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DBB-Herren: World Cup Qualifier gegen Polen in Frankfurt

Mo., 30. November 2026, in der Süwag Energie Arena

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EM-Quali DBB-Damen: WM-Vierter in Hamburg gegen Ungarn

11. November 2026 um 19.00 Uhr in der Inselpark Arena

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    05/10/2026

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    24/09/2026

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    22/09/2026

News

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Die MTO macht das Dutzend voll!

Mit einem gelungenen Auftakt in Bamberg ist die Minitrainer-Offensive (MTO) in ihren zwölften Jahrgang gestartet. Vom 8. bis 11. Oktober 2026 kamen die 16 Teilnehmenden in Bamberg und Litzendorf zusammen, um gemeinsam in ihr Ausbildungsjahr zu starten. Vier abwechslungsreiche Tage voller neuer Impulse, praktischer Erfahrungen und intensivem Austausch machten den Auftaktlehrgang zu einem rundum gelungenen Start. Ein herzliches Willkommen für den neuen Jahrgang Begrüßt wurde die neue Generation von Karsten Tadda, Nachwuchskoordinator des Freak City Bamberg e.V. und Rekordspieler der easyCredit Basketball Bundesliga. Im Namen der BMA365 Bamberg Baskets hieß er die Teilnehmenden als Ausrichter herzlich willkommen und eröffnete damit den ersten Lehrgang des neuen MTO-Jahrgangs. Direkt im Anschluss ließ es sich auch DBB-Nachwuchsbundestrainer Alan Ibrahimagic nicht nehmen, die angehenden Minitrainer:innen persönlich zu begrüßen. Mit wertschätzenden Worten unterstrich er die große Bedeutung des Minibasketballs und das Engagement all jener, die sich für die Entwicklung junger Basketballerinnen und Basketballer einsetzen. Darüber hinaus nutzte er die Gelegenheit, mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Für die ersten inhaltlichen Impulse sorgte anschließend Jürgen Maaßmann (BBW). Er startete mit theoretischen Impulsen zur Spieleaufgabe, welche die Teilnehmenden über ihr komplettes Lehrgangsjahr begleitet, bevor er den ersten Lehrgangstag mit viel Praxis und spannenden Einblicken in die Entwicklungsphasen von Kindern abrundete. Am Freitag stand die Verbindung von Theorie und Praxis im Mittelpunkt. Berthold Bisselik war erstmals als Referent für die Minitrainer-Offensive im Einsatz und widmete sich dem Thema Feedback. Im anschließenden großen „Coach-the-Coach“-Modul konnten die Teilnehmenden die gewonnenen Erkenntnisse direkt in ihren eigenen Trainingseinheiten anwenden und im Austausch mit einem Feedback-Duo reflektieren. Einen weiteren wertvollen Impuls lieferte Daniel Töwe (iSo e.V. und Leiter von BasKIDball) mit seinem Beitrag zur Pädagogik im Minibasketball. Für die praktischen Einheiten bot die BG Litzendorf hierbei hervorragende Rahmenbedingungen. Mit Sporthallen, Demokindern und der Verpflegung während der Module unterstützte sie den Lehrgang tatkräftig und trug maßgeblich zu dessen Gelingen bei. Ein herzliches Dankeschön gilt der gesamten BG Litzendorf für die großartige Gastfreundschaft und die engagierte Unterstützung! Öffentliche Fortbildung Der Samstag stand ganz im Zeichen der öffentlichen Fortbildung in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Basketballverband. Zahlreiche interessierte Coaches aus der Region nutzten die Gelegenheit, neue Ideen für ihre Arbeit im Minibasketball mitzunehmen und sich mit anderen Trainerinnen und Trainern auszutauschen. Den Auftakt der Clinic gestaltete Jürgen Maaßmann mit einem praxisnahen Modul zu Korbleger und Wurf im Minibasketball. Anschließend widmete sich Stefan Ludwig von ALBA Berlin dem Themenkomplex Spielfähigkeit. Bei einem gemeinsamen Teamevent im Bamberger Stadtkern fand der Lehrgangstag anschließend sein Ende. Auch am Sonntag warteten noch einmal wichtige Inhalte auf die Minitrainerinnen und Minitrainer . Die Bayerische Sportjugend vermittelte zentrale Aspekte rund um das Thema „Safe Sport“ und sensibilisierte die Teilnehmenden für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang im Sport. Den sportpraktischen Abschluss gestaltete dann erneut Jürgen Maaßmann mit einem Modul zur Athletik im Minibasketball. Damit erhielten die Teilnehmenden weitere Anregungen, wie sich altersgerechte Bewegungs- und Athletikübungen sinnvoll in das Training mit Kindern integrieren lassen. Zum Abschluss des Auftaktlehrgangs gab Projektleiter Moritz Geske vom Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. einen Überblick über die nächsten organisatorischen Schritte und stimmte die Gruppe auf die bevorstehenden Hospitationen ein. Damit ist der Grundstein für das weitere Ausbildungsjahr gelegt und die Vorfreude auf die kommenden Monate dürfte bei allen Beteiligten groß sein. Peter Wüllner, der Minireferent im DBB-Jugendausschuss, begleitete den Lehrgang über die vollen vier Tage und zog ein durchweg positives Fazit: “Die Teilnehmenden, Referenten und alle weiteren Beteiligten haben großartig zusammengearbeitet und einmal mehr gezeigt, wie viel Energie und Leidenschaft im Minibasketball steckt. Persönlich möchte ich mich noch einmal bei der gesamten BG Litzendorf und insbesondere bei Jugendwart Alexander Schmitt bedanken, welche maßgeblich zum Erfolg dieses Lehrgangs beigetragen haben!“

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DBB-Wandkalender 2027 – Jetzt erhältlich!

Mit großen Augen blicken wir auf den Basketball-Sommer 2026 zurück: Für die Herren ging es durch Europa – bei der WM-Qualifikation, dem Supercup und dem Double Header in Köln, alles zum ersten Mal in den drei Streifen. Und als Höhepunkt für Basketball-Deutschland die Heim-Weltmeisterschaft in Berlin, bei der die Damen sich vor einer beachtlichen Zuschauerkulisse den vierten Platz sicherten. Der DBB-Wandkalender 2027 blickt mit verschiedenen Motiven auf diesen Sommer aus deutscher Basketballsicht zurück. Und blickt auf das kommende Jahr mit Blick auf die anstehende  Women’s EuroBasket und die WM der Herren in Katar. Den gestalteten Kalender mit zwölf mitreißenden Motive im A2-Format könnt ihr euch ab sofort für 25,00 € vorbestellen. Ab dem 2. November werden die Kalender verschickt. Besucht unseren offiziellen Onlineshop und sichert euch dieses Erinnerungsstück an einen unvergesslichen Basketball-Sommer! Pünktlich zur anstehenden Weihnachtszeit wird in Kürze auch der diesjährige DBB-Adventskalender im Shop verfügbar sein. jetzt im Shop ansehen!

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Tallinn toller Gastgeber des FIBA Europe U14 Get-Together 2026

Kaum eine andere Veranstaltung im europäischen Jugendbasketball ist so groß, lebendig und vielfältig wie das FIBA Europe U14 Get-Together. Mittlerweile hat sich das Treffen als fester Bestandteil des FIBA-Veranstaltungskalenders etabliert. Jedes Jahr im Oktober wird es von jungen Basketballtalenten, Nachwuchstrainer:innen und allen, die sich in Europa mit der Entwicklung des Jugendbasketballs beschäftigen, mit großer Vorfreude erwartet. Für den DBB waren in diesem Jahr die ehemalige Nationalspielerin Romy Bär und Mario Dugandzic, Bundestrainer für den männlichen Nachwuchs, dabei. „Es waren drei spannende Tage mit der FIBA in Tallinn mit vielen neuen Eindrücken und Impulsen. Besonders in Erinnerung geblieben sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Bereich Strength & Conditioning. Sie zeigen, dass wir Kindern und Jugendlichen im Athletiktraining durchaus mehr zutrauen können als bisher häufig angenommen“, so Dugandzic. Die Ausgabe 2026 fand vom 9. bis 11. Oktober in der estnischen Hauptstadt Tallinn statt. Gastgeber war der estnische Basketballverband. Parallel zum U14 Get-Together kamen die Partner des durch das Erasmus-Programm kofinanzierten Projekts „Hoops for Schools“ zusammen. Außerdem tagte die Jugendkommission von FIBA Europe. FIBA-Europe-Präsident Jorge Garbajosa leitete die mittlerweile siebte Sitzung der Jugendkommission in der laufenden Amtsperiode. Gemeinsam mit Kamil Novak, dem Exekutivdirektor von FIBA Europe, besuchte er zudem einen Teil des U14 Get-Together. Auch in diesem Jahr erstreckte sich die Veranstaltung über drei Tage und bot ein umfangreiches Fortbildungsprogramm mit zahlreichen Trainingseinheiten und Workshops, die speziell auf die Arbeit mit Spielerinnen und Spielern der Altersklasse U14 ausgerichtet waren. Mehr als 100 Trainerinnen und Trainer aus Estland und 33 weiteren europäischen Ländern nahmen daran teil. Als Hauptreferenten von FIBA Europe fungierten Dejan Cikic und Marko Stojanovic, die sowohl praktische Einheiten auf dem Basketballfeld als auch theoretische Workshops leiteten. Im Mittelpunkt der Praxiseinheiten standen grundlegende basketballerische Fertigkeiten und taktische Elemente wie das Passspiel, das Stellen von Blöcken abseits des Balls sowie einstudierte Angriffsabläufe. Die Theorieeinheiten beschäftigten sich hingegen mit grundlegenden Trainingsprinzipien und altersgerechten strategischen Konzepten. Die Inhalte des U14 Get-Together werden kontinuierlich weiterentwickelt und an aktuelle Trends im Basketball angepasst. Ziel ist es, junge Spielerinnen und Spieler bestmöglich auf die Anforderungen des modernen Basketballs vorzubereiten und dabei die Besonderheiten ihrer Altersgruppe zu berücksichtigen. Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf den gestiegenen körperlichen Anforderungen des modernen Basketballs. In speziellen Einheiten wurden Methoden vermittelt, mit denen sich Kraft- und Athletiktraining sinnvoll in den Trainingsalltag integrieren lassen. Auch die Verletzungsprävention spielte eine wichtige Rolle. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Präsentation des estnischen Basketballverbands mit anschließender Frage- und Antwortrunde. Darüber hinaus standen eine interaktive Einheit unter der Leitung von FIBA Europe sowie eine Podiumsdiskussion mit den beteiligten Experten auf dem Programm.

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DBB sucht Sekretariatsmitarbeiter:in der Geschäftsführung (m/w/d)

Der Deutsche Basketball Bund e.V. (DBB) ist der nationale Spitzenverband für Basketball in Deutschland und vertritt die Interessen des deutschen Basketballs auf nationaler und internationaler Ebene. Gemeinsam mit seinen Landesverbänden und weiteren Partnern gestalten wir die Entwicklung des Basketballsports und schaffen die Rahmenbedingungen für Breiten-, Nachwuchs- und Leistungssport. In der Bundesgeschäftsstelle in Hagen/Westfalen suchen wir ab dem 01.01.2027 oder später eine engagierte und strukturierte Persönlichkeit als Sekretariatsmitarbeiter:in der Geschäftsführung (m/w/d) – unbefristet in Voll- oder Teilzeit. AUFGABENPROFIL – Unterstützung im administrativen Tagesgeschäft und bei Veranstaltungen – Koordination von Terminen, Fristen, Korrespondenz, Reisen, Events und Schulungen – Vorbereitung und Erstellung von Präsentationen, Berichten und Protokollen sowie Recherchen von Entscheidungsgrundlagen – Schnittstellenmanagement und Kommunikation mit nationalen und internationalen Partnern, Verbänden, Vereinen und Dienstleistern auf Deutsch und Englisch – Eigenständige Bearbeitung und Koordination von Projekten und Sonderaufgaben – Unterstützung bei der Umsetzung strategischer Vorhaben und organisatorischer Prozesse – Vertrauliche Bearbeitung sensibler Vorgänge und Geschäftsinformationen ANFORDERUNGSPROFIL – Abgeschlossene Ausbildung oder Studium, idealerweise im kaufmännischen Bereich – Berufserfahrung in einer Assistenz-, Stabs- oder vergleichbaren Funktion – Leidenschaft und Affinität zum Sport und insbesondere Basketball – Kenntnisse der Strukturen des organisierten Sports in Deutschland – Flexibilität, Teamfähigkeit und Organisationstalent – Diskretion, Loyalität und ein souveränes Auftreten – Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office Produkten und PC-Hardware – Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift werden vorausgesetzt, zusätzliche Sprachkenntnisse sind von Vorteil – Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen und Terminen außerhalb der regulären Arbeitszeiten WIR BIETEN – Eine abwechslungsreiche, eigenständige und verantwortungsvolle Tätigkeit – Mitarbeit in einem innovativen sowie qualitäts-, zukunfts- und serviceorientierten Verband – Flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege in einem kollegialen, teamorientierten Umfeld – Die Möglichkeit, die Weiterentwicklung des Basketballsports in Deutschland aktiv zu begleiten WERDEN SIE TEIL DER DEUTSCHEN BASKETBALLFAMILIE! Sie möchten Ihre organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten in einem sportlichen und dynamischen Umfeld einbringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und frühestmöglichem Eintrittstermins bis zum 30. November 2026 per eMail an [email protected]. Ihre Bewerbung wird selbstverständlich vertraulich behandelt.

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Veröffentlichung der offiziellen Interpretationen zu den Basketballregeln 2026

Die AG Regeln des Deutschen Basketball Bundes hat die offiziellen Interpretationen zu den Basketballregeln 2026 (OBRI2026) veröffentlicht. Die neuen Ausgaben der offiziellen Basketballregeln und Interpretationen treten umgehend in Kraft. DBB-Regelinterpretationen 2026

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste zzgl. Mehrwertsteuer. Urhebervermerk wird nach Paragraph 13 UrhG ausdruecklich verlangt. Belegexemplar erforderlich! Bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache mit dem Fotografen halten. - Each usage of the photo requires a royalty fee in accordance to MFM. No model release. For any usage other than editorial purposes please contact the author.

Medienakkreditierung für EM-Qualifikation der DBB-Damen

Das Verfahren zur Medienakkreditierung für das EM-Qualifikationsspiel der Damen zwischen Deutschland und Ungarn ist eröffnet. Interessierte Medien-Vertreter:innen können sich ab sofort für folgendes Spiel bewerben: Damen Deutschland – Ungarn Mi., 11. November 2026 | 19.00 Uhr Inselpark Arena | Hamburg Hier geht es zum entsprechenden Antragsformular

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WNBL-Rückblick: Bielefeld gibt Punkte aus der Hand, Bonn feiert Kantersieg

Erster Spieltag der neuen WNBL-Saison 26/27. Von großer Spannung bis zu echten Kantersiegen war alles dabei. In Gruppe 1 starteten die Newcomer Bochum und Hamburg mit einer erfolgreichen Premiere. Weniger Erfolg hatte die SG Saar-Mosel, die gegen Bonn unterging. Im Süden zeigten Würzburg und die BBA x RegioTeam starke Frühform. Gruppe 1 AHB Rising Stars Bochum (1/0) – Junior-Team Osnabrück/Artland (0/1) 76:45 Bochum glückt der Heimsieg. Mit einer über weite Strecken sehr dominanten Vorstellung, bei der die Rising Stars schon zur Pause mit 36:21 in Führung lagen, bestrafte man die Osnabrücker Turnover konsequent. Diese taten sich offensiv schwer und verteilten im Vergleich zu den 22 Bochumer Assists lediglich sieben. Zu den Matchwinnerinnen avancierten Pia Lumma (17 PTS, 4 AST) und Amelie Friedrich (15 PTS, 14 REB). TSVE Bielefeld (0/1) – Hamburg Towers (1/0) 71:73 Das Duell der Aufsteiger geht an die Gäste aus Hamburg. Die Partie gestaltete sich lange sehr ausgeglichen. Bielefeld erspielte sich dann aber mit noch knapp drei Minuten zu spielen eine Fünf-Punkte-Führung. Die Ex-Wedlerin Emilia Strahinjic (14 PTS) sorgte in der Folge mit fünf Punkten in Serie für den schnellen Ausgleich. Der Turnaround gelang den Towers in der Schlussminute nach dem insgesamt 16. Offensivrebound. Die Chance auf die Overtime vergab Bielefeld auf bittere Weise durch zwei verworfene Freiwürfe in den finalen Sekunden. Somit blieben die Mühen der Dolphins und Topscorerin Emilia Atsür (19 PTS, 7 STL) unbelohnt. Capitol Bascats Düsseldorf (0/1) – SC Rist Wedel (1/0) 52:55 Eine ebenfalls spannende Partie bekamen die Zuschauer in Düsseldorf geboten. Nachdem die Gastgeber über drei Viertel mit 31:43 in Rückstand geraten waren, zogen die Bascats das Tempo im Schlussabschnitt noch einmal an. Mit einem spektakulären 14:3-Run drehte man das Spiel schließlich und ging mit 52:49 in die letzte Minute. In dieser fand Wedel über Jolie Krippahle (16 PTS) aber die richtigen Antworten und stellte den Spielstand erneut auf den Kopf. Düsseldorf fand darauf keine Antwort mehr und unterlag. Beste Werferin war Bascats Spielerin Laura Füßlein mit 20 Punkten. Gruppe 2 Girls Baskets Regio (0/2) – Mitteldeutsche Basketball Academy (1/0) 61:62 Den besseren Start in das Spiel erwischten die Baskets. Satte 38 Punkte erzielte man in der ersten Halbzeit und wiegte sich auf der Siegesstraße. Die MBA schlug aber mit einem starken dritten Viertel zurück und schraubte seine Wurfquoten nach oben. Braunschweig wackelte hingegen, ging aber spät im Schlussviertel in Führung. Henriette Barth glich bei noch knapp vier Minuten zu spielen aus. In der Folge taten sich beide Mannschaften enorm schwer offensive Lösungen zu finden. Den letztendlichen Siegtreffer besorgte Halles Magdalena Zimmermann, die neben Elisabeth Böhlert (19 PTS), mit 18 Zählern gute Akzente lieferte. Auf Seiten der Baskets präsentierte sich besonders Ami Mörk (23 PTS, 13 REB, 4 STL) in Bestform. ChemCats Chemnitz (1/0) – TuSLi City Berlin (1/1) 81:53 Nachdem dem souveränen Auftaktsieg gegen Braunschweig, setzte es für die Berliner eine deutliche Niederlage in Chemnitz. Vom Start weg hatten die Gastgeber das Heft in der Hand und entschieden die Partie spätestens nach 30 Punkten im dritten Viertel. Mit starken 28 Steals zwangen die ChemCats TuSLi zu Fehlern und feierten dank dem starken Duo Nele Jauch (23 PTS, 12 REB) und Lilli Böhme (20 PTS) einen verdienten Heimsieg. BASS Berlin (1/0) – SG Bernau-Berlin-Nord (0/1) 66:57 Bernau schaffte es nicht an sein gutes erstes Viertel anzuknüpfen und musste sich am Ende dem Stadtrivalen BASS Berlin geschlagen geben. In einer insgesamt nicht besonders hochklassigen Partie waren es am Ende die vielen verworfenen Freiwürfe, die einen Debütsieg der Gäste verhinderten. Bei BASS zeigte Olivia Ihssen ihr ganzes Repertoire und legte 19 Punkte, 14 Rebounds und fünf Steals aufs Parkett. Alle Termine & Infos Gruppe 3 Talents BonnRhöndorf (1/0) – SG Saar-Mosel (0/1) 133:63 Den Einstand in die WNBL hatten sich die Gäste der SG mit Sicherheit anders vorgestellt. Doch bereits im ersten Viertel liefen die Talents heiß und erzielten 39 Punkte. In diesem Tempo ging es auch weiter. Saar-Mosel bekam die defensiven Lücken nicht geschlossen und leistete sich mit 41 Turnover eindeutig zu viele Fehler im Ballvortrag. Bonn verteilte das Scoring auf viele Schultern. Hervorstachen jedoch „All-Rookie 25/26“ Laila Bagagnan (22 PTS, 10 REB) und Mia Scheibinger (18 PTS). Junior Falcons Homburg (1/0) – Basket-Girls Rhein-Neckar (0/1) 70:60 In einer lange ausgeglichenen Partie, setzten sich die Falcons gegen die Basket-Girls durch. Der entscheidende Run kam dabei im letzten Viertel. Phebe Kramer (16 PTS) und Helena Speda (11 PTS) trafen die Würfe zu einem 7:0-Run, den die Heidelbergerinnen ohne Carla Koch und Leonie Pfanzelt nicht mehr zu kontern wussten. Topscorerin wurde Ella Schrader mit 17 Punkten. Bei den geschlagenen Gästen zeigte Larissa Schäfer (16 PTS, 8 REB) noch die besten Ansätze. WINGS Basketball Academy (1/0) – Rhein-Main Baskets (0/1) 82:62 Neuer Name – selbe Offensivpower. Die ehemals Cologen Regio Ladies, nun WINGS Basketball Academy konnten ihre Offensivqualitäten offensichtlich in die neue Saison transportieren. Mit 50% Dreierquote dominierten die WINGS nach der Pause und entschieden den Ligaauftakt gegen die Rhein-Main Baskets für sich. Trotz einer starken Performance der neuen Baskets-Spielerin Moescha Bakam (19 PTS, 14 REB) triumphierten am Ende Lana Förster (28 PTS) und Co. Gruppe 4 SB DJK Rosenheim (0/1) – Main Sharks Würzburg (1/0) 74:85 Rosenheim konnte sich trotz klarer Steigerung in der zweiten Halbzeit nicht belohnen und unterliegt den Main Sharks. Diese kamen wiederum sehr gut in die Partie und konnten sich im verlauf des ersten Durchgangs eine klare Führung erarbeiten. Dabei bestachen in erster Linie Tereza Sykorova (26 PTS, 13 REB) und Alisa Milow (23 PTS, 6 AST, 7 STL). Rosenheim kam dann besser in Schwung, konnte die hohe Hypothek aus der ersten Hälfte aber nicht mehr aufholen. Valentina und Klara März erzielten beim Versuch jeweils 20 Punkte, gingen aber leer aus. MTV München (0/1) – Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (1/0) 51:103 Früh für klare Verhältnisse sorgten die Gäste aus Ludwigsburg/Stuttgart. Der MTV war der gegnerischen Offensivkraft zu keinem Zeitpunkt gewachsen und kam im ersten Durchgang nur auf 17 Punkte. Isabelle Reis stemmte sich mit 20 Punkten vergebens gegen die klare Niederlage. Auf der anderen Seite kamen fünf Spielerinnen in den zweistelligen Punktebereich. Am präsentesten zeigten sich Eléa Anthoine (17 PTS) und Jamie Zentgraf (15 PTS). MTV Stuttgart (0/1) – TS Jahn München (1/0) 50:58 Der Vorjahreshalbfinalist Jahn München tat sich nach einem guten ersten Viertel lange schwer und gewann die Partie gegen den MTV Stuttgart letztendlich dank einer starken Defensivperformance. Nach den vielen Abgängen wird sich München erst noch finden müssen. Matilda Blanarik kam auf elf Zählern, während Valentina Otterbein 13 Punkte gelangen. Ebenso durchwachsen sah es beim MTV aus. Bei guten Effizienzen knackten Selin Bandirma, Merjem Hodzic und Feryel Grosko immerhin die Zehn-Punkte-Marke.

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Sichtungs- und Coachingmaßnahme für Schiedsrichter:innen beim Bundesjugendlager 2026

Vom 30. September bis 4. Oktober 2026 fand im Rahmen des Bundesjugendlagers in Heidelberg eine Sichtungs- und Coachingmaßnahme für Schiedsrichter:innen des Deutschen Basketball Bundes (DBB) statt. Insgesamt zwölf Schiedsrichter:innen aus verschiedenen Landesverbänden erhielten dabei die Gelegenheit, sich unter Wettkampfbedingungen zu präsentieren und durch ein intensives Coaching gezielt weiterzuentwickeln. Der neue Gesamtverantwortliche für Recruiting und Förderung der DBB-Schiedsrichterkommission, Dr. Christian Theis, freute sich dabei über die exzellente Unterstützung durch ein hochkarätig besetztes Instruktorenteam mit Dietmar Damm, Henning Frölich, Tobias Kazda, Jens Rupprecht und Enrico Streit. Die organisatorische Leitung vor Ort lag bei Tobias Kazda, der in Zusammenarbeit mit Christian Theis sowie in enger Abstimmung mit dem Geschäftsbereich 2 – Jugend des DBB für ein gelungenes Rahmenumfeld sorgte. Gemeinsam konnten so optimale Voraussetzungen für eine intensive Lern-, Entwicklungs- und Sportatmosphäre geschaffen werden. Die Maßnahme verband theoretische Inhalte mit unmittelbarer praktischer Anwendung. Neben einem digitalen Pre-Clinic-Meeting fanden an jedem Turniertag umfangreiche theoretische Education Sessions statt, bevor die Schiedsrichter:innen am Nachmittag bei den Spielen des Bundesjugendlagers auf dem Spielfeld zum Einsatz kamen. Die Spiele wurden durch die Instruktoren intensiv begleitet, anschließend ausführlich analysiert und nachbesprochen. Ergänzend wurden ausgewählte Spielsituationen im Rahmen von Videoanalysen gemeinsam aufgearbeitet. Inhaltliche Schwerpunkte der Coachings und Nachbesprechungen bildeten insbesondere Timing of the Whistle, Individual Officiating Techniques (IOT) sowie die allgemeine Entscheidungsqualität. Die Verantwortlichen zeigten sich mit den Leistungen während der gesamten Maßnahme äußerst zufrieden. Neben der sportlichen Entwicklung überzeugten die Schiedsrichter:innen insbesondere durch ihre hohe Einsatzbereitschaft, Offenheit für Feedback und professionelle Einstellung. Auch von Seiten der weiteren Turnierteilnehmenden gab es sehr positive Rückmeldungen zum Auftreten, zur Einstellung und zu den gezeigten Leistungen des Schiedsrichterteams. An der Maßnahme nahmen folgende Schiedsrichter:innen teil: Fabian Ament (Berlin), Patrick Eberle (Baden-Württemberg), Mayar Faraj (Nordrhein-Westfalen), Tina Gensicke (Berlin), Zlatan Mutapcic (Bayern), Jano Petrowski (Berlin), Leonhard Schieck (Brandenburg), Jennifer Schuster (Baden-Württemberg), Mathis Schürdt (Baden-Württemberg), Maximilian Schwarz (Nordrhein-Westfalen), Janina Waibel (Nordrhein-Westfalen) und Henning Wentzien (Nordrhein-Westfalen). Wir wünschen allen teilnehmenden Schiedsrichter:innen, basierend auf den erhaltenen Feedbacks und Rückmeldungen aus den Coaching-Nachbesprechungen, viel Erfolg bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der gemeinsam erarbeiteten individuellen Entwicklungsschwerpunkte.

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