltern Jennifer Crowder 3 Herner TC Leonie Fiebich 12 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 4 Saarlouis Royals Alina Hartmann 8 ALBA BERLIN Britta Daub 16 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 19 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 25 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 3 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

Team Damen 2026 WWCQT

DBB-Damen: Sieg gegen Südkorea

Die DBB-Damen sind mit einem Sieg in das Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament gestartet. Das Team von Bundestrainer Olaf Lange setzte sich heute in Lyon/FRA gegen Südkorea mit 76:49 (23:12, 17:8, 11:18, 25:11) durch. Schon morgen geht es um 17.00 Uhr mit der Partie gegen die Philippinen weiter (ab 16.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Bühner stark Deutschland begann mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Alina Hartmann, Frieda Bühner und Nyara Sabally. Lange hatte vor dem Spiel eindringlich auf die Schnelligkeit und Wurfstärke der Koreanerinnen hingewiesen. Und Korea stellte seinen „Ruf“ mit zwei frühen Dreiern unter Beweis, gekontert von guter deutscher Offensive (9:8, 3.). Peterson bestimmte das Tempo, Korea netzte seinen dritten Dreier (11:11, 5.). Dann griff Deutschlands Defense einige Male sehr gut zu und Bühner besorgte die 15:11-Führung (6., Auszeit Korea). Die starke Bühner war es auch, die per Dreier auf 18:11 stellte (8.), man hatte den Gegner in diesen Minuten gut im Griff. Sabally dominierte an den Brettern und nach dem ersten Viertel war ein erstes Ausrufezeichen gesetzt (23:12). Dominanz Nach den anfänglichen Problemen hatte sich die deutsche Defenese hervorragend auf den Gegner eingestimmt. Man dominierte die Rebounds ganz eindeutig und nur gelegentliche Unkonzentriertheiten machten den Gegner stark (25:15, 12.). Sabally traf von weit draußen zum 29:17 (13.), aber Südkorea hatte nach längerer Zeit mal wieder eine passende Antwort. Deutschland kontrollierte das Spiel in weiten Teilen und baute duch Emma Eichmeyer auf 35:20 aus (16.). Bühner war kaum zu stoppen und näherte sich bereits einem double double. Fiebich erzielte das 40:20, bei Südkorea war jeglicher Rhythmus gestoppt. Zum Seitenwechsel war vermeintlich bereits eine Vorentscheidung gefallen. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation Fünf Minuten punktlos Nun galt es konzentriert zu bleiben und den Gegner nicht wieder in die Partie zu lassen. Der bessere Start gelang aber den Koreanerinnen (40:26, 24.), während das DBB-Team wohl noch in der Kabine war. Fast fünf Minuten waren vergangene ehe Deutschland durch Bühner wieder aufs Scoreboard kam. Südkorea war plötzlich wieder im Spiel (44:32, 26.). Deutschland berappelte sich und schaffte einige Stopps, aber die Koreanerinnen hatten jetzt wieder eine ganz andere Körpersprache als im zweiten Viertel. Fiebichs Dreier zum 51:35 tat sehr gut (29.), doch der Flow kam im dritten Spielabschnitt nicht mehr zurück (51:38). Letztlich ungefährdet Bühner eröffnete das Schlussviertel mit einem Dreier und gab Sicherheit. Doch insgesamt waren jetzt einfach zu viele Fehler im deutschen Spiel, Lange bat seine Spielerinnen zu einer Auszeit (56:42, 33.). Ein ganz weiter Dreier von Alex Wilke fand sein Ziel zum 59:42 und nach Saballys 61:42 glaubt niemand mehr an ein Comeback Südkoreas (34.). Nach einem getroffenen Freiwurf der Südkoreanerinnen erhöht Peterson aus der Distanz auf 66:43 (36.). Das Spiel ist weiterhin geprägt von Turnovers, bis Fiebich einen Angriff von Außen trifft und Eichmeyer kurz danach auf 71:47 stellt (38.). In den letzten Minuten gibt es noch ein Debüt. Nina Rosemeyer steht zum ersten Mal für die deutschen Damen auf dem Court. Nach drei getroffenen Freiwürfen von Bühner schließt Daub im Fastbreak mit zwei Punkten ab. Deutschland siegt souverän mit 76:49. „Es macht Spaß!“ Leonie Fiebich: „Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben. Ich bin sehr stolz aufs Team, dass wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen haben. Gegen asiatische Team zu spielen ist immer schwer, weil so viel Schnelligkeit da ist. Es macht Spaß mit diesem Team zusammen auf dem Feld zu stehen.“ Olaf Lange: „Ich bin froh, wie wir gespielt haben, mit viel Herz. Wir haben in der ersten Halbzeit sehr dominiert, vor allem mit Rebounds. Im dritten Viertel kam dann kurz die harte Phase, aber auch das haben wir regeln können. Unsere Schlüsselspielerinnen haben sehr gut gespielt, aber auch von der Bank wurden wir gut unterstützt.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 9 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Jennifer Crowder 0 Herner TC Nyara Sabally 11 New York Liberty/WNBA Leonie Fiebich 16 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 21 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 6 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann dnp ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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WM-Quali DBB-Damen: Morgen Auftakt gegen Südkorea

Wie heißt es immer kurz vor sportlichen Events?: DER COUNTDOWN LÄUFT! Morgen beginnt für die DBB-Damen das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA. Erster Gegner ist dann um 17.00 Uhr das Team aus Südkorea (ab 16.45 live und kostenlos bei MagentaSport). Nach den drei personellen Hiobsbotschaften, die das deutsche Team in den vergangenen Tagen erreichten (Luisa Geiselsöder, Laura Zolper und Lina Sontag fallen verletzt aus), ist etwas Ruhe in den deutschen Kader eingekehrt. Es wird konzentriert gearbeitet und mit Spannung und Vorfreude auf den Turnierauftakt geblickt. Mittlerweile ist auch Alex Wilke zum Team gestoßen, die zuvor noch wichtige berufliche Verpflichtungen wahrnehmen musste. Südkorea Der Gegner aus Südkorea steht in der Weltrangliste auf Platz 15 und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zum deutschen Team, das aktuell auf dem zwölften Platz notiert wird. Nahe zusammen also, aber vom Spielstil her könnten beide Mannschaften unterschiedlicher kaum sein. Während Deutschland trotz der fehlenden Spielerinnen auf seine körperlichen Vorteile unter den Körben setzen wird, sind die Südkoreanerinnen vor allem mit ihrem Tempo und mit ihrer Wurfstärke von jenseits der 3-Punkte-Linie gefährlich. Alle zwölf koreanischen Spielerinnen sind in der heimischen Liga aktiv. Von der FIBA werden vor allem zwei Akteurinnen gehighlightet. Zum einen Forward Leeseul Kang (180 cm, 31 Jahre), die seit jeher zu den führenden Scorerinnen ihres Landes zählt. Und da Südkorea möglicherweise Aussichten auf das Weiterkommen bekommt, wird Kang erneut ihr Bestes geben müssen. Ihre Klasse wird auch durch eine Rekord-Effektivität von 44 beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2022 in Sydney/AUS unterstrichen. Zum anderen Centerin Ji-Su Park (198 cm, 27 Jahre alt). Park zeigte beim FIBA Women’s Asia Cup 2025 eine solide, wenn auch unspektakuläre Leistung. Wird die herausragende Centerin nun einen Gang zulegen? Wenn sie an das Niveau der Qualifikationsturniere 2022 annähernd herankommt, hat Südkorea eine Chance. Die Centerin erzielte in einem Spiel in Belgrad ein seltenes Triple-Double und beeindruckende elf Blocks. „Es ist gut, dass wir gegen Südkorea starten, die als Asiaten einen gänzlich anderen Stil spielen. Es wird uns sicher auch mal schwindlig werden, wenn uns die quierligen Koreanerinnen mit ihrer Schnelligkeit und Wurfstärke begegnen. Da haben wir in den vergangenen Jahren nur beim Olympia-Spiel gegen Japan einige Erfahrungen gemacht“, so Bundestrainer Olaf Lange. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Mi., 11. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Südkorea Do., 12. März 2026, 17.00 Uhr:Deutschland – Philippinen Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live und kostenlos bei MagentaSport Hier weitere Fotoeindrücke, dieses Mal vom FIBA Media Day: Fotos: FIBA Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

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DBB-Damen: Vorbereitungen in Lyon laufen

Die Vorbereitungen der DBB-Damen auf das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA laufen. Nach einer problemlosern Anreise und einem Basketball „Off Day“ gestern, an dem ein Media Day für die DBB-Partner durchgeführt wurde, steht nun der Auftakt gegen Südkorea am Mittwoch im Vordergrund. Es gab mittlerweile noch zwei personelle Veränderungen: Für die verletzten Laura Zolper und Lina Sontag sind Jennifer Crowder und Patricia Broßmann zum Team gereist. Somit hat der deutsche Kader nun folgendes, endgültiges Bild: Kader: Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP), Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA), Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP), Jennifer Crowder(Herner TC), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Nyara Sabally (New York Liberty/USA), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern). Hier einige Fotoeindrücke vom ersten Training: Fotos: DBB/Demirel Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

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DBB-Damen: Morgen geht es nach Lyon

Bevor es für die DBB-Damen morgen zum Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament nach Lyon geht, erreichte das Team eine leider unerfreuliche Nachricht. Luisa Geiselsöder (CBK Mersin/TUR) kann verletzungsbedingt nicht mit von der Partie sein. Ihr Ausfall reißt auf den großen Positionen eine Lücke in den Kader von Bundestrainer Olaf Lange. Der sieht jetzt wie folgt aus: Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP), Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Nyara Sabally (New York Liberty/USA), Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE). Die im (Vor)-Trainingslager bereits versammelten Spielerinnen trainieren konzentriert und intensiv. Vor den Basketballeinheiten werden jeweils Krafteinheiten zum Aktivieren durchgeführt, dazu setzt Lange viel auf Videoschulung. Im Teamtraining stimmt die Energie, alle ziehen voll mit. Auch ein erster Media Day für die DBB-Partner ING und s.Oliver hat bereits stattgefunden. In Einzelgesprächen werden die Spielerinnen zusätzlich noch auf ihre Rollen und Aufgaben vorbereitet. Hier wie gewohnt einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Demirel

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„Den Druck machen wir uns schon selber!“

Vom 11.-17. März 2026 findet das FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament in Villeurbanne (FRA) statt. Die deutschen Korbjägerinnen, die als Gastgeber des World Cups (4.-13. September 2026 in Berlin, Tickets) bereits qualifiziert sind, spielen dann gegen Südkorea, die Philippinen, Frankreich, Kolumbien und Nigeria. Alle Spiele des DBB-Teams werden live kostenlos bei MagentaSport zu sehen sein. Wir haben uns vor dem heutigen Start des kurzen Trainingslagers mit Damen-Bundestrainer Olaf Lange unterhalten. Auf die erste Frage, wie er denn sein Team spielen lassen wolle, holt er weit aus: „Zunächst einmal haben wir ja insgesamt keinen echten Druck, weil wir schon qualifiziert sind. Den Druck machen wir uns schon selber, denn wir wollen natürlich so ernsthaft wie möglich proben. Im Hinblick auf die WM geht es in erster Linie darum, schnell eine Teamchemie zu entwickeln. Und natürlich soll auch das neue System mit offensiven und defensiven Veränderungen implementiert und getestet werden. Es geht also in Frankreich viel mehr um inhaltliche Ziele, aber natürlich gehen wir in jedes Spiel um es zu gewinnen.“ „Effort und Mindset“ Dabei seien Begriffe wie „Effort und Mindset“ ganz entscheidend. „Intensität, Energie und Konstanz“ sollen das deutsche Spiel auszeichnen. „Außerdem möchten wir unsere Teamkultur täglich leben und zeigen und im Laufe des Turnieres sichtbare Fortschritte machen. Wir wollen aus den Spielen, Trainings und Videometings lernen und am Ende eine bessere Mannschaft sein als zu Beginn“, so Lange. Die Stärken „Größe und Rebounding“ sollen zu einer Dominanz führen, aber man müsse vor allem lernen, mit defensivem Druck umzugehen. „Ich möchte ganz viel Bewegung haben, vom Ball und von unseren Spielerinnen. Unser Spiel soll nicht stocken und darf auch gerne schnell sein. Man wird bei uns viele verschiedene Ballhandler sehen.“ Dass ihm zu Beginn des Lehrgangs nicht alle Spielerinnen zur Verfügung stehen und dass Satou Sabally gar nicht mit dabei sein kann, macht Olaf Lange nicht nervös: „Das ist für mich normal und kenne ich aus der WNBA. Je besser der Kader, desto mehr Spielerinnen sind überall in der Welt aktiv und können nicht immer jeden Termin wahrnehmen. Wichtig ist, dass wir sie bei Ankunft schnell integrieren und da sehe ich keine Probleme. Ich werde generell darüber sprechen, was wir haben und nicht darüber, was uns möglicherweise fehlt.“ „Kommunikation ist gut“ Im Januar hat sich Olaf Lange auf eine große Tour begeben und dabei fast alle seiner Spielerinnen getroffen. Auch beim TOP4 der DBBL in Berlin war er vor Ort und hat Gespräche geführt. „Ansonsten gibt es viel Texten und viele Telefonate. Zuletzt hatten wir zur Einstimmung auf die Quali ein großes Zoom-Meeting. Die Kommunikation ist gut, besser als gedacht. Das Team ist schon recht eng zusammen. Es sind ja auch alles tolle Menschen, mit denen man reden kann. Das ist auch ganz wichtig, denn der Druck wird schnell größer werden und dann brauchen wir viel Selbstbewusstsein“, sagt der Bundestrainer. „Spielplan perfekt“ „Wenn mich jemand gefragt hätte, hätte ich den Spielplan der Qualifikation für uns genau so gemacht, wie er jetzt ist. Es ist gut, dass wir gegen Südkorea starten, die als Asiaten einen gänzlich anderen Stil spielen. Es wird uns sicher auch mal schwindlig werden, wenn uns die quierligen Koreanerinnen mit ihrer Schnelligkeit und Wurfstärke begegnen. Da haben wir in den vergangenen Jahren nur beim Olympia-Spiel gegen Japan einige Erfahrungen gemacht.“ Es sei zudem gut für seine Mannschaft, gegen Nigeria und damit gegen enormen defensiven Druck zu spielen. „Und das Frankreich-Spiel ist natürlich ein Höhepunkt. Eine ausverkaufte Arena, die Revanche für die Partie bei Olympia und, na klar, ein sehr starker Gegner. Das wird eine wichtige Erfahrung.“ Gegen die Philippinen und gegen Kolumbien wird der Bundestrainer dann sicher vermehrt auch seiner Bank Einsatzzeiten geben. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Mi., 11. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Südkorea Do., 12. März 2026, 17.00 Uhr:Deutschland – Philippinen Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live kostenlos bei MagentaSport

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Nächste Verkaufsphase für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 startet am 4. März

Die Vorfreude auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin wächst weiter – und mit ihr die Möglichkeiten für Fans, live dabei zu sein. Der Deutsche Basketball Bund (DBB) startet am Mittwoch, 4. März 2026, um 10 Uhr die nächste Verkaufsphase. Dann gehen die Tagestickets für die Gruppenphase offiziell in den Verkauf. Vom 4. bis 7. September 2026 verwandelt sich Berlin in das Zentrum des internationalen Frauenbasketballs. Gespielt wird die Gruppenphase parallel in zwei Arenen, der Berlin Arena (Uber-Platz 1) und der Max-Schmeling-Halle. Mit einem Tagesticket können die Fans gleich vier Spiele an einem Tag erleben – geballte Weltklasse, pure Emotionen und echte Turnieratmosphäre inklusive. Ein ganz besonderes Highlight erwartet die deutschen Fans am Freitag, 4. September 2026, sowie am Montag, 7. September 2026: An diesen Tagen haben sie die Chance, Teil der begehrten Deutschland-Session zu werden und das DBB-Team vor heimischer Kulisse lautstark zu unterstützen. Gänsehaut-Momente sind garantiert. Die Tagestickets sind ab 39 € (Preiskategorie 4) in der Berlin Arena sowie ab 55 € (Preiskategorie 3) in der Max-Schmeling-Halle erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage rund um das Team-Deutschland-Ticket kann das Tagesticket für den 5. September 2026 in der Max-Schmeling-Halle derzeit nicht angeboten werden. Darüber hinaus dürfen sich Fans schon jetzt auf weitere Angebote freuen: In Kürze werden die ersten VIP- und Premium-Pakete für das Final-Wochenende sowie für die Tagestickets der Final- und Gruppenphase verfügbar sein. Weitere Details werden wir rechtzeitig über die sozialen Kanäle und der Homepage teilen. Der DBB freut sich auf ein großes Basketball-Fest in der Hauptstadt – und auf volle Arenen, wenn die besten Teams der Welt in Berlin um den Titel spielen. Jetzt Tagestickets sichern und Teil eines unvergesslichen Sportmoments werden! Foto von Alex Wilke: DBB/Camera 4 Tickets für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin

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Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für WM-Qualifikationsturnier

Für die deutsche Damen-Nationalmannschaft steht, vor der Weltmeisterschaft im September (4.-13., Berlin, Tickets), das offizielle Qualifikationsturnier an. Vom 11. bis 17. März 2026 spielt das Team in Lyon gegen die Philippinen, Korea, Kolumbien, Nigeria und Frankreich. Für die WM in Berlin sind die DBB-Damen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert. Dennoch bietet das Turnier in Frankreich eine wertvolle Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu messen und wichtige Spielpraxis zu sammeln. Der neue Bundestrainer Olaf Lange, für den es die ersten Spiele an der Seitenlinie sind, hat 16 Spielerinnen nominiert. Satou Sabally (Phoenix Mercury/WNBA) wird diesmal nicht dabei sein können. Sie freut sich darauf, im Herbst beim World Cup gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in ihrer Heimatstadt Berlin aufzulaufen. Kader – präsentiert von Toyota – Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP) – Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA) – Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP) – Jennifer Crowder (Herner TC) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA) – Luisa Geiselsöder(CIMSA CBK Mersin/TUR) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Nyara Sabally (New York Liberty/USA) – Jessika Schiffer (Saarlouis Royals) – Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE) Nachnominiert – Elea Gaba (Eisvögel USC Freiburg) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange, den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Parker Lovett und Constanze Wegner, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsärztin Dr. Cornelia van Hauten, den Physiotherapeut:innen Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam. Spielplan 11. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Korea 12. März 2026 um 17:00 Uhr gegen die Philippinen 14. März 2026 um 20:30 Uhr gegen Frankreich 15. März 2026 um 15:30 Uhr gegen Kolumbien 17. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Nigeria Alle Spiele gibt es live und exklusiv bei MagentaSport.

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

39. EM

15.-25. Juni 2023, Ljubljana (SLO), Tel Aviv (ISR)

1. Belgien
2. Spanien
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Serbien
6. Deutschland
7. Tschechische Republik
8. Montenegro
9. Italien
10. Großbritannien
11. Griechenland
12. Slowakische Republik
13. Lettland
14. Türkei
15. Slowenien
16. Israel

40. EM

18.-29. Juni 2025, Hamburg (GER), Piräus (GRE)

1. Belgien
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Deutschland
6. Tschechien
7. Türkei
8. Litauen
9. Slowenien
10. Schweden
11. Griechenland
12. Portugal
13. Serbien
14. Großbritannien
15. Montenegro
16. Schweiz

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Niederlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanda
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

  1. 19. WM

22. September – 1. Oktober 2024, Sydney (AUS)

1. USA
2. China
3. Australien
4. Kanada
5. Belgien
6. Serbien
7. Frankreich
8. Puerto Rico
9. Japan
10. Korea
11. Mali
12. Bosnien und Herzegowina

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

33. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2024, Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Belgien
5. Spanien
6. Serbien
7. Deutschland
8. Nigeria
9. China
10. Puerto Rico
11. Kanada
12. Japan