Kurze Saison

Für die 3×3-Herren war die 3×3-Saison kurz. Lediglich die Qualifikation für den FIBA 3×3 Europe Cup in Tel Aviv stand auf dem Plan. Die DBB-Herren trafen im Rahmen der Qualifikation auf die Teams aus Andorra, Belgien, Aserbaidschan und Österreich. Nach den drei Siegen gegen Andorra (13:8), Belgien (12:11) und Aserbaidschan (21:14) beendete Deutschland als Tabellenerster die Gruppenphase und traf daraufhin auf die Ländernachbarn aus Österreich. In diesem Spiel unterlag das deutsche Herrenteam mit 13:21 und belegte somit in der Gesamttabelle lediglich den sechsten Platz, der jedoch nicht für die 3×3 Europe Cup-Teilnahme in Paris genügte

 

Letztes Spiel

Deutschland

13 – 21

FIBA 3×3 Europe Cup Qualifier 2021 – Men (ISR)
Österreich

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Alan Boger 13/08/1996 1.95 m 3×3 Spieler Team Bielefeld
Kevin Bryant 22/08/1994 1.95 m 3×3 Spieler Team Düsseldorf
Niklas Geske 13/04/1994 1.88 m 3×3 Spieler Team Düsseldorf
Shawn Gulley 16/09/1993 2.01 m 3×3 Spieler Team Düsseldorf
Bastian Landgraf 11/03/1995 1.94 m 3×3 Spieler Team Bielefeld
Jacob Mampuya 04/10/1994 2.00 m 3×3 Spieler Team Düsseldorf
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Alan Boger

3×3 Spieler

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Kevin Bryant

3×3 Spieler

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Niklas Geske

3×3 Spieler

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Shawn Gulley

3×3 Spieler

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Bastian Landgraf

3×3 Spieler

FIBA 3x3 Europe Cup Qualifier 2021 (ISR )

Jacob Mampuya

3×3 Spieler

Galerie

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Nominierung für 3×3 Women’s Series Auftakt

Die 3×3 Women’s Series 2026 startet am 1. Mai in Chengdu/CHN. Für die Stops in Chengdu (1./2. Mai) und Manila/PHI (7./8. Mai) wurden von Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (vereinslos) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klubb zu Hannover) Die Teams werden begleitet von Disziplintrainer Hanno Stein und den Physiotherapeutinnen Vanessa Gorny und Anna Willebrand-Thorben. Spielplan Chengdu Fr., 1. Mai 2026 12.00 Uhr: Deutschland – Amsterdam 13.40 Uhr: Ulaanbaatar Amazons – Deutschland Sa., 2. Mai 2026 14.00 – 16.00 Uhr: Viertelfinale 16.30 – 17.30 Uhr: Halbfinale 18.00 Uhr: Finale Manila Do., 7. Mai 2026 8.30 Uhr: Deutschland – tba 10:35 Uhr: Deutschland – Philippinen Fr., 8. Mai 2026 9.15 – 10.45 Uhr: Viertelfinale 11.40 – 12.10 Uhr: Halbfinale 13.1o Uhr: Finale   Alle Informationen zur 3×3 Women’s Series 2026

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Interview Christian Anderson: „Dieser Dunk war der Wahnsinn!“

Christian Anderson jr. ist eine der größten deutschen Hoffnungen auf der Playmaker-Position. Viele Experten sehen ihn bereits als legitimen Nachfolger von Dennis Schröder, wenn der mal die Nationalmannschaft verlassen wird. Bis dahin haben sie möglicherweise noch einige gemeinsame Jahre „für Deutschland“ vor sich. Anderson war jüngst ein paar Tage beim Albert Schweiter Turnier in Mannheim zu Besuch, um seinen jüngeren Bruder Lucai zu beobachten. Den späteren Turniersieg hat der gerade 20 Jahre alt gewordene Youngster zwar nicht mehr mitbekommen, sich dafür aber unseren Fragen im Video-Interview gestellt. Dabei war natürlich auch der NBA Draft 2026 ein Thema. In wenigen Tagen beginnt der sogenannte Draft Combine in Chicago, wo die Kandidaten „auf Herz und Nieren“, bzw. auf ihre athletischen und basketballerischen Fähigkeiten, getestet werden. Hier nun einige kurze Auszüge aus dem Interview in schriftlicher Form und der Link zum Interview auf unserem YouTube-Kanal: (…) Was mir als Erstes in Erinnerung geblieben ist, war dein Dunk in Slowenien, der direkt vor meiner Nase war. Erinnerst du dich daran und hat das irgendetwas für dich verändert? Gestern kamen ein paar Leute auf mich zu und sagten: „Dieser Dunk war der Wahnsinn!“ Es war mein erster Dunk dieser Art, den ich auf einer solchen Bühne gemacht habe, also glaube ich, dass er das Eis für mich ein bisschen gebrochen hat. Aber insgesamt war es einfach ein cooler Moment, vor allem gegen so ein Team auf einer solchen Bühne – das war einfach surreal. Ich hoffe, ich bekomme noch mehr davon. (…) Im Moment haben wir zwei Brüderpaare in der A-Nationalmannschaft. Kannst du dir vorstellen, dass noch ein weiteres hinzukommt und du 2027 bei der Weltmeisterschaft oder 2028 bei den Olympischen Spielen oder wann immer es dazu kommt, an der Seite deines Bruders zu spielen? Dann hätten wir drei Brüderpaare. Das wäre fantastisch. Natürlich möchte ich, dass das passiert. Ich hoffe einfach, dass ich weiter hart arbeite und mein Bruder auch, damit wir dieses Ziel erreichen können. Aber ich glaube, wir werden es schaffen und es wird auf jeden Fall ein cooler Moment sein. (…) Was wirst du in den nächsten Wochen und Monaten vor dem Draft machen? Mit meiner Agentur trainieren und mich einfach vorbereiten, ein paar Wurfübungen machen, größer und stärker werden, etwas an Gewicht zulegen, meine Sprungkraft verbessern und insgesamt meine körperliche Verfassung verbessern. Es geht also einfach darum, besser zu werden und bereit zu sein, wenn der Combine ansteht.

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Female Leadership Program in Berlin

Vom 17. bis 21. April 2026 veranstaltete der Deutscher Basketball Bund gemeinsam mit der FIBA Foundation, der GIZ sowie dem Deutscher Olympischer Sportbund ein internationales Female Leadership Program in Berlin. Das Programm ist Teil des Bildungs- und Female-Empowerment-Ansatzes im Rahmen des FIBA Women’s Basketball World Cups 2026. Ziel ist es, junge Frauen gezielt als „Youth Leader“ zu fördern und dabei die Bereiche Sport, Bildung und gesellschaftliches Engagement miteinander zu verknüpfen. Gleichzeitig soll ein nachhaltiger Beitrag zur Weiterentwicklung des Frauenbasketballs geleistet werden. Insgesamt nahmen 20 engagierte Teilnehmerinnen teil, darunter Vertreterinnen aus den Landesverbänden sowie internationale Gäste aus Namibia, Ägypten, Kanada und Brasilien. Diese vielfältige Zusammensetzung ermöglichte einen intensiven interkulturellen Austausch und bereicherte die gemeinsame Lernatmosphäre. Das abwechslungsreiche Programm umfasste zentrale Themen wie Kommunikationsskills, Safeguarding und persönliche Leadership-Philosophien. Die inhaltlichen Sessions wurden von zwei Professorinnen der Loughborough University geleitet, die mit ihrer Expertise wertvolle theoretische und praxisnahe Impulse lieferten und die Teilnehmerinnen gezielt auf die praktische Anwendung vorbereiteten. Ein besonderes Highlight war die „Basketball for Good Clinic“, die als praxisorientierter Höhepunkt des Programms diente. Hier setzten die Teilnehmerinnen die zuvor erarbeiteten Inhalte direkt um und gestalteten gemeinsam ein Training für rund 100 Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren. Für zusätzliche Begeisterung sorgte der Besuch der neuen Hall of Fame-Mitglieder, darunter Basketball-Legenden wie Sue Bird und Dirk Nowitzki, die Teile der Einheiten begleiteten oder auch aktiv mitwirkten. Ein gemeinsames Gruppenfoto rundete dieses besondere Erlebnis für alle Beteiligten ab. Neben den Workshops und Praxiseinheiten erhielten die Teilnehmerinnen auch exklusive Einblicke in besondere Events: Sie besuchten die Premiere der Dokumentation „The World on Our Shoulders“ im Kino International und unterstützten als Volunteers bei der Auslosung der Frauen Basketball-Weltmeisterschaft 2026 sowie der anschließende Hall of Fame-Zeremonie im Kraftwerk. Das Programm ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt: Die Teilnehmerinnen sollen die erlernten Inhalte in ihren Landesverbänden, Vereinen und Communities aktiv weitertragen. Im Zeitraum bis zur Frauen Basketball-Weltmeisterschaft 2026 werden sie eigene „Basketball for Good“-Projekte in ihren Landesverbänden umsetzen. Ein Wiedersehen ist im Rahmen der Weltmeisterschaft im September 2026 vorgesehen, wo die gesammelten Erfahrungen reflektiert und weiterentwickelt werden sollen Fotos: Lucas Kröger

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Spielplan für 3×3 World Cup steht

Der Spielplan für den 3×3 World Cup vom 1.-7. Juni 2026 in Warschau/Polen steht fest. Wie berichtet ist Deutschland wieder mit zwei Teams vertreten. Die Damen müssen in Gruppe C zunächst gegen China, Italien, Lettland und den Philippinen antreten. Die Herren bekommen es in Gruppe C mit den Niederlanden, China, Japan und Neuseeland zu tun. Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Hier die Übersicht über die Spiele der DBB-Teams: Website 3×3 World Cup 2026 Spielplan Damen Mo., 1. Juni 2026 12.30 Uhr: Deutschland – China 14.45 Uhr: Deutschland – Philippinen Mi., 3. Juni 2026 12.55 Uhr: Deutschland – Italien 16.40 Uhr: Deutschland – Lettland Fr., 5. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.25 Uhr | 19.00 Uhr | 19.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.30 Uhr: Halbfinalspiele 19.35 Uhr: Spiel um Platz 3 20.45 Uhr: Finale Spielplan Herren Mo., 1. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Japan 17.30 Uhr: Deutschland – Neuseeland Mi., 3. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Niederlande 17.30 Uhr: Deutschland – China Fr., 5. Juni 2026 19.00 Uhr | 19.25 Uhr | 21.00 Uhr | 21.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 18.10 Uhr | 18.40 Uhr: Halbfinalspiele 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

Basketball Villeurbanne 14.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Deutschland (GER) - Frankreich (FRA)
Nyara Sabally (Deutschland, No.08)
Alexis Peterson (Deutschland, No.01)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Foto: camera4

Domino’s Pizza Deutschland wird offizieller Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Domino’s liefert back-to-back: Nach dem erfolgreichen Engagement bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 baut Domino’s Pizza Deutschland seine Präsenz im internationalen Frauenbasketball weiter aus und wird offizieller Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Damit setzt der Marktführer im Bereich Pizza Home Delivery ein weiteres starkes Zeichen für sein wachsendes Engagement im deutschen Basketball. Wenn im September 2026 die besten 16 Nationen der Welt in Berlin aufeinandertreffen, ist Deutschland bereit für ein echtes Basketball-Highlight. Die deutsche Damen-Nationalmannschaft will vor heimischem Publikum den nächsten Schritt gehen und sich auf der größten Bühne des internationalen Basketballs beweisen. Klar ist: Gegen die internationale Konkurrenz wird jedes Spiel zur Herausforderung – und umso wichtiger wird die Unterstützung von den Rängen. „Auf dem Platz stehen Energie und Teamgeist im Mittelpunkt, auf den Rängen und zu Hause sorgt Domino’s Pizza für Spaß und Genuss – die perfekte Kombination“, erklärt Matthias Maier, CMO bei Domino’s Pizza Deutschland. „Mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 heben wir unser Engagement nach der Women’s EuroBasket 2025 auf ein neues Level und sind stolz, eines der wichtigsten Events im internationalen Frauen‑Basketball zu begleiten.“ Mit der von SPORTFIVE initiierten Partnerschaft baut Domino’s Pizza Deutschland sein Engagement im Sport- und Eventbereich konsequent aus. Die Marke steht für Gemeinschaft, Nähe und Erlebnisse, die verbinden – egal ob beim gemeinsamen Spielabend zuhause oder live in der Arena. Der Women’s Basketball World Cup 2026 bietet die ideale Plattform, um diese Werte erlebbar zu machen und gleichzeitig die Entwicklung des Frauenbasketballs nachhaltig zu fördern. Fazit: Wenn in Berlin um den Titel gespielt wird, heißt es: Anfeuern, mitfiebern – und genießen – gemeinsam mit Domino’s Pizza.

Ue70-DM2026

ü70-Herren: SG Tus Lichterfelde/DBC Charlottenburg wird Deutscher Meister

Am 18. und 19. April 2026 spielten bei den 4. Bundesspielen 8 Mannschaften um den Titel eines deutschen Meisters in der Altersklasse Ü70. Bei typisch norddeutschem Frühlingswetter traten in Halstenbek Mitte April acht Mannschaften zu den 4. Bundesspielen der Altersklasse Ü70 an, um den Helmut-Keil-Pokal der Ü70 zu gewinnen. Der 1. Vorsitzende der Halstenbeker Turnerschaft und Orga-Leiter der Veranstaltung, Jürgen Freybe, begrüßte in der Halle des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Pinneberg erstmals acht Teams mit mehr als 80 durchaus topfitten Basketballern und wünschte ihnen viel Spaß und Erfolg, spannende und faire Spiele ohne Verletzungen. Die Spiele waren wahrlich spannend und verliefen wie erwartet fair – sicher auch ein Verdienst der insgesamt sehr guten Schiedsrichter (darunter auch wieder Andreas Schreiner, ehemaliger Bundesligaschiedsrichter mit mehr als 800 Ansetzungen). Schwerere Verletzungen gab es nicht – die anwesenden Rettungssanitäter des DRK brauchten nur Pflaster rauszugeben. Die Spiele wurden zunächst in zwei Gruppen absolviert: In der Gruppe 1 setzten sich die BG Göttingen und das Team Duckis Wikinger – nach jeweils zwei Siegen in den Spielen gegen die anderen Gruppengegner – durch, trennten sich im direkten Vergleich aber unentschieden. Die Göttinger hatten in den Spielen gegen Pointers Gießen und das neue Team der Best Ages Basketballer 2026 die besseren Ergebnisse erzielt und qualifizierten sich somit als Gruppenerster für die nächste Runde. In der Gruppe 2 besiegte die SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg (nach einem eher überraschenden „Nur-Unentschieden“ gegen die BG Osnabrück) den letztjährigen Finalisten Oldenburger TB sowie das Halstenbeker Team und wurde Gruppensieger. Oldenburg siegte gegen Osnabrück schließlich sicher und zog ebenfalls ins Halbfinale ein. Die den ersten Tag abschließende Sitzung der Mannschaftsverantwortlichen brachte zwei wichtige Ergebnisse: 1. Der bisherige Sprecher der Ü70, Horst „Toto“ Wiegard (Gießen) bat darum, einen neuen Sprecher zu wählen. Auf Vorschlag aus der Runde wurde daraufhin Heinz Schlichter (Saarlouis) neu in das Amt berufen. 2. Die Runde einigte sich nach kurzer Diskussion darauf, die Maximal-Spielzeit pro Tag für die Spieler weiterhin bei max. 60 Minuten zu belassen, selbst wenn es dadurch bei mehr als acht Teilnehmern zu ungewöhnlichen Spielzeiten der Teams (z.B. 4×7 Min.) käme. Abschließend beschlossen die anwesenden Teamvertreter, dass die nächste Deutsche Meisterschaft in Oldenburg stattfinden und vom Oldenburger TB ausgerichtet wird. Der Abend wurde fortgesetzt mit einem wieder sehr gelungenen Buffet in den Räumen des Halstenbeker Schützenhauses. Anschließend gab es noch den einen oder anderen Schnack über Basketball, Alter und natürlich Fitness. Gegen 22.00 waren alle verschwunden – die Spiele waren wohl doch ganz schön anstrengend. Sonntagmorgen starteten die Halbfinals, die überaus umkämpft waren, wobei sich Oldenburg mit 21:18 nur knapp gegen die BG Göttingen durchsetzte. Im zweiten Halbfinale besiegten die Berliner mit dem überragenden Bernd Neuendorf (15 Punkte) nach einem packenden Duell mit wechselnder Führung den Titelverteidiger, das Team der Wikinger, letztlich sicher 33:27 und erreichten ebenfalls das Finale. Auch alle anderen Teams kämpften in ihren Überkreuzspielen um einen möglichst guten Platz. Ergebnisse der Platzierungsspiele: Platz 7/8 BAB 2026 – SG Halstenbek 17:12 Platz 5/6 SG Osnabrück – SG Pointers Gießen 27:16 Platz 3/4 BG Göttingen – Wikinger 27:26 In einem zunächst ausgeglichenen, in der zweiten Halbzeit jedoch zunehmend einseitigeren Finale setzte sich die SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg gegen den Oldenburger TB mit 24:15 durch. Ausschlaggebend waren eine tolle Berliner Teamleistung mit guter Verteidigung gegen den Oldenburger Schützen Holger Smit sowie die deutlich größeren Kraftreserven des Berliner Teams. Glückwunsch an den neuen deutschen Meister der Ü70, die SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg. Anschließend übernahmen Tomas Voigt und Jürgen Freybe vom Orga-Team die Siegerehrung. Sie dankten zunächst den Schiedsrichtern und Kampfgerichten für ihren Einsatz, den Organisatoren für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und den vielen Helfern bei der Cafeteria in der Halle. Jede Mannschaft erhielt eine Urkunde für ihren errungenen Platz. Für die Plätze 3 und 2 gab es zusätzlich bronzene und silberne Medaillen. Unter dem Beifall aller Anwesenden erhielten dann die Spieler der SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg ihre Goldmedaille umgehängt und Kapitän Detlef Schneider nahm neben der Urkunde den großen Siegerpokal in Empfang. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2027 in Oldenburg. Jürgen Freybe für die Halstenbeker Turnerschaft Die Platzierungen im Überblick: 1. SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg 2. Oldenburger TB 3. BG Göttingen 4. Wikinger 5. SG Osnabrück 6. SG Pointers Gießen 7. Best Ages Basketballer 2026 8. BG Halstenbek

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WM-Austragungsorte für 2030 und 2031 stehen fest

Das FIBA Central Board hat heute im Rahmen einer Sitzung in Berlin die Austragungsorte für den FIBA Women’s World Cup 2030 und den FIBA World Cup 2031 entschieden. Nach der Heim-WM in diesem Jahr geht es für die Damen 2030 vom 26. November bis 8. Dezember nach Tokyo/JPN. Für die Herren geht es vom 29. August bis 14. September 2031 nach Frankreich – Lille, Lyon und Paris. Beides bekannte Orte für unsere Nationalmannschaften. In Lille und Paris haben die Damen 2024 ihr olympisches Debüt gegeben, während die Herren die Spiele mit ihrer besten Olympia-Platzierung auf Platz 4 beendeten. Auch Japan ist aus der Basketballgeschichte Deutschlands bei der ein oder anderen Person noch ein Begriff. Die Vorrunde der WM 2023 fand für die Herren in Okinawa/JPN statt und wurde am Ende mit Gold in Manila/PHI besiegelt – hoffentlich ein gutes Omen für Basketball-Deutschland.

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Dirk Nowitzki in die FIBA Hall of Fame aufgenommen!

Große Ehre und eine weitere bedeutende Ehrung für Deutschlands Basketball-Superstar: Dirk Nowitzki ist heute in die FIBA Hall of Fame aufgenommen worden. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Kraftwerk in Berlin wurde diese Ehrung zudem weiteren sieben außergewöhnlichen Persönlichkeiten aus dem Basketball, der sogenannten „Class of 2026“, zuteil. In seiner Rede sagte Nowitzki u.a. folgendes: „Hätte man mir während meiner Karriere gesagt, dass ich eines Tages für die FIBA arbeiten würde, hätte ich gesagt, man sei verrückt. Aber ich bin so froh, dass ich es tue. Es war eine großartige Erfahrung, und ich habe so viel von euch allen gelernt, also danke. Sport hat eine einzigartige Art, Eigenschaften wie Integrität und Charakter zu formen. Wenn ich heute auf meinen eigenen Weg zurückblicke, wird mir klar, dass ich dem Sport so viel mehr verdanke als diese Ehrung heute Abend.“ Nowitzki blickte auf die Anfänge seiner Karriere zurück und dankte seinen Begleitern: „…Basketball bereitete mir Freude. Echte Freude. Ich bin den Menschen, die mir geholfen haben, diesem Gefühl zu folgen, unglaublich dankbar. Meine Eltern – danke, dass ihr mir erlaubt habt, meinen eigenen Weg zu wählen.“ Auch für seine Frau Jessica, seine Kinder, seine Schwester Silke und für seinen Mentor Holger Geschwindner fand Nowitzki – neben vielen anderen Personen – liebende und freundliche Worte. Viele ganz besondere Erinnerungen mit der Nationalmannschaft seien ihm in Erinnerung geblieben, wie natürlich auch seine Zeit in der NBA. „Ich werde die Fans nie vergessen, die diese Reise so unvergesslich gemacht haben. All das Blut, der Schweiß und die Tränen haben sich dank eurer Unterstützung gelohnt. Im Spitzensport nehmen wir uns nicht immer die Zeit, diese Momente zu genießen, weil wir schon dem nächsten Ziel nachjagen – deshalb bin ich jetzt, im Rückblick, für all diese Momente besonders dankbar. Letztendlich geht es nicht um Trophäen oder Auszeichnungen. Es geht um das, was wir in unseren Herzen tragen: die Familie. An alle anderen Kinder da draußen: Folgt eurer Leidenschaft und eurem Traum. Bleibt konzentriert, aber vor allem: Habt Spaß und genießt die Reise!“ So sieht die „Class of 2026“ aus: Spieler:innen – Sue Bird (USA) – Céline Dumerc (FRA) – Clarisse Machanguana (MOZ) – Dirk Nowitzki (GER) – Ismenia Pauchard (CHI) – Hedo Turkoglu (TUR) – Wang Zhizhi (CHN) Trainer – Ludwik Mietta-Mikolajevicz (POL)