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EuroBasket in 111 Tagen: Basketball Deutschland, mach‘ Dich bereit!

Am heutigen Freitag sind es noch genau 111 Tage bis zum Start der FIBA EuroBasket 2022. Passend zu diesem prägnanten Countdown-Termin ist der EuroBasket-Trailer zur FIBA EuroBasket 2022 fertig erstellt und macht ab sofort einprägsame Werbung für das Basketball-Highlight vom 1.-18. September 2022 (Gruppenphase vom 1.-7. September 2022 mit der deutschen Mannschaft in Köln, Finalphase vom 10.-18. September 2022 in Berlin, Tickets im offiziellen Ticket-Shop erhältlich). Basketball Deutschland, mach‘ Dich bereit! Das Video wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur cinehype aus Duisburg erstellt und liegt in verschiedenen Cutdowns (60s, 30s, 15s) und Formaten (4×5, 9×16, 16×9) für die einschlägigen Social Media-Plattformen vor. Es ist komplett in schwarz-weiß gehalten. „Cleane“ Motive mischen sich immer wieder mit grafischen Elementen, die auf den Spieler und den Raum projiziert werden. Die Studioszenen wurden mit Spielern der 3×3-U18-Nationalmannschaft gedreht. Denzel Agyeman, Linus Bekame und Fabian Gießmann (alle Hannover) wurden in Aktion mit abwechslungsreichen Belechtungsszenarien „inszeniert“. Leistungsstarke Projektoren warfen die bereits erwähnten Muster auf die Spieler. Das Videomaterial der Herren-Nationalspieler wurde teilweise durch Picture-in-Picture Sequenzen integriert. Dazu kommen u.a. Macro-Aufnahmen verschiedener Materialien und Flüssigkeiten, die auf einem Lautsprecher vibrieren. Sämtliche Szenen unterstützen optisch die eingängige Musik. Doch genug darüber geschrieben, hier finden Sie das Ergebnis:

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EuroBasket 2022: 13 Tickets bestellen, zehn bezahlen!

„Eins haben wir noch!“ – Und zwar ein Ticketangebot! Nachdem die Session Tickets das Angebot der verschiedenen Tickets für die EuroBasket 2022 komplettiert haben, sollten heute alle Vereine einmal besonders genau hinschauen. Unter dem Motto „13 für 10“ bieten wir ab sofort bis zum Start der Heim-EM für alle Vereine im Deutschen Basketball Bund und für deren Teams 13 Tickets zum Preis von zehn Tickets an. Die FIBA EuroBasket 2022 im Kreise der eigenen Mannschaft erleben (z.B. zwölf Spieler*innen plus ein/e Trainer*in), ganz nah bei den Basketball-Superstars wie Luka Doncic (Slowenien), Giannis Antetokounmpo (Griechenland), Nikola Jokic (Serbien) oder Dennis Schröder (Deutschland) sein und die großartige Atmosphäre in den beiden deutschen EuroBasket-Arenen in Köln und Berlin aufsaugen! Mit diesem besonderen Angebot für das Basketball-Highlight des Jahres möchten wir den Vereinen des DBB die Möglichkeit geben, die FIBA EuroBasket 2022 mit ihren zahlreichen Teams live zu erleben. Und so schnell geht’s: Einfach das Gruppenformular im offiziellen Ticket-Shop ausfüllen, den Verein im dafür vorgesehenen Feld eintragen und die gewünschte Anzahl an Session Tickets in den Preiskategorien 2 – 5 bestellen. Fertig! Das Angebot ist mehrfach nutzbar, was bedeutet, dass für alle 13 Tickets lediglich zehn berechnet werden (13 für 10, 26 für 20, 39 für 30, usw.). Aber: Schnell sein lohnt sich, denn die Verfügbarkeit dieser Tickets ist limitiert! Wir freuen uns darauf Sie und Ihre Teams bei der FIBA EuroBasket 2022 in Köln und Berlin begrüßen zu dürfen.

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DBB trauert um Ademola Okulaja

Mit fassungslosem Entsetzen hat der Deutschen Basketball Bund auf die Nachricht vom Tod des langjährigen Nationalspielers Ademola Okulaja reagiert. Der ehemalige Nationalmannschafts-Kapitän verstarb heute in Berlin und wurde nur 46 Jahre alt. „Wir sind erschüttert und können Ademolas Tod einfach nicht fassen. In Gedanken sind wir jetzt bei seiner Familie, der wir viel Kraft wünschen. Ademola war ein ebenso großartiger Spieler wie Mensch. Ich persönlich habe eine tollen Basketballfreund verloren und werde ihn sehr vermissen! Wir werden uns immer gerne an den kämpfenden und nie aufgebenden Ademola erinnern, der immer alles auf dem Feld gelassen hat. Möge er in Frieden ruhen“, so DBB-Präsident Ingo Weiss in einer ersten Stellungnahme. 172 Mal spielte Ademola für Deutschland, 172 Mal schonte er weder sich noch seine Gegner, 172 Mal gab er alles. Nicht umsonst wurde er „Warrior“ genannt, ein Krieger, der für seine Sache kämpft und sich durch nichts beirren lässt. Mit seinen spielerischen und athletischen Fähigkeiten, aber vor allem mit seiner Einstellung war Ademola Okulaja ohne Zweifel einer der ganz Großen im deutschen Basketball, auf und abseits des Spielfeldes. Im Mai 1995 begann für den noch 19-Jährigen die Nationalmannschaftskarriere mit einem Spiel im niederländischen Weert, das Deutschland mit 80:79 gewann, Okulaja debütierte mit zwei Punkten. Der Kreis im DBB-Team schloss sich am 18. September 2007 bei der EM in Madrid mit einem 80:71 gegen Kroatien, das die Teilnahme am Vorolympischen Qualifikationsturnier in Athen bedeutete. Gerne hätte er zum Abschluss noch an den Olympischen Spielen teilgenommen, aber ein Tumor in einem Brustwirbel verhinderte das. Davon erholte sich der Forward aber. Insgesamt kam Ademola Okulaja auf 1.794 Punkte im Nationaltrikot. Okulaja spielte bei sechs Europameisterschaften (1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2007) und bei zwei Weltmeisterschaften (2002, 2006) für Deutschland. Bei der WM 2002 in Indianapolis gewann er mit dem DBB-Team die Bronzemedaille. Die Zeit von 1995-1999 verbrachte der Verstorbene am US-amerikanischen College. Er war ein North Carolina Tar Heel und spielte unter anderem mit NBA-Superstar Vince Carter zusammen. Im Laufe seiner insgesamt 20-jährigen Vereinskarriere war Ademola Okulaja für 13 verschiedene Klubs am Ball, darunter natürlich ALBA BERLIN (1994-1995, 1999-2000) sowie einige spanische Klubs (FC Barcelona 2001-2002 unter Svetislav Pesic). Mit ALBA gewann er im Jahr 2000 die Deutsche Meisterschaft, mit dem Klub hatte er auch bereits 1995 den Korac Cup gewonnen. Okulaja beendete seine aktive Karriere 2009 bei den Brose Baskets. Nach seiner Karriere war Ademola Okulaja als Experte und Co-Kommentator beim TV-Sender Sport1 beschäftigt. Außerdem war er als Spieleragent tätig und betreute zeitweise auch die aktuellen deutschen Nationalspieler und NBA-Akteure Dennis Schröder und Daniel Theis.

Basketball Hamburg 18.08.2019
Deutscher Basketball Bund DBB
Nationalmannschaft Herren Männer
Vorbereitungsspiel zum WM 2019
Supercup
Deutschland (GER) - Polen (POL)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder
Aaron Cel (Polen, No.05)
Foto: Camera4

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Supercup: Einzeltickets sind im Verkauf

Kurz vor der FIBA EuroBasket 2022 in Deutschland (1.-18. September 2022, Tickets im offiziellen Ticket-Shop) die komplette deutsche EuroBasket-Mannschaft mit allen Stars gegen hochkarätigste Konkurrenz live erleben? In einer schmucken Arena? Beim renommierten Supercup? Unsere Antwort lautet dreimal: JA! Wie bereits berichtet findet der 33. Basketball-Supercup am 19./20. August 2022 in der Hamburger Barclays Arena statt. Das erlesene Teilnehmerfeld setzt sich neben dem deutschen Team aus EuroBasket-Titelfavorit Serbien und den beiden Olympia-Teilnehmern Italien und Tschechien zusammen. Neben den Turnierkarten (ab 51,00 Euro) kommen jetzt auch die Einzeltickets (ab 29,00 Euro) in den Verkauf. Damit ist das Ticketangebot für den Supercup komplett. Die Tickets gibt es online über den DBB-Ticketshop sowie an allen bekannten Eventim VVK-Stellen. Gespielt wird der Supercup wegen der enormen Terminenge (World Cup Qualifiers, EuroBasket) in einem Zweitagesformat mit zwei Halbfinalspielen am Freitag, 19. August 2022, sowie dem kleinen und großen Finale am Samstag, 20. August 2022. Spielplan Fr., 19. August 2022 18.00 Uhr: Italien – Serbien 20.30 Uhr: Deutschland – Tschechien Sa., 20. August 2022 18.00 Uhr: Spiel um Platz 3 20.30 Uhr: Finale Spektakulär ging es zu beim bisher letzten Supercup mit Zuschauern in Hamburg. 2019 „stopft“ Daniel Theis den Ball gegen Polen durch die Reuse. Foto: DBB/Camera 4

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DBB-Damen: „Es ist eine sehr wertvolle Zeit hier“

Momentan läuft der Lehrgang der Damen-Nationalmannschaft im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum. Bundestrainer Walt Hopkins hat 15 Spielerinnen versammelt und sagt als erstes kurzes Fazit, dass die „Zeit hier sehr wertvoll für uns ist“. Wir haben uns mit ihm über den „Sommerlehrgang“ unterhalten. Dabei kam folgendes Statement des Head Coaches heraus: Komfortable Situation „Das Trainingslager ist eine wirklich gute Gelegenheit für uns, uns ein bisschen außerhalb der stressigen und druckbelasteten Atmosphäre wie kurz vor den Spielen kennenzulernen und zu verbinden. Es ist das erste Mal für mich als Coach, dass ich das Team in einer etwas komfortableren Situation treffe, in der sie gut lernen und sich gegenseitig einfach besser kennenlernen können.“ Romy Bär eine „wundervolle Anführerin“ „Wir haben einige sehr interessante junge Spielerinnen hier, Jessi und Pauline zum Beispiel. Dazu einige Spielerinnen, die beim letzten Fenster nicht dabei waren, die ich aber sehr gerne sehen wollte. Es ist eine große Freude für mich, Romy Bär zu begegnen. Sie gestern zum ersten Mal spielen zu sehen, war wirklich großartig. Sie ist eine sehr talentierte Passgeberin und genauso eine wundervolle Anführerin. Ich bin sehr froh, sie hier als Teil des Teams dabeizuhaben.“ Kontinuität erreichen „Dieser Lehrgang ist ganz für uns da. Wir arbeiten an Bereichen ‚on court‘ und ‚off court‘, die für ein Team wichtig sind um Kontinuität zu erreichen. Sich gegenseitig zu kennen und zu wissen, was die Mitspielerin gerne macht, die Stärken und Schwächen jeder Spielerin, die Neigungen … sie müssen sich einfach untereinander so gut wie möglich kennen. Wir haben verschiedene Spielerinnen-Generationen hier, die noch nicht oft oder gar nicht miteinander gespielt haben, meist nur gegeneinander in den Vereinen. Spielerinnen entwickeln „Wir haben jetzt einen großen Teil des Teams hier und arbeiten viel an unseren offensiven Systemen und Prinzipien. Ich möchte vermitteln, wie ich sie spielen lassen möchte. Es ist wirklich eine sehr wertvolle Zeit für uns. Es ist wunderbar hier in Kienbaum. Wir sind glücklich, einen so großartigen Ort zu haben, um diesen Lehrgang durchzuführen. Jetzt geht es darum, jede Spielerin zu integrieren, sie kompetent zu bewerten und einzuordnen. Dazu haben wir normalerweise kaum Zeit, weil wir meist nur zwei, drei Tage für offensive Systeme und defensive Konzepte haben, dann ist Spieltag. Es ist wirklich schön, jetzt diese Zeit zu haben Dinge zu lehren. Denn das ist genau meine Art von Arbeit: Spielerinnen zu entwickeln. Ich habe jetzt die Gelegenheit, neue Dinge mit ihnen anzugehen. Das macht Spaß! Wir sind alle froh hier zu sein. Ich bin zwar noch etwas angeschlagen vom Jetlag, aber auf der anderen Seite habe ich hier eine wirklich gute Zeit mit dem Team.“ Beim Lehrgang in Kienbaum ist auch der neue DBB-Athletiktrainer Julian Morche erstmals für den DBB im Einsatz vor Ort. Folgende Spielerinnen nehmen am Lehrgang teil: Romy Bär (Rheinland Lions, 79 Länderspiele), Svenja Brunckhorst (Team Bundeswehr, 66 Lsp.), Jennifer Crowder (Medical Instinct Veilchen BG 74 Göttingen, 10 Lsp.), Emma Eichmeyer (GiroLive Panthers Osnabrück, 0 Lsp.), Leonie Fiebich (Flammes Carolo Basket/FRA, 6 Lsp.), Sonja Greinacher (Team Bundeswehr, 62 Lsp.), Marie Gülich (BC Valencia/ESP, 12 Lsp.), Meret Kleine-Beek (SV Halle LIONS, 0 Lsp.), Pauline Mayer (Eisvögel USC Freiburg, 0 Lsp.), Marie Reichert (Medical Instinct Veilchen BG 74 Göttingen, 2 Lsp.), Jessika Schiffer (Rider University/USA, 0 Lsp.), Theresa Simon (BC Pharmaserv Marburg, 8 Lsp.), Emma Stach (TK Hannover Luchse, 20 Lsp.), Jenny Strozyk (GiroLive Panthers Osnabrück, 0 Lsp.), Alexandra Wilke (BC Pharmaserv Marburg, 18 Lsp.). Das Team wird betreut von Bundestrainer Walt Hopkins, Co-Trainerin Sidney Parsons, Athletiktrainer Julian Morche und Physiotherapeut Patrick Knoll.

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3×3-Damen auf „Gegenbesuch“ nach Polen

Quasi auf „Gegenbesuch“ begeben sich die deutschen 3×3-Damen am kommenden Wochenende (21./22. Mai 2022), wenn sie nach Gdynia/POL reisen, um mit den Polinnen gemeinsam zu trainieren und an einem Turnier teilzunehmen. Vor gut zwei Wochen waren die polnischen 3×3-Spielerinnen ihrerseits in der BUndeswehr-Sportschule in Warendorf zu Gast gewesen. Für die anstehende Maßnahme hat 3×3-Disziplinchef Matthias Weber folgende Spielerinnen nominiert: – Svenja Brunckhorst (Bundesstützpunkt Hannover | Bundeswehr, 1. Foto Galerie) – Leonie Fiebich (vereinslos, 2. Foto Galerie) – Sonja Greinacher (Bundesstützpunkt Hannover | Bundeswehr, 3. Foto Galerie) – Luana Rodefeld (Bundesstützpunkt Hannover | Bundeswehr, 4. Foto Galerie)

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Jugendtag zurück in Präsenz in Hamburg

Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg der DBB-Jugendtag zu ersten Mal nach zwei Jahren wieder in Präsenz statt. Aus Anlass seines 75. Geburtstags hatte der Hamburger Basketball-Verband (HBV) in die Hansestadt eingeladen. Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Förderprogramms #aufholenmitBasketball, das der DBB mit Aufbaumanager Florian Rüger und Aufbaumanagerin Antonia Schreiner und finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreibt. Florian Rüger stellte den Delegierten vor Ort ausführlich die Fördermöglichkeiten und -formate vor. DBB-Vizepräsident Stefan Raid rief alle Landesverbände auf, die vorhandenen Angebote des Programms zu nutzen und die bereitgestellten Gelder und Materialien einzusetzen. Nach Abschluss der Gespräche zum Aufholpaket, gab Florian Rüger noch einen Einblick in die aktuellen Themen und Projekte des Juniorteams. Der Abend stand dann im Zeichen des HBV, der die Delegierten zu einem Abendessen während einer Bootstour auf der Alster eingeladen hatte. HBV-Jugendwartin Brigitte Schwemmler blickte in einer kurzen Ansprache auf die 75 Jahre Geschichte des HBV zurück und beschrieb die Suche nach Quellen und historischem Material. Auch einen Film zum 75. Jubiläum kündigte sie an. Stefan Raid sprach ihr anschließend seinen und den Dank des DBB für ihr langjähriges Engagement und das des HBV für die Veranstaltung aus und überreichte ihr ein Präsent (Foto). Der parlamentarische Teil des Jugendtages wurde nach Eröffnung und Totengedenken dann vom DBB-Vizepräsidenten für Finanzen, Werner Lechner, geleitet. Dieser sprach den Jugendorganisationen im Namen des Präsidiums einen großen Dank für den Zusammenhalt, das Engagement und die Solidarität in der Pandemie aus. Stefan Raid beschrieb in den Ergänzungen zu seinem schriftlichen Bericht, welche Chancen er in der FIBA EuroBasket 2022 sieht. Er dankte den Landesverbänden für das Wiederaufnehmen der Spielbetriebe unter teilweise schwierigen Bedingungen, die nun endlich wieder zu Deutschen Meisterschaften im Jugendbereich führen. Werner Lechner schloß die Danksagungen mit der Feststellung, dass etliche andere Verbände sehr beeindruckt waren, was die Basketballfamilie während der Pandemie auf die Beine gestellt hat, um sie gemeinsam zu bewältigen. Nach der Behandlung der Jahresrechnung und der einstimmigen Entlastung des Jugendausschusses, stellten Tim Brentjes und Petra Keldenich die Planungen des Rahmenprogramms zur FIBA EuroBasket 2022 und weitere Maßnahmen der DBB-Jugend vor. Bei den Minifestivals wird sich der neue Gesundheitspartner des DBB, die vivida bkk, mit Präventions- und Gesundheitsworkshops einbringen. In ihren Schlussworten betonten beide DBB-Vizepräsidenten die Bedeutung guter Kommunikation zwischen allen Ebenen, um sich den kommenden Aufgaben im Nachwuchsbasketball gemeinsam zu stellen. Digitale Formate sollen helfen, Austausch und gegenseitige Unterstützung zu pflegen. Stefan Raid rief dazu auf, so auch „die Stimme der Jugend lauter zu machen“. Abschließend dankte er Werner Lechner mit einem kleinen Souvenir aus Hamburg. Dem HBV dankte er nochmals für die Gastfreundschaft und wünschte ein schönes Jubiläumsjahr. Als Dankeschön für die Ausrichtung sagte Minireferent Peter Wüllner dem HBV ein zusätzliches Materialpaket aus dem Projekt „KIDS BACK ON COURT“ zu. HBV-Jugendwartin Brigitte Schwemmler erhält aus den Händen von DBB-Vizepräsident Stefan Raid ein Geschenk. Foto: DBB

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DM Ue55 Herren: Basketball-Fest in Hochheim

„Das hat richtig Spaß gemacht. Danke an alle HelferInnen, die in Hochheim diese vorbildliche Veranstaltung gestemmt haben. Ihr seid die wahren deutschen Meister“ – Tippy, GW Paderborn. „Wenn ich mir die Stimmen in unserer Mannschaft so anhöre, war das eines der besten Turniere überhaupt. Familiär, super freundlich und gut gelaunt“ – Eberhard, SG Feuerbach. „Ein perfekt organisiertes Turnier. Ein herzlicher Dank für die Gastfreundschaft und an die vielen kleinen und großen Helfer“ – Jörg, SG Boele. Die TG Hochheim Hawks haben in Hochheim zusammen mit dem BC Darmstadt und der HTG Bad Homburg die Deutsche Meisterschaft der Ü55-Herren ausgerichtet und zu einem zweitägigen Fest für 200 Spieler, Schiedsrichter, Offizielle, Helferteams und Zuschauer gemacht. Auf der Turnierhomepage und der Homepage der Hawks werden weitere Fotos veröffentlicht. Sportlich hat sich am Ende die SG Breitengüßbach im Finale verdient gegen die SG Boele Kabel (Hagen)/Saarlouis/Telgte durchgesetzt und den Meisterpokal mit ins Frankenland genommen. Nach der Vorrunde in vier Gruppen am Samstag spielten die Gruppensieger aus Feuerbach, Leimen, Breitengüßbach und Köln gegen die Gruppenzweiten aus Paderborn, Kronshagen, Boele und Freiburg. Hier konnten sich neben Feuerbach und Breitengüßbach auch ein wenig überraschend die Gruppenzweiten aus Boele und Paderborn durchsetzen und für das Halbfinale qualifizieren. Das erste Halbfinale bestritten die SG Feuerbach (Stuttgart) gegen SG Boele. Boele hatte in der Vorrunde bereits ein Spiel gegen den anderen Halbfinalisten Breitengüßbach verloren, allerdings im Viertelfinale die hoch eingeschätzten Kölner besiegt. Das Halbfinale war stark von der Boeler Mannschaft mit zwei überragenden Centern dominiert, denen die Feuerbacher wenig entgegenzusetzen hatten. Boele gewann am Ende sehr deutlich nach der im ganzen Turnier geltenden verkürzten Spielzeit von zweimal zehn Minuten mit 36:16. Im zweiten Halbfinale spielte die SG Breitengüßbach gegen SW Grün-Weiß Paderborn. Breitengüßbach hatte seine Vorrundengruppe trotz einer Niederlage gegen Göttingen gewonnen. In einem spannenden Spiel konnte die SG Breitengüßbach sich knapp mit 25:21 gegen die Paderborner durchsetzen. Im Spiel um Platz drei gewannen die Paderborner dann knapp mit 36:32 gegen die SG Feuerbach. Im Finale standen sich dann die SG Boele und die SG Breitengüßbach (bei Bamberg) in der gut gefüllten Georg-Hofmann-Halle gegenüber. Beide Teams hatten schon in der stärksten Vorrundengruppe gegeneinander gespielt und Breitengüßbach hatte knapp gewonnen (31:27). Die Franken dominierten auch die Anfangsphase dieses Finales im ersten Viertel; allerdings kam Boele mit einer Energieleistung zur Halbzeit auf sieben Punkte heran (18:25). Doch nach der Pause gaben die Franken noch einmal Gas und gingen mit 30:20 in die letzte Viertelpause. Im letzten Spielabschnitt konnte Boele nicht mehr zulegen und die SG Breitengüßbach gewann souverän und recht deutlich mit 39:25. Damit tritt die SG Breitengüßbach verdient die Nachfolge der DJK Köln-Nord an, die nach zwei coronabedingt ausgefallenen Turnieren 2019 zuletzt Deutscher Meister gewesen war und in diesem Jahr nicht gemeldet hatte. Alle Ergebnisse können unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.tournify.de/live/bb2022ue55/standings Ein besonderer Dank gilt dem Oldie-Koordinator aller Ü-Turniere, Helmut Keil, der im Vorfeld mit gutem Rat unterstützt und das gesamte Turnier und die Siegerehrung vor Ort in Hochheim begleitet hat. Eine perfekt organisierte Veranstaltung sorgte nicht nur für einen planmäßigen Ablauf aller Spiele, sondern auch für ein Rahmenprogramm und die Versorgung tagsüber und eine Abendveranstaltung, die kaum Wünsche offen ließ und jenseits der sportlichen Rivalitäten allen viel Spaß machte und viel Lob von den aus ganz Deutschland angereisten Teams erhielt. Und das Wetter tat ein Übriges dazu. Die Teilnehmer rund um die Hallen am Wasserturm konnten zwischen und nach den Spielen draußen in der Sonne verweilen und sich versorgen. Besonders am Samstagabend waren die Zelte und Plätze vor der Halle perfekt für die Feier der Basketballer. Und auch die Corona-Teststrategie mit freiwilligen Selbsttests ist nach bestem bisherigen Wissen aufgegangen, was leider dafür sorgte, dass eine der beiden Hallenchefinnen kurzfristig am Samstagmorgen ausfiel. Corona hatte auch verursacht, dass diese Meisterschaft in den letzten beiden Jahren nicht stattfinden konnte und die TG Hochheim Hawks mit ihren Partnern fast drei Jahre lang latent in Bereitschaft für die Organisation dieses Events waren. Die Platzierungen im Einzelnen: 1.  TSV Breitengüßbach 2. SG Boele 3. SC Grün-Weiß Paderborn 4. SG Sportvg Feuerbach 5. SG BG Köln 6. USC Freiburg 7. KuSG Leimen 8. SG Kronshagen 9. DBV Charlottenburg 10. BG Göttingen 11. SG Oldenburg 12. SG Magdeburg 13. SG TV Langen 14. SG BG Halstenbek 15. SG Wuppertal 16. SG TG Hochheim DM Ü55-Herren 2022: Gemeinsames Foto der beiden Finalisten.