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Jahrhunderthalle Bochum: 3×3 Super Week Premiere

Am 28. und 29. März 2026 wird die Jahrhunderthalle Bochum nach dem riesigen Publikumserfolg bei den FISU World University Games im letzten Sommer wieder zum pulsierenden 3×3 Melting Pot. Internationale und nationale Top-Teams und Spieler*innen kämpfen live in beeindruckender Industriekulisse um Qualifikationspunkte für Olympia in Los Angeles 2028 (LA28) – während parallel ein kostenloses Sideprogramm Basketball-Einsteiger*innen wie Fortgeschrittene zum Ausprobieren, Staunen und Austauschen einlädt. Zwei Tage voller Action, Tempo und Intensität auf höchstem internationalem Level Das »3×3 Super Week« Programm in der Pro Division setzt sich aus mehreren hochrangig international anerkannten Turnierformaten des Weltverbands Fédération Internationale de Basketball (FIBA) und der International Wheelchair Basketball Federation (IWBF) zusammen: FIBA Men’s Superleague, FIBA Women’s Qualifier und dem IWBF Wheelchair Super Cup. Die Spielregeln sind schnell verstanden: Zwei Teams mit je drei Spieler*innen spielen auf einen Korb im Halbfeld. Das Spiel endet nach zehn Minuten oder wenn ein Team 21 Punkte erreicht. Urbane Streetball-Leidenschaft, geballte Energie und höchste Präzision im Spiel sind vorprogrammiert. „Es ist großartig, dass wir das gesammelte Know-how und die volle Power der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games direkt in die neue Veranstaltung übertragen können. Der Erfolgsstandort Bochum bildet dabei die Grundlage, um die höchstmögliche nationale Turnierserie in Deutschland langfristig zu sichern und auszubauen. So treiben wir die strukturierte Weiterentwicklung und Professionalisierung des 3×3-Sports gezielt voran – die Super Week ist dafür ein zentraler Impuls“, sagt Lena Landgraf, Sportliche Leitung der 3×3 Super Week. FIBA Men’s Superleague! Die FIBA Men’s Superleague ist das offizielle Qualifikationsturnier der Männer zur FIBA 3×3 World Tour – national das Turnier auf dem höchsten Qualitätslevel. Internationale und nationale Top-Teams – u.a. aus den USA, Singapur und Polen – kämpfen hier um Prestige, entscheidende Ranking-Points für die World Tour und damit auch um die Olympiaqualifikation. Bei der FIBA Women’s Series Qualifier gibt es erstklassige Spitzenspiele der Frauen auf internationalem Niveau. Wer zur Women’s Series – der höchsten 3×3-Spielklasse der Welt – will, muss hier gewinnen. Am Sonntag findet die erste offizielle nationale Qualifikationsmöglichkeit der Saison 2026 statt. Die besten deutschen 3×3 Teams treffen in Bochum aufeinander und spielen um den Zugang zur Weltelite und um wichtige Ranking-Points für LA28. Der Wheelchair Super Cup vereint internationale Top-Clubteams im 3×3 Rollstuhlbasketball und wird mit der IWBF umgesetzt. Als inklusives Format ist das Event im Rahmen der »3×3 Super Week« in Deutschland einzigartig und ein weiteres sportliches Highlight an diesem Wochenende. „Endlich kommt das höchste Level des 3×3 auch zu uns – genau der Impuls, den die Sportart in Deutschland braucht. Die Super Week ist mehr als ein Event, sie ist ein klares Statement für die Zukunft von 3×3. Besonders freut mich, dass hier langfristig Strukturen für die nächsten Olympiagenerationen geschaffen werden“, sagt Sonja Greinacher, deutsche Basketballnationalspielerin und Olympiasiegerin mit der 3×3-Basketballnationalmannschaft der Damen in Paris 2024. An beiden Veranstaltungstagen finden je zwei Sessions mit mehreren aufeinanderfolgenden Top-Spielen in den verschiedenen Turnierformaten in der ticketpflichtigen Pro Division statt: Am Samstag von 12:20 Uhr bis 15:50 Uhr & 16:50 Uhr bis 21:10 Uhr in den Turnierformaten FIBA Men’s Super League und Wheelchair Super Cup. Am Sonntag folgen von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr & 16:45 Uhr bis 19:00 Uhr die entscheidenden Halbfinal- und Finalrunden in allen drei Wettbewerben. Tickets sind in verschiedenen Kategorien zwischen 10 und 30 € erhältlich. Das 3×3 Super-Wochenende: Kostenlose Side-Events für alle Basketball-Interessierte und die ganze Familie Neben High-Level-Action in der Pro Division bietet die Jahrhunderthalle am ganzen Wochenende in den Nebenhallen – der Academy Division – kostenlose Side-Events für die ganze Familie und Mitmachformate für interessierte Einsteiger*innen und Fortgeschrittene an: Darunter Nachwuchsturniere, die 3×3 Super Cups (U13-U15) mit den besten Kadertalenten aus NRW, die RUB 3×3 Championships mit Studierenden und Top-Teams der Ruhr-Universität Bochum und die 3×3 Mini-Camps (U12 und jünger) als Workshop-Format für die Jüngsten, wofür eine Anmeldung über die Website erforderlich ist. Der Zugang in die Academy Division ist für alle kostenlos. Es ist die perfekte Gelegenheit den urbanen und dynamischen Sport kennenzulernen und sich mit der Community auszutauschen. Die Academy Division kann am Samstag von 10:00 Uhr bis 19:30 Uhr und am Sonntag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr besucht werden. Tickets und weitere Infos zur 3×3 Super Week gibt es unter 3x3hub.de.

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„Den Druck machen wir uns schon selber!“

Vom 11.-17. März 2026 findet das FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament in Villeurbanne (FRA) statt. Die deutschen Korbjägerinnen, die als Gastgeber des World Cups (4.-13. September 2026 in Berlin, Tickets) bereits qualifiziert sind, spielen dann gegen Südkorea, die Philippinen, Frankreich, Kolumbien und Nigeria. Alle Spiele des DBB-Teams werden live kostenlos bei MagentaSport zu sehen sein. Wir haben uns vor dem heutigen Start des kurzen Trainingslagers mit Damen-Bundestrainer Olaf Lange unterhalten. Auf die erste Frage, wie er denn sein Team spielen lassen wolle, holt er weit aus: „Zunächst einmal haben wir ja insgesamt keinen echten Druck, weil wir schon qualifiziert sind. Den Druck machen wir uns schon selber, denn wir wollen natürlich so ernsthaft wie möglich proben. Im Hinblick auf die WM geht es in erster Linie darum, schnell eine Teamchemie zu entwickeln. Und natürlich soll auch das neue System mit offensiven und defensiven Veränderungen implementiert und getestet werden. Es geht also in Frankreich viel mehr um inhaltliche Ziele, aber natürlich gehen wir in jedes Spiel um es zu gewinnen.“ „Effort und Mindset“ Dabei seien Begriffe wie „Effort und Mindset“ ganz entscheidend. „Intensität, Energie und Konstanz“ sollen das deutsche Spiel auszeichnen. „Außerdem möchten wir unsere Teamkultur täglich leben und zeigen und im Laufe des Turnieres sichtbare Fortschritte machen. Wir wollen aus den Spielen, Trainings und Videometings lernen und am Ende eine bessere Mannschaft sein als zu Beginn“, so Lange. Die Stärken „Größe und Rebounding“ sollen zu einer Dominanz führen, aber man müsse vor allem lernen, mit defensivem Druck umzugehen. „Ich möchte ganz viel Bewegung haben, vom Ball und von unseren Spielerinnen. Unser Spiel soll nicht stocken und darf auch gerne schnell sein. Man wird bei uns viele verschiedene Ballhandler sehen.“ Dass ihm zu Beginn des Lehrgangs nicht alle Spielerinnen zur Verfügung stehen und dass Satou Sabally gar nicht mit dabei sein kann, macht Olaf Lange nicht nervös: „Das ist für mich normal und kenne ich aus der WNBA. Je besser der Kader, desto mehr Spielerinnen sind überall in der Welt aktiv und können nicht immer jeden Termin wahrnehmen. Wichtig ist, dass wir sie bei Ankunft schnell integrieren und da sehe ich keine Probleme. Ich werde generell darüber sprechen, was wir haben und nicht darüber, was uns möglicherweise fehlt.“ „Kommunikation ist gut“ Im Januar hat sich Olaf Lange auf eine große Tour begeben und dabei fast alle seiner Spielerinnen getroffen. Auch beim TOP4 der DBBL in Berlin war er vor Ort und hat Gespräche geführt. „Ansonsten gibt es viel Texten und viele Telefonate. Zuletzt hatten wir zur Einstimmung auf die Quali ein großes Zoom-Meeting. Die Kommunikation ist gut, besser als gedacht. Das Team ist schon recht eng zusammen. Es sind ja auch alles tolle Menschen, mit denen man reden kann. Das ist auch ganz wichtig, denn der Druck wird schnell größer werden und dann brauchen wir viel Selbstbewusstsein“, sagt der Bundestrainer. „Spielplan perfekt“ „Wenn mich jemand gefragt hätte, hätte ich den Spielplan der Qualifikation für uns genau so gemacht, wie er jetzt ist. Es ist gut, dass wir gegen Südkorea starten, die als Asiaten einen gänzlich anderen Stil spielen. Es wird uns sicher auch mal schwindlig werden, wenn uns die quierligen Koreanerinnen mit ihrer Schnelligkeit und Wurfstärke begegnen. Da haben wir in den vergangenen Jahren nur beim Olympia-Spiel gegen Japan einige Erfahrungen gemacht.“ Es sei zudem gut für seine Mannschaft, gegen Nigeria und damit gegen enormen defensiven Druck zu spielen. „Und das Frankreich-Spiel ist natürlich ein Höhepunkt. Eine ausverkaufte Arena, die Revanche für die Partie bei Olympia und, na klar, ein sehr starker Gegner. Das wird eine wichtige Erfahrung.“ Gegen die Philippinen und gegen Kolumbien wird der Bundestrainer dann sicher vermehrt auch seiner Bank Einsatzzeiten geben. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Mi., 11. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Südkorea Do., 12. März 2026, 17.00 Uhr:Deutschland – Philippinen Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live kostenlos bei MagentaSport

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Nächste Verkaufsphase für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 startet am 4. März

Die Vorfreude auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin wächst weiter – und mit ihr die Möglichkeiten für Fans, live dabei zu sein. Der Deutsche Basketball Bund (DBB) startet am Mittwoch, 4. März 2026, um 10 Uhr die nächste Verkaufsphase. Dann gehen die Tagestickets für die Gruppenphase offiziell in den Verkauf. Vom 4. bis 7. September 2026 verwandelt sich Berlin in das Zentrum des internationalen Frauenbasketballs. Gespielt wird die Gruppenphase parallel in zwei Arenen, der Berlin Arena (Uber-Platz 1) und der Max-Schmeling-Halle. Mit einem Tagesticket können die Fans gleich vier Spiele an einem Tag erleben – geballte Weltklasse, pure Emotionen und echte Turnieratmosphäre inklusive. Ein ganz besonderes Highlight erwartet die deutschen Fans am Freitag, 4. September 2026, sowie am Montag, 7. September 2026: An diesen Tagen haben sie die Chance, Teil der begehrten Deutschland-Session zu werden und das DBB-Team vor heimischer Kulisse lautstark zu unterstützen. Gänsehaut-Momente sind garantiert. Die Tagestickets sind ab 39 € (Preiskategorie 4) in der Berlin Arena sowie ab 55 € (Preiskategorie 3) in der Max-Schmeling-Halle erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage rund um das Team-Deutschland-Ticket kann das Tagesticket für den 5. September 2026 in der Max-Schmeling-Halle derzeit nicht angeboten werden. Darüber hinaus dürfen sich Fans schon jetzt auf weitere Angebote freuen: In Kürze werden die ersten VIP- und Premium-Pakete für das Final-Wochenende sowie für die Tagestickets der Final- und Gruppenphase verfügbar sein. Weitere Details werden wir rechtzeitig über die sozialen Kanäle und der Homepage teilen. Der DBB freut sich auf ein großes Basketball-Fest in der Hauptstadt – und auf volle Arenen, wenn die besten Teams der Welt in Berlin um den Titel spielen. Jetzt Tagestickets sichern und Teil eines unvergesslichen Sportmoments werden! Foto von Alex Wilke: DBB/Camera 4 Tickets für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin

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Trauer um Manfred Engel

Der Deutsche Basketball Bund trauert um Manfred Engel. Der ehemalige Minibasketball-Beauftragte des DBB und Vizepräsident des Hessichen Basketball Verbandes (Verwaltung) ist im Alter von 74 Jahren plötzlich verstorben. „Manfred war ein sehr guter Freund von mir, ich bin sehr traurig über seinen Verlust. Seit vielen Jahrzehnten hat er unermüdlich für den Basketball, besonders für den Nachwuchs, gearbeitet und enorm viel bewegt. Ich erinnere mich gerne an unsere zahlreichen Treffen vor allem in seiner Heimatstadt Rotenburg an der Fulda, wo er ein perfekter Gastgeber mit ganz viel Herz war, oder auch an die hervorragende Zusammenarbeit bei der Damen-WM 1998 in Deutschland. Der DBB wird Manfred ein ehrendes Gedenken bewahren“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Manfred Engel war maßgeblich dafür verantwortlich, dass eine Vorrunde der Damenbasketball-WM 1998 in Rotenburg an der Fulda ausgetragen wurde, dazu weitere sechs Länderspiele der deutschen Damennationalmannschaft. Außerdem zeichnete er für die Mit-Organisation von drei Bundestagen des Deutschen Basketball Bundes auf hessischem Boden verantwortlich. Angefangen im Basketball hatte er als Helfer von Lehrerkollege Norbert Raabe, der Basketball in der TG Rotenburg etablierte. Nach eigener Aussage hatte der Verstorbene selbst „keine Ahnung vom Sport“. Dies sei ein Vorteil, denn er sei „zuständig für die Verwaltung und kann den Trainern den Rücken freihalten. Die sind froh, dass ich ihnen nicht reinrede“. Der alleinstehende Manfred Engel war 40 Jahre lang Lehrer für Mathematik an der Rotenburger Jakob-Grimm-Schule und auch Lehrerausbilder. Ehrenamtlich war er auch Landesvorsitzender der Deutschen Vereinigung für mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht. Nachruf des Hessichen Basketball Verbandes

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Ballin Overseas Teil 5: DBB-Nachwuchs im Nord-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit abschließend auf den Nord-Osten. NORTH EAST Ben Defty Team: Boston University Terriers (MA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 14.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Amon Dörries Team: Bucknell Bison (PA) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.10 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 16.1 (31 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Eric Reibe Team: UConn Huskies (CT) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 6.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Rikus Schulte Team: Fordham Rams (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2,06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10,5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere Lamin Sabally Team: Iona Gaels (NY) Jahrgang: 2002 Position: SF/PF Größe: 2,01 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 11,2 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Skye Belker Team: Princeton Tigers (NJ) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.75 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 13.0 (26 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Franka Wittenberg Team: Canisius Golden Griffins (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.74 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 9.1 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Hilke Feldrappe Team: Columbia Lions (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.6 (20 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 A-Länderspiele 26 U-Länderspiele 4 Turnier Lara Langermann Team: UAlbany Great Danes (NY) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.70 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turnier Maja Rohkohl Team: Duquesne Dukes (PA) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 1.6 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Genevive Wedemeyer Team: Siena Saints (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.72 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.5 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 6 U-Länderspiele 1 Turnier

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WNBL-Rückblick: Freiburg feiert Monster-Comeback

Die Viertelfinalbegegnungen stehen. Mit dem USC Freiburg zog der letzte von insgesamt acht Mannschaften sein Ticket für die zweite Playoffrunde. In einer irren Partie setzte sich der USC mit 64:59 durch und trifft nun auf ALBA Berlin. Dabei lagen die Freiburgerinnen zum Start des vierten Viertels noch mit 38:51 im Hintertreffen. Auch im Abstiegskampf bleibt es spannend. Recklinghausen sichert sich genauso wie Braunschweig wichtige Punkte. Achtelfinale Süd USC Freiburg – Post SV Nürnberg 64:59 Ab dem zweiten Viertel übernahmen die Gäste und bauten dank der erneut auffälligen Noemi Schoenauer (23 PST, 8 REB, 4 STL) die Führung auf insgesamt 15 Punkte aus. Freiburg, das weiterhin ohne Frederike Askamp auskommen musste, zeigte aber Nehmerqualitäten und stemmte sich im Schlussviertel vehement gegen das Ausscheiden. Für den Umschwung sorgten in erster Linie Karla Paradzik (20 PTS), Lara Gierlich (22 PTS) und Amelie Mbah (12 PTS). Nürnberg gab das Spiel schlussendlich nach einem 8:26-Viertel aus den Händen und verabschiedet sich in die Offseason. Abstiegsrunde Nord TG Neuss Junior Tigers – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 62:66 Braunschweig lebt! Ein enorm wichtiger Auswärtserfolg der Girls Baskets, die trotzdem auf dem letzten Platz verweilen, aber nur einen Sieg hinter Neuss (2. Platz) liegen. In einer sehr ausgeglichenen Partie schafften es die Gäste das Ruder im vierten Viertel rumzureißen. Angeführt von der überragenden Giuliana Sciaraffia (22 PTS) gelang ein 10:0-Lauf, den Neuss aber kurz vor Schluss nochmal kontern konnte. Mariam Sy und Josephine Gils (20 PTS) sorgten für das 60:59 (02:09 Minuten). In der Folge übernahm die WNBL-erfahrene Rania Ayadi und entschied die Partie mit fünf Punkten zum Ende des Spiels. Metropolitain Girls – Mitteldeutsche Basketball Academy 66:61 Die MBA bekommt in den Playdowns weiterhin keinen Fuß auf den Boden. Mit mittlerweile der zweiten Niederlage droht man seine gute Ausgangslage aufs Spiel zu setzen. Gegen die Metropolitain Girls hatte man bis in die Schlussminuten Chancen auf den Sieg, schaffte es dann aber nicht die entscheidenden Würfe zu treffen. Im Gegenzug schlugen die Girls in Persona von Stella Reinike (21 PTS) und Tabea Kluss (18 PTS) eiskalt zu. Mit dem Sieg erklommen die Gastgeber die Tabellenführung, währen die MBA mit Platz drei nun unter dem Strich liegt. Abstiegsrunde Süd Porsche BBA Ludwigsburg – Talents BonnRhöndorf 39:77 Ludwigsburg wankt Richtung Abstieg. Nach der deutlichen Niederlage gegen die Talents gehen die Lichter bei der BBA langsam aus. Mit zwei Siegen Rückstand, bei noch zwei ausstehenden Partien, ist verlieren ab sofort verboten. Am Sonntag lag man nach zehn Minuten in Führung, bekam in den folgenden zwei Abschnitten 55 Punkte eingeschenkt und geriet schnell in einen deutlichen Rückstand. Bonn siegte am Ende dank 15 Punkten von Hana Bajramovic und 14 Punkten von Laila Bagagnan souverän und bleibt auf dem zweiten Platz. RegioTeam Stuttgart – Rhein-Main Baskets 51:54 Die Baskets halten die Klasse! In einer Partie auf Augenhöhe retteten die Gastgeber den knappen Vorsprung über die Zeit. Stuttgart wachte offensiv nach nur 15 Punkten im ersten Durchgang zu spät auf und verpasste den Dreier zum Ausgleich. In einem starken hessischen Kollektiv erzielte Lea Griesing mit zwölf Punkten den Bestwert. Während die Baskets in den Playdowns weiterhin ungeschlagen sind, bleibt Stuttgart vorerst auf einem Abstiegsplatz. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Impulse, Austausch und konkrete Schritte

Vom 27. bis 28. Februar 2026 wurde das Best Western Plus Welcome Hotel in Frankfurt am Main erneut zum Treffpunkt der deutschen Basketballorganisationen: Knapp 100 Vertreter:innen aus Landesverbänden und Bundesligavereinen kamen zum 2. gemeinsamen Schulsporttreffen zusammen. Im Fokus standen die Weiterentwicklung der Grundschuloffensive „15.000xBasketball“ und die Rolle der Vereine im offenen Ganztag. Zu Beginn des Treffens hieß der Jugendsekretär des Deutschen Basketball Bundes, Tim Brentjes, alle Teilnehmenden herzlich willkommen und unterstrich die Bedeutung des Austausches zwischen Landesverbänden und Bundesligavereinen. Im Anschluss folgte ein interaktiver Einstieg, der es den Teilnehmenden ermöglichte, sich kennenzulernen und erste Erfahrungen auszutauschen. Zusätzlich blickte Moderator Christian Steinberg auf die Entwicklung des Projektes bisher und das Treffen im Jahr 2025 zurück. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Freitags lag auf dem Thema Ganztag. In kompakten Impulsen beleuchtete der Vorsitzende vom TSG Bergedorf Boris Schmidt sowie Nicolas Rotter, Mikail Akgül und Severin Satdler von Socius e.V. unter dem Titel „Trägerschaft im offenen Ganztag – Perspektiven für Basketballvereine“ die Chancen, die sich durch ein stärkeres Engagement in der Ganztagsbetreuung ergeben. Diskutiert wurden praxisnahe Ansätze, strukturelle Rahmenbedingungen und die Frage, wie Vereine sich strategisch positionieren können. Der Abend bot Raum für informelle Gespräche: Beim gemeinsamen Essen wurde weitergedacht, diskutiert und vernetzt. Den sportlichen Abschluss bildete das gemeinsame Schauen des WM-Qualifikationsspiels Deutschland gegen Kroatien. Der Samstag stand ganz im Zeichen der Umsetzung. Nach einem kurzen Impuls von Stefan Merkl zu den BBV-Grundschulcups arbeiteten die Teilnehmenden in Bundeslandgruppen an konkreten Konzepten für die Einführung und Weiterentwicklung von Grundschulcups. Ziel war es, ins Handeln zu kommen und klare nächste Schritte zu definieren. Infolgedessen entwickelten übergreifende Arbeitsgruppen neue Ansätze für die Grundschuloffensive „15.000xBasketball“. Dabei wurde bewusst auf die Ideen und Bedarfe aller Basketballorganisationen gesetzt. Zwei Themen rückten besonders in den Fokus: Die Weiterentwicklung des „Monitoring & Dashboard“-Systems zur transparenten Steuerung der Maßnahmen sowie die Konzeption eines „Bildungs- und Qualifizierungsformats“, das Vereine und Engagierte gezielt unterstützt. Am Ende stand kein fertiges Konzeptpapier, sondern ein gemeinsames Verständnis: Die Weiterentwicklung des Schulsports gelingt nur im Miteinander – offen, praxisnah und lösungsorientiert. Mit frischen Impulsen, konkreten Arbeitsaufträgen und gestärkten Netzwerken endete das Schulsporttreffen 2026 – als weiterer Schritt auf dem Weg, Basketball nachhaltig in die Grundschulen zu bringen.

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Netto ist offizieller Ernährungspartner des Deutschen Basketball Bundes

– Ausgewogenere Ernährung als Verbindung zwischen Leistungssport Basketball und aktivem Alltag – Einbindung aller Damen‑, Herren‑ und Nachwuchsnationalmannschaften in die Partnerschaft – Aufmerksamkeitsstark angelegte Kommunikationsinitiative zur neuen Partnerschaft Der Deutsche Basketball Bund (DBB) freut sich über einen neuen Partner an seiner Seite. Netto Marken‑Discount erweitert sein sportliches Engagement und fungiert mit sofortiger Wirkung als offizieller Ernährungspartner des DBB. Der Vertrag wurde von DBB-Vermarkter SPORTFIVE vermittelt. Im Mittelpunkt stehen Themen, die sowohl den Spitzensport als auch den Alltag vieler Menschen verbinden: bewusste Ernährung und ein aktiver Lebensstil. Rund um die Nationalmannschaften plant Netto verschiedene Kommunikationsmaßnahmen – unter anderem über Social Media, App‑Kanäle, Außenwerbung, und POS-Aktionen in den Filialen. Die Kommunikation wird durch eine prägnante Logopräsenz am Court verstärkt. Geplante Aktionen und Aktivitäten Partnerschafts-Auftakt beim Länderspiel: Am 1. März in Bonn wurden erste Aktionen der Partnerschaft beim Spiel der Männer-Nationalmannschaft gegen Kroatien für Fans sichtbar. Dazu gehörten unter anderem Ticketverlosungen sowie Präsenz auf dem Court wie Banden und Bodensticker. Im Laufe des Jahres folgen dann weitere Maßnahmen und Partnerschaftselemente auf den digitalen Kanälen sowie in den Filialen. Dazu zählen beispielsweise Aktionen mit Spielerinnen und Spielern sowie Formate, die das Thema bewusste Ernährung mit Basketball erlebbar machen. „Mit der Partnerschaft möchten wir zeigen, dass bewusste Ernährung ein zuverlässiger Begleiter für einen aktiven Alltag ist. Basketball begeistert viele Menschen in Deutschland – und wir freuen uns, diesen beliebten Sport gemeinsam mit den Nationalteams der Damen und Herren und der Nachwuchstalente noch sichtbarer zu machen“, so Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Netto Marken-Discount. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Netto Marken-Discount. Mit Netto gewinnt der Deutsche Basketball Bund einen renommierten und leistungsstarken Lebensmittel-Partner, der uns an vielen Stellen stark unterstützen wird. Wir blicken voll Vorfreude auf die kommende langfristige Partnerschaft, die im Jahr der Damen-Basketball-WM 2026 in Berlin beginnt“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Sportliches Engagement von Netto Netto engagiert sich seit vielen Jahren im Sportumfeld und setzt dabei auf langfristige Partnerschaften. Neben der Zusammenarbeit mit dem Olympia Team Deutschland, die seit 2016 besteht, und dem Hauptsponsoring des SSV Jahn Regensburg erweiterte Netto kürzlich sein Engagement um die Partnerschaft mit der deutschen Frauen‑Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bunds. Die neuen Partnerschaften stärken das bestehende sportliche Engagement. Netto Marken-Discount im Profil: Netto Marken-Discount gehört mit rund 4.400 Filialen, über 88.500 Beschäftigten, wöchentlich 21,5 Millionen Kundinnen und Kunden und einem Umsatz von 17,6 Milliarden Euro zu den führenden Unternehmen in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche. Mit rund 5.000 Artikeln und einem Schwerpunkt auf frischen Produkten verfügt Netto über die größte Lebensmittel-Auswahl in der Discountlandschaft. Netto ist PAYBACK Partner: In allen Netto-Filialen, im Netto-Onlineshop und auf netto-reisen.de können Punkte gesammelt werden. Die Übernahme von Verantwortung gehört zur Netto-Unternehmenskultur – dabei setzt das Handelsunternehmen auf vier Schwerpunkte: Gesellschaftliches und soziales Engagement, faire Zusammenarbeit, schonender Umgang mit Ressourcen sowie die Ausrichtung der Einkaufsstrategie an Nachhaltigkeitsaspekten. Netto ist Partner des WWF Deutschland: Neben dem Ausbau und der Förderung des nachhaltigeren Eigenmarkensortiments arbeitet Netto außerdem entlang der Schwerpunktthemen Klimaschutz, Biodiversität, Süßwasser und Ressourcen daran, den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Mit über 5.700 Auszubildenden zählt das Unternehmen zudem zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben des deutschen Einzelhandels und besetzt Führungspositionen bevorzugt mit engagierten Talenten aus den eigenen Reihen. Über den DBB Der Deutsche Basketball Bund (DBB) ist die starke Basis und treibende Kraft für den Basketball in Deutschland – vom Nachwuchstalent bis zum Profi auf internationalem Parkett. Als Dachverband von 15 Landesverbänden vereint der DBB rund 2.200 Vereine und Abteilungen mit fast 300.000 aktiven Spielerinnen und Spielern. Er gestaltet und entwickelt den Leistungs- und Breitensport gleichermaßen – mit klarer Vision, professioneller Struktur und großer Leidenschaft für das Spiel. Der DBB verantwortet die Planung, Förderung und Betreuung aller Nationalmannschaften. Dazu gehören die Organisation von Länderspielen, die Ausrichtung nationaler und internationaler Top-Events, die Weiterentwicklung von Regeln und Strukturen sowie die technische und sportliche Qualitätssicherung. Mit seinen Nationalteams ist der DBB sowohl im klassischen 5-gegen-5-Basketball als auch in der dynamischen, olympischen Disziplin 3×3 weltweit vertreten. Seit Jahrzehnten ist er dabei ein verlässlicher und geschätzter Partner des Weltverbandes FIBA. Besonders am Herzen liegt dem DBB die Nachwuchsförderung: Mehr als die Hälfte aller aktiven Basketballerinnen und Basketballer in Deutschland sind jünger als 18 Jahre. Sie sind die Zukunft des deutschen Basketballs – und der DBB sorgt dafür, dass sie beste Voraussetzungen bekommen, ihr Potenzial zu entfalten.