Jahrestreffen der Gründergeneration in Dortmund 20183. September 2018

Auch in diesem Jahr fand wieder das traditionelle Treffen der Gründergeneration statt. Bei unserem letztjährigen Treffen in Bamberg hatten sich unsere Sportkameraden Elke und Rüdiger PELZER bereit erklärt, das Treffen in Dortmund vom 24. bis 26. August 2018 zu planen und zu organisieren. Diesmal folgten 65 verdiente Persönlichkeiten aus der gesamten deutschen Basketballlandschaft der Einladung nach Dortmund. Elke und Rüdiger PELZER hatten alles perfekt geplant und vorbereitet.

So erwartete uns ein abwechslungsreiches, attraktives und kurzweiliges Programm. Zum Auftakt am Freitag starteten wir um 14.00 Uhr unter sehr fachkundiger Führung eine ca. 3,5-stündige Stadtrundfahrt. Dabei lernten wir schnell, dass Dortmund sich zu einer hochinteressanten Stadt entwickelt hat. Die Umgestaltung eines ehemaligen Stahlwerks zum Phönix-See mit neuen Wohnmöglichkeiten war u.a. ein „spektakuläres“ Beispiel, ebenso das Stadion des Fußballvereines Borussia Dortmund. Der historischen Zeche Zollern statteten wir einen kurzen Besuch ab. Diese Zeche kann man gut und gerne als „Kathedrale des Bergbaues“ bezeichnen. Auch die „spektakuläre“ Runde um den Borsigplatz fehlte nicht. In launiger und höchst erfrischender Art offenbarte uns die Stadtführerin einen bemerkenswerten Wandel, den die Stadt Dortmund vollzogen hat.

Am Abend trafen wir uns im Restaurant Linguini. Zur großen Freude aller Anwesenden waren auch der Präsident des Westdeutschen Landesverbandes, Uwe PLONKA, sowie der Bürgermeister von Aplerbeck dabei. Nach dem Essen konnten in gemütlicher Runde weitere Neuigkeiten ausgetauscht und alte Freundschaften vertieft werden.

Am Samstag fuhren wir mit der Stadt- und S-Bahn zur DASA in Dortmund-Dorstfeld. Sie ist die ständige bildungsaktive Einrichtung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und informiert die Öffentlichkeit über die Arbeitswelt, ihren Stellenwert für Individuum und Gesellschaft sowie über die Bedeutung menschengerechter Gestaltung der Arbeit.

In drei Gruppen konnten wir unter kompetenter Führung die DASA-Arbeitswelt-Ausstellung mit den Arbeitswelten von gestern, heute und morgen kennenlernen. Die Begriffe Mensch – Arbeit – Technik an der Fassade markieren die Themen der DASA: Menschen gestalten Technik und Arbeitswelt, Technik und Arbeit wirken auf den Menschen. Dabei geht es in erster Linie um die Frage nach der Sicherung zentraler menschlicher Werte in der Arbeitswelt, wie zum Beispiel Gesundheit oder Würde. Die DASA stellt den Menschen mit seinen körperlichen, seelischen, sozialen und kulturellen Belangen in den Mittelpunkt.

Am Abend trafen wir uns nach einer kurzen Ruhepause im Restaurant Überacker zum traditionellen Abendessen mit westfälischen Spezialitäten. In seinen kurzen Begrüßungsworten freute sich der Präsident des CdF über die rege Teilnahme an diesem Treffen. Er begrüßte die Vorstandsmitglieder Karin ARNDT und Georg ROHKAMM.

Hier hatten Elke und Rüdiger PELZER eine weitere kleine Überraschung vorbereitet. Der ehemalige Dortmunder Basketballer und Pressewart des WBV, Günter KURT, erfreute uns in der Mundart des Ruhrgebietes, wie er es auch in seiner beliebten Kolumne „das hälste im Kopp nich aus“ jahrelang erzählt hat. Er brachte uns einige entscheidend neue Erkenntnisse über die Wesensart der Dortmunder auf sehr launige und humorvolle Art und Weise näher.

Die Ankündigung der Austragung des nächsten Treffens 2019 in Halle unter der Ägide von Volkard UHLIG fand eine ungeteilte und begeisterte Zustimmung. Bis fast um Mitternacht wurde bei äußerst köstlichen westfälischen Gerichten und ebensolchen Getränken miteinander „geplauscht“. Das „technical meeting“ für das sonntägliche Basketballspiel ergab, dass sich von 14 Gemeldeten „nur“ zehn Aktive messen konnten. Wir beschlossen ein Spiel vier Mal zehn Minuten (durchlaufend) auszutragen. Kurzfristig konnte Rüdiger noch zwei Dortmunder „Recken“ aktivieren, sodass Auswechslungen möglich wurden.

Die aktiven Spieler fanden sich am Sonntagvormittag in der Sporthalle Gartenstadt zusammen, um miteinander unserem Sport zu frönen. Unter der souveränen Leitung eines jungen Dortmunder Schiedsrichters zeigten sie den zahlreich erschienen „Nichtaktiven“, dass sie durchaus noch über einige Kabinettstückchen verfügen. Der Wanderpokal des CdF für den besten Korbschützen, gestiftet von Paul G. PÄTZEL, ging diesmal an Christian SEIDEL aus Hofheim.

Der Präsident des CdF, Michael SENDZIK, dankte den örtlichen Organisatoren, Elke und Rüdiger PELZER, mit lobenden Worten und einem kleinen Geschenk für ihre engagierte Arbeit. Beim abschließenden Büffet im Vorraum der Sporthalle, vom Verein ASC 09 organisiert, waren wir uns einig, dass diese schönen und harmonischen Tage wieder einmal viel zu schnell vorbei gegangen sind.

Michael Sendzik, im September 2018

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