FIBA Women’s World Cup | 4.9. um 17.45 Uhr

Spanien

– – –

FIBA Women’s World Cup | ESP vs GER
Deutschland

FIBA Women’s World Cup | 5.9. um 18.00 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA Women’s World Cup | GER vs JPN
Japan

FIBA Women’s World Cup | 7.9. um 17.50 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA Women’s World Cup | GER vs MLI
Mali

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Emily Bessoir 19/11/2001 1.94 m Small Forward Hozona Global Jairis/ESP
Clara Bielefeld 28/08/2007 1.95 m Point Guard Texas Christian University/USA
Patricia Broßmann 23/03/1997 1.85 m Forward ASD Basket Costa Masnaga/ITA
Frieda Bühner 28/05/2004 1.86 m Forward Portland Fire/USK Prag USA/CZE
Britta Daub 20/01/1999 1.74 m Guard Eisvögel USC Freiburg
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.83 m Forward BC Saarlouis Royals
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.92 m Small Forward New York Liberty/USA
Luisa Geiselsöder 10/02/2000 1.93 m Center Portland Fire/USA
Marie Gülich 28/05/1994 1.95 m Center Townsville Fire/AUS
Alexis Peterson-Smalls 20/06/1995 1.70 m Point Guard Valencia BC/ESP
Nyara Sabally 26/02/2000 1.96 m Forward/Center Toronto Tempo/CAN
Lina Sontag 24/11/2003 1.91 m Forward Cadí La Seu/ESP
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.76 m Guard Rutronik Stars Keltern
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Emily Bessoir

Small Forward

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Clara Bielefeld

Point Guard

brossmann

Patricia Broßmann

Forward

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Frieda Bühner

Forward

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Britta Daub

Guard

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Emma Eichmeyer

Forward

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Leonie Fiebich

Small Forward

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Luisa Geiselsöder

Center

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Marie Gülich

Center

peterson

Alexis Peterson-Smalls

Point Guard

nyara_sabally

Nyara Sabally

Forward/Center

lina_sontag

Lina Sontag

Forward

wilke

Alexandra Wilke

Guard

Coaches

  • olaf_lange

    Deutscher Basketball Bund

    Olaf Lange

    Bundestrainer Damen

  • parker_lovett

    Deutscher Basketball Bund

    Parker Lovett

    Assistenztrainer Damen

  • stefan_möller

    Deutscher Basketball Bund

    Stefan Möller

    Assistenztrainer Damen

  • constanze_wegner

    Deutscher Basketball Bund

    Constanze Wegner

    Assistenztrainerin Damen

0

FIBA Weltrangliste

0

EM-Teilnahmen

0

WM-Teilnahmen

0

Olympia-Teilnahmen

0

Medaillen

News

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Damen-WM: Fanzone auf dem Uber Platz

Natürlich darf im Rahmen eines sportlichen Großevents wie dem FIBA Women’s World Cup 2026 eine passende Fanzone nicht fehlen. In Berlin wird es daher ab morgen, dem 04. September 2026 ein vielfältiges Programm auf dem Uber Platz, direkt vor der Berlin Arena (Uber Arena) geben. Die Fanzone soll während der Spieltage der Weltmeisterschaft ein zentraler Treffpunkt für Fans und Besucher sein. Mit den drei Bereichen 3×3 Court, Future Box und den Aktivierungen der Event- und Fiba-Partnerstände soll Basketball auch außerhalb der Arenen erlebbar gemacht werden. Zudem sollen Begegnungsräume für Fans, Vereine und Organisationen geschaffen werden. In der Future Box werden gesellschaftlich relevante Themen wie bspw. Inklusion, Nachhaltigkeit und Female Empowerment integriert. Auch ein Fan-Shop ist Teil der Fanzone. Die Öffnungszeiten sind abhängig von der Anzahl der Spiele. Öffnungszeiten Freitag, 04. September: 10.00 – 21.00 Uhr Samstag, 05. September: 13.00 – 18.00 Uhr Sonntag, 06. September: 10.00 – 21.00 Uhr Montag, 07. September: 10.00 – 21.00 Uhr Dienstag, 08. September: 15.00 – 21.00 Uhr Mittwoch, 09. September: 15.00 – 21.00 Uhr Donnerstag, 10. September: 10.00 – 21.00 Uhr Freitag, 11. September: 13.00 – 18.00 Uhr Samstag, 12. September: 12.00 – 21.00 Uhr Sonntag, 13. September: 12.00 – 21.00 Uhr Freut euch auf das vielfältige und interaktive Programm der Fanzone und holt euch die volle Ladung WM-Stimmung schon vor Tipoff. Mit tatkräftiger Unterstützung der Partner und der vertretenden Organisationen wird der Uber Platz zum echten Fan-Highlight der WM.

Trikot

Women’s World Cup: DBB-Damen zum Auftakt gegen Spanien

Mit einer der schwerstmöglichen Aufgaben beginnt für die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen am morgigen Freitag der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Der Gegner ist dann kein Geringerer als Spanien, das zuletzt vor fast 30 Jahren bezwungen werden konnte, insgesamt erst vier Mal in 27 offiziellen Begegnungen (ab 17.15 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben). Noch vor wenigen Tagen stand man sich zuletzt gegenüber, beim Testspiel in Ludwigsburg fehlten allerdings auf beiden Seiten noch ganz wichtige Spielerinnen. Mittlerweile sind die beiden Kader komplett, sodass sich eine ganz neue Partie entwickeln dürfte. In die gehen die Gastgeberinnen als Außenseiter mit Ambitionen, eine durchaus angenehme Rolle. Für den weiteren Verlauf des Turniers hat das Spiel bereits größere Bedeutung, denn nur der Gruppensieger gelangt direkt ins Viertelfinale, während die Zweit- und Drittplatzierten sich noch in direkten KO-Duellen für die Runde der letzten Acht qualifizieren müssen (WM-Spielplan). Die DBB-Korbjägerinnen haben heute in einer kleinen Zeremonie ihre Trikots überreicht bekommen (siehe Fotos unten) und bereiten sich nach wie vor intensiv und konzentriert auf das erste Spiel vor. Heute geht es erstmals zum Training in die Spielhalle, die Berlin Arena, wo morgen auch gegen Spanien angetreten wird. Bis dahin: Training, Teamsitzungen, Behandlungen, ein paar Interviews, Entspannung … und dann mit Volldampf in die WM starten! Infos Deutschland: Link zum Kader Infos Spanien: Link zum Team-Portrait Spanien Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

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Women’s World Cup 2026: Unsere 12 für Berlin!

Die Entscheidung ist gefallen. Bundestrainer Olaf Lange hat die zwölf Spielerinnen ausgewählt, die Deutschland beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin vertreten werden. Als letzte Spielerin wurde Patricia Broßmann aus dem Kader gestrichen. Das erste WM-Spiel startet für das deutsche Team am kommenden Freitag 4. September 2026, um 17.45 Uhr in der Berlin Arena (ab 17.15 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben). Gegner ist dann Spanien. Hier der deutsche Kader:   Kader – präsentiert von Toyota #1 Alexis Peterson-Smalls Valencia BC/ESP 31 Jahre 170 cm Point Guard 31 Länderspiele #3 Alexandra Wilke Rutronik Stars Keltern 29 Jahre 176 cm Guard 64 Länderspiele #8 Nyara Sabally Toronto Tempo/WNBA 26 Jahre 196 cm Forward/Center 14 Länderspiele #9 Emma Eichmeyer Saarlouis Royals 26 Jahre 183 cm Forward 23 Länderspiele #13 Leonie Fiebich New York Liberty/WNBA 26 Jahre 192 cm Small Forward 42 Länderspiele #15 Luisa Geiselsöder Portland Fire/WNBA 26 Jahre 193 cm Center 52 Länderspiele #19 Britta Daub Eisvögel USC Freiburg 27 Jahre 177 cm Guard 10 Länderspiele #20 Frieda Bühner Portland Fire/WNBA 22 Jahre 186 cm Forward 26 Länderspiele #21 Marie Gülch (CAP) Townsville Fire/AUS 32 Jahre 195 cm Center 50 Länderspiele #22 Emily Bessoir Hozona Global Jairis/ESP 24 Jahre 194 cm Small Forward 41 Länderspiele #24 Lina Sontag Cadi La Seu/ESP 22 Jahre 191 cm Forward 30 Länderspiele #25 Clara Bielefeld Texas Christian University/USA 19 Jahre 195 cm Guard 13 Länderspiele

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DBB-Damen: Leonie Fiebich beim Team!

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) nimmt immer komplettere Formen an. Als letzte Spielerin traf jetzt Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA) im Teamhotel ein. Aus dem 15er-Kader strich Bundestraner Olaf Lange allerdings mit Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) und Alina Hartmann (ALBA BERLIN) zwei Spielerinnen, so dass jetzt noch 13 Spielerinnen zusammen sind. In zwei Tagen muss der Head Coach seinen endgültigen 12er-Kader bei der FIBA benennen. Der aktuelle Kader: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Frieda Bühner (Portland Fire/WNBA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern).

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Women’s Basketball World Cup: Schallmauer von 200.000 Tickets durchbrochen

Die Begeisterung rund um den kommenden Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) setzt sich unverändert fort. Im Laufe des heutigen Tages ist die Schallmauer von 200.000 Tickets durchbrochen worden. Damit liegt man bereits deutlich über dem Turnier im Jahr 2022 in Australien. Die hohe Ticket-Nachfrage zeugt von einer großen Vorfreude der Fans auf das weltweit bedeutendste Basketball-Event im Frauenbereich. Besonders das Final-Wochenende und die Sessions mit deutscher Beteiligung sind hervorragend ausgelastet. Viele Basketballfans wollen sich die entscheidenden Spiele im Kampf um den WM-Titel live vor Ort nicht entgehen lassen. Kapitänin Marie Gülich zeigt sich begeistert: „Das ist wirklich richtig krass mit den 200.000 verkauften Tickets, auch dass wir damit den Rekord geknackt haben. Das zeigt, dass Berlin und Deutschland ready sind für die Basketball-WM der Frauen. Ich bin sehr dankbar und freue mich richtig, richtig doll auf die Spiele, auf die vollen Hallen und auf das Event an sich!“ „200.000 verkaufte Tickets – das ist eine Schallmauer, die uns mit großer Freude und auch ein wenig Stolz erfüllt. Diese beeindruckende Zahl zeigt, welche Begeisterung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 schon jetzt entfacht und welchen Stellenwert der Frauenbasketball inzwischen in Deutschland hat. Wir erleben gerade eine außergewöhnliche Entwicklung unseres Sports – und diese Weltmeisterschaft in Berlin wird ein weiterer Meilenstein sein. Mein großer Dank gilt allen Fans, die mit ihrer Begeisterung dazu beitragen. 200.000 Tickets sind ein fantastisches Signal – und wir sind noch lange nicht am Ende. Ich freue mich auf ein Basketballfest in Berlin, das wir gemeinsam mit Fans aus Deutschland und der ganzen Welt feiern werden“, so Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes. Tickets gibt es hier!

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DBB-Damen: In BERLIN!!!

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen ist in Berlin angekommen. Bei der Anreise traf das Team den deutschen Sänger Clueso und versammelte sich sponten zu einem Foto. Das Training in den letzten Tagen vor dem großen Event, dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets), läuft auf Hochtouren. Täglich wird heute und morgen je zweimal intensiv trainiert. Als letzte Spielerin wird Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA)  im Laufe des morgigen Tages beim Team erwartet. Momentan sind folgende 14 Spielerinnen in Berlin versammelt: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Frieda Bühner (Portland Fire/WNBA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Und wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Demirel

Basketball Köln 27.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Türkei (TUR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen belohnen sich nicht für starken Fight gegen die Türkei

Die DBB-Damen haben im dritten und letzten offiziellen Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) die dritte Niederlage kassiert. Gegen die Türkei verlor das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Köln mit 62:63 (19:17, 21:13, 7:13, 15:14). Weiter geht es am 4. September 2026 in Berlin mit dem ersten WM-Spiel gegen Spanien (WM-Tickets). Ausgeglichener Auftakt Alexis Peterson, Alexandra Wilke, Emma Eichmeyer, Luisa Geiselsöder und Lina Sontag starteten für Deutschland. Von Beginn an arbeitete das deutsche Team konzentriert in der Defense und erzielte in Person von Peterson die ersten Punkte der Partie (4:0, 2.). Doch auch die Türkei fand ihren offensiven Rhythmus, glich durch Freiwürfe aus und ging nach einem Ballgewinn sogar in Führung (4:6, 4.). Zwar punktete Geiselsöder für Deutschland weiter, doch der anfängliche Zugriff in der Defense war verschwunden. So stand es nach knapp fünf gespielten Minuten 8:11. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem Deutschland durch Punkte von Marie Gülich und Britta Daub weiter an den Türkinnen dran blieb (12:13, 7.). Anderthalb Minuten vorm Ende des ersten Viertels übernahmen die deutschen Damen durch verwandelte Freiwürfe von Wilke und Geiselsöder wieder die Führung und gingen beim Stand von 19:17 in die Viertelpause. Deutschland übernimmt Deutschland startete mit zwei Dreiern von Eichmeyer und Emily Bessoir in das zweite Viertel, stellte auf 25:17 und zwang die Türkinnen damit zu ihrer ersten Auszeit (11.). Doch auch diese änderte nichts am Momentum: Ein Steal von Geiselsöder mit anschließendem Dreier und ein Mid-Range-Treffer von Peterson bauten die deutsche Führung weiter aus (30:20, 13.). Trotz vereinzelter gelungener Offensivaktionen der Türkei schaffte es das deutsche Team die Führung durch einen And-One und weitere Punkte von Gülich auszubauen (38:26, 17.). Letztendlich war es eine geringe Trefferquote der Türkinnen kombiniert mit einem starken Defensivrebounding der Deutschen, welches für den Halbzeitstand von 40:30 sorgte. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Wendung Deutschland gelang es immer wieder, Wege zum gegnerischen Korb zu finden und dort zu vollstrecken oder an die Linie zu gehen (44:32, Wilke, 22.). Auch die Defense agierte über weite Strecken sehr stabil und deutlich verbessert. Die Türkinnen kamen eigentlich nur durch Fehler der Deutschen ins Spiel. Der Dreier des Gegners traf zum 44:37 (23.), Lange nahm eine frühe Auszeit. Die DBB-Auswahl musste jetzt aufpassen, verlor einige Minuten lang die Konzentration. Die Türkei nutzte das zum 44:39 (24.). Zwei weitere erfolgreiche Angriffe der Türkinnen brachten sie wieder direkt an die deutsche Mannschaft (44:43, 25.). Nach einem Foul konnten sie dann an der Freiwurflinie wieder die Führung übernehmen – das erste Mal seit dem ersten Viertel. Zwei wichtige Blocks von Clara Bielefeld verhinderten in dieser Phase, dass sich die Türkei einen Puffer erspielte. Doch in der Offense fiel für Deutschland nichts und so machten die Gegnerinnen das Spiel, durch einen Dreier, zum Two-Possession-Game (44:48, 28.). Nach einem getroffenen Freiwurf und einem Reverse-Layup von Sontag war Deutschland wieder auf einen Punkt herangekommen (47:48). Mit zwei Freiwürfen erhöhten die Türkinnen zur letzten Pause wieder. Mit 47:49 ging es ins letzte Viertel. Krimi ohne Happy End Das vierte Viertel begann furios: And-One Türkei und Deutschland mit der direkten Antwort zum Anschluss: Bessoir traf für drei und ein And-One von Wilke zur deutschen Führung (53:52, 32.). Treffer von Geiselsöder und Sontag, ein Dreier von Wilke und eine starke Leistung in der Defense sorgten für die Wiederherstellung der Sieben-Punkte-Führung für Deutschland (60:53, 34.). Doch die Türkei berappelte sich schnell nach dem Offensiv-Run der Deutschen und stellte fünf Minuten vor Schlusspfiff auf 60:59. Ballverluste und eine Foulbelastung auf deutscher Seite ermöglichten der Türkei erneut die Führung und so waren es die Türkinnen kurz vor Schluss, welche knapp mit einem Punkt vorne lagen. Deutschland verteidigte aggressiv, warf sich in jeden Offensivrebound, erzielte allerdings bis eine Minute vor Abpfiff keine weiteren Treffer (60:61, 39.). Olaf Lange nahm eine Auszeit, leider ohne die gewünschte Wirkung: Die Türkei scorte weiter und Deutschland nahm das nächste Timeout (40.). Dieses Mal mit Wirkung: Sontag trifft zum Anschluss und Deutschland hat mit 20 Sekunden die letzte Possession des Spiels (62:63, 40.). Letztendlich kann Deutschland diese Chance nicht nutzen und verliert mit 62:63. „Ein guter Test für uns!“ Bundestrainer Olaf Lange: „Es ist die dritte Niederlage in Folge, das macht mich aber nicht nervös. Das waren sehr gute Spiele. Ganz besonders heute: In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. Gegen eine normale Verteidigung haben wir sehr sehr gut gespielt und im dritten Viertel gegen die Presse haben wir dann ein bisschen den Faden verloren. Da hätten wir einfach attackieren müssen, das Feld sehen und die richtigen Entscheidungen treffen. Das war bisschen unsere Schwäche. Das tut weh, weil wir eigentlich sehr gut gespielt haben und uns auch nochmal gut zurückgekämpft haben. Insgesamt von den Zuschauern hier in der Halle eine super Stimmung und ein guter Test für uns!“ Alexandra Wilke: „Mit dem Spiel haben wir einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und gezeigt, was wir können. Im dritten Viertel hatten wir zu viele Turnover, sind vorne garnicht in den Rhythmus gekommen und das hat uns am Ende so ein bisschen das Genick gebrochen. Wir haben jetzt natürlich auch noch ein Testspiel und darauf freuen wir uns auch schon.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 6 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 15 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Basket Lattes Montpellier/FRA Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 7 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 7 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA Patricia Broßmann 2 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

EmilyAlexLex-CourtsideBaddies

COURTSIDE BADDIE.POWERED BY EMPOWERMENT

Zum „Double Header“ am 27. August startet der Verkauf des neuen „Courtside Baddie“-T-Shirts – als sichtbares Statement für Frauenbasketball, Community und Empowerment. Frauenbasketball verdient die große Bühne. Genau dafür setzen der Deutsche Basketball Bund und adidas kurz vor der Heim-WM ein sichtbares Zeichen: Mit dem Verkaufsstart des neuen „Courtside Baddie“-T-Shirts wird Support für Frauenbasketball zum sichtbaren Statement. Dabei geht es um mehr als ein Fan-Shirt. „Courtside Baddie“ steht für alle, die Frauenbasketball feiern, sichtbar unterstützen und Teil einer wachsenden Community sein wollen. Der Begriff „Baddie“ wird dabei bewusst neu interpretiert: als Ausdruck von Stärke, Selbstbewusstsein und Haltung. Ein Courtside Baddie ist jede Person, die Frauenbasketball sichtbar unterstützt und Teil der Bewegung sein will. Ebenso soll es die Verknüpfung von Lifestyle, Fashion und Basketball mit sich bringen. Der Double Header bietet dafür die passende Bühne: Frauenbasketball ist keine Randerscheinung. Er steht für Sport, Community, Kultur und Empowerment – und verdient die gleiche Aufmerksamkeit und Energie. Das Unisex-T-Shirt verbindet Basketball-Ästhetik mit einer selbstbewussten, zeitgemäßen Designsprache. Damit wird das „Courtside Baddie“-T-Shirts ein sichtbares Zeichen von Zugehörigkeit und ein Fashion-Statement – am Spielfeldrand, auf Events und im Alltag. Das Design und die Aktivierungsstrategie wurde von Sarah Buchert und Maye Dibba entwickelt und gemeinsam mit dem DBB ausgearbeitet. Courtside Baddie. Join the Movement. Das „Courtside Baddie“-T-Shirt ist ab sofort exklusiv im DBB-Shop und zum Double Header in der Arena erhältlich.

Feature Videobeweis

Foto: Ulf Duda

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DBB-Damen: Medientraining in Berlin – NEUER TERMIN

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen führt im Vorfeld des Women’s Basketball World Cup (4.-13. Septeber 2026, Berlin, Tickets) ein Medientraining für interessierte Medienvertreter:innen in Berlin durch. Das Medientraining findet am Dienstag, 1. September 2026, ab ca. 10.30 Uhr, in der Max-Schmeling-Halle C, Falkplatz 1 10437 Berlin, statt. Dann können die letzten Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 30 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Aleyna Demirel für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben!  Akkreditierung | Medientraining Damen in Berlin 1. September 2026 | 10.30 Uhr Max-Schmeling-Halle C | Berlin Akkreditierungsfrist: 31. August 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Damen in Berlin Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

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Morgen: „Double Header“ in der LANXESS Arena!

Morgene, dann ist es wieder mal soweit! Die DBB-Damen kurz vor der WM und Deutschlands Welt- und Europameister-Herren präsentieren sich hintereinander in einer Arena, und zwar DER LANXESS Arena in Köln! Das ist doch nun wirklich ein echter Leckerbissen für die deutschen Basketballfans. Unsere Empfehlung: Jetzt hier noch schnell Tickets besorgen! Donnerstag, 27. August 2026, ab 17 Uhr geht es los! Magenta Sport überträgt (siehe Hinweise auf der Startseite). Die DBB-Damen testen eine Woche vor Beginn des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin – aka „Heim-WM – um 17.00 Uhr gegen WM-Teilnehmer Türkei. Die Herren setzen das Kölner Basketballfest um 20.00 Uhr mit ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande fort. Da geht es um einen ganz  wichtigen Sieg auf dem Weg zur Titelverteidigung beim FIBA Basketball World Cup 2027 in Katar spielt. Zwei wichtige und interessante Partien, die den Kölner Basketball-Tempel sich wieder erbeben lassen werden. Tickets hier „Test auf höchstem Niveau“ „Köln, LANXESS arena, Double-Header mit den Herren — das ist genau das Setting, das wir für diesen Moment brauchen. Acht Tage vor dem Beginn der Weltmeisterschaft testen wir gegen den starken Topgegner aus der Türkei. Ein Test auf höchstem Niveau, mitten in unserer Vorbereitung — und genau das wollen wir. Kein Schaukampf, kein einfaches Spiel. Wir wollen wissen, wo wir stehen. Die LANXESS Arena ist eine der besten Arenen Europas. Dass wir dort gemeinsam mit dem Herren-Nationalteam auflaufen, macht diesen Abend zu etwas Besonderem — für uns als Mannschaft, und hoffentlich für die Fans, die dabei sein werden“, sagt Olaf Lange. „Enorme Bedeutung“ „Das Spiel gegen die Niederlande hat eine enorme Bedeutung für uns. Da brauchen wir jede Unterstützung. Und dazu ist diese fantastische Arena genau richtig. Ich erinnere mich gerne an unser Spiel gegen Spanien im Sommer 2025, als wir anschließend Europameister geworden sind. Das ist sicher ein sehr gutes Omen für unser diesjähriges Spiel in Köln. Und zusammen mit unserem Damenteam wird es noch schöner!“ so Álex Mumbrú. „Köln und Basketball, das hat große Tradition“ Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Köln und Basketball, das hat große Tradition. Erst bei der Europameisterschaft 2022 haben die Menschen hier in der Lanxess Arena mitreißende Spiele erlebt. Für die Länderspiele der Damen und Herren ist Köln deswegen die richtige Wahl: volle Ränge, fachkundige Fans und eine spektakuläre Atmosphäre. Damit zeigt das Sportland Nummer 1 erneut, dass wir die größte Erfahrung mit der Durchführung von Sportgroßveranstaltungen haben und die besten Sportstätten bieten. Wir sind bereit für Olympische und Paralympische Spiele KölnRheinRuhr, und die Lanxess Arena ist bereits fest eingeplant in unserem Konzept. Beiden Teams wünsche ich viel Erfolg und den Damen-Team eine starke Heim-WM.“ Alles zum Women’s World Cup 2026 in Berlin Bilanz Damen In bisher 14 offiziellen Länderspielen mit der Türkei kommt Deutschland auf lediglich fünf Siege (Korbverhältnis 996:1.003). Zuletzt trafen beide Teams bei der Women’s EuroBasket 2025 in Athen aufeinander, als sich die deutsche Mannschaft mit 93:73 durchsetzen konnte. Bilanz Herren In bisher 48 offiziellen Länderspielen mit der Niederlande werden 23 Siege für Deutschland verzeichnet, 25 für den Gegner (Korbverhältnis 3.541:3.502). Zuletzt trafen beide Teams im Rahmen eines Testspiels am 13.7.2024 in Hamburg aufeinander, Deutschland gewann klar mit 95:50. Alle Infos zu den World Cup European Qualifiers Tabelle World Cup Qualifier Herren Gruppe K 1. Polen 6 6 0 566:476 12 2. Kroatien 6 5 1 593:435 11 3. Deutschland 6 5 1 554:480 11 4. Lettland 6 3 3 502:465 9 5. Niederlande 6 2 4 490:486 8 6. Israel 6 2 4 478:477 8

Basketball Göttingen 23.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Ungarn (HUN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen verlieren den Test gegen Ungarn

Die DBB-Damen haben ihr zweites offizielles Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) verloren. Gegen Ungarn unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange, der erstmals in diesem Sommer bei der Mannschaft war, heute in Göttingen mit 62:68 (8:18, 17:8, 12:25, 25:17). Der nächste Test folgt am kommenden Donnerstag, 27. August 2026, beim sogenannten „Double Header“ mit den Herren gegen die Türkei in der Kölner LANXESS Arena (Tickets). Zu viele Ballverluste Alexis Peterson-Smalls, Britta Daub, Alina Hartmann, Lina Sontag und Luisa Geiselsöder bildeten die deutsche Starting 5. Bundespräsident a.D. Christian Wulff wurde begrüßt und anfangs konnte sich Ungarn gegen den deutschen Druck behaupten (4:5, 3.). Es ging insgesamt physisch zu und das Spiel wurde so früh zu einem echten Härtetest (4:9, 5.). Offensiv fehlte dem DBB-Team die nötige Körperspannung, Lange nahm nach sechs Minuten die erste Auszeit. Emily Bessoir traf aus der Halbdistanz, aber Ungarn bestimmte das Geschehen (6:14, 9.) und profitierte von deutschen Fehlern sprich Ballverlusten. Nach dem ersten Viertel war noch viel Luft nach oben (8:18). Knapp zurück Die DBB-Auswahl hatte noch kein Mittel gegen die ungarischen Dreier gefunden und kam immer wieder einen halben Schritt zu spät. Das nutzten die abgeklärt wirkenden Ungarinnen aus (10:23, 11.). Der Dreier von Geiselsöder tat gut, Alex Wilke legte direkt am Korb nach: 15:23, Auszeit Ungarn (12.). Clara Bielefeld erkämpft einen Ball und setzte Peterson-Smalls perfekt in Szene: Dreier zum 18:23 (13.). Ungarn wurde jetzt in der Defensive gestoppt und auch offensiv hatten die DBB-Damen mehr Lösungen gefunden. Es wurde dann wieder zäher, die Gäste behaupteten aber auch nach 16 Minuten ihre Führung (21:24). An der Freiwurflinie wurde der mögliche Ausgleich mehrfach vergeben, bis Peterson-Smalls das 25:24 besorgte (20.). Zur Pause hieß es 25:26. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Von der Rolle Mit neuem Schwung ging es in die zweite Hälfte. Doch erst einmal blieb Ungarn vorne, weil sich bei Deutschland offensiv einfach kein Rhythmus einstellte (29:36, 23.). Es bot sich ein ähnliches Bild wie vor der Pause. Das wollte Lange mit einer Auszeit ändern. Es musste jetzt mal ein Ruck durch die deutsche Mannschaft ehe, die sich zwar unermüdlich bemühte und vollen Einsatz zeigte, aber zu oft das Nachsehen hatte (29:38, 26.). Endlich fiel mal ein deutscher Dreier (Bessoir), Ungarn antwortete abgezockt zum 32:42, nächste Auszeit Deutschland (27.). Zu oft stand man sich selbst im Weg und machte den Gegner dadurch stark (34:49, 29.). Aufholjagd Die 2.073 Zuschauer in Göttingen hofften nach wie vor auf eine Wende und taten alles dafür. Nach Treffern von Peterson-Smalls, Sontag und Emma Eichmeyer war man auf 44:51 heran (33.), die Halle stand Kopf und jetzt mussten die Ungarinnen in eine Auszeit. Von der Körpersprache her sah das deutsche Team jetzt ganz anders aus als zuvor, die Defense agierte viel aggressiver. Geiselsöder versenkte einen Freiwurf zum 45:51 (34.), Ungarn antwortete noch einmal und lag nach 35 Minuten wieder deutlicher vorne (47:56). Aber Deutschland wollte jetzt die Wende unbedingt und kam durch einen Zweier von Geiselsöder auf 53:56 heran (37.). Nach der Auszeit erst wieder Ungarn, dann aber Bessoir, die per Dreier auf 57:59 verkürzte. Nachdem es schon gegen Spanien bis zuletzt spannend war, deutete auch gegen Ungarn alles auf ein enges Finish hin. Die folgenden drei Punkte fielen aber per And-One auf der ungarischen Seite. Für die fünf Punkte Rückstand blieb eine Minute, um das Ruder rumzureißen (57:62). Fünf Freiwürfe ließen das deutsche Team nochmal hoffen, da zwischendrin auch noch ein ungarischer Dreier fiel (62:65). Den finalen Turnaround verpasste Deutschland aber und unterlag mit 62:68. „Zu fehleranfällig“ Bundestrainer Olaf Lange: „Turnover waren heute ein großes Problem. Auch im Rebounding und in der Pick n Roll Defense waren wir anfällig. Den Kampf haben wir angenommen, darauf bin ich stolz, aber die Fehler müssen wir minimieren. Offensiv ist natürlich Luft nach oben, aber wir haben nicht aufgehört zu fighten. Zudem gibt es schon klare Fortschritte, in unsere Spielweise.“ Britta Daub: „Wir das Spiel im ersten und dritten Viertel aus der Hand gegeben. Das darf uns nicht passieren. Unser Rhythmus war dann einfach zu selten vorhanden. Jetzt müssen wir uns neu fokussieren und die nächste Phase der Vorbereitung angehen.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 18 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Basket Lattes Montpellier/FRA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 2 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 10 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 6 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA Patricia Broßmann 0 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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DBB-Damen vor dem Test gegen Ungarn

Nach dem ersten Test gegen Spanien (60:65) vor der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) geht es nun für das deutsche Team weiter mit der nächsten Standortbestimmung. Die Mannschaft befindet sich im Trainingslager in Göttingen und spielt dort morgen gegen Ungarn (Sonntag, 23. August 2026 um 17.30 Uhr, Tickets). Momentan trainieren folgende 14 Spielerinnen in Göttingen: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Lina Falk (Pepperdine University/USA),Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Und wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/bizydreams

Feature Videobeweis

Foto: Ulf Duda

(c) fotoduda sports and more, Muehlenteichstr.17, 26316 Varel   (G e r m a n y), Tel.: +49-176 210 29 819 ; info@pressefotoduda.de, Konto: Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham eG - Kto.-Nr.: 100 559 602, BLZ: 282 626 73; - Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste zzgl. Mehrwertsteuer. Urhebervermerk wird nach Paragraph 13 UrhG ausdruecklich verlangt. Belegexemplar erforderlich! Bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache mit dem Fotografen halten. - Each usage of the photo requires a royalty fee in accordance to MFM and byline Ulf Duda. No model release. For any usage other than editorial purposes please contact the author.

DBB-Damen: Medientraining in Köln

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen führt im Vorfeld des Testspiels gegen die Türkei (27. August 2026, LANXESS Arena Köln, Tickets) ein Medientraining für interessierte Medienvertreter:innen in Köln durch. Das Medientraining findet am Dienstag, 25. August 2026, ab ca. 19.00 Uhr, in der LANXESS Arena, Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln, (Tor 3 über Gummersbacher Str. Taxi-Stand) statt. Dann können die letzten Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 30 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Aleyna Demirel für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben!  Akkreditierung | Medientraining Damen in Köln 25. August 2026 | 19.00 Uhr LANXESS Arena | Köln Akkreditierungsfrist: 23. August 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Damen in Köln Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 01.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Deutsche Fans
Zuschauer
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Limitierte Extra-Plätze für das Final Weekend des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Zum großen Abschluss des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 gibt es noch einmal die Möglichkeit, live dabei zu sein: Für das Final Weekend werden ab sofort limitierte zusätzliche Plätze im World Dinner Restaurant angeboten. Dine-&-View-Erlebnis: Basketballfans können die entscheidenden Spiele des Turniers in besonderer Atmosphäre genießen und dabei hochklassigen Sport und kulinarischen Genuss miteinander verbinden. Für das Halbfinale ist das Dine-&-View-Erlebnis zum Preis von 499 € erhältlich. Das Finale kann für 699 € erlebt werden. Gebucht werden können entweder Einzelplätze direkt auf dem Balkon oder Tischplätze direkt an der Balustrade. Die Tickets sichert ihr euch hier. Die Plätze im World Dinner Restaurant sind für das Final Weekend nur in begrenzter Anzahl verfügbar. Wer die spannendste Phase der Weltmeisterschaft live erleben und den krönenden Abschluss gemeinsam mit anderen Basketballfans feiern möchte, sollte sich daher frühzeitig einen Platz sichern. Final Weekend 2026 – Basketball, Emotionen und Genuss: Dine & View zum Abschluss eines einzigartigen Turniers.

SatouLay-up2024

Satou Sabally fällt für Women’s World Cup aus

Hiobsbotschaft für die deutsche Damen vor dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4.-13. September 2026 in Berlin. Satou Sabally (New York Liberty) laboriert weiterhin an den Folgen einer Gehirnerschütterung und fällt für das Turnier aus. Sie hatte zuletzt versucht, rechtzeitig zum WM-Start wieder fit zu werden, das war aber leider nicht von Erfolg gekrönt. „Ich muss mit großem Bedauern mitteilen, dass ich leider bei der WM in Berlin nicht dabei sein kann. Eine Heim-WM vor eigenem Publikum, vor meiner Familie und mit diesem Team, war eines meiner größten sportlichen Ziele. Diese Entscheidung fällt mir sehr schwer, aber ich muss meine Gesundheit priorisieren und den gesamten Fokus darauf richten, vollständig gesund zu werden. Ich wünsche dem gesamten Team von Herzen viel Erfolg bei der WM. In Gedanken bin ich bei euch“, so Sabally in einem Statement.

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1938

Alle EM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. EM

12.-16. Oktober 1938, Rom

1. Italien
2. Litauen
3. Polen
4. Frankreich
5. Schweiz

2. EM

14.-20. Mai 1950, Budapest

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Italien
6. Polen
7. Rumänien
8. Belgien
9. Schweiz
10. Österreich
11. Israel
12. Niederlande

3. EM

18.-25. Mai 1952, Moskau

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Schweiz
9. Österreich
10. Rumänien
11. Finnland
12. DDR

  1. 4. EM

4.-13. Juni 1954, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Ungarn
5. Jugoslawien
6. Frankreich
7. Italien
8. Österreich
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Dänemark

5. EM

2.-10. Juni 1956, Prag

1. Sowjetunion
2. Ungarn
3. Tschecheslowakei
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Frankreich
8. Österreich
9. Jugoslawien
10. Rumänien
11. Finnland
12. Niederlande
13. Dänemark
14. Schweiz
15. Bundesrepublik Deutschland
16. Schottland

6. EM

9.-18. Mai 1958, Lodz

1. Bulgarien
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Frankreich
7. Ungarn
8. Niederlande
9. DDR
10. Österreich

  1. 7. EM

3.-11. Juni 1960, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Polen
5. Jugoslawien
6. Rumänien
7. Italien
8. Niederlande
9. Ungarn
10. Belgien

8. EM

22.-29. September 1962, Mulhouse

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Rumänien
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Frankreich
9. Italien
10. Belgien

9. EM

6.-13. September 1964, Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Rumänien
5. Polen
6. DDR
7. Jugoslawien
8. Ungarn
9. Italien
10. Frankreich

  1. 10. EM

2.-9. Oktober 1966, Sibiu und Cluj

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. DDR
4. Rumänien
5. Niederlande
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Polen
9. Ungarn
10. Italien
11. Frankreich
12. Bundesrepublik Deutschland

11. EM

5.-15. Juli 1968, Catania, Ragusa, Palermo und Messina

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. DDR
5. Bulgarien
6. Italien
7. Belgien
8. Rumänien
9. Tschecheslowakei
10. Ungarn
11. Frankreich
12. Niederlande
13. Bundesrepublik Deutschland

12. EM

11.-19. September 1970, Rotterdam und Leeuwarden

1. Sowjetunion
2. Frankreich
3. Jugoslawien
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Niederlande
8. Rumänien
9. Italien
10. Ungarn
11. Österreich
12. Belgien

  1. 13. EM

8.-16.Oktober 1972, Varna und Bourgas

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Rumänien
6. Ungarn
7. DDR
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Italien
11. Niederlande
12. Österrreich

14. EM

23. August – 3. September 1974, Sassari, Nuoro und Cagliari

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Italien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Rumänien
7. Frankreich
8. Jugoslawien
9. Polen
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Niederlande
12. Spanien

15. EM

20.-29. Mai 1976, Moulins, Le Mont-Dore, Vichyund Clermont-Ferrand

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland

  1. 16. EM

20.-30. Mai 1978, Konin, Torun, Zielona Gora und Poznan

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschecheslowakei
4. Frankreich
5. Polen
6. Ungarn
7. Bulgarien
8. Rumänien
9. Italien
10. Niederlande
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweden

17. EM

19.-28. September 1980, Maglaj, Bosanski Brod, Prijedor und Banja Luka

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Tschecheslowakei
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Rumänien
9. Italien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Finnland
13. Belgien
14. England

18. EM

13.-20. September 1981, Ancona und Senigalia

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Bulgarien
6. Niederlande
7. Italien
8. Rumänien
9. Ungarn
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Finnland

  1. 19. EM

11.-18. September 1983, Miskolc, Zalaegerszeg und Budapest

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Polen
8. Niederlande
9. Rumänien
10. Schweden
11. Spanien

20. EM

8.-15. September 1985, Vicenca und Treviso

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Ungarn
4. Tschecheslowakei
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Italien
8. Frankreich
9. Rumänien
10. Spanien
11. Niederlande
12. Belgien

21. EM

4.-11. September 1987, Jerez, Puerta Santa Maria, Cadiz

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Tscheslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Schweden
8. Frankreich
9. Bulgarien
10. Polen
11. Rumänien
12. Finnland

  1. 22. EM

13.-18. Juni 1989, Varna

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. Jugoslawien
5. Italien
6. Niederlande
7. Ungarn
8. Frankreich

23. EM

12.-17. Juni 1991, Tel Aviv

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Ungarn
4. Bulgarien
5. Tschecheslowakei
6. Polen
7. Italien
8. Israel

24. EM

8.-13. Juni 1993, Perugia

1. Spanien
2. Frankreich
3. Slowakische Republik
4. Italien
5. Polen
6. Bulgarien
7. Russland
8. Ungarn

  1. 25. EM

8.-18. Juni 1995, Brno

1. Ukraine
2. Italien
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Litauen
6. Moldawien
7. Tschechische Republik
8. Kroatien
9. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Ungarn, Rumänien, Spanien, Jugoslawien

26. EM

6.-15. Juni 1997, Pecz, Zalaegerszeg und Budapest

1. Litauen
2. Slowakische Republik
3. Bundesrepublik Deutschland
4. Ungarn
5. Spanien
6. Russland
7. Moldawien
8. Jugoslawien
9. Tschechische Republik
10. Ukraine
11. Italien
12. Bosnien-Herzegowina

27. EM

28. Mai – 6. Juni 1999, Poznan, Pruszkov und Katowice

1. Polen
2. Frankreich
3. Russland
4. Slowakische Republik
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Jugoslawien
8. Kroatien
9. Lettland
10. Bosnien-Herzegowina
11. Italien
12. Bundesrepublik Deutschland

28. EM

14.-23. September 2001, Orleans, Gravelines und Le Mans

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Jugoslawien
6. Polen
7. Ungarn
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik
10. Griechenland
11. Ukraine
12. Rumänien

29. EM

19.-28. September 2003, Amaliada, Pyrgos und Patras

1. Russland
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Polen
5. Frankreich
6. Belgien
7. Slowakische Republik
8. Serbien und Montenegro
9. Griechenland
10. Ungarn
11. Ukraine
12. Israel

30. EM

2.-11. September 2005, Bursa, Izmir und Ankara

1. Tschechische Republik
2. Russland
3. Spanien
4. Litauen
5. Frankreich
6. Lettland
7. Polen
8. Türkei
9. Serbien und Montenegro
10. Griechenland
11. Bundesrepublik Deutschland
12. Rumänien

  1. 31. EM

24. September – 7. Oktober 2007, Chieti, Lanciano, Ortona, Vasto

1. Russland
2. Spanien
3. Weißrussland
4. Lettland
5. Tschechische Republik
6. Litauen
7. Belgien
8. Frankreich
9. Italien / Türkei
11. Deutschland / Serbien
13. Kroatien / Griechenland / Isael / Rumänien

32. EM

7.-20. Juni 2009, Liepaja, Valmiera, Riga

1. Frankreich
2. Russland
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Griechenland
6. Italien
7. Lettland
8. Slowakische Republik
9. Tschechische Republik / Türkei
11. Litauen / Polen
13. Serbien / Israel / Ungarn / Ukraine

33. EM

18. Juni – 3. Juli 2011, Bydgoszcz, Katowitz, Lodz

1. Russland
2. Türkei
3. Frankreich
4. Tschechische Republik
5. Kroatien
6. Montenegro
7. Litauen
8. Lettland
9. Weißrussland / Spanien
11. Großbritannien / Polen
13. Griechenland / Slowakische Republik / Deutschland / Israel

  1. 34. EM

15.-30. Juni 2013, Vannes, Trelaze, Mouilleron-le-captif, Lille, Orchies

1. Spanien
2. Frankreich
3. Türkei
4. Serbien
5. Weißrussland
6. Tschechische Republik
7. Schweden
8. Italien
9. Großbritannien / Montenegro
11. Kroatien / Slowakische Republik
13. Russland / Litauen / Ukraine / Lettland

35. EM

11.-28. Juni 2015, Oradea, Timisoara, Szombathely, Sopron, Debrecen, Gyor, Budapest

1. Serbien
2. Frankreich
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Türkei
6. Russland
7. Montenegro
8. Litauen
9. Slowakische Republik
10. Griechenland
11. Tschechische Republik
12. Kroatien

36. EM

16.-25. Juni 2017, Hradec Kralove, Prag

1. Spanien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Griechenland
5. Türkei
6. Lettland
7. Italien
8. Slowakische Republik
9. Russland
10. Ukraine
11. Serbien
12. Ungarn
13. Tschechische Republik
14. Slowenien
15. Weißrussland
16. Montenegro

  1. 37. EM

27. Juni – 7. Juli 2019, Riga, Zrenjanin (LAT), Belgrad, Nis (SRB)

1. Spanien
2. Frankreich
3. Serbien
4. Großbritannien
5. Belgien
6. Schweden
7. Ungarn
8. Russland
9. ItalienSlowenien
11. Lettland
12. Montenegro
13. Belarus
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Ukraine

38. EM

17.-27. Juni 2021, Strasburg (FRA), Valencia (ESP)

1. Serbien
2. Frankreich
3. Belgien
4. Belarus
5. Bosnien und Herzegowina
6. Russland
7. Spanien
8. Schweden
9. Italien
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Montenegro
13. Slowakische Republik
14. Türkei
15. Tschechische Republik
16. Griechenland

39. EM

15.-25. Juni 2023, Ljubljana (SLO), Tel Aviv (ISR)

1. Belgien
2. Spanien
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Serbien
6. Deutschland
7. Tschechische Republik
8. Montenegro
9. Italien
10. Großbritannien
11. Griechenland
12. Slowakische Republik
13. Lettland
14. Türkei
15. Slowenien
16. Israel

40. EM

18.-29. Juni 2025, Hamburg (GER), Piräus (GRE)

1. Belgien
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Deutschland
6. Tschechien
7. Türkei
8. Litauen
9. Slowenien
10. Schweden
11. Griechenland
12. Portugal
13. Serbien
14. Großbritannien
15. Montenegro
16. Schweiz

WM-Geschichte

Basketball-Weltmeisterschaften der Damen
Alle Platzierungen seit 1953

Alle WM-Spiele der Damen finden sich unter www.fiba.basketball unter „Events“.

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier.

  1. 1. WM

7.-22. März 1953, Santiago de Chile

1. USA
2. Chile
3. Frankreich
4. Brasilien
5. Paraguay
6. Argentinien
7. Peru
8. Mexiko
9. Schweiz
10. Kuba

2. WM

13.-26, Oktober 1957, Rio de Janeiro

1. USA
2. Sowjetunion
3. Tschecheslowakei
4. Brasilien
5. Ungarn
6. Paraguay
7. Chile
8. Mexiko
9. Argentinien
10. Australien
11. Peru
12. Kuba

3. WM

10.-18. Oktober 1959, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschecheslowakei
4. Jugoslawien
5. Polen
6. Rumänien
7. Ungarn
8. Demokratische Volksrepublik Korea

  1. 4. WM

18. April – 4. Mai 1964, Lima

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Bulgarien
4. USA
5. Brasilien
6. Jugoslawien
7. Peru
8. Korea
9. Japan
10. Frankreich
11. Chile
12. Paraguay
13. Argentinien

5. WM

15.-22. April 1967, Prag

1. Sowjetunion
2. Korea
3. Tschecheslowakei
4. DDR
5. Japan
6. Jugoslawien
7. Bulgarien
8. Brasilien
9. Italien
10. Australien
11. USA

6. WM

15. – 29. Mai 1971, Sao Paulo

1. Sowjetunion
2. Tschecheslowakei
3. Brasilien
4. Korea
5. Japan
6. Frankreich
7. Kuba
8. USA
9. Australien
10. Kanada
11. Argentinien
12. Ekuador
13. Madagaskar

  1. 7. WM

23. September – 4. Oktober 1975, Cali, Bogota, Bucaramanga

1. Sowjetunion
2. Japan
3. Tschecheslowakei
4. Italien
5. Korea
6. Mexiko
7. Kolumbien
8. USA
9. Ungarn
10. Australien
11. Kanada
12. Brasilien
13. Senegal

8. WM

29. April – 13. Mai 1979, Seoul

1. USA
2. Korea
3. Kanada
4. Australien
5. Italien
6. Japan
7. Frankreich
8. Niederlande
9. Brasilien
10. Bolivien
11. Malaysia
12. Senegal

9. WM

24. Juli – 6. August 1983, Sao Paulo, Brasilia, Rio de Janeiro, Porto Alegre

1. Sowjetunion
2. USA
3. China
4. Korea
5. Brasilien
6. Bulgarien
7. Polen
8. Jugoslawien
9. Kanada
10. Kuba
11. Australien
12. Japan
13. Peru
14. Zaire

  1. 10. WM

8.-17. August 1986, Vilnius, Minsk, Moskau

1. USA
2. Sowjetunion
3. Kanada
4. Tschecheslowakei
5. China
6. Kuba
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Australien
10. Korea
11. Brasilien
12. Chin. Taipeh

11. WM

12.-22. Juli 1990, Kota Kinabalu, Kuching, Kuala Lumpur

1. USA
2. Jugoslawien
3. Kuba
4. Tschecheslowakei
5. Sowjetunion
6. Australien
7. Kanada
8. Bulgarien
9. China
10. Brasilien
11. Korea
12. Japan
13. Italien
14. Senegal
15. Zaire
16. Malaysia

12. WM

2.-12. Juni 1994, Adelaide, Hobart, Launceston, Sydney

1. Brasilien
2. China
3. USA
4. Australien
5. Slowakische Republik
6. Kuba
7. Kanada
8. Spanien
9. Frankreich
10. Korea
11. Italien
12. Japan
13. Polen
14. Chin. Taipeh
15. Neuseeland
16. Kenia

  1. 13. WM

26. Mai – 7. Juni 1998, Münster, Wuppertal, Rotenburg/Fulda, Karlsruhe, Dessau, Bremen, Berlin

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Litauen
7. Kuba
8. Slowakische Republik
9. Japan
10. Ungarn
11. Bundesrepublik Deutschland
12. China
13. Korea
14. Senegal
15. Argentinien
16. Demokratische Republik Kongo

14. WM

14.-25. September 2002, Zhangjiagang, Changshu, Taicang, Wuzhong, Changzhou, Suzhou, Huaian, Zhenjiang, Nanjing

1. USA
2. Russland
3. Australien
4. Korea
5. Spanien
6. China
7. Brasilien
8. Frankreich
9. Kuba
10. Argentinien
11. Litauen
12. Jugoslawien
13. Japan
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Tunesien

15. WM

12.-23. September 2006, Sao Paulo

1. Australien
2. Russland
3. USA
4. Brasilien
5. Frankreich
6. Litauen
7. Tschechische Republik
8. Spanien
9. Argentinien
10. Kanada
11. Kuba
12. China
13. Korea
14. Chin. Taipeh
15. Senegal
16. Nigeria

  1. 16. WM

23. September – 3. Oktober 2010, Ostrau, Brünn, Karlsbad (CZE)

1. USA
2. Tschechische Republik
3. Spanien
4. Weißrussland
5. Australien
6. Frankreich
7. Russland
8. Korea
9. Brasilien
10. Japan
11. Griechenland
12. Kanada
13. China
14. Argentinien
15. Mali
16. Senegal

17. WM

27. September – 5. Oktober 2014, Istanbul, Ankara

1. USA
2. Spanien
3. Australien
4. Türkei
5. Kanada
6. China
7. Frankreich
8. Serbien
9. Tschechische Republik
10. Weißrussland
11. Brasilien
12. Kuba
13. Korea
14. Japan
15. Mozambique
16. Angola

18. WM

22. – 30. September 2018, Teneriffa, Spanien

1. USA
2. Australien
3. Spanien
4. Belgien
5. Frankreich
6. China
7. Kanada
8. Nigeria
9. Japan
10. Türkei
11. Griechenland
12. Senegal
13. Lettland
14. Korea
15. Argentinien
16. Puerto Rico

  1. 19. WM

22. September – 1. Oktober 2022, Sydney (AUS)

1. USA
2. China
3. Australien
4. Kanada
5. Belgien
6. Serbien
7. Frankreich
8. Puerto Rico
9. Japan
10. Korea
11. Mali
12. Bosnien und Herzegowina

Olympia-Geschichte

Alle Olympischen Basketballturniere der Damen seit 1976

21. Olympische Sommerspiele

18.-27. Juli 1976, Montreal

1. Sowjetunion
2. USA
3. Bulgarien
4. Tschecheslowakei
5. Japan
6. Kanada

22. Olympische Sommerspiele

20.-30. Juli 1980, Moskau

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Kuba
6. Italien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Korea
3. China
4. Kanada
5. Australien
6. Jugoslawien

24. Olympische Sommerspiele

17.-30. September 1988, Seoul

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Australien
5. Bulgarien
6. China
7. Korea
8. Tschecheslowakei

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 8. August 1992, Barcelona

1. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
2. China
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Tschecheslowakei
7. Brasilien
8. Italien

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 4. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Brasilien
3. Australien
4. Ukraine
5. Russland
6. Kuba
7. Japan
8. Italien
9. China
10. Korea
11. Kanada
12. Demokratische Republik Kongo

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 1. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Australien
3. Brasilien
4. Korea
5. Frankreich
6. Russland
7. Slowakische Republik
8. Polen
9. Kuba
10. Kanada
11. Neuseeland
12. Senegal

28. Olympische Sommerspiele

13.-29. August 2004, Athen

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. Brasilien
5. Tschechische Republik
6. Spanien
7. Griechenland
8. Neuseeland
9. China
10. Japan
11. Nigeria
12. Südkorea

29. Olympische Sommerspiele

9. – 23. August 2008, Peking

1. USA
2. Australien
3. Russland
4. China
5. Spanien
6. Weißrussland
7. Tschechische Republik
8. Südkorea
9. Brasilien
10. Lettland
11. Neuseeland
12. Mali

30. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2012, London

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Russland
5. Türkei
6. China
7. Tschechische Republik
8. Kanada
9. Brasilien
10. Kroatien
11. Großbritannien
12. Angola

31. Olympische Sommerspiele

6. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Spanien
3. Serbien
4. Frankreich
5. Australien
6. Türkei
7. Kanada
8. Japan
9. Belarus
10. China
11. Brasilien
12. Senegal

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 8. August 2021, Tokio

1. USA
2. Japan
3. Frankreich
4. Serbien
5. China
6. Spanien
7. Belgien
8. Australien
9. Kanada
10. Korea
11. Nigeria
12. Puerto Rico

33. Olympische Sommerspiele

28. Juli – 11. August 2024, Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Belgien
5. Spanien
6. Serbien
7. Deutschland
8. Nigeria
9. China
10. Puerto Rico
11. Kanada
12. Japan