AST 2026: Deutsche U18-Jungen gewinnen den AST-Klassiker

AST 2026: German U18 Boys win the AST classic

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News

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AST 2026: Japanische Delegation bei AST-Partner Westinghouse

Das in Japan ansässige Elektronikunternehmen Westinghouse mit deutschem Sitz in Mannheim, Partner des 31. Albert Schweitzer Turnieres, begrüßte heute eine japanische Delegation mit Coaches und Spieler:innen der beiden Teams sowie Kentaro Iwasaki, Jugendsekretär des Japanischen Basketball-Verbandes, und Musashi Horiuchi, Repräsentant des Japanischen Basketball-Verbandes, und weitere Gäste, darunter DBB-Vizepräsident Stefan Raid und DBB-Vizepräsident Lothar Bösing. Geschäftsführer Dr. Martin Pache begrüßte die Gäste und stellte seine große Begeisterung für das Albert Schweitzer Turnier heraus. Die sehr interessierten Gäste aus Japan bedankten sich für die Einladung und für den angekündigten Support am kommenden Donnerstag. Fotos: DBB/Demirel The Japan-based electronics company Westinghouse, with its German headquarters in Mannheim and a partner of the 31st Albert Schweitzer Tournament, welcomed a Japanese delegation today. The delegation included coaches and players from both teams, as well as Kentaro Iwasaki, Youth Secretary of the Japan Basketball Association, and Musashi Horiuchi, a representative of the Japan Basketball Association, along with other guests such as DBB Vice President Stefan Raid and DBB Vice President Lothar Bösing. Managing Director Dr. Martin Pache welcomed the guests and expressed his great enthusiasm for the Albert Schweitzer Tournament. The highly interested guests from Japan thanked the organizers for the invitation and for the announced support next Thursday.

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AST 2026: BM Eisenhauer empfängt die Delegationen

Heute hat Mannheims Sportbürgermeister Ralf Eisenhauer Vertreter der Delegationen des 31. Albert Schweitzer Turnieres (AST, 4.-11. April 2026 in Mannheim und Viernheim) im Ratssaal der Stadt Mannheim empfangen. Außerdem waren zahlreiche Ehrengäste, u.a. DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Vizepräsident Stefan Raid vor Ort. Eisenhauer begrüßte die Gäste, erinnerte an die große Tradition des Turnieres und betonte die Bedeutung des AST für die Statdt Mannheim. Besonders freue er sich, dass beim 31. Turnier erstmals auch U18-Mädchenteams aus vier Nationen mit dabei sind. In die gleiche Kerbe schlug auch Weiss, der sich zusätzlich für die großzügige Unterstützung der beiden Städte Mannheim und Viernheim bedankte. Er meinte, man könne im Zuge der Förderung des weiblichen Basketballs auch bei den künftigen Turnieren damit rechnen, dass Mädchenteams mit dabei sind. Gegenseitig wurden Geschenke und viele kleine Anekdoten ausgetauscht. Die beiden U18-Nationalspielerinnen Diana Ivancic und Katara Lischka überreichten ein unterschriebenes Trikot. Schließlich kam auch das leibliche Wohl bei einem kleinen Imbiss nicht zu kurz. Fotos: DBB/Büker Today, Mannheim’s Sports Mayor Ralf Eisenhauer welcomed representatives of the delegations of the 31st Albert Schweitzer Tournament (AST, April 4–11, 2026, in Mannheim and Viernheim) in the council chamber of the City of Mannheim. Numerous distinguished guests were also present, including Ingo Weiss, President of the German Basketball Federation, and DBB Vice President Stefan Raid. Eisenhauer welcomed the guests, recalled the long-standing tradition of the tournament, and emphasized the importance of the AST for the city of Mannheim. He expressed particular delight that, for the first time at the 31st tournament, U18 girls’ teams from four nations are taking part. Weiss echoed this sentiment and also thanked the cities of Mannheim and Viernheim for their generous support. He added that, as part of promoting women’s basketball, it can be expected that girls’ teams will continue to participate in future tournaments. Gifts were exchanged, along with many small anecdotes. The two U18 national players Diana Ivancic and Katara Lischka presented a signed jersey. Finally, refreshments were also provided at a small reception.

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AST 2026: Spielberichte von Tag drei

Gruppe/Group A Japan – Sweden 97:84 (25:33, 22:20, 23:11, 27:20) Von Beginn an legten beide Teams ein hohes Tempo vor. Defense wurde klein geschrieben und so durften sich die Spieler offensiv ordentlich „austoben“ (13:13, 4.). Schweden mit dem treffsicheren Malcom Berglnd Price übernahm die Führung (25:33, 10.), kam aber nicht richtig weg vom Gegner. Wie man es von den Japanern kennt, waren sie schnell wieder dran (33:33, 12.), nur um direkt wieder mit 33:43 in Rückstand zu geraten (15.). Zur Pause der unterhaltsamen Partie lief Japan einem leichten Rückstand hinterher (47:53). Mit Beginn der zweiten Hälfte strahlten die Japaner den unbedingten Willen aus, dieses Spiel noch zu gewinnen. Sie dominierten das dritte Viertel und lagen nach 29 Minuten mit 70:61 vorne. Der erste Turniersieg war in greifbarer Nähe, als es nach 37 Minuten 86:75 hieß. Kenichiro Benedict trug sein Team und alle Versuche der Schweden auf eine erneute Wende verpufften. Groß war der Jubel der Japaner nach der Schlusssirene. _____________________________ Both teams pushed the pace right from the opening tip. Defense was basically optional early on, allowing the players to really get after it offensively (13–13, 4th minute). Sweden, led by the hot-shooting Malcom Berglund Price, took control (25–33, 10th), but couldn’t create much separation. As you’d expect from Japan, they quickly fought their way back to tie it up (33–33, 12th), only to fall behind again shortly after (33–43, 15th). At halftime of an entertaining contest, Japan trailed by a small margin (47–53). Coming out of halftime, Japan showed a clear sense of urgency and determination to take this game. They controlled the third quarter and held a 70–61 lead after 29 minutes. Their first win of the tournament was within reach when they went up 86–75 with three minutes left. Kenichiro Benedict carried his team down the stretch, and every Swedish attempt to mount another comeback fell short. Japan celebrated emphatically as the final buzzer sounded.   Slovenia – Bahrain 112:57 (33:10, 26:20, 31:11, 22:16) Von Beginn an sorgten die Slowenen für klare Verhältnisse. Schon nach dem ersten Viertel war klar, dass es einen leichten Sieg für Slowenien geben würde (33:10). Daran änderte auch der weitere Verlauf des Spiels nichts. Slowenien, das auf seine beiden besten Spieler verzichtete, erwies sich bis zum Seitenwechsel als ganz klar dominierendes Team (59:30). Vier Minuten vor dem Ende erzielte Oskar Kuzman den 100. Punkt für Slowenien. Viel mehr gibt es aus der zweiten Hälfte nicht zu erzählen. ______________________________ Slovenia set the tone right from the start and made things clear early. After the first quarter, the outcome already looked like a comfortable win (33–10). Nothing changed as the game went on. Even without their two best players, Slovenia remained firmly in control and went into halftime as the clearly dominant team (59–30). With four minutes remaining, Oskar Kuzman knocked down Slovenia’s 100th point. There wasn’t much else to report from the second half.   Germany – Türkiye 95:80 (24:20, 28:17, 4:24, 29:19, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Demirel | DBB/Lincke Gruppe/Group B Brazil – Latvia 76:74 (22:22, 17:29, 17:10, 20:13) In die erste Partie des Tages gingen Brasilien, die zuvor zwei Spiele gewonnen hatten, und Lettland, die beide Spiele verloren hatten. Doch davon merkte man erstmal nichts. In der Anfangsphase erspielte sich Lettland die erste leichte Führung, ehe Brasilien sie wieder ablöste (12:10, 5.). Bis zum Ende des ersten Viertels hielten sie diesen Vorsprung auch, bis die Letten zum 22:22 ausglichen. Im zweiten Viertel drehten die Letten auf und konnten vor allem von außen treffen, was in der 16. Minute zum 10-Punkte Vorsprung führte (33:43). In die Pause gingen die Teams dann mit 39:51. Aus der Kabine kamen die Brasilianer mit einer klaren Mission und verhinderten in den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit lettische Punkte und kamen so auf 48:51 ran. Die brasilianische Defensive stand zwar gut, aber nach einem Timeout fanden die Letten wieder Lösungen unterm Korb und stellten zurück auf 51:61 (28.). Mit einem Dunk von Rozum glichen die Brasilianer wieder zum 63:63 aus. Die letzten Minuten des Spiels waren mal wieder sehr spannend. Ein Dreier von Melo eine Minute vor Schluss schaffte Luft für Brasilien – 76:71. Die Letten kamen fast noch zum Ausgleich in der letzten Sekunde, doch der Schlusspfiff viel vor dem Korb und das Spiel ging 76:74 für Brasilien aus. ______________________________ The first game of the day featured Brazil, which had won its previous two matches, and Latvia, which had lost both of its games. But at first, there was no sign of that. In the opening minutes, Latvia took an early lead, before Brazil regained the advantage (12:10, 5th minute). They held onto that lead until the end of the first quarter, when the Latvians tied the score at 22:22. In the second quarter, the Latvians stepped up their game and were particularly effective from beyond the arc, which led to a 10-point lead in the 16th minute (33:43). The teams then went into halftime with the score at 39:51. The Brazilians came out of the locker room with a clear mission and prevented the Latvians from scoring in the first five minutes of the second half, closing the gap to 48:51. The Brazilian defense held strong, but after a timeout, the Latvians found their rhythm under the basket again and extended their lead to 51:61 (28th minute). With a dunk by Rozum, the Brazilians tied the game again at 63:63. The final minutes of the game were once again very exciting. A three-pointer by Melo with one minute remaining gave Brazil some breathing room at 76:71. The Latvians nearly tied the game in the final second, but the final buzzer sounded before the ball reached the basket, and the game ended 76:74 in favor of Brazil.   New Zealand – Italy 61:57 (11:9, 15:20, 19:12, 16:16) Eine italienische Defense geprägt von Blocks und eine neuseeländische Defense die Turnover erzwingt, führten in den ersten Minuten zu wenig Punkten auf beiden Seiten. Nach 10 Minuten steht es erst 11:9. Im zweiten Viertel fanden, trotz starker Defense auf beiden Seiten, die beiden Team etwas besser zu Abschlüssen und so stand es zur Pause 26:29. Die zweite Halbzeit war durch Führungswechsel geeprägt. Beide Teams konnten sich immer wieder kurz nach vorne kämpfen und so ging es wie im Spiel vorher in eine spannende Schlussphase. Mit 16 Sekunden auf der Uhr erspielen sich die Neuseeländer einen two-possession Vorsprung zum 61:57 und gewannen so das Spiel für sich. ______________________________ An Italian defense characterized by blocks and a New Zealand defense that forced turnovers led to few points on both sides in the opening minutes. After 10 minutes, the score was just 11:9. In the second quarter, both teams found their shooting touch, and the score at halftime was 26:29. The second half was marked by frequent lead changes. Both teams kept fighting their way back into the lead which led to a exciting crunchtime. With 16 seconds left on the clock, the New Zealanders built a two-possession lead at 61:57 and secured the victory.   China – Serbia 62:81 (16:20, 13:17, 15:22, 18:22) Die Chinesen starteten zwar gut in ihr drittes Spiel, dennoch hatten sie wie in den Spielen zuvor Schwierigkeiten beim Abschluss und so konnten sich die Serben langsam ihre Führung ausbauen. Im zweiten Viertel waren sie, unteranderem durch die lautstarken serbischen Fans, heiß gelaufen und mit einem 9:0-Run erspielten sie sich einen ordentlichen Vorsprung. Nach acht Minuten konnten die Chinesen die ersten Punkte des Viertels aus der Distanz machen und sich damit wieder ins Spiel bringen. Zur Pause kamen sie auf 29:37 ran. In der zweiten Halbzeit hatten die Serben alles wieder unter Kontrolle und ließen die Chinesen hinter sich, was die chinesische Bank sichtlich störte, denn der Trainer musste nach seinem zweiten technischen Foul in der 33. Minute aus der Halle. Mit einem Vorsprung von 19 Punkten brachten die Serben diesen Sieg sicher mit 62:81 nachhause. ______________________________ Although the Chinese got off to a good start in their third game, they struggled to finish their shots, just as they had in previous games, and so the Serbs were able to slowly build their lead. In the second quarter, spurred on by the vocal Serbian fans, among other things, they got into a groove and built a solid lead with a 9-0 run. After eight minutes, the Chinese scored their first points of the quarter from beyond the arc, bringing themselves back into the game. By halftime, they had closed the gap to 29:37. In the second half, the Serbs were back in control and pulled away from the Chinese, which visibly upset the Chinese bench, as the coach was ejected from the arena after his second technical foul in the 33rd minute. With a lead that reached as high as 19 points at one point, the Serbs secured the victory with a final score of 62:81.

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen gewinnen den AST-Klassiker

Die deutschen U18-Jungen haben beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim den „Klassiker“ für sich entschieden. Im dritten Turnierspiel bewahrte das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic seine weiße Weste und bezwang die Türkei mit 95:80 (24:20, 28:17, 14:24, 29:19). Nach dem spielfreien Tag am morgigen Dienstag geht es am Mittwoch mit dem Spiel gegen  Schweden weiter (20.00 Uhr). Tolle Atmosphäre Fast 2.000 Zuschauer – darunter einige hundert türkische Basketballfans – waren in die Mannheimer GBG-Halle gekommen und sorgten für eine tolle Atmosphäre. Wie schon am Vortag gegen Slowenien starteten die deutschen Korbjäger nicht gut in die Partie, Ibrahimagic nahm erneut eine frühe Auszeit (2:9, 2.). Jamie Edoka kassierte früh sein zweites Foul. Deutschland versuchte es mit enorm hohen Tempo und kam zweimal in Folge durch Fin Borczanowski zu Fastbreak-Punkten (7:9, 4.). Aber Karutasu war kaum in den Griff zu bekommen. Der Dreier von Dusan Ilic traf zum 11:12 (6.) in einer intensiven Partie, Leonard Kröger stopfte zur ersten deutschen Führung (15:14, 7.), Moritz Grüß besorgte per Dreier das 18:16 (8.). Nach zehn Minuten hieß es 24:20 aus deutscher Sicht. Lucai Anderson war per Dreier zum 29:22 zur Stelle (11.), die DBB-Auswahl versuchte den Druck hoch zu halten, Anton Kemmer hämmerte den Ball zur 3:24-Führung in den türkischen Korb (13.). Erneut Anderson sorgte für die erste zweistellige Führung der Deutschen, die Türken antworteten umgehend (36:29, 14.) und Edoka hatte wiederum die passende Antwort von der Dreierlinie parat. Anderson riss die Halle mit seinem dritten und vierten Dreier mit (46:31, 16.). Nach 20 Minuten lag Deutschland weiter zweistellig in Front (52:37). Dritter Sieg Deutschland kam gut aus der Kabine (56:37, 22.), doch so schnell gab sich die Türkei nicht auf und netzte zwei Dreier (56:43). Felix Kiehlneker musste mit vier Fouls auf die Bank, der Gegner nutzte die Schwächephase der Deutschen (57:48, 24.). Da kam der fünfte Dreier von Anderson genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Türkei war wieder voll im Spiel und wehrte sich energisch. An der Freiwurflinie brachte Karutasu sein Team auf 60:52 heran (26.), Deutschland musste jetzt aufpassen. William Dopfer spürte das, versenkte einen Dreier und gab seiner Mannschaft wieder etwas Ruhe. Ein toller Pass von Ilic auf Kröger: 65:52 (28.). Aber auf der sicheren Seite war man noch lange nicht, nach 30 Minuten lautete der Spielstand nach einem türkischen Dreier mit der Sirene 66:61. Wer hatte noch die nötigen Körner im dritten Spiel an drei Tagen? Diese Frage stellte sich nun vor dem Schlussviertel. Kemmer eröffnete mit einem Dreier und ließ einen weiteren zum 74:63 folgen (32.), Auszeit Türkei. Das DBB-Team verteidigte den Vorsprung mit vollem Einsatz, Edoka erhielt sein viertes Foul (34.). Als Anderson spektakulär am Brett punktete, gefoult wurde und den Bonus versenkte, schien die Vorentscheidung gefallen (80:67). Und so war es dann trotz einiger Schwierigkeiten auch. Deutschland holte sich den dritten Sieg beim AST 2026. Fotos: DBB/Demirel Germany’s U18 boys came out on top in the “classic” matchup at the Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In their third game of the tournament, the team led by head coach Alan Ibrahimagic stayed perfect, knocking off Türkiye 95:80 (24:20, 28:17, 14:24, 29:19). After an off day tomorrow (Tuesday), they’ll be back in action on Wednesday against Sweden (7:30 PM). Great atmosphere Nearly 2,000 fans — including several hundred Turkish supporters — packed the GBG Hall in Mannheim, creating a terrific atmosphere. As they had the day before against Slovenia, Germany got off to a slow start, prompting head coach Alan Ibrahimagic to call an early timeout (2–9, 2nd minute). Jamie Edoka picked up his second foul early. Germany looked to push the pace and got back into it with back-to-back fast-break buckets from Fin Borczanowski (7–9, 4th). But Karutasu was tough to contain. Dusan Ilic knocked down a three to make it 11–12 (6th) in an intense stretch, before Leonard Kröger threw it down to give Germany their first lead (15–14, 7th). Moritz Grüß followed with a triple for 18–16 (8th). After the opening quarter, Germany led 24–20. Lucai Anderson connected from deep to make it 29–22 (11th), as the German side kept the pressure high. Anton Kemmer hammered home a bucket to extend the lead (13th), and Anderson then pushed it into double digits for the first time. Turkey responded (36–29, 14th), but Edoka answered right back from beyond the arc. Anderson brought the crowd to its feet with his third and fourth three-pointers (46–31, 16th). At halftime, Germany remained comfortably in front, 52–37. Third win Germany came out of the locker room strong (56–37, 22nd minute), but Turkey refused to go away, knocking down a pair of threes to cut the gap (56–43). Felix Kiehlneker picked up his fourth foul and had to sit, and Turkey took advantage of the German dip (57–48, 24th). That’s when Anderson’s fifth three came at just the right time. Turkey stayed right in the game and kept fighting. Karutasu trimmed the deficit to 60–52 from the free-throw line (26th), putting Germany on alert. William Dopfer answered the call with a three to steady things, and a beautiful assist from Ilic to Kröger made it 65–52 (28th). Still, Germany couldn’t relax just yet — a buzzer-beating three from Turkey made it 66–61 after three quarters. The question heading into the fourth: who still had enough left in the tank in their third game in three days? Kemmer opened the final period with a three and followed it up with another to extend the lead to 74–63 (32nd), forcing a Turkish timeout. Germany held onto the lead with great effort on defense, though Edoka picked up his fourth foul (34th). When Anderson finished a spectacular play at the rim, drew the foul, and converted the and-one, the game was effectively decided (80–67). Despite a few late challenges, Germany closed it out and secured their third win at the Albert Schweitzer Tournament 2026. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 3 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 10 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 23 Trinity Christian School/USA William Dopfer 9 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 3 Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß 5 RASTA Vechta Anton Kemmer 12 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 13 ALBA BERLIN Kenan Youdom 3 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 3 ratiopharm ulm Kilian Dück 3 FC Bayern München Leonard Kröger 8 Paderborn Baskets

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DBB distanziert sich von Ausrichtung des Final Four der ENBL in Weißenfels

In den vergangenen Tagen kursierte die Meldung in den Medien, dass der SYNTAINICS MBC das Finalturnier der European North Basketball League (ENBL) ausrichten wird. Der Deutsche Basketball Bund distanziert sich ausdrücklich von einer solchen Ausrichtung. „Die sogenannte ENBL ist eine Liga ohne jede Legitimation seitens des Basketball-Verbandes FIBA Europe und eine Liga ohne jede Relevanz“, so DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt. Man sei seitens der FIBA Europe mehrfach mit der Aufforderung zur Erklärung auf die ENBL zugegangen, habe jedoch keinerlei Rückmeldung erhalten. Es gebe einen Beschluss der FIBA Europe vom März 2025, dass diese Liga nicht anerkannt wird. „Wir haben dem MBC unsere Ablehnung der ENBL mitgeteilt und sind jetzt sehr verärgert, dass dieses Finalturnier in Weißenfels stattfinden soll. Die ENBL hält keine Regularien und Standards ein und es gibt keinerlei Unterstützung vom DBB für diese Veranstaltung“, stellt Brenscheidt klar.

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AST 2026: Spielberichte von Tag zwei

Gruppe/Group A Türkiye – Japan 78:66 (19:20, 30:10, 17:21, 12:15) Die Partie der beiden am ersten Tag sieglosen Teams begann schleppend. Japan versuchte es unentwegt, direkt unter dem gegnerischen Korb zu Erfolg zu kommen und hatte bis zum 10:10 durchaus Erfolg damit (6.). In den Folgeminuten übernahmen die Asiaten sogar die Führung (14:20). Doch anschließend wachten die Türken auf und legten 14 unbeantwortete Punkte aufs Parkett. Von da an kam die Türkei problemlos mit der japanischen Pressverteidigung zurecht und baute die Führung kontinuierlich aus. So sah es zur Pause eindeutig nach einem türkischen Erfolg aus (49:30). Die Türken zogen bis zum 58:32 davon (24.). Doch Japan wäre nicht Japan, wenn es nicht Punkt um Punkt aufholen würde. Die Türkei wackelte gewaltig, als Hondo zum 68:58 stopfte und kurz später ein japanischer Dreier zum 70:62 traf (37.). Doch dann befreite sich der Favorit und holte noch den standesgemäßen Erfolg. ______________________________ The matchup between the two teams, both winless on opening day, got off to a sluggish start. Japan kept attacking relentlessly, looking to score right at the rim, and found some success early on, tying the game at 10–10 midway through the first quarter. In the following minutes, the Asian side even took control and went ahead 20–14. But then Turkey flipped the switch, going on a 14–0 run to take over the game. From that point on, Turkey handled Japan’s full-court press with ease and steadily extended their lead. By halftime, the game was clearly tilted in Turkey’s favor, with a commanding 49–30 advantage. Turkey pushed the lead out to 58–32 early in the second half. But Japan wouldn’t be Japan if they didn’t keep chipping away, possession by possession. Turkey started to wobble when Hondo threw down a dunk to make it 68–58, and shortly after, a Japanese three cut it to 70–62 late in the game. But then the favorites regrouped, regained control, and ultimately secured a comfortable, businesslike win.   Bahrain – Sweden 70:101 (21:21, 8:32, 26:16, 15:32) Schwedens „double punch“ Novakovic und Berglund stellten schnell auf 9:1 für die Sandinavier. Doch wer erwartet hatte, dass sich die Schweden immer weiter absetzen können, saht sich getäuscht. Bahrain fand in die Partie, stellte den Gegner ein ums andere Mal vor Probleme und übernahm sogar die Führung (24:22, 12.). Anschließend ging jedoch bis zur Halbzeitpause nichts mehr bei den Golfstaatlern zusammen, während Schweden jeden Fehler eiskalt ausnutzte (29:53). Bahrain wehrte sich noch einmal und legte einen 13:3-Lauf hin (42:56, 25.), Schweden nahm eine frühe Auszeit. Doch die bewirkte nichts, denn kurz später hieß es nur noch 51:59 (28.). Schweden riss sich zusammen, agierte wieder etwas konzentrierter und brachte den Sieg letztlich sicher nach Hause. ______________________________ Sweden’s “double punch” of Novakovic and Berglund quickly sparked a 9–1 run to put the Scandinavians in control early. But anyone expecting Sweden to pull away from there was mistaken. Bahrain settled into the game, repeatedly causing problems for their opponent and even taking the lead at 24–22 midway through the first half. However, from that point on, the Gulf side completely lost its rhythm heading into halftime, while Sweden capitalized on every mistake and punished them on the other end, stretching the lead to 53–29 by the break. Bahrain made one more push, going on a 13–3 run to cut the deficit to 56–42 midway through the third quarter, forcing Sweden into an early timeout. But the timeout didn’t stop the momentum, as Bahrain kept rolling and closed the gap to just 59–51 a few minutes later. Sweden then steadied themselves, tightened up their execution, and ultimately closed the game out comfortably.   Slovenia – Germany U18 89:91 (24:26, 20:23, 18:28, 29:12, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Gruppe/Group B Brazil – New Zealand 75:72 (15:26, 20:16, 20:19, 20:11) Die beiden Sieger des Vortages leiteten die Anfangsphase sehr ausgeglichen ein, bis sich Neuseeland über besser Ballkontrolle und guter Trefferquote nach fünf Minuten schon starkabsetzen konnte (6:17). Die Defense stand fest, die Brasilianer fanden schwer zum Korb oder verloren ihre Bälle durch neuseeländische Hände. Am Ende der ersten Halbzeit können die Brasilianer mit viel Energie, aber auch durch Fehler der Neuseeländer beim Rebounding, den Abstand wieder auf sieben Punkte verkürzen (35:42). Die Brasilianer hatten sich vor der Halbezeit Hoffnung erkämpft und das spürte man im dritten Viertel. Das Team kam mit Feuer aus der Kabine und versuchte alles um die Führung zu erobern, doch auch die Neuseeländer hatten neue Energie und hielten weiter dagegen. Ein Dreier am Ende des Viertels brachte die Brasilianer auf sechs Punkte ran und alles war noch offen (55:61). In einer unglaublichen Aufholjagd drehten die Brasilianer das Spiel. Ein Dreier von Gluck kurz vor Crunchtime stellte auf 71:70 und in den zwei letzten sehr spannenden Minuten ließen die Brasilianer die All Blacks nicht mehr ran und gewannen mit 75:72. ______________________________ The two winners from the previous day started the game on very even terms, until New Zealand pulled far ahead after just five minutes thanks to better ball control and a high shooting percentage (6:17). The defense was solid, the Brazilians struggled to get to the basket or lost possession to New Zealand. By the end of the first half, the Brazilians were able to cut the deficit back to seven points (35:42) thanks to a lot of energy and some rebounding mistakes by the New Zealanders. The Brazilians had fought their way back into the game before halftime, and you could feel it in the third quarter. The team came out of the locker room with fire and tried everything to take the lead, but the New Zealanders also had new energy and continued to hold their ground. A three-pointer at the end of the quarter brought the Brazilians within six points, and everything was still up for grabs (55:61). In an incredible comeback, the Brazilians turned the game around. A three-pointer by Gluck just before crunch time made it 71:70, and in the final two very tense minutes, the Brazilians didn’t let the All Blacks get any closer, winning 75:72.   Latvia – Serbia 70:72 (19:14, 19:13, 12:23, 20:22) Mit vielen serbischen und lettischen Fans in der Halle ging es in die zweite Partie des Tages. Serbien konnte im ersten Viertel noch lange mithalten, ehe die Letten leicht davonzogen und zur Pause mit elf Punkten führten (38:27). Aus der Halbzeitpause kommen die Serben ähnlich stark wie die Brasilianer im letzten Viertel des letzten Spiels und konnte zum 50:50 in der 29. Minute ausgleichen. Die Letten trafen zu dieser Zeit kaum mehr. Die ersten zwei Minuten des letzten Viertels blieben ohne Punkte, bis ein Dreier der Letten wir Luft schuf, doch die Serben antworteten direkt zum 53:53. In der 33. Minute kam die erste Führung seit der Anfangsphase für Serbien. Die Endphase war sehr spannend, doch Serbien gab die Führung nicht mehr her und gewann mit 72:70. ______________________________ The second game started with many Serbian and Latvian fans in the arena. Serbia managed to keep pace for much of the first quarter before the Latvians pulled slightly ahead and led by eleven points at halftime (38:27). Coming out of halftime, the Serbs played with the same intensity as the Brazilians did in the final quarter of the previous game and tied the score at 50:50 in the 29th minute. The Latvians were barely scoring at that point. The first two minutes of the final quarter passed without any points until a three-pointer by the Latvians gave them some breathing room, but the Serbs responded immediately to tie the score at 53:53. In the 33rd minute, Serbia took its first lead since the opening phase. The final stretch was very exciting, but Serbia held on to its lead and won 72:70.   Italy – China 89:87 (19:21,28:28,18:17,24:21) Im letzten Spiel des Tages standen sich China und Italien gegenüber. Eine erste Halbzeit die ausgeglichener gar nicht sein konnte. Die Italiener lagen zwar lange vorne, aber konnten sich nie absetzen. In den Schlussminuten erkämpfte sich China die Führung zurück und die Teams gingen mit 47:49 in die Pause, alles war noch offen. China dominerte zwar im dritten Viertel, aber konnte den Vorsprung nicht über fünf Punkte ausbauen und so kam Italien zum Ende des Viertels auch wieder auf einen Punkt ran (65:66). Nach der kurzen Pause hatte sich China aber wieder gefangen und konnte den Vorsprung auf zehn Punkte ausbauen (71:81, 35.), doch dann viel bei den Chinesen erstmal nichts und die Italiener holten wieder auf (80:81, 37.). Wie auch beide Spiele zuvor war dieses bis in die Schlussminuten spannend. Mit acht Sekunden auf der Uhr trafen die Italiener aus der Distanz und holten die Führung zurück (89:87). Die Chinesen konnten ihren letzten Angriff nicht umsetzen und mussten sich geschlagen geben. ______________________________ In the final game of the day, China faced off against Italy. The first half couldn’t have been any more evenly matched. Although the Italians led for much of the period, they were never able to pull away. In the closing minutes, China fought back to take the lead, and the teams went into halftime with the score 47:49, everything was still up for grabs. China dominated the third quarter, but couldn’t extend their lead beyond five points, allowing Italy to close the gap to just one point by the end of the quarter (65:66). After the short break, however, China regained their composure and extended their lead to ten points (71:81, 35th minute), but then the Chinese went cold, and the Italians caught up again (80:81, 37th minute). Just like the two previous games, this one remained exciting right up until the final minutes. With eight seconds left on the clock, the Italians hit a three-pointer and regained the lead (89:87). The Chinese were unable to convert their final possession and had to admit defeat.

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AST 2026: U18-Jungen siegen dramatisch gegen Slowenien

Die deutschen U18-Jungen bleiben beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim ungeschlagen. Im zweiten Turnierspiel setzte sich das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute nach dramatischem Spielverlauf mit 91:89 (24:26, 20:23, 18:28, 29:12) gegen Slowenien durch. Morgen steht dann mit der Partie gegen die Türken der erste Turnier-Klassiker auf dem Programm (19.30 Uhr). Viel Stückwerk Slowenien erwischte den besseren Start und profitierte von haarträubenden Fehlern der DBB-Youngster (2:8, 2.). Ibrahimagic sah sich gezwungen eine frühe Auszeit zu nehmen. Anschließend gab es wegen technischen Problemen eine längere Unterbrechung. Die half der deutschen Mannschaft nicht (4:17, 4.). Dann lief es langsam besser. Defensiv gelangen einige Stops und auch offensv konnte man sich ein paar Mal durchsetzen (14:18, 7.). Es blieb aber harte Arbeit zu Punkten zu kommen, es fehlte generell eine gewisse Lockerheit im deutschen Spiel (20:24, 9.). Außerdem war die Defense im ersten Spielabschnitt definitiv nicht gut genug (24:26). Wild hin und her ging es jetzt, allerdings nicht zum Vorteil der Deutschen (24:30, 12.). Die versuchten alles und attackierten den slowenischen Korb mit Autorität, manchmal aber einfach zu ungestüm. Slowenien wirkte abgeklärter, machte aber auch viele Fehler. 28:35 hieß es nach 13 Minuten, nach wie vor blieb vieles Stückwerk. Zu oft stand man sich selbst im Weg und machte den Gegner dadurch stärker als er war. Zur Halbzeit hatte man sich noch ein paar Punkte heran gekämpft (44:49). Comeback!!! Wieder kam Slowenien besser aus der Kabine (45:54, 22.). Der Dreier von Lucai Anderson tat gut, aber Slowenien hatte die passende Antwort. Die 1.218 Zuschauer in der GBG Halle litten mit ihrem Team, das mit 48:60 in Rückstand geriet (23.), Auszeit. Das DBB-Team war von der Rolle und verlor mehrfach den Ball bereits beim Ballvortrag. Viel zu einfach kamen die Slowenen zu Korberfolgen. Anton Kemmer hatte jetzt ein paar gute Szenen , aber noch gab es ein dickes Brett zu bohren (55:67, 26.). Deutschland stemmte sich gegen die Niederlage und verkürzte durch Leonard Kröger (62:69, 28.). Slowenien konterte eiskalt, nach drei Vierteln gab es nicht mehr viel Hoffnung für die DBB-Auswahl (62:77). Deutschland investierte noch einmal alles um ins Spiel zurückzukommen. Die ersten sieben Punkte im Schlussabschnitt gelangen den jungen DBB-Korbjägern und machten Hoffnung (69:77, 35.). Fin Borczanowski setzte sich stark durch und traf zum 71:79 mit noch fünf Minuten auf der Uhr. Lars Danziger stellte an der Freiwurflinie auf 73:79, Anderson netzte zwei Dreier zum 79:83 (37.). Alles war wieder drin, es war jetzt ein Kampf auf des Messers Schneide. Slowenien wackelte, als Anderson einen weiteren Dreier versenkte: 84:87 (38.). Caspar Vossenberg verkürzte an der Freiwurflinie: 8:87 (1’53). Riesengroß war der Jubel, als Danziger 23 Sekunden vor dem Ende per Dreier den Ausgleich besorgte (89:89). Mit fünf Sekunden Restspielzeit gewann das DBB-Team den Ball und hatte damit die Chance auf den Sieg. Jamie Edoka traf 0,8 Sekunden vor Schluss zum umjubelten Sieg. Fotos: DBB/Berger Germany’s U18 boys remain unbeaten at the Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In their second game of the tournament, head coach Alan Ibrahimagic’s squad came out on top against Slovenia, winning 91:89 (24–26, 20–23, 18–28, 29:12). Next up, Germany will face Turkey tomorrow in one of the tournament’s classic matchups, with tip-off set for 7:30 p.m. A Scrappy Game Slovenia got off to the better start, capitalizing on some costly, careless mistakes by the young German squad to jump out to an early 8–2 lead. Head coach Ibrahimagic was forced to call a quick timeout. Shortly after, the game was interrupted for an extended period due to technical issues, but the break didn’t help Germany, as Slovenia stretched the lead to 17–4. Germany slowly began to settle in. They came up with a few defensive stops and found some rhythm offensively, cutting the deficit to 18–14 midway through the first quarter. Still, every basket required hard work, and there was a noticeable lack of flow and confidence in their game. On top of that, the defense in the opening period simply wasn’t good enough, with Slovenia holding a narrow 26–24 edge. The game then turned into a back-and-forth affair, though not to Germany’s advantage, as Slovenia pushed ahead to 30–24. Germany kept attacking the rim aggressively, but at times played too rushed and out of control. Slovenia looked more composed, even if they were also prone to mistakes. At 35–28 after 13 minutes, the game remained scrappy, with Germany often getting in its own way and making the opponent look stronger than they actually were. By halftime, however, they had battled back and trimmed the deficit to 49–44. Comeback Slovenia once again came out of the locker room sharper, extending the lead to 54–45 early in the second half. A three from Lucai Anderson gave Germany a lift, but Slovenia kept answering right back. The 1,218 fans inside the GBG Halle were feeling every possession as Germany fell behind 60–48, forcing another timeout. The DBB squad looked out of sync, turning the ball over repeatedly in the backcourt and allowing Slovenia to score far too easily. Anton Kemmer provided a spark with a few strong plays, but Germany still had a mountain to climb, trailing 67–55. The team kept fighting, and Leonard Kröger cut the deficit to 69–62 late in the third. Still, Slovenia responded with composure, and after three quarters, things looked bleak for Germany at 77–62. Germany threw everything into one last push. They opened the fourth quarter with a 7–0 run to close the gap to 77–69 and spark hope. Fin Borczanowski finished strong inside to make it 79–71 with five minutes left. Lars Danziger knocked down free throws to cut it to 79–73, and Anderson buried back-to-back threes to bring Germany within 83–79. Suddenly, it was anyone’s game — a true down-to-the-wire battle. Slovenia started to wobble when Anderson drilled yet another three to make it 87–84. Caspar Vossenberg added a free throw to trim it further, and the crowd was on its feet. Then came the moment: Danziger tied it at 89–89 with a clutch three-pointer with just 23 seconds remaining. Germany got the stop, regained possession with five seconds left, and had a chance to win it. And they did. Jamie Edoka knocked down the game-winner with 0.8 seconds on the clock — sending the crowd into absolute eruption. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 7 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 14 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 14 Trinity Christian School/USA William Dopfer 5 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 4 Telekom Baskets Bonn Anton Kemmer 5 ALBA BERLIN Caspar Vossenberg 13 FC Bayern München Fin Borczanowski 8 ALBA BERLIN Kenan Youdom 9 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 1 ratiopharm ulm Kilian Dück 0 FC Bayern München Leonard Kröger 11 Paderborn Baskets

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30 Toyota Mirai für den Damen-Basketball

Gemeinsam für mehr Mobilität im Basketball: Der Deutscher Basketball Bund (DBB) und Mobilitätspartner Toyota Deutschland starten eine bundesweite Förderinitiative für Vereine – mit 30 Wasserstofffahrzeugen vom Typ Toyota Mirai. Basketball lebt von Bewegung – auf und neben dem Court. Trainings, Auswärtsspiele und Turniere erfordern flexible Mobilitätslösungen. Genau hier setzen der Deutsche Basketball Bund (DBB) und sein offizieller Mobilitätspartner Toyota an: Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative werden 30 gebrauchte Toyota Mirai an Basketballvereine in Deutschland überlassen. Die Aktion steht im Zeichen der Förderung des Damen- und Mädchenbasketballs und ist Teil der Aktivitäten auf dem Weg zur Damen Basketball-Weltmeisterschaft 2026 in Berlin. „Das ist eine großartige Aktion von Toyota. Wer sich ein bisschen in der Organisation von Vereinsbasketball auskennt, der weiß, dass immer wieder Fahrzeuge benötigt werden, um wichtige Dinge zu erledigen. Ob das der Transport von Materialien ist, die Abholung einer Spielerinn oder eines Spielers oder die Unterstützung einer Auswärtsfahrt – ein Vereinsfahrzeug hilft immer. Und wenn es dann noch umweltfreundlich betrieben wird – was will man als Verein mehr? Ich danke unserem Mobilitätspartner Toyota und ganz besonders auch Gunther Tischer von Toyota Sports Mobility, der uns immer so begeistert begleitet, für dieses großzügige Projekt und bin gespannt, wie viele Vereine sich am Bewerbungsverfahren beteiligen. Ich kann nur sagen: Mitmachen lohnt sich“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Mobilität für Vereine – nachhaltig und zukunftsorientiert Mit dem Toyota Mirai stellt Toyota ein innovatives Wasserstofffahrzeug zur Verfügung, das emissionsarm und zukunftsweisend ist. Die Fahrzeuge werden den ausgewählten Vereinen überlassen und sollen den Vereinsalltag nachhaltig erleichtern. Bewerbungsphase startet im April Basketballvereine aus ganz Deutschland können sich im Zeitraum vom 5. bis 30. April 2026 bewerben. Voraussetzungen für die Vergabe sind unter anderem: – aktiver Damen- und/oder Mädchenbereich – Gemeinnützigkeit – Nähe zu einer Wasserstofftankstelle (max. 50 km Umkreis) – Bereitschaft zur medialen Begleitung über Social Media und lokale Medien Erhöhte Reichweite für die Vereinsarbeit – auf der Straße und im Netz Die Fahrzeuge werden im Zeitraum Frühjahr bis Sommer 2026 übergeben und sollen Vereine im Alltag unterstützen – bei Fahrten zu Trainings und Spielen, bei der Organisation von Camps und Schulprojekten und natürlich bei der generellen Vereinsarbeit. Jede Fahrzeugübergabe wird medial begleitet, u. a. durch lokale Presse sowie die Kanäle des DBB und Toyota. Durch gemeinsame Social-Media-Aktivitäten und Collab-Posts profitieren die Vereine von einer hohen Reichweite und zusätzlicher Aufmerksamkeit für ihre Arbeit. Jetzt bewerben! Alle interessierten Vereine sind aufgerufen, sich über die Website des DBB zu bewerben und Teil dieser einzigartigen Mobilitätsinitiative zu werden. Weitere Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen und zum Bewerbungsprozess gibt es unter: www.basketball-bund.de/dbb/engagement-und-ehrenamt/mobilitaet-fuer-deinen-verein-jetzt-toyota-mirai-sichern/

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