Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für WM-Qualifikationsturnier

11.-17. März 2026 in Lyon/FRA

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Kader für WM-Qualifikation gegen Kroatien nominiert

Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú lädt 18 Spieler ein

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GERMANY GOT GAME – adidas und der DBB verkünden langfristige Partnerschaft

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    19/02/2026

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    16/12/2025

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Deutsches Olympisches Jugendlager (DOJL) 2026_02_06_Milano _Tag3_Foto: DOJL/Philipp Wohlfart

Basketball trifft Olympische Winterspiele

Im Rahmen der 25. Olympischen Winterspiele in Mailand Cortina/ITA fand dieses Jahr wieder das Deutsche Olympische Jugendlager statt (DOJL), wo 16- bis 19-jährige Talente aus dem Nachwuchsleistungssport und Ehrenamt zusammenkommen und die Olympischen Spiele hautnah miterleben dürfen. Aus dem Bereich Basketball waren dieses Jahr Isabelle Schneeweis und Piet Lindner dabei und berichten im folgenden Text über ihre Erfahrungen. Das Deutsche Olympische Jugendlager (DOJL) ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Sportjugend und des DOSB, das junge Nachwuchsleistungssportlerinnen und Nachwuchsleistungssportler und engagierte Ehrenamtliche aus ganz Deutschland im Rahmen Olympischer Spiele zusammenbringt. Auch wir – Piet und Isa – durften in den vergangenen zwei Wochen erleben, was es bedeutet, olympische und paralympische Werte nicht nur mitzuerleben, sondern aktiv mitzugestalten und mit Leben zu füllen. Angefangen hat unsere Reise in München, bevor es am nächsten Tag weiter nach Mailand ging, wo wir gemeinsam in einem Hostel unterkamen. Direkt zu Beginn stimmten wir uns mit dem Livestream der Eröffnungsfeier auf den olympischen Vibe ein, der uns die kommenden Tage begleiten sollte. Die Zeit in Mailand war extrem interessant. Besonders der Besuch der Deutsch-Italienischen Schule ist uns nachhaltig in Erinnerung geblieben. Wir sind sehr dankbar, viele aktive und ehemalige Athletinnen, Politikerinnen und Funktionäre kennengelernt zu haben, mit einigen stehen wir bis heute im Austausch. Vor allem war es beeindruckend zu sehen, wie Italien Olympia kulturell repräsentiert und mit Stolz nach außen trägt. Die Workshops zu olympischen und paralympischen Spielen waren tiefgründig und informativ. Ein absolutes Highlight der ersten Woche war das Treffen mit Dr. Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender, bei dem wir in Kleingruppen intensive Gespräche über verschiedene Themen des Sports führen durften. Abgerundet wurde die Woche durch den Besuch des Mailänder Doms sowie zahlreiche Wettkämpfe wie Eiskunstlauf, Eishockey und Eisschnelllauf. Vor allem bei Piet ist in dieser Zeit das Interesse am Sportmanagement und an olympischen Strukturen noch einmal deutlich gewachsen. In Brixen durften wir dann die Winterspiele noch intensiver vor der winterlichen Kulisse erleben: weitere Workshops, sportliche Wettkämpfe, einem Besuch im Deutschen Haus und persönliche Begegnungen mit Menschen aus Leistungssport, Politik und Ehrenamt. Besonders prägend waren u. a. der Austausch mit Lena Schöneborn, Miriam Welte und Vertreterinnen des DOSB sowie Diskussionen mit Stefan Reid und Kiki Hasenpusch zur Zukunft Olympischer und Paralympischer Spiele in Deutschland. Für uns repräsentiert das DOJL vor allem die Olympischen Werte, die so bei uns hängen geblieben sind. Exzellenz, weil hier engagierte Nachwuchsleistungssportlerinnen und Ehrenamtliche aus ganz Deutschland zusammenkommen. Es steht für Friendship, weil in diesen zwei Wochen echte Freundschaften fürs Leben entstanden sind. Und es steht für Respect, weil wir gelernt haben, unterschiedliche Perspektiven wertzuschätzen und im kulturellen Austausch offen und reflektiert zu handeln. Die inhaltlichen Impulse zu olympischen Werten und Engagementförderung möchte Isa künftig aktiv in ihre eigene Arbeit einfließen lassen. Wir sind besonders dankbar für diese Erfahrung, weil sie uns nicht nur sportlich, sondern auch persönlich nachhaltig geprägt hat und Erinnerungen fürs Leben entstanden sind. Fotos: DOJL/Phillip Wohlfart

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WNBL-Rückblick: Nürnberg forciert Entscheidungsspiel

Die ersten Top-Teams haben sich bereits im Achtelfinale verabschiedet. Während die hochgehandelten Basket-Girls Rhein-Neckar am MTV Stuttgart scheiterten, bissen sich Köln und Wedel ebenfalls die Zähne aus. Nürnberg schlägt indes zurück und sichert sich mit einem Heimsieg, das dritte Spiel gegen Freiburg. Achtelfinale Nord Junior-Team Osnabrück/Artland – SC Rist Wedel 73:64 Nur eine Achter-Rotation stand Wedel-Coach Jan-Christian Both zur Verfügung. Helene Ehmer (20 PTS) und Arwen Röhrl (18 PTS) taten ihr bestes, um den SC im Spiel zu halten. Osnabrück sicherte sich aber abermals einen klaren Vorteil beim Rebound und schloss auch aus dem Zweierbereich hochprozentiger ab. Leni Ruholl glänzte mit 16 Punkten und 14 Rebounds. Nina Oberländer (13 PTS), Irem Erdoglu (11 PTS) und Emilia Atsür (10 PTS) knackten ebenfalls die zehn Punkte. Das Junior-Team zieht damit eindrucksvoll ins Viertelfinale und trifft dort auf die TS Jahn München. BASS Berlin – Cologne Regio Ladies 80:67 Köln startete besser und führte zur Pause. BASS hatte aber den längeren Atem und drehte die Partie zum Ende. Kölns Offensive flachte wie im Hinspiel erneut ab und ließ viel von der Power aus der Hauptrunde vermissen. Alma Schiffer und Lana Förster erwischten mit 19 respektive 13 Punkten noch den besten Nachmittag. Auf der Gegenseite überzeugte BASS als Kollektiv. Fünf Spielerinnen punkteten zweistellig. Topscorerin Emilia Lepenies (16 PTS) und Clara Rink (13 PTS, 10 REB) gingen mit ihren Leistungen voran. BASS erwartet nun die Main Sharks. Rhein Bascats Düsseldorf – ALBA Berlin 60:120 Düsseldorf blieb nur streckenweise auf Augenhöhe und konnte besonders im zweiten und vierten Viertel nicht Schritt halten. Neben einer wackligen Wurfquote aus dem Zweierbereich, waren es auch die Ballverluste, die Berlin das Leben einfacher machten als gedacht. Carolina Heymann (30 PTS) und Mathilda Haensch (20 PTS, 10 REB) waren abermals die Unterschiedsmacher. Trotz Laura Knaups 26 Punkten, die außerdem durchspielte reichte es für die Bascats nicht für Spiel drei. Berlin trifft im Viertelfinale dann auf den Sieger aus Nürnberg und Freiburg. TuS Lichterfelde – Phoenix-TSV Hagen 62:76 Mit erhobenem Haupte verabschiedete sich der TuS Lichterfelde aus den Playoffs. Hagen, das bis auf Nele Erfeld mit voller Kapelle nach Berlin reiste, hatte so seine Mühe mit den Gästen. Lichterfelde vermied Turnover und traf herausragend gut aus dem Feld. Lediglich die Freiwurfquote (33%) ließ zu Wünschen übrig. Hagen hatte das Spiel trotzdem weitestgehend im Griff und steht nun im Viertelfinale. Dort trifft das Team um Darina Zraychenko (18 PTS) auf den MTV Stuttgart. Achtelfinale Süd MTV Stuttgart – Basket-Girls Rhein-Neckar 68:63 In einer packenden Partie gelingt dem MTV der zweite Sieg über die Basket-Girls. Bis in die Schlussminuten blieb das Rückspiel hochintensiv. Weiterhin ohne Carla Koch, stemmten sich die Basket-Girls gegen das Erstrundenaus. Neben der sehr aktiven Leonie Pfanzelt (18 PTS, 11 REB) blieb die Heidelberger Offensive aber zu harmlos. Auf Seiten des MTV avancierten Katara Lischka (14 PTS) und Diana Ivancic (10 PTS) zu Matchwinnerinnen. Beide entschieden die Partie spät zu Gunsten des MTV. Damit bezwingen die Schwaben einen der Teams, aus dem engeren Favoritenkreis auf das TOP4. Junior Falcons Homburg – TS Jahn München 52:61 Die Falcons spielten eine starke erste Halbzeit, bekamen die Offensive aber nach dem Seitenwechsel nicht mehr in die Gänge. Emily Haux (13 PTS, 16 REB) hielt die Partie lange offen, konnte aber in Halbzeit auch zu wenige Akzente setzen. Bei der TS Jahn fügte sich Rückkehrerin Anna Matic mit 16 Punkten hervorragend ein. Damit bleibt die TS ungeschlagen und wird sich nun mit Osnabrück messen. MTV München – TG Main Sharks Würzburg 39:92 Erneut chancenlos blieb der MTV München. Favorit Würzburg in allen Belangen besser und nun im Viertelfinale. Glänzen konnten Mia Wiegand (23 PTS) Moescha Bakam (16 PTS, 9 REB). München kann sich trotzdem über den Klassenerhalt freuen und wird sich für die kommende Saison neu aufstellen. Post SV Nürnberg – USC Freiburg 70:59 Wir bekommen ein drittes Spiel! Nürnberg von Beginn an mit hoher Intensität und dem Willen die Serie am Leben zu halten. Freiburg kam nach schwachem dritten Viertel nochmal besser in den Tritt, konnte den Rückstand aber nicht mehr egalisieren. Neben Noemi Schoenauer, die nach ihren 37 Punkten nun 21 Zähler auflegte, leisteten auch Rosina Ortelli (17 PTS) und Martina Komada (14 PTS) ihren Anteil am Heimsieg. Bei den Gästen, die ohne Frederike Askamp auskommen mussten, stach Karla Paradzik mit 29 Punkten heraus. Nächste Woche geht es dann ins Do-or-Die. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy – TG Neuss Junior Tigers 74:84 Etwas überraschend sicherte sich Neuss (2/1) ganz wichtige Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt. Bedingt durch starke Wurfquoten aus dem Feld und eine überragende Alicia Wagner (22 PTS) klettern die Tigers damit an die Tabellenspitze der Gruppe Nord. Die MBA (2/1), die defensiv zu wenig Zugriff bekam bekam jeweils 19 Punkte von Lisa Hoppe und Alicia Rosanke, musste sich aber geschlagen geben. Abstiegsrunde Süd Rhein-Main Baskets – Talents BonnRhöndorf 59:48 Die Hessen (3/0) stoppten Bonn (1/2) und festigen den dritten Sieg der Playdowns. Abermals ohne Dilara Özdemir aber mit einer sehr effizienten Helena Grgat (19 PTS, 26 EFF) erspielten sich die Baskets eine komfortable Führung zur Pause. Bonns Offensive ließ auch nach dem Wechsel den nötigen Punch vermissen. Zunächst bleiben die Talents noch über dem Strich.

BBL Pokal
FC Bayern München vs BMA365 Bamberg
Easy Credit BBL Saison 2025/26
Pokal Final Four 2026 Halbfinale
SAP Garden 21.02.2026
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BMA365 Bamberg Baskets sind Deutscher Pokalsieger 2026

Die BMA365 Bamberg Baskets sind neuer Deutscher Pokalsieger 2026 der Herren. Das Endspiel im Münchener SAP Garden gewann das Team von Head Coach Anton Gavel gegen ALBA BERLIN mit 74:72 (15:22, 21:15, 16:21, 22:14). Angeführt vom stark beginnenden Malte Delow ging ALBA mit 12:5 in Führung (5.). Bis dahin waren die Bamberger Dreierversuche nicht gefallen, ALBA dominierte die Rebounds. In einer recht zerfahrenen Partie suchte Bamberg nach einem Rhythmus und sah sich zum Viertelende mit 15:22 im Rückstand. Die Berliner kontrollierten weitgehend das Tempo und zwangen den Gegner in das ungeliebte Halbfeldspiel. So blieb es auch Mitte des zweiten Viertels bei der ALBA-Führung (29:22, 15.). Abschütteln ließen sich die Baskets aber nicht (29:28, 17.), im Gegenteil, sie nutzten jetzt ALBAs Offensivschwäche. Mit einem knappen 37:36 für ALBA ging es in die Kabinen. Die Partie blieb eng, Bamberg konnte kurzfristig in Führung gehen, haderte aber weiterhin mit vergebenen Freiwürfen. Das vierte Foul von Norris Agbakoko (24.) tat ALBA weh (41:41). Justin Bean überzeugte mit seinem gesamten Repertoire (45:41, 25.), aber beide Mannschaften mussten enorm viel investieren, um zu vernünftigen Abschlüssen zu kommen. Nach einem Dreier von Alex O’Connell und einem Tip-In von Sam Griesel hieß es 53:45 für Berlin, dann 58:52 nach drei Vierteln. Drei Dreier in kurzer Folge brachten Bamberg urplötzlich wieder heran (62:61, 33.). Sechs Minuten vor dem Ende übernahm Bamberg die Führung (62:64), ALBA wackelte. Beim 62:66 flüchtete ALBA sich in eine Auszeit (35.). Die nächsten sieben Punkte gingen auf das Konto von ALBA, wo Jonas Mattisseck jetzt gute Szenen hatte. 72:72 lautete der Score eineinhalb Minuten vor dem Ende, Demarcus Demonia traf sieben Sekunden vor Schluss zum 74:72 für Bamberg, ALBA konnte nicht mehr kontern. Beim Pokalsieger punkteten Demarcus Demonia (19), Ejifor Ono (12) und Ibi Watson (10) am besten, während bei ALBA Malte Delow (17) und Justin Bean (11) zweistellig punkteten. Im ersten Halbfinale hatte Bamberg nach dramatischem Verlauf mit 103:97 nach Verlängerung gegen Gastgeber FC Bayern München gewonnen. Das zweite Halbfinale hatte ALBA mit 98:78 gegen die EWE Baskets Oldenburg für sich entschieden. „Die BMA365 Bamberg Baskets sind hochverdient Deutscher Pokalsieger 2026. Ich gratuliere sehr herzlich, Bamberg hat seine Underdog-Rolle stark ausgefüllt. Es war eine hervorragend organisierte Veranstaltung in toller Atmosphäre. Kompliment an den FC Bayern, im SAP Garden habe ich mich sehr wohl gefühlt. Kopf hoch an die unterlegenen Teams, sie haben mit starken Leistungen zu einem sehr gelungenen Event beigetragen“, so der Glückwunsch von DBB-Präsident Ingo Weiss. Boxscore

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WNBL-Vorschau: Wer zieht das Viertelfinal-Ticket?

Die ersten Matchbälle für das Viertelfinale stehen an. Mit Osnabrück, BASS und MTV Stuttgart schafften es drei Teams den höheren Seed im Hinspiel zu besiegen und schnuppern nun an der großen Überraschung. Während sich die Gruppensieger ALBA, Würzburg, TS Jahn und Hagen keine Blöße gaben, könnten wir somit möglicherweise zwei Aufsteiger im Viertelfinale haben. Achtelfinale Nord Junior-Team Osnabrück/Artland – SC Rist Wedel (1/0) Nach einem starken Auswärtssieg des Junior-Teams in Wedel, können die Gastgeber den Sack nun zu machen. Letze Woche entschieden besonders die physischen Vorteile Osnabrücks die Partie. Wedel wird defensive Lösungen für Leni Ruholl finden müssen und braucht mehr Kontrolle an den Brettern. Wie tippen auch im Rückspiele auf das Junior-Team, können uns aber auch einen Gästesiege und damit ein drittes Spiel vorstellen. BASS Berlin – Cologne Regio Ladies (1/0) Auch BASS gelang es sich den Matchball fürs Rückspiel zu sichern. Köln blieb aber mit großem Abstand hinter seinen Möglichkeiten und wir rechnen für Sonntag mit einer deutlichen Steigerung. Unser Tipp ist ein Sieg der Regio Ladies und damit Spiel drei in Köln. Rhein Bascats Düsseldorf – ALBA Berlin (0/1) Weniger Erfolg in fremder Halle hatten die Bascats Düsseldorf. Bei ALBA gab es nichts zu holen. Ähnliches befürchten wir aus Düsseldorfer Seite auch für das Rückspiel. Berlins Offensive läuft in den letzten Wochen auch dank Carolina Heymann wie geölt. Wir erwarten einen deutlichen Auswärtssieg. TuS Lichterfelde – TSV Hagen (0/1) Hagen hatte im Hinspiel keine Mühe mit den Berliner Gästen und ist auch für das Rückspiel klarer Favorit. Lichterfelde, die es nur knapp in die Playoffs schafften werden eine offensiv wie defensiv gewaltige Leistungssteigerung brauchen, um nochmal nach Hagen zu dürfen. Unser Tipp ist ein deutlicher Sieg der Phoenixe. Achtelfinale Süd MTV Stuttgart – Basket-Girls Rhein-Neckar (1/0) Die große Überraschung des letzten Spieltags waren die Spielerinnen des MTV. Mit einem Sieg in Heidelberg eröffnete man sich gute Chancen auf das Viertelfinale. Nach einer eher durchwachsenen Saison, könnte man nun als Aufsteiger ins Viertelfinale einziehen. Auch wenn Heidelberg noch Luft nach oben hat, ist spürbar wie sehr der Ausfall von Carla Koch schmerzt. Wir gehen mit dem MTV und tippen auf den Gastgeber. Junior Falcons Homburg – TS Jahn München (0/1) Im Duell der Falcons und der TS Jahn halten wir einen Erfolg des Underdog nicht mehr für möglich. München dominierte das Hinspiel in allen Belangen und wir die Serie unserer Meinung nach bereits am Sonntag schließen. MTV München – TG Main Sharks Würzburg (0/1) Ähnlich einseitig verlief auch das Hinspiel zwischen den Main Sharks und dem MTV. München ging als großer Außenseiter in die Playoffs und konnte der TG das Wasser zu keinem Zeitpunkt reichen. Wir erwarten einen klaren Auswärtssieg der Würzburgerinnen. Post SV Nürnberg – USC Freiburg (1/0) Nürnberg wird mehr brauchen als nur Noemi Schoenauer um gegen den USC Freiburg ein drittes Spiel zu forcieren. Ganze 37 Punkte, legte die Guard-Spielerin im Hinspiel auf und stellte damit den bisherigen Punktebestwert der Saison ein. Trotzdem reichte es am Ende nicht für einen Sieg. Wir haben durchaus Resthoffnungen für die Franken, sehen Freiburg aber klar im Vorteil. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Nord Mitteldeutsche Basketball Academy (2/0) – TG Neuss Junior Tigers (1/1) Die MBA verpasste die Playoffs nur knapp und sicherte sich mit zwei Siegen eine gute Ausgangslage für die Playdowns. Neuss schwächelte zum Ende der Saison und unterlag unter anderem gegen die Metropolitain Girls. Wir rechnen mit einem Heimsieg der MBA, die damit den Klassenerhalt schon beinahe sicher hätten. Abstiegsrunde Süd Rhein-Main Baskets (2/0) – Talents BonnRhöndorf (1/1) Das Nachholspiel der Hauptrunde zwischen den Baskets und den Talents, die zuletzt den ersten Saisonsieg feiern durften, verspricht Spannung. Obgleich die Hessen das Hinspiel für sich entschieden und man Ludwigsburg trotz der Abwesenheit von Dilara Özdemir schlagen konnte, glauben wir an die Formstärke der Talents. In einer ausgeglichenen Partie tippen wir auf einen Gästesieg.

AST-Medaillen

Pressekonferenz zum Albert Schweitzer Turnier 2026

Pressekonferenz anlässlich des 31. Albert Schweitzer Turnieres vom 4.–11. April 2026 in Mannheim und Viernheim Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter, hiermit lade ich Sie im Namen des Deutschen Basketball Bundes ganz herzlich ein zu einer Pressekonferenz mit Prof. Dr. Diana Pretzell, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim Matthias Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim und DBB-Präsident Ingo Weiss am Donnerstag, 5. März 2026 um 14.00 Uhr in den Räumen der GBG Wohnen GmbH, Leoniweg 2, 68167 Mannheim Anmeldefrist: Mittwoch, 4. März 2026, 12.00 Uhr Moderation Christoph Büker Leiter ÖA Erstmals sind in diesem Jahr auch vier U18-Mädchenteams mit in das AST integriert. Der Inhalt der Pressekonferenz wird sich auf sportliche und organisatorische Informationen und Inhalte des Events beziehen. Anmeldung, Pressekonferenz AST 2026   Akkreditierung | Pressekonferenz AST 2026 Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * JournalistIn FotografIn FreelancerIn Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

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Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für WM-Qualifikationsturnier

Für die deutsche Damen-Nationalmannschaft steht, vor der Weltmeisterschaft im September (4.-13., Berlin, Tickets), das offizielle Qualifikationsturnier an. Vom 11. bis 17. März 2026 spielt das Team in Lyon gegen die Philippinen, Korea, Kolumbien, Nigeria und Frankreich. Für die WM in Berlin sind die DBB-Damen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert. Dennoch bietet das Turnier in Frankreich eine wertvolle Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu messen und wichtige Spielpraxis zu sammeln. Der neue Bundestrainer Olaf Lange, für den es die ersten Spiele an der Seitenlinie sind, hat 16 Spielerinnen nominiert. Satou Sabally (Phoenix Mercury/WNBA) wird diesmal nicht dabei sein können. Sie freut sich darauf, im Herbst beim World Cup gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in ihrer Heimatstadt Berlin aufzulaufen. Kader – präsentiert von Toyota – Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP) – Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA) – Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP) – Jennifer Crowder (Herner TC) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA) – Luisa Geiselsöder(CIMSA CBK Mersin/TUR) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Nyara Sabally (New York Liberty/USA) – Jessika Schiffer (Saarlouis Royals) – Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange, den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Parker Lovett und Constanze Wegner, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsärztin Dr. Cornelia van Hauten, den Physiotherapeut:innen Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam. Spielplan 11. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Korea 12. März 2026 um 17:00 Uhr gegen die Philippinen 14. März 2026 um 20:30 Uhr gegen Frankreich 15. März 2026 um 15:30 Uhr gegen Kolumbien 17. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Nigeria Alle Spiele gibt es live und exklusiv bei MagentaSport.

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Vier 3×3-Herren zur Superleague Pro 3×3

Disziplinchef Matthias Weber hat für die Teilnahme an der Superleague Pro 3×3 FFBB am 27.2./1.3.2026 in Toulouse/FRA und Bordeaux/FRA vier Spieler nominiert. Folgende Akteure wurden eingeladen: – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Event-Website

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 04.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
Jackie Young (USA, No.13)
Kelsey Plum (USA, No.05)
Jubel
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: USA – Unschlagbar?

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Topfavorit USA. Women’s World Cup 2026: Team USA – der Goldstandard im Frauenbasketball Dominanz, Tiefe, Physis – und eine Siegermentalität, die in den entscheidenden Momenten beinahe schon „Routine“ wirkt: Die US-amerikanischen Basketballdamen bleiben das Maß aller Dinge im internationalen Damenbasketball. Als AmeriCup-Siegerinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin qualifiziert – und damit den nächsten Schritt in Richtung Titelverteidigung auf der Weltbühne gesetzt. Die Basis dieser Konstanz ist einzigartig: eine enorme Spielerinnendichte aus der WNBA, ein seit Jahrzehnten etabliertes Auswahl- und Trainingssystem sowie die Fähigkeit, selbst neu zusammengestellte Kader in kürzester Zeit in ein funktionierendes Team zu verwandeln. „Next player up“ ist hier keine Floskel – sondern gelebtes Prinzip. Paris 2024 – Gold in einem Finale, das an Drama kaum zu überbieten war Bei den Olympischen Spielen 2024 verteidigte Team USA seinen Olympiathron erneut – allerdings so hart umkämpft wie selten zuvor. Im Finale gegen Gastgeber Frankreich setzten sich die Amerikanerinnen in einem wahren Krimi mit 67:66 durch. Die Partie war geprägt von intensiver Defense und maximalem Druck. Frankreich lag zwischenzeitlich sogar vorne und hatte in der letzten Aktion die Chance auf den Ausgleich bzw. die Verlängerung. Der späte Wurf von Gabby Williams fiel – doch nach Videobeweis zählte er nur als Zweipunktwurf, weil der Fuß auf der Linie stand. Damit blieb es beim Ein-Punkt-Sieg der USA. Symbolfigur dieser Goldmission war A’ja Wilson, die zum MVP des Turniers gekürt wurde und in Paris 18,7 Punkte sowie 10,2 Rebounds im Schnitt auflegte. Im Endspiel führte sie ihr Team mit einem dominanten Auftritt an (u.a. 21 Punkte) – und unterstrich damit, dass sich die USA auch dann durchsetzen können, wenn das Spiel bis zur letzten Sekunde offen ist. Der Weg ins Finale war insgesamt souverän, aber keineswegs frei von Prüfungen: In der Gruppenphase setzte sich Team USA u.a. gegen Belgien (87:74) und Deutschland (87:68) durch. In der K.-o.-Runde stoppten die USA zunächst Nigerias Überraschungslauf im Viertelfinale (88:74) und besiegten anschließend Australien im Halbfinale (85:64). FIBA Women’s AmeriCup 2025 – Titel und direkte WM-Qualifikation Ein Jahr nach Paris bestätigten die USA auch auf kontinentaler Ebene ihre Ausnahmestellung. Beim FIBA Women’s AmeriCup 2025 holten sie den Titel mit einem 92:84-Finalsieg gegen Brasilien – und lösten damit das direkte Ticket für den Women’s World Cup 2026. FIBA betonte dabei ausdrücklich den Wert dieses Erfolgs: Mit dem Titel „reclaimed“ Team USA die Krone und gewann seinen fünften AmeriCup-Titel. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Schlüsselspielerinnen und Teamidentität Das vielleicht größte „Alleinstellungsmerkmal“ von Team USA ist die Kaderbreite: selbst Weltklassespielerinnen übernehmen je nach Matchup unterschiedliche Rollen – Scoring, Defense, Playmaking, Rebounding. Dazu kommt eine klare Identität: Defense als Fundament: Druck auf den Ball, Helpside-Rotationen, Reboundarbeit. Physis und Länge: Dominanz in der Zone und am Brett. Tempo und Effizienz: Umschalten, frühe Abschlüsse – aber ohne die Kontrolle zu verlieren. Im Zentrum stand in Paris 2024 A’ja Wilson als Two-Way-Anker und Go-to-Option in engen Phasen. Daneben lebt Team USA traditionell davon, dass mehrere Stars wie zum Beispiel Breanna Stewart, Kelsey Plum, Sabrina Ionescu oder Napheesa Colllier – um nur einige wenige zu nennen – situativ übernehmen können. Und genau das macht sie in Turnieren so schwer zu schlagen. Außerdem kommen auch jetzt in der Quali schon die sensationellen „young guns“ wie Caitlin Clark, Paige Bueckers oder Angel Reese mit dazu. Besonders Clark hat dem weiblichen Basketball in den USA zuletzt einen außergewöhnlichen Weg geebnet, der die Riesenarenen dort füllt und für Begeisterungsstürme sorgt. Ausblick auf Berlin 2026 Mit der AmeriCup-Krone 2025 und dem Rückenwind aus Olympia-Gold 2024 reist Team USA als klarer Favorit nach Berlin. Gleichzeitig hat Paris gezeigt: Der Abstand zur Weltspitze ist kleiner geworden – und selbst die USA müssen in den K.-o.-Spielen auf höchstem Niveau liefern. Genau diese Mischung aus historischem Anspruch und realem Wettkampf macht Team USA 2026 zur zentralen Referenz – und zum Team, das alle schlagen wollen. Bilanz gegen Deutschland In bisher neun offiziellen Länderspielen zwischen Deutschland und den USA sind die US-Amerikanerinnen (noch) ungeschlagen (542:693). Am knappsten ging es ein Jahr vor der letzten Damen-WM in Deutschland zu, als die deutschen Damen am 15. Mai 1997 in Münster gegen die USA mit 75:81 unterlagen. Das jüngste offizielle Duell lieferte ein echtes Highlight aus deutscher Sicht: In der Olympia-Gruppenphase 2024 in Lilles hielt Deutschland gegen den späteren Goldmedaillen-Gewinner lange stark dagegen, am Ende gewann Team USA mit 87:68. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien

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