Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 15 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

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„Jede Einzelne hat in den vergangenen Wochen Fortschritte gemacht“

Für die U18-Mädchen und Head Coach Janet Fowler-Michel geht es am Samstag los bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit Janet Fowler-Michel über die Herausforderungen der Vorbereitung, die Stärken des Teams und die Motivation bei dieser EM. Die Gruppenphase Sa., 1.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 2.8.2026, 13.15 Uhr: Ungarn – Deutschland Mo., 3.8.2026, 15.30 Uhr: Frankreich – Deutschland Die Mannschaft kennt man in einer ähnlichen Aufstellung ja schon vom diesjährigen AST. Eure Vorbereitung hat also auf eine Art schon vor ein paar Monaten angefangen. Wie ging es danach weiter und was habt ihr aus dem Turnier mitnehmen können? Ehrlich gesagt hat unsere Vorbereitung erst am 20. Juni begonnen. Das AST war für die Mädels eine super Erfahrung, aber es war nicht Teil unserer Vorbereitung auf der EM. Die Spielerinnen konnten dort vor allem wertvolle internationale Erfahrungen sammeln. Für unsere aktuelle Mannschaft und unsere Vorbereitung hat das Turnier aber nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Durch die U17-WM kamen einige Spielerinnen erst sehr spät zur Vorbereitung dazu. Inwieweit beeinflusst sowas die Vorbereitung? Haben die Mädchen jetzt gut in die Mannschaft gefunden? Dieser Sommer war definitiv kein normaler. Uns war von Anfang an bewusst, dass die U17-Spielerinnen aufgrund der Weltmeisterschaft erst verspätet zur Mannschaft stoßen würden. Um diese Situation aufzufangen, haben wir mit Emma Steinbicker, Sarah Siebold und Greta Metz drei Spielerinnen dazugenommen, die sich während der Saison mit starken Leistungen empfohlen hatten. Kurz vor unserem ersten Lehrgang kam dann noch die Information dazu, dass Lilli Schulze bei der U20 zum Einsatz kommen würde. Natürlich beeinflusst so etwas die Vorbereitung. Trotzdem haben wir unseren Plan konsequent verfolgt und den Spielerinnen, die uns zur Verfügung standen, die Chance gegeben, sich weiterzuentwickeln und internationale Erfahrungen zu sammeln. Das haben sie sehr gut genutzt – jede Einzelne hat in den vergangenen Wochen Fortschritte gemacht. Insgesamt sind wir mit der Vorbereitung deshalb trotz der besonderen Umstände zufrieden. Was zeichnet euch als Mannschaft aus? Worin liegen eure Stärken? Was uns als Mannschaft auszeichnet, ist die gute Mischung aus erfahrenen EM-Spielerinnen und Spielerinnen, die ihre erste Europameisterschaft bestreiten und entsprechend hungrig sind. Diese Kombination bringt viel Qualität, Energie und eine große Lernbereitschaft mit. Die Mädels entwickeln sich von Training zu Training weiter. Sie nehmen neue Inhalte schnell auf und setzen sie direkt auf dem Spielfeld um. Außerdem sind wir als Team sehr ausgeglichen und dadurch taktisch vielseitig. Wir können uns flexibel auf verschiedene Gegner einstellen und unterschiedliche Spielweisen erfolgreich umsetzen. Mit Frankreich, Tschechien und Ungarn habt ihr direkt anspruchsvolle Gegnerinnen. Wie schätzt du die Gruppe und die Überkreuzgruppe ein? Unsere Gruppe ist sehr anspruchsvoll, und die Überkreuzgruppe ist sogar noch stärker besetzt. Frankreich war vor zwei Jahren U16-Vizeeuropameister. In der Überkreuzgruppe treffen wir mit Finnland, Italien und Belgien drei von den TOP 5 U16 Teams vor 2 Jahren. Dazu kommt mit Schweden der aktuelle B-U18 Europameister. Das zeigt, wie hoch das Niveau bei dieser Europameisterschaft ist. Es wird keine leichte Aufgabe, aber genau solche Herausforderungen machen ein Turnier aus. Wir wollen uns mit den besten Teams messen – und daran wachsen. Letztes Jahr seid ihr mit der Silbermedaille in der B-Division wieder aufgestiegen. Jetzt habt ihr die Möglichkeit euch mit einem Platz unter den Top 5 für die U19-WM nächstes Jahr zu qualifizieren. Ist das eine große Motivation im Team? Was sind eure Ziele für die EM insgesamt? Die Möglichkeit, sich für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren, ist natürlich eine große Motivation für uns. Eine WM zu spielen, ist etwas Besonderes und für jede Spielerin ein großes Ziel. Trotzdem richten wir unseren Fokus ganz bewusst auf das nächste Spiel. Bei einem Turnier wie der Europameisterschaft ist es wichtig, Schritt für Schritt zu denken und sich von Spiel zu Spiel zu steigern. Wenn wir unsere Leistung konstant abrufen und unser Potenzial ausschöpfen, haben wir die Chance, unsere Ziele zu erreichen.

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EM U18-Jungen: Halbfinale verpasst

Halbfinale verpasst! Unter diese Überschrift muss man leider das heutige Spiel der deutschen U18-Jungen bei der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA stellen. Im Viertelfinale gegen Frankreich unterlag das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic mit 61:76 (16:12, 10:25, 17:17, 18:22) und trifft am kommenden Samstag im ersten Platzierungsspiel 5-8 auf die Türkei, die heute gegen Italien verlor. Mit der möglichen Qualifikation zum FIBA U19 World C up 2027 gibt es weiterhin ein großes Ziel. Dazu muss der fünfte Platz erreicht werden. Kröger überragt Ohne Marko Petric, der sich im Achtelfinale gegen Estland verletzt hatte und bei dieser EM nicht mehr eingreifen kann, nahm Deutschland die Partie in Angriff. Frankreich eröffnete die Begegnung mit drei Dunks nach Ballgewinnen (0:6, 3.). Fabian Kayser markierte den ersten deuschen Punkt an der Freiwurflinie. Dann war Leonard Kröger energisch per „and one“ erfolgreich und Lucai Anderson netzte einen Dreier zur Führung (7:6, 5.). Deutschland passte aber nicht gut auf den Ball auf und hatte diesen schon sechs Mal verloren. Kröger war offensiv und defensiv sehr präsent und gab seiner Mannschaft Stabilität. Deutschland attackierte den französischen Korb mit Autorität und zwang den Gegner zu unangenehmen Würfen, beiden Teams fehlte es aber noch an einem Rhythmus (10:10, 7.). Kröger war von den Franzosen nicht zu stoppen und hauptverantwortlich für die deutsche 16:12-Führung nach zehn Minuten (9 PTS/6 REB). Zu viele Ballverluste Deutschland dominierte das Reboundduell gegen die athletischen Franzosen. Das war vorher als wichtiger Faktor ausgemacht worden. Das DBB-Team behauptete seine Führung auch nach zwölf Minuten (20:16), Frankreich hatte es bis dahin zehn Mal vergeblich aus der Dreierdistanz versucht. Auf beiden Seiten wurden jetzt zahlreiche Chancen vergeben, der Score war sehr niedrig. Dann netzte Frankreich nach spielübergreifend 25 Fehlversuchen einen Dreier und das DBB-Team war bei elf Ballverlusten angelangt. Der nächste französische Dreier brachte die Franzosen wieder nach vorne (20:22, 15.), Auszeit Deutschland. Beide Mannschaften tauschten Dunks aus, das Spiel nahm etwas an Fahrt auf (24:28, 17.). Und Frankreich konnte sehr zum Unmut von Ibrahimagic seine Athletik einsetzen (24:30). Wer anders als Kröger mit einem put back-Dunk stoppte den französischen Lauf. Doch nur kurzzeitig, denn zum Seitenwechsel waren die Franzosen weiter enteilt (26:37). 17 Ballverluste waren einfach zu viel. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland kommt heran Nun galt es möglichst schnell den Anschluss herzustellen. Und Kayser begann mit einem Dreier, Deutschland hängte sich rein. Kam aber zunächst nicht nennenswert näher heran (33:44, 24.). Offensiv gelang bis dahin gegen den französischen Druck zu wenig Teamspiel, während es defensiv durchaus gut aussah. Da tat der Dreier von Anderson zum 38:44 richtig gut (25.). Doch weiterhin machte man es sich mit Ballverlusten schwer und dem Gegner zu leicht. Kröger meldete sich wieder, sein energisches Durchtanken führte zum 40:46 (27.). Er war bereits bei einem „double double“ angelangt. Die DBB-Auswahl war gefühlt jetzt dran an Frankreich, das aber auch nach 28 Minuten vorne lag (43:49, Dunk Kröger). Nach 30 Minuten hieß es 43:54 und die Deutschen hatten eine große Chance verpasst, dem Spiel eine Wende zu geben. Frankreich stabil Dazu waren jetzt noch zehn Minuten Zeit. Und das DBB-Team nahm den nächsten Anlauf. Doch Frankreich baute die Führung erst einmal aus (43:56, 32.). Kröger blieb stark und machte seiner Mannschaft weiter Hoffnung, benötigte aber dringend Unterstützung. Die kam durch Anderson, der einen schwierigen Drive vollendete. Und durch Caspar Vossenberg, der das 49:56 besorgte (34.). Frankreich antwortete „für drei“ und wirkte stabil, vor allem defensiv. Noch fünf Minuten auf der Uhr und immer noch zweistellige Führung der Franzosen: 51:61. Jetzt brauchte man das Momentum und eine letzte Kraftanstrengung, Kemmer machte mit einem Dreier den Anfang. Die Antwort kam an der Freiwurflinie, die Zeit lief gegen die Deutschen, aber Kemmer war zum 56:63 zur Stelle (37.). Sollte Frankreich noch ins Wackeln kommen? Beim 56:67 zweieinhalb Minuten vor dem Ende sah es nicht danach aus. Das 58:70 war dann die Entscheidung. „Leider nicht gereicht“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Wir haben sehr gut gekämpft, aber es hat leider nicht gereicht. In der ersten Halbzeit hatten wir viel zu viele Ballverluste, die sie in einfache Punkte umwandeln konnten. Die Halbfeldverteidigung war eigentlich überragend über die ersten 20 Minuten, das Rebounding sehr gut über die gesamte Zeit. In der zweiten Halbzeit waren wir undisziplinierter und sind von unserem Weg, wie wir verteidigen wollten, abgekommen. Wir haben uns das Momentum immer wieder selber gekillt, in dem wir den Franzosen Freiwürfe gegeben haben. Dann war kein Fluss im Spiel. So war es leider zu wenig.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger dnp Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 13 IMG Academy/USA Dusan Ilic 3 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 5 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 11 ALBA Berlin Paul Plato 2 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 4 ALBA Berlin Fabian Kayser 4 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 0 ratiopharm ulm Leonard Kröger 19 Paderborn Baskets

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Kader der U18-Mädchen für die EuroBasket steht

Bundestrainerin Janet Fowler-Michel hat den Kader der U18-Mädchen für die EuroBasket in Stockholm/SWE vom 30.7. – 10.8.2026 nominiert. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U18-Mädchen – Frederike Askamp (Eisvögel USC Freiburg) – Lara Gierlich (Eisvögel USC Freiburg) – Emily Haux (HTG Bad Homburg) – Diana Ivancic (MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV, Vfl VIACTIV-Astroladies Bochum) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA Berlin) – Sarah Siebold (TuS Lichterfelde) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) – Mia Wiegand (TG 48 Würzburg) – Darina Zraychenko (TSV 1860 Hagen, Herner TC) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Joachim Spägele, Bundestrainerin Janet Fowler-Michel, Delegations-Schiedsrichter Nicolas Rotter, den Assistenztrainerinnen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, Physiotherapeutin Anika Fromme, Mannschaftsarzt Mirko Wasgien sowie Teambetreuerin Kathleen Hill. Spiele Sa., 1.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Tschechien So., 2.8.2026, 13.15 Uhr: Deutschland – Ungarn Mo., 3.8.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Frankreich Mi., 5.8.2026: Achtelfinale Do., 6.8.2026: Viertelfinale/Platzierungsspiele Sa., 8.8.2026: Halbfinale/Platzierungsspiele So., 9.8.2026: Finale/Platzierungsspiele

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2026 FIBA European Women’s Basketball Summit

Vom 7. bis 11. Juli durfte ich beim FIBA European Women’s Basketball Summit im slowenischen Postojna dabei sein. Gemeinsam mit 24 weiteren Schiedsrichterinnen und 21 Coaches aus ganz Europa verbrachte ich dort intensive und lehrreiche Tage. Die Schiedsrichterinnen wurden von den erfahrenen FIBA Referee Instruktorinnen Chantal Julien aus Frankreich und Sonia Teixeira aus Portugal begleitet. In Theorie- und Praxiseinheiten beschäftigten wir uns unter anderem mit Kommunikation, Auftreten, Regelinterpretationen, Spielanalyse und 3-Person-Officiating. Besonders wertvoll waren für mich das individuelle Feedback der Instruktorinnen sowie die Möglichkeit, die Inhalte direkt auf dem Spielfeld mit der slowenischen U16-Nationalmannschaft anzuwenden. Neben der fachlichen Weiterentwicklung war auch der internationale Austausch ein wichtiger Bestandteil des Summits. Trotz unterschiedlicher Erfahrungen und Hintergründe verband uns alle die gemeinsame Leidenschaft für den Basketball. Innerhalb weniger Tage entstanden viele neue Kontakte und tolle Freundschaften. Wie nach jedem Summit wurden auch in diesem Jahr zum Abschluss ausgewählte Teilnehmerinnen in das FIBA Europe Mentoring Programm aufgenommen. Diesmal wurden drei Schiedsrichterinnen und fünf Coaches ausgewählt. Dass ich zu den ausgewählten Schiedsrichterinnen gehöre, war für mich eine große Überraschung und ein unvergesslicher Moment. Besonders gefreut hat mich außerdem, dass auch Lisa-Marie Gewald aus dem Coaching-Bereich für das Programm ausgewählt wurde. Ich bin sehr dankbar für diese besondere Erfahrung , die vielen neuen Eindrücke und das entgegengebrachte Vertrauen. Ein besonderer Dank gilt daher dem DBB für die Nominierung. Die Woche in Postojna wird mich auf meinem weiteren Weg als Schiedsrichterin sicherlich lange begleiten. Ein Erlebnisbericht von Jennifer Schuster

Basketball Okinawa 01.09.2023
FIBA Basketball World Cup 2023
Weltmeisterschaft der Männer
Runde 2
Deutschland (GER) - Georgien (GEO)
Deutsche Fans jubeln über den Sieg
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: Extra Stehplatztickets für Samstag, 5.9.2026

Jetzt wird’s voll! Beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026) gibt es für die Late Session am Samstagabend, 5. September 2026, in der Max-Schmeling Halle ab heute, 30. Juli 2026, 10.00 Uhr, ein begrenztes Kontingent an Stehplatz-Tickets. Seid dabei und unterstützt unsere deutsche Damen Nationalmannschaft bei ihrem Spiel gegen Japan und erlebt im Anschluss die Partie Frankreich gegen Südkorea. Die zusätzlichen Stehplätze sorgen dafür, dass die Halle bis zum letzten Platz voll wird und unsere Damen sich auf einen echten Heimvorteil freuen dürfen. Sichert euch eure Plätze und sorgt für das erste ausverkaufte Spiel beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Stehplatztickets sind für die Late Session ab 19 € in Preiskategorie 5 verfügbar. Diese Tickets hier unter FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

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U16-Mädchen testen in der Türkei

Im Rahmen der anhaltenden EM-Vorbereitung der U16-Mädchen testet das Team beim 4-Nationen-Turnier in Istanbul/TUR. Im Vorfeld treffen sich die Mädchen in Kamen zum Lehrgang. Für den Zeitraum vom 01. bis 06. August 2026 hat Bundestrainer Heiko Czach folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Emilia Atsür (TSVE Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA Berlin) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Ausgburg) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf) – Magdalena Körbel (TSV Nördlingen) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/USC Heidelberg) – Nele Prowaznik (TK Hannover) – Clara Rink (BASS Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Ella Schrader (Homburger TC) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Betreut wird das Team von Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainerinnen Helena Eckerle und Corina Kollarovics, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Marie Schober. Spieltermine Di, 4. August 2026: 16.00 Uhr vs Türkei Mi, 5. August 2026: 16.00 Uhr vs Belgien

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U18-Jungen: Souveräner Einzug ins EM-Viertelfinale

Der nächste Schritt ist gemacht: Nach einer erfolgreichen Gruppenphase haben die deutschen U18-Jungen auch das Achtelfinale der U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA erfolgreich bestritten. Gegen Estland setzte sich das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic mit 85:71 (21:18, 19:15, 27:16, 18:22) durch und steht damit im Viertelfinale. Dort wartet Donnerstag mit Frankreich die nächste Herausforderung. Offensiver Schlagabtausch Das erste Viertel begann mit einem offensiven Schlagabtausch beider Teams. Estland eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Dreier, doch Deutschland hatte die passende Antwort parat: Fabian Kayser und Lucai Anderson trafen jeweils von jenseits der Dreierlinie und brachten die DBB-Auswahl früh mit 6:3 in Führung (2.). In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Vier Punkte des eingewechselten Dusan Ilic sorgten zwischenzeitlich für eine 14:10-Führung Deutschlands (5.). Estland blieb jedoch dran und übernahm zweieinhalb Minuten vor Ende des Viertels die Führung. Den Schlusspunkt setzte letztendlich aber Leonard Kröger, der sich einen Offensivrebound sicherte und per Dunk zum 21:18-Viertelstand für Deutschland abschloss. Auszeit zeigt Wirkung Kröger eröffnete auch das zweite Viertel mit einem Dunk, ehe Estland mit einem 7:0-Lauf die Führung übernahm (23:25, 14.). Nach einer Auszeit glich Anton Kemmer zum 25:25 aus, doch die deutsche Offensive verlor zwischenzeitlich ihren Rhythmus und Estland konnte sich erneut auf vier Punkte absetzen (25:29, 15.). Doch die nächste deutsche Auszeit zeigte Wirkung: Nach zwei starken Defensivaktionen glich Kröger aus und Caspar Vossenberg brachte Deutschland wieder in Führung (31:29, 17.). In der Schlussphase baute die DBB-Auswahl ihren Vorsprung weiter aus. Kemmer verwandelte ein And-one, bevor Kroger mit seinem achten Punkt den 40:33-Halbzeitstand erzielte. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland setzt sich weiter ab Deutschland erwischte den besseren Start in die zweite Halbzeit: Felix Kiehlneker erzielte die ersten vier Punkte des Viertels und baute die Führung weiter aus (44:33, 21.). Die DBB-Auswahl übernahm die Kontrolle. Weitere Treffer von Fin Borczanowski und Kemmer zwangen Estland zur nächsten Auszeit (49:38, 27.). Deutschland ließ sich aber nicht beirren, blieb konzentriert und setzte sich durch Punkte von Kemmer, darunter ein Dreier, weiter ab (54:40, 25.). Ein erfolgreicher Distanzwurf von Paul-Julius Plato sorgte schließlich für den 67:49-Stand nach drei Vierteln. Next Stop: Viertelfinale Im Schlussviertel kontrollierte Deutschland die Partie und ließ Estland nicht mehr entscheidend herankommen. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase sorgten Ilic und Kayser mit wichtigen Punkten für die weitere Führung (75:53, 35.). Ein später 10:0-Lauf der Esten kommt zu spät. Lucai Anderson setzt mit einem Dreier 30 Sekunden vor Ende den Schlusspunkt und Deutschland gewinnt souverän mit 85:71. „Hat etwas gehakt, aber wir sind weiter“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Nach einem freien Tag war es das erwartete unangenehme Spiel. Estland hatte als Tabellenvierter nichts zu verlieren und konnte daher befreit aufspielen. Auch wenn es nie wirklich knapp war, hat es bei uns teils gehakt. Trotzdem freuen wir uns natürlich auf das morgige Viertelfinale, auch wenn die Verletzung von Marko Petric wehtut.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 0 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 13 IMG Academy/USA Dusan Ilic 10 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 8 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 16 ALBA Berlin Paul Plato 5 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 5 ALBA Berlin Fabian Kayser 10 Real Madrid Kenan Youdom 2 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 2 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 6 ratiopharm ulm Leonard Kröger 8 Paderborn Baskets

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Women’s World Cup 2026: Südkorea – Die Wiedergeburt einer asiatischen Basketballtradition

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Südkorea – Die Wiedergeburt einer asiatischen Basketballtradition Über Jahrzehnte war Südkorea neben China die prägende Kraft des asiatischen Frauenbasketballs. Olympiateilnahmen, Weltmeisterschaften und zahlreiche Medaillen machten das Land zu einer festen Größe im internationalen Wettbewerb. Mit dem Aufstieg Japans und Australiens geriet Korea jedoch zunehmend ins Hintertreffen. In den vergangenen Jahren schien die Mannschaft den Anschluss an die asiatische Spitze teilweise verloren zu haben. Doch die jüngsten Turniere zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 und mehrere starke Auftritte gegen höher eingeschätzte Gegnerinnen deuten darauf hin, dass Korea wieder näher an seine traditionelle Stärke heranrückt. Neue Stabilität nach schwierigen Jahren Der Umbruch im koreanischen Basketball verlief nicht ohne Probleme. Mehrere erfahrene Spielerinnen beendeten ihre Karrieren, während junge Talente zunächst Schwierigkeiten hatten, die entstandenen Lücken zu schließen. Gleichzeitig entwickelte sich der internationale Frauenbasketball zunehmend physischer, was Korea vor zusätzliche Herausforderungen stellte. Dennoch gelang es dem Verband, eine neue Generation aufzubauen, die sich wieder stärker an den traditionellen Stärken des Landes orientiert: Tempo, Disziplin und exzellentes Guard-Spiel. Diese Entwicklung wurde spätestens 2025 sichtbar. Der Asia Cup 2025 Beim Asia Cup 2025 erreichte Korea den vierten Platz und zeigte über weite Strecken überzeugende Leistungen. Zwar reichte es nicht für eine Medaille, doch die Mannschaft präsentierte sich deutlich stabiler als bei früheren Turnieren. Besonders gegen einige der favorisierten Gegnerinnen gelang es, das Spiel lange offen zu halten. Die koreanische Mannschaft überzeugte vor allem durch ihre Kampfbereitschaft und ihre Fähigkeit, taktische Vorgaben konsequent umzusetzen. Trotz körperlicher Nachteile gelang es immer wieder, Spiele durch gutes Shooting und intelligente Ballbewegung ausgeglichen zu gestalten. Der vierte Platz bestätigte, dass Korea weiterhin zu den wichtigsten Basketballnationen Asiens gehört. Das Qualifikationsturnier in Frankreich Den bislang größten Erfolg der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft beim Qualifikationsturnier in Lyon-Villeurbanne. Dort traf Korea auf hochkarätige Konkurrenz, darunter Gastgeber Frankreich. Dennoch gelang die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026. Zur Symbolfigur dieses Erfolgs wurde Kang Lee-Seul. Die Guard spielte ein herausragendes Turnier und wurde in das All-Star Five gewählt. Mit durchschnittlich 18,6 Punkten pro Spiel gehörte sie zu den besten Werferinnen des gesamten Wettbewerbs. Ihre Leistungen zeigten eindrucksvoll, wie gefährlich Korea werden kann, wenn die Guards ihren Rhythmus finden. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Kang Lee-Seul als Leitfigur Kang Lee-Seul verkörpert die neue Generation des koreanischen Basketballs, obwohl sie bereits 32 Jahre alt ist. Sie ist eine exzellente Werferin, bewegt sich intelligent ohne Ball und besitzt die Fähigkeit, auch unter Druck schwierige Würfe zu treffen. Darüber hinaus übernimmt sie zunehmend Verantwortung als Führungsspielerin. Ihre Bedeutung für die Mannschaft geht weit über ihre Punkteausbeute hinaus. Sie gibt dem Team Selbstvertrauen und sorgt dafür, dass Korea offensiv jederzeit gefährlich bleibt. Gerade mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2026 wird ihre Rolle entscheidend sein. Spielstil und Identität Der koreanische Basketball erinnert in vielen Bereichen an Japan, weist jedoch einige wichtige Unterschiede auf. Auch Korea setzt auf Geschwindigkeit, Distanzwürfe und Guard-orientiertes Spiel. Allerdings agiert die Mannschaft häufig etwas strukturierter und kontrollierter. Im Angriff steht die Ballbewegung im Mittelpunkt. Durch präzises Passspiel werden freie Würfe kreiert, während gleichzeitig das Tempo hoch gehalten wird. Defensiv kompensieren die Koreanerinnen körperliche Nachteile durch Einsatzbereitschaft und taktische Disziplin. Diese Eigenschaften machen Korea zu einem unangenehmen Gegner, insbesondere für Mannschaften, die sich auf ein langsames, physisches Spiel verlassen. Ausblick Die erfolgreiche Qualifikation für Berlin 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein für den koreanischen Frauenbasketball. Auch wenn das Team aktuell nicht zu den Medaillenkandidaten zählt, besitzt es genügend Qualität, um etablierte Nationen vor Probleme zu stellen. Die weitere Entwicklung von Kang Lee-Seul und anderen jungen Leistungsträgerinnen wird darüber entscheiden, ob Korea langfristig wieder in die asiatische Spitze zurückkehren kann. Die Grundlagen dafür sind jedenfalls vorhanden. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien