Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 15 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

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FIBA 3×3 Youth Nations League in Mariánské Lázné/CZE

Bei der FIBA 3×3 Youth Nations League 2026 im tschechischen Mariánské Lázně vom 2. bis 4. August überzeugten die deutschen Nachwuchsteams mit starken Auftritten. Die Herren präsentierten sich in bestechender Form und gewannen alle drei Stopps souverän. Auch die Damen zeigten konstante Leistungen: Nach Rang drei beim ersten Stopp folgte Platz vier beim zweiten, ehe sie den dritten Stopp auf Platz eins abschlossen. DBB-Herren mit perfektem Auftakt – Damen sichern sich Rang 3 Der erste Stopp der Nations League begann für die DBB-Auswahl der Herren mit einem Spiel gegen Slowenien. Angeführt von Topscorer Fabian Giessmann (10 Punkte) ließ das Team nichts anbrennen und entschied das Spiel bereits anderthalb Minuten vor Schluss beim Endstand von 21:9 für sich. Das nächste Spiel gegen das Team aus der Slowakei gestaltete sich etwas ausgeglichener. Zunächst lief man einem 0:3-Rückstand hinterher (1.), fand dann allerdings schnell ins Spiel und führte nach fünf Minuten souverän mit 11:4. Diese Führung ließen sich die Deutschen nicht mehr nehmen und gewannen letztendlich mit 20:17. Im dritten und letzten Spiel des ersten Stopps gegen Italien entwickelte sich bis zur siebten Minute ein Kopf an Kopf-Rennen beider Teams. Keines der beiden konnte sich entscheidend absetzen. Beim Stand von 11:11 (7.) schaffte es Deutschland, eingeleitet durch Treffer von Sebastian Schwachehofer und Giessmann, die Führung zu übernehmen und das Spiel bereits eine Minute vor Schluss mit 21:13 zu entscheiden. Die Damen starteten gegen Tschechien und mussten zum Auftakt eine 10:17-Niederlage hinnehmen. Nach einem verschlafenen Start (0:5, 2.) gelang es den Deutschen nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Dafür zeigten sie im zweiten Spiel eine eindrucksvolle Reaktion, gewannen mit 16:11 gegen die Slowakei und sicherten sich so den dritten Platz des ersten Stopps. Für Deutschland spielten: Simon Feneberg (3 Punkte, 4, 3), Sebastian Schwachhofer (4, 4, 1), Emanuel Aloys Mpacko (4, 5, 2), Fabian Giessmann (10, 7, 15) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (2 Punkte, 0), Lisanne Räwer (3, 8), Lena Lingnau (2, 5), Johanna Huppertz (3, 3) Herren dominieren – Damen auf Rang 4 Der zweite Stopp begann für die deutschen 3×3-Herren mit dem Spiel gegen Tschechien. Trotz eines Rückstands in der Anfangsphase des Spiels (3:5, 2.), ließen sie sich nicht beirren, übernahmen nach dreieinhalb Minuten durch einen Zweipunktetreffer von Emanuel Aloys Mpacko die Führung und beendeten das Spiel letztendlich 30 Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand von 21:13. Auch im zweiten Spiel zeigte das deutsche Team einmal mehr eine souveräne Leistung. Angeführt von den Topscorern Giessmann (9 Punkte) und Mpacko (8), erspielte man sich schnell einen komfortablen Vorsprung (3:10, 2.) und beendete auch dieses Spiel frühzeitig. Nach knapp sieben Minuten beendete Deutschland beim Stand von 21:8 das Spiel. Die Damen starteten ebenfalls erfolgreich in den zweiten Stopp. Nach einer starken Anfangsphase (4:0, 3.) setzte sich das Team souverän mit 18:9 gegen die Slowakei durch. Im darauffolgenden Spiel gegen Slowenien erwischte die DBB-Auswahl allerdings keinen guten Start. Zur Hälfte der Spielzeit lief man einem Rückstand von sieben Punkten hinterher (2:9, 6.). Das Team, angeführt von Topscorerin Lisanne Räwer, zeigte sich weiterhin kämpferisch, holte noch einmal auf, musste sich letztendlich aber denkbar knapp mit 14:15 geschlagen geben. Auch im dritten Spiel musste man gegen Italien eine weitere Niederlage hinnehmen. Die deutschen U21-Damen verloren gegen Italien mit 12:20 und mussten sich mit dem vierten Platz zufrieden geben. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (5 Punkte, 3), Emanuel Aloys Mpacko (5, 8), Fabian Giessmann (9, 9), Tristan Elias Kuska (2, 1) Für Deutschland spielten: Lisanne Räwer (8 Punkte, 9, 4), Lena Lingnau (0, 0, 1), Maira Banko (4, 4, 4), Johanna Huppertz (6, 1, 3)   Dritter Stopp, doppelter Erfolg Der dritte Stopp für die DBB-Herren bedeutete die dritte Erstplatzierung in Folge. Eingeleitet mit einem klaren 21:8-Erfolg gegen Tschechien, setzte das Team auch gegen das Team aus Slowenien ein weiteres Ausrufezeichen. Trotz eines ersten 0:3-Rückstands (1.) schaffte es das Team nach fünf Minuten erstmals in Führung zu gehen und das Spiel durch einen Treffer von Giessmann 30 Sekunden vor Schluss beim Stand von 21:14 zu beenden. Auch das letzte Spiel des Stopps gegen die Slowakei stellte das Team vor keine großen Probleme. Ein Treffer von Sebastian Schwachhofer brachte Deutschland erstmals in Führung. Diese wurde im weiteren Verlauf erfolgreich verteidigt, bis zwei Minuten vor Schluss auf fünf ausgebaut (13:8) und letztendlich über die vollständige Zeit gebracht. Letztendlich siegte das Team mit 16:12. Auch die Damen konnten den dritten Stopp auf dem ersten Platz beenden. Nach einer umkämpften ersten Partie gegen Slowenien, welche durch einen Treffer von Räwer drei Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand von 14:13 entschieden wurde, kamen sie gut in das letzte Spiel gegen Italien. Es entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in welchem es die Deutschen schafften in Führung zu gehen, diese Stück für Stück auszubauen und die Partie letztendlich 3 Sekunden vor Schluss mit 21:15 für sich entschieden. Für Deutschland spielten: Simon Feneberg (5 Punkte, 6, 0), Sebastian Schwachhofer (7, 3, 5), Emanuel Aloys Mpacko (2, 2, 4), Fabian Giessmann (7, 10, 7) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (1 Punkt, 5), Lisanne Räwer (8, 10), Maira Banko (3, 4), Johanna Huppertz (2, 2) „Auf jeden Fall eine Leistungssteigerung“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Die Männer haben alle drei Stopps gewonnen und haben sich damit ein gutes Polster aufgebaut, wir haben aktuell einen guten Vorsprung auf dem ersten Platz. Das war aber überhaupt nicht unanstrengend, ist natürlich auch immer ein enormes Pensum. Das waren jetzt in drei Tagen acht Spiele, das ist bei den hohen Temperaturen nicht immer einfach und die Gegner waren auch gut. Mit der Slowakei, Italien und Tschechien waren das herausfordernde Spiele, umso cooler wie die Männer das gemacht haben. Bei den Frauen sind wir mit dem dritten und vierten Platz an Tag eins und zwei gestartet und haben dann gestern den Stopp gewonnen, haben aber immer noch Rückstand auf Slowenien, die auf dem ersten Platz sind. Da müssen wir jetzt gucken, ob das noch geht, dass wir die noch einholen. Wir hatten gestern auf jeden Fall eine Leistungssteigerung, was natürlich hoffen lässt.

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EM U18-Mädchen: Endstation Achtelfinale

Die deutschen U18-Mädchen spielen bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE um die Plätze 9-16. Im heutigen Viertelfinale unterlag das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel gegen Finnland mit 56:73 (14:19, 13:19, 13:20, 16:15). Der Gegner am morgigen Donnerstag wird voraussichtlich Montenegro sein, das aktuell gegen Polen spielt (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Intensive Anfangsphase Das erste Viertel des Achtelfinals startete ausgeglichen (4:4, 3.). Beide Teams spielten eine aggressive Defense und erzwangen auf beiden Seiten Ballverluste. Resultierend aus einem Turnover Finnlands war es Mia Wiegand, welche durch zwei verwandelte Freiwürfe Deutschland in Führung brachte (6:4, 4.). Es entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen, welches sich weiterhin vor allem durch eine starke Defense beider Teams auszeichnete (8:8, 6.). Eingeleitet durch zwei aufeinanderfolgende Turnover der Deutschen schaffte es Finnland erstmals einen Sechs-Punkte-Vorsprung zu erzielen (8:14, 7.). Die DBB-Auswahl verlor defensiv etwas den Zugriff und schenkte den Finninnen zu viele Offensivrebounds, glich allerdings durch einen And-One und einen Dreier von Lilli Schultze wieder aus (14:14, 8.). Finnland ließ sich davon allerdings nicht beirren und stellte bis zum Ende des ersten Viertels auf 14:19. Deutschland mit Rückstand in die Kabine Emily Haux, Emma Steinbicker und Schultze begannen das zweite Viertel mit Punkten für Deutschland und stellen auf 19:19 (12.). Auch im zweiten Viertel fand Finnland allerdings die direkte Antwort und stellt die ursprüngliche Fünf-Punkte-Führung wieder her (21:26, 14.). Beim Stand von 21:29 nahm Janet Fowler-Michel ein Timeout, doch die Turnover seitens der Deutschen blieben. Punkte von Darina Zraychenko sorgten zwar für den Anschluss, trotzdem schaffte es Deutschland nicht der Führung der Finninnen gefährlich zu werden (23:31, 16.). Finnland baute den Vorsprung weiter aus und stellte eine Minute vor der Halbzeit auf 24:36 (9.). Ein wichtiger Dreier von Frederike Askamp und zwei weitere Punkte der Finninnen sorgten für den 27:38-Halbzeitstand.   Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Finnland baut Vorsprung weiter aus Steinbicker verkürzte nach Beginn der zweiten Halbzeit mit Punkten für Deutschland (29:38, 21.). Doch Finnland ließ sich nicht beirren, scorte weiter und stellte nach anderthalb Minuten auf 29:42. Diana Ivancic setzte offensive Lebenszeichen für Deutschland (35:46, 26.), aber einfache Drives der Finninnen und Würfe aus der Distanz sorgten dafür, dass Deutschland nicht mehr in Schlagweite kam(35:49). Nach einem Timeout der Deutschen verkürzte ein Dreier von Steinbicker den Rückstand auf elf. Antwort von Finnland folgte jedoch prompt: Zwei weiterer Treffer aus der Distanz bauten den finnischen Vorsprung weiter aus (40:55, 29.). Ein weiterer Dreier sorgt für den Endstand des dritten Viertels von 40:58. Keine Wende im Schlussabschnitt Wieder ist es die deutsche Mannschaft, welche die ersten Punkte erzielte. Trotzdem fanden sie in der Defense keine Lösungen gegen zu konstant spielende Finninnen und mussten so die nächsten Punkte hinnehmen (42:64, 33.). Deutschland reagierte mit einem Timeout doch fand nicht mehr in ihren Rhythmus aus dem ersten Viertel. Mit einem Elf-Punkte-Run stellen die Finninnen auf 42:69 und sorgten somit für klare Verhältnisse. Auch die Treffer von Wiegand, Laura Knaup und ein Dreier von Zraychenko brachten Deutschland nicht mehr ins Spiel (49:69, 36.). Letztendlich musste man sich gegen ein zu starkes Team aus Finnland mit 56:73. Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 5 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 1 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 6 MTV Stuttgart Laura Knaup 5 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 5 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 12 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 9 TG Würzburg Darina Zraychenko 7 TSV Hagen

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Women’s World Cup 2026: Tschechien – Zwischen Tradition und Aufbruch

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Tschechien – Zwischen Tradition und Aufbruch Der tschechische Frauenbasketball gehört seit Jahrzehnten zu den festen Größen Europas. Bereits als Teil der Tschechoslowakei gewann das Land zahlreiche Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften und stellte über Generationen hinweg einige der besten Spielerinnen des Kontinents. Nach der Unabhängigkeit setzte Tschechien diese Tradition fort und erreichte mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2010 den größten Erfolg seiner jüngeren Geschichte. In den vergangenen Jahren bewegte sich die Nationalmannschaft jedoch meist knapp hinter Europas Spitze. Nun deutet vieles darauf hin, dass eine neue Generation dabei ist, das Programm wieder näher an die Elite heranzuführen. Die Qualifikation für die FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Die Tschechinnen präsentierten sich bei den jüngsten Turnieren als diszipliniertes, hervorragend organisiertes Team, das zwar selten die größte individuelle Starpower besitzt, dafür aber über enorme mannschaftliche Geschlossenheit verfügt. Ein Team im Umbruch Die vergangenen Jahre waren für den tschechischen Frauenbasketball von einem schrittweisen Generationswechsel geprägt. Viele Spielerinnen der erfolgreichen 2010er-Jahre beendeten ihre Nationalmannschaftskarrieren, während junge Talente zunehmend Verantwortung übernahmen. Diese Entwicklung verlief nicht immer geradlinig. Bei mehreren Europa- und Weltmeisterschaften fehlte die Konstanz, um dauerhaft um Medaillen mitzuspielen. Dennoch blieb Tschechien regelmäßig in der erweiterten europäischen Spitze vertreten und qualifizierte sich zuverlässig für internationale Großturniere. Die EuroBasket Women 2025 bestätigte diese Entwicklung. Zwar gelang nicht der Sprung auf das Podium, doch die Mannschaft zeigte erneut ihre Wettbewerbsfähigkeit gegen zahlreiche europäische Topnationen. Besonders auffällig war dabei die defensive Stabilität, die seit Jahren das Fundament des tschechischen Basketballs bildet. Die WM-Qualifikation in Wuhan Einen ihrer wichtigsten Erfolge der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft im Frühjahr 2026 beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft im chinesischen Wuhan. Dort traf Tschechien auf starke Konkurrenz, darunter Gastgeber China sowie weitere internationale Spitzenteams. Obwohl die Tschechinnen nicht jedes Spiel gewinnen konnten, reichte ihre Gesamtleistung aus, um sich einen der begehrten Startplätze für die Weltmeisterschaft in Berlin zu sichern. Die Mannschaft bewies dabei große Widerstandsfähigkeit und ließ sich auch von Niederlagen nicht aus dem Konzept bringen. Besonders bemerkenswert war die Leistung gegen deutlich höher eingeschätzte Gegner. Immer wieder gelang es den Tschechinnen, Spiele durch konsequente Teamverteidigung und kontrolliertes Halbfeldspiel offen zu halten. Gerade in einer Zeit, in der viele Nationalmannschaften auf Tempo und individuelle Kreativität setzen, bleibt Tschechien seiner traditionellen Spielphilosophie treu. Die erfolgreiche Qualifikation bedeutete gleichzeitig die Bestätigung, dass das Programm weiterhin zur erweiterten Weltspitze gehört. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Emma Čechová als neue Identifikationsfigur Das Gesicht der aktuellen Mannschaft ist Emma Čechová. Die junge Flügelspielerin entwickelte sich beim Qualifikationsturnier in Wuhan zur herausragenden Akteurin ihres Teams und wurde von der FIBA in das All-Star Five des Turniers gewählt. Mit durchschnittlich 14,4 Punkten und 6,8 Rebounds pro Spiel führte sie die Tschechinnen sowohl offensiv als auch defensiv an. Besonders beeindruckend war ihre Vielseitigkeit: Čechová kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden, attackiert den Korb ebenso effektiv wie sie aus der Distanz abschließt und übernimmt Verantwortung in entscheidenden Spielphasen. Für den tschechischen Basketball besitzt ihre Entwicklung enorme Bedeutung. Nach Jahren, in denen klare Führungsspielerinnen fehlten, scheint die Nationalmannschaft wieder eine Persönlichkeit gefunden zu haben, um die herum sich eine neue Generation entwickeln kann. Die Stärke liegt im Kollektiv Trotz Čechovás Aufstieg bleibt Tschechien vor allem eine Mannschaft des Kollektivs. Spielerinnen wie Veronika Voráčková, Petra Holesínská, Julia Reisingerová und Tereza Vyoralová bringen internationale Erfahrung ein und sorgen für Stabilität. Keine von ihnen dominiert das Spiel dauerhaft, doch gemeinsam bilden sie eine äußerst ausgewogene Rotation. Gerade unter den Körben verfügt Tschechien traditionell über Qualität. Große, physisch starke Spielerinnen prägen seit Jahrzehnten den Stil des Landes. Diese Tradition setzt sich auch in der aktuellen Mannschaft fort. Das Rebounding gehört regelmäßig zu den größten Stärken des Teams, während die Defensive häufig den Rhythmus der Gegner stört. Die Kadertiefe ist dabei ein entscheidender Faktor. Anders als manche Nationen, die stark von zwei oder drei Stars abhängig sind, kann Tschechien Ausfälle meist besser kompensieren. Diese Ausgeglichenheit macht die Mannschaft bei Turnieren besonders gefährlich. Der tschechische Spielstil Wer Tschechien beobachtet, erkennt schnell eine klare Identität. Die Mannschaft spielt strukturierten Basketball. Im Angriff stehen Ballbewegung, Geduld und das Erarbeiten hochwertiger Würfe im Mittelpunkt. Spektakuläre Einzelaktionen sind eher die Ausnahme. Stattdessen sucht das Team nach der besten Lösung innerhalb des Systems. Defensiv agieren die Tschechinnen äußerst diszipliniert. Rotationen werden sauber ausgeführt, Rebounds konsequent gesichert und einfache Punkte möglichst verhindert. Besonders gegen offensivstarke Gegner gelingt es dadurch häufig, das Tempo zu kontrollieren. Diese Spielweise macht Tschechien nicht immer zum attraktivsten Team des Turniers, aber oft zu einem der schwierigsten Gegner. Viele Mannschaften unterschätzen die Tschechinnen zunächst – und geraten dann in ein körperbetontes, taktisch anspruchsvolles Spiel, das ihnen wenig Raum zur Entfaltung lässt. Die Bedeutung der Weltmeisterschaft 2026 Die Qualifikation für Berlin 2026 besitzt für den tschechischen Basketball eine besondere Symbolkraft. Nach Jahren im Schatten der europäischen Spitzenmannschaften bietet die Weltmeisterschaft die Chance, sich wieder auf globaler Ebene zu präsentieren. Gleichzeitig wird das Turnier zeigen, wie weit die neue Generation tatsächlich ist. Realistisch betrachtet zählt Tschechien nicht zu den Medaillenfavoriten. Nationen wie die USA, Frankreich, Belgien oder Australien verfügen über mehr individuelle Klasse und größere Kadertiefe. Dennoch hat die Mannschaft mehrfach bewiesen, dass sie in einem einzelnen Spiel nahezu jeden Gegner vor Probleme stellen kann. Das Erreichen des Viertelfinals wäre bereits ein großer Erfolg. Gelingt es der Mannschaft jedoch, ihre defensive Stabilität und ihre mannschaftliche Geschlossenheit auf höchstem Niveau abzurufen, könnte sie auch für eine Überraschung sorgen. Ausblick Der tschechische Frauenbasketball befindet sich an einem spannenden Punkt seiner Entwicklung. Die glanzvollen Jahre der Vergangenheit liegen zwar etwas zurück, doch die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft sind vorhanden. Mit Emma Čechová verfügt das Team über eine neue Leitfigur. Hinzu kommt eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs, die in den kommenden Jahren weiter zusammenwachsen dürfte. Die Weltmeisterschaft 2026 wird deshalb weit mehr sein als nur ein weiteres Turnier. Sie bietet Tschechien die Gelegenheit, sich erneut als feste Größe im internationalen Frauenbasketball zu etablieren und die nächste Generation auf die große Bühne zu führen. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea

Basketball Mannheim 10.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Slowenien (SLO)
SAP Arena
Sportstätte
Fans
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

One Month to Go: Berlin freut sich auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Nur noch ein Monat, dann beginnt in Berlin der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Vorfreude wächst – bei den Fans ebenso wie bei der deutschen Nationalmannschaft, die am 10. August in die heiße Vorbereitungsphase startet. Die Begeisterung rund um das Turnier ist bereits deutlich spürbar: Die Sessions mit deutscher Beteiligung füllen sich rasant. Nur noch rund 300 verfügbare Tickets für das Eröffnungsspiel, bereits die Stehplätze in der Max-Schmeling-Halle werden knapp. Perfekte Afterwork-Gelegenheit bietet die Session am Montag, 7. September 2026, mit deutscher Beteiligung und dem Titelfavoriten Team USA. Mit über 160.000 verkauften Tickets wurde bereits jetzt die Marke der letzten Frauen-Weltmeisterschaft 2022 in Sydney übertroffen – ein starkes Signal für die Begeisterung rund um das Turnier. Jetzt heißt es: schnell sein und Tickets sichern. Die Sportmetropole Berlin ist bereit für die große Basketball-Hausparty – und vielleicht sogar für das nächste Sommermärchen. One Month to Go – get ready, Berlin!

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U18-Mädchen: Starker Fight wird nicht belohnt

Die U18-Mädchen haben die Gruppenphase der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE beendet. Im abschließenden Gruppenspiel wartete mit Frankreich der Favorit der Gruppe. Trotz einer kämpferischen Leistung musste sich Deutschland mit 58:65 (17:16, 13:19, 13:14, 15:16) geschlagen geben und richtet den Blick nun auf die K.O.-Phase. Am Mittwoch steht für die DBB-Auswahl das Viertelfinale an (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Deutschland mit knapper Führung Nach einer punktlosen ersten Minute erzielte Frankreich die ersten Zähler der Partie (0:2, 2.). Frederike Askamp glich von der Freiwurflinie aus (2:2, 3.), doch die Französinnen fanden anschließend besser in ihren Rhythmus und zogen nach einem Dreier zwischenzeitlich auf 6:12 davon (5.). Die deutsche Mannschaft verteidigte zwar mit viel Intensität und setzte Frankreich durch hohes Pressing immer wieder unter Druck, verursachte allerdings selbst zu viele Turnover und konnte die Ballgewinne offensiv zunächst nicht ausnutzen. Darina Zraychenko verkürzte von der Freiwurflinie auf 8:12 (6.), ehe Emma Steinbicker mit fünf Punkten in Serie die Partie wieder offen gestaltete und per And-One auf 13:14 stellte (10.). Nach einem Ballgewinn brachte Diana Ivancic Deutschland erstmals in Führung, Frankreich konterte 30 Sekunden vor der Viertelpause noch einmal zum 15:16. Den Schlusspunkt setzte jedoch Lilli Schultze, die mit ihrem Korberfolg die 17:16-Führung nach den ersten zehn Minuten sicherte. Turnover kosten Halbzeitführung Deutschland erwischte den besseren Start in den zweiten Abschnitt und baute die Führung durch Ivancic zunächst auf 19:16 aus (11.). Frankreich antwortete jedoch direkt mit einem Dreier zum Ausgleich und entwickelte mit der DBB-Auswahl einen offenen Schlagabtausch. Emily Haux brachte Deutschland erneut die Führung, ehe die Französinnen Mitte des Viertels beim 21:23 (16.) wieder die Führung übernahmen. Nach einem deutschen Dreier von Zraychenko setzte sich Frankreich mit einem eigenen Distanztreffer und weiteren Punkten auf 24:30 ab (17.), worauf Bundestrainerin Janet Fowler-Michel eine Auszeit nahm. Deutschland kämpfte sich anschließend durch Zraychenko, Mia Wiegand und Schultze noch einmal auf 29:30 heran (18.), doch erneut traf Frankreich von jenseits der Dreierlinie. Ballverluste in der Schlussphase verhinderten eine weitere Aufholjagd, sodass Deutschland mit einem 30:35-Rückstand in die Halbzeit ging. Boxscore Alles zur FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden Deutschland weiterhin in Schlagdistanz Deutschland startete gut in die zweite Halbzeit und verkürzte durch Ivancic auf 31:35 (21.). Nach einem Steal von Ivancic und dem anschließenden Assist auf Schultze blieb die DBB-Auswahl weiter in Schlagdistanz (35:37, 23.). Frankreich antwortete mit einem And-One und baute die Führung wieder aus, doch Deutschland kämpfte sich durch Schultze, einen Dreier von Steinbicker und Punkte von Askamp zurück auf 42:44 (26.). Allerdings sorgten ein französischer Dreier und weitere Punkte der Französinnen für den 43:49-Rückstand vor dem Schlussviertel. Letzter Punch fehlt Frankreich erwischte den besseren Start in den Schlussabschnitt und baute die Führung auf 51:43 aus (32.). Wenig später lagen die Französinnen erstmals zweistellig vorne (43:53, 35.). Wiegand hielt Deutschland mit einem wichtigen And-One im Spiel, doch Frankreich antwortete umgehend und stellte wieder auf 46:56. Nach weiteren französischen Punkten nahm Janet Fowler-Michel beim Stand von 46:58 (37.) eine weitere Auszeit. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, verkürzte durch Ivancic, Steinbicker und Wiegand noch einmal auf 58:63 (40.), doch Frankreich ließ sich den Vorsprung in der Schlussphase nicht mehr nehmen. Die DBB-Auswahl unterlag am Ende mit 58:65. „Müssen diesen Schritt mitnehmen“ Janet Fowler-Michel: „Wir waren eine ganz andere Mannschaft im Vergleich zu gestern. Wir haben Herz gezeigt und haben Frankreich bis zum Limit gepusht. Letztendlich waren es einmal mehr zu viele Turnover, 29 am Stück. Wir erfahren erst heute Abend wer unser Überkreuzspiel-Gegner sein wird. Wir müssen diesen Schritt, den wir im heutigen Spiel gemacht haben, mitnehmen und alles geben, um in die Top acht zu kommen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 4 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 2 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 9 MTV Stuttgart Laura Knaup 1 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 9 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 10 TS Jahn München Mia Wiegand 14 TG Würzburg Darina Zraychenko 9 TSV Hagen

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Weber nominiert 3×3-Damen-Kader für die Women’s Series in Bukarest

3×3-Diziplinchef Matthias Weber hat den Kader der 3×3-Damen für die Women´s Series in Bukarest/ROU (8./9.8.2026) nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: Kader 3×3-Damen – Ama Degbeon (Tus Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klub zu Hannover) Spiele Sa., 8.8.2026 20.20 Uhr: Deutschland – Litauen 22.10 Uhr: Deutschland – QD A/I So. 9.8.2026 16.30 – 18.40 Uhr: Viertelfinale 18.50 – 19.50 Uhr: Halbfinale 20.20 Uhr: Finale Das Team wird betreut von Bundestrainer Hanno Stein und einer noch zu benennenden Physiotherapeutin.

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Besonderes Ferienerlebnis für junge Mädchen auf dem Weg zur Weltmeisterschaft

Diesen Ferientag werden die Teilnehmerinnen des „Girls Day“ in Lünen noch lange in Erinnerung behalten. Im Rahmen der weltweiten Mädchenbasketball-Kampagne „Her World Her Rules“ veranstaltete der Deutsche Basketball Bund (DBB) einen Schnuppertag für Mädchen unter zwölf Jahren. Unterstützt wurde die Aktion von der Stadt Lünen und der BG Lünen, die trotz der Sommerferien die Sporthalle der Ludwig-Uhland-Realschule zur Verfügung stellten. Mehr als 20 Mädchen aus Lünen, Dortmund und der umliegenden Region nutzten die Gelegenheit, einen abwechslungsreichen Nachmittag rund um den Basketballsport zu erleben. Unter der Leitung der Kölner Trainerin Esi Annobil lernten die Teilnehmerinnen spielerisch die Grundlagen des Basketballs kennen. Das Programm reichte von Aktivierungs- und Fangspielen über Technikübungen bis hin zu bewegungsorientierten Puzzle- und Memoryspielen sowie ersten Spielen in Teams. Unterstützt wurde das Angebot von Trainerinnen aus Lünen und Waltrop, die die verschiedenen Stationen betreuten. Trotz sommerlicher Temperaturen meisterten die jungen Sportlerinnen das Programm mit großer Begeisterung. Treff mit U16-Nationalteam Ein besonderes Highlight wartete am Abend auf die Teilnehmerinnen und ihre Familien. Im SportCentrum Kaiserau trafen sie auf die deutsche U16-Nationalmannschaft der Mädchen, die sich dort auf ein internationales Turnier in der Türkei sowie die bevorstehende Europameisterschaft vorbereitet. Die Nachwuchs-Nationalspielerinnen standen für Autogramme, Fotos und zahlreiche Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus ließen sie es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Kindern ein kleines Basketballspiel zu bestreiten. „Die Begegnung mit Vorbildern und die Sichtbarkeit von Spielerinnen sind ein wichtiger Baustein unserer Dekadenstrategie Time for her game für den weiblichen Basketball in Deutschland. Das war heute ein großartiges Erlebnis für die Kinder, aber auch für unsere jungen Nationalspielerinnen in ihrer Rolle als Vorbilder“, sagte DBB-Jugendsekretär Tim Brentjes, der die Veranstaltung den gesamten Tag vor Ort begleitete. Die Veranstaltung in Lünen zeigte eindrucksvoll, wie wichtig niedrigschwellige Angebote und direkte Begegnungen für die Förderung des Mädchenbasketballs sind. Gemeinsam blicken die Teilnehmerinnen und die Nachwuchs-Nationalspielerinnen nun auf den nächsten großen Höhepunkt des Basketballjahres: der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, die vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin ausgetragen wird (TICKETS). Über „Her World Her Rules“ „Her World Her Rules“ ist eine internationale Initiative der FIBA zur Förderung des Mädchen- und Frauenbasketballs. Ziel der Kampagne ist es, Mädchen weltweit den Zugang zum Basketballsport zu erleichtern, Vorbilder sichtbar zu machen und nachhaltige Strukturen für die Entwicklung des weiblichen Basketballs zu schaffen.

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medien-Akkreditierung: Herrenspiele gegen die Niederlande und Polen

Die Medienakkreditierung für das vierte Fenster der FIBA World Cup 2027 European Qualifiers ist geöffnet! Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 23. August 2026 (23:59 Uhr MEZ). Akkreditierungsanträge kann man für die Spiele Deutschland – Niederlande (27. August 2026, Köln) und Polen – Deutschland (30. August 2026, Danzig/POL) stellen. Alle Anträge von lokalen oder internationalen Medien müssen bis zum Stichtag über das FIBA-Medienportal eingereicht werden. Medienvertreter:innen, die bereits ein Profil im alten Portal besaßen, sind bzgl. des Umzugs auf das neue Portal über die FIBA kontaktiert worden, neue Medienvertreter:innen müssen ein eigenes Profil anlegen und können sich dann für die entsprechenden Akkreditierungen bewerben. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Alle Antragsteller werden von der FIBA über den Status ihrer Akkreditierung informiert und erhalten kurz vor den Spielen zusätzliche Informationen über die Ausrichter. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Spielplan, Ergebnisse, Tabellen, Stats und weitere Infos zu den Qualifiers der Herren WIE BEWERBEN Bitte lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung „How to apply“, um Ihre Akkreditierungsanfrage über das FIBA Media Portal einzureichen. 1. Melden Sie sich beim FIBA-Akkreditierungsportal an. 2. Klicken Sie bei der Veranstaltung, an der Sie teilnehmen möchten, auf die Schaltfläche. 3. Füllen Sie alle Pflichtfelder aus und reichen Sie Ihren Antrag ein (für jedes Spiel separat). 4. Nach dem Absenden erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Akkreditierung. 5. Alle Anträge werden vom Medienbeauftragten des ausrichtenden nationalen Verbandes geprüft. Sie werden benachrichtigt, sobald eine Entscheidung getroffen wurde. Nur Medienvertreter, die sich fristgerecht online bewerben, werden für die Veranstaltung berücksichtigt. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen in ein bereits bestehendes Konto ist keine Bewerbung an sich. Sie müssen sicherstellen, dass Sie nach der Erstellung eines Profils (Kontos) auch die Bewerbung für die Veranstaltung vornehmen. Alle Bewerber sind selbst für die Beantragung eines Reisevisums verantwortlich, falls ein solches erforderlich ist. Wenn Sie als Medienrechteinhaber eine Bewerbung für die Veranstaltung einreichen, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter [email protected], um Zugang zu Ihrem Unternehmenskonto zu erhalten. AKKREDITIERUNGSENTSCHEIDUNGEN Die Entscheidungen über die Medienakkreditierung werden den Medienvertreter:innen, die sich für die einzelnen Spiele beworben haben, vom gastgebenden nationalen Verband mitgeteilt, der für das betreffende Spiel verantwortlich ist und es organisiert. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an [email protected]