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Basketball Berlin 05.09.2026
FIBA Women’s Basketball World Cup Germany 2026
Vorrunde Gruppe
Deutschland (GER) - Japan (JPN)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

WWC 2026: Erster Sieg für DBB-Damen

Gute Reaktion gezeigt! Nur knapp 24 Stunden nach der deutlichen Auftakt-Niederlage gegen Spanien haben die DBB-Damen beim Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) den ersten Sieg gelandet. Gegen Japan, das am Vortag gegen Mali mit 20 verwandelten Dreiern einen neuen WM-Rekord aufgestellt hatte, siegte das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Berlin mit 74:58 (28:11, 6:18, 24:10, 16:19). Am kommenden Montag, 7. September 2026, geht es zum Abschluss der Vorrunde gegen Mali, das heute sensationell gegen Spanien gewann (17.50 Uhr, ab 17.20 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn). Großartiger Start Schlechte Nachrichten vor dem Beginn des Spiels. Alexis Peterson konnte aufgrund eines akuten Infektes nicht mitwirken. Für sie rückte Britta Daub in die deutsche Startformation, in der noch Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder standen. Eichmeyer erzielte die ersten fünf Punkte für Deutschland, die prall gefüllte Max-Schmeling-Halle war sofort da (7:2, 2.). Der erste Dreier der Japanerinnen fiel zum 9:7 (4.), Deutschland hatte offensiv jetzt einige Probleme. Dann netzte Frieda Bühner einen Dreier zum 14:7 (6.), es herrschte ohrenbetäubender Lärm in der Arena. Deutschland transportierte die Führung (17:11, 8.), dominierte vor allem auch beim Rebound. Die Dreier von Sabally und Bühner ließen die Halle explodieren (25:11, 10.). Nach einem weiteren Sabally-Dreier ging ein großartiges Viertel mit 28:11 zu Ende. Vorsprung schmilzt Wie im Rausch hatte die DBB-Auswahl bis dahin agiert, Japan erst einen Dreier getroffen. Doch die deutsche Mannschaft musste vor den Augen von Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú und Ex-Nationalspieler und NBA-Star Detlef Schrempf wachsam bleiben (30:15, 13.). Bühner agierte sehr stark, der Angriffsfluss stockte jetzt aber wieder. Japan machte das 32:21, Grund genug für Lange eine Auszeit zu nehmen (15.). Japan witterte seine Chance und profitierte von einigen Nachlässigkeiten der Deutschen (32:23, 16.). Aber die Asiatinnen trafen weiter nicht aus ihrer Spezialdistanz, auch weil die Defense der Deutschen hervorragend eingestellt war. Das dritte Foul von Geiselsöder tat weh (18.), der Vorsprung schmolz (34:27). Zum Seitenwechsel hieß es nur noch 34:29. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Zweistellig vorne Jetzt mussten unbedingt die Nerven bewahrt werden. Und wieder war es Eichmeyer, die für das DBB-team eröffnete (36:31, 21.). Als Geiselsöder einen Dreier zum 41:31 versenkte (23.), durfte man ein bisschen durchatmen. Es war ein verbissener Kampf um jeden Ballbesitz, Geiselsöder musste mit vier Fouls auf die Bank. Japan hielt in einem punktearmen Spiel voll dagegen, Alexandra Wilke den Gegner mit einem „and one“ auf Distanz (46:35, 25.). Das großartige Pulikum bejubelte jede gelungene Aktion und gab der DBB-Auswahl ordentlich Rückendeckung. Nach wie vor trafen die sonst so wurfstarken Japanerinnen keine Dreier und blieben trotzdem gefährlich. Deutschland spielte jetzt konsequent zum gegnerischen Korb und hatte durch Bühner, Gülich und Sabally Erfolg (53:39, 28.). Die 8.367 Zuschauer in der ausverkauften Halle zeigten sich immer wieder begeistert. An der Freiwurflinie kam Fiebich zu ihren ersten Punkten (55:39, 29.). Sie legte dann akrobatisch direkt zum 58:39 nach (30.). Nach drei Vierteln sprach vieles für den ersten deutschen Erfolg. Souveräner Abschluss Bühner eröffnete den Schlusabschitt „für drei“, der Vorsprung betrug erstmals mehr als 20 Punkte. Jülich führte das Scoring fort und verteidigte auch im vierten Viertel weiterhin souverän. Nach 32 Minuten hielten sie die Japanerinnen bei lediglich 41 Punkten. Mit noch fünf Minuten auf der Uhr war es Sabally, die noch einmal auf 68:46 erhöhte und den Sieg für Deutschland klarmachte. Weitere Punkte von Bühner und Sabally (71:46, 38.), eine weiterhin konzentrierte Leistung in der Defense und ein aggressives Rebounding: Deutschland war die perfekte Reaktion auf die gestrige Niederlage geglückt. Ein Dreier von Eichmeyer eine Minute vor Schluss sorgte für einen verdienten 74:58-Erfolg der deutschen Damen. „Spirit und Teamleistung deutlich besser“ Bundestrainer Olaf Lange: „Wir haben uns gestern nicht so präsentiert, wie wir wollten, hatten viele Dinge, die wir besser machen wollten. Heute waren wir im Spirit und in der Teamleistung deutlich besser. Wir haben geschafft, was wir uns vorgenommen haben. Wenn jemand krank ist, muss die nächste Frau ran. Dafür haben wir einen tiefen Kader. Es war heute ungemein wichtig, dass wir die Dreier gut verteidigen und das haben wir über 38 Minuten geschafft. Das hat die Grundlage für unseren Sieg geschafft. Spanien kann gestern nicht daneben werfen und verliert heute gegen Mali. Bei so einer WM ist das halt so.“ Frieda Bühner: „Gestern nach dem Spiel waren wir total frustriert. Heute haben wir gezeigt: Wir gehören hier hin und die Teamleistung hat gestimmt. Ich bin stolz, wie wir reagiert haben gestern nach dem Spiel. Wir haben direkt nach dem Spiel gesagt, dass es genau darauf ankommt, wie wir reagieren. Am Ende haben wir verloren und haben uns gesagt, dass das Turnier noch nicht vorbei ist. Wir haben die Niederlage abgeschüttelt und standen heute mit klarem Kopf auf dem Feld.“ Name Punkte Verein Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 18 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 10 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 5 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 5 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 19 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 11 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 1 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

TeamdamenWWc2026

WWC 2026: DBB-Damen mit Fehlstart gegen Spanien

Niederlage zum Auftakt! Die DBB-Damen sind mit einem Fehlschlag in den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) gestartet. Gegen das favorisierte Spanien, das man seit fast 30 Jahren nicht mehr bezwingen konnte, unterlag das Team von Bundestrainer Olaf Lange heute in Berlin mit 53:83 (13:24, 11:26, 15:15, 14:18). Gleich morgen geht es mit der Partie gegen Japan weiter, das heute gegen den dritten Gruppengegner Mali mit einem neuen WM-Dreierrekord gewann (18.00 Uhr, ab 17.30 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei Joyn). Spanien dominant Alexis Peterson, Leonie Fiebich, Emma Eichmeyer, Frieda Bühner und Luisa Geiselsöder starteten für die deutsche Mannschaft. Vor den Augen von Bundeskanzler Friedrich Merz und vor der beeindruckenden Kulisse von mehr als 12.000 Zuschauern begann Spanien treffsicher mit zwei Dreiern und einer beeindruckenden Physis (4:12, 4.). Das DBB-Team tat sich schwer, da tat der Dreier von Fiebich richtig gut. Aber Spanien hatte sofort die passende Antwort und dominierte in diesen Anfangsminuten (10:21, 6.). Beim 10:24 hatte Spanien sechs von sieben Dreiern getroffen (7.), Auszeit Deutschland.  Nach fast fünf punktlosen Minuten der DBB-Auswahl war Fiebich mit einem umjubelten „and one“ erfolgreich und stellte zum Viertelende auf 13:24. Bitter zur Halbzeit Nyara Sabally fehlte bis dahin noch der richtige Touch, wie der gesamten deutschen Mannschaft bei den Distanzwürfen. Der Gegner wirkte sehr abgeklärt, eingespielt und klar überlegen. Deutschland versuchte es mit verschiedenen Verteidigungsarten, machte es Spanien aber mehrfach zu leicht (16:34, 13.). Lange rief sein Team erneut zusammen. Wegen Spaniens gelungener Offensivaktionen ging mehrfach ein Raunen durch die Menge, während die DBB-Korbjägerinnen einfach zu viel liegen ließen (18:36, 15.). Und bei den Rebounds zu häufig das Nachsehen hatten (20:39, 16.). Die DBB-Auswahl agierte noch immer gehemmt und hätte mal einen Lauf benötigt. Das Publikum feuerte an, war aber auch schon etwas ernüchtert ob der überragenden Vorstellung der Spanierinnen (20:44, 17.). Die kleinen Lichtblicke wie das „and one“ von Sabally zum 23:44 machten Hoffnung, aber Spanien ließ keinerlei Schwäche erkennen. So sah es zur Halbzeit bitter aus für aufopferungsvoll kämpfende DBB-Akteurinnen (24:50). Deutschland hatte nur etwas mehr als 20 Prozent seiner Würfe getroffen. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Offizielle Website des Women’s Basketball World Cup 2026 Frühe Entscheidung Nun musste es darum gehen, sich irgendwie ein gutes Gefühl für die morgige Partie gegen Japan zu verschaffen. Eichmeyer und Geiselsöder punkteten zum 28:50 (21.), aber Spanien war sofort wieder da und hielt Deutschland auf Ferndistanz (28:55, 24.). Das DBB-Team kämpfte um jeden Ball und versuchte wirklich alles, aber die Aufgabe war an diesem Tag zu groß. Spanien agierte eine Klasse besser und beim 31:59 nach 26 Minuten war die Entscheidung längst gefallen. Fiebichs Dreier bedeutete das 36:61 nach 28 Minuten, er war aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein (39:65 nach 30 Minuten). Spanien eine Nummer zu groß Mit einem starken Drive begann Bühner den Schlussabschnitt mit Punkten für Deutschland. Auch Gülich punktete, doch auf jedes Erfolgserlebnis der Deutschen folgte ein Dreier für Spanien (45:76, 33.). Zumindest offensiv kam das deutsche Team etwas besser zu Abschlüssen, doch ein vor Selbstbewusstsein strotzendes Spanien war nicht zu stoppen. Mit einer 59%-Quote von jenseits der Dreipunktelinie (35.) spielten sie sich weiter in Rage und waren für ein kämpferisches Deutschland nicht zu stoppen. Letztendlich verlor man mit 53:83. „Vollen Fokus auf Morgen“ Marie Gülich: „Wir müssen schneller antworten auf Runs. Ich bin stolz, dass wir ruhig geblieben sind und unseren Kopf behalten haben. Trotzdem brauchen wir dann eine Antwort beispielsweise auf die Dreier. Ich meine, es ist trotzdem super geil, dass wir die Heim-WM haben, dass ich hier sein kann. Habe natürlich gehofft, dass es knapper wird, aber wir müssen jetzt weiter machen. Ich hätte heute aggressiver sein müssen, im Post mehr arbeiten müssen. Das hat uns am Anfang etwas gefehlt. Das war auf jeden Fall meine Wahrnehmung.“ Leonie Fiebich: „Ja man will natürlich enttäuscht sein, darf man aber nicht. Wir brauchen vollen Fokus auf Morgen. Wir sind nicht das erste Mal in so einer Situation. Ich hoffe, dass wir da alle erfahren genug sind und Morgen mit einem kühlen Kopf ans nächste Spiel gehen.  Es ist total surreal, dass wir Teil der WM sein dürfen und uns so viele Menschen supporten. Wir hoffen, dass die Halle Morgen genauso voll wird. Wir müssen einfach gewinnen, darüber reden, was wir besser machen wollen und dann ist das Mindset.“ Name Punkte Verein Alexis Peterson-Smalls 7 Valencia BC/ESP Alexandra Wilke 3 Rutronik Stars Keltern Nyara Sabally 10 Toronto Tempo/WNBA Emma Eichmeyer 2 Saarlouis Royals Leonie Fiebich 13 New York Liberty/WNBA Luisa Geiselsöder 4 Portland Fire/USA Britta Daub 0 Eisvögel USC Freiburg Frieda Bühner 4 Portland Fire/WNBA Marie Gülich 8 Townsville Fire/AUS Emily Bessoir 0 Lointek Gernika Bizkaia/ESP Lina Sontag 0 Cadi La Seu/ESP Clara Bielefeld 2 Texas Christian University/USA

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3×3: Kader der Herren und Damen für den FIBA 3×3 Europe Cup 2026

Disziplinchef Matthias Weber hat die 3×3-Herren und -Damen zum Vorbereitungslehrgang und FIBA 3×3 Europe Cup 2026 in Hannover und Antwerpen/BEL vom 8. – 14.9.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: 3×3-Herren – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Luca Ozono (Bundeswehr/3×3 Sparkassenstars Bochum) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Robert Birkenhagen, Athletiktrainer Tayfun Saritas (OSP Niedersachsen), Team Managerin Pia Surke (10. – 14.9.2026) und Physiotherapeut Jens Wockenfoth. 3×3-Damen – Ama Degbeon (Letzter Verein: TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (SL Benfica Lissabon/PRT) – Marie Reichert (Panthers Roseto/ITA) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, Disziplintrainer Hanno Stein, Athletiktrainer Tayfun Saritas (OSP Niedersachsen), Team Managerin Pia Surke (10. – 14.9.) und Physiotherapeutin Nicole Vogel.

WWC2026-Senatsempfang

Senatsempfang zur Basketball-WM der Frauen in Berlin

Gestern Abend begrüßte die Senatorin für Inneres und Sport, Iris Spranger, zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Kai Wegner, die Spielerinnen, Teams und Gäste aus aller Welt beim Senatsempfang im Roten Rathaus. Zehn Tage, 36 Spiele und Basketball auf höchstem Niveau liegen vor den Teams und den Fans aus aler Welt. Vor allem aber bekommt der Frauen-Basketball die große Bühne, die er verdient. Denn solche Turniere begeistern junge Menschen und machen Lust auf Sport. Die Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger, der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner, FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis (auch auf Deutsch!) und Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes, wandten sich mit kurzen Grußworten an die Gäste. Vom 4. bis 13. September erwarten uns zehn Tage voller Basketball. Wir wünschen allen Teams viel Erfolg und drücken unserer Nationalmannschaft ganz besonders die Daumen! 🇩🇪🏀 Titelbild von links nach rechts: der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner, der Präsident des Basketball-Weltverbandes FIBA Scheich Saud Ali Al Thani aus Katar, die Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger, der FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis und der Präsident des Deutschen Basketball Bundes Ingo Weiss. Fotos: Senat | DBB/Camera 4

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Damen-WM: Fanzone auf dem Uber Platz

Natürlich darf im Rahmen eines sportlichen Großevents wie dem FIBA Women’s World Cup 2026 eine passende Fanzone nicht fehlen. In Berlin wird es daher ab morgen, dem 04. September 2026 ein vielfältiges Programm auf dem Uber Platz, direkt vor der Berlin Arena (Uber Arena) geben. Die Fanzone soll während der Spieltage der Weltmeisterschaft ein zentraler Treffpunkt für Fans und Besucher sein. Mit den drei Bereichen 3×3 Court, Future Box und den Aktivierungen der Event- und Fiba-Partnerstände soll Basketball auch außerhalb der Arenen erlebbar gemacht werden. Zudem sollen Begegnungsräume für Fans, Vereine und Organisationen geschaffen werden. In der Future Box werden gesellschaftlich relevante Themen wie bspw. Inklusion, Nachhaltigkeit und Female Empowerment integriert. Auch ein Fan-Shop ist Teil der Fanzone. Die Öffnungszeiten sind abhängig von der Anzahl der Spiele. Öffnungszeiten Freitag, 04. September: 10.00 – 21.00 Uhr Samstag, 05. September: 13.00 – 18.00 Uhr Sonntag, 06. September: 10.00 – 21.00 Uhr Montag, 07. September: 10.00 – 21.00 Uhr Dienstag, 08. September: 15.00 – 21.00 Uhr Mittwoch, 09. September: 15.00 – 21.00 Uhr Donnerstag, 10. September: 10.00 – 21.00 Uhr Freitag, 11. September: 13.00 – 18.00 Uhr Samstag, 12. September: 12.00 – 21.00 Uhr Sonntag, 13. September: 12.00 – 21.00 Uhr Freut euch auf das vielfältige und interaktive Programm der Fanzone und holt euch die volle Ladung WM-Stimmung schon vor Tipoff. Mit tatkräftiger Unterstützung der Partner und der vertretenden Organisationen wird der Uber Platz zum echten Fan-Highlight der WM.

Trikot

Women’s World Cup: DBB-Damen zum Auftakt gegen Spanien

Mit einer der schwerstmöglichen Aufgaben beginnt für die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen am morgigen Freitag der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets). Der Gegner ist dann kein Geringerer als Spanien, das zuletzt vor fast 30 Jahren bezwungen werden konnte, insgesamt erst vier Mal in 27 offiziellen Begegnungen (ab 17.15 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben). Noch vor wenigen Tagen stand man sich zuletzt gegenüber, beim Testspiel in Ludwigsburg fehlten allerdings auf beiden Seiten noch ganz wichtige Spielerinnen. Mittlerweile sind die beiden Kader komplett, sodass sich eine ganz neue Partie entwickeln dürfte. In die gehen die Gastgeberinnen als Außenseiter mit Ambitionen, eine durchaus angenehme Rolle. Für den weiteren Verlauf des Turniers hat das Spiel bereits größere Bedeutung, denn nur der Gruppensieger gelangt direkt ins Viertelfinale, während die Zweit- und Drittplatzierten sich noch in direkten KO-Duellen für die Runde der letzten Acht qualifizieren müssen (WM-Spielplan). Die DBB-Korbjägerinnen haben heute in einer kleinen Zeremonie ihre Trikots überreicht bekommen (siehe Fotos unten) und bereiten sich nach wie vor intensiv und konzentriert auf das erste Spiel vor. Heute geht es erstmals zum Training in die Spielhalle, die Berlin Arena, wo morgen auch gegen Spanien angetreten wird. Bis dahin: Training, Teamsitzungen, Behandlungen, ein paar Interviews, Entspannung … und dann mit Volldampf in die WM starten! Infos Deutschland: Link zum Kader Infos Spanien: Link zum Team-Portrait Spanien Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

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Women’s World Cup 2026: Unsere 12 für Berlin!

Die Entscheidung ist gefallen. Bundestrainer Olaf Lange hat die zwölf Spielerinnen ausgewählt, die Deutschland beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin vertreten werden. Als letzte Spielerin wurde Patricia Broßmann aus dem Kader gestrichen. Das erste WM-Spiel startet für das deutsche Team am kommenden Freitag 4. September 2026, um 17.45 Uhr in der Berlin Arena (ab 17.15 Uhr bei MagentaSport/MagentaTV und bei ProSieben). Gegner ist dann Spanien. Hier der deutsche Kader:   Kader – präsentiert von Toyota #1 Alexis Peterson-Smalls Valencia BC/ESP 31 Jahre 170 cm Point Guard 31 Länderspiele #3 Alexandra Wilke Rutronik Stars Keltern 29 Jahre 176 cm Guard 64 Länderspiele #8 Nyara Sabally Toronto Tempo/WNBA 26 Jahre 196 cm Forward/Center 14 Länderspiele #9 Emma Eichmeyer Saarlouis Royals 26 Jahre 183 cm Forward 23 Länderspiele #13 Leonie Fiebich New York Liberty/WNBA 26 Jahre 192 cm Small Forward 42 Länderspiele #15 Luisa Geiselsöder Portland Fire/WNBA 26 Jahre 193 cm Center 52 Länderspiele #19 Britta Daub Eisvögel USC Freiburg 27 Jahre 177 cm Guard 10 Länderspiele #20 Frieda Bühner Portland Fire/WNBA 22 Jahre 186 cm Forward 26 Länderspiele #21 Marie Gülich (CAP) Townsville Fire/AUS 32 Jahre 195 cm Center 50 Länderspiele #22 Emily Bessoir Hozona Global Jairis/ESP 24 Jahre 194 cm Small Forward 41 Länderspiele #24 Lina Sontag Cadi La Seu/ESP 22 Jahre 191 cm Forward 30 Länderspiele #25 Clara Bielefeld Texas Christian University/USA 19 Jahre 195 cm Guard 13 Länderspiele

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Deutsche 3×3-Damen sichern sich letztes Ticket für das FIBA 3×3 Women’s Series Finale 2026

Das Teilnehmerfeld für das Finale der FIBA 3×3 Women’s Series „Project Redwings Shanghai“ 2026 steht nun fest: Deutschland sicherte sich nach Abschluss der WS Takasaki den achten und letzten Startplatz. Mitsubishi ging mit der Chance auf den achten Startplatz in die letzte Etappe der Women’s Series, doch aufgrund des Ergebnisses in Takasaki verfehlte das Team die ersten drei Plätze. Dadurch behielt Deutschland seinen Platz in der Gesamtwertung der Women’s Series und sicherte sich die Teilnahme am Finale in Shanghai. Deutschland gesellt sich zu den ersten sieben Teams, die sich bereits für das Saisonfinale qualifiziert hatten: Niederlande (NED), Ulaanbaatar Amazons (MGL), Rapid Bukarest (ROU), Neftchi SOCAR (AZE), Frankreich (FRA), China (CHN) und Peking (CHN). Sie werden sich am 5. und 6. September in Shanghai zum Saisonfinale versammeln. Das nun vollständige Teilnehmerfeld vereint eine bunte Mischung aus Nationalmannschaften, Profiteams und Stadtmannschaften und verspricht einen spannenden Kampf um den FIBA 3×3 Women’s Series Titel. Die Niederlande kehren nach einer weiteren starken Saison ins Finale zurück, während die Ulaanbaatar Amazons ihren Aufstieg als eine der führenden Kräfte in der globalen 3×3-Basketballszene fortsetzen. Rapid Bukarest und Neftchi SOCAR sorgen für zusätzliche europäische und internationale Stärke, während Frankreich versuchen wird, seine Teilnahme an der FIBA 3×3 Women’s Series mit einer starken Leistung in Shanghai zu krönen. Die Gastgeber können zwei Mannschaften anfeuern, da sich sowohl China als auch Peking ihren Platz im Finale gesichert haben. China überholte Frankreich in der Gesamtwertung nach dem Turnier in Takasaki, während Peking sich bereits zuvor qualifiziert hatte. Deutschland vervollständigt nun das achtköpfige Teilnehmerfeld und wird versuchen, seine Chance auf der Bühne in Shanghai optimal zu nutzen. Das Finale der FIBA 3×3 Women’s Series „Project Redwings Shanghai 2026“ findet vom 5. bis 6. September im West Bund Art Center im Bezirk Xuhui in Shanghai statt. Es ist das zweite Jahr in Folge, dass Shanghai das Finale der Women’s Series ausrichtet, nachdem Kanada die Ausgabe 2025 gewonnen hatte. Die Veranstaltung ist zudem das fünfte Event der Women’s Series, das in dieser Saison in China stattfindet, nach Chengdu, Shanghai, Xiantao und Jinan. Kader Für das Finale hat Disziplinchef Matthias Weber folgende Spielerinnen nominiert: – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Sarah Polleros (vereinslos) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) – Marie Reichert (TK Hannover) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Nicole Vogel. Spielplan (dt. Zeiten) Samstag, 5.9.2026 9.55 Uhr: Deutschland – Niederlande 12.00 Uhr: Deutschland – Frankreich 14.55 Uhr: Deutschland vs Neftchi Socar