"Moritz hat neulich zum ersten Mal einen Adler gesehen!"

DBB-TV: Neue Folge HOME OF A CHAMPION mit den Wagner-Brüdern

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DBB-TV: Neue Video-Reihe „HOME OF A CHAMPION“ feiert Premiere

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    14/06/2024

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    13/06/2024

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    07/06/2024

News

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3×3-ECQ: Dezimierte Herren buchen EM-Ticket nach Buzzerbeater

Nach zwei Siegen und einer Niederlage ging es für die 3×3-Herren um Denzel Agyeman, Linus Beikame, Fabian Giessmann und Miles Osei in die Zwischenrunde gegen die Ukraine. Ohne den gesundheitlich angeschlagenen Beikame spielte das Team von Disziplinchef Matthias Weber den Tag zu dritt. Giessmann entschied die erste Partie gegen die Ukraine beinahe im Alleingang und schickte Deutschland damit in das Halbfinale. Dort bewiesen die 3×3-Herren ihre Kämpfermentalität und komplettierten nach Oseis Zweier das Comeback zum Sieg und der erfolgreichen Qualifikation für den Europe Cup. Nächste Giessmann-Show Ohne den angeschlagenen Linus Beikame ging es für die DBB-Herren zu dritt in das erste KO-Spiel gegen die Ukraine. Giessmann mit drei Punkten, welche Agyeman kurz darauf in eine 4:1-Führung ummünzte. Die Ukraine fand zu Beginn überhaupt kein Zugriff und geriet auch weil Giessmann Treffsicherheit von draußen bewies weiter ins Hintertreffen (8:2). Deutschland bekam jeden Look den es wollte und machte es in der Anfangsphase zu einem Klassenunterschied (11:4). Dann begannen aber die Kräfte beim DBB-Team zu schwinden. Bei Giessmann, der viel der offensiven Last schulterte spürte man erste Ermüdungserscheinungen. Agyeman kam ebenfalls nicht in sein gewohnt aggressives Spiel. Mit einem 3:10-Lauf schlugen die Ukrainer zurück und gingen in der Schlussphase in Führung. Deutschland fand aber in den wichtigen Momenten Giessmann, der in der Zone weiterhin nicht zu stoppen war (15:17). Osei brachte den Ausgleich, auf welchen Giessmann in den letzten Sekunden per Zweier aufbaute. Die Ukraine glich diesen allerdings im Folgespielzug zur Overtime aus. Dort eröffnete Agyeman per Dunk (20:19). Antwort Ukraine (20:20). Deutschland am Ball und mit der einzig richtigen Entscheidung Giessmann im Post zu suchen, der mit seinem 17. Punkt die Partie entschied. Osei belohnt Aufholjagd Im entscheidenden Duell um das EM-Ticket ging es für das deutsche Team im Halbfinale gegen Bulgarien. Für die 3×3-Herren war es nun das dritte Spiel in Dreierbesetzung. Bulgarien wirkte in der Anfangsphase frischer und lag früh mit 2:5 in Führung. Deutschland fand die Antwort über den Zweier von Agyeman, der die Partie ausglich (5:5). In der Folge gelang es den Bulgaren sich aber erneut abzusetzen. Dem DBB-Team setzte das physische Auftreten der Gegner sichtlich zu und offensiv vielen die Würfe nicht mehr (8:13). In der zweiten Hälfte fand Giessmann zu seinem Spiel, netzte per Zweier und glich kurz darauf zum 14:14 aus. In den Schlussminuten verteidigte die deutsche Auswahl mit Entschlossenheit und stellte die Partie nach Giessmanns Punkten auf 15:15. Den Gamewinner traf Osei, der nach Kickout seinen Zweier zum 17:15 versenkte und das deutsche Team damit für seinen Siegeswillen und seine Moral mit dem EM-Ticket belohnte. „Kampfgeist bewiesen“ Disziplinchef Matthias Weber: „Nach unserem tollen Start gegen die Ukraine, hatten wir einen kleinen konditionellen Einbruch, der das Spiel wieder geöffnet hat. Fabian hat uns dann in die Overtime getragen und dort haben wir den Sieg clever gezogen. Das Halbfinale war viel Kampf, den wir aber zu dritt angenommen haben und unfassbar leidenschaftlich gespielt haben. Das Turnier und die Qualifikation spiegeln unsere Mentalität während der zwei Tage einfach wieder. Egal was kam, wir haben an uns geglaubt und darauf können wir sehr stolz sein.“ Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (8 PTS, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Linus Beikame (0, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Fabian Giessmann (26, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Miles Osei (4, 3×3 St. Pauli)

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3×3-ECQ: Herren gehen in Zwischenrunde

Um das begehrte EM-Ticket zu ziehen, ging es für die 3×3-Herren um Fabian Giessmann, Denzel Agyeman, Linus Beikame und Miles Osei zum Europe Cup Qualifier nach Bratislava/SVK. In der Gruppenphase standen die Duelle gegen Estland, Polen und der Türkei auf dem Programm. Nach einer etwas überraschenden Auftaktniederlage gegen Estland, steigerte sich das Team von Disziplinchef Matthias Weber und besiegte sowohl Polen als auch die Türkei mit 21 erzielten Punkten. In der Zwischenrunde vor dem Halbfinale wartet nun die Ukraine. Estland reifer Im ersten Spiel begannen beide Teams auf Augenhöhe. Giessmann brachte nach knapp drei Minuten die erste deutsche Führung (4:3). Deutschland in der Folge am Drücker, aber ohne den nötigen offensiven Output, um sich eine komfortable Führung zu erspielen (7:6). Estland schlug mit zwei Zweiern zurück und entzog den deutschen Herren langsam aber sicher das Heft des Handelns (8:10). Giessmann, drehte nach einer eher unauffälligen Anfangsphase auf und kam in der Zone besser zu seinen Aktionen. Trotzdem fehlte dem deutschen Team der nötige Fokus und Variabilität in der Offense, wodurch Estland defensiv immer stabiler wirkten. In der Schlussphase taten sich beide Mannschaften offensiv schwer (13:14). Die 3×3-Herren fanden weiterhin keine Lösungen im eigenen Ballbesitz und konnten den Rückstand nicht mehr aufholen. Am Ende unterlag man 13:16. Reaktion gezeigt Durch die Auftaktniederlage stand das deutsche Team vor der Partie mit Polen unter Druck. Dementsprechend energisch starteten die 3×3-Herren und erarbeiteten sich über die aktiven Beikame und Giessmann eine 5:2-Führung. Polen foulte was das Zeug hielt, kam aber auch offensiv zu guten Aktionen und lag nach knapp vier Minuten mit Deutschland auf Augenhöhe (6:6). In der Folge war es ein klassisches Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sich keine Mannschaft anhängen ließ und die gegnerischen Punkte zu kontern wusste. Als Polen kurzzeitig mit 9:10 in Führung lag, gelang Agyeman mit einem spektakulärem Dunk der Momentumwechsel. Binnen weniger Minuten verwandelte Deutschlands Nummer „1“ zwei Zweier und baute den Vorsprung auf 17:13 aus (7.). In der Schlussphase wurden die Polen Opfer ihrer vielen Teamfouls, wodurch Giessmann die Partie mit 21:17 von der Freiwurflinie entschied. Giessmann dominant Im für den weiteren Verlauf wichtigen Duell mit der Türkei, musste Deutschland auf Linus Beikame verzichten. Nichtsdestotrotz erwischte das DBB-Team den besseren Start und ging nach einem 5:0-Lauf mit 7:2 in Führung. Beeindruckend vor allem die Treffsicherheit von draußen. Oseis Zweier, vor dem auch Agyeman und Giessmann doppelt genetzt hatten, baute den deutschen Vorsprung auf sieben Punkte aus (12:5, 5.). In der Folge merkte man dem deutschen Team den fehlenden Wechselspieler erstmalig an. Die Türken mit drei Punkten in Serie, ehe Agyemans Dreier sein Ziel fand (14:8). In der Schlussphase übernahm Giessmann, gegen den die gegnerische Defensive keine Lösungen fand. Ob über Freiwürfe, Distanzwürfe oder Punkte in der Zone Giessmann legte sich die Verteidiger zu recht und entschied die Partie mit seinen vier unbeantworteten Punkten zum 21:11. „Deutliche Steigerung“ Disziplinchef Matthias Weber: „Leider sind wir sehr fahrig ins Turnier gestartet und sind gegen Estland deutlich unter unseren Möglichkeiten geblieben. Danach haben wir aber eine andere Körpersprache an den Tag gelegt und gegen Polen zurück zu unseren Stärken gefunden. Auch mit der Partie gegen die Türkei können wir sehr zufrieden sein, zumal wir nur zu dritt spielen konnten.“ Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (14 PTS, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Linus Beikame (7, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Fabian Giessmann (30, 3×3 St. Pauli/TK Hannover), Miles Osei (4, 3×3 St. Pauli)

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3×3 WS: Damen Vierter in Clermont-Ferrand

Der erste Auftritt der 3×3-Damen im Anschluss an die gelungene Olympia-Qualifikation führte das Team von Disziplintrainer Samir Suliman nach Clermont-Ferrand/FRA. Beim für die deutsche Mannschaft zweiten Stop der Women’s Series hießen die Gruppengegner Puerto Rico und Gyor. Nach zwei souveränen Siegen, bezwangen die DBB-Damen um Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher, Marie Reichert und Luana Rodefeld im Viertelfinale die U24 Chinas. Im Halbfinale musste man sich allerdings dem Turniersieger Frankreich geschlagen geben und beendete den Stop auf Platz vier. Dominante Schlussphase Gegen das Team aus Puerto Rico tat sich deutsche Team zum Auftakt schwer und geriet in den Anfangsminuten ins Hintertreffen (1:3). Reichert und Greinacher fanden in der Folge innerhalb der Zone ihre Würfe und nutzten die Größenvorteile konsequent aus (5:6). Die mit viel Leidenschaft spielenden Puerto Ricanerinnen blieben aber zunächst über ihren Zweipunktewurf am Drücker und bauten den Vorsprung auf 5:8 aus. In der zweiten Hälfte der Partie übernahm das deutsche Team zunehmend die Kontrolle. Besonders Reichert bewies ihre defensiven Qualitäten und sammelte weiter munter Blocks (12:10). Puerto Rico fand im Gegenzug keine Lösungen in der Verteidigung um das deutsche Insidescoring zu stoppen (15:13). In den Schlussminuten besorgten die überragende Reichert sowie Greinacher den 18:14-Endstand. Deutsches Duo überragt Team Gyor mit der besseren Anfangsphase und der frühen 2:4-Führung. Die deutschen Damen kamen erneut über ihr starkes Auftreten innerhalb der Zone zu Punkten. Immer wieder wurden Greinacher und Reichert aus dem Pick-and-roll eingesetzt und verwerteten unter dem Korb. Gyor hielt bis zur 5-Minuten-Marke gut mit und schaffte es offensive Akzente zu setzen. Reichert sorgte mit ihren sechs Punkten in Serie dann aber für den ersten deutlicheren Vorsprung (15:9). Auf diesen Lauf hatte Gyor keine Antwort und das deutsche Team kam immer besser ins Rollen. Mit spürbarer Spielfreude und Selbstbewusstsein fuhren die 3×3-Damen vor Ablauf der Zeit mit 21:15 ihren zweiten Gruppensieg ein und erreichten somit das Viertelfinale. Später Scoring-Lauf Im Viertelfinale trafen die 3×3-Damen auf die U24 Chinas. Diese begann mit viel Energie und erspielte sich über ihren temporeichen Drive dir frühe 1:4-Führung. Nach den Anfangsminuten kam auch das DBB-Team besser ins Spiel und nutzte wie bereits in der Gruppenphase seine Größenvorteile inside aus, um so kurz vor der Fünf-Minuten-Marke auszugleichen (5:5). Insgesamt war die Partie aber durchzogen von Fouls und Ungenauigkeiten in der Offense, wodurch es spannend blieb. Deutschland bekam die Defensive stabilisiert und suchte vermehrt Greinacher, die aus dem Post auf 8:6 stellte (6.). China mit dem kurzweiligen Ausgleich, bevor Reichert und Greinacher unterm Korb ihre Gegnerin abschüttelten (12:9). Brunckhorsts Zweier kurz darauf brachte den Vorentscheid, da China in der Endphase jede Menge Würfe liegen ließ und schlussendlich mit 15:10 unterlag. Kein Durchkommen Im Halbfinale wartete Frankreich, die das Spiel von Anfang an bestimmten. Neben der variablen Offense, gelang es dem französischen Team zudem Deutschland aus der Zone rauszuhalten. Über die ganze Partie waren die Französinnen wachsam und unterbrachen das deutsche Passspiel. Nach nur drei Minuten lag Frankreich bereits mit 2:7 in Front. Bei den 3×3-Damen gelang es in den ersten fünf Minuten nur Greinacher offensiv Rhythmus zu finden, wodurch das deutsche Spiel zu eindimensional wurde (5:9). Auch in der zweiten Hälfte der Partie fand das deutsche Team nicht die Energie das französische Bollwerk zu knacken. Inside matchte Frankreich die Physis und Größe und sah nach einem Zweiertreffer zum 7:14 wie der Sieger aus. Es folgten drei Punkte von Greinacher, die allerdings zum Comeback nicht reichten und das deutsche Team somit im Halbfinale ausschied. „Offensiv Luft nach oben“ Disziplintrainer Samir Suliman: „In der Gruppenphase haben wir beide Partien auch mit unserer Erfahrung und Routine entschieden, was uns den Gruppensieg bescherte. China ist uns im Viertelfinale mit viel Energie und Aggressivität begegnet. Sie haben uns eng verteidigt und waren defensiv sehr aktiv. Wir haben aber die Ruhe bewahrt und haben in den wichtigen Momenten die Plays gemacht. Das Halbfinale war auf einem defensiv guten Niveau, in welchem wir hingegen unseren offensiven Rhythmus nie gefunden haben. Daran gilt es jetzt mit Hinblick auf den kommenden Stop in Poitiers zu arbeiten.“ Für Deutschland spielten: Svenja Brunckhorst (9 PTS, Team Bundeswehr/TK Hannover), Sonja Greinacher (27, Team Bundeswehr/TK Hannover), Marie Reichert (24, TK Hannover), Luana Rodefeld (4, Team Bundeswehr)

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3×3: U23-Teams starten in Nations League

Der erste Stop in der FIBA 3×3 U23 Nations League für unsere beiden Teams in Bratislava vom 17. – 21. Juni 2024 steht an. Hierfür nominierten die Disziplintrainer Albin Mauz und Samir Suliman folgende Spieler:innen: Kader U23 männlich: – Leon Fertig (TV 1862 Langen/3×3 Düsseldorf) – Philip Hecker (BBU’01) – Tristan Kuska (Turn-Klubb zu Hannover) – Miles Osei (Turn-Klubb zu Hannover/St. Pauli 3×3 U23 weiblich: – Amelie Kröner (Talents BonnRhöndorf) – Elisa Mevius (Basketball Club Rendsburg e.V.) – Sarah Polleros (Turn-Klubb zu Hannover/3×3 Düsseldorf) – Victoria Poros (Team Bundeswehr/ Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klubb zu Hannover) – Laura Zolper (Herner Turn Club 1880 e.V.) Betreut werden beide Teams von den Disziplintrainern Albin Mauz und Samir Suliman sowie von Physiotherapeut Nico Janzen. Spieltermine Dienstag, 18. Juni 2024 U23 männlich: 14.25 Uhr: Deutschland – Slowakei 17.05 Uhr: Deutschland – Österreich U23 weiblich: 14.00 Uhr: Deutschland – Slowakei 16.40 Uhr: Deutschland – Slowenien Zur offiziellen Seite zum Stop 1 der 3×3 U23 Nationals League 2024 Mittwoch, 19. Juni 2024 U23 männlich: 16.15 Uhr: Deutschland – Litauen U23 weiblich: 14.50 Uhr: Deutschland – Österreich   Zur offiziellen Seite zum Stop 2 der 3×3 U23 Nationals League 2024 Donnerstag, 20. Juni 2024 U23 männlich: 14.55 Uhr: Deutschland Slowakei 17.30 Uhr: Deutschland – Slowenien U23 weiblich: 14.30 Uhr: Deutschland – Slowakei 17.05 Uhr: Deutschland – Österreich Zur offiziellen Seite zum Stop 3 der 3×3 U23 Nationals League 2024

BongaIsaac2024-BBL-Finale

Herzlichen Glückwunsch an den FC Bayern München

Der Deutsche Basketball-Meister der Herren 2024 heißt FC Bayern München. Im 4. Spiel der Finalserie bezwang das Team von Head Coach Pablo Laso ALBA BERLIN in Berlin mit 88:82 (22:21, 22:25, 21:6, 23:30) und entschied damit die Finalserie mit 3:1 für sich. Das erste Spiel in München hatte der neue Titelträger mit 79:67 für sich entschieden, ebenso Spiel drei in Berlin (67:63). Das zweite Spiel in München war mit 79:70 an ALBA BERLIN gegangen. Beste Werfer im entscheidenden Finalspiel waren Carsen Edwards (29) für den Sieger und Sterling Brown (25) für ALBA. DBB-Präsident Ingo Weiss übernahm gemeinsam mit dem Geschäftsführer der easyCredit-BBL, Stefan Holz, die Siegerehrung. Wie auch in den Spielen zuvor ging es von Beginn an sehr verbissen zu, die Offensivformationen bekamen kaum Gelegenheit sich zu entfalten (3:7, 5.). ALBA offenbarte Probleme bei den Rebounds und schaffte erst nach sechs Minuten die ersten Punkte aus dem Feld (7:10, Wetzell). Die Bayern lagen meist knapp in Front, lediglich einmal kam ALBA beim 14:14 zum Ausgleich. Nach dem ersten Viertel hieß es 21:22. ALBA ging mit einem viertelübergreifenden 10:0-Lauf mit 28:22 in Führung (12.), lag dann mit 34:24 vorne (14.). Die Klasse der Bayern schlug aber umgehend ebenfalls mit einem 10:0-Lauf zurück (38:38 nach Dreiern von Edwards und Francisco, 18.). Beim Seitenwechsel war überhaupt nichts entschieden (46:44). Das dritte Viertel startete wie das erste, beide Defensiven dominierten die Partie. Besonders ALBA bekam offensiv Probleme (48:54, 24.). Auch jetzt behaupteten die Gäste ihre zunächst knappe Führung (52:59, 28.). ALBA suchte verzweifelt nach dem Anschluss, aber Edwards tat mit weiteren Dreiern richtig weh (52:65, 30.). Die Vorentscheidung? Im Schlussviertel ließ der neue Champion lange Zeit kein Comeback des Gegners mehr zu (54:72, 34.). Aber ALBA fightete bis zur letzten Sekunde und bekam 14 Sekunden vor dem Ende bei Drei-Punkte-Rückstand sogar noch eine Chance. Brown netzte einen Freiwurf zum 82:84 (’11), verwarf den zweiten mit Absicht, Rebound ALBA, aber Brown scheiterte beim Dreier. Nach einem Foul traf Edwards zwei Freiwürfe zum 82:86 (‚4). Das konnte ALBA dann nicht mehr kontern. „Herzlichen Glückwunsch an den neuen Deutschen Meister FC Bayern München. Letztlich hat sich die stärkste Mannschaft der Saison verdient durchgesetzt. Die Bayern haben eine tolle Mischung aus drei deutschen Weltmeistern, natürlich den hervorragenden ausländischen Spielern und weiteren starken deutschen Akteuren. Ich wünsche ein fröhliches Feiern, ehe der Blick der deutschen Basketball-Familie dann in Richtung Olympia 2024 in Paris geht. Ein großes Lob geht auch an ALBA BERLIN, das einen enormen Willen gezeigt hat und sich trotz aller verletzungsbedingter Widrigkeiten als hervorragender und absolut ebenbürtiger Finalgegner erwiesen hat“, gratulierte DBB-Präsident Ingo Weiss.

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DFJA für U16-Jungen in Heidelberg

Bundestrainer Dirk Bauermann hat den Kader der U16-Jungen für den Deutsch-Französischen Jugendaustausch vom 16. Juni – 23. Juni 2024 im Olympiastützpunkt Heidelberg nominiert. Folgende 13 Spieler wurden eingeladen: Kader U16-Jungen – Osaigbovo Idehen Aguebor (Gartenzaun24 Baskets Paderborn) – Maxim Bader (ALBA BERLIN) – Lars Danziger (RheinStars Köln) – Jona Drücke (ALBA BERLIN) – Jamie Edoka (Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS) – Moritz Grüß (RASTA Vechta) – Roko Jerkic (Ulm Orange Academy) – Felix Kiehlnecker (BBU’01/ratiopharm ulm) – Lukas Klein (TSV Bayer Leverkusen) – Konstantin Lehmann (RheinStars Köln) – Mika Siegert (USC Leipzig/Mitteldeutsche Basketball Academy) – Wiktor Szczesko (ALBA BERLIN) – Caspar Vossenberg (ART Giants Düsseldorf) Das Team wird betreut von Head Coach Heimo Förster, Assistant Coach Zoran Kukic, Athletik-Trainer Touliv Hirschmann, Physiotherapeut Antu Fangmann und Teambetreuerin Talaye Vahidi. Spieltermine Di., 18. Juni 2024, 17.00 Uhr: Deutschland – Frankreich Do., 20. Juni 2024, 17.00 Ur, Deutschland – Frankreich Sa., 22. Juni 2024, 16.00 Uhr: Deutschland -Frankreich

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„Moritz hat neulich zum ersten Mal einen Adler gesehen!“

Den Auftakt in „HOME OF A CHAMPION – BALLER. MENSCHEN. WELTMEISTER. powered by ING“, die neuste Doku-Reihe auf DBB-TV, machte die Folge mit Weltmeister Andi Obst. Für die zweite Ausgabe begleiteten Lucas Kröger und Basti Sevastos Moritz und Franz Wagner in Orlando. Wer die beiden Brüder aus Berlin in den letzten Nationalmannschaftsjahren miterlebt hat, weiß, dass sie immer gut für beste Unterhaltung sind. Ein passendes Beispiel dafür ist eine Szene in der neuen Folge im Auto auf dem Weg zum Training in Orlando. Moritz erspäht auf der Straße einen Pelikan (oder war es doch ein Adler?), was Franz Anlass gibt, sich über die Vogelkenntnisse seines Bruders lustig zu machen. Daraus entwickelt sich eine Bruder-Bruder-Situation, die pure Unterhaltung verspricht. Die Wagner-Folge hat darüber hinaus aber auch Tiefgang zu bieten. Moritz reflektiert über den vermeintlichen Glamour des NBA-Lebens, während Franz erklärt, was ihm an der Erfahrung des Natio-Sommers 2023 noch mehr bedeutet als die Goldmedaille… und auch Axel Schulz, der Vater der beiden Weltmeister, kommt zu Wort und zeigt Emotionen, als er über den Erfolg seiner Söhne auf und neben dem Feld spricht.

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U17-Jungen: Umkämpfte Niederlage zum Start in 4-Nationen-Turnier

Zum Auftakt in das 4-Nationen-Turnier in Huesca, Spanien mussten die U17-Jungen von Bundestrainer Dirk Bauermann eine knappe Niederlage hinnehmen. Bei der 50:58-Niederlage (8:14, 21:16, 12:14, 9:14) waren zum ersten Mal vier Spieler wieder mit an Bord, die vor Kurzem noch bei Basketball Without Borders im Einsatz waren. „Haben die Jungs sehr ordentlich gemacht“ Coach Bauermann freute sich über die Verstärkung durch die Leistungsträger Nevio Bennefeld, Declan Duru, Jervis Scheffs und Clemens Sokolov. Insgesamt sah der Bundestrainer eine ordentliche Leistung seiner Schützlinge, attestierte dem Team allerdings auch „viel Raum nach oben, sowohl defensiv als auch offensiv“. „Das war über weite Strecken ein ganz enges Spiel. In der neuen Zusammenstellung – mit den vier Jungs, die bei Basketball Without Borders waren – war es jetzt das erste Spiel. Alles in allem haben die Jungs das sehr ordentlich gemacht. Ich denke, dass wir den Spaniern das Leben sehr schwer gemacht haben. Wenn man uns eine Note geben sollte, wäre das eine 2-Minus. Das ist also durchaus ein akzeptabler Beginn dieses Turniers.“ Für Deutschland spielten: Kenan Reinhart (5 PTS, RheinStars Köln), Jervis Scheffs (6, BBU ’01/ratiopharm Ulm), Luka Stojic (8, KK Medvescak/CRO), Julis Baumer (7, Porsche BBA Ludwigsburg), Declan Duru (7, Real Madrid/ESP), Fabian Kayser (7, Gartenzaun24 Baskets Paderborn), Richard Schmitt (0, ALBA Berlin/Lok Bernau), Ivan Crnjac (0, Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS), Fynn Lastring (7, VfL SparkassenStars Bochum), Clemens Sokolov (2, Post SV Nürnberg), Maximilian Peters (1, Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS), Nevio Bennefeld (0, ALBA Berlin/Lok Bernau). Das 4-Nationen-Turnier in Huesca wird live und kostenlos auf dem Twitch-Kanal des spanischen Basketballverbandes übertragen. Zudem gibt es Live-Statistiken.

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