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TeamHerren2026Bamberg

WM-Quali: DBB-Herren gegen Zypern mit klarem Erfolg

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, biegt mit viel Rückenwind in die finalen drei Fenster der Qualifikation zum FIBA World Cup 2027 in Katar ein. Nach dem Sieg gegen Israel gewann das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú das heutige sechste Qualifikationsspiel in Bamberg gegen Zypern überlegen mit 111:79 (22:21, 34:10, 30:25, 25:23). Weiter geht es mit den FIBA World Cup 2027 Qualifiers am 27. August 2027 in Köln. Beim sogenannten „Double Header“ mit den Damen heißt der Gegner dann Niederlande, die heute knapp in Polen unterlegen war. Außerdem geht es in folgenden Spielen gegen Polen und Lettland. In der neu gebildeten Sechsergruppe muss Deutschland unter die ersten drei Teams kommen, um die Titelverteidigung im kommenden Jahr in Angriff nehmen zu können (siehe unten Link zur Event Website). Deutschland tut sich schwer Wie schon gegen Israel startete Mumbrú mit Dennis Schröder, Malte Delow, Kay Bruhnke, Christian Sengfelder und Leon Kratzer. Vor Spielbeginn wurde Schröder für sein 100. Länderspiel (im vergangenen Sommer gegen Finnland) von DBB-Präsident Ingo Weiss und DBB-Vizepräsident Mithat Demirel geehrt. Die erwartungsvoll gestimmte Arena erwartete sicher schnell Höhepunkte in dem scheinbar ungleichen Duell. Doch das Publikum musste sich etwas gedulden, denn Zypern legte gut los (2:5, 2.). Der Dreier von Bruhnke wurde gefeiert, der direkt folgende von Delow ebenfalls, dann wieder „für drei“ von Bruhnke (11:5, 4.). Als Mattisseck ebenfalls von „downtown“ traf, flüchteten sich die Zyprioten in eine frühe erste Auszeit. Und konnten das hohe Tempo der Deutschen in der Folge etwas verringern. Nur noch 17:16 hieß es nach sieben Minuten, weil Deutschland ein paar Minuten „abgeschaltet“ hatte, Auszeit. Die Gäste übernahmen die Führung (19:21, 9.), Deutschland tat sich jetzt sehr schwer. Nelson Weidemann traf mit der Sirene zum 22:21. Etwas frei gespielt Der Dunk von Kostja Mushidi wurde vom Publikum gerne genommen (26:21, 12.), die DBB-Auswahl schien wieder auf den richtigen Weg einzubiegen. Wieder ließ es Mushidi krachen, Sengfelder erhöhte gleich zweimal aus der Distanz (34:22, 14.). Deutschland kam ins Rollen (Dunk und Zweier Sananda Fru, Dreier Bruhnke): 45:25 (18.). Das DBB-Team hatte sich etwas frei gespielt, auch wenn noch deutlich Luft nach oben blieb. Fru wurde jetzt gut eingesetzt, Sengfelder und Schröder punkteten und zur Pause war es eine klare Angelegenheit: 56:31. Boxscore Fotos: DBB/Camera 4 | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Frühe Vorentscheidung Weiter Vollgas geben und den Schwung beibehalten! So sollte es ins dritte Viertel gehen. Der Start gestaltete sich allerdings etwas „slow“. Zypern wehrte sich und bewies eine intakte Moral (59:41, 23.). Dann wurde das deutsche Spiel wieder flüssiger, der Ball wanderte gut und schnell und vorne fielen die Würfe („and one“ Fru, Dreier Weidemann 73:46, 26.). Es war keine Frage mehr, wer dieses Spiel gewinnen würde. Man durfte schon langsam in Richtung 100. Punkt blicken. Den ein oder anderen Leckerbissen zauberten die DBB-Korbjäger aber schon vorher aufs Parkett, mussten aber ebenso auch immer wieder gelungene Aktionen des Gegners akzeptieren (86:56, 30.). „Donut“-Dunk durch Bruhnke Die nahezu aus verkaufte brose Arena hatte aber noch nicht genug und lechzte nach weiteren Highlights. Die ersten sechs Punkte im Schlussabschnitt erzielten aber die Zyprioten. Das Spiel plätscherte jetzt etwas dahin, man leistete sich auf deutscher Seite doch eine ganze Reihe an Unkonzentriertheiten. So dauerte es bis zur 38. Minute, ehe die Gastgeber ihren Score dreistellig machten (Dunk Bruhnke, 100:68). „Eine ganz besondere Mannschaft“ Álex Mumbrú: „Die Mannschaft in diesem Fenster ist eine ganz besondere. So kurz nach der Saison sofort ja zur Nationalmannschaft zu sagen ist herausragend. Ich bin sehr stolz auf meine Spieler, es waren zwei sehr wichtige Spiele für uns. Zypern hat heute ganz stark gekämpft und uns das Leben schwer gemacht. Kompliment dafür! Dennis Schröder ist kein Spieler für 50 Prozent, er muss und möchte immer 100 Prozent gehen und geben. Eines möchte ich noch erwähnen. Ich danke Armin Andres für all das, was er für uns in den vergangenen Jahren getan hat. Er hat sich vor ein paar Wochen als Vizepräsident verabschiedet und ich wünsche ihm nur das Beste.“ Chris Sengfelder: „Es waren zwei wichtige Siege für uns. Genau darum ging es in diesem Fenster. Wir haben phasenweise nicht gut ausgesehen, aber es zählen die Ergebnisse. deshalb gucke ich auch nicht so sehr auf meine Stats.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Nelson Weidemann 9 letzter Verein: ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 8 ALBA BERLIN Louis Olinde 5 letzter Verein: BAXI Manresa/ESP Dennis Schröder 20 Cleveland Cavaliers/NBA Kay Bruhnke 16 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 7 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 9 NINERS Chemnitz Sananda Fru 13 Marquette University/USA Leon Kratzer 0 letzter Verein: FC Bayern München Simonas Lukosius 5 Rytas Vilnius/LTU Christian Sengfelder 19 ratiopharm ulm

U18-Jungen2026-TurnierBellegarde

U18-Jungen: Dämpfer zur rechten Zeit?

Mit zwei klaren Siegen gegen die Slowakei (114:87) und Finnland (133:71) und einem deutlichen 82:98 gegen Frankreich sind die deutschen U18-Jungen von einem Turnier in Bellegarde-sur-Valserine/FRA zurückgekehrt. Möglicherweise kam die Niederlage gegen die Gastgeber für den bis dahin ungeschlagenen AST-Sieger genau zur richtigen Zeit, um sich jetzt neu zu formieren und dann den Fehlern und Schwächen zu arbeiten. So etwa sieht es auch Assistant Coach Marius Huth, der Bundestrainer Alan Ibrahimagic vertrat: „Das Turnier in Bellgarde war wichtig für uns als Standortbestimmung nach der ersten Trainingswoche in Kienbaum. In unseren ersten beiden Spielen haben wir leider von der Slowakei und Finnland körperlich nicht so richtig Gegenwehr bekommen. Dadurch konnten wir immer wieder unser schnelles Spiel durchsetzen und zu leichten Punkten kommen. Aber Defizite, die wir aktuell noch defensiv haben, konnten wir in den Spielen ein bisschen kaschieren. Die würden uns dann im dritten Spiel gegen Frankreich schonungslos offengelegt. Das Spiel hat uns einfach ganz klar Hausaufgaben für die nächste Trainingswoche in Göttingen mitgegeben. Sowohl individuell wie auch als Team sind wir da noch nicht auf dem Level, das wir zur Europameisterschaft erreichen müssen. Und auch offensiv fehlen uns noch ein paar Optionen, wenn wir im Halbfeld spielen. Trotzdem sind wir als Team ein gutes Stück weiter gekommen. Das Team hat eine Menge Potenzial und alle 14 Jungs haben Bock zu arbeiten. Wir werden die Zeit bis zur EM weiter intensiv nutzen um unsere Schwachstellen zu minimieren.“ Für Deutschland spielten: Lucai Anderson (Trinity Christian High School/USA, 12/22/18), Fin Borczanowski (ALBA BERLIN/LOK BERNAU, 10/9/10), Lars Danziger (Porsche BBA Ludwigsburg, 9/7/3), William Dopfer (Longwood University/USA, 10/dnp/4), Kilian Dück (FC Bayern München Basketball, 3/13/4), Dusan Ilic (Telekom Baskets Bonn/Dragons Rhöndorf, 8/9/dnp), Fabian Kayser (Real Madrid/ESP, dnp/9/11), Anton Kemmer (ALBA BERLIN/LOK BERNAU, 17/17/dnp), Felix Kiehlneker (ratiopharm ulm/OrangeAcademy/BBU ‘01, dnp/11/0), Leonard Kröger (Paderborn Baskets, 8/10/4), Marko Petric (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie/Fitness First Würzburg Baskets, 10/14/14), Paul Plato (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, 8/dnp/2), Caspar Vossenberg (FC Bayern München Basketball, 12/8/11), Kenan Youdom (Porsche BBA Ludwigsburg, 7/4/1).

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U18-Mädchen: Zwei Niederlagen gegen Rumänien

Die U18-Damen absolvierten in Kienbaum zwei Länderspiele gegen Rumänien. Trotz eines starken Starts in die erste Partie musste sich die deutsche Auswahl in beiden Begegnungen geschlagen geben und nimmt wichtige Erkenntnisse mit in die weitere Vorbereitung. Starker Auftakt reicht nicht aus Im ersten Duell gegen Rumänien erwischte Deutschland einen gelungenen Start und überzeugte vor allem offensiv. Dank eines starken ersten Viertels erspielte sich die Mannschaft eine 24:15-Führung nach den ersten zehn Minuten. In den beiden folgenden Abschnitten entwickelte sich eine ausgeglichene Partie auf Augenhöhe. Beide Viertel gingen nur knapp mit zwei beziehungsweise drei Punkten an Rumänien. Im Schlussviertel verlor die deutsche Mannschaft jedoch den Rhythmus und konnte sowohl offensiv als auch defensiv nicht mehr dagegenhalten. Die Rumäninnen nutzten diese Schwächephase konsequent aus und Deutschland verlor letztendlich mit 65:79. Rumänien erneut überlegen Auch das zweite Aufeinandertreffen begann aus deutscher Sicht ähnlich, wie das erste geendet hatte. Rumänien setzte sich bereits im ersten Viertel deutlich ab und lag nach zehn Minuten mit 14 Punkten in Führung. Auch das zweite Viertel entschieden die Gäste für sich und bauten ihren Vorsprung weiter aus. Zwar zeigte Deutschland im dritten Abschnitt mit 20 erzielten Punkten noch einmal eine Reaktion und setzte offensiv ein Lebenszeichen, doch im Schlussviertel übernahm Rumänien wieder die Kontrolle und ließ keinen Zweifel mehr am Ausgang der Partie. Am Ende musste sich die deutsche U18-Auswahl verdient mit 47:69 geschlagen geben. „Noch nicht konstant genug“ „Wir haben gegen eine aufstrebende rumänische Mannschaft gespielt. Rumänien ist aktuell in der B-Gruppe, möchte aber unbedingt wieder in die A-Gruppe aufsteigen. Sie sind bereits mit dem Jahrgang 2008/09 vor zwei Jahren bei der U16 aufgestiegen. Es ist eine sehr aggressive Mannschaft mit guten Werferinnen. Wir selbst sind noch nicht konstant genug. Wir hatten Phasen, in denen unsere Mädels den Gameplan sehr gut umgesetzt haben. Wir haben unsere Strukturen im Angriff durchgezogen und auch in der Defense nicht nur reagiert, sondern agiert. In diesen Phasen waren wir erfolgreich. Sobald wir aber zu passiv geworden sind und im Angriff nicht mehr mit der nötigen Aggressivität gespielt haben, hatten wir zu wenige Chancen“, so Head Coach Janet Fowler-Michel. Für Deutschland spielten: Emily Haux (6 Punkte, 2), Katara Lischka (6, 9), Emma Steinbecker (6, 6), Noemi Schoenauer (19, 5), Lena Bjeltschik (4, 0), Leni Ruholl (18, 2), Diana Ivanic (0, dnp), Nala Koletzki (Foto, 4, 2), Arwen Roehrl (2, 4), Helena Grgat (0, 0), Sarah Siebold (0, 9), Greta Metz (dnp, 6), Laura Knaup (dnp, 2)

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U20-Damen unterliegen Lettland im zweiten Gruppenspiel

Bei der FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 mussten sich die U20-Damen Lettland mit 60:70 (10:24, 20:17, 17:13, 13:16) geschlagen geben. Das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner erwischte einen schwierigen Start und lief früh einem deutlichen Rückstand hinterher. Nach der Halbzeit kämpfte sich die DBB-Auswahl zwischenzeitlich bis auf sieben Punkte heran, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen und musste sich am Ende Lettland geschlagen geben. Am Dienstag geht es im letzten Gruppenspiel gegen Schweden (12:00 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA) Kaum Erfolg unterm Korb Lettland eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Abschluss am Korb. Für Deutschland antwortete Nafi Harz zunächst mit einem Drive in die Zone und einem weiten Zweipunktewurf zur zwischenzeitlichen 4:3-Führung. Defensiv geriet die deutsche Mannschaft jedoch früh unter Druck: Bereits nach zwei Minuten standen drei Teamfouls zu Buche. Offensiv fehlte anschließend der Rhythmus, während Lettland seine Vorteile unter dem Korb konsequent nutzte und sich auf 4:8 (4.) absetzte. Nach einer frühen Auszeit von Bundestrainerin Constanze Wegner verkürzte Schultze zwar auf 6:12, doch Missverständnisse unter dem eigenen Korb führten immer wieder zu Ballverlusten. Auch beim Rebound hatten die Lettinnen Vorteile und kamen mehrfach zu zweiten Chancen. Ein Fastbreak mit Bonusfreiwurf erhöhte auf 10:19 (9.), ein weiterer Schnellangriff sowie ein Buzzerbeater-Dreier sorgten für den deutlichen 10:24-Rückstand nach den ersten zehn Minuten. Kurzzeitiges Momentum Paradzik eröffnete den zweiten Spielabschnitt mit zwei schnellen Punkten, doch Lettland ließ sich davon nicht beeindrucken und baute den Vorsprung bis auf 12:28 (13.) aus. Ein weiteres deutsches Timeout brachte zunächst Punkte von Koch, allerdings verhinderten erneute Ballverluste eine nachhaltige Aufholjagd. Die Lettinnen blieben offensiv wie defensiv stabil und hielten den Abstand konstant (14:29). Nach einem Ballgewinn setzte die eingewechselte Karla Busch ein Zeichen und verkürzte per Schnellangriff auf 16:29. Zwei Dreipunktewürfe von Perner brachten Deutschland wieder etwas näher heran (23:35, 17.), ehe Lettland mit einem And-One erneut antwortete und den Vorsprung auf 17 Punkte ausbaute (23:40). Ein schwieriger Treffer von Bielefeld sowie zwei Punkte von Ndi nach einem Ballgewinn leiteten die beste deutsche Phase der ersten Halbzeit ein. Bielefeld traf anschließend einen Freiwurf zum 30:41 (19.). Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeit. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Deutschland kämpft sich zurück Auch nach dem Seitenwechsel erwischte Lettland den besseren Start und hielt den deutschen Rückstand zunächst konstant. Ein Dreipunktewurf von Koch brachte Deutschland wieder näher heran (33:46, 23.). Ndi mit Punkten in Korbnähe und ein weiterer Dreier von Perner verkürzten auf 38:49. Gleichzeitig stabilisierte sich die deutsche Defensive und ließ über mehrere Angriffe keine lettischen Punkte mehr zu. Paradzik traf anschließend zwei Freiwürfe zum 40:49 (26.) und sorgte damit erstmals seit dem ersten Viertel wieder für einen einstelligen Rückstand. Mit weiteren Punkten von Paradzik kam Deutschland bis auf 42:49 heran, wodurch die Partie wieder völlig offen war. In der Folge neutralisierten sich beide Mannschaften über rund zwei Minuten ohne Korberfolg. Bielefeld beendete die punktarme Phase mit zwei verwandelten Freiwürfen zum 45:51. Zwar antwortete Lettland direkt mit einem Dreier, doch Harz stellte mit zwei Freiwürfen den 47:54-Zwischenstand nach drei Vierteln her. Lettland entscheidet die Schlussphase Auch im Schlussviertel blieb die Partie umkämpft. Ein Dreipunktewurf sowie Punkte aus der Zone von Koch hielten Deutschland im Spiel (52:59). Lettland fand jedoch weiterhin gute Lösungen in der Offensive und setzte sich erneut etwas ab. Beim Stand von 52:63 nahm Bundestrainerin Constanze Wegner eine Auszeit. Zunächst blieb die erhoffte Wirkung aus, ehe Busch und Englisch auf 56:65 verkürzten. Ein Steal von Bielefeld führte anschließend zu einem Freiwurf von Paradzik, die auf 57:65 stellte. Kurz darauf sorgte Bielefeld mit einem Block für den nächsten Ballgewinn, bevor Lettland rund drei Minuten vor dem Ende eine Auszeit nahm. In der entscheidenden Schlussphase übernahm die lettische Mannschaft wieder die Kontrolle und brachte ihren Vorsprung sicher ins Ziel. Ein Half-Court-Buzzerbeater von Koch setzte zwar den Schlusspunkt der Partie, änderte am 60:70-Endstand jedoch nichts mehr. „Wir sind nicht gut ins Spiel gestartet“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir sind nicht gut ins Spiel gestartet. Lettland hat uns vor allem im ersten Viertel richtig vor Probleme gestellt. Zonenverteidigung, die sie dann in Mann-Mann-Verteidigung gewechselt haben – das haben wir einfach nicht in den Griff bekommen. Die Lettinnen waren taktisch extrem gut eingestellt und ready für dieses Game. Mit -14 sind wir dann in die Viertelpause gegangen. Wir haben es dann zur Halbzeit auf -11 verkürzen können. Wir haben ein bisschen mehr auch defensiv punkten können. Im dritten Viertel kommen wir dann auf sieben ran, weil wir auch da defensiv unsere Stops gefunden haben, die wir offensiv gut verarbeiten konnten. Im vierten Viertel konnten wir dann aber nicht mehr näher rankommen. Offensiv und defensiv haben sich einfach kleine Fehler durchs ganze Spiel gezogen. Immer wenn wir das Momentum kurz gekippt haben, kam wieder eine neue Kleinigkeit, die wir nicht unter Kontrolle bekommen haben. Gekämpft wie die Löwen, um dieses Spiel noch zu drehen, aber am Ende hat es dann nicht gereicht.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 6 BC Marburg Paulina Reichenauer dnp Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 11 DJK Rosenheim Helena Englisch 2 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 13 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 4 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 6 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 0 BasCats Heidelberg Greta Scholle 1 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 4 College of Charleston/USA Lilli Schultze 4 ALBA BERLIN Paula Paradzik 9 Eisvögel USC Freiburg

U20w-Team-2026

U20-Damen schlagen Ungarn zum EM-Auftakt 2026

Zum Start der FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen traf die deutsche Mannschaft heute auf Ungarn. Dabei zeigte das Team von Bundestrainerin Constanze Wegner phasenweise eine gute Leistung und gewann mit 64:50 (18:12, 13:5, 10:16, 23:17). Morgen geht es im zweiten Gruppenspiel gegen Lettland, das zum Auftakt gegen Schweden gewonnen hatte (19:30 Uhr, live und kostenlos auf dem YouTube-Kanal der FIBA). Auf einem guten Weg Deutschland begann sehr konzentriert, übte defensiv viel Druck aus und punktete hochprozentig (6:0, 2.). In der Folge verpasste man offensiv einige Chancen, während Ungarn auch im Spiel ankam (6:6, 5.). Greta Scholle, Maria Perner und Lilli Schultze brachten die DBB-Offense wieder in Schwung und beim 14:8 sah es schon wieder viel freundlicher aus (7.). Als Paula Paradzik an der Freiwurflinie das 18:10 besorgte, waren die DBB-Mädchen auf einem guten Weg, auch weil sie sich jetzt wieder auf ihre Verteidigung stützen konnten. Zweistellig vorne Noch war die Nervosität nicht ganz aus dem deutschen Spiel gewichen. Die DBB-Korbjägerinnen belohnten sich zu selten für ihre guten defensiven Aktionen und hätten deutlicher vorne liegen können. Man merkte den Spielerinnen an, dass sie unbedingt gut in die EM starten wollten. Es dauerte fünf Minuten bis zu den ersten deutschen Punkten im zweiten Viertel, generell blieb das Scoreboard in dieser Phase recht leer (20:15). Der Dreier von Perner zum 25:15 tat richtig gut (17.), es war der erste überhaupt im gesamten Spiel. Die DBB-Auswahl fightete um jeden Ball und war zur Halbzeit weiter zweistellig in Führung (31:17). Alle zwölf deutschen Spielerinnen hatten bereits auf dem Parkett gestanden. Boxscore Alles zur FIBA U20 Women’s EuroBasket 2026 in Litauen Ungarn kommt heran Zu Beginn des dritten Viertels netzten die Ungarinnen ihren ersten Dreier (33:20, 23.) und blieben im Spiel. Clara Bielefeld antwortete ebenfalls aus der Distanz, sofort wieder beantwortet vom Gegner. Bielefeld zeigte jetzt ihr starkes Allround Game und lenkte das deutsche Team. Das bewahrte in diesen Minuten den Abstand und war bemüht, Ungarn nicht wieder in die Partie zurückzulassen. Ungarn wehrte sich und schaffte es in der Folge wieder unter die psychologisch wichtige Zehn-Punkte-Marke (37:31, 27.). Zu sehr mit dem Kopf durch die Wand versuchten es die DBB-Youngster. Nichts wollte jetzt fallen, während Ungarn seine Comeback-Chance witterte. An der Freiwurflinie stoppte Bielefeld den gegnerischen Lauf, nach 30 Minuten hieß es 41:33. Auftaktsieg Noch einmal konzentrieren und den wichtigen Auftaktsieg landen! So lautete das Motto vor dem Schlussabschnitt. Jana Koch versenkte „für drei“ zum genau richtigen Zeitpunkt (48:35, 32.) und verschaffte ihrer Mannschaft etwas Luft. Chanel Ndi war bereits bei einem „double double“ aus Punkten und Rebounds angelangt. Ungarn gab sich keineswegs geschlagen, aber jetzt zeigte die deutsche Auswahl, dass sie mehr Qualität als der Gegner besitzt (54:38, Dreier Koch, 34.). Noch einmal Koch aus der Ferndistanz und es hieß 57:41 mit noch fünf Minuten auf der Uhr. Ungarn hielt zwar bis zur Schlusssirene dagegen und kam zwischenzeitlich wieder näher heran, schaffte aber keine Wende mehr. „Zufrieden mit dem Auftakt“ Bundestrainerin Constanze Wegner: „Wir sind sehr gut gestartet, haben gute Lösungen gefunden, den Ball gut bewegt und in der ersten Halbzeit gut getroffen gegen aggressive Defense. In der zweiten Halbzeit haben die Ungarn uns ein bisschen vor Probleme gestellt, die Defense verändert, da haben wir uns schwer getan. Zwischendurch haben sie auch Zone gespielt. Wir haben uns dann aber noch gefangen und immer wieder defensive Stops geholt. Offensiv waren wir teilweise zu langsam. Wir haben es dann aber gut zu Ende gebracht und immer wieder wichtige Akzente gesetzt. Insgesamt sind wir zufrieden mit dem Auftakt.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Nafi Harz 2 BC Marburg Paulina Reichenauer 0 Queens University of Charlotte/USA Marie Perner 5 DJK Rosenheim Helena Englisch 7 Eisvögel USC Freiburg Jana Koch 12 EIGNER Angels Nördlingen Karla Busch 0 Eisvögel USC Freiburg Clara Bielefeld 12 Texas Christian University/USA Anna-Lisa Wuckel 0 BasCats Heidelberg Greta Scholle 2 TuS Lichterfelde Chanel Ndi 15 College of Charleston/USA Lilli Schultze 2 ALBA BERLIN Paula Paradzik 7 Eisvögel USC Freiburg

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FIBA eSports World Finals: DBB-Team auf Platz 7

Die vierte Saison der FIBA eSports World Finals fand jetzt in Katar statt. Acht Nationen haben sich für das internationale Finale qualifiziert, darunter Deutschland als Nachrücker aus Europa. Das deutsche Team verkaufte sich gut, musste aber in der Vorrunde drei Niederlagen hinnehmen. So gab es am zweiten Spieltag „nur“ noch die Chance auf den siebten Platz. Die wurde in den Partien gegen Gastgeber Katar genutzt und man verabschiedete sich mit 116:55- und 146:69-Siegen vom größten eSports Event der Welt für Basketball. Für Deutschland spielten: Albian Plava (JABINKY, 20/27/7/55/36), Amir Plava (RCRAIGZ, 6/2/5/8/8), Cem Ütebay (CEMNN, 6/23/16/75/54), Audullah Khaleq (DXLLAH, 21/21/13/4/10) und Murat Yilmaz (MUROSPECTER, 11/4/4/4/8). Begleitet wurde das Team von Delegationsleiter Dustin Andrews sowie Coach Basir Ahmad Khaleq. Ergebnisse Vorrunde Deutschland – Algerien 64:77 Deutschland – Frankreich 77:90 Deutschland – Philippinen 45:72 Spiel um Platz 7 Deutschland – Katar 146:69 116:55 Statement des Teams „Mit den eFIBA World Finals in Katar liegt für das Team Deutschland eine ganz besondere Woche hinter uns. Zum ersten Mal durften wir an einem Event dieser Größenordnung teilnehmen und uns mit den besten eBasketball-Nationen der Welt messen. Allein die Qualifikation für dieses Turnier war ein großer Erfolg und ein wichtiger Meilenstein für den deutschen eBasketball. In der Gruppenphase warteten mit Algerien, Frankreich und den Philippinen drei absolute Topteams auf uns. Die Ergebnisse von 64:77 gegen Algerien, 77:90 gegen Frankreich und 45:72 gegen die Philippinen zeigen zwar, dass wir unsere Ziele in der Gruppenphase nicht erreichen konnten, spiegeln den Verlauf der Spiele aber nur bedingt wider. Gerade gegen Algerien und Frankreich konnten wir über weite Strecken mithalten und zwischenzeitlich sogar in Führung gehen. Am Ende haben Kleinigkeiten, fehlende Erfahrung auf diesem Niveau und die Konsequenz in den entscheidenden Situationen den Unterschied ausgemacht. Natürlich hätten wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht. Trotzdem nehmen wir aus Katar deutlich mehr mit als nur Zahlen und Platzierungen. Die eFIBA World Finals haben uns gezeigt, dass wir auf der größten Bühne des internationalen eBasketballs bestehen können. Wir haben gesehen, wo unser aktuelles Niveau liegt, aber auch, welche Bereiche wir in den kommenden Monaten weiterentwickeln müssen. Genau diese Erfahrungen kann man nicht im Training sammeln. Erschwerend kam hinzu, dass wir nicht mit unserem bestmöglichen Kader nach Katar reisen konnten. Dennoch hat jeder einzelne Spieler alles für das Team gegeben und Deutschland mit großem Einsatz, Leidenschaft und Professionalität vertreten. Darauf können wir als Mannschaft stolz sein. Zum Abschluss des Turniers wollten wir noch einmal zeigen, wozu dieses Team in der Lage ist. Im Spiel um Platz sieben gegen Gastgeber Katar ist uns das eindrucksvoll gelungen. Mit zwei deutlichen Siegen von 116:55 und 146:69 haben wir unsere Qualität unter Beweis gestellt und das Turnier mit einem positiven Gefühl beendet. Der siebte Platz ist für uns kein Grund, zufrieden zu sein. Unser Anspruch ist es, uns dauerhaft unter den besten Nationen der Welt zu etablieren. Gleichzeitig zeigt dieses Ergebnis, dass Deutschland auf diese Bühne gehört. Wir haben die Leidenschaft, die Qualität und den Zusammenhalt, um mit den stärksten Teams der Welt mitzuhalten. Jetzt gilt es, aus den Erfahrungen zu lernen und den nächsten Schritt zu machen. Die Arbeit für die kommende Saison hat bereits begonnen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen uns erneut für die eFIBA World Finals qualifizieren und im nächsten Jahr stärker zurückkehren. Der Hunger ist nach dieser Woche größer denn je. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen, und wir werden alles investieren, um Deutschland künftig noch erfolgreicher auf internationaler Ebene zu vertreten. Abschließend möchten wir uns beim Deutschen Basketball Bund, bei der FIBA, den Organisatoren vor Ort in Katar sowie bei allen Fans, Unterstützern und Partnern bedanken. Die Atmosphäre bei diesem Turnier war außergewöhnlich und die Gastfreundschaft in Katar beeindruckend. Wir sind dankbar, Teil dieses Events gewesen zu sein und viele wertvolle Erfahrungen gesammelt zu haben. Diese Reise war für uns der Anfang. Wir kommen mit viel Motivation, neuen Erkenntnissen und noch größerem Ehrgeiz zurück. Unser Weg ist noch lange nicht zu Ende.“ Website mit allen Ergebnissen/Stats/Infos

Basketball Israel-Germany In Riga, Latvia,  03.07.2026. Photo: Roman Koksarov (RKF)

WM-Quali: DBB-Herren setzen sich gegen Israel durch

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft, amtierender Basketball-Welt- und Europameister, ist weiter auf einem sehr guten Weg in Richtung Titelverteidigung beim FIBA World Cup 2027 in Katar. Im heutigen fünften Qualifikationsspiel gelang dem Team von Bundestrainer Álex Mumbrú der vierte Sieg, damit bleibt die Ausgangsposition sehr gut. In Riga/LAT wurde Israel mit 92:86 (23:15, 22:22, 31:18, 16:31) bezwungen. Weiter geht es mit den FIBA World Cup 2027 Qualifiers am kommenden Montag in Bamberg mit dem Spiel gegen Zypern (Spielbeginn 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live und kostenlos bei MagentaSport). Drei Debütanten Unter den Augen von DBB-Präsident Ingo Weiss und dem neuen Leistungssport-Vizepräsidenten Mithat Demirel begann Deutschland mit Dennis Schröder, Malte Delow, Kay Bruhnke, Christian Sengfelder und Leon Kratzer. Aus Gründen der Belastungssteuerung wurde heute auf den Einsatz von Louis Olinde verzichtet. Das „Heimspiel“ der Israelis musste aufgrund der politischen Lage in Riga/LAT ausgetragen werden. Ein Ort, an den das DBB-Team die allerbesten Erinnerungen hat … In der großen Xiaomi Arena waren kaum Zuschauer, es herrschte eine Atmosphäre wie bei den Spielen in der Corona-Zeit. „Wer kommt damit besser zurecht?“ lautete die erste zu beantwortende Frage. Deutschland startete hervorragend. Ein „heißer“ Bruhnke netzte zwei Dreier, traf auch einen Zweier und mit Punkten von Schröder hieß es nach einer Minute 10:0. Sananda Fru, der sich mit einem spektakulären Block einführte, und Simonas Lukosius kamen früh zu ihren Debüts, während Israel langsam ins Spiel fand (12:6, 4.). Schröder stoppte den Lauf, aber bei Israel machte das Guard-Duo Madar und Carrington Probleme (14:10, 7.). Die deutsche Offensive stotterte, auch Michael Rataj debütierte (18:15, 9.). „Wir schauen nur zu!“ beschwerte sich Mumbrú in einer Auszeit. Dennoch führte die DBB-Auswahl nach den ersten zehn Minuten, weil Schröder noch einmal von ganz weit draußen traf (23:15). Zähes Unterfangen Deutschland kam zunächst gut aus der Viertelpause, aber auch die Israelis blieben wach und gefährlich. Kratzer kassierte drei Fouls in wenigen Minuten und man kam nicht weg vom Gegner (28:25, 14.). Delows Dreier war ganz wichtig, aber schon zehn Turnover taten weh und machten den Gegner stark. Viel zu kompliziert agierte man, da kam der Dunk von Fru zum richtigen Zeitpunkt (33:27, 16.). Mumbrú „bat“ um mehr Tempo, das hatte man bis dahin noch nicht oft zeigen können. Es war ein zähes Unterfangen, weil man auch bei den Rebounds zu viel gestattete. Sengfelder traf drei Dreier in Folge und verschaffte etwas Luft (42:33, 18.). Lukosius legte „für drei“ nach, Israel blieb bis zur Pause dran (45:37). Boxscore Fotos: DBB/Berger | FIBA FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers Infos, Stats, Ergebnisse, Tabellen Auf einem guten Weg Schröder eröffnete das dritte Viertel mit einem Dreier, Bruhnke setzte fort (50:37, 21.). Das vierte Foul von Kratzer kam früh. Israel wehrte sich und ließ sich nicht abschütteln, profitierte dabei aber auch von den deutschen Fehlern. Bruhnkes Dreier tat richtig gut, Sengfelder tankte sich durch: 58:42 (23.). Deutschland war auf einem guten Weg, sich deutlicher vom Gegner abzusetzen. Jonas Mattisseck traf einen Dreier zum 63:44, es war bereits der zwölfte Dreier der Deutschen. Noch immer leisteten sich die DBB-Korbjäger einige Unaufmerksamkeiten, Israel war noch nicht geschlagen (67:51, 27.). Schröder hatte aber immer wieder starke Pässe auf Lager, die zu leichten Punkten führten. Beim 51:71 durch Tim Schneider waren es erstmals 20 Punkte Differenz (28.). Nach drei Vierteln war Deuschland eindeutig auf der Siegesstraße (76:55). Deutschland wackelt gewaltig Ein paar gelungene Aktionen fehlten der deutschen Mannschaft vermeintlich nur noch, um den wichtigen Sieg einzutüten. Lukosius war per „and one“ erfolgreich, aber Mumbrú ärgerte sich in der Folge über unnötige Nachlässigkeiten, die Israel noch einmal etwas Hoffnung gaben (80:68, 35.). Eine ganz schwere Phase für die deutsche Mannschaft, bis Schröder zum 83:68 traf. Aber Deutschland wackelte jetzt gewaltig, die Würfe fielen nicht mehr. Madars Dreier zum 83:74 zwang Mumbrú dann doch zu einer Auszeit (37.). Der israelische Guard war überhaupt nicht zu stoppen. Schröder ging knapp drei Minuten vor dem Ende an die Linie: 86:76. Die Punkte von Sengfelder zum 88:76 waren dann so etwas wie eine gefühlte Vorentscheidung, aber Israel hielt bis zum Ende dagegen und konnte noch mehr verkürzen. „Der Sieg zählt“ Álex Mumbrú: „Jeder Sieg ist sehr wichtig, jeder Sieg zählt für die Qualifkation. Es war ein hartes Spiel, ungewohnt ohne Fans. Wir haben es lange Zeit gut gemacht, den Israelis aber immer wieder zu viele Optionen gegeben. Zum Schluss waren wir etwas außer Kontrolle, das darf nicht passieren. Trotzdem: Der Sieg zählt.“ Kay Bruhnke: „Wir sind gut ins Spiel gekommen, physisch und schnell. Dann haben sich kleine Fehler eingeschlichen und den Gegner stark gemacht. Das passiert, wenn man noch nicht so lange zusammen ist. 35 Minuten haben wir eine gute Leistung gezeigt, die letzten fünf Minuten waren schlecht. Alles in allem war es ein guter Sieg.“ Für Deutschland spielten Name Punkte Verein Tim Schneider 4 Turk Telekom Ankara/TUR Nelson Weidemann 7 letzter Verein: ratiopharm ulm Jonas Mattisseck 3 ALBA BERLIN Dennis Schröder 20 Cleveland Cavaliers/NBA Kay Bruhnke 15 Rytas Vilnius/LTU Malte Delow 7 ALBA BERLIN Michael Rataj 6 ALBA BERLIN Kostja Mushidi 4 NINERS Chemnitz Sananda Fru 4 Marquette University/USA Leon Kratzer 0 letzter Verein: FC Bayern München Simonas Lukosius 6 Rytas Vilnius/LTU Christian Sengfelder 16 ratiopharm ulm

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Women’s Series: Deutschland verpasst die K.-o.-Runde

Am 1. und 2. Juli fand der nächste Stopp der FIBA 3×3 Women’s Series in Bukarest/ROU statt. Zum Auftakt des Turniers bestritt das deutsche 3×3-Team seine Vorrundenspiele gegen Litauen und Lettland. Trotz zweier engagierter Auftritte musste sich die deutsche Auswahl in beiden Partien geschlagen geben und verpasste den Einzug in die K.-o.-Runde. Spiel 1 Im ersten Spiel traf Deutschland auf Litauen. Die deutsche Mannschaft erwischte einen schwierigen Start und geriet früh mit zwei Punkten in Rückstand. Nach bereits vier Minuten bauten die Litauerinnen ihre Führung auf vier Punkte aus. Eingeleitet durch einen Zweipunktetreffer von Laura Zolper in der fünften Minute kämpfte sich das deutsche Team Schritt für Schritt zurück. 50 Sekunden vor Schluss betrug der Rückstand nur noch einen Punkt, ehe Litauen in der Schlussphase die Nerven behielt und die Partie mit 15:13 für sich entschied. Spiel 2 Im zweiten Vorrundenspiel traf Deutschland auf Lettland. Erneut fanden die Deutschen nur schwer in die Partie und liefen früh einem Rückstand hinterher. Offensiv gelang es der Mannschaft nicht, einen konstanten Rhythmus zu entwickeln, wodurch die Lettinnen ihren Vorsprung Stück für Stück ausbauten. Deutschland kämpfte bis zum Schluss, musste sich am Ende jedoch mit 9:15 geschlagen geben. „War einfach nicht unser Stopp“ Hanno Stein ordnet den Stopp ein: „Es gibt gar nicht so viel zu erzählen. Nach einem langen Sommer mit bisher deutlich mehr Turnieren, als wir erwartet hatten, war Bukarest einfach nicht unser Stopp. Gegen zwei gute Mannschaften mit Litauen und Lettland sind wir nicht wirklich ins Spiel gekommen. Wir haben energetisch nicht so performen können, wie man das von uns gewohnt ist. Unterm Strich kann man die aktuelle Phase aber auch als Halbzeit der Women’s Series betrachten. Da sind wir mehr als im Soll, haben uns eine gute Ausgangsposition in der Gesamtwertung erarbeitet und jetzt geht es darum, Kraft für die zweite Hälfte der Women’s Series zu tanken.“ Für Deutschland spielten: Laura Zolper (6 Punkte, 0), Marie Reichert (2, 4), Britta Daub (Foto, 1, 2), Ama Degbeon (4, 3)