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„Unsere Stärke muss die Verteidigung sein“

Für die U16-Jungen und Bundestrainer Dirk Bauermann geht es am kommenden Freitag los bei der FIBA U16 EuroBasket 2026 in Oradea/ROU. Im Vorfeld des Turniers haben wir mit dem scheidenden Head Coach ein Interview über sein Team und die damit verbundenen Herausforderungen geführt. EM-Vorrunde Fr., 7.8.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Belgien Sa., 8.8.2026,  19.30 Uhr: Deutschland – Slowenien So., 9.8.2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Frankreich Stell uns Deine Mannschaft bitte kurz vor: Stärken, Schwächen, Herausforderungen. Wir haben tolle Jungs, die auch als Mannschaft in den letzten Wochen wirklich zusammengewachsen sind, sich sehr gut verstehen. Unsere Stärke muss die Verteidigung sein, gerade in dem Alter. Wir wollen nicht nur intensiv, sondern auch diszipliniert und sauber in den Abläufen verteidigen. Wir haben einige Spieler mit Gardemaß dabei, Peter Meinberg 2,12 m, Jaron Braun 2,12 m, Linus Schenk 2,06 m, insofern sind wir bei den Großen gut aufgestellt. Wir haben viele Guards dabei und werden mit vielen spielen, um Druck machen zu können, schnell zu spielen und die Last des Ballvortrags auf mehreren Schultern zu verteilen. Die mannschaftliche Geschlossenheit wird von großer Bedeutung sein. Wie sieht die Bilanz der Vorbereitung aus? Die Bilanz sieht gut aus. Wir haben viel auch individuell gearbeitet. Ich denke, dass da jeder etwas mitnehmen kann, auch athletisch und konditionell. Wir gehen fit und gut vorbereitet nach Rumänien. Die Ergebnisse waren bis auf zwei Ausschläge nach unten eigentlich sehr zufriedenstellend. Serbien, Litauen, Lettland und jetzt zuletzt Tschechien geschlagen, also eine sehr gute Bilanz. Wichtiger ist aber immer die individuelle und mannschaftliche Entwicklung und die hat stattgefunden. Wie schwierig ist der Spagat zwischen Entwicklung von Spielern und Erreichen vom Teamerfolg? Wenn es denn ein Spagat ist. Der Spagat ist so schwierg nicht, weil sich mannschaftlicher Erfolg nur dann einstellt, wenn die Spieler gut ausgebildet sind und einen Werkzeugkasten mitbringen, der ihnen erlaubt, auch gegen Druck gute Lösungen zu finden. Natürlich ist Jugendtraining sehr stark geprägt von Techniktraining und Ausbildung im vortaktischen Bereich, das sind wichtige Schwerpunkte. Taktisch muss man es so einfach halten, dass die Spieler Automatismen entwickeln und nicht mehr viel nachdenken müssen, um Vorteile generieren und nutzen zu können. Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Im Gegensatz zu vielen JBBL-Mannschaften spielt bei uns der Pick’n roll eine wichtige Rolle. Es ist international schwer, nur über das Spiel 1-1 einen Vorteil zu generieren. Als junger Spieler muss ich bereits in der Lage sein Pick’n roll zu spielen, wenn ich es auf ein höheres Niveau schaffen möchte. Daher nehmen die Spieler hier viel für das nächste Niveau in der NBBL oder später in den Herren-Bundesligen mit. Die Gegner in der Vorrunde heißen Belgien, Frankreich und U18- und U20-Europameister Slowenien. Was ist da drin, auch beim Blick auf die Gegner im Achtelfinale (ISR, ESP, GRE, GEO)? Die Vorrundengruppe ist sicher interessant. Frankreich hat uns zweimal ganz übel aussehen lassen, aber da werden wir noch das ein oder andere auch taktisch tun, um sie vor Aufgaben zu stellen und es ihnen schwerer zu machen als in den Testspielen. Sie sind aber athletisch so viel weiter und als INSEP-Mannschaft auch viel eingespielter, das wird sicher ganz schwer. Slowenien macht eine hervorragende Jugendarbeit, die Spieler sind gut ausgebildet. Die Belgier sind ein sehr guter Aufsteiger, sie  spielen schnell und haben einige gute Athleten dabei. Machbar, aber nicht leicht. Wie lautet eure Zielsetzung? Ich habe immer gesagt, dass die Gesamtentwicklung im U15-/U16-Alter an erster Stelle steht. Je besser die Platzierung, umso erfreulicher natürlich. Eine U16-EM ist aber immer eine große Wundertüte, weil es das erst große Turnier der Jungs ist und man nicht genau weiß, wie stark und talentiert die anderen Teams sind. Daher glaube ich nicht, dass es Sinn macht, über konkrete Platzierungen zu sprechen. Wir denken – auch ein schönes Klischee – immer von Spiel zu Spiel und konzentrieren uns vor allem auf den Prozess und auf das eigenen Spiel. Dann schauen wir mit Zuversicht, was am Ende herauskommt. Jede Form von zusätzlichem Druck ist kontraproduktiv. Immer den Kopf hochhalten, Stärke und Selbstbewusstsein demonstrieren, das wünsche ich mir. Es ist Dein letztes Turnier als Bundestrainer. Gibt es da so etwas wie Wehmut? Es geht natürlich überhaupt nicht um mich und mein letztes Turnier. Für mich persönlich sind die zwölf großen Turniere als Bundestrainer durchaus mit ansehnlicher Bilanz verlaufen. Ich habe mich immer verstanden als jemand, der dem deutschen Basketball dient und versucht Akzente zu setzen. In meiner Zeit als Herren-Bundestrainer war sicher auch der Kampf um die 6und6-Regel in der BBL ein wichtiger Meilenstein, der viele Entwicklungen ermöglicht hat. Aber gut, alles hat mal ein Ende. Erfüllt bin ich ausschließlich von dem Gefühl der Dankbarkeit, diese Dinge verantwortet haben zu dürfen. Es geht für mich ein großes Kapitel zu Ende, da ist natürlich Wehmut dabei, aber vor allem Dankbarkeit für das Vertrauen und Stolz auf das Erreichte. Mit dem Herzen und Gedanken werde ich natürlich immer tief verbunden mit dem Basketball in Deutschland bleiben.

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U16-Mädchen: Noch Probleme gegen starke Physis

Als letzte Testspiele der EM-Vorbereitung spielten die U16-Mädchen jetzt zweimal in Istanbul/TUR. Gegen die Türkei setzte es dabei eine 48:67 (16:21, 10:14, 2:17, 20:15)- Niederlage, gegen Belgien hieß es am Ende 38:63 (10:17, 9:19, 6:20, 13:7). Nach dem ersten Spiel war für Bundestrainer Heiko Czach ganz klar: „Wir haben es nicht geschafft, die Physis der Türkei zu matchen. Wir sind eine talentierte Mannschaft, aber in der körperlichen Entwicklung noch etwas zurück. Das stellt uns immer mal wieder vor Probleme, wie die bisherigen Testspiele gezeigt haben. Das zeigt sich in der Statistik: Wir werfen den Ball zu oft weg, die Türkinnen haben uns komplett ausgereboundet. Dadurch verliren wir das possession game. Wir müssen es einfach schaffen, dem Spiel defensiv unseren Stempel aufzudrücken. Gegen Belgien werden wir uns da etwas vornehmen. Die Bedingungen hier sind jedenfalls hervorragend, ein großer Dank geht an den türkischen Verband.“ Ähnlich lautete der Kommentar nach Spiel zwei: „Ein zwei Sachen konnten wir etwas besser machen, wir haben zum Beispiel besser gereboundet. Die Belgierinnen sind auch nicht ganz so physisch. Was wir gar nicht besser gemacht haben sind die Ballverluste, wir passen einfach nicht gut genug auf den Ball auf. Wir schaffen es nicht, offensiv gemeinsam eine Idee zu haben. Das ist ein Problem, eine echte Aufgabe so kurz vor der EM. Defensiv fehlt ebenfalls noch die  notwendige Gemeinsamkeit. Das wäre die Basis für unser Spiel, um einfachere Dinge zu bekommen. Trotzdem eine super Erfahrung hier in der Türkei.“ Für Deutschland spielten: Emilia Atsür (Foto, TSVE Bielefeld, 1/0), Karolina Bajai (ALBA Berlin, 2/0), Matilda Blanarik (TS Jahn München, 11/6), Luana Coaja (TSV Schwaben Ausgburg, 5/0), Lana Förster (Wings Leverkusen, 5/10), Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, 2/8), Magdalena Körbel (TSV Nördlingen, 3/0), Nele Prowaznik (TK Hannover, 3/1), Clara Rink (BASS Berlin, 5/2), Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds, 2/0), Ella Schrader (Homburger TC, 0/2), Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg, 9/9).

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FIBA 3×3 Youth Nations League in Mariánské Lázné/CZE

Bei der FIBA 3×3 Youth Nations League 2026 im tschechischen Mariánské Lázně vom 2. bis 4. August überzeugten die deutschen Nachwuchsteams mit starken Auftritten. Die Herren präsentierten sich in bestechender Form und gewannen alle drei Stopps souverän. Auch die Damen zeigten konstante Leistungen: Nach Rang drei beim ersten Stopp folgte Platz vier beim zweiten, ehe sie den dritten Stopp auf Platz eins abschlossen. DBB-Herren mit perfektem Auftakt – Damen sichern sich Rang 3 Der erste Stopp der Nations League begann für die DBB-Auswahl der Herren mit einem Spiel gegen Slowenien. Angeführt von Topscorer Fabian Giessmann (10 Punkte) ließ das Team nichts anbrennen und entschied das Spiel bereits anderthalb Minuten vor Schluss beim Endstand von 21:9 für sich. Das nächste Spiel gegen das Team aus der Slowakei gestaltete sich etwas ausgeglichener. Zunächst lief man einem 0:3-Rückstand hinterher (1.), fand dann allerdings schnell ins Spiel und führte nach fünf Minuten souverän mit 11:4. Diese Führung ließen sich die Deutschen nicht mehr nehmen und gewannen letztendlich mit 20:17. Im dritten und letzten Spiel des ersten Stopps gegen Italien entwickelte sich bis zur siebten Minute ein Kopf an Kopf-Rennen beider Teams. Keines der beiden konnte sich entscheidend absetzen. Beim Stand von 11:11 (7.) schaffte es Deutschland, eingeleitet durch Treffer von Sebastian Schwachehofer und Giessmann, die Führung zu übernehmen und das Spiel bereits eine Minute vor Schluss mit 21:13 zu entscheiden. Die Damen starteten gegen Tschechien und mussten zum Auftakt eine 10:17-Niederlage hinnehmen. Nach einem verschlafenen Start (0:5, 2.) gelang es den Deutschen nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Dafür zeigten sie im zweiten Spiel eine eindrucksvolle Reaktion, gewannen mit 16:11 gegen die Slowakei und sicherten sich so den dritten Platz des ersten Stopps. Für Deutschland spielten: Simon Feneberg (3 Punkte, 4, 3), Sebastian Schwachhofer (4, 4, 1), Emanuel Aloys Mpacko (4, 5, 2), Fabian Giessmann (10, 7, 15) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (2 Punkte, 0), Lisanne Räwer (3, 8), Lena Lingnau (2, 5), Johanna Huppertz (3, 3) Herren dominieren – Damen auf Rang 4 Der zweite Stopp begann für die deutschen 3×3-Herren mit dem Spiel gegen Tschechien. Trotz eines Rückstands in der Anfangsphase des Spiels (3:5, 2.), ließen sie sich nicht beirren, übernahmen nach dreieinhalb Minuten durch einen Zweipunktetreffer von Emanuel Aloys Mpacko die Führung und beendeten das Spiel letztendlich 30 Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand von 21:13. Auch im zweiten Spiel zeigte das deutsche Team einmal mehr eine souveräne Leistung. Angeführt von den Topscorern Giessmann (9 Punkte) und Mpacko (8), erspielte man sich schnell einen komfortablen Vorsprung (3:10, 2.) und beendete auch dieses Spiel frühzeitig. Nach knapp sieben Minuten beendete Deutschland beim Stand von 21:8 das Spiel. Die Damen starteten ebenfalls erfolgreich in den zweiten Stopp. Nach einer starken Anfangsphase (4:0, 3.) setzte sich das Team souverän mit 18:9 gegen die Slowakei durch. Im darauffolgenden Spiel gegen Slowenien erwischte die DBB-Auswahl allerdings keinen guten Start. Zur Hälfte der Spielzeit lief man einem Rückstand von sieben Punkten hinterher (2:9, 6.). Das Team, angeführt von Topscorerin Lisanne Räwer, zeigte sich weiterhin kämpferisch, holte noch einmal auf, musste sich letztendlich aber denkbar knapp mit 14:15 geschlagen geben. Auch im dritten Spiel musste man gegen Italien eine weitere Niederlage hinnehmen. Die deutschen U21-Damen verloren gegen Italien mit 12:20 und mussten sich mit dem vierten Platz zufrieden geben. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (5 Punkte, 3), Emanuel Aloys Mpacko (5, 8), Fabian Giessmann (9, 9), Tristan Elias Kuska (2, 1) Für Deutschland spielten: Lisanne Räwer (8 Punkte, 9, 4), Lena Lingnau (0, 0, 1), Maira Banko (4, 4, 4), Johanna Huppertz (6, 1, 3)   Dritter Stopp, doppelter Erfolg Der dritte Stopp für die DBB-Herren bedeutete die dritte Erstplatzierung in Folge. Eingeleitet mit einem klaren 21:8-Erfolg gegen Tschechien, setzte das Team auch gegen das Team aus Slowenien ein weiteres Ausrufezeichen. Trotz eines ersten 0:3-Rückstands (1.) schaffte es das Team nach fünf Minuten erstmals in Führung zu gehen und das Spiel durch einen Treffer von Giessmann 30 Sekunden vor Schluss beim Stand von 21:14 zu beenden. Auch das letzte Spiel des Stopps gegen die Slowakei stellte das Team vor keine großen Probleme. Ein Treffer von Sebastian Schwachhofer brachte Deutschland erstmals in Führung. Diese wurde im weiteren Verlauf erfolgreich verteidigt, bis zwei Minuten vor Schluss auf fünf ausgebaut (13:8) und letztendlich über die vollständige Zeit gebracht. Letztendlich siegte das Team mit 16:12. Auch die Damen konnten den dritten Stopp auf dem ersten Platz beenden. Nach einer umkämpften ersten Partie gegen Slowenien, welche durch einen Treffer von Räwer drei Sekunden vor Schlusspfiff beim Stand von 14:13 entschieden wurde, kamen sie gut in das letzte Spiel gegen Italien. Es entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in welchem es die Deutschen schafften in Führung zu gehen, diese Stück für Stück auszubauen und die Partie letztendlich 3 Sekunden vor Schluss mit 21:15 für sich entschieden. Für Deutschland spielten: Simon Feneberg (5 Punkte, 6, 0), Sebastian Schwachhofer (7, 3, 5), Emanuel Aloys Mpacko (2, 2, 4), Fabian Giessmann (7, 10, 7) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (1 Punkt, 5), Lisanne Räwer (8, 10), Maira Banko (3, 4), Johanna Huppertz (2, 2) „Auf jeden Fall eine Leistungssteigerung“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Die Männer haben alle drei Stopps gewonnen und haben sich damit ein gutes Polster aufgebaut, wir haben aktuell einen guten Vorsprung auf dem ersten Platz. Das war aber überhaupt nicht unanstrengend, ist natürlich auch immer ein enormes Pensum. Das waren jetzt in drei Tagen acht Spiele, das ist bei den hohen Temperaturen nicht immer einfach und die Gegner waren auch gut. Mit der Slowakei, Italien und Tschechien waren das herausfordernde Spiele, umso cooler wie die Männer das gemacht haben. Bei den Frauen sind wir mit dem dritten und vierten Platz an Tag eins und zwei gestartet und haben dann gestern den Stopp gewonnen, haben aber immer noch Rückstand auf Slowenien, die auf dem ersten Platz sind. Da müssen wir jetzt gucken, ob das noch geht, dass wir die noch einholen. Wir hatten gestern auf jeden Fall eine Leistungssteigerung, was natürlich hoffen lässt.

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EM U18-Mädchen: Endstation Achtelfinale

Die deutschen U18-Mädchen spielen bei der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE um die Plätze 9-16. Im heutigen Viertelfinale unterlag das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel gegen Finnland mit 56:73 (14:19, 13:19, 13:20, 16:15). Der Gegner am morgigen Donnerstag wird voraussichtlich Montenegro sein, das aktuell gegen Polen spielt (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Intensive Anfangsphase Das erste Viertel des Achtelfinals startete ausgeglichen (4:4, 3.). Beide Teams spielten eine aggressive Defense und erzwangen auf beiden Seiten Ballverluste. Resultierend aus einem Turnover Finnlands war es Mia Wiegand, welche durch zwei verwandelte Freiwürfe Deutschland in Führung brachte (6:4, 4.). Es entwickelte sich ein Kopf an Kopf-Rennen, welches sich weiterhin vor allem durch eine starke Defense beider Teams auszeichnete (8:8, 6.). Eingeleitet durch zwei aufeinanderfolgende Turnover der Deutschen schaffte es Finnland erstmals einen Sechs-Punkte-Vorsprung zu erzielen (8:14, 7.). Die DBB-Auswahl verlor defensiv etwas den Zugriff und schenkte den Finninnen zu viele Offensivrebounds, glich allerdings durch einen And-One und einen Dreier von Lilli Schultze wieder aus (14:14, 8.). Finnland ließ sich davon allerdings nicht beirren und stellte bis zum Ende des ersten Viertels auf 14:19. Deutschland mit Rückstand in die Kabine Emily Haux, Emma Steinbicker und Schultze begannen das zweite Viertel mit Punkten für Deutschland und stellen auf 19:19 (12.). Auch im zweiten Viertel fand Finnland allerdings die direkte Antwort und stellt die ursprüngliche Fünf-Punkte-Führung wieder her (21:26, 14.). Beim Stand von 21:29 nahm Janet Fowler-Michel ein Timeout, doch die Turnover seitens der Deutschen blieben. Punkte von Darina Zraychenko sorgten zwar für den Anschluss, trotzdem schaffte es Deutschland nicht der Führung der Finninnen gefährlich zu werden (23:31, 16.). Finnland baute den Vorsprung weiter aus und stellte eine Minute vor der Halbzeit auf 24:36 (9.). Ein wichtiger Dreier von Frederike Askamp und zwei weitere Punkte der Finninnen sorgten für den 27:38-Halbzeitstand.   Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Finnland baut Vorsprung weiter aus Steinbicker verkürzte nach Beginn der zweiten Halbzeit mit Punkten für Deutschland (29:38, 21.). Doch Finnland ließ sich nicht beirren, scorte weiter und stellte nach anderthalb Minuten auf 29:42. Diana Ivancic setzte offensive Lebenszeichen für Deutschland (35:46, 26.), aber einfache Drives der Finninnen und Würfe aus der Distanz sorgten dafür, dass Deutschland nicht mehr in Schlagweite kam(35:49). Nach einem Timeout der Deutschen verkürzte ein Dreier von Steinbicker den Rückstand auf elf. Antwort von Finnland folgte jedoch prompt: Zwei weiterer Treffer aus der Distanz bauten den finnischen Vorsprung weiter aus (40:55, 29.). Ein weiterer Dreier sorgt für den Endstand des dritten Viertels von 40:58. Keine Wende im Schlussabschnitt Wieder ist es die deutsche Mannschaft, welche die ersten Punkte erzielte. Trotzdem fanden sie in der Defense keine Lösungen gegen zu konstant spielende Finninnen und mussten so die nächsten Punkte hinnehmen (42:64, 33.). Deutschland reagierte mit einem Timeout doch fand nicht mehr in ihren Rhythmus aus dem ersten Viertel. Mit einem Elf-Punkte-Run stellen die Finninnen auf 42:69 und sorgten somit für klare Verhältnisse. Auch die Treffer von Wiegand, Laura Knaup und ein Dreier von Zraychenko brachten Deutschland nicht mehr ins Spiel (49:69, 36.). Letztendlich musste man sich gegen ein zu starkes Team aus Finnland mit 56:73. „Müssen unsere Köpfe hochhalten“ Janet Fowler-Michel: „Wir haben gegen eine sehr gute finnische Mannschaft verloren, die ja letztes Jahr auch im Finale waren. Wir haben uns vorgenommen uns auf defensives Rebounding zu konzentrieren und so deren Offensivrebounds zu minimieren, das haben wir leider nicht geschafft. Sie hatten 23 Stück. Zusätzlich wollten wir unsere Turnover verhindern, letztendlich hatten wir trotzdem 33, aus welchen die Finninnen 35 Punkte gemacht haben. Wir müssen unsere Köpfe hochhalten. Morgen geht es um Platz 9 und das ist unser neues Ziel.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 5 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 1 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 6 MTV Stuttgart Laura Knaup 5 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 5 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 12 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 9 TG Würzburg Darina Zraychenko 7 TSV Hagen

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Women’s World Cup 2026: Tschechien – Zwischen Tradition und Aufbruch

An dieser Stelle stellen wir Ihnen die Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Tschechien – Zwischen Tradition und Aufbruch Der tschechische Frauenbasketball gehört seit Jahrzehnten zu den festen Größen Europas. Bereits als Teil der Tschechoslowakei gewann das Land zahlreiche Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften und stellte über Generationen hinweg einige der besten Spielerinnen des Kontinents. Nach der Unabhängigkeit setzte Tschechien diese Tradition fort und erreichte mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2010 den größten Erfolg seiner jüngeren Geschichte. In den vergangenen Jahren bewegte sich die Nationalmannschaft jedoch meist knapp hinter Europas Spitze. Nun deutet vieles darauf hin, dass eine neue Generation dabei ist, das Programm wieder näher an die Elite heranzuführen. Die Qualifikation für die FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin war ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Die Tschechinnen präsentierten sich bei den jüngsten Turnieren als diszipliniertes, hervorragend organisiertes Team, das zwar selten die größte individuelle Starpower besitzt, dafür aber über enorme mannschaftliche Geschlossenheit verfügt. Ein Team im Umbruch Die vergangenen Jahre waren für den tschechischen Frauenbasketball von einem schrittweisen Generationswechsel geprägt. Viele Spielerinnen der erfolgreichen 2010er-Jahre beendeten ihre Nationalmannschaftskarrieren, während junge Talente zunehmend Verantwortung übernahmen. Diese Entwicklung verlief nicht immer geradlinig. Bei mehreren Europa- und Weltmeisterschaften fehlte die Konstanz, um dauerhaft um Medaillen mitzuspielen. Dennoch blieb Tschechien regelmäßig in der erweiterten europäischen Spitze vertreten und qualifizierte sich zuverlässig für internationale Großturniere. Die EuroBasket Women 2025 bestätigte diese Entwicklung. Zwar gelang nicht der Sprung auf das Podium, doch die Mannschaft zeigte erneut ihre Wettbewerbsfähigkeit gegen zahlreiche europäische Topnationen. Besonders auffällig war dabei die defensive Stabilität, die seit Jahren das Fundament des tschechischen Basketballs bildet. Die WM-Qualifikation in Wuhan Einen ihrer wichtigsten Erfolge der jüngsten Vergangenheit feierte die Mannschaft im Frühjahr 2026 beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft im chinesischen Wuhan. Dort traf Tschechien auf starke Konkurrenz, darunter Gastgeber China sowie weitere internationale Spitzenteams. Obwohl die Tschechinnen nicht jedes Spiel gewinnen konnten, reichte ihre Gesamtleistung aus, um sich einen der begehrten Startplätze für die Weltmeisterschaft in Berlin zu sichern. Die Mannschaft bewies dabei große Widerstandsfähigkeit und ließ sich auch von Niederlagen nicht aus dem Konzept bringen. Besonders bemerkenswert war die Leistung gegen deutlich höher eingeschätzte Gegner. Immer wieder gelang es den Tschechinnen, Spiele durch konsequente Teamverteidigung und kontrolliertes Halbfeldspiel offen zu halten. Gerade in einer Zeit, in der viele Nationalmannschaften auf Tempo und individuelle Kreativität setzen, bleibt Tschechien seiner traditionellen Spielphilosophie treu. Die erfolgreiche Qualifikation bedeutete gleichzeitig die Bestätigung, dass das Programm weiterhin zur erweiterten Weltspitze gehört. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Emma Čechová als neue Identifikationsfigur Das Gesicht der aktuellen Mannschaft ist Emma Čechová. Die junge Flügelspielerin entwickelte sich beim Qualifikationsturnier in Wuhan zur herausragenden Akteurin ihres Teams und wurde von der FIBA in das All-Star Five des Turniers gewählt. Mit durchschnittlich 14,4 Punkten und 6,8 Rebounds pro Spiel führte sie die Tschechinnen sowohl offensiv als auch defensiv an. Besonders beeindruckend war ihre Vielseitigkeit: Čechová kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden, attackiert den Korb ebenso effektiv wie sie aus der Distanz abschließt und übernimmt Verantwortung in entscheidenden Spielphasen. Für den tschechischen Basketball besitzt ihre Entwicklung enorme Bedeutung. Nach Jahren, in denen klare Führungsspielerinnen fehlten, scheint die Nationalmannschaft wieder eine Persönlichkeit gefunden zu haben, um die herum sich eine neue Generation entwickeln kann. Die Stärke liegt im Kollektiv Trotz Čechovás Aufstieg bleibt Tschechien vor allem eine Mannschaft des Kollektivs. Spielerinnen wie Veronika Voráčková, Petra Holesínská, Julia Reisingerová und Tereza Vyoralová bringen internationale Erfahrung ein und sorgen für Stabilität. Keine von ihnen dominiert das Spiel dauerhaft, doch gemeinsam bilden sie eine äußerst ausgewogene Rotation. Gerade unter den Körben verfügt Tschechien traditionell über Qualität. Große, physisch starke Spielerinnen prägen seit Jahrzehnten den Stil des Landes. Diese Tradition setzt sich auch in der aktuellen Mannschaft fort. Das Rebounding gehört regelmäßig zu den größten Stärken des Teams, während die Defensive häufig den Rhythmus der Gegner stört. Die Kadertiefe ist dabei ein entscheidender Faktor. Anders als manche Nationen, die stark von zwei oder drei Stars abhängig sind, kann Tschechien Ausfälle meist besser kompensieren. Diese Ausgeglichenheit macht die Mannschaft bei Turnieren besonders gefährlich. Der tschechische Spielstil Wer Tschechien beobachtet, erkennt schnell eine klare Identität. Die Mannschaft spielt strukturierten Basketball. Im Angriff stehen Ballbewegung, Geduld und das Erarbeiten hochwertiger Würfe im Mittelpunkt. Spektakuläre Einzelaktionen sind eher die Ausnahme. Stattdessen sucht das Team nach der besten Lösung innerhalb des Systems. Defensiv agieren die Tschechinnen äußerst diszipliniert. Rotationen werden sauber ausgeführt, Rebounds konsequent gesichert und einfache Punkte möglichst verhindert. Besonders gegen offensivstarke Gegner gelingt es dadurch häufig, das Tempo zu kontrollieren. Diese Spielweise macht Tschechien nicht immer zum attraktivsten Team des Turniers, aber oft zu einem der schwierigsten Gegner. Viele Mannschaften unterschätzen die Tschechinnen zunächst – und geraten dann in ein körperbetontes, taktisch anspruchsvolles Spiel, das ihnen wenig Raum zur Entfaltung lässt. Die Bedeutung der Weltmeisterschaft 2026 Die Qualifikation für Berlin 2026 besitzt für den tschechischen Basketball eine besondere Symbolkraft. Nach Jahren im Schatten der europäischen Spitzenmannschaften bietet die Weltmeisterschaft die Chance, sich wieder auf globaler Ebene zu präsentieren. Gleichzeitig wird das Turnier zeigen, wie weit die neue Generation tatsächlich ist. Realistisch betrachtet zählt Tschechien nicht zu den Medaillenfavoriten. Nationen wie die USA, Frankreich, Belgien oder Australien verfügen über mehr individuelle Klasse und größere Kadertiefe. Dennoch hat die Mannschaft mehrfach bewiesen, dass sie in einem einzelnen Spiel nahezu jeden Gegner vor Probleme stellen kann. Das Erreichen des Viertelfinals wäre bereits ein großer Erfolg. Gelingt es der Mannschaft jedoch, ihre defensive Stabilität und ihre mannschaftliche Geschlossenheit auf höchstem Niveau abzurufen, könnte sie auch für eine Überraschung sorgen. Ausblick Der tschechische Frauenbasketball befindet sich an einem spannenden Punkt seiner Entwicklung. Die glanzvollen Jahre der Vergangenheit liegen zwar etwas zurück, doch die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft sind vorhanden. Mit Emma Čechová verfügt das Team über eine neue Leitfigur. Hinzu kommt eine ausgewogene Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs, die in den kommenden Jahren weiter zusammenwachsen dürfte. Die Weltmeisterschaft 2026 wird deshalb weit mehr sein als nur ein weiteres Turnier. Sie bietet Tschechien die Gelegenheit, sich erneut als feste Größe im internationalen Frauenbasketball zu etablieren und die nächste Generation auf die große Bühne zu führen. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien Team-Portrait USA Team-Portrait USA Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Deutschland Team-Portrait Spanien Team-Portrait Spanien Team-Portrait Japan Team-Portrait Japan Team-Portrait Mali Team-Portrait Mali Team-Portrait Frankreich Team-Portrait Frankreich Team-Portrait China Team-Portrait China Team-Portrait Türkei Team-Portrait Türkei Team-Portrait Italien Team-Portrait Italien Team-Portrait Südkorea Team-Portrait Südkorea

Basketball Mannheim 10.08.2025
Testspiel Freundschaftsspiel 
DBB Länderspiel Männer Herren
Deutschland (GER) - Slowenien (SLO)
SAP Arena
Sportstätte
Fans
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

One Month to Go: Berlin freut sich auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Nur noch ein Monat, dann beginnt in Berlin der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026. Die Vorfreude wächst – bei den Fans ebenso wie bei der deutschen Nationalmannschaft, die am 10. August in die heiße Vorbereitungsphase startet. Die Begeisterung rund um das Turnier ist bereits deutlich spürbar: Die Sessions mit deutscher Beteiligung füllen sich rasant. Nur noch rund 300 verfügbare Tickets für das Eröffnungsspiel, bereits die Stehplätze in der Max-Schmeling-Halle werden knapp. Perfekte Afterwork-Gelegenheit bietet die Session am Montag, 7. September 2026, mit deutscher Beteiligung und dem Titelfavoriten Team USA. Mit über 160.000 verkauften Tickets wurde bereits jetzt die Marke der letzten Frauen-Weltmeisterschaft 2022 in Sydney übertroffen – ein starkes Signal für die Begeisterung rund um das Turnier. Jetzt heißt es: schnell sein und Tickets sichern. Die Sportmetropole Berlin ist bereit für die große Basketball-Hausparty – und vielleicht sogar für das nächste Sommermärchen. One Month to Go – get ready, Berlin!

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U18-Mädchen: Starker Fight wird nicht belohnt

Die U18-Mädchen haben die Gruppenphase der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Stockholm/SWE beendet. Im abschließenden Gruppenspiel wartete mit Frankreich der Favorit der Gruppe. Trotz einer kämpferischen Leistung musste sich Deutschland mit 58:65 (17:16, 13:19, 13:14, 15:16) geschlagen geben und richtet den Blick nun auf die K.O.-Phase. Am Mittwoch steht für die DBB-Auswahl das Viertelfinale an (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Deutschland mit knapper Führung Nach einer punktlosen ersten Minute erzielte Frankreich die ersten Zähler der Partie (0:2, 2.). Frederike Askamp glich von der Freiwurflinie aus (2:2, 3.), doch die Französinnen fanden anschließend besser in ihren Rhythmus und zogen nach einem Dreier zwischenzeitlich auf 6:12 davon (5.). Die deutsche Mannschaft verteidigte zwar mit viel Intensität und setzte Frankreich durch hohes Pressing immer wieder unter Druck, verursachte allerdings selbst zu viele Turnover und konnte die Ballgewinne offensiv zunächst nicht ausnutzen. Darina Zraychenko verkürzte von der Freiwurflinie auf 8:12 (6.), ehe Emma Steinbicker mit fünf Punkten in Serie die Partie wieder offen gestaltete und per And-One auf 13:14 stellte (10.). Nach einem Ballgewinn brachte Diana Ivancic Deutschland erstmals in Führung, Frankreich konterte 30 Sekunden vor der Viertelpause noch einmal zum 15:16. Den Schlusspunkt setzte jedoch Lilli Schultze, die mit ihrem Korberfolg die 17:16-Führung nach den ersten zehn Minuten sicherte. Turnover kosten Halbzeitführung Deutschland erwischte den besseren Start in den zweiten Abschnitt und baute die Führung durch Ivancic zunächst auf 19:16 aus (11.). Frankreich antwortete jedoch direkt mit einem Dreier zum Ausgleich und entwickelte mit der DBB-Auswahl einen offenen Schlagabtausch. Emily Haux brachte Deutschland erneut die Führung, ehe die Französinnen Mitte des Viertels beim 21:23 (16.) wieder die Führung übernahmen. Nach einem deutschen Dreier von Zraychenko setzte sich Frankreich mit einem eigenen Distanztreffer und weiteren Punkten auf 24:30 ab (17.), worauf Bundestrainerin Janet Fowler-Michel eine Auszeit nahm. Deutschland kämpfte sich anschließend durch Zraychenko, Mia Wiegand und Schultze noch einmal auf 29:30 heran (18.), doch erneut traf Frankreich von jenseits der Dreierlinie. Ballverluste in der Schlussphase verhinderten eine weitere Aufholjagd, sodass Deutschland mit einem 30:35-Rückstand in die Halbzeit ging. Boxscore Alles zur FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden Deutschland weiterhin in Schlagdistanz Deutschland startete gut in die zweite Halbzeit und verkürzte durch Ivancic auf 31:35 (21.). Nach einem Steal von Ivancic und dem anschließenden Assist auf Schultze blieb die DBB-Auswahl weiter in Schlagdistanz (35:37, 23.). Frankreich antwortete mit einem And-One und baute die Führung wieder aus, doch Deutschland kämpfte sich durch Schultze, einen Dreier von Steinbicker und Punkte von Askamp zurück auf 42:44 (26.). Allerdings sorgten ein französischer Dreier und weitere Punkte der Französinnen für den 43:49-Rückstand vor dem Schlussviertel. Letzter Punch fehlt Frankreich erwischte den besseren Start in den Schlussabschnitt und baute die Führung auf 51:43 aus (32.). Wenig später lagen die Französinnen erstmals zweistellig vorne (43:53, 35.). Wiegand hielt Deutschland mit einem wichtigen And-One im Spiel, doch Frankreich antwortete umgehend und stellte wieder auf 46:56. Nach weiteren französischen Punkten nahm Janet Fowler-Michel beim Stand von 46:58 (37.) eine weitere Auszeit. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, verkürzte durch Ivancic, Steinbicker und Wiegand noch einmal auf 58:63 (40.), doch Frankreich ließ sich den Vorsprung in der Schlussphase nicht mehr nehmen. Die DBB-Auswahl unterlag am Ende mit 58:65. „Müssen diesen Schritt mitnehmen“ Janet Fowler-Michel: „Wir waren eine ganz andere Mannschaft im Vergleich zu gestern. Wir haben Herz gezeigt und haben Frankreich bis zum Limit gepusht. Letztendlich waren es einmal mehr zu viele Turnover, 29 am Stück. Wir erfahren erst heute Abend wer unser Überkreuzspiel-Gegner sein wird. Wir müssen diesen Schritt, den wir im heutigen Spiel gemacht haben, mitnehmen und alles geben, um in die Top acht zu kommen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp 4 Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 2 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 9 MTV Stuttgart Laura Knaup 1 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 9 ALBA Berlin Sarah Siebold 0 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 10 TS Jahn München Mia Wiegand 14 TG Würzburg Darina Zraychenko 9 TSV Hagen

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Weber nominiert 3×3-Damen-Kader für die Women’s Series in Bukarest

3×3-Diziplinchef Matthias Weber hat den Kader der 3×3-Damen für die Women´s Series in Bukarest/ROU (8./9.8.2026) nominiert. Folgende Spielerinnen wurden eingeladen: Kader 3×3-Damen – Ama Degbeon (Tus Lichterfelde) – Meret Kleine-Beek (Turn-Klubb zu Hannover) – Victoria Poros (Bundeswehr/Turn-Klubb zu Hannover) – Marie Reichert (Turn-Klub zu Hannover) Spiele Sa., 8.8.2026 20.20 Uhr: Deutschland – Litauen 22.10 Uhr: Deutschland – QD A/I So. 9.8.2026 16.30 – 18.40 Uhr: Viertelfinale 18.50 – 19.50 Uhr: Halbfinale 20.20 Uhr: Finale Das Team wird betreut von Bundestrainer Hanno Stein und einer noch zu benennenden Physiotherapeutin.