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FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 erzielt weltweite Rekordwerte

Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin war die erfolgreichste Ausgabe in der Geschichte des Wettbewerbs und stellte in allen wichtigen Bereichen beeindruckende neue Rekorde auf. Das Turnier unterstrich eindrucksvoll das außergewöhnliche weltweite Wachstum des Frauenbasketballs. Zuschauerrekorde So viele Fans wie nie zuvor verfolgten den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 vor Ort. Damit war das Turnier der zuschauerstärkste Women’s World Cup der modernen Ära. Insgesamt kamen 236.015 Zuschauerinnen und Zuschauer zu den Spielen – deutlich mehr als die 145.519 Fans bei der Ausgabe 2022. Auch der Zuschauerschnitt von 6.556 Fans pro Spiel bedeutete einen neuen Rekord. Besonders bemerkenswert: Diese Zahlen wurden erreicht, obwohl die vorherige Ausgabe 2022 in Sydney, Australien, 38 Spiele umfasste, während in Berlin lediglich 36 Partien ausgetragen wurden. Wachstum bei den TV- und Streaming-Reichweiten Auch bei der medialen Übertragung des Turniers wurden außergewöhnliche Reichweiten erzielt. In den USA wurde das Gruppenspiel zwischen den USA und Italien auf TNT mit durchschnittlich 1,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern zum meistgesehenen Frauenbasketballspiel in der Geschichte des Senders. Das Finale erreichte durchschnittlich 1,2 Millionen Menschen und in der Spitze 1,5 Millionen – obwohl es zeitgleich mit dem Beginn der NFL-Saison und dem Finale der US Open im Tennis stattfand. Insgesamt erreichte die Turnierberichterstattung im linearen Fernsehen und auf HBO Max beeindruckende 12,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Auch die umfangreiche Berichterstattung über den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 auf den digitalen Plattformen von TNT, darunter Bleacher Report und House of Highlights, trug maßgeblich dazu bei, die Aufmerksamkeit für das Turnier zu steigern. Die Fans der vier Halbfinalisten konnten die Spiele über eine Vielzahl unterschiedlicher Sender und Plattformen verfolgen – darunter frei empfangbares Fernsehen, Pay-TV-Angebote, Streamingdienste wie Courtside 1891 auf DAZN sowie Social-Media-Kanäle. In Frankreich verfolgten in der Spitze herausragende 1,84 Millionen Menschen das Finale zwischen Frankreich und den USA. Auf dem TMC-Kanal von TF1 lag die durchschnittliche Zuschauerzahl bei 1,4 Millionen. Darüber hinaus wurden die Spiele von beIN SPORTS übertragen. In Spanien erreichte die TVE-Übertragung des packenden Halbfinals zwischen Spanien und den USA über lineare und digitale Angebote hinweg fast 1,3 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Viele weitere Fans verfolgten die Berichterstattung von Movistar am Finalwochenende, an dem Spanien den dritten Platz belegte. Im Gastgeberland Deutschland erreichten die ProSieben-Übertragungen des deutschen Halbfinals und des Spiels um Platz drei jeweils mehr als eine Million Menschen. Hinzu kamen beträchtliche Zuschauerzahlen bei Magenta. Die vier Spiele des Finalwochenendes erreichten auf den Magenta-Plattformen zusammen ein Publikum von fast 800.000 Menschen. Die höchste Live-Zuschauerzahl des gesamten Wettbewerbs wurde beim chinesischen Sender CCTV-5 registriert: Durchschnittlich 14,1 Millionen Menschen verfolgten Chinas Gruppenspiel gegen Tschechien. Rekorde in den sozialen Medien Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 war auch in den sozialen Medien ein großer Erfolg und stellte neue Bestmarken bei Reichweite und Interaktionen auf. Die Rekordausgabe des wichtigsten FIBA-Turniers im Frauenbasketball verdeutlichte einmal mehr das außergewöhnliche weltweite Wachstum des Sports. Im Vergleich zu 2022 wurden in sämtlichen Social-Media-Bereichen neue Rekorde erzielt. Insgesamt verzeichnete das Turnier mehr als 3,3 Milliarden Impressionen. Das entspricht einem Anstieg um 175 Prozent – und damit nahezu einer Verdreifachung gegenüber der vorherigen Ausgabe. Die Zahl der Interaktionen stieg gegenüber Sydney 2022 fast auf das Vierfache und erreichte 60 Millionen. Auch die Videoaufrufe legten deutlich zu: Mit 1,4 Milliarden Views wurde ein Plus von 195 Prozent erzielt. Auch bei den Followerzahlen gab es erhebliche Zuwächse. Das Wachstum fiel sechsmal so hoch aus wie 2022. Die Social-Media-Kanäle des Events erreichen inzwischen fast 900.000 Follower. Allein während der Ausgabe 2026 kamen über die verschiedenen Social-Media-Kanäle 400.000 neue Follower hinzu. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung des Instagram-Accounts des FIBA Women’s Basketball World Cup: Er ist inzwischen der größte Account innerhalb der Social-Media-Landschaft des FIBA-Frauenbasketballs. Der Kanal zählt mittlerweile 222.000 Follower, von denen die Hälfte weiblich ist – ein im Sportbusiness äußerst selten erreichter Wert. Rekorde auf der offiziellen Website Auch die Nutzung der offiziellen Turnierwebsite erreichte bemerkenswerte Werte. Der Website-Traffic hat sich gegenüber 2022 mehr als verdreifacht. Insgesamt wurden 4,9 Millionen Sitzungen verzeichnet. Die Zahl der Seitenaufrufe überschritt die Marke von 20 Millionen und lag damit beeindruckende siebenmal höher als 2022. Da die Seitenaufrufe noch stärker zunahmen als die Zahl der Sitzungen, zeigt sich, dass sich die Besucherinnen und Besucher intensiver mit den Inhalten beschäftigten und bei jedem Besuch mehr Inhalte aufriefen als bei der vorherigen Ausgabe. Unterstrichen wird diese Entwicklung durch einen nahezu sechsfachen Anstieg der Aufrufe redaktioneller Inhalte auf mehr als 1,85 Millionen. Den Fans standen auf der Website so viele Inhalte zur Verfügung wie nie zuvor: Die Zahl der veröffentlichten redaktionellen Beiträge hat sich gegenüber der Ausgabe vor vier Jahren verdoppelt. FIBA

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Deutschland gewinnt und steht im Halbfinale
Jubel
Nyara Sabally (Deutschland, No.08) Spielerin des Spiels
Emily Bessoir (Deutschland, No.22)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Marie Gülich (Deutschland, No.21) Gulich
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Lina Sontag (Deutschland, No.24)
Clara Bielefeld (Deutschland, No.25)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Weltrangliste: DBB-Damen klettern auf Platz vier!!!

Die FIBA hat nach dem FIBA Women’s World Cup 2026 in Berlin die neue Weltrangliste der Damen ermittelt. Den größten Sprung innerhalb der Top 40 schaffte Deutschland. Der Gastgeber erreichte erstmals ein WM-Halbfinale, wurde dafür mit einem Plus von sieben Plätzen belohnt und liegt jetzt auf Platz vier. Das ist die beste jemals erreichte Platzierung und erstmals ein Platz unter den TOP 10. Die USA bleiben das Maß der Dinge in der FIBA-Weltrangliste der Frauen. Der amtierende Weltmeister gewann alle sechs Spiele und durchbrach damit die Marke von 1.000 Weltranglistenpunkten. Auch Frankreich überzeugte mit fünf Siegen und überwiegend deutlichen Ergebnissen. Während die USA ihren Vorsprung an der Spitze weiter ausbauten, verschafften sich die Französinnen auf Rang zwei ein komfortables Polster auf die Verfolger. Neu auf dem Podium ist Spanien. Nach dem Gewinn der Bronzemedaille in Berlin machten die Spanierinnen drei Plätze gut und schoben sich auf Rang drei der Weltrangliste. Australien hingegen konnte seine bisherige Position nicht behaupten. Nach einem schwierigen Sommer und dem Aus im Viertelfinale musste das Team sowohl Spanien als auch Deutschland vorbeiziehen lassen. Ähnlich erging es Belgien: Die Belgierinnen liegen zwar weiterhin vor China, wurden in der Rangliste aber ebenfalls von den beiden Halbfinalisten überholt. China, Finalist der Weltmeisterschaft 2022, hatte in Berlin einen schwierigeren Weg unter die besten acht Teams. Erst über die Qualifikationsrunde für das Viertelfinale gelang der Einzug in die Top 8 – eine Entwicklung, die sich auch in der Weltrangliste widerspiegelt. Für die weiteren Verschiebungen innerhalb der Top 20 gibt es vor allem zwei Gründe. Brasilien, Kanada und Serbien hatten sich nicht für die Weltmeisterschaft qualifiziert und konnten dort entsprechend keine zusätzlichen Weltranglistenpunkte sammeln. Brasilien absolvierte allerdings fünf weitere Partien bei den südamerikanischen Qualifikationsspielen für den FIBA Women’s AmeriCup 2027. Dadurch sammelte das Team zusätzliche Punkte und zog in der Weltrangliste an Kanada vorbei. Für eine weitere bemerkenswerte Veränderung sorgte Ungarn. Mit seinem überraschenden Einzug ins Viertelfinale machte das Team mehrere Plätze gut und überholte die Türkei, Tschechien und Mali. Auch außerhalb der Top 20 gab es einige größere Sprünge. Mexiko verbesserte sich nach dem Finaleinzug beim Women’s Olympic Pre-Qualifying Tournament 2026 vor heimischem Publikum um sechs Plätze auf Rang 25. Noch weiter nach oben ging es für El Salvador. Der Gastgeber des FIBA Women’s AmeriCup 2027 kletterte nach seiner Teilnahme an den Centrobasket-Qualifikationsspielen um neun Positionen auf Platz 42. Einen besonders großen Satz machten die Amerikanischen Jungferninseln. Nach einem starken Turnier, bei dem sie das Halbfinale gegen Mexiko nur knapp mit drei Punkten Unterschied verloren, verbesserten sie sich gleich um 16 Plätze. Neu in der FIBA-Weltrangliste sind außerdem Guam, die Föderierten Staaten von Mikronesien und Palau. Die drei Nationalteams werden nach ihrer Teilnahme am FIBA Women’s Micronesian Cup 2026 erstmals geführt. Damit umfasst die FIBA-Weltrangliste der Frauen nun insgesamt 118 Nationalverbände. Weitere Informationen zur Berechnung der Weltrangliste bietet die FIBA im Bereich „How it Works“. Die vollständige FIBA-Weltrangliste der Damen ist auf der Website des Weltverbandes abrufbar. FIBA

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WWC 2026: Unsere 12 in Zahlen

Außergewöhnliche Tage in Berlin liegen hinter uns. Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 war in vielerlei Hinsicht ein großer Erfolg – für den Basketball, für den Frauensport und nicht zuletzt für den Sportstandort Deutschland. Die Begeisterung in den Hallen und weit darüber hinaus war beeindruckend. Mit insgesamt 236.015 Zuschauerinnen und Zuschauern wurde ein neuer Besucherrekord für eine Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft aufgestellt. Die großartige Atmosphäre während des gesamten Turniers und der historische vierte Platz unserer deutschen Mannschaft haben diese Weltmeisterschaft zu einem ganz besonderen Ereignis gemacht, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Und mittendrin: Die deutsche Nationalmannschaft, die sich in Berlin in die Herzen der Basketballfans gespielt hat. Wir haben mal ein paar WM-Zahlen unserer Spielerinnen gesammelt. #1 Alexis Peterson-Smalls Valencia BC/ESP 31 Jahre 170 cm Point Guard 38 Länderspiele WM 6 Spiele 23,7 Min 9,3 PTS 17/38 | 44,7 % FG 6/13 | 46,2 % 3PTS 16/21 | 76,2 % FT 1,7 REB 3 AST 1,2 STL #3 Alexandra Wilke Rutronik Stars Keltern 29 Jahre 176 cm Guard 71 Länderspiele WM 7 Spiele 14,1 Min 5,1 PTS 13/37 | 35,1 % FG 8/22 | 36,4 % 3PTS 2/2 | 100 % FT 1,9 REB 1,9 AST #8 Nyara Sabally Toronto Tempo/WNBA 26 Jahre 196 cm Forward/Center 23 Länderspiele WM 7 Spiele 19,7 Min 12,1 PTS 32/68 | 47,1 % FG 6/14 | 42,9 % 3PTS 15/21 | 71,4 % FT 6 REB 2 AST ALL-SECOND TEAM #9 Emma Eichmeyer Saarlouis Royals 26 Jahre 183 cm Forward 30 Länderspiele WM 7 Spiele 15,3 Min 3,4 PTS 10/25 | 40 % FG 2/10 | 20 % 3PTS 2/3 | 66,7 % FT 2 REB 1 AST #13 Leonie Fiebich New York Liberty/WNBA 26 Jahre 192 cm Small Forward 49 Länderspiele WM 7 Spiele 30,3 Min 9,9 PTS 19/71 | 26,8 % FG 11/46 | 23,9 % 3PTS 20/25 | 80 % FT 8,6 REB 3,6 AST ALL-STAR 5 #15 Luisa Geiselsöder Portland Fire/WNBA 26 Jahre 193 cm Center 59 Länderspiele WM 7 Spiele 18,8 Min 7 PTS 19/41 | 46,3 % FG 2/14 | 14,3 % 3PTS 9/11 | 81,8 % FT 2,7 REB 1,7 AST #19 Britta Daub Eisvögel USC Freiburg 27 Jahre 177 cm Guard 17 Länderspiele WM 7 Spiele 17,1 Min 1,4 PTS 4/18 | 22,2 % FG 2/13 | 15,4 % 3PTS 0 FT 2,3 REB 2,1 AST #20 Frieda Bühner Portland Fire/WNBA 22 Jahre 186 cm Forward 33 Länderspiele WM 7 Spiele 19,3 Min 11,7 PTS 29/55 | 52,7 % FG 11/24 | 45,8 % 3PTS 13/13 | 100 % FT 3,7 REB 1,3 AST #21 Marie Gülich (CAP) Townsville Fire/AUS 32 Jahre 195 cm Center 57 Länderspiele WM 7 Spiele 17,9 Min 10,9 PTS 28/47 | 59,6 % FG 1/6 | 16,7 % 3PTS 19/21 | 90,5 % FT 4,6 REB 1,9 AST #22 Emily Bessoir Hozona Global Jairis/ESP 24 Jahre 194 cm Small Forward 48 Länderspiele WM 5 Spiele 9,5 Min 2,8 PTS 3/8 | 37,5 % FG 1/5 | 20 % 3PTS 7/7 | 100 % FT 1,8 REB 0,8 AST #24 Lina Sontag Cadi La Seu/ESP 22 Jahre 191 cm Forward 37 Länderspiele WM 7 Spiele 14,5 Min 1,7 PTS 4/17 | 23,5 % FG 1/10 | 10 % 3PTS 3/6 | 50 % FT 2,6 REB 0,7 AST #25 Clara Bielefeld Texas Christian University/USA 19 Jahre 195 cm Guard 20 Länderspiele WM 7 Spiele 5,8 Min 0,9 PTS 3/5 | 60 % FG 0 3PTS 0 FT 1 REB 0,1 AST

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WWC 2026: USA verteidigt den Weltmeister-Titel

Im Finale des FIBA Women’s World Cup 2026 haben die US-Amerikanerinnen den Titel verteidigt. In der Berliner Berlin Arena gewann das Team von Kara Lawson mit 97:79 (17:20, 26:25, 30:12, 24:22) gegen Frankreich. Frankreich fordert die USA Im ersten Viertel kam die Partie bereits schnell in Fahrt. Frankreich konnte sich auf ihre MVP-Kandidatin Gabby Williams verlassen. Zudem trafen sie über Marine Johannes und Janelle Salaun den Dreier hochprozentig. Die USA suchten hingegen den Weg in die Zone und blieben dank Treffer von Chelsea Gray und Brenna Stewart auf Augenhöhe. Mit einer knappen Führung für die Französinnen ging es in die erste Pause (17:20). Das Momentum bestimmte auch die Anfangsphase des zweiten Viertels. Frankreich zog nach starker Defense und noch besserem Shotmaking auf eine zweistellige Führung davon (12.). Die USA schaffte es zwar die französische Drangphase zu schmälern, hatte aber weiterhin ihre Mühe Williams in den Griff zu kriegen, die nach 15 Minuten bereits bei 14 Punkten stand. Bis zum Ende der ersten Halbzeit kämpfte sich die USA zurück ins Spiel. Caitlin Clarks Dreier mit dem Buzzer stellte auf 43:45 zu Gunsten Frankreichs. Der Favorit läuft heiß Der Start in Halbzeit zwei ging aber klar an die Amerikanerinnen. Frankreichs Offensive stockte, während die USA anfing ihre Dreier zu treffen (54:47). Frankreich schaffte es aber wieder ins Geschehen und nutzte seine Missmatches über Ayayi und Malonga in der Zone aus (58:53). Das Viertel ging aber weiterhin klar an die USA, die Frankreich immer mehr in Unkonzentriertheiten zwang und wieder auf mehr als zehn Punkte Führung davon zog. In der Folge bekam die USA immer mehr Oberwasser und lagen Mitte des vierten Viertels mit über 20 Punkte vorne. Diesen Rückstand bekamen die Französinnen nicht mehr aufgeholt. Schlussendlich siegte die USA mit 97:79.

Basketball Berlin 13.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Spiel um Platz 3 
Bronze Medal Game
Spanien (ESP)  - Deutschland (GER)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: DBB-Damen auf hervorragendem vierten Platz

Schade!!! Die DBB-Damen haben heute beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin zwar die Bronzemedaille verpasst, können aber wegen ihrer großartigen Auftritte und mit dem 4. Platz die WM hoch erhobenen Hauptes verlassen. Im kleinen Finale gegen Spanien, gegen das man in der Auftaktpartie noch chancenlos gewesen war, unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in der einmal mehr ausverkauften Berlin Arena mit 58:81 (15:25, 21:15, 15:21, 7:20). Ingo Weiss: „Diese Mannschaft verlässt diese Weltmeisterschaft ohne Medaille, aber ganz sicher nicht mit leeren Händen. Natürlich tut es weh, wenn man dem Podium so nahe ist, und wir alle hätten unseren Damen diese Medaille von Herzen gegönnt. Aber was bleibt, ist vor allem großer Stolz. Platz vier bei einer Weltmeisterschaft ist ein herausragender Erfolg. Und mindestens genauso wichtig ist, was dieses Team hier in Berlin ausgelöst hat: Unsere Damen haben die Menschen begeistert, sie haben neue Fans für unseren Sport gewonnen und den Frauenbasketball in Deutschland auf eine großartige Bühne gebracht. Dafür möchte ich jeder einzelnen Spielerin, dem Trainerteam und dem gesamten Staff von Herzen danken. Ihr habt den deutschen Basketball großartig vertreten und könnt sehr stolz auf das sein, was ihr erreicht habt“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Mithat Demirel: „Heute darf die Enttäuschung da sein – denn wer so nah an einer WM-Medaille ist, will sie natürlich auch mit nach Hause nehmen. Aber schon sehr bald werden unsere Spielerinnen erkennen, was sie hier Großartiges geleistet haben. Zu den vier besten Mannschaften der Welt zu gehören, ist ein außergewöhnlicher Erfolg. Dieses Team hat sich mit der absoluten Weltspitze gemessen, hat mutigen Basketball gespielt und in jedem Spiel Herz, Mentalität und Zusammenhalt gezeigt. Darauf können wir enorm stolz sein. Dieser vierte Platz ist kein Endpunkt, sondern ein weiterer großer Schritt für den deutschen Frauenbasketball. Danke an unsere Spielerinnen und den gesamten Staff für euren unglaublichen Einsatz. Ihr habt bei dieser WM Spuren hinterlassen“, so DBB-Vizepräsident. Spanien dominiert Einmal mehr begannen, Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Luisa Geiselsöder und Nyara Sabally für die deutsche Mannschaft. Eichmeyer erzielte die ersten deutschen Punkte, Sabally glich kurz später per Dreier zum 5:5 aus (3.). Trotz der kürzeren Pause wirkte Spanien hellwach und verteidigte gewohnt aggressiv (7:14, 5.). Das DBB-Team war noch nicht in der Partie angekommen und beim 9:18 rief Lange sein Team erstmals zusammen (6.). Immer wieder lief man sich in der spanischen Defense fest, während der Gegner offensiv hochprozentig traf (9:22, 8.). Es bestand Gefahr, frühzeitig den Ansschluss zu verlieren, da machte das „and one“ von Marie Gülich Mut. Die DBB-Auswahl war auch bei den Rebounds klar hinten und so hieß es nach dem ersten Viertel 15:25. Aufholjagd Sabally eröffnete das zweite Viertel mit einem energischen Drive zum Korb, die Arena war sofort lautstark da. Auch das 19:25 ging auf das Konto von Sabally, jetzt gelangen auch mal einige Stops, Auszeit Spanien (13.). Alexis Peterson-Smalls brachte Deutschland aud 21:25 heran (14.), ehe Spanien die ersten Punkte im zweiten Spielabschnitt gelangen. Deutschland hatte den Kampf jetzt angenommen und Fiebich besorgte an der Freiwurflinie das 24:28. Peterson-Smalls war per Dreier erfolgreich, es war jetzt ein Basketballspiel (27:30, 15.). Doch Spanien fand Antworten und befreite sich immer wieder. Die Halle explodierte, als Eichmeyer das 31:33 besorgte und Geiselsöder zum Ausgleich traf (16.). Energiebündel Iyana Martin stoppte den deutschen Lauf und wieder brachte Spanien etwas Abstand zwischen sich und den Gastgeberinnen (33:38, 19.). Fiebich traf an der Freiwurflinie (36:38), zur Pause war trotz elf deutscher Ballverluste noch alles drin (36:40). Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Nächste Aufholjagd Zu Beginn des dritten Abschnitts boten sich der DBB-Auswahl gleich mehrere Chancen zu verkürzen. Eine davon nutzte Fiebich per Dreier zum 39:40, Spanien antwortete prompt. Zwei, drei Unkonzentriertheiten der Deutschen nutzte Spanien eiskalt aus und lag plötzlich wieder zweistellig vorne (39:49, 24.), Auszeit Deutschland. Eine erneute Aufholjagd musste her. Zu viele Fehler waren auf deutscher Seite zu verzeichnen, Spanien setzte jetzt alles daran die Partie zu entscheiden (39:51, 25.). Kaum etwas gelang dem DBB-Team in diesen Minuten. 15 unbeantwortete Punkte gelangen dem Gegner, das 39:55 war ein ernüchternder Zwischenstand nach 27 Minuten. Frieda Bühner brachte ihre Mannschaft mit einem Dreier wieder auf das Scoreboard, auch Lina Sontag traf und es sah wieder etwas freundlicher aus. Nach Bühners nächstem Dreier hieß es nur noch 47:55 (29.), Auszeit Spanien. Nach 30 Minuten war noch nicht alles verloren für die unermüdlich angefeuerten DBB-Korbjägerinnen (51:61). Deutschland versucht, Spanien bestimmt Spanien startete mit zwei Dreiern in den Schlussabschnitt und Deutschland musste aufpassen den Anschluss beim Stand von 51:67 nicht komplett zu verlieren (32.). Mit noch achteinhalb Minuten im Spiel auf Platz drei nahm Olaf Lange noch einmal eine Auszeit, doch auch dieses konnte den Run der Spanierinnen nicht stoppen. Diese setzten ihr Scoring fort und bauten den Vorsprung auf die deutschen Damen trotz Treffer von Peterson weiter aus (55:74, 36.). Ein Block von Sontag mit anschließendem Dreier von Fiebich, gepaart mit einem aufopferungsvollen Fight in der Defense zeigte: Deutschland war bereit zu kämpfen. Doch die Spanierinnen ließen nichts mehr zu. Sie trafen von Außen und stellten zwei Minuten vor Schlusspfiff auf 58:77.  Letztendlich verpasste Deutschland den dritten Platz und verlor das Spiel mit 58:81. „Die Entwicklung ist bemerkenswert“ Bundestrainer Olaf Lange: „Also im Moment fühlt sich das nicht gut an. Wir haben in den letzten Spielen deutlich verloren und ich habe gehofft, dass wir da näher dran sind. Zur Weltspitze fehlt uns noch etwas. Wir sind nicht mehr so weit weg, wie wir das mal waren und die Entwicklung ist bemerkenswert. Mal schauen wie das in den nächsten Monaten weitergeht und wir hoffen, dass wir ganz bald dann eine Medaille mitnehmen können. Wir müssen defensiv gegen Guards besser werden und offensiv mehr Chancen kreieren. Da haben wir heute auf beiden Seiten den Kürzeren gezogen. Mir war vorher klar, dass es heute im Bereich des Möglichen ist, aber Spanien der Favorit ist.“ Leonie Fiebich: „Jetzt gerade ist da viel Enttäuschung und viel Frust. Natürlich auch irgendwo stolz, aber jetzt gerade ist es Schmerz. Ich glaube, dass es weh tun muss, um besser zu werden. Wir haben gesehen, dass wir nicht gut genug sind, um um eine Medaille mitzuspielen. Wir müssen sowohl als Team als auch als Einzelspierlerin besser werden. Wir holen immer Leute dazu mit viel Euphorie und Kampfgeist und jetzt geht es einfach darum zusammen besser zu werden.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 13 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 13 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 4 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 10 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 2 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 6 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 5 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 2 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

Basketball Berlin 12.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Halbfinale Semifinal
Frankreich (FRA) - Deutschland (GER)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: DBB-Damen kämpfen morgen um Bronze!

Auch wenn die DBB-Damen heute beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) ihr Halbfinale gegen den hohen Favoriten aus Frankreich verloren haben, geht die Jagd nach einer Medaille weiter. Das Team von Bundestrainer Olaf Lange unterlag mit 64:86 (23:25, 15:20, 12:19, 14:22). Im morgigen Spiel um Platz drei (16.30 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn) wartet man nun auf Spanien, das im zweiten Halbfinale nach großem Kampf gegen die USA unterlag. Tolles Spiel Mit unveränderter Startformation – Britta Daub, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Luisa Geiselsöder und Nyara Sabally – begann die deutsche Mannschaft. Deutschland begann etwas fahrig, während die Französinnen ihre ersten beiden Dreier und Freiwürfe netzten (2:8, 2.). Das DBB-Team hielt dagegen und attackierte die sehr aggressive französische Verteidigung (6:10, 3.). Fiebich traf unter dem ohrenbetäubenden Lärm in der Berlin Arena einen Dreier zum 9:10, aber Frankreich antwortete sofort, ehe Sabally mit einem „and one“ zur Stelle war (12:14, 4.). Gabby Williams gab beim Geger den offensiven Ton an, Deutschland hielt in einem tollen Spiel aber hervorragend mit (14:16, 6.). Alexandra Wilke versenkte einen Dreier (17:18, 8.), auch Marie Gülich checkte ein. Beide Teams vergaben nun einige Chancen, es ging mit viel Tempo hin und her, ehe wieder Gülich punktete und ihr Team in Führung brachte (23:22, 10.). Zum Viertelende hieß es 23:25. In Reichweite Emily Bessoir hielt ihre Mannschaft mit einem „and one“ zum 26:28 im Spiel (12.). Williams war mit ihrem Speed und ihrer Athletik immer wieder einen Schritt schneller als ihre Gegenspielerinnen und damit das größte Problem für die deutsche Defense. Frankreich zog jetzt die Intensität noch einmal an (26:34, 14.), das DBB-Team musste aufpassen. Umso wichtiger war der Dreier von Fiebich, der den gegnerischen Lauf stoppte. Frankreich war jetzt aber am Drücker und Deutschland musste alles aufbieten, um den Gegner nicht wegziehen zu lassen. Doch genau das drohte in diesen Minuten, in denen sich die Gastgeberinnen einige Ballverluste leisteten (29:38, 16.). Sabally hiet Deutschland mit einer energischen Aktion „am Leben“ (31:38, 17.), aber insgeamt fiel es der DBB-Auswahl jetzt immer schwerer gute Würfe zu finden. Da taten die zwei Freiwurtreffer von Eichmeyer sehr gut. Auch Fiebich ging an die Freiwurflinie, zum Seitenwechsel lag Deutschland unter den Augen der ehemaligen Basketball-Stars Sue Bird, Dirk Nowtzki, Dennis Schröder und Pau Gasol zwar mit 38:45 hinten, aber in Reichweite. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Toller Kampf Jetzt kam es auf einen guten Start an, um den Favoriten vielleicht zum Nachdenken zwingen zu können. Doch der schon 13. deutsche Ballverlust führte zum 38:47 und kurz später war Frankreich zweistellig vorne. Als ein Dreier zum 38:52 in den deutschen Korb fiel, war der Start ins dritte Viertel misslungen, Lange musste eine frühe Auszeit nehmen. Exakt drei Minuten dauerte es, bis Sabally die ersten deutschen Punkte nach der Pause erzielte und direkt einen Dreier nachlegte (43:54, 24.). Deutschland hatte sich noch nicht aufgegeben, Gülich machte den Rückstand einstellig (45:54, 25.). Es war ein toller Kampf der deutschen Mannschaft, die alles gab um ein Comeback möglich zu machen (47:55, Gülich, 28.). Die Ballverluste 17 und 18 führten dann zum 47:60 (29.), Auszeit Deutschland. Nach 30 Minuten waren die Französinnen ganz klar auf dem Weg ins Finale (50:64). Frankreich zieht davon Bühner eröffnete das Schlussviertel völlig frei unter dem Korb mit zwei Punkten. Nach Ballverlusten auf beiden Seiten brachte Peterson-Smalls Deutschland aus der Ecke wieder etwas näher heran (55:64). Frankreich antwortete allerdings direkt aus der Distanz und Williams vergrößerte nach einem weiteren Steal mit schnellen Punkten den Rückstand (55:69, 34.). Deutschland kämpfte sich noch einmal zurück: Eichmeyer punktete, Bessoir traf von außen zum 60:69. Auch Geiselsöder war im nächsten Angriff erfolgreich, doch Frankreich fand weiter Antworten (62:74, 36.). Gülich verkürzte per Mitteldistanzwurf, auf der Gegenseite kamen die Französinnen zweimal an die Freiwurflinie und stellten auf 64:78. In der Crunchtime wollte für die DBB-Damen offensiv nichts mehr fallen. Frankreich setzte sich weiter ab und entschied die Partie mit 86:64 für sich. Damit zog Frankreich ins Finale am Sonntag ein. „Wir sind dankbar für diese Unterstützung“ Bundestrainer Olaf Lange: „24 Turnover die Zahl ist viel zu hoch, vor allem welche Turnover wir hatten, völlig unnötig und die können wir uns auch nicht erlauben bei einem Gegner wie Frankreich. Das hat ein bisschen mehr Druck auf unsere Verteidigung ausgeübt. Im März hatten wir überhaupt keine Chance gegen Frankreich, heute konnten wir für fast dreieinhalb Viertel mitspielen. Wir sind schon auf einem guten Weg. Morgen haben wir die Chance auf eine Medaille, das ist völlig klar. Spanien ist sehr gut und wir werden uns jetzt darauf fokussieren. Wir haben heute gekämpft und das haben die Fans auch gemerkt und gematcht. Wir sind dankbar für diese Unterstützung.“ Emma Eichmeyer: „Es war super tough, aber das wussten wir von Anfang an. Die Französinnen sind einfach extrem gut in dieses Turnier gestartet ohne Niederlagen. Eine sehr physische Mannschaft, und das haben wir heute auch gemerkt. Die Athletik der Französinnen auf allen Position hat uns manchmal echt an zum Kämpfen gebracht. Man sieht aber, was wir mittlerweile für einen Schritt gemacht haben. Vor allem wenn man auf unsere vorherigen Spiele gegen Frankreich guckt. Der Support war krass heute, da hat man Gänsehaut bekommen. Am Ende egal welcher Gegner kommt, wir werden morgen alles geben und nochmal alles reinwerfen, um zu zeigen wofür wir hier sind.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 6 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 12 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 6 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 9 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 4 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 2 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 12 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 6 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 0 Texas Christian University/USA

Legends

70 „Legends“ beim Treffen der ehemaligen Nationalspielerinnen

Rund 70 ehemalige Nationalspielerinnen haben sich anlässlich des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin zu einem Wiedersehen getroffen. Auch eine ganze Reihe von Spielerinnen, die 1998 bei der Damen-WM in Berlin im deutschen Team standen, waren mit dabei: Marlies Askamp, Andrea Harder, Andrea Hohl, Christine Ishaque (Pohl), Stefanie Göttsche, Tina Kehrenberg, Ute Kretschmann, Heike Peters (Roth), Olga Steigerwald (Pfeifer) und Sophie von Saldern. DBB-Präsident Ingo Weiss, DBB-Vizepräsident Mithat Demirel und DBB-Sportdirektor Peter Radegast waren ebenfalls gekommen. Weiss richtete einige Worte an die Ehemaligen, wies auf großartigen Leistungen des aktuellen Damen-Nationalteams hin, appellierte aber auch die Anwesenden, dass man die Struktur des weiblichen Basketballs in Deutschland nur mit gemeinsamen Anstrengungen verbessern kann. „Die Idee war, dass wir keine WM im eigenen Land haben möchten, ohne dass wir die Ehemaligen zusammenholen. Es war ein mega tolles Event, wir waren bei Warner Brothers, da hatten wir einen sehr schönen Abend. Es war toll, alle mal wieder zu sehen“, so Mit-Organisatorin Alex Shaw (Müller), ebenfalls ehemalige Nationalspielerin und Beraterin vieler aktueller Nationalspielerinnen. Die begrüßte auch Dirk Nowitzki ganz herzlich. Nach dem gemeinsamen get together und Gruppenfoto entwickelten sich viele einzelne Gespräche unter den Spielerinnen, die zudem ein Buffet genießen durften. Auch Geschenke gab es: Jede Teilnehmerin erhielt ein Courtside Baddie T-Shirt und Tickets für das heutige Halfinale. Außerdem gab es noch eine Fotobox und live Musik von einem DJ.

Basketball Berlin 10.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Viertelfinale Quarterfinal
Belgien (BEL) - Deutschland (GER)
Deutschland gewinnt und steht im Halbfinale
Jubel
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Alexandra Wilke (Deutschland, No.03)
Alexis Peterson-Smalls (Deutschland, No.01) Peterson
Emma Eichmeyer (Deutschland, No.09)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: Zwei Chancen für DBB-Damen auf Edelmetall!!!

Es ist schon jetzt ein riesengroßer Erfolg für die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026). Das Erreichen des Halbfinales wird überall begeistert gefeiert. Aber wenn man mal im Halbfinale steht, dann möchte man natürlich auch mehr. Und mehr heißt eine Medaille! Dazu gibt es am morgigen Samstag, 12.9.2026, die erste Chance für das Team von Bundestrainer Olaf Lange im Halbfinale gegen Top-Favorit Frankreich, das bis unters Dach mit erstklassigen Spielerinnen besetzt ist (ab 15.45 Uhr, live bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben Maxx/Joyn). Aber bis unters Dach wird auch die ausverkaufte Berlin Arena besetzt sein, die einmal mehr wie eine Wand hinter ihrem Team stehen wird. Tausende glänzende Mädchenaugen werden die Spiele verfolgen und ihre Vorbilder anfeuern. Einheit! Noch vor wenigen Tagen hätte man der deutschen Mannschaft in einem solchen Spiel nicht den Hauch einer Chance eingeräumt. Doch seit der ernüchternden Auftaktniederlage gegen Spanien vor genau einer Woche ist mit der deutschen Mannschaft ganz viel passiert. Sie hat sich auf dem Feld gefunden, jede Spielerin steht für die andere ein, die DBB-Auswahl ist auf dem Feld die Einheit geworden, die sie abseits des Feldes schon lange ist. Wann zuletzt hat es sechs Spielerinnen mit zweistelligen Punktzahlen gegeben wie gestern im herausragenden Viertelfinale gegen Belgien? Trotzdem darf man natürlich nicht unterschlagen, wer am morgigen Samstag auf der Seite des Gegners stehen wird. Fast ausnahmslos WNBA-Spielerinnen, darunter mit Gabby Williams, Marine Johannes, Janelle Salaun oder Dominique Malonga absolute Top-Stars, um nur einige zu nennen. Es wird ganz sicher ein echtes Basketballfest, und ganz unabhängig vom Resultat folgt einen Tag später gleich das nächste, wenn die DBB-Damen dann nach dem Titel oder nach einer Medaille greifen. Basketball-Fans, was will man mehr? Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026

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DBB-Damen: WM in Berlin!

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen einer Sitzung in Manila/Philippinen. Unter dem Motto „Time for HER Game“ hatte sich der Deutsche Basketball Bund (DBB) beworben. Es hatte einige Interessenten für die Ausrichtung gegeben, aber Deutschland überzeugte die Verantwortlichen mit seiner „early entry“-Bewerbung.

Damit findet die Damen-WM nach 1998 (Berlin, Bremen, Dessau, Karlsruhe, Münster, Rotenburg an der Fulda, Wuppertal) zum zweiten Mal in Deutschland statt. Das Turnier wird vom 4.-13. September 2026 in Berlin (Berlin Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt.

„Großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation“

„Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Bewerbung! Ich freue mich sehr für alle deutschen Basketballerinnen. Die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland ausrichten zu dürfen, ist ein großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation. Die WM wird für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung der sportlichen Höchstleistungen von Frauen sorgen. Ich danke dem Deutschen Basketball Bund ganz besonders dafür, dass er bei der Förderung von Mädchen und Frauen im Basketball so großartige Arbeit leistet“, sagte Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat.

„Ich bedanke mich ganz herzlich beim Central Board der FIBA für das in uns gesetzte Vertrauen. Die gesamte deutsche Basketball-Familie freut sich sehr über die Vergabe. Gemeinsam mit ihr und mit unseren Partnern werden wir den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 als tolles Event präsentieren. 28 Jahre nach der letzten Damen-WM in Deutschland werden wir ein großes (Basketball)-Fest feiern. Es kommt viel Arbeit auf uns zu, aber die gehen wir mit ganz viel Begeisterung und Vorfreude an. Ein besonderer Dank geht an die Sportstadt Berlin, an das Bundesministerium des Innern und an den DOSB für deren Unterstützung. Wir spielen 2026 im ‚Wohnzimmer des deutschen Basketballs‘ in Berlin“, so DBB-Präsident Ingo Weiss nach der Vergabe.

Strahlende Gesichter bei der Vergabe des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 an Deutschland: v.li. FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis, der damalige FIBA-Präsident Hamane Niang, Sonja Greinacher, Laura Oexle, Geschäftsträgerin a.i. an der Deutschen Botschaft Manila, und DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt.
Foto: FIBA
Sue Bird ist globale Botschafterin für die Damen-WM 2026.
Foto: FIBA

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