30 Spiele umfasst unser heutiges Update zu unseren DBB-Nationalspielern im Ausland. Volles Programm also und da überrascht es natürlich nicht, dass sich Hochs und Tiefs munter abwechseln. Wir gratulieren einem Champion und „verabschieden“ uns von zwei weiteren College-Akteuren. Hier unser Überblick:

NBA

Nicht ganz schlau wird man in dieser Saison aus den Washington Wizards und aus deutscher Sicht aus deren Einsatz-„Konzept“ für die beiden Nationalspieler Moritz Wagner und Isaac Bonga. Von über 30 Minuten in der Starting Five bis zum „did not play“, das ebenfalls immer wieder vorkommt, ist nach wie vor alles dabei. Die „Findungsphase“ von Headcoach Scott Brooks dauert mittlerweile schon 38 Spiele. Vier Niederlagen am Stück stoppten zuletzt die gute Phase des Hauptstadtklubs, im Osten stehen die Wizards auf Platz zwölf (14:24). Beim 112:127 in Memphis (Wagner 22 Min., sechs Pkte, 2/9, vier Reb. / Bonga dnp) und beim 101:127 gegen Philadelphia (Wagner 15 Min., vier Pkte, 1/4, zwei Reb., zwei Ass., vier St. / Bonga sechs Min., zwei Reb.) erhielt Wagner noch Spielzeit, dann hieß es für ihn gleich zweimal in Folge „dnp“ (119:125 und 122:133 vs Milwaukee /Bonga acht Min., drei Pkte, 1/1 3er und dnp).

Zwei Siege und zwei Niederlagen sammelten die Dallas Mavericks mit Maxi Kleber im Berichtszeitraum. Damit liegen sie aktuell auf Platz acht im Westen (20:18). Einen guten Tag erwischte der deutsche Power Forward gegen die San Antonio Spurs (115:104, 33 Min., elf Pkte, 4/7, 3/6 3er, sieben Reb., zwei Ass.), und auch bei der 108:116-Niederlage bei den Oklahoma City Thunder zeigte er sich bestens aufgelegt (28 Min., 14 Pkte, 4/8, 4/6 3er, vier Reb., drei Ass., zwei St.). Sein offensiver Output ließ dann in den beiden folgenden Partien in Denver (116:103, 31 Min., acht Pkte, 3/6, 2/4 3er, sieben Reb.) und gegen die Los Angeles Clippers (99:109, 36 Min., drei Pkte, 1/4 3er, fünf Reb.) etwas nach.

Konstanz ist in dieser Spielzeit nach wie vor ein Fremdwort für die Boston Celtics und Daniel Theis. Auch er konnte trotz guter Vorstellung die 109:121-Niederlage bei den Brooklyn Nets nicht verhindern (28 Min., 17 Pkte, 7/10, acht Reb., zwei St.) und wurde anschließend beim 134:107 bei den Houston Rockets nur sechs Minuten aufs Feld geschickt. „double double“ hieß es dann für ihn gegen die Utah Jazz (109:117, 26 Min., 15 Pkte, 7/13, 1/3 3er, elf Reb., sechs Ass.). Die Celtics stehen im Osten auf Platz sechs (20:19).

Von Sieg zu Sieg eilten die Los Angeles Lakers mit Dennis Schröder in den letzten Spielen. Der DBB-Point Guard stand gegen Indiana (105:100) 34 Minuten auf dem Parkett und kam auf elf Punkte (3/11, 1/3 3er, 4/6 Fw.) und je zwei Rebounds, Assists und Blocks. Mehr passen als scoren war dann beim 128:97 bei den Golden State Warriors angesagt (28 Min., sechs Pkte, 2/5, zwei Reb., sieben Ass.), ehe es beim 137:121 gegen Minnesota von allem etwas gab (32 Min., 16 Pkte, 5/11, 1/1 3er, sieben Ass.). Die Lakers bleiben trotz der Siegesserie Dritter im Westen (27:13).

Isaiah Hartenstein hat bei den Denver Nuggets nach wie vor keinen leichten Stand. Gegen die Memphis Grizzlies (103:102) durfte er seine zuletzt „gewohnten“ elf Minuten aufs Parkett (zwei Pkte, 1/1, zwei Reb., zwei Bl.), beim 103:116 gegen die Dallas Mavericks blieb er gänzlich außen vor. Nur vier Minuten Spielzeit waren es dann gegen die Indiana Pacers (121:106, zwei Reb.). Denver belegt im Westen Platz fünf (23:16)

Europa und Asien

Ab nach Europa (und Asien). Wir beginnen dieses Mal mit Maik Zirbes (Foto oben), der sich mit Shabab Al Ahli die Meisterschaft in der ULB (Vereinigte Arabische Emirate) gesichert hat. Das entscheidende Finalspiel wurde gegen Al Sharjah mit 81:70 gewonnen. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Eine Enttäuschung erlebte Danilo Barthel mit Fenerbahce Istanbul in der Euroleague. 52:66 unterlag man in Valencia und steht nun auf Platz sieben (17:12). Der Power Forward erzielte in 18 Minuten zwei Punkte (1/4) und holte zwei Rebounds. Besser lief es in der türkischen BSL, wo Bahcesehir Istanbul mit 78:61 distanziert wurde. Barthel traf in 28 Minuten einen von drei Dreiern und fünf von sieben Freiwürfen für acht Punkte, dazu kamen fünf Rebounds und drei Assists. Fenerbahce steht in der BSL auf Platz drei (18:6).

Dass man auch in nur zehn Minuten auf dem Parkett „liefern“ kann, bewies Tibor Pleiß im Trikot von Efes Istanbul beim Euroleague-Nachholspiel in Tel Aviv. Zehn Punkte (4/5, 1/1 3er), drei Rebounds und drei Blocks waren der höchst produktive „Output“ des 218 cm Mannes. Zuvor war Pleiß beim 89:62 gegen Zalgiris Kaunas nicht zum Einsatz gekommen. Efes ist jetzt schon Zweiter mit 19 Siegen und zehn Niederlagen. In der BSL wurde ein 102:63-Erfolg gegen Gaziantep notiert (Pleiß 25 Min., neun Pkte, 3/6, 1/3 3er, acht Reb., zwei Ass.). Efes ist dort nach wie vor vorne (23:1).

Großartiger Auftritt von Johannes Voigtmann (re.) im Lokalderby gegen Khimki Moskau in der VTB League. Für ZSKA Moskau kam der DBB-Center in 19 Minuten auf starke 22 Punkte (9/11, 2/2 3er), fünf Rebounds und drei Steals. ZSKA belegt Rang drei (13:5). Einen Rückschlag mussten die Moskowiter dagegen in der Euroleague hinnehmen, wo es eine 76:84-Niederlage gegen Mailand setzte (Voigtmann 19 Min., sechs Pkte, 2/6, 1/4 3er, sieben Reb.). ZSKA ist ebenfalls Dritter (18:10).

In der Basketball Championsleague durfte sich Robin Benzing bei Casademont Zaragoza zunächst über das Wiedersehen mit einigen seiner Nationalmannschaftskollegen und dann über den 77:65-Erfolg gegen Bamberg freuen. Der DBB-Kapitän legte eine ordentliche Vorstellung aufs Parkett (24 Min., 13 Pkte, 3/5, 7/7 Fw., zwei Reb.). In Zwischenrunden-Gruppe L ist Zaragoza Zweiter (2:0). Unter den Augen von Ex-NBA-Star Pau Gasol unterlagen Benzing & Co. dann in der spanischen ACB mit 88:107 beim FC Barcelona. Benzing kam in 15 Minuten auf sechs Punkte (2/7, 2/4 3er). Zaragoza ist Elfter (10:15).

Keine Chance hatte Ismet Akpinar mit seiner Mannschaft Bahcesehir Istanbul im BSL-Spiel gegen Fenerbahce Istanbul. 61:78 hieß es nach 40 Minuten, von denen der DBB-Guard 23 aktiv mit dabei war. Ihm gelangen acht Punkte (3/9, 2/5 3er) und zwei Assists. Die Playoffs sind in weite Ferne gerückt (Zwölfter, 8:16).

College

Im nordamerikanischen College richtet sich der Blick nun endgültig auf das am Wochenende beginnende NCAA Tournament. In der „March Madness“ ist dann nur noch einer der Akteure, über die wir hier regelmäßig berichten, mit dabei. Franz Wagner musste im Halbfinale des Big Ten Tournaments in Indianapolis mit Michigan etwas überraschend die Segel streichen. Die Wolverines gewannen mit einem starken Deutschen zunächst die erste Runde gegen Maryland mit 79:66 (39 Min., 16 Pkte, 7/12, 2/5 3er, vier Reb., zwei Ass.). Gegen Ohio State war anschließend Endstation (67:68). Wagner traf nur zwei seiner zehn Würfe (2/7 3er) und kam in 29 Minuten auf acht Punkte, sechs Rebounds, vier Assists, drei Blocks und zwei Steals. Fünf Minuten vor dem Ende musste er beim Stand von 50:61 mit fünf Fouls das Feld verlassen.

In der ersten Runde des NCAA Tournaments geht es für Michigan gegen den Gewinner der „First Four“-Partie zwischen Mount St. Marys und Texas Southern.
Saisonende hingegen für Oscar Da Silva (li.) und die Stanford University. Nach Verletzungspause war der Deutsche im Pac-12 Tournament in Las Vegas erstmals wiedermit von der Partie, aber Gegner California erwies sich schon in der ersten Runde als zu stark (58:76). Da Silva hatte noch Trainingsrückstand und kam in 30 Minuten auf zwölf Punkte (4/12, 1/2 3er), fünf Rebounds und zwei Steals. Für eine Nominierung von Stanford für das NCAA Tournament reichte es nicht.

Ebensowenig wie für UC Irvine mit Collin Welp. Der war in der Big West Championship in Las Vegas gegen Santa Barbara zwar überhaupt nicht an einem Saisonaus „interessiert“, konnte dies aber auch mit 22 Punkten (10/19) und vier Rebounds in 29 Minuten nicht verhindern (63:79).

Im NCAA Tournament vertreten sind neben Wagner drei weitere Deutsche: Tristan Da Silva (Colorado, 10 Min., drei Pkte, 1,2 Reb.), Jonathan Bähre (Clemson, 17 Min., 4,4 Pkte, 3,2 Reb.) und Dwayne Koroma (Iona, 15 Min., 2,8 Pkte, 3,5 Reb., 1,2 Ass.).

Foto Maik Zirbes: Shabab Al Ahli
Foto Johannes Voigtmann: Euroleague
Foto Oscar Da Silva: gostanford.com

AST-Medaillen

Pressekonferenz zum Albert Schweitzer Turnier 2026

Pressekonferenz anlässlich des 31. Albert Schweitzer Turnieres vom 4.–11. April 2026 in Mannheim und Viernheim Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter, hiermit lade ich Sie im Namen des Deutschen Basketball Bundes ganz herzlich ein zu einer Pressekonferenz mit Prof. Dr. Diana Pretzell, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim Matthias Baaß, Bürgermeister der Stadt Viernheim und DBB-Präsident Ingo Weiss am Donnerstag, 5. März 2026 um 14.00 Uhr in den Räumen der GBG Wohnen GmbH, Leoniweg 2, 68167 Mannheim Anmeldefrist: Mittwoch, 4. März 2026, 12.00 Uhr Moderation Christoph Büker Leiter ÖA Erstmals sind in diesem Jahr auch vier U18-Mädchenteams mit in das AST integriert. Der Inhalt der Pressekonferenz wird sich auf sportliche und organisatorische Informationen und Inhalte des Events beziehen. Anmeldung, Pressekonferenz AST 2026   Akkreditierung | Pressekonferenz AST 2026 Name * Name Vorname Vorname Nachname Nachname Telefon * Email * Medium * Beruf * JournalistIn FotografIn FreelancerIn Anmerkungen Abschicken If you are human, leave this field blank.

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Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für WM-Qualifikationsturnier

Für die deutsche Damen-Nationalmannschaft steht, vor der Weltmeisterschaft im September (4.-13., Berlin, Tickets), das offizielle Qualifikationsturnier an. Vom 11. bis 17. März 2026 spielt das Team in Lyon gegen die Philippinen, Korea, Kolumbien, Nigeria und Frankreich. Für die WM in Berlin sind die DBB-Damen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert. Dennoch bietet das Turnier in Frankreich eine wertvolle Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu messen und wichtige Spielpraxis zu sammeln. Der neue Bundestrainer Olaf Lange, für den es die ersten Spiele an der Seitenlinie sind, hat 16 Spielerinnen nominiert. Satou Sabally (Phoenix Mercury/WNBA) wird diesmal nicht dabei sein können. Sie freut sich darauf, im Herbst beim World Cup gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in ihrer Heimatstadt Berlin aufzulaufen. Kader – präsentiert von Toyota – Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP) – Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA) – Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP) – Jennifer Crowder (Herner TC) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA) – Luisa Geiselsöder(CIMSA CBK Mersin/TUR) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Nyara Sabally (New York Liberty/USA) – Jessika Schiffer (Saarlouis Royals) – Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange, den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Parker Lovett und Constanze Wegner, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsärztin Dr. Cornelia van Hauten, den Physiotherapeut:innen Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam. Spielplan 11. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Korea 12. März 2026 um 17:00 Uhr gegen die Philippinen 14. März 2026 um 20:30 Uhr gegen Frankreich 15. März 2026 um 15:30 Uhr gegen Kolumbien 17. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Nigeria Alle Spiele gibt es live und exklusiv bei MagentaSport.

Agyeman2025

Vier 3×3-Herren zur Superleague Pro 3×3

Disziplinchef Matthias Weber hat für die Teilnahme an der Superleague Pro 3×3 FFBB am 27.2./1.3.2026 in Toulouse/FRA und Bordeaux/FRA vier Spieler nominiert. Folgende Akteure wurden eingeladen: – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Linus Beikame (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Lennart Schultz (3×3 Baskets Bonn Telekom) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeutin Anna Willebrand-Thoben. Event-Website

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 04.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
Jackie Young (USA, No.13)
Kelsey Plum (USA, No.05)
Jubel
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: USA – Unschlagbar?

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Topfavorit USA. Women’s World Cup 2026: Team USA – der Goldstandard im Frauenbasketball Dominanz, Tiefe, Physis – und eine Siegermentalität, die in den entscheidenden Momenten beinahe schon „Routine“ wirkt: Die US-amerikanischen Basketballdamen bleiben das Maß aller Dinge im internationalen Damenbasketball. Als AmeriCup-Siegerinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin qualifiziert – und damit den nächsten Schritt in Richtung Titelverteidigung auf der Weltbühne gesetzt. Die Basis dieser Konstanz ist einzigartig: eine enorme Spielerinnendichte aus der WNBA, ein seit Jahrzehnten etabliertes Auswahl- und Trainingssystem sowie die Fähigkeit, selbst neu zusammengestellte Kader in kürzester Zeit in ein funktionierendes Team zu verwandeln. „Next player up“ ist hier keine Floskel – sondern gelebtes Prinzip. Paris 2024 – Gold in einem Finale, das an Drama kaum zu überbieten war Bei den Olympischen Spielen 2024 verteidigte Team USA seinen Olympiathron erneut – allerdings so hart umkämpft wie selten zuvor. Im Finale gegen Gastgeber Frankreich setzten sich die Amerikanerinnen in einem wahren Krimi mit 67:66 durch. Die Partie war geprägt von intensiver Defense und maximalem Druck. Frankreich lag zwischenzeitlich sogar vorne und hatte in der letzten Aktion die Chance auf den Ausgleich bzw. die Verlängerung. Der späte Wurf von Gabby Williams fiel – doch nach Videobeweis zählte er nur als Zweipunktwurf, weil der Fuß auf der Linie stand. Damit blieb es beim Ein-Punkt-Sieg der USA. Symbolfigur dieser Goldmission war A’ja Wilson, die zum MVP des Turniers gekürt wurde und in Paris 18,7 Punkte sowie 10,2 Rebounds im Schnitt auflegte. Im Endspiel führte sie ihr Team mit einem dominanten Auftritt an (u.a. 21 Punkte) – und unterstrich damit, dass sich die USA auch dann durchsetzen können, wenn das Spiel bis zur letzten Sekunde offen ist. Der Weg ins Finale war insgesamt souverän, aber keineswegs frei von Prüfungen: In der Gruppenphase setzte sich Team USA u.a. gegen Belgien (87:74) und Deutschland (87:68) durch. In der K.-o.-Runde stoppten die USA zunächst Nigerias Überraschungslauf im Viertelfinale (88:74) und besiegten anschließend Australien im Halbfinale (85:64). FIBA Women’s AmeriCup 2025 – Titel und direkte WM-Qualifikation Ein Jahr nach Paris bestätigten die USA auch auf kontinentaler Ebene ihre Ausnahmestellung. Beim FIBA Women’s AmeriCup 2025 holten sie den Titel mit einem 92:84-Finalsieg gegen Brasilien – und lösten damit das direkte Ticket für den Women’s World Cup 2026. FIBA betonte dabei ausdrücklich den Wert dieses Erfolgs: Mit dem Titel „reclaimed“ Team USA die Krone und gewann seinen fünften AmeriCup-Titel. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Schlüsselspielerinnen und Teamidentität Das vielleicht größte „Alleinstellungsmerkmal“ von Team USA ist die Kaderbreite: selbst Weltklassespielerinnen übernehmen je nach Matchup unterschiedliche Rollen – Scoring, Defense, Playmaking, Rebounding. Dazu kommt eine klare Identität: Defense als Fundament: Druck auf den Ball, Helpside-Rotationen, Reboundarbeit. Physis und Länge: Dominanz in der Zone und am Brett. Tempo und Effizienz: Umschalten, frühe Abschlüsse – aber ohne die Kontrolle zu verlieren. Im Zentrum stand in Paris 2024 A’ja Wilson als Two-Way-Anker und Go-to-Option in engen Phasen. Daneben lebt Team USA traditionell davon, dass mehrere Stars wie zum Beispiel Breanna Stewart, Kelsey Plum, Sabrina Ionescu oder Napheesa Colllier – um nur einige wenige zu nennen – situativ übernehmen können. Und genau das macht sie in Turnieren so schwer zu schlagen. Außerdem kommen auch jetzt in der Quali schon die sensationellen „young guns“ wie Caitlin Clark, Paige Bueckers oder Angel Reese mit dazu. Besonders Clark hat dem weiblichen Basketball in den USA zuletzt einen außergewöhnlichen Weg geebnet, der die Riesenarenen dort füllt und für Begeisterungsstürme sorgt. Ausblick auf Berlin 2026 Mit der AmeriCup-Krone 2025 und dem Rückenwind aus Olympia-Gold 2024 reist Team USA als klarer Favorit nach Berlin. Gleichzeitig hat Paris gezeigt: Der Abstand zur Weltspitze ist kleiner geworden – und selbst die USA müssen in den K.-o.-Spielen auf höchstem Niveau liefern. Genau diese Mischung aus historischem Anspruch und realem Wettkampf macht Team USA 2026 zur zentralen Referenz – und zum Team, das alle schlagen wollen. Bilanz gegen Deutschland In bisher neun offiziellen Länderspielen zwischen Deutschland und den USA sind die US-Amerikanerinnen (noch) ungeschlagen (542:693). Am knappsten ging es ein Jahr vor der letzten Damen-WM in Deutschland zu, als die deutschen Damen am 15. Mai 1997 in Münster gegen die USA mit 75:81 unterlagen. Das jüngste offizielle Duell lieferte ein echtes Highlight aus deutscher Sicht: In der Olympia-Gruppenphase 2024 in Lilles hielt Deutschland gegen den späteren Goldmedaillen-Gewinner lange stark dagegen, am Ende gewann Team USA mit 87:68. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien

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Kader für WM-Qualifikation gegen Kroatien nominiert

Für die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Welt- und Europameister, geht es am Freitag, 27. Februar 2026, in Zagreb gegen Kroatien in die zweite Phase der Qualifikation zum World Cup 2027 in Katar (Spielbeginn 20.00 Uhr, ab 19.45 Uhr live und exklusiv bei MagentaTV und MagentaSport). Zwei Tage später geht es nach Bonn (Spielbeginn 18.00 Uhr, ab 17.30 Uhr live und exklusiv bei MagentaTV und  MagentaSport). Bundestrainer Álex Mumbrú hat für diese Spiele jetzt 18 Spieler nominiert. Mit im Kader stehen mit Johannes Thiemann und den drei Münchenern Oscar da Silva, Justus Hollatz und Leon Kratzer vier Europameister. Folgende Spieler wurden nominiert: Programmheft Kader – präsentiert von Toyota – Norris Agbakoko (ALBA BERLIN) – Joel Aminu (Telekom Baskets Bonn) – Oscar da Silva (FC Bayern München) – Malte Delow (ALBA BERLIN) – Justus Hollatz (FC Bayern München) – Jack Kayil (ALBA BERLIN) – David Krämer (Real Madrid/ESP) – Leon Kratzer (FC Bayern München) – Jonas Mattisseck (ALBA BERLIN) – Kostja Mushidi (Niners Chemnitz) – Joshua Obiesie (Basketball Löwen Braunschweig) – Louis Olinde (BAXI Manresa/ESP) – Till Pape (SKYLINERS Frankfurt) – Tim Schneider (Rizing Zephyr Fukuoka/JPN) – Christian Sengfelder (ratiopharm ulm) – Johannes Thiemann (Gunma Crane Thunders/JPN) – Nicholas Tischler (EWE Baskets Oldenburg) – Nelson Weidemann (ratiopharm ulm) Das Team wird betreut von Delegationsleiter/DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainer Álex Mumbrú, den Assistant Coaches Alan Ibrahimagic, Roberto Molina und Alberto Miranda, Athletik-Trainer Arne Greskowiak, Teamarzt Oliver Pütz, den Physiotherapeuten Matthias Schmitt und Stelios Zografakis, den Team-Betreuern Heikel Ben Meftah und Jan Peter Schlund sowie Christoph Büker und Jakob Berger als Medienteam.

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WNBL-Rückblick: BASS überrascht in Köln, Stuttgart siegt in Heidelberg

Wir blicken auf einen spektakulären Playoff-Auftakt mit Überraschungen und Kantersiegen zurück. Während BASS ein knappes Spiel auswärts in Köln gewinnt, schwächeln die Risterinnen zu hause gegen Osnabrück abermals in der Schlussphase. Im Süden gelang dem MTV Stuttgart ebenfalls der Matchball gegen die favorisierten aber personal geschwächten Basket-Girls Rhein-Neckar. In den Playdowns setzten sich neben der BBA Ludwigsburg auch die Talents BonnRhöndorf durch, die gegen das RegioTeam den ersten Saisonsieg einfuhren. Achtelfinale Nord SC Rist Wedel – Junior-Team Osnabrück/Artland 61:70 Ohne WNBL-Allstar Samira Kama unterlag der SC vor heimischer Kulisse gegen das Junior-Team. In einer wie prognostiziert ausgeglichenen Partie lagen beide Team bis zum Start des letzten Viertels auf Augenhöhe. Die physischen Vorteile der Osnabrücker, die besonders über Leni Ruholl (22 PTS, 12 REB) nur schwer zu stoppen waren, machten sich dann aber bemerkbar. Wedel bekam keine Kontrolle auf den Rebound und zeigte Nerven von der Freiwurflinie. So konnten die Gäste den entscheidenden Lauf starten und sich fürs Rückspiel den Matchball sichern. Neben Ruholl steuerten auch Emilia Atsür (14 PTS) und Teodora Zecevic (12 PTS, 13 REB) wichtige Akzente bei. ALBA Berlin – Rhein Bascats Düsseldorf 120:65 Ein wahres Feuerwerk brannten die Spielerinnen von ALBA Berlin ab. 120 Punkte, 33 Assists und starke Quoten aus dem Feld sichern einen komfortablen Auftaktsieg in der Achtelfinalserie. Düsseldorf um Topscorerin Laura Knaup (29 PTS) geriet früh ins Hintertreffen und hatte defensiv keine Lösungen für das Berliner Team. Bis auf die Dreierquote schaffte man es auch offensiv zu selten eigene Läufe zu generieren. Besonders in der Zone blieb der Weg für Bjeltschik und CO. versperrt. Neben der alles überstrahlenden Carolina Heymann (33 PTS), die sich in den letzten Wochen mehr und mehr in den Fokus spielen konnte, waren auch Mathilda Haensch (14 PTS, 8 REB) und Helene Lehmann (12 PTS, 8 AST) Aktivposten. Phoenix-TSV Hagen – TuS Lichterfelde 101:42 Pure Dominanz in Hagen. Mit einem Halbzeitstand von 55:12 dürfte das Kräfteverhältnis zwischen Hagen und Lichterfelde schnell erklärt sein. Die Gäste bekamen zu keinem Zeitpunkt einen Fuß auf den Boden und bis auf wenige Phasen chancenlos. Auch bedingt von 47 Steals spielten sich die Gastgeber in eine Offensivrausch. Angeführt von Lia Wasielewski (27 PTS) punkteten auch Darina Zraychenko (17 PTS), Emma Huppertz (15 PTS), Katharina Welzel (14 PTS) und Hannah Abramowski (12 PTS) zweistellig. Hagen wird weiterhin auf einen ebenbürtigen Gegner warten müssen, auf den man eventuell im Viertelfinale trifft. Cologne Regio Ladies – BASS Berlin 67:71 Köln kam in der eigenen Halle nur schwer aus den Startlöchern und biss sich an der Berliner Defensive die Zähne aus. Im Schlussviertel starteten die Gäste dank der überragenden Emilia Lepenies (30 PTS) den entscheidenden Lauf. In der Schlussphase kamen die Kölnerinnen nochmal bis auf drei Punkte heran, hatten aber schlussendlich zu wenig Zeit für das Comeback. Neben Lepenies überzeugte auch Clara Rink mit 13 Punkten, sieben Rebounds und sechs Steals. Auf Kölner Seite erwischten bis auf Jule Bruns (16 PTS) die meisten Spielerinnen einen gebrauchten Tag. Achtelfinale Süd TG Main Sharks Würzburg – MTV München 114:37 München hatte in Würzburg nichts zu melden. Der Unterschied zwischen den Bilanzen von 9/1 zu 2/8 über die Hauptrunde machte sich von Beginn an bemerkbar. Aus dem Feld blieben die Gäste bei nur zehn Treffern beinahe wirkungslos und hatten auf den Gegenseite alle Hände voll zu tun die Sharks-Stars Mia Wiegand (25 PTS) und Moescha Bakam (19 PTS, 13 REB) in den Griff zu kriegen. Gelingen tat dies offensichtlich nicht. Zudem erwischten auch Neire Mihailescu (17 PTS) und Tereza Sykorova (15 PTS, 11 REB) produktive Tage. Wie bereits in der Vorschau erwähnt hat der MTV in dieser Saison kein Playoff-Format, traf allerdings mit Würzburg auch auf einen der Top-Aspiranten auf den Titel. TS Jahn München – Junior Falcons Homburg 92:63 Die Gäste spielten eine starke erste Halbzeit, konnten aber besonders im dritten Viertel nicht mehr Schritt halten. Zur Pause lag die TS Jahn nur mit einem Punkt in Front und hatte seine Mühe mit den hessischen Gästen. Beide Teams trafen über die gesamte Partie hochprozentig, wobei sich die Gastgeber deutlich mehr Würfe erspielten und dies ohne eine Vielzahl von Falcons Turnovern. Einen absoluten Sahnetag erwischte Fanny Kirchhoff, die 29 Punkte auflegte. Ihrem Beispiel folgten Matilda Blanarik (20 PTS) und Emma Steinbicker (14 PTS). Noch vermisst wird Anna Matic. Für die Falcons sorgten mit Emily Haux (20 PTS) und Valentina Beising (16 PTS) zwei bekannte Gesichter für Lichtblicke. USC Freiburg – Post SV Nürnberg 81:68 Nürnberg schlug sich wacker, ließ aber besonders im dritten Viertel zu lange schleifen und konnte die Partie trotz spätem Aufbäumen nicht mehr drehen. Freiburg erwischte den besseren Start, konnte aber nicht verhindern dass Nürnberg, besonders in Persona Noemi Schoenauer (37 PTS) offensiven Rhythmus fand. Im Laufe der zweiten Halbzeit zogen die Gastgeber das Tempo aber an. Dank der Allstars Karla Paradzik (22 PTS) und Lara Gierlich (18 PTS), die besonders in Halbzeit eins überzeugten gelang es dem USC den Vorsprung zu verwalten. Basket-Girls Rhein-Neckar – MTV Stuttgart 64:69 Stuttgart dominiert die erste Halbzeit und behält in der Schlussphase die Nerven. Ohne die verletzte Carla Koch fehlte den Basket-Girls defensiv wie offensiv der nötige Punch. Besonders von der Dreierlinie gelang einem wie allerdings auch den Gästen wenig. Der MTV konnte sich im zweiten Viertel einen etwas deutlicheren Vorsprung erspielen, den Rhein-Neckar nicht mehr kontern konnte. Leonie Pfanzelt (12 PTS), Greta Metz (12 PTS) und Leni Schramm-Bünning (13 PTS, 11 REB) gingen somit leer aus. Auf der anderen Seite war der Jubel bei Katara Lischka (22 PTS), Selin Bandirma (12 PTS, 9 REB) und Diana Ivancic (12 PTS, 7 REB) sowie dem Rest groß. Alle Spieltermine und weitere Infos Abstiegsrunde Süd Talents BonnRhöndorf – RegioTeam Stuttgart 69:52 Großer Jubel in Bonn! Nach neun Spielen ohne Sieg, haben es die Talents im zehnten Anlauf geschafft. Gegen das RegioTeam Stuttgart, welches als leichter Favorit in das Spiel ging, lieferten die Gastgeber eine starke Vorstellung ab und belohnten sich mit wichtigen Punkten. Mit dem Sieg zieht Bonn zunächst an Stuttgart vorbei und über den Strich. Wegbereiter dafür waren insbesondere Linda Thimm (17 PTS) und Magdalena Weitz (11 PTS). Die beste Punkteausbeute von Alicia Kugler (20 PTS) blieb unbelohnt. Rhein-Main Baskets – Porsche BBA Ludwigsburg 68:53 Auch die Rhein-Main Baskets konnten einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen und gewannen ohne Dilara Özdemir souverän gegen Ludwigsburg. Diese lagen über weite Strecken auf Augenhöhe, ließen dann aber zu viele Lücken in der Defensive, die die Gastgeber im Schlussviertel eiskalt bestraften. Obgleich zwölf Punkte von Jamie Zentgraf (16 PTS, 10 REB) in den letzten zehn Minuten, hatten die Baskets um die umtriebigen Maya Bauer (15 PTS, 11 REB) und Ella Sterling (13 PTS) die Kontrolle.

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DBB:COACHING 2026 – Qualität, Praxisnähe und Netzwerk

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) startet mit einem vielfältigen und hochkarätigen Angebot in das Coaching-Jahr 2026. Unter dem Dach von DBB:COACHING erwarten Trainerinnen und Trainer zahlreiche Aus- und Fortbildungsmaßnahmen zur Lizenzverlängerung sowie zum Erwerb der A- und B-Trainerlizenz. DBB:COACHING 2026 – Qualität, Praxisnähe und Netzwerk Mit einem strukturierten Ausbildungsprogramm, renommierten Referent:innen und praxisnahen Inhalten bietet DBB:COACHING optimale Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung im Leistungs- und Nachwuchsbereich.  Ausbildungslehrgänge 2026 Im Bereich der Lizenzausbildung stehen 2026 unter anderem folgende Maßnahmen auf dem Programm: – A-Grundlehrgang I und II in Steinbach (Baden-Baden) – B:BASIC Nord & Süd – B:ADVANCED Nord & Süd – B:YOUTH (inkl. Mentoring, Präsenzphasen und Online-Modulen) – B:SPECIAL für Bundesliga- und Nationalspieler:innen – A-/B-Prüfungslehrgänge Nord und Süd – Wiederholungsprüfungen A und B Die A-Ausbildung erstreckt sich über zwei Jahre und beinhaltet neben den Präsenzlehrgängen ein verpflichtendes Mentoring-Modul, Hospitationen im Hochleistungsbereich sowie umfangreiche Online-Module im DBB-Campus. Auch im B-Bereich wird großer Wert auf Praxisnähe, Hospitationen, Playbook-Erstellung sowie Online-Module gelegt. Fortbildungsmaßnahmen zur Lizenzverlängerung Zur Verlängerung der A- und B-Lizenzen bietet DBB:COACHING mehrere hochklassige Coach Clinics und Events an: – Coach Clinic beim Albert Schweitzer Turnier – FIBA International RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 Clinic (Berlin) – Coach Clinic Frauen-WM 2026 (Berlin) – Jugendspitzensportlehrgang beim Bundesjugendlager 2026 (Heidelberg) Die Teilnahme an einem anerkannten Fortbildungslehrgang berechtigt zur Lizenzverlängerung gemäß Lehr- und Trainerordnung des DBB. Anmeldung bereits geöffnet Die Anmeldung für alle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen 2026 läuft bereits. Alle Informationen zu Terminen, Zulassungsvoraussetzungen und Gebühren sowie die direkte Online-Anmeldung finden Sie hier: – https://www.basketball-bund.de/coaching/ – https://www.basketball-bund.de/anmeldung/ Mit DBB:COACHING setzt der Deutsche Basketball Bund auch 2026 ein starkes Zeichen für Qualität, Professionalisierung und nachhaltige Trainerentwicklung im deutschen Basketball. Der DBB freut sich auf zahlreiche Anmeldungen und auf ein inspirierendes Coaching-Jahr 2026.

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Burkhard-Wildermuth-Camp 2026

Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Bauermann und Head Coach Steffen Hamann haben 23 Youngster des Jahrgangs 2011 (U15) vom 03. – 07. April 2026 zum „Burkhard Wildermuth Camp“ nach Heidelberg einladen. Das „Burkhard Wildermuth Camp“ findet im Rahmen des Albert Schweitzer Turniers (AST) statt. Neben dem Training in Heidelberg erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Zu diesem gehören u.a. auch Besuche von Trainingseinheiten und Spielen der deutschen U18-Nationalmannschaften beim AST Schweitzer Turnier in Mannheim.   Folgende Spieler wurden eingeladen: – Elia Barthelme (Fraport Skyliners) – Siam Böhm (Freak City Academy Bamberg) – Liam Böhme (NINERS Chemnitz) – Tom Breuer (BG Bonn/Baskets Bonn) – Marley Ehrenfried (DBV Tiger Berlin) – Liam Engel (TuS Lichterfelde) – Levin Froese (SG Braunschweig) – Tom Gföllner (ALBA Wiesel Berlin) – Simon Holbach (ASC Mainz/F-Skyliners) – Khalil Idbihi (BG Bonn/Baskets Bonn) – Antoine Long (Fraport Skyliners) – Teo Manoilov (SC Rasta Vechta) – Timo Möbius (Tigers Tübingen) – Mitja Nagel (Friedenauer TSC) – Nelson Oha (SG Braunschweig) – Josiah Onyiriro (BG Leitershofen/Stadtbergen) – Julius Quentin (ALBA Berlin) – Max Rathje (Rendsburg Twisters) – Richard Steinhauer (ALBA Wiesel Berlin) – Mike Tiefel (Freak City Academy Bamberg) – Finn Thönelt (NINERS Chemnitz) – Joshua Weissenberger (TV Weiler/BBU 01 Ulm) – Samuel Williams (BBU 01 Ulm)