Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 15 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

WhatsApp Image 2026-08-30 at 18.45.33

Finaltag der ING 3×3 U18 German Championships 2026

Der zweite und letzte Tag der ING 3×3 U18 German Championship 2026 startete heute um 9.00 Uhr mit den letzten Gruppenspielen des Turniers. Dabei qualifizierten sich die habibi heat, der MTV Stuttgart, busy, Splash Squad, twentyone, Alley Oops, 4theWin und die Oberpfalz Hunters für die Viertelfinalspiele der Mädchen. Nach spannenden K.O.-Spielen standen schließlich auch die Paarungen für die Halbfinals: Habibi Heat gegen Team Busy und twentyOne gegen 4theWin kämpften jeweils um den Einzug ins Finale. Um 15:40 Uhr war es dann so weit: Habibi Heat und TwentyOne standen sich im Finalspiel um die deutsche Meisterschaft gegenüber. Letztendlich konnte sich das Team Habibi Heat durchsetzen, gewann mit 15:11 und krönte sich so zum deutschen Meister der 3×3 U18 German Championship 2026. Bei den U18-Jungen startete der Tag ähnlich wie bei den Mädchen. Von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr bestritten sie die letzten Gruppenspiele, ehe sich die Teams Triple Threat, TBV Finest, Team Eule, Marburg 4, Bricklayers, Isolation Nation, Hannover und Kasalla für die Viertelfinalspiele qualifizieren konnten. Auch hier konnten sich die Zuschauer über spannende Spiele freuen und zusehen, wie sich die Teams Triple Threat, Marburg 4, Isolation Nation und Kasalla durchsetzten und den Einzug ins Halbfinale perfekt machten. Letztendlich waren es die Teams Kasalla und Triple Threat, die im Finalspiel aufeinandertrafen. In einem spannenden Fight setzte sich das Team Kasalla mit 11:10 durch und machte die deutsche Meisterschaft perfekt.  FOTO: take27 U18-Mädchen Beide Halbfinals der U18-Mädchen starteten zeitgleich. Auf dem zweiten Court traf das Team Habibi Heat auf das Team Busy. Habibi Heat ging durch zwei Zweipunktetreffer und einen starken Offensivrebound mit anschließendem Korberfolg 5:0 in Führung (2.). Team Busy erzielte in Person von Emily Haux die ersten Punkte und fand im weiteren Spielverlauf besser ins Spiel (6:4, 4.). Es entwickelte sich ein intensiver Fight um den Finalplatz, in welchem sich keins der beiden Teams entscheidend absetzten konnte. Anderthalb Minuten vor Schluss stand es 14:14. Letztendlich war es Team Habibi Heat, welches sich knapp mit 16:15 durchsetzen konnte und als erster Finalist feststand. Im anderen Halbfinale traf TwentyOne auf 4theWin. In einem hart umkämpften Spiel war es das Team TwentyOne, welches das Spiel bereits in der Anfangsphase an sich riss. Trotz einer harten Defense beider Teams schaffte es das Team sich nach dreieinhalb Minuten mit 7:3 abzusetzen und baute diese Führung im weiteren Spielverlauf weiter aus. Trotz eines Timeouts von 4theWin konnte sich die Mannschaft nicht mehr zurückkämpfen und verpasste somit den Einzug ins Finale. Mit ihrem 21:7-Sieg löste letztendlich Team TwentyOne verdient das Finalticket. Im Spiel um Platz drei standen sich Team Busy und Team 4theWin gegenüber. Von Anfang an ein intensives Spiel auf Augenhöhe bedeutete nach vier gespielten Minuten ein 4:4. Es ging Schlag auf Schlag: Sehenswerte Drives zum Korb, Zweipunktetreffer kombiniert mit aggressiver und konzentrierter Defense machten das Spiel um Platz drei zu einem Krimi, in welchem keins der beiden Teams entscheidend davon zog (7:7, 6.). Durch einen Zweipunktetreffer gefolgt von zwei weiteren Korberfolgen ging Team Busy zwei Minuten vor Schluss mit 13:9 in Führung. 4theWin fand nochmal mit zwei Zweipunktetreffern die direkte Antwort (14:13) und brachte das Spiel beim Stand von 17:17 in die Overtime. In einem intensiven Fight konnte sich letztendlich Team Busy mit 19:17 durchsetzen und sicherte sich den dritten Platz bei den deutschen Meisterschaften. Habibi Heat siegt im Finale Das Finale zwischen Habibi Heat und TwentyOne startete mit Punkten von Habibi Heat nach einem starken Drive zum Korb. Die TwentyOnes trafen von der Freiwurflinie und stellten wieder gleich (1:1, 2.). Es ging Schlag auf Schlag: Ein Zweipunktetreffer der Habibi Heat, ein Korberfolg von TwentyOne gepaart mit einer schnellen Foulbelastung für TwentyOne (3 Fouls, 2,). Nach drei Minuten stand es 5:3 für Habibi Heat, doch die TwentyOnes blieben dran und stellten durch einen verwandelten Freiwurf wieder gleich (6:6, 4.). Das Finale hielt, was es versprach: In einem hart umkämpften Spiel lieferten beide Teams sehenswerte Spielszenen. Durch einen Zweipunktetreffer der Habibi Heat erarbeitete sich das Team eine Drei-Punkte-Führung drei Minuten vor Schluss. Diese bauten sie in der Schlussphase des Spiels noch weiter aus und hielten ihre Gegner somit auf Abstand (13:9, 8.). Nach einem intensiven Fight im Finale setzte sich Habibi Heat letztendlich verdient mit 15:11 durch und krönte sich zum Deutschen Meister bei den ING 3×3 U18 German Championships 2026. Das Team TwentyOne sicherte sich den zweiten Platz. FOTO: take27 U18-Jungen Nach den beiden Halbfinalspielen der U18-Mädchen standen die der Jungen auf dem Plan. Während auf dem Hauptcourt das Team der Isolation Nation auf das Team Kasalla traf, fand auf dem zweiten Court das Halbfinale zwischen Triple Threat und Marburg 4 an. In einem Spiel geprägt von attraktivem Offensivbasketball fand vor allem Triple Threat schnell seinen offensiven Rhythmus. Trotz eines starken Fights der Marburger fanden sie keine defensiven Mittel gegen ihre Gegner. Nach fünf Minuten hatten sie sich eine Sechs-Punkte-Führung erspielt. Dennoch blieb Team Marburg 4 dran und verkürzte kurz vor Schluss nochmal auf 15:11 (9.). Letztendlich gewann Team Triple Threat dennoch verdient mit 16:13. Im Spiel auf dem Hauptcourt war es Team Kasalla, welches sich mit 12:21 gegen Isolation Nation durchsetzen konnte. Es war ein schnelles Spiel mit hoher Passgeschwindigkeit, in welchem es Team Kasalla schaffte nach knapp drei Minuten mit einem Vier-Punkte Vorsprung davonzuziehen. Im weiteren Spielverlauf bauten sie diese Führung noch weiter aus und zogen verdient in das Finale ein. Das Spiel um Platz drei bestritt Marburg 4 gegen gegen Isolation Nation. Es entwickelte sich ein intensives Spiel, welches bei all dem Ehrgeiz um einen Platz auf dem Treppchen sehr fair ablief. Beide Teams lieferten sich einen offensiven Schlagabtausch und so stand es nach zweieinhalb Minuten 4:3 für Isolation Nation. In den nächsten Minuten wechselt die Führung zwischen beiden Teams hin und her bis es Isolation Nation mit noch anderthalb Minuten auf der Uhr schafft sich abzusetzen. Letztendlich gewinnt das Team verdient mit 21:15. Kasalla ist neuer Deutscher Meister Das Finalspiel zwischen Triple Threat und Kasalla startete ausgeglichen (1:1, 1.). Durch zwei verwandelte Zweipunktetreffer ging Team Kasalla mit 2:5 in Führung (3.), doch Triple Threat fightete sich durch ein aggressives Rebounding und eine robuste Defense zurück ins Spiel (5:5, 5.). Es entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch beider Teams. Drei Minuten vor Schluss war es wieder Team Kasalla, welches sich durch einen verwandelten Distanzwurf mit zwei Punkten etwas absetzen konnte (6:8, 8.). Doch auch wieder die Aufholjagd: Triple Threat erarbeitete sich Rebounds, scorte weiter und übernahm beim Stand von 9:8 die Führung (9.). Mit 34 Sekunden auf der Uhr stellte Kasalla wieder auf unentschieden. Nach einem Fight bis zur letzten Sekunde war es das Team Kasalla, welches sich mit 11:10 den Sieg im Finale und somit den ersten Platz bei der ING 3×3 U18 German Championships 2026 sicherte. FOTO: take27

fmzbyyo5wnnns3f8keam

World Cup Qualifier Herren: DBB-Team siegt in Polen

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, hat einen riesengroßen Schritt in Richtung World Cup 2027 in Katar gemacht. Den European Qualifier beim bisherigen Tabellenführer der Qualifikationsgruppe K, Polen, gewann das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú heute in Danzig nach Verlängerung mit 96:94 (28:15, 13:16, 29:27, 13:25, 13:11). Weiter geht die Qualifikation am 27. November 2026 mit der Partie in Lettland. Früh drei Fouls von Schröder Daniel Theis war wieder mit dabei und stand neben Dennis Schröder, David Krämer, Tristan da Silva und Isaac Bonga in der deutschen Startformation. Das Spiel begann vor den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss nach vier Sekunden mit zwei technischen Fouls für Schröder und Jordan Loyd auf polnischer Seite. Schröder holte sich auch schnell sein zweites Foul, das passte natürlich nicht in den game plan (5:5, 3.). Bonga stopfte zum 7:5, es ging bereits richtig hitzig zu. Der Dreier von Schröder fiel zum 10:8 (4.), abeer er kassierte sein drittes Foul und musste auf die Bank. Maodo Lo führte sich mit einem starken Pass auf Bonga ein, nach sechs Minuten lagen die Polen aber vorne (12:13). Lo versenkte einen ganz schwierigen Dreier, das Spiel hatte trotz vieler Unterbrechungen einige Höhepunkte zu bieten. Und er traf auch zum 17:13, ehe Oscar einen stark vorgetragenen Fastbreak vollendete (19:13, 8.). Nach sieben unbeantworteten Punkten der DBB-Auswahl punkteten die Gastgeber wieder an der Freiwurflinie. Deutschland arbeitete sehr gut am offensiven Brett, Johannes Thiemann machte das 22:15, Louis Olinde per Dreier das 25:15 (10.). Kurz vor Viertelende netzte Lo einen weiteren Dreier zum 28:15. Polen kommt Schröder kehrte zurück, Deutschland versuchte es auch mal mit Zonenverteidigung. Und zeigte gerade auch defensiv mit großer Beweglichkeit. Nach schönem Krämer-Move hieß es 32:18 (13.), Polen wirkte verunsichert. Theis war per Dunk zum 34:18 erfolgreich, Polen musste nach knapp 14 Minuten eine Auszeit nehmen. Man konnte sogar sagen, dass Deutschland in diesen Minuten eine höhere Führung verpasste. Jordan Loyd traf einige Würfe, die Hoffnung kehrte auf die Ränge zurück (36:27, 16.), Auszeit Deutschland. Man musste sich auf deutscher Seite neu konzentrieren und den Lauf der Polen stoppen. Das Momentum hatte gewechselt, Polen reduzierte den Rückstand weiter (36:29, 18.). Da tat der Dreier von Tristan richtig gut, sowohl ihm persönlich als auch dem deutschen Team. Auch er war schon mit drei Fouls belastet, für ihn kam Kay Bruhnke. Thiemann „eurostepte“ das 41:29 in den polnischen Korb, nach 20 Minuten hieß es 41:31. Boxscore Fotos: FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Zerfahren Die knapp 12.000 Zuschauer in Danzig hofften natürlich weiter auf ein Comeback ihres Teams. Zurecht, denn Polen war sofort da, wurde aber von einem Theis-Dreier beantwortet. Polen stand aber mit ganz anderer Intensität auf dem Parkett und kam per Dunking zum 44:37 (23.). Die zerfahrene Partie sah in der Folge eine bessere polnische Mannschaft, die viel in die Aufholjagd investierte. Olinde, Bonga und Schröder hielten dagegen (52:42, 24.), aber die Polen witterten ihre Chancen (52:45, 25.). Deutschland traf, wenn es richtig wichtig war (Dreier Thieman), aber man kam jetzt nicht mehr weg vom Gegner. Obwohl es fast gar keinen Spielrhythmus mehr gab, konnte Deutschland sich immer wieder – vor allem an der Freiwurflinie – befreien (61:48, Tristan, 27.). Unnötige Ballverluste der DBB-Korbjäger machten Polen immer mal wieder stark, aber Loyd musste mit seinem zweiten technischen Foul vom Feld (65:52, 28.). Das Spiel bestand in der deutschen Offensive fast nur noch aus Freiwürfen, die mit guter Quote verwandelt wurden. Delow traf „für drei“ und es hieß 70:55 in der letzten Minute des dritten Viertels, das beim Stand von 70:58 endete. Polen erzwingt Verlängerung Noch einmal ein Aufbäumen der Polen oder souveräner Erfolg der Deutschen? Das erste Wort hatten die Polen, die mit zwei Dreiern ins Schlussviertel starteten (70:64, 31.). Schröder spielte sich durch und traf, aber der nächste polnische Dreier landete im deutschen Korb (72:67, 33.). Oscar musste mit einer Platzwunde vom Feld, das DBB-Team wackelte jetzt und kassierte den nächsten Dreier (72:70), Auszeit Deutschland. Bis auf einen Punkt kam Polen heran, ehe ein ganz wichtiger Schröder-Dreier sein Ziel fand (75:71, 34.), auch Bonga netzte einen Dreier (78:73, 35.). Schröder baute den Vorsprung mit Freiwürfen aus, aber die Polen ließen nicht nach (80:76, 36.). Und kamen wieder in unmittelbare Reichweite (81:78, 37.) und zum 81:79 mit noch mehr als drei Minuten auf der Uhr. Tristan traf, Polen auch, und zwar zum Ausgleich an der Freiwurflinie (83:83, 38., 5. Foul Theis). Was für eine Schlussphase! Beide Teams vergaben ihre letzten Chancen und es ging in die Verlängerung. Extra-Minuten mit Happy End Schröder traf artistisch und Lo und Thiemann gingen an die Freiwurflinie: 90:83 (41.). Guter Start in die Overtime. Aber Polen war noch lange nicht geschlagen (90:87, 43.). Mit den deutschen Freiwürfen 31 und 32 besorgte Bonga das 92:87, doch Polen hatte einen unbändigen Willen und legte ein „and one“ hin. Es ging jetzt darum Freiwürfe zu treffen (94:90, Schröder, 44.). Polen kam zum 94:92 (1’11), dann zum Ausgleich (’41). 17 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung ging Schröder wieder an die Linie: 96:94. Polen leistete sich ein Offensivfoul (‚9), dann foulte Lo offensiv, Ballbesitz Polen. Der wurde dann aber nicht mehr genutzt. „Glücklich mit sehr wichtigem Sieg“ Álex Mumbrú: „Das war ein unglaublich hartes Spiel. Nach dem dritten Foul von Dennis mussten wir einige Dinge ändern um ihn zu schützen. Wir hatten über weite Strecken die Kontrolle über das Spiel, dann hat sich unsere Einstellung etwas geändert. Im vierten Viertel gab es einige Schläge ins Gesicht, aber wir sind ruhig geblieben und hätten das Spiel dann schon entscheiden können. Da sind dann einige freie Würfe und Lay-ups liegen geblieben. In der Verlängerung haben wir es dann zum Glück gewonnen.“ Dennis Schröder: „Das war sehr physisch heute mit ganz vielen Fouls. Die Polen haben einen guten Job gemacht und sehr gut gegen unser pick-n-roll verteidigt. Wir haben offene Würfe gefunden und gut am offensiven Brett gearbeitet. Ich bin glücklich mit diesem sehr wichtigen Sieg.“   Weitere Spiele Fr., 27. November 2026 Lettland – Deutschland Mo., 30. November 2026 Deutschland – Polen Do., 25. Februar 2027 Niederlande – Deutschland So., 28. Februar 2027 Deutschland – Lettland Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 10 Panathinaikos Athen/GRE Oscar da Silva 6 FC Bayern München Maodo Lo 13 Zalgiris Kaunas/LTU Tristan da Silva 9 Orlando Magic/NBA Louis Olinde 7 Reyer Venezia/ITA Daniel Theis 8 Maccabi Tel Aviv/ISR Dennis Schröder 18 Charlotte Hornets/NBA Kay Bruhnke 0 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 6 ALBA BERLIN Kostja Mushidi dnp SYNTAINICS MBC Johannes Thiemann 14 FC Bayern München David Krämer 5 Roter Stern Belgrad/SRB

DBB_Damen_LS_2024_Lille_JPA_004

Women’s Basketball World Cup: Schallmauer von 200.000 Tickets durchbrochen

Die Begeisterung rund um den kommenden Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) setzt sich unverändert fort. Im Laufe des heutigen Tages ist die Schallmauer von 200.000 Tickets durchbrochen worden. Damit liegt man bereits deutlich über dem Turnier im Jahr 2022 in Australien. Die hohe Ticket-Nachfrage zeugt von einer großen Vorfreude der Fans auf das weltweit bedeutendste Basketball-Event im Frauenbereich. Besonders das Final-Wochenende und die Sessions mit deutscher Beteiligung sind hervorragend ausgelastet. Viele Basketballfans wollen sich die entscheidenden Spiele im Kampf um den WM-Titel live vor Ort nicht entgehen lassen. Kapitänin Marie Gülich zeigt sich begeistert: „Das ist wirklich richtig krass mit den 200.000 verkauften Tickets, auch dass wir damit den Rekord geknackt haben. Das zeigt, dass Berlin und Deutschland ready sind für die Basketball-WM der Frauen. Ich bin sehr dankbar und freue mich richtig, richtig doll auf die Spiele, auf die vollen Hallen und auf das Event an sich!“ „200.000 verkaufte Tickets – das ist eine Schallmauer, die uns mit großer Freude und auch ein wenig Stolz erfüllt. Diese beeindruckende Zahl zeigt, welche Begeisterung der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 schon jetzt entfacht und welchen Stellenwert der Frauenbasketball inzwischen in Deutschland hat. Wir erleben gerade eine außergewöhnliche Entwicklung unseres Sports – und diese Weltmeisterschaft in Berlin wird ein weiterer Meilenstein sein. Mein großer Dank gilt allen Fans, die mit ihrer Begeisterung dazu beitragen. 200.000 Tickets sind ein fantastisches Signal – und wir sind noch lange nicht am Ende. Ich freue mich auf ein Basketballfest in Berlin, das wir gemeinsam mit Fans aus Deutschland und der ganzen Welt feiern werden“, so Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes. Tickets gibt es hier!

WhatsApp Image 2026-08-29 at 13.36.21

Premiere in Bad Vilbel: Erste eigenständige ING 3×3 U18 German Championship 2026

Mit der ING 3×3 U18 German Championship 2026 fällt heute in Bad Vilbel der Startschuss für die Deutschen Meisterschaften der besten Nachwuchs-3×3-Teams Deutschlands. Bis zum 30. August kämpfen auf dem Niddaplatz jeweils 16 Mädchen- und Jungenteams um den nationalen Meistertitel, erstmals in einem eigenständigen U18-Format, losgelöst von den Titelkämpfen der Damen und Herren. Die Spiele können über den Stream des Hessischen Basketballverbands mitverfolgt werden. Nach einer erfolgreichen Qualifikation trafen heute in den ersten Gruppenspielen die stärksten Nachwuchsteams aufeinander. Auf zwei Courts wurde der Niddaplatz zum Schauplatz hochklassiger und intensiver 3×3-Action und bot den Zuschauern Nachwuchsbasketball auf höchstem Niveau. Beim heutigen Auftakt der Vorrundenspiele kämpften die Teams um den Einzug in die K.O.-Phase. Dabei machten bei den Herren vor allem die Teams Triple Threat, Kasalla, die Bricklayers, Team Eule, Hannover und TBV Finest durch souveräne Leistungen in ihren ersten beiden Gruppenspielen auf sich aufmerksam. Bei den Damen waren es die habibi heat, twentyone, 4theWin und Busy, die durch jeweils zwei Siege aus zwei Spielen hervorstachen. Morgen gehts weiter! Nach einem intensiven ersten Turniertag richtet sich der Blick nun auf die entscheidende Phase der ING 3×3 U18 German Championship 2026. Am Sonntag stehen zunächst die letzten Vorrundenspiele der Mädchen und Jungen an, ehe um 12:35 die Finalspiele beginnen. Sowohl die letzten Gruppenspiele als auch die K.O.-Phase können ebenfalls über den Twitch Kanal des Hessischen Basketballverbands verfolgt werden. FOTO: take27

DBB_Damen_WM_Vorbereitung_082826_Berlin_Demirel-2

DBB-Damen: In BERLIN!!!

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Damen ist in Berlin angekommen. Bei der Anreise traf das Team den deutschen Sänger Clueso und versammelte sich sponten zu einem Foto. Das Training in den letzten Tagen vor dem großen Event, dem FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets), läuft auf Hochtouren. Täglich wird heute und morgen je zweimal intensiv trainiert. Als letzte Spielerin wird Leonie Fiebich (New York Liberty/WNBA)  im Laufe des morgigen Tages beim Team erwartet. Momentan sind folgende 14 Spielerinnen in Berlin versammelt: Emily Bessoir (CB Hozono Global Jairis/ESP), Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA), Frieda Bühner (Portland Fire/WNBA), Patricia Broßmann (Australien Perth Redbacks/AUS), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Luisa Geiselsöder (Portland Fire/USA), Marie Gülich (Townsville Flames/AUS), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson-Smalls (Valencia BC/ESP), Nyara Sabally (Toronto Tempo/WNBA), Lina Sontag (Cadi la Seu/ESP), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier Méditerranée/FRA). Und wieder einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Demirel

Basketball Köln 27.08.2026
WM Qualifikation
Deutschland (GER) - Niederlande (NED)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

DBB-Herren: In Polen Riesenschritt in Richtung World Cup möglich

Jetzt gilt es für die DBB-Herren in der Qualifikation zum FIBA Basketball World Cup 2027 in Katar. Am morgigen Sonntag trifft das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú in Danzig auf den ungeschlagenen Tabellenführer Polen. Momentan die größtmögliche Aufgabe für die DBB-Auswahl. Im Falle eines Sieges wäre ein Riesenschritt in Richtung Katar gemacht. Die ersten drei Teams qualifizieren sich für den World Cup (siehe Tabelle unten). Insofern wird es ein echter Showdown zweier Spitzenteams werden (ab 14.30 Uhr bei MagentaSport). Bei den Polen dürften Point Guard Jordan Loyd (Efes Istanbul, 3 Spiele, 25,3 PTS, 5,3 REB, 3 AST), Mateusz Ponitka (Bahcesehir Istanbul, 7 Spiele, 18,3 PTS, 7 REB, 5,1 AST) und 217 cm Center Aleksander Balcerowski (FC Barcelona, 3 Spiele, 11,7 PTS, 3,3 REB, 1,7 AST) besonders zu beachten sein. Immer wieder zeigen sich aber auch weitere Spieler in einzelnen Spielen, sodass die deutsche Mannschaft immer wachsam bleiben muss. Bei Deutschland weisen Kapitän Dennis Schröder (Charlotte Hornets, 3 Spiele, 21 PTS, 3,7 REB, 8 AST), Oscar da Silva (FC Bayern München, 3 Spiele, 16,3 PTS, 7 REB, 3,7 AST), Johannes Thiemann (FC Bayern München, 3 Spiele, 16,3 PTS, 6,7 REB, 2 AST), David Krämer (Roter Stern Belgrad, 5 Spiele, 13,4 PTS, 5,6 REB, 1,8 AST) und Kay Bruhnke (Rytus Vilnius, 3 Spiele, 12,3 PTS, 2,3 REB) bisher die stärksten Statistiken auf. Weitere Spiele Fr., 27. November 2026 Lettland – Deutschland Mo., 30. November 2026 Deutschland – Polen Do., 25. Februar 2027 Niederlande – Deutschland So., 28. Februar 2027 Deutschland – Lettland Tabelle Gruppe K 1. Polen 7 7 0 672:562 14 2. Kroatien 7 6 1 708:515 13 3. Deutschland 7 6 1 653:563 13 4. Lettland 7 3 4 582:580 10 5. Niederlande 7 2 5 573:585 9 6. Israel 7 2 5 564:583 9

Basketball Köln 27.08.2026
WM Qualifikation
Deutschland (GER) - Niederlande (NED)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

World Cup Qualifier Herren: DBB-Team bezwingt die Niederlande

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, ist mit einem Sieg in die zweite Runde der European Qualifiers für den World Cup 2027 in Katar gestartet. Vor eigenem Publikum in der LANXESS Arena in Köln setzte sich das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú mit 99:83 (38:31, 26:19, 18:16, 17:17) gegen die Niederlande durch. Weiter geht es nun am kommenden Sonntag, 30. August 2026, mit dem nächsten Qualifier in Danzig/POL (ab 14.30 Uhr bei MagentaSport). Voigtmann emotional verabschiedet Vor der Partie wurde der langjährige Nationalspieler, Welt- und Europameister Johannes Voigtmann u.a. mit einem Highlightvideo feierlich aus der Nationalmannschaft verabschiedet. Die Arena stand erstmals Kopf. Daniel Theis wurde wegen leichter Beschwerden geschont. So begannen Dennis Schröder, Tristan da Silva, David Krämer, Isaac Bonga und Johannes Thiemann für Deutschland. Vor den Augen von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (Foto unten mit DBB-Präsident Ingo Weiss) begann die Partie. Mit viel Schwung ging Deutschland in die Partie, aber auch die Niederlande sorgte für sehenswerte Szenen (9:5, 2., Bonga). Der Gegner war unbequem und es entwickelte sich eine offene Begegnung (17:13, 4., zwei Dreier Krämer). Der Dreier von Maodo Lo fiel zum 27:22 (7.), die Offense dominierte auf beiden Seiten. Ein „alley oop“ von Schröder auf Oscar begeisterte das Publikum, Oscar punktete auch zum 33:26 (8.). Das erste Viertel ging nach einem Dreier von Kay Bruhnke mit 38:31 zu Ende. Zweistellig vorne Die Niederlande erwischte den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt und kam heran (38:36, 12.). Thieman stoppte den kleinen Lauf des Gegners, aber das DBB-Team musste immer wachsam gegen starke Niederländer sein. Die zeigten sich gerade aus der Ferne sehr treffsicher und forderten die Mumbrú-Auswahl voll (46:43, 14.). Mit der Defense war der Bundestrainer überhaupt nicht zufrieden. Das Spiel hatte viele Parallelen zum ersten Supercup-Partie gegen Tschechien, als die deutsche Mannschaft in der ersten Halbzeit auch defensive Schwächen gezeigt hatte (55:48, 16.). Die letzten Minuten vor dem Seitenwechsel gehörten den Gastgebern, die nach 20 Minuten mit 64:50 führten. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Etwas vom Gas Ein guter Start würde jetzt für Sicherheit sorgen. Schröder ließ einen ganz weiten Dreier zum 67:52 fliegen (22.). Das dritte Viertel begann aber im Vergleich zum Auftakt eher gemächlich. Die Niederlande blieb auffällig aus der Dreierdistanz und kam nach 24 Minuten auf 69:60 heran. Der letzte Biss fehlte in diesen Minuten, die mehr oder weniger so dahin plätscherten. Deutschland musste aufpassen, dass die Niederlande auf Distanz gehalten werden konnte. Schröder ging voran, Louis Olinde traf einen Freiwurf, es sah wieder besser aus (74:62, 28.). Es war offensiv zwar alles viel zäher als noch vor der Pause, aber die DBB-Korbjäger behielten weitgehend den Überblick (79:64, 3er Bruhnke, 29.). Nach 30 Minuten lautete der Spielstand 82:66. Sechster Qualierfolg 15.309 Zuschauer freuten sich auf das abschließende Viertel. Malte Delow startete mit einem weiten Zweier und legte einen ebenso weiten Dreier nach: 87:68 (32.). Deutschland war jetzt klar auf der Siegerstraße auf dem Weg zum sechsten Qualierfolg. Wenn auch das „Zaubern“ nicht so recht klappen wollte, bahnte sich doch ein souveräner Sieg an. Fünf Minuten vor Schlusspfiff führte das deutsche Team komfortabel mit 89:74. Weitere Punkte von Oscar und Tristan sorgten dafür, dass das deutsche Team trotz eines schlechteren Zugriffs in der Defense ihre 15-Punkte-Führung weiter halten konnte (93:78, 38.). Ein Dreier von Nelson Wiedemann zum Stand von 97:81 setzte endgültig den Deckel drauf. Letztendlich gewann das deutsche Team hochverdient mit 99:83. „Müssen die Balance finden“ Isaac Bonga: „Jedes Team, gegen das wir in der Gruppe spielen nehmen wir ernst. Wir wissen die Spiele werden hart und die Niederlande sind ein Team, das richtig gut werfen kann von der Dreierlinie. Am Anfang haben wir die machen lassen, was die wollen. Aber umso länger wir gespielt haben, desto besser ist es geworden. Ich glaube wir haben so einen hohen Standard an uns selber, dass wir, auch wenn es offensiv gut läuft, wir unsere Defensive auch hochhalten wollen. Das haben wir in der ersten Halbzeit nicht so gut gemacht, sind in der zweiten dann besser geworden und müssen da jetzt einfach die Balance finden.“ Maodo Lô: „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht gut verteidigt. Die Niederländer haben offensiv einen guten Plan, sie spielen schnell und haben gute Dreierschützen. Das war einfach eine schlechte Leistung von unserer Seite. Da müssen wir eigentlich in der Defense auf einem besseren Niveau spielen. Ich glaube, wenn wir das gemacht hätten, dann wäre es am Anfang einfacher gewesen. Beide Seiten des Feldes beeinflussen sich natürlich. Aber unsere Defenseleistung in der ersten Halbzeit ist nicht unserer Anspruch als DBB.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Isaac Bonga 13 Panathinaikos Athen/GRE Oscar da Silva 15 FC Bayern München Maodo Lo 10 Zalgiris Kaunas/LTU Tristan da Silva 5 Orlando Magic/NBA Nelson Weidemann 3 letzter Verein: ratiopharm ulm Louis Olinde 3 Reyer Venezia/ITA Dennis Schröder 23 Charlotte Hornets/NBA Kay Bruhnke 6 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 5 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 0 letzter Verein: NINERS Chemnitz Johannes Thiemann 8 FC Bayern München David Krämer 8 Roter Stern Belgrad/SRB

Basketball Köln 27.08.2026
Freundschaftsspiel Testspiel
Deutschland (GER) - Türkei (TUR)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

ING Deutschland und DBB verlängern Partnerschaft vorzeitig und langfristig

Die ING Deutschland setzt kurz vor dem Start des FIBA Women’s Basketball World Cup in Berlin ein starkes Zeichen: Die Partnerschaft mit dem Deutschen Basketball Bund (DBB) wurde vorzeitig bis mindestens zum 30. September 2036 verlängert. Das gaben ING und DBB heute im Rahmen des Länderspiel-Doubleheaders in der Lanxess Arena in Köln bekannt, bei dem sowohl die Herren- als auch die Damen-Nationalmannschaft des DBB spielten. Damit geht eine der längsten ununterbrochenen Hauptsponsor- und Trikotpartnerschaften auf nationaler Verbandsebene im Ballsport in eine beachtliche Verlängerung. Am Ende der neuen Vertragslaufzeit wird die ING mindestens 33 Jahre Hauptsponsor des DBB gewesen sein, verbunden mit einer vertraglich vereinbarten Option auf eine weitere Verlängerung der Partnerschaft. „Mit der ING verbindet uns seit weit über 20 Jahren eine ganz besondere Partnerschaft. In dieser langen Zeit ist ein riesiges gegenseitiges Vertrauen entstanden und aus einer klassischen Sponsoringpartnerschaft längst eine sehr enge und freundschaftliche Zusammenarbeit geworden. Die ING hat den deutschen Basketball und den DBB über all die Jahre zuverlässig begleitet und unterstützt, aber auch immer wieder innovativ gefordert. Dass wir diese Partnerschaft nun langfristig bis 2036 verlängern konnten, ist alles andere als selbstverständlich und ein großartiges Zeichen. Ich freue mich sehr darüber und bin sicher, dass wir gemeinsam noch viele besondere Basketball-Momente erleben werden“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Lars Stoy, Vorstandsvorsitzender der ING Deutschland: „Die Entwicklung des Basketballs in Deutschland in den vergangenen Jahren ist beeindruckend: Dieser Sport verbindet, inspiriert und begeistert heute so viele Menschen wie nie zuvor. Die ING ist stolz darauf, diesen Weg seit 2003 als Partner des Deutschen Basketball Bundes zu begleiten. Mit dem FIBA Women’s Basketball World Cup in Berlin steht bereits das nächste große Highlight bevor. Dass wir unsere Zusammenarbeit bereits im Vorfeld der Weltmeisterschaft bis mindestens 2036 verlängern, ist ein starkes Bekenntnis zum Basketball in Deutschland – von den Nationalmannschaften über die Nachwuchsförderung bis hin zur Weiterentwicklung des Sports.“ Umfangreiches Engamement Im Rahmen der seit 1. Mai 2003 laufenden Partnerschaft unterstützt die ING Deutschland neben den Nationalmannschaften auch die Nachwuchsarbeit des DBB. Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, der vom 4. bis zum 13. September in Berlin stattfindet, ist die ING zudem nationaler Event Sponsor.  Seit Juni 2005 ist die Bank außerdem Hauptsponsor der Deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaften. Und mit der ING 3×3 German Championship bringen der DBB und die ING seit 2017 die Streetball-Variante 3×3 auf öffentliche Plätze in deutschen Großstädten.