Das DBB-Aushängeschild!

Die 3×3-Damen des Deutschen Basketball Bundes sind so etwas wie das Aushängeschild des Verbandes. Die Spielerinnen stehen größtenteils im „Team Bundeswehr“ und verkörpern die Kooperation zwischen DBB und der Bundeswehr am 3×3-Bundesstützpunkt in Hannover. Und haben im Jahr 2021 großartige Erfolge erspielt.

Zunächst ging es zur Olympia-Qualifikation ins österreichische Graz, wo man zwar sehr gute Auftritte hatte, letztlich gegen die beiden Finalisten USA und Frankreich schon in der Vorrunde die Segel streichen musste.

Doch die Triumphe ließen anschließend nicht mehr lange auf sich warten. Zunächst gelang im Rahmen der FIBA 3×3 Women’s Series der Erfolg im rumänischen Konstanza mit einem 13:12-Sieg gegen die Niederlande. Beim FIBA 3×3 Europe Cup holten sich die DBB-Damen unter dem Eiffelturm in Paris dann sensationell die Silbermedaille. Um dann nur eine Woche später noch einen draufzusetzen, als die deutschen 3×3-Ladies das FIBA 3×3 Wmen´s Series Finale in Bukarest/Rumänien für sich entschieden. Im Endspiel wurde Kanada mit 18:14 bezwungen.

Wir würden sagen: So kann es in 2022 gerne weitergehen!

Letztes Spiel

Deutschland

18 – 14

FIBA 3×3 Women´s Series 2021 Bukarest
Kanada

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Svenja Brunckhorst 19/10/1991 1.79 m 3×3 Spielerin Bundeswehr/TK Hannover
Jennifer Crowder 10/04/1996 1.64 m 3×3 Spielerin Herner TC
Ama Degbeon 16/12/1995 1.86 m 3×3 Spielerin BKG Prima Akademia/HUN
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.81 m 3×3 Spielerin BC Saarlouis Royals
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m 3×3 Spielerin New York Liberty/Valencia Basket USA/ESP
Sonja Greinacher 01/07/1992 1.88 m 3×3 Spielerin Bundeswehr/TK Hannover
Stefanie Grigoleit 11/12/1989 1.86 m 3×3 Spielerin Eintracht Braunschweig LionPride
Katharina Haddar 15/01/1994 1.80 m 3×3 Spielerin Team Bundeswehr
Pauline Mayer 05/07/2001 1.68 m 3×3 Spielerin Eisvögel USC Freiburg
Marie Reichert 16/04/2001 1.85 m 3×3 Spielerin TK Hannover
Luana Rodefeld 23/12/1997 1.76 m 3×3 Spielerin Team Bundeswehr
Theresa Simon 25/09/1998 1.80 m 3×3 Spielerin ALBA BERLIN
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m 3×3 Spielerin Rutronik Stars Keltern
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m 3×3 Spielerin Sheffield Hatters/GBR
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Svenja Brunckhorst

3×3 Spielerin

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Jennifer Crowder

3×3 Spielerin

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Ama Degbeon

3×3 Spielerin

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Emma Eichmeyer

3×3 Spielerin

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Leonie Fiebich

3×3 Spielerin

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Sonja Greinacher

3×3 Spielerin

Stefanie Grigoleit

Stefanie Grigoleit

3×3 Spielerin

FIBA 3x3 Europe Cup Qualifier 2021 (ISR )

Katharina Haddar

3×3 Spielerin

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Pauline Mayer

3×3 Spielerin

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Marie Reichert

3×3 Spielerin

Luana Rodefeld

Luana Rodefeld

3×3 Spielerin

Theresa Simon

Theresa Simon

3×3 Spielerin

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Alexandra Wilke

3×3 Spielerin

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Laura Zolper

3×3 Spielerin

Galerie

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Baseline zu Baseline – Admin Edition: Vorschau WM-Quali

Admins back on the road! Frisch aus dem Münchener Teamhotel gibt es die zweite Folge des Jahres. In wenigen Tagen beginnt das zweite Fenster der WM-Quali mit zwei Spielen gegen Kroatien. Zuerst in Zagreb und im Anschluss in Bonn. Wie die Qualifikation eigentlich abläuft und wen man bei den Kroaten auf dem Zettel haben sollte, erfahrt ihr in dieser Ausgabe „Baseline zu Baseline“. Außerdem geben wir unsere Tipps für das DBBL-TOP4, was ebenfalls an diesem Wochenende in Berlin stattfindet. In Folge 74 sprechen wir zudem über unsere sportlichen Favorites aus dem deutschen Kader und geben einen kleinen Einblick in unsere Wintersportfähigkeiten. Also wie immer viel Spaß und lasst uns gerne Rückmeldung da.

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DBB-Herren: Vorbereitung auf Kroatien-Spiele hat begonnen

Die Vorbereitung der deutschen Basketball-Nationalmannschaft der Herren – amtierender Welt- und Europameister – auf die beiden World Cup European Qualifiers gegen Kroatien hat heute Abend in München begonnen. Gespielt wird am Freitag, 27. Februar 2026, in Zagreb gegen Kroatien (Spielbeginn 20.00 Uhr, ab 19.45 Uhr live und exklusiv bei MagentaTV und MagentaSport) und zwei Tage später in Bonn (Spielbeginn 18.00 Uhr, ab 17.30 Uhr live und exklusiv bei MagentaTV und  MagentaSport). Noch ohne die Spieler vom FC Bayern München und ALBA BERLIN (stoßen heute Abend zum Team) sowie ohne David Krämer von Real Madrid startete das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú heute in Training. Angeführt von Welt- und Europameister Johannes Thiemann, der von Mumbrú für dieses Fenster zum Kapitän bestimmt wurde, absolvierten die anwesenden Spieler zunächst das Aufwärmprogramm von Athletiktrainer Arne Greskowiak. Anschließend wurden die Grundprinzipien des deutschen Spiels vermittelt bzw. aufgefrischt. Heute ging es noch sehr locker zu. Morgen wird die Intensität deutlich gesteigert. Hier einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Berger      

Deutsches Olympisches Jugendlager (DOJL) 2026_02_06_Milano _Tag3_Foto: DOJL/Philipp Wohlfart

Basketball trifft Olympische Winterspiele

Im Rahmen der 25. Olympischen Winterspiele in Mailand Cortina/ITA fand dieses Jahr wieder das Deutsche Olympische Jugendlager statt (DOJL), wo 16- bis 19-jährige Talente aus dem Nachwuchsleistungssport und Ehrenamt zusammenkommen und die Olympischen Spiele hautnah miterleben dürfen. Aus dem Bereich Basketball waren dieses Jahr Isabelle Schneeweis und Piet Lindner dabei und berichten im folgenden Text über ihre Erfahrungen. Das Deutsche Olympische Jugendlager (DOJL) ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Sportjugend und des DOSB, das junge Nachwuchsleistungssportlerinnen und Nachwuchsleistungssportler und engagierte Ehrenamtliche aus ganz Deutschland im Rahmen Olympischer Spiele zusammenbringt. Auch wir – Piet und Isa – durften in den vergangenen zwei Wochen erleben, was es bedeutet, olympische und paralympische Werte nicht nur mitzuerleben, sondern aktiv mitzugestalten und mit Leben zu füllen. Angefangen hat unsere Reise in München, bevor es am nächsten Tag weiter nach Mailand ging, wo wir gemeinsam in einem Hostel unterkamen. Direkt zu Beginn stimmten wir uns mit dem Livestream der Eröffnungsfeier auf den olympischen Vibe ein, der uns die kommenden Tage begleiten sollte. Die Zeit in Mailand war extrem interessant. Besonders der Besuch der Deutsch-Italienischen Schule ist uns nachhaltig in Erinnerung geblieben. Wir sind sehr dankbar, viele aktive und ehemalige Athletinnen, Politikerinnen und Funktionäre kennengelernt zu haben, mit einigen stehen wir bis heute im Austausch. Vor allem war es beeindruckend zu sehen, wie Italien Olympia kulturell repräsentiert und mit Stolz nach außen trägt. Die Workshops zu olympischen und paralympischen Spielen waren tiefgründig und informativ. Ein absolutes Highlight der ersten Woche war das Treffen mit Dr. Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender, bei dem wir in Kleingruppen intensive Gespräche über verschiedene Themen des Sports führen durften. Abgerundet wurde die Woche durch den Besuch des Mailänder Doms sowie zahlreiche Wettkämpfe wie Eiskunstlauf, Eishockey und Eisschnelllauf. Vor allem bei Piet ist in dieser Zeit das Interesse am Sportmanagement und an olympischen Strukturen noch einmal deutlich gewachsen. In Brixen durften wir dann die Winterspiele noch intensiver vor der winterlichen Kulisse erleben: weitere Workshops, sportliche Wettkämpfe, einem Besuch im Deutschen Haus und persönliche Begegnungen mit Menschen aus Leistungssport, Politik und Ehrenamt. Besonders prägend waren u. a. der Austausch mit Lena Schöneborn, Miriam Welte und Vertreterinnen des DOSB sowie Diskussionen mit Stefan Reid und Kiki Hasenpusch zur Zukunft Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland. Für uns repräsentiert das DOJL vor allem die Olympischen Werte, die so bei uns hängen geblieben sind. Exzellenz, weil hier engagierte Nachwuchsleistungssportlerinnen und Ehrenamtliche aus ganz Deutschland zusammenkommen. Es steht für Friendship, weil in diesen zwei Wochen echte Freundschaften fürs Leben entstanden sind. Und es steht für Respect, weil wir gelernt haben, unterschiedliche Perspektiven wertzuschätzen und im kulturellen Austausch offen und reflektiert zu handeln. Die inhaltlichen Impulse zu olympischen Werten und Engagementförderung möchte Isa künftig aktiv in ihre eigene Arbeit einfließen lassen. Wir sind besonders dankbar für diese Erfahrung, weil sie uns nicht nur sportlich, sondern auch persönlich nachhaltig geprägt hat und Erinnerungen fürs Leben entstanden sind. Fotos: DOJL/Phillip Wohlfart

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WNBL-Rückblick: Nürnberg forciert Entscheidungsspiel

Die ersten Top-Teams haben sich bereits im Achtelfinale verabschiedet. Während die hochgehandelten Basket-Girls Rhein-Neckar am MTV Stuttgart scheiterten, bissen sich Köln und Wedel ebenfalls die Zähne aus. Nürnberg schlägt indes zurück und sichert sich mit einem Heimsieg, das dritte Spiel gegen Freiburg. Achtelfinale Nord Junior-Team Osnabrück/Artland – SC Rist Wedel 73:64 Nur eine Achter-Rotation stand Wedel-Coach Jan-Christian Both zur Verfügung. Helene Ehmer (20 PTS) und Arwen Röhrl (18 PTS) taten ihr bestes, um den SC im Spiel zu halten. Osnabrück sicherte sich aber abermals einen klaren Vorteil beim Rebound und schloss auch aus dem Zweierbereich hochprozentiger ab. Leni Ruholl glänzte mit 16 Punkten und 14 Rebounds. Nina Oberländer (13 PTS), Irem Erdoglu (11 PTS) und Emilia Atsür (10 PTS) knackten ebenfalls die zehn Punkte. Das Junior-Team zieht damit eindrucksvoll ins Viertelfinale und trifft dort auf die TS Jahn München. BASS Berlin – Cologne Regio Ladies 80:67 Köln startete besser und führte zur Pause. BASS hatte aber den längeren Atem und drehte die Partie zum Ende. Kölns Offensive flachte wie im Hinspiel erneut ab und ließ viel von der Power aus der Hauptrunde vermissen. Alma Schiffer und Lana Förster erwischten mit 19 respektive 13 Punkten noch den besten Nachmittag. Auf der Gegenseite überzeugte BASS als Kollektiv. Fünf Spielerinnen punkteten zweistellig. Topscorerin Emilia Lepenies (16 PTS) und Clara Rink (13 PTS, 10 REB) gingen mit ihren Leistungen voran. BASS erwartet nun die Main Sharks. Rhein Bascats Düsseldorf – ALBA Berlin 60:120 Düsseldorf blieb nur streckenweise auf Augenhöhe und konnte besonders im zweiten und vierten Viertel nicht Schritt halten. Neben einer wackligen Wurfquote aus dem Zweierbereich, waren es auch die Ballverluste, die Berlin das Leben einfacher machten als gedacht. Carolina Heymann (30 PTS) und Mathilda Haensch (20 PTS, 10 REB) waren abermals die Unterschiedsmacher. Trotz Laura Knaups 26 Punkten, die außerdem durchspielte reichte es für die Bascats nicht für Spiel drei. Berlin trifft im Viertelfinale dann auf den Sieger aus Nürnberg und Freiburg. TuS Lichterfelde – Phoenix-TSV Hagen 62:76 Mit erhobenem Haupte verabschiedete sich der TuS Lichterfelde aus den Playoffs. Hagen, das bis auf Nele Erfeld mit voller Kapelle nach Berlin reiste, hatte so seine Mühe mit den Gästen. Lichterfelde vermied Turnover und traf herausragend gut aus dem Feld. Lediglich die Freiwurfquote (33%) ließ zu Wünschen übrig. Hagen hatte das Spiel trotzdem weitestgehend im Griff und steht nun im Viertelfinale. Dort trifft das Team um Darina Zraychenko (18 PTS) auf den MTV Stuttgart. Achtelfinale Süd MTV Stuttgart – Basket-Girls Rhein-Neckar 68:63 In einer packenden Partie gelingt dem MTV der zweite Sieg über die Basket-Girls. Bis in die Schlussminuten blieb das Rückspiel hochintensiv. Weiterhin ohne Carla Koch, stemmten sich die Basket-Girls gegen das Erstrundenaus. Neben der sehr aktiven Leonie Pfanzelt (18 PTS, 11 REB) blieb die Heidelberger Offensive aber zu harmlos. Auf Seiten des MTV avancierten Katara Lischka (14 PTS) und Diana Ivancic (10 PTS) zu Matchwinnerinnen. Beide entschieden die Partie spät zu Gunsten des MTV. Damit bezwingen die Schwaben einen der Teams, aus dem engeren Favoritenkreis auf das TOP4. Junior Falcons Homburg – TS Jahn München 52:61 Die Falcons spielten eine starke erste Halbzeit, bekamen die Offensive aber nach dem Seitenwechsel nicht mehr in die Gänge. Emily Haux (13 PTS, 16 REB) hielt die Partie lange offen, konnte aber in Halbzeit auch zu wenige Akzente setzen. Bei der TS Jahn fügte sich Rückkehrerin Anna Matic mit 16 Punkten hervorragend ein. Damit bleibt die TS ungeschlagen und wird sich nun mit Osnabrück messen. MTV München – TG Main Sharks Würzburg 39:92 Erneut chancenlos blieb der MTV München. Favorit Würzburg in allen Belangen besser und nun im Viertelfinale. Glänzen konnten Mia Wiegand (23 PTS) Moescha Bakam (16 PTS, 9 REB). München kann sich trotzdem über den Klassenerhalt freuen und wird sich für die kommende Saison neu aufstellen. Post SV Nürnberg – USC Freiburg 70:59 Wir bekommen ein drittes Spiel! Nürnberg von Beginn an mit hoher Intensität und dem Willen die Serie am Leben zu halten. Freiburg kam nach schwachem dritten Viertel nochmal besser in den Tritt, konnte den Rückstand aber nicht mehr egalisieren. Neben Noemi Schoenauer, die nach ihren 37 Punkten nun 21 Zähler auflegte, leisteten auch Rosina Ortelli (17 PTS) und Martina Komada (14 PTS) ihren Anteil am Heimsieg. Bei den Gästen, die ohne Frederike Askamp auskommen mussten, stach Karla Paradzik mit 29 Punkten heraus. Nächste Woche geht es dann ins Do-or-Die. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy – TG Neuss Junior Tigers 74:84 Etwas überraschend sicherte sich Neuss (2/1) ganz wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt. Bedingt durch starke Wurfquoten aus dem Feld und eine überragende Alicia Wagner (22 PTS) klettern die Tigers damit an die Tabellenspitze der Gruppe Nord. Die MBA (2/1), die defensiv zu wenig Zugriff bekam bekam jeweils 19 Punkte von Lisa Hoppe und Alicia Rosanke, musste sich aber geschlagen geben. Abstiegsrunde Süd Rhein-Main Baskets – Talents BonnRhöndorf 59:48 Die Hessen (3/0) stoppten Bonn (1/2) und festigen den dritten Sieg der Playdowns. Abermals ohne Dilara Özdemir aber mit einer sehr effizienten Helena Grgat (19 PTS, 26 EFF) erspielten sich die Baskets eine komfortable Führung zur Pause. Bonns Offensive ließ auch nach dem Wechsel den nötigen Punch vermissen. Zunächst bleiben die Talents noch über dem Strich.

BBL Pokal
FC Bayern München vs BMA365 Bamberg
Easy Credit BBL Saison 2025/26
Pokal Final Four 2026 Halbfinale
SAP Garden 21.02.2026
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BMA365 Bamberg Baskets sind Deutscher Pokalsieger 2026

Die BMA365 Bamberg Baskets sind neuer Deutscher Pokalsieger 2026 der Herren. Das Endspiel im Münchener SAP Garden gewann das Team von Head Coach Anton Gavel gegen ALBA BERLIN mit 74:72 (15:22, 21:15, 16:21, 22:14). Angeführt vom stark beginnenden Malte Delow ging ALBA mit 12:5 in Führung (5.). Bis dahin waren die Bamberger Dreierversuche nicht gefallen, ALBA dominierte die Rebounds. In einer recht zerfahrenen Partie suchte Bamberg nach einem Rhythmus und sah sich zum Viertelende mit 15:22 im Rückstand. Die Berliner kontrollierten weitgehend das Tempo und zwangen den Gegner in das ungeliebte Halbfeldspiel. So blieb es auch Mitte des zweiten Viertels bei der ALBA-Führung (29:22, 15.). Abschütteln ließen sich die Baskets aber nicht (29:28, 17.), im Gegenteil, sie nutzten jetzt ALBAs Offensivschwäche. Mit einem knappen 37:36 für ALBA ging es in die Kabinen. Die Partie blieb eng, Bamberg konnte kurzfristig in Führung gehen, haderte aber weiterhin mit vergebenen Freiwürfen. Das vierte Foul von Norris Agbakoko (24.) tat ALBA weh (41:41). Justin Bean überzeugte mit seinem gesamten Repertoire (45:41, 25.), aber beide Mannschaften mussten enorm viel investieren, um zu vernünftigen Abschlüssen zu kommen. Nach einem Dreier von Alex O’Connell und einem Tip-In von Sam Griesel hieß es 53:45 für Berlin, dann 58:52 nach drei Vierteln. Drei Dreier in kurzer Folge brachten Bamberg urplötzlich wieder heran (62:61, 33.). Sechs Minuten vor dem Ende übernahm Bamberg die Führung (62:64), ALBA wackelte. Beim 62:66 flüchtete ALBA sich in eine Auszeit (35.). Die nächsten sieben Punkte gingen auf das Konto von ALBA, wo Jonas Mattisseck jetzt gute Szenen hatte. 72:72 lautete der Score eineinhalb Minuten vor dem Ende, Demarcus Demonia traf sieben Sekunden vor Schluss zum 74:72 für Bamberg, ALBA konnte nicht mehr kontern. Beim Pokalsieger punkteten Demarcus Demonia (19), Ejifor Ono (12) und Ibi Watson (10) am besten, während bei ALBA Malte Delow (17) und Justin Bean (11) zweistellig punkteten. Im ersten Halbfinale hatte Bamberg nach dramatischem Verlauf mit 103:97 nach Verlängerung gegen Gastgeber FC Bayern München gewonnen. Das zweite Halbfinale hatte ALBA mit 98:78 gegen die EWE Baskets Oldenburg für sich entschieden. „Die BMA365 Bamberg Baskets sind hochverdient Deutscher Pokalsieger 2026. Ich gratuliere sehr herzlich, Bamberg hat seine Underdog-Rolle stark ausgefüllt. Es war eine hervorragend organisierte Veranstaltung in toller Atmosphäre. Kompliment an den FC Bayern, im SAP Garden habe ich mich sehr wohl gefühlt. Kopf hoch an die unterlegenen Teams, sie haben mit starken Leistungen zu einem sehr gelungenen Event beigetragen“, so der Glückwunsch von DBB-Präsident Ingo Weiss. Boxscore

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WNBL-Vorschau: Wer zieht das Viertelfinal-Ticket?

Die ersten Matchbälle für das Viertelfinale stehen an. Mit Osnabrück, BASS und MTV Stuttgart schafften es drei Teams den höheren Seed im Hinspiel zu besiegen und schnuppern nun an der großen Überraschung. Während sich die Gruppensieger ALBA, Würzburg, TS Jahn und Hagen keine Blöße gaben, könnten wir somit möglicherweise zwei Aufsteiger im Viertelfinale haben. Achtelfinale Nord Junior-Team Osnabrück/Artland – SC Rist Wedel (1/0) Nach einem starken Auswärtssieg des Junior-Teams in Wedel, können die Gastgeber den Sack nun zu machen. Letze Woche entschieden besonders die physischen Vorteile Osnabrücks die Partie. Wedel wird defensive Lösungen für Leni Ruholl finden müssen und braucht mehr Kontrolle an den Brettern. Wie tippen auch im Rückspiele auf das Junior-Team, können uns aber auch einen Gästesiege und damit ein drittes Spiel vorstellen. BASS Berlin – Cologne Regio Ladies (1/0) Auch BASS gelang es sich den Matchball fürs Rückspiel zu sichern. Köln blieb aber mit großem Abstand hinter seinen Möglichkeiten und wir rechnen für Sonntag mit einer deutlichen Steigerung. Unser Tipp ist ein Sieg der Regio Ladies und damit Spiel drei in Köln. Rhein Bascats Düsseldorf – ALBA Berlin (0/1) Weniger Erfolg in fremder Halle hatten die Bascats Düsseldorf. Bei ALBA gab es nichts zu holen. Ähnliches befürchten wir aus Düsseldorfer Seite auch für das Rückspiel. Berlins Offensive läuft in den letzten Wochen auch dank Carolina Heymann wie geölt. Wir erwarten einen deutlichen Auswärtssieg. TuS Lichterfelde – TSV Hagen (0/1) Hagen hatte im Hinspiel keine Mühe mit den Berliner Gästen und ist auch für das Rückspiel klarer Favorit. Lichterfelde, die es nur knapp in die Playoffs schafften werden eine offensiv wie defensiv gewaltige Leistungssteigerung brauchen, um nochmal nach Hagen zu dürfen. Unser Tipp ist ein deutlicher Sieg der Phoenixe. Achtelfinale Süd MTV Stuttgart – Basket-Girls Rhein-Neckar (1/0) Die große Überraschung des letzten Spieltags waren die Spielerinnen des MTV. Mit einem Sieg in Heidelberg eröffnete man sich gute Chancen auf das Viertelfinale. Nach einer eher durchwachsenen Saison, könnte man nun als Aufsteiger ins Viertelfinale einziehen. Auch wenn Heidelberg noch Luft nach oben hat, ist spürbar wie sehr der Ausfall von Carla Koch schmerzt. Wir gehen mit dem MTV und tippen auf den Gastgeber. Junior Falcons Homburg – TS Jahn München (0/1) Im Duell der Falcons und der TS Jahn halten wir einen Erfolg des Underdog nicht mehr für möglich. München dominierte das Hinspiel in allen Belangen und wir die Serie unserer Meinung nach bereits am Sonntag schließen. MTV München – TG Main Sharks Würzburg (0/1) Ähnlich einseitig verlief auch das Hinspiel zwischen den Main Sharks und dem MTV. München ging als großer Außenseiter in die Playoffs und konnte der TG das Wasser zu keinem Zeitpunkt reichen. Wir erwarten einen klaren Auswärtssieg der Würzburgerinnen. Post SV Nürnberg – USC Freiburg (1/0) Nürnberg wird mehr brauchen als nur Noemi Schoenauer um gegen den USC Freiburg ein drittes Spiel zu forcieren. Ganze 37 Punkte, legte die Guard-Spielerin im Hinspiel auf und stellte damit den bisherigen Punktebestwert der Saison ein. Trotzdem reichte es am Ende nicht für einen Sieg. Wir haben durchaus Resthoffnungen für die Franken, sehen Freiburg aber klar im Vorteil. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy (2/0) – TG Neuss Junior Tigers (1/1) Die MBA verpasste die Playoffs nur knapp und sicherte sich mit zwei Siegen eine gute Ausgangslage für die Playdowns. Neuss schwächelte zum Ende der Saison und unterlag unter anderem gegen die Metropolitain Girls. Wir rechnen mit einem Heimsieg der MBA, die damit den Klassenerhalt schon beinahe sicher hätten. Abstiegsrunde Süd Rhein-Main Baskets (2/0) – Talents BonnRhöndorf (1/1) Das Nachholspiel der Hauptrunde zwischen den Baskets und den Talents, die zuletzt den ersten Saisonsieg feiern durften, verspricht Spannung. Obgleich die Hessen das Hinspiel für sich entschieden und man Ludwigsburg trotz der Abwesenheit von Dilara Özdemir schlagen konnte, glauben wir an die Formstärke der Talents. In einer ausgeglichenen Partie tippen wir auf einen Gästesieg.

AST-Medaillen

Pressekonferenz zum Albert Schweitzer Turnier 2026

Pressekonferenz anlässlich des 31. Albert Schweitzer Turnieres vom 4.–11. April 2026 in Mannheim und Viernheim Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter, hiermit lade ich Sie im Namen des Deutschen Basketball Bundes ganz herzlich ein zu einer Pressekonferenz mit Prof. Dr. Diana Pretzell, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim Matthias Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim und DBB-Präsident Ingo Weiss am Donnerstag, 5. März 2026 um 14.00 Uhr in den Räumen der GBG Wohnen GmbH, Leoniweg 2, 68167 Mannheim Anmeldefrist: Mittwoch, 4. März 2026, 12.00 Uhr Moderation Christoph Büker Leiter ÖA Erstmals sind in diesem Jahr auch vier U18-Mädchenteams mit in das AST integriert. Der Inhalt der Pressekonferenz wird sich auf sportliche und organisatorische Informationen und Inhalte des Events beziehen. Anmeldung, Pressekonferenz AST 2026   Akkreditierung | Pressekonferenz AST 2026 Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * JournalistIn FotografIn FreelancerIn Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

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Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für WM-Qualifikationsturnier

Für die deutsche Damen-Nationalmannschaft steht, vor der Weltmeisterschaft im September (4.-13., Berlin, Tickets), das offizielle Qualifikationsturnier an. Vom 11. bis 17. März 2026 spielt das Team in Lyon gegen die Philippinen, Korea, Kolumbien, Nigeria und Frankreich. Für die WM in Berlin sind die DBB-Damen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert. Dennoch bietet das Turnier in Frankreich eine wertvolle Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu messen und wichtige Spielpraxis zu sammeln. Der neue Bundestrainer Olaf Lange, für den es die ersten Spiele an der Seitenlinie sind, hat 16 Spielerinnen nominiert. Satou Sabally (Phoenix Mercury/WNBA) wird diesmal nicht dabei sein können. Sie freut sich darauf, im Herbst beim World Cup gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in ihrer Heimatstadt Berlin aufzulaufen. Kader – präsentiert von Toyota – Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP) – Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA) – Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP) – Jennifer Crowder (Herner TC) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA) – Luisa Geiselsöder(CIMSA CBK Mersin/TUR) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Nyara Sabally (New York Liberty/USA) – Jessika Schiffer (Saarlouis Royals) – Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange, den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Parker Lovett und Constanze Wegner, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsärztin Dr. Cornelia van Hauten, den Physiotherapeut:innen Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam. Spielplan 11. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Korea 12. März 2026 um 17:00 Uhr gegen die Philippinen 14. März 2026 um 20:30 Uhr gegen Frankreich 15. März 2026 um 15:30 Uhr gegen Kolumbien 17. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Nigeria Alle Spiele gibt es live und exklusiv bei MagentaSport.