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Ariel

Ariel Hukporti schreibt deutsche Basketball Geschichte

Mit den New York Knicks zum NBA-Titel Ariel Hukporti hat Basketball-Geschichte geschrieben. Der 23-Jähirge ist nach Dirk Nowitzki und Isaiah Hartenstein erst der dritte deutsche NBA-Champion. Gemeinsam mit den New York Knicks feierte Hukporti die erste Meisterschaft des Teams seit 53 Jahren. Mit dem entscheidenden 94:90-Erfolg über die San Antonio Spurs holten die Knicks den vierten Sieg der Finalserie und machten den Titelgewinn perfekt. Vom BBL-Debütanten zum NBA-Champion Für den gebürtigen Stralsunder ist die Meisterschaft der bisherige Höhepunkt eines außergewöhnlichen Karrierewegs. Bereits mit 17 Jahren debütierte es für Ludwigsburg in der BBL, ehe er mit 18 den Schritt nach Litauen wagte. Es folgten drei Jahre in Australien, bevor ihn die New York Knicks als 60. Pick im NBA Draft 2024 verpflichteten. In seiner zweiten Saison in der stärksten Liga der Welt gehörte Hukporti zwar nicht zu den Hauptakteuren, etablierte sich aber als wertvoller Rotationsspieler. Im Schnitt kam er in der Saison 2025/26 auf 9,1 Minuten Spielzeit und 2,2 Punkte pro Partie. Nächster Halt: Nationalmannschaft? Der junge Center nutzt seine Zeit in New York und kann in diesem Umfeld von etablierten NBA-Größen wie Karl-Anthony Towns und Mitchell Robinson zu lernen. Auch abseits des Courts hat er seinen Platz im Team gefunden. Der Meistertitel könnte dabei ein wichtiger Schritt auf seinem Karriereweg sein. Mit Blick auf die Nationalmannschaft hat bereits ein Austausch mit dem Bundestrainer stattgefunden. Hukporti betont, dass es reizvoll für ihn wäre, Teil der deutschen Auswahl zu sein und gemeinsam mit alten Bekannten an die jüngsten Erfolge des Teams anzuknüpfen. Foto: Ariel Hukporti Instagram

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Kellogg’s verlost 4.000 Tickets für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin 

Berlin, Basketball und Du! Mit Kellogg’s hast Du jetzt die Chance auf zwei Tickets, um die besten Spielerinnen der Welt live beim Women’s Basketball World Cup vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin zu erleben. Und so einfach geht’s:  Ein Kellogg’s Produkt Deiner Wahl kaufen, den Kassenbon direkt auf WhatsApp hochladen und schon bist Du im Lostopf! Das Besondere: Sowohl die Spiele mit deutscher Beteiligung als auch die Halbfinals und das Finale sind möglich. Alle Infos und Teilnahmebedingungen findest Du hier: Alle Infos und Teilnahmebedingungen

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3×3 Damen erreichen Viertelfinale in Wien

Die deutschen 3×3 Damen haben beim Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Wien das Viertelfinale erreicht. Nach zwei Siegen in der Gruppenphase musste sich die DBB-Auswahl in der K.o.-Runde denkbar knapp gegen Frankreich geschlagen geben. Auftakt nach Maß Zum Auftakt gegen Lettland erwischte Deutschland einen Traumstart. Marie Reichert eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Zweipunktewurf und legte direkt einen verwandelten Freiwurf nach. Wenig später traf Britta Daub ebenfalls von jenseits der Zweipunktelinie, sodass bereits früh eine 5:0 Führung auf der Anzeigetafel zu sehen war. Die deutsche Mannschaft kontrollierte die Partie von Beginn an, ließ defensiv kaum etwas zu und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Angeführt von Topscorerin Reichert, die insgesamt 11 Punkte erzielte, feierte Deutschland einen souveränen 17:7-Erfolg. Starker Gruppensieg und dramatisches Viertelfinale Auch im zweiten Gruppenspiel gegen Mitsubishi startete die DBB-Auswahl hervorragend. Wieder war es Marie Reichert, die mit zwei erfolgreichen Einpunktewürfen die ersten Akzente setzte. Nach zwei Minuten lag Deutschland bereits mit 6:1 in Führung und schaffte sich damit augenscheinlich eine gute Grundlage für den zweiten Sieg. Doch Mitsubishi kämpfte sich zurück und stellte nach viereinhalb Minuten auf 9:9. In der Folge entwickelte sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe, in dem sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Die Entscheidung fiel schließlich kurz vor Schluss, als Reichert mit einem erfolgreichen Einpunktewurf den umjubelten 21:20-Sieg perfekt machte. Als Gruppensieger zog Deutschland ins Viertelfinale gegen Frankreich ein. In einer ausgeglichenen Partie lagen die Französinnen nach 6 Minuten zwischenzeitlich mit 4 Punkten vorne, ehe sich die DBB-Auswahl kurz vor Schluss auf 13:13 zurückkämpfte. Den Schlusspunkt setzte leider das französische Team mit dem spielentscheidenden Wurf zum 14:13. Für Deutschland spielten: Laura Zolper (0, 8, 2 Punkte), Marie Reichert (11, 8, 6), Britta Daub (4, 1, 0), Ama Degbeon (2, 4, 5) „Wir wachsen als Team weiter zusammen“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein zog trotz des Viertelfinal-Aus ein positives Fazit des Wiener Stops: „Wir sind sehr gut gegen Lettland gestartet und haben den Lettinnen trotz schwieriger Wetterbedingungen mit Platzregen und erschwertem Warm-up direkt den Schneid abgekauft. Von Beginn an hatten wir die Partie im Griff. Gegen die Japanerinnen wurde es deutlich schwieriger, weil sie für ihren wilden und aggressiven Spielstil bekannt sind. Nach einem spannenden Fight haben wir uns aber verdient durchgesetzt, darüber bin ich sehr happy. Im Viertelfinale gegen Frankreich war das Turnier dann leider für uns zu Ende. Nach großem Kampf und einer tollen Aufholjagd haben wir denkbar knapp verloren, das ist natürlich bitter. Wien hat aber erneut gezeigt, dass wir in dieser Konstellation immer weiter zusammenwachsen und uns solchen Aufgaben als Team stärken. Die Frauen haben einen tollen Spirit und vor allem können sie auch bei Rückstand fighten. Jetzt geht es für uns zurück nach Hannover, um uns auf die anstehenden Drei-Stopp-Serie vorzubereiten. Wir nehmen einen neuen Anlauf und sind guter Dinge, dass weiterhin positive Ergebnisse folgen werden. Besonders erfreulich ist zudem, dass wir aktuell auf Platz zwei im Gesamtstanding der Women’s Series liegen.“

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U20-Damen: Sieg und Niederlage bei Tests in Italien

Am Wochenende testeten die U20-Damen zweimal in Roseto/ITA gegen die italienische U20-Auswahl. Nachdem das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner die erste Partie mit 52:46 (15:9, 17:15, 6:9, 14:13) für sich entscheiden konnte, musste man sich am Folgetag mit 41:52 (9:12, 13:10, 8:11, 11:19) geschlagen geben. Erste Halbzeit wegweisend Im ersten Spiel kam die deutsche Mannschaft gut aus den Startlöchern und überzeugte besonders defensiv. Über die gesamte Partie hatte man aber mit den gegnerischen Offensivrebounds zu kämpfen. Der Dreier fiel hingegen sehr gut bei den U20-Damen. Besonders Nafi Harz (3/3) und Topscorerin Maria Perner (2/4) erwischten hierbei einen guten Tag. Nachdem man mit einer Acht-Punkte-Führung in die Kabine ging, kam der Spielrhythmus nach der Pause auf beiden Seiten zum Stocken. Die bestehende Führung konnte die deutsche Mannschaft aber über die Zeit retten. Ndi stark, Italien stärker In einem insgesamt aus deutscher Sicht deutlich unrunderen Spiel gehörte den Gastgebern die Anfangsphase. Nach einer Steigerung der deutschen Mannschaft im zweiten Viertel kam man in den letzten zwanzig Minuten nicht mehr in den Tritt. Der Dreier fiel bis auf einen Treffer gar nicht und die Ballverluste mehrten sich. Chanel Ndi, die sich mit 17 Punkten gegen die Niederlage stemmte, blieb offensiv die einzige konstante Punktelieferantin. Nach schwachem Schlussviertel war die Niederlage besiegelt. Für Deutschland spielten: Chanel Ndi (4, 17 Punkte), Maria Perner (6, 2), Greta Scholle (1, 0), Anna-Lisa Wuckel (5, 0), Lilli Schultze (2, 0), Nafi Harz (9, 0), Jana Koch (8, 0), Clara Bielefeld (8, 8), Chloe Emanga (0, 2), Sophia Müller (0, 4), Paula Paradzik (4, 4), Paulina Reichenauer (1, 4).

Basketball Berlin 13.06.2026
DBB Bundestag 2026
Wannsee
Golfclub
Foto: camera4

Abschluss des DBB-Bundestages 2026: Zwei neue Ehrenmitglieder

Der 61. offizielle Bundestag des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in Berlin ist heute zu Ende gegangen. Am Morgen wurde u.a. über die Anträge und den Wirtschaftsplan 2026 (einstimmig angenommen) abgestimmt sowie einige Wahlen durchgeführt (z.B. Teile Rechtsauschuss, Ehrenrat). Der genaue Wortlaut der angenommenen Anträge wird in Kürze unter den Amtlichen Mitteilungen hier auf der DBB-Website veröffentlicht. Am Vorabend hatten die Delegierten auf Einladung des gastgebenden Berliner Basketball Verbandes einen geselligen Abend im Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee verbracht. Die beiden ausgeschiedenen Vizepräsidenten Armin Andres und Lothar Bösing wurden vom Bundestag einstimmig zu DBB-Ehrenmitgliedern ernannt. DBB-Vizepräsident Werner Lechner (Finanzen) fand in seiner Laudatio anerkennende Worte für Armin Andres: „Du hast uns allen gezeigt, wie man mit konsequenten Planen und strategischen Denken nicht nur die anvisierten Ziele erreichen kann, sondern auch noch weit darüber hinaus erfolgreich sein kann. Dabei bist Du immer mit offenem Visier und klaren Ansagen vorgegangen und hast auch unliebsame Auseinandersetzungen und Entscheidungen nicht gescheut.“ In seiner Laudatio zu Lothar Bösing würdigte Joachim Spägele (DBB-Vizepräsident für Sportorganisation, Spielbetrieb im Seniorenbereich und Sportentwicklung) ihn u.a. für seine Verdienste im Trainerwesen: „Lothar Bösing hat das Lehr- und Trainerwesen im DBB in den letzten 20 Jahren nicht nur geleitet, sondern maßgeblich geprägt. Er hat sich um die Traineraus- und -fortbildung in Deutschland verdient gemacht!“ 2027 in Münster, 2028 im Saarland Der Gastgeber des nächsten Bundestages ist 2027 der Westdeutsche Basketball-Verband (19./20. Juni 2027, Münster). Den DBB-Bundestag 2028 richtet der Basketball-Verband Saar aus. Zum endgültigen Abschluss des 61. Bundestages des Deutschen Basketball Bundes in Berlin wandte sich DBB-Präsident Ingo Weiss noch einmal an die Delegierten. Er dankte Sascha Dieterich für dessen Versammlungsleitung und überreichte Stephan Herwig, Präsident des Berliner Basketball Verbandes, ein Präsent. Ihm und seinem gesamten Team galt ein besonderer Dank für die tolle Organisation. „Herzlichen Glückwunsch, Ariel Hukporti“ In seinem Schlusswort sprach Weiss über einen „sehr gelungenen Bundestag“. Außerdem gratulierte er dem dritten Deutschen, der den NBA-Titel gewonnen hat: Ariel Hukporti mit den New York Knicks. Des Weiteren ging es um die kommenden Aufgaben und Events, die schon bald auf der Agenda stehen. Da wünschte sich Weiss eine gewisse „Kontinuität“. Natürlich spielte dabei auch der Women’s World Cup 2026 in Berlin eine Rolle, auf den mit einem Video voraus geblickt wurde. Weiss kündigte weitere Maßnahmen zur Modernisierung des Verbandes an und bezog auch das Grundschulprojekt in seine Worte mit ein. Schließlich verabschiedete sich Weiss von den Delgierten und wünschte eine gute Heimreise.

Basketball Berlin 13.06.2026
DBB Bundestag 2026

Foto: camera4

DBB-Bundestag 2026: Zwei neue Vizepräsidenten

Mehr als 100 Delegierte aus den 15 Landesverbänden und Bundesligen haben sich heute zur Eröffnung des Bundestages des Deutschen Basketball Bundes (DBB) im Radisson Collection Hotel in Berlin getroffen. Es ist der 61. offizielle Bundestag des DBB, der zum siebten Mal in Berlin durchgeführt wird. Am Vorabend hatte sich der Bundestag auf Einladung des DBB bereits auf eine Spreefahrt begeben. DBB-Präsident Ingo Weiss eröffnete den Bundestag und begrüßte nach dem einführenden Erfolgsvideo die Anwesenden und besonders die Ehrengäste Senatorin Iris Spranger, im Berliner Senat zuständig für Inneres und Sport, den Chief Operations Officer des Basketball-Weltverbandes FIBA, Patrick Mariller, den Vizepräsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes, Jens-Peter Nettekoven, den Präsidenten des Landessportbundes Berlin, Thomas Härtel, sowie den Präsidenten des Berliner Basketball Verbandes, Stephan Herwig. Die Ehrengäste wandten sich mit Grußworten an die Delegierten. Anschließend wurde die Totenehrung durchgeführt. Stellvertretend erinnerte Ingo Weiss an Manfred Pelzer, ehemaliger Generalsekretär des Deutschen Basketball Bundes, Manfred Engel, Vizepräsident des Hessischen Basketball-Verbandes und ehemaliger Minibeauftragter des DBB, Dieter Kuprella, ehemaliger Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer München 1972, Bernd Kater, ehemaliger Nationalspieler und Gründer von Basketball Aid, Jan-Eric Keysers, ehemaliger DBB-Mitarbeiter im Jugendbereich, Werner Otto, Mitgründer & Vorsitzender Schiedsrichter- und Regelkommission Rollstuhlbasketball, und Dietmar Schott, ehemaliger Basketball-Journalist und -Funktionär. Alle Fotos: DBB/Camera 4 „Die Basketballnation überhaupt!“ „Wenn man sich das Video anschaut, dann bekommt man heute immer noch Gänsehaut. Ich danke all denjenigen, die uns in all unseren Nationalmannschaften so viel Freude bereitet haben. Basketball bringt Menschen zusammen aus unterschiedlichster Herkunft über Generationen hinweg. Deutschland ist mittlerweile die Basketballnation überhaupt. Wir begeistern mit dieser Sportart soo viele Kinder und Jugendliche. Daran hat auch Berlin einen sehr großen Anteil, darauf sind wir stolz. Dabei denke ich natürlich in erster Linie an ALBA BERLIN“, so Iris Spranger in Ihrem Grußwort. Sie kam zudem auf den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin sowie auf die Olympia-Bewerbung Berlins zu sprechen. Berlin sei Die Sportmetropole Deutschlands. „Herausragender Ruf“ „Die FIBA blickt mit großer Vorfreude auf das große Event in wenigen Monaten in Berlin. Wir sind überzeugt, dass Deutschland dieses wichtige Turnier der Frauen ebenso exzellent organisieren wird wie die Veranstaltungen zuletzt. Da hat Deutschland einen herausragenden Ruf. Der DBB war in den letzten Jahren für viele andere Verbände ein echtes Vorbild. Dabei spielen natürlich die großartigen Erfolge zuletzt eine enorme Rolle. Basketball zeigt in Deutschland auf allen Ebenen eine sehr gute Entwicklung. Besonders hervorheben möchte ich dabei die strategische Entwicklung im weiblichen Basketball. Die 75-jährige Geschichte des DBB ist geprägt von vielen Personen, ich glaube die Zukunft des Verbandes ist vielversprechend. Mit FIBA-Schatzmeister Ingo Weiss war ich immer sehr vertrauensvoll verbunden, dafür danke ich ihm herzlich“, sagte Patrick Mariller. „Großer Dank an das Ehrenamt“ „Berlin ist eine perfekte Location. Die Wahlen heute sind gelebte Demokratie. Mein großer Dank geht an das Ehrenamt. Die Erfolge des DBB sorgen für einen großen Zuwachs bei den Kinder und Jugendlichen. Das ist natürlich auch mit Problemen verbunden, z.B. was Sportstätten angeht. Mir ist es ganz wichtig, dass unsere Trainer:innen auskömmlich bezahlt werden. Dafür werde ich mich einsetzen, da sollten wir Zeichen setzen. Das Potenzial des Basketballs ist entgegen der ursprünglichen PotAS-Einschätzungen groß und der DBB ist ein großes Vorbild. Ich bin stolz auf die guten Ergebnisse der Bürgerbefragungen beim Thema ‚Olympia in Deutschland‘. Ich glaube wir sind dran mit den Olympischen Spielen. Dafür sein ist alles“, erklärte Jens-Peter Nettekoven. „Gebt die Spiele unseren Jüngsten“ „Wir alle gemeinsam möchten die Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland. Dieses Ereignis könnte etwas freisetzen in Deutschland. Die Freude der Kinder an Spiel und Bewegung zu wecken hat alleine schon der Bewerbungsprozess bewegt. Gebt die Spiele unseren Jüngsten. Das sollte die grundsätzliche Botschaft sein. Wir können hier aus verfassungsrechtlichen Gründen kein Referendum durchführen. Die Abstimmung im Berliner Parlament war aber erfreulich eindeutig. Das gesamte Thema Olympia ist sehr vielschichtig, da geht es um Sportinfrastruktur, Trainer:innen, Kinder und Jugendliche etc.. Verbesserungen hier müssen mit einer Bewerbung einher gehen. Ein tolles Zeichen setzt ALBA BERLIN mit ‚ALBA macht Schule’“, so Thomas Härtel. „Doppelter Dank“ „Ich fange mal an mit zwei Mal vielen Dank. Danke an Elke Luczak für die Hilfe bei der Vorbereitung des Bundestages. Und danke an unseren Geschäftsstellenleiter Stephan McCollister. Wir sind seit einem Jahr mit der Vorbereitung des Women’s World Cup beschäftigt, das macht Spaß, ist aber auch sehr fordernd. Ich freue mich, Sie heute Abend im Golfclub Wannsee begrüßen zu dürfen“, so Stephan Herwig in seinem Grußwort Versammlungsleitung Nach einem Intermezzo zur Vorstellung der Basketball Artists School in Namibia durch Lino Simao aus Namibia wurde Sascha Dieterich vom Plenum einmal mehr als Versammlungsleiter bestimmt. Er begann seine Tätigkeit in diesem Jahr mit folgendem Zitat: „Das ist die klarste Kritik der Welt, wenn neben das, was ihm missfällt, einer was Eigenes, Besseres stellt.“ (Emanuel Geibel, deutscher Lyriker) Alle Fotos: DBB/Camera 4 „Langer Weg mit Rückschlägen“ Anschließend ergänzte Ingo Weiss seinen schriftlichen Bericht. „Ich bin im Mai 2006 gewählt worden. Damals hätte ich nie damit gerechnet, dass ich sagen kann, wir sind Olympiasieger, Weltmeister und Europameister, wir richten Welt- und Europameisterschaften aus, wir sind im Nachwuchs und im 3×3 sehr erfolgreich, wir arbeiten an weiteren Olympiaqualifikationen. Es war ein langer Weg mit Rückschlägen. Heute haben wir sonnige Tage, die Zusammenarbeit mit den Landesverbänden ist gut, wir bringen unser Grundschulprojekt gut voran. Erfreulich ist die finanzielle Situation des Verbandes, wir können immer mehr Partner akquirieren. Wir arbeiten gut mit der BBL zusammen und haben auch mit der DBBL einiges vor. Das Albert Schweitzer Turnier 2026 war eine gute Sache, toll, dass wir ein Mädchenturnier integriert haben.“ Weiss sprach über die deutsche Olympiabewerbung. Wichtig sei, dass Olympia nach Deutschland kommt. „Ich habe international bisher noch nie so wie jetzt gespürt, dass die Ausrichtung der Olympischen Spiele für Deutschland so nahe ist. Deutschland hat eine Möglichkeit, trotz der europäischen Gegner Budapest und Madrid. Ich bin der Überzeugung: ‚Wir schaffen das!’“ Abschließend dankte er seinen Mitstreitern im DBB-Präsidium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der DBB-Geschäftsstelle sowie den Landesverbänden. Für die Landesverbände sprach Boris Schmidt aus Hamburg seinen Dank an das Präsidium des DBB für die geleistete Arbeit und für das außerordentliche Engagement aus. Als neuer Compliance-Beauftragter für den verabschiedeten Dieter Schmidt-Volkmar wurde der ehemalige hessische Ministerpräsident Volker Bouffier bestimmt. Der Jahresabschluss 2025 wurde einstimmig genehmigt, die Präsidiumsmitglieder wurden einstimmig entlastet. Der Wirtschaftsplan für 2026 wurde eingebracht. Schließlich wurden die Wahlen des Präsidiums durchgeführt. Armin Andres, bisheriger Vizepräsident Leistungssport, und Lothar Bösing, bisheriger Vizepräsident für Bildung und Schiedsrichter, hatten vorab erklärt nicht mehr zu kandidieren. An ihrer Stelle wurden Mithat Demirel (Leistungssport) und Carsten Straube (Bildung und Schiedsrichter) jeweils einstimmig gewählt (kurze Portraits folgen unten). Die weiteren Präsidiumsmitglieder wurden ebenfalls einstimmig für weitere vier Jahre im Amt bestätigt (Ausnahme Stefan Raid, der vom Jugendtag gewählt wurde). Der DBB-Bundestag wird am morgigen Sonntag mit den Abstimmungen über die Anträge fortgesetzt. Mithat Demirel Persönlicher Hintergrund Mithat Demirel wurde am 10. Mai 1978 in Berlin geboren und wuchs im Stadtteil Steglitz auf. Seine basketballerische Ausbildung absolvierte er bei SSC Südwest Berlin, TuS Neukölln und TuS Lichterfelde. Sportliche Laufbahn Demirel begann seine Profikarriere 1995 bei ALBA Berlin. Im Verlauf seiner aktiven Laufbahn spielte er unter anderem für den Mitteldeutschen BC, Beşiktaş Istanbul, Galatasaray Istanbul, Scafati Basket, Brose Baskets Bamberg und Erdemirspor. Mit ALBA Berlin gewann er mehrere deutsche Meisterschaften und Pokalsiege. 2003 wurde er zum Spieler des Jahres der Basketball-Bundesliga gewählt. Nationalmannschaft Zwischen 1999 und 2007 absolvierte Mithat Demirel 100 A-Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft. Zu den größten Erfolgen zählen die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2002 sowie die Silbermedaille bei der Europameisterschaft 2005. Management und Nachwuchsarbeit Nach dem Ende seiner aktiven Karriere wechselte Demirel in den Managementbereich von ALBA Berlin. Von 2010 bis 2015 war er dort als Teammanager und Sportdirektor tätig. In dieser Zeit beschäftigte er sich insbesondere mit Nachwuchsförderung, der Weiterentwicklung sportlicher Strukturen sowie der Verzahnung von Schule und Leistungssport. Zu seinen Aufgaben gehörten außerdem Talentförderung, Scouting und die Weiterentwicklung des Jugend-Leistungsbereichs. Internationale Erfahrung 2015 wechselte Demirel zur Dogus Holding und betreute für sie u.a. als General Manager von Darüşşafaka Istanbul das ambitioniertes EuroLeague-Projekt. Während seiner Tätigkeit entwickelte sich der Club zu einem regelmäßigen Teilnehmer europäischer Wettbewerbe und nahm u.a. an den EuroLeague-Playoffs teil. In diese Zeit fällt auch der Gewinn des EuroCup 2018. Dort arbeitete Demirel eng mit der herausragenden Basketballl-Persönlichkeit David Blatt zusammen. Aktuelle Tätigkeit Nach seiner Zeit in Istanbul kehrte Mithat Demirel nach Berlin zurück. Seitdem ist er unter anderem beratend im Basketballumfeld sowie im Nachwuchs- und Amateurbasketball tätig. Außerdem ist er aktuell als SKY-Experte bei NBA-Übertragungen am Mikrofon. Carsten Straube Persönlicher Hintergrund Carsten Straube wurde am 10. Februar 1984 in Zerbst/Anhalt (Sachsen-Anhalt) geboren. Er legte sein Abitur im Jahr 2003 am historischen Francisceum in Zerbst ab und studierte von 2005 bis 2010 Förderschulpädagogik (Geistig- und Körperbehindetenpädagogik) in Leipzig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Berufliches Straube war von 2010 bis 2020 Lehrer an einer Förderschule für Geistigbehinderte und ist seit 2020 Landesschulsportkoordinator im Ministerium für Bildung in Sachsen-Anhalt, dort zuständig für alle außerunterrichtlichen Schulsportangebote. Basketball Seit 1995 (11 Jahre alt) spielt Carsten Straube Basketball in Zerbst beim TV „Gut Heil“ Zerbst. Dort ist/war er Spieler, Trainer, Vereinsfunktionär und Schiedsrichter und führte bis 2020 diverse Schul-AGs durch. Straube ist Inhaber der Trainer-C-Lizenz Basketball und Bundesligaschiedsrichter seit 2005 (davon 17 Saisons BBL). Seit zehn Jahren fungiert er zudem als FIBA Schiedsrichter – u.a. in der BCL, bei den EuroBaskets 2022 und 2025, beim World Cup 2019, bei unzähligen Jugend-WMs (Finale U17-WM 2022). Straube hat über 260 offizielle, internationale FIBA-Spiele und über 570 BBL-Spiele geleitet und in unterschiedlichen Kommissionen im Landesverband und im DBB mitgearbeitet. Im Vorstand des BVSA ist er seit 2014 und seit 06/2022 dessen Vorsitzender. Im Schiedsrichterwesen ist der neue Vizepräsident seit 2025 verantwortlich für den B- und C-Kader und auf allen Ebenen als SR-Ausbilder tätig.

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3×3: U23-Teams zurück bei der Nations League in Litauen

3×3-Disziplinchef Matthias Weber hat die U23-Damen und die U23-/U21-Herren für den Nations League Stopp 4-6 vom 16.-18. Juni 2026 in Vilnius/LTU nominiert. Folgende Spieler:innen wurden eingeladen: U23-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (New Basket 92 Oberhausen) – Olivia Okpara (WINGS Leverkusen) U23-/U21-Herren – Limana Adoyi (BBC Bayreuth/Cybex Talents BBC Bayreuth) – Maximilian Eichbaum (Cybex Talents BBC Bayreuth) – David Galusic (Foto, TSV Oberhaching Tropics) – Felix Stoll  (Team Urspring) – Kilian Walter (Cybex Talents BBC Bayreuth) Die Spieler:innen werden betreut von den Disziplintrainer:innen Albin Njie-Mauz und Beatrix Waffenschmied sowie von den Physiotherapeut:innen Paula Beckmerhagen und Yannick Rümper.

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WNBL-Qualifikation: Ligaerweiterung bringt vier zusätzliche Startplätze

Nur circa einen Monat nach dem RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin, startet die WNBL mit der Qualifikation für die Saison 2026/2027. Dank der Ligaerweiterung (28 anstatt 24 Teams) werden in dieser Quali acht Startplätze vergeben. Die Aufteilung der Teams sieht dann vier Gruppen à sieben Mannschaften vor. In der Folge blicken wir auf die am 20. Juni startende Qualifikation und den neu-implementierten Spielmodus der WNBL ab kommender Saison. Der WNBL-Modus Mit einer Erweiterung am vier Startplätze gehen nächste Saison insgesamt 28 Mannschaften, verteilt auf vier 7er-Gruppen an den Start. Im ersten Part der Saison spielen alle Mannschaften eine sogenannte Vorrunde. Jedes Team spielt jeweils einmal gegen jeden Gruppenkonkurrent. Drei Spiele werden zuhause, drei auswärts ausgetragen. Nach den sechs Partien, gehen die ersten drei Mannschaften in die Hauptrunde und sichern sich damit den Klassenerhalt. Die pro Gruppe vier verbliebenen Mannschaften gehen in die Relegation. In der Relegation werden die 16 Mannschaften in zwei 8er-Gruppen aufgeteilt. Dabei fusionieren zwei Vorrundengruppen zu einer Relegationsgruppe. Jedes Team spielt nimmt seine Ergebnisse gegen die Mannschaften der Vorrundengruppe mit und absolviert drei Rückrundenspiele gegen diese Teams. Gegen die neuen vier Mannschaften werde zusätzlich Hin- und Rückrunde gespielt. Nach somit elf Spieltagen qualifizieren sich die zwei bestplatzierten Mannschaften aus beiden Relegationsgruppen für die Playoffs und sichern die Klasse für die kommende Saison. Die verbliebenen zwölf Mannschaften müssen in die Playdowns. Dort kommt es einem Knockout-Modus (Best-of-three), bei dem die Gewinner der ersten und zweiten Runde in der Liga bleiben. Am Ende steigen drei Mannschaften ab. Die Gegner in den einzelnen Runden sind abhängig vom Seeting in der Relegationsrunde. In der Hauptrunde wird in Hin- und Rückrunde wird lediglich um das Playoff-Seeting gespielt. In zwei 6er-Gruppen werden die Playoff-Startplätze und das Heimrecht ausgespielt. Insgesamt zehn Spieltage stehen an. In den Playoffs stehen somit alle zwölf Mannschaften der Hauptrunde sowie die jeweils zwei bestplatzierten Team der Relegationsgruppen. Die Hauptrundenbesten treffen somit auf die Relegationsrundenbesten. Der Rest ergibt sich aus den Platzierungen und wird im Best-of-three-Modus ausgetragen. Die Gegner werden überkreuz ermittelt und kommen in der ersten Runde aus der jeweils anderen Hauptrundengruppe. Die vier Mannschaften, welche sich über zwei Playoffrunden durchsetzen, stehen am Ende im TOP4. Bereits qualifiziert NORD: ALBA Berlin, SC Rist Wedel, BASS Berlin, TuS Lichterfelde, Mitteldeutsche Basketball Academy, Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel WEST: Phoenix-TSV Hagen, WINGS Basketball Academy, Capitol Bascats Düsseldorf, Junior-Team Osnabrück/Artland MITTE: TG Main Sharks Würzburg, Basket-Girls Rhein-Neckar, Junior Falcons Homburg, Post SV Nürnberg, Rhein-Main Baskets, Talents BonnRhöndorf SÜD: TS Jahn München, USC Freiburg, MTV Stuttgart, MTV München Neubewerber Gruppe A: Hamburg Bergedorf Eimsbüttel, Hamburg Towers, Junior Suns Rendsburg, Oldenburger Turnerbund, SG Bernau-Berlin-Nord Gruppe B: Metropolitain Girls, SG Bergische Löwen, TG Neuss Junior Tigers, TSVE Bielefeld, VfL AstroStars Bochum Gruppe C: ASC Göttingen, ASC Theresianum Mainz, ChemCats Chemnitz, Freak City Bamberg, SG Saar-Mosel Gruppe D: BBU ’01 Schwaben, Ludwigsburg/RegioTeam Stuttgart, SB DJK Rosenheim, Team Mittelhessen, TV Augsburg Young Angels In der einzigen Qualifikationsrunde qualifizieren sich die beiden Bestplatzierten der vier Gruppen. Alle Infos & Termine