FIBA U16 Women’s EuroBasket 2026 | Pitesti/ROU

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Emilia Atsür 22/11/2011 1.73 m Point Guard TSVE Bielefeld
Karolina Bajai 21/07/2010 1.76 m Small Forward ALBA BERLIN
Matilda Blanarik 17/04/2011 1.80 m Point Guard TS Jahn München
Luana Coaja 05/05/2010 1.94 m Shooting Guard TSV Schwaben Augsburg
Lana Förster 08/01/2010 1.76 m Shooting Guard RheinStars Köln
Annalena Jungmichel 01/08/2010 1.87 m Forward/Center ALBA BERLIN
Melissa Koloszar 29/01/2011 1.84 m Shooting Guard TuS Lichterfelde
Magdalena Körbel 12/04/2010 1.86 m Center TSV Nördlingen
Alisa Milow 20/09/2010 1.76 m Small Forward Main Sharks
Clara Rink 03/06/2010 1.78 m Point Guard BASS Berlin
Catarina Schlechter 17/12/2010 1.92 m Center Dillingen Diamonds
Ella Schrader 05/02/2010 1.83 m Power Forward Falcons Bad Homburg
Jamie Zentgraf 18/08/2010 1.83 m Shooting Guard BSG Basket Ludwigsburg
AtsuerEmilia

Emilia Atsür

Point Guard

BajaiKarolina

Karolina Bajai

Small Forward

BlanarikMatilda

Matilda Blanarik

Point Guard

CoajaLuana

Luana Coaja

Shooting Guard

FoersterLana

Lana Förster

Shooting Guard

JungmichelAnnalena

Annalena Jungmichel

Forward/Center

KolszarMelissa

Melissa Koloszar

Shooting Guard

KoerbelMagdalena

Magdalena Körbel

Center

MilowAlisa

Alisa Milow

Small Forward

RinkClara

Clara Rink

Point Guard

SchlechterCatharina

Catarina Schlechter

Center

SchraderElla

Ella Schrader

Power Forward

ZentgrafJamie

Jamie Zentgraf

Shooting Guard

News

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Heiko Czach nominiert U16-Mädchen

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader für den Lehrgang mit anschließenden Länderspielen in Kienbaum nominiert. Die U16-Mädchen bereiten sich dort bereits seit Montag auf die Begegnungen mit Tschechien und Polen vor. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (Foto) (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S. Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainern Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, Physiotherapeutinnen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Spiele Do., 23.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.07.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

SchlechterCatharina

U16-Mädchen testen gegen Tschechien und Polen

Weiter geht es in der Vorbereitung auch für die U16-Mädchen. Da stehen jetzt ein Lehrgang und Länderspiele gegen Tschechien und Polen im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum (20.-28.7.2026) auf dem Programm. Bundestrainer Heiko Czach hat dazu folgende Spielerinnen eingeladen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S Berlin) – Catharina Schlechter (Foto, Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainer:innen Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, den Physiotherapeut:innen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Länderspiele Do., 23.7.26, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.26, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

U16w2026TeamDFJW

DFJW 2026: Niederlagen, aber sehr gute Erkenntnisse für U16-Mädchen

Die deutschen U16-Mädchen haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in Saint-Dié-des-Vosges/FRA drei klare Niederlagen gegen die Gastgeberinnen hinnehmen müssen. Die einzelnen Resultate: 48:86 | 49:73 | 53:77. „Sehr intensiv!“ „Wir haben einen sehr guten und intensiven Lehrgang in Heidelberg, auch die U17 war vor Ort. Die drei Spiele in Frankreich waren ebenfalls sehr intensiv, gegen einen sehr guten Gegner. Man hat gemerkt, dass unsere Kinder diese internationale Physis nicht gewohnt sind, aber es gab für uns sehr gute Erkenntnisse. Wir konnten uns stetig steigern, obwohl die Ergebnisse sehr deutlich waren. In einigen Phasen haben wir aber aufblitzen lasse, dass wir in einem guten Prozess sind und sich die Spielerinnen entwickeln. Die Mädchen haben die Dinge, die wir von ihnen wollten, gut angenommen und im letzten Spiel auch gezeigt, dass sie über einen längeren Zeitraum mithalten können. Wir sind auf einem guten Weg“, so Head Coach Sven Schultze. Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld, 3/dnp/7), Selin Bandirma (MTV Stuttgart, 1/2/dnp), Karolina Bajai (ALBA Berlin, 2/0/5), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 12/10/9), Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg, dnp/1/3), Sofia Fenoll Nahr (Valencia Baskets/ESP, 0/1/dnp), Lana Förster (Wings Leverkusen, 5/7/11), Carolina Heymann (ALBA Berlin, 4/5/dnp), Annalena Jungmichel (ALBA Berlin, dnp/1/4), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 9/dnp/0), Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen, 5/5/dnp), Alisa Milow (TG 48 Würzburg, dnp/dnp/2), Clara Rink (B.A.S.S. Berlin, 0/0/0), Chatarina Schlechter (Dillingen Diamonds, 3/dnp/0), Ella Schrader (Homburger TG, 4/9/6), Jamie Zentgraf (Foto, Porsche BBA Ludwigsburg, dnp/8/6).

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DFJW: U16-Mädchen für Lehrgang und Länderspiele nominiert

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader der U16-Mädchen im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) für einen Lehrgang im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg und Saint-Dié-des-Vosges/FRA vom 2. – 13.07.2026 eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Selin Bandirma (MTV Stuttgart) – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Baskets/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Carolina Heymann (ALBA Berlin) – Annalena Jungmichel (ALBA Berlin) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Guoste Maciulyte (Vfl Astroladies Bochum) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Ami Mörk (TK Hannover) – Clara Rink (B.A.S.S. Berlin) – Chatarina Schlchter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach (nur Heidelberg), den Assistenztrainern Nicola Happel, Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, Physiotherapeutin Kim Schlüter und Teambetreuerin Susann Pelka. Länderspiele Do., 09.7.2026, 19.00 Uhr: Frankreich- Deutschland Sa., 11.7.2026, 19.00 Uhr: Frankreich- Deutschland So., 12.7.2026, 19.00 Uhr: Frankreich- Deutschland

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U16-Mädchen (jüngerer Jg.) machen wichtige Erfahrungen

Die deutschen U16-Mädchen (jüngerer Jg.) sind mit wichtigen Erfahrungen von einer Länderspielreise nach Klatovy/Tschechien zurückgekehrt. Zwei Siege und eine Niederlage stehen in der Bilanz. Die erste Partie ging mit 65:72 verloren, dann wendete sich das Blatt deutlich (70:43 | 72:37). Bundestrainer Heiko Czach zeigte sich nach der Maßnahme sehr angetan: „Das waren tolle Tage mit einer coolen Truppe. Von Tag zu Tag haben wir uns neue Sachen vorgenommen und gut umgesetzt. Da sind wir Schritt für Schritt voran gekommen. Wir haben viele Dinge, die in der Statistik für harte Arbeit stehen, richtig gemacht, zum Beispiel Offensivrebounds oder Steals. Das zeigt die gute Einstellung. Aber natürlich sind wir bei Weitem weg von zufrieden. Bestimmte Dinge, die basketballerische Qualität ausdrücken, haben wir noch nicht geschafft, Freiwurfquote, Turnover etc.. Da haben wir noch viel zu tun, aber es war eine tolle erste Woche mit diesem Team mit ganz wichtigen Erfahrungen. Der Dank geht an unsere perfekten Gastgeber und auch an die vielen Eltern, die uns begleitet und unterstützt haben.“ Für Deutschland spielten: Katerina Anicajic (Homburger TG, 0/4/5), Emilia Atsür (TSVE Bielefeld, 14/12/10), Lara Bulla (LOK BERNAU, 1/5/6), Irem Erdogdu (TSVE Bielefeld, 3/6/5), Amelie Friedrich (VfL AstroStars Bochum, 5/4/2), Fidelia Gbenda (RegioTeam Stuttgart, 2/4/4), Amy Grasser (SC Kemmen, SpVgg Rattelsdorf, 1/12/15), Lola Hadzidedic (USC Freiburg, 10/5/8), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde, 12/dnp/dnp), Carlotta Kreinsen (ALBA Berlin, 3/2/2), Mathilda Lehmann (SG Einheit Pankow, 8/9/8), Salomé Mbah (USC Freiburg), 0/0/0), Naima Tiyani (TS Jahn München, 6/2/6), Ariane Weber (TSV Hagen, dnp/5/1).

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Lehrgänge des weiblichen Nachwuchs

Nachdem die U20-Damen bereits zusammen in Kienbaum trainierten, geht es vom 29. Mai bis 04. Juni 2026 erneut ins Olympische und Paralympische Trainingszentrum. Nominiert wurden folgende Spielerinnen: Kader – Clara Bielefeld (TCU/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Xara Eich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Nafi Harz (BC Marburg) – Marija Ilic (Viactic Astroladies Bochum) – Jana Koch (EIGNER Angels Nördlingen) – Sophia Müller (Talents BonnRhöndorf) – Chanel Ndi (College of Charleston/USA) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (LSU Eunice Bengals/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Elina Timoschenko (Qool Sharks Würzburg) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Betreut wird das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Taraseva, Athletiktrainer Christian Köller, Physiotherapeutin Frauke Lehmann und Teambetreuerin Flavia Behrendt. Für die U17-Mädchen geht es zum Start in die WM-Vorbereitung vom 08. – 14. Juni 2026 in die Sportschule Baden-Baden nach Steinbach. Folgende Spielerinnen stehen im Kader: Kader – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Bakam (TG Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide (TS Jahn München) – Laura Jordan (TG Würzburg) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf) – Mia Wiegand (TG Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV Hagen/Herner TC) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Athletiktrainer Oliver Barth, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuiper. Der jüngere Jahrgang der U16-Mädchen trifft sich zum Lehrgang und drei Länderspiele gegen Tschechien in Klatovy/CZE. Für den Zeitraum vom 02. – 07. Juni 2026 wurden folgende Spielerinnen eingeladen: Kader – Katerina Anicajic (Homburger TG) – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld) – Lara Bulla (LOK BERNAU) – Irem Erdogdu (TSVE Bielefeld) – Amelie Friedrich (VfL AstroStars Bochum) – Fidelia Gbenda (RegioTeam Stuttgart) – Amy Grasser (SC Kemmen, SpVgg Rattelsdorf) – Lola Hadzidedic (USC Freiburg) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde) – Carlotta Kreinsen (ALBA Berlin) – Mathilda Lehmann (SG Einheit Pankow) – Guoste Maciulyte (VfL AstroStars Bochum) – Naima Tiyani (TS Jahn München) – Ariane Weber (TSV Hagen) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Lisa Gewald und Nicola Happel, Physiotherapeutin Lena Jannsen und Teambetreuerin Marie Schober.

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Jugend-EMs 2026 ausgelost

Die Auslosungen für die FIBA Youth EuroBasket 2026 wurden heute in Freising durchgeführt. Aufgrund des Aufstiegs der U18-Mädchen im letzten Jahr spielen in diesem Jahr alle Teams in der A-Division. An den 16 Jugend-Europameisterschaften nehmen insgesamt 246 Mannschaften teil. Hier die Auslosungsergebnisse für die Jugend-Europameisterschaften mit deutscher Beteiligung: U16 Women’s EuroBasket, 14. – 22. August 2026, Pitesti, Rumänien Gruppe D: Slowenien, Deutschland, Ungarn, Litauen U18 Women’s EuroBasket, 01.-09. August 2026, Stockholm, Schweden Gruppe A: Frankreich, Ungarn, Tschechien, Deutschland U20 Women’s EuroBasket, 04.-12. Juli 2026, Alytus/Kleipeda, Litauen Gruppe B: Lettland, Schweden, Deutschland, Ungarn U16 EuroBasket, 07.-15. August 2026, Oradea, Rumänien Gruppe D: Frankreich, Slowenien, Deutschland, Belgien U18 EuroBasket, 25. Juli – 02. August 2026, Trentino, Italien Gruppe C: Deutschland, Slowenien, Litauen, Bulgarien U20 EuroBasket, 11.-19. Juli 2026, Ljubljana, Slowenien Gruppe A: Italien, Frankreich, Deutschland, Türkei

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Weiblicher Nachwuchs vor erstem Lehrgang in 2026

Für den anstehenden Lehrgang des weiblichen Nachwuchsbereich (U16 – U18) vom 31. Januar bis 04. Februar 2026 im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum haben die Bundestrainer:innen Constanze Wegener und Heiko Czach ihre Nominierungen bekannt gegeben. U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld/Junior-Team Osnabrück/Artland) – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Selin Bandirma (MTV Stuttgart) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Lilli Böhme (ChemCats Chemnitz) – Luana Coaja (TSV Neuburg, TSV Schwaben Augsburg) – Maya Czirwitzky (Eintracht Frankfurt/Rhein-Main Baskets) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Cologne Regio Ladies) – Carolina Heymann (ALBA Berlin) – Annalena Jungmichel (ALBA Berlin) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf/TuS LIchterfelde) – Magdalena Körbel (TSV Nördlingen) – Cherise McCaw (MTV Wolfenbüttel/Girls Basket Braunschweig) – Alisa Milow (TG Würzburg) – Ami Mörk (TK Hannover) – Alma Nisch (ALBA Berlin) – Nele Prowaznik (TK Hannover/Junior-Team Osnabrück/Artland) – Clara Rink (BASS Berlin) – Catharina Schlechter (SG Saarlouis/Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Leni Sittmann (Trimmelter SV/DJK MJC Trier) – Emilia Strahinjic (Bramfelder SV/SC Rist Wedel) – Jamie Zentgraf (BSG Ludwigsburg) U17-Mädchen – Moescha Bakam (TG Würzburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt/Rhein-Main Baskets) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Mette Härtel (ChemCats Chemnitz) – Silvia Heide (TS Jahn München) – Elisabeth Hütteroth (SC Rist Wedel) – Laura Jordan (TG Würzburg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf) U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lena Bjeltschik (Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV/VfL Viactiv-AstroLadies Bochum) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (Falcons Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV/VfL Viactiv-AstroLadies Bochum) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Viviane Langer (SB DJK Rosenheim) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Ella Panke (ALBA Berlin) – Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) – Leni Ruholl (Giro Live Panthers Osnabrück) – Noemi Schoenauer (Post Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde/BG Zehlendorf) – Mia Wiegand (TG Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV Hagen/Herner TC) Betreut werden die Teams von des Bundestrainer:innen Constanze Wegener und Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics, Helena Eckerle, Alexandra Maerz und Leonie van Doorn, den Athletiktrainer:innen Marie Schober, Oliver Barth und Cieran Anderson, den Physiotherapeutinnen Barbara Britsch, Lena Jannsen und Elisabeth Tzschentke und den Teambetreuerinnen Nina Kühhorn, Emily Kuper und Alessa Schwarting.

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Jahresrückblick 2025 weiblicher Nachwuchs

Und hier der Rückblick unserer weiblichen U-Mannschaften im Jahr 2025: U15-Mädchen – Fundament für die Zukunft Für die jüngste weibliche Auswahl des DBB war 2025 ein Jahr der spielerischen und athletischen Grundsteinlegung. Da es in dieser Altersklasse weder eine EM noch eine WM gibt, lag der Fokus klar auf Ausbildung, Internationalisierung und Teambildung. Im Mittelpunkt stand der Nordic Cup, das traditionsreiche Vergleichsturnier der nordischen Nationen, an dem die deutsche U15-Auswahl als Gast teilnahm. Dort gab es drei Niederlagen und einen Sieg. Gegen Dänemark unterlag das Team von Head Coach Nicola Happel mit 71:72, gegen Island mit 61:78 und gegen Finnland mit 48:68. Erfreulich, dass sich Deutschland im zweiten Vergleich mit Dänemark dann mit 54:53 durchsetzen konnte. Das Jahr 2025 zählt als ein weiteres Mosaikstück im Aufbauprozess: Entscheidungsfindung, taktisches Verständnis und physische Ausbildung standen im Mittelpunkt. Dass sich die Mannschaft stetig steigerte, ist das entscheidende Fazit – der Jahrgang hat Substanz. U16-Mädchen – EM-Bronze in Rumänien! Die U16-Nationalmannschaft feierte bei der FIBA U16 Women’s EuroBasket 2025 in Pitești/Mioveni (Rumänien) den größten Erfolg dieser Altersklasse seit vielen Jahren: Bronze! Schon die Gruppenphase verlief vielversprechend – Deutschland zeigte eine bemerkenswerte defensive Stabilität und gewann zwei der drei Vorrundenspiele souverän (89:40 gegen Kroatien | 53:55 gegen Italien | 96:72 gegen Israel). In der K.o.-Runde überzeugte das Team durch Kompaktheit und eine bemerkenswerte mentale Reife. Nach dem ungefährdeten Achtelfinal-Erfolg gegen Gastgeber Rumänien (87:55), schlug das Team von Bundestrainer Heiko Czach im Viertelfinale Polen nach ausgeglichener erster Halbzeit schließlich deutlich und zog verdient ins Halbfinale ein (78:54). Dort traf Deutschland auf Slowenien – und musste sich nach starker Anfangsphase und dann fehlender Offensive mit 41:57 geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 ging es gegen Lettland um die Bronzemedaille. Nach einem nervösen Beginn (0:10-Lauf) fand das Team zurück in die Spur, kämpfte sich Stück für Stück heran und drehte das Spiel im Schlussviertel – 71:66. Das Resultat: Platz 3, EM-Bronze, und die Gewissheit, dass dieser Jahrgang absolut europatauglich ist. Dieses EM-Bronze ist mehr als nur Edelmetall – es markiert die erfolgreiche Entwicklung des gesamten weiblichen Nachwuchssystems des DBB. U18-Mädchen – Silber & Wiederaufstieg in die A-Division Für die U18-Mädchen war 2025 das Jahr der Wiedergutmachung – und sie lieferten. Nach dem Abstieg 2023 trat das Team in der Division B der FIBA U18 Women’s EuroBasket in Sofia an – mit klarem Ziel: Aufstieg. Schon in der Gruppenphase deutete sich an, dass Deutschland zu den stärksten Teams des Feldes zählen würde. Gegen Schweden gewann man zum Auftakt 49:44 (6-14, 13-12, 13-12, 17-6), ehe gegen Mazedonien ein überdeutliches 85:37 folgte. In beiden Partien beeindruckte die DBB-Auswahl mit aggressiver Verteidigung, variablem Ballvortrag und cleverem Shot-Selection. Schließlich wurden in der Gruppenphase noch Irland (79:50) und Rumänien (59:46) bezwungen. Im Viertelfinale ließ Deutschland nichts anbrennen und gewann gegen die Niederlande mit 58:41. Das Halbfinale gegen Kroatien wurde zum Schlüsselspiel – Deutschland dominierte über weite Strecken und siegte souverän mit 75:60. Der Aufstieg war geschafft! Im Finale traf man erneut auf Schweden, das in einem hochklassigen Match knapp 77:69 gewann. Trotz der Finalniederlage überwog die Freude: Silbermedaille und Wiederaufstieg in die A-Division. Head Coach Janet Fowler-Michel lobte die mannschaftliche Geschlossenheit: keine Einzelshow, sondern ein homogenes, taktisch diszipliniertes Kollektiv. Mit der Rückkehr in die A-Division ist dieser Jahrgang wieder im europäischen Spitzenfeld angekommen. U20-Damen – Reifer Auftritt in Portugal Die FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 in Matosinhos (Portugal) brachte für die deutsche Auswahl einen respektablen 9. Platz und eine positive Turnierbilanz (vier Siege, drei Niederlagen). Nach einer Vorrunde mit einem Sieg gegen Gastgeber Portugal (83:72) und zwei Niederlagen gegen Slowenien (75:84) und Frankreich (67:80) traf Deutschland im Achtelfinale auf Spanien – den späteren Turniersieger. Trotz mutigem Beginn musste sich das DBB-Team am Ende mit 69:88 geschlagen geben. Statt zu hadern, zeigte die Mannschaft Reife und Moral: In den Platzierungsspielen folgten ein 89:80 gegen Tschechien, ein 59:54 gegen Lettland und abschließend ein starker 84:58-Sieg gegen Polen. Damit beendete Deutschland das Turnier auf Rang neun. Besonders positiv: Das Team gewann vier seiner letzten fünf Spiele. Der Jahrgang 2005/06 bestätigte mit dieser EM einen stabilen Übergang in den Leistungsbereich – spielerisch, physisch und mental. Fazit – Auf dem Weg nach oben 2025 war für den weiblichen Nachwuchs des DBB ein Meilensteinjahr. Die U16 überraschte die europäische Konkurrenz mit EM-Bronze – der erste Podestplatz seit Jahren. Die U18 kehrte mit Silber und dem Wiederaufstieg in die A-Division in Europas Elite zurück. Die U20 bestätigte mit Platz neun und starken Auftritten gegen Topnationen, dass Deutschlands weiblicher Nachwuchs breiter, konstanter und international konkurrenzfähig ist. Damit zeigt sich ein klarer Trend: Der Weg stimmt. Die Strukturen greifen, die Durchlässigkeit in Richtung A-Team ist sichtbar, der weibliche Basketball im DBB wächst – und 2025 war das Jahr, in dem dieser Aufwärtstrend sichtbar Realität wurde.

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U16-Mädchen: Lehrreiche Spiele auf Ibiza

Mit zwei Niederlagen im Gepäck sind Bundestrainer Heiko Czach und seine U16-Mädchen vom Mini-Turnier auf Ibiza/ESP zurückgekehrt. Gegen Spanien gab es eine 45:80 (12:23, 16:20, 7:22, 10:15)-Niederlage, gegen Finnland wurde mit 49:70 (9:14, 18:22, 11:17, 11:17) verloren. Czach hatte dazu folgendes zu sagen: vs Spanien „Es war der erwartet harte Prüfstein gegen Europameister Spanien. Wir hatten schon defensiv wie auch offensiv immer wieder mal gute Momente, aber wir sind es noch nicht gewohnt, auf dem Niveau eine Entscheidungssqualität zu haben und auch Dinge zu Ende zu bringen. Wir denken zu oft, wir können es im 1gegen1 lösen, aber das ist dann einfach zu tough. Wir konnten Spanien mit Offensivrebounds beschäftigen, wir hatten auch ein paar Steals, aber da haben wir selber dann doch mehr kassiert. Dann kommt am Ende so ein Ergebnis zustande. Solche Spiele helfen uns riesig und sind lehrreich. Da können wir den Spaniern nur dankbar sein, dass sie uns einladen. Organisatorisch ist hier alles perfekt, die Leute sind sehr gastfreundlich. Wir haben gesehen, was funktioniert und was noch nicht.“ vs Finnland „Die Realität ging weiter heute. Es ist das gleiche Thema, es ist die Physis, die uns so beschäftigt, dass wir nicht unser Spiel spielen können. Die erste Hälfte hat deutlich gezeigt, dass die Finninnen uns einfach so physisch überlegen waren und dann auch noch mehr wollten. Die hatten schon 20 Offensivrebounds zur Halbzeit. Wir sind nicht ins Laufen gekommen, unsere Einstellung zum Rebounden hat sich erst nach der Pause verbessert. Letztlich sind wir an der konstanten Physis der Finninnen gescheitert. Da müssen wir lernen mit umzugehen. Dazu waren wir zum jetzigen Stand noch nicht in der Lage. Das nächste halbe Jahr steht uns diesbezüglich ganz wichtige Arbeit bevor.“ Für Deutschland spielten: Selin Bandirma (MTV Stuttgart, 6/2), Karolina Bajai (ALBA Berlin, 0/7), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 11/4), Lana Förster (Cologne Regio Ladies/Wings Leverkusen, 0/7), Annalena Jungmichel (ALBA Berlin, 0/5), Magdalena Körbel (TSV 1860 Nördlingen, 2/2), Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal / USC Heidelberg, 10/3), Nele Prowaznik (TK Hannover, 6/7), Clara Rink (BASS, 0/10), Catharina Schlechter (SG Saarlouis / Dillingen, 0/0), Ella Schrader (Homburger TG, 6/2), Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg, 4/0).

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Gelungener Nominierungslehrgang der U16-Mädchen

Den jüngst abgeschlosssenen Nominierungslehrgang der U16-Mädchen im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg darf man als gelungen bezeichnen. Bundestrainer Heiko Czach berichtet von „voll gespickten Tagen mit Präventionsdiagnostik, Positions- und Teamtraining, sowie internen Spielen.“ „Es herrschte eine super Atmosphäre in der Gruppe und eine tolle Arbeitseinstellung der Spielerinnen. Zudem konnten wir uns auf die perfekte Zusammenarbeit im Trainerteam (Bundes-, Landes-, Verbands- und Athletiktrainer sowie Physiotherapetin) stützen. Der Lehrgang diente der Bildung der NK2-Kaderliste (U16) und mit zwölf dieser Spielerinnen fahren wir nun nach einem weiteren Lehrgang nach Ibiza für zwei Länderspiele gegen Spanien und Finnland. Insgesamt sind das sehr wertvolle Tage für die weitere Zusammenarbeit mit diesen Athletinnen“, so Czach abschließend.

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U16-Mädchen: Turnier auf Ibiza

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader der U16-Mädchen für einen Lehrgang vom 01.-03. Dezember 2025 in das Olympische und Paralympische Trainingszetrum für Deutschland Kienbaum sowie für eine anschließende Turnierteilnahme auf Ibiza/ESP nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: Kader U16-Mädchen – Selin Bandirma ()MTV Stuttgart – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Matilda Blanarik (Foto, TS Jahn München) – Lana Förster (Cologne Regio Ladies/Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA Berlin) – Magdalena Körbel (TSV 1860 Nördlingen) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal / USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Clara Rink (BASS) – Catharina Schlechter (SG Saarlouis / Dillingen) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Constanze Wegner und Helena Eckerle, Physiotherapeutin Marie Schober und Betreuerin Susann Pelka. Länderspieltermine: Fr., 05. Dezember 2025, 17.00 Uhr: Spanien – Deutschland (https://web.eivotv.es/video/partido/91870/13457) Sa., 06. Dezember 2025, 12.00 Uhr: Deutschland – Finnland (https://web.eivotv.es/video/partido/91871/13457)

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„Entwicklungslehrgang“ des weiblichen Nachwuchses

Vom 10.-14. November findet der sogenannte „Entwicklungslehrgang“ des weiblichen Nachwuchses (U16 – U20) im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum für Deutschland in Kienbaum statt. Dazu haben Bundestrainerin Constanze Wegner und Bundestrainer Heiko Czach folgende Spielerinnen nominiert: U16w – Frederike Askamp (USC Eisvögel Freiburg) – Mathilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Lara Gierlich (Foto oben, USC Eisvögel Freiburg) – Carla Koch (USC BasCats Heidelberg) – Liliana Koppke (USC Eisvögel Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/Basket-Girls Rhein Neckar) – Nele Prowaznik (TK Hannover/Junior-Team Osnabrück/Artland) – Mia Wiegand (TG Würzburg) – Jamie Zentgraf (BSG Ludwigsburg) U18w – Karla Busch (USC Eisvögel Freiburg) – Rosalie Esser (ALBA BERLIN) – Marija Ilic (VFL Viactiv AstroLadies Bochum) – Viviane Langer (SB/DJK Rosenheim) – Leni Ruholl (Giro Live Panthers Osnabrück) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde/ALBA BERLIN) – Lilli Schultze (ALBA BERLIN) U20w – Helena Englisch (USC Eisvögel Freiburg) – Maria Perner (TSV Wasserburg 1880) Die Spielerinnen werden betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, Bundestrainer Heiko Czach, Assistenztrainerin Corina Kollarovics, Athletiktrainer Oliver Barth und Teambetreuerin Alessa Schwarting. Ein:e Physiotherapeut:in wird noch benannt. Fotos: FIBA

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U16-Mädchen gewinnen EM-Bronze

Bronze! Großartiger Erfolg! Die U16-Mädchen spielten im Spiel um Platz der FIBA U16 Women’s EuroBasket in Pitesti/ROU gegen Lettland. In einem Spiel auf Augenhöhe gewann das Team von Bundestrainer Heiko Czach nach einem harten Kampf mit 71:66 (16:25, 14:17, 27:17, 14:7) und sichert sich den dritten Platz! Starke Lettinnen Lettland startete mit drei schnellen Punkten in das Spiel, das deutsche Team scorte durch eine Layup von Wiegand ihre ersten Punkte. Die Lettinnen machten auf beiden Seiten des Feldes Druck und gingen durch einem Dreier mit 8:2 (3.) in Führung – Auszeit Deutschland. Die DBB-Auswahl kam gut aus dem Timeout, scorte vier schnelle Punkte, ehe die Lettinnen sich mit einem Korbleger wieder etwas Luft verschafften. Zraychenko verkürzte mittels eines And-ones auf 11:12 und sorgte mit einem anschließenden Dreier für die deutsche Führung (6.). Doch Lettland sicherte sich durch Steals viele Chancen und übernahm die Führung wieder. Das gesamte Viertel gestaltete sich auf Augenhöhe, gegen Ende des ersten Spielabschnitts starteten die Lettinnen einen 9:0-Lauf, wodurch Deutschland das erste Viertel mit 16:25 abgeben muss. Koch eröffnete das zweite Viertel mit einem Sprungwurf aus der Mitteldistanz, anschließend setzte sich Lettland durch gute Defense immer weiter ab. Durch einen Dreier von Thimm wachte das deutsche Team auf, kämpfte sich zurück und verkürzte auf 28:32 (5.). Dann führten Unaufmerksamkeiten in der Offense zum nächsten lettischen Lauf, welche wieder mit zehn Punkten in Führung gingen und Deutschland zur Auszeit zwangen (18.). Doch diese schien wenig Früchte zu tragen, Lettland ließ die DBB-Auswahl nicht aufholen und es ging mit einem Stand von 30:42 aus deutscher Sicht in die Halbzeitpause. Dreierregen zu Bronze Deutschland startete gut in die zweite Halbzeit, traf zwei Dreier innerhalb von 36 Sekunden und verkürzte so auf 36:42. Mit drei weiteren Distanzwürfen ging das deutsche Dreier-Feuerwerk weiter – 45:46 nach etwa vier Minuten in der zweiten Hälfte. Mbah drehte das Spiel durch einen Jumpshot kurz zum 52:51 (23), bevor sich Lettland mit einem Distanzwurf ihrerseits die Führung zurückholte. 57:59 lautete der Stand zur Viertelpause. Koch brachte Deutschland mittels And-one wieder in Führung. Das Viertel gestaltete sich als sehr ausgeglichen, es fielen wenig Körbe und keines der Teams konnte sich absetzen. Ein Dreier von Gierlich brachte Deutschland etwa zweieinhalb Minuten vor Schluss mit 69:66 in Führung. Anschließend wurde es sehr hektisch, beiden Mannschaften war die Nervosität anzusehen. Auch die Würfe wollten nicht mehr fallen, doch Deutschland behielt die Oberhand. Mit 71:66 gewinnt die DBB-Auswahl nach einem knappen Spiel Bronze. „Herausragende Leistung“ „Wir dürfen uns einmal mehr über einen ganz tollen Erfolg einer unserer Nachwuchs-Nationalmannschaften freuen. Die U16-Mädchen haben sich und den deutschen Basketball bei der EuroBasket hervorragend verkauft und hochverdient die Bronzemedaille gewonnen. Ich gratuliere ganz herzlich und freue mich sehr über den Erfolg“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. „Herzlichen Glückwunsch an die U16-Mädchen und den gesamten Staff. Die Bronzemedaille ist herausragend und kann man gar nicht hoch genug bewerten. Konsequent wurden nach dem kleinen Rückschlag gegen Italien in der Gruppenphase die Stärken ausgespielt. Die Mädels haben immer an sich geglaubt und das ist nun das super Resultat! Auch um die Zukunft im weiblichen Bereich muss uns nicht bange sein“, meinte Armin Andres, DBB-Vizepräsident für Leistungssport. „Danke ans Team, danke ans Staff, danke an die Eltern, danke an alle, die uns auf dem Weg unterstützt haben. Es war ein langer und toller Weg. In der zweiten Halbzeit sind wir mit einer Wucht aus der Kabine gekommen, bei der man einfach nur stolz auf diese Mannschaft sein kann. Es war toll. Einfach unglaublich. Ich bin einfach nur stolz“, freute sich Bundestrainer Heiko Czach. Für Deutschland spielten: Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg, 7 PTS), Lara Gierlich (Eisvögel, 13), Mathilda Haensch (ALBA Berlin, 0), Silvia Heide (TS Jahn München, 0), Carla Koch (USC Heidelberg, 9), Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg, 4), Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Bascats Heidelberg, 0), Nele Prowaznik (TK Hannover Luchse, 0), Leni Schramm-Bünning (Itzehoe Eagles/SC Rist Wedel, 0), Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf, 3), Mia Wiegand (TG Würzburg, 19), Darina Zraychenko (TSV Hagen, 16). Boxscore

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U16-Mädchen verpassen Einzug ins EM-Finale

Die U16-Mädchen spielten im Halbfinale der FIBA U16 Women’s EuroBasket in Pitesti/ROU gegen Slowenien. In einem Spiel auf Augenhöhe verlor das Team von Bundestrainer Heiko Czach in der zweiten Halbzeit ihren Rhythmus und unterlag am Ende mit 41:57 (21:15, 18:19, 23:10, 16:10). Morgen spielen sie um Bronze gegen Lettland (17:00 Uhr, kostenlos im FIBA-Livestream auf YouTube). Starke Defense bringt Halbzeitführung Die ersten Punkte der Partie gingen an Slowenien, doch Deutschland antwortete sofort. Zwei schnelle Steals führten zu Treffern von Wiegand, die auf 6:4 stellte. Das Spiel blieb in den Anfangsminuten ausgeglichen, ehe Slowenien per Distanzwurf und Fastbreak auf 9:15 davonzog (5.). Nach einem deutschen Timeout traf Koch von außen, trotzdem lagen die Sloweninnen nach dem ersten Viertel mit 15:24 vorne. Im zweiten Abschnitt drehte die DBB-Auswahl dann auf. Koch eröffnete mit fünf Punkten in Folge, und defensiv ließ das Team nun fast nichts mehr zu. Pick and Roll, Blocks von Gierlich und Askamp und ein starker Auftritt von Wiegand brachten die Wende. Nach einem langen Lauf führte Deutschland 31:27. Mit einem beeindruckenden 16:3-Viertel drehten die Mädchen das Spiel und gingen mit einer Führung in die Halbzeitpause. Rhythmus verloren Nach der starken ersten Hälfte erwischte Slowenien den besseren Start in Halbzeit zwei. Ein schneller Steal und ein Dreier brachten die Sloweninnen auf 31:30 heran. Zwar antwortete Wiegand mit zwei Treffern zum 35:32, doch nun übernahm Slowenien das Spielgeschehen. Mit aggressiver Defense, Steals und Punkten im Fastbreak drehte der Gegner das Spiel und setzte sich bis auf 35:45 ab. Die DBB-Auswahl verlor in dieser Phase völlig den Rhythmus und musste einen 17:0-Lauf hinnehmen. Erst ein Freiwurf von Gierlich stoppte die Serie kurzzeitig, doch die Sloweninnen blieben dominant. Zraychenko und Koch konnten zwar noch punkten, aber Slowenien kontrollierte das Spiel, zog weiter davon und baute den Vorsprung bis auf 39:57 aus. Ein letzter Treffer von Pfanzelt stellte zwar noch auf 41:57, aber der Einzug ins Finale war verpasst. Bundestrainer Heiko Czach: „Das war ein schweres Spiel für uns. Slowenien ist eine toughe, körperliche Mannschaft. Erstes Viertel ging es hin und her, dann konnten die sich ein bisschen absetzen. Dann sind wir defensiv besser reingekommen und konnten sie anhalten und Punkte für uns generieren. Aus der Halbzeit raus hat Slowenien noch einmal körperlich mehr investiert und es wurde auch zugelassen. Mit dieser Spielweise sind wir nicht gut klargekommen. Außerdem hatten wir Probleme beim Defensivrebond und zu viele Ballverluste. Jetzt berappeln wir uns, das Spiel um Platz drei ist eine Riesenchance für uns.“ Für Deutschland spielten: Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg, 0 PTS), Lara Gierlich (Eisvögel, 3), Mathilda Haensch (ALBA Berlin, 2), Silvia Heide (TS Jahn München, 0), Carla Koch (USC Heidelberg, 9), Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg, 2), Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Bascats Heidelberg, 2), Nele Prowaznik (TK Hannover Luchse, 2), Leni Schramm-Bünning (Itzehoe Eagles/SC Rist Wedel, 0), Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf, 0), Mia Wiegand (TG Würzburg, 16), Darina Zraychenko (TSV Hagen, 5). Boxscore

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1989)

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Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2005

Bronze (Div. B) in Tallinn/EST

2007

Silber (Div. B) in Chieti/ITA

2011

Gold (Div. B) in Arad/ROU

2014

Gold (Div. B) in Tallinn/EST

2016

Silber (Div. A) in Udine/ITA

2023

Gold (Div. B) in Podgorica/MNE

2025

Bronze (Div. A) in Pitești/ROU
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1989 Rumänien 6. Platz
1995 Polen 9. Platz
2003 Türkei 9. Platz
2005 Estland 3. Platz René Spandauw
2006 Finnland 8. Platz Michael Kasch
2007 Italien 2. Platz Alexandra Maerz
2008 Polen 13.Platz Alexandra Maerz
2009 Italien 16. Platz René Spandauw
2010 Nordmazedonien 5. Platz Ortwin Doll
2011 Rumänien 1. Platz Patrick Bär Emma Stach, Noémie Charlotte Rouault (Allstars)
2012 Ungarn 15. Platz Alexandra Maerz
2013 Portugal 12. Platz Alexandra Maerz
2014 Estland 1. Platz Alexandra Maerz Satou Sabally (MVP, Allstar), Leonie Schütter (Allstar)
2015 Portugal 9. Platz Imre Szittya
2016 Italien 2. Platz Imre Szittya Luisa Geiselsöder (MVP, Allstar), Leonie Fiebich (Allstar)
2017 Frankreich 6. Platz Stefan Möller Emily Bessoir (Allstar)
2018 Litauen 10. Platz Pierre Hohn
2019 Nordmazedonien 9. Platz Heiko Czach
2022 Portugal 14. Platz Stefan Möller
2023 Montenegro 1. Platz Heiko Czach Clara Bielefeld (MVP, Allstar)
2024 Ungarn 7. Platz Centa Bockhorst
2025 Rumänien 3. Platz Heiko Czach Mia Wiegand (Allstar)