DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

  • 75 Jahre DBB – Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

    14/12/2024

  • Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

GirlsDayLuenen2026

Besonderes Ferienerlebnis für junge Mädchen auf dem Weg zur Weltmeisterschaft

Diesen Ferientag werden die Teilnehmerinnen des „Girls Day“ in Lünen noch lange in Erinnerung behalten. Im Rahmen der weltweiten Mädchenbasketball-Kampagne „Her World Her Rules“ veranstaltete der Deutsche Basketball Bund (DBB) einen Schnuppertag für Mädchen unter zwölf Jahren. Unterstützt wurde die Aktion von der Stadt Lünen und der BG Lünen, die trotz der Sommerferien die Sporthalle der Ludwig-Uhland-Realschule zur Verfügung stellten. Mehr als 20 Mädchen aus Lünen, Dortmund und der umliegenden Region nutzten die Gelegenheit, einen abwechslungsreichen Nachmittag rund um den Basketballsport zu erleben. Unter der Leitung der Kölner Trainerin Esi Annobil lernten die Teilnehmerinnen spielerisch die Grundlagen des Basketballs kennen. Das Programm reichte von Aktivierungs- und Fangspielen über Technikübungen bis hin zu bewegungsorientierten Puzzle- und Memoryspielen sowie ersten Spielen in Teams. Unterstützt wurde das Angebot von Trainerinnen aus Lünen und Waltrop, die die verschiedenen Stationen betreuten. Trotz sommerlicher Temperaturen meisterten die jungen Sportlerinnen das Programm mit großer Begeisterung. Treff mit U16-Nationalteam Ein besonderes Highlight wartete am Abend auf die Teilnehmerinnen und ihre Familien. Im SportCentrum Kaiserau trafen sie auf die deutsche U16-Nationalmannschaft der Mädchen, die sich dort auf ein internationales Turnier in der Türkei sowie die bevorstehende Europameisterschaft vorbereitet. Die Nachwuchs-Nationalspielerinnen standen für Autogramme, Fotos und zahlreiche Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus ließen sie es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Kindern ein kleines Basketballspiel zu bestreiten. „Die Begegnung mit Vorbildern und die Sichtbarkeit von Spielerinnen sind ein wichtiger Baustein unserer Dekadenstrategie Time for her game für den weiblichen Basketball in Deutschland. Das war heute ein großartiges Erlebnis für die Kinder, aber auch für unsere jungen Nationalspielerinnen in ihrer Rolle als Vorbilder“, sagte DBB-Jugendsekretär Tim Brentjes, der die Veranstaltung den gesamten Tag vor Ort begleitete. Die Veranstaltung in Lünen zeigte eindrucksvoll, wie wichtig niedrigschwellige Angebote und direkte Begegnungen für die Förderung des Mädchenbasketballs sind. Gemeinsam blicken die Teilnehmerinnen und die Nachwuchs-Nationalspielerinnen nun auf den nächsten großen Höhepunkt des Basketballjahres: der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, die vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin ausgetragen wird (TICKETS). Über „Her World Her Rules“ „Her World Her Rules“ ist eine internationale Initiative der FIBA zur Förderung des Mädchen- und Frauenbasketballs. Ziel der Kampagne ist es, Mädchen weltweit den Zugang zum Basketballsport zu erleichtern, Vorbilder sichtbar zu machen und nachhaltige Strukturen für die Entwicklung des weiblichen Basketballs zu schaffen.

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medien-Akkreditierung: Herrenspiele gegen die Niederlande und Polen

Die Medienakkreditierung für das vierte Fenster der FIBA World Cup 2027 European Qualifiers ist geöffnet! Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 23. August 2026 (23:59 Uhr MEZ). Akkreditierungsanträge kann man für die Spiele Deutschland – Niederlande (27. August 2026, Köln) und Polen – Deutschland (30. August 2026, Danzig/POL) stellen. Alle Anträge von lokalen oder internationalen Medien müssen bis zum Stichtag über das FIBA-Medienportal eingereicht werden. Medienvertreter:innen, die bereits ein Profil im alten Portal besaßen, sind bzgl. des Umzugs auf das neue Portal über die FIBA kontaktiert worden, neue Medienvertreter:innen müssen ein eigenes Profil anlegen und können sich dann für die entsprechenden Akkreditierungen bewerben. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Alle Antragsteller werden von der FIBA über den Status ihrer Akkreditierung informiert und erhalten kurz vor den Spielen zusätzliche Informationen über die Ausrichter. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Spielplan, Ergebnisse, Tabellen, Stats und weitere Infos zu den Qualifiers der Herren WIE BEWERBEN Bitte lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung „How to apply“, um Ihre Akkreditierungsanfrage über das FIBA Media Portal einzureichen. 1. Melden Sie sich beim FIBA-Akkreditierungsportal an. 2. Klicken Sie bei der Veranstaltung, an der Sie teilnehmen möchten, auf die Schaltfläche. 3. Füllen Sie alle Pflichtfelder aus und reichen Sie Ihren Antrag ein (für jedes Spiel separat). 4. Nach dem Absenden erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Akkreditierung. 5. Alle Anträge werden vom Medienbeauftragten des ausrichtenden nationalen Verbandes geprüft. Sie werden benachrichtigt, sobald eine Entscheidung getroffen wurde. Nur Medienvertreter, die sich fristgerecht online bewerben, werden für die Veranstaltung berücksichtigt. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen in ein bereits bestehendes Konto ist keine Bewerbung an sich. Sie müssen sicherstellen, dass Sie nach der Erstellung eines Profils (Kontos) auch die Bewerbung für die Veranstaltung vornehmen. Alle Bewerber sind selbst für die Beantragung eines Reisevisums verantwortlich, falls ein solches erforderlich ist. Wenn Sie als Medienrechteinhaber eine Bewerbung für die Veranstaltung einreichen, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter [email protected], um Zugang zu Ihrem Unternehmenskonto zu erhalten. AKKREDITIERUNGSENTSCHEIDUNGEN Die Entscheidungen über die Medienakkreditierung werden den Medienvertreter:innen, die sich für die einzelnen Spiele beworben haben, vom gastgebenden nationalen Verband mitgeteilt, der für das betreffende Spiel verantwortlich ist und es organisiert. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an [email protected]

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Gelungene EM-Generalprobe für U16-Jungen

Die deutschen U16-Jungen haben eine gelungene Generalprobe für die am Freitag beginnende Europameisterschaft in Rumänien absolviert. Im Olympischen und Paralympischen Traingszentrum Kienbaum gab es zunächst eine 82:87 (22:25, 21:18, 19:24, 20:20)-Niederlage gegen Tschechien. In der zweiten Partie gegen den gleichen Gegner sah es dann völlig anders aus, Deutschland siegte klar mit 102:57 (30:12, 28:12, 14:24, 30:9). „Um Klassen besser“ „Im ersten Spiel haben wir nicht so wirklich gut gespielt, nicht gut verteidigt. Im zweiten Spiel war es dann um Klassen besser. Das war eine sehr gute Generalprobe gegen eine tschechische Mannschaaft, die schwer zu spielen ist, klein, aggressiv, gute Werfer. In Spiel zwei waren wir konsequenter und disziplinierter, haben auch mit mehr Energie verteidigt. Und wenn man das tut, dann hat man eben auch offensiv einen Rhythmus und das war dann absolut der Fall. Ob das mit der gelungenen Generalprobe in diesem Alter etwas heißt, lasse ich mal dahin gestellt“, so Bundestrainer Dirk Bauermann. Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 2/dnp), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 15/14), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, dnp/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 19/25), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 0/0), Linus Ohr (Foto, HAKRO Merlins Crailsheim, 2/14), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 9/6), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 4/2), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 4/3), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/6), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg, 0/7), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 22/15), Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS, 5/5). EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

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EM U18-Jungen: Quali für U19-WM geschafft!

Die deutschen U18-Jungen haben die FIBA U18 EuroBasket 2026 mit einem Sieg und damit auf dem fünften Platz beendet. Im abschließenden Spiel siegte die Mannschaft von Bundestrainer Alan Ibrahimagic gegen Griechenland mit 99:69 (19:20, 26:15, 30:16, 24:18). Damit gelang gleichzeitig die Qualifikation für den U19 World Cup 2027 in Tschechien. Ein sehr versöhnlicher Abschluss einer etwas unglücklich verlaufenen EM. Körpersprache schnell geändert Griechenland ging mit viel Energie ins Spiel, wirkte wacher und bereiter (0:7, 2.). Anton Kemmer zeichnete für die ersten deutschen Punkte „für drei“ verantwortlich, als schon fast drei Minuten absolviert waren. Dann fanden die DBB-Youngster ins Spiel, änderten ihre Körpersprache schnell und boten den Griechen Paroli. Lucai Anderson traf nach fünfeinhalb Minuten zum 9:9-Ausgleich, Deutschland war im Spiel angekommen (11:12, 7.). Aber den Griechen gehörten die folgenden Szenen (11:17, 8.), bis „Mr. double double“ Leonard Kröger per Dunk zum Erfolg kam. Die deutsche Defense hatte noch keinen richtigen Zugriff auf den Gegner, Caspar Vossenberg besorgte das 17:20 nach schönem Anspiel von Lars Danziger. Nach zehn Minuten ging es Kopf an Kopf ins zweite Viertel (19:20). Viertelübergreifender 16:0-Lauf Zwei schnelle Dreier von Dusan Ilic brachten Deutschland mit 25:20 in Front. Griechenland reagierte sofort mit einer Auszeit (11.). Paul Plato und Fin Borczanowski erhöhten auf 29:20 und die Griechen punktete erst nach einem viertelübergreifenden 16:0-Lauf der Deutschen wieder. Es sah gut aus für die DBB-Auswahl, die die Griechen schon kurz später nach einem Borczanowski-Dunk zu einer weiteren Auszeit zwangen (33:22, 13.). Das DBB-Team spielte die Griechen in diesen Minuten vor (Dreier Ilic, 36:22, 14. | Dunk Kemmer, 38:22, 15.). Die Hellenen waren sichtlich beeindruckt, kämpften aber mit aller Macht um den Anschluss (43:31, 18.). Am Ende des zweiten Viertels schlichen sich einige Unkonzentriertheiten ins deutsche Spiel, die Griechenland etwas heran kommen ließen (35:45). Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Kontrolle Kemmers Dreier zum Auftakt des dritten Viertels gab die Richtung vor, kurz später musste er aber angeschlagen vom Feld. Anderson netzte einen Dreier, der das 53:37 bedeutete, und wieder nahmen die Griechen eine frühe Auszeit (22.). Griechenland antwortete (53:42, 23.), Deutschland musste aufmerksam bleiben. Andersons nächster Dreier fiel und der Guard ließ einen krachenden Dunk folgen (58:42, 24.). Es sah nach Kontrolle des Spiels durch die Deutschen aus, aber man durfte den Gegner nicht abschreiben (60:48, 26.). Deutschland behauptete den wichtigen zweistelligen Vorsprung auch nach 27 Minuten (64:48). Als Ilic zum 71:51 traf, waren es erstmals gar 20 Punkte Differenz (29.). Jetzt sprach wirklich fast alles für einen deutschen Sieg (75:51 nach drei Vierteln). WM-Quali geschafft Nun galt es den Sieg und die damit verbundene WM-Qualifikation sicher nach Hause zu bringen. Und das schaffte die deutsche Mannschaft sehr überzeugend, die sich gemeinsam mit Staff und Fans nach der Schlusssirene über den fünften EM-Platz freuen durfte. „Ein Jahr besser werden“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Außer dem Start waren wir heute sehr solide, defensiv sehr stabil. Alles, was wir uns vorgenommen hatten, haben wir auch umgesetzt. Wir haben das Tempo hochgehalten. Ich freue mich natürlich auch für die Jungs. Insgesamt haben wir sechs Mal sehr gut gespielt. Natürlich ist auch ein bisschen Wehmut dabei, es wäre mehr drin gewesen. Aber mit der WM haben wir nächstes Jahr nochmal eine neue Chance gegen die vier Teams, die hier vor uns gelandet sind. Und noch ein paar weitere Hochkaräter. Jetzt heißt es ein Jahr besser werden und dann wieder attackieren.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 5 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 15 IMG Academy/USA Dusan Ilic 16 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 13 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 13 ALBA Berlin Paul Plato 9 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 8 ALBA Berlin Fabian Kayser 2 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 7 ratiopharm ulm Leonard Kröger 11 Paderborn Baskets

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EM U18-Mädchen: DBB-Team verlieren gegen Ungarn

Für die U18-Mädchen gab es bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE heute den ersten Rückschlag. Nach dem 51:36 zum Auftakt gegen Tschechien unterlag Deutschland gegen Ungarn mit 56:73 (12:10, 17:23, 10:17, 17:23). Bereits morgen geht es mit dem Spiel gegen Gruppenfavorit Frankreich weiter (15.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Starke Defense Deutschland versuchte mit strukturiertem set play unter den gegnerischen Korb zu kommen und Druck auf die beweglichen Ungarinnen auszuüben. Das gelang ordentlich, Frederike Askamp markierte mit zwei starken Drives die 10:5-Führung nach fünf Minuten. Fowler-Michel wechselte mit hoher Frequenz, um immer eine gewisse Frische auf dem Feld zu haben. Die DBB-Auswahl glänzte ähnlic wie am Vortag mit starker Defense, hätte sich offensiv aber häufiger belohnen können. Punktemäßig tat sich auf beiden Seiten minutenlang nichts. Die Würfe fielen nicht, nach zehn Minuten hieß es 12:10, weil man mit der Sirene noch einen Dreier kassiert hatte. Vorsprung verspielt Ungarn kam zum Ausgleich, Deutschland offensiv bis dahin gar nicht zum Zuge. Da war der Dreier von Emma Steinbicker Balsam für die deutsche Seele. Die quierlige Playmakerin legte an der Freiwurflnie und per Lay-up zum 19:12 nach, Auszeit Ungarn (13.). Ein weiterer Dreier von Askamp fand sein Ziel, Deutschland schien sich absetzen zu können (24:14, Greta Metz, 15.). Askamps nächster Dreier fiel zum 27:17 (17.), aber Ungarn ließ sich nicht abschütteln (29:24, 18.). Die deutsche Zonenverteidigung wurde löcheriger (29:27, 19.), Ungarn traf einige Dreier und zum Seitenwechsel war der Vorsprung dahin (29:33).   Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Schwierige Phase Das DBB-Team kam gut aus der Kabine, Mia Wiegand besorgte den 33:33-Ausgleich (22.). Es war eine völlig offene Partie, in der sich beide Teams nichts schenkten. Und in der beide Teams jetzt wieder größere Probleme hatten zu punkten. Kaum geschrieben traf Ungarn zwei Dreier in Folge (35:40, 26.). Die deutschen Mädchen leisteten sich jetzt zu viele Ballverluste und machten so den Gegner stark. Beim 37:44 musste Fowler-Michel ihre Spielerinnen zusammenrufen (27.). Ungarn baute seinen Vorsprung weiter aus (37:50, 29.), es war eine ganz schwierige Phase für die DBB-Auswahl. Wiegand verkürzte bis zur Viertelpause noch etwas (39:50). Keine Wende mehr Ging da noch was? Wenn, dann musste jetzt schnell mal ein deutscher Lauf her, der Ungarn zum Wackeln bringen würde. doch danach sah es zunächst nicht aus. Ungarn wirkte stabil und führte komfortabel (40:60, 34.). Um es kurz zu machen: Deutschland versuchte alles, um noch einmal in die Begegnung zurückzukommen, hatte auch noch einen guten Lauf, aber an diesem Tag sollte es einfach nicht sein für das DBB-Team. „Zu viele individuelle Fehler“ Head Coach Janet Fowler-Michel: „Das war eine harte Niederlage gegen eine gute und eingespielte ungarische Mannschaft. Leider haben wir unseren game plan zu selten umgesetzt, zu viele individuelle Fehler gemacht. Ungarn macht 22 Punkte aus unseren Ballverlusten, so kann man kein Spiel gewinnen. Wir müssen nach vorne schauen, es ist ein Turnier und morgen spielen wir gegen Frankreich, das wir gut kennen. Da muss ich die Mädchen aufbauen, dass wir ein gutes Spiel machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 21 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 3 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 2 MTV Stuttgart Laura Knaup 2 Osterather TV Greta Metz 4 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 2 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 11 TS Jahn München Mia Wiegand 11 TG Würzburg Darina Zraychenko 2 TSV Hagen

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EM U18-Mädchen: Erfolgreicher Auftakt

Für die U18-Mädchen begann heute die FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE. Zum Auftakt setzte sich die deutsche Auswahl gegen Tschechien mit 51:36 (12:4, 6:21, 12:7, 21:4) durch und startete damit erfolgreich in das Turnier. Vor allem im letzten Viertel gelingt es dem Team von Janet Fowler-Michel sowohl offensiv als auch defensiv eine starke Leistung zu zeigen. Bereits Morgen wartet mit Ungarn die nächste Herausforderung der Gruppenphase. Deutschland mit starker Defensivleistung Deutschland startete konzentriert in die Partie und setzte mit einem guten Drive zum Korb einen ersten Akzent (2:0, 1.). Nach dem schnellen Ausgleich der Tschechinnen (2:2, 2.) brachte Emma Steinbicker die DBB-Auswahl wieder in Führung, ehe Tschechien erneut ausgleichen konnte. Nach fünf Minuten stand es 4:4. In einer ausgeglichenen Partie überzeugte Deutschland vor allem defensiv und hielt Tschechien bis zur Viertelpause bei nur vier Punkten. Auch in der Offensive fanden sie ins Spiel: Greta Metz und Laura Knaup punkteten von der Freiwurflinie, Diana Ivancic erhöhte und Lara Gierlich sorgte mit einem Dreier für die verdiente 12:4-Führung nach dem ersten Viertel. Tschechien übernimmt die Führung Im zweiten Abschnitt verlor die DBB-Auswahl sowohl in der Offensive als auch in der Defensive ihren Rhythmus. Tschechien erzielte nach knapp zwei Minuten per Dreier die ersten Punkte des Abschnitts (12:7, 12.) und fand anschließend deutlich besser ins Spiel. Deutschland blieb ganze sieben Minuten ohne Punkte, während die Tschechinnen mit weiteren Treffern die Führung übernahmen (12:17, 17.). Lilli Schultze erzielte die ersten deutschen Punkte des Viertels, doch Tschechien antwortete direkt mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen (16:25, 20.). Punkte von Knaup und Ivancic hielten Deutschland im Spiel, zur Halbzeit stand es 18:25. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland kämpft sich zurück Die ersten Punkte der zweiten Halbzeit gingen zunächst an das tschechische Team, das den Vorsprung auf zwölf Punkte ausbaute (18:30, 22.). Steinbecker setzte anschließend mit wichtigen Punkten ein offensives Lebenszeichen für Deutschland (21:30, 23.). Ivancic verkürzte weiter von der Freiwurflinie, ehe Knaup ebenfalls durch zwei verwandelte Freiwürfe nachlegte. Deutschland fand nun wieder besseren Zugriff in der Defensive und kam auch offensiv zunehmend besser ins Spiel. Ein And-One von Noemi Schönauer brachte die DBB-Auswahl weiter heran (27:32, 27.), bevor Darina Zraychenko mit einem Dreier den Rückstand kurz vor Ende des dritten Viertels auf nur noch zwei Punkte verkürzte (30:32, 30.). Starker Schlussspurt der Deutschen Gierlich glich zu Beginn des Schlussviertels aus (32:32, 32.), ehe sich ein enges Duell entwickelte. Durch wichtige Punkte von Lilli Schultze und Steinbecker von der Freiwurflinie übernahm Deutschland wieder die Führung (36:34, 33.). Ivancic und Metz bauten den Vorsprung weiter aus, bevor Frederike Askamp mit zwei Punkten Tschechien zur Auszeit zwang (40:34, 36.). Deutschland blieb defensiv konzentriert und setzte sich in der Schlussphase weiter ab. Schönauer sorgte mit einem Steal und anschließendem Freiwurf für die erste zweistellige Führung (46:36, 37.), ehe Askamp mit einem Dreier die Führung weiter ausbaute (49:36). Letztendlich gewann Deutschland durch eine starke Steigerung in der Offense und eine kämpferische Leitung in der Defense im letzten Viertel verdient mit 51:36. „Wollen nochmal einen Schritt nach Vorne machen“ Janet Fowler-Michel ordnet ein: „Das erste Spiel der EuroBasket ist immer ein schweres Spiel, man ist nervös und muss erstmal reinkommen. Im ersten Viertel waren wir gut. Tschechien hat nur vier Punkte gemacht, wir allerdings leider auch nur zwölf. Aber das Problem in der ersten Halbzeit waren unsere Turnover. Die Tschechinnen haben 25 Punkte zur Halbzeit gemacht und 15 resultierten aus unseren eigenen Fehlern. Das haben wir in der Halbzeit besprochen: Wir müssen den Ball schützen und wollen ihn pushen, indem wir schnell spielen. Das A und O ist dabei auch die Verteidigung, das ist unsere Stärke genauso wie das Rebounden. So haben wir es geschafft, dass die nur elf Punkte in der zweiten Halbzeit gemacht haben. Morgen gehts nach Ungarn und wir wollen nochmal einen Schritt nach Vorne machen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 5 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 5 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 7 MTV Stuttgart Laura Knaup 5 Osterather TV Greta Metz 4 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 4 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 4 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 7 TG Würzburg Darina Zraychenko 3 TSV Hagen

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U18-Jungen wahren sich Chance auf U19-WM

Nachdem es für die U18-Jungen im Viertelfinale der FIBA U18 EuroBasket 2026 gegen Frankreich eine Niederlage setzte, wartete heute im ersten Platzierungsspiel (5-8) die Türkei. Nach einem in allen Phasen der Partie ausgeglichenen Spielgeschehen, konnte die Mannschaft von Bundestrainer Alan Ibrahimagic sich in der Schlussphase mit 74:69 (19:18, 12:19, 27:20, 16:12) durchsetzen. Somit sichert man sich das Endspiel um die Qualifikation der U19-WM morgen gegen Griechenland. Auf und Ab Mit Lucai Anderson, Fabian Kayser, Fin Borczanowski, Anton Kemmer und Felix Kiehlneker ging es in bekannter Formation ins Spiel. Die Türken hatten zu Beginn etwas mehr vom Spiel. Erste deutsche Akzente lieferten Anderson und Kemmer (8:12). Den Ausgleich besorgten in der Folge Vossenberg und Kemmer. Besonders flüssiges Offensivspiel gab es allerdings auf beiden Seiten nur selten. Viele leere Ballbesitze verhinderten Flow (15:14, 9.). Auch dank einer guten Arbeit am offensiven Brett, konnte das deutsche Team eine knappe Führung mit in die Viertelpause nehmen (19:18). Türkei antwortet Deutschland zu Beginn des zweiten Viertels ohne offensive Struktur. Nach mehr als drei punktelosen Minuten, hatte die Türkei den Spielstand gedreht (19:22). Zwei weitere Scores durch Özturk und Karutasu zwangen Bundestrainer Ibrahimagic in die Auszeit. Andersons Treffer von draußen (der erste des Spiels für Deutschland) sorgte für den ersten Schritt, um den türkischen Vorsprung aufzuholen (22:29, 15.). Im weiteren Verlauf kam dieser Auftrag aber zunächst zum Erliegen. Das Spiel konnte sich aus seinem Platzierungsspiel-Charakter nicht befreien. Oft waren es einfache Konzentrationsfehler, die dem deutschen Team das Leben schwer machten (27:33, 18.). Bei der Türkei sah es aber ähnlich aus, wodurch die DBB-Jungen immer in Reichweite blieben. Mit 31:37 ging es in die Kabinen. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Endlich Offensivfluss Nach dem Seitenwechsel kam die deutsche Mannschaft ins Rollen. Mit zwei erfolgreichen Dreiern von Kayser und Kemmer hatte man die Partie ausgeglichen. Insgesamt startete man mit einem 10:4-Lauf (41:41). Zudem bekam man die Türkei in Foulprobleme und konnte sich nun, in einem weiterhin zähen Spiel, mit einfachen Punkten von der Linie Selbstvertrauen holen (26.). Die Antwort der Türkei folgte jedoch und sorgte für einen weiterhin sehr engen Zwischenstand (47:49, 28.). Für die DBB-Auswahl blieben Anderson und Kröger die beiden Aktivposten. Der eine per Dreier, der andere dank sechs Offensivrebounds. Mit der Sirene zum Viertelende brachte Danziger die deutsche Mannschaft wieder in Führung (58:57). Spannung pur Die Anfangsphase des Schlussviertels war dann wieder geprägt von Unsicherheiten. Beide Defensivreihen standen gut. Kemmer und Kayser sorgten trotzdem für das 62:60. Deutschland wirkte nun etwas strukturierter in seinen Aktionen, während die Türkei zumindest von draußen komplett kalt war. Mit einer knappen 3-Punkte-Führung ging es in die entscheidende Phase (66:63). Türkeis Treffer aus der Zone, konterte Anderson per Jumper (68:65, 37.). Karutasus And-One glich kurz darauf aus (68:68). Die Dramatik und Intensität steigerte sich mit jedem Angriff. Kaysers langer Zweier brachte den nächsten Führungswechsel. Im Fastbreak dann Kröger, der seinen achten Offensivrebound per Dunk abschloss (72:69, 00:53). Es folgten mehrere gute Defensivsequenzen des deutschen Teams, die türkische Punkte verhinderten. Mit elf Sekunden und drei Punkten Führung war man im Ballbesitz. Deutschland leistete sich aber einen Turnover, was den Türken neun Sekunden verschaffte. Deutschland foulte, um den Dreier zu verhindern, die Türkei verwarf und Borczanowski setzte den Deckel drauf (74:69). „Harter Kampf“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Es war ein erwartet hartes Stück Arbeit. Über unsere gute Defense, sind wir im Spiel geblieben und haben uns in der Folge festgebissen. Im dritten Viertel kamen wir dann endlich ins Tempo, wie auch im Schlussviertel. Da sind wir dann einfach ruhig geblieben, haben den Kampf angenommen und überragend gereboundet. Jetzt gilt es Kräfte sammeln und morgen alles mobilisieren um den fünften Platz zu holen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 18 IMG Academy/USA Dusan Ilic 0 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 4 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Marko Petric dnp Würzburg Baskets Paul Plato 4 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 10 ALBA Berlin Fabian Kayser 11 Real Madrid Kenan Youdom dnp Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 0 ratiopharm ulm Leonard Kröger 12 Paderborn Baskets

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„Jede Einzelne hat in den vergangenen Wochen Fortschritte gemacht“

Für die U18-Mädchen und Head Coach Janet Fowler-Michel geht es am Samstag los bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit Janet Fowler-Michel über die Herausforderungen der Vorbereitung, die Stärken des Teams und die Motivation bei dieser EM. Die Gruppenphase Sa., 1.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 2.8.2026, 13.15 Uhr: Ungarn – Deutschland Mo., 3.8.2026, 15.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Die Mannschaft kennt man in einer ähnlichen Aufstellung ja schon vom diesjährigen AST. Eure Vorbereitung hat also auf eine Art schon vor ein paar Monaten angefangen. Wie ging es danach weiter und was habt ihr aus dem Turnier mitnehmen können? Ehrlich gesagt hat unsere Vorbereitung erst am 20. Juni begonnen. Das AST war für die Mädels eine super Erfahrung, aber es war nicht Teil unserer Vorbereitung auf der EM. Die Spielerinnen konnten dort vor allem wertvolle internationale Erfahrungen sammeln. Für unsere aktuelle Mannschaft und unsere Vorbereitung hat das Turnier aber nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Durch die U17-WM kamen einige Spielerinnen erst sehr spät zur Vorbereitung dazu. Inwieweit beeinflusst sowas die Vorbereitung? Haben die Mädchen jetzt gut in die Mannschaft gefunden? Dieser Sommer war definitiv kein normaler. Uns war von Anfang an bewusst, dass die U17-Spielerinnen aufgrund der Weltmeisterschaft erst verspätet zur Mannschaft stoßen würden. Um diese Situation aufzufangen, haben wir mit Emma Steinbicker, Sarah Siebold und Greta Metz drei Spielerinnen dazugenommen, die sich während der Saison mit starken Leistungen empfohlen hatten. Kurz vor unserem ersten Lehrgang kam dann noch die Information dazu, dass Lilli Schulze bei der U20 zum Einsatz kommen würde. Natürlich beeinflusst so etwas die Vorbereitung. Trotzdem haben wir unseren Plan konsequent verfolgt und den Spielerinnen, die uns zur Verfügung standen, die Chance gegeben, sich weiterzuentwickeln und internationale Erfahrungen zu sammeln. Das haben sie sehr gut genutzt – jede Einzelne hat in den vergangenen Wochen Fortschritte gemacht. Insgesamt sind wir mit der Vorbereitung deshalb trotz der besonderen Umstände zufrieden. Was zeichnet euch als Mannschaft aus? Worin liegen eure Stärken? Was uns als Mannschaft auszeichnet, ist die gute Mischung aus erfahrenen EM-Spielerinnen und Spielerinnen, die ihre erste Europameisterschaft bestreiten und entsprechend hungrig sind. Diese Kombination bringt viel Qualität, Energie und eine große Lernbereitschaft mit. Die Mädels entwickeln sich von Training zu Training weiter. Sie nehmen neue Inhalte schnell auf und setzen sie direkt auf dem Spielfeld um. Außerdem sind wir als Team sehr ausgeglichen und dadurch taktisch vielseitig. Wir können uns flexibel auf verschiedene Gegner einstellen und unterschiedliche Spielweisen erfolgreich umsetzen. Mit Frankreich, Tschechien und Ungarn habt ihr direkt anspruchsvolle Gegnerinnen. Wie schätzt du die Gruppe und die Überkreuzgruppe ein? Unsere Gruppe ist sehr anspruchsvoll, und die Überkreuzgruppe ist sogar noch stärker besetzt. Frankreich war vor zwei Jahren U16-Vizeeuropameister. In der Überkreuzgruppe treffen wir mit Finnland, Italien und Belgien drei von den TOP 5 U16 Teams vor 2 Jahren. Dazu kommt mit Schweden der aktuelle B-U18 Europameister. Das zeigt, wie hoch das Niveau bei dieser Europameisterschaft ist. Es wird keine leichte Aufgabe, aber genau solche Herausforderungen machen ein Turnier aus. Wir wollen uns mit den besten Teams messen – und daran wachsen. Letztes Jahr seid ihr mit der Silbermedaille in der B-Division wieder aufgestiegen. Jetzt habt ihr die Möglichkeit euch mit einem Platz unter den Top 5 für die U19-WM nächstes Jahr zu qualifizieren. Ist das eine große Motivation im Team? Was sind eure Ziele für die EM insgesamt? Die Möglichkeit, sich für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren, ist natürlich eine große Motivation für uns. Eine WM zu spielen, ist etwas Besonderes und für jede Spielerin ein großes Ziel. Trotzdem richten wir unseren Fokus ganz bewusst auf das nächste Spiel. Bei einem Turnier wie der Europameisterschaft ist es wichtig, Schritt für Schritt zu denken und sich von Spiel zu Spiel zu steigern. Wenn wir unsere Leistung konstant abrufen und unser Potenzial ausschöpfen, haben wir die Chance, unsere Ziele zu erreichen.

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