DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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Baseline zu Baseline – Admin Edition: Auslosung Damen-WM & WNBA-Saisonvorschau

Knapp einen Monat nach dem AST blicken wir zurück auf die dritte Goldmedaille der deutschen Auswahl. Des Weiteren geht es natürlich wieder um die Damen-WM. In Berlin wurden die Gruppen ausgelost und die Mannschaft um Leo Fiebich und Satou Sabally trifft auf Spanien, Japan und Mali. Weitere interessante oder viel mehr erfreuliche Nachrichten erreichten uns aus den USA. Mit Frieda Bühner wurde die nächste deutsche Spielerin Teil der WNBA und spielt nun in Portland. In der Folge blicken wir mit deutscher Brille auf die anstehende WNBA-Saison, die am 08. Mai beginnt. Nach kurzem Abstecher zu den NBA-Playoffs, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das kommende RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin. Welche Teams aus WNBL, NBBL und JBBL die besten Chancen haben, erfahrt ihr in dieser Folge „Basline zu Baseline“. Viel Spaß beim Hören!

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Final4 der 2. DBBL steht an

Am 9. und 10. Mai geht es in der 2. DBBL beim Final4 in Göttingen um die Meisterschaft. In zwei Halbfinals am Samstag und den Platzierungsspielen am Sonntag spielen die Team WINGS Leverkusen, BasCats USC Heidelberg, VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum und BG 74 Veilchen Ladies um den Sieg. Teams, die man aus Nationalmannschaftssicht nicht zum ersten mal hört, den einige Gesichter kennt man auch im Adler-Dress, wie beispielweise Carla Koch, Laura Knaup und Lena Bjetschik, die zuletzt beim AST für Deutschland gespielt haben. Auch die beiden Bundestrainer:innen Heiko Czach und Constanze Wegner werden vor Ort sein. Die Spiele finden in Göttingen in der Sporthalle am Felix-Klein-Gymnasium statt. Tickets gibt es ab 9 €. Spiele Samstag, 9.5.2026 15:00 Uhr – WINGS Leverkusen vs. BasCats USC Heidelberg 18:00 Uhr – VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum vs. BG 74 Veilchen Ladies Sonntag, 10.5.2026 13:00 Uhr – Spiel um Platz 3 16:00 Uhr – Finale

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Mario Dugandzic ist neuer Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich

Seit dem 1. Mai 2026 ist Mario Dugandzic neuer hauptamtlicher Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich. Er verstärkt damit das Team um Alan Ibrahimagic und Dirk Bauermann. Im kommenden Sommer wird Dugandzic die U20-Herren als Head Coach sowie die U18-Jungen als Assistant Coach betreuen. DBB-Vizepräsident Armin Andres: „Mario Dugandzic ist ein bekanntes Gesicht für uns und hat schon einige Nachwuchs-Nationalmannschaften in verantwortlicher Position betreut. Es freut uns sehr, dass wir ihn nach seiner Rückkehr aus Neuseeland für den DBB als Bundestrainer gewinnen konnten. Mario kennt die meisten unserer Nachwuchs-Nationalspieler persönlich, wir sind von seiner Arbeit überzeugt und haben bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht.“ Über Mario Dugandzic Der 40-jährige Dugandzic verfügt über große Erfahrungen im Basketball-Bereich. Als Spieler schaffte er es bis in die zweite Bundesliga (Heidelberg, Rastatt, Speyer). Von 2017 bis 2021 war er in Bamberg als Coach tätig und betreute dort u.a. das „Farmteam“ von Euroligist Brose Bamberg, Baunach. Das dortige NBBL-Team coachte er ungeschlagen bis ins Finale. Außerdem betreute der neue Nachwuchs-Bundestrainer 2022-2024 das sogenannte Adidas Select Team für die EuroLeague beim ADIDAS Next Generation Tournament. Für den DBB war Dugandzic seit 2019 in unterschiedlichen Positionen als Honorar-Bundestrainer aktiv. Dabei war er meist mit den U20-Herren befasst (Assistant Coach und Head Coach), agierte aber auch als Assistant Coach der A2-Nationalmannschaft (U23). Jeweils als Assistant Coach gewann er Bronze bei der U20-Europameisterschaft 2019 in Israel, Gold bei der U18-Europameisterschaft 2024 in Finnland und Silber bei der U19-Weltmeisterschaft 2025 in der Schweiz. Außerdem assistierte er dem damaligen Herren-Bundestrainer Gordon Herbert im Rahmen der WM-Qualifikation 2023. In der vergangenen Saison war Mario Dugandzic als Assistant Coach bei den New Zealand Breakers in der australischen NBL beschäftigt. Dort war er schwerpunktmäßig zuständig für Spielerentwicklung, angelegt an das „NBL Next Star Program“. Außerdem war er dort mit Spielkonzeption und Anpassungen, Integration von Analysetools, Video- und Technologiemanagement, Gegnervorbereitung und Trainingsplanung befasst. Mit den Breakers schaffte er den Sieg im neu eingeführten „NBL Ignite Cup“, der erste Pokalsieg in der Vereinsgeschichte.

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Supercup 2026 – Rückkehr nach Hamburg

Der Basketball-Supercup kehrt im Sommer 2026 nach Hamburg zurück. Am 21. und 22. August 2026 steigt das traditionsreiche Spitzenturnier in der Barclays Arena. Die 36. Auflage des Supercups (Tickets, Link siehe unten) – verspricht wieder Basketball der absoluten Weltklasse und … die mögliche Revanche des EuroBasket-Finales 2025. Welt- und Europameister Deutschland führt das Teilnehmerfeld an, Vize-Europameister Türkei, Kroatien und Tschechien kommen hinzu und werden für Spitzenbasketball sorgen. Der Supercup findet unmittelbar vor dem Start der zweiten Qualifikationsrunde für den World Cup 2027 in Katar statt, sodass man mit den jeweils stärksten verfügbaren Kadern rechnen darf. So hat beispielsweise Denis Schröder bereits seine Bereitschaft verkündet, im kommenden Sommer für Deutschland spielen zu wollen. Gespielt wird in Hamburg an zwei Tagen: Am Freitag (21. August 2026) stehen die Halbfinals an. Um 17.45 Uhr eröffnet die Partie Kroatien gegen Türkei das Turnier, bevor um 20.30 Uhr Deutschland und Tschechien aufeinander treffen. Am Samstag (22. August 2026) folgen das Spiel um Platz drei (17.45 Uhr) und das Finale (20.30 Uhr). Alle Spiele werden live und kostenlos auf MagentaSport übertragen. „Freue mich sehr auf die Herausforderungen“ Bundestrainer Álex Mumbrú: „„Es wird wieder ein großartiger Supercup. Die Gegner sind erstklassig, und ich freue mich sehr auf die Herausforderungen. Wir brauchen eine wichtige Standortbestimmung, wo unsere Mannschaft zu dem Zeitpunkt steht. Ich denke, die gesamte deutsche Basketball-Community kann sich schon jetzt auf den Basketball-Supercup 2026 in Hamburg freuen. Deutschland, die Türkei, Kroatien und Tschechien … wann sonst hätte man die Gelegenheit, diese vier Teams innerhalb von 24 Stunden gleich zweimal zu sehen?“ Sportsenator Andy Grote: „Der internationale Spitzensport ist in Hamburg zu Hause. Der Supercup ist als eines der hochkarätigsten Basketball-Events in Deutschland Fixpunkt und Highlight in unserem Sportkalender. Mitten in der Qualifikationsphase für den World Cup 2027 treffen in Hamburg vier Spitzenteams aufeinander. Für das deutsche Team ist das eine entscheidende Standortbestimmung bei der Verteidigung ihrer Spitzenposition. Mehr internationalen Spitzenbasketball an nur zwei Tagen kann man kaum erleben.“ Bundestrainer Álex Mumbrú. Foto: FIBA Johannes Thiemann zeigte zuletzt gegen Kroatien ganz starke Vorstellungen. Foto: FIBA Immer noch Dreh- und Angelpunkt im tschechischen Team: Tomas Satoransky, hier im Spiel gegen Estland. Foto: FIBA Daniel Theis im EuroBasket-Finale 2025 gegen NBA-Star Alperen Sengün aus der Türkei. Foto: FIBA Die deutsche Mannschaft Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft hat sich in den vergangenen Jahren eindrucksvoll in der Weltspitze etabliert und zählt spätestens seit dem WM-Titel 2023 zu den konstant stärksten Teams im internationalen Basketball. Geprägt ist die Mannschaft von einer klaren Struktur, mannschaftlicher Geschlossenheit und einer ausgewogenen Mischung aus NBA-Spielern und Leistungsträgern aus europäischen Topligen. Im Zentrum stehen dabei Akteure wie Dennis Schröder und Franz Wagner, die dem Team sowohl spielerische Kreativität als auch Scoring-Qualitäten verleihen. Bei den Olympische Sommerspiele 2024 bestätigte Deutschland seine neue Rolle als Topnation. Nach einem überzeugenden Turnierverlauf erreichte die Mannschaft die K.-o.-Phase und trat dort mit viel Selbstvertrauen auf. Auch wenn es letztlich nicht zu einer Medaille reichte, zeigte das Team erneut, dass es auf höchstem Niveau konkurrenzfähig ist und sich vor den traditionellen Großmächten nicht mehr verstecken muss. Besonders auffällig war die mannschaftliche Geschlossenheit sowie die Fähigkeit, Spiele auch in engen Situationen kontrolliert zu Ende zu spielen. Bei der EuroBasket 2025 gelang Deutschland schließlich der nächste große Schritt: Mit einem konstant starken Turnierverlauf sicherte sich die Mannschaft den Europameistertitel und unterstrich damit eindrucksvoll ihre Entwicklung zur dominierenden Kraft im europäischen Basketball. Deutschland überzeugte durch eine stabile Defensive, variables Offensivspiel und eine klare Rollenverteilung innerhalb des Teams. Der Titelgewinn war Ausdruck einer über Jahre gewachsenen Struktur und eines hervorragend funktionierenden Kollektivs. Auch in den laufenden FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers präsentiert sich Deutschland bislang recht souverän. Besonders bemerkenswert ist dabei die Kadertiefe: Selbst mit wechselnden Aufstellungen gelingt es dem Team, ein hohes Niveau zu halten und Spiele kontrolliert zu gestalten. Die bisherigen Ergebnisse in den Qualifiers (Sieg und Niederlage gegen Kroatien, Siege gegen Israel und Zypern) deuten klar darauf hin, dass Deutschland auf einem sehr guten Weg ist, sich erneut für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Insgesamt hat sich Deutschland vom Außenseiter zu einer festen Größe im internationalen Basketball entwickelt. Die Kombination aus individueller Klasse, taktischer Disziplin und starker Teamchemie macht die Mannschaft zu einem ernsthaften Titelkandidaten bei zukünftigen Turnieren. Mit Blick auf die kommenden Jahre gehört Deutschland nicht nur in Europa, sondern auch weltweit zu den Teams, die regelmäßig um Medaillen mitspielen können. Der Supercup bietet nicht nur dem Team, sondern auch den Fans die Chance, sich einzustimmen: auf ein hochklassiges Turnier, große Emotionen – und die Hoffnung, dass der nächste goldene Sommer vielleicht schon vor der Tür steht. ————————————————————— Kroatien Kroatien bleibt ein Gegner mit Gewicht. Historie, Talent und internationale Erfahrung sind vorhanden, auch wenn der Weg zuletzt holprig war. Die EuroBasket 2025 verpasste Kroatien erstmals in seiner Geschichte. In der Qualifikationsgruppe mit Frankreich, Zypern und Bosnien-Herzegowina reichten drei Siege nur zu Rang drei. Da Zypern als Gastgeber bereits qualifiziert war, bedeutete dies das Aus. Trotz eines klaren 104:67-Erfolgs im letzten Spiel gegen Zypern kam die Aufholjagd zu spät. Nach dem EM-Aus führte der Weg über die World Cup European Pre-Qualifiers. Dort präsentierte sich Kroatien deutlich stabiler. Klare Siege gegen Norwegen (101:68, 102:53) und gegen Dänemark (100:71) legten früh den Grundstein, beim abschließenden 79:76 in Dänemark genügte auch ein knapper Erfolg. Prägend waren dabei zwei bekannte Gesichter: Dario Šarić (zuletzt Sacramento Kings/NBA) und Mario Hezonja (Real Madrid/ESP). Šarić überzeugte mit Allround-Qualitäten (15,5 PTS, 6,5 REB, 5,3 AST), Hezonja steuerte ähnliche Werte bei (15 PTS, 4,5 REB, 2,3 AST). Im ersten Fenster der WM-Qualifikation gewann Kroatien beide Spiele, im zweiten gab es einen Heimsieg und eine Auswärtsniederlage gegen Deutschland. Besonders die Niederlage nach Verlängerung in Bonn wird die Kroaten noch heute schmerzen, da man in diesem Spiel schon wie der sichere Sieger aussah und in den letzten zwei Minuten einen Zehn-Punkte-Vorsprung noch hergab. Gemeinsam mit Deutschland sind die Kroaten aber mit jeweils drei Siegen und einer Niederlage auf einem guten Weg in Richtung World Cup 2027. In der offiziellen Länderspielbilanz der beiden Länder kam es zu 25 Begegnungen, von denen Deutschland elf gewinnen konnte, bei einer Punktebilanz von insgesamt 1.925:1.970. Die bisher letzte Partie gegen Kroatien entschied Deutschland am 1. März 2026 für sich, als es im Rahmen der WM-Qualifikation am Ende den bereits angesprochenen 91:89-Erfolg  gab. Möglicherweise wird Kroatien in Hamburg auch auf seine NBA-Akteure zurückgreifen können. Neben Karlo Matković (New Orleans Pelicans) betrifft das auch Ivica Zubac (LA Clippers/NBA). Die Qualität des Teams steigert sich also noch. Kroatien bringt Länge, Physis und individuelle Klasse und ist so ein Gegner, der immer gefährlich werden kann. ————————————————————— Tschechien Die tschechische Basketball-Nationalmannschaft gehört seit Jahrzehnten zur erweiterten europäischen Spitze ohne größere Ausschläge nach oben oder unten.Das Land bringt immer wieder absolute Top-Akteure wie Tomas Satoransky (FC Barcelona), Jan Vesely (FC Barcelona) oder auch NBA-Akteur Vit Krejci (Portland Trailblazers) hervor. Bei der EuroBasket 2025 war Tschechien ersatzgeschwächt ohne Chance und scheiterte sieglos bereits in der Gruppenphase. Gegen Portugal, Türkei, Estland, Serbien und Lettland kassierte man teilweise deutliche Niederlagen. Aktuell nimmt das Team in der Qualifikation zum World Cup 2027 in Katar einen neuen Anlauf und liegt nach vier Spielen in der Gruppe H mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf dem zweiten Platz. In Slowenien gab es eine 59:99-Klatsche, vor eigenem Publikum wurde gegen den gleichen Gegner ein Sieg nur hauchdünn verspielt (84:86). Gegen Schweden (97:80) und in Estland (97:92) wurde gewonnen, was in den Rückspielen im Juli wiederholt werden muss, um den Sprung in die nächste Runde zu schaffen. Noch immer geht „Altstar“ und Ex-NBA-Akteur Tomas Satoransky voran. In Punkten (16,3) und Assists (10,3) führt er sein Team in der Quali an, außerdem holt der groß gewachsene Point Guard noch 4,3 Rebounds im Schnitt. Neben ihm punkten noch der in China spielende Tomas Kyzlink (14,5) und Kames Karnik (10,5, Klaipedos Neptunas/LTU) zweistellig. Bei Rebounds (5,5) und Assists (5,5) liegt Ondrey Sehnal (Nymburk/CZE) jeweils an zweiter Stelle. Ob Vesely noch einmal für Tschechien spielen wird und ob Krejci zum tschechischen Team stoßen wird, entscheidet sich zu einem späteren Zeitpunkt. Türkei Die türkische Basketball-Nationalmannschaft befindet sich aktuell in einer Phase des Umbruchs, in der sich große individuelle Qualität und strukturelle Herausforderungen gegenüberstehen. Im Mittelpunkt steht mit Alperen Şengün ein aufstrebender NBA-Star, der dem Team sowohl offensive Kreativität als auch physische Präsenz verleiht. Darüber hinaus verfügt die Türkei über mehrere erfahrene und talentierte Spieler aus europäischen Topligen, denen es jedoch bislang nicht immer gelingt, ihr Potenzial konstant im Nationaltrikot abzurufen. Bei den Olympischen Sommerspielen 2024 war die Türkei nicht vertreten, nachdem die Qualifikation verpasst wurde. Bei der EuroBasket 2025 zeigte die Türkei ihr riesiges Potenzial. Besonders im schnellen Spiel nach Ballgewinnen und in Eins-gegen-eins-Situationen überzeugte die Mannschaft, während im strukturierten Halbfeldspiel Schwächen sichtbar wurden. Im Endspiel unterlag man der deutschen Mannschaft nur knapp, nachdem man über weite Strecken der Partie vorne gelegen hatte. In den bisherigen Spielen der FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers präsentiert sich die Türkei souverän. Die beiden Siege gegen Serbien waren zwar knapp, aber sehr wertvoll auf dem Weg zum World Cup 2027 in Katar. Die weiteren Gegner Bosnien und Herzegowina und Schweiz wurden mühelos bezwungen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Türkei über ein vielversprechendes Fundament verfügt, sich jedoch noch in einem Entwicklungsprozess befindet. Die kommenden Jahre werden entscheidend dafür sein, ob es gelingt, aus dem vorhandenen Talent ein konstant stabiles und wettbewerbsfähiges Team zu formen. ————————————————————— Spielplan 21./22. August 2026, Hamburg, Barclays Arena Freitag, 21. August 2026 17.45 Uhr: Kroatien vs. Türkei 20.30 Uhr: Deutschland vs. Tschechien Samstag, 22. August 2026 17.45 Uhr: Spiel um Platz 3 20.30 Uhr: Finale Öffnung Barclays Arena an beiden Spieltagen jeweils 90 Min. vor dem 1. Spiel um 16.15 Uhr. Tickets Tickets für den Basketball-Supercup gibt es ab Donnerstag, 7. Mai 2026, 12.00 Uhr, im DBB-Ticketshop. Mit VVK-Start werden zunächst Turnierkarten angeboten, später sind dann Tageskarten erhältlich. Tickets ab 16 € MagentaSport überträgt MagentaSport überträgt alle Partien des 36. Supercups in Hamburg am 21./22. August 2026 live und kostenlos.

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U14-Mädchen der TG 48 Würzburg sind Deutscher Meister 2026

Die U14-Mädchen der TG 48 Würzburg sind Deutscher Meister 2026. Im Finale eines tollen TOP8-Events in Würzburg gewannen die Gastgeberinnen mit 54:46 (9:8, 20:12, 12:14, 13:12) gegen die Rhein Neckar Wild Bees. „Das war wirklich eine großartige Veranstaltung. Wirklich mega organisiert, eine tolle Stimmung, perfekte Rahmenbedingungen. Alle Mannschaften waren top motiviert. Es war eine echte Werbung für den Mädchenbasketball“, so Heiko Czach, Bundestrainer für den weiblichen Nachwuchs. Ergebnisse Gruppe A VfL AstroStars Bochum – TV Hofheim 61:45 BASS Berlin – TG 48 Würzburg 50:79 TG 48 Würzburg – TV Hofheim 63:45 BASS Berlin – VfL AstroStars Bochum 50:72 VfL AstroStars Bochum – TG 48 Würzburg 45:57 TV Hofheim – BASS Berlin 63:70 Gruppe B BG Bonn – Rhein Neckar Wild Bees 58:67 TSG Bergdorf – FV Jahn München 59:67 TSG Bergedorf – BG Bonn 65:73 Rhein Neckar Wild Bees – FV Jahn München 55:53 Rhein Neckar Wild Bees – TSG Bergedorf 77:55 BG Bonn – FV Jahn München 61:48 Um Platz 7: TV Hofheim – TSG Bergedorf 51:81 Um Platz 5: BASS Berlin – FV Jahn München 61:55 Um Platz 3: VfL AstroStars Bochum – BG Bonn 77:68 Finale: TG 48 Würzburg – Rhein Neckar Wild Bees 54:46

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Lehrgang für U20-Damen in Kienbaum

Der Kader der U20-Damen tirfft sich vom 17.-22. Mai 2026 zu einem Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum. Dazu hat Bundestrainerin Constanze Wagner folgende Spielerinnen nominiert: – Paula Armbrust (MTV Stuttgart) – Clara Bielefeld (Foto, TCU Horned Frogs/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Remi Drantmann (Mercer University/USA) – Xara Eich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Rosalie Esser (ALBA BERLIN) – Nafi Harz (BC Marburg) – Marija Ilic (Viactiv Astroladies Bochum) – Lucie Keune (Wings Leverkusen) – Jana Koch (EIGNER Angles Nördlingen) – Luise Linke (BG Rotenburg-Scheeßel/Hamburg Towers) – Sophia Müller (Talents BonnRhöndorf) – Chanel Ndi (EIGNER Angels Nördlingen) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (LSU Eunice Bengals/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Elina Timoschenko (QoolSharks Würzburg) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wagner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Tarasava, Athletiktrainer Christian Köller, Teamärztin Andrea Bepperling (zeitweise) und Teambetreuerin Flavia Behrendt.

WNBL 2024-2025 game 9 16.02.2025 vs OsnabrückArtland Darina lays it in

WNBL-Awards: Zraychenko wird MVP

Heute wurden die WNBL-Awards der Saison 2025/2026 veröffentlicht. Zum MVP (Most Valuable Player) wurde Darina Zraychenko von Phoenix-TSV Hagen gewählt. Die Guard-Spielerin zog in ihrer zweiten Saison zum zweiten Mal ins RSM Ebner-Stolz Jugend-TOP4 ein und gehörte zu den besten Scorerinnen der Liga. Über die Hauptrunde und Playoffs legte sie 21.6 Punkte, 7.5 Rebounds und 3.8 Steals auf. Zum ROTY (Rookie of the Year) wurde Karla Paradzik vom Aufsteiger USC Freiburg gewählt. In ihrer Debütsaison verhalf sie dem Team aus dem Breisgau zum Einzug ins Viertelfinale. Über die gesamte Saison glänzte sie mit 19 Punkten, 6.3 Rebounds und 3.6 Steals. Der Award COTY (Coach of the Year) geht an Michael Wiegand von den TG Main Sharks Würzburg. Nachdem Wiegand den Titel in der Vorsaison einfahren konnte, führte er die Main Sharks mit 13 Siegen zum Gruppensieg in der Mitte und ins RSM Ebner-Stolz Jugend-TOP4. Der vierte Award „Finals-MVP“ wird dann am 17. Mai 2026 in der Sömmeringhalle in Berlin ernannt. Dort werden alle Awardträger:innen im Rahmen des RSM Ebner-Stolz Jugend-TOP4 geehrt. Die Awards werden durch eine Kommission bestehend aus Mitgliedern des Ligaausschusses, Teilen des DBB-Präsidiums, den Bundestrainer:innen und Mitarbeitern der DBB-Pressestelle vergeben. Alle Spieltermine und weitere Infos

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3×3-Damen überzeugen beim Women’s Series-Auftakt

Die deutschen 3×3-Damen haben beim Auftakt der Women’s Series im chinesischen Chengdu überzeugt. Nach teilweise großartigen Auftritten kamen die vier deutschen Korbjägerinnen auf einen hervorragenden zweiten Platz. Zum Auftakt gab es eine 17:21-Niederlage gegen Amsterdam. Die Partie lief über weite Strecken ausgeglichen, dann lagen die Niederländerinnen nach knapp fünf Minuten mit zwei Punkten in Front (8:10). Diesen knappen Vorsprung transportierten sie und bauten auf 12:16 aus (8.). Beim 16:18 durch Sarah Polleros eine Minute vor dem Ende keimte noch einmal Hoffnung auf, aber letztlich setzte sich der Gegner durch. Nun stand man vor der zweiten Partie gegen Beijing schon unter Druck, meisterte die Aufgabe aber mit Bravour (21:10). Schnell hieß es 4:0 und dann 12:2, Victoria Poros beendete die Begegnung vorzeitig. Knappp und spannend Als Gruppenzweiter traf man im Viertelfinale auf Gruppensieger Australien. Gegen die favorisierten Aussies zeigte Deutschland eine ganz starke Vorstellung und lag nach drei Minuten mit 6:2 in Front, auch beim 15:9 sah alles bestens aus. Das 18:14 (7.) ließ die DBB-Auswahl noch einmal etwas zittern, aber Ama Degbeon brachte den Sieg ins Ziel, Deutschland stand im Halbfinale. Gegen China entwickelte sich dann ein wahres Drama. Bei 12:8-Führung mit etwas mehr als drei Minuten auf der Uhr sah Deutschland schon wie der Sieger aus, aber China kam zwei Sekunden vor dem Ende der regulären Spüielzeit zum 14:14-Ausgleich: Verlängerung. Dort trafen Degbeon und Marie Reichert zum 16:15-Sieg. Auch das Finale gegen die USA war nichts für schwache Nerven. Deutschland startete gut (4:2, 2,.) und lag auch beim 12:10 nach fünf Minuten und beim 17:14 (7.) noch vorne. Dann aber gehörten die letzten Szenen den Amerikanerinnen, Deutschland wehrte sich bis ganz zum Schluss. Für Deutschland spielten: Marie Reichert (5, 7, 4, 5, 4), Victoria Poros (3, 5, 7, 2, 4)   Sarah Polleros (3, 4, 4, 3, 4)  Ama Degbeon (6, 5, 6, 6, 6). „Sehr ordentliches Ergebnis“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein zeigte sich sehr erfreut ob des gelungenen Einstiegs: „Wir sind direkt mit einem sehr ordentlichen Ergebnis gestartet. Gegen die USA haben wir das Finale knapp nach großem Kampf verloren. Im ersten Jahr, das für Olympia 2028 in Los Angeles relevant ist, sind wir früh in die Serie eingestiegen und haben nach einem kurzen, aber sehr guten Trainingslager zusammen mit den Chinesinnen hier in Chengdu die dort erarbeitete Spielphilosophie sehr gut umsetzen können. An Ende haben das Finale gegen die USA Kleinigkeiten entschieden. Nun gilt es, sich zu sammeln und den Fokus auf den zweiten Stop in Manila auf den Philippinen zu legen. Besonders erfreulich: Marie Reichert hat nach langer Verletzungspause und Rehabilitation ihr Comeback im 3×3 gegeben. Großer Dank an dieser Stelle gebührt allen involvierten Ärzten und Physiotherapeuten, sowie dem Performance Coach des Olympiastützpunkt Niedersachsen um Tayfun Saritas und auch Robert Birkenhagen, welche im Verbund Marie zurück auf den Court begleitet haben.“

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