30 Spiele umfasst unser heutiges Update zu unseren DBB-Nationalspielern im Ausland. Volles Programm also und da überrascht es natürlich nicht, dass sich Hochs und Tiefs munter abwechseln. Wir gratulieren einem Champion und „verabschieden“ uns von zwei weiteren College-Akteuren. Hier unser Überblick:

NBA

Nicht ganz schlau wird man in dieser Saison aus den Washington Wizards und aus deutscher Sicht aus deren Einsatz-„Konzept“ für die beiden Nationalspieler Moritz Wagner und Isaac Bonga. Von über 30 Minuten in der Starting Five bis zum „did not play“, das ebenfalls immer wieder vorkommt, ist nach wie vor alles dabei. Die „Findungsphase“ von Headcoach Scott Brooks dauert mittlerweile schon 38 Spiele. Vier Niederlagen am Stück stoppten zuletzt die gute Phase des Hauptstadtklubs, im Osten stehen die Wizards auf Platz zwölf (14:24). Beim 112:127 in Memphis (Wagner 22 Min., sechs Pkte, 2/9, vier Reb. / Bonga dnp) und beim 101:127 gegen Philadelphia (Wagner 15 Min., vier Pkte, 1/4, zwei Reb., zwei Ass., vier St. / Bonga sechs Min., zwei Reb.) erhielt Wagner noch Spielzeit, dann hieß es für ihn gleich zweimal in Folge „dnp“ (119:125 und 122:133 vs Milwaukee /Bonga acht Min., drei Pkte, 1/1 3er und dnp).

Zwei Siege und zwei Niederlagen sammelten die Dallas Mavericks mit Maxi Kleber im Berichtszeitraum. Damit liegen sie aktuell auf Platz acht im Westen (20:18). Einen guten Tag erwischte der deutsche Power Forward gegen die San Antonio Spurs (115:104, 33 Min., elf Pkte, 4/7, 3/6 3er, sieben Reb., zwei Ass.), und auch bei der 108:116-Niederlage bei den Oklahoma City Thunder zeigte er sich bestens aufgelegt (28 Min., 14 Pkte, 4/8, 4/6 3er, vier Reb., drei Ass., zwei St.). Sein offensiver Output ließ dann in den beiden folgenden Partien in Denver (116:103, 31 Min., acht Pkte, 3/6, 2/4 3er, sieben Reb.) und gegen die Los Angeles Clippers (99:109, 36 Min., drei Pkte, 1/4 3er, fünf Reb.) etwas nach.

Konstanz ist in dieser Spielzeit nach wie vor ein Fremdwort für die Boston Celtics und Daniel Theis. Auch er konnte trotz guter Vorstellung die 109:121-Niederlage bei den Brooklyn Nets nicht verhindern (28 Min., 17 Pkte, 7/10, acht Reb., zwei St.) und wurde anschließend beim 134:107 bei den Houston Rockets nur sechs Minuten aufs Feld geschickt. „double double“ hieß es dann für ihn gegen die Utah Jazz (109:117, 26 Min., 15 Pkte, 7/13, 1/3 3er, elf Reb., sechs Ass.). Die Celtics stehen im Osten auf Platz sechs (20:19).

Von Sieg zu Sieg eilten die Los Angeles Lakers mit Dennis Schröder in den letzten Spielen. Der DBB-Point Guard stand gegen Indiana (105:100) 34 Minuten auf dem Parkett und kam auf elf Punkte (3/11, 1/3 3er, 4/6 Fw.) und je zwei Rebounds, Assists und Blocks. Mehr passen als scoren war dann beim 128:97 bei den Golden State Warriors angesagt (28 Min., sechs Pkte, 2/5, zwei Reb., sieben Ass.), ehe es beim 137:121 gegen Minnesota von allem etwas gab (32 Min., 16 Pkte, 5/11, 1/1 3er, sieben Ass.). Die Lakers bleiben trotz der Siegesserie Dritter im Westen (27:13).

Isaiah Hartenstein hat bei den Denver Nuggets nach wie vor keinen leichten Stand. Gegen die Memphis Grizzlies (103:102) durfte er seine zuletzt „gewohnten“ elf Minuten aufs Parkett (zwei Pkte, 1/1, zwei Reb., zwei Bl.), beim 103:116 gegen die Dallas Mavericks blieb er gänzlich außen vor. Nur vier Minuten Spielzeit waren es dann gegen die Indiana Pacers (121:106, zwei Reb.). Denver belegt im Westen Platz fünf (23:16)

Europa und Asien

Ab nach Europa (und Asien). Wir beginnen dieses Mal mit Maik Zirbes (Foto oben), der sich mit Shabab Al Ahli die Meisterschaft in der ULB (Vereinigte Arabische Emirate) gesichert hat. Das entscheidende Finalspiel wurde gegen Al Sharjah mit 81:70 gewonnen. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Eine Enttäuschung erlebte Danilo Barthel mit Fenerbahce Istanbul in der Euroleague. 52:66 unterlag man in Valencia und steht nun auf Platz sieben (17:12). Der Power Forward erzielte in 18 Minuten zwei Punkte (1/4) und holte zwei Rebounds. Besser lief es in der türkischen BSL, wo Bahcesehir Istanbul mit 78:61 distanziert wurde. Barthel traf in 28 Minuten einen von drei Dreiern und fünf von sieben Freiwürfen für acht Punkte, dazu kamen fünf Rebounds und drei Assists. Fenerbahce steht in der BSL auf Platz drei (18:6).

Dass man auch in nur zehn Minuten auf dem Parkett „liefern“ kann, bewies Tibor Pleiß im Trikot von Efes Istanbul beim Euroleague-Nachholspiel in Tel Aviv. Zehn Punkte (4/5, 1/1 3er), drei Rebounds und drei Blocks waren der höchst produktive „Output“ des 218 cm Mannes. Zuvor war Pleiß beim 89:62 gegen Zalgiris Kaunas nicht zum Einsatz gekommen. Efes ist jetzt schon Zweiter mit 19 Siegen und zehn Niederlagen. In der BSL wurde ein 102:63-Erfolg gegen Gaziantep notiert (Pleiß 25 Min., neun Pkte, 3/6, 1/3 3er, acht Reb., zwei Ass.). Efes ist dort nach wie vor vorne (23:1).

Großartiger Auftritt von Johannes Voigtmann (re.) im Lokalderby gegen Khimki Moskau in der VTB League. Für ZSKA Moskau kam der DBB-Center in 19 Minuten auf starke 22 Punkte (9/11, 2/2 3er), fünf Rebounds und drei Steals. ZSKA belegt Rang drei (13:5). Einen Rückschlag mussten die Moskowiter dagegen in der Euroleague hinnehmen, wo es eine 76:84-Niederlage gegen Mailand setzte (Voigtmann 19 Min., sechs Pkte, 2/6, 1/4 3er, sieben Reb.). ZSKA ist ebenfalls Dritter (18:10).

In der Basketball Championsleague durfte sich Robin Benzing bei Casademont Zaragoza zunächst über das Wiedersehen mit einigen seiner Nationalmannschaftskollegen und dann über den 77:65-Erfolg gegen Bamberg freuen. Der DBB-Kapitän legte eine ordentliche Vorstellung aufs Parkett (24 Min., 13 Pkte, 3/5, 7/7 Fw., zwei Reb.). In Zwischenrunden-Gruppe L ist Zaragoza Zweiter (2:0). Unter den Augen von Ex-NBA-Star Pau Gasol unterlagen Benzing & Co. dann in der spanischen ACB mit 88:107 beim FC Barcelona. Benzing kam in 15 Minuten auf sechs Punkte (2/7, 2/4 3er). Zaragoza ist Elfter (10:15).

Keine Chance hatte Ismet Akpinar mit seiner Mannschaft Bahcesehir Istanbul im BSL-Spiel gegen Fenerbahce Istanbul. 61:78 hieß es nach 40 Minuten, von denen der DBB-Guard 23 aktiv mit dabei war. Ihm gelangen acht Punkte (3/9, 2/5 3er) und zwei Assists. Die Playoffs sind in weite Ferne gerückt (Zwölfter, 8:16).

College

Im nordamerikanischen College richtet sich der Blick nun endgültig auf das am Wochenende beginnende NCAA Tournament. In der „March Madness“ ist dann nur noch einer der Akteure, über die wir hier regelmäßig berichten, mit dabei. Franz Wagner musste im Halbfinale des Big Ten Tournaments in Indianapolis mit Michigan etwas überraschend die Segel streichen. Die Wolverines gewannen mit einem starken Deutschen zunächst die erste Runde gegen Maryland mit 79:66 (39 Min., 16 Pkte, 7/12, 2/5 3er, vier Reb., zwei Ass.). Gegen Ohio State war anschließend Endstation (67:68). Wagner traf nur zwei seiner zehn Würfe (2/7 3er) und kam in 29 Minuten auf acht Punkte, sechs Rebounds, vier Assists, drei Blocks und zwei Steals. Fünf Minuten vor dem Ende musste er beim Stand von 50:61 mit fünf Fouls das Feld verlassen.

In der ersten Runde des NCAA Tournaments geht es für Michigan gegen den Gewinner der „First Four“-Partie zwischen Mount St. Marys und Texas Southern.
Saisonende hingegen für Oscar Da Silva (li.) und die Stanford University. Nach Verletzungspause war der Deutsche im Pac-12 Tournament in Las Vegas erstmals wiedermit von der Partie, aber Gegner California erwies sich schon in der ersten Runde als zu stark (58:76). Da Silva hatte noch Trainingsrückstand und kam in 30 Minuten auf zwölf Punkte (4/12, 1/2 3er), fünf Rebounds und zwei Steals. Für eine Nominierung von Stanford für das NCAA Tournament reichte es nicht.

Ebensowenig wie für UC Irvine mit Collin Welp. Der war in der Big West Championship in Las Vegas gegen Santa Barbara zwar überhaupt nicht an einem Saisonaus „interessiert“, konnte dies aber auch mit 22 Punkten (10/19) und vier Rebounds in 29 Minuten nicht verhindern (63:79).

Im NCAA Tournament vertreten sind neben Wagner drei weitere Deutsche: Tristan Da Silva (Colorado, 10 Min., drei Pkte, 1,2 Reb.), Jonathan Bähre (Clemson, 17 Min., 4,4 Pkte, 3,2 Reb.) und Dwayne Koroma (Iona, 15 Min., 2,8 Pkte, 3,5 Reb., 1,2 Ass.).

Foto Maik Zirbes: Shabab Al Ahli
Foto Johannes Voigtmann: Euroleague
Foto Oscar Da Silva: gostanford.com

FertigLeon2025WCvsAUS

Spielplan für 3×3 World Cup steht

Der Spielplan für den 3×3 World Cup vom 1.-7. Juli in Warschau/Polen steht fest. Wie berichtet ist Deutschland wieder mit zwei Teams vertreten. Die Damen müssen in Gruppe C zunächst gegen China, Italien, Lettland und den Philippinen antreten. Die Herren bekommen es in Gruppe C mit den Niederlanden, China, Japan und Neuseeland zu tun. Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Hier die Übersicht über die Spiele der DBB-Teams: Website 3×3 World Cup 2026 Spielplan Damen Mo., 1. Juni 2026 12.30 Uhr: Deutschland – China 14.45 Uhr: Deutschland – Philippinen Mi., 3. Juni 2026 12.55 Uhr: Deutschland – Italien 16.40 Uhr: Deutschland – Lettland Fr., 5. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.25 Uhr | 19.00 Uhr | 19.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.30 Uhr: Halbfinalspiele 19.35 Uhr: Spiel um Platz 3 20.45 Uhr: Finale Spielplan Herren Mo., 1. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Japan 17.30 Uhr: Deutschland – Neuseeland Mi., 3. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Niederlande 17.30 Uhr: Deutschland – China Fr., 5. Juni 2026 19.00 Uhr | 19.25 Uhr | 21.00 Uhr | 21.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 18.10 Uhr | 18.40 Uhr: Halbfinalspiele 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

Basketball Villeurbanne 14.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Deutschland (GER) - Frankreich (FRA)
Nyara Sabally (Deutschland, No.08)
Alexis Peterson (Deutschland, No.01)
Leonie Fiebich (Deutschland, No.13)
Foto: camera4

Domino’s Pizza Deutschland wird offizieller Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Domino’s liefert back-to-back: Nach dem erfolgreichen Engagement bei der FIBA Women’s EuroBasket 2025 baut Domino’s Pizza Deutschland seine Präsenz im internationalen Frauenbasketball weiter aus und wird offizieller Partner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Damit setzt der Marktführer im Bereich Pizza Home Delivery ein weiteres starkes Zeichen für sein wachsendes Engagement im deutschen Basketball. Wenn im September 2026 die besten 16 Nationen der Welt in Berlin aufeinandertreffen, ist Deutschland bereit für ein echtes Basketball-Highlight. Die deutsche Damen-Nationalmannschaft will vor heimischem Publikum den nächsten Schritt gehen und sich auf der größten Bühne des internationalen Basketballs beweisen. Klar ist: Gegen die internationale Konkurrenz wird jedes Spiel zur Herausforderung – und umso wichtiger wird die Unterstützung von den Rängen. „Auf dem Platz stehen Energie und Teamgeist im Mittelpunkt, auf den Rängen und zu Hause sorgt Domino’s Pizza für Spaß und Genuss – die perfekte Kombination“, erklärt Matthias Maier, CMO bei Domino’s Pizza Deutschland. „Mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 heben wir unser Engagement nach der Women’s EuroBasket 2025 auf ein neues Level und sind stolz, eines der wichtigsten Events im internationalen Frauen‑Basketball zu begleiten.“ Mit der von SPORTFIVE initiierten Partnerschaft baut Domino’s Pizza Deutschland sein Engagement im Sport- und Eventbereich konsequent aus. Die Marke steht für Gemeinschaft, Nähe und Erlebnisse, die verbinden – egal ob beim gemeinsamen Spielabend zuhause oder live in der Arena. Der Women’s Basketball World Cup 2026 bietet die ideale Plattform, um diese Werte erlebbar zu machen und gleichzeitig die Entwicklung des Frauenbasketballs nachhaltig zu fördern. Fazit: Wenn in Berlin um den Titel gespielt wird, heißt es: Anfeuern, mitfiebern – und genießen – gemeinsam mit Domino’s Pizza.

Ue70-DM2026

ü70-Herren: SG Tus Lichterfelde/DBC Charlottenburg wird Deutscher Meister

Am 18. und 19. April 2026 spielten bei den 4. Bundesspielen 8 Mannschaften um den Titel eines deutschen Meisters in der Altersklasse Ü70. Bei typisch norddeutschem Frühlingswetter traten in Halstenbek Mitte April acht Mannschaften zu den 4. Bundesspielen der Altersklasse Ü70 an, um den Helmut-Keil-Pokal der Ü70 zu gewinnen. Der 1. Vorsitzende der Halstenbeker Turnerschaft und Orga-Leiter der Veranstaltung, Jürgen Freybe, begrüßte in der Halle des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Pinneberg erstmals acht Teams mit mehr als 80 durchaus topfitten Basketballern und wünschte ihnen viel Spaß und Erfolg, spannende und faire Spiele ohne Verletzungen. Die Spiele waren wahrlich spannend und verliefen wie erwartet fair – sicher auch ein Verdienst der insgesamt sehr guten Schiedsrichter (darunter auch wieder Andreas Schreiner, ehemaliger Bundesligaschiedsrichter mit mehr als 800 Ansetzungen). Schwerere Verletzungen gab es nicht – die anwesenden Rettungssanitäter des DRK brauchten nur Pflaster rauszugeben. Die Spiele wurden zunächst in zwei Gruppen absolviert: In der Gruppe 1 setzten sich die BG Göttingen und das Team Duckis Wikinger – nach jeweils zwei Siegen in den Spielen gegen die anderen Gruppengegner – durch, trennten sich im direkten Vergleich aber unentschieden. Die Göttinger hatten in den Spielen gegen Pointers Gießen und das neue Team der Best Ages Basketballer 2026 die besseren Ergebnisse erzielt und qualifizierten sich somit als Gruppenerster für die nächste Runde. In der Gruppe 2 besiegte die SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg (nach einem eher überraschenden „Nur-Unentschieden“ gegen die BG Osnabrück) den letztjährigen Finalisten Oldenburger TB sowie das Halstenbeker Team und wurde Gruppensieger. Oldenburg siegte gegen Osnabrück schließlich sicher und zog ebenfalls ins Halbfinale ein. Die den ersten Tag abschließende Sitzung der Mannschaftsverantwortlichen brachte zwei wichtige Ergebnisse: 1. Der bisherige Sprecher der Ü70, Horst „Toto“ Wiegard (Gießen) bat darum, einen neuen Sprecher zu wählen. Auf Vorschlag aus der Runde wurde daraufhin Heinz Schlichter (Saarlouis) neu in das Amt berufen. 2. Die Runde einigte sich nach kurzer Diskussion darauf, die Maximal-Spielzeit pro Tag für die Spieler weiterhin bei max. 60 Minuten zu belassen, selbst wenn es dadurch bei mehr als acht Teilnehmern zu ungewöhnlichen Spielzeiten der Teams (z.B. 4×7 Min.) käme. Abschließend beschlossen die anwesenden Teamvertreter, dass die nächste Deutsche Meisterschaft in Oldenburg stattfinden und vom Oldenburger TB ausgerichtet wird. Der Abend wurde fortgesetzt mit einem wieder sehr gelungenen Buffet in den Räumen des Halstenbeker Schützenhauses. Anschließend gab es noch den einen oder anderen Schnack über Basketball, Alter und natürlich Fitness. Gegen 22.00 waren alle verschwunden – die Spiele waren wohl doch ganz schön anstrengend. Sonntagmorgen starteten die Halbfinals, die überaus umkämpft waren, wobei sich Oldenburg mit 21:18 nur knapp gegen die BG Göttingen durchsetzte. Im zweiten Halbfinale besiegten die Berliner mit dem überragenden Bernd Neuendorf (15 Punkte) nach einem packenden Duell mit wechselnder Führung den Titelverteidiger, das Team der Wikinger, letztlich sicher 33:27 und erreichten ebenfalls das Finale. Auch alle anderen Teams kämpften in ihren Überkreuzspielen um einen möglichst guten Platz. Ergebnisse der Platzierungsspiele: Platz 7/8 BAB 2026 – SG Halstenbek 17:12 Platz 5/6 SG Osnabrück – SG Pointers Gießen 27:16 Platz 3/4 BG Göttingen – Wikinger 27:26 In einem zunächst ausgeglichenen, in der zweiten Halbzeit jedoch zunehmend einseitigeren Finale setzte sich die SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg gegen den Oldenburger TB mit 24:15 durch. Ausschlaggebend waren eine tolle Berliner Teamleistung mit guter Verteidigung gegen den Oldenburger Schützen Holger Smit sowie die deutlich größeren Kraftreserven des Berliner Teams. Glückwunsch an den neuen deutschen Meister der Ü70, die SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg. Anschließend übernahmen Tomas Voigt und Jürgen Freybe vom Orga-Team die Siegerehrung. Sie dankten zunächst den Schiedsrichtern und Kampfgerichten für ihren Einsatz, den Organisatoren für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und den vielen Helfern bei der Cafeteria in der Halle. Jede Mannschaft erhielt eine Urkunde für ihren errungenen Platz. Für die Plätze 3 und 2 gab es zusätzlich bronzene und silberne Medaillen. Unter dem Beifall aller Anwesenden erhielten dann die Spieler der SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg ihre Goldmedaille umgehängt und Kapitän Detlef Schneider nahm neben der Urkunde den großen Siegerpokal in Empfang. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen 2027 in Oldenburg. Jürgen Freybe für die Halstenbeker Turnerschaft Die Platzierungen im Überblick: 1. SG TuS Lichterfelde/DBV Charlottenburg 2. Oldenburger TB 3. BG Göttingen 4. Wikinger 5. SG Osnabrück 6. SG Pointers Gießen 7. Best Ages Basketballer 2026 8. BG Halstenbek

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WM-Austragungsorte für 2030 und 2031 stehen fest

Das FIBA Central Board hat heute im Rahmen einer Sitzung in Berlin die Austragungsorte für den FIBA Women’s World Cup 2030 und den FIBA World Cup 2031 entschieden. Nach der Heim-WM in diesem Jahr geht es für die Damen 2030 vom 26. November bis 8. Dezember nach Tokyo/JPN. Für die Herren geht es vom 29. August bis 14. September 2031 nach Frankreich – Lille, Lyon und Paris. Beides bekannte Orte für unsere Nationalmannschaften. In Lille und Paris haben die Damen 2024 ihr olympisches Debüt gegeben, während die Herren die Spiele mit ihrer besten Olympia-Platzierung auf Platz 4 beendeten. Auch Japan ist aus der Basketballgeschichte Deutschlands bei der ein oder anderen Person noch ein Begriff. Die Vorrunde der WM 2023 fand für die Herren in Okinawa/JPN statt und wurde am Ende mit Gold in Manila/PHI besiegelt – hoffentlich ein gutes Omen für Basketball-Deutschland.

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Dirk Nowitzki in die FIBA Hall of Fame aufgenommen!

Große Ehre und eine weitere bedeutende Ehrung für Deutschlands Basketball-Superstar: Dirk Nowitzki ist heute in die FIBA Hall of Fame aufgenommen worden. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Kraftwerk in Berlin wurde diese Ehrung zudem weiteren sieben außergewöhnlichen Persönlichkeiten aus dem Basketball, der sogenannten „Class of 2026“, zuteil. In seiner Rede sagte Nowitzki u.a. folgendes: „Hätte man mir während meiner Karriere gesagt, dass ich eines Tages für die FIBA arbeiten würde, hätte ich gesagt, man sei verrückt. Aber ich bin so froh, dass ich es tue. Es war eine großartige Erfahrung, und ich habe so viel von euch allen gelernt, also danke. Sport hat eine einzigartige Art, Eigenschaften wie Integrität und Charakter zu formen. Wenn ich heute auf meinen eigenen Weg zurückblicke, wird mir klar, dass ich dem Sport so viel mehr verdanke als diese Ehrung heute Abend.“ Nowitzki blickte auf die Anfänge seiner Karriere zurück und dankte seinen Begleitern: „…Basketball bereitete mir Freude. Echte Freude. Ich bin den Menschen, die mir geholfen haben, diesem Gefühl zu folgen, unglaublich dankbar. Meine Eltern – danke, dass ihr mir erlaubt habt, meinen eigenen Weg zu wählen.“ Auch für seine Frau Jessica, seine Kinder, seine Schwester Silke und für seinen Mentor Holger Geschwindner fand Nowitzki – neben vielen anderen Personen – liebende und freundliche Worte. Viele ganz besondere Erinnerungen mit der Nationalmannschaft seien ihm in Erinnerung geblieben, wie natürlich auch seine Zeit in der NBA. „Ich werde die Fans nie vergessen, die diese Reise so unvergesslich gemacht haben. All das Blut, der Schweiß und die Tränen haben sich dank eurer Unterstützung gelohnt. Im Spitzensport nehmen wir uns nicht immer die Zeit, diese Momente zu genießen, weil wir schon dem nächsten Ziel nachjagen – deshalb bin ich jetzt, im Rückblick, für all diese Momente besonders dankbar. Letztendlich geht es nicht um Trophäen oder Auszeichnungen. Es geht um das, was wir in unseren Herzen tragen: die Familie. An alle anderen Kinder da draußen: Folgt eurer Leidenschaft und eurem Traum. Bleibt konzentriert, aber vor allem: Habt Spaß und genießt die Reise!“ So sieht die „Class of 2026“ aus: Spieler:innen – Sue Bird (USA) – Céline Dumerc (FRA) – Clarisse Machanguana (MOZ) – Dirk Nowitzki (GER) – Ismenia Pauchard (CHI) – Hedo Turkoglu (TUR) – Wang Zhizhi (CHN) Trainer – Ludwik Mietta-Mikolajevicz (POL)

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Auslosung Damen-WM: DBB-Team gegen Spanien, Japan und Mali

Heute wurden im Kraftwerk in Berlin die Vorrundengruppen für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) ausgelost. Dabei wurden der deutschen Mannschaft Spanien, Japan und Mali als Gegner zugelost. Die 16 Mannschaften wurden in vier Gruppen zu je vier Mannschaften aufgeteilt (Modus siehe unten). „Wir sind sehr froh, dass der Women’s World Cup 2026 in Berlin stattfinden wird. 1998 war es schon großartig, aber danach hat sich sehr sehr viel getan. Wir haben in den Nachwuchs investiert, wir sind gewachsen, wir haben im Nachwuchsbereich mit den Mädchen Medaillen gewonnen und jetzt ist es an der Zeit, wieder nach Berlin zu gehen. Ich bin ganz sicher, dass es ein tolles Event mit spannenden und hochklassigen Spielen sein wird“, so DBB-Präsident Ingo Weiss in seinen Eingangsworten. „Freue mich über die Auslosung“ Marie Gülich: „Ich freue mich sehr über die Auslosung. Ich habe jetzt irgendwie das besondere Gefühl, wo es so nah ist, für mich ist es ein besonderer Moment, weil es mir nochmal einen Impuls gibt. Am Ende des Tages ist es halt außerhalb unserer Kontrolle, gegen wen wir spielen. Wir nehmen es, wie es kommt. Ich freue mich sehr über die Japanerinnen, die haben wir schon bei Olympia gespielt, Spanien spielen wir gefühlt jedes Jahr und Mali ist neu, aber auch eine Challenge. Da freue ich mich drüber. Unsere Fans sollen alle kommen!“ Bundestrainer Olaf Lange: „Der Auslosungstag ist immer ein besonderer Moment — endlich wissen wir, gegen wen wir spielen. Und ich kann sagen: Wir sind bereit. Wir treffen auf Japan, Spanien und Mali. Eine starke Gruppe — aber auf diesem Niveau gibt es keine leichten Gruppen. Das ist die Realität einer Weltmeisterschaft. Was ich sagen kann: Wir haben eine Gruppe, in der wir uns etwas zutrauen dürfen. Nicht weil es einfach wird — das wird es nicht. Sondern weil wir eine Mannschaft haben, die gegen jeden dieser Gegner konkurrenzfähig ist. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Gruppe gewinnen. Das ist der Fokus. Nicht mehr, nicht weniger. Die WM findet bei uns zuhause statt — in Berlin, vor unserem Publikum. Das ist eine Chance, die man nicht zweimal bekommt. Unsere gesamte Vorbereitung zielt auf diesen September ab. Wir freuen uns auf die Herausforderung.“ Foto: Australiens Basketball-Star Lauren Jackson bei der Auslosung. Foto: DBB/Demirel Event-Website mit Spielplan Die Gegner Bilanz Spanien: 26 Spiele, 4 Siege, 22 Niederlagen Bilanz Japan: 7 Spiele, 4 Siege, 3 Niederlagen Bilanz Mali: 1 Spiel, 1 Sieg Hier das vollständige Auslosungsergebnis Gruppe A: Japan, Spanien, Deutschland, Mali Gruppe B: Ungarn, Südkorea, Nigeria, Frankreich Gruppe C: Belgien, Australien, Puerto Rico, Türkei Gruppe D: USA, Tschechien, Italien, China Spielplan Deutschland Fr., 4. September 2026: Spanien – Deutschland Sa., 5. September 2026: Deutschland – Japan Mo., 7. September 2026: Deutschland – Mali Modus Am Ende der Gruppenphase qualifiziert sich das Team, das in jeder Gruppe den ersten Platz belegt, direkt für das Viertelfinale. Die zweit- und drittplatzierten Teams bestreiten eine Qualifikationsrunde für das Viertelfinale, die im K.o.-System ausgetragen wird, wobei die Teams der Gruppen A und B sowie der Gruppen C und D gegeneinander antreten. Die Sieger dieser Qualifikationsspiele treffen dann im Viertelfinale auf die Gruppensieger. Im Anschluss daran umfasst die Endrunde das Viertelfinale, das Halbfinale, das Finale und das Spiel um den dritten Platz – alle im K.o.-System.

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Berlin wird zum Zentrum der Basketball-Welt

Ab morgen, 21. April 2026, wird Berlin für einige Tage zum Zentrum der Basketball-Welt. Gleich drei bedeutetende Veranstaltungen finden dann in der deutschen Hauptstadt statt. Zum einen die Auslosung des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, zum anderen die Gala zur Aufnahme verdienter Basketballerinnen und Basketballer (u.a Dirk Nowitzki) in die Hall of Fame und zum dritten die Sitzung des FIBA Central Board, höchstes Gremium des Basketball-Weltverbandes FIBA, von der richtungsweisene Entscheidungen ausgehen könnten. Auslosung FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Als einer der mit größter Spannung erwarteten Momente im Vorfeld des Starts des Flaggschiff-Turniers in der deutschen Hauptstadt wird die Auslosung durchgeführt. Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 findet vom 4. bis 13. September statt, wobei das Teilnehmerfeld nach der erfolgreichsten Ausgabe aller Zeiten vor vier Jahren in Sydney von zwölf auf 16 Mannschaften erweitert wurde. Diese Änderung unterstreicht auch die stetig wachsende Popularität des weltweiten Frauenbasketballs. Zu den teilnehmenden Nationen gehören Titelverteidiger USA, die bei diesem Turnier ihren fünften Titel in Folge anstreben, sowie Korea, das seine beeindruckende Serie auf 18 Teilnahmen in Folge ausbaut. Mali hat sich zum ersten Mal in der Geschichte seiner Nationalmannschaft für zwei Frauen-Weltmeisterschaften in Folge qualifiziert. Italien kehrt unterdessen zum ersten Mal seit 32 Jahren in den Wettbewerb zurück, und das europäische Nachbarland Ungarn wird seine 28-jährige Wartezeit beenden. Deutschland nimmt nach 1998 ebenfalls im eigenen Land und der DDR 1967 in Prag zum dritten Mal an einer Weltmeisterschaft teil. Die Auslosung beginnt am Dienstag, 21. April 2026 um 18:00 Uhr und findet im Kraftwerk Berlin statt, einem ehemaligen Kraftwerk, das renoviert und restauriert wurde, um Veranstaltungen zu beherbergen und die urbane Kultur der berühmten Stadt widerzuspiegeln. Sue Bird, Mitglied der FIBA Hall of Fame und globale Botschafterin des Wmen’s Basketball World Cup, wird auf der Bühne stehen, um den Pokal zu präsentieren. Sie nahm als Spielerin für USA Basketball an fünf Auflagen des Turniers teil und gewann 2002, 2010, 2014 und 2018 den Weltmeistertitel. Lauren Jackson, eine Ikone der australischen Opals, wird bei der Auslosung mitwirken, nachdem sie Australien 2006 mit dem Gewinn des World Cup zum größten Erfolg in der Geschichte des Landes geführt hat. Stefan Kretzschmar, eine Legende der deutschen Handball-Nationalmannschaft, und Jilou, eine der weltbesten Breakdancerinnen, werden ebenfalls an dem Projekt mitwirken. FIBA-Präsident Scheich Saud Ali Al Thani, FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis, FIBA-Schatzmeister und DBB-Präsident Ingo Weiss sowie Mitglieder des FIBA Central Boards werden ebenfalls anwesend sein, ebenso wie Vertreter der teilnehmenden nationalen Verbände und des deutschen Organisationskomitees. Direkter Link zum Draw auf YouTube Auslosungsregeln Die 16 Mannschaften wurden auf Grundlage der FIBA-Weltrangliste der Frauen in vier Lostöpfe aufgeteilt, wobei Gastgeber Deutschland in Lostopf 1 eingeteilt wurde. Aus jedem Lostopf wird eine Mannschaft in die jeweilige Gruppe gelost, wobei folgende geografische Beschränkungen gelten: – Pro Gruppe sind maximal 2 Mannschaften aus Europa zulässig. – Pro Gruppe sind maximal 1 Mannschaft aus Afrika, Amerika und Asien/Ozeanien zulässig. – Bei der Auslosung wird Gastgeber Deutschland in Gruppe A eingeteilt. Das vollständige Spielsystem der FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 in Berlin, Deutschland, vom 4. bis 13. September finden Sie hier. FIBA Hall of Fame Auch die Mitglieder der FIBA Hall of Fame-Klasse von 2026 werden bei der Auslosung anwesend sein und eine Reihe von ikonischen Namen aus dem weltweiten Basketballsport zusammenbringen. Zu den Mitgliedern zählen Sue Bird (USA) und Dirk Nowitzki (Deutschland) sowie Celine Dumerc (Frankreich), Clarisse Machanguana (Mosambik), Hedo Türkoğlu (Türkei) und Wang Zhizhi (China), während Ludwik Miętta-Mikołajewicz (Polen) als Trainer aufgenommen wird. Ismenia Pauchard (Chile) wird posthum geehrt. Alles zur Zeremonie lesen Sie hier. Hier geht es direkt zur Live-Übertragung auf YouTube. FIBA Central Board Die Sitzung des FIBA Central Boards findet am Dienstag und Mittwoch, 21./22. April 2026, in Berlin statt. Die Tagesordnung ist nicht öffentlich. Die FIBA wird im Anschluss die wichtigsten Entscheidungen per Pressemitteilung mitteilen. Solche Entscheidungen können zum Beispiel die Vergabe von Weltmeisterschaften o.ä. sein. Man darf also gespannt sein. Derzeit gehören dem FIBA Central Board mit Richard Carrion (Puerto Rico) und Erick Thohir (Indonesien) zwei Mitglieder des IOC an.

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RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4: Ticketverkauf gestartet – Spielplan veröffentlicht

In einem Monat ist es endlich so weit: Vom 15. bis 17. Mai 2026 kämpfen Deutschlands beste Nachwuchsteams um die Deutsche Meisterschaft. Beim gemeinsamen Top-Event der WNBL (weibliche U18), NBBL (männliche U19) und JBBL (männliche U16) trifft sich die Elite des deutschen Jugendbasketballs. Das Event wird erneut gemeinsam mit ALBA BERLIN in der Sömmeringhalle in Berlin ausgerichtet. Das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 findet vom 15. bis 17. Mai 2026 über drei Tage statt. Den Auftakt machen am Freitagnachmittag die vier besten Teams der JBBL, die in zwei Halbfinals die Finalteilnehmer um die Deutsche Meisterschaft der männlichen U16 ermitteln. Am Samstag folgen zunächst die beiden Halbfinals der WNBL, in denen die Finalistinnen der weiblichen U18 ausgespielt werden. Im Anschluss gehen die Teams der NBBL in ihren Halbfinalpartien auf die Jagd nach den Finaltickets der männlichen U19. Die Entscheidungen um die Titel fallen traditionell am Sonntag: Zuerst wird das Finale der JBBL ausgetragen, danach folgt das Endspiel der WNBL, bevor das Wochenende mit dem Finale der NBBL seinen Abschluss findet. Spielplan im Überblick: Freitag, 15. Mai 2026 16:30 Uhr – JBBL Halbfinale 1 19:00 Uhr – JBBL Halbfinale 2 Samstag, 16. Mai 2026 11:30 Uhr – WNBL Halbfinale 1 14:00 Uhr – WNBL Halbfinale 2 16:30 Uhr – NBBL Halbfinale 1 19:00 Uhr – NBBL Halbfinale 2 Sonntag, 17. Mai 2026 10:30 Uhr – JBBL Finale 13:15 Uhr – WNBL Finale 16:00 Uhr – NBBL Finale Die Teilnehmerinnen der WNBL stehen bereits fest: TG Main Sharks Würzburg, TS Jahn München, ALBA Berlin und Phoenix-TSV Hagen haben sich für das TOP4 qualifiziert. Welche Teams in der NBBL und JBBL Mitte Mai in der Sömmeringhalle auf dem Parkett stehen, entscheidet sich aktuell in den laufenden Playoffs. Spätestens Anfang Mai stehen alle Teilnehmer des RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 fest. Der Ticketverkauf für das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 ist ab sofort gestartet. Eintrittskarten sind im Online-Shop erhältlich. Kinder unter 6 Jahren erhalten freien Eintritt. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!