DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

Zum Bericht

75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

zum Text

Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

Zum Text

  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

  • 75 Jahre DBB – Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

    14/12/2024

  • Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

Team Damen 2026 WWCQT

DBB-Damen: Sieg gegen Südkorea

Die DBB-Damen sind mit einem Sieg in das Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament gestartet. Das Team von Bundestrainer Olaf Lange setzte sich heute in Lyon/FRA gegen Südkorea mit 76:49 (23:12, 17:8, 11:18, 25:11) durch. Schon morgen geht es um 17.00 Uhr mit der Partie gegen die Philippinen weiter (ab 16.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Bühner stark Deutschland begann mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Alina Hartmann, Frieda Bühner und Nyara Sabally. Lange hatte vor dem Spiel eindringlich auf die Schnelligkeit und Wurfstärke der Koreanerinnen hingewiesen. Und Korea stellte seinen „Ruf“ mit zwei frühen Dreiern unter Beweis, gekontert von guter deutscher Offensive (9:8, 3.). Peterson bestimmte das Tempo, Korea netzte seinen dritten Dreier (11:11, 5.). Dann griff Deutschlands Defense einige Male sehr gut zu und Bühner besorgte die 15:11-Führung (6., Auszeit Korea). Die starke Bühner war es auch, die per Dreier auf 18:11 stellte (8.), man hatte den Gegner in diesen Minuten gut im Griff. Sabally dominierte an den Brettern und nach dem ersten Viertel war ein erstes Ausrufezeichen gesetzt (23:12). Dominanz Nach den anfänglichen Problemen hatte sich die deutsche Defenese hervorragend auf den Gegner eingestimmt. Man dominierte die Rebounds ganz eindeutig und nur gelegentliche Unkonzentriertheiten machten den Gegner stark (25:15, 12.). Sabally traf von weit draußen zum 29:17 (13.), aber Südkorea hatte nach längerer Zeit mal wieder eine passende Antwort. Deutschland kontrollierte das Spiel in weiten Teilen und baute duch Emma Eichmeyer auf 35:20 aus (16.). Bühner war kaum zu stoppen und näherte sich bereits einem double double. Fiebich erzielte das 40:20, bei Südkorea war jeglicher Rhythmus gestoppt. Zum Seitenwechsel war vermeintlich bereits eine Vorentscheidung gefallen. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation Fünf Minuten punktlos Nun galt es konzentriert zu bleiben und den Gegner nicht wieder in die Partie zu lassen. Der bessere Start gelang aber den Koreanerinnen (40:26, 24.), während das DBB-Team wohl noch in der Kabine war. Fast fünf Minuten waren vergangene ehe Deutschland durch Bühner wieder aufs Scoreboard kam. Südkorea war plötzlich wieder im Spiel (44:32, 26.). Deutschland berappelte sich und schaffte einige Stopps, aber die Koreanerinnen hatten jetzt wieder eine ganz andere Körpersprache als im zweiten Viertel. Fiebichs Dreier zum 51:35 tat sehr gut (29.), doch der Flow kam im dritten Spielabschnitt nicht mehr zurück (51:38). Letztlich ungefährdet Bühner eröffnete das Schlussviertel mit einem Dreier und gab Sicherheit. Doch insgesamt waren jetzt einfach zu viele Fehler im deutschen Spiel, Lange bat seine Spielerinnen zu einer Auszeit (56:42, 33.). Ein ganz weiter Dreier von Alex Wilke fand sein Ziel zum 59:42 und nach Saballys 61:42 glaubt niemand mehr an ein Comeback Südkoreas (34.). Nach einem getroffenen Freiwurf der Südkoreanerinnen erhöht Peterson aus der Distanz auf 66:43 (36.). Das Spiel ist weiterhin geprägt von Turnovers, bis Fiebich einen Angriff von Außen trifft und Eichmeyer kurz danach auf 71:47 stellt (38.). In den letzten Minuten gibt es noch ein Debüt. Nina Rosemeyer steht zum ersten Mal für die deutschen Damen auf dem Court. Nach drei getroffenen Freiwürfen von Bühner schließt Daub im Fastbreak mit zwei Punkten ab. Deutschland siegt souverän mit 76:49. „Es macht Spaß!“ Leonie Fiebich: „Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben. Ich bin sehr stolz aufs Team, dass wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen haben. Gegen asiatische Team zu spielen ist immer schwer, weil so viel Schnelligkeit da ist. Es macht Spaß mit diesem Team zusammen auf dem Feld zu stehen.“ Olaf Lange: „Ich bin froh, wie wir gespielt haben, mit viel Herz. Wir haben in der ersten Halbzeit sehr dominiert, vor allem mit Rebounds. Im dritten Viertel kam dann kurz die harte Phase, aber auch das haben wir regeln können. Unsere Schlüsselspielerinnen haben sehr gut gespielt, aber auch von der Bank wurden wir gut unterstützt.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 9 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Jennifer Crowder 0 Herner TC Nyara Sabally 11 New York Liberty/WNBA Leonie Fiebich 16 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 21 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 6 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann dnp ASD Basket Costa Masnaga/ITA

u3arpvl4u7lqk8dax5sl

WM-Quali DBB-Damen: Morgen Auftakt gegen Südkorea

Wie heißt es immer kurz vor sportlichen Events?: DER COUNTDOWN LÄUFT! Morgen beginnt für die DBB-Damen das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA. Erster Gegner ist dann um 17.00 Uhr das Team aus Südkorea (ab 16.45 live und kostenlos bei MagentaSport). Nach den drei personellen Hiobsbotschaften, die das deutsche Team in den vergangenen Tagen erreichten (Luisa Geiselsöder, Laura Zolper und Lina Sontag fallen verletzt aus), ist etwas Ruhe in den deutschen Kader eingekehrt. Es wird konzentriert gearbeitet und mit Spannung und Vorfreude auf den Turnierauftakt geblickt. Mittlerweile ist auch Alex Wilke zum Team gestoßen, die zuvor noch wichtige berufliche Verpflichtungen wahrnehmen musste. Südkorea Der Gegner aus Südkorea steht in der Weltrangliste auf Platz 15 und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zum deutschen Team, das aktuell auf dem zwölften Platz notiert wird. Nahe zusammen also, aber vom Spielstil her könnten beide Mannschaften unterschiedlicher kaum sein. Während Deutschland trotz der fehlenden Spielerinnen auf seine körperlichen Vorteile unter den Körben setzen wird, sind die Südkoreanerinnen vor allem mit ihrem Tempo und mit ihrer Wurfstärke von jenseits der 3-Punkte-Linie gefährlich. Alle zwölf koreanischen Spielerinnen sind in der heimischen Liga aktiv. Von der FIBA werden vor allem zwei Akteurinnen gehighlightet. Zum einen Forward Leeseul Kang (180 cm, 31 Jahre), die seit jeher zu den führenden Scorerinnen ihres Landes zählt. Und da Südkorea möglicherweise Aussichten auf das Weiterkommen bekommt, wird Kang erneut ihr Bestes geben müssen. Ihre Klasse wird auch durch eine Rekord-Effektivität von 44 beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2022 in Sydney/AUS unterstrichen. Zum anderen Centerin Ji-Su Park (198 cm, 27 Jahre alt). Park zeigte beim FIBA Women’s Asia Cup 2025 eine solide, wenn auch unspektakuläre Leistung. Wird die herausragende Centerin nun einen Gang zulegen? Wenn sie an das Niveau der Qualifikationsturniere 2022 annähernd herankommt, hat Südkorea eine Chance. Die Centerin erzielte in einem Spiel in Belgrad ein seltenes Triple-Double und beeindruckende elf Blocks. „Es ist gut, dass wir gegen Südkorea starten, die als Asiaten einen gänzlich anderen Stil spielen. Es wird uns sicher auch mal schwindlig werden, wenn uns die quierligen Koreanerinnen mit ihrer Schnelligkeit und Wurfstärke begegnen. Da haben wir in den vergangenen Jahren nur beim Olympia-Spiel gegen Japan einige Erfahrungen gemacht“, so Bundestrainer Olaf Lange. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Mi., 11. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Südkorea Do., 12. März 2026, 17.00 Uhr:Deutschland – Philippinen Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live und kostenlos bei MagentaSport Hier weitere Fotoeindrücke, dieses Mal vom FIBA Media Day: Fotos: FIBA Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

Logo

Female Referee Camp beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen seiner Sitzung in Manila/Philippinen. Das Turnier wird vom 04. – 13. September 2026 in Berlin (Mercedes-Benz Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt. Neben spannenden Spielen erwartet die Zuschauer:innen an diesem Wochenende aber auch abseits des Parketts ein buntes Rahmenprogramm, bei dem insbesondere der Mädchen- und Frauenbasketball im Mittelpunkt stehen soll. Mit dem Female Referee Camp am 05. September 2026 wird erneut ein Förderlehrgang für alle Schiedsrichterinnen angeboten, der sich an alle Schiedsrichterinnen wendet, die Interesse haben, sich außerhalb des regulären Aus- und Fortbildungsprogramms weiterzubilden. Das Female Referee Camp ist damit wichtiger Bestandteil der Dekadenstrategie Time for HER Game. In den Theorie-Einheiten erhalten die Teilnehmerinnen exklusive Einblicke in die Arbeit von Schiedsrichterinnen. Programm des Camps 10.00 – 14.00 Uhr: Theorie-Einheiten Spiel 1 (Auslosung am 21. April 2026) Spiel 2 (Auslosung am 21. April 2026) Kosten 99,00 Euro Enthaltene Leistungen Teilnahme an der Referee Clinic Getränke beim Lehrgang Eintrittskarte Group Phase FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 (05.09.2026) Hier geht’s zur Anmeldung

DBB_Damen_Training_260307_Lyon_Demirel-107

DBB-Damen: Vorbereitungen in Lyon laufen

Die Vorbereitungen der DBB-Damen auf das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA laufen. Nach einer problemlosern Anreise und einem Basketball „Off Day“ gestern, an dem ein Media Day für die DBB-Partner durchgeführt wurde, steht nun der Auftakt gegen Südkorea am Mittwoch im Vordergrund. Es gab mittlerweile noch zwei personelle Veränderungen: Für die verletzten Laura Zolper und Lina Sontag sind Jennifer Crowder und Patricia Broßmann zum Team gereist. Somit hat der deutsche Kader nun folgendes, endgültiges Bild: Kader: Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP), Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA), Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP), Jennifer Crowder(Herner TC), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Nyara Sabally (New York Liberty/USA), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern). Hier einige Fotoeindrücke vom ersten Training: Fotos: DBB/Demirel Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

DBB_Podcast_AE_4x5_Neu_Hartmann

Baseline zu Baseline – Admin Edition: Alina Hartmann über den Pokaltriumph & die Vorfreude auf Lyon

Nach der WM-Quali ist vor der WM-Quali! Nachdem die Herren zumindest das Heimspiel in Bonn positiv gestalten konnten und für die zweite Runde der WM-Qualifikation gesetzt sind, blicken wir kurz zurück auf die beiden Begegnungen mit Kroatien. Außerdem begrüßen wir die frisch gebackene DBBL-Pokalsiegerin Alina Hartmann. Mit ihr haben wir über das TOP4 in Berlin und das spezielle Duell mit „Best Buddy“ Alex Wilke gesprochen. Außerdem gibt sie Einblicke in ihren ersten Eindruck vom neuen Damen-Bundestrainer und verrät uns mit welchen Zielen das Team nun nach Lyon reist. Insgesamt fünf Spiele stehen für die Damen-Nationalmannschaft an. Großes Highlight ist natürlich die Partie gegen Frankreich. In Folge 75 gibt es zudem alle Infos zum Quali-Turnier und Alinas Einschätzungen zur deutschen Gruppe. Viel Spaß beim Zuhören und lasst uns gerne eure Rückmeldung da!

Damen2026square

DBB-Damen: Morgen geht es nach Lyon

Bevor es für die DBB-Damen morgen zum Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament nach Lyon geht, erreichte das Team eine leider unerfreuliche Nachricht. Luisa Geiselsöder (CBK Mersin/TUR) kann verletzungsbedingt nicht mit von der Partie sein. Ihr Ausfall reißt auf den großen Positionen eine Lücke in den Kader von Bundestrainer Olaf Lange. Der sieht jetzt wie folgt aus: Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP), Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Nyara Sabally (New York Liberty/USA), Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE). Die im (Vor)-Trainingslager bereits versammelten Spielerinnen trainieren konzentriert und intensiv. Vor den Basketballeinheiten werden jeweils Krafteinheiten zum Aktivieren durchgeführt, dazu setzt Lange viel auf Videoschulung. Im Teamtraining stimmt die Energie, alle ziehen voll mit. Auch ein erster Media Day für die DBB-Partner ING und s.Oliver hat bereits stattgefunden. In Einzelgesprächen werden die Spielerinnen zusätzlich noch auf ihre Rollen und Aufgaben vorbereitet. Hier wie gewohnt einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Demirel

Das Podium v.l. Ingo Weiss, Diana Prettzell und Matthias Baaß / Baass  bei der Pressekonferenz / PK für / fuer das Albert Schweitzer Turnier 2026.

Foto © PIX-Sportfotos *** Foto ist honorarpflichtig! *** Auf Anfrage in hoeherer Qualitaet/Aufloesung. Belegexemplar erbeten. Veroeffentlichung ausschliesslich fuer journalistisch-publizistische Zwecke. For editorial use only.

„In Basketball verliebt!“

Heute wurde bei der GBG Wohnen in Mannheim im Rahmen einer Pressekonferenz auf das 31. Albert Schweitzer Turnier (Tickets) , das vom 4.-11. April 2026 in Mannheim (GBG Halle) und Viernheim (Waldsporthalle) ausgetragen wird, vorausgeblickt. Dazu hatte sich politische und sportliche Prominenz als Vertreter:innen der beteiligten Ausrichter versammelt. Folgende Aussagen möchten wir Ihnen nicht vorenthalten: Prof. Dr. Diana Pretzell, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim: „Wir freuen uns sehr auf das tolle Turnier. Dass das Albert Schweitzer Turnier bereits zum 31. Mal stattfindet, ist ein starkes Zeichen in dieser historischen Phase für den deutschen Basketball als amtierender Welt- und Europameister. Es ist sehr schön, dass im Rahmen des AST erstmals auch ein Mädchenturnier stattfinden wird. Die Strahlkraft des Turniers ist riesengroß. Die einmalige Erfolgsgeschichte seit dem ersten AST im Jahre 1958 wird fortgeschrieben. Das AST war und ist das Sprungbrett für ganz viele Sportler:innen zu einer großen Karriere bis hin zur NBA. In unserer Stadt gibt es mehr als 200 Sportvereine, Mannheim fördert den Sport. Fair Play, Respekt und internationale Verständigung werden beim AST und bei uns großgeschrieben.“ Matthias Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim: „Mannheim und Viernheim sind Basketball. Beide Städte haben sich in Basketball verliebt. Trotz der Etat-Einsparungen in beiden Kommunen stehen wir zu unserer Unterstützung des AST. Ich finde, das darf man durchaus hervorheben. Gemeinsam sind wir sehr engagiert. Wir freuen uns auf tolle Spiele und auf ein bisschen WM- und EM-Feeling. Der DBB hat das Feuer entzündet, dafür gebührt ihm großer Dank. Anscheinend hat man dort eine Menge richtig gemacht. Insgesamt danke ich dem gesamten Team, das mit der Organisation des AST beschäftigt ist.“ Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes: „Es geht wieder los und das ist gut so. Vielen Dank für die Glückwünsche und an alle Partner und Sponsoren, die das AST möglich machen. Ich darf sagen, dass die Wurzeln unserer erfolgreichen Herren-Mannschaft hier in Mannheim und Viernheim liegen. Insofern gefällt mir der Begriff Talentschmiede, sehr, den ich auf dem Spickzettel der Bürgermeisterin entdeckt habe. Alle Gäste kommen gerne nach Mannheim und Viernheim, auch um einen Blick auf unsere Nachwuchsarbeit zu werfen. Die nächsten Olympischen Spiele in Deutschland werden sehr wahrscheinlich auch von einigen AST-Spielern vom Turnier 2026 gespielt werden. Wir sind in der DBB-Dekade des Frauenbasketballs, daher ist es sehr erfreulich, dass wir dieses Mal auch die U18-Mädchen integrieren können. Das AST hat schon viele – auch politische – Situationen überstanden. Insofern gehe ich davon aus, dass es keine Änderungen mehr am Teilnehmerfeld geben wird.“

IMG_5800

Dein Einfluss auf das Spiel? – Female Referee Camp

Gespannte Stille. Der Raum füllt sich nach und nach. Es ist der erste Tag des DBBL-Pokal TOP4. In Berlin spielen die Teams aus Keltern, Marburg,  Saarlouis und Berlin den Pokalsieg 2026 aus. In dem Besprechungsraum im Stadtteil Prenzlauer Berg ist das Pokal-Wochenende noch Nebensache. Die Hauptsache: Basketball- Schiedsrichterinnen besser machen. Erneut hat der Deutsche Basketball Bund im Rahmen des DBBL Pokal Top4 in Berlin am 28. Februar 2026 zu einem Female Referee Camp geladen. Fortbildung, Austausch, Vernetzung von Basketball-Schiedsrichterinnen zusammen mit tollem Frauen-Basketball stehen auf dem Programm. Teilnehmerinnen aus acht Bundesländern 23 Teilnehmerinnen folgten dem Aufruf des DBB für das eintägige Camp. Die Anreise aus Hamburg, Bayern, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein oder Niedersachen zeigte die große Motivation der Teilnehmerinnen. Begrüßt wurden die Schiedsrichterinnen von Andreas Wagner (Vorsitzender der Damen Basketball Bundesligen). Dann ging es zügig an die Inhalte. Mit Susanne Winking und Patrice von Garnier übernahmen zwei erfahrene Schiedsrichter:innen aus der DBBL und der Bundesliga die Campleitung. Los ging es mit einer interaktiven Kennenlernrunde. Das Ziel: Hürden abbauen, miteinander sprechen und etwas von den anderen erfahren. Das hat sichtlich viel Spaß gemacht. Kernthema: Was macht eine gute Spielleitung aus? Bei den basketballerischen Inhalten ging es mit der Frage weiter „Was macht eine gute Spielleitung aus?“ Wichtig dabei zu betrachten, wie Schiedsrichter:innen Einfluss auf das Spiel haben. Auch damit, welche Erwartungen Teams und SR-Coaches an eine gute Spielleitung haben, durften sich die Teilnehmerinnen des Female Referee Camps auseinandersetzen. Gerade hier gab es einen interessanten Austausch aus dem SR-Alltag der Teilnehmerinnen, Susanne und Patrice konnten dazu aus ihrem Liga-Alltag berichten. Dabei gab es viele nützliche Hinweise, die die Teilnehmerinnen des Female Referee Camps zukünftig selbst umsetzen können. Erfahrungen austauschen Der Job mit der Pfeife ist herausfordernd. Gerade Schiedsrichterinnen begegnen an den Spieltagen Situationen, die männliche Kollegen weniger erfahren. Das wurde in Gesprächen am Samstag deutlich. Widerstandsfähigkeit zu schaffen und gestärkt daraus hervorgehen – dafür sollten die Teilnehmerinnen sensibilisiert werden. Dabei wurden Themen angesprochen, die bis in die Bundesliga wichtig sind. Doch auch für den Minibasketball ließen sich vielen Dinge mitnehmen. Praktischer wurde es bei der Videoarbeit. Zu sehen gab es hitzige Situationen aus verschiedenen Spielen der Bundesligen. Hier konnte gemeinsam mit Blick auf die vorherigen Themeninhalten und die eigene Erfahrung hitzige Spiel-Situationen analysiert werden. Besonderes Interesse lag dabei auf dem Verhalten und Auftreten der Unparteiischen. Dem Theorieteil schloss sich anschließend der Besuch der beiden Halbfinal-Spiele des DBBL Pokal TOP4 an. So fand das Female Referee Camp mit zwei spanenden Begegnungen einen schönen Abschluss. Besonderer Dank geht an Victoria Zwach (DBBL), Alba Berlin und Ulrich Reinbold (Einheit Pankow) für die perfekte Unterstützung vor Ort.

weitere News