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123bus wird offizieller Buspartner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Berlin 2026 – 123bus baut sein Engagement im internationalen Basketball weiter aus und wird offizieller Buspartner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 bringt das Unternehmen seine Expertise nun auch auf die größte Bühne des Frauenbasketballs. Im Rahmen der von SPORTFIVE initiierten Partnerschaft stellt 123bus während des gesamten Turniers mehrere Mannschaftsbusse im offiziellen Branding des FIBA Women’s Basketball World Cup zur Verfügung. Damit sorgt das Unternehmen für eine zuverlässige und komfortable Mobilität aller Beteiligten – von der Ankunft in Berlin bis zur Abreise. Wenn die besten 16 Nationen der Welt in der deutschen Hauptstadt aufeinandertreffen, kommt der Organisation hinter den Kulissen eine entscheidende Rolle zu. 123bus übernimmt dabei zentrale Transportaufgaben und gewährleistet reibungslose Abläufe zwischen Flughäfen, Hotels, Spielstätten und offiziellen Eventlocations. Daniel Bock, Head of Sales von 123bus, sagt: „Nach unseren positiven Erfahrungen bei der Women’s EuroBasket 2025 freuen wir uns sehr, nun auch beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 dabei zu sein. Ein Event dieser Größenordnung logistisch zu begleiten, ist für uns etwas Besonderes – und wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zum Erfolg des Turniers leisten zu können.“ Die Flotte von 123bus steht für moderne Ausstattung, hohen Komfort und einen ausgeprägten Serviceanspruch. Mit umfassender Erfahrung im Eventtransport trägt das Unternehmen maßgeblich dazu bei, dass eines der größten internationalen Sportevents in Berlin reibungslos umgesetzt werden kann – und unterstreicht damit seine Rolle als verlässlicher Partner im Spitzensport. Fazit: Ganz nach dem Motto – Wir rollen mit den Besten – freuen wir uns auf eine wundervolle Heim-WM in Berlin. Einsteigen, anschnallen und auf zum Basketball-Spektakel.

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Die FIBA geht gemeinsam mit HoopBus auf Trophy Tour zum Women’s Basketball World Cup 2026

Die Trophy Tour zur FIBA Women’s World Cup 2026 steht kurz vor dem Start: Die Trophäe wird Köln, Bonn, Frankfurt, München und natürlich Berlin besuchen. Die Trophy Tour bietet eine wichtige Gelegenheit, das Interesse an der bevorstehenden WM in Deutschland weiter zu steigern und gleichzeitig das kontinuierliche Wachstum des Frauenbasketballs zu fördern. Durchgeführt wird sie mit Unterstützung von HoopBus, das die Trophäe transportieren und als Mittelpunkt für die zahlreichen Community-Aktivitäten und Aktionen dienen wird, die ein fester Bestandteil der Tour sind. Es ist nicht das erste Mal, dass eine FIBA-Weltmeisterschaftstrophäe ihren Weg auf den HoopBus findet. Während der weltweiten FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft 2023-Trophäentour machte die historische Naismith-Trophäe einen vielbeachteten Zwischenstopp in Las Vegas und begeisterte die Fans während der NBA Summer League. Im Rahmen der Aktionen rund um die diesjährige Trophäentour wird Bearlina, das offizielle Maskottchen der Frauen-Weltmeisterschaft, einige Überraschungsauftritte absolvieren, und die Besucher haben zudem die Chance, offizielle Fanartikel zu gewinnen. Basketballfans sind ebenfalls eingeladen, ihre Leidenschaft für den Basketball in den HoopBus mitzubringen und ihr Können unter Beweis zu stellen – vielleicht ergibt sich sogar die Gelegenheit, gegen einige der teilnehmenden Influencer und Prominenten anzutreten. Die Tour startet am 27. August in Köln, macht am 28. August in Bonn Station, zieht am 29. August weiter nach Frankfurt und führt am 30. und 31. August nach München. Sie endet in Berlin, wo die Trophäe ab dem 1. September zu sehen sein wird. Sowohl vor als auch nach der FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026, die am 4. September beginnt, sind zahlreiche Veranstaltungen geplant. Köln: 27. August Double Header der deutschen Nationalmannschaften, LANXESS Arena Bonn: 28. August Telekom Grassroots Summer Basketball Camp Frankfurt: 29. August Besuch im INTERSPORT City Centre München: 30. und 31. August Kooperation mit Bayern München Basketball Berlin: 1. bis 5. September Verschiedene Orte, darunter die IFA-Messe

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Morgen: „Double Header“ in der LANXESS Arena!

Morgene, dann ist es wieder mal soweit! Die DBB-Damen kurz vor der WM und Deutschlands Welt- und Europameister-Herren präsentieren sich hintereinander in einer Arena, und zwar DER LANXESS Arena in Köln! Das ist doch nun wirklich ein echter Leckerbissen für die deutschen Basketballfans. Unsere Empfehlung: Jetzt hier noch schnell Tickets besorgen! Donnerstag, 27. August 2026, ab 17 Uhr geht es los! Magenta Sport überträgt (siehe Hinweise auf der Startseite). Die DBB-Damen testen eine Woche vor Beginn des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin – aka „Heim-WM – um 17.00 Uhr gegen WM-Teilnehmer Türkei. Die Herren setzen das Kölner Basketballfest um 20.00 Uhr mit ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande fort. Da geht es um einen ganz  wichtigen Sieg auf dem Weg zur Titelverteidigung beim FIBA Basketball World Cup 2027 in Katar spielt. Zwei wichtige und interessante Partien, die den Kölner Basketball-Tempel sich wieder erbeben lassen werden. Tickets hier „Test auf höchstem Niveau“ „Köln, LANXESS arena, Double-Header mit den Herren — das ist genau das Setting, das wir für diesen Moment brauchen. Acht Tage vor dem Beginn der Weltmeisterschaft testen wir gegen den starken Topgegner aus der Türkei. Ein Test auf höchstem Niveau, mitten in unserer Vorbereitung — und genau das wollen wir. Kein Schaukampf, kein einfaches Spiel. Wir wollen wissen, wo wir stehen. Die LANXESS Arena ist eine der besten Arenen Europas. Dass wir dort gemeinsam mit dem Herren-Nationalteam auflaufen, macht diesen Abend zu etwas Besonderem — für uns als Mannschaft, und hoffentlich für die Fans, die dabei sein werden“, sagt Olaf Lange. „Enorme Bedeutung“ „Das Spiel gegen die Niederlande hat eine enorme Bedeutung für uns. Da brauchen wir jede Unterstützung. Und dazu ist diese fantastische Arena genau richtig. Ich erinnere mich gerne an unser Spiel gegen Spanien im Sommer 2025, als wir anschließend Europameister geworden sind. Das ist sicher ein sehr gutes Omen für unser diesjähriges Spiel in Köln. Und zusammen mit unserem Damenteam wird es noch schöner!“ so Álex Mumbrú. „Köln und Basketball, das hat große Tradition“ Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Köln und Basketball, das hat große Tradition. Erst bei der Europameisterschaft 2022 haben die Menschen hier in der Lanxess Arena mitreißende Spiele erlebt. Für die Länderspiele der Damen und Herren ist Köln deswegen die richtige Wahl: volle Ränge, fachkundige Fans und eine spektakuläre Atmosphäre. Damit zeigt das Sportland Nummer 1 erneut, dass wir die größte Erfahrung mit der Durchführung von Sportgroßveranstaltungen haben und die besten Sportstätten bieten. Wir sind bereit für Olympische und Paralympische Spiele KölnRheinRuhr, und die Lanxess Arena ist bereits fest eingeplant in unserem Konzept. Beiden Teams wünsche ich viel Erfolg und den Damen-Team eine starke Heim-WM.“ Alles zum Women’s World Cup 2026 in Berlin Bilanz Damen In bisher 14 offiziellen Länderspielen mit der Türkei kommt Deutschland auf lediglich fünf Siege (Korbverhältnis 996:1.003). Zuletzt trafen beide Teams bei der Women’s EuroBasket 2025 in Athen aufeinander, als sich die deutsche Mannschaft mit 93:73 durchsetzen konnte. Bilanz Herren In bisher 48 offiziellen Länderspielen mit der Niederlande werden 23 Siege für Deutschland verzeichnet, 25 für den Gegner (Korbverhältnis 3.541:3.502). Zuletzt trafen beide Teams im Rahmen eines Testspiels am 13.7.2024 in Hamburg aufeinander, Deutschland gewann klar mit 95:50. Alle Infos zu den World Cup European Qualifiers Tabelle World Cup Qualifier Herren Gruppe K 1. Polen 6 6 0 566:476 12 2. Kroatien 6 5 1 593:435 11 3. Deutschland 6 5 1 554:480 11 4. Lettland 6 3 3 502:465 9 5. Niederlande 6 2 4 490:486 8 6. Israel 6 2 4 478:477 8

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DBB-Damen vor dem Test gegen Ungarn

Nach dem ersten Test gegen Spanien (60:65) vor der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) geht es nun für das deutsche Team weiter mit der nächsten Standortbestimmung. Die Mannschaft befindet sich im Trainingslager in Göttingen und spielt dort morgen gegen Ungarn (Sonntag, 23. August 2026 um 17.30 Uhr, Tickets). Momentan trainieren folgende 14 Spielerinnen in Göttingen: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Lina Falk (Pepperdine University/USA),Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (Foto, Valencia BC/ESP), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Und wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/bizydreams

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 01.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Deutsche Fans
Zuschauer
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Limitierte Extra-Plätze für das Final Weekend des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Zum großen Abschluss des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 gibt es noch einmal die Möglichkeit, live dabei zu sein: Für das Final Weekend werden ab sofort limitierte zusätzliche Plätze im World Dinner Restaurant angeboten. Dine-&-View-Erlebnis: Basketballfans können die entscheidenden Spiele des Turniers in besonderer Atmosphäre genießen und dabei hochklassigen Sport und kulinarischen Genuss miteinander verbinden. Für das Halbfinale ist das Dine-&-View-Erlebnis zum Preis von 499 € erhältlich. Das Finale kann für 699 € erlebt werden. Gebucht werden können entweder Einzelplätze direkt auf dem Balkon oder Tischplätze direkt an der Balustrade. Die Tickets sichert ihr euch hier. Die Plätze im World Dinner Restaurant sind für das Final Weekend nur in begrenzter Anzahl verfügbar. Wer die spannendste Phase der Weltmeisterschaft live erleben und den krönenden Abschluss gemeinsam mit anderen Basketballfans feiern möchte, sollte sich daher frühzeitig einen Platz sichern. Final Weekend 2026 – Basketball, Emotionen und Genuss: Dine & View zum Abschluss eines einzigartigen Turniers.

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Satou Sabally fällt für Women’s World Cup aus

Hiobsbotschaft für die deutsche Damen vor dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vom 4.-13. September 2026 in Berlin. Satou Sabally (New York Liberty) laboriert weiterhin an den Folgen einer Gehirnerschütterung und fällt für das Turnier aus. Sie hatte zuletzt versucht, rechtzeitig zum WM-Start wieder fit zu werden, das war aber leider nicht von Erfolg gekrönt. „Ich muss mit großem Bedauern mitteilen, dass ich leider bei der WM in Berlin nicht dabei sein kann. Eine Heim-WM vor eigenem Publikum, vor meiner Familie und mit diesem Team, war eines meiner größten sportlichen Ziele. Diese Entscheidung fällt mir sehr schwer, aber ich muss meine Gesundheit priorisieren und den gesamten Fokus darauf richten, vollständig gesund zu werden. Ich wünsche dem gesamten Team von Herzen viel Erfolg bei der WM. In Gedanken bin ich bei euch“, so Sabally in einem Statement.

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Women’s World Cup 2026: Puerto Rico – Die Karibik erobert die Basketballwelt

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Puerto Rico – Die Karibik erobert die Basketballwelt Noch vor wenigen Jahren wäre es für viele Beobachter überraschend gewesen, Puerto Rico regelmäßig bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und kontinentalen Topturnieren zu sehen. Heute gehört die Insel zu den bemerkenswertesten Erfolgsgeschichten des internationalen Frauenbasketballs. Mit einer Mischung aus Leidenschaft, Athletik und beeindruckender Mentalität hat sich Puerto Rico von einem Außenseiter zu einer festen Größe auf dem amerikanischen Kontinent entwickelt. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2024, starke Auftritte bei internationalen Turnieren und die erneute Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 zeigen, wie weit die Entwicklung inzwischen fortgeschritten ist. Puerto Rico mag nicht über die Ressourcen großer Basketballmächte verfügen. Doch kaum eine Mannschaft verkörpert den Gedanken des gemeinsamen Kampfes stärker als dieses Team. Der historische Aufstieg Der Aufstieg Puerto Ricos begann nicht mit einem einzelnen Turnier, sondern mit einer konsequenten Entwicklung über mehrere Jahre. Immer mehr Spielerinnen erhielten die Möglichkeit, in den USA oder in europäischen Profiligen Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig investierte der Verband gezielt in die Förderung des Frauenbasketballs. Die Ergebnisse wurden nach und nach sichtbar. Aus einer Mannschaft, die früher hauptsächlich um die Qualifikation kämpfte, entwickelte sich ein Team, das regelmäßig gegen etablierte Nationen konkurrenzfähig war. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Paris 2024 – Ein Meilenstein Allein die Qualifikation für Olympia stellte bereits einen historischen Erfolg dar. In Paris traf Puerto Rico auf einige der stärksten Mannschaften der Welt und sammelte wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau. Auch wenn der große sportliche Durchbruch noch ausblieb, zeigte die Mannschaft, dass sie auf dieser Bühne nicht fehl am Platz war. Besonders beeindruckend war die Leidenschaft, mit der die Spielerinnen auftraten. Jeder Ballbesitz wurde umkämpft, jede defensive Aktion gefeiert. Diese Mentalität machte Puerto Rico zu einem der sympathischsten Teams des Turniers. Der AmeriCup 2025 Beim Women’s AmeriCup 2025 bestätigte Puerto Rico seine Rolle als feste Größe auf dem amerikanischen Kontinent. Gegen die traditionellen Schwergewichte USA, Kanada und Brasilien war die Konkurrenz enorm. Dennoch gelang es der Mannschaft erneut, sich respektabel zu präsentieren und ihre internationale Position zu festigen. Die Ergebnisse verdeutlichten, dass Puerto Rico inzwischen regelmäßig auf diesem Niveau bestehen kann. Noch wichtiger war jedoch die Entwicklung mehrerer jüngerer Spielerinnen, die zunehmend Verantwortung übernehmen. Heimstärke beim Qualifikationsturnier Ein besonderer Moment folgte beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft 2026 in San Juan. Vor den eigenen Fans zeigte Puerto Rico eine beeindruckende Leistung und qualifizierte sich für Berlin. Die Atmosphäre in der Halle war elektrisierend und verlieh der Mannschaft zusätzliche Energie. Die Spielerinnen nutzten diesen Rückenwind konsequent. Gegen teilweise deutlich höher eingeschätzte Gegnerinnen kämpften sie um jeden Ball und bewiesen große Nervenstärke. Die erfolgreiche Qualifikation war einer der größten Erfolge in der Geschichte des puerto-ricanischen Frauenbasketballs. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Imani McGee-Stafford – Die dominante Präsenz Im Mittelpunkt des Teams steht Imani McGee-Stafford. Die Center-Spielerin gehört zu den wichtigsten Figuren des Programms und prägt das Spiel durch ihre Präsenz unter den Körben. Rebounding, Shot-Blocking und physische Dominanz machen sie zu einer Schlüsselfigur. Beim Qualifikationsturnier gehörte sie zu den besten Spielerinnen des gesamten Wettbewerbs und wurde verdient in das All-Star Five gewählt. Ihre Leistungen geben Puerto Rico Stabilität und sorgen dafür, dass das Team auch gegen größere Nationen konkurrenzfähig bleibt. Mya Hollingshed und die neue Generation Neben McGee-Stafford spielt Mya Hollingshed eine immer wichtigere Rolle. Ihre Athletik und Vielseitigkeit verleihen dem Team zusätzliche Dynamik. Gleichzeitig steht sie sinnbildlich für die neue Generation puerto-ricanischer Spielerinnen, die mit wachsendem Selbstvertrauen auf internationaler Bühne auftritt. Diese Entwicklung ist entscheidend für die Zukunft des Programms. Puerto Rico möchte nicht länger nur Überraschungen liefern – das Ziel ist inzwischen, dauerhaft zur internationalen Elite zu gehören. Die Identität des Teams Kaum eine Mannschaft lebt so stark von Emotionen wie Puerto Rico. Die Spielerinnen treten mit enormer Energie auf und versuchen, ihre Gegnerinnen durch Intensität und Kampfgeist unter Druck zu setzen. Besonders in der Verteidigung ist dieser Stil deutlich sichtbar. Offensiv setzt die Mannschaft häufig auf Athletik und schnelles Umschalten. Gleichzeitig hat sich das taktische Niveau in den vergangenen Jahren erheblich verbessert. Die Kombination aus Leidenschaft und wachsender Struktur macht Puerto Rico zunehmend gefährlich. Ausblick Realistisch betrachtet zählt Puerto Rico bei der Weltmeisterschaft 2026 nicht zu den Medaillenkandidaten. Doch genau darin liegt die Stärke dieses Teams. Die Erwartungen von außen sind begrenzt, während die Mannschaft selbstbewusst genug geworden ist, um große Gegnerinnen herauszufordern. Das Erreichen der K.-o.-Runde wäre bereits ein bedeutender Erfolg. Gleichzeitig hat Puerto Rico in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass Überraschungen jederzeit möglich sind. Die Geschichte dieser Mannschaft handelt nicht von Titeln oder Goldmedaillen. Sie handelt von Beharrlichkeit, Leidenschaft und dem Glauben daran, dass auch kleine Basketballnationen ihren Platz auf der größten Bühne der Welt finden können. Und genau deshalb gehört Puerto Rico zu den faszinierendsten Teams der kommenden Weltmeisterschaft. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Tschechien Team-Portrait Tschechien Team-Portrait Ungarn Team-Portrait Ungarn

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Telekom ist offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin

Die Deutsche Telekom engagiert sich als offizieller Event-Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Wenn vom 4. bis 13. September die 16 besten Frauen-Nationalteams der Welt in Berlin um den Weltmeistertitel spielen, macht die Telekom das Basketball-Ereignis des Jahres mit starken Präsenz- und Aktivierungsmaßnahmen in der Arena und in der Hauptstadt erlebbar. Das größte und beste TV-Angebot zur Frauen-WM gibt es zudem nur bei MagentaSport und MagentaTV: 23 Spiele der WM, darunter alle deutschen Begegnungen, zwei internationale Partien pro Spieltag sowie die gesamte Finalrunde sind für Kunden und Kundinnen live zu sehen. Starke Markenpräsenz in den Arenen Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die Verbindung aus emotionalem Live-Sport, digitalen Erlebnissen und echter Fan-Nähe. Dabei wird die Marke Telekom in den Turnier-Arenen auf verschiedenen Flächen präsent sein. Die Heim-WM wird somit entlang des gesamten Turniererlebnisses begleitet und die Sichtbarkeit des Frauenbasketballs auf internationaler Bühne gestärkt. An ausgewählten Highlight-Spieltagen sorgt zudem das Pausenspiel „MagentaSport Volltreffer“ für zusätzliche Spannung. Besondere Erlebnisse außerhalb der Spielstätten Auch außerhalb der Spielstätten schafft die Telekom besondere Erlebnisse: In der Fanzone lädt ein MagentaSport-gebrandeter 3×3-Court zu Programm-Highlights und sportlicher Bewegung ein. Dazu gehört z.B. die „Neue Sporterfahrung“ (mehr dazu hier)  mit Rollstuhlbasketball.  Ein Promostand ergänzt das Angebot für Besucherinnen und Besucher. Die Telekom erzählt und verstärkt die Heim-WM 2026 damit auf allen Ebenen – auf den Plattformen, in den Arenen, auf dem Court, in der Fanzone und im Austausch mit den Fans. Europas bester Basketball live bei MagentaSport   Über die Frauen-WM hinaus bietet die Telekom bei MagentaSport Europas besten Basketball. Zu sehen sind alle Spiele der EuroLeague. Dazu der BKT EuroCup und die Basketball Welt- und Europameisterschaften der Herren, Frauen sowie die U19 und U17-Weltmeisterschaften. Darüber hinaus gibt es weitere Topspiele der deutschen Nationalmannschaften sowie die 3×3 Welt- und Europameisterschaften und weitere 3×3 Top-Events der FIBA World Tour live.

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DBB-Damen: WM in Berlin!

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen einer Sitzung in Manila/Philippinen. Unter dem Motto „Time for HER Game“ hatte sich der Deutsche Basketball Bund (DBB) beworben. Es hatte einige Interessenten für die Ausrichtung gegeben, aber Deutschland überzeugte die Verantwortlichen mit seiner „early entry“-Bewerbung.

Damit findet die Damen-WM nach 1998 (Berlin, Bremen, Dessau, Karlsruhe, Münster, Rotenburg an der Fulda, Wuppertal) zum zweiten Mal in Deutschland statt. Das Turnier wird vom 4.-13. September 2026 in Berlin (Berlin Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt.

„Großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation“

„Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Bewerbung! Ich freue mich sehr für alle deutschen Basketballerinnen. Die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland ausrichten zu dürfen, ist ein großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation. Die WM wird für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung der sportlichen Höchstleistungen von Frauen sorgen. Ich danke dem Deutschen Basketball Bund ganz besonders dafür, dass er bei der Förderung von Mädchen und Frauen im Basketball so großartige Arbeit leistet“, sagte Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat.

„Ich bedanke mich ganz herzlich beim Central Board der FIBA für das in uns gesetzte Vertrauen. Die gesamte deutsche Basketball-Familie freut sich sehr über die Vergabe. Gemeinsam mit ihr und mit unseren Partnern werden wir den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 als tolles Event präsentieren. 28 Jahre nach der letzten Damen-WM in Deutschland werden wir ein großes (Basketball)-Fest feiern. Es kommt viel Arbeit auf uns zu, aber die gehen wir mit ganz viel Begeisterung und Vorfreude an. Ein besonderer Dank geht an die Sportstadt Berlin, an das Bundesministerium des Innern und an den DOSB für deren Unterstützung. Wir spielen 2026 im ‚Wohnzimmer des deutschen Basketballs‘ in Berlin“, so DBB-Präsident Ingo Weiss nach der Vergabe.

Strahlende Gesichter bei der Vergabe des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 an Deutschland: v.li. FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis, der damalige FIBA-Präsident Hamane Niang, Sonja Greinacher, Laura Oexle, Geschäftsträgerin a.i. an der Deutschen Botschaft Manila, und DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt.
Foto: FIBA
Sue Bird ist globale Botschafterin für die Damen-WM 2026.
Foto: FIBA

Förderpartner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026