30 Spiele umfasst unser heutiges Update zu unseren DBB-Nationalspielern im Ausland. Volles Programm also und da überrascht es natürlich nicht, dass sich Hochs und Tiefs munter abwechseln. Wir gratulieren einem Champion und „verabschieden“ uns von zwei weiteren College-Akteuren. Hier unser Überblick:

NBA

Nicht ganz schlau wird man in dieser Saison aus den Washington Wizards und aus deutscher Sicht aus deren Einsatz-„Konzept“ für die beiden Nationalspieler Moritz Wagner und Isaac Bonga. Von über 30 Minuten in der Starting Five bis zum „did not play“, das ebenfalls immer wieder vorkommt, ist nach wie vor alles dabei. Die „Findungsphase“ von Headcoach Scott Brooks dauert mittlerweile schon 38 Spiele. Vier Niederlagen am Stück stoppten zuletzt die gute Phase des Hauptstadtklubs, im Osten stehen die Wizards auf Platz zwölf (14:24). Beim 112:127 in Memphis (Wagner 22 Min., sechs Pkte, 2/9, vier Reb. / Bonga dnp) und beim 101:127 gegen Philadelphia (Wagner 15 Min., vier Pkte, 1/4, zwei Reb., zwei Ass., vier St. / Bonga sechs Min., zwei Reb.) erhielt Wagner noch Spielzeit, dann hieß es für ihn gleich zweimal in Folge „dnp“ (119:125 und 122:133 vs Milwaukee /Bonga acht Min., drei Pkte, 1/1 3er und dnp).

Zwei Siege und zwei Niederlagen sammelten die Dallas Mavericks mit Maxi Kleber im Berichtszeitraum. Damit liegen sie aktuell auf Platz acht im Westen (20:18). Einen guten Tag erwischte der deutsche Power Forward gegen die San Antonio Spurs (115:104, 33 Min., elf Pkte, 4/7, 3/6 3er, sieben Reb., zwei Ass.), und auch bei der 108:116-Niederlage bei den Oklahoma City Thunder zeigte er sich bestens aufgelegt (28 Min., 14 Pkte, 4/8, 4/6 3er, vier Reb., drei Ass., zwei St.). Sein offensiver Output ließ dann in den beiden folgenden Partien in Denver (116:103, 31 Min., acht Pkte, 3/6, 2/4 3er, sieben Reb.) und gegen die Los Angeles Clippers (99:109, 36 Min., drei Pkte, 1/4 3er, fünf Reb.) etwas nach.

Konstanz ist in dieser Spielzeit nach wie vor ein Fremdwort für die Boston Celtics und Daniel Theis. Auch er konnte trotz guter Vorstellung die 109:121-Niederlage bei den Brooklyn Nets nicht verhindern (28 Min., 17 Pkte, 7/10, acht Reb., zwei St.) und wurde anschließend beim 134:107 bei den Houston Rockets nur sechs Minuten aufs Feld geschickt. „double double“ hieß es dann für ihn gegen die Utah Jazz (109:117, 26 Min., 15 Pkte, 7/13, 1/3 3er, elf Reb., sechs Ass.). Die Celtics stehen im Osten auf Platz sechs (20:19).

Von Sieg zu Sieg eilten die Los Angeles Lakers mit Dennis Schröder in den letzten Spielen. Der DBB-Point Guard stand gegen Indiana (105:100) 34 Minuten auf dem Parkett und kam auf elf Punkte (3/11, 1/3 3er, 4/6 Fw.) und je zwei Rebounds, Assists und Blocks. Mehr passen als scoren war dann beim 128:97 bei den Golden State Warriors angesagt (28 Min., sechs Pkte, 2/5, zwei Reb., sieben Ass.), ehe es beim 137:121 gegen Minnesota von allem etwas gab (32 Min., 16 Pkte, 5/11, 1/1 3er, sieben Ass.). Die Lakers bleiben trotz der Siegesserie Dritter im Westen (27:13).

Isaiah Hartenstein hat bei den Denver Nuggets nach wie vor keinen leichten Stand. Gegen die Memphis Grizzlies (103:102) durfte er seine zuletzt „gewohnten“ elf Minuten aufs Parkett (zwei Pkte, 1/1, zwei Reb., zwei Bl.), beim 103:116 gegen die Dallas Mavericks blieb er gänzlich außen vor. Nur vier Minuten Spielzeit waren es dann gegen die Indiana Pacers (121:106, zwei Reb.). Denver belegt im Westen Platz fünf (23:16)

Europa und Asien

Ab nach Europa (und Asien). Wir beginnen dieses Mal mit Maik Zirbes (Foto oben), der sich mit Shabab Al Ahli die Meisterschaft in der ULB (Vereinigte Arabische Emirate) gesichert hat. Das entscheidende Finalspiel wurde gegen Al Sharjah mit 81:70 gewonnen. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Eine Enttäuschung erlebte Danilo Barthel mit Fenerbahce Istanbul in der Euroleague. 52:66 unterlag man in Valencia und steht nun auf Platz sieben (17:12). Der Power Forward erzielte in 18 Minuten zwei Punkte (1/4) und holte zwei Rebounds. Besser lief es in der türkischen BSL, wo Bahcesehir Istanbul mit 78:61 distanziert wurde. Barthel traf in 28 Minuten einen von drei Dreiern und fünf von sieben Freiwürfen für acht Punkte, dazu kamen fünf Rebounds und drei Assists. Fenerbahce steht in der BSL auf Platz drei (18:6).

Dass man auch in nur zehn Minuten auf dem Parkett „liefern“ kann, bewies Tibor Pleiß im Trikot von Efes Istanbul beim Euroleague-Nachholspiel in Tel Aviv. Zehn Punkte (4/5, 1/1 3er), drei Rebounds und drei Blocks waren der höchst produktive „Output“ des 218 cm Mannes. Zuvor war Pleiß beim 89:62 gegen Zalgiris Kaunas nicht zum Einsatz gekommen. Efes ist jetzt schon Zweiter mit 19 Siegen und zehn Niederlagen. In der BSL wurde ein 102:63-Erfolg gegen Gaziantep notiert (Pleiß 25 Min., neun Pkte, 3/6, 1/3 3er, acht Reb., zwei Ass.). Efes ist dort nach wie vor vorne (23:1).

Großartiger Auftritt von Johannes Voigtmann (re.) im Lokalderby gegen Khimki Moskau in der VTB League. Für ZSKA Moskau kam der DBB-Center in 19 Minuten auf starke 22 Punkte (9/11, 2/2 3er), fünf Rebounds und drei Steals. ZSKA belegt Rang drei (13:5). Einen Rückschlag mussten die Moskowiter dagegen in der Euroleague hinnehmen, wo es eine 76:84-Niederlage gegen Mailand setzte (Voigtmann 19 Min., sechs Pkte, 2/6, 1/4 3er, sieben Reb.). ZSKA ist ebenfalls Dritter (18:10).

In der Basketball Championsleague durfte sich Robin Benzing bei Casademont Zaragoza zunächst über das Wiedersehen mit einigen seiner Nationalmannschaftskollegen und dann über den 77:65-Erfolg gegen Bamberg freuen. Der DBB-Kapitän legte eine ordentliche Vorstellung aufs Parkett (24 Min., 13 Pkte, 3/5, 7/7 Fw., zwei Reb.). In Zwischenrunden-Gruppe L ist Zaragoza Zweiter (2:0). Unter den Augen von Ex-NBA-Star Pau Gasol unterlagen Benzing & Co. dann in der spanischen ACB mit 88:107 beim FC Barcelona. Benzing kam in 15 Minuten auf sechs Punkte (2/7, 2/4 3er). Zaragoza ist Elfter (10:15).

Keine Chance hatte Ismet Akpinar mit seiner Mannschaft Bahcesehir Istanbul im BSL-Spiel gegen Fenerbahce Istanbul. 61:78 hieß es nach 40 Minuten, von denen der DBB-Guard 23 aktiv mit dabei war. Ihm gelangen acht Punkte (3/9, 2/5 3er) und zwei Assists. Die Playoffs sind in weite Ferne gerückt (Zwölfter, 8:16).

College

Im nordamerikanischen College richtet sich der Blick nun endgültig auf das am Wochenende beginnende NCAA Tournament. In der „March Madness“ ist dann nur noch einer der Akteure, über die wir hier regelmäßig berichten, mit dabei. Franz Wagner musste im Halbfinale des Big Ten Tournaments in Indianapolis mit Michigan etwas überraschend die Segel streichen. Die Wolverines gewannen mit einem starken Deutschen zunächst die erste Runde gegen Maryland mit 79:66 (39 Min., 16 Pkte, 7/12, 2/5 3er, vier Reb., zwei Ass.). Gegen Ohio State war anschließend Endstation (67:68). Wagner traf nur zwei seiner zehn Würfe (2/7 3er) und kam in 29 Minuten auf acht Punkte, sechs Rebounds, vier Assists, drei Blocks und zwei Steals. Fünf Minuten vor dem Ende musste er beim Stand von 50:61 mit fünf Fouls das Feld verlassen.

In der ersten Runde des NCAA Tournaments geht es für Michigan gegen den Gewinner der „First Four“-Partie zwischen Mount St. Marys und Texas Southern.
Saisonende hingegen für Oscar Da Silva (li.) und die Stanford University. Nach Verletzungspause war der Deutsche im Pac-12 Tournament in Las Vegas erstmals wiedermit von der Partie, aber Gegner California erwies sich schon in der ersten Runde als zu stark (58:76). Da Silva hatte noch Trainingsrückstand und kam in 30 Minuten auf zwölf Punkte (4/12, 1/2 3er), fünf Rebounds und zwei Steals. Für eine Nominierung von Stanford für das NCAA Tournament reichte es nicht.

Ebensowenig wie für UC Irvine mit Collin Welp. Der war in der Big West Championship in Las Vegas gegen Santa Barbara zwar überhaupt nicht an einem Saisonaus „interessiert“, konnte dies aber auch mit 22 Punkten (10/19) und vier Rebounds in 29 Minuten nicht verhindern (63:79).

Im NCAA Tournament vertreten sind neben Wagner drei weitere Deutsche: Tristan Da Silva (Colorado, 10 Min., drei Pkte, 1,2 Reb.), Jonathan Bähre (Clemson, 17 Min., 4,4 Pkte, 3,2 Reb.) und Dwayne Koroma (Iona, 15 Min., 2,8 Pkte, 3,5 Reb., 1,2 Ass.).

Foto Maik Zirbes: Shabab Al Ahli
Foto Johannes Voigtmann: Euroleague
Foto Oscar Da Silva: gostanford.com

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Ballin Overseas Teil 3: DBB-Nachwuchs im Mittleren Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Mittleren Westen. MID WEST Keenan Garner Team: Central Michigan Chippewas (MN) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.98 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.9 (18 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Mathieu Grujicic Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.0 (6 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Malick Kordel Team: Michigan Wolverines (MN) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 2.18 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.1 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Leif Möller Team: Evans Purple Aces (IA) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 2.00 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier Dominykas Pleta Team: Iowa State Cyclones (IA) Jahrgang: 2004 Position: PF/C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 4.1 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Elias Rapieque Team: Kansas State Wildcats (KS) Jahrgang: 2004 Position: PF Größe: 2.06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 4.1 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 21 U-Länderspiele 3 Turniere Christoph Tilly Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 12.1 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere Miriam Diala Team: Toledo Rockets (OH) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.85 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 7.5 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 45 U-Länderspiele 7 Turniere Magdalena Winter Team: UIC Flames (IL) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.0 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 11 U-Länderspiele 2 Turniere

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DBB trauert um Werner Otto

Der Deutsche Basketball Bund nimmt Abschied von Werner Otto, der Anfang Dezember im Alter von 93 Jahren gestorben ist. Weit über 30 Jahre lang hat er die Entwicklung vor allem des Schiedsrichterwesens im deutschen Rollstuhlbasketball geprägt. Ende der 1980er Jahre gründete Werner Otto zusammen mit Detlef Krings, Norbert Kucera und Ulli Otto die Schiedsrichter- und Regelkommission des Fachbereichs Rollstuhlbasketball, deren Vorsitz er bis Ende 2015 innehatte. Zudem war er bis 2018 stellvertretender Vorsitzender des Fachbereichs. Aber nicht nur für den Bereich des Schiedsrichterwesens im Rollstuhlbasketball in Deutschland war Werner Otto ein entscheidender Macher, im besten Sinne des Wortes. Auch zahlreiche große Entwicklungen regte er durch sein Engagement an und trug er durch seine Entscheidungen mit. Im Auftreten eher zurückhaltend, war er mit seiner offenen und herzlichen Art und seiner Kompetenz immer ein gerngesehener Gesprächspartner, national wie international. Er lebte und liebte – wie die ganze Familie Otto – seinen Sport. In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Werner Otto. Unser Mitgefühl gilt in diesen Tagen seiner Familie. Text: Presse FB RBB Foto: Privat

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Mascot Education Program: Female Youth Leadership im Rahmen der Damen-WM 2026

Im Vorfeld des FIBA Women’s Basketball World Cups 2026 setzt die FIBA Foundation gemeinsam mit dem Deutsche Basketball Bund (DBB) ein starkes Zeichen für die Förderung junger Frauen im Basketball: Mit dem Mascot Education Program startet ein internationales Female Youth Leadership Programm, das junge, engagierte Frauen gezielt in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt. Das Programm verbindet Basketball, gesellschaftliches Engagement und Female Empowerment und ist Teil des nachhaltigen sozialen Vermächtnisses der Frauen-Weltmeisterschaft 2026 in Deutschland. Ziel des Programms Das Mascot Education Program richtet sich an junge basketballbegeisterte Frauen, die Verantwortung übernehmen und die Kraft des Sports für positive gesellschaftliche Veränderungen nutzen möchten. Die ausgewählten Female Youth Leaders werden darin geschult, das Mascot Education Program der Weltmeisterschaft in ihren jeweiligen Landesverbänden und Communities zu koordinieren und sichtbar zu machen. Darüber hinaus werden die Teilnehmerinnen Teil des globalen Youth Leaders Netzwerks der FIBA Foundation und können perspektivisch an weiteren Bildungs- und Engagementformaten teilnehmen. Aufbau des Mascot Education Programs März 2026: Virtuelle Tip-Off Sessions zur Einführung in das Programm, die Aufgaben der Youth Leaders sowie zentrale Themen wie Basketball For Good. 18.–22. April 2026: Viertägiger Female Youth Leadership Workshop in Berlin mit Fokus auf Frauen- und Mädchenförderung, Leadership-Kompetenzen und der Umsetzung des Mascot Education Programs in den Landesverbänden bzw. Communities; inklusive Teilnahme an der FIBA Hall of Fame und der Auslosung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Ab Mai 2026: Umsetzung des Mascot Education Programs in den jeweiligen Communities zur Förderung von Mädchen, Sichtbarkeit der WM 2026 und nachhaltigem Engagement. 4.–13. September 2026: Einbindung der Youth Leaders in Volunteer-, Bildungs- und Promotionsaktivitäten während der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin. Wer kann sich bewerben? Gesucht werden engagierte weibliche Teilnehmerinnen im Alter von 20 bis 30 Jahren, die folgende Voraussetzungen erfüllen: – Starkes Interesse an Basketball und dessen gesellschaftlicher Wirkung – Motivation, aktiv zum sozialen Vermächtnis der Frauen-WM 2026 in Deutschland beizutragen – Sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse – Verfügbarkeit an allen genannten Terminen Pro Landesverband wird eine Youth Leaderin ausgewählt. Die entstehenden Kosten für die Teilnahme werden vom DBB und der FIBA Foundation übernommen. Bewerbung und Frist Das Ausschreibungs- sowie das Nominierungsdokument stehen hier zum Download bereit: Link: Ausschreibung Mascot Education Program Link: Nomination Form Das ausgefüllte und vom Landesverband unterzeichnete Nomination Form muss bis spätestens 13. Februar 2026 per E-Mail an [email protected] eingereicht werden.

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E-Sports: DBB-Mannschaft geht in vierte eFIBA-Saison

Ein neues und spannendes Kapitel der eFIBA steht bevor, denn 58 nationale Verbände bereiten sich auf die vierte Saison vor und kämpfen um den Weltmeistertitel im virtuellen Basketball. „Ich freue mich, dass es wieder losgeht und wünsche unserem Nationalteam alles Gute und viel Erfolg“, so Joachim Spägele, DBB-Vizepräsident Sportorganisation und Sportentwicklung. Der Wettbewerb wird im Spielmodus NBA 2K26 Pro-Am ausgetragen und beginnt offiziell am 13. Januar mit den afrikanischen Vorqualifikationen. Diese Phase läuft vom 13. bis 23. Januar und endet mit den nordamerikanischen Pre-Qualifers. Die Teams, die sich in den Pre-Qualifiers durchsetzen, ziehen in die Regional Qualifiers ein, die vom 31. Januar bis 8. März stattfinden. Der Höhepunkt dieser Reise ist das mit Spannung erwartete eFIBA World Final der Saison 4, zu dem sich Ende April die besten Teams aus aller Welt in Doha, Katar, versammeln werden. Die Endrunde findet zum ersten Mal im Nahen Osten statt und wird acht Nationen in der Showpiece-Phase sehen. Die kommende Saison dürfte für erhöhtes Interesse und mehr Sichtbarkeit sorgen, da die Teams um den eFIBA-Pokal und einen Preispool von 50.000 US-Dollar kämpfen. Für die eFIBA-Saison 4 werden alle Teams auf sechs regionale Konferenzen verteilt, um sowohl den Spielern als auch den Fans das bestmögliche Erlebnis zu garantieren. Das deutsche Team startet am morgigen Dienstag, 20. Januar 2026 in die europäischen Pre-Qualifiers. In Gruppe D trifft die DBB-Auswahl auf Nordmazedonien, Serbien und Schweden. Alle Spiele werden live und kostenlos auf dem DBB-Twitch-Kanal gestreamt. Spielplan: 20. Januar 2026 19:00 Uhr vs Nordmazedonien 19:30 Uhr vs Nordmazedonien 20:15 Uhr vs Schweden 20:45 Uhr vs Schweden 21:30 Uhr vs Serbien 22:00 Uhr vs Serbien Zum Pressebeitrag der FIBA

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WNBL-Rückblick: BASS schockt Wedel spät

Der vorletzte Spieltag der WNBL-Hauptrunde brachte einige Überraschungen. Während die Metropolitain Girls ihren ersten Saisonsieg feierten, siegte Osnabrück in Köln. Wedel warf den Auswärtssieg in Berlin spät weg und im Süden bahnt sich ein packendes Saisonende an. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 65:46 Die gute erste Halbzeit schafften es die Gäste nicht aufrechtzuerhalten und verloren im zweiten Durchgang ihren offensiven Rhythmus komplett. Die MBA (3/6) wiederum schaffte es seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Mit dem dritten Saisonsieg bleiben die Hallenser im Rennen um die Playoffs und ziehen dank der Niederlage des TuS Lichterfelde mit den Berlinern gleich. Nun braucht es einen Sieg am letzten Spieltag gegen BASS Berlin. Für die Baskets (1/7) ist die Zeit der Hoffnungen auf die Playoffs beinahe abgelaufen. Für eine Rettung müsste man ALBA und Wedel schlagen, während die MBA und Lichterfelde keine Punkte mehr holen dürften. Ohne Rania Ayadi, schafften es lediglich Giuliana Scaraffia und Mie Frese über zehn Punkte. Beim Gastgeber überzeugte besonders Center Ronja Meixner, die 13 Punkte und 19 Rebounds auflegte. ALBA Berlin – TuS Lichterfelde 83:44 Der Spitzenreiter (8/0) zeigte sich gewohnt dominant und ließ dem Stadtrivalen Lichterfelde keine Chance. Mit insgesamt 50 Ballverlusten fanden die Gäste nie wirklich ins Spiel und mussten zudem ohne Topscorerin Sarah Siebold auskommen. Durch die Niederlage muss der TuS (3/6) weiter um die Playoffs zittern. Gewinnt die MBA bei BASS und man unterliegt Wedel, rutscht man auf die Playdown-Plätze. ALBA, die mit Mathilda Haensch ebenfalls einen prominenten Ausfall zu beklagen hatten, konnte sich auf die Rookies Carolina Heymann (18 PTS) und Matilde Rimoldi (15 PTS) verlassen. BASS Berlin – SC Rist Wedel 60:58 In einer sehr abwechslungsreichen Partie, in der der SC (5/3) mit einer 10-Punkte-Führung in die Kabine ging, schaffte BASS (5/3) in der zweiten Hälfte das Comeback. Den Gamewinner erzielte Emilia Lepenies, die einen Turnover der Risterinnen in Transition perfekt vollendete und BASS mit der ersten Führung seit Minute vier zum Sieger machte. Neben Lepenies sorgten auch Maxine Eloi-Adolphe (15 PTS, 6 REB, 3 STL) und Olivia Ihssen (12 PTS, 8 REB, 7 STL) für wichtige Akzente. BASS zieht mit dem Sieg mit Wedel gleich und hat nun noch die Chance auf den zweiten Platz zu springen. Auf der Gegenseite waren Helene Ehmer (17 PTS, 12 REB, 6 STL) und Arwen Röhrl (15 PTS, 9 REB) die Aktivposten. WEST Cologne Regio Ladies – Junior-Team Osnabrück/Artland 49:59 Etwas überraschend unterlagen die Regio Ladies (6/3) zu hause dem Junior-Team (5/4). Die sonst so offensiv-starken Kölnerinnen schafften es über die gesamte Partie nie wirklich ihre PS auf die Straße zu bringen. Osnabrück lieferte auch kein Spektakel hatte aber mit Teodora Zecevic (22 PTS, 11 REB) die Spielerin, die den Unterschied machen konnte. Emilia Atsür (15 PTS) und Leni Ruholl (9 PTS, 15 REB) überzeugten ebenfalls. Die Gäste erhöhen damit nochmal den Druck auf Köln und Düsseldorf und könnten am letzten Spieltag noch Plätze gut machen. Metropolitain Girls – TG Neuss Junior Tigers 79:46 Es dauerte bis zum neunten Spieltag, aber die Metropolitain Girls (1/8) haben ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Vor heimischer Kulisse erwischten die Girls einen perfekten Tag, trafen 50% ihrer Dreier und ließen den Gästen aus Neuss (1/8) keine Chance. Auch wenn beide Teams bereits sicher in den Playdowns stehen, kann der Sieg für die Girls dort im direkten Vergleich noch Gold wert sein. Tabellarisch springt man zudem vor die Junior Tigers, bei denen nur Josephine Gils (12 PTS) zweistellig punktete. Im Metropolitain-Lager überragte Stella Reinike mit 29 Punkten und einer Effizienz von 33. Phoenix-TSV Hagen – Rhein Bascats Düsseldorf 83:68 Nach erfolgreichen Wochen, müssen die Bascats (5/4) in Hagen (9/0) eine deutliche Niederlage hinnehmen. Trotz der sich zuletzt in Bestform befundenen Laura Knaup zeigte Hagen keine Anzeichen von Nachlässigkeit und bliebt seiner Favoritenrolle gerecht. Düsseldorf hat trotzdem die Möglichkeit am letzten Spieltag mit einem Sieg über Köln auf Platz zwei zu springen. Aufgrund des fehlenden Scoutings, können wir leider keine Statistiken aufführen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar – Rhein-Main Baskets 75:44 In Heidelberg wurden die favorisierten Basket-Girls (7/1) den Erwartungen gerecht und siegten souverän gegen die Baskets (1/8). Schon nach den ersten zehn Minuten deutete sich beim Stand von 29:6 ein einseitiges Spiel ab. Über den Rest der Partie verkaufte sich der Tabellenvorletzte aber besser und hielt die Offensive der Gastgeber besser in Schach. Leni Schramm-Bünning (15 PTS) und Carla Koch (13 PTS) tüteten den siebten Sieg nichtsdestotrotz ein und bleiben den Main Sharks auf den Fersen. In Abwesenheit von Topscorerin Dialara Özdemir ging nicht viel bei den Hofheimern, die nun einen für die Playdowns wichtigen letzten Spieltag gegen die Talents vor sich haben. Talents BonnRhöndorf – TG Main Sharks Würzburg 62:89 Bis ins Schlussviertel präsentierten sich die Talents (0/8) durchaus solide. Dann schwammen den sieglosen Gästen aber die Felle davon und die Main Sharks (8/1) dominerten. Am Ende war es wieder einmal das berüchtigte Duo aus Mia Wiegand (23 PTS, 7 REB) und Moescha Bakam (19 PTS, 15 REB), das den Unterschied machte. Auf der Gegenseite sorgte Hana Bajramovic (15 PTS, 4 STL) für Lichtblicke. Post SV Nürnberg – Junior Falcons Homburg 66:62 Nürnberg (6/3) hatte die Partie eigentlich im Griff und lag zu Beginn des letzten Viertels mit 60:43 in Führung. Die Junior Falcons (4/5) bäumten sich aber nochmal auf und kamen bis auf 64:62 heran. In der Folge verpasste man zwei Dreier und kassierte die entscheidenden Punkte von Noemi Schoenauer (17 PTS) von der Freiwurflinie. Nürnberg bleibt somit sicher auf dem dritten Platz, während die Falcons auf dem vierten Platz in die Playoffs gehen. Ohne Emily Haux, führten Sofia Gerber (18 PTS, 7 REB) und Aikaterini Romanou (16 PTS) den Homburger Tross an. SÜD USC Freiburg – RegioTeam Stuttgart 83:54 Mühelos fuhren die Gastgeber ihren nächsten Heimsieg ein. Gegen die kriselnden Stuttgarter (1/8) erspielten sich der USC (8/1) frühe ein klare Führung und gab diese im weiteren Verlauf nicht mehr aus der Hand. Das Rebound-stärkste Team der Liga konnte sich auf Frederike Askamp (22 PTS, 7 REB, 4 AST & STL, 5 BLK), Karla Paradzik (17 PTS, 7 REB, 8 AST) und Lara Gierlich (15 PTS, 9 REB) verlassen. Julia Geigers Double-Double (11 PTS, 14 REB) blieb wirkungslos. Stuttgart braucht nun einen Sieg über Ludwigsburg, um bei einer Niederlage des MTV München noch den Playdowns zu entkommen. MTV München – TS Jahn München 66:72 Trotz der Niederlage des MTV (2/7) gegen die TS Jahn (9/0), lieferte der Gastgeber eine starke Partie ab und hat den direkten Klassenerhalt immer noch in der eigenen Hand. Ein Sieg beim MTV Stuttgart und das Team von Doris Schuck steht in den Playoffs. Bei einer Niederlage muss man auf Schützenhilfe des RegioTeams gegen Ludwigsburg hoffen. Auffällig zeigten sich mal wieder Azra Dzinic (17 PTS, 5 STL), Isabelle Reis (16 PTS) und Vlada Kolesnyk (16 PTS, 5 STL). Der Stadtrivale der ungeschlagen bleibt, überzeugte im Kollektiv, in dem Emma Steinbicker (14 PTS) und Silvia Heide (14 PTS) die Bestwerte erzielten. Porsche BBA Ludwigsburg – MTV Stuttgart 33:119 So langsam muss einem die BBA (2/7) fast Leid tun. Erneut ohne wichtiges Stammpersonal, setzt es die dritte Klatsche. Diesmal profitierten die Spielerinnen des MTV Stuttgart (5/4) vom dezimierten Personalgerüst aus Ludwigsburg. Während Diana Ivancic mit 29 Punkten überragte, unterstrich auch Selin Bandirma (18 PTS, 10 REB, 5 STL, 3 BLK) ihre starke Debütsaison. Ludwigsburg muss nun beim RegioTeam gewinnen, sonst geht es in die Playdowns. Wähl deine WNBL-Allstars

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Female Referee Camp beim DBBL-Pokal TOP4

Das Finalturnier des DBBL-Pokals der Saison 2025/26 wird am 28. Februar und 01. März 2026 in Berlin ausgerichtet. Dabei kämpfen neben den Gastgeberinnen ALBA Berlin die Saarlouis Royals, die Rutronik Stars Keltern sowie der BC Marburg um den ersten Titel der laufenden Saison. Neben hoffentlich spannenden Spielen erwartet die Zuschauer:innen an diesem Wochenende aber auch abseits des Parketts ein buntes Rahmenprogramm, bei dem insbesondere der Mädchen- und Frauenbasketball im Mittelpunkt stehen soll. Mit dem Female Referee Camp wird erneut ein Förderlehrgang für Schiedsrichterinnen angeboten, der sich an alle Schiedsrichterinnen wendet, die Interesse haben, sich außerhalb des regulären Aus- und Fortbildungsprogramms weiterzubilden. Das Female Referee Camp ist damit wichtiger Bestandteil der Dekadenstrategie Time for HER Game. Neben Theorie-Einheiten erhalten die Teilnehmerinnen dabei auch exklusive Einblicke in die Arbeit der Schiedsrichter:innen während des Pokalfinal-Turniers. Als Referent:innen stehen u.a. die nominierten Schiedsrichter:innen und Kommissar:innen zur Verfügung. Programm des Camps 10.00 – 14.00 Uhr: Theorie-Einheiten Halbfinalpaarung 1: Saarlouis Royals vs. ALBA BERLIN Halbfinalpaarung 2: BC Marburg vs. Rutronik Stars Keltern Kosten 89,00 Euro Enthaltene Leistungen Teilnahme an der Referee Clinic Getränke beim Lehrgang Tageskarte DBBL TOP-4 Zur Anmeldung

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WNBL: Erstes Allstar-Voting öffnet Samstag

Wir feiern eine Premiere! Zur Saison 2025/2026 führen wir das Allstar-Voting der WNBL ein. Dabei hat jede/r Teilnehmer:in die Möglichkeit für seine Favoriten abzustimmen. Das Voting startet am Samstag, 17. Januar 2026, 12:00 Uhr und endet am 08. Februar 2026, 20:00 Uhr. Insgesamt stehen 15 Spielerinnen pro Gruppe (Nord, West, Mitte, Süd) zur Auswahl aus denen sich jede/r Teilnehmer:in für fünf Spielerinnen pro Gruppe entscheiden muss und seine Stimmen abgeben kann. Somit kann man insgesamt für 20 Spielerinnen voten. In die Bewertung darf logischerweise nur die aktuelle Hauptrunde der WNBL-Saison 2025/2026 einfließen. In der Folge stellen wir euch alle nominierten Spielerinnen kurz vor. Die erhobenen Statistiken entsprechen dem Stand vom 17. Januar 2026 und wurden mithilfe der App DBB.Scores ermittelt. Statistische Werte unter 1.0 werden in den Tabellen nicht aufgeführt. Wie funktioniert das Voting? – Link benutzen und Voting-Dokument öffnen – „Weiter“ drücken – 5 Spielerinnen pro Gruppe auswählen (Kästchen anklicken) – „Senden“ drücken – Mehrfaches Voting möglich ZUM VOTING Gruppe Nord Name Verein PTS REB AST STL BLK Rania Ayadi Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 13.0 10.3 2.5 2.0 Elisabeth Böhlert Mitteldeutsche Basketball Academy 10.2 3.6 1.0 2.6 Helene Ehmer SC Rist Wedel 14.4 6.0 1.3 3.6 Mathilda Haensch ALBA Berlin 13.0 7.2 1.7 Carolina Heymann ALBA Berlin 14.4 5.6 1.8 3.6 Lisa Hoppe Mitteldeutsche Basketball Academy 10.4 4.9 1.9 1.1 Samira Kama SC Rist Wedel 7.9 3.6 2.9 4.0 Helene Lehmann ALBA Berlin 11.6 3.3 2.1 4.9 Emilia Lepenies BASS Berlin 11.4 6.6 1.0 2.7 Nele Liewehr BASS Berlin 9.6 3.4 2.1 Zoey Norden SC Rist Wedel 9.3 5.2 2.3 4.3 Matilde Rimoldi ALBA Berlin 10.0 4.6 1.1 2.1 Arwen Röhrl SC Rist Wedel 16.0 8.3 1.9 2.1 2.0 Alicia Rosanke Mitteldeutsche Basketball Academy 14.0 3.2 1.0 1.8 Sarah Siebold TuS Lichterfelde 13.3 7.9 1,4 3.9 1.0 Gruppe West Name Verein PTS REB AST STL BLK Lena Bjeltschik Rhein Bascats Düsseldorf 12.0 9.9 1.8 1.6 3.1 Jule Bruns Cologne Regio Ladies 11.6 7.5 1.1 Kenya Clarenbach TG Neuss Junior Tigers 11.8 3.8 1.0 4.0 Lana Förster Cologne Regio Ladies 17.6 4.9 1.5 2.3 Josephine Gils TG Neuss Junior Tigers 14.0 4.6 1.6 3.8 Emma Huppertz Phoenix-TSV Hagen 12.3 7.9 1.1 4.0 Laura Knaup Rhein Bascats Düsseldorf 24.6 9.4 5.0 5.1 Stella Reinike Metropolitain Girls 15.0 2.9 1.4 1.8 Leni Ruholl Junior-Team Osnabrück/Artland 18.5 11.4 1.0 1.8 Alma Schiffer Cologne Regio Ladies 12.5 4.4 2.4 2.3 Enie Springer Phoenix-TSV Hagen 9.1 7.1 2.5 2.5 Mariam Sy TG Neuss Junior Tigers 13.1 7.4 1.8 3.5 Lia Wasielewski Phoenix-TSV Hagen 15.3 2.7 2.0 4.6 Teodora Zecevic Junior-Team Osnabrück/Artland 14.2 8.5 3.3 4.0 Darina Zraychenko Phoenix-TSV Hagen 24.6 8.4 2.6 5.2 Gruppe Mitte Name Verein PTS REB AST STL BLK Hana Bajramovic Talents BonnRhöndorf 8.6 2.1 1.0 3.0 Moescha Bakam TG Main Sharks Würzburg 14.1 7.5 2.9 3.6 Valentina Beising Junior Falcons Homburg 7.5 3.5 5.0 2.3 Sofia Gerber Junior Falcons Homburg 12.9 11.6 1.0 1.1 Emily Haux Junior Falcons Homburg 19.6 5.9 2.3 3.4 Carla Koch Basket-Girls Rhein-Neckar 15.1 4.4 1.1 3.0 1.1 Greta Metz Basket-Girls Rhein-Neckar 8.7 8.7 1.0 Rosina Ortelli Post SV Nürnberg 14.5 4.8 Dilara Özdemir Rhein-Main Baskets 16.4 5.4 2.9 1.7 Leonie Pfanzelt Basket-Girls Rhein-Neckar 9.1 7.0 2.3 1.4 Noemi Schoenauer Post SV Nürnberg 20.6 5.3 1.6 4.9 1.0 Leni Schramm-Bünning Basket-Girls Rhein-Neckar 12.2 5.8 2.3 Tereza Sykorova TG Main Sharks Würzburg 12.1 7.3 1.7 2.6 2.3 Linda Thimm Talents BonnRhöndorf 7.9 4.1 2.0 3.6 Mia Wiegand TG Main Sharks Würzburg 23.8 5.0 2.5 3.5 Gruppe Süd Name Verein PTS REB AST STL BLK Frederike Askamp USC Freiburg 11.2 8.0 2.4 2.6 3.2 Selin Bandirma MTV Stuttgart 9.0 6.4 1.4 1.3 1.1 Matilda Blanarik TS Jahn München 12.6 5.5 2.6 2.6 Julia Geiger RegioTeam Stuttgart 12.9 5.9 2.9 Lara Gierlich USC Freiburg 15.3 9.1 2.4 2.8 2.0 Diana Ivancic MTV Stuttgart 15.6 4.6 2.4 1.0 Soraya Kozjek Porsche BBA Ludwigsburg 14.3 3.2 1.2 2.2 1.5 Anna Matic TS Jahn München 16.8 5.2 3.2 3.5 Amelie Mbah USC Freiburg 6.3 8.5 2.6 1.4 2.1 Karla Paradzik USC Freiburg 16.3 6.1 3.3 2.5 1.3 Elena Pecha MTV München 13.0 6.4 1.6 2.4 Isabelle Reis MTV München 11.0 9.0 2.3 1.6 Emma Steinbicker TS Jahn München 16.4 7.1 3.9 2.8 Rika Windgasse RegioTeam Stuttgart 17.5 4.5 1.9 3.0 1.0 Jamie Zentgraf Porsche BBA Ludwigsburg 13.0 9.3 3.8 4.0

Alicia Rosanke (MBA) waehrend der Saison 2025-2026 in der WNBL Mitteldeutsche Basketball Academy und Alba Berlin in der SWH Arena am 27. October 2025 in Halle Saale, Sachsen Anhalt, Deutschland

WNBL-Vorschau: Kellergipfel in Halle, Düsseldorf will Hagen ärgern

Schlussspurt in der WNBL. Für die meisten Teams verbleiben zwei Spiele, um die letzten Weichen für die Playoffs bzw. Playdowns zu legen. Insgesamt sind noch vier Playoff-Plätze zu vergeben. Jeweils zwei im Norden und zwei im Süden. Der Gruppensieg steht ebenfalls noch in zwei Gruppen zur Debatte. Wir sind gespannt welche Antworten uns Spieltag neun liefern wird. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy (2/6) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/6) Nachdem das Spiel der Baskets in der Vorwoche aufgrund der Wetterbedingungen nicht statt fand, gilt es für die Niedersachsen in Halle Punkte zu sammeln. Bei einer Niederlage stehen die Playdowns für die Gäste wohl fest. Gleichermaßen braucht auch die MBA dringend Zählbares. Gegen ALBA blieb man zuletzt chancenlos. Unterliegt man gegen den Tabellenletzten braucht es Schützenhilfe vom Spitzenreiter, der gegen Lichterfelde antritt. In diesem Kellerduell geht unsere Tendenz Richtung Heimsieg, obgleich wir uns auch einen Sieg der Gäste vorstellen können. ALBA Berlin (7/0) – TuS Lichterfelde (3/5) Während die Gastgeber in der Vorwoche den Gruppensieg festmachen konnten, musste sich der TuS Lichterfelde bei BASS Berlin geschlagen geben und schaut daher weiterhin mit nervösem Blick auf die Plätze fünf und sechs. Ein Sieg bei ALBA würde die Stimmung deutlich entspannen und wäre ein großer Schritt Richtung Playoffs. Aus jetziger Perspektive scheint dies aber unrealistisch. ALBA marschiert nach wie vor ungeschlagen durch die Saison und demontierte die Gäste im Hinspiel. Unser Tipp lautet Heimsieg! BASS Berlin (4/3) – SC Rist Wedel (5/2) Mit dem Heimerfolg über Lichterfelde konnte BASS einen wichtigen Schritt Richtung Playoffs machen und könnte bei einem weiteren Sieg sogar noch am zweiten Platz schnuppern. Zu Gast sind die Risterinnen, die in der Vorwoche wetterbedingt nicht zum Einsatz kamen. Die Playoffs haben die Gäste bereits sicher, laufen bei einer Niederlage aber Gefahr im Saisonendspurt von BASS überholt zu werden. Wir erwarten eine ausgeglichene Partie, in der sich der SC knapp durchsetzt. WEST Cologne Regio Ladies (6/2) – Junior-Team Osnabrück/Artland (4/4) Für Osnabrück die letzte Chance noch Plätze gut zu machen. Sowohl Köln als auch das Junior-Team stehen bereits sicher in den Playoffs und spielen in den kommenden zwei Woche noch um das Seating. Aktuell haben die Regio Ladies die beste Ausgangslage, würden bei einer Niederlage aber nochmal für Spannung am letzten Spieltag sammeln. Das Hinspiel ging knapp an die Gastgeber, was wir auch im Rückspiel für einen denkbaren Ausgang halten. Metropoliatin Girls (0/8) – TG Neuss Junior Tigers (1/7) Für beide Kontrahenten kommt jede Hilfe zu spät. Die Playoffs verpasste man bereits in den Vorwochen. Trotzdem würde man einen potentiellen Sieg mit Playdowns, was für den Klassenerhalt also durchaus eine Rolle spielen kann. Das erste Aufeinandertreffen ging mit einem Punkt an die Junior Tigers, die auch für das Rückspiel als Favorit ins Spiel gehen. Phoenix-TSV Hagen (8/0) – Rhein Bascats Düsseldorf (5/3) Düsseldorf reitet aktuell die Erfolgswelle und könnte zum Saisonende noch auf den zweiten Platz springen. Dafür müsste man aber beim aktuellen Gruppenprimus punkten. Eine mehr als schwere Aufgabe. Noch sind die Phoenixe ohne Niederlage und krönten sich in der Vorwoche zum Gruppensieger. Das Hinspiel war eine deutliche Angelegenheit und wir sehen die Chancen der Bascats für Sonntag als gering an. Trotzdem wird es mit Sicherheit ein stimmungsvoller Nachmittag in Hagen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar (6/1) – Rhein-Main Baskets (1/7) Während die Basket-Girls noch um den Gruppensieg kämpfen, sind die Würfel für die Rhein-Main Baskets bereits gefallen. Nach der klaren Niederlage gegen die Main Sharks vor einer Woche geht es für die Hessen erneut in die Playdowns. Der Gastgeber aus Heidelberg hingegen ist für die Playoffs eingeplant und gewann das Topspiel der Vorwoche knapp gegen Nürnberg. Damit sollte bei einem weiteren Sieg auch nach unten niemand mehr gefährlich werden. Wir rechnen mit einem Heimerfolg. Talents BonnRhöndorf (0/8) – TG Main Sharks Würzburg (7/1) Schlusslicht gegen Tabellenführer. In Bonn arbeiten die Gäste aus Würzburg weiter an ihrer Mission „Gruppensieg“. Zwei Siege aus den verbleibenden zwei Spielen müssen her, vorausgesetzt Heidelberg patzt nicht mehr. Ein Unterfangen was zumindest am kommenden Sonntag keine Probleme bereiten sollte. Die Talents warten bislang vergeblich auf Punkte und werden es auch in den Playdowns nicht leicht haben. Post SV Nürnberg (5/3) – Junior Falcons Homburg (4/4) Das Duell um den dritten Platz. In Nürnberg versuchen die Junior Falcons noch einen Platz nach oben zu klettern. Dafür brauch es einen Auswärtssieg gegen die Franken, die am letzten Wochenende einen herben Dämpfer erlebten und in Heidelberg unterlagen. Homburg erfüllte seine Pflichtaufgabe in Bonn und sicherte den Klassenerhalt. Das Hinspiel bot viel Spannung, was wir uns auch für das Rückspiel vorstellen können. Unsere Tendenz geht aber relativ deutlich an den Gastgeber. SÜD USC Freiburg (7/1) – RegioTeam Stuttgart (1/7) Für das RegioTeam wird es Zeit für einen Sieg. Seit Mitte Oktober wartet man auf ein Erfolgserlebnis und droht bei Siegen der Ludwigsburger oder des MTV München den Anschluss zu verlieren. Freiburg hingegen könnte sich mit einem Sieg ein echtes Endspiel um den Gruppensieg sichern. Nächste Woche geht es für den USC nämlich zur TS Jahn München. Daher rechnen wir mit einem seriösen Auftritt des Aufsteigers und einem ungefährdeten Heimsieg. MTV München (2/6) – TS Jahn München (8/0) Ein Stadtduell mit Bedeutung für beide Mannschaften. Der MTV München muss jede Chance wahrnehmen Punkte zu holen, um seinen vierten Platz zu verteidigen. Spätestens in der Folgewoche werden die BBA oder das RegioTeam im direkten Aufeinandertreffen punkten. Für die Gäste heißt es Abstand auf Freiburg wahren. Am 10. Spieltag hätte man mit neun Siegen im Rücken die klar bessere Ausgangslage, um den Gruppensieg zu feiern. Die Vorzeichen stehen klar zu Gunsten der Turnerschaft. Wir erwarten einen Auswärtssieg. Porsche BBA Ludwigsburg (2/6) – MTV Stuttgart (4/4) Die Frage ob die Gastgeber eine realistische Chance auf einen Sieg haben, wird wohl erst mit den Personalien von Soraya Kozjek und Jamie Zentgraf beantwortet. Beide verpassten die letzten zwei Begegnungen, in denen die BBA jeweils unter 30 erzielten Punkten blieb. Mit dem MTV Stuttgart erwartet man nun den Tabellendritten, der für das Sichern der Playoffs nur einen weiteren Sieg benötigt. Stand jetzt gehen wir mit großer Wahrscheinlichkeit davon, dass dieser auch eingefahren wird. Ludwigsburg muss dann seine Hoffnungen in den letzten Spieltag legen.