DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

  • 75 Jahre DBB – Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

    14/12/2024

  • Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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DBB-Podcast: Baseline zu Baseline – Admin Edition

Unsere Admins sind zurück am Mikrophon. Nachdem sie euch über den letzten Sommer mit bestem Meme-Content versorgt haben, geht es nun frisch ins Neue Jahr 2026. In der ersten Folge von „Baseline zu Baseline (Admin Edition)“ lassen die Hosts Aleyna und Jakob das Jahr 2025 nochmal Revue passieren und sprechen über ihre persönlichen Highlights. Wie war die Aftershowparty in Riga und warum hat zumindest einer der Beiden mittlerweile höchstwahrscheinlich Einreiseverbot in Finnland? Dazu gibt es eine erste kleine Vorschau auf das Jahr 2026 und warum man die Damen-WM im September unter keinen Umständen verpassen sollte. Nach einem kleinen Schlenker zum NBA-Spiel in Berlin und Eindrücken vor Ort, verraten unsere Hosts noch wer ihr/ihre Spieler/Spielerin des Jahres 2025 war. Also reinhören angesagt und lasst uns gerne eure Rückmeldung da. Viel Spaß!

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WNBL-Rückblick: Lichterfelde sichert Playoffs gegen Wedel

Die Hauptrunde der WNBL-Saison 2025/2026 ist Vergangenheit. In einem spektakulären Finale verpasste RegioTeam Stuttgart aufgrund eines einzelnen Punkts die Playoffs und der MTV München sichert trotz Niederlage Platz vier. Ebenfalls in die Playoffs schaffte es der TuS Lichterfelde. Osnabrück überholt Düsseldorf und Würzburg krönt sich zum Gruppensieger. NORD BASS Berlin – Mitteldeutsche Basketball Academy 56:57 Trotz des knappen Sieges der MBA (4/6) bei BASS Berlin (5/4), geht es für die Hallenser in die Playdowns. In einer ausgeglichenen Partie, kontrollierten die Gastgeber die erste Hälfte, bekamen die MBA nach dem Seitenwechsel aber nicht in den Griff und gaben die Führung her. Im letzten Viertel wurde es dann nochmal dramatisch. Nachdem Maxine Eloi-Adolphe BASS mit 54:53 in Führung brachte (03:10), erlahmten beide Offensiven und erst in der Schlussminute drehte Magdalena Zimmermann den Spielstand (54:55). Olivia Ihssen (13 PTS, 14 REB) antwortete mit noch 15 Sekunden (56:55). In den finalen Sekunden nutzte Ronja Meixner (12 PTS, 12 REB) einen Foulpfiff, um mit zwei getroffenen Freiwürfen den Sieg der Gäste zu sichern. Trotz dieser starken Moralleistung, bleibt die MBA hinter Lichterfelde, da diese zu hause Wedel schlagen konnten. Für Elisabeth Böhlert (20 PTS) und Co. gilt es sich nun für die Abstiegsrunde zu wappnen. TuS Lichterfelde – SC Rist Wedel 58:55 Lichterfelde (4/6) sichert die Playoffs dank eines hart erkämpften Sieges gegen Wedel (5/4). Die Gäste gingen mit einer knappen Führung in die Pause, gaben den Sieg aber ähnlich wie in der Vorwoche im vierten Viertel her. Nachdem Helene Ehmer (18 PTS, 10 REB) per Dreier zum 53:53 ausglich, blieben beiden Teams knapp zwei Minuten auf der Uhr. Sarah Siebold (13 PTS, 11 REB, 4 AST) und Emily Petko setzten in der Schlussphase die entscheidenden Akzente. Lichterfelde stellte damit ebenfalls auf vier Siege und gewinnt den direkten Vergleich mit der MBA. Wedel trifft zum Hauptrundenabschluss am Mittwoch auf Braunschweig. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – ALBA Berlin 51:113 Es war die erwartet deutliche Angelegenheit zwischen den Girls Baskets (1/8) und ALBA (9/0). Offensiv lief es für die Gastgeber, die ohne Rania Ayadi auskommen mussten gar nicht so schlecht. Defensiv bekam man aber zu keinem Zeitpunkt auf die Berlinerinnen, die mit 113 Punkten ihren Saisonbestwert aufstellten. Besonders auffällig präsentierte sich Carolina Heymann (23 PTS, 10 REB), die neben Matilde Rimoldi (16 PTS), Mathilda Haensch (12 PTS) und Carlotta Kreinsen (11 PTS, 14 REB) das ALBA-Kollektiv anführte. WEST Junior-Team Osnabrück/Artland – Metropolitain Girls 85:48 Einen wichtigen Heimsieg konnte das Junior-Team (6/4) zu hause gegen die Metropolitain Girls (1/9) einfahren. Mit dem souveränen Sieg zog man an den Bascats Düsseldorf vorbei und geht nun auf Platz drei in die Playoffs. Wegbereiter waren in erster Linie Leni Ruholl (19 PTS, 15 REB) und Teodora Zecevic (15 PTS, 5 REB). Für die Girls um Topscorerin Francesca Hülsmann (12 PTS) geht eine komplizierte Hauptrunde zu Ende und man nimmt immerhin einen Sieg in die Playdowns mit. TG Neuss Junior Tigers – Phoenix-TSV Hagen 29:109 Hagen (10/0) überrollt Neuss (1/9) und schließt die zweite Hauptrunde in Folge mit zehn Siegen ab. Mit der Tatsache dass Hagen mehr Freiwürfe traf als Neuss Freiwürfe und Feldwürfe zusammen sollten die Kräfteverhältnisse schnell erklärt sein. Ohne Darina Zraychenko, zogen Emma Huppertz (32 PTS, 15 REB, 5 STL), Hannah Abramowski (26 PTS, 8 REB) und Lia Wasielewski (22 PTS, 6 STL) die Fäden. Die Phoenixe treffen im Achtelfinale nun auf Lichterfelde. Rhein Bascats Düsseldorf – Cologne Regio Ladies 38:74 Ohne Laura Knaup und Lena Bjeltschik blieben die Bascats (5/5) gegen die Regio Ladies (7/3) chancenlos. Nach einigen schwächeren Wochen, fanden die Kölnerinnen die richtige Antwort und fuhren dank Alma Schiffer (21 PTS) und Lana Förster (17 PTS) den siebten Sieg ein. In den Playoffs wartet nun entweder BASS Berlin oder Rist Wedel. Für die Bascats geht es aufgrund des Sieges von Osnabrück auf den vierten Platz, mit dem man in der ersten Runde nach Berlin zu ALBA muss. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Junior Falcons Homburg – Basket-Girls Rhein-Neckar 46:71 Falcons (4/6) bekommen Offensive gegen Rhein-Neckar (8/1) nicht auf den Court und unterliegen deutlich. Besonders in der ersten Halbzeit wirkten die Gastgeber mit der Offensivpower der Basket-Girls überfordert. In toller Form präsentierten sich hingegen Leni Schramm-Bünning (16 PTS, 5 REB), Carla Koch (14 PTS, 9 REB, 5 STL, 6 BLK) und Greta Metz (13 PTS, 11 REB). Rhein-Neckar schließt damit eine tolle Saison auf dem zweiten Platz ab und erwartet nun den MTV Stuttgart. Für die Falcons geht es gegen die TS Jahn München. TG Main Sharks Würzburg – Post SV Nürnberg 79:65 Würzburg (9/1) sichert Gruppensieg mit souveränem Sieg gegen Nürnberg (6/4). Vom Start weg dominierten die Gastgeber und ließen den SV erst in der zweiten Halbzeit etwas zur Entfaltung kommen. Noemi Schoenauer (21 PTS) und Rosina Ortelli (17 PTS) stemmten sich vergebens gegen die vierte Niederlage. Mia Wiegand (27 PTS, 7 REB) und die Sharks blieben aber zum neunten Mal auf der Erfolgsstraße und empfangen nun auf dem Weg ins TOP4 den MTV München. Nürnberg reist zum USC Freiburg. SÜD RegioTeam Stuttgart – Porsche BBA Ludwigsburg 83:66 Ein Punkt fehlte dem RegioTeam Stuttgart (2/8) am Ende gegen Ludwigsburg (2/8), um trotz des deutlichen Sieges in die Playoffs zu kommen. Bei der BBA feierten Soraya Kozjek und Jamie Zentgraf ihr Comeback konnten aber beide nichts an der deutlichen Niederlage und dem Einzug in die Playdowns ändern. Stuttgart mit einer der stärkeren Saisonleistungen, die aber am Ende im Dreiervergleich nur zu einem Gleichstand mit dem MTV München führte. Beide Mannschaften hatten die gleiche Korbdifferenz (im Dreiervergleich). Somit ging es einen Schritt weiter und die Korbdifferenz auf die gesamte Saison zählte. Dort stehen die Münchener deutlich besser da und blieben somit trotz Niederlage auf Platz vier. Der Sieg spielte für Stuttgart um Topscorerin Rika Windgasse (31 PTS) trotzdem eine Rolle, da er mit in die Abstiegsrunde genommen wird. TS Jahn München – USC Freiburg 73:64 Das Topspiel zwischen München (10/0) und Freiburg (8/2) geht im Schlussviertel an den Gastgeber. Freiburg lieferte eine gute Auswärtspartie und hielt das Spiel lange offen. Knackpunkt war das vierte Viertel. Mit noch knapp neun Minuten lag man 51:56 vorne und musste dann aber einen 16:0-Lauf der TS Jahn hinnehmen, der das Spiel drehte. Davon erholten sich die Breisgauer nicht mehr. Mit zehn Punkten im letzten Viertel avancierte Matilda Blanarik (22 PTS) zur Matchwinnerin. Bei Freiburg erzielte Karla Paradzik mit 18 Zählern den Bestwert. MTV Stuttgart – MTV München 71:58 Mit einem blauen Auge schaffte es der MTV München (2/8) in die Playoffs. Hätte das RegioTeam einen Punkt mehr erzielt oder weniger kassiert, hätten die Münchener die Playoffs streichen müssen. Gleichermaßen hielt man die Niederlage gegen den MTV Stuttgart so in Maßen, dass man über die gesamte Saison eine bessere Korbdifferenz gegenüber dem RegioTeam hat und somit auf Platz vier bleibt. Azra Dzinic hatte hierbei mit 23 Punkten den größten Anteil. Beim MTV Stuttgart überragte erneut die formstarke Diana Ivancic (24 PTS). Die Schwaben werden es im Achtelfinale gegen Rhein-Neckar trotzdem schwer haben.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 29.07.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Belgien (BEL)
Jukie VANLOO (Belgien, No.35)
Jubel
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Belgian Cats – Europe’s Finest!

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Belgien. Women’s World Cup 2026: Belgian Cats – Europas Meisterinnen der Nervenstärke Spielintelligenz, taktische Reife, physische Präsenz und eine außergewöhnliche Coolness in den entscheidenden Momenten – all das vereinen die Belgian Cats, Belgiens Basketballdamen, in beeindruckender Konstanz. Als Europameisterinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin qualifiziert und ihren Anspruch untermauert, nicht nur zur europäischen, sondern zur weltweiten Elite zu gehören. Belgien hat sich in den vergangenen Jahren von einem Geheimtipp zu einer festen Größe im internationalen Damenbasketball entwickelt. Der Kader ist über Jahre zusammengewachsen, Schlüsselspielerinnen stehen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, und die Spielidee ist klar erkennbar: Kontrolle statt Hektik, Präzision statt Risiko – und maximale Effizienz, wenn es darauf ankommt. EuroBasket Women 2025 – Titelverteidigung mit perfekter Bilanz Bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 bestätigten die Belgian Cats eindrucksvoll ihre Vormachtstellung in Europa. Ungeschlagen marschierten sie durch das Turnier und verteidigten ihren Titel aus dem Jahr 2023 – ein starkes Signal an die internationale Konkurrenz. Schon in der Gruppenphase überzeugte Belgien mit Balance und Tiefe im Kader. In der K.-o.-Runde steigerten sich die Cats weiter, dominierten das Viertelfinale gegen Deutschland und behielten auch im engen Halbfinale gegen Italien die Nerven. Das Finale gegen Spanien wurde schließlich zum emotionalen und sportlichen Höhepunkt des Turniers. Das dramatische EuroBasket-Finale 2025 – Meisterinnen im letzten Viertel Zehn Minuten vor dem Ende des Finals gegen Spanien stand das Spiel auf Messers Schneide. Belgien ging mit einem knappen Rückstand ins Schlussviertel, während Spanien mit aggressiver Defense und viel Erfahrung versuchte, das Tempo zu kontrollieren. Die Offensive der Cats stockte phasenweise, Würfe fielen nicht – und doch blieb Belgien trotz eines zweistelligen Rückstands ruhig. In diesen letzten zehn Minuten zeigte sich die ganze Reife dieses Teams. Die Defensive wurde nochmals verschärft, Passwege zugestellt, Rebounds konsequent gesichert. Offensiv übernahm Emma Meesseman Verantwortung: mit wichtigen Abschlüssen aus der Mitteldistanz, klugen Pässen aus dem Post und defensiven Stops, die das Spiel kippen ließen. Punkt für Punkt arbeitete sich Belgien heran. In der Crunchtime behielten die Cats die Übersicht. Während Spanien mehrere schwierige Würfe nehmen musste, spielte Belgien geduldig bis zur besten Option. Zwei entscheidende Ballgewinne und eiskalt verwandelte Freiwürfe sorgten schließlich für die Wende – und für einen knappen, aber hochverdienten Finalsieg. Dieses letzte Viertel wurde zum Sinnbild der belgischen Identität: mental stark, taktisch diszipliniert und vollkommen unbeeindruckt vom Druck. Schlüsselspielerinnen und Teamidentität Das Spiel der Belgian Cats lebt von klaren Rollen und außergewöhnlicher Spielintelligenz. Im Zentrum steht Emma Meesseman, die als Forward das Spiel lenkt, abschließt und defensiv absichert – eine der komplettesten Spielerinnen Europas. Im Backcourt sorgen Julie Allemand und Julie Vanloo für Struktur, Tempo und kreative Lösungen, während Kyara Linskens unter den Körben physische Präsenz und Effizienz einbringt. Auffällig ist dabei die mannschaftliche Geschlossenheit: Belgien ist kein Team der Einzelaktionen, sondern eines der Entscheidungen. Spacing, Ballbewegung und defensive Abstimmung greifen ineinander – ein System, das besonders in engen Spielen seine volle Wirkung entfaltet. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Etablierte Weltklasse Spätestens mit dem vierten Platz bei den Olympischen Spielen 2024 und der Titelverteidigung bei der EuroBasket 2025 haben die Belgian Cats bewiesen, dass sie auch auf der ganz großen Bühne bestehen können. Sie gewinnen nicht nur Spiele, sondern prägen ihren eigenen Stil: kontrolliert, physisch und mental außergewöhnlich stabil. Ausblick auf den Women’s World Cup 2026 Mit dem Europameistertitel 2025, einem eingespielten Kern und viel internationaler Erfahrung reist Belgien mit berechtigten Medaillenambitionen nach Berlin. Die Belgian Cats wissen, wie man enge Spiele gewinnt – und genau diese Fähigkeit macht sie zu einer der gefährlichsten Mannschaften beim Women’s World Cup 2026. Auch in der WNBA sind die Belgian Cats inzwischen fest verankert. Emma Meesseman zählt seit Jahren zu den konstantesten europäischen Leistungsträgerinnen der Liga und gewann 2019 mit Washington den WNBA-Titel, später folgte 2022 die Meisterschaft mit Chicago. Julie Vanloo wurde von den Golden State Valkyries im Sommer 2025 „gewaivt“, kurz nachdem sie mit Belgien den EuroBasket-Titel gewonnen hatte. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus Europa wurde ihr Vertrag aufgelöst, bevor sie dann von den Los Angeles Sparks übernommen wurde und dort weiter in der WNBA spielt. Julie Allemand ist ebenfalls in der WNBA aktiv. Sie ist seit 2025 bei den Los Angeles Sparks unter Vertrag, nachdem sie zuvor verletzungsbedingt einige Zeit aussetzen musste und mit Belgien bei der EuroBasket glänzte. Die Präsenz dieser Spielerinnen in der stärksten Liga der Welt unterstreicht die internationale Klasse der Belgian Cats und bringt wertvolle Profi-Erfahrung in das Nationalteam für den Women’s World Cup 2026. Bilanz gegen Deutschland Deutschland und Belgien trafen in der Vergangenheit 38 Mal aufeinander. Nur mit Frankreich und den Niederlanden gibt es mehr Vergleiche in der Länderspielgeschichte der DBB-Damen. Die Bilanz mit dem Nachbarn ist ausgelichen (19:19, 2.487:2.643). Zuletzt gingen allerdings – mit Ausnahme des Olympia-Vorrundenspiels in Lilles – zumeist die Belgian Cats als Siegerinnen vom Parkett. So auch beim bisher letzten Aufeinandertreffen am 25. Juni 2025 bei der EuroBasket in Athen, als Belgien im Viertelfinale klar mit 83:59 gewann. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria

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WNBL-Vorschau: Drei Anwärter auf Platz vier im Süden

Letzter Spieltag der WNBL-Hauptrunde 25/26. Bis auf vier Nachholspiele in der kommenden Woche befinden wir uns auf der Zielgeraden. Besonders im Süden freuen wir uns auf hoffentlich etwas Dramatik. Bis auf den dritten Platz sind alle anderen Plätze noch nicht in Stein gemeißelt. Im Norden geht das Duell um Platz vier zwischen Lichterfelde und der MBA in seine letzte Runde. NORD BASS Berlin (5/3) – Mitteldeutsche Basketball Academy (3/6) Beide Mannschaften hoffen mit einem Sieg tabellarisch zu klettern. Für die Gastgeber aus Berlin geht es um Platz zwei auf dem aktuell noch Wedel verweilt. Gewinnt man gegen die abstiegsbedrohte MBA und Wedel patzt gegen Lichterfelde, könnte man sich den Heimvorteil in der ersten Playoffrunde sichern. Gleichermaßen ist auch die MBA zum Siegen verdammt. Aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs mit Lichterfelde brauchen die Hallenser einen Sieg und eine Lichterfelder Niederlage. Damit würde die MBA nach zwei Jahren der Playdowns endlich wieder Teil der Playoffs sein. Im Hinspiel siegten die Gastgeber knapp. Wir hoffen auf eine spannende Partie, halten aber einen Heimsieg für realistischer. TuS Lichterfelde (3/6) – SC Rist Wedel (5/3) Ähnliches Bild in Lichterfelde. Wobei es hier beim TuSLi und SC darum geht den aktuellen Platz zu verteidigen. Wedel riskiert es bei einer Niederlage noch auf Platz drei zu fallen. Lichterfelde könnte es indes noch in die Abstiegsrunde verschlagen. Dafür müsste die MBA gewinnen und man selber zu hause unterliegen. Das Hinspiel ging in einer punktearmen Begegnung an die Gäste. Um den erhofften Sieg einzufahren braucht Lichterfelde definitiv einen guten Tag und eine zuletzt pausierende Sarah Siebold. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/7) – ALBA Berlin (8/0) Für beide Teams steht nach dem kommenden Wochenende noch eine Partie aus. Eine große Bedeutung haben diese Spiele aber nicht. Braunschweig könnte selbst mit zwei Siegen nicht mehr auf den Playoff-Zug aufspringen, da man im direkten Vergleich sowohl gegen die MBA als auch Lichterfelde im Hintertreffen liegt. ALBA ist als Gruppensieger bereits für die Playoffs gesetzt. Am Sonntag sollten sich demnach die Berliner deutlich durchsetzen. WEST Junior-Team Osnabrück/Artland (5/4) – Metropolitain Girls (1/8) Für die Gäste gab es letzte Woche den lang ersehnten ersten Saisonsieg. Mit diesem konnte man die roten Laterne an Neuss weitergeben. Trotzdem geht es für die Girls in die Playdowns, während Osnabrück noch in einen Zweiervergleich mit Köln oder Düsseldorf kommen könnte. In diesem stehen die Plätze zwei bis vier zur Debatte. Dafür braucht es aber einen Sieg vor heimischer Kulisse, den das Junior-Team aus unserer Sicht auch einfahren wird. TG Neuss (1/8) – Phoenix-TSV Hagen (9/0) Neuss unterlag zuletzt im Kellerduell gegen Metropolitain und empfängt nun den Spitzenreiter aus Hagen. Die Gäste sind weiterhin ungeschlagen und hatten vergangene Woche wenig Probleme die Bascats zu bezwingen. Für beide Team steht am Wochenende nichts auf dem Spiel. Hagen wird als Gruppensieger in die Playoffs gehen, während Neuss hofft sich in der Abstiegsrunde zu retten. Alles außer ein Hagener Sieg käme einer Sensation gleich. Rhein Bascats Düsseldorf (5/4) – Cologne Regio Ladies (6/3) Gewinnen die Gastgeber mit mindestens 14 Punkten Differenz, ziehen sie an den Regio Ladies vorbei. Düsseldorf unterlag letzte Woche nach zwei Siegen gegen Hagen, wird Köln aber fordern. Diese enttäuschten zuletzt gegen das Junior-Team und hoffen eine ansonsten starke Saison mit dem Heimvorteil im Achtelfinale zu belohnen. Das Hinspiel gewannen die Regio Ladies souverän, wobei wir glauben die Bascats haben keine schlechten Chancen das Wiedersehen für sich zu entscheiden. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Junior Falcons Homburg (4/5) – Basket-Girls Rhein-Neckar (7/1) Während es für die Gastgeber um nichts mehr geht, könnten die Basket-Girls mit einem Sieg und einer Würzburger Niederlage gegen Nürnberg am kommenden Wochenende noch Gruppensieger werden. Dann treffen die Basket-Girls in der Nachholpartie auf die Talents. Nach unten kann einem keiner mehr gefährlich werden, da man selbst bei noch zwei Niederlagen im direkten Vergleich mit Nürnberg vorne liegt. Für die Falcons gilt dasselbe. Man steht sicher auf seinem vierten Platz und trifft in der ersten Playoffrunde auf den Gruppensieger aus dem Süden. Am Sonntag tippen wir auf das Team aus Heidelberg. TG Main Sharks Würzburg (8/1) – Post SV Nürnberg (6/3) Die Ausgangslage in Würzburg ist schnell erläutert. Gewinnt Würzburg, wovon wir aktuell ausgehen, ist man Gruppensieger. Nürnberg hingegen kann sich weder nach oben noch nach unten bewegen und wird die Saison auf Platz drei beenden. Das Hinspiel bot wie viele Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften viel Spannung, obgleich die Main Sharks in dieser Saison wieder einmal zur Bestform auflaufen konnten. SÜD RegioTeam Stuttgart (1/8) – Porsche BBA Ludwigsburg (2/7) Die Partie auf die wir am gespanntesten schauen ist in Stuttgart. Beide Mannschaften brauchen zwingend einen Sieg und eine Niederlage des MTV München beim MTV Stuttgart, um noch auf den vierten Platz zu springen. Ludwigsburg, die in den letzten Partien mit großen Personalsorgen zu kämpfen hatten, wären bei einem Sieg und einer MTV-Niederlage sicher in den Playoffs. Gewinnt man und der MTV tut dies gleich, verliert man im direkten Vergleich und bleibt auf Platz fünf. Gewinnt das RegioTeam und der MTV unterliegt, kommt es zu einem Dreiervergleich, bei dem dann die Differenz aus dieser eine große Rolle spielt. Stuttgart müsste mindestens eine Differenz von 18 Punkten ausgleichen, um noch auf Platz vier zu springen. Der Ausgang der Partie hängt unserer Sicht stark von der Ludwigsburger Rotation ab. Fehlen Jamie Zentgraf und Soraya Kozjek, wird das RegioTeam mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich gewinnen können. Andernfalls sehen wir Ludwigsburg mindestens auf Augenhöhe. TS Jahn München (9/0) – USC Freiburg (8/1) Freiburg könnte mit einem Sieg mit mindestens 29 Punkten noch Gruppensieger werden. Unwahrscheinlich, aber zumindest eine theoretische Chance, die diesem Topspiel zusätzlich etwas Seriosität verleihen sollte. Beide Mannschaften gehen mit Heimvorteil in die erste Playoffrunde und sind aus unserer Sicht heiße Kandidaten für das TOP4. Unser Tipp für Sonntag ist aber ein Heimsieg, wobei es auch darauf ankommt welche Ausfälle die TS Jahn eventuell zu beklagen hat. MTV Stuttgart (5/4) – MTV München (2/7) Es hängt am bekannten seidenen Faden. Alles was der MTV braucht ist ein Sieg. Dann wäre man das vierte Jahr in Serie in den Playoffs. Unterliegt man, könnte die Serie unter Umständen reißen. Der MTV Stuttgart muss sich diese Sorgen nicht mehr machen und wird unabhängig vom Ausgang auf Platz drei in die Playoffs einziehen. Nachdem sich die Gäste am vergangenen Spieltag wacker gegen den Spitzenreiter schlagen konnten, halten wir einen Auswärtssieg trotz des deutlichen Hinspiels nicht für ausgeschlossen.

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Zwei Freiwilligenplätze in Namibia zu vergeben – schnell bewerben

Die vom Deutschen Basketball Bund e.V. unterstützte Basketball Artists School (BAS) Foundation in Namibia bietet zwei Freiwilligenplätze ab August/September 2026 bis August 2027 an. Junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren können sich noch bis 31.01.2026 bewerben! Die 2010 gegründete BAS befindet sich in der Hauptstadt Windhoek im Township Katutura und bietet Kindern und Jugendlichen täglich Mittagessen, Nachhilfe, Life Skills, Basketball und vieles mehr. Das Motto lautet „Education First – Basketball Second“. Die Freiwilligen unterstützen das BAS-Team in allen Bereichen. Voraussetzungen sind ein Schulabschluss, deutsche Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltserlaubnis, Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, gute Basketball- und Englisch-Kenntnisse, hohe Lernbereitschaft und Sozialkompetenz, Eigenverantwortung sowie Flexibilität und Offenheit für andere Kulturen. Die Freiwilligenplätze werden vom Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) in Kooperation mit dem ASC Göttingen von 1846 e.V. und der BAS Foundation angeboten, finanziert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Weltwärts im Sport ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr, das pädagogisch begleitet wird und Erfahrungsräume für Freiwillige eröffnet. Der Austausch auf Augenhöhe und der Erwerb persönlicher Kompetenzen sowie Berufsorientierung stehen im Mittelpunkt. Hier geht es direkt zum Bewerbungsformular. Instagram:     Ifwdsport E-Mail:           [email protected] Website:        www.ifwd-sport.de

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Ballin Overseas Teil 3: DBB-Nachwuchs im Mittleren Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Mittleren Westen. MID WEST Keenan Garner Team: Central Michigan Chippewas (MN) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.98 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.9 (18 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Mathieu Grujicic Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.0 (6 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Malick Kordel Team: Michigan Wolverines (MN) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 2.18 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.1 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Leif Möller Team: Evans Purple Aces (IA) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 2.00 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier Dominykas Pleta Team: Iowa State Cyclones (IA) Jahrgang: 2004 Position: PF/C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 4.1 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Elias Rapieque Team: Kansas State Wildcats (KS) Jahrgang: 2004 Position: PF Größe: 2.06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 4.1 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 21 U-Länderspiele 3 Turniere Christoph Tilly Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 12.1 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere Miriam Diala Team: Toledo Rockets (OH) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.85 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 7.5 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 45 U-Länderspiele 7 Turniere Magdalena Winter Team: UIC Flames (IL) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.0 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 11 U-Länderspiele 2 Turniere

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DBB trauert um Werner Otto

Der Deutsche Basketball Bund nimmt Abschied von Werner Otto, der Anfang Dezember im Alter von 93 Jahren gestorben ist. Weit über 30 Jahre lang hat er die Entwicklung vor allem des Schiedsrichterwesens im deutschen Rollstuhlbasketball geprägt. Ende der 1980er Jahre gründete Werner Otto zusammen mit Detlef Krings, Norbert Kucera und Ulli Otto die Schiedsrichter- und Regelkommission des Fachbereichs Rollstuhlbasketball, deren Vorsitz er bis Ende 2015 innehatte. Zudem war er bis 2018 stellvertretender Vorsitzender des Fachbereichs. Aber nicht nur für den Bereich des Schiedsrichterwesens im Rollstuhlbasketball in Deutschland war Werner Otto ein entscheidender Macher, im besten Sinne des Wortes. Auch zahlreiche große Entwicklungen regte er durch sein Engagement an und trug er durch seine Entscheidungen mit. Im Auftreten eher zurückhaltend, war er mit seiner offenen und herzlichen Art und seiner Kompetenz immer ein gerngesehener Gesprächspartner, national wie international. Er lebte und liebte – wie die ganze Familie Otto – seinen Sport. In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Werner Otto. Unser Mitgefühl gilt in diesen Tagen seiner Familie. Text: Presse FB RBB Foto: Privat

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Mascot Education Program: Female Youth Leadership im Rahmen der Damen-WM 2026

Im Vorfeld des FIBA Women’s Basketball World Cups 2026 setzt die FIBA Foundation gemeinsam mit dem Deutsche Basketball Bund (DBB) ein starkes Zeichen für die Förderung junger Frauen im Basketball: Mit dem Mascot Education Program startet ein internationales Female Youth Leadership Programm, das junge, engagierte Frauen gezielt in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt. Das Programm verbindet Basketball, gesellschaftliches Engagement und Female Empowerment und ist Teil des nachhaltigen sozialen Vermächtnisses der Frauen-Weltmeisterschaft 2026 in Deutschland. Ziel des Programms Das Mascot Education Program richtet sich an junge basketballbegeisterte Frauen, die Verantwortung übernehmen und die Kraft des Sports für positive gesellschaftliche Veränderungen nutzen möchten. Die ausgewählten Female Youth Leaders werden darin geschult, das Mascot Education Program der Weltmeisterschaft in ihren jeweiligen Landesverbänden und Communities zu koordinieren und sichtbar zu machen. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen Teil des globalen Youth Leaders Netzwerks der FIBA Foundation und können perspektivisch an weiteren Bildungs- und Engagementformaten teilnehmen. Aufbau des Mascot Education Programs März 2026: Virtuelle Tip-Off Sessions zur Einführung in das Programm, die Aufgaben der Youth Leaders sowie zentrale Themen wie Basketball For Good. 18.–22. April 2026: Viertägiger Female Youth Leadership Workshop in Berlin mit Fokus auf Frauen- und Mädchenförderung, Leadership-Kompetenzen und der Umsetzung des Mascot Education Programs in den Landesverbänden bzw. Communities; inklusive Teilnahme an der FIBA Hall of Fame und der Auslosung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Ab Mai 2026: Umsetzung des Mascot Education Programs in den jeweiligen Communities zur Förderung von Mädchen, Sichtbarkeit der WM 2026 und nachhaltigem Engagement. 4.–13. September 2026: Einbindung der Youth Leaders in Volunteer-, Bildungs- und Promotionsaktivitäten während der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Wer kann sich bewerben? Gesucht werden engagierte weibliche Teilnehmerinnen im Alter von 20 bis 30 Jahren, die folgende Voraussetzungen erfüllen: – Starkes Interesse an Basketball und dessen gesellschaftlicher Wirkung – Motivation, aktiv zum sozialen Vermächtnis der Frauen-WM 2026 in Deutschland beizutragen – Sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse – Verfügbarkeit an allen genannten Terminen Pro Landesverband wird eine Youth Leaderin ausgewählt. Die entstehenden Kosten für die Teilnahme werden vom DBB und der FIBA Foundation übernommen. Bewerbung und Frist Das Ausschreibungs- sowie das Nominierungsdokument stehen hier zum Download bereit: Link: Ausschreibung Mascot Education Program Link: Nomination Form Das ausgefüllte und vom Landesverband unterzeichnete Nomination Form muss bis spätestens 13. Februar 2026 per E-Mail an [email protected] eingereicht werden.

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