Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 15 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

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Kader der U18-Mädchen für die EuroBasket steht

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für die EuroBasket in Stockholm/SWE vom 30.7. – 10.8.2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV, Vfl VIACTIV-Astroladies Bochum) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen, Herner TC) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Joachim Spägele, Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, Delegations-Schiedsrichter Nicolas Rotter, den Assistenztrainerinnen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, Physiotherapeutin Anika Fromme, Mannschaftsarzt Mirko Wasgien sowie Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele Sa., 1.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 2.8.2026, 13.15 Uhr: Deutschland – Ungarn Mo., 3.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Frankreich Mi., 5.8.2026: Achtelfinale Do., 6.8.2026: Viertelfinale/Platzierungsspiele Sa., 8.8.2026: Halbfinale/Platzierungsspiele So., 9.8.2026: Finale/Platzierungsspiele

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2026 FIBA European Women’s Basketball Summit

Vom 7. bis 11. Juli durfte ich beim FIBA European Women’s Basketball Summit im slowenischen Postojna dabei sein. Gemeinsam mit 24 weiteren Schiedsrichterinnen und 21 Coaches aus ganz Europa verbrachte ich dort intensive und lehrreiche Tage. Die Schiedsrichterinnen wurden von den erfahrenen FIBA Referee Instruktorinnen Chantal Julien aus Frankreich und Sonia Teixeira aus Portugal begleitet. In Theorie- und Praxiseinheiten beschäftigten wir uns unter anderem mit Kommunikation, Auftreten, Regelinterpretationen, Spielanalyse und 3-Person-Officiating. Besonders wertvoll waren für mich das individuelle Feedback der Instruktorinnen sowie die Möglichkeit, die Inhalte direkt auf dem Spielfeld mit der slowenischen U16-Nationalmannschaft anzuwenden. Neben der fachlichen Weiterentwicklung war auch der internationale Austausch ein wichtiger Bestandteil des Summits. Trotz unterschiedlicher Erfahrungen und Hintergründe verband uns alle die gemeinsame Leidenschaft für den Basketball. Innerhalb weniger Tage entstanden viele neue Kontakte und tolle Freundschaften. Wie nach jedem Summit wurden auch in diesem Jahr zum Abschluss ausgewählte Teilnehmerinnen in das FIBA Europe Mentoring Programm aufgenommen. Diesmal wurden drei Schiedsrichterinnen und fünf Coaches ausgewählt. Dass ich zu den ausgewählten Schiedsrichterinnen gehöre, war für mich eine große Überraschung und ein unvergesslicher Moment. Besonders gefreut hat mich außerdem, dass auch Lisa-Marie Gewald aus dem Coaching-Bereich für das Programm ausgewählt wurde. Ich bin sehr dankbar für diese besondere Erfahrung , die vielen neuen Eindrücke und das entgegengebrachte Vertrauen. Ein besonderer Dank gilt daher dem DBB für die Nominierung. Die Woche in Postojna wird mich auf meinem weiteren Weg als Schiedsrichterin sicherlich lange begleiten. Ein Erlebnisbericht von Jennifer Schuster

Basketball Okinawa 01.09.2023
FIBA Basketball World Cup 2023
Weltmeisterschaft der Männer
Runde 2
Deutschland (GER) - Georgien (GEO)
Deutsche Fans jubeln über den Sieg
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Extra Stehplatztickets für Samstag, 5.9.2026

Jetzt wird’s voll! Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) gibt es für die Late Session am Samstagabend, 5. September 2026, in der Max-Schmeling Halle ab heute, 30. Juli 2026, 10.00 Uhr, ein begrenztes Kontingent an Stehplatz-Tickets. Seid dabei und unterstützt unsere deutsche Damen Nationalmannschaft bei ihrem Spiel gegen Japan und erlebt im Anschluss die Partie Frankreich gegen Südkorea. Die zusätzlichen Stehplätze sorgen dafür, dass die Halle bis zum letzten Platz voll wird und unsere Damen sich auf einen echten Heimvorteil freuen dürfen. Sichert euch eure Plätze und sorgt für das erste ausverkaufte Spiel beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Stehplatztickets sind für die Late Session ab 19 € in Preiskategorie 5 verfügbar. Diese Tickets hier unter FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

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U16-Mädchen testen in der Türkei

Im Rahmen der anhaltenden EM-Vorbereitung der U16-Mädchen testet das Team beim 4-Nationen-Turnier in Istanbul/TUR. Im Vorfeld treffen sich die Mädchen in Kamen zum Lehrgang. Für den Zeitraum vom 01. bis 06. August 2026 hat Bundestrainer Heiko Czach folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Ausgburg) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV Nördlingen) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Clara Rink (BASS Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TC) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Helena Eckerle und Corina Kollarovics, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Marie Schober. Spieltermine Di, 4. August 2026: 16.00 Uhr vs Türkei Mi, 5. August 2026: 16.00 Uhr vs Belgien

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U18-Jungen: Souveräner Einzug ins EM-Viertelfinale

Der nächste Schritt ist gemacht: Nach einer erfolgreichen Gruppenphase haben die deutschen U18-Jungen auch das Achtelfinale der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA erfolgreich bestritten. Gegen Estland setzte sich das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic mit 85:71 (21:18, 19:15, 27:16, 18:22) durch und steht damit im Viertelfinale. Dort wartet Donnerstag mit Frankreich die nächste Herausforderung. Offensiver Schlagabtausch Das erste Viertel begann mit einem offensiven Schlagabtausch beider Teams. Estland eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Dreier, doch Deutschland hatte die passende Antwort parat: Fabian Kayser und Lucai Anderson trafen jeweils von jenseits der Dreierlinie und brachten die DBB-Auswahl früh mit 6:3 in Führung (2.). In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Vier Punkte des eingewechselten Dusan Ilic sorgten zwischenzeitlich für eine 14:10-Führung Deutschlands (5.). Estland blieb jedoch dran und übernahm zweieinhalb Minuten vor Ende des Viertels die Führung. Den Schlusspunkt setzte letztendlich aber Leonard Kröger, der sich einen Offensivrebound sicherte und per Dunk zum 21:18-Viertelstand für Deutschland abschloss. Auszeit zeigt Wirkung Kröger eröffnete auch das zweite Viertel mit einem Dunk, ehe Estland mit einem 7:0-Lauf die Führung übernahm (23:25, 14.). Nach einer Auszeit glich Anton Kemmer zum 25:25 aus, doch die deutsche Offensive verlor zwischenzeitlich ihren Rhythmus und Estland konnte sich erneut auf vier Punkte absetzen (25:29, 15.). Doch die nächste deutsche Auszeit zeigte Wirkung: Nach zwei starken Defensivaktionen glich Kröger aus und Caspar Vossenberg brachte Deutschland wieder in Führung (31:29, 17.). In der Schlussphase baute die DBB-Auswahl ihren Vorsprung weiter aus. Kemmer verwandelte ein And-one, bevor Kroger mit seinem achten Punkt den 40:33-Halbzeitstand erzielte. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland setzt sich weiter ab Deutschland erwischte den besseren Start in die zweite Halbzeit: Felix Kiehlneker erzielte die ersten vier Punkte des Viertels und baute die Führung weiter aus (44:33, 21.). Die DBB-Auswahl übernahm die Kontrolle. Weitere Treffer von Fin Borczanowski und Kemmer zwangen Estland zur nächsten Auszeit (49:38, 27.). Deutschland ließ sich aber nicht beirren, blieb konzentriert und setzte sich durch Punkte von Kemmer, darunter ein Dreier, weiter ab (54:40, 25.). Ein erfolgreicher Distanzwurf von Paul-Julius Plato sorgte schließlich für den 67:49-Stand nach drei Vierteln. Next Stop: Viertelfinale Im Schlussviertel kontrollierte Deutschland die Partie und ließ Estland nicht mehr entscheidend herankommen. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase sorgten Ilic und Kayser mit wichtigen Punkten für die weitere Führung (75:53, 35.). Ein später 10:0-Lauf der Esten kommt zu spät. Lucai Anderson setzt mit einem Dreier 30 Sekunden vor Ende den Schlusspunkt und Deutschland gewinnt souverän mit 85:71. „Hat etwas gehakt, aber wir sind weiter“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Nach einem freien Tag war es das erwartete unangenehme Spiel. Estland hatte als Tabellenvierter nichts zu verlieren und konnte daher befreit aufspielen. Auch wenn es nie wirklich knapp war, hat es bei uns teils gehakt. Trotzdem freuen wir uns natürlich auf das morgige Viertelfinale, auch wenn die Verletzung von Marko Petric wehtut.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 0 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 13 IMG Academy/USA Dusan Ilic 10 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 8 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 16 ALBA Berlin Paul Plato 5 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 5 ALBA Berlin Fabian Kayser 10 Real Madrid Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 2 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 6 ratiopharm ulm Leonard Kröger 8 Paderborn Baskets

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Women’s World Cup 2026: Südkorea – Die Wiedergeburt einer asiatischen Basketballtradition

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Südkorea – Die Wiedergeburt einer asiatischen Basketballtradition Über Jahrzehnte war Südkorea neben China die prägende Kraft des asiatischen Frauenbasketballs. Olympiateilnahmen, Weltmeisterschaften und zahlreiche Medaillen machten das Land zu einer festen Größe im internationalen Wettbewerb. Mit dem Aufstieg Japans und Australiens geriet Korea jedoch zunehmend ins Hintertreffen. In den vergangenen Jahren schien die Mannschaft den Anschluss an die asiatische Spitze teilweise verloren zu haben. Doch die jüngsten Turniere zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 und mehrere starke Auftritte gegen höher eingeschätzte Gegnerinnen deuten darauf hin, dass Korea wieder näher an seine traditionelle Stärke heranrückt. Neue Stabilität nach schwierigen Jahren Der Umbruch im koreanischen Basketball verlief nicht ohne Probleme. Mehrere erfahrene Spielerinnen beendeten ihre Karrieren, während junge Talente zunächst Schwierigkeiten hatten, die entstandenen Lücken zu schließen. Gleichzeitig entwickelte sich der internationale Frauenbasketball zunehmend physischer, was Korea vor zusätzliche Herausforderungen stellte. Dennoch gelang es dem Verband, eine neue Generation aufzubauen, die sich wieder stärker an den traditionellen Stärken des Landes orientiert: Tempo, Disziplin und exzellentes Guard-Spiel. Diese Entwicklung wurde spätestens 2025 sichtbar. Der Asia Cup 2025 Beim Asia Cup 2025 erreichte Korea den vierten Platz und zeigte über weite Strecken überzeugende Leistungen. Zwar reichte es nicht für eine Medaille, doch die Mannschaft präsentierte sich deutlich stabiler als bei früheren Turnieren. Besonders gegen einige der favorisierten Gegnerinnen gelang es, das Spiel lange offen zu halten. Die koreanische Mannschaft überzeugte vor allem durch ihre Kampfbereitschaft und ihre Fähigkeit, taktische Vorgaben konsequent umzusetzen. Trotz körperlicher Nachteile gelang es immer wieder, Spiele durch gutes Shooting und intelligente Ballbewegung ausgeglichen zu gestalten. Der vierte Platz bestätigte, dass Korea weiterhin zu den wichtigsten Basketballnationen Asiens gehört. Das Qualifikationsturnier in Frankreich Den bislang größten Erfolg der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft beim Qualifikationsturnier in Lyon-Villeurbanne. Dort traf Korea auf hochkarätige Konkurrenz, darunter Gastgeber Frankreich. Dennoch gelang die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026. Zur Symbolfigur dieses Erfolgs wurde Kang Lee-Seul. Die Guard spielte ein herausragendes Turnier und wurde in das All-Star Five gewählt. Mit durchschnittlich 18,6 Punkten pro Spiel gehörte sie zu den besten Werferinnen des gesamten Wettbewerbs. Ihre Leistungen zeigten eindrucksvoll, wie gefährlich Korea werden kann, wenn die Guards ihren Rhythmus finden. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Kang Lee-Seul als Leitfigur Kang Lee-Seul verkörpert die neue Generation des koreanischen Basketballs, obwohl sie bereits 32 Jahre alt ist. Sie ist eine exzellente Werferin, bewegt sich intelligent ohne Ball und besitzt die Fähigkeit, auch unter Druck schwierige Würfe zu treffen. Darüber hinaus übernimmt sie zunehmend Verantwortung als Führungsspielerin. Ihre Bedeutung für die Mannschaft geht weit über ihre Punkteausbeute hinaus. Sie gibt dem Team Selbstvertrauen und sorgt dafür, dass Korea offensiv jederzeit gefährlich bleibt. Gerade mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2026 wird ihre Rolle entscheidend sein. Spielstil und Identität Der koreanische Basketball erinnert in vielen Bereichen an Japan, weist jedoch einige wichtige Unterschiede auf. Auch Korea setzt auf Geschwindigkeit, Distanzwürfe und Guard-orientiertes Spiel. Allerdings agiert die Mannschaft häufig etwas strukturierter und kontrollierter. Im Angriff steht die Ballbewegung im Mittelpunkt. Durch präzises Passspiel werden freie Würfe kreiert, während gleichzeitig das Tempo hoch gehalten wird. Defensiv kompensieren die Koreanerinnen körperliche Nachteile durch Einsatzbereitschaft und taktische Disziplin. Diese Eigenschaften machen Korea zu einem unangenehmen Gegner, insbesondere für Mannschaften, die sich auf ein langsames, physisches Spiel verlassen. Ausblick Die erfolgreiche Qualifikation für Berlin 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein für den koreanischen Frauenbasketball. Auch wenn das Team aktuell nicht zu den Medaillenkandidaten zählt, besitzt es genügend Qualität, um etablierte Nationen vor Probleme zu stellen. Die weitere Entwicklung von Kang Lee-Seul und anderen jungen Leistungsträgerinnen wird darüber entscheiden, ob Korea langfristig wieder in die asiatische Spitze zurückkehren kann. Die Grundlagen dafür sind jedenfalls vorhanden. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien

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Gute Bilanz für U16-Mädchen

Das nennt man eine ordentliche Vorbereitung. Die U16-Mädchen von Bundestrainer Heiko Czach haben jüngst drei Testländerspielerfolge hintereinander gefeiert, mussten im letzten Test aber eine Niederlage hinnehmen.. Im Olympischen und Paralympischen Trainingszentruzm Kienbaum waren zunächst die Tschechinnen, anschließend die Polinnen zu Gast. Gegen Tschechien gab es ein 66:56 (13:10, 19:19, 19:16, 156:11) und ein 63:57 (20:18, 8:9, 30:11, 5:19), gegen Polen ein 76:54 (23:15, 17:19, 16:8, 20:12) und ein 49:65 (6:14, 12:17, 17:17, 14:17). „Gute Energie“ Zu den beiden Tschechienspielen hatte Czach folgendes zu sagen: „Defensiv sind wir auf einem guten Weg, haben aber immer noch energetische Löcher. Vor allem wenn es offensiv mal nicht so läuft, fehlt uns auch defensiv die Energie. Da müssen wir mehr zusammen bleiben und gerade dann defensiv noch stabiler sein. Wir haben uns auch wieder von der Härte des Gegners beeindrucken lassen, mit der Physis haben wir einfach Probleme. Dann haben wir nur noch 1-1-Lösungen. Da müssen wir besser werden. Gegen Polen wird es sicher ähnlich werden. Insgesamt haben wir eine gute Energie.“ Nach den beiden Spielen gegen Polen lautete sein Fazit wie folgt: „Im ersten Spiel haben wir so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten. Polen war aber auch nicht ganz da, wir hatten einen guten Tag. Im abschließenden Spiel haben die Polen richtig Gas gegeben und sind voll auf uns drauf gegangen. Da haben wir dann schon Probleme, wenn uns Gegner stark und physisch attackieren. Da verlieren wir das possession game haushoch, das ist nicht unser Spiel. An dem Tag waren wir einfach nicht imstande, deren Physis zu matchen. Wir haben trotzdem super Fortschritte gemacht und haben noch einiges zu tun.“ Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld, 7/3/5/4), Karolina Bajai (ALBA BERLIN, 4/2/4/dnp), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 12/11/11/9), Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg, 2/0/dnp/5), Sofia Fenoll Nahr (Valencia Basket/ESP, 2/0/0/dnp), Lana Förster (Foto, Wings Leverkusen, 10/13/5/8), Annalena Jungmichel (ALBA BERLIN, dnp/dnp/dnp/0), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 11/13/9/4), Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen, 2/2/5/dnp), Leonie Pflanzelt (TSG Bruchsal/USC Bascats Heidelberg, dnp/dnp/7/6), Nele Prowaznik (TK Hannover Luchse, dnp/dnp/9/0), Clara Rink (B.A.S.S. Berlin, 0/2/9/4), Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds, 4/0/2/2), Ella Schrader (Homburger TG, 2/6/dnp/3), Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg, 10/11/10/4).

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Kader für 3×3-U21 Nations League Stopps stehen

Disziplinchef Matthias Weber hat die männlichen und weiblichen U23/U21-Kader für den Lehrgang und die FIBA 3×3 U21 Nations League Stopp 1-6 in Hannover, Marienbad/CZE und Bratislava/SVK vom 29. Juli bis 10. August 2026 nominiert. Folgende Spieler:innen wurden eingeladen: 3×3 U23/U21-Herren – Simon Feneberg (Tigers Tübingen) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Tristan Kuska (Panthers Roseto/ITA) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Rotimi Ogunniyi (3×3 Baskets Bonn Telekom/Turn-Klubb zu Hannover) – Sebastian Schwachhofer (Vereinslos) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Robert Birkenhagen und Physiotherapeut Florian Schöning. 3×3 U23/U21-Damen – Maira Banko (Turn-Klubb zu Hannover) – Johanna Huppertz (Talents BonnRhöndorf/TUSA 06 Düsseldorf) – Lucie Keune (ETV Hamburg/TUSA 06 Düsseldorf) – Lena Lingnau (Talents BonnRhöndorf/TUSA 06 Düsseldorf) – Lisanne Räwer Tanguep (Talents BonnRhöndorf/TUSA 06 Düsseldorf) Betreut wird das Team von Disziplintrainerin Beatrix Waffenschmied und den Physiotherapeutinnen Paula Beckmerhagen und Yvonne Erler. Spiele Herren So, 2.8.2026, 13.25 Uhr: Deutschland – Slowenien So, 2.8.2026, 16.05 Uhr: Deutschland – Slowakei So, 2.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Mo, 3.8.2026, 15.15 Uhr: Deutschland – Tschechien Mo, 3.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Di, 4.8.2026, 13.25 Uhr: Deutschland – Tschechien Di, 4.8.2026, 16.05 Uhr: Deutschland – Slowenien Di, 4.8.2026, 17.35/18.25 Uhr: Verzahnungsspiele Spiele Damen So, 2.8.2026, 14.50 Uhr: Deutschland – Tschechien So, 2.8.2026, 17.10/18.00 Uhr: Verzahnungsspiele Mo, 3.8.2026, 13.00 Uhr: Deutschland – Slowakei Mo, 3.8.2026, 13.50 Uhr: Deutschland – Slowenien Mo, 3.8.2026, 17.10/18.00 Uhr: Verzahnungsspiele Di, 4.8.2026, 14.50 Uhr: Deutschland – Slowenien Di, 4.8.2026, 17.10/18.00 Uhr: Verzahnungsspiele