Kurze Saison

Für die 3×3-Herren war die 3×3-Saison kurz. Lediglich die Qualifikation für den FIBA 3×3 Europe Cup in Tel Aviv stand auf dem Plan. Die DBB-Herren trafen im Rahmen der Qualifikation auf die Teams aus Andorra, Belgien, Aserbaidschan und Österreich. Nach den drei Siegen gegen Andorra (13:8), Belgien (12:11) und Aserbaidschan (21:14) beendete Deutschland als Tabellenerster die Gruppenphase und traf daraufhin auf die Ländernachbarn aus Österreich. In diesem Spiel unterlag das deutsche Herrenteam mit 13:21 und belegte somit in der Gesamttabelle lediglich den sechsten Platz, der jedoch nicht für die 3×3 Europe Cup-Teilnahme in Paris genügte

 

Letztes Spiel

Deutschland

13 – 21

FIBA 3×3 Europe Cup Qualifier 2021 – Men (ISR)
Österreich

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Alan Boger 13/08/1996 1.95 m 3×3 Spieler Team Bielefeld
Kevin Bryant 22/08/1994 1.95 m 3×3 Spieler Team Düsseldorf
Niklas Geske 13/04/1994 1.88 m 3×3 Spieler Team Düsseldorf
Shawn Gulley 16/09/1993 2.01 m 3×3 Spieler Team Düsseldorf
Bastian Landgraf 11/03/1995 1.94 m 3×3 Spieler Team Bielefeld
Jacob Mampuya 04/10/1994 2.00 m 3×3 Spieler Team Düsseldorf
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Alan Boger

3×3 Spieler

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Kevin Bryant

3×3 Spieler

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Niklas Geske

3×3 Spieler

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Shawn Gulley

3×3 Spieler

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Bastian Landgraf

3×3 Spieler

FIBA 3x3 Europe Cup Qualifier 2021 (ISR )

Jacob Mampuya

3×3 Spieler

Galerie

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WNBL-Vorschau: Drei Anwärter auf Platz vier im Süden

Letzter Spieltag der WNBL-Hauptrunde 25/26. Bis auf vier Nachholspiele in der kommenden Woche befinden wir uns auf der Zielgeraden. Besonders im Süden freuen wir uns auf hoffentlich etwas Dramatik. Bis auf den dritten Platz sind alle anderen Plätze noch nicht in Stein gemeißelt. Im Norden geht das Duell um Platz vier zwischen Lichterfelde und der MBA in seine letzte Runde. NORD BASS Berlin (5/3) – Mitteldeutsche Basketball Academy (3/6) Beide Mannschaften hoffen mit einem Sieg tabellarisch zu klettern. Für die Gastgeber aus Berlin geht es um Platz zwei auf dem aktuell noch Wedel verweilt. Gewinnt man gegen die abstiegsbedrohte MBA und Wedel patzt gegen Lichterfelde, könnte man sich den Heimvorteil in der ersten Playoffrunde sichern. Gleichermaßen ist auch die MBA zum Siegen verdammt. Aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs mit Lichterfelde brauchen die Hallenser einen Sieg und eine Lichterfelder Niederlage. Damit würde die MBA nach zwei Jahren der Playdowns endlich wieder Teil der Playoffs sein. Im Hinspiel siegten die Gastgeber knapp. Wir hoffen auf eine spannende Partie, halten aber einen Heimsieg für realistischer. TuS Lichterfelde (3/6) – SC Rist Wedel (5/3) Ähnliches Bild in Lichterfelde. Wobei es hier beim TuSLi und SC darum geht den aktuellen Platz zu verteidigen. Wedel riskiert es bei einer Niederlage noch auf Platz drei zu fallen. Lichterfelde könnte es indes noch in die Abstiegsrunde verschlagen. Dafür müsste die MBA gewinnen und man selber zu hause unterliegen. Das Hinspiel ging in einer punktearmen Begegnung an die Gäste. Um den erhofften Sieg einzufahren braucht Lichterfelde definitiv einen guten Tag und eine zuletzt pausierende Sarah Siebold. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/7) – ALBA Berlin (8/0) Für beide Teams steht nach dem kommenden Wochenende noch eine Partie aus. Eine große Bedeutung haben diese Spiele aber nicht. Braunschweig könnte selbst mit zwei Siegen nicht mehr auf den Playoff-Zug aufspringen, da man im direkten Vergleich sowohl gegen die MBA als auch Lichterfelde im Hintertreffen liegt. ALBA ist als Gruppensieger bereits für die Playoffs gesetzt. Am Sonntag sollten sich demnach die Berliner deutlich durchsetzen. WEST Junior-Team Osnabrück/Artland (5/4) – Metropolitain Girls (1/8) Für die Gäste gab es letzte Woche den lang ersehnten ersten Saisonsieg. Mit diesem konnte man die roten Laterne an Neuss weitergeben. Trotzdem geht es für die Girls in die Playdowns, während Osnabrück noch in einen Zweiervergleich mit Köln oder Düsseldorf kommen könnte. In diesem stehen die Plätze zwei bis vier zur Debatte. Dafür braucht es aber einen Sieg vor heimischer Kulisse, den das Junior-Team aus unserer Sicht auch einfahren wird. TG Neuss (1/8) – Phoenix-TSV Hagen (9/0) Neuss unterlag zuletzt im Kellerduell gegen Metropolitain und empfängt nun den Spitzenreiter aus Hagen. Die Gäste sind weiterhin ungeschlagen und hatten vergangene Woche wenig Probleme die Bascats zu bezwingen. Für beide Team steht am Wochenende nichts auf dem Spiel. Hagen wird als Gruppensieger in die Playoffs gehen, während Neuss hofft sich in der Abstiegsrunde zu retten. Alles außer ein Hagener Sieg käme einer Sensation gleich. Rhein Bascats Düsseldorf (5/4) – Cologne Regio Ladies (6/3) Gewinnen die Gastgeber mit mindestens 14 Punkten Differenz, ziehen sie an den Regio Ladies vorbei. Düsseldorf unterlag letzte Woche nach zwei Siegen gegen Hagen, wird Köln aber fordern. Diese enttäuschten zuletzt gegen das Junior-Team und hoffen eine ansonsten starke Saison mit dem Heimvorteil im Achtelfinale zu belohnen. Das Hinspiel gewannen die Regio Ladies souverän, wobei wir glauben die Bascats haben keine schlechten Chancen das Wiedersehen für sich zu entscheiden. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Junior Falcons Homburg (4/5) – Basket-Girls Rhein-Neckar (7/1) Während es für die Gastgeber um nichts mehr geht, könnten die Basket-Girls mit einem Sieg und einer Würzburger Niederlage gegen Nürnberg am kommenden Wochenende noch Gruppensieger werden. Dann treffen die Basket-Girls in der Nachholpartie auf die Talents. Nach unten kann einem keiner mehr gefährlich werden, da man selbst bei noch zwei Niederlagen im direkten Vergleich mit Nürnberg vorne liegt. Für die Falcons gilt dasselbe. Man steht sicher auf seinem vierten Platz und trifft in der ersten Playoffrunde auf den Gruppensieger aus dem Süden. Am Sonntag tippen wir auf das Team aus Heidelberg. TG Main Sharks Würzburg (8/1) – Post SV Nürnberg (6/3) Die Ausgangslage in Würzburg ist schnell erläutert. Gewinnt Würzburg, wovon wir aktuell ausgehen, ist man Gruppensieger. Nürnberg hingegen kann sich weder nach oben noch nach unten bewegen und wird die Saison auf Platz drei beenden. Das Hinspiel bot wie viele Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften viel Spannung, obgleich die Main Sharks in dieser Saison wieder einmal zur Bestform auflaufen konnten. SÜD RegioTeam Stuttgart (1/8) – Porsche BBA Ludwigsburg (2/7) Die Partie auf die wir am gespanntesten schauen ist in Stuttgart. Beide Mannschaften brauchen zwingend einen Sieg und eine Niederlage des MTV München beim MTV Stuttgart, um noch auf den vierten Platz zu springen. Ludwigsburg, die in den letzten Partien mit großen Personalsorgen zu kämpfen hatten, wären bei einem Sieg und einer MTV-Niederlage sicher in den Playoffs. Gewinnt man und der MTV tut dies gleich, verliert man im direkten Vergleich und bleibt auf Platz fünf. Gewinnt das RegioTeam und der MTV unterliegt, kommt es zu einem Dreiervergleich, bei dem dann die Differenz aus dieser eine große Rolle spielt. Stuttgart müsste mindestens eine Differenz von 18 Punkten ausgleichen, um noch auf Platz vier zu springen. Der Ausgang der Partie hängt unserer Sicht stark von der Ludwigsburger Rotation ab. Fehlen Jamie Zentgraf und Soraya Kozjek, wird das RegioTeam mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich gewinnen können. Andernfalls sehen wir Ludwigsburg mindestens auf Augenhöhe. TS Jahn München (9/0) – USC Freiburg (8/1) Freiburg könnte mit einem Sieg mit mindestens 29 Punkten noch Gruppensieger werden. Unwahrscheinlich, aber zumindest eine theoretische Chance, die diesem Topspiel zusätzlich etwas Seriosität verleihen sollte. Beide Mannschaften gehen mit Heimvorteil in die erste Playoffrunde und sind aus unserer Sicht heiße Kandidaten für das TOP4. Unser Tipp für Sonntag ist aber ein Heimsieg, wobei es auch darauf ankommt welche Ausfälle die TS Jahn eventuell zu beklagen hat. MTV Stuttgart (5/4) – MTV München (2/7) Es hängt am bekannten seidenen Faden. Alles was der MTV braucht ist ein Sieg. Dann wäre man das vierte Jahr in Serie in den Playoffs. Unterliegt man, könnte die Serie unter Umständen reißen. Der MTV Stuttgart muss sich diese Sorgen nicht mehr machen und wird unabhängig vom Ausgang auf Platz drei in die Playoffs einziehen. Nachdem sich die Gäste am vergangenen Spieltag wacker gegen den Spitzenreiter schlagen konnten, halten wir einen Auswärtssieg trotz des deutlichen Hinspiels nicht für ausgeschlossen.

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Zwei Freiwilligenplätze in Namibia zu vergeben – schnell bewerben

Die vom Deutschen Basketball Bund e.V. unterstützte Basketball Artists School (BAS) Foundation in Namibia bietet zwei Freiwilligenplätze ab August/September 2026 bis August 2027 an. Junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren können sich noch bis 31.01.2026 bewerben! Die 2010 gegründete BAS befindet sich in der Hauptstadt Windhoek im Township Katutura und bietet Kindern und Jugendlichen täglich Mittagessen, Nachhilfe, Life Skills, Basketball und vieles mehr. Das Motto lautet „Education First – Basketball Second“. Die Freiwilligen unterstützen das BAS-Team in allen Bereichen. Voraussetzungen sind ein Schulabschluss, deutsche Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltserlaubnis, Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, gute Basketball- und Englisch-Kenntnisse, hohe Lernbereitschaft und Sozialkompetenz, Eigenverantwortung sowie Flexibilität und Offenheit für andere Kulturen. Die Freiwilligenplätze werden vom Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB) in Kooperation mit dem ASC Göttingen von 1846 e.V. und der BAS Foundation angeboten, finanziert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Weltwärts im Sport ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr, das pädagogisch begleitet wird und Erfahrungsräume für Freiwillige eröffnet. Der Austausch auf Augenhöhe und der Erwerb persönlicher Kompetenzen sowie Berufsorientierung stehen im Mittelpunkt. Hier geht es direkt zum Bewerbungsformular. Instagram:     Ifwdsport E-Mail:           [email protected] Website:        www.ifwd-sport.de

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Ballin Overseas Teil 3: DBB-Nachwuchs im Mittleren Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Mittleren Westen. MID WEST Keenan Garner Team: Central Michigan Chippewas (MN) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.98 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.9 (18 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Mathieu Grujicic Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.0 (6 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Malick Kordel Team: Michigan Wolverines (MN) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 2.18 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.1 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Leif Möller Team: Evans Purple Aces (IA) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 2.00 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier Dominykas Pleta Team: Iowa State Cyclones (IA) Jahrgang: 2004 Position: PF/C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 4.1 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Elias Rapieque Team: Kansas State Wildcats (KS) Jahrgang: 2004 Position: PF Größe: 2.06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 4.1 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 21 U-Länderspiele 3 Turniere Christoph Tilly Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 12.1 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere Miriam Diala Team: Toledo Rockets (OH) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.85 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 7.5 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 45 U-Länderspiele 7 Turniere Magdalena Winter Team: UIC Flames (IL) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.0 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 11 U-Länderspiele 2 Turniere

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DBB trauert um Werner Otto

Der Deutsche Basketball Bund nimmt Abschied von Werner Otto, der Anfang Dezember im Alter von 93 Jahren gestorben ist. Weit über 30 Jahre lang hat er die Entwicklung vor allem des Schiedsrichterwesens im deutschen Rollstuhlbasketball geprägt. Ende der 1980er Jahre gründete Werner Otto zusammen mit Detlef Krings, Norbert Kucera und Ulli Otto die Schiedsrichter- und Regelkommission des Fachbereichs Rollstuhlbasketball, deren Vorsitz er bis Ende 2015 innehatte. Zudem war er bis 2018 stellvertretender Vorsitzender des Fachbereichs. Aber nicht nur für den Bereich des Schiedsrichterwesens im Rollstuhlbasketball in Deutschland war Werner Otto ein entscheidender Macher, im besten Sinne des Wortes. Auch zahlreiche große Entwicklungen regte er durch sein Engagement an und trug er durch seine Entscheidungen mit. Im Auftreten eher zurückhaltend, war er mit seiner offenen und herzlichen Art und seiner Kompetenz immer ein gerngesehener Gesprächspartner, national wie international. Er lebte und liebte – wie die ganze Familie Otto – seinen Sport. In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Werner Otto. Unser Mitgefühl gilt in diesen Tagen seiner Familie. Text: Presse FB RBB Foto: Privat

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Mascot Education Program: Female Youth Leadership im Rahmen der Damen-WM 2026

Im Vorfeld des FIBA Women’s Basketball World Cups 2026 setzt die FIBA Foundation gemeinsam mit dem Deutsche Basketball Bund (DBB) ein starkes Zeichen für die Förderung junger Frauen im Basketball: Mit dem Mascot Education Program startet ein internationales Female Youth Leadership Programm, das junge, engagierte Frauen gezielt in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt. Das Programm verbindet Basketball, gesellschaftliches Engagement und Female Empowerment und ist Teil des nachhaltigen sozialen Vermächtnisses der Frauen-Weltmeisterschaft 2026 in Deutschland. Ziel des Programms Das Mascot Education Program richtet sich an junge basketballbegeisterte Frauen, die Verantwortung übernehmen und die Kraft des Sports für positive gesellschaftliche Veränderungen nutzen möchten. Die ausgewählten Female Youth Leaders werden darin geschult, das Mascot Education Program der Weltmeisterschaft in ihren jeweiligen Landesverbänden und Communities zu koordinieren und sichtbar zu machen. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen Teil des globalen Youth Leaders Netzwerks der FIBA Foundation und können perspektivisch an weiteren Bildungs- und Engagementformaten teilnehmen. Aufbau des Mascot Education Programs März 2026: Virtuelle Tip-Off Sessions zur Einführung in das Programm, die Aufgaben der Youth Leaders sowie zentrale Themen wie Basketball For Good. 18.–22. April 2026: Viertägiger Female Youth Leadership Workshop in Berlin mit Fokus auf Frauen- und Mädchenförderung, Leadership-Kompetenzen und der Umsetzung des Mascot Education Programs in den Landesverbänden bzw. Communities; inklusive Teilnahme an der FIBA Hall of Fame und der Auslosung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Ab Mai 2026: Umsetzung des Mascot Education Programs in den jeweiligen Communities zur Förderung von Mädchen, Sichtbarkeit der WM 2026 und nachhaltigem Engagement. 4.–13. September 2026: Einbindung der Youth Leaders in Volunteer-, Bildungs- und Promotionsaktivitäten während der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Wer kann sich bewerben? Gesucht werden engagierte weibliche Teilnehmerinnen im Alter von 20 bis 30 Jahren, die folgende Voraussetzungen erfüllen: – Starkes Interesse an Basketball und dessen gesellschaftlicher Wirkung – Motivation, aktiv zum sozialen Vermächtnis der Frauen-WM 2026 in Deutschland beizutragen – Sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse – Verfügbarkeit an allen genannten Terminen Pro Landesverband wird eine Youth Leaderin ausgewählt. Die entstehenden Kosten für die Teilnahme werden vom DBB und der FIBA Foundation übernommen. Bewerbung und Frist Das Ausschreibungs- sowie das Nominierungsdokument stehen hier zum Download bereit: Link: Ausschreibung Mascot Education Program Link: Nomination Form Das ausgefüllte und vom Landesverband unterzeichnete Nomination Form muss bis spätestens 13. Februar 2026 per E-Mail an [email protected] eingereicht werden.

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E-Sports: DBB-Mannschaft geht in vierte eFIBA-Saison

Ein neues und spannendes Kapitel der eFIBA steht bevor, denn 58 nationale Verbände bereiten sich auf die vierte Saison vor und kämpfen um den Weltmeistertitel im virtuellen Basketball. „Ich freue mich, dass es wieder losgeht und wünsche unserem Nationalteam alles Gute und viel Erfolg“, so Joachim Spägele, DBB-Vizepräsident Sportorganisation und Sportentwicklung. Der Wettbewerb wird im Spielmodus NBA 2K26 Pro-Am ausgetragen und beginnt offiziell am 13. Januar mit den afrikanischen Vorqualifikationen. Diese Phase läuft vom 13. bis 23. Januar und endet mit den nordamerikanischen Pre-Qualifers. Die Teams, die sich in den Pre-Qualifiers durchsetzen, ziehen in die Regional Qualifiers ein, die vom 31. Januar bis 8. März stattfinden. Der Höhepunkt dieser Reise ist das mit Spannung erwartete eFIBA World Final der Saison 4, zu dem sich Ende April die besten Teams aus aller Welt in Doha, Katar, versammeln werden. Die Endrunde findet zum ersten Mal im Nahen Osten statt und wird acht Nationen in der Showpiece-Phase sehen. Die kommende Saison dürfte für erhöhtes Interesse und mehr Sichtbarkeit sorgen, da die Teams um den eFIBA-Pokal und einen Preispool von 50.000 US-Dollar kämpfen. Für die eFIBA-Saison 4 werden alle Teams auf sechs regionale Konferenzen verteilt, um sowohl den Spielern als auch den Fans das bestmögliche Erlebnis zu garantieren. Das deutsche Team startet am morgigen Dienstag, 20. Januar 2026 in die europäischen Pre-Qualifiers. In Gruppe D trifft die DBB-Auswahl auf Nordmazedonien, Serbien und Schweden. Alle Spiele werden live und kostenlos auf dem DBB-Twitch-Kanal gestreamt. Spielplan: 20. Januar 2026 19:00 Uhr vs Nordmazedonien 19:30 Uhr vs Nordmazedonien 20:15 Uhr vs Schweden 20:45 Uhr vs Schweden 21:30 Uhr vs Serbien 22:00 Uhr vs Serbien Zum Pressebeitrag der FIBA

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WNBL-Rückblick: BASS schockt Wedel spät

Der vorletzte Spieltag der WNBL-Hauptrunde brachte einige Überraschungen. Während die Metropolitain Girls ihren ersten Saisonsieg feierten, siegte Osnabrück in Köln. Wedel warf den Auswärtssieg in Berlin spät weg und im Süden bahnt sich ein packendes Saisonende an. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 65:46 Die gute erste Halbzeit schafften es die Gäste nicht aufrechtzuerhalten und verloren im zweiten Durchgang ihren offensiven Rhythmus komplett. Die MBA (3/6) wiederum schaffte es seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Mit dem dritten Saisonsieg bleiben die Hallenser im Rennen um die Playoffs und ziehen dank der Niederlage des TuS Lichterfelde mit den Berlinern gleich. Nun braucht es einen Sieg am letzten Spieltag gegen BASS Berlin. Für die Baskets (1/7) ist die Zeit der Hoffnungen auf die Playoffs beinahe abgelaufen. Für eine Rettung müsste man ALBA und Wedel schlagen, während die MBA und Lichterfelde keine Punkte mehr holen dürften. Ohne Rania Ayadi, schafften es lediglich Giuliana Scaraffia und Mie Frese über zehn Punkte. Beim Gastgeber überzeugte besonders Center Ronja Meixner, die 13 Punkte und 19 Rebounds auflegte. ALBA Berlin – TuS Lichterfelde 83:44 Der Spitzenreiter (8/0) zeigte sich gewohnt dominant und ließ dem Stadtrivalen Lichterfelde keine Chance. Mit insgesamt 50 Ballverlusten fanden die Gäste nie wirklich ins Spiel und mussten zudem ohne Topscorerin Sarah Siebold auskommen. Durch die Niederlage muss der TuS (3/6) weiter um die Playoffs zittern. Gewinnt die MBA bei BASS und man unterliegt Wedel, rutscht man auf die Playdown-Plätze. ALBA, die mit Mathilda Haensch ebenfalls einen prominenten Ausfall zu beklagen hatten, konnte sich auf die Rookies Carolina Heymann (18 PTS) und Matilde Rimoldi (15 PTS) verlassen. BASS Berlin – SC Rist Wedel 60:58 In einer sehr abwechslungsreichen Partie, in der der SC (5/3) mit einer 10-Punkte-Führung in die Kabine ging, schaffte BASS (5/3) in der zweiten Hälfte das Comeback. Den Gamewinner erzielte Emilia Lepenies, die einen Turnover der Risterinnen in Transition perfekt vollendete und BASS mit der ersten Führung seit Minute vier zum Sieger machte. Neben Lepenies sorgten auch Maxine Eloi-Adolphe (15 PTS, 6 REB, 3 STL) und Olivia Ihssen (12 PTS, 8 REB, 7 STL) für wichtige Akzente. BASS zieht mit dem Sieg mit Wedel gleich und hat nun noch die Chance auf den zweiten Platz zu springen. Auf der Gegenseite waren Helene Ehmer (17 PTS, 12 REB, 6 STL) und Arwen Röhrl (15 PTS, 9 REB) die Aktivposten. WEST Cologne Regio Ladies – Junior-Team Osnabrück/Artland 49:59 Etwas überraschend unterlagen die Regio Ladies (6/3) zu hause dem Junior-Team (5/4). Die sonst so offensiv-starken Kölnerinnen schafften es über die gesamte Partie nie wirklich ihre PS auf die Straße zu bringen. Osnabrück lieferte auch kein Spektakel hatte aber mit Teodora Zecevic (22 PTS, 11 REB) die Spielerin, die den Unterschied machen konnte. Emilia Atsür (15 PTS) und Leni Ruholl (9 PTS, 15 REB) überzeugten ebenfalls. Die Gäste erhöhen damit nochmal den Druck auf Köln und Düsseldorf und könnten am letzten Spieltag noch Plätze gut machen. Metropolitain Girls – TG Neuss Junior Tigers 79:46 Es dauerte bis zum neunten Spieltag, aber die Metropolitain Girls (1/8) haben ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Vor heimischer Kulisse erwischten die Girls einen perfekten Tag, trafen 50% ihrer Dreier und ließen den Gästen aus Neuss (1/8) keine Chance. Auch wenn beide Teams bereits sicher in den Playdowns stehen, kann der Sieg für die Girls dort im direkten Vergleich noch Gold wert sein. Tabellarisch springt man zudem vor die Junior Tigers, bei denen nur Josephine Gils (12 PTS) zweistellig punktete. Im Metropolitain-Lager überragte Stella Reinike mit 29 Punkten und einer Effizienz von 33. Phoenix-TSV Hagen – Rhein Bascats Düsseldorf 83:68 Nach erfolgreichen Wochen, müssen die Bascats (5/4) in Hagen (9/0) eine deutliche Niederlage hinnehmen. Trotz der sich zuletzt in Bestform befundenen Laura Knaup zeigte Hagen keine Anzeichen von Nachlässigkeit und bliebt seiner Favoritenrolle gerecht. Düsseldorf hat trotzdem die Möglichkeit am letzten Spieltag mit einem Sieg über Köln auf Platz zwei zu springen. Aufgrund des fehlenden Scoutings, können wir leider keine Statistiken aufführen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar – Rhein-Main Baskets 75:44 In Heidelberg wurden die favorisierten Basket-Girls (7/1) den Erwartungen gerecht und siegten souverän gegen die Baskets (1/8). Schon nach den ersten zehn Minuten deutete sich beim Stand von 29:6 ein einseitiges Spiel ab. Über den Rest der Partie verkaufte sich der Tabellenvorletzte aber besser und hielt die Offensive der Gastgeber besser in Schach. Leni Schramm-Bünning (15 PTS) und Carla Koch (13 PTS) tüteten den siebten Sieg nichtsdestotrotz ein und bleiben den Main Sharks auf den Fersen. In Abwesenheit von Topscorerin Dialara Özdemir ging nicht viel bei den Hofheimern, die nun einen für die Playdowns wichtigen letzten Spieltag gegen die Talents vor sich haben. Talents BonnRhöndorf – TG Main Sharks Würzburg 62:89 Bis ins Schlussviertel präsentierten sich die Talents (0/8) durchaus solide. Dann schwammen den sieglosen Gästen aber die Felle davon und die Main Sharks (8/1) dominerten. Am Ende war es wieder einmal das berüchtigte Duo aus Mia Wiegand (23 PTS, 7 REB) und Moescha Bakam (19 PTS, 15 REB), das den Unterschied machte. Auf der Gegenseite sorgte Hana Bajramovic (15 PTS, 4 STL) für Lichtblicke. Post SV Nürnberg – Junior Falcons Homburg 66:62 Nürnberg (6/3) hatte die Partie eigentlich im Griff und lag zu Beginn des letzten Viertels mit 60:43 in Führung. Die Junior Falcons (4/5) bäumten sich aber nochmal auf und kamen bis auf 64:62 heran. In der Folge verpasste man zwei Dreier und kassierte die entscheidenden Punkte von Noemi Schoenauer (17 PTS) von der Freiwurflinie. Nürnberg bleibt somit sicher auf dem dritten Platz, während die Falcons auf dem vierten Platz in die Playoffs gehen. Ohne Emily Haux, führten Sofia Gerber (18 PTS, 7 REB) und Aikaterini Romanou (16 PTS) den Homburger Tross an. SÜD USC Freiburg – RegioTeam Stuttgart 83:54 Mühelos fuhren die Gastgeber ihren nächsten Heimsieg ein. Gegen die kriselnden Stuttgarter (1/8) erspielten sich der USC (8/1) frühe ein klare Führung und gab diese im weiteren Verlauf nicht mehr aus der Hand. Das Rebound-stärkste Team der Liga konnte sich auf Frederike Askamp (22 PTS, 7 REB, 4 AST & STL, 5 BLK), Karla Paradzik (17 PTS, 7 REB, 8 AST) und Lara Gierlich (15 PTS, 9 REB) verlassen. Julia Geigers Double-Double (11 PTS, 14 REB) blieb wirkungslos. Stuttgart braucht nun einen Sieg über Ludwigsburg, um bei einer Niederlage des MTV München noch den Playdowns zu entkommen. MTV München – TS Jahn München 66:72 Trotz der Niederlage des MTV (2/7) gegen die TS Jahn (9/0), lieferte der Gastgeber eine starke Partie ab und hat den direkten Klassenerhalt immer noch in der eigenen Hand. Ein Sieg beim MTV Stuttgart und das Team von Doris Schuck steht in den Playoffs. Bei einer Niederlage muss man auf Schützenhilfe des RegioTeams gegen Ludwigsburg hoffen. Auffällig zeigten sich mal wieder Azra Dzinic (17 PTS, 5 STL), Isabelle Reis (16 PTS) und Vlada Kolesnyk (16 PTS, 5 STL). Der Stadtrivale der ungeschlagen bleibt, überzeugte im Kollektiv, in dem Emma Steinbicker (14 PTS) und Silvia Heide (14 PTS) die Bestwerte erzielten. Porsche BBA Ludwigsburg – MTV Stuttgart 33:119 So langsam muss einem die BBA (2/7) fast Leid tun. Erneut ohne wichtiges Stammpersonal, setzt es die dritte Klatsche. Diesmal profitierten die Spielerinnen des MTV Stuttgart (5/4) vom dezimierten Personalgerüst aus Ludwigsburg. Während Diana Ivancic mit 29 Punkten überragte, unterstrich auch Selin Bandirma (18 PTS, 10 REB, 5 STL, 3 BLK) ihre starke Debütsaison. Ludwigsburg muss nun beim RegioTeam gewinnen, sonst geht es in die Playdowns. Wähl deine WNBL-Allstars

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Female Referee Camp beim DBBL-Pokal TOP4

Das Finalturnier des DBBL-Pokals der Saison 2025/26 wird am 28. Februar und 01. März 2026 in Berlin ausgerichtet. Dabei kämpfen neben den Gastgeberinnen ALBA Berlin die Saarlouis Royals, die Rutronik Stars Keltern sowie der BC Marburg um den ersten Titel der laufenden Saison. Neben hoffentlich spannenden Spielen erwartet die Zuschauer:innen an diesem Wochenende aber auch abseits des Parketts ein buntes Rahmenprogramm, bei dem insbesondere der Mädchen- und Frauenbasketball im Mittelpunkt stehen soll. Mit dem Female Referee Camp wird erneut ein Förderlehrgang für Schiedsrichterinnen angeboten, der sich an alle Schiedsrichterinnen wendet, die Interesse haben, sich außerhalb des regulären Aus- und Fortbildungsprogramms weiterzubilden. Das Female Referee Camp ist damit wichtiger Bestandteil der Dekadenstrategie Time for HER Game. Neben Theorie-Einheiten erhalten die Teilnehmerinnen dabei auch exklusive Einblicke in die Arbeit der Schiedsrichter:innen während des Pokalfinal-Turniers. Als Referent:innen stehen u.a. die nominierten Schiedsrichter:innen und Kommissar:innen zur Verfügung. Programm des Camps 10.00 – 14.00 Uhr: Theorie-Einheiten Halbfinalpaarung 1: Saarlouis Royals vs. ALBA BERLIN Halbfinalpaarung 2: BC Marburg vs. Rutronik Stars Keltern Kosten 89,00 Euro Enthaltene Leistungen Teilnahme an der Referee Clinic Getränke beim Lehrgang Tageskarte DBBL TOP-4 Zur Anmeldung