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WM-Quali DBB-Damen: Morgen Auftakt gegen Südkorea

Wie heißt es immer kurz vor sportlichen Events?: DER COUNTDOWN LÄUFT! Morgen beginnt für die DBB-Damen das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA. Erster Gegner ist dann um 17.00 Uhr das Team aus Südkorea (ab 16.45 live und kostenlos bei MagentaSport). Nach den drei personellen Hiobsbotschaften, die das deutsche Team in den vergangenen Tagen erreichten (Luisa Geiselsöder, Laura Zolper und Lina Sontag fallen verletzt aus), ist etwas Ruhe in den deutschen Kader eingekehrt. Es wird konzentriert gearbeitet und mit Spannung und Vorfreude auf den Turnierauftakt geblickt. Mittlerweile ist auch Alex Wilke zum Team gestoßen, die zuvor noch wichtige berufliche Verpflichtungen wahrnehmen musste. Südkorea Der Gegner aus Südkorea steht in der Weltrangliste auf Platz 15 und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zum deutschen Team, das aktuell auf dem zwölften Platz notiert wird. Nahe zusammen also, aber vom Spielstil her könnten beide Mannschaften unterschiedlicher kaum sein. Während Deutschland trotz der fehlenden Spielerinnen auf seine körperlichen Vorteile unter den Körben setzen wird, sind die Südkoreanerinnen vor allem mit ihrem Tempo und mit ihrer Wurfstärke von jenseits der 3-Punkte-Linie gefährlich. Alle zwölf koreanischen Spielerinnen sind in der heimischen Liga aktiv. Von der FIBA werden vor allem zwei Akteurinnen gehighlightet. Zum einen Forward Leeseul Kang (180 cm, 31 Jahre), die seit jeher zu den führenden Scorerinnen ihres Landes zählt. Und da Südkorea möglicherweise Aussichten auf das Weiterkommen bekommt, wird Kang erneut ihr Bestes geben müssen. Ihre Klasse wird auch durch eine Rekord-Effektivität von 44 beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2022 in Sydney/AUS unterstrichen. Zum anderen Centerin Ji-Su Park (198 cm, 27 Jahre alt). Park zeigte beim FIBA Women’s Asia Cup 2025 eine solide, wenn auch unspektakuläre Leistung. Wird die herausragende Centerin nun einen Gang zulegen? Wenn sie an das Niveau der Qualifikationsturniere 2022 annähernd herankommt, hat Südkorea eine Chance. Die Centerin erzielte in einem Spiel in Belgrad ein seltenes Triple-Double und beeindruckende elf Blocks. „Es ist gut, dass wir gegen Südkorea starten, die als Asiaten einen gänzlich anderen Stil spielen. Es wird uns sicher auch mal schwindlig werden, wenn uns die quierligen Koreanerinnen mit ihrer Schnelligkeit und Wurfstärke begegnen. Da haben wir in den vergangenen Jahren nur beim Olympia-Spiel gegen Japan einige Erfahrungen gemacht“, so Bundestrainer Olaf Lange. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Mi., 11. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Südkorea Do., 12. März 2026, 17.00 Uhr:Deutschland – Philippinen Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live und kostenlos bei MagentaSport Hier weitere Fotoeindrücke, dieses Mal vom FIBA Media Day: Fotos: FIBA Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

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Female Referee Camp beim FIBA Women’s Basketball World Cup 2026

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen seiner Sitzung in Manila/Philippinen. Das Turnier wird vom 04. – 13. September 2026 in Berlin (Mercedes-Benz Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt. Neben spannenden Spielen erwartet die Zuschauer:innen an diesem Wochenende aber auch abseits des Parketts ein buntes Rahmenprogramm, bei dem insbesondere der Mädchen- und Frauenbasketball im Mittelpunkt stehen soll. Mit dem Female Referee Camp am 05. September 2026 wird erneut ein Förderlehrgang für alle Schiedsrichterinnen angeboten, der sich an alle Schiedsrichterinnen wendet, die Interesse haben, sich außerhalb des regulären Aus- und Fortbildungsprogramms weiterzubilden. Das Female Referee Camp ist damit wichtiger Bestandteil der Dekadenstrategie Time for HER Game. In den Theorie-Einheiten erhalten die Teilnehmerinnen exklusive Einblicke in die Arbeit von Schiedsrichterinnen. Programm des Camps 10.00 – 14.00 Uhr: Theorie-Einheiten Spiel 1 (Auslosung am 21. April 2026) Spiel 2 (Auslosung am 21. April 2026) Kosten 99,00 Euro Enthaltene Leistungen Teilnahme an der Referee Clinic Getränke beim Lehrgang Eintrittskarte Group Phase FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 (05.09.2026) Hier geht’s zur Anmeldung

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DBB-Damen: Vorbereitungen in Lyon laufen

Die Vorbereitungen der DBB-Damen auf das Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament in Lyon/FRA laufen. Nach einer problemlosern Anreise und einem Basketball „Off Day“ gestern, an dem ein Media Day für die DBB-Partner durchgeführt wurde, steht nun der Auftakt gegen Südkorea am Mittwoch im Vordergrund. Es gab mittlerweile noch zwei personelle Veränderungen: Für die verletzten Laura Zolper und Lina Sontag sind Jennifer Crowder und Patricia Broßmann zum Team gereist. Somit hat der deutsche Kader nun folgendes, endgültiges Bild: Kader: Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP), Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA), Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP), Jennifer Crowder(Herner TC), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Nyara Sabally (New York Liberty/USA), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern). Hier einige Fotoeindrücke vom ersten Training: Fotos: DBB/Demirel Spielplan, Ergebnisse und weitere Infos auf der Event-Website

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DBB-Damen: Morgen geht es nach Lyon

Bevor es für die DBB-Damen morgen zum Women’s Basketball World Cup Qualification Tournament nach Lyon geht, erreichte das Team eine leider unerfreuliche Nachricht. Luisa Geiselsöder (CBK Mersin/TUR) kann verletzungsbedingt nicht mit von der Partie sein. Ihr Ausfall reißt auf den großen Positionen eine Lücke in den Kader von Bundestrainer Olaf Lange. Der sieht jetzt wie folgt aus: Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP), Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP), Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA), Alina Hartmann (ALBA BERLIN), Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA), Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN), Nyara Sabally (New York Liberty/USA), Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück), Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE). Die im (Vor)-Trainingslager bereits versammelten Spielerinnen trainieren konzentriert und intensiv. Vor den Basketballeinheiten werden jeweils Krafteinheiten zum Aktivieren durchgeführt, dazu setzt Lange viel auf Videoschulung. Im Teamtraining stimmt die Energie, alle ziehen voll mit. Auch ein erster Media Day für die DBB-Partner ING und s.Oliver hat bereits stattgefunden. In Einzelgesprächen werden die Spielerinnen zusätzlich noch auf ihre Rollen und Aufgaben vorbereitet. Hier wie gewohnt einige Fotoeindrücke: Fotos: DBB/Demirel

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„Den Druck machen wir uns schon selber!“

Vom 11.-17. März 2026 findet das FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Qualifying Tournament in Villeurbanne (FRA) statt. Die deutschen Korbjägerinnen, die als Gastgeber des World Cups (4.-13. September 2026 in Berlin, Tickets) bereits qualifiziert sind, spielen dann gegen Südkorea, die Philippinen, Frankreich, Kolumbien und Nigeria. Alle Spiele des DBB-Teams werden live kostenlos bei MagentaSport zu sehen sein. Wir haben uns vor dem heutigen Start des kurzen Trainingslagers mit Damen-Bundestrainer Olaf Lange unterhalten. Auf die erste Frage, wie er denn sein Team spielen lassen wolle, holt er weit aus: „Zunächst einmal haben wir ja insgesamt keinen echten Druck, weil wir schon qualifiziert sind. Den Druck machen wir uns schon selber, denn wir wollen natürlich so ernsthaft wie möglich proben. Im Hinblick auf die WM geht es in erster Linie darum, schnell eine Teamchemie zu entwickeln. Und natürlich soll auch das neue System mit offensiven und defensiven Veränderungen implementiert und getestet werden. Es geht also in Frankreich viel mehr um inhaltliche Ziele, aber natürlich gehen wir in jedes Spiel um es zu gewinnen.“ „Effort und Mindset“ Dabei seien Begriffe wie „Effort und Mindset“ ganz entscheidend. „Intensität, Energie und Konstanz“ sollen das deutsche Spiel auszeichnen. „Außerdem möchten wir unsere Teamkultur täglich leben und zeigen und im Laufe des Turnieres sichtbare Fortschritte machen. Wir wollen aus den Spielen, Trainings und Videometings lernen und am Ende eine bessere Mannschaft sein als zu Beginn“, so Lange. Die Stärken „Größe und Rebounding“ sollen zu einer Dominanz führen, aber man müsse vor allem lernen, mit defensivem Druck umzugehen. „Ich möchte ganz viel Bewegung haben, vom Ball und von unseren Spielerinnen. Unser Spiel soll nicht stocken und darf auch gerne schnell sein. Man wird bei uns viele verschiedene Ballhandler sehen.“ Dass ihm zu Beginn des Lehrgangs nicht alle Spielerinnen zur Verfügung stehen und dass Satou Sabally gar nicht mit dabei sein kann, macht Olaf Lange nicht nervös: „Das ist für mich normal und kenne ich aus der WNBA. Je besser der Kader, desto mehr Spielerinnen sind überall in der Welt aktiv und können nicht immer jeden Termin wahrnehmen. Wichtig ist, dass wir sie bei Ankunft schnell integrieren und da sehe ich keine Probleme. Ich werde generell darüber sprechen, was wir haben und nicht darüber, was uns möglicherweise fehlt.“ „Kommunikation ist gut“ Im Januar hat sich Olaf Lange auf eine große Tour begeben und dabei fast alle seiner Spielerinnen getroffen. Auch beim TOP4 der DBBL in Berlin war er vor Ort und hat Gespräche geführt. „Ansonsten gibt es viel Texten und viele Telefonate. Zuletzt hatten wir zur Einstimmung auf die Quali ein großes Zoom-Meeting. Die Kommunikation ist gut, besser als gedacht. Das Team ist schon recht eng zusammen. Es sind ja auch alles tolle Menschen, mit denen man reden kann. Das ist auch ganz wichtig, denn der Druck wird schnell größer werden und dann brauchen wir viel Selbstbewusstsein“, sagt der Bundestrainer. „Spielplan perfekt“ „Wenn mich jemand gefragt hätte, hätte ich den Spielplan der Qualifikation für uns genau so gemacht, wie er jetzt ist. Es ist gut, dass wir gegen Südkorea starten, die als Asiaten einen gänzlich anderen Stil spielen. Es wird uns sicher auch mal schwindlig werden, wenn uns die quierligen Koreanerinnen mit ihrer Schnelligkeit und Wurfstärke begegnen. Da haben wir in den vergangenen Jahren nur beim Olympia-Spiel gegen Japan einige Erfahrungen gemacht.“ Es sei zudem gut für seine Mannschaft, gegen Nigeria und damit gegen enormen defensiven Druck zu spielen. „Und das Frankreich-Spiel ist natürlich ein Höhepunkt. Eine ausverkaufte Arena, die Revanche für die Partie bei Olympia und, na klar, ein sehr starker Gegner. Das wird eine wichtige Erfahrung.“ Gegen die Philippinen und gegen Kolumbien wird der Bundestrainer dann sicher vermehrt auch seiner Bank Einsatzzeiten geben. ———————————————————————————————————– Spielplan WM-Quali Mi., 11. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Südkorea Do., 12. März 2026, 17.00 Uhr:Deutschland – Philippinen Sa., 14. März 2026, 20.30 Uhr: Deutschland – Frankreich So., 15. März 2026, 15.30 Uhr: Deutschland – Kolumbien Di., 17. März 2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Nigeria Alle Spiele live kostenlos bei MagentaSport

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Nächste Verkaufsphase für den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 startet am 4. März

Die Vorfreude auf den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin wächst weiter – und mit ihr die Möglichkeiten für Fans, live dabei zu sein. Der Deutsche Basketball Bund (DBB) startet am Mittwoch, 4. März 2026, um 10 Uhr die nächste Verkaufsphase. Dann gehen die Tagestickets für die Gruppenphase offiziell in den Verkauf. Vom 4. bis 7. September 2026 verwandelt sich Berlin in das Zentrum des internationalen Frauenbasketballs. Gespielt wird die Gruppenphase parallel in zwei Arenen, der Berlin Arena (Uber-Platz 1) und der Max-Schmeling-Halle. Mit einem Tagesticket können die Fans gleich vier Spiele an einem Tag erleben – geballte Weltklasse, pure Emotionen und echte Turnieratmosphäre inklusive. Ein ganz besonderes Highlight erwartet die deutschen Fans am Freitag, 4. September 2026, sowie am Montag, 7. September 2026: An diesen Tagen haben sie die Chance, Teil der begehrten Deutschland-Session zu werden und das DBB-Team vor heimischer Kulisse lautstark zu unterstützen. Gänsehaut-Momente sind garantiert. Die Tagestickets sind ab 39 € (Preiskategorie 4) in der Berlin Arena sowie ab 55 € (Preiskategorie 3) in der Max-Schmeling-Halle erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage rund um das Team-Deutschland-Ticket kann das Tagesticket für den 5. September 2026 in der Max-Schmeling-Halle derzeit nicht angeboten werden. Darüber hinaus dürfen sich Fans schon jetzt auf weitere Angebote freuen: In Kürze werden die ersten VIP- und Premium-Pakete für das Final-Wochenende sowie für die Tagestickets der Final- und Gruppenphase verfügbar sein. Weitere Details werden wir rechtzeitig über die sozialen Kanäle und der Homepage teilen. Der DBB freut sich auf ein großes Basketball-Fest in der Hauptstadt – und auf volle Arenen, wenn die besten Teams der Welt in Berlin um den Titel spielen. Jetzt Tagestickets sichern und Teil eines unvergesslichen Sportmoments werden! Foto von Alex Wilke: DBB/Camera 4 Tickets für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin

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Damen-Bundestrainer Olaf Lange nominiert Kader für WM-Qualifikationsturnier

Für die deutsche Damen-Nationalmannschaft steht, vor der Weltmeisterschaft im September (4.-13., Berlin, Tickets), das offizielle Qualifikationsturnier an. Vom 11. bis 17. März 2026 spielt das Team in Lyon gegen die Philippinen, Korea, Kolumbien, Nigeria und Frankreich. Für die WM in Berlin sind die DBB-Damen als Gastgeberinnen bereits qualifiziert. Dennoch bietet das Turnier in Frankreich eine wertvolle Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu messen und wichtige Spielpraxis zu sammeln. Der neue Bundestrainer Olaf Lange, für den es die ersten Spiele an der Seitenlinie sind, hat 16 Spielerinnen nominiert. Satou Sabally (Phoenix Mercury/WNBA) wird diesmal nicht dabei sein können. Sie freut sich darauf, im Herbst beim World Cup gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in ihrer Heimatstadt Berlin aufzulaufen. Kader – präsentiert von Toyota – Emily Bessoir (Lointek Gernika Bizkaia/ESP) – Patricia Broßmann (ASD Basket Costa Masnaga/ITA) – Frieda Bühner (Movistar Estudiantes Madrid/ESP) – Jennifer Crowder (Herner TC) – Britta Daub (Eisvögel USC Freiburg) – Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) – Leonie Fiebich (Foto oben, Valencia BC/ESP, New York Liberty/USA) – Luisa Geiselsöder(CIMSA CBK Mersin/TUR) – Alina Hartmann (ALBA BERLIN) – Alexis Peterson (ESB Villeneuve d’AscQ/FRA) – Nina Rosemeyer (ALBA BERLIN) – Nyara Sabally (New York Liberty/USA) – Jessika Schiffer (Saarlouis Royals) – Lina Sontag (GiroLive Panthers Osnabrück) – Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern) – Laura Zolper (Södertälje BBK/SWE) Nachnominiert – Elea Gaba (Eisvögel USC Freiburg) Das Team wird betreut von DBB-Vizepräsident Armin Andres, Sportdirektor Peter Radegast, Delegationsleiter Imre Szittya, Bundestrainer Olaf Lange, den Assistenztrainer:innen Stefan Möller, Parker Lovett und Constanze Wegner, Athletik-Trainer Julian Morche, Mannschaftsärztin Dr. Cornelia van Hauten, den Physiotherapeut:innen Cathrin Junker und Patrick Knoll, den Team-Manager:innen Nico Schröder und Grit Ruff sowie Christoph Büker und Aleyna Demirel als Medienteam. Spielplan 11. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Korea 12. März 2026 um 17:00 Uhr gegen die Philippinen 14. März 2026 um 20:30 Uhr gegen Frankreich 15. März 2026 um 15:30 Uhr gegen Kolumbien 17. März 2026 um 17:00 Uhr gegen Nigeria Alle Spiele gibt es live und exklusiv bei MagentaSport.

Olympische Spiele Paris 2024
Basketball Lille 04.08.2024
Vorrunde Frauen Damen
Deutschland (GER) - Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
Jackie Young (USA, No.13)
Kelsey Plum (USA, No.05)
Jubel
Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Women’s World Cup 2026: USA – Unschlagbar?

An dieser Stelle stellen wir Ihnen Monat für Monat die bereits jetzt qualifizierten Teams für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin (4.-13. September 2026, Tickets) vor. Heute werfen wir dabei einen Blick auf Topfavorit USA. Women’s World Cup 2026: Team USA – der Goldstandard im Frauenbasketball Dominanz, Tiefe, Physis – und eine Siegermentalität, die in den entscheidenden Momenten beinahe schon „Routine“ wirkt: Die US-amerikanischen Basketballdamen bleiben das Maß aller Dinge im internationalen Damenbasketball. Als AmeriCup-Siegerinnen 2025 haben sie sich frühzeitig für den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin qualifiziert – und damit den nächsten Schritt in Richtung Titelverteidigung auf der Weltbühne gesetzt. Die Basis dieser Konstanz ist einzigartig: eine enorme Spielerinnendichte aus der WNBA, ein seit Jahrzehnten etabliertes Auswahl- und Trainingssystem sowie die Fähigkeit, selbst neu zusammengestellte Kader in kürzester Zeit in ein funktionierendes Team zu verwandeln. „Next player up“ ist hier keine Floskel – sondern gelebtes Prinzip. Paris 2024 – Gold in einem Finale, das an Drama kaum zu überbieten war Bei den Olympischen Spielen 2024 verteidigte Team USA seinen Olympiathron erneut – allerdings so hart umkämpft wie selten zuvor. Im Finale gegen Gastgeber Frankreich setzten sich die Amerikanerinnen in einem wahren Krimi mit 67:66 durch. Die Partie war geprägt von intensiver Defense und maximalem Druck. Frankreich lag zwischenzeitlich sogar vorne und hatte in der letzten Aktion die Chance auf den Ausgleich bzw. die Verlängerung. Der späte Wurf von Gabby Williams fiel – doch nach Videobeweis zählte er nur als Zweipunktwurf, weil der Fuß auf der Linie stand. Damit blieb es beim Ein-Punkt-Sieg der USA. Symbolfigur dieser Goldmission war A’ja Wilson, die zum MVP des Turniers gekürt wurde und in Paris 18,7 Punkte sowie 10,2 Rebounds im Schnitt auflegte. Im Endspiel führte sie ihr Team mit einem dominanten Auftritt an (u.a. 21 Punkte) – und unterstrich damit, dass sich die USA auch dann durchsetzen können, wenn das Spiel bis zur letzten Sekunde offen ist. Der Weg ins Finale war insgesamt souverän, aber keineswegs frei von Prüfungen: In der Gruppenphase setzte sich Team USA u.a. gegen Belgien (87:74) und Deutschland (87:68) durch. In der K.-o.-Runde stoppten die USA zunächst Nigerias Überraschungslauf im Viertelfinale (88:74) und besiegten anschließend Australien im Halbfinale (85:64). FIBA Women’s AmeriCup 2025 – Titel und direkte WM-Qualifikation Ein Jahr nach Paris bestätigten die USA auch auf kontinentaler Ebene ihre Ausnahmestellung. Beim FIBA Women’s AmeriCup 2025 holten sie den Titel mit einem 92:84-Finalsieg gegen Brasilien – und lösten damit das direkte Ticket für den Women’s World Cup 2026. FIBA betonte dabei ausdrücklich den Wert dieses Erfolgs: Mit dem Titel „reclaimed“ Team USA die Krone und gewann seinen fünften AmeriCup-Titel. Offizielle Website des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 Schlüsselspielerinnen und Teamidentität Das vielleicht größte „Alleinstellungsmerkmal“ von Team USA ist die Kaderbreite: selbst Weltklassespielerinnen übernehmen je nach Matchup unterschiedliche Rollen – Scoring, Defense, Playmaking, Rebounding. Dazu kommt eine klare Identität: Defense als Fundament: Druck auf den Ball, Helpside-Rotationen, Reboundarbeit. Physis und Länge: Dominanz in der Zone und am Brett. Tempo und Effizienz: Umschalten, frühe Abschlüsse – aber ohne die Kontrolle zu verlieren. Im Zentrum stand in Paris 2024 A’ja Wilson als Two-Way-Anker und Go-to-Option in engen Phasen. Daneben lebt Team USA traditionell davon, dass mehrere Stars wie zum Beispiel Breanna Stewart, Kelsey Plum, Sabrina Ionescu oder Napheesa Colllier – um nur einige wenige zu nennen – situativ übernehmen können. Und genau das macht sie in Turnieren so schwer zu schlagen. Außerdem kommen auch jetzt in der Quali schon die sensationellen „young guns“ wie Caitlin Clark, Paige Bueckers oder Angel Reese mit dazu. Besonders Clark hat dem weiblichen Basketball in den USA zuletzt einen außergewöhnlichen Weg geebnet, der die Riesenarenen dort füllt und für Begeisterungsstürme sorgt. Ausblick auf Berlin 2026 Mit der AmeriCup-Krone 2025 und dem Rückenwind aus Olympia-Gold 2024 reist Team USA als klarer Favorit nach Berlin. Gleichzeitig hat Paris gezeigt: Der Abstand zur Weltspitze ist kleiner geworden – und selbst die USA müssen in den K.-o.-Spielen auf höchstem Niveau liefern. Genau diese Mischung aus historischem Anspruch und realem Wettkampf macht Team USA 2026 zur zentralen Referenz – und zum Team, das alle schlagen wollen. Bilanz gegen Deutschland In bisher neun offiziellen Länderspielen zwischen Deutschland und den USA sind die US-Amerikanerinnen (noch) ungeschlagen (542:693). Am knappsten ging es ein Jahr vor der letzten Damen-WM in Deutschland zu, als die deutschen Damen am 15. Mai 1997 in Münster gegen die USA mit 75:81 unterlagen. Das jüngste offizielle Duell lieferte ein echtes Highlight aus deutscher Sicht: In der Olympia-Gruppenphase 2024 in Lilles hielt Deutschland gegen den späteren Goldmedaillen-Gewinner lange stark dagegen, am Ende gewann Team USA mit 87:68. Team-Portrait Australien Team-Portrait Australien Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Nigeria Team-Portrait Belgien Team-Portrait Belgien

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Information zur WWC-Qualifikation

Hier finden Sie die Informationen zur Qualifikation zum Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin, an der auch die deutsche Mannschaft teilnimmt, obwohl sie bereits qualifiziert ist.

DBB-Damen: WM in Berlin!

Die Damenbasketball-Weltmeisterschaft 2026, genauer der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026, findet in Deutschland (Berlin) statt! Diese Entscheidung traf das Central Board des Basketball-Weltverbandes FIBA im Rahmen einer Sitzung in Manila/Philippinen. Unter dem Motto „Time for HER Game“ hatte sich der Deutsche Basketball Bund (DBB) beworben. Es hatte einige Interessenten für die Ausrichtung gegeben, aber Deutschland überzeugte die Verantwortlichen mit seiner „early entry“-Bewerbung.

Damit findet die Damen-WM nach 1998 (Berlin, Bremen, Dessau, Karlsruhe, Münster, Rotenburg an der Fulda, Wuppertal) zum zweiten Mal in Deutschland statt. Das Turnier wird vom 4.-13. September 2026 in Berlin (Berlin Arena, Max-Schmeling-Halle) durchgeführt.

„Großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation“

„Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Bewerbung! Ich freue mich sehr für alle deutschen Basketballerinnen. Die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland ausrichten zu dürfen, ist ein großartiger Erfolg für uns als Frauen-Sportnation. Die WM wird für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung der sportlichen Höchstleistungen von Frauen sorgen. Ich danke dem Deutschen Basketball Bund ganz besonders dafür, dass er bei der Förderung von Mädchen und Frauen im Basketball so großartige Arbeit leistet“, sagte Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat.

„Ich bedanke mich ganz herzlich beim Central Board der FIBA für das in uns gesetzte Vertrauen. Die gesamte deutsche Basketball-Familie freut sich sehr über die Vergabe. Gemeinsam mit ihr und mit unseren Partnern werden wir den FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 als tolles Event präsentieren. 28 Jahre nach der letzten Damen-WM in Deutschland werden wir ein großes (Basketball)-Fest feiern. Es kommt viel Arbeit auf uns zu, aber die gehen wir mit ganz viel Begeisterung und Vorfreude an. Ein besonderer Dank geht an die Sportstadt Berlin, an das Bundesministerium des Innern und an den DOSB für deren Unterstützung. Wir spielen 2026 im ‚Wohnzimmer des deutschen Basketballs‘ in Berlin“, so DBB-Präsident Ingo Weiss nach der Vergabe.

Strahlende Gesichter bei der Vergabe des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 an Deutschland: v.li. FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis, der damalige FIBA-Präsident Hamane Niang, Sonja Greinacher, Laura Oexle, Geschäftsträgerin a.i. an der Deutschen Botschaft Manila, und DBB-Generalsekretär Wolfgang Brenscheidt.
Foto: FIBA
Sue Bird ist globale Botschafterin für die Damen-WM 2026.
Foto: FIBA

Förderpartner des FIBA Women’s Basketball World Cup 2026