DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

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    14/12/2024

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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WM U17-Mädchen: Aus im Achtelfinale gegen Australien

Die deutschen U17-Mädchen spielen beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE um die Plätze 9-16. Im heutigen Achtelfinale gegen die starken Australierinnen unterlag die DBB-Auswahl von Bundestrainer Heiko Czach mit 45:71 (3:27, 11:14, 7:22, 24:8). Im ersten Platzierungsspiel am kommenden Freitag trifft Deutschland dann auf den Verlierer des Achtelfinales zwischen Japan und Ägypten (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Klar zurück Angesichts der Resultate in der Gruppenphase ging Australien als klarer Favorit in die Partie. Sie hatten sogar die USA am Rande einer Niederlage gehabt und nur mit 72:74 verloren. Aber gerade in diesen Achtelfinallspielen gibt es bei Welt- und Europameisterschaften immer wieder große Überraschungen, das hatten natürlich auch die deutschen Mädchen im Kopf. Und das DBB-Team begann selbstbewusst und traute sich etwas zu. Nach dem Dreier von Mia Wiegand versuchte es Deutschland weiter aus der Distanz, hatte aber Pech bei zwei ganz knapp verpassten Versuchen (3:5, 3.). Deutschland bemühte sich den Ball zu schützen und bot dem Gegner Paroli. Doch der zeigte schnell seine große individuelle Qualität und ging begünstigt durch deutsche Ballverluste deutlicher in Front (3:12, 6.), Auszeit Deutschland. Die deutschen Dreier wollten nicht fallen, Australien hatte jetzt leichtes  Spiel (3:19, 7.). Die Dominanz des Medaillenkandidaten wurde bis zum Viertelende noch größer, Deutschland war neun Minuten lang ohne Punkt geblieben (3:27). Kleine Erfolge Nach einem 0:24-Lauf war es Nele Prowaznik, die Deutschland nach elf Minuten wieder auf das Scoreboard brachte. Man hielt Australen zudem mehr als zwei Minuten lang ohne Punkt. Es ging für die deutschen Mädchen bei diesem Spiel eher um die kleinen Erfolge als um das Gesamtergebnis. Es blieb ein einseitiges Spiel, allerdings konnte man die Spielerinnen von „down under“ jetzt das ein oder andere Mal stoppen (8:33, 16.). Das Ergebnis des zweiten Viertels sah schon freundlicher aus (11:14). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Tolles Schlussviertel „Weiter so wie im zweiten Viertel!“ Das hatten sich die deutschen Mädchen für den weiteren Verlauf der Partie vorgenommen. Und Deutschland wehrte sich und hätte das Ergebnis verbessern können, wenn nicht ein paar „einfache“ Korbleger ihr Ziel verfehlt hätten (18:47, 24.). Am Ausgang der Partie gab es keinen Zweifel, aber die DBB-Mädchen ergaben sich nicht einfach ihrem Schcksal. Sondern versuchten alles, um es dem Favoriten so schwer wie möglich zu machen. Das gelang im weiteren Verlauf des Spiels besonders im Schlussviertel, das ganz klar gewomnnen wurde, immer wieder richtig gut. Am Ende musste man zwar die deutliche Niederlage akzeptieren, konnte die Halle aber erhobenen Hauptes verlassen und den Blick auf die kommenden Aufgaben richten. „Jetzt wollen wir Neunter werden“ Bundestrainer Heiko Czach: „So ist die Realität, Australien ist besser als wir. Die haben ein gutes Team, das uns viel weggenommen hat. Wir haben uns einige freie Dinger erspielt, aber brauchen dann einfach eine bessere Quote. Wir haben nie aufgehört, wir wollen uns hier verbessern, individuell und als Mannschaft. Es ist sehr wertvoll für uns, was wir hier für verschiedene Nationen spielen können. Das ist eine super wichtige Erfahrung für die Mädchen. Da machen wir jetzt weiter. Gegen Japan oder Ägypten geht es wieder gegen ein nichteuropäisches Land. Jetzt wollen wir Neunter werden, das ist unser Plan. Es ist physischer als bei einer Europameisterschaft, da müssen wir einfach mitmachen. Wir lassen uns nicht unterkriegen und schauen mal, was am Ende dabei herauskommt.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 0 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 8 USC Heidelberg Linda Thimm 2 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 1 TG Würzburg Darina Zraychenko 11 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 3 USC Heidelberg Lara Gierlich 4 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 9 ALBA Berlin Frederike Askamp 0 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 2 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 3 TS Jahn München

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Women’s World Cup 2026: Türkei – Auf dem Weg zurück an die Spitze

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Türkei – Die Rückkehr einer europäischen Topnation Über viele Jahre gehörte die Türkei zu den stärksten Frauen-Nationalmannschaften Europas. Zwischen 2011 und 2017 gewann das Team mehrfach Medaillen bei Europameisterschaften, erreichte Weltmeisterschaften und Olympische Spiele und etablierte sich als feste Größe im internationalen Basketball. Anschließend folgte jedoch eine Phase des Umbruchs, in der die Erfolge seltener wurden und mehrere Leistungsträgerinnen ihre Karriere beendeten. Inzwischen deutet vieles darauf hin, dass die türkische Nationalmannschaft wieder auf dem Weg nach oben ist. Mit einer starken EuroBasket 2025 und der erfolgreichen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 hat das Team gezeigt, dass es erneut zur europäischen Spitze aufschließen kann. Die EuroBasket 2025 als Signal Bei der Women’s EuroBasket 2025 gehörte die Türkei zu den positiven Überraschungen des Turniers. Die Mannschaft präsentierte sich deutlich stabiler als in den Jahren zuvor und kämpfte bis in die Endphase des Wettbewerbs um die Spitzenplätze. Besonders auffällig war die defensive Intensität. Die Türkei spielte aggressiv, körperbetont und mit hoher Energie. Viele Gegnerinnen hatten Schwierigkeiten, gegen die türkische Verteidigung ihren Rhythmus zu finden. Auch offensiv zeigte sich eine deutliche Weiterentwicklung. Während frühere türkische Mannschaften häufig sehr stark von einzelnen Stars abhängig waren, verteilt sich die Verantwortung inzwischen auf mehrere Schultern. Unter den Körben damals eine Macht war die ehemals für die Dallas Wings in der WNBA aktive 204 cm Centerin Teaira McCowan, die auf durchschnittlich 16,8 Punkte und 9,8 Rebounds kam. Ihr folgten Shooting Guard Sevgi Uzun (Fenerbahce Istanbul, 13,7 PTS/4,2 AST), Power Forward Tilbe Senyurek (Fenerbahce, 11,8 PTS, 8 REB) und Point Guard Aperi Onar (Fenerbahce, 11,7 PTS/4,5 AST). Heimvorteil in Istanbul Ein wichtiger Meilenstein war das Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Istanbul. Vor heimischem Publikum zeigte die Mannschaft große Nervenstärke und sicherte sich einen Startplatz für Berlin. Die Unterstützung der Fans verwandelte jede Begegnung in ein Heimspiel und verlieh dem Team zusätzliche Energie. Obwohl Australien als stärkste Mannschaft des Turniers galt, gelang es den Türkinnen, gegen sämtliche Gegner konkurrenzfähig aufzutreten. Die erfolgreiche Qualifikation bestätigte die positive Entwicklung der vergangenen Jahre. Letztlich gelang die Qualifikation auf Platz drei hinter Australien und Ungarn. Es begann gut, denn der 71:69-Erfolg gegen Kanada war letztich entscheidend für die Qualifkation. Die überraschende 55:59-Niederlage gegen Argentinien schmerzte, aber der anschließende 75:67-Sieg gegen Japan machte es wieder wett. Ihr bestes Spiel machten die Türkinnen beim 74:77 gegen Australien, ehe gegen Ungarn die Luft doch etwas raus war (74:89). Dieses Mal „übernahm“ eine andere ehemalige US-Amerikanerin: Guard Kennedy Burke (Connecticut Sun/CBK Mersin) war die beste türkische Korbjägerin  und kam auf 16,4 Punkte und 8,2 Rebounds im Schnitt. Für den türkischen Basketball hatte dieser Erfolg große Bedeutung. Erstmals seit längerer Zeit konnte die Nationalmannschaft wieder ein klares internationales Ausrufezeichen setzen. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Sevgi Uzun – Die Anführerin Die prägende Figur der aktuellen Generation ist Sevgi Uzun. Die Aufbauspielerin verbindet Spielübersicht, Führungsqualitäten und defensive Härte. Sie bestimmt das Tempo des türkischen Spiels und übernimmt in entscheidenden Situationen Verantwortung. Uzun zeichnet sich vor allem durch ihre Vielseitigkeit aus. Sie kann selbst abschließen, ihre Mitspielerinnen einsetzen und gleichzeitig die gegnerische Spielmacherin unter Druck setzen. Diese Kombination macht sie zur unverzichtbaren Schaltzentrale des Teams. Gerade bei den jüngsten Großturnieren war ihr Einfluss auf das Spiel der Türkei deutlich sichtbar. Erfahrung und Physis Neben Uzun verfügen die Türkinnen über zahlreiche erfahrene Spielerinnen wie zum Beispiel die beiden beretis erwähnten eingebürgerten US-Amerikanerinnen. Tilbe Şenyürek bringt Größe und Präsenz unter den Körben. Alperi Onar sorgt auf den Guard-Positionen für Stabilität. Hinzu kommen mehrere EuroLeague-erfahrene Akteurinnen, die auf höchstem europäischem Niveau spielen. Die größte Stärke der Mannschaft bleibt jedoch ihre Physis. Kaum ein europäisches Team spielt so körperbetont wie die Türkei. Rebounds, Verteidigung und Kampfgeist gehören seit Jahren zur Identität des Programms. Diese Eigenschaften machen die Türkinnen besonders in K.-o.-Spielen gefährlich. Ausblick Die Türkei gehört noch nicht wieder zur absoluten Weltspitze. Dafür fehlt aktuell die außergewöhnliche individuelle Qualität der großen Favoriten. Dennoch besitzt die Mannschaft alles, um bei der Weltmeisterschaft 2026 eine wichtige Rolle zu spielen: Erfahrung, Athletik, defensive Stärke und einen klaren Spielstil. Das Viertelfinale erscheint als realistisches Ziel. Sollte die Mannschaft ihr bestes Niveau erreichen, ist auch ein Halbfinaleinzug keineswegs ausgeschlossen. Mit Australien, Belgien und Puerto Rico haben die Türkinnen allerdings eine sehr anspruchsvolle Gruppe für den Women’s Basketball World Cup in Berlin erwischt. Die Türkei ist zurück auf der internationalen Bühne – und sie hat das Potenzial, dort dauerhaft zu bleiben. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

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U18-Mädchen gelingt Revanche gegen Lettland

Im Rahmen des Lehrgangs der U18-Mädchen in Kienbaum traf das deutsche Team in zwei Testspielen auf Lettland. Im ersten Aufeinandertreffen musste man sich mit 61:65 geschlagen geben, konnte aber die zweite Partie mit 59:57 für sich entscheiden. Am Wochenende geht es für die U18-Auswahl weiter nach Santa Cruz de Tenerife/ESP zum 4-Nationen-Turnier. Führung verspielt Die deutsche U18-Nationalmannschaft startete gut in das Spiel. Allerdings verlor das Team von Janet Fowler-Michel nach einer starken ersten Halbzeit (41:29) im dritten Viertel ihren Rhythmus, sodass die Gäste mit einem 23:11-Lauf die Partie drehten. Deutschland kämpfte sich im Schlussabschnitt noch einmal heran, konnte den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen. Letztendlich verloren die Deutschen knapp mit 61:65. Revanche geglückt Im zweiten Aufeinandertreffen gelang der deutschen U18-Auswahl die Revanche mit einem knappen 59:57-Erfolg. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit lag Deutschland zur Pause mit 27:23 in Führung, ehe Lettland das dritte Viertel für sich entschied und das Spiel bis in die Schlussminuten offen hielt. In einer spannenden Schlussphase behielt das deutsche Team die Nerven und sicherte sich den verdienten Heimsieg. „Unseren Gameplan durchgesetzt“ Gestern im Spiel haben wir sehr gut angefangen, wir haben die erste Halbzeit dominiert. Dann haben wir unsere Energie verloren und hatten zu viele unnötige Fouls und Ballverluste. Die Letten haben uns dann durch ihre Physis aus dem Spiel gebracht. Heute waren wir von Anfang an bereit uns an diese Physis anzupassen. Wir haben unser Defensiv-Rebounding stark verbessert und hatten viele Ballgewinne aus unserer Fullcourt-Presse, das war sehr gut. Letztendlich haben wir dann auch offensiv unseren Gameplan durchgesetzt. Für Deutschland spielten: Sarah Siebold (9 Punkte, 14), Emma Steinbecker (14, 4), Greta Metz (9, 6), Emily Haux (5, 0), Noemi Schönauer (7, 13), Diana Ivanic (4, 6), Karla Paradzik (4, 10), Laura Knaup (3, 0), Helena Grgat (0, 3), Leni Ruholl (4, 0), Katara Lischka (2, 0), Lena Bjeltschik (dnp, 3)

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Erster WM-Erfolg für deutsche U17-Mädchen

Der Bann ist gebrochen: Nach den beiden Niederlagen gegen Spanien und China zum Auftakt des FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE haben sich die deutschen U17-Mädchen den ersten WM-Erfolg gesichert. Gegen Mexiko setzte sich das Team von Bundestrainer Heiko Czach mit 61:42 (15:16, 15:11, 11:7, 20:8) durch und trifft im morgigen Achtelfinale auf den Zweiten der Parallelgruppe A, sehr wahrscheinlich Australien (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Rückstand Eine sehr agile Frederike Askamp prägte offensiv wie defensiv die ersten Szenen der deutschen Mannschaft, die sich aber schwer tat (6:4, 4.). Das körperlich klar unterlegene Team aus Mexiko versuchte es mit hohem Tempo sowie viel Aggressivität und hatte damit immer wieder Erfolg. Die deutsche Defense hatte so ihre Probleme, besonders in der Transition. Die Zahl der Ballverluste war einmal mehr zu hoch (sechs nach sechs Min.), so hieß es 12:12 nach acht Minuten. Der Dreier von Leonie Pflanzelt kam genau richtig, aber Mexiko antwortete sofort und lag nach dem ersten Viertel vorne (15:16). Verunsicherung, aber Führung Den Mexikanerinnen wurden viel zu viele freie Korbleger gestattet und man konnte noch von Glück sagen, dass deren Quote nicht die beste war (15:22, 11.). Deutschland wirkte verunsichert und fand nicht ins Spiel, Auszeit Deutschland. Die Reboundüberlegenheit konnte bis dahin nicht genutzt werden, es waren einfach zu viele Fehler im deutschen Spiel (19:25, 17.). Es fehlte in dieser Phase jemand, der das Heft in die Hand nimmt und die Richtung vorgibt. 16 Ballverluste hatten sich nach 17 Minuten angesammelt, natürlich viel zu viele und ein Zeichen der Verunsicherung. Es folgten die besten drei Minuten für Deutschland bis dahin: Askamp netzte einen weiten Dreier und brachte ihr Team heran, dann glich Leni Schramm-Bünning ebenfalls per Dreier aus (25:25, 19.). Linda Thimm ließ einen weiteren Dreier folgen und nach zwei Vierteln hieß es 30:27 für die DBB-Auswahl. Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Defensiven Druck erhöht Deutschland erhöhte den defensiven Druck und versuchte es vermehrt mit Doppeln im Bereich der Mittellinie. Punktemäßig passierte in den ersten Minuten des dritten Viertels kaum etwas (32:28, 23.). Dann traf Askamp im Fastbreak und stand kurz vor einem „double double“ mit neun Punkten und neun Rebounds. Mexiko war sofort wieder da (34:33, 24.), während das DBB-Team nicht gut auf den Ball aufpasste. Pflanzelt spielte sich schön durch und Lara Gierlich wurde bei einem erfolgreichen Korbleger grob gefoult. Nach dem Bonus hieß es 39:33 (27.), es sah wieder besser aus für Deutschland. Darina Zraychenko erhöhte und nach 30 Minuten sprach einiges für einen deutschen Sieg (41:34). Erfolg gesichert Jetzt musste man dafür sorgen, dem Gegner nicht mehr so viele Chancen anzubieten. Askamps Dreier machte den Vorsprung zweistellig und beruhigte die Nerven. Zraychenko ließ kurz später einen Dreier fliegen und die deutsche Mannschaft hatte sich endlich etwas frei gespielt (47:34, 32.). Das zeigte sich auch bei Zraychenkos gelungener Aktion in der nächsten Offensive. Plötzlich traute man sich etwas zu und hatte Erfolg. Es gelangen Dinge, die bis dahin nicht funktioniert hatten. Der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Am Ende stand unterm Strich der ersehnte erste Erfolg bei der WM. „Fühlt sich gut an“ Bundestrainer Heiko Czach: „Das fühlt ich natürlich gut an, jetzt mal für die Arbeit belohnt zu werden. Es war ein physisches Spiel, die Mexikanerinnen haben uns alles abverlaangt, sind sehr viel direkt auf den Ball gegangen. Darauf mussten wir uns erst einmal einstellen. Irgendwann haben wir es dann hinbekommen und auch mitgemacht bei der Körperlichkeit. Das war letztlich der Schlüssel, dass wir sie anhalten konnten. Die Würfe, die dann gefallen sind, haben uns natürlich geholfen, die brauchen wir aber auch. Noch haben wir nicht so den Flow, aber wir kommen langsam rein. Jetzt heißt es schnell zu regenerieren und sich auf Australien vorbereiten. Darauf freuen wir uns.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 7 USC Heidelberg Linda Thimm 5 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 0 TG Würzburg Darina Zraychenko 15 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 6 USC Heidelberg Lara Gierlich 5 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 2 ALBA Berlin Frederike Askamp 12 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 5 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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U16-Mädchen testen gegen Tschechien und Polen

Weiter geht es in der Vorbereitung auch für die U16-Mädchen. Da stehen jetzt ein Lehrgang und Länderspiele gegen Tschechien und Polen im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum (20.-28.7.2026) auf dem Programm. Bundestrainer Heiko Czach hat dazu folgende Spielerinnen eingeladen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S Berlin) – Catharina Schlechter (Foto, Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainer:innen Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, den Physiotherapeut:innen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Länderspiele Do., 23.7.26, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.26, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

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U20-Herren scheitern an französischer Physis

Nach dem gestrigen Dämpfer gegen die Türkei ging es für die U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO im letzten Gruppenspiel gegen das bis dato ungeschlagene Frankreich. Obgleich das deutsche Team gut startete, entglitt ihnen das Spiel in der zweiten Halbzeit und man musste sich schlussendlich mit 66:95 (18:16, 11:27, 20:22, 17:30) geschlagen geben. Beherzter Start Mi Davi Remagen, Bruno Loll, Jordan Müller, Nicolas Kodjoe und Daniel Biel begann das deutsche Team die schwierige Aufgabe gegen Frankreich. Deutschland erwischte einen optimalen Start und lag nach Remagens Dunk und Kodjoes Treffer von draußen innerhalb der Anfangsminute mit 5:0 vorne. Frankreich ließ sich aber nicht lange bitten und antwortete mit einem 0:7-Run (3.). Es blieb ein munterer Schlagabtausch, bei dem zunächst wieder das DBB-Team die Oberhand gewann. Dreier von Remagen und Müller stellten auf 13:9. Auch die folgenden vier Punkte vielen in den französischen Korb. Deutschland bislang hellwach (17:9, 6.)! In der Folge machte sich die Physis der Franzosen bemerkbar. Offensivrebounds und drei Blocks gegen das deutsche Team ließen den Vorsprung bis auf zwei Punkte dahinschmelzen (18:16). Offensivrebounds killen deutsche Defensive Frankreich setzte seinen Lauf fort und drehte die Partie nach lediglich einer Minute im zweiten Viertel (20:22). Der Killer für das deutsche Team blieben in dieser Phase die Offensivrebounds des Gegners, die zu vielen zweiten Chancen führten. On top trafen die Franzosen nun auch ihre Dreier, während die deutsche U20 sich offensiv schwer tat (22:30, 14.). Deutschland ging in der Folge in ein kleineres Lineup, um flexibler zu sein, konnte die französische Drangphase aber nur selten stoppen (24:36). Julis Baumers Dreier brachte etwas Entlastung, bevor es in die Schlussmomente der ersten Halbzeit ging. Doch auch dort dominierte Frankreich und ging mit einem 29:43 in die Pause. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Kopf an Kopf Auf der Suche nach positiven Impulsen wurde Deutschland fündig. Zwei Dreier und französische Turnover brachten die DBB-Herren wieder in Reichweite (35:45). In weiteren Verlauf versuchte Deutschland Tempo aufzunehmen, um weniger Zeit im Halbfeld zu verbringen. Frankreich ließ sich davon aber erstmal nicht besonders beeindrucken und traf per Dreier zum 37:51 (25.). Defensiv ließ man nun zu viele Lücken. Baumers vier Punkte in Serie halfen, sorgten aber noch für keinen Umschwung (43:57). Müllers Distanztreffer führte immerhin zum gegnerischen Timeout und weckte den deutschen Fanblock auf (46:57, 27.). Die Partie war nun offen, doch Frankreich wehrte sich noch gegen das drohende deutsche Comeback (49:61). Mit einem 16-Punkte-Rückstand ging das dritte Viertel zu Ende. Frankreich macht ernst Anfang des Schlussviertels hatten die Franzosen die Partie fest im Griff und erhöhten auf knapp +20 (51:70). Deutschland mühte sich nun. Es mangelte nicht am Willen, aber oft an Handlungsschnelligkeit. Mitte des Viertels waren die Franzosen auf 55:82 enteilt. Damit war das Spiel, was zwischenzeitlich mehr als ausgeglichen wirkte entschieden (56:85, 35.). In der Schlussphase der Partie brachten die Franzosen den dritten Gruppensieg souverän über die Zeit (66:95). „Bretter nicht in den Griff bekommen“ Bundestrainer Mario Dugandzic: „Am Ende war das eine bittere Niederlage, obwohl sie in der Höhe in Ordnung geht. Nach unserem guten Start, haben wir es nicht mehr geschafft die Franzosen physisch zu matchen und den Offensivrebound zu kontrollieren. Das Problem zieht sich leider durch unsere Spiele, aber wir arbeiten daran. Unser Ziel eine gute Ausgangslage für das vierte Spiele zu erreichen, haben wir mit etwas Hilfe der Italiener allerdings geschafft. Jetzt geht es gegen Lettland. Heute sind wir alle erstmal unzufrieden, aber wir wissen auch wo wir stehen und dass wir mit Platz zwei in der Gruppe im Soll sind.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 2 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 0 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 8 LOK Bernau Davi Remagen 6 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 16 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 6 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 2 Rostock Seawolves Jordan Müller 15 California Baptiste University/USA Lars Lenke 0 Nürnberg Falcons Amon Dörries dnp University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 7 FC Bayern München Daniel Biel 4 Science City Jena

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DFJW 2026: Niederlagen, aber sehr gute Erkenntnisse für U16-Mädchen

Die deutschen U16-Mädchen haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in Saint-Dié-des-Vosges/FRA drei klare Niederlagen gegen die Gastgeberinnen hinnehmen müssen. Die einzelnen Resultate: 48:86 | 49:73 | 53:77. „Sehr intensiv!“ „Wir haben einen sehr guten und intensiven Lehrgang in Heidelberg, auch die U17 war vor Ort. Die drei Spiele in Frankreich waren ebenfalls sehr intensiv, gegen einen sehr guten Gegner. Man hat gemerkt, dass unsere Kinder diese internationale Physis nicht gewohnt sind, aber es gab für uns sehr gute Erkenntnisse. Wir konnten uns stetig steigern, obwohl die Ergebnisse sehr deutlich waren. In einigen Phasen haben wir aber aufblitzen lasse, dass wir in einem guten Prozess sind und sich die Spielerinnen entwickeln. Die Mädchen haben die Dinge, die wir von ihnen wollten, gut angenommen und im letzten Spiel auch gezeigt, dass sie über einen längeren Zeitraum mithalten können. Wir sind auf einem guten Weg“, so Head Coach Sven Schultze. Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld, 3/dnp/7), Selin Bandirma (MTV Stuttgart, 1/2/dnp), Karolina Bajai (ALBA Berlin, 2/0/5), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 12/10/9), Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg, dnp/1/3), Sofia Fenoll Nahr (Valencia Baskets/ESP, 0/1/dnp), Lana Förster (Wings Leverkusen, 5/7/11), Carolina Heymann (ALBA Berlin, 4/5/dnp), Annalena Jungmichel (ALBA Berlin, dnp/1/4), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 9/dnp/0), Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen, 5/5/dnp), Alisa Milow (TG 48 Würzburg, dnp/dnp/2), Clara Rink (B.A.S.S. Berlin, 0/0/0), Chatarina Schlechter (Dillingen Diamonds, 3/dnp/0), Ella Schrader (Homburger TG, 4/9/6), Jamie Zentgraf (Foto, Porsche BBA Ludwigsburg, dnp/8/6).

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U20w-EM: Deutschland am Ende auf Rang zehn

Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat die FIBA U20 Women´s EuroBasket auf dem zehnten Platz abgeschlossen. Im Spiel um Rang neun musste sich das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner Ungarn mit 57:60 geschlagen geben (17:13, 8:18, 16:10, 16:19). Damit konnten sie sich für ihre gute Leistung in den letzten Turnierspielen leider nicht belohnen. Deutschland findet ins Spiel Ungarn erwischte den besseren Start und ging schnell in Führung (2:8, 2.). Nach der deutschen Auszeit fand die DBB-Auswahl besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand Punkt für Punkt. Chanel Ndi setzte dabei offensiv wichtige Akzente. Deutschland stabilisierte sich und kämpfte sich durch Punkte von Paula Paradzik und Lilli Schultze zurück, die erstmals die Führung brachte (12:11, 6.). Mit verbesserter Verteidigung und einem Buzzer-Beater-Dreier von Nafi Harz ging Deutschland mit 17:13 in die erste Viertelpause. Umkämpfte erste Hälfte Im zweiten Viertel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Deutschland fand über Clara Bielefeld und Chanel Ndi immer wieder gute Lösungen in der Offensive, Ndi stand nach 13 Minuten bereits bei zehn Punkten (13.). Ungarn blieb jedoch dran und stellte wenig später den Ausgleich her. In einer umkämpften Phase vor der Halbzeit nutzten die Ungarinnen einige deutsche Fehler und setzten sich zeitweise mit +8 ab. Punkte von Paula Paradzik und Helena Englisch hielten Deutschland im Spiel, zur Pause stand es 25:31. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Deutschland kämpft sich zurück Deutschland kam gut aus der Halbzeitpause und verkürzte den Rückstand. Paula Paradzik brachte die DBB-Auswahl mit wichtigen Punkten heran (31:33, 23.). Mit verbessertem Pressing und mehr Druck in der Defensive erarbeitete sich Deutschland Ballgewinne und fand auch über Offensivrebounds zurück ins Spiel. Paradzik und Chanel Ndi sorgten für den Ausgleich, Greta Scholle brachte Deutschland nach einem Ballgewinn von Anna-Lisa Wuckel sogar in Führung (40:38, 29.). Nach einem ungarischen Dreier stellte Paradzik per Freiwurf den 41:41-Ausgleich vor dem Schlussviertel her. Bitteres Ende Beide Teams starteten zunächst ohne Punkte in den Schlussabschnitt, ehe Ungarn an der Freiwurflinie wieder die Führung übernahm (41:43, 32.). Deutschland kämpfte sich durch Karla Busch und Clara Bielefeld zurück, die mit einem And-One verkürzte. In der Schlussphase entwickelte sich ein enges Spiel: Nafi Harz brachte Deutschland per Dreier zunächst wieder heran und glich kurz vor Ende erneut aus (52:52). Ungarn antwortete jedoch mit zwei späten Dreiern und entschied die Partie in den letzten Sekunden. Clara Bielefeld verkürzte noch einmal mit einem weiteren Dreier, am Ende unterlag Deutschland knapp mit 57:60. „Die Mädels waren super“ Constanze Wegner ordnet das Spiel und das Turnier ein: „Das Spiel war schwierig und anstrengend. Wir sind trotzdem gut ins Spiel gestartet, sind dann aber im zweiten Viertel vom Gas gegangen und Ungarn hat das ganz gut genutzt. Im dritten Viertel haben wir das Ruder nochmal rumreißen können. Über die Dauer konnten wir das dann aber nicht aufrecht halten. Alles in allem ist es sehr gut, dass wir die Klasse halten konnten. Natürlich gibt es einen Bitteren Beigeschmack, dass da eventuell mehr drin gewesen wäre. Was möglich gewesen wäre bleibt jetzt ein Fragezeichen. Aber wie gesagt, die Mädels haben sich in diesem Sommer einen abgeackert und waren super.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 14 BC Marburg Paulina Reichenauer 0 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 0 DJK Rosenheim Helena Englisch 4 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 0 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 2 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 7 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 0 BasCats Heidelberg Greta Scholle 2 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 14 College of Charleston/USA Lilli Schultze 2 ALBA BERLIN Paula Paradzik 12 Eisvögel USC Freiburg

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