3×3-U21-Damen: Zweimal zweiter Platz

Unsere 3×3-U21-Damen waren im Rahmen der FIBA 3×3 U21 Nations League auf den europäischen Courts unterwegs, um sich international zu messen und darüber hinaus Punkte für das FIBA 3×3 Ranking zu sammeln. Die Nations League besteht aus sechs Stops, wobei bei jedem Stoptag eine Platzierung ausgespielt wird. Die Stops 1-3 fanden im französischen Voiron statt, bei denen die U21-Damen auf die Teams aus Litauen, Niederlande, Israel und der Mongolei trafen. Nach drei Niederlagen und vier Siegen belegte das weibliche U21-Team von Disziplintrainer Christian Steinwerth am zweiten Stoptag Platz zwei. Ebenso konstant präsentierte sich die DBB-Auswahl in den Stops 4-6 in Bukarest und scorte sich mit vier Siegen in das letzte Stopfinale. Nach kräftezehrenden Turnierspielen zog das deutsche U21-Team gegen die Tschechische Republik mit 10:19 den Kürzeren und landete auf dem zweiten Platz.

Letztes Spiel

Deutschland

10 – 19

FIBA 3×3 U21 Women´s Nations League 2021 Bukarest/Rumänien
Tschechische Republik

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Maira Banko 04/10/2005 1.80 m 3×3 Spielerin Eintracht Braunschweig LionPride
Meret Kleine-Beek 04/01/2001 1.86 m 3×3 Spielerin GISA LIONS SV Halle
Greta Kröger 16/07/2004 1.80 m 3×3 Spielerin Eisvögel USC Freiburg
Elisa Mevius 23/04/2004 1.80 m 3×3 Spielerin BBC Rendsburg/Oregon Ducks/USA
Victoria Poros 16/02/2001 1.73 m 3×3 Spielerin GiroLive Panthers Osnabrück
Emilia Tenbrock 12/06/2002 1.82 m 3×3 Spielerin Columbus State University/USA
Selma Yesilova 24/08/2001 1.77 m 3×3 Spielerin BC Pharmaserv Marburg
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Maira Banko

3×3 Spielerin

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Meret Kleine-Beek

3×3 Spielerin

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Greta Kröger

3×3 Spielerin

Elisa Mevius

Elisa Mevius

3×3 Spielerin

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Victoria Poros

3×3 Spielerin

Emilia Tenbrock

Emilia Tenbrock

3×3 Spielerin

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Selma Yesilova

3×3 Spielerin

Galerie

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Starke Gegner für DBB-Teams beim 3×3 World Cup

Die deutschen 3×3-Nationalmannschaften der Damen und Herren müssen sich beim 3×3 World Cup vom 1.-7. Juli in Warschau/Polen auf starke Gegner in der Vorrunde einstellen. Die Herren bekommen es in Gruppe C mit den Niederlanden, China, Japan und Neuseeland zu tun. Die Damen müssen in Gruppe C zunächst gegen China, Italien, Lettland und den Philippinen antreten. Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Das gesamte Teilnehmerfeld Herren Gruppe A: Serbien, Österreich, Spanien, Australien, Madagaskar Gruppe B: USA, Lettland, Mongolei, Tschechien, Polen Gruppe C: Niederlande, Deutschland, China, Japan, Neuseeland Gruppe D: Litauen, Frankreich, Belgien, Puerto Rico, Brasilien Damen Gruppe A: Niederlande, Polen, Tschechien, Aserbaidschan, Madagaskar Gruppe B: Spanien, USA, Mongolei, Ungarn, Australien Gruppe C: China, Deutschland, Italien, Lettland, Philippinen Gruppe D: Frankreich, Kanada, Japan, Ukraine, Litauen Website 3×3 World Cup 2026

Wilke-Daub2026

DBB-Damen gastieren in Ludwigsburg

Nachdem die Herren des Deutschen Basketball Bundes bereits mehrfach die Atmosphäre der MHP Arena in Ludwigsburg genießen durften, kommt nun auch die Damen-Nationalmannschaft in diesen Genuss. Im Rahmen der Vorbereitung auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 (4.-13.9.2026 in Berlin, Tickets) erwartet das Team von Bundestrainer Olaf Lange die starken Spanierinnen als Gegner. Die Partie findet am Samstag, 15. August 2026, 19.00 Uhr in Ludwigsburg statt. „Intensiv, emotional, spektakulär!“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir freuen uns, ein WM-Vorbereitungsspiel in Ludwigsburg ankündigen zu können — Deutschland gegen Spanien. Ein Klassiker. Spanien gehört zur Weltspitze — immer ein Kandidat für Medaillen bei Weltmeisterschaften und EuroBaskets. Intensiv, emotional, spektakulär. Genau der Gegner, den man vor einer Heim-WM braucht. Am 15. August in Ludwigsburg. Wir freuen uns darauf.“ Team Deutschland Natürlich lässt sich über den genauen Kader des in der Weltrangliste auf Platz elf gestiegenen Teams, der Bundestrainer Olaf Lange Mitte August zur Verfügung stehen wird, noch nichts Finales sagen. Es ist aber wohl so, dass die Spielerinnen aus der WNBA zu dem Zeitpunkt noch nicht mit dabei sein werden. Lange wird sich also bei diesem Test auf Spielerinnen wie die dann hoffentlich genesene Marie Gülich, Frieda Bühner (Estudiantes Madrid/ESP, frisch von den Portland Fire/WNBA gedrafted), Alexis Peterson (Villeneuve d’Ascq Lille Metropole/FRA), Emily Bessoir (Lointek Gernika/ESP), DBBL-MVP Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) oder Alina Hartmann (ALBA BERLIN) stützen. Dazu kommen sicher einige junge Talente, die alles für den Sprung in den WM-Kader tun werden, beispielsweise Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) oder auch Lina Falk (Pepperdine University/USA). In jedem Fall wird sich den Basketballfans in Ludwigsburg eine hochmotivierte deutsche Mannschaft präsentieren, die dann kurz später in Berlin um eine Medaille mitspielen möchte. Der Gegner Das Team des Weltranglisten-Sechsten aus Spanien zählt seit vielen Jahren zur absoluten Weltspitze. Vier Mal wurde Spanien bei den Damen Europameister, gewann zusätzlich zahlreiche EM-Medaillen, WM-Silber 2014, WM-Bronze 2018 und Olympia-Silber 2016 komplettieren die mehr als eindrucksvolle Sammlung. Bei der jüngst absolvierten WM-Qualifikation in San Juan/PUR sicherten sich die Spanierinnen das WM-Ticket zwar ungefährdet, konnten aber nicht wirklich überzeugen. Die Niederlage gegen die USA war sicher „plangemäß“ (70:84), was für den schwachen Auftritt beim 56:68 gegen Italien sicher nicht gilt. Gegen Neuseeland (99:50), Senegal (84:51) und Gastgeber Puerto Rico (91:52) hatte man keinerlei Probleme. Mit Abstand auffälligste spanische Spielerin in der Qualifikation war Megan Gustafson, die sowohl beste Scorerin (14,6 Punkte im Schnitt), Rebounderin (6,4) und Blockerin (1,4) war. Der Centerspielerin der Las Vegas Aces (WNBA) folgte bei den Punkten Iyana Martin (10, CB Avenida/ESP), sechs weiter Spielerinnen kamen auf durchschnittlich mehr als sechs Punkte. Zweitbeste bei den Rebounds war das spanische Toptalent Awa Fam (4,2, Valencia BC/ESP), die meisten Assists verteilte Martin (4,2). Die Bilanz Blickt man auf die Länderspielbilanz der beiden Teams, kann man Spanien nicht gerade als deutschen Lieblingsgegner bezeichnen. Von bisher 26 offiziellen Begegnungen gingen 22 verloren (Punktverhältnis 1.588:1.908). Der letzte Sieg einer deutschen Mannschaft ist fast 30 Jahre her und datiert vom 6. Juni 1997, als auf dem Weg zur späteren Bronzemedaille bei der EM in Ungarn ein 72:71-Erfolg gelang. Die bisher letzte Partie fand am 20. Juni 2025 in Hamburg statt, als Deutschland in der EuroBasket-Vorrunde mit 60:79 unterlag. Spanien wurde Vize-Europameister, Deutschland kam auf den fünften Platz. Der Standort Für das deutsche Damenteam wird es das zweite Länderspiel in Ludwigsburg sein. Am 18. September 2004 traf man im Rahmen der EM-Qualifikation auf Rumänien und gewann, damals noch in der Rundsporthalle, mit 76:57. Offizielle Herren-Länderspiel gab es in Ludwigsburg bisher sieben Mal. Tickets Tickets für das Länderspiel gibt es ab Mittwoch, 15. April 2026, 13.00 Uhr, in unserem DBB-Ticketshop Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) Sowie an allen CTS Eventim VVK-Stellen. Tickets ab 15 €.

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U15-Camp Mädchen: „Tolle Gruppe“

Vom 30. März bis 3. April 2026 fand das weibliche U15-Camp in Heidelberg statt, unmittelbar vor dem Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim. 40 Spielerinnen füllten die Tage mit Präventionsdiagnostik, gemeinsamen Training und internen Spielen. Nachwuchs-Bundestrainer Heiko Czach war anschließend sehr zufrieden: „Die Spielerinnen haben sich als tolle Gruppe präsentiert und den Inhalt der Tage best motiviert förmlich aufgesaugt. Mein Dank geht an den gesamten Staff für die überragende Zusammenarbeit. Das schließt meine Bundestrainerin-Kollegin Constanze Wegner, U15-Co-Trainerin Lisa Gewald, die Physiotherapeutinnen Barbara Britsch und Marie Schober und die LV-Verbandstrainerinnen Emily Kuper, Alia Atassi und Lena Hannappel mit ein.“

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Burkhard Wildermuth-Camp 2026

Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Bauermann blickt sehr positiv auf das diesjährige Burkhard Wildermuth-Camp zurück, das einmal mehr im Rahmen des Albert Schweitzer Turnieres in Mannheim und Viernheim durchgeführt wurde. Er zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen der Youngster: „Wir hatten hier 24 Jungs, die alles aus sich heraus geholt haben. Es herrschte eine tolle Atmosphäre im Camp. Unsere Trainingsschwerpunkte waren Pass-und Wurffähigkeit, Entscheidungsverhalten/Spielverständnis und das Spiel 1-1. Der Jahrgang 2011 besticht durch eine enorme Breite – das ist viel besser als noch vor einigen Jahren – und einige perspektivisch hoch interessante Jungs. ⁠Steffen Hamann hat mit seinen Assistenten Touliv Hirschmann und Enrico Kuffour einen super Job gemacht. Die ⁠Nominierungen für die neue U16-Nationalmannschaft sowie für den U15 Deutsch-Französischen Austausch und den U15 Nordic Cup erfolgen direkt im Anschluss an das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 vom 15.-17. Mai 2026 in Berlin.“

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WNBA Draft: Frieda Bühner an Position 17 gezogen

Frieda Bühner stand schon länger auf den Prognose-Zetteln für den WNBA-Draft 2026. Vergangene Nacht wurde sie an 17. Stelle von der neuen Franchise Portland Fire ausgewählt, bei der bereits vergangene Woche Luisa Geiselsöder im Expansion Draft ausgewählt wurde. In der WNBA könnte es also bald wieder ein deutsches Duo auf dem Court geben, das sich bereits von der EM 2025 kennt. Neben den beiden Portland-Spielerinnen sind mit Fiebich und den Sabally-Schwestern noch drei weitere Deutsche in der WNBA. Die 21-Jährige Bühner begann ihre Profi-Basketballkarriere vor circa sieben Jahren in der zweiten Liga mit den GiroLive Panthers Osnabrück. 2022 ging sie für kurze Zeit ans College in die USA, bevor sie wieder nach Osnabrück zurückkehrte. Seit zwei Jahren spielt sie nun bei Movistar Estudiantes in Spanien. Für die deutsche Nationalmannschaft steht sie schon lange auf dem Parkett. In der U15-Auswahl gab sie 2018 ihr Debüt und spielte sich durch verschiedene Nachwuchsturniere bis in die Olympiamannschaft Deutschlands.

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Halbfinals für WNBL TOP4 stehen fest

Im Rahmen des Albert Schweitzer Turnieres (AST) 2026 sind die Halbfinal-Paarungen des diesjährigen WNBL TOP4 (im Rahmen des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 vom 15.-17. Mai 2026 in Berlin) durch Spielleiter Siegfried Eckert ausgelost worden. Dabei sind folgende Spiele herausgekommen: ALBA BERLIN – TS Jahn München TG Main Sharks Würzburg – Phoenix-TSV Hagen  Die Halbfinal werden Samstagnachmittag (16. Mai 2026) gespielt, die Reihenfolge und Uhrzeiten der Spiele sind noch nicht festgelegt.

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AST 2026: Edoka und Takeuchi MVPs

Der MVP (most valuable player) des 31. Albert Schweitzer Turnieres 2024 in Mannheim und Viernheim bei den Jungen heißt Jamie Edoka. Bei den Mädchen wurde die Japanerin Miya Takeuchi gewählt. Jungen Hier das „All Tournament Team“ des AST 2026: Guard: Jamie Edoka (Germany #1) Guard: Lukas Bojovic (Slovenia #8) Small Forward: Jackson Ball (New Zealand #11) Power Forward: Mathias Santos (Brazil #17) Center: Thomas Acunzo (Italy #18) Burkhard Wildermuth-Award (most talented player): Darius Karutasu (Türkiye #2) MVP (most valuable player): Jamie Edoka (Germany #1) __________________________________ Mädchen Hier das „All Tournament Team“ des AST 2026: Guard: Miya Takeuchi (Japan #15) Guard: Nevena Petrovic (Serbia #4) Small Forward: Mia Wiegand (Germany #13) Power Forward: Kako Otsuki (Japan #14) Center: Divinie Obaseki (Italy #18) Most talented player: Divinie Obaseki (Italy #18) MVP (most valuable player): Miya Takeuchi (Japan #15) Abschluss-Klassement – Final Placement 1. Germany 2. Slovenia 3. Brazil 4. Serbia 5. Italy 6. Japan 7. New Zealand 8. Türkiye 9. Latvia 10. Sweden 11. China 12. Bahrain Gesamt-Zuschauerzahl: 27.378 (2024: 24.931)

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AST 2026: Spielberichte von Tag sieben

Place 7 Türkiye – New Zealand 67:85 (14:20, 16:17, 18:20, 19:26) Platz sieben des 31. Albert Schweitzer Turniers entschied sich zwischen Neuseeland und der Türkei. In den ersten Minuten dominierte Neuseeland vor allem durch Ball. Die Türken kamen kurzeitig wieder auf drei Punkte ran, bevor sich Neuseeland zur ersten Pause auf 16:22 leicht absetzte. Das zweite Viertel gehörte zunächst den Türken, die drei Minuten lang neuseeländische Punkte verhinderten, doch die Kiwis erholten sich und stellten zur Halbzeit auf 30:39. In der zweiten Halbzeit zeigte Neuseeland klar, dass sie das überlegene Team sind. Mit einem Dunk von Chunga zum Ende des dritten Viertel führte Neuseeland mit 48:59. Ins letzte Viertel starten die Neuseeländer mit zwei Treffern aus der Distanz und holten sich so die 17-Punkte Führung (48:65). Die Türken hatten vor allem aus der Distanz ihre Schwierigkeiten und schafften es auch kaum in die Zone. Neuseeland holte mit einem 67:85-Sieg den siebten Platz und damit ihre beste Platzierung jemals beim AST (Vorherige beste Platzierung: 14. Platz 2008) _____________________________ Seventh place in the 31st Albert Schweitzer Tournament came down to a match between New Zealand and Turkey. In the opening minutes, New Zealand dominated, particularly through their ball movement. The Turks briefly closed the gap to three points before New Zealand pulled slightly ahead 16:22 at the first break. The second quarter initially belonged to the Turks, who held New Zealand scoreless for three minutes, but the Kiwis recovered and led 30:39 at halftime. In the second half, New Zealand clearly demonstrated that they were the superior team. With a dunk by Chunga at the end of the third quarter, New Zealand led 48:59. The New Zealanders started the final quarter with two three-pointers, extending their lead to 17 points (48:65). The Turks struggled, particularly from beyond the arc, and barely managed to penetrate the paint. New Zealand secured seventh place with a 67:85 victory, marking their best-ever finish at the AST (previous best finish: 14th place in 2008). Place 5 Italy – Japan 89:70 (25:23, 24:18, 22:12, 18:17) Japan trat von Beginn an ähnlich unbekümert auf wie fast immer in diesem Turnier. Ungeachtet ihrer Längennachteile attackierten die Asiaten unentwegt den italienischen Korb, waren aber auch von außen gefährlich (6:11, 5.). Italien tat sich schwer ins Spiel zu kommen, holte sich aber bis zum Viertelende die 25:23-Führung. Bis Mitte des dritten Viertels verief das Spiel weitestgehend ausgeglichen (29:29, 13.), ehe Italien einige gute Minuten hatte und sich bis zum Seitenwechsel auf 49:41 absetzte. Nach der Pause ist die Geschichte des Spiels schnell erzählt. Italien setzte sich kontinuierlich bis auf mehr als 20 Punkte ab und war fortan nicht mehr gefährdet. Also: Italien Fünfter, Japan Sechster. _____________________________ Japan came out just as fearless as they had been throughout the tournament. Despite a clear size disadvantage, they kept attacking the Italian rim relentlessly and also knocked down shots from the perimeter (11–6, 5th minute). Italy struggled to find its rhythm early on but managed to edge ahead 25–23 by the end of the first quarter. The game stayed largely even until the middle of the second quarter (29–29, 13th minute), before Italy put together a strong stretch and opened up a 49–41 lead heading into halftime. After the break, the story of the game was quickly told. Italy steadily pulled away, stretching the lead to 20-plus and never looking back. Final placing: Italy finishes fifth, Japan sixth. Place 3 Serbia – Brazil 88:89 (14:24, 27:23, 29:18, 18:24) Für das Spiel um Bronze war die Halle gut gefüllt. Auch wenn die serbischen Fans in der Mehrzahl waren, zeigte Brasilien schnell, was sie drauf haben und gehen zur ersten Pause mit zehn Punkten in Führung (14:24). In das zweite Viertel starteten die Serben mit einer starken Phase, doch die Brasilianer fingen sich wieder und bauten ihre Führung auf 21:33 aus. Der serbischen Bank gefiel das nicht und so bekam der Assistant Coach ein technischen Foul. Nach einem Timeout haben die Serben ein kurzes Momentum uns spielen sich auf 33:38 ran, Timeout für Brasilien. Danach fallen die Körbe wieder bei Brasilien, aber auch Serbien kann weiterhin gut scoren. Zur Halbzeit steht es 41:47. Die zweite Halbzeit begann sehr schnell. Beide Teams kämpften um eine Medaille. Bei Serbien und Brasilien fielen die Dreier. Als sich die Serben auf 57:60 herankämpften wurde es heiß in der Halle. Die serbischen Fans feuerten nun lautstark an und so saß auch der nächste Dreier – Ausgleich 60:60. Der dritte Dreier von Melo in diesem Viertel brachte wieder die Führung. Ein Distanzwurf der Serben brachte zum ersten Mal seit Spielbeginn die Führung (65:63). Mit einem weiteren Dreier udn Korbleger im Fastbreak kam der erste richtige Vorsprung (70:65). Ein Buzzerbeater zum letzten Viertel brachte die Brasilianer wieder auf 70:67 ran. Im letzten Viertel konnten die Brasilianer zunächst brasilianische Punkte verhindern und auf 70:75 stellen. Der erste serbische Dreier fällt nach einem brasilianischen Kommunikationsfehler in der 34. Minute (73:77). Die Aufholjagd der Serben setzte wieder ein und kamen in der 36. zum 80:77. In der spannenden Schlussphase kam es wieder zum Führungswechsel, die Brasilianer erspielten sich die Führung zurück. Mit 86:89 ging es in die letzten 50 Sekunden. Serbien stellt auf 88:89, der letzte Angriff war bei Brasilien doch ein Ballverlust führte zu einem serbischen Angriff. Der Korb fiel nicht und die Brasilianer holten Bronze. _____________________________ The arena was packed for the bronze medal game. Even though Serbian fans were in the majority, Brazil quickly showed what they were capable of and went into the first break with a ten-point lead (14:24). The Serbs started the second quarter with a strong run, but the Brazilians regained their composure and extended their lead to 2133. The Serbian bench didn’t like that, and so the assistant coach was called for a technical foul. After a timeout, the Serbs gained some momentum and closed the gap to 33:38, prompting a timeout for Brazil. After that, Brazil started scoring again, but Serbia also continued to score well. The score at halftime was 41:47. The second half got off to a fast start. Both teams were fighting for a medal. Serbia and Brazil were hitting three-pointers. As the Serbs closed the gap to 57:60, the atmosphere in the arena heated up. The Serbian fans were now cheering loudly, and the next three-pointer went in – tying the score at 60:60. Melo’s third three-pointer of the quarter put Serbia back in the lead. A long-range shot by the Serbs gave them the lead for the first time since the start of the game (65:63). With another three-pointer and a layup on the fast break, they built their first real lead (70:65). A buzzer-beater at the end of the quarter brought the Brazilians back to 70:67. In the final quarter, the Serbs initially prevented Brazil from scoring and took a 70:75 lead. Serbia’s first three-pointer came after a Brazilian communication error in the 34th minute (73:77). Serbia’s comeback began again, and they reached 80:77 in the 36th minute. In the thrilling final stretch, the lead changed hands again, with the Brazilians regaining the lead. The score was 86:89 with 50 seconds remaining. Serbia tied it at 88:89; Brazil had the final possession, but a turnover led to a Serbian attack. The shot missed, and the Brazilians secured the bronze medal. Final Slovenia – Germany 79:83 (16:26, 2:20, 20:18, 21:19, Spielbericht/game report)