Ein intensives digitales Minibasketball-Wochenende18. Januar 2021

Am vergangenen Donnerstag begann am späten Nachmittag der digitale Zwischenlehrgang des sechsten Jahrgangs der Minitrainer-Offensive, der bis zum anschließenden Samstagabend dauerte. Das digitale Format musste den vorgesehenen Lehrgang in Paderborn ersetzen, der leider nicht möglich war. Die 16 Studierenden des Jahrgangs befassten sich dabei auf unterschiedlichste Art und Weise mit den Themen Pädagogik, Spielfähigkeit & Wahrnehmung, Umgang mit Eltern sowie der Methode der „Kollegialen Fallberatung“. Außerdem auf der Tagesordnung: das Minitrainer*in-Zertifikat und die Rolle der Ausbildenden, die Miniregeln und niedrige Körbe, die Idee von Mini-Schiedsrichter*innen sowie der Planung einer gemeinsamen Abschluss-Fortbildung, sobald Präsenzveranstaltungen dieser Art wieder sicher möglich sind.

Das Highlight des Wochenendes war dabei sicherlich der Gastvortrag zum Minibasketball in Dänemark, der auch für externe Interessierte geöffnet worden war. Über 80 Minibasketballakteur*innen aus ganz Deutschland nutzten die Gelegenheit, um von Jens Laulund, dem Direktor der „Dänischen Kinderbasketball Stiftung“ aus erster Hand zu hören, wie unsere Nachbarn im Norden in diesem Bereich arbeiten und warum sie dabei so erfolgreich sind. Mit dabei waren auch die DBB-Vizepräsidenten Prof. Lothar Bösing und Stefan Raid, der das Meeting eröffnete. Dabei äußerte er auch seinen Wunsch und die Absicht, weiterhin gemeinsame Projekte zwischen DBB und DBBF im Jugendbereich anzuschieben. Die Aufzeichnung dieses Vortrages wird demnächst auf DBB-TV in der Playlist „Minitrainer-Offensive“ zu sehen sein.

Um an den drei Tagen für die einzelnen Themen fit zu bleiben, die von Ulrich Schulte-Mattler (Apostelgymnasium Köln), Jürgen Maaßmann (BBW), Marius Huth (ALBA/BBV), Tim Brentjes (DBB) und Andreas Fischer (BBL) vorgestellt und moderiert wurden, hatten die Studierenden selber kleine „Power Breaks“ vorbereitet, um auch vor dem Bildschirm etwas in Bewegung zu kommen. Sollte die aktuelle Situation noch andauern, will sich der Jahrgang über das vorgesehene Programm hinaus auch im Bereich des „digitalen Trainings“ weiter austauschen, sich wechselseitig dabei „besuchen“ oder sogar gemeinsam öffentliche Formate gestalten. Am meisten wollten aber alle Teilnehmenden zwei Dinge: mit den Minis zurück in die Halle und die praktischen Module der Ausbildung angehen.

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