News

DBJ09460

Minifestival der Deutschen Basketballjugend in Weinheim

Im Rahmen des 31. Albert Schweitzer Turniers erlebten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Minifestivals der Deutschen Basketballjugend (DBJ) drei ereignisreiche und begeisternde Tage voller Basketball, Gemeinschaft und unvergesslicher Eindrücke. Nach der Anreise und Registrierung am Dienstagnachmittag startete das Festival mit einer gemeinsamen Begrüßung und einem ersten sportlichen Abendprogramm. Ein besonderes Highlight direkt am ersten Abend: In der abgedunkelten Halle verwandelte sich das Spielfeld beim Schwarzlicht-Basketball in eine spektakuläre Kulisse – ein Erlebnis, das bei allen Kindern für große Begeisterung sorgte. Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Sport, Bewegung und neuen Erfahrungen. Neben dem Festivalturnier und zahlreichen Sportspielen nahmen die Kinder am Workshop des Gesundheitspartners der DBJ, der vivida bkk, teil. Unter dem Thema „BRAINKINETIK“ wurden spielerisch koordinative und kognitive Fähigkeiten geschult und viele Ideen zum Ausprobieren mit den gesponserten Jonglierbällen des Gesundheitspartners gesammelt. Am Abend folgte ein weiterer Höhepunkt: der Besuch des Spiels der U18m, Deutschland gegen Schweden, beim Albert Schweitzer Turnier in Mannheim. Dabei konnten Kinder und Betreuende einen souveränen Sieg der deutschen Mannschaft bejubeln, und im Anschluss nahm sich das Team um Headcoach Alan Ibrahimagic viel Zeit für die jungen Basketballfans, beantwortete Fragen und erfüllte zahlreiche Autogrammwünsche – Momente, die sicher lange in Erinnerung bleiben werden. Am Donnerstagmorgen standen ein letztes Mal Spiele im Festivalturnier auf dem Programm, bevor das Minifestival nach der gemeinsamen Verabschiedung inkl. kleiner Siegerehrung und dem Mittagessen zu Ende ging. Ein erfolgreiches Minifestival für alle Beteiligten – geprägt von Teamgeist, Freude am Basketball und vielen besonderen Momenten. Ein herzlicher Dank gilt den ausrichtenden Vereinen, dem TSV Amicitia Viernheim sowie der BG Viernheim/Weinheim, den anreisenden Vereinen aus Leverkusen, Nürnberg und Tübingen sowie der sportlichen Leitung des Festivals, Klaus Körmös, welcher unterstützt von Frederick Lengler die Kinder durch ein tolles Sport- und Rahmenprogramm leitete.

GirlsDay2026mitU18w

Girls‘ Day in Mannheim

Am 9. April 2026 wurde Mannheim zum Schauplatz eines besonderen Basketball-Highlights: Die Deutsche Basketballjugend lud im Rahmen des Albert Schweitzer Turniers (AST) zum Girls’ Day ein. Ziel der Veranstaltung war es, Mädchen der Jahrgänge 2014 und jünger für den Basketball zu begeistern und das in einer geschützten, motivierenden Atmosphäre ausschließlich für weibliche Teilnehmerinnen. Lea Soltau, Vorsitzende der Mädchenkommission, leitete das Training und führte die 20 Teilnehmerinnen durch ein abwechslungsreiches Programm. Dabei konnten die Mädchen erste Erfahrungen mit dem Basketball sammeln oder ihre Fähigkeiten weiter ausbauen. An verschiedenen Stationen wie „Shooting Star“, „Clever Court“, „Assist Queen“ und „Energy-Check“ standen vor allem spielerische Übungen im Mittelpunkt. Diese Stationen boten den Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt an den Ball zu gewöhnen und einen niedrigschwelligen Zugang zum Basketballsport zu finden. Neben Technik und Bewegung kam auch der Teamgeist nicht zu kurz: Die Mädchen unterstützten sich gegenseitig, probierten Neues aus und wuchsen gemeinsam über sich hinaus. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Spiel, bei dem das Gelernte direkt angewendet werden konnte – ein echtes Highlight für alle Beteiligten. Ein weiterer besonderer Moment des Tages war der Besuch eines Spiels des Albert Schweitzer Turniers. Gemeinsam konnten die Teilnehmerinnen die U18-Nationalmannschaft der Damen live erleben, die gegen Japan antrat. Die Begeisterung und Energie auf dem Spielfeld sorgten für zusätzliche Motivation und hinterließen bei vielen Mädchen einen bleibenden Eindruck. Mit Blick auf internationale Basketball-Highlights wie den Women’s Basketball World Cup in Berlin wurde an diesem Tag einmal mehr deutlich, welche Perspektiven und Möglichkeiten der Mädchen- und Frauenbasketball bietet und wie wichtig es ist, Mädchen frühzeitig für Basketball zu begeistern und ihnen Raum zur persönlichen und sportlichen Entwicklung zu geben.

_DSC8498

Basketball-Grundschulwoche 2026 – Jetzt bewerben!

Vom 23. bis 27. November 2026 findet zum sechsten Mal die bundesweite Basketball-Grundschulwoche statt – eine Aktion des Deutschen Basketball Bundes in Kooperation mit der vivida bkk. Ziel ist es, Grundschüler:innen spielerisch für Basketball zu begeistern und Bewegung zu fördern. 150 ausgewählte Schulen erhalten ein kostenloses Aktionspaket mit Minibällen, Übungsmaterialien, Laufkarten, Stickern und mehr. Die Teilnahme erfolgt eigenständig oder in Kooperation mit einem lokalen Verein. Ein Übungskatalog mit verschiedenen Stationen sorgt für abwechslungsreiche Sporteinheiten. Die Ausschreibung findet ihr unter: Basketball-Grundschulwoche – DBB Bewerbungen sind bis zum 29. Mai 2026, ausschließlich online, möglich: Jetzt bewerben Auch ohne Zusage für ein Aktionspaket ist eine Teilnahme möglich – inklusive Material-Download und Anerkennung in Form von zwei Minibällen. Fragen? Ansprechpartner ist Sven Weinberger (DBB): [email protected] | 02331 106-178

Bild (2)

Impulse, Austausch und konkrete Schritte

Vom 27. bis 28. Februar 2026 wurde das Best Western Plus Welcome Hotel in Frankfurt am Main erneut zum Treffpunkt der deutschen Basketballorganisationen: Knapp 100 Vertreter:innen aus Landesverbänden und Bundesligavereinen kamen zum 2. gemeinsamen Schulsporttreffen zusammen. Im Fokus standen die Weiterentwicklung der Grundschuloffensive „15.000xBasketball“ und die Rolle der Vereine im offenen Ganztag. Zu Beginn des Treffens hieß der Jugendsekretär des Deutschen Basketball Bundes, Tim Brentjes, alle Teilnehmenden herzlich willkommen und unterstrich die Bedeutung des Austausches zwischen Landesverbänden und Bundesligavereinen. Im Anschluss folgte ein interaktiver Einstieg, der es den Teilnehmenden ermöglichte, sich kennenzulernen und erste Erfahrungen auszutauschen. Zusätzlich blickte Moderator Christian Steinberg auf die Entwicklung des Projektes bisher und das Treffen im Jahr 2025 zurück. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Freitags lag auf dem Thema Ganztag. In kompakten Impulsen beleuchtete der Vorsitzende vom TSG Bergedorf Boris Schmidt sowie Nicolas Rotter, Mikail Akgül und Severin Satdler von Socius e.V. unter dem Titel „Trägerschaft im offenen Ganztag – Perspektiven für Basketballvereine“ die Chancen, die sich durch ein stärkeres Engagement in der Ganztagsbetreuung ergeben. Diskutiert wurden praxisnahe Ansätze, strukturelle Rahmenbedingungen und die Frage, wie Vereine sich strategisch positionieren können. Der Abend bot Raum für informelle Gespräche: Beim gemeinsamen Essen wurde weitergedacht, diskutiert und vernetzt. Den sportlichen Abschluss bildete das gemeinsame Schauen des WM-Qualifikationsspiels Deutschland gegen Kroatien. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Umsetzung. Nach einem kurzen Impuls von Stefan Merkl zu den BBV-Grundschulcups arbeiteten die Teilnehmenden in Bundeslandgruppen an konkreten Konzepten für die Einführung und Weiterentwicklung von Grundschulcups. Ziel war es, ins Handeln zu kommen und klare nächste Schritte zu definieren. Infolgedessen entwickelten übergreifende Arbeitsgruppen neue Ansätze für die Grundschuloffensive „15.000xBasketball“. Dabei wurde bewusst auf die Ideen und Bedarfe aller Basketballorganisationen gesetzt. Zwei Themen rückten besonders in den Fokus: Die Weiterentwicklung des „Monitoring & Dashboard“-Systems zur transparenten Steuerung der Maßnahmen sowie die Konzeption eines „Bildungs- und Qualifizierungsformats“, das Vereine und Engagierte gezielt unterstützt. Am Ende stand kein fertiges Konzeptpapier, sondern ein gemeinsames Verständnis: Die Weiterentwicklung des Schulsports gelingt nur im Miteinander – offen, praxisnah und lösungsorientiert. Mit frischen Impulsen, konkreten Arbeitsaufträgen und gestärkten Netzwerken endete das Schulsporttreffen 2026 – als weiterer Schritt auf dem Weg, Basketball nachhaltig in die Grundschulen zu bringen.

DBJ09107

MTO-Zwischenlehrgang in Berlin

Vom 08. bis 11. Januar 2026 fand in Berlin der Zwischenlehrgang des mittlerweile 11. Jahrgangs der Minitrainer-Offensive statt. Unterstützung bei der Ausrichtung erhielten die beiden Projektleiter Moritz Geske (BBL) und Sven Weinberger (DBB) durch den Berliner Basketball Verband sowie ALBA Berlin. Der Zwischenlehrgang startete gleich mit sehr erfreulichen Nachrichten für die Minitrainer:innen, denn die Teilnahmeberechtigungen im gesamtdeutschen Minibasketball steigerten sich im vergangenen Jahr abermals um fantastische 10,4 % auf über 52.700! Bei frostigen Temperaturen begann der Lehrgang am Donnerstag in der Geschäftsstelle von ALBA Berlin. Die Berliner Minibasketballkoryphäe Marius Huth führte durch den Themenbereich Talent und diskutierte anschließend mit dem Jahrgang über Umgang und Perspektiven, die Berücksichtigung des Relative Age Effects sowie Möglichkeiten des Biobandings. Den Abschluss des Tages gestaltete Tim Brentjes (Jugendsekretär DBB) mit wichtigen Impulsen zum Referieren in Vorbereitung auf die Abschluss-Clinic des 11. Jahrgangs in Würzburg, die von den Teilnehmenden in Eigenverantwortung konzipiert und als Referent:innen selbst geleitet wird. Der Freitag (09.01.) startete mit Besuchen in zwei Berliner Grundschulen, in denen der Sportunterricht vom 11.Jahrgang unter der Beobachtung und Unterstützung von Expert:innen übernommen und anschließend im Coach-the-Coach-Format reflektiert wurde. Ein traditioneller Bestandteil der Zwischenlehrgänge ist neben dem Besuch einer Gastnation auch das Ehemaligentreffen der Minitrainer-Offensive. Knapp 80 Alumni hatten sich hierfür angemeldet. Die winterlichen Verhältnisse hatten die Bundesrepublik jedoch mittlerweile fest im Griff, sodass viele ihre Reise nach Berlin gar nicht erst antreten konnten. Dennoch fanden über 40 Alumni den Weg in die Hauptstadt. Auch die Delegation des Schwedischen Basketballverbandes um Peter Öqvist (Generalsekretär Schweden Basketball), Rikard Aspegren (schwedischer Nachwuchscoach) und Andrew Pleick (Koordinator der schwedischen Nachwuchs- und Jugendnationalmannschaften) reiste problemlos an und freute sich – nach teilweise über -20 Grad in Schweden – über die etwas milden Temperaturen in Berlin. Nach einem Workshop von Stefan Ludwig (ALBA Berlin) zum Coaches-Development am Nachmittag bildeten der 11. Jahrgang und die Alumni gemeinsam eine Gruppe von fast 70 Trainer:innen. Im Anschluss lauschten sie gespannt dem Impulsvortrag der Gastnation Schweden, die spannende Einblicke in das schwedische Basketballsystem sowie in Wettkampf- und Coaching-Philosophien gab. Der restliche Abend stand ganz im Zeichen des internationalen wie auch nationalen Austauschs innerhalb der Minitrainer-Community. Am Samstag (10.01.) führten Rikard Aspegren und Andrew Pleick im Rahmen der öffentlichen Coach-Clinic – diesmal mit Praxiseinblicken unterstützt durch Demokids aus der U12 von ALBA Berlin – durch zentrale Ansätze des schwedischen Basketballs und die dahinterliegenden Entwicklungsprozesse im Coaching. Abgerundet wurde der Tag durch die Spiele-Clinic von drei MTO-Alumni sowie Jürgen Maaßmann, Minireferent des Baden-Württembergischen Basketballverbandes. Inhaltlich stand die Veränderung von Ausgangsspielen im Fokus: Wie können neue Reize gesetzt, Spielziele verändert und Spiele zunehmend spielnah angepasst werden? Unterstützt wurde dieser Teil von Konrad Slavik (Dresden Titans), Martina Flerlage (Panthers Osnabrück) und Stefan Ludwig (ALBA Berlin). Am Abschlusstag (11.01.) wurden zunächst pädagogische Grundlagen mit Praxisbezug durch Lena Flöttmann (ALBA Berlin) vermittelt. Anschließend schloss ein gemeinsames Modul mit vertiefenden Spielideen zu kleinen Spielen im Minibasketball, gestaltet von Benjamin Becker und Stephanie Süß (beide ALBA Berlin), den letzten Lehrgangstag ab. Zum Abschluss des erfolgreichen Zwischenlehrgangs konnten zudem zwei Abschlusszertifikate übergeben werden. Marc Brommer (Urspring) und Lara Müller (Paderborn) holten ihren im Vorjahr krankheitsbedingt verpassten Zwischenlehrgang erfolgreich nach und schlossen damit die Minitrainer-Offensive erfolgreich ab.

Prof. Dr. Sergio Lara-Bercial

ICOACHKIDS: Neue E-Learning-Plattform geht online

Am heutigen Donnerstag, 18. Dezember 2025, geht die NEUE E-Learning-Plattform des internationalen Programms ICOACHKIDS unter e-learning.ICOACHKIDS.org online. Auf dieser neuen Plattform finden sich über 20 kostenlose Kurse, mit denen Trainer:innen und Übungsleiter:innen ihre Weiterbildung starten oder fortsetzen und auf der sie sich aktiv einbringen und ihre „ICOACHKIDS-Badges“ als Lernnachweis verdienen können. Es wurde intensiv daran gearbeitet, diesen neuen Online-Lernraum zu schaffen, um allen Trainer:innen im Kinder- und Jugendsport vielfältige Lernmöglichkeiten zur Unterstützung ihrer kontinuierlichen Weiterbildung zu bieten. Der DBB ist seit 2019 Partner von ICOACHKIDS. Viele der Lehrmaterialien und Inhalte sind durch die Beteiligung der Deutschen Sportjugend und des DBB auch auf Deutsch verfügbar. Die bestehende MOOC-Plattform ist seit Montag, 15. Dezember 2025, geschlossen. Bitte schauen Sie sich unbedingt die neue Lernplattform an, es lohnt sich. Foto: ICOACHKIDS-Mitbegründer Prof. Dr. Sergio Lara-Bercial bei einer Fortbildung in Sachsen-Anhalt

DAY8_GER_ITA__FELIXSTEINER (8 von 6)

Albert Schweitzer Turnier 2026: Änderungen im Teilnehmerfeld

Beim 31. Albert Schweitzer Turnier (AST) vom 04.-11. April 2026 gibt es zwei Änderungen im Teilnehmerfeld. Im Turnier der U18-Jungen wird Titelverteidiger Australien durch Schweden ersetzt. Es gibt also in jedem Fall einen neuen Titelträger. Mit Schweden kommt eine Mannschaft hinzu, die bereits zum zehnten Mal beim AST dabei ist. Bisher steht der vierte Platz vom AST 1985 als bestes Resultat. Beim erstmals stattfindenden 4-Nationen-Mädchen-Turnier geht Serbien für Neuseeland an den Start. Dementsprechend hat sich auch der Spielplan leicht verändert (siehe Link unten). Tickets Der Ticketverkauf für das 31. AST läuft und wer bisher noch keine Idee für ein passendes Weihnachtsgeschenk hatte … der hat jetzt eine! Tickets gibt es unter diesem Link. Spielplan Albert Schweitzer Turnier 2026 Changes to the field of participants There will be two changes to the field of participants at the 31st Albert Schweitzer Tournament (AST) from April 4-11, 2026. In the U18 boys‘ tournament, defending champion Australia will be replaced by Sweden. This means that there will definitely be a new title holder. Sweden is a team that is participating in the AST for the tenth time. So far, their best result is fourth place at the 1985 AST. In the 4-nation girls‘ tournament, which is being held for the first time, Serbia will replace New Zealand. Accordingly, the schedule has also changed slightly (see link above). Tickets Ticket sales for the 31st AST are underway, and if you haven’t had any ideas for a suitable Christmas present yet… now you have one! Tickets are available at this link.

DBB_Grundschulwoche_2025_Kleinwallstadt_Weinberger-19

Grundschulwoche 2025 in Kleinwallstadt

An Tag 3 der Grundschulwoche 2025 ging die Reise für Arnold weiter ins nördliche Bayern, zur Josef-Anton-Rohe Schule in Kleinwallstadt. Dort freuten sich die dritten und vierten Klassen der Grundschule über einen abwechslungsreichen Basketballtag, unterstützt durch die Aschaffenburg Baskets und der BG Main-Elsava. Die große Dreifachhalle bot dabei reichlich Platz für allerhand Basketball-Stationen, geprägt durch viel Bewegung und Zusammenspiel. Die Grundschule in Kleinwallstadt hatte als eine von fünf Schulen die Zusage für einen Vor-Ort Besuch zur 5. Grundschulwoche des DBB inkl. Maskottchen Arnold, dem basketballtypisch großen Adler, erhalten. Ganz nah kamen die Schüler:innen in Kleinwallstadt dabei auch wieder den beiden Pokalen des amtierenden Welt- und Europameisters im Basketball. Ein rundum toller Basketballtag, für den wir uns ganz herzlich bei den unterstützenden Partnervereinen und der Josef-Anton-Rohe Schule in Kleinwallstadt bedanken! Fotos: DBB/Weinberger