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Wilke-Daub2026

DBB-Damen gastieren in Ludwigsburg

Nachdem die Herren des Deutschen Basketball Bundes bereits mehrfach die Atmosphäre der MHP Arena in Ludwigsburg genießen durften, kommt nun auch die Damen-Nationalmannschaft in diesen Genuss. Im Rahmen der Vorbereitung auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 (4.-13.9.2026 in Berlin, Tickets) erwartet das Team von Bundestrainer Olaf Lange die starken Spanierinnen als Gegner. Die Partie findet am Samstag, 15. August 2026, 19.00 Uhr in Ludwigsburg statt. „Intensiv, emotional, spektakulär!“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir freuen uns, ein WM-Vorbereitungsspiel in Ludwigsburg ankündigen zu können — Deutschland gegen Spanien. Ein Klassiker. Spanien gehört zur Weltspitze — immer ein Kandidat für Medaillen bei Weltmeisterschaften und EuroBaskets. Intensiv, emotional, spektakulär. Genau der Gegner, den man vor einer Heim-WM braucht. Am 15. August in Ludwigsburg. Wir freuen uns darauf.“ Team Deutschland Natürlich lässt sich über den genauen Kader des in der Weltrangliste auf Platz elf gestiegenen Teams, der Bundestrainer Olaf Lange Mitte August zur Verfügung stehen wird, noch nichts Finales sagen. Es ist aber wohl so, dass die Spielerinnen aus der WNBA zu dem Zeitpunkt noch nicht mit dabei sein werden. Lange wird sich also bei diesem Test auf Spielerinnen wie die dann hoffentlich genesene Marie Gülich, Frieda Bühner (Estudiantes Madrid/ESP, frisch von den Portland Fire/WNBA gedrafted), Alexis Peterson (Villeneuve d’Ascq Lille Metropole/FRA), Emily Bessoir (Lointek Gernika/ESP), DBBL-MVP Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) oder Alina Hartmann (ALBA BERLIN) stützen. Dazu kommen sicher einige junge Talente, die alles für den Sprung in den WM-Kader tun werden, beispielsweise Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) oder auch Lina Falk (Pepperdine University/USA). In jedem Fall wird sich den Basketballfans in Ludwigsburg eine hochmotivierte deutsche Mannschaft präsentieren, die dann kurz später in Berlin um eine Medaille mitspielen möchte. Der Gegner Das Team des Weltranglisten-Sechsten aus Spanien zählt seit vielen Jahren zur absoluten Weltspitze. Vier Mal wurde Spanien bei den Damen Europameister, gewann zusätzlich zahlreiche EM-Medaillen, WM-Silber 2014, WM-Bronze 2018 und Olympia-Silber 2016 komplettieren die mehr als eindrucksvolle Sammlung. Bei der jüngst absolvierten WM-Qualifikation in San Juan/PUR sicherten sich die Spanierinnen das WM-Ticket zwar ungefährdet, konnten aber nicht wirklich überzeugen. Die Niederlage gegen die USA war sicher „plangemäß“ (70:84), was für den schwachen Auftritt beim 56:68 gegen Italien sicher nicht gilt. Gegen Neuseeland (99:50), Senegal (84:51) und Gastgeber Puerto Rico (91:52) hatte man keinerlei Probleme. Mit Abstand auffälligste spanische Spielerin in der Qualifikation war Megan Gustafson, die sowohl beste Scorerin (14,6 Punkte im Schnitt), Rebounderin (6,4) und Blockerin (1,4) war. Der Centerspielerin der Las Vegas Aces (WNBA) folgte bei den Punkten Iyana Martin (10, CB Avenida/ESP), sechs weiter Spielerinnen kamen auf durchschnittlich mehr als sechs Punkte. Zweitbeste bei den Rebounds war das spanische Toptalent Awa Fam (4,2, Valencia BC/ESP), die meisten Assists verteilte Martin (4,2). Die Bilanz Blickt man auf die Länderspielbilanz der beiden Teams, kann man Spanien nicht gerade als deutschen Lieblingsgegner bezeichnen. Von bisher 26 offiziellen Begegnungen gingen 22 verloren (Punktverhältnis 1.588:1.908). Der letzte Sieg einer deutschen Mannschaft ist fast 30 Jahre her und datiert vom 6. Juni 1997, als auf dem Weg zur späteren Bronzemedaille bei der EM in Ungarn ein 72:71-Erfolg gelang. Die bisher letzte Partie fand am 20. Juni 2025 in Hamburg statt, als Deutschland in der EuroBasket-Vorrunde mit 60:79 unterlag. Spanien wurde Vize-Europameister, Deutschland kam auf den fünften Platz. Der Standort Für das deutsche Damenteam wird es das zweite Länderspiel in Ludwigsburg sein. Am 18. September 2004 traf man im Rahmen der EM-Qualifikation auf Rumänien und gewann, damals noch in der Rundsporthalle, mit 76:57. Offizielle Herren-Länderspiel gab es in Ludwigsburg bisher sieben Mal. Tickets Tickets für das Länderspiel gibt es ab Mittwoch, 15. April 2026, 13.00 Uhr, in unserem DBB-Ticketshop Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) Sowie an allen CTS Eventim VVK-Stellen. Tickets ab 15 €.

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U15-Camp Mädchen: „Tolle Gruppe“

Vom 30. März bis 3. April 2026 fand das weibliche U15-Camp in Heidelberg statt, unmittelbar vor dem Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim. 40 Spielerinnen füllten die Tage mit Präventionsdiagnostik, gemeinsamen Training und internen Spielen. Nachwuchs-Bundestrainer Heiko Czach war anschließend sehr zufrieden: „Die Spielerinnen haben sich als tolle Gruppe präsentiert und den Inhalt der Tage best motiviert förmlich aufgesaugt. Mein Dank geht an den gesamten Staff für die überragende Zusammenarbeit. Das schließt meine Bundestrainerin-Kollegin Constanze Wegner, U15-Co-Trainerin Lisa Gewald, die Physiotherapeutinnen Barbara Britsch und Marie Schober und die LV-Verbandstrainerinnen Emily Kuper, Alia Atassi und Lena Hannappel mit ein.“

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Burkhard Wildermuth-Camp 2026

Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Bauermann blickt sehr positiv auf das diesjährige Burkhard Wildermuth-Camp zurück, das einmal mehr im Rahmen des Albert Schweitzer Turnieres in Mannheim und Viernheim durchgeführt wurde. Er zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen der Youngster: „Wir hatten hier 24 Jungs, die alles aus sich heraus geholt haben. Es herrschte eine tolle Atmosphäre im Camp. Unsere Trainingsschwerpunkte waren Pass-und Wurffähigkeit, Entscheidungsverhalten/Spielverständnis und das Spiel 1-1. Der Jahrgang 2011 besticht durch eine enorme Breite – das ist viel besser als noch vor einigen Jahren – und einige perspektivisch hoch interessante Jungs. ⁠Steffen Hamann hat mit seinen Assistenten Touliv Hirschmann und Enrico Kuffour einen super Job gemacht. Die ⁠Nominierungen für die neue U16-Nationalmannschaft sowie für den U15 Deutsch-Französischen Austausch und den U15 Nordic Cup erfolgen direkt im Anschluss an das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 vom 15.-17. Mai 2026 in Berlin.“

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WNBA Draft: Frieda Bühner an Position 17 gezogen

Frieda Bühner stand schon länger auf den Prognose-Zetteln für den WNBA-Draft 2026. Vergangene Nacht wurde sie an 17. Stelle von der neuen Franchise Portland Fire ausgewählt, bei der bereits vergangene Woche Luisa Geiselsöder im Expansion Draft ausgewählt wurde. In der WNBA könnte es also bald wieder ein deutsches Duo auf dem Court geben, das sich bereits von der EM 2025 kennt. Neben den beiden Portland-Spielerinnen sind mit Fiebich und den Sabally-Schwestern noch drei weitere Deutsche in der WNBA. Die 21-Jährige Bühner begann ihre Profi-Basketballkarriere vor circa sieben Jahren in der zweiten Liga mit den GiroLive Panthers Osnabrück. 2022 ging sie für kurze Zeit ans College in die USA, bevor sie wieder nach Osnabrück zurückkehrte. Seit zwei Jahren spielt sie nun bei Movistar Estudiantes in Spanien. Für die deutsche Nationalmannschaft steht sie schon lange auf dem Parkett. In der U15-Auswahl gab sie 2018 ihr Debüt und spielte sich durch verschiedene Nachwuchsturniere bis in die Olympiamannschaft Deutschlands.

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Halbfinals für WNBL TOP4 stehen fest

Im Rahmen des Albert Schweitzer Turnieres (AST) 2026 sind die Halbfinal-Paarungen des diesjährigen WNBL TOP4 (im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 vom 15.-17. Mai 2026 in Berlin) durch Spielleiter Siegfried Eckert ausgelost worden. Dabei sind folgende Spiele herausgekommen: ALBA BERLIN – TS Jahn München TG Main Sharks Würzburg – Phoenix-TSV Hagen  Die Halbfinal werden Samstagnachmittag (16. Mai 2026) gespielt, die Reihenfolge und Uhrzeiten der Spiele sind noch nicht festgelegt.

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AST 2026: Edoka und Takeuchi MVPs

Der MVP (most valuable player) des 31. Albert Schweitzer Turnieres 2024 in Mannheim und Viernheim bei den Jungen heißt Jamie Edoka. Bei den Mädchen wurde die Japanerin Miya Takeuchi gewählt. Jungen Hier das „All Tournament Team“ des AST 2026: Guard: Jamie Edoka (Germany #1) Guard: Lukas Bojovic (Slovenia #8) Small Forward: Jackson Ball (New Zealand #11) Power Forward: Mathias Santos (Brazil #17) Center: Thomas Acunzo (Italy #18) Burkhard Wildermuth-Award (most talented player): Darius Karutasu (Türkiye #2) MVP (most valuable player): Jamie Edoka (Germany #1) __________________________________ Mädchen Hier das „All Tournament Team“ des AST 2026: Guard: Miya Takeuchi (Japan #15) Guard: Nevena Petrovic (Serbia #4) Small Forward: Mia Wiegand (Germany #13) Power Forward: Kako Otsuki (Japan #14) Center: Divinie Obaseki (Italy #18) Most talented player: Divinie Obaseki (Italy #18) MVP (most valuable player): Miya Takeuchi (Japan #15) Abschluss-Klassement – Final Placement 1. Germany 2. Slovenia 3. Brazil 4. Serbia 5. Italy 6. Japan 7. New Zealand 8. Türkiye 9. Latvia 10. Sweden 11. China 12. Bahrain Gesamt-Zuschauerzahl: 27.378 (2024: 24.931)

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AST 2026: Spielberichte von Tag sieben

Place 7 Türkiye – New Zealand 67:85 (14:20, 16:17, 18:20, 19:26) Platz sieben des 31. Albert Schweitzer Turniers entschied sich zwischen Neuseeland und der Türkei. In den ersten Minuten dominierte Neuseeland vor allem durch Ball. Die Türken kamen kurzeitig wieder auf drei Punkte ran, bevor sich Neuseeland zur ersten Pause auf 16:22 leicht absetzte. Das zweite Viertel gehörte zunächst den Türken, die drei Minuten lang neuseeländische Punkte verhinderten, doch die Kiwis erholten sich und stellten zur Halbzeit auf 30:39. In der zweiten Halbzeit zeigte Neuseeland klar, dass sie das überlegene Team sind. Mit einem Dunk von Chunga zum Ende des dritten Viertel führte Neuseeland mit 48:59. Ins letzte Viertel starten die Neuseeländer mit zwei Treffern aus der Distanz und holten sich so die 17-Punkte Führung (48:65). Die Türken hatten vor allem aus der Distanz ihre Schwierigkeiten und schafften es auch kaum in die Zone. Neuseeland holte mit einem 67:85-Sieg den siebten Platz und damit ihre beste Platzierung jemals beim AST (Vorherige beste Platzierung: 14. Platz 2008) _____________________________ Seventh place in the 31st Albert Schweitzer Tournament came down to a match between New Zealand and Turkey. In the opening minutes, New Zealand dominated, particularly through their ball movement. The Turks briefly closed the gap to three points before New Zealand pulled slightly ahead 16:22 at the first break. The second quarter initially belonged to the Turks, who held New Zealand scoreless for three minutes, but the Kiwis recovered and led 30:39 at halftime. In the second half, New Zealand clearly demonstrated that they were the superior team. With a dunk by Chunga at the end of the third quarter, New Zealand led 48:59. The New Zealanders started the final quarter with two three-pointers, extending their lead to 17 points (48:65). The Turks struggled, particularly from beyond the arc, and barely managed to penetrate the paint. New Zealand secured seventh place with a 67:85 victory, marking their best-ever finish at the AST (previous best finish: 14th place in 2008). Place 5 Italy – Japan 89:70 (25:23, 24:18, 22:12, 18:17) Japan trat von Beginn an ähnlich unbekümert auf wie fast immer in diesem Turnier. Ungeachtet ihrer Längennachteile attackierten die Asiaten unentwegt den italienischen Korb, waren aber auch von außen gefährlich (6:11, 5.). Italien tat sich schwer ins Spiel zu kommen, holte sich aber bis zum Viertelende die 25:23-Führung. Bis Mitte des dritten Viertels verief das Spiel weitestgehend ausgeglichen (29:29, 13.), ehe Italien einige gute Minuten hatte und sich bis zum Seitenwechsel auf 49:41 absetzte. Nach der Pause ist die Geschichte des Spiels schnell erzählt. Italien setzte sich kontinuierlich bis auf mehr als 20 Punkte ab und war fortan nicht mehr gefährdet. Also: Italien Fünfter, Japan Sechster. _____________________________ Japan came out just as fearless as they had been throughout the tournament. Despite a clear size disadvantage, they kept attacking the Italian rim relentlessly and also knocked down shots from the perimeter (11–6, 5th minute). Italy struggled to find its rhythm early on but managed to edge ahead 25–23 by the end of the first quarter. The game stayed largely even until the middle of the second quarter (29–29, 13th minute), before Italy put together a strong stretch and opened up a 49–41 lead heading into halftime. After the break, the story of the game was quickly told. Italy steadily pulled away, stretching the lead to 20-plus and never looking back. Final placing: Italy finishes fifth, Japan sixth. Place 3 Serbia – Brazil 88:89 (14:24, 27:23, 29:18, 18:24) Für das Spiel um Bronze war die Halle gut gefüllt. Auch wenn die serbischen Fans in der Mehrzahl waren, zeigte Brasilien schnell, was sie drauf haben und gehen zur ersten Pause mit zehn Punkten in Führung (14:24). In das zweite Viertel starteten die Serben mit einer starken Phase, doch die Brasilianer fingen sich wieder und bauten ihre Führung auf 21:33 aus. Der serbischen Bank gefiel das nicht und so bekam der Assistant Coach ein technischen Foul. Nach einem Timeout haben die Serben ein kurzes Momentum uns spielen sich auf 33:38 ran, Timeout für Brasilien. Danach fallen die Körbe wieder bei Brasilien, aber auch Serbien kann weiterhin gut scoren. Zur Halbzeit steht es 41:47. Die zweite Halbzeit begann sehr schnell. Beide Teams kämpften um eine Medaille. Bei Serbien und Brasilien fielen die Dreier. Als sich die Serben auf 57:60 herankämpften wurde es heiß in der Halle. Die serbischen Fans feuerten nun lautstark an und so saß auch der nächste Dreier – Ausgleich 60:60. Der dritte Dreier von Melo in diesem Viertel brachte wieder die Führung. Ein Distanzwurf der Serben brachte zum ersten Mal seit Spielbeginn die Führung (65:63). Mit einem weiteren Dreier udn Korbleger im Fastbreak kam der erste richtige Vorsprung (70:65). Ein Buzzerbeater zum letzten Viertel brachte die Brasilianer wieder auf 70:67 ran. Im letzten Viertel konnten die Brasilianer zunächst brasilianische Punkte verhindern und auf 70:75 stellen. Der erste serbische Dreier fällt nach einem brasilianischen Kommunikationsfehler in der 34. Minute (73:77). Die Aufholjagd der Serben setzte wieder ein und kamen in der 36. zum 80:77. In der spannenden Schlussphase kam es wieder zum Führungswechsel, die Brasilianer erspielten sich die Führung zurück. Mit 86:89 ging es in die letzten 50 Sekunden. Serbien stellt auf 88:89, der letzte Angriff war bei Brasilien doch ein Ballverlust führte zu einem serbischen Angriff. Der Korb fiel nicht und die Brasilianer holten Bronze. _____________________________ The arena was packed for the bronze medal game. Even though Serbian fans were in the majority, Brazil quickly showed what they were capable of and went into the first break with a ten-point lead (14:24). The Serbs started the second quarter with a strong run, but the Brazilians regained their composure and extended their lead to 2133. The Serbian bench didn’t like that, and so the assistant coach was called for a technical foul. After a timeout, the Serbs gained some momentum and closed the gap to 33:38, prompting a timeout for Brazil. After that, Brazil started scoring again, but Serbia also continued to score well. The score at halftime was 41:47. The second half got off to a fast start. Both teams were fighting for a medal. Serbia and Brazil were hitting three-pointers. As the Serbs closed the gap to 57:60, the atmosphere in the arena heated up. The Serbian fans were now cheering loudly, and the next three-pointer went in – tying the score at 60:60. Melo’s third three-pointer of the quarter put Serbia back in the lead. A long-range shot by the Serbs gave them the lead for the first time since the start of the game (65:63). With another three-pointer and a layup on the fast break, they built their first real lead (70:65). A buzzer-beater at the end of the quarter brought the Brazilians back to 70:67. In the final quarter, the Serbs initially prevented Brazil from scoring and took a 70:75 lead. Serbia’s first three-pointer came after a Brazilian communication error in the 34th minute (73:77). Serbia’s comeback began again, and they reached 80:77 in the 36th minute. In the thrilling final stretch, the lead changed hands again, with the Brazilians regaining the lead. The score was 86:89 with 50 seconds remaining. Serbia tied it at 88:89; Brazil had the final possession, but a turnover led to a Serbian attack. The shot missed, and the Brazilians secured the bronze medal. Final Slovenia – Germany 79:83 (16:26, 2:20, 20:18, 21:19, Spielbericht/game report)

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen setzen sich die Krone auf

Die deutschen U18-Jungen haben das 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim gewonnen und damit für den dritten deutschen Sieg in der fast 70-jährigen Geschichte des AST gesorgt. Im heutigen Finale gewann das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic gegen Slowenien mit 83:79 (26:16, 20:22, 18:20, 19:21). Turnier-MVP wurde Jamie Edoka (Deutschland). Umkämpft 7:0 für die DBB-Auswahl hieß es nach nur etwas mehr als einer Minute in der ausverkauften GBG Halle in Mannheim. Die Atmosphäre brodelte, aber Slowenien blieb cool und war schnell gleichauf (8:9, 4.). Edoka legte einen starken Start hin und hatte beim 12:8 (5.) schon acht Punkte auf seinem Konto. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Ball, Slowenien kam zum Ausgleich (14:14, 7.). Caspar Vossenberg war zweimal per Dunk zur Stelle und spielte einen Zuckerpass auf William Dopfer, die Halle stand Kopf (22:16, 9.). An der Freiwurflinie sorgte Vossenberg für den ersten zweistelligen Vorsprung des DBB-Teams (26:16, 10.). Slowenien war komplett von der Rolle, Deutschland nutzte das konsequent aus (30:16, 12.). Dann fiel nach langer Durststrecke ein slowenischer Dreier, den Edoka prompt aus der Distanz beantwortete (33:19, 13.), Auszeit Slowenien. Leonard Kröger stopfte zum 37:23, Deutschland blieb trotz einiger Unkonzentriertheiten dominant (15.). So blieb es minutenlang beim etwa gleichen Abstand (39:27, 17.). Ganz abschütteln ließen sich die Slowenen aber nicht (41:32, 19.). Slowenien verkürzte weiter (42:35, 20.), aber Dopfer hatte einen weiteren Stopfer im Köcher. Zur Pause hieß es 46:38. Deutschland wackelt Edoka eröffnete die zweite Hälfte mit einem leichten Lay-up, die Antwort der Slowenen aus der Dreierdistanz ließ nicht lange auf sich warten. Die Partie wurde jetzt auch zu einer Kraftfrage, schließlich hatten die Spieler bereits sechs intensive Spiele in sieben Tagen in den Beinen (45:53, 24.). Der Gegner kam per Fastbreak-Dunk auf 49:55 heran und zwang Ibrahimagic zu einer Auszeit (25.). Offensiv war es in diesen Minuten schwierig für das DBB-Team, ein Rhythmus fehlte. Deutschland wackelte gewaltig, als Slowenien zum Ausgleich kam (55:55, 27.). Dann führte der Gegner (57:58, 28.), Vossenberg korrigierte sofort (61:58, 30.). Der Dreier von Kenan Youdom mit der Sirene bedeutete das 64:58. Der starke Kröger erzielte das 67:58 (32.), die DBB-Auswahl hatte sich gut erholt. Aber Slowenien war noch lange nicht geschlagen (62:68, 33.). Eine spannende Schlussphase bahnte sich an. Die DBB-Youngster investierten noch einmal alles, um die Slowenen nicht wieder zurück in die Partie zu lassen. Slowenien blieb hartnäckig (68:74, 36.), aber Danziger hatte etwas gegen ein Comeback. Bojovic per Dreier und Ciperle trafen zum 73:76 (38.), Auszeit Deutschland. Vossenberg netzte zwei Freiwürfe und gab etwas Luft (1’51). 38 Sekunden vor dem Ende ging Ciperle an die Freiwurflinie: 74:78. Vossenberg war dann 27 Sekunden vor Schluss mit dem „Dagger-Dunk“ erfolgreich. Slowenien konnte zum 77:80 kontern, aber dann war der Jubel riesengroß. Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Germany’s U18 men captured the title at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim, securing just the third German championship in the nearly 70-year history of the AST. In today’s final, the team coached by head coach Alan Ibrahimagic defeated Slovenia 83:79 (26:16, 20:22, 18:20, 19:21). Tournament MVP honors went to Jamie Edoka (Germany) Hard-Fought Battle Germany’s U18 squad came out firing, opening on a 7–0 run just over a minute into the game in front of a sold-out crowd at the GBG Halle. The atmosphere was electric, but Slovenia stayed composed and quickly pulled level (9–8, 4th minute). Edoka set the tone early, already up to eight points by the time Germany led 12–8 (5th). Both teams battled for every possession, with Slovenia tying things up again at 14–14 (7th). Caspar Vossenberg brought the crowd to its feet with back-to-back dunks and then dropped a dime to William Dopfer, sending the arena into a frenzy (22–16, 9th). Moments later, Vossenberg knocked down free throws to give Germany its first double-digit lead (26–16, 10th). Slovenia briefly lost its rhythm, and Germany capitalized, extending the margin to 30–16 (12th). A long-awaited Slovenian three-pointer finally dropped, but Edoka answered right back from deep (33–19, 13th), forcing a timeout. Leonard Kröger threw down a dunk to make it 37–23, and despite a few lapses in focus, Germany stayed in control. The lead hovered around the same range for several minutes (39–27, 17th), but Slovenia refused to go away, cutting it to 41–32 (19th) and then 42–35 (20th). Dopfer had another dunk left in him, and Germany took a 46–38 lead into halftime. Germany Holds On Edoka opened the second half with an easy layup, but Slovenia answered right away from beyond the arc. The game started to turn into a battle of endurance, with both teams feeling the toll of six intense games in seven days (53–45, 24th minute). Slovenia cut the deficit to 55–49 with a fastbreak dunk, forcing head coach Alan Ibrahimagic to call a timeout (25th). Germany struggled to find any offensive rhythm during that stretch, and the momentum clearly shifted. Slovenia tied the game at 55–55 (27th) and even took the lead shortly after (58–57, 28th). Vossenberg responded immediately to put Germany back in front (61–58, 30th), and Kenan Youdom drilled a buzzer-beating three to make it 64–58 heading into the fourth quarter. Kröger kept it going early in the final period, pushing the lead to 67–58 (32nd), as Germany looked to have regained control. But Slovenia refused to back down, trimming the gap to 68–62 (33rd) and setting up a tense finish. Germany’s young squad threw everything they had into keeping Slovenia at bay, but the pressure kept mounting (74–68, 36th). Danziger came up big to halt the comeback, yet Slovenia stayed within striking distance—Bojovic knocked down a three and Ciperle followed up to cut it to 76–73 (38th), prompting another German timeout. Vossenberg calmly sank two free throws to create some breathing room with 1:51 left. With 38 seconds remaining, Ciperle stepped to the line and made it 78–74. Then came the dagger: Vossenberg threw down a powerful dunk with 27 seconds to go. Slovenia answered to make it 80–77, but by then, the outcome was sealed—and Germany erupted in celebration. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 10 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 17 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 2 Trinity Christian School/USA William Dopfer 4 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 2 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 14 FC Bayern München Anton Kemmer 5 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 4 ALBA BERLIN Kenan Youdom 11 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 1 ratiopharm ulm Kilian Dück dnp FC Bayern München Leonard Kröger 13 Paderborn Baskets