Damen Länderspiel | 15.08 um 19:00 Uhr

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs ESP
Spanien

Damen Länderspiel | 23.08 um 17:30

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs HUN
Ungarn

Damen Länderspiel | 27.08 um 17:00 Uhr

Deutschland

– – –

Damen Länderspiel | GER vs. TUR
Türkei

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Emily Bessoir 19/11/2001 1.92 m Small Forward Hozona Global Jairis/ESP
Clara Bielefeld 28/08/2007 1.92 m Point Guard Texas Christian University/USA
Patricia Broßmann 23/03/1997 1.85 m Forward ASD Basket Costa Masnaga/ITA
Frieda Bühner 28/05/2004 1.86 m Forward Portland Fire/USK Prag USA/CZE
Britta Daub 20/01/1999 1.74 m Guard Eisvögel USC Freiburg
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.81 m Forward BC Saarlouis Royals
Lina Falk 05/04/2004 1.87 m Shooting Guard Pepperdine University/USA
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m Small Forward New York Liberty/Valencia Basket USA/ESP
Luisa Geiselsöder 10/02/2000 1.92 m Center Portland Fire/USA
Marie Gülich 28/05/1994 1.95 m Center Townsville Fire/AUS
Alina Hartmann 23/10/1995 1.83 m Guard/Forward ALBA BERLIN
Alexis Peterson 20/06/1995 1.65 m Point Guard Valencia BC/ESP
Nina Rosemeyer 13/05/2001 1.85 m Shooting Guard ALBA BERLIN
Satou Sabally 25/04/1998 1.93 m Guard/Forward New York Liberty/USA
Nyara Sabally 26/02/2000 1.96 m Forward/Center Toronto Tempo/CAN
Lina Sontag 24/11/2003 1.91 m Forward Cadí La Seu/ESP
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m Guard Rutronik Stars Keltern
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m Point Guard Basket Lattes Montpellier/FRA
emily_bessoir

Emily Bessoir

Small Forward

Clara_Bielefeld

Clara Bielefeld

Point Guard

brossmann

Patricia Broßmann

Forward

frieda_bühner

Frieda Bühner

Forward

britta_daub

Britta Daub

Guard

emma_eichmeyer

Emma Eichmeyer

Forward

Lina_Falk

Lina Falk

Shooting Guard

leo_fiebich

Leonie Fiebich

Small Forward

GeiselsoederLuisa2025square

Luisa Geiselsöder

Center

Marie_Gülich

Marie Gülich

Center

alina_hartmann

Alina Hartmann

Guard/Forward

peterson

Alexis Peterson

Point Guard

nina_rosemeyer

Nina Rosemeyer

Shooting Guard

Satou Sabally (1)

Satou Sabally

Guard/Forward

nyara_sabally

Nyara Sabally

Forward/Center

lina_sontag

Lina Sontag

Forward

wilke

Alexandra Wilke

Guard

laura_zolper

Laura Zolper

Point Guard

Coaches

  • olaf_lange

    Deutscher Basketball Bund

    Olaf Lange

    Bundestrainer Damen

  • parker_lovett

    Deutscher Basketball Bund

    Parker Lovett

    Assistenztrainer Damen

  • stefan_möller

    Deutscher Basketball Bund

    Stefan Möller

    Assistenztrainer Damen

  • constanze_wegner

    Deutscher Basketball Bund

    Constanze Wegner

    Assistenztrainerin Damen

0

FIBA Weltrangliste

0

EM-Teilnahmen

0

WM-Teilnahmen

0

Olympia-Teilnahmen

0

Medaillen

News

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 01.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Deutsche Fans
Zuschauer
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Limitierte Extra-Plätze für das Final Weekend des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Zum großen Abschluss des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 gibt es noch einmal die Möglichkeit, live dabei zu sein: Für das Final Weekend werden ab sofort limitierte zusätzliche Plätze im World Dinner Restaurant angeboten. Dine-&-View-Erlebnis: Basketballfans können die entscheidenden Spiele des Turniers in besonderer Atmosphäre genießen und dabei hochklassigen Sport und kulinarischen Genuss miteinander verbinden. Für das Halbfinale ist das Dine-&-View-Erlebnis zum Preis von 499 € erhältlich. Das Finale kann für 699 € erlebt werden. Gebucht werden können entweder Einzelplätze direkt auf dem Balkon oder Tischplätze direkt an der Balustrade. Die Tickets sichert ihr euch hier. Die Plätze im World Dinner Restaurant sind für das Final Weekend nur in begrenzter Anzahl verfügbar. Wer die spannendste Phase der Weltmeisterschaft live erleben und den krönenden Abschluss gemeinsam mit anderen Basketballfans feiern möchte, sollte sich daher frühzeitig einen Platz sichern. Final Weekend 2026 – Basketball, Emotionen und Genuss: Dine & View zum Abschluss eines einzigartigen Turniers.

SatouLay-up2024

Satou Sabally fällt für Women’s World Cup aus

Hiobsbotschaft für die deutsche Damen vor dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4.-13. September 2026 in Berlin. Satou Sabally (New York Liberty) laboriert weiterhin an den Folgen einer Gehirnerschütterung und fällt für das Turnier aus. Sie hatte zuletzt versucht, rechtzeitig zum WM-Start wieder fit zu werden, das war aber leider nicht von Erfolg gekrönt. „Ich muss mit großem Bedauern mitteilen, dass ich leider bei der WM in Berlin nicht dabei sein kann. Eine Heim-WM vor eigenem Publikum, vor meiner Familie und mit diesem Team, war eines meiner größten sportlichen Ziele. Diese Entscheidung fällt mir sehr schwer, aber ich muss meine Gesundheit priorisieren und den gesamten Fokus darauf richten, vollständig gesund zu werden. Ich wünsche dem gesamten Team von Herzen viel Erfolg bei der WM. In Gedanken bin ich bei euch“, so Sabally in einem Statement.

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Women’s World Cup 2026: Puerto Rico – Die Karibik erobert die Basketballwelt

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Puerto Rico – Die Karibik erobert die Basketballwelt Noch vor wenigen Jahren wäre es für viele Beobachter überraschend gewesen, Puerto Rico regelmäßig bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und kontinentalen Topturnieren zu sehen. Heute gehört die Insel zu den bemerkenswertesten Erfolgsgeschichten des internationalen Frauenbasketballs. Mit einer Mischung aus Leidenschaft, Athletik und beeindruckender Mentalität hat sich Puerto Rico von einem Außenseiter zu einer festen Größe auf dem amerikanischen Kontinent entwickelt. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024, starke Auftritte bei internationalen Turnieren und die erneute Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 zeigen, wie weit die Entwicklung inzwischen fortgeschritten ist. Puerto Rico mag nicht über die Ressourcen großer Basketballmächte verfügen. Doch kaum eine Mannschaft verkörpert den Gedanken des gemeinsamen Kampfes stärker als dieses Team. Der historische Aufstieg Der Aufstieg Puerto Ricos begann nicht mit einem einzelnen Turnier, sondern mit einer konsequenten Entwicklung über mehrere Jahre. Immer mehr Spielerinnen erhielten die Möglichkeit, in den USA oder in europäischen Profiligen Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig investierte der Verband gezielt in die Förderung des Frauenbasketballs. Die Ergebnisse wurden nach und nach sichtbar. Aus einer Mannschaft, die früher hauptsächlich um die Qualifikation kämpfte, entwickelte sich ein Team, das regelmäßig gegen etablierte Nationen konkurrenzfähig war. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Paris 2024 – Ein Meilenstein Allein die Qualifikation für Olympia stellte bereits einen historischen Erfolg dar. In Paris traf Puerto Rico auf einige der stärksten Mannschaften der Welt und sammelte wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau. Auch wenn der große sportliche Durchbruch noch ausblieb, zeigte die Mannschaft, dass sie auf dieser Bühne nicht fehl am Platz war. Besonders beeindruckend war die Leidenschaft, mit der die Spielerinnen auftraten. Jeder Ballbesitz wurde umkämpft, jede defensive Aktion gefeiert. Diese Mentalität machte Puerto Rico zu einem der sympathischsten Teams des Turniers. Der AmeriCup 2025 Beim Women’s AmeriCup 2025 bestätigte Puerto Rico seine Rolle als feste Größe auf dem amerikanischen Kontinent. Gegen die traditionellen Schwergewichte USA, Kanada und Brasilien war die Konkurrenz enorm. Dennoch gelang es der Mannschaft erneut, sich respektabel zu präsentieren und ihre internationale Position zu festigen. Die Ergebnisse verdeutlichten, dass Puerto Rico inzwischen regelmäßig auf diesem Niveau bestehen kann. Noch wichtiger war jedoch die Entwicklung mehrerer jüngerer Spielerinnen, die zunehmend Verantwortung übernehmen. Heimstärke beim Qualifikationsturnier Ein besonderer Moment folgte beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in San Juan. Vor den eigenen Fans zeigte Puerto Rico eine beeindruckende Leistung und qualifizierte sich für Berlin. Die Atmosphäre in der Halle war elektrisierend und verlieh der Mannschaft zusätzliche Energie. Die Spielerinnen nutzten diesen Rückenwind konsequent. Gegen teilweise deutlich höher eingeschätzte Gegnerinnen kämpften sie um jeden Ball und bewiesen große Nervenstärke. Die erfolgreiche Qualifikation war einer der größten Erfolge in der Geschichte des puerto-ricanischen Frauenbasketballs. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Imani McGee-Stafford – Die dominante Präsenz Im Mittelpunkt des Teams steht Imani McGee-Stafford. Die Center-Spielerin gehört zu den wichtigsten Figuren des Programms und prägt das Spiel durch ihre Präsenz unter den Körben. Rebounding, Shot-Blocking und physische Dominanz machen sie zu einer Schlüsselfigur. Beim Qualifikationsturnier gehörte sie zu den besten Spielerinnen des gesamten Wettbewerbs und wurde verdient in das All-Star Five gewählt. Ihre Leistungen geben Puerto Rico Stabilität und sorgen dafür, dass das Team auch gegen größere Nationen konkurrenzfähig bleibt. Mya Hollingshed und die neue Generation Neben McGee-Stafford spielt Mya Hollingshed eine immer wichtigere Rolle. Ihre Athletik und Vielseitigkeit verleihen dem Team zusätzliche Dynamik. Gleichzeitig steht sie sinnbildlich für die neue Generation puerto-ricanischer Spielerinnen, die mit wachsendem Selbstvertrauen auf internationaler Bühne auftritt. Diese Entwicklung ist entscheidend für die Zukunft des Programms. Puerto Rico möchte nicht länger nur Überraschungen liefern – das Ziel ist inzwischen, dauerhaft zur internationalen Elite zu gehören. Die Identität des Teams Kaum eine Mannschaft lebt so stark von Emotionen wie Puerto Rico. Die Spielerinnen treten mit enormer Energie auf und versuchen, ihre Gegnerinnen durch Intensität und Kampfgeist unter Druck zu setzen. Besonders in der Verteidigung ist dieser Stil deutlich sichtbar. Offensiv setzt die Mannschaft häufig auf Athletik und schnelles Umschalten. Gleichzeitig hat sich das taktische Niveau in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Die Kombination aus Leidenschaft und wachsender Struktur macht Puerto Rico zunehmend gefährlich. Ausblick Realistisch betrachtet zählt Puerto Rico bei der Weltmeisterschaft 2026 nicht zu den Medaillenkandidaten. Doch genau darin liegt die Stärke dieses Teams. Die Erwartungen von außen sind begrenzt, während die Mannschaft selbstbewusst genug geworden ist, um große Gegnerinnen herauszufordern. Das Erreichen der K.-o.-Runde wäre bereits ein bedeutender Erfolg. Gleichzeitig hat Puerto Rico in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass Überraschungen jederzeit möglich sind. Die Geschichte dieser Mannschaft handelt nicht von Titeln oder Goldmedaillen. Sie handelt von Beharrlichkeit, Leidenschaft und dem Glauben daran, dass auch kleine Basketballnationen ihren Platz auf der größten Bühne der Welt finden können. Und genau deshalb gehört Puerto Rico zu den faszinierendsten Teams der kommenden Weltmeisterschaft. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Tschechien Team-Portrait Tschechien Team-Portrait Ungarn Team-Portrait Ungarn

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Telekom ist offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin

Die Deutsche Telekom engagiert sich als offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Wenn vom 4. bis 13. September die 16 besten Frauen-Nationalteams der Welt in Berlin um den Weltmeistertitel spielen, macht die Telekom das Basketball-Ereignis des Jahres mit starken Präsenz- und Aktivierungsmaßnahmen in der Arena und in der Hauptstadt erlebbar. Das größte und beste TV-Angebot zur Frauen-WM gibt es zudem nur bei MagentaSport und MagentaTV: 23 Spiele der WM, darunter alle deutschen Begegnungen, zwei internationale Partien pro Spieltag sowie die gesamte Finalrunde sind für Kunden und Kundinnen live zu sehen. Starke Markenpräsenz in den Arenen Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die Verbindung aus emotionalem Live-Sport, digitalen Erlebnissen und echter Fan-Nähe. Dabei wird die Marke Telekom in den Turnier-Arenen auf verschiedenen Flächen präsent sein. Die Heim-WM wird somit entlang des gesamten Turniererlebnisses begleitet und die Sichtbarkeit des Frauenbasketballs auf internationaler Bühne gestärkt. An ausgewählten Highlight-Spieltagen sorgt zudem das Pausenspiel „MagentaSport Volltreffer“ für zusätzliche Spannung. Besondere Erlebnisse außerhalb der Spielstätten Auch außerhalb der Spielstätten schafft die Telekom besondere Erlebnisse: In der Fanzone lädt ein MagentaSport-gebrandeter 3×3-Court zu Programm-Highlights und sportlicher Bewegung ein. Dazu gehört z.B. die „Neue Sporterfahrung“ (mehr dazu hier)  mit Rollstuhlbasketball.  Ein Promostand ergänzt das Angebot für Besucherinnen und Besucher. Die Telekom erzählt und verstärkt die Heim-WM 2026 damit auf allen Ebenen – auf den Plattformen, in den Arenen, auf dem Court, in der Fanzone und im Austausch mit den Fans. Europas bester Basketball live bei MagentaSport   Über die Frauen-WM hinaus bietet die Telekom bei MagentaSport Europas besten Basketball. Zu sehen sind alle Spiele der EuroLeague. Dazu der BKT EuroCup und die Basketball Welt- und Europameisterschaften der Herren, Frauen sowie die U19 und U17-Weltmeisterschaften. Darüber hinaus gibt es weitere Topspiele der deutschen Nationalmannschaften sowie die 3×3 Welt- und Europameisterschaften und weitere 3×3 Top-Events der FIBA World Tour live.

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Damen: Nominierung für die WM-Vorbereitungsspiele gegen Ungarn und die Türkei

Nach dem ersten Test gegen Spanien (60:65) vor der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) geht es nun für das Team weiter nach Göttingen. Am 19. August trifft sich die Mannschaft für einen weiteren Lehrgang, der mit einem Testspiel gegen Ungarn abgeschlossen wird (Sonntag, 23. August 2026 um 17.30 Uhr, Tickets). In der Woche darauf folgt dann der finale Test gegen die Türkei. Für diese Maßnahme hat Bundestrainer Olaf Lange nun 14 Spielerinnen nominiert, die Spielerinnen Skye Belker, Sarah Polleros und Paula Wenemoser werden das Team nicht mit nach Göttingen begleiten. Es fehlen wie der Head Coach selbst noch vier deutsche WNBA-Spielerinnen, die erst kurz vor dem World Cup zur Mannschaft stoßen können. – Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP) – Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) – Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA) – Marie Gülich (Townsville Flames/AUS) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange (aus Kanada), den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Julie Barennes, Constanze Wegner und Corina Kollarovics, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsarzt Christoph Offerhaus, den Physiotherapeut:innen Victoria Sauter, Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam.

Basketball Ludwigsburg 15.08.2026
DBB Frauen Nationalmannschaft 2026
Testspiel Deutschland (GER) vs Spanien (ESP)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen: Niederlage gegen Spanien im ersten Test

Die DBB-Damen haben im ersten Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) eine Niederlage kassiert. Gegen Spanien unterlag das Team von Interims Head Coach Stefan Möller heute in Ludwigsburg mit 60:65 (13:11, 14:18, 18:15, 15:19). Der nächste Test folgt in rund einer Woche am 23. August 2026 um 17.30 Uhr in Göttingen gegen Ungarn (Tickets). Defensiv stark Vor dem Spiel wurden Luisa Geiselsöder, Alina Hartmann und Alexandra Wilke für ihre 50. Länderspiele geehrt. Alexis Peterson-Smalls, Hartmann, Lina Sontag, Geiselsöder und Marie Gülich bildeten die deutsche Startformation. Für Gülich war es nach ihrer schweren Knieverletzung vor 14 Monaten der erste Einsatz. Mit einer schönen Bewegung zum Korb markierte sie das 4:1 (3.), dieser Einstand tat ihr gut. Defensiv begann die DBB-Auswahl ganz stark, ließ die Spanierinnen nicht zur Entfaltung kommen. Offensiv hatten beide Teams Schwierigkeiten in einen Rhythmus zu kommen.  So dauerte es bis zur sechsten Minute, ehe Geiselsöder ganz stark das 6:1 besorgte. Spanien wirkte beeindruckt, Möller hatte schon elf Spielerinen eingesetzt. Die deutschen Dreier fielen noch nicht, aber Emily Bessoir war zum 8:5 erfolgreich (7.). Beim 10:11 führte Spanien erstmals, aber mit 13:11 ging es in die Viertelpause. Spanien knapp vorne Das Publikum stand voll hinter der deutschen Mannschaft, der noch immer kein Dreier gelungen war. Dafür wurde Gülich von Peterson-Smalls hervorragend unter dem Brett eingesetzt und Geiselsöder traf fast an der gleichen Stelle: 17:11 (12.). Spanien nahm bereits seine zweite Auszeit, das konnte dem Favoriten nicht gefallen. Peterson-Smalls lenkte das deutsche Spiel glänzend und fand Gülich erneut (19:11). Hartmann punktete im Fastbreak, die DBB-Auswahl lag auch nach 15 Minuten vorne (23:16, Peterson-Smalls). Emma Eichmeyer verwertete einen tollen Pass von Patricia Broßmann zum 25:21, das DBB-Team begeisterte die über 2.000 Zuschauer in Ludwigsburg. Einige Fehler schlichen sich ins deutsche Spiel (12 Ballverluste!), davon profitierte der Gegner. Zum Seitenwechsel lag Spanien knapp vorne (27:29). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Endlich der erste Dreier Die DBB-Damen mussten jetzt wachsam sein, durften den Spanierinnen keinen Lauf gestatten. Zöwlf Dreierversuche hatte man „abgefeuert“, immer noch ohne Erfolg. Deutschland wehrte sich (31:34, 23.). Dann wurde der erste deutsche Dreier bejubelt, Alex Wilke hatte getroffen (34:34, 24.). Clara Bielefeld zog mit ganz viel Selbstbewusstsein zum Korb und wurde belohnt: 36:36 (25.). Es blieb ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das von hoher Intensität geprägt war. Deutschland glich durch Sontag aus (40:40, 27.), die Stimmung in der MHP Arena war sehr gut. Broßmann brachte ihr Team nach 28 Minuten wieder in Führung, nach 30 Minuten war keinerlei Entscheidung gefallen (45:44). Großer Kampf nicht belohnt Vor dem Spiel hätten sicher nicht viele gedacht, dass nach drei Vierteln noch alles offen sein würde. 2.109 Zuschauer freuten sich über ein spannendes Spiel und feuerten ihre DBB-Damen weiter lautstark an. Man passte nicht gut genug auf den Ball auf, das brachte Spanien immer wieder Vorteile. Aber die wurden häufig glänzend wegverteidigt. Der Glaube an einen Sieg wuchs, aber da hatte Spanien naturgemäß etwas dagegen (47:48, 33.). Sontag kämpfte sich zum 49:48 durch (35.), jede Szene konnte jetzt entscheidende Bedeutung haben. Der Dreier von Emily Bessoir sorgte für Jubelstürme (52:50, 36.), Spanien hatte aber sofort eine Antwort (52:53). Ausgeglichen (53:53) ging es auf die Zielgerade der Partie. Es war ein verbissener Kampf, Spanien legte mit einem „and one“ vor (53:56, 37.). Das 54:59 eine Minute vor dem Ende tat weh und hatte vermeintlich vorentscheidende Bedeutung. Geiselsöder traf noch einmal, dann noch einmal (58:59, ’38), Auszeit Spanien. Spanien schaffte das 58:61 (’25) und an der Freiwurflinie das 58:63 (’21), Geiselsöder konterte zum 60:63 (’10). Spanien wurde an die Linie geschickt und sicherte dort den knappen Erfolg. „Kompliment an die Fans“ Head Coach Stefan Möller: „Es war gut vor eigenem Publikum zu spielen. Kompliment an die Fans in Ludwigsburg. Wir haben defensiv phasenweise sehr gut gespielt, offensiv müssen wir uns häufiger an unsere Grundlagen erinnern. Es ist gut, dass es so ein enges Spiel war gegen starke Spanier. Daraus können wir viel mitnehmen und lernen.“ Luisa Geiselsöder: „Das war ein guter erster Test für uns. Wir wissen jetzt, wo wir noch Raum für Verbesserungen haben, zum Beispiel im Ballvortrag unter Druck oder generell in der Offensive. Defensiv war das schon recht gut, ich meine, das ist immerhin Spanien. Ein besonderes Shout out geht an Marie, die ein sehr gutes Comeback gefeiert hat.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 7 Rutronik Stars Keltern Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 2 ALBA BERLIN Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 5 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 4 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 4 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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DBB-Damen vor dem ersten Test gegen Spanien

Morgen absolviert die deutsche Damen-Nationalmannschaft ihr erstes offizielles Testspiel auf dem Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Genauer genommen bereits heute, aber diese Partie findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit als sogenanntes „Scrimmage“ statt. Am Samstag, 15. August 2026, geht es um 19.00 Uhr los in Ludwigsburg (MHP Arena, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Wir haben vor dem morgigen Fingerzeig mit Stefan Möller gesprochen, der Damen-Bundestrainer Olaf Lange während dessen Abwesenheit (WNBA Assistant Coach bei Toronto Tempo) als Head Coach vertritt. Folgende Spielerinnen stehen momentan im Kader: Skye Belker (Princeton University/USA), Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Lina Falk (Pepperdine University/USA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (Valencia BC/ESP), Sarah Polleros (ohne Verein), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Paula Wenemoser (SYNTAINICS MBC),  Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Interview Stefan Möller „Haben sehr viel investiert!“ Wie läuft das Trainingslager? Bist du zufrieden? Das Trainingslager läuft wie erwartet. Nach der langen Sommerpause alle Spielerinnen hier zu versammeln und auf einen Nenner zu bringen, ist die große Herausforderung, mit der wir auch gerechnet haben. Dementsprechend war es die ersten Tage auch wichtig, von der Intensität her wieder alle reinzuholen und auch von den Grundlagen, offensiv und defensiv. Da haben wir sehr viel investiert, mit der Perspektive bin ich sehr zufrieden. Das Team macht jeden Tag Schritte nach vorne, es ist sehr fokussiert. Wie ist die Abstimmung mit Olaf? Ständig? Mehrmals pro Woche? Wie muss man sich das vorstellen? Mehr oder weniger täglich, wir sind als gesamter Coaching Staff permanent im Austausch. Wir müssen dann hier vor Ort die Dinge einschätzen und entscheiden, zusätzlich bekommen wir aber auch die Einschätzung von Olaf (und Parker – Lovett, Assistant Coach – Anm. d. Red.) aus deren Perspektive. Daraus nehmen wir dann das Beste für den nächsten Tag. Es ist ein sehr guter täglicher Austausch. Wie sieht es bei Luisa (Geiselsöder) aus? Ein großes Upgrade so „früh“ in der Vorbereitung? Luisa so früh dabei zu haben ist definitiv ein sehr großes Upgrade. Wir wissen alle um die Stärken von Luisa, was für eine hervorragende Spielerin sie ist. Sie muss sich jetzt auf die neue Situation einstellen, das gelingt ihr bisher sehr gut. Wir alle freuen uns, dass sie schon bei uns sein kann und sie sich maximal auf die WM konzentriert. Sie ist eine Bereicherung auf jeder Ebene. Wie ist die Situation bei Marie (Gülich)? Sehr gut. Marie hat die Vorbereitung bisher komplett mitgemacht, das erste Mal nach ihrer Verletzung aus dem vergangenn Jahr. Von daher sind wir sehr positiv, die Tage hier sind für sie sehr positiv verlaufen. Jeden Tag kommt sie mit ein bisschen mehr Selbstvertrauen aus dem Training, wir sind jetzt gespannt auf die Spiele. Da hoffen wir, dass sie einge Minuten gehen kann. Was erwartest Du vom Spiel gegen Spanien? Ich erwarte all das, was uns vor Probleme stellt. Wir werden das sehr realistisch angehen nach nur vier vollen Trainingseinheiten vor dem Scrimmage. Auch Alexis einzugliedern mit dem Jetlag ist eines der Themen, mit denen wir uns hier befasst haben. Wir werden maximal fokussiert sein und möchten dann wissen, wo wir stehen. Die Spiele sind richtungsweisend in dem Sinne, wie wir mit schwierigen Situationen umgehen. Zu Beginn ein sehr guter, harter Test. Wir sind froh darüber, dass wir die Möglichkeit bekommen, so früh gegen einen Mitfavoriten der WM zu testen.

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MagentaSport macht die Heim-WM richtig groß

So wurde Frauen-Basketball noch nie in Deutschland präsentiert! Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4. bis 13. September in Berlin ist das Basketball-Event 2026 und der nächste Meilenstein für den deutschen Frauen-Basketball. Bei MagentaSport und MagentaTV mit der bislang umfassendsten Frauen-Basketball-Produktion, die Live-Sport, Analyse und Hintergrund miteinander verzahnt: 23 Spiele live, mit WM-Studio in Berlin, zusätzlichen Hintergrund-Features von der deutschen Mannschaft, zusätzlichen exklusiven Social Media-Inhalten, Podcast, die neue Doku-Reihe “#Basketball Deutschland” und dem On-Air-Team um Ireti Amojo, Per Günther, Alex Frisch, Jakob Lobach, Steffi Blochwitz sowie Caro Ranz. Von den Testspielen der deutschen Nationalmannschaft ab dem 15. August bis zum Finaltag am 13. September erhält Frauen-Basketball die beste TV-Bühne für diese Weltmeisterschaft. Das Männer-Team startet mit Weltmeistern, Europameistern, einem NBA-Champ und NBA-Spielern am 21. August in den Supercup gegen Tschechien in Hamburg.  MagentaSport und MagentaTV bieten schon im August das exklusivste und attraktivste Basketball-Angebot. WM-Medaille für 2026 im Blick: „Auf dem Papier sind sie gut genug“  EM-Fünfte, bei Olympia erst im Viertelfinale gescheitert – schaffen die deutschen Frauen den nächsten Schritt bei der Heim WM 2026, um näher an die Weltspitze ranzukommen? „Die Entwicklung des deutschen Frauen-Basketballs ist sehr positiv. Die Spielerinnen haben gesagt, dass sie eine WM-Medaille holen wollen. Sie wollen diesen nächsten Schritt vollziehen. Auf dem Papier sind sie gut genug. Auch wenn für so ein Ziel sehr Vieles passen muss“, sagt Ireti Amojo, MagentaSport-Expertin. Fünf deutsche Akteurinnen nunmehr in den USA: „Für Deutschland ist schön zu sehen, dass wir immer mehr Spielerinnen haben, die in der WNBA Fuss fassen können.“ Luisa Geiselsöder (Portland) wird als erste WNBA-Aktive bereits am Samstag beim WM-Test gegen Spanien (Samstag, ab 18.30 Uhr live und kostenlos) dabei sein. Eine knackige Prüfung, denn die Spanierinnen sind auch Gruppen-Gegnerinnen zum WM-Auftakt am 04. September in Berlin. Die weiteren vier deutschen WNBA-Akteurinnen – Leonie Fiebich und Satou Sabally (beide New York), Frieda Bühner (Portland) und Nyara Sabally (Toronto) – werden frühestens ab 31. August zum Kader stoßen können. Sofern sie gesund sind. Ireti Amojo berichtet: „Von den WNBA-Spielerinnen habe ich vernommen: Sie wollen alle dabei sein, wenn sie fit sind – vor allem für diese WM.“ „Frauen-Basketball ist international die am stärksten wachsende Frauen-Sportart“  Der positive Trend soll zur Heim-WM fortgesetzt werden. Schon jetzt ist das öffentliche sowie mediale Interesse in Deutschland sehr gestiegen. MagentaSport hat den Aufwärtstrend live und intensiv begleitet. „Frauen-Basketball ist international die am schnellsten und stärksten wachsende Frauen-Sportart. In den USA entwickelt sich der Frauen-Basketball rasant. Dieser Blick ist interessant, weil wir sehen, welches Wachstum möglich ist“, sagt Expertin Ireti Amojo. Preisgekröntes Team steht für sportjournalistische Klasse und Leidenschaft Für die Berichterstattung setzt MagentaSport auf sein preisgekröntes TV-Team. Steffi Blochwitz und Caro Ranz stehen für die Moderation und Interviews, Per Günther und Ireti Amojo sind bei ausgewählten Spielen dabei und kommentieren sowie analysieren die Partien. Alexander Frisch und Jakob Lobach kommentieren die Spiele. Benni Zander ergänzt das Aufgebot beim Live-Podcast in Berlin. Dieses Team hat die größten deutschen Basketball-Momente der vergangenen Jahre begleitet und steht auch bei der zweiten Heim-WM der Frauen in Deutschland für Glaubwürdigkeit, Nähe und sportjournalistische Klasse. Gerade für ein Turnier dieser Größenordnung ist dieses personelle Line-up ein zentraler Baustein der Inszenierung. Die Weltmeisterschaft bei MagentaSport und MagentaTV MagentaSport zeigt zur Heim-Weltmeisterschaft live für MagentaSport-Kundinnen und -Kunden im Pay-Angebot 23 Spiele. Im Mittelpunkt stehen zunächst alle Vorrunden-Begegnungen der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien (4. September, ab 17.15 Uhr), Japan (5. September, ab 17.30 Uhr) und Mali am 7. September (ab 17.20 Uhr). Darüber hinaus sind in der Gruppenphase zwei internationale Begegnungen pro Spieltag zu sehen, mit attraktiven Begegnungen wie USA gegen China am 4. September (ab 13.45 Uhr) und Ungarn-Frankreich (ab 20.50 Uhr) sowie am 5. September Mali-Spanien (ab 11.20 Uhr) und Frankreich-Südkorea (ab 20.35 Uhr). Die Türkei trifft am 6. September (ab 11.20 Uhr) auf Australien und Italien spielt gegen die USA (ab 20.15 Uhr). Am 7. September live bei MagentaSport die Begegnungen Nigeria-Frankreich (ab 14.20 Uhr) und USA-Tschechien (ab 20.30 Uhr). Auch alle Partien der Finalrunde vom 8.-13. September sind im Programm. Das Turnier wird auch bei MagentaTV mit einem eigenen Menüpunkt prominent gebündelt und auf allen relevanten Plattformen sichtbar gemacht. Live-Podcast und WM-Studio Zum Auftakt der Heim-WM lädt MagentaSport am 3. September in die Hauptstadtrepräsentanz „Magenta Mitte“ der Telekom zu einem Live-Podcast mit Publikum als Audio- und Video-Format auf allen Plattformen. Benni Zander, Steffi Blochwitz, Per Günther und Ireti Amojo stimmen vor Ort auf das Turnier ein und liefern atmosphärische Eindrücke aus verschiedenen Perspektiven. Der Podcast wird auch während der Weltmeisterschaft nach den deutschen Spielen sowie nach den Spielen der Finalrunde fortgeführt. Schon am 21. August heißt es “Welcome back” im Basketball-Podcast mit Benni Zander, Basti Ulrich und Per Günther und am 1. September begrüßen Benni Zander, Ireti Amojo und Per Günther mit einer WM-Vorschau. Während der Weltmeisterschaft sendet MagentaSport aus einem eigens eingerichteten WM-Studio ebenfalls in Berlin. Geplant sind Live-Schalten, Interviews, Analysen, Gäste und ein tägliches Schaufenster für das beste WM-Programm mit DBB-Updates, Porträts der DBB-Stars und Highlights. So entsteht rund um die Übertragungen ein redaktionelles Gesamtpaket, das die Heim-WM in TV und Social Media eng begleitet. Nah dran mit „Embedded-Team“  Ein zentraler Bestandteil der WM-Berichterstattung ist die Embedded-Begleitung der deutschen Nationalmannschaft. Caro Ranz ist schon ab dem 27. August beim Testspiel in Köln hautnah am deutschen Team und liefert mit journalistischem Fingerspitzengefühl exklusive Einblicke für Social Media, TV, Live-Berichterstattung und Non-Live-Formate. Geplant sind unter anderem Eindrücke vom Training, Teamumfeld und Off-Days. Ziel ist eine Berichterstattung, die Hintergrund schafft, Identifikationsfiguren sichtbar macht und die DBB-Erfolgsgeschichte um die Protagonistinnen weitererzählt. Testspiele stimmen auf die WM ein – kostenlos bei MagentaSport Schon im Vorfeld der Weltmeisterschaft zeigt MagentaSport die Testspiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft live und kostenlos. Los geht es am 15. August in Ludwigsburg gegen WM-Gegner Spanien (live und kostenlos bei MagentaSport ab 18.30 Uhr), gefolgt von der Partie am 23. August (ab 17.00 Uhr) in Göttingen gegen Ungarn und dem Auftritt am 27. August (ab 16.30 Uhr) in Köln gegen die Türkei im Rahmen des Doubleheaders mit der deutschen Männer-Nationalmannschaft. Das Männer-Team steht bereits am 21. August beim Supercup in Hamburg auf dem Court – mit Weltmeistern, Europameistern, NBA-Champ und –Spielern. Gegner im Halbfinale ist am 21. August (live ab 20.15 Uhr) Tschechien. Am 22. August stehen ab 17.30 Uhr das Spiel um Platz 3 und ab 20.15 Uhr das Finale auf dem Programm. Bei allen Spielen in Deutschland ist MagentaSport vor Ort mit Moderator, Experte und Kommentator. Damit beginnt die Berichterstattung zur Frauen-WM nicht erst mit dem Tip-off in Berlin, sondern bereits in der entscheidenden Phase der Vorbereitung. Exklusive Doku-Reihe „#Basketball Deutschland“ featurt diesen Sport wie noch nie  Auch nach dem Finaltag endet die Berichterstattung nicht. Bereits am 27. August erscheint die erste Episode der Dokureihe „#Basketball Deutschland“. Im Anschluss an das Turnier blickt das Format mit einem WM-Rückblick in sechs kompakten Folgen auf die Höhepunkte des Turniers zurück und führt die Erzählung des Basketball-Aufschwungs in Deutschland weiter. “#Basketball Deutschland” gibt es exklusiv nur bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. MagentaSport

JuhaszDorka

Women’s World Cup 2026: Ungarn – Der stille Aufstieg einer Basketballnation

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Ungarn – Der stille Aufstieg einer Basketballnation Lange Zeit spielte Ungarn im internationalen Frauenbasketball eine eher untergeordnete Rolle. Zwar verfügte das Land über eine respektable Basketballtradition, doch im Vergleich zu den europäischen Schwergewichten wie Spanien, Frankreich oder Russland fehlten meist die Voraussetzungen, um dauerhaft um Medaillen mitzuspielen. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Bild jedoch deutlich verändert. Durch konsequente Nachwuchsarbeit, steigende Professionalität und eine außergewöhnlich talentierte Generation hat sich Ungarn Schritt für Schritt in die europäische Spitze vorgearbeitet. Spätestens die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 zeigt, dass die Magyaren inzwischen mehr sind als nur ein unangenehmer Außenseiter. Der Weg zurück auf die große Bühne Die Entwicklung des ungarischen Frauenbasketballs verlief nicht über Nacht. Über Jahre hinweg investierte der Verband gezielt in die Nachwuchsarbeit. Mehrere Jugendnationalmannschaften erreichten internationale Erfolge, und zahlreiche Talente sammelten früh Erfahrungen in starken europäischen Ligen. Diese Arbeit trägt nun Früchte. Während Ungarn früher häufig an der Qualifikation für große Turniere scheiterte, gehört die Mannschaft inzwischen regelmäßig zu den Teilnehmern wichtiger Wettbewerbe. Die Spielerinnen treten mit einem deutlich größeren Selbstverständnis auf als frühere Generationen. Eine Mannschaft mit klarer Identität Ungarn besitzt mittlerweile einen sehr klaren Spielstil. Das Team spielt physisch, organisiert und mit großer Disziplin. Anders als manche europäische Konkurrenten lebt Ungarn nicht von spektakulären Einzelaktionen, sondern von einer ausgezeichneten Teamstruktur. Besonders das Rebounding und die Verteidigung zählen zu den größten Stärken der Mannschaft. Viele Spiele werden über Einsatzbereitschaft und körperliche Präsenz gewonnen. Gleichzeitig hat sich die Offensive in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Mehrere Spielerinnen können inzwischen konstant auf internationalem Niveau punkten. Diese Balance macht Ungarn zu einem gefährlichen Gegner. Beeindruckend in der WM-Qualifikation Den bislang größten Erfolg der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Istanbul. Dort traf Ungarn auf Australien, Argentinien, Japan, Kanada und die Türkei – hochkarätige Gegnerinnen. Dennoch gelang der Mannschaft eine beeindruckende Leistung. Mit drei Siegen sicherten sich die Ungarinnen souverän das Ticket für Berlin. Besonders bemerkenswert war die Fähigkeit, auch gegen Teams mit völlig unterschiedlichen Spielstilen erfolgreich zu sein. Die Qualifikation war deshalb weit mehr als ein sportlicher Erfolg. Sie war die Bestätigung jahrelanger Aufbauarbeit. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Dorka Juhász – Die Symbolfigur einer Generation Im Mittelpunkt des ungarischen Aufschwungs steht Dorka Juhász. Die ehemalige UConn-Spielerin gehört zu den vielseitigsten europäischen Innenspielerinnen ihrer Generation. Sie verbindet Größe, Rebounding und Spielverständnis auf außergewöhnliche Weise. Beim Qualifikationsturnier in Istanbul gehörte Juhász zu den dominierenden Spielerinnen des gesamten Wettbewerbs. Besonders ihre herausragende Leistung gegen Japan wurde international viel beachtet. Juhász ist weit mehr als nur die beste Spielerin des Teams. Sie verkörpert den neuen Anspruch des ungarischen Basketballs: selbstbewusst, professionell und international konkurrenzfähig. Unterstützung aus einem starken Kollektiv Neben Juhász verfügt Ungarn über mehrere weitere Leistungsträgerinnen. Spielerinnen wie Bernadett Hatar, Reka Lelik oder Virág Kiss bringen internationale Erfahrung und sorgen für Stabilität in allen Mannschaftsteilen. Bemerkenswert ist dabei die Ausgeglichenheit des Kaders. Anders als viele kleinere Basketballnationen ist Ungarn nicht vollständig  von einer einzelnen Spielerin abhängig. Diese Tiefe macht die Mannschaft bei Turnieren besonders gefährlich. Die Rolle der Nachwuchsarbeit Ein entscheidender Faktor für den Aufstieg ist die hervorragende Nachwuchsarbeit. Ungarn investierte über Jahre gezielt in Ausbildungsprogramme und profitierte davon, dass viele Talente bereits früh gegen internationale Konkurrenz antreten konnten. Mehrere Spielerinnen der aktuellen Nationalmannschaft gewannen bereits in Jugendwettbewerben Medaillen und entwickelten sich anschließend konsequent weiter. Diese Kontinuität unterscheidet den heutigen ungarischen Basketball von früheren Generationen. Ausblick Für die Weltmeisterschaft 2026 reist Ungarn nicht mehr als Außenseiter an. Zwar zählt die Mannschaft noch nicht zum engsten Kreis der Medaillenfavoriten, doch das Potenzial für eine Überraschung ist vorhanden. Die Kombination aus Dorka Juhász, einem eingespielten Kollektiv und einer klaren Spielidentität macht Ungarn zu einem äußerst unangenehmen Gegner. Ein Viertelfinaleinzug erscheint absolut realistisch. Sollte die Mannschaft ihre beste Form erreichen, könnte sogar deutlich mehr möglich sein. Der ungarische Frauenbasketball hat viele Jahre auf diesen Moment hingearbeitet. Nun beginnt die Phase, in der die Früchte dieser Arbeit geerntet werden können. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea Tesam-Portrait Tschechien Team-Portrait Tschechien

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DBB-Damen trainieren in Ludwigsburg

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft hat ihn betreten, den Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Seit vergangenen Montag trainiert das Team in Ludwigsburg und bereitet sich zunächst auf das erste Testspiel gegen Spanien am Samstag, 15. August 2026, 19.00 Uhr, in Ludwigsburg vor (Tickets). Wie berichtet ist WNBA-Akteurin Luisa Geiselsöder (Portland Fire) bereits mit dabei. Außerdem hat Kapitänin Marie Gülich nach über einjähriger Spielpause ihr Comeback in Angriff genommen. Folgende Spielerinnen sind derzeit in Ludwigsburg versammelt: Skye Belker (Princeton University/USA), Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP),  Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA),  Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Lina Falk (Pepperdine University/USA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/WNBA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Sarah Polleros (ohne Verein), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Paula Wenemoser (SYNTAINICS MBC), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Nach der Begrüßung gab es ein von Interims Head Coach Steefan Möller geleitetes gemeinsames Meeting, in dem jede neue Person vorgestellt wurde. Alle Spielerinnen wurden auf den aktuellen Stand gebracht, auch darüber, wann Bundestrainer Olaf Lange und die WNBA-Spielerinnen Frieda Bühner (Portland Fire), Leonie Fiebich, Satou Sabally (beide New York Liberty) und Nyara Sabally (Toronto Tempo) zur Mannschaft stoßen werden. Außerdem wurden „medical checks“ durchgeführt. In den ersten Trainingseinheiten ging es mit eher wenig Kontakt zur Sache, Video und Einzeltraining komplettierten den Trainingsalltag. Mit großer Freude wurde dann Luisa Geiselsöder begrüßt, die heute zum ersten Mal das Training verfolgte. Im Laufe des Tages stößt heute noch Alexis Peterson-Smalls zum Team.

Basketball Piräus 29.06.2025
FIBA Women’s Eurobasket 2025
Platzierungsspiel um Platz 5
Tschechien (CZE) - Deutschland (GER)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder
Julie Reisingerova (Tschechien, No.44)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Luisa Geiselsöder ab Montag beim Team!

Wenn sich die deutschen Basketballdamen am kommenden Montag, 10. August 2026, zum ersten Vorbereitungstraining auf den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) in Ludwigsburg versammeln, ist überraschenderweise auch eine der fünf deutschen WNBA-Spielerinnen bereits im Anmarsch. Luisa Geiselsöder, auf der Centerposition als eine der Schlüsselspielerinnen der DBB-Auswahl eingeplant, hat die vorzeitige Freigabe ihres WNBA-Klubs Portland Fire erhalten und wird am späten Montagabend beim Team erwartet. „Ich freue mich riesig, schon jetzt zum Team zu stoßen, die Mädels zu sehen und die gesamte Vorbereitung inklusive der Testspiele mitmachen zu können. In einem Monat beginnt die WM und das ist unser aller ganz großes Ziel, auf das wir schon seit langer Zeit hinfiebern und uns darauf vorbereiten. Der werde ich mich jetzt mit vollem Fokus widmen“, sagt Geiselsöder vor ihrem Rückflug nach Deutschland. Die weiteren vier deutschen WNBA-Akteurinnen, Leonie Fiebich und Satou Sabally bei New York Liberty, Frieda Bühner bei Portland Fire und Nyara Sabally bei Toronto Tempo werden erst zur WNBA-Spielpause (ab 31. August 2026) zur deutschen Mannschaft reisen können, Bundestrainer Olaf Lange (Associated Head Coach Toronto Tempo) einige Tage zuvor.

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Women’s World Cup 2026: USA kommt mit „Dream Team“

Ja, uns ist bewusst, dass man im Basketball den Begriff „Dream Team“ nur mit äußerster Vorsicht in den Mund nehmen sollte. Ja, wir wissen, dass das US-Team der Herren bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona diese Bezeichnung geprägt hat und dass es bisher nie eine „ebenbürtige“ Mannschaft gegeben hat. Zumindest nicht im Herren-Bereich. ABER: Der Kader, den USA Basketball jetzt für den Women’s World Cup 2026 vom 4.-13. September 2026 in Berlin vermeldet hat, verdient die Bezeichnung „Dream Team“ allemal. Die absolute „Crème de la crème“ des nordamerikanischen Basketballs, die besten US-Korbjägerinnen, die es derzeit gibt … sie sind allesamt mit dabei. Zum Kader der US-Frauen-Nationalmannschaft 2026 gehören Aliyah Boston (Indiana Fever), Paige Bueckers (Dallas Wings), Caitlin Clark (Indiana Fever), Napheesa Collier (Minnesota Lynx), Kahleah Copper (Phoenix Mercury), Chelsea Gray (Las Vegas Aces), Rhyne Howard (Atlanta Dream), Kelsey Plum (Phoenix Mercury), Angel Reese (Atlanta Dream), Breanna Stewart (New York Liberty), A’ja Wilson (Las Vegas Aces) und Jackie Young (Las Vegas Aces). Das Team besteht damit aus zwölf Spielerinnen mit umfangreicher Erfahrung bei USA Basketball, die zusammen bereits 14 olympische Goldmedaillen und neun WM-Goldmedaillen gewonnen haben. Sieben Spielerinnen werden zudem ihr Debüt bei einer Weltmeisterschaft geben. Die USA streben ihre fünfte WM-Goldmedaille in Folge und insgesamt den zwölften WM-Titel an. „Ich freue mich riesig, die Frauen-Nationalmannschaft von USA Basketball für 2026 bekannt geben zu können“, sagte Sue Bird, Managing Director der Frauen-Nationalmannschaft von USA Basketball und Botschafterin des World Cup. „Das ist eine unglaublich talentierte Gruppe, die sich die Chance verdient hat, in Berlin anzutreten. Das Tragen des USA-Trikots ist ein Privileg, und ich weiß, dass diese zwölf Spielerinnen die damit verbundene Verantwortung annehmen werden, wenn wir versuchen, eine weitere Goldmedaille zu gewinnen. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was dieses Team gemeinsam erreichen wird.“ Copper, Gray, Plum, Stewart und Wilson kehren zurück, um ihren Titel von der FIBA-Weltmeisterschaft 2022 zu verteidigen. Gemeinsam mit Collier und Young wollen sie ihren zweiten großen internationalen Titel im Frauenbasketball innerhalb von drei Jahren gewinnen, nachdem sie bei den Olympischen Spielen Paris 2024 Gold geholt hatten (67:66 gegen Frankreich). Boston, Bueckers, Clark, Collier, Howard, Reese und Young werden ihr Debüt bei einer FIBA-Weltmeisterschaft geben. Für Boston, Bueckers, Clark und Reese wird es zudem der erste Einsatz für die USA bei einem großen internationalen Turnier – einer Weltmeisterschaft oder Olympischen Spielen – sein. Neben ihren zahlreichen internationalen Medaillen kommen die zwölf Spielerinnen des Kaders zusammen auf 58 WNBA-All-Star-Nominierungen, 16 WNBA-Titel und sieben Auszeichnungen als WNBA Rookie of the Year. Stewart und Wilson haben gemeinsam sechs WNBA-MVP-Auszeichnungen gewonnen. Stewart wird erst die dritte US-Spielerin sein, die an mindestens vier Weltmeisterschaften teilgenommen hat (Sue Bird: 5; Diana Taurasi: 4). Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Mega Knaller zum Auftakt Im Finale des Women’s Basketball World Cups 2022 in Sydney/AUS hieß die Begegnung USA gegen China (81:63). Und auf genau diese hochattraktive Partie dürfen sich die Basketballfans beim World Cup 2026 bereits am ersten Tag freuen. Am Freitag, 4. September 2026, heißt es um 14.15 Uhr wieder: USA gegen China, dieses Mal in der Max-Schmeling-Halle und gemeinsam in einer Session mit der Partie Australien – Puerto Rico (11.30 Uhr). Unser Vorschlag: Jetzt schnell Tickets für diesen Mega Knaller sichern und sich direkt am ersten Spieltag überlegen, wie man denn den vermeintlich unschlagbaren Topfavoriten aus den USA vielleicht doch gefährden kann. Oder einfach die große Klasse der US-Ladies zu genießen! SPIELPLAN

CechovaEmma

Women’s World Cup 2026: Tschechien – Zwischen Tradition und Aufbruch

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Tschechien – Zwischen Tradition und Aufbruch Der tschechische Frauenbasketball gehört seit Jahrzehnten zu den festen Größen Europas. Bereits als Teil der Tschechoslowakei gewann das Land zahlreiche Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften und stellte über Generationen hinweg einige der besten Spielerinnen des Kontinents. Nach der Unabhängigkeit setzte Tschechien diese Tradition fort und erreichte mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2010 den größten Erfolg seiner jüngeren Geschichte. In den vergangenen Jahren bewegte sich die Nationalmannschaft jedoch meist knapp hinter Europas Spitze. Nun deutet vieles darauf hin, dass eine neue Generation dabei ist, das Programm wieder näher an die Elite heranzuführen. Die Qualifikation für die FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Die Tschechinnen präsentierten sich bei den jüngsten Turnieren als diszipliniertes, hervorragend organisiertes Team, das zwar selten die größte individuelle Starpower besitzt, dafür aber über enorme mannschaftliche Geschlossenheit verfügt. Ein Team im Umbruch Die vergangenen Jahre waren für den tschechischen Frauenbasketball von einem schrittweisen Generationswechsel geprägt. Viele Spielerinnen der erfolgreichen 2010er-Jahre beendeten ihre Nationalmannschaftskarrieren, während junge Talente zunehmend Verantwortung übernahmen. Diese Entwicklung verlief nicht immer geradlinig. Bei mehreren Europa- und Weltmeisterschaften fehlte die Konstanz, um dauerhaft um Medaillen mitzuspielen. Dennoch blieb Tschechien regelmäßig in der erweiterten europäischen Spitze vertreten und qualifizierte sich zuverlässig für internationale Großturniere. Die EuroBasket Women 2025 bestätigte diese Entwicklung. Zwar gelang nicht der Sprung auf das Podium, doch die Mannschaft zeigte erneut ihre Wettbewerbsfähigkeit gegen zahlreiche europäische Topnationen. Besonders auffällig war dabei die defensive Stabilität, die seit Jahren das Fundament des tschechischen Basketballs bildet. Die WM-Qualifikation in Wuhan Einen ihrer wichtigsten Erfolge der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft im Frühjahr 2026 beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft im chinesischen Wuhan. Dort traf Tschechien auf starke Konkurrenz, darunter Gastgeber China sowie weitere internationale Spitzenteams. Obwohl die Tschechinnen nicht jedes Spiel gewinnen konnten, reichte ihre Gesamtleistung aus, um sich einen der begehrten Startplätze für die Weltmeisterschaft in Berlin zu sichern. Die Mannschaft bewies dabei große Widerstandsfähigkeit und ließ sich auch von Niederlagen nicht aus dem Konzept bringen. Besonders bemerkenswert war die Leistung gegen deutlich höher eingeschätzte Gegner. Immer wieder gelang es den Tschechinnen, Spiele durch konsequente Teamverteidigung und kontrolliertes Halbfeldspiel offen zu halten. Gerade in einer Zeit, in der viele Nationalmannschaften auf Tempo und individuelle Kreativität setzen, bleibt Tschechien seiner traditionellen Spielphilosophie treu. Die erfolgreiche Qualifikation bedeutete gleichzeitig die Bestätigung, dass das Programm weiterhin zur erweiterten Weltspitze gehört. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Emma Čechová als neue Identifikationsfigur Das Gesicht der aktuellen Mannschaft ist Emma Čechová. Die junge Flügelspielerin entwickelte sich beim Qualifikationsturnier in Wuhan zur herausragenden Akteurin ihres Teams und wurde von der FIBA in das All-Star Five des Turniers gewählt. Mit durchschnittlich 14,4 Punkten und 6,8 Rebounds pro Spiel führte sie die Tschechinnen sowohl offensiv als auch defensiv an. Besonders beeindruckend war ihre Vielseitigkeit: Čechová kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden, attackiert den Korb ebenso effektiv wie sie aus der Distanz abschließt und übernimmt Verantwortung in entscheidenden Spielphasen. Für den tschechischen Basketball besitzt ihre Entwicklung enorme Bedeutung. Nach Jahren, in denen klare Führungsspielerinnen fehlten, scheint die Nationalmannschaft wieder eine Persönlichkeit gefunden zu haben, um die herum sich eine neue Generation entwickeln kann. Die Stärke liegt im Kollektiv Trotz Čechovás Aufstieg bleibt Tschechien vor allem eine Mannschaft des Kollektivs. Spielerinnen wie Veronika Voráčková, Petra Holesínská, Julia Reisingerová und Tereza Vyoralová bringen internationale Erfahrung ein und sorgen für Stabilität. Keine von ihnen dominiert das Spiel dauerhaft, doch gemeinsam bilden sie eine äußerst ausgewogene Rotation. Gerade unter den Körben verfügt Tschechien traditionell über Qualität. Große, physisch starke Spielerinnen prägen seit Jahrzehnten den Stil des Landes. Diese Tradition setzt sich auch in der aktuellen Mannschaft fort. Das Rebounding gehört regelmäßig zu den größten Stärken des Teams, während die Defensive häufig den Rhythmus der Gegner stört. Die Kadertiefe ist dabei ein entscheidender Faktor. Anders als manche Nationen, die stark von zwei oder drei Stars abhängig sind, kann Tschechien Ausfälle meist besser kompensieren. Diese Ausgeglichenheit macht die Mannschaft bei Turnieren besonders gefährlich. Der tschechische Spielstil Wer Tschechien beobachtet, erkennt schnell eine klare Identität. Die Mannschaft spielt strukturierten Basketball. Im Angriff stehen Ballbewegung, Geduld und das Erarbeiten hochwertiger Würfe im Mittelpunkt. Spektakuläre Einzelaktionen sind eher die Ausnahme. Stattdessen sucht das Team nach der besten Lösung innerhalb des Systems. Defensiv agieren die Tschechinnen äußerst diszipliniert. Rotationen werden sauber ausgeführt, Rebounds konsequent gesichert und einfache Punkte möglichst verhindert. Besonders gegen offensivstarke Gegner gelingt es dadurch häufig, das Tempo zu kontrollieren. Diese Spielweise macht Tschechien nicht immer zum attraktivsten Team des Turniers, aber oft zu einem der schwierigsten Gegner. Viele Mannschaften unterschätzen die Tschechinnen zunächst – und geraten dann in ein körperbetontes, taktisch anspruchsvolles Spiel, das ihnen wenig Raum zur Entfaltung lässt. Die Bedeutung der Weltmeisterschaft 2026 Die Qualifikation für Berlin 2026 besitzt für den tschechischen Basketball eine besondere Symbolkraft. Nach Jahren im Schatten der europäischen Spitzenmannschaften bietet die Weltmeisterschaft die Chance, sich wieder auf globaler Ebene zu präsentieren. Gleichzeitig wird das Turnier zeigen, wie weit die neue Generation tatsächlich ist. Realistisch betrachtet zählt Tschechien nicht zu den Medaillenfavoriten. Nationen wie die USA, Frankreich, Belgien oder Australien verfügen über mehr individuelle Klasse und größere Kadertiefe. Dennoch hat die Mannschaft mehrfach bewiesen, dass sie in einem einzelnen Spiel nahezu jeden Gegner vor Probleme stellen kann. Das Erreichen des Viertelfinals wäre bereits ein großer Erfolg. Gelingt es der Mannschaft jedoch, ihre defensive Stabilität und ihre mannschaftliche Geschlossenheit auf höchstem Niveau abzurufen, könnte sie auch für eine Überraschung sorgen. Ausblick Der tschechische Frauenbasketball befindet sich an einem spannenden Punkt seiner Entwicklung. Die glanzvollen Jahre der Vergangenheit liegen zwar etwas zurück, doch die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft sind vorhanden. Mit Emma Čechová verfügt das Team über eine neue Leitfigur. Hinzu kommt eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs, die in den kommenden Jahren weiter zusammenwachsen dürfte. Die Weltmeisterschaft 2026 wird deshalb weit mehr sein als nur ein weiteres Turnier. Sie bietet Tschechien die Gelegenheit, sich erneut als feste Größe im internationalen Frauenbasketball zu etablieren und die nächste Generation auf die große Bühne zu führen. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea

Basketball Mannheim 10.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Slowenien (SLO)
SAP Arena
Sportstätte
Fans
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

One Month to Go: Berlin freut sich auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Nur noch ein Monat, dann beginnt in Berlin der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Vorfreude wächst – bei den Fans ebenso wie bei der deutschen Nationalmannschaft, die am 10. August in die heiße Vorbereitungsphase startet. Die Begeisterung rund um das Turnier ist bereits deutlich spürbar: Die Sessions mit deutscher Beteiligung füllen sich rasant. Nur noch rund 300 verfügbare Tickets für das Eröffnungsspiel, bereits die Stehplätze in der Max-Schmeling-Halle werden knapp. Perfekte Afterwork-Gelegenheit bietet die Session am Montag, 7. September 2026, mit deutscher Beteiligung und dem Titelfavoriten Team USA. Mit über 160.000 verkauften Tickets wurde bereits jetzt die Marke der letzten Frauen-Weltmeisterschaft 2022 in Sydney übertroffen – ein starkes Signal für die Begeisterung rund um das Turnier. Jetzt heißt es: schnell sein und Tickets sichern. Die Sportmetropole Berlin ist bereit für die große Basketball-Hausparty – und vielleicht sogar für das nächste Sommermärchen. One Month to Go – get ready, Berlin!

Basketball Okinawa 01.09.2023
FIBA Basketball World Cup 2023
Weltmeisterschaft der Männer
Runde 2
Deutschland (GER) - Georgien (GEO)
Deutsche Fans jubeln über den Sieg
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Extra Stehplatztickets für Samstag, 5.9.2026

Jetzt wird’s voll! Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) gibt es für die Late Session am Samstagabend, 5. September 2026, in der Max-Schmeling Halle ab heute, 30. Juli 2026, 10.00 Uhr, ein begrenztes Kontingent an Stehplatz-Tickets. Seid dabei und unterstützt unsere deutsche Damen Nationalmannschaft bei ihrem Spiel gegen Japan und erlebt im Anschluss die Partie Frankreich gegen Südkorea. Die zusätzlichen Stehplätze sorgen dafür, dass die Halle bis zum letzten Platz voll wird und unsere Damen sich auf einen echten Heimvorteil freuen dürfen. Sichert euch eure Plätze und sorgt für das erste ausverkaufte Spiel beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Stehplatztickets sind für die Late Session ab 19 € in Preiskategorie 5 verfügbar. Diese Tickets hier unter FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

39. EM

15.-25. Juni 2023, Ljubljana (SLO), Tel Aviv (ISR)

1. Belgien
2. Spanien
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Serbien
6. Deutschland
7. Tschechische Republik
8. Montenegro
9. Italien
10. Großbritannien
11. Griechenland
12. Slowakische Republik
13. Lettland
14. Türkei
15. Slowenien
16. Israel

40. EM

18.-29. Juni 2025, Hamburg (GER), Piräus (GRE)

1. Belgien
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Deutschland
6. Tschechien
7. Türkei
8. Litauen
9. Slowenien
10. Schweden
11. Griechenland
12. Portugal
13. Serbien
14. Großbritannien
15. Montenegro
16. Schweiz

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Niederlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August 1986, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanada
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

  1. 19. WM

22. September – 1. Oktober 2022, Sydney (AUS)

1. USA
2. China
3. Australien
4. Kanada
5. Belgien
6. Serbien
7. Frankreich
8. Puerto Rico
9. Japan
10. Korea
11. Mali
12. Bosnien und Herzegowina

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

33. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2024, Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Belgien
5. Spanien
6. Serbien
7. Deutschland
8. Nigeria
9. China
10. Puerto Rico
11. Kanada
12. Japan