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BlanarikMatilda2026vsALBA

U16-Mädchen und U14-Jungen suchen Deutsche Meister

Nachdem bereits die U14-Mädchen und am verganenen Wochenende die WNBL, NBBL und JBBL ihre neuen Titelträger gefunden haben, stehen über Pfingsten die Deutschen Meisterschaften der U16-Mädchen und der U14-Jungen auf dem Programm. Beides im TOP8-Format. U16-Mädchen Die U16-Mädchen spielen in Stuttgart. Heiko Czach, Bundestrainer für den weiblichen Nachwuchs, schaut voraus: „Der Mai ist unser Meisterschaftsmonat. Erst U14, dann WNBL, jetzt U16. Wieder große Freude, acht Teams dabei, so eine Mischung aus etablierten Programmen, die auch schon bei der U14 oder bei der WNBL mit dabei waren. Ist immer wieder spannend, wie sich diese Power-Programme sortieren. Ich freue mich darauf die Spiele zu sehen, freue mich auf die Spielerinnen, mit denen wir im Sommer arbeiten und vielleicht auch noch auf ein paar Überraschungen. Ich bin sehr gespannt, wie es ausgehen wird, denn für mich ist dieses Meisterschaftsrennen total offen, es ist einfach eine sehr interessante und spannende Situation.“ Spielplan Gruppe A Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: VfL AstroStars Bochum – TSG Bruchsal 18.30 Uhr: BASS Berlin – TS Jahn München Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: TS Jahn München – TSG Bruchsal 16.30 Uhr: VfL AstroStars Bochum – BASS Berlin So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: VfL AstroStars Bochum – TS Jahn München 16.30 Uhr: TSG Bruchsal – BASS Berlin Gruppe B Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: WINGS Leverkusen – MTV Stuttgart 18.30 Uhr: ALBA Berlin – TG 48 Würzburg Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: ALBA Berlin – TG 48 Würzburg 16.30 Uhr: MTV Stuttgart – TG 48 Würzburg So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: WINGS Leverkusen – TG 48 Würzburg 16.30 Uhr: MTV Stuttgart – ALBA Berlin Mo., 25. Mai 2026  Platzierungsspiele 09.30 Uhr: 4. Gruppe A – 4. Gruppe B 09.30 Uhr: 3. Gruppe A – 3. Gruppe B 12.00 Uhr: 2. Gruppe A – 2. Gruppe B 14.30 Uhr: Endspiel 1. Gruppe A – 1. Gruppe B Foto: Florian Ullbrich U14-Jungen Spielplan (in Berlin) Gruppe A Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: BG Bonn – BBU 01 Ulm 18.30 Uhr: BC Hamburg – Nürnberg Falcons Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: Nürnberg Falcons – BBU 01 Ulm 16.30 Uhr: BG Bonn – BC Hamburg So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: BG Bonn – Nürnberg Falcons 16.30 Uhr: BBU 01 Ulm – BC Hamburg Gruppe B Fr., 22. Mai 2026 16.00 Uhr: Berlin Tiger – NINERS Chemnitz 18.30 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – Porsche BBA Ludwigsburg Sa., 23. Mai 2026 14.00 Uhr: Berlin Tiger – TSV Bayer 04 Leverkusen 16.30 Uhr: Porsche BBA Ludwigsburg – NINERS Chemnitz So., 24. Mai 2026 14.00 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – NINERS Chemnitz 16.30 Uhr: Porsche BBA Ludwigsburg – Berlin Tiger Mo., 25. Mai 2026  Platzierungsspiele 09.30 Uhr: 4. Gruppe A – 4. Gruppe B 09.30 Uhr: 3. Gruppe A – 3. Gruppe B 12.00 Uhr: 2. Gruppe A – 2. Gruppe B 14.30 Uhr: Endspiel 1. Gruppe A – 1. Gruppe B

Bild 2 Ü60 DM Oppenheim alle Teams_TV Oppenheim

Nord-Süd-Mixed gewinnen ü60-DM 2026 der Damen

Spannende Spiele, ein begeistertes Publikum, Lob für die Ausrichtung sowie perfektes Mai-Wetter – das waren die Zutaten für ein gelungenes Oldie-Muttertagswochenende beim TV Oppenheim. Sieben Damenteams waren nach Rheinhessen gereist, um dort die neuen Deutschen Ü60-Meisterinnen zu ermitteln und teilweise auch, um sich mit dem Turnier auf die Europameisterschafen in Griechenland Ende Juni/Anfang Juli vorzubereiten. In der Vorrunde am Samstag gab es einen harten Kampf um den Gruppensieg in der Vierergruppe A, bei dem sich die neu formierten „Nord-Süd-Mixed“ bei Punktgleichheit aufgrund der besseren Korbdifferenz vor den „Jeojedo’s“ und den „NRW-Sixties“ durchsetzten. „Offenbach and Friends“, die das Turnier im vergangenen Jahr ausgerichtet hatten, mussten in Gruppe A gegen alle drei Teams eine Niederlage hinnehmen. In der Dreiergruppe B wurde das Heimteam „Southern Stars“ Erster, vor „Go for Greece“ und den „BALLerinas“. Die Überkreuzspiele am Sonntag entschieden die Teams aus der Gruppe A ausnahmslos für sich. Die „BALLerinas“, verletzungsbedingt nur mit einer dezimierten Truppe angetreten, konnten kein Spiel gewinnen und mussten sich mit Platz 7 begnügen. Im Spiel um Platz 5 hatte Vorjahressieger „NRW-Sixties“ mit 21:22 das Nachsehen gegen „Offenbach and Friends“. Die „Southern Stars“ sicherten sich – getragen vom Heimpublikum – mit einem Buzzer-Beater gegen „Go for Greece“, die auf Grund von Erkrankung und Verletzung nur zu siebt spielten, mit 23:22 die Bronze-Medaille. Dabei lag ein Hauch der 80er-Jahre in der Luft, als die Bundesliga-Spiele der Oppenheimerinnen regelmäßig 1.000 Zuschauer in die Halle gelockt hatten. Im Endspiel setzte sich „Nord-Süd-Mixed“ mit 24:17 gegen die „Jeojedo’s“ durch. Die Siegerehrung übernahmen Johann Ammon, BVRP-Vizepräsident Spielbetrieb, und Brigitte Wucherer. Sie hatte 1975 die Oppenheimer Basketballabteilung mit ihrem vor einem Jahr verstorbenen Mann Jochen gegründet und kannte manch eine Teilnehmerin des Turniers noch als frühere Mitspielerin oder Gegnerin. Das Helferteam der Oppenheimer „Adler“ bekam viel Lob für die Ausrichtung der Meisterschaft in den beiden Hallen der Oppenheimer IGS und für die Herzlichkeit im Umgang mit den Gästen. Ehemalige, Eltern und Aktive trugen zur Bewirtung bei, halfen beim Auf- und Abbau und sorgten im Wettkampfbüro oder als Kampfgericht (nach alter Sitte noch auf Papier und nicht digital) für einen reibungslosen Spielbetrieb. Auch Schiedsrichter Andreas Schreiner, der bei fast allen Ü-Meisterschaften pfeift, und seine rheinland-pfälzischen Kollegen Alexander Leininger, Luca Zanin, Iasson Valiano und Romy Müller leisteten ihren Beitrag zum Gelingen des Turniers. In den Spielpausen wurde das Outfit-Angebot der Basketfactory von Tina Fritz und Sabine Lückenotte sowie von Katja Schneider mit ihren Basketball-Accessoires gerne genutzt. Und nicht zuletzt sorgten das Flair der Oppenheimer Altstadt, die Unterbringung in örtlichen Hotels und (Winzer-)Ferienwohnungen sowie die Feierlocation mit DJ am Rhein-Strandbad dafür, dass es am Ende unisono hieß: „Wir kommen gerne wieder…“ Den Abschluss des Turniers, bei dem es zur Freude aller Beteiligten keine größeren Verletzungen gab, bildete traditionsgemäß das gemeinsame A-cappella-Singen des „Tote-Hosen“-Liedes „Altes Fieber“ mit dem angepassten Refraintext „Und immer wieder sind es dieselben Spieler, die so aussehen, als würde die Zeit stillstehen. Denn es geht nie vorüber, dieses alte Fieber, das immer dann hochkommt, wenn wir zusammen sind…“ Andrea Früauff (TV Oppenheim) Endstand: 1. Nord-Süd-Mixed 2. Jeojedo’s 3. Southern Stars 4. Go for Greece 5. Offenbach and Friends 6. NRW Sixties 7. BALLerinas Bildunterschrift 1: Neuer Deutscher Meister bei den Ü60-Damen sind die Nord-Süd-Mixed. © TV Oppenheim Bildunterschrift 2: Sieben Mannschaften nahmen an der dritten Ü60-DM der Damen in Oppenheim teil. © TV Oppenheim

Ue45-DM-2026-Haspe

ü45-Herren: SV Haspe 70 Hagen Titelträger 2026

Bei dem von den Basketballern des TV Langen organisierten Turnier stellt der Abonnement-Titelträger einmal mehr seine Extraklasse unter Beweis. Der SV Haspe 70 Hagen bleibt das Nonplusultra bei den nationalen Ü45-Basketballern. Denn bei der am vorigen Wochenende (9./10. Mai) in Langen ausgetragenen deutschen Meisterschaft dieser Altersklasse haben die nordrhein-westfälischen Korbjäger einmal mehr ihre Extraklasse unter Beweis gestellt und durch einen ungefährdeten 66:37-Triumph über BBC Halle den nunmehr fünften Titel in Folge errungen. Nach souveränen Siegen in der Vorrunde und Viertelfinale wurde Hagen zum ersten und einzigen Mal im Halbfinale richtig gefordert, setzte sich nach einer intensiven und umkämpften Partie aber nicht zuletzt dank der tieferen Bank verdient mit 37:30 gegen Charlottenburg durch. Das zweite Halbfinale zwischen Halle und Tegernheim war ebenfalls umkämpft aber am Ende setzte sich Halle klar durch. Im Finale, das im 4×7-Minuten-Modus ausgetragen wurde, kämpfte Underdog Halle zwar unverdrossen und versuchte, dem Abonnement-Titelträger Paroli zu bieten, musste dessen Überlegenheit aber letztendlich neidlos anerkennen. Das gesamte Turnier war gekennzeichnet von vielen engen Spielen inklusive mehrerer Unentschieden und Spielen, die mit dem letzten Wurf entschieden wurden. Während der SV Haspe 70 Hagen somit auf dem Spielfeld die Lorbeeren für seine überragenden Darbietungen einheimste, wurden die Organisatoren des TV Langen für die nahezu perfekte Durchführung des Turniers von allen beteiligten Teams mit Lob überschüttet. Letztere zeigten sich von der Tatsache, dass die vier Spielfelder im neuen Sportpark Langen und in der altehrwürdigen Georg-Sehring-Halle unmittelbar nebeneinander lagen, ebenso begeistert wie davon, dass die Abendveranstaltung im Clubhaus des 1. FC Langen ebenfalls um die Ecke lag. Dass die Speisen dort lecker und reichlich vorhanden waren und man nicht allzu lange anstehen musste, nahmen die verzehrfreudigen Sportskanonen gleichfalls erfreut zur Kenntnis. Abgerundet wurde ein in jeder Hinsicht gelungenes Wochenende durch die starken Leistungen des rührigen Theken-Teams um Yvonne Klaus und Carla Röder-Graichen, die feurigen Grill-Jungs um Jochen Mayer sowie das unermüdlich agierende Orga-Team um „Giraffen“-Legende Rainer Greunke und Markus „Handkante“ Hartmann. Wobei der Letztgenannte „nebenher“ auch noch für die Ü45-Truppe des TVL auf Korbjagd ging und sich mit diesen über den 6. Platz und damit die direkte Qualifikation für die nächstjährige DM in Düsseldorf freuen konnte. Ebenso verdienten sich die vielen ehrenamtlichen Helfer aus etlichen Jugend- und Senioren-Teams des TVL an den Kampfgerichten ein Extra-Lob. Denn ohne ihr Engagement wäre die Herkulesaufgabe, in zwei Tagen für 48 Spiele 144 Kampfgericht-Slots zu besetzen, nicht leistbar gewesen. Vielen Dank auch an Jochen Böhmcker vom DBB, der durch sehr viel Einsatz dafür sorgte, dass das komplette Turnier reibungslos digital funktionierte. Und last but not least trugen sehr gute Schiedsrichter zum Gelingen dieser Veranstaltung bei, die mit der Siegerehrung durch Langens Bürgermeister Jan Werner, den DBB-Oldie-Koordinator Stefan Ihringer und Rainer Greunke einen würdigen Abschluss fand. Und hier noch das Abschlussklassement der 18. deutschen Ü45-Meisterschaft im Basketball in Langen: 1. SV Haspe 70 Hagen 2. BBC Halle 3. DBV Charlottenburg 4. FC Tegernheim 5. Südwest Köln 6. TV Langen 7. BG Zehlendorf 8. DJK Nieder-Olm 9. SG Art Giants Düsseldorf 10. Alba Berlin 11. Bramfelder SV 12. Greizer SV Bullets 13. SC Ottensen 14. BBC Bayreuth 15. BG Köln 16. BC Darmstadt

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Leonie Fiebich grüßt als spanische Meisterin

Valencia Basket mit der deutschen Nationalspielerin Leonie Fiebich ist spanischer Meister 2026. Valencia gewann das zweite Finalspiel mit 68:67 gegen Casademont Zaragoza. Es war eine Partie mit vielen Wendungen: Zunächst dominierten die Aragonesinnen leicht, doch das Ende war hochdramatisch. Fingall verlor 12 Sekunden vor Schluss beim Stand von 66:67 mit einem Fehlpass den Ball, und Anderson traf mit der Schlusssirene, nachdem der Ball noch den Ring berührt hatte. Der Ball fiel hinein – Glück für Valencia, das damit den Titel gewann: die vierte Meisterschaft in Folge für die „Taronjas“, die damit eine echte Dynastie im spanischen Basketball etabliert haben. Valencia krönt damit eine starke Saison, die allerdings auch Höhen und Tiefen hatte. Das Team verlor das Finale der Supercopa ausgerechnet gegen Casademont Zaragoza, gewann dafür die Copa de la Reina im Finale von Tarragona gegen Hozono Global Jairis und verpasste den Einzug ins EuroLeague Final Six – eines der großen Saisonziele. Dennoch kann man eine Spielzeit kaum besser abschließen, als mit einem Meistertitel – und erst recht nicht mit dem Ligatitel. Die Valencianerinnen hatten bereits das erste Finalspiel mit 81:73 gewonnen und machten nun in der ausverkauften Roig Arena in Valencia alles klar. Zu Beginn mussten sie allerdings einem Rückstand hinterherlaufen, weil Zaragoza sich vor allem von der Dreierlinie deutlich steigerte. Nach schwachen 6 von 27 Dreiern im ersten Spiel hatten sie bereits Mitte des zweiten Viertels sechs Dreier getroffen. Casademont ging mit einer 36:33-Führung in die Halbzeit und verteidigte diesen Vorsprung fast bis zum Ende. Doch weniger als drei Minuten vor Schluss (2:56 Minuten) brachte ein Dreier von Fiebich die Gastgeberinnen erstmals wieder in Führung (61:60). Die Deutsche hatte in beiden Spielen große Anteile am Sieg. In Zaragoza erzielte sie 16 Punkte, in Valencia deren zwölf. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!  

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

JBBL- und NBBL-Champions 2026

Das jeweilige TOP4 der JBBL und der NBBL wurden in diesem Jahr einmal mehr im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 2026 in Berlin ausgetragen. Bei der JBBL setzte sich das Team Baskets Bonn/Köln RAG gegen die ratiopharm ulm akademie mit 101:85 durch, in der NBBL siegte ALBA BERLIN gegen ratiopharm ulm. WNBL-Champion 2026 wurde ALBA BERLIN (siehe gesonderter Bericht). JBBL-Finale Das Team Baskets Bonn/Köln RAG, zur Saison 2025/26 sportlicher Aufsteiger in die JBBL, schlug im JBBL-Finale in der Berliner Sömmeringhalle die ratiopharm ulm akademie mit 101:85 (26:22; 19:26; 31:20; 25:17). Topscorer Finn Wohlert (33 Punkte) wurde zum Finals MVP gewählt. Khalil Idbihi wurde „Rookie des Jahres“, Tom Becker zum „Trainer des Jahres“. Beide Teams begegneten sich in der ersten Halbzeit absolut auf Augenhöhe. Nach drei Minuten hieß es 7:7, Ulms Go-to-Guy Marko Volf traf seinen ersten Dreier zum 10:7. Volfs Pendant auf Seiten der Bonner, Khalil Idbihi, antwortete prompt ebenfalls von Downtown. Nach dem ersten Viertel führte Bonn/Köln knapp mit 26:22. Anfang des zweiten Viertels folgte die stärkste Phase der Ulmer, die mit einem 9:0-Lauf einen 27:32-Rückstand in eine 36:27-Führung verwandelten – Bonns Headcoach Tom Becker bat danach umgehend zur Auszeit (14. Minute). Ein Dreier von Finn Wohlert brachte die Baskets kurz darauf wieder auf 37:38 heran. Ulm blieb jedoch am Drücker und erhöhte durch einen Dreier von Justus Reintjes, der am Halbfinaltag seinen 16. Geburtstag gefeiert hatte, mit der Shotclock auf 48:40 für die Ulmer (19.) Wohlert traf auf der Gegenseite mit der Schlusssirene zum Halbzeitstand von 45:48 aus Bonner Sicht. Reintjes hatte nun Geschmack an der Distanz gefunden und netzte einen weiteren Dreier zum 53:45 ein (22.), die Antwort von Oliver Papez ebenfalls von Downtown folgte prompt (53:48). Die Partie wurde zunehmend rassiger, beide Teams behielten den Fuß auf dem Gaspedal. Wolf, Ulms Bester, traf auch einen Dreier zur knappen Ulmer 63:62-Führung, doch die Rheinländer waren drauf und dran, das Momentum auf ihre Seite zu ziehen. Ein Dreier von Idbihi stellte auf 76:68 für die Bonn-Kölner, und mit diesem Zwischenstand ging es auch in das letzte Viertel. In diesem begannen nun die Finn-Wohlert-Festspiele: Nach einem Distanzwurf von Serge Ossai netzte Wohlert drei Dreier zum 86:79 (34.), 91:83 (37.) und 96:83 (38.) ein – Ulm war geschlagen. Ossai sorgte – natürlich auch von Downtown – für den 101:85-Endstand. Zwölf Jahre ist es her, dass ein Nachwuchsteam aus Bonn beim TOP4 vertreten war, nun wurde das Team Baskets Bonn/Köln RAG als sportlicher Aufsteiger auf Anhieb Deutscher U16-Meister. NBBL-Finale ALBA BERLIN bezwang im NBBL-Finale vor heimischem Publikum in der Berliner Sömmering-Halle das Team von ratiopharm ulm mit 87:83 (22:20; 25:18; 21:25; 19:20). Topscorer für die Hauptstädter wurde Anton Kemmer mit 16 Punkten, für Ulm kam Teo Milicic auf 26 Zähler. Der Höhepunkt des TOP4-Wochenendes hielt von Anfang an, was er versprach: Berlin und Ulm agierten in den ersten Minuten höchst intensiv, vor allem in der Verteidigung wurde auf beiden Seiten engagiert gearbeitet. Ein Dreier vom Nevio Bennefeld zum 9:7 (5. Minute) wurde von den ALBA-Fans, die wieder zahlreich die Tribüne unter dem Korb bestückten, frenetisch gefeiert. Ulm ließ sich aber nicht beeindrucken und schlug in Person von Teo Milicic zurück (18:18, 9.). Beim Stand von 22:20 für die Berliner ging es in die erste Viertelpause. ALBA kam konzentriert aufs Feld zurück, Philipp Hölsken brachte die Hausherren aus der Distanz mit 30:22 in Front. Zwei Dreier von Milo Murray verschafften Ulm wieder Schlagdistanz (31:28, 14.), aber ALBA zeigte insgesamt die reifere Spielanlage. Fin Borczanowski zog erfolgreich zum Korb (37:30, 18.), Matheo Hermann ließ einen Dreier zum 40:32 (18.) und startete die Party im ALBA-Fanblock. Bei Ulm war offensiv nur auf Milicic Verlass (13 Punkte in Halbzeit eins), als Team traf der Vizemeister nur 13 Prozent von Downtown (2/15). Folgerichtig war die Halbzeitführung von 47:38 für die Berliner, bei denen zwölf Spieler in den ersten 20 Minuten zum Einsatz kamen, zehn trugen sich in die Scorerliste ein. Bei Ulm bekamen acht Spieler Einsatzzeit. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die Intensität noch einmal: Jona Drücke traf einen Dreier zum 56:48, auf der anderen Seite räumte AST-Goldmedaillengewinner Felix Kiehlneker zweimal per Block ab. Dreier Anton Kemmer zum 65:58 (29.), Dreier Yanu Slingerland zum 65:61 nur wenige Sekunden später. Ein feiner Assist von Milicic auf Kiehlneker sorgte für das 65:63, doch Kemmers zweiter Dreier zum 68:63 (20.) sorgte postwendend für Ernüchterung im Ulmer Fanblock. Mit 68:63 für ALBA ging es in das entscheidende Viertel. Ein Dunk von ALBAs Längstem, Lukas Klein, zum 70:63 eröffnete das Viertel. Ein Traffic Jam von Noah Isichei (76:73) sorgte für Begeisterung im Berliner Fanblock und läutete die intensive Crunchtime ein. Meissa Faye leistete sich nach einem persönlichen noch ein Technisches Foul, auch zwei Dreier von ihm gingen in der Schlussphase daneben. Ulm gab sich aber nicht auf schöpfte durch einen Dreier von Slingerland zum 83:85 noch einmal Hoffnung – erst recht, als Bennefeld 7,9 Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfe daneben setzte. Beim Kampf um den Rebound kam der Ball aber zum völlig freistehenden Anton Kemmer unter dem Korb, der zum 87:83 eindrückte. Der Verzweiflungsdreier von Milicic fand nicht sein Ziel – ALBA BERLIN ist Deutscher U19-Meister!

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

RSM EBNER STOLZ JUGEND-TOP4: ALBA holt sich den WNBL-Titel 2026

Gastgeber ALBA BERLIN hat sich den WNBL-Titel 2026 geholt. Im Finale des WNBL TOP, das im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 vor eigenem Publikum in Berlin ausgetragen wurde, bezwang das Team von Trainer Antonio Canamero Vorjahressieger TG Main Sharks Würzburg mit 66:61 (17:16, 20:19, 12:17, 17:9). Als TOP4 MVP wurde Carolina Heymann vom neuen Titelträger ausgezeichnet. Kopf an Kopf ALBA startete direkt mit einem Dreier von Eva Pabsch. Würzburg agierte anfangs fahrig, Coach Wiegand hielt es kaum am Seitenrand (4:9, 4.). Lilli Schultze kassierte früh ihr zweites Foul, Würzburg gelang es jetzt den Gegner häufiger zu stoppen. Offensiv fehlte es aber noch an der nötigen Abstimmung (7:12, 6.). Tereza Sykorova schaffte mit einem „and one“ den 10:12-Anschluss (7.), dann fiel ein Dreier von Mia Wiegand zum 13:14 (8.). ALBA behauptete im ersten Viertel mit großem Kampf die knappe Führung (16:17). Der Titelverteidiger ließ einige „einfache“ Würfe liegen, bis Wiegand nach zwölf Minuten die erste Führung für die Main Sharks besorgte (18:17). Es blieb zunächst ein Kopf-an-Kopf-Rennen (23:23, 14.), beide Teams hatten im set play Schwierigkeiten gegen die Defense des Gegners zu vernünftigen Würfen zu kommen. Würzburg stützte sich sehr auf die individuelle Klasse von Wiegand, während ALBA mehr als Team agierte. Nach 17 Minuten hieß es 31:29, Vorjahres-Finals-MVP Wiegand stand bereits bei 13 Punkten. Nach 20 Minuten durfte sich die bestens gefüllte Sömmeringhalle in Berlin auf ein spannende zweite Hälfte freuen. ALBA hatte eine starke Schlussphase aufs Parkett gebracht, Würzburg bereits einige Spielerinnen mit drei Fouls auf dem Konto (35:37). Fotos: Florian Ullbrich Spannung pur Wiegand eröffnete das dritte Viertel mit einem sehenswerten Korb, aber ALBA blieb mit Schultze und Mathilda Haensch unter den Körben eine Macht, gegen die sich Würzburg Bigs schwer tat (37:41, 24.). Die Titelverteidigerinnen fanden noch immer nur selten ein passendes Mittel gegen die ALBA-Defense. Mitte des dritten Spielabschnitts holten sich Schultze und Wiegand jeweils ihr drittes Foul. Würzburg kam durch Moescha Feunou Bakam zum Ausgleich und zur Führung (45:43, 26.). Sykorova setze zum 47:43 nach, ALBA musste jetzt aufpassen (27.). Bakam hatte starke Minuten, aber vor allem Carolina Heymann hielt für Berlin dagegen (50:45, Dreier Wiegand, 28.). Es würde nun sicher auch eine Kraftfrage werden (52:49, 30.). Beide Teams mobiliserten ihre letzten Reserven. Es waren deutliche Ermüdungserscheinungen zu erkennen, jede einzelne Aktion bekam jetzt eine enorme Bedeutung. ALBA machte das 54:53 (33.), einmal mehr war alles völlig offen. Die Gastgeberinnen profitierten von ihrer Reboundüberlegenheit und gaben den Main Sharks nur wenig zweite Chancen. Das vierte Foul vonn Schultze tat Berlin weh, sie blieb aber auf dem Feld und erzielte den umjubelten 55:55-Ausgleich (35.). ALBA holte die Führung zurück und hatte das Momentum auf seiner Seite (55:59, 36.). Helene Lehmann traf einen Dreier zum 57:62 (37.), die Halle stand Kopf. Den Fränkinnen lief die Zeit etwas davon, sie mussten zudem ein paar „in and outs“ verkraften. Aber sie wehrten sich und kamen durch Neire Mihailescu zum 61:64 (38.). Was für eine Spannung! Mit Glück und Geschick verteidigte ALBA schließlich die Führung und holte sich den Titel. Es spielten TG Main Sharks Würzburg: Laura Jordan 3, Neire Mihailescu 3, Moescha Feunou Bakam 14, Amina Toliver, Alessia Pop 6, Alisa Milow 2, Tereza Sykorova 13, Alicia Eirich, Mia Wiegand 20, Layla Mayer, Meliha Fiala, Franka Brust. Head Coach: Michael Wiegand ALBA BERLIN: Helene Lehmann 5, Sophie Christina Dramé, Carlotta Kreinsen 2, Carla Lotta Kozlowski 3, Rosa Fehr 4, Eva Pabsch 3, Carolina Heymann 24, Maja Heide 3, Liv Dahle, Mathilda Haensch 13, Cathrine Maiwald, Lilli Schultze 9. Head Coach: Antonio Canamero  

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

RSM EBNER STOLZ JUGEND-TOP4: ALBA folgt Würzburg ins WNBL-Finale

ALBA BERLIN ist der Gegner der TG Main Sharks Würzburg im diesjährigen Finale des WNBL TOP4, das im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin ausgetragen wird. Das Team von Trainer Antonio Canamero gewann im zweiten Halbfinale gegen die TS Jahn München mit 81:70 (16:14, 20:19, 18:16, 27:21). Das Finale findet am morgigen Sonntag, 17. Mai 2026, um 13.15 Uhr statt. Ausgeglichener Beginn Auch im zweiten Halbfinale spielten zu Beginn die Nerven der Spielerinnen eine Rolle. Nicht viele von ihnen hatten bereits auf einer so großen Bühne gespielt. ALBA ging nach vier Minuten mit 6:3 in Führung und verteidigte stark. Münchens Distanzschützin Anna Matic versenkte zwar ihren ersten Dreier, blieb in den folgenden Versuchen aber ohne Erfolg. Die leicht favorisierte und in der Saison ungeschlagene Turnerschaft strauchelte, während ALBA viel Tempo machte und zuverlässig punktete (9:3, 6.). Und das bis dahin noch ohne Zähler von Lilli Schultze. Drei Mal gute Defense und jeweils Lay-ups von Emma Steinbicker und München war zum Ausgleich gekommen (7.). Lisa Grüner besorgte die Führung für den Jahn, die Matilda Blanarik per Dreier ausbaute (10:14, 8.). Schultze schaltete sich jetzt mehr und mehr in die ALBA-Offensive ein, während München einige offene Dreier vergab. Nach dem ersten Viertel lagen die Gastgeberinnen wieder vorne (16:14). München kam insgesamt zu deutlich mehr Abschlüssen, konnte das aber punktemäßig bis dahin nicht nutzen. ALBA ging auf 20:14 davon (11.) und erst nach zehn unbeantworteten Punkten kam die TS Jahn wieder auf die Anzeigetafel. ALBA zeigte sich glänzend vorbereitet auf die Münchner Stärken auf der Aufbauposition und nahm dem Gegner viel weg (24:16, 13.). Steinbicker checkte wieder ein und punktete zum 24:21 (14.). Aber ALBA konterte direkt mit einem wunderbaren Fastbreak und schickte München in eine Auszeit (28:21). Das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt fand vor der Paue kein wirkliches Mittel gegen die Berlinerinnen, die konsequent sowohl mit viel Tempo als auch unter den Körben den Erfolg suchte (32:22, 16.). Nach sechs Punkten des Gegners in Serie war ALBA mit einer Auszeit dran (32:28, 17.). Steinbicker war bei der TS Jahn der Dreh- und Angelpunkt und sorgte dafür, dass zur Pause noch gar nichts entschieden war (36:33). Fotos: Florian Ullbrich ALBA triumphiert München kam im Verlauf des dritten  Viertels mehrfach zum Augleich (38:38, 22. | 43:43, 24.). Es blieb eng und es schien ganz so, als wenn sich keines der beiden Teams einen vorentscheidenden Vorsprung würde erspielen können. Nach einem Dreier von Fanny Kirchhoff lag München kurzzeitig wieder vorne (46:47, 28.), ALBA hatte aber direkt die passende Antwort durch Sophia Dramé. Es ging munter hin und her, beide Teams schenkten sich nichts. Immer wieder hatten die Gastgeberinnen glänzende Offensiv-Aktionen, die sie wieder etwas nach vorne brachten, während München zu viel liegen ließ (54:49, 30.). Für die Turnerschaft ging es jetzt darum, nicht weiter zurückzufallen und möglichst schnell den direkten Anschluss zu schaffen. Konsequent hielt sich Berlin an den hervorragenden game plan und brachte den Ball unter den gegenerischen Korb. München haderte mit seiner sehr mäßigen Dreierquote von 17 Prozent zu diesem Zeitpunkt. „Endlich“ fiel dann ein Distanzwurf von Matic zum 56:52 (32.), das machte Hoffnung. ALBA konnte sich erneut „befreien“ und sah nach einem 11:0-Lauf beim 67:52 fast schon wie der Sieger aus (33.). München stand sich zu oft selbst im Weg und schaffte es einfach nicht den Gegner zu stoppen. Fünf Minuten vor dem Ende hieß es 67:57, noch war nicht alles gelaufen. Doch zu einem echten Comeback reichte es trotz Kampf bis in die letzten Sekunden hinein nicht mehr und so jubelte am Ende der Partie die Mehrzahl der Fans. Es spielten ALBA BERLIN: Helene Lehmann 11, Sophie Christina Dramé 7, Carlotta Kreinsen 8, Carla Lotta Kozlowski, Rosa Fehr, Eva Pabsch, Carolina Heymann 15, Maja Heide 3, Liv Dahle 9, Mathilda Haensch 9, Cathrine Maiwald, Lilli Schultze 17. Head Coach: Antonio Canamero TS Jahn München: Alicia Neumann, Fanny Kirchhoff 3, Hannah Galster 2, Emma Steinbicker 21, Success Ilenikhena, Anna Matic 17, Matilda Blanarik 18, Silvia Heide, Eva Wimmer, Valentina Otterbein, Lisa Grüner 9, Mirjam Wilts. Head Coach: Stavros Tsoraklidis

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

RSM EBNER STOLZ JUGEND-TOP4: Titelverteidiger im WNBL-Finale

Titelverteidiger TG Main Sharks Würzburg heißt der erste Finalist im des WNBL TOP, das im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin ausgetragen wird. Das Team von Trainer Michael Wiegand setzte sich gegen Phoenix-TSV Hagen 1860 mit 74:55 (22:15, 19:7, 18:13, 15:20) durch. Im Finale (Sonntag, 17. Mai, 13.15 Uhr) trifft man auf den Sieger des zweiten Halbfinales zwischen Gastgeber ALBA Berlin und der TS Jahn München. Würzburg dominiert Phoenix begann wie erwartet mit sehr viel Druck in der Defensive und hatte schnell einige Ballgewinne. Die ersten Abschlüsse waren auf beiden Seiten nicht von Erfolg gekrönt, die Nervosität spielte anscheindend eine größere Rolle. Layla Mayer brach den Bann mit einem verwandelten Freiwurf für Würzburg, dann punktete Darina Zraychenko für Hagen und es ging in eine frühe Auszeit. Hagens Dreier fielen nicht, aber man arbeitete stark beim Rebound und machte die fehlenden Zentimeter durch enormen Einsatz wett. Langsam kam etwas Fahrt in die Partie, Würzburg fand zuerst einen Rhythmus (4:11, 6.). Phoenix offenbarte bis dahin offensiv große Probleme (4:14, 7.), kam durch zwei gelungene Aktionen dann aber heran (9:14). Mia Wiegand antwortet mit einem Step back-Dreier, während Hagen noch auf den ersten Distanztreffer wartete (0/9). Shahinaz Sohit brachte die Hagenerinnen näher heran, aber nach dem ersten Viertel lag der Titelverteidiger weiter vorne (15:22). Würzburg gab weiter Gas und war in diesen Minuten die klar bessere Mannschaft (15:27, 12.). Hagen versuchte es nach wie vor oft mit Dreiern nach wenigen Sekunden Angriffszeit, oder Zraychenko attackierte mit Drives den Korb, beides ohne viel Erfolg. Außerdem blieb man bei den Freiwürfen unter 50 Prozent. Die Main Sharks agierten variabler und kamen durch Neire Mihailescu zur bis dato höchsten Führung (21:37, 17.). Zur Halbzeit sprach sehr viel für die Würzburgerinnen (22:41). Fotos: Florian Ullbrich Frühe Vorentscheidung Zur Pause war klar, dass man Hagen keineswegs abschreiben darf. Doch zunächst war erst einmal wieder der Titelverteidiger zur Stelle: 22:49 (24.). Es roch in diesen Minuten nach einer frühen Vorentscheidung. Hagen versuchte alles, aber es wollte einfach nichts funktionieren. Würzburg agierte keinesfalls überragend, aber der Gegner konnte die Fehler des Favoriten nicht nutzen (26:51, 26.). Die Main Sharks blieben weitestgehend souverän, konnten ihren besten Spielerinnen Pausen geben und kamen zum ungefährdeten Sieg. Hagen steckte aber nie auf und zeigte Moral. Erst nach 33 Minuten und sage und schreibe 32 Fehlversuchen fand der erste Dreierversuch der Hagenerinnen sein Ziel. Da war es bereits viel zu spät für eine Wende, auch wenn man noch etwas näher heran kam. Es spielten Phoenix-TSV Hagen 1860: Nike Zacharias, Stina Oberhag, Hannah Abramowski 8, Enie Anneke Springer 8, Katharina Wetzel, Emma Huppertz 2, Darina Zraychenko 19, Shahinaz Sohit 9, Noura Ayadi 1, Lia Sophie Wasielewski 6, Lore Riesner 1, Lana Schlegel. Head Coach: Marsha Owusu-Gyamfi TG Main Sharks Würzburg: Laura Jordan 5, Neire Mihailescu 8, Moescha Feunou Bakam 17, Amina Toliver, Alessia Pop 2, Alisa Milow 6, Tereza Sykorova 12, Alicia Eirich, Mia Wiegand 17, Layla Mayer 7, Meliha Fiala, Frank Brust. Head Coach: Michael Wiegand