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Ue65-Herren-2026

Berlin-Charlottenburg feiert ersten Meistertitel der ü65-Herren 2026

Nalbach. In der bestens präparierten Litermonthalle wurde das diesjährige Turnier rund um die Deutsche Meisterschaft im Ü65-Basketball der Herren ausgetragen. Zehn hochkarätige Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet kämpften um die begehrte Krone der Altersklasse. Am Ende eines packenden Turnierwochenendes schrieben die Gäste aus der Bundeshauptstadt Geschichte: Die SG Charlottenburg sicherte sich zum allerersten Mal in der Vereinsgeschichte den Titel des Deutschen Meisters. Im Finale bezwangen sie die leidenschaftlich kämpfenden Lokalmatadoren der SG Nalbach in einem dramatischen Herzschlagfinale hauchdünn mit 21:18. Spannende Vorrunde und deutliche Halbfinalpaarungen Bereits in den Gruppenphasen der Vorrunde am Samstag zeigte sich die enorme spielerische Klasse der weit gereisten Teams. In zwei Fünfergruppen wurde verbissen um jeden Ball gekämpft, um die Tickets für die Finalrunde am Sonntag zu lösen. Am Sonntagmorgen kam es schließlich zu den mit Spannung erwarteten Halbfinalbegegnungen der vier besten Teams, die überraschend deutlich endeten: Die heimische SG Nalbach erwischte einen absoluten Sahnetag und fegte die Vertretung aus Kronshagen mit einer defensiven Glanzleistung sensationell mit 32:12 vom Feld, was die Halle zum Kochen brachte. Im zweiten Halbfinale ließ die SG Charlottenburg der Mannschaft aus München beim deutlichen 44:11-Erfolg nicht den Hauch einer Chance. Krimis in den Platzierungsspielen und ein dramatisches Finale Während die Halbfinalspiele klare Angelegenheiten waren, ging es in den anschließenden Platzierungsspielen der Finalrunde extrem eng und dramatisch zu. Ein echter Krimi entwickelte sich im Spiel um Platz 3: Hier schenkten sich München und Kronshagen keinen Zentimeter, ehe sich die Münchener hauchdünn mit 22:20 die Bronzemedaille sicherten. Auch das Spiel um Platz 5 entschied Halstenbek mit einem engen 28:22 gegen Darmstadt für sich. Das große Endspiel hielt schließlich alles, was sich die zahlreichen Zuschauer in der Litermonthalle versprochen hatten. Die SG Nalbach lieferten den Berlinern einen heroischen Kampf auf Augenhöhe. Bis zur Schlusssirene blieb die Partie hochdramatisch, ehe sich Charlottenburg mit drei Punkten Vorsprung durchsetzte und den geschichtsträchtigen Premierentitel perfekt machte. Stehender Beifall für ein gelungenes Fest Trotz der knappen Finalniederlage überwog bei den Gastgebern der Stolz. Nach dem Schlusspfiff gab es in der Litermonthalle minutenlangen, stehenden Beifall von Zuschauern und Akteuren für alle Teams. Gewürdigt wurde damit die sportliche Höchstleistung des gesamten Wochenendes sowie die fantastische Organisation rund um Hauptorganisator Jürgen Hand und die zahlreichen Helfer des TV Nalbach. Auch die Gastmannschaften bedankten sich ausdrücklich für ein rundum gelungenes und unvergessliches Turnier im Saarland. Die offizielle Endplatzierung der Deutschen Meisterschaft 2026 Ü65: 1. SG Charlottenburg (Deutscher Meister) 2. SG Nalbach (Deutscher Vizemeister) 3. München 4. Kronshagen 5. Halstenbek 6. Darmstadt 7. Schalke 8. Lichterfelde 9. Göttingen 10. Walddorf

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Team TBT (Turn Back Time) gewinnt Deutsche Meisterschaft 2026 der ü50-Damen

Bei der Deutschen Meisterschaft der Basketball-Damen Ü50, die der TSV Neuötting am 16. und 17. Mai in der Dreifachturnhalle des örtlichen Gymnasiums ausrichtete, ermittelten acht Mannschaften an zwei Turniertagen die Titelträgerinnen. Am Ende sicherte sich das Team TBT (Turn Back Time) die Deutsche Meisterschaft. Die Gastgeberinnen, die COURT QUEENS, durften sich über den Vizetitel freuen, während die Bronzemedaille an die BG BONN 92 ging. Vorrunde In der Vorrunde präsentierten sich die COURT QUEENS (Iris Mende, Gusti Waldmann, Verena Mayer, Simona Buzu, Zvjedlana Culum, Veronika Kammerer sowie Coach Franz Fischer aus Neuötting, dazu Kathrin Leibner und Andrea Tham aus Osnabrück, Yvonne Schauf, Mila Fischer und Ricarda Schilling aus Herzogenaurach sowie Birgit Focht aus München) in hervorragender Verfassung und blieben ungeschlagen. Zum Auftakt gelang ein deutlicher 39:5-Erfolg gegen das GOLDEN DAMEN TEAM (Svenja Biallas, Birgit Eichen, Kerstin Erler, Adriana Grigorakos, Petra Kloth, Matina Löhr, Oana Neumann, Tanja Scheil, Marta Vollbehr, Almut Borgwardt, Christina Henriques und Nina Frank). Es folgte ein hart umkämpfter 29:28-Sieg gegen den MTV WOLFENBÜTTEL (Kerstin Gruß, Ina Hoffrichter, Claudia Illig, Naila Alicva, Dolores Koop, Ahlke Schöler, Arsena Misiurek, Heike Geiger, Iris Homann, Dorothee Bandisch, Jana Bühren, Daniela Fischer und Beatrix Greeske). Nach einem weiteren Erfolg gegen die Formation QUERBEET (Susanna Engelhard, Petra Selzer, Monika Weller, Martina Wiedemann-Klein, Corina König-Schön, Dörte Küper, Daniela Lüer, Yvonne Maaßen, Mirijam Gombert und Marion Hemer) mit 36:29 standen die COURT QUEENS als Siegerinnen der Gruppe A im Halbfinale. Die Damen aus Wolfenbüttel qualifizierten sich trotz der knappen Niederlage als Gruppenzweite ebenfalls für die Vorschlussrunde. Auch das Team TBT (Turn Back Time) setzte sich in seiner Vorrundengruppe souverän durch und zog als Sieger der Gruppe B ins Halbfinale ein. Die Mannschaft mit Margit Neef, der Neuöttingerin Tina Dalary, Anja Sattler, Barbara Meier, Ingrid Heidler, Lubica Cadozic, Britta Schwartze, Nina Frank, Christina Henriques und Pepe Bustamante gewann zunächst gegen die NORD SÜD MIXED BASKETS (Regine Stein, Anja Heinrich, Tanja Franke, Katja Schneider, Susanne Alte, Brigitte Emmerich, Lina Darboven, Sabine Schwarzmüller, Karin Klug und Nicole Reiber) mit 41:32. Noch deutlicher fiel der Erfolg gegen die SG SAARLAND (Stefanie Schmierer, Anke Fassam, Roswitha Lubjuhn, Nicole Knox, Christa Holm, Patricia Jameson, Elisabeth Fünfrocken, Sandra Spurk-Schlang, Edina Szabo und Christina Schneider-Wax) aus, die mit 31:17 bezwungen wurde. Im abschließenden Gruppenspiel setzte sich TBT mit 40:18 gegen die BG BONN 92 (Kerstin Bamberg, Kerry Brazil, Sabine Flottmann, Sabine Fischer, Jasmin Fraedrich, Anja Galster, Jutta Kaibel, Elke Kohls, Beate Prünte, Anke Schneider, Barbara Sundermann, Anja Weber und Johanna Wider) durch. Dieses Ergebnis ist besonders bemerkenswert, da die Bonnerinnen ihre übrigen Vorrundenpartien deutlich gewinnen konnten und als Gruppenzweite ebenfalls das Halbfinale erreichten. Dort überzeugten die COURT QUEENS mit einem 30:19-Erfolg gegen die BG BONN 92 und zogen ins Finale ein. TBT setzte sich im zweiten Halbfinale mit 36:30 gegen den MTV WOLFENBÜTTEL durch, sodass es zum erwarteten Endspiel kam. Finale Im Finale hielten die Gastgeberinnen zunächst gut dagegen und gestalteten die Partie bis zur achten Minute offen. Letztlich erwiesen sich jedoch die treffsichere Distanzschützin Anja Sattler mit drei erfolgreichen Dreipunktewürfen sowie die 1,98 Meter große Centerspielerin Lubica Cadozic als spielentscheidende Faktoren. Mit einem 35:21-Erfolg sicherte sich TBT den Deutschen Meistertitel. Im Spiel um Platz drei setzte sich die BG BONN 92 mit 42:31 gegen den MTV WOLFENBÜTTEL durch und gewann die Bronzemedaille. Den fünften Platz belegten die NORD SÜD MIXED BASKETS mit einem 43:32-Erfolg gegen das sechstplatzierten GOLDEN DAMEN TEAM . Die beiden siebten Plätze teilten sich QUERBEET und die SG SAARLAND. Die Saarländerinnen bewiesen dabei auch abseits des Spielfelds großen Sportsgeist und durften bei der Turnierparty am Samstagabend schließlich den begehrten Party-Pokal mit nach Hause nehmen. Trotz der Niederlage der überwiegend heimischen COURT QUEENS im Finale überwog die Freude über ein rundum gelungenes Turnier. Neuötting hat sich damit endgültig einen Platz auf der deutschen Basketball-Landkarte gesichert. Nach der Innstadt wird Hamburg im kommenden Jahr Gastgeber der Deutschen Meisterschaft sein. 01.06.2026, Veronika Kammerer

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Turkish Airlines verlängert als „Offizieller Titelsponsor des DBB-Supercups“

Das Basketball-Top-Event des Deutschen Basketball Bundes (DBB) behält seinen Namen. Die Fluggesellschaft, die von zehn deutschen Flughäfen abhebt, Turkish Airlines, übernimmt erneut das Naming Right in diesem Sommer. Der Turkish Airlines Supercup 2026 steigt am 21. und 22. August in der Barclays Arena in Hamburg. Das Turnier ist der wichtige Härtetest für die deutsche Nationalmannschaft, bevor es kurz später in die zweite Runde der Qualifikation für den Basketball World Cup 2027 in Katar geht. Die neben Deutschland weiteren Teilnehmer am Turkish Airlines Supercup sind wie bereits bekannt gegeben Kroatien, Tschechien und die Türkei. Gespielt wird in Hamburg an zwei Tagen: Freitag, 21. August 2026 – Halbfinals 17.45 Uhr: Kroatien gegen Türkei 20.30 Uhr: Deutschland gegen Tschechien Samstag, 22. August 2026  17.45 Uhr: Spiel um Platz 3 20.30 Uhr: Finale Alle Spiele werden live und kostenlos auf MagentaSport übertragen. Seit vergangener Woche sind neben den Turnierkarten auch Tageskarten im Vorverkauf verfügbar. Sie gibt es ab 20,00 € im DBB-Ticketshop. Über Turkish Airlines: Gegründet im Jahr 1933 mit einer Flotte von fünf Flugzeugen, verfügt die Star-Alliance-Mitgliedsgesellschaft Turkish Airlines heute über eine Flotte von 531 Flugzeugen (Passagier- und Frachtflugzeuge), die zu 356 Zielen weltweit fliegen – darunter 303 internationale und 53 nationale Ziele in 132 Ländern. Weitere Informationen über Turkish Airlines finden Sie auf der offiziellen Website Turkish Airlines oder auf den entsprechenden Social-Media-Kanälen. Tickets für den Turkish Airlines Supercup

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U18-Mädchen trainieren in Steinbach

Für einen Lehrgang der U18-Mädchen in der Sportschule Baden-Baden in Steinbach vom 19.-25. Juni 2026 hat Head Coach Janet Fowler-Michel folgende Spielerinnen nominiert: U18-Mädchen – Lena Bjeltschik (Osterather TV/VfL VIACTIV-AstroLadies Bochum) – Emily Haux (Falcons Bad Homburg) – Diana Ivancic (Foto, MTV Stuttgart) – Laura Knaup (Osterather TV/Rheinbascats Düsseldorf/VfL VIACTIV AstroLadies Bochum) – Nala Koletzki (Huntington Prep/USA) – Katara Lischka (MTV Stuttgart) – Greta Metz (USC Heidelberg) – Dilara Özdemir (TV Hofheim) – Arwen Röhrl (SC Rist Wedel) – Leni Ruholl (Girolive Panthers Osnabrück) – Noemi Schönauer (Post SV Nürnberg) – Lilli Schultze (ALBA BERLIN) – Emma Steinbicker (TS Jahn München) Drei weitere Spielerinnen werden nach Abschluss des U17-Lehrgangs benannt. Das Team wird betreut von Head Coach Janet Fowler-Michel, den Assistenztrainer:innen Leonie van Doorn und Rouven Behnke, Athletiktrainer Cieran Anderson, Physiotherapeutin Annette Ulshöfer und Teambetreuerin Susann Pelka.

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3×3 World Cup: Starker Auftakt für DBB-Teams

Die beiden deutschen Teams sind heute stark in den 3×3 World Cup in Warschau/Polen gestartet. Vier Siege stehen nach dem ersten Spieltag für Deutschland zu Buche. Die Damen setzten sich gegen China (21:14) und die Philippinen (22:10) durch, die Herren gewannen gegen Japan (21:15) und Neuseeland (19:10). Weiter geht es für die DBB-Auswahlen am kommenden Mittwoch, 3. Juni 2026. Website 3×3 World Cup 2026 Spiele Damen vs China Mit ganz starker Defense zu Beginn hinterließen die Deutschen sofort nachhaltigen Eindruck. China kam überhaupt nicht dazu, das eigene Spiel durchzusetzen. 7:2 ging Deutschland durch eine hervorragend beginnende Laura Zolper in Führung (3.), ehe die stärkste Phase der Chinesinnen zum 10:8 und kurz später zum 12:11 (7.) führte. Die DBB-Auswahl hatte kurzzeitig etwas zu hektisch agiert. Doch mit sieben unbeantworteten Punkten, an denen alle vier DBB-Korbjägerinnen beteiligt waren, befreite man sich und war in der zehnten Minute durch Zolper zum 21:14-Sieg erfolgreich. vs Philippinen Schnell erzählt ist die Geschichte des zweiten Spiels gegen die Philippinen. Deutschland zeigte sich in allen Belangen überlegen und legte nach fünf Minuten zum 10:2 vor. Die Gilas kamen dann ein paar Mal etwas besser ins Spiel (13:6, 8.), aber der 22:10-Sieg durch einen Zweier von Degbeon war völlig ungefährdet . „Starker Auftaktsieg gegen China mit dem ehemaligen deutschen 3×3-Trainer Samir Suliman. Unsere Spielerinnen haben das zwischenzeitliche Momentum von China gut gekontert und dann ein paar entscheidende Scores gehabt. Im zweiten Spiel waren wir souverän und ungefährdet und Ama Degbeon hatte ein gutes Shooting practice“, so Matthias Weber. Für Deutschland spielten: Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg, 1/4), Ama Degbeon (TuS Lichterfelde, 7/10), Marie Reichert (TK Hannover, 6/1), Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA, 7/7) Spielplan Damen Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport Mi., 3. Juni 2026 12.55 Uhr: Deutschland – Italien 16.40 Uhr: Deutschland – Lettland Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Fr., 5. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.25 Uhr | 19.00 Uhr | 19.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.30 Uhr: Halbfinalspiele 19.35 Uhr: Spiel um Platz 3 20.45 Uhr: Finale Spiele Herren vs Japan Nicht ohne Mühe verlief die erste Partie der 3×3-Herren. Zu Beginn vermisste man etwas die Ernsthaftigkeit auf deutscher Seite, es wurde zu lässig agiert (4:4, 3.). Nach fünf Minuten führten die Japaner (6:7), dann hieß es sogar 8:11 (6.). Es folgten aber acht unbeantwortete deutsche Punkte, darunter wuchtige Dunks von Fabian Giessmann und Denzel Agyeman. Agyeman brachte die Partie mit zwei erfolgreichen Zweiern über die Ziellinie (21:15). vs Neuseeland Wie man ein Spiel mit herausragender Defense gewinnt, zeigten die jungen Deutschen dann gegen Neuseeland. Den „Kiwis“, die ihr Spiel normalerweise auf Zweipunktwürfen aufbauen, wurden nahezu keine offenen Würfe von jenseits der Zwei-Punkte-Linie gestattet. Zwar war es offensiv über weite Strecken ein sehr zähes Unterfangen, aber der überragende Giessmann war vom Gegner nicht zu kontrollieren. Nach dem 4:3 in der vierten Minute begab sich Deutschland auf einen 5:0-Lauf und war fortan nicht mehr gefährdet. Ein Zweier von Giessmann zum 16:8 (9.) bedeutete die endgültige Entscheidung. Mit der Schlusssirene traf Kropp zum 19:10-Endstand. „Es war erwartet knifflig im Auftaktspiel mit der neuen Mannschaft. Japan war ein unangenehmer Gegner und am Anfang waren wir ein bisschen mit Nebensächlichkeiten beschäftigt. Aber dann haben wir uns auf uns selbst konzentriert und waren physisch eine andere Welt. Nach dem zweiten Spiel finde ich es schon gut, wie wir zeigen, dass wir verteidigen können. Aber es ist und bleibt 3×3, da ist immer alles möglich. Die Ausgangsbasis ist jetzt aber erstmal richtig gut“, so Matthias Weber Für Deutschland spielten: Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 9/3), Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS, 1/1), Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover, 9/11), Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS, 2/4) Spielplan Herren Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport Mi., 3. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Niederlande 17.30 Uhr: Deutschland – China Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Fr., 5. Juni 2026 19.00 Uhr | 19.25 Uhr | 21.00 Uhr | 21.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 18.10 Uhr | 18.40 Uhr: Halbfinalspiele 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

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Trauer um Manfred Pelzer

Manfred Pelzer, ehemaliger Generalsekretär des Deutschen Basketball Bundes (DBB), ist tot. Der Basketball-Funktionär verstarb am 21. Mai 2026 im Alter von 90 Jahren in Gevelsberg. „Manfred Pelzer war ein echter Macher. Er hat mit ganz viel Herzblut unermüdlich für den Basketball gearbeitet und den DBB während seiner Zeit voran gebracht. Bis zuletzt war Manfred Pelzer stark an den aktuellen Geschehnissen des deutschen Basketballs interessiert und hat sich sehr über die jüngsten Erfolge gefreut. Wir sind sehr traurig und werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. Große Teile seines Lebens hat der Verstorbene dem Basketball gewidmet. Schon in den 50er Jahren war Manfred Pelzer Trainer im Basketball beim Dortmunder Verein SC Aplerbeck 09. Er engagierte sich früh als Pressewart und Geschäftsführer des Basketballkreises Dortmund. Auch für den Westdeutschen Basketball-Verband (WBV) war Pelzer über viele Jahre aktiv, als Sportwart und Rechtswart. 15 Jahre lang war Manfred Pelzer Generalsekretär des DBB (1983 – 1998), außerdem wirkte er als DBB-Spielleiter und Ligadirektor der Basketball-Bundesliga der Herren. Als WM-Direktor hatte er maßgeblich mit der Organisation der Damenbasketball-Weltmeisterschaft 1998 in sieben deutschen Städten zu tun. 1985 wurde Pelzer in das Zulassungskomitee des europäischen Basketballverbandes FIBA Europe gewählt. Im Zuge der Vereinigung der beiden deutschen Basketball-Verbände DBB und DBV (DDR) war Pelzer 1989 an entscheidender Stelle an den Verhandlungen zur Regelung der Wiederaufnahme des Spielverkehrs zwischen BRD und DDR beteiligt. Der Westdeutsche Basketball-Verband zeichnete Pelzer 2003 als Ehrenmitglied aus. Im gleichen Jahr erhielt er vom DBB die Goldene Ehrennadel. Manfred Pelzer sagte im Ruhestand einmal über den Basketball: „Ich bin diesem schönen Sport fast schon zwangsläufig weiterhin verbunden.“ Er habe sich nie in die vielen Positionen gedrängt, aber schließlich immer „Ja“ gesagt. Der nach eigener Aussage von „westfälischem Charme“ geprägte gebürtige Dortmunder hatte fast nur positive Erinnerungen an seine Basketball-Laufbahn, konnte sich aber noch lange und vortrefflich über die mangelnde Vorbildfunktion einiger „Jugendleiter“ ärgern, die vor vielen Jahrzehnten die Geburtsdaten ihrer Jugendspieler manipulierten …

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Nominierungen für 3×3 World Cup erfolgt

Die Nominierung der beiden deutschen Teams für den 3×3 World Cup vom 1.-7. Juni 2026 in Warschau/Polen ist erfolgt. Diszinplinchef Matthias Weber nominierte folgende Spieler:innen: 3×3-Damen – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Marie Reichert (Foto, TK Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) 3×3-Herren – Denzel Agyeman (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Kevin Bryant (Bundeswehr/3×3 SKYLINERS) – Fabian Giessmann (3×3 Baskets Bonn Telekom/TK Hannover) – Niklas Kropp (3×3 SKYLINERS) Die Teams werden betreut von Disziplinchef Matthias Weber, den Disziplintrainern Robert Birkenhagen und Hanno Stein, Athletiktrainer Tayfun Saritas (OSP Niedersachsen), die Physiotherapeut:innen Naïma Gaidoschik, Jens Wockenfoth und Team-Managerin Pia Surke. „Das wird eine gute Woche“, blickt Weber voraus und findet, dass es „eine tolle Sache ist, dass Deutschland mit zwei Teams dabei ist. Das ist alles andere als selbstverständlich. Wir freuen und jetzt sehr auf den World Cup.“ Hier die Übersicht über die Spiele der DBB-Teams (Live-Übertragungen auf dem YouTube-Kanal von MagentaSport): Spielplan Website 3×3 World Cup 2026 Spielplan Damen Mo., 1. Juni 2026 12.30 Uhr: Deutschland – China 14.45 Uhr: Deutschland – Philippinen Mi., 3. Juni 2026 12.55 Uhr: Deutschland – Italien 16.40 Uhr: Deutschland – Lettland Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Fr., 5. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.25 Uhr | 19.00 Uhr | 19.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 17.00 Uhr | 17.30 Uhr: Halbfinalspiele 19.35 Uhr: Spiel um Platz 3 20.45 Uhr: Finale Spielplan Herren Mo., 1. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Japan 17.30 Uhr: Deutschland – Neuseeland Mi., 3. Juni 2026 15.10 Uhr: Deutschland – Niederlande 17.30 Uhr: Deutschland – China Die jeweils Erstplatzierten der Gruppen gelangen direkt ins Viertelfinale, während die Zweit-und Drittplatzierten überkreuz die weiteren Viertelfinalisten ausspielen. Fr., 5. Juni 2026 19.00 Uhr | 19.25 Uhr | 21.00 Uhr | 21.25 Uhr: Überkreuzspiele (Last 16) Sa., 6. Juni 2026 18.00 Uhr | 18.25 Uhr | 20.00 Uhr | 20.25 Uhr: Viertelfinalspiele So., 7. Juni 2026 18.10 Uhr | 18.40 Uhr: Halbfinalspiele 20.05 Uhr: Spiel um Platz 3 21.15 Uhr: Finale

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3×3: U23-Teams spielen in Litauen

3×3-Disziplinchef Matthias Weber hat die U23-Damen und die U23-/U21-Herren für den Nations League Stopp 1-3 vom 1.-3. Juni 2026 in Vilnius/LTU nominiert. Folgende Spieler:innen wurden eingeladen: U23-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg)1. – Greta Kröger (Foto, Eisvögel USC Freiburg)Byvatov – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (New Basket 92 Oberhausen) – Olivia Okpara (WINGS Leverkusen) U23-/U21-Herren – Limana Adoyi (BBC Bayreuth/Cybex Talents BBC Bayreuth) – Maximilian Eichbaum (Cybex Talents BBC Bayreuth) – David Galusic (TSV Oberhaching Tropics) – Joshua Günther (3×3 SKYLINERS) – Kilian Walter (Cybex Talents BBC Bayreuth) Die Spieler:innen werden betreut von den Disziplintrainer:innen Albin Njie-Mauz und Beatrix Waffenschmied sowie von den Physiotherapeut:innen Paula Beckmerhagen und Yannick Rümper.