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Amsterdam gewinnt den FIBA 3×3 Challenger in Hamburg

Der Finaltag des FIBA 3×3 Challengers startete mit hohen Temperaturen am Samstag um 16.45 Uhr in der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg. Nach spannenden Viertel- und Halbfinalspielen qualifizierten sich die Teams Amsterdam Rabobank und Toulouse für das Finale. Im Finale zeigten die Niederländer schnell ihre Stärken und krönten sich zum Gewinner des Challengers und gingen mit 20.000 USD nachhause. Worthy de Jong von Team Amsterdam Rabobank würde zum MVP gewählt. In der Active City Arena kamen an beiden Tagen des Challengers insgesamt 2.000 Besucher:innen, um sich die Spiele anzuschauen. Viertelfinals In vier Viertelfinalen spielten die besten Teams des Vortages um den Einzug ins Halbfinale. Im ersten Spiel traten direkt zwei der bestplatzierten Teams der Weltrangliste gegeneinander an Amsterdam (4.) und Toronto (11.). Das spannende Duell konnte am Ende Amsterdam mit 21:17 für sich entscheiden. Bochum musste sich im zweiten Viertelfinale in einem intensiven Spiel gegen Fuengirola mit 19:21 geschlagen geben. Toulouse setzte sich gegen Barcelona mit 21:13 deutlich durch. Als letztes trat Aachen als das letzte deutsche Team, was noch im Turnier war, gegen Los Angeles an. In einem sehr roughen Spiel qualifizierten sie sich am Ende mit einem 20:14 -Sieg für das Halbfinale. Halbfinals Amsterdam Rabobank 21 – Fuengirola 14 Mit der Abendsonne ging es ins erste Halbfinale: Amsterdam Rabobank gegen Fuengirola. Nach einer punktearmen Anfangsphase kamen beide Teams langsam ins Rollen. Lange hielt Team Fuengirola gut mit, doch der Atem ist bei Team Amsterdam Rabobank länger. Mit mehr als einer Minute übrig beendete das Team aus Amsterdam das Spiel vorzeitig mit 21:14 und stand so als erster Finalteilnehmer fest. Aachen 17 – Toulouse 21 Das zweite Halbfinale war sehr hitzig. Ein Duell, was bis zum Ende ausgeglichen. Am Ende waren es die Fouls (16), die Aachen den Sieg kosteten. Mit 17:21 unterlagen sie und verpassten zwar den Einzug ins Finale, konnten sich aber trotzdem als Drittplatzierter für den World Tour Stop in Ulaanbaatar qualifizieren. Finale Amsterdam Rabobank 21 – Toulouse 16 Im Finale das Duell der Olympiafinalisten von 2024: Team Amsterdam Rabobank mit Worthy de Jong und Jan Driessen und Team Toulouse mit Jules Rambaut und Franck Seguela. Ein Match-Up was auf alle Fälle interessant war. Amsterdam erspielte sich schnell eine leichte Führung, die sich bis zum Ende hielt. Ein Wurf von de Jong aus der Distanz brachte Amsterdam auf 19:13. Toulouse gab nochmal alles, aber Alberts beendet das Spiel mit 2:04 Minuten übrig auf der Uhr – 21:16.   Alle Infos zum 3×3 Challenger in Hamburg Final Standings 1. Amsterdam Rabobank (GER) 2. Toulouse (FRA) 3. Aachen (GER) 4. Fuengirola (ESP) 5. Toronto (CAN) 6. Bochum Sparkasse (GER) 7. Los Angeles (USA) 8. Barcelona (ESP) 9. Liberec (CZE) 10.Utrecht (NED) 11. Marijampole Mantinga (LTU) 12. Valencia Basket (ESP) 13. Oldenburg (GER) 14. Cibona (CRO) 15. Brüssel (BEL) 16. Bayreuth (Germany) Wir bedanken uns bei unseren Förderern Active City Hamburg, dem Bundeskanzleramt sowie den Sponsoren ING und Toyota.

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Aufregender erster Tag beim 3×3 Challenger in Hamburg

Nach zwei Jahren Pause kehrt der 3×3 Challenger zurück nach Hamburg. Auf dem Heiligengeistfeld treffen sich 16 Teams aus der ganzen Welt. Am heutigen Freitag, 22. Mai 2026 ging es zunächst im Qualifying Draw um den Einzug in die Hauptrunde, was die Teams Aachen und Liberec schafften. In der Hauptrunde am Nachmittag ging es dann um das Weiterkommen ins Viertelfinale am morgigen Samstag, 23. Mai 2026 (Tickets gibt es hier oder den Livestream). Qualifying Draw Der 3×3 Challenger in Hamburg startete am Freitag um 12.30 Uhr mit den Qualifizierungsspielen für die Hauptrunde. Im Qualifying Draw A konnte sich Aachen gegen Bayreuth und Cibona durchsetzen (21:14, 22:11) und im Draw B setzte sich Liberec als Favorit gegen Oldenburg und Brüssel (21:13, 21:13) durch. Damit ging es für die beiden Teams in die Hauptrunde am Nachmittag. Main Sessions In den ersten Spielen der Hauptrunde hielten die qualifizierten Teams gut mit. Das erste Spiel zwischen Liberec und Fuengirola entschied sich erst in den letzten Sekunden nach einem Foul an der Freiwurflinie, wo Fuengirola dann aber mit 21:20 frühzeitig beenden konnten. Fuengirola packte einen weiteren Sieg gegen Barcelona ein und wurde so Sieger von Pool D. Aachen zeigte im Spiel gegen Toronto (Weltranglisten Zehnter) deutliche Stärke und dominierte mit 21:15. In einem unglaublich spannenden Spiel gegen Valencia glichen sie in der letzten Sekunde von außen zum 16:16 aus und konnten so in der Overtime den Sieg holen. Nach vier Spielen und vier Siegen kamen sie so nicht nur aus der Qualifikation, sondern auch weiter ins Viertelfinale. Team Bochum kämpfte mit nur drei Spielern in einem toughen Spiel gegen Toulouse, musste sich am Ende aber erschöpft mit 13:20 geschlagen geben. Bei Spiel zwei von Bochum war das Team dann vollständig und holte sich den Sieg (15:19), womit sie sich für das Viertelfinale qualifizierten. Amsterdam konnte mit zwei Olympia Goldmedaillen Gewinnern, Worthy de Jong und Jan Driessen, auch direkt Erfolge feiern. Mit zwei Siegen gegen Los Angeles (19:14) und Utrecht (21:16) krönten sie sich als Sieger des Pool A. Toulouse konnte mit einem 21:14-Sieg gegen Marijampole den Pool B als Erster abschließen. Außerdem ging es für Team Toronto, Team Barcelona und Team Los Angeles mit jeweils einem Sieg ins Viertelfinale. Alle Infos zum 3×3 Challenger in Hamburg Spielplan Samstag, 23. Mai 2026 16.45 Uhr: Amsterdam Rabobank vs Toronto 17.15 Uhr: Fuengirola vs Bochum Sparkasse 18.15 Uhr: Toulouse vs Barcelona 18.45 Uhr: Aachen vs Los Angeles 19.45 Uhr: Halbfinale 1 20.15 Uhr: Halbfinale 2 21.15 Uhr: Finale  

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Tickets für die ING 3×3 German Championship 2026 in Hannover

Die ING 3×3 German Championship 2026 wirft ihre Schatten voraus: Ab dem 21. Mai 2026 startet der Ticketverkauf für die Finalrunden der Deutschen 3×3-Meisterschaften für Damen und Herren im Rahmen von „Die Finals 2026“ in Hannover. Basketballfans können sich damit frühzeitig ihre Plätze für die Finalsessions um die nationalen Titel und die begehrten Meisterschaftsringe sichern. Der Eintritt in der Gruppenphase ist frei. Die ING 3×3 German Championship bleibt auch 2026 fester Bestandteil des Multisportevents „Die Finals“. Vom 24. bis 26. Juli 2026 werden in Hannover die Deutschen Meisterinnen und Meister im 3×3-Basketball ermittelt. Damit kehrt das spektakuläre Format erneut auf die große Bühne von „Die Finals“ zurück, die sich als eines der bedeutendsten nationalen Sportevents etabliert haben und zahlreiche deutsche Meisterschaften an einem Wochenende bündeln. Bereits bei den vergangenen Austragungen – unter anderem in Berlin, Düsseldorf und zuletzt Dresden – sorgte die urbane, dynamische Disziplin für große Aufmerksamkeit vor Ort mit 2025 zeitweise bis zu 7000 Zuschauern auf dem Dresdener Neumarkt und insgesamt 3,5 Mio Zuschauer bei den TV-Übertragungen von ARD und ZDF. Auch 2026 dürfen sich Zuschauerinnen und Zuschauer wieder auf hochklassigen 3×3-Basketball in zentraler Lage freuen. Gespielt wird vor dem Neuen Rathaus in Hannover, wo ein 3×3-Stadion mit Dach und Tribünen aufgebaut wird. Tickets Die Tickets für die Finalsessions der Damen und Herren sind ab 21. Mai 2026 verfügbar, für die Gruppenspiele ist der Eintritt frei. Die Tickets kosten 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) und sind erhältlich basketball-bund.de/tickets. Spielzeiten Freitag, 24. Juli 2026 Gruppenphase Herren: 11:15 – 22:30 Uhr (Eintritt frei) Samstag, 25. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 09:30 – 13:00 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Herren: 14:00 – 18:30 Uhr Gruppenphase Damen: 18:45 – 22:20 Uhr (Eintritt frei) Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Sonntag, 26. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 10:10 – 13:45 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Damen: 14:45 – 19:15 Uhr Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Qualifikation über Landesverbands-Touren Die teilnehmenden Teams qualifizieren sich über Turniere der Landesverbände sowie weitere offizielle 3×3-Events in ganz Deutschland. Im Rahmen der Championship treffen die besten Teams des Landes aufeinander und kämpfen um die nationale Krone. Für das Siegerteam der Herren bietet sich zudem die Chance, sich für einen Stopp der FIBA 3×3 World Tour zu qualifizieren und Deutschland international zu vertreten. Weitere Infos und regelmäßige Updates zur ING 3×3 German Championship gibt es unter 3×3.basketball-bund.de. Über Die Finals: Bei den Finals 2026 Hannover vom 23.-26. Juli werden insgesamt 143 Deutsche Meistertitel in 24 Spitzensportarten vergeben. Fast 4.000 Sportlerinnen und Sportler und mehr als 1.400 Betreuerinnen und Betreuer machen Hannover und das Umland für vier Tage zur Herzkammer des deutschen Spitzensports. Zu den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten zählen unter anderem 3×3-Basketball, Gerätturnen, Kanu, Rhythmische Sportgymnastik, Rudern und Triathlon. Einige Sportarten sind neu bei den Finals dabei, dazu zählen Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen. Ein wichtiger Kern der Finals besteht darin, dass die Wettbewerbe nah an die Menschen gebracht werden sollen. Daher sind auch für die Finals 2026 ungewöhnliche Austragungsorte für die Wettbewerbe vorgesehen: Kanu und Rudern auf dem Maschsee, 3×3 Basketball, Bogensport, BMX Flatland sowie Breaking am Neuen Rathaus. Mehr Infos gibt es unter www.diefinals.de.

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DBB-Ehrenmitglied Heinz-Michael Sendzik: Herzlichen Glückwunsch zum 80.!

DBB-Ehrenmitglied Heinz-Michael Sendzik feiert heute seinen 80. Geburtstag. Dazu gratuliert ihm der gesamte DBB ganz herzlich! „Ich gratuliere Michael ganz herzlich und wünsche Ihm einen tollen Tag. Wir haben im DBB-Präsidium über viele Jahre gut und erfolgreich zusammengearbeitet. Als Präsident des Clubs der Freunde des Basketball hat Michael viele Basketballprojekte angeschoben und unterstützt. Noch einmal: Herzlichen Glückwunsch!“ so DBB-Präsident Ingo Weiss. Der Jubilar war Vorsitzender des Berliner Basketball Verbandes und von 1994 (Bundestag Herdecke) bis 2010 Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB) für Breiten- und Freizeitsport. 2010 wurde er zum zehnten DBB-Ehrenmitglied ernannt. Heinz-Michael Sendzik war neben weiteren Funktionen bis 2023 Präsident des Clubs der Freunde des Basketball, dem „Verein aus Basketballbegeisterten, der mit den Beiträgen satzungsgemäß den Basketballsport fördert“.

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Maßnahmen für „jüngere“ U16-Jungen

Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben für einen Lehrgang des „jüngeren“ U16-Kaders (Jg. 2011) männlich vom 14.-16. Juni 2026 im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg und für anschließende Länderspiele im französischen Vittel folgende Spieler nominiert: U16-Jungen (Jg. 2011) – Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG) – Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball) – Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Vincent Henzel (Hamburg Towers) – Khalil Idbihi (Telekom Baskets Bonn) – Moritz Kiehlneker (OrangeAcademy/BBU ’01) – Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt) – Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy) – Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball) – Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig) – Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg) – Julius Quentin (ALBA Berlin) – Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin) – Samuel Williams (ratiopharm ulm/BBU ’01) Das Team wird betreut von Head Coach Steffen Hamann und Assistenztrainer Tom Becker. Physiotherapeut und Teambetreuer werden noch benannt. Länderspiele Do., 18.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Fr., 19.6.2026, 16.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Sa., 20.6.2026, 16.00 Uhr: Frankreich – Deutschland Foto: Kahlil Idbihi im Halbfinale des JBBL TOP4 2026 in Berlin. Foto: Florian Ullbrich

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FIBA 3×3-Challenger in Hamburg mit Olympiastars

Der FIBA 3×3 Hamburg Challenger am kommenden Wochenende bringt Olympiaflair nach Hamburg. Unter den 16 teilnehmenden Herren-Teams sind jede Menge Medaillengewinner von Paris 2024, darunter auch zwei Olympiasieger. Los geht es am Freitagmittag in der Active City Arena auf dem Heiligengeistfeld. Tickets für den Finaltag am Samstag sind online und an der Tageskasse verfügbar, es gibt auch ein Gruppenangebot. Der Eintritt am Freitag ist frei. Favorit in diesem Jahr ist sicherlich das Team Amsterdam Rabobank (NED) mit den niederländischen Olympiasiegern Worthy de Jong und Jan Driessen, aktuell Platz 5 der 3×3-Weltrangliste. Das aktuell zehntbeste Team der Welt, Toulouse (FRA), kommt mit zwei Silbermedaillen-Gewinner von Paris 2024 – Jules Rambaut und Franck Seguela – die beide auch schon 2024 beim FIBA 3×3 ING Hamburg Challenger in der Georg-Elser-Halle im Bunker St. Pauli mitgespielt haben. Dass in diesem Jahr auch Olympia-Bronze beim Challenger in Hamburg vertreten ist, dafür sorgt das Team Marijampole Mantinga (LTU). Dort spielt Gintautas Matulis, der 2024 mit Litauen Platz 3 in Paris belegte. Aus Deutschland nehmen die Teams Bochum Sparkasse, Oldenburg, Aachen und Bayreuth teil. Bei Bochum Sparkasse spielen die aktuellen 3×3-Nationalspieler Miles Osei und Lucas Onzo mit. Und das Team Aachen tritt komplett mit Spielern der Basketball-Bundesliga an, darunter Kevin Yebo und 5gegen5-Nationalspieler Kostja Mushidi. Die beiden besten deutschen Teams, Skyliners (Platz 4 der Weltrangliste) und Baskets Bonn (Platz 12) sind in Hamburg nicht dabei, da sie beim gleichzeitig stattfindenden FIBA 3×3 World Tour Stop in Shanghai aktiv sind. Beim FIBA 3×3 Hamburg Challenger geht es um in Preisgeld von insgesamt 60.000 US-Dollar. Davon nimmt das Siegerteam allein 20.000 US-Dollar mit nach Hause. Darüber hinaus qualifizieren sich die besten drei Teams des Challengers in Hamburg für den FIBA 3×3 World Tour Stop in Ulaanbaatar/Mongolei. Für die teilnehmenden deutschen Teams geht es zudem um wichtige Punkte für die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Alle qualifizierten Teams und den Spielplan für den FIBA 3×3 Hamburg Challenger 2026 gibt es hier. Tickets Tickets für den Finaltag am Samstag (23. Mai 2026) zum Preis von 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) gibt es unter www.basketball-bund.de/tickets und an der Tageskasse. Der Eintritt am ersten Spieltag (22. Mai 2026) ist frei. Für Gruppen gibt es ein besonderes Angebot. Bei vier Kauftickets gibt es zwei Freikarten dazu. Das Angebot gilt auch an der Tageskasse. Livestream Alle Spiele des FIBA 3×3 Hamburg Challengers gibt es live hier.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 01.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Japan (JPN)
Deutsche Fans
Zuschauer
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Spielplan für den Women’s Basketball World Cup 2026 steht – Wunschplätze sichern!

Der Countdown läuft: Vom 4. bis 13. September 2026 wird Berlin zum Mittelpunkt des internationalen Basketballs. Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 treffen die 16 besten Damen-Nationalmannschaften der Welt aufeinander und kämpfen in Deutschlands Hauptstadt um den begehrtesten Titel des internationalen Frauenbasketballs. Jetzt ist der nächste große Meilenstein erreicht: Der offizielle Spielplan mit allen Tip-Off-Zeiten steht fest! Fans aus aller Welt können sich damit ab sofort noch mehr auf hochklassigen Basketball, emotionale Duelle und eine einzigartige Atmosphäre freuen. Alle Tickets verfügbar! Und das Beste: Ab sofort sind alle Tickets (inkl. VIP) verfügbar! Kein Abwarten mehr, keine Ausreden mehr – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, sich die besten Plätze für das Basketball-Highlight des Jahres 2026 zu sichern. Wer sein Wunschspiel, seinen Lieblingsplatz oder die besten Sessions live erleben möchte, sollte schnell sein und sich frühzeitig Tickets sichern. Die Fans erwartet nicht nur Weltklasse-Sport, sondern auch ein internationales Basketball-Festival mitten in Berlin: zehn Tage voller Emotionen, Stimmung, Leidenschaft und unvergesslicher Momente. Ob eingefleischter Basketballfan, Familienausflug oder Sportbegeisterte auf der Suche nach einem besonderen Event – der Women’s Basketball World Cup 2026 verspricht Gänsehaut und große Sportmomente. Jetzt Tickets sichern und Teil eines historischen Basketball-Sommers in Berlin werden! Link zum Ticketshop Offizieller Spielplan des Women’s Basketball World Cup 2026

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A2-Damen trainieren in Kienbaum und testen in Belgien

Bundestrainerin Constanze Wegner hat den Kader der A2-Damen für einen Lehrgang vom 31. Mai – 4. Juni 2026 im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum und für anschließende Länderspiele in Vilvoorde/BEL am 5./6. Juni 2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen. Kader A2-Damen – Nicole Brochlitz (SYNTAINICS MBC) – Praise Egharevba (University of Texas at San Antonio/USA) – Lina Falk (Pepperdine University/USA) – Elea Gaba (Eisvögel USC Freiburg) – Isabel Gregor (HTG Bad Homburg Falcons) – Paula Huber-Saffer (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Langermann (University at Albany/USA) – Tuba Poyraz (BOTAŞ Spor Kulübü/TUR) – Lara Rohkohl (Brigham Young University/USA) – Mailien Rolf (Southern Methodist University/USA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Lina Sontag (ohne Verein) – Emilia Tenbrock (Picken Claret Valencia/ESP) – Paula Wenemoser (Qool Sharks Würzburg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, Assistenztrainer Aleksandr Cuic, Athletiktrainer Julian Morche, Physiotherapeutin Lisa Reitel und Teambetreuerin Alessa Schwarting. Länderspieltermine Fr., 5.6.2026, 20.00 Uhr: Belgien – Deutschland Sa., 6.6.2026, 20.00 Uhr: Belgien – Deutschland (Stedelijke Sporthal Centrum, Slachthuisstraat 1, 1800 Vilvoorde/BEL) Foto: Lina Falk bei den World University Games 2025 Rhine-Ruhr gegen Chinese Taipeh. Foto: DBB/Demirel