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WNBL-Qualifikation: Ligaerweiterung bringt vier zusätzliche Startplätze

Nur circa einen Monat nach dem RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin, startet die WNBL mit der Qualifikation für die Saison 2026/2027. Dank der Ligaerweiterung (28 anstatt 24 Teams) werden in dieser Quali acht Startplätze vergeben. Die Aufteilung der Teams sieht dann vier Gruppen à sieben Mannschaften vor. In der Folge blicken wir auf die am 20. Juni startende Qualifikation und den neu-implementierten Spielmodus der WNBL ab kommender Saison. Der WNBL-Modus Mit einer Erweiterung am vier Startplätze gehen nächste Saison insgesamt 28 Mannschaften, verteilt auf vier 7er-Gruppen an den Start. Im ersten Part der Saison spielen alle Mannschaften eine sogenannte Vorrunde. Jedes Team spielt jeweils einmal gegen jeden Gruppenkonkurrent. Drei Spiele werden zuhause, drei auswärts ausgetragen. Nach den sechs Partien, gehen die ersten drei Mannschaften in die Hauptrunde und sichern sich damit den Klassenerhalt. Die pro Gruppe vier verbliebenen Mannschaften gehen in die Relegation. In der Relegation werden die 16 Mannschaften in zwei 8er-Gruppen aufgeteilt. Dabei fusionieren zwei Vorrundengruppen zu einer Relegationsgruppe. Jedes Team spielt nimmt seine Ergebnisse gegen die Mannschaften der Vorrundengruppe mit und absolviert drei Rückrundenspiele gegen diese Teams. Gegen die neuen vier Mannschaften werde zusätzlich Hin- und Rückrunde gespielt. Nach somit elf Spieltagen qualifizieren sich die zwei bestplatzierten Mannschaften aus beiden Relegationsgruppen für die Playoffs und sichern die Klasse für die kommende Saison. Die verbliebenen zwölf Mannschaften müssen in die Playdowns. Dort kommt es einem Knockout-Modus (Best-of-three), bei dem die Gewinner der ersten und zweiten Runde in der Liga bleiben. Am Ende steigen drei Mannschaften ab. Die Gegner in den einzelnen Runden sind abhängig vom Seeting in der Relegationsrunde. In der Hauptrunde wird in Hin- und Rückrunde wird lediglich um das Playoff-Seeting gespielt. In zwei 6er-Gruppen werden die Playoff-Startplätze und das Heimrecht ausgespielt. Insgesamt zehn Spieltage stehen an. In den Playoffs stehen somit alle zwölf Mannschaften der Hauptrunde sowie die jeweils zwei bestplatzierten Team der Relegationsgruppen. Die Hauptrundenbesten treffen somit auf die Relegationsrundenbesten. Der Rest ergibt sich aus den Platzierungen und wird im Best-of-three-Modus ausgetragen. Die Gegner werden überkreuz ermittelt und kommen in der ersten Runde aus der jeweils anderen Hauptrundengruppe. Die vier Mannschaften, welche sich über zwei Playoffrunden durchsetzen, stehen am Ende im TOP4. Bereits qualifiziert NORD: ALBA Berlin, SC Rist Wedel, BASS Berlin, TuS Lichterfelde, Mitteldeutsche Basketball Academy, Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel WEST: Phoenix-TSV Hagen, Cologne Regio Ladies, Rhein Bascats Düsseldorf, Junior-Team Osnabrück/Artland MITTE: TG Main Sharks Würzburg, Basket-Girls Rhein-Neckar, Junior Falcons Homburg, Post SV Nürnberg, Rhein-Main Baskets, Talents BonnRhöndorf SÜD: TS Jahn München, USC Freiburg, MTV Stuttgart, MTV München Neubewerber Gruppe A: Hamburg Bergedorf Eimsbüttel, Hamburg Towers, Junior Suns Rendsburg, Oldenburger Turnerbund, SG Bernau-Berlin-Nord Gruppe B: Metropolitain Girls, SG Bergische Löwen, TG Neuss Junior Tigers, TSVE Bielefeld, VfL AstroStars Bochum Gruppe C: ASC Göttingen, ASC Theresianum Mainz, ChemCats Chemnitz, Freak City Bamberg, SG Saar-Mosel Gruppe D: BBU ’01 Schwaben, Ludwigsburg/RegioTeam Stuttgart, SB DJK Rosenheim, Team Mittelhessen, TV Augsburg Young Angels In der einzigen Qualifikationsrunde qualifizieren sich die beiden Bestplatzierten der vier Gruppen. Alle Infos & Termine

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ROSSMANN wird Premium-Partner der ING 3×3 German Championship 2026 bei Die Finals 2026

Wenn vom 24. bis zum 26. Juli 2026 die Bälle bei der ING 3×3 German Championship 2026 im Rahmen von Die Finals 2026 Hannover fliegen, dann ist auch ROSSMANN mit dabei. Das Unternehmen wird Premium-Partner der offiziellen Deutschen 3×3-Meisterschaft des Deutschen Basketball Bundes und setzt damit ein starkes Zeichen für Dynamik und Teamgeist. Sichtbar wird die Partnerschaft durch eine umfangreiche Logo-Präsenz von ROSSMANN unter anderem auf dem Trikotrücken, dem Spielfeld und den LED-Banden. Spielort der ING 3×3 German Championship ist in diesem Jahr der Platz vor dem Neuen Rathaus in Hannover, wo ein 3×3-Stadion mit Dach und Tribünen aufgebaut wird. „Mit 3×3-Basketball unterstützen wir eine unglaublich dynamische und publikumsnahe Sportart, die für Leidenschaft und Fairness steht – Werte, die perfekt zu ROSSMANN passen“, erklärt Petra Czora, Geschäftsleitung Marketing bei ROSSMANN. „Dass die Deutschen Meisterschaften bei den Finals 2026 quasi vor unserer Haustür in Hannover stattfinden, schafft perfekte Synergien. Wir freuen uns darauf, dieses große Sportfest als starker Partner für die Menschen in der Region und darüber hinaus mitzugestalten.“ Louis Gauterin, Projektleiter 3×3 bei der BWA Basketball Werbe Agentur GmbH: „3×3-Basketball ist jung, dynamisch und urban – wir spielen da, wo die Menschen sind. Mit ROSSMANN haben wir den perfekten Partner gefunden, der ebenfalls mitten im Leben der Menschen präsent ist. Diese Kooperation ist ein ‚perfect match‘ und wir freuen uns darauf, gemeinsam bei den Finals 2026 in Hannover ein unvergessliches Event auf die Beine zu stellen.“ Über die ING 3×3 German Championship Die ING 3×3 German Championship bleibt auch 2026 fester Bestandteil des Multisportevents „Die Finals“. Vom 24. bis 26. Juli 2026 werden in Hannover die Deutschen Meisterinnen und Meister im 3×3-Basketball ermittelt. Damit kehrt das spektakuläre Format erneut auf die große Bühne von „Die Finals“ zurück, die sich als eines der bedeutendsten nationalen Sportevents etabliert haben und zahlreiche deutsche Meisterschaften an einem Wochenende bündeln. Bereits bei den vergangenen Austragungen – unter anderem in Berlin, Düsseldorf und zuletzt Dresden – sorgte die urbane, dynamische Disziplin für große Aufmerksamkeit vor Ort mit 2025 zeitweise bis zu 7000 Zuschauern auf dem Dresdener Neumarkt und insgesamt 3,5 Mio Zuschauer bei den TV-Übertragungen von ARD und ZDF. Tickets Die Tickets für die Finalsessions der Damen und Herren sind ab 21. Mai 2026 verfügbar für die Gruppenspiele ist der Eintritt frei. Die Tickets kosten 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) und sind erhältlich basketball-bund.de/tickets. Die Spielzeiten Freitag, 24. Juli 2026 Gruppenphase Herren: 11:15 – 22:30 Uhr (Eintritt frei) Samstag, 25. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 09:30 – 13:00 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Herren: 14:00 – 18:30 Uhr Gruppenphase Damen: 18:45 – 22:20 Uhr (Eintritt frei) Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Sonntag, 26. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 10:10 – 13:45 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Damen: 14:45 – 19:15 Uhr Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Weitere Infos zur ING 3×3 German Championship

Basketball Villeurbanne 12.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Philippinen (PHI) - Deutschland (GER)
Emily Bessoir (Deutschland, No.22)
Sumayah Sugapong (Philippinen, No.01)
Foto: camera4

DBB-Damen: Test gegen Ungarn in Göttingen

Zweiter Test für deutschen Basketball-Damen vor dem Women’s Basketball World Cup 2026 (4.-13.9.2026 in Berlin, Tickets): Im Rahmen der Vorbereitung erwartet das Team von Bundestrainer Olaf Lange die starken Ungarinnen – ebenfalls WM-Teilnehmer – als Gegner. Die Partie findet am Sonntag, 23. August 2026 um 17.30 Uhr in der Sparkassen-Arena Göttingen statt. „Hochklassige Qualität“ Bundestrainer Olaf Lange: „Ungarn ist keine zufällige Wahl — das ist eine Mannschaft, die bei der Weltmeisterschaft dabei sein wird und die wir dort möglicherweise wieder treffen. Solche Testspiele sind Gold wert: Wir bekommen hochklassige Qualität gegen einen echten WM-Konkurrenten, in einem Moment, in dem unsere WNBA-Spielerinnen noch nicht bei uns sind. Das ist keine Einschränkung — das ist eine Chance für unseren Kader, sich zu beweisen. Und für uns als Staff, den aktuellen Stand klar zu sehen. Auf dieses Spiel freue ich mich sehr.“ Team Deutschland Natürlich lässt sich über den genauen Kader des in der Weltrangliste auf Platz elf gestiegenen Teams, der Bundestrainer Olaf Lange Mitte August zur Verfügung stehen wird, noch nichts Finales sagen. Es ist aber wohl so, dass die Spielerinnen aus der WNBA zu dem Zeitpunkt noch nicht mit dabei sein werden. Lange wird sich also bei diesem Test auf Spielerinnen wie die dann hoffentlich genesene Marie Gülich, Alexis Peterson (Villeneuve d’Ascq Lille Metropole/FRA), Emily Bessoir (Lointek Gernika/ESP), DBBL-MVP Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) oder Alina Hartmann (ALBA BERLIN) stützen. Dazu kommen sicher einige junge Talente, die alles für den Sprung in den WM-Kader tun werden, beispielsweise Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) oder auch Lina Falk (Pepperdine University/USA). In jedem Fall wird sich den Basketballfans in Göttingen eine hochmotivierte deutsche Mannschaft präsentieren, die dann kurz später in Berlin um eine Medaille mitspielen möchte. Der Gegner Die ungarischen Basketball-Damen gehören seit einigen Jahren wieder zur erweiterten europäischen Spitze – und das, obwohl die ganz großen internationalen Erfolge bislang noch fehlen. Beim jüngsten FIBA Women’s Basketball World Cup Qualifying Tournament in Istanbul bestätigte Ungarn diesen Aufwärtstrend eindrucksvoll und löste das Ticket für die WM 2026 in Berlin. Die einzelnen Spiele: Ungarn – Japan 77:65, Ungarn – Kanada 53:75, Ungarn – Australien 58:71, Ungarn – Argentinien 92:81, Ungarn – Türkei 89:74. Im Mittelpunkt stand dabei einmal mehr Dorka Juhász. Die 26-jährige Power Forward/Centerin ist längst das Gesicht des ungarischen Frauenbasketballs. Nach ihrer College-Karriere bei University of Connecticut und ihrem Engagement bei den Minnesota Lynx (derzeit verletzt) entwickelte sie sich in dieser Saison auch in Europa zur absoluten Topspielerin. Mit Galatasaray (Zweiter der Women’s EuroLeague) gewann sie in Istanbul zusätzliche Popularität – entsprechend groß war die Aufmerksamkeit beim Qualifikationsturnier in der Türkei. Sportlich war Juhász der entscheidende Faktor für Ungarn. Gleich zum Auftakt gegen Japan explodierte sie förmlich: 35 Punkte bei 15 verwandelten Feldwürfen bedeuteten eine der besten individuellen Leistungen der gesamten Qualifikation. FIBA sprach anschließend von einer „record-breaking performance“. Über das gesamte Turnier hinweg kam sie im Schnitt auf 18,0 Punkte und 9,0 Rebounds – jeweils Bestwert ihres Teams. Im wichtigen Spiel gegen Gastgeber Türkei dominierte sie mit 24 Punkten, neun Rebounds und fünf Assists und führte Ungarn zu einem Schlüssel-Erfolg. Neben Juhász verfügt Ungarn mit Spielerinnen wie Debora Dubei, Virág Takács oder Réka Lelik über einen eingespielten Kern, der taktisch diszipliniert agiert und defensiv sehr kompakt arbeitet. Für Ungarn dürfte nun vieles davon abhängen, ob sie ihre derzeitige Form bis zur Weltmeisterschaft konservieren kann. Gelingt das, ist die Mannschaft in Berlin ein unangenehmer Gegner für jede Topnation. Die Bilanz Blickt man auf die Länderspielbilanz der beiden Teams, ist Ungarn häufig ein unangenehmer Gegner für die deutschen Korbjägerinnen gewesen. Von bisher 32 offiziellen Begegnungen gingen 21 verloren (Punktverhältnis 1.884:2.300). Die bisher letzte Partie der beiden Kontrahenten ist bereits zwölf Jahre her unjnd datiert vom 30. Mai 2014, als im slowakischen Kosice im Rahmen eines Turnieres gespielt wurde. Deutschland gewann mit 74:66 und hatte Romy Bär (22), Lisa Koop (18) und Anne Breitreiner (15) als erfolgreichste Werferinnen. Der Standort Für das deutsche Damenteam wird es das erste Länderspiel in Göttingen sein. Offizielle Herren-Länderspiel gab es in Göttingen bisher zwei Mal. Tickets Tickets für das Länderspiel gibt es ab sofort in unserem DBB-Ticketshop Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) Sowie an allen CTS Eventim VVK-Stellen.

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Deutsche Nachwuchstalente beim Adidas Eurocamp 2026

Drei deutsche Nachwuchstalente haben sich beim Adidas Eurocamp 2026 in Treviso präsentiert. Daniel Biel, Lucai Anderson und Leonard Kröger gehörten zum Teilnehmerfeld der 19. Ausgabe des internationalen Sichtungscamps, das vom 5. bis 7. Juni in Italien stattfand. Das Eurocamp bringt jedes Jahr junge Spieler aus der Welt zusammen, die sich in Trainingseinheiten und Spielformen vor Scouts, Coaches und Klubvertretern zeigen können. Auch Welt- und Europameister Franz Wagner war vor Ort und teilte mit den Teilnehmern Einblicke aus seiner Karriere. Sportlich konnten die drei deutschen Talente Akzente setzen: Mit 12,7 Punkten pro Spiel gehörte Lucai Anderson zu den zehn besten Scorern des Camps und sammelte in den zwei Partien zusätzlich sechs Rebounds. Daniel Biel kam in zwei Spielen auf 14 Punkte, fünf Rebounds und drei Assists. Dabei traf er starke 71,4 Prozent seiner Würfe aus dem Feld. Auch Leonard Kröger nutzte seine Einsatzzeit effizient: Er verbuchte insgesamt zwölf Punkte, fünf Rebounds und eine Feldwurfquote von 66,7 Prozent. Für die Jungs war das Eurocamp damit eine wertvolle Möglichkeit, sich im internationalen Vergleich zu zeigen und Impulse aus dem Profibasketball mitzunehmen.

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3×3: Nominierung für Women’s Series in Wien

Nach einem erfolgreichen fünften Platz beim 3×3 World Cup in Warschau vergangene Woche geht es nun für die Damen weiter nach Wien/AUT. Für den Women’s Series Stop vom 12. – 14. Juni hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Britta Daub (Foto, Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Marie Reichert (TK Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen. Spielplan Freitag, 12.6.2026 19.30 Uhr gegen Lettland Samstag, 13.6.2026 11.20 Uhr gegen Mitsubishi Electric Sonntag, 14.6.2026 10.00 – 11.55 Uhr Viertelfinale 16.00/16.25 Uhr Halbfinale 18.10 Uhr  Finale

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AST-Sieger trainiert und spielt Turnier

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader der U18-Jungen für einen Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum vom 26. Juni – 2. Juli 2026 sowie für ein anschließendes Turnier in Bellegarde-sur-Valserine/FRA eingeladen. Folgende Spielern wurden nominiert: U18-Jungen – Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA) – Fin Borczanowski (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Longwood University/USA) – Kilian Dück (FC Bayern München Basketball) – Jamie Edoka  (Eintracht Frankfurt/SKYLINERS) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons/hapa Ansbach) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie/Fitness First Würzburg Baskets) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Alan Ibrahimagic, den Assistenztrainern Marius Huth und Kheeryoung Rhee, Athletiktrainer Reginald Miller (26.6.-2.7.), Mannschaftsarzt: Thomas Voit (26.6.-29.6.), Physiotherapeut Peter Laskowski und Teambetreuer Paul Vinouse. Länderspiele Fr., 3.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowakei Sa., 4.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschlanbd – Finnland So., 5.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Frankreich

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Women’s World Cup 2026: Spanien – Europas Daueranwärter auf Edelmetall

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Spanien – Europas Daueranwärter auf Edelmetall Wenn in den vergangenen zwei Jahrzehnten über die erfolgreichsten Programme im internationalen Frauenbasketball gesprochen wurde, fiel zwangsläufig der Name Spanien. Kaum eine Nation hat es geschafft, sich über einen so langen Zeitraum in der absoluten Weltspitze zu behaupten. Europameistertitel, Weltmeisterschaftsmedaillen, Olympiateilnahmen und zahllose Podiumsplätze haben die „Selección Femenina“ zu einem der Aushängeschilder des europäischen Basketballs gemacht. Bemerkenswert ist dabei vor allem die Kontinuität. Während viele erfolgreiche Nationen nach dem Ende einer goldenen Generation in ein Leistungsloch fielen, gelang Spanien der Übergang in eine neue Ära nahezu nahtlos. Nach den Rücktritten legendärer Spielerinnen wie Laia Palau, Alba Torrens oder Silvia Domínguez schien zunächst eine Phase des Neuaufbaus bevorzustehen. Stattdessen entwickelte sich innerhalb weniger Jahre eine neue Mannschaft, die bereits wieder zu den besten Teams Europas gehört. Die Silbermedaille bei der EuroBasket Women 2025 und die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 in Berlin bestätigen eindrucksvoll, dass Spanien weiterhin zu den Schwergewichten des internationalen Frauenbasketballs zählt. Beim Women’s Basketball World Cup 2026 sind die Spanierinnen am 4. September der erste deutsche Gegner. Der Generationenwechsel als Erfolgsgeschichte Kaum eine europäische Mannschaft stand in den vergangenen Jahren vor einem größeren personellen Umbruch als Spanien. Über viele Jahre hatte eine außergewöhnliche Generation den internationalen Basketball geprägt. Namen wie Alba Torrens, Laia Palau oder Astou Ndour waren weit über Spanien hinaus bekannt und führten die Mannschaft zu zahlreichen Titeln. Mit ihrem Abschied entstand die Herausforderung, eine neue Identität zu entwickeln. Viele Experten gingen davon aus, dass Spanien vorübergehend den Anschluss an die europäische Spitze verlieren könnte. Das Gegenteil trat ein. Unter der Führung eines neuen Trainerteams entwickelte sich eine Mannschaft, die zwar anders spielt als ihre Vorgängerinnen, aber dieselben Tugenden verkörpert: Spielintelligenz, technische Qualität und außergewöhnliche mannschaftliche Geschlossenheit. Die EuroBasket 2025 wurde zum sichtbaren Beweis dieser Entwicklung. Silber bei der EuroBasket 2025 Bei der Europameisterschaft 2025 gehörte Spanien von Beginn an zu den stärksten Mannschaften des Turniers. Die Spanierinnen überzeugten durch ihre Variabilität und ihre Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Gegner einzustellen. Während andere Teams stark von einzelnen Stars abhängig waren, verfügte Spanien über zahlreiche Spielerinnen, die Verantwortung übernehmen konnten. Besonders beeindruckend war die Ruhe, mit der die Mannschaft auch in schwierigen Situationen agierte. Selbst in engen Spielen – mit Ausnahme des Finales, als man einen sicher geglaubten Triumph in den Schlusssekunden noch aus der Hand gab – blieb Spanien seiner Spielidee treu und ließ sich selten aus dem Konzept bringen. Der Lohn war der Einzug ins Finale. Dort musste sich die Mannschaft zwar geschlagen geben, gewann aber die Silbermedaille und unterstrich erneut ihren Status als europäische Spitzenmannschaft. Für viele Beobachter war dieses Ergebnis sogar höher einzuschätzen als manche frühere Titelgewinne, weil es mitten in einem Generationenwechsel erzielt wurde. Der Weg zur Weltmeisterschaft 2026 Wenige Monate später bestätigte Spanien seine Stärke beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft in San Juan/Puerto Rico. Das Turnier war hochkarätig besetzt. Mit den USA, Italien und Puerto Rico warteten mehrere starke Gegnerinnen. Dennoch gelang den Spanierinnen die sichere Qualifikation für Berlin 2026. Dabei zeigte die Mannschaft einmal mehr ihre charakteristische Stabilität. Selbst wenn einzelne Spielerinnen nicht ihren besten Tag erwischten, fand Spanien regelmäßig andere Lösungen. Besonders wichtig war dabei die Kadertiefe. Nicht viele europäische Nationen verfügen aktuell über eine vergleichbare Anzahl international erfahrener Spielerinnen. Die erfolgreiche Qualifikation war daher weniger eine Überraschung als vielmehr die logische Fortsetzung einer beeindruckenden Entwicklung. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Megan Gustafson – Die neue dominante Figur Im Zentrum des spanischen Erfolgs steht Megan Gustafson (Foto oben). Die eingebürgerte Innenspielerin hat sich in kürzester Zeit zu einer der wichtigsten Akteurinnen des Teams entwickelt. Ihre Präsenz unter dem Korb verleiht Spanien eine Dimension, die in früheren Jahren gelegentlich fehlte. Gustafson verbindet Größe und Physis mit bemerkenswerter Beweglichkeit. Sie kann sowohl in Korbnähe dominieren als auch aus der Mitteldistanz abschließen und stellt gegnerische Verteidigungen regelmäßig vor große Probleme. Mit ihr wäre möglicherweise der Titelgewinn bei der EuroBasket 2025 gelungen. Ihre Bedeutung geht über Statistiken hinaus. Sie gibt Spanien die Möglichkeit, unterschiedliche Spielsysteme zu nutzen und sich flexibel auf verschiedene Gegner einzustellen. Die neue spanische Generation Neben Gustafson prägen mehrere Spielerinnen die Zukunft des spanischen Basketballs. Maite Cazorla hat sich als Führungsspielerin im Backcourt etabliert. Ihre Spielübersicht und ihre Erfahrung machen sie zur natürlichen Organisatorin des spanischen Spiels. Queralt Casas bringt enorme Intensität in die Verteidigung und übernimmt häufig die schwierigsten Aufgaben gegen gegnerische Topspielerinnen. María Conde gehört zu den vielseitigsten Flügelspielerinnen Europas und kann nahezu jede Position auf dem Feld bekleiden. Raquel Carrera hat eine enorme Präsenz unter den Körben. Besonders spannend ist zudem die Entwicklung der jungen Talente. Spielerinnen wie Iyana Martín gelten als zentrale Bausteine der Zukunft und zeigen bereits jetzt, warum Spanien seit Jahren zu den erfolgreichsten Nachwuchsprogrammen Europas gehört. Diese Mischung aus Erfahrung und Jugend macht die Mannschaft langfristig äußerst gefährlich. Die spanische Basketballphilosophie Spanien besitzt eine der klarsten Spielidentitäten im internationalen Basketball. Der Ball bewegt sich schnell, Entscheidungen werden intelligent getroffen und individuelle Qualität wird konsequent in das Mannschaftsspiel eingebunden. Im Angriff stehen Ballbewegung und Raumaufteilung im Mittelpunkt. Kaum ein Team Europas versteht es besser, freie Würfe zu kreieren und defensive Rotationen der Gegnerinnen auszunutzen. Defensiv agiert Spanien äußerst flexibel. Die Mannschaft kann verschiedene Verteidigungsformen spielen und passt sich häufig an die Stärken des jeweiligen Gegners an. Besonders beeindruckend ist dabei das taktische Verständnis der Spielerinnen. Viele Akteurinnen verfügen über langjährige Erfahrung auf höchstem europäischem Niveau und erkennen Spielsituationen oft schneller als ihre Gegnerinnen. Genau diese Spielintelligenz unterscheidet Spanien von vielen anderen Nationen. Die Rolle im internationalen Basketball Aktuell gehört Spanien zu jener Gruppe von Nationen, die hinter den USA um Medaillen kämpfen können. Während die Amerikanerinnen weiterhin als Maßstab gelten, zählen Frankreich, Belgien, Australien und Spanien zu den stärksten Herausforderern. Gerade Spanien besitzt dabei einen besonderen Vorteil: die enorme Turniererfahrung. Kaum eine Mannschaft weiß besser, wie man sich über mehrere Spiele hinweg durch ein internationales Turnier navigiert. Selbst wenn die Spanierinnen nicht den spektakulärsten Basketball spielen, sind sie in entscheidenden Momenten fast immer konkurrenzfähig. Diese Fähigkeit macht sie bei Großturnieren besonders gefährlich. Ausblick Mit der Silbermedaille bei der EuroBasket 2025 und der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 hat Spanien eindrucksvoll bewiesen, dass der Generationswechsel gelungen ist. Die Mannschaft verfügt über eine hervorragende Mischung aus erfahrenen Leistungsträgerinnen und hoch talentierten Nachwuchsspielerinnen. Gleichzeitig bleibt die spanische Basketballkultur eine der stärksten der Welt. Für die Weltmeisterschaft in Berlin zählt Spanien deshalb erneut zu den Medaillenkandidaten. Ein Platz im Viertelfinale wäre lediglich das Minimalziel. Das Halbfinale erscheint realistisch, und auch eine Medaille wäre keineswegs überraschend. Wer Spanien in den vergangenen zwanzig Jahren abgeschrieben hat, wurde fast immer eines Besseren belehrt. Die aktuelle Generation macht deutlich, dass diese Tradition auch in Zukunft fortgesetzt werden soll. Gleich das erste Spiel beim Women’s World Cup 2026 in Berlin gegen Gastgeber Deutschland wird richtungsweisend sein. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland

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3×3: Women’s Series Qualifier in Rotterdam

Am 13. Juni 2026 steht für die 3×3-Damen/U23-Damen der 3×3 Women’s Series Qualifier in Rotterdam/NED an, wo sie sich für den Women’s Series Stop in Sea Breeze/AZE qualifizieren können. Disziplintrainer Hanno Stein hat hierfür folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Luisa Nufer (Galitos Aveiro/PRT) – Sarah Polleros (Vereinslos) – Victoria Poros (Foto, Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied.