FIBA World Cup European Qualifier | 03/07/2026 um 19.00 Uhr

Deutschland

92 – 86

FIBA World Cup European Qualifier | GER vs ISR
Israel

FIBA World Cup European Qualifier | 06/07/2026 um 19.00 Uhr

Deutschland

111 – 79

FIBA World Cup European Qualifier | GER vs CYP
Zypern

Turkish Airlines Supercup | 21/08/2026 um 20.30 Uhr

Deutschland

– – –

Turkish Airlines Supercup | GER vs CZE
Tschechische Republik

FIBA World Cup European Qualifier | 27/08/2026 um 20.00 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA World Cup European Qualifier / GER vs. NED
Niederlande

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Norris Agbakoko 16/01/2000 2.18 m Center ALBA BERLIN
Mahir Agva 26/06/1996 2.06 m Forward/Center Yukatel Merkezefendi Belediyesi/TUR
Joel Aminu 23/04/1997 1.93 m Shooting Guard Telekom Baskets Bonn
Isaac Bonga 08/11/1999 2.03 m Guard Panathiaikos Athen/GRE
Kay Bruhnke 15/07/2001 2.03 m Forward Rytas Vilnius/LTU
Tristan da Silva 15/05/2001 2.03 m Forward Orlando Magic/USA
Oscar da Silva 21/09/1998 2.06 m Power Forward FC Bayern München
Malte Delow 22/04/2001 1.98 m Guard ALBA BERLIN
Sananda Fru 28/08/2003 2.05 m Power Forward Marquette University/USA
Justus Hollatz 21/04/2001 1.95 m Point Guard FC Bayern München
Jack Kayil 27/01/2006 1.91 m Guard New York Knicks/USA
David Krämer 14/01/1997 1.97 m Guard/Forward Roter Stern Belgrad/SRB
Leon Kratzer 04/02/1997 2.12 m Center Telekom Baskets Bonn
Maodo Lô 31/12/1992 1.92 m Point Guard Zalgiris Kaunas/LTU
Simonas Lukosius 13/08/2002 1.99 m Shooting Guard Rytas Vilnius/LTU
Jonas Mattisseck 16/01/2000 1.92 m Guard ALBA BERLIN
Kostja Mushidi 18/06/1998 1.95 m Shooting Guard NINERS Chemnitz
Andreas Obst 13/07/1996 1.91 m Shooting Guard FC Bayern München
Louis Olinde 19/03/1998 2.07 m Forward BAXI Manresa/ESP
Till Pape 10/12/1997 2.06 m Forward/Center SKYLINERS Frankfurt
Michael Rataj 12/10/2003 2.03 m Forward ALBA BERLIN
Tim Schneider 01/09/1997 2.08 m Power Forward Türk Telekom Ankara/TUR
Dennis Schröder 15/09/1993 1.88 m Point Guard Charlotte Hornets/USA
Christian Sengfelder 28/02/1995 2.05 m Power Forward San Pablo Burgos/ESP
Daniel Theis 04/04/1992 2.04 m Forward/Center Maccabi Tel Aviv/ISR
Johannes Thiemann 09/02/1994 2.05 m Forward/Center FC Bayern München
Johannes Voigtmann 30/09/1992 2.11 m Center FC Bayern München
Franz Wagner 27/08/2001 2.08 m Guard/Forward Orlando Magic/USA
Nelson Weidemann 25/03/1999 1.90 m Point Guard ratiopharm ulm
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Norris Agbakoko

Center

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Mahir Agva

Forward/Center

ChatGPT Image 24. Juni 2026, 11_30_59

Joel Aminu

Shooting Guard

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Isaac Bonga

Guard

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Kay Bruhnke

Forward

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Tristan da Silva

Forward

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Oscar da Silva

Power Forward

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Malte Delow

Guard

ChatGPT Image 24. Juni 2026, 11_51_07

Sananda Fru

Power Forward

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Justus Hollatz

Point Guard

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Jack Kayil

Guard

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David Krämer

Guard/Forward

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Leon Kratzer

Center

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Maodo Lô

Point Guard

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Simonas Lukosius

Shooting Guard

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Jonas Mattisseck

Guard

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Kostja Mushidi

Shooting Guard

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Andreas Obst

Shooting Guard

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Louis Olinde

Forward

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Till Pape

Forward/Center

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Michael Rataj

Forward

_DBB3998

Tim Schneider

Power Forward

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Dennis Schröder

Point Guard

_DBB3816

Christian Sengfelder

Power Forward

TheisDaniels2025square

Daniel Theis

Forward/Center

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Johannes Thiemann

Forward/Center

VoigtmannJohannes2025square

Johannes Voigtmann

Center

WagnerFranz2025square

Franz Wagner

Guard/Forward

_DBB3048

Nelson Weidemann

Point Guard

Coaches

  • _DBB2889

    Deutscher Basketball Bund

    Álex Mumbrú

    Bundestrainer Herren

  • _DBB2729

    Deutscher Basketball Bund

    Roberto Molina

    Assistenztrainer Herren

  • _DBB2727

    Deutscher Basketball Bund

    Alan Ibrahimagic

    Assistenztrainer Herren

  • _DBB2755

    Deutscher Basketball Bund

    Alberto Miranda

    Assistenztrainer Herren

0

FIBA Weltrangliste

0

EM-Teilnahmen

0

WM-Teilnahmen

0

Olympia-Teilnahmen

0

Medaillen

News

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DBB-Herren: Medientraining in Hamburg

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren führt im Vorfeld des Turkish Airlines Supercup (21./22. August 2026, Barclays Arena Hamburg, Tickets) ein Medientraining für interessierte Medienvertreter:innen im Trainingslager in Hamburg durch. Das Medientraining findet am Mittwoch, 19. August 2026, ab ca. 14.00 Uhr, im Trainingszentrum der Hamburg Towers, Bostelbeker Damm 2, 21079 Hamburg-Harburg, statt. Dann können die letzten 30 Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 30 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Jakob Berger für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben!  Akkreditierung | Medientraining Herren in Hamburg 19. August 2026 | 14.00 Uhr Trainingszentrum Hamburg Towers | Hamburg Akkreditierungsfrist: 17. August 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Herren in Hamburg Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

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MagentaSport macht die Heim-WM richtig groß

So wurde Frauen-Basketball noch nie in Deutschland präsentiert! Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4. bis 13. September in Berlin ist das Basketball-Event 2026 und der nächste Meilenstein für den deutschen Frauen-Basketball. Bei MagentaSport und MagentaTV mit der bislang umfassendsten Frauen-Basketball-Produktion, die Live-Sport, Analyse und Hintergrund miteinander verzahnt: 23 Spiele live, mit WM-Studio in Berlin, zusätzlichen Hintergrund-Features von der deutschen Mannschaft, zusätzlichen exklusiven Social Media-Inhalten, Podcast, die neue Doku-Reihe “#Basketball Deutschland” und dem On-Air-Team um Ireti Amojo, Per Günther, Alex Frisch, Jakob Lobach, Steffi Blochwitz sowie Caro Ranz. Von den Testspielen der deutschen Nationalmannschaft ab dem 15. August bis zum Finaltag am 13. September erhält Frauen-Basketball die beste TV-Bühne für diese Weltmeisterschaft. Das Männer-Team startet mit Weltmeistern, Europameistern, einem NBA-Champ und NBA-Spielern am 21. August in den Supercup gegen Tschechien in Hamburg.  MagentaSport und MagentaTV bieten schon im August das exklusivste und attraktivste Basketball-Angebot. WM-Medaille für 2026 im Blick: „Auf dem Papier sind sie gut genug“  EM-Fünfte, bei Olympia erst im Viertelfinale gescheitert – schaffen die deutschen Frauen den nächsten Schritt bei der Heim WM 2026, um näher an die Weltspitze ranzukommen? „Die Entwicklung des deutschen Frauen-Basketballs ist sehr positiv. Die Spielerinnen haben gesagt, dass sie eine WM-Medaille holen wollen. Sie wollen diesen nächsten Schritt vollziehen. Auf dem Papier sind sie gut genug. Auch wenn für so ein Ziel sehr Vieles passen muss“, sagt Ireti Amojo, MagentaSport-Expertin. Fünf deutsche Akteurinnen nunmehr in den USA: „Für Deutschland ist schön zu sehen, dass wir immer mehr Spielerinnen haben, die in der WNBA Fuss fassen können.“ Luisa Geiselsöder (Portland) wird als erste WNBA-Aktive bereits am Samstag beim WM-Test gegen Spanien (Samstag, ab 18.30 Uhr live und kostenlos) dabei sein. Eine knackige Prüfung, denn die Spanierinnen sind auch Gruppen-Gegnerinnen zum WM-Auftakt am 04. September in Berlin. Die weiteren vier deutschen WNBA-Akteurinnen – Leonie Fiebich und Satou Sabally (beide New York), Frieda Bühner (Portland) und Nyara Sabally (Toronto) – werden frühestens ab 31. August zum Kader stoßen können. Sofern sie gesund sind. Ireti Amojo berichtet: „Von den WNBA-Spielerinnen habe ich vernommen: Sie wollen alle dabei sein, wenn sie fit sind – vor allem für diese WM.“ „Frauen-Basketball ist international die am stärksten wachsende Frauen-Sportart“  Der positive Trend soll zur Heim-WM fortgesetzt werden. Schon jetzt ist das öffentliche sowie mediale Interesse in Deutschland sehr gestiegen. MagentaSport hat den Aufwärtstrend live und intensiv begleitet. „Frauen-Basketball ist international die am schnellsten und stärksten wachsende Frauen-Sportart. In den USA entwickelt sich der Frauen-Basketball rasant. Dieser Blick ist interessant, weil wir sehen, welches Wachstum möglich ist“, sagt Expertin Ireti Amojo. Preisgekröntes Team steht für sportjournalistische Klasse und Leidenschaft Für die Berichterstattung setzt MagentaSport auf sein preisgekröntes TV-Team. Steffi Blochwitz und Caro Ranz stehen für die Moderation und Interviews, Per Günther und Ireti Amojo sind bei ausgewählten Spielen dabei und kommentieren sowie analysieren die Partien. Alexander Frisch und Jakob Lobach kommentieren die Spiele. Benni Zander ergänzt das Aufgebot beim Live-Podcast in Berlin. Dieses Team hat die größten deutschen Basketball-Momente der vergangenen Jahre begleitet und steht auch bei der zweiten Heim-WM der Frauen in Deutschland für Glaubwürdigkeit, Nähe und sportjournalistische Klasse. Gerade für ein Turnier dieser Größenordnung ist dieses personelle Line-up ein zentraler Baustein der Inszenierung. Die Weltmeisterschaft bei MagentaSport und MagentaTV MagentaSport zeigt zur Heim-Weltmeisterschaft live für MagentaSport-Kundinnen und -Kunden im Pay-Angebot 23 Spiele. Im Mittelpunkt stehen zunächst alle Vorrunden-Begegnungen der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien (4. September, ab 17.15 Uhr), Japan (5. September, ab 17.30 Uhr) und Mali am 7. September (ab 17.20 Uhr). Darüber hinaus sind in der Gruppenphase zwei internationale Begegnungen pro Spieltag zu sehen, mit attraktiven Begegnungen wie USA gegen China am 4. September (ab 13.45 Uhr) und Ungarn-Frankreich (ab 20.50 Uhr) sowie am 5. September Mali-Spanien (ab 11.20 Uhr) und Frankreich-Südkorea (ab 20.35 Uhr). Die Türkei trifft am 6. September (ab 11.20 Uhr) auf Australien und Italien spielt gegen die USA (ab 20.15 Uhr). Am 7. September live bei MagentaSport die Begegnungen Nigeria-Frankreich (ab 14.20 Uhr) und USA-Tschechien (ab 20.30 Uhr). Auch alle Partien der Finalrunde vom 8.-13. September sind im Programm. Das Turnier wird auch bei MagentaTV mit einem eigenen Menüpunkt prominent gebündelt und auf allen relevanten Plattformen sichtbar gemacht. Live-Podcast und WM-Studio Zum Auftakt der Heim-WM lädt MagentaSport am 3. September in die Hauptstadtrepräsentanz „Magenta Mitte“ der Telekom zu einem Live-Podcast mit Publikum als Audio- und Video-Format auf allen Plattformen. Benni Zander, Steffi Blochwitz, Per Günther und Ireti Amojo stimmen vor Ort auf das Turnier ein und liefern atmosphärische Eindrücke aus verschiedenen Perspektiven. Der Podcast wird auch während der Weltmeisterschaft nach den deutschen Spielen sowie nach den Spielen der Finalrunde fortgeführt. Schon am 21. August heißt es “Welcome back” im Basketball-Podcast mit Benni Zander, Basti Ulrich und Per Günther und am 1. September begrüßen Benni Zander, Ireti Amojo und Per Günther mit einer WM-Vorschau. Während der Weltmeisterschaft sendet MagentaSport aus einem eigens eingerichteten WM-Studio ebenfalls in Berlin. Geplant sind Live-Schalten, Interviews, Analysen, Gäste und ein tägliches Schaufenster für das beste WM-Programm mit DBB-Updates, Porträts der DBB-Stars und Highlights. So entsteht rund um die Übertragungen ein redaktionelles Gesamtpaket, das die Heim-WM in TV und Social Media eng begleitet. Nah dran mit „Embedded-Team“  Ein zentraler Bestandteil der WM-Berichterstattung ist die Embedded-Begleitung der deutschen Nationalmannschaft. Caro Ranz ist schon ab dem 27. August beim Testspiel in Köln hautnah am deutschen Team und liefert mit journalistischem Fingerspitzengefühl exklusive Einblicke für Social Media, TV, Live-Berichterstattung und Non-Live-Formate. Geplant sind unter anderem Eindrücke vom Training, Teamumfeld und Off-Days. Ziel ist eine Berichterstattung, die Hintergrund schafft, Identifikationsfiguren sichtbar macht und die DBB-Erfolgsgeschichte um die Protagonistinnen weitererzählt. Testspiele stimmen auf die WM ein – kostenlos bei MagentaSport Schon im Vorfeld der Weltmeisterschaft zeigt MagentaSport die Testspiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft live und kostenlos. Los geht es am 15. August in Ludwigsburg gegen WM-Gegner Spanien (live und kostenlos bei MagentaSport ab 18.30 Uhr), gefolgt von der Partie am 23. August (ab 17.00 Uhr) in Göttingen gegen Ungarn und dem Auftritt am 27. August (ab 16.30 Uhr) in Köln gegen die Türkei im Rahmen des Doubleheaders mit der deutschen Männer-Nationalmannschaft. Das Männer-Team steht bereits am 21. August beim Supercup in Hamburg auf dem Court – mit Weltmeistern, Europameistern, NBA-Champ und –Spielern. Gegner im Halbfinale ist am 21. August (live ab 20.15 Uhr) Tschechien. Am 22. August stehen ab 17.30 Uhr das Spiel um Platz 3 und ab 20.15 Uhr das Finale auf dem Programm. Bei allen Spielen in Deutschland ist MagentaSport vor Ort mit Moderator, Experte und Kommentator. Damit beginnt die Berichterstattung zur Frauen-WM nicht erst mit dem Tip-off in Berlin, sondern bereits in der entscheidenden Phase der Vorbereitung. Exklusive Doku-Reihe „#Basketball Deutschland“ featurt diesen Sport wie noch nie  Auch nach dem Finaltag endet die Berichterstattung nicht. Bereits am 27. August erscheint die erste Episode der Dokureihe „#Basketball Deutschland“. Im Anschluss an das Turnier blickt das Format mit einem WM-Rückblick in sechs kompakten Folgen auf die Höhepunkte des Turniers zurück und führt die Erzählung des Basketball-Aufschwungs in Deutschland weiter. “#Basketball Deutschland” gibt es exklusiv nur bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. MagentaSport

Basketball Riga 14.09.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Finale
Türkei (TUR) - Deutschland (GER)
Tristan Da Silva (Deutschland, No.05)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für viertes Fenster

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Welt- und Europameister, startet am Montag, 17. August 2026, in Hamburg in die Vorbereitung auf den Turkish Airlines Supercup (21./22. August 2026, Barclays Arena, Hamburg) sowie auf die beiden World Cup Qualifier gegen die Niederlande (27. August 2026, 20.00 Uhr, LANXESS Arena Köln) und in Polen (30. August 2026, Danzig/POL). Deutschland spielt in Gruppe K unter Mitnahme der bisherigen Ergebnisse jeweils zuhause und auswärts gegen die Niederlande, Polen und Lettland. Am Ende der Runde qualifizieren sich die ersten drei Teams für den World Cup (siehe Tabelle unten). Bundestrainer Álex Mumbrú hat für diese Spiele jetzt 15 Spieler nominiert, darunter sieben Weltmeister von 2023 und acht Europameister von 2025. Folgende Spieler wurden nominiert: Kader – präsentiert von Toyota – Isaac Bonga (Panathinaikos Athen/GRE) – Kay Bruhnke (Rytas Vilnius/LTU) – Oscar da Silva (FC Bayern München) – Tristan da Silva (Orlando Magic/NBA) – Malte Delow (ALBA BERLIN) – Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder/NBA) – David Krämer (Roter Stern Belgrad/SRB) – Maodo Lo (Zalgiris Kaunas/LTU) – Kostja Mushidi (letzter Verein: NINERS Chemnitz) – Andreas Obst (FC Bayern München) – Louis Olinde (Umana Reyer Venezia/ITA) – Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers/NBA) – Daniel Theis (Maccabi Tel Aviv/ISR) – Johannes Thiemann (FC Bayern München) – Nelson Weidemann (letzter Verein: ratiopharm ulm) Das Team wird betreut von Delegationsleiter/DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainer Álex Mumbrú, den Assistant Coaches Alan Ibrahimagic, Roberto Molina, Randy Gregory und Sebastian Trzcionka, Athletik-Trainer Arne Greskowiak, Teamarzt Christian Wietschel, den Physiotherapeuten Lukas Lai, Stelios Zografakis, Torben Bich und Heiko Pfister (im Wechsel) sowie den Team-Betreuern Heikel Ben Meftah und Jan Peter Schlund. Tickets Siehe Link unten. Tickets Tabelle Gruppe K 1. Polen 6 6 0 566:476 12 2. Kroatien 6 5 1 593:435 11 3. Deutschland 6 5 1 554:480 11 4. Lettland 6 3 3 502:465 9 5. Niederlande 6 2 4 490:486 8 6. Israel 6 2 4 478:477 8

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medien-Akkreditierung: Herrenspiele gegen die Niederlande und Polen

Die Medienakkreditierung für das vierte Fenster der FIBA World Cup 2027 European Qualifiers ist geöffnet! Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 23. August 2026 (23:59 Uhr MEZ). Akkreditierungsanträge kann man für die Spiele Deutschland – Niederlande (27. August 2026, Köln) und Polen – Deutschland (30. August 2026, Danzig/POL) stellen. Alle Anträge von lokalen oder internationalen Medien müssen bis zum Stichtag über das FIBA-Medienportal eingereicht werden. Medienvertreter:innen, die bereits ein Profil im alten Portal besaßen, sind bzgl. des Umzugs auf das neue Portal über die FIBA kontaktiert worden, neue Medienvertreter:innen müssen ein eigenes Profil anlegen und können sich dann für die entsprechenden Akkreditierungen bewerben. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Alle Antragsteller werden von der FIBA über den Status ihrer Akkreditierung informiert und erhalten kurz vor den Spielen zusätzliche Informationen über die Ausrichter. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Spielplan, Ergebnisse, Tabellen, Stats und weitere Infos zu den Qualifiers der Herren WIE BEWERBEN Bitte lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung „How to apply“, um Ihre Akkreditierungsanfrage über das FIBA Media Portal einzureichen. 1. Melden Sie sich beim FIBA-Akkreditierungsportal an. 2. Klicken Sie bei der Veranstaltung, an der Sie teilnehmen möchten, auf die Schaltfläche. 3. Füllen Sie alle Pflichtfelder aus und reichen Sie Ihren Antrag ein (für jedes Spiel separat). 4. Nach dem Absenden erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Akkreditierung. 5. Alle Anträge werden vom Medienbeauftragten des ausrichtenden nationalen Verbandes geprüft. Sie werden benachrichtigt, sobald eine Entscheidung getroffen wurde. Nur Medienvertreter, die sich fristgerecht online bewerben, werden für die Veranstaltung berücksichtigt. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen in ein bereits bestehendes Konto ist keine Bewerbung an sich. Sie müssen sicherstellen, dass Sie nach der Erstellung eines Profils (Kontos) auch die Bewerbung für die Veranstaltung vornehmen. Alle Bewerber sind selbst für die Beantragung eines Reisevisums verantwortlich, falls ein solches erforderlich ist. Wenn Sie als Medienrechteinhaber eine Bewerbung für die Veranstaltung einreichen, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter [email protected], um Zugang zu Ihrem Unternehmenskonto zu erhalten. AKKREDITIERUNGSENTSCHEIDUNGEN Die Entscheidungen über die Medienakkreditierung werden den Medienvertreter:innen, die sich für die einzelnen Spiele beworben haben, vom gastgebenden nationalen Verband mitgeteilt, der für das betreffende Spiel verantwortlich ist und es organisiert. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an [email protected]

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Fünf Deutsche sammeln Erfahrung in der NBA-Summer League

Für die deutschen Basketballer ist die NBA Summer League 2026 beendet. In Las Vegas sammelten Hannes Steinbach, Christian Anderson, Jack Kayil, Christoph Tilly und Norris Agbakoko wertvolle Erfahrungen und nutzten die Gelegenheit sich für eine mögliche Karriere in der NBA vorzubereiten. Hannes Steinbach kam während der Summer League in fünf Spielen für die Charlotte Hornets zum Einsatz und stand dabei durchschnittlich 24 Minuten auf dem Parkett. Mit 15,8 Punkten und 9,2 Rebounds pro Partie gehörte der deutsche Big Man zu den auffälligsten Akteuren seines Teams. Sein stärkstes Spiel absolvierte Steinbach gegen die Milwaukee Bucks mit einer herausragenden Leistung von 27 Punkten, 15 Rebounds und drei Assists. Auch Teamkollege Christian Anderson wusste in seinen fünf Einsätzen für die Charlotte Hornets zu überzeugen. Der Guard zeigte seine Qualitäten als Spielmacher und Scorer und steuerte im Durchschnitt 10,4 Punkte sowie 4,2 Assists pro Partie bei. Seine beste Leistung der Summer League zeigte Anderson im Duell mit den Sacramento Kings, als er mit 18 Punkten, sechs Assists und drei Steals wichtige Akzente setzte. Die Charlotte Hornets beendeten den Wettbewerb am Ende auf Rang 25. Neben den beiden First-Round-Picks machten auch weitere deutsche Talente in der Summer League auf sich aufmerksam. Jack Kayil (Foto), der von den New York Knicks gedraftet wurde, erzielte in vier Einsätzen durchschnittlich 8,8 Punkte und drei Assists. Im Spiel gegen die Detroit Pistons steuerte er 19 Punkte, vier Assists und drei Steals für den Sieg der Knicks bei. Des Weiteren kam Christoph Tilly für die Oklahoma City Thunder durchschnittlich in drei Spielen auf sieben Punkte und drei Rebounds. Sein Game-High erzielte er gegen die Los Angeles Lakers mit zehn Punkten, sieben Rebounds und einem Assist.  Norris Agbakoko, die fünfte deutsche Beteiligung in der Summer League, lief viermal für die Washington Wizards auf und steuerte im Schnitt 4,5 Punkte sowie vier Rebounds bei. Im vierten Spiel der Los Angeles Clippers zeigte er seine persönliche Bestleistung des Turniers: Am Ende des Spiels konnte er zehn Punkte, drei Blocks und vier Rebounds verbuchen.

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DBB-Herren: Mit geballter NBA- und EuroLeague-Power nach Hamburg und Köln

Deutsche Basketball-Fans, AUFGEPASST! Die deutsche Herren-Nationalmannschaft wird sich beim Turkish Airlines Supercup in Hamburg (21./22. August 2026) und beim World Cup Qualifier gegen die Niederlande in Köln (27. August 2026) auf geballte NBA- und EuroLeague-Power stützen können. In Gesprächen mit Bundestrainer Álex Mumbrú haben eine  ganze Reihe hochkarätiger DBB-Akteure ihre Bereitschaft erklärt, im nächsten FIBA-Fenster zur Verfügung zu stehen. Aus der NBA werden folgende sieben Akteure im deutschen Kader erwartet: Kapitän Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers), Tristan da Silva (Orlando Magic), Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder), Ariel Hukporti (Philadelphia 76ers) sowie die frisch gedrafteten Youngster Christian Anderson, Hannes Steinbach (beide Charlotte Hornets) und Jack Kayil (New York Knicks). Damit würden „lediglich“ die beiden Wagner-Brüder Moritz und Franz als deutsche NBA-Akteure fehlen. Beide hatten schon frühzeitig signalisiert, in diesem Sommer nicht zur Verfügung zu stehen. Und als ob das nicht schon positiv genug wäre, gibt es auch gute Nachrichten von EuroLeague-Spielern. Andreas Obst, Oscar da Silva, Johannes Thiemann (alle FC Bayern München), Isaac Bonga (Panathinaikos Athen/GRE), David Krämer (Roter Stern Belgrad/SRB) und Daniel Theis (ohne Verein) haben dem Bundestrainer ebenfalls signalisiert mit dabei zu sein. „Dieses Fenster ist für uns sehr wichtig, weil wir wieder Kontakt zu vielen Spielern aufnehmen, die wir schon länger nicht mehr gesehen haben. Und da es sich über 15 Tage erstreckt, können wir uns auf die Zukunft vorbereiten. Das Commitment zeigt das Verantwortungsbewusstsein der Spieler; sie alle verstehen die Bedeutung dieser Spiele. Sie wollen ihren Titel beim World Cup 2027 verteidigen und freuen sich zudem sehr darauf, vor heimischem Publikum zu spielen. Das werden mit Sicherheit großartige Veranstaltungen für den deutschen Basketball. In diesem Zusammenhang möchte ich es nicht versäumen, den Spielern noch einmal großen Dank und große Anerkennung auszusprechen, die sich im vergangenen Fenster unmittelbar nach der Saison zur Verfügung gestellt haben. Ohne sie wären wir jetzt nicht in einer so guten Position“, sagte Nationaltrainer Álex Mumbrú. Gruppenangebote Für beide Events sind jetzt auch wieder Gruppenangebote erstellt worden. Hier die Konditionen: Turkish Airlines Supercup Hamburg: Tageskarten für Gruppen: Sechs mal PK 4 ermäßigt je 24,00 € + sechs Freikarten „Double Header“ Köln: Sechs mal PK 4 ermäßigt je 35,00 € + sechs Freikarten. Die Gruppenangebote können ausschließlich über den DBB-Ticketshop ( www.eventim.de/campaign/DBB ) gebucht werden.

Basketball Bamberg 06.07.2026.2026
FIBA World Cup Qualifier
Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2027
Deutschland (GER) - Zypern (CYP)
Kay Patrick Bruhnke (Deutschland, No.19) 
Foto: camera4

So geht es weiter für die DBB-Herren

Nach Abschluss der ersten Qualifikationsrunde zum FIBA Basketball World Cup 2027 in Katar stehen nun auch die kommenden Gegner der deutschen Nationalmannschaft fest. Deutschland spielt in Gruppe K unter Mitnahme der bisherigen Ergebnisse jeweils zuhause und auswärts gegen die Niederlande, Polen und Lettland. Am Ende der Runde qualifizieren sich die ersten drei Teams für den World Cup. Los geht es für das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú am 27. August 2026 in der LANXESS Arena in Köln gegen die Niederlande (Tickets), ehe es drei Tage später zum Auswärtsspiel nach Polen geht. Die weiteren Fenster liegen im November 2026 und im Februar 2027. Spielplan Deutschland Gruppe K Do., 27. August 2026, LANXESS Arena Köln Deutschland – Niederlande So. 30.August 2026 Polen – Deutschland Fr., 27. November 2026 Lettland – Deutschland Mo., 30. November 2026 Deutschland – Polen Do., 25. Februar 2027 Niederlande – Deutschland So., 28. Februar 2027 Deutschland – Lettland Tabelle Gruppe K 1. Polen 6 6 0 566:476 12 2. Kroatien 6 5 1 593:435 11 3. Deutschland 6 5 1 554:480 11 4. Lettland 6 3 3 502:465 9 5. Niederlande 6 2 4 490:486 8 6. Israel 6 2 4 478:477 8

TeamHerren2026Bamberg

WM-Quali: DBB-Herren gegen Zypern mit klarem Erfolg

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, biegt mit viel Rückenwind in die finalen drei Fenster der Qualifikation zum FIBA World Cup 2027 in Katar ein. Nach dem Sieg gegen Israel gewann das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú das heutige sechste Qualifikationsspiel in Bamberg gegen Zypern überlegen mit 111:79 (22:21, 34:10, 30:25, 25:23). Weiter geht es mit den FIBA World Cup 2027 Qualifiers am 27. August 2027 in Köln. Beim sogenannten „Double Header“ mit den Damen heißt der Gegner dann Niederlande, die heute knapp in Polen unterlegen war. Außerdem geht es in folgenden Spielen gegen Polen und Lettland. In der neu gebildeten Sechsergruppe muss Deutschland unter die ersten drei Teams kommen, um die Titelverteidigung im kommenden Jahr in Angriff nehmen zu können (siehe unten Link zur Event Website). Deutschland tut sich schwer Wie schon gegen Israel startete Mumbrú mit Dennis Schröder, Malte Delow, Kay Bruhnke, Christian Sengfelder und Leon Kratzer. Vor Spielbeginn wurde Schröder für sein 100. Länderspiel (im vergangenen Sommer gegen Finnland) von DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Vizepräsident Mithat Demirel geehrt. Die erwartungsvoll gestimmte Arena erwartete sicher schnell Höhepunkte in dem scheinbar ungleichen Duell. Doch das Publikum musste sich etwas gedulden, denn Zypern legte gut los (2:5, 2.). Der Dreier von Bruhnke wurde gefeiert, der direkt folgende von Delow ebenfalls, dann wieder „für drei“ von Bruhnke (11:5, 4.). Als Mattisseck ebenfalls von „downtown“ traf, flüchteten sich die Zyprioten in eine frühe erste Auszeit. Und konnten das hohe Tempo der Deutschen in der Folge etwas verringern. Nur noch 17:16 hieß es nach sieben Minuten, weil Deutschland ein paar Minuten „abgeschaltet“ hatte, Auszeit. Die Gäste übernahmen die Führung (19:21, 9.), Deutschland tat sich jetzt sehr schwer. Nelson Weidemann traf mit der Sirene zum 22:21. Etwas frei gespielt Der Dunk von Kostja Mushidi wurde vom Publikum gerne genommen (26:21, 12.), die DBB-Auswahl schien wieder auf den richtigen Weg einzubiegen. Wieder ließ es Mushidi krachen, Sengfelder erhöhte gleich zweimal aus der Distanz (34:22, 14.). Deutschland kam ins Rollen (Dunk und Zweier Sananda Fru, Dreier Bruhnke): 45:25 (18.). Das DBB-Team hatte sich etwas frei gespielt, auch wenn noch deutlich Luft nach oben blieb. Fru wurde jetzt gut eingesetzt, Sengfelder und Schröder punkteten und zur Pause war es eine klare Angelegenheit: 56:31. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Frühe Vorentscheidung Weiter Vollgas geben und den Schwung beibehalten! So sollte es ins dritte Viertel gehen. Der Start gestaltete sich allerdings etwas „slow“. Zypern wehrte sich und bewies eine intakte Moral (59:41, 23.). Dann wurde das deutsche Spiel wieder flüssiger, der Ball wanderte gut und schnell und vorne fielen die Würfe („and one“ Fru, Dreier Weidemann 73:46, 26.). Es war keine Frage mehr, wer dieses Spiel gewinnen würde. Man durfte schon langsam in Richtung 100. Punkt blicken. Den ein oder anderen Leckerbissen zauberten die DBB-Korbjäger aber schon vorher aufs Parkett, mussten aber ebenso auch immer wieder gelungene Aktionen des Gegners akzeptieren (86:56, 30.). „Donut“-Dunk durch Bruhnke Die nahezu aus verkaufte brose Arena hatte aber noch nicht genug und lechzte nach weiteren Highlights. Die ersten sechs Punkte im Schlussabschnitt erzielten aber die Zyprioten. Das Spiel plätscherte jetzt etwas dahin, man leistete sich auf deutscher Seite doch eine ganze Reihe an Unkonzentriertheiten. So dauerte es bis zur 38. Minute, ehe die Gastgeber ihren Score dreistellig machten (Dunk Bruhnke, 100:68). „Eine ganz besondere Mannschaft“ Álex Mumbrú: „Die Mannschaft in diesem Fenster ist eine ganz besondere. So kurz nach der Saison sofort ja zur Nationalmannschaft zu sagen ist herausragend. Ich bin sehr stolz auf meine Spieler, es waren zwei sehr wichtige Spiele für uns. Zypern hat heute ganz stark gekämpft und uns das Leben schwer gemacht. Kompliment dafür! Dennis Schröder ist kein Spieler für 50 Prozent, er muss und möchte immer 100 Prozent gehen und geben. Eines möchte ich noch erwähnen. Ich danke Armin Andres für all das, was er für uns in den vergangenen Jahren getan hat. Er hat sich vor ein paar Wochen als Vizepräsident verabschiedet und ich wünsche ihm nur das Beste.“ Chris Sengfelder: „Es waren zwei wichtige Siege für uns. Genau darum ging es in diesem Fenster. Wir haben phasenweise nicht gut ausgesehen, aber es zählen die Ergebnisse. deshalb gucke ich auch nicht so sehr auf meine Stats.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Nelson Weidemann 9 letzter Verein: ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 8 ALBA BERLIN Louis Olinde 5 letzter Verein: BAXI Manresa/ESP Dennis Schröder 20 Cleveland Cavaliers/NBA Kay Bruhnke 16 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 7 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 9 NINERS Chemnitz Sananda Fru 13 Marquette University/USA Leon Kratzer 0 letzter Verein: FC Bayern München Simonas Lukosius 5 Rytas Vilnius/LTU Christian Sengfelder 19 ratiopharm ulm

Basketball Israel-Germany In Riga, Latvia,  03.07.2026. Photo: Roman Koksarov (RKF)

WM-Quali: DBB-Herren setzen sich gegen Israel durch

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, ist weiter auf einem sehr guten Weg in Richtung Titelverteidigung beim FIBA World Cup 2027 in Katar. Im heutigen fünften Qualifikationsspiel gelang dem Team von Bundestrainer Álex Mumbrú der vierte Sieg, damit bleibt die Ausgangsposition sehr gut. In Riga/LAT wurde Israel mit 92:86 (23:15, 22:22, 31:18, 16:31) bezwungen. Weiter geht es mit den FIBA World Cup 2027 Qualifiers am kommenden Montag in Bamberg mit dem Spiel gegen Zypern (Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Drei Debütanten Unter den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss und dem neuen Leistungssport-Vizepräsidenten Mithat Demirel begann Deutschland mit Dennis Schröder, Malte Delow, Kay Bruhnke, Christian Sengfelder und Leon Kratzer. Aus Gründen der Belastungssteuerung wurde heute auf den Einsatz von Louis Olinde verzichtet. Das „Heimspiel“ der Israelis musste aufgrund der politischen Lage in Riga/LAT ausgetragen werden. Ein Ort, an den das DBB-Team die allerbesten Erinnerungen hat … In der großen Xiaomi Arena waren kaum Zuschauer, es herrschte eine Atmosphäre wie bei den Spielen in der Corona-Zeit. „Wer kommt damit besser zurecht?“ lautete die erste zu beantwortende Frage. Deutschland startete hervorragend. Ein „heißer“ Bruhnke netzte zwei Dreier, traf auch einen Zweier und mit Punkten von Schröder hieß es nach einer Minute 10:0. Sananda Fru, der sich mit einem spektakulären Block einführte, und Simonas Lukosius kamen früh zu ihren Debüts, während Israel langsam ins Spiel fand (12:6, 4.). Schröder stoppte den Lauf, aber bei Israel machte das Guard-Duo Madar und Carrington Probleme (14:10, 7.). Die deutsche Offensive stotterte, auch Michael Rataj debütierte (18:15, 9.). „Wir schauen nur zu!“ beschwerte sich Mumbrú in einer Auszeit. Dennoch führte die DBB-Auswahl nach den ersten zehn Minuten, weil Schröder noch einmal von ganz weit draußen traf (23:15). Zähes Unterfangen Deutschland kam zunächst gut aus der Viertelpause, aber auch die Israelis blieben wach und gefährlich. Kratzer kassierte drei Fouls in wenigen Minuten und man kam nicht weg vom Gegner (28:25, 14.). Delows Dreier war ganz wichtig, aber schon zehn Turnover taten weh und machten den Gegner stark. Viel zu kompliziert agierte man, da kam der Dunk von Fru zum richtigen Zeitpunkt (33:27, 16.). Mumbrú „bat“ um mehr Tempo, das hatte man bis dahin noch nicht oft zeigen können. Es war ein zähes Unterfangen, weil man auch bei den Rebounds zu viel gestattete. Sengfelder traf drei Dreier in Folge und verschaffte etwas Luft (42:33, 18.). Lukosius legte „für drei“ nach, Israel blieb bis zur Pause dran (45:37). Boxscore Fotos: DBB/Berger | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Auf einem guten Weg Schröder eröffnete das dritte Viertel mit einem Dreier, Bruhnke setzte fort (50:37, 21.). Das vierte Foul von Kratzer kam früh. Israel wehrte sich und ließ sich nicht abschütteln, profitierte dabei aber auch von den deutschen Fehlern. Bruhnkes Dreier tat richtig gut, Sengfelder tankte sich durch: 58:42 (23.). Deutschland war auf einem guten Weg, sich deutlicher vom Gegner abzusetzen. Jonas Mattisseck traf einen Dreier zum 63:44, es war bereits der zwölfte Dreier der Deutschen. Noch immer leisteten sich die DBB-Korbjäger einige Unaufmerksamkeiten, Israel war noch nicht geschlagen (67:51, 27.). Schröder hatte aber immer wieder starke Pässe auf Lager, die zu leichten Punkten führten. Beim 51:71 durch Tim Schneider waren es erstmals 20 Punkte Differenz (28.). Nach drei Vierteln war Deuschland eindeutig auf der Siegesstraße (76:55). Deutschland wackelt gewaltig Ein paar gelungene Aktionen fehlten der deutschen Mannschaft vermeintlich nur noch, um den wichtigen Sieg einzutüten. Lukosius war per „and one“ erfolgreich, aber Mumbrú ärgerte sich in der Folge über unnötige Nachlässigkeiten, die Israel noch einmal etwas Hoffnung gaben (80:68, 35.). Eine ganz schwere Phase für die deutsche Mannschaft, bis Schröder zum 83:68 traf. Aber Deutschland wackelte jetzt gewaltig, die Würfe fielen nicht mehr. Madars Dreier zum 83:74 zwang Mumbrú dann doch zu einer Auszeit (37.). Der israelische Guard war überhaupt nicht zu stoppen. Schröder ging knapp drei Minuten vor dem Ende an die Linie: 86:76. Die Punkte von Sengfelder zum 88:76 waren dann so etwas wie eine gefühlte Vorentscheidung, aber Israel hielt bis zum Ende dagegen und konnte noch mehr verkürzen. „Der Sieg zählt“ Álex Mumbrú: „Jeder Sieg ist sehr wichtig, jeder Sieg zählt für die Qualifkation. Es war ein hartes Spiel, ungewohnt ohne Fans. Wir haben es lange Zeit gut gemacht, den Israelis aber immer wieder zu viele Optionen gegeben. Zum Schluss waren wir etwas außer Kontrolle, das darf nicht passieren. Trotzdem: Der Sieg zählt.“ Kay Bruhnke: „Wir sind gut ins Spiel gekommen, physisch und schnell. Dann haben sich kleine Fehler eingeschlichen und den Gegner stark gemacht. Das passiert, wenn man noch nicht so lange zusammen ist. 35 Minuten haben wir eine gute Leistung gezeigt, die letzten fünf Minuten waren schlecht. Alles in allem war es ein guter Sieg.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Tim Schneider 4 Turk Telekom Ankara/TUR Nelson Weidemann 7 letzter Verein: ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 3 ALBA BERLIN Dennis Schröder 20 Cleveland Cavaliers/NBA Kay Bruhnke 15 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 7 ALBA BERLIN Michael Rataj 6 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 4 NINERS Chemnitz Sananda Fru 4 Marquette University/USA Leon Kratzer 0 letzter Verein: FC Bayern München Simonas Lukosius 6 Rytas Vilnius/LTU Christian Sengfelder 16 ratiopharm ulm

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DBB-Herren: Intensive Einheiten vor den World Cup Qualifiers

Bevor es morgen früh in den Flieger nach Riga geht, wo am Freitag der erste World Cup Qualifier auf der Agenda steht (Freitag, 3. Juli 2026, in Riga (LAT) gegen Israel | Spielbeginn 19.00 Uhr dt. Zeit, ab 18.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport| Montag, 6. Juli 2026, in Bamberg zum Heimspiel gegen Zypern | Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport), trainieren die DBB-Herren in Berlin sehr intensiv und konzentriert. Dennis Schröder ist beim Team und geht voran, alle Spieler ziehen voll mit und kämpfen um ihre Chance, in der WM-Qualifikation für Deutschland zu spielen. Heute fielen die ersten beiden personellen Entscheidungen. Bundestrainer Álex Mumbrú strich Mahir Agva und Joel Aminu aus dem Kader. Damit fliegen folgende 13 Spieler nach Riga: Kay Bruhnke (Rytas Vilnius/LIT), Malte Delow (ALBA BERLIN), Sananda Fru (Marquette University/USA), Leon Kratzer (FC Bayern München),  Simonas Lukosius (Rytas Vilnius/LTU), Jonas Mattisseck (ALBA BERLIN), Kostja Mushidi (NINERS Chemnitz), Louis Olinde (letzter Verein: BAXI Manresa/ESP), Michael Rataj (ALBA BERLIN), Tim Schneider (Türk Telekom Ankara/TUR),  Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers/USA), Christian Sengfelder (ratiopharm ulm), Nelson Weidemann (letzter Verein: ratiopharm ulm). Hier einige Fotoeindrücke, u.a. auch vom gestrigen Media Day: Fotos: DBB/Berger J./Demirel | Joel Ado Poko

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DBB-Herren: Team trainiert in Berlin

Einmal mehr viele bekannte und einige neue Gesichter. Einmal mehr eine neu zusammengestellte Mannschaft. Einmal mehr schwierige Aufgaben vor der Brust. Einmal mehr viel Spaß und Vorfreude auf das, was da in den nächsten Tagen kommt: Die deutsche Herren-Nationalmannschaft trainiert seit heute in Berlin und bereitet sich auf die beiden anstehenden World Cup Qualifier vor (Freitag, 3. Juli 2026, in Riga (LAT) gegen Israel | Spielbeginn 19.00 Uhr dt. Zeit, ab 18.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport| Montag, 6. Juli 2026, in Bamberg zum Heimspiel gegen Zypern | Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Nach und nach trudelten Spieler und Staff gestern und heute im Teamhotel Radisson Collection ein. Nach ausfürlicher Begrüßung und Mittagessen ging es dann am Nachmittag bereits zum ersten Training in die Max-Schmeling-Halle. Noch ohne Dennis Schröder, den ein Stau bei der Anfahrt ausbremste, aber mit den drei Neulingen Sananda Fru, Simonas Lukosius und Michael Rataj, nahmen 14 Spieler die erste Trainingseinheit in Angriff. Athletiktrainer Arne Greskowiak „wärmte“ das Team bei tropischen Temperaturen in der Halle auf. Dann übernahm Bundestrainer Álex Mumbrú mit seinem Coaching Staff. Dabei ging es zunächst um das Auffrischen bzw. Kennenlernen der offensiven und defensiven Prinzipien und Systeme. Schließlich zeigte Mumbrú den Spielern, wie er sich einen gelungenen Fastbreak vorstellt. Er bleibt seinem Motto“Tempo, Tempo, Tempo“ auf jeden Fall treu. Fotoeindrücke vom Tage: Fotos: DBB/Berger J.

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DBB-Herren: Medientraining in Berlin

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren führt im Vorfeld der World Cup Qualifier (Israel – Deutschland: Freitag, 3. Juli 2026, in Riga (LAT), Spielbeginn 19.00 Uhr dt. Zeit, ab 18.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport | Deutschland – Zypern: Montag., 6.7., in Bamberg, Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport) ein Medientraining im Trainingslager in Berlin für interessierte Medienvertreter:innen durch. Das Medientraining findet am Dienstag, 30. Juni 2026, ab ca. 12.30 Uhr, in der Max-Schmeling-Halle, Am Falkplatz 1, 10437 Berlin, statt. Dann können die letzten 30 Minuten des Trainings vom Spielfeldrand verfolgt werden, ehe Spieler und Trainer für ca. 20 Minuten für Gespräche und/oder Fotos bereit sind. Vor Ort stehen Ihnen Christoph Büker und Jakob Berger für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten, sich für diese Veranstaltung über das untenstehende Formular zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld „Anmerkungen“ die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben! Die Empfehlung wäre, bereits ab 12.00 Uhr bereit zu sein. Akkreditierung | Medientraining Herren in Berlin 30. Juni 2026 | 12.30 Uhr Max-Schmeling-Halle | Berlin Akkreditierungsfrist: 29. Juni 2026 | 12.00 Uhr Akkreditierung | Medientraining Herren in Berlin Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * Journalist:in Fotograf:in TV/Video Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

Basketball Riga 12.09.2025
DBB Länderspiel Männer Herren
EuroBasket 2025
Halbfinale
Deutschland (GER) - Finnland (FIN)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder Schroder
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Mumbrú nominiert WM-Quali-Kader für drittes Fenster

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Welt- und Europameister, startet am Freitag, 3. Juli 2026, in Riga (LAT) gegen Israel in das dritte Fenster der Qualifikation zum World Cup 2027 in Katar (Spielbeginn 19.00 Uhr dt. Zeit, ab 18.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Drei Tage später geht es nach Bamberg zum Heimspiel gegen Zypern (Mo., 6.7., Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Bundestrainer Álex Mumbrú hat für diese Spiele jetzt 15 Spieler nominiert. Der Kader wird angeführt von Kapitän und Welt- und Europameister Dennis Schröder. Mit Sananda Fru, Simonas Lukosius und Michael Rataj sind drei Neulinge dabei, die bisher noch kein Herren-Länderspiel absolviert haben. Folgende Spieler wurden nominiert: Kader – präsentiert von Toyota – Mahir Agva (letzter Verein: Merkezefendi Belediyesi Denizli/TUR) – Joel Aminu (Telekom Baskets Bonn) – Kay Bruhnke (Rytas Vilnius/LIT) – Malte Delow (ALBA BERLIN) – Sananda Fru (Marquette UIniversity/USA) – Leon Kratzer (FC Bayern München) – Simonas Lukosius (Rytas Vilnius/LTU) – Jonas Mattisseck (ALBA BERLIN) – Kostja Mushidi (NINERS Chemnitz) – Louis Olinde (letzter Verein: BAXI Manresa/ESP) – Michael Rataj (ALBA BERLIN) – Tim Schneider (Türk Telekom Ankara/TUR) – Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers/USA) – Christian Sengfelder (ratiopharm ulm) – Nelson Weidemann (letzter Verein: ratiopharm ulm) Das Team wird betreut von Delegationsleiter/DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainer Álex Mumbrú, den Assistant Coaches Alan Ibrahimagic, Roberto Molina, Alberto Miranda und Sebastian Trzcionka, Athletik-Trainer Arne Greskowiak, Teamarzt Oliver Pütz, den Physiotherapeuten Lukas Lai und Heiko Pfister sowie den Team-Betreuern Heikel Ben Meftah und Jan-Peter Schlund. Tickets für das Spiel gegen Israel Es gibt noch einige Tickets für den World Cup Qualifier gegen Zypern am Montag, 6. Juli 2026 in der brose Arena in Bamberg. Tickets Live und kostenlos bei MagentaSport: Fr., 3.7. ab 18.45 Uhr Israel – Deutschland Live und kostenlos bei MagentaSport: Mo., 6.7. ab 18.30 Uhr Deutschland – Zypern

NBA Draft

Ein Draft mit Impact:

Der diesjährige NBA Draft steht kurz bevor. Während die allgemeine Vorfreude auf das Sportereignis heute Nacht steigt, sticht besonders ein Detail ins Auge. Mit Hannes Steinbach, Christian Anderson und Jack Kayil ist die deutsche Repräsentation hoch wie selten zuvor. Die Draft Class 2026 gilt als eine der talentiertesten Klassen der letzten Jahre und dennoch haben die Talente rund um Hannes Steinbach gute Chancen. Es stellt sich also die Frage: Wer sind nach Wagner & Co die nächsten deutschen NBA-Hoffnungen und was macht sie so besonders? Eine besondere Draft Class Die Draft Class 2026 gilt schon jetzt als eine der talentiertesten der vergangenen Jahre. Einige der Top-Prospects werden bereits vor ihrem ersten Einsatz in der besten Basketballliga der Welt mit früheren Superstars verglichen. Doch nicht nur die Spitze des Jahrgangs sorgt für Aufsehen. Vor allem die Tiefe der Draft Class macht diesen Jahrgang so spannend. Zahlreiche Spieler gelten als künftige Leistungsträger der NBA und könnten in den kommenden Jahren das Gesicht der Liga prägen. Wer den diesjährigen NBA Draft verfolgt, wird dabei an diesen drei Namen nicht vorbeikommen: AJ Dybantsa, Darryn Peterson und Cameron Boozer gelten als die herausragenden Talente ihres Jahrgangs und werden aktuell als die Top-Kandidaten für die ersten drei Picks gehandelt. Die deutschen Talente im Fokus Zwischen diesen begehrten Talenten finden sich in diesem Jahr gleich drei Deutsche wieder. Ihre Aussichten für den Draft-Abend unterscheiden sich jedoch. Hannes Steinbach wird von vielen Experten im späten Lottery-Bereich beziehungsweise zu Beginn der ersten Runde eingeordnet. Christian Anderson gilt als Kandidat für die Mitte der ersten Runde, während Jack Kayil vor allem Chancen auf eine Auswahl in der zweiten Runde eingeräumt werden. Hannes Steinbach Hannes Steinbach, Sohn des ehemaligen Würzburger Bundesligaspielers Burkhard Steinbach, durchlief die Jugendabteilung der Würzburg Baskets und konnte dort seine ersten Erfahrungen in der BBL sammeln. In der Saison 2024/25 kam er in der höchsten deutschen Liga auf 7,2 Punkte und 5,7 Rebounds im Schnitt und machte international auf sich aufmerksam. Es folgte der Wechsel ans College nach Washington. Dort führte der 19-Jährige in der Saison 2025/26 die Rebound Statistiken in der NCAA Division I an und wurde zudem ins All-Big-Ten Second Team berufen. Seine starken Leistungen zeigt er auch im Nationaltrikot: Bei der U19-WM 2025 führte er sein Team zu Silber und wurde anschließend ins All-Tournament Team gewählt. Spielerisch gilt Steinbach als physischer und gleichzeitig vielseitiger Big Man. Seine Rebound-Stärke gehört zu seinen größten Qualitäten. Zusätzlich machen ihn gutes Passspiel und ein Spielstil, der von Körperlichkeit und Intelligenz geprägt ist, aus. Washington Coach Danny Sprinkle beschreibt ihn als jemanden, der „de facto ein Point Guard in einem 6-11-Körper“ ist. Aufgrund seines außergewöhnlichen Potenzials wird Steinbach in den aktuellen Mock Drafts meist zwischen den Picks 12 und 19 eingeordnet. Christian Anderson Christian Anderson gilt als einer der spannendsten Guards seines Jahrgangs. Die Stärken des 1,91m großen NBA-Prospect liegen vor allem im Wurf, Playmaking und in seiner Geschwindigkeit. Damit bringt er ein Profil mit, welches für NBA-Teams sehr attraktiv ist. Auch seine sportliche Entwicklung ist beeindruckend. Anderson lebt in den USA und spielte während seiner gesamten Zeit an der Lovett School in Atlanta erfolgreich Basketball. Mittlerweile stellt er sein Können an der Texas Tech University unter Beweis und macht mit sportlichen Erfolgen auf sich aufmerksam. 2024 wurde er ins Big 12 All-Freshman Team gewählt. 2025/26 folgten weitere Auszeichnungen wie die Wahl ins All-Big-12 First Team oder  ins All-America-Third Team. Zusätzlich gehören internationale Erfolge mit den deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften und die Berufung in die A-Nationalmannschaft zu seinen Karrierehighlights. Im Draft wird der 20-Jährige der ersten Runde zugeordnet. Er wird wahrscheinlich im Bereich von Pick 16 bis 21 gedraftet. Jack Kayil Jack Kayil ist wahrscheinlich der am schwersten einzuschätzende der drei deutschen Prospects. Er durchlief die Jugend von Alba Berlin, wechselte 2023 zunächst nach Vechta und spielte in der Saison 2024/25 bei KK Mega Basket in der ABA-Liga. Zuletzt kehrte der 20-Jährige für die Saison 2025/26 zu ALBA zurück und reihte sich neben Franz Wagner und Dennis Schröder als einer der jüngsten Spieler, der jemals die BBL gewann, ein. Auch mit den Jugennationalmannschaften feierte er mehrere Titel und Medaillen, darunter unter anderem Gold bei der U16-B-Europameisterschaft, EM-Gold mit der U18 und WM-Silber mit der U19. Genau wie Anderson krönte auch Kayil seine Entwicklung mit der Berufung in die A-Nationalmannschaft. Zu seinen Stärken zählen seine Spielmacher-Qualitäten, sein Passing und seine Physis im Abschluss. Im Draft gilt Kayil allerdings eher als Kandidat für die zweite Runde. Die drei Prospects als Symbol für die Entwicklung des deutschen Basketballs Sollten die drei deutschen Prospects den Weg in die NBA schaffen, wäre das ein deutliches Signal für den deutschen Basketball. Mit dem Sprung in die NBA würden sich Steinbach & Co neben den deutschen NBA-Stars rund um Dirk Nowitzki, Dennis Schröder und Franz Wagner einreihen und bekräftigen, dass der deutsche Basketball auch in der besten Basketball-Liga der Welt längst konkurrenzfähig ist. Genau das macht den Draft 26/27 aus deutscher Sicht so besonders. Neben den jüngsten Erfolgen bei Europa- und Weltmeisterschaften ist er ein weiterer Beleg für die starke Entwicklung im deutschen Basketball. Ein Blick auf die Historie zeigt, dass deutsche Spieler in der NBA lange eher Ausnahmen waren. Nächste Saison könnten jedoch mit zehn deutschen Spielern so viele Deutsche wie nie zuvor für Teams der NBA auflaufen, sofern alle drei den Sprung in die in die Liga schaffen. Ob sich die Hoffnungen der deutschen Talente erfüllen, können Basketballfans in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ab 1:00 Uhr deutscher Zeit in der ersten Runde des NBA Drafts auf Sky verfolgen. Die zweite Runde wird in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ab 2:00 Uhr deutscher Zeit über DAZN und den NBA League Pass übertragen.  

Basketball Berlin 17.06.2026 
Saison 2025 / 2026 
easyCredit BBL 
ALBA BERLIN vs FC Bayern München Basketball
Finals Spiel 3 
Pokal 
Foto: Florian Ullbrich/camera4

ALBA BERLIN ist Deutscher Meister 2026

ALBA BERLIN ist Deutscher Basketballmeister 2026! In der unfassbaren Finalserie bezwang das Team von Trainer Pedro Callies den FC Bayern München mit 3:2. Justin Bean wurde als MVP der Finalserie gekrönt. Spiel eins vor eigenem Publikum hatten die Bayern mit 102:94 gewonnen (Andreas Obst 33 PTS), nachdem sie im dritten Viertel schon mit zehn Punkten Differenz zurück gelegen hatten. Im zweiten Spiel wieder in München schlug ALBA zurück und entschied eine einmal mehr sehr enge Partie mit 86:79 für sich (Jack Kayil 16 PTS). Es blieb spannend, denn auch die dritte Begegnung – jetzt in Berlin – war nichts für schwache Nerven. Schließlich gewannen die Gäste (Nenad Dimitrijevic 19 PTS) mit 91:83 und verschafften sich den ersten Matchball. In Spiel vier ging es natürlich auch wieder sehr intensiv und eng zu. ALBA hatte im zweiten Spiel eine schwierige Phase zu überstehen und lag nach 20 Minuten 42:45 hinten (26:23, 16:22). Es folgte ein 26:2-Lauf von ALBA, das die Serie ausgleichen konnte (71:61 |16:9, 13:7). Partie fünf schließlich schien zu einer recht klaren Angelegenheit für den Titelverteidiger zu werden. Nach einem ausgeglichenen Beginn setzten sich die Bayern im zweiten Viertel auf 20 Punkte ab (Halbzeit 47:27 | 25:20, 22:7). Doch ein unfassbares Comeback der Gäste und eine dramatische Schlussphase krönten den neuen Titelträger: 84:81 (20:25, 7:22, 26:19, 31:15). „Was für eine großartige Finalserie! Das war wirklich eine Werbung für unseren schönen Sport. Mein herzlicher Glückwunsch geht nach Berlin, aber auch der FC Bayern kann stolz auf die gezeigten Leistungen sein. Ich habe jede Minute der Spiele genossen und wohl noch nie so viele deutsche Spieler in einem Finale gesehen, die noch dazu entscheidende Rollen besetzen“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.

EM-Geschichte

Basketball-Europameisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1935

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

1. EM

02. – 07. Mai 1935, Genf

1. Lettland
2. Spanien
3. Tschechoslowakei
4. Schweiz
5. Frankreich
6. Belgien
7. Italien
8. Bulgarien
9. Ungarn
10. Rumänien

2. EM

02. – 07. Mai 1937, Riga

1. Litauen
2. Italien
3. Frankreich
4. Polen
5. Estland
6. Lettland
7. Tschechoslowakei
8. Ägypten

3. EM

21. – 28. Mai 1939, Kaunas

1. Litauen
2. Lettland
3. Polen
4. Frankreich
5. Estland
6. Italien
7. Ungarn
8. Finnland

4. EM

30. April – 04. Mai 1946, Genf

1. Tschechoslowakei
2. Italien
3. Ungarn
4. Frankreich
5. Schweiz
6. Niederlande
7. Belgien
8. Luxemburg
9. Polen
10. England

5. EM

27. April – 03. Mai 1947, Prag

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Ägypten
4. Belgien
5. Frankreich
6. Polen
7. Ungarn
8. Bulgarien
9. Italien
10. Rumänien
11. Niederlande
12. Österreich
13. Jugoslawien
14. Albanien

6. EM

15. – 22. Mai 1949, Kairo

1. Ägypten
2. Frankreich
3. Griechenland
4. Türkei
5. Niederlande
6. Syrien
7. Libanon

7. EM

03. – 12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

8. EM

03. – 12. Mai 1951, Paris

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Bulgarien
5. Italien
6. Türkei
7. Belgien
8. Griechenland
9. Finnland
10. Niederlande
11. Österreich
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Schweiz
14. Dänemark
15. Portugal
16. Schottland
17. Luxemburg

9. EM

07. – 19. Juni 1955, Budapest

1. Ungarn
2. Tschechoslowakei
3. Sowjetunion
4. Bulgarien
5. Polen
6. Italien
7. Rumänien
8. Jugoslawien
9. Frankreich
10. Finnland
11. Türkei
12. England
13. Österreich
14. Schweiz
15. Luxemburg
16. Schweden
17. Bundesrepublik Deutschland
18. Dänemark

10. EM

20. – 30. Juni 1957, Sofia

1. Sowjetunion
2. Bulgarien
3. Tschechoslowakei
4. Ungarn
5. Rumänien
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Frankreich
9. Türkei
10. Italien
11. Finnland
12. Belgien
13. Bundesrepublik Deutschland
14. Österreich
15. Schottland
16. Albanien

11. EM

21. – 31. Mai 1959, Istanbul

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Frankreich
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. Polen
7. Belgien
8. Rumänien
9. Jugoslawien
10. Italien
11. Israel
12. Türkei
13. Finnland
14. DDR
15. Spanien
16. Iran

12. EM

29. April – 08. Mai 1961, Belgrad

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Bulgarien
4. Frankreich
5. Tschechoslowakei
6. Ungarn
7. Rumänien
8. Belgien
9. Polen
10. Türkei
11. Israel
12. DDR
13. Spanien
14. Finnland
15. Niederlande
16. Bundesrepublik Deutschland
17. Griechenland
18. Schweden
19. England

13. EM

04. – 13. Oktober 1963, Breslau

1. Sowjetunion
2. Polen
3. Jugoslawien
4. Ungarn
5. Bulgarien
6. DDR
7. Spanien
8. Belgien
9. Israel
10. Tschechoslowakei
11. Rumänien
12. Italien
13. Frankreich
14. Finnland
15. Türkei
16. Niederlande

14. EM

30. Mai – 10. Juni 1965, Moskau und Tiflis

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Polen
4. Italien
5. Bulgarien
6. Israel
7. Tschechoslowakei
8. Griechenland
9. Frankreich
10. DDR
11. Spanien
12. Finnland
13. Rumänien
14. Bundesrepublik Deutschland
15. Ungarn
16. Schweden

15. EM

28. September – 08. Oktober 1967, Helsinki und Tampere

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Polen
4. Bulgarien
5. Rumänien
6. Finnland
7. Italien
8. Israel
9. Jugoslawien
10. Spanien
11. Frankreich
12. Griechenland
13. Ungarn
14. DDR
15. Belgien
16. Niederlande

16. EM

27. September – 05. Oktober 1969, Neapel und Caserta

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Polen
5. Spanien
6. Italien
7. Bulgarien
8. Ungarn
9. Rumänien
10. Griechenland
11. Israel
12. Schweden

17. EM

10. – 19. September 1971, Essen und Böblingen

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Italien
4. Polen
5. Tschechoslowakei
6. Bulgarien
7. Spanien
8. Rumänien
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Frankreich
11. Israel
12. Türkei

18. EM

27. September – 06. Oktober 1973, Barcelona und Badalona

1. Jugoslawien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Bulgarien
7. Israel
8. Türkei
9. Rumänien
10. Frankreich
11. Griechenland
12. Polen

19. EM

15. – 24. September 1977, Lüttich und Oostende

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Tschechoslowakei
4. Italien
5. Israel
6. Bulgarien
7. Niederlande
8. Belgien
9. Spanien
10. Finnland
11. Frankreich
12. Österreich

20. EM

09. – 19. Juni 1979, Mestre, Siena, Gorizia und Turin

1. Sowjetunion
2. Israel
3. Jugoslawien
4. Tschechoslowakei
5. Italien
6. Spanien
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Niederlande
11. Bulgarien
12. Belgien

21. EM

26. Mai – 05. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

22. EM

26. Mai – 05. Juni 1981, Pressburg, Havirov und Prag

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Tschechoslowakei
4. Spanien
5. Italien
6. Israel
7. Polen
8. Frankreich
9. Griechenland
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Türkei
12. England

23. EM

26. Mai – 04. Juni 1983, Limoges, Caen und Nantes

1. Italien
2. Spanien
3. Sowjetunion
4. Niederlande
5. Frankreich
6. Israel
7. Jugoslawien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Polen
10. Tschechoslowakei
11. Griechenland
12. Schweden

24. EM

05. – 16. Juni 1985, Karlsruhe, Leverkusen, Stuttgart

1. Sowjetunion
2. Tschechoslowakei
3. Italien
4. Spanien
5. Bundesrepublik Deutschland
6. Frankreich
7. Jugoslawien
8. Bulgarien
9. Israel
10. Rumänien
11. Polen
12. Niederlande

25. EM

03. – 14. Juni 1987, Athen

1. Griechenland
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Italien
6. Bundesrepublik Deutschland
7. Polen
8. Tschechoslowakei
9. Frankreich
10. Niederlande
11. Israel
12. Rumänien

26. EM

20. – 25. Juni 1989, Zagreb

1. Jugoslawien
2. Griechenland
3. Sowjetunion
4. Italien
5. Spanien
6. Frankreich
7. Bulgarien
8. Niederlande

27. EM

24. – 29. Juni 1991, Rom

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Spanien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Tschechoslowakei
7. Polen
8. Bulgarien

28. EM

22. Juni – 04. Juli 1993, Karlsruhe, Berlin und München

1. Bundesrepublik Deutschland
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Spanien
6. Estland
7. Frankreich
8. Bosnien-Herzegowina
9. Belgien, Italien, Lettland, Türkei
13. Bulgarien, Israel, Slowenien, Schweden

29. EM

20. Juni – 02. Juli 1995, Athen

1. Jugoslawien
2. Litauen
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Italien
6. Spanien
7. Russland
8. Frankreich
9. Israel
10. Bundesrepublik Deutschland
11. Schweden
12. Slowenien
13. Türkei
14. Finnland

30. EM

24. Juni – 06. Juli 1997, Gerona, Badalona und Barcelona

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Russland
4. Griechenland
5. Spanien
6. Litauen
7. Polen
8. Türkei
9. Israel
10. Frankreich
11. Kroatien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Ukraine
14. Slowenien
15. Bosnien-Herzegowina
16. Lettland

31. EM

20. Juni – 03. Juli 1999, Antibes, Clermont-Ferrand, Dijon, Toulouse, Le Mans, Pau und Paris

1. Italien
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Frankreich
5. Litauen
6. Russland
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Türkei
9. Israel
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Tschechoslowakei
13. Mazedonien
14. Ungarn
15. Bosnien-Herzegowina
16. Griechenland

32. EM

31. August – 09. September 2001, Ankara, Antalya und Istanbul

1. Jugoslawien
2. Türkei
3. Spanien
4. Bundesrepublik Deutschland
5. Russland
6. Frankreich
7. Kroatien
8. Lettland
9. Griechenland
10. Israel
11. Italien
12. Litauen
13. Bosnien-Herzegowina
14. Estland
15. Slowenien
16. Ukraine

33. EM

05. – 14. September 2003, Boras, Lulea, Norrköpping, Södertälje, Stockholm
1. Litauen
2. Spanien
3. Italien
4. Frankreich
5. Griechenland
6. Serbien und Montenegro
7. Israel
8. Russland
9. Bundesrepublik Deutschland
10. Slowenien
11. Kroatien
12. Türkei
13. Lettland
14. Ukraine
15. Bosnien & Herzegowina
16. Schweden

34. EM

16. – 25. September 2005, Novi Sad, Podgorica, Vrsac, Belgrad

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Spanien
5. Litauen
6. Slowenien
7. Kroatien
8. Russland
9. Israel, Italien, Serbien & Montenegro, Türkei
13. Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Lettland, Ukraine

35. EM

03. – 16. September 2007, Alicante, Sevilla, Palma de Mallorca, Granada, Madrid

1. Russland
2. Spanien
3. Litauen
4. Griechenland
5. Deutschland
6. Kroatien
7. Slowenien
8. Frankreich
9. Italien, Türkei, Israel, Portugal
13. Serbien, Tschechische Republik, Polen, Lettland

36. EM

07. – 20. September 2009, Breslau, Danzig, Posen, Warschau, Bydgoszcz, Lodz, Katowitz

1. Spanien
2. Serbien
3. Griechenland
4. Slowenien
5. Frankreich
6. Kroatien
7. Russland
8. Türkei
9. Mazedonien / Polen
11. Deutschland / Litauen
13. Großbritannien / Bulgarien / Israel / Lettland

37. EM

31. August – 18. September 2011, Panevezys, Siauliai, Alytus, Klaipeda, Vilnius, Kaunas

1. Spanien
2. Frankreich
3. Russland
4. Mazedonien
5. Litauen
6. Griechenland
7. Slowenien
8. Serbien
9. Deutschland / Finnland
11. Türkei / Georgien
13. Kroatien / Bulgarien /Großbritannien / Israel
17. Ukraine /Polen /Bosnien und Herzegowina / Italien
21. Montenegro / Lettland / Belgien / Portugal

38. EM

04. – 22. September 2013, Ljubljana, Koper, Jesenice, Celje

1. Frankreich
2. Litauen
3. Spanien
4. Kroatien
5. Slowenien
6. Ukraine
7. Serbien
8. Italien
9. Finnland
10. Lettland
11. Griechenland
12. Belgien
13. Bosnien und Herzegowina
14. Deutschland
15. Montenegro
16. Tschechische Republik
17. Großbritannien
18. Mazedonien
19. Israel
20. Russland
21. Georgien
22. Türkei
23. Schweden
24. Polen

39. EM

05. – 20. September 2015, Berlin, Montpellier, Riga, Zagreb, Lille

1. Spanien
2. Litauen
3. Frankreich
4. Serbien
5. Griechenland
6. Italien
7. Tschechische Republik
8. Lettland
9. Kroatien
10. Israel
11. Polen
12. Slowenien
13. Belgien
14. Türkei
15. Georgien
16. Finnland
17. Russland
18. Deutschland
19. Mazedonien
20. Estland
21. Niederlande
22. Ukraine
23. Bosnien und Herzegowina
24. Island

40. EM

31. August – 17. September 2017, Istanbul, Cluj-Napoca, Helsinki, Tel Aviv

1. Slowenien
2. Serbien
3. Spanien
4. Russland
5. Lettland
6. Deutschland
7. Italien
8. Griechenland
9. Litauen
10. Kroatien
11. Finnland
12. Frankreich
13. Montenegro
14. Türkei
15. Ukraine
16. Ungarn
17. Georgien
18. Polen
19. Belgien
20. Tschechische Republik
21. Israel
22. Großbritannien
23. Rumänien
24. Island

41. EM

01. – 18. September 2022, Berlin, Köln, Mailand, Prag, Tiflis

1. Spanien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Polen
5. Griechenland
6. Slowenien
7. Finnland
8. Italien
9. Serbien
10. Türkei
11. Ukraine
12. Kroatien
13. Montenegro
14. Belgien
15. Litauen
16. Tschechien
17. Israel
18. Bosnien und Herzegowina
19. Estland
20. Bulgarien
21. Georgien
22. Niederlande
23. Ungarn
24. Großbritannien

42. EM

27. August – 14-. September 2025, Riga, Tampere, Katowitz, Limassol

  1. 1. Deutschland
  2. 2. Türkei
  3. 3. Griechenland
  4. 4. Finnland
  5. 5. Litauen
  6. 6. Polen
  7. 7. Slowenien
  8. 8. Georgien
  9. 9. Frankreich
  10. 10. Serbien
  11. 11. Italien
  12. 12. Lettland
  13. 13. Bosnien und Herzegowina
  14. 14. Israel
  15. 15. Portugal
  16. 16. Schweden
  17. 17. Spanien
  18. 18. Belgien
  19. 19. Estland
  20. 20. Montenegro
  21. 21. Großbritannien
  22. 22. Island
  23. 23. Tschechien
  24. 24. Zypern

WM-Geschichte

Weltmeisterschaften der Herren
Alle Platzierungen seit 1950

Alle WM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen WM-Spiele finden sich hier

  1. 1. WM 1950

Buenos Aires, Argentinien

1. Argentinien
2. USA
3. Chile
4. Brasilien
5. Ägypten
6. Frankreich
7. Peru
8. Ekuador
9. Spanien
10. Jugoslawien

2. WM 1954

Rio de Janeiro, Brasilien

1. USA
2. Brasilien
3. Philippinen
4. Frankreich
5. Formosa
6. Uruguay
7. Kanada
8. Israel
9. Paraguay
10. Chile
11. Jugoslawien
12. Peru

3. WM 1959

Santiago de Chile, Chile

1. Brasilien
2. USA
3. Chile
4. Formosa
5. Puerto Rico
6. Sowjetunion
7. Bulgarien
8. Philippinen
9. Uruguay
10. Argentinien
11. Vereinigte Arabische Emirate
12. Kanda
13. Mexiko

4. WM 1963

Rio de Janeiro, Brasilien

1. Brasilien
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. USA
5. Frankreich
6. Puerto Rico
7. Italien
8. Argentinien
9. Mexiko
10. Uruguay
11. Kanada
12. Peru
13. Japan

5. WM 1967

Montevideo, Uruguay

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. Brasilien
4. USA
5. Polen
6. Argentinien
7. Uruguay
8. Mexiko
9. Italien
10. Peru
11. Japan
12. Puerto Rico
13. Paraguay

6. WM

Ljubljana, Jugoslawien

1. Jugoslawien
2. Brasilien
3. Sowjetunion
4. Italien
5. USA
6. Tschecheslowakei
7. Uruguay
8. Kuba
9. Panama
10. Kanada
11. Korea
12. Australien
13. Vereinigte Arabische Emirate

7. WM 1974

San Juan, Caguas und Ponce, Puerto Rico

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Kuba
5. Spanien
6. Brasilien
7. Puerto Rico
8. Kanada
9. Mexiko
10. Tschecheslowakei
11. Argentinien
12. Australien
13. Philippinen
14. Zentralafrikanische Republik

8. WM 1978

Manila, Philippinen

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. USA
6. Kanada
7. Australien
8. Philipppinen
9. Tschecheslowakei
10. Puerto Rico
11. China
12. Dominikanische Republik
13. Korea
14. Senegal

9. WM 1982

Cali, Bogota, Medellin, Bucaramanga und Cucuta, Kolumbien

1. Sowjetunion
2. USA
3. Jugoslawien
4. Spanien
5. Australien
6. Kanada
7. Kolumbien
8. Brasilien
9. Panama
10. Tschecheslowakei
11. Uruguay
12. China
13. Elfenbeinküste

10. WM 1986

Saragossa, Ferrol, Malaga, Teneriffa, Barcelona, Oviedo und Madrid, Spanien

1. USA
2. Sowjetunion
3. Jugoslawien
4. Brasilien
5. Spanien
6. Italien
7. Israel
8. Kanada
9. China
10. Griechenland
11. Kuba
12. Argentinien
13-24. Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Niederlande, Puerto Rico, Australien, Uruguay, Panama, Neuseeland, Angola, Südkorea, Elfenbeinküste, Malaysia

11. WM 1990

Santa Fe, Rosario, Villa Ballester, Cordoba, Salta und Buenos Aires, Argentinien

1. Jugoslawien
2. Sowjetunion
3. USA
4. Puerto Rico
5. Brasilien
6. Griechenland
7. Australien
8. Argentinien
9. Italien
10. Spanien
11. Venezuela
12. Kanada
13. Angola
14. China
15. Korea
16. Ägypten

12. WM 1994

Hamilton und Toronto, Kanada

1. USA
2. Russland
3. Kroatien
4. Griechenland
5. Australien
6. Puerto Rico
7. Kanada
8. China
9. Argentinien
10. Spanien
11. Brasilien
12. Deutschland
13. Korea
14. Ägypten
15. Kuba
16. Angola

13. WM 1998

Athen, Griechenland

1. Jugoslawien
2. Russland
3. USA
4. Griechenland
5. Spanien
6. Italien
7. Litauen
8. Argentinien
9. Australien
10. Brasilien
11. Puerto Rico
12. Kanada
13. Nigeria
14. Japan
15. Senegal
16. Korea

14. WM 2002

Indianapolis, USA

1. Jugoslawien
2. Argentinien
3. Deutschland
4. Neuseeland
5. Spanien
6. USA
7. Puerto Rico
8. Brasilien
9. Türkei
10. Russland
11. Angola
12. China
13. Kanada
14. Venezuela
15. Algerien
16. Libanon

15. WM 2006

Hiroshima, Sapporo, Saitama, Japan

1. Spanien
2. Griechenland
3. USA
4. Argentinien
5. Frankreich
6. Türkei
7. Litauen
8. Deutschland
9. Angola, Australien, China, Italien, Neuseeland, Nigeria, Serbien und Montenegro, Slowenien
17. Brasilien, Japan, Libanon, Puerto Rico
21. Panama, Katar, Senegal, Venezuela

16. WM 2010

Ankara, Istanbul, Izmir, Kayseri, Türkei

1. USA
2. Türkei
3. Litauen
4. Serbien
5. Argentinien
6. Spanien
7. Russland
8. Slowenien
9. Brasilien
10. Australien
11. Griechenland
12. Neuseeland
13. Frankreich
14. Kroatien
15. Angola
16. China
17. Deutschland
18. Puerto Rico
19. Iran
20. Libanon
21. Elfenbeinküste
22. Kanada
23. Jordanien
24. Tunesien

17. WM 2014

Madrid, Barcelona, Granada, Bilbao, Sevilla, Las Palmas, Spanien

1. USA
2. Serbien
3. Frankreich
4. Litauen
5. Spanien
6. Brasilien
7. Slowenien
8. Türkei
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Dominikanische Republik
14. Mexiko
15. Neuseeland
16. Senegal
17. Angola
18. Ukraine
19. Puerto Rico
20. Iran
21. Philippinen
22. Finnland
23. Südkorea
24. Ägypten

18. WM 2019

Peking, Nanjing, Shanghai, Shenzhen, Wuhan, Dongguan, Foshan, Guangzhou, China

1. Spanien
2. Argentinien
3. Frankreich
4. Australien
5. Serbien
6. Tschechische Republik
7. USA
8. Polen
9. Litauen
10. Italien
11. Griechenland
12. Russland
13. Brasilien
14. Puerto Rico
15. Venezuela
16. Dominikanische Republik
17. Nigeria
18. Deutschland
19. Neuseeland
20. Tunesien
21. Kanada
22. Türkei
23. Iran
24. China
25. Montenegro
26. Südkorea
27. Angola
28. Jordanien
29. Elfenbeinküste
30. Senegal
31. Japan
32. Philippinen

 

19. WM 2023

Manila, Okinawa, Jakarta, Philippinen, Japan, Indonesien

1. Deutschland
2. Serbien
3. Kanada
4. USA
5. Lettland
6. Litauen
7. Slowenien
8. Italien
9. Spanien
10. Australien
11. Montenegro
12. Puerto Rico
13. Brasilien
14. Dominikanische Republik
15. Griechenland
16. Georgien
17. Südsudan
18. Frankreich
19. Japan
20. Ägypten
21. Finnland
22. Neuseeland
23. Libanon
24. Philippinen
25. Mexiko
26. Angola
27. Elfenbeinküste
28. Kap Verde
29. China
30. Venezuela
31. Iran
32. Jordanien

Olympia-Geschichte

Olympische Spiele Herren
Alle Platzierungen seit 1936

Alle EM-Spielergebnisse finden sich unter www.fiba.basketball unter dem Button „Events“

Alle deutschen EM-Spiele finden sich hier

11. Olympische Sommerspiele

01. – 16. August 1936, Berlin

1. USA
2. Kanada
3. Mexiko
4. Polen
5. Philippinen
6. Uruguay
7. Italien
8. Peru
9. Brasilien, Chile, Tschecheslowakei, Estland, Japan, Schweiz
15. Frankreich, Türkei, Deutschland, Ägypten, Lettland, China, Belgien

14. Olympische Sommerspiele

30. Juli – 13. August 1948, London

1. USA
2. Frankreich
3. Brasilien
4. Mexiko
5. Uruguay
6. Chile
7. Tschecheslowakei
8. Korea
9. Kanada
10. Peru
11. Belgien
12. Philippinen
13. Kuba
14. Iran
15. Argentinien
16. Ungarn
17. Italien
18. China
19. Ägypten
20. Großbritannien
21. Schweiz
22. Irak
23. Irland

15. Olympische Sommerspiele

14. Juli – 02. August 1952, Helsinki

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Argentinien
5. Chile
6. Brasilien
7. Bulgarien
8. Frankreich
9. Tschecheslowakei, Ungarn, Mexiko, Finnland, Philippinen, Kanada, Ägypten, Kuba

16. Olympische Sommerspiele

22. November – 01. Dezember 1956, Melbourne

1. USA
2. Sowjetunion
3. Uruguay
4. Frankreich
5. Bulgarien
6. Brasilien
7. Philippinen
8. Chile
9. Kanada
10. Japan
11. Formosa
12. Australien
13. Singapur
14. Korea
15. Thailand

17. Olympische Sommerspiele

26. August – 10. September 1960, Rom

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Italien
5. Tschecheslowakei
6. Jugoslawien
7. Polen
8. Uruguay
9. Ungarn
10. Frankreich
11. Philippinen
12. Mexiko
13. Puerto Rico
14. Spanien
15. Japan
16. Bulgarien

18. Olympische Sommerspiele

11. – 23. Oktober 1964, Tokio

1. USA
2. Sowjetunion
3. Brasilien
4. Puerto Rico
5. Italien
6. Polen
7. Jugoslawien
8. Uruguay
9. Australien
10. Japan
11. Finnland
12. Mexiko
13. Ungarn
14. Kanada
15. Peru
16. Korea

19. Olympische Sommerspiele

13. – 25. Oktober 1968, Mexiko City

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Brasilien
5. Mexiko
6. Polen
7. Spanien
8. Italien
9. Puerto Rico
10. Bulgarien
11. Kuba
12. Panama
13. Philippinen
14. Korea
15. Senegal
16. Marokko

20. Olympische Sommerspiele

27. August – 09. September 1972, München

1. Sowjetunion
2. USA
3. Kuba
4. Italien
5. Jugoslawien
6. Puerto Rico
7. Brasilien
8. Tschecheslowakei
9. Australien
10. Polen
11. Spanien
12. Bundesrepublik Deutschland
13. Philippinen
14. Japan
15. Senegal
16. Ägypten

21. Olympische Sommerspiele

18. – 27. Juli 1976, Montreal

1. USA
2. Jugoslawien
3. Sowjetunion
4. Kanada
5. Italien
6. Tschecheslowakei
7. Kuba
8. Australien
9. Puerto Rico
10. Mexiko
11. Japan
12. Ägypten

22. Olympische Sommerspiele

20. – 30. Juli 1980, Moskau

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Sowjetunion
4. Spanien
5. Brasilien
6. Kuba
7. Polen
8. Australien
9. Tschechoslowakei
10. Schweden
11. Senegal
12. Indien

23. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 10. August 1984, Los Angeles

1. USA
2. Spanien
3. Jugoslawien
4. Kanada
5. Italien
6. Uruguay
7. Australien
8. Bundesrepublik Deutschland
9. Brasilien
10. China
11. Frankreich
12. Ägypten

24. Olympische Sommerspiele

17. – 30. September 1988, Seoul

1. Sowjetunion
2. Jugoslawien
3. USA
4. Australien
5. Brasilien
6. Kanada
7. Puerto Rico
8. Spanien
9. Korea
10. Zentralafrika
11. China
12. Ägypten

25. Olympische Sommerspiele

26. Juli – 08. August 1992, Barcelona

1. USA
2. Kroatien
3. Litauen
4. Gemeinschaft unabhängiger Staaten
5. Brasilien
6. Australien
7. Bundesrepublik Deutschland
8. Puerto Rico
9. Spanien
10. Angola
11. Venezuela
12. China

26. Olympische Sommerspiele

19. Juli – 04. August 1996, Atlanta

1. USA
2. Jugoslawien
3. Litauen
4. Australien
5. Griechenland
6. Brasilien
7. Kroatien
8. China
9. Argentinien
10. Puerto Rico
11. Angola
12. Korea

27. Olympische Sommerspiele

16. September – 01. Oktober 2000, Sydney

1. USA
2. Frankreich
3. Litauen
4. Australien
5. Italien
6. Jugoslawien
7. Kanada
8. Russland
9. Spanien
10. China
11. Neuseeland
12. Angola

28. Olympische Sommerspiele

13. – 29. August 2004, Athen

1. Argentinien
2. Italien
3. USA
4. Litauen
5. Griechenland
6. Puerto Rico
7. Spanien
8. China
9. Australien
10. Neuseeland
11. Serbien & Montenegro
12. Angola

29. Olympische Sommerspiele

08. – 24. August 2008, Peking

1. USA
2. Spanien
3. Argentinien
4. Litauen
5. Griechenland
6. Kroatien
7. Australien
8. China
9. Russland
10. Deutschland
11. Iran
12. Angola

30. Olympische Sommerspiele

29. Juli – 12. August 2012, London

1. USA
2. Spanien
3. Russland
4. Argentinien
5. Litauen, Frankreich, Brasilien, Australien
9. Nigeria, Großbritannien
11. Tunesien, China

31. Olympische Sommerspiele

06. – 21. August 2016, Rio de Janeiro

1. USA
2. Serbien
3. Spanien
4. Australien
5. Kroatien
6. Frankreich
7. Litauen
8. Argentinien
9. Brasilien,
10. Venezuela
11. Nigeria
12. China

32. Olympische Sommerspiele

23. Juli – 08. August 2021, Tokio

1. USA
2. Frankreich
3. Australien
4. Slowenien
5. Italien
6. Spanien
7. Argentinien
8. Deutschland
9. Tschechische Republik
10. Nigeria
11. Japan
12. Iran

33. Olympische Sommerspiele

27. Juli – 10. August 2024, Lille/Paris

1. USA
2. Frankreich
3. Serbien
4. Deutschland
5. Kanada
6. Australien
7. Brasilien
8. Griechenland
9. Südsudan
10. Spanien
11. Japan
12. Puerto Rico

Supercup-Geschichte

Supercup (VTG Supercup, ERGO Supercup, BEKO-Supercup)
Alle Platzierungen seit 1986

Alle deutschen Herren- und Damenländerspiele finden sich hier

1987

Dortmund

1. Jugoslawien
2. US All Stars
3. Griechenland
4. Providence College
5. Deutschland
6. China

1988

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Italien
4. Deutschland
5. Niederlande
6. Frankreich

1989

Dortmund

1. Jugoslawien
2. Italien
3. Griechenland
4. Deutschland
5. Frankreich
6. UdSSR

1991

Dortmund

1. Jugoslawien
2. UdSSR
3. Deutschland
4. Italien
5. Frankreich

1992

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Frankreich
4. Türkei

 

1994

Berlin

1. Kanada
2. Russland
3. Italien
4. Deutschland

1995

Berlin

1. Kroatien
2. Frankreich
3. Deutschland
4. Israel

1996

Berlin

1. Litauen
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Griechenland

1997

Berlin

1. Italien
2. Jugoslawien
3. Deutschland
4. Türkei

1998

Bremen

1. Frankreich
2. Russland
3. Deutschland
4. Griechenland

1999

Berlin

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Australien
4. Türkei

2000

Stuttgart

1. Kroatien
2. Dallas All Stars
3. Türkei
4. Deutschland

2001

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Frankreich
3. Litauen
4. Deutschland

2002

Braunschweig

1. Jugoslawien
2. Deutschland
3. Litauen
4. Neuseeland

2003

Braunschweig

1. Frankreich
2. Deutschland
3. Kroatien
4. Schweden

2004

Bamberg

1. Deutschland
2. Frankreich
3. Lettland
4. Türkei

2005

Braunschweig

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Weißrussland
4. Georgien

2006

Berlin

1. Italien
2. Deutschland
3. Türkei
4. Frankreich

2007

Bamberg

1. Russland
2. Deutschland
3. Italien
4. Portugal

2008

Bamberg

1. Griechenland
2. Puerto Rico
3. Deutschland
4. Slowenien

2009

Bamberg

1. Kroatien
2. Deutschland
3. Mazedonien
4. Polen

2010

Bamberg

1. Litauen
2. Kroatien
3. Deutschland
4. Türkei

2011

Bamberg

1. Griechenland
2. Deutschland
3. Türkei
4. Belgien

2012

Bamberg

1. Deutschland
2. Polen
3. Finnland
4. Türkei

2013

Neu-Ulm

1. Mazedonien
2. Bosnien und Herzegowina
3. Griechenland
4. Deutschland

2014

Bamberg

1. Deutschland
2. Israel
3. Russland
4. Lettland

2015

Hamburg

1. Deutschland
2. Lettland
3. Polen
4. Türkei

2016

Neu-Ulm

1. Russland
2. Deutschland
3. Finnland
4. Polen

2017

Hamburg

1. Serbien
2. Polen
3. Deutschland
4. Russland

2018

Hamburg

1. Türkei
2. Tschechische Republik
3. Italien
4. Deutschland

2019

Hamburg

1. Deutschland
2. Tschechische Republik
3. Ungarn
4. Polen

2021

Hamburg

1. Deutschland
2. Italien
3. Tschechische Republik
4. Tunesien

2022

Hamburg

1. Serbien
2. Deutschland
3. Italien
4. Tschechische Republik

2023

Hamburg

1. Kanada
2. Deutschland
3. China
4. Neuseeland