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DBB-Herren: Medientraining in Hamburg

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren führt im Vorfeld des Turkish Airlines Supercup (21./22. August 2026, Barclays Arena Hamburg, Tickets) ein Medientraining für interessierte Medienvertreter:innen im Trainingslager in Hamburg durch. Das Medientraining findet am Mittwoch, 19. August 2026, ab ca. 14.00 Uhr, im Trainingszentrum der Hamburg Towers, Bostelbeker Damm 2, 21079 Hamburg-Harburg, statt. Dann können die letzten 30 Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 30 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Jakob Berger für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben!  Akkreditierung | Medientraining Herren in Hamburg 19. August 2026 | 14.00 Uhr Trainingszentrum Hamburg Towers | Hamburg Akkreditierungsfrist: 17. August 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Herren in Hamburg Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

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Sporthilfe startet Kampagne „Wir tragen dich“

Die Sporthilfe geht heute mit ihrer neuen Kampagne „Wir tragen dich“ an den Start und rückt damit die oft unsichtbare Seite des Leistungssports in den Mittelpunkt. Jene Phasen, in denen Verletzungen, mentale Belastungen, finanzielle Unsicherheiten oder die Vereinbarkeit von Spitzensport und Ausbildung den Weg erschweren. „Wir tragen dich” macht deutlich, wer und was sportlichen Erfolg langfristig möglich macht: Menschen und Institutionen – wie die Sporthilfe –, die Athletinnen und Athleten verlässlich begleiten. Wie viel diese Unterstützung bedeutet, zeigen die Geschichten von drei Sporthilfe-geförderten Athletinnen und Athleten – stellvertretend für viele Spitzensportlerinnen und -sportler in Deutschland. Alexandra Wilke Alexandra Wilke, Basketball-Nationalspielerin, lebt die Realität vieler Athletinnen und Athleten: eine Doppelbelastung aus Profisport und Studium und die Frage, wie man weitermacht, wenn Druck größer wird als Leichtigkeit. „Ohne Supporter wäre das alles gar nicht möglich“, sagt die Spielerin, die bereits rund 60-mal für Deutschland auflief. Die Sporthilfe begleitet die Olympiateilnehmerin von Paris seit ihrer Jugend – in guten Zeiten, wenn Fortschritte sichtbar werden, und auch in Phasen, in denen Hürden überwunden werden müssen. Mehr dazu…   Kunstturnerin Helen Kevric kehrt ein Jahr nach ihrer schweren Knieverletzung bei der heute in Zagreb beginnenden Europameisterschaft zurück auf die internationale Bühne. Hinter ihr liegen ein Jahr Reha, ein Jahr Geduld, ein Jahr Neubeginn. „Gerade konnte ich noch meine Übungen turnen und dann musste ich plötzlich wieder laufen lernen“, erinnert sich die 18-Jährige an den Schockmoment vor rund zwölf Monaten. Ihr Comeback ist eindrucksvoll: Zwei Deutsche Meistertitel und die Rückkehr in den EM-Kader – getragen von ihrer Familie, ihrer Sportpsychologin und der Sporthilfe, die auch in der Verletzungsphase an ihrer Seite blieb. Mehr dazu… Markus Rehm, mehrfacher Paralympics-Sieger und Weltrekordhalter, zeigt die technische, körperliche und mentale Komplexität seines Sports. Seine Suche nach dem perfekten Sprung ist ein Sinnbild für die Kampagnenbotschaft. Er visualisiert vor seinen Sprüngen jeden Winkel, jede Position, jede Bewegung – und weiß, dass Perfektion nur möglich ist, wenn ein Team hinter ihm steht: „Um meinen Sport in der Form machen zu können, brauche ich die Sporthilfe, brauche ich mein Team“, sagt er. Rehms Geschichte zeigt, wie sehr Leistung ein Gemeinschaftsprojekt ist. Mehr dazu… Mit der aktuellen Kampagne „Wir tragen dich“ unterstreicht die Sporthilfe ihr Selbstverständnis als langfristiger Partner für Deutschlands beste Nachwuchs- und Spitzensportlerinnen und -sportler. Die Sporthilfe-Förderung reicht weit über den sportlichen Erfolg hinaus: Sie begleitet Athletinnen und Athleten durch unterschiedliche Lebens- und Karrierephasen und unterstützt sie auch beim Übergang in die berufliche Zukunft. Stiftung Deutsche Sporthilfe

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MagentaSport macht die Heim-WM richtig groß

So wurde Frauen-Basketball noch nie in Deutschland präsentiert! Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4. bis 13. September in Berlin ist das Basketball-Event 2026 und der nächste Meilenstein für den deutschen Frauen-Basketball. Bei MagentaSport und MagentaTV mit der bislang umfassendsten Frauen-Basketball-Produktion, die Live-Sport, Analyse und Hintergrund miteinander verzahnt: 23 Spiele live, mit WM-Studio in Berlin, zusätzlichen Hintergrund-Features von der deutschen Mannschaft, zusätzlichen exklusiven Social Media-Inhalten, Podcast, die neue Doku-Reihe “#Basketball Deutschland” und dem On-Air-Team um Ireti Amojo, Per Günther, Alex Frisch, Jakob Lobach, Steffi Blochwitz sowie Caro Ranz. Von den Testspielen der deutschen Nationalmannschaft ab dem 15. August bis zum Finaltag am 13. September erhält Frauen-Basketball die beste TV-Bühne für diese Weltmeisterschaft. Das Männer-Team startet mit Weltmeistern, Europameistern, einem NBA-Champ und NBA-Spielern am 21. August in den Supercup gegen Tschechien in Hamburg.  MagentaSport und MagentaTV bieten schon im August das exklusivste und attraktivste Basketball-Angebot. WM-Medaille für 2026 im Blick: „Auf dem Papier sind sie gut genug“  EM-Fünfte, bei Olympia erst im Viertelfinale gescheitert – schaffen die deutschen Frauen den nächsten Schritt bei der Heim WM 2026, um näher an die Weltspitze ranzukommen? „Die Entwicklung des deutschen Frauen-Basketballs ist sehr positiv. Die Spielerinnen haben gesagt, dass sie eine WM-Medaille holen wollen. Sie wollen diesen nächsten Schritt vollziehen. Auf dem Papier sind sie gut genug. Auch wenn für so ein Ziel sehr Vieles passen muss“, sagt Ireti Amojo, MagentaSport-Expertin. Fünf deutsche Akteurinnen nunmehr in den USA: „Für Deutschland ist schön zu sehen, dass wir immer mehr Spielerinnen haben, die in der WNBA Fuss fassen können.“ Luisa Geiselsöder (Portland) wird als erste WNBA-Aktive bereits am Samstag beim WM-Test gegen Spanien (Samstag, ab 18.30 Uhr live und kostenlos) dabei sein. Eine knackige Prüfung, denn die Spanierinnen sind auch Gruppen-Gegnerinnen zum WM-Auftakt am 04. September in Berlin. Die weiteren vier deutschen WNBA-Akteurinnen – Leonie Fiebich und Satou Sabally (beide New York), Frieda Bühner (Portland) und Nyara Sabally (Toronto) – werden frühestens ab 31. August zum Kader stoßen können. Sofern sie gesund sind. Ireti Amojo berichtet: „Von den WNBA-Spielerinnen habe ich vernommen: Sie wollen alle dabei sein, wenn sie fit sind – vor allem für diese WM.“ „Frauen-Basketball ist international die am stärksten wachsende Frauen-Sportart“  Der positive Trend soll zur Heim-WM fortgesetzt werden. Schon jetzt ist das öffentliche sowie mediale Interesse in Deutschland sehr gestiegen. MagentaSport hat den Aufwärtstrend live und intensiv begleitet. „Frauen-Basketball ist international die am schnellsten und stärksten wachsende Frauen-Sportart. In den USA entwickelt sich der Frauen-Basketball rasant. Dieser Blick ist interessant, weil wir sehen, welches Wachstum möglich ist“, sagt Expertin Ireti Amojo. Preisgekröntes Team steht für sportjournalistische Klasse und Leidenschaft Für die Berichterstattung setzt MagentaSport auf sein preisgekröntes TV-Team. Steffi Blochwitz und Caro Ranz stehen für die Moderation und Interviews, Per Günther und Ireti Amojo sind bei ausgewählten Spielen dabei und kommentieren sowie analysieren die Partien. Alexander Frisch und Jakob Lobach kommentieren die Spiele. Benni Zander ergänzt das Aufgebot beim Live-Podcast in Berlin. Dieses Team hat die größten deutschen Basketball-Momente der vergangenen Jahre begleitet und steht auch bei der zweiten Heim-WM der Frauen in Deutschland für Glaubwürdigkeit, Nähe und sportjournalistische Klasse. Gerade für ein Turnier dieser Größenordnung ist dieses personelle Line-up ein zentraler Baustein der Inszenierung. Die Weltmeisterschaft bei MagentaSport und MagentaTV MagentaSport zeigt zur Heim-Weltmeisterschaft live für MagentaSport-Kundinnen und -Kunden im Pay-Angebot 23 Spiele. Im Mittelpunkt stehen zunächst alle Vorrunden-Begegnungen der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien (4. September, ab 17.15 Uhr), Japan (5. September, ab 17.30 Uhr) und Mali am 7. September (ab 17.20 Uhr). Darüber hinaus sind in der Gruppenphase zwei internationale Begegnungen pro Spieltag zu sehen, mit attraktiven Begegnungen wie USA gegen China am 4. September (ab 13.45 Uhr) und Ungarn-Frankreich (ab 20.50 Uhr) sowie am 5. September Mali-Spanien (ab 11.20 Uhr) und Frankreich-Südkorea (ab 20.35 Uhr). Die Türkei trifft am 6. September (ab 11.20 Uhr) auf Australien und Italien spielt gegen die USA (ab 20.15 Uhr). Am 7. September live bei MagentaSport die Begegnungen Nigeria-Frankreich (ab 14.20 Uhr) und USA-Tschechien (ab 20.30 Uhr). Auch alle Partien der Finalrunde vom 8.-13. September sind im Programm. Das Turnier wird auch bei MagentaTV mit einem eigenen Menüpunkt prominent gebündelt und auf allen relevanten Plattformen sichtbar gemacht. Live-Podcast und WM-Studio Zum Auftakt der Heim-WM lädt MagentaSport am 3. September in die Hauptstadtrepräsentanz „Magenta Mitte“ der Telekom zu einem Live-Podcast mit Publikum als Audio- und Video-Format auf allen Plattformen. Benni Zander, Steffi Blochwitz, Per Günther und Ireti Amojo stimmen vor Ort auf das Turnier ein und liefern atmosphärische Eindrücke aus verschiedenen Perspektiven. Der Podcast wird auch während der Weltmeisterschaft nach den deutschen Spielen sowie nach den Spielen der Finalrunde fortgeführt. Schon am 21. August heißt es “Welcome back” im Basketball-Podcast mit Benni Zander, Basti Ulrich und Per Günther und am 1. September begrüßen Benni Zander, Ireti Amojo und Per Günther mit einer WM-Vorschau. Während der Weltmeisterschaft sendet MagentaSport aus einem eigens eingerichteten WM-Studio ebenfalls in Berlin. Geplant sind Live-Schalten, Interviews, Analysen, Gäste und ein tägliches Schaufenster für das beste WM-Programm mit DBB-Updates, Porträts der DBB-Stars und Highlights. So entsteht rund um die Übertragungen ein redaktionelles Gesamtpaket, das die Heim-WM in TV und Social Media eng begleitet. Nah dran mit „Embedded-Team“  Ein zentraler Bestandteil der WM-Berichterstattung ist die Embedded-Begleitung der deutschen Nationalmannschaft. Caro Ranz ist schon ab dem 27. August beim Testspiel in Köln hautnah am deutschen Team und liefert mit journalistischem Fingerspitzengefühl exklusive Einblicke für Social Media, TV, Live-Berichterstattung und Non-Live-Formate. Geplant sind unter anderem Eindrücke vom Training, Teamumfeld und Off-Days. Ziel ist eine Berichterstattung, die Hintergrund schafft, Identifikationsfiguren sichtbar macht und die DBB-Erfolgsgeschichte um die Protagonistinnen weitererzählt. Testspiele stimmen auf die WM ein – kostenlos bei MagentaSport Schon im Vorfeld der Weltmeisterschaft zeigt MagentaSport die Testspiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft live und kostenlos. Los geht es am 15. August in Ludwigsburg gegen WM-Gegner Spanien (live und kostenlos bei MagentaSport ab 18.30 Uhr), gefolgt von der Partie am 23. August (ab 17.00 Uhr) in Göttingen gegen Ungarn und dem Auftritt am 27. August (ab 16.30 Uhr) in Köln gegen die Türkei im Rahmen des Doubleheaders mit der deutschen Männer-Nationalmannschaft. Das Männer-Team steht bereits am 21. August beim Supercup in Hamburg auf dem Court – mit Weltmeistern, Europameistern, NBA-Champ und –Spielern. Gegner im Halbfinale ist am 21. August (live ab 20.15 Uhr) Tschechien. Am 22. August stehen ab 17.30 Uhr das Spiel um Platz 3 und ab 20.15 Uhr das Finale auf dem Programm. Bei allen Spielen in Deutschland ist MagentaSport vor Ort mit Moderator, Experte und Kommentator. Damit beginnt die Berichterstattung zur Frauen-WM nicht erst mit dem Tip-off in Berlin, sondern bereits in der entscheidenden Phase der Vorbereitung. Exklusive Doku-Reihe „#Basketball Deutschland“ featurt diesen Sport wie noch nie  Auch nach dem Finaltag endet die Berichterstattung nicht. Bereits am 27. August erscheint die erste Episode der Dokureihe „#Basketball Deutschland“. Im Anschluss an das Turnier blickt das Format mit einem WM-Rückblick in sechs kompakten Folgen auf die Höhepunkte des Turniers zurück und führt die Erzählung des Basketball-Aufschwungs in Deutschland weiter. “#Basketball Deutschland” gibt es exklusiv nur bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. MagentaSport

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„Nicht gewöhnlich sein, das ist unser Credo“

Für die U16-Mädchen und Bundestrainer Heiko Czach beginnt am kommenden Freitag die FIBA Women’s U16 EuroBasket 2026 in Pitesti/ROU. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit dem Head Coach ein Interview über sein Team und die damit verbundenen Herausforderungen geführt. EM-Vorrunde Fr., 14.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Litauen Sa., 15.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Ungarn So., 16.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowenien Was charakterisiert Deine Mannschaft? Wir sind eine noch relativ unerfahrene Mannschaft. Wir haben ein paar Minuten zweite Liga, wir haben viel WNBL, aber noch nicht einmal alle, und trotzdem haben wir eine Mannschaft mit einem großen Talentlevel. Wir sehen viele Spielerinnen, die es weit bringen können, sind aber aktuell natürlich noch in einer Entwicklungsphase. Es sind tolle Mädels, die viel in diese Sportart investieren und mit viel Leidenschaft bei der Sache sind. Das Team hat noch ganz viel vor sich. Aber trotzdem wollen wir jetzt performen und uns über die Verteidigung definieren. Wir wollen unbequem und unberechenbar sein. Daraus möchten wir offensiv Vorteile generieren. Das soll unser Spielstil sein, auch viel Tempo. Nicht gewöhnlich sein, das ist unser Credo. Wir wollen zusammenhalten, die beste Gruppe sein. Wie ist die Vorbereitung aus Deiner Sicht gelaufen? Was war gut, was nicht so? Die Vorbereitung war zweigeteilt, anfangs U16 mit U17 zusammen und dann getrennt während der U17-WM. Diese Trennung haben wir perfekt abgestimmt. Die Ergebnisse der Testspiele waren sehr wechselhaft, so wie es in der U16 halt auch immer ist. Es ist ja immer auch eine Art Wundertüte. Wir hatten gute Momente, aber wir struggeln auch immer wieder mit einigen Thematiken, vor allem offensiv. Trotzdem freuen wir uns sehr auf die EM und möchten den Rhythmus bestimmen in unseren Spielen. Wir befinden uns aber ganz klar noch in einem Prozess. Insgesamt bestand die Vorbereitung aus einem super Programm, Dank an den DBB. Wie schwierig ist es, sich einerseits in diesem Alter auf die Entwicklung von Spielerinnen zu konzentrieren und anderereits am Teamerfolg zu arbeiten? Die Mischug ist natürlich jeden Sommer da. Wir möchten wirklich Spielerinnen entwickeln, gerade im U16-Bereich geht es da um alles. Was ist unser Anspruch athletisch, was sind unsere defensiven und offensiven Spielideen, was ist sonst noch wichtig?, zum Beispiel Ernährung und viele andere Inhalte, bei denen der nächste Step folgt. Wir möchten die Spielerinnen im Gesamtprofil weiter entwickeln. Sie sollen nach dem Sommer besser als vor dem Sommer sein. Trotzdem müssen wir natürlich eine Mannschaft aufs Feld bringen, die international wettbewerbsfähig ist. Da mischen wir immer ganz viel, manche Sachen laufen besser, manche Sachen laufen noch mit Baustellen. Am Ende geht es auch um Ergebnisse. Die Gegner in der Vorrunde heißen Litauen, Ungarn und Slowenien. Was ist da drin, auch beim Blick auf die Gegner im Achtelfinale (ESP, POL, BUL, CZE)? Spannende Gegner. Wir gucken immer vor allem erst auf uns. Wir wollen tendenziell unser Zeug machen und dann gucken, wie wir reagieren müssen. Es geht aber zunächst darum, bestimmte Sachen zu etablieren in der Art und Weise, wie wir verteidigen und angreifen. Natürlich wird es da je nach Gegner mal kleine Anpassungen geben. Deswegen denken wir von Spiel zu Spiel, auch wenn das vielleicht abgedroschen klingen mag. Richtig ist es trotzdem. Insofern konzentrieren wir uns auf das Spiel gegen Litauen, schauen dann, was wir gut oder schlecht gemacht haben, und passen dann gegebenenfalls gegen Ungarn an und so weiter. Natürlich wissen wir, dass die Spiele vier und fünf noch einmal eine größere Bedeutung haben werden, weil dann das Turnier neu beginnt und es Richtung oben oder unten geht. Wie lautet eure Zielsetzung? Das ist immer total schwierig. Man weiß nie, was man bekommt. Wir wollen von Spiel zu Spiel besser werden und all das, was ich schon gesagt habe. Jedes Spiel ist eine Herausforderung. Wir werden versuchen, unseren Prozess voranzubringen. Unser Ziel ist es schon, unter die Top8 zu kommen, aber vor allen Dingen soll eine Verbesserung erkennbar sein. Wir werden in jedem Spiel auf eine Probe gestellt werden. Wie schaffen wir es da, unser Spiel durchzusetzen? Darum geht es in erster Linie, uns da durchzusetzen, das ist unser oberstes Ziel. Eine Entwicklung kann man auch an anderen Dingen als nur an Platzierungen messen.

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EM U16-Jungen: Vergeblicher Kampf ums Halbfinale

Halbfinale verpasst! Die deutschen U16-Jungen spielen bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU um die Plätze fünf bis acht. Im Viertelfinale unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann heute nach einer sensationellen Aufholjagd im Schlussviertel mit 75:82 (18:23, 11:23, 19:20, 27:16) gegen Litauen, kann aber trotzdem erhobenen Hauptes in die weiteren beiden Spiele gehen. Nächster Gegner im ersten Platzierungsspiel ist am kommenden Freitag Gastgeber Rumänien, das klar gegen Topfavorit Frankreich verlor (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Guter Start Mit guter Körpersprache starteten die DBB-Youngster, Marko Volf und Justus Reintjes netzten Dreier und Deutschland war früh mit 8:3 vorne (3.). Sehr gut funktionierte das offensive Zusammenspiel, die Defense stand stabil (12:7, 5.). Danielius Jasikevicius, Sohn von Litauens Legende Saras, bereitete dem deutschen Team einige Probleme, aber auch nach sechs Minuten hatte die Führung Bestand (14:10). Eine Minute später hatte Litauen das Blatt mit einem Dreier gewendet (14:15), beim 14:17 nahm Bauermann eine Auszeit, um den kleinen litauischen Lauf zu stoppen. Litauen hatte jetzt etwas die Kontrolle übernommen, das dritte Foul von Johan Meinberg tat richtig weh. Nach zehn Minuten hieß es 18:23. Litauen enteilt Die DBB-Auswahl hielt zunächst dagegen (22:25, 12., Volf), gestattete dem Gegner in diesen Minuten aber zu viel. Hier ein Steal, da ein Offensivrebound, hier ein freier Ball für Litauen … das trug nicht zur Beruhigung bei. Das DBB-Team musste aufpassen, Litauen nicht enteilen zu lassen (22:33, 15.). Offensiv fielen die Würfe nicht, es war eine kritische Phase, Auszeit Deutschland. Doch es wurde nicht besser und Litauen zog Punkt um Punkt davon (22:38, 16.). Erst nach 13 unbeantworteten Punkten der Litauer brachte die Deutschland wieder auf die Anzeigetafel (Freiwurf Volf). Litauen ging mit 20 Punkten in Führung (23:43, 17.), bei der DBB-Auswahl war jeder Faden gerissen. Gegen Ende des Spielabschnitts erholte sich das deutsche Team etwas, aber zum Seitenwechsel sah es eher düster aus (29:46). Boxscore Zu wenig Konstanz So, dann hoffte ganz Basketball-Deutschland auf eine Aufholjagd der DBB-Jungen. Doch zunächst einmal blieb es in etwa beim gleichen Abstand (32:51, 23.). Deutschland musste sich etwas einfallen lassen und vor allem mehr Konstanz in seine Aktionen bringen, um den Rückstand verkürzen zu können. Elija Pohlack und Volf machten den Anfang und führten ihr Team auf 36:51 heran (25.). Litauen konnte mehrfach gestoppt werden und Oliver Papaez traf „für drei“ zum 39:51, so konnte es weiter gehen. Tat es aber nicht, denn Litauen schlug zurück (39:55, 27.), Auszeit Deutschland. Es folgten die ersten Punkte von Danny Egbe, aber noch immer änderte sich kaum etwas am Abstand (43:59, 28.). Litauen wirkte weitestgehend souverän und ließ bis dahin keine Wende zu. Der Dreier von Egbe zum 48:63 machte kurz vor Viertelende Hoffnung, wurde allerdings noch von Litauen gekontert (48:66). Wahnsinns-Aufjoljagd ohne Belohnung Meinberg war wieder mit dabei und erzielte die ersten sieben Punkte der Deutschen im Schlussviertel. Es musste jetzt einfach ein Lauf her, sonst würde man den Gegner nicht mehr gefährden können. Doch der blieb auch nach 33 Minuten aus (55:72). Lukas Schmidt versenkte einen Dreier zum 58:72, Litauen nahm sechseinhalb Minuten vor dem Ende eine Auszeit. Ein „and one“ von reintjes später war der Rückstand auf 61:72 geschrumpft. Ging da doch noch was? Wieder Reintjes machte den Rückstand einstellig, Litauen wackelte. Und es waren noch mehr als fünf Minuten zu spielen. Meinberg kassierte sein viertes Foul, Litauen vergab zwei Freiwürfe. Reintjes hingegen traf einmal von der Linie, nur noch 64:72 (35.). 14 Punkte ohne Antwort waren der DBB-Auswahl nach einem Dreier des nun herausragenden Reintjes gelungen (67:72, 36.). Volf traf zum 69:72, die Partie war urplötzlich wieder völlig offen. Lino Schenk stopfte zum 71:72 (37.), Litauen bekam überhaupt nichts mehr aufs Parkett. Nach 18 deutschen Punkten in Folge traf Litauen zwei Freiwürfe und hatte den Führungswechsel abgewendet. Deutschland blieb jetzt dran und ließ nicht locker, aber der litauischen Dreier zum 72:77 schmerzte (38.). Das DBB-Team kam nach Papez-Dreier noch auf 75:80 heran, aber letztlich konnte Litauen so gerade noch den Kopf aus der Schlinge ziehen. „Gut, dass morgen frei ist“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Nach diesem sehr emotionalen Sieg gestern war es toll, wie die Jungs wieder die Energie gefunden haben. Wir sind ja sehr gut gestartet, dann ein bisschen kalt geworden. In dem Alter ist es für die Jungs sehr schwierig, die Verteidigungsleistung von der Angriffsleistung abzukoppeln. Das ist nicht gut gelungen, aber wir haben in der Halbzeit darüber gesprochen, dass der Rückstand aufholbar ist und wie das geschehen kann. Ballbesitz für Ballbesitz in den Vorsprung reinschneiden, das haben wir uns vorgenommen und auch geschafft. Zum Schluss war es ein bisschen überhastet, aber ich bin sehr stolz auf de Mannschaft. Wir spielen mittlerweile einen sehr ansehnlichen Basketball, sehr effektiv. Es ist erstmal gut, dass morgen frei ist, wir werden auch nicht trainieren. Jetzt möchten wir Fünfter werden.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 8 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 0 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 4 ALBA BERLIN Marko Volf 16 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 6 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 0 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 16 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 2 FC Bayern München Jaron Braun 0 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 11 Hamburg Towers Lukas Schmidt 3 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 9 Hamburg Towers

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Women’s World Cup 2026: Ungarn – Der stille Aufstieg einer Basketballnation

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Ungarn – Der stille Aufstieg einer Basketballnation Lange Zeit spielte Ungarn im internationalen Frauenbasketball eine eher untergeordnete Rolle. Zwar verfügte das Land über eine respektable Basketballtradition, doch im Vergleich zu den europäischen Schwergewichten wie Spanien, Frankreich oder Russland fehlten meist die Voraussetzungen, um dauerhaft um Medaillen mitzuspielen. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Bild jedoch deutlich verändert. Durch konsequente Nachwuchsarbeit, steigende Professionalität und eine außergewöhnlich talentierte Generation hat sich Ungarn Schritt für Schritt in die europäische Spitze vorgearbeitet. Spätestens die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 zeigt, dass die Magyaren inzwischen mehr sind als nur ein unangenehmer Außenseiter. Der Weg zurück auf die große Bühne Die Entwicklung des ungarischen Frauenbasketballs verlief nicht über Nacht. Über Jahre hinweg investierte der Verband gezielt in die Nachwuchsarbeit. Mehrere Jugendnationalmannschaften erreichten internationale Erfolge, und zahlreiche Talente sammelten früh Erfahrungen in starken europäischen Ligen. Diese Arbeit trägt nun Früchte. Während Ungarn früher häufig an der Qualifikation für große Turniere scheiterte, gehört die Mannschaft inzwischen regelmäßig zu den Teilnehmern wichtiger Wettbewerbe. Die Spielerinnen treten mit einem deutlich größeren Selbstverständnis auf als frühere Generationen. Eine Mannschaft mit klarer Identität Ungarn besitzt mittlerweile einen sehr klaren Spielstil. Das Team spielt physisch, organisiert und mit großer Disziplin. Anders als manche europäische Konkurrenten lebt Ungarn nicht von spektakulären Einzelaktionen, sondern von einer ausgezeichneten Teamstruktur. Besonders das Rebounding und die Verteidigung zählen zu den größten Stärken der Mannschaft. Viele Spiele werden über Einsatzbereitschaft und körperliche Präsenz gewonnen. Gleichzeitig hat sich die Offensive in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Mehrere Spielerinnen können inzwischen konstant auf internationalem Niveau punkten. Diese Balance macht Ungarn zu einem gefährlichen Gegner. Beeindruckend in der WM-Qualifikation Den bislang größten Erfolg der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Istanbul. Dort traf Ungarn auf Australien, Argentinien, Japan, Kanada und die Türkei – hochkarätige Gegnerinnen. Dennoch gelang der Mannschaft eine beeindruckende Leistung. Mit drei Siegen sicherten sich die Ungarinnen souverän das Ticket für Berlin. Besonders bemerkenswert war die Fähigkeit, auch gegen Teams mit völlig unterschiedlichen Spielstilen erfolgreich zu sein. Die Qualifikation war deshalb weit mehr als ein sportlicher Erfolg. Sie war die Bestätigung jahrelanger Aufbauarbeit. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Dorka Juhász – Die Symbolfigur einer Generation Im Mittelpunkt des ungarischen Aufschwungs steht Dorka Juhász. Die ehemalige UConn-Spielerin gehört zu den vielseitigsten europäischen Innenspielerinnen ihrer Generation. Sie verbindet Größe, Rebounding und Spielverständnis auf außergewöhnliche Weise. Beim Qualifikationsturnier in Istanbul gehörte Juhász zu den dominierenden Spielerinnen des gesamten Wettbewerbs. Besonders ihre herausragende Leistung gegen Japan wurde international viel beachtet. Juhász ist weit mehr als nur die beste Spielerin des Teams. Sie verkörpert den neuen Anspruch des ungarischen Basketballs: selbstbewusst, professionell und international konkurrenzfähig. Unterstützung aus einem starken Kollektiv Neben Juhász verfügt Ungarn über mehrere weitere Leistungsträgerinnen. Spielerinnen wie Bernadett Hatar, Reka Lelik oder Virág Kiss bringen internationale Erfahrung und sorgen für Stabilität in allen Mannschaftsteilen. Bemerkenswert ist dabei die Ausgeglichenheit des Kaders. Anders als viele kleinere Basketballnationen ist Ungarn nicht vollständig  von einer einzelnen Spielerin abhängig. Diese Tiefe macht die Mannschaft bei Turnieren besonders gefährlich. Die Rolle der Nachwuchsarbeit Ein entscheidender Faktor für den Aufstieg ist die hervorragende Nachwuchsarbeit. Ungarn investierte über Jahre gezielt in Ausbildungsprogramme und profitierte davon, dass viele Talente bereits früh gegen internationale Konkurrenz antreten konnten. Mehrere Spielerinnen der aktuellen Nationalmannschaft gewannen bereits in Jugendwettbewerben Medaillen und entwickelten sich anschließend konsequent weiter. Diese Kontinuität unterscheidet den heutigen ungarischen Basketball von früheren Generationen. Ausblick Für die Weltmeisterschaft 2026 reist Ungarn nicht mehr als Außenseiter an. Zwar zählt die Mannschaft noch nicht zum engsten Kreis der Medaillenfavoriten, doch das Potenzial für eine Überraschung ist vorhanden. Die Kombination aus Dorka Juhász, einem eingespielten Kollektiv und einer klaren Spielidentität macht Ungarn zu einem äußerst unangenehmen Gegner. Ein Viertelfinaleinzug erscheint absolut realistisch. Sollte die Mannschaft ihre beste Form erreichen, könnte sogar deutlich mehr möglich sein. Der ungarische Frauenbasketball hat viele Jahre auf diesen Moment hingearbeitet. Nun beginnt die Phase, in der die Früchte dieser Arbeit geerntet werden können. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea Tesam-Portrait Tschechien Team-Portrait Tschechien

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3×3: Nominierung für Women’s Series in Baku/AZB

Die nächste weite Reise steht an für die deutschen 3×3-Damen, die am 15./16. August  2026 an der Women’s Series in Baku/Aserbaidschan teilnehmen. Dafür hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 15.8.2026 13.25 Uhr: Deutschland – QD A/I 15.15 Uhr: Deutschland – Lettland Sonntag, 16.8.2026 14.00 – 16.00 Uhr: Viertelfinale 16.10/16.40 Uhr: Halbfinale 17.40 Uhr: Finale

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EM: U16-Jungen stürmen ins Viertelfinale

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU mit einer großartigen Vorstellung das Viertelfinale erreicht! Im Achtelfinale setzte sich die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann etwas überraschend mit 78:75 (29:25, 16:15, 19:19, 14:16) gegen die starken Israelis durch. In der Runde der letzten acht treffen die DBB-Youngster morgen auf Litauen, das sich heute gegen Italien behauptete (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Toller Auftakt Marko Volf war bei Deutschland wieder mit von der Partie. Gegen Israel rechnete man sich durchaus etwas aus. Oliver Papez eröffnete mit zwei Dreiern, Linus Ohr legte „für drei“ nach und als Volf zum 11:1 traf, nahm Israel eine frühe Auszeit (3.). Israel fand besser ins Spiel und kam auf 15:11 heran (5.). Der DBB-Auswahl unterliefen jetzt einige kleine Fehler und Bauermann stoppte den israelischen Lauf ebenfalls mit einer Auszeit. Deutschland hielt wieder dagegen, Volf besorgte an der Freiwurflinie das 19:13 (7.). Es war jetzt ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für das DBB-Team (23:16, 8.). Israel erhöhte den Druck in der Defense und Rotem David netzte bereits seinen vierten Dreier (23:21, 9.). Bis zum Viertelende behauptete Deutschland eine Führung (29:25). Sehr eng Volf ging weiter stark voran, generell musste man der deutschen Mannschaft ein großes Kompliment machen. Die Führung hatte auch nach zwölf Minuten Bestand (34:30). Beide Offensiven punkteten hochprozentig, es war eine sehenswerte Partie. Die DBB-Youngster legten alles in die Partie und verteidigten den Vorsprung mit großem Einsatz. Man wollte die Israelis einfach nicht vorbei lassen. Doch nach 15 Minuten war es dann soweit, Israel lag erstmals vorne (34:35). Deutschland musste jetzt hellwach bleiben, um das Momentum nicht dem Gegner zu überlassen. Und das gelang auch sehr gut, es blieb sehr eng (38:38, 18.). Bis zum Seitenwechsel konnte sich Deutschland wieder etwas absetzen (45:40), die DBB-Auswahl hatte sich hervorragend verkauft. Boxscore Überzeugend Stabil bleiben, Selbstvertrauen zeigen, daran glauben! Diese Worte oder so ähnlich wird Bauermann in der Kabine benutzt haben, um seine Jungs auf die zweite Hälfte einzustimmen. Und das DBB-Team überzeugte weiter (51:43, 23.). Die favorisierten Israelis schienen sich ob der Stärke der Deutschen zu wundern. Auch bei den Rebounds (Johan Meinberg!) hatten sich die Deutschen einen Vorteil erkämpft, es sah richtig gut aus (55:47, Volf, 25.). Meinberg machte die Führung zweistellig, Deutschland agierte clever und nutzte seine Vorteile ganz stark. Israel fand in dieser Phase kein Mittel gegen eine weitgehend sehr konzentriert auftretende deutsche Auswahl. Doch der Gegner war noch lange nicht geschlagen (62:59, 29.) und kam wieder in Reichweite. 64:59 hieß es nach 30 Minuten. Viertelfinale!!! Würden die Kräfte ausreichen, um den tollen Erfolg zu sichern und unter die besten acht Teams zu kommen? Es sah ganz danach aus, als Deutschland auf 71:59 davon zog (Dreier Jaroslav Zinn, 32.), Auszeit Israel. Man gestattete den Israelis nicht viel, zwang sie zu schwierigen Würfen und durfte langsam aber sicher ans Viertelfinale denken. Das galt auch noch nach 35 Minuten, obwohl Israel jetzt noch einmal anzog (72:64). Jeder Ballbesitz konnte jetzt entscheidend sein. Meinberg kassierte sein vierts Foul, es wurde komplizierter. Wieder musste Israel mit der Sirene werfen, dann wurden sie einfach wegverteidigt. Deutschland verdiente sich den Sieg mehr und mehr (74:64, Justus Reintjes, 37.). Es wurde gezittert (74:69, 38.), Auszeit Deutschland. Danny Egbe traf eiskalt einen Dreier, aber noch immer wehrten sich die Israelis (77:73, 39.). Es hieß 78:75 mit 39 Sekunden Restspielzeit. Und dann durften die DBB-Jungen jubeln, was das Zeug hält! „Schon jetzt ein Erfolg“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Ein Sieg der Moral, ein Sieg der Einstellung, ein Sieg der Überzeugung. Alle haben einen Beitrag geleistet, jeder der zwölf Spieler hat geholfen. Israel ist schwer zu spielen mit den kleinen Guards und den wechselnden Verteidigungen. Das haben die Jungs großartig gemacht, ich bin sehr stolz auf sie. Am Ende haben die Nerven noch eine Rolle gespielt. Wir freuen uns über die Top8, das ist schon jetzt ein Erfolg. Der Druck ist jetzt weg und wir freuen uns auf das Spiel gegen Litauen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 11 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 6 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 6 ALBA BERLIN Marko Volf 20 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 6 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 3 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 11 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 1 FC Bayern München Jaron Braun 0 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 12 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 0 Hamburg Towers