Platz 8 für die deutschen U20-Herren

Die deutsche U20-Nationalmannschaft startete mit einem überzeugenden Sieg gegen Italien in die Europameisterschaft. Anschließend musste sich das Team der Türkei und Frankreich geschlagen geben und beendete die Gruppenphase auf dem zweiten Platz. Im Achtelfinale zeigte die Auswahl von Bundestrainer Mario Dugandzic eine starke Leistung und zog mit einem Erfolg gegen Lettland ins Viertelfinale ein. Dort erwies sich Spanien als zu stark und beendete die Hoffnungen auf eine Platzierung unter den besten vier Teams Europas. In den anschließenden Platzierungsspielen um die Ränge 5 bis 8 unterlag Deutschland zunächst Griechenland und musste sich zum Turnierabschluss auch Kroatien knapp geschlagen geben. Damit beendete die deutsche U20-Nationalmannschaft die Europameisterschaft auf dem 8 Platz.

Meiste Punkte

1. Davi Remagen: 13,0

2. Jordan Müller: 11,1

3. Bruno Loll: 8,4

Meiste Rebounds

1. Amon Dorries: 4,6

2. Lars Lenke: 4,6

3. Davi Remagen: 4,3

Meiste Assists

1. Jordan Müller: 4,3

2. Davi Remagen: 3,7

3. Julis Baumer: 2,2

Meiste Steals

1. Davi Remagen: 1,7

2. Nicolas Kodjoe: 1,1

3. Jordan Müller: 1,0

Meiste Blocks

1. Amon Dorries: 1,2

2. Lars Lenke: 0,9

3. Damian Jung: 0,4

Turnierverlauf
Runde Gegner Ergebnis
Gruppenphase Italien 85:67
Gruppenphase Türkei 76:83
Gruppenphase Frankreich 66:95
Achtelfinale Lettland 88:72
Viertelfinale Spanien 69:88
Platzierung 5-8 Griechenland 58:73
Platzierung 7-8 Kroatien 87:91

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Musa Abra 20/09/2006 1.89 m Point Guard CATL Basketball Löwen
Julis Leander Baumer 04/01/2007 1.95 m Shooting Guard MHP RIESEN Ludwigsburg
Daniel Biel 14/09/2007 1.98 m Shooting Guard Science City Jena
Amon Levi Dörries 03/01/2006 2.10 m Power Forward University of Richmond/USA
Noah Isichei 02/07/2008 1.96 m Shooting Guard LOK Bernau
Damian Jung 05/10/2007 1.86 m Forward Northeastern University/USA
Nicolas Kodjoe 31/10/2006 1.98 m Forward FC Bayern München
Lars Lenke 08/05/2008 1.99 m Small Forward Nürnberg Falcons
Bruno Loll 26/03/2007 2.04 m Center Rostock Seawolves
Jordan Müller 11/08/2006 1.85 m Point Guard California Baptist University/USA
Davi Remagen 09/07/2007 1.90 m Point Guard UT Martin Men’s Basketball/USA
Jervis Scheffs 09/10/2007 1.87 m Shooting Guard VR-Bank Würzburg Baskets Akademie
(5)

Musa Abra

Point Guard

(12)

Julis Leander Baumer

Shooting Guard

(1)

Daniel Biel

Shooting Guard

(8)

Amon Levi Dörries

Power Forward

(3)

Noah Isichei

Shooting Guard

(7)

Damian Jung

Forward

(4)

Nicolas Kodjoe

Forward

(13)

Lars Lenke

Small Forward

(2)

Bruno Loll

Center

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Jordan Müller

Point Guard

(11)

Davi Remagen

Point Guard

(9)

Jervis Scheffs

Shooting Guard

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U20-Herren beenden EM auf Platz acht

Die deutschen U20-Herren haben die FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO auf dem achten Platz beendet. Zum Abschluss gab es für das Team von Bundestrainer Mario Dugandzic eine 87:91 (28:23, 24:25, 16:27, 19:16)-Niederlage gegen Kroatien. Ersatzgeschwächt Deutschland trat stark ersatzgeschwächt an. Julis Baumer, Amon Dörries und Davi Remagen waren nicht mit von der Partie. Trotzdem gelang der Start (8:2, 3.) in eine Partie, der man schnell die relative Bedeutungslosigkeit anmerkte. Die letzte Intensität, der letzte Biss fehlte einfach. Es entwickelte sich dennoch ein munterer und ausgeglichener Schlagabtausch (12:10, 5.). Kroatien übernahm die Führung, aber Lars Lenke mit Dunk und Bruno Loll per Dreier „reparierten“ umgehend: 19:15 (7.). Loll war „on fire“ und traf wieder für drei, Jervis Scheffs war ebenfalls erfolgreich: 24:19 (8.). Die Defense wurde auf beiden Seiten eher nicht „übertrieben“. Nach zehn Minuten lag die DBB-Auswahl mit 28:23 vorne. Knapp vorne Das DBB-Team verkaufte sich bis dahin gut. Kroatien kam mit einem 7:0-Lauf zum 30:30-Ausgleich (12.), ehe Musa Abra wieder für deutsche Punkte sorgte. Mit einem kroatischen Dreier wechselte die Führung, Deutschland ließ in diesen Minuten etwas die Konzentration vermissen, Auszeit (32:35, 13.). Die DBB-Korbjäger mussten jetzt aufpassen nicht abreißen zu lassen (34:42, 15.). Und die deutsche Mannschaft hielt dagegen und kam durch Nicolas Kodjoe schnell zum Anschluss, Auszeit Kroatien (40:42, 17.). Daniel Biel ließ es nach Scheffs-Anspiel zum Ausgleich krachen (18.), Deutschland hatte acht unbeantwortete Punkte erzielt. Daraus wurden sogar zehn, bis Kroatien wieder traf. Zum Seitenwechsel hatte sich Deutschland einen kleinen Vorsprung zurück geholt (52:48). Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Drei schwache Minuten Wer würde es mehr wollen? Wer würde noch mehr Kräfte haben? Diese Fragen mussten jetzt beantwortet werden. Zunächst einmal blieb es minutenlang bei der knappen deutschen Führung, beide Teams neutralisierten sich mehr oder weniger. Kroatien kam auf einen Punkt heran, aber das DBB-Team befreite sich an der Freiwurflinie (66:61, 26.). Jordan Müller erhöhte, aber Kroatien blieb immer gefährlich, Deutschland konnte sich nicht absetzen (68:66, 28.). Dugandzic verteilte die Spielzeit unter den „neun Aufrechten“ sehr gleichmäßig. Wieder einmal wechselte die Führung (68:73, 29.), zum Viertelende war das Momentum durch drei schwache Minuten der Deutschen klar bei den Kroaten (68:75). 9:0-Lauf Damian Jung eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Dunking und machte deutlich, dass man keinesfalls gewillt war einfach so das Feld zu räumen. Müller traf zum 72:75 (32.) und Kodjoe besorgte kurz später per Dreier den erneuten Ausgleich (75:75, 32.). Müller trug sein Team jetzt und neun deutsche Punkte ohne Antwort der Kroaten vergingen (77:75, 34.). Es war jetzt eine Partie, in der sich beide Teams nichts schenkten und noch einmal alle Kräfte mobilisierten. Es gab den bereits siebten Führungswechsel, aber die DBB-Auswahl hielt dagegen. Kroatien machte das 81:85, als noch etwa vier Minuten auf der Uhr waren, Auszeit Deutschland. Kroatien schien den längeren Atem zu haben und zog davon (81:89, 38.). Darauf hatte Deutschland zwei Dreier von Loll und Kodjoe als Antwort: 87:89, ’48. Mit der Schlusssirene verfehlte ein deutscher Dreier sein Ziel, Kroatien erhielt noch zwei Freiwürfe. „Dafür bin ich ihnen dankbar!“ Bundestrainer Mario Dugandzic: „Ich bin keinesfalls unzufrieden. Klar ist eine Niederlage immer schwierig, aber die Jungs sind heute noch einmal mit der richtigen Einstellung rausgekommen. Sie haben vollen Einsatz gezeigt, dafür bin ich ihnen dankbar und das sagt einiges über die Truppe aus. Wir hätten uns gerne mit einem Sieg belohnt. Trotz kleinerem Kader haben wir noch einmal alles rausgehauen. Für die Umstände können wir mit dem achten Platz zufrieden sein.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 9 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 8 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 0 LOK Bernau Musa Abra 10 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 14 Rostock Seawolves Jordan Müller 18 California Baptiste University/USA Lars Lenke 2 Nürnberg Falcons Nicolas Kodjoe 22 FC Bayern München Daniel Biel 4 Science City Jena

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U20-Herren unterliegen Griechenland

Nachdem Aus im Viertelfinale gegen Spanien stand für die U20-Herren im Rahmen der FIBA U20 EuroBasket 2026 das erste Platzierungsspiel (Pl. 5-8) gegen Griechenland auf dem Programm. In einer allgemein schwachen Partie setzten sich die Griechen dank eines starken Schlussviertels mit 58:73 (11:16, 12:12, 21:18, 14:27). Deutschland verbleibt nun mit dem Spiel um Platz 7. Viel Leerlauf Mit Julis Baumer, Jordan Müller, Nicolas Kodjoe, Daniel Biel und Amon Dörries ging es in das vorletzte Spiel dieser U20-EM. In einer holprigen Anfangsphase eröffnete Müller das deutsche Punktekonto per Dreier (3:3, 4.). Beide Mannschaften hatten allerdings sichtlich Schwierigkeiten Rhythmus zu finden. Immerhin von draußen ging etwas. Nach Abra Dreier, direkt die griechische Antwort (6:6). Bei weiterhin wenig offensiven Highlights, lieferte Deutschland immerhin defensiv. Damian Jung mit starkem Block (7.). Trotzdem blieb der griechische Korb weiterhin versperrt, bis Lars Lenke per And-One die Punkte Sieben, Acht und Neun erzielte (9:14, 9.). Müllers Layup sorgte dann immerhin noch für das 11:16 aus DBB-Sicht. Weiterhin sehr zäh Auch im zweiten Viertel ging die offensive Flaute weiter. Jordan Müller, der neben Lenke der einzige Scorer des DBB-Teams war, stellte auf zehn persönliche Zähler (13:18, 13.). Kurz darauf wieder Müller, der zum Korb zog und mit Foul finishte (16:18). Dann fanden aber auch die Griechen zurück ins Spiel und bauten ihre Führung binnen weniger Angriffe auf 16:23 aus. Nach dem nächsten Dreier, der durch die DBB-Reuse rasselte, nahm Bundestrainer Dugandzic die dringend benötigte Auszeit (16:26, 15). In der Folge meldeten sich Abra und Isichei an und verkürzten. Der Halbzeitstand von 23:28 und die Feldwurfquoten beider Teams, die jeweils deutlich unter 30% lag sprachen Bände. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Anderes Gesicht Diesmal ließen sich beide Teams nicht lange bitten und erzielten mit den ersten Ballbesitzen direkt Punkte (26:32, 23.). Rhythmus brachte dies vor allem den DBB-Herren aber nicht. Als Griechenland erneut auf zehn Punkte enteilt war, traf Remagen aus Einzelaktionen heraus zweimal von Downtown (32:39). Abseits dessen blieb das Spiel aber uninspiriert und langatmig, da beide Mannschaften einfach zu fehleranfällig blieben. Das Positive: Deutschland ließ die Griechen nicht in Ruhe und blieb in Reichweite (38:41, 27.). Das Spielgeschehen fand nun häufig an den Freiwurflinien statt. Lenke ließ den gegnerischen Vorsprung in der Schlussphase auf einen Punkt schmelzen (43:44). Mit 44:46 ging es in die letzte Viertelpause. Griechenland dominant Deutschland direkt auf Betriebstemperatur. Dörries und Isichei brachten das DBB-Team zurück in Führung (47:46, 32.). Die Griechen dann aber Nutznießer deutscher Turnover und mit einem 7:0-Lauf. Timeout Deutschland (47:53). Trotz deutscher Antwort, bekam man den Griechen Panagiotis Pagonis nicht in den Griff. Der Big-Man stellte auf 49:56. Währenddessen war es für die deutsche Auswahl erneut ein Viertel ohne offensive Kreativität. Nach 35 Minuten hatten die Griechen ihren 10-Punkte-Abstand mehr als hergestellt (50:63). Auch der letzte deutsche Punch blieb Wunschgedanke wodurch die 58:73-Niederlage nicht mehr abzuwenden war. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 2 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 0 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 7 LOK Bernau Davi Remagen 10 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 2 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 6 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 0 Rostock Seawolves Jordan Müller 15 California Baptiste University/USA Lars Lenke 8 Nürnberg Falcons Amon Dörries 6 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 1 FC Bayern München Daniel Biel 1 Science City Jena

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Aus im EM-Viertelfinale für die U20-Herren

Durch den Erfolg im Achtelfinale gegen Lettland qualifizierten sich die U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO für das Viertelfinale gegen Spanien. Im Spiel unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Mario Dugandzic Spanien mit 69:88 (22:22, 15:21, 15:22, 17:23) und verpasste damit den Sprung unter die letzten vier Teams des Turniers. Für Deutschland geht es nun in den Platzierungsspielen um die Ränge fünf bis acht. Ausgeglichener Auftakt Deutschland startete konzentriert gegen Spanien. Julis Baumer erzielte die ersten Punkte, ehe sich ein ausgeglichenes erstes Viertel entwickelte (4:4, 4.). Aus der Distanz zeigte sich das DBB-Team treffsicher und traf starke 67 Prozent seiner Dreier. Jordan Müller, Daniel Biel und Musa Abra sorgten mit Treffern aus der Distanz für eine zwischenzeitliche Vier-Punkte-Führung (17:13, 7.), doch Spanien blieb im Spiel und glich kurz vor Ende des ersten Viertels zum 22:22 aus. Spanien im Vorteil Deutschland startete mit mehreren Ballverlusten in das zweite Viertel, während Spanien defensiv viel Druck ausübte. Nach einem ausgeglichenen Start in das zweite Viertel übernahm Spanien zunächst die Führung (26:28, 14.) und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf sechs Punkte aus. Nicolas Kodjoe brachte Deutschland mit einem Dreier und einem Steal zurück ins Spiel (31:33, 17.). Biel glich zwei Minuten vor der Halbzeit per Dunk zum 35:35 aus, doch Spanien setzte sich in der Schlussphase erneut ab, baute den Vorsprung aus und führte zur Pause mit 43:37. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Deutschland kämpft, Spanien bleibt vorne Deutschland hielt auch im dritten Viertel dagegen, fand gegen die intensive spanische Defensive aber nur schwer Lösungen. Nach einem zwischenzeitlichen 8:0-Lauf durch wichtige Treffer von Remagen und Lars Lenke kam das DBB-Team wieder heran (48:53, 26.). Spanien zeigte sich jedoch weiterhin treffsicher, antwortete mit mehreren Distanzwürfen und behauptete die Führung. Nach 30 Minuten lag Deutschland mit 52:65 zurück. Spanien abgeklärt Remagen eröffnete das Schlussviertel mit Punkten für Deutschland, doch Spanien fand weiterhin konsequent Antworten und blieb auch aus der Distanz treffsicher. Zusätzlich stellte die starke spanische Defensive Deutschland weiter vor Probleme. Dreier von Bruno Loll, Abra und Jervis Scheffs brachten noch einmal Energie, doch Spanien ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und baute den Vorsprung weiter aus. Trotz einer kämpferischen Schlussphase unterlag Deutschland Spanien mit 69:88. „Bis zum Schluss großen Einsatz gezeigt“ Trainer Mario Dugandzic ordnet ein: „Wir haben heute gegen eine kompakte und sehr disziplinierte spanische Mannschaft leider nie richtig Zugriff auf das Spiel bekommen. Unsere Jungs haben trotzdem bis zum Schluss großen Einsatz gezeigt und sich komplett reingeworfen, aber die Spanier haben wirklich alles bestraft. Nachdem wir am Anfang das Spiel noch offen gestalten konnten und auch die erste Halbzeit relativ ok war, hat es dann nicht mehr gereicht. Wir konnten unsere kurzen Schwächephasen nicht verhindern und haben uns so Probleme bereitet, was die Spanier dann eiskalt ausgenutzt haben. Trotzdem: Den Jungs ist kein Vorwurf zu machen. Alle haben sich voll reingeworfen und sich toll eingesetzt. „ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 0 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 3 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 2 LOK Bernau Davi Remagen 10 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 6 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 11 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 7 Rostock Seawolves Jordan Müller 8 California Baptiste University/USA Lars Lenke 6 Nürnberg Falcons Amon Dörries 4 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 3 FC Bayern München Daniel Biel 9 Science City Jena

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U20-Herren souverän ins EM-Viertelfinale

Nach der Gruppenphase wartete auf die deutschen U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO die erste K.o.-Runde. Im Achtelfinale traf die Mannschaft von Bundestrainer Mario Dugandzic auf Lettland. Das deutsche Team setzte sich mit 88:72 (24:19,27:30, 21:6, 16:17) durch und zieht damit ins Viertelfinale der Europameisterschaft ein. Im morgigen Spiel wartet nun Spanien. Konzentrierter Start Deutschland startete konzentriert in die Partie gegen Lettland. Amon Dörries erzielte die ersten deutschen Punkte, ehe sich ein ausgeglichener Beginn entwickelte (4:4, 2.). Angeführt von einer starken Defensive, mehreren Ballgewinnen und einem Dreier von Davi Remagen setzte sich das DBB-Team erstmals ab (15:9, 5.). Auch danach blieb Deutschland das aktivere Team und baute die Führung durch Musa Abra und Jordan Müller weiter aus (24:13, 8.). In der Schlussphase kam Lettland noch einmal heran, sodass es nach dem ersten Viertel 24:19 stand. Offensiver Schlagabtausch Deutschland startete auch ins zweite Viertel erfolgreich und baute die Führung durch Dörries und Julis Baumer weiter aus. Baumer sorgte mit einem And-One und einem anschließenden Dreier für einen starken Lauf der DBB-Auswahl (32:21, 12.). Lettland antwortete jedoch mit mehreren Treffern von außen und verkürzte den Rückstand. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit hoher offensiver Qualität. Remagen und Abra hielten mit ihren Dreiern dagegen, während Lettland ebenfalls immer wieder aus der Distanz traf. Kurz vor der Halbzeit wechselte die Führung mehrfach, ehe Müller mit einem Dreier in den Schlusssekunden Deutschland eine knappe 47:45-Führung zur Pause sicherte. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Deutschland kontrolliert das Spiel Deutschland erwischte nach der Pause den besseren Start. Dörries und Müller sorgten direkt für die ersten Punkte und bauten den Vorsprung weiter aus (57:49, 21.). Lettland reagierte mit einer Auszeit, doch die DBB-Auswahl blieb konzentriert. Angeführt von einer stabilen Defensive und Treffern von Bruno Loll aus der Distanz setzte sich Deutschland weiter ab. Auch von der Freiwurflinie blieb das Team sicher: Remagen verwandelte zwei Versuche und stellte auf 65:53 (26.). Mit weiteren Punkten von Loll, Abra und Müller ging Deutschland mit einer komfortablen 72:55-Führung ins Schlussviertel. Führung verteidigt Deutschland startete durch Baumer erfolgreich ins Schlussviertel, doch Lettland blieb mit Treffern aus der Distanz dran. Die DBB-Auswahl behielt die Kontrolle über die Partie und hielt den Vorsprung konstant (82:68, 35.). Auch eine lettische Druckphase konnte Deutschland überstehen. Mit wichtigen Punkten von Remagen und Lars Lenke brachte das Team den 88:72– Sieg souverän ins Ziel. „Alle einen tollen Job gemacht“ Großes Lob an die Jungs wie sie sich in diesem Spiel präsentiert haben. Wir waren sehr konzentriert und haben die Dinge so umgesetzt wie wir uns das auch vorgenommen haben. Am Ende mit viel Courage verteidigt, was unglaublich schwer gegen eine unangenehme lettische Mannschaft war. Es haben wirklich alle einen tollen Job gemacht in der Defense und dann haben wir am Ende auch verdient gewonnen. Wir mussten uns natürlich mit der Zone auseinandersetzen, wir wussten, dass die kommt und wir waren gut vorbereitet. Wir sind froh, dass wir das so gemeistert haben gegen so eine, vor allem auf den Guard-Positionen, talentierte lettische Mannschaft. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 0 Northeastern University/USA Jervis Scheffs dnp VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 0 LOK Bernau Davi Remagen 15 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 12 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 16 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 9 Rostock Seawolves Jordan Müller 12 California Baptiste University/USA Lars Lenke 5 Nürnberg Falcons Amon Dörries 14 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 5 FC Bayern München Daniel Biel 0 Science City Jena

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U20-Herren scheitern an französischer Physis

Nach dem gestrigen Dämpfer gegen die Türkei ging es für die U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO im letzten Gruppenspiel gegen das bis dato ungeschlagene Frankreich. Obgleich das deutsche Team gut startete, entglitt ihnen das Spiel in der zweiten Halbzeit und man musste sich schlussendlich mit 66:95 (18:16, 11:27, 20:22, 17:30) geschlagen geben. Beherzter Start Mi Davi Remagen, Bruno Loll, Jordan Müller, Nicolas Kodjoe und Daniel Biel begann das deutsche Team die schwierige Aufgabe gegen Frankreich. Deutschland erwischte einen optimalen Start und lag nach Remagens Dunk und Kodjoes Treffer von draußen innerhalb der Anfangsminute mit 5:0 vorne. Frankreich ließ sich aber nicht lange bitten und antwortete mit einem 0:7-Run (3.). Es blieb ein munterer Schlagabtausch, bei dem zunächst wieder das DBB-Team die Oberhand gewann. Dreier von Remagen und Müller stellten auf 13:9. Auch die folgenden vier Punkte vielen in den französischen Korb. Deutschland bislang hellwach (17:9, 6.)! In der Folge machte sich die Physis der Franzosen bemerkbar. Offensivrebounds und drei Blocks gegen das deutsche Team ließen den Vorsprung bis auf zwei Punkte dahinschmelzen (18:16). Offensivrebounds killen deutsche Defensive Frankreich setzte seinen Lauf fort und drehte die Partie nach lediglich einer Minute im zweiten Viertel (20:22). Der Killer für das deutsche Team blieben in dieser Phase die Offensivrebounds des Gegners, die zu vielen zweiten Chancen führten. On top trafen die Franzosen nun auch ihre Dreier, während die deutsche U20 sich offensiv schwer tat (22:30, 14.). Deutschland ging in der Folge in ein kleineres Lineup, um flexibler zu sein, konnte die französische Drangphase aber nur selten stoppen (24:36). Julis Baumers Dreier brachte etwas Entlastung, bevor es in die Schlussmomente der ersten Halbzeit ging. Doch auch dort dominierte Frankreich und ging mit einem 29:43 in die Pause. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Kopf an Kopf Auf der Suche nach positiven Impulsen wurde Deutschland fündig. Zwei Dreier und französische Turnover brachten die DBB-Herren wieder in Reichweite (35:45). In weiteren Verlauf versuchte Deutschland Tempo aufzunehmen, um weniger Zeit im Halbfeld zu verbringen. Frankreich ließ sich davon aber erstmal nicht besonders beeindrucken und traf per Dreier zum 37:51 (25.). Defensiv ließ man nun zu viele Lücken. Baumers vier Punkte in Serie halfen, sorgten aber noch für keinen Umschwung (43:57). Müllers Distanztreffer führte immerhin zum gegnerischen Timeout und weckte den deutschen Fanblock auf (46:57, 27.). Die Partie war nun offen, doch Frankreich wehrte sich noch gegen das drohende deutsche Comeback (49:61). Mit einem 16-Punkte-Rückstand ging das dritte Viertel zu Ende. Frankreich macht ernst Anfang des Schlussviertels hatten die Franzosen die Partie fest im Griff und erhöhten auf knapp +20 (51:70). Deutschland mühte sich nun. Es mangelte nicht am Willen, aber oft an Handlungsschnelligkeit. Mitte des Viertels waren die Franzosen auf 55:82 enteilt. Damit war das Spiel, was zwischenzeitlich mehr als ausgeglichen wirkte entschieden (56:85, 35.). In der Schlussphase der Partie brachten die Franzosen den dritten Gruppensieg souverän über die Zeit (66:95). „Bretter nicht in den Griff bekommen“ Bundestrainer Mario Dugandzic: „Am Ende war das eine bittere Niederlage, obwohl sie in der Höhe in Ordnung geht. Nach unserem guten Start, haben wir es nicht mehr geschafft die Franzosen physisch zu matchen und den Offensivrebound zu kontrollieren. Das Problem zieht sich leider durch unsere Spiele, aber wir arbeiten daran. Unser Ziel eine gute Ausgangslage für das vierte Spiele zu erreichen, haben wir mit etwas Hilfe der Italiener allerdings geschafft. Jetzt geht es gegen Lettland. Heute sind wir alle erstmal unzufrieden, aber wir wissen auch wo wir stehen und dass wir mit Platz zwei in der Gruppe im Soll sind.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 2 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 0 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 8 LOK Bernau Davi Remagen 6 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 16 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 6 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 2 Rostock Seawolves Jordan Müller 15 California Baptiste University/USA Lars Lenke 0 Nürnberg Falcons Amon Dörries dnp University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 7 FC Bayern München Daniel Biel 4 Science City Jena

U20m-Team2026vsTUR

EM U20-Herren 2026: DBB-Team trotz bravouröser Aufholjagd ohne Erfolg

Die deutsche Mannschaft hat bei der U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO das zweite Gruppenspiel verloren. Nach dem Sieg gegen Italien zum Auftakt unterlag das Team von Bundestrainer Mario Dugandzic heute gegen die Türkei trotz einer bravourösen Aufholjagd im Schlussviertel mit 76:83 (17:22, 17:20, 16:21, 26:20). Damit verpassten es die DBB-Youngster, vor dem letzten Vorrundenspiel am morgigen Montag gegen Favorit Frankreich für eine bessere Ausgangsposition zu sorgen (20.30 Uhr, Kostenpflichtiger Livestream auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Türkei leicht vorne Die Partie begann sehr ausgeglichen (6:8, 4.). Die Türken versuchten offensiv immer wieder, mismatch-Situationen zu kreieren. Damit hatte die deutsche Defense zunächst einige Probleme. Bruno Loll war mit einem Dreier zum 9:9 erfolgreich (5.), hatte aber wie am Vortag auch schnell zwei Fouls auf seinem Konto. Es war wenig Tempo im Spiel, beide Teams hatten noch nicht ihren Rhythmus gefunden (13:16, 8.). Gegen Ende des ersten Viertels verhinderten die DBB-Korbjäger einen deutlicheren Rückstand als das 17:22. Problem: Rebounds Im deutschen Spiel fehlte bis dahin der letzte Biss und die Aggressivität. Das hatte das Team am Vortag noch besonders ausgezeichnet. Den keinesfalls besonders starken Türken wurde es auch bei den Rebounds einfach zu leicht gemacht (17:31, 13.). Dugandzic rief sein Team zusammen. Der nächste Dreier von Loll fiel und Julis Baumer traf einmal an der Freiwurflinie (21:31, 14.). Doch erneut wurden dort zu viele Würfe liegen gelassen. Dann gelang es einmal ins Laufen zu kommen und prompt war wieder der starke Loll im Fastbreak erfolgreich (23:34, 15.). Loll überragte offensiv und hielt sein Team fast im Alleingang in der Partie (26:36, 16.). Remagen netzte zweimal „für eins“ und brachte seine Mannschaft wieder in den einstelligen Bereich. Nach wie vor waren die Rebounds das größte Problem und verhinderten bis zum Seitenwechsel eine größere Aufholjagd (34:42). Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Starker Lauf Konnte Deutschland in dieses wichtige Spiel zurückkehren? Denn im Achtelfinale soll möglichst ein Spiel gegen Serbien oder Litauen vermieden werden, dazu wäre mindestens ein zweiter Platz in der Gruppe wichtig. Wer anders als Loll war es, der per Dreier das 37:44 besorgte (22.), aber die Türken hatten die passende Antwort (37:51), Auszeit Deutschland. Das deutsche Team wirkte entschlossener, wurde aber nicht für die kurzzeitig geänderte Körpersprache belohnt. Zu viele einfache Fehler schlichen sich immer wieder ins deutsche Spiel, zu viele einfache Würfe wurden vergeben. So kam der Gegner nach 16 Minuten zum 41:60, zweite Auszeit Deutschland. Die letzten Minuten des dritten Viertels nutzten die Deutschen dann mit einem zwischenzeitlichen 9:0-Lauf noch zur Resultatsverbesserung, kassierten aber mit der Schlusssirene einen schmerzhaften Dreier von jenseits der Mittellinie (50:63) Türkei wackelt, fällt aber nicht Noch einmal alles reinwerfen, noch einmal alle Kräfte mobilisieren … das war jetzt das Motto vor den abschließenden zehn Minuten. Und man konnte der DBB-Auswahl den Willen deutlich anmerken, der Partie noch eine Wende zu geben. Dreier von Davi Remagen und Loll (2) führten zum 59:68 (33.), es gab durchaus noch Hoffnung. Deutschland kämpfte sich in die Begegnung hinein, holte sich Stops und ein jetzt bärenstarker Remagen traf einen schwierigen Dreier: 62:68 mit noch mehr als fünf Minuten auf der Uhr. Die Türken wackelten, Jordan Müler besorgte das 66:71 (37.), Daniel Biel das 68:73 kurz später. Die Türkei  antworteten jeweils direkt am deutschen Korb. Amon Dörries war per „and one“ erfolgreich, es wurde dramatisch (72:75, 38.). Das nächste „and one“ durch Remagen folgte und plötzlich stand es Unentschieden (1’39). In den finalen zwei Minuten wollten dann ein Korbleger und ein Dreier der Deutschen nicht in den gegnerischen Korb, sodass sich die Türken knapp durchsetzen konnten (76:83). „Statement folgt“ Mario Dugandzic: „Das war ein schwieriges Unterfangen. Es ist das eingetreten, was wir versucht haben zu vermeiden. Wir haben uns von der Länge und Physis der Türken einschüchtern lassen. Wir waren am Anfang sehr träge und sind überhaupt nicht in unser Spiel gekommen. So sind wir früh in Rückstand geraten. Dann haben wir nach funktionierenden Line ups gesucht und diese auch gefunden. Wir haben einen 20-Punkte-Rückstand aufgeholt und das sagt sehr viel über diese Mannschaft. Am Ende sind uns dann etwas die Kräfte ausgegangen. Wir können aus diesem Spiel viel lernen. Es sind alles gute Teams hier, jetzt müssen wir weiter gucken. Gegen die Franzosen können wir noch einmal ordentlich testen, bevor es in den off day geht. „ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 0 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 0 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 2 LOK Bernau Davi Remagen 24 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 9 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 0 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 24 Rostock Seawolves Jordan Müller 5 California Baptiste University/USA Lars Lenke 5 Nürnberg Falcons Amon Dörries 3 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 0 FC Bayern München Daniel Biel 4 Science City Jena

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U20-Herren: Starker EM-Auftakt 2026

Zum heutigen Start in die U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO gab es für die deutsche Mannschaft einen insgesamt überzeugenden Sieg. Gegen Italien setzte sich das Team von Bundestrainer Mario Dugandzic mit 85:67 (26:24, 23:9, 20:21, 16:13) durch. Morgen erwarten die U20-Herren im zweiten Gruppenspiel die Türkei (13.30 Uhr, Kostenpflichtiger Livestream auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Ausgeglichen Das DBB-Team, in dem vier der U19-Vizeweltmeister aus dem Vorjahr in diesem Sommer mit dabei sind, startete mit einem Dreier von Julis Baumer. Nicolas Kodjoe ließ den nächsten „für drei“ fliegen, Amon Dörries traf an der Freiwurflinie (7:0, 3.). Deutschland blieb stark an der Dreierlinie (10:2, Bruno Loll), Loll holte sich früh sein zweites Foul. Zu viele Ballverluste der DBB-Korbjäger brachten dem Gegner dann den 10:10-Ausgleich (4.) , nur einer der ersten sechs deutschen Freiwürfe fand sein Ziel. Beide Teams agierten zerfahren, es kam kaum ein Spielfluss zustande. Italien ging aus der Distanz in Führung (10:13, 6.), Damian Jung beendete die deutsche Freiwurfschwäche mit vier Treffern in Folge (16:16, 7.). Die DBB-Auswahl attackierte konsequent den gegnerischen Korb und kam häufig zu Würfen an der Freiwurflinie. Davi Remagen vollendete einen perfekt vorgetragenen Fastbreak, das DBB-Team führte nach siebeneinhalb Minuten wieder (19:18). Nach dem ersten Viertel war es weiter ausgeglichen (26:24). 18:0-Lauf Keines der beiden Teams konnte sich zunächsst vom Gegner absetzen, auch wenn Deutschland jetzt leichte Vorteile hatte (Dreier Dörries, 31:26, 13.). Defensiv gelangen einige Stops, aber das dritte Foul von Loll tat weh (15.). Beim 31:33 waren die Azzurri plötzlich wieder vorne, Dugandzic holte sein Team zu einer Auszeit zusammen. Die Führung wechselte wieder, Daniel Biel hatte gute Szenen am offensiven Brett (35:33, 16.). Die DBB-Youngster kamen per Dreier von Jervis Scheffs zur 40:33-Führung und hatte die Italiener in diesen Minuten gut im Griff. Musa Abra machte den Vorsprung an der Freiwurflinie zweistellig (44:33, 18.), es sah richtig gut aus für die deutsche Auswahl. Zum Seitenwechsel lag das Dugandzic-Team nach einem 18:0-Lauf sogar mit 49:33 in Front. Deutschland hatte erstaunliche 23 Freiwürfe bekommen (23/15). Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Rhythmus weg Kodjoe (2) und Biel sorgten zu Beginn des dritten Viertels jeweils mit Dreiern dafür, dass Deutschland klar in Führung blieb (58:38, 24.). Es musste jetzt darum gehen, die Italiener nicht mehr in die Partie zurück zu lassen. Und das gelang hochkonzentriert und sehr souverän auch nach 25 Minuten (64:39), Biel überragte. Italien war wegen der starken deutschen Defense über zehn Minuten lang offensiv kaum noch etwas gelungen. Doch noch waren die Italiener nicht geschlagen. Sie wehrten sich und schafften sieben unbeantwortete Punkte (66:46, 28.). Kurz später nahm Dugandzic eine Auszeit, das 67:49 konnte ihm nicht gefallen. Der Rhythmus war weg aus dem deutschen Spiel, ernsthafte Sorgen waren aber zu diesem Zeitpunkt nicht angebracht. Nach 30 Minuten hieß es 69:54. Frühe Vorentscheidung Dörries‘ Punkte zum Auftakt des Schlussabschnitts taten gut, Kodjoe legte gekonnt nach. Das italienische Momentum schien gestoppt (73:54, 33.). Kodjoe übernahm und traf aus der Distanz zum 78:57 (34.), das war so etwas wie die Vorentscheidung. Italien bewies aber Moral und ließ nicht nach. Und genau das durfte die DBB-Auswahl auch nicht, denn schließlich könnte es ja im weiteren Verlauf des Turnieres auch um Dreiervergleiche gehen. In den letzten Minuten änderte sich der Abstand noch etwas zugunsten der Italiener, der deutsche Erfolg geriet aber nicht mehr in Gefahr. „Riesenlob an die Jungs“ Mario Dugandzic: „Das war ein guter Sieg zum Auftakt. Wir konnten gleich zu Beginn unsere Sachen umsetzen, die wir uns vorgenommen hatten. Der game plan ist gut aufgegangen, die Jungs haben sich sehr gut daran gehalten. Ein Riesenlob an die Jungs, wie aggressiv und konzentriert sie die Partie gespielt haben. Das zeigen auch die 38 Freiwurfversuche. Auch bei den Rebounds waren wir klar besser, das war in der Vorbereitung noch problematisch. Es war in der zweiten Halbzeit nicht einfach, das alles so zu gestalten und zu verwalten. Aber nicht überbewerten, morgen geht es schon weiter.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 5 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 3 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei dnp LOK Bernau Davi Remagen 13 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 3 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 7 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 3 Rostock Seawolves Jordan Müller 5 California Baptiste University/USA Lars Lenke 2 Nürnberg Falcons Amon Dörries 11 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 16 FC Bayern München Daniel Biel 17 Science City Jena

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„Das ist wahrscheinlich die stärkste Gruppe des Turniers“

Für die U20-Nationalmannschaft und Bundestrainer Mario Dugandzic rückt ein Höhepunkt näher: Die Europameisterschaft steht unmittelbar bevor. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase liegt der volle Fokus nun auf der FIBA U20 EuroBasket 2026. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit Mario Dugandzic über den aktuellen Leistungsstand des Teams und die bevorstehenden Herausforderungen auf internationalem Parkett gesprochen. Die Gruppenphase Sa., 11.7.2026, 13.00 Uhr: Italien– Deutschland So., 12.7.2026, 13.30 Uhr: Deutschland – Türkei Mo., 13.7.2026, 20.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Du bist seit dem 1. Mai hauptamtlicher Bundestrainer der U20. Wie intensiv waren die vergangenen Monate für dich und mit welchem Gefühl reist du zur Europameisterschaft? Die letzten Monate waren intensiv. Das ist meistens so, wenn man kurz vor der Europameisterschaft steht. Wir starten als erstes von allen Nachwuchsteams, sodass es da natürlich gleich zur Sache geht. Hauptfokus war es, den Kader irgendwie zusammenzubauen. Dementsprechend standen viele Gespräche, Trainingseinheiten und Testspiele an. Morgen startet die Europameisterschaft. Wie fällt dein Fazit für die Vorbereitung aus und welche Entwicklung hat das Team in den vergangenen Wochen gemacht? Die Kaderzusammenstellung für diese EM hat sich sehr schwer gestaltet, weil wir Absagen aus dem College und auch aus unseren Ligen kassiert hatten. Es ist nicht alles glatt verlaufen ist, wie wir uns das vorgestellt hätten. Allerdings kann man am Ende sagen, dass wir wirklich die richtigen Jungs zusammenbekommen haben. Diese haben es in der Vorbereitung hervorragend gelöst, sich super angestellt und ich finde, dass wir uns zum Ende hin tatsächlich auch entwickelt haben. Der Testspielsieg gegen die Italiener, ist freilich nicht überzubewerten, aber wir konnten mit einem positiven Gefühl den ersten Zyklus abschließen. Nach deinen Stationen in Bamberg und zuletzt in der australischen NBL und Neuseeland bist du nun zurück beim DBB. Inwiefern hat sich deine Laufbahn auf deine Arbeitsweise ausgewirkt? Gut, ich hatte natürlich das Glück, dass ich die letzten Jahre sehr viel mit dem DBB verbunden war und viel Erfahrung sammeln konnte. Ich war da schon immer im Rhythmus und konnte Jahre zuvor Erlerntes anwenden. Insofern ändert sich an der Arbeitsweise nicht all zu viel. Lediglich die Aufgabenteilung von Co-Trainer zu Head Coach ist natürlich eine andere. Der EM-Kader steht fest. Was zeichnet die Mannschaft aus und worin liegen ihre großen Stärken? Die Mannschaft zeichnet aus, dass sie rasch zu einer Einheit geworden ist und wirklich eine Bereitschaft zum Lernen zeigt. Wir haben in den letzten Vorbereitungsspielen tatsächlich gemerkt, dass wir Spiel für Spiel eigentlich besser geworden sind und die Jungs zu jedem Zeitpunkt zusammengeblieben sind. Das war etwas, was uns sehr positiv nach dieser Vorbereitung aufgefallen ist. Die Jungs sind stets zusammen, treten geschlossen auf und wollen besser werden. Ob dies zeitlich für die Europameisterschaft greift, werden wir dann sehen. Aber das sind die zwei größten Stärken, die ich so aktuell sehe. Sie halten zusammen und sind bereit sich weiterzuentwickeln. Die Gruppe mit Italien, der Türkei und Frankreich verspricht direkt zu Beginn intensive Spiele. Was erwartest du von dieser anspruchsvollen Gruppe? Anspruchsvoll ist noch sehr nett, das ist wahrscheinlich die stärkste Gruppe dieses Turniers. Ich erwarte natürlich sehr gute Gegner, mit sehr viel Basketball-Kultur. Wir hatten zwei von den Gruppengegnern bereits in der Vorbereitung gespielt, sodass wir die Italiener und Franzosen bereits kennen. Wir erwarten eine hohe Intensität und Grundaggressivität, die wir matchen müssen. Bei den Türken auch eine hohe Aggressivität mit einer guten Size. Es geht für uns in den ersten drei Spielen direkt richtig zur Sache. Jedes Spiel wird sicherlich hart umkämpft sein. Trotz des Verletzungspechs und eines in Teilen international noch unerfahrenen Kaders: Wie schätzt du die Ausgangslage eurer Mannschaft vor der Europameisterschaft ein, und welche sportlichen Ziele habt ihr euch für das Turnier gesetzt? Wir wollen zuerst einmal gut ins Turnier starten und uns Stück für Stück in den Gruppenspielen entwickeln. Idealerweise können wir uns eine gute Positionierung für die zweite Runde sichern. Danach muss man schauen wo wir stehen und wohin die Reise gehen kann. Denn das Niveau bei dieser EuroBasket ist tatsächlich durchmischt und somit unübersichtlich. Auch andere Teams hier haben ihre Probleme. Dennoch glaube ich, dass die meisten ein ähnliches Level erreichen werden.

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Dugandzic nominiert U20-Kader für Lehrgang und Europameisterschaft

Bundestrainer Mario Dugandzic hat den Kader der U20-Herren für den Lehrgang in Frankfurt und die EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO für den Gesamtzeitraum vom 7.7 – 20.7.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U20-Herren – Musa Abra (CATL Basketball Löwen) – Julis Baumer (MHP RIESEN, Porsche BBA Ludwigsburg) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Amon Levi Dörries (University of Richmond/USA) – Noah Isichei (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Damian Jung (Northeastern University/USA) – Nicolas Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons, hapa Ansbach) – Bruno Loll (Seawolves Academy) – Jordan Müller (Foto, California Baptist University/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Jervis Scheffs (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedell und Chris Frazier, Athletiktrainer Fabian Ottawa, Physiotherapeut Bogdan Suciu, Teambetreuer Jonas Hunneman, Delegationsschiedsrichter Nermin Hodzic, Delegationsleiter Sascha Dieterich und Teamarzt Dr. Stephan Lorenz. Spiele EuroBasket Sa, 11.07.2026, 13.00 Uhr: Italien – Deutschland So, 12.07.2026, 13.30 Uhr: Deutschland – Türkei Mo, 13.07.2026, 20.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Mi, 15.07.2026: Achtelfinale Do, 16.07.2026: Viertelfinale/Platzierungsspiele Sa, 18.07.2026: Halbfinale/Platzierungsspiele So, 19.07.2026: Finale/Platzierungsspiele

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Lehrgänge und 4-Nationen-Turnier für U20-Herren

Die U20-Herren treffen sich vom 24. Juni bis zum 5. Juli 2026 zu Lehrgängen in Frankfurt a.M und zu einem 4-Nationen-Turnier in Domegge di Cadore/ITA. Für diese Maßnahmen hat Bundestrainer Mario Dugandzic folgende Spieler nominiert: U20-Herren – Musa Abra (CATL Basketball Löwen) – Julis Baumer (MHP RIESEN, Porsche BBA Ludwigsburg) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Amon Levi Dörries (Foto, University of Richmond/USA) – Léonar Fliege (CATL Basketball Löwen) – Noah Isichei (ALBA BERLIN, LOK BERNAU) – Damian Jung (Northeastern University/USA) – Nicols Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons, hapa Ansbach) – Bruno Loll (Seawolves Academy) – Jordan Müller (California Baptist University/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Jervis Scheffs (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Osaigbovo Aguebor (Layton Christian Academy/USA | nur Lehrgang Göttingen (Anreise am 29.6.) Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedell und Emanuele Berti, Athletiktrainer Fabian Ottawa (zeitweise), Physiotherapeut Bogdan Suciu und Teambetreuer Jonas Hunneman. Länderspiele Fr., 26.6.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Griechenland Sa., 27.6.2026, 18.00 Uhr: Spanien – Deutschland So., 28.6.2026, 20.30 Uhr: Italien – Deutschland

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Lehrgang für U20-Herren in Kienbaum und Frankreich

Der Kader der U20-Herren trifft sich vom 12.-21. Juni2026 zu einem Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und in Le Temple-sur-Lot/FRA. Dazu hat Bundestrainer Mario Dugandzic folgende Spieler nominiert: – Musa Abra (Basketball Löwen Erfurt) – Julis Baumer (MHP Riesen, Porsche BBA Ludwigsburg) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Amon Levi Dörries (University of Richmond/USA) – Mathieu Grujicic (Foto, Ohio State University/USA) – Damian Jung (Northeastern University) – Nicolas Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Bruno Loll (Seawolves Academy) – Jordan Müller (California Baptist University/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Jervis Scheffs (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Colin Schroder (EWE Baskets Oldenburg, Baskets Juniors) – Clemens Sokolov (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedell und Emanuele Berti, Athletiktrainer Fabian Ottawa, Physiotherapeut Bogdan Suciu, Teamarzt Dr. Stephan Lorenz (zeitweise) und Teambetreuer Jonas Hunneman.

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Mario Dugandzic ist neuer Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich

Seit dem 1. Mai 2026 ist Mario Dugandzic neuer hauptamtlicher Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich. Er verstärkt damit das Team um Alan Ibrahimagic und Dirk Bauermann. Im kommenden Sommer wird Dugandzic die U20-Herren als Head Coach sowie die U18-Jungen als Assistant Coach betreuen. DBB-Vizepräsident Armin Andres: „Mario Dugandzic ist ein bekanntes Gesicht für uns und hat schon einige Nachwuchs-Nationalmannschaften in verantwortlicher Position betreut. Es freut uns sehr, dass wir ihn nach seiner Rückkehr aus Neuseeland für den DBB als Bundestrainer gewinnen konnten. Mario kennt die meisten unserer Nachwuchs-Nationalspieler persönlich, wir sind von seiner Arbeit überzeugt und haben bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht.“ Über Mario Dugandzic Der 40-jährige Dugandzic verfügt über große Erfahrungen im Basketball-Bereich. Als Spieler schaffte er es bis in die zweite Bundesliga (Heidelberg, Rastatt, Speyer). Von 2017 bis 2021 war er in Bamberg als Coach tätig und betreute dort u.a. das „Farmteam“ von Euroligist Brose Bamberg, Baunach. Das dortige NBBL-Team coachte er ungeschlagen bis ins Finale. Außerdem betreute der neue Nachwuchs-Bundestrainer 2022-2024 das sogenannte Adidas Select Team für die EuroLeague beim ADIDAS Next Generation Tournament. Für den DBB war Dugandzic seit 2019 in unterschiedlichen Positionen als Honorar-Bundestrainer aktiv. Dabei war er meist mit den U20-Herren befasst (Assistant Coach und Head Coach), agierte aber auch als Assistant Coach der A2-Nationalmannschaft (U23). Jeweils als Assistant Coach gewann er Bronze bei der U20-Europameisterschaft 2019 in Israel, Gold bei der U18-Europameisterschaft 2024 in Finnland und Silber bei der U19-Weltmeisterschaft 2025 in der Schweiz. Außerdem assistierte er dem damaligen Herren-Bundestrainer Gordon Herbert im Rahmen der WM-Qualifikation 2023. In der vergangenen Saison war Mario Dugandzic als Assistant Coach bei den New Zealand Breakers in der australischen NBL beschäftigt. Dort war er schwerpunktmäßig zuständig für Spielerentwicklung, angelegt an das „NBL Next Star Program“. Außerdem war er dort mit Spielkonzeption und Anpassungen, Integration von Analysetools, Video- und Technologiemanagement, Gegnervorbereitung und Trainingsplanung befasst. Mit den Breakers schaffte er den Sieg im neu eingeführten „NBL Ignite Cup“, der erste Pokalsieg in der Vereinsgeschichte.

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Interview Christian Anderson: „Dieser Dunk war der Wahnsinn!“

Christian Anderson jr. ist eine der größten deutschen Hoffnungen auf der Playmaker-Position. Viele Experten sehen ihn bereits als legitimen Nachfolger von Dennis Schröder, wenn der mal die Nationalmannschaft verlassen wird. Bis dahin haben sie möglicherweise noch einige gemeinsame Jahre „für Deutschland“ vor sich. Anderson war jüngst ein paar Tage beim Albert Schweiter Turnier in Mannheim zu Besuch, um seinen jüngeren Bruder Lucai zu beobachten. Den späteren Turniersieg hat der gerade 20 Jahre alt gewordene Youngster zwar nicht mehr mitbekommen, sich dafür aber unseren Fragen im Video-Interview gestellt. Dabei war natürlich auch der NBA Draft 2026 ein Thema. In wenigen Tagen beginnt der sogenannte Draft Combine in Chicago, wo die Kandidaten „auf Herz und Nieren“, bzw. auf ihre athletischen und basketballerischen Fähigkeiten, getestet werden. Hier nun einige kurze Auszüge aus dem Interview in schriftlicher Form und der Link zum Interview auf unserem YouTube-Kanal: (…) Was mir als Erstes in Erinnerung geblieben ist, war dein Dunk in Slowenien, der direkt vor meiner Nase war. Erinnerst du dich daran und hat das irgendetwas für dich verändert? Gestern kamen ein paar Leute auf mich zu und sagten: „Dieser Dunk war der Wahnsinn!“ Es war mein erster Dunk dieser Art, den ich auf einer solchen Bühne gemacht habe, also glaube ich, dass er das Eis für mich ein bisschen gebrochen hat. Aber insgesamt war es einfach ein cooler Moment, vor allem gegen so ein Team auf einer solchen Bühne – das war einfach surreal. Ich hoffe, ich bekomme noch mehr davon. (…) Im Moment haben wir zwei Brüderpaare in der A-Nationalmannschaft. Kannst du dir vorstellen, dass noch ein weiteres hinzukommt und du 2027 bei der Weltmeisterschaft oder 2028 bei den Olympischen Spielen oder wann immer es dazu kommt, an der Seite deines Bruders zu spielen? Dann hätten wir drei Brüderpaare. Das wäre fantastisch. Natürlich möchte ich, dass das passiert. Ich hoffe einfach, dass ich weiter hart arbeite und mein Bruder auch, damit wir dieses Ziel erreichen können. Aber ich glaube, wir werden es schaffen und es wird auf jeden Fall ein cooler Moment sein. (…) Was wirst du in den nächsten Wochen und Monaten vor dem Draft machen? Mit meiner Agentur trainieren und mich einfach vorbereiten, ein paar Wurfübungen machen, größer und stärker werden, etwas an Gewicht zulegen, meine Sprungkraft verbessern und insgesamt meine körperliche Verfassung verbessern. Es geht also einfach darum, besser zu werden und bereit zu sein, wenn der Combine ansteht.

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Ballin Overseas Teil 5: DBB-Nachwuchs im Nord-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit abschließend auf den Nord-Osten. NORTH EAST Ben Defty Team: Boston University Terriers (MA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 14.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Amon Dörries Team: Bucknell Bison (PA) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.10 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 16.1 (31 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Eric Reibe Team: UConn Huskies (CT) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 6.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Rikus Schulte Team: Fordham Rams (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2,06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10,5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere Lamin Sabally Team: Iona Gaels (NY) Jahrgang: 2002 Position: SF/PF Größe: 2,01 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 11,2 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Skye Belker Team: Princeton Tigers (NJ) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.75 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 13.0 (26 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Franka Wittenberg Team: Canisius Golden Griffins (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.74 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 9.1 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Hilke Feldrappe Team: Columbia Lions (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.6 (20 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 A-Länderspiele 26 U-Länderspiele 4 Turnier Lara Langermann Team: UAlbany Great Danes (NY) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.70 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turnier Maja Rohkohl Team: Duquesne Dukes (PA) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 1.6 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Genevive Wedemeyer Team: Siena Saints (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.72 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.5 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 6 U-Länderspiele 1 Turnier

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Ballin Overseas Teil 4: DBB-Nachwuchs im Süd-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit in den Süd-Osten, bevor wir dann beim nächsten Mal mit dem Nord-Osten abschließen. SOUTH EAST Kilian Brockhoff Team: William & Mary Tribe (VA) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10.8 (24 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 33 U-Länderspiele 5 Turniere Sananda Fru Team: Louisville Cardinals (KY) Jahrgang: 2003 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10.6 (23 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Johann Grünloh Team: Virginia Cavaliers (VA) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 7.9 (23 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U18-Bronze 2023 Sebastian Hartmann Team: Chattanooga Mocs (TN) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1,98 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.0 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Martin Kalu Team: Charleston Cougars (SC) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 10.3 (24 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 4 Turniere Maximilian Langenfeld Team: Florida Atlantic Owls (FL) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.96 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 3.9 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Nils Machowski Team: Wofford Terriers (SC) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.89 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 16.7 (25 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Davi Remagen Team: Georgia Tech Yellow Jackets (GA) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.88 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.0 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Antonio Dorn Team: Virginia Tech Hokies (VA) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.7 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 4 U-Länderspiele 1 Turnier Emmanuelle Djuela Team: Northwestern State Lady Demons (LA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.86 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 5.9 (22 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 22 U-Länderspiele 4 Turnier Remi Drantmann Team: Mercer Bears (GA) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.4 (21 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1999)

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Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2008

Gold (Div. B) in Targu Mures/ROU

2018

Bronze (Div. A) in Chemnitz

2019

Bronze (Div. A) in Tel Aviv/ISR
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
2005 Russland 13. Platz Chris Fleming
2006 Türkei 15. Platz Emir Mutapcic
2007 Polen 3. Platz Emir Mutapcic
2008 Rumänien 1. Platz Emir Mutapcic
2009 Griechenland 14. Platz Henrik Rödl
2010 Kroatien 14. Platz Denis Wucherer
2011 Spanien 5. Platz Frank Menz
2012 Slowenien 5. Platz Frank Menz
2013 Estland 11. Platz Harald Stein
2014 Griechenland 14. Platz Frank Menz
2015 Italien 11. Platz Frank Menz
2016 Finnland 4. Platz Henrik Rödl
2017 Griechenland 7. Platz Henrik Rödl
2018 Deutschland 3. Platz Alan Ibrahimagic Filip Stanic (Allstar), Kostja Mushidi (Allstar)
2019 Israel 3. Platz Alan Ibrahimagic Philipp Herkenhoff (Allstar)
2022 Montenegro 11. Platz Mario Dugandzic
2023 Griechenland 6. Platz Alan Ibrahimagic
2024 Polen 12. Platz Martin Schiller
2025 Griechenland 13. Platz Christian Held
2026 Slowenien 8. Platz Mario Dugandzic