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Bundesjugendlager 2026: Mittendrin in fünf intensiven Tagen in Heidelberg

Das Bundesjugendlager 2026 ist in vollem Gange! Seit Mittwoch trifft sich am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg die nächste Generation deutscher Basketballtalente. Mehr als 200 Spielerinnen und Spieler aus 15 Landesverbänden nutzen die gemeinsamen Tage, um sich auf höchstem Nachwuchsniveau zu messen, weiterzuentwickeln und den Bundestrainer zu präsentieren. Dabei geht es längst nicht nur um Ergebnisse. Neben den Spielen der Regionalteams stehen zahlreiche Trainings-, Test- und Sichtungseinheiten auf dem Programm. Athletik, Koordination und Kognition spielen dabei ebenso eine Rolle wie Technik, Spielverständnis, Einstellung und Teamverhalten. Auch Aspekte der biologischen Entwicklung und das etablierte „Bio-Banding“ gehören zum umfangreichen Sichtungsprogramm. DBB-Vizepräsident Stefan Raid ist vom Bundesjugendlager überzeugt: „Einmal mehr ist es eine große Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung und mit welchem Engagement die Spielerinnen und Spieler hier dabei sind. Das Glänzen in deren Augen ist Belohnung pur für all die, die hier mit dazu beitragen, dass das Bundesjugendlager 2026 ein tolles Event ist. Ich denke, das Programm kann sich sehen lassen und wir haben hier wirklich eine echte Leistungsschau unseres Nachwuchses. Und da kann man auch in diesem Jahr wieder so einige Talente entdecken.“ Gelungener Auftakt und besondere Gäste Dass das Bundesjugendlager weit mehr ist als Training, Tests und Spiele, zeigte bereits der gemeinsame Begrüßungsabend. Lorenz Brennecke und Joschka Ferner vom Heidelberger ProA-Ligisten waren zu Gast. Sie gaben den Nachwuchsspieler:innen Einblicke in ihren Basketballalltag und wertvolle Impulse für den eigenen sportlichen Weg. Außerdem berichtete Constanze Wegner, Bundestrainerin für den weiblichen Nachwuchs und Assistenztrainerin der Damen-Nationalmannschaft, von ihren Erlebnissen und Erfahrungen bei der Weltmeisterschaft jüngst in Berlin. Für die jungen Spielerinnen bot sich damit die besondere Gelegenheit, Eindrücke aus dem Umfeld der deutschen Damen-Nationalmannschaft aus erster Hand zu erhalten. Die persönlichen Begegnungen und Gespräche waren ein besonderer Auftakt in die gemeinsamen Tage in Heidelberg. Fotos: DBB/Josh Hoffmann Lernen – auch abseits des Basketballfeldes Das Bundesjugendlager versteht sich nicht nur als sportliche Sichtungsmaßnahme. Die jungen Athletinnen und Athleten erhalten während der Veranstaltung auch wichtige Informationen und Hilfestellungen für ihren weiteren Weg im Leistungssport. In verschiedenen Workshops stehen deshalb auch Themen wie zum Beispiel Schlaf und Regeneration sowie Anti-Doping auf dem Programm. Beides sind wichtige Bausteine für eine gesunde und langfristige sportliche Entwicklung. Damit vermittelt das Bundesjugendlager den Nachwuchstalenten auch, dass Leistungssport weit mehr bedeutet als Training und Wettkampf: Der verantwortungsvolle Umgang mit dem eigenen Körper, ausreichende Erholung und Wissen über einen sauberen Sport gehören genauso dazu. Hier ist DBB-Gesundheitspartner vivida bkk „am Ball“. DBB JuNet unterstützt die Organisation Eine Veranstaltung dieser Größenordnung funktioniert nur mit vielen helfenden Händen. Mehr als 300 Spielerinnen und Spieler sowie zahlreiche Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und weitere Beteiligte wollen über mehrere Tage koordiniert werden. Unterstützung erhält das Organisationsteam dabei auch durch das DBB JuNet. Die jungen Engagierten helfen vor Ort bei organisatorischen Aufgaben und tragen damit ihren Teil dazu bei, dass das umfangreiche Programm des Bundesjugendlagers reibungslos umgesetzt werden kann. Das ist zugleich ein schönes Beispiel dafür, dass beim Bundesjugendlager nicht nur sportliche Nachwuchsförderung stattfindet, sondern auch junges Engagement im Basketball seinen Platz hat. Fortbildung für Schiedsrichter Nicht nur für die Spielerinnen und Spieler bietet das Bundesjugendlager Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Parallel zum sportlichen Programm findet auch eine Schiedsrichter-Fortbildung statt. Damit wird die besondere Umgebung des Bundesjugendlagers genutzt, um auch die Unparteiischen weiterzuentwickeln und ihnen wertvolle Praxiserfahrungen auf hohem Nachwuchsniveau zu ermöglichen. Spieler, Trainer und Schiedsrichter profitieren so gleichermaßen von den intensiven Tagen und dem direkten Austausch in Heidelberg. ScoresApp: Spiele und Scouting kostenlos live verfolgen Auch alle Basketballinteressierten, Familienangehörigen und Vereinsverantwortlichen, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, das Geschehen beim Bundesjugendlager zu verfolgen. Über die ScoresApp stehen die Informationen zu den Spielen inklusive Live-Scouting kostenlos für alle zur Verfügung. Damit können Spielstände und statistische Leistungen der Nachwuchstalente auch aus der Ferne verfolgt werden. Eine tolle Möglichkeit für Eltern, Vereine, Trainer und alle Interessierten, möglichst nah am Geschehen des Bundesjugendlagers zu bleiben. Elternabend am Samstag Ein wichtiger Termin für alle Eltern steht ebenfalls noch auf dem Programm: Am Samstag um 20:45 Uhr findet der Elternabend statt. In dessen Rahmen ist auch ein Vortrag von Sportpsychologe Markus Gretz zum Thema „Eltern als wertvolle Stütze junger Talente“ vorgesehen. Darüber hinaus bietet der Abend die Gelegenheit, wichtige Informationen rund um das Bundesjugendlager und die weitere Entwicklung der Nachwuchsspieler zu vermitteln sowie miteinander ins Gespräch zu kommen. Weitere spannende Tage stehen noch bevor Bis Sonntag bleibt es in Heidelberg spannend. Für die Spielerinnen und Spieler geht es dabei nicht allein um einzelne Ergebnisse oder statistische Werte. Die Bundestrainer haben während des Bundesjugendlagers die Gelegenheit, die Talente über mehrere Tage hinweg in unterschiedlichen Situationen zu erleben – im Training, in den Spielen, bei den Tests und im Umgang miteinander. Gerade dieses Gesamtbild macht das Bundesjugendlager zu einem so wichtigen Bestandteil der Nachwuchssichtung im deutschen Basketball. Am Sonntag folgt schließlich einer der mit Spannung erwarteten Momente des Wochenendes: Dann werden die gesichteten Spielerinnen und Spieler bekanntgegeben. Bis dahin warten noch viele Spiele, Trainingseinheiten, Tests, Workshops, Gespräche und Begegnungen auf die jungen Basketballer. Schon jetzt zeigt sich einmal mehr: Das Bundesjugendlager ist viel mehr als ein Turnier. Es bringt die besten Nachwuchstalente aus ganz Deutschland zusammen, schafft Möglichkeiten zur persönlichen und sportlichen Weiterentwicklung und bietet Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Engagierten eine besondere Plattform für Austausch und gemeinsames Lernen.

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Bundesjugendlager 2026: Talente, Talente, Talente!

Einmal mehr steht rund um den „Tag der Deutschen Einheit“ die große Nachwuchs-Leistungsschau des deutschen Basketballs im Mittelpunkt. Vom 30. September bis 4. Oktober 2026 trifft sich beim Bundesjugendlager 2026 die nächste Generation hoffnungsvoller Talente am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Mehr als 300 Spielerinnen und Spieler aus 15 Landesverbänden kommen zusammen, um sich fünf Tage lang zu präsentieren, miteinander zu messen und den nächsten Schritt in ihrer basketballerischen Entwicklung zu machen. Auf dem Programm stehen Trainingseinheiten und Spiele sowie spezielle Athletik- und Fähigkeitstests. Auch das seit einigen Jahren etablierte sogenannte „Bio-Banding“ sowie einige Workshops sind wieder fester Bestandteil des Bundesjugendlagers. Für die Bundestrainer:innen bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, die Entwicklung der Talente intensiv zu beobachten und sich ein umfassendes Bild von den Spielerinnen und Spielern zu machen. „Ein wichtiger Orientierungspunkt“ Heiko Czach, Bundestrainer Nachwuchs weiblich: „Für die Spielerinnen ist das Bundesjugendlager ein ganz besonderer Moment in ihrer bisherigen Entwicklung. Viele haben über Jahre in ihren Landesverbänden auf diese Veranstaltung hingearbeitet. Jetzt kommen sie in Heidelberg zusammen, können sich auf einem hohen Niveau vergleichen und zeigen, welche Fortschritte sie gemacht haben. Für uns geht es dabei nicht um eine einzelne Aktion, ein gutes Spiel oder ein Testergebnis. Entscheidend ist das Gesamtbild: Wie bewegt sich eine Spielerin? Wie verhält sie sich im Training und im Wettkampf? Wie nimmt sie Hinweise auf, wie agiert sie im Team und welche Entwicklung können wir ihr perspektivisch zutrauen? Deshalb sind diese Tage für unsere weitere Arbeit enorm wertvoll. Gleichzeitig soll das Bundesjugendlager für die Mädchen vor allem ein positives Erlebnis sein. Sie sollen mit Selbstvertrauen auftreten, neugierig sein und die Chance nutzen, sich auf diesem Niveau zu zeigen. Talent ist die eine Seite – genauso wichtig sind Begeisterung, Lernbereitschaft und der Wille, kontinuierlich an sich zu arbeiten. Es geht da um eine Art DBB-Kultur. Darauf werden wir sehr genau schauen. Wir freuen uns auf spannende Tage, viele gute Eindrücke und hoffentlich auch eine tolle Atmosphäre in Heidelberg. Jetzt bei der Damen-WM hat man die Begeisterung gespürt für den Sport. Das gibt hoffentlich einen Schwung auch für die nächste Generation, weil sie jetzt Vorbilder hat. Da sie aufschauen und daraus den eigenen Weg basteln, der total unterschiedlich sein kann. Wir möchten den Schwung und die Begeisterung der WM auch beim Bundesjugendlager fühlen.“ „Mehr sehen als die reine Leistung“ Alan Ibrahimagic, Bundestrainer Nachwuchs männlich: „Das Bundesjugendlager gibt uns die Möglichkeit, sehr viele interessante Spieler eines Jahrgangs an einem Ort und über mehrere Tage hinweg zu erleben. Genau das macht die Veranstaltung so wertvoll. Wir bekommen nicht nur Momentaufnahmen aus einzelnen Spielen, sondern können beobachten, wie die Jungs trainieren, wie sie sich innerhalb einer Mannschaft bewegen und wie sie mit neuen Anforderungen umgehen. Natürlich wollen wir Qualität auf dem Feld sehen. Tempo, Intensität, Spielverständnis und die Bereitschaft, gemeinsam Basketball zu spielen, gehören dazu. Aber in diesem Alter ist für uns mindestens genauso interessant, welche Anlagen ein Spieler mitbringt und wohin seine Entwicklung führen kann. Nicht jeder ist körperlich oder spielerisch zum gleichen Zeitpunkt gleich weit. Deshalb ist es wichtig, sehr genau hinzuschauen und nicht nur die aktuelle Leistung zu bewerten. Für die Jungs ist das Bundesjugendlager gleichzeitig eine große Chance. Sie können sich mit starken Spielern aus ganz Deutschland messen, neue Erfahrungen sammeln und zeigen, wie sie sich auf diesem Niveau behaupten. Ich wünsche mir, dass sie mutig auftreten, Verantwortung übernehmen und Freude am Spiel zeigen. Wenn sie nach diesen Tagen mit neuen Impulsen und zusätzlicher Motivation nach Hause fahren, hat das Bundesjugendlager schon sehr viel erreicht.“ Ablaufplan Bundesjugendlager 2026 Spielzeit und Teams Spielzeit: Es wird vier mal acht Minuten gespielt, eine Viertelpause dauert zwei Minuten, die Halbzeit fünf Minuten. Jede:r Spieler:in MUSS gespielt haben. Pro Viertel gibt es eine Auszeit, im vierten Viertel zwei Auszeiten. Besonderheit: Keine Übergabe des Spielballes beim Einwurf im Rückfeld (nicht bei Foul). Fouls: Max. fünf Spieler:inenfouls, ab dem sechsten Teamfoul Freiwürfe. Spielerwechsel: Bei Check durch Schiedsrichter:innen, nach Freiwürfen oder in den letzten zwei Minuten des Spiels. Verlängerung: Bis eine Mannschaft sieben Punkte erzielt hat. Spieler:innenanzahl: Max. zwölf je Team. Die jeweils acht Regionalteams setzen sich wie folgt zusammen: Bayern, Berlin, Hessen, Mitteldeutsche Auswahl (Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen), Niedersachsen/Bremen, SG Südwest (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland), Team Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein), WBV (Nordrhein-Westfalen). Die Bekanntgabe der gesichteten Spielerinnen und Spieler erfolgt am Sonntag, 04. Oktober 2026, gegen 16.30 Uhr. Im Folgenden stellen wir die einzelnen Bundesjugendlager-Teams 2026 näher vor, sofern uns die Informationen übermittelt wurden. Spielplan Bundesjugendlager 2026

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Girls Day in Ludwigsburg: Ein Tag voller Basketball und besonderer Begegnungen

Am 15. August 2026 stand Ludwigsburg ganz im Zeichen des Mädchen- und Frauenbasketballs. Im Rahmen des Länderspiels der deutschen Frauen-Nationalmannschaft veranstaltete der Deutsche Basketball Bund (DBB) einen Girls Day für Mädchen der Jahrgänge 2014 und jünger, unterstützt von den MHP RIESEN Ludwigsburg. Ziel des Schnuppertags war es, Mädchen spielerisch für den Basketball zu begeistern und ihnen in einer geschützten und motivierenden Atmosphäre die Möglichkeit zu geben, erste Erfahrungen mit dem Sport zu sammeln oder ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Unter der Leitung von Fatima Bentahar erwartete die rund 20 Teilnehmerinnen ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm. An verschiedenen Stationen konnten die Mädchen auf spielerische Weise unterschiedliche Bereiche des Basketballs kennenlernen. Bei Übungen wie „Shooting Star“, „Clever Court“, „Assist Queen“ und „Her Game“ standen Bewegung, Ballhandling, Werfen und vor allem der Spaß am Basketball im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen konnten Neues ausprobieren, sich gegenseitig unterstützen und dabei gemeinsam ihre basketballerischen Fähigkeiten verbessern. Zum Abschluss durften sie das Gelernte in einem gemeinsamen Spiel anwenden. Dabei stand nicht nur der sportliche Ehrgeiz, sondern vor allem die Freude am Basketball im Vordergrund. Treffen mit Svenja Brunckhorst Ein besonderes Highlight des Girls Days war die Begegnung mit Svenja Brunckhorst, die 2024 mit der deutschen 3×3-Nationalmannschaft Olympiasiegerin in Paris wurde. Gemeinsam mit den Mädchen spielte sie Basketball, beantwortete ihre Fragen und nahm sich anschließend Zeit für Fotos und Autogramme. Die persönliche Begegnung mit Svenja war für die Teilnehmerinnen ein besonderes Erlebnis und sorgte für viele begeisterte Gesichter. Gemeinsam zum Länderspiel Am Abend ging es für die Mädchen und ihre Familien zum Länderspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Spanien. Das Spiel war Teil der Vorbereitung auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Nach dem eigenen Training bot sich den Teilnehmerinnen damit die Gelegenheit, die Nationalspielerinnen live auf dem Spielfeld zu erleben und den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Der Girls Day in Ludwigsburg unterstrich dabei die Bedeutung solcher Veranstaltungen für die Nachwuchsarbeit. Durch das eigene Training, den Austausch mit Vorbildern und den Besuch des Länderspiels konnten die Mädchen den Basketball aus verschiedenen Perspektiven erleben und einen abwechslungsreichen Tag rund um den Sport verbringen. Über „Her World Her Rules“ „Her World Her Rules“ ist eine internationale Initiative der FIBA zur Förderung des Mädchen- und Frauenbasketballs. Ziel der Kampagne ist es, Mädchen weltweit den Zugang zum Basketballsport zu erleichtern, Vorbilder sichtbar zu machen und nachhaltige Strukturen für die Entwicklung des weiblichen Basketballs zu schaffen.

Minibasketball

DBJ-Minifestival 2026 in Bad Hersfeld

Vom 18. bis 20. September 2026 wird Bad Hersfeld zum Treffpunkt für Minibasketballer:innen! Gemeinsam mit der Deutschen Basketballjugend richten die TV Hersfeld Titans ein Minifestival für Kinder der Jahrgänge 2014 und jünger aus. Beim Minifestival steht nicht der Wettkampf, sondern das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Die Kinder spielen in neu zusammengestellten Teams, knüpfen Kontakte und erleben ein abwechslungsreiches Wochenende mit Basketball, Bewegungsangeboten und einem Workshop der vivida bkk. Ein besonderes Highlight ist der gemeinsame Besuch des 3×3-Weekends am Samstag in Bad Hersfeld. Das erwartet die teilnehmenden Kinder: – Basketballspiele und vielseitige Bewegungsangebote – neu zusammengestellte Festivalteams – Workshop der vivida bkk – Besuch des 3×3-Weekends – Übernachtung in der Sporthalle und Vollverpflegung – Festivalshirt, Urkunde und eine kleine Überraschung – ein Basketball der Größe 5 für jedes teilnehmende Kind Die wichtigsten Informationen Termin: 18. bis 20. September 2026 Ort: Geistalschule, Geistalweg 9, 36251 Bad Hersfeld Teilnahme: Kinder der Jahrgänge 2014 und jünger Teilnehmendenzahl: maximal 50 Kinder Festivalpauschale: 85 Euro je Kind und Betreuungsperson Anmeldeschluss: 6. September 2026 Die Plätze werden nach der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen vergeben. Anmeldeberechtigt sind Mitgliedsvereine und Landesverbände des Deutschen Basketball Bundes. Die Anmeldung erfolgt mit dem Meldebogen per E-Mail an [email protected]. Wir freuen uns auf ein unvergessliches Basketballwochenende mit euch in Bad Hersfeld! Ausschreibung DBJ-Minifestival PDF Meldebogen PDF

GirlsDayLuenen2026

Besonderes Ferienerlebnis für junge Mädchen auf dem Weg zur Weltmeisterschaft

Diesen Ferientag werden die Teilnehmerinnen des „Girls Day“ in Lünen noch lange in Erinnerung behalten. Im Rahmen der weltweiten Mädchenbasketball-Kampagne „Her World Her Rules“ veranstaltete der Deutsche Basketball Bund (DBB) einen Schnuppertag für Mädchen unter zwölf Jahren. Unterstützt wurde die Aktion von der Stadt Lünen und der BG Lünen, die trotz der Sommerferien die Sporthalle der Ludwig-Uhland-Realschule zur Verfügung stellten. Mehr als 20 Mädchen aus Lünen, Dortmund und der umliegenden Region nutzten die Gelegenheit, einen abwechslungsreichen Nachmittag rund um den Basketballsport zu erleben. Unter der Leitung der Kölner Trainerin Esi Annobil lernten die Teilnehmerinnen spielerisch die Grundlagen des Basketballs kennen. Das Programm reichte von Aktivierungs- und Fangspielen über Technikübungen bis hin zu bewegungsorientierten Puzzle- und Memoryspielen sowie ersten Spielen in Teams. Unterstützt wurde das Angebot von Trainerinnen aus Lünen und Waltrop, die die verschiedenen Stationen betreuten. Trotz sommerlicher Temperaturen meisterten die jungen Sportlerinnen das Programm mit großer Begeisterung. Treff mit U16-Nationalteam Ein besonderes Highlight wartete am Abend auf die Teilnehmerinnen und ihre Familien. Im SportCentrum Kaiserau trafen sie auf die deutsche U16-Nationalmannschaft der Mädchen, die sich dort auf ein internationales Turnier in der Türkei sowie die bevorstehende Europameisterschaft vorbereitet. Die Nachwuchs-Nationalspielerinnen standen für Autogramme, Fotos und zahlreiche Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus ließen sie es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Kindern ein kleines Basketballspiel zu bestreiten. „Die Begegnung mit Vorbildern und die Sichtbarkeit von Spielerinnen sind ein wichtiger Baustein unserer Dekadenstrategie Time for her game für den weiblichen Basketball in Deutschland. Das war heute ein großartiges Erlebnis für die Kinder, aber auch für unsere jungen Nationalspielerinnen in ihrer Rolle als Vorbilder“, sagte DBB-Jugendsekretär Tim Brentjes, der die Veranstaltung den gesamten Tag vor Ort begleitete. Die Veranstaltung in Lünen zeigte eindrucksvoll, wie wichtig niedrigschwellige Angebote und direkte Begegnungen für die Förderung des Mädchenbasketballs sind. Gemeinsam blicken die Teilnehmerinnen und die Nachwuchs-Nationalspielerinnen nun auf den nächsten großen Höhepunkt des Basketballjahres: der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, die vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin ausgetragen wird (TICKETS). Über „Her World Her Rules“ „Her World Her Rules“ ist eine internationale Initiative der FIBA zur Förderung des Mädchen- und Frauenbasketballs. Ziel der Kampagne ist es, Mädchen weltweit den Zugang zum Basketballsport zu erleichtern, Vorbilder sichtbar zu machen und nachhaltige Strukturen für die Entwicklung des weiblichen Basketballs zu schaffen.

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WWC 2026 in Berlin: DBB-Lehrkräftefortbildung

Am Samstag, 5. September 2026, bieten der Deutsche Basketball Bund und der Berliner Basketball Verband in Berlin die Fortbildung „Easybasket und Minibasketball mit Grundschulkindern“ sowie „Mädchenbasketball in der Grundschule“ an. Sie richtet sich an Minitrainer:innen, Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen sowie pädagogische Fachkräfte im Ganztag. Die Fortbildung findet von 9:00 bis 16:00 Uhr in der Sporthalle Wiesenstraße (Wiesenstraße 56, 13357 Berlin) statt. Die beiden Sessions von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr können gemeinsam oder einzeln gebucht werden. Die Teilnahme erfolgt aktiv – bitte Sportkleidung, Hallenschuhe und Getränke mitbringen. Die Teilnahme ist kostenlos oder für 25 € inklusive eines Tickets für die beiden Spiele des FIBA Women’s Basketball World Cups am selben Abend möglich. Die Tickets sind begrenzt. Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung und Lehrmaterialien des Deutschen Basketball Bundes. Anmeldeschluss ist der 31. August 2026. JETZT ANMELDEN!

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12. Jahrgang der Minitrainer-Offensive startet mit Kick-off in Hagen

Am vergangenen Samstag fiel in der DBB-Geschäftsstelle in Hagen der Startschuss für den mittlerweile 12. Jahrgang der Minitrainer-Offensive (MTO). 16 Teilnehmende aus ganz Deutschland beginnen damit die einjährige Ausbildung des DBB und des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds. Gemeinsam mit den Projektverantwortlichen Moritz Geske vom Deutschen Basketball Ausbildungsfonds und Sven Weinberger vom DBB begrüßte DBB-Jugendsekretär Tim Brentjes die Teilnehmenden. Als Mitinitiator der Minitrainer-Offensive gab er einen Einblick in die Entstehung und Entwicklung des Projektes und richtete motivierende Worte an den neuen Jahrgang. Anschließend führten Moritz Geske und Sven Weinberger die Teilnehmenden durch den Jahresverlauf, stellten die einzelnen Ausbildungsbausteine vor und gaben einen Überblick über die anstehenden Aufgaben sowie den gemeinsamen digitalen Lerncampus. Zum Zwischenlehrgang im Januar soll der norwegische Basketballverband als Gast eingeladen werden. In Köln ist ein gemeinsamer fachlicher Austausch geplant. Beim Abschlusslehrgang im Mai 2027 in Wolfenbüttel soll zudem erneut eine Kooperation mit der Dirk Nowitzki-Stiftung und dem Leadership-Programm „GameChanger“ stattfinden. So richtig los geht es mit dem ersten gemeinsamen Lehrgang im Oktober in Bamberg. Bis dahin wartet im digitalen Lerncampus jedoch bereits eine Vielzahl an Aufgaben auf die Teilnehmenden. Beim Kick-off wurden dafür erste Arbeitsgruppen gebildet und die ersten Aufgaben verteilt.

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Was mit einer überraschung begann, endet mit einer Premiere

Im Juni 2025 startete der 11. Jahrgang der Minitrainer-Offensive bei der Damen-Europameisterschaft in Hamburg in sein Jahr in dem gemeinsamen Programm von DBB und Deutschem Basketball Ausbildungsfonds. Am Pfingstwochenende ging dieses Jahr nun in Würzburg erfolgreich zu Ende. Gleich zu Beginn gab es mit Dr. Sergio Lara-Bercial (Leeds Beckett University/iCoachKids) einen prominenten Überraschungsgast für die Motivationsrede. Anschließend verbrachten die 16 Studierenden aus ganz Deutschland drei mehrtägige Seminare in Vechta, Berlin und Würzburg zusammen. Zum ersten Mal war die Gruppe mit sieben weiblichen und neun männlichen Coaches dabei annähernd gleich besetzt. Zusätzlich zu den Präsenzterminen wurde im Online-Campus gearbeitet und bei erfahrenen Minitrainer:innen hospitiert. Auch ein Besuch am eigenen Standort stand wie immer auf dem Programm. Ein Highlight des Jahres war der Zwischenlehrgang in Berlin, bei dem trotz Schneechaos und einigen Absagen der Gastvortrag des schwedischen Basketballverbandes und der gemeinsame Alumniabend mit zahlreichen Absolvent:innen der vorangegangenen Jahrgänge den Höhepunkt bildete. Premiere mit dem 41Campus Zum Abschlusslehrgang in Würzburg gab es dann noch eine Premiere für die Minitrainer-Offensive. Nach längerer Planung konnte zum ersten Mal ein Modul zur Persönlichkeitsentwicklung der teilnehmenden Trainer:innen in Zusammenarbeit mit dem 41Campus der Dirk Nowitzki Stiftung durchgeführt werden. Ziel der Zusammenarbeit war es, einige Elemente der „GameChanger“, die das Team des 41Campus jährlich zu „Leadership im Sport“ für junge Trainer:innen durchführt, in das Basketballprogramm zu übernehmen. Die Kooperation kam bei Lehrenden und Teilnehmenden so gut an, dass sie für die kommenden Jahrgänge fortgesetzt werden soll. Mit der Durchführung einer gemeinsamen Minibasketball-Fortbildung in Würzburg für den Bayerischen Basketball Verband hatte der Jahrgang schließlich alle Module der Ausbildung beendet. Ihre Abschlusszertifikate erhielten die Absolvent:innen dann am Sonntag aus den Händen von DBB-Vizepräsident Stefan Raid, der sich ebenfalls besonders über die Zusammensetzung der Gruppe freute: „Es ist schön zu sehen, dass hier viele junge Trainerinnen in unserem hochwertigsten Programm im Minibereich teilnehmen. Wir brauchen auch neben dem Feld Vorbilder und weibliche Expertinnen in den Ausbildungen, wenn wir im weiblichen Bereich weiterwachsen wollen. Speziell im Jahr des FIBA Women’s Basketball World Cup in Berlin stimmt mich diese Beteiligung hier sehr optimistisch.“ In den nächsten Wochen und Monaten werden die Absolvent:innen nun den Pool der Ausbilder:innen für die Kurse zum Minitrainer:in-Zertifikat in ihren Regionen und Landesverbänden ergänzen und ihr Wissen aus dem Intensivkurs weitergeben. Der 12. Jahrgang startet bereits im Juli 2026 mit 16 neuen Studierenden und wird die Gruppe nach dem Kick-Off in Hagen nach Bamberg, Köln und Wolfenbüttel führen. Zum Alumniabend in Köln im Januar 2027 werden sich dann auch die Absolvierenden aus Würzburg wiedersehen.