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Female Referee Camp beim DBBL-Pokal TOP4

Das Finalturnier des DBBL-Pokals der Saison 2025/26 wird am 28. Februar und 01. März 2026 in Berlin ausgerichtet. Dabei kämpfen neben den Gastgeberinnen ALBA Berlin die Saarlouis Royals, die Rutronik Stars Keltern sowie der BC Marburg um den ersten Titel der laufenden Saison. Neben hoffentlich spannenden Spielen erwartet die Zuschauer:innen an diesem Wochenende aber auch abseits des Parketts ein buntes Rahmenprogramm, bei dem insbesondere der Mädchen- und Frauenbasketball im Mittelpunkt stehen soll. Mit dem Female Referee Camp wird erneut ein Förderlehrgang für Schiedsrichterinnen angeboten, der sich an alle Schiedsrichterinnen wendet, die Interesse haben, sich außerhalb des regulären Aus- und Fortbildungsprogramms weiterzubilden. Neben Theorie-Einheiten erhalten die Teilnehmerinnen dabei auch exklusive Einblicke in die Arbeit der Schiedsrichter:innen während des Pokalfinal-Turniers. Als Referent:innen stehen u.a. die nominierten Schiedsrichter:innen und Kommissar:innen zur Verfügung. Programm des Camps 10.00 – 14.00 Uhr: Theorie-Einheiten 16.00 Uhr: Halbfinale 1 (Auslosung am 18. Januar 2026) 19.00 Uhr: Halbfinale 2 (Auslosung am 18. Januar 2026) Kosten 89,00 Euro Enthaltene Leistungen Teilnahme an der Referee Clinic Getränke beim Lehrgang Tageskarte DBBL TOP-4 Zur Anmeldung

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WNBL: Erstes Allstar-Voting öffnet Samstag

Wir feiern eine Premiere! Zur Saison 2025/2026 führen wir das Allstar-Voting der WNBL ein. Dabei hat jede/r Teilnehmer:in die Möglichkeit für seine Favoriten abzustimmen. Das Voting startet am Samstag, 17. Januar 2026, 12:00 Uhr und endet am 08. Februar 2026, 20:00 Uhr. Insgesamt stehen 15 Spielerinnen pro Gruppe (Nord, West, Mitte, Süd) zur Auswahl aus denen sich jede/r Teilnehmer:in für fünf Spielerinnen pro Gruppe entscheiden muss und seine Stimmen abgeben kann. Somit kann man insgesamt für 20 Spielerinnen voten. In die Bewertung darf logischerweise nur die aktuelle Hauptrunde der WNBL-Saison 2025/2026 einfließen. In der Folge stellen wir euch alle nominierten Spielerinnen kurz vor. Die erhobenen Statistiken entsprechen dem Stand vom 17. Januar 2026 und wurden mithilfe der App DBB.Scores ermittelt. Statistische Werte unter 1.0 werden in den Tabellen nicht aufgeführt. Wie funktioniert das Voting? – Link benutzen und Voting-Dokument öffnen – „Weiter“ drücken – 5 Spielerinnen pro Gruppe auswählen (Kästchen anklicken) – „Senden“ drücken – Mehrfaches Voting möglich Link zum Voting folgt in Kürze. Gruppe Nord Name Verein PTS REB AST STL BLK Rania Ayadi Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 13.0 10.3 2.5 2.0 Elisabeth Böhlert Mitteldeutsche Basketball Academy 10.2 3.6 1.0 2.6 Helene Ehmer SC Rist Wedel 14.4 6.0 1.3 3.6 Mathilda Haensch ALBA Berlin 13.0 7.2 1.7 Carolina Heymann ALBA Berlin 14.4 5.6 1.8 3.6 Lisa Hoppe Mitteldeutsche Basketball Academy 10.4 4.9 1.9 1.1 Samira Kama SC Rist Wedel 7.9 3.6 2.9 4.0 Helene Lehmann ALBA Berlin 11.6 3.3 2.1 4.9 Emilia Lepenies BASS Berlin 11.4 6.6 1.0 2.7 Nele Liewehr BASS Berlin 9.6 3.4 2.1 Zoey Norden SC Rist Wedel 9.3 5.2 2.3 4.3 Matilde Rimoldi ALBA Berlin 10.0 4.6 1.1 2.1 Arwen Röhrl SC Rist Wedel 16.0 8.3 1.9 2.1 2.0 Alicia Rosanke Mitteldeutsche Basketball Academy 14.0 3.2 1.0 1.8 Sarah Siebold TuS Lichterfelde 13.3 7.9 1,4 3.9 1.0 Gruppe West Name Verein PTS REB AST STL BLK Lena Bjeltschik Rhein Bascats Düsseldorf 12.0 9.9 1.8 1.6 3.1 Jule Bruns Cologne Regio Ladies 11.6 7.5 1.1 Kenya Clarenbach TG Neuss Junior Tigers 11.8 3.8 1.0 4.0 Lana Förster Cologne Regio Ladies 17.6 4.9 1.5 2.3 Josephine Gils TG Neuss Junior Tigers 14.0 4.6 1.6 3.8 Emma Huppertz Phoenix-TSV Hagen 12.3 7.9 1.1 4.0 Laura Knaup Rhein Bascats Düsseldorf 24.6 9.4 5.0 5.1 Stella Reinike Metropolitain Girls 15.0 2.9 1.4 1.8 Leni Ruholl Junior-Team Osnabrück/Artland 18.5 11.4 1.0 1.8 Alma Schiffer Cologne Regio Ladies 12.5 4.4 2.4 2.3 Enie Springer Phoenix-TSV Hagen 9.1 7.1 2.5 2.5 Mariam Sy TG Neuss Junior Tigers 13.1 7.4 1.8 3.5 Lia Wasielewski Phoenix-TSV Hagen 15.3 2.7 2.0 4.6 Teodora Zecevic Junior-Team Osnabrück/Artland 14.2 8.5 3.3 4.0 Darina Zraychenko Phoenix-TSV Hagen 24.6 8.4 2.6 5.2 Gruppe Mitte Name Verein PTS REB AST STL BLK Hana Bajramovic Talents BonnRhöndorf 8.6 2.1 1.0 3.0 Moescha Bakam TG Main Sharks Würzburg 14.1 7.5 2.9 3.6 Valentina Beising Junior Falcons Homburg 7.5 3.5 5.0 2.3 Sofia Gerber Junior Falcons Homburg 12.9 11.6 1.0 1.1 Emily Haux Junior Falcons Homburg 19.6 5.9 2.3 3.4 Carla Koch Basket-Girls Rhein-Neckar 15.1 4.4 1.1 3.0 1.1 Greta Metz Basket-Girls Rhein-Neckar 8.7 8.7 1.0 Rosina Ortelli Post SV Nürnberg 14.5 4.8 Dilara Özdemir Rhein-Main Baskets 16.4 5.4 2.9 1.7 Leonie Pfanzelt Basket-Girls Rhein-Neckar 9.1 7.0 2.3 1.4 Noemi Schoenauer Post SV Nürnberg 20.6 5.3 1.6 4.9 1.0 Leni Schramm-Bünning Basket-Girls Rhein-Neckar 12.2 5.8 2.3 Tereza Sykorova TG Main Sharks Würzburg 12.1 7.3 1.7 2.6 2.3 Linda Thimm Talents BonnRhöndorf 7.9 4.1 2.0 3.6 Mia Wiegand TG Main Sharks Würzburg 23.8 5.0 2.5 3.5 Gruppe Süd Name Verein PTS REB AST STL BLK Frederike Askamp USC Freiburg 11.2 8.0 2.4 2.6 3.2 Selin Bandirma MTV Stuttgart 9.0 6.4 1.4 1.3 1.1 Matilda Blanarik TS Jahn München 12.6 5.5 2.6 2.6 Julia Geiger RegioTeam Stuttgart 12.9 5.9 2.9 Lara Gierlich USC Freiburg 15.3 9.1 2.4 2.8 2.0 Diana Ivancic MTV Stuttgart 15.6 4.6 2.4 1.0 Soraya Kozjek Porsche BBA Ludwigsburg 14.3 3.2 1.2 2.2 1.5 Anna Matic TS Jahn München 16.8 5.2 3.2 3.5 Amelie Mbah USC Freiburg 6.3 8.5 2.6 1.4 2.1 Karla Paradzik USC Freiburg 16.3 6.1 3.3 2.5 1.3 Elena Pecha MTV München 13.0 6.4 1.6 2.4 Isabelle Reis MTV München 11.0 9.0 2.3 1.6 Emma Steinbicker TS Jahn München 16.4 7.1 3.9 2.8 Rika Windgasse RegioTeam Stuttgart 17.5 4.5 1.9 3.0 1.0 Jamie Zentgraf Porsche BBA Ludwigsburg 13.0 9.3 3.8 4.0

Alicia Rosanke (MBA) waehrend der Saison 2025-2026 in der WNBL Mitteldeutsche Basketball Academy und Alba Berlin in der SWH Arena am 27. October 2025 in Halle Saale, Sachsen Anhalt, Deutschland

WNBL-Vorschau: Kellergipfel in Halle, Düsseldorf will Hagen ärgern

Schlussspurt in der WNBL. Für die meisten Teams verbleiben zwei Spiele, um die letzten Weichen für die Playoffs bzw. Playdowns zu legen. Insgesamt sind noch vier Playoff-Plätze zu vergeben. Jeweils zwei im Norden und zwei im Süden. Der Gruppensieg steht ebenfalls noch in zwei Gruppen zur Debatte. Wir sind gespannt welche Antworten uns Spieltag neun liefern wird. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy (2/6) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/6) Nachdem das Spiel der Baskets in der Vorwoche aufgrund der Wetterbedingungen nicht statt fand, gilt es für die Niedersachsen in Halle Punkte zu sammeln. Bei einer Niederlage stehen die Playdowns für die Gäste wohl fest. Gleichermaßen braucht auch die MBA dringend Zählbares. Gegen ALBA blieb man zuletzt chancenlos. Unterliegt man gegen den Tabellenletzten braucht es Schützenhilfe vom Spitzenreiter, der gegen Lichterfelde antritt. In diesem Kellerduell geht unsere Tendenz Richtung Heimsieg, obgleich wir uns auch einen Sieg der Gäste vorstellen können. ALBA Berlin (7/0) – TuS Lichterfelde (3/5) Während die Gastgeber in der Vorwoche den Gruppensieg festmachen konnten, musste sich der TuS Lichterfelde bei BASS Berlin geschlagen geben und schaut daher weiterhin mit nervösem Blick auf die Plätze fünf und sechs. Ein Sieg bei ALBA würde die Stimmung deutlich entspannen und wäre ein großer Schritt Richtung Playoffs. Aus jetziger Perspektive scheint dies aber unrealistisch. ALBA marschiert nach wie vor ungeschlagen durch die Saison und demontierte die Gäste im Hinspiel. Unser Tipp lautet Heimsieg! BASS Berlin (4/3) – SC Rist Wedel (5/2) Mit dem Heimerfolg über Lichterfelde konnte BASS einen wichtigen Schritt Richtung Playoffs machen und könnte bei einem weiteren Sieg sogar noch am zweiten Platz schnuppern. Zu Gast sind die Risterinnen, die in der Vorwoche wetterbedingt nicht zum Einsatz kamen. Die Playoffs haben die Gäste bereits sicher, laufen bei einer Niederlage aber Gefahr im Saisonendspurt von BASS überholt zu werden. Wir erwarten eine ausgeglichene Partie, in der sich der SC knapp durchsetzt. WEST Cologne Regio Ladies (6/2) – Junior-Team Osnabrück/Artland (4/4) Für Osnabrück die letzte Chance noch Plätze gut zu machen. Sowohl Köln als auch das Junior-Team stehen bereits sicher in den Playoffs und spielen in den kommenden zwei Woche noch um das Seating. Aktuell haben die Regio Ladies die beste Ausgangslage, würden bei einer Niederlage aber nochmal für Spannung am letzten Spieltag sammeln. Das Hinspiel ging knapp an die Gastgeber, was wir auch im Rückspiel für einen denkbaren Ausgang halten. Metropoliatin Girls (0/8) – TG Neuss Junior Tigers (1/7) Für beide Kontrahenten kommt jede Hilfe zu spät. Die Playoffs verpasste man bereits in den Vorwochen. Trotzdem würde man einen potentiellen Sieg mit Playdowns, was für den Klassenerhalt also durchaus eine Rolle spielen kann. Das erste Aufeinandertreffen ging mit einem Punkt an die Junior Tigers, die auch für das Rückspiel als Favorit ins Spiel gehen. Phoenix-TSV Hagen (8/0) – Rhein Bascats Düsseldorf (5/3) Düsseldorf reitet aktuell die Erfolgswelle und könnte zum Saisonende noch auf den zweiten Platz springen. Dafür müsste man aber beim aktuellen Gruppenprimus punkten. Eine mehr als schwere Aufgabe. Noch sind die Phoenixe ohne Niederlage und krönten sich in der Vorwoche zum Gruppensieger. Das Hinspiel war eine deutliche Angelegenheit und wir sehen die Chancen der Bascats für Sonntag als gering an. Trotzdem wird es mit Sicherheit ein stimmungsvoller Nachmittag in Hagen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar (6/1) – Rhein-Main Baskets (1/7) Während die Basket-Girls noch um den Gruppensieg kämpfen, sind die Würfel für die Rhein-Main Baskets bereits gefallen. Nach der klaren Niederlage gegen die Main Sharks vor einer Woche geht es für die Hessen erneut in die Playdowns. Der Gastgeber aus Heidelberg hingegen ist für die Playoffs eingeplant und gewann das Topspiel der Vorwoche knapp gegen Nürnberg. Damit sollte bei einem weiteren Sieg auch nach unten niemand mehr gefährlich werden. Wir rechnen mit einem Heimerfolg. Talents BonnRhöndorf (0/8) – TG Main Sharks Würzburg (7/1) Schlusslicht gegen Tabellenführer. In Bonn arbeiten die Gäste aus Würzburg weiter an ihrer Mission „Gruppensieg“. Zwei Siege aus den verbleibenden zwei Spielen müssen her, vorausgesetzt Heidelberg patzt nicht mehr. Ein Unterfangen was zumindest am kommenden Sonntag keine Probleme bereiten sollte. Die Talents warten bislang vergeblich auf Punkte und werden es auch in den Playdowns nicht leicht haben. Post SV Nürnberg (5/3) – Junior Falcons Homburg (4/4) Das Duell um den dritten Platz. In Nürnberg versuchen die Junior Falcons noch einen Platz nach oben zu klettern. Dafür brauch es einen Auswärtssieg gegen die Franken, die am letzten Wochenende einen herben Dämpfer erlebten und in Heidelberg unterlagen. Homburg erfüllte seine Pflichtaufgabe in Bonn und sicherte den Klassenerhalt. Das Hinspiel bot viel Spannung, was wir uns auch für das Rückspiel vorstellen können. Unsere Tendenz geht aber relativ deutlich an den Gastgeber. SÜD USC Freiburg (7/1) – RegioTeam Stuttgart (1/7) Für das RegioTeam wird es Zeit für einen Sieg. Seit Mitte Oktober wartet man auf ein Erfolgserlebnis und droht bei Siegen der Ludwigsburger oder des MTV München den Anschluss zu verlieren. Freiburg hingegen könnte sich mit einem Sieg ein echtes Endspiel um den Gruppensieg sichern. Nächste Woche geht es für den USC nämlich zur TS Jahn München. Daher rechnen wir mit einem seriösen Auftritt des Aufsteigers und einem ungefährdeten Heimsieg. MTV München (2/6) – TS Jahn München (8/0) Ein Stadtduell mit Bedeutung für beide Mannschaften. Der MTV München muss jede Chance wahrnehmen Punkte zu holen, um seinen vierten Platz zu verteidigen. Spätestens in der Folgewoche werden die BBA oder das RegioTeam im direkten Aufeinandertreffen punkten. Für die Gäste heißt es Abstand auf Freiburg wahren. Am 10. Spieltag hätte man mit neun Siegen im Rücken die klar bessere Ausgangslage, um den Gruppensieg zu feiern. Die Vorzeichen stehen klar zu Gunsten der Turnerschaft. Wir erwarten einen Auswärtssieg. Porsche BBA Ludwigsburg (2/6) – MTV Stuttgart (4/4) Die Frage ob die Gastgeber eine realistische Chance auf einen Sieg haben, wird wohl erst mit den Personalien von Soraya Kozjek und Jamie Zentgraf beantwortet. Beide verpassten die letzten zwei Begegnungen, in denen die BBA jeweils unter 30 erzielten Punkten blieb. Mit dem MTV Stuttgart erwartet man nun den Tabellendritten, der für das Sichern der Playoffs nur einen weiteren Sieg benötigt. Stand jetzt gehen wir mit großer Wahrscheinlichkeit davon, dass dieser auch eingefahren wird. Ludwigsburg muss dann seine Hoffnungen in den letzten Spieltag legen.

Basketball Berlin 19.07.2024
Länderspiel Testspiel Frauen
Deutschland (GER) - Nigeria (NGR)
Deutsche Fans

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Fanreise zur WM-Qualifikation in Zagreb

Erlebt internationale Basketball-Atmosphäre und unterstützt unser Team beim wohl herausforderndsten Auswärtsspiel in der Qualifikation zum FIBA Basketball World Cup 2027 am 27. Februar 2026 in Zagreb/Kroatien. Gemeinsam mit den Basketball-Creators dunkndaniels bietet der DBB-Reisepartner TREKZ eine kuratierte Fan-Experience nach Zagreb an – inklusive Ticket, Hotel, gemeinsamen Erlebnissen und professioneller Begleitung. Die Reise geht vom 26. Februar bis zum 28. Februar 2026 und kostet ab 589,00 € pro Person im Doppelzimmer inkl. Tickets zum Spiel (zzgl. Anreise). Mehr Infos

Gruppe mit Ball

Team Schweden geht aufgeregt und stolz ins AST

Am Rande eines DBB-Lehrgangs in Berlin trafen wir den Generalsekretär des schwedischen Verbandes, Peter Öqvist, und den Koordinator der Jugendnationalteams, Andrew Pleick, und sprachen mit ihnen über ihre Teilnahme beim 31. Albert Schweitzer Turnier (4.-11.4.2026). „Wir sind sehr aufgeregt, aber auch etwas nervös, dass wir bei diesem prestigeträchtigen Turnier wieder dabei sein dürfen.“ beschreibt Andrew Pleick seine Erwartungen und berichtet weiter: “Wir hatten viele positive Reaktionen aus dem ganzen Land, als wir unsere Teilnahme bekannt gegeben haben und sind sehr stolz, unser Land und unseren Basketball beim AST vertreten zu dürfen.“ Auf die Frage nach dem schwedischen Team sagt Pleick: „Wenn wir es schaffen, das stärkste Team mit unseren Spielern, die in den USA aktiv sind, zusammenzubringen, glauben wir, dass wir sehr konkurrenzfähig sein können.“ Über die Gegner habe man sich noch nicht so viele Gedanken gemacht, das soll während der Camps zur Vorbereitung mit dem eigenen Team geschehen. Schweden war zuletzt 2014 beim AST vertreten und belegte damals einen guten 5. Platz. Tickets für das Albert Schweitzer Turnier hier.

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MTO-Zwischenlehrgang in Berlin

Vom 08. bis 11. Januar 2026 fand in Berlin der Zwischenlehrgang des mittlerweile 11. Jahrgangs der Minitrainer-Offensive statt. Unterstützung bei der Ausrichtung erhielten die beiden Projektleiter Moritz Geske (BBL) und Sven Weinberger (DBB) durch den Berliner Basketball Verband sowie ALBA Berlin. Der Zwischenlehrgang startete gleich mit sehr erfreulichen Nachrichten für die Minitrainer:innen, denn die Teilnahmeberechtigungen im gesamtdeutschen Minibasketball steigerten sich im vergangenen Jahr abermals um fantastische 10,4 % auf über 52.700! Bei frostigen Temperaturen begann der Lehrgang am Donnerstag in der Geschäftsstelle von ALBA Berlin. Die Berliner Minibasketballkoryphäe Marius Huth führte durch den Themenbereich Talent und diskutierte anschließend mit dem Jahrgang über Umgang und Perspektiven, die Berücksichtigung des Relative Age Effects sowie Möglichkeiten des Biobandings. Den Abschluss des Tages gestaltete Tim Brentjes (Jugendsekretär DBB) mit wichtigen Impulsen zum Referieren in Vorbereitung auf die Abschluss-Clinic des 11. Jahrgangs in Würzburg, die von den Teilnehmenden in Eigenverantwortung konzipiert und als Referent:innen selbst geleitet wird. Der Freitag (09.01.) startete mit Besuchen in zwei Berliner Grundschulen, in denen der Sportunterricht vom 11.Jahrgang unter der Beobachtung und Unterstützung von Expert:innen übernommen und anschließend im Coach-the-Coach-Format reflektiert wurde. Ein traditioneller Bestandteil der Zwischenlehrgänge ist neben dem Besuch einer Gastnation auch das Ehemaligentreffen der Minitrainer-Offensive. Knapp 80 Alumni hatten sich hierfür angemeldet. Die winterlichen Verhältnisse hatten die Bundesrepublik jedoch mittlerweile fest im Griff, sodass viele ihre Reise nach Berlin gar nicht erst antreten konnten. Dennoch fanden über 40 Alumni den Weg in die Hauptstadt. Auch die Delegation des Schwedischen Basketballverbandes um Peter Öqvist (Generalsekretär Schweden Basketball), Rikard Aspegren (schwedischer Nachwuchscoach) und Andrew Pleick (Koordinator der schwedischen Nachwuchs- und Jugendnationalmannschaften) reiste problemlos an und freute sich – nach teilweise über -20 Grad in Schweden – über die etwas milden Temperaturen in Berlin. Nach einem Workshop von Stefan Ludwig (ALBA Berlin) zum Coaches-Development am Nachmittag bildeten der 11. Jahrgang und die Alumni gemeinsam eine Gruppe von fast 70 Trainer:innen. Im Anschluss lauschten sie gespannt dem Impulsvortrag der Gastnation Schweden, die spannende Einblicke in das schwedische Basketballsystem sowie in Wettkampf- und Coaching-Philosophien gab. Der restliche Abend stand ganz im Zeichen des internationalen wie auch nationalen Austauschs innerhalb der Minitrainer-Community. Am Samstag (10.01.) führten Rikard Aspegren und Andrew Pleick im Rahmen der öffentlichen Coach-Clinic – diesmal mit Praxiseinblicken unterstützt durch Demokids aus der U12 von ALBA Berlin – durch zentrale Ansätze des schwedischen Basketballs und die dahinterliegenden Entwicklungsprozesse im Coaching. Abgerundet wurde der Tag durch die Spiele-Clinic von drei MTO-Alumni sowie Jürgen Maaßmann, Minireferent des Baden-Württembergischen Basketballverbandes. Inhaltlich stand die Veränderung von Ausgangsspielen im Fokus: Wie können neue Reize gesetzt, Spielziele verändert und Spiele zunehmend spielnah angepasst werden? Unterstützt wurde dieser Teil von Konrad Slavik (Dresden Titans), Martina Flerlage (Panthers Osnabrück) und Stefan Ludwig (ALBA Berlin). Am Abschlusstag (11.01.) wurden zunächst pädagogische Grundlagen mit Praxisbezug durch Lena Flöttmann (ALBA Berlin) vermittelt. Anschließend schloss ein gemeinsames Modul mit vertiefenden Spielideen zu kleinen Spielen im Minibasketball, gestaltet von Benjamin Becker und Stephanie Süß (beide ALBA Berlin), den letzten Lehrgangstag ab. Zum Abschluss des erfolgreichen Zwischenlehrgangs konnten zudem zwei Abschlusszertifikate übergeben werden. Marc Brommer (Urspring) und Lara Müller (Paderborn) holten ihren im Vorjahr krankheitsbedingt verpassten Zwischenlehrgang erfolgreich nach und schlossen damit die Minitrainer-Offensive erfolgreich ab.

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WNBL-Rückblick: ALBA und Freiburg feiern Kantersiege

Achter Spieltag der WNBL. Die Würfel sind zumindest bei einigen Mannschaften gefallen. Bonn, Rhein-Main, TG Neuss und Metropolitain stehen als Playdown-Kandidaten fest. Gruppensieger sind dagegen bereits ziemlich sicher Phoenix-TSV Hagen und ALBA Berlin. Durchatmen können die Junior Falcons und das Junior-Team Osnabrück/Artland. NORD ALBA Berlin – Mitteldeutsche Basketball Academy 110:44 Die stark dezimierte MBA (2/6) bleibt beim Spitzenreiter ALBA Berlin (7/0) chancenlos und muss nun dringend nächste Woche gegen Braunschweig punkten. Die Gastgeber dagegen küren sich zum Gruppensieger und gewannen das Spiel vor allem aufgrund der starken Verteidigung, die 61 Ballverluste provozierte. Überragende Akteurin war Carolina Heymann (12/16 FG), die mit 24 Punkten, neun Rebounds und neun Steals überzeugte. Des Weiteren erzielten Karolina Bajai, Mathilda Haensch, Sophia Dramé, Carlotta Kreinsen und Helene Lehmann über zehn Punkte. Die Gäste, bei denen Ronja Meixner mit neun Zählern den Topwert lieferte bleiben somit vorerst auf einem Abstiegsplatz. BASS Berlin – TuS Lichterfelde 68:42 Im Duell der Tabellennachbarn atmen die Gastgeber aus Berlin (4/3) auf. Mit einem souveränen Sieg über den TuS Lichterfelde (3/5), bei dem man sich besonders in Halbzeit eins dank der starken Defensive die Führung erarbeiten konnte, kann man nun fast sicher mit den Playoffs planen. Lichterfelde muss weiter zittern und bleibt mit nur einem Sieg Abstand auf Platz vier. Zur Matchwinnerin avancierte BASS-Berlin-Spielerin Emilia Lepenies, die 17 Punkte auflegte. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – SC Rist Wedel: abgesagt WEST Cologne Regio Ladies – Phoenix-TSV Hagen 75:94 Das Spitzenspiel zwischen Köln (6/2) und Hagen (8/0) blieb wie auch im Hinspiel erneut eine klare Angelegenheit. Hagen steht mit dem achten Sieg als Gruppensieger fest, während die Kölnerinnen zunächst auf dem zweiten Platz verweilen, nun aber die Düsseldorferinnen im Nacken haben. Köln präsentierte sich durchaus engagiert und schaffte es dem berüchtigtem Druck des Tabellenführers zu entfliehen. Defensiv bekam man aber nur wenig Zugriff. Besonders Lia Wasielewski (28 PTS) bereitete den Regio Ladies große Probleme. An ihrer Seite überzeugten außerdem Emma Huppertz (15 PTS, 10 REB) und Nele Erfeld (14 PTS, 6 STL). Johanna Zurek (13 PTS, 11 REB) entgegnete ein Double-Double. TG Neuss Junior Tigers – Junior-Team Osnabrück/Artland 58:62 Auf Augenhöhe gingen beide Kontrahenten in die Pause. Neuss (1/7) hatte nach gutem Start, den Rhythmus etwas verloren und Osnabrück (4/4) zurück ins Spiel gelassen. Im dritten Viertel zeigte das Junior-Team dann seine Qualitäten und zog davon. Trotz erneutem Aufbäumen blieb die Aufholjagd der Junior Tigers unbelohnt. Damit tritt die TG erneut den Weg in die Playdowns an. Mit nur einem Sieg aus acht Spielen, ist der Abstand auf Osnabrück zu groß. Die besten Akteurinnen waren Osnabrücks Leni Ruholl (16 PTS, 14 REB) und Neuss‘ Josephine Gils (23 PTS, 8 REB). Rhein Bascats Düsseldorf – Metropolitain Girls 87:45 Schon nach dem ersten Viertel musste man sich beim Stand von 24:4 Sorgen um die Gäste machen. Die schafften es zwar sich über den restlichen Verlauf der Partie offensiv zu fangen, blieben defensiv aber zur durchlässig und bekamen keine Kontrolle auf die Rebounds. Abseits der jeweils 15 Punkte von Laura Knaup und Anna Wagner, stach vor allem Center Lena Bjeltschik mit 20 Punkten, neun Rebounds und sechs Blocks heraus. Stella Reinikes 13 Zähler blieben für die Gäste ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mit der deutlichen Niederlage stehen die Playdowns für die Girls (0/8) fest. Düsseldorf (5/3) hingegen pirscht sich mit dem dritten Sieg in Serie an die Regio Ladies heran. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE TG Main Sharks Würzburg – Rhein-Main Baskets 95:60 Einen klaren Heimerfolg erzielten die Main Sharks (7/1) gegen die Baskets (1/7), die damit mit den Playdowns planen müssen. Für Würzburg, die das Spiel nach dem zweiten Viertel entschieden hatten, geht es damit nur noch um den Gruppensieg. Da Rhein-Neckar ebenfalls gewinnen konnte bleibt man auf Augenhöhe, gewinnt aber den direkten Vergleich. Wieder einmal waren es Mia Wiegand (23 PTS, 6 REB) und Moescha Bakam (20 PTS, 8 REB), die entscheidende Faktoren für den Sieg waren. Bei den Gästen blieben Dilara Özdemirs 14 Punkte wirkungslos. Basket-Girls Rhein-Neckar – Post SV Nürnberg 68:64 In einer sehr umkämpften Partie kam der 7:0-Lauf der Nürnberger (5/3) zu spät und die Basket-Girls (6/1) fahren ihren sechsten Sieg ein. Nachdem die Gastgeber gut starteten, gehörte dem SV das zweite und dritte Viertel. Beim Stand von 57:57 starteten die Heidelberger einen 11:0-Lauf, den die Gäste zu spät konterten. Neben den aktiven Carla Koch und Greta Metz, hatte Leni Schramm-Bünning (22 PTS) die größten Anteile am Heimsieg. Ohne Noemi Schoenauer, lastete die Scoring-Last bei Nürnberg auf den Schultern von Laura Münsterer (14 PTS) und Rosina Ortelli (11 PTS). Junior Falcons Homburg – Talents BonnRhöndorf 56:49 Es bleibt wie verflucht für die Talents (0/7). Nach Pausenführung brechen die Bonner im dritten Viertel ein und unterliegen trotz Besserung im Schlussviertel auch im siebten Spiel. Damit stehen die Talents neben den Baskets als zweites Playdownteam fest. Die Junior Falcons (4/4) sichern indes den direkten Klassenerhalt. Besonders große Aktien daran hatte Emily Haux (20 PTS). Für die geschlagenen Talents setzte Hana Bajramovic mit 15 Punkten den Bestwert. SÜD USC Freiburg – MTV München 92:48 Der kleine Run des MTV München (2/6) kommt in Freiburg (7/1) zu einem jähen Ende. Die Gastgeber, die damit Anschluss an die TS Jahn halten, laufen im dritten Viertel heiß und erzielen mit 92 Punkten den Saisonbestwert. Bis auf Elena Pecha (21 PTS, 10 REB) bekamen die Gäste ihre Offensive nur selten aufs Parkett. Anders beim USC, wo sich vor allem Lara Gierlich (22 PTS, 14 REB) und Karla Paradzik (16 PTS, 10 REB) formstark präsentierten. Trotz der Niederlage bleibt der MTV zunächst auf einem Playoffplatz, hat es aber in der Saisonschlussphase mit der TS Jahn und dem MTV Stuttgart zu tun. MTV Stuttgart – RegioTeam Stuttgart 71:50 Einen sorgenfreien Heimsieg feierte der MTV zu hause gegen Stadtrivalen RegioTeam Stuttgart. Damit haben die Gastgeber das Playoff-Ticket beinahe sicher, während die Überlebenschancen des RegioTeams geringer werden. In einem starken MTV-Kollektiv lieferten Soraya Zouaoui (14 PST) und Diana Ivancic (12 PTS) die meisten Highlights. Auf der Gegenseite waren Julia Geiger (13 PTS) und Rika Windgasse (11 PTS) die Aktivposten. Bei Betrachtung des Restprogramms braucht das RegioTeam zwei Siege, da man den direkten Vergleich gegen den MTV München verloren hat. Verliert man nächste Woche in Freiburg, geht es in die Playdowns. TS Jahn München – Porsche BBA Ludiwigsburg 88:24 Die Personalsorgen der BBA gehen weiter. Wie bereits in der Vorwoche gegen Freiburg muss man auch bei der TS Jahn auf Schlüsselspielerinnen verzichten und unterliegt klar. Somit spitzt sich der Kampf um den letzten Playoffplatz weiter zu. Ludwigsburg braucht dringend einen Sieg am letzten Spieltag gegen das RegioTeam. Gleichermaßen darf der MTV München keine weiteren Punkte holen. Bei den Gastgebern, die aus Mirjam Wilts (18 PTS) starker Performance Profit schlugen, geht der ungeschlagene Lauf weiter.

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WNBL-Vorschau: Bonn greift bei den Falcons nach letzter Chance

Mit dem achten Spieltag der WNBL starten wir ins neue Jahr 2026. Langsam aber sicher neigt sich die Hauptrunde dem Ende zu und mit drei verbleibenden Spieltagen wird der Kampf um die Playoffs zunehmend intensiver. Für Bonn und Recklinghausen ist die Zeit bei einer Niederlage abgelaufen und die Playdowns stehen fest. Gebannt blicken wir auch in den Süden, wo das Tabellenmittelfeld immer enger zusammenrückt. NORD ALBA Berlin (6/0) – Mitteldeutsche Basketball Academy (2/5) Der Gastgeber, der sich mit dem zurückliegenden Sieg über Wedel zumindest in der Theorie zum Gruppensieger küren konnte, will seine ungeschlagene Saison fortsetzen. Die MBA hingegen ging mit einer schmerzhaften Niederlage gegen Lichterfelde in die Winterpause und braucht weiter dringend Punkte um der Abstiegszone zu entfliehen. Im Hinspiel verkauften sich die Gäste gut, unterlagen aber trotzdem deutlich. Unsere Tendenz geht klar Richtung Berlin. Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/6) – SC Rist Wedel (5/2) Für Braunschweig kann das Playoff-Licht diese Woche ausgehen. Unterliegt man vor heimischem Publikum gegen den SC und BASS bzw. Lichterfelde stellt auf vier Siege, stehen die Playdowns für die Niedersachsen fest. Wedel sitzt dagegen fest im Sattel und kann bereits mit den Playoffs planen. Das Hinspiel glich einem Klassenunterschied, wobei sich die Girls Baskets seitdem steigern konnten. Wir tippen nichtsdestotrotz auf einen Auswärtserfolg. BASS Berlin (3/3) – TuS Lichterfelde (3/4) Das Berliner Duell der Tabellennachbarn könnte sich für beide Kontrahenten zu einem wichtigen Erfolg auf dem Weg in die Playoffs entpuppen. Sowohl BASS als auch der TuSLi haben aktuell nur einen Sieg Vorsprung auf die Abstiegszone und sollten sich hinsichtlich des schwierigen Restprogramms dringend Punkte sichern. Während Lichterfelde noch auf die beiden Top-Teams trifft, bekommt es BASS mit ALBA und der MBA zu tun. Vor Weihnachten konnten sich beide Team mit einem Sieg etwas Luft verschaffen, doch diese könnte schnell verbraucht sein. Im Hinspiel siegte BASS, was wir nach heutigem Stand auch für das Rückspiel als realistisch erachten. WEST Cologne Regio Ladies (6/1) – Phoenix-TSV Hagen (7/0) Das Topsspiel des Spieltags findet in Köln-Bickendorf statt. Mit einem Heimerfolg über den Spitzenreiter Hagen, könnten die Regio Ladies das Rennen um den Gruppensieg nochmal spannend machen. Gleichermaßen kann Phoenix den Sack mit dem achten Erfolg in Serie zu machen. Beide Teams siegten vor dem Jahreswechsel und befinden sich dementsprechend in guter Verfassung. Das Hinspiel endete aus Kölner Sicht ernüchternd und wir geben den Gastgebern für das Wiedersehen auch nur eine kleine Chance den Spitzenreiter zu stürzen. TG Neuss Junior Tigers (1/6) – Junior-Team Osnabrück/Artland (3/4) Es wird höchste Eisenbahn für die TG Neuss, um sich noch den direkten Klassenerhalt zu sichern. Nachdem man am vergangenen Spieltag gegen Düsseldorf übel unter die Räder geriet wartet nun das Junior-Team aus Osnabrück. Dies ging zuletzt ebenfalls leer aus und droht bei einer weiteren Niederlage tiefer in Abstiegssorgen zu rutschen. Verliert Neuss sind die Playdowns gewiss. Wir rechnen daher mit einem Aufbäumen der Junior Tigers, sehen die Gäste aber in der Favoritenrolle. Rhein Bascats Düsseldorf (4/3) – Metropolitain Girls (0/7) Das Team der Stunde sind zweifelsohne die Bascats. Mit zuletzt zwei Siegen kämpfte man sich zurück auf Platz drei und hat nun gute Karten für das Erreichen der Playoffs. Mit einer immer stärker aufblühenden Laura Knaup konnte man vor der Winterpause mehr als überzeugend in Neuss gewinnen und das erste Mal in dieser Saison die 100 Punkte knacken. Für die Gäste wird es hingegen ein Endspiel. Unterliegt man in Düsseldorf, treten die Girls den Weg in die Playdowns an. Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund an der Form der Bascats zu zweifeln. Wir rechnen mit einem souveränen Heimsieg. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE TG Main Sharks Würzburg (6/1) – Rhein-Main Baskets (1/6) Würzburg konnte das Jahr 2025 erfolgreich beenden und steht wieder auf der Spitzenposition. Sechs Siege in Folge machen das Team aus Unterfranken zum heißen Kandidaten auf den Gruppensieg. Bei den Gästen aus Hessen wird es hingegen eine große Aufgabe die Playoffs noch zu erreichen. Mit aktuell zwei Siegen im Rückstand und den Main Sharks vor der Brust, stehen die Chancen der Rhein-Main Baskets schlecht. Damit würde der Champion aus 2023 zum zweiten Mal in Folge die Playoffs verpassen. Wir erwarten einen Würzburger Heimsieg. Basket-Girls Rhein-Neckar (5/1) – Post SV Nürnberg (5/2) Nürnberg mit der Chance an den Basket-Girls vorbeizuziehen. Beide Mannschaften beschlossen das Jahr mit einem Sieg, wobei keiner es vermochte dabei zu glänzen. Dass sowohl Rhein-Neckar als auch der Post SV in die Playoffs gehen werden, stellt wohl niemand in Frage. Interessant wird zu sehen sein wer sich dort den Heimvorteil sichern kann. Das erste Aufeinandertreffen ging knapp an die Spielerinnen aus Heidelberg. Wir erwarten eine offene Partie, tendieren aber erneut Richtung Neckar. Junior Falcons Homburg (3/4) – Talents BonnRhöndorf (0/7) Es ist der letzte Strohhalm für die noch sieglosen Gäste aus Bonn. Verliert man seine achte Partie in Serie, tritt man Ende Februar den Weg in die Playdowns an. Gleichermaßen könnte man dasselbe Schicksal für die Rhein-Main Baskets besiegeln. Unterliegen die Hessen, sind sie bei einem Sieg der Falcons ebenfalls außer Playoff-Reichweite. Bonn hat somit den Druck und wird auf ein anderes Ergebnis als im Hinspiel hoffen. Wir haben den Heimsieg der Junior Falcons allerdings ziemlich fest eingeplant. SÜD TS Jahn München (7/0) – Porsche BBA Ludwigsburg (2/5) Im Süden zieht die TS Jahn weiter einsam ihre Kreise. Nachdem man vor der Winterpause souverän gegen den MTV Stuttgart gewinnen konnte, scheint der Gruppensieg selbst mit den starken Freiburgerinnen Formsache. Für Ludwigsburg wird die Luft ob des auferstandenen MTV München dünner. Nachdem man ohne sein Stammpersonal nur 28 Punkte gegen Freiburg erzielte, glich der Jahreswechsel einer rettenden Verschnaufpause. Man hat noch Chancen auf die Playoffs wird es in München aber schwer haben Punkte einzufahren. MTV Stuttgart (3/4) – RegioTeam Stuttgart (1/6) Nun mehr fünf Niederlagen am Stück beförderten die Gäste ans Tabellenende. Im Stadtduell mit Aufsteiger MTV versucht das RegioTeam das Ruder rumzureißen und den Playdowns noch von der Schippe zu springen. Die bittere Niederlage kurz vor Weihnachten gegen den MTV München half bei diesem Vorhaben nicht. Stuttgart ging ebenfalls mit einem Dämpfer in die Feiertage und ist trotz Platz drei alles andere als sicher in den Playoffs. Wir setzen im direkten Duell aber auch die Gastgeber. USC Freiburg (6/1) – MTV München (2/5) Mit zwei Siegen in den letzten zwei Begegnungen meldete sich der MTV eindrucksvoll zurück und verließ zum ersten Mal in dieser Saison die Playdown-Plätze. In Freiburg, die zum Jahresende deutlich gegen Ludwigsburg gewannen und noch minimale Chancen auf den Gruppensieg haben, wird es aber ein schwierigeres Unterfangen als zuletzt bei den formschwachen Stuttgartern. Das Hinspiel ging klar zu Gunsten des USC aus. Auch für das Rückspiel setzen wir auf den Favoriten aus dem Breisgau.