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Women’s World Cup 2026: China – Die schlafende Großmacht des Frauenbasketballs

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf China – Die schlafende Großmacht des Frauenbasketballs Wenn von den erfolgreichsten Nationen in der Geschichte des Frauenbasketballs gesprochen wird, darf China nicht fehlen. Seit den 1980er-Jahren gehört die Volksrepublik zu den prägenden Kräften des internationalen Spiels. Olympisches Silber 1992, Vizeweltmeisterschaft 1994 und zahlreiche Medaillen bei Asienmeisterschaften dokumentieren die lange Tradition des Programms. In den vergangenen Jahren gelang China zudem der Sprung zurück in die absolute Weltspitze. Spätestens mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2022 etablierte sich die Mannschaft erneut als ernsthafter Herausforderer der etablierten Mächte aus Europa und Nordamerika. Die Olympischen Spiele 2024 in Paris verliefen allerdings enttäuschend. Nach hohen Erwartungen schied China bereits in der Gruppenphase aus und verpasste damit eines der wichtigsten sportlichen Ziele der jüngeren Vergangenheit. Doch statt in Selbstzweifel zu verfallen, nutzte das Team die Enttäuschung als Antrieb. Die Leistungen beim Asia Cup 2025 und beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 zeigen deutlich, dass China weiterhin zu den stärksten Basketballnationen der Welt gehört. Die Enttäuschung von Paris Vor Beginn der Olympischen Spiele 2024 galt China als einer der gefährlichsten Außenseiter des Turniers. Die Mannschaft verfügte über internationale Erfahrung, enorme Größe und mehrere Spielerinnen, die sich in den stärksten Ligen der Welt etabliert hatten. Die Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt. In einer schwierigen Vorrundengruppe gelang es dem Team nicht, die notwendige Konstanz zu entwickeln. Mehrere knappe Niederlagen führten zum frühen Ausscheiden und sorgten in China für erhebliche Diskussionen über die Zukunft des Programms. Besonders kritisch wurde die offensive Ineffizienz bewertet. Obwohl China weiterhin zu den körperlich imposantesten Mannschaften des Turniers gehörte, fehlte häufig die notwendige Dynamik gegen moderne, schnelle Defensivsysteme. Im Rückblick erwies sich Paris jedoch als wichtiger Wendepunkt. Die Niederlage zwang das Programm dazu, neue Impulse zu setzen und jüngeren Spielerinnen mehr Verantwortung zu übertragen. Der Asia Cup 2025 – Zwischen Anspruch und Realität Beim FIBA Women’s Asia Cup 2025 trat China mit dem Ziel an, die Dominanz in Asien zurückzugewinnen. Am Ende stand die Bronzemedaille – ein respektables Ergebnis, das dennoch hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb. Vor allem Australien und Japan präsentierten sich in diesem Turnier konstanter. Dennoch zeigte China über weite Strecken seine enorme Qualität. Besonders die körperliche Überlegenheit unter den Körben blieb ein entscheidender Faktor. Die Bronzemedaille wurde innerhalb des Programms als Zwischenschritt betrachtet. Wichtiger als die Platzierung war die Erkenntnis, dass sich mehrere jüngere Spielerinnen auf internationalem Niveau behaupten konnten. Damit wurde der Grundstein für die nächsten Jahre gelegt. Die WM-Qualifikation in Wuhan Nur wenige Monate später folgte die passende Antwort auf die kritischen Stimmen. Beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Wuhan präsentierte sich China deutlich verbessert. Vor heimischem Publikum gewann die Mannschaft vier ihrer fünf Begegnungen und qualifizierte sich souverän für Berlin. Besonders beeindruckend war die defensive Stabilität. Die Chinesinnen kontrollierten viele Spiele über ihre Reboundstärke und ihre Präsenz in der Zone. Gleichzeitig wirkte die Offensive deutlich variabler als noch bei den Olympischen Spielen. Die Leistungen bestätigten, dass China weiterhin zu den weltweit stärksten Programmen gehört. Das Ziel der Mannschaft war dabei nie nur die Qualifikation – vielmehr wollte man ein Signal an die Konkurrenz senden, dass mit China bei der Weltmeisterschaft wieder zu rechnen sein wird.   Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Han Xu – Das Gesicht des chinesischen Basketballs Die wichtigste Spielerin des Landes bleibt Han Xu. Mit ihrer außergewöhnlichen Größe, ihrer Mobilität und ihren technischen Fähigkeiten gehört die Centerin der New York Liberty (WNBA) zu den faszinierendsten Innenspielerinnen des internationalen Basketballs. Anders als viele klassische Centers kann Han Xu nicht nur in Korbnähe dominieren, sondern auch aus der Mitteldistanz und teilweise sogar von außen abschließen. Ihre Präsenz verändert jedes Spiel. Gegnerische Mannschaften müssen ihre gesamte Verteidigung anpassen, um Han Xu zu kontrollieren. Gleichzeitig eröffnet ihre Aufmerksamkeit Räume für Mitspielerinnen. Bei internationalen Turnieren gehört sie regelmäßig zu den effektivsten Spielerinnen Chinas und ist die natürliche Führungspersönlichkeit des Teams. Weitere Stärken unter dem Korb Neben Han Xu verfügt China mit Li Yueru (Dallas Wings/WNBA) über eine weitere Weltklassespielerin im Frontcourt. Li bringt enorme physische Präsenz mit und gehört zu den besten Rebounderinnen des internationalen Frauenbasketballs. In vielen Spielen kontrolliert sie die Zone nahezu allein und verschafft ihrem Team zahlreiche zweite Wurfchancen. Außerdem steht die 220 cm große und erst 19 Jahre alte Ziyu Zhang zur Verfügung, die in Wuhan mit elf Punkte und 4,8 Rebounds im Schnitt aufhorchen ließ. Die Kombination aus Han Xu, Li Yueru und Ziyu Zhang ist einzigartig. Kaum eine andere Nation verfügt über drei derart dominante Innenspielerinnen. Diese Stärke macht China besonders gegen europäische Teams gefährlich, die häufig stärker über ihre Guards kommen. Die neue Generation Neben den etablierten Stars rücken zunehmend jüngere Spielerinnen in den Vordergrund. Yang Shuyu entwickelte sich beim Qualifikationsturnier in Wuhan zu einer der auffälligsten Akteurinnen des Wettbewerbs und wurde in das All-Star Five gewählt. Ihre Athletik und Vielseitigkeit verleihen dem Team zusätzliche Dynamik. Gerade diese Entwicklung ist entscheidend für die Zukunft Chinas. Die Mannschaft darf sich nicht ausschließlich auf ihre Centers verlassen, sondern benötigt auch kreative Lösungen auf den Guard-Positionen. Die ersten Fortschritte in dieser Hinsicht waren bereits 2025 und 2026 sichtbar. Chinas Spielstil China spielt einen Basketball, der sich deutlich von vielen europäischen und amerikanischen Teams unterscheidet. Die Mannschaft nutzt konsequent ihre Größe. Rebounding, Korbnähe und physische Dominanz bilden das Fundament der Spielweise. Gleichzeitig hat sich das Team in den vergangenen Jahren bemüht, flexibler und schneller zu werden. Im Angriff wird häufig versucht, Vorteile im Low Post zu schaffen. Gleichzeitig sorgen gute Passwege dafür, dass freie Würfe aus der Distanz entstehen. Defensiv gehört China zu den stärksten Mannschaften der Welt. Die Länge des Kaders erschwert Abschlüsse in Korbnähe und zwingt viele Gegnerinnen zu schwierigen Würfen. Wenn das Team sein volles Potenzial ausschöpft, kann es nahezu jede Nation vor Probleme stellen. Ausblick Die Enttäuschung von Paris hat China nicht geschwächt, sondern möglicherweise sogar stärker gemacht. Mit Han Xu, Li Yueru und einer wachsenden Zahl talentierter junger Spielerinnen verfügt das Land weiterhin über außergewöhnliche Qualität. Die erfolgreiche Qualifikation für Berlin und die Leistungen der vergangenen Monate zeigen, dass China zu den ernsthaften Medaillenkandidaten gehört. Das Viertelfinale sollte Pflicht sein. Alles darüber hinaus hängt davon ab, wie schnell die jüngere Generation zusätzliche Verantwortung übernehmen kann. Eines ist jedoch sicher: Niemand wird China bei der Weltmeisterschaft 2026 unterschätzen. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich

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Ibrahimagic beruft U18-Kader für Göttingen und Vršac

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader der U18-Jungen für den Lehrgang in Göttingen und die Länderspiele in Vršac/SRB für den Gesamtzeitraum vom 9.7 – 19.7.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U18-Jungen – Lucai Anderson (Foto, Trinity Christian High School) – Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Longwood University/USA) – Kilian Dück (FC Bayern München Basketball) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Werner Lechner (Vršac), Bundestrainer Alan Ibrahimagic , den Assistenztrainern Marius Huth (Göttingen) und Bastian Doreth (Vršac), Athletiktrainer Reginald Miller (Göttingen), den Physiotherapeuten Peter Laskowski (Göttingen) und Kilian Flierl (Vrsac) sowie Teambetreuer Jan Peter Schlund. Spiele Fr, 17.07.2026, 19.00 Uhr: Serbien – Deutschland Sa, 18.07.2026, 19.00 Uhr: Serbien – Deutschland

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Auf und ab in den letzten Testspielen vor der U17-WM

Für die U17-Mädchen standen vor der U17-Weltmeisterschaft noch die letzten Tests an. In Heidelberg traf die Mannschaft am Montag und Dienstag auf die ägyptische Auswahl, die ebenfalls bei der WM dabei sein wird. Während das Team von Bundestrainer Heiko Czach die erste Partie nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 80:71 für sich entschied, musste es sich im zweiten Vergleich den diesmal deutlich besser eingestellten Ägypterinnen mit 49:74 geschlagen geben. Nun geht es für die Mannschaft am Donnerstag nach Brünn/CZE, wo sie dann am Samstag ihr erstes Spiel gegen Spanien haben (19.30 Uhr, live auf Youtube) Aufholjagd Am Montagabend traf die deutsche Auswahl im Olympiastützpunkt Heidelberg vor einigen Fans auf Ägypten. Die Gäste erwischten den besseren Start und erspielten sich früh einen kleinen Vorsprung. Deutschland fand jedoch zunehmend besser in die körperbetonte Partie und blieb in Schlagdistanz. Kurz vor der Halbzeit gelang den deutschen Mädchen durch das 32:31 (16.) erstmals die Führung, dennoch gingen sie mit einem knappen 37:38-Rückstand in die Pause. Auch der Start in die zweite Halbzeit gehörte den Ägypterinnen, die ihren Vorsprung schnell auf 37:44 (21.) ausbauten. Ein Timeout von Bundestrainer Heiko Czach brachte die deutsche Mannschaft wieder zurück ins Spiel. Ägypten kam vor allem in Korbnähe immer wieder zu erfolgreichen Abschlüssen und traf in wichtigen Momenten auch aus der Distanz. So ging Deutschland mit einem 53:55-Rückstand in den Schlussabschnitt. Dort übernahm die deutsche Mannschaft die Kontrolle. Die Dreipunktewürfe fanden ihr Ziel und auch im Angriff wurden immer wieder gute Lösungen gefunden. Mit einem starken Schlussviertel drehte Deutschland die Partie endgültig und sicherte sich am Ende einen verdienten 80:71-Erfolg. Startschwierigkeiten führen zur Niederlage  Ägypten war von Beginn an deutlich besser auf das deutsche Spiel eingestellt und kontrollierte die Begegnung auf beiden Seiten des Feldes. Deutschland kam offensiv kaum zu erfolgreichen Abschlüssen, während die Ägypterinnen viele Pässe früh abfingen und die Ballgewinne konsequent in Punkte umwandelten. Nach dem ersten Viertel lag die deutsche Mannschaft bereits mit 8:21 zurück. Auch im zweiten Abschnitt blieb der Angriff lange ohne Erfolg: Erst nach fünf punktlosen Minuten sorgte ein Dreier von Zraychenko für die ersten deutschen Zähler des Viertels. Zur Halbzeit hatte Ägypten den Vorsprung bereits auf 15:40 ausgebaut. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Deutschland deutlich verbessert. Defensiv gelangen nun mehr Stopps und offensiv fanden die Gastgeberinnen vor allem aus der Distanz ihren Rhythmus. Drei erfolgreiche Dreipunktewürfe verkürzten den Rückstand auf 28:42 und zwangen Ägypten in der 26. Minute zu einer Auszeit. Die Gäste reagierten jedoch prompt mit zwei eigenen Dreiern und übernahmen wieder die Kontrolle. Mit einem 35:55-Rückstand ging Deutschland in den Schlussabschnitt. Dort ließ Ägypten nichts mehr anbrennen, hielt den Vorsprung mit sicheren Offensivaktionen konstant und brachte den 49:74-Erfolg trotz einiger gelungener deutscher Aktionen souverän über die Zeit. „Die Spiele hatten sehr unterschiedlichen Verlauf“ Bundestrainer Heiko Czach: “ Ägypten war für uns ein passender Gegner an diesem Punkt der Vorbereitung, sehr physischer Gegner, der auch basketballerisch Lösungen findet. Beide Spiele waren vom Verlauf her sehr unterschiedlich. Im ersten Spiel gestern haben wir das Possession Game gewonnen und konnten uns nach der Halbzeit das Spiel unter den Nagel reisen. Heute haben wir das nicht umsetzen können. Die Ägypterinnen haben heute nochmal viel physischer gespielt als gestern. Aus der Halbzeit kamen wir mit taktischer Anpassungen, die uns auch wieder ranbringen konnten, aber am Ende haben wir trotzdem gegen den amtierenden Afrikameister verloren. Ein großes Danke geht auch wie immer an Heidelberg und den OSP für die perfekte Organisation der Spiele. Jetzt freuen wir uns darauf zur WM zu fahren und da auf Gegner zu treffen, die wir so noch nie erlebt haben. Alle freuen sich und wollen so gut es geht abschneiden.“

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U20-Damen stark ins Achtelfinale

Zum Abschluss der Gruppenphase der FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen traf die deutsche Mannschaft heute auf Schweden. Dabei zeigte das Team eine überzeugende Leistung und gewann deutlich mit 72:44 (15:11, 22:9, 19:6, 16:18). Der Gegner für das morgige Achtelfinale wird aktuell in den Spielen der Gruppe A ermittelt. Immer besser ins Spiel Deutschland tat sich offensiv zunächst schwer und geriet nach vergebenen Würfen früh mit 0:4 in Rückstand. Vor allem im Abschluss fehlte noch der Rhythmus, defensiv erarbeitete sich die DBB-Auswahl aber bereits einige Ballgewinne. Dank acht Punkten von Chanel Ndi im ersten Viertel blieb Deutschland im Spiel und glich mehrfach aus (6:6, 3.; 9:9, 5.). Mit hohem Pressing setzte man Schweden zunehmend unter Druck und zwang den Gegner zu Fehlern. Paula Paradzik und Lilli Schultze sorgten für die Führung, ehe Clara Bielefeld mit einem Treffer in letzter Sekunde den Vorsprung zum Viertelende auf 15:11 ausbaute. Rhythmus gefunden Deutschland fand im zweiten Viertel immer besser seinen offensiven Rhythmus. Jana Koch traf einen wichtigen Dreier, Helena Englisch und Clara Bielefeld bauten den Vorsprung weiter aus, sodass Schweden beim 15:23 zur Auszeit gezwungen war (13.). Die DBB-Damen verteidigten nun konsequent, ließen kaum noch einfache Würfe zu und nutzten Ballgewinne immer wieder für leichte Punkte. Marie Perner stellte per Dreier einen zweistelligen Vorsprung her, Greta Scholle erhöhte mit einem Korbleger und wenig später ebenfalls von außen. So baute Deutschland bis zur Halbzeit den Vorsprung auf 37:20 aus. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Deutschland bleibt dominant Deutschland knüpfte nach der Pause nahtlos an die starke erste Halbzeit an. Nafi Harz, Clara Bielefeld und Chanel Ndi bauten den Vorsprung mit erfolgreichen Abschlüssen weiter aus (47:25, 24.). Defensiv ließ die DBB-Auswahl kaum noch etwas zu und zwang Schweden immer wieder zu Ballverlusten. Auch offensiv trafen sie die richtigen Entscheidungen. Nach einer schwedischen Auszeit blieb Deutschland konzentriert und setzte sich mit einem Dreier von Anna-Lisa Wuckel bis zum Viertelende auf 56:26 ab. Klare Verhältnisse Auch im Schlussabschnitt ließ Deutschland nichts mehr anbrennen. Nafi Harz und Karla Busch sorgten früh für die nächsten Punkte, Busch erhöhte wenig später auf 62:27 (32.). Im weiteren Verlauf des letzten Viertels wurde das deutsche Spiel offensiv etwas unsortierter, während Schweden den Druck erhöhte und noch einmal zu einfachen Punkten kam (40:67, 37.). Die DBB-Damen überspielten die schwedische Presse aber meist souverän und behielten die Kontrolle. Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 69:44-Erfolg für die DBB-Mädchen. „Super konzentrierte Leistung“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Es war ein Start-Ziel-Sieg, das haben wir uns auch ein bisschen so vorgenommen. Super konzentrierte Leistung von den Mädels. Wir haben ein paar Sachen besprochen, wie wir die Schwedinnen verteidigen wollen, und da waren die Mädels super und haben das defensiv super umgesetzt. Dadurch sind wir aus guten Situationen in die Offense gekommen, was sowieso unsere Stärke ist: Aus Defensivrebounds schnell zu spielen und aus forcierten Turnovern zu spielen. Dann sind wir auch schnell übers Feld. Mein Gefühl war, dass wir von außen nicht so gut getroffen haben, wie wir es sonst tun, dafür aber gut gereboundet haben und den Weg in die Zone gefunden haben. Das war super und hat uns heute auch Punkte gebracht. Im vierten Viertel war die Spannung dann nicht mehr ganz so da. Wir haben da auch mit Hinblick auf morgen ein bisschen rotiert, um Leute zu schonen und anderen die Möglichkeit zu geben zu spielen und die Confidence für morgen aufzubauen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 5 BC Marburg Paulina Reichenauer 7 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 7 DJK Rosenheim Helena Englisch 2 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 6 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 6 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 9 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 3 BasCats Heidelberg Greta Scholle 5 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 12 College of Charleston/USA Lilli Schultze 2 ALBA BERLIN Paula Paradzik 8 Eisvögel USC Freiburg

Basketball Bamberg 06.07.2026.2026
FIBA World Cup Qualifier
Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2027
Deutschland (GER) - Zypern (CYP)
Kay Patrick Bruhnke (Deutschland, No.19) 
Foto: camera4

So geht es weiter für die DBB-Herren

Nach Abschluss der ersten Qualifikationsrunde zum FIBA Basketball World Cup 2027 in Katar stehen nun auch die kommenden Gegner der deutschen Nationalmannschaft fest. Deutschland spielt in Gruppe K unter Mitnahme der bisherigen Ergebnisse jeweils zuhause und auswärts gegen die Niederlande, Polen und Lettland. Am Ende der Runde qualifizieren sich die ersten drei Teams für den World Cup. Los geht es für das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú am 27. August 2026 in der LANXESS Arena in Köln gegen die Niederlande (Tickets), ehe es drei Tage später zum Auswärtsspiel nach Polen geht. Die weiteren Fenster liegen im November 2026 und im Februar 2027. Spielplan Deutschland Gruppe K Do., 27. August 2026, LANXESS Arena Köln Deutschland – Niederlande So. 30.August 2026 Polen – Deutschland Fr., 27. November 2026 Lettland – Deutschland Mo., 30. November 2026 Deutschland – Polen Do., 25. Februar 2027 Niederlande – Deutschland So., 28. Februar 2027 Deutschland – Lettland Tabelle Gruppe K 1. Polen 6 6 0 566:476 12 2. Kroatien 6 5 1 593:435 11 3. Deutschland 6 5 1 554:480 11 4. Lettland 6 3 3 502:465 9 5. Niederlande 6 2 4 490:486 8 6. Israel 6 2 4 478:477 8

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Dugandzic nominiert U20-Kader für Lehrgang und Europameisterschaft

Bundestrainer Mario Dugandzic hat den Kader der U20-Herren für den Lehrgang in Frankfurt und die EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO für den Gesamtzeitraum vom 7.7 – 20.7.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U20-Herren – Musa Abra (CATL Basketball Löwen) – Osaigbovo Aguebor (Layton Christian Academy/USA) – Julis Baumer (MHP RIESEN, Porsche BBA Ludwigsburg) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Amon Levi Dörries (University of Richmond/USA) – Léonar Fliege (CATL Basketball Löwen) – Noah Isichei (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Damian Jung (Northeastern University/USA) – Nicolas Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons, hapa Ansbach) – Bruno Loll (Seawolves Academy) – Jordan Müller (Foto, California Baptist University/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Jervis Scheffs (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) Vor der Abreise zur EuroBasket wird der Kader auf 12 Spieler reduziert. Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedel und Chris Frazier, Athletiktrainer Fabian Ottawa, Physiotherapeut Bogdan Suciu, Teambetreuer Jonas Hunneman, Delegationsschiedsrichter Nermin Hodzic, Delegationsleiter Sascha Dieterich und Teamarzt Dr. Stephan Lorenz. Spiele EuroBasket Sa, 11.07.2026, 13.00 Uhr: Italien – Deutschland So, 12.07.2026, 13.30 Uhr: Deutschland – Türkei Mo, 13.07.2026, 20.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Mi, 15.07.2026: Achtelfinale Do, 16.07.2026: Viertelfinale/Platzierungsspiele Sa, 18.07.2026: Halbfinale/Platzierungsspiele So, 19.07.2026: Finale/Platzierungsspiele

AIDA-Partner WWC 3x3

AIDA Cruises wird offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 und der ING 3×3 German Championship

AIDA Cruises setzt seinen Kurs im Basketball weiter fort und wird offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Mit dem Engagement beim größten Turnier im internationalen Frauenbasketball baut das Kreuzfahrtunternehmen seine Aktivitäten im Basketball konsequent aus und unterstreicht seine Verbundenheit mit einer der dynamischsten Sportarten Deutschlands. In den vergangenen Jahren hat AIDA Cruises sein Engagement kontinuierlich erweitert und sich bei nationalen und internationalen Basketball-Events als starker Partner etabliert. Mit der Partnerschaft beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 folgt nun der nächste Schritt: Gemeinsam mit Fans aus aller Welt wird AIDA Teil eines Turniers, das Spitzensport, Emotionen und internationale Begegnungen in Berlin vereint. Die Partnerschaft verbindet zwei Marken, die Menschen begeistern und besondere Momente schaffen möchten. Während auf dem Spielfeld die besten 16 Nationalmannschaften der Welt um den Titel kämpfen, sorgt AIDA dafür, dass die Vorfreude auf den nächsten Urlaub nicht zu kurz kommt. Mit dem Engagement beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 setzt AIDA Cruises ein weiteres Zeichen für seine wachsende Präsenz im Sport und für die Förderung von Events, die Menschen zusammenbringen. Gemeinsam mit den Fans soll Berlin im September 2026 zu einer Bühne für Weltklasse-Basketball und unvergessliche Erlebnisse werden. Und auch im 3×3-Basketball wird der DBB-Partner aktiv: Als offizieller Partner der ING 3×3 German Championship, den offiziellen Deutschen Meisterschaften des Deutschen Basketball Bundes im 3×3-Basketball, die im Rahmen des Multisport-Events „Die Finals 2026 Hannover“ ausgespielt werden. Das Turnier steigt vom 24. bis zum 26. Juli vor dem neuen Rathaus in Hannover. Die Finalspiele der Damen und Herren werden in ARD und ZDF übertragen.

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WM-Quali: DBB-Herren gegen Zypern mit klarem Erfolg

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, biegt mit viel Rückenwind in die finalen drei Fenster der Qualifikation zum FIBA World Cup 2027 in Katar ein. Nach dem Sieg gegen Israel gewann das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú das heutige sechste Qualifikationsspiel in Bamberg gegen Zypern überlegen mit 111:79 (22:21, 34:10, 30:25, 25:23). Weiter geht es mit den FIBA World Cup 2027 Qualifiers am 27. August 2027 in Köln. Beim sogenannten „Double Header“ mit den Damen heißt der Gegner dann Niederlande, die heute knapp in Polen unterlegen war. Außerdem geht es in folgenden Spielen gegen Polen und Lettland. In der neu gebildeten Sechsergruppe muss Deutschland unter die ersten drei Teams kommen, um die Titelverteidigung im kommenden Jahr in Angriff nehmen zu können (siehe unten Link zur Event Website). Deutschland tut sich schwer Wie schon gegen Israel startete Mumbrú mit Dennis Schröder, Malte Delow, Kay Bruhnke, Christian Sengfelder und Leon Kratzer. Vor Spielbeginn wurde Schröder für sein 100. Länderspiel (im vergangenen Sommer gegen Finnland) von DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Vizepräsident Mithat Demirel geehrt. Die erwartungsvoll gestimmte Arena erwartete sicher schnell Höhepunkte in dem scheinbar ungleichen Duell. Doch das Publikum musste sich etwas gedulden, denn Zypern legte gut los (2:5, 2.). Der Dreier von Bruhnke wurde gefeiert, der direkt folgende von Delow ebenfalls, dann wieder „für drei“ von Bruhnke (11:5, 4.). Als Mattisseck ebenfalls von „downtown“ traf, flüchteten sich die Zyprioten in eine frühe erste Auszeit. Und konnten das hohe Tempo der Deutschen in der Folge etwas verringern. Nur noch 17:16 hieß es nach sieben Minuten, weil Deutschland ein paar Minuten „abgeschaltet“ hatte, Auszeit. Die Gäste übernahmen die Führung (19:21, 9.), Deutschland tat sich jetzt sehr schwer. Nelson Weidemann traf mit der Sirene zum 22:21. Etwas frei gespielt Der Dunk von Kostja Mushidi wurde vom Publikum gerne genommen (26:21, 12.), die DBB-Auswahl schien wieder auf den richtigen Weg einzubiegen. Wieder ließ es Mushidi krachen, Sengfelder erhöhte gleich zweimal aus der Distanz (34:22, 14.). Deutschland kam ins Rollen (Dunk und Zweier Sananda Fru, Dreier Bruhnke): 45:25 (18.). Das DBB-Team hatte sich etwas frei gespielt, auch wenn noch deutlich Luft nach oben blieb. Fru wurde jetzt gut eingesetzt, Sengfelder und Schröder punkteten und zur Pause war es eine klare Angelegenheit: 56:31. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Frühe Vorentscheidung Weiter Vollgas geben und den Schwung beibehalten! So sollte es ins dritte Viertel gehen. Der Start gestaltete sich allerdings etwas „slow“. Zypern wehrte sich und bewies eine intakte Moral (59:41, 23.). Dann wurde das deutsche Spiel wieder flüssiger, der Ball wanderte gut und schnell und vorne fielen die Würfe („and one“ Fru, Dreier Weidemann 73:46, 26.). Es war keine Frage mehr, wer dieses Spiel gewinnen würde. Man durfte schon langsam in Richtung 100. Punkt blicken. Den ein oder anderen Leckerbissen zauberten die DBB-Korbjäger aber schon vorher aufs Parkett, mussten aber ebenso auch immer wieder gelungene Aktionen des Gegners akzeptieren (86:56, 30.). „Donut“-Dunk durch Bruhnke Die nahezu aus verkaufte brose Arena hatte aber noch nicht genug und lechzte nach weiteren Highlights. Die ersten sechs Punkte im Schlussabschnitt erzielten aber die Zyprioten. Das Spiel plätscherte jetzt etwas dahin, man leistete sich auf deutscher Seite doch eine ganze Reihe an Unkonzentriertheiten. So dauerte es bis zur 38. Minute, ehe die Gastgeber ihren Score dreistellig machten (Dunk Bruhnke, 100:68). „Eine ganz besondere Mannschaft“ Álex Mumbrú: „Die Mannschaft in diesem Fenster ist eine ganz besondere. So kurz nach der Saison sofort ja zur Nationalmannschaft zu sagen ist herausragend. Ich bin sehr stolz auf meine Spieler, es waren zwei sehr wichtige Spiele für uns. Zypern hat heute ganz stark gekämpft und uns das Leben schwer gemacht. Kompliment dafür! Dennis Schröder ist kein Spieler für 50 Prozent, er muss und möchte immer 100 Prozent gehen und geben. Eines möchte ich noch erwähnen. Ich danke Armin Andres für all das, was er für uns in den vergangenen Jahren getan hat. Er hat sich vor ein paar Wochen als Vizepräsident verabschiedet und ich wünsche ihm nur das Beste.“ Chris Sengfelder: „Es waren zwei wichtige Siege für uns. Genau darum ging es in diesem Fenster. Wir haben phasenweise nicht gut ausgesehen, aber es zählen die Ergebnisse. deshalb gucke ich auch nicht so sehr auf meine Stats.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Nelson Weidemann 9 letzter Verein: ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 8 ALBA BERLIN Louis Olinde 5 letzter Verein: BAXI Manresa/ESP Dennis Schröder 20 Cleveland Cavaliers/NBA Kay Bruhnke 16 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 7 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 9 NINERS Chemnitz Sananda Fru 13 Marquette University/USA Leon Kratzer 0 letzter Verein: FC Bayern München Simonas Lukosius 5 Rytas Vilnius/LTU Christian Sengfelder 19 ratiopharm ulm