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Basketball Hamburg 20.06.2025
FIBA Women’s Eurobasket 2025
Vorrunde Gruppe D
Spanien (ESP) - Deutschland (GER)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder re.
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Jahresrückblick 2025 DBB-Damen

Vorgeschichte und Rahmenbedingungen Im Vorfeld der FIBA Women’s EuroBasket 2025 bot sich der deutschen Damen‑Basketballnationalmannschaft eine vielversprechende Ausgangslage. Deutschland war gemeinsam mit drei weiteren Nationen Gastgeber der Vorrunde – in Hamburg. Dank dieser Gastgeberrolle war die Mannschaft automatisch für die Women’s EuroBasket 2025 qualifiziert. Dennoch absolvierte sie im Vorfeld Qualifikationsspiele gegen starke Gegner wie Griechenland, Italien und Tschechien, was als willkommene Tests für die große Bühne gewertet wurde. Zudem hatte das Team 2023 mit Platz 6 bereits ein gutes EM-Resultat erzielt, das 2025 übertroffen werden sollte. Die EM 2025 wurde erstmals von vier Ländern gemeinsam ausgerichtet (Deutschland, Tschechien, Italien, Griechenland). Qualifikation & Vorbereitung Obwohl Deutschland als Gastgeber automatisch im Wettbewerb stand, nutzte der DBB die Qualifikationsphase, um in hochkarätigen Spielen den Feinschliff zu suchen. Im März 2025 fand dann die Auslosung der Gruppenphase statt und Deutschland bekam eine anspruchsvolle Vorrundengruppe zugelost: Schweden, Spanien und Großbritannien. Die Vorbereitung mit Spielen gegen die Türkei und Belgien verlief personell sehr unglücklich. Stand schon zuvor fest, dass Deutschland ohne die Sabbaly-Schwestern würde auskommen müssen, verletzten sich Centerin Marie Gülich und Forward Alina Hartmann und fielen für die Women’s EuroBasket auss. Eine große Schwächung. EuroBasket 2025 im Fokus Vorrunde Die deutsche Mannschaft eröffnete das Turnier am 19. Juni 2025 in Hamburg mit einem souveränen 89:76-Sieg gegen Schweden. In diesem Spiel überzeugte insbesondere Luisa Geiselsöder mit 20 Punkten, 7 Rebounds und 4 Assists. Im zweiten Spiel folgte eine Niederlage gegen Spanien mit 60:79. Man war allerdings bis zum Ende des dritten Viertels auf Augenhöhe gewesen. Im dritten Vorrundenspiel wurde Großbritannien mit 80:67 besiegt. Mit diesen Ergebnissen belegte Deutschland den zweiten Platz in der Vorrundengruppe und qualifizierte sich damit für das Viertelfinale. Viertelfinale; Platzierung Im Viertelfinale traf Deutschland auf den amtierenden Titelträger Belgien und unterlag mit 59:83. Nach der Pause fand man keine Mittel mehr gegen den Favoriten. Im ersten Platzierungsspiel um die Plätze 5-8 wurde die Türkei überzeugend mit 93:73 bezwungen. Frieda Bühner erzielte die meisten Punkte (19). Im anschließenden Platzierungsspiel um Rang 5 gewann Deutschland gegen Tschechien mit 81:70. Eine starke Team-Leistung wurde von Leonie Fiebich mit 23 Punkten getragen. Am Ende erreichte das Team Platz 5 – das drittbeste jemals erzielte EM-Ergebnis der deutschen Damen (Bronze EM 1966 DBV-Damen, Bronze EM 1997 DBB-Damen). Spielerinnen im Blick Luisa Geiselsöder: Im Turnierverlauf kam sie durchschnittlich auf 14,3 Punkte, 6,3 Rebounds und 4,5 Assists pro Spiel. Im Auftaktspiel gegen Schweden war sie mit 20 Punkten, sieben Rebounds und vier Assists die tragende Figur. Leonie Fiebich: Im Turnier lag ihr Schnitt bei 14,8 Punkten, sechs Rebounds und 2,7 Assists pro Spiel. Im Spiel um Platz 5 führte sie das Team mit 23 Punkten zum Erfolg. Frieda Bühner: Die erst 21-Jährige ist aus der deutschen Mannschaft nicht mehr wegzudenken. Sie war mit durchschnittlich 15 Punkten die deutsche Topscorerin und holte außerdem 5,2 Rebounds und 2,5 Assists pro Spiel. Emily Bessoir: Der Fowrard war die Zuverlässigkeit in Person, was ihre Stats auch aussagen: 12,7 Punkte, vier Rebounds und 1,8 Assists im Schnitt. Diese individuellen Leistungen unterstreichen, dass das deutsche Team nicht nur kollektiv überzeugte, sondern auch über Schlüsselspielerinnen verfügte, die Verantwortung übernommen haben. Bewertung und Ausblick – Neuer Bundestrainer Der fünfte Platz bei der EuroBasket 2025 stellt einen deutlichen Fortschritt dar: die Mannschaft zeigte trotz der fehlenden Spielerinnen Stabilität und Leistungsbereitschaft. Als Ausblick bleibt: Der Blick richtet sich nun auf die Heim-WM 2026 in Berlin – mit dem Team und der Spielerinnenbasis, die sich 2025 stabilisiert haben, steht eine interessante Zukunft bevor. Zudem zeigt dieses Ergebnis, dass der deutsche Damenbasketball international weiter Anschluss gefunden hat – mit Potenzial nach oben. Im September wurde mit Olaf Lange ein neuer Damen-Bundestrainer vorgestellt, der im November gleich einen ersten „Kennenlern“-Lehrgang durchführte. World University Games Wichtige internationale Erfahrungen sammelten die DBB-„Studentinnen“ bei den World University Games in Duisburg. Allerdings musste das von Stefan Möller gecoachte Team schon nach zwei Spielen alle Medaillenträume begraben. Beim 63:69 gegen die USA und beim 50:63 gegen Polen hatten die deutschen Korbjägerinnen – eine Art B-Nationalmannschaft – durchaus gute Szenen. Es fehlte aber die Konstanz. Alle weiteren Spiele wurden gewonnen (81:40 gegen Chinese Taipeh | 128:54 gegen Indien |84:64 gegen Brasilien | 79:63 gegen Litauen), woraus schließlich der neunte Platz resultierte. Head Coach Stefan Möller: „Ich bin stolz auf die Mannschaft, die sich nach den ersten beiden Niederlagen nicht hat entmutigen lassen, sondern die Moral aufrecht gehalten hat. Auch heute haben sie erneut bewiesen, dass sie füreinander einspringen und Verantwortung übernehmen. Wir haben mit Platz neun einen versöhnlichen Abschluss und sind sehr dankbar über die Unterstützung, die wir in der letzten Woche erfahren haben.“

3x3-Jubel

Jahresrückblick 2025 3×3

Heute kommen wir zu unserem nächsten Jahresrückblick 2023. Dieses Mal geht es um die 3×3-Teams. Dabei werden nicht jedes einzelne Turnier und jedes einzelne Ergebnis berücksichtigt, sondern es wird überblickartig berichtet: 3×3-Herren – Europa und die Welt auf Augenhöhe Beim FIBA 3×3 World Cup in Ulaanbaatar (23.–29. Juni) zeigten die deutschen Herren herausragende Leistungen. Nach Siegen gegen Australien (21:17), Madagaskar (21:13) und Belgien (17:16) sowie einer Niederlage gegen Serbien (9:21) stand man im Achtelfinale. Dort wurde die Niederlande nach dramatischem Verlauf mit 19:18 besiegt, ehe im Viertelfinale mit dem 22:14-Erfoilg gegen die USA der absolute Höhepunkt folgte. Erst im Halbfinale wurde das junge DBB-Team von Spanien gestoppt (15:21). Im Spiel um Platz 3 waren die Serben dieses Mal nur einen Tick besser (16:21). Platz 4 bedeutete dennoch das beste deutsche WM-Resultat bisher. Beim Europe Cup in Kopenhagen (5.–7. September) gewann Deutschland im Gruppenspiel gegen Ungarn mit 21:13, während man gegen Frankreich nach einer durchweg knappen Partie mit 20:21 unterlag. Im Viertelfinale ging es gegen Österreich, wo sich das DBB-Team deutlich mit 21:13 durchsetzen konnte. Im Halbfinale traf Deutschland auf das erfahrene lettische Team. Nach einem bis zu den letzten Sekunden spannenden Spiel unterlag die DBB-Auswahl knapp mit 19:21. Im Spiel um Platz drei hieß der Gegner Italien. In einem engen Spiel unterlag Deutschland den wurfstarken Italienern mit 15:22 und belegte einen großartigen vierten Platz. 3×3-Damen – Zwischen Erfahrung und Aufbruch In den World Cup (Ulaanbaatar) starteten die deutschen Damen mit zwei Siegen, 18:16-Sieg gegen Brasilien und 21:16 gegen die Ukraine. Es folgten noch in der Gruppenphase zwei Niederlagen, 14:18 gegen die Mongolei und 13:15 gegen Spanien. Endstation war dann im Achtelfinale gegen Polen, das nach spannendem Spielverlauf mit 18:20 verloren ging. Platz 11 zeigte Licht und Schatten, aber auch klare Fortschritte. Beim Europe Cup in Kopenhagen überzeugten die DBB-Frauen in der Gruppenphase mit Siegen gegen Polen (19:12) und Dänemark (14:11). Im Viertelfinale war dann allerdings Endstation, gegen Frankreich schied man mit 11:17 aus. Platz 5 war dennoch ein starkes Ergebnis. World University Games: Gold für Deutschlands 3×3-Damen Einen großartigen Erfolg erzielten die deutschen 3×3-„Studentinnen“ bei den World University Games 2025 in Bochum. Elisa Mevius (University of Oregon/USA), Luisa Nufer (Vereinslos), Sarah Polleros (Lointek Gernika Bizakaia/ESP) und Laura Zolper (Södertälje Basketbollklubb/SWE) holten sensationell die Goldmedaille. In der Vorrunde wurden Neuseeland (21:7) und Italien (16:12) bezwungen, das Viertelfinale gegen Ungarn war eine klare Angelegenheit für die Deutschen (21:11). Im Halbfinale gewann Deutschland gegen Tschechien mit 21:15 und unter dem Jubel der rund 2.000 Zuschauer:innen in der Jahrhunderthalle gewann man auch das Finale gegen China mit 21:15. Auch die deutschen 3×3-„Studenten“ machten in Bochum positiv von sich reden. Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover), Vincent Hennen (Seeburger College Wizards Karlsruhe), Carlo Meyer (Vereinslos) und Lennart Schultz (BG Göttingen) starteten mit einem leichten 21:6-Erfolg gegen Indien in das Turnier. Das 13:21 gegen die Mongolei war dann ein heftiger Dämpfer, aber im Viertelfinale ließ man Chile beim 21:9 keine Chance. Litauen erwies sich beim 13:21 im Halbfinale als zu stark, aber gegen Tschechien schrammte Deutschland im Spiel um Platz drei nur knapp an einer Medaille vorbei (17:21). U23-Damen – Lehrreiches Weltcup-Abenteuer in Xiong’an Beim FIBA U23 World Cup in China starteten die deutschen Damen furios mit einem 21:7 gegen Algerien, verloren knapp 11:16 gegen Frankreich und 18:20 gegen Polen, gewannen zum Abschluss 22:8 gegen Venezuela. Das Viertelfinale wurde verpasst, aber das Potenzial war klar sichtbar. 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Die Niederlage gegen Polen hat sehr geschmerzt, da unser Weiterkommen damit vom Tisch war. Mit unserem Damenteam hatten wir uns definitiv andere Ziele gesetzt, aber haben unser Potenzial nicht konstant abgerufen.“ U23-Herren – Millimeter fehlen fürs Viertelfinale Die U23-Herren verpassten beim World Cup das Viertelfinale nur durch Punktedifferenz. Nach knappen Niederlagen (13:15 gegen Kroatien, 14:15 gegen Litauen) folgten klare Siege (21:9 gegen Polen, 15:10 gegen Iran). Platz 3 in der Gruppe bedeutete jedoch das knappe Aus. 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Nachdem wir gestern unter unseren Möglichkeiten geblieben sind, freut es mich, dass wir heute gegen Polen die richtige Antwort gefunden haben. Wir haben es geschafft uns in allen Belangen verbessert. Gegen Iran konnten wir anknüpfen. Auch wenn es offensiv etwas weniger wurden, waren wir defensiv locked in. Dass wir jetzt trotz der Steigerung ausscheiden ist schade, aber so läuft das bei einer WM. Wir haben einige Freiwürfe verworfen, die uns im Punktevergleich wehgetan haben. Aber diese Lows gehören dazu, um im nächsten Jahr wieder Motivation zu sammeln und neu anzugreifen.“ U21-Damen In Riga/Lettland holte das Team um Maira Banko, Alinde Kerluku, Lilith Maitra und Lisanne Räwer Tanguep in der Nations League bei den drei Stops Platz vier, Platz zwei und noch einmal Platz zwei. Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied war zufrieden: „Nachdem man sich am ersten Tag erwartungsgemäß erst einmal finden musste und die in Summe deutlich 3×3 erfahreneren Spielerinnen uns klare Grenzen aufgezeigt haben, hatten wir an den Folgetagen gleich zweimal die Gelegenheit im Finale zu spielen. Ich bin sehr stolz auf unser Auftreten und die Art und Weise, wie wir für einander gespielt haben.“ Auch in Ventspils/Lettland erspielte sich das deutsche Damenteam zweimal den Finaleinzug und holte sogar einmal den Stop-Sieg gegen Lettland. Am zweiten Tag belegte die DBB-Auswahl den dritten Platz vor Griechenland. Insgesamt zeigte das Team eine starke Leistung und belohnte sich mit guten Ergebnissen. Das Team bestand aus Maira Banko, Johanna Huppertz, Lena Lingnau und Lisanne Räwer. U21-Herren Ordentlich Lehrgeld zahlen mussten die U21-Herren bei ihren sechs Stops in Lettland. Beste Ergebnisse waren zwei dritte Plätze beim 3. und 5. Stop. Insgesamt gab es fünf Siege bei zehn Niederlagen. Fazit – 3×3 made in Germany: auf stabilem Fundament 2025 war ein starkes Jahr für den deutschen 3×3-Basketball: Die Männer belegten bei WM und EM Platz 4, die Frauen erreichten Platz 5 beim Europe Cup, und die Nachwuchsteams zeigten auf allen Ebenen internationale Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland hat sich als feste Größe in Europa und in der Welt etabliert – das Fundament steht, die Medaillen sind greifbar nahe.

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Ballin Overseas Teil 2: DBB-Nachwuchs im Süd-Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Süd-Westen. WEST Christian Anderson Jr. Team: Texas Tech Red Raiders (TX) Jahrgang: 2006 Position: PG/SG Größe: 1.91 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 20.6 (13 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 29 U-Länderspiele 4 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Declan Duru Jr. Team: Texas Longhorns (TX) Jahrgang: 2007 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.5 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 37 U-Länderspiele 6 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Ivan Kharchenkov Team: Arizona Wildcats (AZ) Jahrgang: 2006 Position: SG Größe: 2.01 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (12 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 Michael Rataj Team: Baylor Bears (TX) Jahrgang: 2003 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 10.0 (11 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 26 U-Länderspiele 4 Turniere Clara Bielefeld Team: TCU Horned Frogs (TX) Jahrgang: 2007 Position: PG-PF Größe: 1.93 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.5 (12 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 10 A-Länderspiele 21 U-Länderspiele 4 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2023 U18-Vize-Europameister (Div. B) 2025 Mailien Rolf Team: SMU Mustangs (TX) Jahrgang: 2005 Position: PG Größe: 1.78 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: – (0 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 41 U-Länderspiele 7 Turniere U20-Vize-Europameisterin (Div. B) 2023 Praise Egharevba Team: Oklahoma State Cowgirls (OK) Jahrgang: 2003 Position: PF Größe: 1.91 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.1 (14 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Nina Horvath Team: East Texas A&M Lions (TX) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.73 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 8.4 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 13 U-Länderspiele 2 Turniere Emilia Dannebauer Team: UTSA Roadrunners (TX) Jahrgang: 2005 Position: PF/C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 3.4 (11 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere

U19-Silber-2025

Jahresrückblick 2025 männlicher Nachwuchs

Wir blicken auf unsere männlichen U-Nationalmannschaften im Jahr 2025 zurück: U15-Jungen – Grundlagen legen, Erfahrung sammeln Die U15 bildete 2025 auch ohne EM/WM (in dieser Altersklasse nicht vorgesehen) die wichtige Einstiegsstufe in den internationalen Wettkampf. Es stand der Aufbau von Athletik, Spielverständnis, Entscheidungsfindung und Teamkultur im Vordergrund. Der Fokus lag klar auf Entwicklung, nicht auf Resultaten, doch die Gruppe zeigte bereits die gewünschte Lernkurve und eine hohe Trainingsqualität. Beim Nordic Cup-Turnier in Lohja/FIN ging es gegen Dänemark (89:58), Island (66:47), Finnland (67:53) und wieder gegen Island (82:75). Head Coach Steffen Hamann: „Wir können natürlich sehr stolz sein, die Goldmedaille mit vier Siegen nach Hause zu holen. Die Jungs haben das sehr gut gemacht und ich hoffe, das viele im nächsten Sommer wieder mit dabei sein werden.“ U16-Jungen – stabil im A-Feld, starkes Finish Die U16 trat bei der FIBA U16 EuroBasket 2025 ersatzgeschwächt an, bestätigte aber die Zugehörigkeit zur Division A. Nach einer wechselhaften Vorrunde (60:86 vs Serbien | 63:82 vs Spanien | 85:65 vs Georgien) traf das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann im Achtelfinale auf Italien und verpasste den Sprung unter die besten Acht – 65:85. In der anschließenden Platzierungsrunde steigerte sich die Mannschaft spürbar, holte u. a. einen überzeugenden Sieg gegen Estland (87:77) und krönte den Turnierabschluss mit einem starken Erfolg im Spiel um Platz 9 gegen Griechenland – 74:62. Unterm Strich steht ein 9. Platz: ein solides Resultat gegen starke Konkurrenz und – wichtiger – eine Leistungskurve, die in der zweiten Turnierhälfte deutlich nach oben zeigte. Das Kollektiv gewann an Stabilität, besonders in Defense-Phasen und im Rebounding, und schuf damit eine gute Ausgangslage für den Schritt in die U18. U18-Jungen – oben dabei, Nervenstärke im Finish Die U18 zeigte bei der FIBA U18 EuroBasket 2025 über weite Strecken ein reifes Turnier. Nach einer Vorrunde mit Licht und Schatten (71:85 vs Italien | 77:56 vs Israel | 80:85 vs Bulgarien) kam die Mannschaft von Head Coach Stephen Arigbabu im Achtelfinale in Fahrt und schlug Schweden überzeugend mit 89:62. Im engen Viertelfinale fehlte in der Crunchtime das Quäntchen Glück. Der Dreier vom bei der EM überragenden Mathieu Grujicic mit Ablauf der Uhr fiel nicht: 79:80 gegen Lettland. In den Platzierungsspielen bewahrte das Team Haltung, unterlag zwar zunächst Slowenien (78:91), sicherte sich dann aber mit einer reifen Leistung im Spiel um Platz 7 den positiven Abschluss: 73:64 gegen die Türkei. Ergebnis: Platz sieben – oberes Mittelfeld Europas, klare Entwicklungstendenz und viele harte Minuten auf hohem Niveau. U19-Herren – WM-Silber! Historischer Lauf in Lausanne Ein Jahr zum Einrahmen: Bei der FIBA U19 Basketball World Cup 2025 in Lausanne/Schweiz schrieb die U19 DBB-Geschichte. Als U18-Europameister war man zu den Welt-Titelkämpfen gereist und zeigte sich auf den Punkt bereit. Schon die Gruppenphase war ein echtes Statement: 75:68 gegen Slowenien, 90:66 gegen China, 104:88 gegen Kanada – 3-0 als klares Zeichen der Reife. Im Achtelfinale bezwang das Team Serbien 92:83, im Viertelfinale folgte ein kontrollierter Auftritt gegen Australien 80:67, und im Halbfinale setzte sich Deutschland erneut gegen Slowenien durch: 84:72. Erst im Finale war die USA (noch) eine Nummer zu groß – 76:109. Dennoch überstrahlt die Silbermedaille alles: historisch für diese Altersklasse, getragen von tiefer Rotation, physischer Präsenz und konstanter Shot-Creation. Das Team bewies Turnierhärte, taktische Disziplin und mentale Stabilität – ein Meilenstein für den deutschen Nachwuchs. Von dieser Generation um Hannes Steinach, Christian Anderson (Beide im WM All Star Team) oder Jack Kayil – um nur einige wenige zu nennen – darf noch ganz viel erwartet werden. U20-Herren – starker Start, bitteres Achtelfinale, Klassenerhalt gesichert Die U20 lieferte bei der FIBA U20 EuroBasket 2025 (Heraklion) eine sehr starke Vorrunde ab und zog ungeschlagen als Gruppenerster ins Achtelfinale ein: 64:62 gegen die Ukraine, 71:67 gegen Italien und ein dominantes 85:60 gegen Belgien. Das Achtelfinale wurde zum Nailbiter – 85:86 n. V. gegen Slowenien, eines der seltenen Spiele, in denen ein Gruppensieger gegen einen Gruppenvierten unterliegt. Danach brauchte die Mannschaft von Head Coach Christian Held kurz, um den Rückschlag zu verdauen, behielt aber in der Platzierungsrunde letztlich die Nerven: Nach einem Dämpfer gegen Polen (69:83) mussten zwei Siege her, um den Abstieg in die Division B zu verhindern. Es folgte ein hauchdünner 82:81-Erfolg gegen Finnland, ehe im abschließenden Spiel gegen Island mit 63:56 der 13. Platz – und damit der Klassenerhalt in der Division A – festgezurrt wurde. In Summe: Ein Team mit Substanz, ordentlicher Tiefe und klarer Identität – das Achtelfinale zeigte, wie nah die Spitze ist. Fazit Vom breit aufgestellten U15-Unterbau über eine stabile U16 und eine konkurrenzfähige U18 bis hin zur historischen U19-Silbermedaille und dem U20-Klassenerhalt: 2025 war für den männlichen DBB-Nachwuchs ein Jahr, das die Entwicklung breit wie spitz sichtbar macht. Besonders der U19-Lauf demonstriert, dass die Top-Talente nicht nur mithalten, sondern um große Ziele spielen können – und die Jahrgänge darunter liefern die nötige Basis, damit das so bleibt.

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Jahresrückblick 2025 weiblicher Nachwuchs

Und hier der Rückblick unserer weiblichen U-Mannschaften im Jahr 2025: U15-Mädchen – Fundament für die Zukunft Für die jüngste weibliche Auswahl des DBB war 2025 ein Jahr der spielerischen und athletischen Grundsteinlegung. Da es in dieser Altersklasse weder eine EM noch eine WM gibt, lag der Fokus klar auf Ausbildung, Internationalisierung und Teambildung. Im Mittelpunkt stand der Nordic Cup, das traditionsreiche Vergleichsturnier der nordischen Nationen, an dem die deutsche U15-Auswahl als Gast teilnahm. Dort gab es drei Niederlagen und einen Sieg. Gegen Dänemark unterlag das Team von Head Coach Nicola Happel mit 71:72, gegen Island mit 61:78 und gegen Finnland mit 48:68. Erfreulich, dass sich Deutschland im zweiten Vergleich mit Dänemark dann mit 54:53 durchsetzen konnte. Das Jahr 2025 zählt als ein weiteres Mosaikstück im Aufbauprozess: Entscheidungsfindung, taktisches Verständnis und physische Ausbildung standen im Mittelpunkt. Dass sich die Mannschaft stetig steigerte, ist das entscheidende Fazit – der Jahrgang hat Substanz. U16-Mädchen – EM-Bronze in Rumänien! Die U16-Nationalmannschaft feierte bei der FIBA U16 Women’s EuroBasket 2025 in Pitești/Mioveni (Rumänien) den größten Erfolg dieser Altersklasse seit vielen Jahren: Bronze! Schon die Gruppenphase verlief vielversprechend – Deutschland zeigte eine bemerkenswerte defensive Stabilität und gewann zwei der drei Vorrundenspiele souverän (89:40 gegen Kroatien | 53:55 gegen Italien | 96:72 gegen Israel). In der K.o.-Runde überzeugte das Team durch Kompaktheit und eine bemerkenswerte mentale Reife. Nach dem ungefährdeten Achtelfinal-Erfolg gegen Gastgeber Rumänien (87:55), schlug das Team von Bundestrainer Heiko Czach im Viertelfinale Polen nach ausgeglichener erster Halbzeit schließlich deutlich und zog verdient ins Halbfinale ein (78:54). Dort traf Deutschland auf Slowenien – und musste sich nach starker Anfangsphase und dann fehlender Offensive mit 41:57 geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 ging es gegen Lettland um die Bronzemedaille. Nach einem nervösen Beginn (0:10-Lauf) fand das Team zurück in die Spur, kämpfte sich Stück für Stück heran und drehte das Spiel im Schlussviertel – 71:66. Das Resultat: Platz 3, EM-Bronze, und die Gewissheit, dass dieser Jahrgang absolut europatauglich ist. Dieses EM-Bronze ist mehr als nur Edelmetall – es markiert die erfolgreiche Entwicklung des gesamten weiblichen Nachwuchssystems des DBB. U18-Mädchen – Silber & Wiederaufstieg in die A-Division Für die U18-Mädchen war 2025 das Jahr der Wiedergutmachung – und sie lieferten. Nach dem Abstieg 2023 trat das Team in der Division B der FIBA U18 Women’s EuroBasket in Sofia an – mit klarem Ziel: Aufstieg. Schon in der Gruppenphase deutete sich an, dass Deutschland zu den stärksten Teams des Feldes zählen würde. Gegen Schweden gewann man zum Auftakt 49:44 (6-14, 13-12, 13-12, 17-6), ehe gegen Mazedonien ein überdeutliches 85:37 folgte. In beiden Partien beeindruckte die DBB-Auswahl mit aggressiver Verteidigung, variablem Ballvortrag und cleverem Shot-Selection. Schließlich wurden in der Gruppenphase noch Irland (79:50) und Rumänien (59:46) bezwungen. Im Viertelfinale ließ Deutschland nichts anbrennen und gewann gegen die Niederlande mit 58:41. Das Halbfinale gegen Kroatien wurde zum Schlüsselspiel – Deutschland dominierte über weite Strecken und siegte souverän mit 75:60. Der Aufstieg war geschafft! Im Finale traf man erneut auf Schweden, das in einem hochklassigen Match knapp 77:69 gewann. Trotz der Finalniederlage überwog die Freude: Silbermedaille und Wiederaufstieg in die A-Division. Head Coach Janet Fowler-Michel lobte die mannschaftliche Geschlossenheit: keine Einzelshow, sondern ein homogenes, taktisch diszipliniertes Kollektiv. Mit der Rückkehr in die A-Division ist dieser Jahrgang wieder im europäischen Spitzenfeld angekommen. U20-Damen – Reifer Auftritt in Portugal Die FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 in Matosinhos (Portugal) brachte für die deutsche Auswahl einen respektablen 9. Platz und eine positive Turnierbilanz (vier Siege, drei Niederlagen). Nach einer Vorrunde mit einem Sieg gegen Gastgeber Portugal (83:72) und zwei Niederlagen gegen Slowenien (75:84) und Frankreich (67:80) traf Deutschland im Achtelfinale auf Spanien – den späteren Turniersieger. Trotz mutigem Beginn musste sich das DBB-Team am Ende mit 69:88 geschlagen geben. Statt zu hadern, zeigte die Mannschaft Reife und Moral: In den Platzierungsspielen folgten ein 89:80 gegen Tschechien, ein 59:54 gegen Lettland und abschließend ein starker 84:58-Sieg gegen Polen. Damit beendete Deutschland das Turnier auf Rang neun. Besonders positiv: Das Team gewann vier seiner letzten fünf Spiele. Der Jahrgang 2005/06 bestätigte mit dieser EM einen stabilen Übergang in den Leistungsbereich – spielerisch, physisch und mental. Fazit – Auf dem Weg nach oben 2025 war für den weiblichen Nachwuchs des DBB ein Meilensteinjahr. Die U16 überraschte die europäische Konkurrenz mit EM-Bronze – der erste Podestplatz seit Jahren. Die U18 kehrte mit Silber und dem Wiederaufstieg in die A-Division in Europas Elite zurück. Die U20 bestätigte mit Platz neun und starken Auftritten gegen Topnationen, dass Deutschlands weiblicher Nachwuchs breiter, konstanter und international konkurrenzfähig ist. Damit zeigt sich ein klarer Trend: Der Weg stimmt. Die Strukturen greifen, die Durchlässigkeit in Richtung A-Team ist sichtbar, der weibliche Basketball im DBB wächst – und 2025 war das Jahr, in dem dieser Aufwärtstrend sichtbar Realität wurde.

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WNBL-Rückblick: Düsseldorf und MTV München im Aufwind

Mit dem siebten WNBL-Spieltag endet auch das Kapitel 2025. Die angekündigten Entscheidungen blieben in großen Teilen aus, da in den Fällen der Talents und Metropolitain Girls zumindest noch theoretischen Chancen bestehen. Befreien konnte sich der TuS Lichterfelde gegen die MBA. Ebenfalls wichtige Punkte sicherte sich der MTV München, der zum ersten Mal den Keller verlassen konnte. NORD BASS Berlin – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 64:48 Braunschweig (1/6) begann schwungvoll in Berlin, konnte die Leistung aber nur über ein Viertel aufrecht erhalten. Spätestens nach der Pause erspielten sich die Gastgeber Vorteile beim Rebound und nutzten die sich mehrenden Ballverluste der Niedersachsen. Vorne weg gingen Nele Liewehr (14 PTS) und Maxine Eloi-Adoplhe (8 PTS, 11 REB). BASS (3/3) bleibt mit dem zweiten Sieg in Folge auf Platz drei und hält Lichterfelde und die MBA auf Distanz. Für Topscorerin Rania Ayadi (18 PTS, 17 REB) und die Girls Baskets sind es nun zwei Siege Abstand ans rettende Ufer. SC Rist Wedel – ALBA Berlin 59:90 Bezüglich der Frage nach dem Gruppensieger ließ ALBA (6/0) in Wedel (5/2) keine Zweifel offen. In überzeugender Manier sicherten sich die Berliner auch das Rückspiel deutlich. Mit 24 Assists und einer Dreierquote von über 40% lief die Offensive der Gäste auf allen Zylindern. Zweistellig punkteten Mathilda Haensch (17 PTS), Matilde Rimoldi (14 PTS), Helene Lehmann (13 PTS) und Lilli Schultze (13 PTS). Für die Gastgeber wird es im weiteren Saisonverlauf um die Sicherung des zweiten Platzes gehen. Dabei helfen werden die erneut aktiven Helene Ehmer (17 PTS, 6 REB) und Arwen Röhrl (14 PTS, 10 REB). TuS Lichterfelde – Mitteldeutsche Basketball Academy 73:65 Die Zuschauer in Lichterfelde (3/4) sahen eine über weite Strecken ausgeglichene Partie. Die Gastgeber konnten sich in der zweiten Halbzeit ein leichtes Übergewicht erspielen und den dritten Sieg der Saison eintüten. Die MBA (2/5) bleibt damit hochgradig abstiegsgefährdet und muss im neuen Jahr zuerst zum Spitzenreiter ALBA Berlin. Besonders die Rebounddiskrepanz von -20 sollte den Hallensern dabei Sorgen bereiten. Ein Lichtblick lieferte Lisa Hoppe mit ihren 23 Punkten. Beim TuSLi gingen Mia Koloszar (16 PTS), Emily Petko (16 PTS) und Sarah Siebold (11 PTS, 12 REB) voran. WEST Metropoliatin Girls – Cologne Regio Ladies 43:76 Die Suche für die Metropolitain Girls (0/7) nach dem ersten Saisonsieg geht auch nach Spieltag sieben weiter. Köln (6/1) spielte eine unaufgeregte Partie und sicherte sich den vierten Sieg in Serie. Damit bleiben die Regio Ladies souverän auf dem zweiten Platz und können im Topspiel gegen Hagen sogar noch nach dem Gruppensieg greifen. Für die Gastgeber wird das Erreichen des direkten Klassenerhalts hingegen eine sehr schwierige Angelegenheit. Nicht nur drei Siege müssen her, sondern Osnabrück muss zudem dreimal verlieren. Gegen Köln spendete zumindest die tolle Leistung von Stella Reinike (21 PTS) etwas Trost. Für die Gäste steuerte Lana Förster (17 PTS, 5 REB) den größten Punkteanteil bei. Junior-Team Osnabrück/Artland – Phoenix-TSV Hagen 46:71 Den Abwärtstrend konnte Osnabrück (3/4) auch zu hause gegen Tabellenführer Hagen (7/0) nicht stoppen. Schon zur Pause hatten sich die Phoenixe eine deutliche Führung erarbeitet (19:41). Die Gäste-Defensive stach auch in Niedersachsen zu und hatte 42 Turnover des Junior-Teams zur Folge. Die beste Punkteausbeute erzielte Darina Zraychenko mit 19 Zählern. Im Lager der Gastgeber war es Leni Ruholl mit 15 Punkten und elf Rebounds. TG Neuss Junior Tigers – Rhein Bascats Düsseldorf 65:103 Dominant vom Start weg präsentierten sich die Gäste und zeigten eine offensive Glanzleistung. Düsseldorf (4/3) reitet damit weiter auf der Erfolgswelle und sichert Platz drei. Neben der erneut überragend-agierenden Laura Knaup (28 PTS, 16 REB, 6 AST, 7 STL) glänzten auch Laura Füßlein (16 PTS, 9 REB), Henriette Paßgang (13 PTS), Frida Steinert (12 PTS, 7 REB), Anna Wagner (11 PTS) und Lena Bjeltschik (10 PTS, 7 REB). Neuss‘ (1/6) Weg Richtung Playoffs wird damit länger und länger. Hoffnung spenden Josephine Gils (26 PTS, 6 REB) und Mariam Sy (18 PTS, 8 REB). Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Rhein-Main Baskets – Post SV Nürnberg 53:67 Im dritten Viertel zogen die Gäste auf einen komfortablen Vorsprung davon und ließen die Baskets (1/6) nicht mehr zurück ins Geschehen. Für die Hessen geht es damit beinahe sicher in die Playdowns. Die Falcons liegen auf Platz vier bereits vier Punkte entfernt. Zudem unterlag man in beiden Duellen und trifft im Restprogramm noch auf Würzburg und Heidelberg. Nürnberg (5/2) bleibt an der Spitzengruppe dran und konnte sich über ansprechende Leistungen von Noemi Schoenauer (16 PTS), Martina Komada (14 PTS) und Rosina Ortelli (14 PTS) freuen. Bei den Baskets übernahm in Abwesenheit von Dilara Özdemir Rookie Maya Czirwitzky Verantwortung und baute ihr Season-High auf 18 Punkte aus. Talents BonnRhöndorf – Basket-Girls Rhein-Neckar 49:55 Im Spiel zwischen den abgeschlagenen Talents (0/7) und dem Tabellenzweiten aus Heidelberg (5/1), präsentierten sich die Gastgeber überraschend gut. Bis auf das erste Viertel lagen die Bonnerinnen auf Augenhöhe und bekamen die Gäste-Offensive gut in den Griff. Letztendlich reichte es trotz 17 Punkte von Hana Bajramovic nicht für den ersten Saisonsieg. Leni Schramm-Bünning stach im ansonsten relativ blassen Neckar-Kollektiv positiv hervor und sackte den fünften Saisonerfolg dank 16 Punkte und acht Rebounds ein. TG Main Sharks Würzburg – Junior Falcons Homburg 92:54 Würzburg bleibt im Formhoch und fährt den sechsten Sieg in Folge ein. Über die gesamte Spieldauer hatten die Junior Falcons nur wenig entgegenzusetzen und erlagen zudem der starken Dreierquote der Gastgeber. Hier bewies wieder einmal Mia Wiegand (28 PTS, 5 REB) ihre Qualität und netzte sechs ihrer neun Würfe aus der Distanz. Neben der MVP-Anwärterin punkteten auch Layla Mayer (11 PTS), Alisa Milow (10 PTS) und Moescha Bakam (10 PTS) zweistellig. Die Gäste, die Emily Haux schmerzlich vermissten konnten sich lediglich auf Sofia Gerber (22 PTS, 11 REB) verlassen. SÜD RegioTeam – MTV München 60:67 Revanche geglückt! Dank einer bärenstarken Isabelle Reis, die sieben Punkte im letzten Viertel erzielte, sicherte sich der MTV nicht nur den direkten Vergleich gegen das RegioTeam sondern kletterte auch auf einen Playoff-Platz. Stuttgart beendet das Jahr damit in einer echten Ergebniskrise und dem letzten Platz. Somit blieben Rika Windgasses (17 PTS) und Matea Ramljaks (14 PTS) Leistungen unbelohnt. Im jubelnden Münchener Lage verteilte man die Last auf die Schultern von Elena Pecha (14 PTS, 6 REB), Azra Dzinic (14 PTS, 5 REB), Isabelle Reis (11 PTS, 15 REB) und Vlada Kolesnyk (11 PTS). MTV Stuttgart – TS Jahn München 57:90 Nach schwachem Start steigerten sich die Gastgeber, konnten das Tempo der TS Jahn aber nur für ein Viertel mitgehen. In der zweiten Halbzeit erhöhte München die Schlagzahl und fuhr den siebten Sieg im siebten Spiel ein. Instrumental dafür waren Emma Steinbicker (24 PTS, 8 REB) und Matilda Blanarik (19 PTS, 8 REB, 6 AST & STL). Beim MTV erzielte Diana Ivancic (16 PTS, 10 REB) ein Double-Double. Stuttgart muss nun die Aufmerksamkeit eher nach unten als noch oben richten. Porsche BBA Ludwigsburg – USC Freiburg 28:79 Ohne Jamie Zentgraf und Soraya Kozjek lief bei den Gastgebern offensiv gar nichts. Nach zwölf Punkten im ersten Viertel, kamen über die restlichen 30 Minuten nur 16 weitere hinzu, wodurch Freiburg in gewohnter Besetzung keine Probleme hatte die Partie früh für sich zu entscheiden. Rookie-of-the-Year-Anwärterin Karla Paradzik präsentierte sich in Bestform und erzielte 21 Punkte, sieben Rebounds sowie sieben Steals. Auch Amelie Mbah (12 PTS), Lara Gierlich (11 PTS, 9 AST, 6 STL) und Lola Hadzidedic (9 PTS, 14 REB) sorgten für wichtige Impulse. Ludwigsburg wird sich mit aller Kraft versuchen müssen über Wasser zu halten. Am nächsten Spieltag geht es zur TS Jahn.

Veranstaltung „Sportler des Jahres 2025“

DBB-Herren sind „Team des Jahres 2025“

Serie fortgesetzt! Zum dritten Mal in Folge wurde eine deutsche Basketball-Nationalmannschaft zum „Team des Jahres“ gewählt. Nach den DBB-Herren 2023 und den 3×3-Damen 2024 wurden heute wieder die Herren im Kurhaus Baden-Baden im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ zum „Team des Jahres 2025“ gekürt. Deutschlands Sportjournalisten hatten zuvor  ihr Votum abgegeben. „Sportlerin des Jahres“ wurde Biathletin Franziska Preuß, „Sportler des Jahres“ wurde Zehnkämpfer Leo Neugebauer. Oscar Da Silva, Justus Hollatz, Leon Kratzer, Andreas Obst, Johannes Voigtmann, Head Coach Álex Mumbrú und Assistant Coach Alan Ibrahimagic nahmen stellvertretend für die gesamte Mannschaft den Preis aus den Händen der Team-Vorjahressiegerinnen, der 3×3-Olympiasiegerinnen Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher, Elisa Mevius und Marie Reichert entgegen. Nach 1993, 2005 und 2023 (jeweils DBB-Herren) und 2024 (DBB-3×3-Damen) wurde eine deutsche Basketball-Nationalmannschaft damit zum fünften Mal mit diesem Titel ausgezeichnet. „Immer dran geglaubt!“ In einem Kurzinterview sagte Bundestrainer Álex Mumbrú: „Ich habe immer an den EM-Titel geglaubt, war sehr zuversichtlich und habe volles Vertrauen in die Spieler, in Alan und in den ganzen Verband gehabt. Es war definitiv eine gute Entscheidung, Head Coach der deutschen Nationalmannschaft zu werden!“ „Es ist sehr schön hier oben zu stehen und wir freuen uns sehr hier sein zu dürfen“, so Andreas Obst.

Nowitzki@WEB2025_HH

FIBA Hall of Fame: Dirk Nowitzki wird aufgenommen!

Ehre wem Ehre gebührt! Dirk Nowitzki zählt zu den acht auserwählten und außergewöhnlichen Persönlichkeiten, die im Jahr 2026 in die FIBA Hall of Fame aufgenommen werden. Und zwar am 21. April 2026 im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Berlin. So sieht de „Class of 2026“ aus: Spieler:innen – Sue Bird (USA) – Céline Dumerc (FRA) – Clarisse Machanguana (MOZ) – Dirk Nowitzki (GER) – Ismenia Pauchard (CHI) – Hedo Turkoglu (TUR) – Wang Zhizhi (CHN) Trainer – Ludwik Mietta-Mikolajevicz (POL) Pressemitteilung der FIBA Hall of Fame (übersetzt) Nowitzki und Bird führen Parade der Legenden in die FIBA Hall of Fame an Am World Basketball Day gibt FIBA mit Stolz die Mitglieder der Hall of Fame Class of 2026 bekannt. Damit werden legendäre Persönlichkeiten gewürdigt, deren Leistungen den Basketball weltweit nachhaltig geprägt haben. Insgesamt werden sieben Spielerinnen und Spieler sowie ein Trainer für ihre herausragenden individuellen Beiträge zum Basketballsport ausgezeichnet. Die Mitglieder der Class of 2026 werden bei einer feierlichen Aufnahmezeremonie am 21. April in Berlin geehrt. Angeführt wird die Gruppe der Neuaufgenommenen von den Basketball-Ikonen Dirk Nowitzki (Deutschland) und Sue Bird (USA). Dirk Nowitzki Nowitzki, MVP der FIBA Basketball-Weltmeisterschaft 2002 in Indianapolis sowie der EuroBasket 2005 in Belgrad, vertrat sein Land über zwei Jahrzehnte hinweg in FIBA-Wettbewerben. Er begann seine internationale Karriere 1995 in den Nachwuchsteams und führte die deutsche A-Nationalmannschaft bis 2015 bei zahlreichen Turnieren an. Mit den Dallas Mavericks gewann der 2,13 Meter große Power Forward einen NBA-Titel, nahm an zahlreichen Playoffs teil und wurde zum NBA-MVP gekürt. Zudem war er über viele Jahre hinweg ein fester Bestandteil des NBA All-Star Games. Sue Bird Die 1,75 Meter große Point Guard war Herz und Seele der US-amerikanischen Frauen-Nationalmannschaft, die den internationalen Basketball von 2002 bis zu Birds internationalem Karriereende bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio dominierte. Sue Bird führte die USA zu vier Titeln beim FIBA Women’s Basketball World Cup und spielte eine Schlüsselrolle in fünf aufeinanderfolgenden olympischen Goldmedaillen-Gewinnen. Dabei gewannen die Amerikanerinnen jedes einzelne Spiel. Céline Dumerc war die Spielmacherin Frankreichs beim Gewinn der FIBA Women’s EuroBasket 2009. Zudem erreichte sie dreimal den zweiten Platz sowie einmal Rang drei. Die extrem schnelle Aufbauspielerin war bekannt für ihre Nervenstärke in entscheidenden Momenten – unter anderem bei den Olympischen Spielen 2012, als sie Frankreich zu einer Silbermedaille führte. Hedo Türkoğlu ist eine Legende des türkischen Basketballs. Internationale Bekanntheit erlangte er, als die Türkei das Finale der EuroBasket 2001 in Istanbul erreichte. 2009 führte der langjährige NBA-Spieler die Orlando Magic in die NBA Finals. Ein Jahr später brachte er die „12 Giant Men“ bei der FIBA Basketball-WM 2010 im eigenen Land bis ins Finale und wurde in das All-Star Five Team gewählt. Clarisse Machanguana, gefeierte Center-Spielerin aus Mosambik, zählt zu den angesehensten Persönlichkeiten des afrikanischen Basketballs. Sie führte ihr Land 1993 zu Bronze und 2013 zu Silber bei der FIBA Women’s AfroBasket. Der zweite Platz bedeutete die erste WM-Qualifikation Mosambiks für einen FIBA Women’s Basketball World Cup. Wang Zhizhi aus China gewann zwei Titel beim FIBA Asia Cup (2001 und 2011). Der explosive Scorer nahm an vier Olympischen Spielen (1996, 2000, 2008, 2012) sowie an zwei Basketball-Weltmeisterschaften (2006, 2010) teil. Er war der erste Chinese, der in der NBA gedraftet wurde und dort spielte. Ludwik Miętta-Mikołajewicz aus Polen war Trainer der Frauenmannschaft von Wisła Kraków und führte das Team zu 14 nationalen Meistertiteln – dem ersten 1963, dem letzten 1981. Zudem coachte er die polnische Frauen-Nationalmannschaft, die er zu zwei zweiten Plätzen bei der FIBA Women’s EuroBasket (1980 und 1981) sowie zum FIBA Women’s Basketball World Cup 1983 führte. Ismenia Pauchard, eine Legende des chilenischen Frauenbasketballs, wird posthum aufgenommen. Sie war jeweils die drittbeste Scorerin bei den FIBA Women’s Basketball World Cups 1957 und 1964. Die feierliche Aufnahme der Class of 2026 findet am 21. April in Berlin statt – am selben Tag wie die Auslosung zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Beide Veranstaltungen werden im Kraftwerk Berlin, einem ehemaligen Heizkraftwerk und heutigen außergewöhnlichen Eventort, ausgetragen. Die markante Kulisse spiegelt die kreative Energie und urbane Kultur der Hauptstadt wider.