Damen Länderspiel | 15.08 um 19:00 Uhr

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs ESP
Spanien

Damen Länderspiel | 23.08 um 17:30

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs HUN
Ungarn

Damen Länderspiel | 27.08 um 17:00 Uhr

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs. TUR
Türkei

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Emily Bessoir 19/11/2001 1.92 m Small Forward Hozona Global Jairis/ESP
Clara Bielefeld 28/08/2007 1.92 m Point Guard Texas Christian University/USA
Patricia Broßmann 23/03/1997 1.85 m Forward ASD Basket Costa Masnaga/ITA
Frieda Bühner 28/05/2004 1.86 m Forward Portland Fire/USK Prag USA/CZE
Britta Daub 20/01/1999 1.74 m Guard Eisvögel USC Freiburg
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.81 m Forward BC Saarlouis Royals
Lina Falk 05/04/2004 1.87 m Shooting Guard Pepperdine University/USA
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m Small Forward New York Liberty/Valencia Basket USA/ESP
Luisa Geiselsöder 10/02/2000 1.92 m Center Portland Fire/USA
Marie Gülich 28/05/1994 1.95 m Center Townsville Fire/AUS
Alina Hartmann 23/10/1995 1.83 m Guard/Forward ALBA BERLIN
Alexis Peterson 20/06/1995 1.65 m Point Guard Valencia BC/ESP
Nina Rosemeyer 13/05/2001 1.85 m Shooting Guard ALBA BERLIN
Satou Sabally 25/04/1998 1.93 m Guard/Forward New York Liberty/USA
Nyara Sabally 26/02/2000 1.96 m Forward/Center Toronto Tempo/CAN
Lina Sontag 24/11/2003 1.91 m Forward Cadí La Seu/ESP
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m Guard Rutronik Stars Keltern
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m Point Guard Basket Lattes Montpellier/FRA
emily_bessoir

Emily Bessoir

Small Forward

Clara_Bielefeld

Clara Bielefeld

Point Guard

brossmann

Patricia Broßmann

Forward

frieda_bühner

Frieda Bühner

Forward

britta_daub

Britta Daub

Guard

emma_eichmeyer

Emma Eichmeyer

Forward

Lina_Falk

Lina Falk

Shooting Guard

leo_fiebich

Leonie Fiebich

Small Forward

GeiselsoederLuisa2025square

Luisa Geiselsöder

Center

Marie_Gülich

Marie Gülich

Center

alina_hartmann

Alina Hartmann

Guard/Forward

peterson

Alexis Peterson

Point Guard

nina_rosemeyer

Nina Rosemeyer

Shooting Guard

Satou Sabally (1)

Satou Sabally

Guard/Forward

nyara_sabally

Nyara Sabally

Forward/Center

lina_sontag

Lina Sontag

Forward

wilke

Alexandra Wilke

Guard

laura_zolper

Laura Zolper

Point Guard

Coaches

  • olaf_lange

    Deutscher Basketball Bund

    Olaf Lange

    Bundestrainer Damen

  • parker_lovett

    Deutscher Basketball Bund

    Parker Lovett

    Assistenztrainer Damen

  • stefan_möller

    Deutscher Basketball Bund

    Stefan Möller

    Assistenztrainer Damen

  • constanze_wegner

    Deutscher Basketball Bund

    Constanze Wegner

    Assistenztrainerin Damen

0

FIBA Weltrangliste

0

EM-Teilnahmen

0

WM-Teilnahmen

0

Olympia-Teilnahmen

0

Medaillen

News

Basketball Köln 27.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Türkei (TUR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen belohnen sich nicht für starken Fight gegen die Türkei

Die DBB-Damen haben im dritten und letzten offiziellen Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) die dritte Niederlage kassiert. Gegen die Türkei verlor das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Köln mit 62:63 (19:17, 21:13, 7:13, 15:14). Weiter geht es am 4. September 2026 in Berlin mit dem ersten WM-Spiel gegen Spanien (WM-Tickets). Ausgeglichener Auftakt Alexis Peterson, Alexandra Wilke, Emma Eichmeyer, Luisa Geiselsöder und Lina Sontag starteten für Deutschland. Von Beginn an arbeitete das deutsche Team konzentriert in der Defense und erzielte in Person von Peterson die ersten Punkte der Partie (4:0, 2.). Doch auch die Türkei fand ihren offensiven Rhythmus, glich durch Freiwürfe aus und ging nach einem Ballgewinn sogar in Führung (4:6, 4.). Zwar punktete Geiselsöder für Deutschland weiter, doch der anfängliche Zugriff in der Defense war verschwunden. So stand es nach knapp fünf gespielten Minuten 8:11. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem Deutschland durch Punkte von Marie Gülich und Britta Daub weiter an den Türkinnen dran blieb (12:13, 7.). Anderthalb Minuten vorm Ende des ersten Viertels übernahmen die deutschen Damen durch verwandelte Freiwürfe von Wilke und Geiselsöder wieder die Führung und gingen beim Stand von 19:17 in die Viertelpause. Deutschland übernimmt Deutschland startete mit zwei Dreiern von Eichmeyer und Emily Bessoir in das zweite Viertel, stellte auf 25:17 und zwang die Türkinnen damit zu ihrer ersten Auszeit (11.). Doch auch diese änderte nichts am Momentum: Ein Steal von Geiselsöder mit anschließendem Dreier und ein Mid-Range-Treffer von Peterson bauten die deutsche Führung weiter aus (30:20, 13.). Trotz vereinzelter gelungener Offensivaktionen der Türkei schaffte es das deutsche Team die Führung durch einen And-One und weitere Punkte von Gülich auszubauen (38:26, 17.). Letztendlich war es eine geringe Trefferquote der Türkinnen kombiniert mit einem starken Defensivrebounding der Deutschen, welches für den Halbzeitstand von 40:30 sorgte. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Wendung Deutschland gelang es immer wieder, Wege zum gegnerischen Korb zu finden und dort zu vollstrecken oder an die Linie zu gehen (44:32, Wilke, 22.). Auch die Defense agierte über weite Strecken sehr stabil und deutlich verbessert. Die Türkinnen kamen eigentlich nur durch Fehler der Deutschen ins Spiel. Der Dreier des Gegners traf zum 44:37 (23.), Lange nahm eine frühe Auszeit. Die DBB-Auswahl musste jetzt aufpassen, verlor einige Minuten lang die Konzentration. Die Türkei nutzte das zum 44:39 (24.). Zwei weitere erfolgreiche Angriffe der Türkinnen brachten sie wieder direkt an die deutsche Mannschaft (44:43, 25.). Nach einem Foul konnten sie dann an der Freiwurflinie wieder die Führung übernehmen – das erste Mal seit dem ersten Viertel. Zwei wichtige Blocks von Clara Bielefeld verhinderten in dieser Phase, dass sich die Türkei einen Puffer erspielte. Doch in der Offense fiel für Deutschland nichts und so machten die Gegnerinnen das Spiel, durch einen Dreier, zum Two-Possession-Game (44:48, 28.). Nach einem getroffenen Freiwurf und einem Reverse-Layup von Sontag war Deutschland wieder auf einen Punkt herangekommen (47:48). Mit zwei Freiwürfen erhöhten die Türkinnen zur letzten Pause wieder. Mit 47:49 ging es ins letzte Viertel. Krimi ohne Happy End Das vierte Viertel begann furios: And-One Türkei und Deutschland mit der direkten Antwort zum Anschluss: Bessoir traf für drei und ein And-One von Wilke zur deutschen Führung (53:52, 32.). Treffer von Geiselsöder und Sontag, ein Dreier von Wilke und eine starke Leistung in der Defense sorgten für die Wiederherstellung der Sieben-Punkte-Führung für Deutschland (60:53, 34.). Doch die Türkei berappelte sich schnell nach dem Offensiv-Run der Deutschen und stellte fünf Minuten vor Schlusspfiff auf 60:59. Ballverluste und eine Foulbelastung auf deutscher Seite ermöglichten der Türkei erneut die Führung und so waren es die Türkinnen kurz vor Schluss, welche knapp mit einem Punkt vorne lagen. Deutschland verteidigte aggressiv, warf sich in jeden Offensivrebound, erzielte allerdings bis eine Minute vor Abpfiff keine weiteren Treffer (60:61, 39.). Olaf Lange nahm eine Auszeit, leider ohne die gewünschte Wirkung: Die Türkei scorte weiter und Deutschland nahm das nächste Timeout (40.). Dieses Mal mit Wirkung: Sontag trifft zum Anschluss und Deutschland hat mit 20 Sekunden die letzte Possession des Spiels (62:63, 40.). Letztendlich kann Deutschland diese Chance nicht nutzen und verliert mit 62:63. „Ein guter Test für uns!“ Bundestrainer Olaf Lange: „Es ist die dritte Niederlage in Folge, das macht mich aber nicht nervös. Das waren sehr gute Spiele. Ganz besonders heute: In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. Gegen eine normale Verteidigung haben wir sehr sehr gut gespielt und im dritten Viertel gegen die Presse haben wir dann ein bisschen den Faden verloren. Da hätten wir einfach attackieren müssen, das Feld sehen und die richtigen Entscheidungen treffen. Das war bisschen unsere Schwäche. Das tut weh, weil wir eigentlich sehr gut gespielt haben und uns auch nochmal gut zurückgekämpft haben. Insgesamt von den Zuschauern hier in der Halle eine super Stimmung und ein guter Test für uns!“ Alexandra Wilke: „Mit dem Spiel haben wir einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und gezeigt, was wir können. Im dritten Viertel hatten wir zu viele Turnover, sind vorne garnicht in den Rhythmus gekommen und das hat uns am Ende so ein bisschen das Genick gebrochen. Wir haben jetzt natürlich auch noch ein Testspiel und darauf freuen wir uns auch schon.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 6 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 15 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Basket Lattes Montpellier/FRA Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 7 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 7 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA Patricia Broßmann 2 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

EmilyAlexLex-CourtsideBaddies

COURTSIDE BADDIE.POWERED BY EMPOWERMENT

Zum „Double Header“ am 27. August startet der Verkauf des neuen „Courtside Baddie“-T-Shirts – als sichtbares Statement für Frauenbasketball, Community und Empowerment. Frauenbasketball verdient die große Bühne. Genau dafür setzen der Deutsche Basketball Bund und adidas kurz vor der Heim-WM ein sichtbares Zeichen: Mit dem Verkaufsstart des neuen „Courtside Baddie“-T-Shirts wird Support für Frauenbasketball zum sichtbaren Statement. Dabei geht es um mehr als ein Fan-Shirt. „Courtside Baddie“ steht für alle, die Frauenbasketball feiern, sichtbar unterstützen und Teil einer wachsenden Community sein wollen. Der Begriff „Baddie“ wird dabei bewusst neu interpretiert: als Ausdruck von Stärke, Selbstbewusstsein und Haltung. Ein Courtside Baddie ist jede Person, die Frauenbasketball sichtbar unterstützt und Teil der Bewegung sein will. Ebenso soll es die Verknüpfung von Lifestyle, Fashion und Basketball mit sich bringen. Der Double Header bietet dafür die passende Bühne: Frauenbasketball ist keine Randerscheinung. Er steht für Sport, Community, Kultur und Empowerment – und verdient die gleiche Aufmerksamkeit und Energie. Das Unisex-T-Shirt verbindet Basketball-Ästhetik mit einer selbstbewussten, zeitgemäßen Designsprache. Damit wird das „Courtside Baddie“-T-Shirts ein sichtbares Zeichen von Zugehörigkeit und ein Fashion-Statement – am Spielfeldrand, auf Events und im Alltag. Das Design und die Aktivierungsstrategie wurde von Sarah Buchert und Maye Dibba entwickelt und gemeinsam mit dem DBB ausgearbeitet. Courtside Baddie. Join the Movement. Das „Courtside Baddie“-T-Shirt ist ab sofort exklusiv im DBB-Shop und zum Double Header in der Arena erhältlich.

Feature Videobeweis

Foto: Ulf Duda

(c) fotoduda sports and more, Muehlenteichstr.17, 26316 Varel   (G e r m a n y), Tel.: +49-176 210 29 819 ; info@pressefotoduda.de, Konto: Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham eG - Kto.-Nr.: 100 559 602, BLZ: 282 626 73; - Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste zzgl. Mehrwertsteuer. Urhebervermerk wird nach Paragraph 13 UrhG ausdruecklich verlangt. Belegexemplar erforderlich! Bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache mit dem Fotografen halten. - Each usage of the photo requires a royalty fee in accordance to MFM and byline Ulf Duda. No model release. For any usage other than editorial purposes please contact the author.

DBB-Damen: Medientraining in Berlin – NEUER TERMIN

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen führt im Vorfeld des Women’s Basketball World Cup (4.-13. Septeber 2026, Berlin, Tickets) ein Medientraining für interessierte Medienvertreter:innen in Berlin durch. Das Medientraining findet am Dienstag, 1. September 2026, ab ca. 10.30 Uhr, in der Max-Schmeling-Halle C, Falkplatz 1 10437 Berlin, statt. Dann können die letzten Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 30 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Aleyna Demirel für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben!  Akkreditierung | Medientraining Damen in Berlin 1. September 2026 | 10.30 Uhr Max-Schmeling-Halle C | Berlin Akkreditierungsfrist: 31. August 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Damen in Berlin Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

EmmaOscar-landscape

Morgen: „Double Header“ in der LANXESS Arena!

Morgene, dann ist es wieder mal soweit! Die DBB-Damen kurz vor der WM und Deutschlands Welt- und Europameister-Herren präsentieren sich hintereinander in einer Arena, und zwar DER LANXESS Arena in Köln! Das ist doch nun wirklich ein echter Leckerbissen für die deutschen Basketballfans. Unsere Empfehlung: Jetzt hier noch schnell Tickets besorgen! Donnerstag, 27. August 2026, ab 17 Uhr geht es los! Magenta Sport überträgt (siehe Hinweise auf der Startseite). Die DBB-Damen testen eine Woche vor Beginn des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin – aka „Heim-WM – um 17.00 Uhr gegen WM-Teilnehmer Türkei. Die Herren setzen das Kölner Basketballfest um 20.00 Uhr mit ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande fort. Da geht es um einen ganz  wichtigen Sieg auf dem Weg zur Titelverteidigung beim FIBA Basketball World Cup 2027 in Katar spielt. Zwei wichtige und interessante Partien, die den Kölner Basketball-Tempel sich wieder erbeben lassen werden. Tickets hier „Test auf höchstem Niveau“ „Köln, LANXESS arena, Double-Header mit den Herren — das ist genau das Setting, das wir für diesen Moment brauchen. Acht Tage vor dem Beginn der Weltmeisterschaft testen wir gegen den starken Topgegner aus der Türkei. Ein Test auf höchstem Niveau, mitten in unserer Vorbereitung — und genau das wollen wir. Kein Schaukampf, kein einfaches Spiel. Wir wollen wissen, wo wir stehen. Die LANXESS Arena ist eine der besten Arenen Europas. Dass wir dort gemeinsam mit dem Herren-Nationalteam auflaufen, macht diesen Abend zu etwas Besonderem — für uns als Mannschaft, und hoffentlich für die Fans, die dabei sein werden“, sagt Olaf Lange. „Enorme Bedeutung“ „Das Spiel gegen die Niederlande hat eine enorme Bedeutung für uns. Da brauchen wir jede Unterstützung. Und dazu ist diese fantastische Arena genau richtig. Ich erinnere mich gerne an unser Spiel gegen Spanien im Sommer 2025, als wir anschließend Europameister geworden sind. Das ist sicher ein sehr gutes Omen für unser diesjähriges Spiel in Köln. Und zusammen mit unserem Damenteam wird es noch schöner!“ so Álex Mumbrú. „Köln und Basketball, das hat große Tradition“ Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Köln und Basketball, das hat große Tradition. Erst bei der Europameisterschaft 2022 haben die Menschen hier in der Lanxess Arena mitreißende Spiele erlebt. Für die Länderspiele der Damen und Herren ist Köln deswegen die richtige Wahl: volle Ränge, fachkundige Fans und eine spektakuläre Atmosphäre. Damit zeigt das Sportland Nummer 1 erneut, dass wir die größte Erfahrung mit der Durchführung von Sportgroßveranstaltungen haben und die besten Sportstätten bieten. Wir sind bereit für Olympische und Paralympische Spiele KölnRheinRuhr, und die Lanxess Arena ist bereits fest eingeplant in unserem Konzept. Beiden Teams wünsche ich viel Erfolg und den Damen-Team eine starke Heim-WM.“ Alles zum Women’s World Cup 2026 in Berlin Bilanz Damen In bisher 14 offiziellen Länderspielen mit der Türkei kommt Deutschland auf lediglich fünf Siege (Korbverhältnis 996:1.003). Zuletzt trafen beide Teams bei der Women’s EuroBasket 2025 in Athen aufeinander, als sich die deutsche Mannschaft mit 93:73 durchsetzen konnte. Bilanz Herren In bisher 48 offiziellen Länderspielen mit der Niederlande werden 23 Siege für Deutschland verzeichnet, 25 für den Gegner (Korbverhältnis 3.541:3.502). Zuletzt trafen beide Teams im Rahmen eines Testspiels am 13.7.2024 in Hamburg aufeinander, Deutschland gewann klar mit 95:50. Alle Infos zu den World Cup European Qualifiers Tabelle World Cup Qualifier Herren Gruppe K 1. Polen 6 6 0 566:476 12 2. Kroatien 6 5 1 593:435 11 3. Deutschland 6 5 1 554:480 11 4. Lettland 6 3 3 502:465 9 5. Niederlande 6 2 4 490:486 8 6. Israel 6 2 4 478:477 8

Basketball Göttingen 23.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Ungarn (HUN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen verlieren den Test gegen Ungarn

Die DBB-Damen haben ihr zweites offizielles Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) verloren. Gegen Ungarn unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange, der erstmals in diesem Sommer bei der Mannschaft war, heute in Göttingen mit 62:68 (8:18, 17:8, 12:25, 25:17). Der nächste Test folgt am kommenden Donnerstag, 27. August 2026, beim sogenannten „Double Header“ mit den Herren gegen die Türkei in der Kölner LANXESS Arena (Tickets). Zu viele Ballverluste Alexis Peterson-Smalls, Britta Daub, Alina Hartmann, Lina Sontag und Luisa Geiselsöder bildeten die deutsche Starting 5. Bundespräsident a.D. Christian Wulff wurde begrüßt und anfangs konnte sich Ungarn gegen den deutschen Druck behaupten (4:5, 3.). Es ging insgesamt physisch zu und das Spiel wurde so früh zu einem echten Härtetest (4:9, 5.). Offensiv fehlte dem DBB-Team die nötige Körperspannung, Lange nahm nach sechs Minuten die erste Auszeit. Emily Bessoir traf aus der Halbdistanz, aber Ungarn bestimmte das Geschehen (6:14, 9.) und profitierte von deutschen Fehlern sprich Ballverlusten. Nach dem ersten Viertel war noch viel Luft nach oben (8:18). Knapp zurück Die DBB-Auswahl hatte noch kein Mittel gegen die ungarischen Dreier gefunden und kam immer wieder einen halben Schritt zu spät. Das nutzten die abgeklärt wirkenden Ungarinnen aus (10:23, 11.). Der Dreier von Geiselsöder tat gut, Alex Wilke legte direkt am Korb nach: 15:23, Auszeit Ungarn (12.). Clara Bielefeld erkämpft einen Ball und setzte Peterson-Smalls perfekt in Szene: Dreier zum 18:23 (13.). Ungarn wurde jetzt in der Defensive gestoppt und auch offensiv hatten die DBB-Damen mehr Lösungen gefunden. Es wurde dann wieder zäher, die Gäste behaupteten aber auch nach 16 Minuten ihre Führung (21:24). An der Freiwurflinie wurde der mögliche Ausgleich mehrfach vergeben, bis Peterson-Smalls das 25:24 besorgte (20.). Zur Pause hieß es 25:26. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Von der Rolle Mit neuem Schwung ging es in die zweite Hälfte. Doch erst einmal blieb Ungarn vorne, weil sich bei Deutschland offensiv einfach kein Rhythmus einstellte (29:36, 23.). Es bot sich ein ähnliches Bild wie vor der Pause. Das wollte Lange mit einer Auszeit ändern. Es musste jetzt mal ein Ruck durch die deutsche Mannschaft ehe, die sich zwar unermüdlich bemühte und vollen Einsatz zeigte, aber zu oft das Nachsehen hatte (29:38, 26.). Endlich fiel mal ein deutscher Dreier (Bessoir), Ungarn antwortete abgezockt zum 32:42, nächste Auszeit Deutschland (27.). Zu oft stand man sich selbst im Weg und machte den Gegner dadurch stark (34:49, 29.). Aufholjagd Die 2.073 Zuschauer in Göttingen hofften nach wie vor auf eine Wende und taten alles dafür. Nach Treffern von Peterson-Smalls, Sontag und Emma Eichmeyer war man auf 44:51 heran (33.), die Halle stand Kopf und jetzt mussten die Ungarinnen in eine Auszeit. Von der Körpersprache her sah das deutsche Team jetzt ganz anders aus als zuvor, die Defense agierte viel aggressiver. Geiselsöder versenkte einen Freiwurf zum 45:51 (34.), Ungarn antwortete noch einmal und lag nach 35 Minuten wieder deutlicher vorne (47:56). Aber Deutschland wollte jetzt die Wende unbedingt und kam durch einen Zweier von Geiselsöder auf 53:56 heran (37.). Nach der Auszeit erst wieder Ungarn, dann aber Bessoir, die per Dreier auf 57:59 verkürzte. Nachdem es schon gegen Spanien bis zuletzt spannend war, deutete auch gegen Ungarn alles auf ein enges Finish hin. Die folgenden drei Punkte fielen aber per And-One auf der ungarischen Seite. Für die fünf Punkte Rückstand blieb eine Minute, um das Ruder rumzureißen (57:62). Fünf Freiwürfe ließen das deutsche Team nochmal hoffen, da zwischendrin auch noch ein ungarischer Dreier fiel (62:65). Den finalen Turnaround verpasste Deutschland aber und unterlag mit 62:68. „Zu fehleranfällig“ Bundestrainer Olaf Lange: „Turnover waren heute ein großes Problem. Auch im Rebounding und in der Pick n Roll Defense waren wir anfällig. Den Kampf haben wir angenommen, darauf bin ich stolz, aber die Fehler müssen wir minimieren. Offensiv ist natürlich Luft nach oben, aber wir haben nicht aufgehört zu fighten. Zudem gibt es schon klare Fortschritte, in unsere Spielweise.“ Britta Daub: „Wir das Spiel im ersten und dritten Viertel aus der Hand gegeben. Das darf uns nicht passieren. Unser Rhythmus war dann einfach zu selten vorhanden. Jetzt müssen wir uns neu fokussieren und die nächste Phase der Vorbereitung angehen.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 18 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Basket Lattes Montpellier/FRA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 2 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 10 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 6 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA Patricia Broßmann 0 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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DBB-Damen vor dem Test gegen Ungarn

Nach dem ersten Test gegen Spanien (60:65) vor der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) geht es nun für das deutsche Team weiter mit der nächsten Standortbestimmung. Die Mannschaft befindet sich im Trainingslager in Göttingen und spielt dort morgen gegen Ungarn (Sonntag, 23. August 2026 um 17.30 Uhr, Tickets). Momentan trainieren folgende 14 Spielerinnen in Göttingen: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Lina Falk (Pepperdine University/USA),Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Und wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/bizydreams

Feature Videobeweis

Foto: Ulf Duda

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DBB-Damen: Medientraining in Köln

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen führt im Vorfeld des Testspiels gegen die Türkei (27. August 2026, LANXESS Arena Köln, Tickets) ein Medientraining für interessierte Medienvertreter:innen in Köln durch. Das Medientraining findet am Dienstag, 25. August 2026, ab ca. 19.00 Uhr, in der LANXESS Arena, Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln, (Tor 3 über Gummersbacher Str. Taxi-Stand) statt. Dann können die letzten Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 30 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Aleyna Demirel für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben!  Akkreditierung | Medientraining Damen in Köln 25. August 2026 | 19.00 Uhr LANXESS Arena | Köln Akkreditierungsfrist: 23. August 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Damen in Köln Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 01.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Deutsche Fans
Zuschauer
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Limitierte Extra-Plätze für das Final Weekend des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Zum großen Abschluss des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 gibt es noch einmal die Möglichkeit, live dabei zu sein: Für das Final Weekend werden ab sofort limitierte zusätzliche Plätze im World Dinner Restaurant angeboten. Dine-&-View-Erlebnis: Basketballfans können die entscheidenden Spiele des Turniers in besonderer Atmosphäre genießen und dabei hochklassigen Sport und kulinarischen Genuss miteinander verbinden. Für das Halbfinale ist das Dine-&-View-Erlebnis zum Preis von 499 € erhältlich. Das Finale kann für 699 € erlebt werden. Gebucht werden können entweder Einzelplätze direkt auf dem Balkon oder Tischplätze direkt an der Balustrade. Die Tickets sichert ihr euch hier. Die Plätze im World Dinner Restaurant sind für das Final Weekend nur in begrenzter Anzahl verfügbar. Wer die spannendste Phase der Weltmeisterschaft live erleben und den krönenden Abschluss gemeinsam mit anderen Basketballfans feiern möchte, sollte sich daher frühzeitig einen Platz sichern. Final Weekend 2026 – Basketball, Emotionen und Genuss: Dine & View zum Abschluss eines einzigartigen Turniers.

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Satou Sabally fällt für Women’s World Cup aus

Hiobsbotschaft für die deutsche Damen vor dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4.-13. September 2026 in Berlin. Satou Sabally (New York Liberty) laboriert weiterhin an den Folgen einer Gehirnerschütterung und fällt für das Turnier aus. Sie hatte zuletzt versucht, rechtzeitig zum WM-Start wieder fit zu werden, das war aber leider nicht von Erfolg gekrönt. „Ich muss mit großem Bedauern mitteilen, dass ich leider bei der WM in Berlin nicht dabei sein kann. Eine Heim-WM vor eigenem Publikum, vor meiner Familie und mit diesem Team, war eines meiner größten sportlichen Ziele. Diese Entscheidung fällt mir sehr schwer, aber ich muss meine Gesundheit priorisieren und den gesamten Fokus darauf richten, vollständig gesund zu werden. Ich wünsche dem gesamten Team von Herzen viel Erfolg bei der WM. In Gedanken bin ich bei euch“, so Sabally in einem Statement.

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Women’s World Cup 2026: Puerto Rico – Die Karibik erobert die Basketballwelt

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Puerto Rico – Die Karibik erobert die Basketballwelt Noch vor wenigen Jahren wäre es für viele Beobachter überraschend gewesen, Puerto Rico regelmäßig bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und kontinentalen Topturnieren zu sehen. Heute gehört die Insel zu den bemerkenswertesten Erfolgsgeschichten des internationalen Frauenbasketballs. Mit einer Mischung aus Leidenschaft, Athletik und beeindruckender Mentalität hat sich Puerto Rico von einem Außenseiter zu einer festen Größe auf dem amerikanischen Kontinent entwickelt. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024, starke Auftritte bei internationalen Turnieren und die erneute Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 zeigen, wie weit die Entwicklung inzwischen fortgeschritten ist. Puerto Rico mag nicht über die Ressourcen großer Basketballmächte verfügen. Doch kaum eine Mannschaft verkörpert den Gedanken des gemeinsamen Kampfes stärker als dieses Team. Der historische Aufstieg Der Aufstieg Puerto Ricos begann nicht mit einem einzelnen Turnier, sondern mit einer konsequenten Entwicklung über mehrere Jahre. Immer mehr Spielerinnen erhielten die Möglichkeit, in den USA oder in europäischen Profiligen Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig investierte der Verband gezielt in die Förderung des Frauenbasketballs. Die Ergebnisse wurden nach und nach sichtbar. Aus einer Mannschaft, die früher hauptsächlich um die Qualifikation kämpfte, entwickelte sich ein Team, das regelmäßig gegen etablierte Nationen konkurrenzfähig war. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Paris 2024 – Ein Meilenstein Allein die Qualifikation für Olympia stellte bereits einen historischen Erfolg dar. In Paris traf Puerto Rico auf einige der stärksten Mannschaften der Welt und sammelte wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau. Auch wenn der große sportliche Durchbruch noch ausblieb, zeigte die Mannschaft, dass sie auf dieser Bühne nicht fehl am Platz war. Besonders beeindruckend war die Leidenschaft, mit der die Spielerinnen auftraten. Jeder Ballbesitz wurde umkämpft, jede defensive Aktion gefeiert. Diese Mentalität machte Puerto Rico zu einem der sympathischsten Teams des Turniers. Der AmeriCup 2025 Beim Women’s AmeriCup 2025 bestätigte Puerto Rico seine Rolle als feste Größe auf dem amerikanischen Kontinent. Gegen die traditionellen Schwergewichte USA, Kanada und Brasilien war die Konkurrenz enorm. Dennoch gelang es der Mannschaft erneut, sich respektabel zu präsentieren und ihre internationale Position zu festigen. Die Ergebnisse verdeutlichten, dass Puerto Rico inzwischen regelmäßig auf diesem Niveau bestehen kann. Noch wichtiger war jedoch die Entwicklung mehrerer jüngerer Spielerinnen, die zunehmend Verantwortung übernehmen. Heimstärke beim Qualifikationsturnier Ein besonderer Moment folgte beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in San Juan. Vor den eigenen Fans zeigte Puerto Rico eine beeindruckende Leistung und qualifizierte sich für Berlin. Die Atmosphäre in der Halle war elektrisierend und verlieh der Mannschaft zusätzliche Energie. Die Spielerinnen nutzten diesen Rückenwind konsequent. Gegen teilweise deutlich höher eingeschätzte Gegnerinnen kämpften sie um jeden Ball und bewiesen große Nervenstärke. Die erfolgreiche Qualifikation war einer der größten Erfolge in der Geschichte des puerto-ricanischen Frauenbasketballs. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Imani McGee-Stafford – Die dominante Präsenz Im Mittelpunkt des Teams steht Imani McGee-Stafford. Die Center-Spielerin gehört zu den wichtigsten Figuren des Programms und prägt das Spiel durch ihre Präsenz unter den Körben. Rebounding, Shot-Blocking und physische Dominanz machen sie zu einer Schlüsselfigur. Beim Qualifikationsturnier gehörte sie zu den besten Spielerinnen des gesamten Wettbewerbs und wurde verdient in das All-Star Five gewählt. Ihre Leistungen geben Puerto Rico Stabilität und sorgen dafür, dass das Team auch gegen größere Nationen konkurrenzfähig bleibt. Mya Hollingshed und die neue Generation Neben McGee-Stafford spielt Mya Hollingshed eine immer wichtigere Rolle. Ihre Athletik und Vielseitigkeit verleihen dem Team zusätzliche Dynamik. Gleichzeitig steht sie sinnbildlich für die neue Generation puerto-ricanischer Spielerinnen, die mit wachsendem Selbstvertrauen auf internationaler Bühne auftritt. Diese Entwicklung ist entscheidend für die Zukunft des Programms. Puerto Rico möchte nicht länger nur Überraschungen liefern – das Ziel ist inzwischen, dauerhaft zur internationalen Elite zu gehören. Die Identität des Teams Kaum eine Mannschaft lebt so stark von Emotionen wie Puerto Rico. Die Spielerinnen treten mit enormer Energie auf und versuchen, ihre Gegnerinnen durch Intensität und Kampfgeist unter Druck zu setzen. Besonders in der Verteidigung ist dieser Stil deutlich sichtbar. Offensiv setzt die Mannschaft häufig auf Athletik und schnelles Umschalten. Gleichzeitig hat sich das taktische Niveau in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Die Kombination aus Leidenschaft und wachsender Struktur macht Puerto Rico zunehmend gefährlich. Ausblick Realistisch betrachtet zählt Puerto Rico bei der Weltmeisterschaft 2026 nicht zu den Medaillenkandidaten. Doch genau darin liegt die Stärke dieses Teams. Die Erwartungen von außen sind begrenzt, während die Mannschaft selbstbewusst genug geworden ist, um große Gegnerinnen herauszufordern. Das Erreichen der K.-o.-Runde wäre bereits ein bedeutender Erfolg. Gleichzeitig hat Puerto Rico in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass Überraschungen jederzeit möglich sind. Die Geschichte dieser Mannschaft handelt nicht von Titeln oder Goldmedaillen. Sie handelt von Beharrlichkeit, Leidenschaft und dem Glauben daran, dass auch kleine Basketballnationen ihren Platz auf der größten Bühne der Welt finden können. Und genau deshalb gehört Puerto Rico zu den faszinierendsten Teams der kommenden Weltmeisterschaft. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Tschechien Team-Portrait Tschechien Team-Portrait Ungarn Team-Portrait Ungarn

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Telekom ist offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin

Die Deutsche Telekom engagiert sich als offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Wenn vom 4. bis 13. September die 16 besten Frauen-Nationalteams der Welt in Berlin um den Weltmeistertitel spielen, macht die Telekom das Basketball-Ereignis des Jahres mit starken Präsenz- und Aktivierungsmaßnahmen in der Arena und in der Hauptstadt erlebbar. Das größte und beste TV-Angebot zur Frauen-WM gibt es zudem nur bei MagentaSport und MagentaTV: 23 Spiele der WM, darunter alle deutschen Begegnungen, zwei internationale Partien pro Spieltag sowie die gesamte Finalrunde sind für Kunden und Kundinnen live zu sehen. Starke Markenpräsenz in den Arenen Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die Verbindung aus emotionalem Live-Sport, digitalen Erlebnissen und echter Fan-Nähe. Dabei wird die Marke Telekom in den Turnier-Arenen auf verschiedenen Flächen präsent sein. Die Heim-WM wird somit entlang des gesamten Turniererlebnisses begleitet und die Sichtbarkeit des Frauenbasketballs auf internationaler Bühne gestärkt. An ausgewählten Highlight-Spieltagen sorgt zudem das Pausenspiel „MagentaSport Volltreffer“ für zusätzliche Spannung. Besondere Erlebnisse außerhalb der Spielstätten Auch außerhalb der Spielstätten schafft die Telekom besondere Erlebnisse: In der Fanzone lädt ein MagentaSport-gebrandeter 3×3-Court zu Programm-Highlights und sportlicher Bewegung ein. Dazu gehört z.B. die „Neue Sporterfahrung“ (mehr dazu hier)  mit Rollstuhlbasketball.  Ein Promostand ergänzt das Angebot für Besucherinnen und Besucher. Die Telekom erzählt und verstärkt die Heim-WM 2026 damit auf allen Ebenen – auf den Plattformen, in den Arenen, auf dem Court, in der Fanzone und im Austausch mit den Fans. Europas bester Basketball live bei MagentaSport   Über die Frauen-WM hinaus bietet die Telekom bei MagentaSport Europas besten Basketball. Zu sehen sind alle Spiele der EuroLeague. Dazu der BKT EuroCup und die Basketball Welt- und Europameisterschaften der Herren, Frauen sowie die U19 und U17-Weltmeisterschaften. Darüber hinaus gibt es weitere Topspiele der deutschen Nationalmannschaften sowie die 3×3 Welt- und Europameisterschaften und weitere 3×3 Top-Events der FIBA World Tour live.

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Damen: Nominierung für die WM-Vorbereitungsspiele gegen Ungarn und die Türkei

Nach dem ersten Test gegen Spanien (60:65) vor der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) geht es nun für das Team weiter nach Göttingen. Am 19. August trifft sich die Mannschaft für einen weiteren Lehrgang, der mit einem Testspiel gegen Ungarn abgeschlossen wird (Sonntag, 23. August 2026 um 17.30 Uhr, Tickets). In der Woche darauf folgt dann der finale Test gegen die Türkei. Für diese Maßnahme hat Bundestrainer Olaf Lange nun 14 Spielerinnen nominiert, die Spielerinnen Skye Belker, Sarah Polleros und Paula Wenemoser werden das Team nicht mit nach Göttingen begleiten. Es fehlen wie der Head Coach selbst noch vier deutsche WNBA-Spielerinnen, die erst kurz vor dem World Cup zur Mannschaft stoßen können. – Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP) – Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) – Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA) – Marie Gülich (Townsville Flames/AUS) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange (aus Kanada), den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Julie Barennes, Constanze Wegner und Corina Kollarovics, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsarzt Christoph Offerhaus, den Physiotherapeut:innen Victoria Sauter, Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam.

Basketball Ludwigsburg 15.08.2026
DBB Frauen Nationalmannschaft 2026
Testspiel Deutschland (GER) vs Spanien (ESP)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen: Niederlage gegen Spanien im ersten Test

Die DBB-Damen haben im ersten Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) eine Niederlage kassiert. Gegen Spanien unterlag das Team von Interims Head Coach Stefan Möller heute in Ludwigsburg mit 60:65 (13:11, 14:18, 18:15, 15:19). Der nächste Test folgt in rund einer Woche am 23. August 2026 um 17.30 Uhr in Göttingen gegen Ungarn (Tickets). Defensiv stark Vor dem Spiel wurden Luisa Geiselsöder, Alina Hartmann und Alexandra Wilke für ihre 50. Länderspiele geehrt. Alexis Peterson-Smalls, Hartmann, Lina Sontag, Geiselsöder und Marie Gülich bildeten die deutsche Startformation. Für Gülich war es nach ihrer schweren Knieverletzung vor 14 Monaten der erste Einsatz. Mit einer schönen Bewegung zum Korb markierte sie das 4:1 (3.), dieser Einstand tat ihr gut. Defensiv begann die DBB-Auswahl ganz stark, ließ die Spanierinnen nicht zur Entfaltung kommen. Offensiv hatten beide Teams Schwierigkeiten in einen Rhythmus zu kommen.  So dauerte es bis zur sechsten Minute, ehe Geiselsöder ganz stark das 6:1 besorgte. Spanien wirkte beeindruckt, Möller hatte schon elf Spielerinen eingesetzt. Die deutschen Dreier fielen noch nicht, aber Emily Bessoir war zum 8:5 erfolgreich (7.). Beim 10:11 führte Spanien erstmals, aber mit 13:11 ging es in die Viertelpause. Spanien knapp vorne Das Publikum stand voll hinter der deutschen Mannschaft, der noch immer kein Dreier gelungen war. Dafür wurde Gülich von Peterson-Smalls hervorragend unter dem Brett eingesetzt und Geiselsöder traf fast an der gleichen Stelle: 17:11 (12.). Spanien nahm bereits seine zweite Auszeit, das konnte dem Favoriten nicht gefallen. Peterson-Smalls lenkte das deutsche Spiel glänzend und fand Gülich erneut (19:11). Hartmann punktete im Fastbreak, die DBB-Auswahl lag auch nach 15 Minuten vorne (23:16, Peterson-Smalls). Emma Eichmeyer verwertete einen tollen Pass von Patricia Broßmann zum 25:21, das DBB-Team begeisterte die über 2.000 Zuschauer in Ludwigsburg. Einige Fehler schlichen sich ins deutsche Spiel (12 Ballverluste!), davon profitierte der Gegner. Zum Seitenwechsel lag Spanien knapp vorne (27:29). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Endlich der erste Dreier Die DBB-Damen mussten jetzt wachsam sein, durften den Spanierinnen keinen Lauf gestatten. Zöwlf Dreierversuche hatte man „abgefeuert“, immer noch ohne Erfolg. Deutschland wehrte sich (31:34, 23.). Dann wurde der erste deutsche Dreier bejubelt, Alex Wilke hatte getroffen (34:34, 24.). Clara Bielefeld zog mit ganz viel Selbstbewusstsein zum Korb und wurde belohnt: 36:36 (25.). Es blieb ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das von hoher Intensität geprägt war. Deutschland glich durch Sontag aus (40:40, 27.), die Stimmung in der MHP Arena war sehr gut. Broßmann brachte ihr Team nach 28 Minuten wieder in Führung, nach 30 Minuten war keinerlei Entscheidung gefallen (45:44). Großer Kampf nicht belohnt Vor dem Spiel hätten sicher nicht viele gedacht, dass nach drei Vierteln noch alles offen sein würde. 2.109 Zuschauer freuten sich über ein spannendes Spiel und feuerten ihre DBB-Damen weiter lautstark an. Man passte nicht gut genug auf den Ball auf, das brachte Spanien immer wieder Vorteile. Aber die wurden häufig glänzend wegverteidigt. Der Glaube an einen Sieg wuchs, aber da hatte Spanien naturgemäß etwas dagegen (47:48, 33.). Sontag kämpfte sich zum 49:48 durch (35.), jede Szene konnte jetzt entscheidende Bedeutung haben. Der Dreier von Emily Bessoir sorgte für Jubelstürme (52:50, 36.), Spanien hatte aber sofort eine Antwort (52:53). Ausgeglichen (53:53) ging es auf die Zielgerade der Partie. Es war ein verbissener Kampf, Spanien legte mit einem „and one“ vor (53:56, 37.). Das 54:59 eine Minute vor dem Ende tat weh und hatte vermeintlich vorentscheidende Bedeutung. Geiselsöder traf noch einmal, dann noch einmal (58:59, ’38), Auszeit Spanien. Spanien schaffte das 58:61 (’25) und an der Freiwurflinie das 58:63 (’21), Geiselsöder konterte zum 60:63 (’10). Spanien wurde an die Linie geschickt und sicherte dort den knappen Erfolg. „Kompliment an die Fans“ Head Coach Stefan Möller: „Es war gut vor eigenem Publikum zu spielen. Kompliment an die Fans in Ludwigsburg. Wir haben defensiv phasenweise sehr gut gespielt, offensiv müssen wir uns häufiger an unsere Grundlagen erinnern. Es ist gut, dass es so ein enges Spiel war gegen starke Spanier. Daraus können wir viel mitnehmen und lernen.“ Luisa Geiselsöder: „Das war ein guter erster Test für uns. Wir wissen jetzt, wo wir noch Raum für Verbesserungen haben, zum Beispiel im Ballvortrag unter Druck oder generell in der Offensive. Defensiv war das schon recht gut, ich meine, das ist immerhin Spanien. Ein besonderes Shout out geht an Marie, die ein sehr gutes Comeback gefeiert hat.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 7 Rutronik Stars Keltern Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 2 ALBA BERLIN Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 5 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 4 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 4 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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DBB-Damen vor dem ersten Test gegen Spanien

Morgen absolviert die deutsche Damen-Nationalmannschaft ihr erstes offizielles Testspiel auf dem Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Genauer genommen bereits heute, aber diese Partie findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit als sogenanntes „Scrimmage“ statt. Am Samstag, 15. August 2026, geht es um 19.00 Uhr los in Ludwigsburg (MHP Arena, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Wir haben vor dem morgigen Fingerzeig mit Stefan Möller gesprochen, der Damen-Bundestrainer Olaf Lange während dessen Abwesenheit (WNBA Assistant Coach bei Toronto Tempo) als Head Coach vertritt. Folgende Spielerinnen stehen momentan im Kader: Skye Belker (Princeton University/USA), Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Lina Falk (Pepperdine University/USA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (Valencia BC/ESP), Sarah Polleros (ohne Verein), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Paula Wenemoser (SYNTAINICS MBC),  Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Interview Stefan Möller „Haben sehr viel investiert!“ Wie läuft das Trainingslager? Bist du zufrieden? Das Trainingslager läuft wie erwartet. Nach der langen Sommerpause alle Spielerinnen hier zu versammeln und auf einen Nenner zu bringen, ist die große Herausforderung, mit der wir auch gerechnet haben. Dementsprechend war es die ersten Tage auch wichtig, von der Intensität her wieder alle reinzuholen und auch von den Grundlagen, offensiv und defensiv. Da haben wir sehr viel investiert, mit der Perspektive bin ich sehr zufrieden. Das Team macht jeden Tag Schritte nach vorne, es ist sehr fokussiert. Wie ist die Abstimmung mit Olaf? Ständig? Mehrmals pro Woche? Wie muss man sich das vorstellen? Mehr oder weniger täglich, wir sind als gesamter Coaching Staff permanent im Austausch. Wir müssen dann hier vor Ort die Dinge einschätzen und entscheiden, zusätzlich bekommen wir aber auch die Einschätzung von Olaf (und Parker – Lovett, Assistant Coach – Anm. d. Red.) aus deren Perspektive. Daraus nehmen wir dann das Beste für den nächsten Tag. Es ist ein sehr guter täglicher Austausch. Wie sieht es bei Luisa (Geiselsöder) aus? Ein großes Upgrade so „früh“ in der Vorbereitung? Luisa so früh dabei zu haben ist definitiv ein sehr großes Upgrade. Wir wissen alle um die Stärken von Luisa, was für eine hervorragende Spielerin sie ist. Sie muss sich jetzt auf die neue Situation einstellen, das gelingt ihr bisher sehr gut. Wir alle freuen uns, dass sie schon bei uns sein kann und sie sich maximal auf die WM konzentriert. Sie ist eine Bereicherung auf jeder Ebene. Wie ist die Situation bei Marie (Gülich)? Sehr gut. Marie hat die Vorbereitung bisher komplett mitgemacht, das erste Mal nach ihrer Verletzung aus dem vergangenn Jahr. Von daher sind wir sehr positiv, die Tage hier sind für sie sehr positiv verlaufen. Jeden Tag kommt sie mit ein bisschen mehr Selbstvertrauen aus dem Training, wir sind jetzt gespannt auf die Spiele. Da hoffen wir, dass sie einge Minuten gehen kann. Was erwartest Du vom Spiel gegen Spanien? Ich erwarte all das, was uns vor Probleme stellt. Wir werden das sehr realistisch angehen nach nur vier vollen Trainingseinheiten vor dem Scrimmage. Auch Alexis einzugliedern mit dem Jetlag ist eines der Themen, mit denen wir uns hier befasst haben. Wir werden maximal fokussiert sein und möchten dann wissen, wo wir stehen. Die Spiele sind richtungsweisend in dem Sinne, wie wir mit schwierigen Situationen umgehen. Zu Beginn ein sehr guter, harter Test. Wir sind froh darüber, dass wir die Möglichkeit bekommen, so früh gegen einen Mitfavoriten der WM zu testen.

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MagentaSport macht die Heim-WM richtig groß

So wurde Frauen-Basketball noch nie in Deutschland präsentiert! Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4. bis 13. September in Berlin ist das Basketball-Event 2026 und der nächste Meilenstein für den deutschen Frauen-Basketball. Bei MagentaSport und MagentaTV mit der bislang umfassendsten Frauen-Basketball-Produktion, die Live-Sport, Analyse und Hintergrund miteinander verzahnt: 23 Spiele live, mit WM-Studio in Berlin, zusätzlichen Hintergrund-Features von der deutschen Mannschaft, zusätzlichen exklusiven Social Media-Inhalten, Podcast, die neue Doku-Reihe “#Basketball Deutschland” und dem On-Air-Team um Ireti Amojo, Per Günther, Alex Frisch, Jakob Lobach, Steffi Blochwitz sowie Caro Ranz. Von den Testspielen der deutschen Nationalmannschaft ab dem 15. August bis zum Finaltag am 13. September erhält Frauen-Basketball die beste TV-Bühne für diese Weltmeisterschaft. Das Männer-Team startet mit Weltmeistern, Europameistern, einem NBA-Champ und NBA-Spielern am 21. August in den Supercup gegen Tschechien in Hamburg.  MagentaSport und MagentaTV bieten schon im August das exklusivste und attraktivste Basketball-Angebot. WM-Medaille für 2026 im Blick: „Auf dem Papier sind sie gut genug“  EM-Fünfte, bei Olympia erst im Viertelfinale gescheitert – schaffen die deutschen Frauen den nächsten Schritt bei der Heim WM 2026, um näher an die Weltspitze ranzukommen? „Die Entwicklung des deutschen Frauen-Basketballs ist sehr positiv. Die Spielerinnen haben gesagt, dass sie eine WM-Medaille holen wollen. Sie wollen diesen nächsten Schritt vollziehen. Auf dem Papier sind sie gut genug. Auch wenn für so ein Ziel sehr Vieles passen muss“, sagt Ireti Amojo, MagentaSport-Expertin. Fünf deutsche Akteurinnen nunmehr in den USA: „Für Deutschland ist schön zu sehen, dass wir immer mehr Spielerinnen haben, die in der WNBA Fuss fassen können.“ Luisa Geiselsöder (Portland) wird als erste WNBA-Aktive bereits am Samstag beim WM-Test gegen Spanien (Samstag, ab 18.30 Uhr live und kostenlos) dabei sein. Eine knackige Prüfung, denn die Spanierinnen sind auch Gruppen-Gegnerinnen zum WM-Auftakt am 04. September in Berlin. Die weiteren vier deutschen WNBA-Akteurinnen – Leonie Fiebich und Satou Sabally (beide New York), Frieda Bühner (Portland) und Nyara Sabally (Toronto) – werden frühestens ab 31. August zum Kader stoßen können. Sofern sie gesund sind. Ireti Amojo berichtet: „Von den WNBA-Spielerinnen habe ich vernommen: Sie wollen alle dabei sein, wenn sie fit sind – vor allem für diese WM.“ „Frauen-Basketball ist international die am stärksten wachsende Frauen-Sportart“  Der positive Trend soll zur Heim-WM fortgesetzt werden. Schon jetzt ist das öffentliche sowie mediale Interesse in Deutschland sehr gestiegen. MagentaSport hat den Aufwärtstrend live und intensiv begleitet. „Frauen-Basketball ist international die am schnellsten und stärksten wachsende Frauen-Sportart. In den USA entwickelt sich der Frauen-Basketball rasant. Dieser Blick ist interessant, weil wir sehen, welches Wachstum möglich ist“, sagt Expertin Ireti Amojo. Preisgekröntes Team steht für sportjournalistische Klasse und Leidenschaft Für die Berichterstattung setzt MagentaSport auf sein preisgekröntes TV-Team. Steffi Blochwitz und Caro Ranz stehen für die Moderation und Interviews, Per Günther und Ireti Amojo sind bei ausgewählten Spielen dabei und kommentieren sowie analysieren die Partien. Alexander Frisch und Jakob Lobach kommentieren die Spiele. Benni Zander ergänzt das Aufgebot beim Live-Podcast in Berlin. Dieses Team hat die größten deutschen Basketball-Momente der vergangenen Jahre begleitet und steht auch bei der zweiten Heim-WM der Frauen in Deutschland für Glaubwürdigkeit, Nähe und sportjournalistische Klasse. Gerade für ein Turnier dieser Größenordnung ist dieses personelle Line-up ein zentraler Baustein der Inszenierung. Die Weltmeisterschaft bei MagentaSport und MagentaTV MagentaSport zeigt zur Heim-Weltmeisterschaft live für MagentaSport-Kundinnen und -Kunden im Pay-Angebot 23 Spiele. Im Mittelpunkt stehen zunächst alle Vorrunden-Begegnungen der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien (4. September, ab 17.15 Uhr), Japan (5. September, ab 17.30 Uhr) und Mali am 7. September (ab 17.20 Uhr). Darüber hinaus sind in der Gruppenphase zwei internationale Begegnungen pro Spieltag zu sehen, mit attraktiven Begegnungen wie USA gegen China am 4. September (ab 13.45 Uhr) und Ungarn-Frankreich (ab 20.50 Uhr) sowie am 5. September Mali-Spanien (ab 11.20 Uhr) und Frankreich-Südkorea (ab 20.35 Uhr). Die Türkei trifft am 6. September (ab 11.20 Uhr) auf Australien und Italien spielt gegen die USA (ab 20.15 Uhr). Am 7. September live bei MagentaSport die Begegnungen Nigeria-Frankreich (ab 14.20 Uhr) und USA-Tschechien (ab 20.30 Uhr). Auch alle Partien der Finalrunde vom 8.-13. September sind im Programm. Das Turnier wird auch bei MagentaTV mit einem eigenen Menüpunkt prominent gebündelt und auf allen relevanten Plattformen sichtbar gemacht. Live-Podcast und WM-Studio Zum Auftakt der Heim-WM lädt MagentaSport am 3. September in die Hauptstadtrepräsentanz „Magenta Mitte“ der Telekom zu einem Live-Podcast mit Publikum als Audio- und Video-Format auf allen Plattformen. Benni Zander, Steffi Blochwitz, Per Günther und Ireti Amojo stimmen vor Ort auf das Turnier ein und liefern atmosphärische Eindrücke aus verschiedenen Perspektiven. Der Podcast wird auch während der Weltmeisterschaft nach den deutschen Spielen sowie nach den Spielen der Finalrunde fortgeführt. Schon am 21. August heißt es “Welcome back” im Basketball-Podcast mit Benni Zander, Basti Ulrich und Per Günther und am 1. September begrüßen Benni Zander, Ireti Amojo und Per Günther mit einer WM-Vorschau. Während der Weltmeisterschaft sendet MagentaSport aus einem eigens eingerichteten WM-Studio ebenfalls in Berlin. Geplant sind Live-Schalten, Interviews, Analysen, Gäste und ein tägliches Schaufenster für das beste WM-Programm mit DBB-Updates, Porträts der DBB-Stars und Highlights. So entsteht rund um die Übertragungen ein redaktionelles Gesamtpaket, das die Heim-WM in TV und Social Media eng begleitet. Nah dran mit „Embedded-Team“  Ein zentraler Bestandteil der WM-Berichterstattung ist die Embedded-Begleitung der deutschen Nationalmannschaft. Caro Ranz ist schon ab dem 27. August beim Testspiel in Köln hautnah am deutschen Team und liefert mit journalistischem Fingerspitzengefühl exklusive Einblicke für Social Media, TV, Live-Berichterstattung und Non-Live-Formate. Geplant sind unter anderem Eindrücke vom Training, Teamumfeld und Off-Days. Ziel ist eine Berichterstattung, die Hintergrund schafft, Identifikationsfiguren sichtbar macht und die DBB-Erfolgsgeschichte um die Protagonistinnen weitererzählt. Testspiele stimmen auf die WM ein – kostenlos bei MagentaSport Schon im Vorfeld der Weltmeisterschaft zeigt MagentaSport die Testspiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft live und kostenlos. Los geht es am 15. August in Ludwigsburg gegen WM-Gegner Spanien (live und kostenlos bei MagentaSport ab 18.30 Uhr), gefolgt von der Partie am 23. August (ab 17.00 Uhr) in Göttingen gegen Ungarn und dem Auftritt am 27. August (ab 16.30 Uhr) in Köln gegen die Türkei im Rahmen des Doubleheaders mit der deutschen Männer-Nationalmannschaft. Das Männer-Team steht bereits am 21. August beim Supercup in Hamburg auf dem Court – mit Weltmeistern, Europameistern, NBA-Champ und –Spielern. Gegner im Halbfinale ist am 21. August (live ab 20.15 Uhr) Tschechien. Am 22. August stehen ab 17.30 Uhr das Spiel um Platz 3 und ab 20.15 Uhr das Finale auf dem Programm. Bei allen Spielen in Deutschland ist MagentaSport vor Ort mit Moderator, Experte und Kommentator. Damit beginnt die Berichterstattung zur Frauen-WM nicht erst mit dem Tip-off in Berlin, sondern bereits in der entscheidenden Phase der Vorbereitung. Exklusive Doku-Reihe „#Basketball Deutschland“ featurt diesen Sport wie noch nie  Auch nach dem Finaltag endet die Berichterstattung nicht. Bereits am 27. August erscheint die erste Episode der Dokureihe „#Basketball Deutschland“. Im Anschluss an das Turnier blickt das Format mit einem WM-Rückblick in sechs kompakten Folgen auf die Höhepunkte des Turniers zurück und führt die Erzählung des Basketball-Aufschwungs in Deutschland weiter. “#Basketball Deutschland” gibt es exklusiv nur bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. MagentaSport

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

39. EM

15.-25. Juni 2023, Ljubljana (SLO), Tel Aviv (ISR)

1. Belgien
2. Spanien
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Serbien
6. Deutschland
7. Tschechische Republik
8. Montenegro
9. Italien
10. Großbritannien
11. Griechenland
12. Slowakische Republik
13. Lettland
14. Türkei
15. Slowenien
16. Israel

40. EM

18.-29. Juni 2025, Hamburg (GER), Piräus (GRE)

1. Belgien
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Deutschland
6. Tschechien
7. Türkei
8. Litauen
9. Slowenien
10. Schweden
11. Griechenland
12. Portugal
13. Serbien
14. Großbritannien
15. Montenegro
16. Schweiz

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Niederlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August 1986, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanada
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

  1. 19. WM

22. September – 1. Oktober 2022, Sydney (AUS)

1. USA
2. China
3. Australien
4. Kanada
5. Belgien
6. Serbien
7. Frankreich
8. Puerto Rico
9. Japan
10. Korea
11. Mali
12. Bosnien und Herzegowina

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

33. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2024, Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Belgien
5. Spanien
6. Serbien
7. Deutschland
8. Nigeria
9. China
10. Puerto Rico
11. Kanada
12. Japan