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Mehr als 100.000 Tickets verkauft – Große Vorfreude auf den Women’s Basketball World Cup

Die Begeisterung rund um den kommenden Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) wächst weiter: Bereits mehr als 100.000 Tickets wurden für das Turnier verkauft. Die hohe Nachfrage unterstreicht die große Vorfreude der Fans auf das weltweit bedeutendste Basketball-Event im Frauenbereich. Besonders das Final-Wochenende erfreut sich großer Beliebtheit und ist bereits hervorragend ausgelastet. Viele Basketballfans wollen sich die entscheidenden Spiele im Kampf um den WM-Titel live vor Ort nicht entgehen lassen. Auch die Sessions mit Beteiligung der deutschen Mannschaft werden hervorragend angenommen. Die Unterstützung für das Team ist groß und zeigt einmal mehr die positive Entwicklung sowie die steigende Aufmerksamkeit für den Frauenbasketball in Deutschland und weltweit. Die Organisatoren rechnen in den kommenden Wochen mit einer weiterhin hohen Ticketnachfrage. Fans wird daher empfohlen, sich frühzeitig ihre Plätze zu sichern und Teil eines einzigartigen Basketballfestes zu werden. In der kommenden Woche wird der finale Spielplan mit exakten Spielreihenfolgen und zeiten veröffentlicht. Dann gehen auch alle Tickets in den Vorverkauf (inkl. VIP-Tickets). Tickets gibt es hier!

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WNBL-Vorschau: Wer hat die besten Karten auf den Titel?

Morgen startet die WNBL im Rahmen des dritten RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 seine Suche nach dem Meister 2026. In der Sömmeringhalle in Berlin messen sich Gastgeber ALBA Berlin, TS Jahn München, Phoenix-TSV Hagen und die TG Main Sharks Würzburg. Alle Spiele werden live und kostenlos über sporteurope.tv gestreamt. Wir schauen im Vorfeld auf die Halbfinalpartien, die am morgigen Samstag stattfinden werden. Phoenix-TSV Hagen – TG Main Sharks Würzburg Es ist das Rematch der Finalpartie aus 2025. Damals gewann Würzburg schlussendlich relativ deutlich, wobei den Hagenern Darina Zraychenko im Endspiel angeschlagen fehlte. Die Vorzeichen sind damals wie heute ähnlich. Würzburg geht als leichter Favorit in die Partie. Mit einem Roster, welches bis auf Elina Timoschenko beinahe unverändert blieb, marschierten die Main Sharks durch die Playoffs und sind seit dem ersten Saisonspiel ungeschlagen. Hagen unterlag hingegen im Viertelfinale auswärts gegen den MTV Stuttgart, setzte sich dann aber im dritten Spiel vor heimischer Kulisse durch. Beide Mannschaften und auch die Trainer:innen kennen sich gut aus vergangenen Duellen. Zudem treffen mit Mia Wiegand und Darina Zraychenko zwei der besten Spielerinnen der Liga aufeinander, die beide im vergangenen Sommer Bronze mit der U16 holten. Prognose: Würzburg ist auch für uns leicht favorisiert, weil etwas physischer und tiefer besetzt. Neben Wiegand werden besonders Moesha Bakam und Tereza Sykorova eine Rolle spielen. Die jugend Guards um Milow, Jordan und Mayer bringen zusätzliche Vielseitigkeit. Hagen fehlt Nele Erfeld, die als Point-Guard das Spiel organisiert und defensiv enorm wertvoll ist. Lia Wasielewski, Emma Huppertz und Enie Springer zählten über die Hauptrunde hinter Zraychenko zu den konstantesten Punktelieferanten und werden nun an beiden Enden des Feldes noch mehr gebraucht. ALBA Berlin – TS Jahn München Im vergangenen Jahr endeten ALBAs Titelhoffnungen im Halbfinale gegen Würzburg. Nun starten die Berliner einen zweiten Versuch, treffen dabei aber auf das einzige noch ungeschlagene Team. 14:0. So steht die Mannschaft von Stavros Tsoraklidis vor dem TOP4 in Berlin. Mit einem starken Kader, der besonders im Backcourt herausragend aufgestellt ist, galt die TS Jahn seit Saisonbeginn als einer der großen Titelaspiranten. So geht man auch in das Duell mit ALBA als Favorit. Die Gastgeber schafften den Halbfinaleinzug gegen Freiburg, mussten aber in ein drittes Spiel und profitierten auch von der Verletzung von Frederike Askamp. Mit Lilli Schultze an Bord, ist Berlin nicht zu unterschätzen, obgleich der Rest der Mannschaft noch sehr jung ist. Wichtig werden zudem die Rookies Carolina Heymann und Mathilda Haensch. Prognose: München ist der klare Favorit. ALBA hat aber den Heimvorteil und wird nach dem bitteren Halbfinalaus 2025 zusätzlich motiviert sein. Berlin wird defensiv besonders auf Helene Lehmann setzen, die über die Saison die meisten Steals generierte. Gegen Anna Matic und Emma Steinbicker werden ihre Fähigkeiten besonders gefordert sein. Doch auch die TS Jahn kann Defense. Besonders die Länge und Tiefe der Münchener gibt für uns den Ausschlag Richtung TS Jahn. Alle Spieltermine und weitere Infos

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WNBL: „Unser Backcourt ist eine Bank“

Morgen geht es um den Titel in der WNBL. Unsere Vorschau auf das Finalwochenende in Berlin wollen wir mit den Interviews der Coaches einleiten. Im letzten Part schauen wir auf die TS Jahn München und Heacoach Stavros Tsoraklidis. Stavros, ziehe ein Fazit zu eurer Saison. Was hat gut funktioniert, welche Entwicklungen hast du wahrgenommen? Wir konnten unseren Kader beinahe komplett zusammenhalten, was ganz entscheidend für unsere Arbeitsweise war. In einer dieses Jahr starken Süd-Gruppe bildete dies unsere Basis. Ich bin sehr zufrieden wie die Spielerinnen sich entwickelt haben und es hat mich beeindruckt, wie wir unseren Lauf aus der Hauptrunde in die Playoffs transportieren konnten. Dazu wurden wir von größeren Ausfällen verschont oder haben es geschafft diese zu kompensieren. Ihr habt beinahe keine altersbedingten Abgänge gehabt und das Team konnte sich über die letzten Jahre einspielen. Ist das einer eurer Wege zum Erfolg? Absolut. Ich coache das Team seit letzter Saison und konnte somit dort anfangen, wo wir im Vorjahr aufgehört hatten. Wenn du den Kader neu zusammenstellen musst, bedeutet das immer Veränderung und auch Themen zu wiederholen. Die Spielerinnen kannten unsere Spielidee und waren vertraut mit meiner Philosophie als Trainer. Mit Matilda Blanarik hat sich eine Rookie-Spielerin schnell zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Wie empfindest du ihre Entwicklung? Matildas Entwicklung hatten wir so nicht erwartet. Sie spielt neben der WNBL auch für unsere Damen-Mannschaft in der Regionalliga und blüht dort genauso auf wie bei uns. Als Anna Matic ausgefallen ist, wurde ihre Rolle größer und sie hat mehr offensive Verantwortung übernommen. Die Zahlen zeigen, dass sie dem gewachsen war und wie schnell sie sich in unserer Rotation festgespielt hat. Die Gruppe Süd wurde mit zwei Aufsteigern etwas durchmischt. Wie hast du die Konstellation wahrgenommen und was war der Schlüssel den Gruppensieg zu holen? Es gab schon einen deutlichen Leistungsunterschied zwischen den oberen drei und unteren drei Teams. Der MTV Stuttgart und USC Freiburg haben tolle Saisons gespielt. Für uns war es enorm wichtig Gruppensieger zu werden, um für die Playoffs beste Voraussetzungen zu haben. Nochmals Glückwunsch! Ihr geht als einziges ungeschlagenes Team ins TOP4. Habt ihr ein Bewusstsein für diese Serie oder ist es irrelevant? Wir neben das Bewusstsein definitiv mit ins TOP4 und haben eine breite Brust. Wenn man sieht, wie stark der MTV und der USC in den Playoffs waren, bestätigt mich das darin, dass wir im TOP4 bestehen können. Du trainierst die Mannschaft bereits seit Sommer 2024. Auch wenn ihr oft im Favoritenkreis wart, ist dies die erste TOP4-Beteiligung der letzten Jahre. Was habt ihr in dieser Saison anders gemacht oder mehr in den Fokus gerückt? Wir haben an unserer Defense gearbeitet. Das stand in den zwei Trainingslager, die wir im Saisonvorfeld hatten im Fokus. Mit Hannah Galster und Matilda Blanarik haben wir nochmal zwei wertvolle Verstärkungen gehabt, die wir schnell ins Team integrieren konnten. Außerdem war es uns ein Anliegen klare Rolle und eine Hierarchie zu definieren. Mit Lisa Grüner, Anna Matic und Emma Steinbicker stehen drei eurer Führungsspielerinnen vor der Altersgrenze und könnten ihre WNBL-Zeit mit einem Titel krönen. Ist dies zusätzliche Motivation? Auf jeden Fall. Man hat in den Playoffs schon ein Gefühl dafür bekommen, wie wichtig es den 2008ern ist weiterzukommen. Selbst wenn wir aktuell auch um den Aufstieg in die zweite DBBL spielen, ist das TOP4 für die Mädels ganz eindeutig das Highlight. Die TS Jahn blickt in der WNBL auf eine sehr erfolgreiche Phase zwischen 2016 und 2018 zurück. Glaubt ihr, dass ihr startend mit dem diesjährigen TOP4 erneut in eine solche Phase gehen könnt? Ich denke wir haben das Zeug dazu. Es wird natürlich wichtig die Spielerinnen zu halten und nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Aber wir haben einen guten Stamm aus den Jahrgängen 2009 und 2010, mit denen wir in der Lage sein sollten unseren Weg fortzusetzen. Kommen wir zum Gegner. ALBA Berlin mit Heimpublikum. Wie schätzt du das Duell ein bzw. worauf wird es ankommen? Aus meiner Sicht sind wir leicht favorisiert, aber ALBA hat das Publikum im Rücken, was immer ein Faktor sein kann. Ich habe das TOP4 im letzten Jahr live vor Ort verfolgt und konnte mir ein Bild von Stimmung machen. Wir wissen um die Qualität von ALBA und werden uns im Vorfeld nochmal intensiver mit ihnen beschäftigen. Die TS Jahn München wird Deutscher Meister der WNBL weil… …unsere Guard-Rotation mit der Scoring-Power eine Bank ist. Alle Spieltermine und weitere Infos

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WNBL: „Wir sind erwachsen geworden“

In weniger als einer Woche geht es um den Titel in der WNBL. Unsere Vorschau auf das Finalwochenende in Berlin wollen wir mit den Interviews der Coaches einleiten. Heute schauen wir auf das Gespräch mit ALBA-Headcoach Antonio Canamero. Antonio, ziehe ein Fazit zu eurer Saison. Was hat gut funktioniert, welche Entwicklungen hast du wahrgenommen? Wir sind sehr zufrieden mit der Mannschaft. Die Spielerinnen haben wirklich hart gearbeitet, sie haben sich im Laufe der Saison verbessert und sind gereift. Wie sah eure Strategie aus die Abgänge der Jahrgänge 2007 zu kompensieren? Wie immer ist es unser Ziel, weiterhin mit der nächsten Generation zu arbeiten. Wir haben viele Spieler aus den Jahrgängen 2009 und 2010; sie sind zwar noch jung, trainieren aber jede Woche hart und lernen dabei sehr viel. Mit Carolina Heymann und Mathilda Haensch haben sich zwei Rookies als Leistungsträgerinnen etabliert. Wie nimmst du ihre Entwicklungen wahr? Sie arbeiten hart und machen Fortschritte, und das Wichtigste ist, dass sie dem Team helfen. Gegen Freiburg im Viertelfinale wurdet ihr enorm gefordert. Welche Qualitäten haben sich dort herauskristallisiert oder wurden dir bewiesen, solche Spiele zu gewinnen? Wir sind erwachsen geworden. Nach jedem Fehler bewahren wir die Ruhe. Wir behalten die Nerven. In schwierigen Zeiten durchzuhalten, ist das Wichtigste. Lilli Schultze kam in den Playoffs wieder vermehrt zu Einsätzen. Welcher Faktor ist sie hinsichtlich des anstehenden Halbfinals? Lilli hat die Saison beim DBBL-Team bestritten. Wir wissen um ihre Qualitäten, sie wird eine wichtige Rolle spielen und dem Team sehr helfen. Ein entscheidender Punkt ist, dass wir die gesamte reguläre Saison und einige Playoff-Spiele ohne sie bestritten haben und das Team auch ohne eine der besten deutschen Spielerinnen sehr gut gespielt hat. Allgemeine Frage – Was zeichnet deine Mannschaft diese Saison aus bzw. gibt es einen speziellen Grund, an welchem du den TOP4-Einzug festmachen kannst? Wir versuchen, ein starkes Team zu sein, das mit viel Einsatz, aggressiver Verteidigung und hohem Tempo spielt. Wie geht ihr mit der Heimkulisse um? Ist es Druck, Vorfreude oder eine Mischung? Wir möchten guten Basketball spielen und unseren Fans, Freunden und Familienangehörigen spannende Spiele bieten. Es wäre toll, wenn wir gewinnen könnten. Kommen wir zum Gegner. TS Jahn München steht als einzige Mannschaft ohne einzige Niederlage im TOP4. Wie schätzt du sie ein bzw. worauf wird es ankommen? Das wird ein wirklich hartes Spiel. Wir müssen 40 Minuten lang mit voller Kraft spielen, um zu gewinnen. Wir müssen voll konzentriert bleiben. Sie sind eine sehr aggressive Mannschaft mit vielen Spitzenspielern. Wie bereitet ihr euch auf das TOP4 vor bzw. an welchen Stellschrauben kann man noch drehen? Welche Erfahrungen habt ihr aus dem Vorjahr mitgenommen? Wir haben gelernt, dass wir während des gesamten Spiels konzentriert bleiben müssen; nur 35 Minuten lang gut zu spielen, reicht nicht aus. Wir arbeiten jede Woche weiter daran, uns jeden Tag zu verbessern. Alle Spieltermine und weitere Infos

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DBB trauert um Dietmar Schott

Dietmar Schott, Sporthörfunklegende des WDR, Erfinder der Radio-Konferenz in der Fußball-Bundesliga und früherer „Funktionär“ beim Basketball-Bundesligisten Saturn Köln, ist am 10. Mai 2026 im Alter von 88 Jahren verstorben. „Ich bin sehr traurig über den Tod von Dietmar Schott. Er hat unsere Herren-Nationalmannschaft und generell den deutschen Basketball über viele Jahrzehnte immer mit großer Begeisterung begleitet. Seine Fröhlichkeit und Lebensfreude waren ansteckend, es gab immer viel zu lachen mit Dietmar. Dietmar war kompetent, verständnisvoll und seine Berichte und Reportagen – egal, ob im Basketball, im Fußball oder im Reitsport – waren immer geprägt von einer enormen Leidenschaft. Der Deutsche Basketball Bund wird Dietmar Schott vermissen und ihm ein ehrendes Gedenken bewahren“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Dietmar Schott gehörte über viele Jahr(zehnte) neben den bereits zuvor verstorbenen Günter Bork (sid) und Reinhard „Blacky“ Schwarz (dpa) zu den sogenannten „Glorreichen Drei“ der damaligen deutschen Basketball-Journalisten. Er berichtete am Radiomikrofon von zahllosen Basketball-Veranstaltungen, war bei Olympischen Spielen, Basketball-Welt- und -Europameisterschaften und bei den nationalen und internationalen Basketball-Vereinswettbewerben vor Ort und begleitete vor allem die damalige deutsche Herren-Nationalmannschaft durch alle Höhen und Tiefen. ———————————————————- Nachruf Ein Leben für den Sport und den Journalismus Dietmar Schott ist tot Sein Gesicht war lebenslang ein Lächeln. Wenn man sich sah, da war immer dieses Lächeln. Und sein Interesse am Gegenüber. Dietmar Schott war ein Rheinländer und ein ernsthafter Mensch, das funktioniert wirklich, einer, der für den Sport lebte. In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts spielt er, 1,92 Meter hoch, für den ASV Köln. Als Saturn Köln vier deutsche Meisterschaften gewann und drei deutsche Pokale, war er an der Seite von Mäzen Fritz Waffenschmidt, Basketball war sein Leben. Aber doch nur eines von vielen. Mit Beate, einer Kollegin, war er 47 Jahre verheiratet, ihre Heimat war der Westdeutsche Rundfunk WDR in Köln. Als Dietmar Schott 1988 als Nachfolger von Kurt Brumme WDR-Sportchef wurde, wurde er zu einer der „wichtigsten Stimmen des Landes“, wie WDR-Intendantin Katrin Vernau treffend sagt. Über 2000 Sendungen moderierte er in über 40 Jahren. „Sport und Musik“ im WDR, das war für uns Dietmar Schott. Und wenn man ihn traf, interessierte er sich immer vorwiegend für das andere Metier, gerne für die schreibenden Journalisten. „Wo wären wir ohne euch“, pflegte er zu sagen, wenn es um den Sport-Informations-Dienst (sid) ging. Dabei war – vor allem – er immer das Lexikon. Dietmar Schott wusste sehr viel. Nicht nur vom Sport – auch vom Jazz. Wenn Dietmar Schott ins Mikrofon sprach, fühlten wir uns Zuhause – und im Stadion. Großartig. Er zählte zur Familie, von 1962 bis 2002 im WDR. „Sport und Musik“ war Pflicht, wenn man nicht selbst um Punkte spielte oder später selbst davon berichtete. Basketball, Fußball – aber doch vor allem auch die Pferde. Er baute in Lohmar 1974 Gestüt Höhnchen auf. Er saß selbst im Sulky, 14 Siege. Und wenn „Sport und Musik“ angepfiffen wurde, Pferde waren immer dabei. Dietmar Schott war es wichtig, dass der Pferdesport in der großartigsten und herausragendsten Hörfunksendung des Sports seinen Platz hatte. Über 30 Mal meldete sich Schott vom „Prix d’Amerique“ in Paris-Vincennes, 25 Mal vom Deutschen Derby, er berichtete von elf Olympischen Spielen, aber das sind Zahlen. Er lebte für den Sport – und seine Akteure, Peter Remmert war einer seiner Freunde, Willi „Ente“ Lippens ein anderer. Legendär: „Ich danke Sie!“ sagte Lippens beim Spiel von RWE bei Westfalia Herne irgendwann in den 60ern zum Schiedsrichter, nachdem der ihn mit den Worten: „Ich verwarne Ihnen“, verwarnt hatte – und flog vom Platz. Dietmar Schott veröffentlichte das Buch über seinen Freund Lippens 2008. Sport war sein Leben, geboren in Köln, aufgewachsen in Hamburg, glühender Fan und Ehrenmitglied des Hamburger SV, 1962 kehrte er nach Köln zurück. Zum WDR. Dietmar Schott ging es nach einem Sturz zuletzt nicht mehr gut, aber der Wiederaufstieg des HSV, nach Jahren in der 2. Liga, muss ihn glücklich gemacht haben. Aktuell Klassenerhalt geschafft, sicher hat er im Pflegeheim in Aegidienberg die eine oder andere Träne verdrückt. Dietmar Schott konnte sich freuen – am Sport und am Leben. Seines währte 88 Jahre lang bis zum Abend des letzten Montags (10. Mai) – und es war ein gutes und erfülltes und glückliches. „Dietmar war ein geschätzter, ein großartiger Kollege, alte Schule“, sagt Heribert Faßbender. Oft sagt Faßbender das nicht. Dr. Christoph Fischer Präsident  des Verbandes Westdeutscher Sportjournalisten Foto: DBB/Büker

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WNBL: „Ein Fazit ziehe ich erst nach der Saison“

In weniger als einer Woche geht es um den Titel in der WNBL. Unsere Vorschau auf das Finalwochenende in Berlin wollen wir mit den Interviews der Coaches einleiten. Nach Michael Wiegand von den Main Sharks Würzburg, schauen wir heute auf den Kontrahenten aus Hagen und Headcoach Marsha Owusu Gyamfi. Marsha, ziehe ein Fazit zu eurer Saison. Was hat gut funktioniert, welche Entwicklungen hast du wahrgenommen? Ein Fazit ziehe ich nach der Saison. Eure Abgänge im Sommer haben sich in Grenzen gehalten. Des Weiteren konntet ihr euch mit Emma Huppertz und Lana Schlegel verstärken. Inwieweit haben sie euer Team bereichert und sich entwickelt? Unsere Abgänge waren erheblich. Wir haben mit Nina Wisniewski eine hervorragende Pointguard-Spielerin -aus meiner Sicht die beste Passgeberin der letzten Saison, nicht mehr dabei und mit Lilly Färber fehlt eine hervorragende Verteidigerin. Die genannten Grenzen sehe ich folglich nicht. Über aktuelle Spielerinnen spreche ich nicht. Wir haben nicht rekrutiert, sondern zwei Spielerinnen, die nach Hagen wechseln wollten, nach reiflicher Überlegung dazu genommen. Eure Hauptrunde konntet ihr erneut mit 10-0 beenden. Wie hast du die Gruppenkonstellation wahrgenommen auch in Verbindung mit den Abstiegen der Junior Tigers aus Neuss und der Metropolitain Girls? Eine aus meiner Sicht tendenziöse Frage. Das WNBL-Team Phoenix-TSV Hagen 1860 steht in den zwei Jahren der Existenz bei 29 Siegen und 2 Niederlagen, Stand 06. Mai 2026. Zu den anderen Mannschaften aus der Gruppe West äußere ich mich nicht. Für die Gruppenkonstellation ist der Dachverband zuständig, vielleicht auch der WNBL-Ligaausschuss. Im Viertelfinale sah es gegen Stuttgart kurzzeitig so aus, als würde eure Saison zum Ende kommen. Wie hat deine Mannschaft dieses packende Spiel noch drehen können bzw. was hat euch dort ausgezeichnet? Das Stuttgarter Team, bei dem 3 Jugendnationalspielerinnen spielen, wird hervorragend gecoacht und hat eine gute Serie gespielt. Das Team Phoenix-TSV Hagen 1860 hat herausragend gefinished, die Ruhe und das Selbstvertrauen, sowie das Vertrauen ins Team behalten, miteinander und füreinander gespielt, und Big Plays auf beiden Seiten des Feldes gezeigt. Allgemeine Frage – Was sind die Stärken deiner Mannschaft bzw. worauf habt ihr in dieser Saison besonderen Fokus gelegt? Das Team Phoenix-TSV Hagen 1860 ist diszipliniert, belastbar, wettkampfstark, adaptiv, etabliert hervorragendes Rollenverständnis, agiert physisch und zäh, verteidigt auf gutem Niveau mit hoher Bereitschaft aller Spielerinnen, wirft gut mit hohem Volumen, spielt Basketball auf beiden Seiten des Feldes offensiv, mit gutem Spacing/Re-Spacing und eigener Pace, findet oder kreiert Vorteile, nutzt die Idee und Struktur Dominos mit dem Prinzip „nächste Aktion“ und spielt miteinander und füreinander. Wir machen unser Ding, leben unsere Kultur, haben unsere Standards des Miteinanders und unserer Kommunikation. Unser Fokus ist stets der gleiche: Persönlichkeiten und Spielerinnen entwickeln. Wir gestalten alles so, dass jede Spielerin ihr persönlich Bestes erreicht. Jede Spielerin hat sich entwickelt und viel gelernt, auf und neben dem Feld. Das Wichtigste ist die Gesundheit, die mentale, körperliche und emotionale Konstitution. Mit Nele Erfeld fehlt euch eine wichtige Führungsspielerin. Wie habt und wollt ihr ihren Ausfall kompensieren? Nele Erfeld ist nicht zu ersetzen. Sie ist eine Leistungsträgerin mit exzellentem Spielverständnis, eine hervorragende Passgeberin, eine herausragende Verteidigerin, ein Mastermind mit hohem IQ, die eine der zwei Achsen unserer Spielstatik war. Ihr Ausfall/ihre Verletzung ist dennoch für Nele sehr viel schwerwiegender als für unser Spiel. Das Team hat eine neue Statik entwickelt, eine andere auch gute. Ihr habt es in der Vorsaison sensationell ins Finale geschafft. Wie hungrig ist die Mannschaft auf eine Revanche gegen Würzburg? Das Team Phoenix-TSV Hagen 1860 hat es in dieser Saison sensationell abermals ins Top4 geschafft. Revanche ist kein Begriff unserer Basketballsprache. Wir respektieren Leistungsfähigkeit und Klasse, Game respects Game. Das Team, das ich trainieren darf, hat stets hohe Ergebnisziele, investiert viel und weiß, dass die Handlungsziele in der eigenen Hand liegen. Wie bereitet ihr euch auf das TOP4 vor bzw. an welchen Stellschrauben kann man noch drehen? Welche Erfahrungen habt ihr aus dem Vorjahr mitgenommen? Wir haben unseren Plan, arbeiten kontinuierlich, konsequent, geduldig und diszipliniert an der individuellen Verbesserung jeder Spielerin und freuen uns darüber, dass unsere Saison abermals so lange dauert. Wir lernen ständig und haben unsere Abläufe und Organisation in Details -auf Basis der Erfahrungen aus dem letzten Jahr- verfeinert, kleine Korrekturen und Verbesserungen vorgenommen. Ihr kennt Würzburg aus dem angesprochenen Finale. Wie schätzt du das Duell ein und worauf wird es ankommen? Wir kennen das Würzburger Team weitaus intensiver als nur aus zwei Finalspielen. Die Basketball-Familie Wiegand hat eine Gewinnerkultur geschaffen und es über Jahre geschafft, die Coregroup zu halten und gezielt von Außen zu verstärken. Aus meiner Sicht gebührt der Familie Wiegand hoher Respekt und die entsprechende Anerkennung für all das, was sie dort am Standort entwickelt und etabliert hat, mit maximal hohem familiärem Invest. Mia Jette Wiegand ist gut im Basketball, leistungsstark, eine Gewinnerin und hat bewiesen, dass sie die Schlüsselspielerin ist, auf nationaler und europäischer Bühne. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt des Würzburger Spieles. Das Würzburger Team ist zudem sehr gut gecoacht, physisch, abschlussstark, erfahren, hat eine Siegermentalität, verteidigt clever, reboundet gut und hat viele offensive Optionen. Sie sind der Favorit, uns körperlich überlegen und haben für uns interessante Matchups. Hagen wird Deutscher Meister der WNBL weil… Ganz im Sinne meines Lateinlehrers: …, weil das Team Phoenix-TSV Hagen 1860 beim Top4 zwei Spiele gewonnen haben wird. Alle Spieltermine und weitere Infos

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DM ü60-Herren 2026: Breitengüßbach gewinnt

Die diesjährigen Festspiele um die Deutsche Meisterschaft der im Jahre 1961 oder davor geborenen Herren wurden am 2. und 3. Mai  in Berlin-Lichterfelde ausgetragen. In den Hallen der Goethe-Oberschule und des Willi-Graf-Gymnasiums ging es um den Achim Schell / Otto Jagla-Pokal. Dieser Wettkampf wird seit 34 Jahren ausgetragen, aber erst seit sieben Jahren geht es um den Titel „Deutscher Meister“. Erstmals meldeten sich mit zwanzig Teams mehr Mannschaften an, als das angestrebte Teilnehmerfeld von 16 Teams zulässt, so dass eine Vorausscheidung im Frühjahr durchgeführt werden musste. Darüber qualifizierten sich die Neulinge SG Breitengüßbach, SG Paderborn und SG Zehlendorf  sowie SG Halstenbek-Pinneberg / Bremen 1860 für das Turnier. In den vier Gruppen kam es gleich am Samstag Vormittag zu Überraschungen: So erspielten sich die Neueinsteiger aus Breitengüßbach und Paderborn die jeweiligen Gruppensiege; und die SG Langen als Titelverteidiger verlor im Gruppenendspiel deutlich mit 21:35 gegen Düsseldorf. In den Viertelfinalspielen am Nachmittag schieden dann Langen gegen Paderborn und Düsseldorf gegen Neustadt aus. Auf den anderen Spielfeldern erkämpften sich Charlottenburg und Breitengüßbach das Halbfinale. In sehenswerten Spielen erreichten dann Charlottenburg gegen Neustadt (43:32) und Breitengüßbach gegen Paderborn (30:24) das Endspiel. Die endgültigen Platzierungsspiele lauteten: Platz 15: SG Möhringen – SG Zehlendorf 29:20; Platz 13: SG  Halstenbek – SG Lichterfelde 34:20; Platz 11: SG Kronberg – SG Hochheim 28:16; Platz 9: SG Königsdorf – SG Schalke 30:9; Platz 7: SG Düsseldorf – SG Langen 31:27; Platz 5: SG Telgte – SG Leimen 43:31; Platz 3: SG Neustadt – SG Paderborn 22:20. Im Finale erspielten sich die beiden Teams immer wieder kleine Vorsprünge, ohne sich aber wirklich absetzen zu können. Erst zum Ende der zweiten Halbzeit gelang der SG Breitengüßbach eine 8-Punkte-Führung, welche dann in einen 29:24-Finalsieg mündete. Neben den vielen fleißigen Helfernden, den Kampfrichtern und -richterinnen sowie den Schiedsrichtern und Schiedsrichterinnen war es auch dem schönen Wetter geschuldet, dass die Veranstaltung so erfolgreich durchgeführt werden konnte. Und es gab außer einem gebrochenem Arm glücklicherweise nur kleinere Verletzungen: leichte Cuts an Augenbraue, Wange oder Nase. Allen, soweit noch nicht genesen, eine gute Besserung! Bei der Abendveranstaltung im Sportcasino Rotter im Stadion Lichterfelde konnte größtenteils im Biergarten gesessen, gegessen, getrunken und geredet werden. Wahrscheinlich wurden auch wieder neue Spielgemeinschaften besprochen, die das nächstjährige Turnier ergebnistechnisch durcheinander wirbeln werden… Vermutlich wird dieses in Freiburg stattfinden: Allen eine gute Vorbereitung und bleibt gesund! Ein großer Dank geht an Jochen Böhmcker, der das Turnier in TeamSL abgebildet hat, so dass man das Turnier überall mitverfolgen konnte. Und an Felix Galler, welcher die Schiedsrichteransetzungen koordinierte. Aber auch an alle anderen SchiedsrichterInnen sowie die KampfrichterInnen und Unterstützer an den Catering – Tischen in beiden Hallen.

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Coach Clinic mit Dirk Bauermann und „begeisterten Coaches“

Am 6. Mai 2026 fand in Halle (Saale) eine hochkarätig besetzte Coach Clinic mit Dirk Bauermann, Bundestrainer Nachwuchs männlich, statt. Organisiert wurde die Trainerfortbildung von den Landesverbänden Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen im Rahmen ihres gemeinsamen Bildungsnetzwerks BVSA, BBV und TBV – in Kooperation mit der Mitteldeutschen Basketball Academy (MBA), dem BBC Halle sowie dem USV Halle. Mehr als 70 Trainerinnen und Trainer aus Mitteldeutschland – nahmen an der Veranstaltung teil. Dirk Bauermann vermittelte grundlegende Aspekte der leistungssportlichen Entwicklung von Nachwuchsspielern bis hin zum Niveau der Nationalmannschaft. Dank eines Demoteams, zusammengesetzt aus Spielern der JBBL „Team Halle“ und der JBBL der „Mitteldeutschen Basketball Academy“, konnte er seine Inhalte besonders anschaulich darstellen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf modernen Spielkonzeptionen, der Gestaltung leistungsfördernder Rahmenbedingungen sowie dem erfolgreichen Umgang mit Spielerpersönlichkeiten. Abgerundet wurde die Coach Clinic mit einer Q&A-Session, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit nutzten, dem Bundestrainer zahlreiche Fragen zu stellen. Dirk Bauermann über die Veranstaltung: „Vielen Dank für die hervorragende Organisation vor Ort und die gelungene Veranstaltung mit so vielen engagierten Coaches.“ Nandor Kovacs, Vorstand für Leistungssport des Basketball-Verbandes Sachsen-Anhalt und Sportdirektor der Mitteldeutschen Basketball Academy, zeigte sich hochzufrieden mit dem großen Interesse, den Inhalten und der Organisation der Veranstaltung: „Einen ausgewiesenen Experten und Toptrainer wie Dirk Bauermann in Sachsen-Anhalt begrüßen zu dürfen, war für uns eine große Bereicherung. Besonders spannend war die Erkenntnis, wie wichtig Details auf dem Weg zum absoluten Topspieler sind. Alle anwesenden Coaches waren begeistert. Unser herzlicher Dank gilt Dirk Bauermann für diese äußerst wertvolle Coach Clinic sowie USV Halle und BBC Halle für die kooperative Zusammenarbeit.“ Fotos: Chris Eisenmann