30 Spiele umfasst unser heutiges Update zu unseren DBB-Nationalspielern im Ausland. Volles Programm also und da überrascht es natürlich nicht, dass sich Hochs und Tiefs munter abwechseln. Wir gratulieren einem Champion und „verabschieden“ uns von zwei weiteren College-Akteuren. Hier unser Überblick:

NBA

Nicht ganz schlau wird man in dieser Saison aus den Washington Wizards und aus deutscher Sicht aus deren Einsatz-„Konzept“ für die beiden Nationalspieler Moritz Wagner und Isaac Bonga. Von über 30 Minuten in der Starting Five bis zum „did not play“, das ebenfalls immer wieder vorkommt, ist nach wie vor alles dabei. Die „Findungsphase“ von Headcoach Scott Brooks dauert mittlerweile schon 38 Spiele. Vier Niederlagen am Stück stoppten zuletzt die gute Phase des Hauptstadtklubs, im Osten stehen die Wizards auf Platz zwölf (14:24). Beim 112:127 in Memphis (Wagner 22 Min., sechs Pkte, 2/9, vier Reb. / Bonga dnp) und beim 101:127 gegen Philadelphia (Wagner 15 Min., vier Pkte, 1/4, zwei Reb., zwei Ass., vier St. / Bonga sechs Min., zwei Reb.) erhielt Wagner noch Spielzeit, dann hieß es für ihn gleich zweimal in Folge „dnp“ (119:125 und 122:133 vs Milwaukee /Bonga acht Min., drei Pkte, 1/1 3er und dnp).

Zwei Siege und zwei Niederlagen sammelten die Dallas Mavericks mit Maxi Kleber im Berichtszeitraum. Damit liegen sie aktuell auf Platz acht im Westen (20:18). Einen guten Tag erwischte der deutsche Power Forward gegen die San Antonio Spurs (115:104, 33 Min., elf Pkte, 4/7, 3/6 3er, sieben Reb., zwei Ass.), und auch bei der 108:116-Niederlage bei den Oklahoma City Thunder zeigte er sich bestens aufgelegt (28 Min., 14 Pkte, 4/8, 4/6 3er, vier Reb., drei Ass., zwei St.). Sein offensiver Output ließ dann in den beiden folgenden Partien in Denver (116:103, 31 Min., acht Pkte, 3/6, 2/4 3er, sieben Reb.) und gegen die Los Angeles Clippers (99:109, 36 Min., drei Pkte, 1/4 3er, fünf Reb.) etwas nach.

Konstanz ist in dieser Spielzeit nach wie vor ein Fremdwort für die Boston Celtics und Daniel Theis. Auch er konnte trotz guter Vorstellung die 109:121-Niederlage bei den Brooklyn Nets nicht verhindern (28 Min., 17 Pkte, 7/10, acht Reb., zwei St.) und wurde anschließend beim 134:107 bei den Houston Rockets nur sechs Minuten aufs Feld geschickt. „double double“ hieß es dann für ihn gegen die Utah Jazz (109:117, 26 Min., 15 Pkte, 7/13, 1/3 3er, elf Reb., sechs Ass.). Die Celtics stehen im Osten auf Platz sechs (20:19).

Von Sieg zu Sieg eilten die Los Angeles Lakers mit Dennis Schröder in den letzten Spielen. Der DBB-Point Guard stand gegen Indiana (105:100) 34 Minuten auf dem Parkett und kam auf elf Punkte (3/11, 1/3 3er, 4/6 Fw.) und je zwei Rebounds, Assists und Blocks. Mehr passen als scoren war dann beim 128:97 bei den Golden State Warriors angesagt (28 Min., sechs Pkte, 2/5, zwei Reb., sieben Ass.), ehe es beim 137:121 gegen Minnesota von allem etwas gab (32 Min., 16 Pkte, 5/11, 1/1 3er, sieben Ass.). Die Lakers bleiben trotz der Siegesserie Dritter im Westen (27:13).

Isaiah Hartenstein hat bei den Denver Nuggets nach wie vor keinen leichten Stand. Gegen die Memphis Grizzlies (103:102) durfte er seine zuletzt „gewohnten“ elf Minuten aufs Parkett (zwei Pkte, 1/1, zwei Reb., zwei Bl.), beim 103:116 gegen die Dallas Mavericks blieb er gänzlich außen vor. Nur vier Minuten Spielzeit waren es dann gegen die Indiana Pacers (121:106, zwei Reb.). Denver belegt im Westen Platz fünf (23:16)

Europa und Asien

Ab nach Europa (und Asien). Wir beginnen dieses Mal mit Maik Zirbes (Foto oben), der sich mit Shabab Al Ahli die Meisterschaft in der ULB (Vereinigte Arabische Emirate) gesichert hat. Das entscheidende Finalspiel wurde gegen Al Sharjah mit 81:70 gewonnen. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Eine Enttäuschung erlebte Danilo Barthel mit Fenerbahce Istanbul in der Euroleague. 52:66 unterlag man in Valencia und steht nun auf Platz sieben (17:12). Der Power Forward erzielte in 18 Minuten zwei Punkte (1/4) und holte zwei Rebounds. Besser lief es in der türkischen BSL, wo Bahcesehir Istanbul mit 78:61 distanziert wurde. Barthel traf in 28 Minuten einen von drei Dreiern und fünf von sieben Freiwürfen für acht Punkte, dazu kamen fünf Rebounds und drei Assists. Fenerbahce steht in der BSL auf Platz drei (18:6).

Dass man auch in nur zehn Minuten auf dem Parkett „liefern“ kann, bewies Tibor Pleiß im Trikot von Efes Istanbul beim Euroleague-Nachholspiel in Tel Aviv. Zehn Punkte (4/5, 1/1 3er), drei Rebounds und drei Blocks waren der höchst produktive „Output“ des 218 cm Mannes. Zuvor war Pleiß beim 89:62 gegen Zalgiris Kaunas nicht zum Einsatz gekommen. Efes ist jetzt schon Zweiter mit 19 Siegen und zehn Niederlagen. In der BSL wurde ein 102:63-Erfolg gegen Gaziantep notiert (Pleiß 25 Min., neun Pkte, 3/6, 1/3 3er, acht Reb., zwei Ass.). Efes ist dort nach wie vor vorne (23:1).

Großartiger Auftritt von Johannes Voigtmann (re.) im Lokalderby gegen Khimki Moskau in der VTB League. Für ZSKA Moskau kam der DBB-Center in 19 Minuten auf starke 22 Punkte (9/11, 2/2 3er), fünf Rebounds und drei Steals. ZSKA belegt Rang drei (13:5). Einen Rückschlag mussten die Moskowiter dagegen in der Euroleague hinnehmen, wo es eine 76:84-Niederlage gegen Mailand setzte (Voigtmann 19 Min., sechs Pkte, 2/6, 1/4 3er, sieben Reb.). ZSKA ist ebenfalls Dritter (18:10).

In der Basketball Championsleague durfte sich Robin Benzing bei Casademont Zaragoza zunächst über das Wiedersehen mit einigen seiner Nationalmannschaftskollegen und dann über den 77:65-Erfolg gegen Bamberg freuen. Der DBB-Kapitän legte eine ordentliche Vorstellung aufs Parkett (24 Min., 13 Pkte, 3/5, 7/7 Fw., zwei Reb.). In Zwischenrunden-Gruppe L ist Zaragoza Zweiter (2:0). Unter den Augen von Ex-NBA-Star Pau Gasol unterlagen Benzing & Co. dann in der spanischen ACB mit 88:107 beim FC Barcelona. Benzing kam in 15 Minuten auf sechs Punkte (2/7, 2/4 3er). Zaragoza ist Elfter (10:15).

Keine Chance hatte Ismet Akpinar mit seiner Mannschaft Bahcesehir Istanbul im BSL-Spiel gegen Fenerbahce Istanbul. 61:78 hieß es nach 40 Minuten, von denen der DBB-Guard 23 aktiv mit dabei war. Ihm gelangen acht Punkte (3/9, 2/5 3er) und zwei Assists. Die Playoffs sind in weite Ferne gerückt (Zwölfter, 8:16).

College

Im nordamerikanischen College richtet sich der Blick nun endgültig auf das am Wochenende beginnende NCAA Tournament. In der „March Madness“ ist dann nur noch einer der Akteure, über die wir hier regelmäßig berichten, mit dabei. Franz Wagner musste im Halbfinale des Big Ten Tournaments in Indianapolis mit Michigan etwas überraschend die Segel streichen. Die Wolverines gewannen mit einem starken Deutschen zunächst die erste Runde gegen Maryland mit 79:66 (39 Min., 16 Pkte, 7/12, 2/5 3er, vier Reb., zwei Ass.). Gegen Ohio State war anschließend Endstation (67:68). Wagner traf nur zwei seiner zehn Würfe (2/7 3er) und kam in 29 Minuten auf acht Punkte, sechs Rebounds, vier Assists, drei Blocks und zwei Steals. Fünf Minuten vor dem Ende musste er beim Stand von 50:61 mit fünf Fouls das Feld verlassen.

In der ersten Runde des NCAA Tournaments geht es für Michigan gegen den Gewinner der „First Four“-Partie zwischen Mount St. Marys und Texas Southern.
Saisonende hingegen für Oscar Da Silva (li.) und die Stanford University. Nach Verletzungspause war der Deutsche im Pac-12 Tournament in Las Vegas erstmals wiedermit von der Partie, aber Gegner California erwies sich schon in der ersten Runde als zu stark (58:76). Da Silva hatte noch Trainingsrückstand und kam in 30 Minuten auf zwölf Punkte (4/12, 1/2 3er), fünf Rebounds und zwei Steals. Für eine Nominierung von Stanford für das NCAA Tournament reichte es nicht.

Ebensowenig wie für UC Irvine mit Collin Welp. Der war in der Big West Championship in Las Vegas gegen Santa Barbara zwar überhaupt nicht an einem Saisonaus „interessiert“, konnte dies aber auch mit 22 Punkten (10/19) und vier Rebounds in 29 Minuten nicht verhindern (63:79).

Im NCAA Tournament vertreten sind neben Wagner drei weitere Deutsche: Tristan Da Silva (Colorado, 10 Min., drei Pkte, 1,2 Reb.), Jonathan Bähre (Clemson, 17 Min., 4,4 Pkte, 3,2 Reb.) und Dwayne Koroma (Iona, 15 Min., 2,8 Pkte, 3,5 Reb., 1,2 Ass.).

Foto Maik Zirbes: Shabab Al Ahli
Foto Johannes Voigtmann: Euroleague
Foto Oscar Da Silva: gostanford.com

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AST 2026: Spielberichte von Tag sechs

Places 5 -8 Türkiye – Italy 69:75 (18:11, 18:20, 23:23, 10:21) Die Türken gingen mit 6:1 in Front, aber nach sechs korbarmen Minuten war Italien vorne (6:7, 6.). Das Spiel verlief in sehr gemächlichen Tempo. Dann begaben sich die Türken auf einen viertelübergreifenden 12:0-Lauf, der sie nach elf Minuten mit 20:11 in Fromnt brachte. Italien erholte sich schnell und hatte beim 23:21 (16.) den Anschluss geschafft. Nur, um die Türkei durch den dritten Dreier von Öztürk wieder auf 32:23 wegziehen zu lassen. Zur Pause hieß es 36:31. Die Türken verschafften sich durch den vierten und fünften Dreier von Öztürk bis zur 26. Minute ihren größten Vorsprung: 54:40. Danach übernahmen aber die Italiener um den starken Federico Botelli das Geschehen und kamen Punkt für Punkt heran (57:50, 29. | 59:57, 33.). Italien kam zum Ausgleich, fiel noch einmal kurz zurück, holte sich aber dann gegen stark nachlassende Türken in den Schlussminuten den Sieg. Damit spielt Italien morgen um Platz fünf (11.45 Uhr), die Türken spielen um Platz sieben (9.30 Uhr). _____________________________ Turkey jumped out to a 6–1 lead, but after six low-scoring minutes, Italy had taken over (7–6, 6th minute). The game was played at a very slow pace. Turkey then went on a 12–0 run stretching across quarters to go up 20–11 after eleven minutes. Italy responded quickly and had cut the deficit to 23–21 (16th minute), only for Turkey to pull away again as Öztürk knocked down his third three-pointer to make it 32–23. The halftime score was 36–31. Turkey pushed their lead to its largest margin of the game by the 26th minute, as Öztürk knocked down his fourth and fifth three-pointers to make it 54–40. But Italy, led by the impressive Federico Botelli, took control from there and chipped away point by point (57–50, 29th | 59–57, 33rd). Italy eventually drew level, briefly fell behind again, but then capitalized on Turkey fading down the stretch to secure the win. Italy will now play for fifth place tomorrow at 11:45 a.m., while Turkey will compete for seventh place at 9:30 a.m.   New Zealand – Japan 65:74 (21:24, 14:15, 13:18, 17:17) Im Duell der beiden Teams vom anderen Ende der Welt ging es zunächst ausgeglichen zu (7:7, 3. | 12:12, 6.). Dann schien sich die größere Physis der Neuseeländer durchzusetzen (17:12, 7.), aber weit gefehlt. Unter anderem durch ein Vierpunktspiel übernahm Japan die Führung und baute sie bis auf 23:29 aus (13.). Neuseeland fand keinen rechten Zugriff auf die partie und lag auch zur Pause noch mit 35:39 zurück. Japan präsentierte sich auch nach dem Seitenwechsel wendig, schnell und furchtlos, während die Neuseeländer angesichts der vielen knappen „Schlachten“ in den Spielen zuvor doch etwas müde wirkten. Japan zog auf 42:52 davon (28.), ehe die Kiwis sich noch einmal auf 60:63 heran kämpften (34.). Danach aber hatte Japan das klar bessere Ende für sich und spielt morgen gegen Italien um Platz fünf. ______________________________ In the matchup between the two teams from opposite ends of the world, things were even early on (7–7, 3rd | 12–12, 6th). New Zealand’s superior physicality then seemed to take over (17–12, 7th), but that didn’t last. Japan responded—sparked in part by a four-point play—to take the lead and extend it to 29–23 (13th). New Zealand struggled to get a grip on the game and still trailed 39–35 at halftime. Japan stayed sharp, quick, and fearless after the break, while New Zealand looked a step fatigued after so many close battles in their previous games. Japan extended its lead to 52–42 (28th), before the Kiwis battled back to cut it to 63–60 (34th). From there, however, Japan clearly had the stronger finish and will face Italy tomorrow for fifth place. Semifinals Serbia – Slovenia 88:98 (18:35, 24:24, 22:17, 24:22) Von Beginn an war Slowenien die klar überlegene Mannschaft (2:12, 3.), Serbien nahm eine frühe Auszeit. Slowenien wirkte cool und abgeklärt (6:19, 6.). Der Dreier von Danilovic war eine Art Lebenszeichen für die Serben, aber die nächsten Szenen gehörten wieder den Slowenen. Serbien konnte den starken Gegner phasenweise überhaupt nicht stoppen (18:35, 10.). Dann wurden die Serben weiter fast vorgeführt (22:44, 14.), ehe Serbien durch drei Dreier von Roganovic etwas besser ins Spiel kam (38:52, 18.). Zum Seitenwechsel hatte sich aber nichts an der klaren Führung Sloweniens geändert. Jetzt mussten sich die Serben etwas einfallen lassen. Aber auch nach 27 Minuten betrug der Rückstand noch 20 Punkte (53:73). Es war wie in den Spielen gegen Neuseeland und Brasilien, als nichts mehr für die Serben gesprochen hatte. Bis zum Viertelende verkürzten sie auf 64:76, dann sofort mit Beginn des Schlussabschnitts auf 70:76. Die lautstarke Hundertschaft der serbischen Fans geriet aus dem Häuschen, als es dann sogar 72:76 hieß (32.). Aber Slowenien behielt einen kühlen Kopf und zog wieder auf 77:90 davon (37.). Davon erholten sich die Serben letztlich nicht mehr und spielen nun morgen im Spiel um Platz drei, während Slowenien im Endspiel antritt. ______________________________ Slovenia were clearly the superior team from the opening tip (12–2, 3rd), forcing Serbia to take an early timeout. Slovenia looked composed and in full control (19–6, 6th). Danilović’s three-pointer was something of a lifeline for Serbia, but the next few sequences again belonged to Slovenia. At times, Serbia had no answer for their opponent (35–18, 10th). Slovenia continued to dominate and nearly ran Serbia off the floor (44–22, 14th), before Serbia found some rhythm with three triples from Roganović to close the gap (52–38, 18th). Still, Slovenia’s commanding lead remained intact at halftime. Serbia needed to come up with something—but even after 27 minutes, they were still down by 20 (73–53). It felt like their earlier games against New Zealand and Brazil, when nothing seemed to go their way. By the end of the third quarter, they had cut it to 76–64, and early in the fourth they trimmed it further to 76–70. The vocal Serbian crowd erupted when the gap was down to 76–72 (32nd). But Slovenia kept their composure and responded with a decisive run, pulling away to 90–77 (37th). Serbia never recovered from that. They will now play for third place tomorrow, while Slovenia advance to the championship game.   Germany – Brazil  121:98 (27:27, 24:23, 31:17 39:31, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Place 11 Bahrain – China 58:75 (11:27, 16:14, 13:20, 18:14) Im ersten Spiel des Tages standen sich die beiden Gruppenletzten, China und Bahrain, für das Spiel um Platz 11 gegenüber. Die Chinesen konnten schon früh zeigen, dass sie klar überlegen sind, trafen gut aus der Distanz und führten nach zehn Minuten mit 11:27. Der erste Bahrainer musste bereits nach neuen Minuten und zwei unsportlichen Fouls die Halle verlassen. Das zweite Viertel lief bei den Bahrainern etwas besser, aber trotzdem war China die stärkere Mannschaft, offensiv wie defensiv. In die Halbzeitpause ging es mit 27:41. In dem Duell gab es in der zweiten Halbzeit vier weitere unsportliche Fouls. Beide Teams kämpften hart um ihren ersten Sieg des Turniers zu feiern und das merkte man. China kann am Ende als bessere Mannschaft mit 18-Punkten mehr klar gewinnen. ______________________________ In the first game of the day, the two bottom-ranked teams in their group, China and Bahrain, faced off in the match for 11th place. The Chinese demonstrated their clear superiority early on, shooting well from long range and leading 11:27 after ten minutes. The first Bahraini player was ejected from the game after just nine minutes and two unsportsmanlike fouls. The second quarter went a bit better for Bahrain, but China remained the stronger team, both offensively and defensively. The score at halftime was 27:41. There were four more unsportsmanlike fouls in the second half of the match. Both teams fought hard to celebrate their first win of the tournament, and it showed. In the end, China emerged as the better team, winning decisively by 18 points. Place 9 Latvia – Sweden 83:70 (24:11, 19:22, 20:14, 20:23) In der zweiten Partie des Tages entschied sich zwischen Schweden und Lettland der neunte Platz. Bei den Letten fielen am Anfang die Dreier und so konnten sie sich früh eine Führung erspielen (16:6, 6.). Die Schweden führten in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich mit 16 Punkten, doch als Schweden defensiv umstellte und so lettische Punkte verhinderte kommen sie auf 39:33 ran. Ein Buzzerbeater der Letten stellt zum Halbzeitstand 43:33. In der zweiten Halbzeit war das Momentum der Schweden weg und bei den Letten fielen viele schwierige Abschlüsse, so spielten sie sich zwischenzeitlich auf 23 Punkte weg. Die Schweden gaben im letzten Viertel nochmal alles gewannen es auch mit 23:20, aber am Ende holt Lettland trotzdem recht souverän den 9. Platz mit einem Endstand von 83:70. ______________________________ The second game of the day decided ninth place between Sweden and Latvia. The Latvians hit their three-pointers early on, allowing them to build an early lead (16:6, 6th minute). Sweden led by as many as 16 points in the first half, but when Sweden switched up their defense to prevent Latvian scoring, they closed the gap to 39:33. A buzzer-beater by the Latvians set the halftime score at 43:33. In the second half, Sweden lost its momentum, and the Latvians made many difficult shots, pulling ahead by as many as 23 points at one point. Sweden gave it their all in the final quarter and even won it 23:20, but in the end, Latvia still secured 9th place quite comfortably with a final score of 83:70.   Germany girls – Italy girls 55:61 (14:14, 15:10, 13:14, 13:23, Spielbericht/game report)   Japan girls – Serbia girls 66:54 (14:11, 14:11, 16:12, 22:20)  Das letzte Spiel in Viernheim war das Spiel um den Gruppensieg der Mädchen. Beide Teams hatten zuvor beide Spiele gewonnen und gingen auf Augenhöhe in die Partie, was man auch merkte. Das erste Viertel war recht ausgeglichen, auch wenn Japan mit einer leichten Führung das erste Viertel beendete (14:11). Die Japanerinnen nahmen danach Fahrt auf und kamen auf einen zehn Punkte Vorsprung, doch die Serbinnen kämpften weiter und kommen auf 24:22 ran (18.). Die Japanerinnen übernahmen aber wieder die Kontrolle und konnten zur Pause auf 28:22 stellen. Die zweite Halbzeit war anfangs noch sehr spannend, denn die Serbinnen konnten sich weiter herankämpfen und mit den Japanerinnen mithalten. Doch im letzten Viertel schien die Luft raus, die Körbe wollten nicht mehr fallen und auch mit den Geschwindigkeit der Japanerinnen hatten sie zu kämpfen. Am Ende gewannen die Japanerinnen verdient mit 66:54 und krönten sich damit zum Sieger des 4 Nations Turnier. ______________________________ The final game in Viernheim was the match to decide the group winner for the girls. Both teams had won their previous two games and entered the match as evenly matched opponents, which was evident from the start. The first quarter was fairly even, though Japan ended it with a slight lead (14:11). The Japanese then picked up the pace and built a ten-point lead, but the Serbian team kept fighting back and closed the gap to 24:22 (18th minute). However, the Japanese regained control and went into halftime leading 28:22. The second half started off very exciting, as the Serbian team continued to fight their way back and kept pace with the Japanese. But in the final quarter, they seemed to run out of steam; the shots wouldn’t fall, and they also struggled to keep up with the Japanese team’s speed. In the end, the Japanese team earned a well-deserved 66:54 victory, crowning themselves champions of the 4 Nations Tournament.  

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen stehen im Finale

Die deutschen U18-Jungen stehen beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim im Finale. Im heutigen Halbfinale gewann das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic gegen Brasilien mit 121:98 (27:27, 24:23, 31:17, 39:31). Im Finale am morgigen Samstag um 16.15 Uhr wartet Slowenien auf die deutsche Mannschaft. Anderson überragt Gleich vier Nationaltrainer, Chus Mateo (Spanien), Igor Kokoskov (Slowenien), Luca Banchi (Italien) und der deutsche Headcoach Álex Mumbrú waren Zeugen der Partie. Brasilien feuerte zu Beginn vier Dreier in den deutschen Korb (6:12, 4.). Deutschland wirkte etwas aufgeregt, da tat der Dreier von Lucai Anderson gut. Der holte an der Freiwurflinie auch die erste Führung für sein Team (14:12, 5.). Caspar Vossenberg erhöhte nach schönem Anspiel von Lars Danziger, aber die Südamerikaner waren schnell wieder da (16:16, 6.). Die Führung wechselte mehrmals, Anderson überragte auf deutscher Seite (22:19, 8.). Die hochklassige Offensiv-Partie ging mit 27:27 in die erste Viertelpause. Brasilien übernahm die Führung (29:34, 13.), die Athletik beeindruckte immer wieder. Jamie Edoka und Anton Kemmer sorgten für den Anschluss, aber drei brasilianischen Santos hielten ihr Team vorne (35:39, 15.). Beim 36:43 musste die DBB-Auswahl aufpassen, es fehlten die Stops. Anderson und Edoka verkürzten (46:47, 18.), die knapp 2.000 Zuschauer in der Mannheimer GBG Halle freuten sich. Der nächste Dreier von Anderson rauschte zum 49:47 durch die brasilianische Reuse (19.), mit einer deutschen 51:50-Führung ging es in die Kabinen. Deutschland zieht weg Kiehlneker und Edoka punkteten zum 60:56 (23.), Fin Borczanowski versenkte einen Dreier (63:56), ehe das DBB-Team ein paar gute Chancen liegen ließ. Dann war wieder Borczanowski für drei erfolgreich (66:59, 26.). Es war richtig Feuer in der Begegnung, die einfach Spaß machte. Der Dreier von Kenan Youdom machte die Führung zweistellig, Auszeit Brasilien. Der zweite Youdom-Dreier traf und Vossenberg vollendete einen Fastbreak, die bis dato höchste Führung war erreicht (77:63, 29.). Etwas leichtfertig ging man dann zu Werke, aber nach 30 Minuten sah es gut aus für die deutschen Youngster (82:67). Kiehlneker eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Ausrufezeichen: Dunk zum 84:69 und Lay-up zum 86:69 (32.). Vossenberg legte einen mächtigen Dunk nach, das DBB-Team war klar auf der Siegerstraße. Danziger schraubte den Vorsprung auf 21 Punkte, Brasilien schien geschlagen (92:71, 33.). Brasilien wirkte jetzt kraftlos, während Deutschland immer noch zulegte (96:71). William Dopfer sorgte per Dunk für den 100. deutschen Punkt. Der Dreier von Vossenberg zum 103:80 war nach 35 Minuten so etwas wie die Entscheidung, aber Brasilien steckte bis zur Schlusssirene nicht auf. Fotos: DBB/Berger The German U18 boys have advanced to the final of the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In today’s semifinal, head coach Alan Ibrahimagic’s team defeated Brazil, 121:98 (27:27, 24:23, 31:17, 39:31). Germany will face Slovenia in the championship game tomorrow (Saturday) at 4:15 p.m. Anderson shines Four national team head coaches were in attendance—Chus Mateo (Spain), Igor Kokoškov (Slovenia), Luca Banchi (Italy), and Germany’s head coach Álex Mumbrú—to watch the game. Brazil came out firing, knocking down four early three-pointers to take a 12–6 lead (4th minute). Germany looked a bit nervous early on, but Lucai Anderson’s three settled them down. He also gave his team its first lead from the free-throw line (14–12, 5th). Caspar Vossenberg added to the lead after a nice assist from Lars Danziger, but the South Americans responded quickly to tie it up again (16–16, 6th). The lead changed hands several times, with Anderson leading the way for Germany (22–19, 8th). The high-level offensive showdown ended the first quarter tied at 27–27. Brazil regained the lead (34–29, 13th), their athleticism standing out time and again. Jamie Edoka and Anton Kemmer kept Germany within striking distance, but a trio of baskets from Santos kept Brazil in front (39–35, 15th). At 43–36, Germany needed stops but couldn’t quite get them. Anderson and Edoka closed the gap (47–46, 18th), much to the delight of the nearly 2,000 fans at the GBG Hall in Mannheim. Anderson then buried another three to put Germany back in front (49–47, 19th), and they headed into the locker room with a narrow 51–50 lead. Germany pull away Kiehlneker and Edoka scored to make it 60–56 (23rd), before Fin Borczanowski knocked down a three to extend the lead to 63–56. Germany then missed a couple of good looks, but Borczanowski struck again from deep (66–59, 26th). The game had real intensity and was a joy to watch. Kenan Youdom’s three pushed the lead into double digits, prompting a Brazilian timeout. He followed it up with another triple, and Vossenberg finished a fast break to give Germany their largest lead of the game to that point (77–63, 29th). Germany got a bit careless late in the quarter, but still looked in control after 30 minutes (82–67). Kiehlneker opened the fourth quarter with a statement—first a dunk to make it 84–69, then a layup for 86–69 (32nd). Vossenberg followed with a powerful dunk as Germany firmly took control. Danziger stretched the lead to 21 points, and Brazil looked beaten (92–71, 33rd). Brazil began to run out of steam, while Germany kept pushing (96–71). William Dopfer brought up Germany’s 100th point with a dunk. Vossenberg’s three for 103–80 after 35 minutes felt like the dagger, but Brazil kept fighting until the final buzzer. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 6 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 21 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 26 Trinity Christian School/USA William Dopfer 6 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 6 Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß 0 RASTA Vechta Caspar Vossenberg 11 FC Bayern München Anton Kemmer 4 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 14 ALBA BERLIN Kenan Youdom 11 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 8 ratiopharm ulm Leonard Kröger 8 Paderborn Baskets

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AST 2026: DBB-U18-Mädchen beenden Turnier auf Platz Vier

Die deutschen U18-Mädchen haben im dritten beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim den ersten Sieg verpasst. Die Mannschaft von Bundestrainerin Constanze Wegner unterlag heute in der Waldsporthalle in Viernheim gegen Italien mit 55:61 (14:14, 15:10, 13:14, 13:23) und kommt damit auf den vierten Platz. Ballverluste Die ersten Ballbesitze der Italienerinnen wurden alle von den Deutschen abgefangen, doch mit den Ballbesitzen konnten die Deutschen bis zur dritten Minute nichts anfangen, erst da viel der erste Dreier von Zraychenko und ein Treffer von ihr kurz darauf stellte zum 5:0. Italien legte direkt nach zum Ausgleich. Die deutschen Mädchen konnten mit Fullcourt-Pressure einen Ballverlust der Italienerinnen erzwingen, der zum Dreier mit Brett von Ivancic und direkt danach von Schönauer führte (13:7, 7.). Am Ende des ersten Viertel den längeren Atem und gleich zum 14:14 aus. Ein Block von Koch verhindert erste italienische Punkte und führte zum Dreier von Gierlich (17:14, 12.). Das Spiel war geprägt durch Ballverluste, die auf der anderen Seite selten gut genutzt werden können. Ein Korbleger von Wiegand schaffte wieder etwas Luft zum 21:18 (15.). Im Fastbreak traf Haux per Korbleger und kam für ein And-One an die Linie (23:21), kurz darauf auch ein And-One für Wiegand zum 26:21 (19.). Punkte von Wiegand und Koletzki stellten zum Halbzeitstand – 29:24. Rückschlag Koletzki eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Distanztreffer zum 32:24. Zraychenko fand mit guter Fußarbeit einen schwierigen Abschluss unterm Korb (34:25), der von einem Dreier der Italienerinnen gefolgt wurde. Auch die zweite Halbzeit war geprägt von Ballverlusten auf beiden Seiten, so kam es über drei Minuten zu keinen Punkten. Italien konnte diese Phase wieder unterbrechen und kurz darauf viel auch bei Deutschland wieder ein Korb (36:30, 27.). Ein verworfener Einwurf der Deutschen brachte Italien die nächsten Punkte – 36:32. Zraychenko erhöhte nach Ballgewinn aus der Distanz wieder auf 39:32. Italien verkürzte mit drei schnellen Punkte auf 39:38, doch ein Buzzerbeater-Dreier von Haux schaffte zur letzten Pause nochmal etwas Luft (42:38). Die Aufholjagd der Italienerinnen ging nach der Pause weiter, mit Punkten aus der Zone und der Distanz kämpften sie sich wieder ran (46:45, 33.). Auch defensiv machten sie immer mehr zu, weshalb Deutschland nicht zu Punkten kam und so die Führung an Italien abgab (46:47). Ein weiterer Dreier der Italienerinnen brachte ihnen Abstand und Kraft. Die deutschen Mädchen kamen zeitweise kaum noch in die Zoen und von außen wollten die Bälle nicht ins Netz. Ein Dreier von Schönhauer brachte kurz wieder Hoffnung, die sich dann auch auszahlte. Zwei Dreier von Wiegand brachten Deutschland wieder auf 55:58 ran mit zwei Minuten auf der Uhr. An der Freiwurflinie stellten die Italienerinnen auf 55:61. Deutschland nahm ein letztes Timeout mit 26 Sekunden Restzeit, aber schaffte es nicht mehr und beendete das Turnier als Gruppenletzter. Fotos: DBB/Demirel The German U18 girls missed out on their first win in their third game at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. Head coach Constanze Wegner’s team fell to Italy today at the Waldsporthalle in Viernheim, 55:61 (14:14, 15:10, 13:14, 13:23), and now sit in fourth place. Turnovers The Italians’ first few possessions were all intercepted by the Germans, but the Germans couldn’t capitalize on them until the third minute, when Zraychenko hit her first three-pointer and followed it up with a basket shortly after to make it 5:0. Italy immediately tied the score. The German girls used full-court pressure to force a turnover by the Italians, leading to a three-pointer off the backboard by Ivancic and another by Schönauer right after (13:7, 7th minute). By the end of the first quarter, the Germans had the better of the play and tied the score at 14:14. A block by Koch prevented Italy’s first points and led to a three-pointer by Gierlich (17–14, 12th min). The game was marked by turnovers, which the opposing team rarely capitalized on. A layup by Wiegand gave Germany some breathing room again at 21:18 (15th min). On a fast break, Haux scored a layup and went to the line for an and-one (23:21); shortly after, Wiegand also converted an and-one to make it 26:21 (19th minute). Points from Wiegand and Koletzki set the halftime score at 29:24. Setback Koletzki opened the second half with a three-pointer to make it 32:24. Zraychenko used good footwork to score a difficult layup (34:25), which was followed by a three-pointer from the Italians. The second half was also marked by turnovers on both sides, resulting in a scoreless stretch that lasted over three minutes. Italy broke the deadlock, and shortly after, Germany scored again (36:30, 27th minute). A missed throw-in by the Germans gave Italy the next points – 36:32. Zraychenko extended the lead to 39:32 with a three-pointer after winning the ball. Italy closed the gap to 39:38 with three quick points, but a buzzer-beating three-pointer by Haux gave Germany some breathing room heading into the final break (42:38). The Italians’ comeback continued after the break; with baskets from the paint and beyond the arc, they fought their way back into the game (46:45, 33rd minute). They also tightened up their defense, preventing Germany from scoring and allowing Italy to take the lead (46:47). Another three-pointer by the Italians gave them some breathing room and momentum. At times, the German girls could barely get into the paint, and their shots from the perimeter wouldn’t fall. A three-pointer by Schönhauer briefly reignited hope, which then paid off. Two three-pointers by Wiegand brought Germany back to 55:58 with two minutes left on the clock. At the free-throw line, the Italians extended their lead to 55:61. Germany called a final timeout with 26 seconds remaining, but couldn’t pull it off and finished the tournament in last place in their group. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Nala Koletzki 4 Huntington Pre School/USA Leni Ruholl 4 Giro Live Panthers Osnabrück Emily Haux 7 Junior Falcons Bad Homburg Noemi Schönhauer 8 Post Nürnberg Karla Paradzik 0 Eisvögel USC Freiburg Darina Zraychenko 12 TSV 1860 Hagen Diana Ivancic 3 MTV Stuttgart Katara Lischka 0 MTV Stuttgart Lara Gierlich 6 Eisvögel USC Freiburg Mia Wiegand 17 TG 48 Würzburg Carla Koch 1 USC Heidelberg Arwen Röhrl 0 SC Rist Wedel

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Minifestival der Deutschen Basketballjugend in Weinheim

Im Rahmen des 31. Albert Schweitzer Turniers erlebten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Minifestivals der Deutschen Basketballjugend (DBJ) drei ereignisreiche und begeisternde Tage voller Basketball, Gemeinschaft und unvergesslicher Eindrücke. Nach der Anreise und Registrierung am Dienstagnachmittag startete das Festival mit einer gemeinsamen Begrüßung und einem ersten sportlichen Abendprogramm. Ein besonderes Highlight direkt am ersten Abend: In der abgedunkelten Halle verwandelte sich das Spielfeld beim Schwarzlicht-Basketball in eine spektakuläre Kulisse – ein Erlebnis, das bei allen Kindern für große Begeisterung sorgte. Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Sport, Bewegung und neuen Erfahrungen. Neben dem Festivalturnier und zahlreichen Sportspielen nahmen die Kinder am Workshop des Gesundheitspartners der DBJ, der vivida bkk, teil. Unter dem Thema „BRAINKINETIK“ wurden spielerisch koordinative und kognitive Fähigkeiten geschult und viele Ideen zum Ausprobieren mit den gesponserten Jonglierbällen des Gesundheitspartners gesammelt. Am Abend folgte ein weiterer Höhepunkt: der Besuch des Spiels der U18m, Deutschland gegen Schweden, beim Albert Schweitzer Turnier in Mannheim. Dabei konnten Kinder und Betreuende einen souveränen Sieg der deutschen Mannschaft bejubeln, und im Anschluss nahm sich das Team um Headcoach Alan Ibrahimagic viel Zeit für die jungen Basketballfans, beantwortete Fragen und erfüllte zahlreiche Autogrammwünsche – Momente, die sicher lange in Erinnerung bleiben werden. Am Donnerstagmorgen standen ein letztes Mal Spiele im Festivalturnier auf dem Programm, bevor das Minifestival nach der gemeinsamen Verabschiedung inkl. kleiner Siegerehrung und dem Mittagessen zu Ende ging. Ein erfolgreiches Minifestival für alle Beteiligten – geprägt von Teamgeist, Freude am Basketball und vielen besonderen Momenten. Ein herzlicher Dank gilt den ausrichtenden Vereinen, dem TSV Amicitia Viernheim sowie der BG Viernheim/Weinheim, den anreisenden Vereinen aus Leverkusen, Nürnberg und Tübingen sowie der sportlichen Leitung des Festivals, Klaus Körmös, welcher unterstützt von Frederick Lengler die Kinder durch ein tolles Sport- und Rahmenprogramm leitete.

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Girls‘ Day in Mannheim

Am 9. April 2026 wurde Mannheim zum Schauplatz eines besonderen Basketball-Highlights: Die Deutsche Basketballjugend lud im Rahmen des Albert Schweitzer Turniers (AST) zum Girls’ Day ein. Ziel der Veranstaltung war es, Mädchen der Jahrgänge 2014 und jünger für den Basketball zu begeistern und das in einer geschützten, motivierenden Atmosphäre ausschließlich für weibliche Teilnehmerinnen. Lea Soltau, Vorsitzende der Mädchenkommission, leitete das Training und führte die 20 Teilnehmerinnen durch ein abwechslungsreiches Programm. Dabei konnten die Mädchen erste Erfahrungen mit dem Basketball sammeln oder ihre Fähigkeiten weiter ausbauen. An verschiedenen Stationen wie „Shooting Star“, „Clever Court“, „Assist Queen“ und „Energy-Check“ standen vor allem spielerische Übungen im Mittelpunkt. Diese Stationen boten den Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt an den Ball zu gewöhnen und einen niedrigschwelligen Zugang zum Basketballsport zu finden. Neben Technik und Bewegung kam auch der Teamgeist nicht zu kurz: Die Mädchen unterstützten sich gegenseitig, probierten Neues aus und wuchsen gemeinsam über sich hinaus. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Spiel, bei dem das Gelernte direkt angewendet werden konnte – ein echtes Highlight für alle Beteiligten. Ein weiterer besonderer Moment des Tages war der Besuch eines Spiels des Albert Schweitzer Turniers. Gemeinsam konnten die Teilnehmerinnen die U18-Nationalmannschaft der Damen live erleben, die gegen Japan antrat. Die Begeisterung und Energie auf dem Spielfeld sorgten für zusätzliche Motivation und hinterließen bei vielen Mädchen einen bleibenden Eindruck. Mit Blick auf internationale Basketball-Highlights wie den Women’s Basketball World Cup in Berlin wurde an diesem Tag einmal mehr deutlich, welche Perspektiven und Möglichkeiten der Mädchen- und Frauenbasketball bietet und wie wichtig es ist, Mädchen frühzeitig für Basketball zu begeistern und ihnen Raum zur persönlichen und sportlichen Entwicklung zu geben.

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AST 2026: Spielberichte von Tag fünf

Gruppe/Group A Türkiye – Bahrain 86:57 (20:18, 21:14, 19:4, 26:21) Im Spiel einer sieglosen (Bahrain) und einer enttäuschten (Türkei) Mannschaft erspielten sich die Türken eine 16:8-Führung nach sieen Minuten. Nur drei Minuten später hieß es 17:18. Bis zum Seitenwechsel hatte der Favorit dann ein paar Punkte zwischen sich und den Gegner aus der Golfregion gebracht. Nach der Pause kontrollierten die Türken das Spiel ohne Probleme und sicherten sich ihren zweiten Turniererfolg. _____________________________ In a matchup between a winless Bahrain side and a disappointed Turkish team, Turkey jumped out to a 16–8 lead after seven minutes. Just three minutes later, the score was 17–18. By halftime, however, the favorites had created some separation from their opponents from the Gulf region. After the break, Turkey stayed in control without any trouble and secured their second win of the tournament.   Slovenia – Sweden 104:87 (21:22, 27:7, 25:25, 31:33) Im Spiel um den zweiten Halbfinalplatz in der deutschen Gruppe konterten die Slowenen den guten Start der Schweden (9:5, 3.). In den folgenden Minuten verlief die Partie recht ausgeglichen, Slowenien stützte sich auf Luka Bojovic. Immer, wenn sich Slowenien abzusetzen schien, fand Schweden die passende Antwort. Zumindest bis zum 23:27 durch einen Dreier von Lukas Novakovic nach zwölf Minuten. Was folgte, konnte zu dem Zeitpunkt niemand erwarten: Slowenien begab sich bis zur Pausensirene auf einen 28:2 (!)-Lauf und hatte das Spiel nach 20 Minuten praktisch entschieden (51:29). Die Geschichte der zweiten Hälfte ist recht schnell erzählt. Schweden versuchte noch einmal, in die Partie zurückzukommen und holte auch einige Punkte auf (71:54, 29.), aber letztlich kamen die Slowenen recht locker zum Erfolg und damit zum Halbfinaleinzug. Dort heißt der Gegner eventuell Serbien, was sicher eine brisante Begegnung versprechen würde. ______________________________ In the game for the second semifinal spot in the German group, Slovenia answered Sweden’s strong start with a 9–0 run (9–5, 3rd minute). Over the next few minutes, the game stayed fairly even, with Slovenia leaning heavily on Luka Bojovic. Every time Slovenia looked ready to pull away, Sweden came up with the right response—at least until it was 23–27 after a three-pointer by Lukas Novakovic in the 12th minute. What followed was something no one could have expected at that point: Slovenia went on a 28–2 (!) run all the way to the halftime buzzer, essentially putting the game out of reach after 20 minutes (51–29). The story of the second half is quickly told. Sweden made one more push to get back into the game and did manage to cut the deficit (71–54, 29th minute), but in the end Slovenia cruised to a comfortable win and punched their ticket to the semifinals. Their opponent there could be Serbia — setting up what would certainly be a highly charged matchup.   Germany girls – Japan girls 61:81 (23:21, 18:22, 2:24, 18:14, Spielbericht, game report)   Germany – Japan 103:78 (21:17, 34:26, 28:16, 20:19, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Gruppe/Group B Italy – Latvia 71:57 (17:18, 18:17, 17:12, 19:10) Heute ging es bei den Italienern noch um den Einzug ins Halbfinale. Beide Teams machten ordentlich die Zone zu, die Letten nutzten das und trafen gut von außen, während die Italiener immer wieder den Weg in die Zone suchten, was zwischenzeitlich nicht gut funktionierte, sodass Lettland im ersten Viertel einen acht Punkte Vorsprung erspielt (11:18). Die Italiener holten das aber mit einen 15-0 Run auf zum 26:18, erst nach fast sechs punktelosen Minuten können die Letten wieder treffen und schafften es den Rückstand zur Halbzeitpause auszugleichen (35:35). Die zweite Halbzeit gehörte zunächst wieder Italien, doch Lettland hatte noch nicht aufgegeben und konnte lange mithalten. Zur letzten Pause stand es 52:47, doch im letzten Viertel überzeugte klar Italien und ging mit einem 71:57-Sieg nachhause. ______________________________ Today, the Italians were still fighting for a spot in the semifinals. Both teams played tight defense in the paint; the Latvians took advantage of this and shot well from the perimeter, while the Italians kept trying to penetrate the paint, which wasn’t working well at times, allowing Latvia to build an eight-point lead in the first quarter (11:18). However, the Italians rallied with a 15-0 run to make it 26:18; it wasn’t until nearly six scoreless minutes had passed that the Latvians could score again, and they managed to tie the game at halftime (35:35). The second half initially belonged to Italy again, but Latvia hadn’t given up yet and managed to keep pace for a long time. The score was 52:47 at the final break, but Italy clearly dominated the fourth quarter and went home with a 71:57 victory.   Serbia girls – Italy girls 64:53 (17:19, 22:11, 21:11, 4:12) Das erste Viertel war sehr ausgeglichen, beide Teams hatten etwas Schwierigkeiten bei den Abschlüssen und so schaffte Serbien es erst im zweiten Viertel sich abzusetzen. Durch erzwungene Turnover und Schnelligkeiten erspielten sie sich zur Halbzeitpause die 39:30-Führung. Auch in der zweiten Halbzeit konnte Serbien weiter dominieren und führten zwischenzeitlich mit 20 Punkten. Im letzten Viertel machten sie zwar nur vier Punkte konnten aber trotzdem einen 64:53-Sieg mit nachhause nehmen. ______________________________ The first quarter was very even. Both teams struggled a bit with their finishing, so Serbia didn’t manage to pull ahead until the second quarter. By forcing turnovers and playing with speed, they built a 39:30 lead by halftime. Serbia continued to dominate in the second half as well, leading by as many as 20 points at one point. Although they scored only four points in the final quarter, they still managed to secure a 64:53 victory.   Brazil – Serbia 74:75 (19:21, 28:14, 11:19, 16:21)  Schon in der ersten Minute merkte man, dass es für Serbien um alles geht und sie erzwangen direkt mehrere Turnover. Doch auch für die Brasilianer ging es um den Gruppensieg, weshalb sie stark dagegenhielten. Die gut gefüllte Halle mit serbischen und brasilianischen Fans sorgte für ordentlich Stimmung. Im zweiten Viertel zeigten die Brasilianer deutlich, was sie können und stellen zur Halbzeit auf 48:35. Aus der Halbzeitpause kamen die serbischen Spieler und Fans mit ganz neuer Energie und schafften es durch starke Defense und schwere Abschlüsse wieder ranzukommen. Ins letzte Viertel starteten sie mit einem Rückstand von vier Punkten (58:54). Ein Viertel voller Spannung, Timeouts und dem entscheidenden Führungswechsel. Die Brasilianer schafften es noch bis in die letzte Minute gegen die Serben anzuhalten, doch als der Korb der Serben zum 74:75 fiel mit nur noch 9 Sekunden auf der Uhr, kamen die Brasilianer nicht mehr gegen die lauten Fans und die willensstarken Spieler an und verlieren knapp mit 74:75. Die Serben sind durch den Sieg Gruppenerster und ziehen ins Halbfinale ein. ______________________________ Right from the first minute, it was clear that Serbia was playing for everything, and they immediately forced several turnovers. But the Brazilians were also fighting for first place in the group, so they put up a strong fight. The packed arena, filled with Serbian and Brazilian fans, created a great atmosphere. In the second quarter, the Brazilians clearly showed what they were capable of, taking a 48:35 lead at halftime. After halftime, the Serbian players and fans came out with renewed energy and managed to close the gap again through strong defense and tough shots. They started the final quarter trailing by four points (58:54). It was a quarter full of tension, timeouts, and the decisive lead change. The Brazilians managed to hold off the Serbs until the very last minute, but when the Serbs scored to make it 74:75 with just 9 seconds left on the clock, the Brazilians couldn’t overcome the loud fans and the determined players and lost by a narrow margin of 74:75. With this victory, the Serbs finish first in the group and advance to the semifinals. New Zealand – China 85:71 (20:14, 21:15, 28:23, 16:19) In der letzten Partie der Gruppenphase standen sich China und Neuseeland gegenüber. Die Neuseeländer übernahmen schnell die Führung und konnten diese auch stabil halten. Zur Halbzeitpause stand es 41:29 und die Kontrolle trotz kurzer starker chinesischer Phasen bei Neuseeland. Die Chinesen kämpften zwar auch nach der Pause weiter und hatten ein paar schöne Szenen, aber die Aufholjagd gelang ihnen nicht. Die Neuseeländer gewannen mit 85:71 und beendete Gruppe als Vierter. ______________________________ In the final game of the group stage, China faced off against New Zealand. The New Zealanders quickly took the lead and managed to maintain it. At halftime, the score was 41:29, with New Zealand in control despite brief strong runs by China. The Chinese continued to fight after the break and had a few nice plays, but they were unable to mount a comeback. New Zealand won 85:71 and finished fourth in the group.

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen bleiben ungeschlagen

Die deutschen U18-Jungen bleiben beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim ungeschlagen. Im fünften und letzten Hauptrundenspiel bezwang das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic heute Japan mit 103:78 (21:17, 34:26, 28:16, 20:19). Die deutsche Mannschaft stand schon vorher als Halbfinalist fest und spielt am morgigen Freitag um 20.00 Uhr in der GBG Halle gegen Brasilien um den Einzug ins Endspiel am Samstag. Unterhaltsam Kenichiro Benedict agierte zu Beginn als Japans Alleinunterhalter (5:7, 2.), ehe Leonard Kröger und Lucai Anderson auf 11:7 stellten (4.). Es war viel Tempo im Spiel, nach großartigem Zuspiel von Anderson vollstreckte Anton Kemmer zum 14:9 (5.). Kröger holte sich wie schon im gesamten Turnier gefühlt jeden Rebound. Deutschland verteidigte gegen die beweglichen und wurfstarken Japaner richtig gut und kam einige Male auch ins Laufen (16:9, 7.). Japan blieb jederzeit gefährlich und ließ seine Klasse aufblitzen (16:13, 9.). Caspar Vossenberg tankte sich durch und stopfte zum 21:13. Nach einem unterhaltsamen ersten Viertel hieß es 21:17. Deutschland geriet in Rückstand (23:24, 12.), hatte den Rhythmus etwas verloren. Nun galt es genau diesen wieder zu finden. Vossenbergs Dreier machte da einen guten Anfang und auch Anderson ließ sich aus der Ferndistanz nicht lange bitten (31:25, 14.). Japan antwortete prompt. Vossenberg präsentierte sich bärenstark und Kemmer sorgte für den ersten zweistelligen Vorsprung (38:28, 15.). Anschließend suchte man den Abschluss ein paar Mal zu schnell und war defensiv gegen Benedict unaufmerksam (43:38, 17.). Japan nutzte die deutschen Fehler eiskalt aus  (45:43, 18.). Zur Pause hatte sich Deutschland etwas „befreit“, aber es war noch nichts entschieden (55:43). Highlights Als Borczanowski einen Dreier zum 61:43 traf (22.), hatte Japan sofort die passende Antwort, aber Anderson war ja auch noch da: 64:46 (23.). Das Spiel schien sich jetzt in Richtung der Deutschen zu neigen. Doch Japan hatte bereits mehrfach in diesem Turnier bewiesen, dass es größere Rückstände aufzuholen in der Lage ist. Edoka hämmerte den Ball zum 68:50 durch die japanische Reuse (25.), Auszeit Japan. Der „put back“ von William Dopfer war nach 27 Minuten ein weiteres Highlight. Für kleine Nadelstiche reichte es bei den Japanern aber allemal noch, die DBB-Auswahl durfte sich nicht zu sicher sein. Trotzdem sprach nach 30 Minuten nicht mehr viel für ein Comeback der Japaner (83:59). Der Dreier von Lars Danziger zur 87:59-Führung nach 31 Minuten war dann schon etwas mehr als nur eine Vorentscheidung. Man wartete zwar förmlich auf eine Aufholjagd des Gegners, aber die kam an diesem Tag nicht mehr. Fotos: DBB/Berger The German U18 boys remain unbeaten at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In their fifth and final preliminary round game, the team coached by Alan Ibrahimagic defeated Japan today 103:78 (21:17, 34:26, 28:16, 20:19). The German squad had already secured a spot in the semifinals beforehand and will play tomorrow, Friday at 8:00 PM at the GBG Hall. Entertaining Kenichiro Benedict carried the load early for Japan (5–7, 2nd minute), before Leonard Kröger and Lucai Anderson put Germany ahead 11–7 (4th minute). The game was played at a high pace, and after a beautiful assist from Anderson, Anton Kemmer finished to make it 14–9 (5th minute). Kröger seemed to grab just about every rebound—just like throughout the entire tournament. Germany defended really well against the mobile, sharpshooting Japanese side and was able to get out in transition (16–9, 7th minute). Japan remained dangerous at all times and showed flashes of its quality (16–13, 9th minute). Caspar Vossenberg powered his way through the lane and threw it down for 21–13. After an entertaining first quarter, the score stood at 21–17. Germany briefly fell behind (23–24, 12th minute) and had lost some of its rhythm. The key was to find it again. Vossenberg’s three got things going, and Anderson followed from deep as well (31–25, 14th minute). Japan answered right away. Vossenberg was dominant, and Kemmer pushed the lead into double digits for the first time (38–28, 15th minute). However, Germany rushed a few possessions and was a bit careless defensively against Benedict (43–38, 17th minute). Japan capitalized on those mistakes (45–43, 18th minute). By halftime, Germany had settled back in and created some breathing room, but the game was far from decided (55–43). Highlights When Borczanowski knocked down a three to make it 61–43 (22nd minute), Japan responded immediately—but Anderson had the answer again: 64–46 (23rd minute). The momentum was clearly shifting toward Germany. Still, Japan had already shown multiple times in the tournament that it could come back from big deficits. Edoka hammered one home to make it 68–50 (25th minute), forcing a Japan timeout. William Dopfer added another highlight with a putback after 27 minutes. Japan was still able to land a few punches here and there, so Germany couldn’t afford to relax. But after 30 minutes, there was little to suggest a Japanese comeback (83–59). Lars Danziger’s three-pointer to make it 87–59 after 31 minutes was more than just a dagger—it essentially put the game out of reach. You could almost sense people waiting for a comeback run from the opponent, but on this day, it never came. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 11 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 15 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 8 Trinity Christian School/USA William Dopfer 6 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 4 Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß 0 RASTA Vechta Caspar Vossenberg 17 FC Bayern München Anton Kemmer 4 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 16 ALBA BERLIN Kenan Youdom 6 Porsche BBA Ludwigsburg Kilian Dück 9 FC Bayern München Leonard Kröger 7 Paderborn Baskets

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AST 2026: DBB-U18-Mädchen staunen gegen Japan

Die deutschen U18-Mädchen haben ihr zweites Spiel beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim absolviert. Das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner unterlag heute in der GBG Halle in Mannheim gegen Japan mit 61:81 (23:21, 18:22, 2:24, 18:14). Das erste Spiel hatten die DB-Mädchen gegen Serbien mit 56:65 verloren. Am morgigen Freitag geht es zum Abschluss des Mädchenturniers mit der Partie gegen Italien weiter (Waldsporthalle Viernheim, 17.45 Uhr). Guter Start Etwas überraschend attackierten die körperlich deutlich unterlegenen Japanerinnen zu Beginn mehrfach den deutschen Korb und kamen dort zum Erfolg (4:7, 3.). Die DBB-Mädchen traten aber ganz anders auf als im Spiel gegen Serbien: Energischer, aggressiver, schneller. Carla Koch sorgte mit einer schönen Bewegung für die erste deutsche Führung, Mia Wiegand setzte nach und wieder Koch traf zum 12:7 (5.), Auszeit Japan. In der Defense glänzend eingestellt und offensiv mit viel Selbstvertrauen trat Deutschland auf und hatte den Gegner anfangs gut im Griff (17:9, 7.). Mit einem Dreier und weiteren Punkten kamen die Japanerinnen nach acht Minuten heran (18:17). Deutschland hatte jetzt Probleme zu guten Würfen zu kommen und geriet in Rückstand (18:19, 9.). Mit der Schlusssirene des ersten Viertels netzte Wiegand einen Dreier aus zehn Meter Entfernung aus dem Lauf, der Jubel war groß (23:21). 27:21 hieß es nach zwei schönen Aktionen von Darina Zraychenko und Karla Paradzik (11.). Aber die wieselflinken Japanerinnen blieben immer gefährlich. Emily Haux netzte einen Dreier, der umgehend doppelt beantwortet wurde (33:31, 15.). Die DBB-Auswahl durfte sich keine Sekunde ausruhen, dazu waren die Gegnerinnen viel zu schnell. Es war bis zur Pause ein echtes Offensiv-Feuerwerk, das das Publikum geboten bekam (41:43). Staunen Beide Teams neutralisierten sich mit Beginn des dritten Viertels weitestgehend. Punkte waren zunächst Mangelware (41:47, 24.). Erst nach mehr als vier Minuten brachte Zraychenko die ersten Zähler für Deutschland auf die Anzeigetafel. Japan bestimmte jetzt das Spiel (43:51, 26.), Deutschland musste aufpassen den Anschluss nicht zu verlieren. Doch genau das passierte: Japan ging mit drei Dreiern deutlich in Führung (43:62, 29.). Das DBB-Team wirkte völlig ratlos und staunte nur noch ob der japanischen Überlegenheit (43:67). Wegner nahm zwei Auszeiten kurz hintereinander. Nach 16 unbeantworteten Punkten der Japanerinnen war das Spiel nach drei Vierteln entschieden. Unverdrossen versuchten es die DBB-Youngster weiter, aber an diesem Abend war einfach kein Kraut gegen die Japanerinnen gewachsen. Morgen gibt es dann die letzte Chance auf einen deutschen Sieg beim ersten AST für Mädchen. Fotos: DBB/Berger The German U18 girls played their second game at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. The team coached by Constanze Wegner fell to Japan today at the GBG Hall in Mannheim, 61:81 (23–21, 18–22, 2–24, 18-14). In their opening game, the German girls had lost to Serbia 56–65. They will wrap up the girls’ tournament tomorrow, Friday, against Italy (Waldsporthalle Viernheim, 5:45 PM). Fast Start Somewhat surprisingly, the physically undersized Japanese team attacked the German rim repeatedly early on and found success (4–7, 3rd minute). But the German girls came out very differently compared to the Serbia game—more energetic, more aggressive, and playing at a higher pace. Carla Koch gave Germany its first lead with a nice move, Mia Wiegand followed up, and Koch scored again to make it 12–7 (5th minute), forcing a Japan timeout. Locked in defensively and playing with plenty of confidence on offense, Germany had things under control early (17–9, 7th minute). But after a three and some additional buckets, Japan closed the gap after eight minutes (18–17). Germany then struggled to generate good looks and fell behind (18–19, 9th minute). Right at the buzzer to end the first quarter, Wiegand drilled a deep three on the move from about ten meters—huge moment and big celebrations (23–21). Germany extended the lead to 27–21 after two nice plays by Darina Zraychenko and Karla Paradzik (11th minute). But the quick and pesky Japanese side remained a constant threat. Emily Haux knocked down a three, only for Japan to answer immediately with two of their own (33–31, 15th minute). The German team couldn’t afford to relax for a second—their opponents were simply too fast. It turned into a real offensive shootout heading into halftime, much to the delight of the crowd (41–43). Stunned At the start of the third quarter, both teams largely neutralized each other, and scoring was hard to come by early on (41–47, 24th minute). It took more than four minutes before Zraychenko finally put Germany’s first points of the half on the board. By then, Japan had taken control of the game (43–51, 26th minute), and Germany had to be careful not to lose touch. But that’s exactly what happened: Japan pulled away decisively with three straight threes (43–62, 29th minute). The German team looked completely out of answers, almost stunned by Japan’s dominance (43–67). Coach Constanze Wegner called two timeouts in quick succession, but after a 16–0 run by Japan, the game was essentially decided after three quarters. The young German squad kept battling, but on this night there was simply no answer for Japan. Tomorrow offers one final chance to secure a German win at the first Albert Schweitzer Tournament for girls. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Nala Koletzki 5 Huntington Pre School/USA Laura Knaup 4 Rhein Bascats Düsseldorf/Osterather TV Emily Haux 5 Junior Falcons Bad Homburg Karla Paradzik 7 Eisvögel USC Freiburg Darina Zraychenko 12 TSV 1860 Hagen Diana Ivancic 6 MTV Stuttgart Katara Lischka 0 MTV Stuttgart Lara Gierlich 2 Eisvögel USC Freiburg Mia Wiegand 11 TG 48 Würzburg Lena Bjeltschick 0 VfL AstroStars Bochum Carla Koch 9 USC Heidelberg Arwen Röhrl 0 SC Rist Wedel