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3×3-Action bei der ING 3×3 German Championships in Hannover

Am kommenden Wochenende ist es endlich so weit: Vor dem Neuen Rathaus in Hannover werden die ING 3×3 German Championship, die Deutschen Meisterschaften im 3×3-Basketball ausgetragen. Sie sind Teil des Multisportevents „Die Finals 2026 Hannover“, bei dem insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben werden. Topbesetzte 3×3-Finals Beim 3×3 dürfen sich die Zuschauer*innen auf hochkarätig besetzte Teams freuen. Bei den Damen geht unter anderem Olympiasiegerin Marie Reichert an den Start. Ebenfalls mit dabei sind die deutschen 3×3-Nationalspielerinnen Ama Degbeon, Sarah Polleros und Victoria Poros. Mit Jennifer Crowder, Emma Eichmeyer und Jessika Schiffer stehen zudem weitere Spielerinnen mit A-Nationalmannschaftserfahrung im 5 gegen 5 auf dem Court. Auch bei den Männern ist für reichlich Qualität gesorgt: Unter anderem gehen Fabian Giessmann, Linus Beikame und Denzel Agyeman an den Start, die bereits gemeinsam für das deutsche 3×3-Team auf internationaler Bühne erfolgreich waren – unter anderem als U23-Weltmeister 2024. Mit Kostja Mushidi ist zudem ein weiterer Spieler mit Nationalmannschafts- und Bundesligaerfahrung im 5gegen5 dabei. Damit versprechen die 3×3-Finals hochklassigen Basketball und spannende Duelle um die Deutschen Meistertitel. Alle Teilnehmenden Teams und Spielerinnen gibt es hier. Turnierprogramm im Überblick Das Turnier startet am Freitag (24.07.) mit der Gruppenphase der Herren. Am Samstag (25.07.) beginnt die Gruppenphase der Damen. Gleichzeitig stehen bei den Herren bereits die Viertel- und Halbfinalspiele sowie am Abend das Finale auf dem Programm. Am Sonntag  (26.7) folgen schließlich die Viertel- und Halbfinalspiele sowie am Abend das Finale der Damen. Die Finalspiele (ab Halbfinale) am Samstag können im Livestream der Sportschau verfolgt werden. Das Finale wird zudem live im ZDF übertragen. Am Sonntag werden die Finalspiele (ab Halbfinale) ebenfalls im Livestream gezeigt, das Finale ist zusätzlich live in der ARD zu sehen. Alle anderen Spiele gibt es kostenlos im Livestream auf dem YouTube-Kanal des DBB. Der kommpletten Spielplan und die Ergebnisse werden ab dem ersten Turniertag hier veröffentlicht. Die Tickets für die Finalspiele sind bereits ausverkauft. Die Gruppenspiele am Freitag und Samstag sind allerdings frei zugänglich und können von allen Interessierten kostenlos besucht werden. Weitere Infos zur ING 3×3 German Championship gibt es unter www.basketball-bund.de und zu den Finals 2026 Hannover unter www.diefinals.de.  

BajaiKarolina

Heiko Czach nominiert U16-Mädchen

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader für den Lehrgang mit anschließenden Länderspielen in Kienbaum nominiert. Die U16-Mädchen bereiten sich dort bereits seit Montag auf die Begegnungen mit Tschechien und Polen vor. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (Foto) (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Alisa Milow (TG 48 Würzburg) – Clara Rink (B.A.S.S. Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TG) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainern Helena Eckerle und Sven Schultze, Athletiktrainerin Marie Schober, Physiotherapeutinnen Elisabeth Tzschentke und Julie Blaise (im Wechsel) sowie Teambetreuerin Franziska Winckelmann. Spiele Do., 23.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Fr., 24.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 26.7.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen Mo., 27.07.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Polen

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Bundestrainer Ibrahimagic nominiert Kader der U18-Jungen für EM

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader für die U18 EuroBasket vom 25. Juli – 2. August 2026 in Trentino/ITA nominiert. Zuvor findet noch ein Lehrgang in München statt. Folgende Spieler wurden berufen: EM-Kader U18-Jungen – Lucai Anderson (Foto, IMG Academy/USA) – Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Werner Lechner, Bundestrainer Alan Ibrahimagic , den Assistenztrainern Mario Dugandzic und Marius Huth, Athletiktrainer Reginald Miller, Teamarzt Dr. Thomas Voit, Physiotherapeut Kilian Flierl sowie Teambetreuer Jan Peter Schlund. Spiele Sa. 25.7.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Bulgarien So., 26.7.2026, 13.00 Uhr: Deutschland – Slowenien Mo., 27.7.2026, 18.00 UHr: Deutschland – Litauen

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Viertelfinal-Aus für die 3×3-Damen

Die deutschen 3×3-Damen haben den nächsten Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Jinan/CHN auf dem achten Platz beendet. In der Gruppenphase traf das Team von Disziplintrainer Hanno Stein auf die Mongolei und Mitsubishi Electric. Nach einem 14:9-Erfolg gegen die Mongolei mussten sich die DBB-Damen Mitsubishi Electric mit 13:16 geschlagen geben, sicherten sich aber dennoch den Einzug ins Viertelfinale. Dort unterlag das deutsche Team Frankreich mit 11:19 und schied aus dem Turnier aus. Gruppenphase – Mongolei Im ersten Spiel der Gruppenphase geriet die deutsche 3×3-Auswahl zunächst in Rückstand und so stand es nach den ersten anderthalb 1:3 für die Mongolei. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen den beiden Teams, bei welchem die Führung hin und her wechselte. Ab Minute fünf schaffte es Deutschland, eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros, sich abzusetzen. Drei Minuten vor Schluss stand es 11:6 für die deutsche Mannschaft, sie schaffte es, diese Fünf-Punkte-Führung über die volle Zeit zu bringen und gewann mit 14:9. Gruppenphase – Mitsubishi Electric Das zweite Spiel begann besser für das deutsche Team. Punkte von Marie Reichert und Poros sorgten für eine 5:2-Führung nach zweieinhalb Minuten. Mitsubishi Electric schaffte es allerdings in den nächsten Minuten den Rückstand aufzuholen und ging in Minute fünf erstmalig in Führung. Von da an wechselte die Führung hin und her. In der Schlussphase der Partie war es das Team aus Japan, das die Führung für sich behaupten konnte. Letztendlich mussten sich die deutschen 3×3-Damen mit 13:16 geschlagen geben. Viertelfinale Im Viertelfinale gegen Frankreich musste Deutschland auf Meret Kleine-Beek verzichten, es entwickelte sich trotzdem zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Durch Einpunktewürfe von Ama Degbeon und Reichert waren es zunächst die Deutschen, die sich eine Führung erarbeiteten. Im weiteren Verlauf des Spiels schafften es die Französinnen diesen Rückstand aufzuholen, sie drehten das Spiel und führten bis anderthalb Minuten vor Schluss deutlich mit 16:10. Deutschland schaffte es nicht mehr diesen Rückstand zu verringern und verlor letztendlich mit 11:19. „Aufopferungsvoll gekämpft“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein ordnet den Stopp ein: „Im Viertelfinale haben wir gegen starke Französinnen mit nur drei Spielerinnen verloren. Leider mussten wir aufgrund einer gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahme auf Meret Kleine-Beek verzichten, die dankenswerterweise nach einer Verletzungspause ihr Comeback in der Women’s Series geben konnte, was uns alle sehr gefreut hat. So waren wir gegen athletische Französinnen zu dritt, nachdem wir aus dem Pool mit einem Sieg gegen die Mongolei nach ein bisschen Sand im Getriebe dann doch souverän waren und gegen Mitsubishi Electric leider nicht gewinnen konnten. Wir sind dann trotzdem ins Viertelfinale gekommen und Degbeon, Reichert und Poros haben aufopferungsvoll gekämpft. Die haben das wirklich toll gemacht, sich teuer verkauft und das Spiel lang offen gehalten. Am Ende waren wir trotzdem chancenlos, weil die Französinnen qualitativ zu stark sind und im Verbund zu athletisch.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 4, 5), Victoria Poros (3, 5, 2), Meret Kleine-Beek (1, 2, dnp), Ama Degbeon (6, 2, 4)

Basketball Köln 23.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Spanien (ESP)
die Silbermedaillengewinner der Eurobasket 2005
Dennis Wucherer
Patrick Femerling
Sven Schultze
Marko Pesic
Mithat Demirel
Dirk Nowitzki
vlnr.
Adi Zaar re.
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup: Die besten Plätze in der Arena

Jetzt sichern: Ab heute 14 Uhr sind die exklusiven Courtside Tickets für ausgewählte Highlights des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin erhältlich: alle drei deutschen Gruppenspiele sowie die komplette Finalphase – vom Qualifikationsspiel fürs Viertelfinale bis zum großen Finale. Wer Basketball auf Weltklasse-Niveau so intensiv erleben möchte wie sonst nur Spielerinnen, Coaches und Schiedrichter:innen, findet hier den ultimativen Platz direkt am Spielfeldrand. Courtside bedeutet Gänsehaut aus nächster Nähe: Jeder Fastbreak, jeder Dreier, jeder entscheidende Defensiv-Stopp spielt sich nur wenige Meter vor deinen Augen ab. Erlebe die größten Stars des internationalen Frauenbasketballs hautnah und sei dabei, wenn in Berlin Geschichte geschrieben wird. Die Nachfrage nach den Top-Spielen ist groß – sichere dir jetzt deinen Platz in der ersten Reihe und werde Teil eines unvergesslichen Sportmoments. Courtside Tickets in Sessions mit deutscher Beteiligung in der Gruppenphase zum Preis von je 999 Euro Courtside Tickets für die Sessions in der Finalphase vom 8.-13. September 2026 ab einem Preis von 1.299 Euro Zu bestellen sind die Tickets ab 14 Uhr über diesen Link: VIP & Hospitality – FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Ticket-Link

Meinberg2026

U16-Jungen machen guten Eindruck

Die deutschen U16-Jungen haben beim Turnier in Istanbul/Türkei einen guten Eindruck hinterlassen. Gegen Kroatien setzte es für das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann zum Auftakt eine 72:93 (11:30, 17:21, 26:15, 18:27)-Niederlage, gegen Lettland 82:74 (19:12, 23:15, 23:24, 17:23) und Litauen 64:59 (14:13, 18:15, 11:17, 21:14) wurde anschließend gewonnen. Weiter geht es schon ab morgen mit dem Turnier im spanischen Cáceres. „Ich glaube an die Jungs“ Nach dem ersten Spiel war Bundestrainer Dirk Bauermann etwas verärgert: „Wir sind ganz schlecht ins Spiel gestartet, wir waren überhaupt nicht bereit. Das erste Viertel nehme ich auf meine Kappe. Ich habe versucht die Jungs zu beruhigen, aber wir haben dann ohne jeden Biss, ohne jede Galligkeit gespielt. Offenbar war mein Ansatz da der falsche. Wir waren immer einen Schritt zu spät, zu wenig physisch. Dann haben wir uns erholt und im vierten Viertel waren wir auf acht Punkte dran. U16 international ist halt für die Jungs etwas ganz anderes als ein JBBL-Spiel. Da haben wir ganz viel nachzuholen. Ich glaube aber an unsere Jungs.“ Nach Spiel zwei und drei klang das schon deutlich positiver: „Das war gegen Lettland eine deutliche Verbesserung zum Spiel gestern. Vor allem defensiv war es richtig gut. Das Spiel war klarer, als es das Ergebnis aussagt. Alles in allem war es von den Abläufen her stabiler, von der Spielanlage her besser. Glückwunsch an die Jungs für den ersten Sieg in diesem Sommer. Gegen Litauen war es ein tolles Spiel. Wir haben einen guten Ball gespielt, nichts wildes, nichts beliebiges, sondern das, was wir uns vorgenommen hatten. Aus unserer Struktur haben wir die Inspiration und Intuition genutzt, um zu guten Würfen zu kommen oder Stops zu kreieren. So langsam entwickelt sich eine gute Spielkultur. Wir waren diszipliniert, aufmerksam und aggressiv in der Defense.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/0/2), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 3/16/5), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, 3/10/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 21/17/8), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 7/4/0), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, 2/2/7), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 10/8/8), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 9/8/7), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 0/dnp/0), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/0/dnp), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg,2/4/4), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, 0/0/5), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 15/13/18),

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U18-Jungen: Zwei Niederlagen in Serbien

Die U18-Jungen von Bundestrainer Alan Ibrahimagic haben zwei Testspiele im serbischen Vrsac gegen die Gastgeber verloren. Die Resultate: 78:83 (18:18, 17:15, 19:25, 24:25 | 67:82 (22:14, 15:29, 13:21, 17:18). „Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund“ „Das waren zwei intensive Spiele in  Serbien gegen einen guten Gegner. Wir haben viele gute Sachen gezeigt, zum Beispiel das Rebounding war sehr gut. Teilweise haben wir gut verteidigt. Es waren ja Spiele, in denen das Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund stand. Wir haben viel ausprobiert, verschiedene Line-ups, verschiedene taktische Maßnahmen. Offensiv hatten wir gute Würfe, aber keine guten Quoten. Im zweiten Spiel sind wir auch mal von unserem Weg abgekommen, da hätten wir als Mannschaft besser reagieren können. Jetzt freuen wir uns auf ein, zwei Tage Ruhe und dann auf die EM“, so Bundestrainer Alan Ibrahimagic. Für Deutschland spielten: Lucai Anderson (Trinity Christian High School, 9/17), Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU, dnp/2), Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg, 0/5), William Dopfer (Longwood University/USA, 6/8), Kilian Dück (FC Bayern München Basketball, 7/5), Dusan Ilic (Foto, Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf, 6/4), Fabian Kayser (Real Madrid/ESP, 5/5), Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU, 6/dnp), Leonard Kröger (Paderborn Baskets, 4/6), Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 16/4), Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 5/5), Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball, 9/4), Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg, 5/2).

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Spielpraxis für die U18-Mädchen auf Teneriffa

Für die deutschen U18-Mädchen stand am Wochenende das 4-Nationen-Turnier in Santa Cruz de Tenerife/ESP auf dem Programm. Zum Auftakt unterlag die DBB-Auswahl Ungarn knapp mit 44:49, ehe sie sich auch Spanien mit 33:89 geschlagen geben musste. Im abschließenden Spiel lieferte Deutschland dem Gastgeber einen großen Fight, musste sich am Ende dennoch mit 85:88 knapp gegen Teneriffa geschlagen geben. Knappe Auftaktniederlage Die U18-Mädchen starteten mit einem ausgeglichenen Spiel in das Turnier uns lieferten sich mit Ungarn über weite Strecken ein enges Duell. Nach einem 5-Punkte-Rückstand zum ersten Viertel kämpfte sich die Mannschaft zurück und hielt die Partie bis in die Schlussminuten offen. Am Ende musste man sich mit 44:49 unglücklich geschlagen geben. Spanien zu stark Im zweiten Turnierspiel traf Deutschland auf Spanien. Die deutsche Mannschaft fand nur schwer in die Partie, hatte wenig Zugriff in der Defense und geriet bereits nach dem ersten Viertel in Rückstand gegen eine starke spanische Mannschaft. Spanien baute dieses Vorsprung kontinuierlich aus und ließ der DBB-Auswahl wenig Chancen ins Spiel zurückzufinden. Am Ende verlor das Team von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel deutlich mit 33:89. Knappe Niederlage zum Abschluss Im letzten Spiel zeigte die deutsche Mannschaft eine Reaktion auf die beiden Niederlagen. In einer ausgeglichenen Begegnung wechselte die Führung mehrfach und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, musste sich dann aber trotz eines großen Einsatzes mit 85:88 geschlagen geben. „Offense leider ein Problem“ Bundestrainerin Janet Fowler-Michel: „Gegen Ungarn hatten wir defensiv ein sehr gutes Spiel, aber unsere Offense war leider ein Problem. Da waren wir zu ungenau mit unseren Pässen und haben 8 Punkte nach Ballverlusten bekommen. Wir selbst haben es nicht geschafft einfache Punkte zu erzielen. Gegen Spanien hatten wir viel zu viel Respekt. Wie auch in Spielen zuvor hatten wir zu wenig Möglichkeiten vorne zu scoren. Da fehlt es uns an Erfahrung in den richtigen Momenten zu punkten. Im Spiel gegen Teneriffa hat die Energie nicht gereicht, wir hatten wieder zu wenig Möglichkeiten in der Offense und zu viele Turnover.“ Für Deutschland spielten: Sarah Siebold (0 Punkte, 2, 0), Emma Steinbecker (11, 4, 11), Greta Metz (10, 0, 9), Emily Haux (3, 1, 15), Noemi Schönauer (1, 11, 11), Diana Ivanic (9, 3, 13), Karla Paradzik (2, 1, 3), Laura Knaup (0, 5, 15), Helena Grgat (1, 0, 0), Leni Ruholl (5, 2, 0), Katara Lischka (2, 0, 4), Lena Bjeltschik (0, 4, 4)