DBB-Herren: Immer weiter in Richtung FIBA World Cup 2023

Morgen in Bremen gegen Polen

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DBB-Herren siegen überzeugend in Estland

Tabellenführung in Gruppe D verteidigt | Sonntag in Bremen gegen Polen

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FIBA EuroBasket 2022: Mehr als 150.000 Tickets verkauft!

Wunschtickets werden langsam rar | Tickets in über 40 Länder verkauft | EuroBasket wird globales Event

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Bis zur Heim-EM dauert es noch...

News

B2B-48-Sengfelder

Baseline zu Baseline: Folge 48 mit Christian Sengfelder

Folge 48: In a Sengfelder Mood Wir sind wieder unterwegs und nehmen diese Episode kurz vor dem WM-Qualifikationsspiel in Bremen gegen Polen auf. Christian Sengfelder ist zu Gast, der Top-Scorer im ersten Spiel dieses Fensters in Estland und auch der erfolgreichste Scorer der deutschen Nationalmannschaft bisher in den World Cup Qualifiers. Im Gespräch mit Lucas und Moritz berichtet er vom Spiel in Tallin, von der abenteuerlichen Anreise nach Bremen und gibt seine Einschätzung zum weiteren Verlauf der WM-Qualifikation. Außerdem geht es natürlich um die vergangene BBL-Saison, in der Chris zu den erfolgreichsten Scorern der Liga zählte, um seinen Werdegang zum Profi-Basketballer, über den es sogar eine Biographie gibt, und um seine verborgenen Talente als Blogger, Redner und Musiker.   Alle Folgen von „Baseline zu Baseline – Der DBB-Podcast“!

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U20-Damen vor der B-EM

Die deutschen U20-Damen haben ihr Vorbereitungsprogramm mit zwei Testspiel-Erfolgen gegen Belgien abgeschlossen. Insgesamt probte die DBB-Auswahl sieben Mal gegen europäische A-Gruppen-Teams und holte dabei fünf Erfolge. Das nennt man dann wohl „gut gerüstet“ für die B-EM vom 9.-17. Juli 2022 in Skopje/MKD. Gegen Belgien siegte das Team von Bundestrainer Stefan Mienack im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum für Deutschland Kienbaum mit 59:51 (18:17, 11:8, 13:14, 17:12) und mit 58:44 (12:11, 21:14, 15:10, 10:9). „In Kienbaum haben wir zwei Tage regenerativ gearbeitet, um uns vor allem körperlich zu erholen. Dann haben wir inhaltlich gearbeitet und beide Spiele gegen Belgien gewinnen können. Im zweiten Spiel haben wir uns besonders in der Intensität, Kommunikation und Verteidigung  noch einmal steigern können“, sagt Bundestrainer Stefan Mienack (Foto oben). Der hat auch gleich den Ausblick auf die B-EM parat: „Wir fühlen uns bereit für die B-EM. Wir starten mit dem Spiel gegen Israel, das wird gleich richtungsweisend. Wir wissen, dass wir uns bei der EM noch in vielen Aspekten steigern müssen, zum Beispiel im offensiven Bereich und in der Konsequenz der Dinge, die wir tun. Damt wir dann für die wichtigen Spiele in der KO-Phase gerüstet sind. Praise Egharevba wird uns in diesem Sommer verletzungsbedingt leider fehlen.“ Für Deutschland spielten (12er-Kader B-EM): Lena Dziuba (BC pharmaserv Marburg, 0/7), Lilli Frölich (Inexio Royals Saarlouis, 6/4), Bianca Helmig (Acadia University Nova Scotia/Kanada, 7/3), Maria Konstantinidou TK Hannover Luchse, 8/2), Luisa Nufer (Eisvögel USC Freiburg, 6/3), Martha Pietsch (Oregon State University/USA, 2/0), Sarah Luise Polleros (Herner TC, 21/8), Lina Sontag (UCLA/USA, 2/19), Helen Spaine (TuS Lichterfelde, 6/3), Lotta Stach (GISA LIONS MBC, 1/2), Paula Wenemoser (QOOL SHARKS Würzburg, 0/1), Franka Wittenberg (Fresno State University/USA, dnp/6). Spieltermine Vorrunde B-EM Sa., 9. Juli 2022, 21.00 Uhr: Deutschland – Israel Mo., 11. Juli 2022, 16.30 Uhr: Deutschland – Georgien Mi., 13. Juli 2022, 14.15 Uhr: Deutschland – Armenien

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DBB-Herren: Immer weiter in Richtung FIBA World Cup 2023

Am vergangenen Donnerstag hat die DBB-Herren-Nationalmannschaft die Tabellenführung in der Gruppe D der FIBA World Cup Qualifiers eindrucksvoll verteidigt. Der 88:57-Erfolg in Estland macht Lust auf ganz viel mehr. Und es geht schnell und munter weiter, denn bereits am morgigen Sonntag, 03. Juli 2022, tritt das Team von Bundestrainer Gordon Herbert um 18:00 Uhr in Bremen in der ÖVB Arena gegen Polen an. Tickets sind noch über unseren Ticketshop und an der Tageskasse erhältlich. Unser Medienpartner MagentaSport überträgt die Partie ab 17:45 Uhr live und kostenlos für alle! Das Spiel wird im Rahmen der European Qualifiers für den FIBA Basketball World Cup 2023 in Indonesien, Japan und den Philippinen ausgetragen. Nach einer mehr als abenteuerlichen Rückreise aus Estland (Flug nach Frankfurt zwei Stunden verspätet | Anschlussflug gestrichen | Züge überfüllt | Vier Stunden Warten auf das Gepäck | Busreise nach Bremen | Ankunft um 2.30 Uhr morgens statt um 18.00 Uhr am Vortag) ist man jetzt in Bremen vor Ort. Heute wird noch einmal trainiert. Dabei geht es darum, die Reise aus den Knochen zu bekommen und sich möglichst gut auf die Polen einzustimmen. Dazu stehen auch zwei Video Sessions auf dem Programm. Im Gegensatz zum deutschen Spiel in Estland ging es bei der Partie Polen gegen Israel (90:85 n. Verl.) hochdramatisch zu. Polen war zwei Sekunden davon entfernt, bei den European Qualifiers für den FIBA Basketball World Cup 2023 bereits an der ersten Hürde zu scheitern. Jaroslaw Zyskowski traf in der regulären Spielzeit 2,3 Sekunden vor Schluss einen Dreier zum Ausgleich. In der Verlängerung nutzte Polen die Gunst der Stunde, als AJ Slaughter 1:15 Minuten vor dem Ende mit einem weiteren Dreier die Entscheidung herbeiführte. Die „Rückkehrer“ Mateusz Ponitka (23, Zenit St. Petersburg/RUS) und AJ Slaughter (16, Gran Canaria/ESP) führten den Sieger an und werden bei der deutschen Mannschaft für besondere Aufmerksamkeit sorgen. Die deutsche Mannschaft steht in der Qualifikationsgruppe D mit vier Siegen und einer Niederlage an der Spitze. Die übrigen drei Teams in der Gruppe, Polen, Israel und Estland folgen jeweils mit zwei Siegen und drei Niederlagen. Bei Polen (2/3) sind wie bereits erwähnt ganz wichtige Spieler neu dabei. Insofern wird im Vergleich zum Hinspiel in Polen (72:69 für Deutschland) ein komplett neues Spiel erwartet. Polen muss gewinnen, um im World Cup-Rennen zu bleiben, Deutschland sollte gewinnen, um seine gute Ausgangsposition für die nächste Runde der Qualifikation zu behalten. Dann warten auf jeden Fall Finnland und Slowenien auf die DBB-Auswahl, dazu noch Schweden oder Kroatien. Sollte alles „normal“ verlaufen, d.h. Slowenien gewinnt in Schweden, dann kommt es am Sonntag, 28. August 2022, im Münchener Audi Dome zum Duell Deutschland gegen Slowenien. Eine Partie, die dann auch wenige Tage später bei der FIBA EuroBasket (Köln | 01.-07. September 2022, Gruppenphase | Berlin | 10.-18. September 2022, Finalphase | Der Ticketverkauf läuft im offiziellen Ticket-Shop unter www.eurobasket.basketball.) auf der Agenda steht. Genauer am 06. September 2022 um 20.30 Uhr in Köln. Doch das ist zunächst noch Zukunftsmusik. Bilanz 39 offizielle Länderspiele gab es seit der ersten Begegnung am 19. März 1939 in Warschau bisher zwischen Deutschland und Polen, Deutschland gewann 23 Partien. Zuletzt begegneten sich die beiden Teams am 28. November 2021 in Lublin/POL, als sich Deutschland mit 72:69 durchsetzte. In Bremen wird gegen Polen das neunte offizielle Herren-Länderspiel ausgetragen. Fünf Siege durften deutsche Mannschaften dort bisher feiern. Zuletzt unterlag Deutschland in der ÖVB Arena allerdings am 16. August 2015 mit 63:80 gegen Kroatien. Tickets Tickets für das Länderspiel in Bremen gibt es über unseren Ticketshop und an der Tageskasse. Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen), sowie an allen bekannten CTS Eventim VVK-Stellen. Preise VIP-Ticket = 150,00 € Courtside Seat = 99,00 € PK 1 = 47,00 € PK 2 = 37,00 €, PK 2 ermäßigt = 32,00 € PK 3 = 29,00 €, PK 3 ermäßigt = 24,00 € PK 4 = 21,00 €, PK 4 ermäßigt = 16,00 € PK 5 = 15,00 €, PK 5 ermäßigt = 10,00 € Rollstuhlfahrer = 21,00 € (inkl. Begleitperson) Modus Für Europa nehmen 32 Teams an den World Cup Qualifiers teil. Aus diesen 32 Teilnehmern wurden acht Gruppen mit je vier Teams ausgelost. In drei Spiel-„Fenstern“ (20.-30. November 2021, 21. Februar – 1. März 2022, 27. Juni – 5. Juli 2022) mit jeweils zwei Spielen pro Team werden in Hin- und Rückspielen (insgesamt sechs Spiele pro Team) die jeweils besten drei Teams in den Gruppen ermittelt. Die 24 qualifizierten Teams (je drei Teams aus den acht Gruppen) spielen in der zweiten Qualifikationsrunde mit ebenfalls drei Fenstern (22.-30. August 2022, 7.-15. November 2022, 20.-28. Februar 2023) in vier Sechsergruppen die zwölf europäischen World Cup-Teilnehmer aus. Die Ergebnisse der ersten Qualifikationsrunde werden übernommen. Bei erfolgreicher Vorrunde trifft die DBB-Auswahl dann auf die besten drei Teams der Gruppe C mit Kroatien, Schweden, Finnland und Slowenien. Am Ende der Qualifikation qualifizieren sich die jeweils besten drei Teams der vier Sechsergruppen für das Top-Event 2023 in Indonesien, Japan und den Philippinen.

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DBB-Herren siegen überzeugend in Estland

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft befindet sich nach einem weiteren Erfolg bei der World Cup Qualifiers auf einem sehr guten Weg zum FIBA Basketball World Cup 2023 in Indonesien, Japan und auf den Philippinen. In Tallinn bezwang das Team von Bundestrainer Gordon Herbert den Gastgeber Estland heute mit 88:57 (18:11, 13:11, 36:16, 21:19). Mit nunmehr vier Siegen aus fünf Spielen wurde die Tabellenführung in Gruppe D verteidigt. Am kommenden Sonntag, 3. Juli 2022, folgt der nächste World Cup Qualifier in Bremen gegen Polen (ÖVB-Arena, 18.00 Uhr, Tickets sind über unseren Ticketshop erhältlich, live und kostenlos bei MagentaSport). 1. Halbzeit Die deutsche Mannschaft spielte zu Ehren des jüngst im Alter von nur 46 Jahren verstorbenen Ex-Nationalspielers Ademola Okulaja mit Trauerflor. Unter den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Geschäftsführer Heinz Schoenwolf schickte Herbert Dennis Schröder, Kenneth Ogbe, Isaac Bonga, Johannes Voigtmann und Jonas Wohlfarth-Bottermann als Starting Five aufs Parkett. Nach kaltem Start der Deutschen netzte Bonga einen Dreier zum 3:5 (2.), aber sonst fehlte in den ersten Angriffen der Rhythmus. Schröder checkte mit einem schnellen Anritt ein und traf auch zur 7:5-Führung, Bonga verwandelte einen Fastbreak per Dunking (9:5, 4.). Gavin Schilling führte sich bei seinem Debüt per Dunk bestens ein (11:5, 6.), „Deutschland ist da“ formulierte es Experte Alex Vogel am Mikrofon. Voigtmann besorgte das 13:5 und vollendete den deutschen 13:0-Lauf. Bonga überragte defensiv, die Esten ließen einige offene Dreier – ihre eigentliche Stärke – liegen und Center Maik Kotsar war noch kein Faktor. Auch Christian Sengfelder punktete (15:7, 7.). Bonga musste angeschlagen vom Feld, Deutschland verlor offensiv etwas den Rhythmus. Nach dem ersten Viertel sah es dennoch recht ordentlich aus für das DBB-Team (18:11). Schröder begann das zweite Viertel humpelnd, aber er blieb auf dem Feld und ging zum Korb, wo er nur durch Foul gestoppt werden konnte. Nach einer weiteren Top-Aktion von ihm hieß es (23:12, 12.). Dass er auch ein großartiger Passgeber ist, zeigt er beim Anspiel auf Voigtmann, das zum 25:12 führte. Der Center zeigte seine individuelle Klasse (Dunk zum 27:12, 14.), die Esten flüchteten sich in eine Auszeit. Bis auf die Dreierquote (1/12) stimmte vieles im DBB-Team. Prompt netzte Justus Hollatz von „downtown“ zum 30:16 (15.). Estland hatte bereits einige Leistungsträger mit drei Fouls, aber Deutschland durfte sich nicht zu sicher sein. Das 31:22 (17.) von Kotsar wurde vom Publikum bejubelt, Herbert stoppte den kleinen estischen Lauf mit einer Auszeit. Bei beiden Teams fielen minutenlang keine Würfe. Zur Pause lagen die Deutschen weiter mit 31:22 in Front, hatte aber fünf Minuten lang nicht gescort. Sowohl Estland als auch Deutschland waren unter 30 Prozent Wurfquote geblieben. 2. Halbzeit Zwei Punkte von Bonga eröffneten die zweite Hälfte, in der es nun zunächst darauf ankam, die Esten nicht zurück ins Spiel zu lassen. Nach einem „and one“ von Schröder und einem Freiwurftreffer von Wohlfarth-Bottermann hieß es 37:22 (22.), der Auftakt war gelungen. Sengfelders Dreier zum 40:24 führte zur Auszeit Estlands. Hellwach agierten die ING-Korbjäger, die jetzt klar überlegen waren. Bonga und Sengfelder übernahmen offensiv (46:27, 25.), es machte viel Spaß den Deutschen zuzusehen (51:27, Dreier Sengfelder, 26.). Sengfelder überragte in diesen Minuten (61:35, 18.). Nach drei Vierteln war mehr als eine Vorentscheidung gefallen (67:38). Im Schlussviertel brannte nichts mehr an. Die Konzentration bei der DBB-Auswahl ließ angesichts des klaren Vorsprungs phasenweise etwas nach, aber im Resultat schlug sich das zunächst nicht wesentlich nieder. Estland versuchte zwar alles, kam auch gegen Ende noch etwas näher heran. Aber die DBB-Auswahl war ein zu starker Gegner, der nur wenig zuließ und überhaupt nicht mehr in Gefahr geriet. Kostja Mushidi kam kurz vor dem Ende noch zu seinem Debüt. Stimmen Dennis Schröder: „Wir haben heute 40 Minuten lang sehr gute Defense gespielt und immer als Team zusammengehalten. Viele von uns hatten heute ein gutes Spiel. Im dritten Viertel wurde der Spielfluss besser, wir haben einfach unseren Würfen vertraut. Bei mir sah es noch nicht so gut aus, aber ich freue mich jetzt auf die Partie gegen Polen.“ Gordon Herbert: „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, es war insgesamt eine sehr gute Leistung. Wir sind im zweiten Viertel ein bisschen gestrauchelt, haben dann aber sieben, acht wirklich gute Minuten gespielt. Defensiv war ich sehr zufrieden.“ Für Deutschland spielten: Isaac Bonga (Free Agent, 21), Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, 6), Bennet Hundt (EWE Baskets Oldenburg, 0), David Krämer (Basketball Löwen Braunschweig, 11), Kostja Mushidi (SYNTAINICS MBC, 0), Kenneth Ogbe (EWE Baskets Oldenburg, 4), Gavin Schilling (FC Bayern München, 2), Dennis Schröder (Free Agent, 14), Christian Sengfelder (Brose Bamberg, 23), Johannes Voigtmann (ZSKA Moskau/RUS, 6), Lukas Wank (FRAPORT SKYLINERS, 0), Jonas Wohlfarth-Bottermann (Hamburg Towers, 1). Boxscore Alle Infos inkl. Ergebnissen und Tabellen zu den World Cup Qualifiers

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U17-Mädchen gegen Kanada und dann zur WM

So, jetzt ist es fast soweit für die U17-Mädchen des Deutschen Basketball Bundes. Die (An)-spannung dürfte kräftig steigen, denn der sogenannte FIBA U17 Women’s Basketball World Cup in Debrecen/Ungarn vom 9.-17. Juli 2022 steht direkt vor der Tür. Zuvor absolviert das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel noch einen Lehrgang mit zwei Länderspielen gegen Kanada im Olympia-Stützzpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Folgende Spielerinnen wurden nominiert: – Melina Aigner (TS Jahn München) – Marianna Byvatov (SC Rist Wedel) – Miriam Dial (Basket-Girls Rhein-Neckar/Basket Ladies Kurpfalz) – Helena Englisch (MTV München) – Naima Fox (TuS Lichterfelde) – Nafi Harz TuS Lichterfelde) – Emmanuelle Kenfac Djuela (TuS Lichterfelde) – Maria Perner (Foto oben, TuS Bad Aibling/TSV 1880 Wasserburg) – Mailien Rolf (TV Hofheim/SV Rhein-Main Baskets Langen) – Joanna Scheu (BSG Basket Ludwigsburg) – Audrey Shields (Emma Willard High-School/NY Havoc) – Annika Soltau (TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt/Flying Towers) – Magdalena Winter (TuS Lichterfelde) Am 6. Juli 2022 wird der 12er-Kader für die WM nominiert. Das Team wird betreut von Delegationsleiter Heiko Czach, Head Coach Janet Fowler-Michel, Assistant Coach Fine Böhmke und Teambetreuerin Lea Soltau. Die medizinische Betreuung übernehmen Lea Zimmermann und Physiotherapeutin Annette Ulshöfer. Termine Test-Länderspiele Heidelberg Mo., 04. Juli 2022, 18.00 Uhr: Deutschland – Kanada Di., 05. Juli 2022, 18.00 Uhr: Deutschland – Kanada Spiele WM Sa., 09. Juli 2022, 17.00 Uhr: Deutschland – Neuseeland So., 10. Juli 2022, 17.00 Uhr: Deutschland – Mali Di., 12. Juli 2022, 20.00 Uhr: Deutschland – USA

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3×3: Erneuter Sieg für deutsche Damen

Die deutschen 3×3-Damen haben nach dem kleinen Dämpfer beim FIBA World Cup (9. Platz) ganz schnell wieder in die Erfolgsspur gefunden und mit einem herausragenden Sieg aufhorchen lassen. Auch den zweiten Stop der FIBA 3×3 Women’s Series entschieden Svenja Brunckhorst (Spitzensportförderung der Bundeswehr), Sonja Greinacher (Spitzensportförderung der Bundeswehr), Luana Rodefeld (Spitzensportförderung der Bundeswehr) und Alexandra Wilke (BC Pharmaserv Marburg) für sich, nachdem das Team bereits vor vier Wochen in Tel Aviv/ISR gewonnen hatte. Als MVP wurde Greinacher ausgezeichnet. In der Vorrunde setzte sich Deutschland gegen Italien (13:9) und die Slowakei (21:5) durch und traf dann im Viertelfinale gegen die Türkei auf starken Widerstand. Mit 21:17 gelangte das Team ins Halbfinale, wo Ungarn mit einer großartigen Leistung klar bezwungen wurde (18:7). Im Finale folgte dann die Krönung, der tolle 21:17-Erfolg gegen keinen Geringeren als die USA. „Wir sind hier angekommen und hatten so ein bisschen WM-Blues. Dann sind wir mit einem schwierigen Spiel gegen Italien in das Turnier gestartet, haben das dann über die Zeit gebracht und wussten auch, dass wir nicht so richtig gut gespielt hatten. Gegen die Slowakei haben wir schon vieles gut gemacht, aber das war auch nicht das Level, was sonst in der Women’s Series unterwegs ist. Auch das Viertelfinale gegen die Türkei war schwierig und noch nicht so restlos überzeugend, auch wenn wir von außen gut getroffen haben. Danach haben wir uns zusammengesetzt und waren uns einig, dass im Halbfinale eine Leistungssteigerung nötig ist. Im Halbfinale und im Finale haben wir echt abgeliefert. Da können die Spielerinnen echt stolz drauf sein, das Zusammenspiel war viel besser. Wir müssen uns neu darauf einstellen, dass das ‚pick-n-roll‘ mit Sunny (Sonja Greinacher – Anm. d. Red.) jetzt besser verteidigt wird. Die Spielerinnen haben auf die ganzen taktischen Änderungen sehr gut reagiert, sind sehr aggressiv in beide Spiele gegangen. Großer Respekt an die Spielerinnen dafür, dass sie in so kurzer Zeit so gut zurückgekommen sind. Das ist natürlich auch für Weltrangliste sehr gut“, freute sich Disziplintrainer Robert Birkenhagen anschließend.

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U17-Mädchen suchen noch nach WM-Form

Die deutschen U17-Mädchen suchen auf ihrem Weg zur U17-WM in Debrecen/Ungarn (8.-17. Juli) noch nach ihrer Form. Jetzt wurden zwei Testspiele im slowenischen Slovenj Gradec gegen WM-Teilnehmer Slowenien einmal knapp (65:68 | 15:19, 20:19, 15:16, 15:14) und einmal deutlich (42:79 | 10:23, 9:23, 17:20, 6:13) verloren. Hier der Kommentar von Head Coach Janet Fowler-Michel: „Im ersten Spiel haben wir komplett gespielt. Wir haben sehr gut gegen eine sehr schnelle, sehr athletische und sehr physische slowenische Mannschaft dagegengehalten. Am Anfang haben sie uns mit ihrer Schnelligkeit beeindruckt, da mussten wir uns drauf einstellen. Dann haben sie sehr viel Druck am Ball gemacht, sehr viel gedoppelt. Daraus haben sie immer wieder Fastbreak-Punkte erzielen können. Wir haben trotzdem ein gutes Spiel gespielt, es war eine gute Mannschaftsleistung. Gegen Druck stagnieren wir noch zu viel, das Rebounding ist aber sehr gut, die Wurfquote darf gerne besser werden. Im zweiten Spiel haben wir Joanna Scheu geschont, sie fühlte sich nicht ganz wohl. Da waren wir bei den Point Guards sehr, sehr dünn besetzt, Mailien Rolf musste da aushelfen. Die Sloweninnen haben gleich mit richtig viel Energie angefangen und wir hatten gegen den Druck viel zu viele Turnovers (25 – daraus 38 Punkte für Slowenien – Anm. d. Red.). Offensv müssen wir lernen, dass wir uns bei Druck nicht nur auf einzelne Spielerinnen verlassen, wir müssen als Team auftreten. Es ist für uns sehr gut, dass wir vor der WM noch zwei Spiele gegen Kanada haben, das ist auch eine sehr starke Mannschaft. Wir sind noch in der Lernphase, da sind solch starke Gegner ganz wichtig.“ Für Deutschland spielten: Melina Aigner (TS Jahn München, 4/0), Julijana Blazic (TuS Lichterfelde, 0/1), Miriam Diala (Basket-Girls Rhein-Neckar/Basket Ladies Kurpfalz, 2/7), Helena Englisch (MTV München, 4/6), Naima Fox (TuS Lichterfelde,7/0), Nafi Harz (TuS Lichterfelde, 0/0), Emmanuelle Kenfac Djuela (TuS Lichterfelde, 0/0), Maria Perner (TSV 1880 Wasserburg/TuS Bad Aibling, 0/2), Mailien Rolf (Foto oben, SV Rhein-Main Baskets Langen/TV Hofheim, 14/14), Joanna Scheu (BSG Basket Ludwigsburg, 7/dnp), Audrey Shields (Emma Willard High School/NY Havoc, 5/0), Annika Soltau (TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt/Flying Towers., 22/10), Magdalena Winter (ALBA Berlin, 0/2).

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U18-Mädchen testen gegen die Türkei

Auch die U18-Mädchen des DBB haben in diesem Sommer keine Langeweile. Jetzt geht es für das Team von Head Coach Sidney Parsons zu einem Lehrgang im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg (10.-14. Juli 202) und zu einer anschließenden Testspielreise nach Istanbul in die Türkei. Parsons hat folgende Spielerinnen nominiert: – Nicole Brochlitz (Foto oben, TK Hannover) – Frieda Bühner (Florida Gators/USA) – Lina Falk (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel/Eintracht Braunschweig) – Hilke Feldrappe (ALBA Berlin) – Mathilda Hähner (SC Rist Wedel) – Paula Haw (TS Jahn München) – Nina Horvath (TSV 1883 Grünberg/Team Mittelhessen) – Leonie Kreyenfeld (ALBA Berlin) – Greta Kröger (Talents Bonn/Rhöndorf/TRB Team Rheinland Lions) – Lucy Michel (Eigner Angels Nördlingen) – Maja Rohkohl (TK Hannover/Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) – Emma Shields (Lafayette Leopards/USA) – Paula Spaine (TuS Lichterfelde) – Noreen Stöckle (BSG Basket Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Head Coach Sidney Parsons, den Assistant Coaches Imre Szittya und Timur Topal, Athletiktrainer Julian Morche, Physiotherapeutin Marie Schober und Teambetreuerin Elisabeth Winkler. Testspieltermine: Fr., 15. Juli 2022, 18.30 Uhr dt. Zeit: Türkei – Deutschland Sa., 16. Juli 2022, 18.30 Uhr dt. Zeit: Türkei – Deutschland Der Lehrgang wird durchgeführt unter Beachtung der aktuellen Hygienekonzepte zur COVID-19-Pandemie des Landes Baden-Württemberg, der Stadt Heidelberg und des Deutschen Basketball Bundes.

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Die nächsten Herren-Länderspiele

Deutschland Tschechische Republik Supercup 2022 | Hamburg 19/08/2022 | 20:30
Frankreich Deutschland FIBA EuroBasket 2022 | Köln 01/09/2022 | 20:30
Deutschland Bosnien und Herzegowina FIBA EuroBasket 2022 | Köln 03/09/2022 | 14:30
Litauen Deutschland FIBA EuroBasket 2022 | Köln 04/09/2022 | 00:00