DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

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    14/12/2024

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

Basketball Villeurbanne 17.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Nigeria (NIG) - Deutschland (GER)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Victoria Macaulay (Nigeria, No.25)
Foto: camera4

50 Tage bis zur Heim-WM: Toyota baut Engagement im Frauenbasketball weiter aus

In genau 50 Tagen beginnt mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 das größte Basketball-Ereignis des Jahres in Deutschland. Toyota nutzt den Countdown zur Heim-Weltmeisterschaft in Berlin, um sein langfristiges Engagement für den Frauenbasketball weiter auszubauen. Dabei fungiert Toyota als offizieller Mobilitätspartner des internationalen Turniers von Weltniveau. Wenn vom 4. bis 13. September die besten Nationalteams der Welt in Berlin um den WM-Titel kämpfen, sorgt Toyota mit einer Fahrzeugflotte von 42 Modellen für die Mobilität von Funktionären, Offiziellen und weiteren Turnierbeteiligten. Darüber hinaus wird das Unternehmen in der Uber Arena mit verschiedenen Aktivierungen und Fan-Angeboten präsent sein und die Begeisterung rund um die Heim-Weltmeisterschaft erlebbar machen. Die Frauen-Weltmeisterschaft findet in Berlin statt und gilt als Meilenstein für die Entwicklung des Frauenbasketballs in Deutschland. „Die Frauen-Weltmeisterschaft in Berlin ist eine einmalige Chance, den Frauenbasketball in Deutschland nachhaltig voranzubringen und noch mehr Menschen für diesen faszinierenden Sport zu begeistern. Deshalb freuen wir uns, den Basketball auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen – als Mobilitätspartner der Weltmeisterschaft und der Basketball Nationalmannschaften, als langjähriger Partner der Damen Basketball Bundesligen und mit Projekten, die den Athletinnen und ihren Geschichten mehr Sichtbarkeit geben. Frauenbasketball steht für Leidenschaft, Teamgeist und starke Vorbilder. Diese Entwicklung möchten wir auch in Zukunft aktiv begleiten“, sagt Cathrin Koch, General Managerin Marketing Communication and Digital Experience bei Toyota. Ein wichtiger Baustein dabei ist auch die entwickelte Dokuserie „Let’s Go Ballin’“. Die Content-Reihe begleitet den Aufschwung des Frauenbasketballs in Deutschland und gibt Spielerinnen, Talenten und Persönlichkeiten des Sports eine Bühne. Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten, Herausforderungen und Erfolge der Athletinnen sowie die Entwicklung des Frauenbasketballs in Deutschland. Ziel der Serie ist es, den Schwung der positiven Entwicklung mitzunehmen, neue Zielgruppen zu erreichen und den Sport dauerhaft stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Toyota unterstützt das Projekt als exklusiver Mobilitätspartner und setzt damit ein weiteres Zeichen für Sichtbarkeit und Chancengleichheit im Sport. Mit dem bevorstehenden WM-Turnier, der DBBL-Partnerschaft und Formaten wie „Let’s Go Ballin’“ unterstreicht Toyota sein langfristiges Bekenntnis zum Frauenbasketball und begleitet eine Entwicklung, die derzeit so viel Aufmerksamkeit erfährt wie nie zuvor.

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DBB-Herren: Mit geballter NBA- und EuroLeague-Power nach Hamburg und Köln

Deutsche Basketball-Fans, AUFGEPASST! Die deutsche Herren-Nationalmannschaft wird sich beim Turkish Airlines Supercup in Hamburg (21./22. August 2026) und beim World Cup Qualifier gegen die Niederlande in Köln (27. August 2026) auf geballte NBA- und EuroLeague-Power stützen können. In Gesprächen mit Bundestrainer Álex Mumbrú haben eine  ganze Reihe hochkarätiger DBB-Akteure ihre Bereitschaft erklärt, im nächsten FIBA-Fenster zur Verfügung zu stehen. Aus der NBA werden folgende sieben Akteure im deutschen Kader erwartet: Kapitän Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers), Tristan da Silva (Orlando Magic), Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder), Ariel Hukporti (Philadelphia 76ers) sowie die frisch gedrafteten Youngster Christian Anderson, Hannes Steinbach (beide Charlotte Hornets) und Jack Kayil (New York Knicks). Damit würden „lediglich“ die beiden Wagner-Brüder Moritz und Franz als deutsche NBA-Akteure fehlen. Beide hatten schon frühzeitig signalisiert, in diesem Sommer nicht zur Verfügung zu stehen. Und als ob das nicht schon positiv genug wäre, gibt es auch gute Nachrichten von EuroLeague-Spielern. Andreas Obst, Oscar da Silva, Johannes Thiemann (alle FC Bayern München), Isaac Bonga (Panathinaikos Athen/GRE), David Krämer (Roter Stern Belgrad/SRB) und Daniel Theis (AS Villeurbanne/FRA) haben dem Bundestrainer ebenfalls signalisiert mit dabei zu sein. „Dieses Fenster ist für uns sehr wichtig, weil wir wieder Kontakt zu vielen Spielern aufnehmen, die wir schon länger nicht mehr gesehen haben. Und da es sich über 15 Tage erstreckt, können wir uns auf die Zukunft vorbereiten. Das Commitment zeigt das Verantwortungsbewusstsein der Spieler; sie alle verstehen die Bedeutung dieser Spiele. Sie wollen ihren Titel beim World Cup 2027 verteidigen und freuen sich zudem sehr darauf, vor heimischem Publikum zu spielen. Das werden mit Sicherheit großartige Veranstaltungen für den deutschen Basketball. In diesem Zusammenhang möchte ich es nicht versäumen, den Spielern noch einmal großen Dank und große Anerkennung auszusprechen, die sich im vergangenen Fenster unmittelbar nach der Saison zur Verfügung gestellt haben. Ohne sie wären wir jetzt nicht in einer so guten Position“, sagte Nationaltrainer Álex Mumbrú. Gruppenangebote Für beide Events sind jetzt auch wieder Gruppenangebote erstellt worden. Hier die Konditionen: Turkish Airlines Supercup Hamburg: Tageskarten für Gruppen: Sechs mal PK 4 ermäßigt je 24,00 € + sechs Freikarten „Double Header“ Köln: Sechs mal PK 4 ermäßigt je 35,00 € + sechs Freikarten. Die Gruppenangebote können ausschließlich über den DBB-Ticketshop ( www.eventim.de/campaign/DBB ) gebucht werden.

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U20-Herren souverän ins EM-Viertelfinale

Nach der Gruppenphase wartete auf die deutschen U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO die erste K.o.-Runde. Im Achtelfinale traf die Mannschaft von Bundestrainer Mario Dugandzic auf Lettland. Das deutsche Team setzte sich mit 88:72 (24:19,27:30, 21:6, 16:17) durch und zieht damit ins Viertelfinale der Europameisterschaft ein. Im morgigen Spiel wartet nun Spanien. Konzentrierter Start Deutschland startete konzentriert in die Partie gegen Lettland. Amon Dörries erzielte die ersten deutschen Punkte, ehe sich ein ausgeglichener Beginn entwickelte (4:4, 2.). Angeführt von einer starken Defensive, mehreren Ballgewinnen und einem Dreier von Davi Remagen setzte sich das DBB-Team erstmals ab (15:9, 5.). Auch danach blieb Deutschland das aktivere Team und baute die Führung durch Musa Abra und Jordan Müller weiter aus (24:13, 8.). In der Schlussphase kam Lettland noch einmal heran, sodass es nach dem ersten Viertel 24:19 stand. Offensiver Schlagabtausch Deutschland startete auch ins zweite Viertel erfolgreich und baute die Führung durch Dörries und Julis Baumer weiter aus. Baumer sorgte mit einem And-One und einem anschließenden Dreier für einen starken Lauf der DBB-Auswahl (32:21, 12.). Lettland antwortete jedoch mit mehreren Treffern von außen und verkürzte den Rückstand. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit hoher offensiver Qualität. Remagen und Abra hielten mit ihren Dreiern dagegen, während Lettland ebenfalls immer wieder aus der Distanz traf. Kurz vor der Halbzeit wechselte die Führung mehrfach, ehe Müller mit einem Dreier in den Schlusssekunden Deutschland eine knappe 47:45-Führung zur Pause sicherte. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Deutschland kontrolliert das Spiel Deutschland erwischte nach der Pause den besseren Start. Dörries und Müller sorgten direkt für die ersten Punkte und bauten den Vorsprung weiter aus (57:49, 21.). Lettland reagierte mit einer Auszeit, doch die DBB-Auswahl blieb konzentriert. Angeführt von einer stabilen Defensive und Treffern von Bruno Loll aus der Distanz setzte sich Deutschland weiter ab. Auch von der Freiwurflinie blieb das Team sicher: Remagen verwandelte zwei Versuche und stellte auf 65:53 (26.). Mit weiteren Punkten von Loll, Abra und Müller ging Deutschland mit einer komfortablen 72:55-Führung ins Schlussviertel. Führung verteidigt Deutschland startete durch Baumer erfolgreich ins Schlussviertel, doch Lettland blieb mit Treffern aus der Distanz dran. Die DBB-Auswahl behielt die Kontrolle über die Partie und hielt den Vorsprung konstant (82:68, 35.). Auch eine lettische Druckphase konnte Deutschland überstehen. Mit wichtigen Punkten von Remagen und Lars Lenke brachte das Team den 88:72– Sieg souverän ins Ziel. „Alle einen tollen Job gemacht“ Großes Lob an die Jungs wie sie sich in diesem Spiel präsentiert haben. Wir waren sehr konzentriert und haben die Dinge so umgesetzt wie wir uns das auch vorgenommen haben. Am Ende mit viel Courage verteidigt, was unglaublich schwer gegen eine unangenehme lettische Mannschaft war. Es haben wirklich alle einen tollen Job gemacht in der Defense und dann haben wir am Ende auch verdient gewonnen. Wir mussten uns natürlich mit der Zone auseinandersetzen, wir wussten, dass die kommt und wir waren gut vorbereitet. Wir sind froh, dass wir das so gemeistert haben gegen so eine, vor allem auf den Guard-Positionen, talentierte lettische Mannschaft. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 0 Northeastern University/USA Jervis Scheffs dnp VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 0 LOK Bernau Davi Remagen 15 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 12 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 16 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 9 Rostock Seawolves Jordan Müller 12 California Baptiste University/USA Lars Lenke 5 Nürnberg Falcons Amon Dörries 14 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 5 FC Bayern München Daniel Biel 0 Science City Jena

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WM U17-Mädchen: Aus im Achtelfinale gegen Australien

Die deutschen U17-Mädchen spielen beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE um die Plätze 9-16. Im heutigen Achtelfinale gegen die starken Australierinnen unterlag die DBB-Auswahl von Bundestrainer Heiko Czach mit 45:71 (3:27, 11:14, 7:22, 24:8). Im ersten Platzierungsspiel am kommenden Freitag trifft Deutschland dann auf den Verlierer des Achtelfinales zwischen Japan und Ägypten (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Klar zurück Angesichts der Resultate in der Gruppenphase ging Australien als klarer Favorit in die Partie. Sie hatten sogar die USA am Rande einer Niederlage gehabt und nur mit 72:74 verloren. Aber gerade in diesen Achtelfinallspielen gibt es bei Welt- und Europameisterschaften immer wieder große Überraschungen, das hatten natürlich auch die deutschen Mädchen im Kopf. Und das DBB-Team begann selbstbewusst und traute sich etwas zu. Nach dem Dreier von Mia Wiegand versuchte es Deutschland weiter aus der Distanz, hatte aber Pech bei zwei ganz knapp verpassten Versuchen (3:5, 3.). Deutschland bemühte sich den Ball zu schützen und bot dem Gegner Paroli. Doch der zeigte schnell seine große individuelle Qualität und ging begünstigt durch deutsche Ballverluste deutlicher in Front (3:12, 6.), Auszeit Deutschland. Die deutschen Dreier wollten nicht fallen, Australien hatte jetzt leichtes  Spiel (3:19, 7.). Die Dominanz des Medaillenkandidaten wurde bis zum Viertelende noch größer, Deutschland war neun Minuten lang ohne Punkt geblieben (3:27). Kleine Erfolge Nach einem 0:24-Lauf war es Nele Prowaznik, die Deutschland nach elf Minuten wieder auf das Scoreboard brachte. Man hielt Australen zudem mehr als zwei Minuten lang ohne Punkt. Es ging für die deutschen Mädchen bei diesem Spiel eher um die kleinen Erfolge als um das Gesamtergebnis. Es blieb ein einseitiges Spiel, allerdings konnte man die Spielerinnen von „down under“ jetzt das ein oder andere Mal stoppen (8:33, 16.). Das Ergebnis des zweiten Viertels sah schon freundlicher aus (11:14). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Tolles Schlussviertel „Weiter so wie im zweiten Viertel!“ Das hatten sich die deutschen Mädchen für den weiteren Verlauf der Partie vorgenommen. Und Deutschland wehrte sich und hätte das Ergebnis verbessern können, wenn nicht ein paar „einfache“ Korbleger ihr Ziel verfehlt hätten (18:47, 24.). Am Ausgang der Partie gab es keinen Zweifel, aber die DBB-Mädchen ergaben sich nicht einfach ihrem Schcksal. Sondern versuchten alles, um es dem Favoriten so schwer wie möglich zu machen. Das gelang im weiteren Verlauf des Spiels besonders im Schlussviertel, das ganz klar gewomnnen wurde, immer wieder richtig gut. Am Ende musste man zwar die deutliche Niederlage akzeptieren, konnte die Halle aber erhobenen Hauptes verlassen und den Blick auf die kommenden Aufgaben richten. „Jetzt wollen wir Neunter werden“ Bundestrainer Heiko Czach: „So ist die Realität, Australien ist besser als wir. Die haben ein gutes Team, das uns viel weggenommen hat. Wir haben uns einige freie Dinger erspielt, aber brauchen dann einfach eine bessere Quote. Wir haben nie aufgehört, wir wollen uns hier verbessern, individuell und als Mannschaft. Es ist sehr wertvoll für uns, was wir hier für verschiedene Nationen spielen können. Das ist eine super wichtige Erfahrung für die Mädchen. Da machen wir jetzt weiter. Gegen Japan oder Ägypten geht es wieder gegen ein nichteuropäisches Land. Jetzt wollen wir Neunter werden, das ist unser Plan. Es ist physischer als bei einer Europameisterschaft, da müssen wir einfach mitmachen. Wir lassen uns nicht unterkriegen und schauen mal, was am Ende dabei herauskommt.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 0 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 8 USC Heidelberg Linda Thimm 2 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 1 TG Würzburg Darina Zraychenko 11 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 3 USC Heidelberg Lara Gierlich 4 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 9 ALBA Berlin Frederike Askamp 0 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 2 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 3 TS Jahn München

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Women’s World Cup 2026: Türkei – Auf dem Weg zurück an die Spitze

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Türkei – Die Rückkehr einer europäischen Topnation Über viele Jahre gehörte die Türkei zu den stärksten Frauen-Nationalmannschaften Europas. Zwischen 2011 und 2017 gewann das Team mehrfach Medaillen bei Europameisterschaften, erreichte Weltmeisterschaften und Olympische Spiele und etablierte sich als feste Größe im internationalen Basketball. Anschließend folgte jedoch eine Phase des Umbruchs, in der die Erfolge seltener wurden und mehrere Leistungsträgerinnen ihre Karriere beendeten. Inzwischen deutet vieles darauf hin, dass die türkische Nationalmannschaft wieder auf dem Weg nach oben ist. Mit einer starken EuroBasket 2025 und der erfolgreichen Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 hat das Team gezeigt, dass es erneut zur europäischen Spitze aufschließen kann. Die EuroBasket 2025 als Signal Bei der Women’s EuroBasket 2025 gehörte die Türkei zu den positiven Überraschungen des Turniers. Die Mannschaft präsentierte sich deutlich stabiler als in den Jahren zuvor und kämpfte bis in die Endphase des Wettbewerbs um die Spitzenplätze. Besonders auffällig war die defensive Intensität. Die Türkei spielte aggressiv, körperbetont und mit hoher Energie. Viele Gegnerinnen hatten Schwierigkeiten, gegen die türkische Verteidigung ihren Rhythmus zu finden. Auch offensiv zeigte sich eine deutliche Weiterentwicklung. Während frühere türkische Mannschaften häufig sehr stark von einzelnen Stars abhängig waren, verteilt sich die Verantwortung inzwischen auf mehrere Schultern. Unter den Körben damals eine Macht war die ehemals für die Dallas Wings in der WNBA aktive 204 cm Centerin Teaira McCowan, die auf durchschnittlich 16,8 Punkte und 9,8 Rebounds kam. Ihr folgten Shooting Guard Sevgi Uzun (Fenerbahce Istanbul, 13,7 PTS/4,2 AST), Power Forward Tilbe Senyurek (Fenerbahce, 11,8 PTS, 8 REB) und Point Guard Aperi Onar (Fenerbahce, 11,7 PTS/4,5 AST). Heimvorteil in Istanbul Ein wichtiger Meilenstein war das Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in Istanbul. Vor heimischem Publikum zeigte die Mannschaft große Nervenstärke und sicherte sich einen Startplatz für Berlin. Die Unterstützung der Fans verwandelte jede Begegnung in ein Heimspiel und verlieh dem Team zusätzliche Energie. Obwohl Australien als stärkste Mannschaft des Turniers galt, gelang es den Türkinnen, gegen sämtliche Gegner konkurrenzfähig aufzutreten. Die erfolgreiche Qualifikation bestätigte die positive Entwicklung der vergangenen Jahre. Letztlich gelang die Qualifikation auf Platz drei hinter Australien und Ungarn. Es begann gut, denn der 71:69-Erfolg gegen Kanada war letztich entscheidend für die Qualifkation. Die überraschende 55:59-Niederlage gegen Argentinien schmerzte, aber der anschließende 75:67-Sieg gegen Japan machte es wieder wett. Ihr bestes Spiel machten die Türkinnen beim 74:77 gegen Australien, ehe gegen Ungarn die Luft doch etwas raus war (74:89). Dieses Mal „übernahm“ eine andere ehemalige US-Amerikanerin: Guard Kennedy Burke (Connecticut Sun/CBK Mersin) war die beste türkische Korbjägerin  und kam auf 16,4 Punkte und 8,2 Rebounds im Schnitt. Für den türkischen Basketball hatte dieser Erfolg große Bedeutung. Erstmals seit längerer Zeit konnte die Nationalmannschaft wieder ein klares internationales Ausrufezeichen setzen. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Sevgi Uzun – Die Anführerin Die prägende Figur der aktuellen Generation ist Sevgi Uzun. Die Aufbauspielerin verbindet Spielübersicht, Führungsqualitäten und defensive Härte. Sie bestimmt das Tempo des türkischen Spiels und übernimmt in entscheidenden Situationen Verantwortung. Uzun zeichnet sich vor allem durch ihre Vielseitigkeit aus. Sie kann selbst abschließen, ihre Mitspielerinnen einsetzen und gleichzeitig die gegnerische Spielmacherin unter Druck setzen. Diese Kombination macht sie zur unverzichtbaren Schaltzentrale des Teams. Gerade bei den jüngsten Großturnieren war ihr Einfluss auf das Spiel der Türkei deutlich sichtbar. Erfahrung und Physis Neben Uzun verfügen die Türkinnen über zahlreiche erfahrene Spielerinnen wie zum Beispiel die beiden beretis erwähnten eingebürgerten US-Amerikanerinnen. Tilbe Şenyürek bringt Größe und Präsenz unter den Körben. Alperi Onar sorgt auf den Guard-Positionen für Stabilität. Hinzu kommen mehrere EuroLeague-erfahrene Akteurinnen, die auf höchstem europäischem Niveau spielen. Die größte Stärke der Mannschaft bleibt jedoch ihre Physis. Kaum ein europäisches Team spielt so körperbetont wie die Türkei. Rebounds, Verteidigung und Kampfgeist gehören seit Jahren zur Identität des Programms. Diese Eigenschaften machen die Türkinnen besonders in K.-o.-Spielen gefährlich. Ausblick Die Türkei gehört noch nicht wieder zur absoluten Weltspitze. Dafür fehlt aktuell die außergewöhnliche individuelle Qualität der großen Favoriten. Dennoch besitzt die Mannschaft alles, um bei der Weltmeisterschaft 2026 eine wichtige Rolle zu spielen: Erfahrung, Athletik, defensive Stärke und einen klaren Spielstil. Das Viertelfinale erscheint als realistisches Ziel. Sollte die Mannschaft ihr bestes Niveau erreichen, ist auch ein Halbfinaleinzug keineswegs ausgeschlossen. Mit Australien, Belgien und Puerto Rico haben die Türkinnen allerdings eine sehr anspruchsvolle Gruppe für den Women’s Basketball World Cup in Berlin erwischt. Die Türkei ist zurück auf der internationalen Bühne – und sie hat das Potenzial, dort dauerhaft zu bleiben. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

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U18-Mädchen gelingt Revanche gegen Lettland

Im Rahmen des Lehrgangs der U18-Mädchen in Kienbaum traf das deutsche Team in zwei Testspielen auf Lettland. Im ersten Aufeinandertreffen musste man sich mit 61:65 geschlagen geben, konnte aber die zweite Partie mit 59:57 für sich entscheiden. Am Wochenende geht es für die U18-Auswahl weiter nach Santa Cruz de Tenerife/ESP zum 4-Nationen-Turnier. Führung verspielt Die deutsche U18-Nationalmannschaft startete gut in das Spiel. Allerdings verlor das Team von Janet Fowler-Michel nach einer starken ersten Halbzeit (41:29) im dritten Viertel ihren Rhythmus, sodass die Gäste mit einem 23:11-Lauf die Partie drehten. Deutschland kämpfte sich im Schlussabschnitt noch einmal heran, konnte den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen. Letztendlich verloren die Deutschen knapp mit 61:65. Revanche geglückt Im zweiten Aufeinandertreffen gelang der deutschen U18-Auswahl die Revanche mit einem knappen 59:57-Erfolg. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit lag Deutschland zur Pause mit 27:23 in Führung, ehe Lettland das dritte Viertel für sich entschied und das Spiel bis in die Schlussminuten offen hielt. In einer spannenden Schlussphase behielt das deutsche Team die Nerven und sicherte sich den verdienten Heimsieg. „Unseren Gameplan durchgesetzt“ Gestern im Spiel haben wir sehr gut angefangen, wir haben die erste Halbzeit dominiert. Dann haben wir unsere Energie verloren und hatten zu viele unnötige Fouls und Ballverluste. Die Letten haben uns dann durch ihre Physis aus dem Spiel gebracht. Heute waren wir von Anfang an bereit uns an diese Physis anzupassen. Wir haben unser Defensiv-Rebounding stark verbessert und hatten viele Ballgewinne aus unserer Fullcourt-Presse, das war sehr gut. Letztendlich haben wir dann auch offensiv unseren Gameplan durchgesetzt. Für Deutschland spielten: Sarah Siebold (9 Punkte, 14), Emma Steinbecker (14, 4), Greta Metz (9, 6), Emily Haux (5, 0), Noemi Schönauer (7, 13), Diana Ivanic (4, 6), Karla Paradzik (4, 10), Laura Knaup (3, 0), Helena Grgat (0, 3), Leni Ruholl (4, 0), Katara Lischka (2, 0), Lena Bjeltschik (dnp, 3)

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Erster WM-Erfolg für deutsche U17-Mädchen

Der Bann ist gebrochen: Nach den beiden Niederlagen gegen Spanien und China zum Auftakt des FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE haben sich die deutschen U17-Mädchen den ersten WM-Erfolg gesichert. Gegen Mexiko setzte sich das Team von Bundestrainer Heiko Czach mit 61:42 (15:16, 15:11, 11:7, 20:8) durch und trifft im morgigen Achtelfinale auf den Zweiten der Parallelgruppe A, sehr wahrscheinlich Australien (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Rückstand Eine sehr agile Frederike Askamp prägte offensiv wie defensiv die ersten Szenen der deutschen Mannschaft, die sich aber schwer tat (6:4, 4.). Das körperlich klar unterlegene Team aus Mexiko versuchte es mit hohem Tempo sowie viel Aggressivität und hatte damit immer wieder Erfolg. Die deutsche Defense hatte so ihre Probleme, besonders in der Transition. Die Zahl der Ballverluste war einmal mehr zu hoch (sechs nach sechs Min.), so hieß es 12:12 nach acht Minuten. Der Dreier von Leonie Pflanzelt kam genau richtig, aber Mexiko antwortete sofort und lag nach dem ersten Viertel vorne (15:16). Verunsicherung, aber Führung Den Mexikanerinnen wurden viel zu viele freie Korbleger gestattet und man konnte noch von Glück sagen, dass deren Quote nicht die beste war (15:22, 11.). Deutschland wirkte verunsichert und fand nicht ins Spiel, Auszeit Deutschland. Die Reboundüberlegenheit konnte bis dahin nicht genutzt werden, es waren einfach zu viele Fehler im deutschen Spiel (19:25, 17.). Es fehlte in dieser Phase jemand, der das Heft in die Hand nimmt und die Richtung vorgibt. 16 Ballverluste hatten sich nach 17 Minuten angesammelt, natürlich viel zu viele und ein Zeichen der Verunsicherung. Es folgten die besten drei Minuten für Deutschland bis dahin: Askamp netzte einen weiten Dreier und brachte ihr Team heran, dann glich Leni Schramm-Bünning ebenfalls per Dreier aus (25:25, 19.). Linda Thimm ließ einen weiteren Dreier folgen und nach zwei Vierteln hieß es 30:27 für die DBB-Auswahl. Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Defensiven Druck erhöht Deutschland erhöhte den defensiven Druck und versuchte es vermehrt mit Doppeln im Bereich der Mittellinie. Punktemäßig passierte in den ersten Minuten des dritten Viertels kaum etwas (32:28, 23.). Dann traf Askamp im Fastbreak und stand kurz vor einem „double double“ mit neun Punkten und neun Rebounds. Mexiko war sofort wieder da (34:33, 24.), während das DBB-Team nicht gut auf den Ball aufpasste. Pflanzelt spielte sich schön durch und Lara Gierlich wurde bei einem erfolgreichen Korbleger grob gefoult. Nach dem Bonus hieß es 39:33 (27.), es sah wieder besser aus für Deutschland. Darina Zraychenko erhöhte und nach 30 Minuten sprach einiges für einen deutschen Sieg (41:34). Erfolg gesichert Jetzt musste man dafür sorgen, dem Gegner nicht mehr so viele Chancen anzubieten. Askamps Dreier machte den Vorsprung zweistellig und beruhigte die Nerven. Zraychenko ließ kurz später einen Dreier fliegen und die deutsche Mannschaft hatte sich endlich etwas frei gespielt (47:34, 32.). Das zeigte sich auch bei Zraychenkos gelungener Aktion in der nächsten Offensive. Plötzlich traute man sich etwas zu und hatte Erfolg. Es gelangen Dinge, die bis dahin nicht funktioniert hatten. Der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Am Ende stand unterm Strich der ersehnte erste Erfolg bei der WM. „Fühlt sich gut an“ Bundestrainer Heiko Czach: „Das fühlt ich natürlich gut an, jetzt mal für die Arbeit belohnt zu werden. Es war ein physisches Spiel, die Mexikanerinnen haben uns alles abverlaangt, sind sehr viel direkt auf den Ball gegangen. Darauf mussten wir uns erst einmal einstellen. Irgendwann haben wir es dann hinbekommen und auch mitgemacht bei der Körperlichkeit. Das war letztlich der Schlüssel, dass wir sie anhalten konnten. Die Würfe, die dann gefallen sind, haben uns natürlich geholfen, die brauchen wir aber auch. Noch haben wir nicht so den Flow, aber wir kommen langsam rein. Jetzt heißt es schnell zu regenerieren und sich auf Australien vorbereiten. Darauf freuen wir uns.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 7 USC Heidelberg Linda Thimm 5 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 0 TG Würzburg Darina Zraychenko 15 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 6 USC Heidelberg Lara Gierlich 5 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 2 ALBA Berlin Frederike Askamp 12 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 5 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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U16-Mädchen testen gegen Tschechien und Polen

Weiter geht es in der Vorbereitung auch für die U16-Mädchen. Da stehen jetzt ein Lehrgang und Länderspiele gegen Tschechien und Polen im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum (20.-28.7.2026) auf dem Programm. Bundestrainer Heiko Czach hat dazu folgende Spielerinnen eingeladen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S Berlin) – Catharina Schlechter (Foto, Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainer:innen Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, den Physiotherapeut:innen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Länderspiele Do., 23.7.26, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.26, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

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