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Basketball Köln 06.07.2024
Vorbereitung Auf Olympia Paris 2024
Testspiel DBB
Länderspiel
Deutschland (GER) - Frankreich (FRA)
Dennis Schröder / Schroeder (Deutschland, No.17) Schröder Schroder
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Herren heute live auf ran.de und ProSieben MAXX

Das heutige Testspiel der DBB-Herren in Montpellier gegen Frankreich wird live auf ran.de und ProSieben MAXX übertragen. Spielbeginn ist um 21.00 Uhr. Die „ran Basketball“-Crew u.a. mit Moderator Christoph „Icke“ Dommisch, Rekordnationalspieler Patrick Femerling und Bundesliga-Rekordspieler Alex King als Experten berichtet von dem Spiel.

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U20-Damen kämpfen um EM-Bronze

Die U20-Damen verpassen nur knapp den Einzug ins Finale der FIBA U20 Women’s EuroBasket 2024. Das Team unterlag den Französinnen mit 55:64 (20:13, 15:22, 4:22, 16:7) und ist damit im Spiel um Platz 3 gesetzt. Mit Schwung ins Halbfinale Das Halbfinale begann mit einer gut organisierten Defensive der deutschen Mannschaft. Bereits wenige Sekunden nach Anpfiff verwandelte Hilfe Feldrappe den ersten Dreipunktewurf. Im Anschluss erzielte Frieda Bühner dreimal hintereinander per Layup Punkte und das DBB-Team ging mit 9:2 (3. Minute) in Führung. In der Offensive nutzte das Team geschickt seine Räume und konnte so den Vorsprung halten. Durch einen präzisen Dreier von Nicole Brochlitz baute das deutsche Team die Führung auf 15:5 (6. Minute) aus. In den folgenden Minuten standen beide Mannschaften defensiv sehr stabil, sodass Punkte nur über Freiwürfe erzielt werden konnten. Das erste Viertel endete mit einem 20:13-Vorsprung für die Deutschen. Spannung auf dem Höhepunkt Im zweiten Viertel entwickelte sich ein intensives Kopf-an-Kopf-Rennen auf dem Parkett. Die deutsche Defensive blieb hartnäckig, während die Französinnen langsam ihren Rhythmus fanden und Punkt um Punkt aufholten. Dennoch behauptete das deutsche Team seine Führung mit einer Mischung aus Teamarbeit und entscheidenden Treffern. Besonders Nicole Brochlitz zeigte Nervenstärke von der Dreierlinie und hielt ihr Team im Spiel (27:23, 14.). Die U20-Damen kämpften aktiv in der Verteidigung, mussten aber auch einige erfolgreiche Angriffe der Gegnerinnen zulassen. Als das zweite Viertel zur Halbzeit hin ausklang, stand es 35:35. Fotos: FIBA ZUR OFFIZIELLEN SEITE DER U20-Damen-EM Keinen Zugriff Das deutsche Team fand nach der Halbzeitpause nur schwer ins Spiel zurück. Die französische Mannschaft erhöhte den Druck in der Verteidigung deutlich, was den Deutschen Probleme bereitete offene Würfe zu bekommen. Erst nach sechs Minuten gelang es Frieda Bühner, per Freiwurf zu punkten (37:48, 26. Minute), nachdem die Französinnen zuvor mit einem eindrucksvollen 13:0-Lauf eine komfortable Führung aufgebaut hatten. Diese Führung behaupteten die Französinnen bis zum Ende des Viertels und setzten damit einen entscheidenden Akzent im Spielverlauf. Kämpfen bis zum Schluss In den letzten Minuten des Spiels setzte das Team von Bundestrainer Stefan Möller alles auf eine Karte. Innerhalb von nur vier Minuten trafen Bühner, Brochlitz und Rolf und brachten das DBB-Team auf ein zwischenzeitliches 49:59 (34.). Die deutschen Spielerinnen kämpften hart in der Offensive, fanden immer wieder gute Wurfmöglichkeiten und hielten gleichzeitig die Französinnen in Schach. Trotzdem konnten sie den Rückstand aus dem vorherigen Viertel nicht aufholen, und die Gegnerinnen behielten die Führung. Kurz vor Schluss traf Hilke Feldrappe noch zum 55:64. Mit einem Endergebnis von 55:64 (20:13, 15:22, 4:22, 16:7) verpasste das deutsche U20-Damenteam knapp den Einzug ins Finale. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen — denn schon morgen haben sie im Spiel um Platz 3 die Möglichkeit, eine Medaille nach Hause zu bringen. „Jetzt gilt es Charakter zu zeigen“ Bundestrainer Stefan Möller äußerte sich nach dem Spiel: „Es fällt schwer, jetzt die richtigen Worte zu finden. In der ersten Halbzeit sind wir sehr gut ins Spiel gekommen und hatten guten Zugriff. Im dritten Viertel haben die Franzosen physisch und in der Intensität der Verteidigung zugelegt, und es war unfassbar schwer für uns, wieder Zugriff zu erlangen. Am Ende hat es leider nicht gereicht. Dennoch können wir stolz darauf sein, dass wir uns in eine Position gebracht haben, in der wir morgen noch um eine Medaille spielen können. Jetzt gilt es, zusammenzuhalten und Charakter zu zeigen, um im Spiel um Platz 3 alles zu geben.“ Für Deutschland spielten: Name Punkte Verein Nicole Brochlitz 17 GISA Lions MBC Frieda Bühner 17 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Marianna Byvatov dnp BC Pharmaserv Marburg Miriam Diala 0 BasCats USC Heidelberg Hilke Feldrappe 8 University of Missouri/USA Paula Huber-Saffer 0 BG 89 Avides Hurricanes Leoni Kreyenfeld 7 ALBA BERLIN Greta Kröger 0 Wings Leverkusen Lara Langermann 1 University of New Mexico/USA Mailien Rolf 5 Rhein-Main Baskets Joanna Scheu 0 Eisvögel USC Freiburg Paula Spaine 0 TuS Lichterfelde

Basketball Hamburg 13.07.2024
Vorbereitung Auf Olympia Paris 2024
Testspiel DBB
Länderspiel
Deutschland (GER) - Niederlande (NED)
Daniel Theis (Deutschland, No.10)
Terrence Bieshaar (Niederlande, No.41)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Herren bezwingen die Niederlande

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Weltmeister, hat sein drittes Testspiel auf dem Weg zu den Olympischen Spielen Paris 2024 überzeugend gewonnen. In der Hamburger Barclays Arena bezwang das Team von Bundestrainer Gordon Herbert die Niederlande mit 95:50 (26:10, 23:15, 26:15, 20:10). Am kommenden Freitag, 19. Juli 2024, geht es mit dem „Double Header“ der DBB-Damen gegen Nigeria und der DBB-Herren gegen Japan weiter. Geburtstagskind „netzt“ Bundestrainer Gordon Herbert schickte zu Beginn sein erste Fünf von der vergangenen WM aufs Parkett. Dennis Schröder, Andreas Obst, Franz Wagner, Daniel Theis und Johannes Voigtmann nahmen die Partie in Angriff. Nicht nur ein Dreier fiel, sondern sicher auch ein kleiner Stein vom Herzen des Geburtstagskindes Andi Obst, der zum 5:3 traf (2.). Es waren doch tatsächlich seine ersten Punkte in diesem Sommer. Theis war früh im Spiel und Obst versenkte seinen zweiten Distanztreffer (10:3, 4.). Obst mit seinem dritten Dreier, ein Tip-in von Theis … der Start war gelungen (15:3, 6.), Auszeit Niederlande. Die DBB-Auswahl dominierte den Gegner eindeutig und kam sowohl von außen (Dreier Voigtmann) als auch unter dem Korb (Franz) immer wieder zum Erfolg. Es machte richtig Spaß, Obst beim Werfen und Treffen zuzusehen, auch Schröder versenkte einen weiten Dreier (26:10, 8.). Dominanz der Gastgeber Die 10.713 Zuschauer:innen sahen eine Partie, deren Tempo in den folgenden Minuten spürbar nachließ. Die Niederlande kam etwas besser ins Spiel (28:16, 13.), aber Maodo Lo hatte einige passende Antworten parat und stellte nach 14 Minuten auf 33:16. An der Dominanz der Gastgeber hatte sich nichts geändert. Herbert brachte seine komplette Startformation zurück und Obst machte mit seinem fünften Dreier genau da weiter, wo er aufgehört hatte (38:19, 17.). Gegen die niederländische Zonenverteidigung kam das DBB-Team immer wieder zu guten Looks. Der Point Guard der Niederlande, Keye von der Vuurst, ließ seine Klasse gelegentlich aufblitzen, aber das Spiel verlief weitgehend einseitig (44:24, 19.). Als Franz den Ball nach schönem Anspiel von Voigtmann durch den gegnerischen Korb hämmerte, war die Arena da. Es folgte noch der sechste Dreier von Obst, ehe es mit einem 49:25 in die Halbzeit ging. Jederzeit Kontrolle Die zweite Hälfte begann mit dem „touchdown pass“ über das gesamte Spielfeld, der Spezialität von Voigtmann. Dieses Mal war Schröder der Empänger. Kurz später war Theis per Dunking zur Stelle, der Vorsprung war auf 30 Punkte angewachsen (56:26, 23.). Theis kassierte sein viertes Foul und verließ das Spielfeld. Die Kontrolle über die Partie blieb jederzeit bei den ING-Korbjägern, die einfach die bessere Mannschaft bildeten (58:29, 24.). Franz versuchte viel und war überall auf dem Spielfeld zu finden. Als Schröder nach 25 Minuten das 62:29 machte, bahnte sich eine heftige Niederlage für die Gäste an. Deutschland überzeugte weiter durch unverminderten Einsatz und durch sehr ordentliche Trefferquote von außen (73:36, 29.). Nicht alles klappte, aber nach drei Vierteln war die Begegnung längst entschieden (75:40). Im Schlussabschnitt servierten die DBB-Akteure noch das ein oder andere Highlight (Dunk Theis zum 86:42, 36.) und ließ gegen einen bisweilen überforderten Kontrahenten nicht nach. „Seriös gespielt“ Gordon Herbert: „Wir haben es heute genossen zusammenzuspielen. Das war ein Schritt in die richtige Richtung. Im Nachhinein war das erste Spiel gegen Frankreich gut für uns. Das hat uns wach gemacht und seitdem sind wir gut unterwegs. Daniel Theis hat in seinem ersten Spiel in diesem Sommer für uns gezeigt, wie wertvoll er sein kann. Wir haben eine Chance großartig zu sein.““ Johannes Voigtmann: „Wir haben heute seriös gespielt. Wir hatten kaum schlechte Phasen und haben nicht relaxt. Das macht mich stolz und das nehmen wir mit. Wir sind gut in Form und das ist gut zu sehen.“ Franz Wagner: „Ja, es kribbelt schon vor Olympia. Das war ganz solide heute. Über die Defense haben wir einfache Punkte erzielt. Daniel Theis ist einer der besten Center Europas und er tut uns sehr gut. Jetzt müssen wir aber weiter hart arbeiten.“ Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 0 zuletzt FC Bayern München Oscar da Silva 0 FC Bayern München Maodo Lo 9 Olimpia Milano/ITA Nick Weiler-Babb 0 zuletzt: FC Bayern München Niels Giffey 3 FC Bayern München Johannes Voigtmann 10 zuletzt Olimpia Milano/ITA Franz Wagner 15 Orlando Magic/NBA Daniel Theis 16 New Orleans Pelicans/NBA Moritz Wagner 9 Orlando Magic/NBA Dennis Schröder 13 Brooklyn Nets/NBA Justus Hollatz 2 zuletzt Efes Istanbul/TUR Andreas Obst 18 FC Bayern München

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Damen auch gegen Polen siegreich

Nach dem deutlichen Sieg am gestrigen Nachmittag gegen Portugal, konnten die DBB-Damen auch ihre zweite Partie beim 4-Nationen-Turnier in Posen/POL gegen die Gastgeber gewinnen. Am Ende besiegte das Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis Polen souverän mit 67:55 (22:13, 20:15, 14:13, 12:14). Zum Abschluss steht morgen die dritte und damit letzte Probe des Turniers gegen Puerto Rico an. Deutschland zieht davon Neben den gestrigen Startern Alexis Peterson, Marie Gülich, Alina Hartmann und Luisa Geiselsöder rückte lediglich Romy Bär in die Starting Five. Die Anfangsminuten gehörte den Gastgeberinnen, die nach knapp zwei Minuten mit 0:4 in Führung lagen. Deutschland antwortete über Peterson und beendete nach Bärs Dreier den 7:0-Lauf zum Führungswechsel. Mitte des Viertels kam die deutsche Mannschaft immer besser in Schwung. Der Dreier, der gestern überhaupt nicht fiel, versprach nach Petersons Treffer zum 12:5 deutlich vielversprechender aus. Auch im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts, gelang es den DBB-Damen dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken und den Polinnen offensiv das Leben schwer zu machen. Peterson beendete mit weiteren Punkte ein starkes Auftaktviertel (22:13). Polen zu Beginn der zweiten zehn Minuten bemüht wieder in Schlagdistanz zu gelangen, aber defensiv ohne die nötigen Stops. Gülich erhöhte indes auf 30:16. Auch in der Folge blieb das deutsche Team im knappen zweistelligen Bereich in Führung und hielt Polen auf Abstand. Zur Halbzeit konnte sich das Thomaidis-Team über einen 42:28-Vorsprung freuen. Kein Nachlassen Gülich und Hartmann eröffneten die zweite Halbzeit mit ihren Treffern zum 47:32. Auf der Gegenseite blieben die Polinnen beinahe fünf Minuten ohne Treffer und ließen die Partie endgültig entgleiten. Geiselsöder stellte mit ihren Zählern auf plus 20 und ließ Deutschland endgültig auf die Siegesstraße einbiegen (52:32). Auch dank 15 Offensivrebounds über das gesamte Spiel hatte Deutschland in der Zone das Sagen und ging nach Bertholds Punkten mit einer 15-Punkte-Führung in den Schlussabschnitt (56:41). Polen gehörte der erste Punch im vierten Viertel. Sorgen kamen aber im deutschen Lager keine auf, da Bessoir und Hartmann die alte Führung schnell wieder hergestellt hatten (64:48). In der Schlussphase, belohnten sich die Polinnen etwas regelmäßiger für ihren Einsatz, konnten die Partie aber nicht mehr spürbar spannender gestalten. Am Ende fährt das deutsche Team den nächsten Sieg der Olympia-Vorbereitung ein und schlägt Polen mit 68:55. Boxscore Fotos: DBB/Aleyna Demirel Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Romy Bär 7 GISA LIONS MBC Marie Berthold 4 ALBA Berlin Emily Bessoir 4 zuletzt UCLA/USA Jennifer Crowder 0 zuletzt medical instinct Veilchen BG47 Göttingen Luisa Geiselsöder 16 Basket Landes/FRA Marie Gülich 9 Valencia BC/ESP Alina Hartmann 5 zuletzt BC Namur Capitale/BEL Alexis Peterson 20 zuletzt Basket Landes/FRA Lina Sontag 3 zuletzt UCLA/USA Theresa Simon 0 ALBA Berlin Alexandra Wilke dnp Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 0 Herner TC

U20

U20-Herren unterliegen bei EM-Auftakt

Die deutschen U20-Herren mussten im Rahmen der FIBA U20-EuroBasket 2024 in Gdynia/POL ihre erste Niederlage gegen Italien verkraften. Das Team von Head Coach Martin Schiller startete vielversprechend in die erste Halbzeit. Nach der Halbzeitpause fielen sie allerdings aufgrund einer schlechten Trefferquote und Foul-Trouble zurück. Ab dem dritten Viertel waren die Italiener die stärkere Mannschaft und entschieden die Partie mit 67:87 (20:21, 19:21, 14:18, 14:27) aus deutscher Sicht für sich. Erfolgversprechender Start Die ersten Punkte des Spiels galten den Deutschen, als Jacob Ensminger den ersten Korb traf. Der deutsche Kapitän legte direkt nach und unterstrich seinen Wert mit einem Dreier in der selben Minute (3:1, 2.). Nach der dritten Minute hieß es 9:4 für die DBB-Herren. Ein Dunk von Dominykas Pleta und weitere Punkte folgten. Die Italiener antworteten schnell, besonders über Dreipunktewürfen, weshalb das deutsche Team in der Folge mit 18:19 ins Hintertreffen geriet. Das erste Viertel beendete Justin Onyejiaka mit einem Steal und versenkte anschließend den Ball routiniert im Korb. Trotzdem ging das erste Viertel knapp mit 20:21 verloren. Knappe Kiste Dominykas Pleta, Elias Rapieque und Martin Kalu kamen im zweiten Viertel so richtig in Fahrt und holten die Führung wieder zurück (24:23). Die Freiwürfe wollten allerdings nicht fallen und gaben den Italienern erneut die Chance aufzuholen. Es ging hin und her, wobei das deutsche Team zunächst knapp in Front lag (28:25). Rapieque erzwang ein Foul und traf darauf beide Freiwürfe sicher. Die Italiener wussten sich wieder mit Drei-Punkte-Würfen zu helfen und kamen zum Ende der 14. Minute auf 30:30 ran. Nach einer erneuten italienischen Führung nahm Head Coach Schiller eine Auszeit, aus der besonders Brockhoff mit neuer Energie kam und offensiv nachlegte. Kurz vor der Pause hatte die deutsche Auswahl den Spielstand auf 37:38 verkürzt. Durch geschickte Blocks der Italiener und einer konstanten Freiwurfquote entschieden diese das zweite Viertel mit 19:21 für sich. Zur offiziellen FIBA U20-Eurobasket Seite geht es hier Rückfall Nach der Halbzeitpause gab es lange keine deutschen Punkte. Hartmann und Brockhoff gelangen zwar vereinzelte Korberfolge, Italien schien jedoch zielstrebiger und variabler. Ende der 22. Minute lagen die Deutschen 40:45 hinten. Die Körbe der Italiener fielen und das deutsche Team kämpfe immer mehr mit Foulproblemen. Brockhoff traf von draußen und brachte sein Team auf 49:55. Auch Onyejiaka kämpfte sich erfolgreich bis direkt unter den Korb und schloss die 28. Minute zum 51:55 ab. Trotzdem blieb das italienische Team am Drücker und ging mit einer knappen Führung ins Schlussviertel. Kaum Korberfolge Im vierten Viertel schien das Glück wirklich nicht auf deutscher Seiet zu sein. Kein einziger Korb fiel und die Italiener wussten dies auszunutzen. In der 34. Minute gelang Elias Rapieque der erste Treffer des Viertels (55:73). Nils Machowski traf anschließend nach einem italienischen Foul beide Freiwürfe. Selbiger versenkte kurz darauf seinen Dreier und brachte das Team in der 37. Minute auf 62:80 ran. Die Italiener zeigten aber keine Gnade und hatten offensiv immer ein Antwort parat. In der 39. Minute nahm Team Deutschland eine Auszeit, um die Spieler wieder zu ordnen und aufzubauen. Die deutschen Würfe wollten trotz jeglicher Mühe einfach nicht mehr fallen und so verlor das Team von Head Coach Martin Schiller sein erstes EM-Spiel gegen Italien mit 67:87. „Ein Spiel mit zwei Halbzeiten“ Head Coach Martin Schiller: „Italien hat den Ball extrem gut geworfen bei 42% von der Drei-Punkte-Linie gegen unsere 22 %. Das ist eigentlich die beschreibende Zahl dieses Spiels. Ansonsten haben wir in der zweiten Halbzeit auch auf der anderen Seite des Feldes Schwächen gezeigt, den Ball zu oft weggeworfen und zu viele zweite Chancen für den Gegner zugelassen.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Alec Anigbata 5 BBU‘01/Orange Academy Kilian Brockhoff 13 UC Santa Barbara/USA Jacob Ensminger 8 Santa Clara University/USA Raphael Falkenthal 0 Science City Jena Sebastian Hartmann 7 Eastern Washington University/USA Martin Kalu 2 Basketball Löwen Braunschweig Nils Machowski 7 University of Central Florida/USA Justin Onyejiaka 10 RASTA VECHTA Dominykas Pleta 7 Porsche BBA Ludwigsburg Elias Rapieque 6 ALBA BERLIN Rikus Schulte 0 Davidson College/USA Luis Wulff 2 HAKRO Merlins Crailsheim

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Damen starten mit Auftaktsieg in Polen

Im ersten von insgesamt drei Spielen beim 4-Nationen-Turnier in Posen/POL konnten die DBB-Damen einen 63:45-Sieg (14:14, 15:7, 14:8, 20:16) einfahren. Gegen Portugal gelang es dem Team von Bundestrainerin Lisa Thomaidis die Partie nach dem ersten Viertel an sich zu reißen und am Ende deutlich zu den eigenen Gunsten zu entscheiden. Morgen wartet dann der Gastgeber Polen auf die deutsche Auswahl. Läufe auf beiden Seiten Zum Start schickte Thomaidis Alexis Peterson, Alexandra Wilke, Alina Hartmann, Luisa Geiselsöder und Kapitänin Marie Gülich aufs Parkett. Mit einem 0:5-Start erwischten diese aber einen denkbar schlechten Auftakt und erzielten erst nach beinahe vier Minuten den ersten Treffer aus dem Feld. Die Steigerung folgte aber umgehend und das deutsche Team antwortete über die aktive Gülich und Lina Sontag mit zwölf unbeantworteten Punkten (12:5, 7.). Nach den nächsten Zählern durch Jennifer Crowder fanden die Portugiesinnen aber ihren Wurfrhythmus von downtown und glichen die Partie in der Schlussphase zum 14:14 aus. Das zweite Viertel startete mit einem beidseitigen Vier-Minuten-Leerlauf, den Deutschland durch Gülich als Erstes durchbrach. Portugal kam hingegen überhaupt nicht mit der deutschen Verteidigung zurecht und blieb sieben Minuten ohne eigenen Treffer. Deutschland hatte indes durch das Landes-Duo Peterson und Geiselsöder auf 22:14 erhöht. In der Endphase legten Laura Zolper und Emily Bessoir von der Bank nach und beendeten ein dominantes Viertel (29:21). Spannung hält nur kurz Peterson erhöhte im ersten Angriff der zweiten Halbzeit auf plus zehn und verlieh der deutschen Drangphase weiterhin Ausdruck. Portugal blieb ähnlich zum zweiten Viertel offensiv harmlos und verkürzte nach 25 Minuten per Dreier auf 41:25. Dieser Erfolg sollte den DBB-Damen bis zum Ende des Spiels verwehrt blieben. Mit einem trotzdem komfortablen 43:29 ging es in die letzten zehn Minuten. Portugal streckte sich nochmal zu Beginn des Schlussviertels und kam bis auf neun Punkte ran, ehe Zolper mit drei Freiwürfe die passende Antwort fand (46:34, 32.). Nach drei zurückhaltenden Vierteln, entwickelte sich die Partie aber mehr und mehr zu einem munteren Schlagabtausch, bei dem auch Portugal mitmischte. Kurz vor der Crunchtime, hatten sich die Portugiesinnen zurück ins Spiel gekämpft und lagen zwischenzeitlich nur noch mit fünf Punkten im Hintertreffen (50:45). Eine Minute reichte Peterson und Wilke allerdings aus, um mit sechs Zählern wieder für klarere Verhältnisse zu sorgen. Im Schlussspurt hatte Portugal nichts mehr entgegenzusetzen und unterlag der deutschen Mannschaft mit 63:45. Boxscore Fotos: DBB/Aleyna Demirel Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Romy Bär 4 GISA LIONS MBC Marie Berthold 2 ALBA Berlin Emily Bessoir 5 zuletzt UCLA/USA Jennifer Crowder 2 zuletzt medical instinct Veilchen BG47 Göttingen Luisa Geiselsöder 17 Basket Landes/FRA Marie Gülich 7 Valencia BC/ESP Alina Hartmann 2 zuletzt BC Namur Capitale/BEL Alexis Peterson 12 zuletzt Basket Landes/FRA Lina Sontag 3 zuletzt UCLA/USA Theresa Simon 0 ALBA Berlin Alexandra Wilke 4 Rutronik Stars Keltern Laura Zolper 5 Herner TC

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U20-Damen schaffen den Sprung ins Halbfinale

Wahnsinn! Die U20-Damen setzen ihre Siegesserie fort und sichern sich in einem spannenden Spiel gegen Slowenien das Halbfinal-Ticket. Mit einem 76:71-Sieg (12:19, 17:13, 31:16, 16:23) steht das Team von Bundestrainer Stefan Möller nun in der nächsten Runde der Europameisterschaft. Schwieriger Start Der Start ins Viertelfinale verlief ausgeglichen. Beide Teams zeigten eine aggressive Defensive und ließen nur wenige Punkte zu. Mit einem Turnaround-Jumpshot von Hilke Feldrappe eröffnete das deutsche Team das Punktekonto. Kurz darauf übernahmen die Sloweninnen kurzzeitig die Führung, doch Mailen Rolf und Leoni Kreyenfeld glichen zum 6:6 aus. Im Anschluss geriet das DBB-Team in eine Schwächephase. In der Defensive ließen sie zu viel zu, während in der Offensive aus den Chancen wenig herausgeholt wurde. Dies führte zu einem 11:0-Lauf der Sloweninnen und einem deutlichen Rückstand für die Deutschen. Schließlich verkürzte Nicole Brochlitz mit Freiwürfen, sodass das erste Viertel mit 12:19 endete. Comeback-Time Im zweiten Viertel kämpften sich die Damen entschlossen zurück und hatten auf die Punkte der Sloweninnen stets eine prompte Antwort. Von der Dreierwurflinie traf Kreyenfeld zum 18:21 (13. Minute) und brachte die Deutschen wieder in Reichweite. Vorne lief der Ball mit Tempo, und auch in Sachen Rebound zeigte sich eine deutliche Verbesserung, die in der 15. Minute durch Diala zum 24:28 führte. Über die Defensivarbeit gewann das Team nach und nach an Sicherheit zurück. Kurz vor der Halbzeit verkürzten Spaine und Kreyenfeld auf 29:32 – ein vielversprechender Zwischenerfolg für das U20-Damenteam. Fotos: FIBA ZUR OFFIZIELLEN SEITE DER U20-Damen-EM Zeichen setzen Nach der Pause knüpfte das deutsche Team nahtlos an die positiven Aspekte der letzten Spielminuten an. Ein Rebound sowie ein hervorragendes Zusammenspiel führten zur ersten deutschen Führung im Spiel (33:32, 22. Minute). Dabei blieb die Defensive weiterhin konzentriert und stabil. Im Vorwärtsgang setzte die Mannschaft ein deutliches Zeichen und lag nur vier Minuten nach der Halbzeitpause mit 46:35 in Führung. Mit gutem Tempo und einem Dreier von Frieda Bühner sammelte das deutsche Team kontinuierlich weitere Punkte. Mit einem beeindruckenden Viertelergebnis von 31:16 setzten die DBB-Damen ein klares Ausrufezeichen und schafften beste Voraussetzungen für das letzte Viertel. Auf der Zielgeraden Die letzten zehn Minuten begannen vielversprechend für die deutsche Mannschaft, die mit zwei erfolgreichen Dreipunktwürfen das Spielgeschehen dominierte (66:48, 32. Minute). Auch in den darauffolgenden Minuten bewies das Team Konstanz sowohl in der Defensive als auch in der Offensive. Trotz dieser stabilen Leistung nutzten die Sloweninnen die verbleibende Zeit, um häufiger zum Abschluss zu kommen und setzten die deutschen Spielerinnen bis in die Schlussphase unter Druck. Doch dann ertönte endlich der Schlusspfiff und besiegelte den Triumph: Die deutsche U20-Damenmannschaft steht im Halbfinale der Europameisterschaft! „Wir wollen mehr“ Bundestrainer Stefan Möller nach dem Einzug ins Halbfinale: „Wir sind schwer ins Spiel gestartet und haben ein bisschen gebraucht, um defensiv Zugriff zu kriegen. Im zweiten Viertel haben wir das besser gemacht und dadurch auch offensiv zugelegt, sodass wir den Rückstand aufholen konnten. Nach der Halbzeit sind wir gut aus der Umkleide gekommen und haben unsere Qualitäten im dritten Viertel sehr gut gezeigt. Am Ende wurden wir etwas passiv, konnten aber dennoch die Führung souverän behaupten. Der Einzug ins Halbfinale ist ein riesiger Erfolg für uns und eine Bestätigung der harten Arbeit, die wir als Team geleistet haben. Jetzt haben wir Frankreich im Halbfinale vor uns, was für uns eine riesige Motivation darstellt. Wir wollen ihnen alles abverlangen, um weiter Geschichte zu schreiben. Ich bin einfach nur mega stolz auf dieses Team und diesen Staff.“ Für Deutschland spielten: Name Punkte Verein Nicole Brochlitz 13 GISA Lions MBC Frieda Bühner 20 Movistar Estudiantes Madrid/ESP Marianna Byvatov 2 BC Pharmaserv Marburg Miriam Diala 4 BasCats USC Heidelberg Hilke Feldrappe 9 University of Missouri/USA Paula Huber-Saffer 0 BG 89 Avides Hurricanes Leoni Kreyenfeld 17 ALBA BERLIN Greta Kröger dnp Wings Leverkusen Lara Langermann 0 University of New Mexico/USA Mailien Rolf 8 Rhein-Main Baskets Joanna Scheu 0 Eisvögel USC Freiburg Paula Spaine 3 TuS Lichterfelde

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Unsere zwölf Spieler für Paris 2024

Bundestrainer Gordon Herbert hat seine Entscheidung getroffen. Aus dem bereits vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) nominierten Pool hat er jetzt die zwölf Spieler ausgewählt, die bei den Olympischen Spielen Paris 2024 für Deutschland spielen werden. Vier Spieler sind aus dem Aufgebot gestrichen worden: Justus Hollatz (zuletzt Efes Istanbul/TUR), David Krämer (Laguna Tenerife/ESP), Leon Kratzer (Paris Basketball/FRA) und Louis Olinde (ALBA BERLIN). Hollatz wird zunächst beim Team bleiben und weiter mittrainieren, um für einen eventuellen Verletzungsfall gerüstet zu sein. In Hamburg wird am Samstag um 19.30 Uhr in der Barclays Arena gegen die Niederlande getestet (Tickets, live und kostenlos bei ab 19.00 Uhr Magenta TV). Hier die zwölf Spieler für Paris 2024: Kader Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein Isaac Bonga 08/11/1999 2.03 m Guard 23/24 FC Bayern München Oscar da Silva 21/09/1998 2.06 m Power Forward FC Bayern München Niels Giffey 08/06/1991 2.00 m Forward FC Bayern München Maodo Lô 31/12/1992 1.92 m Point Guard Olimpia Milano/ITA Andreas Obst 13/07/1996 1.91 m Shooting Guard FC Bayern München Dennis Schröder 15/09/1993 1.88 m Point Guard Brooklyn Nets/USA Daniel Theis 04/04/1992 2.04 m Forward/Center New Orleans Pelicans/USA Johannes Thiemann 09/02/1994 2.05 m Forward/Center 23/24 ALBA BERLIN Johannes Voigtmann 30/09/1992 2.11 m Center 23/24 Olimpia Milano/ITA Franz Wagner 27/08/2001 2.08 m Guard/Forward Orlando Magic/USA Moritz Wagner 26/04/1997 2.11 m Forward/Center Orlando Magic/USA Nick Weiler-Babb 12/12/1995 1.96 m Guard FC Bayern München Isaac Bonga Guard Oscar da Silva Power Forward Niels Giffey Forward Maodo Lô Point Guard Andreas Obst Shooting Guard Dennis Schröder Point Guard Daniel Theis Forward/Center Johannes Thiemann Forward/Center Johannes Voigtmann Center Franz Wagner Guard/Forward Moritz Wagner Forward/Center Nick Weiler-Babb Guard

Ausbilderfortbildung-2024-Osterburg

Fortbildungsprogramm für SR-Ausbilder:innen gestartet

Den Auftakt des diesjährigen Aus- und Fortbildungsprogramms bildete die Fortbildung für Schiedsrichterausbilder:innen am 01. und 02. Juni im Sportcamp Nordbayern in der Nähe von Bayreuth. 13 Teilnehmer:innen sowie die Referenten Sascha Dieterich und Lars Lottermoser arbeiteten die Einführung des vor 6 Jahren eingeführten Ausbildungskonzepts (z.T. kritisch) auf, bevor die Teilnehmenden in den Schwerpunkten „Didaktische Orte und Differenzierung“ und „Motivation“ auf den umfangreichen Praxisteil vorbereitet wurden. Schließlich fand am ersten Juli-Wochenende in Osterburg (Altmark) eine weitere Fortbildung statt. Insgesamt 12 Teilnehmer – vornehmlich aus dem Norden – nahmen an dem zweitätigen Lehrgang teil, um sich mit den neuen Entwicklungen im Ausbildungsbereich vertraut zu machen. Die Referenten David Meßmer und Lars Lottermoser gaben Einblicke in die jeweiligen Themenbereiche. Der durchweg interessante Austausch und der Elan der Teilnehmer führte zu einer sehr kurzweiligen Veranstaltung.