FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Deutschland

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FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | GER vs. KOR
Korea

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Deutschland

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FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | GER vs FRA
Frankreich

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Nigeria

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FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | GER vs NGR
Deutschland

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Philippinen

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FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | PHI vs GER
Deutschland

FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | Lyon/FRA

Kolumbien

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FIBA Women’s World Cup Qualifying Tournament | GER vs COL
Deutschland

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Emily Bessoir 19/11/2001 1.92 m Small Forward Lointek Gernika Bizkaia/ESP
Patricia Broßmann 23/03/1997 1.85 m Forward ASD Basket Costa Masnaga/ITA
Frieda Bühner 28/05/2004 1.86 m Forward Movistar Estudiantes/ESP
Jennifer Crowder 10/04/1996 1.64 m Point Guard Herner TC
Britta Daub 20/01/1999 1.74 m Guard Eisvögel USC Freiburg
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.81 m Forward BC Saarlouis Royals
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m Small Forward New York Liberty/Valencia Basket USA/ESP
Luisa Geiselsöder 10/02/2000 1.92 m Center CIMSA CBK Mersin/Dallas Wings TUR/USA
Alina Hartmann 23/10/1995 1.83 m Guard/Forward Della Fiore Broni/ITA
Alexis Peterson 20/06/1995 1.65 m Point Guard ESB Villeneuve d’Ascq/FRA
Nina Rosemeyer 13/05/2001 1.85 m Shooting Guard ALBA BERLIN
Nyara Sabally 26/02/2000 1.96 m Forward/Center New York Liberty/Fenerbahce Opet USA/TUR
Jessika Schiffer 28/09/2000 1.75 m Guard BC Saarlouis Royals
Lina Sontag 24/11/2003 1.91 m Forward Eisvögel USC Freiburg
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m Guard Rutronik Stars Keltern
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m Point Guard Sheffield Hatters/GBR
BessoirEmily2025square

Emily Bessoir

Small Forward

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Patricia Broßmann

Forward

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Frieda Bühner

Forward

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Jennifer Crowder

Point Guard

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Britta Daub

Guard

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Emma Eichmeyer

Forward

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Leonie Fiebich

Small Forward

GeiselsoederLuisa2025square

Luisa Geiselsöder

Center

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Alina Hartmann

Guard/Forward

PetersonAlexis2025square

Alexis Peterson

Point Guard

RosemeyerNina2025square

Nina Rosemeyer

Shooting Guard

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Nyara Sabally

Forward/Center

SchifferJessika2025square

Jessika Schiffer

Guard

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Lina Sontag

Forward

WilkeAlexandra2025square

Alexandra Wilke

Guard

Basketball DBB Frauen Nationalteam 20240718

Laura Zolper

Point Guard

Coaches

  • Basketball DBB Frauen Shooting 20251112

    Deutscher Basketball Bund

    Olaf Lange

    Bundestrainer Damen

  • Basketball DBB Frauen Shooting 20251112

    Deutscher Basketball Bund

    Parker Lovett

    Assistenztrainer Damen

  • Basketball DBB Frauen Shooting 20251112

    Deutscher Basketball Bund

    Stefan Möller

    Assistenztrainer Damen

  • Basketball DBB Frauen Shooting 20251112

    Deutscher Basketball Bund

    Constanze Wegner

    Assistenztrainerin Damen

0

FIBA Weltrangliste

0

EM-Teilnahmen

0

WM-Teilnahmen

0

Olympia-Teilnahmen

0

Medaillen

News

leo_ohnepeak

Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für WM-Qualifikationsturnier

Für die deutsche Damen-Nationalmannschaft steht, vor der Weltmeisterschaft im September (4.-13., Berlin, Tickets), das offizielle Qualifikationsturnier an. Vom 11. bis 17. März 2026 spielt das Team in Lyon gegen die Philippinen, Korea, Kolumbien, Nigeria und Frankreich. Für die WM in Berlin sind die DBB-Damen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert. Dennoch bietet das Turnier in Frankreich eine wertvolle Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu messen und wichtige Spielpraxis zu sammeln. Der neue Bundestrainer Olaf Lange, für den es die ersten Spiele an der Seitenlinie sind, hat 16 Spielerinnen nominiert. Satou Sabally (Phoenix Mercury/WNBA) wird diesmal nicht dabei sein können. Sie freut sich darauf, im Herbst beim World Cup gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in ihrer Heimatstadt Berlin aufzulaufen. Kader – präsentiert von Toyota – Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP) – Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA) – Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP) – Jennifer Crowder (Herner TC) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA) – Luisa Geiselsöder(CIMSA CBK Mersin/TUR) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Nyara Sabally (New York Liberty/USA) – Jessika Schiffer (Saarlouis Royals) – Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange, den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Parker Lovett und Constanze Wegner, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsärztin Dr. Cornelia van Hauten, den Physiotherapeut:innen Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam. Spielplan 11. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Korea 12. März 2026 um 17:00 Uhr gegen die Philippinen 14. März 2026 um 20:30 Uhr gegen Frankreich 15. März 2026 um 15:30 Uhr gegen Kolumbien 17. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Nigeria Alle Spiele gibt es live und exklusiv bei MagentaSport.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 04.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
Jackie Young (USA, No.13)
Kelsey Plum (USA, No.05)
Jubel
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: USA – Unschlagbar?

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Topfavorit USA. Women’s World Cup 2026: Team USA – der Goldstandard im Frauenbasketball Dominanz, Tiefe, Physis – und eine Siegermentalität, die in den entscheidenden Momenten beinahe schon „Routine“ wirkt: Die US-amerikanischen Basketballdamen bleiben das Maß aller Dinge im internationalen Damenbasketball. Als AmeriCup-Siegerinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin qualifiziert – und damit den nächsten Schritt in Richtung Titelverteidigung auf der Weltbühne gesetzt. Die Basis dieser Konstanz ist einzigartig: eine enorme Spielerinnendichte aus der WNBA, ein seit Jahrzehnten etabliertes Auswahl- und Trainingssystem sowie die Fähigkeit, selbst neu zusammengestellte Kader in kürzester Zeit in ein funktionierendes Team zu verwandeln. „Next player up“ ist hier keine Floskel – sondern gelebtes Prinzip. Paris 2024 – Gold in einem Finale, das an Drama kaum zu überbieten war Bei den Olympischen Spielen 2024 verteidigte Team USA seinen Olympiathron erneut – allerdings so hart umkämpft wie selten zuvor. Im Finale gegen Gastgeber Frankreich setzten sich die Amerikanerinnen in einem wahren Krimi mit 67:66 durch. Die Partie war geprägt von intensiver Defense und maximalem Druck. Frankreich lag zwischenzeitlich sogar vorne und hatte in der letzten Aktion die Chance auf den Ausgleich bzw. die Verlängerung. Der späte Wurf von Gabby Williams fiel – doch nach Videobeweis zählte er nur als Zweipunktwurf, weil der Fuß auf der Linie stand. Damit blieb es beim Ein-Punkt-Sieg der USA. Symbolfigur dieser Goldmission war A’ja Wilson, die zum MVP des Turniers gekürt wurde und in Paris 18,7 Punkte sowie 10,2 Rebounds im Schnitt auflegte. Im Endspiel führte sie ihr Team mit einem dominanten Auftritt an (u.a. 21 Punkte) – und unterstrich damit, dass sich die USA auch dann durchsetzen können, wenn das Spiel bis zur letzten Sekunde offen ist. Der Weg ins Finale war insgesamt souverän, aber keineswegs frei von Prüfungen: In der Gruppenphase setzte sich Team USA u.a. gegen Belgien (87:74) und Deutschland (87:68) durch. In der K.-o.-Runde stoppten die USA zunächst Nigerias Überraschungslauf im Viertelfinale (88:74) und besiegten anschließend Australien im Halbfinale (85:64). FIBA Women’s AmeriCup 2025 – Titel und direkte WM-Qualifikation Ein Jahr nach Paris bestätigten die USA auch auf kontinentaler Ebene ihre Ausnahmestellung. Beim FIBA Women’s AmeriCup 2025 holten sie den Titel mit einem 92:84-Finalsieg gegen Brasilien – und lösten damit das direkte Ticket für den Women’s World Cup 2026. FIBA betonte dabei ausdrücklich den Wert dieses Erfolgs: Mit dem Titel „reclaimed“ Team USA die Krone und gewann seinen fünften AmeriCup-Titel. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Schlüsselspielerinnen und Teamidentität Das vielleicht größte „Alleinstellungsmerkmal“ von Team USA ist die Kaderbreite: selbst Weltklassespielerinnen übernehmen je nach Matchup unterschiedliche Rollen – Scoring, Defense, Playmaking, Rebounding. Dazu kommt eine klare Identität: Defense als Fundament: Druck auf den Ball, Helpside-Rotationen, Reboundarbeit. Physis und Länge: Dominanz in der Zone und am Brett. Tempo und Effizienz: Umschalten, frühe Abschlüsse – aber ohne die Kontrolle zu verlieren. Im Zentrum stand in Paris 2024 A’ja Wilson als Two-Way-Anker und Go-to-Option in engen Phasen. Daneben lebt Team USA traditionell davon, dass mehrere Stars wie zum Beispiel Breanna Stewart, Kelsey Plum, Sabrina Ionescu oder Napheesa Colllier – um nur einige wenige zu nennen – situativ übernehmen können. Und genau das macht sie in Turnieren so schwer zu schlagen. Außerdem kommen auch jetzt in der Quali schon die sensationellen „young guns“ wie Caitlin Clark, Paige Bueckers oder Angel Reese mit dazu. Besonders Clark hat dem weiblichen Basketball in den USA zuletzt einen außergewöhnlichen Weg geebnet, der die Riesenarenen dort füllt und für Begeisterungsstürme sorgt. Ausblick auf Berlin 2026 Mit der AmeriCup-Krone 2025 und dem Rückenwind aus Olympia-Gold 2024 reist Team USA als klarer Favorit nach Berlin. Gleichzeitig hat Paris gezeigt: Der Abstand zur Weltspitze ist kleiner geworden – und selbst die USA müssen in den K.-o.-Spielen auf höchstem Niveau liefern. Genau diese Mischung aus historischem Anspruch und realem Wettkampf macht Team USA 2026 zur zentralen Referenz – und zum Team, das alle schlagen wollen. Bilanz gegen Deutschland In bisher neun offiziellen Länderspielen zwischen Deutschland und den USA sind die US-Amerikanerinnen (noch) ungeschlagen (542:693). Am knappsten ging es ein Jahr vor der letzten Damen-WM in Deutschland zu, als die deutschen Damen am 15. Mai 1997 in Münster gegen die USA mit 75:81 unterlagen. Das jüngste offizielle Duell lieferte ein echtes Highlight aus deutscher Sicht: In der Olympia-Gruppenphase 2024 in Lilles hielt Deutschland gegen den späteren Goldmedaillen-Gewinner lange stark dagegen, am Ende gewann Team USA mit 87:68. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medien-Akkreditierung: Herrenspiele gegen Kroatien, Damen in der World Cup-Qualifikation

Die Medienakkreditierung für das zweite Fenster der FIBA World Cup 2027 European Qualifiers ist geöffnet! Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 22. Februar 2026 (23:59 Uhr MEZ). Akkreditierungsanträge kann man für die Spiele Kroatien – Deutschland (27. Februar 2026, Zagreb) und Deutschland – Kroatien (01. März 2026, Bonn, Spielbeginn 18.00 Uhr) stellen. Außerdem ist auch die Medienakkreditierung für die Women’s Basketball World Cup Qualifying Tournaments nun offiziell möglich! Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 06. März 2026 (23:59 Uhr MEZ). Auch die bereits qualifizierten DBB-Damen bestreiten die Qualifikation beim Turnier in Lyon/Frankreich (11.-17. März 2006, Website). Alle Anträge von lokalen oder internationalen Medien müssen bis zum Stichtag über das neue FIBA-Medienportal eingereicht werden. Medienvertreter:innen, die bereits ein Profil im alten Portal besaßen, sind bzgl. des Umzugs auf das neue Portal über die FIBA kontaktiert worden, neue Medienvertreter:innen müssen ein eigenes Profil anlegen und können sich dann für die entsprechenden Akkreditierungen bewerben. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Alle Antragsteller werden von der FIBA über den Status ihrer Akkreditierung informiert und erhalten kurz vor den Spielen zusätzliche Informationen über die Ausrichter. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Spielplan, Ergebnisse, Tabellen, Stats und weitere Infos zu den Qualifiers der Herren WIE BEWERBEN Bitte lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung „How to apply“, um Ihre Akkreditierungsanfrage über das neue FIBA Media Portal einzureichen. Nur Medienvertreter, die sich fristgerecht online bewerben, werden für die Veranstaltung berücksichtigt. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen in ein bereits bestehendes Konto ist keine Bewerbung an sich. Sie müssen sicherstellen, dass Sie nach der Erstellung eines Profils (Kontos) auch die Bewerbung für die Veranstaltung vornehmen. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort können Sie bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf Ihr Bewerbungsformular zugreifen und es ändern. Alle Bewerber sind selbst für die Beantragung eines Reisevisums verantwortlich, falls ein solches erforderlich ist. Wenn Sie als Medienrechteinhaber eine Bewerbung für die Veranstaltung einreichen, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter [email protected], um Zugang zu Ihrem Unternehmenskonto zu erhalten. AKKREDITIERUNGSENTSCHEIDUNGEN Die Entscheidungen über die Medienakkreditierung werden den Medienvertreter:innen, die sich für die einzelnen Spiele beworben haben, vom gastgebenden nationalen Verband mitgeteilt, der für das betreffende Spiel verantwortlich ist und es organisiert. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an [email protected]

C4GBRGER20250622-019

Damen-WM: Verkaufsstart der Tagestickets für WM-Finalrunde

Berlin – Basketballfans dürfen sich freuen: Ab Mittwoch, den 04.02.2026, 10 Uhr, sind die Tagestickets für die Finalrunde des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 erhältlich. Alle Spiele der entscheidenden Turnierphase werden in der Berlin Arena (Uber-Platz 1, 10243 Berlin) ausgetragen und versprechen Basketball auf höchstem internationalem Niveau. In der Finalrunde stehen am Dienstag (08.09.) sowie Mittwoch (09.09.), zunächst die Qualifikationsspiele für das Viertelfinale auf dem Programm. In diesen hochbrisanten Begegnungen treffen jeweils die Zweit- und Drittplatzierten der Gruppen aufeinander und kämpfen um den Einzug in die Runde der letzten acht. Das Viertelfinale folgt am Donnerstag, den 10.09., ehe am Finalwochenende (12.09. & 13.09.) die Medaillen vergeben werden. „Gerade die KO-Spiele sind das Herzstück einer Weltmeisterschaft – hier entscheidet sich alles in einem Spiel. Die Spannung, die Intensität und die Emotionen sind für Fans wie Spielerinnen gleichermaßen einzigartig. Berlin wird in diesen Tagen die Bühne für absoluten Weltklasse-Basketball sein“, sagt der DBB-Präsident Ingo Weiss. Tagestickets für die Qualifikationsspiele sind bereits ab 29 € in der Preiskategorie 4 erhältlich und ermöglichen den Zugang zu allen Spielen des jeweiligen Tages in der Berlin Arena. Mit dem Start dieser Verkaufsphase gehen für den Moment die letzten verfügbaren Tickets für das Finalwochenende in den Verkauf. Wer die entscheidenden Spiele um den Weltmeistertitel live erleben möchte, sollte sich daher frühzeitig Tickets sichern. Die Tagestickets für die Finalrunde sind ab dem morgigen Mittwoch, 04. Februar 2026, 10:00 Uhr, online und erhältlich im Ticketshop. Sichern Sie sich jetzt ihre Tickets! Weitere Informationen sind über die offiziellen Kanäle des Deutschen Basketball Bundes verfügbar.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 29.07.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Belgien (BEL)
Jukie VANLOO (Belgien, No.35)
Jubel
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Belgian Cats – Europe’s Finest!

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Belgien. Women’s World Cup 2026: Belgian Cats – Europas Meisterinnen der Nervenstärke Spielintelligenz, taktische Reife, physische Präsenz und eine außergewöhnliche Coolness in den entscheidenden Momenten – all das vereinen die Belgian Cats, Belgiens Basketballdamen, in beeindruckender Konstanz. Als Europameisterinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin qualifiziert und ihren Anspruch untermauert, nicht nur zur europäischen, sondern zur weltweiten Elite zu gehören. Belgien hat sich in den vergangenen Jahren von einem Geheimtipp zu einer festen Größe im internationalen Damenbasketball entwickelt. Der Kader ist über Jahre zusammengewachsen, Schlüsselspielerinnen stehen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, und die Spielidee ist klar erkennbar: Kontrolle statt Hektik, Präzision statt Risiko – und maximale Effizienz, wenn es darauf ankommt. EuroBasket Women 2025 – Titelverteidigung mit perfekter Bilanz Bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 bestätigten die Belgian Cats eindrucksvoll ihre Vormachtstellung in Europa. Ungeschlagen marschierten sie durch das Turnier und verteidigten ihren Titel aus dem Jahr 2023 – ein starkes Signal an die internationale Konkurrenz. Schon in der Gruppenphase überzeugte Belgien mit Balance und Tiefe im Kader. In der K.-o.-Runde steigerten sich die Cats weiter, dominierten das Viertelfinale gegen Deutschland und behielten auch im engen Halbfinale gegen Italien die Nerven. Das Finale gegen Spanien wurde schließlich zum emotionalen und sportlichen Höhepunkt des Turniers. Das dramatische EuroBasket-Finale 2025 – Meisterinnen im letzten Viertel Zehn Minuten vor dem Ende des Finals gegen Spanien stand das Spiel auf Messers Schneide. Belgien ging mit einem knappen Rückstand ins Schlussviertel, während Spanien mit aggressiver Defense und viel Erfahrung versuchte, das Tempo zu kontrollieren. Die Offensive der Cats stockte phasenweise, Würfe fielen nicht – und doch blieb Belgien trotz eines zweistelligen Rückstands ruhig. In diesen letzten zehn Minuten zeigte sich die ganze Reife dieses Teams. Die Defensive wurde nochmals verschärft, Passwege zugestellt, Rebounds konsequent gesichert. Offensiv übernahm Emma Meesseman Verantwortung: mit wichtigen Abschlüssen aus der Mitteldistanz, klugen Pässen aus dem Post und defensiven Stops, die das Spiel kippen ließen. Punkt für Punkt arbeitete sich Belgien heran. In der Crunchtime behielten die Cats die Übersicht. Während Spanien mehrere schwierige Würfe nehmen musste, spielte Belgien geduldig bis zur besten Option. Zwei entscheidende Ballgewinne und eiskalt verwandelte Freiwürfe sorgten schließlich für die Wende – und für einen knappen, aber hochverdienten Finalsieg. Dieses letzte Viertel wurde zum Sinnbild der belgischen Identität: mental stark, taktisch diszipliniert und vollkommen unbeeindruckt vom Druck. Schlüsselspielerinnen und Teamidentität Das Spiel der Belgian Cats lebt von klaren Rollen und außergewöhnlicher Spielintelligenz. Im Zentrum steht Emma Meesseman, die als Forward das Spiel lenkt, abschließt und defensiv absichert – eine der komplettesten Spielerinnen Europas. Im Backcourt sorgen Julie Allemand und Julie Vanloo für Struktur, Tempo und kreative Lösungen, während Kyara Linskens unter den Körben physische Präsenz und Effizienz einbringt. Auffällig ist dabei die mannschaftliche Geschlossenheit: Belgien ist kein Team der Einzelaktionen, sondern eines der Entscheidungen. Spacing, Ballbewegung und defensive Abstimmung greifen ineinander – ein System, das besonders in engen Spielen seine volle Wirkung entfaltet. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Etablierte Weltklasse Spätestens mit dem vierten Platz bei den Olympischen Spielen 2024 und der Titelverteidigung bei der EuroBasket 2025 haben die Belgian Cats bewiesen, dass sie auch auf der ganz großen Bühne bestehen können. Sie gewinnen nicht nur Spiele, sondern prägen ihren eigenen Stil: kontrolliert, physisch und mental außergewöhnlich stabil. Ausblick auf den Women’s World Cup 2026 Mit dem Europameistertitel 2025, einem eingespielten Kern und viel internationaler Erfahrung reist Belgien mit berechtigten Medaillenambitionen nach Berlin. Die Belgian Cats wissen, wie man enge Spiele gewinnt – und genau diese Fähigkeit macht sie zu einer der gefährlichsten Mannschaften beim Women’s World Cup 2026. Auch in der WNBA sind die Belgian Cats inzwischen fest verankert. Emma Meesseman zählt seit Jahren zu den konstantesten europäischen Leistungsträgerinnen der Liga und gewann 2019 mit Washington den WNBA-Titel, später folgte 2022 die Meisterschaft mit Chicago. Julie Vanloo wurde von den Golden State Valkyries im Sommer 2025 „gewaivt“, kurz nachdem sie mit Belgien den EuroBasket-Titel gewonnen hatte. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus Europa wurde ihr Vertrag aufgelöst, bevor sie dann von den Los Angeles Sparks übernommen wurde und dort weiter in der WNBA spielt. Julie Allemand ist ebenfalls in der WNBA aktiv. Sie ist seit 2025 bei den Los Angeles Sparks unter Vertrag, nachdem sie zuvor verletzungsbedingt einige Zeit aussetzen musste und mit Belgien bei der EuroBasket glänzte. Die Präsenz dieser Spielerinnen in der stärksten Liga der Welt unterstreicht die internationale Klasse der Belgian Cats und bringt wertvolle Profi-Erfahrung in das Nationalteam für den Women’s World Cup 2026. Bilanz gegen Deutschland Deutschland und Belgien trafen in der Vergangenheit 38 Mal aufeinander. Nur mit Frankreich und den Niederlanden gibt es mehr Vergleiche in der Länderspielgeschichte der DBB-Damen. Die Bilanz mit dem Nachbarn ist ausgelichen (19:19, 2.487:2.643). Zuletzt gingen allerdings – mit Ausnahme des Olympia-Vorrundenspiels in Lilles – zumeist die Belgian Cats als Siegerinnen vom Parkett. So auch beim bisher letzten Aufeinandertreffen am 25. Juni 2025 bei der EuroBasket in Athen, als Belgien im Viertelfinale klar mit 83:59 gewann. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria

DBB_Nov_Damen_HipHopBall_111525_Demirel-105

Mascot Education Program: Female Youth Leadership im Rahmen der Damen-WM 2026

Im Vorfeld des FIBA Women’s Basketball World Cups 2026 setzt die FIBA Foundation gemeinsam mit dem Deutsche Basketball Bund (DBB) ein starkes Zeichen für die Förderung junger Frauen im Basketball: Mit dem Mascot Education Program startet ein internationales Female Youth Leadership Programm, das junge, engagierte Frauen gezielt in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt. Das Programm verbindet Basketball, gesellschaftliches Engagement und Female Empowerment und ist Teil des nachhaltigen sozialen Vermächtnisses der Frauen-Weltmeisterschaft 2026 in Deutschland. Ziel des Programms Das Mascot Education Program richtet sich an junge basketballbegeisterte Frauen, die Verantwortung übernehmen und die Kraft des Sports für positive gesellschaftliche Veränderungen nutzen möchten. Die ausgewählten Female Youth Leaders werden darin geschult, das Mascot Education Program der Weltmeisterschaft in ihren jeweiligen Landesverbänden und Communities zu koordinieren und sichtbar zu machen. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen Teil des globalen Youth Leaders Netzwerks der FIBA Foundation und können perspektivisch an weiteren Bildungs- und Engagementformaten teilnehmen. Aufbau des Mascot Education Programs März 2026: Virtuelle Tip-Off Sessions zur Einführung in das Programm, die Aufgaben der Youth Leaders sowie zentrale Themen wie Basketball For Good. 18.–22. April 2026: Viertägiger Female Youth Leadership Workshop in Berlin mit Fokus auf Frauen- und Mädchenförderung, Leadership-Kompetenzen und der Umsetzung des Mascot Education Programs in den Landesverbänden bzw. Communities; inklusive Teilnahme an der FIBA Hall of Fame und der Auslosung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Ab Mai 2026: Umsetzung des Mascot Education Programs in den jeweiligen Communities zur Förderung von Mädchen, Sichtbarkeit der WM 2026 und nachhaltigem Engagement. 4.–13. September 2026: Einbindung der Youth Leaders in Volunteer-, Bildungs- und Promotionsaktivitäten während der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Wer kann sich bewerben? Gesucht werden engagierte weibliche Teilnehmerinnen im Alter von 20 bis 30 Jahren, die folgende Voraussetzungen erfüllen: – Starkes Interesse an Basketball und dessen gesellschaftlicher Wirkung – Motivation, aktiv zum sozialen Vermächtnis der Frauen-WM 2026 in Deutschland beizutragen – Sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse – Verfügbarkeit an allen genannten Terminen Pro Landesverband wird eine Youth Leaderin ausgewählt. Die entstehenden Kosten für die Teilnahme werden vom DBB und der FIBA Foundation übernommen. Bewerbung und Frist Das Ausschreibungs- sowie das Nominierungsdokument stehen hier zum Download bereit: Link: Ausschreibung Mascot Education Program Link: Nomination Form Das ausgefüllte und vom Landesverband unterzeichnete Nomination Form muss bis spätestens 13. Februar 2026 per E-Mail an [email protected] eingereicht werden.

Grafik-SheCallsGame

FIBA stärkt Frauen im Sportjournalismus …

Die FIBA möchte noch mehr Frauen auf der internationalen Basketball-Bühne sichtbar machen. Mit dem Start von She Calls Game 2026 schafft sie neue Möglichkeiten für Frauen, Geschichten über Basketball zu erzählen. Die Initiative ist Teil der FIBA-Strategie „Women in Basketball“ und soll Frauen im Sportjournalismus gezielt fördern. Ziel ist es, kreative Geschichten und authentische Inhalte von Frauen aus allen Regionen der Welt zu ermöglichen. Egal ob vor dem Mikrofon, hinter der Kamera, beim Schreiben oder beim Erstellen von Inhalten: Die FIBA möchte Frauen mit ersten Medienerfahrungen unterstützen, die ihre Karriere im Basketball starten oder weiterentwickeln möchten. Die neue Kampagne baut auf dem großen Erfolg von She Calls Game 2022 auf. Damals wurden erstmals mehr Frauen als Kommentatorinnen in internationale Übertragungen eingebunden. In den Folgejahren arbeiteten dadurch mehr Frauen in Medienteams bei verschiedenen FIBA-Events. Neben den bisherigen Rollen als Kommentatorin und Fotografin gibt es nun zusätzlich die Rollen Content Creator und Autorin. Alle ausgewählten Teilnehmerinnen erhalten Unterstützung, Betreuung und Schulungen durch erfahrene FIBA-Medienprofis. Außerdem bekommen sie die Möglichkeit, bei den Qualifikationsturnieren zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 praktische Erfahrungen zu sammeln. Teil des großen FIBA-Medienteams werden Für die ausgewählten Kandidatinnen bedeutet dies auch eine Teilnahme an der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 im September in Berlin (Deutschland). Kommentatorinnen und Content Creator werden dabei Teil des großen FIBA-Medienteams. FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis sagt: „Wir freuen uns sehr, dieses neue Kapitel der Initiative zu starten. Es gibt viele talentierte Frauen mit großer Leidenschaft für Basketball, die bereit sind, starke und mitreißende Geschichten über unseren Sport zu erzählen. Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2026 ist ein großer Anreiz. Gleichzeitig geht es darum, Fähigkeiten aufzubauen und langfristig ein starkes, vielfältiges Medienteam für viele zukünftige FIBA-Events zu entwickeln – nicht nur im Frauenbasketball.“ Interessierte Bewerberinnen sollten sich beeilen, da die Bewerbungsfristen für die einzelnen Kategorien im Februar 2026 enden. Die vorausgewählten Bewerberinnen nehmen im März an den Qualifikationsturnieren teil. Die Gewinnerinnen werden im April bei der offiziellen Auslosung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 bekannt gegeben. So kannst du dich bewerben Kommentatorinnen – Reiche hier einen kurzen Kommentar-Clip zu einer vorgegebenen Spielsituation ein. – Bewerbung per E-Mail bis 16. Februar. Content Creator – Sende ein 1-minütiges POV-Video von einem lokalen Basketballspiel. – Zeige einen emotionalen und besonderen Moment des Spiels. – Bewerbung per E-Mail bis 23. Februar. Autorinnen (Content Writer) – Reiche eine Seite über dich und deine Motivation ein. – Zusätzlich zwei journalistische Texte. – Bewerbung per E-Mail bis 10. Februar. Fotografinnen – Reiche eine eine Seite über dich und deine Erfahrung in der Sportfotografie ein. – Bewerbung per E-Mail bis 10. Februar. Die Gewinnerinnen aller Kategorien werden am 21. April 2026 bei der Auslosung des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin bekannt gegeben. Für weitere Informationen: Hier klicken

Basketball Hamburg 20.06.2025
FIBA Women’s Eurobasket 2025
Vorrunde Gruppe D
Spanien (ESP) - Deutschland (GER)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder re.
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Jahresrückblick 2025 DBB-Damen

Vorgeschichte und Rahmenbedingungen Im Vorfeld der FIBA Women’s EuroBasket 2025 bot sich der deutschen Damen‑Basketballnationalmannschaft eine vielversprechende Ausgangslage. Deutschland war gemeinsam mit drei weiteren Nationen Gastgeber der Vorrunde – in Hamburg. Dank dieser Gastgeberrolle war die Mannschaft automatisch für die Women’s EuroBasket 2025 qualifiziert. Dennoch absolvierte sie im Vorfeld Qualifikationsspiele gegen starke Gegner wie Griechenland, Italien und Tschechien, was als willkommene Tests für die große Bühne gewertet wurde. Zudem hatte das Team 2023 mit Platz 6 bereits ein gutes EM-Resultat erzielt, das 2025 übertroffen werden sollte. Die EM 2025 wurde erstmals von vier Ländern gemeinsam ausgerichtet (Deutschland, Tschechien, Italien, Griechenland). Qualifikation & Vorbereitung Obwohl Deutschland als Gastgeber automatisch im Wettbewerb stand, nutzte der DBB die Qualifikationsphase, um in hochkarätigen Spielen den Feinschliff zu suchen. Im März 2025 fand dann die Auslosung der Gruppenphase statt und Deutschland bekam eine anspruchsvolle Vorrundengruppe zugelost: Schweden, Spanien und Großbritannien. Die Vorbereitung mit Spielen gegen die Türkei und Belgien verlief personell sehr unglücklich. Stand schon zuvor fest, dass Deutschland ohne die Sabbaly-Schwestern würde auskommen müssen, verletzten sich Centerin Marie Gülich und Forward Alina Hartmann und fielen für die Women’s EuroBasket auss. Eine große Schwächung. EuroBasket 2025 im Fokus Vorrunde Die deutsche Mannschaft eröffnete das Turnier am 19. Juni 2025 in Hamburg mit einem souveränen 89:76-Sieg gegen Schweden. In diesem Spiel überzeugte insbesondere Luisa Geiselsöder mit 20 Punkten, 7 Rebounds und 4 Assists. Im zweiten Spiel folgte eine Niederlage gegen Spanien mit 60:79. Man war allerdings bis zum Ende des dritten Viertels auf Augenhöhe gewesen. Im dritten Vorrundenspiel wurde Großbritannien mit 80:67 besiegt. Mit diesen Ergebnissen belegte Deutschland den zweiten Platz in der Vorrundengruppe und qualifizierte sich damit für das Viertelfinale. Viertelfinale; Platzierung Im Viertelfinale traf Deutschland auf den amtierenden Titelträger Belgien und unterlag mit 59:83. Nach der Pause fand man keine Mittel mehr gegen den Favoriten. Im ersten Platzierungsspiel um die Plätze 5-8 wurde die Türkei überzeugend mit 93:73 bezwungen. Frieda Bühner erzielte die meisten Punkte (19). Im anschließenden Platzierungsspiel um Rang 5 gewann Deutschland gegen Tschechien mit 81:70. Eine starke Team-Leistung wurde von Leonie Fiebich mit 23 Punkten getragen. Am Ende erreichte das Team Platz 5 – das drittbeste jemals erzielte EM-Ergebnis der deutschen Damen (Bronze EM 1966 DBV-Damen, Bronze EM 1997 DBB-Damen). Spielerinnen im Blick Luisa Geiselsöder: Im Turnierverlauf kam sie durchschnittlich auf 14,3 Punkte, 6,3 Rebounds und 4,5 Assists pro Spiel. Im Auftaktspiel gegen Schweden war sie mit 20 Punkten, sieben Rebounds und vier Assists die tragende Figur. Leonie Fiebich: Im Turnier lag ihr Schnitt bei 14,8 Punkten, sechs Rebounds und 2,7 Assists pro Spiel. Im Spiel um Platz 5 führte sie das Team mit 23 Punkten zum Erfolg. Frieda Bühner: Die erst 21-Jährige ist aus der deutschen Mannschaft nicht mehr wegzudenken. Sie war mit durchschnittlich 15 Punkten die deutsche Topscorerin und holte außerdem 5,2 Rebounds und 2,5 Assists pro Spiel. Emily Bessoir: Der Fowrard war die Zuverlässigkeit in Person, was ihre Stats auch aussagen: 12,7 Punkte, vier Rebounds und 1,8 Assists im Schnitt. Diese individuellen Leistungen unterstreichen, dass das deutsche Team nicht nur kollektiv überzeugte, sondern auch über Schlüsselspielerinnen verfügte, die Verantwortung übernommen haben. Bewertung und Ausblick – Neuer Bundestrainer Der fünfte Platz bei der EuroBasket 2025 stellt einen deutlichen Fortschritt dar: die Mannschaft zeigte trotz der fehlenden Spielerinnen Stabilität und Leistungsbereitschaft. Als Ausblick bleibt: Der Blick richtet sich nun auf die Heim-WM 2026 in Berlin – mit dem Team und der Spielerinnenbasis, die sich 2025 stabilisiert haben, steht eine interessante Zukunft bevor. Zudem zeigt dieses Ergebnis, dass der deutsche Damenbasketball international weiter Anschluss gefunden hat – mit Potenzial nach oben. Im September wurde mit Olaf Lange ein neuer Damen-Bundestrainer vorgestellt, der im November gleich einen ersten „Kennenlern“-Lehrgang durchführte. World University Games Wichtige internationale Erfahrungen sammelten die DBB-„Studentinnen“ bei den World University Games in Duisburg. Allerdings musste das von Stefan Möller gecoachte Team schon nach zwei Spielen alle Medaillenträume begraben. Beim 63:69 gegen die USA und beim 50:63 gegen Polen hatten die deutschen Korbjägerinnen – eine Art B-Nationalmannschaft – durchaus gute Szenen. Es fehlte aber die Konstanz. Alle weiteren Spiele wurden gewonnen (81:40 gegen Chinese Taipeh | 128:54 gegen Indien |84:64 gegen Brasilien | 79:63 gegen Litauen), woraus schließlich der neunte Platz resultierte. Head Coach Stefan Möller: „Ich bin stolz auf die Mannschaft, die sich nach den ersten beiden Niederlagen nicht hat entmutigen lassen, sondern die Moral aufrecht gehalten hat. Auch heute haben sie erneut bewiesen, dass sie füreinander einspringen und Verantwortung übernehmen. Wir haben mit Platz neun einen versöhnlichen Abschluss und sind sehr dankbar über die Unterstützung, die wir in der letzten Woche erfahren haben.“

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Ballin Overseas Teil 2: DBB-Nachwuchs im Süd-Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Süd-Westen. SOUTH WEST Christian Anderson Jr. Team: Texas Tech Red Raiders (TX) Jahrgang: 2006 Position: PG/SG Größe: 1.91 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 20.6 (13 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 29 U-Länderspiele 4 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Declan Duru Jr. Team: Texas Longhorns (TX) Jahrgang: 2007 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.5 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 37 U-Länderspiele 6 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Ivan Kharchenkov Team: Arizona Wildcats (AZ) Jahrgang: 2006 Position: SG Größe: 2.01 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (12 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 Michael Rataj Team: Baylor Bears (TX) Jahrgang: 2003 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 10.0 (11 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 26 U-Länderspiele 4 Turniere Clara Bielefeld Team: TCU Horned Frogs (TX) Jahrgang: 2007 Position: PG-PF Größe: 1.93 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.5 (12 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 10 A-Länderspiele 21 U-Länderspiele 4 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2023 U18-Vize-Europameister (Div. B) 2025 Mailien Rolf Team: SMU Mustangs (TX) Jahrgang: 2005 Position: PG Größe: 1.78 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: – (0 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 41 U-Länderspiele 7 Turniere U20-Vize-Europameisterin (Div. B) 2023 Praise Egharevba Team: Oklahoma State Cowgirls (OK) Jahrgang: 2003 Position: PF Größe: 1.91 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.1 (14 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Nina Horvath Team: East Texas A&M Lions (TX) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.73 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 8.4 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 13 U-Länderspiele 2 Turniere Emilia Dannebauer Team: UTSA Roadrunners (TX) Jahrgang: 2005 Position: PF/C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 3.4 (11 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere

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Women’s World Cup 2026: Opals – Australiens Basketball-Flaggschiff

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Australien. Opals – Australiens Basketball-Flaggschiff Athletik, Spielintelligenz, Tiefe im Kader und internationale Erfahrung … diese Eigenschaften stehen sinnbildlich für die australischen Basketballdamen, die Opals. Als Asienmeisterinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 qualifiziert und einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie zu den konstantesten Top-Nationen im Damenbasketball zählen. Australien blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte im internationalen Damenbasketball zurück. Kaum ein anderes Team schafft es über Jahrzehnte hinweg, auf Welt- und Olympiaebene regelmäßig um Medaillen mitzuspielen. Der Triumph bei der Asienmeisterschaft 2025 war dabei nicht nur ein weiterer Titel, sondern Ausdruck einer stabilen Entwicklung, in der erfahrene Führungsspielerinnen und eine neue Generation nahtlos ineinandergreifen. Etablierte Weltmacht mit Titelambitionen Die Opals sind seit Jahren ein fixer Bestandteil der globalen Elite. Olympische Medaillen, WM-Podiumsplätze und zahlreiche Finalteilnahmen bei kontinentalen Wettbewerben unterstreichen ihren Anspruch. Besonders bemerkenswert ist die Konstanz, mit der Australien selbst nach personellen Umbrüchen wettbewerbsfähig bleibt – ein Verdienst der starken nationalen Liga (WNBL), der engen Verzahnung mit der WNBA und der professionellen Nachwuchsarbeit. Der australische Spielstil verbindet körperliche Präsenz mit hoher taktischer Disziplin. Defensiv agieren die Opals aggressiv, aber kontrolliert, offensiv variabel und geduldig. Schnelles Umschalten, gutes Spacing und konsequentes Rebounding zählen zu ihren Markenzeichen. Kaum ein Team ist so unangenehm zu bespielen, weil Australien Tempo, Physis und Cleverness miteinander kombiniert. Schlüsselspielerinnen und Teamstruktur Das australische Team zeichnet sich weniger durch eine einzelne Superstar-Abhängigkeit als durch außergewöhnliche Kaderbreite aus. Zahlreiche Spielerinnen wie z.B. die Routiniers Sami Whitcomb (Phoenix Mercury), Rebecca Allen (Chicago Sky) und Stephanie Talbot (Golden State Valkyries) verfügen neben Akteurinnen wie Ezi Magbegor (Seattle Storm), Alanna Smith (Minnesota Lynx) oder Jade Melbourne (Washington Mystics) über WNBA-Erfahrung und übernehmen je nach Spielsituation Verantwortung. Einige australische Korbjägerinen sind auch Jahr für Jahr bei starken europäischen Klubs in der EuroLeague Women am Ball. Die Balance zwischen Erfahrungen und Nachwuchs-„Power“ macht die Opals besonders schwer ausrechenbar. Gecoacht wird das Team von Head Coach Sandi Brondello und Associate Head Coach Paul Goriss mit klarem Fokus auf Struktur, defensive Stabilität und mannschaftliche Geschlossenheit. Rollen sind klar definiert, die Rotation tief – ein entscheidender Faktor in Turnieren mit hoher Spielbelastung. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Bronze bei Olympia 2024 in Paris Nach einem „Schock“ zum Auftakt mit einer 62:75-Niederlage gegen Nigeria zeigte Australien seine ganze Klasse und bezwang in den verbleibenden beiden Gruppenspielen Kanada (70:65) und Gastgeber Frankreich (79:72). Als Gruppenzweiter trafen die Opals dann mit Serbien auf einen weiteren Gruppenzweiten. Mit dem klaren 85:67 stand Australien im Halbfinale, wo man gegen die späteren Olympiasiegerinnen aus den USA mit 64:85 unterlag und nur den Beginn der Partie ausgelichen gestalten konnte. Es folgte ein echter Krimi um Bronze gegen Europameister Belgien. Der lag zu Beginn des Schlussabschnitts noch mit vier Punkten in Front, ehe u.a. die Routine von Tess Magden dafür sorgte, dass sich das Team von „down under“ noch mit 85:81 durchsetzen konnte. Auffälligste australische Akteurinnen bei Olympia 2024 waren Sami Whitcomb (13 PTS, 3,5 REB, 5,3 AST, 1,5 STL), Ezi Magbegor (11,5 PTS, 6 REB, 2,5 AST, 1,5 BLK) und Alanna Smith (11,5 PTS, 8 REB, 2,2 AST, 1,2 STL). Asienmeisterschaft 2025 Bei der Asienmeisterschaft 2025 bestätigte Australien seine Favoritenrolle. Trotz des Fehlens zahlreicher Spitzenspielerinnen wegen der parallel laufenden WNBA-Saison holten sich die Opals den Titel. Auf dem Weg zum Triumph hatte man anfangs zwei leichte Aufgaben zu bewältigen. 115:39 gegen die Philippinen und 113:34 gegen den Libanon lauteten dementsprechend die Resultate, ehe es gegen Japan doch schon deutlich enger wurde (79:67). Das Halbfinale gegen Südkorea wurde mit 86:73 gewonnen, im Finale warteten wieder die Japanerinnen. Und die wehrten sich und waren bis zum 73:73 sechs Minuten vor dem Ende voll im Spiel. Dann aber übernahm Australien das Kommando und siegte schließlich mit 88:79. Aus einer extrem ausgeglichen auftretenden australischen Mannschaft (Elf Spielerinnen mit mehr als sechs Punkten im Schnitt) ragten Alexandra Fowler (Perry Lakes Hawks/AUS, 11,8 PTS, 7,2 REB, 3,8 AST, 1,4 STL), Sara Blicavs (Melbourne Tigers/AUS, 11,4 PTS, 5,2 REB, 1,8 AST, 1,4 STL) und Stephanie Reid (Diamond Valley Eagles/AUS, 11,2 PTS, 1,2 REB, 7,4 AST) heraus. Ausblick auf den Women’s World Cup 2026 Mit dem Asientitel 2025, einem erfahrenen Kern und international geprägten Spielerinnen reisen die Opals als klarer Medaillenkandidat nach Berlin. Australiens Ziel ist traditionell hoch gesteckt: das Finale und der Kampf um Gold. Als eingespieltes, physisch starkes und taktisch diszipliniertes Team zählen die Opals auch 2026 zu den größten Herausforderern der USA und Europas Top-Nationen. Bilanz gegen Deutschland Deutschland und Australien trafen in der Vergangenheit insgesamt nur vier Mal aufeinander, unter anderem bei der Weltmeisterschaft 1998 in Deutschland (69:88 in Wuppertal). Bislang gelang einer deutschen Damenasuwahl noch kein Erfolg gegen die Opals (0:4, Korbverhältnis 240:329), die immer als klare Favoritinnen ins Spiel gingen. So auch beim bisher letzten Aufeinandertreffen am 10. Februar 2024 im brasilianischen Belém, als Deutschland mit 52:85 unterlag, angesichts des folgenden, entscheidenden Spiels gegen Brasilien aber nicht alle Kräfte einsetzte.

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GERMANY GOT GAME – adidas und der DBB verkünden langfristige Partnerschaft

Die Marke mit den drei Streifen und der Deutsche Basketball Bund (DBB) verkünden heute einen langfristigen Ausrüstervertrag ab 2026. Die Partnerschaft umfasst alle 23 Nationalmannnschaften in den Disziplinen 5 gegen 5 sowie 3×3, jeweils im Damen- und Herren-Bereich sowie alle U-Nationalmannschaften. Im Rahmen der Zusammenarbeit von adidas als Generalausstatter des Deutschen Behindersportverbands (DBS) sind zudem die Rollstuhlbasketball-Teams inkludiert. „Der amtierende Welt- und Europameister bei den Herren, das Damenteam vor dem World Cup in Berlin und die drei Streifen … was für eine großartige Verbindung! Wir freuen uns sehr darüber, mit adidas einen echten global player als Ausrüster zu bekommen. adidas garantiert herausragende Qualität, Innovation, starke Kompetenz und einen attraktiven Style … also all das, was auch unsere Nationalmannschaften repräsentieren und ausmacht. Das ist eine tolle Basis für den Start unserer Zusammenarbeit, die wir gemeinsam bunt und erfolgreich gestalten werden“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Zum Start der Zusammenarbeit präsentieren die beiden Partner auch die neuen DBB-Trikots. Das Heimtrikot ist in klassischem Weiß gehalten, der V-Ausschnitt am Hals sowie die Armausschnitte sind mit einer schwarzen Paspelierung versehen. An den Seiten sind die ikonischen drei Streifen in den Nationalfarben Schwarz, Rot und Gold gehalten. Auf der Brust des Heimjerseys sind ein „Deutschland“-Schriftzug, der Bundesadler sowie das adidas Logo platziert. Der weiße Stoff ist mit feinen Nadelstreifen durchzogen. Inspiration dafür war das Jubiläumstrikot des DFB, was im März 2025 anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Deutschen Fußball-Bundes erschienen war. Das Auswärtstrikot ist Anthrazit mit einem Muster aus schwarzen Punkten, das an die Noppenstruktur eines Basketballs angelehnt ist. Die Paspelierung am V-Ausschnitt und an den Armausschnitten ist in Rot gehalten, die Streifen an den Seiten des Auswärtsjerseys erscheinen in einem Goldton. Beide DBB-Trikots sind ab Februar 2026 über www.adidas.de/basketball, einzelne adidas Stores, den offiziellen DBB-Shop und ausgewählte Händler verfügbar. Die neuen Modelle kosten jeweils 90 EUR (Jugendliche: 70 EUR). Erstmals kommen die Trikots bei den WM-Qualifikationsspielen der Herren gegen Kroatien am 27. Februar (Auswärts) und am 1. März (Heim) in Bonn zum Einsatz. Mit der DBB-Partnerschaft und der Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft baut adidas seine Präsenz im deutschen Basketball weiter aus. Neben der Zusammenarbeit mit dem FC Bayern Basketball und ALBA BERLIN bestehen Ausrüsterverträge mit den BBL Clubs ratiopharm ulm, Telekom Baskets Bonn, Niners Chemnitz sowie FC Rasta Vechta. Mit Franz und Moritz Wagner sowie Satou und Nyara Sabally repräsentieren außerdem die erfolgreichsten Geschwisterpaare im deutschen Basketball die drei Streifen in der Nationalmannschaft und in den jeweiligen US-Profiligen NBA und WNBA. Weitere Markenbotschafter sind Europameister Andreas Obst, 3×3-Olympiasiegerin Marie Reichert sowie Emily Bessoir und Frieda Bühner. Marina Moguš, Geschäftsführerin von adidas in Zentraleuropa, sagt: „Der EM-Titel der Herren-Nationalmannschaft im September hat ganz Deutschland mitgerissen. Genau diese Energie nehmen wir mit in unsere Partnerschaft mit dem DBB. Wir sind unglaublich stolz, jetzt Teil dieses starken Basketball-Moments in Deutschland zu sein und möchten gemeinsam mit dem DBB zeigen, dass Basketball eine Kultur ist, die weit über den Sport hinausgeht.“ Foto oben: v. li. Leonie Fiebich, Nyara Sabally und Marie Gülich in den neuen adidas-Trikots. Fotos Damen: DBB/Camera 4 Fotos Wagners: adidas/Tony Huynh

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Studie zur FIBA Women’s EuroBasket 2025 zeigt positive Auswirkungen auf vier Gastgeberstädte

Die FIBA Women’s EuroBasket 2025 war die erste Ausgabe des „Flaggschiffturniers“, die in vier verschiedenen Ländern ausgetragen wurde – Tschechien, Deutschland, Italien und Griechenland – und wurde unmittelbar dafür gelobt, Zuschauer- und Engagementrekorde gebrochen zu haben. Die mit dem Turnierende veröffentlichten Social-Media-Zahlen zeigten, dass insbesondere die Videoaufrufe den stärksten Anstieg verzeichneten: Sie stiegen auf 210 Millionen und damit um 389 Prozent im Vergleich zur vorherigen Ausgabe. Eine neu veröffentlichte Host City Impact Study von Nielsen Sports zeigt darüber hinaus, dass die FIBA Women’s EuroBasket einen vielschichtigen positiven Effekt auf die Städte Bologna, Brünn, Hamburg und Piräus hatte – und damit die Effekte der Gastgeber von 2023 deutlich übertraf. Zu beachten ist jedoch, dass die Ausgabe 2023 in nur zwei Ländern und unter einem anderen Wettkampfsystem ausgetragen wurde. Gesamtwirtschaftliche Wirkung deutlich gestiegen Der greifbarste Nutzen liegt in der gesamtwirtschaftlichen Wirkung, die laut Bericht kumuliert 40,9 Millionen Euro betrug. Dies entspricht einem Anstieg von 95 Prozent gegenüber der FIBA Women’s EuroBasket 2023, die in Slowenien und Israel ausgetragen wurde. Zur Ermittlung dieses Werts addierte Nielsen Sports die wirtschaftlichen, medialen und sozialen Effekte und zog anschließend die Umweltwirkungen ab. Wirtschaftliche Effekte als größter Treiber Den größten Beitrag leistete erwartungsgemäß die wirtschaftliche Wirkung, die auf 33,3 Millionen Euro beziffert wurde. Rund ein Drittel davon – 11,1 Millionen Euro – entfiel auf direkte Ausgaben, während sich der verbleibende Betrag aus indirekten und induzierten finanziellen Effekten zusammensetzte. Ein wesentlicher Faktor war dabei die gestiegene Ausgabebereitschaft von Fans und anderen Besucherinnen und Besuchern. Diese gaben insgesamt schätzungsweise 3,17 Millionen Euro aus – ein Plus von 119 Prozent im Vergleich zu 2023. Verteilung der Gesamteffekte auf die Gastgeberstädte Die Aufschlüsselung der gesamten Wirkung (wirtschaftlich, sozial und medial) nach Städten bestätigt die Erwartung, dass die Stadt, die neben einer Vorrundengruppe auch die Finalphase ausrichtete, den größten Anteil verzeichnete. Piräus erzielte mit geschätzten 20,9 Millionen Euro rund 52 Prozent der Gesamtwirkung. Hamburg folgte mit 10,4 Millionen Euro, Bologna erreichte 5,2 Millionen Euro, während Brünn mit 4,5 Millionen Euro nur knapp dahinter lag. Hoher Medienwert durch TV-, Online- und Social-Media-Präsenz Ein weiterer wesentlicher Faktor für den Anstieg des monetären Gesamtnutzens war der Medienwert der Veranstaltung, der mit 7 Millionen Euro beziffert wurde. Dieser umfasst TV-Übertragungen, Online-Berichterstattung sowie Social-Media-Präsenz. Besonders hervorzuheben sind dabei 5,6 Millionen Euro an qualitätsindexiertem TV-Wert, die auf die vier Gastgeberländer verteilt wurden. Internationale Reichweite und TV-Zuschauerzahlen Die TV- und Streaming-Reichweite in Deutschland stieg auf 26,9 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer und machte damit mehr als ein Drittel des weltweiten Publikums von 73,92 Millionen aus. Italien und Griechenland belegten die weiteren Spitzenplätze bei den Zuschauerzahlen. Dennoch erzielte der belgische Host Broadcaster die höchste Anzahl an TV-Sponsoring-Kontakten, da Belgien mit einem historischen Erfolg seinen Titel verteidigte und sich erneut zum FIBA Women’s EuroBasket-Champion krönte. Social Media als zusätzlicher Erfolgsfaktor Die Studie analysiert zudem detailliert die Faktoren hinter dem gut dokumentierten Erfolg der Social-Media-Aktivitäten des Turniers. Besonders interessant für die Gastgeber ist, dass Social-Media-Beiträge mit Bezug auf die vier Städte über 8 Millionen Impressionen erzielten. Dies führte zu einem kombinierten Nettowerbewertungs- und Qualitätsindex-Medienwert von über 200.000 Euro. Methodik der Studie Die Methodik von Nielsen Sports basierte auf einer retrospektiven Analyse und umfasste Primärdaten aus Vor-Ort-Befragungen, crossmedialem Monitoring und Bewertung sowie zusätzliche Expertise aus mehr als 150 erfolgreich durchgeführten Host City Impact Studies aus der Vergangenheit. Die vollständige FIBA Women’s EuroBasket 2025 Host Impact Study steht als PDF zum Download bereit.

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SPOTLIGHT – Augen auf Frieda Bühner

In der Videoreihe „SPOTLIGHT – AUGEN AUF UNSERE SPIELERINNEN“ powered by Kellogg’s & 123bus werfen wir bei unseren Nationalspielerinnen einen Blick hinter die Kulissen. In Folge 3 sind wir dieses Mal in Madrid bei Frieda Bühner. Die 21-Jährige ist seit 2024 bei Estudiantes Madrid aktiv. Unser Team hat sie bereits vor einigen Monaten in der spanischen Hauptstadt besucht. Frieda begibt sich mit ihren Eltern und mit dem Redaktionsteam Aleyna Demirel und Jakob Berger auf einen kleinen Stadtrundgang durch die Metropole. Dabei erzählt sie unter anderem, dass sie immer nur nach vorne schaut (auch weil sie die Vergangenheitsform im Spanischen noch nicht beherrscht), Tacos nicht zu scharf sein dürfen, sie Postkarten sammelt und das „r“ einfach nicht rollen kann. Die Videoreihe ist auf dem YouTube-Kanal von DBB-TV verfügbar (siehe Einbettung der aktuellen Folge unten).

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Ballin Overseas Teil 1: DBB-Nachwuchs im Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Unsere Reise beginnen wir im sonnigen Westen. Das nächste Update steht dann im Januar an. WEST Hannes Steinbach Team: Washington Huskies (WA) Jahrgang: 2006 Position: PF/C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 17.4 (5 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turniere U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Jordan Müller Team: California Baptist Lancers (CA) Jahrgang: 2006 Position: PG Größe: 1.85 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 7.7 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 22 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Jake Ensminger Team: Santa Barbara Broncos (CA) Jahrgang: 2004 Position: PG Größe: 2.03 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.3 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Lina Falk Team: Pepperdine Waves  (CA) Jahrgang: 2004 Position: SG/SF Größe: 1.87 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 6.0 (5 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere U17-3×3-Vizeeuropameister 2021 U18-3×3-Vizeweltmeister 2022 Martha Pietsch Team: UC Santa Barbara Gauchos (CA) Jahrgang: 2003 Position: PG Größe: 1.65 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: – (0 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 15 U-Länderspiele 3 Turniere U20-Vize-Europameister (Div. B) 2023 Elisa Mevius Team: Oregon Ducks (OR) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.80 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 12.5 (2 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere U17-3×3-Vizeeuropameister 2021 U18-3×3-Vizeweltmeister 2022 3×3-Olympiasiegerin 2024 Chloé Emanga Team: Seattle U Redhawks (WA) Jahrgang: 2006 Position: PG Größe: 1.76 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 7.1 (8 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 21 U-Länderspiele 3 Turniere Paula Haw Team: California Baptist Lancers (CA) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.2 (5 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 6 U-Länderspiele 1 Turnier Luisa Anderegg Team: Pacific Tigers (CA) Jahrgang: 2004 Position: PF Größe: 1.88 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 3.6 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Hedda Koehne Team: Fresno State Bulldogs (CA) Jahrgang: 2003 Position: PF Größe: 1.88 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 5.6 (8 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Maria Konstantinidou Team: San Diego State Aztecs (CA) Jahrgang: 2002 Position: SF Größe: 1.86 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.4 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 18 U-Länderspiele 3 Turniere Lara Rohkohl Team: BYU Cougars (UT) Jahrgang: 2002 Position: PF Größe: 1.91 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 9.4 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Jacob Patrick Team: Utah Utes (UA) Jahrgang: 2003 Position: SG Größe: 1.95 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 6.8 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 7 U-Länderspiele 1 Turnier

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 01.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Deutsche Fans
Zuschauer
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Weitere Team Deutschland-Tickets für Women’s World Cup 2026 erhältlich

Das Ticketangebot für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (04.-13. September 2026) wird noch einmal ausgeweitet. Aufgrund der hohen Nachfrage wurden jetzt neue Ticketangebote online freigeschaltet. Dabei geht es wieder um Tickets für die deutsche Damen-Nationalmannschaft während der Gruppenphase. Das Team Deutschland-Ticket wird jetzt auch in den Kategorien 1 und 4 angeboten. Und zwar ebenfalls mit einem Nachlass von bis zu zehn Prozent. Der günstigste Preis für alle drei deutschen Spiele in der Gruppenphase beträgt jetzt 79,00 EUR für Vollzahler. Das Team Deutschland-Ticket umfasst alle drei Spiele der deutschen Damen Nationalmannschaft in der Gruppenphase. Die Termine und Spielorte für die Spiele stehen bereits fest. Die Gegner werden bei der Auslosung im April 2026 ermittelt: Spieltermine: Freitag, 04. September 2026: Berlin Arena (Nähe Ostbahnhof) Samstag, 05. September 2026: Max Schmeling-Halle Montag, 07. September 2026: Berlin Arena (Nähe Ostbahnhof) Alle Spiele werden in der Late-Session stattfinden. Dieses Ticket-Paket beinhaltet drei Sessions mit deutscher Beteiligung. Jetzt schnell Tickets sichern! Basketball-Fans! Weihnachten steht vor der Tür! Und Sie haben die perfekte Geschenkidee! Schlagen Sie schnell zu, das Angebot ist begrenzt. Tickets für den Women’s Basketball World Cup 2026 sichern!

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

39. EM

15.-25. Juni 2023, Ljubljana (SLO), Tel Aviv (ISR)

1. Belgien
2. Spanien
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Serbien
6. Deutschland
7. Tschechische Republik
8. Montenegro
9. Italien
10. Großbritannien
11. Griechenland
12. Slowakische Republik
13. Lettland
14. Türkei
15. Slowenien
16. Israel

40. EM

18.-29. Juni 2025, Hamburg (GER), Piräus (GRE)

1. Belgien
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Deutschland
6. Tschechien
7. Türkei
8. Litauen
9. Slowenien
10. Schweden
11. Griechenland
12. Portugal
13. Serbien
14. Großbritannien
15. Montenegro
16. Schweiz

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Niederlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanda
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

  1. 19. WM

22. September – 1. Oktober 2024, Sydney (AUS)

1. USA
2. China
3. Australien
4. Kanada
5. Belgien
6. Serbien
7. Frankreich
8. Puerto Rico
9. Japan
10. Korea
11. Mali
12. Bosnien und Herzegowina

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

33. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2024, Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Belgien
5. Spanien
6. Serbien
7. Deutschland
8. Nigeria
9. China
10. Puerto Rico
11. Kanada
12. Japan