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Netto-ChrisJackJT

Netto ist offizieller Ernährungspartner des Deutschen Basketball Bundes

– Ausgewogenere Ernährung als Verbindung zwischen Leistungssport Basketball und aktivem Alltag – Einbindung aller Damen‑, Herren‑ und Nachwuchsnationalmannschaften in die Partnerschaft – Aufmerksamkeitsstark angelegte Kommunikationsinitiative zur neuen Partnerschaft Der Deutsche Basketball Bund (DBB) freut sich über einen neuen Partner an seiner Seite. Netto Marken‑Discount erweitert sein sportliches Engagement und fungiert mit sofortiger Wirkung als offizieller Ernährungspartner des DBB. Der Vertrag wurde von DBB-Vermarkter SPORTFIVE vermittelt. Im Mittelpunkt stehen Themen, die sowohl den Spitzensport als auch den Alltag vieler Menschen verbinden: bewusste Ernährung und ein aktiver Lebensstil. Rund um die Nationalmannschaften plant Netto verschiedene Kommunikationsmaßnahmen – unter anderem über Social Media, App‑Kanäle, Außenwerbung, und POS-Aktionen in den Filialen. Die Kommunikation wird durch eine prägnante Logopräsenz am Court verstärkt. Geplante Aktionen und Aktivitäten Partnerschafts-Auftakt beim Länderspiel: Am 1. März in Bonn wurden erste Aktionen der Partnerschaft beim Spiel der Männer-Nationalmannschaft gegen Kroatien für Fans sichtbar. Dazu gehörten unter anderem Ticketverlosungen sowie Präsenz auf dem Court wie Banden und Bodensticker. Im Laufe des Jahres folgen dann weitere Maßnahmen und Partnerschaftselemente auf den digitalen Kanälen sowie in den Filialen. Dazu zählen beispielsweise Aktionen mit Spielerinnen und Spielern sowie Formate, die das Thema bewusste Ernährung mit Basketball erlebbar machen. „Mit der Partnerschaft möchten wir zeigen, dass bewusste Ernährung ein zuverlässiger Begleiter für einen aktiven Alltag ist. Basketball begeistert viele Menschen in Deutschland – und wir freuen uns, diesen beliebten Sport gemeinsam mit den Nationalteams der Damen und Herren und der Nachwuchstalente noch sichtbarer zu machen“, so Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Netto Marken-Discount. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Netto Marken-Discount. Mit Netto gewinnt der Deutsche Basketball Bund einen renommierten und leistungsstarken Lebensmittel-Partner, der uns an vielen Stellen stark unterstützen wird. Wir blicken voll Vorfreude auf die kommende langfristige Partnerschaft, die im Jahr der Damen-Basketball-WM 2026 in Berlin beginnt“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Sportliches Engagement von Netto Netto engagiert sich seit vielen Jahren im Sportumfeld und setzt dabei auf langfristige Partnerschaften. Neben der Zusammenarbeit mit dem Olympia Team Deutschland, die seit 2016 besteht, und dem Hauptsponsoring des SSV Jahn Regensburg erweiterte Netto kürzlich sein Engagement um die Partnerschaft mit der deutschen Frauen‑Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bunds. Die neuen Partnerschaften stärken das bestehende sportliche Engagement. Netto Marken-Discount im Profil: Netto Marken-Discount gehört mit rund 4.400 Filialen, über 88.500 Beschäftigten, wöchentlich 21,5 Millionen Kundinnen und Kunden und einem Umsatz von 17,6 Milliarden Euro zu den führenden Unternehmen in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche. Mit rund 5.000 Artikeln und einem Schwerpunkt auf frischen Produkten verfügt Netto über die größte Lebensmittel-Auswahl in der Discountlandschaft. Netto ist PAYBACK Partner: In allen Netto-Filialen, im Netto-Onlineshop und auf netto-reisen.de können Punkte gesammelt werden. Die Übernahme von Verantwortung gehört zur Netto-Unternehmenskultur – dabei setzt das Handelsunternehmen auf vier Schwerpunkte: Gesellschaftliches und soziales Engagement, faire Zusammenarbeit, schonender Umgang mit Ressourcen sowie die Ausrichtung der Einkaufsstrategie an Nachhaltigkeitsaspekten. Netto ist Partner des WWF Deutschland: Neben dem Ausbau und der Förderung des nachhaltigeren Eigenmarkensortiments arbeitet Netto außerdem entlang der Schwerpunktthemen Klimaschutz, Biodiversität, Süßwasser und Ressourcen daran, den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Mit über 5.700 Auszubildenden zählt das Unternehmen zudem zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben des deutschen Einzelhandels und besetzt Führungspositionen bevorzugt mit engagierten Talenten aus den eigenen Reihen. Über den DBB Der Deutsche Basketball Bund (DBB) ist die starke Basis und treibende Kraft für den Basketball in Deutschland – vom Nachwuchstalent bis zum Profi auf internationalem Parkett. Als Dachverband von 15 Landesverbänden vereint der DBB rund 2.200 Vereine und Abteilungen mit fast 300.000 aktiven Spielerinnen und Spielern. Er gestaltet und entwickelt den Leistungs- und Breitensport gleichermaßen – mit klarer Vision, professioneller Struktur und großer Leidenschaft für das Spiel. Der DBB verantwortet die Planung, Förderung und Betreuung aller Nationalmannschaften. Dazu gehören die Organisation von Länderspielen, die Ausrichtung nationaler und internationaler Top-Events, die Weiterentwicklung von Regeln und Strukturen sowie die technische und sportliche Qualitätssicherung. Mit seinen Nationalteams ist der DBB sowohl im klassischen 5-gegen-5-Basketball als auch in der dynamischen, olympischen Disziplin 3×3 weltweit vertreten. Seit Jahrzehnten ist er dabei ein verlässlicher und geschätzter Partner des Weltverbandes FIBA. Besonders am Herzen liegt dem DBB die Nachwuchsförderung: Mehr als die Hälfte aller aktiven Basketballerinnen und Basketballer in Deutschland sind jünger als 18 Jahre. Sie sind die Zukunft des deutschen Basketballs – und der DBB sorgt dafür, dass sie beste Voraussetzungen bekommen, ihr Potenzial zu entfalten.

Basketball Bonn 01.03.2026
FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers
Deutschland (GER) - Kroatien (CRO)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Herren gelingt dramatische Revanche gegen Kroatien

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, hat nach dramatischem Spielverlauf erfolgreich Revanche für die Niederlage in Kroatien am vergangenen Freitag genommen. Vor 6.000 Zuschauern im ausverkauften Bonner Telekom Dome gewann das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú das „Rückspiel“ gegen Kroatien heute nach Verlängerung mit 91:89 (22:24, 19:26, 21:17, 15:10, 14:12). Weiter geht es mit den FIBA World Cup 2027 Qualifiers im Juli mit den Spielen gegen Israel und Zypern (Montag, 6. Juli 2026, Brose Arena in Bamberg, Spielbeginn 19.00 Uhr, Tickets hier). Hohe Intensität Nach dem ersten Spiel war Oscar da Silva zum deutschen Team gestoßen. Und direkt vor der Partie wurde Kapitän Johannes Thiemann nachträglich für sein 100. Länderspiel (EuroBasket 2025 gegen Montenegro) geehrt. Jack Kayil, David Krämer, Louis Olinde, Johannes Thiemann und Leon Kratzer begannen für Deutschland. Deutschland war um hohes Tempo bemüht, hatte aber zunächst kein Wurfglück (3:7, 3.). Thiemann ging voran, bediente Olinde und der traf gleich zweimal für drei zum 11:7 (4.), die Halle stand Kopf. Die Intensität war wie schon in Spiel eins enorm hoch, beide Teams schenkten sich nichts. Beim 15:18 war Kroatien wieder vorne (8.), Mumbrú hatte bereits elf Spieler eingesetzt. Da Silva holte die deutsche Führung zurück, aber nach zehn Minuten lagen die Kroaten knapp in Front (22:24). Kayil dunkt spektakulär Der Gegner machte es den DBB-Korbjägern mit aggressiver Verteidigung sehr schwer. Offensiv suchte das Mumbrú-Team minutenlang vergeblich nach Lösungen, bis Thiemann an der Freiwurflinie das 24:26 besorgte und dann auch zum 26:30 traf (15.). Beim 26:34 rief Mumbrú sein Team zusammen, das Spiel konnte ihm so nicht gefallen. In vielen Situationen war die DBB-Auswahl einen Hauch zu spät, aber „JT“ hielt seine Mannschaft immer wieder im Spiel und Kayil riss die Halle mit einem spektakulären Dunking mit (33:37, 17.). Wieder Thiemann war für das 35:37 zuständig, Auszeit Kroatien. Deutschland setzte jetzt alles dagegen, da Silva arbeitete am offensiven Brett, aber die kroatischen Dreier gegen engste Defense taten weh (39:48, 20.). Mit 41:50 ging es in die Kabinen, das zu bohrende Brett war ordentlich dick. Boxscore Fotos: DBB/Berger | DBB/Camera 4 | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Kroatien abgeklärt Auch zu Beginn des dritten Viertels verzweifelte Mumbrú am Seitenrand immer wieder, weil ihm einige Aktionen seiner Schützlinge nicht gefielen. Kroatien wirkte abgeklärter und es hätte in dieser Phase mal einen deutschen Lauf gebraucht, um Team und Halle zu „wecken“. Beim 44:54 (23.) führte Kroatien zweistellig, es sah nicht gut aus für die Gastgeber. Die fanden einfach keinen Rhythmus und machten es dem Gegner zu leicht (46:58, Auszeit Deutschland). Die Kroaten spielten wie aus einem Guss, während es auf deutscher Seite zu oft mit Einzelaktionen versucht wurde. Malte Delow brachte das Heimteam auf 53:63 heran (27.), Hoffnung keimte auch im Publikum auf. Kostja Mushidi netzte einen Dreier zum 56:65 (29.), da Silva legte zum 58:65 nach. Nach drei Vierteln hatte Olinde Deutschland per Dreier mit Ablauf der Sirene auf 62:67 heran geworfen. DBB-Team wehrt sich: Erfolgreich Das DBB-Team verpasste zu Beginn des Schlussabschnitts einige Chancen ganz knapp, um schnell noch näher heran zu kommen. Aber es wehrte sich mit allen Kräften. Kroatien befreite sich und lag nach 34 Minuten wieder zweistellig vorne (62:72). Das Momentum war weg und es sprach in diesen Minuten nicht mehr viel für die deutsche Mannschaft. Olinde war für drei zum 65:72 erfolgreich, Kayil punktete zum 72:77 (38.), sollte die Wende doch noch gelingen? Schließlich gelang es David Krämer in einer dramatischen Schlussphase mit seinen Punkten, Deutschland in die Verlängerung zu führen: 77:77. Verlängerung Kroatien punktete in der Verlängerung zuerst, dann brachte Kayil Deutschland in Führung (80:79, 41.). Thiemann erhöhte eiskalt, ehe ein klares Foul an Delow nicht geahndet wurde. Kayil ging an die Linie: 84:79 (43.). Was für eine Stimmung im Telekom Dome, als sich da Silva zum 86:79 durchtankte! Kroatien steckte nicht auf (86:82, 1’54), Thiemann blieb an der Freiwurflinie cool: 88:82 (1’32). Freiwürfe Kroatien: 88:84 (1’23), 90:84, Krämer (’54), 90:87 (’14), zwei Freiwürfe Krämer ‚9: 91:87 … Nicht enden wollender Jubel!!!!! „Wirklich großer Sieg“ Álex Mumbrú: „Zunächst einmal danke an Bonn. Die tolle Atmosphäre hier hat uns sehr geholfen. Wir haben lange große Schwierigkeiten gehabt, offensiv und defensiv. Bei dem hohen Rückstand haben wir einige Dinge verändert und konnten die Kroaten mehrfach stoppen. Das ist ein wirklich großer Sieg für uns, der wichtig für den weiteren Verlauf der Quali ist. Der Sieg gehört allen Spielern, die in diesem Fenster mit dabei waren.“ Johannes Thiemann: „Wir sind sehr glücklich über den Sieg. Kroatien ist ein ganz harter Gegner und als wir 15 tief waren, war es echt schwierig. Aber letztlich haben wir weiter an uns geglaubt, dagegen gehalten und mit viel Energie gewonnen. Ich bin stolz auf das Team!“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Oscar da Silva 15 FC Bayern München Jack Kayil 14 ALBA BERLIN Tim Schneider 3 Rizing Zephyr Fukuoka/JPN Nelson Weidemann 0 ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 0 ALBA BERLIN Louis Olinde 12 BAXI Manresa/ESP Malte Delow 7 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 3 NINERS Chemnitz Johannes Thiemann 24 Gunma Crane Thunders/JPN Leon Kratzer 0 FC Bayern München Christian Sengfelder 3 ratiopharm ulm David Krämer 10 Real Madrid/ESP

DBBL-Pokal2026

ALBA BERLIN holt sich den Damen-Pokal 2026

ALBA BERLIN heißt der neue Deutsche Pokalsieger bei den Damen. Das Team von Head Cristo Cabrera setzte sich im Finale in der Sömmeringhalle in Berlin mit 67:62 (17:14, 11:14, 15:16, 13:12, 11:6) gegen die Rutronik Stars Keltern durch und gewann erstmals den Pokal. Erfolgreichste Werferinnen bei Keltern war Nationalspielerin Alex Wilke (21), während Alina Hartmann (12), Marie Berthold (12), Tessa Stammberger (11) und Lena Gohlisch (10) die meisten Punkte für den Sieger erzielten. In den dramatischen Halbfinals hatte sich ALBA nach Verlängerung mit 71:67 gegen Vorjahressieger Saarlouis Royals durchgesetzt, die Rutronik Stars Keltern hatten den BC Marburg mit 79:74 bezwungen. Das Spiel um Platz drei gewann der BC Marburg gegen die Saarlouis Royals mit 73:62. Das Finale verlief bis zum Seitenwechsel sehr ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich mit mehr als fünf Punkten absetzen. Beim 21:26 aus ALBA-Sicht nach 15 Minuten sah es nicht ganz so gut aus für die Gastgeberinnen, aber bis zur Pause hatten sie den Gleichstand geschafft (28:28). Im dritten Viertel lag Keltern immer knapp in Front, ehe es nach 33 Minuten fast plötzlich einen 9-Punkte-Vorsprung für Keltern zu verzeichnen gab. ALBA gab – angefeuert von der tollen Kulisse – alles, um noch einmal ins Spiel zurückzukommen und schaffte es in die Verlängerung. Dort gelang dann der umjubelte Erfolg. „Herzlichen Glückwunsch an das Team von ALBA BERLIN. Es war ein tolles und bestens organisiertes Event in Berlin in stimmungsvoller Atmosphäre. Davon durfte ich mich bei den beiden spannenden Halbfinalspielen persönlich überzeugen. Ein großes Kompliment geht an den Ausrichter und an alle beteiligten Teams“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.

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Weltmeister. Europameister. Jedes Spiel pure Emotion.

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft hat in den vergangenen Jahren für Momente gesorgt, die man nicht vergisst. Ausverkaufte Hallen, Gänsehaut bei jedem Tip-off und ein Team, das mit Leidenschaft, Tempo und echtem Zusammenhalt eine ganze Community begeistert. Und die Reise geht weiter! Mit der anstehenden Qualifikation richtet sich der Blick schon auf die nächsten internationalen Highlights. Für alle, die noch näher dran sein wollen, gibt es NEXT – deine neue Homebase für Sport und Entertainment: mit ausgewählten Stories, aktuellen Quoten zu den DBB-Games und neuen Blickwinkeln auf den Basketball – direkt vom Court in deinen Feed. Jetzt NEXT entdecken.

Karla MR

WNBL-Vorschau: Do-or-Die in Freiburg

Gespannt blicken wir an diesem Mini-Spieltag nach Freiburg. In der Partie zwischen den Breisgauern und dem Post SV Nürnberg geht es um den letzten Viertelfinalisten. Nachdem Freiburg das erste Spiel zuhause deutlich gewinnen konnte, schlug Nürnberg im Rückspiel zurück. Nun geht es beim USC ins entscheidende Spiel drei. Auch im Kampf um den Klassenerhalt erwarten uns die nächsten Partien. Achtelfinale Süd USC Freiburg – Post SV Nürnberg Das angesprochene Do-or-Die. Freiburg konnte zuletzt ohne Frederike Askamp sein Ergebnis aus dem Hinspiel nicht bestätigen und unterlag bei den Franken deutlich. Nürnberg, das sich besonders auf die Offensiv-Power von Noemi Schoenauer und Rosina Ortelli verlassen wird möchte den Schwung aus dem Rückspiel mitnehmen. Ohne Askamp lastet mehr Verantwortung auf Karla Paradzik und Lara Gierlich und wir sehen Nürnberg leicht im Vorteil. In Bestbesetzung sollte sich der USC durchsetzen. Abstiegsrunde Nord TG Neuss Junior Tigers (2/1) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (0/2) Neuss feierte zuletzt einen wichtigen Sieg in Halle und grüßt nun von der Tabellenspitze der Abstiegsrunde Nord. Am anderen Ende stehen die Girls Baskets, die am Sontag in ihren Playdownauftakt gehen. Mit einem Auswärtserfolg in Neuss wären die Braunschweiger zurück im Kampf um den Klassenverbleib. Unterliegt man, kann diese Mission bereits vor dem Scheitern stehen. Wir tippen auf einen Sieg der Junior Tigers. Metropolitain Girls (1/2) – Mitteldeutsche Basketball Academy (2/1) Um über dem Strich zu bleiben brauchen die Gäste nach der Pleite aus der Vorwoche dringend einen Erfolg in Recklinghausen. Auf der Gegenseite hoffen die Girls mit einem Heimsieg an der MBA vorbeizuziehen. Die Gäste sind der Favorit und sollten dieser Rolle auch gerecht werden. Wir erwarten einen Auswärtserfolg der Hallenser. Abstiegsrunde Süd RegioTeam Stuttgart (1/2) – Rhein-Main Baskets (3/0) Gewinnen die Baskets, sichern sie den Klassenerhalt. Nach Siegen über Bonn und Ludwigsburg stehen die Hessen mit drei Siegen an der Tabellenspitze. Bei den unter Zugzwang stehenden Stuttgartern wird es aber kein Kinderspiel. Obgleich das RegioTeam nach einem Sieg gegen die BBA, zuletzt gegen Bonn patzte, besitzen die Gastgeber mit Rika Windgasse eine der besten WNBL-Scorerinnen. Ob Dilara Özdemir zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. In den vergangenen Spielen standen besonders Helena Grgat und Mila Dinnes im Mittelpunkt. Wir gehen mit einem Baskets-Sieg. Porsche BBA Ludwigsburg (1/2) – Talents BonnRhöndorf (1/2) Ein absolutes Must-Win-Spiel! Beide Mannschaften könnten bei einer Stuttgarter Niederlage über den Strich springen. Bonn gewann in der Vorwoche, während die Luft bei Ludwigsburg nach zwei Niederlagen in Serie immer dünner wird. Noch liegen beide Teams aber gleich auf. Zu den Schlüsselspielerinnen zählen Bonns Linda Thimm und Ludwigsburgs Jamie Zentgraf. Soraya Kozjek, die in der Vorwoche in den Kader der BBA zurückkehrte wird abzuwarten sein, welchen Impact sie schon geben kann. Wir erwarten eine enge Partie, geben aber leichte Tendenzen Richtung Bonn. Alle Spieltermine und weitere Infos

TeamDBB-Herren2026

DBB-Herren: Niederlage in Kroatien

Auf dem Weg zur Verteidigung des WM-Titels hat die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Weltmeister, einen Rückschlag hinnehmen müssen. Nach zuvor zwei Siegen verlor das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú heute den dritten FIBA World Cup 2027 Qualifier. In Zagreb unterlag Deutschland mit 88:93 (26:20, 24:26, 22:29, 16:18) gegen Kroatien und verpasste dadurch die Tabellenführung in der Qualifikationsgruppe E. Die Chance zur Revanche bietet sich bereits am kommenden Sonntag in Bonn, wenn es ab 18 Uhr gegen den gleichen Gegner geht (ab 17.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Große Anspannung Bei den Kroaten standen deren Stars Mario Hezonja (Real Madrid) und Dario Saric (bis Februar in der NBA) im Aufgebot. Dazu u.a. die aus der BBL bekannten Jaleen Smith und Danko Brankovic. Mumbru schickte vor den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss für Deutschland zu Beginn Nelson Weidemann, Malte Delow, Louis Olinde, Christian Sengfelder und Johannes Thiemann aufs Parkett. Man merkte von Beginn an die Anspannung auf beiden Seiten, die Partie begann mit hoher Intensität, aber auch einigen Fehlern. Deutschland leistete sich frühe Ballverluste, die schmerzten (4:7, 4.). David Krämer checkte mit einem Dreier zum 9:9 ein und legte kurz später zum 12:11 nach (6.). Olinde rackerte für zwei und holte mehrere verlorene Bälle zurück. Jack Kayil netzte für drei zum 15:14 (7.), es war ein munterer Schlagabtausch. „Ein atemloses Auftaktviertel“, wie es TV-Kommentator Benni Zander formulierte, nahm seinen Lauf (23:20, 10.). Mit der Sirene punktete Delow per Dreier zum 26:20. Tempokontrolle Kostja Mushidi kam zu seinen ersten Punkten für die A-Nationalmannschaft und hatte einige starke Szenen, Deutschland übte in diesen Minuten eine gute Kontrolle über das Tempo aus (28:22, 12.). Alle zwölf deutschen Spieler hatten bereits auf dem Feld gestanden. Man versäumte es aber, diese eigentlich starken Minuten punktemäßig umzumünzen (30:29, 14.). Dann war zweimal Jonas Mattisseck von weit draußen zur Stelle, Auszeit Kroatien (38:32, 15.). Saric machte den Deutschen Probleme und war nur schwer zu kontrollieren. Und dann war auch Hezonja plötzlich im Spiel (42:42, 18.). Delow beruhigte die Nerven mit einem Dreier, Krämer traf auch wieder (49:42, 19.). Olinde musste nach einem zumindest fahrlässigen gegnerischen Ellenbogentreffer blutüberströmt auf die Bank. Zum Seitenwechsel lag die deutsche Mannschaft knapp mit 50:46 in Front. Boxscore  Fotos: FIBA | DBB/Trienitz FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Großer Druck der Kroaten Thiemann eröffnete das dritte Viertel mit einem Dreier, dann wurden ein paar „einfache“ Würfe liegen gelassen (53:51, 22.). Kroatien ging mit einem weiten Dreier von Hezonja in Führung, aber Kayil hatte die passende Antwort parat (58:56, 24.). Die Gastgeber erhielten jetzt einige Pfiffe zu ihren Gunsten, das DBB-Team sammelte viele Fouls. „Nase an Nase“ ging es weiter, beide Teams schenkten sich nichts. Olinde konnte zurückkehren, Kroatien hatte aber jetzt immer wieder Erfolg mit dem ausgeübten Druck (61:63, 26.). Schneider traf aus der Distanz zum 67:66 (28.), aber die Kroaten ließen jetzt nicht locker. Nach 30 Minuten hieß es 72:75. Bitter Beim 72:78 musste die DBB-Auswahl aufpassen, Kroatien traf die Dreier mit mehr als 50 Prozent. „Deutschland braucht Stops“ forderte Per Günther am Mikrofon. Thiemann ging jetzt als Kapitän voran, machte das 79:83 (34.) und hielt seine Mannschaft im Spiel. Es ging sehr physisch zur Sache, immer wieder hielten sich die Spieler schmerzende Körperteile. Kayil verkürzte auf 81:83 und netzte einen Not-Dreier mit Ablauf der Uhr zum 84:83 (35.). Dann wurde der Youngster aber zu sehr alleine gelassen und die Kroaten schafften die erneute Wende (84:89, 37.). Das DBB-Team bekam im Anschluss keinen Zugriff mehr und musste in die bittere Niederlage einwilligen. „Zu viele Fehler für ein enges Spiel“ Álex Mumbrú: „Gratulation an Kroatien, sie haben ein gutes Spiel gemacht. Es war eine gute Atmosphäre hier, das brauchen wir am Sonntag zuhause auch. In der ersten Hälfte hatten wir offensiv und defensiv einen guten Rhythmus und haben uns an den game plan gehalten. Im dritten Viertel haben wir einige Lay-ups und Dreier zu einfach abgegeben. Am Ende wollten wir es dann so knapp wie möglich halten. Es hat mich nicht überrascht, dass Kroatien so stark war, wir kennen alle Spieler. Wir haben zu viele Fehler für ein enges Spiel gemacht.“ Malte Delow: „So richtig haben wir nie zu unserem Spiel gefunden. Wir wollten viel mehr rennen und haben zu wenig Stops generiert. Außerdem haben wir zu viele Bäle verloren. In Bonn müssen wir offensiv und defensiv besser pick’n’roll spielen.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Name Punkte Verein Jack Kayil 15 ALBA BERLIN Tim Schneider 8 Rizing Zephyr Fukuoka/JPN Nelson Weidemann 2 ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 6 ALBA BERLIN Louis Olinde 4 BAXI Manresa/ESP Malte Delow 8 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 2 NINERS Chemnitz Johannes Thiemann 17 Gunma Crane Thunders/JPN Leon Kratzer 0 FC Bayern München Christian Sengfelder 0 ratiopharm ulm David Krämer 22 Real Madrid/ESP Norris Agbakoko 4 ALBA BERLIN

Hezonjaclose

DBB-Herren: Gegner Kroatien

Bevor wir uns mit dem heutigen Gegner Kroatien (ab 19.45 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport),beschäftigen ein kurzes Update von den DBB-Herren. Die sind gestern gut in Zagreb angekommen und haben am Abend ein erstes Training absolviert. Davon hier ein paar Fotos: Fotos: DBB/Berger J.   Kroatien Kroatien bleibt ein Gegner mit Gewicht. Historie, Talent und internationale Erfahrung sind vorhanden, auch wenn der Weg zuletzt holprig war. Die EuroBasket 2025 verpasste Kroatien erstmals in seiner Geschichte. In der Qualifikationsgruppe mit Frankreich, Zypern und Bosnien-Herzegowina reichten drei Siege nur zu Rang drei. Da Zypern als Gastgeber bereits qualifiziert war, bedeutete dies das Aus. Trotz eines klaren 104:67-Erfolgs im letzten Spiel gegen Zypern kam die Aufholjagd zu spät. Alle weiteren Ergebnisse: Frankreich – Kroatien 73:61, Kroatien – Zypern 92:63, Kroatien – Bosnien Herzegowina 89:76, Bosnien – Kroatien 110:90, Kroatien – Frankreich 80:83. Pre-Qualifiers Nach dem EM-Aus führte der Weg über die World Cup European Pre-Qualifiers. Dort präsentierte sich Kroatien deutlich stabiler. Klare Siege gegen Norwegen (101:68, 102:53) und gegen Dänemark (100:71) legten früh den Grundstein, beim abschließenden 79:76 in Dänemark genügte auch ein knapper Erfolg. Prägend waren dabei zwei bekannte Gesichter: Dario Šarić (zuletzt Sacramento Kings/NBA) und Mario Hezonja (Real Madrid/ESP, gestern 16 Punkte in 19 Minuten beim 93:70 gegen den FC Bayern München). Šarić überzeugte mit Allround-Qualitäten (15,5 PTS, 6,5 REB, 5,3 AST), Hezonja steuerte ähnliche Werte bei (15 PTS, 4,5 REB, 2,3 AST). Wichtige Rollen übernahmen zudem Karlo Matković (New Orleans Pelicans/NBA, 12,3 PTS, 4,7 REB, 2 STL) sowie der aus der BBL bekannte Jaleen Smith (Türk Telekom Ankara, 10,3 PTS, 2,7 REB, 4,3 AST, 2 STL). World Cup Qualifiers Im ersten Fenster der WM-Qualifikation gewann Kroatien beide Spiele. Gegen Zypern dominierte man klar (100:60). Gegen Israel war die Partie bis zur Halbzeit offen, ehe Kroatien im dritten Viertel das Spiel an sich riss und mit 85:71 gewann. Auffällig: der erst 19-jährige Michael Ružić (Club Joventut Badalona/ESP) mit 23 Punkten und neun Rebounds gegen Israel sowie Hezonja als Topscorer gegen Zypern (25 PTS). Ergänzend fielen auch David Skara (Cedevita Olimpija/SLO, 7 PTS, 5,5 REB, 1 AST) und Luka Božić (Fundacion CB Granada/ESP, 11 PTS, 5 REB, 4 AST, 2 STL) als vielseitige Teamspieler auf. Historie In der offiziellen Länderspielbilanz der beiden Länder kam es zu 23 Begegnungen, von denen Deutschland zehn gewinnen konnte, bei einer Punktebilanz von insgesamt 1.746:1.788. Die bis zu diesem Qualifikationsfenster letzte Partie gegen Kroatien entschied Deutschland am 3. Juli 2021 für sich, als es im Rahmen der Olympia-Qualifikation am Ende 86:76 für Deutschland ausging. In Bonn fanden bis jetzt sieben Länderpiele statt, wovon Deutschland drei für sich gewinnen konnte, zuletzt im Rahmen eines Freundschaftsspiels am 5. August 2023 mit 87:68 gegen Schweden. Fazit Klar ist jedoch auch: Auf seine NBA-Akteure wird Kroatien auch in diesem Fenster verzichten müssen. Neben Matković betrifft das auch Ivica Zubac (LA Clippers/NBA). Allerdings soll der in der NBA entlassene Šarić wohl zur Verfügung stehen. Die Qualität bleibt also hoch. Kroatien bringt Länge, Physis und individuelle Klasse und ist so ein Gegner, der in der WM-Qualifikation jederzeit gefährlich werden kann. Foto oben: Mario Hezonja mit starkem Auftritt gegen Zypern im ersten Qualifikationsspiel Foto: FIBA Programmheft DBB-Bilanz gegen Kroatien 23 offizielle Spiele 10 Siege 13 Niederlagen Das letzte Spiel vor dem Qualifenster: 03.07.2021 | Split (CRO) 86:76 Olympia-Qualifikation FIBA-Weltrangliste Kroatien Platz 34 (Deutschland 2) Nationaltrainer: Tomislav Mijatović (CRO) Größter Erfolg: Silber bei Olympia 1992 in Spanien Link

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DBB-Herren: Echte Bewährungsproben stehen an

Der Countdown für die DBB-Herren in Richtung World Cup Qualifiers gegen Kroatien läuft auf Hochtouren. In München trainierten 14 Spieler, heute strich Bundestrainer Álex Mumbrú Joshua Obiesie (Basketball Löwen Braunschweig) und Nicholas Tischler (EWE Baskets Oldenburg) aus dem Kader. David Krämer (Real Madrid) stößt gegebenenfalls noch vor der Partie am Freitag zum Team. Für Mumbrú und sein Team stehen in der 3. WM-Qualifikationsrunde echte Bewährungsproben an. Der amtierende Welt- und Europameister tritt am Freitag, 27.2.2026 (ab 19.45 Uhr live), in Kroatien an sowie am Sonntag, 1.3.2026 (ab 17.30 Uhr live), in Bonn. Die beiden deutschen Quali-Spiele sind live und kostenlos bei MagentaTV und MagentaSport zu sehen. In München läuft die Vorbereitung professionell und intensiv, aber auch mit viel Spaß. Alle ziehen an einem Strang und sind sich der großen Herausforderung gegen Kroatien bewusst (siehe Interview unten). Morgen geht es nach Zagreb, wo einen Tag später die erste Partie ansteht. Hier wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Berger J. Podcast-Interview Álex Mumbrú Deutschland und Kroatien sind nach den beiden Siegen zum Quali-Auftakt mit 4 Zählern punktgleich in der Gruppe E. Für die deutsche Auswahl als amtierender Welt- und Europameister sind die Spiele gegen Kroatien ein erster Härtetest auf dem Weg zur Basketball-WM 2027. „Es wird sehr schwierig für uns“, so der Bundestrainer im MagentaSport-Podcast „Abteilung Europameister“. „Einige EuroLeague-Spieler sind nicht dabei. Kroatien zeigt große Geschlossenheit – alle kommen.“ Nach seiner Krankheit, so Alex Mumbru, gehe es ihm jetzt besser: „Ich bin ein neuer Alex, weil ich einer sehr ernsten gesundheitlichen Situation nahe war. Natürlich versuche ich, die schwierigen Momente hinter mir zu lassen, und ich bin glücklich, jetzt wieder mit dem Team in diesem Fenster zusammen zu sein.“ Ein Team, mit dem er nach dem EM-Gewinn eine Beziehung habe, die nicht nur für jetzt sei – „sie gilt ein ganzes Leben“. Das gelte auch für Dennis Schröder, der „zuerst einmal ein großartiger Mensch und ein großartiger Spieler“ sei. „Er will gewinnen und tut alles, was notwendig ist, damit Deutschland gewinnt.“ Isaac Bonga wiederum, so Alex Mumbru im Podcast, sei „ganz klar ein NBA-Spieler“.     Nachfolgend die wichtigsten Aussagen von Bundestrainer Alex Mumbru im MagentaSport-Podcast „Abteilung Europameister“: Sein Rückblick auf das vergangene Jahr und die schwierige persönliche Situation: „Letztes Jahr war ein besonderes Jahr. Ich bin glücklich, weil wir die Europameisterschaft gewonnen haben und alles, was dazugehört. Aber körperlich habe ich sehr gelitten. Ich bin ein neuer Alex, weil ich einer sehr ernsten gesundheitlichen Situation nahe war. Ich war viele Tage im Krankenhaus. Jetzt geht es mir besser. Natürlich versuche ich, die schwierigen Momente hinter mir zu lassen, und ich bin glücklich, jetzt wieder mit dem Team in diesem Fenster zusammen zu sein.“ Dennis Schröder – für Alex Mumbru „ein Gewinner“: „Dennis ist zuerst einmal ein großartiger Mensch und ein großartiger Spieler. Er ist ein Gewinner. Und ich bin ebenfalls ein Gewinner. Das war unsere erste und wichtigste Verbindung. Er will gewinnen und tut alles, was notwendig ist, damit Deutschland gewinnt. Manche sagen, er sei speziell oder schwierig. Mit mir ist das anders. Ich bin immer ehrlich zu ihm, und wir haben eine sehr gute Verbindung.“ Die Verbindung zum Team gilt für Alex Mumbru für immer: „Wenn man gemeinsam etwas gewinnt, hält die Verbindung ein Leben lang. Die Beziehung, die ich zu diesen Spielern habe, ist nicht nur für jetzt – sie gilt für mein ganzes Leben. Die Chemie dieses Teams ist unglaublich. Wenn einer Probleme hat, bin ich mir zu 100 % sicher, dass die anderen ihn unterstützen – jetzt oder in zehn Jahren. Diese Chemie ist echt.“ Isaac Bonga – ein klares NBA-Statement des Bundestrainers: „Ich sage dir ganz klar eines: Für mich ist Izzy Bonga ein NBA-Spieler. Das ist die Wahrheit. Er bringt Dinge mit, die in die NBA gehören. Manchmal sieht man Spieler, die viele Jahre in der NBA spielen, aber vielleicht nicht mehr Talent haben als manche Spieler in Europa. Aber Issy ist ganz klar ein NBA-Spieler.“ Zum Alltag als Bundestrainer zwischen den Fenstern: „Nach dem letzten Fenster bin ich für einen Monat in die USA gereist. Ich habe nicht nur die NBA-Spieler beobachtet, sondern auch College-Spieler, die möglicherweise in zukünftigen Fenstern – vielleicht schon im Juli – zur Nationalmannschaft stoßen können. Außerdem sind wir durch Deutschland gereist, haben mit Spielern gesprochen, Spiele angeschaut und das kommende Fenster vorbereitet. Ich halte es für sehr wichtig, das ganze Jahr über den Kontakt zu den Spielern zu halten.“ Der Unterschied Nationalteam vs. Club: „Die Spieler kannten sich seit vielen Jahren. Sie sind wie eine Familie. Ich war der Neue, nicht sie. Deshalb ist die Verbindung so wichtig. Im Verein hat man die ganze Saison zusammen. Hier funktioniert es anders, weil in einem Jahr sehr viel passiert.“ Das Spiel gegen Kroatien: „Es wird sehr schwierig für uns. Einige EuroLeague-Spieler sind nicht dabei. Kroatien zeigt große Geschlossenheit – alle kommen. Saric aus der NBA, Hezonja aus der EuroLeague. Sie haben schon bei der Weltmeisterschaft zusammengespielt. Wir wissen, wie schwer es wird.“ Link zur Podcast-Folge: www.magentasport.de/basketball/abteilung-basketball