DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

  • 75 Jahre DBB – Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

    14/12/2024

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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3×3: Nominierung für Women’s Series in Wien

Nach einem erfolgreichen fünften Platz beim 3×3 World Cup in Warschau vergangene Woche geht es nun für die Damen weiter nach Wien/AUT. Für den Women’s Series Stop vom 12. – 14. Juni hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Britta Daub (Foto, Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Marie Reichert (TK Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen. Spielplan Freitag, 12.6.2026 19.30 Uhr gegen Lettland Samstag, 13.6.2026 11.20 Uhr gegen Mitsubishi Electric Sonntag, 14.6.2026 10.00 – 11.55 Uhr Viertelfinale 16.00/16.25 Uhr Halbfinale 18.10 Uhr  Finale

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AST-Sieger trainiert und spielt Turnier

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader der U18-Jungen für einen Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum vom 26. Juni – 2. Juli 2026 sowie für ein anschließendes Turnier in Bellegarde-sur-Valserine/FRA eingeladen. Folgende Spielern wurden nominiert: U18-Jungen – Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA) – Fin Borczanowski (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Longwood University/USA) – Kilian Dück (FC Bayern München Basketball) – Jamie Edoka  (Eintracht Frankfurt/SKYLINERS) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons/hapa Ansbach) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie/Fitness First Würzburg Baskets) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Alan Ibrahimagic, den Assistenztrainern Marius Huth und Kheeryoung Rhee, Athletiktrainer Reginald Miller (26.6.-2.7.), Mannschaftsarzt: Thomas Voit (26.6.-29.6.), Physiotherapeut Peter Laskowski und Teambetreuer Paul Vinouse. Länderspiele Fr., 3.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowakei Sa., 4.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschlanbd – Finnland So., 5.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Frankreich

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Women’s World Cup 2026: Spanien – Europas Daueranwärter auf Edelmetall

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Spanien – Europas Daueranwärter auf Edelmetall Wenn in den vergangenen zwei Jahrzehnten über die erfolgreichsten Programme im internationalen Frauenbasketball gesprochen wurde, fiel zwangsläufig der Name Spanien. Kaum eine Nation hat es geschafft, sich über einen so langen Zeitraum in der absoluten Weltspitze zu behaupten. Europameistertitel, Weltmeisterschaftsmedaillen, Olympiateilnahmen und zahllose Podiumsplätze haben die „Selección Femenina“ zu einem der Aushängeschilder des europäischen Basketballs gemacht. Bemerkenswert ist dabei vor allem die Kontinuität. Während viele erfolgreiche Nationen nach dem Ende einer goldenen Generation in ein Leistungsloch fielen, gelang Spanien der Übergang in eine neue Ära nahezu nahtlos. Nach den Rücktritten legendärer Spielerinnen wie Laia Palau, Alba Torrens oder Silvia Domínguez schien zunächst eine Phase des Neuaufbaus bevorzustehen. Stattdessen entwickelte sich innerhalb weniger Jahre eine neue Mannschaft, die bereits wieder zu den besten Teams Europas gehört. Die Silbermedaille bei der EuroBasket Women 2025 und die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 in Berlin bestätigen eindrucksvoll, dass Spanien weiterhin zu den Schwergewichten des internationalen Frauenbasketballs zählt. Beim Women’s Basketball World Cup 2026 sind die Spanierinnen am 4. September der erste deutsche Gegner. Der Generationenwechsel als Erfolgsgeschichte Kaum eine europäische Mannschaft stand in den vergangenen Jahren vor einem größeren personellen Umbruch als Spanien. Über viele Jahre hatte eine außergewöhnliche Generation den internationalen Basketball geprägt. Namen wie Alba Torrens, Laia Palau oder Astou Ndour waren weit über Spanien hinaus bekannt und führten die Mannschaft zu zahlreichen Titeln. Mit ihrem Abschied entstand die Herausforderung, eine neue Identität zu entwickeln. Viele Experten gingen davon aus, dass Spanien vorübergehend den Anschluss an die europäische Spitze verlieren könnte. Das Gegenteil trat ein. Unter der Führung eines neuen Trainerteams entwickelte sich eine Mannschaft, die zwar anders spielt als ihre Vorgängerinnen, aber dieselben Tugenden verkörpert: Spielintelligenz, technische Qualität und außergewöhnliche mannschaftliche Geschlossenheit. Die EuroBasket 2025 wurde zum sichtbaren Beweis dieser Entwicklung. Silber bei der EuroBasket 2025 Bei der Europameisterschaft 2025 gehörte Spanien von Beginn an zu den stärksten Mannschaften des Turniers. Die Spanierinnen überzeugten durch ihre Variabilität und ihre Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Gegner einzustellen. Während andere Teams stark von einzelnen Stars abhängig waren, verfügte Spanien über zahlreiche Spielerinnen, die Verantwortung übernehmen konnten. Besonders beeindruckend war die Ruhe, mit der die Mannschaft auch in schwierigen Situationen agierte. Selbst in engen Spielen – mit Ausnahme des Finales, als man einen sicher geglaubten Triumph in den Schlusssekunden noch aus der Hand gab – blieb Spanien seiner Spielidee treu und ließ sich selten aus dem Konzept bringen. Der Lohn war der Einzug ins Finale. Dort musste sich die Mannschaft zwar geschlagen geben, gewann aber die Silbermedaille und unterstrich erneut ihren Status als europäische Spitzenmannschaft. Für viele Beobachter war dieses Ergebnis sogar höher einzuschätzen als manche frühere Titelgewinne, weil es mitten in einem Generationenwechsel erzielt wurde. Der Weg zur Weltmeisterschaft 2026 Wenige Monate später bestätigte Spanien seine Stärke beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft in San Juan/Puerto Rico. Das Turnier war hochkarätig besetzt. Mit den USA, Italien und Puerto Rico warteten mehrere starke Gegnerinnen. Dennoch gelang den Spanierinnen die sichere Qualifikation für Berlin 2026. Dabei zeigte die Mannschaft einmal mehr ihre charakteristische Stabilität. Selbst wenn einzelne Spielerinnen nicht ihren besten Tag erwischten, fand Spanien regelmäßig andere Lösungen. Besonders wichtig war dabei die Kadertiefe. Nicht viele europäische Nationen verfügen aktuell über eine vergleichbare Anzahl international erfahrener Spielerinnen. Die erfolgreiche Qualifikation war daher weniger eine Überraschung als vielmehr die logische Fortsetzung einer beeindruckenden Entwicklung. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Megan Gustafson – Die neue dominante Figur Im Zentrum des spanischen Erfolgs steht Megan Gustafson (Foto oben). Die eingebürgerte Innenspielerin hat sich in kürzester Zeit zu einer der wichtigsten Akteurinnen des Teams entwickelt. Ihre Präsenz unter dem Korb verleiht Spanien eine Dimension, die in früheren Jahren gelegentlich fehlte. Gustafson verbindet Größe und Physis mit bemerkenswerter Beweglichkeit. Sie kann sowohl in Korbnähe dominieren als auch aus der Mitteldistanz abschließen und stellt gegnerische Verteidigungen regelmäßig vor große Probleme. Mit ihr wäre möglicherweise der Titelgewinn bei der EuroBasket 2025 gelungen. Ihre Bedeutung geht über Statistiken hinaus. Sie gibt Spanien die Möglichkeit, unterschiedliche Spielsysteme zu nutzen und sich flexibel auf verschiedene Gegner einzustellen. Die neue spanische Generation Neben Gustafson prägen mehrere Spielerinnen die Zukunft des spanischen Basketballs. Maite Cazorla hat sich als Führungsspielerin im Backcourt etabliert. Ihre Spielübersicht und ihre Erfahrung machen sie zur natürlichen Organisatorin des spanischen Spiels. Queralt Casas bringt enorme Intensität in die Verteidigung und übernimmt häufig die schwierigsten Aufgaben gegen gegnerische Topspielerinnen. María Conde gehört zu den vielseitigsten Flügelspielerinnen Europas und kann nahezu jede Position auf dem Feld bekleiden. Raquel Carrera hat eine enorme Präsenz unter den Körben. Besonders spannend ist zudem die Entwicklung der jungen Talente. Spielerinnen wie Iyana Martín gelten als zentrale Bausteine der Zukunft und zeigen bereits jetzt, warum Spanien seit Jahren zu den erfolgreichsten Nachwuchsprogrammen Europas gehört. Diese Mischung aus Erfahrung und Jugend macht die Mannschaft langfristig äußerst gefährlich. Die spanische Basketballphilosophie Spanien besitzt eine der klarsten Spielidentitäten im internationalen Basketball. Der Ball bewegt sich schnell, Entscheidungen werden intelligent getroffen und individuelle Qualität wird konsequent in das Mannschaftsspiel eingebunden. Im Angriff stehen Ballbewegung und Raumaufteilung im Mittelpunkt. Kaum ein Team Europas versteht es besser, freie Würfe zu kreieren und defensive Rotationen der Gegnerinnen auszunutzen. Defensiv agiert Spanien äußerst flexibel. Die Mannschaft kann verschiedene Verteidigungsformen spielen und passt sich häufig an die Stärken des jeweiligen Gegners an. Besonders beeindruckend ist dabei das taktische Verständnis der Spielerinnen. Viele Akteurinnen verfügen über langjährige Erfahrung auf höchstem europäischem Niveau und erkennen Spielsituationen oft schneller als ihre Gegnerinnen. Genau diese Spielintelligenz unterscheidet Spanien von vielen anderen Nationen. Die Rolle im internationalen Basketball Aktuell gehört Spanien zu jener Gruppe von Nationen, die hinter den USA um Medaillen kämpfen können. Während die Amerikanerinnen weiterhin als Maßstab gelten, zählen Frankreich, Belgien, Australien und Spanien zu den stärksten Herausforderern. Gerade Spanien besitzt dabei einen besonderen Vorteil: die enorme Turniererfahrung. Kaum eine Mannschaft weiß besser, wie man sich über mehrere Spiele hinweg durch ein internationales Turnier navigiert. Selbst wenn die Spanierinnen nicht den spektakulärsten Basketball spielen, sind sie in entscheidenden Momenten fast immer konkurrenzfähig. Diese Fähigkeit macht sie bei Großturnieren besonders gefährlich. Ausblick Mit der Silbermedaille bei der EuroBasket 2025 und der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 hat Spanien eindrucksvoll bewiesen, dass der Generationswechsel gelungen ist. Die Mannschaft verfügt über eine hervorragende Mischung aus erfahrenen Leistungsträgerinnen und hoch talentierten Nachwuchsspielerinnen. Gleichzeitig bleibt die spanische Basketballkultur eine der stärksten der Welt. Für die Weltmeisterschaft in Berlin zählt Spanien deshalb erneut zu den Medaillenkandidaten. Ein Platz im Viertelfinale wäre lediglich das Minimalziel. Das Halbfinale erscheint realistisch, und auch eine Medaille wäre keineswegs überraschend. Wer Spanien in den vergangenen zwanzig Jahren abgeschrieben hat, wurde fast immer eines Besseren belehrt. Die aktuelle Generation macht deutlich, dass diese Tradition auch in Zukunft fortgesetzt werden soll. Gleich das erste Spiel beim Women’s World Cup 2026 in Berlin gegen Gastgeber Deutschland wird richtungsweisend sein. 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3×3: Women’s Series Qualifier in Rotterdam

Am 13. Juni 2026 steht für die 3×3-Damen/U23-Damen der 3×3 Women’s Series Qualifier in Rotterdam/NED an, wo sie sich für den Women’s Series Stop in Sea Breeze/AZE qualifizieren können. Disziplintrainer Hanno Stein hat hierfür folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Luisa Nufer (Galitos Aveiro/PRT) – Sarah Polleros (Vereinslos) – Victoria Poros (Foto, Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied.

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ING Deutschland bleibt offizieller Hauptsponsor der ING 3×3 German Championship 2026 bei Die Finals 2026

Die ING und 3×3 – zwei Dinge, die seit 2016 untrennbar miteinander verbunden sind. Und somit trägt natürlich auch die offizielle Deutsche Meisterschaft im 3×3-Basketball 2026 des Deutschen Basketball Bundes (DBB) den Namen von Deutschlands beliebtester Bank im Titel. Die ING 3×3 German Championship 2026 findet in diesem Jahr vom 24. bis zum 26. Juli in Hannover statt. Wie in den vergangenen Jahren auch, wird das Turnier im Rahmen des Multisport-Events „Die Finals“ ausgetragen. Gespielt wird auf dem Platz vor dem Neuen Rathaus in Hannover, wo ein 3×3-Stadion mit Dach und Tribünen aufgebaut wird. Die Finalspiele von Herren (Samstag) und Damen (Sonntag) werden zudem live bei ARD und ZDF gezeigt. Sichtbar wird das Engagement des Hauptsponsors auch in diesem Jahr wieder durch eine umfangreiche Präsenz der ING auf und neben dem Court. So ist ihr Logo unter anderem auf der Trikotbrust, dem Spielfeld, der Korbanlage und den LED-Banden zu sehen. Dazu gibt es viele weitere Aktionen der ING vor Ort. ING stellt Ticketkontingent für Fans bereit Im Rahmen ihres Engagements beim Event stellt die ING ein begrenztes Ticketkontingent für die Finalsessions zur Verfügung. Kundinnen und Kunden der Bank können sich hierfür vor Ort am ING-Stand registrieren und – nach Legitimation – Tickets für sich sowie bis zu zwei Begleitpersonen erhalten. Auch Besucherinnen und Besucher, die am Veranstaltungstag vor Ort ein ING-Konto eröffnen, erhalten Tickets für sich und bis zu zwei Begleitpersonen sowie ein Goodie‑Bag. Die Vergabe erfolgt nach dem Prinzip „First come, first served“. Tickets Die Tickets für die Finalsessions der Damen und Herren sind im Verkauf erhältlich, für die Gruppenspiele ist der Eintritt frei. Die Tickets kosten 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) und sind erhältlich unter basketball-bund.de/tickets. Die Spielzeiten Freitag, 24. Juli 2026 Gruppenphase Herren: 11:15 – 22:30 Uhr (Eintritt frei) Samstag, 25. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 09:30 – 13:00 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Herren: 14:00 – 18:30 Uhr Gruppenphase Damen: 18:45 – 22:20 Uhr (Eintritt frei) Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Sonntag, 26. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 10:10 – 13:45 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Damen: 14:45 – 19:15 Uhr Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Über die ING 3×3 German Championship Die ING 3×3 German Championship bleibt auch 2026 fester Bestandteil des Multisportevents „Die Finals“. Vom 24. bis 26. Juli 2026 werden in Hannover die Deutschen Meisterinnen und Meister im 3×3-Basketball ermittelt. Damit kehrt das spektakuläre Format erneut auf die große Bühne von „Die Finals“ zurück, die sich als eines der bedeutendsten nationalen Sportevents etabliert haben und zahlreiche deutsche Meisterschaften an einem Wochenende bündeln. Bereits bei den vergangenen Austragungen – unter anderem in Berlin, Düsseldorf und zuletzt Dresden – sorgte die urbane, dynamische Disziplin für große Aufmerksamkeit vor Ort mit 2025 zeitweise bis zu 7000 Zuschauern auf dem Dresdener Neumarkt und insgesamt 3,5 Mio Zuschauer bei den TV-Übertragungen von ARD und ZDF.   Weitere Infos zur ING 3×3 German Championship

Berlin Brandenburger Tor

Bundestag 2026 des Deutschen Basketball Bundes in Berlin

Es ist mal wieder die Zeit des Jahres, in der sich die die deutsche Basketball-Familie trifft. Und zwar beim Bundestag des Deutschen Basketball Bundes, in diesem Jahr in Berlin. Am 13./14. Juni 2026 kommen einmal mehr über 100 Delegierte aus allen Landesverbänden sowie aus den Bundesligen mit dem DBB-Präsidium zusammen. Es ist der 61. offizielle Bundestag des DBB. Wahlen Im Mittelpunkt des Bundestages stehen in diesem Jahr die Wahlen des Präsidiums. Dabei wird es zwei neue Vizepräsidenten geben, denn Armin Andres (Vizepräsident für Leistungssport) und Lothar Bösing (Vizepräsident für Bildung und Schiedsrichterwesen) treten nicht mehr zur Wahl an. Die Rechenschaftsberichte des DBB-Präsidiums werden präsentiert sowie einige Anträge und die Wirtschaftspläne diskutiert und abgestimmt. Ehrengäste Zu Beginn des Bundestages am Samstag, 13. Juni 2025, um 10.00 Uhr im Radisson Collection Hotel darf das DBB-Präsidium mit Präsident Ingo Weiss einige Ehrengäste begrüßen: die Senatorin Iris Spranger, im Berliner Senat zuständig für Inneres und Sport, den Chief Operations Officer des Basketball-Weltverbandes FIBA, Patrick Mariller, den Vizepräsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes, Jens-Peter Nettekoven, den Präsidenten des Landessportbundes Berlin, Thomas Härtel, sowie den Präsidenten des Berliner Basketball Verbandes, Stephan Herwig. Sie wenden sich jeweils mit einem Grußwort an den Bundestag. Am Nachmittag treffen sich die Arbeitskreise zur Beratung der Anträge. Abends bittet der Berliner  Basketball Verband zu einem gemütlichen und geselligen Abend. Fortgesetzt wird der Bundestag am Sonntag um 9.30 Uhr. Zum siebten Mal nach 1956, 1971, 1979, 1984, 1996 und 2003 findet ein Bundestag des Deutschen Basketball Bundes in Berlin statt. „Besonderer Ort“ „Unser diesjähriger Bundestag findet an einem besonderen Ort statt: Berlin wird in wenigen Wochen Gastgeber der Damen-Weltmeisterschaft sein. Dass wir hier tagen, wo sich schon bald die internationale Basketballwelt versammelt, unterstreicht die Bedeutung unseres Sports und die positive Entwicklung, die wir gemeinsam in den vergangenen Jahren erreicht haben. Gleichzeitig stehen auch wichtige personelle Entscheidungen an. Mit der Wahl von zwei neuen Vizepräsidenten stellen wir die Weichen für die zukünftige Arbeit unseres Verbandes. Zugleich verabschieden wir zwei verdiente Mitglieder aus dem Präsidium, die unseren Weg über viele Jahre hinweg mit großem Engagement begleitet und geprägt haben. Sportlich erwartet uns ein ebenso intensiver wie spannender Basketballsommer. Neben der bevorstehenden Damen-Weltmeisterschaft stehen für unsere Herren bedeutende Spiele auf dem Programm. Auch im Nachwuchsbereich blicken wir auf internationale Höhepunkte, darunter die Weltmeisterschaft der U17-Mädchen sowie die Europameisterschaften unserer weiteren Jugendnationalmannschaften. Ergänzt wird dies durch zahlreiche 3×3-Events, die einmal mehr zeigen, wie vielfältig und dynamisch sich unser Sport entwickelt. Der Bundestag des DBB ist traditionell der Ort für wichtige Beschlüsse, Wahlen und richtungsweisende Diskussionen. Mindestens ebenso wertvoll sind jedoch die persönlichen Begegnungen und der direkte Austausch innerhalb unserer Basketballfamilie. Diese Gespräche sind durch nichts zu ersetzen und machen den besonderen Charakter unseres Bundestages aus. Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, bleiben vielfältig. Umso wichtiger ist es, dass wir weiterhin geschlossen und mit klarer Zielsetzung an der Zukunft unseres Sports arbeiten. Ich bin sehr dankbar, dabei auf die Unterstützung der Landesverbände, der Ligen und der zahlreichen Vereine zählen zu können“, so DBB-Präsident Ingo Weiss in seinem Grußwort an die Delegierten. Berichtsheft DBB-Bundestag 2026

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U16-Mädchen (jüngerer Jg.) machen wichtige Erfahrungen

Die deutschen U16-Mädchen (jüngerer Jg.) sind mit wichtigen Erfahrungen von einer Länderspielreise nach Klatovy/Tschechien zurückgekehrt. Zwei Siege und eine Niederlage stehen in der Bilanz. Die erste Partie ging mit 65:72 verloren, dann wendete sich das Blatt deutlich (70:43 | 72:37). Bundestrainer Heiko Czach zeigte sich nach der Maßnahme sehr angetan: „Das waren tolle Tage mit einer coolen Truppe. Von Tag zu Tag haben wir uns neue Sachen vorgenommen und gut umgesetzt. Da sind wir Schritt für Schritt voran gekommen. Wir haben viele Dinge, die in der Statistik für harte Arbeit stehen, richtig gemacht, zum Beispiel Offensivrebounds oder Steals. Das zeigt die gute Einstellung. Aber natürlich sind wir bei Weitem weg von zufrieden. Bestimmte Dinge, die basketballerische Qualität ausdrücken, haben wir noch nicht geschafft, Freiwurfquote, Turnover etc.. Da haben wir noch viel zu tun, aber es war eine tolle erste Woche mit diesem Team mit ganz wichtigen Erfahrungen. Der Dank geht an unsere perfekten Gastgeber und auch an die vielen Eltern, die uns begleitet und unterstützt haben.“ Für Deutschland spielten: Katerina Anicajic (Homburger TG, 0/4/5), Emilia Atsür (TSVE Bielefeld, 14/12/10), Lara Bulla (LOK BERNAU, 1/5/6), Irem Erdogdu (TSVE Bielefeld, 3/6/5), Amelie Friedrich (VfL AstroStars Bochum, 5/4/2), Fidelia Gbenda (RegioTeam Stuttgart, 2/4/4), Amy Grasser (SC Kemmen, SpVgg Rattelsdorf, 1/12/15), Lola Hadzidedic (USC Freiburg, 10/5/8), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde, 12/dnp/dnp), Carlotta Kreinsen (ALBA Berlin, 3/2/2), Mathilda Lehmann (SG Einheit Pankow, 8/9/8), Salomé Mbah (USC Freiburg), 0/0/0), Naima Tiyani (TS Jahn München, 6/2/6), Ariane Weber (TSV Hagen, dnp/5/1).

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medien-Akkreditierung: Herrenspiele gegen Israel und Zypern

Die Medienakkreditierung für das dritte Fenster der FIBA World Cup 2027 European Qualifiers ist geöffnet! Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 28. Juni 2026 (23:59 Uhr MEZ). Akkreditierungsanträge kann man für die Spiele Israel – Deutschland (3. Juli 2026, Riga/LAT) und Deutschland – Zypern (6. Juli, Bamberg, Spielbeginn 19.00 Uhr) stellen. Alle Anträge von lokalen oder internationalen Medien müssen bis zum Stichtag über das neue FIBA-Medienportal eingereicht werden. Medienvertreter:innen, die bereits ein Profil im alten Portal besaßen, sind bzgl. des Umzugs auf das neue Portal über die FIBA kontaktiert worden, neue Medienvertreter:innen müssen ein eigenes Profil anlegen und können sich dann für die entsprechenden Akkreditierungen bewerben. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Alle Antragsteller werden von der FIBA über den Status ihrer Akkreditierung informiert und erhalten kurz vor den Spielen zusätzliche Informationen über die Ausrichter. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Spielplan, Ergebnisse, Tabellen, Stats und weitere Infos zu den Qualifiers der Herren WIE BEWERBEN Bitte lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung „How to apply“, um Ihre Akkreditierungsanfrage über das FIBA Media Portal einzureichen. Nur Medienvertreter, die sich fristgerecht online bewerben, werden für die Veranstaltung berücksichtigt. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen in ein bereits bestehendes Konto ist keine Bewerbung an sich. Sie müssen sicherstellen, dass Sie nach der Erstellung eines Profils (Kontos) auch die Bewerbung für die Veranstaltung vornehmen. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort können Sie bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf Ihr Bewerbungsformular zugreifen und es ändern. Alle Bewerber sind selbst für die Beantragung eines Reisevisums verantwortlich, falls ein solches erforderlich ist. Wenn Sie als Medienrechteinhaber eine Bewerbung für die Veranstaltung einreichen, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter [email protected], um Zugang zu Ihrem Unternehmenskonto zu erhalten. AKKREDITIERUNGSENTSCHEIDUNGEN Die Entscheidungen über die Medienakkreditierung werden den Medienvertreter:innen, die sich für die einzelnen Spiele beworben haben, vom gastgebenden nationalen Verband mitgeteilt, der für das betreffende Spiel verantwortlich ist und es organisiert. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an [email protected]

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