Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 15 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

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FIBA 3×3 Women´s Series: Sechster Platz in Sumgait/AZE

Am vergangenen Wochenende fand der nächste Stopp der FIBA 3×3 Women´s Series in Sumgait/AZE statt. Zum Auftakt des Turniers bestritt das deutsche 3×3-Team seine Vorrundenspiele gegen die Slowakei und Chile. Als Gruppensiegerinnen qualifizierten sich die deutschen Spielerinnen für das Viertelfinale, in welchem sie auf Österreich trafen. Spiel 1 Ihr erstes Spiel spielten die Deutschen gegen die Slowakei. Es ergab sich eine ausgeglichene Partie, in welcher es nach fünf gespielten Minuten 5:5 stand. Durch einen Vier-Punkte Lauf der deutschen Mannschaft, zu dem Laura Zolper mit drei erzielten Punkten maßgeblich beitrug, schaffte sie es sich erstmalig vom slowakischen Team abzusetzen. Somit konnte das Team, rund um Topscorerin Marie Reichert (8 Punkte), mit einer komfortablen Führung von +5 in die letzten anderthalb Minuten des Spiels gehen. Letztendlich gewann Deutschland verdient mit 12:9. Spiel 2 Im zweiten Spiel des Stopps traf das deutsche Team auf Chile. Auch hier entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem sich in der gesamten Spielzeit keins der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Schließlich war es Ama Degbeon, die den entscheidenden Treffer eine Minute vor Schluss erzielte. Die Chileninnen hätten das Spiel durch zwei Freiwürfe in der letzten Minute noch für sich entschieden können, verfehlten diese allerdings. So gewannen die Deutschen am Ende mit 17:16. Viertelfinale  Nach zwei Siegen aus zwei Spielen stand das deutsche Team im Viertelfinale. Dort traf es auf die Mannschaft aus Österreich. Dieses Spiel wurde zu einem ähnlich harten Fight wie das gegen Chile. Beide Teams schenkten sich nichts und keiner der beiden schaffte es sich einen Vorsprung von über zwei Punkten  erspielen. Leider reichte ein verwandelter Zwei-Punktewurf für das deutsche Team eine Minute vor Schluss nicht aus, um als Siegerinnen vom Platz zu gehen. Die Österreicherinnen legten in den letzten Sekunden noch zwei Treffer nach und entschieden das Spiel mit 11:12 für sich. Hanno Stein ordnet die Spiele wie folgt ein: „Es war der erste Women’s Series Stopp, der mit besonderen Wetterbedingungen auf uns gewartet hat. Es war extrem warm und stürmisch, mit Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad. Unter solchen Bedingungen haben wir bisher noch nicht gespielt, das soll aber alles keine Ausrede sein. Wir sind von Anfang an nicht gut reingekommen. Unsere Defense und unser Hustle haben uns zwei Arbeitssiege im Pool gegen Chile und die Slowakei beschert. Dabei hat sich aber auch abgezeichnet, dass wir offensiv Sand im Getriebe haben. Erfreulich ist, wie wir Mannschaften offensive Elemente wegnehmen können und kaum offene Würfe erlauben. Gepaart mit unserem Fighting Spirit sorgt das dafür, dass wir solche Spiele dann auch gewinnen können. Gegen Österreich war es unsere schlechteste Leistung in der Women’s Series bisher, so ehrlich müssen wir sein. Wir müssen uns kritisch mit uns selbst auseinandersetzen, weil wir das Spiel unerfreulich gestaltet haben. Defensiv war es in Ordnung, offensiv haben wir aber keinen Rhythmus finden können. Wir haben viel aus dem Stand gespielt und es nicht geschafft, in die Transition zu kommen.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (3, 7, 7), Marie Reichert (8, 2, 1), Britta Daub (1, 3, 0), Ama Degbeon (0, 5, 3)

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WNBL-Qualifikation: Liga begrüßt neue Gesichter

Das Teilnehmerfeld der kommenden WNBL-Saison 26/26 ist nach dem vergangenen Wochenende komplett. Während es von den Absteigern die Fusion der BBA Ludwigsburg und dem RegioTeam Stuttgart zurück in die Liga schaffte, verpassten mit den TG Neuss Junior Tigers und den Metropolitain Girls ehemalige TOP4-Teilnehmer der letzten fünf Jahre die Qualifikation. Die verbliebenen sieben Startplätze belegen damit die Hamburg Towers, die SG Bernau-Berlin-Nord, die VfL AstroStars Bochum, der TSVE Bielefeld, die ChemCats Chemnitz, die SG Saar/Mosel und die SB DJK Rosenheim. Gruppe A Das favorisierte Hamburg, wessen Kader gespickt mit WNBL-erfahrenen Spielerinnen aus Wedel war hatte leichtes Spiel in Gruppe A und fuhr vier ungefährdete Siege ein. Neben Samira Kama (8.5 PTS), stellte auch Clara Semerak (11.8 PTS) ihre Qualitäten unter Beweis. Hinter den Towers setzte dich die SG Bernau-Berlin-Nord durch. Getragen von Lori Schlizio, die mit über 13 Punkten pro Spiel Topscorerin der Gruppe wurde, reichten drei Siege für den zweiten Platz. Damit stellt Berlin mit ALBA, Lichterfelde, BASS und nun Bernau insgesamt vier Mannschaften. Gruppe B In Gruppe B ging es deutlich enger zu. Nachdem Absteiger Neuss sich bereits relativ schnell mit zwei Niederlagen aus der Verlosung um die Quali-Plätze verabschiedete, spitzte sich das Rennen zwischen Bochum, Bielefeld und Recklinghausen zu. Bielefeld hatte Bochum am ersten Spieltag mit sechs Punkten Differenz geschlagen, unterlag dann aber Recklinghausen mit drei Zählern. Somit kam es zu einem echten Endspiel zwischen Bochum und Recklinghausen. Dank eines starken zweiten Viertels zogen die Bochumerinnen die Partie auf ihre Seite und gewannen mit neun Punkten. So ging es in den Dreiervergleich, in welchem die Metropolitain Girls aufgrund der schwächeren Korbdifferenz den Kürzeren zogen. Gruppe C Nachdem man in der Vorsaison nach Abstieg an der Quali scheiterte, gelang den ChemCats nun die Wiederkehr in die WNBL. Mit vier Siegen gewann man seine Gruppe souverän. Clara Niehle stach dabei mit 13 Punkten pro Partie heraus. Hinter Chemnitz lieferten sich die Kontrahenten Mainz und Saar/Mosel ein enges Rennen. Unglücklicherweise musste der ASC am zweiten Spieltag auf seine beste Akteurin Moescha Bakam verzichten, die bis dato mit über 19 Punkten pro Partie große Anteile an den zwei Siegen der Mainzerinnen hatte. Im entscheidenden Spiel gegen die SG unterlag Mainz nach Verlängerung mit 56:59. Bei der SG avancierte Leni Sittmann (20 PTS) zur Matchwinnerin. Gruppe D Klarer Gruppensieger wurde die Auswahl der SB DJK Rosenheim. Vier Siege und Topscorerin Allegra Weymar (13.0 PTS) sicherten die WNBL-Qualifikation. Dahinter gelang es der Spielgemeinschaft aus Ludwigsburg und RegioTeam die direkte Rückkehr zu sichern. Nachdem man Mittelhessen knapp schlagen konnte, siegte man deutlich über Augsburg und blieb mit drei Siegen auf Platz zwei. Rika Windgasse und Jamie Zentgraf übernahmen dabei zentrale Rollen. Alle Infos und Termine

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Lehrgänge und 4-Nationen-Turnier für U20-Herren

Die U20-Herren treffen sich vom 24. Juni bis zum 5. Juli 2026 zu Lehrgängen in Frankfurt a.M und zu einem 4-Nationen-Turnier in Domegge di Cadore/ITA. Für diese Maßnahmen hat Bundestrainer Mario Dugandzic folgende Spieler nominiert: U20-Herren – Musa Abra (CATL Basketball Löwen) – Julis Baumer (MHP RIESEN, Porsche BBA Ludwigsburg) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Amon Levi Dörries (Foto, University of Richmond/USA) – Léonar Fliege (CATL Basketball Löwen) – Noah Isichei (ALBA BERLIN, LOK BERNAU) – Damian Jung (Northeastern University/USA) – Nicols Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons, hapa Ansbach) – Bruno Loll (Seawolves Academy) – Jordan Müller (California Baptist University/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Jervis Scheffs (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Osaigbovo Aguebor (Layton Christian Academy/USA | nur Lehrgang Göttingen (Anreise am 29.6.) Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedell und Emanuele Berti, Athletiktrainer Fabian Ottawa (zeitweise), Physiotherapeut Bogdan Suciu und Teambetreuer Jonas Hunneman. Länderspiele Fr., 26.6.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Griechenland Sa., 27.6.2026, 18.00 Uhr: Spanien – Deutschland So., 28.6.2026, 20.30 Uhr: Italien – Deutschland

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Deutsche U20 verliert beide Vergleiche mit Frankreich

Im Rahmen der Vorbereitung auf die U20-Basketball-Europameisterschaft bestritt das deutsche Team vergangenes Wochenende zwei Testspiele gegen einen der Top-Favoriten auf den Titel. Der direkte Vergleich mit dem Gegner Frankreich bot dem deutschen Team rund um Trainer Mario Dugandzic die Möglichkeit Erkenntnisse für den Verlauf der weiteren Vorbereitung zu sammeln. Nach einer klaren Niederlage im ersten Spiel (73:92), gelang der deutschen Auswahl eine klare Verbesserung im zweiten Anlauf, obgleich Frankreich am Ende trotzdem gewann (73:75). Klare Angelegenheit Im ersten Spiel der beiden Mannschaften schafften es die Franzosen das erste Viertel mit einem Vorsprung von 6 Punkten zu beenden. Im weiteren Verlauf des Spiels bauten sie diesen Vorsprung Stück für Stück weiter aus und die Teams gingen mit einem Spielstand von 45:36 in die Halbzeit. Auch in der zweiten Hälfte des Spiels sollte es der deutschen U20-Auswahl nicht gelingen, dass Spiel zu drehen. Ohne eins der Viertel für sich entscheiden zu können, mussten sie sich letztendlich verdient geschlagen geben. Die Franzosen gewannen mit 92:73 (24:18, 21:18, 25:15, 22:22). Steigerung bleibt unbelohnt Obwohl einen schlechteren Start erwischt, fand das deutsche Team in der zweiten Begegnung deutlich besser ins Spiel. Angeführt von den beiden Topscorern Davi Remagen (13 Punkte) und Nicolas Kodjoe (13 Punkte) gewann das deutsche Team nach einem verlorenen ersten Viertel alle weiteren. Dennoch schafften sie es nicht den Rückstand aus dem ersten Viertel wettzumachen und verloren schließlich ärgerlich mit 75:73 (27:15, 16:21, 14:17, 18:20). Für Deutschland spielten: Jordan Müller (0, 7 Punkte), Davi Remagen (14, 13), Bruno Loll (5, 0), Nicolas Kodjoe (3, 13), Daniel Biel (9, 10) Noah Isichei (4, 6), Jervis Scheffs (12, 1), Julis Baumer (2, dnp), Musa Abra (5, 4), Lars Lenke (4, 3), Osaigbovo Aguebor (2, dnp), Amon Dörries (13, 8), Leonar Fliege (dnp, 3), Damian Jung (dnp, 5)  

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Erfolgreicher Abschluss der U20-Damen in Spanien

Beim Vorbereitungsturnier in Sanlucar de Barrameda/ESP sammelten die U20-Damen wertvolle Erfahrungen. In drei Spielen ging es für die Mannschaft von Bundestrainerin Constanze Wegner gegen Ungarn, Spanien und Belgien. Nach zwei Niederlagen konnten die Damen im letzten Spiel gegen Belgien dann aber einen abschließenden Sieg holen. Knappe Niederlage In das erste Spiel starteten die U20-Damen gegen Ungarn erfolgreich mit guter Defense und schönen Abschlüssen. Sie schafften es die Ungarinnen davon abzuhalten zum Korb zu ziehen und konnten so das erste Viertel mit 14:7 beenden. Danach kamen allerdings die Ungarinnen besser ins Spiel und holten mit einer Aufholjagd langsam auf – zur Halbzeit stand es 29:24. Die zweite Halbzeit dominerten die Ungarinnen und gewannen am Ende durch den längeren Atem mit 58:63. Starke Spanierinnen Auch ins zweite Spiel gegen Spanien starteten die Damen erstmal erfolgreich und führten zur ersten Pause leicht mit 16:15. Danach wurde aber schnell deutlich, dass die Gastgeberinnen die überlegenere Mannschaft sind. Zur Halbzeitpause stellten sie zunächst auf 27:34. In der zweiten Hälfte zogen die Spanierinnen dann komplett weg und beendeten das Spiel mit 42:79. Abschließender Sieg Im letzten Spiel ging es für die Damen dann gegen Belgien. In den zwei Niederlagen der Vortage konnten sie viel Erfahrungen sammeln, die sich in diesem Spiel dann auszahlten. Bereits zur Halbzeit führten die U20-Damen mit 38:31 und hielten diesen Vorsprung auch bis zum Ende. Mit vier von vier gewonnenen Vierteln beendeten sie das Spiel mit einem 69:58-Sieg. Für Deutschland spielten: Nafi Harz (5, 2, 4 Punkte), Paulina Reichenauer (0, 5, 0), Maria Perner (8, 3, 9), Helena Englisch (4, dnp, 4), Chloé Emanga (7, 4, 2), Jana Koch (9, 6, 7), Karla Busch (4, 0, 5), Sophia Müller (2, 0, 1), Clara Bielefeld (6, 11, 8), Greta Scholle (3, 1, 6), Chanel Ndi (6, 4, 11), Paula Paradzik (4, 6, 12).

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U16-Jungen (Jüngerer Jg.) schnuppern am Sieg gegen Frankreich

Die deutschen U16-Jungen (Jüngere Jg. 2011) haben sich jüngst drei Mal mit den starken Franzosen gemessen und dabei im französischen Vittel zwei Mal sogar am Sieg geschnuppert. 66:71 und 62:72 unterlag das Team von Head Coach Steffen Hamann in den ersten beiden Partien, ehe dann beim abschließenden 36:72 die Luft etwas raus war. „Der Jahrgang 2011 macht verdammt viel Spaß, auf den wir uns in den kommenden Jahren freuen können. Mit einer Wahnsinns-Energie und Einstellung hatten sie die athletischen Franzosen in den ersten beiden Spielen am Rand einer Niederlage. In Spiel drei ist die Kraft und das nötige Wurfglück ausgeblieben. Wir als Coaching Staff sind sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft. Danke an die französische Organisation, die wie in jedem Sommer exzellent war“, so Hamann anschließend. Für Deutschland spielten: Siam Bohm (Bamberg Baskets, 12/6/4), Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG, 5/2/0), Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball, 5/2/0), Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, dnp/1/0), Vincent Henzel (Hamburg Towers, 1/3/dnp), Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt, 7/4/2), Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy, 10/9/8), Erik Nicklas (Bamberg Baskets/TSV Breitengüßbach, 3/0/4), Berin Nurkic (Foto, FC Bayern München Basketball, 10/20/8), Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/dnp/0), Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg, dnp/4/4), Julius Quentin (ALBA Berlin, 4/9/5), Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, 6/dnp/dnp), Mike Tiefel (Bamberg Baskets, CVJM Erlangen, 3/2/1),

Basketball Berlin 17.06.2026 
Saison 2025 / 2026 
easyCredit BBL 
ALBA BERLIN vs FC Bayern München Basketball
Finals Spiel 3 
Pokal 
Foto: Florian Ullbrich/camera4

ALBA BERLIN ist Deutscher Meister 2026

ALBA BERLIN ist Deutscher Basketballmeister 2026! In der unfassbaren Finalserie bezwang das Team von Trainer Pedro Callies den FC Bayern München mit 3:2. Justin Bean wurde als MVP der Finalserie gekrönt. Spiel eins vor eigenem Publikum hatten die Bayern mit 102:94 gewonnen (Andreas Obst 33 PTS), nachdem sie im dritten Viertel schon mit zehn Punkten Differenz zurück gelegen hatten. Im zweiten Spiel wieder in München schlug ALBA zurück und entschied eine einmal mehr sehr enge Partie mit 86:79 für sich (Jack Kayil 16 PTS). Es blieb spannend, denn auch die dritte Begegnung – jetzt in Berlin – war nichts für schwache Nerven. Schließlich gewannen die Gäste (Nenad Dimitrijevic 19 PTS) mit 91:83 und verschafften sich den ersten Matchball. In Spiel vier ging es natürlich auch wieder sehr intensiv und eng zu. ALBA hatte im zweiten Spiel eine schwierige Phase zu überstehen und lag nach 20 Minuten 42:45 hinten (26:23, 16:22). Es folgte ein 26:2-Lauf von ALBA, das die Serie ausgleichen konnte (71:61 |16:9, 13:7). Partie fünf schließlich schien zu einer recht klaren Angelegenheit für den Titelverteidiger zu werden. Nach einem ausgeglichenen Beginn setzten sich die Bayern im zweiten Viertel auf 20 Punkte ab (Halbzeit 47:27 | 25:20, 22:7). Doch ein unfassbares Comeback der Gäste und eine dramatische Schlussphase krönten den neuen Titelträger: 84:81 (20:25, 7:22, 26:19, 31:15). „Was für eine großartige Finalserie! Das war wirklich eine Werbung für unseren schönen Sport. Mein herzlicher Glückwunsch geht nach Berlin, aber auch der FC Bayern kann stolz auf die gezeigten Leistungen sein. Ich habe jede Minute der Spiele genossen und wohl noch nie so viele deutsche Spieler in einem Finale gesehen, die noch dazu entscheidende Rollen besetzen“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.

Basketball Bonn 01.03.2026
FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers
Deutschland (GER) - Kroatien (CRO)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú künftig auch bei Virtus Bologna aktiv

Der Herren-Bundestrainer des Deutschen Basketball Bundes (DBB), Álex Mumbrú, wird künftig auch als Head Coach des italienischen Euroligisten Virtus Bologna fungieren. Darauf einigten sich jetzt der DBB, Bundestrainer Álex Mumbrú und Virtus Bologna. Der italienische Club war jüngst mit einem Angebot an Mumbrú herangetreten, woraufhin der Bundestrainer Kontakt mit dem DBB aufnahm. „Álex ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, neben seiner Tätigkeit als Herren-Bundestrainer als Head Coach in Bologna arbeiten zu dürfen. Wir haben uns im DBB intensiv beraten, sehr gute Gespräche mit Álex und mit Virtus Bologna geführt und sind zu der Entscheidung gekommen, ihm diese Doppelfunktion zu ermöglichen. Für Bundestrainer Mumbrú hat die Nationalmannschaft weiterhin eine herausragende Bedeutung, für ihn sind die kommenden Qualifikationsfenster sehr wichtig. Er wird uns auch weiterhin mit großer Begeisterung und mit vollem Einsatz als Bundestrainer zur Verfügung stehen. Gemeinsam gibt es noch viele Ziele“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. „Ich bin dem DBB sehr dankbar, dass er mir die Möglichkeit gibt und die Chance eröffnet, Head Coach bei einem Euroligisten zu sein. Das ist nicht selbstverständlich und zeugt von unserem sehr guten Verhältnis. Ich bleibe natürlich mit vollem Herzblut Bundestrainer und mein Fokus liegt jetzt auf den kommenden beiden Fenstern der Qualifikation zum World Cup 2027 in Katar“, sagte Álex Mumbrú. „Als Präsident und Eigentümer von Virtus Pallacanestro Bologna, einem der traditionsreichsten und renommiertesten Vereine Europas, freue ich mich sehr, die vergangenen Tage gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Bund (DBB) und dessen Führung verbracht zu haben und dank dieser Zusammenarbeit Álex Mumbrú zum Cheftrainer ernennen zu können, der diese Position auch bei der deutschen Nationalmannschaft innehat. Es handelt sich um eine deutsch-italienische Partnerschaft, die ich sogar als außerordentlich prestigeträchtig bezeichnen würde“, sagte Virtus-Präsident Massimo Zanetti.