Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 15 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

Basketball Villeurbanne 14.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Kolumbien (COL) - Deutschland (GER)
Frida Bühner (Deutschland, No.20)
Foto: camera4

Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für Start der EM-Qualifikation

Ein großer Teil der deutschen Damen-Nationalmannschaft, die beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin für Furore gesorgt und einen großen Begeisterungssturm ausgelöst hat, versammelt sich in wenigen Tagen zum Start der Qualifikation zur Women’s EuroBasket (16.-27. Juni 2027, Belgien, Finnland, Schweden, Litauen). Für die drei Spiele gegen Ungarn (11. November 2026 in Hamburg), in Dänemark (14. November 2026) und in Portugal (17. November 2026) hat Bundestrainer Olaf Lange nun 13 Spielerinnen nominiert. Mit dabei sind sieben WM-Spielerinnen, aus dem WM-Kader fehlen Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA, frisch operiert) und die angeschlagenen Marie Gülich (Townsville Fire/AUS), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP) sowie Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP). Hier die Nominierungen: Website Women’s EuroBasket Qualifiers Kader – präsentiert von Toyota – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP) – Patricia Broßmann (Tauranga Whai/NZL) – Frieda Bühner (Foto, USK Prag | Portland Fire/WNBA) – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA) – Luisa Geiselsöder (Fenerbahce Istanbul/TUR | Portland Fire/WNBA) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident und Delegationsleiter Mithat Demirel, Sportdirektor Peter Radegast, Bundestrainer Olaf Lange, den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Julie Barennes und Parker Lovett, Athletik-Trainer Julian Morche, den Teamärzt:innen Dr. Cornelia van Hauten und Dr. Sven Bockhorst, den Physiotherapeut:innen Cathrin Juncker und Philipp Glawe, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Wenke Behm sowie Aleyna Demirel (Medien).

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

Jede Nutzung des Fotos ist honorarpflichtig gemaess derzeit gueltiger MFM Liste zzgl. Mehrwertsteuer. Urhebervermerk wird nach Paragraph 13 UrhG ausdruecklich verlangt. Belegexemplar erforderlich! Bei Verwendung des Fotos ausserhalb journalistischer Zwecke bitte Ruecksprache mit dem Fotografen halten. - Each usage of the photo requires a royalty fee in accordance to MFM. No model release. For any usage other than editorial purposes please contact the author.

Medien-Akkreditierung: Herrenspiele in Lettland und gegen Polen

Die Medienakkreditierung für das fünfte Fenster der FIBA World Cup 2027 European Qualifiers ist geöffnet! Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 22. November 2026 (23:59 Uhr MEZ). Akkreditierungsanträge kann man für die Spiele Lettland – Deutschland (27. November 2026, Riga/LAT) und Deutschland – Polen (Mo., 30. November 2026, 19.30 Uhr, Süwag Energie Arena, Frankfurt a.M.) stellen. Alle Anträge von lokalen oder internationalen Medien müssen bis zum Stichtag über das FIBA-Medienportal eingereicht werden. Medienvertreter:innen, die bisher ohne Profil sind, müssen zunächst ein eigenes Profil anlegen und können sich dann für die entsprechenden Akkreditierungen bewerben. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt. Alle Antragsteller werden von der FIBA über den Status ihrer Akkreditierung informiert und erhalten kurz vor den Spielen zusätzliche Informationen über die Ausrichter. KLICKEN SIE HIER, UM EINE AKKREDITIERUNG ZU BEANTRAGEN Spielplan, Ergebnisse, Tabellen, Stats und weitere Infos zu den Qualifiers der Herren WIE BEWERBEN Bitte lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung „How to apply“, um Ihre Akkreditierungsanfrage über das FIBA Media Portal einzureichen. 1. Melden Sie sich beim FIBA-Akkreditierungsportal an. 2. Klicken Sie bei der Veranstaltung, an der Sie teilnehmen möchten, auf die Schaltfläche. 3. Füllen Sie alle Pflichtfelder aus und reichen Sie Ihren Antrag ein (für jedes Spiel separat). 4. Nach dem Absenden erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Akkreditierung. 5. Alle Anträge werden vom Medienbeauftragten des ausrichtenden nationalen Verbandes geprüft. Sie werden benachrichtigt, sobald eine Entscheidung getroffen wurde. Nur Medienvertreter, die sich fristgerecht online bewerben, werden für die Veranstaltung berücksichtigt. Das Erstellen eines Profils oder das Einloggen in ein bereits bestehendes Konto ist keine Bewerbung an sich. Sie müssen sicherstellen, dass Sie nach der Erstellung eines Profils (Kontos) auch die Bewerbung für die Veranstaltung vornehmen. Alle Bewerber sind selbst für die Beantragung eines Reisevisums verantwortlich, falls ein solches erforderlich ist. Wenn Sie als Medienrechteinhaber eine Bewerbung für die Veranstaltung einreichen, wenden Sie sich bitte an FIBA Media unter [email protected], um Zugang zu Ihrem Unternehmenskonto zu erhalten. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an [email protected]

DSC00353

WNBL-Rückblick: Basket-Girls gelingt Brustlöser, Hagen souverän gegen Bielefeld

Wir blicken zurück auf den vierten Spieltag der WNBL-Saison 26/27. Hagen und die Towers setzen sich langsam an der Spitze der Gruppe 1 ab. Die Berliner Duelle gehen an ALBA und BBN, während Freiburg ungeschlagen bleibt und die Basket-Girls Rhein-Neckar ihren ersten Saisonsieg feiern. Gruppe 1 AHB Rising Stars Bochum (2/1) – Capitol Bascats Düsseldorf (1/3) 93:41 Eine vom Start weg dominante Performance der Gastgeber, die gegen Düsseldorf den zweiten Sieg einfahren und auf einen Hauptrundenplatz springen. Neben einer starken Dreierquote, dominierten die Rising Stars das Rebound-Duell und erspielten sich somit viele zusätzliche Ballbesitze. Lena Haverland führte das Bochumer Team mit 20 Punkten an. Amelie Friedrich erzielte mit 13 Punkten und zwölf Rebounds ihr zweites Double-Double. Phoenix-TSV Hagen (3/0) – TSVE Bielefeld Dolphins (2/2) 77:40 Ähnlich chancenlos präsentierten sich die Dolphins in Hagen. Nachdem Phoenix die ersten beiden Viertel komplett dominierte und Bielefeld bei 15 Punkten zur Pause hielt, blieb die große Steigerung auch nach dem Seitenwechsel aus. Wieder einmal bestach die Heim-Defense mit ihrem Druck und ihrer Aggressivität. Hervorzuheben war dabei Rookie Lucy Melchior, die neben 17 Punkten auch zehn Rebounds und acht Steals beisteuerte. Die Gäste fallen nach der zweiten Niederlage auf die Relegationsplätze. Junior-Team Osnabrück/Artland (0/4) – Hamburg Towers (2/0) 41:82 Ohne große Mühen bezwangen die Towers Osnabrück und beförderten die Niedersachsen mit großer Sicherheit in die Relegationsrunde. Phasenweise konnten die Gastgeber Schritt halten, bekamen allerdings die Turnover nicht den Griff und gingen im dritten Viertel mit 6:30 regelrecht unter. Imani-Lou Nyassi führte den siegreichen Hamburger Tross mit 19 Punkten an. Gruppe 2 ChemCats Chemnitz (2/1) – Girls Baskets Regio (0/4) 81:55 Chemnitz bleibt mit seinem zweiten Sieg im Rennen um die Hauptrunde. Für die Braunschweigerinnen bleibt es die vierte Woche ohne Sieg. Obwohl man das Rebound-Duell für sich entscheiden konnte, tat man sich mit 34 Turnovern und nur knapp über 50% Freiwurfquote (bei 38 Versuchen) keinen großen Gefallen. Die ChemCats lösten die Aufgabe indes über ein starkes Kollektiv, bei dem Mila Kubisch Zambrano mit 14 Punkten den Bestwert lieferte. TuSLi City Berlin (1/2) – SG Bernau-Berlin-Nord (2/1) 65:74 Nachdem die Gastgeber mit einem Sieg in die Saison starteten, fällt der TuSLi mit einer bitteren Heimniederlage gegen BBN im Rennen um die Hauptrundenplätze zurück. Der Aufsteiger hingegen bestätigt seine Form aus der letzten Wochen und siegt dank Paula Weinhold (16 PTS) und Lori Schlizio (14 PTS). Bei den Gastgebern blieben Emily Petkos 21 Punkte unbelohnt. ALBA Berlin (3/0) – BASS Berlin (2/1) 56:38 In einer sehr zähen Begegnung, entscheidet ALBA das Spiel nach der Pause. BASS hielt mit dem – bis auf Mia Wiegand – vollbesetzten ALBA-Kader über die ersten zwei Viertel gut mit und ging mit einem 27:27 in die Kabinen. In Halbzeit zwei zeigte die Defense der Hausdamen aber ein anderes Gesicht. Lediglich elf weitere Punkte ließ ALBA zu. Den Sieg in trockene Tücher brachten Carolina Heymann (15 PTS) und Carlotta Kreinsen (10 PTS). Alle Termine & Infos Gruppe 3 Basket-Girls Rhein-Neckar (1/3) – Rhein-Main Baskets (1/2) 72:70 Nach drei Niederlagen, beenden die Gastgeber ihre Misere und ringen die Baskets dank eines starken Schlussviertels nieder. Über die ersten drei Viertel gestaltete sich die Partie ausgeglichen. Auf gute Basket-Girls-Phasen, folgten gute Baskets-Phasen. In der Schlussminute war es erst Soala Depe Tchatchu die Rhein-Neckar mit 71:70 in Führung brachte. Hannah Pfanzelts (16 PTS) Freiwürfe sorgten dann für die Entscheidung und den umjubelten Heimsieg. Zur Matchwinnerin avancierte Leni Schramm-Bünning mit 24 Punkten und elf Rebounds. Auf der Gegenseite dominierte Moescha Bakam mit 25 Punkten und 21 Rebounds. USC Freiburg (3/0) – WINGS Basketball Academy (2/2) 71:60 Beim Saisondebüt von Frederike Askamp und Lara Gierlich sicherte dem USC eine starke erste Halbzeit den dritten Sieg in Serie. Karla Paradzik war dabei mit 24 Punkten erneut spielentscheidend. Während Freiburg damit an der Tabellenspitze bleibt, fallen die WINGS um Topscorerin Alma Schiffer (18 PTS) auf Platz drei zurück. Junior Falcons Homburg (1/2) – Talents BonnRhöndorf (3/1) 47:96 Mit einer sehr dominanten Vorstellung melden sich die Talents zurück. Die Falcons bekamen die Gäste-Offensive nur selten eingefangen und gerieten besonders im Schlussabschnitt unter die Räder. Laila Bagagnan (19 PTS) und Rebecca Maria Trusca (18 PTS, 17 REB) lieferten die ausschlaggebenden Akzente in einem insgesamt hervorragend funktionierenden Bonner Kollektiv. Gruppe 4 MTV München (0/3) – MTV Stuttgart (3/1) 56:116 Eine Gala-Vorstellung der Gäste, die mit 28 Assists und 45 Steals ihren dritten Sieg einfahren. Nicht zu stoppen waren Feryel Grosko (30 PTS, 9 REB, 4 STL) und Selin Bandirma (29 PTS, 14 REB, 5 STL), die somit Platz zwei sichern. Der MTV München wartet weiterhin auf seinen ersten Saisonsieg und kassiert zum dritten Mal über 100 Punkte. Post SV Nürnberg (2/1) – SB DJK Rosenheim (0/4) 91:81 Für die Gäste geht die Ergebniskrise weiter. Dabei erspielte man sich bereits nach dem ersten Viertel eine 13-Punkte-Führung. Bis zur Pause war der SV aber bereits zurück im Geschehen. Nach dem Seitenwechsel waren die Gastgeber dann klar am Drücker und zogen im weiteren Verlauf davon. Rosenheim fehlte zum Ende der Partie der letzte Punch. DJK-Spielerin Klara März mit 17 Punkten, sowie Nürnbergs Julie Richter (25 PTS) und Amy Grasser (23 PTS) waren die Aktivposten. Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (3/1) – Main Sharks Würzburg (1/2) 64:61 Dank eines starken ersten Viertel, bleibt BBA x RegioTeam in der Erfolgsspur und bezwingt die Würzburgerinnen vor heimischem Publikum. Dabei kamen die Gäste noch bis auf zwei Punkte heran, konnten in den letzten Ballbesitzen aber keinen Ertrag erspielen. Das Trio Eléa Anthoine (14 PST), Rika Windgasse (14 PTS) und Jamie Zentgraf (14 PTS, 14 REB, 5 AST & STL) zog abermals die Fäden. Würzburg rangiert nun bereits zwei Siege hinter den Hauptrundenplätzen.

1791740313_20261011_151855_1020608_43b3b2e94a7e

WNBL-Vorschau: ALBA und BASS im Stadtderby, WINGS in Freiburg gefordert

Wir gehen in den vierten WNBL-Spieltag und läuten damit die Halbzeit in der Vorrunde ein. In Gruppe 1 hofft Bielefeld in Hagen an seinen starken Saisonstart anzuknüpfen. Im Berliner Stadtderby treffen ALBA und BASS aufeinander. Ebenso gespannt schauen wir nach Freiburg und Ludwigsburg, wo die WINGS und Main Sharks antreten. Gruppe 1 AHB Rising Stars Bochum (1/1) – Capitol Bascats Düsseldorf (1/2) Während Bochum aus einer spielfreien Woche kommt, unterlag Düsseldorf deutlich gegen Hagen. Beide Mannschaften spielten bislang zweimal gegen den selben Gegner. Vergleichen wir die Ergebnisse gegen Hagen und Osnabrück, kommen die Rising Stars etwas besser weg. Zudem spielt Bochum zuhause, weswegen wir auch auf einen Heimsieg tippen. Phoenix-TSV Hagen (2/0) – TSVE Bielefeld Dolphins (2/1) Die Gastgeber konnten in den ersten beiden Partien überzeugen. Besonders Darina Zraychenko stach dabei positiv hervor und trug die Hagener Offensive mit 28 Punkten im Schnitt. Auch der Aufsteiger Bielefeld unterstrich unsere Einschätzung zu Saisonbeginn. Mit zuletzt zwei hohen Siegen spielte man sich zurück auf einen Hauptrundenplatz. Mit Guard Emilia Atsür (15.0 PTS, 6.7 STL pro Spiel) haben wir bereits eine frühe Anwärterin auf den ROTY-Award. Hagen ist dennoch Favorit, obgleich Bielefeld alles andere als Kanonenfutter ist. Junior-Team Osnabrück/Artland (0/3) – Hamburg Towers (1/0) Mit drei Niederlagen erwischte das Junior-Team einen echten Fehlstart. Der angekündigte Personalumbruch macht sich deutlich. Besonders offensiv hapert es bei den Niedersachsen. Hamburg schlug am ersten Spieltag Bielefeld und pausierte zuletzt. Die Rollen für die Partie am 01. November sind daher klar verteilt. Die Towers sind klarer Favorit und sollten die Begegnung im Regelfall klar für sich entscheiden. Gruppe 2 ChemCats Chemnitz (1/1) – Girls Baskets Regio (0/3) Bislang verlief die Saison der Baskets enttäuschend. Drei Niederlagen und zuletzt eine deutliche Pleite gegen das B-Gewand des amtierenden Meister. Nun ist man in Chemnitz gefordert, die nach furiosem Auftaktsieg in der Folgewoche ebenfalls gegen ALBA unter die Räder kamen. Trotzdem sehen wir die ChemCats favorisiert und tippen auf den zweiten Saisonsieg. TuSLi City Berlin (1/1) – SG Bernau-Berlin-Nord (1/1) Die Gäste gewannen in der Vorwoche ihre erste Partie und sind somit in der WNBL angekommen. Lichterfelde konnte seine Form des ersten Saisonspiels nicht halten und musste sich vor zwei Wochen Chemnitz deutlich geschlagen geben. Nun geht es ins direkte Duell der Berliner Mannschaften. Wir erwarten eine Partie auf Augenhöhe, tendieren aber eher in Richtung der Gäste. ALBA Berlin (2/0) – BASS Berlin (2/0) Das Topspiel und gleichzeitig Stadtderby zwischen ALBA und BASS verspricht beste Unterhaltung. BASS siegte bislang über Aufsteiger BBN und die MBA. Dabei bestach man besonders mit einer disziplinierten Defensive und ließ mit 44.5 gegnerischen Punkten die wenigsten der Gruppe 2 zu. Offensiv zogen bisher Olivia Ihssen, Maxine Eloi-Adolphe und Clara Rink die Fäden. ALBA Berlin wird aber eine andere Hausnummer. Mit beinahe 100 erzielten Punkte im Schnitt erwartet die BASS-Defense ein echtes Brett. Mit Carolina Heymann und Mathilda Haensch pausierten zuletzt zwei Schlüsselspielerinnen. Mia Wiegand kam in der WNBL noch gar nicht zum Einsatz, sondern verdiente sich bereits Minuten in der DBBL-Mannschaft. ALBA ist ohne wenn und aber Favorit, BASS wird trotz Formstärke einen perfekten Tag brauchen. Alle Termine & Infos Gruppe 3 Basket-Girls Rhein-Neckar (0/3) – Rhein-Main Baskets (1/1) Mit drei Niederlagen zum Start verlief der Saisonstart der Basket-Girls bislang eher ernüchternd. Die Baskets konnten hingegen zuletzt Saar/Mosel deutlich schlagen und sind auch für das Auswärtsspiel in Heidelberg der Favorit. Bei Rhein-Neckar bleibt abzuwarten ob und wann die aktuell fehlenden Spielerinnen zurückkehren. USC Freiburg (2/0) – WINGS Basketball Academy (2/1) Die Gastgeber machten in ihren bisherigen zwei Spielen deutlich wie viel Qualität im Freiburger Kader steckt. Zumal Askamp und Gierlich bislang noch keine Einsätze bekamen. Das Ceiling des USC ist somit höher denn je. Mit den WINGS empfangen die Breisgauer allerdings ihre bis dahin schwierigste Aufgabe. Mit bereits zwei Siegen in der aktuellen Spielzeit schielen die Rheinländer auf eine mögliche Tabellenführung, obgleich sie als klarer Underdog in das Spiel gehen. Junior Falcons Homburg (1/1) – Talents BonnRhöndorf (2/1) Bonn unterlag zuletzt Freiburg, gewann davor aber beide seiner Spiele. Die Falcons sahen sich vor zwei Wochen ebenfalls dem USC unterlegen. Wir erwarten eine spannende Partie in Südhessen, schreiben aber den Gastgebern leichte Vorteile zu. Gruppe 4 MTV München (0/2) – MTV Stuttgart (2/1) Die Gäste präsentierten sich zuletzt formstark und gewannen gegen Ludwigsburg x RegioTeam und Nürnberg. Der MTV München guckte bislang nur in die Röhre und kassierte in beiden Spielen über 100 Punkte. Die Gewichtung für das Duell ist somit klar auf Seiten der Stuttgarter, die damit ihren Hauptrundenplatz festigen könnten. Post SV Nürnberg (1/1) – SB DJK Rosenheim (0/3) Mit drei Pleiten stehen die Gäste nicht sonderlich gut dar. Allerdings scheiterte man nach einer klaren Niederlage gegen Würzburg zum Auftakt, in den beiden Folgepartien nur hauchzart am ersten Erfolg. Daher dürfen sich die Rosenheimer durchaus Chancen bei den Franken ausrechnen. Diese verloren am letzten Spieltag gegen Stuttgart ebenfalls sehr knapp. Der SV ist definitiv Favorit, aber wir können uns auch eine Überraschung der DJK vorstellen. Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (2/1) – Main Sharks Würzburg (1/1) Ein hoffentlich hochklassiges Spiel erwartet und zum Abschluss des Spieltags in Ludwigsburg. Nachdem die Main Sharks zuletzt gegen die TS Jahn unterlagen und Ludwigsburg x RegioTeam seine Partie gegen Rosenheim gewinnen konnten, sind die Gastgeber in der Tabelle vorbeigezogen. Wir rechnen daher mit einer Würzburger Reaktion und tippen aus Auswärtssieg.

SuhailMascot

Suhail bringt als offizielles Maskottchen des FIBA Basketball World Cup 2027 die Arenen zum Leuchten

Weniger als ein Jahr vor dem Beginn der FIBA Basketball-Weltmeisterschaft 2027 ist das offizielle Maskottchen des prestigeträchtigen Turniers in Doha, Katar, vorgestellt worden: Suhail. Inspiriert wurde Suhail von einem der bekanntesten Sterne am Himmel, der den Menschen in der Golfregion seit Jahrhunderten als Orientierungspunkt dient und sie auf ihren Reisen über den Horizont hinaus begleitet. In der westlichen Welt ist der Stern unter dem Namen Canopus bekannt. Über Generationen hinweg wies er Seefahrern, Nomaden und Perlentauchern den Weg. In seinem Licht durchquerten die Menschen Katars und der gesamten Golfregion weite Wüsten, befuhren die Meere und legten damit den Grundstein für die Entwicklung ihrer Länder. Der Stern Suhail, dessen Maskottchen nun in der Gastgeberstadt Doha offiziell präsentiert wurde, spielt in der Golfregion traditionell eine wichtige Rolle als natürlicher Orientierungspunkt im Jahresverlauf. Sein Erscheinen am Nachthimmel kündigt seit jeher das Ende der größten Sommerhitze und den Beginn angenehmerer Temperaturen und kühlerer Abende an. Auch während der FIBA Basketball-Weltmeisterschaft 2027 in Katar wird Suhail voraussichtlich am Nachthimmel zu sehen sein. Magische und unvergessliche Momente Als offizielles Maskottchen soll Suhail nun Spieler und Fans gleichermaßen begeistern und sie durch die vielen magischen und unvergesslichen Momente begleiten, die bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2027 auf sie warten. Auch Suhails außergewöhnliches Erscheinungsbild greift seine himmlische Herkunft auf. Sein Körper erinnert an einen Meteoriten und besteht aus kristallinen Facetten, in denen sich Sternenfragmente mit meteoritischem Metall verbinden. Jede einzelne Oberfläche fängt das Licht ein und erstrahlt in der Energie der Sonne. So vereint Suhail Himmel und Erde in einer einzigartigen Gestalt: die Kraft des Gesteins und den Glanz des Kosmos. Mit Suhail als offiziellem Maskottchen erhält das größte Turnier im FIBA-Kalender eine weitere besondere Attraktion. Der leuchtende Stern soll der Basketball-Weltmeisterschaft eine unverwechselbare Note verleihen und für unvergessliche Erlebnisse auf und neben dem Spielfeld sorgen. Die Vorfreude unter den Basketballfans wächst – und der Countdown bis zum Turnierbeginn läuft. Die FIBA Basketball-Weltmeisterschaft 2027 findet vom Freitag, 27. August, bis Sonntag, 12. September 2027, in Katar statt. Tickets und Reisepakete sind bereits über die offizielle Ticketplattform der FIBA Basketball-Weltmeisterschaft 2027 erhältlich.

Adventskalender_2027_Shopbild_800x800

DBB-Adventskalender 2026 – Jetzt zugreifen!

Der DBB-Adventskalender 2026 ist ab sofort erhältlich – wie immer ein Highlight für alle Fans des deutschen Basketballs! 24 Stück Lindt Lindor „Minis“  mit einer unendlich zartschmelzenden Füllung, in den Geschmacksrichtungen Lindt Lindor Milch, Weiß, Doppelmilch und Feinherb. Insgesamt enthält der Kalender rund 110 g feinste Schokolade und kostet 17,50 Euro. Der Kalender in runder Form ist das perfekte Geschenk für euch selbst oder eure Liebsten – und das noch dazu mit einer zarten Versuchung in jedem Türchen. Aber schnell sein lohnt sich, der Kalender ist nur solange der Vorrat reicht erhältlich! Neben dem Adventskalender ist auch der neue Wandkalender für das kommende Jahr im DBB-Shop (25 Euro) erhältlich. Im A2-Format und mit starken Bildern aus dem auslaufenden Jahr erinnert der Kalender an die Sommer 2026 der deutschen Nationalmannschaften! DBB-Adventskalender 2026 – Jetzt bestellen

EUSA-EUC-3x3 BASKETBALL-Logo_4c_Color-Horizontal

EUC 3×3 Basketball 2029: Europäischer Hochschulsport kommt nach Hannover

Die European University Sports Association (EUSA) hat am 24. Oktober 2026 die European Universities Championship (EUC) im 3×3 Basketball 2029 an Hannover vergeben. Damit war die gemeinsame Bewerbung der Leibniz Universität Hannover und des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh) erfolgreich. Vom 30. August bis 2. September 2029 werden rund 240 studentische Athletinnen und Athleten aus ganz Europa in der niedersächsischen Landeshauptstadt erwartet. Nach 14 Jahren findet damit erstmals wieder eine Europäische Hochschulmeisterschaft in Deutschland statt – und erneut in Hannover: Bereits 2015 richtete die Leibniz Universität die EUC Rudern aus. „Als mehrfach von der EUSA ausgezeichnete Most Active National University Sports Association möchten wir den europäischen Hochschulsport nicht nur durch eine starke Beteiligung unserer Hochschulen, sondern auch als Gastgeber aktiv mitgestalten“, betont adh-Vorstandsvorsitzender Dr. Arne Göring. „Unser besonderer Dank gilt der Leibniz Universität Hannover und ihrem Hochschulsportteam. Mit großem Engagement und einem überzeugenden Konzept hat unsere langjährige, verlässliche Mitgliedshochschule erneut Verantwortung für den internationalen Hochschulsport übernommen.“ Die Freude über die erfolgreiche Bewerbung ist auch beim Gastgeber groß. Sebastian Knust, Leiter des Zentrums für Hochschulsport Hannover, erklärt: „Wir freuen uns riesig, dass wir die European Universities Championship 2029 im 3×3 Basketball nach Hannover holen konnten. Für die Leibniz Universität Hannover und den Hochschulsport ist das mehr als ein sportliches Highlight – hier treffen Wissenschaft, urbanes Leben und studentischer Spitzensport aufeinander. Dass das Turnier mitten in der City stattfindet, zeigt: Wir bringen die Uni ins Herz der Stadt – und Hannover auf die Europa-Karte! Die EUC 2029 wird neue Freundschaften, Netzwerke und jede Menge Energie in die Stadt bringen. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben. Europa, wir sind bereit!“ 3×3-Basketball im Herzen Hannovers Im Mittelpunkt des Veranstaltungskonzepts steht der Opernplatz, der sich direkt vor der Staatsoper in eine temporäre Basketballarena verwandeln soll. Auf rund 4.000 Quadratmetern sind zwei Wettkampffelder, ein Trainingscourt und eine Tribüne mit etwa 400 Sitzplätzen geplant. Insgesamt werden 40 Hochschulteams erwartet, davon 24 Männer- und 16 Frauenteams. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sieht in der Veranstaltung eine große Chance für die Stadt: „Ich gratuliere der Leibniz Universität herzlich zur Ausrichtung der Europäischen Hochschulmeisterschaft im 3×3 Basketball. Das ist ein großer Gewinn nicht nur für den Hochschulsport, sondern für die Stadt Hannover als Sport- und Hochschulstadt. Besonders eine moderne und dynamische Sportart wie 3×3 Basketball eignet sich wunderbar, um gerade junge Menschen zum Sport zu animieren und sie dafür zu begeistern. Indem wir den Sport mitten in die Stadt bringen, schaffen wir Begegnungen und machen Basketball für alle erlebbar. Sport öffnet die Türen für den internationalen Austausch. Dass Hannover ein hervorragender Standort für große Sportveranstaltungen ist, haben wir in diesem Jahr bereits mit den Finals unter Beweis gestellt. Daran wollen wir anknüpfen und zeigen, was unsere Stadt sportlich zu bieten hat. Für mich als Alumnus der Leibniz Universität und bekennender Basketball-Fan ist das natürlich ein Highlight und ich freue mich, den europäischen Athletinnen und Athleten in Hannover eine tolle Spielstätte bieten zu können.“ Als Bundesstützpunkt des Deutschen Basketball Bundes (DBB) für 3×3 Basketball verfügt Hannover über hervorragende sportfachliche Voraussetzungen. Hinzu kommen die Erfahrungen aus zahlreichen nationalen Hochschulmeisterschaften sowie ein starkes Netzwerk aus Hochschulsport, Stadt und Sportverbänden. „Hannover verbindet eine hervorragende sportliche Infrastruktur mit großer organisatorischer Erfahrung. Damit sind beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche EUC gegeben“, erklärt adh-Sportdirektor Thorsten Hütsch. „Besonders wichtig ist uns, auch ein inklusives Angebot zu schaffen. Das Konzept sieht bereits Demonstrationsspiele im 3×3-Rollstuhlbasketball vor. Gemeinsam mit Hannover möchten wir die EUSA dafür gewinnen, diesen Bereich möglichst attraktiv in die Veranstaltung einzubinden.“ Mehr als ein sportlicher Wettbewerb Neben den Wettkämpfen setzt das Konzept auf internationale Begegnungen, kulturelle Aktivitäten und ein gemeinsames Rahmenprogramm. Die zentrale Lage mit kurzen Wegen zwischen Sportstätten, Unterkünften und Veranstaltungsorten soll den Austausch der Teilnehmenden zusätzlich fördern. „Eine EUC ist weit mehr als ein sportlicher Wettbewerb. Sie bringt Studierende aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammen und schafft Begegnungen, die über das Spielfeld hinauswirken“, sagt Janina Wey, studentische adh-Vorständin für Wettkampfsport. „Fairplay, gegenseitiger Respekt und der Austausch über Länder- und Sprachgrenzen hinweg machen den besonderen Wert des internationalen Hochschulsports aus. Genau diese Vielfalt möchten wir 2029 in Hannover gemeinsam erleben.“ Auch Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover, hebt die verbindende Wirkung der Veranstaltung hervor: „Wir freuen uns darauf, viele junge Sportlerinnen und Sportler aus ganz Europa in Hannover willkommen zu heißen. Der Sport verbindet Menschen, fördert Integration und schafft Gemeinschaft. Diese verbindende Kraft werden wir während der Meisterschaften gemeinsam erleben. Die Leibniz Universität Hannover freut sich darauf, Gastgeber dieses bedeutenden Events zu sein und heißt Europa herzlich willkommen in Hannover.“ Die Ausrichtung der EUC wird von der Leibniz Universität Hannover, der Landeshauptstadt und zahlreichen Partnern aus dem Sport getragen. Mit der Veranstaltung erhält Hannover die Gelegenheit, sich erneut als internationaler Hochschulsportstandort zu präsentieren und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des 3×3 Basketballs zu setzen.

DBB_Jugend_Top4_Mai_Berlin_BerlinvsMünchen_Lincke_2-17

WNBL-Rückblick: Jahn München knackt Würzburg, BBN feiert ersten Saisonsieg

Wir schauen zurück auf den dritten WNBL-Spieltag. ALBA und Hagen gewannen ihre Auswärtsspiele mit Leichtigkeit. Gegen Bonn überzeugte Freiburg erneut auf ganzer Linie und bleibt im Spitzenfeld. Im Süden ging es in allen drei Partien heiß her. Knappe Siege feierten dort TS Jahn München, MTV Stuttgart und BBA x RegioTeam. Gruppe 1 TSVE Bielefeld Dolphins (2/1) – Junior-Team Osnabrück/Artland (0/3) 81:34 Deutlicher Heimsieg der Dolphins gegen das Junior-Team. Im ersten Viertel konnten die Gäste noch Schritt halten, bekamen die TSVE-Offensive in der Folge aber nicht mehr in den Griff. Genauso schwierig gestaltete sich das Rebound-Duell. Über 40 Rebounds mehr sicherten sich die Dolphins und kletterten in der Tabelle auf Platz zwei. Neben Leana Stankovic‘ 20 Punkten, überragte auch Emilia Atsür mit einem Double-Double (11 PTS, 10 REB). Capitol Bascats Düsseldorf (1/2) – Phoenix-TSV Hagen (2/0) 34:85 Vom Start weg dominierten die Gäste nach Belieben. Düsseldorf eröffnete Hagen zu viele Abschlüsse durch eigene Ballverluste und haderte zudem mit schwachen Wurfquoten. Dreh- und Angelpunkt der Phoenixe war erneut Darina Zraychenko, die mit 24 Punkten voranging. Emma Huppertz überzeugte mit 17 Zählern und sieben Rebounds ebenfalls. Gruppe 2 Girls Baskets Regio (0/3) – ALBA Berlin (2/0) 39:76 Auch ohne Mathilda Haensch, Carolina Heymann, Mia Wiegand und Karolina Bajai überrannte ALBA die Gastgeber, die auch im dritten Anlauf ohne Sieg bleiben. Mit 51 Ballverlusten machten die Baskets sich das Leben zu schwer. ALBA löste die Aufgabe im Kollektiv, wobei Carlotta Kreinsen mit zwölf Punkten den Bestwert lieferte. Fünf weitere Spielerinnen kamen mindestens auf sieben Punkte. Bei den Gastgebern blieben alle Spielerinnen unter zehn Punkte. Mit dem zweiten Sieg bleibt ALBA in der Erfolgsspur. SG Bernau-Berlin-Nord (1/1) – Mitteldeutsche Basketball Academy (1/2) 97:58 Der Aufsteiger feierte seinen ersten Sieg dank einer überragenden ersten Halbzeit. Bernau dominierte die Zone, traf knapp 60% seiner Zweier und verteilte 26 Assists. Bei den Gästen fiel der Dreier nicht, wodurch die MBA offensiv lange limitiert blieb. Nur zwei Spielerinnen knackten die Zehn-Punkte-Marke. Auf Seiten der SG lieferten besonders Lara Bulla (16 PTS, 6 REB, 6 STL), Leni Fraesdorf (13 PTS, 7 STL) und Paula Weinhold (9 PTS, 5 REB, 9 AST) ab. Alle Termine & Infos Gruppe 3 Rhein-Main Baskets (1/1) – SG Saar/Mosel (1/2) 98:45 Nach der Auftaktniederlage schossen sich die Baskets gegen Saar/Mosel den Frust von der Seele. Offensiv wie defensiv dominierten die Gastgeber in allen statistischen Bereichen. Besonders in der zweiten Halbzeit bestachen die Hessen mit ihrer Defense und erzwangen 23 Turnover. Maya Bauer (16 PTS, 5 REB & AST) und Moescha Bakam (14 PTS, 10 REB) avancierten zu den Matchwinnerinnen. Talents BonnRhoendorf (2/1) – USC Freiburg (2/0) 69:100 Die Talents blieben im Topspiel chancenlos und unterlagen Freiburg. Die Gäste um Topscorerin Karla Paradzik (30 PTS) sehen damit weiterhin wie ein Titelkandidat aus. Neben Paradzik sorgte Amelie Mbah (11 PTS, 10 REB, 3 STL) für defensive Stabilität. Bonn muss damit nach zwei Siegen einen ersten Dämpfer hinnehmen. WINGS Basketball Academy (2/1) – Basket-Girls Rhein-Neckar (0/3) 81:63 Obwohl die Gäste das erste Viertel für sich entscheiden konnten, gingen die Basket-Girls erneut leer aus. Die WINGS drehten nach den ersten zehn Minuten auf und sicherten den zweiten Sieg nach der Pause. Lana Förster war dabei mit 27 Punkten ausschlaggebend. Alma Schiffer erzielte ein Double-Double (11 PTS, 10 REB). Für Rhein-Neckar wird es besonders mit Hinblick auf die Ausfälle wohl eine schwierige Saison. Gruppe 4 SB DJK Rosenheim (0/3) – Porsche BBA Ludwigsburg x RegioTeam Stuttgart (2/1) 56:59 Ludwigsburg drehte die Partie nach der Pause und erkämpfte sich seinen zweiten Sieg. Nach einem ausgeglichenen Spielverlauf, in welchem der Aufsteiger aus Rosenheim erneut gute Ansätze zeigte, entschieden die Gäste das Spiel zum Schluss von der Freiwurflinie. Die Nerven behielten dabei Eléa Anthoine und Rika Windgasse. Jamie Zentgraf steuerte 15 Punkte, neun Rebounds und sechs Steals bei. Für die erneut sieglosen Gäste blieb Allegra Weymar (18 PTS) der einzige Lichtblick. Main Sharks Würzburg (1/1) – TS Jahn München (3/0) 72:74 Nach einer starken ersten Halbzeit, ließen sich die Main Sharks den Sieg nach der Pause noch nehmen. 19, der insgesamt 27 Turnover kamen erst in der zweiten Halbzeit zu Stande und brachten München zurück ins Spiel. Matilda Blanarik (25 PTS) und Fanny Kirchhoff (21 PTS) waren dabei entscheidende Faktoren. Mit der Chance auf den Ausgleich ließen die Würzburgerinnen zu viel liegen. Topscorerin der unterlegenen Gastgeber wurde Alisa Milow (22 PTS). München gewinnt damit sein drittes knappes Spiel und bleibt ungeschlagen. MTV Stuttgart (2/1) – Post SV Nürnberg (1/1) 76:75 Nürnberg legte los wie die Feuerwehr und erspielte sich nach drei Vierteln eine 12-Punkte-Führung. In der Folge drehten die Gastgeber aber auf. Bei lediglich acht fränkischen Punkte, gelang das Comeback dank später Treffer von Feryel Grosko (18 PTS). Auch Merjem Hodzic sorgte für wichtigen Impact (19 PTS, 7 AST & STL). Bei den knapp geschlagenen Gästen erzielten Amy Grasser und Laura Münsterer über 20 Punkte.