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WNBL-Vorschau: Wer zieht das Viertelfinal-Ticket?

Die ersten Matchbälle für das Viertelfinale stehen an. Mit Osnabrück, BASS und MTV Stuttgart schafften es drei Teams den höheren Seed im Hinspiel zu besiegen und schnuppern nun an der großen Überraschung. Während sich die Gruppensieger ALBA, Würzburg, TS Jahn und Hagen keine Blöße gaben, könnten wir somit möglicherweise zwei Aufsteiger im Viertelfinale haben. Achtelfinale Nord Junior-Team Osnabrück/Artland – SC Rist Wedel (1/0) Nach einem starken Auswärtssieg des Junior-Teams in Wedel, können die Gastgeber den Sack nun zu machen. Letze Woche entschieden besonders die physischen Vorteile Osnabrücks die Partie. Wedel wird defensive Lösungen für Leni Ruholl finden müssen und braucht mehr Kontrolle an den Brettern. Wie tippen auch im Rückspiele auf das Junior-Team, können uns aber auch einen Gästesiege und damit ein drittes Spiel vorstellen. BASS Berlin – Cologne Regio Ladies (1/0) Auch BASS gelang es sich den Matchball fürs Rückspiel zu sichern. Köln blieb aber mit großem Abstand hinter seinen Möglichkeiten und wir rechnen für Sonntag mit einer deutlichen Steigerung. Unser Tipp ist ein Sieg der Regio Ladies und damit Spiel drei in Köln. Rhein Bascats Düsseldorf – ALBA Berlin (0/1) Weniger Erfolg in fremder Halle hatten die Bascats Düsseldorf. Bei ALBA gab es nichts zu holen. Ähnliches befürchten wir aus Düsseldorfer Seite auch für das Rückspiel. Berlins Offensive läuft in den letzten Wochen auch dank Carolina Heymann wie geölt. Wir erwarten einen deutlichen Auswärtssieg. TuS Lichterfelde – TSV Hagen (0/1) Hagen hatte im Hinspiel keine Mühe mit den Berliner Gästen und ist auch für das Rückspiel klarer Favorit. Lichterfelde, die es nur knapp in die Playoffs schafften werden eine offensiv wie defensiv gewaltige Leistungssteigerung brauchen, um nochmal nach Hagen zu dürfen. Unser Tipp ist ein deutlicher Sieg der Phoenixe. Achtelfinale Süd MTV Stuttgart – Basket-Girls Rhein-Neckar (1/0) Die große Überraschung des letzten Spieltags waren die Spielerinnen des MTV. Mit einem Sieg in Heidelberg eröffnete man sich gute Chancen auf das Viertelfinale. Nach einer eher durchwachsenen Saison, könnte man nun als Aufsteiger ins Viertelfinale einziehen. Auch wenn Heidelberg noch Luft nach oben hat, ist spürbar wie sehr der Ausfall von Carla Koch schmerzt. Wir gehen mit dem MTV und tippen auf den Gastgeber. Junior Falcons Homburg – TS Jahn München (0/1) Im Duell der Falcons und der TS Jahn halten wir einen Erfolg des Underdog nicht mehr für möglich. München dominierte das Hinspiel in allen Belangen und wir die Serie unserer Meinung nach bereits am Sonntag schließen. MTV München – TG Main Sharks Würzburg (0/1) Ähnlich einseitig verlief auch das Hinspiel zwischen den Main Sharks und dem MTV. München ging als großer Außenseiter in die Playoffs und konnte der TG das Wasser zu keinem Zeitpunkt reichen. Wir erwarten einen klaren Auswärtssieg der Würzburgerinnen. Post SV Nürnberg – USC Freiburg (1/0) Nürnberg wird mehr brauchen als nur Noemi Schoenauer um gegen den USC Freiburg ein drittes Spiel zu forcieren. Ganze 37 Punkte, legte die Guard-Spielerin im Hinspiel auf und stellte damit den bisherigen Punktebestwert der Saison ein. Trotzdem reichte es am Ende nicht für einen Sieg. Wir haben durchaus Resthoffnungen für die Franken, sehen Freiburg aber klar im Vorteil. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy (2/0) – TG Neuss Junior Tigers (1/1) Die MBA verpasste die Playoffs nur knapp und sicherte sich mit zwei Siegen eine gute Ausgangslage für die Playdowns. Neuss schwächelte zum Ende der Saison und unterlag unter anderem gegen die Metropolitain Girls. Wir rechnen mit einem Heimsieg der MBA, die damit den Klassenerhalt schon beinahe sicher hätten. Abstiegsrunde Süd Rhein-Main Baskets (2/0) – Talents BonnRhöndorf (1/1) Das Nachholspiel der Hauptrunde zwischen den Baskets und den Talents, die zuletzt den ersten Saisonsieg feiern durften, verspricht Spannung. Obgleich die Hessen das Hinspiel für sich entschieden und man Ludwigsburg trotz der Abwesenheit von Dilara Özdemir schlagen konnte, glauben wir an die Formstärke der Talents. In einer ausgeglichenen Partie tippen wir auf einen Gästesieg.

AST-Medaillen

Pressekonferenz zum Albert Schweitzer Turnier 2026

Pressekonferenz anlässlich des 31. Albert Schweitzer Turnieres vom 4.–11. April 2026 in Mannheim und Viernheim Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter, hiermit lade ich Sie im Namen des Deutschen Basketball Bundes ganz herzlich ein zu einer Pressekonferenz mit Prof. Dr. Diana Pretzell, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim Matthias Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim und DBB-Präsident Ingo Weiss am Donnerstag, 5. März 2026 um 14.00 Uhr in den Räumen der GBG Wohnen GmbH, Leoniweg 2, 68167 Mannheim Anmeldefrist: Mittwoch, 4. März 2026, 12.00 Uhr Moderation Christoph Büker Leiter ÖA Erstmals sind in diesem Jahr auch vier U18-Mädchenteams mit in das AST integriert. Der Inhalt der Pressekonferenz wird sich auf sportliche und organisatorische Informationen und Inhalte des Events beziehen. Anmeldung, Pressekonferenz AST 2026   Akkreditierung | Pressekonferenz AST 2026 Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * JournalistIn FotografIn FreelancerIn Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

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Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für WM-Qualifikationsturnier

Für die deutsche Damen-Nationalmannschaft steht, vor der Weltmeisterschaft im September (4.-13., Berlin, Tickets), das offizielle Qualifikationsturnier an. Vom 11. bis 17. März 2026 spielt das Team in Lyon gegen die Philippinen, Korea, Kolumbien, Nigeria und Frankreich. Für die WM in Berlin sind die DBB-Damen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert. Dennoch bietet das Turnier in Frankreich eine wertvolle Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu messen und wichtige Spielpraxis zu sammeln. Der neue Bundestrainer Olaf Lange, für den es die ersten Spiele an der Seitenlinie sind, hat 16 Spielerinnen nominiert. Satou Sabally (Phoenix Mercury/WNBA) wird diesmal nicht dabei sein können. Sie freut sich darauf, im Herbst beim World Cup gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in ihrer Heimatstadt Berlin aufzulaufen. Kader – präsentiert von Toyota – Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP) – Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA) – Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP) – Jennifer Crowder (Herner TC) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA) – Luisa Geiselsöder(CIMSA CBK Mersin/TUR) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Nyara Sabally (New York Liberty/USA) – Jessika Schiffer (Saarlouis Royals) – Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange, den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Parker Lovett und Constanze Wegner, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsärztin Dr. Cornelia van Hauten, den Physiotherapeut:innen Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam. Spielplan 11. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Korea 12. März 2026 um 17:00 Uhr gegen die Philippinen 14. März 2026 um 20:30 Uhr gegen Frankreich 15. März 2026 um 15:30 Uhr gegen Kolumbien 17. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Nigeria Alle Spiele gibt es live und exklusiv bei MagentaSport.

Agyeman2025

Vier 3×3-Herren zur Superleague Pro 3×3

Disziplinchef Matthias Weber hat für die Teilnahme an der Superleague Pro 3×3 FFBB am 27.2./1.3.2026 in Toulouse/FRA und Bordeaux/FRA vier Spieler nominiert. Folgende Akteure wurden eingeladen: – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Event-Website

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 04.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
Jackie Young (USA, No.13)
Kelsey Plum (USA, No.05)
Jubel
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: USA – Unschlagbar?

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Topfavorit USA. Women’s World Cup 2026: Team USA – der Goldstandard im Frauenbasketball Dominanz, Tiefe, Physis – und eine Siegermentalität, die in den entscheidenden Momenten beinahe schon „Routine“ wirkt: Die US-amerikanischen Basketballdamen bleiben das Maß aller Dinge im internationalen Damenbasketball. Als AmeriCup-Siegerinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin qualifiziert – und damit den nächsten Schritt in Richtung Titelverteidigung auf der Weltbühne gesetzt. Die Basis dieser Konstanz ist einzigartig: eine enorme Spielerinnendichte aus der WNBA, ein seit Jahrzehnten etabliertes Auswahl- und Trainingssystem sowie die Fähigkeit, selbst neu zusammengestellte Kader in kürzester Zeit in ein funktionierendes Team zu verwandeln. „Next player up“ ist hier keine Floskel – sondern gelebtes Prinzip. Paris 2024 – Gold in einem Finale, das an Drama kaum zu überbieten war Bei den Olympischen Spielen 2024 verteidigte Team USA seinen Olympiathron erneut – allerdings so hart umkämpft wie selten zuvor. Im Finale gegen Gastgeber Frankreich setzten sich die Amerikanerinnen in einem wahren Krimi mit 67:66 durch. Die Partie war geprägt von intensiver Defense und maximalem Druck. Frankreich lag zwischenzeitlich sogar vorne und hatte in der letzten Aktion die Chance auf den Ausgleich bzw. die Verlängerung. Der späte Wurf von Gabby Williams fiel – doch nach Videobeweis zählte er nur als Zweipunktwurf, weil der Fuß auf der Linie stand. Damit blieb es beim Ein-Punkt-Sieg der USA. Symbolfigur dieser Goldmission war A’ja Wilson, die zum MVP des Turniers gekürt wurde und in Paris 18,7 Punkte sowie 10,2 Rebounds im Schnitt auflegte. Im Endspiel führte sie ihr Team mit einem dominanten Auftritt an (u.a. 21 Punkte) – und unterstrich damit, dass sich die USA auch dann durchsetzen können, wenn das Spiel bis zur letzten Sekunde offen ist. Der Weg ins Finale war insgesamt souverän, aber keineswegs frei von Prüfungen: In der Gruppenphase setzte sich Team USA u.a. gegen Belgien (87:74) und Deutschland (87:68) durch. In der K.-o.-Runde stoppten die USA zunächst Nigerias Überraschungslauf im Viertelfinale (88:74) und besiegten anschließend Australien im Halbfinale (85:64). FIBA Women’s AmeriCup 2025 – Titel und direkte WM-Qualifikation Ein Jahr nach Paris bestätigten die USA auch auf kontinentaler Ebene ihre Ausnahmestellung. Beim FIBA Women’s AmeriCup 2025 holten sie den Titel mit einem 92:84-Finalsieg gegen Brasilien – und lösten damit das direkte Ticket für den Women’s World Cup 2026. FIBA betonte dabei ausdrücklich den Wert dieses Erfolgs: Mit dem Titel „reclaimed“ Team USA die Krone und gewann seinen fünften AmeriCup-Titel. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Schlüsselspielerinnen und Teamidentität Das vielleicht größte „Alleinstellungsmerkmal“ von Team USA ist die Kaderbreite: selbst Weltklassespielerinnen übernehmen je nach Matchup unterschiedliche Rollen – Scoring, Defense, Playmaking, Rebounding. Dazu kommt eine klare Identität: Defense als Fundament: Druck auf den Ball, Helpside-Rotationen, Reboundarbeit. Physis und Länge: Dominanz in der Zone und am Brett. Tempo und Effizienz: Umschalten, frühe Abschlüsse – aber ohne die Kontrolle zu verlieren. Im Zentrum stand in Paris 2024 A’ja Wilson als Two-Way-Anker und Go-to-Option in engen Phasen. Daneben lebt Team USA traditionell davon, dass mehrere Stars wie zum Beispiel Breanna Stewart, Kelsey Plum, Sabrina Ionescu oder Napheesa Colllier – um nur einige wenige zu nennen – situativ übernehmen können. Und genau das macht sie in Turnieren so schwer zu schlagen. Außerdem kommen auch jetzt in der Quali schon die sensationellen „young guns“ wie Caitlin Clark, Paige Bueckers oder Angel Reese mit dazu. Besonders Clark hat dem weiblichen Basketball in den USA zuletzt einen außergewöhnlichen Weg geebnet, der die Riesenarenen dort füllt und für Begeisterungsstürme sorgt. Ausblick auf Berlin 2026 Mit der AmeriCup-Krone 2025 und dem Rückenwind aus Olympia-Gold 2024 reist Team USA als klarer Favorit nach Berlin. Gleichzeitig hat Paris gezeigt: Der Abstand zur Weltspitze ist kleiner geworden – und selbst die USA müssen in den K.-o.-Spielen auf höchstem Niveau liefern. Genau diese Mischung aus historischem Anspruch und realem Wettkampf macht Team USA 2026 zur zentralen Referenz – und zum Team, das alle schlagen wollen. Bilanz gegen Deutschland In bisher neun offiziellen Länderspielen zwischen Deutschland und den USA sind die US-Amerikanerinnen (noch) ungeschlagen (542:693). Am knappsten ging es ein Jahr vor der letzten Damen-WM in Deutschland zu, als die deutschen Damen am 15. Mai 1997 in Münster gegen die USA mit 75:81 unterlagen. Das jüngste offizielle Duell lieferte ein echtes Highlight aus deutscher Sicht: In der Olympia-Gruppenphase 2024 in Lilles hielt Deutschland gegen den späteren Goldmedaillen-Gewinner lange stark dagegen, am Ende gewann Team USA mit 87:68. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien

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Kader für WM-Qualifikation gegen Kroatien nominiert

Für die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Welt- und Europameister, geht es am Freitag, 27. Februar 2026, in Zagreb gegen Kroatien in die zweite Phase der Qualifikation zum World Cup 2027 in Katar (Spielbeginn 20.00 Uhr, ab 19.45 Uhr live und exklusiv bei MagentaTV und MagentaSport). Zwei Tage später geht es nach Bonn (Spielbeginn 18.00 Uhr, ab 17.30 Uhr live und exklusiv bei MagentaTV und  MagentaSport). Bundestrainer Álex Mumbrú hat für diese Spiele jetzt 18 Spieler nominiert. Mit im Kader stehen mit Johannes Thiemann und den drei Münchenern Oscar da Silva, Justus Hollatz und Leon Kratzer vier Europameister. Folgende Spieler wurden nominiert: Programmheft Kader – präsentiert von Toyota – Norris Agbakoko (ALBA BERLIN) – Joel Aminu (Telekom Baskets Bonn) – Oscar da Silva (FC Bayern München) – Malte Delow (ALBA BERLIN) – Justus Hollatz (FC Bayern München) – Jack Kayil (ALBA BERLIN) – David Krämer (Real Madrid/ESP) – Leon Kratzer (FC Bayern München) – Jonas Mattisseck (ALBA BERLIN) – Kostja Mushidi (Niners Chemnitz) – Joshua Obiesie (Basketball Löwen Braunschweig) – Louis Olinde (BAXI Manresa/ESP) – Till Pape (SKYLINERS Frankfurt) – Tim Schneider (Rizing Zephyr Fukuoka/JPN) – Christian Sengfelder (ratiopharm ulm) – Johannes Thiemann (Gunma Crane Thunders/JPN) – Nicholas Tischler (EWE Baskets Oldenburg) – Nelson Weidemann (ratiopharm ulm) Das Team wird betreut von Delegationsleiter/DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainer Álex Mumbrú, den Assistant Coaches Alan Ibrahimagic, Roberto Molina und Alberto Miranda, Athletik-Trainer Arne Greskowiak, Teamarzt Oliver Pütz, den Physiotherapeuten Matthias Schmitt und Stelios Zografakis, den Team-Betreuern Heikel Ben Meftah und Jan Peter Schlund sowie Christoph Büker und Jakob Berger als Medienteam.

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WNBL-Rückblick: BASS überrascht in Köln, Stuttgart siegt in Heidelberg

Wir blicken auf einen spektakulären Playoff-Auftakt mit Überraschungen und Kantersiegen zurück. Während BASS ein knappes Spiel auswärts in Köln gewinnt, schwächeln die Risterinnen zu hause gegen Osnabrück abermals in der Schlussphase. Im Süden gelang dem MTV Stuttgart ebenfalls der Matchball gegen die favorisierten aber personal geschwächten Basket-Girls Rhein-Neckar. In den Playdowns setzten sich neben der BBA Ludwigsburg auch die Talents BonnRhöndorf durch, die gegen das RegioTeam den ersten Saisonsieg einfuhren. Achtelfinale Nord SC Rist Wedel – Junior-Team Osnabrück/Artland 61:70 Ohne WNBL-Allstar Samira Kama unterlag der SC vor heimischer Kulisse gegen das Junior-Team. In einer wie prognostiziert ausgeglichenen Partie lagen beide Team bis zum Start des letzten Viertels auf Augenhöhe. Die physischen Vorteile der Osnabrücker, die besonders über Leni Ruholl (22 PTS, 12 REB) nur schwer zu stoppen waren, machten sich dann aber bemerkbar. Wedel bekam keine Kontrolle auf den Rebound und zeigte Nerven von der Freiwurflinie. So konnten die Gäste den entscheidenden Lauf starten und sich fürs Rückspiel den Matchball sichern. Neben Ruholl steuerten auch Emilia Atsür (14 PTS) und Teodora Zecevic (12 PTS, 13 REB) wichtige Akzente bei. ALBA Berlin – Rhein Bascats Düsseldorf 120:65 Ein wahres Feuerwerk brannten die Spielerinnen von ALBA Berlin ab. 120 Punkte, 33 Assists und starke Quoten aus dem Feld sichern einen komfortablen Auftaktsieg in der Achtelfinalserie. Düsseldorf um Topscorerin Laura Knaup (29 PTS) geriet früh ins Hintertreffen und hatte defensiv keine Lösungen für das Berliner Team. Bis auf die Dreierquote schaffte man es auch offensiv zu selten eigene Läufe zu generieren. Besonders in der Zone blieb der Weg für Bjeltschik und CO. versperrt. Neben der alles überstrahlenden Carolina Heymann (33 PTS), die sich in den letzten Wochen mehr und mehr in den Fokus spielen konnte, waren auch Mathilda Haensch (14 PTS, 8 REB) und Helene Lehmann (12 PTS, 8 AST) Aktivposten. Phoenix-TSV Hagen – TuS Lichterfelde 101:42 Pure Dominanz in Hagen. Mit einem Halbzeitstand von 55:12 dürfte das Kräfteverhältnis zwischen Hagen und Lichterfelde schnell erklärt sein. Die Gäste bekamen zu keinem Zeitpunkt einen Fuß auf den Boden und bis auf wenige Phasen chancenlos. Auch bedingt von 47 Steals spielten sich die Gastgeber in eine Offensivrausch. Angeführt von Lia Wasielewski (27 PTS) punkteten auch Darina Zraychenko (17 PTS), Emma Huppertz (15 PTS), Katharina Welzel (14 PTS) und Hannah Abramowski (12 PTS) zweistellig. Hagen wird weiterhin auf einen ebenbürtigen Gegner warten müssen, auf den man eventuell im Viertelfinale trifft. Cologne Regio Ladies – BASS Berlin 67:71 Köln kam in der eigenen Halle nur schwer aus den Startlöchern und biss sich an der Berliner Defensive die Zähne aus. Im Schlussviertel starteten die Gäste dank der überragenden Emilia Lepenies (30 PTS) den entscheidenden Lauf. In der Schlussphase kamen die Kölnerinnen nochmal bis auf drei Punkte heran, hatten aber schlussendlich zu wenig Zeit für das Comeback. Neben Lepenies überzeugte auch Clara Rink mit 13 Punkten, sieben Rebounds und sechs Steals. Auf Kölner Seite erwischten bis auf Jule Bruns (16 PTS) die meisten Spielerinnen einen gebrauchten Tag. Achtelfinale Süd TG Main Sharks Würzburg – MTV München 114:37 München hatte in Würzburg nichts zu melden. Der Unterschied zwischen den Bilanzen von 9/1 zu 2/8 über die Hauptrunde machte sich von Beginn an bemerkbar. Aus dem Feld blieben die Gäste bei nur zehn Treffern beinahe wirkungslos und hatten auf den Gegenseite alle Hände voll zu tun die Sharks-Stars Mia Wiegand (25 PTS) und Moescha Bakam (19 PTS, 13 REB) in den Griff zu kriegen. Gelingen tat dies offensichtlich nicht. Zudem erwischten auch Neire Mihailescu (17 PTS) und Tereza Sykorova (15 PTS, 11 REB) produktive Tage. Wie bereits in der Vorschau erwähnt hat der MTV in dieser Saison kein Playoff-Format, traf allerdings mit Würzburg auch auf einen der Top-Aspiranten auf den Titel. TS Jahn München – Junior Falcons Homburg 92:63 Die Gäste spielten eine starke erste Halbzeit, konnten aber besonders im dritten Viertel nicht mehr Schritt halten. Zur Pause lag die TS Jahn nur mit einem Punkt in Front und hatte seine Mühe mit den hessischen Gästen. Beide Teams trafen über die gesamte Partie hochprozentig, wobei sich die Gastgeber deutlich mehr Würfe erspielten und dies ohne eine Vielzahl von Falcons Turnovern. Einen absoluten Sahnetag erwischte Fanny Kirchhoff, die 29 Punkte auflegte. Ihrem Beispiel folgten Matilda Blanarik (20 PTS) und Emma Steinbicker (14 PTS). Noch vermisst wird Anna Matic. Für die Falcons sorgten mit Emily Haux (20 PTS) und Valentina Beising (16 PTS) zwei bekannte Gesichter für Lichtblicke. USC Freiburg – Post SV Nürnberg 81:68 Nürnberg schlug sich wacker, ließ aber besonders im dritten Viertel zu lange schleifen und konnte die Partie trotz spätem Aufbäumen nicht mehr drehen. Freiburg erwischte den besseren Start, konnte aber nicht verhindern dass Nürnberg, besonders in Persona Noemi Schoenauer (37 PTS) offensiven Rhythmus fand. Im Laufe der zweiten Halbzeit zogen die Gastgeber das Tempo aber an. Dank der Allstars Karla Paradzik (22 PTS) und Lara Gierlich (18 PTS), die besonders in Halbzeit eins überzeugten gelang es dem USC den Vorsprung zu verwalten. Basket-Girls Rhein-Neckar – MTV Stuttgart 64:69 Stuttgart dominiert die erste Halbzeit und behält in der Schlussphase die Nerven. Ohne die verletzte Carla Koch fehlte den Basket-Girls defensiv wie offensiv der nötige Punch. Besonders von der Dreierlinie gelang einem wie allerdings auch den Gästen wenig. Der MTV konnte sich im zweiten Viertel einen etwas deutlicheren Vorsprung erspielen, den Rhein-Neckar nicht mehr kontern konnte. Leonie Pfanzelt (12 PTS), Greta Metz (12 PTS) und Leni Schramm-Bünning (13 PTS, 11 REB) gingen somit leer aus. Auf der anderen Seite war der Jubel bei Katara Lischka (22 PTS), Selin Bandirma (12 PTS, 9 REB) und Diana Ivancic (12 PTS, 7 REB) sowie dem Rest groß. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Süd Talents BonnRhöndorf – RegioTeam Stuttgart 69:52 Großer Jubel in Bonn! Nach neun Spielen ohne Sieg, haben es die Talents im zehnten Anlauf geschafft. Gegen das RegioTeam Stuttgart, welches als leichter Favorit in das Spiel ging, lieferten die Gastgeber eine starke Vorstellung ab und belohnten sich mit wichtigen Punkten. Mit dem Sieg zieht Bonn zunächst an Stuttgart vorbei und über den Strich. Wegbereiter dafür waren insbesondere Linda Thimm (17 PTS) und Magdalena Weitz (11 PTS). Die beste Punkteausbeute von Alicia Kugler (20 PTS) blieb unbelohnt. Rhein-Main Baskets – Porsche BBA Ludwigsburg 68:53 Auch die Rhein-Main Baskets konnten einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen und gewannen ohne Dilara Özdemir souverän gegen Ludwigsburg. Diese lagen über weite Strecken auf Augenhöhe, ließen dann aber zu viele Lücken in der Defensive, die die Gastgeber im Schlussviertel eiskalt bestraften. Obgleich zwölf Punkte von Jamie Zentgraf (16 PTS, 10 REB) in den letzten zehn Minuten, hatten die Baskets um die umtriebigen Maya Bauer (15 PTS, 11 REB) und Ella Sterling (13 PTS) die Kontrolle.

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DBB:COACHING 2026 – Qualität, Praxisnähe und Netzwerk

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) startet mit einem vielfältigen und hochkarätigen Angebot in das Coaching-Jahr 2026. Unter dem Dach von DBB:COACHING erwarten Trainerinnen und Trainer zahlreiche Aus- und Fortbildungsmaßnahmen zur Lizenzverlängerung sowie zum Erwerb der A- und B-Trainerlizenz. DBB:COACHING 2026 – Qualität, Praxisnähe und Netzwerk Mit einem strukturierten Ausbildungsprogramm, renommierten Referent:innen und praxisnahen Inhalten bietet DBB:COACHING optimale Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung im Leistungs- und Nachwuchsbereich.  Ausbildungslehrgänge 2026 Im Bereich der Lizenzausbildung stehen 2026 unter anderem folgende Maßnahmen auf dem Programm: – A-Grundlehrgang I und II in Steinbach (Baden-Baden) – B:BASIC Nord & Süd – B:ADVANCED Nord & Süd – B:YOUTH (inkl. Mentoring, Präsenzphasen und Online-Modulen) – B:SPECIAL für Bundesliga- und Nationalspieler:innen – A-/B-Prüfungslehrgänge Nord und Süd – Wiederholungsprüfungen A und B Die A-Ausbildung erstreckt sich über zwei Jahre und beinhaltet neben den Präsenzlehrgängen ein verpflichtendes Mentoring-Modul, Hospitationen im Hochleistungsbereich sowie umfangreiche Online-Module im DBB-Campus. Auch im B-Bereich wird großer Wert auf Praxisnähe, Hospitationen, Playbook-Erstellung sowie Online-Module gelegt. Fortbildungsmaßnahmen zur Lizenzverlängerung Zur Verlängerung der A- und B-Lizenzen bietet DBB:COACHING mehrere hochklassige Coach Clinics und Events an: – Coach Clinic beim Albert Schweitzer Turnier – FIBA International RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 Clinic (Berlin) – Coach Clinic Frauen-WM 2026 (Berlin) – Jugendspitzensportlehrgang beim Bundesjugendlager 2026 (Heidelberg) Die Teilnahme an einem anerkannten Fortbildungslehrgang berechtigt zur Lizenzverlängerung gemäß Lehr- und Trainerordnung des DBB. Anmeldung bereits geöffnet Die Anmeldung für alle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen 2026 läuft bereits. Alle Informationen zu Terminen, Zulassungsvoraussetzungen und Gebühren sowie die direkte Online-Anmeldung finden Sie hier: – https://www.basketball-bund.de/coaching/ – https://www.basketball-bund.de/anmeldung/ Mit DBB:COACHING setzt der Deutsche Basketball Bund auch 2026 ein starkes Zeichen für Qualität, Professionalisierung und nachhaltige Trainerentwicklung im deutschen Basketball. Der DBB freut sich auf zahlreiche Anmeldungen und auf ein inspirierendes Coaching-Jahr 2026.