DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen bleiben ungeschlagen

Die deutschen U18-Jungen bleiben beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim ungeschlagen. Im fünften und letzten Hauptrundenspiel bezwang das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute Japan mit 103:78 (21:17, 34:26, 28:16, 20:19). Die deutsche Mannschaft stand schon vorher als Halbfinalist fest und spielt am morgigen Freitag um 20.00 Uhr in der GBG Halle gegen Brasilien um den Einzug ins Endspiel am Samstag. Unterhaltsam Kenichiro Benedict agierte zu Beginn als Japans Alleinunterhalter (5:7, 2.), ehe Leonard Kröger und Lucai Anderson auf 11:7 stellten (4.). Es war viel Tempo im Spiel, nach großartigem Zuspiel von Anderson vollstreckte Anton Kemmer zum 14:9 (5.). Kröger holte sich wie schon im gesamten Turnier gefühlt jeden Rebound. Deutschland verteidigte gegen die beweglichen und wurfstarken Japaner richtig gut und kam einige Male auch ins Laufen (16:9, 7.). Japan blieb jederzeit gefährlich und ließ seine Klasse aufblitzen (16:13, 9.). Caspar Vossenberg tankte sich durch und stopfte zum 21:13. Nach einem unterhaltsamen ersten Viertel hieß es 21:17. Deutschland geriet in Rückstand (23:24, 12.), hatte den Rhythmus etwas verloren. Nun galt es genau diesen wieder zu finden. Vossenbergs Dreier machte da einen guten Anfang und auch Anderson ließ sich aus der Ferndistanz nicht lange bitten (31:25, 14.). Japan antwortete prompt. Vossenberg präsentierte sich bärenstark und Kemmer sorgte für den ersten zweistelligen Vorsprung (38:28, 15.). Anschließend suchte man den Abschluss ein paar Mal zu schnell und war defensiv gegen Benedict unaufmerksam (43:38, 17.). Japan nutzte die deutschen Fehler eiskalt aus  (45:43, 18.). Zur Pause hatte sich Deutschland etwas „befreit“, aber es war noch nichts entschieden (55:43). Highlights Als Borczanowski einen Dreier zum 61:43 traf (22.), hatte Japan sofort die passende Antwort, aber Anderson war ja auch noch da: 64:46 (23.). Das Spiel schien sich jetzt in Richtung der Deutschen zu neigen. Doch Japan hatte bereits mehrfach in diesem Turnier bewiesen, dass es größere Rückstände aufzuholen in der Lage ist. Edoka hämmerte den Ball zum 68:50 durch die japanische Reuse (25.), Auszeit Japan. Der „put back“ von William Dopfer war nach 27 Minuten ein weiteres Highlight. Für kleine Nadelstiche reichte es bei den Japanern aber allemal noch, die DBB-Auswahl durfte sich nicht zu sicher sein. Trotzdem sprach nach 30 Minuten nicht mehr viel für ein Comeback der Japaner (83:59). Der Dreier von Lars Danziger zur 87:59-Führung nach 31 Minuten war dann schon etwas mehr als nur eine Vorentscheidung. Man wartete zwar förmlich auf eine Aufholjagd des Gegners, aber die kam an diesem Tag nicht mehr. Fotos: DBB/Berger The German U18 boys remain unbeaten at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In their fifth and final preliminary round game, the team coached by Alan Ibrahimagic defeated Japan today 103:78 (21:17, 34:26, 28:16, 20:19). The German squad had already secured a spot in the semifinals beforehand and will play tomorrow, Friday at 8:00 PM at the GBG Hall. Entertaining Kenichiro Benedict carried the load early for Japan (5–7, 2nd minute), before Leonard Kröger and Lucai Anderson put Germany ahead 11–7 (4th minute). The game was played at a high pace, and after a beautiful assist from Anderson, Anton Kemmer finished to make it 14–9 (5th minute). Kröger seemed to grab just about every rebound—just like throughout the entire tournament. Germany defended really well against the mobile, sharpshooting Japanese side and was able to get out in transition (16–9, 7th minute). Japan remained dangerous at all times and showed flashes of its quality (16–13, 9th minute). Caspar Vossenberg powered his way through the lane and threw it down for 21–13. After an entertaining first quarter, the score stood at 21–17. Germany briefly fell behind (23–24, 12th minute) and had lost some of its rhythm. The key was to find it again. Vossenberg’s three got things going, and Anderson followed from deep as well (31–25, 14th minute). Japan answered right away. Vossenberg was dominant, and Kemmer pushed the lead into double digits for the first time (38–28, 15th minute). However, Germany rushed a few possessions and was a bit careless defensively against Benedict (43–38, 17th minute). Japan capitalized on those mistakes (45–43, 18th minute). By halftime, Germany had settled back in and created some breathing room, but the game was far from decided (55–43). Highlights When Borczanowski knocked down a three to make it 61–43 (22nd minute), Japan responded immediately—but Anderson had the answer again: 64–46 (23rd minute). The momentum was clearly shifting toward Germany. Still, Japan had already shown multiple times in the tournament that it could come back from big deficits. Edoka hammered one home to make it 68–50 (25th minute), forcing a Japan timeout. William Dopfer added another highlight with a putback after 27 minutes. Japan was still able to land a few punches here and there, so Germany couldn’t afford to relax. But after 30 minutes, there was little to suggest a Japanese comeback (83–59). Lars Danziger’s three-pointer to make it 87–59 after 31 minutes was more than just a dagger—it essentially put the game out of reach. You could almost sense people waiting for a comeback run from the opponent, but on this day, it never came. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 11 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 15 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 8 Trinity Christian School/USA William Dopfer 6 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 4 Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß 0 RASTA Vechta Caspar Vossenberg 17 FC Bayern München Anton Kemmer 4 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 16 ALBA BERLIN Kenan Youdom 6 Porsche BBA Ludwigsburg Kilian Dück 9 FC Bayern München Leonard Kröger 7 Paderborn Baskets

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AST 2026: DBB-U18-Mädchen staunen gegen Japan

Die deutschen U18-Mädchen haben ihr zweites Spiel beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim absolviert. Das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner unterlag heute in der GBG Halle in Mannheim gegen Japan mit 61:81 (23:21, 18:22, 2:24, 18:14). Das erste Spiel hatten die DB-Mädchen gegen Serbien mit 56:65 verloren. Am morgigen Freitag geht es zum Abschluss des Mädchenturniers mit der Partie gegen Italien weiter (Waldsporthalle Viernheim, 17.45 Uhr). Guter Start Etwas überraschend attackierten die körperlich deutlich unterlegenen Japanerinnen zu Beginn mehrfach den deutschen Korb und kamen dort zum Erfolg (4:7, 3.). Die DBB-Mädchen traten aber ganz anders auf als im Spiel gegen Serbien: Energischer, aggressiver, schneller. Carla Koch sorgte mit einer schönen Bewegung für die erste deutsche Führung, Mia Wiegand setzte nach und wieder Koch traf zum 12:7 (5.), Auszeit Japan. In der Defense glänzend eingestellt und offensiv mit viel Selbstvertrauen trat Deutschland auf und hatte den Gegner anfangs gut im Griff (17:9, 7.). Mit einem Dreier und weiteren Punkten kamen die Japanerinnen nach acht Minuten heran (18:17). Deutschland hatte jetzt Probleme zu guten Würfen zu kommen und geriet in Rückstand (18:19, 9.). Mit der Schlusssirene des ersten Viertels netzte Wiegand einen Dreier aus zehn Meter Entfernung aus dem Lauf, der Jubel war groß (23:21). 27:21 hieß es nach zwei schönen Aktionen von Darina Zraychenko und Karla Paradzik (11.). Aber die wieselflinken Japanerinnen blieben immer gefährlich. Emily Haux netzte einen Dreier, der umgehend doppelt beantwortet wurde (33:31, 15.). Die DBB-Auswahl durfte sich keine Sekunde ausruhen, dazu waren die Gegnerinnen viel zu schnell. Es war bis zur Pause ein echtes Offensiv-Feuerwerk, das das Publikum geboten bekam (41:43). Staunen Beide Teams neutralisierten sich mit Beginn des dritten Viertels weitestgehend. Punkte waren zunächst Mangelware (41:47, 24.). Erst nach mehr als vier Minuten brachte Zraychenko die ersten Zähler für Deutschland auf die Anzeigetafel. Japan bestimmte jetzt das Spiel (43:51, 26.), Deutschland musste aufpassen den Anschluss nicht zu verlieren. Doch genau das passierte: Japan ging mit drei Dreiern deutlich in Führung (43:62, 29.). Das DBB-Team wirkte völlig ratlos und staunte nur noch ob der japanischen Überlegenheit (43:67). Wegner nahm zwei Auszeiten kurz hintereinander. Nach 16 unbeantworteten Punkten der Japanerinnen war das Spiel nach drei Vierteln entschieden. Unverdrossen versuchten es die DBB-Youngster weiter, aber an diesem Abend war einfach kein Kraut gegen die Japanerinnen gewachsen. Morgen gibt es dann die letzte Chance auf einen deutschen Sieg beim ersten AST für Mädchen. Fotos: DBB/Berger The German U18 girls played their second game at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. The team coached by Constanze Wegner fell to Japan today at the GBG Hall in Mannheim, 61:81 (23–21, 18–22, 2–24, 18-14). In their opening game, the German girls had lost to Serbia 56–65. They will wrap up the girls’ tournament tomorrow, Friday, against Italy (Waldsporthalle Viernheim, 5:45 PM). Fast Start Somewhat surprisingly, the physically undersized Japanese team attacked the German rim repeatedly early on and found success (4–7, 3rd minute). But the German girls came out very differently compared to the Serbia game—more energetic, more aggressive, and playing at a higher pace. Carla Koch gave Germany its first lead with a nice move, Mia Wiegand followed up, and Koch scored again to make it 12–7 (5th minute), forcing a Japan timeout. Locked in defensively and playing with plenty of confidence on offense, Germany had things under control early (17–9, 7th minute). But after a three and some additional buckets, Japan closed the gap after eight minutes (18–17). Germany then struggled to generate good looks and fell behind (18–19, 9th minute). Right at the buzzer to end the first quarter, Wiegand drilled a deep three on the move from about ten meters—huge moment and big celebrations (23–21). Germany extended the lead to 27–21 after two nice plays by Darina Zraychenko and Karla Paradzik (11th minute). But the quick and pesky Japanese side remained a constant threat. Emily Haux knocked down a three, only for Japan to answer immediately with two of their own (33–31, 15th minute). The German team couldn’t afford to relax for a second—their opponents were simply too fast. It turned into a real offensive shootout heading into halftime, much to the delight of the crowd (41–43). Stunned At the start of the third quarter, both teams largely neutralized each other, and scoring was hard to come by early on (41–47, 24th minute). It took more than four minutes before Zraychenko finally put Germany’s first points of the half on the board. By then, Japan had taken control of the game (43–51, 26th minute), and Germany had to be careful not to lose touch. But that’s exactly what happened: Japan pulled away decisively with three straight threes (43–62, 29th minute). The German team looked completely out of answers, almost stunned by Japan’s dominance (43–67). Coach Constanze Wegner called two timeouts in quick succession, but after a 16–0 run by Japan, the game was essentially decided after three quarters. The young German squad kept battling, but on this night there was simply no answer for Japan. Tomorrow offers one final chance to secure a German win at the first Albert Schweitzer Tournament for girls. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Nala Koletzki 5 Huntington Pre School/USA Laura Knaup 4 Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV Emily Haux 5 Junior Falcons Bad Homburg Karla Paradzik 7 Eisvögel USC Freiburg Darina Zraychenko 12 TSV 1860 Hagen Diana Ivancic 6 MTV Stuttgart Katara Lischka 0 MTV Stuttgart Lara Gierlich 2 Eisvögel USC Freiburg Mia Wiegand 11 TG 48 Würzburg Lena Bjeltschick 0 VfL AstroStars Bochum Carla Koch 9 USC Heidelberg Arwen Röhrl 0 SC Rist Wedel

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3×3-Basketball der Spitzenklasse in der Active City Arena

Der FIBA 3×3 Challenger kehrt nach Hamburg zurück. Zum vierten Mal steigt das hochkarätig besetzte internationale 3×3-Turnier in der Hansestadt. Gespielt wird in diesem Jahr wieder in der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld. Tickets für den Finaltag sind ab sofort verfügbar. Am 22. und 23. Mai kämpfen in Hamburg 16 der besten 3×3-Herren-Teams der Welt um ein Preisgeld von insgesamt 60.000 US-Dollar. Davon nimmt das Siegerteam allein 20.000 US-Dollar mit nach Hause. Darüber hinaus qualifizieren sich die besten drei Teams des Challengers in Hamburg für den FIBA 3×3 World Tour Stop in Ulaanbaatar/Mongolei. Die World Tour ist sozusagen die Champions League im 3×3-Basketball. Für die teilnehmenden deutschen Teams geht es zudem um wichtige Punkte für die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Der FIBA 3×3 Challenger fand 2021 zum ersten Mal in Hamburg statt, damals wurde auf dem Spielbudenplatz gespielt. 2022 war ebenfalls die Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld Spielort und 2024 wurde er in der Georg-Elser-Halle im Grünen Bunker St. Pauli ausgetragen. Bei der letzten Ausgabe siegte das Team Paris mit zwei Spielern, die kurz zuvor die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Paris geholt hatten. „Es ist eine großartige Sache, dass der FIBA 3×3 Challenger nach Hamburg zurückkehrt. Mein Dank geht ganz besonders an die Freie und Hansestadt Hamburg, die dieses Event durch ihr großes Engagement erst möglich macht. Die „Active City“ macht ihrem Namen einmal mehr alle Ehre. Basketballfans sollten sich den Termin dick im Kalender anstreichen. Es gibt 3×3-Basketball auf höchstem Niveau in einer tollen Location zu erleben!“ so DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt. Sportsenator Andy Grote: „Mit dem FIBA 3×3 Challenger holen wir erneut internationalen Spitzen-Basketball auf einen der attraktivsten Courts im Herzen der Stadt. In der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld bekommen Spieler und Fans einen Eindruck, wie es sein könnte, wenn Hamburg ab 2040 dem Sport die ganz große olympische Bühne bereitet. Für alle Hamburgerinnen und Hamburger die Gelegenheit, sich spätestens jetzt vom 3×3-Fieber anstecken zu lassen. Wer Basketball mag, wird 3×3 lieben.“   Tickets für den Finaltag Tickets und weitere Infos Alle qualifizierten Teams und den Spielplan für den FIBA 3×3 Hamburg Challenger 2026 gibt es hier. Die Seite wird laufend mit weiteren qualifizierten Teams aktualisiert. Weitere Infos, auch zu 3×3-Basketball iņ Deutschland generell, gibt es unter 3×3.basketball-bund.de. Tickets für den Finaltag (23. Mai 2026) zum Preis von 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) gibt es ab sofort unter : https://www.ticket-onlineshop.com/ols/dbb/de/3×3/channel/shop/index. Der Eintritt am ersten Spieltag (22. Mai 2026) ist frei.

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AST 2026: Spielberichte von Tag vier

Gruppe/Group A Bahrain – Japan 79:90 (21:19, 22:17, 16:31, 20:23) Japan startete in dieses Spiel ohne ihren Topperformer von Dienstag Kenichiro Benedict. Die Abschlüsse beider Teams waren im ersten Viertel schlecht ausgeführt und so war es anfangs ein punktearmes Spiel. Auch Fehler beider Teams führten zu viele Ballverlusten, die aber vom anderen Team kaum zu Punkten führten. Bahrain konnte sich zwischenzeitlich mit sieben Punkten einen Vorsprung erspielen (14:7, 7.), doch Japan holt zum Ende des Viertel zum 21:19 auf. Im zweiten Viertel wieder ein ähnliches Spiel. Erst dominieren die Bahrainer deutlich mit einem zwischenzeitlichen Vorsprung 17 Punkte und zum Ende kommt Japan durch einen getroffenen Dreier auf 43:36 ran. Die Aufholjagd ging in die zweite Halbzeit und in Minute 25 hatte Japan die Führung zurück (52:54), was in Schwung gab und am Ende des dritten Viertel stand es 59:67. Die Japaner ließen die die Bahrainer im letzten Viertel nicht mehr ran und holten sich ihren zweiten Sieg mit 79:90. _____________________________ Japan entered this game without Kenichiro Benedict, their top performer from Tuesday. Both teams struggled with their finishing in the first quarter, resulting in a low-scoring start. Mistakes by both sides led to numerous turnovers, though the opposing team rarely capitalized on them for points. Bahrain managed to build a seven-point lead at one point (14:7, 7th minute), but Japan closed the gap to 21:19 by the end of the quarter. The second quarter followed a similar pattern. Bahrain dominated early on, building a 17-point lead at one point, but Japan closed the gap to 43:36 by the end of the quarter with a three-pointer. The comeback continued into the second half, and by the 25th minute, Japan had regained the lead (52:54), which gave them momentum; the score stood at 59:67 at the end of the third quarter. The Japanese didn’t let the Bahrainis get close in the final quarter and secured their second victory with a score of 79:90.   Italy girls – Japan girls 51:62 (15:13, 17:21, 11:12, 8:16) Das zweite Spiel des Tages war eine Premiere, denn zum ersten Mal in der Geschichte des Albert Schweitzer Turniers standen zwei Mädchenmannschaften auf dem Feld. Das Spiel war von Anfang an schnell, das Tempo vorgegeben von den Japanerinnen. Die Italienerinnen gelang es aber gut sich dem Tempo anzupassen und war es eine sehr ausgeglichene erste Halbzeit. Die japanischen Jungs, die im Spiel vorher gegen Bahrain gewonnen hatten, waren als Support da und zur Halbzeit stand es 33:34. Die zweite Halbzeit war, wie die erste, sehr ausgeglichen. Beide Teams erspielten sich immer wieder die Führung. Die Japanerin waren stark im Rebounding und hatten starke Fastbreaks, während die Italienerinnen immer wieder gut zum Korb fanden und auch defensiv die Japanerinnen zeitweise gut kontrollieren konnten. In den letzten drei Minuten schien aber die Power bei den Italienerinnen raus zu sein und die Japanerinnen konnten am Ende mit elf Punkten Unterschied (51:62). ______________________________ The second game of the day was a first, as it marked the first time in the history of the Albert Schweitzer Tournament that two girls’ teams took the field. The game was fast-paced from the start, with the Japanese setting the tempo. However, the Italians managed to adapt well to the pace, resulting in a very evenly matched first half. The Japanese boys, who had won their previous game against Bahrain, were there to cheer them on, and at halftime the score was 33:34. The second half, like the first, was very evenly matched. Both teams took the lead back and forth. The Japanese were strong on the boards and had powerful fast breaks, while the Italians consistently found their way to the basket and were also able to control the Japanese defensively at times. In the final three minutes, however, the Italians seemed to run out of steam, and the Japanese ultimately won by an eleven-point margin (51:62).   Türkiye – Slovenia 80:86 (16:18, 22:21, 22:17, 20:30) Die Türkei stieg direkt mit einer sehr starken Phase ins Spiel ein. Karutasu legte für die Türken in den ersten drei Minuten zwei Dreier und einen Dunk hin. Die Slowenen hielten nach kurzen Anfangsschwierigkeiten aber schnell wieder mit. Beide Teams spielten sich in der ersten Halbzeit immer wieder kurz nach vorne. Zur Halbzeit stand es 38:39. Die Türken hatten in der letzten Phase des dritten Viertel etwas mehr Ausdauer und konnten, unteranderem durch einen Buzzer Beater Dreier, mit etwas Vorsprung ins letzte Viertel starten (60:56). Am Anfang des letzten Viertel kann sich die Türkei kurz weiter absetzen. Auf beiden Seiten fallen in diesem Viertel viele Dreier und die Slowenen können dadurch langsam die Überhand gewinnen und am Ende mit 80:86 gewinnen. ______________________________ Turkey came out of the gate with a very strong start. Karutasu hit two three-pointers and a dunk for the Turks in the first three minutes. After some initial struggles, however, the Slovenians quickly caught up. Both teams traded leads repeatedly in the first half. The score at halftime was 38:39. The Turks showed a bit more stamina in the final stretch of the third quarter and, thanks in part to a buzzer-beating three-pointer, entered the final quarter with a slight lead (60:56). Turkey briefly extended its lead at the start of the fourth quarter. Both teams hit numerous three-pointers in this quarter, allowing the Slovenians to slowly gain the upper hand and ultimately win 80:86.   Germany – Sweden 91:56 (23:21, 24:14, 23:11, 21:10, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Gruppe/Group B Italy – Brazil 88:97 n.V. (18:16, 28:18, 22:23, 10:23, 8:17) Zu Beginn leisteten sich beide Teams haarsträubende Passfehler, die besonders Brasilien nutzen konnte. Offenbar lähmte die Bedeutung der Partie die jungen Korbjäger etwas (5:9, 4.). Fortan ging es hin und her mit mehreren Führungswechseln (16:16, 8.). Beide Head Coaches arbeiteten sich lautstark an der Seitenlinie ab und übertrugen die Hektik aufs Spielfeld. Italien versuchte es mit frühem Doppeln im Vorfeld und übte damit defensiv den größeren Druck aus (22:16, 11.). Drei Dreier brachten Italien mit 33:22 in Front (14.). Bis zum Kabinengang blieben die Azzurri die klar bessere Mannschaft (46:34). Brasilien kam mit Voldampf zurück aufs Feld, aber Italien wehrte den ersten Ansturm u.a. mit zwei Dreiern souverän ab (58:41, 24.). Das bis dahin ungeschlagene Brasilien fand kein Mittel gegen die in allen Belangen überlegenen Italiener (65:43, 26.) und musste sich erst einmal auf ein besseres Ergebnis konzentrieren, um in eventuellen Dreier- oder sogar Vierervergleichen nicht viele Chancen einzubüßen. Die Südamerikaner kamen heran (72:64, 33.), in erster Linie, weil Italien sich fast nur noch auf 1-1 Aktionen beschränkte. Italien verlor Gabriele Turconi mit Verletzung, leistete sich ein technisches Foul und plötzlich hieß es nur noch 77:74 (37.). Brasilien machte das 77:76 und kam zum 78:78-Ausgleich (38.). Italien wirkte völlig hilflos und rettete sich irgendwie in die Verlängerung. In der setzte sich Brasilien verdient durch und steht damit vorzeitig im Halbfinale. ______________________________ Both teams came out sloppy, committing some ugly turnovers early on, which Brazil was able to capitalize on. The significance of the game seemed to affect the young players, as they looked a bit tight (5–9, 4th minute). From there, the game turned into a back-and-forth battle with several lead changes (16–16, 8th minute). Both head coaches were very vocal on the sidelines, and that intensity clearly carried over onto the court. Italy started to apply more defensive pressure, mixing in early traps in the backcourt (22–16, 11th minute). Three straight threes helped Italy extend the lead to 33–22 (14th minute). Heading into the locker room, the Azzurri were clearly the better team (46–34). Brazil came out of the break full throttle, but Italy weathered the initial surge calmly, knocking down a couple of threes to hold them off (58–41, 24th minute). Up to that point undefeated, Brazil had no answers for an Italian side that was superior in every aspect (65–43, 26th minute) and had to shift focus to keeping the margin respectable—especially with potential tiebreaker scenarios in mind. The South Americans started to claw their way back (72–64, 33rd minute), largely because Italy settled for too many isolation plays. Italy then lost Gabriele Turconi to injury, picked up a technical foul, and suddenly the lead was cut to just 77–74 (37th minute). Brazil made it 77–76 and then tied the game at 78–78 (38th minute). Italy looked completely rattled and somehow managed to hang on and force overtime. In the extra period, Brazil took control and earned a well-deserved win, securing an early spot in the semifinals.   Latvia – China 78:74 (25:13, 19:14, 18:22, 16:25) Im Duell der beiden noch sieglosen Teams holte sich Lettland früh eine deutliche Führung (18:5, 7.). Lettland hatte bis dato drei Mal nur knapp verloren und wollte sich offenbar unbedingt den ersten Sieg holen. China konnte die Partie in der Folge ausgeglichen gestalten, lief aber weiter einem zweistelligen Rückstand hinterher (33:17, 14.). Lettland hatte in der ersten Halbzeit trotz einiger Fehler jederzeit Kontrolle über das Spiel (44:27). Nach der Pause bot sich ein ähnliches Bild. China mühte sich um ein Comeback, aber die Letten ließen das durch gelungene Aktionen von Aizpurs nicht bis zum 55:42 (26.) nicht wirklich zu. Dann aber rief der lettische Coach seine Jungs zu einer Auszeit zusammen. Nach 29 Minuten war der Vorsprung weiter geschrumpft (59:49), Lettland wackelte etwas. Bis auf 67:63 (36.) kam China heran, ging dann sogar in Führung (67:69, 38.). Ähnlich wie Italien zuvor schienen die Letten das Spiel einfach weggeworfen zu haben. Doch sie gingen mit einem Dreier wieder in Führung und lag 20 Sekunden vor dem Ende mit 76:73 vorne. Das konnten die Chinesen dann nicht mehr drehen. ______________________________ In a matchup between two winless teams, Latvia jumped out to a big early lead (18–5, 7th minute). Having suffered three narrow losses up to that point, Latvia clearly came in determined to secure their first win. China managed to play more evenly as the game went on but continued to trail by double digits (33–17, 14th minute). Despite a few mistakes, Latvia remained in control throughout the first half (44–27). The same pattern continued after the break. China kept pushing for a comeback, but Latvia held them off, with Aizpurs making key plays to maintain a 55–42 lead (26th minute). But then the Latvian coach called a timeout to regroup his team. By the 29th minute, the lead had been trimmed further (59–49), and Latvia started to look a bit shaky. China cut it to 67–63 (36th minute) and then even took the lead at 69–67 (38th minute). Much like Italy earlier, Latvia seemed to have let the game slip away. However, they responded with a three-pointer to regain the lead and were up 76–73 with 20 seconds left. China couldn’t turn it around from there.   Germany girls – Serbia girls 56:65 (14:15, 5:18, 20:14, 17:18, Spielbericht/game report)   Serbia – New Zealand 80:76 (16:16, 12:22, 16:23, 36:15) Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase, konnten sich die Neuseeländer im zweiten Viertel absetzen. Jackson Ball führte die Kiwis an und zeigte warum er zu den bislang besten Akteuren des Turniers gehörte. Serbien wirkte etwas ideenlos, schlief beim Rebound und konnte die gegnerische Physis in der Zone nur selten matchen. Selbes Bild nach der Pause. Neuseeland hatte das Sagen und baute seine Führung zwischenzeitlich auf knapp 20 Punkte auf. In der Folge kam es zu einer kleineren Rangelei, wodurch auch die serbischen Fans aufgeweckt wurden. Plötzlich wirkten die Serben wie ausgewechselt, trafen ihre Dreier und spielten leidenschaftlich Defense. Neuseeland merkte man nun die Angst an, das Spiel herzuschenken. Es folgten nur vereinzelt gute Abschlüsse der „All Blacks“. Serbien hingegen konnte nicht verwerfen und drehte die Partie dank des überragenden Vuk Danilovic am Ende in einen Vier-Punkte-Sieg, der die Hoffnungen aufs Halbfinale am Leben hält. ______________________________ After an evenly matched opening period, New Zealand went ahead in the second quarter. Jackson Ball led the Kiwis and showed why he was among the tournament’s best players so far. Serbia seemed somewhat lacking in ideas, was slow on the boards, and rarely matched the physicality of their opponents in the paint. It was the same story after the break. New Zealand was in control and at one point built its lead to nearly 20 points. A minor scuffle then broke out, which also roused the Serbian fans. Suddenly, the Serbs seemed like a different team, hitting their three-pointers and playing passionate defense. You could now sense New Zealand’s fear of giving the game away. The “All Blacks” managed only a few good shots from there on out. Serbia, on the other hand, couldn’t miss and, thanks to the outstanding Vuk Danilovic, turned the game around in the end for a four-point victory that keeps their hopes of reaching the semifinals alive.

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen stürmen ins Halbfinale

Die deutschen U18-Jungen sind beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim weiterhin auf der Erfolgsspur. Im vierten Turnierspiel gab es für das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute den vierten Sieg. In der GBG Halle in in Mannheim setzten sich die DBB-Youngster mit 91:56 (23:21, 24:14, 23:11, 21:10) gegen Schweden durch und haben damit einen Platz im Halbfinale sicher. Am morgigen Donnerstag geht es am zum Abschluss der Hauptrunde gegen Japan (20.00 Uhr). Edoka bärenstark Wie fast schon gewohnt startete die deutsche Mannshaft nicht besonders gut in die Partie. Hohe Intensität und Physis prägten das Spiel zu Beginn, Schweden profitierte vom ungenauen Passspiel der Deutschen (8:9, 4.). Bis auf 10:18 zogen die Skandinavier davon (6.). Bis dahin agierte Deutschland offensiv zu gezwungen. Über verbesserte Defense fanden die DBB-Korbjäger dann auch offensiv zu einem Rhythmus und legten einen 13:0-Lauf mit zwei Dreiern von Dusan Ilic hin (10.). Mit der Schlusssirene des Auftaktviertels kassierte man dann noch einen schwedischen Dreier zum 23:21. Schweden antwortete zum 24:26 (12.), ehe wieder eine starke Phase der Deutschen folgte. Dreier Jamie Edoka, „and one“ Felix Kiehlneker, Freiwurf Edoka: 31:26 (13.). Vom 31:28 bis zum 40:28 legte Deutschland einen 9:0-Lauf hin, u.a. mit zwei Dunks von Anton Kemmer und des bärenstarken Edoka. Man war richtig ins Laufen gekommen und hatte den Gegner in diesen Minuten im Griff. Bis zur Pause änderte sich daran nichts (47:35). Frühe Vorentscheidung Deutschland war nach der Pause um eine schnelle Entscheidung bemüht. Immer wieder kam man zum schwedischen Korb, punktete entweder direkt oder war nur durch Fouls zu stoppen. Ein glänzender Fastbreak, abgeschlossen durch einen starken pass von Edoka auf Kemmer, führte erstmals zu einer 20-Punkte-Führung (61:41, 24.). Phasenweise spielte die deutsche Mannschaft wie aus einem Guss und überzeugte das Publikum in der GBG Halle in Mannheim. Die Dominanz wurde eher noch stärker und beim 68:43 durch Kenan Youdom (27.) war bereits eine Vorentscheidung gefallen, auch wenn sich hier und da Unkonzentriertheiten einschlichen, die Ibrahimagic so gar nicht gefallen wollten. Dennoch brannte im Schlussabschnitt nichts mehr an. Deutschland blieb immer Herr des Geschehens und holte sich den Sieg ohne noch in Gefahr zu kommen. Damit stehen die DBB-Jungen erneut im Halbfinale des Albert Schweitzer Turnieres. Fotos: DBB/Lincke Germany’s U18 boys remain on track at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In their fourth game of the tournament, head coach Alan Ibrahimagic’s team secured their fourth straight win. At the GBG Halle in Mannheim, the DBB youngsters defeated Sweden 91:56 (23–21, 24–14, 23–11, 21-10), clinching a spot in the semifinals. Germany will close out the group stage tomorrow, Thursday, against Japan (8:00 PM). Edoka dominates As has often been the case, Germany didn’t get off to the best start. The game opened with high intensity and physical play, and Sweden capitalized on Germany’s sloppy passing (8–9, 4th minute). The Scandinavians extended their lead to 18–10 (6th minute), while Germany’s offense looked forced and out of sync early on. However, improved defense helped the German side find their rhythm offensively. They responded with a 13–0 run, fueled by two three-pointers from Dusan Ilic (10th minute). Still, Germany gave up a Swedish three at the buzzer to end the first quarter trailing 23–21. Sweden answered to make it 26–24 (12th minute), before Germany put together another strong stretch. A three by Jamie Edoka, an and-one from Felix Kiehlneker, and a free throw from Edoka made it 31–26 (13th minute). From 31–28 to 40–28, Germany went on a 9–0 run, highlighted by two dunks from Anton Kemmer and the dominant Edoka. Germany had clearly found its groove and took control of the game during that stretch. Nothing changed before halftime, as they carried a solid 47–35 lead into the break. Early Decision Germany came out of the break looking to put the game away quickly. Time and again, they got to the rim—either scoring right away or drawing fouls. A brilliant fast break, finished off by a great pass from Edoka to Kemmer, pushed the lead to 20 for the first time (61–41, 24th minute). At times, Germany played like a well-oiled machine, putting on a show for the crowd at the GBG Halle in Mannheim. Their dominance only grew, and when Kenan Youdom made it 68–43 (27th minute), the game was all but decided—even though a few lapses in concentration crept in, much to the displeasure of head coach Alan Ibrahimagic. There was no drama in the final quarter. Germany stayed firmly in control and secured the win without ever being seriously threatened. With that, the DBB boys once again advance to the semifinals of the Albert Schweitzer Tournament. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 7 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 15 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 13 Trinity Christian School/USA Dusan Ilic 11 Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß 2 RASTA Vechta Caspar Vossenberg 4 FC Bayern München Anton Kemmer 11 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 6 ALBA BERLIN Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 12 ratiopharm ulm Kilian Dück 4 FC Bayern München Leonard Kröger 4 Paderborn Baskets

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AST 2026: Premiere für DBB-U18-Mädchen gegen Serbien

Die deutschen U18-Mädchen haben ihre Premiere beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim bestritten. Im allerersten Spiel einer weiblichen Auswahl beim Traditionsturnier unterlag das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner heute in der Waldsporthalle in Viernheim allerdings gegen Serbien mit 56:65 (14:15, 5:18, 20:14, 17:18). Am morgigen Donnerstag geht es mit der Partie gegen Japan weiter, das heute gegen Italien gewann (GBG Halle Mannheim, 17.45 Uhr). Ohne Selbstvertrauen In der sehr gut gefüllten Waldsporthalle in Viernheim herrschte eine tolle Atmosphäre. Auch durch die große serbische Anhängerschaft, die ordentlich Alarm machte. Mia Wiegand erzielte die ersten deutschen Punkte bei einem Albert Schweitzer Turnier (2:6, 3.) nach nervösem Beginn. Die große Kulisse beeindruckte die DBB-Mädchen offenbar, denn zunächst bestimmte Serbien das Geschehen (6:14, 6.). Wegner nahm eine erste Auszeit zur Beruhigung. Aber die Serbinnen agierten aggressiver und abgeklärter, hätten sogar noch höher führen können. Karla Paradzik traf zum 9:14, als schon neun Minuten absolviert waren. Langsam legten die deutschen Mädchen ihre Aufgeregheit ab, steigerten sich vor allem in der Defensive und waren nach einem Dreier von Lara Gierlich zum Viertelende auf 14:15 heran. Serbien erzielte die ersten sechs Punkte im zweiten Abschnitt. Offensiv fehlte es auf deutscher Seite vor allem an Selbstvertrauen, was die vielen knapp verfehlten Würfe und die vielen Ballverluste erklären mag (14:21, 14.). Die deutsche Mannschaft blieb die ersten sechs Minuten im zweiten Viertel ohne Punkt, bis Carla Koch sich schön durchsetzte (16:22, 17.). Defensiv gab es nicht viel zu bemängeln, aber im Angriff wollte einfach nichts zusammen laufen bei den DBB-Korbjägerinnen. Serbien überragte keineswegs, aber es wurde ihnen insgesamt zu leicht gemacht (19:33, Halbzeit). Andere Körpersprache Der zweite Dreier von Gierlich eröffnete das dritte Viertel und machte Hoffnung. Die Körpersprache war jetzt eine ganz andere. Das bedeutete nicht, dass keine Fehler mehr passierten, aber man begegnete den Serbinnen jetzt viel energischer. Nala Koletzki punktete zwei Mal in Folge und machte das 30:37, Auszeit Serbien (24.). Der Dreier von Koch bedeutete das 34:40 (26.), jetzt waren auch die Serbinnen beeindruckt. Fanden aber Antworten, auch an der Freiwurfline (34:43, 27.). Der nächste Dreier von Koch fiel zum 38:43 in den serbischen Korb, man durfte wieder an einen deutschen Erfolg glauben (29.). Nach 30 Minuten hieß es 39:47 aus deutscher Sicht. Die DBB-Mädchen investierten alles, um dem Spiel eine Wende zu geben. Aber immer, wenn es wirklich danach aussah, stand man sich selbst im Weg und gestattete den Serbinnen unnötige Punkte oder Rebounds (42:52, 34.). Beim 42:54 nach 35 Minuten sah es nicht mehr nach einem deutschen Erfolg aus, Auszeit Deutschland. Die Zeit rannte den Deutschen davon, das 48:64 war die endgültige Entscheidung (38.), auch wenn die DBB-Auswahl noch einige Punkte gut machen konnte. Fotos: DBB/Berger Germany’s U18 girls made their debut at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In the very first game ever played by a women’s team at the prestigious tournament, head coach Constanze Wegner’s squad fell to Serbia at the Waldsporthalle, 56:65 (14–15, 5–18, 20–14, 17-18). Germany will be back in action tomorrow, Thursday, taking on Japan, which opened the girls tournament with a win over Italy (GBG Halle, 5:45 PM). Low on confidence The Waldsporthalle in Viernheim was packed, creating a great atmosphere—fueled in large part by a loud Serbian fan base that made plenty of noise. Mia Wiegand scored Germany’s first points at the Albert Schweitzer Tournament after a nervous start (2–6, 3rd minute). The big stage clearly had an effect on the German players early on, as Serbia controlled the game (6–14, 6th minute). Head coach Wegner called an early timeout to settle things down, but Serbia continued to play with more aggression and composure—and could have extended their lead even further. Karla Paradzik made it 9–14 after nearly nine minutes of play. Gradually, Germany began to shake off their nerves, tightening up defensively in particular. A three-pointer from Lara Gierlich brought them back within one by the end of the quarter (14–15). Serbia opened the second quarter with six straight points. On the German side, a lack of confidence on offense was evident, reflected in several narrowly missed shots and numerous turnovers (14–21, 14th minute). Germany went scoreless for the first six minutes of the second quarter until Carla Koch finally broke through with a strong drive (16–22, 17th minute). Defensively, there was little to criticize, but offensively nothing seemed to click for the German squad. Serbia wasn’t dominant, but overall, they were making things look far too easy (19–33 at halftime). Half two Gierlich knocked down her second three to open the third quarter, sparking some hope. The body language was completely different now. That didn’t mean the mistakes disappeared, but Germany was playing with far more energy and intensity against Serbia. Nala Koletzki scored on back-to-back possessions to cut the deficit to 30–37, forcing a Serbian timeout (24th minute). Koch then hit a three to make it 34–40 (26th minute), and suddenly Serbia looked a bit rattled. Still, they had answers—especially from the free-throw line (34–43, 27th minute). Another three by Koch trimmed the gap to 38–43, and belief in a German comeback started to grow (29th minute). After 30 minutes, the score stood at 39–47 from Germany’s perspective. Germany kept investing everything in an attempt to turn the game around. But whenever momentum seemed to swing their way, they got in their own way—giving up unnecessary points and offensive rebounds (42–52, 34th minute). At 42–54 after 35 minutes, a German comeback was looking increasingly unlikely, prompting a timeout. Time was no longer on Germany’s side, and the 48–64 deficit (38th minute) ultimately sealed the outcome—even though the DBB squad managed to close the gap slightly in the closing moments. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Nala Koletzki 4 Huntington Pre School/USA Leni Ruholl 4 Giro Live Panthers Osnabrück Laura Knaup 0 Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV Noemie Schoenauer 0 Post SV Nürnberg Karla Paradzik 5 Eisvögel USC Freiburg Darina Zraychenko 3 TSV 1860 Hagen Diana Ivancic 5 MTV Stuttgart Katara Lischka 1 MTV Stuttgart Lara Gierlich 6 Eisvögel USC Freiburg Mia Wiegand 12 TG 48 Würzburg Lena Bjeltschick 2 VfL AstroStars Bochum Carla Koch 14 USC Heidelberg

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AST 2026: Japanische Delegation bei AST-Partner Westinghouse

Das Energietechnik-Unternehmen Westinghouse, mit Standorten u.a. in Japan und Deutschland, ist Partner des 31. Albert Schweitzer Turnieres. Westinghouse begrüßte heute am Standort in Mannheim eine japanische Delegation mit Coaches und Spieler:innen der beiden Teams sowie Kentaro Iwasaki, Jugendsekretär des Japanischen Basketball-Verbandes, und Musashi Horiuchi, Repräsentant des Japanischen Basketball-Verbandes, und weitere Gäste, darunter DBB-Vizepräsident Stefan Raid und DBB-Vizepräsident Lothar Bösing. Geschäftsführer Dr. Martin Pache begrüßte die Gäste und stellte seine große Begeisterung für das Albert Schweitzer Turnier heraus. Die sehr interessierten Gäste aus Japan bedankten sich für die Einladung und für den angekündigten Support am kommenden Donnerstag. Fotos: DBB/Demirel The energy company Westinghouse, with locations in Jaan and Germany, is a partner of the 31st Albert Schweitzer Tournament. Westinghouse welcomed a Japanese delegation at their Mannheim location today. The delegation included coaches and players from both teams, as well as Kentaro Iwasaki, Youth Secretary of the Japan Basketball Association, and Musashi Horiuchi, a representative of the Japan Basketball Association, along with other guests such as DBB Vice President Stefan Raid and DBB Vice President Lothar Bösing. Managing Director Dr. Martin Pache welcomed the guests and expressed his great enthusiasm for the Albert Schweitzer Tournament. The highly interested guests from Japan thanked the organizers for the invitation and for the announced support next Thursday.

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AST 2026: BM Eisenhauer empfängt die Delegationen

Heute hat Mannheims Sportbürgermeister Ralf Eisenhauer Vertreter der Delegationen des 31. Albert Schweitzer Turnieres (AST, 4.-11. April 2026 in Mannheim und Viernheim) im Ratssaal der Stadt Mannheim empfangen. Außerdem waren zahlreiche Ehrengäste, u.a. DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Vizepräsident Stefan Raid vor Ort. Eisenhauer begrüßte die Gäste, erinnerte an die große Tradition des Turnieres und betonte die Bedeutung des AST für die Statdt Mannheim. Besonders freue er sich, dass beim 31. Turnier erstmals auch U18-Mädchenteams aus vier Nationen mit dabei sind. In die gleiche Kerbe schlug auch Weiss, der sich zusätzlich für die großzügige Unterstützung der beiden Städte Mannheim und Viernheim bedankte. Er meinte, man könne im Zuge der Förderung des weiblichen Basketballs auch bei den künftigen Turnieren damit rechnen, dass Mädchenteams mit dabei sind. Gegenseitig wurden Geschenke und viele kleine Anekdoten ausgetauscht. Die beiden U18-Nationalspielerinnen Diana Ivancic und Katara Lischka überreichten ein unterschriebenes Trikot. Schließlich kam auch das leibliche Wohl bei einem kleinen Imbiss nicht zu kurz. Fotos: DBB/Büker Today, Mannheim’s Sports Mayor Ralf Eisenhauer welcomed representatives of the delegations of the 31st Albert Schweitzer Tournament (AST, April 4–11, 2026, in Mannheim and Viernheim) in the council chamber of the City of Mannheim. Numerous distinguished guests were also present, including Ingo Weiss, President of the German Basketball Federation, and DBB Vice President Stefan Raid. Eisenhauer welcomed the guests, recalled the long-standing tradition of the tournament, and emphasized the importance of the AST for the city of Mannheim. He expressed particular delight that, for the first time at the 31st tournament, U18 girls’ teams from four nations are taking part. Weiss echoed this sentiment and also thanked the cities of Mannheim and Viernheim for their generous support. He added that, as part of promoting women’s basketball, it can be expected that girls’ teams will continue to participate in future tournaments. Gifts were exchanged, along with many small anecdotes. The two U18 national players Diana Ivancic and Katara Lischka presented a signed jersey. Finally, refreshments were also provided at a small reception.

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