FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 | Alytus & Klaipeda/LTU

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Marianna Byvatov 23/09/2005 1.70 m Point Guard BC Pharmaserv Marburg
Miriam Diala 19/10/2005 1.81 m Small Forward George Washington University/USA
Chloé Emanga Noupoué 03/08/2006 1.76 m Guard BasCats USC Heidelberg
Helena Englisch 29/12/2006 1.88 m Small Forward Eisvögel USC Freiburg
Nafi Harz 04/04/2006 1.78 m Shooting Guard ALBA BERLIN
Paula Huber-Saffer 12/11/2005 1.90 m Center Eisvögel USC Freiburg
Jana Koch 24/09/2006 1.72 m Shooting Guard EIGNER Angels Nördlingen
Maja Manten 21/08/2005 Power Forward New Basket Oberhausen
Maria Perner 24/03/2006 1.79 m Shooting Guard TSV 1880 Wasserburg
Mailien Rolf 20/05/2005 1.78 m Guard University of Arizona
Joanna Scheu 30/09/2005 1.67 m Point Guard MTV Stuttgart
Annika Soltau 25/03/2005 1.92 m Small Forward Baden Basket 54/SUI
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Small Forward

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Chloé Emanga Noupoué

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Annika Soltau

Small Forward

News

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Mario Dugandzic ist neuer Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich

Seit dem 1. Mai 2026 ist Mario Dugandzic neuer hauptamtlicher Bundestrainer im männlichen Nachwuchsbereich. Er verstärkt damit das Team um Alan Ibrahimagic und Dirk Bauermann. Im kommenden Sommer wird Dugandzic die U20-Herren als Head Coach sowie die U18-Jungen als Assistant Coach betreuen. DBB-Vizepräsident Armin Andres: „Mario Dugandzic ist ein bekanntes Gesicht für uns und hat schon einige Nachwuchs-Nationalmannschaften in verantwortlicher Position betreut. Es freut uns sehr, dass wir ihn nach seiner Rückkehr aus Neuseeland für den DBB als Bundestrainer gewinnen konnten. Mario kennt die meisten unserer Nachwuchs-Nationalspieler persönlich, wir sind von seiner Arbeit überzeugt und haben bisher nur gute Erfahrungen mit ihm gemacht.“ Über Mario Dugandzic Der 40-jährige Dugandzic verfügt über große Erfahrungen im Basketball-Bereich. Als Spieler schaffte er es bis in die zweite Bundesliga (Heidelberg, Rastatt, Speyer). Von 2017 bis 2021 war er in Bamberg als Coach tätig und betreute dort u.a. das „Farmteam“ von Euroligist Brose Bamberg, Baunach. Das dortige NBBL-Team coachte er ungeschlagen bis ins Finale. Außerdem betreute der neue Nachwuchs-Bundestrainer 2022-2024 das sogenannte Adidas Select Team für die EuroLeague beim ADIDAS Next Generation Tournament. Für den DBB war Dugandzic seit 2019 in unterschiedlichen Positionen als Honorar-Bundestrainer aktiv. Dabei war er meist mit den U20-Herren befasst (Assistant Coach und Head Coach), agierte aber auch als Assistant Coach der A2-Nationalmannschaft (U23). Jeweils als Assistant Coach gewann er Bronze bei der U20-Europameisterschaft 2019 in Israel, Gold bei der U18-Europameisterschaft 2024 in Finnland und Silber bei der U19-Weltmeisterschaft 2025 in der Schweiz. Außerdem assistierte er dem damaligen Herren-Bundestrainer Gordon Herbert im Rahmen der WM-Qualifikation 2023. In der vergangenen Saison war Mario Dugandzic als Assistant Coach bei den New Zealand Breakers in der australischen NBL beschäftigt. Dort war er schwerpunktmäßig zuständig für Spielerentwicklung, angelegt an das „NBL Next Star Program“. Außerdem war er dort mit Spielkonzeption und Anpassungen, Integration von Analysetools, Video- und Technologiemanagement, Gegnervorbereitung und Trainingsplanung befasst. Mit den Breakers schaffte er den Sieg im neu eingeführten „NBL Ignite Cup“, der erste Pokalsieg in der Vereinsgeschichte.

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Lehrgang für U20-Damen in Kienbaum

Der Kader der U20-Damen tirfft sich vom 17.-22. Mai 2026 zu einem Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum in Kienbaum. Dazu hat Bundestrainerin Constanze Wagner folgende Spielerinnen nominiert: – Paula Armbrust (MTV Stuttgart) – Clara Bielefeld (Foto, TCU Horned Frogs/USA) – Karla Busch (Eisvögel USC Freiburg) – Remi Drantmann (Mercer University/USA) – Xara Eich (Eisvögel USC Freiburg) – Helena Englisch (Eisvögel USC Freiburg) – Rosalie Esser (ALBA BERLIN) – Nafi Harz (BC Marburg) – Marija Ilic (Viactiv Astroladies Bochum) – Lucie Keune (Wings Leverkusen) – Jana Koch (EIGNER Angles Nördlingen) – Luise Linke (BG Rotenburg-Scheeßel/Hamburg Towers) – Sophia Müller (Talents BonnRhöndorf) – Chanel Ndi (EIGNER Angels Nördlingen) – Paula Paradzik (Eisvögel USC Freiburg) – Maria Perner (DJK Rosenheim) – Paulina Reichenauer (LSU Eunice Bengals/USA) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde) – Elina Timoschenko (QoolSharks Würzburg) – Anna-Lisa Wuckel (BasCats Heidelberg) Das Team wird betreut von Bundestrainerin Constanze Wagner, den Assistenztrainerinnen Ruzica Dzankic und Aliaksandra Tarasava, Athletiktrainer Christian Köller, Teamärztin Andrea Bepperling (zeitweise) und Teambetreuerin Flavia Behrendt.

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Ballin Overseas Teil 5: DBB-Nachwuchs im Nord-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit abschließend auf den Nord-Osten. NORTH EAST Ben Defty Team: Boston University Terriers (MA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 14.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Amon Dörries Team: Bucknell Bison (PA) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.10 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 16.1 (31 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Eric Reibe Team: UConn Huskies (CT) Jahrgang: 2006 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 6.8 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Rikus Schulte Team: Fordham Rams (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2,06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10,5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere Lamin Sabally Team: Iona Gaels (NY) Jahrgang: 2002 Position: SF/PF Größe: 2,01 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 11,2 (30 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Skye Belker Team: Princeton Tigers (NJ) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.75 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 13.0 (26 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Franka Wittenberg Team: Canisius Golden Griffins (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.74 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 9.1 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Hilke Feldrappe Team: Columbia Lions (NY) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.6 (20 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 A-Länderspiele 26 U-Länderspiele 4 Turnier Lara Langermann Team: UAlbany Great Danes (NY) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.70 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.5 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turnier Maja Rohkohl Team: Duquesne Dukes (PA) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 1.6 (29 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Genevive Wedemeyer Team: Siena Saints (NY) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.72 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.5 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 6 U-Länderspiele 1 Turnier

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Ballin Overseas Teil 4: DBB-Nachwuchs im Süd-Osten

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Heute geht die Aufmerksamkeit in den Süd-Osten, bevor wir dann beim nächsten Mal mit dem Nord-Osten abschließen. SOUTH EAST Kilian Brockhoff Team: William & Mary Tribe (VA) Jahrgang: 2004 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10.8 (24 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 33 U-Länderspiele 5 Turniere Sananda Fru Team: Louisville Cardinals (KY) Jahrgang: 2003 Position: SF/PF Größe: 2.11 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 10.6 (23 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Johann Grünloh Team: Virginia Cavaliers (VA) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 7.9 (23 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 17 U-Länderspiele 3 Turniere U18-Bronze 2023 Sebastian Hartmann Team: Chattanooga Mocs (TN) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1,98 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.0 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Martin Kalu Team: Charleston Cougars (SC) Jahrgang: 2005 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 10.3 (24 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 4 Turniere Maximilian Langenfeld Team: Florida Atlantic Owls (FL) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 1.96 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 3.9 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Nils Machowski Team: Wofford Terriers (SC) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.89 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 16.7 (25 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Davi Remagen Team: Georgia Tech Yellow Jackets (GA) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.88 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.0 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Antonio Dorn Team: Virginia Tech Hokies (VA) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.7 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 4 U-Länderspiele 1 Turnier Emmanuelle Djuela Team: Northwestern State Lady Demons (LA) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.86 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 5.9 (22 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 22 U-Länderspiele 4 Turnier Remi Drantmann Team: Mercer Bears (GA) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.88 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.4 (21 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier

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Jugend-EMs 2026 ausgelost

Die Auslosungen für die FIBA Youth EuroBasket 2026 wurden heute in Freising durchgeführt. Aufgrund des Aufstiegs der U18-Mädchen im letzten Jahr spielen in diesem Jahr alle Teams in der A-Division. An den 16 Jugend-Europameisterschaften nehmen insgesamt 246 Mannschaften teil. Hier die Auslosungsergebnisse für die Jugend-Europameisterschaften mit deutscher Beteiligung: U16 Women’s EuroBasket, 14. – 22. August 2026, Pitesti, Rumänien Gruppe D: Slowenien, Deutschland, Ungarn, Litauen U18 Women’s EuroBasket, 01.-09. August 2026, Stockholm, Schweden Gruppe A: Frankreich, Ungarn, Tschechien, Deutschland U20 Women’s EuroBasket, 04.-12. Juli 2026, Alytus/Kleipeda, Litauen Gruppe B: Lettland, Schweden, Deutschland, Ungarn U16 EuroBasket, 07.-15. August 2026, Oradea, Rumänien Gruppe D: Frankreich, Slowenien, Deutschland, Belgien U18 EuroBasket, 25. Juli – 02. August 2026, Trentino, Italien Gruppe C: Deutschland, Slowenien, Litauen, Bulgarien U20 EuroBasket, 11.-19. Juli 2026, Ljubljana, Slowenien Gruppe A: Italien, Frankreich, Deutschland, Türkei

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Ballin Overseas Teil 3: DBB-Nachwuchs im Mittleren Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Mittleren Westen. MID WEST Keenan Garner Team: Central Michigan Chippewas (MN) Jahrgang: 2006 Position: SF/PF Größe: 1.98 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.9 (18 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U19-Vizeweltmeister 2025 Mathieu Grujicic Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2007 Position: PG/SG Größe: 1.98 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.0 (6 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Malick Kordel Team: Michigan Wolverines (MN) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 2.18 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.1 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Leif Möller Team: Evans Purple Aces (IA) Jahrgang: 2003 Position: PG/SG Größe: 2.00 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (19 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 5 U-Länderspiele 1 Turnier Dominykas Pleta Team: Iowa State Cyclones (IA) Jahrgang: 2004 Position: PF/C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 4.1 (16 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 7 U-Länderspiele 1 Turnier Elias Rapieque Team: Kansas State Wildcats (KS) Jahrgang: 2004 Position: PF Größe: 2.06 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 4.1 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 21 U-Länderspiele 3 Turniere Christoph Tilly Team: Ohio State Buckeyes (OH) Jahrgang: 2003 Position: C Größe: 2.13 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 12.1 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere Miriam Diala Team: Toledo Rockets (OH) Jahrgang: 2005 Position: SF/PF Größe: 1.85 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 7.5 (15 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 45 U-Länderspiele 7 Turniere Magdalena Winter Team: UIC Flames (IL) Jahrgang: 2005 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 6.0 (17 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 11 U-Länderspiele 2 Turniere

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Ballin Overseas Teil 2: DBB-Nachwuchs im Süd-Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Nachdem wir im Westen begonnen haben, richten wir unsere Aufmerksamkeit heute auf den Süd-Westen. SOUTH WEST Christian Anderson Jr. Team: Texas Tech Red Raiders (TX) Jahrgang: 2006 Position: PG/SG Größe: 1.91 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 20.6 (13 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 29 U-Länderspiele 4 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Declan Duru Jr. Team: Texas Longhorns (TX) Jahrgang: 2007 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 1.5 (10 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 37 U-Länderspiele 6 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Ivan Kharchenkov Team: Arizona Wildcats (AZ) Jahrgang: 2006 Position: SG Größe: 2.01 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 8.8 (12 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 19 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 Michael Rataj Team: Baylor Bears (TX) Jahrgang: 2003 Position: SF/PF Größe: 2.03 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 10.0 (11 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 26 U-Länderspiele 4 Turniere Clara Bielefeld Team: TCU Horned Frogs (TX) Jahrgang: 2007 Position: PG-PF Größe: 1.93 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 2.5 (12 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 10 A-Länderspiele 21 U-Länderspiele 4 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2023 U18-Vize-Europameister (Div. B) 2025 Mailien Rolf Team: SMU Mustangs (TX) Jahrgang: 2005 Position: PG Größe: 1.78 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: – (0 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 41 U-Länderspiele 7 Turniere U20-Vize-Europameisterin (Div. B) 2023 Praise Egharevba Team: Oklahoma State Cowgirls (OK) Jahrgang: 2003 Position: PF Größe: 1.91 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 3.1 (14 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 24 U-Länderspiele 4 Turniere Nina Horvath Team: East Texas A&M Lions (TX) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.73 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 8.4 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 13 U-Länderspiele 2 Turniere Emilia Dannebauer Team: UTSA Roadrunners (TX) Jahrgang: 2005 Position: PF/C Größe: 1.93 m College-Saison: Sophomore Punkteschnitt: 3.4 (11 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere

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Jahresrückblick 2025 weiblicher Nachwuchs

Und hier der Rückblick unserer weiblichen U-Mannschaften im Jahr 2025: U15-Mädchen – Fundament für die Zukunft Für die jüngste weibliche Auswahl des DBB war 2025 ein Jahr der spielerischen und athletischen Grundsteinlegung. Da es in dieser Altersklasse weder eine EM noch eine WM gibt, lag der Fokus klar auf Ausbildung, Internationalisierung und Teambildung. Im Mittelpunkt stand der Nordic Cup, das traditionsreiche Vergleichsturnier der nordischen Nationen, an dem die deutsche U15-Auswahl als Gast teilnahm. Dort gab es drei Niederlagen und einen Sieg. Gegen Dänemark unterlag das Team von Head Coach Nicola Happel mit 71:72, gegen Island mit 61:78 und gegen Finnland mit 48:68. Erfreulich, dass sich Deutschland im zweiten Vergleich mit Dänemark dann mit 54:53 durchsetzen konnte. Das Jahr 2025 zählt als ein weiteres Mosaikstück im Aufbauprozess: Entscheidungsfindung, taktisches Verständnis und physische Ausbildung standen im Mittelpunkt. Dass sich die Mannschaft stetig steigerte, ist das entscheidende Fazit – der Jahrgang hat Substanz. U16-Mädchen – EM-Bronze in Rumänien! Die U16-Nationalmannschaft feierte bei der FIBA U16 Women’s EuroBasket 2025 in Pitești/Mioveni (Rumänien) den größten Erfolg dieser Altersklasse seit vielen Jahren: Bronze! Schon die Gruppenphase verlief vielversprechend – Deutschland zeigte eine bemerkenswerte defensive Stabilität und gewann zwei der drei Vorrundenspiele souverän (89:40 gegen Kroatien | 53:55 gegen Italien | 96:72 gegen Israel). In der K.o.-Runde überzeugte das Team durch Kompaktheit und eine bemerkenswerte mentale Reife. Nach dem ungefährdeten Achtelfinal-Erfolg gegen Gastgeber Rumänien (87:55), schlug das Team von Bundestrainer Heiko Czach im Viertelfinale Polen nach ausgeglichener erster Halbzeit schließlich deutlich und zog verdient ins Halbfinale ein (78:54). Dort traf Deutschland auf Slowenien – und musste sich nach starker Anfangsphase und dann fehlender Offensive mit 41:57 geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 ging es gegen Lettland um die Bronzemedaille. Nach einem nervösen Beginn (0:10-Lauf) fand das Team zurück in die Spur, kämpfte sich Stück für Stück heran und drehte das Spiel im Schlussviertel – 71:66. Das Resultat: Platz 3, EM-Bronze, und die Gewissheit, dass dieser Jahrgang absolut europatauglich ist. Dieses EM-Bronze ist mehr als nur Edelmetall – es markiert die erfolgreiche Entwicklung des gesamten weiblichen Nachwuchssystems des DBB. U18-Mädchen – Silber & Wiederaufstieg in die A-Division Für die U18-Mädchen war 2025 das Jahr der Wiedergutmachung – und sie lieferten. Nach dem Abstieg 2023 trat das Team in der Division B der FIBA U18 Women’s EuroBasket in Sofia an – mit klarem Ziel: Aufstieg. Schon in der Gruppenphase deutete sich an, dass Deutschland zu den stärksten Teams des Feldes zählen würde. Gegen Schweden gewann man zum Auftakt 49:44 (6-14, 13-12, 13-12, 17-6), ehe gegen Mazedonien ein überdeutliches 85:37 folgte. In beiden Partien beeindruckte die DBB-Auswahl mit aggressiver Verteidigung, variablem Ballvortrag und cleverem Shot-Selection. Schließlich wurden in der Gruppenphase noch Irland (79:50) und Rumänien (59:46) bezwungen. Im Viertelfinale ließ Deutschland nichts anbrennen und gewann gegen die Niederlande mit 58:41. Das Halbfinale gegen Kroatien wurde zum Schlüsselspiel – Deutschland dominierte über weite Strecken und siegte souverän mit 75:60. Der Aufstieg war geschafft! Im Finale traf man erneut auf Schweden, das in einem hochklassigen Match knapp 77:69 gewann. Trotz der Finalniederlage überwog die Freude: Silbermedaille und Wiederaufstieg in die A-Division. Head Coach Janet Fowler-Michel lobte die mannschaftliche Geschlossenheit: keine Einzelshow, sondern ein homogenes, taktisch diszipliniertes Kollektiv. Mit der Rückkehr in die A-Division ist dieser Jahrgang wieder im europäischen Spitzenfeld angekommen. U20-Damen – Reifer Auftritt in Portugal Die FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 in Matosinhos (Portugal) brachte für die deutsche Auswahl einen respektablen 9. Platz und eine positive Turnierbilanz (vier Siege, drei Niederlagen). Nach einer Vorrunde mit einem Sieg gegen Gastgeber Portugal (83:72) und zwei Niederlagen gegen Slowenien (75:84) und Frankreich (67:80) traf Deutschland im Achtelfinale auf Spanien – den späteren Turniersieger. Trotz mutigem Beginn musste sich das DBB-Team am Ende mit 69:88 geschlagen geben. Statt zu hadern, zeigte die Mannschaft Reife und Moral: In den Platzierungsspielen folgten ein 89:80 gegen Tschechien, ein 59:54 gegen Lettland und abschließend ein starker 84:58-Sieg gegen Polen. Damit beendete Deutschland das Turnier auf Rang neun. Besonders positiv: Das Team gewann vier seiner letzten fünf Spiele. Der Jahrgang 2005/06 bestätigte mit dieser EM einen stabilen Übergang in den Leistungsbereich – spielerisch, physisch und mental. Fazit – Auf dem Weg nach oben 2025 war für den weiblichen Nachwuchs des DBB ein Meilensteinjahr. Die U16 überraschte die europäische Konkurrenz mit EM-Bronze – der erste Podestplatz seit Jahren. Die U18 kehrte mit Silber und dem Wiederaufstieg in die A-Division in Europas Elite zurück. Die U20 bestätigte mit Platz neun und starken Auftritten gegen Topnationen, dass Deutschlands weiblicher Nachwuchs breiter, konstanter und international konkurrenzfähig ist. Damit zeigt sich ein klarer Trend: Der Weg stimmt. Die Strukturen greifen, die Durchlässigkeit in Richtung A-Team ist sichtbar, der weibliche Basketball im DBB wächst – und 2025 war das Jahr, in dem dieser Aufwärtstrend sichtbar Realität wurde.

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Ballin Overseas Teil 1: DBB-Nachwuchs im Westen

Die US-College-Saison 25/26 ist in vollem Gange. Seit Anfang November stehen viele deutsche Talente wieder auf den Courts der NCAA und versuchen sich mit ihrem College für den prestigeträchtigen March Madness zu vorzubereiten. In unserer Rubrik „Ballin Overseas“ stellen wir die deutschen Talente nach und nach vor und liefern Wissenswertes zu deren Saisons in Übersee. Dafür haben wir die Spieler und Spielerinnen nach den US-Regionen West, South West, Mid West, South East und North East eingeteilt. Unsere Reise beginnen wir im sonnigen Westen. Das nächste Update steht dann im Januar an. WEST Hannes Steinbach Team: Washington Huskies (WA) Jahrgang: 2006 Position: PF/C Größe: 2.11 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 17.4 (5 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 20 U-Länderspiele 3 Turniere U18-EuroBasket-Bronze 2023 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Jordan Müller Team: California Baptist Lancers (CA) Jahrgang: 2006 Position: PG Größe: 1.85 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 7.7 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 22 U-Länderspiele 3 Turniere U16-Europameister (Div. B) 2022 U18-Europameister 2024 U19-Vizeweltmeister 2025 Jake Ensminger Team: Santa Barbara Broncos (CA) Jahrgang: 2004 Position: PG Größe: 2.03 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 7.3 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 14 U-Länderspiele 2 Turniere Lina Falk Team: Pepperdine Waves  (CA) Jahrgang: 2004 Position: SG/SF Größe: 1.87 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 6.0 (5 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 12 U-Länderspiele 2 Turniere U17-3×3-Vizeeuropameister 2021 U18-3×3-Vizeweltmeister 2022 Martha Pietsch Team: UC Santa Barbara Gauchos (CA) Jahrgang: 2003 Position: PG Größe: 1.65 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: – (0 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 15 U-Länderspiele 3 Turniere U20-Vize-Europameister (Div. B) 2023 Elisa Mevius Team: Oregon Ducks (OR) Jahrgang: 2004 Position: PG/SG Größe: 1.80 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 12.5 (2 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere U17-3×3-Vizeeuropameister 2021 U18-3×3-Vizeweltmeister 2022 3×3-Olympiasiegerin 2024 Chloé Emanga Team: Seattle U Redhawks (WA) Jahrgang: 2006 Position: PG Größe: 1.76 m College-Saison: Freshman Punkteschnitt: 7.1 (8 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 21 U-Länderspiele 3 Turniere Paula Haw Team: California Baptist Lancers (CA) Jahrgang: 2004 Position: C Größe: 1.93 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.2 (5 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 6 U-Länderspiele 1 Turnier Luisa Anderegg Team: Pacific Tigers (CA) Jahrgang: 2004 Position: PF Größe: 1.88 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 3.6 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Hedda Koehne Team: Fresno State Bulldogs (CA) Jahrgang: 2003 Position: PF Größe: 1.88 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 5.6 (8 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Maria Konstantinidou Team: San Diego State Aztecs (CA) Jahrgang: 2002 Position: SF Größe: 1.86 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 2.4 (7 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 18 U-Länderspiele 3 Turniere Lara Rohkohl Team: BYU Cougars (UT) Jahrgang: 2002 Position: PF Größe: 1.91 m College-Saison: Senior Punkteschnitt: 9.4 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 0 U-Länderspiele 0 Turniere Jacob Patrick Team: Utah Utes (UA) Jahrgang: 2003 Position: SG Größe: 1.95 m College-Saison: Junior Punkteschnitt: 6.8 (9 Spiele) Bilanz DBB auf FIBA-Ebene: 2 A-Länderspiele 7 U-Länderspiele 1 Turnier

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„Entwicklungslehrgang“ des weiblichen Nachwuchses

Vom 10.-14. November findet der sogenannte „Entwicklungslehrgang“ des weiblichen Nachwuchses (U16 – U20) im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum für Deutschland in Kienbaum statt. Dazu haben Bundestrainerin Constanze Wegner und Bundestrainer Heiko Czach folgende Spielerinnen nominiert: U16w – Frederike Askamp (USC Eisvögel Freiburg) – Mathilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Lara Gierlich (Foto oben, USC Eisvögel Freiburg) – Carla Koch (USC BasCats Heidelberg) – Liliana Koppke (USC Eisvögel Freiburg) – Leonie Pfanzelt (TSG Bruchsal/Basket-Girls Rhein Neckar) – Nele Prowaznik (TK Hannover/Junior-Team Osnabrück/Artland) – Mia Wiegand (TG Würzburg) – Jamie Zentgraf (BSG Ludwigsburg) U18w – Karla Busch (USC Eisvögel Freiburg) – Rosalie Esser (ALBA BERLIN) – Marija Ilic (VFL Viactiv AstroLadies Bochum) – Viviane Langer (SB/DJK Rosenheim) – Leni Ruholl (Giro Live Panthers Osnabrück) – Greta Scholle (TuS Lichterfelde/ALBA BERLIN) – Lilli Schultze (ALBA BERLIN) U20w – Helena Englisch (USC Eisvögel Freiburg) – Maria Perner (TSV Wasserburg 1880) Die Spielerinnen werden betreut von Bundestrainerin Constanze Wegner, Bundestrainer Heiko Czach, Assistenztrainerin Corina Kollarovics, Athletiktrainer Oliver Barth und Teambetreuerin Alessa Schwarting. Ein:e Physiotherapeut:in wird noch benannt. Fotos: FIBA

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U20-Damen beenden EM auf Platz 9

Bei der U20 Women’s EuroBasket 2025 trafen die U20-Damen im letzten Spiel auf Polen. Das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner kann das Turnier, durch vier Siege und drei Niederlage, mit einer positiven Bilanz beenden. Das heutige Spiel können sie schon früh dominieren und gewinnen am Ende mit 84:58 (15:12, 30:12, 27:16, 12:18), damit sichern sie sich Platz 9 der >Europameisterschaft. Starker Start Im letzten Spiel des Turniers für die U20-Damen können sie direkt von Anfang an überzeugen. Byvatov eröffnete per Layup und legte kurz darauf von der Freiwurflinie nach (4:0). Mit aggressiver Full-Court-Verteidigung setzte die DBB-Auswahl die Polinnen früh unter Druck. Polen verkürzte an der Linie auf 4:2, doch Scheu antwortete und Soltau nutzte einen Steal zu Fastbreak-Punkten ( 8:2). Soltau legte gleich nach und erhöhte auf 10:2. Polen tat sich unter dem deutschen Korb schwer, kam aber durch zwei Freiwürfe auf 10:4 heran. Deutschland blieb im schnellen Umschaltspiel gefährlich: Byvatov fing den nächsten Angriff ab und vollendete zum 12:4. Englisch zog trotz aggressiver Defense zum Korb und traf zum 14:5 (5.). Danach fand Polen besser ins Spiel, erzwang Ballverluste und punktete zweimal in Folge zum 14:9. Zwei weitere Freiwürfe brachten sie bis auf 14:10 heran. Auch defensiv stand Polen nun stabiler. Scheu zog im Fastbreak zum Korb, wurde gefoult und verwandelte an der Linie zum 15:10. Kurz vor Viertelende verkürzte Polen noch einmal unter dem Korb auf 15:12. Klare Halbzeitführung Das zweite Viertel begann mit Punkten von Harz an der Freiwurflinie zum 17:12 und einem schnellen Ballgewinn, der jedoch ungenutzt blieb. Byvatov legte von der Linie nach (18:12). Polen traf anschließend per Layup (18:14, 13.) und verkürzte kurz darauf erneut von der Linie auf 18:16. Ein Dreier von Harz verschaffte wieder Luft 21:16 und im Fastbreak erhöhte sie nach schönem Pass von Soltau auf 23:16. Polen nahm ein Timeout (14.) und verkürzte danach per And-One auf 23:19. Scheu antwortete sofort aus der Distanz zum 26:19, Soltau legte zwei Zähler nach. Deutschland hatte den Rhythmus zurück, verteidigte stark und zeigte nun auch offensive Variabilität. Emanga traf zum 30:19 (16.), Soltau erhöhte von der Linie auf 32:19. Polen kam erneut zu Punkten, doch Soltau punktete weiter sicher von der Linie (36:21). Ein Distanztreffer der Polinnen änderte nichts am Spielverlauf. Huber-Saffer und Scheu stellten auf 40:24. Nach einem weiteren polnischen Timeout traf Perner in der Schlussminute erst per Dreier, dann per Layup zur deutlichen 45:24-Halbzeitführung. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 Treffsicher von außen Die erste Aktion der Polinnen wurde von der deutschen Defense abgefangen, Byvatov vollendete im Fastbreak. Harz legte per Layup zum 49:24 nach. Deutschland blieb klar tonangebend, Soltau blockte den nächsten polnischen Angriff, und Diala erhöhte per And-One auf 52:24. Erst danach kam Polen zu den ersten Punkten des Viertels (27:52). Zwei Dreier von Scheu und ein weiterer von Soltau stellten auf 61:30. Perner baute die Führung auf 64:31 aus. Polen verkürzte nach einem Timeout von der Linie auf 64:33 (26.). In einer nun punktärmeren Phase prägten Freiwürfe das Geschehen auf beiden Seiten. Emanga traf per Layup zum 67:36, Polen blieb von der Linie effektiv und kam auf 67:40 heran. Koch legte erst aus der Nahdistanz, dann von außen zum 72:40 nach. Platz 9 gesichert Perner eröffnete das Schlussviertel mit einem Dreier. Polen startete stark in den letzten Abschnitt, nutzte seine Chancen konsequent und verkürzte auf 77:48. Die deutsche Mannschaft fand jedoch schnell zurück und stellte durch Diala und Scheu auf 81:48 (34.). Auch dieser Abschnitt war von vielen Freiwürfen geprägt. Polen traf an der Linie zum 81:51 (36.), ohne den deutlichen Rückstand entscheidend zu verkürzen. Die Polinnen verteidigten weiter intensiv und ließen nur wenige deutsche Punkte zu. Ein Layup brachte sie auf 82:53 heran, Harz antwortete von der Linie zum 84:53. Polen traf noch einmal von der Linie und aus der Zone zum 84:56. Der letzte Korb der Partie gehörte ebenfalls den Polinnen. Mit dem 84:58-Endstand beendete Deutschland das Turnier auf dem 9. Platz. „Es war ein schöner Sommer mit dem Team“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir haben Polen geschlagen! Von Anfang an dominant gespielt, gut den Gameplan eingehalten. Polen schien platt von dem Spiel gestern gegen Serbien. Wir waren da, waren dominant und haben das einfach gut gemacht. Am Ende dann nochmal alle 2005er aufm Feld. Wir haben es dann geschafft, dass Mailien auch nochmal aufs Feld kam. Wir gehen mit einer positiven Bilanz aus dem Turnier, das ist super. Klar lief nicht alles so, wie wir wollten, gerade auch das erste Spiel gegen Slowenien hat uns einiges gekostet. Frankreich war though, auch wenn andere Teams sie jetzt auch geschlagen haben, aber zu dem Zeitpunkt waren sie noch nicht so am schwanken. Gegen Portugal haben wir unseren Job gemacht, aber dann kriegen wir halt im Crossgame Spanien, die jetzt nicht unverdient im Finale stehen. Aber wir haben danach nicht aufgegeben, um Platz 9 gekämpft und da unseren Job gemacht. War ein gutes Turnier und ein schöner Sommer mit dem Team. „ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Joanna Scheu 16 MTV Stuttgart Nafi Harz 12 ALBA Berlin Miriam Diala 6 George Washington University/USA Marie Perner 10 TSV 1880 Wasserburg Chloé Emanga Noupoué 4 BasCats USC Heidelberg Marianna Byvatov 10 BC Pharmaserv Marburg Jana Koch 5 EIGNER Angels Nördlingen Helena Englisch 2 Eisvögel USC Freiburg Mailen Rolf 0 University of Arizona/USA Annika Soltau 15 Baden Basket 54/SUI Maja Manten 2 New Baskets Oberhausen Paula Huber-Saffer 0 Eisvögel USC Freiburg

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U20-Damen siegen gegen Lettland

Im Platzierungsspiel um Platz 9-12 der U20 Women’s EuroBasket 2025 trafen die U20-Damen  auf Lettland. Das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner konnte sich in einem ausgeglichenen Spiel am Ende gegen die lettische Auswahl beweisen und mit 59:54 (15:10, 14:14, 15:18, 15:12) gewinnen. Morgen geht es im Platzierungsspiel um Platz 9-10 weiter (tbd, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Punktearm Beide Teams starteten mit hoher Intensität in der Verteidigung. Lettland erzielte die ersten Punkte der Partie, Scheu glich aus und Soltau legte mit zwei Korblegern auf 6:2 nach. Lettland fand daraufhin den Rhythmus und drehte mit einem Dreier und einem Fastbreak-Layup das Spiel auf 6:7 (4.). Nach einem Foul brachte Byvatov Deutschland von der Linie wieder in Führung. Ein erzwungener Ballverlust der Lettinnen führte zu weiteren Punkten von Scheu zum 10:7 (6.). Das Viertel blieb punktarm, geprägt von Defense und einigen Fehlern auf beiden Seiten. Die Würfe der DBB-Auswahl wollten zunächst nicht fallen. Nach zwei vergebenen Freiwürfen eroberte Byvatov den Ball, doch auch daraus resultierten keine Punkte (8.). Erst nach fast drei punktelosen Minuten traf Lettland an der Linie zum 10:8. Deutschland blieb von der Linie erfolglos. Byvatov stellte im Fastbreak wieder auf 12:8 (9.). Lettland verkürzte unter dem Korb auf 12:10, bevor Harz mit einem Dreier zum 15:10 den Schlusspunkt des ersten Viertels setzte. Kein Glück beim Treffen Diala eröffnete den Abschnitt mit einem Steal und einer sehenswerten Aktion, deren Treffer jedoch wegen abgelaufener Shotclock nicht zählte. Lettland nutzte den folgenden Angriff zum 15:12 (12.). Scheu traf per Layup zum 17:12, doch die Lettinnen blieben dran und verkürzten bis auf 17:16. Ein Offensivrebound von Soltau brachte wieder Luft, Englisch legte per Layup nach zum 21:16. Beide Teams leisteten sich weiterhin Fehler im Angriff, Lettland nutzte einen Ballverlust zum 21:18. Manten punktete unter dem Korb zum 23:18 (16.). Trotz guter Ansätze fielen die deutschen Würfe nicht konstant. Lettland traf von der Linie zum 23:20 und kam nach Erreichen der deutschen Teamfoulgrenze sogar auf 23:22 heran (19.). Koch sorgte für das 25:22, ehe Byvatov mit zwei starken Aktionen auf 29:22 erhöhte. Lettland setzte mit einem Treffer den Schlusspunkt der ersten Halbzeit zum 29:24. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 Enges Spiel Soltau eröffnete die zweite Halbzeit mit zwei Punkten, doch Lettland antwortete im direkten Angriff und von der Freiwurflinie zum 31:27, kurz darauf erneut per Layup. Emanga eroberte den Ball und setzte Scheu in Szene (33:29, 22.). Lettland traf zweimal in Folge und glich zum 33:33 aus. Mit einem Dreier übernahmen sie die Führung und erhöhten im nächsten Angriff trotz eines Blocks von Soltau auf 33:38. Emanga verkürzte per Layup (35:38), Soltau traf an der Linie zum 37:38. Fastbreak-Punkte von Perner brachten die deutsche Führung zurück (39:38, 28.). Lettland glich aus, Byvatov legte unter dem Korb wieder vor (41:40), Scheu erhöhte auf 43:40. Harz kam in den letzten Sekunden noch einmal zum Korb, ihr Treffer zählte nicht mehr, doch nach dem Foul verwandelte sie beide Freiwürfe zum 44:41. Souverän ins Ziel Lettland glich das Spiel zum Start des Schlussviertels per Dreier aus und ging im Fastbreak mit 44:46 in Führung. Perner antwortete ebenfalls aus der Distanz zum 47:46 (32.). Es entwickelte sich ein enges Duell, in dem beide Teams intensiv verteidigten und Punkte zunächst selten waren. Soltau unterbrach die Durststrecke von der Freiwurflinie, Emanga legte mit einem Distanzwurf zum 52:46 nach (34.). Lettland nahm ein Timeout. Der erste Angriff der Lettinnen wurde von Byvatov geblockt, die anschließend an der Linie auf 54:46 stellte. Soltau erhöhte wenig später ebenfalls von der Linie auf 56:46. Lettland verkürzte per Fastbreak auf 56:48 und kurz darauf auf 56:50. Mit einem weiteren Fastbreak kamen sie sogar auf 56:52 heran. Ein deutsches Timeout stoppte den Lauf. Soltau traf im nächsten Angriff nach Foul zum 57:52, Lettland konterte zum 57:54. Scheu sicherte von der Freiwurflinie den 59:54-Endstand. Das letzte Timeout der Lettinnen brachte keine Wende, die DBB-Auswahl brachte den Sieg souverän ins Ziel. „Wir haben uns bemüht“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir haben gegen Lettland gewonnen und spielen damit jetzt morgen um Platz 9. Es waren 40 Minuten Krampf heute. Wir haben uns bemüht, aber haben irgendwie den letzten Schritt nicht hingekriegt, haben aber durch diese Anstrengung geschafft, Lettland zumindest ein bisschen müde zu machen. Dann auch immer mal wieder geschafft doch ein paar Punkte Abstand zu gewinnen. Es war wirklich nicht schön, aber wir freuen uns, dass wir gewonnen haben. Morgen geht’s dann ins letzte Spiel um den neunten Platz. Da wollen wir dafür sorgen, dass wir einen Positive Record haben, also 4:3 hier rausgehen. Das haben wir uns mit der Vorbereitung und der Arbeit, die wir da reingesteckt haben, auch einfach verdient. „ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Joanna Scheu 12 MTV Stuttgart Nafi Harz 4 ALBA Berlin Miriam Diala 0 George Washington University/USA Marie Perner 5 TSV 1880 Wasserburg Chloé Emanga Noupoué 5 BasCats USC Heidelberg Marianna Byvatov 12 BC Pharmaserv Marburg Jana Koch 2 EIGNER Angels Nördlingen Helena Englisch 2 Eisvögel USC Freiburg Annika Soltau 15 Baden Basket 54/SUI Maja Manten 2 New Baskets Oberhausen Paula Huber-Saffer 0 Eisvögel USC Freiburg

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U20-Damen gewinnen Kampf gegen Tschechien

Im Platzierungsspiel um Platz 9-16 der U20 Women’s EuroBasket 2025 traf die deutsche Mannschaft auf Tschechien. In einem Spiel auf Augenhöhe konnte sich das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner  nach langem Kampf am Ende durchsetzen, mit 89:80 (24:22, 16:14, 21:20, 28:24) gewinnen und damit den Klassenerhalt sichern. Samstag geht es im Platzierungsspiel um Platz 9-12 gegen Lettland weiter (14:00 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Enger Schlagabtausch Die Partie startete mit hohem Tempo auf beiden Seiten und intensiver Verteidigung. Joanna Scheu eröffnete das Spiel mit einem mutigen Drive durch die tschechische Defense (2:0). Tschechien antwortete zwar früh von der Freiwurflinie und ging kurzzeitig in Führung, tat sich aber zunächst schwer gegen die konzentrierte DBB-Defense. Nach einem And-One der Tschechinnen zum 2:6 (4.) verkürzte Byvatov im direkten Gegenzug, ehe ein tschechischer Dreier die Führung auf 4:9 ausbaute. Timeout Deutschland, mit Wirkung: Englisch traf direkt im Anschluss, und Byvatov legte wenig später nach (8:11). Beide Teams wollten das Spieltempo vorgeben, spielten schnell und mit viel Druck. Deutschland stellte auf Full-Court-Press um, Scheu verkürzte weiter auf 10:11. Tschechien nahm seinerseits die Auszeit (6.). Auch danach blieb die Partie intensiv, Tschechien punktete über zweite Chancen und offensive Rebounds. Ein Dreier von Byvatov brachte den Ausgleich, es folgte eine punktreiche Phase mit Treffern auf beiden Seiten. Scheu brachte Deutschland per Dreier in Führung (18:17, 9.), Diala und erneut Scheu sorgten dafür, dass es mit einem 24:22-Vorsprung in die erste Pause ging. Knappe Führung Das zweite Viertel eröffnete Emanga von der Freiwurflinie zum 26:22. Huber-Saffer blockte den nächsten tschechischen Wurf, Emanga belohnte das defensiv starke Auftreten mit einem Layup und anschließendem Dreier zum 31:24. Tschechien konterte schnell, kam per And-One zurück ins Spiel und verkürzte weiter (32:29). Soltau unterbrach den Lauf, Manten traf zum 36:31. Trotz weiterer defensiver Aktionen, darunter ein Block von Soltau, blieb Tschechien durch Offensivrebounds gefährlich und punktete an der Linie (38:32, 17.). Das Tempo blieb hoch, beide Teams arbeiteten defensiv intensiv. Diala traf aus der Mitteldistanz zum 40:34, ehe Tschechien mit zwei Freiwürfen den 40:36-Halbzeitstand herstellte. Boxscore Alle Infos zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 Führung verteidigt Die DBB-Auswahl erwischte einen guten Start in die zweite Halbzeit: Soltau traf im ersten Angriff zum 42:36, Emanga setzte in der Defense ein Ausrufezeichen mit einem Block. Soltau legte direkt nach, ehe Tschechien per Distanzwurf verkürzte (23.). Koch traf im Fastbreak, Englisch erhöhte unterm Korb auf 48:39. Timeout Tschechien. Die Auszeit zeigte Wirkung: Ein Dreier brachte Tschechien wieder näher heran (48:42), und defensiv erhöhten sie den Druck deutlich. Ein weiterer Treffer verkürzte auf 48:44 (26.). Es folgte eine starke Defensivphase auf beiden Seiten mit wenigen Abschlüssen. Byvatov fand eine Lücke und traf im Drive (53:46). Tschechien blieb jedoch dran und verkürzte erneut auf 53:48 (28.). Soltau antwortete mit einem And-One zum 56:50. Da beide Teams früh die Teamfoulgrenze erreicht hatten, ging es nun öfter an die Linie: Soltau erhöhte dort auf 58:50. Auch Tschechien kam an die Freiwurflinie und verkürzte im Fastbreak auf 58:54 (29.). Perner sorgte mit einem wichtigen Dreier für etwas Luft (61:54). Doch Tschechien gelang kurz vor der Viertelpause noch ein Layup zum 61:56. Zittern bis zum Schluss Auch das letzte Viertel begann mit starker Verteidigung auf beiden Seiten. Tschechien fand zunächst einen Weg zum Korb und verkürzte auf 61:58. Scheu und Byvatov hielten dagegen und stellten auf 65:60, doch ein weiterer tschechischer Dreier ließ den Vorsprung wieder schrumpfen (65:63, 33.). Koch traf im Gegenzug ebenfalls aus der Distanz, doch Tschechien antwortete prompt. Nach zwei Freiwurftreffern übernahm Tschechien beim Stand von 68:69 (36.) kurzzeitig die Führung. Diala kämpfte sich durch und brachte Deutschland wieder in Führung (70:69). Doch auch darauf hatte Tschechien mit einem weiteren Dreier die passende Antwort. Diala glich aus, dann brachte ein Steal von Byvatov im Fastbreak die erneute Führung (74:72, 37.). Ein Ballgewinn führte zum nächsten Highlight: Scheu bediente Koch, die einen wichtigen Dreier zum 78:72 versenkte. Tschechien kam aus einem Timeout mit einem Treffer zurück, aber Koch legte direkt den nächsten Dreier nach (81:74). Die Schlussphase war intensiv, geprägt von Tempo und Ballverlusten auf beiden Seiten. Tschechien verkürzte mit zwei Treffern unter dem Korb auf 81:78. Byvatov übernahm in der Crunchtime Verantwortung und traf zweimal sicher von der Linie zum 83:78, wenig später erneut zum 85:78. Tschechien blieb hartnäckig, traf noch einmal und verteidigte mit hohem Druck. Doch Byvatov ließ sich nicht beirren, verwandelte zwei weitere Freiwürfe zum 87:80. Nach einem letzten tschechischen Timeout mit 25 Sekunden auf der Uhr blieb der Ertrag aus. Deutschland nahm ebenfalls noch eine Auszeit und setzte durch Scheu den Schlusspunkt zum 89:80-Endstand. „Es war einfach ’ne gute Teamleistung“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir kannten Tschechien ja schon ein wenig aus der Vorbereitung, jetzt hatten sie aber noch ihre Mädels dabei, die vorher noch bei der WM gespielt haben. Es war eigentlich ein gutes Spiel. Wir haben unser Tempo gespielt und unser Ding gemacht, mit vielen guten Aktionen, gerade auch aus der Transition. Wir haben aber nicht so richtig geschafft uns abzusetzen, weil Tschechien dann immer wieder gut gereboundet hat. Und gegen Ende haben die dann auch noch angefangen ihre Dreier zu treffen und das hat’s dann schwierig gemacht für uns. Wir haben es dann aber geschafft es so halbwegs souverän über die Bühne zu bringen.Irgendwie hat jeder im Team heute seinen Teil dazu beigetragen, dass das so funktioniert hat. Es war einfach echt ’ne gute Teamleistung und entsprechend ist die Stimmung ganz gut.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Joanna Scheu 13 MTV Stuttgart Nafi Harz 0 ALBA Berlin Miriam Diala 10 George Washington University/USA Marie Perner 3 TSV 1880 Wasserburg Chloé Emanga Noupoué 9 BasCats USC Heidelberg Marianna Byvatov 24 BC Pharmaserv Marburg Jana Koch 11 EIGNER Angels Nördlingen Helena Englisch 5 Eisvögel USC Freiburg Annika Soltau 11 Baden Basket 54/SUI Maja Manten 3 New Baskets Oberhausen Paula Huber-Saffer 0 Eisvögel USC Freiburg

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U20-Damen scheitern im Achtelfinale an Spanien

Im Achtelfinale der U20 Women’s EuroBasket 2025 traf die deutsche Mannschaft auf Spanien. Ein physisches, schnelles Spiel, das den U20-Damen von Beginn an alles abverlangte. Trotz hohem Einsatz, starker Phasen und großem Kampfgeist konnte sich das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner nicht entscheidend durchsetzen. Teamkapitänin Mailien Rolf fehlte heute erneut und fällt auf Grund einer Knieverletzung für den Rest des Turniers aus. Am Ende unterlag Deutschland mit 69:88 (12:24, 16:21, 22:22, 19;21) und verpasste den Einzug ins Viertelfinale. Morgen geht es im Platzierungsspiel um Platz 9-16 weiter (tbd, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Hohes Tempo Annika Soltau, die im letzten Spiel noch gefehlt hatte, eröffnete mit zwei Punkten die Partie, doch Spanien konterte umgehend im Fastbreak (2:2). Die Spanierinnen zeigten früh, wie schnell sie umschalten können, zwangen Deutschland zu frühen Fouls, um einfache Punkte zu verhindern. Nach einem unsportlichen Foul ging Spanien an die Linie und erhöhte im Anschluss auf 2:6, ein Dreier stellte auf 2:9. Frühes Timeout Deutschland. Scheu verkürzte an der Freiwurflinie auf 4:9 (3.), doch Spanien blieb offensiv effizient und setzte sich weiter ab. Defensiv machten sie Druck, verhinderten einfache Abschlüsse und kontrollierten das Spieltempo (4:13, 5.). Byvatov und Soltau kamen jeweils an die Linie, konnten aber nur leicht verkürzen (7:17, 6.). Trotz engagierter Defense fand Spanien gute Lösungen unterm Korb. Ein Dreier von Emanga brachte kurz Hoffnung (9:19), aber Spanien antwortete direkt mit einem eigenen Treffer von außen zum 10:22. Das Spiel war schnell, aber auch fehleranfällig auf beiden Seiten. Byvatov punktete per Layup, doch Spanien setzte den Schlusspunkt des ersten Viertels zum 12:24. Kampfgeist Auch das zweite Viertel startete defensiv stark auf beiden Seiten. Die ersten Punkte ließen auf sich warten, bis Soltau nach zwei Minuten zum 14:24 traf. Spanien antwortete sofort und setzte sich mit gelungenen Aktionen unter dem Korb auf 14:30 ab. Ein Timeout Deutschlands folgte nach einem weiteren spanischen Treffer. Harz verkürzte von der Linie auf 16:32 (15.), doch Spanien blieb aggressiv. Soltau kämpfte sich erneut durch und traf zum 18:34. Die Spanierinnen konterten eiskalt mit zwei Dreiern in Folge zum 19:40 (17.). Diala traf aus der Zone, und trotz des deutlichen Rückstands war der Einsatz der deutschen Auswahl unverkennbar. Nach einem Timeout traf Byvatov zweimal von der Linie (23:42), Soltau legte nach einem Offensiv-Rebound zum 25:42 nach. Spanien erhöhte im Fastbreak noch einmal, bevor Byvatov mit einem Dreier die erste Halbzeit mit 28:44 beendete. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 in Portugal Kein Aufgeben Soltau setzte gleich zu Beginn des dritten Viertels ein Ausrufezeichen in der Defense und blockte den ersten spanischen Abschluss. Kurz darauf kam Spanien dennoch zu Punkten (28:47). Soltau antwortete von der Freiwurflinie (30:47), doch die Spanierinnen blieben schnell und effektiv in ihren Fastbreaks. Mit weiteren Punkten von Soltau und einem verwandelten Ballgewinn kam Deutschland auf 35:49 heran. Soltau fing zudem den nächsten spanischen Angriff ab, der Pass ging zu Koch, die aus der Distanz zum 38:49 traf. Die deutsche Defense stand gut und ließ wenig zu. Nach einem Foul kam Diala an die Linie und verkürzte auf 39:49 (24.). Spanien fand jedoch schnell zurück in den Rhythmus und erhöhte auf 39:53. Diala traf erneut von der Linie (41:53), auch Byvatov durfte an die Linie und stellte auf 42:53. Mit zwei schnellen Treffern setzte sich Spanien wieder leicht auf 42:57 ab (26.). Ein Block von Englisch verhinderte weitere spanische Punkte, doch auch bei der DBB-Auswahl fielen nun die Würfe nicht mehr. Erst Byvatov traf im Fastbreak und dann per And-One zum 45:57. Nach einem Foul beim Distanzwurf kam Harz an die Linie und traf drei von drei zum 48:59 (28.). Dasselbe Szenario wiederholte sich bei Perner, die zwei der drei Freiwürfe verwandelte (50:5). Spanien antwortete mit einem And-One zum 50:64 und setzte in der Schlusssekunde mit einem Dreier den Schlusspunkt des dritten Viertels (50:67). Letzter Einsatz Spanien eröffnete das Schlussviertel mit einem weiteren Dreier und zwang die deutsche Mannschaft nach weiteren schnellen Punkten zu einem frühen Timeout. Auch danach blieben die Spanierinnen wachsam, ein Block gegen Englisch stoppte zunächst den nächsten Angriff. Doch Englisch revanchierte sich direkt, fing den Ball im nächsten spanischen Angriff ab und vollendete im Fastbreak zum 52:72 (33.). Beide Teams spielten weiter mit hohem Tempo und viel Energie. Diala traf zweimal von außen und verkürzte auf 58:74. Spanien nutzte ein Timeout und konterte mit starker Offense zum 58:81 (36.). Ein weiterer Dreier stellte auf 58:84, eine Phase, die für Verunsicherung im deutschen Spiel sorgte. Doch das DBB-Team fing sich. Diala traf zum 60:84, kurz darauf bediente Scheu mit einem Behind-the-Back-Pass Byvatov zum 62:84. Spanien ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und erhöhte mit zwei schnellen Angriffen auf 62:88. Emanga verkürzte zum Ende nochmal mit einem Layup und legte per Dreier zum 67:88 nach. Im nächsten Fastbreak war sie erneut erfolgreich (69:88). Der Wille war da, der Einsatz stimmte, doch gegen die starken Spanierinnen reichte es an heute nicht. „Wir waren am Anfang nicht richtig da“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Gegen Spanien verloren. Die haben es gut geschafft uns die Sachen wegzunehmen, die wir machen wollten. Ich würde sagen, dass es zwei sehr ähnliche Spielstile waren, die dort aufeinander getroffen sind. Und Spanien hat’s gut geschafft, uns das wegzunehmen. Das Rebounding und die Fastbreaks haben sie uns weggenommen und dadurch wurde es dann schwer. Wir waren am Anfang nicht richtig da und sind dann in Rückstand gegangen. Dann kam das dritte Viertel. Da sind wir stark und das wissen wir auch, aber wenn du dann von -17 gegen Spanien zurückkommen musst, ist es eben tough. Es ist überhaupt nicht das, was wir uns vorgenommen haben, also um Platz 9-16 zu spielen. Morgen müssen wir dann gewinnen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Joanna Scheu 2 MTV Stuttgart Nafi Harz 5 ALBA Berlin Miriam Diala 13 George Washington University/USA Marie Perner 2 TSV 1880 Wasserburg Chloé Emanga Noupoué 10 BasCats USC Heidelberg Marianna Byvatov 15 BC Pharmaserv Marburg Jana Koch 5 EIGNER Angels Nördlingen Helena Englisch 2 Eisvögel USC Freiburg Annika Soltau 15 Baden Basket 54/SUI Maja Manten 0 New Baskets Oberhausen Paula Huber-Saffer 0 Eisvögel USC Freiburg

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Niederlage der U20-Damen gegen Frankreich

Im letzten Gruppenspiel der FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 in Portugal traf die deutsche Mannschaft auf Frankreich. Nach starkem Start geriet das deutsche Team Mitte des ersten Viertels aus dem Rhythmus und verlor zwischenzeitlich den Zugriff auf das Spiel. Frankreich nutzte die Phase konsequent und setzte sich früh ab. Trotz einer engagierten Aufholjagd im Schlussviertel gelang es der Mannschaft von Bundestrainerin Constanze Wegner nicht mehr die Partie zu drehen. Am Ende stand es 67:80 (13:24, 15:28, 18:12, 21:16). Mittwoch geht es im Achtelfinale weiter (tbd, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Guter Start, dann Einbruch Im dritten Gruppenspiel musste die U20-Damen verletzungsbedingt auf Annika Soltau und Mailien Rolf verzichten. Beide Teams starteten mit viel Intensität in der Defense, Punkte blieben zunächst aus. Erst nach rund zwei Minuten traf Englisch unterm Korb zur 2:0-Führung. Frankreich glich kurz darauf an der Freiwurflinie aus (2:2, 3.). Die Französinnen agierten mit der körperlich dominanten Centerspielerin Lutbert, die defensiv wie offensiv präsent war. Diala brachte Deutschland durch Freiwürfe wieder in Führung, wenig später erhöhte sie dort auf 5:2. Deutschland gab in dieser Phase das Tempo vor, verteidigte energisch und spielte mutig nach vorn: Scheu traf im Drive zum 7:2, Diala erhöhte erneut von der Linie (5.). Frankreich reagierte mit einem frühen Timeout. Nach der Auszeit kam mehr Bewegung ins französische Spiel, doch Byvatov störte mehrfach erfolgreich die Passwege. Frankreich verkürzte mit einem schnellen Zug zum Korb auf 9:4, Koch konterte direkt per Dreier zum 12:4. Doch Frankreich fand nun besser ins Spiel, traf zweimal aus der Zone und aus der Distanz (13:11). Deutschland nahm eine Auszeit, um das Momentum zu brechen. Der Versuch misslang: Ein defensiver Fehler ermöglichte Frankreich den Ausgleich (13:13, 7.), kurz darauf übernahmen sie erstmals die Führung. Deutschland verlor offensiv den Faden, erlaubte einfache Punkte (13:17). Defensiv ließen die Französinnen kaum noch Raum, Deutschland fand keine Antwort, während Frankreich weiter zog (13:21). Auch in der Schlussminute ließ Frankreich nicht locker, kam erneut an die Linie und erhöhte auf 13:24. Mit einem 18:0-Lauf beendete Frankreich das erste Viertel, die DBB-Auswahl ging mit einem deutlichen Rückstand in die erste Pause. Frankreich dominiert Frankreich kam mit viel Energie aus der Viertelpause und traf direkt zweimal unter dem Korb zum 13:28. Die deutsche Offensive tat sich weiterhin schwer, wurde von der aggressiven französischen Defense zu schwierigen Würfen gezwungen, die ihr Ziel nicht fanden. Frankreich blieb konsequent, erhöhte auf 13:33. Bundestrainerin Constanze Wegner nahm ein Timeout. Den 27:0-Lauf der Französinnen konnte Scheu nach einem Ballgewinn unterbrechen (15:33). Diala kam kurz darauf an die Linie und verkürzte auf 16:33. Frankreich reagierte postwendend per Dreier (16:36, 13.). Der große Rückstand machte sich im deutschen Spiel spürbar. Unsicherheit und schlechte Abschlüsse häuften sich. Byvatov sorgte mit einem abgefangenen Pass und einem Layup im Fastbreak für Entlastung (18:36), legte wenig später erneut erfolgreich nach. Doch Frankreich blieb dominant, zog das Tempo weiter an und baute die Führung über Schnellangriffe auf 20:43 aus. Nach Erreichen der Teamfoulgrenze kam Frankreich erneut an die Linie. Emanga traf nach guter Ballbewegung unter dem Korb (22:45), Manten legte per Korbleger nach (24:45, 17.). Frankreich erhöhte von der Linie auf 24:47 und traf im Anschluss auch von außen zum 24:50. Deutschland leistete sich in dieser Phase zu viele Fehler, Ballverluste, Schrittfehler, überhastete Entscheidungen. Nach einem Foul traf Scheu zwei Freiwürfe (26:52) und kurz vor der Pause noch einmal aus der Zone zum 28:52-Halbzeitstand. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2025 in Portugal Deutscher Lauf Die deutsche Mannschaft kam kämpferisch aus der Kabine, kam aber im ersten Angriff nicht an der weiterhin stabilen französischen Verteidigung vorbei. Nach rund zwei Minuten war es Frankreich, das die ersten Punkte des Viertels per And-One zum 28:55 erzielte. Scheu antwortete direkt im nächsten Angriff zum 30:55, ehe Perner von außen traf und auf 33:55 stellte. Byvatov versenkte ebenfalls einen Dreier zum 36:55 (25.). Ein Lauf der deutschen Auswahl setzte sich fort: Byvatov legte im nächsten Angriff per Layup nach. Frankreich reagierte mit einer Auszeit und traf daraufhin zum 38:59 (26.). Das deutsche Momentum geriet kurz ins Stocken, doch Perner stoppte die Flaute mit ihrem nächsten Dreier (41:59). Harz traf einmal von der Linie, defensiv agierte das DBB-Team nun kompakter und zwang Frankreich zu schwierigen Abschlüssen. Zwei Punkte durch Scheu verkürzten auf 44:59 (29.), Harz legte mit einem weiteren Korb nach. Frankreich antwortete erneut aus der Distanz und erhöhte an der Freiwurflinie zum Viertelende auf 46:64. Trotz verbesserter Leistung blieb der Rückstand deutlich. Gekämpft bis zum Ende Englisch eröffnete das Schlussviertel mit zwei Punkten unter dem Korb. Beide Teams hielten das Tempo hoch und agierten weiterhin mit viel Energie. Diala traf nach einem Foul zweimal von der Linie (50:66), kurz darauf verkürzte sie per Dreier weiter auf 53:66. Frankreich fand anschließend wieder Lösungen im Angriff und erhöhte auf 53:68 (34.). Manten konnte an der Freiwurflinie verkürzen, doch ein Block der Französinnen stoppte den nächsten deutschen Angriff. Im darauffolgenden Angriff setzte Manten dennoch ein Ausrufezeichen und traf von außen zum 57:68 (37.). Perner legte direkt mit einem weiteren Dreier nach. Frankreich reagierte mit einer Auszeit. Byvatov traf anschließend zweimal von der Linie zum 62:69. Doch Frankreich konterte ebenfalls von der Freiwurflinie und hielt den Vorsprung. Im Fastbreak kam Byvatov erneut an die Linie und stellte auf 64:71 (39.). Koch traf wenig später von außen zum 67:73. Frankreich sammelte in den Schlusssekunden noch einmal vier Punkte von der Freiwurflinie zum 67:77. Timeout Deutschland bei 30 Sekunden auf der Uhr. Der folgende Angriff blieb ohne Abschluss. Frankreich setzte per Freiwurf den Schlusspunkt zum 67:80. „Sie haben nie aufgegeben“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir haben gut angefangen. Frankreich hat irgendwie ein bisschen gepennt und das konnten wir am Anfang gut nutzen. Natürlich fangen die dann auch irgendwann an zu spielen und die haben uns von Mitte des ersten Viertels bis zur Halbzeit echt lang gemacht. Das haben wir dann in der zweiten Halbzeit echt nochmal gut rumgekriegt. Wir sind dann nochmal auf sechs rangekommen, aber am Ende hat es dann nicht gereicht. Hut ab an die Mädels, dass wir da aus so einem Mörder-Rückstand zurückgekommen sind. Sie haben nie aufgegeben. Jetzt ist heute und morgen erstmal frei und dann gucken wir gegen wen es weitergeht.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Joanna Scheu 11 MTV Stuttgart Nafi Harz 3 ALBA Berlin Miriam Diala 11 George Washington University/USA Marie Perner 9 TSV 1880 Wasserburg Chloé Emanga Noupoué 2 BasCats USC Heidelberg Marianna Byvatov 13 BC Pharmaserv Marburg Jana Koch 6 EIGNER Angels Nördlingen Helena Englisch 5 Eisvögel USC Freiburg Annika Soltau dnp Baden Basket 54/SUI Mailien Rolf dnp University of Arizona/USA Maja Manten 7 New Baskets Oberhausen Paula Huber-Saffer 0 Eisvögel USC Freiburg

Chronik

 

0

Teilnahmen A-Division (seit 1999)

0

Teilnahmen B-Division (seit 2005)

0

Medaillen

2012

Silber (Div. B) in Klatovy/CZE

2014

Gold (Div. B) in Sofia/BUL

2017

Gold (Div. B) in Eilat/ISR

2023

Silber (Div. B) in Craiova/ROU
Jahr Host A-DIvision B-Division Headcoach Awards
2000 Slowakei 10. Platz
2002 Kroatien 12. Platz
2005 Tschechien 9. Platz
2006 Ungarn 6. Platz
2007 Bulgarien 8. Platz
2008 Italien 13. Platz Julia Gajewski
2009 Polen 8. Platz Julia Gajewski
2010 Lettland 14. Platz Bastian Wernthaler
2011 Serbien 15. Platz Raoul Scheidhauer
2012 Tschechien 2. Platz Harald Janson Finja Schaake (Allstar)
2013 Türkei 14. Platz Harald Janson
2014 Bulgarien 1. Platz Heiko Czach Marie Gülich (Allstar)
2015 Spanien 13. Platz Rüdiger Jacob
2016 Portugal 16. Platz Patrick Unger
2017 Israel 1. Platz Patrick Unger Satou Sabally (MVP, Allstar)
2018 Ungarn 9. Platz Hanna Ballhaus
2019 Tschechien 16. Platz Imre Szittya
2022 Nordmazedonien 6. Platz Stefan Möller
2023 Rumänien 2. Platz Stefan Möller Frieda Bühner (MVP, Allstar)
2024 Litauen 4. Platz Stefan Möller Frieda Bühner (Allstar)
2025 Portugal 9. Platz Constanze Wegner