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3×3 U23 WC: Herren scheiden nach der Gruppenphase aus

Für die U23-Herren endete der FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN nach der Gruppenphase. Eine Niederlage gegen Serbien (13:21) und einem Sieg gegen Tonga (20:11) reichte am Ende nicht um es in die K.o.-Phase der WM zu erreichen. Herren Serbien (13:21) Serbien startete mit aggressiver Defense und eroberte direkt in den ersten beiden deutschen Angriffen den Ball. Günther erzielte an der Freiwurflinie den ersten deutschen Punkt, doch die Serben setzten sich in der sehr physischen Anfangsphase auf 9:2 ab. Deutschland tat sich offensiv zunächst schwer gegen die serbische Verteidigung, fand durch Mpacko und Schwachhofer aber zunehmend besser ins Spiel (6:13). Schwachhofer, Günther und Eichbaum brachten die DBB-Auswahl noch einmal auf 12:18 heran. Von außen wollte anschließend jedoch nichts mehr fallen. Ein Dunk von Schwachhofer setzte den letzten deutschen Akzent, ehe Serbien die Partie mit 21:13 für sich entschied. Tonga (20:11) Schwachhofer startete direkt mit zwei schnellen Punkten in das zweite Spiel des Tages. Tonga kam  aber auch gut ins Spiel und legte unteranderem durch einen Zweier auf 4:2. Günther kam an der Freiwurflinie zu einem weiteren Punkt. Defensiv und offensiv ging es nun auf der deutschen Seite etwas besser und sie konnten zum 5:5 ausgleichen. Das Spiel bleib weiterhin sehr ausgeglichen, beide Teams scorten abwechselnd (8:8, 5.). Durch einen Zweier von Günther und einen Dunk von Schwachhofer ging es zum ersten Mal richtig in Führung (11:8).  Nun übernahm Günther und konnte mit einem Zweier und zwei Freiwürfen auf 15:8 stellen. Von Außen fiel es nun gut uns so erhöhten die Deutschen auf 20:10. In den letzten Minuten fiel auf beiden Seiten lange nichts und so wird das Spiel auch nicht frühzeitig beendet. Am Ende gewinnt Deutschland mit 20:11. Der World Cup endet für die Mannschaft jedoch hier. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (5 PTS, 5), Maximilian Eichbaum (2 PTS, 0), Joshua Günther (3 PTS, 7), Emanuel Mpacko (3 PTS, 8) Disziplintrainer Albin Nije-Mauz: „Natürlich sind wir enttäuscht, dass wir unser Ziel, das Viertelfinale zu erreichen, nicht geschafft haben. Mit den Siegen gegen Kasachstan und Tonga haben wir unsere Pflicht erfüllt und gezeigt, welche Qualität in der Mannschaft steckt. Gegen die Niederlande war es ein enges Spiel, in dem uns in den entscheidenden Situationen Kleinigkeiten gefehlt haben. Serbien war heute die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen. Am Ende schließen wir eine sehr starke Gruppe mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Platz drei ab. Auch wenn das Ausscheiden im Moment wehtut, können die Jungs aus den Spielen auf diesem Niveau sehr viel mitnehmen. Sie haben Deutschland mit großem Einsatz vertreten und bis zum letzten Spiel alles gegeben.“

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Deutschland gewinnt und steht im Halbfinale
Jubel
Nyara Sabally (Deutschland, No.08) Spielerin des Spiels
Emily Bessoir (Deutschland, No.22)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Marie Gülich (Deutschland, No.21) Gulich
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Lina Sontag (Deutschland, No.24)
Clara Bielefeld (Deutschland, No.25)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Weltrangliste: DBB-Damen klettern auf Platz vier!!!

Die FIBA hat nach dem FIBA Women’s World Cup 2026 in Berlin die neue Weltrangliste der Damen ermittelt. Den größten Sprung innerhalb der Top 40 schaffte Deutschland. Der Gastgeber erreichte erstmals ein WM-Halbfinale, wurde dafür mit einem Plus von sieben Plätzen belohnt und liegt jetzt auf Platz vier. Das ist die beste jemals erreichte Platzierung und erstmals ein Platz unter den TOP 10. Die USA bleiben das Maß der Dinge in der FIBA-Weltrangliste der Frauen. Der amtierende Weltmeister gewann alle sechs Spiele und durchbrach damit die Marke von 1.000 Weltranglistenpunkten. Auch Frankreich überzeugte mit fünf Siegen und überwiegend deutlichen Ergebnissen. Während die USA ihren Vorsprung an der Spitze weiter ausbauten, verschafften sich die Französinnen auf Rang zwei ein komfortables Polster auf die Verfolger. Neu auf dem Podium ist Spanien. Nach dem Gewinn der Bronzemedaille in Berlin machten die Spanierinnen drei Plätze gut und schoben sich auf Rang drei der Weltrangliste. Australien hingegen konnte seine bisherige Position nicht behaupten. Nach einem schwierigen Sommer und dem Aus im Viertelfinale musste das Team sowohl Spanien als auch Deutschland vorbeiziehen lassen. Ähnlich erging es Belgien: Die Belgierinnen liegen zwar weiterhin vor China, wurden in der Rangliste aber ebenfalls von den beiden Halbfinalisten überholt. China, Finalist der Weltmeisterschaft 2022, hatte in Berlin einen schwierigeren Weg unter die besten acht Teams. Erst über die Qualifikationsrunde für das Viertelfinale gelang der Einzug in die Top 8 – eine Entwicklung, die sich auch in der Weltrangliste widerspiegelt. Für die weiteren Verschiebungen innerhalb der Top 20 gibt es vor allem zwei Gründe. Brasilien, Kanada und Serbien hatten sich nicht für die Weltmeisterschaft qualifiziert und konnten dort entsprechend keine zusätzlichen Weltranglistenpunkte sammeln. Brasilien absolvierte allerdings fünf weitere Partien bei den südamerikanischen Qualifikationsspielen für den FIBA Women’s AmeriCup 2027. Dadurch sammelte das Team zusätzliche Punkte und zog in der Weltrangliste an Kanada vorbei. Für eine weitere bemerkenswerte Veränderung sorgte Ungarn. Mit seinem überraschenden Einzug ins Viertelfinale machte das Team mehrere Plätze gut und überholte die Türkei, Tschechien und Mali. Auch außerhalb der Top 20 gab es einige größere Sprünge. Mexiko verbesserte sich nach dem Finaleinzug beim Women’s Olympic Pre-Qualifying Tournament 2026 vor heimischem Publikum um sechs Plätze auf Rang 25. Noch weiter nach oben ging es für El Salvador. Der Gastgeber des FIBA Women’s AmeriCup 2027 kletterte nach seiner Teilnahme an den Centrobasket-Qualifikationsspielen um neun Positionen auf Platz 42. Einen besonders großen Satz machten die Amerikanischen Jungferninseln. Nach einem starken Turnier, bei dem sie das Halbfinale gegen Mexiko nur knapp mit drei Punkten Unterschied verloren, verbesserten sie sich gleich um 16 Plätze. Neu in der FIBA-Weltrangliste sind außerdem Guam, die Föderierten Staaten von Mikronesien und Palau. Die drei Nationalteams werden nach ihrer Teilnahme am FIBA Women’s Micronesian Cup 2026 erstmals geführt. Damit umfasst die FIBA-Weltrangliste der Frauen nun insgesamt 118 Nationalverbände. Weitere Informationen zur Berechnung der Weltrangliste bietet die FIBA im Bereich „How it Works“. Die vollständige FIBA-Weltrangliste der Damen ist auf der Website des Weltverbandes abrufbar. FIBA

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Manfred-Ströher-Medienpreis: DBB-Fotos des Jahres 2025

Die Siegerfotos des Manfred-Ströher-Medienpreises 2025 stehen fest. Die Jury bestehend aus Eva Werthmann (Leitung DOSB-Verbandskommunikation), Elisabeth Walden (Head of Media Relations and Communications, Weltklasse Zürich), Florian Krenz (ING, Leiter Sponsoring & Events), Lothar Bösing (DBB-Vizepräsident für Bildung und Schiedsrichter), Basti Sevastos (Profifotograf), Christoph Büker (DBB, Leiter Öffentlichkeitsarbeit), Zoe Lincke (DBB, Öffentlichkeitsarbeit) und Jakob Berger (DBB, Öffentlichkeitsarbeit) hat sich für die „DBB-Fotos des Jahres 2025“ entschieden. Die Gewinner:innen heißen Jan Fante (Bonn, 1. Platz) und Tilo Wiedensohler (Berlin, 2. Platz). Das Siegerfoto „Magenta Explosion“ ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotiert, das zweitplatzierte Foto „hochundquer“ erhält ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. In unserer kleinen Bildergalerie sind die beiden prämierten Fotos zu sehen: Es war mit 21 und 20 Punkten extrem knapp auf den beiden ersten Plätzen. Interessanterweise wurde das Siegerfoto nur eimal auf Platz eins gewertet, erhielt aber von sieben der acht Juror:innen Punkte. Platz zwei hingegen wurde gleich viermal mit der Höchstpuktzahl bedacht, erhielt aber ansonsten keine Punkte. Auf Platz drei entfielen zehn Punkte, es folgten zwei Fotos mit je fünf Punkten. „Ganz gut getroffen“ Jan Fante schreibt zu seinem Siegerfoto „Magenta Explosion“: „Das Foto ist am 21. Dezember 2025 bei dem BBL-Spiel der Telekom Baskets Bonn gegen Bayern München Basketball in der Kölner Lanxess-Arena entstanden. Für einen langjährigen Fan der Baskets war die Partie natürlich ein Muss, zumal ein lieber Freund sich einen kleinen Traum erfüllen konnte und für das Event eine Loge gemietet hatte. Dort konnte ich unbedrängt die richtige Perspektive suchen und hatte trotz der knapp 19.000 Menschen in der Halle freie Sicht auf die Szenerie. Es war klar, dass es eine sehr magentafarbene Choreo geben würde und so blieb nur noch die Frage, ob man den richtigen Augenblick erwischt. Ich glaube, niemand konnte wirklich vorhersehen, was uns dann erwartete. Die Konfetti-Explosion zum Tipoff war einfach ein überwältigender und unvergesslicher Anblick. Ich hatte die Kamera versehentlich im Einzelbildmodus belassen und deshalb keine große Serie zur Auswahl – aber diesen einen Moment glücklicherweise ganz gut getroffen.“ Und diese Stellungnahme gab es von Tilo Wiedensohler zum zweitplatzierten Foto „hochundquer: „Beim BCL-Spiel von Alba gegen Nymburk plätscherte das Geschehen in der 2. Halbzeit so vor sich hin, als plötzlich Justin Bean durcheine Lücke in der Tschechischen Verteidigung stieß und mit „Gewalt“ dunkte. Er blieb am Korb hängen und schwang durch. Ich saß vom Korb aus gesehen auf der rechten Seite und war genervt, weil die TV-Kamera zu weit ins Spielfeld ragte, sodass ich statt Beans Fußspitze die Kamera im Bild hatte. In dem Moment vergaß ich völlig, dass ich ja noch eine ferngesteuerte Kamera auf der anderen Seite des Korbs am Boden installiert hatte. Als ich sie nach dem Spiel geholt habe, waren meine Erwartungen nicht groß, da Bean ja mit dem Kopf in die vermeintlich falsche Richtung gedreht war – falsch gedacht! Eine schöne Überraschung am Ende eines mittelprächtigen Spiels…“ Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Die Ausschreibung für den Manfred-Ströher-Medienpreis 2026 finden Sie hier. Die Fotos auf den Plätzen 3-5 finden Sie unten in einer weiteren Bildergalerie.

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DBB-Foto des Jahres: Manfred-Ströher-Medienpreis 2026 ausgeschrieben

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) schreibt hiermit den Manfred-Ströher-Medienpreis (Foto-Wettbewerb) des Deutschen Basketball Bundes für das Jahr 2022 aus.

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Neu: Niedersächsisch-Bremischer Basketballverband e.V. (NBBV)

Der Niedersächsische Basketballverband e.V. (NBV) heißt ab sofort Niedersächsisch-Bremischer Basketballverband e.V. (NBBV). Mit der Namensänderung trägt der Verband künftig auch im Namen seiner gewachsenen Struktur Rechnung und macht die enge Verbindung zwischen dem Basketball in Bremen und Niedersachsen sichtbar. Die entsprechende Änderung wurde auf dem Verbandstag am 27. Juni 2026 in Göttingen beschlossen. Mit der nun erfolgten Umsetzung wird aus dem bisherigen NBV offiziell der NBBV. „Die Spielgemeinschaft mit Bremen und Lüneburg besteht bereits seit vielen Jahren. Umso mehr freuen wir uns, dass nun auch im Namen zusammenkommt, was schon lange zusammengehört.“, sagt Stefan Körner, NBBV-Präsident. Die Zusammenarbeit zwischen Bremen und Niedersachsen hat eine lange Vorgeschichte: Bereits seit den 1980er-Jahren spielten Bremer Vereine gemeinsam mit dem Bezirk Lüneburg. Nach einer Unterbrechung wurde die Zusammenarbeit ab 2001/02 zunächst im weiblichen Bereich wieder aufgenommen und anschließend Schritt für Schritt ausgeweitet: 2008/09 auf die Bezirksoberliga Herren, 2012/13 auf den männlichen Jugendspielbetrieb und 2013/14 auf den gesamten Seniorenspielbetrieb. Auch in den Ober- und Landesligen gab es bereits seit Langem einen gemeinsamen Spielbetrieb. 2018 beschlossen die Verbandstage in Niedersachsen und Bremen den Zusammenschluss, zum 1. Januar 2019 wurden die Bremer Vereine offiziell in den NBV aufgenommen. 2021 folgte die Strukturreform mit der Einführung der Regionen, gleichzeitig beschloss der Bremer Basketballverband seine Auflösung. Nach dem Liquidationsjahr wurde der BBV 2022 endgültig aufgelöst. Für die Bremer Vereine bedeutete der Zusammenschluss vor allem mehr Unterstützung und bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Die größere Geschäftsstelle kann Leistungen anbieten, die der kleine BBV zuvor allein kaum leisten konnte. Bremer Talente profitieren von der Einbindung in die Kader und der höheren Leistungsdichte, Trainer:innen von erweiterten Aus- und Fortbildungsangeboten. Für den NBV kam mit Bremen zudem ein zusätzliches Basketballzentrum mitten im Verbandsgebiet hinzu. „Die Namensänderung als finaler Schritt der Fusion der beiden Verbände bietet klare Chancen: für Kontinuität vor Ort, den Erhalt regionaler Kompetenz, klare Verantwortlichkeiten und eine effizientere Nutzung von Fördermitteln. Sie steht zugleich als Symbol für gemeinsame Werte und eine vereinte Identität. Unabhängig von der ursprünglichen Struktur arbeiten wir gemeinsam an denselben Zielen. Das ist ein großer Erfolg für die Basketballregionen im Norden Deutschlands und für die niedersächsische und bremische Basketballlandschaft.“, so Daniel Godfred Mensah, Regionsvorsitz Bremen. Für Vereine, Spieler:innen, Trainer:innen, Schiedsrichter:innen und Ehrenamtliche ändert sich durch die Umbenennung grundsätzlich nichts. Der Verband, seine Strukturen und bestehenden Angebote bleiben bestehen. Schritt für Schritt werden lediglich der neue Name und das neue Kürzel NBBV in den verschiedenen Bereichen sichtbar – unter anderem auf der Website, in Dokumenten, bei digitalen Angeboten sowie in der Kommunikation des Verbandes. Die Zusammenarbeit soll auch künftig weiterentwickelt werden. Am 3. Oktober 2026 startet gemeinsam mit dem Landessportbund Bremen und „Miteinander Sport“ ein regionaler Entwicklungsprozess für Bremen und Bremerhaven, um Vereine stärker einzubinden und Strukturen im Leistungs- und Breitensport weiter auszubauen. Damit steht die Namensänderung zugleich für das, was den Verband künftig ausmacht: ein gemeinsamer Verband, eine gemeinsame Identität und eine Basketballheimat für zwei Bundesländer.

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Team D-Athlet:innen für Dakar 2026 nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in seiner Nominierungssitzung 50 junge Athlet:innen offiziell für das Team Deutschland nominiert, um bei den Olympischen Jugendspielen Dakar 2026 an den Start zu gehen. In den Sportarten Gerätturnen (weiblich) und Basketball (3×3) stehen einzelne formale Entscheidungen innerhalb der bestehenden Nominierungspools noch aus. Diese werden in den kommenden Tagen abgeschlossen. Team Deutschland wird bei den Olympischen Jugendspielen vom 31. Oktober bis 13. November 2026 in 17 Sportarten vertreten sein. Die Athlet*innen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und gehören zu den vielversprechendsten Nachwuchssportler*innen Deutschlands. Die Olympischen Jugendsommerspiele Dakar 2026 markieren einen historischen Meilenstein für die Olympische Bewegung und das Internationale Olympische Committee (IOC). Erstmals wird eine olympische Veranstaltung auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Wettkampfstätten befinden sich in der senegalesischen Hauptstadt Dakar sowie in den Städten Diamniadio und Saly. Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sagt: „Als erster afrikanischer Austragungsort olympischer Wettkämpfe wird Dakar 2026 in die Geschichte der Olympischen Bewegung eingehen. Für die jungen Athletinnen und Athleten von Team Deutschland bietet sich damit die besondere Gelegenheit, sportliche Erfahrungen auf internationaler Bühne zu sammeln, neue Kulturen kennenzulernen und Teil eines einzigartigen Austauschs zwischen jungen Menschen aus aller Welt zu sein.“ Rund 2.700 Nachwuchsathlet*innen aus 207 Nationen werden in 25 Wettkampfsportarten und zehn weiteren Sportarten aus dem sogenannten Engagementprogramm an den Start gehen. Ergänzt werden die sportlichen Wettbewerbe durch zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Mitmachangebote, die den Austausch zwischen den jungen Menschen fördern und den besonderen Charakter der Jugendspiele prägen. Eine Übersicht aller nominierter Athlet*innen des Team D inkl. der zugehörigen Vereine und Bundesländer finden Sie hier. Basketball (3×3)* (6 Athleten / 6 M) Rodney Agyeman (Foto, 16, Turn-Klubbzu Hannover), Béla Doleviczenyi (17, Bayer Giants Leverkusen), Philip Grothe (16, k.A.), Tristan Gutersohn (17, SC Rasta Vechta), Elias Köppen (15/TV Babenhausen), Luca-Noel Nickel (17, BBA Gießen 46ers). *Der DOSB hat für das 3×3-Basketball-Team einen Pool nominiert. Die Auflösung der Athlet*innen aus dem Pool erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Ein Fact Sheet mit allen wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum Team D Dakar 2026 finden Sie hier. Alle Informationen auf teamdeutschland.de  

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WWC 2026: Unsere 12 in Zahlen

Außergewöhnliche Tage in Berlin liegen hinter uns. Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 war in vielerlei Hinsicht ein großer Erfolg – für den Basketball, für den Frauensport und nicht zuletzt für den Sportstandort Deutschland. Die Begeisterung in den Hallen und weit darüber hinaus war beeindruckend. Mit insgesamt 236.015 Zuschauerinnen und Zuschauern wurde ein neuer Besucherrekord für eine Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft aufgestellt. Die großartige Atmosphäre während des gesamten Turniers und der historische vierte Platz unserer deutschen Mannschaft haben diese Weltmeisterschaft zu einem ganz besonderen Ereignis gemacht, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Und mittendrin: Die deutsche Nationalmannschaft, die sich in Berlin in die Herzen der Basketballfans gespielt hat. Wir haben mal ein paar WM-Zahlen unserer Spielerinnen gesammelt. #1 Alexis Peterson-Smalls Valencia BC/ESP 31 Jahre 170 cm Point Guard 38 Länderspiele WM 6 Spiele 23,7 Min 9,3 PTS 17/38 | 44,7 % FG 6/13 | 46,2 % 3PTS 16/21 | 76,2 % FT 1,7 REB 3 AST 1,2 STL #3 Alexandra Wilke Rutronik Stars Keltern 29 Jahre 176 cm Guard 71 Länderspiele WM 7 Spiele 14,1 Min 5,1 PTS 13/37 | 35,1 % FG 8/22 | 36,4 % 3PTS 2/2 | 100 % FT 1,9 REB 1,9 AST #8 Nyara Sabally Toronto Tempo/WNBA 26 Jahre 196 cm Forward/Center 23 Länderspiele WM 7 Spiele 19,7 Min 12,1 PTS 32/68 | 47,1 % FG 6/14 | 42,9 % 3PTS 15/21 | 71,4 % FT 6 REB 2 AST ALL-SECOND TEAM #9 Emma Eichmeyer Saarlouis Royals 26 Jahre 183 cm Forward 30 Länderspiele WM 7 Spiele 15,3 Min 3,4 PTS 10/25 | 40 % FG 2/10 | 20 % 3PTS 2/3 | 66,7 % FT 2 REB 1 AST #13 Leonie Fiebich New York Liberty/WNBA 26 Jahre 192 cm Small Forward 49 Länderspiele WM 7 Spiele 30,3 Min 9,9 PTS 19/71 | 26,8 % FG 11/46 | 23,9 % 3PTS 20/25 | 80 % FT 8,6 REB 3,6 AST ALL-STAR 5 #15 Luisa Geiselsöder Portland Fire/WNBA 26 Jahre 193 cm Center 59 Länderspiele WM 7 Spiele 18,8 Min 7 PTS 19/41 | 46,3 % FG 2/14 | 14,3 % 3PTS 9/11 | 81,8 % FT 2,7 REB 1,7 AST #19 Britta Daub Eisvögel USC Freiburg 27 Jahre 177 cm Guard 17 Länderspiele WM 7 Spiele 17,1 Min 1,4 PTS 4/18 | 22,2 % FG 2/13 | 15,4 % 3PTS 0 FT 2,3 REB 2,1 AST #20 Frieda Bühner Portland Fire/WNBA 22 Jahre 186 cm Forward 33 Länderspiele WM 7 Spiele 19,3 Min 11,7 PTS 29/55 | 52,7 % FG 11/24 | 45,8 % 3PTS 13/13 | 100 % FT 3,7 REB 1,3 AST #21 Marie Gülich (CAP) Townsville Fire/AUS 32 Jahre 195 cm Center 57 Länderspiele WM 7 Spiele 17,9 Min 10,9 PTS 28/47 | 59,6 % FG 1/6 | 16,7 % 3PTS 19/21 | 90,5 % FT 4,6 REB 1,9 AST #22 Emily Bessoir Hozona Global Jairis/ESP 24 Jahre 194 cm Small Forward 48 Länderspiele WM 5 Spiele 9,5 Min 2,8 PTS 3/8 | 37,5 % FG 1/5 | 20 % 3PTS 7/7 | 100 % FT 1,8 REB 0,8 AST #24 Lina Sontag Cadi La Seu/ESP 22 Jahre 191 cm Forward 37 Länderspiele WM 7 Spiele 14,5 Min 1,7 PTS 4/17 | 23,5 % FG 1/10 | 10 % 3PTS 3/6 | 50 % FT 2,6 REB 0,7 AST #25 Clara Bielefeld Texas Christian University/USA 19 Jahre 195 cm Guard 20 Länderspiele WM 7 Spiele 5,8 Min 0,9 PTS 3/5 | 60 % FG 0 3PTS 0 FT 1 REB 0,1 AST

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3×3 U23 WC: Herren starten mit gemischten Gefühlen

Beim FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN starteten die DBB-Herren mit einem Sieg über Kasachstan (21:14). Anschließend setzte es gegen die Niederlande aber eine Niederlage (15:18). Herren Kasachstan (21:14) Gegen einen der Turnieraußenseiter tat sich das deutsche Team zunächst schwer. Nach über zwei Minuten stand es 3:1 für die DBB-Mannschaft. In der Folge zeichnete sich das Spiel besonders durch die hohe Anzahl an Fouls aus, die beide Kontrahenten anhäuften. Deutschland kam aber so langsam in Schwung, punktete in der Zone durch Schwachhofer, der besonders im Zusammenspiel mit Mpacko gut harmonierte. Bis auf 11:3 war das deutsche Team weggezogen, ehe auch Kasachstan am Spielgeschehen teilnahm. Ein 3:7-Lauf ließ die Asiaten nochmal schnuppern, allerdings blieben die U23-Herren unbeirrt und konnten die Partie nach weiteren Fouls von der Linie mit 21:14 für sich entscheiden. Niederlande (15:18) Deutschland startete in die zweite Partie direkt mit zwei Ballverlusten und so holten sich die Niederländer direkt die Führung. In den ersten Minuten dominerten klar die Niederländer, die den Deutschen bis in die dritte Minute ohne Punkte. Erst dann schafften es Schwachhofer den Weg zum Korb erfolgreich zu beenden (1:5). Auch die nächsten Punkte gingen auf sein Konto und auch Mpacko fand zu Punkten, doch die Niederländer blieben stabil und erhöhten weiter (3:8). Ein Eichbaum-Zweier verringerte den Abstand wieder (5:8, 5.).  Schwachhofer übernahm kurzeitig und punktete in der Zone sowie von außen zum 8:9 (6.). Mpacko verpasst zwei Chamncen zum Ausgleich, kam aber dann nach dem siebten Foul der Niederländer erneut an die Linie und stellt auf 10:9. Ein Tip-In von Günther erhöhte auf 11:9. Die Niederländer schafften es wieder auszugleichen und so war alles komplett offen mit zwei Minuten übrig. Ein Treffer der Niederländer von Außen in der letzten Minute tut weh und erhöht auf 12:16. Deutschland kann an der Freiwurflinie noch punkten, doch am Ende unterliegen die Herren mit 15:18. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (6 PTS, 6), Maximilian Eichbaum (6 PTS, 3), Joshua Günther (3 PTS, 2), Emanuel Mpacko (6 PTS, 4)