Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 16 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

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COACH 2 COACH–Podcast geht an den Start

„Coach2Coach – Der Basketball Coaches Talk“ so heißt das jüngste Projekt, das in der Minitrainer-Offensive (MTO) und der Nachwuchstrainerausbildung (NTA) entstanden ist. Genauso wie die beiden Ausbildungsprogramme ist auch der Podcast eine Zusammenarbeit von DBB und Deutschem Basketball Ausbildungsfonds. In dem Format werden zunächst die Studierenden der aktuellen Jahrgänge der Ausbildungsprogramme die Themen, die ihnen wichtig sind, vorstellen, besprechen und sich mit Expert*innen dazu austauschen. Dabei richtet sich der Podcast je nach Thema an andere Jugendcoaches, aber auch an Spieler*innen, Eltern, Vereinsfunktionär*innen oder Lehrkräfte. Die erste Folge ist ab sofort u.a. auf Spotify verfügbar und dreht sich um den Werdegang von David McCray. Im Gespräch mit drei Nachwuchstrainern berichtet der Ludwigsburger Coach über seinen Weg vom Jugendspieler bis auf die Trainerbank in der Bundesliga. In den nächsten Episoden soll es dann um Mädchenbasketball, Kindergartensport oder die Entwicklung von Minibasketball in den letzten Jahren gehen. Aktuelle Themen oder Themenwünsche aus der Trainer*innen-Community, den Clubs oder Verbänden können jederzeit in der Minibasketball-Community unter www.minibasketball.de eingereicht werden. Ebenso wird das Projektteam aus Matthias Sonnenschein, Judith Willems (Ausbildungsfonds) und Tim Brentjes (DBB) zu entsprechenden Anlässen weitere Themen oder Interviews einbringen. „Wir wollen in der Minitrainer-Offensive ebenso wie in der Nachwuchstrainerausbildung nicht nur spannende Themen bearbeiten, sondern uns immer auch mit Methoden und der Art wie wir lernen beschäftigen. Podcast ist kein ganz neues Format mehr, aber es gibt uns viele Möglichkeiten, den Studierenden eine neue Erfahrung zu ermöglichen, den Themenpool breiter zu machen und perspektivisch dieses Medium auch innerhalb der Ausbildungsprogramme zur Vorbereitung von Inhalten und Seminaren zu nutzen“ fasst DBB-Minireferent Tim Brentjes die Idee zusammen.

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WNBL-Rückblick: Erster Sieg für Herne

Premiere in der WNBL: Der Herner TC hat sehr überraschend sein erstes Saisonspiel gewonnen! Die übrigen fünf Partien gingen wie erwartet aus. Hier unser Rückblick: Gruppe Nordost Junior-LIONS Academy – ChemCats Chemnitz 42:71 Erstmals seit vielen Wochen griffen die ChemCats (2/1) wieder ins WNBL-Geschehen ein. Und ließen dabei den Junior-LIONS (0/8) nicht den Hauch einer Chance. Nicole Brochlitz (24, 6/7 3P, EFF 27), Luise Rohland (13, 5/7 2P, 7 REB, 2 BLK), Emilia Dannebauer (10, 5/7 2P, 8 REB) & Co. waren dem Gegner um Leni Knorr (13) hoch überlegen. Gruppe Nordwest OSC Junior Panthers – evo NB Oberhausen 67:58 Herner TC – BasketGirls Ruhr 66:49 Metropol Girls – Cologne Regio Ladies 65:37 Tolle Leistung des HTC (1/7), die ihm vorher kaum jemand zugetraut hatte. Aber von Beginn an ging das Team von Head Coach Predrag Stanojcic hochkonzentriert zu Werke und ließ den offenbar überraschten BasketGirls (3/5) keinen Raum zur Entfaltung. Lara Langermann war die überragende Spielerin beim HTC (24, 11/11 FW, 9 REB, 4 AST, EFF 25), auch Lena Klaus punktete noch zweistellig (11), Melina Reich sicherte sich 17 Rebounds. Bei den BasketGirls traf Saskia Czerkawski am besten (14, 8 REB, 3 STL). Die OSC Junior Panthers (4/2) mussten einiges tun, um sich gegen Oberhausen (3/4) behaupten zu können. Es war eine über weite Strecken ausgeglichene Partie, in der sich der OSC erst im Schlussviertel entscheidend absetzen konnte. Maira Banko (27, 5/9 3P, 6 REB, 4 AST, EFF 31) und Mona Landwehr (16, 8/14 2P, 12 REB, 4 STL, 5 BLK, EFF 27) gingen beim Sieger voran, während bei den Gästen Maja Manten (16, 8/11 2P, 13 REB) und Melda Öz (11) die meisten Punkte erzielten. Keine Blöße gab sich Spitzenreiter Metropol Girls (9/0) gegen die Cologne Regio Ladies (4/4). Kontinuierlich wurde der Vorsprung vergrößert und es gab nie einen Zweifel daran, wer das Feld als Sieger verlassen würde. Johanna Bielefeld (14, 5 STL) und Adna Halibasic (11) punkteten in einer homogenen Mannschaft zweistellig, bei Oberhausen gelang dies niemandem. Gruppe Mitte Main Sharks – BG Bonn 92 52:64 In Würzburg fehlten beiden Teams wichtige Spielerinnen. Die Gäste (6/2) dominierten die Partie über die gesamte Spielzeit hinweg und waren den Gastgeberinnen (1/5) deutlicher überlegen, als es das Ergebnis aussagt. Bei den Main Sharks traf Vanessa Gorr zweistellig (10, Chanel Ndi 10 REB), bei Bonn Karoline Steffen (Foto, 14 AST, 4 STL) und Luisa Sundermann (10, 5/8 2P, 3 STL). Gruppe Süd Basketball Team Saar-Mosel – Basket-Girls Rhein-Neckar 56:68 Bis zur Pause völlig offen hielt das verbesserte Basketball Team Saar-Mosel (0/7) das Spiel gegen die Basket-Girls (5/4). Vanessa Roller (13), Lisa Conrotto (11), Amelie Kreuzfeld (10) und ihre Mitspielerinnen wehrten sich bis zum Ende des dritten Viertels erfolgreich nach Kräften, ehe sich die favorisierten Gäste um Miriam Diala (18, 7/9 2P, 16 REB), Ayana Kratz (17, 10 REB) und Franka Kraus (11, 14 REB, 4 AST) doch noch absetzen konnten. Titelfoto (H. Baumgart): Stellvertretend für die HTC-Teamleistung – Melina Reich lässt sich den Ball und den Sieg nicht nehmen.

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Noch 222 Tage!

– Vielfältiges Ticketangebot – Basketball-Superstars in Köln und Berlin – Session Tickets in wenigen Wochen Es ist nicht viel mehr als ein munteres Zahlenspiel, zeigt aber, dass die FIBA EuroBasket 2022 vom 1.-18. September 2022 (Gruppenphase mit der deutschen Mannschaft in Köln, Finalphase in Berlin) immer näher rückt: Heute ist der 22.1.2022 und der erste Sprungball der FIBA EuroBasket 2022 erfolgt in … 222 Tagen! Zugegeben, der 22.2.2022 wäre noch etwas perfekter für diese Meldung gewesen, aber auch so nutzen wir gerne die Gelegenheit, alle interessierten Basketball-Fans auf das vielfältige Ticketangebot für das Basketball-Highlight des Jahres hinzuweisen. Mit den Tickets für die FIBA EuroBasket 2022 erleben Sie und Ihre Liebsten Basketball auf absolutem Weltklasseniveau. Zahlreiche Superstars aus der NBA sowie aus den europäischen Topligen geben sich vom 1. bis 18. September 2022 auf deutschem Boden die Ehre und kämpfen um den Titel der 41. Basketball-Europameisterschaft. Das Ticketangebot ist vielfältig: Day Tickets, Venue Tickets, Team Tickets, Final Weekend Tickets, VIP-Tickets und Courtside-Tickets sind bereits im offiziellen Ticket-Shop erhältlich. Da sollte wirklich für jeden Basketball-Fan das passende Ticket dabei sein. Sichern Sie sich jetzt Ihre Wunschplätze und seien Sie Teil dieser einmaligen (Basketball)-Atmosphäre in der Köln Arena sowie in der EuroBasket Arena Berlin. Nehmen Sie Ihre Familie, Verwandten oder Ihre Freundinnen und Freunde mit und seien Sie bei uns zu Gast. Wir freuen uns auf Sie! Übrigens: In wenigen Wochen gehen als letzte Ticketkategorie die Session Tickets in den Vorverkauf, die Zutritt zu einzelnen Spielen bzw. Sessions ermöglichen.

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DBB im neuen Look

Dürfen wir vorstellen? Der neue Look des Deutschen Basketball Bundes (DBB)! Der DBB präsentiert sich ab sofort mit einer neu gestalteten und konzipierten Website sowie einem neuen, gründlich überarbeiteten Corporate Design. Beides ermöglicht dem Verband einen zeitgemäßen, frischen und selbstbewussten Auftritt. Entwickelt von Expert*innen und Kreativen: die DNA des DBB! Die neue Website des Deutschen Basketball Bundes kommt modern und optisch ansprechend daher. Sie wurde unter der Regie der Fachleute von Parasol Island userfreundlich gestaltet und ist jetzt online! Übersichtlichkeit sowie eine aufgeräumte Informationsstruktur sind essentiell, wenn es um verbesserten Service geht und standen daher im Fokus bei der Entwicklung der neuen Seite. Und ganz besonders wichtig: Die neue Website ist responsiv und auch auf Endgeräten wie Tablets oder Mobiltelefonen bestens nutzbar. Weitere neue Features sind in Arbeit und werden nach und nach zugeschaltet. Video: Neue Website, neuer Look In Zusammenarbeit mit Goldmarie Design entstand zusätzlich ein neues Corporate Design, welches den Deutschen Basketball Bund als selbstbewusste Marke widerspiegelt. Es bildet die Vielfalt der DBB-Welt ab und gibt ihr dennoch einen Rahmen, der einfach in der Handhabung und raffiniert im Ausdruck ist. Zeitgemäß und unverwechselbar. Ein Erscheinungsbild, das seriös und zugleich dynamisch ist. Die Farben, Schriften und grafischen Elemente sprechen eine gemeinsame Designsprache und bieten Raum für Kreativität sowie Innovation, gewährleisten aber dennoch einen einheitlichen, wiedererkennbaren Auftritt. Ideen, Wünsche und Anregungen aus vielen Gesprächen mit vielen Beteiligten sind gebündelt, verworfen, wieder hervorgeholt und schließlich umgesetzt worden. Ein überaus lebendiger Prozess, der allen viel Freude bereitet hat. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und freuen uns über konstruktive Anmerkungen.

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WNBL-Vorschau: Einmal Erster gegen Zweiter

Zehn Spiele auf der ursprünglichen Agenda, sieben davon werden nach aktuellem Stand auf den Courts der WNBL auch ausgetragen! Dieses Mal haben wir eine Partie, in denen die beiden Top-Platzierte der Gruppe aufeinandertreffen, sowie mehrere Verfolgerduelle. Gucken wir mal etwas genauer drauf: In der Gruppe Nordwest spielt zwar der Tabellenführer Metropol Girls (8/0) gegen den Zweiten Cologne Regio Ladies (4/3), aber der Abstand zwischen den beiden Teams ist bereits sehr groß und nichts deutet bisher darauf hin, dass die Metropol Girls ihre Führungsposition noch verlieren könnten. Insofern: Alles spricht für einen Heimerfolg! Das kann man von der Partie Herner TC (0/7) gegen die BasketGirls Ruhr (3/4) nun wahrlich nicht behaupten, denn der HTC war bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht konkurrenzfähig. Für die BasketGirls zählt im engen Kampf um die Playoffs jeder Erfolg. Und einen solchen wird es in Herne geben. Die OSC Junior Panthers (3/2) hatten eine längere Spielpause und sind von den Niederlagen her das zweitstärkste Team der Gruppe. Oberhausen (3/3) hingegen kommt von einem starken Erfolg in Neuss, daher scheint eine kleine Überraschung möglich. Für uns wäre das ein Auswärtssieg. In der Gruppe Nordost soll nach einem „spielfreien“ Wochenende das Geschehen wiederaufgenommen werden. Dabei sind die ChemCats Chemnitt (1/1) trotz bisher erst zwei Spielen in Halle bei der Junior-LIONS Academy (0/7) klar favorisiert. Zumindest, solange es die Gastgeberinnen nicht schaffen, mehr Konstanz in ihre Spiele zu bringen. Vermeintlich einfacher sind die Prognosen in der Gruppe Mitte. Die BG Bonn 92 (5/2) ist stark im Aufwind und wird sich bei den Main Sharks (1/4) kaum stoppen lassen. Dazu ist das Bonner Team nach den letzten Erfolgen mit zu viel Selbstbewusstsein ausgestattet. Mit einem Sieg gegen die Rhein-Main Baskets (5/1) könnten die Junior Dolphins Marburg (3/3) aus dem ehemaligen Duell an der Spitze einen Vierkampf machen, aber daran zu glauben erscheint doch etwas zu vermessen. Gehen wir mal davon aus, dass alles „normal“ läuft. Spitzenspiel Erster gegen Zweiter in Gruppe Süd… fällt aus! Die mit Spannung erwartete Partie der Flying Towers (8/0) gegen die BSG Basket Ludwigsburg (6/2) kann leider nicht stattfinden. Weiter auf Kurs Playoffs werden die Basket-Girls Rhein-Neckar (Teamfoto unten, 4/4) beim Basketball Team Saar-Mosel (0/6) bleiben. Alles andere wäre eine Riesenüberraschung! Spieltermine Gruppe Nordwest So., 23. Januar 2022, 12.00 Uhr: OSC Junior Panthers – evo NB Oberhausen (OSC-Halle A, Osnabrück) So., 23. Januar 2022, 12.30 Uhr: Herner TC – BasketGirls Ruhr (Sporthalle am Sportpark, Herne) So., 23. Januar 2022, 14.00 Uhr: Metropol Girls – Cologne Regio Ladies (Vestische Arena Alfons Schütt, Recklinghausen) Gruppe Nordost So., 23. Januar 2022, 12.00 Uhr: Junior-LIONS Academy – ChemCats Chemnitz (SWH.arena, Halle) Gruppe Mitte So., 23. Januar 2022, 13.00 Uhr: Main Sharks – BG Bonn 92 (Feggrube, Würzburg) So., 23. Januar 2022, 13.00 Uhr: Junior Dolphins Marburg – Rhein-Main Baskets (Sporthalle G.-Gaßmann-Stadion) Gruppe Süd So., 23. Januar 2022, 11.30 Uhr: Basketball Team Saar-Mosel – Basket-Girls Rhein-Neckar (Sporthalle West, Dillingen) Die Spiele mit den jeweiligen Sicherheits- und Hygienebestimmungen sind hier zu finden. Foto oben: Jan Fante

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WNBL-Rückblick: Metropol Girls und Flying Towers „marschieren“

Ursprünglich waren in der WNBL am vergangenen Wochenende zehn Spiele angesetzt, coronabedingt konnten aber nur fünf davon gespielt werden. Hier unser Rückblick: Gruppe Nordwest evo NB Oberhausen – TG Neuss Junior Tigers 84:57 Herner TC – Metropol Girls 15:78 Es war eine spannende Partie in Oberhausen erwartet worden, aber daraus wurde nichts. Zu überlegen präsentierten sich die Gastgeberinnen (3/3), die einen großen Schritt in Richtung Playoffs machten. Maja Manten (21, 10/15 2P, 19 REB, 3 BLK, EFF 32) und Merit Lachmann (20, 10/15 2P, EFF 25) gingen voran, zweistellige Punkte-Unterstützung gab es noch von Sophie Dachmann (14, 6/8 2P, 7 AST, 5 STL), Enie Reffeling (12) und Lucy Krocker (11, 13 REB, 3 AST). Bei Neuss (3/5) waren Johanna Huppertz (20, 4/7 3P) und Marija Ilic (15, 5 AST) am erfolgreichsten. Nach dem ersten Viertel (7:8) wurde es für Herne (0/7) ganz bitter. Nichts ging mehr und aus dem Lokalderby wurde eine echte Abfuhr. Besonders das dritte Viertel tat enorm weh (0:24). Bei den Metropol Girls (8/0) waren Adna Halibasic (1, 12 REB), Clara Bielefeld (15, 6/9 2P, 12 REB, 3 AST, 6 STL, 2 BLK, EFF 28), Allie Claire Neumann (11) und Anna-Lena Müller (10) am auffälligsten. Gruppe Mitte DJK Don Bosco Bamberg – Dragons Rhöndorf 61:37 Auf verlorenem Posten standen die Dragons Rhöndorf (1/6) in Bamberg (2/5). Letztere schöpften mit dem wichtigen Heimerfolg neue Hoffnung im Kampf um die Playoffs. Mia Stein (21, 8 REB, 7 STL), Chiara Mehburger (16, 5 AST, 4 STL) und Antonia Schüle (11, 10 REB, 3 STL) hatten nur ein Viertel (8:13) etwas Mühe mit dem Gegner um Sahra Cissé (11, 13 REB, 4 AST, 4 BLK) und Nafissatou Diaw (11, 12 REB). Gruppe Süd USC Freiburg – Flying Towers Speyer 49:69 BSG Basket Ludwigsburg – Basket-Girls Rhein-Neckar 77:42 Bis zur Pause (26:32) hielt der USC Freibug (1/5) das Spiel gegen den Tabellenführer aus Speyer (8/0) offen, ehe die favorisierten Gäste noch klar davonzogen. Verena Soltau (22, 10/18 2P, 17 REB, EFF 29), Annika Heck (19, 11 REB, 5 STL, EFF 26) und Annika Soltau (14, 19 REB, 7 BLK, EFF 31) waren die besten Spielerinnen bei den Gästen. Beim nur mit sieben Spielerinnen angetretenen USC machten Paula Paradzik (19, 9 REB, 5 STL), Juljana Ehret (10, 10 REB), Leni Wilhelm (10, 7 STL) und Anna Raedel (10) auf sich aufmerksam. Gut gerüstet für das Spitzenspiel gegen die Towers am kommenden Wochenende zeigte sich die BSG Basket Ludwigsburg (6/2). Noreen Stöckle (21, 5/9 3P), Janne Hilgenfeld (10, 9 REB) und Chloé Emanga Noupoué (10, 2/3 3P) hielten die Gäste (4/4) um Miriam Diala (16, 12 REB, EFF 25) von Beginn klar in Schach. Foto oben von Lola Stamenkovic, BSG Basket Ludwigsburg: H. Kutzschmar

Foto eines Basketballnetzes mit Deutschlandfahne im Hintergrund

TOP 100: Jetzt drei „Tausender“ vorne

Auch zum Stichtag 31. Dezember 2021 liegt ALBA Berlin bei der alljährlichen Auswertung der Teilnehmerausweise (TA) im Deutschen Basketball Bund wie schon in den vergangenen Jahren klar vorne. Neu ist allerdings, dass es im Ranking gleich drei Vereine gibt, die auf eine vierstellige TA-Zahl kommen. ALBA verzeichnet in der aktuellen Liste der „100 größten Basketball-Vereine des DBB“ beeindruckende 1.349 TA (+35). Die Zahlen werden wie in den vergangenen Jahren auch schon in männlich und weiblich angegeben, gerankt wird allerdings weiterhin anhand der Gesamtzahl. Zwölf Vereine tauchen in diesem Jahr neu in der TOP 100 auf. Die ersten „Verfolger“ des Primus sind der EBC Rostock, der sich um 62 TAs steigerte und jetzt auf 1.013 TA kommt, ganz dicht gefolgt vom bisherigen Zweiten BBU´01 mit 1.007 TA (+43). Vierter ist auch weiterhin der TuS Lichterfelde (706, +61) vor dem um fünf Plätze verbesserten DBV Charlottenburg auf Platz fünf (608, +85). Der bisherige Fünfte Quakenbrück fiel ganz aus den TOP 100. Absolut am meisten gewachsen ist der Post SV Nürnberg, der sich von 108 auf jetzt 293 TA steigerte (+185). Auch der Basketball Club Dresden (166 → 285, +119) verzeichnete einen enormen Anstieg. In diesem Ranking liegt der DBV Charlottenburg auf Rang drei (523 → 608, +85). Sehr ähnlich sieht es bei der prozentualen Steigerung aus: 1. Post SV Nürnberg (+ 171,3 Prozent), 2. Basketball Club Dresden (+ 71,9 Prozent), 3. TuS Hilden 1896 (226 → 303, +77, + 34,1 Prozent). Der BBV Köln-Nordwest ist der Verein, der sich binnen eines Jahres innerhalb der TOP 100 am meisten verbesserte (94 → 61, +33, 311 TA). Auch die TG 1837 Hanau (92 → 60, +32, 312 TA) und der Osterather TV 1893 (83 → 53, +30, 324 TA) schafften große Sprünge. Bis auf Platz 70 (303 TA) stieg der zuvor nicht in den TOP 100 platzierte TuS Hilden 1896 und wurde damit höchster Neueinsteiger. Hier folgten der Post SV Nürnberg (293 TA) auf Platz 77 und die DJK TUSA 06 Düsseldorf (291 TA) auf Platz 78. Und hier der direkte Link zu den TOP 100-Listen (ohne Gewähr)

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Zwei neue Aufbaumanager*innen beim DBB

Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ Als Reaktion auf die coronabedingten Einschränkungen, unter denen junge Menschen gelitten haben, hat der Bund das Aktionsprogramm “Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ verabschiedet. In enger Kooperation zwischen dem “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend”, der Deutschen Sportjugend (dsj) und den Mitgliedsorganisationen der dsj sollen durch die Nutzung und Stärkung bereits vorhandener Strukturen niedrigschwellige Begegnungs- und Bewegungsangebote entstehen, die schnell bei den Kindern und Jugendlichen ankommen. Das Ziel des Aktionsprogramms ist es, Kindern den Zugang zu Bewegung, Spiel und Sport zu erleichtern und so den Schritt zurück in die Vereine zu vereinfachen. Dies soll insbesondere mit ein- und mehrtägigen Aktionstagen sowie Sportcamps erreicht werden. Der Deutsche Basketball Bund wird sich an diesem bundesweiten Aktionsprogramm beteiligen und ein entsprechendes Angebot für seine Landesverbände und deren Vereine zur Verfügung stellen. Als Ansprechpartner*innen und Multiplikator*innen für alle Beteiligten stehen hierzu ab sofort Antonia Schreiner unter: [email protected] und Florian Rüger unter: [email protected] zur Verfügung. Beide „Aufbaumanager“ freuen sich auf die anstehenden Aufgaben. Sie werden sich zeitnah mit den Landesverbänden in Verbindung setzen und die Möglichkeiten des Aktionsprogramms vorstellen.

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