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WM U17-Mädchen: Erfolg gegen die Elfenbeinküste

Die deutschen U17-Mädchen haben beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE den zweiten Sieg geschafft. Im heutigen Platzierungsspiel (13-16) gewann das DBB-Team von Bundestrainer Heiko Czach gegen die Elfenbeinküste mit 80:47 (23:8, 23:11, 25:6, 9:22). Jetzt geht es im abschließenden Spiel morgen um Platz 13. Gegner ist dann Mexiko oder Tschechien (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 19:0-Start Frederike Askamp brachte Deutschland schnell mit 5:0 in Front, Lara Gierlich legte per Dreier nach, auch Mia Wiegand war früh zur Stelle. Das DBB-Team schien bereit zu sein. Erst beim 19:0 und nach sechs Minuten wurden dem Gegner die ersten Punkte gestattet. Unabhängig von der Qualität des Gegners hatte man das DBB-Team im Turnierverlauf noch nicht so konzentriert und zielstrebig erlebt. Czach wechselte früh durch. Der anfängliche Spielfluss stockte gelegentlich, während die Defense bis dahin sehr stabil blieb (22:4, 8.). Dann ließ die Konzentration nach, Czach nahm noch vor der ersten Viertelpause eine Auszeit (23:8, 10.). Kurze Schwäche Offensiv ging in diesen Minuten nicht mehr viel für die DBB-Auswahl, die es zu kompliziert machte statt klar die eigenen Vorteile zu suchen und zu nutzen. Und auch defensiv schaffte es „der zweite Anzug“ jetzt nicht den Gegner zu stoppen. Nur noch 23:13 hieß es nach knapp 13 Minuten, der ganz starke Start war dahin. Czach brachte einige Starterinnen wieder aufs Parkett, das Tempo erhöhte sich und Gierlich und Wiegand waren „für drei“ erfolgreich (32:13, 15.). Die DBB-Youngster bestimmten das Geschehen wieder eindeutig, auch wenn einmal mehr die Zahl der Ballverluste einfach zu hoch war. Zum Seitenwechsel gab es keinen Zweifel mehr am späteren Sieger (46:19). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Dominanz Die Geschichte der zweiten Hälfte ist schnell erzählt. Die deutsche Auswahl verteidigte druckvoll über das gesamte Feld und wurde immer wieder mit Ballgewinnen dafür belohnt. Gierlich und Wiegand eröffneten das dritte Viertel, wie sie das zweite beendet hatten: Mit Treffern von weit draußen. Beim 61:23 nach 23 Minuten (Dreier Gierlich) war die Entscheidung endgültig klar. Deutschland dominierte das Spiel im dritten Viertel und wusste phasenweise durchaus zu glänzen. Der verdiente Sieg geriet im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr in Gefahr. Czach gab all seinen zwölf Spielerinnen Zeit auf dem Court und am Ende durfte der zweite WM-Erfolg bejubelt werden. „Drei Viertel unser Zeug gemacht“ Bundestrainer Heiko Czach: „Wir wussten genau was uns erwartet. Ein super-physisches Spiel und sehr viel wechselnde Verteidigungen. Wir waren aber gut darauf eingestellt und haben drei Viertel unser Zeug gemacht und dominiert. Im letzten Viertel hat die Elfenbeinküste physisch noch zugelegt und die Schiedsrichter haben das zugelassen. Da sind wir ein bisschen auseinander gebrochen. Am Ende gewinnen wir deutlich, aber sehr große Physis bringt uns einfach immer wieder aus dem Konzept. Insgesamt haben wir es aber gut hinbekommen. Jetzt noch einmal regenerieren und dann noch einmal Vollgas bei der WM, wo wir ganz viel mitnehmen werden.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 4 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 2 USC Heidelberg Linda Thimm 0 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 8 TG Würzburg Darina Zraychenko 9 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 2 USC Heidelberg Lara Gierlich 12 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 20 ALBA Berlin Frederike Askamp 19 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 2 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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WM U17-Mädchen: Niederlage gegen Ägypten

Die deutschen U17-Mädchen haben beim FIBA U17 Women’s World 2026 den zweiten Sieg verpasst. Im heutigen Platzierungsspiel (9-16) unterlag das DBB-Team von Bundestrainer Heiko Czach gegen Ägypten mit 54:58 (12:20, 10:11, 21:11, 11:16). Jetzt geht es um die Plätze 13-16, am morgigen Samstag trifft Deutschland auf die Elfenbeinküste, die heute Kolumbien unterlegen war (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 0:10-Start Der Gegner war bereits aus zwei Testspielen kurz vor der WM bekannt. Deutschland startete nicht gut und lag nach knapp drei Minuten mit 0:10 hinten. Czach nahm eine frühe Auszeit. Frederike Askamp war es schließlich, die die ersten deutschen Punkte erzielte (2:10, 4.). Völlig freie Korbleger und Würfe von außen wurden nicht im ägyptischen Korb untergebracht, die DBB-Auswahl blieb hinten (4:12, 5.). Dann netzte Lara Gierlich einen Dreier, der aber sofort beantwortet wurde. Wieder war Gierlich von „downtown“ zur Stelle (10:15, 8.). „Germany starting to come alive“ so der englische Kommentar zu diesem Zeitpunkt. Doch das war ehrlich gesagt eine mittelgroße Überteibung. Nach zehn Minuten hieß es 12:20. Pflanzelt kurbelt Spiel an Ägypten kam mit einfachen Mitteln zum Erfolg, es fehlte in der deutschen Defense an „Zupack“-Mentalität. Und offensiv passte die Körpersprache der DBB-Youngster bis dahin nicht. Ägypten strahlte mehr Selbstbewusstsein aus, die deutsche Mannschaft suchte nach einem Rhythmus. Eine Wurfquote von um die 25 Prozent verhinderte mehr als den 15:22-Zwischenstand nach 14 Minuten. „Nesthäkchen“ Leonie Pflanzelt kurbelte das deutsche Spiel jetzt aber gut an und fand mit Amelie Mbah auch mehrfach eine Abnehmerin für ihre guten Pässe (19:22, 15.). Der Dreier von Zraychenko führte zum Ausgleich, Deutschland war im Spiel. Bis zum Seitenwechsel allerdings war Ägypten wieder obenauf, weil die DBB-Auswahl plötzlich wieder in alte Muster zurückgefallen war (22:31). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Beste Phase Guter Start für Deutschland in Halbzeit zwei: Dreier von Zraychenko. Deutschland kam durch einen weiteren Dreier von Mia Wiegand weiter heran (31:33, 23.). Es sah jetzt ganz so aus, als wenn die DBB-Auswahl eine Wende schaffen könnte. Zraychenko zeigte ihre individuelle Klasse, Mathilda Haensch besorgte an der Freiwurflinie das 35:36 (25.). Und dann war plötzlich Leni Schramm-Bünning mit zwei Dreiern in Folge zur Stelle: 41:39 (26.). Es war bis dahin die mit Abstand beste Phase für Deutschland. Die Partie stand jetzt auf des Messers Schneide und auch nach 30 Minuten war keine Entscheidung gefallen (43:42). Spiel der Nerven Es war jetzt ein Spiel der Nerven. Ägypten übernahm wieder die Führung (43:47, 32.), Auszeit Deutschland. Das DBB-Team mobilisierte alles, beide Teams vergaben in dieser Phase viele Chancen. Es wollte nichts fallen offensiv, Deutschland hatte auch nach fünf Minuten des Schlussviertels nicht gescort. Insgesamt blieb man jetzt sechs Minuten ohne zählbaren Erfolg. Ägypten machte allerdings nicht allzu viel aus dieser deutschen Schwächephase und so war beim 43:49 (36.) noch alles drin. Zraychenko versenkte ihren dritten Dreier, Ägypten antwortete zum 46:51 mit noch zweieinhalb Minuten auf der Uhr. Ägypten konnte weiter punkten, Zraychenko ebenfalls (48:53, 1’39). Das 48:55 knapp eine Minute vor dem Ende war dann der „dagger“ für Ägypten. Deutschland konnte nur noch verkürzen. „Immer lernt man“ Bundestrainer Heiko Czach: „Beide Teams kannten sich aus der Vorbereitung. Am Ende des Tages muss man sagen, dass Ägypten uns mehr weggenommen hat als wir ihnen. Wir hatten ein paar gute Phasen, aber insgesamt wurden wir doch sehr oft angehalten und konnten nicht so spielen, wie wir es wollten. Bei vier Punkten entscheiden dann natürlich auch Kleinigkeiten. Wir lernen draus. Manchmal gewinnt man, aber immer lernt man. Noch einmal danke für den Support der Eltern.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 6 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 2 USC Heidelberg Linda Thimm dnp Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 0 TG Würzburg Darina Zraychenko 15 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 6 USC Heidelberg Lara Gierlich 7 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 9 ALBA Berlin Frederike Askamp 5 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 4 ALBA Berlin Nele Prowaznik 0 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für Start der WM-Vorbereitung

Es wird langam ernst für die deutsche Damen-Nationalmannschaft auf dem Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Am Sonntag, 9. August 2026, beginnt die offizielle Vorbereitung in Ludwigsburg, wo eine Woche späer auch das erste Testspiel gegen Spanien auf der Agenda steht. Für diese Maßnahme hat Bundestrainer Olaf Lange nun 16 Spielerinnen nominiert. Es fehlen wie der Head Coach selbst noch die fünf deutschen WNBA-Spielerinnen, die erst kurz vor dem World Cup zur Mannschaft stoßen können. Die Zeit bis dahin ist für alle Spielerinnen die perfekte Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen und sich in den WM-Kader zu spielen. Von daher darf man eine hoch motivierte deutsche Auswahl erwarten. Hier die Nominierungen: Kader – präsentiert von Toyota – Skye Belker (Princeton University/USA) – Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP) – Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) – Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Marie Gülich (Townsville Flames/AUS) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP) – Sarah Polleros (ohne Verein) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP) – Paula Wenemoser (SYNTAINICS MBC) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange (aus Kanada), den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Julie Barennes, Constanze Wegner und Corina Kollarovics, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsarzt Dr. Sven Bockhorst, den Physiotherapeut:innen Katharina Boland und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam.

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Aus im EM-Viertelfinale für die U20-Herren

Durch den Erfolg im Achtelfinale gegen Lettland qualifizierten sich die U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO für das Viertelfinale gegen Spanien. Im Spiel unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Mario Dugandzic Spanien mit 69:88 (22:22, 15:21, 15:22, 17:23) und verpasste damit den Sprung unter die letzten vier Teams des Turniers. Für Deutschland geht es nun in den Platzierungsspielen um die Ränge fünf bis acht. Ausgeglichener Auftakt Deutschland startete konzentriert gegen Spanien. Julis Baumer erzielte die ersten Punkte, ehe sich ein ausgeglichenes erstes Viertel entwickelte (4:4, 4.). Aus der Distanz zeigte sich das DBB-Team treffsicher und traf starke 67 Prozent seiner Dreier. Jordan Müller, Daniel Biel und Musa Abra sorgten mit Treffern aus der Distanz für eine zwischenzeitliche Vier-Punkte-Führung (17:13, 7.), doch Spanien blieb im Spiel und glich kurz vor Ende des ersten Viertels zum 22:22 aus. Spanien im Vorteil Deutschland startete mit mehreren Ballverlusten in das zweite Viertel, während Spanien defensiv viel Druck ausübte. Nach einem ausgeglichenen Start in das zweite Viertel übernahm Spanien zunächst die Führung (26:28, 14.) und baute den Vorsprung zwischenzeitlich auf sechs Punkte aus. Nicolas Kodjoe brachte Deutschland mit einem Dreier und einem Steal zurück ins Spiel (31:33, 17.). Biel glich zwei Minuten vor der Halbzeit per Dunk zum 35:35 aus, doch Spanien setzte sich in der Schlussphase erneut ab, baute den Vorsprung aus und führte zur Pause mit 43:37. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Deutschland kämpft, Spanien bleibt vorne Deutschland hielt auch im dritten Viertel dagegen, fand gegen die intensive spanische Defensive aber nur schwer Lösungen. Nach einem zwischenzeitlichen 8:0-Lauf durch wichtige Treffer von Remagen und Lars Lenke kam das DBB-Team wieder heran (48:53, 26.). Spanien zeigte sich jedoch weiterhin treffsicher, antwortete mit mehreren Distanzwürfen und behauptete die Führung. Nach 30 Minuten lag Deutschland mit 52:65 zurück. Spanien abgeklärt Remagen eröffnete das Schlussviertel mit Punkten für Deutschland, doch Spanien fand weiterhin konsequent Antworten und blieb auch aus der Distanz treffsicher. Zusätzlich stellte die starke spanische Defensive Deutschland weiter vor Probleme. Dreier von Bruno Loll, Abra und Jervis Scheffs brachten noch einmal Energie, doch Spanien ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und baute den Vorsprung weiter aus. Trotz einer kämpferischen Schlussphase unterlag Deutschland Spanien mit 69:88. „Bis zum Schluss großen Einsatz gezeigt“ Trainer Mario Dugandzic ordnet ein: „Wir haben heute gegen eine kompakte und sehr disziplinierte spanische Mannschaft leider nie richtig Zugriff auf das Spiel bekommen. Unsere Jungs haben trotzdem bis zum Schluss großen Einsatz gezeigt und sich komplett reingeworfen, aber die Spanier haben wirklich alles bestraft. Nachdem wir am Anfang das Spiel noch offen gestalten konnten und auch die erste Halbzeit relativ ok war, hat es dann nicht mehr gereicht. Wir konnten unsere kurzen Schwächephasen nicht verhindern und haben uns so Probleme bereitet, was die Spanier dann eiskalt ausgenutzt haben. Trotzdem: Den Jungs ist kein Vorwurf zu machen. Alle haben sich voll reingeworfen und sich toll eingesetzt. „ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 0 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 3 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 2 LOK Bernau Davi Remagen 10 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 6 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 11 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 7 Rostock Seawolves Jordan Müller 8 California Baptiste University/USA Lars Lenke 6 Nürnberg Falcons Amon Dörries 4 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 3 FC Bayern München Daniel Biel 9 Science City Jena

Basketball Villeurbanne 17.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Nigeria (NIG) - Deutschland (GER)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Victoria Macaulay (Nigeria, No.25)
Foto: camera4

50 Tage bis zur Heim-WM: Toyota baut Engagement im Frauenbasketball weiter aus

In genau 50 Tagen beginnt mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 das größte Basketball-Ereignis des Jahres in Deutschland. Toyota nutzt den Countdown zur Heim-Weltmeisterschaft in Berlin, um sein langfristiges Engagement für den Frauenbasketball weiter auszubauen. Dabei fungiert Toyota als offizieller Mobilitätspartner des internationalen Turniers von Weltniveau. Wenn vom 4. bis 13. September die besten Nationalteams der Welt in Berlin um den WM-Titel kämpfen, sorgt Toyota mit einer Fahrzeugflotte von 42 Modellen für die Mobilität von Funktionären, Offiziellen und weiteren Turnierbeteiligten. Darüber hinaus wird das Unternehmen in der Uber Arena mit verschiedenen Aktivierungen und Fan-Angeboten präsent sein und die Begeisterung rund um die Heim-Weltmeisterschaft erlebbar machen. Die Frauen-Weltmeisterschaft findet in Berlin statt und gilt als Meilenstein für die Entwicklung des Frauenbasketballs in Deutschland. „Die Frauen-Weltmeisterschaft in Berlin ist eine einmalige Chance, den Frauenbasketball in Deutschland nachhaltig voranzubringen und noch mehr Menschen für diesen faszinierenden Sport zu begeistern. Deshalb freuen wir uns, den Basketball auf unterschiedlichen Ebenen zu unterstützen – als Mobilitätspartner der Weltmeisterschaft und der Basketball Nationalmannschaften, als langjähriger Partner der Damen Basketball Bundesligen und mit Projekten, die den Athletinnen und ihren Geschichten mehr Sichtbarkeit geben. Frauenbasketball steht für Leidenschaft, Teamgeist und starke Vorbilder. Diese Entwicklung möchten wir auch in Zukunft aktiv begleiten“, sagt Cathrin Koch, General Managerin Marketing Communication and Digital Experience bei Toyota. Ein wichtiger Baustein dabei ist auch die entwickelte Dokuserie „Let’s Go Ballin’“. Die Content-Reihe begleitet den Aufschwung des Frauenbasketballs in Deutschland und gibt Spielerinnen, Talenten und Persönlichkeiten des Sports eine Bühne. Im Mittelpunkt stehen persönliche Geschichten, Herausforderungen und Erfolge der Athletinnen sowie die Entwicklung des Frauenbasketballs in Deutschland. Ziel der Serie ist es, den Schwung der positiven Entwicklung mitzunehmen, neue Zielgruppen zu erreichen und den Sport dauerhaft stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Toyota unterstützt das Projekt als exklusiver Mobilitätspartner und setzt damit ein weiteres Zeichen für Sichtbarkeit und Chancengleichheit im Sport. Mit dem bevorstehenden WM-Turnier, der DBBL-Partnerschaft und Formaten wie „Let’s Go Ballin’“ unterstreicht Toyota sein langfristiges Bekenntnis zum Frauenbasketball und begleitet eine Entwicklung, die derzeit so viel Aufmerksamkeit erfährt wie nie zuvor.

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DBB-Herren: Mit geballter NBA- und EuroLeague-Power nach Hamburg und Köln

Deutsche Basketball-Fans, AUFGEPASST! Die deutsche Herren-Nationalmannschaft wird sich beim Turkish Airlines Supercup in Hamburg (21./22. August 2026) und beim World Cup Qualifier gegen die Niederlande in Köln (27. August 2026) auf geballte NBA- und EuroLeague-Power stützen können. In Gesprächen mit Bundestrainer Álex Mumbrú haben eine  ganze Reihe hochkarätiger DBB-Akteure ihre Bereitschaft erklärt, im nächsten FIBA-Fenster zur Verfügung zu stehen. Aus der NBA werden folgende sieben Akteure im deutschen Kader erwartet: Kapitän Dennis Schröder (Cleveland Cavaliers), Tristan da Silva (Orlando Magic), Isaiah Hartenstein (Oklahoma City Thunder), Ariel Hukporti (Philadelphia 76ers) sowie die frisch gedrafteten Youngster Christian Anderson, Hannes Steinbach (beide Charlotte Hornets) und Jack Kayil (New York Knicks). Damit würden „lediglich“ die beiden Wagner-Brüder Moritz und Franz als deutsche NBA-Akteure fehlen. Beide hatten schon frühzeitig signalisiert, in diesem Sommer nicht zur Verfügung zu stehen. Und als ob das nicht schon positiv genug wäre, gibt es auch gute Nachrichten von EuroLeague-Spielern. Andreas Obst, Oscar da Silva, Johannes Thiemann (alle FC Bayern München), Isaac Bonga (Panathinaikos Athen/GRE), David Krämer (Roter Stern Belgrad/SRB) und Daniel Theis (AS Villeurbanne/FRA) haben dem Bundestrainer ebenfalls signalisiert mit dabei zu sein. „Dieses Fenster ist für uns sehr wichtig, weil wir wieder Kontakt zu vielen Spielern aufnehmen, die wir schon länger nicht mehr gesehen haben. Und da es sich über 15 Tage erstreckt, können wir uns auf die Zukunft vorbereiten. Das Commitment zeigt das Verantwortungsbewusstsein der Spieler; sie alle verstehen die Bedeutung dieser Spiele. Sie wollen ihren Titel beim World Cup 2027 verteidigen und freuen sich zudem sehr darauf, vor heimischem Publikum zu spielen. Das werden mit Sicherheit großartige Veranstaltungen für den deutschen Basketball. In diesem Zusammenhang möchte ich es nicht versäumen, den Spielern noch einmal großen Dank und große Anerkennung auszusprechen, die sich im vergangenen Fenster unmittelbar nach der Saison zur Verfügung gestellt haben. Ohne sie wären wir jetzt nicht in einer so guten Position“, sagte Nationaltrainer Álex Mumbrú. Gruppenangebote Für beide Events sind jetzt auch wieder Gruppenangebote erstellt worden. Hier die Konditionen: Turkish Airlines Supercup Hamburg: Tageskarten für Gruppen: Sechs mal PK 4 ermäßigt je 24,00 € + sechs Freikarten „Double Header“ Köln: Sechs mal PK 4 ermäßigt je 35,00 € + sechs Freikarten. Die Gruppenangebote können ausschließlich über den DBB-Ticketshop ( www.eventim.de/campaign/DBB ) gebucht werden.

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U20-Herren souverän ins EM-Viertelfinale

Nach der Gruppenphase wartete auf die deutschen U20-Herren bei der FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO die erste K.o.-Runde. Im Achtelfinale traf die Mannschaft von Bundestrainer Mario Dugandzic auf Lettland. Das deutsche Team setzte sich mit 88:72 (24:19,27:30, 21:6, 16:17) durch und zieht damit ins Viertelfinale der Europameisterschaft ein. Im morgigen Spiel wartet nun Spanien. Konzentrierter Start Deutschland startete konzentriert in die Partie gegen Lettland. Amon Dörries erzielte die ersten deutschen Punkte, ehe sich ein ausgeglichener Beginn entwickelte (4:4, 2.). Angeführt von einer starken Defensive, mehreren Ballgewinnen und einem Dreier von Davi Remagen setzte sich das DBB-Team erstmals ab (15:9, 5.). Auch danach blieb Deutschland das aktivere Team und baute die Führung durch Musa Abra und Jordan Müller weiter aus (24:13, 8.). In der Schlussphase kam Lettland noch einmal heran, sodass es nach dem ersten Viertel 24:19 stand. Offensiver Schlagabtausch Deutschland startete auch ins zweite Viertel erfolgreich und baute die Führung durch Dörries und Julis Baumer weiter aus. Baumer sorgte mit einem And-One und einem anschließenden Dreier für einen starken Lauf der DBB-Auswahl (32:21, 12.). Lettland antwortete jedoch mit mehreren Treffern von außen und verkürzte den Rückstand. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit hoher offensiver Qualität. Remagen und Abra hielten mit ihren Dreiern dagegen, während Lettland ebenfalls immer wieder aus der Distanz traf. Kurz vor der Halbzeit wechselte die Führung mehrfach, ehe Müller mit einem Dreier in den Schlusssekunden Deutschland eine knappe 47:45-Führung zur Pause sicherte. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Deutschland kontrolliert das Spiel Deutschland erwischte nach der Pause den besseren Start. Dörries und Müller sorgten direkt für die ersten Punkte und bauten den Vorsprung weiter aus (57:49, 21.). Lettland reagierte mit einer Auszeit, doch die DBB-Auswahl blieb konzentriert. Angeführt von einer stabilen Defensive und Treffern von Bruno Loll aus der Distanz setzte sich Deutschland weiter ab. Auch von der Freiwurflinie blieb das Team sicher: Remagen verwandelte zwei Versuche und stellte auf 65:53 (26.). Mit weiteren Punkten von Loll, Abra und Müller ging Deutschland mit einer komfortablen 72:55-Führung ins Schlussviertel. Führung verteidigt Deutschland startete durch Baumer erfolgreich ins Schlussviertel, doch Lettland blieb mit Treffern aus der Distanz dran. Die DBB-Auswahl behielt die Kontrolle über die Partie und hielt den Vorsprung konstant (82:68, 35.). Auch eine lettische Druckphase konnte Deutschland überstehen. Mit wichtigen Punkten von Remagen und Lars Lenke brachte das Team den 88:72– Sieg souverän ins Ziel. „Alle einen tollen Job gemacht“ Großes Lob an die Jungs wie sie sich in diesem Spiel präsentiert haben. Wir waren sehr konzentriert und haben die Dinge so umgesetzt wie wir uns das auch vorgenommen haben. Am Ende mit viel Courage verteidigt, was unglaublich schwer gegen eine unangenehme lettische Mannschaft war. Es haben wirklich alle einen tollen Job gemacht in der Defense und dann haben wir am Ende auch verdient gewonnen. Wir mussten uns natürlich mit der Zone auseinandersetzen, wir wussten, dass die kommt und wir waren gut vorbereitet. Wir sind froh, dass wir das so gemeistert haben gegen so eine, vor allem auf den Guard-Positionen, talentierte lettische Mannschaft. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 0 Northeastern University/USA Jervis Scheffs dnp VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 0 LOK Bernau Davi Remagen 15 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 12 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 16 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 9 Rostock Seawolves Jordan Müller 12 California Baptiste University/USA Lars Lenke 5 Nürnberg Falcons Amon Dörries 14 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 5 FC Bayern München Daniel Biel 0 Science City Jena

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WM U17-Mädchen: Aus im Achtelfinale gegen Australien

Die deutschen U17-Mädchen spielen beim FIBA U17 Women’s World 2026 in Brünn/CZE um die Plätze 9-16. Im heutigen Achtelfinale gegen die starken Australierinnen unterlag die DBB-Auswahl von Bundestrainer Heiko Czach mit 45:71 (3:27, 11:14, 7:22, 24:8). Im ersten Platzierungsspiel am kommenden Freitag trifft Deutschland dann auf den Verlierer des Achtelfinales zwischen Japan und Ägypten (Uhrzeit steht noch nicht fest, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Klar zurück Angesichts der Resultate in der Gruppenphase ging Australien als klarer Favorit in die Partie. Sie hatten sogar die USA am Rande einer Niederlage gehabt und nur mit 72:74 verloren. Aber gerade in diesen Achtelfinallspielen gibt es bei Welt- und Europameisterschaften immer wieder große Überraschungen, das hatten natürlich auch die deutschen Mädchen im Kopf. Und das DBB-Team begann selbstbewusst und traute sich etwas zu. Nach dem Dreier von Mia Wiegand versuchte es Deutschland weiter aus der Distanz, hatte aber Pech bei zwei ganz knapp verpassten Versuchen (3:5, 3.). Deutschland bemühte sich den Ball zu schützen und bot dem Gegner Paroli. Doch der zeigte schnell seine große individuelle Qualität und ging begünstigt durch deutsche Ballverluste deutlicher in Front (3:12, 6.), Auszeit Deutschland. Die deutschen Dreier wollten nicht fallen, Australien hatte jetzt leichtes  Spiel (3:19, 7.). Die Dominanz des Medaillenkandidaten wurde bis zum Viertelende noch größer, Deutschland war neun Minuten lang ohne Punkt geblieben (3:27). Kleine Erfolge Nach einem 0:24-Lauf war es Nele Prowaznik, die Deutschland nach elf Minuten wieder auf das Scoreboard brachte. Man hielt Australen zudem mehr als zwei Minuten lang ohne Punkt. Es ging für die deutschen Mädchen bei diesem Spiel eher um die kleinen Erfolge als um das Gesamtergebnis. Es blieb ein einseitiges Spiel, allerdings konnte man die Spielerinnen von „down under“ jetzt das ein oder andere Mal stoppen (8:33, 16.). Das Ergebnis des zweiten Viertels sah schon freundlicher aus (11:14). Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Tolles Schlussviertel „Weiter so wie im zweiten Viertel!“ Das hatten sich die deutschen Mädchen für den weiteren Verlauf der Partie vorgenommen. Und Deutschland wehrte sich und hätte das Ergebnis verbessern können, wenn nicht ein paar „einfache“ Korbleger ihr Ziel verfehlt hätten (18:47, 24.). Am Ausgang der Partie gab es keinen Zweifel, aber die DBB-Mädchen ergaben sich nicht einfach ihrem Schcksal. Sondern versuchten alles, um es dem Favoriten so schwer wie möglich zu machen. Das gelang im weiteren Verlauf des Spiels besonders im Schlussviertel, das ganz klar gewomnnen wurde, immer wieder richtig gut. Am Ende musste man zwar die deutliche Niederlage akzeptieren, konnte die Halle aber erhobenen Hauptes verlassen und den Blick auf die kommenden Aufgaben richten. „Jetzt wollen wir Neunter werden“ Bundestrainer Heiko Czach: „So ist die Realität, Australien ist besser als wir. Die haben ein gutes Team, das uns viel weggenommen hat. Wir haben uns einige freie Dinger erspielt, aber brauchen dann einfach eine bessere Quote. Wir haben nie aufgehört, wir wollen uns hier verbessern, individuell und als Mannschaft. Es ist sehr wertvoll für uns, was wir hier für verschiedene Nationen spielen können. Das ist eine super wichtige Erfahrung für die Mädchen. Da machen wir jetzt weiter. Gegen Japan oder Ägypten geht es wieder gegen ein nichteuropäisches Land. Jetzt wollen wir Neunter werden, das ist unser Plan. Es ist physischer als bei einer Europameisterschaft, da müssen wir einfach mitmachen. Wir lassen uns nicht unterkriegen und schauen mal, was am Ende dabei herauskommt.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 0 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 8 USC Heidelberg Linda Thimm 2 Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 1 TG Würzburg Darina Zraychenko 11 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 3 USC Heidelberg Lara Gierlich 4 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 9 ALBA Berlin Frederike Askamp 0 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 2 ALBA Berlin Nele Prowaznik 2 TK Hannover Silvia Heide 3 TS Jahn München