DBB-Herren: Testspiel gegen die „Oranjes“

12. August 2022, 19.00 Uhr im niederländischen Almere

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DBB-Herren bezwingen Belgien

87:83-Erfolg | Freitag in der Niederlande

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DBB-Herren: Moritz Wagner fällt aus

25-jähriger Power Forward muss auf World Cup Qualifiers und auf die EuroBasket 2022 verzichten

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    11/08/2022

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Bis zur Heim-EM dauert es noch…

News

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Großartige Leistung: U18-Mädchen im EM-Halbfinale

Die U18-Mädchen sind nicht zu stoppen! Mit einer tollen Energieleistung gewinnt die Mannschaft von Head Coach Sidney Parsons im Viertelfinale der FIBA U18 Women’s European Championship in Heraklion/GRE mit 53:43 (16:14, 9:2, 19:16, 9:11) gegen Polen. Vor allem defensiv lieferte die DBB-Auswahl eine großartige Partie ab und steht nun im EM-Halbfinale. Mit diesem Erfolg haben sich die Mädchen außerdem für die U19-WM in Spanien im kommenden Jahr qualifiziert. Das Halbfinale steht am Samstag um 20.15 Uhr an (live und kostenlos im FIBA-Stream). Gegner wird das Gewinnerteam der Partie Tschechien gegen Litauen sein. Starke Defensivarbeit Die deutschen Mädchen starteten mit einem Dreier von Greta Kröger in die Partie, den die Polinnen im Gegenzug sofort konterten. Nach drei Minuten konnte sich die deutsche Mannschaft erstmals leicht absetzen und mit 8:3 in Führung gehen. Polen holte diesen Rückstand aber sofort wieder auf. Die Trefferquote in der Anfangsphase, vor allem von der Dreierlinie, war bei der deutschen Mannschaft deutlich höher als noch im Achtelfinale gegen Ungarn am Tag zuvor. Allein in den ersten fünf Minuten trafen sie viermal von draußen. Drei Minuten vor dem Ende des Viertels setzten sie sich erneut etwas ab (16:10). Die Polinnen holten noch vier Punkte auf, so endete das erste Viertel mit einem Zwischenstand von 16:14. Die deutschen Mädchen begannen das zweite Viertel erneut mit einem Dreier, diesmal von Noreen Stöckle. Doch die anfangs gute Trefferquote ließ nach, weshalb die Fünf-Punkte-Führung der DBB-Auswahl noch eine Weile Bestand hatte. In den folgenden Minuten bauten die DBB-Korbjägerinnen ihre Führung langsam aber stetig aus, was die Polinnen zur Mitte des Viertels beim Zwischenstand von 23:14 zur Auszeit zwang. Die deutsche Mannschaft spielte mit viel Energie, was vor allem in der Defensive immer wieder belohnt wurde. In der Offensive aber fehlte immer wieder die nötige Klarheit in den Aktionen und die Treffsicherheit, um den Vorsprung deutlich auszubauen. Drei Minuten vor der Halbzeitpause ging Deutschland zwar erstmals zweistellig mit 25:14 in Führung, doch die vielen vergebenen Chancen verhinderten, dass man sich weiter absetzte. Bis zur Pause konnten nur noch die Polinnen scoren,  mit einem Zwischenstand von 25:16 ging es in die Kabine. Konstanter Vorsprung Zu Beginn der zweiten Halbzeit ging die deutsche Mannschaft erneut zweistellig in Führung und verteidigte weiterhin sehr stark. Nach eineinhalb Minuten baute sie den Vorsprung auf 14 Punkte aus. Offensiv lief es jetzt etwas besser als zum Ende der ersten Halbzeit, weshalb die Führung nach vier Minuten 36:20 betrug. In den Folgeminuten ließ die deutsche Mannschaft die Polinnen wieder etwas herankommen, sodass der Vorsprung auf acht Punkte schmolz. Nach diesem kurzen defensiven Aussetzer fing sich die deutsche Mannschaft wieder und auf ihre Offensive war jetzt auch Verlass. Innerhalb von wenigen Minuten baute sie die Führung wieder auf 14 Punkte aus (42:28). Zwei Punkte holte Polen bis zum Viertelende noch auf. Der Zwischenstand vor dem letzten Spielabschnitt lautete 44:32. Auch im vierten Viertel ließen die deutschen Mädchen vor allem defensiv nicht nach. Ihre Führung hielten sie konstant bei knapp über zehn Punkten. Viereinhalb Minuten vor dem Ende wurde es noch einmal spannend, als die Polinnen den Rückstand auf zehn Punkte verkürzten. Doch die deutsche Mannschaft ließ sich davon nicht beeindrucken und spielte genauso engagiert und fokussiert weiter wie zuvor. Zwei Minuten vor dem Ende führte Deutschland immer noch mit zehn Punkten (50:40). Am Ende ließ das Parsons-Team nichts mehr anbrennen und gewann dank seiner bärenstarken Defensive mit 53:43 gegen die Polinnen. „Als Mannschaft gespielt und gekämpft“ Head Coach Sidney Parsons war nach dem Spiel sehr stolz auf ihre Mannschaft: „Einfach Wahnsinn! Gestern haben wir gesagt: Es gibt nur noch ein Spiel und wir wollen alles geben, dass wir in die Top 4 kommen und uns für die U19-Weltmeisterschaft qualifizieren. Der ganze Staff ist lange wach geblieben, um den Plan für Polen zusammenzustellen. Man hat heute gesehen, dass die Spielerinnen an diesen Plan und an sich selbst geglaubt haben. Wir haben von der ersten bis zur letzten Minute gekämpft. Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft. Wir haben Polen geschlagen und haben immer die Kontrolle gehabt, das war unser Hauptziel. Greta Kröger hat eine tolle Reaktion auf das Spiel von gestern gezeigt. Sie hat genau gewusst, was sie machen sollte und hat die Mannschaft geführt. Auch die anderen Spielerinnen, egal wer reingekommen ist, alle haben bis zum Ende gekämpft. Man hat gesehen, dass wir als Mannschaft gespielt und gekämpft haben. Jetzt sind wir in den Top 4. Wir wollen das auf jeden Fall genießen, aber trotzdem kurz pausieren, morgen regenerieren und dann auf den nächsten Schritt schauen. Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft, aber es geht noch weiter.“ Für Deutschland spielten Nicole Brochlitz (TK Hannover), Frieda Bühner (Florida Gators/USA, 10), Miriam Diala (Basket-Girls Rhein-Neckar/Basket Ladies Kurpfalz, 6), Lina Falk (Eintracht Braunschweig LionPride, 8), Hilke Feldrappe (ALBA Berlin, 9), Paula Haw (TS Jahn München), Nina Horvath (Bender Baskets Grünberg), Emmanuelle Kenfac Djuela (TuS Lichterfelde, DNP), Leoni Kreyenfeld (ALBA Berlin), Greta Kröger (BG Bonn 92/TRB Team Rheinland Lions, 13), Mailien Rolf (TV Hofheim/SV Rhein-Main Baskets Langen, 2), Noreen Stöckle (BSG Basket Ludwigsburg, 5) Boxscore Alle Infos zur FIBA U18 Women’s European Championship

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U16-Jungen starten erfolgreich in B-EM

Das „Unternehmen Aufstieg in die Division A“ hat für die deutsche U16-Nationalmannschaft der Jungen erfolgreich begonnen. Im ersten Spiel der B-Europameisterschaft in Sofia/Bulgarien bezwang die Mannschaft von Head Coach Marius Huth die Slowakische Republik klar mit 104:48 (22:10, 29:11, 25:10, 28:17). Morgen geht es gegen Irland weiter (17.15 Uhr, live und kostenlos im FIBA-Stream). Christian Anderson, Declan Duru, Ivan Khartchenkov, Jack Kayil und Eric Reibe starteten für Deutschland. Und zwar stark, 10:2 hieß es nach einem Kayil-Dreier und einem „and one“ von Duru (2.). Das DBB-Team war wach, versuchte es mit hohem Tempo und dominierte, Auszeit Slowakei. Bisweilen machten es die DBB-Youngster etwas zu „wild“, setzten Kayil, Duru und Reibe aber immer wieder gut ein (13:5, 5.). Defensiv gestattete man dem Gegner einige zu offene Würfe. Die Führung blieb davon unangetastet (20:8, 8.). Individuell hatte die DBB-Auswahl klare Vorteile. Nach dem ersten Viertel hätte die deutsche Führung leicht noch höher ausfallen können (22:10). Im zweiten Viertel setzte sich die Überlegenheit des Huth-Teams weiter fort (30:12, 12.). Lediglich einige ärgerliche Fehler der ING-Korbjäger brachten die Slowaken gelegentlich ins Spiel. Auf der anderen Seite wussten die Deutschen immer wieder durch wirklich starkes Zusammenspiel zu überzeugen (38:14, 15.). Es bestand kein Zweifel an der besseren Mannschaft, die die Partie bereits zur Pause mehr als vorentschieden hatte (51:21). Nach dem Seitenwechsel Unverändertes Bild nach der Pause. Huth verteilte die Spielzeit recht gleichmäßig. Über 63:26 ging es zum 76:31 nach drei Vierteln. Es war mehr als ein Klassenunterschied zwischen den beiden Teams. Im vierten Viertel stellte sich nur noch die Frage, ob die 100er-Marke geknackt würde. Das gelang Eric Reibe per Dunking nach 37 Minuten (100:40). Für Deutschland war es letztlich das perfekte Spiel, um in das Turnier zu starten und sich zu „akklimatisieren“. Es werden viel schwierigere Gegner folgen und man wird sich kaum einen schwachen Tag erlauben dürfen. Schließlich müssen die DBB-Youngster das Finale zu erreichen, um im kommenden Jahr wieder in der Division A spielen zu dürfen. „Auf alle Fälle ein gelungener Auftakt“ Marius Huth zeigte sich nach der Partie zurfrieden: „Das war auf alle Fälle ein gelungener Auftakt. Die Jungs haben alles, was wir uns vorgenommen haben, umgesetzt. Vor allem , dass wir weiter rennen wollten als Mannschaft und dabei besser auf den Ball aufpassen. Die Slowakei war aber auch ein sehr dankbarer Auftaktgegner. Es gibt nicht viel zu meckern. Jetzt regenerieren und dann den Fokus für morgen gegen Irland finden“ Für Deutschland spielten: Christian Anderson (Lovett School/USA, 10), Joel Cwik (BBU‘01, dnp), Amon Levi Dörries (ALBA BERLIN, 8), Declan Duru (Real Madrid/ESP, 16), Keenan Garner (1. FC Kaiserslautern, 11), Jack Kayil (ALBA BERLIN, 7), Ivan Kharchenkov (FC Bayern München, 13), Nicolas Kodjoe (So Cal Academy/USA, 3), Roy Krupnikas (EBC Rostock, 4), Jordan Müller (BBU‘01, 4), Eric Reibe (BBU‘01, 20), Jonas Žilinskas (Brose Bamberg/FC Baunach 1911, 8). Boxscore

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Medientraining A-Nationalmannschaft Herren in Hamburg

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren führt im Rahmen des Trainingslagers in Hamburg ein Medientraining für interessierte Medienvertreter*innen durch. Das Medientraining findet am Mittwoch, 17. August 2022, ab ca. 11.30 Uhr, im Trainingscenter der Towers, Wandsbeker Zollstr. 25-29, 22041 Hamburg statt. Dann können die letzten 30 Minuten des Trainings verfolgt werden (außerhalb des Spielfelds, mit Maske und Abstand), ehe Spieler und Trainer in der Halle für ca. 30 Minuten für Gespräche zur Verfügung stehen. Während der gesamten Zeit in der Arena muss eine medizinische Maske getragen werden. Vor Ort stehen Ihnen mein Kollege Lucas Kröger und ich für weitere Fragen oder Wünsche zur Verfügung. Alle interessierten Medienvertreter/innen werden gebeten sich für diese Veranstaltung auf der Online-Akkreditierungs-Plattform des DBB zu akkreditieren. Um die Organisation des Medientrainings etwas zu erleichtern, bitte ich Sie, im Feld Bemerkungen (nach der Vorschau) die gewünschten Gesprächspartner einzutragen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es keine Exklusivtermine mit einzelnen Spielern geben kann. Bitte beachten Sie: aufgrund von Änderungen im Trainingszeitplan kann sich der Beginn des Medientrainings kurzfristig verschieben! Christoph Büker Leiter Öffentlichkeitsarbeit

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Per Günther wird EM-Experte

– Vom 1. – 18.09.: alle 76 Spiele live, die deutschen Partien zudem kostenlos – Per Günther gerade noch Spieler, jetzt neuer Experte Internationaler Basketball der Extraklasse mit einem starken Star-Aufgebot aus der NBA und Europa: MagentaSport zeigt vom 1. bis 18. September 2022 alle 76 Spiele der FIBA EuroBasket 2022 live. Alle deutschen Spiele werden kostenlos übertragen. 24 Nationen treten in Deutschland, Italien, Georgien und der Tschechischen Republik um die Krone im europäischen Basketball an. MagentaSport begleitet die EuroBasket 2022 mit einem Top-Angebot und bis zu 10 Stunden Live-Programm. Zusätzlich fasst eine Konferenz an den spielfreien Tagen der DBB-Auswahl alle Partien zusammen. Zu den deutschen Gruppen-Spielen in Köln und der K.O.-Phase in Berlin berichtet MagentaSport direkt aus den Arenen mit prominenten Gästen und Basketball Experten. Zudem wird eine mobile Crew exklusive Eindrücke der deutschen Mannschaft einfangen. Neu im Experten-Team ist Per Günther, der nach 500 BBL- und 65 Länderspielen seine Karriere im Mai beendete und nun seine Expertise für die Analysen der EM-Partien vor Ort einbringt. Die EuroBasket ist exklusiv bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. Fans können die Spiele über alle MagentaSport Apps oder bei magentasport.de live verfolgen. Mit Start der EuroBasket werden alle deutschen Spiele bei MagentaTV auch bei „MS Sport“ auf Programmplatz 50 gezeigt. Auf dem attraktiven neuen Kanal laufen ab 1. September täglich kostenlos Live- Spiele und Highlights exklusiv für MagentaTV Kunden. „Mehr internationaler Spitzen-Basketball geht nicht“, freut sich Dr. Henning Stiegenroth, Leiter Content & Sponsoring Telekom Deutschland GmbH. „Wir werden bei der EuroBasket wie schon im vergangenen Jahr bei der Fußball Europameisterschaft unter Beweis stellen, dass unser Angebot mit allen 76 Live Spielen live nicht nur quantitativ das Beste ist, sondern auch qualitativ erneut die beste Berichterstattung rund um die Spiele liefert. So nah am deutschen Team ist sonst keiner.“ Deutschland spielt in der stärksten Gruppe, Per Günther neuer Experte Bei der EuroBasket 2022 trifft sich die Elite des europäischen Basketballs und der NBA. Los geht es für das deutsche Team am 1. September in Köln um 20.30 Uhr (Sendestart 20.00 Uhr) gegen Frankreich. In der deutschen Gruppe B sind mit Europameister Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Litauen und Ungarn weitere starke Gegner dabei. Immerhin: In der DBB-Auswahl sind mit Dennis Schröder, Daniel Theis sowie Franz Wagner allein 3 aktuelle NBA-Akteure vertreten. Jan Lüdeke und Anett Sattler moderieren aus dem Studio in Köln, Benni Zander führt die Interviews. Neben dem neuen Experten Per Günther werden tagesaktuelle Gäste wie Dirk Nowitzki im TV-Studio vor Ort sein. Der 34jährige Günther beendete erst im Mai seine Karriere, galt in 500 BBL-Spielen als einer der besten deutschen Point Guards, 65-mal wirkte er für die Deutsche Nationalmannschaft. Per Günther verstärkt die Experten-Runde um die Ex-Nationalspieler Denis Wucherer, Pascal Roller sowie Alex Vogel. Sie arbeiten zudem als Co-Kommentatoren mit den Reportern Michael Körner, Basti Ulrich, Chris Schmidt und Stefan Koch. Neben dem umfangreichen Live-Programm präsentiert MagentaSport zusätzliche Reportagen, Portraits und historische Top-Spiele. Weitere NBA-Stars bei der EuroBasket in Deutschland Um die Qualifikation für das Achtelfinale ab dem 10. September in Berlin zu schaffen, muss das deutsche Team um Cheftrainer Gordon Herbert die Vorrunde mindestens als Vierter abschließen. Bei der EuroBasket 2022 nehmen unter anderem die Türkei, Serbien, Italien, Polen und Griechenland teil. Und damit auch internationale NBA-Stars wie unter anderem Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks, der slowenische Top-Star der Dallas Mavericks Luka Doncic, der vierfache NBA All-Star Nikola Jokić. Die Viertelfinals werden am 13. und 14. September ausgespielt, das Halbfinale am 16. September, das Finale am 18. September. Einzelspiele und Konferenz aus EM-Studio in München An den Pausentagen der deutschen Gruppe bietet MagentaSport aus dem EM-Studio in München neben den Einzelspielen ab 13.30 Uhr 10 Stunden live eine Konferenz mit allen wichtigsten Highlights aus den anderen Gruppen. Lukas Schönmüller und Christoph Stadtler führen durch das Programm. Die Spiele der EuroBasket 2022 bei MagentaSport sind zu finden unter: www.magentasport.de/aktion/eurobasket WM-Qualifikation vor der EURO live bei MagentaSport Vor der Basketball EM trägt das deutsche Team ab Ende Juni noch zwei WM-Qualifikationsspiele aus. Auch diese Spiele sind wie der DBB Supercup im August live und kostenlos bei MagentaTV und MagentaSport zu sehen. Der Überblick: Supercup, WM-Qualifikation und EuroBasket bei MagentaSport 19. August, ab 17.45 Uhr: Supercup (HF): Italien – Serbien 19. August, ab 20.15 Uhr: Supercup (HF): Deutschland – Tschechien 20. August, ab 15.45 Uhr: Supercup (P3): TBD – TBD 20. August, ab 18.15 Uhr: Supercup (F): TBD – TBD 25. August, ab 18.15 Uhr: FIBA WMQ: Schweden – Deutschland 28. August, ab 14.30 Uhr: FIBA WMQ: Deutschland – Slowenien 01. September ab 20:00 Uhr: EuroBasket: Frankreich – Deutschland 03. September ab 14:00 Uhr: EuroBasket: Deutschland – Bosnien Herzegowina 04. September ab 14:00 Uhr: EuroBasket: Litauen – Deutschland 06. September ab 20:00 Uhr: EuroBasket: Deutschland – Slowenien 07. September ab 20:30 Uhr: EuroBasket: Ungarn – Deutschland 10./11. September: EuroBasket: Achtefinale 13./14. September: EuroBasket: Viertelfinale 16. September: EuroBasket: Halbfinale 18. September: EuroBasket: Spiel um Platz 3 /Finale

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„Die B-EM zu gewinnen ist das Ziel“

Für die U16-Jungen startet am Donnerstag, den 11. August 2022, die FIBA U16 European Championship Division B in Sofia/Bulgarien. Die DBB-Auswahl trifft in Gruppe D auf die Slowakei, Irland, Finnland, Rumänien und die Ukraine. Zum Auftakt geht es am Donnerstag um 17.15 Uhr (live & kostenlos im FIBA-Stream) gegen die Slowakei. In den darauffolgenden Tagen warten dann Irland (Freitag, 17.15 Uhr), Finnland (Samstag, 19.30 Uhr), Rumänien (Montag, 12.45 Uhr) und die Ukraine (Dienstag, 15.00 Uhr) auf die deutsche Mannschaft. Im Interview spricht Head Coach Marius Huth über die Entwicklung seines Teams über den Sommer, die Stärken der Mannschaft und welche Ziele sich die U16-Jungen selbst gesteckt haben. Alle Infos zur FIBA U16 European Championship Division B „Ich würde sagen, dass wir die talentierteste Mannschaft haben“ Wie wichtig ist dieser Sommer für die Entwicklung der Spieler? Die internationalen Erfahrungen sind wichtig und wertvoll, weil es ein anderes Niveau und eine andere Physis ist, als die Spieler das aus der JBBL oder NBBL gewohnt sind. In diesem Sommer ist das nochmal besonders, weil in den letzten zwei Jahren nicht viel stattfinden konnte. Neben dem sportlichen Abschneiden ist das Ziel vor allem, dass die Jungs sich weiterentwickeln und die Erfahrungen aus dem professionellen Umfeld mitnehmen. Wie bewertest du den Sommer bisher und die Vorbereitung kurz vor dem Turnier? Der Sommer mit der U16 war lang. Einen kleinen Höhepunkt hatten wir schon mit dem EYOF, wo wir Bronze holen konnten. Auf der einen Seite ist es toll, dass wir eine Medaille gewonnen haben und uns gegen viele aus der Division A durchsetzen konnten, aber auf der anderen Seite hat uns dieser kleine Schritt zu Frankreich oder Litauen gefehlt, den wir gerne noch gehen würden. Wir haben eine Mannschaft mit sehr viel Potential, die sich ständig weiterentwickelt hat, womit wir im Coaching Staff sehr zufrieden waren. Worauf lag euer Fokus in der Vorbereitung? Da das der erste längere Nationalmannschaftssommer für die Jungs ist, lag der Fokus vor allem darauf, ihnen die Grundlagen der Professionalität beizubringen. Die große Herausforderung bei einer Europameisterschaft mit acht Spielen in zehn Tagen ist vor allem die Belastung. Deswegen haben wir viel mit dem Athletiktrainer und dem Physiotherapeuten in den Bereichen Regeneration und Ernährung gearbeitet. Aber natürlich lag der Fokus auch auf unserer spielerischen Identität, die durch individuelle Stärke und Kreativität gekennzeichnet ist. Was war die größte Herausforderung? Die große Herausforderung ist, dass wir diese Gewohnheiten, vor allem in den Bereichen Ernährung und Regeneration schaffen wollen. Es geht darum, sie immer wieder einzufordern. Das zu verinnerlichen und umzusetzen ist auch für die Jungs eine tägliche Challenge. Unsere Aufgabe war es, die gleichen Inhalte immer wieder zu bringen, sie aber auch immer interessant zu verpacken. Was sind die Stärken eures Teams? Wir sind eine Mannschaft mit sehr viel individueller Qualität. Wir haben sehr viel Kreativität und Qualität auf der Guard-Position, aber auch sehr athletische lange Spieler mit viel Talent. Wir haben alle Positionen mit verschiedenen Profilen besetzt. Dass wir von allem etwas zu bieten haben, kann und muss die Stärke unseres Teams sein. Wie schätzt du die Konkurrenz in eurer Gruppe ein? Schwer zu sagen. Auch wenn das eine B-EM ist, wird das auf keinen Fall ein leichter Durchmarsch. Ich würde schon sagen, dass wir die talentierteste Mannschaft haben und es unser klares Ziel sein muss aufzusteigen. In acht Spielen müssen wir immer wieder fokussiert unsere Leistung bringen. Ich denke in unserer Gruppe wird Finnland sehr gut sein. Sie spielen gut gecoachten Basketball und haben sehr talentierte Spieler. Wir schielen aber auch schon mit einem halben Auge auf unsere Kreuzgruppe, wo sich mit Schweden, Großbritannien und Portugal eine Menge Talent verbirgt. Welche Ziele habt ihr euch gesteckt? Wir haben die Jungs am Anfang des Sommers gefragt, was ihre Ziele sind. Da haben sie drei genannt: Das eine war das EYOF und die B-EM zu gewinnen. Das EYOF zu gewinnen haben wir nicht ganz geschafft, aber zumindest eine Medaille gewonnen. Die B-EM zu gewinnen ist jetzt ganz klar das Ziel. Als weiteres Ziel haben sie sich gesetzt, den Sommer zu nutzen, um sich weiterzuentwickeln und Erfahrung zu sammeln. Da sind wir auf einem guten Weg. Und drittens, dass man sie jederzeit als Team erkennen soll, egal wie es auf dem Feld läuft. Das ist eine Aufgabe, der wir uns noch stellen wollen. Der Kader Christian Anderson (Lovett School/USA) Joel Cwik (BBU‘01) Amon Levi Dörriesc(ALBA BERLIN) Declan Duru (Real Madrid/ESP) Keenan Garner (1. FC Kaiserslautern) Jack Kayil (ALBA BERLIN) Ivan Kharchenkov (FC Bayern München) Nicolas Kodjoe (So Cal Academy/USA) Roy Krupnikas (EBC Rostock) Jordan Müller (BBU‘01) Eric Reibe (BBU‘01) Jonas Žilinskas (Brose Bamberg/FC Baunach 1911)

FIBA Basketball World Cup 2023 Qualifiers group H Netherlands - Italy

DBB-Herren: Testspiel gegen die „Oranjes“

Zur Vorbereitung auf die EuroBasket 2022 (1.-18. September 2022) steht für die deutsche Nationalmannschaft um Gordan Herbert am 12. August 2022 um 19 Uhr ein zweites Testspiel gegen die Mannschaft aus der Niederlande an.

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Krimi gegen Ungarn: U18-Mädchen im Viertelfinale

Toller Erfolg für die U18-Mädchen! Die Mannschaft von Head Coach Sidney Parsons gewinnt ihr Achtelfinale bei der FIBA U18 Women’s European Championship in Heraklion/GRE denkbar knapp mit 56:55 (16:14, 14:13, 18:14, 8:14) gegen Ungarn und zieht ins Viertelfinale ein. In einem ausgeglichenen Spiel, das am Ende zum Krimi wurde, zeigte die DBB-Auswahl viel Energie und Einsatz und kämpfte bis zur letzten Sekunde um den am Ende verdienten Sieg. Im Viertelfinale am Donnerstag um 18.00 Uhr heißt der Gegner für die deutschen Mädchen nun Polen (live und kostenlos im FIBA-Stream). Ausgeglichene Partie Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Sie zeigten starke defensive Leistungen, vergaben aber offensiv einige Chancen. Nach drei Minuten war die Partie ausgeglichen (4:4). Im Anschluss konnte sich die deutsche Mannschaft leicht absetzen. Sie spielten sich gute Wurfmöglichkeiten heraus, zwangen die Ungarinnen zu Fehlern und Fouls und verteidigten weiterhin stark. Nach acht Minuten führten sie mit 14:6. Doch bis zum Ende des Viertels holte Ungarn mit starken Offensivaktionen noch einmal auf und kam bis auf zwei Punkte an das deutsche Team heran. Zur Viertelpause stand es deshalb 16:14. Das Spiel blieb weiter eng und Ungarn glich nach zwei Minuten im zweiten Viertel aus (18:18). Das Scoring lief jetzt auf beiden Seiten besser. Die deutsche Mannschaft setzte sich erneut etwas ab und ging nach einem schnellen Run mit 24:18 in Führung. Doch die Ungarinnen blieben weiter hartnäckig und ließen sich nicht abschütteln. Beide Mannschaften spielten mit viel Tempo, doch schafften es oft nicht, sich gute Chancen zu erspielen. Ungarn verkürzte zwei Minuten vor der Halbzeitpause auf nur noch einen Punkt Rückstand (28:27). Zwei weitere Punkte konnte die deutsche Mannschaft im zweiten Viertel noch erzielen, weshalb es mit einem Zwischenstand von 30:27 in die Kabine ging. Sieg in der Schlusssekunde Zu Beginn des dritten Viertels taten sich erneut beide Teams schwer, Punkte zu erzielen. In den ersten vier Minuten erzielten sie zusammen nur vier Punkte. Es blieb auch in den Folgeminuten bei wenigen sehenswerten Offensivaktionen, aber Ungarn arbeitete sich Schritt für Schritt wieder heran. Nach sechseinhalb Minuten im dritten Viertel stand es 35:33 für das deutsche Team. Die DBB-Auswahl startete noch einmal einen kleinen Run, doch die Ungarinnen konterten immer wieder. Jetzt fielen auf einmal auf beiden Seiten die Würfe, die vorher noch  daneben gingen. Mit dem Ablauf der Uhr zum Viertelende versenkte Mailien Rolf einen unglaublichen Wurf von der Mittellinie und erhöhte somit den Vorsprung der deutschen Mannschaft auf 48:41. Der Sieben-Punkte-Vorsprung hielt nicht lange für die deutschen Mädchen. Nach zwei Minuten kam Ungarn wieder auf drei Punkte heran und ging eine Minute später sogar mit einem Punkt in Führung. Aus der Partie wurde jetzt ein regelrechter Schlagabtausch mit viel Tempo und guten Aktionen auf beiden Seiten. Zur Mitte des Viertels lag die deutsche Mannschaft erneut mit drei Punkten in Front (54:51). Ungarn verkürzte daraufhin erneut auf einen Punkt Rückstand und ging wieder in Führung. In den letzten Minuten ging es hin und her, mal war die eine Mannschaft im Vorteil, dann wieder die andere. Eine Minute vor dem Ende führte das deutsche Team mit einem Punkt. Beide Mannschaften vergaben wichtige Würfe in der letzten Minute, sodass es elf Sekunden vor dem Ende noch immer 56:55 stand. Die Ungarinnen foulten, doch die deutsche Mannschaft verlor beim darauffolgenden Einwurf den Ball. Um den ungarischen Schnellangriff zu verhindern foulte Lina Falk mit 0.3 Sekunden auf der Uhr unter dem Korb. Die Ungarin warf allerdings beide Freiwürfe daneben, was für die deutsche Mannschaft am Ende den etwas glücklichen aber verdienten 56:55-Sieg bedeutete. „Bis zum Ende gekämpft“ Head Coach Sidney Parsons zeigte sich nach dem Spiel überglücklich und stolz auf ihre Mannschaft: „Was für ein Spiel! Ich kann das nicht glauben. Unser Ziel am Anfang des Sommers war es, in der Division A zu bleiben. Wir wussten, dass das nicht leicht wird, wegen der Doppelbelastung mit der U18-EM und der U17-WM und wegen vielen Krankheiten und Verletzungen, bevor der Sommer überhaupt begonnen hat. Das war eng heute, aber Sieg ist Sieg. Ich habe vor dem Spiel gesagt: Ich will nur gewinnen, ob mit einem Punkt oder mit 20. Die Mannschaft hat bis zum Ende gekämpft, hat alles gegeben. Wir haben am Ende ein bisschen Glück gehabt, aber wir haben diesen Sommer so hart gearbeitet, genau für so einen Moment. Ich bin stolz auf die Mannschaft und bin froh, dass wir jetzt im Viertelfinale sind. Wir haben alles gegeben für den Sieg und das haben wir geschafft. Jetzt müssen wir auf die Regeneration heute Abend und auf das Viertelfinale gegen Polen morgen schauen.“ Für Deutschland spielten Nicole Brochlitz (TK Hannover), Frieda Bühner (Florida Gators/USA, 22), Miriam Diala (Basket-Girls Rhein-Neckar/Basket Ladies Kurpfalz), Lina Falk (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel, 2), Hilke Feldrappe (ALBA Berlin, 4), Paula Haw (TS Jahn München, DNP), Nina Horvath (Bender Baskets Grünberg, 2), Emmanuelle Kenfac Djuela (TuS Lichterfelde, DNP), Leoni Kreyenfeld (ALBA Berlin, 2), Greta Kröger (BG Bonn 92/TRB Team Rheinland Lions, 6), Mailien Rolf (TV Hofheim/SV Rhein-Main Baskets Langen, 7), Noreen Stöckle (BSG Basket Ludwigsburg, 11) Boxscore Alle Infos zur FIBA U18 Women’s European Championship

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DBB-Herren bezwingen Belgien

Trotz des Schocks um den Ausfall von Moritz Wagner haben die DBB-Herren einen sehr ordentlichen Start in die entscheidende Vorbereitungsphase vor den World Cup Qualifiers (25. August in Stockholm gegen Schweden | 28. August in München gegen Sloweneien, Tickets) und vor der FIBA EuroBasket 2022 (Gruppenphase vom 1.-7. September 2022 mit der deutschen Mannschaft in Köln, Finalphase vom 10.-18. September 2022 in Berlin, Tickets im offiziellen Ticket-Shop erhältlich) hingelegt. In Hasselt/BEL gewann das Team von Bundestrainer Gordon Herbert gegen EuroBasket-Teilnehmer Belgien nach einer spannenden Schlussphase mit 87:83 (29:19, 17:31, 20:19, 21:14). Am kommenden Freitag, 12. August 2022, kommt es in Almere/NED zu einem weiteren Testspiel gegen die Niederlande. Herbert verzichtete heute auf Karim Jallow, Maodo Lo, Johannes Thiemann und Johannes Voigtmann. Die Starting Five bildeten Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Robin Benzing und Daniel Theis. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis Debütant Wagner seine ersten Punkte für die Nationalmannschaft erzielt hatte. Und nach Obst-Fastbreak einen Dreier zum 7:0 nachlegte (3.). Schröder machte den guten Start an der Freiwurflinie perfekt (11:0). Die Defense zwang Belgien mehrfach über die 24 Sekunden hinaus. Erst nach vier Minuten kam Belgien zu den ersten Punkten. Die Antwort: ein Dreier von Obst (14:2, 5.). Das DBB-Team agierte sehr dominant und hatte vorne und hinten Einiges zu bieten (21:6, 7., Dreier Schröder). Auch die zahlreichen Wechsel störten den deutschen Spielfluss zunächst nicht. Dann traf Belgien mehrmals aus der Distanz und verkürzte den Rückstand bis zur Viertelpause (29:19). Die ca. 1.500 in der 2.500 Zuschauer fassenden Arena in Hasselt sahen in der Folge eine nun stärkere belgische Mannschaft, die Deutschland in Bedrängnis brachte (32:25, 12.). Krämer hielt von weit draußen dagegen, kassierte aber auch sein drittes Foul. Belgien holte weiter auf (35:31, 14.), spielte sich in einen kleinen Rausch (35:34), Auszeit Deutschland. Belgien ging per Dunking von Obasohan in Führung (37:38, 16.), aber Schröder antwortete mit einem „and one“, wieder gekontert von einem belgischen Dreier. Die Führung wechselte jetzt munter hin und her, mit spektakulären Szenen wie dem erfolgreichen „alley oop“-Anspiel von Obst auf Justus Hollatz (46:44, 19.). Zur Pause hieß es in einem sehr offensiv-lastigen Spiel 46:50 aus deutscher Sicht. Offensiver Output lässt nach Wagner scorte die ersten sechs deutschen Punkte nach der Pause und Benzing traf dreimal an der Freiwurflinie zum Ausgleich (55:55, 24.). Sengfelder brachte Deutschland per Dreier in Front (58:56), aber die Gastgeber ließen nicht locker und kamen durch Obasohan zum 58:61 (25.). Es war eine sehr verbissen geführte Partie, in der um jeden Ball gekämpft wurde. Die Unparteiischen entschieden wie schon im zweiten Viertel nahezu jede strittige Situation zu Gunsten der Belgier. Theis punktete zum 61:61-Ausgleich (27.), Deutschland lief jetzt meist knapp hinter dem Gegner her. Der offensive Output war auf beiden Seiten stark zurückgegangen. Als Test taugte die Partie aber hervorragend. Deutschland ließ einige vermeintlich leichte Würfe liegen, aber nach 30 Minuten war noch gar nichts entschieden (66:69). Schlussviertel Belgien netzte einen Dreier zum 66:72 (32.), doch Deutschland kämpfte um den Anschluss (72:74, Wagner, 33.). Belgien verteidigte den Vorsprung mit allen Mitteln, beide Teams mobilisierten alles (75:76, Dreier Sengfelder, 34.). Theis hämmerte den Ball gleich zweimal durch die Reuse (79:76, 35.), Belgien wirkte kurz beeindruckt. Doch wieder gab es fragliche Pfiffe, Belgien blieb dran (79.78, 37.). Schröder blieb cool und scorte, auch Wagner war wieder per Dreier zur Stelle (84:80, 39.), Auszeit Belgien. Es folgte ein Schröder-Theis-„alley oop“, die Halle wurde still. Aber nach einem „and one“ von Obasohan auch schnell wieder laut (86:83, 1´08). Schröder an der Freiwurflinie: 87:83 (´53). Monsterrebound Schröder, das war es. Stimmen: Bundestrainer Gordon Herbert: „Mir hat sehr gefallen, wie wir das Spel begonnen haben. Aber ich habe auch Anerkennung für die Belgier, die gut zurückgekommen sind. Beide Teams haben hart gespielt, das war ein guter Test. Es war unser erstes Spiel, es dauert halt eine Weile, bis wir uns gefunden haben. Das erste und vierte Viertel waren gut. Wir müssen jetzt noch in Basketball-Form kommen.“ Franz Wagner: „Ich war ein bisschen nervös, aber die Jungs machen es mir mit ihren Späßen immer leicht. Ich habe mich auf die große Ehre fokussiert für Deutschland zu spielen. Wenn dann die ersten Würfe fallen, kommt das Selbstbewusstsein. Wir wollten gewinnen, insofern war es ein guter Start.“ Für Deutschland spielten: Robin Benzing (letzter Verein: Fortitudo Bologna/ITA, 3), Niels Giffey (letzter Verein: Zalgiris Kaunas/LTU), Justus Hollatz (CB Breogán/ESP, 3), David Krämer (Basketball Löwen Braunschweig, 8), Leon Kratzer (Telekom Baskets Bonn, dnp), Andreas Obst (FC Bayern München, 7), Kenneth Ogbe (EWE Baskets Oldenburg, dnp), Dennis Schröder (Free Agent, 21), Christian Sengfelder (Brose Bamberg,10 ), Daniel Theis (Indiana Pacers/USA, 8), Franz Wagner (Orlando Magic/USA, 23), Jonas Wohlfarth-Bottermann (Hamburg Towers, 4). Fotos: Stickel

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