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U17-WM Mädchen: Souveräner Sieg im Spiel um Rang 13

Die deutschen U17-Mädchen haben den FIBA U17 Women World Cup 2026 in Brünn/CZE mit einem Erfolg abgeschlossen. Im letzten Spiel des Turniers, das Platzierungsspiel um Rang 13, setzte sich die DBB-Auswahl von Bundestrainer Heiko Czach gegen Tschechien mit 63:37 durch (22:1, 13:12, 13:11, 15:13) und sicherte sich damit zum Turnierende den 13. Platz. Traumstart legt Grundstein Deutschland erwischte einen perfekten Start in die Partie. Frederike Askamp und Lara Gierlich sorgten mit schnellen Punkten für eine frühe 5:0-Führung (1.), ehe die DBB-Spielerinnen mit aggressiver Defense und guten Offensivabläufen weiter davonzogen. Vor allem defensiv ließen sie kaum etwas zu und sorgten dafür, dass Tschechien zu keinem Punkt aus dem Spiel heraus kam. Lediglich einen Treffer konnten sie durch einen Freiwurf erzielen. Nach Treffern von Askamp, Amelie Mbah und insgesamt drei Dreiern von Gierlich stand es nach dem ersten Viertel deutlich 22:1. Klare Führung zur Halbzeit Auch im zweiten Viertel kontrollierte Deutschland das Spielgeschehen. Leonie Pfanzelt und Mia Wiegand bauten den Vorsprung weiter aus, während Tschechien erst nach und nach zu mehr Punkten kam. Trotz einiger Freiwürfe für Tschechien ließ das DBB-Team nichts anbrennen und ging durch einen Steal mit anschließendem Dreier von Wiegand (17.) mit einer klaren 35:13-Führung in die Halbzeit. Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Deutschland kontrolliert Tschechien startet besser in die zweite Halbzeit und kommt innerhalb der ersten zwei Minuten zu schnellen 6 Punkten. Trainer Heiko Czach reagiert beim Stand von 19:39 mit einer Auszeit (22.). Die Tschechinnen zeigen sich defensiv verbessert und offensiv etwas gefährlicher, doch Deutschland hält den Vorsprung und setzt angeführt von beiden Topscorerinnen Wiegand (23 Punkte) und Gierlich (11) immer wieder Akzente in der Offensive. Durch Freiwürfe von Askamp und Moescha Bakam geht es mit einem Vorsprung von 48:24 ins letzte Viertel. Souveräner Abschluss Pfanzelt eröffnet die Schlussphase mit einem erfolgreichen Dreier. Anschließend entwickelt sich ein ausgeglichenes Viertel, in dem beide Teams immer wieder zu Punkten kommen. Tschechien zeigt weiter Kampfgeist und zeigt vor allem offensiv eine deutliche Verbesserung. Doch Deutschland schafft es den Druck hochzuhalten. Nach 35 Minuten steht es 31:56 für Deutschland. Ein weiterer Dreier von Wiegand (38.) und Punkte von Bakam, Pfanzelt und Askamp lassen keine Zweifel mehr. Deutschland bringt den 63:37-Sieg sicher und verdient nach Hause. Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 9 USC Heidelberg Linda Thimm dnp Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 5 TG Würzburg Darina Zraychenko 4 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 0 USC Heidelberg Lara Gierlich 11 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 23 ALBA Berlin Frederike Askamp 9 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 0 ALBA Berlin Nele Prowaznik 0 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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U20-Herren beenden EM auf Platz acht

Die deutschen U20-Herren haben die FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO auf dem achten Platz beendet. Zum Abschluss gab es für das Team von Bundestrainer Mario Dugandzic eine 87:91 (28:23, 24:25, 16:27, 19:16)-Niederlage gegen Kroatien. Ersatzgeschwächt Deutschland trat stark ersatzgeschwächt an. Julis Baumer, Amon Dörries und Davi Remagen waren nicht mit von der Partie. Trotzdem gelang der Start (8:2, 3.) in eine Partie, der man schnell die relative Bedeutungslosigkeit anmerkte. Die letzte Intensität, der letzte Biss fehlte einfach. Es entwickelte sich dennoch ein munterer und ausgeglichener Schlagabtausch (12:10, 5.). Kroatien übernahm die Führung, aber Lars Lenke mit Dunk und Bruno Loll per Dreier „reparierten“ umgehend: 19:15 (7.). Loll war „on fire“ und traf wieder für drei, Jervis Scheffs war ebenfalls erfolgreich: 24:19 (8.). Die Defense wurde auf beiden Seiten eher nicht „übertrieben“. Nach zehn Minuten lag die DBB-Auswahl mit 28:23 vorne. Knapp vorne Das DBB-Team verkaufte sich bis dahin gut. Kroatien kam mit einem 7:0-Lauf zum 30:30-Ausgleich (12.), ehe Musa Abra wieder für deutsche Punkte sorgte. Mit einem kroatischen Dreier wechselte die Führung, Deutschland ließ in diesen Minuten etwas die Konzentration vermissen, Auszeit (32:35, 13.). Die DBB-Korbjäger mussten jetzt aufpassen nicht abreißen zu lassen (34:42, 15.). Und die deutsche Mannschaft hielt dagegen und kam durch Nicolas Kodjoe schnell zum Anschluss, Auszeit Kroatien (40:42, 17.). Daniel Biel ließ es nach Scheffs-Anspiel zum Ausgleich krachen (18.), Deutschland hatte acht unbeantwortete Punkte erzielt. Daraus wurden sogar zehn, bis Kroatien wieder traf. Zum Seitenwechsel hatte sich Deutschland einen kleinen Vorsprung zurück geholt (52:48). Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Drei schwache Minuten Wer würde es mehr wollen? Wer würde noch mehr Kräfte haben? Diese Fragen mussten jetzt beantwortet werden. Zunächst einmal blieb es minutenlang bei der knappen deutschen Führung, beide Teams neutralisierten sich mehr oder weniger. Kroatien kam auf einen Punkt heran, aber das DBB-Team befreite sich an der Freiwurflinie (66:61, 26.). Jordan Müller erhöhte, aber Kroatien blieb immer gefährlich, Deutschland konnte sich nicht absetzen (68:66, 28.). Dugandzic verteilte die Spielzeit unter den „neun Aufrechten“ sehr gleichmäßig. Wieder einmal wechselte die Führung (68:73, 29.), zum Viertelende war das Momentum durch drei schwache Minuten der Deutschen klar bei den Kroaten (68:75). 9:0-Lauf Damian Jung eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Dunking und machte deutlich, dass man keinesfalls gewillt war einfach so das Feld zu räumen. Müller traf zum 72:75 (32.) und Kodjoe besorgte kurz später per Dreier den erneuten Ausgleich (75:75, 32.). Müller trug sein Team jetzt und neun deutsche Punkte ohne Antwort der Kroaten vergingen (77:75, 34.). Es war jetzt eine Partie, in der sich beide Teams nichts schenkten und noch einmal alle Kräfte mobilisierten. Es gab den bereits siebten Führungswechsel, aber die DBB-Auswahl hielt dagegen. Kroatien machte das 81:85, als noch etwa vier Minuten auf der Uhr waren, Auszeit Deutschland. Kroatien schien den längeren Atem zu haben und zog davon (81:89, 38.). Darauf hatte Deutschland zwei Dreier von Loll und Kodjoe als Antwort: 87:89, ’48. Mit der Schlusssirene verfehlte ein deutscher Dreier sein Ziel, Kroatien erhielt noch zwei Freiwürfe. „Dafür bin ich ihnen dankbar!“ Bundestrainer Mario Dugandzic: „Ich bin keinesfalls unzufrieden. Klar ist eine Niederlage immer schwierig, aber die Jungs sind heute noch einmal mit der richtigen Einstellung rausgekommen. Sie haben vollen Einsatz gezeigt, dafür bin ich ihnen dankbar und das sagt einiges über die Truppe aus. Wir hätten uns gerne mit einem Sieg belohnt. Trotz kleinerem Kader haben wir noch einmal alles rausgehauen. Für die Umstände können wir mit dem achten Platz zufrieden sein.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 9 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 8 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 0 LOK Bernau Musa Abra 10 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 14 Rostock Seawolves Jordan Müller 18 California Baptiste University/USA Lars Lenke 2 Nürnberg Falcons Nicolas Kodjoe 22 FC Bayern München Daniel Biel 4 Science City Jena

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U20-Herren unterliegen Griechenland

Nachdem Aus im Viertelfinale gegen Spanien stand für die U20-Herren im Rahmen der FIBA U20 EuroBasket 2026 das erste Platzierungsspiel (Pl. 5-8) gegen Griechenland auf dem Programm. In einer allgemein schwachen Partie setzten sich die Griechen dank eines starken Schlussviertels mit 58:73 (11:16, 12:12, 21:18, 14:27). Deutschland verbleibt nun mit dem Spiel um Platz 7. Viel Leerlauf Mit Julis Baumer, Jordan Müller, Nicolas Kodjoe, Daniel Biel und Amon Dörries ging es in das vorletzte Spiel dieser U20-EM. In einer holprigen Anfangsphase eröffnete Müller das deutsche Punktekonto per Dreier (3:3, 4.). Beide Mannschaften hatten allerdings sichtlich Schwierigkeiten Rhythmus zu finden. Immerhin von draußen ging etwas. Nach Abra Dreier, direkt die griechische Antwort (6:6). Bei weiterhin wenig offensiven Highlights, lieferte Deutschland immerhin defensiv. Damian Jung mit starkem Block (7.). Trotzdem blieb der griechische Korb weiterhin versperrt, bis Lars Lenke per And-One die Punkte Sieben, Acht und Neun erzielte (9:14, 9.). Müllers Layup sorgte dann immerhin noch für das 11:16 aus DBB-Sicht. Weiterhin sehr zäh Auch im zweiten Viertel ging die offensive Flaute weiter. Jordan Müller, der neben Lenke der einzige Scorer des DBB-Teams war, stellte auf zehn persönliche Zähler (13:18, 13.). Kurz darauf wieder Müller, der zum Korb zog und mit Foul finishte (16:18). Dann fanden aber auch die Griechen zurück ins Spiel und bauten ihre Führung binnen weniger Angriffe auf 16:23 aus. Nach dem nächsten Dreier, der durch die DBB-Reuse rasselte, nahm Bundestrainer Dugandzic die dringend benötigte Auszeit (16:26, 15). In der Folge meldeten sich Abra und Isichei an und verkürzten. Der Halbzeitstand von 23:28 und die Feldwurfquoten beider Teams, die jeweils deutlich unter 30% lag sprachen Bände. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Anderes Gesicht Diesmal ließen sich beide Teams nicht lange bitten und erzielten mit den ersten Ballbesitzen direkt Punkte (26:32, 23.). Rhythmus brachte dies vor allem den DBB-Herren aber nicht. Als Griechenland erneut auf zehn Punkte enteilt war, traf Remagen aus Einzelaktionen heraus zweimal von Downtown (32:39). Abseits dessen blieb das Spiel aber uninspiriert und langatmig, da beide Mannschaften einfach zu fehleranfällig blieben. Das Positive: Deutschland ließ die Griechen nicht in Ruhe und blieb in Reichweite (38:41, 27.). Das Spielgeschehen fand nun häufig an den Freiwurflinien statt. Lenke ließ den gegnerischen Vorsprung in der Schlussphase auf einen Punkt schmelzen (43:44). Mit 44:46 ging es in die letzte Viertelpause. Griechenland dominant Deutschland direkt auf Betriebstemperatur. Dörries und Isichei brachten das DBB-Team zurück in Führung (47:46, 32.). Die Griechen dann aber Nutznießer deutscher Turnover und mit einem 7:0-Lauf. Timeout Deutschland (47:53). Trotz deutscher Antwort, bekam man den Griechen Panagiotis Pagonis nicht in den Griff. Der Big-Man stellte auf 49:56. Währenddessen war es für die deutsche Auswahl erneut ein Viertel ohne offensive Kreativität. Nach 35 Minuten hatten die Griechen ihren 10-Punkte-Abstand mehr als hergestellt (50:63). Auch der letzte deutsche Punch blieb Wunschgedanke wodurch die 58:73-Niederlage nicht mehr abzuwenden war. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 2 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 0 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 7 LOK Bernau Davi Remagen 10 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 2 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 6 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 0 Rostock Seawolves Jordan Müller 15 California Baptiste University/USA Lars Lenke 8 Nürnberg Falcons Amon Dörries 6 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 1 FC Bayern München Daniel Biel 1 Science City Jena

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WM U17-Mädchen: Erfolg gegen die Elfenbeinküste

Die deutschen U17-Mädchen haben beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE den zweiten Sieg geschafft. Im heutigen Platzierungsspiel (13-16) gewann das DBB-Team von Bundestrainer Heiko Czach gegen die Elfenbeinküste mit 80:47 (23:8, 23:11, 25:6, 9:22). Jetzt geht es im abschließenden Spiel morgen um Platz 13. Gegner ist dann Mexiko oder Tschechien (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 19:0-Start Frederike Askamp brachte Deutschland schnell mit 5:0 in Front, Lara Gierlich legte per Dreier nach, auch Mia Wiegand war früh zur Stelle. Das DBB-Team schien bereit zu sein. Erst beim 19:0 und nach sechs Minuten wurden dem Gegner die ersten Punkte gestattet. Unabhängig von der Qualität des Gegners hatte man das DBB-Team im Turnierverlauf noch nicht so konzentriert und zielstrebig erlebt. Czach wechselte früh durch. Der anfängliche Spielfluss stockte gelegentlich, während die Defense bis dahin sehr stabil blieb (22:4, 8.). Dann ließ die Konzentration nach, Czach nahm noch vor der ersten Viertelpause eine Auszeit (23:8, 10.). Kurze Schwäche Offensiv ging in diesen Minuten nicht mehr viel für die DBB-Auswahl, die es zu kompliziert machte statt klar die eigenen Vorteile zu suchen und zu nutzen. Und auch defensiv schaffte es „der zweite Anzug“ jetzt nicht den Gegner zu stoppen. Nur noch 23:13 hieß es nach knapp 13 Minuten, der ganz starke Start war dahin. Czach brachte einige Starterinnen wieder aufs Parkett, das Tempo erhöhte sich und Gierlich und Wiegand waren „für drei“ erfolgreich (32:13, 15.). Die DBB-Youngster bestimmten das Geschehen wieder eindeutig, auch wenn einmal mehr die Zahl der Ballverluste einfach zu hoch war. Zum Seitenwechsel gab es keinen Zweifel mehr am späteren Sieger (46:19). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Dominanz Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt. Die deutsche Auswahl verteidigte druckvoll über das gesamte Feld und wurde immer wieder mit Ballgewinnen dafür belohnt. Gierlich und Wiegand eröffneten das dritte Viertel, wie sie das zweite beendet hatten: Mit Treffern von weit draußen. Beim 61:23 nach 23 Minuten (Dreier Gierlich) war die Entscheidung endgültig klar. Deutschland dominierte das Spiel im dritten Viertel und wusste phasenweise durchaus zu glänzen. Der verdiente Sieg geriet im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr in Gefahr. Czach gab all seinen zwölf Spielerinnen Zeit auf dem Court und am Ende durfte der zweite WM-Erfolg bejubelt werden. „Drei Viertel unser Zeug gemacht“ Bundestrainer Heiko Czach: „Wir wussten genau was uns erwartet. Ein super-physisches Spiel und sehr viel wechselnde Verteidigungen. Wir waren aber gut darauf eingestellt und haben drei Viertel unser Zeug gemacht und dominiert. Im letzten Viertel hat die Elfenbeinküste physisch noch zugelegt und die Schiedsrichter haben das zugelassen. Da sind wir ein bisschen auseinander gebrochen. Am Ende gewinnen wir deutlich, aber sehr große Physis bringt uns einfach immer wieder aus dem Konzept. Insgesamt haben wir es aber gut hinbekommen. Jetzt noch einmal regenerieren und dann noch einmal Vollgas bei der WM, wo wir ganz viel mitnehmen werden.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 4 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 2 USC Heidelberg Linda Thimm 0 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 8 TG Würzburg Darina Zraychenko 9 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 2 USC Heidelberg Lara Gierlich 12 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 20 ALBA Berlin Frederike Askamp 19 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 2 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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WM U17-Mädchen: Niederlage gegen Ägypten

Die deutschen U17-Mädchen haben beim FIBA U17 Women’s World 2026 den zweiten Sieg verpasst. Im heutigen Platzierungsspiel (9-16) unterlag das DBB-Team von Bundestrainer Heiko Czach gegen Ägypten mit 54:58 (12:20, 10:11, 21:11, 11:16). Jetzt geht es um die Plätze 13-16, am morgigen Samstag trifft Deutschland auf die Elfenbeinküste, die heute Kolumbien unterlegen war (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 0:10-Start Der Gegner war bereits aus zwei Testspielen kurz vor der WM bekannt. Deutschland startete nicht gut und lag nach knapp drei Minuten mit 0:10 hinten. Czach nahm eine frühe Auszeit. Frederike Askamp war es schließlich, die die ersten deutschen Punkte erzielte (2:10, 4.). Völlig freie Korbleger und Würfe von außen wurden nicht im ägyptischen Korb untergebracht, die DBB-Auswahl blieb hinten (4:12, 5.). Dann netzte Lara Gierlich einen Dreier, der aber sofort beantwortet wurde. Wieder war Gierlich von „downtown“ zur Stelle (10:15, 8.). „Germany starting to come alive“ so der englische Kommentar zu diesem Zeitpunkt. Doch das war ehrlich gesagt eine mittelgroße Überteibung. Nach zehn Minuten hieß es 12:20. Pflanzelt kurbelt Spiel an Ägypten kam mit einfachen Mitteln zum Erfolg, es fehlte in der deutschen Defense an „Zupack“-Mentalität. Und offensiv passte die Körpersprache der DBB-Youngster bis dahin nicht. Ägypten strahlte mehr Selbstbewusstsein aus, die deutsche Mannschaft suchte nach einem Rhythmus. Eine Wurfquote von um die 25 Prozent verhinderte mehr als den 15:22-Zwischenstand nach 14 Minuten. „Nesthäkchen“ Leonie Pflanzelt kurbelte das deutsche Spiel jetzt aber gut an und fand mit Amelie Mbah auch mehrfach eine Abnehmerin für ihre guten Pässe (19:22, 15.). Der Dreier von Zraychenko führte zum Ausgleich, Deutschland war im Spiel. Bis zum Seitenwechsel allerdings war Ägypten wieder obenauf, weil die DBB-Auswahl plötzlich wieder in alte Muster zurückgefallen war (22:31). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Beste Phase Guter Start für Deutschland in Halbzeit zwei: Dreier von Zraychenko. Deutschland kam durch einen weiteren Dreier von Mia Wiegand weiter heran (31:33, 23.). Es sah jetzt ganz so aus, als wenn die DBB-Auswahl eine Wende schaffen könnte. Zraychenko zeigte ihre individuelle Klasse, Mathilda Haensch besorgte an der Freiwurflinie das 35:36 (25.). Und dann war plötzlich Leni Schramm-Bünning mit zwei Dreiern in Folge zur Stelle: 41:39 (26.). Es war bis dahin die mit Abstand beste Phase für Deutschland. Die Partie stand jetzt auf des Messers Schneide und auch nach 30 Minuten war keine Entscheidung gefallen (43:42). Spiel der Nerven Es war jetzt ein Spiel der Nerven. Ägypten übernahm wieder die Führung (43:47, 32.), Auszeit Deutschland. Das DBB-Team mobilisierte alles, beide Teams vergaben in dieser Phase viele Chancen. Es wollte nichts fallen offensiv, Deutschland hatte auch nach fünf Minuten des Schlussviertels nicht gescort. Insgesamt blieb man jetzt sechs Minuten ohne zählbaren Erfolg. Ägypten machte allerdings nicht allzu viel aus dieser deutschen Schwächephase und so war beim 43:49 (36.) noch alles drin. Zraychenko versenkte ihren dritten Dreier, Ägypten antwortete zum 46:51 mit noch zweieinhalb Minuten auf der Uhr. Ägypten konnte weiter punkten, Zraychenko ebenfalls (48:53, 1’39). Das 48:55 knapp eine Minute vor dem Ende war dann der „dagger“ für Ägypten. Deutschland konnte nur noch verkürzen. „Immer lernt man“ Bundestrainer Heiko Czach: „Beide Teams kannten sich aus der Vorbereitung. Am Ende des Tages muss man sagen, dass Ägypten uns mehr weggenommen hat als wir ihnen. Wir hatten ein paar gute Phasen, aber insgesamt wurden wir doch sehr oft angehalten und konnten nicht so spielen, wie wir es wollten. Bei vier Punkten entscheiden dann natürlich auch Kleinigkeiten. Wir lernen draus. Manchmal gewinnt man, aber immer lernt man. Noch einmal danke für den Support der Eltern.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 6 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 2 USC Heidelberg Linda Thimm dnp Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 0 TG Würzburg Darina Zraychenko 15 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 6 USC Heidelberg Lara Gierlich 7 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 9 ALBA Berlin Frederike Askamp 5 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 4 ALBA Berlin Nele Prowaznik 0 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für Start der WM-Vorbereitung

Es wird langam ernst für die deutsche Damen-Nationalmannschaft auf dem Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Am Sonntag, 9. August 2026, beginnt die offizielle Vorbereitung in Ludwigsburg, wo eine Woche späer auch das erste Testspiel gegen Spanien auf der Agenda steht. Für diese Maßnahme hat Bundestrainer Olaf Lange nun 16 Spielerinnen nominiert. Es fehlen wie der Head Coach selbst noch die fünf deutschen WNBA-Spielerinnen, die erst kurz vor dem World Cup zur Mannschaft stoßen können. Die Zeit bis dahin ist für alle Spielerinnen die perfekte Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen und sich in den WM-Kader zu spielen. Von daher darf man eine hoch motivierte deutsche Auswahl erwarten. Hier die Nominierungen: Kader – präsentiert von Toyota – Skye Belker (Princeton University/USA) – Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP) – Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) – Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Marie Gülich (Townsville Flames/AUS) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP) – Sarah Polleros (ohne Verein) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP) – Paula Wenemoser (SYNTAINICS MBC) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange (aus Kanada), den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Julie Barennes, Constanze Wegner und Corina Kollarovics, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsarzt Dr. Sven Bockhorst, den Physiotherapeut:innen Katharina Boland und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam.

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Aus im EM-Viertelfinale für die U20-Herren

Durch den Erfolg im Achtelfinale gegen Lettland qualifizierten sich die U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO für das Viertelfinale gegen Spanien. Im Spiel unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Mario Dugandzic Spanien mit 69:88 (22:22, 15:21, 15:22, 17:23) und verpasste damit den Sprung unter die letzten vier Teams des Turniers. Für Deutschland geht es nun in den Platzierungsspielen um die Ränge fünf bis acht. Ausgeglichener Auftakt Deutschland startete konzentriert gegen Spanien. Julis Baumer erzielte die ersten Punkte, ehe sich ein ausgeglichenes erstes Viertel entwickelte (4:4, 4.). Aus der Distanz zeigte sich das DBB-Team treffsicher und traf starke 67 Prozent seiner Dreier. Jordan Müller, Daniel Biel und Musa Abra sorgten mit Treffern aus der Distanz für eine zwischenzeitliche Vier-Punkte-Führung (17:13, 7.), doch Spanien blieb im Spiel und glich kurz vor Ende des ersten Viertels zum 22:22 aus. Spanien im Vorteil Deutschland startete mit mehreren Ballverlusten in das zweite Viertel, während Spanien defensiv viel Druck ausübte. Nach einem ausgeglichenen Start in das zweite Viertel übernahm Spanien zunächst die Führung (26:28, 14.) und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf sechs Punkte aus. Nicolas Kodjoe brachte Deutschland mit einem Dreier und einem Steal zurück ins Spiel (31:33, 17.). Biel glich zwei Minuten vor der Halbzeit per Dunk zum 35:35 aus, doch Spanien setzte sich in der Schlussphase erneut ab, baute den Vorsprung aus und führte zur Pause mit 43:37. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Deutschland kämpft, Spanien bleibt vorne Deutschland hielt auch im dritten Viertel dagegen, fand gegen die intensive spanische Defensive aber nur schwer Lösungen. Nach einem zwischenzeitlichen 8:0-Lauf durch wichtige Treffer von Remagen und Lars Lenke kam das DBB-Team wieder heran (48:53, 26.). Spanien zeigte sich jedoch weiterhin treffsicher, antwortete mit mehreren Distanzwürfen und behauptete die Führung. Nach 30 Minuten lag Deutschland mit 52:65 zurück. Spanien abgeklärt Remagen eröffnete das Schlussviertel mit Punkten für Deutschland, doch Spanien fand weiterhin konsequent Antworten und blieb auch aus der Distanz treffsicher. Zusätzlich stellte die starke spanische Defensive Deutschland weiter vor Probleme. Dreier von Bruno Loll, Abra und Jervis Scheffs brachten noch einmal Energie, doch Spanien ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und baute den Vorsprung weiter aus. Trotz einer kämpferischen Schlussphase unterlag Deutschland Spanien mit 69:88. „Bis zum Schluss großen Einsatz gezeigt“ Trainer Mario Dugandzic ordnet ein: „Wir haben heute gegen eine kompakte und sehr disziplinierte spanische Mannschaft leider nie richtig Zugriff auf das Spiel bekommen. Unsere Jungs haben trotzdem bis zum Schluss großen Einsatz gezeigt und sich komplett reingeworfen, aber die Spanier haben wirklich alles bestraft. Nachdem wir am Anfang das Spiel noch offen gestalten konnten und auch die erste Halbzeit relativ ok war, hat es dann nicht mehr gereicht. Wir konnten unsere kurzen Schwächephasen nicht verhindern und haben uns so Probleme bereitet, was die Spanier dann eiskalt ausgenutzt haben. Trotzdem: Den Jungs ist kein Vorwurf zu machen. Alle haben sich voll reingeworfen und sich toll eingesetzt. „ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 0 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 3 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 2 LOK Bernau Davi Remagen 10 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 6 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 11 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 7 Rostock Seawolves Jordan Müller 8 California Baptiste University/USA Lars Lenke 6 Nürnberg Falcons Amon Dörries 4 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 3 FC Bayern München Daniel Biel 9 Science City Jena

Basketball Villeurbanne 17.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Nigeria (NIG) - Deutschland (GER)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Victoria Macaulay (Nigeria, No.25)
Foto: camera4

50 Tage bis zur Heim-WM: Toyota baut Engagement im Frauenbasketball weiter aus

In genau 50 Tagen beginnt mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 das größte Basketball-Ereignis des Jahres in Deutschland. Toyota nutzt den Countdown zur Heim-Weltmeisterschaft in Berlin, um sein langfristiges Engagement für den Frauenbasketball weiter auszubauen. Dabei fungiert Toyota als offizieller Mobilitätspartner des internationalen Turniers von Weltniveau. Wenn vom 4. bis 13. September die besten Nationalteams der Welt in Berlin um den WM-Titel kämpfen, sorgt Toyota mit einer Fahrzeugflotte von 42 Modellen für die Mobilität von Funktionären, Offiziellen und weiteren Turnierbeteiligten. Darüber hinaus wird das Unternehmen in der Uber Arena mit verschiedenen Aktivierungen und Fan-Angeboten präsent sein und die Begeisterung rund um die Heim-Weltmeisterschaft erlebbar machen. Die Frauen-Weltmeisterschaft findet in Berlin statt und gilt als Meilenstein für die Entwicklung des Frauenbasketballs in Deutschland. „Die Frauen-Weltmeisterschaft in Berlin ist eine einmalige Chance, den Frauenbasketball in Deutschland nachhaltig voranzubringen und noch mehr Menschen für diesen faszinierenden Sport zu begeistern. Deshalb freuen wir uns, den Basketball auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen – als Mobilitätspartner der Weltmeisterschaft und der Basketball Nationalmannschaften, als langjähriger Partner der Damen Basketball Bundesligen und mit Projekten, die den Athletinnen und ihren Geschichten mehr Sichtbarkeit geben. Frauenbasketball steht für Leidenschaft, Teamgeist und starke Vorbilder. Diese Entwicklung möchten wir auch in Zukunft aktiv begleiten“, sagt Cathrin Koch, General Managerin Marketing Communication and Digital Experience bei Toyota. Ein wichtiger Baustein dabei ist auch die entwickelte Dokuserie „Let’s Go Ballin’“. Die Content-Reihe begleitet den Aufschwung des Frauenbasketballs in Deutschland und gibt Spielerinnen, Talenten und Persönlichkeiten des Sports eine Bühne. Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten, Herausforderungen und Erfolge der Athletinnen sowie die Entwicklung des Frauenbasketballs in Deutschland. Ziel der Serie ist es, den Schwung der positiven Entwicklung mitzunehmen, neue Zielgruppen zu erreichen und den Sport dauerhaft stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Toyota unterstützt das Projekt als exklusiver Mobilitätspartner und setzt damit ein weiteres Zeichen für Sichtbarkeit und Chancengleichheit im Sport. Mit dem bevorstehenden WM-Turnier, der DBBL-Partnerschaft und Formaten wie „Let’s Go Ballin’“ unterstreicht Toyota sein langfristiges Bekenntnis zum Frauenbasketball und begleitet eine Entwicklung, die derzeit so viel Aufmerksamkeit erfährt wie nie zuvor.