DBB-Herren in Frankfurt gegen Schweden

Es geht um den Gruppensieg in der WM-Qualifikation!

zur Vorschau

BAS: Kontinuität ist wesentlich! | Unterstützung jederzeit willkommen!

Interview mit DBB-Vizepräsident Joachim Spägele zur „Basketball Artists School“ (BAS) in Namibia

Zum Interview

DBB-Damen mit weiterem Schritt Richtung EM

71:47-Erfolg in Nordmazedonien

zum Spielbericht

  • DBB-Herren in Frankfurt gegen Schweden

    01/12/2022

  • BAS: Kontinuität ist wesentlich! | Unterstützung jederzeit willkommen!

    30/11/2022

  • DBB-Damen mit weiterem Schritt Richtung EM

    27/11/2022

Für Ticketinformationen klickt auf das Foto.
Holt Euch den DBB-Wandkalender 2023! Einfach auf das Foto klicken!
Deutschland: Bronzemedaille bei der FIBA EuroBasket 2022!
Foto: DBB/Camera 4

News

Wobo2022vsSWE_landscape

DBB-Herren in Frankfurt gegen Schweden

Natürlich zehrt Basketball-Deutschland noch von der begeisternden FIBA EuroBasket 2022! Die Spiele, die Atmosphäre in den Arenen und natürlich nicht zuletzt der Gewinn der Bronzemedaille durch die deutsche Mannschaft! Das soll auch gar nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Aber jetzt ist wieder Zeit für die World Cup Qualifiers

BAS-Kids-Baelle

BAS: Kontinuität ist wesentlich! | Unterstützung jederzeit willkommen!

Joachim Spägele ist seit dem Bundestag des Deutschen Basketball Bundes (DBB) im Juni 2022 in Hamburg DBB-Vizepräsident für Sportorganisation, Spielbetrieb im Seniorenbereich und Sportentwicklung. Außerdem fungiert er bereits seit längerer Zeit als „Namibia-Beauftragter“ des DBB und betreut das u.a. vom DBB geförderte Projekt der „Basketball Artists School“ (BAS) im südwestafrikanischen Staat. Darüber haben wir uns mit ihm unterhalten. Herr Spägele, Sie sind seit vielen Jahren der ‚Namibia-Beauftragte‘ des DBB für die Basketball Artists School (BAS), die der DBB ebenfalls seit vielen Jahren unterstützt. Bitte  beschreiben Sie das Projekt ganz kurz. Wie ist denn der aktuelle Stand vor Ort? Wie viele Kinder werden betreut etc.? Die BAS besteht seit zwölf Jahren, wurde damals von Frank Albin, der in Baden-Württemberg als Trainer aktiv war und auch bei der Badischen Sportjugend tätig war, gegründet. Es gab seither viele Entwicklungsschritte. Aber alle nur in eine Richtung, nach vorne. Heute werden täglich 100 Kinder und Jugendliche – vornehmlich in der Zeit von 13 bis 18 Uhr – betreut. Sie erhalten schulische Unterrichtung, ein Mittagessen und spielen danach Basketball. Die 2014 gebaute Schule wurde im Township Katutura, einem minderprivilegierten Stadtteil in Windhoek, gebaut. Das Wichtigste ist die Nachhaltigkeit. Unsere ersten Kinder, die damals zehn Jahre alt waren, sind heute 22. Viele hätten ohne uns kaum eine Schulausbildung beenden können – heute studieren sie und sind oft noch als Mentoren an der Schule tätig. Ganz wichtig zu betonen ist auch, dass das Volumen des notwendigen finanziellen Budgets zwar jährlich steigt, der von mir geführte deutsche Förderverein aber nur mehr noch rund 50 Prozent der Kosten finanzieren muss. Dies bedeutet, dass auch die namibische Seite immer mehr in der Lage ist Eigenmittel aufzutreiben. Dass wir auch in basketballerischer Sicht Erfolge erzielen, bedeuten viele Berufungen im Bereich der Länder im südlichen Afrika. Auch bei der FIBA Foundation zählt unser Projekt zu den Vorzeigeinstitutionen im südlichen Afrika. Man kann ja ohne Übertreibung sagen, dass sich das Projekt BAS über die Jahre hinweg sehr positiv entwickelt hat. Was waren für Sie die wesentlichen Meilensteine? Kontinuität. Wir haben beispielsweise in Ramah Mumba einen hervorragenden namibischen Leiter der Einrichtung. Und dies von der ersten Stunde an. Und natürlich die Erkenntnis in Namibia, dass man von deutscher Seite eine Unterstützung nicht nur von Jahr zu Jahr zusagt, sondern kontinuierlich „am Ball“ bleibt, gleichzeitig die namibische Seite aber in ihrem Tun nicht bevormundet. Aktuelles Video zur Basketball Artists School in Namibia Joachim Spägele bei früheren Besuchen in Namibia. Fotos: BAS „Verständigung mit den Nachfahren der Herero und Nama“ Was soll/muss zukünftig vor Ort passieren, damit sich die Entwicklung fortsetzen kann? In Corona-Zeiten haben aus der schieren Not heraus Dutzende von Erwachsenen und Jugendlichen in der BAS übernachtet bzw. gelebt. Dies ist auch jetzt noch der Fall. Nicht nur aus diesem, aber auch aus diesem Grund, platzen wir aus allen Nähten. Wir benötigen ein neues Gebäude, vornehmlich bestehend aus zwei großen Übernachtungsräumen, einer größeren Küche, Sanitärräumen usw. Dieses Gebäude wird planerisch projektiert durch einen namibischen Freund, der kein Honorar verlangt. Wir können auf einem bestehenden Gelände bauen und wollen dies im Frühjahr 2023 angehen. Dabei sollen auch ökologische Gesichtspunkte eine Rolle spielen. So soll durch Sonnenergie eine Beheizung im Winter, vor allen Dingen aber die tägliche Gewinnung von warmem Wasser und Strom gewährleistet werden. Gleichzeitig entsteht ein rund 100 qm großer Garten, um bei einigen Lebensmitteln autark zu sein. Noch einmal: Wir geben täglich rund 100 Personen mindestens eine warme Mahlzeit. Was ist nötig, um dies realisieren zu können? Neben der Unterstützung einzelner Personen sind natürlich auch finanzielle Unterstützungen vonnöten. Ich „bettele“ seit über zehn Jahren mit vielen meiner Mitstreiter*innen. Und wir sind auch erfolgreich. Aber zur Umsetzung der neuen Bauten sind rund 100.000 Euro notwendig. Betonen möchte ich an dieser Stelle aber auch die unwahrscheinlich wertvolle Unterstützung seitens der deutschen Botschaft und des Botschafters Herbert Beck. Ohne ihn würde vieles nicht gehen. Gleichzeitig gibt es auf namibischer Seite auch einen Förderverein mit Dr. Veii an der Spitze. Er ist ein pensionierter Beamter aus dem Sportministerium, ein Nachfahre der Herero. Ich betone dies deshalb, da die Politik seit Jahren dabei ist, eine Verständigung mit den Nachfahren der Herero und Nama zu erzielen – eher mit mäßigem Erfolg. Wir als Sportler schaffen das! Wie können sich interessierte Personen in Deutschland über BAS informieren und wie können Sie ggf. das Projekt unterstützen? Wir sind gerade dabei eine neue Website einzurichten. Schon jetzt kann man sich über bas-foundation.org einen ersten Eindruck verschaffen. Ich stehe gerne für jede Auskunft unter 0171 2708818 oder [email protected] zur Verfügung. Und dann freuen wir uns natürlich über jede Spende, ob für den laufenden Betrieb oder das neue Gebäude. Unser Förderverein stellt Spendenquittungen aus. Es gehen 100 Prozent aller Gelder direkt nach Namibia. Unsere IBAN lautet: DE81 6835 1865 0108 5687 00.

Boesing_landscape

Lothar Bösing feiert runden Geburtstag

Lothar Bösing, DBB-Vizepräsident für Bildung und Schiedsrichterwesen, wird heute (29. November 2022) 70 Jahre alt. Der Deutsche Basketball Bund (DBB) schickt herzliche Glückwünsche nach Tübingen! „Ich gratuliere meinem Stellvertreter sehr herzlich zum runden Geburtstag. Auf Lothar ist immer Verlass. Ich freue mich auf weitere Jahre vertrauensvoller und freundschaftlicher Zusammenarbeit mit ihm“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Bösing ist seit Jahrzehnten intensiv im Basketball beschäftigt. Schon früh war er als Basketballtrainer im Jugend-, Damen- und Herrenbereich tätig. Der frühere Lehrer und Universitäts-Dozent war von 1994 – 2006 Vizepräsident für das Lehr- und Trainerwesen im Basketbal-Verband Baden-Württemberg. 2006 wurde Bösing beim Bundestag in Rust zum Vizepräsidenten für Bildung, Schiedsrichterwesen und Sportentwicklung des DBB gewählt. Mittlerweile ist Bösig auch Stellvertreter von DBB-Präsident Weiss. Von 2011 und 2015 fungierte der Jubilar zudem als Geschäftsführer der Bundesakademie des DBB und ist auch Vorsitzender des Verbandes Deutscher Basketball-Trainer (vdbt). Der DBB zeichnete Bösig im Jahr 2016 mit der Goldenen Ehrennadel aus. Für den DBB sowie den Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) ist Bösing seit vielen Jahren Basketball-Delegationsleiter z.B. bei den Universiaden. Als Mitglied der Finanzkommission des europäischen Basketballverbandes FIBA Europa war er ebenfalls aktiv. Nicht zuletzt ist Bösing Mitverfasser der Werke „Handbuch Basketball“ und „Ich trainiere Basketball“. Beruflich arbeitete das „Geburtstagskind“  sieben Jahre land als Regierungsdirektor im Sportministerium des Landes Baden-Württemberg und war drei Jahre Generalsekretär der Deutschen Sportministerkonferenz. Im Frühjahr 2012 übernahm er als Direktor bis zu seiner Pensionierung die Leitung des staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung in Tübingen.

WNBL2022-23SzeneMetropolitain

WNBL-Rückblick: Zahlen, Zahlen, Zahlen

Eine ganze Menge Zahlen – teilweise sehr erstaunliche – haben wir heute beim Rückblick auf den WNBL-Spieltag für Sie gesammelt. Die Spitzenspiele gingen jeweils an die von uns favorisierten Teams, wenngleich einmal nur ganz knapp. Einmal musste eine Verlängerung über den Sieger entscheiden. Voila: Gruppe Nordwest BasketGirls Ruhr – Cologne Regio Ladies 70:67 n.V. Talents BonnRhöndorf – Rhein Bascats Düsseldorf 75:39 Metropolitain Girls – TG Neuss Junior Tigers 72:48 Über die gesamte Spielzeit lagen die BasketGirls (4/2) leicht in Front, in der 33. Minute mit 58:48 scheinbar sicher. Doch die Gäste (1/4) schafften den Ausgleich, mussten sich in der Verlängerung aber knapp geschlagen geben. Lara Langermann (25, 7 REB, 4 STL) und Frida Neuhaus (12, 6 REB, 7 STL) punkteten beim Sieger am besten, bei den Cologne Regio Ladies überragte Lonneke Wiesemann (18, 17 REB, EFF 30), auch Leonie Bernstein traf zweistellig (12, 5/7 2PTS, 11 REB). Sogar drei „double doubles“ gab es bei den Talents (3/3) in Bad Honnef zu bestaunen. Dazu 85 (!) Rebounds der Gastgeberinnen, die auf Alexa Hans (16, 10 REB, 5 STL), Sahra Cissé (15, 7/12 2PTS, 17 REB) und Greta Gomann (13, 14 REB) bauen konnten. Bei Düsseldorf waren Laura Knaup (11, 4 REB) und eine namentlich nicht genannte Spielerin (10, 4 REB, 6 STL) am erfolgreichsten. Schließlich hatten die Metropolitain Girls (6/0) gegen ersatzgeschwächte TG Neuss Junior Tigers (4/1) weniger Probleme als erwartet, ihre weiße Weste zu behalten. Beim 51:40 nach 32 Minuten sah es aber noch nicht nach einem so deutlichen Sieg aus. Den sicherten Johanna Bielefeld (15, 7 REB, 6 AST), Clara Bielefeld (12, 9 REB), Maite Batur (11, 5 REB, 4 STL), Amelie Kehrenberg (11, 4 REB) und Melina Reich (10, 4 REB). Bei Neuss kamen Friederike Harms (15, 6/9 2PTS, 8 REB) und Johanna Huppertz (12, 6 REB) auf die meisten Punkte. Gruppe Nordost Mitteldeutsche Basketball Academy – SC Rist Wedel 40:87 TuS Lichterfelde – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 64:45 Von Beginn an alles klar machte der SC Rist Wedel (3/2) in der Partie bei der Mitteldeutschen Basketball Academy (0/5). Luise Linke (20, 7/12 2PTS, 11 REB, EFF 26), Noa Severin (19, 6/10 2PTS, 11 REB, EFF 29), Marianna Byvatov (18, 8/10 2PTS, 10 REB, 5 STL, EFF 31) & Co. kamen wie die Talents auf drei „double doubles“. Maria Neumann (15, 5 REB) und Lotte Pabst (14, 6 REB) standen auf verlorenem Posten. Das galt etwas überraschend auch für die Girls Baskets (4/1), die beim TuS Lichterfelde (5/0) bereits zur Pause (39:17) entscheidend ins Hintertreffen geraten waren. Die Gastgeberinnen um Nafi Harz (17, 3/6 3PTS), Naima Fox (14, 11 REB), einer nicht genannten Spielerin (10) und Emanuelle Djuela Kenfac (10, 5/8 2PTS, 15 REB) dominierten eindeutig. Bei den Gästen erzielten Mairra Banko (18, 5 REB) und Lena Lingnau (15, 5 STL) die meisten Punkte. Gruppe Mitte DJK Don Bosco Bamberg – Junior Dolphins Marburg 60:62 Rhein-Main Bascats – Chemcats Chemnitz 69:67 Team Mittelhessen – Post SV Nürnberg 49:71 Nur Mitte des ersten Viertels lagen die Junior Dolphins (1/4) einmal kurz im Rückstand, hatten in einem sehr engen Spiel aber auch das nötige Quäntchen Glück, um den ersten Saisonsieg zu landen. Bamberg (0/6) mit Emma Rettinger (22, 7 REB, 5 STL) und Alia Behrens (13, 4 STL) hätte den Sieg ebenso verdient gehabt. Bei Marburg überzeugten Johanna Gerlach (17, 6/7 2PTS, 4 AST) und Hanna Adaszewska (16, 8/13 2PTS, 13 REB, EFF 27). Wie die sicheren Siegerinnen sahen die ohne Mailien Rolf angetretenen Rhein-Main Baskets (5/0) nach 28 Minuten aus (52:35). Doch anschließend kamen die ChemCats (4/1) immer näher heran, hatten jedoch keinen Wurf zum Ausgleich oder zum Sieg mehr. Jennifer Reitz (17, 8 REB), Juli Clausen (10, 7 REB) und ihr Team wehrten den Ansturm von Leni Knorr (20, 7 REB), Emilia Dannebauer (12, 13 REB), Chiara Schmieder (10, 7 REB) und Leni Beier (10) erfolgreich ab und sicherten die Tabellenführung. Gruppe Süd Basket-Girls Rhein-Neckar – BBU 01 Ulm 58:44 MTV München 1879 – RegioTeam Stuttgart 85:75 TS Jahn München – Flying Towers Speyer 89:36 Mehr Mühe als erwartet hatten die Basket-Girls Rhein-Neckar (5/1) mit den Gästen aus Ulm (2/3). Die drehten den anfänglichen Rückstand und bis zur 23. Minute verlief die Partie völlig ausgeglichen (28:28), ehe die Gastgeberinnen um Miriam Diala (17, 7/11 2PTS, 9 REB, 5 STL, EFF 27) und Anna-Lisa Wuckel (14, 13 REB) unaufhaltsam davonzogen. Das war zu viel für die Gäste (Franka Faul 12, 8 REB). Den ersten WNBL-Sieg überhaupt feierte Aufsteiger MTV München 1879 (1/4) gegen das favorisierte RegioTeam Stuttgart (3/2). 32 Punkte im Schlussviertel sicherten den Sieg. Und eine überragende Helena Englisch (39, 17/35 2PTS, 16 REB, 4 AST, EFF 35), die von Marisa Köhler (15, 9 AST) und Daria Popovici (12, 6/9 2PTS, 8 REB) wirkungsvoll unterstützt wurde. Bei den Gästen war Lisanne Räwer-Tanguep mit sensationellen Stats (28, 11/19 2PTS, 29 REB, EFF 46) kaum zu stoppen. Neben ihr punkteten Pauline Reichenauer (12) und Siumara Pereira Gnassingbe (12) zweistellig. Schließlich stellten die Flying Towers (0/5) kein Problem für die TS Jahn München (2/3) dar. Jana Schauff (29, 11/14 2PTS, 4 STL, EFF 29), Liliane Heilmann (12, 2/3 3PTS), Anna Matic (11, 4/5 PTS) und Julia Reichert (11, 7 REB, 4 AST, 4 STL) machten früh alles klar. Bei denTowers war nur Fanny Früauff (11, 6 REB) zweistellig erfolgreich.

DBB_Logo_Auto

DBB sucht …

Der Deutsche Basketball Bund e. V. (DBB) sucht für seine Bundesgeschäftsstelle in Hagen/Westfalen zum nächstmöglichen Termin eine/n Mitarbeiter/in für die Bereiche Sportentwicklung und Sportorganisation (m/w/d) Mit dem Ziel einer langfristigen Erfolgssicherung des deutschen Basketballsports suchen wir eine engagierte, selbstbewusste Persönlichkeit, die loyal und kooperativ mit den haupt- und ehrenamtlichen Funktionsträgern zusammenarbeitet. Aufgabenprofil: Die zentralen Aufgaben sind die Bearbeitung und Weiterentwicklung aller relevanten Themenfelder im Bereich der Sportentwicklung des Basketball-Dachverbandes, die Mitgestaltung der Schnittstellen zu Querschnittsthemen wie Verbands- und Vereinsentwicklung sowie die Zuarbeit im Bereich Sportorganisation. Anforderungsprofil: – Abgeschlossenes Hochschulstudium. – Kenntnisse und Erfahrungen in der Praxis in der Sportart Basketball. – Kenntnisse im Wissens- und Projektmanagement. Der DBB bietet eine anspruchsvolle Tätigkeit in einem besonderen Arbeitsumfeld. Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Gehaltsvorstellungen senden Sie bitte in digitaler Form bis zum 31. Dezember 2022 per E-Mail (< 6 MB) an [email protected] Ihre Bewerbung wird selbstverständlich vertraulich behandelt.

MKD-GER 27.11.2022-0817

DBB-Damen mit weiterem Schritt Richtung EM

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft geht mit einer guten Ausgangspositon in die beiden abschließenden EM-Qualifikationsspiele im Februar 2023 gegen Belgien und in Bosnien und Herzegowina. Mit dem heutigen 71:47 (18:16, 9:19, 19:9, 25:3)-Erfolg in Skopje gegen Nordmazedonien

DamenMKD2_2022_landscpae

DBB-Damen: Mit Rückenwind nach Skopje

Nach dem herausragenden 97:58-Erfolg gegen Bosnien und Herzegowina in Weißenfels ist die deutsche Dame-Nationalmannschaft mit viel Rückenwind nach Skopje/MKD gereist (siehe Tabelle Qualifikationsgruppe unten). Die Aussichten auf eine erfolgreiche Qualifikation nach dem tollen Erfolg sind jetzt deutlich besser geworden. In Skopje steht am morgigen Sonntag, 27. November 2022, um 19.00 Uhr das nächste Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien auf dem Programm. „Ausrutscher verboten“ lautet das Motto vor dem Spiel, denn die Situation an der Tabellenspitze ist sehr eng und Deutschland muss im Februar 2023 noch gegen Belgien und in Bosnien und Herzegowina antreten. Für die EuroBasket Women 2023 in Israel und Slowenien qualifizieren sich die zehn Gruppensieger und vier Gruppenzweite aus acht der zehn Gruppen. Die Anreise nach Skopje verlief am sehr frühen Freitagmorgen ohne Probleme. Der Check in beim ersten Flug nach Wien verlief schnell und reibungslos, es gab kein Warten an der Sicherheitskontrolle. Der Flug ging pünktlich, in Wien wurden die nur 45 Minuten Übergang zum Weiterflug nach Skopje gemeistert, auch das Gepäck landete komplett in der nordmazedonischen Hauptstadt. Nach halbstündiger Fahrt vom Flughafen wurde im schönen Hotel mit sehr großen Zimmern direkt am Fluss Vardar und nicht weit weg vom Zentrum Quartier bezogen. Hopkins bat noch am selben Abend zum kurzen Training in der Spielhalle, heute wird zweimal trainiert, ehe es morgen ernst wird. Nordmazedonien kassierte am Donnerstag in Belgien eine ganz bittere 41:112-Niederlage. Bereits nach dem ersten Viertel (3:34 !) war klar, dass es ein Debakel geben würde. Nordmazedonien bestand fast ausschließlich aus Jelena Antic (15, 6 REB) und Aleksandra Stojanovska (14, 3 AST) und wird sich gewiss vor eigenem Publikum nicht wieder so abschießen lassen wollen. Volle Konzentration von Beginn an ist also für die deutschen Damen angesagt. Hier noch ein paar Schnappschüsse (Foto FIBA) vom Spiel gegen Bosnien und Herzegwonia in Weißenfels: Qualifikation EuroBasket Women 2023, Gruppe A Platz Name Siege Niederlagen Korbverhältnis Punkte 1. Belgien 2 1 277:183 5 2. Deutschland 2 1 225:183 5 3. Bosnien und Herzegowina 2 1 225:242 5 4. Nordmazedonien 0 3 146:265 3

iCK2022Frankfurt_landscape

„So viele wie möglich für so lange wie möglich…“

Am 18. und 19. November 2022 fand im Haus des deutschen Sports in Frankfurt die 6. Internationale „iCoachKids“ Konferenz statt. 150 Teilnehmende aus ganz Europa sowie Gäste aus den USA und Südafrika nahmen an dem Kongress zum Kinder- und Jugendsport teil. Gastgeber der Konferenz war die Deutsche Sportjugend, die als Projektpartner am ERASMUS+ Projekt „iCoachKids+“ teilnimmt. Themen dieses Folgeprojektes von „iCoachKids“ und auch der Konferenz sind der Umgang mit dem Dropout von Kindern und Jugendlichen aus dem Sport sowie die Talententwicklung. Über die zwei Tage befassten sich die Teilnehmenden in Vorträgen, Praxis- und Theorieworkshops unter dem Motto „As many as possible for as long as possible“ mit Aspekten rund um diese Themen. Mit dabei war eine größere Gruppe von Absolvierenden der Minitrainer-Offensive, die zur Teilnahme von FIBA Europe eingeladen worden war sowie weitere Teilnehmende aus dem deutschen Basketball. Auch unter den Referierenden war der deutsche Basketball gut vertreten. Die Bundestrainer Alan Ibrahimagic und Marius Huth boten gemeinsam einen Praxisworkshop zur Vermittlung von Spielintelligenz an, Dr. Antje Hoffmann (DBB-Schulsportkommission/MTO-Expertin) vom IAT hielt einen der Plenumsvorträge und DBB-Minireferent Tim Brentjes leitete eine Podiumsdiskussion mit Marius Huth, Dr. Antje Hoffmann, Christian Steinberg (Lead Peak Performance Program) und Jürgen Maaßmann (BBW) Video First iCK Champions 2022 „Austausch mit internationalen Gästen sehr spannend!“ „Für uns und unsere Trainer*innen ist neben den ganzen Impulsen aus den Einheiten gerade der Austausch mit den internationalen Gästen sehr spannend“, beschreibt Tim Brentjes die Erfahrungen. „Wir haben bspw. nach ihrem Workshop Gespräche mit unseren irischen Kolleg*innen von Sport Ireland Coaching begonnen, ob und wie wir von ihren Erfahrungen im Mädchensport und der Ausbildung für Mädchentrainer*innen profitieren können. Alle Teilnehmenden hier teilen ihre Ideen im Sinne des gemeinsamen Anliegens Kinder- und Jugendsport.“ Der DBB ist seit Jahren unterstützender Partner von „iCoachKids“, das sich inzwischen von einem ERASMUS+ Projekt zu einer globalen Bewegung entwickelt hat, die mit vielen Spitzenorganisationen im Sport wie FIBA oder UEFA zusammenarbeitet. „Im Rahmen der Ausbildung von Minitrainer*innen empfiehlt der DBB allen Teilnehmenden, das kostenlose E-Learning von „iCoachKids“ zu absolvieren. Von daher sind wir sehr froh, dass im Rahmen der Konferenz bekannt gegeben wurde, dass dieses nun komplett in deutscher Sprache zur Verfügung steht“ freute sich Jürgen Maaßmann, der Autor des Leitfadens Minibasketball. Doch die Bekanntgabe der deutschen Version war nicht das einzige Highlight aus Sicht der deutschen Teilnehmenden. Erstmalig wurde 2022 weltweit nach „iCoachKids-Champions“ gesucht, also nach Trainer*innen, die mindestens eine der 10 Regeln aus dem Selbstverständnis von „iCoachKids“ vorbildlich umsetzen. Diese Trainer*innen konnten von Kolleg*innen oder Eltern nominiert werden. Elf Trainer*innen wurden im ersten Jahr ausgewählt, darunter mit Martina Flerlage vom OSC Osnabrück auch eine Absolventin der Minitrainer-Offensive. Sie nahm vor Ort die Glückwünsche von den Vertreter*innen des „iCoachKids“ Komitees des ICCE (International Council for Coaching Excellence) Desiree Vardhan (Südafrika), Sheelagh Quinn (Irland) und Dr. Sergio Lara-Bercial (England) entgegen. Der Mitbegründer des Programms und ehemalige Basketballprofi Dr. Sergio Lara-Bercial schloss die Konferenz mit einer zentralen Botschaft: „Wir sind gemeinsam viel stärker und wenn wir uns nicht sicher sind, lasst uns die Kinder fragen.“ gab er den Teilnehmenden mit auf den Heimweg und rief damit zur weiteren Zusammenarbeit auf. Bereits im Januar wird er erneut in Deutschland zu Gast sein, wenn er am 14.01.23 als Experte im Rahmen der Minitrainer-Offensive referiert (Anmeldung zur Fortbildung). Weitere Stimmen und Informationen zur Konferenz und den Programmen gibt es auf den sozialen Kanälen von „iCoachKidsWorld“ und der Deutschen Sportjugend. In Kürze erscheint auch eine Episode dazu im „Coach 2 Coach“ Podcast, den die Trainerstudierenden von Minitrainer-Offensive und Nachwuchstrainer*innen-Ausbildung gemeinsam produzieren. (Foto in der Galerie: Deutschlands erste iCoachKids Champion: Martina Flerlage vom OSC Osnabrück mit Desiree Vardhan (Südafrika, r.), Sheelagh Quinn (Irland, 2. v.r.), Dr. Sergio Lara-Bercial (England, l.))

weitere News