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2026 U15G kemp Klatovy CZE - GER 2-0218

U16-Mädchen (jüngerer Jg.) machen wichtige Erfahrungen

Die deutschen U16-Mädchen (jüngerer Jg.) sind mit wichtigen Erfahrungen von einer Länderspielreise nach Klatovy/Tschechien zurückgekehrt. Zwei Siege und eine Niederlage stehen in der Bilanz. Die erste Partie ging mit 65:72 verloren, dann wendete sich das Blatt deutlich (70:43 | 72:37). Bundestrainer Heiko Czach zeigte sich nach der Maßnahme sehr angetan: „Das waren tolle Tage mit einer coolen Truppe. Von Tag zu Tag haben wir uns neue Sachen vorgenommen und gut umgesetzt. Da sind wir Schritt für Schritt voran gekommen. Wir haben viele Dinge, die in der Statistik für harte Arbeit stehen, richtig gemacht, zum Beispiel Offensivrebounds oder Steals. Das zeigt die gute Einstellung. Aber natürlich sind wir bei Weitem weg von zufrieden. Bestimmte Dinge, die basketballerische Qualität ausdrücken, haben wir noch nicht geschafft, Freiwurfquote, Turnover etc.. Da haben wir noch viel zu tun, aber es war eine tolle erste Woche mit diesem Team mit ganz wichtigen Erfahrungen. Der Dank geht an unsere perfekten Gastgeber und auch an die vielen Eltern, die uns begleitet und unterstützt haben.“ Für Deutschland spielten: Katerina Anicajic (Homburger TG, 0/4/5), Emilia Atsür (TSVE Bielefeld, 14/12/10), Lara Bulla (LOK BERNAU, 1/5/6), Irem Erdogdu (TSVE Bielefeld, 3/6/5), Amelie Friedrich (VfL AstroStars Bochum, 5/4/2), Fidelia Gbenda (RegioTeam Stuttgart, 2/4/4), Amy Grasser (SC Kemmen, SpVgg Rattelsdorf, 1/12/15), Lola Hadzidedic (USC Freiburg, 10/5/8), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde, 12/dnp/dnp), Carlotta Kreinsen (ALBA Berlin, 3/2/2), Mathilda Lehmann (SG Einheit Pankow, 8/9/8), Salomé Mbah (USC Freiburg), 0/0/0), Naima Tiyani (TS Jahn München, 6/2/6), Ariane Weber (TSV Hagen, dnp/5/1).

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medien-Akkreditierung: Herrenspiele gegen Israel und Zypern

Die Medienakkreditierung für das dritte Fenster der FIBA World Cup 2027 European Qualifiers ist geöffnet! Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 28. Juni 2026 (23:59 Uhr MEZ). Akkreditierungsanträge kann man für die Spiele Israel – Deutschland (3. Juli 2026, Riga/LAT) und Deutschland – Zypern (6. Juli, Bamberg, Spielbeginn 19.00 Uhr) stellen. Alle Anträge von lokalen oder internationalen Medien müssen bis zum Stichtag über das neue FIBA-Medienportal eingereicht werden. Medienvertreter:innen, die bereits ein Profil im alten Portal besaßen, sind bzgl. des Umzugs auf das neue Portal über die FIBA kontaktiert worden, neue Medienvertreter:innen müssen ein eigenes Profil anlegen und können sich dann für die entsprechenden Akkreditierungen bewerben. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Alle Antragsteller werden von der FIBA über den Status ihrer Akkreditierung informiert und erhalten kurz vor den Spielen zusätzliche Informationen über die Ausrichter. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Spielplan, Ergebnisse, Tabellen, Stats und weitere Infos zu den Qualifiers der Herren WIE BEWERBEN Bitte lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung „How to apply“, um Ihre Akkreditierungsanfrage über das FIBA Media Portal einzureichen. Nur Medienvertreter, die sich fristgerecht online bewerben, werden für die Veranstaltung berücksichtigt. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen in ein bereits bestehendes Konto ist keine Bewerbung an sich. Sie müssen sicherstellen, dass Sie nach der Erstellung eines Profils (Kontos) auch die Bewerbung für die Veranstaltung vornehmen. Mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort können Sie bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist auf Ihr Bewerbungsformular zugreifen und es ändern. Alle Bewerber sind selbst für die Beantragung eines Reisevisums verantwortlich, falls ein solches erforderlich ist. Wenn Sie als Medienrechteinhaber eine Bewerbung für die Veranstaltung einreichen, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter [email protected], um Zugang zu Ihrem Unternehmenskonto zu erhalten. AKKREDITIERUNGSENTSCHEIDUNGEN Die Entscheidungen über die Medienakkreditierung werden den Medienvertreter:innen, die sich für die einzelnen Spiele beworben haben, vom gastgebenden nationalen Verband mitgeteilt, der für das betreffende Spiel verantwortlich ist und es organisiert. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an [email protected]

Ue45-Damen-2026

„Ladies First“ holen Deutschen Meistertitel 2026 bei den ü45-Damen

Der ART Düsseldorf hat am 2. und 3. Mai 2026 mit großer Freude und viel Engagement die 15. Deutsche Meisterschaft der Damen Ü45 im Basketball ausgerichtet. Insgesamt zehn Mannschaften aus ganz Deutschland kämpften an diesem Wochenende um den deutschen Meistertitel. Damit wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt, denn noch nie zuvor hatten so viele Teams an einer Deutschen Meisterschaft der Ü45-Damen teilgenommen. Sowohl die Spielerinnen als auch die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten an beiden Turniertagen hochklassigen Basketball und viele spannende Begegnungen. Besonders bemerkenswert war die Ausgeglichenheit des Teilnehmerfeldes: Jedes Team konnte mindestens einen Sieg feiern, musste aber auch mindestens eine Niederlage hinnehmen. Halbfinale Im ersten Halbfinale setzte sich der Osnabrücker TB in einer spannenden Partie mit 27:22 gegen die TBT-Damen durch. das zweite Halbfinale gewann Ladies First mit 30:19 gegen Fusion Forty-Five und sicherte sich damit ebenfalls den Einzug ins Finale. Spiel um Platz 3 Im Spiel um die Bronzemedaille behielten die Hamburger Perlen die Oberhand. Mit einem deutlichen 38:16-Erfolg gegen die TBT-Damen sicherten sie sich den dritten Platz. Finale Das Endspiel trafen die Titelverteidigerinnen von Ladies First auf den Osnabrücker TB. Als amtierenden Europa- und Weltmeisterinnen waren die Ladies First lediglich mit sechs Spielerinnen nach Düsseldorf gereist. Nachdem sich bereits am Samstag eine Spielerin verletzt hatte, kämpfte sich das Team zu fünft bis ins Finale vor. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage bewies Ladies First erneut seine außergewöhnliche Klasse und seinen starken Teamgeist. Mit einem souveränen 42:27-Sieg gegen den Osnabrücker TB verteidigte die Mannschaft erfolgreich ihren Deutschen Meistertitel erfolgreich und gewann bereits zum vierten Mal in Folge den begehrten Ingo-Weiss-Wanderpokal. Der ART Düsseldorf gratuliert den Ladies First herzlich zur Deutschen Meisterschaft 2026. Siegerehrung und Verabschiedung Die Siegerehrung wurde gemeinsam von Uwe Plonka, Präsident des Westdeutschen Basketball-Verbands, Martin Creutz vom Basketballkreis Düsseldorf/Neuss sowie Hartmut Wunderlich vorgenommen. Für Hartmut Wunderlich war diese DM zugleich ein besonderer Moment: Aus Altersgründen legte er seine langjährige Funktion als Verantwortlicher für die Damen-Oldies im DBB nieder. Die Spielerinnen verabschiedeten ihn mit großem Applaus und sichtbarer Wertschätzung. Lieber Hartmut, vielen Dank für deinen langjährigen Einsatz und deine große Unterstützung des Damen-Oldie-Basketballs im DBB. Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit sowie viele schöne Momente. Dank an alle Helferinnen und Helfer Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die dieses Turnierwochenende möglich gemacht haben. Dazu zählen die Schiedsrichtern, die Kampfgerichte, dem Catering-Team, die Helfenden hinter der Theke sowie allen Organisatorinnen und Organisatoren im Hintergrund. Ausblick Die nächste Deutsche Meisterschaft der Ü45-Damen wird in Osnabrück stattfinden. Schon jetzt freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit allen Teams in Niedersachsen. Platzierungen der 15. Deutschen Meisterschaft der Ü45-Damen 2026 1. Ladies First 2. Osnabrücker TB 3. BG Hamburg West 4. TBT 5. NoNames 6. Fusion Forty-Five 7. ART Düsseldorf 8. Nord-Süd-Mix 9. DJK Köln-Nord 10. Golden Ladies 50plus

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3×3 World Cup: SILBER für DBB-Herren

Herausragender Erfolg für die deutschen 3×3-Herren beim World Cup in Warschau/Polen. Das deutsche Team holte sich nach Platz vier im vergangenen Jahr dieses Mal die Silbermedaille und wurde Vize-Weltmeister. Im Halbfinale hatten die DBB-Korbjäger gegen Frankreich mit 19:18 gewonnen, im Finale gegen Lettland mit 15:20 verloren. Neben der Silbermedaille wurde Denzel Agyeman ins Team des Turniers gewählt. „Das ist wieder ein herausragender Erfolg für unser 3×3-Programm. Ich gratuliere allen Beteiligten sehr herzlich und freue mich riesig über die Silbermedaille. Auch unsere Damen haben sich in Warschau sehr gut verkauft. Beide Teams lassen für die Zukunft noch ganz viel erwarten“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Halbfinale vs Frankreich Einen großartigen Start legte das deutsche Team im Halbfinale hin. Eine überragende Defense nahm den Franzosen fast alles weg. Die 7:2-Führung nach vier Minuten war die logische Folge. Frtankreich war aber noch lange nicht geschlagen und erzielte vier unbeantwortete Punkte. Beim 15:9 durch einen Giessmann-Zweier sah es nach acht Minuten sehr gut aus für die DBB-Auswahl. Aber der Silbermedaillengewinner von Paris 2024 schlug zurück und führte 30 Sekunden vor dem Ende durch einen Zweier (16:17). Den konterte Denzel umgehend (18:17, ´25). Schließlich war es der nicht zu kontrollierende Giessmann, der drei Sekunden vor dem Ende zum 19:18 traf. Finale vs Lettland Der Start ins Finale gelang den Deutschen hervorragend. 5:1 und 6:2 (3.) lag Deutschland vorne und dominierte die Partie wieder durch ganz starke Defense und durch einen offensiv herausragend Denzel Agyeman. 10:7 hieß es nach einem Agyeman-Zweier nach fünf Minuten, ehe Lettland vier Punkte ohne Antwort schaffte. Anschließend ging es bis zum 15:14 durch Kevin Bryant munter hin und her (8.). Dann hatten die Letten das bessere Ende für sich, während die DBB-Auswahl die frühe Foulproblematik des Gegners nicht nutzen konnte und die Kraft am Ende etwas ausging. Dennoch ein großes Kompliment an die deutschen 3×3-Korbjäger! „Schon im Halbfinale war ja alles drin, was man so vom 3×3 sehen kann. Wir haben es dann irgendwie hingekriegt, am Ende hatten wir nicht mehr viele Körner, Denzel Agyeman ist einfach eine Maschine geworden. Und ich muss echt sagen, dass wir das Halbfinale verdient gewonnen haben. Glückwunsch an Lettland, das kommt nicht von ungefähr, es ist schon eine irre Generation. Bei aller Enttäuschung sind wir auch sehr stolz auf die Silbermedaille. Ich finde, dass unsere Herren ein Wahnsinnsturnier gespielt haben. Ein Sonderlob verdient sich Denzel Agyeman“, meinte 3×3-Disziplinchef Matthias Weber. Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 7/9), Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS, 2/3), Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 10/4) Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS, 0/0) Website 3×3 World Cup 2026

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A2-Damen verpassen Sieg gegen Belgien

Nachdem das Aufeinandertreffen zwischen den A2-Damen und Belgien am gestrigen Abend mit 65:80 deutlich verloren ging, verkaufte sich das Team von Bundestrainerin Constanze Wegener im Rückspiel mit 56:65 (13:24, 20:8, 9:13, 23:11) deutlich besser. Die zweite Niederlage konnte trotz der Leistungssteigerung nicht abgewendet werden. Höhen und Tiefen Deutschland kam nach der deutlichen Pleite gestern, mit viel Energie aus der Kabine. Mit 24 Punkten im ersten Viertel, fand die Offense früh ihren Rhythmus. Belgien meldete sich aber mit einem starken zweiten Viertel zurück. Deutschlands Offensive, die so gut harmonierte, kam plötzlich beinahe zum Erliegen. Mit einem minimalen Rückstand ging es in die Pause (32:33). Nach dem Wechsel drehte sich das Bild zunächst und die DBB-Damen erspielten sich ein leichtes Übergewicht. Mitte des Schlussvierteles lagen die A2-Damen dann sogar mit fünf Punkten in Front. Belgien beendete die Partie aber mit einem 20:6-Lauf und sorgte damit für die zweite deutsche Niederlage in Vilvoorde. Für Deutschland spielten: Nicole Brochlitz (3 PTS, SYNTAINICS MBC), Praise Egharevba (dnp, University of Texas at San Antonio/USA), Lina Falk (8 PTS, Pepperdine University/USA), Elea Gaba (2 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Isabel Gregor (4 PTS, HTG Bad Homburg Falcons), Paula Huber-Saffer (2 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Lara Langermann (4 PTS, University at Albany/USA), Tuba Poyraz (12 PTS, BOTAŞ Spor Kulübü/TUR), Lara Rohkohl (6 PTS, Brigham Young University/USA), Nina Rosemeyer (8 PTS, ALBA BERLIN), Emilia Tenbrock (4 PTS, Picken Claret Valencia/ESP), Paula Wenemoser (3 PTS, QOOL Sharks Würzburg)

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3×3 World Cup: Herren im Halbfinale

Nach einer ungeschlagenen Gruppenphase der DBB-Damen und -Herren beim FIBA 3×3 World Cup in Warschau, ging es heute in die Viertelfinalpartien. Während die Damen knapp an Aserbaidschan scheiterten (16:18), rangen die Herren Österreich nieder und ziehen dank eines 21:19-Sieg ins Halbfinale ein. Dort wartet nun Frankreich. Alle Halbfinal- und die Medaillenspiele finden am morgigen Sonntag, 07. Juni statt. Website 3×3 World Cup 2026 Viertelfinale Damen vs Aserbaidschan In einem etwas unrunden Start beider Teams, fand Deutschland seinen Rhythmus über Marie Reichert. Aserbaidschan suchte vermehrt Fraser unter dem Korb, die aber zunächst von Reichert und Degbeon gut in Schach gehalten wurde. Deutschland konnte seinen Vorsprung allerdings nie komfortabel ausbauen und Aserbaidschan blieb in Reichweite. Dann übernahm Fraser und bestrafte die Switches. Deutschland musste kurz vor Schluss zwei Zweier hinnehmen und gelang erstmalig ins Hintertreffen. Auch die letzten Angriffe der DBB-Auswahl brachten keine Punkte und besiegelten das bitteren Ausscheiden (16:18). „Natürlich ist das Ausscheiden bitter für uns. Nach der Gruppenphase und der Anfangsphase heute, war mehr für uns drin. Aber so ist 3×3. Aserbaidschan hat im richtigen Moment seine Würfe getroffen und wir nicht. Trotzdem bin ich sehr stolz auf das Team, was in dieser Formation zum ersten Mal gespielt hat.“, so Matthias Weber. Für Deutschland spielten: Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg, 0), Ama Degbeon (TuS Lichterfelde, 4), Marie Reichert (TK Hannover, 6), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA, 6) Viertelfinale Herren vs Österreich Eine sehr physisch geführte Partie begann mit einem offenen Schlagabtausch. Während es zunächst Agyeman für Deutschland und Kaltenbrunner für Österreich waren, die Punkte aufs Scoreboard brachten, erkämpfte sich auch Fabian Giessmann gute Looks inside. Österreich blieb zu jeder Sekunde aufmerksam und ging zunächst knapp in Führung. Auf einen technischen Freiwurf, den Giessmann verwandelte, folgten zwei enorm wichtige Offensivrebounds der deutschen Nummer 20. Den Freiwurf zum Sieg verpasste er, aber Agyemans Fehlwurf, sammelte er mit aller Überzeugung ein und legte in übers Brett zum 21:19-Sieg. „Obwohl es nicht unser bestes Spiel war, sind wir dran geblieben und haben uns diesen Sieg erkämpft. Manchmal ist es nicht schön, aber du musst auch diese Spiele mal gewinnen. Jetzt freuen wir uns aufs Halbfinale.“, so Matthias Weber Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 10), Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS, 4), Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 6), Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS, 1) Spielplan Herren Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport So., 7. Juni 2026 18.40 Uhr: Halbfinale vs Frankreich 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

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A2-Damen: Niederlage im ersten Test gegen Belgien

Nach einem erfolgreichen Lehrgang in Kienbaum ging es für die A2-Damen zum ersten Testspiel nach Vilvoorde/BEL. Nach einer starken ersten Halbzeit verliert das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner die Belgierinnen aus den Augen und unterliegen am Ende mit 65:80 (22:17, 15:20, 12:27, 11:21). Nun geht es für die Damen mit ersten Erfahrungen morgen in das zweite Testspiel gegen Belgien (20.00 Uhr in Vilvoorde/BEL) Guter Start Vor allen in den ersten Minuten konnten die A2-Damen zeigen, was sie drauf haben. In der Defense hattensie die Belgierinnen gut unter Kontrolle, während sie unterm Korb zu vielen Abschlüssen kamen. Zur ersten Pause standes 22:17, doch Belgien fand nun auch ins Spiel und konnte zur Halbzeit ausgleichen (37:37). Aus der Halbzeitpause kamen sie mit viel Kraft und zogen unseren Damen immer weiter davon. Mit einem 15:0-Run beendeten sie das dritte Viertel mit 49:64. Auch das letzte Viertel dominierten sie deutlich. Team Deutschland fand nun kaum noch Abschlüsse unterm Korb. Belgien gewann am Ende mit einer 25-Punkte-Führung – 60:85. Für Deutschland spielten: Nicole Brochlitz (5 PTS, SYNTAINICS MBC), Praise Egharevba (0 PTS, University of Texas at San Antonio/USA), Lina Falk (5 PTS, Pepperdine University/USA), Elea Gaba (7 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Isabel Gregor (0 PTS, HTG Bad Homburg Falcons), Paula Huber-Saffer (0 PTS, Eisvögel USC Freiburg), Lara Langermann (4 PTS, University at Albany/USA), Tuba Poyraz (13 PTS, BOTAŞ Spor Kulübü/TUR), Lara Rohkohl (4 PTS, Brigham Young University/USA), Nina Rosemeyer (Foto oben, 13 PTS, ALBA BERLIN), Emilia Tenbrock (7 PTS, Picken Claret Valencia/ESP), Paula Wenemoser (3 PTS, QOOL Sharks Würzburg).    

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Zweimal 4. Platz bei der 3×3 U23 Nations League

Vom 1. – 3. Juni fanden in Vilnius/LTU die ersten drei Stops der FIBA 3×3 Youth Nations League statt. Die U23-Damen und -Herren konnten in einigen Spielen Siege feiern, während sie in anderen Spielen noch deutlich unterlagen. Am Ende landeten beide Teams auf dem 4. Platz der drei Stops. Spiele U23-Damen Stop 1 – 1. Juni 2026 Am ersten Tag spielten die Damen zunächst gegen Kroatien, wo sie sich direkt einen Vorsprung ausbauten (7:4, 3.). Mit starken offensiven Kontern holten die Kroatinnen sich den Vorsprung und konnte auch durch einen Distanztreffen auf 9:13 stellen. Byvatov dominerte danach deutlich und brauchte Deutschland mit sechs Punkten innerhalb von einer Minute (davon zwei Zweier) wieder in Führung (17:14). Auch der finale Treffer ging auf Byvatovs Konto und brachte in der letzten Minute den 21:16-Sieg. Das zweite Spiel des Tagen gegen Slowenien war lange ausgeglichen. Beide Teams waren stark im Abschluss. In den Schlussminuten sind es dann die Sloweninnen mit dem längeren Atem, die mit einem Distanzwurf zuerst auf 17:20 stellten und dann in der Zone mit 17:21 das Spiel vorzeitig beendeten. Stop 2 – 2. Juni 2026 Im Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Litauen erspielten sich die deutschen Damen eine 5-Punkte-Führung (10:5, 5.). In einer starken litauischen Phase kämpften sie sich wieder zurück. Mit 15:15 ging es in die Overtime. Byvatov legte zum 16:15 vor, doch die Litauerinnen konnten die zwei Punkte schneller machen und so mit 16:17 gewinnen. Im Spiel gegen Aserbaidschan hatten die Deutschen kaum Schwierigkeiten. Schnell gingen sie in Führung und konnten am Ende mit deutlichen 21:9 gewinnen. Stop 3 – 3. Juni 2026 Am letzten Tag ging es wieder gegen Kroatien und auch diesmal war es ein recht ausgeprägtes Spiel (9:9, 6.). Danach kam eine starke offensive Phase von Deutschland, die am Ende den 17:12-Sieg sicherte. Das letzte Spiel war wieder gegen die Gastgeberinnen. Litauen eröffnete das Spiel mit viel Punkte und so lagen die Deutschen schnell mit 4:10 hinten. Durch gute Teampower, konnten sie diesen Rückstand aber schnell aufholen und zwischenzeitlich sogar kurz die Führung übernehmen (15:14, 8.). Doch Die Litauerinnen trafen wieder und hielten in der Schlussminute die Deutschen vom scoren ab – der Endstand 16:17. Für Deutschland spielten: Marianna Byvatov (6,7 PPG, BS Marburg), Lilly Küpper (3,2 PPG, ChemCats Chemnitz), Maja Manten (4,2 PPG, New Basket 92 Oberhausen), Olivia Okpara (4 PPG, WINGS Leverkusen) Spiele U23/U21-Herren Stop 1 – 1. Juni 2026 Das erste Spiel der Herren gegen Slowenien war durch starke Defense geprägt. Beide Teams kamen kaum zum Abschluss und so steht es nach neun Minuten 11:12. In der letzten Minute wurde es nochmal richtig spannend. Günther traf einen Zweier zum 13:12, die Angriffe der Slowenen konnten sie zuerst gut decken, bis dann kurz vor Schuss der Ausgleich kam. Ein Foul von den Deutschen brachte die Slowenen mit Ablauf der Zeit nochmal für zwei Freiwürfe an die Linie. Glück für Deutschland, denn beide Freiwürfe gingen nicht ins Netz. In der Overtime konnte Eichbaum mit einem Zweier den Sieg für Deutschland holen (15:13). Gegen Kroatien im zweiten Spiel merkte man schnell, dass die deutschen Herren erschöpft waren. Kroatien konnte schnell dominieren und gingen mit 0:7 in Führung. Erst nach knapp 3 Minuten kamen die ersten Punkte für Deutschland, doch auch das half nicht, denn Kroatien zeigte weiter, dass sie deutlich überlegen waren. In den letzten Minuten konnte Deutschland zwar noch etwas punkten, aber der Sieg ging an Kroatien (12:20). Stop 2 – 2. Juni 2026 Auch am zweiten Tag konnten die Herren das erste Spiel für sich gewinnen. Zunächst hielt Aserbaidschan gut mit, doch nach vier Minuten schien die Luft raus gewesen zu sein. In der Zone trafen die deutschen Herren einige schöne Körbe und beendeten das Spiel mit  21:12. Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen Italien vielversprechend los. Die Deutschen trafen gut und konnten auch Italien lange kontrollieren. In den letzten Minuten übernahmen die Italiener und konnten am Ende mit 12:17 gewinnen. Stop 3 – 3. Juni 2026 Das Spiel gegen Slowenien am letzten Tag, war zwar relativ ausgeglichen, allerdings hielten die Slowenen immer ein bis zwei Punkte Abstand, den die Deutschen nicht aufholen konnten. Am Ende erhöhten sie nochmal zum 13:17. Auch das letzte Spiel war leider ohne Erfolg. Gegen Italien verlief das Spiel ähnlich wie am Vortag. Die Herren hielten lange mit, bis am Ende keine Energie da ist und Italien ordentlich Punkte sammelte. Mit 12:17 ging das Spiel zu Ende. Für Deutschland spielten: Maximilian Eichbaum (3,5 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth), David Galusic (4,2 PPG, TSV Oberhaching Tropics). Joshua Günther (3,5 PPG, 3×3 SKYLINERS), Kilian Walter (3 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth)