Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 15 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

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Basketball-Grundschulwoche 2026 – Jetzt bewerben!

Vom 23. bis 27. November 2026 findet zum sechsten Mal die bundesweite Basketball-Grundschulwoche statt – eine Aktion des Deutschen Basketball Bundes in Kooperation mit der vivida bkk. Ziel ist es, Grundschüler:innen spielerisch für Basketball zu begeistern und Bewegung zu fördern. 150 ausgewählte Schulen erhalten ein kostenloses Aktionspaket mit Minibällen, Übungsmaterialien, Laufkarten, Stickern und mehr. Die Teilnahme erfolgt eigenständig oder in Kooperation mit einem lokalen Verein. Ein Übungskatalog mit verschiedenen Stationen sorgt für abwechslungsreiche Sporteinheiten. Die Ausschreibung findet ihr unter: Basketball-Grundschulwoche – DBB Bewerbungen sind bis zum 29. Mai 2026, ausschließlich online, möglich: Jetzt bewerben Auch ohne Zusage für ein Aktionspaket ist eine Teilnahme möglich – inklusive Material-Download und Anerkennung in Form von zwei Minibällen. Fragen? Ansprechpartner ist Sven Weinberger (DBB): [email protected] | 02331 106-178

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WNBL-Rückblick: Hagen und ALBA ziehen TOP4-Ticket

Das Teilnehmerfeld der WNBL für das RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 ist komplett. Drei von vier Mannschaften kehren dabei zurück nach Berlin. Darunter die TG Main Sharks Würzburg, Phoenix-TSV Hagen und ALBA Berlin. Der einzige Neuling ist die TS Jahn München. Im Kampf um den Klassenerhalt konnten sich die Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel und die Mitteldeutsche Basketball Academy in der Abstiegsrunde Nord retten. Die Metropolitain Girls und die TG Neuss Junior Tigers, sowie das RegioTeam Stuttgart und die Porsche BBA Ludwigsburg werden sich neu qualifizieren müssen. Viertelfinale ALBA Berlin – USC Freiburg 66:61 ALBA gegen Freiburg wird wohl als eine der besten Viertelfinalserien der letzten Jahre in Erinnerung bleiben. Am Ende brauchte es im dritten entscheidenden Spiel eine Overtime. Kurz zuvor hatte Sophia Dramé den Berliner Ausgleich erzielt (57:57). In der Verlängerung schwanden bei den Gästen aber die Kräfte. Nachdem man sich bereits nach einem Rückstand nach Viertel eins zurückgekämpft hatte, waren die Tanks leer. Dies war besonders bei den sich heroisch aufbäumenden Lara Gierlich (24 PTS, 10 REB, 4 STL) und Karla Paradzik (21 PTS, 5 REB, 5 STL) zu spüren. Abseits beiden gab es aber offensiv zu wenig Unterstützung. ALBA löste diese Aufgabe im Kollektiv besser. Neben der dominanten Lilli Schultze (19 PST, 9 REB) waren auch Helene Lehmann (13 PST, 7 STL) und Mathilda Haensch (11 PTS, 9 REB) aktiv. Mit 9:4 in der Verlängerung entschieden die Gastgeber die Partie für sich und stehen damit zum zweiten Mal in Folge im Halbfinale. Phoenix-TSV Hagen – MTV Stuttgart 85:83 Dass der MTV Stuttgart, der „nur“ als dritter Seed im Süden in die Playoffs ging am Ende beinahe Hagen in drei Spielen besiegt, hatten wohl nur die wenigsten auf der Rechnung. Am Ende fehlte den Gästen vielleicht nur eine bessere Freiwurfquote (24/35) um die Überraschung perfekt zu machen. Hagen, die angeführt von Hannah Abramowskis 19 Punkte in einer chaotischen Schlusssequenz die Nerven behielten. Beim Stand von 81:83 für den MTV, leisteten sich die in rot spielenden Gäste einen Turnover, den Darina Zrachenko (17 PST, 12 REB) bestrafte. Im nächsten Angriff, ging der Ball bei den Schwaben wieder verloren und zu allem Überfluss foulte man Lia Wasielewski (17 PTS) ohne Not im Fastbreak. Aufgrund der bereits überschrittenen Foulgrenze kam Wasielewski mit sieben Sekunden an die Linie und verwandelte beide Versuche. Stuttgart kam sogar noch in eine aussichtsreiche Abschlusssituation, konnte den Ball aber nicht kontrollieren. Somit siegte Hagen und kehrt zurück nach Berlin. Topscorerin der geschlagenen Stuttgarterinnen war Selin Bandirma mit 19 Punkten. Diana Ivancic kam auf 17 Zähler und elf Rebounds. Abstiegsrunde Nord Metropolitain Girls – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 59:53 Obgleich die Metropolitain Girl alles reinlegten und die Partie trotz schwachem Schlussviertel für sich entschieden, bleibt man unter dem Strich. Der direkte Vergleich rettete schlussendlich die Gäste, die dank 15 Punkte und 13 Rebounds von Rania Ayadi die Klasse halten. Bei den Gastgebern ging Stella Reinike mit 21 Punkte voran. TG Neuss Junior Tigers – Mitteldeutsche Basketball Academy 48:84 Ein deutliches Ausrufezeichen setzte die MBA in Neuss. Nach durchwachsenen Wochen, ließen die Gäste am letzten Spieltag keinen Zweifel an ihren Ambitionen die Klasse zu halten und gewannen nach starker erster Halbzeit deutlich gegen die Junior Tigers. Auf dem Weg dahin stachen besonders Elisabeth Böhlert (18 PTS) und Ronja Meixner (13 PTS, 15 REB) ins Auge. Abstiegsrunde Süd Porsche BBA Ludwigsburg – Rhein-Main Baskets 40:47 In einer Partie ohne sportliche Bedeutung fuhren die Gäste aus Hofheim einen knappen Sieg und beenden die Playdowns damit ungeschlagen. In einer insgesamt punktearmen Partie, zogen die Baskets im Schlussviertel davon. Topscorerin war Maya Czirwitzky (12 PTS), die allgemein eine starke Abstiegsrunde spielt. Bei den Gastgebern kam Eléa Anthoine auf 16 Punkte. RegioTeam Stuttgart – Talents BonnRhöndorf 65:59 Mit einem Heimsieg verabschiedet sich das RegioTeam aus der Saison 25/26. Rika Windgasse avancierte mit 27 Punkten zur Matchwinnerin und sorgte für ein zumindest versöhnliches Saisonende. Bonn kam offensiv nicht in den Tritt, wird der WNBL aber auch kommende Saison erhalten bleiben. Nela Ridder überzeugte als beste Talents-Scorerin mit 16 Punkten. Alle Spieltermine und weitere Infos

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FIBA Hall of Fame 2026 Zeremonie in Berlin: TICKETS!

Feiere die Legenden des Basketballs in Berlin – Tickets für die FIBA Hall of Fame Zeremonie 2026 sind jetzt erhältlich! Fans auf der ganzen Welt haben die Möglichkeit, sich einen Platz bei einer der prestigeträchtigsten Basketball-Veranstaltungen zu sichern: Der Ticketverkauf für die Aufnahmezeremonie der FIBA Hall of Fame 2026 hat begonnen! Klicken Sie hier, um Ihren Platz zu buchen. Die Zeremonie findet am 21. April 2026 im ikonischen Kraftwerk Berlin statt und folgt direkt auf die Auslosung des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Damit wird dieser Tag zu einem ganz besonderen Ereignis für den Basketball. Außergewöhnliche Gruppe Der diesjährige Jahrgang vereint eine außergewöhnliche Gruppe von Persönlichkeiten, die den Basketball weltweit geprägt haben. Zur Klasse von 2026 gehören: – Sue Bird (USA) – Céline Dumerc (Frankreich) – Clarisse Machanguana (Mosambik) – Ludwik Miętta-Mikołajewicz (Polen) – Dirk Nowitzki (Deutschland) – Ismenia Pauchard (Chile) – Hedo Türkoğlu (Türkei) – Wang Zhizhi (China) Veranstaltungsprogramm 18:45 Uhr: Einlass Nach Abschluss der Auslosung des Women’s World Cup 2026 werden die Gäste im Kraftwerk Berlin empfangen. 18:45–20:00 Uhr: Ausstellung & Getränke Besucher können eine speziell kuratierte Ausstellung erkunden, die die Erfolge und Karrieren der Geehrten sowie die Geschichte des Basketballs würdigt. Dazu gibt es leichte Erfrischungen in einer angenehmen Atmosphäre, die zum Austausch mit Basketballfans aus aller Welt einlädt. 19:00–19:30 Uhr: Meet & Greet (Zusatzoption) Vor Beginn der Zeremonie haben Teilnehmer, die die Zusatzoption „Meet & Greet“ gebucht haben, die einmalige Gelegenheit, ihren Idolen noch näher zu kommen. Sie erhalten exklusiven Zugang zu den neuen Mitgliedern, um ein Foto zu machen und ein Autogramm auf einen Gegenstand zu bekommen. 20:00–21:30 Uhr: Aufnahmezeremonie Die Zeremonie dauert etwa 90 Minuten und bietet eine feierliche und emotionale Würdigung der außergewöhnlichen Karrieren der Geehrten. Reden, Ehrungen und historische Rückblicke zeichnen ihren Einfluss auf den Basketball nach. Tickets Tickets für die FIBA Hall of Fame Zeremonie 2026 sind ab sofort erhältlich. Die Preise variieren je nach Sitzplatz und beginnen bei 112 €. Fans können so ihr Erlebnis im Kraftwerk Berlin individuell gestalten. Zusätzlich zum Eintritt können Gäste einen exklusiven Zugang zur Autogrammstunde erwerben, um ein unvergessliches Erlebnis mit den Geehrten zu genießen. Dieses Paket beinhaltet ein Foto sowie ein Autogramm. Um die Qualität der Veranstaltung zu gewährleisten, sind nur 30 Plätze verfügbar. Sichern Sie sich noch heute Ihr Ticket und seien Sie Teil eines unvergesslichen Abends, der die Legenden des Basketballs ehrt. Buchen Sie jetzt Ihren Platz und feiern Sie gemeinsam in Berlin die Klasse von 2026!

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WNBL-Vorschau: Wer folgt Würzburg und der TS Jahn?

Es ist der letzte Spieltag der diesjährigen WNBL-Saison bevor wir unseren Fokus auf das TOP4 in Berlin richten. Zwei Teilnehmer stehen mit den TG Main Sharks Würzburg und der TS Jahn München bereits fest. Vier Mannschaften hoffen noch. Im ersten Do-or-Die erwartet ALBA Berlin den USC Freiburg. Das zweite Entscheidungsspiel findet in Hagen statt, wo Phoenix den MTV Stuttgart begrüßt. Viertelfinale ALBA Berlin – USC Freiburg (1/1) Freiburg bewies vor einer Woche eindrucksvoll welche Willenskraft im Team herrscht. Mit dem Ausfall von Frederike Askamp musste sich das Team für die Playoffs neu sortieren. Mehr Verantwortung auf den den Schultern von Karla Paradzik und Lara Gierlich, die bislang der Aufgabe gewachsen scheinen. Zudem traten auch Lola Hadzidedic und Amelie Mbah mehr ins Scheinwerferlicht und ergänzten eine insgesamt immer noch sehr junge Rotation, die nun in ihrer Premiere-Saison am Halbfinale schnuppert. Auf der anderen Seite steht der Favorit aus Berlin. ALBA hofft logischerweise den Heimvorteil für sich zu nutzen und würde das TOP4 im eigenen Wohnzimmer nur sehr ungern von der Seitenlinie verfolgen. Nachdem man es im Rückspiel ohne Lilli Schultze nicht geregelt bekam, würde es uns wundern wenn Head Coach Antonio Canamero auch am Sonntag auf den amtierenden WNBL-MVP verzichtet. Hat ALBA alle an Bord, sind sie für uns leicht im Vorteil und sollten das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden. TSV Hagen – MTV Stuttgart (1/1) Es dauerte bis in den März, ehe Hagen sein erstes Pflichtspiel der Saison 25/26 verlor. Damit riss die Serie von 15 Siegen am Stück und nun blicken wir gespannt in die Sporthalle Altenhagen. Bei den Phoenixen fehlt seit einigen Wochen Nele Erfeld, die in der Vorsaison auf der Point Guard Position gesetzt war und auch defensiv sowie vom Playmaking zu den besten Spielerinnen zählte. Nun heißt es diese Aufgaben unter den verbliebenen Guards zu verteilen. Besonders Lia Wasielewski und Hannah Abramowski dürften dabei eine Rolle spielen. Darina Zraychenko und Emma Huppertz werden ebenso gefordert sein. Auf der Gegenseite stehen drei Neuzugänge im Fokus. Die beiden ehemaligen RegioTeam-Spielerinnen Diana Ivancic und Mia Mandic waren im Rückspiel sehr wertvoll. Ebenso am aufblühen war Katara Lischka, die sich nach einer eher unauffälligeren Hauptrunde in die Playoffs deutlich steigern konnte. Stuttgart ist in der Spitze etwas schwächer besetzt, hat aber in der Breite noch viele Spielerinnen, die wichtige Impulse liefern. Wir erwarten ein ausgeglichenes Spiel, sehen stand jetzt aber die Gastgeber mit den besseren Chancen. Abstiegsrunde Nord Metropolitain Girls (2/3) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (3/2) Die Gastgeber brauchen dringend einen Sieg, sonst ist der vorläufige Abstieg besiegelt. Nachdem man das erste Aufeinandertreffen in Braunschweig knapp verlor, braucht im Optimalfall eine Differenz von mindestens acht Punkten. Braunschweig hingegen könnte mit dem dritten Sieg in Serie den Klassenerhalt sichern und seine ziemlich verkorkste Saison retten. Die Gäste sind leichter Favorit obgleich auch Recklinghausen bislang in den Playdowns gute Ansätze zeigte. TG Neuss Junior Tigers (2/3) – Mitteldeutsche Basketball Academy (3/2) Für Neuss und die MBA gelten ähnliche Voraussetzungen. Beide müssen für den Klassenerhalt gewinnen. Sollte dies sowohl Neuss als auch Recklinghausen tun, käme es zu einem Vierervergleich. Da die MBA das Hinspiel mit zehn Punkten verlor, könnte es für den aktuellen Tabellenführer der Abstiegsrunde Nord in diesem Fall eng werden. Wir rechnen aber mit einem Auswärtssieg. Abstiegsrunde Süd Porsche BBA Ludwigsburg (1/4) – Rhein-Main Baskets (5/0) Keine Spannung in Ludwigsburg. Die Gastgeber sind bereits abgestiegen, während die Baskets mit fünf Siegen am Stück schnell für klare Verhältnisse im Abstiegskampf sorgen konnten. Mit einem spannenden Roster sind wir durchaus optimistisch was die Playoffs in der kommenden Saison angehen. Am Sonntag sollte sich das hessische Team auf jeden Fall durchsetzen. RegioTeam Stuttgart (1/4) – Talents BonnRhöndorf (3/2) Gleiches Bild in Stuttgart. Die Talents können befreit aufspielen, während das RegioTeam einen neuen Anlauf in der Qualifikation gehen müsste. Bonn reist mit drei Siegen im Gepäck zu den Schwaben und ist aus unserer Sicht auch Favorit im Rückspiel. Alle Spieltermine und weitere Infos

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Women’s World Cup 2026: Deutschland – Der große Wurf?

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Gastgeber Deutschland. Women’s World Cup 2026: Deutschland – Aufbruch mit Substanz Mut, Athletik, Tiefe im Kader und ein neues Selbstverständnis: Die deutschen Basketballdamen haben sich seit der Women’s EuroBasket 2023 nachhaltig in der internationalen Spitze etabliert. Aus einem Team mit Potenzial ist eine Mannschaft mit klarer Identität geworden – selbstbewusst, physisch und taktisch gereift. Als Gastgeber des Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.–13. September 2026) trifft dieser sportliche Aufschwung nun auf die größtmögliche Bühne. Der Wendepunkt: EuroBasket 2023 als Startsignal Die Women’s EuroBasket 2023 markierte den Beginn einer neuen Phase. Deutschland präsentierte sich über mehrere Spiele hinweg konkurrenzfähig gegen etablierte Nationen und zeigte erstmals eine klare spielerische Linie. Auch wenn der ganz große Durchbruch noch ausblieb, war die Platzierung (Platz sechs) entscheidend: Sie eröffnete den Weg zu einem Olympia-Qualifikationsturnier – ein wichtiger Zwischenschritt, der sich im Rückblick als Fundament der weiteren Entwicklung erwies. Olympia-Qualifikation 2024 – Historischer Durchbruch in Belém Der bislang größte Meilenstein folgte im Februar 2024 beim FIBA Women’s Olympic Qualifying Tournament Belém 2024. In Brasilien schrieb die DBB-Auswahl Geschichte: Mit dem 73:71-Erfolg gegen Gastgeber Brasilien sicherte sich Deutschland erstmals überhaupt die Teilnahme an Olympischen Spielen. Dieses Spiel wurde zum Symbol des neuen deutschen Selbstverständnisses. Unter enormem Druck agierte das Team diszipliniert, verteidigte aggressiv und traf in der Crunchtime die richtigen Entscheidungen. Die Qualifikation war kein Zufallsprodukt, sondern Ergebnis gewachsener Tiefe, klarer Rollenverteilung und mentaler Stärke. Olympische Spiele Paris 2024 – Debüt mit Ausrufezeichen Bei den Olympische Spiele 2024 bestätigte Deutschland eindrucksvoll, dass das Olympia-Ticket verdient war. Gleich im Auftaktspiel gelang Historisches: 83:69 gegen Belgien, den amtierenden Europameister. Es war der erste deutsche Olympiasieg im Damenbasketball überhaupt. Mit dem 75:64 gegen Japan folgte der zweite Erfolg, der den Einzug ins Viertelfinale perfekt machte. Gegen die USA (68:87) zeigte Deutschland phasenweise starke Ansätze, musste sich jedoch der individuellen Klasse und Tiefe des Favoriten beugen. Im Viertelfinale gegen Gastgeber Frankreich (71:84) endete der Lauf – doch das Fazit war eindeutig: Top 8 der Welt bei der olympischen Premiere. Women’s EuroBasket 2025 – Bestätigung und nächster Schritt Bei der Women’s EuroBasket 2025 bestätigte Deutschland seine Entwicklung eindrucksvoll. Mit Platz fünf erreichte das Team seine beste EM-Platzierung seit Jahrzehnten und etablierte sich endgültig in der erweiterten europäischen Spitze. In der Gruppenphase vor eigenem Publikum in Hamburg überzeugte Deutschland mit Tempo und Offensivkraft: Siege gegen Schweden (89:76) und Großbritannien (80:67) sorgten früh für Selbstvertrauen, auch wenn die Partie gegen Spanien verloren ging. Im Viertelfinale war gegen Belgien Endstation in Richtung der Medaillen, doch die Reaktion stimmte: In den Platzierungsspielen zeigte Deutschland nochmals Stabilität und sicherte sich mit Siegen gegen die Türkei und Tschechien den Top-5-Platz – ein klares Zeichen für gewachsene Turnierreife. WM-Qualifikation 2026 in Lyon/FRA Nur mit „sechs unserere ersten zwölf Spielerinnen“ (O-Ton Olaf Lange) angetreten, aber trotzdem vier Siege aus fünf Spielen geholt: Die deutschen Korbjägerinnen wussten bei der WM-Qualifikation – auch wenn bereits qualifiziert – durchaus zu überzeugen. Lediglich gegen die starken und gut besetzten Französinnen ging nicht viel zusammen. In Lyon gaben die „Kostanten“ Frieda Bühner, Leonie Fiebich, Alexis Peterson und Nyara Sabally (drei Spiele) erwartungsgemäß den Ton an, aber auch Spielerinnen wie Emily Bessoir, Alina Hartmann, Emma Eichmeyer oder „Neuentdeckung“ Britta Daub haten starke Momente und empfahlen sich für den WM-Kader. Hier noch die einzelnen Ergebnisse: vs Südkorea 76:49 | vs Philippinen 113:80 | vs Frankreich 63:85 | vs Kolumbien 78:57 | 81:73 vs Nigeria . Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Schlüsselspielerinnen, Sabally-Schwestern, Fiebich und der wachsende WNBA-Einfluss Ein zentraler Faktor der deutschen Entwicklung ist die Verbindung aus internationaler Starpower und mannschaftlicher Breite. Allen voran steht Satou Sabally, eine der komplettesten Spielerinnen Europas und etablierte Leistungsträgerin in der WNBA. Ihre Vielseitigkeit – Scoring aus allen Zonen, Rebounding, Switch-Defense und Führungsstärke – hebt das deutsche Spiel auf ein neues Niveau. Ihre Schwester Nyara Sabally ergänzt dieses Profil ideal. Als physisch starke Centerin bringt sie defensive Stabilität, Präsenz am Ring und taktische Disziplin – ein wichtiger Baustein für Balance und Tiefe im Kader. Beide fehlten zuletzt bei der Women’s EujroBasket 2025. Darüber hinaus lebt das deutsche Spiel ausdrücklich von mehreren tragenden Säulen: Leonie Fiebich hat sich zur verlässlichen Two-Way-Flügelspielerin entwickelt – athletisch, defensiv variabel und effizient im Abschluss. Frieda Bühner bringt als dynamische Scorerin Tempo und Aggressivität, insbesondere im Umschaltspiel. Luisa Geiselsöder fungiert als spielintelligente Big mit Guard-Qualitäten, die aus dem High Post initiiert, reboundet und defensiv flexibel agiert. Alexis Peterson ist die ordnende Hand im Backcourt – mit Übersicht, Spielkontrolle und defensiver Intensität. Dazu kommen noch weitere Leistungsträgerinnen wie beispielsweise Emily Bessoir, Marie Gülich oder Alexandra Wilke. Der zunehmende WNBA-Einfluss spiegelt sich im gesamten Team wider: höheres Tempo, bessere Entscheidungsfindung unter Druck und ein deutlich gestiegenes physisches Niveau. Damit kann der neue Bundestrainer Olaf Lange arbeiten. Teamidentität und Ausblick auf Berlin 2026 Deutschland steht heute für Tempo, Athletik, kompromissloses Rebounding und mannschaftliche Geschlossenheit. Das Team kann unterschiedliche Spielstile gehen und hat gelernt, enge Spiele zu managen. Mit dem Olympia-Viertelfinale 2024, der Top-5-Platzierung bei der EuroBasket 2025 und einem Kern aus international erfahrenen Spielerinnen geht Deutschland selbstbewusst in den Women’s Basketball World Cup 2026. Als Gastgeber trifft Heimvorteil auf sportliche Substanz – eine Mischung, die die DBB-Damen zu einem der spannendsten Teams des Turniers macht. 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WNBL-Rückblick: Paradzik-Gala lässt Freiburg hoffen

An einem hochdramatischen Spieltag, konnte lediglich die TS Jahn München ihr TOP4-Ticket ziehen. Sowohl der USC Freiburg als auch der MTV Stuttgart brachten ihre Serie in ein drittes Spiel. Im Abstiegskampf landen die Girls Baskets aus Braunschweig den nächsten Big-Point. Viertelfinale USC Freiburg – ALBA Berlin 66:57 Freiburg ringt ALBA nieder und forciert drittes Spiel. Mit einer absoluten Energieleistung im vierten Viertel bringt der USC nach der Achtelfinalserie gegen Nürnberg auch die Viertelfinalserie ins Do-Or-Die. Beim Stand von 52:52 starteten die Gastgeber den entscheidenden Lauf und zogen mit einem 11:1-Run davon. Die alles überragende Karla Paradzik, die neun ihrer 25 Punkte im Schlussviertel beisteuerte war offensiv kaum zu bremsen. Neben ihr überzeugten auch Lola Hadzidedic (17 PTS), Lara Gierlich (7 PTS, 15 REB, 7 AST) und die wohlmöglich beste Verteidigerin der Liga Amelie Mbah (8 PTS, 15 REB, 7 AST, 2 STL, 5 BLK). Bei ALBA war es ohne Lilli Schultze besonders Mathilda Haensch, die mit 16 Punkten und zwölf Rebounds Verantwortung übernahm. Junior-Team Osnabrück/Artland – TS Jahn München 76:88 München bleibt diese Saison einfach eine Macht. Trotz aller Bemühungen des Junior-Teams und 28 Punkte von Teodora Zecevic reichte es am Ende nicht für ein Sieg und damit ein mögliches drittes Spiel. München bleibt in dieser Saison damit ungeschlagen und steht zum ersten Mal seit 2019 im TOP4. Die Garanten dafür waren Emma Steinbicker (29 PTS) und Anna Matic (19 PTS, 8 REB, 6 AST). MTV Stuttgart – Phoenix-TSV Hagen 81:72 Einen echten Leckerbissen bekamen die Zuschauer in Stuttgart geboten. Nach drei Vierteln lagen die Gastgeber in Front, brachen aber im Schlussviertel ein und mussten nach spätem Ausgleich von Emma Huppertz (70:70) in die Overtime. Dort find sich der MTV aber und dominierte die Gäste mit 11:2. Hagen unterliegt damit trotz 23 Zähler von Darina Zraychenko zum ersten Mal in dieser Spielzeit und wird es nun vor heimischer Kulisse richten müssen. Für die Gastgeber überzeugte das Kollektiv um Mia Mandic (15 PTS), Katara Lischka (13 PTS), Feryel Grosko (13 PTS) und Diana Ivancic (13 PTS, 26 REB). Abstiegsrunde Nord Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – Metropolitain Girls 50:42 Baskets bleiben in der Erfolgsspur und fahren den dritten Sieg der Playdowns ein. Mit dem knappen aber verdienten Heimsieg über die Metropolitain Girls, sprangen die Gastgeber zum ersten Mal über den Strich und haben nun beste Voraussetzungen den Klassenerhalt am letzten Spieltag zu sichern. Rania Ayadi war wieder einmal die Matchwinnerin und trumpfte mit einem Double-Double aus 14 Punkten und zehn Rebounds auf. Dasselbe gelang auf der anderen Seite Tabea Kluss, die 14 Punkte und 20 Rebounds erzielte, die Niederlage aber nicht abwehren konnte. Alle Spieltermine und weitere Infos

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WNBL-Vorschau: Drei TOP4-Teilnehmer gesucht

Wer folgt den TG Main Sharks Würzburg nach Berlin? Diese Frage wird der kommenden Sonntag beantworten. Sechs Mannschaften hoffen noch auf die letzten drei Tickets zum TOP4 in der Hauptstadt. Die besten Karten hat wohl die TS Jahn München, die ihr Hinspiel deutlich gewinnen konnten. Spannend könnte es noch zwischen ALBA und Freiburg sowie Stuttgart und Hagen werden, die vor sieben Tagen auf Augenhöhe lagen. Viertelfinale USC Freiburg – ALBA Berlin (0/1) ALBA zog Spiel eins und ist damit auch fürs Rückspiel Favorit. Neben Carolina Heymann, war es zudem Rückkehrerin Lilli Schultze die in Berlin den Unterschied machte. Freiburg fehlte ohne Frederike Askamp der Punch auf den großen Positionen. Freiburg konnte aber bereits gegen Nürnberg seine Heimstärke beweisen und ist somit keinesfalls zu unterschätzen. Wir erwarten trotzdem den zweiten Berliner TOP4-Einzug in Serie. Junior-Team Artland/Osnabrück – TS Jahn München (0/1) Einen weiten Weg haben die Osnabrückerinnen vor sich. Zwar reist die TS Jahn die knapp 650 Kilometer, jedoch mit einem deutlichen Sieg im Rücken. Das Junior-Team bekam die Offensive im Hinspiel kaum ins Rollen und wird eine absolute Meisterleistung brauchen, um die Serie in ein drittes Spiel zu bringen. Unser Tipp ist klar die TS Jahn, die sich damit nach einigen Jahren der TOP4-Abstinenz wieder zurückmelden würde. MTV Stuttgart – Phoenix-TSV Hagen (0/1) Stuttgart forderte Hagen vor heimischer Kulisse und hofft nun den Spieß umzudrehen und ebenfalls in eigener Halle zu siegen. Phoenix, bei denen Nele Erfeld weiterhin ausfallen wird, braucht definitiv eine Steigerung um den MTV auch im Rückspiel zu besiegen. Mit der Kaderqualität, die das Team von Head Coach Marsha Owusu Gyamfi allerdings mitbringt ist man nichtsdestotrotz Favorit. Abstiegsrunde Nord Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel – Metropolitain Girls  Nach zuletzt zwei Siegen ist Braunschweig wieder voll im Geschäft um den Klassenerhalt. Stand jetzt steht man punktgleich mit den Gästen auf dem dritten Platz und könnte mit einem weiteren Erfolg über den Strich klettern. Metropolitain unterlag zuletzt bei der MBA und muss nun mit noch zwei Spielen gegen Braunschweig zittern. Wir tippen auf den Gastgeber und glauben, dass die Girls Baskets retten werden. Alle Spieltermine und weitere Infos

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„Wir haben gute Spieler und viel Talent“

Vom 4. – 11. April findet das diesjährige Albert Schweitzer Turnier (AST) in Mannheim und Viernheim statt. Die U18-Jungen treten dort gegen Gegner aus der Welt an. In Gruppe A mit Deutschland sind Bahrain, Japan, Schweden, Slowenien und die Türkei. Für Bundestrainer Alan Ibrahimagic ist es schon das vierte Albert Schweitzer Turnier als Trainer. Im Interview spricht er über die Besonderheit des AST, den wachsenden Druck und die internationalen Gegner. __________________________ This year’s Albert Schweitzer Tournament (AST) will take place in Mannheim and Viernheim from April 4–11. The U18 boys’ team will face opponents from around the world . Group A, which includes Germany, features Bahrain, Japan, Sweden, Slovenia, and Turkey. For Head Coach Alan Ibrahimagic, this marks his fourth Albert Schweitzer Tournament as a coach. In this interview, he discusses what makes the AST special, the growing pressure, and the international opponents. Alle Informationen zum AST 2026 Das ist dein viertes Jahr als Coach der U18 Mannschaft. Was bedeutet das AST für dich und für den Basketballnachwuchs in Deutschland? Für mich ist es immer etwas Besonderes, ein Turnier im eigenen Land zu spielen. Mittlerweile gibt es zwar auch öfter Erwachsenen-Turniere in Deutschland, wie dieses Jahr die Damen-WM in Berlin, Jugend-Turniere sind aber noch nicht so stark vertreten. Das macht das AST immer besonders. Auch für die Spieler ist es etwas Besonderes. Sie wissen, welche bekannten Gesichter schon beim AST gespielt haben. Außerdem sind viele Länder aus den verschiedensten Kontinenten dabei, was für die Jungs immer aufregend ist. Das AST hast du 2018 schon einmal als Trainer gewonnen. Was sind eure Ziele für dieses Jahr? Das ist immer schwer zu sagen, weil man die anderen Mannschaften noch nicht kennt. Für uns ist es auch eine Vorbereitung auf den Sommer. Zunächst geht es darum, als Team gut zusammenzukommen und zu lernen. Unser Ziel ist es, die Zeit und die Herausforderungen zu genießen und das heimische Publikum mit unserem Basketball zu begeistern. Trotzdem muss man sagen, dass der Druck mit der Zeit auf jeden Fall wächst. Nach drei erfolgreichen Turnieren geht man mit bestimmten Ansprüchen ins vierte. Erzähl uns etwas über deine Mannschaft.  Als Team kennen wir uns noch nicht. Ich kenne die Spieler einzeln, und einige von ihnen kennen sich auch schon untereinander. Wir haben auf jeden Fall gute Spieler und viel Talent. Da die meisten Jungs noch nie mit mir zusammengearbeitet haben, geht es erstmal darum, dass wir uns kennenlernen und schauen, wie wir miteinander spielen. __________________________ This is your fourth year as coach of the U18 team. What does the AST mean to you and to the next generation of basketball players in Germany? For me, it’s always special to play a tournament in my own country. While there are now more adult tournaments in Germany—like this year’s Women’s World Cup in Berlin—youth tournaments aren’t as common yet. That’s what makes the AST so special. It’s also special for the players. They know which famous faces have played in the AST before. Plus, many countries from all over the world are participating, which is always exciting for the guys. You already won the AST as a coach in 2018. What are your goals for this year? That’s always hard to say because you don’t know the other teams yet. For us, it’s also preparation for the summer. First and foremost, it’s about coming together as a team and learning. Our goal is to enjoy the time and the challenges and to thrill the home crowd with our basketball. Still, it has to be said that the pressure definitely grows over time. After three successful tournaments, you go into the fourth with certain expectations. Tell us a little about your team. We don’t know each other very well as a team yet. I know the players individually, and some of them already know each other. We definitely have good players and a lot of talent. Since most of the guys have never worked with me before, the first step is for us to get to know each other and see how we play together. Was sagst du zu den Gegnern in der Vorrunde? Wie die Teams genau aussehen, weiß man immer erst kurz vor Turnierbeginn. Da es sich um die laufende Saison handelt, ist unklar, ob die besten Spieler der Mannschaften teilnehmen. Es sind auf jeden Fall einige gute Teams dabei. Die europäischen Teams sind ja bekannt. Italien und Serbien gehören in den Jahrgängen zu den Besten, Slowenien und Lettland haben ebenfalls gute Spieler. Ich bin gespannt auf die Teams, von denen man nicht so viel mitbekommt, wie bei den EMs im Sommer. Neuseeland hat sich beim AST auch schon gut geschlagen. Brasilien war seit 16 Jahren nicht dabei, aber man hört viel über deren neue Generation im Basketball. Darauf freue ich mich. Aber auch China investiert in diesem Jahrgang viel in Basketball. Diese internationalen Begegnungen sind es, die das AST zu dem machen, was es ist, und deshalb ist es so besonders. Du hattest ja einen ziemlich aufregenden Sommer letztes Jahr. Erst Silber bei der U19 WM als Trainer und dann Europameister mit der Herren-Nationalmannschaft. Worauf freust du dich in diesem Sommer? Grundsätzlich freue ich mich immer auf den Sommer, denn das ist quasi meine Hauptsaison. Es ist für mich eine neue Generation mit vielen neuen Gesichtern. Ich hoffe, dass wir beim AST schon Schritte nach vorne machen können, auf die wir im Sommer aufbauen können. Und natürlich hoffe ich auch, dass wir alle gemeinsam Spaß daran haben werden. __________________________ What do you think of the opponents in Group A? You never really know exactly what the teams will look like until just before the tournament starts. Since this is during the current season, it’s unclear whether the teams’ best players will be participating. There are definitely some good teams in the mix. The European teams are well-known, of course. Italy and Serbia are among the best in their age groups, and Slovenia and Latvia also have good players. New Zealand has already performed well in the past at the AST. Brazil hasn’t participated in 16 years, but there’s a lot of buzz about their new generation of basketball players. I’m looking forward to that. China is also investing heavily in basketball in this age group. It’s these international matchups that make the AST what it is, and that’s why it’s so special. You had a pretty exciting summer last year. First, silver at the U19 World Cup as a coach, and then European champion with the men’s national team. What are you looking forward to this summer? I always look forward to summer because that’s basically my main season. For me, it’s a new generation with lots of new faces. I hope that we already take steps forward at AST that we can build on in summer. And of course, I also hope that we’ll all have fun doing it together.