Der Deutsche Basketball Bund

 

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) bereitet den Boden für Amateure und Profis. Der DBB, Dachverband der 15 Landesverbände mit rund 2.200 organisierten Vereinen/Abteilungen und mehr als 212.000 Aktiven, ist zuständig für alle Belange des Leistungs- und Breitensports. Er kümmert sich um die Nationalmannschaften, deren Förderung und Planung. Er ist zuständig für Regeln, Ausrichtung von Länderspielen und anderer – auch großer internationaler – Events, technische Überwachung, Entwicklung etc..

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) besteht aus einem ehrenamtlichen Präsidium mit Präsident und vier Vizepräsidenten. Im Hauptamt sind etwa 30 Personen beim DBB angestellt. An der Spitze der Geschäftsstelle in Hagen stehen der Generalsekretär und der Geschäftsführer. Es gibt drei Geschäftsbereiche (Leistungssport, Jugend, Verwaltung) mit den jeweiligen Geschäftsbereichsleitern und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem verfügt der DBB über drei GmbHs als hundertprozentige Töchter, die BWA (Marketingagentur), die Event-GmbH und die BAK (Basketball-Akademie).

Der DBB nimmt mit seinen neun Nationalmannschaften im Bereich 5 gegen 5 und mit zahlreichen weiteren Nationalteams in der neuen (olympischen) Disziplin 3×3 am internationalen Spielbetrieb teil und ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Basketball-Weltverbandes FIBA. Dort besetzt er wichtige Positionen in unterschiedlichen Gremien.

News

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30 Toyota Mirai für den Damen-Basketball

Gemeinsam für mehr Mobilität im Basketball: Der Deutscher Basketball Bund (DBB) und Mobilitätspartner Toyota Deutschland starten eine bundesweite Förderinitiative für Vereine – mit 30 Wasserstofffahrzeugen vom Typ Toyota Mirai. Basketball lebt von Bewegung – auf und neben dem Court. Trainings, Auswärtsspiele und Turniere erfordern flexible Mobilitätslösungen. Genau hier setzen der Deutsche Basketball Bund (DBB) und sein offizieller Mobilitätspartner Toyota an: Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative werden 30 gebrauchte Toyota Mirai an Basketballvereine in Deutschland überlassen. Die Aktion steht im Zeichen der Förderung des Damen- und Mädchenbasketballs und ist Teil der Aktivitäten auf dem Weg zur Damen Basketball-Weltmeisterschaft 2026 in Berlin. „Das ist eine großartige Aktion von Toyota. Wer sich ein bisschen in der Organisation von Vereinsbasketball auskennt, der weiß, dass immer wieder Fahrzeuge benötigt werden, um wichtige Dinge zu erledigen. Ob das der Transport von Materialien ist, die Abholung einer Spielerinn oder eines Spielers oder die Unterstützung einer Auswärtsfahrt – ein Vereinsfahrzeug hilft immer. Und wenn es dann noch umweltfreundlich betrieben wird – was will man als Verein mehr? Ich danke unserem Mobilitätspartner Toyota und ganz besonders auch Gunther Tischer von Toyota Sports Mobility, der uns immer so begeistert begleitet, für dieses großzügige Projekt und bin gespannt, wie viele Vereine sich am Bewerbungsverfahren beteiligen. Ich kann nur sagen: Mitmachen lohnt sich“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Mobilität für Vereine – nachhaltig und zukunftsorientiert Mit dem Toyota Mirai stellt Toyota ein innovatives Wasserstofffahrzeug zur Verfügung, das emissionsarm und zukunftsweisend ist. Die Fahrzeuge werden den ausgewählten Vereinen überlassen und sollen den Vereinsalltag nachhaltig erleichtern. Bewerbungsphase startet im April Basketballvereine aus ganz Deutschland können sich im Zeitraum vom 5. bis 30. April 2026 bewerben. Voraussetzungen für die Vergabe sind unter anderem: aktiver Damen- und/oder Mädchenbereich Gemeinnützigkeit Nähe zu einer Wasserstofftankstelle (max. 50 km Umkreis) Bereitschaft zur medialen Begleitung über Social Media und lokale Medien Erhöhte Reichweite für die Vereinsarbeit – auf der Straße und im Netz Die Fahrzeuge werden im Zeitraum Frühjahr bis Sommer 2026 übergeben und sollen Vereine im Alltag unterstützen – bei Fahrten zu Trainings und Spielen, bei der Organisation von Camps und Schulprojekten und natürlich bei der generellen Vereinsarbeit. Jede Fahrzeugübergabe wird medial begleitet, u. a. durch lokale Presse sowie die Kanäle des DBB und Toyota. Durch gemeinsame Social-Media-Aktivitäten und Collab-Posts profitieren die Vereine von einer hohen Reichweite und zusätzlicher Aufmerksamkeit für ihre Arbeit. Jetzt bewerben! Alle interessierten Vereine sind aufgerufen, sich über die Website des DBB zu bewerben und Teil dieser einzigartigen Mobilitätsinitiative zu werden. Weitere Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen und zum Bewerbungsprozess gibt es unter: www.basketball-bund.de/dbb/engagement-und-ehrenamt/mobilitaet-fuer-deinen-verein-jetzt-toyota-mirai-sichern/

Brazil-Spielszene

AST 2026: Spielberichte von Tag eins

Gruppe/Group A Japan – Slovenia 86:94 (16:22, 23:22, 22:26, 25:24) Japan präsentierte sich überraschend athletisch, nutzte allerdings wie erwartet jede Chance zum Wurf. 9:6 lag Japan nach sechs Minuten vorne, Slowenien wirkte konsterniert. Hatte dann aber ein paar gute Minuten und übernahm die Führung. Wer jetzt gedacht hatte, dass die Partie fortan eindeutig verlaufen würde, sah sich getäuscht. Japan agierte ohne jede Angst, und attackierte den slowenischen Korb unermüdlich und übernahm wieder die Führung (31:28, 14.). Bis zur Pause führte dann eine konzentrierte Phase der Slowenen zum 39:44. Nach der Pause kontrollierte Slowenien die Partie, ohne eine echte Dominanz auszuüben. Beim 61:72 (31.) war erstmals ein zweistelliger Vorsprung erreicht und das Spiel schien gelaufen. Aber Japan steckte nicht auf und kam Schritt für Schritt wieder heran, weil jetzt einige Dreier fielen und der überragende Benedict kaum zu stopen war. Beim 84:86, hatte Japan die Chance, mit einem Dreier wieder in Führung zu gehen, vergab aber. Anschließend gerieten die Slowenen nicht mehr in Gefahr und sicherten sich den knappen Erfolg. ______________________________ Japan came out surprisingly athletic, but as expected, they took every shot opportunity they could get. After six minutes, Japan was up 9–6, while Slovenia looked a bit shaken. Slovenia then put together a strong stretch and took the lead. But anyone expecting the game to turn into a one-sided affair at that point was mistaken. Japan played completely fearless, attacked the rim relentlessly and reclaimed the lead (31–28, 14th minute). Heading into halftime, however, a focused run by Slovenia gave them a 44–39 edge. After the break, Slovenia controlled the game without ever truly dominating. At 61–72 (31st minute), they had built a double-digit lead for the first time, and the game seemed to be over. But Japan didn’t give up and gradually closed the gap, thanks to a few three-pointers and the outstanding Benedict, who was nearly unstoppable. At 84-86, Japan had the chance to retake the lead with a three-pointer but missed. After that, the Slovenians were no longer in danger and secured the narrow victory.   Sweden – Türkiye 87:85 (31:21, 18:24, 19:21, 19:19) Von Beginn an ging es sehr physisch zu. In der Anfanfsphase dominiert Berglund auf schwedischer Seite, tauchte dann aber etwas ab. Der überragende Novakovic übernahm und war von den Türken vor der Pause nie in den Griff zu bekommen. Kurz vor dem Ende des ersten Viertels bauten die starken Schweden ihren knappen Vorsprung aus und lagen zwischenzeitlich mit 31:19 vorne. Nach dem 36:25 (13.) fand die Türkei besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand, vor allem durch den starken Karutasu (44:38, 16.). Bis auf zwei Punkte kamen die Türken heran, zur Pause hieß es 49:45. Die Türkei erwischte den besseren Start in die zweiten Hälfte und übernahm die Führung (51:54, 23.). Dann war wieder Berglund für die Schweden zur Stelle, ehe Novakovic einige überragende Minuten aufs Parkett legte (65:58, 29.). Doch bis zum Viertelende war die Türkei wieder im Spiel (68:66, 30.). Die nächsten Minuten gehörten wieder den Schweden, die beim 81:70 eine vermeintliche Vorentscheidung geschafft hatten. Doch die Türkei schaffte einen 10:0-Lauf und die dramatische Schlussphase war geprägt von vielen Freiwürfen. Schweden hatte schließlich das bessere Ende für sich. ______________________________ Right from the tip-off, the game was extremely physical. Early on, Berglund set the tone for Sweden and dominated the opening stretch, but then faded a bit. The outstanding Novakovic took over and was simply unstoppable for the Turks before halftime. Late in the first quarter, the strong Swedish side extended their slim lead and at one point went up 31–19. After making it 36–25 (13th minute), Turkey started to find their rhythm and cut into the deficit, mainly thanks to the impressive Karutasu (44–38, 16th minute). The Turks closed the gap to just two points, and at halftime the score stood at 49–45. Turkey came out stronger after the break and took the lead early in the second half (54–51, 23rd minute). Then Berglund stepped up again for Sweden before Novakovic took over with a dominant stretch, putting together several outstanding minutes on the floor (65–58, 29th minute). But by the end of the third quarter, Turkey had battled their way back into it (68–66, 30th minute). The next stretch belonged to Sweden again, as they seemed to take control with an 81–70 lead that looked like it might decide the game. However, Turkey responded with a 10–0 run, setting up a dramatic finish that was heavily decided at the free-throw line. In the end, Sweden held their nerve and came out on top.   Germany U18 – Bahrain 116:59 (37:14, 24:18, 26:15, 29:12, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Gruppe/Group B China – Brasil 73:87 (16:21, 16:17, 24:24, 17:25) Das Spiel startete direkt sehr intensiv. Beide Teams spielten von Anfang an sehr schnell und physisch, hatten aber Schwierigkeiten saubere Abschlüsse unterm Korb zu finden. Mit ihrer Full-Court Pressure konnten die Brasilianer die Chinesen zunächst gut kontrollieren und sich langsam absetzen (5:13, 5.). Die Chinesen konnten nach einem Timeout die große Lücke wieder gut schließen und zum Ende des ersten Viertels auf 16:21 stellen. In der 15. Minuten glichen die Chinesen an der Freiwurflinie zum 22:22 aus. Brasilien bliebt im Abschluss stärker und legte zum Halbzeitstand 32:38 Die zweite Halbzeit ging so weiter, wie die Erste endete. Die Teams wechselten sich mit ihren punktestarken Phasen ab, doch die Führung konnte Brasilien über die ganze Zeit halten. In der 27. Minute bringt ein Dreier der Chinesen sie auf 47:51 ran und damit auch Hoffnung. Doch die Brasilianer ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und gingen mit einem 7-Punkte Vorsprung in das letzte Viertel. China konnte sich zunächst gut schlagen, ehe die Brasilianer nochmal alles gaben und deutlich in Führung gingen. Mit fünf Restminuten auf der Uhr stand es 61:79. Das Spiel ist entschieden, die Chinesen schafften es nicht mehr aufzuholen und somit gewann Brasilien die erste Partie des Albert-Schweitzer-Turniers mit 73:87. ______________________________ The game started off very intense right from the start. Both teams played at a fast pace and physically from the opening tip, but struggled to finish cleanly around the basket. With their full-court press, the Brazilians were initially able to control the Chinese well and slowly pull ahead (5:13, 5th minute). After a timeout, the Chinese managed to close the gap again and bring the score to 16:21 by the end of the first quarter. In the 15th minute, the Chinese tied the game at 22:22 from the free-throw line. Brazil remained stronger in finishing and took a 32:38 halftime lead. The second half continued where the first left off. The teams took turns going on scoring runs, but Brazil managed to hold onto the lead the entire time. In the 27th minute, a three-pointer by the Chinese brought them within 47:51 and gave them hope. But the Brazilians didn’t let themselves get rattled and entered the final quarter with a 7-point lead. China held their own at first, before the Brazilians gave it their all once more and pulled far ahead. With five minutes left on the clock, the score was 61:79. The game was decided, the Chinese couldn’t catch up, and so Brazil won the first game of the Albert Schweitzer Tournament 73:87.   New Zealand – Latvia 80:69 (28:17, 22:24, 18:12, 12.16) Das zweite Spiel in Viernheim begann mit einem Haka der Neuseeländer, die daraufhin auch direkt das Spiel dominierten. Mit einem Dreier eröffnten sie das Spiel. Bei den Letten fiel erstmal nichts und so starteten die All-Blacks mit einem 13-0 Run ins Turnier. Lettland findet danach auch noch ins Spiel, doch die Neuseeländer bleiben stark und beenden das erste Viertel mit einem 11-Punkte Vorsprung (28:17). Auch nach der Pause überzeugten die Neuseeländer, vor allem aus der Distanz treffen sie sicher (18., 6/10). Mit einem Buzzerbeater-Dreier verkürzten die Letten in letzter Sekunde der ersten Halbzeit auf 50:41. Beide Teams kamen mit viel Energie aus der Halbzeit und hielten die andere Mannschaft durch starke Defensive erstmal ohne Punkte. Die Letten konnten sich im letzten Viertel durch einen kurzen Run etwas annähern (68:57), doch durch spektakuläre Szenen, wie dem Alley-Oop Dunk von Ball auf Chunga, zeigten die Neuseeländer, dass sie das klar überlegende Team sind. Die All Blacks beendeten das Spiel mit 80:69. ______________________________ The second game in Viernheim began with a haka performed by the New Zealanders, who then immediately took control of the game. They opened the scoring with a three-pointer. The Latvians couldn’t get anything going at first, so the All Blacks started the tournament with a 13-0 run. Latvia eventually found their rhythm, but the New Zealanders remained strong and ended the first quarter with an 11-point lead (28:17). The New Zealanders continued to impress after the break, shooting with particular accuracy from beyond the arc (18th minute, 6/10). With a buzzer-beating three-pointer, the Latvians cut the deficit to 50:41 in the final seconds of the first half. Both teams came out of halftime with a lot of energy and initially kept the other team scoreless through strong defense. The Latvians managed to close the gap slightly in the final quarter with a brief run (68:57), but through spectacular plays, such as the alley-oop dunk from Ball to Chunga, the New Zealanders demonstrated that they were the clearly superior team. The All Blacks finished the game with a score of 80:69.   Serbia – Italy 74:80 (18:23, 16:23, 19:16, 18:14) Das letzte Spiel des Tages war die Partie Serbien gegen Italien. Mit einer gut gefüllten Tribüne starteten beide Teams mit ordentlich Unterstützung und es war von Minute eins ein intensives Spiel. Italien dominerte klar die ersten Minuten und führte schnell mit sechs Punkten (8:14), doch die Serbien fanden langsam ihren Groove und nun besser durch die starke italienische Defense (18:21, 9.). Für Italien ging es aber mit Vollgas weiter und sie bauten ihren Vorsprung wieder aus. Die 10-Punkte Führung der Italiener in der 17. Minute zwang die Serben in ein Timeout, doch Aufholen war bis zur Halbzeit nicht und so gingen die Italiener mit 34:46 in die Pause. Nach der Pause war die Halle deutlich aufgeweckter, die serbischen Fans unterstützen ihre Mannschaft lautstark, was sie wirksam unterstütze. Der Rückstand schrumpfte auf 49:55 (27.). Doch die Italiener ließen sich diesen Lauf der Serben nicht gefallen und antworteten schnell zum 49:60. Das Spiel blieb danach ausgeglichen. Fünf Minuten vor Schluss wurde es nochmal richtig hitzig. Die Serben waren auf 6 Punkte rangekommen (61:66). In der spannenden Schlussphase konnten trotz starken serbischen Kampfwillens die Italiener überlegen und mit 73:78 gewinnen. ______________________________ The final match of the day was Serbia versus Italy. With a packed stands, both teams started off with strong support, and it was an intense game from the very first minute. Italy clearly dominated the opening minutes and quickly took a six-point lead (8–14), but the Serbs gradually found their rhythm and began to break through the strong Italian defense (18:21, 9th minute). Italy, however, kept up the pressure and extended their lead again. The Italians’ 10-point lead in the 17th minute forced the Serbs to call a timeout, but they were unable to close the gap before halftime, and so the Italians went into the break leading 34:46. After the break, the arena was noticeably more lively, with Serbian fans loudly cheering on their team, which gave them a real boost. The deficit shrank to 49:55 (27th minute). But the Italians wouldn’t let the Serbs’ run go unchallenged and quickly responded to make it 49:60. The game remained close after that. With five minutes left, things got really heated again. The Serbs had closed the gap to 6 points (61:66). In the thrilling final stretch, despite the Serbs’ strong fighting spirit, the Italians prevailed and won 73:78.  

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AST 2026: U18-Jungen gegen Slowenien

Die deutschen U18-Jungen haben ihr erstes Spiel beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim erfolgreich bestritten. Gegen den Turnierneuling aus Bahrain gelang dem Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic ein lockerer 116:59 (37:14, 24:18, 26:15, 29:12)-Erfolg. Morgen geht es für die DBB U18 mit dem Spiel gegen Slowenien weiter (Spielplan). Halbzeit eins Text Halbzeit zwei Text Fotos: DBB/Berger The German U18 boys’ team successfully won their first game at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. Against tournament newcomers Bahrain, the team led by national coach Alan Ibrahimagic secured an easy 116:59 (37:14, 24:18, 26:15, 29:12) victory. Tomorrow, the DBB U18 team will face Slovenia (schedule). Half 1 Text Half 2 Text Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson Trinity Christian School/USA William Dopfer Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß RASTA Vechta Caspar Vossenberg FC Bayern München Paul Plato VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Fin Borczanowski ALBA BERLIN Kenan Youdom Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker ratiopharm ulm Leonard Kröger Paderborn Baskets

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Baseline zu Baseline – Admin Edition: Takeaways aus Lyon & Albert Schweitzer Turnier Vorschau

Zurück aus Lyon gehen wir direkt in den sportlichen Debrief. Wie lief das Turnier aus deutscher Sicht und was sind unsere Takeaways. Zudem sprechen wir über das restliche Teilnehmerfeld, was wir im September in Berlin sehen werden. Dann werden einige Glückwünsche fällig. Alex Wilke holt ihren ersten MVP-Titel in der DBBL, Leo Fiebich gewinnt den spanischen Pokal zum dritten Mal und Marie Reichert steht nach Kreuzbandriss wieder auf dem Feld. Dazu können wir hoffen bald mehr deutsche Spielerinnen in der WNBA zu begrüßen. Nach kurzem Abstecher in die USA zu March Madness, liefern wir alles Wissenswerte zum anstehenden Albert Schweitzer Turnier, welches in wenigen Tagen in Mannheim/Viernheim beginnt. Wir wünschen euch wie immer viel Spaß beim Hören!

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Basketball-Talente im Rampenlicht: Das 31. Albert Schweitzer Turnier steht bevor

Wenn sich vom 4. bis 11. April 2026 die Türen der Hallen in Mannheim und Viernheim öffnen, ist eines garantiert: Hier spielt die Zukunft des Basketballs. Das traditionsreiche Albert Schweitzer Turnier geht in seine 31. Auflage – und bringt einmal mehr die besten U18-Nationalteams der Welt zusammen (TICKETS). Bühne für die Stars von morgen – Auch Mädchen! Das Turnier gilt seit Jahrzehnten als eines der bedeutendsten Nachwuchs-Events im internationalen Basketball. Namen, die später die große Bühne eroberten, standen hier bereits als Talente auf dem Parkett – von NBA-Pros bis hin zu europäischen Topspielern. Eine besondere Neuerung prägt die diesjährige Ausgabe:  Erstmals sind auch vier internationale U18-Mädchenteams in das Turnier integriert. Damit setzt das Albert Schweitzer Turnier ein starkes Zeichen für die Entwicklung und Sichtbarkeit des weiblichen Nachwuchsbasketballs auf höchstem Niveau. International, hochklassig, elektrisierend Das Turnier verbindet sportliche Qualität mit internationalem Flair. Fans dürfen sich auf intensive Spiele, taktische Raffinesse und pure Leidenschaft freuen. Nationalteams aus aller Welt reisen an – Basketball-Kulturen prallen aufeinander, Spielstile verschmelzen oder konkurrieren. Tempo, Athletik und Emotionen sorgen für eine besondere Atmosphäre, die man so nur im Jugendbereich erlebt: roh, ehrlich und voller Energie. Besonders im Fokus stehen natürlich die deutschen Teams. Vor heimischem Publikum möchte der DBB-Nachwuchs nicht nur mithalten, sondern ein Ausrufezeichen setzen. Mehr als nur Basketball Das Albert Schweitzer Turnier ist nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein Treffpunkt der Basketball-Community. Wenn am, kommenden Samstag der erste Sprungball fällt, beginnt mehr als nur ein Turnier – es startet eine Woche voller Geschichten, Überraschungen und vielleicht der ersten Schritte zukünftiger Superstars. Wer Basketball liebt, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen. Denn hier sieht man nicht nur Spiele – hier erlebt man die Zukunft. Alle Spiele im Livestream Rising stars take the stage: The 31st Albert Schweitzer Tournament tips off When the arenas in Mannheim and Viernheim open their doors from April 4 to 11, 2026, one thing is certain: this is where the future of basketball comes to life. The prestigious Albert Schweitzer Tournament returns for its 31st edition, once again bringing together the world’s top U18 national teams (TICKETS). A stage for tomorrow’s stars For decades, the tournament has been one of the most important events in international youth basketball. Many players who once competed here as teenagers have gone on to shine on the biggest stages – from European leagues to the NBA. This year also marks a major step forward: for the first time, four international U18 women’s teams are integrated into the tournament. It’s a strong signal for the growth and visibility of elite women’s youth basketball on an international stage. The event combines elite-level competition with a truly international atmosphere. International, high-level, electrifying National teams from across the globe will compete, bringing together different basketball cultures and playing styles. All eyes will also be on the German teams. Playing in front of a home crowd, they aim to make a real statement. More than just basketball The Albert Schweitzer Tournament is more than a sporting event – it’s a gathering point for the global basketball community. When the opening tip goes up, it marks the start of more than just a tournament – it’s a week full of stories, surprises, and possibly the first steps of future stars. If you love basketball, this is an event you shouldn’t miss. Because here, you don’t just watch the game – you witness the future. All games via livestream

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Umjubelte „3×3 Super Week“ Premiere in der Jahrhunderthalle Bochum

Am vergangenen Wochenende verwandelte sich die Jahrhunderthalle Bochum zum pulsierenden Hotspot für 3×3 Basketball: Während internationale und nationale 3×3 Top-Teams auf dem imposanten Center Court vor vollen Tribünen und prominentem Sportpublikum um Titel und Qualifikationspunkte für Olympia in LA 2028 spielten, begeisterten Jugend-Turniere und Mitmachformate auf fünf weiteren Courts in den Nebenhallen Kinder, Jugendliche, Familien und Basketballfans gleichermaßen. Mit den energiegeladenen Finalrunden in der FIBA Men’s Super League, FIBA Women’s Series Qualifier und dem Wheelchair Super Cup ging die Premiere der „3×3 Super Week“ am Sonntagabend erfolgreich zu Ende. 3×3 Goldmedaillen -Gewinnerinnen der Sommerspiele 2024, Sonja Greinacher, Marie Reichert und Elisa Mevius fieberten bei den Finals mit und Ministerpräsident Hendrik Wüst ehrte die Gewinnerteams. High-Level Action und bestes Entertainment Deutschlands beste Teams, darunter die Telekom Baskets Bonn, die 3×3 Skyliners Frankfurt und die Local-Heroes der SparkassenStars Bochum trafen in drei qualitativ hochwertigen Turnier-Stops der FIBA Men’s Super League auf internationale Top-Mannschaften aus den USA, China und Europa. Im Finale zwischen Team Fuengirola (Spanien) und den Telekom Baskets Bonn holten die Spieler der spanischen Mannschaft den Titel und wertvolle Qualifikationspunkte für Olympia in LA28. Das Rennen unter den besten deutschen 3×3 Teams im Turnier FIBA Women’s Qualifier Series machte das Team Hannover und zog damit in die höchste 3×3-Spielklasse der Frauen ein. Mit dem Wheelchair Super Cup wurde ein inklusives 3×3-Format der Extraklasse präsentiert: Die Mannschaft Köln 99ers holte den Sieg und wurde laut gefeiert. Für Jubel und Applaus sorgte außerdem der weltweit renommierte Basketball-Showact Dunking Devils am Finaltag: Die Kombination aus akrobatischen Dunks, Minitrampolin und spektakulären Freestyle-Moves brachte das Publikum auf den ausverkauften Tribünen zum Staunen. „Ich gratuliere allen 3×3-Sportlerinnen und -Sportlern herzlich zu ihren herausragenden Leistungen an diesem Wochenende. Nordrhein-Westfalen hat erneut eindrucksvoll bewiesen: Wir sind Sportland Nummer Eins und herausragender Gastgeber für internationale Sportveranstaltungen auf höchstem Niveau. Mit der Premiere der ‚3×3 Super Week‘ ist es gelungen, ein weiteres nachhaltiges Highlight des internationalen Spitzensports im Ruhrgebiet zu etablieren und perspektivisch für die nächsten Jahre zu sichern. Top organisiert und maximal nachhaltig umgesetzt, das unterstützen wir gerne als Land NRW. Gerade junge, dynamische Sportarten wie 3×3 Basketball finden bei uns ideale Rahmenbedingungen und ein begeistertes Publikum. Dieses Event hier in Bochum zeigt dabei beispielhaft, wie leistungsfähig und flexibel unsere Sport- und Eventinfrastruktur ist. Bestehende Anlagen wie die Jahrhunderthalle lassen sich gezielt weiterentwickeln und an unterschiedliche Anforderungen temporär anpassen. Gleichzeitig denken wir Para-Sport von Beginn an mit und rücken ihn sichtbar in den Mittelpunkt. Das beweist einmal mehr: Nordrhein-Westfalen ist bereit für Olympische und Paralympische Spiele. Wir bieten den Athletinnen und Athleten die größte Bühne für die bedeutendsten Momente ihrer Karriere“, sagt Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Große Reichweite Am Wochenende der „3×3 Super Week“ wurden die hochklassigen Turniere der nationalen und internationalen Top-Teams in einer mehrstündigen Live-Sendung übertragen. Über den offiziellen YouTube-Kanal FIBA3x3 sowie die deutsche Sportstreaming-Plattform MagentaSport konnten Fans weltweit die Spiele in Echtzeit verfolgen. So gelang es, maximale Sichtbarkeit für die junge und dynamische Sportart zu schaffen – sowohl national als auch international.  Der Livestream trug damit maßgeblich dazu bei, die wachsende Popularität von 3×3 Basketball weiter zu stärken und neue Zielgruppen zu erreichen. 3×3 Festivalfeeling Neben den Profispielen auf dem Center Court bot die Jahrhunderthalle Bochum am gesamten Wochenende ein vielfältiges, kostenfreies 3×3-Programm für alle Generationen. Zu den Highlights zählten die 3×3 Super Cups (U13-U15) mit den 34 besten Nachwuchsteams aus Nordrhein-Westfalen, die RUB Championships mit 16 Hochschulmannschaften der Ruhr-Universität Bochum sowie die 3×3 Mini-Camps als Workshop-Format mit mehr als 100 teilnehmenden Kindern. So wurde die urbane und dynamische Sportart 3×3 Basketball für ein breites Publikum zugänglich und erlebbar gemacht. Auf insgesamt fünf Courts entstand in der eindrucksvollen Industriekulisse eine Festivalatmosphäre, die Basketball- und Sportfans gleichermaßen begeisterte. Fester Bestandteil Mit der erfolgreichen Premiere der „3×3 Super Week“ wurde ein bedeutender Impuls für die Entwicklung des 3×3 Basketballs in Deutschland gesetzt. Das gesammelte Know-how sowie die organisatorische und sportliche Expertise der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games konnten gezielt in die Umsetzung einfließen und so die strukturierte Weiterentwicklung sowie Professionalisierung des 3×3-Sports vorantreiben. Der Finalstop der „3×3 Super Week“ soll sich in den kommenden Jahren als fester Termin im Veranstaltungskalender der Jahrhunderthalle Bochum etablieren. Damit bleibt das 3×3-Fieber auch künftig im Ruhrgebiet spürbar und sorgt für kontinuierliche Begeisterung bei Fans und nationalen sowie internationalen Teilnehmenden. „Die Super Week war mehr als ein Event – sie war ein klares Statement für die Zukunft von 3×3“, betont Sonja Greinacher, deutsche Nationalspielerin und Olympiasiegerin, im Abschluss-Gespräch auf dem Center Court. Über die „3×3 Super Week“ Die „3×3 Super Week“ wird von der Rhein-Ruhr Legacy gGmbH geplant, organisiert und veranstaltet. Sie wurde initiiert, um das im Rahmen der World University Games 2025 aufgebaute Know-how, Personal, Strukturen und Netzwerke über das Event hinaus zu sichern und dauerhaft für die Region nutzbar zu machen. Damit wird aus einer großen Multisportveranstaltung heraus eine nachhaltige Organisations- und Kompetenzbasis verstetigt, um die Rhein-Ruhr-Region als Entwickler für Sport, Kultur und Jugendformate mit landes- und bundesweiter Strahlkraft zu positionieren.

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Women’s World Cup: „Deutsche“ Session-Tickets im Angebot

Die nächste Verkaufsphase für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 startet: Ab Donnerstag, 2. April 2026, 10 Uhr, können Fans und Basketballbegeisterte für die drei Gruppenspiele der deutschen Mannschaft Session-Tickets erwerben. Damit beginnt der Weg zu einem Turnier, bei dem jede Unterstützung von den Rängen entscheidend sein kann. Ziel ist es, gemeinsam einen spürbaren Heimvorteil zu schaffen und die deutsche Damen-Nationalmannschaft lautstark durch die Vorrunde zu tragen. Die deutsche Mannschaft wird ihre drei Gruppenspiele an folgenden Tagen austragen: – Fr, 4. September 2026, in der Berlin Arena – Sa, 5. September 2026, in der Max-Schmelling Halle – und am Mo, 7. September 2026, in der Berlin Arena Zusätzlich steht bereits fest, dass die deutsche Mannschaft alle drei Gruppenspiele in der Late Session bestreiten wird. Nach der Auslosung wird der Spielplan mit den 16 Teams und offiziellen Tip-Off Zeiten bekanntgegeben. Tolle Entwicklung Die Entwicklung der deutschen Mannschaft in den vergangenen Jahren sowie die positiven Ergebnisse bei internationalen Wettbewerben zeigen deutlich, wohin die Reise gehen soll. Das Team hat sich kontinuierlich gesteigert und verfolgt ambitionierte Ziele für den kommenden Sommer. Um diese zu erreichen, braucht es jedoch nicht nur sportliche Leistung auf dem Feld, sondern auch den Rückhalt von den Rängen. Mit insgesamt 16 qualifizierten Nationen ist das Teilnehmerfeld hochklassig besetzt – kein Spiel wird ein Selbstläufer. Jedes Team bringt Qualität, Intensität und den Willen mit, um den Titel zu kämpfen. Umso wichtiger ist es, dass die deutsche Mannschaft auf die Unterstützung jedes einzelnen Fans zählen kann. Tickets für das Turnier sind bereits ab 19 Euro erhältlich und bieten die Chance, Weltklasse-Basketball live zu erleben. Gleichzeitig ist der Women’s Basketball World Cup 2026 mehr als nur ein sportliches Großereignis: Er ist eine Gelegenheit, nachhaltige Impulse für den Frauenbasketball zu setzen und junge Talente zu inspirieren. Foto: Nyara Sabally in Aktion Foto: FIBA Direkter Link zu Tickets, Spielplan und Infos

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Mega Coach Clinic beim AST in Mannheim und Viernheim

Wir schreiben ja immer gerne, dass unsere Coach Clinics „hervorragend besetzt“ sind. Aber die FIBA International Coach Clinic 2026 im Rahmen des Albert Schweitzer Turnieres 2026 in Mannheim und Viernheim setzt da nochmal einen drauf. Drei herausragende Referenten teilen vom 9.-11. April 2026 ihr Wissen und werden das Event zu etwas ganz besonderem machen. Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú, der neue Head Coach der slowenischen Nationalmannschaft, Igor Kokoskov, und der Head Coach der spanischen Nationalmannschaft, Chus Mateo, das ist wirklich herausragend. Und sollte für alle Basketballtrainer mehr als genug Grund dafür sein, an der Coach Clinic teilzunehmen. Es gibt noch wenige Plätze, daher lautet die Empfehlung, sich jetzt schnell anzumelden. Im Programm der Coach Clinic (siehe Link unten) ist auch eine Podiumsdiskussion unter der Moderation von Stefan Koch. Außerdem: Hochkarätige Trainingseinheiten & praktische Einblicke, internationaler Austausch mit Trainern aus aller Welt, modernste Ansätze zur Spieler- und Teamentwicklung, Live-Spiele mit den besten U18-Nationalmannschaften und mehr. Die Themen der Trainingseinheiten werden in Kürze bekannt gegeben Jetzt schnell hier anmelden (Grafik oben KI-generiert) Schedule Coach Clinic