Damen Länderspiel | 15.08 um 19:00 Uhr

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs ESP
Spanien

Damen Länderspiel | 23.08 um 17:30

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs HUN
Ungarn

Damen Länderspiel | 27.08 um 17:00 Uhr

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs. TUR
Türkei

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Skye Belker 28/10/2004 1.75 m Guard Princeton University/USA
Emily Bessoir 19/11/2001 1.92 m Small Forward Hozona Global Jairis/ESP
Clara Bielefeld 28/08/2007 1.92 m Point Guard Texas Christian University/USA
Patricia Broßmann 23/03/1997 1.85 m Forward ASD Basket Costa Masnaga/ITA
Frieda Bühner 28/05/2004 1.86 m Forward Portland Fire/USK Prag USA/CZE
Britta Daub 20/01/1999 1.74 m Guard Eisvögel USC Freiburg
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.81 m Forward BC Saarlouis Royals
Lina Falk 05/04/2004 1.87 m Shooting Guard Pepperdine University/USA
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m Small Forward New York Liberty/Valencia Basket USA/ESP
Marie Gülich 28/05/1994 1.95 m Center Townsville Fire/AUS
Alina Hartmann 23/10/1995 1.83 m Guard/Forward ALBA BERLIN
Alexis Peterson 20/06/1995 1.65 m Point Guard Valencia BC/ESP
Sarah Polleros 28/02/2002 1.88 m Power Forward CD Zamarat/ESP
Nina Rosemeyer 13/05/2001 1.85 m Shooting Guard ALBA BERLIN
Nyara Sabally 26/02/2000 1.96 m Forward/Center Toronto Tempo/CAN
Lina Sontag 24/11/2003 1.91 m Forward Cadí La Seu/ESP
Paula Wenemoser 18/10/2003 1.90 m Center SYNTAINICS MBC
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m Guard Rutronik Stars Keltern
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m Point Guard Basket Lattes Montpellier/FRA
Skye_Belker

Skye Belker

Guard

emily_bessoir

Emily Bessoir

Small Forward

Clara_Bielefeld

Clara Bielefeld

Point Guard

brossmann

Patricia Broßmann

Forward

frieda_bühner

Frieda Bühner

Forward

britta_daub

Britta Daub

Guard

emma_eichmeyer

Emma Eichmeyer

Forward

Lina_Falk

Lina Falk

Shooting Guard

leo_fiebich

Leonie Fiebich

Small Forward

Marie_Gülich

Marie Gülich

Center

alina_hartmann

Alina Hartmann

Guard/Forward

peterson

Alexis Peterson

Point Guard

ChatGPT Image 16. Juli 2026, 10_43_06

Sarah Polleros

Power Forward

nina_rosemeyer

Nina Rosemeyer

Shooting Guard

nyara_sabally

Nyara Sabally

Forward/Center

lina_sontag

Lina Sontag

Forward

ChatGPT Image 16. Juli 2026, 10_45_45

Paula Wenemoser

Center

wilke

Alexandra Wilke

Guard

laura_zolper

Laura Zolper

Point Guard

Coaches

  • olaf_lange

    Deutscher Basketball Bund

    Olaf Lange

    Bundestrainer Damen

  • parker_lovett

    Deutscher Basketball Bund

    Parker Lovett

    Assistenztrainer Damen

  • stefan_möller

    Deutscher Basketball Bund

    Stefan Möller

    Assistenztrainer Damen

  • constanze_wegner

    Deutscher Basketball Bund

    Constanze Wegner

    Assistenztrainerin Damen

0

FIBA Weltrangliste

0

EM-Teilnahmen

0

WM-Teilnahmen

0

Olympia-Teilnahmen

0

Medaillen

News

kzvfgwvsaxb5ou8rzglx

Women’s World Cup 2026: USA kommt mit „Dream Team“

Ja, uns ist bewusst, dass man im Basketball den Begriff „Dream Team“ nur mit äußerster Vorsicht in den Mund nehmen sollte. Ja, wir wissen, dass das US-Team der Herren bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona diese Bezeichnung geprägt hat und dass es bisher nie eine „ebenbürtige“ Mannschaft gegeben hat. Zumindest nicht im Herren-Bereich. ABER: Der Kader, den USA Basketball jetzt für den Women’s World Cup 2026 vom 4.-13. September 2026 in Berlin vermeldet hat, verdient die Bezeichnung „Dream Team“ allemal. Die absolute „Crème de la crème“ des nordamerikanischen Basketballs, die besten US-Korbjägerinnen, die es derzeit gibt … sie sind allesamt mit dabei. Zum Kader der US-Frauen-Nationalmannschaft 2026 gehören Aliyah Boston (Indiana Fever), Paige Bueckers (Dallas Wings), Caitlin Clark (Indiana Fever), Napheesa Collier (Minnesota Lynx), Kahleah Copper (Phoenix Mercury), Chelsea Gray (Las Vegas Aces), Rhyne Howard (Atlanta Dream), Kelsey Plum (Phoenix Mercury), Angel Reese (Atlanta Dream), Breanna Stewart (New York Liberty), A’ja Wilson (Las Vegas Aces) und Jackie Young (Las Vegas Aces). Das Team besteht damit aus zwölf Spielerinnen mit umfangreicher Erfahrung bei USA Basketball, die zusammen bereits 14 olympische Goldmedaillen und neun WM-Goldmedaillen gewonnen haben. Sieben Spielerinnen werden zudem ihr Debüt bei einer Weltmeisterschaft geben. Die USA streben ihre fünfte WM-Goldmedaille in Folge und insgesamt den zwölften WM-Titel an. „Ich freue mich riesig, die Frauen-Nationalmannschaft von USA Basketball für 2026 bekannt geben zu können“, sagte Sue Bird, Managing Director der Frauen-Nationalmannschaft von USA Basketball und Botschafterin des World Cup. „Das ist eine unglaublich talentierte Gruppe, die sich die Chance verdient hat, in Berlin anzutreten. Das Tragen des USA-Trikots ist ein Privileg, und ich weiß, dass diese zwölf Spielerinnen die damit verbundene Verantwortung annehmen werden, wenn wir versuchen, eine weitere Goldmedaille zu gewinnen. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was dieses Team gemeinsam erreichen wird.“ Copper, Gray, Plum, Stewart und Wilson kehren zurück, um ihren Titel von der FIBA-Weltmeisterschaft 2022 zu verteidigen. Gemeinsam mit Collier und Young wollen sie ihren zweiten großen internationalen Titel im Frauenbasketball innerhalb von drei Jahren gewinnen, nachdem sie bei den Olympischen Spielen Paris 2024 Gold geholt hatten (67:66 gegen Frankreich). Boston, Bueckers, Clark, Collier, Howard, Reese und Young werden ihr Debüt bei einer FIBA-Weltmeisterschaft geben. Für Boston, Bueckers, Clark und Reese wird es zudem der erste Einsatz für die USA bei einem großen internationalen Turnier – einer Weltmeisterschaft oder Olympischen Spielen – sein. Neben ihren zahlreichen internationalen Medaillen kommen die zwölf Spielerinnen des Kaders zusammen auf 58 WNBA-All-Star-Nominierungen, 16 WNBA-Titel und sieben Auszeichnungen als WNBA Rookie of the Year. Stewart und Wilson haben gemeinsam sechs WNBA-MVP-Auszeichnungen gewonnen. Stewart wird erst die dritte US-Spielerin sein, die an mindestens vier Weltmeisterschaften teilgenommen hat (Sue Bird: 5; Diana Taurasi: 4). Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Mega Knaller zum Auftakt Im Finale des Women’s Basketball World Cups 2022 in Sydney/AUS hieß die Begegnung USA gegen China (81:63). Und auf genau diese hochattraktive Partie dürfen sich die Basketballfans beim World Cup 2026 bereits am ersten Tag freuen. Am Freitag, 4. September 2026, heißt es um 14.15 Uhr wieder: USA gegen China, dieses Mal in der Max-Schmeling-Halle und gemeinsam in einer Session mit der Partie Australien – Puerto Rico (11.30 Uhr). Unser Vorschlag: Jetzt schnell Tickets für diesen Mega Knaller sichern und sich direkt am ersten Spieltag überlegen, wie man denn den vermeintlich unschlagbaren Topfavoriten aus den USA vielleicht doch gefährden kann. Oder einfach die große Klasse der US-Ladies zu genießen! SPIELPLAN

CechovaEmma

Women’s World Cup 2026: Tschechien – Zwischen Tradition und Aufbruch

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Tschechien – Zwischen Tradition und Aufbruch Der tschechische Frauenbasketball gehört seit Jahrzehnten zu den festen Größen Europas. Bereits als Teil der Tschechoslowakei gewann das Land zahlreiche Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften und stellte über Generationen hinweg einige der besten Spielerinnen des Kontinents. Nach der Unabhängigkeit setzte Tschechien diese Tradition fort und erreichte mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2010 den größten Erfolg seiner jüngeren Geschichte. In den vergangenen Jahren bewegte sich die Nationalmannschaft jedoch meist knapp hinter Europas Spitze. Nun deutet vieles darauf hin, dass eine neue Generation dabei ist, das Programm wieder näher an die Elite heranzuführen. Die Qualifikation für die FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Die Tschechinnen präsentierten sich bei den jüngsten Turnieren als diszipliniertes, hervorragend organisiertes Team, das zwar selten die größte individuelle Starpower besitzt, dafür aber über enorme mannschaftliche Geschlossenheit verfügt. Ein Team im Umbruch Die vergangenen Jahre waren für den tschechischen Frauenbasketball von einem schrittweisen Generationswechsel geprägt. Viele Spielerinnen der erfolgreichen 2010er-Jahre beendeten ihre Nationalmannschaftskarrieren, während junge Talente zunehmend Verantwortung übernahmen. Diese Entwicklung verlief nicht immer geradlinig. Bei mehreren Europa- und Weltmeisterschaften fehlte die Konstanz, um dauerhaft um Medaillen mitzuspielen. Dennoch blieb Tschechien regelmäßig in der erweiterten europäischen Spitze vertreten und qualifizierte sich zuverlässig für internationale Großturniere. Die EuroBasket Women 2025 bestätigte diese Entwicklung. Zwar gelang nicht der Sprung auf das Podium, doch die Mannschaft zeigte erneut ihre Wettbewerbsfähigkeit gegen zahlreiche europäische Topnationen. Besonders auffällig war dabei die defensive Stabilität, die seit Jahren das Fundament des tschechischen Basketballs bildet. Die WM-Qualifikation in Wuhan Einen ihrer wichtigsten Erfolge der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft im Frühjahr 2026 beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft im chinesischen Wuhan. Dort traf Tschechien auf starke Konkurrenz, darunter Gastgeber China sowie weitere internationale Spitzenteams. Obwohl die Tschechinnen nicht jedes Spiel gewinnen konnten, reichte ihre Gesamtleistung aus, um sich einen der begehrten Startplätze für die Weltmeisterschaft in Berlin zu sichern. Die Mannschaft bewies dabei große Widerstandsfähigkeit und ließ sich auch von Niederlagen nicht aus dem Konzept bringen. Besonders bemerkenswert war die Leistung gegen deutlich höher eingeschätzte Gegner. Immer wieder gelang es den Tschechinnen, Spiele durch konsequente Teamverteidigung und kontrolliertes Halbfeldspiel offen zu halten. Gerade in einer Zeit, in der viele Nationalmannschaften auf Tempo und individuelle Kreativität setzen, bleibt Tschechien seiner traditionellen Spielphilosophie treu. Die erfolgreiche Qualifikation bedeutete gleichzeitig die Bestätigung, dass das Programm weiterhin zur erweiterten Weltspitze gehört. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Emma Čechová als neue Identifikationsfigur Das Gesicht der aktuellen Mannschaft ist Emma Čechová. Die junge Flügelspielerin entwickelte sich beim Qualifikationsturnier in Wuhan zur herausragenden Akteurin ihres Teams und wurde von der FIBA in das All-Star Five des Turniers gewählt. Mit durchschnittlich 14,4 Punkten und 6,8 Rebounds pro Spiel führte sie die Tschechinnen sowohl offensiv als auch defensiv an. Besonders beeindruckend war ihre Vielseitigkeit: Čechová kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden, attackiert den Korb ebenso effektiv wie sie aus der Distanz abschließt und übernimmt Verantwortung in entscheidenden Spielphasen. Für den tschechischen Basketball besitzt ihre Entwicklung enorme Bedeutung. Nach Jahren, in denen klare Führungsspielerinnen fehlten, scheint die Nationalmannschaft wieder eine Persönlichkeit gefunden zu haben, um die herum sich eine neue Generation entwickeln kann. Die Stärke liegt im Kollektiv Trotz Čechovás Aufstieg bleibt Tschechien vor allem eine Mannschaft des Kollektivs. Spielerinnen wie Veronika Voráčková, Petra Holesínská, Julia Reisingerová und Tereza Vyoralová bringen internationale Erfahrung ein und sorgen für Stabilität. Keine von ihnen dominiert das Spiel dauerhaft, doch gemeinsam bilden sie eine äußerst ausgewogene Rotation. Gerade unter den Körben verfügt Tschechien traditionell über Qualität. Große, physisch starke Spielerinnen prägen seit Jahrzehnten den Stil des Landes. Diese Tradition setzt sich auch in der aktuellen Mannschaft fort. Das Rebounding gehört regelmäßig zu den größten Stärken des Teams, während die Defensive häufig den Rhythmus der Gegner stört. Die Kadertiefe ist dabei ein entscheidender Faktor. Anders als manche Nationen, die stark von zwei oder drei Stars abhängig sind, kann Tschechien Ausfälle meist besser kompensieren. Diese Ausgeglichenheit macht die Mannschaft bei Turnieren besonders gefährlich. Der tschechische Spielstil Wer Tschechien beobachtet, erkennt schnell eine klare Identität. Die Mannschaft spielt strukturierten Basketball. Im Angriff stehen Ballbewegung, Geduld und das Erarbeiten hochwertiger Würfe im Mittelpunkt. Spektakuläre Einzelaktionen sind eher die Ausnahme. Stattdessen sucht das Team nach der besten Lösung innerhalb des Systems. Defensiv agieren die Tschechinnen äußerst diszipliniert. Rotationen werden sauber ausgeführt, Rebounds konsequent gesichert und einfache Punkte möglichst verhindert. Besonders gegen offensivstarke Gegner gelingt es dadurch häufig, das Tempo zu kontrollieren. Diese Spielweise macht Tschechien nicht immer zum attraktivsten Team des Turniers, aber oft zu einem der schwierigsten Gegner. Viele Mannschaften unterschätzen die Tschechinnen zunächst – und geraten dann in ein körperbetontes, taktisch anspruchsvolles Spiel, das ihnen wenig Raum zur Entfaltung lässt. Die Bedeutung der Weltmeisterschaft 2026 Die Qualifikation für Berlin 2026 besitzt für den tschechischen Basketball eine besondere Symbolkraft. Nach Jahren im Schatten der europäischen Spitzenmannschaften bietet die Weltmeisterschaft die Chance, sich wieder auf globaler Ebene zu präsentieren. Gleichzeitig wird das Turnier zeigen, wie weit die neue Generation tatsächlich ist. Realistisch betrachtet zählt Tschechien nicht zu den Medaillenfavoriten. Nationen wie die USA, Frankreich, Belgien oder Australien verfügen über mehr individuelle Klasse und größere Kadertiefe. Dennoch hat die Mannschaft mehrfach bewiesen, dass sie in einem einzelnen Spiel nahezu jeden Gegner vor Probleme stellen kann. Das Erreichen des Viertelfinals wäre bereits ein großer Erfolg. Gelingt es der Mannschaft jedoch, ihre defensive Stabilität und ihre mannschaftliche Geschlossenheit auf höchstem Niveau abzurufen, könnte sie auch für eine Überraschung sorgen. Ausblick Der tschechische Frauenbasketball befindet sich an einem spannenden Punkt seiner Entwicklung. Die glanzvollen Jahre der Vergangenheit liegen zwar etwas zurück, doch die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft sind vorhanden. Mit Emma Čechová verfügt das Team über eine neue Leitfigur. Hinzu kommt eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs, die in den kommenden Jahren weiter zusammenwachsen dürfte. Die Weltmeisterschaft 2026 wird deshalb weit mehr sein als nur ein weiteres Turnier. Sie bietet Tschechien die Gelegenheit, sich erneut als feste Größe im internationalen Frauenbasketball zu etablieren und die nächste Generation auf die große Bühne zu führen. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea

Basketball Mannheim 10.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Slowenien (SLO)
SAP Arena
Sportstätte
Fans
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

One Month to Go: Berlin freut sich auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Nur noch ein Monat, dann beginnt in Berlin der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Vorfreude wächst – bei den Fans ebenso wie bei der deutschen Nationalmannschaft, die am 10. August in die heiße Vorbereitungsphase startet. Die Begeisterung rund um das Turnier ist bereits deutlich spürbar: Die Sessions mit deutscher Beteiligung füllen sich rasant. Nur noch rund 300 verfügbare Tickets für das Eröffnungsspiel, bereits die Stehplätze in der Max-Schmeling-Halle werden knapp. Perfekte Afterwork-Gelegenheit bietet die Session am Montag, 7. September 2026, mit deutscher Beteiligung und dem Titelfavoriten Team USA. Mit über 160.000 verkauften Tickets wurde bereits jetzt die Marke der letzten Frauen-Weltmeisterschaft 2022 in Sydney übertroffen – ein starkes Signal für die Begeisterung rund um das Turnier. Jetzt heißt es: schnell sein und Tickets sichern. Die Sportmetropole Berlin ist bereit für die große Basketball-Hausparty – und vielleicht sogar für das nächste Sommermärchen. One Month to Go – get ready, Berlin!

Basketball Okinawa 01.09.2023
FIBA Basketball World Cup 2023
Weltmeisterschaft der Männer
Runde 2
Deutschland (GER) - Georgien (GEO)
Deutsche Fans jubeln über den Sieg
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Extra Stehplatztickets für Samstag, 5.9.2026

Jetzt wird’s voll! Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) gibt es für die Late Session am Samstagabend, 5. September 2026, in der Max-Schmeling Halle ab heute, 30. Juli 2026, 10.00 Uhr, ein begrenztes Kontingent an Stehplatz-Tickets. Seid dabei und unterstützt unsere deutsche Damen Nationalmannschaft bei ihrem Spiel gegen Japan und erlebt im Anschluss die Partie Frankreich gegen Südkorea. Die zusätzlichen Stehplätze sorgen dafür, dass die Halle bis zum letzten Platz voll wird und unsere Damen sich auf einen echten Heimvorteil freuen dürfen. Sichert euch eure Plätze und sorgt für das erste ausverkaufte Spiel beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Stehplatztickets sind für die Late Session ab 19 € in Preiskategorie 5 verfügbar. Diese Tickets hier unter FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

KangLeeseul

Women’s World Cup 2026: Südkorea – Die Wiedergeburt einer asiatischen Basketballtradition

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Südkorea – Die Wiedergeburt einer asiatischen Basketballtradition Über Jahrzehnte war Südkorea neben China die prägende Kraft des asiatischen Frauenbasketballs. Olympiateilnahmen, Weltmeisterschaften und zahlreiche Medaillen machten das Land zu einer festen Größe im internationalen Wettbewerb. Mit dem Aufstieg Japans und Australiens geriet Korea jedoch zunehmend ins Hintertreffen. In den vergangenen Jahren schien die Mannschaft den Anschluss an die asiatische Spitze teilweise verloren zu haben. Doch die jüngsten Turniere zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 und mehrere starke Auftritte gegen höher eingeschätzte Gegnerinnen deuten darauf hin, dass Korea wieder näher an seine traditionelle Stärke heranrückt. Neue Stabilität nach schwierigen Jahren Der Umbruch im koreanischen Basketball verlief nicht ohne Probleme. Mehrere erfahrene Spielerinnen beendeten ihre Karrieren, während junge Talente zunächst Schwierigkeiten hatten, die entstandenen Lücken zu schließen. Gleichzeitig entwickelte sich der internationale Frauenbasketball zunehmend physischer, was Korea vor zusätzliche Herausforderungen stellte. Dennoch gelang es dem Verband, eine neue Generation aufzubauen, die sich wieder stärker an den traditionellen Stärken des Landes orientiert: Tempo, Disziplin und exzellentes Guard-Spiel. Diese Entwicklung wurde spätestens 2025 sichtbar. Der Asia Cup 2025 Beim Asia Cup 2025 erreichte Korea den vierten Platz und zeigte über weite Strecken überzeugende Leistungen. Zwar reichte es nicht für eine Medaille, doch die Mannschaft präsentierte sich deutlich stabiler als bei früheren Turnieren. Besonders gegen einige der favorisierten Gegnerinnen gelang es, das Spiel lange offen zu halten. Die koreanische Mannschaft überzeugte vor allem durch ihre Kampfbereitschaft und ihre Fähigkeit, taktische Vorgaben konsequent umzusetzen. Trotz körperlicher Nachteile gelang es immer wieder, Spiele durch gutes Shooting und intelligente Ballbewegung ausgeglichen zu gestalten. Der vierte Platz bestätigte, dass Korea weiterhin zu den wichtigsten Basketballnationen Asiens gehört. Das Qualifikationsturnier in Frankreich Den bislang größten Erfolg der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft beim Qualifikationsturnier in Lyon-Villeurbanne. Dort traf Korea auf hochkarätige Konkurrenz, darunter Gastgeber Frankreich. Dennoch gelang die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026. Zur Symbolfigur dieses Erfolgs wurde Kang Lee-Seul. Die Guard spielte ein herausragendes Turnier und wurde in das All-Star Five gewählt. Mit durchschnittlich 18,6 Punkten pro Spiel gehörte sie zu den besten Werferinnen des gesamten Wettbewerbs. Ihre Leistungen zeigten eindrucksvoll, wie gefährlich Korea werden kann, wenn die Guards ihren Rhythmus finden. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Kang Lee-Seul als Leitfigur Kang Lee-Seul verkörpert die neue Generation des koreanischen Basketballs, obwohl sie bereits 32 Jahre alt ist. Sie ist eine exzellente Werferin, bewegt sich intelligent ohne Ball und besitzt die Fähigkeit, auch unter Druck schwierige Würfe zu treffen. Darüber hinaus übernimmt sie zunehmend Verantwortung als Führungsspielerin. Ihre Bedeutung für die Mannschaft geht weit über ihre Punkteausbeute hinaus. Sie gibt dem Team Selbstvertrauen und sorgt dafür, dass Korea offensiv jederzeit gefährlich bleibt. Gerade mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2026 wird ihre Rolle entscheidend sein. Spielstil und Identität Der koreanische Basketball erinnert in vielen Bereichen an Japan, weist jedoch einige wichtige Unterschiede auf. Auch Korea setzt auf Geschwindigkeit, Distanzwürfe und Guard-orientiertes Spiel. Allerdings agiert die Mannschaft häufig etwas strukturierter und kontrollierter. Im Angriff steht die Ballbewegung im Mittelpunkt. Durch präzises Passspiel werden freie Würfe kreiert, während gleichzeitig das Tempo hoch gehalten wird. Defensiv kompensieren die Koreanerinnen körperliche Nachteile durch Einsatzbereitschaft und taktische Disziplin. Diese Eigenschaften machen Korea zu einem unangenehmen Gegner, insbesondere für Mannschaften, die sich auf ein langsames, physisches Spiel verlassen. Ausblick Die erfolgreiche Qualifikation für Berlin 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein für den koreanischen Frauenbasketball. Auch wenn das Team aktuell nicht zu den Medaillenkandidaten zählt, besitzt es genügend Qualität, um etablierte Nationen vor Probleme zu stellen. Die weitere Entwicklung von Kang Lee-Seul und anderen jungen Leistungsträgerinnen wird darüber entscheiden, ob Korea langfristig wieder in die asiatische Spitze zurückkehren kann. Die Grundlagen dafür sind jedenfalls vorhanden. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien

ZandalasiniCecilialandscape

Women’s World Cup 2026: Italien – Rückkehr einer europäischen Traditionsnation

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Italien – Die Rückkehr einer europäischen Traditionsnation Die italienische Frauen-Nationalmannschaft gehört zu den traditionsreichsten Programmen Europas. Jahrzehntelang war Italien regelmäßig bei Europameisterschaften vertreten, gewann bereits 1938 den ersten Europameistertitel der Geschichte und erreichte 1995 die Silbermedaille. Danach folgten jedoch viele Jahre, in denen die „Azzurre“ zwar respektiert wurden, aber selten zur europäischen Spitze gehörten. Genau das hat sich in den vergangenen beiden Jahren grundlegend verändert. Mit der Bronzemedaille bei der EuroBasket Women 2025 und der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 in Berlin hat Italien den Sprung zurück in die internationale Elite geschafft. Unter Nationaltrainer Andrea Capobianco hat sich die Mannschaft zu einem der unangenehmsten Gegner Europas entwickelt. Italien verbindet inzwischen klassische italienische Basketballtugenden – Spielverständnis, Disziplin und taktische Flexibilität – mit einer Generation von Spielerinnen, die auf höchstem europäischem Niveau und teilweise auch in der WNBA Erfahrungen gesammelt haben. Das Ergebnis ist ein Team, das nicht mehr nur überraschen kann, sondern zunehmend selbst Ansprüche auf Medaillen anmeldet. Der Durchbruch bei der EuroBasket 2025 Der eigentliche Wendepunkt kam im Sommer 2025 bei der Women’s EuroBasket. Italien spielte ein außergewöhnliches Turnier und erreichte erstmals seit drei Jahrzehnten wieder das Podium. Die Bronzemedaille bedeutete den größten Erfolg des italienischen Frauenbasketballs seit der Silbermedaille von 1995. Dabei überzeugten die Italienerinnen weniger durch spektakuläre Einzelaktionen als durch ihre bemerkenswerte Geschlossenheit. Während viele europäische Spitzenteams stark von einer oder zwei Führungsspielerinnen abhängig waren, verfügte Italien über eine außergewöhnlich ausgeglichene Rotation. Mehrere Spielerinnen konnten Verantwortung übernehmen, verschiedene Line-ups funktionierten, und die Mannschaft zeigte in engen Spielen große mentale Stabilität. Zur Symbolfigur dieses Erfolges wurde Cecilia Zandalasini. Die Flügelspielerin führte Italien durch das Turnier, wurde in das All-Star Five der EuroBasket gewählt und erzielte durchschnittlich 16,8 Punkte, 6,0 Rebounds und 3,0 Assists. Ihre Leistungen waren ein wesentlicher Grund dafür, dass Italien erstmals seit 1995 wieder eine Medaille gewann. Die Bronzemedaille war nicht nur ein sportlicher Erfolg. Sie veränderte auch die Wahrnehmung des italienischen Frauenbasketballs. Aus einem soliden europäischen Team wurde plötzlich ein ernstzunehmender Medaillenkandidat für die kommenden Großturniere. Der Weg nach Berlin 2026 Dass die EuroBasket kein Zufall war, bestätigte Italien wenige Monate später bei den Qualifikationsturnieren für die FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Beim Qualifikationsturnier in San Juan trafen die Italienerinnen auf starke Konkurrenz. Dennoch beendeten sie das Turnier mit einer Bilanz von vier Siegen und nur einer Niederlage und sicherten sich souverän das Ticket für die Weltmeisterschaft in Berlin. In der Abschlusstabelle landete Italien sogar vor Spanien und Puerto Rico auf Rang zwei hinter den USA. Besonders beeindruckend war dabei die Leistung im entscheidenden Spiel gegen Spanien. Italien gewann die Begegnung nach einem hochklassigen Schlagabtausch und sicherte sich damit die vorzeitige Qualifikation. Zandalasini erzielte dabei 22 Punkte und übernahm in den entscheidenden Momenten die Verantwortung. Für Italien hatte die Qualifikation eine besondere Bedeutung. Die Mannschaft kehrte erstmals seit mehr als drei Jahrzehnten auf die Bühne einer Frauen-Weltmeisterschaft zurück und bestätigte damit ihren Aufstieg unter die besten Nationen der Welt. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Cecilia Zandalasini – Das Gesicht des italienischen Basketballs Keine Spielerin verkörpert die Entwicklung des italienischen Frauenbasketballs so sehr wie Cecilia Zandalasini. Die vielseitige Flügelspielerin gehört seit Jahren zu den besten europäischen Spielerinnen ihrer Position. Ihre Fähigkeit, sowohl selbst zu scoren als auch Mitspielerinnen einzusetzen, macht sie zum Zentrum des italienischen Spiels. Im Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft war sie mit durchschnittlich 13,8 Punkten pro Partie die beste Werferin ihres Teams. Zandalasini ist dabei weit mehr als nur eine Scorerin. Ihre Ruhe in engen Spielsituationen, ihre Erfahrung aus internationalen Wettbewerben und ihre Führungsqualitäten geben der gesamten Mannschaft Stabilität. Wenn Italien in kritischen Momenten einen Korb benötigt, landet der Ball häufig in ihren Händen. Ihre Bedeutung für die Nationalmannschaft lässt sich mit jener von Emma Meesseman für Belgien oder Gabby Williams für Frankreich vergleichen. Sie ist nicht nur die beste Spielerin, sondern auch die Identifikationsfigur einer ganzen Generation. Lorela Cubaj und die neue Generation Neben Zandalasini hat sich insbesondere Lorela Cubaj zu einer Schlüsselfigur entwickelt. Die physisch starke Innenspielerin verleiht Italien jene Präsenz unter den Körben, die früher oft fehlte. Während des Qualifikationsturniers hob die FIBA ausdrücklich hervor, dass Cubaj gemeinsam mit Zandalasini das italienische Team anführte und maßgeblich zur Qualifikation beitrug. Ihre Stärke beim Rebounding und ihre Arbeit in Korbnähe verschaffen Italien eine wichtige Balance zwischen Außen- und Innenspiel. Hinzu kommen Spielerinnen wie Jasmine Keys, Costanza Verona, Laura Spreafico und die junge Generation um Matilde Villa und Francesca Pasa. Diese Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs sorgt dafür, dass Italien nicht nur von einer einzelnen Spielerin abhängig ist.Gerade diese Kadertiefe unterscheidet die aktuelle Mannschaft von früheren italienischen Teams. Die Azzurre verfügen inzwischen über mehrere Spielerinnen, die auf europäischem Spitzenniveau bestehen können. Spielstil und Identität Italien gehört nicht zu den physisch dominantesten Mannschaften der Welt. Die Stärke des Teams liegt vielmehr in seiner Organisation. Im Angriff setzt die Mannschaft auf Ballbewegung, Geduld und das konsequente Ausnutzen von Vorteilen. Selten wird ein Angriff überhastet abgeschlossen. Stattdessen suchen die Italienerinnen nach der bestmöglichen Wurfoption. Das Resultat ist ein sehr effizienter, kontrollierter Basketball. Defensiv zeichnet sich Italien durch hohe Disziplin aus. Rotationen funktionieren zuverlässig, Fehler werden selten gemacht und die Kommunikation innerhalb des Teams ist hervorragend. Gerade gegen individuell stärker besetzte Mannschaften ist diese mannschaftliche Geschlossenheit oft der Schlüssel zum Erfolg. Hinzu kommt eine bemerkenswerte mentale Stärke. Sowohl bei der EuroBasket als auch bei den Weltmeisterschafts-Qualifikationen gewann Italien mehrere enge Spiele. Diese Fähigkeit, in Drucksituationen ruhig zu bleiben, hat sich zu einem Markenzeichen der aktuellen Generation entwickelt. Ausblick Noch vor wenigen Jahren wäre Italien bei einer Weltmeisterschaft lediglich als Außenseiter gestartet. Heute stellt sich die Situation völlig anders dar. Die Bronzemedaille bei der EuroBasket 2025 und die überzeugende Qualifikation für Berlin 2026 zeigen, dass die Mannschaft dauerhaft zur erweiterten Weltspitze gehört. Zwar verfügen Nationen wie die USA, Frankreich, Belgien oder Australien weiterhin über mehr individuelle Klasse und größere Tiefe. Doch Italien hat bewiesen, dass es diese Teams zumindest an einem guten Tag schlagen kann. Für die Weltmeisterschaft 2026 dürfte das Viertelfinale das realistische Minimalziel sein. Gelingt es Zandalasini, Cubaj und ihren Mitspielerinnen, die Form der vergangenen beiden Jahre zu bestätigen, ist sogar ein Platz unter den besten vier Teams der Welt nicht ausgeschlossen. Nach drei Jahrzehnten des Wartens ist Italien zurück auf der großen Bühne – und vieles spricht dafür, dass die Geschichte dieser Generation noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei

Basketball Köln 23.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Spanien (ESP)
die Silbermedaillengewinner der Eurobasket 2005
Dennis Wucherer
Patrick Femerling
Sven Schultze
Marko Pesic
Mithat Demirel
Dirk Nowitzki
vlnr.
Adi Zaar re.
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup: Die besten Plätze in der Arena

Jetzt sichern: Ab heute 14 Uhr sind die exklusiven Courtside Tickets für ausgewählte Highlights des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin erhältlich: alle drei deutschen Gruppenspiele sowie die komplette Finalphase – vom Qualifikationsspiel fürs Viertelfinale bis zum großen Finale. Wer Basketball auf Weltklasse-Niveau so intensiv erleben möchte wie sonst nur Spielerinnen, Coaches und Schiedrichter:innen, findet hier den ultimativen Platz direkt am Spielfeldrand. Courtside bedeutet Gänsehaut aus nächster Nähe: Jeder Fastbreak, jeder Dreier, jeder entscheidende Defensiv-Stopp spielt sich nur wenige Meter vor deinen Augen ab. Erlebe die größten Stars des internationalen Frauenbasketballs hautnah und sei dabei, wenn in Berlin Geschichte geschrieben wird. Die Nachfrage nach den Top-Spielen ist groß – sichere dir jetzt deinen Platz in der ersten Reihe und werde Teil eines unvergesslichen Sportmoments. Courtside Tickets in Sessions mit deutscher Beteiligung in der Gruppenphase zum Preis von je 999 Euro Courtside Tickets für die Sessions in der Finalphase vom 8.-13. September 2026 ab einem Preis von 1.299 Euro Zu bestellen sind die Tickets ab 14 Uhr über diesen Link: VIP & Hospitality – FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Ticket-Link

PetersonAlexis2026

Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für Start der WM-Vorbereitung

Es wird langam ernst für die deutsche Damen-Nationalmannschaft auf dem Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Am Sonntag, 9. August 2026, beginnt die offizielle Vorbereitung in Ludwigsburg, wo eine Woche späer auch das erste Testspiel gegen Spanien auf der Agenda steht. Für diese Maßnahme hat Bundestrainer Olaf Lange nun 16 Spielerinnen nominiert. Es fehlen wie der Head Coach selbst noch die fünf deutschen WNBA-Spielerinnen, die erst kurz vor dem World Cup zur Mannschaft stoßen können. Die Zeit bis dahin ist für alle Spielerinnen die perfekte Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen und sich in den WM-Kader zu spielen. Von daher darf man eine hoch motivierte deutsche Auswahl erwarten. Hier die Nominierungen: Kader – präsentiert von Toyota – Skye Belker (Princeton University/USA) – Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP) – Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) – Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Marie Gülich (Townsville Flames/AUS) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP) – Sarah Polleros (ohne Verein) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP) – Paula Wenemoser (SYNTAINICS MBC) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange (aus Kanada), den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Julie Barennes, Constanze Wegner und Corina Kollarovics, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsarzt Dr. Sven Bockhorst, den Physiotherapeut:innen Katharina Boland und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam.

Basketball Villeurbanne 17.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Nigeria (NIG) - Deutschland (GER)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Victoria Macaulay (Nigeria, No.25)
Foto: camera4

50 Tage bis zur Heim-WM: Toyota baut Engagement im Frauenbasketball weiter aus

In genau 50 Tagen beginnt mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 das größte Basketball-Ereignis des Jahres in Deutschland. Toyota nutzt den Countdown zur Heim-Weltmeisterschaft in Berlin, um sein langfristiges Engagement für den Frauenbasketball weiter auszubauen. Dabei fungiert Toyota als offizieller Mobilitätspartner des internationalen Turniers von Weltniveau. Wenn vom 4. bis 13. September die besten Nationalteams der Welt in Berlin um den WM-Titel kämpfen, sorgt Toyota mit einer Fahrzeugflotte von 42 Modellen für die Mobilität von Funktionären, Offiziellen und weiteren Turnierbeteiligten. Darüber hinaus wird das Unternehmen in der Uber Arena mit verschiedenen Aktivierungen und Fan-Angeboten präsent sein und die Begeisterung rund um die Heim-Weltmeisterschaft erlebbar machen. Die Frauen-Weltmeisterschaft findet in Berlin statt und gilt als Meilenstein für die Entwicklung des Frauenbasketballs in Deutschland. „Die Frauen-Weltmeisterschaft in Berlin ist eine einmalige Chance, den Frauenbasketball in Deutschland nachhaltig voranzubringen und noch mehr Menschen für diesen faszinierenden Sport zu begeistern. Deshalb freuen wir uns, den Basketball auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen – als Mobilitätspartner der Weltmeisterschaft und der Basketball Nationalmannschaften, als langjähriger Partner der Damen Basketball Bundesligen und mit Projekten, die den Athletinnen und ihren Geschichten mehr Sichtbarkeit geben. Frauenbasketball steht für Leidenschaft, Teamgeist und starke Vorbilder. Diese Entwicklung möchten wir auch in Zukunft aktiv begleiten“, sagt Cathrin Koch, General Managerin Marketing Communication and Digital Experience bei Toyota. Ein wichtiger Baustein dabei ist auch die entwickelte Dokuserie „Let’s Go Ballin’“. Die Content-Reihe begleitet den Aufschwung des Frauenbasketballs in Deutschland und gibt Spielerinnen, Talenten und Persönlichkeiten des Sports eine Bühne. Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten, Herausforderungen und Erfolge der Athletinnen sowie die Entwicklung des Frauenbasketballs in Deutschland. Ziel der Serie ist es, den Schwung der positiven Entwicklung mitzunehmen, neue Zielgruppen zu erreichen und den Sport dauerhaft stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Toyota unterstützt das Projekt als exklusiver Mobilitätspartner und setzt damit ein weiteres Zeichen für Sichtbarkeit und Chancengleichheit im Sport. Mit dem bevorstehenden WM-Turnier, der DBBL-Partnerschaft und Formaten wie „Let’s Go Ballin’“ unterstreicht Toyota sein langfristiges Bekenntnis zum Frauenbasketball und begleitet eine Entwicklung, die derzeit so viel Aufmerksamkeit erfährt wie nie zuvor.

BurkeKennedy2026vsAUS

Women’s World Cup 2026: Türkei – Auf dem Weg zurück an die Spitze

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Türkei – Die Rückkehr einer europäischen Topnation Über viele Jahre gehörte die Türkei zu den stärksten Frauen-Nationalmannschaften Europas. Zwischen 2011 und 2017 gewann das Team mehrfach Medaillen bei Europameisterschaften, erreichte Weltmeisterschaften und Olympische Spiele und etablierte sich als feste Größe im internationalen Basketball. Anschließend folgte jedoch eine Phase des Umbruchs, in der die Erfolge seltener wurden und mehrere Leistungsträgerinnen ihre Karriere beendeten. Inzwischen deutet vieles darauf hin, dass die türkische Nationalmannschaft wieder auf dem Weg nach oben ist. Mit einer starken EuroBasket 2025 und der erfolgreichen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 hat das Team gezeigt, dass es erneut zur europäischen Spitze aufschließen kann. Die EuroBasket 2025 als Signal Bei der Women’s EuroBasket 2025 gehörte die Türkei zu den positiven Überraschungen des Turniers. Die Mannschaft präsentierte sich deutlich stabiler als in den Jahren zuvor und kämpfte bis in die Endphase des Wettbewerbs um die Spitzenplätze. Besonders auffällig war die defensive Intensität. Die Türkei spielte aggressiv, körperbetont und mit hoher Energie. Viele Gegnerinnen hatten Schwierigkeiten, gegen die türkische Verteidigung ihren Rhythmus zu finden. Auch offensiv zeigte sich eine deutliche Weiterentwicklung. Während frühere türkische Mannschaften häufig sehr stark von einzelnen Stars abhängig waren, verteilt sich die Verantwortung inzwischen auf mehrere Schultern. Unter den Körben damals eine Macht war die ehemals für die Dallas Wings in der WNBA aktive 204 cm Centerin Teaira McCowan, die auf durchschnittlich 16,8 Punkte und 9,8 Rebounds kam. Ihr folgten Shooting Guard Sevgi Uzun (Fenerbahce Istanbul, 13,7 PTS/4,2 AST), Power Forward Tilbe Senyurek (Fenerbahce, 11,8 PTS, 8 REB) und Point Guard Aperi Onar (Fenerbahce, 11,7 PTS/4,5 AST). Heimvorteil in Istanbul Ein wichtiger Meilenstein war das Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Istanbul. Vor heimischem Publikum zeigte die Mannschaft große Nervenstärke und sicherte sich einen Startplatz für Berlin. Die Unterstützung der Fans verwandelte jede Begegnung in ein Heimspiel und verlieh dem Team zusätzliche Energie. Obwohl Australien als stärkste Mannschaft des Turniers galt, gelang es den Türkinnen, gegen sämtliche Gegner konkurrenzfähig aufzutreten. Die erfolgreiche Qualifikation bestätigte die positive Entwicklung der vergangenen Jahre. Letztlich gelang die Qualifikation auf Platz drei hinter Australien und Ungarn. Es begann gut, denn der 71:69-Erfolg gegen Kanada war letztich entscheidend für die Qualifkation. Die überraschende 55:59-Niederlage gegen Argentinien schmerzte, aber der anschließende 75:67-Sieg gegen Japan machte es wieder wett. Ihr bestes Spiel machten die Türkinnen beim 74:77 gegen Australien, ehe gegen Ungarn die Luft doch etwas raus war (74:89). Dieses Mal „übernahm“ eine andere ehemalige US-Amerikanerin: Guard Kennedy Burke (Connecticut Sun/CBK Mersin) war die beste türkische Korbjägerin  und kam auf 16,4 Punkte und 8,2 Rebounds im Schnitt. Für den türkischen Basketball hatte dieser Erfolg große Bedeutung. Erstmals seit längerer Zeit konnte die Nationalmannschaft wieder ein klares internationales Ausrufezeichen setzen. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Sevgi Uzun – Die Anführerin Die prägende Figur der aktuellen Generation ist Sevgi Uzun. Die Aufbauspielerin verbindet Spielübersicht, Führungsqualitäten und defensive Härte. Sie bestimmt das Tempo des türkischen Spiels und übernimmt in entscheidenden Situationen Verantwortung. Uzun zeichnet sich vor allem durch ihre Vielseitigkeit aus. Sie kann selbst abschließen, ihre Mitspielerinnen einsetzen und gleichzeitig die gegnerische Spielmacherin unter Druck setzen. Diese Kombination macht sie zur unverzichtbaren Schaltzentrale des Teams. Gerade bei den jüngsten Großturnieren war ihr Einfluss auf das Spiel der Türkei deutlich sichtbar. Erfahrung und Physis Neben Uzun verfügen die Türkinnen über zahlreiche erfahrene Spielerinnen wie zum Beispiel die beiden beretis erwähnten eingebürgerten US-Amerikanerinnen. Tilbe Şenyürek bringt Größe und Präsenz unter den Körben. Alperi Onar sorgt auf den Guard-Positionen für Stabilität. Hinzu kommen mehrere EuroLeague-erfahrene Akteurinnen, die auf höchstem europäischem Niveau spielen. Die größte Stärke der Mannschaft bleibt jedoch ihre Physis. Kaum ein europäisches Team spielt so körperbetont wie die Türkei. Rebounds, Verteidigung und Kampfgeist gehören seit Jahren zur Identität des Programms. Diese Eigenschaften machen die Türkinnen besonders in K.-o.-Spielen gefährlich. Ausblick Die Türkei gehört noch nicht wieder zur absoluten Weltspitze. Dafür fehlt aktuell die außergewöhnliche individuelle Qualität der großen Favoriten. Dennoch besitzt die Mannschaft alles, um bei der Weltmeisterschaft 2026 eine wichtige Rolle zu spielen: Erfahrung, Athletik, defensive Stärke und einen klaren Spielstil. Das Viertelfinale erscheint als realistisches Ziel. Sollte die Mannschaft ihr bestes Niveau erreichen, ist auch ein Halbfinaleinzug keineswegs ausgeschlossen. Mit Australien, Belgien und Puerto Rico haben die Türkinnen allerdings eine sehr anspruchsvolle Gruppe für den Women’s Basketball World Cup in Berlin erwischt. Die Türkei ist zurück auf der internationalen Bühne – und sie hat das Potenzial, dort dauerhaft zu bleiben. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

Han

Women’s World Cup 2026: China – Die schlafende Großmacht des Frauenbasketballs

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf China – Die schlafende Großmacht des Frauenbasketballs Wenn von den erfolgreichsten Nationen in der Geschichte des Frauenbasketballs gesprochen wird, darf China nicht fehlen. Seit den 1980er-Jahren gehört die Volksrepublik zu den prägenden Kräften des internationalen Spiels. Olympisches Silber 1992, Vizeweltmeisterschaft 1994 und zahlreiche Medaillen bei Asienmeisterschaften dokumentieren die lange Tradition des Programms. In den vergangenen Jahren gelang China zudem der Sprung zurück in die absolute Weltspitze. Spätestens mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2022 etablierte sich die Mannschaft erneut als ernsthafter Herausforderer der etablierten Mächte aus Europa und Nordamerika. Die Olympischen Spiele 2024 in Paris verliefen allerdings enttäuschend. Nach hohen Erwartungen schied China bereits in der Gruppenphase aus und verpasste damit eines der wichtigsten sportlichen Ziele der jüngeren Vergangenheit. Doch statt in Selbstzweifel zu verfallen, nutzte das Team die Enttäuschung als Antrieb. Die Leistungen beim Asia Cup 2025 und beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 zeigen deutlich, dass China weiterhin zu den stärksten Basketballnationen der Welt gehört. Die Enttäuschung von Paris Vor Beginn der Olympischen Spiele 2024 galt China als einer der gefährlichsten Außenseiter des Turniers. Die Mannschaft verfügte über internationale Erfahrung, enorme Größe und mehrere Spielerinnen, die sich in den stärksten Ligen der Welt etabliert hatten. Die Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt. In einer schwierigen Vorrundengruppe gelang es dem Team nicht, die notwendige Konstanz zu entwickeln. Mehrere knappe Niederlagen führten zum frühen Ausscheiden und sorgten in China für erhebliche Diskussionen über die Zukunft des Programms. Besonders kritisch wurde die offensive Ineffizienz bewertet. Obwohl China weiterhin zu den körperlich imposantesten Mannschaften des Turniers gehörte, fehlte häufig die notwendige Dynamik gegen moderne, schnelle Defensivsysteme. Im Rückblick erwies sich Paris jedoch als wichtiger Wendepunkt. Die Niederlage zwang das Programm dazu, neue Impulse zu setzen und jüngeren Spielerinnen mehr Verantwortung zu übertragen. Der Asia Cup 2025 – Zwischen Anspruch und Realität Beim FIBA Women’s Asia Cup 2025 trat China mit dem Ziel an, die Dominanz in Asien zurückzugewinnen. Am Ende stand die Bronzemedaille – ein respektables Ergebnis, das dennoch hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb. Vor allem Australien und Japan präsentierten sich in diesem Turnier konstanter. Dennoch zeigte China über weite Strecken seine enorme Qualität. Besonders die körperliche Überlegenheit unter den Körben blieb ein entscheidender Faktor. Die Bronzemedaille wurde innerhalb des Programms als Zwischenschritt betrachtet. Wichtiger als die Platzierung war die Erkenntnis, dass sich mehrere jüngere Spielerinnen auf internationalem Niveau behaupten konnten. Damit wurde der Grundstein für die nächsten Jahre gelegt. Die WM-Qualifikation in Wuhan Nur wenige Monate später folgte die passende Antwort auf die kritischen Stimmen. Beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Wuhan präsentierte sich China deutlich verbessert. Vor heimischem Publikum gewann die Mannschaft vier ihrer fünf Begegnungen und qualifizierte sich souverän für Berlin. Besonders beeindruckend war die defensive Stabilität. Die Chinesinnen kontrollierten viele Spiele über ihre Reboundstärke und ihre Präsenz in der Zone. Gleichzeitig wirkte die Offensive deutlich variabler als noch bei den Olympischen Spielen. Die Leistungen bestätigten, dass China weiterhin zu den weltweit stärksten Programmen gehört. Das Ziel der Mannschaft war dabei nie nur die Qualifikation – vielmehr wollte man ein Signal an die Konkurrenz senden, dass mit China bei der Weltmeisterschaft wieder zu rechnen sein wird. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Han Xu – Das Gesicht des chinesischen Basketballs Die wichtigste Spielerin des Landes bleibt Han Xu. Mit ihrer außergewöhnlichen Größe, ihrer Mobilität und ihren technischen Fähigkeiten gehört die Centerin der New York Liberty (WNBA) zu den faszinierendsten Innenspielerinnen des internationalen Basketballs. Anders als viele klassische Centers kann Han Xu nicht nur in Korbnähe dominieren, sondern auch aus der Mitteldistanz und teilweise sogar von außen abschließen. Ihre Präsenz verändert jedes Spiel. Gegnerische Mannschaften müssen ihre gesamte Verteidigung anpassen, um Han Xu zu kontrollieren. Gleichzeitig eröffnet ihre Aufmerksamkeit Räume für Mitspielerinnen. Bei internationalen Turnieren gehört sie regelmäßig zu den effektivsten Spielerinnen Chinas und ist die natürliche Führungspersönlichkeit des Teams. Weitere Stärken unter dem Korb >Neben Han Xu verfügt China mit Li Yueru (Dallas Wings/WNBA) über eine weitere Weltklassespielerin im Frontcourt. Li bringt enorme physische Präsenz mit und gehört zu den besten Rebounderinnen des internationalen Frauenbasketballs. In vielen Spielen kontrolliert sie die Zone nahezu allein und verschafft ihrem Team zahlreiche zweite Wurfchancen. Außerdem steht die 220 cm große und erst 19 Jahre alte Ziyu Zhang zur Verfügung, die in Wuhan mit elf Punkte und 4,8 Rebounds im Schnitt aufhorchen ließ. Die Kombination aus Han Xu, Li Yueru und Ziyu Zhang ist einzigartig. Kaum eine andere Nation verfügt über drei derart dominante Innenspielerinnen. Diese Stärke macht China besonders gegen europäische Teams gefährlich, die häufig stärker über ihre Guards kommen. Die neue Generation Neben den etablierten Stars rücken zunehmend jüngere Spielerinnen in den Vordergrund. Yang Shuyu entwickelte sich beim Qualifikationsturnier in Wuhan zu einer der auffälligsten Akteurinnen des Wettbewerbs und wurde in das All-Star Five gewählt. Ihre Athletik und Vielseitigkeit verleihen dem Team zusätzliche Dynamik. Gerade diese Entwicklung ist entscheidend für die Zukunft Chinas. Die Mannschaft darf sich nicht ausschließlich auf ihre Centers verlassen, sondern benötigt auch kreative Lösungen auf den Guard-Positionen. Die ersten Fortschritte in dieser Hinsicht waren bereits 2025 und 2026 sichtbar. Chinas Spielstil China spielt einen Basketball, der sich deutlich von vielen europäischen und amerikanischen Teams unterscheidet. Die Mannschaft nutzt konsequent ihre Größe. Rebounding, Korbnähe und physische Dominanz bilden das Fundament der Spielweise. Gleichzeitig hat sich das Team in den vergangenen Jahren bemüht, flexibler und schneller zu werden. Im Angriff wird häufig versucht, Vorteile im Low Post zu schaffen. Gleichzeitig sorgen gute Passwege dafür, dass freie Würfe aus der Distanz entstehen. Defensiv gehört China zu den stärksten Mannschaften der Welt. Die Länge des Kaders erschwert Abschlüsse in Korbnähe und zwingt viele Gegnerinnen zu schwierigen Würfen. Wenn das Team sein volles Potenzial ausschöpft, kann es nahezu jede Nation vor Probleme stellen. Ausblick Die Enttäuschung von Paris hat China nicht geschwächt, sondern möglicherweise sogar stärker gemacht. Mit Han Xu, Li Yueru und einer wachsenden Zahl talentierter junger Spielerinnen verfügt das Land weiterhin über außergewöhnliche Qualität. Die erfolgreiche Qualifikation für Berlin und die Leistungen der vergangenen Monate zeigen, dass China zu den ernsthaften Medaillenkandidaten gehört. Das Viertelfinale sollte Pflicht sein. Alles darüber hinaus hängt davon ab, wie schnell die jüngere Generation zusätzliche Verantwortung übernehmen kann. Eines ist jedoch sicher: Niemand wird China bei der Weltmeisterschaft 2026 unterschätzen. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich

AIDA-Partner WWC 3x3

AIDA Cruises wird offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 und der ING 3×3 German Championship

AIDA Cruises setzt seinen Kurs im Basketball weiter fort und wird offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Mit dem Engagement beim größten Turnier im internationalen Frauenbasketball baut das Kreuzfahrtunternehmen seine Aktivitäten im Basketball konsequent aus und unterstreicht seine Verbundenheit mit einer der dynamischsten Sportarten Deutschlands. In den vergangenen Jahren hat AIDA Cruises sein Engagement kontinuierlich erweitert und sich bei nationalen und internationalen Basketball-Events als starker Partner etabliert. Mit der Partnerschaft beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 folgt nun der nächste Schritt: Gemeinsam mit Fans aus aller Welt wird AIDA Teil eines Turniers, das Spitzensport, Emotionen und internationale Begegnungen in Berlin vereint. Die Partnerschaft verbindet zwei Marken, die Menschen begeistern und besondere Momente schaffen möchten. Während auf dem Spielfeld die besten 16 Nationalmannschaften der Welt um den Titel kämpfen, sorgt AIDA dafür, dass die Vorfreude auf den nächsten Urlaub nicht zu kurz kommt. Mit dem Engagement beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 setzt AIDA Cruises ein weiteres Zeichen für seine wachsende Präsenz im Sport und für die Förderung von Events, die Menschen zusammenbringen. Gemeinsam mit den Fans soll Berlin im September 2026 zu einer Bühne für Weltklasse-Basketball und unvergessliche Erlebnisse werden. Und auch im 3×3-Basketball wird der DBB-Partner aktiv: Als offizieller Partner der ING 3×3 German Championship, den offiziellen Deutschen Meisterschaften des Deutschen Basketball Bundes im 3×3-Basketball, die im Rahmen des Multisport-Events „Die Finals 2026 Hannover“ ausgespielt werden. Das Turnier steigt vom 24. bis zum 26. Juli vor dem neuen Rathaus in Hannover. Die Finalspiele der Damen und Herren werden in ARD und ZDF übertragen.

WilliamsGabby

Women’s World Cup 2026: Frankreich – Die Grande Nation jagt den ganz großen Titel

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Frankreich – Die Grande Nation jagt den ganz großen Titel Kaum eine Nation hat den internationalen Frauenbasketball in den vergangenen zwei Jahrzehnten so konstant geprägt wie Frankreich. Während andere Spitzenprogramme Höhen und Tiefen durchlebten, gehörten die Französinnen nahezu durchgehend zur Weltelite. Olympische Medaillen, Europameistertitel, Weltmeisterschafts-Podestplätze und eine beeindruckende Nachwuchsarbeit haben die „Bleues“ zu einem der Vorzeigeprogramme des Weltsports gemacht. Trotz aller Erfolge fehlt jedoch bis heute jener eine Triumph, der eine Generation unsterblich macht: der Gewinn einer Weltmeisterschaft oder olympischen Goldmedaille. Mehrfach stand Frankreich kurz vor dem ganz großen Wurf, mehrfach fehlten am Ende nur wenige Punkte. Die Olympischen Spiele 2024 in Paris brachten die bislang größte Chance. Vor heimischem Publikum erreichte Frankreich das Finale und gewann die Silbermedaille. Nur die USA verhinderten den historischen Triumph. Seitdem richtet sich der Blick der gesamten Basketballnation auf ein neues Ziel: die Weltmeisterschaft 2026 in Berlin. Mit dem aktuellen Kader gehört Frankreich zu den aussichtsreichsten Kandidaten auf den Titel. Paris 2024 – Die Spiele einer Nation Die Olympischen Spiele 2024 waren für Frankreich weit mehr als nur ein sportliches Ereignis. Vor ausverkauften Hallen und einem begeisterten Publikum entwickelte sich die Frauen-Nationalmannschaft zu einem der emotionalen Mittelpunkte des Turniers. Von Beginn an präsentierten sich die Französinnen als hervorragend organisierte Einheit, die Defensive, Athletik und Teamgeist auf höchstem Niveau vereinte. Spiel für Spiel wuchs die Überzeugung, dass erstmals in der Geschichte olympisches Gold möglich sein könnte. Frankreich kämpfte sich bis ins Finale und traf dort auf den ewigen Maßstab des Frauenbasketballs: die Vereinigten Staaten. Das Endspiel entwickelte sich zu einem der dramatischsten olympischen Finals der jüngeren Basketballgeschichte. Frankreich verlangte den Amerikanerinnen alles ab und verlor nur denkbar knapp. Trotz der Enttäuschung überwog am Ende der Stolz über die Silbermedaille. Das Turnier zeigte eindrucksvoll, dass Frankreich inzwischen dauerhaft auf Augenhöhe mit den besten Teams der Welt agieren kann. Die Entwicklung einer goldenen Generation Der aktuelle Erfolg kommt nicht überraschend. Seit Jahren investiert Frankreich massiv in die Entwicklung des Frauenbasketballs. Kaum ein europäisches Land produziert so regelmäßig Spitzenspielerinnen wie die Grande Nation. Zahlreiche Talente durchlaufen professionelle Ausbildungsprogramme und sammeln früh Erfahrungen in den besten Ligen Europas und Nordamerikas. Diese Struktur hat eine Generation hervorgebracht, die außergewöhnlich breit aufgestellt ist. Frankreich verfügt nicht nur über einzelne Stars, sondern über einen kompletten Kader voller internationaler Klasse. Genau diese Tiefe unterscheidet die Mannschaft von vielen Konkurrentinnen. Die EuroBasket 2025 – Knapp an Medaille vorbei Nicht in Bestbesetzung … und trotzdem auf Platz vier! So könnte man die Women’s EuroBasket aus französischer Sicht beschreiben. Ohne ihre Stars Gabby Williams und Marine Johannes kamen die Französinnen dennoch ungefährdet ins Halbfinale, wo sie Spanien mehr als unglücklich mit 64:65 unterlagen, weil in der letzten Sekunde ein Freiwurf daneben ging. Im Spiel um Bronze steckte dann die große Enttäuschung noch in den Knochen und man war Italien mit 54:69 unterlegen. Dennoch machte die EM deutlich, dass Frankreich nicht unbedingt von einzelnen Spielerinnen abhängig ist. Unterschiedliche Akteurinnen konnten Verantwortung übernehmen, und selbst personelle Ausfälle ließen sich erstaunlich gut kompensieren. Diese Variabilität gehört zu den größten Stärken des Programms. Ein beeindruckendes Qualifikationsturnier Beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Lyon-Villeurbanne ließ Frankreich anschließend keinen Zweifel an seinen Ambitionen. Vor heimischem Publikum gewann die Mannschaft sämtliche Begegnungen und qualifizierte sich souverän für Berlin. Besonders beeindruckend war dabei die Dominanz, mit der Frankreich viele Spiele kontrollierte. Defensiv ließ das Team nur wenige einfache Würfe zu, offensiv wurde der Ball hervorragend bewegt. Die Leistungen wirkten so reif und ausgeglichen, dass viele Beobachter Frankreich bereits früh als einen der Topfavoriten auf die Weltmeisterschaft einstuften. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Janelle Salaün – Die neue Leitfigur Das Gesicht der neuen französischen Generation ist Janelle Salaün. Die vielseitige Flügelspielerin gehört zu den komplettesten Basketballerinnen Europas. Sie kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden, verteidigt mit hoher Intensität und übernimmt offensiv zunehmend Verantwortung. Beim Qualifikationsturnier wurde Salaün zur wertvollsten Spielerin gewählt und bestätigte eindrucksvoll ihren Status als neue Anführerin des Teams. Ihre Entwicklung symbolisiert den Wandel innerhalb der Nationalmannschaft. Während frühere Generationen stark von einzelnen Veteraninnen geprägt wurden, steht nun eine neue Gruppe von Spielerinnen im Mittelpunkt. Salaün führt diese Generation an. Gabby Williams – Das Herzstück des Teams Neben Salaün bleibt Gabby Williams eine der wichtigsten Persönlichkeiten des französischen Basketballs. Kaum eine Spielerin verbindet Athletik, Spielintelligenz und Vielseitigkeit so beeindruckend wie sie. Williams kann praktisch jede Position verteidigen und ist in der Lage, ein Spiel auf unterschiedlichste Weise zu beeinflussen. Besonders ihre Defensive macht Frankreich so gefährlich. Viele gegnerische Stars erleben gegen Williams ihre schwierigsten Spiele des Jahres. Ihre Bedeutung für die Mannschaft lässt sich kaum überschätzen. Dominique Malonga – Die Zukunft beginnt jetzt Wenn über die Zukunft des internationalen Frauenbasketballs gesprochen wird, fällt inzwischen regelmäßig ein Name: Dominique Malonga. Die junge Französin gilt als eines der größten Talente ihrer Generation. Ihre Kombination aus Größe, Athletik und technischem Können erinnert viele Experten an die dominanten Innenspielerinnen früherer Jahrzehnte. Schon jetzt sammelt sie wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau und wird in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle im französischen Basketball einnehmen. Für Berlin 2026 könnte sie bereits ein entscheidender Faktor werden. Die französische Spielphilosophie Frankreich spielt einen Basketball, der auf Athletik, Länge und Verteidigung basiert. Die Mannschaft gehört zu den körperlich stärksten Teams der Welt. Gleichzeitig verfügt sie über genügend spielerische Qualität, um auch gegen taktisch anspruchsvolle Gegner Lösungen zu finden. Defensiv erzeugen die Französinnen enormen Druck. Gegnerische Guards werden permanent attackiert, Passwege geschlossen und Rebounds aggressiv gesichert. Offensiv setzt Frankreich auf Vielseitigkeit. Unterschiedliche Line-ups ermöglichen verschiedene Spielweisen – von schnellen Transition-Angriffen bis hin zu kontrolliertem Halbfeldbasketball. Diese Flexibilität macht die Mannschaft so schwer ausrechenbar. Ausblick Für die Weltmeisterschaft 2026 reist Frankreich mit klaren Ambitionen nach Berlin. Ein Viertelfinale wäre für dieses Team keine Erfolgsgeschichte, sondern eine Enttäuschung. Selbst das Halbfinale gilt innerhalb des Programms eher als Mindestziel. Die Mannschaft besitzt die Qualität, um um Gold zu spielen. Vielleicht sogar mehr als jemals zuvor. Nach Olympia-Silber vor eigenem Publikum fehlt nur noch der letzte Schritt. Die Weltmeisterschaft könnte genau die Bühne sein, auf der Frankreich diesen Schritt endlich geht. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

1700

„Wir wollen die Menschen mit Basketball inspirieren“

Basketball-Nationalspielerin Frieda Bühner zählt zu den Athletinnen, die im aktuellen Sporthilfe Magazin Vorfreude auf die Heim-Weltmeisterschaften 2026 vermitteln. Mit Blick auf die FIBA Frauen-Weltmeisterschaft im September in Berlin betont sie die besondere Chance, den Basketballsport vor eigenem Publikum weiter voranzubringen: „Wir wollen die Menschen mit Basketball inspirieren und eine Medaille holen.“ Das neue Sporthilfe Magazin stellt die zahlreichen internationalen Sporthöhepunkte in Deutschland in den Mittelpunkt und versammelt die Stimmen deutscher Spitzensportlerinnen und -sportler. Neben Titelgeschichte mit Olympiasiegerin Darja Varfolomeev richtet es den Fokus auch auf die Heim-WM im Basketball. Ein weiteres sportliches Highlight, das Fans in Deutschland begeistern soll. Zur Story von Frieda Bühner

HaidaraMaimouna-2-landscape

Women’s World Cup 2026: Mali – Afrikas ewiges Talent

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Mali – Afrikas ewiges Talent auf dem Weg zurück an die Weltspitze Wenn über den afrikanischen Frauenbasketball gesprochen wird, fällt häufig zuerst der Name Nigeria. Wer jedoch die Geschichte des Sports auf dem Kontinent kennt, weiß, dass Mali – deutscher Gruppengegner in der Vorrunde des World Cup 2026 in Berlin – seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Basketballnationen Afrikas gehört. Kaum ein Land bringt regelmäßig so viele talentierte Nachwuchsspielerinnen hervor. Bei U16- und U19-Weltmeisterschaften sorgt Mali seit Jahren für Aufsehen und gilt als eines der produktivsten Talentsysteme des internationalen Frauenbasketballs. Trotz dieser außergewöhnlichen Nachwuchsarbeit blieb der ganz große Erfolg bei den Erwachsenen lange aus. Seit dem historischen Gewinn der Afrikameisterschaft 2007 musste Mali immer wieder mit ansehen, wie andere Nationen – insbesondere Nigeria – die Schlagzeilen bestimmten. Doch die jüngsten Jahre deuten darauf hin, dass sich das Kräfteverhältnis langsam wieder verschiebt. Mit der Silbermedaille bei der Women’s AfroBasket 2025 und der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 hat Mali eindrucksvoll bewiesen, dass das Land wieder zu den stärksten Basketballnationen Afrikas gehört. Eine Basketballnation mit außergewöhnlicher Tradition Anders als viele afrikanische Länder verfügt Mali über eine tief verwurzelte Basketballkultur. Besonders im Frauenbereich gehört Basketball seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Mannschaftssportarten des Landes. Die Nationalmannschaft gewann 2007 die Afrikameisterschaft und qualifizierte sich damit erstmals für die Olympischen Spiele in Peking 2008. Darüber hinaus erreichte Mali mehrfach Medaillen bei kontinentalen Meisterschaften und nahm an Weltmeisterschaften teil. Noch beeindruckender sind allerdings die Erfolge im Nachwuchsbereich. Regelmäßig erreichen malische Jugendteams die Endrunden von Weltmeisterschaften und schlagen dort Nationen mit deutlich größeren Ressourcen. Diese Erfolge sind kein Zufall, sondern Ausdruck einer systematischen Talentförderung, die in Afrika ihresgleichen sucht. Viele Spielerinnen der aktuellen Nationalmannschaft gehörten bereits als Jugendliche zu den besten Talenten der Welt. Der Weg zurück ins Finale In den Jahren nach dem Titelgewinn 2007 blieb Mali zwar konkurrenzfähig, musste jedoch häufig hinter Nigeria zurückstehen. Die D’Tigress entwickelten sich zur dominierenden Kraft Afrikas und gewannen Titel um Titel. Mali hingegen sammelte Silber- und Bronzemedaillen, ohne den entscheidenden letzten Schritt gehen zu können. Gerade deshalb hatte die Women’s AfroBasket 2025 eine besondere Bedeutung. In Abidjan präsentierte sich die Mannschaft während des gesamten Turniers als eines der stärksten Teams. Mit aggressiver Verteidigung, enormer Reboundstärke und großer Athletik spielte sich Mali bis ins Endspiel vor und bestätigte damit eindrucksvoll seine Rückkehr in die afrikanische Spitze. Das Finale gegen Nigeria Im Endspiel traf Mali auf den übermächtigen Serienmeister Nigeria. Viele Experten hatten einen klaren Sieg der D’Tigress erwartet. Doch Mali zeigte von Beginn an, warum die Mannschaft zu den positiven Überraschungen des Turniers gehörte. Mit großer Intensität und körperlicher Präsenz setzte das Team den Titelverteidiger unter Druck und ging die Begegnung furchtlos an. Zur Halbzeit stand es 41:41 – ein Beweis dafür, wie konkurrenzfähig Mali gegen Afrikas dominierende Basketballmacht auftrat. Erst in der zweiten Hälfte setzte sich die größere Erfahrung der Nigerianerinnen durch. Am Ende verlor Mali mit 64:78, konnte die Silbermedaille jedoch als großen Erfolg feiern. Innerhalb des afrikanischen Basketballs wurde dieses Finale vielerorts als Signal gewertet: Nigeria bleibt die Nummer eins, doch Mali ist wieder ein ernsthafter Herausforderer. Auf Platz drei beim Qualiturnier in Wuhan Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament im chinesischen Wuhan kam Mali auf den starken dritten Platz hinter Belgien und China und vor Tschechien, Brasilien und dem Südsudan. Besonders der Sieg gegen das deutlich stärker eingeschätzte Tschechien ließ aufhorchen, außerdem wurde der Südsudan deutlich bezwungen. Auch gegen Brasilien (74:77) schnupperte man an einem Erfolg, während gegen China und vor allem gegen Europameister Belgien nicht viel zu holen war. In die All-Star Five des Turnieres wurde Maimouna Haidara gewählt (15,8 PTS, 6,8 REB, 3,8 AST, 2,6 STL). Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Sika Koné – Der Superstar Afrikas Das Gesicht des aktuellen Teams ist Sika Koné. Die Power Forward zählt inzwischen zu den besten Spielerinnen Afrikas und gehört auch international zu den auffälligsten Akteurinnen ihrer Position. Ihre Mischung aus Athletik, Reboundstärke und Energie macht sie zu einer dominierenden Kraft unter den Körben. Im Finale der Afrikameisterschaft gegen Nigeria erzielte Koné 16 Punkte und 13 Rebounds und kämpfte bis zur letzten Minute um die Chance auf den Titelgewinn. Während des gesamten Turniers gehörte sie zu den konstantesten Spielerinnen überhaupt. Ihre Bedeutung für Mali geht weit über Statistiken hinaus. Sie verkörpert die Entwicklung des Landes von einer Talentschmiede zu einer Nation, die auch auf höchstem Niveau um Titel kämpfen kann. Viele Beobachter sehen in ihr die natürliche Nachfolgerin jener Spielerinnen, die Mali in den 2000er-Jahren zu seinen größten Erfolgen führten. Perfekt ergänzt sie sich mit Maimouna Haidara. Die Stärke liegt in der Athletik Mali besitzt eine sehr klare Basketballidentität. Die Mannschaft lebt von ihrer Physis, ihrer Schnelligkeit und ihrer Aggressivität beim Rebounding. Gerade gegen afrikanische Gegnerinnen gelingt es den Malierinnen häufig, Spiele über Intensität und Einsatzbereitschaft zu kontrollieren. Bei der AfroBasket 2025 gehörte Mali zu den besten Reboundteams des gesamten Turniers. Diese Stärke war ein wesentlicher Grund für den Finaleinzug. Selbst gegen Nigeria gewann Mali das Duell um die Rebounds knapp für sich. Offensiv befindet sich das Team allerdings weiterhin in der Entwicklung. Während die Athletik und die Präsenz in Korbnähe hervorragend sind, fehlt gelegentlich noch die Konstanz aus der Distanz. Genau dieser Bereich entschied letztlich auch das Finale gegen Nigeria. Die berühmte Nachwuchsarbeit Kein anderes afrikanisches Land produziert so regelmäßig Spitzentalente wie Mali. Bei Jugendweltmeisterschaften erreichen malische Teams seit Jahren Ergebnisse, die weit über die Erwartungen hinausgehen. Immer wieder schaffen es Spielerinnen aus Mali in europäische Profiligen, an amerikanische Colleges oder in internationale Spitzenprogramme. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass die Nationalmannschaft kontinuierlich mit neuen Talenten versorgt wird. Während viele Nationen Schwierigkeiten haben, Generationenwechsel zu bewältigen, scheint Mali stets die nächste außergewöhnliche Spielerin hervorzubringen. Genau darin liegt vielleicht die größte Hoffnung des Landes. Die Weltmeisterschaft 2026 als nächste Herausforderung Durch die Silbermedaille bei der AfroBasket qualifizierte sich Mali für die weiteren Schritte Richtung Weltmeisterschaft 2026 und bleibt damit auf internationaler Bühne präsent. Für die Mannschaft bietet sich nun die Chance, ihre Entwicklung auch außerhalb Afrikas zu bestätigen. Während Mali auf kontinentaler Ebene längst etabliert ist, geht es nun darum, regelmäßig gegen europäische, asiatische und amerikanische Spitzenteams zu bestehen. Gerade Spielerinnen wie Sika Koné können dabei wichtige Erfahrungen sammeln und das Team auf ein neues Niveau heben. Das wird in der starken Vorrundengruppe mit Deutschland, Spanien und Japan aber sicher nicht leicht. Ausblick Mali befindet sich an einem äußerst spannenden Punkt seiner Entwicklung. Die Silbermedaille bei der AfroBasket 2025 war kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Nachwuchsarbeit und einer talentierten Spielergeneration. Gleichzeitig ist die Mannschaft noch jung genug, um sich weiter zu verbessern. Nigeria bleibt derzeit die Nummer eins Afrikas. Doch von allen Verfolgern besitzt Mali wahrscheinlich das größte Potenzial, diese Dominanz in den kommenden Jahren ernsthaft herauszufordern. Mit Sika Koné als Leitfigur, einer außergewöhnlichen Talentbasis und wachsender internationaler Erfahrung könnte Mali schon bald wieder dort stehen, wo das Land 2007 bereits einmal war: an der Spitze des afrikanischen Frauenbasketballs. Und vielleicht ist die Geschichte dieser Generation gerade erst am Anfang. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

39. EM

15.-25. Juni 2023, Ljubljana (SLO), Tel Aviv (ISR)

1. Belgien
2. Spanien
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Serbien
6. Deutschland
7. Tschechische Republik
8. Montenegro
9. Italien
10. Großbritannien
11. Griechenland
12. Slowakische Republik
13. Lettland
14. Türkei
15. Slowenien
16. Israel

40. EM

18.-29. Juni 2025, Hamburg (GER), Piräus (GRE)

1. Belgien
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Deutschland
6. Tschechien
7. Türkei
8. Litauen
9. Slowenien
10. Schweden
11. Griechenland
12. Portugal
13. Serbien
14. Großbritannien
15. Montenegro
16. Schweiz

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Niederlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August 1986, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanada
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

  1. 19. WM

22. September – 1. Oktober 2022, Sydney (AUS)

1. USA
2. China
3. Australien
4. Kanada
5. Belgien
6. Serbien
7. Frankreich
8. Puerto Rico
9. Japan
10. Korea
11. Mali
12. Bosnien und Herzegowina

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

33. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2024, Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Belgien
5. Spanien
6. Serbien
7. Deutschland
8. Nigeria
9. China
10. Puerto Rico
11. Kanada
12. Japan