FIBA Women’s World Cup | 4.9. um 17.45 Uhr

Spanien

83 – 53

FIBA Women’s World Cup | ESP vs GER
Deutschland

FIBA Women’s World Cup | 5.9. um 18.00 Uhr

Deutschland

74 – 58

FIBA Women’s World Cup | GER vs JPN
Japan

FIBA Women’s World Cup | 7.9. um 17.50 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA Women’s World Cup | GER vs MLI
Mali

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Emily Bessoir 19/11/2001 1.94 m Small Forward Hozona Global Jairis/ESP
Clara Bielefeld 28/08/2007 1.95 m Point Guard Texas Christian University/USA
Patricia Broßmann 23/03/1997 1.85 m Forward ASD Basket Costa Masnaga/ITA
Frieda Bühner 28/05/2004 1.86 m Forward Portland Fire/USK Prag USA/CZE
Britta Daub 20/01/1999 1.74 m Guard Eisvögel USC Freiburg
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.83 m Forward BC Saarlouis Royals
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.92 m Small Forward New York Liberty/USA
Luisa Geiselsöder 10/02/2000 1.93 m Center Portland Fire/USA
Marie Gülich 28/05/1994 1.95 m Center Townsville Fire/AUS
Alexis Peterson-Smalls 20/06/1995 1.70 m Point Guard Valencia BC/ESP
Nyara Sabally 26/02/2000 1.96 m Forward/Center Toronto Tempo/CAN
Lina Sontag 24/11/2003 1.91 m Forward Cadí La Seu/ESP
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.76 m Guard Rutronik Stars Keltern
emily_bessoir

Emily Bessoir

Small Forward

Clara_Bielefeld

Clara Bielefeld

Point Guard

brossmann

Patricia Broßmann

Forward

frieda_bühner

Frieda Bühner

Forward

britta_daub

Britta Daub

Guard

emma_eichmeyer

Emma Eichmeyer

Forward

leo_fiebich

Leonie Fiebich

Small Forward

GeiselsoederLuisa2025square

Luisa Geiselsöder

Center

Marie_Gülich

Marie Gülich

Center

peterson

Alexis Peterson-Smalls

Point Guard

nyara_sabally

Nyara Sabally

Forward/Center

lina_sontag

Lina Sontag

Forward

wilke

Alexandra Wilke

Guard

Coaches

  • olaf_lange

    Deutscher Basketball Bund

    Olaf Lange

    Bundestrainer Damen

  • parker_lovett

    Deutscher Basketball Bund

    Parker Lovett

    Assistenztrainer Damen

  • stefan_möller

    Deutscher Basketball Bund

    Stefan Möller

    Assistenztrainer Damen

  • constanze_wegner

    Deutscher Basketball Bund

    Constanze Wegner

    Assistenztrainerin Damen

0

FIBA Weltrangliste

0

EM-Teilnahmen

0

WM-Teilnahmen

0

Olympia-Teilnahmen

0

Medaillen

News

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Deutschland gewinnt und steht im Halbfinale
Jubel
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Alexandra Wilke (Deutschland, No.03)
Alexis Peterson-Smalls (Deutschland, No.01) Peterson
Emma Eichmeyer (Deutschland, No.09)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: Zwei Chancen für DBB-Damen auf Edelmetall!!!

Es ist schon jetzt ein riesengroßer Erfolg für die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026). Das Erreichen des Halbfinales wird überall begeistert gefeiert. Aber wenn man mal im Halbfinale steht, dann möchte man natürlich auch mehr. Und mehr heißt eine Medaille! Dazu gibt es am morgigen Samstag, 12.9.2026, die erste Chance für das Team von Bundestrainer Olaf Lange im Halbfinale gegen Top-Favorit Frankreich, das bis unters Dach mit erstklassigen Spielerinnen besetzt ist (ab 15.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Aber bis unters Dach wird auch die ausverkaufte Berlin Arena besetzt sein, die einmal mehr wie eine Wand hinter ihrem Team stehen wird. Tausende glänzende Mädchenaugen werden die Spiele verfolgen und ihre Vorbilder anfeuern. Einheit! Noch vor wenigen Tagen hätte man der deutschen Mannschaft in einem solchen Spiel nicht den Hauch einer Chance eingeräumt. Doch seit der ernüchternden Auftaktniederlage gegen Spanien vor genau einer Woche ist mit der deutschen Mannschaft ganz viel passiert. Sie hat sich auf dem Feld gefunden, jede Spielerin steht für die andere ein, die DBB-Auswahl ist auf dem Feld die Einheit geworden, die sie abseits des Feldes schon lange ist. Wann zuletzt hat es sechs Spielerinnen mit zweistelligen Punktzahlen gegeben wie gestern im herausragenden Viertelfinale gegen Belgien? Trotzdem darf man natürlich nicht unterschlagen, wer am morgigen Samstag auf der Seite des Gegners stehen wird. Fast ausnahmslos WNBA-Spielerinnen, darunter mit Gabby Williams, Marine Johannes, Janelle Salaun oder Dominique Malonga absolute Top-Stars, um nur einige zu nennen. Es wird ganz sicher ein echtes Basketballfest, und ganz unabhängig vom Resultat folgt einen Tag später gleich das nächste, wenn die DBB-Damen dann nach dem Titel oder nach einer Medaille greifen. Basketball-Fans, was will man mehr? Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: WAHNSINN!!! DBB-Damen greifen nach Medaille!!!

JAAAAAA … HALBFINALE! Die Reise der DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) geht immer weiter. Im Viertelfinale gewann das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute gegen den amtierenden Europameister Belgien mit 93:74 (22:19, 20:16, 32:24, 19:15) und greift damit nach den Medaillen. Zunächst am kommenden Samstag im Halbfinale gegen Frankreich, das sich heute gegen China durchsetzte (Sa., 12.9.2026, 16.30 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Vorne! Große Spannung lag in der Luft, als Deutschland das Spiel mit Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder in Angriff nahm. Auch Dirk Nowitzki war gekommen, um einer möglicherweise historischen Stunde beizuwohnen. Zunächst einmal zeigte aber Belgiens Superstar Emma Meesseman mit fünf schnellen Punkten ihre Klasse. Knapp drei Minuten brauchte Deutschland für seine ersten Punkte durch einen Dreier von Fiebich (3:5). Sie ließ gleich den nächsten erfolgreich fliegen (6:7, 4.), es ging munter hin und her. Belgien setzte sich leicht ab (8:13, 5.), bei der DBB-Auswahl fielen einige Dreier nicht, aber Marie Gülich war zweimal zur Stelle. Die Arena war voll da, als Alexis Peterson-Smalls an der Freiwurflinie das 11:13 besorgte (7.). Es war eine intensive Partie auf Augenhöhe und somit genau das, was man sich vorher gewünscht hatte. Alex Wilke netzte einen Dreier zur 16:15-Führung (9.). Die DBB-Auswahl kam offensiv immer wieder zum Zuge und lag nach dem ersten Viertel mit 22:19 vorne. Tolle Atmosphäre Erste leichte Erinnerungen an Olympia 2024 wurden wach, als Lina Sontag einen Dreier zum 27:19 versenkte (12.). Belgien wirkte verunsichert und Deutschland erhöhte durch Frieda Bühner, Auszeit Belgien (29:19). Fiebich überragte mit ihrem nächsten Dreier und weiteren Punkten zum 34:21 (13.). Belgien erholte sich in der Folge etwas und kam nach 14 Minuten auf 34:27 heran. Aber Deutshcland blieb konzentriert und verteidigte die Führung. Es war eine tolle Atmosphäre in der Arena, zu der auch viele belgische Fans beitrugen. Das DBB-Team lag auch bei den Rebounds vorne, musste jetzt aber aufpassen (36:34, 18.). Sabally traf einen ganz wichtigen Dreier, Peterson-Smalls ebenfalls (42:34, 19.). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Triumph rückt näher Jeder erwartete jetzt den großen Ansturm der Belgierinnen, die sich ganz sicher nicht so einfach geschlagen geben würden. Besonnenheit und Selbstbewusstsein waren auf deutscher Seite nun gefragt. Und Daub war bereit und traf, ebenso Geiselsöder: 46:35 (21.). Die Defense agierte extrem stark und vorne fielen die Würfe (Dreier Sabally, 49:37, 23.). Emma Eichmeyer punktete, kassierte aber im Gegenzug ihr viertes Foul (53:39, 24.). Beim Gegner wurde Meesseman immer wieder gesucht, sie war die einzige offensive Konstante Belgiens. Deutschland fand Wege zum Korb und ließ Belgien zur Freude des Publikums einfach nicht näher heran (57:43, 26.). Man kann sagen, dass der Triumph näher rückte, als Peterson-Smalls hervorragend von Gülich eingesetzt wurde (61:45, 27.). Belgien steckte nicht auf und versuchte ins Spiel zurück zu kommen, aber die DBB-Auswahl hielt voll dagegen (67:52, 29.). Großartig spielte Deutschland zusammen und traf herausragend (Dreier Bühner, 72:54, 30.). Nach 30 Minuten sprach ganz viel für den historischen Einzug Deutschlands in das WM-Halbfinale (74:59). Deutschland im Halbfinale!! Ein 15-Punkte-Vorsprung schmolz auf 11 Punkte, ehe ein perfekter Steckpass von Peterson auf Sabally und ein Dreier von Wilke die deutsche Führung wieder ausbauten (79:63, 32.). Doch Belgien nutze eine kurze defensive Schwächephase der Deutschen für schnelle acht Punkte und stellte auf 83:71 (35.). Die Damen mussten aufpassen den Belgierinnen kein Momentum zu ermöglichen. Die Halle war da, Peterson traf für wichtige Drei und Deutschland führte zwei Minuten vor Schluss mit 13 Punkten. Fiebich erzielte die letzten deutschen Punkte in diesem Viertelfinale und sorgte für den Entstand von 93:74 gegen die amtierenden Europameisterinnen. Somit sicherte sich das deutsche Team vor 10.537 Zuschauern den verdienten und erstmaligen Einzug ins Halbfinale. „Unglaublich gut gespielt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Mir geht nicht viel durch den Kopf, ich bin sehr emotional und erschöpft vom Spiel. Wir haben unglaublich gut gespielt und verteidigt gegen eine Topmannschaft. Die Fans haben uns super gepusht und waren immer da, wenn wir sie brauchten. Wir haben ein Level miteinander erreicht, wo wir vor allem füreinander spielen. Hier ist es wichtiger Mitspielerinnen nicht im Stich zu lassen und der Zusammenhalt ist wichtig. Gegen Frankreich werden wir uns vorbereiten, wir werden unser Bestes geben und nicht aufhören.“ Nyara Sabally: „Erstmal ins Eisbad und danach ein Döner. Das hört sich perfekt an für nach dem Spiel. Der Support ist so cool und einzigartig. Die wilde 13 ist richtig richtig cool. Wir sind alle sehr sehr confident in das Spiel gegangen, haben einen guten Gameplay gehabt und den auch ausgeführt, aber letztendlich war es unser Wille, der uns den Sieg gesichert hat. The Sky is the Limit. Hier zuhause mit den Fans und der Halle kann alles passieren, aber natürlich ist Frankreich ein sehr gutes Team.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 10 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 16 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 2 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 17 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 5 Portland Fire/USA Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 13 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 12 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 3 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

Basketball Berlin 08.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinal Qualifikation
Deutschland (GER) - Südkorea (KOR)
JUBEL D
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Viertelfinale gegen Belgien!!! HOLT EUCH TICKETS

Morgen abend steigt um 17.45 Uhr das bisher größte Spiel für die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Im Viertelfinale geht es für das Team von Bundestrainer Olaf Lange gegen niemand Geringeren als Europameister Belgien! (ab 17.15 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). ES GIBT NOCH TICKETS FÜR DIESES SPIEL!!! UNTERSTÜTZT UNSER TEAM!!!  TICKETS TICKETS TICKETS

Basketball Berlin 08.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinal Qualifikation
Deutschland (GER) - Südkorea (KOR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: DBB-Damen unter den TOP 8!

Jetzt wartet ein wirklich großes Spiel! Die DBB-Damen zählen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) zu den besten acht Mannschaften. Im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale) setzte sich das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute mit 94:56 (23:14, 23:15, 22:11, 26:16) gegen Südkorea durch. Im Viertelfinale geht es nun gegen Europameister Belgien (Do., 10.9.2026, 17.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Der Appell geht an die deutschen Fans: JETZT TICKETS FÜR DIESEN LECKERBISSEN SICHERN! Defense steht Deutschland begann wieder mit Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder. „Wir werden die Dreierlinie wieder gut verteidigen müssen“ hatte Bundestrainer Olaf Lange als eine der Devisen ausgegeben. Deutschland startete sehr konzentriert, punktete durch Geiselsöder und Sabally am gegnerischen Brett. Der Dreier von Daub bedeutete das 8:2 (3.), ehe man sich einige Unkonzentriertheiten leistete. So kam der Gegner nach knapp fünf Minuten zum 8:8. Vor allem offensiv hakte es, bis Frieda Bühner einen Dreier zum 11:8 versenkte (6.). Südkorea antwortete mit einem 10-Meter-Dreier und zeigte sich bis dahin als äußerst unangenehmer Gegner. Nach zwei Freiwurftreffern von Frieda hieß es 17:11 (8.), Lina Sontag erhöhte per Lay-up, die Defense agierte auf einem hohen Niveau. Musste aber den nächsten Dreier zum 19:14 hinnehmen, ehe Bühner zur Viertelpause auf 23:14 stellte. Gülich überragt Deutschland wirkte auch zu Beginn des zweiten Viertels sehr stabil und lag nach zwölf Minuten zweistellig vorne (27:14). Doch blitzschnell war Südkorea wieder da, Lange nahm sofort eine Auszeit (27:19, 13.). Südkorea fand jetzt einige freie Würfe und kam auf 27:22 heran (14.), die DBB-Auswahl musste aufpassen. Südkorea ließ eine ganze Menge guter Gelegenheiten liegen und das DBB-Team dominierte die Rebounds eindeutig. So befreite man sich und konnte auf die in diesen Minuten nicht zu stoppende Marie Gülich bauen (39:24, 18.). Alexis Peterson-Smalls war „für drei“ zur Stelle, beim 44:29 nahm Südkorea eine Auszeit. Zur Pause waren die DBB-Akteuerinnen auf dem richtigen Weg (46:29). Lange hatte bereits alle seine zwölf Spielerinnen eingesetzt. Boxscore Fotos: FIBA Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Tor zum Viertelfinale weit offen Das Tor zum Viertelfinake stand weit offen, jetzt musste man „nur“ noch durchgehen. Geiselsöder punktete wieder unter dem Brett, Deutschland war beim 50:29 erstmals mit mehr als 20 Punkten vorne (21.). Starkes und geduldiges Zusammenspiel prägte die deutsche Offense zu Beginn des dritten Viertels, die Vorteile auf den großen Positionen waren eindeutig. Mit seinen Dreiern setzte der Gegner zwar hin und wieder kleine Nadelstiche, aber auch Fiebich traf „endlich“ von weit draußen und bejubelte ihren Treffer (55:34, 23.). Die meisten Fehlwürfe des Gegners landeten in deutschen Händen, sodass das Heimteam weiter ganz klar dominierte (59:36, 25.). Die Asiatinnen versuchten es unermüdlich aus der Ferndistanz, kamen dort aber zu diesem Zeitpunkt nur auf eine Quote von 30 Prozent. Das 62:38 an der Freiwurflinie durch Gülich bedeutete bereits mehr als eine Vorentscheidung (28.). Zu überlegen agierten die DBB-Korbjägerinnen, als dass man sich noch ein Comeback Südkoreas vorstellen könnte. Nach 30 Minuten hieß es nahezu uneinholbar 68:40. Souverän ins Viertelfinale Südkorea erwischte den besseren Start ins Schlussviertel, anschließend ging es nach einigen Fouls auf beiden Seiten mehrfach an die Freiwurflinie (70:43). Deutschland ließ sich davon nicht aus dem Rhythmus bringen. Sabally und Geiselsöder kombinierten schön unter dem Korb, vor allem Sabally fand gegen die kleineren Gegenspielerinnen immer wieder gute Abschlüsse. Fiebich erhöhte mit zwei Freiwürfen auf 78:49, fünf Minuten vor dem Ende nahm Südkorea eine Auszeit. Ein weiterer Fiebich-Block verhinderte Punkte auf der Gegenseite, Wilke traf anschließend von außen zum 83:52 (36.). Längst war die Partie entschieden. Bielefeld bediente die eingewechselte Bühner unter dem Korb zum 89:56, wenig später wurde Wilke beim Zug zum Korb gefoult und vollendete das And-One zum 92:56. Deutschland blieb auch defensiv bis zum Ende aufmerksam. Bessoir gehörten die letzten Punkte des Spiels und mit 38 Punkten Vorsprung ging es für die DBB-Damen ins Viertelfinale gegen Belgien. „Wir haben sehr stark verteidigt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Heute habe ich nichts zu meckern, wir haben sehr stark verteidigt. Sehr diszipliniert und konzentriert gegen ein Team, was sich sehr viel bewegt, ob mit oder ohne Ball. Ich war sehr, sehr zufrieden mit unserer Verteidigung und wie auch im letzten spiel, war das die Grundlage unseres Sieges. Wir spielen sehr gut zur Zeit. Jetzt sind wir im Viertelfinale, was super ist und jetzt können wir uns einen Tag ein wenig ausruhen“ Frieda Bühner: „Ich glaube, in den letzten Spielen waren wir total souverän. Wir haben den Gameplan durchgezogen und ich hoffe, das konnte man sehen. Natürlich gab es Hochs und Tiefs im Spiel, aber ich glaube, wie gesagt, wir waren total solide, haben gut verteidigt, heute wieder gut die Dreierlinie. Jetzt zu den besten acht Teams der Welt zu gehören, gibt mir Gänsehaut. Ich bin einfach total stolz auf das Team. Belgien wird tough, aber ich denke, wir können mit Selbstbewusstsein ins Spiel reingehen. Wir haben noch eine Revanche offen und darauf bereiten wir uns jetzt vor.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 6 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 10 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 0 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 8 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 12 Portland Fire/USA Britta Daub 5 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 17 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 19 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 4 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 6 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Max Schmeling Halle
Max-Schmeling-Halle
Sportstätte
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: HOLT EUCH TICKETS für die DBB-Damen HEUTE!!!

Heute abend steigt um 20.45 Uhr das nächste große Spiel für die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale) trifft das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute um 20.45 Uhr auf den Dritten der Vorrundengruppe B, Südkorea (20.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Zuvor trifft Japan als Gruppendritter um 17:45 Uhr auf Ungarn. ES GIBT NOCH TICKETS FÜR DIESES SPIEL! UNTERSTÜTZT UNSER TEAM AUF DEM WEG INS VIERTELFINALE!!! TICKETS TICKETS TICKETS

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WWC 2026: DBB-Damen im „Achtelfinale“

Die DBB-Damen stehen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) im „Achtelfinale“ (offiziell Qualifikation für das Viertelfinale). Das Team von Bundestrainer Olaf Lange gewann heute gegen Mali mit 83:58 (23:18, 26:14, 15:12, 19:14) und kommt damit auf Platz zwei der Vorrundengruppe A, weil Spanien parallel gegen Japan gewann. Morgen geht es  gegen den Dritten der Vorrundengruppe B, Südkorea (20.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Zuvor trifft Japan als Gruppendritter um 17:45 Uhr auf Ungarn. Umkämpft Nyara Sabally, Emma Eichmeyer, Leonie Fiebich, Luisa Geiselsöder und Britta Daub bildeten die unveränderte deutsche Startformation. Vor den Augen von Dennis Schröder fiel der erste Dreier von Fiebich, Sabally erhöhte auf 7:2 (2.). Geiselsöder begann stark am gegnerischen Brett und machte an der Freiwurflinie das 11:6 (4.). Das DBB-Team attackierte den Korb von Mali sehr stark und war die bessere Mannschaft (15:7, Frieda Bühner, 6.), Auszeit Mali. Die nächsten Szene gehörten dem Gegner, der auf 15:12 heran kam (7.), weil sich einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel geschlichen hatten. Die Physis des Gegners setzte sich nun einige Male durch (19:16, 9.), es war jetzt sehr umkämpft. Fiebich übernahm aber offensiv und hielt ihre Mannschaft vorne (23:18, 10.). Klar vorne Deutschland „arbeitete“ und nahm viele von Malis Stärken weg. Vorne traf Daub einen Dreier zum 26:18 (12.), auch bei den Rebounds lag man klar vorne. Die sehr gut gefüllte Arena dankte es mit lautstarker Unterstützung (30:21, Geiselsöder, 13.). Mali blieb aber immer gefährlich und war nach einem Dreier auf 31:26 heran, Geiselsöder „reparierte“ umgehend per Lay-up. So richtig wollte der Funke noch nicht auf das Publikum überspringen, bis Bühner von weit draußen das 37:29 besorgte (16.). Das dritte Foul von Eichmeyer kam zur Unzeit, aber die DBB-Auswahl kam durch einen weiteren Bühner-Dreier zur ersten zweistelligen Führung (40:29,). Deutschland hatte die Kontrolle über das Spiel, Alexandra Wilke traf einen Dreier, die Offensive lief hervorragend (43:29, 17.). Das unterstrich auch der Dreier von Marie Gülich, bereits der sechste deutsche Distanztreffer. Und es wurden sogar noch einige „einfache“ Würfe liegen gelassen. Trotzdem sah es zum Seitenwechsel hervorragend aus für Deutschland (49:32). Boxscore Fotos: FIBA Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Vorentscheidung? Mali eröffnete den dritten Spielabschnitt mit einem Dreier und einem „and one“, hatte sich offenbar einiges vorgenommen. Peterson-Smalls stoppte den Lauf und beruhigte die Nerven (51:37, 23.). Eichmeyer musste mit ihrem vierten Foul vom Feld. Beide Teams hatten es jetzt schwer zu Punkten zu kommen, bis Geiselsöder fünf Punkte in Folge erzielte (56:37, 25.). Es bahnte sich eine Vorenscheidung an. Zu souverän agierte die deutsche Mannschaft, die den Gegner klar dominierte. Ein Treffer von Wilke gefolgt von zwei weiteren Korberfolgen, in Deutschlands Offensive schien alles zu klappen (60:42, 27.). Auch die Defensiv- und Offensivrebounds gehörten den deutschen Damen. Somit beendeten sie das dritte Viertel souverän beim Stand von 64:44 und gingen mit einer 20-Punkte-Führung in den Schlussabschnitt. Deutschland souverän Fiebich setzte den ersten offensiven Akzent für Deutschland (66:46, 33.). Auch Mali scorte, doch Deutschland stand hinten konzentriert und spielte offensiv mit guter Übersicht. Gutes Passing, sehenswerte Drives zum Korb: Deutschland war weiterhin das kontrollierende Team (68:48). Mali verkürzte durch einen Dreier, doch Peterson legte sehenswert für Geiselsöder auf und Bühner traf für Drei (74:53, 35.). Bühner legte mit einem And-One und einem starken Drive zum Korb weiter nach (79:55, 36.). Mit noch zwei Minuten auf der Uhr führte Deutschland mit 23 Punkten und es zeichnete sich ab: Deutschland sicherte sich in einer starken Gruppe den zweiten Platz. Vor rund 12.550 Zuschauern setzte sich eine starkes deutsches Team verdient mit 83:58 durch. „Haben sehr gut gespielt“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir haben sehr gut gespielt und gut verteidigt. Wir haben unseren Plan für die Verteidigung sehr gut umgesetzt und wussten wen wir wie verteidigen. Es gibt trotzdem kein Feiern. Wir brauchen Recovery und der Trainerstab muss sich auf Südkorea vorbereiten. Ich kümmere mich während des Spiels nur auf unser Spiel. Aber mit Fokus auf Südkorea: Sie haben viel Off-Ball Action und sind ähnlich zu Japan. Da sollten wir schon was gelernt haben.“ Luisa Geiselsöder: „Die WM und das Team sind alles für mich. Deswegen bin ich früher aus den Staaten gekommen. Man kann einfach man selbst sein, hat wahnsinnigen Teamzusammenhalt und trifft auf eine Familie. Was mir heute geholfen hat, ist dass ich aufgehört habe zu viel zu denken. Da hat es auch geholfen, dass die ersten Würfe drin waren und wenn man dann einmal im Flow ist, dann läuft es. Ich bin zwar Spieler Of The Match, aber am Ende ist es das Team. Es geht nicht nur um die Punkte. Leo mit den Rebounds und den Looks, die sie auf sich zieht, Frieda mit ihrer Confidence und alle Kleinigkeiten, die jede einzelne Spielerin dazu beiträgt.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 9 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 6 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 0 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 7 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 17 Portland Fire/USA Britta Daub 3 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 21 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 9 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 4 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Max Schmeling Halle
Max-Schmeling-Halle
Sportstätte
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup: DBB-Damen vor dem Spiel gegen Mali

Beginnen wir unsere heutige Vorschau auf die Partie der deutschen Basketball-Nationalmannschaft der Damen gegen Mali beim  FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) mit den vier noch möglichen Szenarien: – Deutschland wird Gruppensieger bei einem Sieg gegen Mali und gleichzeitigem Sieg Japans gegen Spanien – Deutschland wird Gruppenzweiter bei einem Sieg gegen Mali und gleichzeitigen Sieg Spaniens gegen Japan – Deutschland wird Gruppendritter bei einer Niederlage gegen Mali und gleichzeitigem Sieg Spaniens gegen Japan – Deutschland wird Gruppenvierter und scheidet aus bei einer Niederlage gegen Mali und gleichzeitigem Sieg Japans gegen Spanien Dabei ist es ohne Bedeutung, in welcher Höhe die jeweiligen Ergebnisse ausfallen, da keine Dreiervergleiche mehr möglich sind. Entscheidende Bedeutung Die Partie gegen Mali (Montag, 7.9.2026, 17.50 Uhr, ab 17.20 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn/ProSieben Maxx) hat also entscheidende Bedeutung, zumindest was eine gute Ausgangsposition für die kommenden Spiele angeht. Mali kommt mit der Euphorie des sensationellen Erfolges gegen Spanien in das Spiel und wird weiter auf dieser Welle schwimmen wollen. Das hat man gemein mit der deutschen Mannschaft, die sich beim tollen Sieg gegen Japan bestens erholt von der Auftaktpleite gegen Spanien gezeigt hat. „Müssen uns umstellen“ Bundestrainer Olaf Lange ist vor dem Spiel ganz klar: „Mali ist wie einige der afrikanischen Teams sehr athletisch, sehr kräftig, sehr dynamisch. Organisation und Team Play sind nicht unbedingt ihre Stärke, aber sie sind in der Transition und mit dem Gesicht zum Korb sehr aggressiv und können auch gut mit dem Rücken zu Korb spielen. Es geht also für uns darum, auch individuell gut zu verteidigen und auch kollektiv. Es wird ein ganz anderes Spiel als gegen Japan, das zwar schnell ist, aber lange nicht so physisch. Da müssen wir uns umstellen. Es geht morgen darum, Mali nicht zum Korb kommen zu lassen und die Rebounds zu kontrollieren. Unsere Defense ist relativ stabil, da sind wir am weitesten. Offensiv ist es noch schwierig mit dem Druck, da hat sich der Ball aber schon besser bewegt gestern. Morgen ist es ganz einfach: Wir müssen gewinnen!“ Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: Erster Sieg für DBB-Damen

Gute Reaktion gezeigt! Nur knapp 24 Stunden nach der deutlichen Auftakt-Niederlage gegen Spanien haben die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) den ersten Sieg gelandet. Gegen Japan, das am Vortag gegen Mali mit 20 verwandelten Dreiern einen neuen WM-Rekord aufgestellt hatte, siegte das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Berlin mit 74:58 (28:11, 6:18, 24:10, 16:19). Am kommenden Montag, 7. September 2026, geht es zum Abschluss der Vorrunde gegen Mali, das heute sensationell gegen Spanien gewann (17.50 Uhr, ab 17.20 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn). Großartiger Start Schlechte Nachrichten vor dem Beginn des Spiels. Alexis Peterson konnte aufgrund eines akuten Infektes nicht mitwirken. Für sie rückte Britta Daub in die deutsche Startformation, in der noch Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder standen. Eichmeyer erzielte die ersten fünf Punkte für Deutschland, die prall gefüllte Max-Schmeling-Halle war sofort da (7:2, 2.). Der erste Dreier der Japanerinnen fiel zum 9:7 (4.), Deutschland hatte offensiv jetzt einige Probleme. Dann netzte Frieda Bühner einen Dreier zum 14:7 (6.), es herrschte ohrenbetäubender Lärm in der Arena. Deutschland transportierte die Führung (17:11, 8.), dominierte vor allem auch beim Rebound. Die Dreier von Sabally und Bühner ließen die Halle explodieren (25:11, 10.). Nach einem weiteren Sabally-Dreier ging ein großartiges Viertel mit 28:11 zu Ende. Vorsprung schmilzt Wie im Rausch hatte die DBB-Auswahl bis dahin agiert, Japan erst einen Dreier getroffen. Doch die deutsche Mannschaft musste vor den Augen von Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú und Ex-Nationalspieler und NBA-Star Detlef Schrempf wachsam bleiben (30:15, 13.). Bühner agierte sehr stark, der Angriffsfluss stockte jetzt aber wieder. Japan machte das 32:21, Grund genug für Lange eine Auszeit zu nehmen (15.). Japan witterte seine Chance und profitierte von einigen Nachlässigkeiten der Deutschen (32:23, 16.). Aber die Asiatinnen trafen weiter nicht aus ihrer Spezialdistanz, auch weil die Defense der Deutschen hervorragend eingestellt war. Das dritte Foul von Geiselsöder tat weh (18.), der Vorsprung schmolz (34:27). Zum Seitenwechsel hieß es nur noch 34:29. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Zweistellig vorne Jetzt mussten unbedingt die Nerven bewahrt werden. Und wieder war es Eichmeyer, die für das DBB-team eröffnete (36:31, 21.). Als Geiselsöder einen Dreier zum 41:31 versenkte (23.), durfte man ein bisschen durchatmen. Es war ein verbissener Kampf um jeden Ballbesitz, Geiselsöder musste mit vier Fouls auf die Bank. Japan hielt in einem punktearmen Spiel voll dagegen, Alexandra Wilke den Gegner mit einem „and one“ auf Distanz (46:35, 25.). Das großartige Pulikum bejubelte jede gelungene Aktion und gab der DBB-Auswahl ordentlich Rückendeckung. Nach wie vor trafen die sonst so wurfstarken Japanerinnen keine Dreier und blieben trotzdem gefährlich. Deutschland spielte jetzt konsequent zum gegnerischen Korb und hatte durch Bühner, Gülich und Sabally Erfolg (53:39, 28.). Die 8.367 Zuschauer in der ausverkauften Halle zeigten sich immer wieder begeistert. An der Freiwurflinie kam Fiebich zu ihren ersten Punkten (55:39, 29.). Sie legte dann akrobatisch direkt zum 58:39 nach (30.). Nach drei Vierteln sprach vieles für den ersten deutschen Erfolg. Souveräner Abschluss Bühner eröffnete den Schlusabschitt „für drei“, der Vorsprung betrug erstmals mehr als 20 Punkte. Gülich führte das Scoring fort und Deutschland verteidigte auch im vierten Viertel weiterhin souverän. Nach 32 Minuten hielt man die Japanerinnen bei lediglich 41 Punkten. Mit noch fünf Minuten auf der Uhr war es Sabally, die noch einmal auf 68:46 erhöhte und den Sieg für Deutschland klarmachte. Weitere Punkte von Bühner und Sabally (71:46, 38.), eine weiterhin konzentrierte Leistung in der Defense und ein aggressives Rebounding: Deutschland war die perfekte Reaktion auf die gestrige Niederlage geglückt. Ein Dreier von Eichmeyer eine Minute vor Schluss sorgte für einen verdienten 74:58-Erfolg der deutschen Damen. „Spirit und Teamleistung deutlich besser“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir haben uns gestern nicht so präsentiert, wie wir wollten, hatten viele Dinge, die wir besser machen wollten. Heute waren wir im Spirit und in der Teamleistung deutlich besser. Wir haben geschafft, was wir uns vorgenommen haben. Wenn jemand krank ist, muss die nächste Frau ran. Dafür haben wir einen tiefen Kader. Es war heute ungemein wichtig, dass wir die Dreier gut verteidigen und das haben wir über 38 Minuten geschafft. Das hat die Grundlage für unseren Sieg geschafft. Spanien kann gestern nicht daneben werfen und verliert heute gegen Mali. Bei so einer WM ist das halt so.“ Frieda Bühner: „Gestern nach dem Spiel waren wir total frustriert. Heute haben wir gezeigt: Wir gehören hier hin und die Teamleistung hat gestimmt. Ich bin stolz, wie wir reagiert haben gestern nach dem Spiel. Wir haben direkt nach dem Spiel gesagt, dass es genau darauf ankommt, wie wir reagieren. Am Ende haben wir verloren und haben uns gesagt, dass das Turnier noch nicht vorbei ist. Wir haben die Niederlage abgeschüttelt und standen heute mit klarem Kopf auf dem Feld.“ Name Punkte Verein Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 18 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 10 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 5 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 5 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 19 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 11 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 1 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

TeamdamenWWc2026

WWC 2026: DBB-Damen mit Fehlstart gegen Spanien

Niederlage zum Auftakt! Die DBB-Damen sind mit einem Fehlschlag in den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) gestartet. Gegen das favorisierte Spanien, das man seit fast 30 Jahren nicht mehr bezwingen konnte, unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Berlin mit 53:83 (13:24, 11:26, 15:15, 14:18). Gleich morgen geht es mit der Partie gegen Japan weiter, das heute gegen den dritten Gruppengegner Mali mit einem neuen WM-Dreierrekord gewann (18.00 Uhr, ab 17.30 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn). Spanien dominant Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Frieda Bühner und Luisa Geiselsöder starteten für die deutsche Mannschaft. Vor den Augen von Bundeskanzler Friedrich Merz und vor der beeindruckenden Kulisse von mehr als 12.000 Zuschauern begann Spanien treffsicher mit zwei Dreiern und einer beeindruckenden Physis (4:12, 4.). Das DBB-Team tat sich schwer, da tat der Dreier von Fiebich richtig gut. Aber Spanien hatte sofort die passende Antwort und dominierte in diesen Anfangsminuten (10:21, 6.). Beim 10:24 hatte Spanien sechs von sieben Dreiern getroffen (7.), Auszeit Deutschland.  Nach fast fünf punktlosen Minuten der DBB-Auswahl war Fiebich mit einem umjubelten „and one“ erfolgreich und stellte zum Viertelende auf 13:24. Bitter zur Halbzeit Nyara Sabally fehlte bis dahin noch der richtige Touch, wie der gesamten deutschen Mannschaft bei den Distanzwürfen. Der Gegner wirkte sehr abgeklärt, eingespielt und klar überlegen. Deutschland versuchte es mit verschiedenen Verteidigungsarten, machte es Spanien aber mehrfach zu leicht (16:34, 13.). Lange rief sein Team erneut zusammen. Wegen Spaniens gelungener Offensivaktionen ging mehrfach ein Raunen durch die Menge, während die DBB-Korbjägerinnen einfach zu viel liegen ließen (18:36, 15.). Und bei den Rebounds zu häufig das Nachsehen hatten (20:39, 16.). Die DBB-Auswahl agierte noch immer gehemmt und hätte mal einen Lauf benötigt. Das Publikum feuerte an, war aber auch schon etwas ernüchtert ob der überragenden Vorstellung der Spanierinnen (20:44, 17.). Die kleinen Lichtblicke wie das „and one“ von Sabally zum 23:44 machten Hoffnung, aber Spanien ließ keinerlei Schwäche erkennen. So sah es zur Halbzeit bitter aus für aufopferungsvoll kämpfende DBB-Akteurinnen (24:50). Deutschland hatte nur etwas mehr als 20 Prozent seiner Würfe getroffen. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Frühe Entscheidung Nun musste es darum gehen, sich irgendwie ein gutes Gefühl für die morgige Partie gegen Japan zu verschaffen. Eichmeyer und Geiselsöder punkteten zum 28:50 (21.), aber Spanien war sofort wieder da und hielt Deutschland auf Ferndistanz (28:55, 24.). Das DBB-Team kämpfte um jeden Ball und versuchte wirklich alles, aber die Aufgabe war an diesem Tag zu groß. Spanien agierte eine Klasse besser und beim 31:59 nach 26 Minuten war die Entscheidung längst gefallen. Fiebichs Dreier bedeutete das 36:61 nach 28 Minuten, er war aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein (39:65 nach 30 Minuten). Spanien eine Nummer zu groß Mit einem starken Drive begann Bühner den Schlussabschnitt mit Punkten für Deutschland. Auch Gülich punktete, doch auf jedes Erfolgserlebnis der Deutschen folgte ein Dreier für Spanien (45:76, 33.). Zumindest offensiv kam das deutsche Team etwas besser zu Abschlüssen, doch ein vor Selbstbewusstsein strotzendes Spanien war nicht zu stoppen. Mit einer 59%-Quote von jenseits der Dreipunktelinie (35.) spielten sie sich weiter in Rage und waren für ein kämpferisches Deutschland nicht zu stoppen. Letztendlich verlor man mit 53:83. „Vollen Fokus auf Morgen“ Marie Gülich: „Wir müssen schneller antworten auf Runs. Ich bin stolz, dass wir ruhig geblieben sind und unseren Kopf behalten haben. Trotzdem brauchen wir dann eine Antwort beispielsweise auf die Dreier. Ich meine, es ist trotzdem super geil, dass wir die Heim-WM haben, dass ich hier sein kann. Habe natürlich gehofft, dass es knapper wird, aber wir müssen jetzt weiter machen. Ich hätte heute aggressiver sein müssen, im Post mehr arbeiten müssen. Das hat uns am Anfang etwas gefehlt. Das war auf jeden Fall meine Wahrnehmung.“ Leonie Fiebich: „Ja man will natürlich enttäuscht sein, darf man aber nicht. Wir brauchen vollen Fokus auf Morgen. Wir sind nicht das erste Mal in so einer Situation. Ich hoffe, dass wir da alle erfahren genug sind und Morgen mit einem kühlen Kopf ans nächste Spiel gehen.  Es ist total surreal, dass wir Teil der WM sein dürfen und uns so viele Menschen supporten. Wir hoffen, dass die Halle Morgen genauso voll wird. Wir müssen einfach gewinnen, darüber reden, was wir besser machen wollen und dann ist das Mindset.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 10 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 2 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 13 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 4 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 4 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 8 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

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Damen-WM: Fanzone auf dem Uber Platz

Natürlich darf im Rahmen eines sportlichen Großevents wie dem FIBA Women’s World Cup 2026 eine passende Fanzone nicht fehlen. In Berlin wird es daher ab morgen, dem 04. September 2026 ein vielfältiges Programm auf dem Uber Platz, direkt vor der Berlin Arena (Uber Arena) geben. Die Fanzone soll während der Spieltage der Weltmeisterschaft ein zentraler Treffpunkt für Fans und Besucher sein. Mit den drei Bereichen 3×3 Court, Future Box und den Aktivierungen der Event- und Fiba-Partnerstände soll Basketball auch außerhalb der Arenen erlebbar gemacht werden. Zudem sollen Begegnungsräume für Fans, Vereine und Organisationen geschaffen werden. In der Future Box werden gesellschaftlich relevante Themen wie bspw. Inklusion, Nachhaltigkeit und Female Empowerment integriert. Auch ein Fan-Shop ist Teil der Fanzone. Die Öffnungszeiten sind abhängig von der Anzahl der Spiele. Öffnungszeiten Freitag, 04. September: 10.00 – 21.00 Uhr Samstag, 05. September: 13.00 – 18.00 Uhr Sonntag, 06. September: 10.00 – 21.00 Uhr Montag, 07. September: 10.00 – 21.00 Uhr Dienstag, 08. September: 15.00 – 21.00 Uhr Mittwoch, 09. September: 15.00 – 21.00 Uhr Donnerstag, 10. September: 10.00 – 21.00 Uhr Freitag, 11. September: 13.00 – 18.00 Uhr Samstag, 12. September: 12.00 – 21.00 Uhr Sonntag, 13. September: 12.00 – 21.00 Uhr Freut euch auf das vielfältige und interaktive Programm der Fanzone und holt euch die volle Ladung WM-Stimmung schon vor Tipoff. Mit tatkräftiger Unterstützung der Partner und der vertretenden Organisationen wird der Uber Platz zum echten Fan-Highlight der WM.

Trikot

Women’s World Cup: DBB-Damen zum Auftakt gegen Spanien

Mit einer der schwerstmöglichen Aufgaben beginnt für die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen am morgigen Freitag der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Der Gegner ist dann kein Geringerer als Spanien, das zuletzt vor fast 30 Jahren bezwungen werden konnte, insgesamt erst vier Mal in 27 offiziellen Begegnungen (ab 17.15 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben). Noch vor wenigen Tagen stand man sich zuletzt gegenüber, beim Testspiel in Ludwigsburg fehlten allerdings auf beiden Seiten noch ganz wichtige Spielerinnen. Mittlerweile sind die beiden Kader komplett, sodass sich eine ganz neue Partie entwickeln dürfte. In die gehen die Gastgeberinnen als Außenseiter mit Ambitionen, eine durchaus angenehme Rolle. Für den weiteren Verlauf des Turniers hat das Spiel bereits größere Bedeutung, denn nur der Gruppensieger gelangt direkt ins Viertelfinale, während die Zweit- und Drittplatzierten sich noch in direkten KO-Duellen für die Runde der letzten Acht qualifizieren müssen (WM-Spielplan). Die DBB-Korbjägerinnen haben heute in einer kleinen Zeremonie ihre Trikots überreicht bekommen (siehe Fotos unten) und bereiten sich nach wie vor intensiv und konzentriert auf das erste Spiel vor. Heute geht es erstmals zum Training in die Spielhalle, die Berlin Arena, wo morgen auch gegen Spanien angetreten wird. Bis dahin: Training, Teamsitzungen, Behandlungen, ein paar Interviews, Entspannung … und dann mit Volldampf in die WM starten! Infos Deutschland: Link zum Kader Infos Spanien: Link zum Team-Portrait Spanien Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

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Women’s World Cup 2026: Unsere 12 für Berlin!

Die Entscheidung ist gefallen. Bundestrainer Olaf Lange hat die zwölf Spielerinnen ausgewählt, die Deutschland beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin vertreten werden. Als letzte Spielerin wurde Patricia Broßmann aus dem Kader gestrichen. Das erste WM-Spiel startet für das deutsche Team am kommenden Freitag 4. September 2026, um 17.45 Uhr in der Berlin Arena (ab 17.15 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben). Gegner ist dann Spanien. Hier der deutsche Kader:   Kader – präsentiert von Toyota #1 Alexis Peterson-Smalls Valencia BC/ESP 31 Jahre 170 cm Point Guard 31 Länderspiele #3 Alexandra Wilke Rutronik Stars Keltern 29 Jahre 176 cm Guard 64 Länderspiele #8 Nyara Sabally Toronto Tempo/WNBA 26 Jahre 196 cm Forward/Center 14 Länderspiele #9 Emma Eichmeyer Saarlouis Royals 26 Jahre 183 cm Forward 23 Länderspiele #13 Leonie Fiebich New York Liberty/WNBA 26 Jahre 192 cm Small Forward 42 Länderspiele #15 Luisa Geiselsöder Portland Fire/WNBA 26 Jahre 193 cm Center 52 Länderspiele #19 Britta Daub Eisvögel USC Freiburg 27 Jahre 177 cm Guard 10 Länderspiele #20 Frieda Bühner Portland Fire/WNBA 22 Jahre 186 cm Forward 26 Länderspiele #21 Marie Gülich (CAP) Townsville Fire/AUS 32 Jahre 195 cm Center 50 Länderspiele #22 Emily Bessoir Hozona Global Jairis/ESP 24 Jahre 194 cm Small Forward 41 Länderspiele #24 Lina Sontag Cadi La Seu/ESP 22 Jahre 191 cm Forward 30 Länderspiele #25 Clara Bielefeld Texas Christian University/USA 19 Jahre 195 cm Guard 13 Länderspiele

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DBB-Damen: Leonie Fiebich beim Team!

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) nimmt immer komplettere Formen an. Als letzte Spielerin traf jetzt Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA) im Teamhotel ein. Aus dem 15er-Kader strich Bundestraner Olaf Lange allerdings mit Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) und Alina Hartmann (ALBA BERLIN) zwei Spielerinnen, so dass jetzt noch 13 Spielerinnen zusammen sind. In zwei Tagen muss der Head Coach seinen endgültigen 12er-Kader bei der FIBA benennen. Der aktuelle Kader: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Frieda Bühner (Portland Fire/WNBA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern).

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Women’s Basketball World Cup: Schallmauer von 200.000 Tickets durchbrochen

Die Begeisterung rund um den kommenden Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) setzt sich unverändert fort. Im Laufe des heutigen Tages ist die Schallmauer von 200.000 Tickets durchbrochen worden. Damit liegt man bereits deutlich über dem Turnier im Jahr 2022 in Australien. Die hohe Ticket-Nachfrage zeugt von einer großen Vorfreude der Fans auf das weltweit bedeutendste Basketball-Event im Frauenbereich. Besonders das Final-Wochenende und die Sessions mit deutscher Beteiligung sind hervorragend ausgelastet. Viele Basketballfans wollen sich die entscheidenden Spiele im Kampf um den WM-Titel live vor Ort nicht entgehen lassen. Kapitänin Marie Gülich zeigt sich begeistert: „Das ist wirklich richtig krass mit den 200.000 verkauften Tickets, auch dass wir damit den Rekord geknackt haben. Das zeigt, dass Berlin und Deutschland ready sind für die Basketball-WM der Frauen. Ich bin sehr dankbar und freue mich richtig, richtig doll auf die Spiele, auf die vollen Hallen und auf das Event an sich!“ „200.000 verkaufte Tickets – das ist eine Schallmauer, die uns mit großer Freude und auch ein wenig Stolz erfüllt. Diese beeindruckende Zahl zeigt, welche Begeisterung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 schon jetzt entfacht und welchen Stellenwert der Frauenbasketball inzwischen in Deutschland hat. Wir erleben gerade eine außergewöhnliche Entwicklung unseres Sports – und diese Weltmeisterschaft in Berlin wird ein weiterer Meilenstein sein. Mein großer Dank gilt allen Fans, die mit ihrer Begeisterung dazu beitragen. 200.000 Tickets sind ein fantastisches Signal – und wir sind noch lange nicht am Ende. Ich freue mich auf ein Basketballfest in Berlin, das wir gemeinsam mit Fans aus Deutschland und der ganzen Welt feiern werden“, so Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes. Tickets gibt es hier!

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DBB-Damen: In BERLIN!!!

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen ist in Berlin angekommen. Bei der Anreise traf das Team den deutschen Sänger Clueso und versammelte sich sponten zu einem Foto. Das Training in den letzten Tagen vor dem großen Event, dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets), läuft auf Hochtouren. Täglich wird heute und morgen je zweimal intensiv trainiert. Als letzte Spielerin wird Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA)  im Laufe des morgigen Tages beim Team erwartet. Momentan sind folgende 14 Spielerinnen in Berlin versammelt: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Frieda Bühner (Portland Fire/WNBA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Und wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Demirel

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

39. EM

15.-25. Juni 2023, Ljubljana (SLO), Tel Aviv (ISR)

1. Belgien
2. Spanien
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Serbien
6. Deutschland
7. Tschechische Republik
8. Montenegro
9. Italien
10. Großbritannien
11. Griechenland
12. Slowakische Republik
13. Lettland
14. Türkei
15. Slowenien
16. Israel

40. EM

18.-29. Juni 2025, Hamburg (GER), Piräus (GRE)

1. Belgien
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Deutschland
6. Tschechien
7. Türkei
8. Litauen
9. Slowenien
10. Schweden
11. Griechenland
12. Portugal
13. Serbien
14. Großbritannien
15. Montenegro
16. Schweiz

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Niederlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August 1986, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanada
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

  1. 19. WM

22. September – 1. Oktober 2022, Sydney (AUS)

1. USA
2. China
3. Australien
4. Kanada
5. Belgien
6. Serbien
7. Frankreich
8. Puerto Rico
9. Japan
10. Korea
11. Mali
12. Bosnien und Herzegowina

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

33. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2024, Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Belgien
5. Spanien
6. Serbien
7. Deutschland
8. Nigeria
9. China
10. Puerto Rico
11. Kanada
12. Japan