Das DBB-Aushängeschild!

Die 3×3-Damen des Deutschen Basketball Bundes sind so etwas wie das Aushängeschild des Verbandes. Die Spielerinnen stehen größtenteils im „Team Bundeswehr“ und verkörpern die Kooperation zwischen DBB und der Bundeswehr am 3×3-Bundesstützpunkt in Hannover. Und haben im Jahr 2021 großartige Erfolge erspielt.

Zunächst ging es zur Olympia-Qualifikation ins österreichische Graz, wo man zwar sehr gute Auftritte hatte, letztlich gegen die beiden Finalisten USA und Frankreich schon in der Vorrunde die Segel streichen musste.

Doch die Triumphe ließen anschließend nicht mehr lange auf sich warten. Zunächst gelang im Rahmen der FIBA 3×3 Women’s Series der Erfolg im rumänischen Konstanza mit einem 13:12-Sieg gegen die Niederlande. Beim FIBA 3×3 Europe Cup holten sich die DBB-Damen unter dem Eiffelturm in Paris dann sensationell die Silbermedaille. Um dann nur eine Woche später noch einen draufzusetzen, als die deutschen 3×3-Ladies das FIBA 3×3 Wmen´s Series Finale in Bukarest/Rumänien für sich entschieden. Im Endspiel wurde Kanada mit 18:14 bezwungen.

Wir würden sagen: So kann es in 2022 gerne weitergehen!

Letztes Spiel

Deutschland

18 – 14

FIBA 3×3 Women´s Series 2021 Bukarest
Kanada

Kader

Name Geburtstag Größe Position Aktuellen Verein
Svenja Brunckhorst 19/10/1991 1.79 m 3×3 Spielerin Bundeswehr/TK Hannover
Jennifer Crowder 10/04/1996 1.64 m 3×3 Spielerin Herner TC
Ama Degbeon 16/12/1995 1.86 m 3×3 Spielerin BKG Prima Akademia/HUN
Emma Eichmeyer 25/02/2000 1.81 m 3×3 Spielerin BC Saarlouis Royals
Leonie Fiebich 10/01/2000 1.89 m 3×3 Spielerin New York Liberty/Valencia Basket USA/ESP
Sonja Greinacher 01/07/1992 1.88 m 3×3 Spielerin Bundeswehr/TK Hannover
Stefanie Grigoleit 11/12/1989 1.86 m 3×3 Spielerin Eintracht Braunschweig LionPride
Katharina Haddar 15/01/1994 1.80 m 3×3 Spielerin Team Bundeswehr
Pauline Mayer 05/07/2001 1.68 m 3×3 Spielerin Eisvögel USC Freiburg
Marie Reichert 16/04/2001 1.85 m 3×3 Spielerin TK Hannover
Luana Rodefeld 23/12/1997 1.76 m 3×3 Spielerin Team Bundeswehr
Theresa Simon 25/09/1998 1.80 m 3×3 Spielerin ALBA BERLIN
Alexandra Wilke 29/09/1996 1.75 m 3×3 Spielerin Rutronik Stars Keltern
Laura Zolper 16/01/2001 1.70 m 3×3 Spielerin Basket Lattes Montpellier/FRA
RV1_5422

Svenja Brunckhorst

3×3 Spielerin

0B8A1526

Jennifer Crowder

3×3 Spielerin

0B8A1536

Ama Degbeon

3×3 Spielerin

EichmeyerEmma

Emma Eichmeyer

3×3 Spielerin

Fiebich_Leonie_3x3

Leonie Fiebich

3×3 Spielerin

RV1_5397

Sonja Greinacher

3×3 Spielerin

Stefanie Grigoleit

Stefanie Grigoleit

3×3 Spielerin

FIBA 3x3 Europe Cup Qualifier 2021 (ISR )

Katharina Haddar

3×3 Spielerin

Mayer_Pauline_3x3

Pauline Mayer

3×3 Spielerin

Reichert_Marie_3x3

Marie Reichert

3×3 Spielerin

Luana Rodefeld

Luana Rodefeld

3×3 Spielerin

Theresa Simon

Theresa Simon

3×3 Spielerin

502A9818

Alexandra Wilke

3×3 Spielerin

Zolper_Laura_3x3

Laura Zolper

3×3 Spielerin

Galerie

mikbd3sap19di9dqkaer

3×3 Women´s Series: Endstation im Viertelfinale

Für die deutschen 3×3-Damen endete der nächste Stopp der 3×3 Women´s Series in Bukarest/ROU auf dem siebten Platz. Nach einer 14:19-Auftaktniederlage gegen Litauen setzten sie sich im zweiten Gruppenspiel souverän mit 21:11 gegen Yanjing/CHN und trafen dann im Viertelfinale auf den Gastgeber Rapid. In diesem musste sich das Team von 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein mit 8:19 geschlagen geben und verpasste somit den Einzug ins Halbfinale. Gruppenphase – Litauen Das erste Spiel gestaltete sich für beide Teams zunächst ausgeglichen. Deutschland schaffte es sich nach anderthalb Minuten durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Marie Reichert eine Drei-Punkte-Führung zu erspielen (5:2, 2.). Bis drei Minuten vor Abpfiff hielt das Team Litauen auf Abstand, musste dann aber im weiteren Verlauf einen Fünf-Punkte-Run der Litauerinnen hinnehmen und gab das Spiel im Schlussabschnitt an diese ab. Letztendlich verlor man mit 14:19. Gruppenphase – Yanjing Im zweiten Spiel kam die deutsche Mannschaft deutlich besser ins Spiel (5:2, 2.). Angeführt von Topscorerin Reichert (10 Punkte) baute die 3×3-Auswahl ihren Vorsprung Stück für Stück weiter aus und stellte dreieinhalb Minuten vor Schluss durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Victoria Poros auf 16:8 (7.). Durch eine starke Defensive hielten sie Yanjing über die gesamte Spielzeit bei nur elf Punkten und gewannen letztendlich deutlich mit 21:11. Viertelfinale Im Viertelfinale trafen die deutschen 3×3-Spielerinnen auf Gastgeber Rapid. Die Gegnerinnen starteten mit einem 4:0-Run in die Partie und sorgten schnell für klare Verhältnisse. In Person von Ama Degbeon und Meret Kleine-Beek hielt Deutschland dagegen, konnte allerdings nicht verhindern das die Rumänninen ihre Führung weiter ausbauten (9:2, 5.). Die deutschen Spielerinnen bekamen die Offensive des Gastgebers nicht unter Kontrolle, zeigten sich dennoch bis zur Schlusssekunde kämpferisch. Nach einem Zwei-Punkte-Treffer von Degbeon in der letzten Sekunde stand es 8:19 und man schied im Viertelfinale aus. „Aufopferungsvoll gekämpft“ 3×3-Disziplintrainer Hanno Stein: Im Gegensatz zu unserem ersten Aufenthalt in Bukarest war der zweite auf jeden Fall etwas erfolgbringender, auch wenn im Viertelfinale gegen sehr sehr starke Gastgeber für uns Schluss war. Rapid hat uns da keine Chance gelassen. Vom Start an haben die mit einer unglaublichen Physis agiert und somit waren wir sofort raus aus unserer Komfortzone, haben keinen offensiven Rhythmus aufbauen können und unterlagen letztendlich verdient. Solche Spiele haben trotzdem einen Wert, weil wir uns damit auseinandersetzen und daraus lernen.“ Für Deutschland spielten: Marie Reichert (7 Punkte, 10, 2), Victoria Poros (4, 4, 0), Meret Kleine-Beek (0, 3, 2), Ama Degbeon (3, 4, 4)

kmplbuhqpnacicjmut8s

Erfolge für die Deutschen U21-Teams bei der FIBA 3×3 Youth Nations League

Die deutschen U21-Teams der Herren und Damen konnten an ihre jüngsten Erfolge bei der FIBA 3×3 Youth Nations League 2026 im tschechischen Mariánské Lázně anknüpfen. Die deutschen Nachwuchsteams überzeugten in Bratislava/SVK mit starken Auftritten. Die Herren gewannen zwei der drei Stopps und landeten zuletzt auf dem dritten Platz. Auch die Damen überzeugten vor allem beim ersten und zweiten Stopp: Sie sicherten sich Platz zwei und drei, mussten sich aber beim letzten Stopp mit dem fünften Platz zufrieden geben. Gelungener Auftakt für die Herren – Damen auf Rang 2 Der erste Stopp in der Slowakei startete für die U21-Herren mit einem Sieg gegen Slowenien. Trotz eines verschlafenen Starts (0:2, 1.), schafften sie es das Spiel nach vier Minuten zu drehen (4:2). Es entwickelte sich ein offenes Match und so stand es dreieinhalb Minuten vor Schluss 9:9. Von da an setzte sich Deutschland ab und entschied letztendlich durch Topscorer Simon Feneberg (12 Punkte) das Spiel mit 19:12 für sich. Im zweiten Spiel gegen die Slowakei zeigte Deutschland ebenfalls eine souveräne Leistung und dominierte über die vollen zehn Minuten. Am Ende beendet Tristan Elias Kuska das Spiel beim Stand von 21:11 bereits eine Minute vor Schluss. Im letzten Spiel des Stopps stand das schwerste Spiel gegen Italien an. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei welchem Deutschland über weite Strecken einem Rückstand hinterher lief. Eine Minute vor Schluss schaffte man es durch einen Punkt von Rotimi Sofiane Ogunniyi in Führung zu gehen und gewann schließlich mit 18:16. Letztendlich beendeten sie mit den drei Siegen den ersten Stopp ungefährdet auf Platz eins. Auch die Damen starteten erfolgreich in den ersten Stopp. Eingeleitet durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Johanna Huppertz ging Deutschland früh gegen Slowenien in Führung. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem sich Deutschland eine Minute vor Schluss die Führung erkämpfte. Letztendlich gewannen sie mit 15:13. Im letzten Spiel gegen Tschechien musste die deutsche U21-Auswahl mit 8:14 die erste Niederlage gegen Tschechien hinnehmen. Die Tschechinnen gingen früh in Führung und ließen über die gesamten zehn Minuten nichts anbrennen. Dennoch sicherten sich die deutschen Spielerinnen durch die zwei vorherigen Siege den zweiten Platz beim ersten Stopp. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (2 Punkte, 5, 6), Simon Feneberg (12, 6, 3), Emanuel Aloys Mpacko (2, 5, 4), Tristan Elias Kuska (3, 5, 5) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (3 Punkte, 3, 2), Lisanne Räwer (3, 7, 1), Maira Banko (3, 4, 3), Johanna Huppertz (6, 2, 2) Herren weiterhin dominant – Damen auf Platz 3 Beim zweiten Stopp warteten Tschechien und Italien als Gegner auf die U21-Herren. Im ersten Spiel gegen Tschechien gelang es dem Team, angeführt von Topscorer Ogunniyi (8 Punkte), einen ungefährdeten Sieg einzufahren. Durch eine starke Defense hielt man den Gegner dauerhaft auf Abstand und sorgte mit eigener Offensivkraft beim Stand von 21:11 für ein vorzeitiges Ende der Partie. Auch im zweiten und letzten Spiel des zweiten Stopps ließ Deutschland nichts anbrennen. Nach den ersten 30 Sekunden geriet man kein einziges Mal in Rückstand und gewann letztendlich verdient 17:14 gegen Italien. Zum wiederholten Mal sicherte sich das Team souverän den ersten Platz. Bei den Damen verlief das erste Match nicht wie gewünscht. Gegen starke Tschechinnen geriet man mehrfach in Rückstand, lag zwei Minuten vor Ende mit 6:10 hinten und verlor trotz einer von Lena Lingnau eingeleiteten Aufholjagd kurz vor Schluss (8:10, 9.) mit 10:11. Im zweiten Spiel gegen Slowenien fand man allerdings eine positive Reaktion auf die denkbar knappe Niederlage zum Auftakt. Punkte von Lingnau und Lisanne Räwer brachten Deutschland nach knapp fünf Minuten in Führung. Ein Zwei-Punkte-Treffer von Huppertz und zwei Punkte von Lucie Keune bauten diese weiter aus und sorgten für den 21:11-Sieg über Slowenien. Die Bilanz von einer Niederlage und einem Sieg sicherte schließlich den dritten Platz. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (8 Punkte, 7), Simon Feneberg (2, 4), Emanuel Aloys Mpacko (5, 2), Tristan Elias Kuska (6, 4) Für Deutschland spielten: Lucie Matilda Keune (0 Punkte, 4), Lisanne Räwer (5, 12), Lena Lingnau (3, 1), Johanna Huppertz (2, 4)   Ditter Platz bei den Herren – Damen rutschen auf Rang 5 Deutschland startete mit einem 4:0-Run in das Spiel gegen Tschechien und leitete so den nächsten Sieg ein. Im Verlauf der nächsten Minuten schaffte es das Team den Vorsprung weiter auszubauen und beendete das Spiel durch Einen Treffer von Mpacko bereits anderthalb Minuten vor Schluss beim Stand von 21:7. Der nächste Gegner, die Slowakei, sorgte dann aber für einen ersten Dämpfer bei den U21-Herren. Man fand zunächst gut ins Spiel (4:1, 3.), gab dann aber die Führung an die Slowakei ab und verlor in einem umkämpften Spiel schließlich mit 17:21. Im letzten Spiel des dritten Stopps fand das Team wieder in ihren Rhythmus und entschied es deutlich mit 22:9 für sich. Im nächsten Spiel zeigten Sie gegen Italien ihre dominanteste Performance und schafften es bereits vier Minuten vor dem Ende das Spiel durch einen Zwei-Punkte-Treffer von Mpacko für sich zu entschieden. Letztendlich reichten die beiden deutlichen Siege dennoch nicht für den ersten Platz und Deutschland musste sich mit Rang drei zufrieden geben. Die Damen schafften den Sprung auf das Podium nicht mehr. Durch zwei Niederlagen. Durch eine 9:12-Niederlage gegen Tschechien und die darauffolgende 12:18-Niederlage gegen die Slowakei konnte man nicht an die Ergebnisse der ersten beiden Stopps anknüpfen und man landete letztendlich auf dem fünften Platz. Für Deutschland spielten: Rotimi Sofiane Ogunniyi (8 Punkte, 7, 5), Simon Feneberg (4, 3, 7), Emanuel Aloys Mpacko (2, 1, 6), Tristan Elias Kuska (7, 6, 4) Für Deutschland spielten: Lisanne Räwer (1 Punkt, 4), Lena Lingnau (2, 1), Maira Banko (2, 5), Johanna Huppertz (4, 2) „Das ist ein überragendes Ergebnis“ 3×3-Disziplintrainer Robert Birkenhagen: „Bei den Frauen war das sicherlich eine solide Leistung, wenn auch nicht so stark wie wir das aus den Vorjahren kennen. Da sieht man aber auch, wie gut wir in den letzten Jahren gearbeitet haben, wenn das Abschneiden auf dem dritten Platz als eine Verschlechterung gilt. Die Spielerinnen haben alles reingehauen, alles gegeben und jetzt ist es am Ende auch verdient so, weil die Tschechinnen das einfach gut gemacht haben. Die Männer haben sehr sehr souveräne Leistungen abgeliefert: Von den sechs Stopps konnten fünf gewonnen werden. Gegen die Slowakei einen Mini-Ausrutscher, sodass heute „nur“ der dritte Platz drin war. Aber das ist ein überragendes Ergebnis mit 570 Punkten. Ich weiß nicht, ob wir so ein gutes Ergebnis jemals hatten.“

media_113436135_113045155_compressed

Czach nominiert Kader der U16-Mädchen für die EuroBasket

Bundestrainer Heiko Czach hat den Kader für einen Lehrgang und die EuroBasket vom 9. – 23. August 2026 in Dortmund und Pitesti/ROM eingeladen. Folgende Spielerinnen wurden berufen: U16-Mädchen – Emilia Atsür (TSVE 1890 Bielefeld) – Karolina Bajai (ALBA BERLIN) – Matilda Blanarik (TS Jahn München) – Luana Coaja (TSV Schwaben Augsburg) – Lana Förster (Wings Leverkusen) – Melissa Koloszar (BG Zehlendorf, TuS Lichterfelde) – Magdalena Körbel (TSV 1861 Nördlingen) – Nele Prowaznik (TK Hannover, TSVE 1890 Bielefeld) – Clara Rink (B.A.S.S. Berlin) – Catharina Schlechter (Dillingen Diamonds) – Josiah Onyiriro (Homburger TG) – Ella Schrader (Buchhorn Bau Twisters Rendsburg) – Jamie Zentgraf (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Delegationsleiter Raoul Scheidhauer, Bundestrainer Heiko Czach, den Assistenztrainer:innen Helena Eckerle und Sven Schultze, Teamärztin Maria Tunsanu-Hock, Physiotherapeutin Julie Blaise und Teambetreuerin Marie Schober. Spiele EM-Vorrunde Fr., 14. August 2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Litauen Sa., 15. August 2026, 19.30 Uhr: Deutschland – Ungarn So., 16. August 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowenien

DSC00231

Sieg und Niederlage für jüngere U16-Mädchen gegen Österreich

Der jüngere Jahrgang der U16-Mädchen hat jetzt zwei Test-Länderspiele gegen die U16-Mädchen von Österreich in Postbauer-Heng absolviert. Dabei gab es einen 75:61 (23:18, 22:18, 22:9, 8:16)-Erfolg und eine 52:67 (12:13, 9:23, 15:14, 16:17)-Niederlage. „Sehr gelungene Maßnahme“ „Das war eine wirklich sehr gute und gelungene Maßnahme. Sowohl im Training als auch in den beiden Spielen hat sich die Mannschaft sehr geschlossen gezeigt, sie ist schnell zusammengewachsen. Als Team und persönlich sind viele Schritte nach vorne gemacht worden. Im ersten Spiel haben wir gut ins Spiel gefunden und schnell die Nervosität ablegen. Durch geschlossene Teamverteidigung haben wir überzeugt und auch die Würfe von außen sind relativ hochprozentig gefallen. Das hat uns einen deutlichen Sieg beschert. Im zweiten Spiel ist es uns leider nicht gelungen, so fokussiert wie im Spiel eins in die Partie zu starten. Es gab mehr Ballverluste und wir konnten die Aggressivität der Österreicherinnen anfangs nicht matchen. Nach der Pause ist es uns durch viel Herz gelungen, noch einmal auf vier Punkte heranzukommen und das Spiel eng zu gestalten, aber die Quoten waren leider nicht so gut wie in Spiel eins. Die Mädchen haben gezeigt, dass sie sehr lernwillig sind und viel Potenzial haben. Hier vor Ort waren die Bedingungen toll, ein großer Dank an alle hier, die uns eine gute Zeit gemacht haben. Auch der Girls Day war sehr gut organisiert“, so Head Coach Nicola Happel. Für Deutschland spielten: Malia Frisch (TSC Spandau, ALBA BERLIN, 11/2), Louisa Heyden (ASC Göttingen, 2/2), Victoria Heymann (ALBA BERLIN, 0/0), Merjem Hodzic (MTV Stuttgart, 7/9), Julia Krzywon (TV Langen, 12/10), Alexandra Louw Garcia (Club de Baloncesto Torrelodones/ESP, 19/8), Stella Meyer (TV Langen, 9/8),  Lea Milow (TG Würzburg, 6/5), Ami Mörk (TK Hannover, 2/2), Kaya Rosenkranz (ALBA BERLIN, 0/0), Lina Stark (TV Hofheim, 2/0), Amina Toliver (TG Würzburg, 5/6).

brku8bsok5p5and1e67l

EM: U16-Jungen Frankreich klar unterlegen

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU im dritten Vorrundenspiel die erwartete Niederlage kassiert, dabei aber phasenweise durchaus eine ordentliche Rolle gespielt. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag Topfavorit Frankreich mit 58:87 (15:32, 11:15, 17:22, 15:18). Im Achtelfinale am kommenden Dienstag bekommen es die DBB-Youngster nun mit Israel zu tun (live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Fehlstart Deutschland trat heute ohne Marko Volf an, der geschont wurde. „Moral“ hatte Bauermann von seinen Akteuren vor dem Spiel gegen die athletisch scheinbar übermächtigen Franzosen gefordert. Wie gewohnt übten die Franzosen von Beginn an enormen defensiven Druck aus und übernahmen schnell das Kommando (0:10, 3.). Bauermann nahm eine schnelle Auszeit. Danny Egbe markierte die ersten deutschen Punkte, aber das beeindruckte den Gegner kaum (4:19, 5.). Zu groß war die körperliche Überlegenheit der Franzosen, die Deutschen wirkten in diesen Minuten aber auch zu ängstlich. Der Rückstand wuchs weiter (4:26, 8.), das DBB-Team musste sich etwas einfallen lassen. Nur gelegentlich gelang ein guter Spielaufbau, sechs Punkte von Oliver Papez führten zum 10:28 (9.). Langsam wurden die DBB-Korbjäger etwas stabiler und mutiger, was aber nichts am deutlichen Rückstand nach zehn Minuten änderte (15:32, Dunk Johan Meinberg). Anderes Bild Deutschland wehrte sich jetzt, zeigte buchstäblich Krallen. Man machte es Frankreich mit einer Zonenverteidigung nicht mehr so leicht wie zu Beginn und kam sogar einige Male ins Laufen. Beim 17:32 nahm Frankreich eine Auszeit (12.). Die Partie bot nun ein anderes Bild, in dem Deutschland eine bessere Rolle spielte. Frankreich blieb zwar klar vorne, wurde jetzt aber ganz anders gefordert (21:37, 14.). In der zweiten Hälfte des zweiten Viertels lief es für die DBB-Auswahl weiterhin gut (26:41, 16.), kein Vergleich zum Auftakt. Man gestaltete die Begegnung phasenweise ausgeglichen und kämpfte um jeden Ball. Dennoch war der spätere Sieger bereits zur Pause klar (26:47). Boxscore Frankreich baut Vorsprung aus Nach dem Seitenwechsel machte die deutsche Mannschaft zunächst da weiter, wo sie aufgehört hatte. Die Einstellung stimmte gegen den überlegenen Gegner (34:51, 24.) und die DBB-Youngster trauten sich richtig was zu. Frankreich wunderte sich das ein oder andere Mal ob der deutschen Widerstandsfähigkeit, profitierte aber auf der anderen Seite auch immer wieder von deutschen Ballverlusten. Mitunter war der Respekt vor den athletischen Fähigkeiten der Franzosen noch zu groß. Und da es offensiv jetzt wieder etwas haperte, baute Frankreich seinen Vorsprung aus (36:62, 28.). Frankreich nutzte jede kleine Schwäche der Deutschen sofort aus, die jetzt wieder in Muster vom Beginn der Partie zurückfielen. So machte man ein mögliches, deutlich besseres Resultat zunichte (43:69). Kein Kraut gewachsen Das Spiel war entschieden und es ging nun noch darum einigermaßen erhobenen Hauptes das Feld zu verlassen. Papez‘ Dreier fiel zum 46:69 (32.), die DBB-Korbjäger hängten sich auch jetzt noch voll rein (48:69, 33.). Und hätten das Ergebnis noch freundlicher gestalten können, wenn ein paar „einfache“ Würfe ihr Ziel gefunden hätten. Letztlich war trotz guter Einstellung gegen diesen Gegner kein Kraut gewachsen. „Jetzt beginnt Turnier erst richtig“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Die Franzosen haben defensiv mit enormer Energie und Intensität begonnen. Das hat uns deutlich die Überzeugung genommen. Wir haben uns aber  zurückgekämpft und das Ergebnis einigermaßen erträglich gestaltet. Ich bin stolz auf die Jungs, sie haben bis zur letzten Sekunde alles gegeben. In dem Alter sind die Franzosen athletisch einfach zwei Jahre weiter. Auch das Fehlen von Marko Volf war ein Problem. Wenn zwei absolute Leistungsträger (Roko Jerkic und Volf – Anm. d. Red.) fehlen, wird es gegen so ein Team halt sehr schwer. Umso mehr freue ich mich, wenn dann die anderen Spieler immer wieder Qualität zeigen. Jetzt beginnt das Turnier erst richtig. Ich glaube, wir können die Aufgabe gegen Israel bewältigen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 13 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 1 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 2 ALBA BERLIN Danny Egbe 5 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 5 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 4 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 5 FC Bayern München Jaron Braun 5 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 6 Hamburg Towers Lukas Schmidt 4 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 8 Hamburg Towers

367f77e1-2085-4e99-8586-f326040bbb71

U18-Mädchen sichern sich den neunten Platz bei der EM

Zum Abschluss der FIBA U18 Women’s EuroBasket 2026 in Schweden kämpfte die deutsche U18-Auswahl heute um den neunten Platz. Das Team von Head Coach Janet Fowler-Michel zeigte eine starke Leistung gegen Tschechien und setzte sich mit 58:49 (8:9, 15:12, 16:12, 19:16) durch. Damit beendet die deutsche Auswahl die Europameisterschaft auf Rang neun. Beginn auf Augenhöhe Das Spiel um Platz neun startete ausgeglichen. Emma Steinbicker erzielte die ersten Punkte für Deutschland, doch wie bereits in den Spielen zuvor sorgten zu viele Turnover der deutschen DBB-Auswahl für Korberfolge ihrer Gegner (2:4, 2.). Allerdings schaffte es auch Deutschland sich durch ein hohes Pressing Ballgewinne zu erarbeiten und in Person von Lilli Schultze die nächsten Punkte zu erzielen (6:6, 5.). Beide Teams hielten durch eine aggressive Defense das Scoring ihres Gegners gering und so stand es nach acht Minuten 8:8. Durch einen Freiwurftreffer der Tschechinnen endete das erste Viertel letztendlich mit 8:9. Weiterhin ausgeglichen Deutschland startete mit Punkten von Schultze in das zweite Viertel und übernahm durch einen weiteren Treffer und Dreier von Sarah Siebold die Führung (15:11, 12.). Tschechien reagierte mit einem Timeout, doch Deutschland führte das aggressive Pressing weiter fort und zwang die Tschechinnen so zu weiteren Ballverlusten (14.). Punkte von der Freiwurflinie bauten die Führung weiter aus, doch Tschechien blieb durch einen verwandelten Dreier weiterhin in Schlagweite (17:14, 16.). Zusätzlich verhinderten Turnover der deutschen U18-Mädchen den Ausbau der Führung und sorgten dafür, dass Tschechien wieder herankam (19:18, 18.). Freiwurftreffer von Mia Wiegand und Steinbicker sicherten Deutschland dennoch die knappe 23:21-Führung zur Halbzeit. Boxscore Alles zur FIBA Women’s U18 EuroBasket 2026 in Schweden Deutschland erarbeitet sich die Führung Die zweite Halbzeit startete mit deutlich stärker auftretenden Tschechinnen. Durch vier schnelle Punkte gingen sie in Führung (23:25, 21.). Mit Punkten von Wiegand und einem Dreier von Darina Zraychenko fand Deutschland allerdings die passende Antwort und ging wieder in Führung (28:25, 23.). Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Teams, bei welchem sich vorerst keins der beiden entscheidend absetzen konnte (30:31, 27.). Vier Punkte von Diana Ivancic sorgten für eine zarte deutsche Führung (34:31, 28.) und Tschechien reagierte zweieinhalb Minuten vor Ende des Viertels mit einem Timeout. Trotzdem schafft es Deutschland durch Punkte von Siebold und einen Dreier von Steinbicker die Führung weiter auszubauen und stellt vor Beginn des Schlussabschnitts auf 39:33. Starker Endspurt und verdienter Sieg Das letzte Viertel startete mit voller Offensivkraft beider Teams. Mit Punkten von Schultze, Laura Knaup und einem Dreier von Zraychenko hielt Deutschland Tschechien auf Abstand und baute die Führung sogar noch aus (48:40, 34.). Durch zwei verwandelte Freiwürfe von Ivancic schafft es Deutschland fünf Minuten vorm Ende erstmalig zweistellig in Führung zu gehen (50:40, 35.), gab diese aber schnell wieder her und nahm beim Stand von 50:44 ein Timeout. Tschechien kämpfte weiter um jeden Korberfolg, doch Deutschland hält in Person von Zraychenko mit drei verwandelten Dreiern dagegen (58:49, 37.). Letztendlich sicherte sich die deutsche DBB-Auswahl verdient mit einem 58:49-Sieg über Tschechien den neunten Platz. „Wir sind sehr zufrieden“ Janet Fowler-Michel: „Neunter Platz, wir sind sehr zufrieden damit. Mit einem vollen Sommer für die Mädels noch mit der U17-WM und der U20-EM und einer sehr kurzen Vorbereitung, kann man damit zufrieden sein. Was ich noch sehr gerne sagen möchte: Die Veranstaltung hier in Stockholm war total gut. Die Halle und das Hotel waren nebeneinander und die tollen Gastgeberinnen haben uns eine tolle EM ermöglicht.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Frederike Askamp dnp Eisvögel USC Freiburg Lara Gierlich 0 Eisvögel USC Freiburg Emily Haux 0 Falcons Bad Homburg Diana Ivancic 12 MTV Stuttgart Laura Knaup 3 Osterather TV Greta Metz 0 BasCats USC Heidelberg Noemi Schönauer 0 Post SV Nürnberg Lilli Schultze 10 ALBA Berlin Sarah Siebold 8 TuS Lichterfelde Emma Steinbicker 7 TS Jahn München Mia Wiegand 4 TG Würzburg Darina Zraychenko 14 TSV Hagen

Basketball Piräus 29.06.2025
FIBA Women’s Eurobasket 2025
Platzierungsspiel um Platz 5
Tschechien (CZE) - Deutschland (GER)
Luisa Geiselsöder (Deutschland, No.15) Geiselsoder
Julie Reisingerova (Tschechien, No.44)
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Luisa Geiselsöder ab Montag beim Team!

Wenn sich die deutschen Basketballdamen am kommenden Montag, 10. August 2026, zum ersten Vorbereitungstraining auf den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) in Ludwigsburg versammeln, ist überraschenderweise auch eine der fünf deutschen WNBA-Spielerinnen bereits im Anmarsch. Luisa Geiselsöder, auf der Centerposition als eine der Schlüsselspielerinnen der DBB-Auswahl eingeplant, hat die vorzeitige Freigabe ihres WNBA-Klubs Portland Fire erhalten und wird am späten Montagabend beim Team erwartet. „Ich freue mich riesig, schon jetzt zum Team zu stoßen, die Mädels zu sehen und die gesamte Vorbereitung inklusive der Testspiele mitmachen zu können. In einem Monat beginnt die WM und das ist unser aller ganz großes Ziel, auf das wir schon seit langer Zeit hinfiebern und uns darauf vorbereiten. Der werde ich mich jetzt mit vollem Fokus widmen“, sagt Geiselsöder vor ihrem Rückflug nach Deutschland. Die weiteren vier deutschen WNBA-Akteurinnen, Leonie Fiebich und Satou Sabally bei New York Liberty, Frieda Bühner bei Portland Fire und Nyara Sabally bei Toronto Tempo werden erst zur WNBA-Spielpause (ab 31. August 2026) zur deutschen Mannschaft reisen können, Bundestrainer Olaf Lange (Associated Head Coach Toronto Tempo) einige Tage zuvor.

zjzfhcdcim3z04ymvfjk

EM: U16-Jungen mit Niederlage gegen Slowenien

Die deutschen U16-Jungen haben bei der U16 EuroBasket in Oradea/ROU den ersten Dämpfer erlitten. Die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Bauermann unterlag nach dem Auftaktsieg gegen Belgien heute in der zweiten Partie gegen Slowenien mit 70:93 (19:29, 24:17, 14:26, 13:21). Morgen geht es dann zum Abschluss der Vorrunde gegen Topfavorit Frankreich (9.8.26, 19.30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). 0:11-Lauf Danny Egbe war bei Deutschland in die Startformation gerückt. Beide Teams starteten mit viel Druck in der Defense. Und mit Attacken auf den gegnerischen Korb (6:8, 4.). Johan Meinberg handelte sich sehr schnell zwei Fouls ein und musste erst einmal auf die Bank. Die Partie war häufig unterbrochen, die Punkte fielen alle direkt am Brett oder nach Freiwürfen (9:10, „and one“ Jaron Braun, 5.). Sloweniens Center Tim Hegic machte Probleme, das DBB-Team tat sich schwer einen Rhythmus zu finden (9:16, 6.), Auszeit Deutschland. Slowenien war in dieser Phase klar spielbestimmend und nach sieben Minuten zweistellig vorne (9:21). Erst nach elf unbeantworteten Punkten der Slowenen kam Deutschland wieder zum Erfolg. Der Dreier von Linus Ohr tat richtig gut (15:25, 9.), nach zehn Minuten hieß es nach einem Dreier von Oliver Papez 19:29. Ohr und Egbe Der in diesem Sommer so sensationell erfolgreiche slowenische Nachwuchs (U18- und U20-Europameister) übte weiterhin viel Druck auf die DBB-Youngster aus, mit dem diese jetzt besser zurecht kamen. Der bis dahin unauffällige Egbe checkte mit drei Freiwurftreffern ein und ein Dreier von Ohr bedeutete das 25:31 (12.). Die DBB-Auswahl kämpfte sich ins Spiel und war beim 27:31 durch Marko Volf in Schlagdistanz (13.). Wieder war Ohr „für drei“ erfolgreich, Volf brachte Deutschland in Führung (32:31, 14.). Fortan verlief die Partie wieder Kopf an Kopf (35:34, Dreier Berin Nurkic, 16.). Beim 35:39 nach einigen Nachlässigkeiten in der deutschen Defense nahm Bauermann eine weitere Auszeit. Egbe hämmerte einen Dunk in den slowenischen Korb und traf auch den Bonusfreiwurf (38:39, 17.). Und nach einem weiteren „and one“ von ihm hieß es 41:39 (18.). Es ging jetzt wirklich munter hin und her. Zur Pause hatte der Gegner wieder knapp die Nase vorn (43:46). Boxscore Zu viele Ballverluste Slowenien kam besser aus der Kabine (43:50, 22.), die DBB-Jungen ließen ein paar vermeintlich einfache Gelegenheiten aus. Volf brach den Bann, aber sein Team lief auch nach 24 Minuten einem Rückstand hinterher (45:54), Auszeit Deutschland. Der zweite Dreier von Nurkic bedeutete das 49:54, aber die nächsten Szenen gehörten wieder dem Gegner, der sich etwas absetzen konnte, weil es ihm von der deutschen Defense zu einfach gemacht wurde (49:61, 27.). Viel zu oft wurden die Slowenen an die Freiwurflinie geschickt, wo sie hochprozentig trafen. Ohr war mit seinem vierten Dreier zum 52:63 erfolgreich und machte Hoffnung (28.), aber man machte sich das Leben mit unnötigen Ballverlusten schwer. Meinberg markierte mit Bonus das 57:67 (29.), Egbe und Ohr waren bereits mit vier Foulks belastet (57:72 nach dem dritten Viertel). Kein Comeback Konnte Deutschland noch einmal in die Partie zurückfinden? Nach 33 Minuten hatte sich nichts am klaren Rückstand geändert (60:77) und man musste sich langsam damit anfreunden, als Verlierer vom Platz zu gehen. Bauermann forderte energisch „Weiter, weiter!“, aber seine Mannschaft schaffte kein Comeback mehr 65:82 (35.). Auch wenn man sich bis zur Schlusssekunde mit vollem Einsatz bemühte. „Mit eigenem Spiel geschlagen“ Bundestrainer Dirk Bauermann: „Ein schwacher Start von uns, dann haben wir aber mit toller Moral und mit guter Qualität zurückgefunden und auch mal geführt. Nach der Pause muss man einfach zugestehen, dass Slowenien uns mit einer wirklich extrem starken Verteidigung den Schneid abgekauft, uns fast die Luft zum Atmen genommen und uns mit unserem eigenen Spiel geschlagen hat. Das war absout verdient für Slowenien. Die sind einfach weiter in der Spielentwicklung. Das ist für uns aber kein Beinbruch, sondern wir nehmen das mit und lernen daraus. Morgen gegen Frankreich wird das ein echter Moraltest.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Oliver Papez 7 Telekom Baskets Bonn Jaroslaw Zinn 0 Eintracht Frankfurt/SKYLINERS Elija Pohlack 4 ALBA BERLIN Marko Volf 10 FC Bayern München Danny Egbe 9 Hamburg Towers/SC Rist Wedel Linus Ohr 12 HAKRO Merlins Crailsheim Justus Reintjes 4 BBU ’01/Orange Academy Berin Nurkic 12 FC Bayern München Jaron Braun 4 Basketball Löwen Braunschweig Johan Meinberg 5 Hamburg Towers Lukas Schmidt 2 Porsche BBA Ludwigsburg Lino Schenk 1 Hamburg Towers