Deutschlands Basketball-Elite

Die Nationalmannschaften des Deutschen Basketball Bundes (DBB) sind die Aushängeschilder des Verbandes. Sie treten bei internationalen Vergleichen jeglicher Art, bei Europameisterschaften, bei Weltmeisterschaften und bei Olympischen Spielen an und werden so zur Visitenkarte des DBB. In unserer Auflistung unten gelangen Sie schnell zu den einzelnen Teamseiten mit Spielerinnen, Spielern und allen Informationen von der U15 bis zur Nationalmannschaft der Herren.

News

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Weiblicher Nachwuchs vor erstem Lehrgang in 2026

Für den anstehenden Lehrgang des weiblichen Nachwuchsbereich (U16 – U18) vom 31. Januar bis 04. Februar 2026 im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum haben die Bundestrainer:innen Constanze Wegener und Heiko Czach ihre Nominierungen bekannt gegeben. U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld/Junior-Team Osnabrück/Artland) – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Selin Bandirma (MTV Stuttgart) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Lilli Böhme (ChemCats Chemnitz) – Luana Coaja (TSV Neuburg, TSV Schwaben Augsburg) – Maya Czirwitzky (Eintracht Frankfurt/Rhein-Main Baskets) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Cologne Regio Ladies) – Carolina Heymann (ALBA Berlin) – Annalena Jungmichel (ALBA Berlin) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf/TuS LIchterfelde) – Magdalena Körbel (TSV Nördlingen) – Cherise McCaw (MTV Wolfenbüttel/Girls Basket Braunschweig) – Alisa Milow (TG Würzburg) – Ami Mörk (TK Hannover) – Alma Nisch (ALBA Berlin) – Nele Prowaznik (TK Hannover/Junior-Team Osnabrück/Artland) – Clara Rink (BASS Berlin) – Catharina Schlechter (SG Saarlouis/Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Leni Sittmann (Trimmelter SV/DJK MJC Trier) – Emilia Strahinjic (Bramfelder SV/SC Rist Wedel) – Jamie Zentgraf (BSG Ludwigsburg) U17-Mädchen – Moescha Bakam (TG Würzburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt/Rhein-Main Baskets) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Mette Härtel (ChemCats Chemnitz) – Silvia Heide (TS Jahn München) – Elisabeth Hütteroth (SC Rist Wedel) – Laura Jordan (TG Würzburg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf) U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lena Bjeltschik (Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV/VfL Viactiv-AstroLadies Bochum) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (Falcons Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV/VfL Viactiv-AstroLadies Bochum) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Viviane Langer (SB DJK Rosenheim) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Ella Panke (ALBA Berlin) – Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) – Leni Ruholl (Giro Live Panthers Osnabrück) – Noemi Schoenauer (Post Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde/BG Zehlendorf) – Mia Wiegand (TG Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV Hagen/Herner TC) Betreut werden die Teams von des Bundestrainer:innen Constanze Wegener und Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics, Helena Eckerle, Alexandra Maerz und Leonie van Doorn, den Athletiktrainer:innen Marie Schober, Oliver Barth und Cieran Anderson, den Physiotherapeutinnen Barbara Britsch, Lena Jannsen und Elisabeth Tzschentke und den Teambetreuerinnen Nina Kühhorn, Emily Kuper und Alessa Schwarting.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 29.07.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Belgien (BEL)
Jukie VANLOO (Belgien, No.35)
Jubel
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Belgian Cats – Europe’s Finest!

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Belgien. Women’s World Cup 2026: Belgian Cats – Europas Meisterinnen der Nervenstärke Spielintelligenz, taktische Reife, physische Präsenz und eine außergewöhnliche Coolness in den entscheidenden Momenten – all das vereinen die Belgian Cats, Belgiens Basketballdamen, in beeindruckender Konstanz. Als Europameisterinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin qualifiziert und ihren Anspruch untermauert, nicht nur zur europäischen, sondern zur weltweiten Elite zu gehören. Belgien hat sich in den vergangenen Jahren von einem Geheimtipp zu einer festen Größe im internationalen Damenbasketball entwickelt. Der Kader ist über Jahre zusammengewachsen, Schlüsselspielerinnen stehen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, und die Spielidee ist klar erkennbar: Kontrolle statt Hektik, Präzision statt Risiko – und maximale Effizienz, wenn es darauf ankommt. EuroBasket Women 2025 – Titelverteidigung mit perfekter Bilanz Bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 bestätigten die Belgian Cats eindrucksvoll ihre Vormachtstellung in Europa. Ungeschlagen marschierten sie durch das Turnier und verteidigten ihren Titel aus dem Jahr 2023 – ein starkes Signal an die internationale Konkurrenz. Schon in der Gruppenphase überzeugte Belgien mit Balance und Tiefe im Kader. In der K.-o.-Runde steigerten sich die Cats weiter, dominierten das Viertelfinale gegen Deutschland und behielten auch im engen Halbfinale gegen Italien die Nerven. Das Finale gegen Spanien wurde schließlich zum emotionalen und sportlichen Höhepunkt des Turniers. Das dramatische EuroBasket-Finale 2025 – Meisterinnen im letzten Viertel Zehn Minuten vor dem Ende des Finals gegen Spanien stand das Spiel auf Messers Schneide. Belgien ging mit einem knappen Rückstand ins Schlussviertel, während Spanien mit aggressiver Defense und viel Erfahrung versuchte, das Tempo zu kontrollieren. Die Offensive der Cats stockte phasenweise, Würfe fielen nicht – und doch blieb Belgien trotz eines zweistelligen Rückstands ruhig. In diesen letzten zehn Minuten zeigte sich die ganze Reife dieses Teams. Die Defensive wurde nochmals verschärft, Passwege zugestellt, Rebounds konsequent gesichert. Offensiv übernahm Emma Meesseman Verantwortung: mit wichtigen Abschlüssen aus der Mitteldistanz, klugen Pässen aus dem Post und defensiven Stops, die das Spiel kippen ließen. Punkt für Punkt arbeitete sich Belgien heran. In der Crunchtime behielten die Cats die Übersicht. Während Spanien mehrere schwierige Würfe nehmen musste, spielte Belgien geduldig bis zur besten Option. Zwei entscheidende Ballgewinne und eiskalt verwandelte Freiwürfe sorgten schließlich für die Wende – und für einen knappen, aber hochverdienten Finalsieg. Dieses letzte Viertel wurde zum Sinnbild der belgischen Identität: mental stark, taktisch diszipliniert und vollkommen unbeeindruckt vom Druck. Schlüsselspielerinnen und Teamidentität Das Spiel der Belgian Cats lebt von klaren Rollen und außergewöhnlicher Spielintelligenz. Im Zentrum steht Emma Meesseman, die als Forward das Spiel lenkt, abschließt und defensiv absichert – eine der komplettesten Spielerinnen Europas. Im Backcourt sorgen Julie Allemand und Julie Vanloo für Struktur, Tempo und kreative Lösungen, während Kyara Linskens unter den Körben physische Präsenz und Effizienz einbringt. Auffällig ist dabei die mannschaftliche Geschlossenheit: Belgien ist kein Team der Einzelaktionen, sondern eines der Entscheidungen. Spacing, Ballbewegung und defensive Abstimmung greifen ineinander – ein System, das besonders in engen Spielen seine volle Wirkung entfaltet. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Etablierte Weltklasse Spätestens mit dem vierten Platz bei den Olympischen Spielen 2024 und der Titelverteidigung bei der EuroBasket 2025 haben die Belgian Cats bewiesen, dass sie auch auf der ganz großen Bühne bestehen können. Sie gewinnen nicht nur Spiele, sondern prägen ihren eigenen Stil: kontrolliert, physisch und mental außergewöhnlich stabil. Ausblick auf den Women’s World Cup 2026 Mit dem Europameistertitel 2025, einem eingespielten Kern und viel internationaler Erfahrung reist Belgien mit berechtigten Medaillenambitionen nach Berlin. Die Belgian Cats wissen, wie man enge Spiele gewinnt – und genau diese Fähigkeit macht sie zu einer der gefährlichsten Mannschaften beim Women’s World Cup 2026. Auch in der WNBA sind die Belgian Cats inzwischen fest verankert. Emma Meesseman zählt seit Jahren zu den konstantesten europäischen Leistungsträgerinnen der Liga und gewann 2019 mit Washington den WNBA-Titel, später folgte 2022 die Meisterschaft mit Chicago. Julie Vanloo wurde von den Golden State Valkyries im Sommer 2025 „gewaivt“, kurz nachdem sie mit Belgien den EuroBasket-Titel gewonnen hatte. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus Europa wurde ihr Vertrag aufgelöst, bevor sie dann von den Los Angeles Sparks übernommen wurde und dort weiter in der WNBA spielt. Julie Allemand ist ebenfalls in der WNBA aktiv. Sie ist seit 2025 bei den Los Angeles Sparks unter Vertrag, nachdem sie zuvor verletzungsbedingt einige Zeit aussetzen musste und mit Belgien bei der EuroBasket glänzte. Die Präsenz dieser Spielerinnen in der stärksten Liga der Welt unterstreicht die internationale Klasse der Belgian Cats und bringt wertvolle Profi-Erfahrung in das Nationalteam für den Women’s World Cup 2026. Bilanz gegen Deutschland Deutschland und Belgien trafen in der Vergangenheit 38 Mal aufeinander. Nur mit Frankreich und den Niederlanden gibt es mehr Vergleiche in der Länderspielgeschichte der DBB-Damen. Die Bilanz mit dem Nachbarn ist ausgelichen (19:19, 2.487:2.643). Zuletzt gingen allerdings – mit Ausnahme des Olympia-Vorrundenspiels in Lilles – zumeist die Belgian Cats als Siegerinnen vom Parkett. So auch beim bisher letzten Aufeinandertreffen am 25. Juni 2025 bei der EuroBasket in Athen, als Belgien im Viertelfinale klar mit 83:59 gewann. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria

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Ballin Overseas Teil 3: DBB-Nachwuchs im Mittleren Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Mittleren Westen. MID WEST Keenan Garner Team: Central Michigan Chippewas (MN) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.98 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.9 (18 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Mathieu Grujicic Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.0 (6 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Malick Kordel Team: Michigan Wolverines (MN) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 2.18 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.1 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Leif Möller Team: Evans Purple Aces (IA) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 2.00 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier Dominykas Pleta Team: Iowa State Cyclones (IA) Jahrgang: 2004 Position: PF/C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 4.1 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Elias Rapieque Team: Kansas State Wildcats (KS) Jahrgang: 2004 Position: PF Größe: 2.06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 4.1 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 21 U-Länderspiele 3 Turniere Christoph Tilly Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 12.1 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere Miriam Diala Team: Toledo Rockets (OH) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.85 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 7.5 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 45 U-Länderspiele 7 Turniere Magdalena Winter Team: UIC Flames (IL) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.0 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 11 U-Länderspiele 2 Turniere

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Mascot Education Program: Female Youth Leadership im Rahmen der Damen-WM 2026

Im Vorfeld des FIBA Women’s Basketball World Cups 2026 setzt die FIBA Foundation gemeinsam mit dem Deutsche Basketball Bund (DBB) ein starkes Zeichen für die Förderung junger Frauen im Basketball: Mit dem Mascot Education Program startet ein internationales Female Youth Leadership Programm, das junge, engagierte Frauen gezielt in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt. Das Programm verbindet Basketball, gesellschaftliches Engagement und Female Empowerment und ist Teil des nachhaltigen sozialen Vermächtnisses der Frauen-Weltmeisterschaft 2026 in Deutschland. Ziel des Programms Das Mascot Education Program richtet sich an junge basketballbegeisterte Frauen, die Verantwortung übernehmen und die Kraft des Sports für positive gesellschaftliche Veränderungen nutzen möchten. Die ausgewählten Female Youth Leaders werden darin geschult, das Mascot Education Program der Weltmeisterschaft in ihren jeweiligen Landesverbänden und Communities zu koordinieren und sichtbar zu machen. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen Teil des globalen Youth Leaders Netzwerks der FIBA Foundation und können perspektivisch an weiteren Bildungs- und Engagementformaten teilnehmen. Aufbau des Mascot Education Programs März 2026: Virtuelle Tip-Off Sessions zur Einführung in das Programm, die Aufgaben der Youth Leaders sowie zentrale Themen wie Basketball For Good. 18.–22. April 2026: Viertägiger Female Youth Leadership Workshop in Berlin mit Fokus auf Frauen- und Mädchenförderung, Leadership-Kompetenzen und der Umsetzung des Mascot Education Programs in den Landesverbänden bzw. Communities; inklusive Teilnahme an der FIBA Hall of Fame und der Auslosung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Ab Mai 2026: Umsetzung des Mascot Education Programs in den jeweiligen Communities zur Förderung von Mädchen, Sichtbarkeit der WM 2026 und nachhaltigem Engagement. 4.–13. September 2026: Einbindung der Youth Leaders in Volunteer-, Bildungs- und Promotionsaktivitäten während der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Wer kann sich bewerben? Gesucht werden engagierte weibliche Teilnehmerinnen im Alter von 20 bis 30 Jahren, die folgende Voraussetzungen erfüllen: – Starkes Interesse an Basketball und dessen gesellschaftlicher Wirkung – Motivation, aktiv zum sozialen Vermächtnis der Frauen-WM 2026 in Deutschland beizutragen – Sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse – Verfügbarkeit an allen genannten Terminen Pro Landesverband wird eine Youth Leaderin ausgewählt. Die entstehenden Kosten für die Teilnahme werden vom DBB und der FIBA Foundation übernommen. Bewerbung und Frist Das Ausschreibungs- sowie das Nominierungsdokument stehen hier zum Download bereit: Link: Ausschreibung Mascot Education Program Link: Nomination Form Das ausgefüllte und vom Landesverband unterzeichnete Nomination Form muss bis spätestens 13. Februar 2026 per E-Mail an [email protected] eingereicht werden.

Basketball Berlin 19.07.2024
Länderspiel Testspiel Frauen
Deutschland (GER) - Nigeria (NGR)
Deutsche Fans

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Fanreise zur WM-Qualifikation in Zagreb

Erlebt internationale Basketball-Atmosphäre und unterstützt unser Team beim wohl herausforderndsten Auswärtsspiel in der Qualifikation zum FIBA Basketball World Cup 2027 am 27. Februar 2026 in Zagreb/Kroatien. Gemeinsam mit den Basketball-Creators dunkndaniels bietet der DBB-Reisepartner TREKZ eine kuratierte Fan-Experience nach Zagreb an – inklusive Ticket, Hotel, gemeinsamen Erlebnissen und professioneller Begleitung. Die Reise geht vom 26. Februar bis zum 28. Februar 2026 und kostet ab 589,00 € pro Person im Doppelzimmer inkl. Tickets zum Spiel (zzgl. Anreise). Mehr Infos

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FIBA stärkt Frauen im Sportjournalismus …

Die FIBA möchte noch mehr Frauen auf der internationalen Basketball-Bühne sichtbar machen. Mit dem Start von She Calls Game 2026 schafft sie neue Möglichkeiten für Frauen, Geschichten über Basketball zu erzählen. Die Initiative ist Teil der FIBA-Strategie „Women in Basketball“ und soll Frauen im Sportjournalismus gezielt fördern. Ziel ist es, kreative Geschichten und authentische Inhalte von Frauen aus allen Regionen der Welt zu ermöglichen. Egal ob vor dem Mikrofon, hinter der Kamera, beim Schreiben oder beim Erstellen von Inhalten: Die FIBA möchte Frauen mit ersten Medienerfahrungen unterstützen, die ihre Karriere im Basketball starten oder weiterentwickeln möchten. Die neue Kampagne baut auf dem großen Erfolg von She Calls Game 2022 auf. Damals wurden erstmals mehr Frauen als Kommentatorinnen in internationale Übertragungen eingebunden. In den Folgejahren arbeiteten dadurch mehr Frauen in Medienteams bei verschiedenen FIBA-Events. Neben den bisherigen Rollen als Kommentatorin und Fotografin gibt es nun zusätzlich die Rollen Content Creator und Autorin. Alle ausgewählten Teilnehmerinnen erhalten Unterstützung, Betreuung und Schulungen durch erfahrene FIBA-Medienprofis. Außerdem bekommen sie die Möglichkeit, bei den Qualifikationsturnieren zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 praktische Erfahrungen zu sammeln. Teil des großen FIBA-Medienteams werden Für die ausgewählten Kandidatinnen bedeutet dies auch eine Teilnahme an der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 im September in Berlin (Deutschland). Kommentatorinnen und Content Creator werden dabei Teil des großen FIBA-Medienteams. FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis sagt: „Wir freuen uns sehr, dieses neue Kapitel der Initiative zu starten. Es gibt viele talentierte Frauen mit großer Leidenschaft für Basketball, die bereit sind, starke und mitreißende Geschichten über unseren Sport zu erzählen. Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2026 ist ein großer Anreiz. Gleichzeitig geht es darum, Fähigkeiten aufzubauen und langfristig ein starkes, vielfältiges Medienteam für viele zukünftige FIBA-Events zu entwickeln – nicht nur im Frauenbasketball.“ Interessierte Bewerberinnen sollten sich beeilen, da die Bewerbungsfristen für die einzelnen Kategorien im Februar 2026 enden. Die vorausgewählten Bewerberinnen nehmen im März an den Qualifikationsturnieren teil. Die Gewinnerinnen werden im April bei der offiziellen Auslosung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 bekannt gegeben. So kannst du dich bewerben Kommentatorinnen – Reiche hier einen kurzen Kommentar-Clip zu einer vorgegebenen Spielsituation ein. – Bewerbung per E-Mail bis 16. Februar. Content Creator – Sende ein 1-minütiges POV-Video von einem lokalen Basketballspiel. – Zeige einen emotionalen und besonderen Moment des Spiels. – Bewerbung per E-Mail bis 23. Februar. Autorinnen (Content Writer) – Reiche eine Seite über dich und deine Motivation ein. – Zusätzlich zwei journalistische Texte. – Bewerbung per E-Mail bis 10. Februar. Fotografinnen – Reiche eine eine Seite über dich und deine Erfahrung in der Sportfotografie ein. – Bewerbung per E-Mail bis 10. Februar. Die Gewinnerinnen aller Kategorien werden am 21. April 2026 bei der Auslosung des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin bekannt gegeben. Für weitere Informationen: Hier klicken

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Jahresrückblick DBB-Herren

Vorgeschichte & Rahmenbedingungen Nach dem Weltmeistertitel 2023 und Platz 4 bei Olympia 2024 begann für die deutsche Herren-Nationalmannschaft ein Jahr mit klarer Zielsetzung: Nach Gold auf globaler Ebene wollte das Team auch in Europa triumphieren. Der Kern um Dennis Schröder, Franz Wagner, Daniel Theis, Johannes Thiemann, Andreas Obst und Isaac Bonga blieb zusammen. Mit dem neuen Bundestrainer Álex Mumbrú, der die Nachfolge von Gordon Herbert antrat, setzte der DBB auf Kontinuität und Weiterentwicklung – besonders im defensiven Konzept und der taktischen Variabilität. Qualifikation & Vorbereitung Im Februar 2025 stand das entscheidende Fenster der EuroBasket-Qualifikation an. Aufgrund des FIBA-Kalenders trat Deutschland mit einem „Fenster-Kader“ an – also ohne NBA- und mit nur wenig EuroLeague-Spielern. Am 20. Februar 2025 gewann die DBB-Auswahl in Podgorica gegen Montenegro überraschend deutlich mit 95:76. Ohne die Stars Schröder und Wagner überzeugte das Team durch Geschlossenheit und Physis. Besonders die Big Men dominierten die Rebounds, während die Guards mit aggressiver Verteidigung das Spiel kontrollierten. Drei Tage später, am 23. Februar 2025, folgte das Heimspiel in der Brose Arena Bamberg gegen Bulgarien. Vor ausverkauftem Haus legte Deutschland ein starkes zweites Viertel hin und siegte mit 94:85. Der Jubel war groß – das EM-Ticket war gesichert. In der Vorbereitung im Sommer 2025 zeigte sich die Begeisterung im Land: Vier ausverkaufte Testspiele in Mannheim, München und Köln gegen SLowenien, die Türkei, Serbien und Spanien sorgten für über 50 000 Zuschauer – Basketballfeste, die an die WM-Euphorie 2023 erinnerten. EuroBasket 2025 – Vorrunde in Tampere (Finnland) Die deutsche Mannschaft startete am 27. August 2025 in der Nokia Arena in Tampere in das Turnier – und dominierte die Vorrunde nach Belieben. Deutschland – Montenegro 106:76: Auftakt nach Maß! Mit aggressiver Defense, variablem Inside-Play und starker Ballbewegung ließ Deutschland den Gegner nie zur Entfaltung kommen. Die Big Men kontrollierten das Spiel, die Guards trafen konstant. Deutschland – Schweden 105:83: Nach einem ausgeglichenen Start übernahm Deutschland mit einem 31:12-Zwischenspurt im zweiten Viertel die Kontrolle. Obst traf fünf Dreier, Theis dominierte am Brett. Deutschland – Litauen 107:88: Im Spitzenspiel der Gruppe präsentierte sich Deutschland reif und effizient. Die litauische Zone wurde durch gutes Ball-Movement auseinandergespielt, Franz Wagner traf sicher aus der Mitteldistanz. Deutschland – Großbritannien 120:57: Eine Machtdemonstration. Vom Tip-Off an dominierte das Team, erzwang 22 Ballverluste und glänzte mit 14 erfolgreichen Dreiern. Bonga und Obst führten die Scorerliste an. Deutschland – Finnland 91:61: Auch gegen den Mit-Gastgeber dominierte der Weltmeister eindeutig. Ab dem zweiten Viertel wurden die Weichen eindeutiig auf Sieg gestellt, Finnland hatte keine Chance. Mit fünf Siegen aus fünf Spielen und einem durchschnittlichen Sieg-Polster von über 20 Punkten zog Deutschland souverän als Gruppensieger in die Finalrunde ein. Die Ausfälle von Bundestrainer Álex Mumbrú (Bauchspeicheldrüsenentzündung) und Center Johannes Voigtmann hatte man glänzend weggesteckt. Finalrunde in Riga (Lettland) Nach der erfolgreichen Vorrunde reiste das Team nach Riga, wo die K.-o.-Spiele stattfanden. Achtelfinale Deutschland – Portugal 85:58 Ein zäher Start, doch im Schlussviertel dominierte Deutschland die Partie mit einem 33:7-Lauf. Die tiefe Rotation zahlte sich aus, die Defensive stand wie ein Bollwerk. Viertelfinale Deutschland – Slowenien 99:91 Luka Dončić brachte Slowenien zunächst in Führung, doch Schröder und Franz Wagner konterten mit kühler Präzision. Tristan Da Silva traf zum Ende des dritten Viertels von hinter der Mittellinie. In der Schlussphase traf Obst zwei Dreier, Schröder sorgte per Floater für die Entscheidung. Halbfinale Deutschland – Finnland 98:86 Das Wiedersehen mit dem Co-Gastgeber war ein intensiver Schlagabtausch. Finnland traf im ersten Viertel fast alles, doch Deutschland blieb ruhig. Schröder dirigierte (26 Punkte, 12 Assists), Bonga und Theis kontrollierten die Zone. Finale Deutschland – Türkei 88:83 Vor 14 000 Zuschauern in der Riga Arena entwickelte sich ein hochklassiges Endspiel. Die Türkei führte zwischenzeitlich mit sieben Punkten, doch Deutschland kämpfte sich zurück. Schröder (23 Punkte, 8 Assists) führte das Team besonders in der Schlussphase, aber Isaac Bonga war der Spieler des Spiels mit einer sensationellen Vorstellung. Nach der Schlusssirene kannte der Jubel keine Grenzen – Deutschland ist Europameister 2025! World Cup Qualifiers zum Jahresabschluss Auch der Titelverteidiger muss sich für den FIBA World Cup 2027 in Katar qualifizieren. Insofern kamen den beiden World Cup European Qualifiers zum Jahresende große Bedeutung zu. Souverän löste die deutsche Mannschaft, gänzlich anders besetzt als noch bei der EuroBasket – die beiden Aufgaben gegen Israel und auf Zypern. Besonders erfreulich: Bundestrainer Álex Mumbrú stand wieder an der Seitenlinie! Bewertung & Ausblick Der EM-Titel 2025 ist das Ergebnis von Konstanz, Teamgeist und systematischer Entwicklung. Deutschland präsentierte sich als reifste Mannschaft des Turniers – defensiv gefestigt, offensiv flexibel und mental stabil. Schröder führte das Team mit ungebrochener Leidenschaft, Franz Wagner bestätigte seine Rolle als internationale Elitekraft und die Tiefe des Kaders war ein entscheidender Faktor. Die EuroBasket 2025 war zugleich ein Beweis für die anhaltende Basketball-Euphorie in Deutschland: ausverkaufte Hallen in der Vorbereitung, Tausende Fans in Tampere und Riga – Basketball hat sich endgültig in der Breite etabliert. Der Blick richtet sich nun nach vorne: 2026 steht mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup in Berlin das nächste große Highlight auf deutschem Boden an, während die Herren die Qualifikation für den FIBA Men’s World Cup 2027 in Katar fortsetzen – als amtierender Welt- und Europameister. Das Jahr 2025 geht als eines der erfolgreichsten in die Geschichte des Deutschen Basketball Bundes ein – ein Jahr, in dem sportlicher Erfolg, mannschaftlicher Charakter und Begeisterung im ganzen Land zu einer Einheit verschmolzen. World University Games – Die A2-Herren im Fokus Parallel zur EM überzeugte auch die A2-Nationalmannschaft bei den World University Games 2025 in der Rhein-Ruhr-Region. Unter Head Coach Alan Ibrahimagic gewann das Team in der Vorrunde gegen Chinese Taipei (83:73), Finnland (79:68) und Chile (82 : 48). Im Viertelfinale folgte ein 78:62 gegen Rumänien, bevor man im Halbfinale knapp 78:83 gegen Brasilien verlor. Im Spiel um Bronze unterlag Deutschland 70:80 gegen Litauen und belegte Platz 4 – ein starkes Resultat.

Basketball Hamburg 20.06.2025
FIBA Women’s Eurobasket 2025
Vorrunde Gruppe D
Spanien (ESP) - Deutschland (GER)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder re.
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Jahresrückblick 2025 DBB-Damen

Vorgeschichte und Rahmenbedingungen Im Vorfeld der FIBA Women’s EuroBasket 2025 bot sich der deutschen Damen‑Basketballnationalmannschaft eine vielversprechende Ausgangslage. Deutschland war gemeinsam mit drei weiteren Nationen Gastgeber der Vorrunde – in Hamburg. Dank dieser Gastgeberrolle war die Mannschaft automatisch für die Women’s EuroBasket 2025 qualifiziert. Dennoch absolvierte sie im Vorfeld Qualifikationsspiele gegen starke Gegner wie Griechenland, Italien und Tschechien, was als willkommene Tests für die große Bühne gewertet wurde. Zudem hatte das Team 2023 mit Platz 6 bereits ein gutes EM-Resultat erzielt, das 2025 übertroffen werden sollte. Die EM 2025 wurde erstmals von vier Ländern gemeinsam ausgerichtet (Deutschland, Tschechien, Italien, Griechenland). Qualifikation & Vorbereitung Obwohl Deutschland als Gastgeber automatisch im Wettbewerb stand, nutzte der DBB die Qualifikationsphase, um in hochkarätigen Spielen den Feinschliff zu suchen. Im März 2025 fand dann die Auslosung der Gruppenphase statt und Deutschland bekam eine anspruchsvolle Vorrundengruppe zugelost: Schweden, Spanien und Großbritannien. Die Vorbereitung mit Spielen gegen die Türkei und Belgien verlief personell sehr unglücklich. Stand schon zuvor fest, dass Deutschland ohne die Sabbaly-Schwestern würde auskommen müssen, verletzten sich Centerin Marie Gülich und Forward Alina Hartmann und fielen für die Women’s EuroBasket auss. Eine große Schwächung. EuroBasket 2025 im Fokus Vorrunde Die deutsche Mannschaft eröffnete das Turnier am 19. Juni 2025 in Hamburg mit einem souveränen 89:76-Sieg gegen Schweden. In diesem Spiel überzeugte insbesondere Luisa Geiselsöder mit 20 Punkten, 7 Rebounds und 4 Assists. Im zweiten Spiel folgte eine Niederlage gegen Spanien mit 60:79. Man war allerdings bis zum Ende des dritten Viertels auf Augenhöhe gewesen. Im dritten Vorrundenspiel wurde Großbritannien mit 80:67 besiegt. Mit diesen Ergebnissen belegte Deutschland den zweiten Platz in der Vorrundengruppe und qualifizierte sich damit für das Viertelfinale. Viertelfinale; Platzierung Im Viertelfinale traf Deutschland auf den amtierenden Titelträger Belgien und unterlag mit 59:83. Nach der Pause fand man keine Mittel mehr gegen den Favoriten. Im ersten Platzierungsspiel um die Plätze 5-8 wurde die Türkei überzeugend mit 93:73 bezwungen. Frieda Bühner erzielte die meisten Punkte (19). Im anschließenden Platzierungsspiel um Rang 5 gewann Deutschland gegen Tschechien mit 81:70. Eine starke Team-Leistung wurde von Leonie Fiebich mit 23 Punkten getragen. Am Ende erreichte das Team Platz 5 – das drittbeste jemals erzielte EM-Ergebnis der deutschen Damen (Bronze EM 1966 DBV-Damen, Bronze EM 1997 DBB-Damen). Spielerinnen im Blick Luisa Geiselsöder: Im Turnierverlauf kam sie durchschnittlich auf 14,3 Punkte, 6,3 Rebounds und 4,5 Assists pro Spiel. Im Auftaktspiel gegen Schweden war sie mit 20 Punkten, sieben Rebounds und vier Assists die tragende Figur. Leonie Fiebich: Im Turnier lag ihr Schnitt bei 14,8 Punkten, sechs Rebounds und 2,7 Assists pro Spiel. Im Spiel um Platz 5 führte sie das Team mit 23 Punkten zum Erfolg. Frieda Bühner: Die erst 21-Jährige ist aus der deutschen Mannschaft nicht mehr wegzudenken. Sie war mit durchschnittlich 15 Punkten die deutsche Topscorerin und holte außerdem 5,2 Rebounds und 2,5 Assists pro Spiel. Emily Bessoir: Der Fowrard war die Zuverlässigkeit in Person, was ihre Stats auch aussagen: 12,7 Punkte, vier Rebounds und 1,8 Assists im Schnitt. Diese individuellen Leistungen unterstreichen, dass das deutsche Team nicht nur kollektiv überzeugte, sondern auch über Schlüsselspielerinnen verfügte, die Verantwortung übernommen haben. Bewertung und Ausblick – Neuer Bundestrainer Der fünfte Platz bei der EuroBasket 2025 stellt einen deutlichen Fortschritt dar: die Mannschaft zeigte trotz der fehlenden Spielerinnen Stabilität und Leistungsbereitschaft. Als Ausblick bleibt: Der Blick richtet sich nun auf die Heim-WM 2026 in Berlin – mit dem Team und der Spielerinnenbasis, die sich 2025 stabilisiert haben, steht eine interessante Zukunft bevor. Zudem zeigt dieses Ergebnis, dass der deutsche Damenbasketball international weiter Anschluss gefunden hat – mit Potenzial nach oben. Im September wurde mit Olaf Lange ein neuer Damen-Bundestrainer vorgestellt, der im November gleich einen ersten „Kennenlern“-Lehrgang durchführte. World University Games Wichtige internationale Erfahrungen sammelten die DBB-„Studentinnen“ bei den World University Games in Duisburg. Allerdings musste das von Stefan Möller gecoachte Team schon nach zwei Spielen alle Medaillenträume begraben. Beim 63:69 gegen die USA und beim 50:63 gegen Polen hatten die deutschen Korbjägerinnen – eine Art B-Nationalmannschaft – durchaus gute Szenen. Es fehlte aber die Konstanz. Alle weiteren Spiele wurden gewonnen (81:40 gegen Chinese Taipeh | 128:54 gegen Indien |84:64 gegen Brasilien | 79:63 gegen Litauen), woraus schließlich der neunte Platz resultierte. Head Coach Stefan Möller: „Ich bin stolz auf die Mannschaft, die sich nach den ersten beiden Niederlagen nicht hat entmutigen lassen, sondern die Moral aufrecht gehalten hat. Auch heute haben sie erneut bewiesen, dass sie füreinander einspringen und Verantwortung übernehmen. Wir haben mit Platz neun einen versöhnlichen Abschluss und sind sehr dankbar über die Unterstützung, die wir in der letzten Woche erfahren haben.“