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Women’s World Cup: „Deutsche“ Session-Tickets im Angebot

Die nächste Verkaufsphase für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 startet: Ab Donnerstag, 2. April 2026, 10 Uhr, können Fans und Basketballbegeisterte für die drei Gruppenspiele der deutschen Mannschaft Session-Tickets erwerben. Damit beginnt der Weg zu einem Turnier, bei dem jede Unterstützung von den Rängen entscheidend sein kann. Ziel ist es, gemeinsam einen spürbaren Heimvorteil zu schaffen und die deutsche Damen-Nationalmannschaft lautstark durch die Vorrunde zu tragen. Die deutsche Mannschaft wird ihre drei Gruppenspiele an folgenden Tagen austragen: – Fr, 4. September 2026, in der Berlin Arena – Sa, 5. September 2026, in der Max-Schmelling Halle – und am Mo, 7. September 2026, in der Berlin Arena Zusätzlich steht bereits fest, dass die deutsche Mannschaft alle drei Gruppenspiele in der Late Session bestreiten wird. Nach der Auslosung wird der Spielplan mit den 16 Teams und offiziellen Tip-Off Zeiten bekanntgegeben. Tolle Entwicklung Die Entwicklung der deutschen Mannschaft in den vergangenen Jahren sowie die positiven Ergebnisse bei internationalen Wettbewerben zeigen deutlich, wohin die Reise gehen soll. Das Team hat sich kontinuierlich gesteigert und verfolgt ambitionierte Ziele für den kommenden Sommer. Um diese zu erreichen, braucht es jedoch nicht nur sportliche Leistung auf dem Feld, sondern auch den Rückhalt von den Rängen. Mit insgesamt 16 qualifizierten Nationen ist das Teilnehmerfeld hochklassig besetzt – kein Spiel wird ein Selbstläufer. Jedes Team bringt Qualität, Intensität und den Willen mit, um den Titel zu kämpfen. Umso wichtiger ist es, dass die deutsche Mannschaft auf die Unterstützung jedes einzelnen Fans zählen kann. Tickets für das Turnier sind bereits ab 19 Euro erhältlich und bieten die Chance, Weltklasse-Basketball live zu erleben. Gleichzeitig ist der Women’s Basketball World Cup 2026 mehr als nur ein sportliches Großereignis: Er ist eine Gelegenheit, nachhaltige Impulse für den Frauenbasketball zu setzen und junge Talente zu inspirieren. Foto: Nyara Sabally in Aktion Foto: FIBA Direkter Link zu Tickets, Spielplan und Infos

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Medienakkreditierung: Auslosung Damen-WM und Hall of Fame-Zeremomie

Die FIBA freut sich, die Medienakkreditierung für zwei der mit größter Spannung erwarteten Veranstaltungen im Basketballkalender zu eröffnen: die Auslosung de FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 und die Aufnahmezeremonie in die FIBA Hall of Fame 2026. Beide Veranstaltungen finden im beeindruckenden Kraftwerk Berlin statt, einem ikonischen Industriedenkmal, das zu einem der markantesten Kulturorte der Stadt umgestaltet wurde – ein idealer Rahmen, um die weltweite Spitzenleistung im Basketball zu feiern. Bei der Auslosung des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 werden die Gruppen festgelegt und der Weg jedes Teams zum begehrten Weltmeisterpokal aufgezeigt. Weitere Details zur Auslosung werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Allgemeine Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. Im Anschluss an die Auslosung wird die Aufnahmezeremonie in die FIBA Hall of Fame 2026 eine außergewöhnliche Gruppe von Basketball-Ikonen ehren, deren Einfluss den weltweiten Sport geprägt hat. Zu dieser Gruppe gehören einige der am meisten bewunderten Persönlichkeiten des Sports, womit die Tradition fortgesetzt wird, Personen zu würdigen, deren Leistungen und Einfluss Generationen überdauern. U.a. Dirk Nowitzki! Weitere Informationen zu den neuen Mitgliedern der Hall of Fame und ihren bemerkenswerten Karrieren finden Sie hier. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Die FIBA hat das neue FIBA-Akkreditierungsportal eingeführt, um die Sicherheit, die Leistung und das allgemeine Nutzererlebnis zu verbessern. Medienvertreter, die bereits über ein Profil im früheren FIBA-Medienportal verfügen, müssen ihr Konto migrieren, um weiterhin eine Akkreditierung beantragen zu können. So beantragen Sie eine Akkreditierung Befolgen Sie die folgenden Schritte, um Ihren Akkreditierungsantrag über das FIBA-Akkreditierungsportal einzureichen: 1. Melden Sie sich beim FIBA-Akkreditierungsportal an. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Jetzt beantragen] der Veranstaltung, an der Sie teilnehmen möchten. 3. Füllen Sie alle Pflichtfelder aus und reichen Sie Ihren Antrag ein (für jedes Spiel separat). 4. Nach der Einreichung erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Akkreditierung. 5. Alle Anträge werden vom Medienbeauftragten des ausrichtenden nationalen Verbandes geprüft. Sie werden benachrichtigt, sobald eine Entscheidung getroffen wurde. ⚠️ Wichtige Informationen • Es werden nur Medienvertreter berücksichtigt, die sich vor Ablauf der Frist online bewerben. • Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen gilt nicht als Bewerbung. Sie müssen eine Bewerbung für die Veranstaltung ausfüllen und einreichen, indem Sie die oben genannten Schritte 1–4 befolgen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an [email protected]

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Women’s World Cup 2026: Deutschland – Der große Wurf?

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Gastgeber Deutschland. Women’s World Cup 2026: Deutschland – Aufbruch mit Substanz Mut, Athletik, Tiefe im Kader und ein neues Selbstverständnis: Die deutschen Basketballdamen haben sich seit der Women’s EuroBasket 2023 nachhaltig in der internationalen Spitze etabliert. Aus einem Team mit Potenzial ist eine Mannschaft mit klarer Identität geworden – selbstbewusst, physisch und taktisch gereift. Als Gastgeber des Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.–13. September 2026) trifft dieser sportliche Aufschwung nun auf die größtmögliche Bühne. Der Wendepunkt: EuroBasket 2023 als Startsignal Die Women’s EuroBasket 2023 markierte den Beginn einer neuen Phase. Deutschland präsentierte sich über mehrere Spiele hinweg konkurrenzfähig gegen etablierte Nationen und zeigte erstmals eine klare spielerische Linie. Auch wenn der ganz große Durchbruch noch ausblieb, war die Platzierung (Platz sechs) entscheidend: Sie eröffnete den Weg zu einem Olympia-Qualifikationsturnier – ein wichtiger Zwischenschritt, der sich im Rückblick als Fundament der weiteren Entwicklung erwies. Olympia-Qualifikation 2024 – Historischer Durchbruch in Belém Der bislang größte Meilenstein folgte im Februar 2024 beim FIBA Women’s Olympic Qualifying Tournament Belém 2024. In Brasilien schrieb die DBB-Auswahl Geschichte: Mit dem 73:71-Erfolg gegen Gastgeber Brasilien sicherte sich Deutschland erstmals überhaupt die Teilnahme an Olympischen Spielen. Dieses Spiel wurde zum Symbol des neuen deutschen Selbstverständnisses. Unter enormem Druck agierte das Team diszipliniert, verteidigte aggressiv und traf in der Crunchtime die richtigen Entscheidungen. Die Qualifikation war kein Zufallsprodukt, sondern Ergebnis gewachsener Tiefe, klarer Rollenverteilung und mentaler Stärke. Olympische Spiele Paris 2024 – Debüt mit Ausrufezeichen Bei den Olympische Spiele 2024 bestätigte Deutschland eindrucksvoll, dass das Olympia-Ticket verdient war. Gleich im Auftaktspiel gelang Historisches: 83:69 gegen Belgien, den amtierenden Europameister. Es war der erste deutsche Olympiasieg im Damenbasketball überhaupt. Mit dem 75:64 gegen Japan folgte der zweite Erfolg, der den Einzug ins Viertelfinale perfekt machte. Gegen die USA (68:87) zeigte Deutschland phasenweise starke Ansätze, musste sich jedoch der individuellen Klasse und Tiefe des Favoriten beugen. Im Viertelfinale gegen Gastgeber Frankreich (71:84) endete der Lauf – doch das Fazit war eindeutig: Top 8 der Welt bei der olympischen Premiere. Women’s EuroBasket 2025 – Bestätigung und nächster Schritt Bei der Women’s EuroBasket 2025 bestätigte Deutschland seine Entwicklung eindrucksvoll. Mit Platz fünf erreichte das Team seine beste EM-Platzierung seit Jahrzehnten und etablierte sich endgültig in der erweiterten europäischen Spitze. In der Gruppenphase vor eigenem Publikum in Hamburg überzeugte Deutschland mit Tempo und Offensivkraft: Siege gegen Schweden (89:76) und Großbritannien (80:67) sorgten früh für Selbstvertrauen, auch wenn die Partie gegen Spanien verloren ging. Im Viertelfinale war gegen Belgien Endstation in Richtung der Medaillen, doch die Reaktion stimmte: In den Platzierungsspielen zeigte Deutschland nochmals Stabilität und sicherte sich mit Siegen gegen die Türkei und Tschechien den Top-5-Platz – ein klares Zeichen für gewachsene Turnierreife. WM-Qualifikation 2026 in Lyon/FRA Nur mit „sechs unserere ersten zwölf Spielerinnen“ (O-Ton Olaf Lange) angetreten, aber trotzdem vier Siege aus fünf Spielen geholt: Die deutschen Korbjägerinnen wussten bei der WM-Qualifikation – auch wenn bereits qualifiziert – durchaus zu überzeugen. Lediglich gegen die starken und gut besetzten Französinnen ging nicht viel zusammen. In Lyon gaben die „Kostanten“ Frieda Bühner, Leonie Fiebich, Alexis Peterson und Nyara Sabally (drei Spiele) erwartungsgemäß den Ton an, aber auch Spielerinnen wie Emily Bessoir, Alina Hartmann, Emma Eichmeyer oder „Neuentdeckung“ Britta Daub haten starke Momente und empfahlen sich für den WM-Kader. Hier noch die einzelnen Ergebnisse: vs Südkorea 76:49 | vs Philippinen 113:80 | vs Frankreich 63:85 | vs Kolumbien 78:57 | 81:73 vs Nigeria . Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Schlüsselspielerinnen, Sabally-Schwestern, Fiebich und der wachsende WNBA-Einfluss Ein zentraler Faktor der deutschen Entwicklung ist die Verbindung aus internationaler Starpower und mannschaftlicher Breite. Allen voran steht Satou Sabally, eine der komplettesten Spielerinnen Europas und etablierte Leistungsträgerin in der WNBA. Ihre Vielseitigkeit – Scoring aus allen Zonen, Rebounding, Switch-Defense und Führungsstärke – hebt das deutsche Spiel auf ein neues Niveau. Ihre Schwester Nyara Sabally ergänzt dieses Profil ideal. Als physisch starke Centerin bringt sie defensive Stabilität, Präsenz am Ring und taktische Disziplin – ein wichtiger Baustein für Balance und Tiefe im Kader. Beide fehlten zuletzt bei der Women’s EujroBasket 2025. Darüber hinaus lebt das deutsche Spiel ausdrücklich von mehreren tragenden Säulen: Leonie Fiebich hat sich zur verlässlichen Two-Way-Flügelspielerin entwickelt – athletisch, defensiv variabel und effizient im Abschluss. Frieda Bühner bringt als dynamische Scorerin Tempo und Aggressivität, insbesondere im Umschaltspiel. Luisa Geiselsöder fungiert als spielintelligente Big mit Guard-Qualitäten, die aus dem High Post initiiert, reboundet und defensiv flexibel agiert. Alexis Peterson ist die ordnende Hand im Backcourt – mit Übersicht, Spielkontrolle und defensiver Intensität. Dazu kommen noch weitere Leistungsträgerinnen wie beispielsweise Emily Bessoir, Marie Gülich oder Alexandra Wilke. Der zunehmende WNBA-Einfluss spiegelt sich im gesamten Team wider: höheres Tempo, bessere Entscheidungsfindung unter Druck und ein deutlich gestiegenes physisches Niveau. Damit kann der neue Bundestrainer Olaf Lange arbeiten. Teamidentität und Ausblick auf Berlin 2026 Deutschland steht heute für Tempo, Athletik, kompromissloses Rebounding und mannschaftliche Geschlossenheit. Das Team kann unterschiedliche Spielstile gehen und hat gelernt, enge Spiele zu managen. Mit dem Olympia-Viertelfinale 2024, der Top-5-Platzierung bei der EuroBasket 2025 und einem Kern aus international erfahrenen Spielerinnen geht Deutschland selbstbewusst in den Women’s Basketball World Cup 2026. Als Gastgeber trifft Heimvorteil auf sportliche Substanz – eine Mischung, die die DBB-Damen zu einem der spannendsten Teams des Turniers macht. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA

Basketball Villeurbanne 17.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Nigeria (NIG) - Deutschland (GER)
Olaf Lange (Deutschland, Trainer)
Jubel
Stefan Möller (Assistenztrainer) re.
Foto: camera4

Teilnehmerfeld der Damen-WM steht

Das Teilnehmerfeld der 16 Mannschaften für die FIBA Women’s World Cup 2026 in Berlin steht nun fest, nachdem die Qualifikationsturniere in Istanbul (Türkei), Lyon-Villeurbanne (Frankreich), San Juan (Puerto Rico) und Wuhan (China) erfolgreich abgeschlossen wurden. Deutschland war als Gastgeberland bereits qualifiziert, ebenso hatten sich Australien, Belgien, Nigeria und die USA als Sieger der Kontinentalcups 2025 bereits einen Platz in Berlin gesichert. Die verbleibenden 11 Startplätze gingen an Frankreich, das sich als erstes Team auf dem Parkett qualifizierte, gefolgt von Spanien, China, Korea, Italien, Mali, Tschechien, der Türkei, Japan, Ungarn und Puerto Rico. Der Kampf um die Teilnahme in Berlin ging bis zum allerletzten Spiel der Qualifikationsturniere in San Juan, als Gastgeber Puerto Rico mit einem Sieg das letzte verbleibende Ticket errang. Italien hat sich zum ersten Mal seit 32 Jahren für die Endrunde qualifiziert. Auch Ungarn hat nach 28 Jahren wieder eine Endrunden-Qualifikation geschafft. Die Auslosung für die WM findet am 21. April im Kraftwerk Berlin statt. Die vollständige Liste der teilnehmenden Mannschaften an der FIBA Women’s World Cup 2026 lautet wie folgt: –  Australien – Belgien – China – Tschechien – Frankreich – Deutschland – Ungarn – Italien – Japan – Korea – Mali – Nigeria – Puerto Rico – Spanien – Türkei – USA

Basketball Villeurbanne 12.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Philippinen (PHI) - Deutschland (GER)
Team Deutschland
Foto: camera4

WM-Quali DBB-Damen: Morgen „Spitzenspiel“ gegen Frankreich

Nach zwei Spieltagen des Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA stehen Gastgeber Frankreich und Deutschland ungeschlagen an der Spitze der Tabelle. Nicht übertrieben also, wenn man vor dem morgigen Aufeinandertreffen von einem „Spitzenspiel“ spricht. Eines unter ungleichen Voraussetzungen allerdings, denn während Frankreich in nahezu Bestbesetzung antritt, fehlen bei der deutschen Mannschaft bekanntlich einige ganz wichtige Spielerinnen (ab 20.15 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). „Konkurrenzfähig!“ Und so stellt Bundestrainer Olaf Lange vor dem Spiel auch klar: „Frankreich hat hier sieben oder acht WNBA-Spielerinnen mit dabei. Uns fehlen hier fünf unserer Top-10-Spielerinnen. Das ist also eine enorme Herausforderung für uns. Wir werden aber natürlich unser Bestes geben und ich erwarte, dass wir konkurrenzfähig sind. Im Moment investieren wir aber mehr in die Verbesserun unseres Spiels und weniger in die Ergebnisse. Im Moment ist Frankreich sicher der Favorit. Wir sind auf den Positionen vier und fünf nicht so stark vertreten wie normalerweise, sind also viel kleiner. Und Frankreich ist auf allen Positionen athletisch, ich würde das nicht nur auf die großen Positionen beschränken. Wir werden auf allen Positionen sehr gefordert sein. Es kommt sicher auf unser Herz an, wie hart wir kämpfen. Ich bin absolut zuversichtlich, dass wir das schaffen.“ Frankreich Ebenso wie Deutschland hat Frankeich bisher zwei leichte Siege einfahren können: 115:66 gegen die Philippinen und 88:48 gegen Kolumbien. Das Team steht in der Weltrangliste auf Platz drei (Deutschland Zwölfter) und begeisterte vor allem bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris, als es im Viertelfinale die deutsche Mannschaft ausschaltete, bis ins Endspiel vorstieß und dort gegen den haushohen Favoriten USA nur hauchdünn mit einem Punkt Differenz verlor. Viele der Spielerinnen von damals stehen auch jetzt im französischen Kader. Bisher punkten gleich fünf Spielerinnen im Schnitt zweistellig: Migna Toure (15, Besiktas Istanbul/TUR), Dominique Malonga (14,5, Fenerbahce Istanbul/TUR), Janelle Salaun (13, USK Prag/CZE), Alexia Chery (12,5, Villeneuve/FRA) und Leila Lacan (11,5, Basket Landes/FRA). Die größten Stars der Französinnen, Gabby Williams (Fenerbahce Istanbul/TUR) und Marine Johannes (Galatasaray Istanbul/TUR), halten sich hingegen noch etwas zurück. Man darf gespannt sein, wie stark Deutschland dagegen halten kann. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live und kostenlos bei MagentaSport Hier noch einige Fotos vom gestrigen Spiel gegen die Philippinen: Fotos: DBB/Camera 4 Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

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Pau Gasol globaler Botschafer des Women’s Basketball World Cup 2026

Pau Gasol wurde zum globalen Botschafter des FIBA Womens Basketball World Cup 2026 ernannt und wird seine Unterstützung für den renommierten Wettbewerb fortsetzen, nachdem er diese Rolle bereits bei der vorherigen Ausgabe 2022 in Sydney innehatte. Gasol, der 2025 in die FIBA Hall of Fame aufgenommen wurde und Gewinner sowie MVP der FIBA-Weltmeisterschaft 2006 ist, gilt als Basketballlegende und wird seinen Status innerhalb des Sports und darüber hinaus nutzen, um für das diesjährige Großereignis in Berlin zu werben und die weltweit steigende Popularität und das Wachstum des Frauenbasketballs hervorzuheben. „Außergewöhnliches Wachstum“ „Diese Weltmeisterschaft wird das außergewöhnliche Wachstum widerspiegeln, das der Frauenbasketball weltweit erlebt. Das Talentniveau, die Wettbewerbsfähigkeit und das globale Interesse an diesem Sport nehmen weiter zu, und dieses Turnier wird ein weiterer wichtiger Schritt nach vorne für den Sport sein.“ Gasol hat sich leidenschaftlich für den Frauenbasketball eingesetzt und investiert seit mehr als vier Jahren in diesen Sport. Seine Ernennung spiegelt seinen Wunsch wider, diese Dynamik fortzusetzen. Er ist zudem die zweite Basketball-Ikone, die diese Rolle übernimmt, nachdem zuvor die US-Legende und FIBA-Hall-of-Fame-Mitglied der Klasse von 2026, Sue Bird, als globale Botschafterin des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 bekannt gegeben wurde. Sydney 2022 Als globaler Botschafter trug Gasol vor vier Jahren dazu bei, dass Sydney 2022 als die beste FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen aller Zeiten gefeiert wurde – mit 1,1 Milliarden Impressionen und 14 Millionen Interaktionen auf sozialen Plattformen weltweit sowie einer Rekordzuschauerzahl von 145.000 während des Turniers. Gasol weiß auch, was es braucht, um bei einer FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft erfolgreich zu sein. Er hinterließ während seiner eigenen glanzvollen Karriere mit Spanien einen bleibenden Eindruck und trat bei drei verschiedenen Auflagen an. Bei seinem Debüt 2002 in Indianapolis verhalf er seinem Land zu einem Platz unter den ersten Fünf, indem er mehr als 19 Punkte pro Spiel erzielte. Größter Moment Der größte Moment für Gasol kam dann, als er sein Land bei der Ausgabe 2006 in Japan zum Titel führte. Mit spektakulären 21,2 Punkten und 9,4 Rebounds pro Spiel sowie einer beeindruckenden Trefferquote von 63,1 Prozent aus dem Feld wurde er zum MVP gekürt – ein Erfolg, der bis heute zu den größten Errungenschaften des spanischen Basketballs zählt. Auch auf kontinentaler Ebene war er unaufhaltsam und bleibt einer der erfolgreichsten FIBA-EuroBasket-Spieler der Geschichte: Er nahm an sieben Auflagen teil, gewann 2009, 2011 und 2015 den Titel und wurde 2009 und 2015 zum MVP gekürt. Aktiv abseits des Courts Neben seinen Erfolgen auf dem Spielfeld ist Gasol auch seit seinem letzten Auftritt für Spanien bei den Olympischen Spielen in Tokio vor fünf Jahren – seiner fünften Teilnahme am olympischen Basketballturnier – weiterhin erfolgreich. Seit seinem Rücktritt vom Profibasketball konzentriert er sich auf drei Hauptbereiche: seine institutionelle Rolle im Sport, die Bekämpfung von Fettleibigkeit bei Kindern sowie Investitionen in Sport, Gesundheit und Wellness. Die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 findet vom 4. bis 13. September statt und ist nach 1998 bereits das zweite Mal, dass Deutschland Gastgeber dieses prestigeträchtigen Wettbewerbs ist. Die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 wird an zwei erstklassigen Austragungsorten, nämlich der Arena Berlin und der Max-Schmeling-Halle, ausgetragen und umfasst ein auf 16 Mannschaften erweitertes Teilnehmerfeld. Die Teilnehmerliste wird nach Abschluss der bevorstehenden Qualifikationsturniere zur FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 bestätigt.

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WM-Quali DBB-Damen: Morgen Auftakt gegen Südkorea

Wie heißt es immer kurz vor sportlichen Events?: DER COUNTDOWN LÄUFT! Morgen beginnt für die DBB-Damen das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA. Erster Gegner ist dann um 17.00 Uhr das Team aus Südkorea (ab 16.45 live und kostenlos bei MagentaSport). Nach den drei personellen Hiobsbotschaften, die das deutsche Team in den vergangenen Tagen erreichten (Luisa Geiselsöder, Laura Zolper und Lina Sontag fallen verletzt aus), ist etwas Ruhe in den deutschen Kader eingekehrt. Es wird konzentriert gearbeitet und mit Spannung und Vorfreude auf den Turnierauftakt geblickt. Mittlerweile ist auch Alex Wilke zum Team gestoßen, die zuvor noch wichtige berufliche Verpflichtungen wahrnehmen musste. Südkorea Der Gegner aus Südkorea steht in der Weltrangliste auf Platz 15 und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zum deutschen Team, das aktuell auf dem zwölften Platz notiert wird. Nahe zusammen also, aber vom Spielstil her könnten beide Mannschaften unterschiedlicher kaum sein. Während Deutschland trotz der fehlenden Spielerinnen auf seine körperlichen Vorteile unter den Körben setzen wird, sind die Südkoreanerinnen vor allem mit ihrem Tempo und mit ihrer Wurfstärke von jenseits der 3-Punkte-Linie gefährlich. Alle zwölf koreanischen Spielerinnen sind in der heimischen Liga aktiv. Von der FIBA werden vor allem zwei Akteurinnen gehighlightet. Zum einen Forward Leeseul Kang (180 cm, 31 Jahre), die seit jeher zu den führenden Scorerinnen ihres Landes zählt. Und da Südkorea möglicherweise Aussichten auf das Weiterkommen bekommt, wird Kang erneut ihr Bestes geben müssen. Ihre Klasse wird auch durch eine Rekord-Effektivität von 44 beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2022 in Sydney/AUS unterstrichen. Zum anderen Centerin Ji-Su Park (198 cm, 27 Jahre alt). Park zeigte beim FIBA Women’s Asia Cup 2025 eine solide, wenn auch unspektakuläre Leistung. Wird die herausragende Centerin nun einen Gang zulegen? Wenn sie an das Niveau der Qualifikationsturniere 2022 annähernd herankommt, hat Südkorea eine Chance. Die Centerin erzielte in einem Spiel in Belgrad ein seltenes Triple-Double und beeindruckende elf Blocks. „Es ist gut, dass wir gegen Südkorea starten, die als Asiaten einen gänzlich anderen Stil spielen. Es wird uns sicher auch mal schwindlig werden, wenn uns die quierligen Koreanerinnen mit ihrer Schnelligkeit und Wurfstärke begegnen. Da haben wir in den vergangenen Jahren nur beim Olympia-Spiel gegen Japan einige Erfahrungen gemacht“, so Bundestrainer Olaf Lange. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Mi., 11. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Südkorea Do., 12. März 2026, 17.00 Uhr:Deutschland – Philippinen Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live und kostenlos bei MagentaSport Hier weitere Fotoeindrücke, dieses Mal vom FIBA Media Day: Fotos: FIBA Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

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Female Referee Camp beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen seiner Sitzung in Manila/Philippinen. Das Turnier wird vom 04. – 13. September 2026 in Berlin (Berlin Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt. Neben spannenden Spielen erwartet die Zuschauer:innen an diesem Wochenende aber auch abseits des Parketts ein buntes Rahmenprogramm, bei dem insbesondere der Mädchen- und Frauenbasketball im Mittelpunkt stehen soll. Mit dem Female Referee Camp am 05. September 2026 wird erneut ein Förderlehrgang für alle Schiedsrichterinnen angeboten, der sich an alle Schiedsrichterinnen wendet, die Interesse haben, sich außerhalb des regulären Aus- und Fortbildungsprogramms weiterzubilden. Das Female Referee Camp ist damit wichtiger Bestandteil der Dekadenstrategie Time for HER Game. In den Theorie-Einheiten erhalten die Teilnehmerinnen exklusive Einblicke in die Arbeit von Schiedsrichterinnen. Programm des Camps 10.00 – 14.00 Uhr: Theorie-Einheiten Spiel 1 (Auslosung am 21. April 2026) Spiel 2 (Auslosung am 21. April 2026) Kosten 99,00 Euro Enthaltene Leistungen Teilnahme an der Referee Clinic Getränke beim Lehrgang Eintrittskarte Group Phase FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 (05.09.2026) Hier geht’s zur Anmeldung

Alle News-Beiträge zur Heim-WM der Damen

Tickets! Einfach HIER klicken!

Information zur WWC-Qualifikation

Hier finden Sie die Informationen zur Qualifikation zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin, an der auch die deutsche Mannschaft teilnimmt, obwohl sie bereits qualifiziert ist.

DBB-Damen: WM in Berlin!

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen einer Sitzung in Manila/Philippinen. Unter dem Motto „Time for HER Game“ hatte sich der Deutsche Basketball Bund (DBB) beworben. Es hatte einige Interessenten für die Ausrichtung gegeben, aber Deutschland überzeugte die Verantwortlichen mit seiner „early entry“-Bewerbung.

Damit findet die Damen-WM nach 1998 (Berlin, Bremen, Dessau, Karlsruhe, Münster, Rotenburg an der Fulda, Wuppertal) zum zweiten Mal in Deutschland statt. Das Turnier wird vom 4.-13. September 2026 in Berlin (Berlin Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt.

„Großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation“

„Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Bewerbung! Ich freue mich sehr für alle deutschen Basketballerinnen. Die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland ausrichten zu dürfen, ist ein großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation. Die WM wird für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung der sportlichen Höchstleistungen von Frauen sorgen. Ich danke dem Deutschen Basketball Bund ganz besonders dafür, dass er bei der Förderung von Mädchen und Frauen im Basketball so großartige Arbeit leistet“, sagte Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat.

„Ich bedanke mich ganz herzlich beim Central Board der FIBA für das in uns gesetzte Vertrauen. Die gesamte deutsche Basketball-Familie freut sich sehr über die Vergabe. Gemeinsam mit ihr und mit unseren Partnern werden wir den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 als tolles Event präsentieren. 28 Jahre nach der letzten Damen-WM in Deutschland werden wir ein großes (Basketball)-Fest feiern. Es kommt viel Arbeit auf uns zu, aber die gehen wir mit ganz viel Begeisterung und Vorfreude an. Ein besonderer Dank geht an die Sportstadt Berlin, an das Bundesministerium des Innern und an den DOSB für deren Unterstützung. Wir spielen 2026 im ‚Wohnzimmer des deutschen Basketballs‘ in Berlin“, so DBB-Präsident Ingo Weiss nach der Vergabe.

Strahlende Gesichter bei der Vergabe des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 an Deutschland: v.li. FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis, der damalige FIBA-Präsident Hamane Niang, Sonja Greinacher, Laura Oexle, Geschäftsträgerin a.i. an der Deutschen Botschaft Manila, und DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt.
Foto: FIBA
Sue Bird ist globale Botschafterin für die Damen-WM 2026.
Foto: FIBA

Förderpartner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026