DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

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    14/12/2024

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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Deutsche Meisterschaften U18 im 3×3-Basketball vom 28. bis 30. August erstmals in Bad Vilbel

Ende August wird Bad Vilbel erstmals Gastgeber der ING 3×3 U18 German Championship 2026. Zum ersten Mal findet die Deutsche Meisterschaft U18 im 3×3-Basketball losgelöst von den Titelkämpfen der Damen und Herren statt – mit einem eigenständigen Format für die besten Nachwuchstalente Deutschlands. Vom 28. bis 30. August 2026 treffen sich auf dem Niddaplatz in Bad Vilbel jeweils 16 qualifizierte Teams der Altersklasse bis Jahrgang 2008), um in der dynamischen olympischen Disziplin 3×3 um den Titel des Deutschen Meisters zu spielen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Die Teams erwartet ein professionelles Setting: Auf dem Niddaplatz werden zwei 3×3-Courts aufgebaut, die den Platz zur 3×3-Arena machen. Das nahegelegene Dorint Parkhotel Bad Vilbel bietet allen Teams ein abgestimmtes Übernachtungs- und Verpflegungsangebot, sodass es den Spielerinnen und Spielern an nichts mangelt. Wer nach Bad Vilbel kommt, hat sich zuvor über eines von bundesweit 16 Qualifikationsturnieren von Hamburg bis Stuttgart für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. „Mit der U18 Deutschen Meisterschaft vor heimischer Kulisse wollen wir den Heimvorteil nutzen und unsere Leidenschaft und unser Engagement auf den Courts liegen lassen.“, so Imran Uyar, 3×3-Landestrainer des Hessischen Basketball Verbandes. Er fügt hinzu: „Alle hessischen Teams verfügen über die individuelle Qualität, um auf diesem Niveau erfolgreich zu sein. Entscheidend wird jedoch sein, als Einheit aufzutreten. Im 3×3-Basketball spielen neben Talent und Athletik weitere Faktoren eine zentrale Rolle: Kommunikation, Energie, Entscheidungsverhalten unter Druck, mentale Stärke und die Bereitschaft, für jeden Ballbesitz zu kämpfen. Die hessischen Teams bringen diese Faktoren, auch durch eine gute und intensive Vorbereitung mit.“

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Ein Tag für den Mädchenbasketball

Am 23. August 2026 wurde Göttingen zum Treffpunkt für junge Basketballerinnen. Begleitend zum Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Ungarn lud der Deutsche Basketball Bund (DBB) Mädchen der Jahrgänge 2014 und jünger zu einem gemeinsamen Girls Day ein. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der BG Göttingen und den Veilchen Ladies. Rund 20 Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, gemeinsam Basketball zu erleben, neue Dinge auszuprobieren und ihre Begeisterung für den Sport weiterzuentwickeln. Unter der Leitung der Göttinger Trainerin und MTO-Absolventin Viki Karambatsa erwartete die Mädchen ein abwechslungsreicher Tag mit verschiedenen Dribbel-, Pass-, Wurf- und Spielformen. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die perfekte Ausführung einzelner Übungen, sondern vor allem die Freude am Basketball. Die Teilnehmerinnen konnten ihre eigenen Fähigkeiten einbringen, neue Techniken ausprobieren und gemeinsam mit den anderen Mädchen spielen. Dabei wurden sowohl erste Basketballerfahrungen gemacht als auch bereits vorhandene Kenntnisse weiterentwickelt. Verschiedene Herausforderungen sorgten für viel Bewegung und Abwechslung, bevor die Mädchen das Erlernte zum Abschluss in einem gemeinsamen Spiel anwenden konnten. Ein gemeinsamer Abschluss beim Länderspiel Ein besonderes Highlight wartete anschließend außerhalb der Halle: Gemeinsam mit ihren Familien besuchten die Teilnehmerinnen das Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Ungarn. Nach dem gemeinsamen Training konnten die Mädchen nun die Nationalspielerinnen live auf dem Parkett erleben und den Basketballtag in besonderer Atmosphäre ausklingen lassen. Für viele Teilnehmerinnen war es dabei eine schöne Gelegenheit, ihre Vorbilder einmal ganz nah im sportlichen Einsatz zu sehen. Der Göttinger Girls Day verband damit eigenes sportliches Erleben mit einem Einblick in den internationalen Spitzenbasketball. Gemeinsam mit der BG Göttingen und den Veilchen Ladies wurde so ein abwechslungsreicher Tag auf die Beine gestellt, der den Mädchenbasketball in den Mittelpunkt rückte und bei den Teilnehmerinnen Lust auf weitere Basketballerlebnisse machte. Über „Her World Her Rules“ „Her World Her Rules“ ist eine internationale Initiative der FIBA zur Förderung des Mädchen- und Frauenbasketballs. Ziel der Kampagne ist es, Mädchen weltweit den Zugang zum Basketballsport zu erleichtern, Vorbilder sichtbar zu machen und nachhaltige Strukturen für die Entwicklung des weiblichen Basketballs zu schaffen.

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123bus wird offizieller Buspartner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Berlin 2026 – 123bus baut sein Engagement im internationalen Basketball weiter aus und wird offizieller Buspartner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 bringt das Unternehmen seine Expertise nun auch auf die größte Bühne des Frauenbasketballs. Im Rahmen der von SPORTFIVE initiierten Partnerschaft stellt 123bus während des gesamten Turniers mehrere Mannschaftsbusse im offiziellen Branding des FIBA Women’s Basketball World Cup zur Verfügung. Damit sorgt das Unternehmen für eine zuverlässige und komfortable Mobilität aller Beteiligten – von der Ankunft in Berlin bis zur Abreise. Wenn die besten 16 Nationen der Welt in der deutschen Hauptstadt aufeinandertreffen, kommt der Organisation hinter den Kulissen eine entscheidende Rolle zu. 123bus übernimmt dabei zentrale Transportaufgaben und gewährleistet reibungslose Abläufe zwischen Flughäfen, Hotels, Spielstätten und offiziellen Eventlocations. Daniel Bock, Head of Sales von 123bus, sagt: „Nach unseren positiven Erfahrungen bei der Women’s EuroBasket 2025 freuen wir uns sehr, nun auch beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 dabei zu sein. Ein Event dieser Größenordnung logistisch zu begleiten, ist für uns etwas Besonderes – und wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zum Erfolg des Turniers leisten zu können.“ Die Flotte von 123bus steht für moderne Ausstattung, hohen Komfort und einen ausgeprägten Serviceanspruch. Mit umfassender Erfahrung im Eventtransport trägt das Unternehmen maßgeblich dazu bei, dass eines der größten internationalen Sportevents in Berlin reibungslos umgesetzt werden kann – und unterstreicht damit seine Rolle als verlässlicher Partner im Spitzensport. Fazit: Ganz nach dem Motto – Wir rollen mit den Besten – freuen wir uns auf eine wundervolle Heim-WM in Berlin. Einsteigen, anschnallen und auf zum Basketball-Spektakel.

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Die FIBA geht gemeinsam mit HoopBus auf Trophy Tour zum Women’s Basketball World Cup 2026

Die Trophy Tour zur FIBA Women’s World Cup 2026 steht kurz vor dem Start: Die Trophäe wird Köln, Bonn, Frankfurt, München und natürlich Berlin besuchen. Die Trophy Tour bietet eine wichtige Gelegenheit, das Interesse an der bevorstehenden WM in Deutschland weiter zu steigern und gleichzeitig das kontinuierliche Wachstum des Frauenbasketballs zu fördern. Durchgeführt wird sie mit Unterstützung von HoopBus, das die Trophäe transportieren und als Mittelpunkt für die zahlreichen Community-Aktivitäten und Aktionen dienen wird, die ein fester Bestandteil der Tour sind. Es ist nicht das erste Mal, dass eine FIBA-Weltmeisterschaftstrophäe ihren Weg auf den HoopBus findet. Während der weltweiten FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft 2023-Trophäentour machte die historische Naismith-Trophäe einen vielbeachteten Zwischenstopp in Las Vegas und begeisterte die Fans während der NBA Summer League. Im Rahmen der Aktionen rund um die diesjährige Trophäentour wird Bearlina, das offizielle Maskottchen der Frauen-Weltmeisterschaft, einige Überraschungsauftritte absolvieren, und die Besucher haben zudem die Chance, offizielle Fanartikel zu gewinnen. Basketballfans sind ebenfalls eingeladen, ihre Leidenschaft für den Basketball in den HoopBus mitzubringen und ihr Können unter Beweis zu stellen – vielleicht ergibt sich sogar die Gelegenheit, gegen einige der teilnehmenden Influencer und Prominenten anzutreten. Die Tour startet am 27. August in Köln, macht am 28. August in Bonn Station, zieht am 29. August weiter nach Frankfurt und führt am 30. und 31. August nach München. Sie endet in Berlin, wo die Trophäe ab dem 1. September zu sehen sein wird. Sowohl vor als auch nach der FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026, die am 4. September beginnt, sind zahlreiche Veranstaltungen geplant. Köln: 27. August Double Header der deutschen Nationalmannschaften, LANXESS Arena Bonn: 28. August Telekom Grassroots Summer Basketball Camp Frankfurt: 29. August Besuch im INTERSPORT City Centre München: 30. und 31. August Kooperation mit Bayern München Basketball Berlin: 1. bis 5. September Verschiedene Orte, darunter die IFA-Messe

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Noch drei Tage: „Double Header“ in der LANXESS Arena!

Noch drei Tage, dann ist es wieder mal soweit! Die DBB-Damen kurz vor der WM und Deutschlands Welt- und Europameister-Herren präsentieren sich hintereinander in einer Arena, und zwar DER LANXESS Arena in Köln! Das ist doch nun wirklich ein echter Leckerbissen für die deutschen Basketballfans. Unsere Empfehlung: Jetzt hier noch schnell Tickets besorgen! Donnerstag, 27. August 2026, ab 17 Uhr geht es los! Magenta Sport überträgt (siehe Hinweise auf der Startseite). Die DBB-Damen testen eine Woche vor Beginn des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin – aka „Heim-WM – um 17.00 Uhr gegen WM-Teilnehmer Türkei. Die Herren setzen das Kölner Basketballfest um 20.00 Uhr mit ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande fort. Da geht es um einen ganz  wichtigen Sieg auf dem Weg zur Titelverteidigung beim FIBA Basketball World Cup 2027 in Katar spielt. Zwei wichtige und interessante Partien, die den Kölner Basketball-Tempel sich wieder erbeben lassen werden. Tickets hier „Test auf höchstem Niveau“ „Köln, LANXESS arena, Double-Header mit den Herren — das ist genau das Setting, das wir für diesen Moment brauchen. Acht Tage vor dem Beginn der Weltmeisterschaft testen wir gegen den starken Topgegner aus der Türkei. Ein Test auf höchstem Niveau, mitten in unserer Vorbereitung — und genau das wollen wir. Kein Schaukampf, kein einfaches Spiel. Wir wollen wissen, wo wir stehen. Die LANXESS Arena ist eine der besten Arenen Europas. Dass wir dort gemeinsam mit dem Herren-Nationalteam auflaufen, macht diesen Abend zu etwas Besonderem — für uns als Mannschaft, und hoffentlich für die Fans, die dabei sein werden“, sagt Olaf Lange. „Enorme Bedeutung“ „Das Spiel gegen die Niederlande hat eine enorme Bedeutung für uns. Da brauchen wir jede Unterstützung. Und dazu ist diese fantastische Arena genau richtig. Ich erinnere mich gerne an unser Spiel gegen Spanien im Sommer 2025, als wir anschließend Europameister geworden sind. Das ist sicher ein sehr gutes Omen für unser diesjähriges Spiel in Köln. Und zusammen mit unserem Damenteam wird es noch schöner!“ so Álex Mumbrú. Alles zum Women’s World Cup 2026 in Berlin Bilanz Damen In bisher 14 offiziellen Länderspielen mit der Türkei kommt Deutschland auf lediglich fünf Siege (Korbverhältnis 996:1.003). Zuletzt trafen beide Teams bei der Women’s EuroBasket 2025 in Athen aufeinander, als sich die deutsche Mannschaft mit 93:73 durchsetzen konnte. Bilanz Herren In bisher 48 offiziellen Länderspielen mit der Niederlande werden 23 Siege für Deutschland verzeichnet, 25 für den Gegner (Korbverhältnis 3.541:3.502). Zuletzt trafen beide Teams im Rahmen eines Testspiels am 13.7.2024 in Hamburg aufeinander, Deutschland gewann klar mit 95:50. Alle Infos zu den World Cup European Qualifiers Tabelle World Cup Qualifier Herren Gruppe K 1. Polen 6 6 0 566:476 12 2. Kroatien 6 5 1 593:435 11 3. Deutschland 6 5 1 554:480 11 4. Lettland 6 3 3 502:465 9 5. Niederlande 6 2 4 490:486 8 6. Israel 6 2 4 478:477 8

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Erster deutscher Titel bei der FIBA 3×3 Women´s Series 2026

Bei ihrem Stop in Bangkok/THA belegten die deutschen 3×3-Damen erstmalig bei der FIBA 3×3 Women´s Series den ersten Platz. Das Team, bestehend aus Ama Degbeon, Sarah Polleros, Marie Reichert und Victoria Poros, setzte sich in der Gruppenphase gegen Neuseeland (18:6) und Gastgeber Thailand (10:9) durch, bevor es seine Siegesserie im Verlauf des Turniers weiter fortsetzte. Gegen Viertelfinal-Gegner Kanada setzte sich das Team mit 19:15 durch, gewann im Halbfinale mit 17:15 gegen Slowenien und sicherte sich im Finale mit einem 16:13-Sieg gegen Mitsubishi Electric den ersten Platz. Marie Reichert wurde nach starker Performance zum MVP in Bangkok. Gruppenphase – Neuseeland Deutschland kam gut in das erste Spiel der Gruppenphase. Gegen Neuseeland gingen die deutschen Spielerinnen durch einen Treffer von Degbeon in Führung und bauten diese im weiteren Spielverlauf aus (5:2, 4.). Durch eine starke Offensive, angeführt von Topscorerin Reichert (7 Punkte) und einer noch stärkeren Defensivleistung hielten sie die Neuseeländerinnen dauerhaft auf Abstand, konnten ihre Führung weiter ausbauen und diese letztendlich souverän über die Zeit bringen. Die deutsche 3×3-Auswahl siegte mit 18:6. Gruppenphase – Thailand Auch gegen Thailand kam die deutsche Mannschaft gut ins Spiel. Diesmal war es Polleros, welche Deutschland früh in Führung brachte und diese mit drei weiteren Punkten auf 5:1 ausbaute (3.). Anders als beim ersten Spiel schafften es die Thailänderinnen allerdings an ihnen dran zu bleiben und stellten nach sieben Minuten auf 8:8. Von da an ergab sich ein offenes Spiel, in welchem Deutschland letztendlich die Oberhand behielt. Punkte von Degbeon und Reichert sicherten Deutschland den knappen 10:9-Sieg gegen Thailand. Viertelfinale Der Gegner im Viertelfinale hieß Kanada. Von Beginn an wurde das Spiel zu einem Kopf an Kopf-Rennen beider Teams. Deutschland scorte in Person von Marie Reichert und stellte nach einer Minute auf 4:2. Dennoch schafften es die Spielerinnen nicht sich im weiteren Verlauf des Spiels entscheidend abzusetzen. Trotz weiterer Treffer von Poros und Degbeon stand es drei Minuten vor Schlusspfiff 13:13. Eingeleitet von einem Zweipunkte-Treffer von Poros waren es die deutschen Spielerinnen, welche sich in der Schlussphase absetzen konnten. So schafften sie es mit noch einer Minute auf der Uhr auf 19:15 zu stellen. Durch eine konsequente Leistung in der Defense brachten sie dieses Ergebnis über die Zeit und sicherten sich so den Einzug ins Halbfinale. Halbfinale Die Siegesserie der Deutschen sollte auch im Halbfinale nicht reißen. Gegen Slowenien war es Poros, welche die ersten Punkte für Deutschland erzielen konnte. Es entstand ein offensiver Schlagabtausch beider Teams, in welchem es Deutschland gelang sich durch vier Punkte von Reichert und einem Zweipunkte-Treffer von Poros erstmals mit fünf Punkten abzusetzen (10:5, 6.). In den nächsten Minuten kämpften sich die Sloweninnen noch einmal zurück und stellten auf 11:11 (8.). Dennoch behielten die deutschen 3×3-Damen die Nerven und rissen die Führung wieder an sich. Punkte von Degbeon und Polleros besiegelten letztendlich den 15:17-Sieg und den Einzug in das Finale. Finale Im Finalspiel wartete Mitsubishi Electric auf das deutsche Team. Eingeleitet durch einen Treffer von Degbeon erspielte man sich nach dreieinhalb Minuten eine 5:1-Führung. Dennoch blieb Mitsubishi dran und kämpfte sich zurück ins Spiel (8:6, 6.). Doch auch in diesem Spiel behielt Deutschland wieder die Nerven, scorte weiter und stellte so zweieinhalb Minuten vor Schluss durch einen Zweipunkte-Treffer von Poros auf 14:8. Abermals gab sich Mitsubishi nicht geschlagen. Sie blieben weiter dran und hielten das Spiel bis zum Schlusspfiff offen. Letztendlich war es ein verwandelter Freiwurf von Reichert in der Schlusssekunde, welche den 16:13-Sieg und den ersten Titelgewinn in der FIBA Women´s Series 2026 für Deutschland besiegelte. „Von Anfang bis Ende ein starkes Turnier“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Wir haben von Anfang bis Ende ein sehr starkes Turnier gespielt. Das war unsere beste Leistung der Women´s Series 2026. Obwohl wir viel am Reisen sind und jeden einzelnen Stop gespielt haben, plus WM und deutsche Meisterschaft, haben alle vier energetisch super abgeliefert. Das Roster hatte auch beim ersten Stopp quasi die Women´s Series für uns eröffnet und jetzt haben sie zu Ende gebracht, was sie begonnen haben. Heute, nachdem wir grandios gegen Kanada gespielt und mit Slowenien im Halbfinale ein weitere Team aus der Weltspitze geschlagen haben, konnten wir uns in einem nicht einfachen Turnier mit dem Turniersieg belohnen.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (7 Punkte, 3, 6, 7, 6), Victoria Poros (3, 1, 4, 4, 2), Sarah Polleros (4, 4, 2, 1, 3), Ama Degbeon (4, 2, 7, 5, 5)

Basketball Göttingen 23.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Ungarn (HUN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen verlieren den Test gegen Ungarn

Die DBB-Damen haben ihr zweites offizielles Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) verloren. Gegen Ungarn unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange, der erstmals in diesem Sommer bei der Mannschaft war, heute in Göttingen mit 62:68 (8:18, 17:8, 12:25, 25:17). Der nächste Test folgt am kommenden Donnerstag, 27. August 2026, beim sogenannten „Double Header“ mit den Herren gegen die Türkei in der Kölner LANXESS Arena (Tickets). Zu viele Ballverluste Alexis Peterson-Smalls, Britta Daub, Alina Hartmann, Lina Sontag und Luisa Geiselsöder bildeten die deutsche Starting 5. Bundespräsident a.D. Christian Wulff wurde begrüßt und anfangs konnte sich Ungarn gegen den deutschen Druck behaupten (4:5, 3.). Es ging insgesamt physisch zu und das Spiel wurde so früh zu einem echten Härtetest (4:9, 5.). Offensiv fehlte dem DBB-Team die nötige Körperspannung, Lange nahm nach sechs Minuten die erste Auszeit. Emily Bessoir traf aus der Halbdistanz, aber Ungarn bestimmte das Geschehen (6:14, 9.) und profitierte von deutschen Fehlern sprich Ballverlusten. Nach dem ersten Viertel war noch viel Luft nach oben (8:18). Knapp zurück Die DBB-Auswahl hatte noch kein Mittel gegen die ungarischen Dreier gefunden und kam immer wieder einen halben Schritt zu spät. Das nutzten die abgeklärt wirkenden Ungarinnen aus (10:23, 11.). Der Dreier von Geiselsöder tat gut, Alex Wilke legte direkt am Korb nach: 15:23, Auszeit Ungarn (12.). Clara Bielefeld erkämpft einen Ball und setzte Peterson-Smalls perfekt in Szene: Dreier zum 18:23 (13.). Ungarn wurde jetzt in der Defensive gestoppt und auch offensiv hatten die DBB-Damen mehr Lösungen gefunden. Es wurde dann wieder zäher, die Gäste behaupteten aber auch nach 16 Minuten ihre Führung (21:24). An der Freiwurflinie wurde der mögliche Ausgleich mehrfach vergeben, bis Peterson-Smalls das 25:24 besorgte (20.). Zur Pause hieß es 25:26. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Von der Rolle Mit neuem Schwung ging es in die zweite Hälfte. Doch erst einmal blieb Ungarn vorne, weil sich bei Deutschland offensiv einfach kein Rhythmus einstellte (29:36, 23.). Es bot sich ein ähnliches Bild wie vor der Pause. Das wollte Lange mit einer Auszeit ändern. Es musste jetzt mal ein Ruck durch die deutsche Mannschaft ehe, die sich zwar unermüdlich bemühte und vollen Einsatz zeigte, aber zu oft das Nachsehen hatte (29:38, 26.). Endlich fiel mal ein deutscher Dreier (Bessoir), Ungarn antwortete abgezockt zum 32:42, nächste Auszeit Deutschland (27.). Zu oft stand man sich selbst im Weg und machte den Gegner dadurch stark (34:49, 29.). Aufholjagd Die 2.073 Zuschauer in Göttingen hofften nach wie vor auf eine Wende und taten alles dafür. Nach Treffern von Peterson-Smalls, Sontag und Emma Eichmeyer war man auf 44:51 heran (33.), die Halle stand Kopf und jetzt mussten die Ungarinnen in eine Auszeit. Von der Körpersprache her sah das deutsche Team jetzt ganz anders aus als zuvor, die Defense agierte viel aggressiver. Geiselsöder versenkte einen Freiwurf zum 45:51 (34.), Ungarn antwortete noch einmal und lag nach 35 Minuten wieder deutlicher vorne (47:56). Aber Deutschland wollte jetzt die Wende unbedingt und kam durch einen Zweier von Geiselsöder auf 53:56 heran (37.). Nach der Auszeit erst wieder Ungarn, dann aber Bessoir, die per Dreier auf 57:59 verkürzte. Nachdem es schon gegen Spanien bis zuletzt spannend war, deutete auch gegen Ungarn alles auf ein enges Finish hin. Die folgenden drei Punkte fielen aber per And-One auf der ungarischen Seite. Für die fünf Punkte Rückstand blieb eine Minute, um das Ruder rumzureißen (57:62). Fünf Freiwürfe ließen das deutsche Team nochmal hoffen, da zwischendrin auch noch ein ungarischer Dreier fiel (62:65). Den finalen Turnaround verpasste Deutschland aber und unterlag mit 62:68. „Zu fehleranfällig“ Bundestrainer Olaf Lange: „Turnover waren heute ein großes Problem. Auch im Rebounding und in der Pick n Roll Defense waren wir anfällig. Den Kampf haben wir angenommen, darauf bin ich stolz, aber die Fehler müssen wir minimieren. Offensiv ist natürlich Luft nach oben, aber wir haben nicht aufgehört zu fighten. Zudem gibt es schon klare Fortschritte, in unsere Spielweise.“ Britta Daub: „Wir das Spiel im ersten und dritten Viertel aus der Hand gegeben. Das darf uns nicht passieren. Unser Rhythmus war dann einfach zu selten vorhanden. Jetzt müssen wir uns neu fokussieren und die nächste Phase der Vorbereitung angehen.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 18 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Basket Lattes Montpellier/FRA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 2 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 10 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 6 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA Patricia Broßmann 0 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

Basketball Hamburg 22.08.2026
Turkish Airlines Supercup 2026
Finale
Deutschland (GER) - Kroatien (CRO)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Turkish Airlines Supercup 2026: DBB-Herren siegen im Finale

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, hat den Turkish Airlines Supercup 2026 in Hamburg gewonnen. Im Endspiel gewann das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú mit 96:87 (24:24, 26:15, 28:30, 18:18) gegen Kroatien. Weiter geht es nun am kommenden Donnerstag, 27. August 2026, beim sogenannten „Double Header“ mit dem Damen-Länderspiel gegen die Türkei und dem anschließenden World Cup Qualifier der Herren gegen die Niederlande in der LANXESS Arena in Köln (ab 17.00 Uhr, Tickets). Physisch Dennis Schröder, David Krämer, Tristan da Silva, Isaac Bonga und Daniel Theis … keine Veränderung in der deutschen Startformation. Die Halle war da und Bonga eröffnete mit einem Dreier, die Anwort von Kroatien folgte umgehend. Es ging früh sehr physisch zu, man „bearbeitete“ sich gegenseitig intensiv. Nach zwei Freiwurftreffern von Krämer hieß es 5:5 (3.), der dann auch spektakulär zum 7:8 traf (4.). Das Spiel nahm Fahrt auf (11:10, 5., Freiwürfe Theis). NBA-Center Zubac (2,13 m) bereitete der deutschen Defense einige Probleme, offensiv wurden einige Würfe liegen gelassen (13:15, 7.). Schröder checkte mit seinen ersten Punkten ein, Maodo Lo zeigte seine Antrittsschnelligkeit und Mario Hezonja – am Vortag gegen die Türkei mit 37 Punkten – lief auf kroatischer Seite langsam warm (19:22, 8.). Die Arena stand Kopf, als Louis Olinde einen Fastbreak in den kroatischen Korb stopfte. Mit 24:24 ging das unterhaltsame erste Viertel zu Ende. Läufe Deutschland ging durch Johannes Thiemann nach längerer Zeit wieder in Führung (30:27, 12.), aber Kroatien machte sofort den Ausgleich. Dem Gegner gelangen sieben unbeantwortete Punkte, das DBB-Team musste jetzt etwas aufpassen (30:34, 13.). Oscar stoppte den Lauf mit einem stark Tip in, Thiemann glich erneut aus und Olinde hatte den nächsten Dunk im Köcher (36:34, 14.), Auszeit Kroatien. Der Dreier von Tristan fiel (39:34, 15.), ehe Kroatien durch Zubac wieder zu Punkten kam. Doch der nächste deutsche Dreier durch Bonga war schon unterwegs … und saß (42:36, 16.). Die Intensität der Partie war nach wie vor hoch, dann traf ein ganz weiter Dreier von Schröder sein Ziel (45:36, 18.). Der sehr starke Bonga machte die Führung nach glänzendem Schröder-Anspiel zweistellig, die Arena dankte es mit lautstarkem Jubel (47:36, 19.). Nach 20 Minuten hieß es 50:39. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Lo überragt Theis wurde nach der Pause mit leichten Beschwerden geschont. Das machte die Aufgabe für die deutsche Mannschaft natürlich nicht leichter. Thiemann blockte Hezonja ans Brett, aber Kroatien war plötzlich mit einem seltenen „Vier-Punkt-Spiel“ wieder in der Partie (52:46, 22.). Nach einem Hezonja-Dreier zum 52:49 musste Mumbrú eine schnelle Auszeit nehmen (23.). Kay Bruhnke erlöste sein Team mit einem Dreier, der Spielfluss war aber dahin und es wurde zeitweise hektisch (57:51, 24.). Bruhnke netzte seinen nächsten Dreier, strotzte jetzt vor Selbstvertrauen. Das vierte Foul von Thiemann tat richtig weh, auf den großen Positionen wurde es dünner.  Da kam der Lo-Dreier zum 63:53 genau richtig (26.). Auch das 65:54 ging auf sein Konto, und auch das hervorragende Anspiel auf Oscar, das dieser zum 67:54 nutzte (26.), Auszeit Kroatien. Deutschland stemmte sich gegen ein erneutes Comeback des Gegners, der seine Chance witterte (67:58, 28.). Oscar hatte mit einem „and one“ etwas dagegen (70:58). Kroatien attackierte unentwegt den deutschen Korb, aber der überragende Lo war nicht zu stoppen (78:64, 29.). Dennoch musste man nach drei Vierteln weiter auf der Hut sein (78:69). Starker Schlussspurt 9.583 Zuschauer waren in der Barclays Arena und gespannt darauf, wie die DBB-Auswahl mit der wachsenden Foulbelastung  klarkommen würde. Kroatien punktete zum 78:72, aber der glänzend aufgelegte Oscar antwortete mit einem „and one“ (32.). Und hatte gleich noch eins davon parat (84:76, 33.). Das DBB-Team investierte alles und warf sich förmlich in die Partie. Oscar stopfte und war kurz später zum 88:76 zur Stelle (35.). Noch einmal versuchte es Kroatien mit einer Auszeit. Die Kroaten kamen mit einem 7:0-Run aus dem Timeout und das Spiel war beim Stand von 88:83 vier Minuten vor Schluss wieder offen. Durch weitere Punkte der Kroaten wurde das Spiel zu einem One-Possession-Game (37.), Thiemann holte sich das fünfte Foul ab und Mumbrú reagierte mit einem Timeout, welches Wirkung zeigte. Ein Freiwurftreffer und ein Dunk von Oscar bauten die deutsche Führung auf 91:85 aus und auch in der Defense fand Deutschland wieder einen besseren Zugriff (39.). Ein weiterer Dreier von Schröder eine Minute vor Schluss setzte nochmal ein letztes Ausrufezeichen: Deutschland sicherte sich mit starkem Schlussspurt den 96:87-Sieg über Kroatien und gewinnt den Supercup. „War ein guter Härtetest“ Maodo Lô: „Das war DBB Basketball heute. Wir haben vor paar Tagen erst mit dem Training angefangen und das hat man gestern gesehen. Heute waren wir gegen starke Gegner direkt etwas besser und das hat Spaß gemacht. Ich hatte heute einen guten Rhythmus und dann haben wir einfach Basketball gespielt. Auch in den letzten Jahren war der Supercup in Hamburg, damals war es in der kleineren Arena und jetzt sind wir hier. Das macht Spaß, die Stimmung ist gut und der Basketball wächst“ Oscar Da Silva: „Das war ein guter Härtetest. Es ist wichtig Spiele mit hoher Qualität zu absolvieren, vor allem vor den Quali-Spielen. Das gibt guten Rückenwind für die Spiele. Wir nehmen jetzt mit, wie wir zusammen spielen. Bei diesen Fenstern ist immer der ein oder andere neue dabei, auch in neuen Rollen und wir konnten jetzt ein bisschen Kontinuität da mit reinbringen. Für uns als Mannschaft ist wichtig, dass wir die beste Mannschaft aufstellen. Alex macht da einen richtig guten Job und ich versuche zu geben was ich kann.“   Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 14 Panathinaikos Athen/GRE Oscar da Silva 22 FC Bayern München Maodo Lo 19 Zalgiris Kaunas/LTU Tristan da Silva 3 Orlando Magic/NBA Daniel Theis 2 Maccabi Tel Aviv/ISR Nelson Weidemann 0 letzter Verein: ratiopharm ulm Louis Olinde 4 Reyer Venezia/ITA Dennis Schröder 10 Charlotte Hornets/NBA Kay Bruhnke 6 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 0 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 0 letzter Verein: NINERS Chemnitz Johannes Thiemann 12 FC Bayern München David Krämer 4 Roter Stern Belgrad/SRB

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