FIBA U18 EuroBasket 2026 | Trentino/ITA

FIBA U18 EuroBasket 2026 | 25/07/2026 um 15.30 Uhr

Deutschland

104 – 58

FIBA U18 EuroBasket 2026 | GER vs. BUL
Bulgarien

FIBA U18 EuroBasket 2026 | 26/07/2026 um 13.00 Uhr

Deutschland

98 – 88

FIBA U18 EuroBasket 2026 | GER vs. SLO
Slowenien

FIBA U18 EuroBasket 2026 | 27/07/2026 um 18.00 Uhr

Deutschland

– – –

FIBA U18 EuroBasket 2026 | GER vs. LTU
Litauen

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Lucai Anderson 28/02/2009 1.93 m Point Guard IMG Academy/USA
Fin Borczanowski 20/11/2008 2.02 m Shooting Guard LOK Bernau
Lars Danziger 11/01/2008 1.91 m Point Guard RheinStars Köln
Dusan Ilic 08/12/2008 1.83 m Point Guard Telekom Baskets Bonn
Fabian Kayser 25/03/2009 1.98 m Guard/Forward Real Madrid/ESP
Anton Kemmer 28/10/2008 1.98 m Forward ALBA BERLIN
Felix Kiehlneker 23/02/2008 1.92 m Center BBU’01/ratiopharm ulm
Leonard Kröger 02/12/2008 2.05 m Center Uni Baskets Paderborn
Marko Petric 21/04/2008 1.97 m Power Forward BBU’01/ratiopharm ulm
Paul Plato 07/04/2009 2.01 m Power Forward Würzburg Baskets Akademie
Caspar Vossenberg 17/03/2009 1.96 m Shooting Guard FC Bayern München
Kenan Youdom 30/10/2009 1.92 m Point Guard Porsche BBA Ludwigsburg
LucaiAndeson

Lucai Anderson

Point Guard

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Fin Borczanowski

Shooting Guard

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Lars Danziger

Point Guard

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Dusan Ilic

Point Guard

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Fabian Kayser

Guard/Forward

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Anton Kemmer

Forward

Felix Kiehlneker 2

Felix Kiehlneker

Center

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Leonard Kröger

Center

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Marko Petric

Power Forward

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Paul Plato

Power Forward

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Caspar Vossenberg

Shooting Guard

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Kenan Youdom

Point Guard

News

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U18-EM: Deutschland entscheidet zweites Gruppenspiel für sich

Im zweiten Gruppenspiel der U18 EuroBasket 2026 traf die deutsche U18-Nationalmannschaft auf Slowenien. Die Begegnung war zugleich das Rematch des Finales beim Albert Schweitzer Turnier, in dem sich beide Mannschaften bereits im April gegenübergestanden hatten. Mit nahezu unveränderten Kadern lieferten sich die Teams erneut ein intensives Duell. Das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic setzte sich schließlich mit 98:88 (26:17, 19:25, 25:19, 28:27) durch. Frühe Kontrolle Die Partie begann mit niedrigem Tempo und wenigen Punkten. Deutschlands erster Wurf verfehlte sein Ziel, ehe Borczanowski den Ballgewinn erzwang und Kiehlneker den ersten Punkt an der Freiwurflinie erzielte. Erst ein Dreier von Kayser brachte mehr Rhythmus ins deutsche Spiel (6:4, 4.). Kröger erhöhte nach Assist von Kayser sowie wenig später erneut von der Freiwurflinie auf 9:4. Slowenien verkürzte zwar per Dreier, doch Petric antwortete umgehend ebenfalls aus der Distanz. Anderson legte unter dem Korb zum 14:7 nach, ehe ein weiterer Dreier von Petric Slowenien zur ersten Auszeit zwang (17:7, 6.). Die Slowenen fanden anschließend offensiv besser ins Spiel und verkürzten auf 20:14. Vossenberg setzte mit einem Steal und Fastbreak wichtige Akzente, Ilic traf aus der Zone und bediente anschließend Kröger, der völlig frei per Dunk zum 26:14 vollendete. Ein And-One der Slowenen im letzten Angriff stellte den Viertelstand von 26:17 her. Slowenien kämpft sich zurück Auch das zweite Viertel begann punktarm. Nach den ersten slowenischen Punkten antwortete Vossenberg im Fastbreak zum 28:19. Es entwickelte sich nun ein schnellerer Schlagabtausch: Auf einen Dreier der Slowenen folgte ein Distanztreffer von Plato, ehe Slowenien erneut erfolgreich war (31:24). Ilic setzte sich energisch zum Korb durch und fing im anschließenden Angriff den Ball ab. Mit zunehmendem Tempo unterliefen beiden Mannschaften jedoch mehrere Fehler. Nach einem Steal vollendete Kemmer den Fastbreak zum 35:24 und zwang Slowenien zur nächsten Auszeit (15.). Zwar verkürzte der Gegner erneut, doch Kayser konterte sofort mit einem Dreier. Kröger und Kayser stellten den Vorsprung anschließend wieder auf zehn Punkte (42:32, 18.). In der Schlussphase verlor Deutschland jedoch etwas den Rhythmus. Ein Dunk und ein offener Dreier brachten Slowenien bis auf fünf Punkte heran, worauf Bundestrainer Alan Ibrahimagic eine Auszeit nahm. Danziger traf anschließend noch aus der Distanz, doch die letzten Minuten gehörten den Slowenen, die den Rückstand bis zur Pause auf 45:42 verkürzten. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland baut den Vorsprung wieder aus Anderson eröffnete die zweite Halbzeit mit den ersten deutschen Punkten, ehe Slowenien direkt antwortete. Ein Steal von Kayser mit anschließendem Schnellangriff über Anderson leitete die nächsten Zähler ein. Kiehlneker erhöhte per And-One auf 51:44 und sorgte wenig später mit zwei Freiwürfen gemeinsam mit Punkten von Kemmer wieder für einen komfortableren Vorsprung (55:46, 23.). Im nächsten Angriff bediente Kiehlneker den völlig freien Kemmer unter dem Korb, worauf Slowenien beim Stand von 57:46 die Auszeit nahm. Borczanowski legte per Tip-in nach, Kayser erhöhte auf 61:48. Das Spiel nahm nun deutlich an Tempo auf, das Deutschland auch defensiv gut kontrollierte. Nach einem Foul an Ilic vergab dieser zwar den Bonusfreiwurf zum And-One, doch Deutschland hielt den Vorsprung zunächst konstant. Slowenien verkürzte mit einem Dreier und Fastbreak-Punkten auf 64:55 (27.), ehe Petric und Kayser wieder antworteten. Mit konsequentem Full-Court-Press setzte Deutschland die Slowenen immer wieder unter Druck und erschwerte den Spielaufbau. Da beide Mannschaften nun deutlich intensiver verteidigten, wurden Punkte aus dem Feld seltener. Kröger traf von der Freiwurflinie zum 70:59, ehe Slowenien mit den letzten Punkten des Viertels auf 70:61 verkürzte. Kayser entschied die Partie Kemmer eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Layup, anschließend war das Spiel über weite Strecken von Ballverlusten und Fouls geprägt. Nach zwei slowenischen Punkten traf Danziger einen Freiwurf zum 73:63. Slowenien verkürzte weiter, worauf Deutschland eine Auszeit nahm. Direkt danach profitierten die Slowenen von einem Missverständnis in der deutschen Defensive und kamen erneut zu Punkten. Anderson antwortete jedoch mit einem wichtigen Dreier zum 76:67 (34.). Ein weiterer Distanztreffer Sloweniens hielt die Partie offen. Anderson verwandelte anschließend zwei Freiwürfe zum 78:70, doch Slowenien blieb im Spiel. Ein Jumper von Anderson und zwei Punkte von Kayser sorgten für das 82:72. Die Slowenen starteten jedoch einen Lauf und verkürzten bei noch vier Minuten Spielzeit auf 82:77. Kayser traf von außen, doch auch Slowenien antwortete mit einem Dreier zum 85:80. Ein weiterer erfolgreicher Distanzwurf brachte den Gegner sogar bis auf zwei Punkte heran, worauf Deutschland die nächste Auszeit nahm. Kayser erzielte anschließend wichtige Punkte per Layup, doch erneut antwortete Slowenien von jenseits der Dreierlinie. In der Crunchtime trennte beide Teams nur noch ein Punkt. Anderson behielt an der Freiwurflinie die Nerven und verwandelte beide Versuche. Kurz darauf traf Kayser einen wichtigen Dreier zum 92:86. Nach einer erfolglosen Auszeit der Slowenen sorgte Kayser mit einem weiteren Dreier zum 95:86 für die Vorentscheidung. Slowenien verkürzte noch einmal, Kröger und Kemmer punkteten von der Freiwurflinie, ehe die letzten 15 Sekunden nach einer weiteren slowenischen Auszeit ohne weitere Punkte verstrichen. Deutschland sicherte sich damit den 98:88-Erfolg. „Stimme folgt“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „…“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 5 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 15 IMG Academy/USA Dusan Ilic 6 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 4 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 13 ALBA Berlin Paul Plato 0 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 2 ALBA Berlin Fabian Kayser 25 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 8 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 7 ratiopharm ulm Leonard Kröger 13 Paderborn Baskets

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U18-EM: DBB-Jungen starten mit klarem Erfolg

Zum Auftakt in die FIBA U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA ging es für die deutsche Auswahl gegen Bulgarien. Nachdem man in der ersten Hälfte noch nicht sein volles Potenzial abrufen konnte, drehte das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic nach der Pause auf und schlug Bulgarien fulminant mit 104:58 (23:20, 26:23, 26:3, 29:12). Bulgarien hält Schritt Deutschland startete mit Lucai Anderson, Fin Borczanowski, Fabian Kayser, Anton Kemmer und Felix Kiehlneker in die Partie. In einer noch etwas wackligen Anfangsphase setzten Kayser und Anderson die ersten Akzente (5:4, 3.). Bulgarien konnte das Tempo in der Anfangsphase aber mitgehen und nutzte frühe deutsche Turnover um in Führung zu gehen (7:9). Kam das DBB-Team aber ins Laufen, hatten die Bulgaren ihre Mühen defensive Lösungen zu finden. So auch beim Führungswechsel, den Kemmer mit einem krachenden Dunk einleitete (13:12). In der Folge blieb das Spiel aber auf Augenhöhe. Deutschland hatte Flow, blieb allerdings defensiv fehleranfällig. Petric’s Dreier eröffnete die letzte Minute (22:19). Die knappe 23:20-Führung brachten die U18-Jungen in die Viertelpause. DBB wird warm Deutschland mit mehr Struktur nach der Unterbrechung. Neben der nun flüssigen Offensive, machte das DBB-Team defensiv von seinen physischen Vorteilen Gebrauch. Kayser und Kemmer hoben die Führung auf neun Punkte (38:29, 14.). Bulgarien tat sich nun schwerer im Halbfeld zu Punkten zu kommen. Auf der anderen Seite lief ALBA-Spieler Kemmer heiß (43:34). Besonders auf den Guard-Positionen dominierten die DBB-Jungen. Petric, Vossenberg, Anderson und auch Kayser setzten sich immer wieder in 1-gegen-1-Situationen durch. Ganz ließen die Bulgaren aber nicht abreißen (47:39, 18.). Auch bis zum Ende der ersten Halbzeit blieb die Partie eng umkämpft. Mit 49:43 ging es in die Pause. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Pure Dominanz Dank guter Arbeit beim Offensivrebound zog die deutsche Auswahl zum Start in die zweite Hälfte auf 57:45 davon. In den Folgeminuten geriet der Rhythmus beider Mannschaften ins Stocken (59:46, 25.). Deutschland bekam die Bulgaren aber in Foulprobleme und konnte sich so immerhin von der Freiwurflinie Punkte sichern. Plato und Kröger ließen den Vorsprung dann nach einer guten Phase auf 20 Punkte ansteigen (67:46, 27.). Von Bulgarien kam offensiv nur wenig Zwingendes und die Physis und Länge der U18-Jungen kam immer mehr zum Tragen (75:46). Kantersieg Mit der klaren Führung im Rücken ging das DBB-Team ins letzte Viertel. Petric erhöhte nach Freiwürfen auf plus 30 (83:52). Die Offensive gestaltete Deutschland ausgeglichen. Topscorer war Ilic mit 14 Punkten. Hinter ihm standen aber fünf weitere Spieler bei über zehn Punkten. Somit blieb man für die Bulgaren nur schwer auszurechnen (89:54, 35.). Auch in der Schlussphase setzten die DBB-Jungen ihre Dominanz fort und knackten durch Borczanowskis Dunk die 100 Punkte (38.). Am Ende gewann Deutschland mit 104:58. „Erst verkrampft, dann gelöst“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Es war zu Beginn ein typisches erstes Spiel. Wir waren vor allem defensiv zu nervös und disziplinlos. So kamen wir nur schwer ins Spiel. Aber nach der Pause haben wir ein anderes Gesicht gezeigt und haben dann einen guten Run gestartet. Entscheidend für den weiteren Verlauf wird aber unsere Defensive sein. Schaffen wir es dort fokussiert zu sein, können wir eine gute Rolle spielen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 7 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 7 IMG Academy/USA Dusan Ilic 18 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 6 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Paul Plato 14 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 2 ALBA Berlin Fabian Kayser 10 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 11 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 5 ratiopharm ulm Leonard Kröger 10 Paderborn Baskets

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Bundestrainer Ibrahimagic nominiert Kader der U18-Jungen für EM

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader für die U18 EuroBasket vom 25. Juli – 2. August 2026 in Trentino/ITA nominiert. Zuvor findet noch ein Lehrgang in München statt. Folgende Spieler wurden berufen: EM-Kader U18-Jungen – Lucai Anderson (Foto, IMG Academy/USA) – Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Werner Lechner, Bundestrainer Alan Ibrahimagic , den Assistenztrainern Mario Dugandzic und Marius Huth, Athletiktrainer Reginald Miller, Teamarzt Dr. Thomas Voit, Physiotherapeut Kilian Flierl sowie Teambetreuer Jan Peter Schlund. Spiele Sa. 25.7.2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Bulgarien So., 26.7.2026, 13.00 Uhr: Deutschland – Slowenien Mo., 27.7.2026, 18.00 UHr: Deutschland – Litauen

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U18-Jungen: Zwei Niederlagen in Serbien

Die U18-Jungen von Bundestrainer Alan Ibrahimagic haben zwei Testspiele im serbischen Vrsac gegen die Gastgeber verloren. Die Resultate: 78:83 (18:18, 17:15, 19:25, 24:25 | 67:82 (22:14, 15:29, 13:21, 17:18). „Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund“ „Das waren zwei intensive Spiele in  Serbien gegen einen guten Gegner. Wir haben viele gute Sachen gezeigt, zum Beispiel das Rebounding war sehr gut. Teilweise haben wir gut verteidigt. Es waren ja Spiele, in denen das Ergebnis nicht unbedingt im Vordergrund stand. Wir haben viel ausprobiert, verschiedene Line-ups, verschiedene taktische Maßnahmen. Offensiv hatten wir gute Würfe, aber keine guten Quoten. Im zweiten Spiel sind wir auch mal von unserem Weg abgekommen, da hätten wir als Mannschaft besser reagieren können. Jetzt freuen wir uns auf ein, zwei Tage Ruhe und dann auf die EM“, so Bundestrainer Alan Ibrahimagic. Für Deutschland spielten: Lucai Anderson (Trinity Christian High School, 9/17), Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU, dnp/2), Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg, 0/5), William Dopfer (Longwood University/USA, 6/8), Kilian Dück (FC Bayern München Basketball, 7/5), Dusan Ilic (Foto, Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf, 6/4), Fabian Kayser (Real Madrid/ESP, 5/5), Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU, 6/dnp), Leonard Kröger (Paderborn Baskets, 4/6), Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 16/4), Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 5/5), Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball, 9/4), Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg, 5/2).

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Ibrahimagic beruft U18-Kader für Göttingen und Vršac

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader der U18-Jungen für den Lehrgang in Göttingen und die Länderspiele in Vršac/SRB für den Gesamtzeitraum vom 9.7 – 19.7.2026 eingeladen. Folgende Spieler wurden nominiert: U18-Jungen – Lucai Anderson (Foto, Trinity Christian High School) – Fin Borczanowski (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Longwood University/USA) – Kilian Dück (FC Bayern München Basketball) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn, Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA Berlin, LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Werner Lechner (Vršac), Bundestrainer Alan Ibrahimagic , den Assistenztrainern Marius Huth (Göttingen) und Bastian Doreth (Vršac), Athletiktrainer Reginald Miller (Göttingen), den Physiotherapeuten Peter Laskowski (Göttingen) und Kilian Flierl (Vrsac) sowie Teambetreuer Jan Peter Schlund. Spiele Fr, 17.07.2026, 19.00 Uhr: Serbien – Deutschland Sa, 18.07.2026, 19.00 Uhr: Serbien – Deutschland

U18-Jungen2026-TurnierBellegarde

U18-Jungen: Dämpfer zur rechten Zeit?

Mit zwei klaren Siegen gegen die Slowakei (114:87) und Finnland (133:71) und einem deutlichen 82:98 gegen Frankreich sind die deutschen U18-Jungen von einem Turnier in Bellegarde-sur-Valserine/FRA zurückgekehrt. Möglicherweise kam die Niederlage gegen die Gastgeber für den bis dahin ungeschlagenen AST-Sieger genau zur richtigen Zeit, um sich jetzt neu zu formieren und dann den Fehlern und Schwächen zu arbeiten. So etwa sieht es auch Assistant Coach Marius Huth, der Bundestrainer Alan Ibrahimagic vertrat: „Das Turnier in Bellgarde war wichtig für uns als Standortbestimmung nach der ersten Trainingswoche in Kienbaum. In unseren ersten beiden Spielen haben wir leider von der Slowakei und Finnland körperlich nicht so richtig Gegenwehr bekommen. Dadurch konnten wir immer wieder unser schnelles Spiel durchsetzen und zu leichten Punkten kommen. Aber Defizite, die wir aktuell noch defensiv haben, konnten wir in den Spielen ein bisschen kaschieren. Die würden uns dann im dritten Spiel gegen Frankreich schonungslos offengelegt. Das Spiel hat uns einfach ganz klar Hausaufgaben für die nächste Trainingswoche in Göttingen mitgegeben. Sowohl individuell wie auch als Team sind wir da noch nicht auf dem Level, das wir zur Europameisterschaft erreichen müssen. Und auch offensiv fehlen uns noch ein paar Optionen, wenn wir im Halbfeld spielen. Trotzdem sind wir als Team ein gutes Stück weiter gekommen. Das Team hat eine Menge Potenzial und alle 14 Jungs haben Bock zu arbeiten. Wir werden die Zeit bis zur EM weiter intensiv nutzen um unsere Schwachstellen zu minimieren.“ Für Deutschland spielten: Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA, 12/22/18), Fin Borczanowski (ALBA BERLIN/LOK BERNAU, 10/9/10), Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg, 9/7/3), William Dopfer (Longwood University/USA, 10/dnp/4), Kilian Dück (FC Bayern München Basketball, 3/13/4), Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf, 8/9/dnp), Fabian Kayser (Real Madrid/ESP, dnp/9/11), Anton Kemmer (ALBA BERLIN/LOK BERNAU, 17/17/dnp), Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01, dnp/11/0), Leonard Kröger (Paderborn Baskets, 8/10/4), Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie/Fitness First Würzburg Baskets, 10/14/14), Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 8/dnp/2), Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball, 12/8/11), Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg, 7/4/1).

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Deutsche Nachwuchstalente beim Adidas Eurocamp 2026

Drei deutsche Nachwuchstalente haben sich beim Adidas Eurocamp 2026 in Treviso präsentiert. Daniel Biel, Lucai Anderson und Leonard Kröger gehörten zum Teilnehmerfeld der 19. Ausgabe des internationalen Sichtungscamps, das vom 5. bis 7. Juni in Italien stattfand. Das Eurocamp bringt jedes Jahr junge Spieler aus der Welt zusammen, die sich in Trainingseinheiten und Spielformen vor Scouts, Coaches und Klubvertretern zeigen können. Auch Welt- und Europameister Franz Wagner war vor Ort und teilte mit den Teilnehmern Einblicke aus seiner Karriere. Sportlich konnten die drei deutschen Talente Akzente setzen: Mit 12,7 Punkten pro Spiel gehörte Lucai Anderson zu den zehn besten Scorern des Camps und sammelte in den zwei Partien zusätzlich sechs Rebounds. Daniel Biel kam in zwei Spielen auf 14 Punkte, fünf Rebounds und drei Assists. Dabei traf er starke 71,4 Prozent seiner Würfe aus dem Feld. Auch Leonard Kröger nutzte seine Einsatzzeit effizient: Er verbuchte insgesamt zwölf Punkte, fünf Rebounds und eine Feldwurfquote von 66,7 Prozent. Für die Jungs war das Eurocamp damit eine wertvolle Möglichkeit, sich im internationalen Vergleich zu zeigen und Impulse aus dem Profibasketball mitzunehmen.

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AST-Sieger trainiert und spielt Turnier

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader der U18-Jungen für einen Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum vom 26. Juni – 2. Juli 2026 sowie für ein anschließendes Turnier in Bellegarde-sur-Valserine/FRA eingeladen. Folgende Spielern wurden nominiert: U18-Jungen – Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA) – Fin Borczanowski (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Longwood University/USA) – Kilian Dück (FC Bayern München Basketball) – Jamie Edoka  (Eintracht Frankfurt/SKYLINERS) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons/hapa Ansbach) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie/Fitness First Würzburg Baskets) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Alan Ibrahimagic, den Assistenztrainern Basti Doreth, Marius Huth und Kheeryoung Rhee, Athletiktrainer Reginald Miller (26.6.-2.7.), Mannschaftsarzt: Thomas Voit (26.6.-29.6.), Physiotherapeut Peter Laskowski und Teambetreuer Paul Vinouse. Länderspiele Fr., 3.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowakei Sa., 4.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschlanbd – Finnland So., 5.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Frankreich

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Mario Dugandzic ist neuer Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich

Seit dem 1. Mai 2026 ist Mario Dugandzic neuer hauptamtlicher Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich. Er verstärkt damit das Team um Alan Ibrahimagic und Dirk Bauermann. Im kommenden Sommer wird Dugandzic die U20-Herren als Head Coach sowie die U18-Jungen als Assistant Coach betreuen. DBB-Vizepräsident Armin Andres: „Mario Dugandzic ist ein bekanntes Gesicht für uns und hat schon einige Nachwuchs-Nationalmannschaften in verantwortlicher Position betreut. Es freut uns sehr, dass wir ihn nach seiner Rückkehr aus Neuseeland für den DBB als Bundestrainer gewinnen konnten. Mario kennt die meisten unserer Nachwuchs-Nationalspieler persönlich, wir sind von seiner Arbeit überzeugt und haben bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht.“ Über Mario Dugandzic Der 40-jährige Dugandzic verfügt über große Erfahrungen im Basketball-Bereich. Als Spieler schaffte er es bis in die zweite Bundesliga (Heidelberg, Rastatt, Speyer). Von 2017 bis 2021 war er in Bamberg als Coach tätig und betreute dort u.a. das „Farmteam“ von Euroligist Brose Bamberg, Baunach. Das dortige NBBL-Team coachte er ungeschlagen bis ins Finale. Außerdem betreute der neue Nachwuchs-Bundestrainer 2022-2024 das sogenannte Adidas Select Team für die EuroLeague beim ADIDAS Next Generation Tournament. Für den DBB war Dugandzic seit 2019 in unterschiedlichen Positionen als Honorar-Bundestrainer aktiv. Dabei war er meist mit den U20-Herren befasst (Assistant Coach und Head Coach), agierte aber auch als Assistant Coach der A2-Nationalmannschaft (U23). Jeweils als Assistant Coach gewann er Bronze bei der U20-Europameisterschaft 2019 in Israel, Gold bei der U18-Europameisterschaft 2024 in Finnland und Silber bei der U19-Weltmeisterschaft 2025 in der Schweiz. Außerdem assistierte er dem damaligen Herren-Bundestrainer Gordon Herbert im Rahmen der WM-Qualifikation 2023. In der vergangenen Saison war Mario Dugandzic als Assistant Coach bei den New Zealand Breakers in der australischen NBL beschäftigt. Dort war er schwerpunktmäßig zuständig für Spielerentwicklung, angelegt an das „NBL Next Star Program“. Außerdem war er dort mit Spielkonzeption und Anpassungen, Integration von Analysetools, Video- und Technologiemanagement, Gegnervorbereitung und Trainingsplanung befasst. Mit den Breakers schaffte er den Sieg im neu eingeführten „NBL Ignite Cup“, der erste Pokalsieg in der Vereinsgeschichte.

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AST 2026: Spielberichte von Tag sieben

Place 7 Türkiye – New Zealand 67:85 (14:20, 16:17, 18:20, 19:26) Platz sieben des 31. Albert Schweitzer Turniers entschied sich zwischen Neuseeland und der Türkei. In den ersten Minuten dominierte Neuseeland vor allem durch Ball. Die Türken kamen kurzeitig wieder auf drei Punkte ran, bevor sich Neuseeland zur ersten Pause auf 16:22 leicht absetzte. Das zweite Viertel gehörte zunächst den Türken, die drei Minuten lang neuseeländische Punkte verhinderten, doch die Kiwis erholten sich und stellten zur Halbzeit auf 30:39. In der zweiten Halbzeit zeigte Neuseeland klar, dass sie das überlegene Team sind. Mit einem Dunk von Chunga zum Ende des dritten Viertel führte Neuseeland mit 48:59. Ins letzte Viertel starten die Neuseeländer mit zwei Treffern aus der Distanz und holten sich so die 17-Punkte Führung (48:65). Die Türken hatten vor allem aus der Distanz ihre Schwierigkeiten und schafften es auch kaum in die Zone. Neuseeland holte mit einem 67:85-Sieg den siebten Platz und damit ihre beste Platzierung jemals beim AST (Vorherige beste Platzierung: 14. Platz 2008) _____________________________ Seventh place in the 31st Albert Schweitzer Tournament came down to a match between New Zealand and Turkey. In the opening minutes, New Zealand dominated, particularly through their ball movement. The Turks briefly closed the gap to three points before New Zealand pulled slightly ahead 16:22 at the first break. The second quarter initially belonged to the Turks, who held New Zealand scoreless for three minutes, but the Kiwis recovered and led 30:39 at halftime. In the second half, New Zealand clearly demonstrated that they were the superior team. With a dunk by Chunga at the end of the third quarter, New Zealand led 48:59. The New Zealanders started the final quarter with two three-pointers, extending their lead to 17 points (48:65). The Turks struggled, particularly from beyond the arc, and barely managed to penetrate the paint. New Zealand secured seventh place with a 67:85 victory, marking their best-ever finish at the AST (previous best finish: 14th place in 2008). Place 5 Italy – Japan 89:70 (25:23, 24:18, 22:12, 18:17) Japan trat von Beginn an ähnlich unbekümert auf wie fast immer in diesem Turnier. Ungeachtet ihrer Längennachteile attackierten die Asiaten unentwegt den italienischen Korb, waren aber auch von außen gefährlich (6:11, 5.). Italien tat sich schwer ins Spiel zu kommen, holte sich aber bis zum Viertelende die 25:23-Führung. Bis Mitte des dritten Viertels verief das Spiel weitestgehend ausgeglichen (29:29, 13.), ehe Italien einige gute Minuten hatte und sich bis zum Seitenwechsel auf 49:41 absetzte. Nach der Pause ist die Geschichte des Spiels schnell erzählt. Italien setzte sich kontinuierlich bis auf mehr als 20 Punkte ab und war fortan nicht mehr gefährdet. Also: Italien Fünfter, Japan Sechster. _____________________________ Japan came out just as fearless as they had been throughout the tournament. Despite a clear size disadvantage, they kept attacking the Italian rim relentlessly and also knocked down shots from the perimeter (11–6, 5th minute). Italy struggled to find its rhythm early on but managed to edge ahead 25–23 by the end of the first quarter. The game stayed largely even until the middle of the second quarter (29–29, 13th minute), before Italy put together a strong stretch and opened up a 49–41 lead heading into halftime. After the break, the story of the game was quickly told. Italy steadily pulled away, stretching the lead to 20-plus and never looking back. Final placing: Italy finishes fifth, Japan sixth. Place 3 Serbia – Brazil 88:89 (14:24, 27:23, 29:18, 18:24) Für das Spiel um Bronze war die Halle gut gefüllt. Auch wenn die serbischen Fans in der Mehrzahl waren, zeigte Brasilien schnell, was sie drauf haben und gehen zur ersten Pause mit zehn Punkten in Führung (14:24). In das zweite Viertel starteten die Serben mit einer starken Phase, doch die Brasilianer fingen sich wieder und bauten ihre Führung auf 21:33 aus. Der serbischen Bank gefiel das nicht und so bekam der Assistant Coach ein technischen Foul. Nach einem Timeout haben die Serben ein kurzes Momentum uns spielen sich auf 33:38 ran, Timeout für Brasilien. Danach fallen die Körbe wieder bei Brasilien, aber auch Serbien kann weiterhin gut scoren. Zur Halbzeit steht es 41:47. Die zweite Halbzeit begann sehr schnell. Beide Teams kämpften um eine Medaille. Bei Serbien und Brasilien fielen die Dreier. Als sich die Serben auf 57:60 herankämpften wurde es heiß in der Halle. Die serbischen Fans feuerten nun lautstark an und so saß auch der nächste Dreier – Ausgleich 60:60. Der dritte Dreier von Melo in diesem Viertel brachte wieder die Führung. Ein Distanzwurf der Serben brachte zum ersten Mal seit Spielbeginn die Führung (65:63). Mit einem weiteren Dreier udn Korbleger im Fastbreak kam der erste richtige Vorsprung (70:65). Ein Buzzerbeater zum letzten Viertel brachte die Brasilianer wieder auf 70:67 ran. Im letzten Viertel konnten die Brasilianer zunächst brasilianische Punkte verhindern und auf 70:75 stellen. Der erste serbische Dreier fällt nach einem brasilianischen Kommunikationsfehler in der 34. Minute (73:77). Die Aufholjagd der Serben setzte wieder ein und kamen in der 36. zum 80:77. In der spannenden Schlussphase kam es wieder zum Führungswechsel, die Brasilianer erspielten sich die Führung zurück. Mit 86:89 ging es in die letzten 50 Sekunden. Serbien stellt auf 88:89, der letzte Angriff war bei Brasilien doch ein Ballverlust führte zu einem serbischen Angriff. Der Korb fiel nicht und die Brasilianer holten Bronze. _____________________________ The arena was packed for the bronze medal game. Even though Serbian fans were in the majority, Brazil quickly showed what they were capable of and went into the first break with a ten-point lead (14:24). The Serbs started the second quarter with a strong run, but the Brazilians regained their composure and extended their lead to 2133. The Serbian bench didn’t like that, and so the assistant coach was called for a technical foul. After a timeout, the Serbs gained some momentum and closed the gap to 33:38, prompting a timeout for Brazil. After that, Brazil started scoring again, but Serbia also continued to score well. The score at halftime was 41:47. The second half got off to a fast start. Both teams were fighting for a medal. Serbia and Brazil were hitting three-pointers. As the Serbs closed the gap to 57:60, the atmosphere in the arena heated up. The Serbian fans were now cheering loudly, and the next three-pointer went in – tying the score at 60:60. Melo’s third three-pointer of the quarter put Serbia back in the lead. A long-range shot by the Serbs gave them the lead for the first time since the start of the game (65:63). With another three-pointer and a layup on the fast break, they built their first real lead (70:65). A buzzer-beater at the end of the quarter brought the Brazilians back to 70:67. In the final quarter, the Serbs initially prevented Brazil from scoring and took a 70:75 lead. Serbia’s first three-pointer came after a Brazilian communication error in the 34th minute (73:77). Serbia’s comeback began again, and they reached 80:77 in the 36th minute. In the thrilling final stretch, the lead changed hands again, with the Brazilians regaining the lead. The score was 86:89 with 50 seconds remaining. Serbia tied it at 88:89; Brazil had the final possession, but a turnover led to a Serbian attack. The shot missed, and the Brazilians secured the bronze medal. Final Slovenia – Germany 79:83 (16:26, 2:20, 20:18, 21:19, Spielbericht/game report)

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen setzen sich die Krone auf

Die deutschen U18-Jungen haben das 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim gewonnen und damit für den dritten deutschen Sieg in der fast 70-jährigen Geschichte des AST gesorgt. Im heutigen Finale gewann das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic gegen Slowenien mit 83:79 (26:16, 20:22, 18:20, 19:21). Turnier-MVP wurde Jamie Edoka (Deutschland). Umkämpft 7:0 für die DBB-Auswahl hieß es nach nur etwas mehr als einer Minute in der ausverkauften GBG Halle in Mannheim. Die Atmosphäre brodelte, aber Slowenien blieb cool und war schnell gleichauf (8:9, 4.). Edoka legte einen starken Start hin und hatte beim 12:8 (5.) schon acht Punkte auf seinem Konto. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Ball, Slowenien kam zum Ausgleich (14:14, 7.). Caspar Vossenberg war zweimal per Dunk zur Stelle und spielte einen Zuckerpass auf William Dopfer, die Halle stand Kopf (22:16, 9.). An der Freiwurflinie sorgte Vossenberg für den ersten zweistelligen Vorsprung des DBB-Teams (26:16, 10.). Slowenien war komplett von der Rolle, Deutschland nutzte das konsequent aus (30:16, 12.). Dann fiel nach langer Durststrecke ein slowenischer Dreier, den Edoka prompt aus der Distanz beantwortete (33:19, 13.), Auszeit Slowenien. Leonard Kröger stopfte zum 37:23, Deutschland blieb trotz einiger Unkonzentriertheiten dominant (15.). So blieb es minutenlang beim etwa gleichen Abstand (39:27, 17.). Ganz abschütteln ließen sich die Slowenen aber nicht (41:32, 19.). Slowenien verkürzte weiter (42:35, 20.), aber Dopfer hatte einen weiteren Stopfer im Köcher. Zur Pause hieß es 46:38. Deutschland wackelt Edoka eröffnete die zweite Hälfte mit einem leichten Lay-up, die Antwort der Slowenen aus der Dreierdistanz ließ nicht lange auf sich warten. Die Partie wurde jetzt auch zu einer Kraftfrage, schließlich hatten die Spieler bereits sechs intensive Spiele in sieben Tagen in den Beinen (45:53, 24.). Der Gegner kam per Fastbreak-Dunk auf 49:55 heran und zwang Ibrahimagic zu einer Auszeit (25.). Offensiv war es in diesen Minuten schwierig für das DBB-Team, ein Rhythmus fehlte. Deutschland wackelte gewaltig, als Slowenien zum Ausgleich kam (55:55, 27.). Dann führte der Gegner (57:58, 28.), Vossenberg korrigierte sofort (61:58, 30.). Der Dreier von Kenan Youdom mit der Sirene bedeutete das 64:58. Der starke Kröger erzielte das 67:58 (32.), die DBB-Auswahl hatte sich gut erholt. Aber Slowenien war noch lange nicht geschlagen (62:68, 33.). Eine spannende Schlussphase bahnte sich an. Die DBB-Youngster investierten noch einmal alles, um die Slowenen nicht wieder zurück in die Partie zu lassen. Slowenien blieb hartnäckig (68:74, 36.), aber Danziger hatte etwas gegen ein Comeback. Bojovic per Dreier und Ciperle trafen zum 73:76 (38.), Auszeit Deutschland. Vossenberg netzte zwei Freiwürfe und gab etwas Luft (1’51). 38 Sekunden vor dem Ende ging Ciperle an die Freiwurflinie: 74:78. Vossenberg war dann 27 Sekunden vor Schluss mit dem „Dagger-Dunk“ erfolgreich. Slowenien konnte zum 77:80 kontern, aber dann war der Jubel riesengroß. Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Germany’s U18 men captured the title at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim, securing just the third German championship in the nearly 70-year history of the AST. In today’s final, the team coached by head coach Alan Ibrahimagic defeated Slovenia 83:79 (26:16, 20:22, 18:20, 19:21). Tournament MVP honors went to Jamie Edoka (Germany) Hard-Fought Battle Germany’s U18 squad came out firing, opening on a 7–0 run just over a minute into the game in front of a sold-out crowd at the GBG Halle. The atmosphere was electric, but Slovenia stayed composed and quickly pulled level (9–8, 4th minute). Edoka set the tone early, already up to eight points by the time Germany led 12–8 (5th). Both teams battled for every possession, with Slovenia tying things up again at 14–14 (7th). Caspar Vossenberg brought the crowd to its feet with back-to-back dunks and then dropped a dime to William Dopfer, sending the arena into a frenzy (22–16, 9th). Moments later, Vossenberg knocked down free throws to give Germany its first double-digit lead (26–16, 10th). Slovenia briefly lost its rhythm, and Germany capitalized, extending the margin to 30–16 (12th). A long-awaited Slovenian three-pointer finally dropped, but Edoka answered right back from deep (33–19, 13th), forcing a timeout. Leonard Kröger threw down a dunk to make it 37–23, and despite a few lapses in focus, Germany stayed in control. The lead hovered around the same range for several minutes (39–27, 17th), but Slovenia refused to go away, cutting it to 41–32 (19th) and then 42–35 (20th). Dopfer had another dunk left in him, and Germany took a 46–38 lead into halftime. Germany Holds On Edoka opened the second half with an easy layup, but Slovenia answered right away from beyond the arc. The game started to turn into a battle of endurance, with both teams feeling the toll of six intense games in seven days (53–45, 24th minute). Slovenia cut the deficit to 55–49 with a fastbreak dunk, forcing head coach Alan Ibrahimagic to call a timeout (25th). Germany struggled to find any offensive rhythm during that stretch, and the momentum clearly shifted. Slovenia tied the game at 55–55 (27th) and even took the lead shortly after (58–57, 28th). Vossenberg responded immediately to put Germany back in front (61–58, 30th), and Kenan Youdom drilled a buzzer-beating three to make it 64–58 heading into the fourth quarter. Kröger kept it going early in the final period, pushing the lead to 67–58 (32nd), as Germany looked to have regained control. But Slovenia refused to back down, trimming the gap to 68–62 (33rd) and setting up a tense finish. Germany’s young squad threw everything they had into keeping Slovenia at bay, but the pressure kept mounting (74–68, 36th). Danziger came up big to halt the comeback, yet Slovenia stayed within striking distance—Bojovic knocked down a three and Ciperle followed up to cut it to 76–73 (38th), prompting another German timeout. Vossenberg calmly sank two free throws to create some breathing room with 1:51 left. With 38 seconds remaining, Ciperle stepped to the line and made it 78–74. Then came the dagger: Vossenberg threw down a powerful dunk with 27 seconds to go. Slovenia answered to make it 80–77, but by then, the outcome was sealed—and Germany erupted in celebration. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 10 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 17 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 2 Trinity Christian School/USA William Dopfer 4 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 2 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 14 FC Bayern München Anton Kemmer 5 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 4 ALBA BERLIN Kenan Youdom 11 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 1 ratiopharm ulm Kilian Dück dnp FC Bayern München Leonard Kröger 13 Paderborn Baskets

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AST 2026: Spielberichte von Tag sechs

Places 5 -8 Türkiye – Italy 69:75 (18:11, 18:20, 23:23, 10:21) Die Türken gingen mit 6:1 in Front, aber nach sechs korbarmen Minuten war Italien vorne (6:7, 6.). Das Spiel verlief in sehr gemächlichen Tempo. Dann begaben sich die Türken auf einen viertelübergreifenden 12:0-Lauf, der sie nach elf Minuten mit 20:11 in Fromnt brachte. Italien erholte sich schnell und hatte beim 23:21 (16.) den Anschluss geschafft. Nur, um die Türkei durch den dritten Dreier von Öztürk wieder auf 32:23 wegziehen zu lassen. Zur Pause hieß es 36:31. Die Türken verschafften sich durch den vierten und fünften Dreier von Öztürk bis zur 26. Minute ihren größten Vorsprung: 54:40. Danach übernahmen aber die Italiener um den starken Federico Botelli das Geschehen und kamen Punkt für Punkt heran (57:50, 29. | 59:57, 33.). Italien kam zum Ausgleich, fiel noch einmal kurz zurück, holte sich aber dann gegen stark nachlassende Türken in den Schlussminuten den Sieg. Damit spielt Italien morgen um Platz fünf (11.45 Uhr), die Türken spielen um Platz sieben (9.30 Uhr). _____________________________ Turkey jumped out to a 6–1 lead, but after six low-scoring minutes, Italy had taken over (7–6, 6th minute). The game was played at a very slow pace. Turkey then went on a 12–0 run stretching across quarters to go up 20–11 after eleven minutes. Italy responded quickly and had cut the deficit to 23–21 (16th minute), only for Turkey to pull away again as Öztürk knocked down his third three-pointer to make it 32–23. The halftime score was 36–31. Turkey pushed their lead to its largest margin of the game by the 26th minute, as Öztürk knocked down his fourth and fifth three-pointers to make it 54–40. But Italy, led by the impressive Federico Botelli, took control from there and chipped away point by point (57–50, 29th | 59–57, 33rd). Italy eventually drew level, briefly fell behind again, but then capitalized on Turkey fading down the stretch to secure the win. Italy will now play for fifth place tomorrow at 11:45 a.m., while Turkey will compete for seventh place at 9:30 a.m.   New Zealand – Japan 65:74 (21:24, 14:15, 13:18, 17:17) Im Duell der beiden Teams vom anderen Ende der Welt ging es zunächst ausgeglichen zu (7:7, 3. | 12:12, 6.). Dann schien sich die größere Physis der Neuseeländer durchzusetzen (17:12, 7.), aber weit gefehlt. Unter anderem durch ein Vierpunktspiel übernahm Japan die Führung und baute sie bis auf 23:29 aus (13.). Neuseeland fand keinen rechten Zugriff auf die partie und lag auch zur Pause noch mit 35:39 zurück. Japan präsentierte sich auch nach dem Seitenwechsel wendig, schnell und furchtlos, während die Neuseeländer angesichts der vielen knappen „Schlachten“ in den Spielen zuvor doch etwas müde wirkten. Japan zog auf 42:52 davon (28.), ehe die Kiwis sich noch einmal auf 60:63 heran kämpften (34.). Danach aber hatte Japan das klar bessere Ende für sich und spielt morgen gegen Italien um Platz fünf. ______________________________ In the matchup between the two teams from opposite ends of the world, things were even early on (7–7, 3rd | 12–12, 6th). New Zealand’s superior physicality then seemed to take over (17–12, 7th), but that didn’t last. Japan responded—sparked in part by a four-point play—to take the lead and extend it to 29–23 (13th). New Zealand struggled to get a grip on the game and still trailed 39–35 at halftime. Japan stayed sharp, quick, and fearless after the break, while New Zealand looked a step fatigued after so many close battles in their previous games. Japan extended its lead to 52–42 (28th), before the Kiwis battled back to cut it to 63–60 (34th). From there, however, Japan clearly had the stronger finish and will face Italy tomorrow for fifth place. Semifinals Serbia – Slovenia 88:98 (18:35, 24:24, 22:17, 24:22) Von Beginn an war Slowenien die klar überlegene Mannschaft (2:12, 3.), Serbien nahm eine frühe Auszeit. Slowenien wirkte cool und abgeklärt (6:19, 6.). Der Dreier von Danilovic war eine Art Lebenszeichen für die Serben, aber die nächsten Szenen gehörten wieder den Slowenen. Serbien konnte den starken Gegner phasenweise überhaupt nicht stoppen (18:35, 10.). Dann wurden die Serben weiter fast vorgeführt (22:44, 14.), ehe Serbien durch drei Dreier von Roganovic etwas besser ins Spiel kam (38:52, 18.). Zum Seitenwechsel hatte sich aber nichts an der klaren Führung Sloweniens geändert. Jetzt mussten sich die Serben etwas einfallen lassen. Aber auch nach 27 Minuten betrug der Rückstand noch 20 Punkte (53:73). Es war wie in den Spielen gegen Neuseeland und Brasilien, als nichts mehr für die Serben gesprochen hatte. Bis zum Viertelende verkürzten sie auf 64:76, dann sofort mit Beginn des Schlussabschnitts auf 70:76. Die lautstarke Hundertschaft der serbischen Fans geriet aus dem Häuschen, als es dann sogar 72:76 hieß (32.). Aber Slowenien behielt einen kühlen Kopf und zog wieder auf 77:90 davon (37.). Davon erholten sich die Serben letztlich nicht mehr und spielen nun morgen im Spiel um Platz drei, während Slowenien im Endspiel antritt. ______________________________ Slovenia were clearly the superior team from the opening tip (12–2, 3rd), forcing Serbia to take an early timeout. Slovenia looked composed and in full control (19–6, 6th). Danilović’s three-pointer was something of a lifeline for Serbia, but the next few sequences again belonged to Slovenia. At times, Serbia had no answer for their opponent (35–18, 10th). Slovenia continued to dominate and nearly ran Serbia off the floor (44–22, 14th), before Serbia found some rhythm with three triples from Roganović to close the gap (52–38, 18th). Still, Slovenia’s commanding lead remained intact at halftime. Serbia needed to come up with something—but even after 27 minutes, they were still down by 20 (73–53). It felt like their earlier games against New Zealand and Brazil, when nothing seemed to go their way. By the end of the third quarter, they had cut it to 76–64, and early in the fourth they trimmed it further to 76–70. The vocal Serbian crowd erupted when the gap was down to 76–72 (32nd). But Slovenia kept their composure and responded with a decisive run, pulling away to 90–77 (37th). Serbia never recovered from that. They will now play for third place tomorrow, while Slovenia advance to the championship game.   Germany – Brazil  121:98 (27:27, 24:23, 31:17 39:31, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Place 11 Bahrain – China 58:75 (11:27, 16:14, 13:20, 18:14) Im ersten Spiel des Tages standen sich die beiden Gruppenletzten, China und Bahrain, für das Spiel um Platz 11 gegenüber. Die Chinesen konnten schon früh zeigen, dass sie klar überlegen sind, trafen gut aus der Distanz und führten nach zehn Minuten mit 11:27. Der erste Bahrainer musste bereits nach neuen Minuten und zwei unsportlichen Fouls die Halle verlassen. Das zweite Viertel lief bei den Bahrainern etwas besser, aber trotzdem war China die stärkere Mannschaft, offensiv wie defensiv. In die Halbzeitpause ging es mit 27:41. In dem Duell gab es in der zweiten Halbzeit vier weitere unsportliche Fouls. Beide Teams kämpften hart um ihren ersten Sieg des Turniers zu feiern und das merkte man. China kann am Ende als bessere Mannschaft mit 18-Punkten mehr klar gewinnen. ______________________________ In the first game of the day, the two bottom-ranked teams in their group, China and Bahrain, faced off in the match for 11th place. The Chinese demonstrated their clear superiority early on, shooting well from long range and leading 11:27 after ten minutes. The first Bahraini player was ejected from the game after just nine minutes and two unsportsmanlike fouls. The second quarter went a bit better for Bahrain, but China remained the stronger team, both offensively and defensively. The score at halftime was 27:41. There were four more unsportsmanlike fouls in the second half of the match. Both teams fought hard to celebrate their first win of the tournament, and it showed. In the end, China emerged as the better team, winning decisively by 18 points. Place 9 Latvia – Sweden 83:70 (24:11, 19:22, 20:14, 20:23) In der zweiten Partie des Tages entschied sich zwischen Schweden und Lettland der neunte Platz. Bei den Letten fielen am Anfang die Dreier und so konnten sie sich früh eine Führung erspielen (16:6, 6.). Die Schweden führten in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich mit 16 Punkten, doch als Schweden defensiv umstellte und so lettische Punkte verhinderte kommen sie auf 39:33 ran. Ein Buzzerbeater der Letten stellt zum Halbzeitstand 43:33. In der zweiten Halbzeit war das Momentum der Schweden weg und bei den Letten fielen viele schwierige Abschlüsse, so spielten sie sich zwischenzeitlich auf 23 Punkte weg. Die Schweden gaben im letzten Viertel nochmal alles gewannen es auch mit 23:20, aber am Ende holt Lettland trotzdem recht souverän den 9. Platz mit einem Endstand von 83:70. ______________________________ The second game of the day decided ninth place between Sweden and Latvia. The Latvians hit their three-pointers early on, allowing them to build an early lead (16:6, 6th minute). Sweden led by as many as 16 points in the first half, but when Sweden switched up their defense to prevent Latvian scoring, they closed the gap to 39:33. A buzzer-beater by the Latvians set the halftime score at 43:33. In the second half, Sweden lost its momentum, and the Latvians made many difficult shots, pulling ahead by as many as 23 points at one point. Sweden gave it their all in the final quarter and even won it 23:20, but in the end, Latvia still secured 9th place quite comfortably with a final score of 83:70.   Germany girls – Italy girls 55:61 (14:14, 15:10, 13:14, 13:23, Spielbericht/game report)   Japan girls – Serbia girls 66:54 (14:11, 14:11, 16:12, 22:20)  Das letzte Spiel in Viernheim war das Spiel um den Gruppensieg der Mädchen. Beide Teams hatten zuvor beide Spiele gewonnen und gingen auf Augenhöhe in die Partie, was man auch merkte. Das erste Viertel war recht ausgeglichen, auch wenn Japan mit einer leichten Führung das erste Viertel beendete (14:11). Die Japanerinnen nahmen danach Fahrt auf und kamen auf einen zehn Punkte Vorsprung, doch die Serbinnen kämpften weiter und kommen auf 24:22 ran (18.). Die Japanerinnen übernahmen aber wieder die Kontrolle und konnten zur Pause auf 28:22 stellen. Die zweite Halbzeit war anfangs noch sehr spannend, denn die Serbinnen konnten sich weiter herankämpfen und mit den Japanerinnen mithalten. Doch im letzten Viertel schien die Luft raus, die Körbe wollten nicht mehr fallen und auch mit den Geschwindigkeit der Japanerinnen hatten sie zu kämpfen. Am Ende gewannen die Japanerinnen verdient mit 66:54 und krönten sich damit zum Sieger des 4 Nations Turnier. ______________________________ The final game in Viernheim was the match to decide the group winner for the girls. Both teams had won their previous two games and entered the match as evenly matched opponents, which was evident from the start. The first quarter was fairly even, though Japan ended it with a slight lead (14:11). The Japanese then picked up the pace and built a ten-point lead, but the Serbian team kept fighting back and closed the gap to 24:22 (18th minute). However, the Japanese regained control and went into halftime leading 28:22. The second half started off very exciting, as the Serbian team continued to fight their way back and kept pace with the Japanese. But in the final quarter, they seemed to run out of steam; the shots wouldn’t fall, and they also struggled to keep up with the Japanese team’s speed. In the end, the Japanese team earned a well-deserved 66:54 victory, crowning themselves champions of the 4 Nations Tournament.  

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AST 2026: Deutsche U18-Jungen stehen im Finale

Die deutschen U18-Jungen stehen beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim im Finale. Im heutigen Halbfinale gewann das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic gegen Brasilien mit 121:98 (27:27, 24:23, 31:17, 39:31). Im Finale am morgigen Samstag um 16.15 Uhr wartet Slowenien auf die deutsche Mannschaft. Anderson überragt Gleich vier Nationaltrainer, Chus Mateo (Spanien), Igor Kokoskov (Slowenien), Luca Banchi (Italien) und der deutsche Headcoach Álex Mumbrú waren Zeugen der Partie. Brasilien feuerte zu Beginn vier Dreier in den deutschen Korb (6:12, 4.). Deutschland wirkte etwas aufgeregt, da tat der Dreier von Lucai Anderson gut. Der holte an der Freiwurflinie auch die erste Führung für sein Team (14:12, 5.). Caspar Vossenberg erhöhte nach schönem Anspiel von Lars Danziger, aber die Südamerikaner waren schnell wieder da (16:16, 6.). Die Führung wechselte mehrmals, Anderson überragte auf deutscher Seite (22:19, 8.). Die hochklassige Offensiv-Partie ging mit 27:27 in die erste Viertelpause. Brasilien übernahm die Führung (29:34, 13.), die Athletik beeindruckte immer wieder. Jamie Edoka und Anton Kemmer sorgten für den Anschluss, aber drei brasilianischen Santos hielten ihr Team vorne (35:39, 15.). Beim 36:43 musste die DBB-Auswahl aufpassen, es fehlten die Stops. Anderson und Edoka verkürzten (46:47, 18.), die knapp 2.000 Zuschauer in der Mannheimer GBG Halle freuten sich. Der nächste Dreier von Anderson rauschte zum 49:47 durch die brasilianische Reuse (19.), mit einer deutschen 51:50-Führung ging es in die Kabinen. Deutschland zieht weg Kiehlneker und Edoka punkteten zum 60:56 (23.), Fin Borczanowski versenkte einen Dreier (63:56), ehe das DBB-Team ein paar gute Chancen liegen ließ. Dann war wieder Borczanowski für drei erfolgreich (66:59, 26.). Es war richtig Feuer in der Begegnung, die einfach Spaß machte. Der Dreier von Kenan Youdom machte die Führung zweistellig, Auszeit Brasilien. Der zweite Youdom-Dreier traf und Vossenberg vollendete einen Fastbreak, die bis dato höchste Führung war erreicht (77:63, 29.). Etwas leichtfertig ging man dann zu Werke, aber nach 30 Minuten sah es gut aus für die deutschen Youngster (82:67). Kiehlneker eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Ausrufezeichen: Dunk zum 84:69 und Lay-up zum 86:69 (32.). Vossenberg legte einen mächtigen Dunk nach, das DBB-Team war klar auf der Siegerstraße. Danziger schraubte den Vorsprung auf 21 Punkte, Brasilien schien geschlagen (92:71, 33.). Brasilien wirkte jetzt kraftlos, während Deutschland immer noch zulegte (96:71). William Dopfer sorgte per Dunk für den 100. deutschen Punkt. Der Dreier von Vossenberg zum 103:80 war nach 35 Minuten so etwas wie die Entscheidung, aber Brasilien steckte bis zur Schlusssirene nicht auf. Fotos: DBB/Berger The German U18 boys have advanced to the final of the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. In today’s semifinal, head coach Alan Ibrahimagic’s team defeated Brazil, 121:98 (27:27, 24:23, 31:17, 39:31). Germany will face Slovenia in the championship game tomorrow (Saturday) at 4:15 p.m. Anderson shines Four national team head coaches were in attendance—Chus Mateo (Spain), Igor Kokoškov (Slovenia), Luca Banchi (Italy), and Germany’s head coach Álex Mumbrú—to watch the game. Brazil came out firing, knocking down four early three-pointers to take a 12–6 lead (4th minute). Germany looked a bit nervous early on, but Lucai Anderson’s three settled them down. He also gave his team its first lead from the free-throw line (14–12, 5th). Caspar Vossenberg added to the lead after a nice assist from Lars Danziger, but the South Americans responded quickly to tie it up again (16–16, 6th). The lead changed hands several times, with Anderson leading the way for Germany (22–19, 8th). The high-level offensive showdown ended the first quarter tied at 27–27. Brazil regained the lead (34–29, 13th), their athleticism standing out time and again. Jamie Edoka and Anton Kemmer kept Germany within striking distance, but a trio of baskets from Santos kept Brazil in front (39–35, 15th). At 43–36, Germany needed stops but couldn’t quite get them. Anderson and Edoka closed the gap (47–46, 18th), much to the delight of the nearly 2,000 fans at the GBG Hall in Mannheim. Anderson then buried another three to put Germany back in front (49–47, 19th), and they headed into the locker room with a narrow 51–50 lead. Germany pull away Kiehlneker and Edoka scored to make it 60–56 (23rd), before Fin Borczanowski knocked down a three to extend the lead to 63–56. Germany then missed a couple of good looks, but Borczanowski struck again from deep (66–59, 26th). The game had real intensity and was a joy to watch. Kenan Youdom’s three pushed the lead into double digits, prompting a Brazilian timeout. He followed it up with another triple, and Vossenberg finished a fast break to give Germany their largest lead of the game to that point (77–63, 29th). Germany got a bit careless late in the quarter, but still looked in control after 30 minutes (82–67). Kiehlneker opened the fourth quarter with a statement—first a dunk to make it 84–69, then a layup for 86–69 (32nd). Vossenberg followed with a powerful dunk as Germany firmly took control. Danziger stretched the lead to 21 points, and Brazil looked beaten (92–71, 33rd). Brazil began to run out of steam, while Germany kept pushing (96–71). William Dopfer brought up Germany’s 100th point with a dunk. Vossenberg’s three for 103–80 after 35 minutes felt like the dagger, but Brazil kept fighting until the final buzzer. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Lars Danziger 6 Porsche BBA Ludwigsburg Jamie Edoka 21 Frankfurt SKYLINERS Lucai Anderson 26 Trinity Christian School/USA William Dopfer 6 Advance Lambert High School/USA Dusan Ilic 6 Telekom Baskets Bonn Moritz Grüß 0 RASTA Vechta Caspar Vossenberg 11 FC Bayern München Anton Kemmer 4 ALBA BERLIN Fin Borczanowski 14 ALBA BERLIN Kenan Youdom 11 Porsche BBA Ludwigsburg Felix Kiehlneker 8 ratiopharm ulm Leonard Kröger 8 Paderborn Baskets

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AST 2026: DBB-U18-Mädchen beenden Turnier auf Platz Vier

Die deutschen U18-Mädchen haben im dritten beim 31. Albert Schweitzer Turnier in Mannheim und Viernheim den ersten Sieg verpasst. Die Mannschaft von Bundestrainerin Constanze Wegner unterlag heute in der Waldsporthalle in Viernheim gegen Italien mit 55:61 (14:14, 15:10, 13:14, 13:23) und kommt damit auf den vierten Platz. Ballverluste Die ersten Ballbesitze der Italienerinnen wurden alle von den Deutschen abgefangen, doch mit den Ballbesitzen konnten die Deutschen bis zur dritten Minute nichts anfangen, erst da viel der erste Dreier von Zraychenko und ein Treffer von ihr kurz darauf stellte zum 5:0. Italien legte direkt nach zum Ausgleich. Die deutschen Mädchen konnten mit Fullcourt-Pressure einen Ballverlust der Italienerinnen erzwingen, der zum Dreier mit Brett von Ivancic und direkt danach von Schönauer führte (13:7, 7.). Am Ende des ersten Viertel den längeren Atem und gleich zum 14:14 aus. Ein Block von Koch verhindert erste italienische Punkte und führte zum Dreier von Gierlich (17:14, 12.). Das Spiel war geprägt durch Ballverluste, die auf der anderen Seite selten gut genutzt werden können. Ein Korbleger von Wiegand schaffte wieder etwas Luft zum 21:18 (15.). Im Fastbreak traf Haux per Korbleger und kam für ein And-One an die Linie (23:21), kurz darauf auch ein And-One für Wiegand zum 26:21 (19.). Punkte von Wiegand und Koletzki stellten zum Halbzeitstand – 29:24. Rückschlag Koletzki eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Distanztreffer zum 32:24. Zraychenko fand mit guter Fußarbeit einen schwierigen Abschluss unterm Korb (34:25), der von einem Dreier der Italienerinnen gefolgt wurde. Auch die zweite Halbzeit war geprägt von Ballverlusten auf beiden Seiten, so kam es über drei Minuten zu keinen Punkten. Italien konnte diese Phase wieder unterbrechen und kurz darauf viel auch bei Deutschland wieder ein Korb (36:30, 27.). Ein verworfener Einwurf der Deutschen brachte Italien die nächsten Punkte – 36:32. Zraychenko erhöhte nach Ballgewinn aus der Distanz wieder auf 39:32. Italien verkürzte mit drei schnellen Punkte auf 39:38, doch ein Buzzerbeater-Dreier von Haux schaffte zur letzten Pause nochmal etwas Luft (42:38). Die Aufholjagd der Italienerinnen ging nach der Pause weiter, mit Punkten aus der Zone und der Distanz kämpften sie sich wieder ran (46:45, 33.). Auch defensiv machten sie immer mehr zu, weshalb Deutschland nicht zu Punkten kam und so die Führung an Italien abgab (46:47). Ein weiterer Dreier der Italienerinnen brachte ihnen Abstand und Kraft. Die deutschen Mädchen kamen zeitweise kaum noch in die Zoen und von außen wollten die Bälle nicht ins Netz. Ein Dreier von Schönhauer brachte kurz wieder Hoffnung, die sich dann auch auszahlte. Zwei Dreier von Wiegand brachten Deutschland wieder auf 55:58 ran mit zwei Minuten auf der Uhr. An der Freiwurflinie stellten die Italienerinnen auf 55:61. Deutschland nahm ein letztes Timeout mit 26 Sekunden Restzeit, aber schaffte es nicht mehr und beendete das Turnier als Gruppenletzter. Fotos: DBB/Demirel The German U18 girls missed out on their first win in their third game at the 31st Albert Schweitzer Tournament in Mannheim and Viernheim. Head coach Constanze Wegner’s team fell to Italy today at the Waldsporthalle in Viernheim, 55:61 (14:14, 15:10, 13:14, 13:23), and now sit in fourth place. Turnovers The Italians’ first few possessions were all intercepted by the Germans, but the Germans couldn’t capitalize on them until the third minute, when Zraychenko hit her first three-pointer and followed it up with a basket shortly after to make it 5:0. Italy immediately tied the score. The German girls used full-court pressure to force a turnover by the Italians, leading to a three-pointer off the backboard by Ivancic and another by Schönauer right after (13:7, 7th minute). By the end of the first quarter, the Germans had the better of the play and tied the score at 14:14. A block by Koch prevented Italy’s first points and led to a three-pointer by Gierlich (17–14, 12th min). The game was marked by turnovers, which the opposing team rarely capitalized on. A layup by Wiegand gave Germany some breathing room again at 21:18 (15th min). On a fast break, Haux scored a layup and went to the line for an and-one (23:21); shortly after, Wiegand also converted an and-one to make it 26:21 (19th minute). Points from Wiegand and Koletzki set the halftime score at 29:24. Setback Koletzki opened the second half with a three-pointer to make it 32:24. Zraychenko used good footwork to score a difficult layup (34:25), which was followed by a three-pointer from the Italians. The second half was also marked by turnovers on both sides, resulting in a scoreless stretch that lasted over three minutes. Italy broke the deadlock, and shortly after, Germany scored again (36:30, 27th minute). A missed throw-in by the Germans gave Italy the next points – 36:32. Zraychenko extended the lead to 39:32 with a three-pointer after winning the ball. Italy closed the gap to 39:38 with three quick points, but a buzzer-beating three-pointer by Haux gave Germany some breathing room heading into the final break (42:38). The Italians’ comeback continued after the break; with baskets from the paint and beyond the arc, they fought their way back into the game (46:45, 33rd minute). They also tightened up their defense, preventing Germany from scoring and allowing Italy to take the lead (46:47). Another three-pointer by the Italians gave them some breathing room and momentum. At times, the German girls could barely get into the paint, and their shots from the perimeter wouldn’t fall. A three-pointer by Schönhauer briefly reignited hope, which then paid off. Two three-pointers by Wiegand brought Germany back to 55:58 with two minutes left on the clock. At the free-throw line, the Italians extended their lead to 55:61. Germany called a final timeout with 26 seconds remaining, but couldn’t pull it off and finished the tournament in last place in their group. Für Deutschland spielten Spieler Punkte Verein Nala Koletzki 4 Huntington Pre School/USA Leni Ruholl 4 Giro Live Panthers Osnabrück Emily Haux 7 Junior Falcons Bad Homburg Noemi Schönhauer 8 Post Nürnberg Karla Paradzik 0 Eisvögel USC Freiburg Darina Zraychenko 12 TSV 1860 Hagen Diana Ivancic 3 MTV Stuttgart Katara Lischka 0 MTV Stuttgart Lara Gierlich 6 Eisvögel USC Freiburg Mia Wiegand 17 TG 48 Würzburg Carla Koch 1 USC Heidelberg Arwen Röhrl 0 SC Rist Wedel

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AST 2026: Spielberichte von Tag fünf

Gruppe/Group A Türkiye – Bahrain 86:57 (20:18, 21:14, 19:4, 26:21) Im Spiel einer sieglosen (Bahrain) und einer enttäuschten (Türkei) Mannschaft erspielten sich die Türken eine 16:8-Führung nach sieen Minuten. Nur drei Minuten später hieß es 17:18. Bis zum Seitenwechsel hatte der Favorit dann ein paar Punkte zwischen sich und den Gegner aus der Golfregion gebracht. Nach der Pause kontrollierten die Türken das Spiel ohne Probleme und sicherten sich ihren zweiten Turniererfolg. _____________________________ In a matchup between a winless Bahrain side and a disappointed Turkish team, Turkey jumped out to a 16–8 lead after seven minutes. Just three minutes later, the score was 17–18. By halftime, however, the favorites had created some separation from their opponents from the Gulf region. After the break, Turkey stayed in control without any trouble and secured their second win of the tournament.   Slovenia – Sweden 104:87 (21:22, 27:7, 25:25, 31:33) Im Spiel um den zweiten Halbfinalplatz in der deutschen Gruppe konterten die Slowenen den guten Start der Schweden (9:5, 3.). In den folgenden Minuten verlief die Partie recht ausgeglichen, Slowenien stützte sich auf Luka Bojovic. Immer, wenn sich Slowenien abzusetzen schien, fand Schweden die passende Antwort. Zumindest bis zum 23:27 durch einen Dreier von Lukas Novakovic nach zwölf Minuten. Was folgte, konnte zu dem Zeitpunkt niemand erwarten: Slowenien begab sich bis zur Pausensirene auf einen 28:2 (!)-Lauf und hatte das Spiel nach 20 Minuten praktisch entschieden (51:29). Die Geschichte der zweiten Hälfte ist recht schnell erzählt. Schweden versuchte noch einmal, in die Partie zurückzukommen und holte auch einige Punkte auf (71:54, 29.), aber letztlich kamen die Slowenen recht locker zum Erfolg und damit zum Halbfinaleinzug. Dort heißt der Gegner eventuell Serbien, was sicher eine brisante Begegnung versprechen würde. ______________________________ In the game for the second semifinal spot in the German group, Slovenia answered Sweden’s strong start with a 9–0 run (9–5, 3rd minute). Over the next few minutes, the game stayed fairly even, with Slovenia leaning heavily on Luka Bojovic. Every time Slovenia looked ready to pull away, Sweden came up with the right response—at least until it was 23–27 after a three-pointer by Lukas Novakovic in the 12th minute. What followed was something no one could have expected at that point: Slovenia went on a 28–2 (!) run all the way to the halftime buzzer, essentially putting the game out of reach after 20 minutes (51–29). The story of the second half is quickly told. Sweden made one more push to get back into the game and did manage to cut the deficit (71–54, 29th minute), but in the end Slovenia cruised to a comfortable win and punched their ticket to the semifinals. Their opponent there could be Serbia — setting up what would certainly be a highly charged matchup.   Germany girls – Japan girls 61:81 (23:21, 18:22, 2:24, 18:14, Spielbericht, game report)   Germany – Japan 103:78 (21:17, 34:26, 28:16, 20:19, Spielbericht/game report) Fotos: DBB/Berger | DBB/Lincke Gruppe/Group B Italy – Latvia 71:57 (17:18, 18:17, 17:12, 19:10) Heute ging es bei den Italienern noch um den Einzug ins Halbfinale. Beide Teams machten ordentlich die Zone zu, die Letten nutzten das und trafen gut von außen, während die Italiener immer wieder den Weg in die Zone suchten, was zwischenzeitlich nicht gut funktionierte, sodass Lettland im ersten Viertel einen acht Punkte Vorsprung erspielt (11:18). Die Italiener holten das aber mit einen 15-0 Run auf zum 26:18, erst nach fast sechs punktelosen Minuten können die Letten wieder treffen und schafften es den Rückstand zur Halbzeitpause auszugleichen (35:35). Die zweite Halbzeit gehörte zunächst wieder Italien, doch Lettland hatte noch nicht aufgegeben und konnte lange mithalten. Zur letzten Pause stand es 52:47, doch im letzten Viertel überzeugte klar Italien und ging mit einem 71:57-Sieg nachhause. ______________________________ Today, the Italians were still fighting for a spot in the semifinals. Both teams played tight defense in the paint; the Latvians took advantage of this and shot well from the perimeter, while the Italians kept trying to penetrate the paint, which wasn’t working well at times, allowing Latvia to build an eight-point lead in the first quarter (11:18). However, the Italians rallied with a 15-0 run to make it 26:18; it wasn’t until nearly six scoreless minutes had passed that the Latvians could score again, and they managed to tie the game at halftime (35:35). The second half initially belonged to Italy again, but Latvia hadn’t given up yet and managed to keep pace for a long time. The score was 52:47 at the final break, but Italy clearly dominated the fourth quarter and went home with a 71:57 victory.   Serbia girls – Italy girls 64:53 (17:19, 22:11, 21:11, 4:12) Das erste Viertel war sehr ausgeglichen, beide Teams hatten etwas Schwierigkeiten bei den Abschlüssen und so schaffte Serbien es erst im zweiten Viertel sich abzusetzen. Durch erzwungene Turnover und Schnelligkeiten erspielten sie sich zur Halbzeitpause die 39:30-Führung. Auch in der zweiten Halbzeit konnte Serbien weiter dominieren und führten zwischenzeitlich mit 20 Punkten. Im letzten Viertel machten sie zwar nur vier Punkte konnten aber trotzdem einen 64:53-Sieg mit nachhause nehmen. ______________________________ The first quarter was very even. Both teams struggled a bit with their finishing, so Serbia didn’t manage to pull ahead until the second quarter. By forcing turnovers and playing with speed, they built a 39:30 lead by halftime. Serbia continued to dominate in the second half as well, leading by as many as 20 points at one point. Although they scored only four points in the final quarter, they still managed to secure a 64:53 victory.   Brazil – Serbia 74:75 (19:21, 28:14, 11:19, 16:21)  Schon in der ersten Minute merkte man, dass es für Serbien um alles geht und sie erzwangen direkt mehrere Turnover. Doch auch für die Brasilianer ging es um den Gruppensieg, weshalb sie stark dagegenhielten. Die gut gefüllte Halle mit serbischen und brasilianischen Fans sorgte für ordentlich Stimmung. Im zweiten Viertel zeigten die Brasilianer deutlich, was sie können und stellen zur Halbzeit auf 48:35. Aus der Halbzeitpause kamen die serbischen Spieler und Fans mit ganz neuer Energie und schafften es durch starke Defense und schwere Abschlüsse wieder ranzukommen. Ins letzte Viertel starteten sie mit einem Rückstand von vier Punkten (58:54). Ein Viertel voller Spannung, Timeouts und dem entscheidenden Führungswechsel. Die Brasilianer schafften es noch bis in die letzte Minute gegen die Serben anzuhalten, doch als der Korb der Serben zum 74:75 fiel mit nur noch 9 Sekunden auf der Uhr, kamen die Brasilianer nicht mehr gegen die lauten Fans und die willensstarken Spieler an und verlieren knapp mit 74:75. Die Serben sind durch den Sieg Gruppenerster und ziehen ins Halbfinale ein. ______________________________ Right from the first minute, it was clear that Serbia was playing for everything, and they immediately forced several turnovers. But the Brazilians were also fighting for first place in the group, so they put up a strong fight. The packed arena, filled with Serbian and Brazilian fans, created a great atmosphere. In the second quarter, the Brazilians clearly showed what they were capable of, taking a 48:35 lead at halftime. After halftime, the Serbian players and fans came out with renewed energy and managed to close the gap again through strong defense and tough shots. They started the final quarter trailing by four points (58:54). It was a quarter full of tension, timeouts, and the decisive lead change. The Brazilians managed to hold off the Serbs until the very last minute, but when the Serbs scored to make it 74:75 with just 9 seconds left on the clock, the Brazilians couldn’t overcome the loud fans and the determined players and lost by a narrow margin of 74:75. With this victory, the Serbs finish first in the group and advance to the semifinals. New Zealand – China 85:71 (20:14, 21:15, 28:23, 16:19) In der letzten Partie der Gruppenphase standen sich China und Neuseeland gegenüber. Die Neuseeländer übernahmen schnell die Führung und konnten diese auch stabil halten. Zur Halbzeitpause stand es 41:29 und die Kontrolle trotz kurzer starker chinesischer Phasen bei Neuseeland. Die Chinesen kämpften zwar auch nach der Pause weiter und hatten ein paar schöne Szenen, aber die Aufholjagd gelang ihnen nicht. Die Neuseeländer gewannen mit 85:71 und beendete Gruppe als Vierter. ______________________________ In the final game of the group stage, China faced off against New Zealand. The New Zealanders quickly took the lead and managed to maintain it. At halftime, the score was 41:29, with New Zealand in control despite brief strong runs by China. The Chinese continued to fight after the break and had a few nice plays, but they were unable to mount a comeback. New Zealand won 85:71 and finished fourth in the group.

Chronik

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Teilnahmen A-Division (seit 1990)

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Teilnahmen B-Division (seit 2005)

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Medaillen

2014

Gold (Div. B) in Sofia/BUL

2023

Bronze (Div. A) in Niš/SRB

2024

Gold (Div. A) in Tampere/FIN
Jahr Host A-Division B-Division Headcoach Awards
1990 Niederlande 12. Platz
1992 Ungarn 7. Platz
1994 Israel 12. Platz
1996 Frankreich 8. Platz
2002 Deutschland 12. Platz
2005 Serbien 14. Platz Heimo Förster
2006 Griechenland 13. Platz Heimo Förster
2007 Spanien 9. Platz Kay Blümel
2008 Griechenland 14. Platz Kay Blümel
2009 Frankreich 11. Platz Kay Blümel
2010 Litauen 13. Platz Kay Blümel
2011 Polen 11. Platz Kay Blümel
2012 Litauen 14. Platz Kay Blümel
2013 Nordmazedonien 11. Platz Kay Blümel
2014 Bulgarien 1. Platz Alan Ibrahimagic Mahir Agva (Allstar), Andreas Obst (Allstar)
2015 Griechenland 8. Platz Alan Ibrahimagic
2016 Türkei 4. Platz Harald Stein
2017 Slowakei 11. Platz Harald Stein
2018 Lettland 6. Platz Harald Stein
2019 Griechenland 11. Platz Patrick Femerling
2022 Türkei 11. Platz Alan Ibrahimagic
2023 Serbien 3. Platz Alan Ibrahimagic Ivan Kharchenkov (Allstar)
2024 Finnland 1. Platz Alan Ibrahimagic Christian Anderson (Allstar), Hannes Steinbach (Allstar)
2025 Serbien 7. Platz Stephen Arigbabu