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U18-EM: Dritter Sieg für DBB-Youngster

Makellose Bilanz für die deutschen U18-Jungen nach der Vorrunde der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA. Im dritten Spiel wurde der dritte Sieg erzielt. Gegen Litauen gewann das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute mit 86:69 (16:24, 24:17, 23:13, 23:15). Nach einem Ruhetag geht es am Mittwoch im Achtelfinale als Gruppensieger gegen Estland, das in der Parallelgruppe gegen Spanien, Italien und Lettland sieglos blieb. Viel Luft nach oben Vor dem Spiel stellte sich folgende Konstellation: Deutschland durfte sich eine Niederlage mit bis zu acht Punkten Differenz erlauben und wäre dennoch Gruppensieger. Doch es sollte natürlich ein Sieg her. Litauen kam etwas wacher auf das Feld und machte ordentlich Druck in der Defense (5:9, 3.). Bei Deutschland waren es häufig noch Einzelaktionen, mit denen der Erfolg gesucht wurde. Die Würfe wollten noch nicht fallen, bis Fin Borczanowski von weit draußen das 8:9 besorgte, das aber umgehend gekontert wurde (5). Auch nach acht Minuten bestimmte der Gegner das Spiel (13:22), weil die deutsche Defense kein Mittel gegen die litauischen Dreier fand. Nach dem ersten Viertel gab es noch viel besagte Luft nach oben (16:24). Litauen knapp vorne Es fehlte das Tempo im deutschen Spiel, Ibrahimagic nahm nach wenigen Szenen des zweiten Viertels eine Auszeit. Der Dreier von Anton Kemmer zum 20:26 kam genau zur richtigen Zeit, das DBB-Team war jetzt um schnelleres Spiel bemüht (13.). Aber die Balten kamen immer wieder zu leichten Punkten, sodass sie vorne blieben. Nach dem zweiten Dreier von Lucai Anderson hieß es 25:30 (14.). Wieder war Kemmer „für drei“ erfolgreich (30:34, 16.) und die DBB-Auswahl hätte zu diesem Zeitpunkt vorne gelegen, wenn man den Gegner nicht immer wieder mit Unkonzentriertheiten stark gemacht hätte. Der starke Anderson führte seine Mannschaft auf 34:37 heran (17.). Litauen wehrte sich und verteidigte seine Führung nach Kräften. Die hatte trotz zweier Dreier von Marko Petric und Fabian Kayser auch zum Seitenwechsel noch knapp Bestand (40:41). Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Führungswechsel Kemmers dritter Dreier bedeutete nach wenigen Sekunden in Viertel drei den Führungswechsel. Es sollte der letzte im Spiel bleiben. Anderson hämmerte den Ball zum 46:41 durch den litauischen Korb, Auszeit Litauen (22.). Die Körpersprache der DBB-Youngster war eine völlig andere, man strahlte Willen und Überlegenheit aus. Litauen benötigte fast drei Minuten bis zu den ersten Punkten nach der Pause, war aber noch lange nicht geschlagen (48:44). Kemmer kam zweimal in Folge per Dunk zum Zug und war jetzt an Agilität kaum zu übertreffen (52:44, 25.). Es wurde phasenweise ein bisschen wild, aber Deutschland behielt die Übersicht (Dunk Kröger, 56:47, 27.). Petric machte es erstmals zweistellig und nach 30 Minuten sah es deutlich freundlicher aus als noch zum Seitenwechsel (63:54). Dritter Erfolg Noch einmal zehn konzentrierte Minuten und der Sieg sollte perfekt sein. So die Idee der DBB-Korbjäger vor dem Schlussabschnitt. Doch die ersten Szenen gehörten dem Gegner, der etwas näher heran kam (63:56, 32.). Kayser beruhigte die deutschen Nerven mit einem Dreier. Deutschland kam ins Laufen und Anderson besorgte das 68:56 (33., Auszeit Litauen). Man durfte jetzt nicht nachlassen, denn Litauen blieb immer gefährlich. Kayser und Anderson gingen voran und zeichneten für das 72:58 veranworlich (34.). So langsam nahm der dritte Erfolg bei dieser EM Formen an. Und kurz später war er dann auch perfekt, man darf mit viel Selbstvertrauen in die K.O.-Spiele gehen. „Insgesamt guter Auftritt“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Litauen ist sehr physisch gestartet und hat das Tempo betimmt, wir waren nicht wirklich im Spiel. Über die Dauer der Partie – auch schon in der ersten Hälfte – haben wir sehr diszipliniert verteidigt und sehr gut gereboundet. Insgesamt war es wieder ein guter Auftritt und ein weiterer Schritt nach vorne. Jetzt geht es ‚do or die‘ und bis auf das gute Gefühl hat man nicht viel von der Platzierung nach der Vorrunde, denn eine Niederlage kann jetzt das Aus bedeuten. Da brauchen wir volle Konzentration.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 0 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 24 IMG Academy/USA Dusan Ilic 4 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 3 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Paul Plato 2 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 10 ALBA Berlin Fabian Kayser 9 Real Madrid Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 9 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 3 ratiopharm ulm Leonard Kröger 6 Paderborn Baskets

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WWC 2026 in Berlin: DBB-Lehrkräftefortbildung

Am Samstag, 5. September 2026, bieten der Deutsche Basketball Bund und der Berliner Basketball Verband in Berlin die Fortbildung „Easybasket und Minibasketball mit Grundschulkindern“ sowie „Mädchenbasketball in der Grundschule“ an. Sie richtet sich an Minitrainer:innen, Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen sowie pädagogische Fachkräfte im Ganztag. Die Fortbildung findet von 9:00 bis 16:00 Uhr in der Sporthalle Wiesenstraße (Wiesenstraße 56, 13357 Berlin) statt. Die beiden Sessions von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr können gemeinsam oder einzeln gebucht werden. Die Teilnahme erfolgt aktiv – bitte Sportkleidung, Hallenschuhe und Getränke mitbringen. Die Teilnahme ist kostenlos oder für 25 € inklusive eines Tickets für die beiden Spiele des FIBA Women’s Basketball World Cups am selben Abend möglich. Die Tickets sind begrenzt. Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung und Lehrmaterialien des Deutschen Basketball Bundes. Anmeldeschluss ist der 31. August 2026. JETZT ANMELDEN!

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U16-Jungen: Letzte Tests und EM-Nominierung

Bundestrainer Dirk Bauermann hat den Kader der U16-Jungen für einen Lehrgang mit Länderspielen im Olympischen und paralympische Trainingszentrum Kienbaum sowie für die anschließende Europameisterschaft in Oradea/ROU nominiert. Folgende Spieler wurden berufen: Kader U16-Jungen – Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig) – Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel) – Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy) – Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim) – Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn) – Elija Pohlack (ALBA Berlin) – Justus Reintjes (Foto, ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Lino Luca Schenk (Hamburg Towers) – Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg) – Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Jaroslav Zinn (Eintracht Frankfurt, SKYLINERS) Vor der Abreise zur EuroBasket wird der Kader auf zwölf Spieler reduziert. Das Team wird betreut von Delegationsleiter Karsten Schul, Bundestrainer Dirk Bauermann, den Assistenztrainern Heimo Förster und Touliv Hirschmann, Teamarzt Dr. Lutz Rütter, den Physiotherapeuten Felix Hampel (Kienbaum) und Antu Fangmann (Oradea) sowie Teambetreuer Lukas Scherer. Spiele Tests in Kienbaum Fr., 31.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Tschechien Sa., 1.8.2026, 14.00 Uhr: Deutschland – Tschechien EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich

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Lehrgang für „jüngere“ U16-Jungen in Kitzingen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom Lehrgang von 9.-14.8.2026 in Kitzingen folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Elia Barthelme (Team Frankfurt, Frankfurt Skyliners) – Siam Böhm (Bamberg Baskets, TSV Breitengüßbach) – Liam Böhme (NINERS Chemnitz Academy) – Ilyas Freund (Team Frankfurt, Frankfurt Skyliners) – Levin Froese (SG Junior Löwen Braunschweig) – Moritz Kiehlneker (OrangeAcademy, BBU ’01) – Antoine Long (Foto, Frankfurt Skyliners, Team Frankfurt) – Timo Möbius (Young Tigers Tübingen) – Kaan Moumin (Yeşim Spor Kulübü/TUR) – Mitja Nagel (Friedenauer TSC) – Josiah Onyiriro (Team Urspring) – Max-Anton Rathje (Buchhorn Bau Twisters Rendsburg) – Joshua Weissenberger (OrangeAcademy, TV Weil) – Samuel Williams (ratiopharm ulm, BBU ’01) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann, Assistenztrainer Jannic Holzwarth und Physiotherapeut Benjamin Schauf. Ein Teambetreuer wird noch benannt.

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Maxi-Basketball-Europameisterschaft 2026 in Athen

Wir waren wieder unterwegs – es ging zur 13.Maxibasketball EM nach Athen, womit sich der Kreis geschlossen hat. Was als kleines Pflänzchen vor 24 Jahren bei der 2. EM in Athen für uns deutsche Maxibasketballer mit drei Teilnehmern aus Hamburg begann, ist eine richtig große Bewegung in Deutschland geworden. Rekordzahl von 31 deutschen Teams Wir waren in Athen mit einer Ausnahme (40+ Herren) in allen Altersklassen mit der Rekordzahl von 31 Mannschaften vertreten. Damit stellte Deutschland das größte europäische Kontingent bei dieser EM, wobei besonders die Damen-Teams waren wieder sehr erfolgreich waren. Insgesamt sind 199 Mannschaften aus 21 europäischen Ländern angetreten, die durch 13 Länder aus aller Welt ergänzt wurden. Dabei haben Japan, Australien und Mosambik mit um die Medaillen gekämpft, da sie keine eigenen Kontinentalmeisterschaften haben. Sportler aus Süd- und Nordamerika nahmen außerdem als Gäste teil. Ca. 400 Basketballverrückte aus Deutschland haben beim Einmarsch der Nationen am 27. Juni 2026 die deutsche Delegation repräsentiert. Schiedsrichter aus Deutschland waren ebenfalls wieder dabei: Andreas Schreiner und Inger Treu wurden erneut nominiert. Die Erfolge haben auch nicht auf sich warten lassen, denn die Damen holten sieben Medaillen. Damen Aushängeschild war wieder der amtierende Welt- und Europameister, das Ü45-Team um Rebecca Thoresen, das nach sechs Siegen Gold gewann. Das gleiche gelang dem neu zusammengestellten Team Ü40, das ebenfalls unbesiegt blieb und die zweite Goldmedaille für die deutsche Delegation erreichte. Drei Silbermedaillen und zweimal Bronze komplettieren den großen Erfolg unserer Damen. Ü35 verlor knapp gegen Estland, Ü55 noch knapper gegen Italien und am knappsten ging es beim Ü65-Team zu, das gegen Lettland mit 34:36 unterlag. In den beiden Kategorien Ü55 und Ü65 wurde noch zusätzlich jeweils durch eine zweite deutsche Mannschaft der Bronzeplatz erreicht. Herren Die Herren waren nicht ganz so erfolgreich, aber drei Silber- und eine Bronzemedaille sind aller Ehren wert. Die Teams Ü45 und Ü75 beendeten das Turnier mit jeweils nur einer Niederlage, wobei es bei Ü75 gegen Italien mit 30:34 sehr knapp zuging. Noch unglücklicher war sicherlich das Ü80-Team, das in der Serie best of three gegen Lettland das entscheidende dritte Spiel mit einem Punkt in der Verlängerung verlor. Bronze sicherte sich außerdem das Ü50-Team, das im Spiel um Platz 3 Spanien deutlich besiegte und nur dem späteren Europameister im Halbfinale unterlegen war. Erwähnenswert ist außerdem eine sehr unschöne und besonders unfaire Situation aus der Konkurrenz Ü55. Hier spielte unsere deutsche Mannschaft in der Vorrunde gegen Slowenien, die mit einem jüngeren Spieler, der außerdem unter falschem Namen spielte , antraten . Dieser Betrug wurde aber erst später im Turnier sanktioniert und die Mannschaft disqualifiziert. Zu diesem Zeitpunkt hatte aber unsere Mannschaft schon ein weiteres Spiel gegen den späteren Europameister Italien gespielt und knapp verloren, so dass ein Kampf um die Medaillen nicht mehr möglich war. Der 5. Platz war dann nur ein schwacher Trost. Die Jungs hätten sicher mehr verdient. Später stellte sich heraus, dass die Slowenen auch in ähnlicher Weise in der Kategorie Ü60 betrogen hatten. Hier muss von der FIMBA dringend Abhilfe geschaffen werden. Spannendes und kollektives Erlebnis Es war wieder ein spannendes und kollektives Erlebnis mit allerdings dem oben erwähnten bitterbösen Nachgeschmack. Der Sommer unter der Akropolis in der altehrwürdigen Olympiastadt war großartig und sehr erfolgreich. Das Virus Basketball hat die deutsche Delegation inspiriert und begleitet und wird auch weitergetragen werden. Auf zu den nächsten Turnieren in den kommenden Jahren, die den Senioren-Basketball in Deutschland noch populärer machen werden. Euer Hans-Jürgen „Ducki“ Duchstein Deutscher Repräsentant der FIMBA und Delegationsleiter für Deutschland   Appendix. Zum Schluss möchte ich noch eine Anmerkung machen: Es wird in den kommenden Jahren einige gravierende Änderungen im Maxibasketball geben, denn die FIBA ist mit einem Basketball Masters Turnier in die Szene eingestiegen. Es fand nahezu zeitgleich ein solches Turnier in Korinth statt, an dem knapp 100 Mannschaften (Damen, Herren und 3×3) teilnahmen. Dieses Event würde erst spät bekanntgemacht und kommuniziert, so dass sich aus Deutschland niemand mehr anmelden konnte. Nur die Männer-Ü40 mit Steffen Hamann ergriffen die Gelegenheit um Deutschland dort zu vertreten. Der Wettbewerb hatte aber deutlich weniger Mannschaften und wurde mit griechischen Teams aufgefüllt. Der Ü40 gelang es, das Turnier zu gewinnen, was einen weiteren tollen Erfolg für den deutschen Basketball darstellt. Die FIBA möchte das Masters jährlich etablieren, München wäre ein Kandidat als Austragungsstätte für den Sommer 2027, wobei es noch keine genauen Termine gibt. Ich werde alle Interessenten über die Entwicklung auf dem Laufenden halten. Kontakt unter : [email protected]

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ING 3×3 Championship: SVD 49 Dortmund neuer Deutscher 3×3-Meister der Damen

Der Schlusstag der ING 3×3 German Championships im Rahmen von „Die Finals 2026“ gehörte den Damen. Trotz wechselhaften Wetterbedingungen konnten alle Partien planmäßig ausgetragen werden. Wie bereits an den Vortagen sorgten durchgehend rund 1.500 bis 2.000 Zuschauer für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Den Zuschauerhöhepunkt markierte das gestrige Herren-Finale am Samstag, das von rund 3.500 Fans vor Ort verfolgt wurde. Von 10.10 bis 13.20 Uhr wurde zunächst die Vorrunde abgeschlossen, in der sich SVD 49 Dortmund, Marburg, die TKH Luchse, Wedel, DSQUAD Düsseldorf, Crocers be Rocers, PLPR Bayern und Wings Leverkusen für das Viertelfinale qualifizierten. Dort setzten sich SVD 49 Dortmund, TKH Luchse, Wedel und Team durch und zogen ins Halbfinale ein. Am Ende krönte sich SVD 49 Dortmund mit einem Finalsieg gegen Wedel zum neuen Deutschen Meister im 3×3-Basketball der Damen. SVD 49 Dortmund setzt sich souverän durch Im ersten Halbfinalspiel zwischen dem SVD 49 Dortmund und den TKH Luchsen war es Sarah Polleros, die die Dortmunderinnen mit einem Einpunktetreffer in Führung brachte. Marie Reichert und Ama Degbeon bauten die Führung mit weiteren Einpunktetreffern weiter aus (3:0, 1.). Mit lautstarkem Heimpublikum im Rücken blieben die Luchse durch einen Zweipunktetreffer von Emma Eichmeyer weiter dran (3:2, 2.). Im Laufe der nächsten Minuten schaffte es der SVD 49 Dortmund allerdings den Vorsprung weiter auszubauen und so stand es nach einem And-One von Reichert in der dritten Minute bereits 8:2. Die Luchse, belastet durch Foulprobleme, blieben durch Treffer von Selma Yesilova und Jennifer Crowder zwar dran, Dortmund fand allerdings stets die passende Antwort und ließ nichts anbrennen (15:5, 6.). Knapp zwei Minuten vor Ende war es Victoria Poros, die das Spiel frühzeitig beim Stand von 21:7 zugunsten der Dortmunderinnen entschied und das Ticket für das Finale löste. Wedel setzt sich durch Das zweite Halbfinalspiel zwischen Wedel und dem DSQUAD Düsseldorf begann mit einem Einpunktetreffer von Maja Manten und brachte Team Wedel erstmals in Führung. Manten war es auch, die die Führung durch einen And-One weiter ausbaute und nach anderthalb Minuten auf 3:1 stellte. Durch eine starke Defensive erarbeitete sich Wedel einige Chancen und schaffte es bis zur fünften Minute sich einen Drei-Punkte Vorsprung zu erarbeiten (9:6, 5.). Durch einen wichtigen Zweipunktetreffer von Lisanne Räwer blieb Düsseldorf dran und stellte auf 9:8 (6.). Wedel ließ sich davon allerdings nicht beirren, scorte in Person von Lilly Küppers und Maira Banko weiter und löste das Finalticket bereits 17 Sekunden vor Schluss mit einem 21:12-Sieg über Düsseldorf. Krimi im Spiel um Platz 3 Vor lautstarker Heimkulisse eröffnete Eichmeyer das Spiel um Platz drei zwischen den TKH Luchsen und dem DSQUAD Düsseldorf mit dem ersten Punkt und brachte die Gastgeberinnen in Führung. Crowder erhöhte mit einem starken Zug zum Korb auf 2:0 (1.), ehe Huppertz die ersten Punkte für Düsseldorf erzielte (3:1, 2.). Trotz Einpunktetreffern von Lucie Keune und Räwer hielten die Luchse das DSQUAD durch zwei verwandelte Zweipunktwürfe auf Abstand (10:4, 5.). Mit zwei Distanztreffern brachte Huppertz Düsseldorf jedoch wieder auf 11:8 heran (6.), ehe sie mit ihrem dritten Zweipunktwurf zum 11:11 ausglich (7.). Eine Minute vor Schluss schien Düsseldorf beim Stand von 15:14 die Partie zu drehen. Doch die Luchse drehten das Spiel noch einmal: Crowder erzielte den Ausgleich, ehe Eichmeyer mit einem Buzzer-Beater in letzter Sekunde die Heimkulisse zum Kochen brachte. Mit dem 17:16-Erfolg sicherten sich die TKH Luchse die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften. SVD 49 Dortmund krönt sich zum Deutschen Meister Im Finale zwischen dem SVD 49 Dortmund und Wedel gingen die Dortmunderinnen durch einen Zweipunktetreffer von Poros in Führung. Marianna Byvatov erzielte den Anschluss für Wedel zum 2:1 (1.), ehe Manten nach zwei Minuten zum 2:2 ausglich (2.). Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem Wedel durch drei Punkte von Küppers zwischenzeitlich mit 5:4 in Führung ging (3.). Nach fünf Minuten lag Dortmund wieder knapp vorne (10:8). Eine Minute später bauten die Dortmunderinnen ihren Vorsprung erstmals auf fünf Punkte aus. Wedel kämpfte offensiv wie defensiv aufopferungsvoll, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen. Poros machte den 21:13-Erfolg eine Minute vor Schluss perfekt. Damit ist der SVD 49 Dortmund neuer Deutscher Meister. Fotos: Sven Kuczera

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U18-EM: Deutschland entscheidet zweites Gruppenspiel für sich

Im zweiten Gruppenspiel der U18 EuroBasket 2026 traf die deutsche U18-Nationalmannschaft auf Slowenien. Die Begegnung war zugleich das Rematch des Finales beim Albert Schweitzer Turnier, in dem sich beide Mannschaften bereits im April gegenübergestanden hatten. Mit nahezu unveränderten Kadern lieferten sich die Teams erneut ein intensives Duell. Das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic setzte sich schließlich mit 98:88 (26:17, 19:25, 25:19, 28:27) durch. Frühe Kontrolle Die Partie begann mit niedrigem Tempo und wenigen Punkten. Deutschlands erster Wurf verfehlte sein Ziel, ehe Borczanowski den Ballgewinn erzwang und Kiehlneker den ersten Punkt an der Freiwurflinie erzielte. Erst ein Dreier von Kayser brachte mehr Rhythmus ins deutsche Spiel (6:4, 4.). Kröger erhöhte nach Assist von Kayser sowie wenig später erneut von der Freiwurflinie auf 9:4. Slowenien verkürzte zwar per Dreier, doch Petric antwortete umgehend ebenfalls aus der Distanz. Anderson legte unter dem Korb zum 14:7 nach, ehe ein weiterer Dreier von Petric Slowenien zur ersten Auszeit zwang (17:7, 6.). Die Slowenen fanden anschließend offensiv besser ins Spiel und verkürzten auf 20:14. Vossenberg setzte mit einem Steal und Fastbreak wichtige Akzente, Ilic traf aus der Zone und bediente anschließend Kröger, der völlig frei per Dunk zum 26:14 vollendete. Ein And-One der Slowenen im letzten Angriff stellte den Viertelstand von 26:17 her. Slowenien kämpft sich zurück Auch das zweite Viertel begann punktarm. Nach den ersten slowenischen Punkten antwortete Vossenberg im Fastbreak zum 28:19. Es entwickelte sich nun ein schnellerer Schlagabtausch: Auf einen Dreier der Slowenen folgte ein Distanztreffer von Plato, ehe Slowenien erneut erfolgreich war (31:24). Ilic setzte sich energisch zum Korb durch und fing im anschließenden Angriff den Ball ab. Mit zunehmendem Tempo unterliefen beiden Mannschaften jedoch mehrere Fehler. Nach einem Steal vollendete Kemmer den Fastbreak zum 35:24 und zwang Slowenien zur nächsten Auszeit (15.). Zwar verkürzte der Gegner erneut, doch Kayser konterte sofort mit einem Dreier. Kröger und Kayser stellten den Vorsprung anschließend wieder auf zehn Punkte (42:32, 18.). In der Schlussphase verlor Deutschland jedoch etwas den Rhythmus. Ein Dunk und ein offener Dreier brachten Slowenien bis auf fünf Punkte heran, worauf Bundestrainer Alan Ibrahimagic eine Auszeit nahm. Danziger traf anschließend noch aus der Distanz, doch die letzten Minuten gehörten den Slowenen, die den Rückstand bis zur Pause auf 45:42 verkürzten. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland baut den Vorsprung wieder aus Anderson eröffnete die zweite Halbzeit mit den ersten deutschen Punkten, ehe Slowenien direkt antwortete. Ein Steal von Kayser mit anschließendem Schnellangriff über Anderson leitete die nächsten Zähler ein. Kiehlneker erhöhte per And-One auf 51:44 und sorgte wenig später mit zwei Freiwürfen gemeinsam mit Punkten von Kemmer wieder für einen komfortableren Vorsprung (55:46, 23.). Im nächsten Angriff bediente Kiehlneker den völlig freien Kemmer unter dem Korb, worauf Slowenien beim Stand von 57:46 die Auszeit nahm. Borczanowski legte per Tip-in nach, Kayser erhöhte auf 61:48. Das Spiel nahm nun deutlich an Tempo auf, das Deutschland auch defensiv gut kontrollierte. Nach einem Foul an Ilic vergab dieser zwar den Bonusfreiwurf zum And-One, doch Deutschland hielt den Vorsprung zunächst konstant. Slowenien verkürzte mit einem Dreier und Fastbreak-Punkten auf 64:55 (27.), ehe Petric und Kayser wieder antworteten. Mit konsequentem Full-Court-Press setzte Deutschland die Slowenen immer wieder unter Druck und erschwerte den Spielaufbau. Da beide Mannschaften nun deutlich intensiver verteidigten, wurden Punkte aus dem Feld seltener. Kröger traf von der Freiwurflinie zum 70:59, ehe Slowenien mit den letzten Punkten des Viertels auf 70:61 verkürzte. Kayser entschied die Partie Kemmer eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Layup, anschließend war das Spiel über weite Strecken von Ballverlusten und Fouls geprägt. Nach zwei slowenischen Punkten traf Danziger einen Freiwurf zum 73:63. Slowenien verkürzte weiter, worauf Deutschland eine Auszeit nahm. Direkt danach profitierten die Slowenen von einem Missverständnis in der deutschen Defensive und kamen erneut zu Punkten. Anderson antwortete jedoch mit einem wichtigen Dreier zum 76:67 (34.). Ein weiterer Distanztreffer Sloweniens hielt die Partie offen. Anderson verwandelte anschließend zwei Freiwürfe zum 78:70, doch Slowenien blieb im Spiel. Ein Jumper von Anderson und zwei Punkte von Kayser sorgten für das 82:72. Die Slowenen starteten jedoch einen Lauf und verkürzten bei noch vier Minuten Spielzeit auf 82:77. Kayser traf von außen, doch auch Slowenien antwortete mit einem Dreier zum 85:80. Ein weiterer erfolgreicher Distanzwurf brachte den Gegner sogar bis auf zwei Punkte heran, worauf Deutschland die nächste Auszeit nahm. Kayser erzielte anschließend wichtige Punkte per Layup, doch erneut antwortete Slowenien von jenseits der Dreierlinie. In der Crunchtime trennte beide Teams nur noch ein Punkt. Anderson behielt an der Freiwurflinie die Nerven und verwandelte beide Versuche. Kurz darauf traf Kayser einen wichtigen Dreier zum 92:86. Nach einer erfolglosen Auszeit der Slowenen sorgte Kayser mit einem weiteren Dreier zum 95:86 für die Vorentscheidung. Slowenien verkürzte noch einmal, Kröger und Kemmer punkteten von der Freiwurflinie, ehe die letzten 15 Sekunden nach einer weiteren slowenischen Auszeit ohne weitere Punkte verstrichen. Deutschland sicherte sich damit den 98:88-Erfolg. Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 5 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 15 IMG Academy/USA Dusan Ilic 6 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 4 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 13 ALBA Berlin Paul Plato 0 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 2 ALBA Berlin Fabian Kayser 25 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 8 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 7 ratiopharm ulm Leonard Kröger 13 Paderborn Baskets

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ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

Tag zwei der ING 3×3 German Championship im Rahmen des Multisportevents „Die Finals 2026“ bot bei bestem Wetter und vor vollen Rängen hochklassigen 3×3-Basketball. Besonderes Highlight für die Zuschauer war der Besuch von NBA- und Nationalspieler Dennis Schröder, der die Spiele vor Ort verfolgte. Nach dem Start der Vorrundenspiele der Damen standen ab 14.00 Uhr die Viertelfinals der Herren auf dem Programm. Die Baskets Bonn, der Stamm Aachen, die Skyliners und die Sparkasse Bochum setzten sich jeweils in den vier Partien durch und sicherten sich so den Einzug in die Halbfinals. Im Anschluss folgten die entscheidenden Duelle um den Einzug ins Finale, bei welchen sich die Skyliners und die Bonn Baskets durchsetzten. Letztendlich krönten sich die Baskets Bonn nach einem souveränen Auftritt im Finale zum Deutschen 3×3-Meister der Herren. Die Damen führten anschließend ihre Gruppenphase weiter. Morgen werden die letzten Tickets für die Viertelfinalspiele gelöst, um dann vom Nachmittag bis zum Abend den Deutschen Meister der 3×3-Damen zu ermitteln. Halbfinale hält, was es verspricht: Bonn steht im Finale Das erste Halbfinalspiel zwischen den Baskets Bonn und dem Stamm Aachen begann mit attraktivem Offensivbasketball beider Seiten. In dem intensiv umkämpften und spannenden Halbfinale stand es bereits nach der ersten Minute 4:3 für Bonn. Die Baskets waren es auch, die sich im weiteren Spielverlauf Stück für Stück absetzen konnten und nach zweieinhalb Minuten erstmals mit drei Punkten in Führung gingen (8:5). Adrian Worthy verkürzte mit einem Zweipunktewurf noch einmal für den Stamm, doch Bonn fand mit einem weiteren Distanztreffer die direkte Antwort. Das durch Foulprobleme belastete Team aus Aachen verlor in den darauffolgenden Minuten etwas den offensiven Rhythmus und lag nach sechseinhalb Minuten mit 11:18 zurück. Schließlich war es Fabian Giessmann, der die Partie mit einem Zweipunktewurf zum 21:12 frühzeitig beendete. Skyliners lösen das zweite Finalticket Mindestens genauso intensiv wie das erste startete das zweite der beiden Halbfinalspiele zwischen Sparkasse Bochum und den Skyliners. Luca Ozono eröffnet das zweite Halbfinale mit dem ersten Punkt für Bochum. Die Skyliners fanden in Person von Niklas Kropp mit einem verwandelten Zweipunktewurf die direkte Antwort und gingen erstmals in Führung (2:1, 1.). Diese bauten sie im weiteren Spielverlauf kontinuierlich aus und setzten sich nach zwei Minuten erstmals mit drei Punkten ab (7:4, 2.). Bochum zeigte sich kämpferisch, blieb dran und verkürzte den Rückstand vier Minuten vor Schluss noch einmal. Mit einem Dunk von Florian Wendeler und dem darauffolgenden Zweipunktewurf von Kropp fanden die Skyliners allerdings erneut die passende Antwort und entschieden die Partie bereits 17 Sekunden vor Schluss bei einem Endstand von 21:13 für sich. Bochum sichert sich Platz 3 Das Spiel um Platz drei zwischen Sparkasse Bochum und dem Stamm Aachen begann mit einer Führung für den Stamm. Mit einem starken Zug zum Korb fand Bochum jedoch die direkte Antwort. In der Folge entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem sich keines der beiden Teams bis zur siebten Minute entscheidend absetzen konnte (6:6, 3.). Marvin Heckel und Ozono waren es schließlich, die Bochum erstmals eine Vier-Punkte-Führung erspielten (14:10, 8.). Diesen Vorsprung gaben die Bochumer nicht mehr aus der Hand, bauten ihn sogar noch weiter aus und sicherten sich mit einem 22:13-Erfolg den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften. Finale: Bonn gegen Skyliners Das Spiel um die Deutsche Meisterschaft zwischen den Skyliners und den Baskets Bonn begann zugunsten der Skyliners. Bereits nach den ersten 30 Sekunden führten sie mit 2:0. Fabian Giessmann sorgte jedoch mit einem verwandelten Zweipunktewurf für den Ausgleich (2:2, 1.). Denzel Agyeman brachte Bonn nach zweieinhalb Minuten mit einem weiteren erfolgreichen Zweipunktewurf erstmals mit drei Punkten in Führung. Im weiteren Spielverlauf bauten die Baskets ihren Vorsprung kontinuierlich aus, wobei vor allem Fabian Giessmann den Skyliners unter dem Korb Probleme bereitete. Schließlich war es Agyeman, der das Finale zwei Minuten vor Schluss mit einem Zweipunktewurf zum 22:12-Endstand vorzeitig entschied und den Baskets Bonn so die Deutsche Meisterschaft sicherte. FOTOS: Sven Kuczera

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