Platz 13 zum Abschluss

Zum Auftakt des FIBA World Cups traf die deutsche U17-Auswahl auf das starke Team aus Spanien und musste sich geschlagen geben. Auch im zweiten Gruppenspiel gegen China blieb die Mannschaft ohne Erfolg. Erst im abschließenden Duell der Gruppenphase gelang mit einem Sieg über Mexiko der erste Erfolg des Turniers. Im Achtelfinale wartete Australien, gegen das sich das Team von Bundestrainer Heiko Czach ebenfalls geschlagen geben musste. Durch diese und die darauffolgende knappe Niederlage gegen Ägypten ging es für die deutsche Auswahl in die Platzierungsspiele der Ränge 13-16. Dort zeigten die DBB-Mädels noch einmal ihr ganzes Potenzial: Mit souveränen Erfolgen gegen die Elfenbeinküste und Gastgeber Tschechien sicherten sie sich am Ende den 13. Platz.

Meiste Punkte

1. Mia Wiegand: 12,3

2. Darina Zraychenko: 8,9

3. Lara Gierlich: 7,6

Meiste Rebounds

1. Frederike Askamp: 6,7

2. Mia Wiegand: 4,9

3. Lara Gierlich: 4,4

Meiste Assists

1. Leonie Pfanzelt: 4,3

2. Mia Wiegand: 3,1

3. Frederike Askamp: 2,0

Meiste Steals

1. Frederike Askamp: 2,3

2. Mia Wiegand: 2,0

3. Darina Zraychenko: 1,1

Meiste Blocks

1. Frederike Askamp: 1,1

2. Mathilda Haensch: 1,0

3. Lara Gierlich: 0,9

Turnierverlauf
Runde Gegner Ergebnis
Gruppenphase Spanien 40:66
Gruppenphase China 54:79
Gruppenphase Mexiko 61:42
Achtelfinale Australien 45:71
Platzierung 9-16 Ägypten 54:58
Platzierung 13-16 Elfenbeinküste 80:47
Platzierung 13-14 Tschechien 63:37

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Frederike Askamp 07/07/2009 1.86 m Power Forward Eisvögel USC Freiburg
Moescha Bakam 25/09/2009 1.81 m Small Forward TG Würzburg
Lara Gierlich 05/03/2009 1.84 m Guard/Forward Eisvögel USC Freiburg
Mathilda Haensch 13/08/2009 1.88 m Power Forward ALBA BERLIN
Silvia Heide 13/05/2009 1.83 m Forward TS Jahn München
Amelie Mbah 11/06/2009 1.89 m Small Forward Eisvögel USC Freiburg
Leonie Pfanzelt 05/08/2010 1.70 m Point Guard TSG Bruchsal/USC Bascats Heidelberg
Nele Prowaznik 26/08/2010 1.92 m Center TK Hannover Luchse
Leni Schramm-Bünning 29/08/2009 1.81 m Power Forward BasCats USC Heidelberg
Linda Thimm 18/07/2009 1.67 m Point Guard Talents BonnRhöndorf
Mia Wiegand 06/01/2009 1.79 m Point Guard TG Würzburg
Darina Zraychenko 25/02/2009 1.73 m Forward TSV Hagen
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Frederike Askamp

Power Forward

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Moescha Bakam

Small Forward

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Lara Gierlich

Guard/Forward

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Mathilda Haensch

Power Forward

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Silvia Heide

Forward

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Amelie Mbah

Small Forward

Leonie Pfanzelt

Leonie Pfanzelt

Point Guard

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Nele Prowaznik

Center

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Leni Schramm-Bünning

Power Forward

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Linda Thimm

Point Guard

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Mia Wiegand

Point Guard

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Darina Zraychenko

Forward

News

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U17-WM Mädchen: Souveräner Sieg im Spiel um Rang 13

Die deutschen U17-Mädchen haben den FIBA U17 Women World Cup 2026 in Brünn/CZE mit einem Erfolg abgeschlossen. Im letzten Spiel des Turniers, das Platzierungsspiel um Rang 13, setzte sich die DBB-Auswahl von Bundestrainer Heiko Czach gegen Tschechien mit 63:37 durch (22:1, 13:12, 13:11, 15:13) und sicherte sich damit zum Turnierende den 13. Platz. Traumstart legt Grundstein Deutschland erwischte einen perfekten Start in die Partie. Frederike Askamp und Lara Gierlich sorgten mit schnellen Punkten für eine frühe 5:0-Führung (1.), ehe die DBB-Spielerinnen mit aggressiver Defense und guten Offensivabläufen weiter davonzogen. Vor allem defensiv ließen sie kaum etwas zu und sorgten dafür, dass Tschechien zu keinem Punkt aus dem Spiel heraus kam. Lediglich einen Treffer konnten sie durch einen Freiwurf erzielen. Nach Treffern von Askamp, Amelie Mbah und insgesamt drei Dreiern von Gierlich stand es nach dem ersten Viertel deutlich 22:1. Klare Führung zur Halbzeit Auch im zweiten Viertel kontrollierte Deutschland das Spielgeschehen. Leonie Pfanzelt und Mia Wiegand bauten den Vorsprung weiter aus, während Tschechien erst nach und nach zu mehr Punkten kam. Trotz einiger Freiwürfe für Tschechien ließ das DBB-Team nichts anbrennen und ging durch einen Steal mit anschließendem Dreier von Wiegand (17.) mit einer klaren 35:13-Führung in die Halbzeit. Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Deutschland kontrolliert Tschechien startet besser in die zweite Halbzeit und kommt innerhalb der ersten zwei Minuten zu schnellen 6 Punkten. Trainer Heiko Czach reagiert beim Stand von 19:39 mit einer Auszeit (22.). Die Tschechinnen zeigen sich defensiv verbessert und offensiv etwas gefährlicher, doch Deutschland hält den Vorsprung und setzt angeführt von beiden Topscorerinnen Wiegand (23 Punkte) und Gierlich (11) immer wieder Akzente in der Offensive. Durch Freiwürfe von Askamp und Moescha Bakam geht es mit einem Vorsprung von 48:24 ins letzte Viertel. Souveräner Abschluss Pfanzelt eröffnet die Schlussphase mit einem erfolgreichen Dreier. Anschließend entwickelt sich ein ausgeglichenes Viertel, in dem beide Teams immer wieder zu Punkten kommen. Tschechien zeigt weiter Kampfgeist und zeigt vor allem offensiv eine deutliche Verbesserung. Doch Deutschland schafft es den Druck hochzuhalten. Nach 35 Minuten steht es 31:56 für Deutschland. Ein weiterer Dreier von Wiegand (38.) und Punkte von Bakam, Pfanzelt und Askamp lassen keine Zweifel mehr. Deutschland bringt den 63:37-Sieg sicher und verdient nach Hause. „Hatten uns was vorgenommen“ Trainer Heiko Czach ordnet ein: „Wir hatten uns was vorgenommen und wollten beweisen, dass wir die besten aus der Gruppe sind, in die wir jetzt reingerutscht sind. Am Ende haben wir jetzt nochmal zwei Spiele gehabt, wo wir Charakter gezeigt haben, wir uns weiterentwickelt haben und als Team vor allem in der Defense gute Sachen gemacht haben. Heute gegen Tschechien haben wir ein grandioses erstes Viertel in der Defense gespielt mit viel Energie und Wille, wo es in Anführungsstrichen um nichts mehr geht außer um uns selbst. Wir wollen uns selbst weiterentwickeln und sind im Prozess und dazu wollten wir jetzt auch diese Spiele nutzen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 9 USC Heidelberg Linda Thimm dnp Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 5 TG Würzburg Darina Zraychenko 4 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 0 USC Heidelberg Lara Gierlich 11 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 23 ALBA Berlin Frederike Askamp 9 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 0 ALBA Berlin Nele Prowaznik 0 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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WM U17-Mädchen: Erfolg gegen die Elfenbeinküste

Die deutschen U17-Mädchen haben beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE den zweiten Sieg geschafft. Im heutigen Platzierungsspiel (13-16) gewann das DBB-Team von Bundestrainer Heiko Czach gegen die Elfenbeinküste mit 80:47 (23:8, 23:11, 25:6, 9:22). Jetzt geht es im abschließenden Spiel morgen um Platz 13. Gegner ist dann Mexiko oder Tschechien (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 19:0-Start Frederike Askamp brachte Deutschland schnell mit 5:0 in Front, Lara Gierlich legte per Dreier nach, auch Mia Wiegand war früh zur Stelle. Das DBB-Team schien bereit zu sein. Erst beim 19:0 und nach sechs Minuten wurden dem Gegner die ersten Punkte gestattet. Unabhängig von der Qualität des Gegners hatte man das DBB-Team im Turnierverlauf noch nicht so konzentriert und zielstrebig erlebt. Czach wechselte früh durch. Der anfängliche Spielfluss stockte gelegentlich, während die Defense bis dahin sehr stabil blieb (22:4, 8.). Dann ließ die Konzentration nach, Czach nahm noch vor der ersten Viertelpause eine Auszeit (23:8, 10.). Kurze Schwäche Offensiv ging in diesen Minuten nicht mehr viel für die DBB-Auswahl, die es zu kompliziert machte statt klar die eigenen Vorteile zu suchen und zu nutzen. Und auch defensiv schaffte es „der zweite Anzug“ jetzt nicht den Gegner zu stoppen. Nur noch 23:13 hieß es nach knapp 13 Minuten, der ganz starke Start war dahin. Czach brachte einige Starterinnen wieder aufs Parkett, das Tempo erhöhte sich und Gierlich und Wiegand waren „für drei“ erfolgreich (32:13, 15.). Die DBB-Youngster bestimmten das Geschehen wieder eindeutig, auch wenn einmal mehr die Zahl der Ballverluste einfach zu hoch war. Zum Seitenwechsel gab es keinen Zweifel mehr am späteren Sieger (46:19). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Dominanz Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt. Die deutsche Auswahl verteidigte druckvoll über das gesamte Feld und wurde immer wieder mit Ballgewinnen dafür belohnt. Gierlich und Wiegand eröffneten das dritte Viertel, wie sie das zweite beendet hatten: Mit Treffern von weit draußen. Beim 61:23 nach 23 Minuten (Dreier Gierlich) war die Entscheidung endgültig klar. Deutschland dominierte das Spiel im dritten Viertel und wusste phasenweise durchaus zu glänzen. Der verdiente Sieg geriet im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr in Gefahr. Czach gab all seinen zwölf Spielerinnen Zeit auf dem Court und am Ende durfte der zweite WM-Erfolg bejubelt werden. „Drei Viertel unser Zeug gemacht“ Bundestrainer Heiko Czach: „Wir wussten genau was uns erwartet. Ein super-physisches Spiel und sehr viel wechselnde Verteidigungen. Wir waren aber gut darauf eingestellt und haben drei Viertel unser Zeug gemacht und dominiert. Im letzten Viertel hat die Elfenbeinküste physisch noch zugelegt und die Schiedsrichter haben das zugelassen. Da sind wir ein bisschen auseinander gebrochen. Am Ende gewinnen wir deutlich, aber sehr große Physis bringt uns einfach immer wieder aus dem Konzept. Insgesamt haben wir es aber gut hinbekommen. Jetzt noch einmal regenerieren und dann noch einmal Vollgas bei der WM, wo wir ganz viel mitnehmen werden.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 4 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 2 USC Heidelberg Linda Thimm 0 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 8 TG Würzburg Darina Zraychenko 9 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 2 USC Heidelberg Lara Gierlich 12 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 20 ALBA Berlin Frederike Askamp 19 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 2 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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WM U17-Mädchen: Niederlage gegen Ägypten

Die deutschen U17-Mädchen haben beim FIBA U17 Women’s World 2026 den zweiten Sieg verpasst. Im heutigen Platzierungsspiel (9-16) unterlag das DBB-Team von Bundestrainer Heiko Czach gegen Ägypten mit 54:58 (12:20, 10:11, 21:11, 11:16). Jetzt geht es um die Plätze 13-16, am morgigen Samstag trifft Deutschland auf die Elfenbeinküste, die heute Kolumbien unterlegen war (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 0:10-Start Der Gegner war bereits aus zwei Testspielen kurz vor der WM bekannt. Deutschland startete nicht gut und lag nach knapp drei Minuten mit 0:10 hinten. Czach nahm eine frühe Auszeit. Frederike Askamp war es schließlich, die die ersten deutschen Punkte erzielte (2:10, 4.). Völlig freie Korbleger und Würfe von außen wurden nicht im ägyptischen Korb untergebracht, die DBB-Auswahl blieb hinten (4:12, 5.). Dann netzte Lara Gierlich einen Dreier, der aber sofort beantwortet wurde. Wieder war Gierlich von „downtown“ zur Stelle (10:15, 8.). „Germany starting to come alive“ so der englische Kommentar zu diesem Zeitpunkt. Doch das war ehrlich gesagt eine mittelgroße Überteibung. Nach zehn Minuten hieß es 12:20. Pflanzelt kurbelt Spiel an Ägypten kam mit einfachen Mitteln zum Erfolg, es fehlte in der deutschen Defense an „Zupack“-Mentalität. Und offensiv passte die Körpersprache der DBB-Youngster bis dahin nicht. Ägypten strahlte mehr Selbstbewusstsein aus, die deutsche Mannschaft suchte nach einem Rhythmus. Eine Wurfquote von um die 25 Prozent verhinderte mehr als den 15:22-Zwischenstand nach 14 Minuten. „Nesthäkchen“ Leonie Pflanzelt kurbelte das deutsche Spiel jetzt aber gut an und fand mit Amelie Mbah auch mehrfach eine Abnehmerin für ihre guten Pässe (19:22, 15.). Der Dreier von Zraychenko führte zum Ausgleich, Deutschland war im Spiel. Bis zum Seitenwechsel allerdings war Ägypten wieder obenauf, weil die DBB-Auswahl plötzlich wieder in alte Muster zurückgefallen war (22:31). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Beste Phase Guter Start für Deutschland in Halbzeit zwei: Dreier von Zraychenko. Deutschland kam durch einen weiteren Dreier von Mia Wiegand weiter heran (31:33, 23.). Es sah jetzt ganz so aus, als wenn die DBB-Auswahl eine Wende schaffen könnte. Zraychenko zeigte ihre individuelle Klasse, Mathilda Haensch besorgte an der Freiwurflinie das 35:36 (25.). Und dann war plötzlich Leni Schramm-Bünning mit zwei Dreiern in Folge zur Stelle: 41:39 (26.). Es war bis dahin die mit Abstand beste Phase für Deutschland. Die Partie stand jetzt auf des Messers Schneide und auch nach 30 Minuten war keine Entscheidung gefallen (43:42). Spiel der Nerven Es war jetzt ein Spiel der Nerven. Ägypten übernahm wieder die Führung (43:47, 32.), Auszeit Deutschland. Das DBB-Team mobilisierte alles, beide Teams vergaben in dieser Phase viele Chancen. Es wollte nichts fallen offensiv, Deutschland hatte auch nach fünf Minuten des Schlussviertels nicht gescort. Insgesamt blieb man jetzt sechs Minuten ohne zählbaren Erfolg. Ägypten machte allerdings nicht allzu viel aus dieser deutschen Schwächephase und so war beim 43:49 (36.) noch alles drin. Zraychenko versenkte ihren dritten Dreier, Ägypten antwortete zum 46:51 mit noch zweieinhalb Minuten auf der Uhr. Ägypten konnte weiter punkten, Zraychenko ebenfalls (48:53, 1’39). Das 48:55 knapp eine Minute vor dem Ende war dann der „dagger“ für Ägypten. Deutschland konnte nur noch verkürzen. „Immer lernt man“ Bundestrainer Heiko Czach: „Beide Teams kannten sich aus der Vorbereitung. Am Ende des Tages muss man sagen, dass Ägypten uns mehr weggenommen hat als wir ihnen. Wir hatten ein paar gute Phasen, aber insgesamt wurden wir doch sehr oft angehalten und konnten nicht so spielen, wie wir es wollten. Bei vier Punkten entscheiden dann natürlich auch Kleinigkeiten. Wir lernen draus. Manchmal gewinnt man, aber immer lernt man. Noch einmal danke für den Support der Eltern.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 6 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 2 USC Heidelberg Linda Thimm dnp Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 0 TG Würzburg Darina Zraychenko 15 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 6 USC Heidelberg Lara Gierlich 7 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 9 ALBA Berlin Frederike Askamp 5 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 4 ALBA Berlin Nele Prowaznik 0 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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WM U17-Mädchen: Aus im Achtelfinale gegen Australien

Die deutschen U17-Mädchen spielen beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE um die Plätze 9-16. Im heutigen Achtelfinale gegen die starken Australierinnen unterlag die DBB-Auswahl von Bundestrainer Heiko Czach mit 45:71 (3:27, 11:14, 7:22, 24:8). Im ersten Platzierungsspiel am kommenden Freitag trifft Deutschland dann auf den Verlierer des Achtelfinales zwischen Japan und Ägypten (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Klar zurück Angesichts der Resultate in der Gruppenphase ging Australien als klarer Favorit in die Partie. Sie hatten sogar die USA am Rande einer Niederlage gehabt und nur mit 72:74 verloren. Aber gerade in diesen Achtelfinallspielen gibt es bei Welt- und Europameisterschaften immer wieder große Überraschungen, das hatten natürlich auch die deutschen Mädchen im Kopf. Und das DBB-Team begann selbstbewusst und traute sich etwas zu. Nach dem Dreier von Mia Wiegand versuchte es Deutschland weiter aus der Distanz, hatte aber Pech bei zwei ganz knapp verpassten Versuchen (3:5, 3.). Deutschland bemühte sich den Ball zu schützen und bot dem Gegner Paroli. Doch der zeigte schnell seine große individuelle Qualität und ging begünstigt durch deutsche Ballverluste deutlicher in Front (3:12, 6.), Auszeit Deutschland. Die deutschen Dreier wollten nicht fallen, Australien hatte jetzt leichtes  Spiel (3:19, 7.). Die Dominanz des Medaillenkandidaten wurde bis zum Viertelende noch größer, Deutschland war neun Minuten lang ohne Punkt geblieben (3:27). Kleine Erfolge Nach einem 0:24-Lauf war es Nele Prowaznik, die Deutschland nach elf Minuten wieder auf das Scoreboard brachte. Man hielt Australen zudem mehr als zwei Minuten lang ohne Punkt. Es ging für die deutschen Mädchen bei diesem Spiel eher um die kleinen Erfolge als um das Gesamtergebnis. Es blieb ein einseitiges Spiel, allerdings konnte man die Spielerinnen von „down under“ jetzt das ein oder andere Mal stoppen (8:33, 16.). Das Ergebnis des zweiten Viertels sah schon freundlicher aus (11:14). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Tolles Schlussviertel „Weiter so wie im zweiten Viertel!“ Das hatten sich die deutschen Mädchen für den weiteren Verlauf der Partie vorgenommen. Und Deutschland wehrte sich und hätte das Ergebnis verbessern können, wenn nicht ein paar „einfache“ Korbleger ihr Ziel verfehlt hätten (18:47, 24.). Am Ausgang der Partie gab es keinen Zweifel, aber die DBB-Mädchen ergaben sich nicht einfach ihrem Schcksal. Sondern versuchten alles, um es dem Favoriten so schwer wie möglich zu machen. Das gelang im weiteren Verlauf des Spiels besonders im Schlussviertel, das ganz klar gewomnnen wurde, immer wieder richtig gut. Am Ende musste man zwar die deutliche Niederlage akzeptieren, konnte die Halle aber erhobenen Hauptes verlassen und den Blick auf die kommenden Aufgaben richten. „Jetzt wollen wir Neunter werden“ Bundestrainer Heiko Czach: „So ist die Realität, Australien ist besser als wir. Die haben ein gutes Team, das uns viel weggenommen hat. Wir haben uns einige freie Dinger erspielt, aber brauchen dann einfach eine bessere Quote. Wir haben nie aufgehört, wir wollen uns hier verbessern, individuell und als Mannschaft. Es ist sehr wertvoll für uns, was wir hier für verschiedene Nationen spielen können. Das ist eine super wichtige Erfahrung für die Mädchen. Da machen wir jetzt weiter. Gegen Japan oder Ägypten geht es wieder gegen ein nichteuropäisches Land. Jetzt wollen wir Neunter werden, das ist unser Plan. Es ist physischer als bei einer Europameisterschaft, da müssen wir einfach mitmachen. Wir lassen uns nicht unterkriegen und schauen mal, was am Ende dabei herauskommt.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 0 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 8 USC Heidelberg Linda Thimm 2 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 1 TG Würzburg Darina Zraychenko 11 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 3 USC Heidelberg Lara Gierlich 4 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 9 ALBA Berlin Frederike Askamp 0 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 2 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 3 TS Jahn München

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Erster WM-Erfolg für deutsche U17-Mädchen

Der Bann ist gebrochen: Nach den beiden Niederlagen gegen Spanien und China zum Auftakt des FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE haben sich die deutschen U17-Mädchen den ersten WM-Erfolg gesichert. Gegen Mexiko setzte sich das Team von Bundestrainer Heiko Czach mit 61:42 (15:16, 15:11, 11:7, 20:8) durch und trifft im morgigen Achtelfinale auf den Zweiten der Parallelgruppe A, sehr wahrscheinlich Australien (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Rückstand Eine sehr agile Frederike Askamp prägte offensiv wie defensiv die ersten Szenen der deutschen Mannschaft, die sich aber schwer tat (6:4, 4.). Das körperlich klar unterlegene Team aus Mexiko versuchte es mit hohem Tempo sowie viel Aggressivität und hatte damit immer wieder Erfolg. Die deutsche Defense hatte so ihre Probleme, besonders in der Transition. Die Zahl der Ballverluste war einmal mehr zu hoch (sechs nach sechs Min.), so hieß es 12:12 nach acht Minuten. Der Dreier von Leonie Pflanzelt kam genau richtig, aber Mexiko antwortete sofort und lag nach dem ersten Viertel vorne (15:16). Verunsicherung, aber Führung Den Mexikanerinnen wurden viel zu viele freie Korbleger gestattet und man konnte noch von Glück sagen, dass deren Quote nicht die beste war (15:22, 11.). Deutschland wirkte verunsichert und fand nicht ins Spiel, Auszeit Deutschland. Die Reboundüberlegenheit konnte bis dahin nicht genutzt werden, es waren einfach zu viele Fehler im deutschen Spiel (19:25, 17.). Es fehlte in dieser Phase jemand, der das Heft in die Hand nimmt und die Richtung vorgibt. 16 Ballverluste hatten sich nach 17 Minuten angesammelt, natürlich viel zu viele und ein Zeichen der Verunsicherung. Es folgten die besten drei Minuten für Deutschland bis dahin: Askamp netzte einen weiten Dreier und brachte ihr Team heran, dann glich Leni Schramm-Bünning ebenfalls per Dreier aus (25:25, 19.). Linda Thimm ließ einen weiteren Dreier folgen und nach zwei Vierteln hieß es 30:27 für die DBB-Auswahl. Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Defensiven Druck erhöht Deutschland erhöhte den defensiven Druck und versuchte es vermehrt mit Doppeln im Bereich der Mittellinie. Punktemäßig passierte in den ersten Minuten des dritten Viertels kaum etwas (32:28, 23.). Dann traf Askamp im Fastbreak und stand kurz vor einem „double double“ mit neun Punkten und neun Rebounds. Mexiko war sofort wieder da (34:33, 24.), während das DBB-Team nicht gut auf den Ball aufpasste. Pflanzelt spielte sich schön durch und Lara Gierlich wurde bei einem erfolgreichen Korbleger grob gefoult. Nach dem Bonus hieß es 39:33 (27.), es sah wieder besser aus für Deutschland. Darina Zraychenko erhöhte und nach 30 Minuten sprach einiges für einen deutschen Sieg (41:34). Erfolg gesichert Jetzt musste man dafür sorgen, dem Gegner nicht mehr so viele Chancen anzubieten. Askamps Dreier machte den Vorsprung zweistellig und beruhigte die Nerven. Zraychenko ließ kurz später einen Dreier fliegen und die deutsche Mannschaft hatte sich endlich etwas frei gespielt (47:34, 32.). Das zeigte sich auch bei Zraychenkos gelungener Aktion in der nächsten Offensive. Plötzlich traute man sich etwas zu und hatte Erfolg. Es gelangen Dinge, die bis dahin nicht funktioniert hatten. Der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Am Ende stand unterm Strich der ersehnte erste Erfolg bei der WM. „Fühlt sich gut an“ Bundestrainer Heiko Czach: „Das fühlt ich natürlich gut an, jetzt mal für die Arbeit belohnt zu werden. Es war ein physisches Spiel, die Mexikanerinnen haben uns alles abverlaangt, sind sehr viel direkt auf den Ball gegangen. Darauf mussten wir uns erst einmal einstellen. Irgendwann haben wir es dann hinbekommen und auch mitgemacht bei der Körperlichkeit. Das war letztlich der Schlüssel, dass wir sie anhalten konnten. Die Würfe, die dann gefallen sind, haben uns natürlich geholfen, die brauchen wir aber auch. Noch haben wir nicht so den Flow, aber wir kommen langsam rein. Jetzt heißt es schnell zu regenerieren und sich auf Australien vorbereiten. Darauf freuen wir uns.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 7 USC Heidelberg Linda Thimm 5 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 0 TG Würzburg Darina Zraychenko 15 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 6 USC Heidelberg Lara Gierlich 5 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 2 ALBA Berlin Frederike Askamp 12 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 5 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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U17-Mädchen auch gegen China ohne Erfolg

Nach einer klaren Niederlage gegen Spanien stand für das deutsche Team beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE das Duell mit China auf dem Programm. China kam mit einem souveränen Sieg im Gepäck und dominierte die Partie von Beginn an. Trotz guter deutscher Phasen, glitt das Spiel zum Ende hin aus den Händen und China setzte sich mit 54:79 (20:24, 14:23, 11:10, 9:22) durch. Nun wartet ein Off-Day auf die DBB-Auswahl, bevor es am Dienstag gegen Mexiko zum „Endspiel“ um Gruppenplatz drei kommt. Spät aufgewacht, aber nicht zu spät Deutschland begann mit derselben Formation wie gegen Spanien. Mia Wiegand, Darina Zraychenko, Lara Gierlich, Frederike Askamp und Mathilda Haensch waren zuerst gefordert. Leider musste man nach den ersten Minuten ein ähnliches Fazit wie am Vortag ziehen. Deutschland ohne klare Aktionen in der Offense und gegen das chinesische Tempo in Transition zu inkonsequent. Das Resultat – ein 0:9-Start. Wiegand beendete die Durststrecke und stellte auf 2:13 (5.). Das Spiel glitt dem DBB-Team weiter aus den Händen. Die gestern zurecht gelobte Defense, machte es China zu einfach in Korbnähe zu kommen. Zwei Dreier von Wiegand und Gierlich sorgten für Gegenwehr (12:21). Die Endphase gehörte dann klar der deutschen Auswahl. Erst war es wieder Wiegand aus der Distanz, dann Bakam von der Freiwurflinie und kurz vor dem Buzzer abermals Wiegand, die auf 20:24 verkürzten. Heiß oder eiskalt In einer lebhaften Anfangsphase kamen zuerst erneut die Chinesinnen zu Zählbarem. Deutschland wirkte aber gefestigter und stemmte sich per Dreier von Leonie Pfanzelt gegen den Rückstand (23:31). Die Bemühungen blieben ansonsten aber erfolglos. Die U17-Mädchen schafften es defensiv nicht den Fastbreak zu stoppen und hatten auch in der Zone oft das Nachsehen (23:36, 15.). Mitte des zweiten Viertel hatte China den Vorsprung auf knapp 20 Punkte ausgebaut (25:42). Gierlich und Zraychenko fanden darauf die richtige Antwort und verkürzten per 8:0-Lauf. China fing sich etwas, doch Deutschland hatte wie im ersten Viertel in der Schlussphase mehr vom Spiel (34:47, 19.). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien DBB-Team kämpft Auf Augenhöhe ging es in die ersten Minuten der zweiten Halbzeit. Deutschland fand seinen Mut und Wiegand den nächsten Treffer von draußen (41:56). Im Laufe des Viertels kamen die DBB-Mädchen immer besser in Schwung. Besonders defensiv schaffte man es endlich China die einfache Würfen wegzunehmen. Auch die Körpersprache stimmte nun. Askamps Block, Pfanzelts Punkte und plötzlich schnupperte Deutschland wieder (45:57, 28.). Comeback früh vom Tisch Das letzte Viertel startete maximal unglücklich aus deutscher Sicht. Ein 6:0-Run der Chinesinnen und schon betrug der Rückstand beinahe wieder 20 Punkte. Es blieb zunächst das typische deutsche Spiel. Sehr guten Phasen folgten wieder schwächere, wodurch man einfach nicht in Schlagdistanz kam (47:65, 34.). Mitte des vierten Viertel wirkte das Spiel dann nach einem weiteren chinesischen Dreier entschieden (47:71). Beim deutschen Team schwanden nun die Kräfte. Nach dem schnellen Turnaround (gestern Spiel um 20:15 Uhr) fehlte die nötige Spitzigkeit um mit China mitzuhalten. Mit fast 30 Punkten im Rückstand begann die finale Minute des Spiels (51:79). Pfanzelts Dreier blieb der letzte deutsche Akzent. Am Ende siegte China mit 54:79. „Haben die Zone nicht beschützt“ Bundestrainer Heiko Czach: „China stellte uns heute vor andere Herausforderungen als gestern. Wir müssen uns wieder vorwerfen das Possession-Spiel nicht in den Griff bekommen zu haben. Als zu viele Turnover und zu wenige kreierte Würfe. Leider haben wir die Spielerinnen, die wir als Gefahren identifiziert haben, nicht in den Griff bekommen. Wir müssen dringend daran arbeiten unsere Zone zu schützen, so kommen wir auch selber besser ins Laufen. Im Halbfeld waren wir heute zu wechselhaft. Unser Ziel muss es jetzt sein, Mexiko zu schlagen und den dritten Platz zu sichern. Wir haben hier tolle Bedingungen und einen stimmungsvollen Fanblock, der uns sensationell unterstützt. Diese Energie gilt es jetzt am Dienstag über das gesamte Spiel aufs Parkett zu kriegen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 14 USC Heidelberg Linda Thimm 0 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 4 TG Würzburg Darina Zraychenko 7 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 0 USC Heidelberg Lara Gierlich 6 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 16 ALBA Berlin Frederike Askamp 0 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 5 ALBA Berlin Nele Prowaznik 0 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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U17-Mädchen unterliegen bei WM-Auftakt

Zum Auftakt in den FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE ging es für das deutsche Team gegen Spanien. Gegen den letztjährigen U16-Europameister blieb Deutschland über weite Strecken chancenlos. Am Ende unterlag das Team von Bundestrainer Heiko Czach mit 40:66. Morgen steht die Partie gegen China an. Der Favorit dominiert Für das deutsche Team begannen Mia Wiegand, Darina Zraychenko, Lara Gierlich, Frederike Askamp und Mathilda Haensch. Spanien drückte vom Tipoff weg auf die Tube. Beide Mannschaften agierten aber zunächst etwas kopflos und mussten die merkliche Anspannung erst noch loswerden. Nach sechs spanischen Punkten, netzte Gierlich per Dreier (3:6, 4.). Spanien dominierte aber deutlicher als der Spielstand vermuten ließ. Deutschland haderte früh mit Turnovern und schaffte es kaum die Zone zu attackieren. Auch im weiteren Verlauf schafften es die U17-Mädchen nicht die spanischen Guards im 1-gegen-1 zu stoppen. Mit lediglich zwei erfolgreichen Würfen ging es in die erste Viertelpause (5:20). Deutschland steigert sich Zum Start in das zweite Viertel bekam Deutschland mehr Zugriff auf die spanische Offense. Auf der Gegenseite blieben eigene Punkte aber weiterhin selten. Von der Freiwurflinie verkürzte Gierlich auf 9:22 (14.). Das Problem der deutschen U17 blieb das herausspielen guter Looks. Viele Würfe waren erzwungene Dreier gegen die Defense. Spanien verteidigte aber auch mit einer enormen Intensität. Mitte des Viertels gelangen Wiegand fünf Punkte in Serie, die auf 14:24 stellten. Pfanzelts Dreier sorgte dann prompt für die spanische Auszeit (17:24). Spanien tat sich nun schwer. Silvia Heide blockte in Transition und brachte trotz des Rückstands neue Energie (18.). Wenngleich Spanien mit einem späten Treffer glänzte, ging das deutsche Team mit Momentum in die Pause (23:34). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Beherzt aber nur selten erfolgreich Nach dem Seitenwechsel mehrten sich die deutschen Ballverluste abermals. Spanien nutzte dies eiskalt aus. Der 11:2-Run der Spanierinnen sorgte für einen deutlichen 20-Punkte-Vorsprung (25:45). Defensiv machte Deutschland Spanien trotzdem das Leben schwer. Die Shotcreation hakte jedoch nach wie vor. Schramm-Bünnings zweiter Dreier blieb ein seltenes Highlight (30:46, 27.). Zum Ende des Viertels gelangen Leonie Pfanzelt einige gute Aktionen, womit man den Rückstand noch unter 20 bekam (33:51). Ballverluste bestimmen Das Schlussviertel startete mit vielen Fehlwürfen auf beiden Seiten. Deutschland hielt Spanien zunächst gut in Schach, kam dann aber in Foulprobleme, die Spanien wieder in den Rhythmus brachten (34:58, 35.). Moescha Bakam, die dem DBB-Spiel gut tat, brachte Mitte des Viertels wieder Punkte aufs Konto der U17-Mädchen. Bestimmender Faktor aber weiterhin die Ballverluste. Spanien provierte davon enorm, obgleich Deutschland die Zone zumeist dicht bekam. Trotzdem zog Spanien zum Ende des Spiels auf plus 30 davon (36:66). Schramm-Bünnings dritter Dreier sorgte für den Schlussstrich eines deutlichen Sieges der favorisierten Spanierinnen (40:66). „Haben die Physis nicht matchen können“ Bundestrainer Heiko Czach: „Es war das erwartet schwierige Spiel. Spaniens Physis und Tempo hat uns am Anfang etwas überrollt und wir hatten Probleme den Rebound zu kontrollieren. Die Zahlen lügen nicht. Am Ende waren es zu viele Turnover und zu viele zweite Chancen. Trotzdem haben wir defensiv grundsätzlich einen guten Job gemacht und können mit Blick auf das morgige Spiel gegen China auch positive Dinge mitnehmen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 0 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 7 USC Heidelberg Linda Thimm 0 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 2 TG Würzburg Darina Zraychenko 1 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 9 USC Heidelberg Lara Gierlich 8 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 7 ALBA Berlin Frederike Askamp 3 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 0 ALBA Berlin Nele Prowaznik 1 TK Hannover Silvia Heide 2 TS Jahn München

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„Die Mädels sind voller Vorfreude“

Für Bundestrainer Heiko Czach geht es am kommenden Samstag los mit dem ersten Gruppenspiel bei der FIBA U17 Women’s World Cup. Nach einer langen Vorbereitung ist das Team nun in Tschechien angekommen. Für Deutschland und Heiko Czach ist es die zweite U17-WM. Wir haben vorab mit dem Bundestrainer über Ziele, das Team und die Besonderheit einer WM geredet. Alle Spiele gibt es live und kostenlos und live auf Youtube. Die Gruppenphase Sa., 11.7.2026, 20.15 Uhr: Deutschland – Spanien So., 12.7.2026, 14.15 Uhr: China – Deutschland Di., 14.7.2026, 12.00 Uhr: Deutschland – Mexiko Ihr habt euch im letzten Jahr bei der U16-EM mit Bronze für die U17-WM qualifiziert. Du kennst die Mädels also schon aus dem letzten Jahr. Wie haben sie sich individuell entwickelt? Es ist auf jeden Fall etwas vorangegangen, aber jetzt steht der Schritt vom U16- zum U17-/U18-Basketball bevor. Das ist immer ein großer Schritt, weil sich der Basketball da einfach nochmal weiterentwickelt. Die Physis wird größer und es gibt mehr taktische Elemente. Diesen Schritt müssen wir jetzt auch machen. Einige Spielerinnen haben ihre Stärken weiterentwickelt und sind in einigen Dingen noch kompletter geworden. Das ist natürlich auch der tollen Arbeit in den Vereinen zu verdanken, von der wir jetzt im DBB-Sommer profitieren und die Entwicklungen fortsetzen können. Habt ihr als Team wieder gut zusammengefunden? Wie ist die Stimmung im Team? Die Vorbereitung ist relativ kurz und wir sind noch dabei, uns zurechtzufinden. Wir investieren viel in diesen Bereich, um uns als Team zu finden. Wir wollen die beste Gruppe sein und uns alles sagen können. Wir wollen, dass jeder zuhört, und eine Einheit werden, die uns dann auch durch das Turnier trägt. Die Stimmung ist aktuell sehr gut, auch wenn die Testergebnisse nicht alle optimal waren. Wir sind immer noch in diesem Prozess und werden ihn auch fortsetzen. Vor allem arbeiten wir weiterhin an unserem Zusammenhalt, denn der hat uns im letzten Jahr ausgezeichnet. Wir brauchen den Zusammenhalt, um erfolgreich zu sein. Ihr habt jetzt eine sehr anspruchsvolle Vorbereitung hinter euch. Was habt ihr gelernt und wo hakt es momentan noch? Die Vorbereitung war super. Wir sind sehr zufrieden, denn es ist genau so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Wir durften mit Spanien gegen den Europameister und mit Ägypten gegen den Afrikameister spielen. Es ist natürlich etwas Besonderes, gegen zwei amtierende Kontinentalmeister zu spielen. Wir haben gemerkt, dass wir in Momenten, in denen wir bei uns sind und unsere Dinge umsetzen, absolut mithalten können und wettbewerbsfähig sind. Wir sind aber noch nicht konstant. In der Vorbereitung gab es immer wieder Momente, in denen wir es nicht geschafft haben, unsere Vorhaben durchzusetzen. Auf diesem internationalen Niveau wird man dann auch direkt bestraft. Es ist halt eine U17-Weltmeisterschaft mit sehr guten Gegnern. Da kann man sich keine Fehler erlauben, denn diese werden direkt bestraft. Das haben wir in unseren Testspielen erfahren, konnten daraus lernen und Dinge besser machen. Wir haben auch gesehen, dass viele Sachen klappen. Jetzt haben wir noch ein paar Joker in der Tasche, die wir umsetzen und auf das Parkett bringen müssen, um mehr als ein Spiel zu gewinnen. Mit Spanien, China und Mexiko stehen ganz neue Gegner auf dem Programm. Wie schätzt du diese Gruppe und die Überkreuzgruppe für das Achtelfinale ein? Die Gruppe ist super spannend. Wir spielen gegen drei verschiedene Gegner von drei verschiedenen Kontinenten. Das ist toll. Auf uns kommen verschiedene Spielstile, verschiedene Spieler und Mannschaften, gegen die man nicht alle Tage spielt. Das macht ja auch dieses besondere WM-Feeling aus. Dadurch ist die Gruppe extrem schwierig einzuschätzen. Wir kennen Spanien aus der Vorbereitung. Über China und Mexiko wissen wir nicht so viel. Man weiß jedoch, dass sich China traditionell auf solche Events immer lange und intensiv vorbereitet. Da treffen wir also auf einen physisch starken und sehr eingespielten Gegner. Auch Mexiko wird sehr spannend. Alle Teams kommen mit Zielen und Ambitionen zu so einer Weltmeisterschaft. Wir sind gespannt, was uns erwartet, werden aber versuchen, hauptsächlich auf uns zu achten und unser Ding zu machen. Die Überkreuzgruppe wird dann auch noch einmal richtig spannend. Auch diese Mannschaften tragen zur Vorfreude bei, denn mit Team USA, Australien, Lettland und der Elfenbeinküste haben wir wieder super coole Gegner. Es ist ein tolles Gefühl, jetzt dorthin zu fahren und gegen diese Teams spielen zu können. Was sind eure Ziele bei dieser Weltmeisterschaft? Die FIBA hat uns auf Platz sechs gerankt und da orientieren wir uns mal dran und sagen, dass wir das versuchen umzusetzen, gerne auch besser. Wir gucken erstmal von Spiel zu Spiel. Wir gucken auf uns, wir versuchen uns zu entwickeln und unseren Basketball zu spielen. Wir wollen damit Siege feiern und dann den bestmöglichen Erfolg bei diese WM haben. Für die Mädels ist es ihre erste Weltmeisterschaft. Wie geht man damit um? Gibt es viel Aufregung im Team? Ja, für alle die erste WM. Es ist unser Ziel, dass wir diese Weltmeisterschaften in unserem Programm etablieren. Die Mädels sind alle voller Vorfreunde, also es kribbelt und man merkt das, je näher die WM rückt. Auch wenn die sportlichen Entscheidungen noch ausstehen und das ist natürlich auch ein ständiger Begleiter in unserem Prozess und trotzdem spürt man, dass alle Mädels auf dieses Ziel hinarbeiten. Man merkt, wie sehr sie sich darauf freuen, wie sehr sie dadurch Arbeitsklima schaffen und ein Ziel vor Augen haben. Deswegen sind unsere Schritte in dieser Vorbereitung auch so wichtig, damit man dann auch mit einer gewissen Sicherheit in diese natürlich vorhanden sein werdene Nervosität und Anspannung kommt. Es ist eine Mischung aus, wir spielen eine Weltmeisterschaft, das genießen wir, wir wollen dabei sein, das ist super, und aber auch neben dem Genuss unsere bestmögliche Leistung auch zu bringen. Möchtest du sonst noch etwas sagen? Danke an das Programm. Danke an die Personen, die dafür sorgen, dass wir an dieser Weltmeisterschaft teilnehmen können. Da sind ja auch viel mehr Personen involviert, als hier jetzt anwesend sind. Wir reden von den Spielerinnen, von den Familien, von den Heimvereinen und Heimtrainern, von den Landesverbänden und Landestrainern, vom DBB, vom Staff der hier ist, die alle eine überragende Leistung machen. Wir reden von der Geschäftsstelle des DBBs, die unglaublich viel Arbeit hat und das alles umsetzt. Und wir reden vor allem von den Mädels, die unglaublich viel investieren. Auch danke an die Gastgeber unserer Vorbereitung, Steinbach und Heidelberg. Wir treffen überall auf Unterstützung und wir wollen das zurückgeben und freuen uns auf die WM. Der Anspruch, den wir immer haben, ist, dass sich dadurch der weibliche Nachwuchsbasketball weiterentwickeln kann.

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U17-Mädchen: WM-Kader nominiert

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader der U17-Mädchen für den World Cup in Brünn/CZE vom 11.-19. Juli 2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: U17-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Feunou Bakam (TG 48 Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide  (Jahn München) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsahl/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents Bonn Rhöndorf) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen/Herner TC) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Teamärztin Dr. Christina Dörr, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuper. Spiele Sa., 11.7.2026, 20.15 Uhr: Deutschland – Spanien So., 12.7.2026, 14.15 Uhr: China – Deutschland Di., 14.7.2026, 12.00 Uhr: Deutschland – Mexiko Mi., 15.7.2026: Achtelfinale Fr., 17.7.2026: Viertelfinale, Platzierungsspiele Sa., 18.7.2026: Halbfinale, Platzierungsspiele So., 19.7.2026: Finale, Platzierungsspiele

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Auf und ab in den letzten Testspielen vor der U17-WM

Für die U17-Mädchen standen vor der U17-Weltmeisterschaft noch die letzten Tests an. In Heidelberg traf die Mannschaft am Montag und Dienstag auf die ägyptische Auswahl, die ebenfalls bei der WM dabei sein wird. Während das Team von Bundestrainer Heiko Czach die erste Partie nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 80:71 für sich entschied, musste es sich im zweiten Vergleich den diesmal deutlich besser eingestellten Ägypterinnen mit 49:74 geschlagen geben. Nun geht es für die Mannschaft am Donnerstag nach Brünn/CZE, wo sie dann am Samstag ihr erstes Spiel gegen Spanien haben (19.30 Uhr, live auf Youtube) Aufholjagd Am Montagabend traf die deutsche Auswahl im Olympiastützpunkt Heidelberg vor einigen Fans auf Ägypten. Die Gäste erwischten den besseren Start und erspielten sich früh einen kleinen Vorsprung. Deutschland fand jedoch zunehmend besser in die körperbetonte Partie und blieb in Schlagdistanz. Kurz vor der Halbzeit gelang den deutschen Mädchen durch das 32:31 (16.) erstmals die Führung, dennoch gingen sie mit einem knappen 37:38-Rückstand in die Pause. Auch der Start in die zweite Halbzeit gehörte den Ägypterinnen, die ihren Vorsprung schnell auf 37:44 (21.) ausbauten. Ein Timeout von Bundestrainer Heiko Czach brachte die deutsche Mannschaft wieder zurück ins Spiel. Ägypten kam vor allem in Korbnähe immer wieder zu erfolgreichen Abschlüssen und traf in wichtigen Momenten auch aus der Distanz. So ging Deutschland mit einem 53:55-Rückstand in den Schlussabschnitt. Dort übernahm die deutsche Mannschaft die Kontrolle. Die Dreipunktewürfe fanden ihr Ziel und auch im Angriff wurden immer wieder gute Lösungen gefunden. Mit einem starken Schlussviertel drehte Deutschland die Partie endgültig und sicherte sich am Ende einen verdienten 80:71-Erfolg. Startschwierigkeiten führen zur Niederlage  Ägypten war von Beginn an deutlich besser auf das deutsche Spiel eingestellt und kontrollierte die Begegnung auf beiden Seiten des Feldes. Deutschland kam offensiv kaum zu erfolgreichen Abschlüssen, während die Ägypterinnen viele Pässe früh abfingen und die Ballgewinne konsequent in Punkte umwandelten. Nach dem ersten Viertel lag die deutsche Mannschaft bereits mit 8:21 zurück. Auch im zweiten Abschnitt blieb der Angriff lange ohne Erfolg: Erst nach fünf punktlosen Minuten sorgte ein Dreier von Zraychenko für die ersten deutschen Zähler des Viertels. Zur Halbzeit hatte Ägypten den Vorsprung bereits auf 15:40 ausgebaut. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Deutschland deutlich verbessert. Defensiv gelangen nun mehr Stopps und offensiv fanden die Gastgeberinnen vor allem aus der Distanz ihren Rhythmus. Drei erfolgreiche Dreipunktewürfe verkürzten den Rückstand auf 28:42 und zwangen Ägypten in der 26. Minute zu einer Auszeit. Die Gäste reagierten jedoch prompt mit zwei eigenen Dreiern und übernahmen wieder die Kontrolle. Mit einem 35:55-Rückstand ging Deutschland in den Schlussabschnitt. Dort ließ Ägypten nichts mehr anbrennen, hielt den Vorsprung mit sicheren Offensivaktionen konstant und brachte den 49:74-Erfolg trotz einiger gelungener deutscher Aktionen souverän über die Zeit. „Die Spiele hatten sehr unterschiedlichen Verlauf“ Bundestrainer Heiko Czach: “ Ägypten war für uns ein passender Gegner an diesem Punkt der Vorbereitung, sehr physischer Gegner, der auch basketballerisch Lösungen findet. Beide Spiele waren vom Verlauf her sehr unterschiedlich. Im ersten Spiel gestern haben wir das Possession Game gewonnen und konnten uns nach der Halbzeit das Spiel unter den Nagel reisen. Heute haben wir das nicht umsetzen können. Die Ägypterinnen haben heute nochmal viel physischer gespielt als gestern. Aus der Halbzeit kamen wir mit taktischer Anpassungen, die uns auch wieder ranbringen konnten, aber am Ende haben wir trotzdem gegen den amtierenden Afrikameister verloren. Ein großes Danke geht auch wie immer an Heidelberg und den OSP für die perfekte Organisation der Spiele. Jetzt freuen wir uns darauf zur WM zu fahren und da auf Gegner zu treffen, die wir so noch nie erlebt haben. Alle freuen sich und wollen so gut es geht abschneiden.“ Für Deutschland spielten: Amelie Mbah (0/2), Leonie Pfanzelt (9/3), Mathilda Haensch (2/3), Linda Thimm (5/2), Moescha Feunou Bakam (9/3), Nele Prowaznik (2/2), Darina Zraychenko (7/15), Leni Schramm-Bünning (0/3), Silvia Heide (0/0), Lara Gierlich (20/6), Mia Wiegand (13/3), Frederike Askamp (13/7).

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Öffentlicher WM-Härtetest der U17-Mädchen

Für die deutsche U17-Nationalmannschaft rückt der Saisonhöhepunkt immer näher. Vom 11. bis 19. Juli 2026 geht das Team beim FIBA U17 World Cup in Brünn/CZE an den Start. Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft sicherte sich die Auswahl mit der Bronzemedaille bei der U16-Europameisterschaft im vergangenen Sommer. In Tschechien wartet auf Deutschland in der Gruppenphase ein anspruchsvolles Programm. In Gruppe B trifft die DBB-Auswahl auf Mexiko, China und Spanien. Den letzten Lehrgang der Vorbereitung verbringt die Mannschaft vom 30. Juni bis 9. Juli in Heidelberg. Den Abschluss der intensiven Vorbereitung bilden zwei Testspiele gegen Ägypten. Das erste Duell am Montag, 6. Juli 2026, um 20.00 Uhr ist öffentlich und zugleich die letzte Gelegenheit, das Team vor dem WM-Start in Aktion zu erleben. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl ist mit einem kleinen Catering gesorgt. Die besten Voraussetzungen also, um die Mannschaft bei ihrer Generalprobe vor Beginn der Weltmeisterschaft zu unterstützen. Adresse: OSP Rhein-Neckar Im Neuenheimer Feld 710 69120 Heidelberg Einlass ab 19.00 Uhr

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U17-Mädchen: Letzter Test vor der Weltmeisterschaft

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader der U17-Mädchen für den letzten Lehrgang vor der U17-Weltmeisterschaft eingeladen. Vom 30. Juni bis 9. Juli 2026 trainerieren Die Mädchen in Heidelberg und spielen dort zwei Testspiele gegen Ägypten. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: U17-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Feunou Bakam (TG 48 Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide  (Jahn München) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsahl/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents Bonn Rhöndorf) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen/Herner TC) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Athletiktrainer Oliver Barth, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuper. Länderspiele Mo., 6.7.2026, 20.00 Uhr: Deutschland – Ägypten (öffentliches Spiel) Di., 7.7. 2026, 14:15 Uhr: Deutschland – Ägypten

U17-Mädchen, Vorbereitungsspiel

Deutsche U17-Mädchen steigern sich im zweiten Spanien-Test

Im Rahmen der Vorbereitung auf die U17-WM bestritten die deutschen U17-Mädchen zwei Testspiele gegen Spanien. In Madrid unterlag die deutsche Mannschaft den Spanierinnen in beiden Spielen. Gierlich zweifache Topscorerin Nach dem ersten Viertel lag die deutsche Mannschaft mit fünf Punkten zurück. Auch im zweiten Viertel gelang es nicht, den Rückstand zu verkürzen. Stattdessen baute Spanien seine Führung kontinuierlich aus. Nach der Halbzeit fand das deutsche Team um Topscorerin Lara Gierlich (8 Punkte) offensiv weiterhin keinen Rhythmus und musste sich am Ende deutlich mit 43:80 geschlagen geben. Das zweite Spiel gegen Spanien nahm einen anderen Verlauf als die erste Begegnung. Zwar musste sich die deutsche Mannschaft auch im zweiten Vorbereitungsspiel mit 47:63 geschlagen geben, zeigte dabei aber vor allem defensiv eine klare Steigerung. Lara Gierlich (18 Punkte) und Frederike Askamp (15 Punkte) setzten offensiv die Akzente. Für Deutschland spielten: Amelie Mbah (2/0), Carla Koch (2/2), Leonie Pfanzelt (5/0), Mathilda Haensch (4/0), Linda Thimm (0/3), Moescha Feunou Bakam (4/0), Nele Prowaznik (0/4), Darina Zraychenko (4/2), Leni Schramm-Bünning (1/2), Silvia Heide (2/0), Lara Gierlich (8/18), Mia Wiegand (4/1), Frederike Askamp (7/15).

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U17-Mädchen: Deutscher Kader für Lehrgang und Spanien-Vergleich

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader der U17-Mädchen für einen Lehrgang in der Sportschule Baden-Baden in Steinbach und Madrid/ESP vom 18. – 26.06.26 eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: U17-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Feunou Bakam (TG 48 Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide  (Jahn München) – Laura Jordan (TG 48 Würzburg) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsahl/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents Bonn Rhöndorf) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen/Herner TC) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Athletiktrainer Oliver Barth, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuper. Länderspiele Mi., 24.6.2026, 19.30 Uhr: Spanien – Deutschland Do., 25.6.2026, 19.30 Uhr: Spanien – Deutschland

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Lehrgänge des weiblichen Nachwuchs

Nachdem die U20-Damen bereits zusammen in Kienbaum trainierten, geht es vom 29. Mai bis 04. Juni 2026 erneut ins Olympische und Paralympische Trainingszentrum. Nominiert wurden folgende Spielerinnen: Kader – Clara Bielefeld (TCU/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Xara Eich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Nafi Harz (BC Marburg) – Marija Ilic (Viactic Astroladies Bochum) – Jana Koch (EIGNER Angels Nördlingen) – Sophia Müller (Talents BonnRhöndorf) – Chanel Ndi (College of Charleston/USA) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (LSU Eunice Bengals/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Elina Timoschenko (Qool Sharks Würzburg) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Betreut wird das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Taraseva, Athletiktrainer Christian Köller, Physiotherapeutin Frauke Lehmann und Teambetreuerin Flavia Behrendt. Für die U17-Mädchen geht es zum Start in die WM-Vorbereitung vom 08. – 14. Juni 2026 in die Sportschule Baden-Baden nach Steinbach. Folgende Spielerinnen stehen im Kader: Kader – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Moescha Bakam (TG Würzburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Grgat (Eintracht Frankfurt) – Mathilda Haensch (ALBA Berlin) – Silvia Heide (TS Jahn München) – Laura Jordan (TG Würzburg) – Carla Koch (USC Heidelberg) – Amelie Mbah (Eisvögel USC Freiburg) – Karla Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Leni Schramm-Bünning (USC Heidelberg) – Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf) – Mia Wiegand (TG Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV Hagen/Herner TC) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Corina Kollarovics und Alexandra Maerz, Athletiktrainer Oliver Barth, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Emily Kuiper. Der jüngere Jahrgang der U16-Mädchen trifft sich zum Lehrgang und drei Länderspiele gegen Tschechien in Klatovy/CZE. Für den Zeitraum vom 02. – 07. Juni 2026 wurden folgende Spielerinnen eingeladen: Kader – Katerina Anicajic (Homburger TG) – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld) – Lara Bulla (LOK BERNAU) – Irem Erdogdu (TSVE Bielefeld) – Amelie Friedrich (VfL AstroStars Bochum) – Fidelia Gbenda (RegioTeam Stuttgart) – Amy Grasser (SC Kemmen, SpVgg Rattelsdorf) – Lola Hadzidedic (USC Freiburg) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde) – Carlotta Kreinsen (ALBA Berlin) – Mathilda Lehmann (SG Einheit Pankow) – Guoste Maciulyte (VfL AstroStars Bochum) – Naima Tiyani (TS Jahn München) – Ariane Weber (TSV Hagen) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Lisa Gewald und Nicola Happel, Physiotherapeutin Lena Jannsen und Teambetreuerin Marie Schober.

Chronik

U17-Mädchen
Jahr Host Platzierung Headcoach
2022 Ungarn 7. Platz Janet Fowler-Michel
2026 Tschechien 13. Platz Heiko Czach
U17-Jungen
Jahr Host Platzierung Headcoach
2024 Türkei 11. Platz Dirk Bauermann