FIBA U16 EuroBasket 2026 | 07/08/2026 um 17.00 Uhr

Deutschland

82 – 60

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. BEL
Belgien

FIBA U16 EuroBasket 2026 | 07/08/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

70 – 93

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. SLO
Slowenien

FIBA U16 EuroBasket 2026 | 09/08/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

58 – 87

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. FRA
Frankreich

FIBA U16 EuroBasket 2026 | 11/08/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

78 – 75

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. ISR
Israel

FIBA U16 EuroBasket 2026 | 12/08/2026 um 19.30 Uhr

Deutschland

75 – 82

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. LTU
Litauen

FIBA U16 EuroBasket 2026 | 14/08/2026 um 14.30 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA U16 EuroBasket 2026 | GER vs. ROU
Rumänien

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Jaron Braun 15/01/2010 2.12 m Center Basketball Löwen Braunschweig
Danny Egbe 01/05/2010 1.98 m Shooting Guard Hamburg Towers/ SC Rist Wedel
Johan Friedrich Meinberg 30/07/2010 2.11 m Forward/Center Hamburg Towers
Berin Nurkic 21/01/2011 1.98 m Forward FC Bayern München
Linus Ohr 10/10/2010 1.80 m Point Guard HAKRO Merlins Crailsheim
Oliver Papez 23/08/2010 1.91 m Guard Telekom Baskets Bonn
Elija Pohlack 10/02/2010 2.01 m Guard ALBA BERLIN
Justus Reintjes 15/05/2010 1.90 m Guard BBU ’01/Orange Academy
Lino Luca Schenk 25/08/2010 2.04 m Power Forward Hamburg Towers
Lukas Schmidt 01/08/2010 2.02 m Power Forward Porsche BBA Ludwigsburg
Marko Volf  30/04/2010 1.88 m Point Guard BBU‘01/Orange Academy
Jaroslaw Zinn 18/02/2010 1.74 m Guard Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS
(15)

Jaron Braun

Center

(14)

Danny Egbe

Shooting Guard

.jpg

Johan Friedrich Meinberg

Forward/Center

(3)

Berin Nurkic

Forward

(3)

Linus Ohr

Point Guard

(8)

Oliver Papez

Guard

(1)

Elija Pohlack

Guard

(9)

Justus Reintjes

Guard

(4)

Lino Luca Schenk

Power Forward

(10)

Lukas Schmidt

Power Forward

(6)

Marko Volf 

Point Guard

(11)

Jaroslaw Zinn

Guard

News

q9gz0xuyjgwyilws5bit

EM: U16-Jungen sichern sich Platz 5

Für die deutschen U16-Jungen ging es heute in ihr letztes Spiel der U16 EuroBasket in Oradea/ROU. Zum Abschluss gegen Griechenland sicherte sich das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann heute mit 85:77 (18:15, 26:24, 20:21, 21:17) den fünften Platz. Führung für Deutschland Deutschland startete mit Punkten von Elija Pohlack und Danny Egbe in ihr letztes Platzierungsspiel (4:0, 2.). Auch in der Defensive verteidigte man kompakt und ließ erst nach drei Minuten die ersten Punkte der Griechen zu. So ging die deutsche Mannschaft durch ihre stabile Defense, gute Drives zum Korb und einen Dreier von Oliver Papez nach viereinhalb Minuten mit 11:2 in Führung. Doch Griechenland fand nun in der Offensive deutlich bessere Lösungen und schaffte es durch sieben Punkte von Ioannis Spanos sich auf 11:9 (7.) heranzuarbeiten. Nach einem Timeout Deutschlands war es wieder ein Dreier von Papez, der die Führung für Deutschland weiter ausbaute (14:9, 7.). Letztendlich endete das erste Viertel beim Stand von 18:15. Ups & Downs Zu Beginn des zweiten Viertels erzielte Griechenland durch einen Dreier den Ausgleich (18:18, 11.). Es entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in dessen Verlauf das deutsche Team zunehmend den defensiven Zugriff verlor, während die Griechen durch ihr aggressives Pressing vermehrt Ballgewinne erzielten (20:23, 13.). Dennoch blieb Deutschland im Spiel und übernahm durch Punkte von Marko Volf und Egbe wieder die Führung (33:29, 17.). Vor allem offensiv war das Team angeführt von Johan Meinberg (9 Punkte, 17.), Egbe (7, 17.) und Volf (6, 17.) nicht zu stoppen und es kam durch gute Aktionen in der Offensive wieder besser ins Spiel. Zur Halbzeit stand es 44:39. Boxscore Deutschland mit leichtem Vorteil Die zweite Halbzeit startete mit einem offensiven Schlagabtausch beider Mannschaften. Dabei schaffte es Griechenland den Abstand auf drei Punkte zu verkürzen (48:45, 23.) und Deutschland reagierte mit einem Timeout, welches Wirkung zeigte. Deutschland punktete durch Justus Reintjes, Meinberg und Pohlack und stellte auf 59:52. Durch einen Dreier kurz vor Schluss blieb Griechenland allerdings weiter in Schlagweite und stellte vor Beginn des Schlussabschnitts auf 64:60. Crunchtime gehört Deutschland Deutschland startete mit einem 4:0-Run in das letzte Viertel (68:60, 31.). Die Griechen reagierten sofort mit einem Timeout und trafen durch einen verwandelten Dreier zum Anschluss. In Folge setzte sich das Kopf an Kopf-Rennen beider Teams weiter fort, doch Deutschland schaffte es über die gesamte Zeit seinen Gegner auf mindestens fünf Punkten Abstand zu halten. Zweieinhalb Minuten vor Abpfiff kam Griechenland zwar wieder auf 77:74 heran, aber Egbe sorgte mit einem Block für einen wichtigen Ballgewinn aus der Defense, zog das Foul bei seinem Dreierversuch und stellt kurz vor Schluss auf 80:74 (39.). Am Ende spielte Deutschland kontrolliert aus, ließ nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit dem 81:77 den fünften Platz. „Es war mir eine Ehre“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Start, Ziel, Sieg. Wir sind Fünfter geworden und haben Griechenland geschlagen. Ich hab das jetzt auch schon ein paar Mal gesagt: Die Mannschaft hat spielerisch einen unfassbaren Fortschritt gemacht, wie der Ball läuft und die Entscheidungsfindung. Sie spielen schnell, aber trotzdem nicht überhastet. Da kann man schon stolz auf die Jungs sein als Verband. Schade, dass es jetzt keine U17-WM als Belohnung gibt. Aber gut, das ist jetzt so. Verdient hätten sie es zu 100%. Für mich gilt: Es war mir eine Ehre.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 9 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 2 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 9 ALBA BERLIN Marko Volf 8 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 22 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 8 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 5 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 0 FC Bayern München Jaron Braun 0 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 14 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 6 Hamburg Towers

EgbeDanny2026vsROU

EM: U16-Jungen spielen um Platz fünf

Die deutschen U16-Jungen sind bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU auf die Erfolgspur zurückgekehrt. Im ersten Platzierungsspiel um die Plätze fünf bis acht gewann die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann heute mit 79:52 (18:11, 23:13, 19:16, 19:12) gegen Gastgeber Rumänien. Im morgigen Spiel um Platz fünf geht es dann gegen Griechenland, das sich heute gegen Polen durchsetzte (wahrscheinlich 12.00 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 11:0-Start Deutschland startete vor allem in der Defense sehr stark, ließ Rumänien überhaupt nicht zur Entfaltung kommen und legt nach drei Minuten zum 9:0 vor, Auszeit Rumänien. Erst nach fünf Minuten und elf deutschen Punkten erzielte Rumänien seine ersten Punkte. Die Defense stand, offensiv wurden allerdings einige Chancen nicht genutzt, das DBB-Team hätte höher führen können. Die Überlegenheit war aber eindeutig (15:4, 9.). Danny Egbe netzte einen Dreier zum 18:6, nach dem ersten Viertel hieß es aber nur 18:11. Kurze Schwächephase Rumäniens Topspieler Sebastian-Petru Lapuste, der im Laufe des Turniers gleich zweimal am extrem seltenen „quadruple double“ kratzte, d.h. zweistellige Werte in vier Kategorien, wurde bis dahin gut kontrolliert. 24 Punkte, 8,4 Rebounds und 7,8 Assists hatte der Guard bis zum heutigen Spiel aufgelegt. Es blieb dabei, dass Deuschland offensiv zu viel liegen ließ und den Rumänen damit gestattete im Spiel zu bleiben. Der zweite Dreier von Oliver Papez bedeutete das 25:13 (13.), Rumänien hatte eine Antwort (25:20, 14.), Auszeit Deutschland. Rumänien verkürzte weiter, die DBB-Auswahl war von der Rolle, befreite sich dann aber wieder etwas (29:22, 17.). Egbe stellte „für drei“ auf 32:22 und dann per „and one“ auf 35:22 (18.). Deutschland war zurück in der Spur, Meinberg holte einen Block nach dem anderen und sein Team führte zum Seitenwechsel mit 41:24. Boxscore Weitgehend souverän Zum Start des dritten Viertels hielt man den Gegner drei Minuten lang ohne Punkte und baute die Führung leicht aus (45:24). Die schwache Freiwurfquote verhinderte mehr. Dennoch strebten die DBB-Youngster einem klaren Erfolg entgegen (50:27, 25.). Lapuste spielte weiterhin kaum ein Rolle. Die deutsche Mannschaft agierte weitgehend souverän und diktierte das Geschehen (56:31, 27.). Rumänien steckte vor eigenem Publikum nicht auf und verkürzte etwas (60:40 nach drei Vierteln). Schöner Erfolg Jetzt galt es, den schönen Erfolg in trockene Tücher zu bringen. Das schien beim 69:44 durch Jaron Braun auch zu gelingen (33.). Rumänien gab sich aber keineswegs geschlagen und markierte acht Punkte in Folge (69:52, 34.), Auszeit Deutschland. Die DBB-Jungen wackelten etwas, echte Sorgen musste man sich aber nicht machen. Das deutsche Team kam nicht mehr in Schwierigkeiten, legte noch einen Schlussspurt hin und kämpft morgen verdient um Platz fünf. „Noch einen drauf setzen“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die Jungs spielen mittlerweile wirklich guten Basketball, haben sich gut entwickelt. Von Anfang an haben wir heut für klare Verhältnisse gesorgt, haben viel investiert und sind dafür belohnt worden. Es haben wieder alle einen Beitrag geleistet. Man kann schon jetzt sagen, dass das Abschneiden beim Turnier ein voller Erfolg ist, egal, was morgen passiert. Morgen wollen wir aber natürlich noch einmal einen drauf setzen gegen ein starkes griechisches Team. Für mich dann morgen das letzte Spiel als Bundestrainer über drei Jahrzehnte insgesamt. Das spielt natürlich viel Wehmut mit, keine Frage. Auf dieses letzte Spiel freue ich mich jetzt noch einmal sehr.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 9 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 2 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 6 ALBA BERLIN Marko Volf 9 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 20 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 0 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 3 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 6 FC Bayern München Jaron Braun 2 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 13 Hamburg Towers Lukas Schmidt 3 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 6 Hamburg Towers

vd6w3xw8wyabnxdldwnu

EM U16-Jungen: Vergeblicher Kampf ums Halbfinale

Halbfinale verpasst! Die deutschen U16-Jungen spielen bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU um die Plätze fünf bis acht. Im Viertelfinale unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann heute nach einer sensationellen Aufholjagd im Schlussviertel mit 75:82 (18:23, 11:23, 19:20, 27:16) gegen Litauen, kann aber trotzdem erhobenen Hauptes in die weiteren beiden Spiele gehen. Nächster Gegner im ersten Platzierungsspiel ist am kommenden Freitag Gastgeber Rumänien, das klar gegen Topfavorit Frankreich verlor (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Guter Start Mit guter Körpersprache starteten die DBB-Youngster, Marko Volf und Justus Reintjes netzten Dreier und Deutschland war früh mit 8:3 vorne (3.). Sehr gut funktionierte das offensive Zusammenspiel, die Defense stand stabil (12:7, 5.). Danielius Jasikevicius, Sohn von Litauens Legende Saras, bereitete dem deutschen Team einige Probleme, aber auch nach sechs Minuten hatte die Führung Bestand (14:10). Eine Minute später hatte Litauen das Blatt mit einem Dreier gewendet (14:15), beim 14:17 nahm Bauermann eine Auszeit, um den kleinen litauischen Lauf zu stoppen. Litauen hatte jetzt etwas die Kontrolle übernommen, das dritte Foul von Johan Meinberg tat richtig weh. Nach zehn Minuten hieß es 18:23. Litauen enteilt Die DBB-Auswahl hielt zunächst dagegen (22:25, 12., Volf), gestattete dem Gegner in diesen Minuten aber zu viel. Hier ein Steal, da ein Offensivrebound, hier ein freier Ball für Litauen … das trug nicht zur Beruhigung bei. Das DBB-Team musste aufpassen, Litauen nicht enteilen zu lassen (22:33, 15.). Offensiv fielen die Würfe nicht, es war eine kritische Phase, Auszeit Deutschland. Doch es wurde nicht besser und Litauen zog Punkt um Punkt davon (22:38, 16.). Erst nach 13 unbeantworteten Punkten der Litauer brachte die Deutschland wieder auf die Anzeigetafel (Freiwurf Volf). Litauen ging mit 20 Punkten in Führung (23:43, 17.), bei der DBB-Auswahl war jeder Faden gerissen. Gegen Ende des Spielabschnitts erholte sich das deutsche Team etwas, aber zum Seitenwechsel sah es eher düster aus (29:46). Boxscore Zu wenig Konstanz So, dann hoffte ganz Basketball-Deutschland auf eine Aufholjagd der DBB-Jungen. Doch zunächst einmal blieb es in etwa beim gleichen Abstand (32:51, 23.). Deutschland musste sich etwas einfallen lassen und vor allem mehr Konstanz in seine Aktionen bringen, um den Rückstand verkürzen zu können. Elija Pohlack und Volf machten den Anfang und führten ihr Team auf 36:51 heran (25.). Litauen konnte mehrfach gestoppt werden und Oliver Papaez traf „für drei“ zum 39:51, so konnte es weiter gehen. Tat es aber nicht, denn Litauen schlug zurück (39:55, 27.), Auszeit Deutschland. Es folgten die ersten Punkte von Danny Egbe, aber noch immer änderte sich kaum etwas am Abstand (43:59, 28.). Litauen wirkte weitestgehend souverän und ließ bis dahin keine Wende zu. Der Dreier von Egbe zum 48:63 machte kurz vor Viertelende Hoffnung, wurde allerdings noch von Litauen gekontert (48:66). Wahnsinns-Aufjoljagd ohne Belohnung Meinberg war wieder mit dabei und erzielte die ersten sieben Punkte der Deutschen im Schlussviertel. Es musste jetzt einfach ein Lauf her, sonst würde man den Gegner nicht mehr gefährden können. Doch der blieb auch nach 33 Minuten aus (55:72). Lukas Schmidt versenkte einen Dreier zum 58:72, Litauen nahm sechseinhalb Minuten vor dem Ende eine Auszeit. Ein „and one“ von reintjes später war der Rückstand auf 61:72 geschrumpft. Ging da doch noch was? Wieder Reintjes machte den Rückstand einstellig, Litauen wackelte. Und es waren noch mehr als fünf Minuten zu spielen. Meinberg kassierte sein viertes Foul, Litauen vergab zwei Freiwürfe. Reintjes hingegen traf einmal von der Linie, nur noch 64:72 (35.). 14 Punkte ohne Antwort waren der DBB-Auswahl nach einem Dreier des nun herausragenden Reintjes gelungen (67:72, 36.). Volf traf zum 69:72, die Partie war urplötzlich wieder völlig offen. Lino Schenk stopfte zum 71:72 (37.), Litauen bekam überhaupt nichts mehr aufs Parkett. Nach 18 deutschen Punkten in Folge traf Litauen zwei Freiwürfe und hatte den Führungswechsel abgewendet. Deutschland blieb jetzt dran und ließ nicht locker, aber der litauischen Dreier zum 72:77 schmerzte (38.). Das DBB-Team kam nach Papez-Dreier noch auf 75:80 heran, aber letztlich konnte Litauen so gerade noch den Kopf aus der Schlinge ziehen. „Gut, dass morgen frei ist“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Nach diesem sehr emotionalen Sieg gestern war es toll, wie die Jungs wieder die Energie gefunden haben. Wir sind ja sehr gut gestartet, dann ein bisschen kalt geworden. In dem Alter ist es für die Jungs sehr schwierig, die Verteidigungsleistung von der Angriffsleistung abzukoppeln. Das ist nicht gut gelungen, aber wir haben in der Halbzeit darüber gesprochen, dass der Rückstand aufholbar ist und wie das geschehen kann. Ballbesitz für Ballbesitz in den Vorsprung reinschneiden, das haben wir uns vorgenommen und auch geschafft. Zum Schluss war es ein bisschen überhastet, aber ich bin sehr stolz auf de Mannschaft. Wir spielen mittlerweile einen sehr ansehnlichen Basketball, sehr effektiv. Es ist erstmal gut, dass morgen frei ist, wir werden auch nicht trainieren. Jetzt möchten wir Fünfter werden.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 8 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 0 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 4 ALBA BERLIN Marko Volf 16 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 6 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 0 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 16 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 2 FC Bayern München Jaron Braun 0 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 11 Hamburg Towers Lukas Schmidt 3 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 9 Hamburg Towers

odeia7t6sbf9barsnxcx

EM: U16-Jungen stürmen ins Viertelfinale

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU mit einer großartigen Vorstellung das Viertelfinale erreicht! Im Achtelfinale setzte sich die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann etwas überraschend mit 78:75 (29:25, 16:15, 19:19, 14:16) gegen die starken Israelis durch. In der Runde der letzten acht treffen die DBB-Youngster morgen auf Litauen, das sich heute gegen Italien behauptete (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Toller Auftakt Marko Volf war bei Deutschland wieder mit von der Partie. Gegen Israel rechnete man sich durchaus etwas aus. Oliver Papez eröffnete mit zwei Dreiern, Linus Ohr legte „für drei“ nach und als Volf zum 11:1 traf, nahm Israel eine frühe Auszeit (3.). Israel fand besser ins Spiel und kam auf 15:11 heran (5.). Der DBB-Auswahl unterliefen jetzt einige kleine Fehler und Bauermann stoppte den israelischen Lauf ebenfalls mit einer Auszeit. Deutschland hielt wieder dagegen, Volf besorgte an der Freiwurflinie das 19:13 (7.). Es war jetzt ein offener Schlagabtausch mit Vorteilen für das DBB-Team (23:16, 8.). Israel erhöhte den Druck in der Defense und Rotem David netzte bereits seinen vierten Dreier (23:21, 9.). Bis zum Viertelende behauptete Deutschland eine Führung (29:25). Sehr eng Volf ging weiter stark voran, generell musste man der deutschen Mannschaft ein großes Kompliment machen. Die Führung hatte auch nach zwölf Minuten Bestand (34:30). Beide Offensiven punkteten hochprozentig, es war eine sehenswerte Partie. Die DBB-Youngster legten alles in die Partie und verteidigten den Vorsprung mit großem Einsatz. Man wollte die Israelis einfach nicht vorbei lassen. Doch nach 15 Minuten war es dann soweit, Israel lag erstmals vorne (34:35). Deutschland musste jetzt hellwach bleiben, um das Momentum nicht dem Gegner zu überlassen. Und das gelang auch sehr gut, es blieb sehr eng (38:38, 18.). Bis zum Seitenwechsel konnte sich Deutschland wieder etwas absetzen (45:40), die DBB-Auswahl hatte sich hervorragend verkauft. Boxscore Überzeugend Stabil bleiben, Selbstvertrauen zeigen, daran glauben! Diese Worte oder so ähnlich wird Bauermann in der Kabine benutzt haben, um seine Jungs auf die zweite Hälfte einzustimmen. Und das DBB-Team überzeugte weiter (51:43, 23.). Die favorisierten Israelis schienen sich ob der Stärke der Deutschen zu wundern. Auch bei den Rebounds (Johan Meinberg!) hatten sich die Deutschen einen Vorteil erkämpft, es sah richtig gut aus (55:47, Volf, 25.). Meinberg machte die Führung zweistellig, Deutschland agierte clever und nutzte seine Vorteile ganz stark. Israel fand in dieser Phase kein Mittel gegen eine weitgehend sehr konzentriert auftretende deutsche Auswahl. Doch der Gegner war noch lange nicht geschlagen (62:59, 29.) und kam wieder in Reichweite. 64:59 hieß es nach 30 Minuten. Viertelfinale!!! Würden die Kräfte ausreichen, um den tollen Erfolg zu sichern und unter die besten acht Teams zu kommen? Es sah ganz danach aus, als Deutschland auf 71:59 davon zog (Dreier Jaroslav Zinn, 32.), Auszeit Israel. Man gestattete den Israelis nicht viel, zwang sie zu schwierigen Würfen und durfte langsam aber sicher ans Viertelfinale denken. Das galt auch noch nach 35 Minuten, obwohl Israel jetzt noch einmal anzog (72:64). Jeder Ballbesitz konnte jetzt entscheidend sein. Meinberg kassierte sein vierts Foul, es wurde komplizierter. Wieder musste Israel mit der Sirene werfen, dann wurden sie einfach wegverteidigt. Deutschland verdiente sich den Sieg mehr und mehr (74:64, Justus Reintjes, 37.). Es wurde gezittert (74:69, 38.), Auszeit Deutschland. Danny Egbe traf eiskalt einen Dreier, aber noch immer wehrten sich die Israelis (77:73, 39.). Es hieß 78:75 mit 39 Sekunden Restspielzeit. Und dann durften die DBB-Jungen jubeln, was das Zeug hält! „Schon jetzt ein Erfolg“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Ein Sieg der Moral, ein Sieg der Einstellung, ein Sieg der Überzeugung. Alle haben einen Beitrag geleistet, jeder der zwölf Spieler hat geholfen. Israel ist schwer zu spielen mit den kleinen Guards und den wechselnden Verteidigungen. Das haben die Jungs großartig gemacht, ich bin sehr stolz auf sie. Am Ende haben die Nerven noch eine Rolle gespielt. Wir freuen uns über die Top8, das ist schon jetzt ein Erfolg. Der Druck ist jetzt weg und wir freuen uns auf das Spiel gegen Litauen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 11 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 6 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 6 ALBA BERLIN Marko Volf 20 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 6 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 3 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 11 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 1 FC Bayern München Jaron Braun 0 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 12 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 0 Hamburg Towers

brku8bsok5p5and1e67l

EM: U16-Jungen Frankreich klar unterlegen

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU im dritten Vorrundenspiel die erwartete Niederlage kassiert, dabei aber phasenweise durchaus eine ordentliche Rolle gespielt. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag Topfavorit Frankreich mit 58:87 (15:32, 11:15, 17:22, 15:18). Im Achtelfinale am kommenden Dienstag bekommen es die DBB-Youngster nun mit Israel zu tun (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Fehlstart Deutschland trat heute ohne Marko Volf an, der geschont wurde. „Moral“ hatte Bauermann von seinen Akteuren vor dem Spiel gegen die athletisch scheinbar übermächtigen Franzosen gefordert. Wie gewohnt übten die Franzosen von Beginn an enormen defensiven Druck aus und übernahmen schnell das Kommando (0:10, 3.). Bauermann nahm eine schnelle Auszeit. Danny Egbe markierte die ersten deutschen Punkte, aber das beeindruckte den Gegner kaum (4:19, 5.). Zu groß war die körperliche Überlegenheit der Franzosen, die Deutschen wirkten in diesen Minuten aber auch zu ängstlich. Der Rückstand wuchs weiter (4:26, 8.), das DBB-Team musste sich etwas einfallen lassen. Nur gelegentlich gelang ein guter Spielaufbau, sechs Punkte von Oliver Papez führten zum 10:28 (9.). Langsam wurden die DBB-Korbjäger etwas stabiler und mutiger, was aber nichts am deutlichen Rückstand nach zehn Minuten änderte (15:32, Dunk Johan Meinberg). Anderes Bild Deutschland wehrte sich jetzt, zeigte buchstäblich Krallen. Man machte es Frankreich mit einer Zonenverteidigung nicht mehr so leicht wie zu Beginn und kam sogar einige Male ins Laufen. Beim 17:32 nahm Frankreich eine Auszeit (12.). Die Partie bot nun ein anderes Bild, in dem Deutschland eine bessere Rolle spielte. Frankreich blieb zwar klar vorne, wurde jetzt aber ganz anders gefordert (21:37, 14.). In der zweiten Hälfte des zweiten Viertels lief es für die DBB-Auswahl weiterhin gut (26:41, 16.), kein Vergleich zum Auftakt. Man gestaltete die Begegnung phasenweise ausgeglichen und kämpfte um jeden Ball. Dennoch war der spätere Sieger bereits zur Pause klar (26:47). Boxscore Frankreich baut Vorsprung aus Nach dem Seitenwechsel machte die deutsche Mannschaft zunächst da weiter, wo sie aufgehört hatte. Die Einstellung stimmte gegen den überlegenen Gegner (34:51, 24.) und die DBB-Youngster trauten sich richtig was zu. Frankreich wunderte sich das ein oder andere Mal ob der deutschen Widerstandsfähigkeit, profitierte aber auf der anderen Seite auch immer wieder von deutschen Ballverlusten. Mitunter war der Respekt vor den athletischen Fähigkeiten der Franzosen noch zu groß. Und da es offensiv jetzt wieder etwas haperte, baute Frankreich seinen Vorsprung aus (36:62, 28.). Frankreich nutzte jede kleine Schwäche der Deutschen sofort aus, die jetzt wieder in Muster vom Beginn der Partie zurückfielen. So machte man ein mögliches, deutlich besseres Resultat zunichte (43:69). Kein Kraut gewachsen Das Spiel war entschieden und es ging nun noch darum einigermaßen erhobenen Hauptes das Feld zu verlassen. Papez‘ Dreier fiel zum 46:69 (32.), die DBB-Korbjäger hängten sich auch jetzt noch voll rein (48:69, 33.). Und hätten das Ergebnis noch freundlicher gestalten können, wenn ein paar „einfache“ Würfe ihr Ziel gefunden hätten. Letztlich war trotz guter Einstellung gegen diesen Gegner kein Kraut gewachsen. „Jetzt beginnt Turnier erst richtig“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Die Franzosen haben defensiv mit enormer Energie und Intensität begonnen. Das hat uns deutlich die Überzeugung genommen. Wir haben uns aber  zurückgekämpft und das Ergebnis einigermaßen erträglich gestaltet. Ich bin stolz auf die Jungs, sie haben bis zur letzten Sekunde alles gegeben. In dem Alter sind die Franzosen athletisch einfach zwei Jahre weiter. Auch das Fehlen von Marko Volf war ein Problem. Wenn zwei absolute Leistungsträger (Roko Jerkic und Volf – Anm. d. Red.) fehlen, wird es gegen so ein Team halt sehr schwer. Umso mehr freue ich mich, wenn dann die anderen Spieler immer wieder Qualität zeigen. Jetzt beginnt das Turnier erst richtig. Ich glaube, wir können die Aufgabe gegen Israel bewältigen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 13 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 1 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 2 ALBA BERLIN Danny Egbe 5 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 5 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 4 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 5 FC Bayern München Jaron Braun 5 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 6 Hamburg Towers Lukas Schmidt 4 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 8 Hamburg Towers

zjzfhcdcim3z04ymvfjk

EM: U16-Jungen mit Niederlage gegen Slowenien

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU den ersten Dämpfer erlitten. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag nach dem Auftaktsieg gegen Belgien heute in der zweiten Partie gegen Slowenien mit 70:93 (19:29, 24:17, 14:26, 13:21). Morgen geht es dann zum Abschluss der Vorrunde gegen Topfavorit Frankreich (9.8.26, 19.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 0:11-Lauf Danny Egbe war bei Deutschland in die Startformation gerückt. Beide Teams starteten mit viel Druck in der Defense. Und mit Attacken auf den gegnerischen Korb (6:8, 4.). Johan Meinberg handelte sich sehr schnell zwei Fouls ein und musste erst einmal auf die Bank. Die Partie war häufig unterbrochen, die Punkte fielen alle direkt am Brett oder nach Freiwürfen (9:10, „and one“ Jaron Braun, 5.). Sloweniens Center Tim Hegic machte Probleme, das DBB-Team tat sich schwer einen Rhythmus zu finden (9:16, 6.), Auszeit Deutschland. Slowenien war in dieser Phase klar spielbestimmend und nach sieben Minuten zweistellig vorne (9:21). Erst nach elf unbeantworteten Punkten der Slowenen kam Deutschland wieder zum Erfolg. Der Dreier von Linus Ohr tat richtig gut (15:25, 9.), nach zehn Minuten hieß es nach einem Dreier von Oliver Papez 19:29. Ohr und Egbe Der in diesem Sommer so sensationell erfolgreiche slowenische Nachwuchs (U18- und U20-Europameister) übte weiterhin viel Druck auf die DBB-Youngster aus, mit dem diese jetzt besser zurecht kamen. Der bis dahin unauffällige Egbe checkte mit drei Freiwurftreffern ein und ein Dreier von Ohr bedeutete das 25:31 (12.). Die DBB-Auswahl kämpfte sich ins Spiel und war beim 27:31 durch Marko Volf in Schlagdistanz (13.). Wieder war Ohr „für drei“ erfolgreich, Volf brachte Deutschland in Führung (32:31, 14.). Fortan verlief die Partie wieder Kopf an Kopf (35:34, Dreier Berin Nurkic, 16.). Beim 35:39 nach einigen Nachlässigkeiten in der deutschen Defense nahm Bauermann eine weitere Auszeit. Egbe hämmerte einen Dunk in den slowenischen Korb und traf auch den Bonusfreiwurf (38:39, 17.). Und nach einem weiteren „and one“ von ihm hieß es 41:39 (18.). Es ging jetzt wirklich munter hin und her. Zur Pause hatte der Gegner wieder knapp die Nase vorn (43:46). Boxscore Zu viele Ballverluste Slowenien kam besser aus der Kabine (43:50, 22.), die DBB-Jungen ließen ein paar vermeintlich einfache Gelegenheiten aus. Volf brach den Bann, aber sein Team lief auch nach 24 Minuten einem Rückstand hinterher (45:54), Auszeit Deutschland. Der zweite Dreier von Nurkic bedeutete das 49:54, aber die nächsten Szenen gehörten wieder dem Gegner, der sich etwas absetzen konnte, weil es ihm von der deutschen Defense zu einfach gemacht wurde (49:61, 27.). Viel zu oft wurden die Slowenen an die Freiwurflinie geschickt, wo sie hochprozentig trafen. Ohr war mit seinem vierten Dreier zum 52:63 erfolgreich und machte Hoffnung (28.), aber man machte sich das Leben mit unnötigen Ballverlusten schwer. Meinberg markierte mit Bonus das 57:67 (29.), Egbe und Ohr waren bereits mit vier Foulks belastet (57:72 nach dem dritten Viertel). Kein Comeback Konnte Deutschland noch einmal in die Partie zurückfinden? Nach 33 Minuten hatte sich nichts am klaren Rückstand geändert (60:77) und man musste sich langsam damit anfreunden, als Verlierer vom Platz zu gehen. Bauermann forderte energisch „Weiter, weiter!“, aber seine Mannschaft schaffte kein Comeback mehr 65:82 (35.). Auch wenn man sich bis zur Schlusssekunde mit vollem Einsatz bemühte. „Mit eigenem Spiel geschlagen“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Ein schwacher Start von uns, dann haben wir aber mit toller Moral und mit guter Qualität zurückgefunden und auch mal geführt. Nach der Pause muss man einfach zugestehen, dass Slowenien uns mit einer wirklich extrem starken Verteidigung den Schneid abgekauft, uns fast die Luft zum Atmen genommen und uns mit unserem eigenen Spiel geschlagen hat. Das war absout verdient für Slowenien. Die sind einfach weiter in der Spielentwicklung. Das ist für uns aber kein Beinbruch, sondern wir nehmen das mit und lernen daraus. Morgen gegen Frankreich wird das ein echter Moraltest.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 7 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 0 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 4 ALBA BERLIN Marko Volf 10 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 9 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 12 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 4 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 12 FC Bayern München Jaron Braun 4 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 5 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 1 Hamburg Towers

TeamU16m2026EMROU-neu

EM-Auftakt U16-Jungen: Wichtiger Sieg

Die deutschen U16-Jungen sind mit einem ganz wichtigen Sieg in die U16 EuroBasket in Oradea/ROU gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann gewann die Auftaktpartie gegen Belgien mit 82:60 (17:11, 16:21, 23:15, 26:13). Nächster Gegner morgen ist Slowenien (8.8.26, 19.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA), das bei U18 und U20 bereits zweifacher Europameister ist und am späteren Abend noch gegen Gruppenfavorit Frankreich spielt. Mutig Beiden Teams merkte man anfangs die Aufgeregtheit eines ersten EM-Spieles an. Marko Volf kam damit am besten zurecht und setzte erste offensive Akzente (4:2, 3.). Der Dreier von Jaroslav Zinn fiel zum 7:3, wurde aber umgehend gekontert. Deutschland bestimmte das Spiel (14:6, 6.) gegen einen sehr nervösen Gegner. Die DBB-Youngster agierten mutig, wenn auch natürlich nicht immer mit Erfolg. Jaron Braun kam stark von der Bank und setzte die Überlegenheit unter den Körben mit gelungenen Aktionen nahtlos fort (16:6, 8.). Der Aufsteiger aus der Division B kam dann gegen Ende des ersten Viertels etwas besser ins Spiel , Deutschland hatte aber eine ordentliche Leistung abgeliefert (17:11). Belgien dran Die DBB-Auswahl attackierte den belgischen Korb unentwegt, auch mit den schnellen Guards. Außerdem konnte man sich auf die gute Defense verlassen, die ja laut Bauermann unbedingt zu Deutschlands Stärken gehören soll. Danny Egbe spielte sich schön durch und vollendete spektalulär mit einem Dunk (22:13, 13.). Doch hin und wieder bestätigte Belgien seinen Ruf als gutes Werferteam und blieb in Schlagdistanz (22:18, 14.). Offensiv hatte das DBB-Team kurzzeitig einige Probleme, kam aber durch gute Einzelaktionen zum Erfolg (Zinn/Volf). Der Dreier von Oliver Papez fand sein Ziel zum 29:20, Auszeit Belgien (15.). Volf war kaum zu stoppen, an der Freiwurflinie machte Elija Pohlack den Vorsprung zweistellig (32:22, 17.). Wieder gelang es dem Gegner, sich näher heran zu spielen, weil sich die deutsche Defense ein paar Mal unaufmerksam zeigte. Zum Seitenwechsel hieß es nur noch 33:32 für Deutschland. Boxscore Egbe stark Dreier Pohlack, Zweier Meinberg, Dreier Papez … so begann das dritte Viertel (40:32, 22., Auszeit Belgien). Volf stellte wieder auf zweistellige Führung, der Gang aus der Kabine war herorragend gelungen. Erst nach fast fünf Minuten gelangen den Belgiern die ersten Punkte nach der Pause (43:34). Der vielseitige Egbe versenkte einen Dreier zur bis dahin höchsten Führung (46:34, 26.), und gleich noch einen zum 49:35 kurz später. Belgien schickte sich zum dritten Mal an, ein Comeback hinzulegen (49:43, 28.). Wieder war es Egbe, dem ein sehenswertes „and one“ gelang und der damit den Lauf der Belgier stoppte. Nach 30 Minuten hieß es 56:47. Sicherer Sieg Belgien nicht mehr zurück ins Spiel lassen. So lautete jetzt die Devise für das Schlussviertel. Papez machte mit einem Dreier vor, wie es gehen könnte. Gelegentlich teilte Deutschland den Ball sogar zu häufig statt den freien Wurf oder Drive zu nehmen. Justus Reintjes zog energisch und erfolgreich zum Korb: 61:51 (33.). Die deutsche Mannschaft war auf einem guten Weg zum ersten Erfolg. Die Defense stimmte wieder und gestattete Belgien nur schwierige Würfe. Wieder Reintjes traf zum 65:51 mit noch etwa sechs Minuten auf der Uhr. Viele gute Sequenzen gelangen dem DBB-Team jetzt, das beim 69:52 durch Volf wie der sichere Sieger aussah (35.). Aber Basketball wäre nicht Basketball, wenn man noicht bis zur letzten Sekunde aufmerksam bleiben müsste. Und so nahm Bauermann nach einem belgischen Dreier umgehend eine Auszeit. Volf, Reintjes und Zinn trafen zum 76:57 und gaben drei Minuten vor dem Ende Sicherheit. Das Spiel war entschieden. „Nervenprobe bestanden“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Wir haben gut angefangen, dann sind wir ab der Mitte des zweiten Viertels vom gemeinsamen Weg abgewichen, haben nicht mehr konsequent verteidigt und immer wieder selber den Weg zum Korb gesucht, anstatt gegen frühe Hilfe den frühen Pass zu spielen. Da haben es die Belgier gut gemacht. In der Pause haben die Jungs gut zugehört und dann auch den Extrapass gespielt. Dann bekommt man als Werfer auch einen Rhythmus. Die Defense war auch wieder cleverer. Das erste Spiel ist in diesem Alter immer auch eine Nervenprobe, die haben die Jungs bestanden. Das gibt Selbstvertrauen und Energie.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 9 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 9 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 6 ALBA BERLIN Marko Volf 20 ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ’01 Danny Egbe 16 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 3 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 6 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 0 FC Bayern München Jaron Braun 4 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 2 Hamburg Towers Lukas Schmidt 3 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 4 Hamburg Towers

BauermannDirk2025-2

„Unsere Stärke muss die Verteidigung sein“

Für die U16-Jungen und Bundestrainer Dirk Bauermann geht es am kommenden Freitag los bei der FIBA U16 EuroBasket 2026 in Oradea/ROU. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit dem scheidenden Head Coach ein Interview über sein Team und die damit verbundenen Herausforderungen geführt. EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich Stell uns Deine Mannschaft bitte kurz vor: Stärken, Schwächen, Herausforderungen. Wir haben tolle Jungs, die auch als Mannschaft in den letzten Wochen wirklich zusammengewachsen sind, sich sehr gut verstehen. Unsere Stärke muss die Verteidigung sein, gerade in dem Alter. Wir wollen nicht nur intensiv, sondern auch diszipliniert und sauber in den Abläufen verteidigen. Wir haben einige Spieler mit Gardemaß dabei, Fiete Meinberg 2,12 m, Jaron Braun 2,12 m, Lino Schenk 2,06 m, insofern sind wir bei den Großen gut aufgestellt. Wir haben viele Guards dabei und werden mit vielen spielen, um Druck machen zu können, schnell zu spielen und die Last des Ballvortrags auf mehreren Schultern zu verteilen. Die mannschaftliche Geschlossenheit wird von großer Bedeutung sein. Wie sieht die Bilanz der Vorbereitung aus? Die Bilanz sieht gut aus. Wir haben viel auch individuell gearbeitet. Ich denke, dass da jeder etwas mitnehmen kann, auch athletisch und konditionell. Wir gehen fit und gut vorbereitet nach Rumänien. Die Ergebnisse waren bis auf zwei Ausschläge nach unten eigentlich sehr zufriedenstellend. Serbien, Litauen, Lettland und jetzt zuletzt Tschechien geschlagen, also eine sehr gute Bilanz. Wichtiger ist aber immer die individuelle und mannschaftliche Entwicklung und die hat stattgefunden. Wie schwierig ist der Spagat zwischen Entwicklung von Spielern und Erreichen vom Teamerfolg? Wenn es denn ein Spagat ist. Der Spagat ist so schwierg nicht, weil sich mannschaftlicher Erfolg nur dann einstellt, wenn die Spieler gut ausgebildet sind und einen Werkzeugkasten mitbringen, der ihnen erlaubt, auch gegen Druck gute Lösungen zu finden. Natürlich ist Jugendtraining sehr stark geprägt von Techniktraining und Ausbildung im vortaktischen Bereich, das sind wichtige Schwerpunkte. Taktisch muss man es so einfach halten, dass die Spieler Automatismen entwickeln und nicht mehr viel nachdenken müssen, um Vorteile generieren und nutzen zu können. Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Im Gegensatz zu vielen JBBL-Mannschaften spielt bei uns der Pick’n roll eine wichtige Rolle. Es ist international schwer, nur über das Spiel 1-1 einen Vorteil zu generieren. Als junger Spieler muss ich bereits in der Lage sein Pick’n roll zu spielen, wenn ich es auf ein höheres Niveau schaffen möchte. Daher nehmen die Spieler hier viel für das nächste Niveau in der NBBL oder später in den Herren-Bundesligen mit. Die Gegner in der Vorrunde heißen Belgien, Frankreich und U18- und U20-Europameister Slowenien. Was ist da drin, auch beim Blick auf die Gegner im Achtelfinale (ISR, ESP, GRE, GEO)? Die Vorrundengruppe ist sicher interessant. Frankreich hat uns zweimal ganz übel aussehen lassen, aber da werden wir noch das ein oder andere auch taktisch tun, um sie vor Aufgaben zu stellen und es ihnen schwerer zu machen als in den Testspielen. Sie sind aber athletisch so viel weiter und als INSEP-Mannschaft auch viel eingespielter, das wird sicher ganz schwer. Slowenien macht eine hervorragende Jugendarbeit, die Spieler sind gut ausgebildet. Die Belgier sind ein sehr guter Aufsteiger, sie  spielen schnell und haben einige gute Athleten dabei. Machbar, aber nicht leicht. Wie lautet eure Zielsetzung? Ich habe immer gesagt, dass die Gesamtentwicklung im U15-/U16-Alter an erster Stelle steht. Je besser die Platzierung, umso erfreulicher natürlich. Eine U16-EM ist aber immer eine große Wundertüte, weil es das erst große Turnier der Jungs ist und man nicht genau weiß, wie stark und talentiert die anderen Teams sind. Daher glaube ich nicht, dass es Sinn macht, über konkrete Platzierungen zu sprechen. Wir denken – auch ein schönes Klischee – immer von Spiel zu Spiel und konzentrieren uns vor allem auf den Prozess und auf das eigenen Spiel. Dann schauen wir mit Zuversicht, was am Ende herauskommt. Jede Form von zusätzlichem Druck ist kontraproduktiv. Immer den Kopf hochhalten, Stärke und Selbstbewusstsein demonstrieren, das wünsche ich mir. Es ist Dein letztes Turnier als Bundestrainer. Gibt es da so etwas wie Wehmut? Es geht natürlich überhaupt nicht um mich und mein letztes Turnier. Für mich persönlich sind die zwölf großen Turniere als Bundestrainer durchaus mit ansehnlicher Bilanz verlaufen. Ich habe mich immer verstanden als jemand, der dem deutschen Basketball dient und versucht Akzente zu setzen. In meiner Zeit als Herren-Bundestrainer war sicher auch der Kampf um die 6und6-Regel in der BBL ein wichtiger Meilenstein, der viele Entwicklungen ermöglicht hat. Aber gut, alles hat mal ein Ende. Erfüllt bin ich ausschließlich von dem Gefühl der Dankbarkeit, diese Dinge verantwortet haben zu dürfen. Es geht für mich ein großes Kapitel zu Ende, da ist natürlich Wehmut dabei, aber vor allem Dankbarkeit für das Vertrauen und Stolz auf das Erreichte. Mit dem Herzen und Gedanken werde ich natürlich immer tief verbunden mit dem Basketball in Deutschland bleiben.

OhrLinus2026

Gelungene EM-Generalprobe für U16-Jungen

Die deutschen U16-Jungen haben eine gelungene Generalprobe für die am Freitag beginnende Europameisterschaft in Rumänien absolviert. Im Olympischen und Paralympischen Traingszentrum Kienbaum gab es zunächst eine 82:87 (22:25, 21:18, 19:24, 20:20)-Niederlage gegen Tschechien. In der zweiten Partie gegen den gleichen Gegner sah es dann völlig anders aus, Deutschland siegte klar mit 102:57 (30:12, 28:12, 14:24, 30:9). „Um Klassen besser“ „Im ersten Spiel haben wir nicht so wirklich gut gespielt, nicht gut verteidigt. Im zweiten Spiel war es dann um Klassen besser. Das war eine sehr gute Generalprobe gegen eine tschechische Mannschaaft, die schwer zu spielen ist, klein, aggressiv, gute Werfer. In Spiel zwei waren wir konsequenter und disziplinierter, haben auch mit mehr Energie verteidigt. Und wenn man das tut, dann hat man eben auch offensiv einen Rhythmus und das war dann absolut der Fall. Ob das mit der gelungenen Generalprobe in diesem Alter etwas heißt, lasse ich mal dahin gestellt“, so Bundestrainer Dirk Bauermann. Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 2/dnp), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 15/14), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, dnp/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 19/25), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 0/0), Linus Ohr (Foto, HAKRO Merlins Crailsheim, 2/14), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 9/6), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 4/2), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 4/3), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/6), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg, 0/7), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 22/15), Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS, 5/5). EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

ReintjesJustus2026

U16-Jungen: Letzte Tests und EM-Nominierung

Bundestrainer Dirk Bauermann hat den Kader der U16-Jungen für einen Lehrgang mit Länderspielen im Olympischen und paralympische Trainingszentrum Kienbaum sowie für die anschließende Europameisterschaft in Oradea/ROU nominiert. Folgende Spieler wurden berufen: Kader U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (Foto, ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS) Vor der Abreise zur EuroBasket wird der Kader auf zwölf Spieler reduziert. Das Team wird betreut von Delegationsleiter Karsten Schul, Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Teamarzt Dr. Lutz Rütter, den Physiotherapeuten Felix Hampel (Kienbaum) und Antu Fangmann (Oradea) sowie Teambetreuer Lukas Scherer. Spiele Tests in Kienbaum Fr., 31.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Sa., 1.8.2026, 14.00 Uhr: Deutschland – Tschechien EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

LongAntoine2026

Lehrgang für „jüngere“ U16-Jungen in Kitzingen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom Lehrgang von 9.-14.8.2026 in Kitzingen folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Elia Barthelme (Team Frankfurt, Frankfurt Skyliners) – Siam Böhm (Bamberg Baskets, TSV Breitengüßbach) – Liam Böhme (NINERS Chemnitz Academy) – Ilyas Freund (Team Frankfurt, Frankfurt Skyliners) – Levin Froese (SG Junior Löwen Braunschweig) – Moritz Kiehlneker (OrangeAcademy, BBU ’01) – Antoine Long (Foto, Frankfurt Skyliners, Team Frankfurt) – Timo Möbius (Young Tigers Tübingen) – Kaan Moumin (Yeşim Spor Kulübü/TUR) – Mitja Nagel (Friedenauer TSC) – Josiah Onyiriro (Team Urspring) – Max-Anton Rathje (Buchhorn Bau Twisters Rendsburg) – Joshua Weissenberger (OrangeAcademy, TV Weil) – Samuel Williams (ratiopharm ulm, BBU ’01) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann, Assistenztrainer Jannic Holzwarth und Physiotherapeut Benjamin Schauf. Ein Teambetreuer wird noch benannt.

EgbeDanny2026sharp

U16-Jungen beim Turnier in Spanien

Die deutschen U16-Jungen haben beim Turnier in Caceres/ESP einen Sieg gelandet und zwei Niederlagen kassiert. Gegen Spanien hieß es am Ende 61:80 (13:20, 13:20, 19:21, 16:19), gegen Frankreich 39:81 (8:22, 9:19, 14:24, 8:16) und gegen Serbien 71:66 (17:8, 16:18, 19:23, 19:17). „Nie aufgegeben“ Nach dem ersten Spiel sagte Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die Jungs haben das alles in allem sehr gut gemacht. Die Spanier sind in ihrer körperlichen und spielerischen Entwicklung einfach weiter als wir, das muss man anerkennen. In der zweiten Halbzeit haben wir gegen die aggressive Verteidigung der Spanier dann bessere Lösungen gefunden. Das war eine beeindruckende kämpferische Antwort und eine erfreuliche spielerische Steigerung.“ Für das Frankreich-Spiel fand er folgende Worte: „Das war heute schwer für uns. Die Franzosen haben in diesem Alter die beste Verteidigung Europas. Außerdem sind sie sehr eingespielt, zwölf der 14 Spieler, die hier sind, spielen am INSAP in Paris. Dazu brutale Athletik. Deshalb muss man einfach sagen, dass es in dem Alter gegen Frankreich keine Chance gibt. Die Jungs haben aber trotzdem nie aufgegeben, viel investiert und heute viel Lehrgeld gezahlt. Frankreich ist eine Nummer zu groß. Gegen Serbien sollte es dann eher ein Spiel auf Augenhöhe werden.“ Bauermann nach dem Spiel gegen Serbien: „Bis auf eine Situation, als wir im letzten Viertel drei hinten waren, haben wir immer die Führung gehabt. Aber ähnlich wie gegen Litauen zuletzt haben wir die wirklich big plays gemacht, gut verteidigt. Insofern freuen wir uns, dass wir drei Siege in den zwei Turnieren holen konnten, gegen Lettland, Litauen und Serbien. Eine super geschlossene Mannschaftsleistung mit einem überragenden Marko Volf. Aber alle haben einen Beitrag geleistet. Nach dieser sehr anstrengenden Zeit freuen sich alle auf fast fünf Tage zuhause.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 2/2/0), Danny Egbe (Foto, Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 13/2/7), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, 0/dnp/6), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 15/2/6), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 2/7/dnp), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, 3/2/0), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 8/0/17), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 2/0/5), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 4/6/9), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/2/0), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg, 0/3/0), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, dnp/0/dnp), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 12/12/21),

Meinberg2026

U16-Jungen machen guten Eindruck

Die deutschen U16-Jungen haben beim Turnier in Istanbul/Türkei einen guten Eindruck hinterlassen. Gegen Kroatien setzte es für das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann zum Auftakt eine 72:93 (11:30, 17:21, 26:15, 18:27)-Niederlage, gegen Lettland 82:74 (19:12, 23:15, 23:24, 17:23) und Litauen 64:59 (14:13, 18:15, 11:17, 21:14) wurde anschließend gewonnen. Weiter geht es schon ab morgen mit dem Turnier im spanischen Cáceres. „Ich glaube an die Jungs“ Nach dem ersten Spiel war Bundestrainer Dirk Bauermann etwas verärgert: „Wir sind ganz schlecht ins Spiel gestartet, wir waren überhaupt nicht bereit. Das erste Viertel nehme ich auf meine Kappe. Ich habe versucht die Jungs zu beruhigen, aber wir haben dann ohne jeden Biss, ohne jede Galligkeit gespielt. Offenbar war mein Ansatz da der falsche. Wir waren immer einen Schritt zu spät, zu wenig physisch. Dann haben wir uns erholt und im vierten Viertel waren wir auf acht Punkte dran. U16 international ist halt für die Jungs etwas ganz anderes als ein JBBL-Spiel. Da haben wir ganz viel nachzuholen. Ich glaube aber an unsere Jungs.“ Nach Spiel zwei und drei klang das schon deutlich positiver: „Das war gegen Lettland eine deutliche Verbesserung zum Spiel gestern. Vor allem defensiv war es richtig gut. Das Spiel war klarer, als es das Ergebnis aussagt. Alles in allem war es von den Abläufen her stabiler, von der Spielanlage her besser. Glückwunsch an die Jungs für den ersten Sieg in diesem Sommer. Gegen Litauen war es ein tolles Spiel. Wir haben einen guten Ball gespielt, nichts wildes, nichts beliebiges, sondern das, was wir uns vorgenommen hatten. Aus unserer Struktur haben wir die Inspiration und Intuition genutzt, um zu guten Würfen zu kommen oder Stops zu kreieren. So langsam entwickelt sich eine gute Spielkultur. Wir waren diszipliniert, aufmerksam und aggressiv in der Defense.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/0/2), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 3/16/5), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, 3/10/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 21/17/8), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 7/4/0), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, 2/2/7), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 10/8/8), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 9/8/7), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 0/dnp/0), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/0/dnp), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg,2/4/4), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, 0/0/5), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 15/13/18),

PapezOliver

Bauermann nominiert U16-Jungen für zwei Turniere

Bundestrainer Dirk Bauermann hat den Kader der U16-Jungen für einen Lehrgang in Kamen-Kaiserau und Turniere in Istanbul/TUR und Cáceres/ESP für den Gesamtzeitraum vom 11.7 – 24.7.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Foto, Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) Das Team wird betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster (Kamen-Kaiserau), Touliv Hirschmann und Enrico Kufuor (Istanbul & Cáceres), den Physiotherapeuten Vincent Mütze (Kamen-Kaiserau), Matthias Lucas (Istanbul & Cáceres) und Teambetreuer Lukas Scherer. Spiele Cáceres: Di, 21.07.2026, 20.00 Uhr: Spanien – Deutschland Mi, 22.07.2026, 17.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Do, 23.07.2026, 17.30 Uhr: Serbien – Deutschland Die Spielplan für Istanbul folgt.

BraunJaron

U16-Jungen trainieren in Oldenburg

Für die U16-Jungen geht es mit der EuroBasket-Vorbereitung weiter. In Oldenburg steht vom 1. – 6. Juli ein weiterer Lehrgang an. Für diese Maßnahme hat Bundestrainer Dirk Bauermann folgende Spieler nominiert: – Jaron Braun (Foto, SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (Hakro Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Mika Sandor (Eintracht Frankfurt / SKYLINERS) – Lino Lukas Schenk (Hamburg Towers, Bramfelder SV) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) Das Team wird betreut von Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Physiotherapeut Vincent Mütze und Teambetreuer Lukas Scherer.

Chronik

0

Teilnahmen A-Division (seit 1990)

0

Teilnahmen B-Division (seit 2005)

0

Medaillen

2005

Gold (Div. B) in Sofia/BUL

2008

Gold (Div. B) in Sarajevo/BIH

2022

Gold (Div. B) in Sofia/BUL
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1991 Griechenland 7. Platz
1993 Türkei 10. Platz
2004 Griechenland 16. Platz Kay Blümel
2005 Bulgarien 1. Platz Kay Blümel
2006 Spanien 15. Platz Kay Blümel
2007 Nordmazedonien 10. Platz
2008 Bosnien und Herzegowina 1. Platz Alex Krüger
2009 Litauen 11. Platz Frank Menz
2010 Montenegro 13. Platz Harald Stein
2011 Tschechien 8. Platz Harald Stein
2012 Litauen 5. Platz Harald Stein Jan-Niklas Wimberg (Allstar)
2013 Ukraine 8. Platz Alan Ibrahimagic
2014 Lettland 7. Platz Harald Stein
2015 Liatuen 7. Platz Harald Stein
2016 Polen 9. Platz Alan Ibrahimagic
2017 Montenegro 13. Platz Alan Ibrahimagic
2018 Serbien 9. Platz Patrick Femerling
2019 Italien 14. Platz Fabian Vilmeter
2022 Bulgarien 1. Platz Marius Huth Christian Anderson (MVP), Ivan Kharchenkov (Allstar)
2023 Nordmazedonien 5. Platz Dirk Bauermann
2024 Griechenland 10. Platz Dirk Bauermann
2025 Georgien 9. Platz Dirk Bauermann