Playoffs

ACHTELFINALE NORD
(1) ALBA Berlin – Rhein Bascats Düsseldorf (2/0)
(2) SC Rist Wedel – Junior-Team Osnabrück/Artland (0/2)
(3) TSV Hagen – TuS Lichterfelde (2/0)
(4) Cologne Regio Ladies – BASS Berlin (0/2)

ACHTELFINALE SÜD
(5) TG Main Sharks Würzburg – MTV München (2/0)
(6) Basket-Girls Rhein-Neckar – MTV Stuttgart (0/2)
(7) TS Jahn München – Südhessen Juniors (2/0)
(8) USC Freiburg – Post SV Nürnberg (2/1)

VIERTELFINALE
ALBA Berlin – USC Freiburg (1/1)
TS Jahn München – Junior-Team Osnabrück/Artland (2/0)
TG Main Sharks Würzburg – BASS Berlin (2/0)
Phoenix-TSV Hagen – MTV Stuttgart (1/1)

TOP4
TG Main Sharks Würzburg
TS Jahn München

Alle Serien werden jeweils im Best-of-3-Modus gespielt.

Ergebnisse

22. März 2026

VIERTELFINALE
USC Freiburg – ALBA Berlin 66:57
Junior-Team Osnabrück/Artland – TS Jahn München 76:88
MTV Stuttgart – Phoenix-TSV Hagen 81:72

ABSTIEGSRUNDE NORD
Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – Metropolitain Girls 50:42

Alle Daten entsprechen dem Stand des 22. März 2026. Kurzfristige Abweichungen können Spielabsagen oder Verschiebungen zur Folge haben.

Playdowns

NORD
1. Mitteldeutsche Basketball Academy (3/2, +38)
2. Girls Baskets Braunschweig/Wolfenbüttel (3/2, -22)
3. Metropolitain Girls (2/3, +16)
4. TG Neuss Junior Tigers (2/3, -32)

SÜD
1. Rhein-Main Baskets (5/0, +46)
2. Talents BonnRhöndorf (3/2, +94)
3. RegioTeam Stuttgart (1/4, -11)
4. Porsche BBA Ludwigsburg (1/4, -129)

Die jeweils zwei bestplatzierten Teams sichern den Klassenerhalt.

News

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Vorschau: Wer folgt Würzburg und der TS Jahn?

Es ist der letzte Spieltag der diesjährigen WNBL-Saison bevor wir unseren Fokus auf das TOP4 in Berlin richten. Zwei Teilnehmer stehen mit den TG Main Sharks Würzburg und der TS Jahn München bereits fest. Vier Mannschaften hoffen noch. Im ersten Do-or-Die erwartet ALBA Berlin den USC Freiburg. Das zweite Entscheidungsspiel findet in Hagen statt, wo Phoenix den MTV Stuttgart begrüßt. Viertelfinale ALBA Berlin – USC Freiburg (1/1) Freiburg bewies vor einer Woche eindrucksvoll welche Willenskraft im Team herrscht. Mit dem Ausfall von Frederike Askamp musste sich das Team für die Playoffs neu sortieren. Mehr Verantwortung auf den den Schultern von Karla Paradzik und Lara Gierlich, die bislang der Aufgabe gewachsen scheinen. Zudem traten auch Lola Hadzidedic und Amelie Mbah mehr ins Scheinwerferlicht und ergänzten eine insgesamt immer noch sehr junge Rotation, die nun in ihrer Premiere-Saison am Halbfinale schnuppert. Auf der anderen Seite steht der Favorit aus Berlin. ALBA hofft logischerweise den Heimvorteil für sich zu nutzen und würde das TOP4 im eigenen Wohnzimmer nur sehr ungern von der Seitenlinie verfolgen. Nachdem man es im Rückspiel ohne Lilli Schultze nicht geregelt bekam, würde es uns wundern wenn Head Coach Antonio Canamero auch am Sonntag auf den amtierenden WNBL-MVP verzichtet. Hat ALBA alle an Bord, sind sie für uns leicht im Vorteil und sollten das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden. TSV Hagen – MTV Stuttgart (1/1) Es dauerte bis in den März, ehe Hagen sein erstes Pflichtspiel der Saison 25/26 verlor. Damit riss die Serie von 15 Siegen am Stück und nun blicken wir gespannt in die Sporthalle Altenhagen. Bei den Phoenixen fehlt seit einigen Wochen Nele Erfeld, die in der Vorsaison auf der Point Guard Position gesetzt war und auch defensiv sowie vom Playmaking zu den besten Spielerinnen zählte. Nun heißt es diese Aufgaben unter den verbliebenen Guards zu verteilen. Besonders Lia Wasielewski und Hannah Abramowski dürften dabei eine Rolle spielen. Darina Zraychenko und Emma Huppertz werden ebenso gefordert sein. Auf der Gegenseite stehen drei Neuzugänge im Fokus. Die beiden ehemaligen RegioTeam-Spielerinnen Diana Ivancic und Mia Mandic waren im Rückspiel sehr wertvoll. Ebenso am aufblühen war Katara Lischka, die sich nach einer eher unauffälligeren Hauptrunde in die Playoffs deutlich steigern konnte. Stuttgart ist in der Spitze etwas schwächer besetzt, hat aber in der Breite noch viele Spielerinnen, die wichtige Impulse liefern. Wir erwarten ein ausgeglichenes Spiel, sehen stand jetzt aber die Gastgeber mit den besseren Chancen. Abstiegsrunde Nord Metropolitain Girls (2/3) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (3/2) Die Gastgeber brauchen dringend einen Sieg, sonst ist der vorläufige Abstieg besiegelt. Nachdem man das erste Aufeinandertreffen in Braunschweig knapp verlor, braucht im Optimalfall eine Differenz von mindestens acht Punkten. Braunschweig hingegen könnte mit dem dritten Sieg in Serie den Klassenerhalt sichern und seine ziemlich verkorkste Saison retten. Die Gäste sind leichter Favorit obgleich auch Recklinghausen bislang in den Playdowns gute Ansätze zeigte. TG Neuss Junior Tigers (2/3) – Mitteldeutsche Basketball Academy (3/2) Für Neuss und die MBA gelten ähnliche Voraussetzungen. Beide müssen für den Klassenerhalt gewinnen. Sollte dies sowohl Neuss als auch Recklinghausen tun, käme es zu einem Vierervergleich. Da die MBA das Hinspiel mit zehn Punkten verlor, könnte es für den aktuellen Tabellenführer der Abstiegsrunde Nord in diesem Fall eng werden. Wir rechnen aber mit einem Auswärtssieg. Abstiegsrunde Süd Porsche BBA Ludwigsburg (1/4) – Rhein-Main Baskets (5/0) Keine Spannung in Ludwigsburg. Die Gastgeber sind bereits abgestiegen, während die Baskets mit fünf Siegen am Stück schnell für klare Verhältnisse im Abstiegskampf sorgen konnten. Mit einem spannenden Roster sind wir durchaus optimistisch was die Playoffs in der kommenden Saison angehen. Am Sonntag sollte sich das hessische Team auf jeden Fall durchsetzen. RegioTeam Stuttgart (1/4) – Talents BonnRhöndorf (3/2) Gleiches Bild in Stuttgart. Die Talents können befreit aufspielen, während das RegioTeam einen neuen Anlauf in der Qualifikation gehen müsste. Bonn reist mit drei Siegen im Gepäck zu den Schwaben und ist Alle Spieltermine und weitere Infos

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Rückblick: Paradzik-Gala lässt Freiburg hoffen

An einem hochdramatischen Spieltag, konnte lediglich die TS Jahn München ihr TOP4-Ticket ziehen. Sowohl der USC Freiburg als auch der MTV Stuttgart brachten ihre Serie in ein drittes Spiel. Im Abstiegskampf landen die Girls Baskets aus Braunschweig den nächsten Big-Point. Viertelfinale USC Freiburg – ALBA Berlin 66:57 Freiburg ringt ALBA nieder und forciert drittes Spiel. Mit einer absoluten Energieleistung im vierten Viertel bringt der USC nach der Achtelfinalserie gegen Nürnberg auch die Viertelfinalserie ins Do-Or-Die. Beim Stand von 52:52 starteten die Gastgeber den entscheidenden Lauf und zogen mit einem 11:1-Run davon. Die alles überragende Karla Paradzik, die neun ihrer 25 Punkte im Schlussviertel beisteuerte war offensiv kaum zu bremsen. Neben ihr überzeugten auch Lola Hadzidedic (17 PTS), Lara Gierlich (7 PTS, 15 REB, 7 AST) und die wohlmöglich beste Verteidigerin der Liga Amelie Mbah (8 PTS, 15 REB, 7 AST, 2 STL, 5 BLK). Bei ALBA war es ohne Lilli Schultze besonders Mathilda Haensch, die mit 16 Punkten und zwölf Rebounds Verantwortung übernahm. Junior-Team Osnabrück/Artland – TS Jahn München 76:88 München bleibt diese Saison einfach eine Macht. Trotz aller Bemühungen des Junior-Teams und 28 Punkte von Teodora Zecevic reichte es am Ende nicht für ein Sieg und damit ein mögliches drittes Spiel. München bleibt in dieser Saison damit ungeschlagen und steht zum ersten Mal seit 2019 im TOP4. Die Garanten dafür waren Emma Steinbicker (29 PTS) und Anna Matic (19 PTS, 8 REB, 6 AST). MTV Stuttgart – Phoenix-TSV Hagen 81:72 Einen echten Leckerbissen bekamen die Zuschauer in Stuttgart geboten. Nach drei Vierteln lagen die Gastgeber in Front, brachen aber im Schlussviertel ein und mussten nach spätem Ausgleich von Emma Huppertz (70:70) in die Overtime. Dort find sich der MTV aber und dominierte die Gäste mit 11:2. Hagen unterliegt damit trotz 23 Zähler von Darina Zraychenko zum ersten Mal in dieser Spielzeit und wird es nun vor heimischer Kulisse richten müssen. Für die Gastgeber überzeugte das Kollektiv um Mia Mandic (15 PTS), Katara Lischka (13 PTS), Feryel Grosko (13 PTS) und Diana Ivancic (13 PTS, 26 REB). Abstiegsrunde Nord Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – Metropolitain Girls 50:42 Baskets bleiben in der Erfolgsspur und fahren den dritten Sieg der Playdowns ein. Mit dem knappen aber verdienten Heimsieg über die Metropolitain Girls, sprangen die Gastgeber zum ersten Mal über den Strich und haben nun beste Voraussetzungen den Klassenerhalt am letzten Spieltag zu sichern. Rania Ayadi war wieder einmal die Matchwinnerin und trumpfte mit einem Double-Double aus 14 Punkten und zehn Rebounds auf. Dasselbe gelang auf der anderen Seite Tabea Kluss, die 14 Punkte und 20 Rebounds erzielte, die Niederlage aber nicht abwehren konnte. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Vorschau: Drei TOP4-Teilnehmer gesucht

Wer folgt den TG Main Sharks Würzburg nach Berlin? Diese Frage wird der kommenden Sonntag beantworten. Sechs Mannschaften hoffen noch auf die letzten drei Tickets zum TOP4 in der Hauptstadt. Die besten Karten hat wohl die TS Jahn München, die ihr Hinspiel deutlich gewinnen konnten. Spannend könnte es noch zwischen ALBA und Freiburg sowie Stuttgart und Hagen werden, die vor sieben Tagen auf Augenhöhe lagen. Viertelfinale USC Freiburg – ALBA Berlin (0/1) ALBA zog Spiel eins und ist damit auch fürs Rückspiel Favorit. Neben Carolina Heymann, war es zudem Rückkehrerin Lilli Schultze die in Berlin den Unterschied machte. Freiburg fehlte ohne Frederike Askamp der Punch auf den großen Positionen. Freiburg konnte aber bereits gegen Nürnberg seine Heimstärke beweisen und ist somit keinesfalls zu unterschätzen. Wir erwarten trotzdem den zweiten Berliner TOP4-Einzug in Serie. Junior-Team Artland/Osnabrück – TS Jahn München (0/1) Einen weiten Weg haben die Osnabrückerinnen vor sich. Zwar reist die TS Jahn die knapp 650 Kilometer, jedoch mit einem deutlichen Sieg im Rücken. Das Junior-Team bekam die Offensive im Hinspiel kaum ins Rollen und wird eine absolute Meisterleistung brauchen, um die Serie in ein drittes Spiel zu bringen. Unser Tipp ist klar die TS Jahn, die sich damit nach einigen Jahren der TOP4-Abstinenz wieder zurückmelden würde. MTV Stuttgart – Phoenix-TSV Hagen (0/1) Stuttgart forderte Hagen vor heimischer Kulisse und hofft nun den Spieß umzudrehen und ebenfalls in eigener Halle zu siegen. Phoenix, bei denen Nele Erfeld weiterhin ausfallen wird, braucht definitiv eine Steigerung um den MTV auch im Rückspiel zu besiegen. Mit der Kaderqualität, die das Team von Head Coach Marsha Owusu Gyamfi allerdings mitbringt ist man nichtsdestotrotz Favorit. Abstiegsrunde Nord Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – Metropolitain Girls  Nach zuletzt zwei Siegen ist Braunschweig wieder voll im Geschäft um den Klassenerhalt. Stand jetzt steht man punktgleich mit den Gästen auf dem dritten Platz und könnte mit einem weiteren Erfolg über den Strich klettern. Metropolitain unterlag zuletzt bei der MBA und muss nun mit noch zwei Spielen gegen Braunschweig zittern. Wir tippen auf den Gastgeber und glauben, dass die Girls Baskets retten werden. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Rückblick: Main Sharks machen TOP4-Einzug perfekt

Die Main Sharks haben es geschafft! Nach dem Titelgewinn in der Vorsaison steht das Team von Michael Wiegand zum zweiten Mal in Folge im TOP4. Mit einem souveränen Sieg über BASS Berlin tüteten die Main Sharks den zweiten Sieg und damit die Serie ein. In den restlichen Viertelfinalpartien konnten sich ALBA, Hagen und die TS Jahn den Matchball sichern. In der Abstiegsrunde feierte Bonn den Klassenerhalt während es im Norden noch kein Aufatmen gab. Viertelfinale TG Main Sharks Würzburg – BASS Berlin 63:37 Nachdem das Hinspiel noch phasenweise auf Augenhöhe war, glich das zweite Aufeinandertreffen einem Klassenunterschied. Besonders defensiv überzeugten die Main Sharks auf ganzer Linie und ließen im ersten und dritten Viertel weniger als acht Punkte zu. Offensiv konnte sich Würzburg wie immer auf das Duo aus Mia Wiegand (21 PTS, 14 REB) und Moescha Bakam (10 PTS, 8 REB) verlassen. Bei den Gästen kam lediglich Maxine Eloi-Adolphe (13 PTS) auf über zehn Punkte. ALBA Berlin – USC Freiburg 67:64 Die Freiburger Aufholjagd kam zu spät und Berlin sichert sich Spiel eins. Nachdem ALBA zur Pause komfortabel führte, arbeiteten sich die Gäste im dritten Viertel zurück ins Geschehen. Angeführt von der starken Karla Paradzik (22 PTS, 11 REB) ging Freiburg Anfang des Schlussviertels sogar in Führung. Doch ALBA schlug ebenfalls zurück und drehte die Partie. Trotz des Ausfalls von Matilde Rimoldi und der offensiv unauffälligen Mathilda Haensch, hatten die Berlinerinnen in Persona Carolina Heymann (17 PTS, 11 REB, 8 STL) und Lilli Schultze (17 PTS, 10 REB) den längeren Atem. TS Jahn München – Junior-Team Osnabrück/Artland 80:47 Keine Überraschungen in München. Die TS Jahn gab vor heimischem Publikum von Beginn an den Ton an und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Bei Osnabrück lief offensiv nur wenig zusammen, was sicherlich auch daran lag, dass München Leni Ruholl gut im Griff hatte. Lediglich Teodora Zecevic lieferte mit 17 Punkten zuverlässig. Auf der Gegenseite glänzten die beiden Guards Anna Matic (19 PTS) und Emma Steinbicker (22 PTS). Mit dem Sieg machten die Gastgeber einen großen Schritt Richtung TOP4-Comeback. Phoenix-TSV Hagen – MTV Stuttgart 74:65 Nach einem schwachen ersten Viertel, steigerten sich die Gäste und verlangten Hagen im Schlussviertel alles ab. Bis auf vier Punkte kam an den TSV ran, ehe Lana Schlegel mit vier wichtigen Punkten den Deckel drauf machte. Auf Hagener Seite lauteten die Garanten für den Heimsieg aber Darina Zraychenko (20 PTS) und Lia Wasielewski (21 PTS). Bei den Gästen waren Diana Ivancic (13 PTS) und Katara Lischka (16 PTS) am auffälligsten. Nachdem Hagen bislang nur selten gefordert wurde, dürfen wir gespannt auf das Rückspiel in Stuttgart sein. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy – Metropolitain Girls 69:56 Die MBA springt mit dem Heimsieg über Recklinghausen zurück an die Tabellenspitze und kann sich nun mit einem Sieg am letzten Spieltag in Neuss retten. Die Gäste kamen erst in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel, mussten aber dann aber im Schlussviertel einsehen, dass die MBA heute den Sieg mehr wollte. Trotz 22 Punkte von Tabea Kluss und 19 Punkte von Stella Reinike gingen die Gäste leer aus, stehen aber weiterhin mit Platz zwei über dem Strich und haben noch zwei Partien gegen Braunschweig vor der Brust. Für Hallenser avancierten Elisabeth Böhlert (19 PTS) und Alicia Rosanke (17 PTS) zu den Matchwinnerinnen. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – TG Neuss Junior Tigers 57:51 Braunschweig sichert sich den zweiten Sieg gegen Neuss und springt damit zunächst auf den dritten Platz. In einer sehr defensiv geprägten Partie, lagen beide Mannschaften bis in die Schlussphase auf Augenhöhe. Beim Stand von 51:48, kam die Offensive der Gäste aber beinahe komplett zum Erliegen und Braunschweig konnte dank Topscorerin Rania Ayadi (16 PTS, 7 REB) den Sieg festmachen. Während Neuss nun dringend einen Sieg im letzten Spiel braucht, können sich die Braunschweiger noch mit eigenen Kräften retten. Abstiegsrunde Süd Talents BonnRhöndorf – Porsche BBA Ludwigsburg 94:31 Für die Gäste aus Ludwigsburg gingen die Lichter am Wochenende aus. Nach einer deutlichen Niederlagen in Bonn, ist der Meister aus 2024 abgestiegen. Nach einer ordentlichen ersten Halbzeit, verlor man in der zweiten Halbzeit gänzlich den Faden und erzielte lediglich sechs Punkte. Bonn dagegen lief heiß und zog dank Laila Bagagnan (21 PTS), Linda Thimm (16 PTS) und Hana Bajramovic (15 PTS) immer weiter davon. Die Talents sichern damit den Klassenerhalt, da das RegioTeam nach der Niederlage in Hofheim ebenfalls außer Reichweite bleibt. Rhein-Main Baskets – RegioTeam Stuttgart 68:64 Stuttgart verspielt den Klassenerhalt und gibt seine Pausenführung nach dem Wechsel her. Der späte 7:0-Lauf der Hessen entschied die Partie schlussendlich zu Gunsten der Gastgeber, die ihren fünften Sieg feierten. Angeführt von Maya Czirwittzky (17 PTS), Maya Bauer (13 PTS, 22 REB) und Helen Grgat (12 PTS) bleiben die Baskets in den Playdowns ungeschlagen. Stuttgart wird sich nach einer schwierigen Saison in der Qualifikation neu formieren müssen. Hoffnungsträgerinnen wie Julia Geiger (24 PTS) und Rika Windgasse (14 PTS) sollten den Schwaben in der Quali aber gute Chancen ermöglichen.

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Vorschau: Stoppt Freiburg ALBA auf dem Weg zum Heim-TOP4?

Nachdem in der vergangen Woche Würzburg die zweite Playoffrunde mit einem souveränen Sieg gegen BASS Berlin eröffnen konnte, starten nun sechs weitere Teams in die letzte Runde vor dem TOP4 in Berlin. Austräger ALBA erwartet Freiburg und das Junior-Team Osnabrück reist zur TS Jahn München. Im Kampf um den Klassenerhalt hoffen die MBA und Braunschweig den Keller zu verlassen. Im Süden kann Bonn einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Viertelfinale ALBA Berlin – USC Freiburg Die Gastgeber hatten mit den Bascats aus Düsseldorf wenig Mühen und zogen mit zwei deutlichen Siegen ins Viertelfinale. Freiburg setzte sich spektakulär in drei Spielen gegen den Post SV Nürnberg durch, wird aber für den Rest der Playoffs auf Frederike Askamp verzichten müssen. Die Center-Spielerin fällt mit einer Ellenbogenverletzung bis auf Weiteres aus und hinterlässt im Freiburger Frontcourt eine große Lücke. Diese hoffen unter anderem Karla Paradzik, Lara Gierlich und Amelie Mbah zu füllen. Auf der Gegenseite steht besonders Carolina Heymann im Fokus, die bislang über 30 Punkte in den Playoffs averagt. Mathilda Haensch und möglicherweise Lilli Schultze könnten ihre Größenvorteile im geschwächten Breisgauer Frontcourt nutzen. Wir sehen ALBA im Vorteil, rechnen aber mit Gegenwehr. Tipp: 2:1 ALBA TS Jahn München – Junior-Team Osnabrück/Artland Die Gäste bezwangen den SC Rist Wedel in zwei Spielen und schafften somit den Sprung ins Viertelfinale. Für die TS Jahn ging es in das Duell mit den Junior Falcons, welches man problemlos für sich entscheiden konnte. Während die Gäste schon mit dem Einzug in die zweite Playoffrunde zufrieden sein können, geht es für die Gastgeber um mehr. Alles außer der Einzug ins TOP4 wäre eine Enttäuschung. Somit erwarten wir einen ungefährdeten Sieg der Münchener. Tipp: 2:0 München TG Main Sharks Würzburg – BASS Berlin (1/0) Würzburg mühte sich zwar in Phasen gegen die Berliner, fuhr aber besonders dank Mia Wiegand (18 PTS) und Moescha Bakam (16 PTS) einen letztendlich klaren Sieg ein. Nun gilt es für die Main Sharks den Deckel zuhause zu zumachen. BASS wird ein kleines Wunder brauchen um den 17-Punkte-Rückstand wettzumachen. Unsere Tendenz geht klar Richtung Gastgeber. Tipp: 2:0 Würzburg Phoenix-TSV Hagen – MTV Stuttgart Stuttgart lieferte die größte Überraschung der ersten Playoffrunde und entzauberte die etwas personalgeschwächten Basket-Girls aus Heidelberg. Mit den Hagenern wird es nun keinesfalls einfacher. Der Gastgeber machte mit Lichterfelde kurzen Prozess und blieb in den bisherigen zwölf Saisonspielen ungeschlagen. Wir erwarten dass das Team von Headcoach Marsha Owusu Gyamfi auf Kurs bleibt und den MTV in zwei Spielen hinter sich lässt. Tipp: 2:0 Hagen Abstiegsrunde Süd Talents BonnRhöndorf (2/2) – Porsche BBA Ludwigsburg (1/3) Ludwigsburg bracht dringend Punkte, um dem Abstieg noch von der Schippe zu springen. Unterliegt man gegen die Talents, wird man sich zwei Jahre nach dem Titelgewinn für die kommende Spielzeit neu qualifizieren müssen. Bonn kann gleichermaßen den Klassenerhalt sichern. Dafür braucht es neben einem eigenen Erfolg Schützenhilfe der Rhein-Main Baskets, die auf das RegioTeam Stuttgart treffen. Wir tippen auf einen Bonner Heimsieg. Rhein-Main Baskets (4/0) – RegioTeam Stuttgart (1/3) Was für Ludwigsburg gilt, gilt auch für das RegioTeam. Bei einer Niederlage kann einen nur noch ein Sieg der BBA retten. Wir sehen den Gastgeber, der bereits die Klasse halten konnte, im Vorteil. Obgleich das erste Aufeinandertreffen vor 14 Tagen nur mit drei Punkten zu Gunsten der Hessen entschieden wurde, glauben wir an die Heimstärke der Baskets. Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy (2/2) – Metropolitain Girls (2/1) Etwas überraschend sicherten sich die Girls das Hinspiel und zogen an der MBA vorbei. Diese muss nun punkten um die beiden vorangegangenen Niederlagen auszugleichen. Auch wenn sich die MBA in einer Formkrise befindet, tippen wir auf einen Heimsieg und den damit verbundenen Sprung aus der Abstiegszone. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/2) – TG Neuss Junior Tigers (2/2) Braunschweig hielt die Hoffnung auf eine späte Rettung am Leben. Mit einem knappen Sieg gegen Neuss befindet man sich nun in Schlagdistanz auf die Junior Tigers. Diese empfangen am letzten Spieltag die MBA und könnten mit einem Auswärtssieg möglicherweise an die Tabellenspitze springen. Für uns ist Neuss Favorit, aber die Vorwoche bewies das noch Leben in den Girls Baskets steckt. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Rückblick: Freiburg feiert Monster-Comeback

Die Viertelfinalbegegnungen stehen. Mit dem USC Freiburg zog der letzte von insgesamt acht Mannschaften sein Ticket für die zweite Playoffrunde. In einer irren Partie setzte sich der USC mit 64:59 durch und trifft nun auf ALBA Berlin. Dabei lagen die Freiburgerinnen zum Start des vierten Viertels noch mit 38:51 im Hintertreffen. Auch im Abstiegskampf bleibt es spannend. Recklinghausen sichert sich genauso wie Braunschweig wichtige Punkte. Achtelfinale Süd USC Freiburg – Post SV Nürnberg 64:59 Ab dem zweiten Viertel übernahmen die Gäste und bauten dank der erneut auffälligen Noemi Schoenauer (23 PST, 8 REB, 4 STL) die Führung auf insgesamt 15 Punkte aus. Freiburg, das weiterhin ohne Frederike Askamp auskommen musste, zeigte aber Nehmerqualitäten und stemmte sich im Schlussviertel vehement gegen das Ausscheiden. Für den Umschwung sorgten in erster Linie Karla Paradzik (20 PTS), Lara Gierlich (22 PTS) und Amelie Mbah (12 PTS). Nürnberg gab das Spiel schlussendlich nach einem 8:26-Viertel aus den Händen und verabschiedet sich in die Offseason. Abstiegsrunde Nord TG Neuss Junior Tigers – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 62:66 Braunschweig lebt! Ein enorm wichtiger Auswärtserfolg der Girls Baskets, die trotzdem auf dem letzten Platz verweilen, aber nur einen Sieg hinter Neuss (2. Platz) liegen. In einer sehr ausgeglichenen Partie schafften es die Gäste das Ruder im vierten Viertel rumzureißen. Angeführt von der überragenden Giuliana Sciaraffia (22 PTS) gelang ein 10:0-Lauf, den Neuss aber kurz vor Schluss nochmal kontern konnte. Mariam Sy und Josephine Gils (20 PTS) sorgten für das 60:59 (02:09 Minuten). In der Folge übernahm die WNBL-erfahrene Rania Ayadi und entschied die Partie mit fünf Punkten zum Ende des Spiels. Metropolitain Girls – Mitteldeutsche Basketball Academy 66:61 Die MBA bekommt in den Playdowns weiterhin keinen Fuß auf den Boden. Mit mittlerweile der zweiten Niederlage droht man seine gute Ausgangslage aufs Spiel zu setzen. Gegen die Metropolitain Girls hatte man bis in die Schlussminuten Chancen auf den Sieg, schaffte es dann aber nicht die entscheidenden Würfe zu treffen. Im Gegenzug schlugen die Girls in Persona von Stella Reinike (21 PTS) und Tabea Kluss (18 PTS) eiskalt zu. Mit dem Sieg erklommen die Gastgeber die Tabellenführung, währen die MBA mit Platz drei nun unter dem Strich liegt. Abstiegsrunde Süd Porsche BBA Ludwigsburg – Talents BonnRhöndorf 39:77 Ludwigsburg wankt Richtung Abstieg. Nach der deutlichen Niederlage gegen die Talents gehen die Lichter bei der BBA langsam aus. Mit zwei Siegen Rückstand, bei noch zwei ausstehenden Partien, ist verlieren ab sofort verboten. Am Sonntag lag man nach zehn Minuten in Führung, bekam in den folgenden zwei Abschnitten 55 Punkte eingeschenkt und geriet schnell in einen deutlichen Rückstand. Bonn siegte am Ende dank 15 Punkten von Hana Bajramovic und 14 Punkten von Laila Bagagnan souverän und bleibt auf dem zweiten Platz. RegioTeam Stuttgart – Rhein-Main Baskets 51:54 Die Baskets halten die Klasse! In einer Partie auf Augenhöhe retteten die Gastgeber den knappen Vorsprung über die Zeit. Stuttgart wachte offensiv nach nur 15 Punkten im ersten Durchgang zu spät auf und verpasste den Dreier zum Ausgleich. In einem starken hessischen Kollektiv erzielte Lea Griesing mit zwölf Punkten den Bestwert. Während die Baskets in den Playdowns weiterhin ungeschlagen sind, bleibt Stuttgart vorerst auf einem Abstiegsplatz. Alle Spieltermine und weitere Infos

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WNBL-Vorschau: Do-or-Die in Freiburg

Gespannt blicken wir an diesem Mini-Spieltag nach Freiburg. In der Partie zwischen den Breisgauern und dem Post SV Nürnberg geht es um den letzten Viertelfinalisten. Nachdem Freiburg das erste Spiel zuhause deutlich gewinnen konnte, schlug Nürnberg im Rückspiel zurück. Nun geht es beim USC ins entscheidende Spiel drei. Auch im Kampf um den Klassenerhalt erwarten uns die nächsten Partien. Achtelfinale Süd USC Freiburg – Post SV Nürnberg Das angesprochene Do-or-Die. Freiburg konnte zuletzt ohne Frederike Askamp sein Ergebnis aus dem Hinspiel nicht bestätigen und unterlag bei den Franken deutlich. Nürnberg, das sich besonders auf die Offensiv-Power von Noemi Schoenauer und Rosina Ortelli verlassen wird möchte den Schwung aus dem Rückspiel mitnehmen. Ohne Askamp lastet mehr Verantwortung auf Karla Paradzik und Lara Gierlich und wir sehen Nürnberg leicht im Vorteil. In Bestbesetzung sollte sich der USC durchsetzen. Abstiegsrunde Nord TG Neuss Junior Tigers (2/1) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (0/2) Neuss feierte zuletzt einen wichtigen Sieg in Halle und grüßt nun von der Tabellenspitze der Abstiegsrunde Nord. Am anderen Ende stehen die Girls Baskets, die am Sontag in ihren Playdownauftakt gehen. Mit einem Auswärtserfolg in Neuss wären die Braunschweiger zurück im Kampf um den Klassenverbleib. Unterliegt man, kann diese Mission bereits vor dem Scheitern stehen. Wir tippen auf einen Sieg der Junior Tigers. Metropolitain Girls (1/2) – Mitteldeutsche Basketball Academy (2/1) Um über dem Strich zu bleiben brauchen die Gäste nach der Pleite aus der Vorwoche dringend einen Erfolg in Recklinghausen. Auf der Gegenseite hoffen die Girls mit einem Heimsieg an der MBA vorbeizuziehen. Die Gäste sind der Favorit und sollten dieser Rolle auch gerecht werden. Wir erwarten einen Auswärtserfolg der Hallenser. Abstiegsrunde Süd RegioTeam Stuttgart (1/2) – Rhein-Main Baskets (3/0) Gewinnen die Baskets, sichern sie den Klassenerhalt. Nach Siegen über Bonn und Ludwigsburg stehen die Hessen mit drei Siegen an der Tabellenspitze. Bei den unter Zugzwang stehenden Stuttgartern wird es aber kein Kinderspiel. Obgleich das RegioTeam nach einem Sieg gegen die BBA, zuletzt gegen Bonn patzte, besitzen die Gastgeber mit Rika Windgasse eine der besten WNBL-Scorerinnen. Ob Dilara Özdemir zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. In den vergangenen Spielen standen besonders Helena Grgat und Mila Dinnes im Mittelpunkt. Wir gehen mit einem Baskets-Sieg. Porsche BBA Ludwigsburg (1/2) – Talents BonnRhöndorf (1/2) Ein absolutes Must-Win-Spiel! Beide Mannschaften könnten bei einer Stuttgarter Niederlage über den Strich springen. Bonn gewann in der Vorwoche, während die Luft bei Ludwigsburg nach zwei Niederlagen in Serie immer dünner wird. Noch liegen beide Teams aber gleich auf. Zu den Schlüsselspielerinnen zählen Bonns Linda Thimm und Ludwigsburgs Jamie Zentgraf. Soraya Kozjek, die in der Vorwoche in den Kader der BBA zurückkehrte wird abzuwarten sein, welchen Impact sie schon geben kann. Wir erwarten eine enge Partie, geben aber leichte Tendenzen Richtung Bonn. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Rückblick: Nürnberg forciert Entscheidungsspiel

Die ersten Top-Teams haben sich bereits im Achtelfinale verabschiedet. Während die hochgehandelten Basket-Girls Rhein-Neckar am MTV Stuttgart scheiterten, bissen sich Köln und Wedel ebenfalls die Zähne aus. Nürnberg schlägt indes zurück und sichert sich mit einem Heimsieg, das dritte Spiel gegen Freiburg. Achtelfinale Nord Junior-Team Osnabrück/Artland – SC Rist Wedel 73:64 Nur eine Achter-Rotation stand Wedel-Coach Jan-Christian Both zur Verfügung. Helene Ehmer (20 PTS) und Arwen Röhrl (18 PTS) taten ihr bestes, um den SC im Spiel zu halten. Osnabrück sicherte sich aber abermals einen klaren Vorteil beim Rebound und schloss auch aus dem Zweierbereich hochprozentiger ab. Leni Ruholl glänzte mit 16 Punkten und 14 Rebounds. Nina Oberländer (13 PTS), Irem Erdoglu (11 PTS) und Emilia Atsür (10 PTS) knackten ebenfalls die zehn Punkte. Das Junior-Team zieht damit eindrucksvoll ins Viertelfinale und trifft dort auf die TS Jahn München. BASS Berlin – Cologne Regio Ladies 80:67 Köln startete besser und führte zur Pause. BASS hatte aber den längeren Atem und drehte die Partie zum Ende. Kölns Offensive flachte wie im Hinspiel erneut ab und ließ viel von der Power aus der Hauptrunde vermissen. Alma Schiffer und Lana Förster erwischten mit 19 respektive 13 Punkten noch den besten Nachmittag. Auf der Gegenseite überzeugte BASS als Kollektiv. Fünf Spielerinnen punkteten zweistellig. Topscorerin Emilia Lepenies (16 PTS) und Clara Rink (13 PTS, 10 REB) gingen mit ihren Leistungen voran. BASS erwartet nun die Main Sharks. Rhein Bascats Düsseldorf – ALBA Berlin 60:120 Düsseldorf blieb nur streckenweise auf Augenhöhe und konnte besonders im zweiten und vierten Viertel nicht Schritt halten. Neben einer wackligen Wurfquote aus dem Zweierbereich, waren es auch die Ballverluste, die Berlin das Leben einfacher machten als gedacht. Carolina Heymann (30 PTS) und Mathilda Haensch (20 PTS, 10 REB) waren abermals die Unterschiedsmacher. Trotz Laura Knaups 26 Punkten, die außerdem durchspielte reichte es für die Bascats nicht für Spiel drei. Berlin trifft im Viertelfinale dann auf den Sieger aus Nürnberg und Freiburg. TuS Lichterfelde – Phoenix-TSV Hagen 62:76 Mit erhobenem Haupte verabschiedete sich der TuS Lichterfelde aus den Playoffs. Hagen, das bis auf Nele Erfeld mit voller Kapelle nach Berlin reiste, hatte so seine Mühe mit den Gästen. Lichterfelde vermied Turnover und traf herausragend gut aus dem Feld. Lediglich die Freiwurfquote (33%) ließ zu Wünschen übrig. Hagen hatte das Spiel trotzdem weitestgehend im Griff und steht nun im Viertelfinale. Dort trifft das Team um Darina Zraychenko (18 PTS) auf den MTV Stuttgart. Achtelfinale Süd MTV Stuttgart – Basket-Girls Rhein-Neckar 68:63 In einer packenden Partie gelingt dem MTV der zweite Sieg über die Basket-Girls. Bis in die Schlussminuten blieb das Rückspiel hochintensiv. Weiterhin ohne Carla Koch, stemmten sich die Basket-Girls gegen das Erstrundenaus. Neben der sehr aktiven Leonie Pfanzelt (18 PTS, 11 REB) blieb die Heidelberger Offensive aber zu harmlos. Auf Seiten des MTV avancierten Katara Lischka (14 PTS) und Diana Ivancic (10 PTS) zu Matchwinnerinnen. Beide entschieden die Partie spät zu Gunsten des MTV. Damit bezwingen die Schwaben einen der Teams, aus dem engeren Favoritenkreis auf das TOP4. Junior Falcons Homburg – TS Jahn München 52:61 Die Falcons spielten eine starke erste Halbzeit, bekamen die Offensive aber nach dem Seitenwechsel nicht mehr in die Gänge. Emily Haux (13 PTS, 16 REB) hielt die Partie lange offen, konnte aber in Halbzeit auch zu wenige Akzente setzen. Bei der TS Jahn fügte sich Rückkehrerin Anna Matic mit 16 Punkten hervorragend ein. Damit bleibt die TS ungeschlagen und wird sich nun mit Osnabrück messen. MTV München – TG Main Sharks Würzburg 39:92 Erneut chancenlos blieb der MTV München. Favorit Würzburg in allen Belangen besser und nun im Viertelfinale. Glänzen konnten Mia Wiegand (23 PTS) Moescha Bakam (16 PTS, 9 REB). München kann sich trotzdem über den Klassenerhalt freuen und wird sich für die kommende Saison neu aufstellen. Post SV Nürnberg – USC Freiburg 70:59 Wir bekommen ein drittes Spiel! Nürnberg von Beginn an mit hoher Intensität und dem Willen die Serie am Leben zu halten. Freiburg kam nach schwachem dritten Viertel nochmal besser in den Tritt, konnte den Rückstand aber nicht mehr egalisieren. Neben Noemi Schoenauer, die nach ihren 37 Punkten nun 21 Zähler auflegte, leisteten auch Rosina Ortelli (17 PTS) und Martina Komada (14 PTS) ihren Anteil am Heimsieg. Bei den Gästen, die ohne Frederike Askamp auskommen mussten, stach Karla Paradzik mit 29 Punkten heraus. Nächste Woche geht es dann ins Do-or-Die. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy – TG Neuss Junior Tigers 74:84 Etwas überraschend sicherte sich Neuss (2/1) ganz wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt. Bedingt durch starke Wurfquoten aus dem Feld und eine überragende Alicia Wagner (22 PTS) klettern die Tigers damit an die Tabellenspitze der Gruppe Nord. Die MBA (2/1), die defensiv zu wenig Zugriff bekam bekam jeweils 19 Punkte von Lisa Hoppe und Alicia Rosanke, musste sich aber geschlagen geben. Abstiegsrunde Süd Rhein-Main Baskets – Talents BonnRhöndorf 59:48 Die Hessen (3/0) stoppten Bonn (1/2) und festigen den dritten Sieg der Playdowns. Abermals ohne Dilara Özdemir aber mit einer sehr effizienten Helena Grgat (19 PTS, 26 EFF) erspielten sich die Baskets eine komfortable Führung zur Pause. Bonns Offensive ließ auch nach dem Wechsel den nötigen Punch vermissen. Zunächst bleiben die Talents noch über dem Strich.

WNBL News

Amtierende Titelträger:innen

Deutscher Meister: TG Main Sharks Würzburg
TOP4 MVP: Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg)
MVP: Lilli Schultze (ALBA Berlin)
COTY: Doris Schuck (MTV München)
ROTY: Moescha Bakam (TG Main Sharks Würzburg)

Die U18-Bundesliga für Mädchen

Die Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) ist die höchste deutsche Basketballliga für Spielerinnen im Alter von unter 18 Jahren (U18, früher U17). Sie dient der Nachwuchsförderung. Der Schwerpunkt dieser Liga liegt darin, den Spielerinnen zusätzliche Spielpraxis auf hohem Niveau gegen etwa gleichstarke Jugendliche zu ermöglichen.

Die WNBL ermöglicht schon eine frühe Leistungskonzentration und Ansammlung von Talenten für die Vergrößerung des Angebotes an leistungsstarken Nachwuchsspielerinnen für die Jugend-Nationalmannschaften, Regional- und Bundesligen.

Die WNBL ist in der Saison 2009/2010 als ein Projekt des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in die erste Spielzeit gegangen.

Die aktuellen Spielpläne und Hallenanschriften sind auf unserem Ergebnisportal hinterlegt (siehe Bundesligen). Hier werden auch Spielverlegungen und Statistiken berücksichtigt.

Historie

Jahr Champion Most Valuable Player Coach of the Year Rookie of the Year (Roland-Geggus-Award) TOP4 MVP
2010 SV Halle Junior Lions Laura Hebecker (SV Halle Junior Lions)
2011 SG TV Saarlouis/BIT Trier Katharina Müller (SG TV Saarlouis/BIT Trier)
2012 BG Zehlendorf Henriette Link (BG Zehlendorf)
2013 TSV Hagen Lisa Janko (Rhein-Main Baskets) Tobit Schneider (TSV Hagen) Leonie Schütter (TSV Hagen)
2014 OSC Junior Panthers Leonie Schütter (TSV Hagen) Jörg Scherz (OSC Junior Panthers) Leonie Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Flavia Behrendt (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel)
2015 Herner TC Theresa Simon (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Cäsar Kiersz (BSG Basket Ludwigsburg) Luisa Geiselsöder (TSV Nördlingen) Anna Lappenküper (Herner TC)
2016 Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel Luisa Geiselsöder (TSV Nördlingen) Hanna Ballhaus (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Nina Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Leonie Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel)
2017 Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel Emily Bessoir (TS Jahn München) Ulf Schabacker (DJK Don Bosco Bamberg) Franka Wittenberg (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Emily Bessoir (TS Jahn München)
2018 TS Jahn München Nyara Sabally (TuS Lichterfelde) Armin Sperber (TS Jahn München) Clara Wilke (ALBA BERLIN) Emily Bessoir (TS Jahn München)
2019 ChemCats Chemnitz Magdalena Landwehr (DJK Don Bosco Bamberg) Dr. Markus Klusemann (TS Jahn München) Frieda Bühner (OSC Junior Panthers) Elea Gaba (ChemCats Chemnitz)
2020 TuS Lichterfelde Lina Sontag (TuS Lichterfelde) Alexandra Maerz (TuS Lichterfelde) Elisa Mevius (Team Mittelhessen)
2022 ALBA BERLIN Nicole Brochlitz (ChemCats Chemnitz) Thomas Seltner (ChemCats Chemnitz) Rosalie Esser (ALBA BERLIN) Hilke Feldrappe (ALBA BERLIN)
2023 Rhein-Main Baskets Helena Englisch (MTV München) Rolf Weidemann (Rhein-Main Baskets) Marija Ilic (TG Neuss Junior Tigers) Mailien Rolf (Rhein-Main Baskets)
2024 BSG Basket Ludwigsburg Clara Bielefeld (Metropolitain Girls) Jan-Christian Both (SC Rist Wedel) Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg) Chloé Emanga-Noupoué (BSG Basket Ludwigsburg)
2025 TG Main Sharks Würzburg Lilli Schultze (ALBA Berlin) Doris Schuck (MTV München) Moescha Bakam (TG Main Sharks Würzburg) Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg)

WNBL-Ballpartner

Molten unterstützt den weiblichen Basketball

In den kommenden vier Spielzeiten wird in der WNBL ausschließlich mit MOLTEN-Bällen gespielt. Seit der Saison 2020/2021 ist der B6G4500 der offizielle Spielball in der WNBL. Alle teilnehmenden WNBL-Vereine erhalten ein Ballpaket der Firma Molten.