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A2-Damen: Niederlage im ersten Test gegen Belgien

Nach einem erfolgreichen Lehrgang in Kienbaum ging es für die A2-Damen zum ersten Testspiel nach Vilvoorde/BEL. Nach einer starken ersten Halbzeit verliert das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner die Belgierinnen aus den Augen und unterliegen am Ende mit 65:80 (22:17, 15:20, 12:27, 11:21). Nun geht es für die Damen mit ersten Erfahrungen morgen in das zweite Testspiel gegen Belgien (20.00 Uhr in Vilvoorde/BEL) Guter Start Vor allen in den ersten Minuten konnten die A2-Damen zeigen, was sie drauf haben. In der Defense hattensie die Belgierinnen gut unter Kontrolle, während sie unterm Korb zu vielen Abschlüssen kamen. Zur ersten Pause standes 22:17, doch Belgien fand nun auch ins Spiel und konnte zur Halbzeit ausgleichen (37:37). Aus der Halbzeitpause kamen sie mit viel Kraft und zogen unseren Damen immer weiter davon. Mit einem 15:0-Run beendeten sie das dritte Viertel mit 49:64. Auch das letzte Viertel dominierten sie deutlich. Team Deutschland fand nun kaum noch Abschlüsse unterm Korb. Belgien gewann am Ende mit einer 25-Punkte-Führung – 60:85. Für Deutschland spielten: Nicole Brochlitz (5 PTS, SYNTAINICS MBC), Praise Egharevba (0 PTS, University of Texas at San Antonio/USA), Lina Falk (5 PTS, Pepperdine University/USA), Elea Gaba (7 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Isabel Gregor (0 PTS, HTG Bad Homburg Falcons), Paula Huber-Saffer (0 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Lara Langermann (4 PTS, University at Albany/USA), Tuba Poyraz (13 PTS, BOTAŞ Spor Kulübü/TUR), Lara Rohkohl (4 PTS, Brigham Young University/USA), Nina Rosemeyer (Foto oben, 13 PTS, ALBA BERLIN), Emilia Tenbrock (7 PTS, Picken Claret Valencia/ESP), Paula Wenemoser (3 PTS, QOOL Sharks Würzburg).    

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Zweimal 4. Platz bei der 3×3 U23 Nations League

Vom 1. – 3. Juni fanden in Vilnius/LTU die ersten drei Stops der FIBA 3×3 Youth Nations League statt. Die U23-Damen und -Herren konnten in einigen Spielen Siege feiern, während sie in anderen Spielen noch deutlich unterlagen. Am Ende landeten beide Teams auf dem 4. Platz der drei Stops. Spiele U23-Damen Stop 1 – 1. Juni 2026 Am ersten Tag spielten die Damen zunächst gegen Kroatien, wo sie sich direkt einen Vorsprung ausbauten (7:4, 3.). Mit starken offensiven Kontern holten die Kroatinnen sich den Vorsprung und konnte auch durch einen Distanztreffen auf 9:13 stellen. Byvatov dominerte danach deutlich und brauchte Deutschland mit sechs Punkten innerhalb von einer Minute (davon zwei Zweier) wieder in Führung (17:14). Auch der finale Treffer ging auf Byvatovs Konto und brachte in der letzten Minute den 21:16-Sieg. Das zweite Spiel des Tagen gegen Slowenien war lange ausgeglichen. Beide Teams waren stark im Abschluss. In den Schlussminuten sind es dann die Sloweninnen mit dem längeren Atem, die mit einem Distanzwurf zuerst auf 17:20 stellten und dann in der Zone mit 17:21 das Spiel vorzeitig beendeten. Stop 2 – 2. Juni 2026 Im Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Litauen erspielten sich die deutschen Damen eine 5-Punkte-Führung (10:5, 5.). In einer starken litauischen Phase kämpften sie sich wieder zurück. Mit 15:15 ging es in die Overtime. Byvatov legte zum 16:15 vor, doch die Litauerinnen konnten die zwei Punkte schneller machen und so mit 16:17 gewinnen. Im Spiel gegen Aserbaidschan hatten die Deutschen kaum Schwierigkeiten. Schnell gingen sie in Führung und konnten am Ende mit deutlichen 21:9 gewinnen. Stop 3 – 3. Juni 2026 Am letzten Tag ging es wieder gegen Kroatien und auch diesmal war es ein recht ausgeprägtes Spiel (9:9, 6.). Danach kam eine starke offensive Phase von Deutschland, die am Ende den 17:12-Sieg sicherte. Das letzte Spiel war wieder gegen die Gastgeberinnen. Litauen eröffnete das Spiel mit viel Punkte und so lagen die Deutschen schnell mit 4:10 hinten. Durch gute Teampower, konnten sie diesen Rückstand aber schnell aufholen und zwischenzeitlich sogar kurz die Führung übernehmen (15:14, 8.). Doch Die Litauerinnen trafen wieder und hielten in der Schlussminute die Deutschen vom scoren ab – der Endstand 16:17. Für Deutschland spielten: Marianna Byvatov (6,7 PPG, BS Marburg), Lilly Küpper (3,2 PPG, ChemCats Chemnitz), Maja Manten (4,2 PPG, New Basket 92 Oberhausen), Olivia Okpara (4 PPG, WINGS Leverkusen) Spiele U23/U21-Herren Stop 1 – 1. Juni 2026 Das erste Spiel der Herren gegen Slowenien war durch starke Defense geprägt. Beide Teams kamen kaum zum Abschluss und so steht es nach neun Minuten 11:12. In der letzten Minute wurde es nochmal richtig spannend. Günther traf einen Zweier zum 13:12, die Angriffe der Slowenen konnten sie zuerst gut decken, bis dann kurz vor Schuss der Ausgleich kam. Ein Foul von den Deutschen brachte die Slowenen mit Ablauf der Zeit nochmal für zwei Freiwürfe an die Linie. Glück für Deutschland, denn beide Freiwürfe gingen nicht ins Netz. In der Overtime konnte Eichbaum mit einem Zweier den Sieg für Deutschland holen (15:13). Gegen Kroatien im zweiten Spiel merkte man schnell, dass die deutschen Herren erschöpft waren. Kroatien konnte schnell dominieren und gingen mit 0:7 in Führung. Erst nach knapp 3 Minuten kamen die ersten Punkte für Deutschland, doch auch das half nicht, denn Kroatien zeigte weiter, dass sie deutlich überlegen waren. In den letzten Minuten konnte Deutschland zwar noch etwas punkten, aber der Sieg ging an Kroatien (12:20). Stop 2 – 2. Juni 2026 Auch am zweiten Tag konnten die Herren das erste Spiel für sich gewinnen. Zunächst hielt Aserbaidschan gut mit, doch nach vier Minuten schien die Luft raus gewesen zu sein. In der Zone trafen die deutschen Herren einige schöne Körbe und beendeten das Spiel mit  21:12. Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen Italien vielversprechend los. Die Deutschen trafen gut und konnten auch Italien lange kontrollieren. In den letzten Minuten übernahmen die Italiener und konnten am Ende mit 12:17 gewinnen. Stop 3 – 3. Juni 2026 Das Spiel gegen Slowenien am letzten Tag, war zwar relativ ausgeglichen, allerdings hielten die Slowenen immer ein bis zwei Punkte Abstand, den die Deutschen nicht aufholen konnten. Am Ende erhöhten sie nochmal zum 13:17. Auch das letzte Spiel war leider ohne Erfolg. Gegen Italien verlief das Spiel ähnlich wie am Vortag. Die Herren hielten lange mit, bis am Ende keine Energie da ist und Italien ordentlich Punkte sammelte. Mit 12:17 ging das Spiel zu Ende. Für Deutschland spielten: Maximilian Eichbaum (3,5 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth), David Galusic (4,2 PPG, TSV Oberhaching Tropics). Joshua Günther (3,5 PPG, 3×3 SKYLINERS), Kilian Walter (3 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth)

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3×3: Women’s Series Qualifier für U23-Damen

3×3-Disziplintrainer Hanno Stein  hat die U23-Damen für den FIBA 3×3 Women’s Series Qualifier am 6. Juni 2026 in Arnhem/NED nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: U23-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Tonia Dölle (BBC Black Bulls Osnabrück) – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (Foto oben, New Basket 92 Oberhausen) Die Spielerin werden betreut von der Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied. Spielplan Samstag, 6. Januar 2026 12.00 Uhr gegen PBL Las Rozas 3×3 13.40 Uhr gegen TKH Luchse 17.00/17.25 Uhr Halbfinale 18.40 Uhr Finale

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3×3 World Cup: Damen und Herren im Viertelfinale

Die beiden deutschen Teams knüpften an ihren starken ersten Turniertag an und gewannen ihre jeweils zwei Gruppenspiele des 3×3 World Cup in Warschau/Polen. Damit gehen beide Teams dem Play-In aus dem Weg, gewinnen ihre Gruppe und stehen im Viertelfinale. Die Damen setzten sich gegen Italien (15:8) und Lettland (17:16) durch, die Herren gewannen gegen die Niederlande (21:13) und China (22:12). Weiter geht es für die DBB-Auswahlen am kommenden Samstag, 6. Juni 2026. Website 3×3 World Cup 2026 Spiele Damen vs Italien Deutschland fing dort an, wo man gestern aufgehört hatte. Der energievolle Start wurde mit einer 6:1-Führung belohnt. Nach einem Timeout der Italienerinnen, wendete sich aber das Blatt und deutsche Foulprobleme halfen dem italienischen Team zurück in die Spur. Der 1:7-Lauf führte zum ersten Führungswechsel der Partie (7:8). Deutschland fing sich aber und schlug mit guten Aktionen von Zolper und Daub zurück. Den 15:8-Endstand besorgte ebenfalls Zolper per Zweier. vs Lettland Im finalen Vorrundenspiel, bei dem es gegen das ungeschlagene Lettland um den Gruppensieg ging, erwischten die Baltinnen den besseren Auftakt. Deutschland früh mit vier Fouls und noch wenigem Offensivrhythmus (1:4). Nachdem die Partie etwas ausgeglichener und weiterhin sehr physisch war, traf Daub zwei Zweier, die Deutschland Momentum brachten (11:7). Bis zum Ende blieb es spannend aber die deutsche Auswahl schaffte es den knappen Vorsprung nach Treffern von Reichert und Zolper über die Zeit zu retten. „Gegen Italien hätten wir die Partie auch früher deutlicher gestalten können. Am Ende haben wir aber wieder gute Lösungen gefunden. Im Spiel gegen Lettland war es sehr umkämpft und wir haben den ein oder anderen knappen Call auf unserer Seite, sodass wir uns den Gruppensieg und das direkte Einziehen ins Viertelfinale sichern konnte. Darauf können wir sehr stolz sein!“, so Matthias Weber. Für Deutschland spielten: Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg, 2/5), Ama Degbeon (TuS Lichterfelde, 3/3), Marie Reichert (TK Hannover, 4/5), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA, 6/4) Spielplan Damen Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport Sa., 6. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.25 Uhr | 19.00 Uhr | 19.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.30 Uhr: Halbfinalspiele 19.35 Uhr: Spiel um Platz 3 20.45 Uhr: Finale Spiele Herren vs Niederlande Gegen den großen Turnierfavoriten kam das deutsche Team mit einer 3:1-Führung gut ins Spiel. Besonders Giessmann dominierte die Anfangsphase, eher Niederlandes De Jong die Partie ausglich. Der weitere Verlauf des Spiels war geprägt vom herausragenden Denzel Agyeman und der starken Defense, insbesonder von Kevin Bryant. Es blieb zwar ausgeglichen, aber die DBB-Auswahl wirkte frischer im Kopf. Agyemans Zweier erhöhte auf 15:10 und zeigte Wirkung bei Oranje. Die letzten Momente gehörten ebenfalls nur dem deutschen Team und Giessmann brachte schließlich die 21:13-Entscheidung von der Linie. vs China In einem Spiel vor dem der Gruppensieg bereits vor der Partie feststand, erspielte sich die deutsche Mannschaft früh eine komfortable Führung (7:3). Niklas Kropp fand seinen Rhythmus von außen und erhöhte mit zwei Dreiern. Deutschland fuhr schlussendlich einen ungefährdeten 22:12-Sieg ein und geht nun am Samstag ins Viertelfinale. „Die Teamleistung gegen den amtierenden Olympiasieger war überragend. So konnten wir uns den Gruppensieg bereits nach drei Siegen sichern. Gegen China haben wir die Partie mit Spaß dominiert und ein klares Ergebnis erzielt. 4:0 mit Damen und Herren spricht eine deutliche Sprache.“, so Matthias Weber Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 10/6), Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS, 1/1), Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 7/6), Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS, 3/9) Spielplan Herren Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport Sa., 6. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 18.10 Uhr | 18.40 Uhr: Halbfinalspiele 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

Ue65-Herren-2026

Berlin-Charlottenburg feiert ersten Meistertitel der ü65-Herren 2026

Nalbach. In der bestens präparierten Litermonthalle wurde das diesjährige Turnier rund um die Deutsche Meisterschaft im Ü65-Basketball der Herren ausgetragen. Zehn hochkarätige Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet kämpften um die begehrte Krone der Altersklasse. Am Ende eines packenden Turnierwochenendes schrieben die Gäste aus der Bundeshauptstadt Geschichte: Die SG Charlottenburg sicherte sich zum allerersten Mal in der Vereinsgeschichte den Titel des Deutschen Meisters. Im Finale bezwangen sie die leidenschaftlich kämpfenden Lokalmatadoren der SG Nalbach in einem dramatischen Herzschlagfinale hauchdünn mit 21:18. Spannende Vorrunde und deutliche Halbfinalpaarungen Bereits in den Gruppenphasen der Vorrunde am Samstag zeigte sich die enorme spielerische Klasse der weit gereisten Teams. In zwei Fünfergruppen wurde verbissen um jeden Ball gekämpft, um die Tickets für die Finalrunde am Sonntag zu lösen. Am Sonntagmorgen kam es schließlich zu den mit Spannung erwarteten Halbfinalbegegnungen der vier besten Teams, die überraschend deutlich endeten: Die heimische SG Nalbach erwischte einen absoluten Sahnetag und fegte die Vertretung aus Kronshagen mit einer defensiven Glanzleistung sensationell mit 32:12 vom Feld, was die Halle zum Kochen brachte. Im zweiten Halbfinale ließ die SG Charlottenburg der Mannschaft aus München beim deutlichen 44:11-Erfolg nicht den Hauch einer Chance. Krimis in den Platzierungsspielen und ein dramatisches Finale Während die Halbfinalspiele klare Angelegenheiten waren, ging es in den anschließenden Platzierungsspielen der Finalrunde extrem eng und dramatisch zu. Ein echter Krimi entwickelte sich im Spiel um Platz 3: Hier schenkten sich München und Kronshagen keinen Zentimeter, ehe sich die Münchener hauchdünn mit 22:20 die Bronzemedaille sicherten. Auch das Spiel um Platz 5 entschied Halstenbek mit einem engen 28:22 gegen Darmstadt für sich. Das große Endspiel hielt schließlich alles, was sich die zahlreichen Zuschauer in der Litermonthalle versprochen hatten. Die SG Nalbach lieferten den Berlinern einen heroischen Kampf auf Augenhöhe. Bis zur Schlusssirene blieb die Partie hochdramatisch, ehe sich Charlottenburg mit drei Punkten Vorsprung durchsetzte und den geschichtsträchtigen Premierentitel perfekt machte. Stehender Beifall für ein gelungenes Fest Trotz der knappen Finalniederlage überwog bei den Gastgebern der Stolz. Nach dem Schlusspfiff gab es in der Litermonthalle minutenlangen, stehenden Beifall von Zuschauern und Akteuren für alle Teams. Gewürdigt wurde damit die sportliche Höchstleistung des gesamten Wochenendes sowie die fantastische Organisation rund um Hauptorganisator Jürgen Hand und die zahlreichen Helfer des TV Nalbach. Auch die Gastmannschaften bedankten sich ausdrücklich für ein rundum gelungenes und unvergessliches Turnier im Saarland. Die offizielle Endplatzierung der Deutschen Meisterschaft 2026 Ü65: 1. SG Charlottenburg (Deutscher Meister) 2. SG Nalbach (Deutscher Vizemeister) 3. München 4. Kronshagen 5. Halstenbek 6. Darmstadt 7. Schalke 8. Lichterfelde 9. Göttingen 10. Walddorf

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Team TBT (Turn Back Time) gewinnt Deutsche Meisterschaft 2026 der ü50-Damen

Bei der Deutschen Meisterschaft der Basketball-Damen Ü50, die der TSV Neuötting am 16. und 17. Mai in der Dreifachturnhalle des örtlichen Gymnasiums ausrichtete, ermittelten acht Mannschaften an zwei Turniertagen die Titelträgerinnen. Am Ende sicherte sich das Team TBT (Turn Back Time) die Deutsche Meisterschaft. Die Gastgeberinnen, die COURT QUEENS, durften sich über den Vizetitel freuen, während die Bronzemedaille an die BG BONN 92 ging. Vorrunde In der Vorrunde präsentierten sich die COURT QUEENS (Iris Mende, Gusti Waldmann, Verena Mayer, Simona Buzu, Zvjedlana Culum, Veronika Kammerer sowie Coach Franz Fischer aus Neuötting, dazu Kathrin Leibner und Andrea Tham aus Osnabrück, Yvonne Schauf, Mila Fischer und Ricarda Schilling aus Herzogenaurach sowie Birgit Focht aus München) in hervorragender Verfassung und blieben ungeschlagen. Zum Auftakt gelang ein deutlicher 39:5-Erfolg gegen das GOLDEN DAMEN TEAM (Svenja Biallas, Birgit Eichen, Kerstin Erler, Adriana Grigorakos, Petra Kloth, Matina Löhr, Oana Neumann, Tanja Scheil, Marta Vollbehr, Almut Borgwardt, Christina Henriques und Nina Frank). Es folgte ein hart umkämpfter 29:28-Sieg gegen den MTV WOLFENBÜTTEL (Kerstin Gruß, Ina Hoffrichter, Claudia Illig, Naila Alicva, Dolores Koop, Ahlke Schöler, Arsena Misiurek, Heike Geiger, Iris Homann, Dorothee Bandisch, Jana Bühren, Daniela Fischer und Beatrix Greeske). Nach einem weiteren Erfolg gegen die Formation QUERBEET (Susanna Engelhard, Petra Selzer, Monika Weller, Martina Wiedemann-Klein, Corina König-Schön, Dörte Küper, Daniela Lüer, Yvonne Maaßen, Mirijam Gombert und Marion Hemer) mit 36:29 standen die COURT QUEENS als Siegerinnen der Gruppe A im Halbfinale. Die Damen aus Wolfenbüttel qualifizierten sich trotz der knappen Niederlage als Gruppenzweite ebenfalls für die Vorschlussrunde. Auch das Team TBT (Turn Back Time) setzte sich in seiner Vorrundengruppe souverän durch und zog als Sieger der Gruppe B ins Halbfinale ein. Die Mannschaft mit Margit Neef, der Neuöttingerin Tina Dalary, Anja Sattler, Barbara Meier, Ingrid Heidler, Lubica Cadozic, Britta Schwartze, Nina Frank, Christina Henriques und Pepe Bustamante gewann zunächst gegen die NORD SÜD MIXED BASKETS (Regine Stein, Anja Heinrich, Tanja Franke, Katja Schneider, Susanne Alte, Brigitte Emmerich, Lina Darboven, Sabine Schwarzmüller, Karin Klug und Nicole Reiber) mit 41:32. Noch deutlicher fiel der Erfolg gegen die SG SAARLAND (Stefanie Schmierer, Anke Fassam, Roswitha Lubjuhn, Nicole Knox, Christa Holm, Patricia Jameson, Elisabeth Fünfrocken, Sandra Spurk-Schlang, Edina Szabo und Christina Schneider-Wax) aus, die mit 31:17 bezwungen wurde. Im abschließenden Gruppenspiel setzte sich TBT mit 40:18 gegen die BG BONN 92 (Kerstin Bamberg, Kerry Brazil, Sabine Flottmann, Sabine Fischer, Jasmin Fraedrich, Anja Galster, Jutta Kaibel, Elke Kohls, Beate Prünte, Anke Schneider, Barbara Sundermann, Anja Weber und Johanna Wider) durch. Dieses Ergebnis ist besonders bemerkenswert, da die Bonnerinnen ihre übrigen Vorrundenpartien deutlich gewinnen konnten und als Gruppenzweite ebenfalls das Halbfinale erreichten. Dort überzeugten die COURT QUEENS mit einem 30:19-Erfolg gegen die BG BONN 92 und zogen ins Finale ein. TBT setzte sich im zweiten Halbfinale mit 36:30 gegen den MTV WOLFENBÜTTEL durch, sodass es zum erwarteten Endspiel kam. Finale Im Finale hielten die Gastgeberinnen zunächst gut dagegen und gestalteten die Partie bis zur achten Minute offen. Letztlich erwiesen sich jedoch die treffsichere Distanzschützin Anja Sattler mit drei erfolgreichen Dreipunktewürfen sowie die 1,98 Meter große Centerspielerin Lubica Cadozic als spielentscheidende Faktoren. Mit einem 35:21-Erfolg sicherte sich TBT den Deutschen Meistertitel. Im Spiel um Platz drei setzte sich die BG BONN 92 mit 42:31 gegen den MTV WOLFENBÜTTEL durch und gewann die Bronzemedaille. Den fünften Platz belegten die NORD SÜD MIXED BASKETS mit einem 43:32-Erfolg gegen das sechstplatzierten GOLDEN DAMEN TEAM . Die beiden siebten Plätze teilten sich QUERBEET und die SG SAARLAND. Die Saarländerinnen bewiesen dabei auch abseits des Spielfelds großen Sportsgeist und durften bei der Turnierparty am Samstagabend schließlich den begehrten Party-Pokal mit nach Hause nehmen. Trotz der Niederlage der überwiegend heimischen COURT QUEENS im Finale überwog die Freude über ein rundum gelungenes Turnier. Neuötting hat sich damit endgültig einen Platz auf der deutschen Basketball-Landkarte gesichert. Nach der Innstadt wird Hamburg im kommenden Jahr Gastgeber der Deutschen Meisterschaft sein. 01.06.2026, Veronika Kammerer

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Turkish Airlines verlängert als „Offizieller Titelsponsor des DBB-Supercups“

Das Basketball-Top-Event des Deutschen Basketball Bundes (DBB) behält seinen Namen. Die Fluggesellschaft, die von zehn deutschen Flughäfen abhebt, Turkish Airlines, übernimmt erneut das Naming Right in diesem Sommer. Der Turkish Airlines Supercup 2026 steigt am 21. und 22. August in der Barclays Arena in Hamburg. Das Turnier ist der wichtige Härtetest für die deutsche Nationalmannschaft, bevor es kurz später in die zweite Runde der Qualifikation für den Basketball World Cup 2027 in Katar geht. Die neben Deutschland weiteren Teilnehmer am Turkish Airlines Supercup sind wie bereits bekannt gegeben Kroatien, Tschechien und die Türkei. Gespielt wird in Hamburg an zwei Tagen: Freitag, 21. August 2026 – Halbfinals 17.45 Uhr: Kroatien gegen Türkei 20.30 Uhr: Deutschland gegen Tschechien Samstag, 22. August 2026  17.45 Uhr: Spiel um Platz 3 20.30 Uhr: Finale Alle Spiele werden live und kostenlos auf MagentaSport übertragen. Seit vergangener Woche sind neben den Turnierkarten auch Tageskarten im Vorverkauf verfügbar. Sie gibt es ab 20,00 € im DBB-Ticketshop. Über Turkish Airlines: Gegründet im Jahr 1933 mit einer Flotte von fünf Flugzeugen, verfügt die Star-Alliance-Mitgliedsgesellschaft Turkish Airlines heute über eine Flotte von 531 Flugzeugen (Passagier- und Frachtflugzeuge), die zu 356 Zielen weltweit fliegen – darunter 303 internationale und 53 nationale Ziele in 132 Ländern. Weitere Informationen über Turkish Airlines finden Sie auf der offiziellen Website Turkish Airlines oder auf den entsprechenden Social-Media-Kanälen. Tickets für den Turkish Airlines Supercup

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U18-Mädchen trainieren in Steinbach

Für einen Lehrgang der U18-Mädchen in der Sportschule Baden-Baden in Steinbach vom 19.-25. Juni 2026 hat Head Coach Janet Fowler-Michel folgende Spielerinnen nominiert: U18-Mädchen – Lena Bjeltschik (Osterather TV/VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum) – Emily Haux (Falcons Bad Homburg) – Diana Ivancic (Foto, MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV/Rheinbascats Düsseldorf/VfL VIACTIV AstroLadies Bochum) – Nala Koletzki (Huntington Prep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Dilara Özdemir (TV Hofheim) – Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) – Leni Ruholl (Girolive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA BERLIN) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) Drei weitere Spielerinnen werden nach Abschluss des U17-Lehrgangs benannt. Das Team wird betreut von Head Coach Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainer:innen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, Physiotherapeutin Annette Ulshöfer und Teambetreuerin Susann Pelka.