DBB-3x3-Damen sind "Team des Jahres 2024"

Feierliche Ehrung im Rahmen der ZDF-Gala „Sportler des Jahres“ | Samir Suliman „DOSB Trainer des Jahres 2024“

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75 Jahre DBB - Stimmungsvolle Jubiläumsfeier

Rund 100 Gäste in Hamburg

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Women’s EuroBasket 2025 in Hamburg: Ticketverkauf gestartet!

Perfektes Weihnachtsgeschenk

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    02/12/2024

Am 06. Januar 2025 ist die DBB-Geschäftsstelle in Hagen wieder geöffnet.

News

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Erster WM-Erfolg für deutsche U17-Mädchen

Der Bann ist gebrochen: Nach den beiden Niederlagen gegen Spanien und China zum Auftakt des FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE haben sich die deutschen U17-Mädchen den ersten WM-Erfolg gesichert. Gegen Mexiko setzte sich das Team von Bundestrainer Heiko Czach mit 61:42 (15:16, 15:11, 11:7, 20:8) durch und trifft im morgigen Achtelfinale auf den Zweiten der Parallelgruppe A, sehr wahrscheinlich Australien (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Rückstand Eine sehr agile Frederike Askamp prägte offensiv wie defensiv die ersten Szenen der deutschen Mannschaft, die sich aber schwer tat (6:4, 4.). Das körperlich klar unterlegene Team aus Mexiko versuchte es mit hohem Tempo sowie viel Aggressivität und hatte damit immer wieder Erfolg. Die deutsche Defense hatte so ihre Probleme, besonders in der Transition. Die Zahl der Ballverluste war einmal mehr zu hoch (sechs nach sechs Min.), so hieß es 12:12 nach acht Minuten. Der Dreier von Leonie Pflanzelt kam genau richtig, aber Mexiko antwortete sofort und lag nach dem ersten Viertel vorne (15:16). Verunsicherung, aber Führung Den Mexikanerinnen wurden viel zu viele freie Korbleger gestattet und man konnte noch von Glück sagen, dass deren Quote nicht die beste war (15:22, 11.). Deutschland wirkte verunsichert und fand nicht ins Spiel, Auszeit Deutschland. Die Reboundüberlegenheit konnte bis dahin nicht genutzt werden, es waren einfach zu viele Fehler im deutschen Spiel (19:25, 17.). Es fehlte in dieser Phase jemand, der das Heft in die Hand nimmt und die Richtung vorgibt. 16 Ballverluste hatten sich nach 17 Minuten angesammelt, natürlich viel zu viele und ein Zeichen der Verunsicherung. Es folgten die besten drei Minuten für Deutschland bis dahin: Askamp netzte einen weiten Dreier und brachte ihr Team heran, dann glich Leni Schramm-Bünning ebenfalls per Dreier aus (25:25, 19.). Linda Thimm ließ einen weiteren Dreier folgen und nach zwei Vierteln hieß es 30:27 für die DBB-Auswahl. Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Defensiven Druck erhöht Deutschland erhöhte den defensiven Druck und versuchte es vermehrt mit Doppeln im Bereich der Mittellinie. Punktemäßig passierte in den ersten Minuten des dritten Viertels kaum etwas (32:28, 23.). Dann traf Askamp im Fastbreak und stand kurz vor einem „double double“ mit neun Punkten und neun Rebounds. Mexiko war sofort wieder da (34:33, 24.), während das DBB-Team nicht gut auf den Ball aufpasste. Pflanzelt spielte sich schön durch und Lara Gierlich wurde bei einem erfolgreichen Korbleger grob gefoult. Nach dem Bonus hieß es 39:33 (27.), es sah wieder besser aus für Deutschland. Darina Zraychenko erhöhte und nach 30 Minuten sprach einiges für einen deutschen Sieg (41:34). Erfolg gesichert Jetzt musste man dafür sorgen, dem Gegner nicht mehr so viele Chancen anzubieten. Askamps Dreier machte den Vorsprung zweistellig und beruhigte die Nerven. Zraychenko ließ kurz später einen Dreier fliegen und die deutsche Mannschaft hatte sich endlich etwas frei gespielt (47:34, 32.). Das zeigte sich auch bei Zraychenkos gelungener Aktion in der nächsten Offensive. Plötzlich traute man sich etwas zu und hatte Erfolg. Es gelangen Dinge, die bis dahin nicht funktioniert hatten. Der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Am Ende stand unterm Strich der ersehnte erste Erfolg bei der WM. „Fühlt sich gut an“ Bundestrainer Heiko Czach: „Das fühlt ich natürlich gut an, jetzt mal für die Arbeit belohnt zu werden. Es war ein physisches Spiel, die Mexikanerinnen haben uns alles abverlaangt, sind sehr viel direkt auf den Ball gegangen. Darauf mussten wir uns erst einmal einstellen. Irgendwann haben wir es dann hinbekommen und auch mitgemacht bei der Körperlichkeit. Das war letztlich der Schlüssel, dass wir sie anhalten konnten. Die Würfe, die dann gefallen sind, haben uns natürlich geholfen, die brauchen wir aber auch. Noch haben wir nicht so den Flow, aber wir kommen langsam rein. Jetzt heißt es schnell zu regenerieren und sich auf Australien vorbereiten. Darauf freuen wir uns.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 7 USC Heidelberg Linda Thimm 5 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 0 TG Würzburg Darina Zraychenko 15 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 6 USC Heidelberg Lara Gierlich 5 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 2 ALBA Berlin Frederike Askamp 12 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 5 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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U16-Mädchen testen gegen Tschechien und Polen

Weiter geht es in der Vorbereitung auch für die U16-Mädchen. Da stehen jetzt ein Lehrgang und Länderspiele gegen Tschechien und Polen im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum (20.-28.7.2026) auf dem Programm. Bundestrainer Heiko Czach hat dazu folgende Spielerinnen eingeladen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S Berlin) – Catharina Schlechter (Foto, Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainer:innen Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, den Physiotherapeut:innen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Länderspiele Do., 23.7.26, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.26, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.7.26, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

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U20-Herren scheitern an französischer Physis

Nach dem gestrigen Dämpfer gegen die Türkei ging es für die U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO im letzten Gruppenspiel gegen das bis dato ungeschlagene Frankreich. Obgleich das deutsche Team gut startete, entglitt ihnen das Spiel in der zweiten Halbzeit und man musste sich schlussendlich mit 66:95 (18:16, 11:27, 20:22, 17:30) geschlagen geben. Beherzter Start Mi Davi Remagen, Bruno Loll, Jordan Müller, Nicolas Kodjoe und Daniel Biel begann das deutsche Team die schwierige Aufgabe gegen Frankreich. Deutschland erwischte einen optimalen Start und lag nach Remagens Dunk und Kodjoes Treffer von draußen innerhalb der Anfangsminute mit 5:0 vorne. Frankreich ließ sich aber nicht lange bitten und antwortete mit einem 0:7-Run (3.). Es blieb ein munterer Schlagabtausch, bei dem zunächst wieder das DBB-Team die Oberhand gewann. Dreier von Remagen und Müller stellten auf 13:9. Auch die folgenden vier Punkte vielen in den französischen Korb. Deutschland bislang hellwach (17:9, 6.)! In der Folge machte sich die Physis der Franzosen bemerkbar. Offensivrebounds und drei Blocks gegen das deutsche Team ließen den Vorsprung bis auf zwei Punkte dahinschmelzen (18:16). Offensivrebounds killen deutsche Defensive Frankreich setzte seinen Lauf fort und drehte die Partie nach lediglich einer Minute im zweiten Viertel (20:22). Der Killer für das deutsche Team blieben in dieser Phase die Offensivrebounds des Gegners, die zu vielen zweiten Chancen führten. On top trafen die Franzosen nun auch ihre Dreier, während die deutsche U20 sich offensiv schwer tat (22:30, 14.). Deutschland ging in der Folge in ein kleineres Lineup, um flexibler zu sein, konnte die französische Drangphase aber nur selten stoppen (24:36). Julis Baumers Dreier brachte etwas Entlastung, bevor es in die Schlussmomente der ersten Halbzeit ging. Doch auch dort dominierte Frankreich und ging mit einem 29:43 in die Pause. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Kopf an Kopf Auf der Suche nach positiven Impulsen wurde Deutschland fündig. Zwei Dreier und französische Turnover brachten die DBB-Herren wieder in Reichweite (35:45). In weiteren Verlauf versuchte Deutschland Tempo aufzunehmen, um weniger Zeit im Halbfeld zu verbringen. Frankreich ließ sich davon aber erstmal nicht besonders beeindrucken und traf per Dreier zum 37:51 (25.). Defensiv ließ man nun zu viele Lücken. Baumers vier Punkte in Serie halfen, sorgten aber noch für keinen Umschwung (43:57). Müllers Distanztreffer führte immerhin zum gegnerischen Timeout und weckte den deutschen Fanblock auf (46:57, 27.). Die Partie war nun offen, doch Frankreich wehrte sich noch gegen das drohende deutsche Comeback (49:61). Mit einem 16-Punkte-Rückstand ging das dritte Viertel zu Ende. Frankreich macht ernst Anfang des Schlussviertels hatten die Franzosen die Partie fest im Griff und erhöhten auf knapp +20 (51:70). Deutschland mühte sich nun. Es mangelte nicht am Willen, aber oft an Handlungsschnelligkeit. Mitte des Viertels waren die Franzosen auf 55:82 enteilt. Damit war das Spiel, was zwischenzeitlich mehr als ausgeglichen wirkte entschieden (56:85, 35.). In der Schlussphase der Partie brachten die Franzosen den dritten Gruppensieg souverän über die Zeit (66:95). „Bretter nicht in den Griff bekommen“ Bundestrainer Mario Dugandzic: „Am Ende war das eine bittere Niederlage, obwohl sie in der Höhe in Ordnung geht. Nach unserem guten Start, haben wir es nicht mehr geschafft die Franzosen physisch zu matchen und den Offensivrebound zu kontrollieren. Das Problem zieht sich leider durch unsere Spiele, aber wir arbeiten daran. Unser Ziel eine gute Ausgangslage für das vierte Spiele zu erreichen, haben wir mit etwas Hilfe der Italiener allerdings geschafft. Jetzt geht es gegen Lettland. Heute sind wir alle erstmal unzufrieden, aber wir wissen auch wo wir stehen und dass wir mit Platz zwei in der Gruppe im Soll sind.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 2 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 0 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 8 LOK Bernau Davi Remagen 6 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 16 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 6 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 2 Rostock Seawolves Jordan Müller 15 California Baptiste University/USA Lars Lenke 0 Nürnberg Falcons Amon Dörries dnp University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 7 FC Bayern München Daniel Biel 4 Science City Jena

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DFJW 2026: Niederlagen, aber sehr gute Erkenntnisse für U16-Mädchen

Die deutschen U16-Mädchen haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) in Saint-Dié-des-Vosges/FRA drei klare Niederlagen gegen die Gastgeberinnen hinnehmen müssen. Die einzelnen Resultate: 48:86 | 49:73 | 53:77. „Sehr intensiv!“ „Wir haben einen sehr guten und intensiven Lehrgang in Heidelberg, auch die U17 war vor Ort. Die drei Spiele in Frankreich waren ebenfalls sehr intensiv, gegen einen sehr guten Gegner. Man hat gemerkt, dass unsere Kinder diese internationale Physis nicht gewohnt sind, aber es gab für uns sehr gute Erkenntnisse. Wir konnten uns stetig steigern, obwohl die Ergebnisse sehr deutlich waren. In einigen Phasen haben wir aber aufblitzen lasse, dass wir in einem guten Prozess sind und sich die Spielerinnen entwickeln. Die Mädchen haben die Dinge, die wir von ihnen wollten, gut angenommen und im letzten Spiel auch gezeigt, dass sie über einen längeren Zeitraum mithalten können. Wir sind auf einem guten Weg“, so Head Coach Sven Schultze. Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld, 3/dnp/7), Selin Bandirma (MTV Stuttgart, 1/2/dnp), Karolina Bajai (ALBA Berlin, 2/0/5), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 12/10/9), Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg, dnp/1/3), Sofia Fenoll Nahr (Valencia Baskets/ESP, 0/1/dnp), Lana Förster (Wings Leverkusen, 5/7/11), Carolina Heymann (ALBA Berlin, 4/5/dnp), Annalena Jungmichel (ALBA Berlin, dnp/1/4), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 9/dnp/0), Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen, 5/5/dnp), Alisa Milow (TG 48 Würzburg, dnp/dnp/2), Clara Rink (B.A.S.S. Berlin, 0/0/0), Chatarina Schlechter (Dillingen Diamonds, 3/dnp/0), Ella Schrader (Homburger TG, 4/9/6), Jamie Zentgraf (Foto, Porsche BBA Ludwigsburg, dnp/8/6).

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U20w-EM: Deutschland am Ende auf Rang zehn

Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat die FIBA U20 Women´s EuroBasket auf dem zehnten Platz abgeschlossen. Im Spiel um Rang neun musste sich das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner Ungarn mit 57:60 geschlagen geben (17:13, 8:18, 16:10, 16:19). Damit konnten sie sich für ihre gute Leistung in den letzten Turnierspielen leider nicht belohnen. Deutschland findet ins Spiel Ungarn erwischte den besseren Start und ging schnell in Führung (2:8, 2.). Nach der deutschen Auszeit fand die DBB-Auswahl besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand Punkt für Punkt. Chanel Ndi setzte dabei offensiv wichtige Akzente. Deutschland stabilisierte sich und kämpfte sich durch Punkte von Paula Paradzik und Lilli Schultze zurück, die erstmals die Führung brachte (12:11, 6.). Mit verbesserter Verteidigung und einem Buzzer-Beater-Dreier von Nafi Harz ging Deutschland mit 17:13 in die erste Viertelpause. Umkämpfte erste Hälfte Im zweiten Viertel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Deutschland fand über Clara Bielefeld und Chanel Ndi immer wieder gute Lösungen in der Offensive, Ndi stand nach 13 Minuten bereits bei zehn Punkten (13.). Ungarn blieb jedoch dran und stellte wenig später den Ausgleich her. In einer umkämpften Phase vor der Halbzeit nutzten die Ungarinnen einige deutsche Fehler und setzten sich zeitweise mit +8 ab. Punkte von Paula Paradzik und Helena Englisch hielten Deutschland im Spiel, zur Pause stand es 25:31. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Deutschland kämpft sich zurück Deutschland kam gut aus der Halbzeitpause und verkürzte den Rückstand. Paula Paradzik brachte die DBB-Auswahl mit wichtigen Punkten heran (31:33, 23.). Mit verbessertem Pressing und mehr Druck in der Defensive erarbeitete sich Deutschland Ballgewinne und fand auch über Offensivrebounds zurück ins Spiel. Paradzik und Chanel Ndi sorgten für den Ausgleich, Greta Scholle brachte Deutschland nach einem Ballgewinn von Anna-Lisa Wuckel sogar in Führung (40:38, 29.). Nach einem ungarischen Dreier stellte Paradzik per Freiwurf den 41:41-Ausgleich vor dem Schlussviertel her. Bitteres Ende Beide Teams starteten zunächst ohne Punkte in den Schlussabschnitt, ehe Ungarn an der Freiwurflinie wieder die Führung übernahm (41:43, 32.). Deutschland kämpfte sich durch Karla Busch und Clara Bielefeld zurück, die mit einem And-One verkürzte. In der Schlussphase entwickelte sich ein enges Spiel: Nafi Harz brachte Deutschland per Dreier zunächst wieder heran und glich kurz vor Ende erneut aus (52:52). Ungarn antwortete jedoch mit zwei späten Dreiern und entschied die Partie in den letzten Sekunden. Clara Bielefeld verkürzte noch einmal mit einem weiteren Dreier, am Ende unterlag Deutschland knapp mit 57:60. „Die Mädels waren super“ Constanze Wegner ordnet das Spiel und das Turnier ein: „Das Spiel war schwierig und anstrengend. Wir sind trotzdem gut ins Spiel gestartet, sind dann aber im zweiten Viertel vom Gas gegangen und Ungarn hat das ganz gut genutzt. Im dritten Viertel haben wir das Ruder nochmal rumreißen können. Über die Dauer konnten wir das dann aber nicht aufrecht halten. Alles in allem ist es sehr gut, dass wir die Klasse halten konnten. Natürlich gibt es einen Bitteren Beigeschmack, dass da eventuell mehr drin gewesen wäre. Was möglich gewesen wäre bleibt jetzt ein Fragezeichen. Aber wie gesagt, die Mädels haben sich in diesem Sommer einen abgeackert und waren super.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 14 BC Marburg Paulina Reichenauer 0 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 0 DJK Rosenheim Helena Englisch 4 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 0 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 2 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 7 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 0 BasCats Heidelberg Greta Scholle 2 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 14 College of Charleston/USA Lilli Schultze 2 ALBA BERLIN Paula Paradzik 12 Eisvögel USC Freiburg

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U17-Mädchen auch gegen China ohne Erfolg

Nach einer klaren Niederlage gegen Spanien stand für das deutsche Team beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE das Duell mit China auf dem Programm. China kam mit einem souveränen Sieg im Gepäck und dominierte die Partie von Beginn an. Trotz guter deutscher Phasen, glitt das Spiel zum Ende hin aus den Händen und China setzte sich mit 54:79 (20:24, 14:23, 11:10, 9:22) durch. Nun wartet ein Off-Day auf die DBB-Auswahl, bevor es am Dienstag gegen Mexiko zum „Endspiel“ um Gruppenplatz drei kommt. Spät aufgewacht, aber nicht zu spät Deutschland begann mit derselben Formation wie gegen Spanien. Mia Wiegand, Darina Zraychenko, Lara Gierlich, Frederike Askamp und Mathilda Haensch waren zuerst gefordert. Leider musste man nach den ersten Minuten ein ähnliches Fazit wie am Vortag ziehen. Deutschland ohne klare Aktionen in der Offense und gegen das chinesische Tempo in Transition zu inkonsequent. Das Resultat – ein 0:9-Start. Wiegand beendete die Durststrecke und stellte auf 2:13 (5.). Das Spiel glitt dem DBB-Team weiter aus den Händen. Die gestern zurecht gelobte Defense, machte es China zu einfach in Korbnähe zu kommen. Zwei Dreier von Wiegand und Gierlich sorgten für Gegenwehr (12:21). Die Endphase gehörte dann klar der deutschen Auswahl. Erst war es wieder Wiegand aus der Distanz, dann Bakam von der Freiwurflinie und kurz vor dem Buzzer abermals Wiegand, die auf 20:24 verkürzten. Heiß oder eiskalt In einer lebhaften Anfangsphase kamen zuerst erneut die Chinesinnen zu Zählbarem. Deutschland wirkte aber gefestigter und stemmte sich per Dreier von Leonie Pfanzelt gegen den Rückstand (23:31). Die Bemühungen blieben ansonsten aber erfolglos. Die U17-Mädchen schafften es defensiv nicht den Fastbreak zu stoppen und hatten auch in der Zone oft das Nachsehen (23:36, 15.). Mitte des zweiten Viertel hatte China den Vorsprung auf knapp 20 Punkte ausgebaut (25:42). Gierlich und Zraychenko fanden darauf die richtige Antwort und verkürzten per 8:0-Lauf. China fing sich etwas, doch Deutschland hatte wie im ersten Viertel in der Schlussphase mehr vom Spiel (34:47, 19.). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien DBB-Team kämpft Auf Augenhöhe ging es in die ersten Minuten der zweiten Halbzeit. Deutschland fand seinen Mut und Wiegand den nächsten Treffer von draußen (41:56). Im Laufe des Viertels kamen die DBB-Mädchen immer besser in Schwung. Besonders defensiv schaffte man es endlich China die einfache Würfen wegzunehmen. Auch die Körpersprache stimmte nun. Askamps Block, Pfanzelts Punkte und plötzlich schnupperte Deutschland wieder (45:57, 28.). Comeback früh vom Tisch Das letzte Viertel startete maximal unglücklich aus deutscher Sicht. Ein 6:0-Run der Chinesinnen und schon betrug der Rückstand beinahe wieder 20 Punkte. Es blieb zunächst das typische deutsche Spiel. Sehr guten Phasen folgten wieder schwächere, wodurch man einfach nicht in Schlagdistanz kam (47:65, 34.). Mitte des vierten Viertel wirkte das Spiel dann nach einem weiteren chinesischen Dreier entschieden (47:71). Beim deutschen Team schwanden nun die Kräfte. Nach dem schnellen Turnaround (gestern Spiel um 20:15 Uhr) fehlte die nötige Spitzigkeit um mit China mitzuhalten. Mit fast 30 Punkten im Rückstand begann die finale Minute des Spiels (51:79). Pfanzelts Dreier blieb der letzte deutsche Akzent. Am Ende siegte China mit 54:79. „Haben die Zone nicht beschützt“ Bundestrainer Heiko Czach: „China stellte uns heute vor andere Herausforderungen als gestern. Wir müssen uns wieder vorwerfen das Possession-Spiel nicht in den Griff bekommen zu haben. Als zu viele Turnover und zu wenige kreierte Würfe. Leider haben wir die Spielerinnen, die wir als Gefahren identifiziert haben, nicht in den Griff bekommen. Wir müssen dringend daran arbeiten unsere Zone zu schützen, so kommen wir auch selber besser ins Laufen. Im Halbfeld waren wir heute zu wechselhaft. Unser Ziel muss es jetzt sein, Mexiko zu schlagen und den dritten Platz zu sichern. Wir haben hier tolle Bedingungen und einen stimmungsvollen Fanblock, der uns sensationell unterstützt. Diese Energie gilt es jetzt am Dienstag über das gesamte Spiel aufs Parkett zu kriegen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 14 USC Heidelberg Linda Thimm 0 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 4 TG Würzburg Darina Zraychenko 7 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 0 USC Heidelberg Lara Gierlich 6 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 16 ALBA Berlin Frederike Askamp 0 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 5 ALBA Berlin Nele Prowaznik 0 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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EM U20-Herren 2026: DBB-Team trotz bravouröser Aufholjagd ohne Erfolg

Die deutsche Mannschaft hat bei der U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO das zweite Gruppenspiel verloren. Nach dem Sieg gegen Italien zum Auftakt unterlag das Team von Bundestrainer Mario Dugandzic heute gegen die Türkei trotz einer bravourösen Aufholjagd im Schlussviertel mit 76:83 (17:22, 17:20, 16:21, 26:20). Damit verpassten es die DBB-Youngster, vor dem letzten Vorrundenspiel am morgigen Montag gegen Favorit Frankreich für eine bessere Ausgangsposition zu sorgen (20.30 Uhr, Kostenpflichtiger Livestream auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Türkei leicht vorne Die Partie begann sehr ausgeglichen (6:8, 4.). Die Türken versuchten offensiv immer wieder, mismatch-Situationen zu kreieren. Damit hatte die deutsche Defense zunächst einige Probleme. Bruno Loll war mit einem Dreier zum 9:9 erfolgreich (5.), hatte aber wie am Vortag auch schnell zwei Fouls auf seinem Konto. Es war wenig Tempo im Spiel, beide Teams hatten noch nicht ihren Rhythmus gefunden (13:16, 8.). Gegen Ende des ersten Viertels verhinderten die DBB-Korbjäger einen deutlicheren Rückstand als das 17:22. Problem: Rebounds Im deutschen Spiel fehlte bis dahin der letzte Biss und die Aggressivität. Das hatte das Team am Vortag noch besonders ausgezeichnet. Den keinesfalls besonders starken Türken wurde es auch bei den Rebounds einfach zu leicht gemacht (17:31, 13.). Dugandzic rief sein Team zusammen. Der nächste Dreier von Loll fiel und Julis Baumer traf einmal an der Freiwurflinie (21:31, 14.). Doch erneut wurden dort zu viele Würfe liegen gelassen. Dann gelang es einmal ins Laufen zu kommen und prompt war wieder der starke Loll im Fastbreak erfolgreich (23:34, 15.). Loll überragte offensiv und hielt sein Team fast im Alleingang in der Partie (26:36, 16.). Remagen netzte zweimal „für eins“ und brachte seine Mannschaft wieder in den einstelligen Bereich. Nach wie vor waren die Rebounds das größte Problem und verhinderten bis zum Seitenwechsel eine größere Aufholjagd (34:42). Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Starker Lauf Konnte Deutschland in dieses wichtige Spiel zurückkehren? Denn im Achtelfinale soll möglichst ein Spiel gegen Serbien oder Litauen vermieden werden, dazu wäre mindestens ein zweiter Platz in der Gruppe wichtig. Wer anders als Loll war es, der per Dreier das 37:44 besorgte (22.), aber die Türken hatten die passende Antwort (37:51), Auszeit Deutschland. Das deutsche Team wirkte entschlossener, wurde aber nicht für die kurzzeitig geänderte Körpersprache belohnt. Zu viele einfache Fehler schlichen sich immer wieder ins deutsche Spiel, zu viele einfache Würfe wurden vergeben. So kam der Gegner nach 16 Minuten zum 41:60, zweite Auszeit Deutschland. Die letzten Minuten des dritten Viertels nutzten die Deutschen dann mit einem zwischenzeitlichen 9:0-Lauf noch zur Resultatsverbesserung, kassierten aber mit der Schlusssirene einen schmerzhaften Dreier von jenseits der Mittellinie (50:63) Türkei wackelt, fällt aber nicht Noch einmal alles reinwerfen, noch einmal alle Kräfte mobilisieren … das war jetzt das Motto vor den abschließenden zehn Minuten. Und man konnte der DBB-Auswahl den Willen deutlich anmerken, der Partie noch eine Wende zu geben. Dreier von Davi Remagen und Loll (2) führten zum 59:68 (33.), es gab durchaus noch Hoffnung. Deutschland kämpfte sich in die Begegnung hinein, holte sich Stops und ein jetzt bärenstarker Remagen traf einen schwierigen Dreier: 62:68 mit noch mehr als fünf Minuten auf der Uhr. Die Türken wackelten, Jordan Müler besorgte das 66:71 (37.), Daniel Biel das 68:73 kurz später. Die Türkei  antworteten jeweils direkt am deutschen Korb. Amon Dörries war per „and one“ erfolgreich, es wurde dramatisch (72:75, 38.). Das nächste „and one“ durch Remagen folgte und plötzlich stand es Unentschieden (1’39). In den finalen zwei Minuten wollten dann ein Korbleger und ein Dreier der Deutschen nicht in den gegnerischen Korb, sodass sich die Türken knapp durchsetzen konnten (76:83). „Statement folgt“ Mario Dugandzic: „Das war ein schwieriges Unterfangen. Es ist das eingetreten, was wir versucht haben zu vermeiden. Wir haben uns von der Länge und Physis der Türken einschüchtern lassen. Wir waren am Anfang sehr träge und sind überhaupt nicht in unser Spiel gekommen. So sind wir früh in Rückstand geraten. Dann haben wir nach funktionierenden Line ups gesucht und diese auch gefunden. Wir haben einen 20-Punkte-Rückstand aufgeholt und das sagt sehr viel über diese Mannschaft. Am Ende sind uns dann etwas die Kräfte ausgegangen. Wir können aus diesem Spiel viel lernen. Es sind alles gute Teams hier, jetzt müssen wir weiter gucken. Gegen die Franzosen können wir noch einmal ordentlich testen, bevor es in den off day geht. „ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 0 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 0 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 2 LOK Bernau Davi Remagen 24 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 9 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 0 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 24 Rostock Seawolves Jordan Müller 5 California Baptiste University/USA Lars Lenke 5 Nürnberg Falcons Amon Dörries 3 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 0 FC Bayern München Daniel Biel 4 Science City Jena

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U17-Mädchen unterliegen bei WM-Auftakt

Zum Auftakt in den FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE ging es für das deutsche Team gegen Spanien. Gegen den letztjährigen U16-Europameister blieb Deutschland über weite Strecken chancenlos. Am Ende unterlag das Team von Bundestrainer Heiko Czach mit 40:66. Morgen steht die Partie gegen China an. Der Favorit dominiert Für das deutsche Team begannen Mia Wiegand, Darina Zraychenko, Lara Gierlich, Frederike Askamp und Mathilda Haensch. Spanien drückte vom Tipoff weg auf die Tube. Beide Mannschaften agierten aber zunächst etwas kopflos und mussten die merkliche Anspannung erst noch loswerden. Nach sechs spanischen Punkten, netzte Gierlich per Dreier (3:6, 4.). Spanien dominierte aber deutlicher als der Spielstand vermuten ließ. Deutschland haderte früh mit Turnovern und schaffte es kaum die Zone zu attackieren. Auch im weiteren Verlauf schafften es die U17-Mädchen nicht die spanischen Guards im 1-gegen-1 zu stoppen. Mit lediglich zwei erfolgreichen Würfen ging es in die erste Viertelpause (5:20). Deutschland steigert sich Zum Start in das zweite Viertel bekam Deutschland mehr Zugriff auf die spanische Offense. Auf der Gegenseite blieben eigene Punkte aber weiterhin selten. Von der Freiwurflinie verkürzte Gierlich auf 9:22 (14.). Das Problem der deutschen U17 blieb das herausspielen guter Looks. Viele Würfe waren erzwungene Dreier gegen die Defense. Spanien verteidigte aber auch mit einer enormen Intensität. Mitte des Viertels gelangen Wiegand fünf Punkte in Serie, die auf 14:24 stellten. Pfanzelts Dreier sorgte dann prompt für die spanische Auszeit (17:24). Spanien tat sich nun schwer. Silvia Heide blockte in Transition und brachte trotz des Rückstands neue Energie (18.). Wenngleich Spanien mit einem späten Treffer glänzte, ging das deutsche Team mit Momentum in die Pause (23:34). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Beherzt aber nur selten erfolgreich Nach dem Seitenwechsel mehrten sich die deutschen Ballverluste abermals. Spanien nutzte dies eiskalt aus. Der 11:2-Run der Spanierinnen sorgte für einen deutlichen 20-Punkte-Vorsprung (25:45). Defensiv machte Deutschland Spanien trotzdem das Leben schwer. Die Shotcreation hakte jedoch nach wie vor. Schramm-Bünnings zweiter Dreier blieb ein seltenes Highlight (30:46, 27.). Zum Ende des Viertels gelangen Leonie Pfanzelt einige gute Aktionen, womit man den Rückstand noch unter 20 bekam (33:51). Ballverluste bestimmen Das Schlussviertel startete mit vielen Fehlwürfen auf beiden Seiten. Deutschland hielt Spanien zunächst gut in Schach, kam dann aber in Foulprobleme, die Spanien wieder in den Rhythmus brachten (34:58, 35.). Moescha Bakam, die dem DBB-Spiel gut tat, brachte Mitte des Viertels wieder Punkte aufs Konto der U17-Mädchen. Bestimmender Faktor aber weiterhin die Ballverluste. Spanien provierte davon enorm, obgleich Deutschland die Zone zumeist dicht bekam. Trotzdem zog Spanien zum Ende des Spiels auf plus 30 davon (36:66). Schramm-Bünnings dritter Dreier sorgte für den Schlussstrich eines deutlichen Sieges der favorisierten Spanierinnen (40:66). „Haben die Physis nicht matchen können“ Bundestrainer Heiko Czach: „Es war das erwartet schwierige Spiel. Spaniens Physis und Tempo hat uns am Anfang etwas überrollt und wir hatten Probleme den Rebound zu kontrollieren. Die Zahlen lügen nicht. Am Ende waren es zu viele Turnover und zu viele zweite Chancen. Trotzdem haben wir defensiv grundsätzlich einen guten Job gemacht und können mit Blick auf das morgige Spiel gegen China auch positive Dinge mitnehmen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 0 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 7 USC Heidelberg Linda Thimm 0 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 2 TG Würzburg Darina Zraychenko 1 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 9 USC Heidelberg Lara Gierlich 8 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 7 ALBA Berlin Frederike Askamp 3 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 0 ALBA Berlin Nele Prowaznik 1 TK Hannover Silvia Heide 2 TS Jahn München

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