30 Spiele umfasst unser heutiges Update zu unseren DBB-Nationalspielern im Ausland. Volles Programm also und da überrascht es natürlich nicht, dass sich Hochs und Tiefs munter abwechseln. Wir gratulieren einem Champion und „verabschieden“ uns von zwei weiteren College-Akteuren. Hier unser Überblick:

NBA

Nicht ganz schlau wird man in dieser Saison aus den Washington Wizards und aus deutscher Sicht aus deren Einsatz-„Konzept“ für die beiden Nationalspieler Moritz Wagner und Isaac Bonga. Von über 30 Minuten in der Starting Five bis zum „did not play“, das ebenfalls immer wieder vorkommt, ist nach wie vor alles dabei. Die „Findungsphase“ von Headcoach Scott Brooks dauert mittlerweile schon 38 Spiele. Vier Niederlagen am Stück stoppten zuletzt die gute Phase des Hauptstadtklubs, im Osten stehen die Wizards auf Platz zwölf (14:24). Beim 112:127 in Memphis (Wagner 22 Min., sechs Pkte, 2/9, vier Reb. / Bonga dnp) und beim 101:127 gegen Philadelphia (Wagner 15 Min., vier Pkte, 1/4, zwei Reb., zwei Ass., vier St. / Bonga sechs Min., zwei Reb.) erhielt Wagner noch Spielzeit, dann hieß es für ihn gleich zweimal in Folge „dnp“ (119:125 und 122:133 vs Milwaukee /Bonga acht Min., drei Pkte, 1/1 3er und dnp).

Zwei Siege und zwei Niederlagen sammelten die Dallas Mavericks mit Maxi Kleber im Berichtszeitraum. Damit liegen sie aktuell auf Platz acht im Westen (20:18). Einen guten Tag erwischte der deutsche Power Forward gegen die San Antonio Spurs (115:104, 33 Min., elf Pkte, 4/7, 3/6 3er, sieben Reb., zwei Ass.), und auch bei der 108:116-Niederlage bei den Oklahoma City Thunder zeigte er sich bestens aufgelegt (28 Min., 14 Pkte, 4/8, 4/6 3er, vier Reb., drei Ass., zwei St.). Sein offensiver Output ließ dann in den beiden folgenden Partien in Denver (116:103, 31 Min., acht Pkte, 3/6, 2/4 3er, sieben Reb.) und gegen die Los Angeles Clippers (99:109, 36 Min., drei Pkte, 1/4 3er, fünf Reb.) etwas nach.

Konstanz ist in dieser Spielzeit nach wie vor ein Fremdwort für die Boston Celtics und Daniel Theis. Auch er konnte trotz guter Vorstellung die 109:121-Niederlage bei den Brooklyn Nets nicht verhindern (28 Min., 17 Pkte, 7/10, acht Reb., zwei St.) und wurde anschließend beim 134:107 bei den Houston Rockets nur sechs Minuten aufs Feld geschickt. „double double“ hieß es dann für ihn gegen die Utah Jazz (109:117, 26 Min., 15 Pkte, 7/13, 1/3 3er, elf Reb., sechs Ass.). Die Celtics stehen im Osten auf Platz sechs (20:19).

Von Sieg zu Sieg eilten die Los Angeles Lakers mit Dennis Schröder in den letzten Spielen. Der DBB-Point Guard stand gegen Indiana (105:100) 34 Minuten auf dem Parkett und kam auf elf Punkte (3/11, 1/3 3er, 4/6 Fw.) und je zwei Rebounds, Assists und Blocks. Mehr passen als scoren war dann beim 128:97 bei den Golden State Warriors angesagt (28 Min., sechs Pkte, 2/5, zwei Reb., sieben Ass.), ehe es beim 137:121 gegen Minnesota von allem etwas gab (32 Min., 16 Pkte, 5/11, 1/1 3er, sieben Ass.). Die Lakers bleiben trotz der Siegesserie Dritter im Westen (27:13).

Isaiah Hartenstein hat bei den Denver Nuggets nach wie vor keinen leichten Stand. Gegen die Memphis Grizzlies (103:102) durfte er seine zuletzt „gewohnten“ elf Minuten aufs Parkett (zwei Pkte, 1/1, zwei Reb., zwei Bl.), beim 103:116 gegen die Dallas Mavericks blieb er gänzlich außen vor. Nur vier Minuten Spielzeit waren es dann gegen die Indiana Pacers (121:106, zwei Reb.). Denver belegt im Westen Platz fünf (23:16)

Europa und Asien

Ab nach Europa (und Asien). Wir beginnen dieses Mal mit Maik Zirbes (Foto oben), der sich mit Shabab Al Ahli die Meisterschaft in der ULB (Vereinigte Arabische Emirate) gesichert hat. Das entscheidende Finalspiel wurde gegen Al Sharjah mit 81:70 gewonnen. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Eine Enttäuschung erlebte Danilo Barthel mit Fenerbahce Istanbul in der Euroleague. 52:66 unterlag man in Valencia und steht nun auf Platz sieben (17:12). Der Power Forward erzielte in 18 Minuten zwei Punkte (1/4) und holte zwei Rebounds. Besser lief es in der türkischen BSL, wo Bahcesehir Istanbul mit 78:61 distanziert wurde. Barthel traf in 28 Minuten einen von drei Dreiern und fünf von sieben Freiwürfen für acht Punkte, dazu kamen fünf Rebounds und drei Assists. Fenerbahce steht in der BSL auf Platz drei (18:6).

Dass man auch in nur zehn Minuten auf dem Parkett „liefern“ kann, bewies Tibor Pleiß im Trikot von Efes Istanbul beim Euroleague-Nachholspiel in Tel Aviv. Zehn Punkte (4/5, 1/1 3er), drei Rebounds und drei Blocks waren der höchst produktive „Output“ des 218 cm Mannes. Zuvor war Pleiß beim 89:62 gegen Zalgiris Kaunas nicht zum Einsatz gekommen. Efes ist jetzt schon Zweiter mit 19 Siegen und zehn Niederlagen. In der BSL wurde ein 102:63-Erfolg gegen Gaziantep notiert (Pleiß 25 Min., neun Pkte, 3/6, 1/3 3er, acht Reb., zwei Ass.). Efes ist dort nach wie vor vorne (23:1).

Großartiger Auftritt von Johannes Voigtmann (re.) im Lokalderby gegen Khimki Moskau in der VTB League. Für ZSKA Moskau kam der DBB-Center in 19 Minuten auf starke 22 Punkte (9/11, 2/2 3er), fünf Rebounds und drei Steals. ZSKA belegt Rang drei (13:5). Einen Rückschlag mussten die Moskowiter dagegen in der Euroleague hinnehmen, wo es eine 76:84-Niederlage gegen Mailand setzte (Voigtmann 19 Min., sechs Pkte, 2/6, 1/4 3er, sieben Reb.). ZSKA ist ebenfalls Dritter (18:10).

In der Basketball Championsleague durfte sich Robin Benzing bei Casademont Zaragoza zunächst über das Wiedersehen mit einigen seiner Nationalmannschaftskollegen und dann über den 77:65-Erfolg gegen Bamberg freuen. Der DBB-Kapitän legte eine ordentliche Vorstellung aufs Parkett (24 Min., 13 Pkte, 3/5, 7/7 Fw., zwei Reb.). In Zwischenrunden-Gruppe L ist Zaragoza Zweiter (2:0). Unter den Augen von Ex-NBA-Star Pau Gasol unterlagen Benzing & Co. dann in der spanischen ACB mit 88:107 beim FC Barcelona. Benzing kam in 15 Minuten auf sechs Punkte (2/7, 2/4 3er). Zaragoza ist Elfter (10:15).

Keine Chance hatte Ismet Akpinar mit seiner Mannschaft Bahcesehir Istanbul im BSL-Spiel gegen Fenerbahce Istanbul. 61:78 hieß es nach 40 Minuten, von denen der DBB-Guard 23 aktiv mit dabei war. Ihm gelangen acht Punkte (3/9, 2/5 3er) und zwei Assists. Die Playoffs sind in weite Ferne gerückt (Zwölfter, 8:16).

College

Im nordamerikanischen College richtet sich der Blick nun endgültig auf das am Wochenende beginnende NCAA Tournament. In der „March Madness“ ist dann nur noch einer der Akteure, über die wir hier regelmäßig berichten, mit dabei. Franz Wagner musste im Halbfinale des Big Ten Tournaments in Indianapolis mit Michigan etwas überraschend die Segel streichen. Die Wolverines gewannen mit einem starken Deutschen zunächst die erste Runde gegen Maryland mit 79:66 (39 Min., 16 Pkte, 7/12, 2/5 3er, vier Reb., zwei Ass.). Gegen Ohio State war anschließend Endstation (67:68). Wagner traf nur zwei seiner zehn Würfe (2/7 3er) und kam in 29 Minuten auf acht Punkte, sechs Rebounds, vier Assists, drei Blocks und zwei Steals. Fünf Minuten vor dem Ende musste er beim Stand von 50:61 mit fünf Fouls das Feld verlassen.

In der ersten Runde des NCAA Tournaments geht es für Michigan gegen den Gewinner der „First Four“-Partie zwischen Mount St. Marys und Texas Southern.
Saisonende hingegen für Oscar Da Silva (li.) und die Stanford University. Nach Verletzungspause war der Deutsche im Pac-12 Tournament in Las Vegas erstmals wiedermit von der Partie, aber Gegner California erwies sich schon in der ersten Runde als zu stark (58:76). Da Silva hatte noch Trainingsrückstand und kam in 30 Minuten auf zwölf Punkte (4/12, 1/2 3er), fünf Rebounds und zwei Steals. Für eine Nominierung von Stanford für das NCAA Tournament reichte es nicht.

Ebensowenig wie für UC Irvine mit Collin Welp. Der war in der Big West Championship in Las Vegas gegen Santa Barbara zwar überhaupt nicht an einem Saisonaus „interessiert“, konnte dies aber auch mit 22 Punkten (10/19) und vier Rebounds in 29 Minuten nicht verhindern (63:79).

Im NCAA Tournament vertreten sind neben Wagner drei weitere Deutsche: Tristan Da Silva (Colorado, 10 Min., drei Pkte, 1,2 Reb.), Jonathan Bähre (Clemson, 17 Min., 4,4 Pkte, 3,2 Reb.) und Dwayne Koroma (Iona, 15 Min., 2,8 Pkte, 3,5 Reb., 1,2 Ass.).

Foto Maik Zirbes: Shabab Al Ahli
Foto Johannes Voigtmann: Euroleague
Foto Oscar Da Silva: gostanford.com

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Viertelfinal-Aus für die 3×3-Damen

Die deutschen 3×3-Damen haben den nächsten Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Jinan/CHN auf dem achten Platz beendet. In der Gruppenphase traf das Team von Disziplintrainer Hanno Stein auf die Mongolei und Mitsubishi Electric. Nach einem 14:9-Erfolg gegen die Mongolei mussten sich die DBB-Damen Mitsubishi Electric mit 13:16 geschlagen geben, sicherten sich aber dennoch den Einzug ins Viertelfinale. Dort unterlag das deutsche Team Frankreich mit 11:19 und schied aus dem Turnier aus. Gruppenphase – Mongolei Im ersten Spiel der Gruppenphase geriet die deutsche 3×3-Auswahl zunächst in Rückstand und so stand es nach den ersten anderthalb 1:3 für die Mongolei. In den darauffolgenden Minuten entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen den beiden Teams, bei welchem die Führung hin und her wechselte. Ab Minute fünf schaffte es Deutschland, eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros, sich abzusetzen. Drei Minuten vor Schluss stand es 11:6 für die deutsche Mannschaft, sie schaffte es, diese Fünf-Punkte-Führung über die volle Zeit zu bringen und gewann mit 14:9. Gruppenphase – Mitsubishi Electric Das zweite Spiel begann besser für das deutsche Team. Punkte von Marie Reichert und Poros sorgten für eine 5:2-Führung nach zweieinhalb Minuten. Mitsubishi Electric schaffte es allerdings in den nächsten Minuten den Rückstand aufzuholen und ging in Minute fünf erstmalig in Führung. Von da an wechselte die Führung hin und her. In der Schlussphase der Partie war es das Team aus Japan, das die Führung für sich behaupten konnte. Letztendlich mussten sich die deutschen 3×3-Damen mit 13:16 geschlagen geben. Viertelfinale Im Viertelfinale gegen Frankreich musste Deutschland auf Meret Kleine-Beek verzichten, es entwickelte sich trotzdem zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Durch Einpunktewürfe von Ama Degbeon und Reichert waren es zunächst die Deutschen, die sich eine Führung erarbeiteten. Im weiteren Verlauf des Spiels schafften es die Französinnen diesen Rückstand aufzuholen, sie drehten das Spiel und führten bis anderthalb Minuten vor Schluss deutlich mit 16:10. Deutschland schaffte es nicht mehr diesen Rückstand zu verringern und verlor letztendlich mit 11:19. „Aufopferungsvoll gekämpft“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein ordnet den Stopp ein: „Im Viertelfinale haben wir gegen starke Französinnen mit nur drei Spielerinnen verloren. Leider mussten wir aufgrund einer gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahme auf Meret Kleine-Beek verzichten, die dankenswerterweise nach einer Verletzungspause ihr Comeback in der Women’s Series geben konnte, was uns alle sehr gefreut hat. So waren wir gegen athletische Französinnen zu dritt, nachdem wir aus dem Pool mit einem Sieg gegen die Mongolei nach ein bisschen Sand im Getriebe dann doch souverän waren und gegen Mitsubishi Electric leider nicht gewinnen konnten. Wir sind dann trotzdem ins Viertelfinale gekommen und Degbeon, Reichert und Poros haben aufopferungsvoll gekämpft. Die haben das wirklich toll gemacht, sich teuer verkauft und das Spiel lang offen gehalten. Am Ende waren wir trotzdem chancenlos, weil die Französinnen qualitativ zu stark sind und im Verbund zu athletisch.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (4 Punkte, 4, 5), Victoria Poros (3, 5, 2), Meret Kleine-Beek (1, 2, dnp), Ama Degbeon (6, 2, 4)

Basketball Köln 23.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Spanien (ESP)
die Silbermedaillengewinner der Eurobasket 2005
Dennis Wucherer
Patrick Femerling
Sven Schultze
Marko Pesic
Mithat Demirel
Dirk Nowitzki
vlnr.
Adi Zaar re.
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup: Die besten Plätze in der Arena

Jetzt sichern: Ab heute 14 Uhr sind die exklusiven Courtside Tickets für ausgewählte Highlights des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin erhältlich: alle drei deutschen Gruppenspiele sowie die komplette Finalphase – vom Qualifikationsspiel fürs Viertelfinale bis zum großen Finale. Wer Basketball auf Weltklasse-Niveau so intensiv erleben möchte wie sonst nur Spielerinnen, Coaches und Schiedrichter:innen, findet hier den ultimativen Platz direkt am Spielfeldrand. Courtside bedeutet Gänsehaut aus nächster Nähe: Jeder Fastbreak, jeder Dreier, jeder entscheidende Defensiv-Stopp spielt sich nur wenige Meter vor deinen Augen ab. Erlebe die größten Stars des internationalen Frauenbasketballs hautnah und sei dabei, wenn in Berlin Geschichte geschrieben wird. Die Nachfrage nach den Top-Spielen ist groß – sichere dir jetzt deinen Platz in der ersten Reihe und werde Teil eines unvergesslichen Sportmoments. Courtside Tickets in Sessions mit deutscher Beteiligung in der Gruppenphase zum Preis von je 999 Euro Courtside Tickets für die Sessions in der Finalphase vom 8.-13. September 2026 ab einem Preis von 1.299 Euro Zu bestellen sind die Tickets ab 14 Uhr über diesen Link: VIP & Hospitality – FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Ticket-Link

Meinberg2026

U16-Jungen machen guten Eindruck

Die deutschen U18-Jungen haben beim Turnier nin Istanbul/Türkei einen guten Eindruck hinterlassen. Gegen Kroatien setzte es für das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann zum Auftakt eine 72:93 (11:30, 17:21, 26:15, 18:27)-Niederlage, gegen Lettland 82:74 (19:12, 23:15, 23:24, 17:23) und Litauen 64:59 (14:13, 18:15, 11:17, 21:14) wurde anschließend gewonnen. Weiter geht es schon ab morgen mit dem Turnier im spanischen Cáceres. „Ich glaube an die Jungs“ Nach dem ersten Spiel war Bundestrainer Dirk Bauermann etwas verärgert: „Wir sind ganz schlecht ins Spiel gestartet, wir waren überhaupt nicht bereit. Das erste Viertel nehme ich auf meine Kappe. Ich habe versucht die Jungs zu beruhigen, aber wir haben dann ohne jeden Biss, ohne jede Galligkeit gespielt. Offenbar war mein Ansatz da der falsche. Wir waren immer einen Schritt zu spät, zu wenig physisch. Dann haben wir uns erholt und im vierten Viertel waren wir auf acht Punkte dran. U16 international ist halt für die Jungs etwas ganz anderes als ein JBBL-Spiel. Da haben wir ganz viel nachzuholen. Ich glaube aber an unsere Jungs.“ Nach Spiel zwei und drei klang das schon deutlich positiver: „Das war gegen Lettland eine deutliche Verbesserung zum Spiel gestern. Vor allem defensiv war es richtig gut. Das Spiel war klarer, als es das Ergebnis aussagt. Alles in allem war es von den Abläufen her stabiler, von der Spielanlage her besser. Glückwunsch an die Jungs für den ersten Sieg in diesem Sommer. Gegen Litauen war es ein tolles Spiel. Wir haben einen guten Ball gespielt, nichts wildes, nichts beliebiges, sondern das, was wir uns vorgenommen hatten. Aus unserer Struktur haben wir die Inspiration und Intuition genutzt, um zu guten Würfen zu kommen oder Stops zu kreieren. So langsam entwickelt sich eine gute Spielkultur. Wir waren diszipliniert, aufmerksam und aggressiv in der Defense.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/0/2), Danny Egbe (Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 3/16/5), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, 3/10/0), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 21/17/8), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 7/4/0), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, 2/2/7), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 10/8/8), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 9/8/7), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 0/dnp/0), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/0/dnp), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg,2/4/4), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, 0/0/5), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 15/13/18),

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U18-Jungen: Zwei Niederlagen in Serbien

Die U18-Jungen von Bundestrainer Alan Ibrahimagic haben zwei Testspiele im serbischen Vrsac gegen die Gastgeber verloren. Die Resultate: 78:83 (18:18, 17:15, 19:25, 24:25 | 67:82 (22:14, 15:29, 13:21, 17:18). „Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund“ „Das waren zwei intensive Spiele in  Serbien gegen einen guten Gegner. Wir haben viele gute Sachen gezeigt, zum Beispiel das Rebounding war sehr gut. Teilweise haben wir gut verteidigt. Es waren ja Spiele, in denen das Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund stand. Wir haben viel ausprobiert, verschiedene Line-ups, verschiedene taktische Maßnahmen. Offensiv hatten wir gute Würfe, aber keine guten Quoten. Im zweiten Spiel sind wir auch mal von unserem Weg abgekommen, da hätten wir als Mannschaft besser reagieren können. Jetzt freuen wir uns auf ein, zwei Tage Ruhe und dann auf die EM“, so Bundestrainer Alan Ibrahimagic. Für Deutschland spielten: Lucai Anderson (Trinity Christian High School, 9/17), Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU, dnp/2), Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg, 0/5), William Dopfer (Longwood University/USA, 6/8), Kilian Dück (FC Bayern München Basketball, 7/5), Dusan Ilic (Foto, Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf, 6/4), Fabian Kayser (Real Madrid/ESP, 5/5), Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU, 6/dnp), Leonard Kröger (Paderborn Baskets, 4/6), Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 16/4), Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 5/5), Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball, 9/4), Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg, 5/2).

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Spielpraxis für die U18-Mädchen auf Teneriffa

Für die deutschen U18-Mädchen stand am Wochenende das 4-Nationen-Turnier in Santa Cruz de Tenerife/ESP auf dem Programm. Zum Auftakt unterlag die DBB-Auswahl Ungarn knapp mit 44:49, ehe sie sich auch Spanien mit 33:89 geschlagen geben musste. Im abschließenden Spiel lieferte Deutschland dem Gastgeber einen großen Fight, musste sich am Ende dennoch mit 85:88 knapp gegen Teneriffa geschlagen geben. Knappe Auftaktniederlage Die U18-Mädchen starteten mit einem ausgeglichenen Spiel in das Turnier uns lieferten sich mit Ungarn über weite Strecken ein enges Duell. Nach einem 5-Punkte-Rückstand zum ersten Viertel kämpfte sich die Mannschaft zurück und hielt die Partie bis in die Schlussminuten offen. Am Ende musste man sich mit 44:49 unglücklich geschlagen geben. Spanien zu stark Im zweiten Turnierspiel traf Deutschland auf Spanien. Die deutsche Mannschaft fand nur schwer in die Partie, hatte wenig Zugriff in der Defense und geriet bereits nach dem ersten Viertel in Rückstand gegen eine starke spanische Mannschaft. Spanien baute dieses Vorsprung kontinuierlich aus und ließ der DBB-Auswahl wenig Chancen ins Spiel zurückzufinden. Am Ende verlor das Team von Bundestrainerin Janet Fowler-Michel deutlich mit 33:89. Knappe Niederlage zum Abschluss Im letzten Spiel zeigte die deutsche Mannschaft eine Reaktion auf die beiden Niederlagen. In einer ausgeglichenen Begegnung wechselte die Führung mehrfach und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, musste sich dann aber trotz eines großen Einsatzes mit 85:88 geschlagen geben. „Offense leider ein Problem“ Bundestrainerin Janet Fowler-Michel: „Gegen Ungarn hatten wir defensiv ein sehr gutes Spiel, aber unsere Offense war leider ein Problem. Da waren wir zu ungenau mit unseren Pässen und haben 8 Punkte nach Ballverlusten bekommen. Wir selbst haben es nicht geschafft einfache Punkte zu erzielen. Gegen Spanien hatten wir viel zu viel Respekt. Wie auch in Spielen zuvor hatten wir zu wenig Möglichkeiten vorne zu scoren. Da fehlt es uns an Erfahrung in den richtigen Momenten zu punkten. Im Spiel gegen Teneriffa hat die Energie nicht gereicht, wir hatten wieder zu wenig Möglichkeiten in der Offense und zu viele Turnover.“ Für Deutschland spielten: Sarah Siebold (0 Punkte, 2, 0), Emma Steinbecker (11, 4, 11), Greta Metz (10, 0, 9), Emily Haux (3, 1, 15), Noemi Schönauer (1, 11, 11), Diana Ivanic (9, 3, 13), Karla Paradzik (2, 1, 3), Laura Knaup (0, 5, 15), Helena Grgat (1, 0, 0), Leni Ruholl (5, 2, 0), Katara Lischka (2, 0, 4), Lena Bjeltschik (0, 4, 4)

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U17-WM Mädchen: Souveräner Sieg im Spiel um Rang 13

Die deutschen U17-Mädchen haben den FIBA U17 Women World Cup 2026 in Brünn/CZE mit einem Erfolg abgeschlossen. Im letzten Spiel des Turniers, das Platzierungsspiel um Rang 13, setzte sich die DBB-Auswahl von Bundestrainer Heiko Czach gegen Tschechien mit 63:37 durch (22:1, 13:12, 13:11, 15:13) und sicherte sich damit zum Turnierende den 13. Platz. Traumstart legt Grundstein Deutschland erwischte einen perfekten Start in die Partie. Frederike Askamp und Lara Gierlich sorgten mit schnellen Punkten für eine frühe 5:0-Führung (1.), ehe die DBB-Spielerinnen mit aggressiver Defense und guten Offensivabläufen weiter davonzogen. Vor allem defensiv ließen sie kaum etwas zu und sorgten dafür, dass Tschechien zu keinem Punkt aus dem Spiel heraus kam. Lediglich einen Treffer konnten sie durch einen Freiwurf erzielen. Nach Treffern von Askamp, Amelie Mbah und insgesamt drei Dreiern von Gierlich stand es nach dem ersten Viertel deutlich 22:1. Klare Führung zur Halbzeit Auch im zweiten Viertel kontrollierte Deutschland das Spielgeschehen. Leonie Pfanzelt und Mia Wiegand bauten den Vorsprung weiter aus, während Tschechien erst nach und nach zu mehr Punkten kam. Trotz einiger Freiwürfe für Tschechien ließ das DBB-Team nichts anbrennen und ging durch einen Steal mit anschließendem Dreier von Wiegand (17.) mit einer klaren 35:13-Führung in die Halbzeit. Boxscore Alles zum FIBA U17 Women’s World Cup 2026 in Tschechien Deutschland kontrolliert Tschechien startet besser in die zweite Halbzeit und kommt innerhalb der ersten zwei Minuten zu schnellen 6 Punkten. Trainer Heiko Czach reagiert beim Stand von 19:39 mit einer Auszeit (22.). Die Tschechinnen zeigen sich defensiv verbessert und offensiv etwas gefährlicher, doch Deutschland hält den Vorsprung und setzt angeführt von beiden Topscorerinnen Wiegand (23 Punkte) und Gierlich (11) immer wieder Akzente in der Offensive. Durch Freiwürfe von Askamp und Moescha Bakam geht es mit einem Vorsprung von 48:24 ins letzte Viertel. Souveräner Abschluss Pfanzelt eröffnet die Schlussphase mit einem erfolgreichen Dreier. Anschließend entwickelt sich ein ausgeglichenes Viertel, in dem beide Teams immer wieder zu Punkten kommen. Tschechien zeigt weiter Kampfgeist und zeigt vor allem offensiv eine deutliche Verbesserung. Doch Deutschland schafft es den Druck hochzuhalten. Nach 35 Minuten steht es 31:56 für Deutschland. Ein weiterer Dreier von Wiegand (38.) und Punkte von Bakam, Pfanzelt und Askamp lassen keine Zweifel mehr. Deutschland bringt den 63:37-Sieg sicher und verdient nach Hause. „Hatten uns was vorgenommen“ Trainer Heiko Czach ordnet ein: „Wir hatten uns was vorgenommen und wollten beweisen, dass wir die besten aus der Gruppe sind, in die wir jetzt reingerutscht sind. Am Ende haben wir jetzt nochmal zwei Spiele gehabt, wo wir Charakter gezeigt haben, wir uns weiterentwickelt haben und als Team vor allem in der Defense gute Sachen gemacht haben. Heute gegen Tschechien haben wir ein grandioses erstes Viertel in der Defense gespielt mit viel Energie und Wille, wo es in Anführungsstrichen um nichts mehr geht außer um uns selbst. Wir wollen uns selbst weiterentwickeln und sind im Prozess und dazu wollten wir jetzt auch diese Spiele nutzen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Amelie Mbah 2 USC Eisvögel Freiburg Leonie Pfanzelt 9 USC Heidelberg Linda Thimm dnp Dragons Rhöndorf Moescha Bakam 5 TG Würzburg Darina Zraychenko 4 TSV Hagen Leni Schramm-Bünning 0 USC Heidelberg Lara Gierlich 11 USC Eisvögel Freiburg Mia Wiegand 23 ALBA Berlin Frederike Askamp 9 USC Eisvögel Freiburg Mathilda Haensch 0 ALBA Berlin Nele Prowaznik 0 TK Hannover Silvia Heide 0 TS Jahn München

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U20-Herren beenden EM auf Platz acht

Die deutschen U20-Herren haben die FIBA U20 EuroBasket 2026 in Ljubljana/SLO auf dem achten Platz beendet. Zum Abschluss gab es für das Team von Bundestrainer Mario Dugandzic eine 87:91 (28:23, 24:25, 16:27, 19:16)-Niederlage gegen Kroatien. Ersatzgeschwächt Deutschland trat stark ersatzgeschwächt an. Julis Baumer, Amon Dörries und Davi Remagen waren nicht mit von der Partie. Trotzdem gelang der Start (8:2, 3.) in eine Partie, der man schnell die relative Bedeutungslosigkeit anmerkte. Die letzte Intensität, der letzte Biss fehlte einfach. Es entwickelte sich dennoch ein munterer und ausgeglichener Schlagabtausch (12:10, 5.). Kroatien übernahm die Führung, aber Lars Lenke mit Dunk und Bruno Loll per Dreier „reparierten“ umgehend: 19:15 (7.). Loll war „on fire“ und traf wieder für drei, Jervis Scheffs war ebenfalls erfolgreich: 24:19 (8.). Die Defense wurde auf beiden Seiten eher nicht „übertrieben“. Nach zehn Minuten lag die DBB-Auswahl mit 28:23 vorne. Knapp vorne Das DBB-Team verkaufte sich bis dahin gut. Kroatien kam mit einem 7:0-Lauf zum 30:30-Ausgleich (12.), ehe Musa Abra wieder für deutsche Punkte sorgte. Mit einem kroatischen Dreier wechselte die Führung, Deutschland ließ in diesen Minuten etwas die Konzentration vermissen, Auszeit (32:35, 13.). Die DBB-Korbjäger mussten jetzt aufpassen nicht abreißen zu lassen (34:42, 15.). Und die deutsche Mannschaft hielt dagegen und kam durch Nicolas Kodjoe schnell zum Anschluss, Auszeit Kroatien (40:42, 17.). Daniel Biel ließ es nach Scheffs-Anspiel zum Ausgleich krachen (18.), Deutschland hatte acht unbeantwortete Punkte erzielt. Daraus wurden sogar zehn, bis Kroatien wieder traf. Zum Seitenwechsel hatte sich Deutschland einen kleinen Vorsprung zurück geholt (52:48). Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Drei schwache Minuten Wer würde es mehr wollen? Wer würde noch mehr Kräfte haben? Diese Fragen mussten jetzt beantwortet werden. Zunächst einmal blieb es minutenlang bei der knappen deutschen Führung, beide Teams neutralisierten sich mehr oder weniger. Kroatien kam auf einen Punkt heran, aber das DBB-Team befreite sich an der Freiwurflinie (66:61, 26.). Jordan Müller erhöhte, aber Kroatien blieb immer gefährlich, Deutschland konnte sich nicht absetzen (68:66, 28.). Dugandzic verteilte die Spielzeit unter den „neun Aufrechten“ sehr gleichmäßig. Wieder einmal wechselte die Führung (68:73, 29.), zum Viertelende war das Momentum durch drei schwache Minuten der Deutschen klar bei den Kroaten (68:75). 9:0-Lauf Damian Jung eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Dunking und machte deutlich, dass man keinesfalls gewillt war einfach so das Feld zu räumen. Müller traf zum 72:75 (32.) und Kodjoe besorgte kurz später per Dreier den erneuten Ausgleich (75:75, 32.). Müller trug sein Team jetzt und neun deutsche Punkte ohne Antwort der Kroaten vergingen (77:75, 34.). Es war jetzt eine Partie, in der sich beide Teams nichts schenkten und noch einmal alle Kräfte mobilisierten. Es gab den bereits siebten Führungswechsel, aber die DBB-Auswahl hielt dagegen. Kroatien machte das 81:85, als noch etwa vier Minuten auf der Uhr waren, Auszeit Deutschland. Kroatien schien den längeren Atem zu haben und zog davon (81:89, 38.). Darauf hatte Deutschland zwei Dreier von Loll und Kodjoe als Antwort: 87:89, ’48. Mit der Schlusssirene verfehlte ein deutscher Dreier sein Ziel, Kroatien erhielt noch zwei Freiwürfe. „Dafür bin ich ihnen dankbar!“ Bundestrainer Mario Dugandzic: „Ich bin keinesfalls unzufrieden. Klar ist eine Niederlage immer schwierig, aber die Jungs sind heute noch einmal mit der richtigen Einstellung rausgekommen. Sie haben vollen Einsatz gezeigt, dafür bin ich ihnen dankbar und das sagt einiges über die Truppe aus. Wir hätten uns gerne mit einem Sieg belohnt. Trotz kleinerem Kader haben wir noch einmal alles rausgehauen. Für die Umstände können wir mit dem achten Platz zufrieden sein.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 9 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 8 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 0 LOK Bernau Musa Abra 10 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 14 Rostock Seawolves Jordan Müller 18 California Baptiste University/USA Lars Lenke 2 Nürnberg Falcons Nicolas Kodjoe 22 FC Bayern München Daniel Biel 4 Science City Jena

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U20-Herren unterliegen Griechenland

Nachdem Aus im Viertelfinale gegen Spanien stand für die U20-Herren im Rahmen der FIBA U20 EuroBasket 2026 das erste Platzierungsspiel (Pl. 5-8) gegen Griechenland auf dem Programm. In einer allgemein schwachen Partie setzten sich die Griechen dank eines starken Schlussviertels mit 58:73 (11:16, 12:12, 21:18, 14:27). Deutschland verbleibt nun mit dem Spiel um Platz 7. Viel Leerlauf Mit Julis Baumer, Jordan Müller, Nicolas Kodjoe, Daniel Biel und Amon Dörries ging es in das vorletzte Spiel dieser U20-EM. In einer holprigen Anfangsphase eröffnete Müller das deutsche Punktekonto per Dreier (3:3, 4.). Beide Mannschaften hatten allerdings sichtlich Schwierigkeiten Rhythmus zu finden. Immerhin von draußen ging etwas. Nach Abra Dreier, direkt die griechische Antwort (6:6). Bei weiterhin wenig offensiven Highlights, lieferte Deutschland immerhin defensiv. Damian Jung mit starkem Block (7.). Trotzdem blieb der griechische Korb weiterhin versperrt, bis Lars Lenke per And-One die Punkte Sieben, Acht und Neun erzielte (9:14, 9.). Müllers Layup sorgte dann immerhin noch für das 11:16 aus DBB-Sicht. Weiterhin sehr zäh Auch im zweiten Viertel ging die offensive Flaute weiter. Jordan Müller, der neben Lenke der einzige Scorer des DBB-Teams war, stellte auf zehn persönliche Zähler (13:18, 13.). Kurz darauf wieder Müller, der zum Korb zog und mit Foul finishte (16:18). Dann fanden aber auch die Griechen zurück ins Spiel und bauten ihre Führung binnen weniger Angriffe auf 16:23 aus. Nach dem nächsten Dreier, der durch die DBB-Reuse rasselte, nahm Bundestrainer Dugandzic die dringend benötigte Auszeit (16:26, 15). In der Folge meldeten sich Abra und Isichei an und verkürzten. Der Halbzeitstand von 23:28 und die Feldwurfquoten beider Teams, die jeweils deutlich unter 30% lag sprachen Bände. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 EuroBasket 2026 Anderes Gesicht Diesmal ließen sich beide Teams nicht lange bitten und erzielten mit den ersten Ballbesitzen direkt Punkte (26:32, 23.). Rhythmus brachte dies vor allem den DBB-Herren aber nicht. Als Griechenland erneut auf zehn Punkte enteilt war, traf Remagen aus Einzelaktionen heraus zweimal von Downtown (32:39). Abseits dessen blieb das Spiel aber uninspiriert und langatmig, da beide Mannschaften einfach zu fehleranfällig blieben. Das Positive: Deutschland ließ die Griechen nicht in Ruhe und blieb in Reichweite (38:41, 27.). Das Spielgeschehen fand nun häufig an den Freiwurflinien statt. Lenke ließ den gegnerischen Vorsprung in der Schlussphase auf einen Punkt schmelzen (43:44). Mit 44:46 ging es in die letzte Viertelpause. Griechenland dominant Deutschland direkt auf Betriebstemperatur. Dörries und Isichei brachten das DBB-Team zurück in Führung (47:46, 32.). Die Griechen dann aber Nutznießer deutscher Turnover und mit einem 7:0-Lauf. Timeout Deutschland (47:53). Trotz deutscher Antwort, bekam man den Griechen Panagiotis Pagonis nicht in den Griff. Der Big-Man stellte auf 49:56. Währenddessen war es für die deutsche Auswahl erneut ein Viertel ohne offensive Kreativität. Nach 35 Minuten hatten die Griechen ihren 10-Punkte-Abstand mehr als hergestellt (50:63). Auch der letzte deutsche Punch blieb Wunschgedanke wodurch die 58:73-Niederlage nicht mehr abzuwenden war. Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Damian Jung 2 Northeastern University/USA Jervis Scheffs 0 VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Noah Isichei 7 LOK Bernau Davi Remagen 10 UT Martin Men’s Basketball/USA Julis Baumer 2 MHP RIESEN Ludwigsburg Musa Abra 6 CATL Basketball Löwen Bruno Loll 0 Rostock Seawolves Jordan Müller 15 California Baptiste University/USA Lars Lenke 8 Nürnberg Falcons Amon Dörries 6 University of Richmond/USA Nicolas Kodjoe 1 FC Bayern München Daniel Biel 1 Science City Jena