DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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WNBL: „Ein Fazit ziehe ich erst nach der Saison“

In weniger als einer Woche geht es um den Titel in der WNBL. Unsere Vorschau auf das Finalwochenende in Berlin wollen wir mit den Interviews der Coaches einleiten. Nach Michael Wiegand von den Main Sharks Würzburg, schauen wir heute auf den Kontrahenten aus Hagen und Headcoach Marsha Owusu Gyamfi. Marsha, ziehe ein Fazit zu eurer Saison. Was hat gut funktioniert, welche Entwicklungen hast du wahrgenommen? Ein Fazit ziehe ich nach der Saison. Eure Abgänge im Sommer haben sich in Grenzen gehalten. Des Weiteren konntet ihr euch mit Emma Huppertz und Lana Schlegel verstärken. Inwieweit haben sie euer Team bereichert und sich entwickelt? Unsere Abgänge waren erheblich. Wir haben mit Nina Wisniewski eine hervorragende Pointguard-Spielerin -aus meiner Sicht die beste Passgeberin der letzten Saison, nicht mehr dabei und mit Lilly Färber fehlt eine hervorragende Verteidigerin. Die genannten Grenzen sehe ich folglich nicht. Über aktuelle Spielerinnen spreche ich nicht. Wir haben nicht rekrutiert, sondern zwei Spielerinnen, die nach Hagen wechseln wollten, nach reiflicher Überlegung dazu genommen. Eure Hauptrunde konntet ihr erneut mit 10-0 beenden. Wie hast du die Gruppenkonstellation wahrgenommen auch in Verbindung mit den Abstiegen der Junior Tigers aus Neuss und der Metropolitain Girls? Eine aus meiner Sicht tendenziöse Frage. Das WNBL-Team Phoenix-TSV Hagen 1860 steht in den zwei Jahren der Existenz bei 29 Siegen und 2 Niederlagen, Stand 06. Mai 2026. Zu den anderen Mannschaften aus der Gruppe West äußere ich mich nicht. Für die Gruppenkonstellation ist der Dachverband zuständig, vielleicht auch der WNBL-Ligaausschuss. Im Viertelfinale sah es gegen Stuttgart kurzzeitig so aus, als würde eure Saison zum Ende kommen. Wie hat deine Mannschaft dieses packende Spiel noch drehen können bzw. was hat euch dort ausgezeichnet? Das Stuttgarter Team, bei dem 3 Jugendnationalspielerinnen spielen, wird hervorragend gecoacht und hat eine gute Serie gespielt. Das Team Phoenix-TSV Hagen 1860 hat herausragend gefinished, die Ruhe und das Selbstvertrauen, sowie das Vertrauen ins Team behalten, miteinander und füreinander gespielt, und Big Plays auf beiden Seiten des Feldes gezeigt. Allgemeine Frage – Was sind die Stärken deiner Mannschaft bzw. worauf habt ihr in dieser Saison besonderen Fokus gelegt? Das Team Phoenix-TSV Hagen 1860 ist diszipliniert, belastbar, wettkampfstark, adaptiv, etabliert hervorragendes Rollenverständnis, agiert physisch und zäh, verteidigt auf gutem Niveau mit hoher Bereitschaft aller Spielerinnen, wirft gut mit hohem Volumen, spielt Basketball auf beiden Seiten des Feldes offensiv, mit gutem Spacing/Re-Spacing und eigener Pace, findet oder kreiert Vorteile, nutzt die Idee und Struktur Dominos mit dem Prinzip „nächste Aktion“ und spielt miteinander und füreinander. Wir machen unser Ding, leben unsere Kultur, haben unsere Standards des Miteinanders und unserer Kommunikation. Unser Fokus ist stets der gleiche: Persönlichkeiten und Spielerinnen entwickeln. Wir gestalten alles so, dass jede Spielerin ihr persönlich Bestes erreicht. Jede Spielerin hat sich entwickelt und viel gelernt, auf und neben dem Feld. Das Wichtigste ist die Gesundheit, die mentale, körperliche und emotionale Konstitution. Mit Nele Erfeld fehlt euch eine wichtige Führungsspielerin. Wie habt und wollt ihr ihren Ausfall kompensieren? Nele Erfeld ist nicht zu ersetzen. Sie ist eine Leistungsträgerin mit exzellentem Spielverständnis, eine hervorragende Passgeberin, eine herausragende Verteidigerin, ein Mastermind mit hohem IQ, die eine der zwei Achsen unserer Spielstatik war. Ihr Ausfall/ihre Verletzung ist dennoch für Nele sehr viel schwerwiegender als für unser Spiel. Das Team hat eine neue Statik entwickelt, eine andere auch gute. Ihr habt es in der Vorsaison sensationell ins Finale geschafft. Wie hungrig ist die Mannschaft auf eine Revanche gegen Würzburg? Das Team Phoenix-TSV Hagen 1860 hat es in dieser Saison sensationell abermals ins Top4 geschafft. Revanche ist kein Begriff unserer Basketballsprache. Wir respektieren Leistungsfähigkeit und Klasse, Game respects Game. Das Team, das ich trainieren darf, hat stets hohe Ergebnisziele, investiert viel und weiß, dass die Handlungsziele in der eigenen Hand liegen. Wie bereitet ihr euch auf das TOP4 vor bzw. an welchen Stellschrauben kann man noch drehen? Welche Erfahrungen habt ihr aus dem Vorjahr mitgenommen? Wir haben unseren Plan, arbeiten kontinuierlich, konsequent, geduldig und diszipliniert an der individuellen Verbesserung jeder Spielerin und freuen uns darüber, dass unsere Saison abermals so lange dauert. Wir lernen ständig und haben unsere Abläufe und Organisation in Details -auf Basis der Erfahrungen aus dem letzten Jahr- verfeinert, kleine Korrekturen und Verbesserungen vorgenommen. Ihr kennt Würzburg aus dem angesprochenen Finale. Wie schätzt du das Duell ein und worauf wird es ankommen? Wir kennen das Würzburger Team weitaus intensiver als nur aus zwei Finalspielen. Die Basketball-Familie Wiegand hat eine Gewinnerkultur geschaffen und es über Jahre geschafft, die Coregroup zu halten und gezielt von Außen zu verstärken. Aus meiner Sicht gebührt der Familie Wiegand hoher Respekt und die entsprechende Anerkennung für all das, was sie dort am Standort entwickelt und etabliert hat, mit maximal hohem familiärem Invest. Mia Jette Wiegand ist gut im Basketball, leistungsstark, eine Gewinnerin und hat bewiesen, dass sie die Schlüsselspielerin ist, auf nationaler und europäischer Bühne. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt des Würzburger Spieles. Das Würzburger Team ist zudem sehr gut gecoacht, physisch, abschlussstark, erfahren, hat eine Siegermentalität, verteidigt clever, reboundet gut und hat viele offensive Optionen. Sie sind der Favorit, uns körperlich überlegen und haben für uns interessante Matchups. Hagen wird Deutscher Meister der WNBL weil… Ganz im Sinne meines Lateinlehrers: …, weil das Team Phoenix-TSV Hagen 1860 beim Top4 zwei Spiele gewonnen haben wird. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Coach Clinic mit Dirk Bauermann und „begeisterten Coaches“

Am 6. Mai 2026 fand in Halle (Saale) eine hochkarätig besetzte Coach Clinic mit Dirk Bauermann, Bundestrainer Nachwuchs männlich, statt. Organisiert wurde die Trainerfortbildung von den Landesverbänden Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen im Rahmen ihres gemeinsamen Bildungsnetzwerks BVSA, BBV und TBV – in Kooperation mit der Mitteldeutschen Basketball Academy (MBA), dem BBC Halle sowie dem USV Halle. Mehr als 70 Trainerinnen und Trainer aus Mitteldeutschland – nahmen an der Veranstaltung teil. Dirk Bauermann vermittelte grundlegende Aspekte der leistungssportlichen Entwicklung von Nachwuchsspielern bis hin zum Niveau der Nationalmannschaft. Dank eines Demoteams, zusammengesetzt aus Spielern der JBBL „Team Halle“ und der JBBL der „Mitteldeutschen Basketball Academy“, konnte er seine Inhalte besonders anschaulich darstellen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf modernen Spielkonzeptionen, der Gestaltung leistungsfördernder Rahmenbedingungen sowie dem erfolgreichen Umgang mit Spielerpersönlichkeiten. Abgerundet wurde die Coach Clinic mit einer Q&A-Session, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit nutzten, dem Bundestrainer zahlreiche Fragen zu stellen. Dirk Bauermann über die Veranstaltung: „Vielen Dank für die hervorragende Organisation vor Ort und die gelungene Veranstaltung mit so vielen engagierten Coaches.“ Nandor Kovacs, Vorstand für Leistungssport des Basketball-Verbandes Sachsen-Anhalt und Sportdirektor der Mitteldeutschen Basketball Academy, zeigte sich hochzufrieden mit dem großen Interesse, den Inhalten und der Organisation der Veranstaltung: „Einen ausgewiesenen Experten und Toptrainer wie Dirk Bauermann in Sachsen-Anhalt begrüßen zu dürfen, war für uns eine große Bereicherung. Besonders spannend war die Erkenntnis, wie wichtig Details auf dem Weg zum absoluten Topspieler sind. Alle anwesenden Coaches waren begeistert. Unser herzlicher Dank gilt Dirk Bauermann für diese äußerst wertvolle Coach Clinic sowie USV Halle und BBC Halle für die kooperative Zusammenarbeit.“ Fotos: Chris Eisenmann

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3×3: Einladungen für Damen und U23-Damen

Die neue 3×3-Saison ist gestartet und bereits in vollem Gange. Schon bald steht der 3×3 World Cup auf dem Programm (1.-7. Juni 2026, Warschau/POL). Darauf bereiten sich die deutschen 3×3-Damen mit einem Lehrgang in Hannover ab dem 17. Mai 2026 und einer Teilnahme an einem 3×3-Event in Saint-Jean-de-Maurienne/FRA (23./24. Mai 2026) vor. Dazu hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen eingeladen: 3×3-Damen – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Tonia Dölle (BBC Black Bulls Osnabrück) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Luisa Nufer (Galitos Aveiro/POR) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Foto, Turn-Klubb zu Hannover) – Laura Zolper (Södertälje Basketbollklubb/SWE) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein, Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied und Physiotherapeutin Naima Gaidochik. Auch der Kader der U23/U21-Damen trainiert und bereit sich mit Lehrgängen in Hannover vom 17.-22. Mai und vom 26.-30. Mai 2026 auf die U23 Nations League vor. Dafür hat Disziplintrainerin Bea Waffenschmied folgende Spielerinnen eingeladen: U23/U21-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Greta Kröger (Eisvögel USC Freiburg) – Lucie Keune (WINGS Leverkusen) – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (New Basket 92 Oberhausen) – Olivia Okpara (WINGS Leverkusen) – Lisanne Räwer Tanguep (Talents BonnRhöndorf) Das Team wird betreut von Disziplintrainerin Bea Waffenschmied und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen. Alles zum 3×3 World Cup in Warschau/Polen

Foto: Florian Ullbrich

BASS  Berlin Mädchencup – Ein Basketballfest mit über 1000 Mädchen 

Am 9. und 10. Mai 2026 wurde Berlin erneut zur Hochburg des Mini-Mädchenbasketballs: Mehr als 1.000 Mädchen aus ganz Deutschland sowie Teams aus Polen und Tschechien nahmen am Mädchencup teil, welches als größtes Mini-Mädchenturnier dieser Altersklassen in Deutschland gilt. Insgesamt gingen 115 Mannschaften der Altersklassen U9 bis U13 an den Start und absolvierten an zwei Tagen über 300 Spiele voller spannender und abwechslungsreicher Begegnungen. Die Organisation lag einmal mehr in den bewährten Händen des BASS Berlin e.V., unterstützt von zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Trotz der beeindruckenden Teilnehmerinnenzahl und des umfangreichen Spielplans verlief das Turnier reibungslos – von der Turnierlogistik über die Schiedsrichteransetzungen bis hin zur Verpflegung vor Ort. Das große Engagement aller Beteiligten war dabei ein zentraler Baustein für den gelungenen Ablauf des Wochenendes. Im Mittelpunkt stand jedoch nicht nur der sportliche Wettbewerb, sondern vor allem der Spaß am Spiel. Die Mädchen zeigten über alle Altersklassen hinweg große Begeisterung, viel Einsatzfreude und beeindruckenden Teamgeist. Lautstarke Unterstützung von den Rängen, jubelnde Teams, aber auch emotionale Momente gehörten ebenso dazu wie viele neue Freundschaften, die über Vereins- und Stadtgrenzen hinweg entstanden. Für ein besonderes Highlight sorgte am Sonntag die Ausstellung des WM-Pokals der Damen-Weltmeisterschaft, die im September in Berlin stattfindet. Spielerinnen, Trainer:innen und Zuschauer:innen nutzten die Gelegenheit, Erinnerungsfotos mit der Trophäe zu machen. Vor allem bei den Nachwuchsspielerinnen sorgte der Pokal für große Begeisterung und zog den ganzen Tag über viele neugierige Blicke auf sich und ließ gleichzeitig die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft im eigenen Land wachsen. Auch sportlich bot das Turnier viele schöne Momente. Besonders die Teams von TK Hannover, LIONESS, TuS Lichterfelde, LVICE HK, UKS Jedynka Lębork, Talents BonnRhöndorf und Artland Dragons überzeugten mit starken Auftritten und sorgten in ihren Altersklassen für zahlreiche spannende Begegnungen. Insgesamt lieferten sich alle Mannschaften intensive, aber stets faire Spiele, sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer in den Hallen. Am Ende blicken alle Beteiligten stolz auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück, das einmal mehr eindrucksvoll zeigte, welche Bedeutung und Begeisterung der Mädchenbasketball in Deutschland inzwischen hat. Fotos: Florian Ullbrich

Feature Videobeweis

Foto: Ulf Duda

(c) fotoduda sports and more, Muehlenteichstr.17, 26316 Varel   (G e r m a n y), Tel.: +49-176 210 29 819 ; info@pressefotoduda.de, Konto: Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham eG - Kto.-Nr.: 100 559 602, BLZ: 282 626 73; - Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste zzgl. Mehrwertsteuer. Urhebervermerk wird nach Paragraph 13 UrhG ausdruecklich verlangt. Belegexemplar erforderlich! Bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache mit dem Fotografen halten. - Each usage of the photo requires a royalty fee in accordance to MFM and byline Ulf Duda. No model release. For any usage other than editorial purposes please contact the author.

Medienakkreditierung für den Women’s Basketball World Cup gestartet

Die Medienakkreditierung für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin ist ab sofort geöffnet. Bewerbungsschluss: Freitag, 7. August 2026 (23:59 Uhr GMT+2) Sämtliche Akkreditierungsanträge – sowohl von nationalen als auch internationalen Medien – müssen vor Ablauf der Frist über das FIBA Accreditation Portal eingereicht werden. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden. Weitere Informationen zur Veranstaltung (Medieninformationen etc.) finden Sie auf der Event-Website: HIER KLICKEN ————————————————————————– Gruppenphase: 4.–7. September Finalphase: 8.–13. September Bitte beachten Sie, dass für die Gruppenphase und/oder die Finalphase jeweils separate Medienakkreditierungen erforderlich sind. Alle Anträge müssen über das FIBA Accreditation Portal eingereicht werden. Bewerbungen für die beiden Turnierphasen werden getrennt behandelt; eine Akkreditierung ausschließlich für die Gruppenphase berechtigt nicht automatisch zum Zugang zur Finalphase. ————————————————————————– HIER KLICKEN, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN ————————————————————————– Die FIBA hat ein neues FIBA Accreditation Portal eingeführt, um Sicherheit, Performance und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Medienvertreterinnen und Medienvertreter mit einem bestehenden Profil im bisherigen FIBA Media Portal müssen ihr Konto migrieren, um weiterhin Akkreditierungen beantragen zu können. Berechtigte Nutzerinnen und Nutzer sollten hierzu eine E-Mail mit einem entsprechenden Migrationslink erhalten haben. Falls Ihr Konto bereits aktiviert wurde, können Sie sich direkt für die Veranstaltung anmelden, indem Sie die folgenden Schritte befolgen. So beantragen Sie Ihre Akkreditierung Bitte folgen Sie den untenstehenden Schritten, um Ihren Akkreditierungsantrag über das FIBA Accreditation Portal einzureichen: 1. Melden Sie sich im FIBA Accreditation Portal an. 2. Klicken Sie bei der gewünschten Veranstaltung auf den Button [Apply now]. 3. Füllen Sie alle erforderlichen Felder aus und reichen Sie Ihren Antrag ein (jeweils einzeln pro Spiel). 4. Nach dem Absenden erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail zu Ihrer Akkreditierung. Alle Anträge werden von der FIBA in Abstimmung mit dem lokalen Organisationskomitee geprüft. Sie werden informiert, sobald eine Entscheidung getroffen wurde. ————————————————————————– Wichtige Hinweise Berücksichtigt werden ausschließlich Medienvertreterinnen und Medienvertreter, die ihren Antrag fristgerecht online einreichen. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen allein gilt nicht als Akkreditierungsantrag. Sie müssen den Antrag gemäß den oben beschriebenen Schritten 1–4 vollständig ausfüllen und absenden. Medienrechteinhaber Falls Sie als Medienrechteinhaber für diese Veranstaltung akkreditiert werden möchten, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter: [email protected], um Zugriff auf Ihr Unternehmensprofil zu erhalten. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte: [email protected]

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Lehrgang für U20-Herren in Kienbaum und Frankreich

Der Kader der U20-Herren trifft sich vom 12.-21. Juni2026 zu einem Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und in Le Temple-sur-Lot/FRA. Dazu hat Bundestrainer Mario Dugandzic folgende Spieler nominiert: – Musa Abra (Basketball Löwen Erfurt) – Julis Baumer (MHP Riesen, Porsche BBA Ludwigsburg) – Nevio Bennefeld (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Ivan Crnjac (Eintracht Franfurt, SKYLINERS) – Amon Levi Dörries (University of Richmond/USA) – Declan Duru (Bild, University of Texas/USA) – Keenan Garner (Central Michigan University/USA) – Mathieu Grujicic (Ohio State University/USA) – Nicolas Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Fynn Lastring (RASTA Vechta, Artland Dragons) – Jordan Müller (California Baptist University/USA) – Eric Reibe (University of Southern California/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Colin Schroder (EWE Baskets Oldenburg, Baskets Juniors) – Clemens Sokolov (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Tom Stoiber (Nürnburg Falcons) Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedell und Emanuele Berti, Athletiktrainer Fabian Ottawa, Physiotherapeut Bogdan Suciu, Teamarzt Dr. Stephan Lorenz (zeitweise) und Teambetreuer Jonas Hunneman.

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WNBL: „Finalspiele können wir einfach“

In weniger als einer Woche geht es um den Titel in der WNBL. Unsere Vorschau auf das Finalwochenende in Berlin wollen wir mit den Interviews der Coaches einleiten. Den Auftakt macht der amtierende Meistertrainer und diesjährige Trainer des Jahres Michael Wiegand von den TG Main Sharks Würzburg. Michael, ziehe ein Fazit zu eurer Saison. Was hat gut funktioniert, welche Entwicklungen hast du wahrgenommen? Durch unseren Stotterstart mit der Niederlage gegen Heidelberg, wurden wir direkt kalt erwischt. Es war aber auch ein Wachmacher zur richtigen Zeit. Danach haben wir alle Spiele gewonnen und unser Fokus war wieder optimal eingestellt. Wenn man das Gewinnen so gewohnt ist, helfen solche Erlebnisse, um die Mannschaft wieder auf den richtigen Weg zu bringen. In den Playoffs haben wir dann einfach abgeliefert und gezeigt, dass wir Do-or-Die können. Würzburg konnte im weiblichen Jugendbasketball zuletzt beachtliche Erfolge feiern. Was macht der Standort Würzburg diesbezüglich einfach richtig? Schwer zu sagen. Wir spielen in der Konstellation seit der U10 und haben einfach früh strukturiert und zielstrebig gearbeitet. Zudem war es uns immer wichtig gewisse Werte vorzuleben und den Mädels optimale Voraussetzungen zu schaffen sich zu entwickeln. Wir sind für Turniere ins Ausland gefahren, sind DBB-Stützpunkt und haben bei unserem gesamten Programm eine unheimlich große Unterstützung der Eltern. Elina Timoschenko hat euch altersbedingt verlassen. Was war eure Strategie ihre Lücke zu füllen? Ersetzen kann man sie nicht. Ihr Spielverständnis und ihr Leadership waren für uns essenziell um letztes Jahr Meister zu werden. Mit Moesha Bakam und Tereza Sykorova haben wir natürlich personell Lösungen gefunden, aber 1 zu 1 kann man eine Spielerin wie Elina nicht austauschen. Allgemeine Frage – Was zeichnet deine Mannschaft diese Saison aus bzw. gibt es einen speziellen Grund, an welchem du den TOP4-Einzug festmachen kannst? In den entscheidenden Spielen – wenn es drauf ankommt – sind wir einfach schwer zu schlagen. So war es letzte Saison und ist es auch in dieser Spielzeit. Die Mädels haben da eine Mentalität entwickelt, die in den wichtigen Momenten Sicherheit verleiht. Deine Tochter Mia wurde diese Saison in der 2. DBBL Süd mit dem Young Player of the Year Award ausgezeichnet. Wie nimmst du ihre Entwicklung wahr? Es macht mich sehr stolz und ich freue mich, dass sie bei der hohen Belastung aus WNBL, 2. DBBL und U-Nationalmannschaft diese Erfolge feiern kann. Manchmal denke ich mir auch, dass es zu viel ist und wir aufpassen müssen, aber wir wollen ihr auch nichts wegnehmen. Vor allem wenn es ihr wichtig ist und sie Freude daran hat. Eure Familie könnte besonderes schaffen: Du könntest der erste Trainer mit zwei WNBL-Meisterschaften sein und Mia die erste Spielerin seit Emily Bessoir, die drei WNBL-Einzelawards gewinnt. Was empfindest du bei diesem Gedanken? Da wäre natürlich eine tolle Geschichte. Für mich steht aber der Erfolg als Team immer an erster Stelle. Unser Fokus liegt auf der Meisterschaft, was sich daraus ergibt bzw. welche einzelnen Erfolgsstorys wir schreiben können werden wir dann sehen. Ihr fahrt als amtierender Meister nach Berlin. Bislang konnte der Titel nur einmal verteidigt werden. Was stimmt in Bezug auf den Repeat positiv? Es ist immer ein bisschen Tagesform abhängig, aber ich denke unsere Final-Erfahrungen aus den letzten Jahren ist ein Vorteil. Natürlich waren auch Hagen und Berlin schon dabei, aber wir haben die Spiele meistens siegreich gestalten können und sind eingespielt. Kommen wir zum Gegner. Es ist das Rematch aus dem Finale mit Hagen. Wie schätzt du das Duell ein bzw. worauf wird es ankommen? Wir pflegen eine enge Freundschaft zu Hagen und zu Marsha, deswegen ist es nie leicht in so eine Partie zu gehen. Ich denke unsere Stärke ist die Physis und das Spiel inside. Hagen hat sich gut verstärkt und ist ein sehr unangenehmer Gegner. Wir werden die Dreier konsequent verteidigen müssen und die Zone im Griff haben. Für uns gilt es im Vorfeld nochmal Schwung aufzunehmen und wieder Rhythmus nach der längeren Pause zu kriegen. Würzburg wird Deutscher Meister der WNBL weil… …wir Finale einfach können und unsere Mentalität auf Siegen eingestellt ist. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Männlicher 3×3-Nachwuchs trainiert in Hannover

Vom 3×3 U17/U18-Auftaktlehrgang männlich (Jg. 2009/2010) am Bundesstützpunkt Hannover berichtet 3×3-Disziplinchef Matthias Weber: „Das Ganze muss man in dem Kontext sehen, dass wir mit den U17-Jungs im November die Youth Olympic Games in Dakar/Senegal spielen werden. Da haben wir jetzt die Zusage bekommen, dass wir dabei sind. Das ist wirklich ein mega Highlight für die. Wir hatten sehr gute und sehr intensive Trainingseinheiten, Respekt davor, wie die Jungs mitgezogen haben. Es wird wahrscheinlich ein Team, das ein bisschen anders spielen muss als die anderen 3×3-Teams, die wir in den vergangenen Jahren hatten, weil es voraussichtlich kleiner sein wird. Im Juni geht es in Düsseldorf weiter, dann wird beim Lite Quest auch bei den Herren mitgespielt.“

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