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RSM Ebner Stolz Jugend Top4

JBBL- und NBBL-Champions 2026

Das jeweilige TOP4 der JBBL und der NBBL wurden in diesem Jahr einmal mehr im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 2026 in Berlin ausgetragen. Bei der JBBL setzte sich das Team Baskets Bonn/Köln RAG gegen die ratiopharm ulm akademie mit 101:85 durch, in der NBBL siegte ALBA BERLIN gegen ratiopharm ulm. WNBL-Champion 2026 wurde ALBA BERLIN (siehe gesonderter Bericht). JBBL-Finale Das Team Baskets Bonn/Köln RAG, zur Saison 2025/26 sportlicher Aufsteiger in die JBBL, schlug im JBBL-Finale in der Berliner Sömmeringhalle die ratiopharm ulm akademie mit 101:85 (26:22; 19:26; 31:20; 25:17). Topscorer Finn Wohlert (33 Punkte) wurde zum Finals MVP gewählt. Khalil Idbihi wurde „Rookie des Jahres“, Tom Becker zum „Trainer des Jahres“. Beide Teams begegneten sich in der ersten Halbzeit absolut auf Augenhöhe. Nach drei Minuten hieß es 7:7, Ulms Go-to-Guy Marko Volf traf seinen ersten Dreier zum 10:7. Volfs Pendant auf Seiten der Bonner, Khalil Idbihi, antwortete prompt ebenfalls von Downtown. Nach dem ersten Viertel führte Bonn/Köln knapp mit 26:22. Anfang des zweiten Viertels folgte die stärkste Phase der Ulmer, die mit einem 9:0-Lauf einen 27:32-Rückstand in eine 36:27-Führung verwandelten – Bonns Headcoach Tom Becker bat danach umgehend zur Auszeit (14. Minute). Ein Dreier von Finn Wohlert brachte die Baskets kurz darauf wieder auf 37:38 heran. Ulm blieb jedoch am Drücker und erhöhte durch einen Dreier von Justus Reintjes, der am Halbfinaltag seinen 16. Geburtstag gefeiert hatte, mit der Shotclock auf 48:40 für die Ulmer (19.) Wohlert traf auf der Gegenseite mit der Schlusssirene zum Halbzeitstand von 45:48 aus Bonner Sicht. Reintjes hatte nun Geschmack an der Distanz gefunden und netzte einen weiteren Dreier zum 53:45 ein (22.), die Antwort von Oliver Papez ebenfalls von Downtown folgte prompt (53:48). Die Partie wurde zunehmend rassiger, beide Teams behielten den Fuß auf dem Gaspedal. Wolf, Ulms Bester, traf auch einen Dreier zur knappen Ulmer 63:62-Führung, doch die Rheinländer waren drauf und dran, das Momentum auf ihre Seite zu ziehen. Ein Dreier von Idbihi stellte auf 76:68 für die Bonn-Kölner, und mit diesem Zwischenstand ging es auch in das letzte Viertel. In diesem begannen nun die Finn-Wohlert-Festspiele: Nach einem Distanzwurf von Serge Ossai netzte Wohlert drei Dreier zum 86:79 (34.), 91:83 (37.) und 96:83 (38.) ein – Ulm war geschlagen. Ossai sorgte – natürlich auch von Downtown – für den 101:85-Endstand. Zwölf Jahre ist es her, dass ein Nachwuchsteam aus Bonn beim TOP4 vertreten war, nun wurde das Team Baskets Bonn/Köln RAG als sportlicher Aufsteiger auf Anhieb Deutscher U16-Meister. NBBL-Finale ALBA BERLIN bezwang im NBBL-Finale vor heimischem Publikum in der Berliner Sömmering-Halle das Team von ratiopharm ulm mit 87:83 (22:20; 25:18; 21:25; 19:20). Topscorer für die Hauptstädter wurde Anton Kemmer mit 16 Punkten, für Ulm kam Teo Milicic auf 26 Zähler. Der Höhepunkt des TOP4-Wochenendes hielt von Anfang an, was er versprach: Berlin und Ulm agierten in den ersten Minuten höchst intensiv, vor allem in der Verteidigung wurde auf beiden Seiten engagiert gearbeitet. Ein Dreier vom Nevio Bennefeld zum 9:7 (5. Minute) wurde von den ALBA-Fans, die wieder zahlreich die Tribüne unter dem Korb bestückten, frenetisch gefeiert. Ulm ließ sich aber nicht beeindrucken und schlug in Person von Teo Milicic zurück (18:18, 9.). Beim Stand von 22:20 für die Berliner ging es in die erste Viertelpause. ALBA kam konzentriert aufs Feld zurück, Philipp Hölsken brachte die Hausherren aus der Distanz mit 30:22 in Front. Zwei Dreier von Milo Murray verschafften Ulm wieder Schlagdistanz (31:28, 14.), aber ALBA zeigte insgesamt die reifere Spielanlage. Fin Borczanowski zog erfolgreich zum Korb (37:30, 18.), Matheo Hermann ließ einen Dreier zum 40:32 (18.) und startete die Party im ALBA-Fanblock. Bei Ulm war offensiv nur auf Milicic Verlass (13 Punkte in Halbzeit eins), als Team traf der Vizemeister nur 13 Prozent von Downtown (2/15). Folgerichtig war die Halbzeitführung von 47:38 für die Berliner, bei denen zwölf Spieler in den ersten 20 Minuten zum Einsatz kamen, zehn trugen sich in die Scorerliste ein. Bei Ulm bekamen acht Spieler Einsatzzeit. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich die Intensität noch einmal: Jona Drücke traf einen Dreier zum 56:48, auf der anderen Seite räumte AST-Goldmedaillengewinner Felix Kiehlneker zweimal per Block ab. Dreier Anton Kemmer zum 65:58 (29.), Dreier Yanu Slingerland zum 65:61 nur wenige Sekunden später. Ein feiner Assist von Milicic auf Kiehlneker sorgte für das 65:63, doch Kemmers zweiter Dreier zum 68:63 (20.) sorgte postwendend für Ernüchterung im Ulmer Fanblock. Mit 68:63 für ALBA ging es in das entscheidende Viertel. Ein Dunk von ALBAs Längstem, Lukas Klein, zum 70:63 eröffnete das Viertel. Ein Traffic Jam von Noah Isichei (76:73) sorgte für Begeisterung im Berliner Fanblock und läutete die intensive Crunchtime ein. Meissa Faye leistete sich nach einem persönlichen noch ein Technisches Foul, auch zwei Dreier von ihm gingen in der Schlussphase daneben. Ulm gab sich aber nicht auf schöpfte durch einen Dreier von Slingerland zum 83:85 noch einmal Hoffnung – erst recht, als Bennefeld 7,9 Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfe daneben setzte. Beim Kampf um den Rebound kam der Ball aber zum völlig freistehenden Anton Kemmer unter dem Korb, der zum 87:83 eindrückte. Der Verzweiflungsdreier von Milicic fand nicht sein Ziel – ALBA BERLIN ist Deutscher U19-Meister!

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

RSM EBNER STOLZ JUGEND-TOP4: ALBA holt sich den WNBL-Titel 2026

Gastgeber ALBA BERLIN hat sich den WNBL-Titel 2026 geholt. Im Finale des WNBL TOP, das im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 vor eigenem Publikum in Berlin ausgetragen wurde, bezwang das Team von Trainer Antonio Canamero Vorjahressieger TG Main Sharks Würzburg mit 66:61 (17:16, 20:19, 12:17, 17:9). Als TOP4 MVP wurde Carolina Heymann vom neuen Titelträger ausgezeichnet. Kopf an Kopf ALBA startete direkt mit einem Dreier von Eva Pabsch. Würzburg agierte anfangs fahrig, Coach Wiegand hielt es kaum am Seitenrand (4:9, 4.). Lilli Schultze kassierte früh ihr zweites Foul, Würzburg gelang es jetzt den Gegner häufiger zu stoppen. Offensiv fehlte es aber noch an der nötigen Abstimmung (7:12, 6.). Tereza Sykorova schaffte mit einem „and one“ den 10:12-Anschluss (7.), dann fiel ein Dreier von Mia Wiegand zum 13:14 (8.). ALBA behauptete im ersten Viertel mit großem Kampf die knappe Führung (16:17). Der Titelverteidiger ließ einige „einfache“ Würfe liegen, bis Wiegand nach zwölf Minuten die erste Führung für die Main Sharks besorgte (18:17). Es blieb zunächst ein Kopf-an-Kopf-Rennen (23:23, 14.), beide Teams hatten im set play Schwierigkeiten gegen die Defense des Gegners zu vernünftigen Würfen zu kommen. Würzburg stützte sich sehr auf die individuelle Klasse von Wiegand, während ALBA mehr als Team agierte. Nach 17 Minuten hieß es 31:29, Vorjahres-Finals-MVP Wiegand stand bereits bei 13 Punkten. Nach 20 Minuten durfte sich die bestens gefüllte Sömmeringhalle in Berlin auf ein spannende zweite Hälfte freuen. ALBA hatte eine starke Schlussphase aufs Parkett gebracht, Würzburg bereits einige Spielerinnen mit drei Fouls auf dem Konto (35:37). Fotos: Florian Ullbrich Spannung pur Wiegand eröffnete das dritte Viertel mit einem sehenswerten Korb, aber ALBA blieb mit Schultze und Mathilda Haensch unter den Körben eine Macht, gegen die sich Würzburg Bigs schwer tat (37:41, 24.). Die Titelverteidigerinnen fanden noch immer nur selten ein passendes Mittel gegen die ALBA-Defense. Mitte des dritten Spielabschnitts holten sich Schultze und Wiegand jeweils ihr drittes Foul. Würzburg kam durch Moescha Feunou Bakam zum Ausgleich und zur Führung (45:43, 26.). Sykorova setze zum 47:43 nach, ALBA musste jetzt aufpassen (27.). Bakam hatte starke Minuten, aber vor allem Carolina Heymann hielt für Berlin dagegen (50:45, Dreier Wiegand, 28.). Es würde nun sicher auch eine Kraftfrage werden (52:49, 30.). Beide Teams mobiliserten ihre letzten Reserven. Es waren deutliche Ermüdungserscheinungen zu erkennen, jede einzelne Aktion bekam jetzt eine enorme Bedeutung. ALBA machte das 54:53 (33.), einmal mehr war alles völlig offen. Die Gastgeberinnen profitierten von ihrer Reboundüberlegenheit und gaben den Main Sharks nur wenig zweite Chancen. Das vierte Foul vonn Schultze tat Berlin weh, sie blieb aber auf dem Feld und erzielte den umjubelten 55:55-Ausgleich (35.). ALBA holte die Führung zurück und hatte das Momentum auf seiner Seite (55:59, 36.). Helene Lehmann traf einen Dreier zum 57:62 (37.), die Halle stand Kopf. Den Fränkinnen lief die Zeit etwas davon, sie mussten zudem ein paar „in and outs“ verkraften. Aber sie wehrten sich und kamen durch Neire Mihailescu zum 61:64 (38.). Was für eine Spannung! Mit Glück und Geschick verteidigte ALBA schließlich die Führung und holte sich den Titel. Es spielten TG Main Sharks Würzburg: Laura Jordan 3, Neire Mihailescu 3, Moescha Feunou Bakam 14, Amina Toliver, Alessia Pop 6, Alisa Milow 2, Tereza Sykorova 13, Alicia Eirich, Mia Wiegand 20, Layla Mayer, Meliha Fiala, Franka Brust. Head Coach: Michael Wiegand ALBA BERLIN: Helene Lehmann 5, Sophie Christina Dramé, Carlotta Kreinsen 2, Carla Lotta Kozlowski 3, Rosa Fehr 4, Eva Pabsch 3, Carolina Heymann 24, Maja Heide 3, Liv Dahle, Mathilda Haensch 13, Cathrine Maiwald, Lilli Schultze 9. Head Coach: Antonio Canamero  

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

RSM EBNER STOLZ JUGEND-TOP4: ALBA folgt Würzburg ins WNBL-Finale

ALBA BERLIN ist der Gegner der TG Main Sharks Würzburg im diesjährigen Finale des WNBL TOP4, das im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin ausgetragen wird. Das Team von Trainer Antonio Canamero gewann im zweiten Halbfinale gegen die TS Jahn München mit 81:70 (16:14, 20:19, 18:16, 27:21). Das Finale findet am morgigen Sonntag, 17. Mai 2026, um 13.15 Uhr statt. Ausgeglichener Beginn Auch im zweiten Halbfinale spielten zu Beginn die Nerven der Spielerinnen eine Rolle. Nicht viele von ihnen hatten bereits auf einer so großen Bühne gespielt. ALBA ging nach vier Minuten mit 6:3 in Führung und verteidigte stark. Münchens Distanzschützin Anna Matic versenkte zwar ihren ersten Dreier, blieb in den folgenden Versuchen aber ohne Erfolg. Die leicht favorisierte und in der Saison ungeschlagene Turnerschaft strauchelte, während ALBA viel Tempo machte und zuverlässig punktete (9:3, 6.). Und das bis dahin noch ohne Zähler von Lilli Schultze. Drei Mal gute Defense und jeweils Lay-ups von Emma Steinbicker und München war zum Ausgleich gekommen (7.). Lisa Grüner besorgte die Führung für den Jahn, die Matilda Blanarik per Dreier ausbaute (10:14, 8.). Schultze schaltete sich jetzt mehr und mehr in die ALBA-Offensive ein, während München einige offene Dreier vergab. Nach dem ersten Viertel lagen die Gastgeberinnen wieder vorne (16:14). München kam insgesamt zu deutlich mehr Abschlüssen, konnte das aber punktemäßig bis dahin nicht nutzen. ALBA ging auf 20:14 davon (11.) und erst nach zehn unbeantworteten Punkten kam die TS Jahn wieder auf die Anzeigetafel. ALBA zeigte sich glänzend vorbereitet auf die Münchner Stärken auf der Aufbauposition und nahm dem Gegner viel weg (24:16, 13.). Steinbicker checkte wieder ein und punktete zum 24:21 (14.). Aber ALBA konterte direkt mit einem wunderbaren Fastbreak und schickte München in eine Auszeit (28:21). Das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt fand vor der Paue kein wirkliches Mittel gegen die Berlinerinnen, die konsequent sowohl mit viel Tempo als auch unter den Körben den Erfolg suchte (32:22, 16.). Nach sechs Punkten des Gegners in Serie war ALBA mit einer Auszeit dran (32:28, 17.). Steinbicker war bei der TS Jahn der Dreh- und Angelpunkt und sorgte dafür, dass zur Pause noch gar nichts entschieden war (36:33). Fotos: Florian Ullbrich ALBA triumphiert München kam im Verlauf des dritten  Viertels mehrfach zum Augleich (38:38, 22. | 43:43, 24.). Es blieb eng und es schien ganz so, als wenn sich keines der beiden Teams einen vorentscheidenden Vorsprung würde erspielen können. Nach einem Dreier von Fanny Kirchhoff lag München kurzzeitig wieder vorne (46:47, 28.), ALBA hatte aber direkt die passende Antwort durch Sophia Dramé. Es ging munter hin und her, beide Teams schenkten sich nichts. Immer wieder hatten die Gastgeberinnen glänzende Offensiv-Aktionen, die sie wieder etwas nach vorne brachten, während München zu viel liegen ließ (54:49, 30.). Für die Turnerschaft ging es jetzt darum, nicht weiter zurückzufallen und möglichst schnell den direkten Anschluss zu schaffen. Konsequent hielt sich Berlin an den hervorragenden game plan und brachte den Ball unter den gegenerischen Korb. München haderte mit seiner sehr mäßigen Dreierquote von 17 Prozent zu diesem Zeitpunkt. „Endlich“ fiel dann ein Distanzwurf von Matic zum 56:52 (32.), das machte Hoffnung. ALBA konnte sich erneut „befreien“ und sah nach einem 11:0-Lauf beim 67:52 fast schon wie der Sieger aus (33.). München stand sich zu oft selbst im Weg und schaffte es einfach nicht den Gegner zu stoppen. Fünf Minuten vor dem Ende hieß es 67:57, noch war nicht alles gelaufen. Doch zu einem echten Comeback reichte es trotz Kampf bis in die letzten Sekunden hinein nicht mehr und so jubelte am Ende der Partie die Mehrzahl der Fans. Es spielten ALBA BERLIN: Helene Lehmann 11, Sophie Christina Dramé 7, Carlotta Kreinsen 8, Carla Lotta Kozlowski, Rosa Fehr, Eva Pabsch, Carolina Heymann 15, Maja Heide 3, Liv Dahle 9, Mathilda Haensch 9, Cathrine Maiwald, Lilli Schultze 17. Head Coach: Antonio Canamero TS Jahn München: Alicia Neumann, Fanny Kirchhoff 3, Hannah Galster 2, Emma Steinbicker 21, Success Ilenikhena, Anna Matic 17, Matilda Blanarik 18, Silvia Heide, Eva Wimmer, Valentina Otterbein, Lisa Grüner 9, Mirjam Wilts. Head Coach: Stavros Tsoraklidis

RSM Ebner Stolz Jugend Top4

RSM EBNER STOLZ JUGEND-TOP4: Titelverteidiger im WNBL-Finale

Titelverteidiger TG Main Sharks Würzburg heißt der erste Finalist im des WNBL TOP, das im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin ausgetragen wird. Das Team von Trainer Michael Wiegand setzte sich gegen Phoenix-TSV Hagen 1860 mit 74:55 (22:15, 19:7, 18:13, 15:20) durch. Im Finale (Sonntag, 17. Mai, 13.15 Uhr) trifft man auf den Sieger des zweiten Halbfinales zwischen Gastgeber ALBA Berlin und der TS Jahn München. Würzburg dominiert Phoenix begann wie erwartet mit sehr viel Druck in der Defensive und hatte schnell einige Ballgewinne. Die ersten Abschlüsse waren auf beiden Seiten nicht von Erfolg gekrönt, die Nervosität spielte anscheindend eine größere Rolle. Layla Mayer brach den Bann mit einem verwandelten Freiwurf für Würzburg, dann punktete Darina Zraychenko für Hagen und es ging in eine frühe Auszeit. Hagens Dreier fielen nicht, aber man arbeitete stark beim Rebound und machte die fehlenden Zentimeter durch enormen Einsatz wett. Langsam kam etwas Fahrt in die Partie, Würzburg fand zuerst einen Rhythmus (4:11, 6.). Phoenix offenbarte bis dahin offensiv große Probleme (4:14, 7.), kam durch zwei gelungene Aktionen dann aber heran (9:14). Mia Wiegand antwortet mit einem Step back-Dreier, während Hagen noch auf den ersten Distanztreffer wartete (0/9). Shahinaz Sohit brachte die Hagenerinnen näher heran, aber nach dem ersten Viertel lag der Titelverteidiger weiter vorne (15:22). Würzburg gab weiter Gas und war in diesen Minuten die klar bessere Mannschaft (15:27, 12.). Hagen versuchte es nach wie vor oft mit Dreiern nach wenigen Sekunden Angriffszeit, oder Zraychenko attackierte mit Drives den Korb, beides ohne viel Erfolg. Außerdem blieb man bei den Freiwürfen unter 50 Prozent. Die Main Sharks agierten variabler und kamen durch Neire Mihailescu zur bis dato höchsten Führung (21:37, 17.). Zur Halbzeit sprach sehr viel für die Würzburgerinnen (22:41). Fotos: Florian Ullbrich Frühe Vorentscheidung Zur Pause war klar, dass man Hagen keineswegs abschreiben darf. Doch zunächst war erst einmal wieder der Titelverteidiger zur Stelle: 22:49 (24.). Es roch in diesen Minuten nach einer frühen Vorentscheidung. Hagen versuchte alles, aber es wollte einfach nichts funktionieren. Würzburg agierte keinesfalls überragend, aber der Gegner konnte die Fehler des Favoriten nicht nutzen (26:51, 26.). Die Main Sharks blieben weitestgehend souverän, konnten ihren besten Spielerinnen Pausen geben und kamen zum ungefährdeten Sieg. Hagen steckte aber nie auf und zeigte Moral. Erst nach 33 Minuten und sage und schreibe 32 Fehlversuchen fand der erste Dreierversuch der Hagenerinnen sein Ziel. Da war es bereits viel zu spät für eine Wende, auch wenn man noch etwas näher heran kam. Es spielten Phoenix-TSV Hagen 1860: Nike Zacharias, Stina Oberhag, Hannah Abramowski 8, Enie Anneke Springer 8, Katharina Wetzel, Emma Huppertz 2, Darina Zraychenko 19, Shahinaz Sohit 9, Noura Ayadi 1, Lia Sophie Wasielewski 6, Lore Riesner 1, Lana Schlegel. Head Coach: Marsha Owusu-Gyamfi TG Main Sharks Würzburg: Laura Jordan 5, Neire Mihailescu 8, Moescha Feunou Bakam 17, Amina Toliver, Alessia Pop 2, Alisa Milow 6, Tereza Sykorova 12, Alicia Eirich, Mia Wiegand 17, Layla Mayer 7, Meliha Fiala, Frank Brust. Head Coach: Michael Wiegand

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Mehr als 100.000 Tickets verkauft – Große Vorfreude auf den Women’s Basketball World Cup

Die Begeisterung rund um den kommenden Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) wächst weiter: Bereits mehr als 100.000 Tickets wurden für das Turnier verkauft. Die hohe Nachfrage unterstreicht die große Vorfreude der Fans auf das weltweit bedeutendste Basketball-Event im Frauenbereich. Besonders das Final-Wochenende erfreut sich großer Beliebtheit und ist bereits hervorragend ausgelastet. Viele Basketballfans wollen sich die entscheidenden Spiele im Kampf um den WM-Titel live vor Ort nicht entgehen lassen. Auch die Sessions mit Beteiligung der deutschen Mannschaft werden hervorragend angenommen. Die Unterstützung für das Team ist groß und zeigt einmal mehr die positive Entwicklung sowie die steigende Aufmerksamkeit für den Frauenbasketball in Deutschland und weltweit. Die Organisatoren rechnen in den kommenden Wochen mit einer weiterhin hohen Ticketnachfrage. Fans wird daher empfohlen, sich frühzeitig ihre Plätze zu sichern und Teil eines einzigartigen Basketballfestes zu werden. In der kommenden Woche wird der finale Spielplan mit exakten Spielreihenfolgen und zeiten veröffentlicht. Dann gehen auch alle Tickets in den Vorverkauf (inkl. VIP-Tickets). Tickets gibt es hier!

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WNBL-Vorschau: Wer hat die besten Karten auf den Titel?

Morgen startet die WNBL im Rahmen des dritten RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 seine Suche nach dem Meister 2026. In der Sömmeringhalle in Berlin messen sich Gastgeber ALBA Berlin, TS Jahn München, Phoenix-TSV Hagen und die TG Main Sharks Würzburg. Alle Spiele werden live und kostenlos über sporteurope.tv gestreamt. Wir schauen im Vorfeld auf die Halbfinalpartien, die am morgigen Samstag stattfinden werden. Phoenix-TSV Hagen – TG Main Sharks Würzburg Es ist das Rematch der Finalpartie aus 2025. Damals gewann Würzburg schlussendlich relativ deutlich, wobei den Hagenern Darina Zraychenko im Endspiel angeschlagen fehlte. Die Vorzeichen sind damals wie heute ähnlich. Würzburg geht als leichter Favorit in die Partie. Mit einem Roster, welches bis auf Elina Timoschenko beinahe unverändert blieb, marschierten die Main Sharks durch die Playoffs und sind seit dem ersten Saisonspiel ungeschlagen. Hagen unterlag hingegen im Viertelfinale auswärts gegen den MTV Stuttgart, setzte sich dann aber im dritten Spiel vor heimischer Kulisse durch. Beide Mannschaften und auch die Trainer:innen kennen sich gut aus vergangenen Duellen. Zudem treffen mit Mia Wiegand und Darina Zraychenko zwei der besten Spielerinnen der Liga aufeinander, die beide im vergangenen Sommer Bronze mit der U16 holten. Prognose: Würzburg ist auch für uns leicht favorisiert, weil etwas physischer und tiefer besetzt. Neben Wiegand werden besonders Moesha Bakam und Tereza Sykorova eine Rolle spielen. Die jugend Guards um Milow, Jordan und Mayer bringen zusätzliche Vielseitigkeit. Hagen fehlt Nele Erfeld, die als Point-Guard das Spiel organisiert und defensiv enorm wertvoll ist. Lia Wasielewski, Emma Huppertz und Enie Springer zählten über die Hauptrunde hinter Zraychenko zu den konstantesten Punktelieferanten und werden nun an beiden Enden des Feldes noch mehr gebraucht. ALBA Berlin – TS Jahn München Im vergangenen Jahr endeten ALBAs Titelhoffnungen im Halbfinale gegen Würzburg. Nun starten die Berliner einen zweiten Versuch, treffen dabei aber auf das einzige noch ungeschlagene Team. 14:0. So steht die Mannschaft von Stavros Tsoraklidis vor dem TOP4 in Berlin. Mit einem starken Kader, der besonders im Backcourt herausragend aufgestellt ist, galt die TS Jahn seit Saisonbeginn als einer der großen Titelaspiranten. So geht man auch in das Duell mit ALBA als Favorit. Die Gastgeber schafften den Halbfinaleinzug gegen Freiburg, mussten aber in ein drittes Spiel und profitierten auch von der Verletzung von Frederike Askamp. Mit Lilli Schultze an Bord, ist Berlin nicht zu unterschätzen, obgleich der Rest der Mannschaft noch sehr jung ist. Wichtig werden zudem die Rookies Carolina Heymann und Mathilda Haensch. Prognose: München ist der klare Favorit. ALBA hat aber den Heimvorteil und wird nach dem bitteren Halbfinalaus 2025 zusätzlich motiviert sein. Berlin wird defensiv besonders auf Helene Lehmann setzen, die über die Saison die meisten Steals generierte. Gegen Anna Matic und Emma Steinbicker werden ihre Fähigkeiten besonders gefordert sein. Doch auch die TS Jahn kann Defense. Besonders die Länge und Tiefe der Münchener gibt für uns den Ausschlag Richtung TS Jahn. Alle Spieltermine und weitere Infos

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WNBL: „Unser Backcourt ist eine Bank“

Morgen geht es um den Titel in der WNBL. Unsere Vorschau auf das Finalwochenende in Berlin wollen wir mit den Interviews der Coaches einleiten. Im letzten Part schauen wir auf die TS Jahn München und Heacoach Stavros Tsoraklidis. Stavros, ziehe ein Fazit zu eurer Saison. Was hat gut funktioniert, welche Entwicklungen hast du wahrgenommen? Wir konnten unseren Kader beinahe komplett zusammenhalten, was ganz entscheidend für unsere Arbeitsweise war. In einer dieses Jahr starken Süd-Gruppe bildete dies unsere Basis. Ich bin sehr zufrieden wie die Spielerinnen sich entwickelt haben und es hat mich beeindruckt, wie wir unseren Lauf aus der Hauptrunde in die Playoffs transportieren konnten. Dazu wurden wir von größeren Ausfällen verschont oder haben es geschafft diese zu kompensieren. Ihr habt beinahe keine altersbedingten Abgänge gehabt und das Team konnte sich über die letzten Jahre einspielen. Ist das einer eurer Wege zum Erfolg? Absolut. Ich coache das Team seit letzter Saison und konnte somit dort anfangen, wo wir im Vorjahr aufgehört hatten. Wenn du den Kader neu zusammenstellen musst, bedeutet das immer Veränderung und auch Themen zu wiederholen. Die Spielerinnen kannten unsere Spielidee und waren vertraut mit meiner Philosophie als Trainer. Mit Matilda Blanarik hat sich eine Rookie-Spielerin schnell zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Wie empfindest du ihre Entwicklung? Matildas Entwicklung hatten wir so nicht erwartet. Sie spielt neben der WNBL auch für unsere Damen-Mannschaft in der Regionalliga und blüht dort genauso auf wie bei uns. Als Anna Matic ausgefallen ist, wurde ihre Rolle größer und sie hat mehr offensive Verantwortung übernommen. Die Zahlen zeigen, dass sie dem gewachsen war und wie schnell sie sich in unserer Rotation festgespielt hat. Die Gruppe Süd wurde mit zwei Aufsteigern etwas durchmischt. Wie hast du die Konstellation wahrgenommen und was war der Schlüssel den Gruppensieg zu holen? Es gab schon einen deutlichen Leistungsunterschied zwischen den oberen drei und unteren drei Teams. Der MTV Stuttgart und USC Freiburg haben tolle Saisons gespielt. Für uns war es enorm wichtig Gruppensieger zu werden, um für die Playoffs beste Voraussetzungen zu haben. Nochmals Glückwunsch! Ihr geht als einziges ungeschlagenes Team ins TOP4. Habt ihr ein Bewusstsein für diese Serie oder ist es irrelevant? Wir neben das Bewusstsein definitiv mit ins TOP4 und haben eine breite Brust. Wenn man sieht, wie stark der MTV und der USC in den Playoffs waren, bestätigt mich das darin, dass wir im TOP4 bestehen können. Du trainierst die Mannschaft bereits seit Sommer 2024. Auch wenn ihr oft im Favoritenkreis wart, ist dies die erste TOP4-Beteiligung der letzten Jahre. Was habt ihr in dieser Saison anders gemacht oder mehr in den Fokus gerückt? Wir haben an unserer Defense gearbeitet. Das stand in den zwei Trainingslager, die wir im Saisonvorfeld hatten im Fokus. Mit Hannah Galster und Matilda Blanarik haben wir nochmal zwei wertvolle Verstärkungen gehabt, die wir schnell ins Team integrieren konnten. Außerdem war es uns ein Anliegen klare Rolle und eine Hierarchie zu definieren. Mit Lisa Grüner, Anna Matic und Emma Steinbicker stehen drei eurer Führungsspielerinnen vor der Altersgrenze und könnten ihre WNBL-Zeit mit einem Titel krönen. Ist dies zusätzliche Motivation? Auf jeden Fall. Man hat in den Playoffs schon ein Gefühl dafür bekommen, wie wichtig es den 2008ern ist weiterzukommen. Selbst wenn wir aktuell auch um den Aufstieg in die zweite DBBL spielen, ist das TOP4 für die Mädels ganz eindeutig das Highlight. Die TS Jahn blickt in der WNBL auf eine sehr erfolgreiche Phase zwischen 2016 und 2018 zurück. Glaubt ihr, dass ihr startend mit dem diesjährigen TOP4 erneut in eine solche Phase gehen könnt? Ich denke wir haben das Zeug dazu. Es wird natürlich wichtig die Spielerinnen zu halten und nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Aber wir haben einen guten Stamm aus den Jahrgängen 2009 und 2010, mit denen wir in der Lage sein sollten unseren Weg fortzusetzen. Kommen wir zum Gegner. ALBA Berlin mit Heimpublikum. Wie schätzt du das Duell ein bzw. worauf wird es ankommen? Aus meiner Sicht sind wir leicht favorisiert, aber ALBA hat das Publikum im Rücken, was immer ein Faktor sein kann. Ich habe das TOP4 im letzten Jahr live vor Ort verfolgt und konnte mir ein Bild von Stimmung machen. Wir wissen um die Qualität von ALBA und werden uns im Vorfeld nochmal intensiver mit ihnen beschäftigen. Die TS Jahn München wird Deutscher Meister der WNBL weil… …unsere Guard-Rotation mit der Scoring-Power eine Bank ist. Alle Spieltermine und weitere Infos

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WNBL: „Wir sind erwachsen geworden“

In weniger als einer Woche geht es um den Titel in der WNBL. Unsere Vorschau auf das Finalwochenende in Berlin wollen wir mit den Interviews der Coaches einleiten. Heute schauen wir auf das Gespräch mit ALBA-Headcoach Antonio Canamero. Antonio, ziehe ein Fazit zu eurer Saison. Was hat gut funktioniert, welche Entwicklungen hast du wahrgenommen? Wir sind sehr zufrieden mit der Mannschaft. Die Spielerinnen haben wirklich hart gearbeitet, sie haben sich im Laufe der Saison verbessert und sind gereift. Wie sah eure Strategie aus die Abgänge der Jahrgänge 2007 zu kompensieren? Wie immer ist es unser Ziel, weiterhin mit der nächsten Generation zu arbeiten. Wir haben viele Spieler aus den Jahrgängen 2009 und 2010; sie sind zwar noch jung, trainieren aber jede Woche hart und lernen dabei sehr viel. Mit Carolina Heymann und Mathilda Haensch haben sich zwei Rookies als Leistungsträgerinnen etabliert. Wie nimmst du ihre Entwicklungen wahr? Sie arbeiten hart und machen Fortschritte, und das Wichtigste ist, dass sie dem Team helfen. Gegen Freiburg im Viertelfinale wurdet ihr enorm gefordert. Welche Qualitäten haben sich dort herauskristallisiert oder wurden dir bewiesen, solche Spiele zu gewinnen? Wir sind erwachsen geworden. Nach jedem Fehler bewahren wir die Ruhe. Wir behalten die Nerven. In schwierigen Zeiten durchzuhalten, ist das Wichtigste. Lilli Schultze kam in den Playoffs wieder vermehrt zu Einsätzen. Welcher Faktor ist sie hinsichtlich des anstehenden Halbfinals? Lilli hat die Saison beim DBBL-Team bestritten. Wir wissen um ihre Qualitäten, sie wird eine wichtige Rolle spielen und dem Team sehr helfen. Ein entscheidender Punkt ist, dass wir die gesamte reguläre Saison und einige Playoff-Spiele ohne sie bestritten haben und das Team auch ohne eine der besten deutschen Spielerinnen sehr gut gespielt hat. Allgemeine Frage – Was zeichnet deine Mannschaft diese Saison aus bzw. gibt es einen speziellen Grund, an welchem du den TOP4-Einzug festmachen kannst? Wir versuchen, ein starkes Team zu sein, das mit viel Einsatz, aggressiver Verteidigung und hohem Tempo spielt. Wie geht ihr mit der Heimkulisse um? Ist es Druck, Vorfreude oder eine Mischung? Wir möchten guten Basketball spielen und unseren Fans, Freunden und Familienangehörigen spannende Spiele bieten. Es wäre toll, wenn wir gewinnen könnten. Kommen wir zum Gegner. TS Jahn München steht als einzige Mannschaft ohne einzige Niederlage im TOP4. Wie schätzt du sie ein bzw. worauf wird es ankommen? Das wird ein wirklich hartes Spiel. Wir müssen 40 Minuten lang mit voller Kraft spielen, um zu gewinnen. Wir müssen voll konzentriert bleiben. Sie sind eine sehr aggressive Mannschaft mit vielen Spitzenspielern. Wie bereitet ihr euch auf das TOP4 vor bzw. an welchen Stellschrauben kann man noch drehen? Welche Erfahrungen habt ihr aus dem Vorjahr mitgenommen? Wir haben gelernt, dass wir während des gesamten Spiels konzentriert bleiben müssen; nur 35 Minuten lang gut zu spielen, reicht nicht aus. Wir arbeiten jede Woche weiter daran, uns jeden Tag zu verbessern. Alle Spieltermine und weitere Infos