DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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  • DBB-3×3-Damen sind „Team des Jahres 2024“

    15/12/2024

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    14/12/2024

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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Isaiah Hartenstein fällt mit Knöchelverletzung aus

Isaiah Hartenstein, NBA-Champion 2025 und erstmals seit Februar 2018 wieder bei der deutschen Herren-Nationalmannschaft mit dabei, laboriert an einer Knöchelverletzung und kann daher in diesem Sommer nicht für Deutschland spielen. Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen bei Hartensteins NBA-Klub Oklahoma City Thunder kam man überein, kein Risiko einzugehen und auf einen Einsatz zu verzichten. Der 213 cm Center bleibt aber dennoch bei der Mannschaft in Hamburg, um Teamkollegen und das „Team um das Team“ näher kennenzulernen oder Kontakte aufzufrischen. Auch bei den Spielen des Turkish Airlines Supercup am 21./22. August in Hamburg wird Isaiah Hartenstein bei der Mannschaft in der Arena sein.

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EM U16-Mädchen: über Polen ins Viertelfinale!

Die deutschen U16-Mädchen haben bei der FIBA U16 Women’s EuroBasket einen tollen (Zwischen)-Erfolg erzielt. Das Team von Bundestrainer Heiko Czach bezwang im Achtelfinale Polen mit 64:46 (8:10, 17:13, 19:10, 20:13). Im morgigen Viertelfinale wartet nun sehr wahrscheinlich mit Frankreich, das heute gegen Italien spielt, einer der Topfavoriten auf die DBB-Youngster (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Punktearm Die deutschen Mädchen verteidigten von Beginn an mit viel Druck über das gesamte Spielfeld. Damit hatte man auch durchaus Erfolg, aber offensiv lief es zunächst noch nicht zusammen (1:4, 3.). Es blieb ein extrem punktearmes Spiel, in dem Deutschland nach fünf Minuten durch Jamie Zentgraf ausglich und durch Clara Rink an der Freiwurflinie in Führung ging (5:4, 6.). Man gewann oft den Ball durch starke Defense, gab ihn aber ebenso häufig auch wieder her. 6:6 hieß es nach acht Minuten, die Nervosität beider Team war förmlich greifbar. Beim Stand von 8:10 ging es ins zweite Viertel. Starke Defense Nach elf Minuten fiel der erste deutsche Dreier durch Matilda Blanarik (11:11), sie legte auch direkt per „and one“ zum 14:11 nach (12.). Es war jetzt eine gute Phase für die DBB-Mädchen, die Polen weiterhin nicht zur Entfaltung kommen ließen. Die bereits 13 Ballverluste taten aber weh, Polen kam zum Ausgleich (14:14, 13.). Dann trafen Nele Prowaznik und Blanarik mit ihrem nächsten Dreier zum 19:14, beim 21:16 nahm Polen eine Auszeit (15.). Durch die bestechende Defense war Deutschland gut im Spiel, Polen wirkte beeindruckt. Die folgenden Minuten behauptete die DBB-Auswahl ihren leichten Vorsprung (25:20, 18.). Auch zur Pause lagen die eindrucksvoll kämpfenden DBB-Youngster vorne (25:23). Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland zweistellig vorne Konzentration erhöhen, nicht noch einmal 15 Ballverluste, starke Defense beibehalten, weiter um jeden Ball kämpfen! Das sollte das Erfolgsrezept für die zweite Hälfte sein. Und die eröffnete Clara Rink mit zwei Dreiern zum 31:23 (22.), Auszeit Polen. Die mitgereisten Familen und Freunde feuerten lautstark an und bejubelten jede gelungene Aktion. Die gut aufgelegte Zentgraf machte den Vorsprung zweistellig, ehe Polen in das dritte Viertel eincheckte. Nach 24 Minuten sah es beim 35:25 richtig gut aus für Deutschland. Karolina Bajai traf nach 15 Minuten zum 39:27, das DBB strahlte viel Selbstbewustsein aus. Polen hatte bei 14 Versuchen noch kenen Dreier getroffen und schien ratlos, wie man gegen Deutschland ankomen könnte. Der Dreier von Mia Koloszar zum 43:31 kam für Deutschland zum perfekten Zeitpunkt (29.). Nach drei Vierteln sprach viel für einen deutschen Erfolg (44:33). Viertelfinale! Als der Dreier von Lana Förster über das Brett zum 49:33 „einschlug“ (32.), war das Viertelfinale ganz nahe. Polen versuchte es noch einmal mit einer Auszeit. Die DBB-Auswahl blieb aber weitgehend souverän und ließ kein Comeback der Polinnen zu (55:38, 36.). So durfte sich auf deutscher Seite nach 40 Minuten riesig gefreut werden. „Fühlt sich relativ super an“ Bundestrainer Heiko Czach:“Das fühlt sich gerade relativ super an. Unser Ziel war die Top8, das haben wir erreicht. Unser Plan war, den Polinnen mit ihren drei Key Playern defensiv den Schneid abzukaufen. Am Anfang haben wir schon überragend verteidigt, aber wirklich gar nichts reingeworfen, es war lange sehr zäh. In der zweiten Halbzeit haben wir uns auch offensiv belohnt. Es war ein tolles Kampfspiel und wir haben sie nieder gerungen. Jetzt müssen wir schnell regenerieren, wir haben wieder ein frühes Spiel morgen. Es ist toll, dass wir gegen den Sieger von Frankreich gegen Italien spielen dürfen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 4 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 2 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 18 TS Jahn München Luana Coaja 0 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 5 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 4 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel dnp TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 5 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 10 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 2 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 12 Porsche BBA Ludwigsburg

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DBB-Herren: Trainingsauftakt in Hamburg

Seit heute befinden sich die DBB-Herren im Trainingslager zur Vorbereitung auf den Turkish Airlines Supercup (21./22. August 2026, Barclays Arena, Hamburg, Tickets). Trainiert wird zunächst im Trainingszentrum der Veolia Towers Hamburg in Hamburg-Harburg. Gleich zu Beginn des Lehrgang bestimmten zwei Personalia das Geschehen. Andreas Obst fällt aktuell mit Rückenbeschwerden aus, die in München behandelt werden. Ob er zu einem späteren Zeitpunkt noch zur Nationalmannschaft stoßen wird, ist bislang unklar. Ariel Hukporti hingegen wird der deutschen Mannschaft trotz seiner Handverletzung einen Besuch abstatten und auch bei den Spielen am Wochenende vor Ort sein. Er wird morgen in Hamburg erwartet. Am ersten Trainingstag ging es noch recht locker zu, ehe morgen die Zügel angezogen werden. Athletiktrainer Arne Greskowiak übernahm das Aufwärmtraining, ehe diverse Pass- und Wurfdrills durchgeführt wurden. Prinzipien des Fastbreak und der Offense wurden unter naturgemäß hohem Tempo vermittelt. Auffallend die gute Stimmung, es wurde konzentriert gearbeitet, aber auch immer wieder herzlich gelacht. Verschiedene Wurfwettbewerbe rundeten die erste Einheit ab. Folgende Spieler sind derzeit in Hamburg vor Ort: Isaac Bonga (Panathinaikos Athen/GRE), Kay Bruhnke (Rytas Vilnius/LTU), Oscar da Silva (FC Bayern München), Tristan da Silva (Orlando Magic/NBA), Malte Delow (ALBA BERLIN), Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder/NBA), David Krämer (Roter Stern Belgrad/SRB),  Maodo Lo (Zalgiris Kaunas/LTU), Kostja Mushidi (letzter Verein: NINERS Chemnitz), Louis Olinde (Umana Reyer Venezia/ITA), Dennis Schröder (Charlotte Hornets/NBA), Daniel Theis (Maccabi Tel Aviv/ISR), Johannes Thiemann (FC Bayern München), Nelson Weidemann (letzter Verein: ratiopharm ulm). Fotos: DBB/Berger

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Damen: Nominierung für die WM-Vorbereitungsspiele gegen Ungarn und die Türkei

Nach dem ersten Test gegen Spanien (60:65) vor der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) geht es nun für das Team weiter nach Göttingen. Am 19. August trifft sich die Mannschaft für einen weiteren Lehrgang, der mit einem Testspiel gegen Ungarn abgeschlossen wird (Sonntag, 23. August 2026 um 17.30 Uhr, Tickets). In der Woche darauf folgt dann der finale Test gegen die Türkei. Für diese Maßnahme hat Bundestrainer Olaf Lange nun 14 Spielerinnen nominiert, die Spielerinnen Skye Belker, Sarah Polleros und Paula Wenemoser werden das Team nicht mit nach Göttingen begleiten. Es fehlen wie der Head Coach selbst noch vier deutsche WNBA-Spielerinnen, die erst kurz vor dem World Cup zur Mannschaft stoßen können. – Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP) – Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) – Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA) – Marie Gülich (Townsville Flames/AUS) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange (aus Kanada), den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Julie Barennes, Constanze Wegner und Corina Kollarovics, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsarzt Christoph Offerhaus, den Physiotherapeut:innen Victoria Sauter, Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam.

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Vorrunden-Aus bei der 3×3 Women´s Series

Die deutschen 3×3-Damen belegten bei ihrem Stopp der 3×3 Women´s Series in Baku/AZE den zwölften Platz. Nach einer 10:18-Auftaktniederlage gegen Ägypten mussten sie sich auch gegen Lettland mit 9:14 geschlagen geben. Damit reichte es nicht für das Viertelfinale und das deutsche Team schied bereits nach der Gruppenphase aus. Gruppenphase – Ägypten In ihrem ersten Spiel ging das deutsche Team durch einen Treffer von Marie Reichert in Führung. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem es Deutschland bis Minute fünf schaffte eine knappe Führung zu behaupten (3:2). Durch einen verwandelten Zwei-Punkte-Treffer der Ägypterinnen übernahmen diese allerdings die Führung und schafften es diese im weiteren Verlauf des Spiels auszubauen. Zwar blieb die deutsche Mannschaft durch Punkte von Reichert und Victoria Poros dran, konnte dem offensiven Lauf der Ägypterinnen allerdings nichts mehr entgegenbringen (8:15, 9.). Letztendlich verlor man das Spiel mit 10:18. Gruppenphase – Lettland Das zweite Spiel der Gruppenphase startete denkbar schlecht für Team Deutschland. Die Lettinnen starteten mit einem 8:0-Run in die Partie. Nach drei Minuten war es Meret Kleine-Beek, die die ersten deutschen Punkte erzielen konnte (2:8, 4.). Richtig gefährlich konnte man den souverän auftretenden Lettinnen allerdings nicht mehr werden. Trotz Punkten von Reichert und Ama Degbeon verlor die deutsche 3×3-Auswahl letztendlich mit 9:14. „Richten den Blick jetzt nach Vorne“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Sicherlich einer unser schlechteren Stopps. Ägypten hat körperlich am Rande der Legalität agiert und hat uns das Leben damit sehr schwer gemacht. Wir haben überhaupt keinen Rhythmus bekommen und sind überhaupt nicht ins Turnier gekommen, verlieren dann letztendlich verdient. Gegen Lettland dann schon Vieles besser, aber auch da hat uns das körperliche Spiel, welches sich durch den ganzen Stopp zog, wieder den Sieg gekostet. Wir gehören zu den Mannschaften, die durch die Physis Probleme bekommen. Wir müssen damit umgehen und richten den Blick jetzt nach Vorne.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 6), Victoria Poros (1, 0), Meret Kleine-Beek (1, 2), Ama Degbeon (4, 1)

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U16-Mädchen unterliegen Slowenien deutlich im letzten Gruppenspiel

Im letzten Gruppenspiel der FIBA U16 Women’s EuroBasket musste sich die deutsche Mannschaft Slowenien mit 39:81 (10:16, 17:13, 8:32, 4:20) geschlagen geben. Nach dem Auftaktsieg gegen Litauen und der anschließenden Niederlage gegen Ungarn beendet das Team von Bundestrainer Heiko Czach damit die Gruppenphase. Für die U16-Mädchen geht es am kommenden Dienstag im Achtelfinale weiter. Der Gegner für die nächste Partie steht noch nicht fest. Starker Anfang, dann übernimmt Slowenien Deutschland erwischte den deutlich besseren Start. Prowaznik erzielte im ersten Angriff die ersten Punkte, anschließend setzte die DBB-Auswahl Slowenien mit Full-Court-Pressure früh unter Druck. Zwei Ballgewinne und die nächsten Punkte von Blanarik brachten das 4:0 (2.). Auch danach blieb Blanarik bestimmend und erhöhte aus der Distanz auf 7:0. Erst nach mehr als drei Minuten kam Slowenien zu den ersten Punkten. Nach dem 8:4 verlor Deutschland jedoch zunehmend den Rhythmus. Auf einen weiteren slowenischen Treffer folgte ein deutscher Turnover, den Slowenien zur ersten Führung nutzte (8:9). Beim nächsten Treffer der Sloweninnen reagierte Bundestrainer Stefan Budestraier mit seiner ersten Auszeit (7.). Coaja beendete anschließend die längere deutsche Durststrecke zum 10:14, ehe zwei slowenische Freiwürfe den Schlusspunkt setzten (10:16). Deutschland kommt ran Zu Beginn des zweiten Viertels spielte sich viel unter dem deutschen Korb ab, doch Slowenien fand gegen die intensive Defense zunächst kaum Abschlüsse. Erst nach zwei Minuten erhöhten die Sloweninnen auf 10:18. Körbel antwortete, ehe ein slowenischer Dreier den Rückstand wieder vergrößerte (12:21, 13.). Deutschland nahm die Auszeit und erhöhte anschließend defensiv wieder den Druck. Nach einem unsportlichen Foul traf Blanarik einen Freiwurf, Förster verkürzte aus der Distanz auf 16:21 (15.). Die eingewechselte Prowaznik legte zum 18:22 nach und zwang Slowenien zur Auszeit. Danach traf sie erneut (20:22, 17.). Deutschland ließ defensiv nun kaum etwas zu und holte sich durch Rink und Schrader die Führung zurück (24:22). Slowenien glich zum 25:25 aus und ging an der Freiwurflinie erneut in Führung. Zentgraf antwortete zum 27:27, ehe zwei weitere slowenische Freiwürfe den 27:29-Halbzeitstand herstellten. Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Slowenien zieht davon Die zweite Halbzeit begann mit Punkten auf beiden Seiten. Zunächst traf Slowenien, Blanarik antwortete für Deutschland, ehe die Sloweninnen erneut erfolgreich waren (29:33, 22.). Anschließend setzte sich Slowenien weiter ab, während auf deutscher Seite die Abschlüsse ausblieben (29:37, 24.). Czach reagierte mit einer Auszeit, doch auch danach blieb Slowenien offensiv bestimmend und erhöhte ohne deutsche Punkte auf 29:43. Blanarik beendete die Durststrecke, die direkte Antwort folgte jedoch zum 31:45. Der Rückstand wuchs weiter bis auf 31:49. Coaja punktete für Deutschland, Slowenien ließ sich aber nicht aus dem Rhythmus bringen und zog bis auf 33:57 davon. Coaja verkürzte noch einmal, bevor Slowenien mit zwei Freiwürfen und einem Ballgewinn das Viertel beendete – 35:61. Partei entschieden Deutschland eröffnete den Schlussabschnitt mit zwei Punkten, doch Slowenien antwortete direkt und erhöhte wenig später per Dreier auf 37:66 (33.). Der inzwischen deutliche Rückstand machte sich im deutschen Spiel bemerkbar. Die DBB-Auswahl kämpfte weiter, fand offensiv jedoch kaum noch erfolgreiche Abschlüsse und schickte Slowenien mehrfach an die Freiwurflinie. Die Sloweninnen nutzten ihre Ballgewinne und weitere Möglichkeiten an der Linie, um den Vorsprung bis auf 37:71 (36.) auszubauen. Eine Wende gelang Deutschland in den verbleibenden Minuten nicht mehr. Slowenien brachte den deutlichen Vorsprung sicher ins Ziel und entschied die Partie mit 81:39 für sich. „Die beste Halbzeit des Sommers“ Bundestrainer Heiko Czach:“Wir haben wirklich die beste Halbzeit des Sommers gespielt in der ersten Halbzeit. Viele Dinge, die wir einfach machen wollen gemacht und damit die Sloweninnen genervt. Dann kommen wir aus der Halbzeit und dann kommt Slowenien mit einem ganz klaren Plan. Wir haben versucht uns noch irgendwie uns zu wehren. Wenn die Gegnerinnen uns maximal körperlich attackieren, finden wir nur sehr schwer Lösungen. Jetzt müssen wir aber nach vorne gucken. Wir haben morgen Pause, dann kommt das Überkreuzspiel. dafür müssen wir uns aufrappeln und uns Sachen vornehmen. Wir freuen uns jetzt aufs Achtelfinale. Wir lernen hier total viel. heute hat es für eine super erste Halbzeit gereicht und nun hoffen wir, dass wir das auch mal ein ganzes Spiel durchbekommen. Großer Dank geht auch an den Staff, der dabei ist. Fanblock ist groß hier vor Ort. Wir können gerade jede Unterstützung gebrauchen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 0 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 0 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 13 TS Jahn München Luana Coaja 4 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 3 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 0 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 2 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 6 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 2 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 0 Dillingen Diamonds Ella Schrader 2 Homburger TG Jamie Zentgraf 5 Porsche BBA Ludwigsburg

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U16-Mädchen: Niederlage im zweiten EM-Gruppenspiel

Nach dem erfolgreichen EM-Auftakt gestern, ging es heute für die U16-Mädchen im zweiten Gruppenspiel weiter gegen Ungarn. Die Mannschaft von Bundestrainer Heiko Czach konnte sich gegen die sehr starke ungarische Mannschaft nicht durchsetzen und verlor mit 55:82 (14:24, 8:22, 21:24, 12:12) . Im letzten Gruppenspiel wartet morgen um 17.00 Uhr Slowenien auf das deutsche Team.   Ungarn setzt sich früh ab Deutschland startete mit schnellen Punkten von Prowaznik in die Partie, Ungarn glich an der Freiwurflinie jedoch direkt aus. In den ersten Minuten blieb die Begegnung ausgeglichen, Zentgraf traf zum 5:4. Nach einer punktarmen Phase fand Ungarn offensiv besser ins Spiel und setzte sich auf 5:8 ab. Nach den ersten Wechseln wuchs der Rückstand weiter, ehe Atsur nach knapp drei Minuten ohne deutsche Punkte zum 7:10 traf (5.). Ungarn punktete anschließend unter dem Korb und aus der Distanz, sodass Bundestrainer Heiko Czach beim 7:15 zur ersten Auszeit griff (6.). Doch auch danach blieb die deutsche Offensive zunächst ohne Ertrag, während Ungarn per Distanztreffer auf 7:18 erhöhte. Rink verkürzte zum 9:20, ehe Bajai nach einem Steal die nächsten deutschen Punkte folgen ließ (11:20). Defensiv bekam Deutschland den Gegner jedoch weiterhin nicht ausreichend gestoppt (11:22, 9.). Blanarik verkürzte kurz vor Viertelende noch einmal auf 14:22, Ungarn stellte zur ersten Pause aber auf 14:24.   Viele Turnover Das zweite Viertel begann direkt intensiv. Auf einen ungarischen Dreier antwortete Blanarik ebenfalls aus der Distanz zum 17:27. Anschließend erhöhten die Ungarinnen den defensiven Druck und brachten Deutschland mit Full-Court-Pressure zunehmend in Schwierigkeiten (17:30, 14.). Ein weiterer Dreier ließ den Rückstand auf 16 Punkte anwachsen und führte zur nächsten deutschen Auszeit. Doch das DBB-Team fand weiterhin nicht richtig in die Partie und leistete sich mehrere Ballverluste. Ungarn nutzte diese Phase und setzte sich auf 17:38 ab (15.). Prowaznik punktete an der Freiwurflinie, doch die direkte Antwort aus der Distanz folgte zum 19:41. Kurzzeitig fand Ungarn unter dem Korb keine Lösungen, stellte seinen offensiven Rhythmus aber schnell wieder her und erhöhte auf 19:46 (19.). Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Prowaznik mit einem Reverse-Layup zum 22:46-Halbzeitstand. Boxscore Offizielle Website der FIBA U16 Women’s EuroBasket Deutschland hält dagegen Prowaznik eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Treffer an der Freiwurflinie, zwei weitere Freiwürfe von Zentgraf brachten Deutschland auf 25:48 heran. Blanarik legte aus der Zone nach (27:48, 23.). Defensiv gelang es dem DBB-Team in dieser Phase, die ungarische Offensive zunächst zu bremsen. Koloszar verkürzte im Fastbreak per Layup auf 29:51, ehe Ungarn wieder aus der Distanz antwortete. Zentgraf sammelte anschließend vier weitere Punkte an der Freiwurflinie, Schlechter traf zum 35:56. Durch deutsche Fouls kamen die Ungarinnen jedoch wiederholt an die Linie und bauten ihren Vorsprung auf 35:62 aus (28.). Förster punktete für Deutschland und traf später auch von außen, nachdem Koloszar zuvor einen schnellen Layup verwandelt hatte (42:66, 30.). Ein Steal von Förster leitete den nächsten Angriff ein, Atsür traf einen Freiwurf. Ungarn setzte mit vier weiteren Punkten den Schlusspunkt zum 43:70. Kein herankommen Deutschland erwischte den besseren Start in den Schlussabschnitt: Bajai eroberte den Ball und bediente Blanarik, die per Layup zum 45:70 abschloss. Ungarn blieb jedoch die bestimmende Mannschaft und erhöhte den Vorsprung schnell wieder, worauf Bundestrainer Heiko Czach früh eine Auszeit nahm. Nach fast drei Minuten ohne deutschen Korberfolg traf Förster per Jumpshot. Kurz darauf bereitete Rink die nächsten Punkte von Coaja zum 49:74 vor (35.), Ungarn nahm seine erste Auszeit des Viertels. Mit drei weiteren Punkten verkürzte Deutschland, ehe Coaja und Bajai aus der Zone nachlegten (53:77). Darauf reagierte Ungarn mit einer weiteren Auszeit. In der Schlussphase setzten sich die Ungarinnen noch einmal ab und entschieden die Partie schließlich deutlich mit 55:82 für sich. „Wir werden aus dem Spiel lernen“ Bundestrainer Heiko Czach:“Heute die Unagrinnen. Wir konnten sie nicht anhalten, sie haben uns angehalten. Sie haben uns sehr sehr physisch gespielt, wodurch wir keine offensiven Lösungen gefunden haben und leider haben wir es in diesem Fall auch nicht geschafft die Physis zu matchen und defensiv dann dagegen zu halten.Wir haben uns im Laufe des Spiels dann mal mehr adaptiert und dann auch mehr defensive Sachen umgesetzt, aber am Ende des Tages sind halt 80 Punkte zu viel. Das ist nicht wie wir spielen wollen und auch müssen, um erfolgreich zu sein. Wir haben eine sehr kurze Regenerationszeit und morgen dann das dritte Gruppenspiel, wo wir Dinge besser machen wollen. Wir wollen den Sloweninnen den maximalen Kampf liefern. Und wir werden aus dem Spiel heute lernen. „ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Emilia Atsür 3 TSVE 1890 Bielefeld Karolina Bajai 4 ALBA BERLIN Matilda Blanarik 10 TS Jahn München Luana Coaja 4 TSV Schwaben Augsburg Lana Förster 7 WINGS Leverkusen Melissa Koloszar 6 BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde Magdalena Körbel 0 TSV 1861 Nördlingen Nele Prowaznik 8 TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld Clara Rink 3 B.A.S.S. Berlin Catharina Schlechter 2 Dillingen Diamonds Ella Schrader 0 Homburger TG Jamie Zentgraf 8 Porsche BBA Ludwigsburg

Basketball Ludwigsburg 15.08.2026
DBB Frauen Nationalmannschaft 2026
Testspiel Deutschland (GER) vs Spanien (ESP)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Damen: Niederlage gegen Spanien im ersten Test

Die DBB-Damen haben im ersten Testspiel auf dem Weg zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) eine Niederlage kassiert. Gegen Spanien unterlag das Team von Interims Head Coach Stefan Möller heute in Ludwigsburg mit 60:65 (13:11, 14:18, 18:15, 15:19). Der nächste Test folgt in rund einer Woche am 23. August 2026 um 17.30 Uhr in Göttingen gegen Ungarn (Tickets). Defensiv stark Vor dem Spiel wurden Luisa Geiselsöder, Alina Hartmann und Alexandra Wilke für ihre 50. Länderspiele geehrt. Alexis Peterson-Smalls, Hartmann, Lina Sontag, Geiselsöder und Marie Gülich bildeten die deutsche Startformation. Für Gülich war es nach ihrer schweren Knieverletzung vor 14 Monaten der erste Einsatz. Mit einer schönen Bewegung zum Korb markierte sie das 4:1 (3.), dieser Einstand tat ihr gut. Defensiv begann die DBB-Auswahl ganz stark, ließ die Spanierinnen nicht zur Entfaltung kommen. Offensiv hatten beide Teams Schwierigkeiten in einen Rhythmus zu kommen.  So dauerte es bis zur sechsten Minute, ehe Geiselsöder ganz stark das 6:1 besorgte. Spanien wirkte beeindruckt, Möller hatte schon elf Spielerinen eingesetzt. Die deutschen Dreier fielen noch nicht, aber Emily Bessoir war zum 8:5 erfolgreich (7.). Beim 10:11 führte Spanien erstmals, aber mit 13:11 ging es in die Viertelpause. Spanien knapp vorne Das Publikum stand voll hinter der deutschen Mannschaft, der noch immer kein Dreier gelungen war. Dafür wurde Gülich von Peterson-Smalls hervorragend unter dem Brett eingesetzt und Geiselsöder traf fast an der gleichen Stelle: 17:11 (12.). Spanien nahm bereits seine zweite Auszeit, das konnte dem Favoriten nicht gefallen. Peterson-Smalls lenkte das deutsche Spiel glänzend und fand Gülich erneut (19:11). Hartmann punktete im Fastbreak, die DBB-Auswahl lag auch nach 15 Minuten vorne (23:16, Peterson-Smalls). Emma Eichmeyer verwertete einen tollen Pass von Patricia Broßmann zum 25:21, das DBB-Team begeisterte die über 2.000 Zuschauer in Ludwigsburg. Einige Fehler schlichen sich ins deutsche Spiel (12 Ballverluste!), davon profitierte der Gegner. Zum Seitenwechsel lag Spanien knapp vorne (27:29). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Endlich der erste Dreier Die DBB-Damen mussten jetzt wachsam sein, durften den Spanierinnen keinen Lauf gestatten. Zöwlf Dreierversuche hatte man „abgefeuert“, immer noch ohne Erfolg. Deutschland wehrte sich (31:34, 23.). Dann wurde der erste deutsche Dreier bejubelt, Alex Wilke hatte getroffen (34:34, 24.). Clara Bielefeld zog mit ganz viel Selbstbewusstsein zum Korb und wurde belohnt: 36:36 (25.). Es blieb ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das von hoher Intensität geprägt war. Deutschland glich durch Sontag aus (40:40, 27.), die Stimmung in der MHP Arena war sehr gut. Broßmann brachte ihr Team nach 28 Minuten wieder in Führung, nach 30 Minuten war keinerlei Entscheidung gefallen (45:44). Großer Kampf nicht belohnt Vor dem Spiel hätten sicher nicht viele gedacht, dass nach drei Vierteln noch alles offen sein würde. 2.109 Zuschauer freuten sich über ein spannendes Spiel und feuerten ihre DBB-Damen weiter lautstark an. Man passte nicht gut genug auf den Ball auf, das brachte Spanien immer wieder Vorteile. Aber die wurden häufig glänzend wegverteidigt. Der Glaube an einen Sieg wuchs, aber da hatte Spanien naturgemäß etwas dagegen (47:48, 33.). Sontag kämpfte sich zum 49:48 durch (35.), jede Szene konnte jetzt entscheidende Bedeutung haben. Der Dreier von Emily Bessoir sorgte für Jubelstürme (52:50, 36.), Spanien hatte aber sofort eine Antwort (52:53). Ausgeglichen (53:53) ging es auf die Zielgerade der Partie. Es war ein verbissener Kampf, Spanien legte mit einem „and one“ vor (53:56, 37.). Das 54:59 eine Minute vor dem Ende tat weh und hatte vermeintlich vorentscheidende Bedeutung. Geiselsöder traf noch einmal, dann noch einmal (58:59, ’38), Auszeit Spanien. Spanien schaffte das 58:61 (’25) und an der Freiwurflinie das 58:63 (’21), Geiselsöder konterte zum 60:63 (’10). Spanien wurde an die Linie geschickt und sicherte dort den knappen Erfolg. „Kompliment an die Fans“ Head Coach Stefan Möller: „Es war gut vor eigenem Publikum zu spielen. Kompliment an die Fans in Ludwigsburg. Wir haben defensiv phasenweise sehr gut gespielt, offensiv müssen wir uns häufiger an unsere Grundlagen erinnern. Es ist gut, dass es so ein enges Spiel war gegen starke Spanier. Daraus können wir viel mitnehmen und lernen.“ Luisa Geiselsöder: „Das war ein guter erster Test für uns. Wir wissen jetzt, wo wir noch Raum für Verbesserungen haben, zum Beispiel im Ballvortrag unter Druck oder generell in der Offensive. Defensiv war das schon recht gut, ich meine, das ist immerhin Spanien. Ein besonderes Shout out geht an Marie, die ein sehr gutes Comeback gefeiert hat.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 7 Rutronik Stars Keltern Emma Eichmeyer 3 Saarlouis Royals Luisa Geiselsöder 13 Portland Fire/USA Alina Hartmann 2 ALBA BERLIN Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Marie Gülich 7 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 5 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 4 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 4 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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