DBB-Herren beginnen sehr intensiv

Erstes Training in Frankfurt | Rubellose für das siegreiche 3gegen3-Team

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3x3 World Cup: Achtelfinal-Aus für DBB-Teams

Damen unterliegen Kanada, Herren ziehen gegen Lettland den Kürzeren

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"Die Finals Berlin2022": Düsseldorf LFDY sind Deutsche 3x3-Meisterinnen

19:11-Erfolg im Finale gegen Düsseldorf Flingern

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  • DBB-Herren beginnen sehr intensiv

    24/06/2022

  • 3×3 World Cup: Achtelfinal-Aus für DBB-Teams

    25/06/2022

  • „Die Finals Berlin 2022“: Düsseldorf LFDY sind Deutsche 3×3-Meisterinnen 2022

    25/06/2022

Bis zur Heim-EM dauert es noch...

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„Die Finals Berlin 2022“: Düsseldorf LFDY sind Deutsche 3×3-Meisterinnen 2022

Der erste Titel bei der ING 3×3 German Championship 2022 im Rahmen von Die Finals – Berlin 2022 ist vergeben. Die Spielerinnen von Düsseldorf LFDY dürfen sich ab sofort Deutsche 3×3-Meisterinnen 2022 nennen. Im Final-Duell zweier Düsseldorfer Teams besiegten sie Düsseldorf Flingern mit 19:11 und sicherten sich so die Goldmedaille und die Championship-Ringe. Schon am ersten Spieltag bei den Vorrundenspielen der Damen waren die Tribünen am Centercourt vor dem Roten Rathaus in Berlin voll. Bei den Entscheidungsspielen am Samstag platzten diese dann aus allen Nähten. Und die Zuschauer auf den Rängen und rund um den Court wurden nicht enttäuscht. Im ersten Halbfinale traten zwei Teams an, die beide hauptsächlich Nationalspielerinnen im Kader haben: Düsseldorf LFDY mit Ama Degbeon, Jennifer Crowder, Theresa Simon und Klaudia Grudzien und Hannover mit Alexandra Wilke, Katharina Müller, Marie Gülich und Karolin-Ivonn Tzokov lieferten sich einen harten Kampf. Hannover mit der ehemaligen WNBA-Spielerin Marie Gülich hatte im Viertelfinale noch die Titelverteidigerinnen Eaglettes Gold ausgeschaltet, musste sich im Halbfinale aber Düsseldorf LFDY geschlagen geben. In einem Spiel mit vielen Highlights setzten diese sich mit 14:7 durch. Im zweiten Halbfinale des Tages trafen dann die 3×3 Göttingen Ballers mit Annika Oevermann, Lia Kentzler, Meike Oevermann und Thalia Kretschmar auf Düsseldorf Flingern mit Charlotte Ellenrieder, Jessika Schiffer, Lea Wolff und Marja Wahl. In den ersten fünf Minuten war das Spiel noch ausgeglichen. Im weiteren Spielverlauf setzte sich Düsseldorf Flingern dann allerdings langsam aber sicher immer weiter ab und ließ den 3×3 Göttingen Ballers keine Chance mehr. 3,3 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit versenkten die Düsseldorferinnen den entscheiden 2-Punkt-Wurf zum finalen 21:12 und machten so ein reines Düsseldorf-Finale klar. Vor diesem stand aber noch das Spiel um Platz 3 an. Hier trafen Hannover und die 3×3 Göttingen Ballers gegeneinander an. Die Bronzemedaille sicherte sich Hannover am Ende deutlich mit dem finalen Korbwurf zum 21:10 schon 50 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit. Und dann kam es zum großen Showdown der beiden Düsseldorfer Teams. Flingern eröffnete mit dem ersten Punkt, LFDY konterte sofort mit einem Zweipunktwurf. Und von da an war Action angesagt. Beide Teams kämpften um jeden Ball und jeden Rebound. Die Damen von Düsseldorf LFDY wurde dabei im Spielverlauf ihrer Favoritenrolle aber immer mehr gerecht und spielte ihre ganze Erfahrung aus. Nach sieben Minuten führten sie schon mit fünf Punkten. Und diese Führung gaben sie dann bis zum Ende auch nicht mehr ab. Ama Degbeon, Jennifer Crowder, Theresa Simon und Klaudia Grudzien sicherten sich mit ihrem 19:11-Sieg unter großem Jubel und Applaus den Titel und bekamen die verdiente Goldmedaille von DBB-Vizepräsident Stefan Raid überreicht. Düsseldorf Flingern durfte sich über die Silbermedaille freuen. Hier die Platzierungen im Überblick: Platz 1: Düsseldorf LFDY Platz 2: Düsseldorf Flingern Platz 3: Hannover Alle Ergebnisse der ING 3×3 German Championship gibt es hier: ING 3×3 German Championship 2022 (fiba3x3.com) Bereits am Freitagabend bekamen die Vorjahressiegerinnen, die Grünberg Eaglettes, ihre Championship-Ringe für den Sieg bei der ING 3×3 German Championship 2021 feierlich überreicht. Die diesjährigen Siegerinnen bekommen den Ring dann ebenfalls bei der nächsten Ausgabe der ING 3×3 German Championship im kommenden Jahr. Als nächstes steht nun das Turnier der Herren an. Am Samstagnachmittag und -abend spielen sie am Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus in Berlin ihre Vorrunden- und Viertelfinalspiele. Am Sonntag stehen dann die Halbfinal-Spiele (ab 10:00 Uhr live bei sportschau.de) und zum Abschluss der ING 3×3 German Championship bei Die Finals – Berlin 2022 das Herren-Finale (11:18 Uhr live im ZDF) an.

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3×3 World Cup: Achtelfinal-Aus für DBB-Teams

Das Viertelfinale des FIBA 3×3 World Cups findet ohne deutsche Beteiligung statt. Einsatz und Einstellung stimmten, die Resultate leider nicht: Die Damen unterlagen mit 13:22 einem kanadischen Team in Topform, während die Herren gegen den Olympiasieger aus Lettland (12:21) den Kürzeren zogen. DAMEN Es war einfach nicht das Turnier der DBB-Damen. Was sich schon an den ersten beiden Spieltagen andeutete, wurde heute im Achtelfinale dann (bittere) Gewissheit: Kampfgeist und Einsatzbereitschaft stimmten zu hundert Prozent, aber die Defizite in der Abstimmung und bei der Wurfquote gaben letztlich den Ausschlag für das Ausscheiden im Achtelfinale. Kein Grund aber, den Kopf hängen zu lassen, denn grundsätzlich stimmen die Richtung und das Konzept nach wie vor. Sowohl Kanada als auch Deutschland benötigten ihre Zeit, um in die Partie zu finden. Zunächst war mehr Verbissenheit denn Spielwitz zu erkennen. Spannend war es aber, als Svenja Brunckhorst nach drei Minuten den 4:4-Ausgleich besorgte. In den nächsten Szenen folgte dann so etwas wie der „Sudden Death“. Mit einem Dreipunkt-Spiel und direkt anschließendem Zweier nutzten die Kanadierinnen wenige schwache Sekunden des DBB-Teams zur 9:4-Führung nach vier Minuten. Luana Rodefeld und Svenja Greinacher brachten ihre Mannschaft in den folgenden Minuten zwar auf 8:10 heran (7.), aber das kostete natürlich enorm Kraft. Bis zum 10:14 nach acht Minuten durfte man Hoffnung haben, ehe ein Verzweiflungswurf des Gegners mit Ablauf der Shot Clock für das frustrierende 10:15 sorgte. Danach ging bei der DBB-Auswahl nicht mehr viel, beim 10:18 (9.) war die Entscheidung gefallen. Deutschland wehrte sich mit Punkten von Leonie Fiebich und Rodefeld dennoch bis zum Ende mit aller Kraft, aber allerspätestens der kanadische Zweier zum 12:20 machte alle Resthoffnungen zunichte. Endstand: 13:22. Herren Um im 3×3 gegen Olympiasieger Lettland – wenn auch in etwas anderer Besetzung – zu gewinnen, muss einfach alles stimmen. Das tat es heute bei den DBB-Herren nicht und daher stand am Ende die 12:21-Niederlage zu Buche. So einfach könnte man sich die Analyse machen, aber wir wollen trotzdem noch einmal genauer auf das Spiel schauen. Nach ausgeglichenem Auftakt (1:2, 2.) machte Lettland zwei Minuten ernst und entschied die Partie vor (1:8, 4.). Doch das klare Ergebnis täuschte deutlich über den wahren Spielverlauf hinweg, denn während dieser zwei Minuten besaß das DBB-Team genügend Chancen, um am hohen Favoriten zumindest dranzubleiben. Doch was die Letten den Deutschen an Abgezocktheit und Handlungsschnelligkeit voraus hatten, ließen die DBB-Korbjäger in dieser Phase an „leichten“ Würfen liegen. Außerdem erzwang man es zu sehr aus der Distanz. Doch es war noch Leben in der deutschen Mannschaft. Niklas Geske netzte gleich zweimal hinter der Zweierlinie zum 3:8 und zum 6:10 (5.) und brachte Lettland damit in Bedrängnis. Das aber ließ sich kaum beirren, beeindruckte mit teilweise perfekter Harmonie und zog u.a. mit drei Zweiern auf 18:8 davon (7.). Geske glänzte noch einmal mit einem Dunk und Deutschland kämpfte bis in die Schlusssekunden, aber letztlich musste man sich an diesem Tag einem besseren Team beugen. Alle Spiele des FIBA 3×3 World Cups im kostenlosen Livestream! „Stolz darauf, wie wir den deutschen Basketball repräsentiert haben“ 3×3-Disziplinchef Matthias Weber über das Achtelfinalaus seiner Teams: „Zum Spiel der Damen muss man einfach sagen: Chapeau, Kanada! Ganz großen Respekt, weil die sind nicht nur ein gutes Team, sondern haben es auch geschafft, zum richtigen Moment ein richtig gutes Game aufs Tablett zu legen. Sie waren in diesem Spiel einfach besser und das muss man respektieren. Für uns gilt es jetzt, daraus Rückschlüsse zu ziehen. Nur mit diesen Spielen – übrigens auch mit Niederlagen – kann man besser werden. Im Grunde genommen gilt das auch für die Partie der Männer. Dazu muss man sagen: Das war der Olympiasieger und dieser Klassenunterschied war zu sehen. Uns wurden unsere Limits aufgezeigt und daraus werden wir lernen. Nichtsdestotrotz sind wir insgesamt stolz darauf, wie wir den deutschen Basketball in dieser Disziplin hier in Antwerpen beim World Cup repräsentiert haben. Es liegt noch ein Weg vor uns, das wussten wir vorher. Grundsätzlich bin ich aber davon überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das geht natürlich nicht im Handumdrehen. Jetzt geht es darum eine Menge Arbeit reinzustecken auf vielen Ebenen und dann wird das auch was!“ Alle Infos zum FIBA 3×3 World Cup 2022

3x3WC20222022 - Belgium, Antwerp - Taken on Friday, 6/24/2022

3×3-Herren unter den letzten 16 beim FIBA 3×3 World Cup

Das Viertelfinale des FIBA 3×3 World Cups findet ohne deutsche Beteiligung statt. Einsatz und Einstellung stimmten, die Resultate leider nicht: Die Damen unterlagen mit 13:22 einem kanadischen Team in Topform, während die Herren gegen den Olympiasieger aus Lettland (12:21) den Kürzeren zogen. DAMEN Es war einfach nicht das Turnier der DBB-Damen. Was sich schon an den ersten beiden Spieltagen andeutete, wurde heute im Achtelfinale dann (bittere) Gewissheit: Kampfgeist und Einsatzbereitschaft stimmten zu hundert Prozent, aber die Defizite in der Abstimmung und bei der Wurfquote gaben letztlich den Ausschlag für das Ausscheiden im Achtelfinale. Kein Grund aber, den Kopf hängen zu lassen, denn grundsätzlich stimmen die Richtung und das Konzept nach wie vor. Sowohl Kanada als auch Deutschland benötigten ihre Zeit, um in die Partie zu finden. Zunächst war mehr Verbissenheit denn Spielwitz zu erkennen. Spannend war es aber, als Svenja Brunckhorst nach drei Minuten den 4:4-Ausgleich besorgte. In den nächsten Szenen folgte dann so etwas wie der „Sudden Death“. Mit einem Dreipunkt-Spiel und direkt anschließendem Zweier nutzten die Kanadierinnen wenige schwache Sekunden des DBB-Teams zur 9:4-Führung nach vier Minuten. Luana Rodefeld und Svenja Greinacher brachten ihre Mannschaft in den folgenden Minuten zwar auf 8:10 heran (7.), aber das kostete natürlich enorm Kraft. Bis zum 10:14 nach acht Minuten durfte man Hoffnung haben, ehe ein Verzweiflungswurf des Gegners mit Ablauf der Shot Clock für das frustrierende 10:15 sorgte. Danach ging bei der DBB-Auswahl nicht mehr viel, beim 10:18 (9.) war die Entscheidung gefallen. Deutschland wehrte sich mit Punkten von Leonie Fiebich und Rodefeld dennoch bis zum Ende mit aller Kraft, aber allerspätestens der kanadische Zweier zum 12:20 machte alle Resthoffnungen zunichte. Endstand: 13:22. Herren Um im 3×3 gegen Olympiasieger Lettland – wenn auch in etwas anderer Besetzung – zu gewinnen, muss einfach alles stimmen. Das tat es heute bei den DBB-Herren nicht und daher stand am Ende die 12:21-Niederlage zu Buche. So einfach könnte man sich die Analyse machen, aber wir wollen trotzdem noch einmal genauer auf das Spiel schauen. Nach ausgeglichenem Auftakt (1:2, 2.) machte Lettland zwei Minuten ernst und entschied die Partie vor (1:8, 4.). Doch das klare Ergebnis täuschte deutlich über den wahren Spielverlauf hinweg, denn während dieser zwei Minuten besaß das DBB-Team genügend Chancen, um am hohen Favoriten zumindest dranzubleiben. Doch was die Letten den Deutschen an Abgezocktheit und Handlungsschnelligkeit voraus hatten, ließen die DBB-Korbjäger in dieser Phase an „leichten“ Würfen liegen. Außerdem erzwang man es zu sehr aus der Distanz. Doch es war noch Leben in der deutschen Mannschaft. Niklas Geske netzte gleich zweimal hinter der Zweierlinie zum 3:8 und zum 6:10 (5.) und brachte Lettland damit in Bedrängnis. Das aber ließ sich kaum beirren, beeindruckte mit teilweise perfekter Harmonie und zog u.a. mit drei Zweiern auf 18:8 davon (7.). Geske glänzte noch einmal mit einem Dunk und Deutschland kämpfte bis in die Schlusssekunden, aber letztlich musste man sich an diesem Tag einem besseren Team beugen. Alle Spiele des FIBA 3×3 World Cups im kostenlosen Livestream! „Stolz darauf, wie wir den deutschen Basketball repräsentiert haben“ 3×3-Disziplinchef Matthias Weber über das Achtelfinalaus seiner Teams: „Zum Spiel der Damen muss man einfach sagen: Chapeau, Kanada! Ganz großen Respekt, weil die sind nicht nur ein gutes Team, sondern haben es auch geschafft, zum richtigen Moment ein richtig gutes Game aufs Tablett zu legen. Sie waren in diesem Spiel einfach besser und das muss man respektieren. Für uns gilt es jetzt, daraus Rückschlüsse zu ziehen. Nur mit diesen Spielen – übrigens auch mit Niederlagen – kann man besser werden. Im Grunde genommen gilt das auch für die Partie der Männer. Dazu muss man sagen: Das war der Olympiasieger und dieser Klassenunterschied war zu sehen. Uns wurden unsere Limits aufgezeigt und daraus werden wir lernen. Nichtsdestotrotz sind wir insgesamt stolz darauf, wie wir den deutschen Basketball in dieser Disziplin hier in Antwerpen beim World Cup repräsentiert haben. Es liegt noch ein Weg vor uns, das wussten wir vorher. Grundsätzlich bin ich aber davon überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das geht natürlich nicht im Handumdrehen. Jetzt geht es darum eine Menge Arbeit reinzustecken auf vielen Ebenen und dann wird das auch was!“ Alle Infos zum FIBA 3×3 World Cup 2022

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DBB-Herren beginnen sehr intensiv

Die DBB-Herren sind auf dem „Weg“! Auf dem Weg zu den beiden World Cup Qualifiers am Donnerstag, 30. Juni 2022, 18.00 Uhr dt. Zeit, in Tallinn/EST gegen Estland  und am Sonntag, 3. Juli 2022, 18.00 Uhr, in der Bremer ÖVB-Arena (Tickets sind über unseren Ticketshop erhältlich) gegen Polen (beide Spiele live und kostenlos bei MagentSport). Heute fand das erste Training in Frankfurt statt. Leider reduzierte sich der Kader vor Beginn noch, denn Malte Delow (ALBA BERLIN) wurde positiv auf COVID getestet und kann nicht mit dabei sein. Er hatte keinen Kontakt zum Rest des Teams. Dennis Schröder wird morgen zum Team stoßen, er war heute noch in München für einen medizinischen Check-up für die NBA Free Agency. In seiner ersten Ansprache bedankte sich Bundestrainer Gordon Herbert bei den Spielern und beim gesamten Staff für die Bereitschaft, dabei zu sein und alles für Deutschland zu geben. Das sei die Grundvoraussetzung für den Erfolg. Man werde sich die ersten beiden Tage auf die Offensive beschränken. „Wir müssen spielen, spielen, spielen, 5gegen5, 4gegen4, 3gegen3. Fast alle Spieler haben seit Wochen nicht mehr für Pflichtspiele auf dem Feld gestanden, daher ist es ganz wichtig, dass sie das Gefühl für Basketballspielen schnell zurückbekommen. Außerdem möchte ich schnell auf die zwölf Spieler reduzieren, die dann auch in den Spielen dabei sind. Wir müssen Rollen verteilen und uns als Team finden“, so Herbert weiter. Insgesamt sei es eine großartige Möglichkeit für alle ihr Land zu vertreten. Wieder mit dabei ist auch Athletiktrainer Arne Greskowiak, der das zurückliegende Fenster verpasst hatte. Er übernahm wie gewohnt das Aufwärm- und Dehnprogramm. Schon in den Wochen zuvor hatte er mit einzelnen Spielern an deren Fitness gearbeitet. Anschließend ging es direkt sehr intensiv mit dem Basketball zur Sache. Zunächst standen Pass-/Wurf-Drills und aggressive Bewegungen zum Korb auf der Agenda. „Talk! Talk! Louder! Louder!, feuerte Herbert von außen an. In schwarz, weiß, blau und orange ging es dann in verschiedenen Teams an die konkrete Offense-Arbeit. Von early offense bis zu komplexeren Aufgaben reichte das Programm. Am Ende lobte Herbert seine Spieler („Good focus!“) und verteilte Rubelllose an das siegreiche, blaue 3gegen3-Team (Kostja Musidi, Leon Kratzer, Isaac Bonga).

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Teamsport Deutschland konstituiert Parlamentarischen Beirat

Teamsport Deutschland hat am Donnerstag, 23. Juni 2022 seinen Parlamentarischen Beirat für die 20. Legislaturperiode konstituiert. Teamsport Deutschland hat folgende Abgeordnete des Deutschen Bundestages in den Beirat berufen: Von der SPD Staatsminister Carsten Schneider MdB, Maja Wallstein MdB, Natalie Pawlik MdB; aus der CDU/CSU Fraktion Christian Freiherr von Stetten, Prof. Helge Braun MdB, Emmi Zeulner MdB; von Bündnis 90/Die Grünen Tina Winklmann MdB und Philipp Krämer; als Vertreter der FDP wird Generalsekretär Bijan Djir-Sarai Mitglied des Beirates sein und von Der Linken Dr. André Hahn. Vorsitzender des Beirats bleibt, auf Vorschlag der Mitglieder, der bisherige Vorsitzende Christian Freiherr von Stetten. Andreas Michelmann, Sprecher von Teamsport Deutschland, sagt: „Ich freue mich sehr, dass wir das wir auch in der 20. Legislaturperiode unseren Parlamentarischen Beirat weiterführen können. Bereits in den vergangenen vier Jahren haben wir sehr gut zusammengearbeitet und erlebt, dass ein solcher instituierter Austausch für beide Seite gewinnbringend ist. Ich bedanke mich bei den Abgeordneten für ihr großes Interesse an der Arbeit von Teamsport Deutschland und freue mich, dass wir neben erfahrenen Persönlichkeiten auch einige junge Abgeordnete für diese Runde gewinnen konnten und nun auch weiblicher aufgestellt sind.“ Der Parlamentarische Beirat wird Teamsport Deutschland auch in der 20. Legislaturperiode bei allen politischen und strategischen Fragestellungen beratend zur Seite stehen. Ziel ist es, die Kommunikation zwischen den Akteuren des organisierten Mannschaftssports und der (Bundes-) Politik zu verbessern, um unter anderem die öffentliche Aufmerksamkeit für die hohe gesellschaftliche und identitätsstiftende Funktion der Mannschaftssportarten sowie die Akzeptanz und die Rahmenbedingungen für sportliche Großveranstaltungen zu fördern. Christian Freiherr von Stetten MdB, Vorsitzender des Parlamentarischen Beirats, sagt: „Engagement für den Teamsport bedeutet auch, sich für die Belange der vielen Millionen ehrenamtlich Engagierten im ganzen Land stark zu machen. Deshalb bin ich gerne im Parlamentarischen Beirat von Teamsport Deutschland dabei und bedanke mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Fraktionen für die Unterstützung. So geht überparteiliches Engagement für das Ehrenamt und die Gesellschaft!“ An der Auftaktsitzung in Berlin nahmen als Vertreter von Teamsport Deutschland Andreas Michelmann (Sprecher Teamsport Deutschland, Präsident Deutscher Handballbund), Bernd Neuendorf (Präsident Deutscher Fußball-Bund), René Hecht (Präsident Deutscher Volleyball-Verband), Wolfgang Brenscheidt (Generalsekretär Deutscher Basketball Bund), Claus Gröbner (Generalsekretär Deutscher Eishockey-Bund), Mark Schober (Vorstandsvorsitzender Deutscher Handballbund) und Thomas Willenbacher (Leiter Hauptstadtbüro von Teamsport Deutschland) sowie Patrick Wolf und Bernd Barutta (beide DFB) teil. Andreas Michelmann kommentiert weiter: „Die Sitzung hat erneut gezeigt, dass Teamsport Deutschland sich im politischen Raum immer weiter etabliert und die Themen des Mannschaftssports Gehör finden. Ich bin davon überzeugt, dass wir unsere gemeinsamen großen Vorhaben wie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für internationale Sportgroßveranstaltungen, die Verbesserung der Sportstätteninfrastruktur, die Leistungssportreform sowie die Stärkung des Ehrenamtes gemeinsam mit dem Parlamentarischen Beirat, den Abgeordneten aus dem Sportausschuss sowie dem BMI und selbstverständlich auch dem DOSB im Sinne des gesamten Sports fortentwickeln können.“

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3×3 World Cup: Damen retten sich ins Achtelfinale

Das Viertelfinale des FIBA 3×3 World Cups findet ohne deutsche Beteiligung statt. Einsatz und Einstellung stimmten, die Resultate leider nicht: Die Damen unterlagen mit 13:22 einem kanadischen Team in Topform, während die Herren gegen den Olympiasieger aus Lettland (12:21) den Kürzeren zogen. DAMEN Es war einfach nicht das Turnier der DBB-Damen. Was sich schon an den ersten beiden Spieltagen andeutete, wurde heute im Achtelfinale dann (bittere) Gewissheit: Kampfgeist und Einsatzbereitschaft stimmten zu hundert Prozent, aber die Defizite in der Abstimmung und bei der Wurfquote gaben letztlich den Ausschlag für das Ausscheiden im Achtelfinale. Kein Grund aber, den Kopf hängen zu lassen, denn grundsätzlich stimmen die Richtung und das Konzept nach wie vor. Sowohl Kanada als auch Deutschland benötigten ihre Zeit, um in die Partie zu finden. Zunächst war mehr Verbissenheit denn Spielwitz zu erkennen. Spannend war es aber, als Svenja Brunckhorst nach drei Minuten den 4:4-Ausgleich besorgte. In den nächsten Szenen folgte dann so etwas wie der „Sudden Death“. Mit einem Dreipunkt-Spiel und direkt anschließendem Zweier nutzten die Kanadierinnen wenige schwache Sekunden des DBB-Teams zur 9:4-Führung nach vier Minuten. Luana Rodefeld und Svenja Greinacher brachten ihre Mannschaft in den folgenden Minuten zwar auf 8:10 heran (7.), aber das kostete natürlich enorm Kraft. Bis zum 10:14 nach acht Minuten durfte man Hoffnung haben, ehe ein Verzweiflungswurf des Gegners mit Ablauf der Shot Clock für das frustrierende 10:15 sorgte. Danach ging bei der DBB-Auswahl nicht mehr viel, beim 10:18 (9.) war die Entscheidung gefallen. Deutschland wehrte sich mit Punkten von Leonie Fiebich und Rodefeld dennoch bis zum Ende mit aller Kraft, aber allerspätestens der kanadische Zweier zum 12:20 machte alle Resthoffnungen zunichte. Endstand: 13:22. Herren Um im 3×3 gegen Olympiasieger Lettland – wenn auch in etwas anderer Besetzung – zu gewinnen, muss einfach alles stimmen. Das tat es heute bei den DBB-Herren nicht und daher stand am Ende die 12:21-Niederlage zu Buche. So einfach könnte man sich die Analyse machen, aber wir wollen trotzdem noch einmal genauer auf das Spiel schauen. Nach ausgeglichenem Auftakt (1:2, 2.) machte Lettland zwei Minuten ernst und entschied die Partie vor (1:8, 4.). Doch das klare Ergebnis täuschte deutlich über den wahren Spielverlauf hinweg, denn während dieser zwei Minuten besaß das DBB-Team genügend Chancen, um am hohen Favoriten zumindest dranzubleiben. Doch was die Letten den Deutschen an Abgezocktheit und Handlungsschnelligkeit voraus hatten, ließen die DBB-Korbjäger in dieser Phase an „leichten“ Würfen liegen. Außerdem erzwang man es zu sehr aus der Distanz. Doch es war noch Leben in der deutschen Mannschaft. Niklas Geske netzte gleich zweimal hinter der Zweierlinie zum 3:8 und zum 6:10 (5.) und brachte Lettland damit in Bedrängnis. Das aber ließ sich kaum beirren, beeindruckte mit teilweise perfekter Harmonie und zog u.a. mit drei Zweiern auf 18:8 davon (7.). Geske glänzte noch einmal mit einem Dunk und Deutschland kämpfte bis in die Schlusssekunden, aber letztlich musste man sich an diesem Tag einem besseren Team beugen. Alle Spiele des FIBA 3×3 World Cups im kostenlosen Livestream! „Stolz darauf, wie wir den deutschen Basketball repräsentiert haben“ 3×3-Disziplinchef Matthias Weber über das Achtelfinalaus seiner Teams: „Zum Spiel der Damen muss man einfach sagen: Chapeau, Kanada! Ganz großen Respekt, weil die sind nicht nur ein gutes Team, sondern haben es auch geschafft, zum richtigen Moment ein richtig gutes Game aufs Tablett zu legen. Sie waren in diesem Spiel einfach besser und das muss man respektieren. Für uns gilt es jetzt, daraus Rückschlüsse zu ziehen. Nur mit diesen Spielen – übrigens auch mit Niederlagen – kann man besser werden. Im Grunde genommen gilt das auch für die Partie der Männer. Dazu muss man sagen: Das war der Olympiasieger und dieser Klassenunterschied war zu sehen. Uns wurden unsere Limits aufgezeigt und daraus werden wir lernen. Nichtsdestotrotz sind wir insgesamt stolz darauf, wie wir den deutschen Basketball in dieser Disziplin hier in Antwerpen beim World Cup repräsentiert haben. Es liegt noch ein Weg vor uns, das wussten wir vorher. Grundsätzlich bin ich aber davon überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das geht natürlich nicht im Handumdrehen. Jetzt geht es darum eine Menge Arbeit reinzustecken auf vielen Ebenen und dann wird das auch was!“ Alle Infos zum FIBA 3×3 World Cup 2022

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Die besten 3×3 Basketballer*innen Deutschlands suchen ihre Meister

Die ING 3×3 German Championship 2022, die Deutsche Meisterschaft im 3×3-Basketball, steigt am kommenden Wochenende (24. bis 26. Juni) im Rahmen des Multisportevents “Die Finals – Berlin 2022”. Deutschlands beste 3×3-Basketballerinnen und -Basketballer kämpfen in der olympischen Disziplin um den Titel und die begehrten Meisterschaftsringe. Das Starterfeld des Events kann sich sehen lassen: Nationalspieler*innen im 3×3 und im klassischen 5gegen5-Basketball, Bundesligaprofis und die Meiste*rinnen der vergangenen Jahre kämpfen vor der Kulisse des Roten Rathauses am Neptunbrunnen um die Titel. Die Finalkämpfe werden live bei ARD und ZDF übertragen, alle Vorrundenspiele bei SPONTENT_one auf Twitch. WNBA trifft 3×3 – Marie Gülich bei Deutschen 3×3 Meisterschaften Zurück nach Hause heißt es bei den ING 3×3 German Championship 2022 für Alexandra Wilke, die das Basketballspielen in ihrem Heimatverein BG 2000 Berlin in Charlottenburg erlernte. Im klassischen Basketball spielt Wilke bei den BC PHARMASERV MARBURG und in der Damen-Nationalmannschaft, im 3×3 gehört sie zum Perspektivkader der 3×3-Nationalmannschaft. Erst vor wenigen Wochen gewann sie im deutschen Nationaldress den Auftakt der FIBA 3×3 Women´s Series in Tel Aviv/ISR. In Berlin spielt Wilke mit dem Team “WM Bielefeld Stopp” und hat mit Marie Gülich  (Foto oben) eine der besten Basketballerinnen Deutschlands an ihrer Seite. Nachdem Gülich vier Jahre für die Oregon State University gespielt hat, wurde sie 2018 an Position 12 im WNBA-Draft gezogen. 66 Spiele in der höchsten Damen-Basketballliga der Welt stehen in ihren Statistiken. Insgesamt ist das Feld der Damen bei den deutschen Meisterschaften im 3×3 gespickt mit bestehenden und angehenden Nationalspieler*innen, Bundesligaspieler*innen und herausragenden Spieler*innen. Offenes Rennen bei den Herren Bei den Herren ist Leon Fertig das offizielle Gesicht von „Die Finals – Berlin 2022”. Der 21-jährige gebürtige Darmstädter spielt für das Profi-Team Düsseldorf LFDY, das nach dem 3×3-Pokalsieg im letzten Jahr nun auch die Meisterschaftsringe gewinnen will. Die Konkurrenz wird da allerdings ein deutliches Wort mitreden wollen. Allen voran die Titelverteidiger vom Team Der Stamm aus Aachen, die im letzten Jahr in Düsseldorf jubeln durften. Sie haben ebenfalls Spieler mit viel Erfahrung in ihren Reihen, wie zum Beispiel Demetrius Ward, der seit acht Jahren in der 2. Basketball-Bundesliga spielt. Beim Team Bielefeld ist unter anderem Omari Knox dabei, der seit acht Jahren in der 2. Basketball-Bundesliga spielt. Und für das Team Hannover laufen einige Spieler auf, die schon in der 3×3-U18-Nationalmannschaft für Aufsehen gesorgt haben. Auch bei den Herren versammelt sich also die Extraklasse des 3×3-Basketballs, einen klaren Favoriten auf den Titel gibt es aber nicht. Grandiose Kulisse Dieses Jahr greifen die 3×3-Basketballer vor einer grandiosen Kulisse nach dem 3×3-Titel: Gespielt wird direkt vor dem Roten Rathaus auf dem Platz am Neptunbrunnen – den Berliner Fernsehturm im Blick. Nachdem im letzten Jahr bei den “Finals” der deutsche 3×3-Pokal, die ING 3×3 Champions Trophy, ausgespielt wurde, feiert in diesem Jahr die deutsche 3×3-Meisterschaft ihre Premiere im Rahmen von „Die Finals – Berlin 2022“. Bereits 2013 bis 2016 war die Bundeshauptstadt Austragungsort der Deutschen Meisterschaften im 3×3-Basketball. Live-Übertragungen Alle Vorrunden- und Viertelfinal-Begegnungen der ING 3×3 German Championship werden live auf SPONTENT_one bei Twitch übertragen (www.twitch.tv/spontent_one). Die Halbfinalspiele und das Spiel um Platz 3 laufen jeweils im Stream bei www.sportschau.de und www.zdfsport.de. Die Finalspiele der Damen am Samstag werden live in der ARD übertragen und die der Herren am Sonntag live im ZDF.  Informationen zu den Spielzeiten Die ING 3×3 German Championship 2022 wird am 24., 25., und 26. Juni 2022 ausgespielt. An folgenden Zeiten finden die Spiele statt: Freitag, 24. Juni 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr: Vorrunde Damen Samstag, 25. Juni 11:40 Uhr bis 13:00 Uhr: Viertelfinale Damen 13:40 Uhr bis 14:20 Uhr: Halbfinale Damen 14:20 Uhr bis 14:40 Uhr: Spiel um Platz 3 15:10 Uhr bis 15:30 Uhr: Finale der Damen 15:40 Uhr bis 20:20 Uhr: Vorrunde Herren 20:40 Uhr bis 22:00 Uhr: Viertelfinale Herren Sonntag, 26. Juni 10:00 Uhr bis 10:40 Uhr:  Halbfinale Herren 11:00 Uhr bis 11:20 Uhr:  Spiel um Platz 3 Herren 11:18 Uhr bis 11:43 Uhr:  Finale Herren Alle Infos zu der Übertragung des Events finden Sie hier finden Sie hier.

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DBB-Herren beginnen Vorbereitung auf World Cup Qualifiers in Frankfurt

Die Herren-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes (DBB) nimmt am morgigen Freitag, 24. Juni 2022, das Training für die beiden anstehenden World Cup Qualifiers am Donnerstag, 30. Juni 2022, 18.00 Uhr dt. Zeit, in Tallinn/EST gegen Estland  und am Sonntag, 3. Juli 2022, 18.00 Uhr, in der Bremer ÖVB-Arena (Tickets sind über unseren Ticketshop erhältlich) gegen Polen auf. Dabei kommt es noch zu Änderungen im Kader des DBB-Teams. Michael Kessens (Telekom Baskets Bonn) und Jonas Mattisseck (ALBA BERLIN) fallen aufgrund von Verletzungen aus, Bastian Doreth (medi Bayreuth) ist aktuell noch erkrankt, kommt aber ggf. zu einem späteren Zeitpunkt dazu. Auch Kapitän Robin Benzing kann nicht mit dabei sein: „Ich bin seit 13 Jahren jeden Sommer mit dem DBB-Team unterwegs gewesen, sodass ich einfach eine Pause benötige. Mir fehlt die Regeneration, die mein Körper jetzt braucht, damit ich dann mit Vollgas in die EuroBasket-Vorbereitung einsteigen kann. Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, aber es musste leider sein.“ Bundestrainer Gordon Herbert hat Gavin Schilling (FC Bayern Müchen), Len Adam Schoormann (FRAPORT SKYLINERS), Bennet Hundt (EWE Baskets Oldenburg) und Luc van Slooten (Basketball Löwen Braunschweig) neu in den Kader berufen, sodass folgende Spieler in die Vorbereitung einsteigen: Kader – Isaac Bonga (Free Agent | 203 cm | Guard/Forward | 19 Lsp.) – Malte Delow (ALBA BERLIN | 199 cm | Guard | 0 Lsp.) – Justus Hollatz (CB Breogán/ESP | 191 cm | Point Guard | 7 Lsp.) – Bennet Hundt (EWE Baskets Oldenburg | 180 cm | Point Guard | 8 Lsp.) – Leon Kratzer (Telekom Baskets Bonn | 212 cm | Center | 7 Lsp.) – David Krämer (Basketball Löwen Braunschweig | 199 cm | Guard | 5 Lsp.) – Kostja Mushidi (SYNTAINICS MBC | 194 cm | Guard | 0 Lsp.) – Kenneth Ogbe (EWE Baskets Oldenburg | 198 cm | Guard | 4 Lsp.) – Gavin Schilling (FC Bayern München | 206 cm | Power Forward | 0 Lsp.) – Len Adam Schoormann (FRAPORT SKYLINERS | 193 cm | Guard | 0 Lsp.) – Dennis Schröder (Free Agent | 188 cm | Point Guard | 49 Lsp.) – Christian Sengfelder (Foto oben, Brose Bamberg | 206 cm | Forward | 13 Lsp.) – Johannes Voigtmann (ZSKA Moskau/RUS | 211 cm | Center | 76 Lsp.) – Luc van Slooten (Basketball Löwen Braunschweig | 203 cm | Guard/Forward | 2 Lsp.) – Lukas Wank (FRAPORT SKYLINERS | 198 cm | Guard/Forward | 12 Lsp.) – Jonas Wohlfarth-Bottermann (Hamburg Towers | 208 cm | Center | 6 Lsp.)

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Die nächsten Herren-Länderspiele

Estland Deutschland World Cup Qualifiers | Tallinn, EST 30/06/2022 | 20:00
Deutschland Polen World Cup Qualifiers | Bremen 03/07/2022 | 18:00
Deutschland Tschechische Republik Supercup 2022 | Hamburg 19/08/2022 | 20:30
Frankreich Deutschland FIBA EuroBasket 2022 | Köln 01/09/2022 | 20:30