Viel POech beim FIBA 3×3 U23 Women´s World Cup

Mit großen Zielen waren die 3×3-U23-Damen zum FIBA 3×3 Women´s World Cup nach Bukarest/ROU gefahren. Die verletzte Emma Eichmeyer musste kurzfristig durch Amelie Kröber ersetzt werden.

Bereits am ersten Spieltag warteten die Gruppen-Mitfavoriten Niederlande und Ungarn auf die DBB-Damen. Und die verkauften sich großartig, mussten sich aber jeweils hauchdünn mit 15:17 gegen die Niederlande und mit 17:18 nach Verlängerung gegen Ungarn geschlagen geben. Somit war das Wunschziel Viertelfinale bereits in weite Ferne gerückt.

Daran änderten auch die 21:3- und 15:14-Erfolge gegen Sri Lanka und Österreich am zweiten Spieltag leider nichts mehr. Als Gruppendritter blieb man auf der Strecke und musste die Niederlande und Ungarn ins Viertelfinale ziehen lassen.

„Es hat nicht sollen sein. Viel hat nicht gefehlt, aber in den entscheidenden Phasen haben wir es nicht geschafft uns durchzusetzen. Wir sind sehr enttäuscht“, so DBB-3×3-Disziplintrainer Samir Suliman.

 

waren im Rahmen der FIBA 3×3 U23 Nations League auf den europäischen Courts unterwegs, um sich international zu messen und darüber hinaus Punkte für das FIBA 3×3 Ranking zu sammeln. Die Nations League besteht aus sechs Stops, wobei bei jedem Stoptag eine Platzierung ausgespielt wird. Die U23-Damen starteten in der slowakischen Stadt Samorin in die Stops 1-3 und erspielten sich vier Siege in insgesamt sieben Partien, mussten sich jedoch im Stopfinale gegen Polen mit 11:21 geschlagen geben. Bei den darauffolgenden Stops in Szolnok/Ungarn belegte die weibliche 3×3-Auswahl von 3×3-Diziplintrainer Marcin Hansen am zweiten Stoptag einen überzeugenden zweiten Platz und entwickelte sich im Turnierverlauf stetig weiter.

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Britta Daub 20/01/1999 1.74 m 3×3 Spielerin Eisvögel USC Freiburg
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.81 m 3×3 Spielerin BC Saarlouis Royals
Lia Kentzler 30/07/1998 1.84 m 3×3 Spielerin Medical instinct Veilchen BG 74 Göttingen
Amelie Kröner 05/11/2002 1.89 m 3×3 Spielerin CityBasket Recklinghausen
Pauline Mayer 05/07/2001 1.68 m 3×3 Spielerin Eisvögel USC Freiburg
Elisa Mevius 23/04/2004 1.80 m 3×3 Spielerin BBC Rendsburg/Oregon Ducks/USA
Victoria Poros 16/02/2001 1.73 m 3×3 Spielerin GiroLive Panthers Osnabrück
Marie Reichert 16/04/2001 1.85 m 3×3 Spielerin TK Hannover
Jessika Schiffer 28/09/2000 1.75 m 3×3 Spielerin BC Saarlouis Royals
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m 3×3 Spielerin Basket Lattes Montpellier/FRA
Britta Daub

Britta Daub

3×3 Spielerin

EichmeyerEmma

Emma Eichmeyer

3×3 Spielerin

Lia Kentzler

Lia Kentzler

3×3 Spielerin

Amelie Kröner

Amelie Kröner

3×3 Spielerin

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Pauline Mayer

3×3 Spielerin

Elisa Mevius

Elisa Mevius

3×3 Spielerin

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Victoria Poros

3×3 Spielerin

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Marie Reichert

3×3 Spielerin

Jessica Schiffer

Jessika Schiffer

3×3 Spielerin

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Laura Zolper

3×3 Spielerin

Galerie

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ING 3×3 Championship: SVD 49 Dortmund neuer Deutscher 3×3-Meister der Damen

Der Schlusstag der ING 3×3 German Championships im Rahmen von „Die Finals 2026“ gehörte den Damen. Trotz wechselhaften Wetterbedingungen konnten alle Partien planmäßig ausgetragen werden. Wie bereits an den Vortagen sorgten durchgehend rund 1.500 bis 2.000 Zuschauer für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Den Zuschauerhöhepunkt markierte das gestrige Herren-Finale am Samstag, das von rund 3.500 Fans vor Ort verfolgt wurde. Von 10.10 bis 13.20 Uhr wurde zunächst die Vorrunde abgeschlossen, in der sich SVD 49 Dortmund, Marburg, die TKH Luchse, Wedel, DSQUAD Düsseldorf, Crocers be Rocers, PLPR Bayern und Wings Leverkusen für das Viertelfinale qualifizierten. Dort setzten sich SVD 49 Dortmund, TKH Luchse, Wedel und Team durch und zogen ins Halbfinale ein. Am Ende krönte sich SVD 49 Dortmund mit einem Finalsieg gegen Wedel zum neuen Deutschen Meister im 3×3-Basketball der Damen. SVD 49 Dortmund setzt sich souverän durch Im ersten Halbfinalspiel zwischen dem SVD 49 Dortmund und den TKH Luchsen war es Sarah Polleros, die die Dortmunderinnen mit einem Einpunktetreffer in Führung brachte. Marie Reichert und Ama Degbeon bauten die Führung mit weiteren Einpunktetreffern weiter aus (3:0, 1.). Mit lautstarkem Heimpublikum im Rücken blieben die Luchse durch einen Zweipunktetreffer von Emma Eichmeyer weiter dran (3:2, 2.). Im Laufe der nächsten Minuten schaffte es der SVD 49 Dortmund allerdings den Vorsprung weiter auszubauen und so stand es nach einem And-One von Reichert in der dritten Minute bereits 8:2. Die Luchse, belastet durch Foulprobleme, blieben durch Treffer von Selma Yesilova und Jennifer Crowder zwar dran, Dortmund fand allerdings stets die passende Antwort und ließ nichts anbrennen (15:5, 6.). Knapp zwei Minuten vor Ende war es Victoria Poros, die das Spiel frühzeitig beim Stand von 21:7 zugunsten der Dortmunderinnen entschied und das Ticket für das Finale löste. Wedel setzt sich durch Das zweite Halbfinalspiel zwischen Wedel und dem DSQUAD Düsseldorf begann mit einem Einpunktetreffer von Maja Manten und brachte Team Wedel erstmals in Führung. Manten war es auch, die die Führung durch einen And-One weiter ausbaute und nach anderthalb Minuten auf 3:1 stellte. Durch eine starke Defensive erarbeitete sich Wedel einige Chancen und schaffte es bis zur fünften Minute sich einen Drei-Punkte Vorsprung zu erarbeiten (9:6, 5.). Durch einen wichtigen Zweipunktetreffer von Lisanne Räwer blieb Düsseldorf dran und stellte auf 9:8 (6.). Wedel ließ sich davon allerdings nicht beirren, scorte in Person von Lilly Küppers und Maira Banko weiter und löste das Finalticket bereits 17 Sekunden vor Schluss mit einem 21:12-Sieg über Düsseldorf. Krimi im Spiel um Platz 3 Vor lautstarker Heimkulisse eröffnete Eichmeyer das Spiel um Platz drei zwischen den TKH Luchsen und dem DSQUAD Düsseldorf mit dem ersten Punkt und brachte die Gastgeberinnen in Führung. Crowder erhöhte mit einem starken Zug zum Korb auf 2:0 (1.), ehe Huppertz die ersten Punkte für Düsseldorf erzielte (3:1, 2.). Trotz Einpunktetreffern von Lucie Keune und Räwer hielten die Luchse das DSQUAD durch zwei verwandelte Zweipunktwürfe auf Abstand (10:4, 5.). Mit zwei Distanztreffern brachte Huppertz Düsseldorf jedoch wieder auf 11:8 heran (6.), ehe sie mit ihrem dritten Zweipunktwurf zum 11:11 ausglich (7.). Eine Minute vor Schluss schien Düsseldorf beim Stand von 15:14 die Partie zu drehen. Doch die Luchse drehten das Spiel noch einmal: Crowder erzielte den Ausgleich, ehe Eichmeyer mit einem Buzzer-Beater in letzter Sekunde die Heimkulisse zum Kochen brachte. Mit dem 17:16-Erfolg sicherten sich die TKH Luchse die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften. SVD 49 Dortmund krönt sich zum Deutschen Meister Im Finale zwischen dem SVD 49 Dortmund und Wedel gingen die Dortmunderinnen durch einen Zweipunktetreffer von Poros in Führung. Marianna Byvatov erzielte den Anschluss für Wedel zum 2:1 (1.), ehe Manten nach zwei Minuten zum 2:2 ausglich (2.). Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem Wedel durch drei Punkte von Küppers zwischenzeitlich mit 5:4 in Führung ging (3.). Nach fünf Minuten lag Dortmund wieder knapp vorne (10:8). Eine Minute später bauten die Dortmunderinnen ihren Vorsprung erstmals auf fünf Punkte aus. Wedel kämpfte offensiv wie defensiv aufopferungsvoll, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen. Poros machte den 21:13-Erfolg eine Minute vor Schluss perfekt. Damit ist der SVD 49 Dortmund neuer Deutscher Meister. Fotos: Sven Kuczera

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ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

Tag zwei der ING 3×3 German Championship im Rahmen des Multisportevents „Die Finals 2026“ bot bei bestem Wetter und vor vollen Rängen hochklassigen 3×3-Basketball. Besonderes Highlight für die Zuschauer war der Besuch von NBA- und Nationalspieler Dennis Schröder, der die Spiele vor Ort verfolgte. Nach dem Start der Vorrundenspiele der Damen standen ab 14.00 Uhr die Viertelfinals der Herren auf dem Programm. Die Baskets Bonn, der Stamm Aachen, die Skyliners und die Sparkasse Bochum setzten sich jeweils in den vier Partien durch und sicherten sich so den Einzug in die Halbfinals. Im Anschluss folgten die entscheidenden Duelle um den Einzug ins Finale, bei welchen sich die Skyliners und die Bonn Baskets durchsetzten. Letztendlich krönten sich die Baskets Bonn nach einem souveränen Auftritt im Finale zum Deutschen 3×3-Meister der Herren. Die Damen führten anschließend ihre Gruppenphase weiter. Morgen werden die letzten Tickets für die Viertelfinalspiele gelöst, um dann vom Nachmittag bis zum Abend den Deutschen Meister der 3×3-Damen zu ermitteln. Halbfinale hält, was es verspricht: Bonn steht im Finale Das erste Halbfinalspiel zwischen den Baskets Bonn und dem Stamm Aachen begann mit attraktivem Offensivbasketball beider Seiten. In dem intensiv umkämpften und spannenden Halbfinale stand es bereits nach der ersten Minute 4:3 für Bonn. Die Baskets waren es auch, die sich im weiteren Spielverlauf Stück für Stück absetzen konnten und nach zweieinhalb Minuten erstmals mit drei Punkten in Führung gingen (8:5). Adrian Worthy verkürzte mit einem Zweipunktewurf noch einmal für den Stamm, doch Bonn fand mit einem weiteren Distanztreffer die direkte Antwort. Das durch Foulprobleme belastete Team aus Aachen verlor in den darauffolgenden Minuten etwas den offensiven Rhythmus und lag nach sechseinhalb Minuten mit 11:18 zurück. Schließlich war es Fabian Giessmann, der die Partie mit einem Zweipunktewurf zum 21:12 frühzeitig beendete. Skyliners lösen das zweite Finalticket Mindestens genauso intensiv wie das erste startete das zweite der beiden Halbfinalspiele zwischen Sparkasse Bochum und den Skyliners. Luca Ozono eröffnet das zweite Halbfinale mit dem ersten Punkt für Bochum. Die Skyliners fanden in Person von Niklas Kropp mit einem verwandelten Zweipunktewurf die direkte Antwort und gingen erstmals in Führung (2:1, 1.). Diese bauten sie im weiteren Spielverlauf kontinuierlich aus und setzten sich nach zwei Minuten erstmals mit drei Punkten ab (7:4, 2.). Bochum zeigte sich kämpferisch, blieb dran und verkürzte den Rückstand vier Minuten vor Schluss noch einmal. Mit einem Dunk von Florian Wendeler und dem darauffolgenden Zweipunktewurf von Kropp fanden die Skyliners allerdings erneut die passende Antwort und entschieden die Partie bereits 17 Sekunden vor Schluss bei einem Endstand von 21:13 für sich. Bochum sichert sich Platz 3 Das Spiel um Platz drei zwischen Sparkasse Bochum und dem Stamm Aachen begann mit einer Führung für den Stamm. Mit einem starken Zug zum Korb fand Bochum jedoch die direkte Antwort. In der Folge entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem sich keines der beiden Teams bis zur siebten Minute entscheidend absetzen konnte (6:6, 3.). Marvin Heckel und Ozono waren es schließlich, die Bochum erstmals eine Vier-Punkte-Führung erspielten (14:10, 8.). Diesen Vorsprung gaben die Bochumer nicht mehr aus der Hand, bauten ihn sogar noch weiter aus und sicherten sich mit einem 22:13-Erfolg den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften. Finale: Bonn gegen Skyliners Das Spiel um die Deutsche Meisterschaft zwischen den Skyliners und den Baskets Bonn begann zugunsten der Skyliners. Bereits nach den ersten 30 Sekunden führten sie mit 2:0. Fabian Giessmann sorgte jedoch mit einem verwandelten Zweipunktewurf für den Ausgleich (2:2, 1.). Denzel Agyeman brachte Bonn nach zweieinhalb Minuten mit einem weiteren erfolgreichen Zweipunktewurf erstmals mit drei Punkten in Führung. Im weiteren Spielverlauf bauten die Baskets ihren Vorsprung kontinuierlich aus, wobei vor allem Fabian Giessmann den Skyliners unter dem Korb Probleme bereitete. Schließlich war es Agyeman, der das Finale zwei Minuten vor Schluss mit einem Zweipunktewurf zum 22:12-Endstand vorzeitig entschied und den Baskets Bonn so die Deutsche Meisterschaft sicherte. FOTOS: Sven Kuczera

1700

Auftakt der ING 3×3 Championship 2026 in Hannover

Der erste Tag der ING 3×3 German Championships ist erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Multisportevents „Die Finals 2026“ startete bei besten Wetterbedingungen die Vorrunde der Herren. Insgesamt 16 Teams kämpften um den Einzug in die K.o.-Phase und lieferten vor ausverkauften Rängen hochklassige und intensive Begegnungen. Von den 16 Teams setzten sich die Baskets Bonn, ODRA 3×3, die Skyliners, Pachanga 3×3, Hannover, Sparkasse Bochum, Bayreuth und der Stamm Aachen durch und stehen nun im Viertelfinale. Sie werden Morgen die Finalisten und den deutschen Meister unter sich ausmachen. Besonders die Baskets Bonn rund um Fabian Giessmann und Denzel Agyeman rückten durch eine dominante Leistung in den Fokus. Bereits im ersten Spiel des Tages präsentierten sie ihre Qualität auf dem Court, gewannen 21:8 gegen Göttingen und sicherten sich letztendlich ungefährdet den Einzug in die nächste Runde. Auch die Skyliners überzeugten mit einer konstant-starken Leistung. Mit Kevin Bryant und Niklas Kropp standen sogar gleich zwei Spieler im Aufgebot, die bereits Erfolge mit dem 3×3-Nationalteam feiern konnten. Nach einem ereignisreichen Auftakt richtet sich der Blick nun also auf den zweiten Turniertag. Für einen spannenden Finaltag ist nach der starken Vorrunde auf jeden Fall gesorgt. Zusätzlich startet Morgen die Vorrunde der Frauen. Der Meistertitel für das beste deutsche Damen-3×3-Team wird Sonntag ausgetragen. 

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3×3-Vize-Weltmeister im Aktuellen Sportstudio

Eine der renommiertsten Sportsendungen im deutschen Fernsehen, das Aktuelle Sportstudio, wartet morgen Abend mit ganz besonderen Gästen auf. Die 3×3-Vize-Weltmeister Denzel Agyeman und Fabian Giessmann sind zu Gast bei Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und werden sicher eine ganze Reihe interessanter Dinge von der spekatakulären Basketball-Disziplin zu erzählen haben. Das ist doch richtig was für Basketball-Fans! Die Ausstrahlung der Sendung beginnt im linearen TV um 23.30 Uhr, im Livestream ist das Aktuelle Sportstudio bereits ab 22.30 Uhr zu sehen. Beide Spieler sind auch bei der ING 3×3 German Championship in Hannover (im Rahmen von „Die Finals“) mit dabei. Die Finalspiele (ab Halbfinale) am Samstag können im Livestream der Sportschau verfolgt werden. Das Finale wird zudem live im ZDF übertragen. Am Sonntag werden die Finalspiele (ab Halbfinale) ebenfalls im  Livestream gezeigt, das Finale ist zusätzlich live in der ARD zu sehen. Alle anderen Spiele gibt es kostenlos im Livestream auf dem YouTube-Kanal des DBB. Der kommpletten Spielplan und die Ergebnisse werden ab dem ersten Turniertag hier veröffentlicht. Link zum Livestream im ZDF

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3×3-Action bei der ING 3×3 German Championships in Hannover

Am kommenden Wochenende ist es endlich so weit: Vor dem Neuen Rathaus in Hannover werden die ING 3×3 German Championship, die Deutschen Meisterschaften im 3×3-Basketball ausgetragen. Sie sind Teil des Multisportevents „Die Finals 2026 Hannover“, bei dem insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben werden. Topbesetzte 3×3-Finals Beim 3×3 dürfen sich die Zuschauer*innen auf hochkarätig besetzte Teams freuen. Bei den Damen geht unter anderem Olympiasiegerin Marie Reichert an den Start. Ebenfalls mit dabei sind die deutschen 3×3-Nationalspielerinnen Ama Degbeon, Sarah Polleros und Victoria Poros. Mit Jennifer Crowder, Emma Eichmeyer und Jessika Schiffer stehen zudem weitere Spielerinnen mit A-Nationalmannschaftserfahrung im 5 gegen 5 auf dem Court. Auch bei den Männern ist für reichlich Qualität gesorgt: Unter anderem gehen Fabian Giessmann, Linus Beikame und Denzel Agyeman an den Start, die bereits gemeinsam für das deutsche 3×3-Team auf internationaler Bühne erfolgreich waren – unter anderem als U23-Weltmeister 2024. Mit Kostja Mushidi ist zudem ein weiterer Spieler mit Nationalmannschafts- und Bundesligaerfahrung im 5gegen5 dabei. Damit versprechen die 3×3-Finals hochklassigen Basketball und spannende Duelle um die Deutschen Meistertitel. Alle Teilnehmenden Teams und Spielerinnen gibt es hier. Turnierprogramm im Überblick Das Turnier startet am Freitag (24.07.) mit der Gruppenphase der Herren. Am Samstag (25.07.) beginnt die Gruppenphase der Damen. Gleichzeitig stehen bei den Herren bereits die Viertel- und Halbfinalspiele sowie am Abend das Finale auf dem Programm. Am Sonntag  (26.7) folgen schließlich die Viertel- und Halbfinalspiele sowie am Abend das Finale der Damen. Die Finalspiele (ab Halbfinale) am Samstag können im Livestream der Sportschau verfolgt werden. Das Finale wird zudem live im ZDF übertragen. Am Sonntag werden die Finalspiele (ab Halbfinale) ebenfalls im Livestream gezeigt, das Finale ist zusätzlich live in der ARD zu sehen. Alle anderen Spiele gibt es kostenlos im Livestream auf dem YouTube-Kanal des DBB. Der kommpletten Spielplan und die Ergebnisse werden ab dem ersten Turniertag hier veröffentlicht. Die Tickets für die Finalspiele sind bereits ausverkauft. Die Gruppenspiele am Freitag und Samstag sind allerdings frei zugänglich und können von allen Interessierten kostenlos besucht werden. Weitere Infos zur ING 3×3 German Championship gibt es unter www.basketball-bund.de und zu den Finals 2026 Hannover unter www.diefinals.de.  

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Viertelfinal-Aus für die 3×3-Damen

Die deutschen 3×3-Damen haben den nächsten Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Jinan/CHN auf dem achten Platz beendet. In der Gruppenphase traf das Team von Disziplintrainer Hanno Stein auf die Mongolei und Mitsubishi Electric. Nach einem 14:9-Erfolg gegen die Mongolei mussten sich die DBB-Damen Mitsubishi Electric mit 13:16 geschlagen geben, sicherten sich aber dennoch den Einzug ins Viertelfinale. Dort unterlag das deutsche Team Frankreich mit 11:19 und schied aus dem Turnier aus. Gruppenphase – Mongolei Im ersten Spiel der Gruppenphase geriet die deutsche 3×3-Auswahl zunächst in Rückstand und so stand es nach den ersten anderthalb 1:3 für die Mongolei. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen den beiden Teams, bei welchem die Führung hin und her wechselte. Ab Minute fünf schaffte es Deutschland, eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros, sich abzusetzen. Drei Minuten vor Schluss stand es 11:6 für die deutsche Mannschaft, sie schaffte es, diese Fünf-Punkte-Führung über die volle Zeit zu bringen und gewann mit 14:9. Gruppenphase – Mitsubishi Electric Das zweite Spiel begann besser für das deutsche Team. Punkte von Marie Reichert und Poros sorgten für eine 5:2-Führung nach zweieinhalb Minuten. Mitsubishi Electric schaffte es allerdings in den nächsten Minuten den Rückstand aufzuholen und ging in Minute fünf erstmalig in Führung. Von da an wechselte die Führung hin und her. In der Schlussphase der Partie war es das Team aus Japan, das die Führung für sich behaupten konnte. Letztendlich mussten sich die deutschen 3×3-Damen mit 13:16 geschlagen geben. Viertelfinale Im Viertelfinale gegen Frankreich musste Deutschland auf Meret Kleine-Beek verzichten, es entwickelte sich trotzdem zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Durch Einpunktewürfe von Ama Degbeon und Reichert waren es zunächst die Deutschen, die sich eine Führung erarbeiteten. Im weiteren Verlauf des Spiels schafften es die Französinnen diesen Rückstand aufzuholen, sie drehten das Spiel und führten bis anderthalb Minuten vor Schluss deutlich mit 16:10. Deutschland schaffte es nicht mehr diesen Rückstand zu verringern und verlor letztendlich mit 11:19. „Aufopferungsvoll gekämpft“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein ordnet den Stopp ein: „Im Viertelfinale haben wir gegen starke Französinnen mit nur drei Spielerinnen verloren. Leider mussten wir aufgrund einer gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahme auf Meret Kleine-Beek verzichten, die dankenswerterweise nach einer Verletzungspause ihr Comeback in der Women’s Series geben konnte, was uns alle sehr gefreut hat. So waren wir gegen athletische Französinnen zu dritt, nachdem wir aus dem Pool mit einem Sieg gegen die Mongolei nach ein bisschen Sand im Getriebe dann doch souverän waren und gegen Mitsubishi Electric leider nicht gewinnen konnten. Wir sind dann trotzdem ins Viertelfinale gekommen und Degbeon, Reichert und Poros haben aufopferungsvoll gekämpft. Die haben das wirklich toll gemacht, sich teuer verkauft und das Spiel lang offen gehalten. Am Ende waren wir trotzdem chancenlos, weil die Französinnen qualitativ zu stark sind und im Verbund zu athletisch.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 4, 5), Victoria Poros (3, 5, 2), Meret Kleine-Beek (1, 2, dnp), Ama Degbeon (6, 2, 4)

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Weber nominiert 3×3-Kader der Damen

Disziplinchef Matthias Weber hat den Kader für die FIBA 3×3 Women’s Series der 3×3-Damen in Jinan/CHN nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: 3×3-Damen – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klub zu Hannover) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolpert (Basket Lattes Montpellier/FRA) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Vanessa Gorny. Spiele Sa, 18.7.2026, 15.55 Uhr: Deutschland – Mongolei Sa, 18.7.2026, 17.45 Uhr: Deutschland – Mitsubishi Electric So, 19.7.2026, 16.30 – 18.30 Uhr: Viertelfinale So, 19.7.2026, 19.00/19.30 Uhr: Halbfinale So, 19.7.2026, 20.30 Uhr: Finale

AIDA-Partner WWC 3x3

AIDA Cruises wird offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 und der ING 3×3 German Championship

AIDA Cruises setzt seinen Kurs im Basketball weiter fort und wird offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Mit dem Engagement beim größten Turnier im internationalen Frauenbasketball baut das Kreuzfahrtunternehmen seine Aktivitäten im Basketball konsequent aus und unterstreicht seine Verbundenheit mit einer der dynamischsten Sportarten Deutschlands. In den vergangenen Jahren hat AIDA Cruises sein Engagement kontinuierlich erweitert und sich bei nationalen und internationalen Basketball-Events als starker Partner etabliert. Mit der Partnerschaft beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 folgt nun der nächste Schritt: Gemeinsam mit Fans aus aller Welt wird AIDA Teil eines Turniers, das Spitzensport, Emotionen und internationale Begegnungen in Berlin vereint. Die Partnerschaft verbindet zwei Marken, die Menschen begeistern und besondere Momente schaffen möchten. Während auf dem Spielfeld die besten 16 Nationalmannschaften der Welt um den Titel kämpfen, sorgt AIDA dafür, dass die Vorfreude auf den nächsten Urlaub nicht zu kurz kommt. Mit dem Engagement beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 setzt AIDA Cruises ein weiteres Zeichen für seine wachsende Präsenz im Sport und für die Förderung von Events, die Menschen zusammenbringen. Gemeinsam mit den Fans soll Berlin im September 2026 zu einer Bühne für Weltklasse-Basketball und unvergessliche Erlebnisse werden. Und auch im 3×3-Basketball wird der DBB-Partner aktiv: Als offizieller Partner der ING 3×3 German Championship, den offiziellen Deutschen Meisterschaften des Deutschen Basketball Bundes im 3×3-Basketball, die im Rahmen des Multisport-Events „Die Finals 2026 Hannover“ ausgespielt werden. Das Turnier steigt vom 24. bis zum 26. Juli vor dem neuen Rathaus in Hannover. Die Finalspiele der Damen und Herren werden in ARD und ZDF übertragen.