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WNBL-Vorschau: Stoppt Freiburg ALBA auf dem Weg zum Heim-TOP4?

Nachdem in der vergangen Woche Würzburg die zweite Playoffrunde mit einem souveränen Sieg gegen BASS Berlin eröffnen konnte, starten nun sechs weitere Teams in die letzte Runde vor dem TOP4 in Berlin. Austräger ALBA erwartet Freiburg und das Junior-Team Osnabrück reist zur TS Jahn München. Im Kampf um den Klassenerhalt hoffen die MBA und Braunschweig den Keller zu verlassen. Im Süden kann Bonn einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Viertelfinale ALBA Berlin – USC Freiburg Die Gastgeber hatten mit den Bascats aus Düsseldorf wenig Mühen und zogen mit zwei deutlichen Siegen ins Viertelfinale. Freiburg setzte sich spektakulär in drei Spielen gegen den Post SV Nürnberg durch, wird aber für den Rest der Playoffs auf Frederike Askamp verzichten müssen. Die Center-Spielerin fällt mit einer Ellenbogenverletzung bis auf Weiteres aus und hinterlässt im Freiburger Frontcourt eine große Lücke. Diese hoffen unter anderem Karla Paradzik, Lara Gierlich und Amelie Mbah zu füllen. Auf der Gegenseite steht besonders Carolina Heymann im Fokus, die bislang über 30 Punkte in den Playoffs averagt. Mathilda Haensch und möglicherweise Lilli Schultze könnten ihre Größenvorteile im geschwächten Breisgauer Frontcourt nutzen. Wir sehen ALBA im Vorteil, rechnen aber mit Gegenwehr. Tipp: 2:1 ALBA TS Jahn München – Junior-Team Osnabrück/Artland Die Gäste bezwangen den SC Rist Wedel in zwei Spielen und schafften somit den Sprung ins Viertelfinale. Für die TS Jahn ging es in das Duell mit den Junior Falcons, welches man problemlos für sich entscheiden konnte. Während die Gäste schon mit dem Einzug in die zweite Playoffrunde zufrieden sein können, geht es für die Gastgeber um mehr. Alles außer der Einzug ins TOP4 wäre eine Enttäuschung. Somit erwarten wir einen ungefährdeten Sieg der Münchener. Tipp: 2:0 München TG Main Sharks Würzburg – BASS Berlin (1/0) Würzburg mühte sich zwar in Phasen gegen die Berliner, fuhr aber besonders dank Mia Wiegand (18 PTS) und Moescha Bakam (16 PTS) einen letztendlich klaren Sieg ein. Nun gilt es für die Main Sharks den Deckel zuhause zu zumachen. BASS wird ein kleines Wunder brauchen um den 17-Punkte-Rückstand wettzumachen. Unsere Tendenz geht klar Richtung Gastgeber. Tipp: 2:0 Würzburg Phoenix-TSV Hagen – MTV Stuttgart Stuttgart lieferte die größte Überraschung der ersten Playoffrunde und entzauberte die etwas personalgeschwächten Basket-Girls aus Heidelberg. Mit den Hagenern wird es nun keinesfalls einfacher. Der Gastgeber machte mit Lichterfelde kurzen Prozess und blieb in den bisherigen zwölf Saisonspielen ungeschlagen. Wir erwarten dass das Team von Headcoach Marsha Owusu Gyamfi auf Kurs bleibt und den MTV in zwei Spielen hinter sich lässt. Tipp: 2:0 Hagen Abstiegsrunde Süd Talents BonnRhöndorf (2/2) – Porsche BBA Ludwigsburg (1/3) Ludwigsburg bracht dringend Punkte, um dem Abstieg noch von der Schippe zu springen. Unterliegt man gegen die Talents, wird man sich zwei Jahre nach dem Titelgewinn für die kommende Spielzeit neu qualifizieren müssen. Bonn kann gleichermaßen den Klassenerhalt sichern. Dafür braucht es neben einem eigenen Erfolg Schützenhilfe der Rhein-Main Baskets, die auf das RegioTeam Stuttgart treffen. Wir tippen auf einen Bonner Heimsieg. Rhein-Main Baskets (4/0) – RegioTeam Stuttgart (1/3) Was für Ludwigsburg gilt, gilt auch für das RegioTeam. Bei einer Niederlage kann einen nur noch ein Sieg der BBA retten. Wir sehen den Gastgeber, der bereits die Klasse halten konnte, im Vorteil. Obgleich das erste Aufeinandertreffen vor 14 Tagen nur mit drei Punkten zu Gunsten der Hessen entschieden wurde, glauben wir an die Heimstärke der Baskets. Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy (2/2) – Metropolitain Girls (2/1) Etwas überraschend sicherten sich die Girls das Hinspiel und zogen an der MBA vorbei. Diese muss nun punkten um die beiden vorangegangenen Niederlagen auszugleichen. Auch wenn sich die MBA in einer Formkrise befindet, tippen wir auf einen Heimsieg und den damit verbundenen Sprung aus der Abstiegszone. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/2) – TG Neuss Junior Tigers (2/2) Braunschweig hielt die Hoffnung auf eine späte Rettung am Leben. Mit einem knappen Sieg gegen Neuss befindet man sich nun in Schlagdistanz auf die Junior Tigers. Diese empfangen am letzten Spieltag die MBA und könnten mit einem Auswärtssieg möglicherweise an die Tabellenspitze springen. Für uns ist Neuss Favorit, aber die Vorwoche bewies das noch Leben in den Girls Baskets steckt. Alle Spieltermine und weitere Infos

Basketball Villeurbanne 12.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Philippinen (PHI) - Deutschland (GER)

Foto: camera4

DBB-Damen: Philippinen kein echter Prüfstein

Die DBB-Damen bleiben beim Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament ungeschlagen. In Lyon/FRA gewann die Mannschaft von Bundestrainer Olaf Lange heute ungefährdet gegen die Philippinen mit 113:80 (35:25, 33:23, 29:21, 16:11). Nach einem spielfreien Tag heißt der nächste Gegner am Samstag, 14. März 2026, um 20.30 Uhr Gastgeber Frankreich (ab 20.15 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Tonangebend Lange schonte heute Nyara Sabally. Deutschland begann mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Alina Hartmann, Frieda Bühner und Emma Eichmeyer. Schnell zeigte sich die klare körperliche Überlegenheit der DBB-Auswahl. Beim 9:2 (3.) nach Punkten von Bühner und Hartmann nahm der Gegner bereits seine erste Auszeit. Die durchweg einen Kopf kleineren Philippinas wehrten sich nach Kräften und versuchten durch Tempo und von außen zum Erfolg zu kommen. Deutschland blieb klar tonangebend und lag nach knapp sechs Minuten mit 18:9 in Front. Wenn man allerdings zu viel Platz gestattete und nicht voll aufmerksam war, hatten die Philippinen Erfolgserlebnisse (18:14, 7.). Emily Bessoir hatte starke Szenen und punktete per Dreier zum 27:16 (9.), aber ganz absetzen konnte sich die deutsche Mannschaft bis zum Viertelende nicht (35:25). Besonders defensiv hatte man einfach zu viel zugelassen. Defensive Probleme Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts kam Deutschland offensiv weiter zu leichten Punkten, kassierte aber immer noch den ein oder anderen Punkt zu leicht und zu viel (48:31, 3er Bühner, 14.). Lange hatte bereits alle seine elf Spielerinnen eingesetzt und es war eine einseitige Angelegenheit, die das DBB-Team sowohl im positiven wie im negativen mehr oder weniger alleine bestimmte. Der Dreier von Patricia Broßmann brachte ihr Team erstmals mit mehr als 20 Punkten in Front (55:34, 16.). Die Kritik an der Defensive blieb bis zur Pause (68:48). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation 500. Fiebich-Punkt Unabhängig vom großen Vorsprung musste sich etwas an der deutschen Defense ändern. Und zumindest die Körpersprache war jetzt eine andere. Man spürte den Willen der deutschen Mannschaft, den Gegner zu stoppen und keine einfachen Punkte mehr zuzulassen. Das gelang allerdings zunächst nicht. Zugriff auf die sehr beweglichen Philippinas zu bekommen, erwies sich nach wie vor als kompliziert (77:60, 25.). Lange rief sein Team zusammen, er konnte nicht zufrieden sein. Fiebich erzielte ihren 500. Punkt für das Nationalteam, es gelang ein kleiner Lauf (89:62, 27.). Beim 95:65 durch Bessoir waren es dann 30 Punkte Differenz, nach drei Vierteln hieß es 97:69. Zweiter deutlicher Sieg Bühner eröffnet das letzte Viertel per Layup durch einen Assist von Hartmann. Kurz darauf knackt Daub die 100 Punkte und erhöht somit auf 101:69 (32.). Beide Teams können in dieser Phase immer wieder mit Steals den Spielfluss der anderen Mannschaft kurz unterbrechen. Die Philippinas finden bessere Abschlüsse und können so auf 104:75 stellen (35.), während Deutschland kaum treffen. Daub kann per Dreier die fast zwei Minuten ohne Punkte wieder unterbrechen (107:75, 36.). Nach einem philippinischen Timeout können diese in zwei schnellen Angriffen punkten. Bessoir trifft aus der Mitteldistanz und kann so wieder die 30-Punkte Führung erspielen (109:79, 37.). In den letzten Minuten treffen beide Teams kaum. Bessoir legt mit den letzten Punkten zum Endstand: 113:80. „Die Mädels spielen gut zusammen“ Frieda Bühner: „An den Basketball von asiatischen Teams sind wir nicht gewöhnt. Man muss viel laufen. Also morgen wird man das Spiel auf jeden Fall spüren. Samstag gegen Frankreich wird es auf jeden Fall schwer. Es ist ein sehr physisches Team mit starken Spielerinnen. Wir müssen uns aber nicht verstecken. Wir haben auch Waffen und können das gewinnen.“ Olaf Lange: „80 Punkte können wir nicht zulassen. Die Defense war nicht gut heute, aber offensiv haben wir gut gespielt.  Die Ballbewegung ist super. Die Mädels spielen gut zusammen. Das Spacing wird auch immer besser. Wir haben jetzt zwei Spiele mit unserem neuen System gespielt. Gegen Frankreich am Samstag müssen wir gucken, wie wir unser Spiel spielen können, offensiv und defensiv.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 10 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Alexandra Wilke 13 Rutronik Stars Keltern Jennifer Crowder 3 Herner TC Leonie Fiebich 12 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 4 Saarlouis Royals Alina Hartmann 8 ALBA BERLIN Britta Daub 16 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 19 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 25 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann 3 ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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Nominierungen für 3×3 Super League

Vom 22. – 29. März 2026 findet der FIBA 3×3 Super League bei der 3×3 Super Week in Bochum statt. Für dieses Turnier hat Disziplinchef Matthias Weber folgende Spieler nominiert: Kader – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) – Kevin Bryant (3×3 SKYLINERS/Bundeswehr) – Leon Fertig (3×3 SKYLINERS/Bundeswehr) – Joshua Günther (3×3 SKYLINERS/Turn-Klubb zu Hannover) – Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS) – Florian Wendeler (3×3 SKYLINERS ) Die Teams werden begleitet von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeut Jens Wockenfoth. Spielplan So., 22. März 2026 18.00 Uhr: Skyliners – Hagen 18.50 Uhr: Baskets Bonn Telekom – Brooklyn 20.05 Uhr: Skyliners – Warsaw 20.55 Uhr: Baskets Bonn Telekom – Fuengirola 21.45 Uhr: Singapore – Skyliners 22.35 Uhr: SparkassenStars Bochum – Baskets Bonn Telekom Mo., 23. März 2026 18.50 Uhr: Halbfinale 1 19.15 Uhr: Halbfinale 2 20.00 Uhr: Finale Die Spiele des zweiten Stopps (25.3.2026 und 26.3.2026) sowie des Finales (28.3.2026 und 29.3.2026) sind abhängig von den Ergebnissen des ersten Stopps und werden kurz vor Beginn des Stopps/Finales bekannt gegeben.

Team Damen 2026 WWCQT

DBB-Damen: Sieg gegen Südkorea

Die DBB-Damen sind mit einem Sieg in das Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament gestartet. Das Team von Bundestrainer Olaf Lange setzte sich heute in Lyon/FRA gegen Südkorea mit 76:49 (23:12, 17:8, 11:18, 25:11) durch. Schon morgen geht es um 17.00 Uhr mit der Partie gegen die Philippinen weiter (ab 16.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Bühner stark Deutschland begann mit Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Alina Hartmann, Frieda Bühner und Nyara Sabally. Lange hatte vor dem Spiel eindringlich auf die Schnelligkeit und Wurfstärke der Koreanerinnen hingewiesen. Und Korea stellte seinen „Ruf“ mit zwei frühen Dreiern unter Beweis, gekontert von guter deutscher Offensive (9:8, 3.). Peterson bestimmte das Tempo, Korea netzte seinen dritten Dreier (11:11, 5.). Dann griff Deutschlands Defense einige Male sehr gut zu und Bühner besorgte die 15:11-Führung (6., Auszeit Korea). Die starke Bühner war es auch, die per Dreier auf 18:11 stellte (8.), man hatte den Gegner in diesen Minuten gut im Griff. Sabally dominierte an den Brettern und nach dem ersten Viertel war ein erstes Ausrufezeichen gesetzt (23:12). Dominanz Nach den anfänglichen Problemen hatte sich die deutsche Defenese hervorragend auf den Gegner eingestimmt. Man dominierte die Rebounds ganz eindeutig und nur gelegentliche Unkonzentriertheiten machten den Gegner stark (25:15, 12.). Sabally traf von weit draußen zum 29:17 (13.), aber Südkorea hatte nach längerer Zeit mal wieder eine passende Antwort. Deutschland kontrollierte das Spiel in weiten Teilen und baute duch Emma Eichmeyer auf 35:20 aus (16.). Bühner war kaum zu stoppen und näherte sich bereits einem double double. Fiebich erzielte das 40:20, bei Südkorea war jeglicher Rhythmus gestoppt. Zum Seitenwechsel war vermeintlich bereits eine Vorentscheidung gefallen. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA Alle Infos zur WM-Qualifikation Fünf Minuten punktlos Nun galt es konzentriert zu bleiben und den Gegner nicht wieder in die Partie zu lassen. Der bessere Start gelang aber den Koreanerinnen (40:26, 24.), während das DBB-Team wohl noch in der Kabine war. Fast fünf Minuten waren vergangene ehe Deutschland durch Bühner wieder aufs Scoreboard kam. Südkorea war plötzlich wieder im Spiel (44:32, 26.). Deutschland berappelte sich und schaffte einige Stopps, aber die Koreanerinnen hatten jetzt wieder eine ganz andere Körpersprache als im zweiten Viertel. Fiebichs Dreier zum 51:35 tat sehr gut (29.), doch der Flow kam im dritten Spielabschnitt nicht mehr zurück (51:38). Letztlich ungefährdet Bühner eröffnete das Schlussviertel mit einem Dreier und gab Sicherheit. Doch insgesamt waren jetzt einfach zu viele Fehler im deutschen Spiel, Lange bat seine Spielerinnen zu einer Auszeit (56:42, 33.). Ein ganz weiter Dreier von Alex Wilke fand sein Ziel zum 59:42 und nach Saballys 61:42 glaubt niemand mehr an ein Comeback Südkoreas (34.). Nach einem getroffenen Freiwurf der Südkoreanerinnen erhöht Peterson aus der Distanz auf 66:43 (36.). Das Spiel ist weiterhin geprägt von Turnovers, bis Fiebich einen Angriff von Außen trifft und Eichmeyer kurz danach auf 71:47 stellt (38.). In den letzten Minuten gibt es noch ein Debüt. Nina Rosemeyer steht zum ersten Mal für die deutschen Damen auf dem Court. Nach drei getroffenen Freiwürfen von Bühner schließt Daub im Fastbreak mit zwei Punkten ab. Deutschland siegt souverän mit 76:49. „Es macht Spaß!“ Leonie Fiebich: „Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben. Ich bin sehr stolz aufs Team, dass wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen haben. Gegen asiatische Team zu spielen ist immer schwer, weil so viel Schnelligkeit da ist. Es macht Spaß mit diesem Team zusammen auf dem Feld zu stehen.“ Olaf Lange: „Ich bin froh, wie wir gespielt haben, mit viel Herz. Wir haben in der ersten Halbzeit sehr dominiert, vor allem mit Rebounds. Im dritten Viertel kam dann kurz die harte Phase, aber auch das haben wir regeln können. Unsere Schlüsselspielerinnen haben sehr gut gespielt, aber auch von der Bank wurden wir gut unterstützt.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 9 ESB Villeneuve d’Ascq/FRA Alexandra Wilke 5 Rutronik Stars Keltern Jennifer Crowder 0 Herner TC Nyara Sabally 11 New York Liberty/WNBA Leonie Fiebich 16 Valencia/ESP|New York Liberty/WNBA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Alina Hartmann 0 ALBA BERLIN Britta Daub 2 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 21 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Emily Bessoir 6 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Nina Rosemeyer 0 ALBA BERLIN Patricia Broßmann dnp ASD Basket Costa Masnaga/ITA

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WM-Quali DBB-Damen: Morgen Auftakt gegen Südkorea

Wie heißt es immer kurz vor sportlichen Events?: DER COUNTDOWN LÄUFT! Morgen beginnt für die DBB-Damen das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA. Erster Gegner ist dann um 17.00 Uhr das Team aus Südkorea (ab 16.45 live und kostenlos bei MagentaSport). Nach den drei personellen Hiobsbotschaften, die das deutsche Team in den vergangenen Tagen erreichten (Luisa Geiselsöder, Laura Zolper und Lina Sontag fallen verletzt aus), ist etwas Ruhe in den deutschen Kader eingekehrt. Es wird konzentriert gearbeitet und mit Spannung und Vorfreude auf den Turnierauftakt geblickt. Mittlerweile ist auch Alex Wilke zum Team gestoßen, die zuvor noch wichtige berufliche Verpflichtungen wahrnehmen musste. Südkorea Der Gegner aus Südkorea steht in der Weltrangliste auf Platz 15 und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zum deutschen Team, das aktuell auf dem zwölften Platz notiert wird. Nahe zusammen also, aber vom Spielstil her könnten beide Mannschaften unterschiedlicher kaum sein. Während Deutschland trotz der fehlenden Spielerinnen auf seine körperlichen Vorteile unter den Körben setzen wird, sind die Südkoreanerinnen vor allem mit ihrem Tempo und mit ihrer Wurfstärke von jenseits der 3-Punkte-Linie gefährlich. Alle zwölf koreanischen Spielerinnen sind in der heimischen Liga aktiv. Von der FIBA werden vor allem zwei Akteurinnen gehighlightet. Zum einen Forward Leeseul Kang (180 cm, 31 Jahre), die seit jeher zu den führenden Scorerinnen ihres Landes zählt. Und da Südkorea möglicherweise Aussichten auf das Weiterkommen bekommt, wird Kang erneut ihr Bestes geben müssen. Ihre Klasse wird auch durch eine Rekord-Effektivität von 44 beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2022 in Sydney/AUS unterstrichen. Zum anderen Centerin Ji-Su Park (198 cm, 27 Jahre alt). Park zeigte beim FIBA Women’s Asia Cup 2025 eine solide, wenn auch unspektakuläre Leistung. Wird die herausragende Centerin nun einen Gang zulegen? Wenn sie an das Niveau der Qualifikationsturniere 2022 annähernd herankommt, hat Südkorea eine Chance. Die Centerin erzielte in einem Spiel in Belgrad ein seltenes Triple-Double und beeindruckende elf Blocks. „Es ist gut, dass wir gegen Südkorea starten, die als Asiaten einen gänzlich anderen Stil spielen. Es wird uns sicher auch mal schwindlig werden, wenn uns die quierligen Koreanerinnen mit ihrer Schnelligkeit und Wurfstärke begegnen. Da haben wir in den vergangenen Jahren nur beim Olympia-Spiel gegen Japan einige Erfahrungen gemacht“, so Bundestrainer Olaf Lange. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Mi., 11. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Südkorea Do., 12. März 2026, 17.00 Uhr:Deutschland – Philippinen Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live und kostenlos bei MagentaSport Hier weitere Fotoeindrücke, dieses Mal vom FIBA Media Day: Fotos: FIBA Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

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Female Referee Camp beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen seiner Sitzung in Manila/Philippinen. Das Turnier wird vom 04. – 13. September 2026 in Berlin (Mercedes-Benz Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt. Neben spannenden Spielen erwartet die Zuschauer:innen an diesem Wochenende aber auch abseits des Parketts ein buntes Rahmenprogramm, bei dem insbesondere der Mädchen- und Frauenbasketball im Mittelpunkt stehen soll. Mit dem Female Referee Camp am 05. September 2026 wird erneut ein Förderlehrgang für alle Schiedsrichterinnen angeboten, der sich an alle Schiedsrichterinnen wendet, die Interesse haben, sich außerhalb des regulären Aus- und Fortbildungsprogramms weiterzubilden. Das Female Referee Camp ist damit wichtiger Bestandteil der Dekadenstrategie Time for HER Game. In den Theorie-Einheiten erhalten die Teilnehmerinnen exklusive Einblicke in die Arbeit von Schiedsrichterinnen. Programm des Camps 10.00 – 14.00 Uhr: Theorie-Einheiten Spiel 1 (Auslosung am 21. April 2026) Spiel 2 (Auslosung am 21. April 2026) Kosten 99,00 Euro Enthaltene Leistungen Teilnahme an der Referee Clinic Getränke beim Lehrgang Eintrittskarte Group Phase FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 (05.09.2026) Hier geht’s zur Anmeldung

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DBB-Damen: Vorbereitungen in Lyon laufen

Die Vorbereitungen der DBB-Damen auf das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA laufen. Nach einer problemlosern Anreise und einem Basketball „Off Day“ gestern, an dem ein Media Day für die DBB-Partner durchgeführt wurde, steht nun der Auftakt gegen Südkorea am Mittwoch im Vordergrund. Es gab mittlerweile noch zwei personelle Veränderungen: Für die verletzten Laura Zolper und Lina Sontag sind Jennifer Crowder und Patricia Broßmann zum Team gereist. Somit hat der deutsche Kader nun folgendes, endgültiges Bild: Kader: Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP), Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA), Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP), Jennifer Crowder(Herner TC), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Nyara Sabally (New York Liberty/USA), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern). Hier einige Fotoeindrücke vom ersten Training: Fotos: DBB/Demirel Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

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Baseline zu Baseline – Admin Edition: Alina Hartmann über den Pokaltriumph & die Vorfreude auf Lyon

Nach der WM-Quali ist vor der WM-Quali! Nachdem die Herren zumindest das Heimspiel in Bonn positiv gestalten konnten und für die zweite Runde der WM-Qualifikation gesetzt sind, blicken wir kurz zurück auf die beiden Begegnungen mit Kroatien. Außerdem begrüßen wir die frisch gebackene DBBL-Pokalsiegerin Alina Hartmann. Mit ihr haben wir über das TOP4 in Berlin und das spezielle Duell mit „Best Buddy“ Alex Wilke gesprochen. Außerdem gibt sie Einblicke in ihren ersten Eindruck vom neuen Damen-Bundestrainer und verrät uns mit welchen Zielen das Team nun nach Lyon reist. Insgesamt fünf Spiele stehen für die Damen-Nationalmannschaft an. Großes Highlight ist natürlich die Partie gegen Frankreich. In Folge 75 gibt es zudem alle Infos zum Quali-Turnier und Alinas Einschätzungen zur deutschen Gruppe. Viel Spaß beim Zuhören und lasst uns gerne eure Rückmeldung da!