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Medienakkreditierung für den Women’s Basketball World Cup gestartet

Die Medienakkreditierung für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin ist ab sofort geöffnet. Bewerbungsschluss: Freitag, 7. August 2026 (23:59 Uhr GMT+2) Sämtliche Akkreditierungsanträge – sowohl von nationalen als auch internationalen Medien – müssen vor Ablauf der Frist über das FIBA Accreditation Portal eingereicht werden. Später eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden. Weitere Informationen zur Veranstaltung (Medieninformationen etc.) finden Sie auf der Event-Website: HIER KLICKEN ————————————————————————– Gruppenphase: 4.–7. September Finalphase: 8.–13. September Bitte beachten Sie, dass für die Gruppenphase und/oder die Finalphase jeweils separate Medienakkreditierungen erforderlich sind. Alle Anträge müssen über das FIBA Accreditation Portal eingereicht werden. Bewerbungen für die beiden Turnierphasen werden getrennt behandelt; eine Akkreditierung ausschließlich für die Gruppenphase berechtigt nicht automatisch zum Zugang zur Finalphase. ————————————————————————– HIER KLICKEN, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN ————————————————————————– Die FIBA hat ein neues FIBA Accreditation Portal eingeführt, um Sicherheit, Performance und Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Medienvertreterinnen und Medienvertreter mit einem bestehenden Profil im bisherigen FIBA Media Portal müssen ihr Konto migrieren, um weiterhin Akkreditierungen beantragen zu können. Berechtigte Nutzerinnen und Nutzer sollten hierzu eine E-Mail mit einem entsprechenden Migrationslink erhalten haben. Falls Ihr Konto bereits aktiviert wurde, können Sie sich direkt für die Veranstaltung anmelden, indem Sie die folgenden Schritte befolgen. So beantragen Sie Ihre Akkreditierung Bitte folgen Sie den untenstehenden Schritten, um Ihren Akkreditierungsantrag über das FIBA Accreditation Portal einzureichen: 1. Melden Sie sich im FIBA Accreditation Portal an. 2. Klicken Sie bei der gewünschten Veranstaltung auf den Button [Apply now]. 3. Füllen Sie alle erforderlichen Felder aus und reichen Sie Ihren Antrag ein (jeweils einzeln pro Spiel). 4. Nach dem Absenden erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail zu Ihrer Akkreditierung. Alle Anträge werden von der FIBA in Abstimmung mit dem lokalen Organisationskomitee geprüft. Sie werden informiert, sobald eine Entscheidung getroffen wurde. ————————————————————————– Wichtige Hinweise Berücksichtigt werden ausschließlich Medienvertreterinnen und Medienvertreter, die ihren Antrag fristgerecht online einreichen. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen allein gilt nicht als Akkreditierungsantrag. Sie müssen den Antrag gemäß den oben beschriebenen Schritten 1–4 vollständig ausfüllen und absenden. Medienrechteinhaber Falls Sie als Medienrechteinhaber für diese Veranstaltung akkreditiert werden möchten, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter: [email protected], um Zugriff auf Ihr Unternehmensprofil zu erhalten. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte: [email protected]

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Lehrgang für U20-Herren in Kienbaum und Frankreich

Der Kader der U20-Herren trifft sich vom 12.-21. Juni2026 zu einem Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und in Le Temple-sur-Lot/FRA. Dazu hat Bundestrainer Mario Dugandzic folgende Spieler nominiert: – Musa Abra (Basketball Löwen Erfurt) – Julis Baumer (MHP Riesen, Porsche BBA Ludwigsburg) – Nevio Bennefeld (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Ivan Crnjac (Eintracht Franfurt, SKYLINERS) – Amon Levi Dörries (University of Richmond/USA) – Declan Duru (Bild, University of Texas/USA) – Keenan Garner (Central Michigan University/USA) – Mathieu Grujicic (Ohio State University/USA) – Nicolas Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Fynn Lastring (RASTA Vechta, Artland Dragons) – Jordan Müller (California Baptist University/USA) – Eric Reibe (University of Southern California/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Colin Schroder (EWE Baskets Oldenburg, Baskets Juniors) – Clemens Sokolov (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Tom Stoiber (Nürnburg Falcons) Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedell und Emanuele Berti, Athletiktrainer Fabian Ottawa, Physiotherapeut Bogdan Suciu, Teamarzt Dr. Stephan Lorenz (zeitweise) und Teambetreuer Jonas Hunneman.

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WNBL: „Finalspiele können wir einfach“

In weniger als einer Woche geht es um den Titel in der WNBL. Unsere Vorschau auf das Finalwochenende in Berlin wollen wir mit den Interviews der Coaches einleiten. Den Auftakt macht der amtierende Meistertrainer und diesjährige Trainer des Jahres Michael Wiegand von den TG Main Sharks Würzburg. Michael, ziehe ein Fazit zu eurer Saison. Was hat gut funktioniert, welche Entwicklungen hast du wahrgenommen? Durch unseren Stotterstart mit der Niederlage gegen Heidelberg, wurden wir direkt kalt erwischt. Es war aber auch ein Wachmacher zur richtigen Zeit. Danach haben wir alle Spiele gewonnen und unser Fokus war wieder optimal eingestellt. Wenn man das Gewinnen so gewohnt ist, helfen solche Erlebnisse, um die Mannschaft wieder auf den richtigen Weg zu bringen. In den Playoffs haben wir dann einfach abgeliefert und gezeigt, dass wir Do-or-Die können. Würzburg konnte im weiblichen Jugendbasketball zuletzt beachtliche Erfolge feiern. Was macht der Standort Würzburg diesbezüglich einfach richtig? Schwer zu sagen. Wir spielen in der Konstellation seit der U10 und haben einfach früh strukturiert und zielstrebig gearbeitet. Zudem war es uns immer wichtig gewisse Werte vorzuleben und den Mädels optimale Voraussetzungen zu schaffen sich zu entwickeln. Wir sind für Turniere ins Ausland gefahren, sind DBB-Stützpunkt und haben bei unserem gesamten Programm eine unheimlich große Unterstützung der Eltern. Elina Timoschenko hat euch altersbedingt verlassen. Was war eure Strategie ihre Lücke zu füllen? Ersetzen kann man sie nicht. Ihr Spielverständnis und ihr Leadership waren für uns essenziell um letztes Jahr Meister zu werden. Mit Moesha Bakam und Tereza Sykorova haben wir natürlich personell Lösungen gefunden, aber 1 zu 1 kann man eine Spielerin wie Elina nicht austauschen. Allgemeine Frage – Was zeichnet deine Mannschaft diese Saison aus bzw. gibt es einen speziellen Grund, an welchem du den TOP4-Einzug festmachen kannst? In den entscheidenden Spielen – wenn es drauf ankommt – sind wir einfach schwer zu schlagen. So war es letzte Saison und ist es auch in dieser Spielzeit. Die Mädels haben da eine Mentalität entwickelt, die in den wichtigen Momenten Sicherheit verleiht. Deine Tochter Mia wurde diese Saison in der 2. DBBL Süd mit dem Young Player of the Year Award ausgezeichnet. Wie nimmst du ihre Entwicklung wahr? Es macht mich sehr stolz und ich freue mich, dass sie bei der hohen Belastung aus WNBL, 2. DBBL und U-Nationalmannschaft diese Erfolge feiern kann. Manchmal denke ich mir auch, dass es zu viel ist und wir aufpassen müssen, aber wir wollen ihr auch nichts wegnehmen. Vor allem wenn es ihr wichtig ist und sie Freude daran hat. Eure Familie könnte besonderes schaffen: Du könntest der erste Trainer mit zwei WNBL-Meisterschaften sein und Mia die erste Spielerin seit Emily Bessoir, die drei WNBL-Einzelawards gewinnt. Was empfindest du bei diesem Gedanken? Da wäre natürlich eine tolle Geschichte. Für mich steht aber der Erfolg als Team immer an erster Stelle. Unser Fokus liegt auf der Meisterschaft, was sich daraus ergibt bzw. welche einzelnen Erfolgsstorys wir schreiben können werden wir dann sehen. Ihr fahrt als amtierender Meister nach Berlin. Bislang konnte der Titel nur einmal verteidigt werden. Was stimmt in Bezug auf den Repeat positiv? Es ist immer ein bisschen Tagesform abhängig, aber ich denke unsere Final-Erfahrungen aus den letzten Jahren ist ein Vorteil. Natürlich waren auch Hagen und Berlin schon dabei, aber wir haben die Spiele meistens siegreich gestalten können und sind eingespielt. Kommen wir zum Gegner. Es ist das Rematch aus dem Finale mit Hagen. Wie schätzt du das Duell ein bzw. worauf wird es ankommen? Wir pflegen eine enge Freundschaft zu Hagen und zu Marsha deswegen, ist es nie leicht in so eine Partie zu gehen. Ich denke unsere Stärke ist die Physis und das Spiel inside. Hagen hat sich gut verstärkt und ist ein sehr unangenehmer Gegner. Wir werden die Dreier konsequent verteidigen müssen und die Zone im Griff haben. Für uns gilt es im Vorfeld nochmal Schwung aufzunehmen und wieder Rhythmus nach der längeren Pause zu kriegen. Würzburg wird Deutscher Meister der WNBL weil… …wir Finale einfach können und unsere Mentalität auf Siegen eingestellt ist. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Männlicher 3×3-Nachwuchs trainiert in Hannover

Vom 3×3 U17/U18-Auftaktlehrgang männlich (Jg. 2009/2010) am Bundesstützpunkt Hannover berichtet 3×3-Disziplinchef Matthias Weber: „Das Ganze muss man in dem Kontext sehen, dass wir mit den U17-Jungs im November die Youth Olympic Games in Dakar/Senegal spielen werden. Da haben wir jetzt die Zusage bekommen, dass wir dabei sind. Das ist wirklich ein mega Highlight für die. Wir hatten sehr gute und sehr intensive Trainingseinheiten, Respekt davor, wie die Jungs mitgezogen haben. Es wird wahrscheinlich ein Team, das ein bisschen anders spielen muss als die anderen 3×3-Teams, die wir in den vergangenen Jahren hatten, weil es voraussichtlich kleiner sein wird. Im Juni geht es in Düsseldorf weiter, dann wird beim Lite Quest auch bei den Herren mitgespielt.“

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JtfO 2026: Sehenswerte Endspiele

Berlin stand in den vergangenen Tagen ganz im Zeichen vom„Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ – Frühjahrsfinale: 64 Schulteams aus ganz Deutschland traten in vier Altersklassen gegeneinander an und sorgten mit spannenden Spielen, großem Einsatz und echtem Teamgeist für ein hochklassiges Turnier. Die Hauptstadt wurde dabei zur Bühne für viele emotionale Momente und starke sportliche Leistungen. Am Ende setzten sich bei den Mädchen die Teams der Sportschule im Olympiapark- Poelchau-Schule aus Berlinin der U16 (DBB U14) und U18 (DBB U16) durch, während bei den Jungen die Titel an die Carl-von-Weinberg Schule ausFrankfurt am Main/Hessen in der U16 (DBB U14) und die Stadtteilschule Alter Teichweg/Hamburg in der U18 (DBB U16) gingen. WK 3 Mädchen: Sportschule im Olympiapark/Poelchau-Schule Berlin – Main-Taunus-Schule Hofheim 64:24 Ein guter Start der Main-Taunus Schule mit einer 5:2-Führung und starker Reboundarbeit trotz körperlicher Nachteile. Doch Berlin zeigt eine gute Reaktion und antwortet rasch zur eigenen 12:7-Führung. Diese konnte Berlin bis zur Halbzeit dank hohem Tempo in der Offensive auf 31:14 ausbauen. Hessen versuchte weiter gegen die Pressverteidigung der Berliner dagegenzuhalten, aber blieb mit 44:19 deutlich in Rückstand (17.). Nach 24 Minuten steht am Ende ein deutlicher 64:26 Erfolg für die Berlinerinnen auf der Anzeigetafel. Alle Ergebnisse der U16 Mädchen unter: Event Arena Siegerinnen in der WK III Mädchen: Sportschule im Olympiapark/Poelchau-Schule Berlin Fotos: DBB/Weinberger Sieger in der WK III Jungen:Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt a.M. WK 3 Jungen: Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt a.M. – Pascal-Gymnasium Münster 45:42 Das Finale begann mit einem unglaublich intensiven Spiel beider Teams, offensiv hohen Trefferquoten und einer schnellen 11:7-Führung für Hessen nach zwei Minuten. Über ein 20:16 in Minute 7 entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf Rennen beider Mannschaften. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Dabei blieb es auch beim Halbzeitstand von 28:26 für Hessen. Auch in der zweiten Halbzeit konnte zunächst kein Team einen spielentscheidenden Lauf starten, doch es blieb bei einer stets knappen Führung für Hessen. Beim Stand von 40:37 für die Carl-von-Weinberg Schule aus Frankfurt eine Minute vor dem Ende entwickelte sich eine spannende Crunchtime, bei der Hessen schlussendlich das glücklichere Händchen bewies und mit einem 45:42-Sieg den Titel holen konnte. Alle Ergebnisse der U16 Jungen unter: Event Arena WK 2 Mädchen: Otto-Hahn-Gymnasium Ludwigsburg – Sportschule im Olympiapark/Poelchau-Schule Berlin 45:50 In einem von sehr intensivem Einsatz auf beiden Seiten geprägten Start traf Ludwigsburg stark von Außen und kam immer wieder an die Freiwurflinie, doch Berlin antwortete durch starke Züge zum Korb und einem hohen Tempo in der Offensive. Ein gerechtes 7:7 stand nach 4 Minuten auf der Anzeigetafel. Doch durch einen starken, im Endeffekt spielentscheidenden, 11:0-Lauf konnte sich Berlin die erste Führung von 24:13 erspielen. Dies hatte auch bis zur Halbzeit weiter Bestand (28:19 Berlin). Berlin blieb offensivstark (37:25, 15.), doch Ludwigsburg kämpfte sich noch einmal auf 32:39 heran. Berlin fand jedoch immer wieder die richtige Antwort, besonders hinter der Dreierlinie, und hielt den knappen Vorsprung bis zur Schulsssirene. Am Ende ein verdienter 50:45 Erfolg und das Double für die Sportschule im Olympiapark-Poelchau-Schule aus Berlin. Alle Ergebnisse der U18 Mädchen unter: Event Arena Siegerinnen in der WK II Mädchen: Sportschule im Olympiapark/Poelchau-Schule Berlin Sieger in der WK II Jungen: Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg WK 2 Jungen: Pascal-Gymnasium Münster – Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg 51:66 Viele Reisen an die Freiwurflinie prägten den Beginn des sehr intensiven Duells beider Teams. Hamburg hatte nach 4 Minuten mit 9:6 einen leichten Vorteil, den es bis auf 21:14 in Minute 7 ausbauen konnte. Immer wieder machten die Hamburger Jungs das Spiel schnell und stellten Münster vor Probleme (30:16, 10.). Folgerichtig hatte Hamburg nach spektakulärem Dunk eine 34:22-Halbzeitführung inne. Diese konnten sie zum Start in Halbzeit zwei auf 46:28 ausbauen (17.). Münster kämpfte stark weiter und kam immer wieder zu zweiten Chancen, konnte jedoch nicht mehr entscheidend herankommen. Am Ende ein verdienter 66:51-Erfolg für die Stadtteilschule Alter Teichweg aus Hamburg. Alle Ergebnisse der U18 Jungen unter: Event Arena

3x3-Damen2026-Manila

3×3-Damen in Manila bis ins Halbfinale

Die deutschen 3×3-Damen haben auch beim zweiten Stop der Women’s Series in Manila/Philippinen einen guten Eindruck hinterlassen. Nach Platz zwei beim Auftakt kam das Team von Disziplintrainer Hanno Stein in der großartigen Mall of Asia bis ins Halbfinale, wo man gegen Litauen den Kürzeren zog. Zum Auftakt gab es eine recht deutliche 12:21-Niederlage gegen die USA, denen man schon im Finale von Manila ganz knapp unterlegen war. Bis zum 6:5 nach drei Minuten durch Sarah Polleros lief es sehr gut im deutschen Team. Dann begaben sich die USA auf einen 7:1-Lauf (7:12, 6.), den Victoria Poros noch mit einem Zweier stoppen konnte. Doch anschließend zog der Gegner davon (10:19, 8.) und war nicht mehr einzuholen. Im zweiten Gruppenspiel gegen Gastgeber Philippinen überragte Marie Reichert mit sechs Punkten und elf Rebounds. In einer zähen Partie ging Deutschland nach schon acht Minuten durch Ama Degbeon mit 12:5 in Führung. Die Partie war entschieden und in der kurzen verbliebenen Spielzeit kamen die Philippinen nur noch zu einer leichten Resultatsverbesserung (14:9). Wieder im Halbfinale Als Gruppenzweiter traf man im Viertelfinale auf Beijing. Und da sah es nach ordentlichem Start (3:1, 2.) besonders durch einige schöne Aktionen von Ama Degbeon zunächst recht gut aus. Dann übernahm der Gegner eindeutig das Geschehen. Deutschland wirkte einige Minuten lang unaufmerksam und musste Beijing davon ziehen lassen (5:10, 5.). Doch anschließend kämpfte man sich in die Partie hinein und eine nun stärker werdende Reichert besorgte per „and one“ den 10:11-Anschluss (6.). Sie war auch für die 14:13-Führung verantwortlich. Beijig fand keine Antworten mehr und spätestens nach dem 17:13 durch Polleros war die Partie entschieden, Endstand 18:13. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit den ungeschlagenen Litauerinnen. Bevor das Spiel so richtig begonnen hatte, sah sich Deutschland schon einem 0:8-Rückstand gegenüber (2.). Beim Gegner fiel alles und erst Poros konnte mit einem Lay-up für die DBB-Auswahl punkten. Anschließend kam man besser ins Spiel und auch mehrfach auf fünf Punkte heran (5:10, 9:14). Doch die deutschen Zweiversuche verfehlten bis zum 11:16 durch Poros (8.) allesamt den Korb und man musste Litauen völlig verdient den Sieg überlassen (12:21). Für Deutschland spielten: Marie Reichert (3, 6, 7, 3), Victoria Poros (4, 3, 3, 4)   Sarah Polleros (2, 1, 3, 3)  Ama Degbeon (3, 4, 5, 2). „Unterm Strich sehr gut“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: „Die Litauerinnen haben extrem treffsicher agiert ud verdient gewonnen. Wir haben einen schwierigen Tag eins gehabt. Gegen die USA war nicht viel zu holen, deren Athletik und Physis ist schon beeindruckend. Gegen die Philippinen haben wir es aber aus der Gruppe geschafft. Gegen Beijing haben wir dann auf dem Level von Chengdu gespielt, da war so unsere deutsche 3×3-DNA zu erkennen, gerade auch defensiv. Unterm Strich war unser Asien-Trip sehr gut. Wir haben fleißig Punkte sammeln können, das Trainingslager in China hat einen super Grundstock gelegt und die Spielpraxis auf dem Level hat uns sehr geholfen. Vielen Dank an unsere chinesischen Gastgeber. Jetzt reisen wir zurück nach Hannover und haben eine ganze Menge Sachen im Gepäck, an denen wir arbeiten werden.“

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Baseline zu Baseline – Admin Edition: Auslosung Damen-WM & WNBA-Saisonvorschau

Knapp einen Monat nach dem AST blicken wir zurück auf die dritte Goldmedaille der deutschen Auswahl. Des Weiteren geht es natürlich wieder um die Damen-WM. In Berlin wurden die Gruppen ausgelost und die Mannschaft um Leo Fiebich und Satou Sabally trifft auf Spanien, Japan und Mali. Weitere interessante oder viel mehr erfreuliche Nachrichten erreichten uns aus den USA. Mit Frieda Bühner wurde die nächste deutsche Spielerin Teil der WNBA und spielt nun in Portland. In der Folge blicken wir mit deutscher Brille auf die anstehende WNBA-Saison, die am 08. Mai beginnt. Nach kurzem Abstecher zu den NBA-Playoffs, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das kommende RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin. Welche Teams aus WNBL, NBBL und JBBL die besten Chancen haben, erfahrt ihr in dieser Folge „Basline zu Baseline“. Viel Spaß beim Hören!

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Final4 der 2. DBBL steht an

Am 9. und 10. Mai geht es in der 2. DBBL beim Final4 in Göttingen um die Meisterschaft. In zwei Halbfinals am Samstag und den Platzierungsspielen am Sonntag spielen die Team WINGS Leverkusen, BasCats USC Heidelberg, VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum und BG 74 Veilchen Ladies um den Sieg. Teams, die man aus Nationalmannschaftssicht nicht zum ersten mal hört, den einige Gesichter kennt man auch im Adler-Dress, wie beispielweise Carla Koch, Laura Knaup und Lena Bjetschik, die zuletzt beim AST für Deutschland gespielt haben. Auch die beiden Bundestrainer:innen Heiko Czach und Constanze Wegner werden vor Ort sein. Die Spiele finden in Göttingen in der Sporthalle am Felix-Klein-Gymnasium statt. Tickets gibt es ab 9 €. Spiele Samstag, 9.5.2026 15:00 Uhr – WINGS Leverkusen vs. BasCats USC Heidelberg 18:00 Uhr – VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum vs. BG 74 Veilchen Ladies Sonntag, 10.5.2026 13:00 Uhr – Spiel um Platz 3 16:00 Uhr – Finale