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Basketball Berlin 13.06.2026
DBB Bundestag 2026

Foto: camera4

DBB-Bundestag 2026: Zwei neue Vizepräsidenten

Mehr als 100 Delegierte aus den 15 Landesverbänden und Bundesligen haben sich heute zur Eröffnung des Bundestages des Deutschen Basketball Bundes (DBB) im Radisson Collection Hotel in Berlin getroffen. Es ist der 61. offizielle Bundestag des DBB, der zum siebten Mal in Berlin durchgeführt wird. Am Vorabend hatte sich der Bundestag auf Einladung des DBB bereits auf eine Spreefahrt begeben. DBB-Präsident Ingo Weiss eröffnete den Bundestag und begrüßte nach dem einführenden Erfolgsvideo die Anwesenden und besonders die Ehrengäste Senatorin Iris Spranger, im Berliner Senat zuständig für Inneres und Sport, den Chief Operations Officer des Basketball-Weltverbandes FIBA, Patrick Mariller, den Vizepräsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes, Jens-Peter Nettekoven, den Präsidenten des Landessportbundes Berlin, Thomas Härtel, sowie den Präsidenten des Berliner Basketball Verbandes, Stephan Herwig. Die Ehrengäste wandten sich mit Grußworten an die Delegierten. Anschließend wurde die Totenehrung durchgeführt. Stellvertretend erinnerte Ingo Weiss an Manfred Pelzer, ehemaliger Generalsekretär des Deutschen Basketball Bundes, Manfred Engel, Vizepräsident des Hessischen Basketball-Verbandes und ehemaliger Minibeauftragter des DBB, Dieter Kuprella, ehemaliger Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer München 1972, Bernd Kater, ehemaliger Nationalspieler und Gründer von Basketball Aid, Jan-Eric Keysers, ehemaliger DBB-Mitarbeiter im Jugendbereich, Werner Otto, Mitgründer & Vorsitzender Schiedsrichter- und Regelkommission Rollstuhlbasketball, und Dietmar Schott, ehemaliger Basketball-Journalist und -Funktionär. Alle Fotos: DBB/Camera 4 „Die Basketballnation überhaupt!“ „Wenn man sich das Video anschaut, dann bekommt man heute immer noch Gänsehaut. Ich danke all denjenigen, die uns in all unseren Nationalmannschaften so viel Freude bereitet haben. Basketball bringt Menschen zusammen aus unterschiedlichster Herkunft über Generationen hinweg. Deutschland ist mittlerweile die Basketballnation überhaupt. Wir begeistern mit dieser Sportart soo viele Kinder und Jugendliche. Daran hat auch Berlin einen sehr großen Anteil, darauf sind wir stolz. Dabei denke ich natürlich in erster Linie an ALBA BERLIN“, so Iris Spranger in Ihrem Grußwort. Sie kam zudem auf den Women’s Basketball World Cup 2026 in Berlin sowie auf die Olympia-Bewerbung Berlins zu sprechen. Berlin sei Die Sportmetropole Deutschlands. „Herausragender Ruf“ „Die FIBA blickt mit großer Vorfreude auf das große Event in wenigen Monaten in Berlin. Wir sind überzeugt, dass Deutschland dieses wichtige Turnier der Frauen ebenso exzellent organisieren wird wie die Veranstaltungen zuletzt. Da hat Deutschland einen herausragenden Ruf. Der DBB war in den letzten Jahren für viele andere Verbände ein echtes Vorbild. Dabei spielen natürlich die großartigen Erfolge zuletzt eine enorme Rolle. Basketball zeigt in Deutschland auf allen Ebenen eine sehr gute Entwicklung. Besonders hervorheben möchte ich dabei die strategische Entwicklung im weiblichen Basketball. Die 75-jährige Geschichte des DBB ist geprägt von vielen Personen, ich glaube die Zukunft des Verbandes ist vielversprechend. Mit FIBA-Schatzmeister Ingo Weiss war ich immer sehr vertrauensvoll verbunden, dafür danke ich ihm herzlich“, sagte Patrick Mariller. „Großer Dank an das Ehrenamt“ „Berlin ist eine perfekte Location. Die Wahlen heute sind gelebte Demokratie. Mein großer Dank geht an das Ehrenamt. Die Erfolge des DBB sorgen für einen großen Zuwachs bei den Kinder und Jugendlichen. Das ist natürlich auch mit Problemen verbunden, z.B. was Sportstätten angeht. Mir ist es ganz wichtig, dass unsere Trainer:innen auskömmlich bezahlt werden. Dafür werde ich mich einsetzen, da sollten wir Zeichen setzen. Das Potenzial des Basketballs ist entgegen der ursprünglichen PotAS-Einschätzungen groß und der DBB ist ein großes Vorbild. Ich bin stolz auf die guten Ergebnisse der Bürgerbefragungen beim Thema ‚Olympia in Deutschland‘. Ich glaube wir sind dran mit den Olympischen Spielen. Dafür sein ist alles“, erklärte Jens-Peter Nettekoven. „Gebt die Spiele unseren Jüngsten“ „Wir alle gemeinsam möchten die Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland. Dieses Ereignis könnte etwas freisetzen in Deutschland. Die Freude der Kinder an Spiel und Bewegung zu wecken hat alleine schon der Bewerbungsprozess bewegt. Gebt die Spiele unseren Jüngsten. Das sollte die grundsätzliche Botschaft sein. Wir können hier aus verfassungsrechtlichen Gründen kein Referendum durchführen. Die Abstimmung im Berliner Parlament war aber erfreulich eindeutig. Das gesamte Thema Olympia ist sehr vielschichtig, da geht es um Sportinfrastruktur, Trainer:innen, Kinder und Jugendliche etc.. Verbesserungen hier müssen mit einer Bewerbung einher gehen. Ein tolles Zeichen setzt ALBA BERLIN mit ‚ALBA macht Schule’“, so Thomas Härtel. „Doppelter Dank“ „Ich fange mal an mit zwei Mal vielen Dank. Danke an Elke Luczak für die Hilfe bei der Vorbereitung des Bundestages. Und danke an unseren Geschäftsstellenleiter Stephan McCollister. Wir sind seit einem Jahr mit der Vorbereitung des Women’s World Cup beschäftigt, das macht Spaß, ist aber auch sehr fordernd. Ich freue mich, Sie heute Abend im Golfclub Wannsee begrüßen zu dürfen“, so Stephan Herwig in seinem Grußwort Versammlungsleitung Nach einem Intermezzo zur Vorstellung der Basketball Artists School in Namibia durch Lino Simao aus Namibia wurde Sascha Dieterich vom Plenum einmal mehr als Versammlungsleiter bestimmt. Er begann seine Tätigkeit in diesem Jahr mit folgendem Zitat: „Das ist die klarste Kritik der Welt, wenn neben das, was ihm missfällt, einer was Eigenes, Besseres stellt.“ (Emanuel Geibel, deutscher Lyriker) Alle Fotos: DBB/Camera 4 „Langer Weg mit Rückschlägen“ Anschließend ergänzte Ingo Weiss seinen schriftlichen Bericht. „Ich bin im Mai 2006 gewählt worden. Damals hätte ich nie damit gerechnet, dass ich sagen kann, wir sind Olympiasieger, Weltmeister und Europameister, wir richten Welt- und Europameisterschaften aus, wir sind im Nachwuchs und im 3×3 sehr erfolgreich, wir arbeiten an weiteren Olympiaqualifikationen. Es war ein langer Weg mit Rückschlägen. Heute haben wir sonnige Tage, die Zusammenarbeit mit den Landesverbänden ist gut, wir bringen unser Grundschulprojekt gut voran. Erfreulich ist die finanzielle Situation des Verbandes, wir können immer mehr Partner akquirieren. Wir arbeiten gut mit der BBL zusammen und haben auch mit der DBBL einiges vor. Das Albert Schweitzer Turnier 2026 war eine gute Sache, toll, dass wir ein Mädchenturnier integriert haben.“ Weiss sprach über die deutsche Olympiabewerbung. Wichtig sei, dass Olympia nach Deutschland kommt. „Ich habe international bisher noch nie so wie jetzt gespürt, dass die Ausrichtung der Olympischen Spiele für Deutschland so nahe ist. Deutschland hat eine Möglichkeit, trotz der europäischen Gegner Budapest und Madrid. Ich bin der Überzeugung: ‚Wir schaffen das!’“ Abschließend dankte er seinen Mitstreitern im DBB-Präsidium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der DBB-Geschäftsstelle sowie den Landesverbänden. Für die Landesverbände sprach Boris Schmidt aus Hamburg seinen Dank an das Präsidium des DBB für die geleistete Arbeit und für das außerordentliche Engagement aus. Als neuer Compliance-Beauftragter für den verabschiedeten Dieter Schmidt-Volkmar wurde der ehemalige hessische Ministerpräsident Volker Bouffier bestimmt. Der Jahresabschluss 2025 wurde einstimmig genehmigt, die Präsidiumsmitglieder wurden einstimmig entlastet. Der Wirtschaftsplan für 2026 wurde eingebracht. Schließlich wurden die Wahlen des Präsidiums durchgeführt. Armin Andres, bisheriger Vizepräsident Leistungssport, und Lothar Bösing, bisheriger Vizepräsident für Bildung und Schiedsrichter, hatten vorab erklärt nicht mehr zu kandidieren. An ihrer Stelle wurden Mithat Demirel (Leistungssport) und Carsten Straube (Bildung und Schiedsrichter) jeweils einstimmig gewählt (kurze Portraits folgen unten). Die weiteren Präsidiumsmitglieder wurden ebenfalls einstimmig für weitere vier Jahre im Amt bestätigt (Ausnahme Stefan Raid, der vom Jugendtag gewählt wurde). Der DBB-Bundestag wird am morgigen Sonntag mit den Abstimmungen über die Anträge fortgesetzt. Mithat Demirel Persönlicher Hintergrund Mithat Demirel wurde am 10. Mai 1978 in Berlin geboren und wuchs im Stadtteil Steglitz auf. Seine basketballerische Ausbildung absolvierte er bei SSC Südwest Berlin, TuS Neukölln und TuS Lichterfelde. Sportliche Laufbahn Demirel begann seine Profikarriere 1995 bei ALBA Berlin. Im Verlauf seiner aktiven Laufbahn spielte er unter anderem für den Mitteldeutschen BC, Beşiktaş Istanbul, Galatasaray Istanbul, Scafati Basket, Brose Baskets Bamberg und Erdemirspor. Mit ALBA Berlin gewann er mehrere deutsche Meisterschaften und Pokalsiege. 2003 wurde er zum Spieler des Jahres der Basketball-Bundesliga gewählt. Nationalmannschaft Zwischen 1999 und 2007 absolvierte Mithat Demirel 100 A-Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft. Zu den größten Erfolgen zählen die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2002 sowie die Silbermedaille bei der Europameisterschaft 2005. Management und Nachwuchsarbeit Nach dem Ende seiner aktiven Karriere wechselte Demirel in den Managementbereich von ALBA Berlin. Von 2010 bis 2015 war er dort als Teammanager und Sportdirektor tätig. In dieser Zeit beschäftigte er sich insbesondere mit Nachwuchsförderung, der Weiterentwicklung sportlicher Strukturen sowie der Verzahnung von Schule und Leistungssport. Zu seinen Aufgaben gehörten außerdem Talentförderung, Scouting und die Weiterentwicklung des Jugend-Leistungsbereichs. Internationale Erfahrung 2015 wechselte Demirel zur Dogus Holding und betreute für sie u.a. als General Manager von Darüşşafaka Istanbul das ambitioniertes EuroLeague-Projekt. Während seiner Tätigkeit entwickelte sich der Club zu einem regelmäßigen Teilnehmer europäischer Wettbewerbe und nahm u.a. an den EuroLeague-Playoffs teil. In diese Zeit fällt auch der Gewinn des EuroCup 2018. Dort arbeitete Demirel eng mit der herausragenden Basketballl-Persönlichkeit David Blatt zusammen. Aktuelle Tätigkeit Nach seiner Zeit in Istanbul kehrte Mithat Demirel nach Berlin zurück. Seitdem ist er unter anderem beratend im Basketballumfeld sowie im Nachwuchs- und Amateurbasketball tätig. Außerdem ist er aktuell als SKY-Experte bei NBA-Übertragungen am Mikrofon. Carsten Straube Persönlicher Hintergrund Carsten Straube wurde am 10. Februar 1984 in Zerbst/Anhalt (Sachsen-Anhalt) geboren. Er legte sein Abitur im Jahr 2003 am historischen Francisceum in Zerbst ab und studierte von 2005 bis 2010 Förderschulpädagogik (Geistig- und Körperbehindetenpädagogik) in Leipzig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Berufliches Straube war von 2010 bis 2020 Lehrer an einer Förderschule für Geistigbehinderte und ist seit 2020 Landesschulsportkoordinator im Ministerium für Bildung in Sachsen-Anhalt, dort zuständig für alle außerunterrichtlichen Schulsportangebote. Basketball Seit 1995 (11 Jahre alt) spielt Carsten Straube Basketball in Zerbst beim TV „Gut Heil“ Zerbst. Dort ist/war er Spieler, Trainer, Vereinsfunktionär und Schiedsrichter und führte bis 2020 diverse Schul-AGs durch. Straube ist Inhaber der Trainer-C-Lizenz Basketball und Bundesligaschiedsrichter seit 2005 (davon 17 Saisons BBL). Seit zehn Jahren fungiert er zudem als FIBA Schiedsrichter – u.a. in der BCL, bei den EuroBaskets 2022 und 2025, beim World Cup 2019, bei unzähligen Jugend-WMs (Finale U17-WM 2022). Straube hat über 260 offizielle, internationale FIBA-Spiele und über 570 BBL-Spiele geleitet und in unterschiedlichen Kommissionen im Landesverband und im DBB mitgearbeitet. Im Vorstand des BVSA ist er seit 2014 und seit 06/2022 dessen Vorsitzender. Im Schiedsrichterwesen ist der neue Vizepräsident seit 2025 verantwortlich für den B- und C-Kader und auf allen Ebenen als SR-Ausbilder tätig.

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3×3: U23-Teams zurück bei der Nations League in Litauen

3×3-Disziplinchef Matthias Weber hat die U23-Damen und die U23-/U21-Herren für den Nations League Stopp 4-6 vom 16.-18. Juni 2026 in Vilnius/LTU nominiert. Folgende Spieler:innen wurden eingeladen: U23-Damen – Marianna Byvatov (BC Marburg) – Lilly Küppers (ChemCats Chemnitz) – Maja Manten (New Basket 92 Oberhausen) – Olivia Okpara (WINGS Leverkusen) U23-/U21-Herren – Limana Adoyi (BBC Bayreuth/Cybex Talents BBC Bayreuth) – Maximilian Eichbaum (Cybex Talents BBC Bayreuth) – David Galusic (Foto, TSV Oberhaching Tropics) – Felix Stoll  (Team Urspring) – Kilian Walter (Cybex Talents BBC Bayreuth) Die Spieler:innen werden betreut von den Disziplintrainer:innen Albin Njie-Mauz und Beatrix Waffenschmied sowie von den Physiotherapeut:innen Paula Beckmerhagen und Yannick Rümper.

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WNBL-Qualifikation: Ligaerweiterung bringt vier zusätzliche Startplätze

Nur circa einen Monat nach dem RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin, startet die WNBL mit der Qualifikation für die Saison 2026/2027. Dank der Ligaerweiterung (28 anstatt 24 Teams) werden in dieser Quali acht Startplätze vergeben. Die Aufteilung der Teams sieht dann vier Gruppen à sieben Mannschaften vor. In der Folge blicken wir auf die am 20. Juni startende Qualifikation und den neu-implementierten Spielmodus der WNBL ab kommender Saison. Der WNBL-Modus Mit einer Erweiterung am vier Startplätze gehen nächste Saison insgesamt 28 Mannschaften, verteilt auf vier 7er-Gruppen an den Start. Im ersten Part der Saison spielen alle Mannschaften eine sogenannte Vorrunde. Jedes Team spielt jeweils einmal gegen jeden Gruppenkonkurrent. Drei Spiele werden zuhause, drei auswärts ausgetragen. Nach den sechs Partien, gehen die ersten drei Mannschaften in die Hauptrunde und sichern sich damit den Klassenerhalt. Die pro Gruppe vier verbliebenen Mannschaften gehen in die Relegation. In der Relegation werden die 16 Mannschaften in zwei 8er-Gruppen aufgeteilt. Dabei fusionieren zwei Vorrundengruppen zu einer Relegationsgruppe. Jedes Team spielt nimmt seine Ergebnisse gegen die Mannschaften der Vorrundengruppe mit und absolviert drei Rückrundenspiele gegen diese Teams. Gegen die neuen vier Mannschaften werde zusätzlich Hin- und Rückrunde gespielt. Nach somit elf Spieltagen qualifizieren sich die zwei bestplatzierten Mannschaften aus beiden Relegationsgruppen für die Playoffs und sichern die Klasse für die kommende Saison. Die verbliebenen zwölf Mannschaften müssen in die Playdowns. Dort kommt es einem Knockout-Modus (Best-of-three), bei dem die Gewinner der ersten und zweiten Runde in der Liga bleiben. Am Ende steigen drei Mannschaften ab. Die Gegner in den einzelnen Runden sind abhängig vom Seeting in der Relegationsrunde. In der Hauptrunde wird in Hin- und Rückrunde wird lediglich um das Playoff-Seeting gespielt. In zwei 6er-Gruppen werden die Playoff-Startplätze und das Heimrecht ausgespielt. Insgesamt zehn Spieltage stehen an. In den Playoffs stehen somit alle zwölf Mannschaften der Hauptrunde sowie die jeweils zwei bestplatzierten Team der Relegationsgruppen. Die Hauptrundenbesten treffen somit auf die Relegationsrundenbesten. Der Rest ergibt sich aus den Platzierungen und wird im Best-of-three-Modus ausgetragen. Die Gegner werden überkreuz ermittelt und kommen in der ersten Runde aus der jeweils anderen Hauptrundengruppe. Die vier Mannschaften, welche sich über zwei Playoffrunden durchsetzen, stehen am Ende im TOP4. Bereits qualifiziert NORD: ALBA Berlin, SC Rist Wedel, BASS Berlin, TuS Lichterfelde, Mitteldeutsche Basketball Academy, Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel WEST: Phoenix-TSV Hagen, WINGS Basketball Academy, Capitol Bascats Düsseldorf, Junior-Team Osnabrück/Artland MITTE: TG Main Sharks Würzburg, Basket-Girls Rhein-Neckar, Junior Falcons Homburg, Post SV Nürnberg, Rhein-Main Baskets, Talents BonnRhöndorf SÜD: TS Jahn München, USC Freiburg, MTV Stuttgart, MTV München Neubewerber Gruppe A: Hamburg Bergedorf Eimsbüttel, Hamburg Towers, Junior Suns Rendsburg, Oldenburger Turnerbund, SG Bernau-Berlin-Nord Gruppe B: Metropolitain Girls, SG Bergische Löwen, TG Neuss Junior Tigers, TSVE Bielefeld, VfL AstroStars Bochum Gruppe C: ASC Göttingen, ASC Theresianum Mainz, ChemCats Chemnitz, Freak City Bamberg, SG Saar-Mosel Gruppe D: BBU ’01 Schwaben, Ludwigsburg/RegioTeam Stuttgart, SB DJK Rosenheim, Team Mittelhessen, TV Augsburg Young Angels In der einzigen Qualifikationsrunde qualifizieren sich die beiden Bestplatzierten der vier Gruppen. Alle Infos & Termine

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ROSSMANN wird Premium-Partner der ING 3×3 German Championship 2026 bei Die Finals 2026

Wenn vom 24. bis zum 26. Juli 2026 die Bälle bei der ING 3×3 German Championship 2026 im Rahmen von Die Finals 2026 Hannover fliegen, dann ist auch ROSSMANN mit dabei. Das Unternehmen wird Premium-Partner der offiziellen Deutschen 3×3-Meisterschaft des Deutschen Basketball Bundes und setzt damit ein starkes Zeichen für Dynamik und Teamgeist. Sichtbar wird die Partnerschaft durch eine umfangreiche Logo-Präsenz von ROSSMANN unter anderem auf dem Trikotrücken, dem Spielfeld und den LED-Banden. Spielort der ING 3×3 German Championship ist in diesem Jahr der Platz vor dem Neuen Rathaus in Hannover, wo ein 3×3-Stadion mit Dach und Tribünen aufgebaut wird. „Mit 3×3-Basketball unterstützen wir eine unglaublich dynamische und publikumsnahe Sportart, die für Leidenschaft und Fairness steht – Werte, die perfekt zu ROSSMANN passen“, erklärt Petra Czora, Geschäftsleitung Marketing bei ROSSMANN. „Dass die Deutschen Meisterschaften bei den Finals 2026 quasi vor unserer Haustür in Hannover stattfinden, schafft perfekte Synergien. Wir freuen uns darauf, dieses große Sportfest als starker Partner für die Menschen in der Region und darüber hinaus mitzugestalten.“ Louis Gauterin, Projektleiter 3×3 bei der BWA Basketball Werbe Agentur GmbH: „3×3-Basketball ist jung, dynamisch und urban – wir spielen da, wo die Menschen sind. Mit ROSSMANN haben wir den perfekten Partner gefunden, der ebenfalls mitten im Leben der Menschen präsent ist. Diese Kooperation ist ein ‚perfect match‘ und wir freuen uns darauf, gemeinsam bei den Finals 2026 in Hannover ein unvergessliches Event auf die Beine zu stellen.“ Über die ING 3×3 German Championship Die ING 3×3 German Championship bleibt auch 2026 fester Bestandteil des Multisportevents „Die Finals“. Vom 24. bis 26. Juli 2026 werden in Hannover die Deutschen Meisterinnen und Meister im 3×3-Basketball ermittelt. Damit kehrt das spektakuläre Format erneut auf die große Bühne von „Die Finals“ zurück, die sich als eines der bedeutendsten nationalen Sportevents etabliert haben und zahlreiche deutsche Meisterschaften an einem Wochenende bündeln. Bereits bei den vergangenen Austragungen – unter anderem in Berlin, Düsseldorf und zuletzt Dresden – sorgte die urbane, dynamische Disziplin für große Aufmerksamkeit vor Ort mit 2025 zeitweise bis zu 7000 Zuschauern auf dem Dresdener Neumarkt und insgesamt 3,5 Mio Zuschauer bei den TV-Übertragungen von ARD und ZDF. Tickets Die Tickets für die Finalsessions der Damen und Herren sind ab 21. Mai 2026 verfügbar für die Gruppenspiele ist der Eintritt frei. Die Tickets kosten 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) und sind erhältlich basketball-bund.de/tickets. Die Spielzeiten Freitag, 24. Juli 2026 Gruppenphase Herren: 11:15 – 22:30 Uhr (Eintritt frei) Samstag, 25. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 09:30 – 13:00 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Herren: 14:00 – 18:30 Uhr Gruppenphase Damen: 18:45 – 22:20 Uhr (Eintritt frei) Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Sonntag, 26. Juli 2026 Gruppenphase Damen: 10:10 – 13:45 Uhr (Eintritt frei) Finalrunde Damen: 14:45 – 19:15 Uhr Einlass: ca. 45 Minuten vor Spielbeginn Weitere Infos zur ING 3×3 German Championship

Basketball Villeurbanne 12.03.2026
Wommen’s Basketball World Cup 2026
Qualifying Tournament
Philippinen (PHI) - Deutschland (GER)
Emily Bessoir (Deutschland, No.22)
Sumayah Sugapong (Philippinen, No.01)
Foto: camera4

DBB-Damen: Test gegen Ungarn in Göttingen

Zweiter Test für deutschen Basketball-Damen vor dem Women’s Basketball World Cup 2026 (4.-13.9.2026 in Berlin, Tickets): Im Rahmen der Vorbereitung erwartet das Team von Bundestrainer Olaf Lange die starken Ungarinnen – ebenfalls WM-Teilnehmer – als Gegner. Die Partie findet am Sonntag, 23. August 2026 um 17.30 Uhr in der Sparkassen-Arena Göttingen statt. „Hochklassige Qualität“ Bundestrainer Olaf Lange: „Ungarn ist keine zufällige Wahl — das ist eine Mannschaft, die bei der Weltmeisterschaft dabei sein wird und die wir dort möglicherweise wieder treffen. Solche Testspiele sind Gold wert: Wir bekommen hochklassige Qualität gegen einen echten WM-Konkurrenten, in einem Moment, in dem unsere WNBA-Spielerinnen noch nicht bei uns sind. Das ist keine Einschränkung — das ist eine Chance für unseren Kader, sich zu beweisen. Und für uns als Staff, den aktuellen Stand klar zu sehen. Auf dieses Spiel freue ich mich sehr.“ Team Deutschland Natürlich lässt sich über den genauen Kader des in der Weltrangliste auf Platz elf gestiegenen Teams, der Bundestrainer Olaf Lange Mitte August zur Verfügung stehen wird, noch nichts Finales sagen. Es ist aber wohl so, dass die Spielerinnen aus der WNBA zu dem Zeitpunkt noch nicht mit dabei sein werden. Lange wird sich also bei diesem Test auf Spielerinnen wie die dann hoffentlich genesene Marie Gülich, Alexis Peterson (Villeneuve d’Ascq Lille Metropole/FRA), Emily Bessoir (Lointek Gernika/ESP), DBBL-MVP Alexandra Wilke (Rutronik Stars Keltern), Emma Eichmeyer (Saarlouis Royals) oder Alina Hartmann (ALBA BERLIN) stützen. Dazu kommen sicher einige junge Talente, die alles für den Sprung in den WM-Kader tun werden, beispielsweise Clara Bielefeld (Texas Christian University/USA) oder auch Lina Falk (Pepperdine University/USA). In jedem Fall wird sich den Basketballfans in Göttingen eine hochmotivierte deutsche Mannschaft präsentieren, die dann kurz später in Berlin um eine Medaille mitspielen möchte. Der Gegner Die ungarischen Basketball-Damen gehören seit einigen Jahren wieder zur erweiterten europäischen Spitze – und das, obwohl die ganz großen internationalen Erfolge bislang noch fehlen. Beim jüngsten FIBA Women’s Basketball World Cup Qualifying Tournament in Istanbul bestätigte Ungarn diesen Aufwärtstrend eindrucksvoll und löste das Ticket für die WM 2026 in Berlin. Die einzelnen Spiele: Ungarn – Japan 77:65, Ungarn – Kanada 53:75, Ungarn – Australien 58:71, Ungarn – Argentinien 92:81, Ungarn – Türkei 89:74. Im Mittelpunkt stand dabei einmal mehr Dorka Juhász. Die 26-jährige Power Forward/Centerin ist längst das Gesicht des ungarischen Frauenbasketballs. Nach ihrer College-Karriere bei University of Connecticut und ihrem Engagement bei den Minnesota Lynx (derzeit verletzt) entwickelte sie sich in dieser Saison auch in Europa zur absoluten Topspielerin. Mit Galatasaray (Zweiter der Women’s EuroLeague) gewann sie in Istanbul zusätzliche Popularität – entsprechend groß war die Aufmerksamkeit beim Qualifikationsturnier in der Türkei. Sportlich war Juhász der entscheidende Faktor für Ungarn. Gleich zum Auftakt gegen Japan explodierte sie förmlich: 35 Punkte bei 15 verwandelten Feldwürfen bedeuteten eine der besten individuellen Leistungen der gesamten Qualifikation. FIBA sprach anschließend von einer „record-breaking performance“. Über das gesamte Turnier hinweg kam sie im Schnitt auf 18,0 Punkte und 9,0 Rebounds – jeweils Bestwert ihres Teams. Im wichtigen Spiel gegen Gastgeber Türkei dominierte sie mit 24 Punkten, neun Rebounds und fünf Assists und führte Ungarn zu einem Schlüssel-Erfolg. Neben Juhász verfügt Ungarn mit Spielerinnen wie Debora Dubei, Virág Takács oder Réka Lelik über einen eingespielten Kern, der taktisch diszipliniert agiert und defensiv sehr kompakt arbeitet. Für Ungarn dürfte nun vieles davon abhängen, ob sie ihre derzeitige Form bis zur Weltmeisterschaft konservieren kann. Gelingt das, ist die Mannschaft in Berlin ein unangenehmer Gegner für jede Topnation. Die Bilanz Blickt man auf die Länderspielbilanz der beiden Teams, ist Ungarn häufig ein unangenehmer Gegner für die deutschen Korbjägerinnen gewesen. Von bisher 32 offiziellen Begegnungen gingen 21 verloren (Punktverhältnis 1.884:2.300). Die bisher letzte Partie der beiden Kontrahenten ist bereits zwölf Jahre her unjnd datiert vom 30. Mai 2014, als im slowakischen Kosice im Rahmen eines Turnieres gespielt wurde. Deutschland gewann mit 74:66 und hatte Romy Bär (22), Lisa Koop (18) und Anne Breitreiner (15) als erfolgreichste Werferinnen. Der Standort Für das deutsche Damenteam wird es das erste Länderspiel in Göttingen sein. Offizielle Herren-Länderspiel gab es in Göttingen bisher zwei Mal. Tickets Tickets für das Länderspiel gibt es ab sofort in unserem DBB-Ticketshop Telefonisch: 01806 997724 (0,20 € Anruf aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 € Anruf aus den Mobilfunknetzen) Sowie an allen CTS Eventim VVK-Stellen.

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Deutsche Nachwuchstalente beim Adidas Eurocamp 2026

Drei deutsche Nachwuchstalente haben sich beim Adidas Eurocamp 2026 in Treviso präsentiert. Daniel Biel, Lucai Anderson und Leonard Kröger gehörten zum Teilnehmerfeld der 19. Ausgabe des internationalen Sichtungscamps, das vom 5. bis 7. Juni in Italien stattfand. Das Eurocamp bringt jedes Jahr junge Spieler aus der Welt zusammen, die sich in Trainingseinheiten und Spielformen vor Scouts, Coaches und Klubvertretern zeigen können. Auch Welt- und Europameister Franz Wagner war vor Ort und teilte mit den Teilnehmern Einblicke aus seiner Karriere. Sportlich konnten die drei deutschen Talente Akzente setzen: Mit 12,7 Punkten pro Spiel gehörte Lucai Anderson zu den zehn besten Scorern des Camps und sammelte in den zwei Partien zusätzlich sechs Rebounds. Daniel Biel kam in zwei Spielen auf 14 Punkte, fünf Rebounds und drei Assists. Dabei traf er starke 71,4 Prozent seiner Würfe aus dem Feld. Auch Leonard Kröger nutzte seine Einsatzzeit effizient: Er verbuchte insgesamt zwölf Punkte, fünf Rebounds und eine Feldwurfquote von 66,7 Prozent. Für die Jungs war das Eurocamp damit eine wertvolle Möglichkeit, sich im internationalen Vergleich zu zeigen und Impulse aus dem Profibasketball mitzunehmen.

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3×3: Nominierung für Women’s Series in Wien

Nach einem erfolgreichen fünften Platz beim 3×3 World Cup in Warschau vergangene Woche geht es nun für die Damen weiter nach Wien/AUT. Für den Women’s Series Stop vom 12. – 14. Juni hat Disziplintrainer Hanno Stein folgende Spielerinnen nominiert: Kader – Britta Daub (Foto, Eisvögel USC Freiburg) – Ama Degbeon (TuS Lichterfelde) – Marie Reichert (TK Hannover) – Laura Zolper (Basket Lattes Montpellier/FRA) Das Team wird betreut von Disziplintrainer Hanno Stein und Physiotherapeutin Paula Beckmerhagen. Spielplan Freitag, 12.6.2026 19.30 Uhr gegen Lettland Samstag, 13.6.2026 11.20 Uhr gegen Mitsubishi Electric Sonntag, 14.6.2026 10.00 – 11.55 Uhr Viertelfinale 16.00/16.25 Uhr Halbfinale 18.10 Uhr  Finale

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AST-Sieger trainiert und spielt Turnier

Bundestrainer Alan Ibrahimagic hat den Kader der U18-Jungen für einen Lehrgang im Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum Kienbaum vom 26. Juni – 2. Juli 2026 sowie für ein anschließendes Turnier in Bellegarde-sur-Valserine/FRA eingeladen. Folgende Spielern wurden nominiert: U18-Jungen – Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA) – Fin Borczanowski (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg) – William Dopfer (Longwood University/USA) – Kilian Dück (FC Bayern München Basketball) – Jamie Edoka  (Eintracht Frankfurt/SKYLINERS) – Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf) – Fabian Kayser (Real Madrid/ESP) – Anton Kemmer (ALBA BERLIN/LOK BERNAU) – Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01) – Leonard Kröger (Paderborn Baskets) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons/hapa Ansbach) – Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie/Fitness First Würzburg Baskets) – Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball) – Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg) Das Team wird betreut von Bundestrainer Alan Ibrahimagic, den Assistenztrainern Marius Huth und Kheeryoung Rhee, Athletiktrainer Reginald Miller (26.6.-2.7.), Mannschaftsarzt: Thomas Voit (26.6.-29.6.), Physiotherapeut Peter Laskowski und Teambetreuer Paul Vinouse. Länderspiele Fr., 3.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschland – Slowakei Sa., 4.7.2026, 17.00 Uhr: Deutschlanbd – Finnland So., 5.7.2026, 16.00 Uhr: Deutschland – Frankreich