Playoffs

ACHTELFINALE NORD
(1) ALBA Berlin – Rhein Bascats Düsseldorf (1/0)
(2) SC Rist Wedel – Junior-Team Osnabrück/Artland (0/1)
(3) TSV Hagen – TuS Lichterfelde (1/0)
(4) Cologne Regio Ladies – BASS Berlin (0/1)

ACHTELFINALE SÜD
(5) TG Main Sharks Würzburg – MTV München (1/0)
(6) Basket-Girls Rhein-Neckar – MTV Stuttgart (0/1)
(7) TS Jahn München – Südhessen Juniors (1/0)
(8) USC Freiburg – Post SV Nürnberg (1/0)

VIERTELFINALE
Sieger (1) – Sieger (8)
Sieger (7) – Sieger (2)
Sieger (5) – Sieger (4)
Sieger (5) – Sieger (6)

Alle Serien werden jeweils im Best-of-3-Modus gespielt.

Ergebnisse

15. Februar 2026

ACHTELFINALE NORD
ALBA Berlin – Rhein Bascats Düsseldorf 120:65
SC Rist Wedel – Junior-Team Osnabrück/Artland 61:70
Cologne Regio Ladies – BASS Berlin 67:71
Phoenix-TSV Hagen – TuS Lichterfelde 101:42

ACHTELFINALE SÜD
TS Jahn München – Junior Falcons Homburg 92:63
TG Main Sharks Würzburg – MTV München 114:37
USC Freiburg – Post SV Nürnberg 81:68
Basket-Girls Rhein-Neckar – MTV Stuttgart 64:69

PLAYDOWNS SÜD
Rhein-Main Baskets – Porsche BBA Ludwigsburg 69:52
11.00 Uhr: Talents BonnRhöndorf – RegioTeam Stuttgart 68:53

Alle Daten entsprechen dem Stand des 16. Februar 2026. Kurzfristige Abweichungen können Spielabsagen oder Verschiebungen zur Folge haben.

Playdowns

NORD
1. Mitteldeutsche Basketball Academy (2/0, +40)
2. Metropolitain Girls (1/1, +32)
3. TG Neuss Junior Tigers (1/1, -32)
4. Girls Baskets Braunschweig/Wolfenbüttel (0/2, -40)

SÜD
1. Rhein-Main Baskets (2/0, +28)
2. Talents BonnRhöndorf (1/1, +4)
3. RegioTeam Stuttgart (1/2, -4)
4. Porsche BBA Ludwigsburg (1/1, -13)

Die jeweils zwei bestplatzierten Teams sichern den Klassenerhalt.

Amtierende Titelträger:innen

Deutscher Meister: TG Main Sharks Würzburg
TOP4 MVP: Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg)
MVP: Lilli Schultze (ALBA Berlin)
COTY: Doris Schuck (MTV München)
ROTY: Moescha Bakam (TG Main Sharks Würzburg)

Spielberichte

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Rückblick: BASS überrascht in Köln, Stuttgart siegt in Heidelberg

Wir blicken auf einen spektakulären Playoff-Auftakt mit Überraschungen und Kantersiegen zurück. Während BASS ein knappes Spiel auswärts in Köln gewinnt, schwächeln die Risterinnen zu hause gegen Osnabrück abermals in der Schlussphase. Im Süden gelang dem MTV Stuttgart ebenfalls der Matchball gegen die favorisierten aber personal geschwächten Basket-Girls Rhein-Neckar. In den Playdowns setzten sich neben der BBA Ludwigsburg auch die Talents BonnRhöndorf durch, die gegen das RegioTeam den ersten Saisonsieg einfuhren. Achtelfinale Nord SC Rist Wedel – Junior-Team Osnabrück/Artland 61:70 Ohne WNBL-Allstar Samira Kama unterlag der SC vor heimischer Kulisse gegen das Junior-Team. In einer wie prognostiziert ausgeglichenen Partie lagen beide Team bis zum Start des letzten Viertels auf Augenhöhe. Die physischen Vorteile der Osnabrücker, die besonders über Leni Ruholl (22 PTS, 12 REB) nur schwer zu stoppen waren, machten sich dann aber bemerkbar. Wedel bekam keine Kontrolle auf den Rebound und zeigte Nerven von der Freiwurflinie. So konnten die Gäste den entscheidenden Lauf starten und sich fürs Rückspiel den Matchball sichern. Neben Ruholl steuerten auch Emilia Atsür (14 PTS) und Teodora Zecevic (12 PTS, 13 REB) wichtige Akzente bei. ALBA Berlin – Rhein Bascats Düsseldorf 120:65 Ein wahres Feuerwerk brannten die Spielerinnen von ALBA Berlin ab. 120 Punkte, 33 Assists und starke Quoten aus dem Feld sichern einen komfortablen Auftaktsieg in der Achtelfinalserie. Düsseldorf um Topscorerin Laura Knaup (29 PTS) geriet früh ins Hintertreffen und hatte defensiv keine Lösungen für das Berliner Team. Bis auf die Dreierquote schaffte man es auch offensiv zu selten eigene Läufe zu generieren. Besonders in der Zone blieb der Weg für Bjeltschik und CO. versperrt. Neben der alles überstrahlenden Carolina Heymann (33 PTS), die sich in den letzten Wochen mehr und mehr in den Fokus spielen konnte, waren auch Mathilda Haensch (14 PTS, 8 REB) und Helene Lehmann (12 PTS, 8 AST) Aktivposten. Phoenix-TSV Hagen – TuS Lichterfelde 101:42 Pure Dominanz in Hagen. Mit einem Halbzeitstand von 55:12 dürfte das Kräfteverhältnis zwischen Hagen und Lichterfelde schnell erklärt sein. Die Gäste bekamen zu keinem Zeitpunkt einen Fuß auf den Boden und bis auf wenige Phasen chancenlos. Auch bedingt von 47 Steals spielten sich die Gastgeber in eine Offensivrausch. Angeführt von Lia Wasielewski (27 PTS) punkteten auch Darina Zraychenko (17 PTS), Emma Huppertz (15 PTS), Katharina Welzel (14 PTS) und Hannah Abramowski (12 PTS) zweistellig. Hagen wird weiterhin auf einen ebenbürtigen Gegner warten müssen, auf den man eventuell im Viertelfinale trifft. Achtelfinale Süd TG Main Sharks Würzburg – MTV München 114:37 München hatte in Würzburg nichts zu melden. Der Unterschied zwischen den Bilanzen von 9/1 zu 2/8 über die Hauptrunde machte sich von Beginn an bemerkbar. Aus dem Feld blieben die Gäste bei nur zehn Treffern beinahe wirkungslos und hatten auf den Gegenseite alle Hände voll zu tun die Sharks-Stars Mia Wiegand (25 PTS) und Moescha Bakam (19 PTS, 13 REB) in den Griff zu kriegen. Gelingen tat dies offensichtlich nicht. Zudem erwischten auch Neire Mihailescu (17 PTS) und Tereza Sykorova (15 PTS, 11 REB) produktive Tage. Wie bereits in der Vorschau erwähnt hat der MTV in dieser Saison kein Playoff-Format, traf allerdings mit Würzburg auch auf einen der Top-Aspiranten auf den Titel. TS Jahn München – Junior Falcons Homburg 92:63 Die Gäste spielten eine starke erste Halbzeit, konnten aber besonders im dritten Viertel nicht mehr Schritt halten. Zur Pause lag die TS Jahn nur mit einem Punkt in Front und hatte seine Mühe mit den hessischen Gästen. Beide Teams trafen über die gesamte Partie hochprozentig, wobei sich die Gastgeber deutlich mehr Würfe erspielten und dies ohne eine Vielzahl von Falcons Turnovern. Einen absoluten Sahnetag erwischte Fanny Kirchhoff, die 29 Punkte auflegte. Ihrem Beispiel folgten Matilda Blanarik (20 PTS) und Emma Steinbicker (14 PTS). Noch vermisst wird Anna Matic. Für die Falcons sorgten mit Emily Haux (20 PTS) und Valentina Beising (16 PTS) zwei bekannte Gesichter für Lichtblicke. USC Freiburg – Post SV Nürnberg 81:68 Nürnberg schlug sich wacker, ließ aber besonders im dritten Viertel zu lange schleifen und konnte die Partie trotz spätem Aufbäumen nicht mehr drehen. Freiburg erwischte den besseren Start, konnte aber nicht verhindern dass Nürnberg, besonders in Persona Noemi Schoenauer (37 PTS) offensiven Rhythmus fand. Im Laufe der zweiten Halbzeit zogen die Gastgeber das Tempo aber an. Dank der Allstars Karla Paradzik (22 PTS) und Lara Gierlich (18 PTS), die besonders in Halbzeit eins überzeugten gelang es dem USC den Vorsprung zu verwalten. Basket-Girls Rhein-Neckar – MTV Stuttgart 64:69 Stuttgart dominiert die erste Halbzeit und behält in der Schlussphase die Nerven. Ohne die verletzte Carla Koch fehlte den Basket-Girls defensiv wie offensiv der nötige Punch. Besonders von der Dreierlinie gelang einem wie allerdings auch den Gästen wenig. Der MTV konnte sich im zweiten Viertel einen etwas deutlicheren Vorsprung erspielen, den Rhein-Neckar nicht mehr kontern konnte. Leonie Pfanzelt (12 PTS), Greta Metz (12 PTS) und Leni Schramm-Bünning (13 PTS, 11 REB) gingen somit leer aus. Auf der anderen Seite war der Jubel bei Katara Lischka (22 PTS), Selin Bandirma (12 PTS, 9 REB) und Diana Ivancic (12 PTS, 7 REB) sowie dem Rest groß. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Süd Talents BonnRhöndorf – RegioTeam Stuttgart 69:52 Großer Jubel in Bonn! Nach neun Spielen ohne Sieg, haben es die Talents im zehnten Anlauf geschafft. Gegen das RegioTeam Stuttgart, welches als leichter Favorit in das Spiel ging, lieferten die Gastgeber eine starke Vorstellung ab und belohnten sich mit wichtigen Punkten. Mit dem Sieg zieht Bonn zunächst an Stuttgart vorbei und über den Strich. Wegbereiter dafür waren insbesondere Linda Thimm (17 PTS) und Magdalena Weitz (11 PTS). Die beste Punkteausbeute von Alicia Kugler (20 PTS) blieb unbelohnt. Rhein-Main Baskets – Porsche BBA Ludwigsburg 68:53 Auch die Rhein-Main Baskets konnten einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen und gewannen ohne Dilara Özdemir souverän gegen Ludwigsburg. Diese lagen über weite Strecken auf Augenhöhe, ließen dann aber zu viele Lücken in der Defensive, die die Gastgeber im Schlussviertel eiskalt bestraften. Obgleich zwölf Punkte von Jamie Zentgraf (16 PTS, 10 REB) in den letzten zehn Minuten, hatten die Baskets um die umtriebigen Maya Bauer (15 PTS, 11 REB) und Ella Sterling (13 PTS) die Kontrolle.

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WNBL: Playoff-Auftakt steht bevor

Am kommenden Sonntag geht die WNBL in den Start der Playoffs/Playdowns. Im neuen Modus werden die Playoff-Matchups im Best-of-3-Modus gespielt. Den Heimvorteil für das mögliche dritte Spiel sichert sich das Team mit dem höheren Seating der Hauptrunde. Neben der ersten Playoffrunde/Achtelfinale geht auch der Kampf um den Klassenerhalt in seine finale Phase. Achtelfinale Nord SC Rist Wedel (2. Nord) – Junior-Team Osnabrück/Artland (3. West) Wedel und Osnabrück konnten sich jeweils um einen Tabellenplatz verbessern und treffen nun im Achtelfinale aufeinander. Beide scheiterten in der Vorsaison an ALBA Berlin, Osnabrück im Achtel- und Wedel im Viertelfinale. Die Gastgeber, die sich mit einem Sieg aus der Hauptrunde verabschiedeten sind offensiv etwas breiter aufgestellt als die Gäste aus Niedersachsen. Während es beim Junior-Team besonders auf Center-Spielerin Leni Ruholl ankommt, die mit knapp 18 Punkten und zwölf Rebounds im Schnitt ein Double-Double auflegt, verlassen sich die Risterinnen auf das Trio aus Arwen Röhrl, Helene Ehmer und Zoey Norden. Hinzu kommt die agile Samira Kama, die neben Röhrl zum Allstar gewählt wurde. Mit Ruholl, Nele Prowaznik und Teodora Zecevic hat das Junior-Team einen klaren Größenvorteil, den es für den SC gilt mit Tempo wettzumachen. Wir sehen beide Teams auf Augenhöhe, tendieren aber leicht in Richtung Osnabrück. Tipp: 1:2 Osnabrück ALBA Berlin (1. Nord) – Rhein Bascats Düsseldorf (4. West) Während es ALBA bis ins TOP4 schaffte, enttäuschte Düsseldorf in der Vorsaison nach toller Hauptrunde in der ersten Runde gegen Wedel. Das Duell 1. Nord gegen 4. West wirkt eindeutig, aber wir erwarten kein leichtes Weiterkommen für die Berliner. Mit einer zu großen Teilen Playoff-unerfahrenen Mannschaft, in der bis auf Helene Lehmann, viel von den Rookies Matilde Rimoldi, Carolina Heymann und Mathilda Haensch abhängt, könnten sich die Bascats als harte Nuss herausstellen. Die große Stärke der Gäste ist allerdings Schwäche zu gleich. Vieles dreht sich um Laura Knaup, die zu den Spielerinnen mit dem höchsten Punkteschnitt zählt. Düsseldorf ist aber extrem anhängig von der Guard-Spielerin, die in Bochum bereits regulär zweite Bundesliga spielt. Neben Knaup kommt nur Lena Bjeltschik auf über zehn Punkte im Schnitt. Das Duo ist entscheidend für die Bascats, um gegen ALBA bestehen zu können. Unser Tipp geht aufgrund der ausgeglicheneren Mannschaft zum Gruppensieger Nord. Zumal wir gespannt sein dürfen wann der amtierende MVP Lilli Schultze ins Geschehen eintritt. Tipp: 2:1 Berlin Phoenix-TSV Hagen (1. West) – TuS Lichterfelde (4. Nord) Bereits in der Vorsaison gab es genau dieses Matchup zwischen Hagen und Lichterfelde. Es folgten zwei deutliche Siege für den damaligen wie heutigen Gruppensieger. Ähnliches erwarten wir auch dieses Jahr. Hagen spielte sich mühelos durch den Westen und hat auch dank der starken Neuzugänge Emma Huppertz und Lana Schlegel keine Qualität zur Vorsaison eingebüßt. Mit Darina Zraychenko hat man dazu eine MVP-würdige Spielerin in den eigenen Reihen, die zu den scoringstärksten Spielerinnen zählt. In der Breite gibt es mit Lia Wasielewski, Enie Springer, Nele Erfeld und Hannah Abramowski weitere Spielerinnen mit hoher Qualität. Lichterfelde hat diese Tiefe nicht und setzte in der Hauptrunde viel in die Leistung von Sarah Siebold. Wir sehen Hagen klar in der Favoritenrolle. Tipp: 2:0 Hagen Cologne Regio Ladies (2. West) – BASS Berlin (3. Nord) Die Regio Ladies machten wohl den größten Sprung im Vergleich zur Vorsaison und zogen mit sieben Siegen in die Playoffs ein. BASS kam nach langsamem Saisonstart immer besser in die Spur und konnte immerhin Platz drei sichern. Während Köln im Vorjahr in die Playdowns musste, schied BASS im Achtelfinale gegen Metropolitain aus. Auch für diese Saison sehen wir für BASS ein solches Szenario für realistisch. Köln ist mit Alma Schiffer, Jule Bruns, Aurora Blum und Lana Förster hervorragend besetzt. BASS, die häufiger über ihre Defensive punkten, wird viel Last auf die Schultern von Emilia Lepenies und Nele Liewehr verteilen. Auch aufgrund des Heimvorteils rechnen wir mit dem Weiterkommen der Regio Ladies. Tipp: 2:0 Köln Achtelfinale Süd TG Main Sharks Würzburg (1. Mitte) – MTV München (4. Süd) Der amtierende Meister lieferte eine beinahe makellose Hauptrunde ab und ist gegen den MTV München haushoher Favorit. In der Vorsaison gewannen beide Mannschaften ihre Gruppe und zogen ins TOP4 ein. Während München gegen Hagen ausschied, setzten sich die Main Sharks gegen ALBA durch. Der personelle Aderlass hinterließ beim MTV aber Spuren und man zog mit gerade mal zwei Siegen in die Playoffs ein. Faktoren dafür waren vor allem Elena Pecha und Isabelle Reis. Zudem wichtige Stützen sind Vlada Kolesnyk und Azra Dzinic. Auf der Gegenseite stehen besonders TOP4-MVP Mia Wiegand und Rookie des Jahres Moescha Bakam im Fokus. Um diese stellt Headcoach Michael Wiegand eine mittlerweile Playoff-erfahrene Mannschaft mit Layla Mayer, Laura Jordan, Tereza Sykorova und Alisa Milow. Tipp: 2:0 Würzburg TS Jahn München (1. Süd) – Junior Falcons Homburg (4. Mitte) Wiederauflage des Achtelfinals aus der Vorsaison. Damals wurde die TS Jahn Zweiter und die Falcons Dritter. München schlug die Hessen in beiden Begegnungen und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. In dieser Saison wirkt Jahn noch entschlossener wieder ins TOP4 einzuziehen. Neben den beiden Guards Anna Matic und Emma Steinbicker, hat der Gruppensieger des Südens mit Matilda Blanarik, Lisa Grüner und Silvia Heide weitere Top-Talente in den eigenen Reihen. Kleinreden wollen wir die Junior Falcons aber keineswegs. Emily Haux konnte diese Saison beweisen, dass sie zu den besten Spielerinnen der Liga gehört. Dazu die variablen Aikaterina Romanou und Sofia Gerber. Homburg ist ein guter Viertplatzierter und wäre wohlmöglich gegen einen anderen Gegner für eine Überraschung gut. München ist aber eine Klasse besser. Tipp: 2:0 München USC Freiburg (2. Süd) – Post SV Nürnberg (3. Mitte) Die Gäste schafften es erneut souverän in die Playoffs, auch wenn es diese Saison aufgrund der starken Heidelbergerinnen nur für Platz drei reichte. Freiburg wusste in seiner ersten Saison ebenfalls zu überzeugen. Dank des starken Trios aus Frederike Askamp, Lara Gierlich und Karla Paradzik schicken die Freiburger auch in den Playoffs ein starkes Team ins Rennen. Hinzu stößt Amelie Mbah, die zu den besten Verteidigerinnen der Liga zählt. Ihnen gegenüber stehen die offensivstarken Noemi Schoenauer und Rosina Ortelli. Nachdem es der SV letzte Saison ins Viertelfinale schaffte, sehen wir Freiburg in direkten Matchup stärker. Tipp: 2:0 Freiburg Basket-Girls Rhein-Neckar (2. Mitte) – MTV Stuttgart (3. Süd) Stuttgart lieferte eine ordentliche Debütsaison, blieb aber gegen die Spitzenteams im Süden chancenlos. Rhein-Neckar, die nach einem Zwischenjahr in der Süd-Gruppe zurück in die Mitte rutschten, steigerten sich deutlich und spielten bis zuletzt um den Gruppensieg mit. Am Ende sorgte nur die Korbdifferenz im direkten Vergleich für den zweiten Platz hinter den Main Sharks. Die U16-Bronzegewinnerinnen Carla Koch (aktuell verletzt), Leonie Pfanzelt und Leni Schramm-Bünning bilden das Gerüst in Heidelberg. Dazu ergänzen Greta Metz, Karlotta Sprinckstub und Serafina Reder eine breite Rotation. Im Lager des MTV werden die Augen besonders auf Allstar Diana Ivancic liegen. Mit Feryel Grosko, Selin Bandirma und Katara Lischka verfügen die Schwaben über zusätzliche X-Faktoren. Unsere Tendenz geht relativ deutlich Richtung Neckar, wobei Stuttgart unter Umständen mithalten kann. Tipp: 2:0 Rhein-Neckar Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Süd Talents BonnRhöndorf (0/1) – RegioTeam Stuttgart (1/1) Noch fehlt den Talents ein Spiel aus der Hauptrunde was erst eine Woche nach diesem Spieltag ausgetragen wird. Das Rückspiel gegen die Rhein-Main Baskets könnte durchaus noch entscheidende Auswirkungen auf die Gruppe Süd haben. Stand jetzt verweilen die Talents punktlos auf dem vierten Platz und wären damit abgestiegen. Im Duell mit dem RegioTeam, welches die Playoffs denkbar knapp verpasste, wird es nun Zeit den ersten Sieg einzufahren. Dabei helfen sollen besonders Linda Thimm, Laila Bagagnan und Hana Bajramovic, die in der bislang eher müden Talents-Offensive die Lichtblicke waren. Bei den Gästen fokussiert sich viel auf Topscorerin Rika Windgasse, die die Süd-Gruppe mit den meisten Punkten abschloss. Ihr zur Seite stehen Julia Geiger und Alicia Kugler, die ebenfalls belebende Elemente waren. Wir erwarten einen Auswärtssieg. Rhein-Main Baskets (1/0) – Porsche BBA Ludwigsburg (1/1) Eine ausgeglichene Begegnung erwartet uns in Hofheim. Die Baskets, die einen Sieg mit in die Playdowns nehmen, treffen auf die BBA, die nach großen Personalsorgen den Sprung in die Playoffs verpasste. Sollten die Hesse, um Topscorerin Dilara Özdemir ihr Nachholspiel gegen Bonn gewinnen, wäre dies schon ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt. Neben Özdemir zählt Coach Rolf Weidemann vor allem auf seine junge Achse aus Helen Grgat, Mila Dinnes und Maya Czirwitzky. Bei den Gästen wird die Last auf die Schultern von Jamie Zentgraf und Soraya Kozjek verteilt. Wir rechnen mit einem sehr engen Duell, haben die Gäste aber einen Hauch vorne.

Fredi Open Court

WNBL: 20 Allstars für 25/26 gewählt

Das erste Allstar-Voting der WNBL ist abgeschlossen. Bis einschließlich 08. Februar 2026 konnte man seine Stimmen abgeben. Nach Eingang der knapp 40.000 Votes folgt hier nun das Ergebnis der Auslosung. Vielen Dank an alle Teilnehmer:innen: NORD 1. Mathilda Haensch (ALBA Berlin) 4.004 Votes 2. Samira Kama (SC Rist Wedel) 3.549 Votes 3. Carolina Heymann (ALBA Berlin) 2.867 Votes 4. Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) 2.756 Votes 5. Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) 2.458 WEST 1. Darina Zraychenko (Phoenix-TSV Hagen) 9.522 Votes 2. Jule Bruns (Cologne Regio Ladies) 4.607 Votes 3. Emma Huppertz (Phoenix-TSV Hagen) 4.415 Votes 4. Laura Knaup (Rhein Bascats Düsseldorf) 3.386 Votes 5. Leni Ruholl (Junior-Team Osnabrück/Artland) 3.090 Votes MITTE 1. Leonie Pfanzelt (Basket-Girls Rhein-Neckar) 8.837 Votes 2. Linda Thimm (Talents BonnRhöndorf) 7.321 Votes 3. Carla Koch (Basket-Girls Rhein-Neckar) 7.005 Votes 4. Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg) 6.559 Votes 5. Leni Schramm-Bünning (Basket-Girls Rhein-Neckar) 5.974 Votes SÜD 1. Frederike Askamp (USC Freiburg) 9.100 Votes 2. Anna Matic (TS Jahn München) 6.217 Votes 3. Karla Paradzik (USC Freiburg) 4.157 Votes 4. Lara Gierlich (USC Freiburg) 3.880 Votes 5. Diana Ivancic (MTV Stuttgart) 3.312 Votes Alle Spieltermine und weitere Infos

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Rückblick: ALBA behält weiße Weste

Wir schauen vollständigkeitshalber auf die drei Nachholspiele der letzten Woche. Bis auf die Partie zwischen den Rhein-Main Baskets und den Talents BonnRhöndorf haben nun alle Mannschaften die Hauptrunde abgeschlossen. Am 15. Februar starten dann die Playoffs bzw. Playdowns. NORD Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – SC Rist Wedel 58:63 Schon am Mittwochabend sicherte sich der SC Rist Wedel (6/4) den zweiten Platz. Mit einem knappen Sieg in Braunschweig (1/9), der mit Sicherheit auch der klammen Personaldecke geschuldet war beendete der SC die Saison mit sechs Siegen und trifft nun Osnabrück. Ohne Arwen Röhrl, Samira Kama, Emma Ladiges und Elisabeth Hütteroth drehten die Gäste die Partie erst im vierten Viertel. Offensive Last schulterten besonders Imani-Lou Nyassi (18 PTS) und Helene Ehmer (16 PTS). Die Gastgeber um Topscorerin Cherise McCaw (15 PTS), konnten sich trotz dreier Double-Doubles (Rania Ayadi, Giuliana Sciaraffia und Mie Frese) nicht für den engagierten Auftritt belohnen. BASS Berlin – ALBA Berlin 60:63 Im Berliner Stadtduell behält der Spitzenreiter ALBA (10/0) die Oberhand und schließt die Hauptrunde ungeschlagen ab. Für BASS (5/5) bleibt der dritte Platz und das Achtelfinal-Matchup mit den Cologne Regio Ladies. Bei den Gästen musste man mit Matilde Rimoldi, Mathilda Haensch und Carolina Heymann gleich auf drei wichtige Spielerinnen verzichten. Dafür sprangen Helene Lehmann (14 PTS, 6 STL) und Alma Nedo (12 PTS, 11 REB) in die Bresche. MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar – Talents BonnRhöndorf 75:54 Bonn (0/9) verschlief den Start und das Ende und unterliegt deutlich in Heidelberg. Die Basket-Girls, die ohne Carla Koch, Leonie Pfanzelt und Leni-Schramm Bünning vor allem auf Greta Metz (22 PTS, 8 REB, 4 STL) setzten, spielten einen ansehnlichen Teambasketball und erspielten sich 20 Assists. In den Playoffs wartet nun Aufsteiger MTV Stuttgart. Bonn hat noch ein Nachholspiel gegen die Baskets vor der Brust, welches für die Playdowns noch eine Rolle spielen kann. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Rückblick: Lichterfelde sichert Playoffs gegen Wedel

Die Hauptrunde der WNBL-Saison 2025/2026 ist Vergangenheit. In einem spektakulären Finale verpasste RegioTeam Stuttgart aufgrund eines einzelnen Punkts die Playoffs und der MTV München sichert trotz Niederlage Platz vier. Ebenfalls in die Playoffs schaffte es der TuS Lichterfelde. Osnabrück überholt Düsseldorf und Würzburg krönt sich zum Gruppensieger. NORD BASS Berlin – Mitteldeutsche Basketball Academy 56:57 Trotz des knappen Sieges der MBA (4/6) bei BASS Berlin (5/4), geht es für die Hallenser in die Playdowns. In einer ausgeglichenen Partie, kontrollierten die Gastgeber die erste Hälfte, bekamen die MBA nach dem Seitenwechsel aber nicht in den Griff und gaben die Führung her. Im letzten Viertel wurde es dann nochmal dramatisch. Nachdem Maxine Eloi-Adolphe BASS mit 54:53 in Führung brachte (03:10), erlahmten beide Offensiven und erst in der Schlussminute drehte Magdalena Zimmermann den Spielstand (54:55). Olivia Ihssen (13 PTS, 14 REB) antwortete mit noch 15 Sekunden (56:55). In den finalen Sekunden nutzte Ronja Meixner (12 PTS, 12 REB) einen Foulpfiff, um mit zwei getroffenen Freiwürfen den Sieg der Gäste zu sichern. Trotz dieser starken Moralleistung, bleibt die MBA hinter Lichterfelde, da diese zu hause Wedel schlagen konnten. Für Elisabeth Böhlert (20 PTS) und Co. gilt es sich nun für die Abstiegsrunde zu wappnen. TuS Lichterfelde – SC Rist Wedel 58:55 Lichterfelde (4/6) sichert die Playoffs dank eines hart erkämpften Sieges gegen Wedel (5/4). Die Gäste gingen mit einer knappen Führung in die Pause, gaben den Sieg aber ähnlich wie in der Vorwoche im vierten Viertel her. Nachdem Helene Ehmer (18 PTS, 10 REB) per Dreier zum 53:53 ausglich, blieben beiden Teams knapp zwei Minuten auf der Uhr. Sarah Siebold (13 PTS, 11 REB, 4 AST) und Emily Petko setzten in der Schlussphase die entscheidenden Akzente. Lichterfelde stellte damit ebenfalls auf vier Siege und gewinnt den direkten Vergleich mit der MBA. Wedel trifft zum Hauptrundenabschluss am Mittwoch auf Braunschweig. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – ALBA Berlin 51:113 Es war die erwartet deutliche Angelegenheit zwischen den Girls Baskets (1/8) und ALBA (9/0). Offensiv lief es für die Gastgeber, die ohne Rania Ayadi auskommen mussten gar nicht so schlecht. Defensiv bekam man aber zu keinem Zeitpunkt auf die Berlinerinnen, die mit 113 Punkten ihren Saisonbestwert aufstellten. Besonders auffällig präsentierte sich Carolina Heymann (23 PTS, 10 REB), die neben Matilde Rimoldi (16 PTS), Mathilda Haensch (12 PTS) und Carlotta Kreinsen (11 PTS, 14 REB) das ALBA-Kollektiv anführte. WEST Junior-Team Osnabrück/Artland – Metropolitain Girls 85:48 Einen wichtigen Heimsieg konnte das Junior-Team (6/4) zu hause gegen die Metropolitain Girls (1/9) einfahren. Mit dem souveränen Sieg zog man an den Bascats Düsseldorf vorbei und geht nun auf Platz drei in die Playoffs. Wegbereiter waren in erster Linie Leni Ruholl (19 PTS, 15 REB) und Teodora Zecevic (15 PTS, 5 REB). Für die Girls um Topscorerin Francesca Hülsmann (12 PTS) geht eine komplizierte Hauptrunde zu Ende und man nimmt immerhin einen Sieg in die Playdowns mit. TG Neuss Junior Tigers – Phoenix-TSV Hagen 29:109 Hagen (10/0) überrollt Neuss (1/9) und schließt die zweite Hauptrunde in Folge mit zehn Siegen ab. Mit der Tatsache dass Hagen mehr Freiwürfe traf als Neuss Freiwürfe und Feldwürfe zusammen sollten die Kräfteverhältnisse schnell erklärt sein. Ohne Darina Zraychenko, zogen Emma Huppertz (32 PTS, 15 REB, 5 STL), Hannah Abramowski (26 PTS, 8 REB) und Lia Wasielewski (22 PTS, 6 STL) die Fäden. Die Phoenixe treffen im Achtelfinale nun auf Lichterfelde. Rhein Bascats Düsseldorf – Cologne Regio Ladies 38:74 Ohne Laura Knaup und Lena Bjeltschik blieben die Bascats (5/5) gegen die Regio Ladies (7/3) chancenlos. Nach einigen schwächeren Wochen, fanden die Kölnerinnen die richtige Antwort und fuhren dank Alma Schiffer (21 PTS) und Lana Förster (17 PTS) den siebten Sieg ein. In den Playoffs wartet nun entweder BASS Berlin oder Rist Wedel. Für die Bascats geht es aufgrund des Sieges von Osnabrück auf den vierten Platz, mit dem man in der ersten Runde nach Berlin zu ALBA muss. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Junior Falcons Homburg – Basket-Girls Rhein-Neckar 46:71 Falcons (4/6) bekommen Offensive gegen Rhein-Neckar (8/1) nicht auf den Court und unterliegen deutlich. Besonders in der ersten Halbzeit wirkten die Gastgeber mit der Offensivpower der Basket-Girls überfordert. In toller Form präsentierten sich hingegen Leni Schramm-Bünning (16 PTS, 5 REB), Carla Koch (14 PTS, 9 REB, 5 STL, 6 BLK) und Greta Metz (13 PTS, 11 REB). Rhein-Neckar schließt damit eine tolle Saison auf dem zweiten Platz ab und erwartet nun den MTV Stuttgart. Für die Falcons geht es gegen die TS Jahn München. TG Main Sharks Würzburg – Post SV Nürnberg 79:65 Würzburg (9/1) sichert Gruppensieg mit souveränem Sieg gegen Nürnberg (6/4). Vom Start weg dominierten die Gastgeber und ließen den SV erst in der zweiten Halbzeit etwas zur Entfaltung kommen. Noemi Schoenauer (21 PTS) und Rosina Ortelli (17 PTS) stemmten sich vergebens gegen die vierte Niederlage. Mia Wiegand (27 PTS, 7 REB) und die Sharks blieben aber zum neunten Mal auf der Erfolgsstraße und empfangen nun auf dem Weg ins TOP4 den MTV München. Nürnberg reist zum USC Freiburg. SÜD RegioTeam Stuttgart – Porsche BBA Ludwigsburg 83:66 Ein Punkt fehlte dem RegioTeam Stuttgart (2/8) am Ende gegen Ludwigsburg (2/8), um trotz des deutlichen Sieges in die Playoffs zu kommen. Bei der BBA feierten Soraya Kozjek und Jamie Zentgraf ihr Comeback konnten aber beide nichts an der deutlichen Niederlage und dem Einzug in die Playdowns ändern. Stuttgart mit einer der stärkeren Saisonleistungen, die aber am Ende im Dreiervergleich nur zu einem Gleichstand mit dem MTV München führte. Beide Mannschaften hatten die gleiche Korbdifferenz (im Dreiervergleich). Somit ging es einen Schritt weiter und die Korbdifferenz auf die gesamte Saison zählte. Dort stehen die Münchener deutlich besser da und blieben somit trotz Niederlage auf Platz vier. Der Sieg spielte für Stuttgart um Topscorerin Rika Windgasse (31 PTS) trotzdem eine Rolle, da er mit in die Abstiegsrunde genommen wird. TS Jahn München – USC Freiburg 73:64 Das Topspiel zwischen München (10/0) und Freiburg (8/2) geht im Schlussviertel an den Gastgeber. Freiburg lieferte eine gute Auswärtspartie und hielt das Spiel lange offen. Knackpunkt war das vierte Viertel. Mit noch knapp neun Minuten lag man 51:56 vorne und musste dann aber einen 16:0-Lauf der TS Jahn hinnehmen, der das Spiel drehte. Davon erholten sich die Breisgauer nicht mehr. Mit zehn Punkten im letzten Viertel avancierte Matilda Blanarik (22 PTS) zur Matchwinnerin. Bei Freiburg erzielte Karla Paradzik mit 18 Zählern den Bestwert. MTV Stuttgart – MTV München 71:58 Mit einem blauen Auge schaffte es der MTV München (2/8) in die Playoffs. Hätte das RegioTeam einen Punkt mehr erzielt oder weniger kassiert, hätten die Münchener die Playoffs streichen müssen. Gleichermaßen hielt man die Niederlage gegen den MTV Stuttgart so in Maßen, dass man über die gesamte Saison eine bessere Korbdifferenz gegenüber dem RegioTeam hat und somit auf Platz vier bleibt. Azra Dzinic hatte hierbei mit 23 Punkten den größten Anteil. Beim MTV Stuttgart überragte erneut die formstarke Diana Ivancic (24 PTS). Die Schwaben werden es im Achtelfinale gegen Rhein-Neckar trotzdem schwer haben.

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Vorschau: Drei Anwärter auf Platz vier im Süden

Letzter Spieltag der WNBL-Hauptrunde 25/26. Bis auf vier Nachholspiele in der kommenden Woche befinden wir uns auf der Zielgeraden. Besonders im Süden freuen wir uns auf hoffentlich etwas Dramatik. Bis auf den dritten Platz sind alle anderen Plätze noch nicht in Stein gemeißelt. Im Norden geht das Duell um Platz vier zwischen Lichterfelde und der MBA in seine letzte Runde. NORD BASS Berlin (5/3) – Mitteldeutsche Basketball Academy (3/6) Beide Mannschaften hoffen mit einem Sieg tabellarisch zu klettern. Für die Gastgeber aus Berlin geht es um Platz zwei auf dem aktuell noch Wedel verweilt. Gewinnt man gegen die abstiegsbedrohte MBA und Wedel patzt gegen Lichterfelde, könnte man sich den Heimvorteil in der ersten Playoffrunde sichern. Gleichermaßen ist auch die MBA zum Siegen verdammt. Aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs mit Lichterfelde brauchen die Hallenser einen Sieg und eine Lichterfelder Niederlage. Damit würde die MBA nach zwei Jahren der Playdowns endlich wieder Teil der Playoffs sein. Im Hinspiel siegten die Gastgeber knapp. Wir hoffen auf eine spannende Partie, halten aber einen Heimsieg für realistischer. TuS Lichterfelde (3/6) – SC Rist Wedel (5/3) Ähnliches Bild in Lichterfelde. Wobei es hier beim TuSLi und SC darum geht den aktuellen Platz zu verteidigen. Wedel riskiert es bei einer Niederlage noch auf Platz drei zu fallen. Lichterfelde könnte es indes noch in die Abstiegsrunde verschlagen. Dafür müsste die MBA gewinnen und man selber zu hause unterliegen. Das Hinspiel ging in einer punktearmen Begegnung an die Gäste. Um den erhofften Sieg einzufahren braucht Lichterfelde definitiv einen guten Tag und eine zuletzt pausierende Sarah Siebold. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/7) – ALBA Berlin (8/0) Für beide Teams steht nach dem kommenden Wochenende noch eine Partie aus. Eine große Bedeutung haben diese Spiele aber nicht. Braunschweig könnte selbst mit zwei Siegen nicht mehr auf den Playoff-Zug aufspringen, da man im direkten Vergleich sowohl gegen die MBA als auch Lichterfelde im Hintertreffen liegt. ALBA ist als Gruppensieger bereits für die Playoffs gesetzt. Am Sonntag sollten sich demnach die Berliner deutlich durchsetzen. WEST Junior-Team Osnabrück/Artland (5/4) – Metropolitain Girls (1/8) Für die Gäste gab es letzte Woche den lang ersehnten ersten Saisonsieg. Mit diesem konnte man die roten Laterne an Neuss weitergeben. Trotzdem geht es für die Girls in die Playdowns, während Osnabrück noch in einen Zweiervergleich mit Köln oder Düsseldorf kommen könnte. In diesem stehen die Plätze zwei bis vier zur Debatte. Dafür braucht es aber einen Sieg vor heimischer Kulisse, den das Junior-Team aus unserer Sicht auch einfahren wird. TG Neuss (1/8) – Phoenix-TSV Hagen (9/0) Neuss unterlag zuletzt im Kellerduell gegen Metropolitain und empfängt nun den Spitzenreiter aus Hagen. Die Gäste sind weiterhin ungeschlagen und hatten vergangene Woche wenig Probleme die Bascats zu bezwingen. Für beide Team steht am Wochenende nichts auf dem Spiel. Hagen wird als Gruppensieger in die Playoffs gehen, während Neuss hofft sich in der Abstiegsrunde zu retten. Alles außer ein Hagener Sieg käme einer Sensation gleich. Rhein Bascats Düsseldorf (5/4) – Cologne Regio Ladies (6/3) Gewinnen die Gastgeber mit mindestens 14 Punkten Differenz, ziehen sie an den Regio Ladies vorbei. Düsseldorf unterlag letzte Woche nach zwei Siegen gegen Hagen, wird Köln aber fordern. Diese enttäuschten zuletzt gegen das Junior-Team und hoffen eine ansonsten starke Saison mit dem Heimvorteil im Achtelfinale zu belohnen. Das Hinspiel gewannen die Regio Ladies souverän, wobei wir glauben die Bascats haben keine schlechten Chancen das Wiedersehen für sich zu entscheiden. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Junior Falcons Homburg (4/5) – Basket-Girls Rhein-Neckar (7/1) Während es für die Gastgeber um nichts mehr geht, könnten die Basket-Girls mit einem Sieg und einer Würzburger Niederlage gegen Nürnberg am kommenden Wochenende noch Gruppensieger werden. Dann treffen die Basket-Girls in der Nachholpartie auf die Talents. Nach unten kann einem keiner mehr gefährlich werden, da man selbst bei noch zwei Niederlagen im direkten Vergleich mit Nürnberg vorne liegt. Für die Falcons gilt dasselbe. Man steht sicher auf seinem vierten Platz und trifft in der ersten Playoffrunde auf den Gruppensieger aus dem Süden. Am Sonntag tippen wir auf das Team aus Heidelberg. TG Main Sharks Würzburg (8/1) – Post SV Nürnberg (6/3) Die Ausgangslage in Würzburg ist schnell erläutert. Gewinnt Würzburg, wovon wir aktuell ausgehen, ist man Gruppensieger. Nürnberg hingegen kann sich weder nach oben noch nach unten bewegen und wird die Saison auf Platz drei beenden. Das Hinspiel bot wie viele Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften viel Spannung, obgleich die Main Sharks in dieser Saison wieder einmal zur Bestform auflaufen konnten. SÜD RegioTeam Stuttgart (1/8) – Porsche BBA Ludwigsburg (2/7) Die Partie auf die wir am gespanntesten schauen ist in Stuttgart. Beide Mannschaften brauchen zwingend einen Sieg und eine Niederlage des MTV München beim MTV Stuttgart, um noch auf den vierten Platz zu springen. Ludwigsburg, die in den letzten Partien mit großen Personalsorgen zu kämpfen hatten, wären bei einem Sieg und einer MTV-Niederlage sicher in den Playoffs. Gewinnt man und der MTV tut dies gleich, verliert man im direkten Vergleich und bleibt auf Platz fünf. Gewinnt das RegioTeam und der MTV unterliegt, kommt es zu einem Dreiervergleich, bei dem dann die Differenz aus dieser eine große Rolle spielt. Stuttgart müsste mindestens eine Differenz von 18 Punkten ausgleichen, um noch auf Platz vier zu springen. Der Ausgang der Partie hängt unserer Sicht stark von der Ludwigsburger Rotation ab. Fehlen Jamie Zentgraf und Soraya Kozjek, wird das RegioTeam mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich gewinnen können. Andernfalls sehen wir Ludwigsburg mindestens auf Augenhöhe. TS Jahn München (9/0) – USC Freiburg (8/1) Freiburg könnte mit einem Sieg mit mindestens 29 Punkten noch Gruppensieger werden. Unwahrscheinlich, aber zumindest eine theoretische Chance, die diesem Topspiel zusätzlich etwas Seriosität verleihen sollte. Beide Mannschaften gehen mit Heimvorteil in die erste Playoffrunde und sind aus unserer Sicht heiße Kandidaten für das TOP4. Unser Tipp für Sonntag ist aber ein Heimsieg, wobei es auch darauf ankommt welche Ausfälle die TS Jahn eventuell zu beklagen hat. MTV Stuttgart (5/4) – MTV München (2/7) Es hängt am bekannten seidenen Faden. Alles was der MTV braucht ist ein Sieg. Dann wäre man das vierte Jahr in Serie in den Playoffs. Unterliegt man, könnte die Serie unter Umständen reißen. Der MTV Stuttgart muss sich diese Sorgen nicht mehr machen und wird unabhängig vom Ausgang auf Platz drei in die Playoffs einziehen. Nachdem sich die Gäste am vergangenen Spieltag wacker gegen den Spitzenreiter schlagen konnten, halten wir einen Auswärtssieg trotz des deutlichen Hinspiels nicht für ausgeschlossen.

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Rückblick: BASS schockt Wedel spät

Der vorletzte Spieltag der WNBL-Hauptrunde brachte einige Überraschungen. Während die Metropolitain Girls ihren ersten Saisonsieg feierten, siegte Osnabrück in Köln. Wedel warf den Auswärtssieg in Berlin spät weg und im Süden bahnt sich ein packendes Saisonende an. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 65:46 Die gute erste Halbzeit schafften es die Gäste nicht aufrechtzuerhalten und verloren im zweiten Durchgang ihren offensiven Rhythmus komplett. Die MBA (3/6) wiederum schaffte es seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Mit dem dritten Saisonsieg bleiben die Hallenser im Rennen um die Playoffs und ziehen dank der Niederlage des TuS Lichterfelde mit den Berlinern gleich. Nun braucht es einen Sieg am letzten Spieltag gegen BASS Berlin. Für die Baskets (1/7) ist die Zeit der Hoffnungen auf die Playoffs beinahe abgelaufen. Für eine Rettung müsste man ALBA und Wedel schlagen, während die MBA und Lichterfelde keine Punkte mehr holen dürften. Ohne Rania Ayadi, schafften es lediglich Giuliana Scaraffia und Mie Frese über zehn Punkte. Beim Gastgeber überzeugte besonders Center Ronja Meixner, die 13 Punkte und 19 Rebounds auflegte. ALBA Berlin – TuS Lichterfelde 83:44 Der Spitzenreiter (8/0) zeigte sich gewohnt dominant und ließ dem Stadtrivalen Lichterfelde keine Chance. Mit insgesamt 50 Ballverlusten fanden die Gäste nie wirklich ins Spiel und mussten zudem ohne Topscorerin Sarah Siebold auskommen. Durch die Niederlage muss der TuS (3/6) weiter um die Playoffs zittern. Gewinnt die MBA bei BASS und man unterliegt Wedel, rutscht man auf die Playdown-Plätze. ALBA, die mit Mathilda Haensch ebenfalls einen prominenten Ausfall zu beklagen hatten, konnte sich auf die Rookies Carolina Heymann (18 PTS) und Matilde Rimoldi (15 PTS) verlassen. BASS Berlin – SC Rist Wedel 60:58 In einer sehr abwechslungsreichen Partie, in der der SC (5/3) mit einer 10-Punkte-Führung in die Kabine ging, schaffte BASS (5/3) in der zweiten Hälfte das Comeback. Den Gamewinner erzielte Emilia Lepenies, die einen Turnover der Risterinnen in Transition perfekt vollendete und BASS mit der ersten Führung seit Minute vier zum Sieger machte. Neben Lepenies sorgten auch Maxine Eloi-Adolphe (15 PTS, 6 REB, 3 STL) und Olivia Ihssen (12 PTS, 8 REB, 7 STL) für wichtige Akzente. BASS zieht mit dem Sieg mit Wedel gleich und hat nun noch die Chance auf den zweiten Platz zu springen. Auf der Gegenseite waren Helene Ehmer (17 PTS, 12 REB, 6 STL) und Arwen Röhrl (15 PTS, 9 REB) die Aktivposten. WEST Cologne Regio Ladies – Junior-Team Osnabrück/Artland 49:59 Etwas überraschend unterlagen die Regio Ladies (6/3) zu hause dem Junior-Team (5/4). Die sonst so offensiv-starken Kölnerinnen schafften es über die gesamte Partie nie wirklich ihre PS auf die Straße zu bringen. Osnabrück lieferte auch kein Spektakel hatte aber mit Teodora Zecevic (22 PTS, 11 REB) die Spielerin, die den Unterschied machen konnte. Emilia Atsür (15 PTS) und Leni Ruholl (9 PTS, 15 REB) überzeugten ebenfalls. Die Gäste erhöhen damit nochmal den Druck auf Köln und Düsseldorf und könnten am letzten Spieltag noch Plätze gut machen. Metropolitain Girls – TG Neuss Junior Tigers 79:46 Es dauerte bis zum neunten Spieltag, aber die Metropolitain Girls (1/8) haben ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Vor heimischer Kulisse erwischten die Girls einen perfekten Tag, trafen 50% ihrer Dreier und ließen den Gästen aus Neuss (1/8) keine Chance. Auch wenn beide Teams bereits sicher in den Playdowns stehen, kann der Sieg für die Girls dort im direkten Vergleich noch Gold wert sein. Tabellarisch springt man zudem vor die Junior Tigers, bei denen nur Josephine Gils (12 PTS) zweistellig punktete. Im Metropolitain-Lager überragte Stella Reinike mit 29 Punkten und einer Effizienz von 33. Phoenix-TSV Hagen – Rhein Bascats Düsseldorf 83:68 Nach erfolgreichen Wochen, müssen die Bascats (5/4) in Hagen (9/0) eine deutliche Niederlage hinnehmen. Trotz der sich zuletzt in Bestform befundenen Laura Knaup zeigte Hagen keine Anzeichen von Nachlässigkeit und bliebt seiner Favoritenrolle gerecht. Düsseldorf hat trotzdem die Möglichkeit am letzten Spieltag mit einem Sieg über Köln auf Platz zwei zu springen. Aufgrund des fehlenden Scoutings, können wir leider keine Statistiken aufführen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar – Rhein-Main Baskets 75:44 In Heidelberg wurden die favorisierten Basket-Girls (7/1) den Erwartungen gerecht und siegten souverän gegen die Baskets (1/8). Schon nach den ersten zehn Minuten deutete sich beim Stand von 29:6 ein einseitiges Spiel ab. Über den Rest der Partie verkaufte sich der Tabellenvorletzte aber besser und hielt die Offensive der Gastgeber besser in Schach. Leni Schramm-Bünning (15 PTS) und Carla Koch (13 PTS) tüteten den siebten Sieg nichtsdestotrotz ein und bleiben den Main Sharks auf den Fersen. In Abwesenheit von Topscorerin Dialara Özdemir ging nicht viel bei den Hofheimern, die nun einen für die Playdowns wichtigen letzten Spieltag gegen die Talents vor sich haben. Talents BonnRhöndorf – TG Main Sharks Würzburg 62:89 Bis ins Schlussviertel präsentierten sich die Talents (0/8) durchaus solide. Dann schwammen den sieglosen Gästen aber die Felle davon und die Main Sharks (8/1) dominerten. Am Ende war es wieder einmal das berüchtigte Duo aus Mia Wiegand (23 PTS, 7 REB) und Moescha Bakam (19 PTS, 15 REB), das den Unterschied machte. Auf der Gegenseite sorgte Hana Bajramovic (15 PTS, 4 STL) für Lichtblicke. Post SV Nürnberg – Junior Falcons Homburg 66:62 Nürnberg (6/3) hatte die Partie eigentlich im Griff und lag zu Beginn des letzten Viertels mit 60:43 in Führung. Die Junior Falcons (4/5) bäumten sich aber nochmal auf und kamen bis auf 64:62 heran. In der Folge verpasste man zwei Dreier und kassierte die entscheidenden Punkte von Noemi Schoenauer (17 PTS) von der Freiwurflinie. Nürnberg bleibt somit sicher auf dem dritten Platz, während die Falcons auf dem vierten Platz in die Playoffs gehen. Ohne Emily Haux, führten Sofia Gerber (18 PTS, 7 REB) und Aikaterini Romanou (16 PTS) den Homburger Tross an. SÜD USC Freiburg – RegioTeam Stuttgart 83:54 Mühelos fuhren die Gastgeber ihren nächsten Heimsieg ein. Gegen die kriselnden Stuttgarter (1/8) erspielten sich der USC (8/1) frühe ein klare Führung und gab diese im weiteren Verlauf nicht mehr aus der Hand. Das Rebound-stärkste Team der Liga konnte sich auf Frederike Askamp (22 PTS, 7 REB, 4 AST & STL, 5 BLK), Karla Paradzik (17 PTS, 7 REB, 8 AST) und Lara Gierlich (15 PTS, 9 REB) verlassen. Julia Geigers Double-Double (11 PTS, 14 REB) blieb wirkungslos. Stuttgart braucht nun einen Sieg über Ludwigsburg, um bei einer Niederlage des MTV München noch den Playdowns zu entkommen. MTV München – TS Jahn München 66:72 Trotz der Niederlage des MTV (2/7) gegen die TS Jahn (9/0), lieferte der Gastgeber eine starke Partie ab und hat den direkten Klassenerhalt immer noch in der eigenen Hand. Ein Sieg beim MTV Stuttgart und das Team von Doris Schuck steht in den Playoffs. Bei einer Niederlage muss man auf Schützenhilfe des RegioTeams gegen Ludwigsburg hoffen. Auffällig zeigten sich mal wieder Azra Dzinic (17 PTS, 5 STL), Isabelle Reis (16 PTS) und Vlada Kolesnyk (16 PTS, 5 STL). Der Stadtrivale der ungeschlagen bleibt, überzeugte im Kollektiv, in dem Emma Steinbicker (14 PTS) und Silvia Heide (14 PTS) die Bestwerte erzielten. Porsche BBA Ludwigsburg – MTV Stuttgart 33:119 So langsam muss einem die BBA (2/7) fast Leid tun. Erneut ohne wichtiges Stammpersonal, setzt es die dritte Klatsche. Diesmal profitierten die Spielerinnen des MTV Stuttgart (5/4) vom dezimierten Personalgerüst aus Ludwigsburg. Während Diana Ivancic mit 29 Punkten überragte, unterstrich auch Selin Bandirma (18 PTS, 10 REB, 5 STL, 3 BLK) ihre starke Debütsaison. Ludwigsburg muss nun beim RegioTeam gewinnen, sonst geht es in die Playdowns. Wähl deine WNBL-Allstars

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Erstes WNBL-Allstar-Voting öffnet Samstag

Wir feiern eine Premiere! Zur Saison 2025/2026 führen wir das Allstar-Voting der WNBL ein. Dabei hat jede/r Teilnehmer:in die Möglichkeit für seine Favoriten abzustimmen. Das Voting startet am Samstag, 17. Januar 2026, 12:00 Uhr und endet am 08. Februar 2026, 20:00 Uhr. Insgesamt stehen 15 Spielerinnen pro Gruppe (Nord, West, Mitte, Süd) zur Auswahl aus denen sich jede/r Teilnehmer:in für fünf Spielerinnen pro Gruppe entscheiden muss und seine Stimmen abgeben kann. Somit kann man insgesamt für 20 Spielerinnen voten. In die Bewertung darf logischerweise nur die aktuelle Hauptrunde der WNBL-Saison 2025/2026 einfließen. In der Folge stellen wir euch alle nominierten Spielerinnen kurz vor. Die erhobenen Statistiken entsprechen dem Stand vom 17. Januar 2026 und wurden mithilfe der App DBB.Scores ermittelt. Statistische Werte unter 1.0 werden in den Tabellen nicht aufgeführt. Wie funktioniert das Voting? – Link benutzen und Voting-Dokument öffnen – „Weiter“ drücken – 5 Spielerinnen pro Gruppe auswählen (Kästchen anklicken) – „Senden“ drücken – Mehrfaches Voting möglich ZUM VOTING Gruppe Nord Name Verein PTS REB AST STL BLK Rania Ayadi Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 13.0 10.3 2.5 2.0 Elisabeth Böhlert Mitteldeutsche Basketball Academy 10.2 3.6 1.0 2.6 Helene Ehmer SC Rist Wedel 14.4 6.0 1.3 3.6 Mathilda Haensch ALBA Berlin 13.0 7.2 1.7 Carolina Heymann ALBA Berlin 14.4 5.6 1.8 3.6 Lisa Hoppe Mitteldeutsche Basketball Academy 10.4 4.9 1.9 1.1 Samira Kama SC Rist Wedel 7.9 3.6 2.9 4.0 Helene Lehmann ALBA Berlin 11.6 3.3 2.1 4.9 Emilia Lepenies BASS Berlin 11.4 6.6 1.0 2.7 Nele Liewehr BASS Berlin 9.6 3.4 2.1 Zoey Norden SC Rist Wedel 9.3 5.2 2.3 4.3 Matilde Rimoldi ALBA Berlin 10.0 4.6 1.1 2.1 Arwen Röhrl SC Rist Wedel 16.0 8.3 1.9 2.1 2.0 Alicia Rosanke Mitteldeutsche Basketball Academy 14.0 3.2 1.0 1.8 Sarah Siebold TuS Lichterfelde 13.3 7.9 1,4 3.9 1.0 Gruppe West Name Verein PTS REB AST STL BLK Lena Bjeltschik Rhein Bascats Düsseldorf 12.0 9.9 1.8 1.6 3.1 Jule Bruns Cologne Regio Ladies 11.6 7.5 1.1 Kenya Clarenbach TG Neuss Junior Tigers 11.8 3.8 1.0 4.0 Lana Förster Cologne Regio Ladies 17.6 4.9 1.5 2.3 Josephine Gils TG Neuss Junior Tigers 14.0 4.6 1.6 3.8 Emma Huppertz Phoenix-TSV Hagen 12.3 7.9 1.1 4.0 Laura Knaup Rhein Bascats Düsseldorf 24.6 9.4 5.0 5.1 Stella Reinike Metropolitain Girls 15.0 2.9 1.4 1.8 Leni Ruholl Junior-Team Osnabrück/Artland 18.5 11.4 1.0 1.8 Alma Schiffer Cologne Regio Ladies 12.5 4.4 2.4 2.3 Enie Springer Phoenix-TSV Hagen 9.1 7.1 2.5 2.5 Mariam Sy TG Neuss Junior Tigers 13.1 7.4 1.8 3.5 Lia Wasielewski Phoenix-TSV Hagen 15.3 2.7 2.0 4.6 Teodora Zecevic Junior-Team Osnabrück/Artland 14.2 8.5 3.3 4.0 Darina Zraychenko Phoenix-TSV Hagen 24.6 8.4 2.6 5.2 Gruppe Mitte Name Verein PTS REB AST STL BLK Hana Bajramovic Talents BonnRhöndorf 8.6 2.1 1.0 3.0 Moescha Bakam TG Main Sharks Würzburg 14.1 7.5 2.9 3.6 Valentina Beising Junior Falcons Homburg 7.5 3.5 5.0 2.3 Sofia Gerber Junior Falcons Homburg 12.9 11.6 1.0 1.1 Emily Haux Junior Falcons Homburg 19.6 5.9 2.3 3.4 Carla Koch Basket-Girls Rhein-Neckar 15.1 4.4 1.1 3.0 1.1 Greta Metz Basket-Girls Rhein-Neckar 8.7 8.7 1.0 Rosina Ortelli Post SV Nürnberg 14.5 4.8 Dilara Özdemir Rhein-Main Baskets 16.4 5.4 2.9 1.7 Leonie Pfanzelt Basket-Girls Rhein-Neckar 9.1 7.0 2.3 1.4 Noemi Schoenauer Post SV Nürnberg 20.6 5.3 1.6 4.9 1.0 Leni Schramm-Bünning Basket-Girls Rhein-Neckar 12.2 5.8 2.3 Tereza Sykorova TG Main Sharks Würzburg 12.1 7.3 1.7 2.6 2.3 Linda Thimm Talents BonnRhöndorf 7.9 4.1 2.0 3.6 Mia Wiegand TG Main Sharks Würzburg 23.8 5.0 2.5 3.5 Gruppe Süd Name Verein PTS REB AST STL BLK Frederike Askamp USC Freiburg 11.2 8.0 2.4 2.6 3.2 Selin Bandirma MTV Stuttgart 9.0 6.4 1.4 1.3 1.1 Matilda Blanarik TS Jahn München 12.6 5.5 2.6 2.6 Julia Geiger RegioTeam Stuttgart 12.9 5.9 2.9 Lara Gierlich USC Freiburg 15.3 9.1 2.4 2.8 2.0 Diana Ivancic MTV Stuttgart 15.6 4.6 2.4 1.0 Soraya Kozjek Porsche BBA Ludwigsburg 14.3 3.2 1.2 2.2 1.5 Anna Matic TS Jahn München 16.8 5.2 3.2 3.5 Amelie Mbah USC Freiburg 6.3 8.5 2.6 1.4 2.1 Karla Paradzik USC Freiburg 16.3 6.1 3.3 2.5 1.3 Elena Pecha MTV München 13.0 6.4 1.6 2.4 Isabelle Reis MTV München 11.0 9.0 2.3 1.6 Emma Steinbicker TS Jahn München 16.4 7.1 3.9 2.8 Rika Windgasse RegioTeam Stuttgart 17.5 4.5 1.9 3.0 1.0 Jamie Zentgraf Porsche BBA Ludwigsburg 13.0 9.3 3.8 4.0

WNBL Spielberichte

Die U18-Bundesliga für Mädchen

Die Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) ist die höchste deutsche Basketballliga für Spielerinnen im Alter von unter 18 Jahren (U18, früher U17). Sie dient der Nachwuchsförderung. Der Schwerpunkt dieser Liga liegt darin, den Spielerinnen zusätzliche Spielpraxis auf hohem Niveau gegen etwa gleichstarke Jugendliche zu ermöglichen.

Die WNBL ermöglicht schon eine frühe Leistungskonzentration und Ansammlung von Talenten für die Vergrößerung des Angebotes an leistungsstarken Nachwuchsspielerinnen für die Jugend-Nationalmannschaften, Regional- und Bundesligen.

Die WNBL ist in der Saison 2009/2010 als ein Projekt des Deutschen Basketball Bundes (DBB) in die erste Spielzeit gegangen.

Die aktuellen Spielpläne und Hallenanschriften sind auf unserem Ergebnisportal hinterlegt (siehe Bundesligen). Hier werden auch Spielverlegungen und Statistiken berücksichtigt.

Historie
Jahr Champion Most Valuable Player Coach of the Year Rookie of the Year (Roland-Geggus-Award) TOP4 MVP
2010 SV Halle Junior Lions Laura Hebecker (SV Halle Junior Lions)
2011 SG TV Saarlouis/BIT Trier Katharina Müller (SG TV Saarlouis/BIT Trier)
2012 BG Zehlendorf Henriette Link (BG Zehlendorf)
2013 TSV Hagen Lisa Janko (Rhein-Main Baskets) Tobit Schneider (TSV Hagen) Leonie Schütter (TSV Hagen)
2014 OSC Junior Panthers Leonie Schütter (TSV Hagen) Jörg Scherz (OSC Junior Panthers) Leonie Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Flavia Behrendt (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel)
2015 Herner TC Theresa Simon (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Cäsar Kiersz (BSG Basket Ludwigsburg) Luisa Geiselsöder (TSV Nördlingen) Anna Lappenküper (Herner TC)
2016 Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel Luisa Geiselsöder (TSV Nördlingen) Hanna Ballhaus (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Nina Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Leonie Rosemeyer (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel)
2017 Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel Emily Bessoir (TS Jahn München) Ulf Schabacker (DJK Don Bosco Bamberg) Franka Wittenberg (Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel) Emily Bessoir (TS Jahn München)
2018 TS Jahn München Nyara Sabally (TuS Lichterfelde) Armin Sperber (TS Jahn München) Clara Wilke (ALBA BERLIN) Emily Bessoir (TS Jahn München)
2019 ChemCats Chemnitz Magdalena Landwehr (DJK Don Bosco Bamberg) Dr. Markus Klusemann (TS Jahn München) Frieda Bühner (OSC Junior Panthers) Elea Gaba (ChemCats Chemnitz)
2020 TuS Lichterfelde Lina Sontag (TuS Lichterfelde) Alexandra Maerz (TuS Lichterfelde) Elisa Mevius (Team Mittelhessen)
2022 ALBA BERLIN Nicole Brochlitz (ChemCats Chemnitz) Thomas Seltner (ChemCats Chemnitz) Rosalie Esser (ALBA BERLIN) Hilke Feldrappe (ALBA BERLIN)
2023 Rhein-Main Baskets Helena Englisch (MTV München) Rolf Weidemann (Rhein-Main Baskets) Marija Ilic (TG Neuss Junior Tigers) Mailien Rolf (Rhein-Main Baskets)
2024 BSG Basket Ludwigsburg Clara Bielefeld (Metropolitain Girls) Jan-Christian Both (SC Rist Wedel) Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg) Chloé Emanga-Noupoué (BSG Basket Ludwigsburg)
2025 TG Main Sharks Würzburg Lilli Schultze (ALBA Berlin) Doris Schuck (MTV München) Moescha Bakam (TG Main Sharks Würzburg) Mia Wiegand (TG Main Sharks Würzburg)

WNBL-Ballpartner

Molten unterstützt den weiblichen Basketball

In den kommenden vier Spielzeiten wird in der WNBL ausschließlich mit MOLTEN-Bällen gespielt. Seit der Saison 2020/2021 ist der B6G4500 der offizielle Spielball in der WNBL. Alle teilnehmenden WNBL-Vereine erhalten ein Ballpaket der Firma Molten.