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DoerriesAmon2025U19-WM

Lehrgänge und 4-Nationen-Turnier für U20-Herren

Die U20-Herren treffen sich vom 24. Juni bis zum 5. Juli 2026 zu Lehrgängen in Frankfurt a.M und zu einem 4-Nationen-Turnier in Domegge di Cadore/ITA. Für diese Maßnahmen hat Bundestrainer Mario Dugandzic folgende Spieler nominiert: U20-Herren – Musa Abra (CATL Basketball Löwen) – Julis Baumer (MHP RIESEN, Porsche BBA Ludwigsburg) – Daniel Biel (Science City Jena, Culture City Weimar) – Amon Levi Dörries (Foto, University of Richmond/USA) – Léonar Fliege (CATL Basketball Löwen) – Noah Isichei (ALBA BERLIN, LOK BERNAU) – Damian Jung (Northeastern University/USA) – Nicols Kodjoe (FC Bayern München Basketball) – Lars Lenke (Nürnberg Falcons, hapa Ansbach) – Bruno Loll (Seawolves Academy) – Jordan Müller (California Baptist University/USA) – Davi Remagen (University of Tennessee at Martin/USA) – Jervis Scheffs (VR-Bank Würzburg Baskets Akademie) – Osaigbovo Aguebor (Layton Christian Academy/USA | nur Lehrgang Göttingen (Anreise am 29.6.) Das Team wird betreut von Bundestrainer Mario Dugandzic, den Assistenztrainern Florian Wedell und Emanuele Berti, Athletiktrainer Fabian Ottawa (zeitweise), Physiotherapeut Bogdan Suciu und Teambetreuer Jonas Hunneman. Länderspiele Fr., 26.6.2026, 18.00 Uhr: Deutschland – Griechenland Sa., 27.6.2026, 18.00 Uhr: Spanien – Deutschland So., 28.6.2026, 20.30 Uhr: Italien – Deutschland

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Deutsche U20 verliert beide Vergleiche mit Frankreich

Im Rahmen der Vorbereitung auf die U20-Basketball-Europameisterschaft bestritt das deutsche Team vergangenes Wochenende zwei Testspiele gegen einen der Top-Favoriten auf den Titel. Der direkte Vergleich mit dem Gegner Frankreich bot dem deutschen Team rund um Trainer Mario Dugandzic die Möglichkeit Erkenntnisse für den Verlauf der weiteren Vorbereitung zu sammeln. Nach einer klaren Niederlage im ersten Spiel (73:92), gelang der deutschen Auswahl eine klare Verbesserung im zweiten Anlauf, obgleich Frankreich am Ende trotzdem gewann (73:75). Klare Angelegenheit Im ersten Spiel der beiden Mannschaften schafften es die Franzosen das erste Viertel mit einem Vorsprung von 6 Punkten zu beenden. Im weiteren Verlauf des Spiels bauten sie diesen Vorsprung Stück für Stück weiter aus und die Teams gingen mit einem Spielstand von 45:36 in die Halbzeit. Auch in der zweiten Hälfte des Spiels sollte es der deutschen U20-Auswahl nicht gelingen, dass Spiel zu drehen. Ohne eins der Viertel für sich entscheiden zu können, mussten sie sich letztendlich verdient geschlagen geben. Die Franzosen gewannen mit 92:73 (24:18, 21:18, 25:15, 22:22). Steigerung bleibt unbelohnt Obwohl einen schlechteren Start erwischt, fand das deutsche Team in der zweiten Begegnung deutlich besser ins Spiel. Angeführt von den beiden Topscorern Davi Remagen (13 Punkte) und Nicolas Kodjoe (13 Punkte) gewann das deutsche Team nach einem verlorenen ersten Viertel alle weiteren. Dennoch schafften sie es nicht den Rückstand aus dem ersten Viertel wettzumachen und verloren schließlich ärgerlich mit 75:73 (27:15, 16:21, 14:17, 18:20). Für Deutschland spielten: Jordan Müller (0, 7 Punkte), Davi Remagen (14, 13), Bruno Loll (5, 0), Nicolas Kodjoe (3, 13), Daniel Biel (9, 10) Noah Isichei (4, 6), Jervis Scheffs (12, 1), Julis Baumer (2, dnp), Musa Abra (5, 4), Lars Lenke (4, 3), Osaigbovo Aguebor (2, dnp), Amon Dörries (13, 8), Leonar Fliege (dnp, 3), Damian Jung (dnp, 5)  

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Erfolgreicher Abschluss der U20-Damen in Spanien

Beim Vorbereitungsturnier in Sanlucar de Barrameda/ESP sammelten die U20-Damen wertvolle Erfahrungen. In drei Spielen ging es für die Mannschaft von Bundestrainerin Constanze Wegner gegen Ungarn, Spanien und Belgien. Nach zwei Niederlagen konnten die Damen im letzten Spiel gegen Belgien dann aber einen abschließenden Sieg holen. Knappe Niederlage In das erste Spiel starteten die U20-Damen gegen Ungarn erfolgreich mit guter Defense und schönen Abschlüssen. Sie schafften es die Ungarinnen davon abzuhalten zum Korb zu ziehen und konnten so das erste Viertel mit 14:7 beenden. Danach kamen allerdings die Ungarinnen besser ins Spiel und holten mit einer Aufholjagd langsam auf – zur Halbzeit stand es 29:24. Die zweite Halbzeit dominerten die Ungarinnen und gewannen am Ende durch den längeren Atem mit 58:63. Starke Spanierinnen Auch ins zweite Spiel gegen Spanien starteten die Damen erstmal erfolgreich und führten zur ersten Pause leicht mit 16:15. Danach wurde aber schnell deutlich, dass die Gastgeberinnen die überlegenere Mannschaft sind. Zur Halbzeitpause stellten sie zunächst auf 27:34. In der zweiten Hälfte zogen die Spanierinnen dann komplett weg und beendeten das Spiel mit 42:79. Abschließender Sieg Im letzten Spiel ging es für die Damen dann gegen Belgien. In den zwei Niederlagen der Vortage konnten sie viel Erfahrungen sammeln, die sich in diesem Spiel dann auszahlten. Bereits zur Halbzeit führten die U20-Damen mit 38:31 und hielten diesen Vorsprung auch bis zum Ende. Mit vier von vier gewonnenen Vierteln beendeten sie das Spiel mit einem 69:58-Sieg. Für Deutschland spielten: Nafi Harz (5, 2, 4 Punkte), Paulina Reichenauer (0, 5, 0), Maria Perner (8, 3, 9), Helena Englisch (4, dnp, 4), Chloé Emanga (7, 4, 2), Jana Koch (9, 6, 7), Karla Busch (4, 0, 5), Sophia Müller (2, 0, 1), Clara Bielefeld (6, 11, 8), Greta Scholle (3, 1, 6), Chanel Ndi (6, 4, 11), Paula Paradzik (4, 6, 12).

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U16-Jungen (Jüngerer Jg.) schnuppern am Sieg gegen Frankreich

Die deutschen U16-Jungen (Jüngere Jg. 2011) haben sich jüngst drei Mal mit den starken Franzosen gemessen und dabei im französischen Vittel zwei Mal sogar am Sieg geschnuppert. 66:71 und 62:72 unterlag das Team von Head Coach Steffen Hamann in den ersten beiden Partien, ehe dann beim abschließenden 36:72 die Luft etwas raus war. „Der Jahrgang 2011 macht verdammt viel Spaß, auf den wir uns in den kommenden Jahren freuen können. Mit einer Wahnsinns-Energie und Einstellung hatten sie die athletischen Franzosen in den ersten beiden Spielen am Rand einer Niederlage. In Spiel drei ist die Kraft und das nötige Wurfglück ausgeblieben. Wir als Coaching Staff sind sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft. Danke an die französische Organisation, die wie in jedem Sommer exzellent war“, so Hamann anschließend. Für Deutschland spielten: Siam Bohm (Bamberg Baskets, 12/6/4), Tom Breuer (BG Bonn/Team Baskets Bonn/Köln RAG, 5/2/0), Abdulrahman Elbanna (FC Bayern München Basketball, 5/2/0), Tom Gföllner (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, dnp/1/0), Vincent Henzel (Hamburg Towers, 1/3/dnp), Antoine Long (Fraport Skyliners/Team Frankfurt, 7/4/2), Teo Manoilov (RASTA Vechta/RASTA Academy, 10/9/8), Erik Nicklas (Bamberg Baskets/TSV Breitengüßbach, 3/0/4), Berin Nurkic (Foto, FC Bayern München Basketball, 10/20/8), Nelson Oha (SG Junior Löwen Braunschweig, 0/dnp/0), Josiah Onyiriro (baramundi basketball akademie Augsburg, dnp/4/4), Julius Quentin (ALBA Berlin, 4/9/5), Richard Steinhauer (ALBA Berlin/SG ALBA Wiesel Berlin, 6/dnp/dnp), Mike Tiefel (Bamberg Baskets, CVJM Erlangen, 3/2/1),

Basketball Berlin 17.06.2026 
Saison 2025 / 2026 
easyCredit BBL 
ALBA BERLIN vs FC Bayern München Basketball
Finals Spiel 3 
Pokal 
Foto: Florian Ullbrich/camera4

ALBA BERLIN ist Deutscher Meister 2026

ALBA BERLIN ist Deutscher Basketballmeister 2026! In der unfassbaren Finalserie bezwang das Team von Trainer Pedro Callies den FC Bayern München mit 3:2. Justin Bean wurde als MVP der Finalserie gekrönt. Spiel eins vor eigenem Publikum hatten die Bayern mit 102:94 gewonnen (Andreas Obst 33 PTS), nachdem sie im dritten Viertel schon mit zehn Punkten Differenz zurück gelegen hatten. Im zweiten Spiel wieder in München schlug ALBA zurück und entschied eine einmal mehr sehr enge Partie mit 86:79 für sich (Jack Kayil 16 PTS). Es blieb spannend, denn auch die dritte Begegnung – jetzt in Berlin – war nichts für schwache Nerven. Schließlich gewannen die Gäste (Nenad Dimitrijevic 19 PTS) mit 91:83 und verschafften sich den ersten Matchball. In Spiel vier ging es natürlich auch wieder sehr intensiv und eng zu. ALBA hatte im zweiten Spiel eine schwierige Phase zu überstehen und lag nach 20 Minuten 42:45 hinten (26:23, 16:22). Es folgte ein 26:2-Lauf von ALBA, das die Serie ausgleichen konnte (71:61 |16:9, 13:7). Partie fünf schließlich schien zu einer recht klaren Angelegenheit für den Titelverteidiger zu werden. Nach einem ausgeglichenen Beginn setzten sich die Bayern im zweiten Viertel auf 20 Punkte ab (Halbzeit 47:27 | 25:20, 22:7). Doch ein unfassbares Comeback der Gäste und eine dramatische Schlussphase krönten den neuen Titelträger: 84:81 (20:25, 7:22, 26:19, 31:15). „Was für eine großartige Finalserie! Das war wirklich eine Werbung für unseren schönen Sport. Mein herzlicher Glückwunsch geht nach Berlin, aber auch der FC Bayern kann stolz auf die gezeigten Leistungen sein. Ich habe jede Minute der Spiele genossen und wohl noch nie so viele deutsche Spieler in einem Finale gesehen, die noch dazu entscheidende Rollen besetzen“, so DBB-Präsident Ingo Weiss.

Basketball Bonn 01.03.2026
FIBA Basketball World Cup 2027 European Qualifiers
Deutschland (GER) - Kroatien (CRO)

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Herren-Bundestrainer Álex Mumbrú künftig auch bei Virtus Bologna aktiv

Der Herren-Bundestrainer des Deutschen Basketball Bundes (DBB), Álex Mumbrú, wird künftig auch als Head Coach des italienischen Euroligisten Virtus Bologna fungieren. Darauf einigten sich jetzt der DBB, Bundestrainer Álex Mumbrú und Virtus Bologna. Der italienische Club war jüngst mit einem Angebot an Mumbrú herangetreten, woraufhin der Bundestrainer Kontakt mit dem DBB aufnahm. „Álex ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, neben seiner Tätigkeit als Herren-Bundestrainer als Head Coach in Bologna arbeiten zu dürfen. Wir haben uns im DBB intensiv beraten, sehr gute Gespräche mit Álex und mit Virtus Bologna geführt und sind zu der Entscheidung gekommen, ihm diese Doppelfunktion zu ermöglichen. Für Bundestrainer Mumbrú hat die Nationalmannschaft weiterhin eine herausragende Bedeutung, für ihn sind die kommenden Qualifikationsfenster sehr wichtig. Er wird uns auch weiterhin mit großer Begeisterung und mit vollem Einsatz als Bundestrainer zur Verfügung stehen. Gemeinsam gibt es noch viele Ziele“, so DBB-Präsident Ingo Weiss. „Ich bin dem DBB sehr dankbar, dass er mir die Möglichkeit gibt und die Chance eröffnet, Head Coach bei einem Euroligisten zu sein. Das ist nicht selbstverständlich und zeugt von unserem sehr guten Verhältnis. Ich bleibe natürlich mit vollem Herzblut Bundestrainer und mein Fokus liegt jetzt auf den kommenden beiden Fenstern der Qualifikation zum World Cup 2027 in Katar“, sagte Álex Mumbrú. „Als Präsident und Eigentümer von Virtus Pallacanestro Bologna, einem der traditionsreichsten und renommiertesten Vereine Europas, freue ich mich sehr, die vergangenen Tage gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Bund (DBB) und dessen Führung verbracht zu haben und dank dieser Zusammenarbeit Álex Mumbrú zum Cheftrainer ernennen zu können, der diese Position auch bei der deutschen Nationalmannschaft innehat. Es handelt sich um eine deutsch-italienische Partnerschaft, die ich sogar als außerordentlich prestigeträchtig bezeichnen würde“, sagte Virtus-Präsident Massimo Zanetti.

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Erfolgreiche U23 Nations League Stops in Litauen

Vom 16. – 18. Juni fanden in Vilnius/LTU die nächsten Stops der FIBA 3×3 Youth Nations League statt. Die U23-Damen konnten an zwei Spieltagen beide Gruppenspiele und das Finale für sich gewinnen. Auch die U23/U21 Herren konnten einige Siege feiern, schafften es aber nicht über die Gruppenphase hinaus. Spiele U23-Damen Stop 4 – 16. Juni 2026 Der erste Tag startete mit der Partie gegen Kroatien, welche am Anfang lange ausgeglichen war. Ab Minute sieben setzte sich Deutschland langsam ab. Durch einen Distanztreffer und ein Punkt unterm Korb stellte Okpara auf 11:8. Auch danach bleiben die Deutschen souverän und beenden das Spiel mit 17:11. Das zweite Spiel bestritten das deutsche 3×3-Team gegen Slowenien. Es folgte ein intensives Spiel auf Augenhöhe, in welchem es die Sloweninnen zweimal schafften sich mit +4 abzusetzen. Das deutsche Team rund um Topscorerin Marianna Byvatov gab sich allerdings nicht geschlagen und kämpfte sich bis kurz vor Schluss auf 19:20 heran. Ehe Byvatov durch den spielentscheidenden Zweipunktewurf den Sieg für das Team klarmachte. Sie gewannen letzendlich mit 21:20 gegen die Sloweninnen. Mit den beiden Siegen aus den Vorrundenspielen machte Deutschland den Einzug ins Finale perfekt. Ihr Gegner im Finalspiel: Italien. Ähnlich zum zweiten Spiel, entwickelte sich das Finalspiel zu einem Fight auf Augenhöhe, in welchem das deutsche Team lange einem Rückstand hinterherlief. Anderthalb Minuten vor Ende schafft es das deutsche Teams sich eine Einpunkteführung zu erarbeiten und diese bis kurz vorm Schlusspfiff auf plus vier auszubauen. Letztendlich gewinnen die deutschen 3×3-Damen verdient mit 17:15 das Finale des vierten Stops der U23 Nations League. Stop 5 – 17. Juni 2026 Das erste Spiel des fünften Stopps bestritt das deutsche Team gegen ihre Gegner aus Litauen. Trotz eines 3:0 Rückstands, schaffte man es durch zwei Treffer von Topscorerin Maja Manten (5 Punkte) und einem Einpunktetreffer von Marianna Byvatov nach dreieinhalb Minuten wieder gleiche Bedingungen zu schaffen. Folgend ergab sich ein Kopf an Kopf-Rennen beider Teams, in welchem sich keins mehr als zwei Punkte absetzen konnte. In den letzten 30 Sekunden trifft das gegnerische Team aus Litauen die entscheiden beiden Einpunktewürfe und das deutsche Team muss sich mit 10:12 geschlagen geben. Als Gegner im zweiten Spiel wartete das Team aus Azerbaijan. In diesem Spiel zeigten die Deutschen, rund um Topscorerin Marianna Byvatov (11 Punkte), früh, dass sie als Siegerinnen vom Platz gehen werden. Bereits zur Hälfte der gespielten Zeit stand es 13:2. Schließlich beendete Olivia Okpara mit einem Zweipunktewurf das Spiel bereits vor Abpfiff zu einem Stand von 21:3. Stop 6 – 18. Juni 2026 Der Gegner des ersten Spiels im sechsten Stopp hieß Kroatien. Das deutsche Team startete mit zwei Einpunktewürfen von Lilly Küppers gut ins Spiel. Dennoch schafften es die Kroatinnen nach dreieinhalb gespielten Minuten den Ausgleich in Höhe von 4:4 zu erzielen. Von da an gehörte das Spiel allerdings vollständig dem deutschen Team. Eingeleitet durch einen 7-Punkte-Run schaffte es die deutsche Mannschaft ihre Gegner aus Kroatien immer auf mindestens 2-Punkten Abstand zu halten. Letztendlich gewannen sie das Auftaktspiel verdient mit 21:14. Das zweite Spiel bestritt man gegen das Team aus Litauen. Nach einem anfänglichen Rückstand von 0:3 schaffte es das deutsche Team nach zweieinhalb gespielten Minuten mit drei Punkten, erzielt von Maja Manten, mit 6:4 in Führung zu gehen. Bis kurz vor Schluss hielten die Deutschen ihre Führung, teilweise sogar mit einer Differenz von fünf Punkten, aufrecht. Nur um dann genau eine Minute die Führung aus der Hand zu geben. Am Ende schaffte es die deutsche Mannschaft sich dennoch durch einen verwandelten Einpunktewurf von Topscorerin Marianna Byvatov mit einem knappen 21:20 für das Finale zu qualifizieren. Wie auch schon beim vierten Stopp, hieß der Gegner im Finale Italien. Das Spiel startete ausgeglichen, ehe die Italienerinnen nach rund zwei gespielten Minuten die Führung übernahmen und diese auch bis zweieinhalb Minuten vor Schluss nicht mehr abgaben. Durch Olivia Okpara schaffte es die deutsche Mannschaft in Führung zu gehen und diese bis zum Abpfiff zu verteidigen. Der 18:16 Sieg gegen Italien sicherte ihnen den nächsten ersten Platz in der 3×3-Nations League. Für Deutschland spielten: Marianna Byvatov (7,3 PPG, BS Marburg), Lilly Küpper (2,7 PPG, ChemCats Chemnitz), Maja Manten (3,9 PPG, New Basket 92 Oberhausen), Olivia Okpara (4,5 PPG, WINGS Leverkusen) Spiele U23/U21-Herren Stop 4 – 16. Juni 2026 Die Herren starteten mit einem Spiel gegen Slowenien ins Turnier. Günther eröffnete die Partie aus der Distanz zum 2:0 und auch darauf hin trafen die Herren gut und führten zwischenzeitlich mit 8:5 (4.). Danach kamen die Slowenen besser ins Spiel und konnte sich langsam eine Führung erspielen und diese auch bis zum Ende halten. Die Herren verlieren in einem gut umkämpften Spiel mit 17:20. Das zweite Spiel des vierten Stopps der FIBA 3×3 Nations League bestritt das deutsche Team gegen Kroatien. Was bis Minute fünf ein ausgeglichenes Spiel zu sein schien, wurde nach und nach zu einem verdienten Sieg für das 3×3-Team der Kroaten. Bis drei Minuten vor Ende der Partie erarbeitete sich das kroatische Team einen fünf Punkte Vorsprung und konnte diesen auch bis zum Schlusspfiff über die Zeit bringen. Somit verlor das deutsche Team 16:21. Stop 5 – 17. Juni 2026 Das erste Spiel des fünften Stopps bestritt die deutsche Mannschaft gegen das Team aus Azerbaijan. Bereits nach eineinhalb Minuten stellte man den Spielstand auf 6:1 und schaffte es diese Differenz bis zur Minute fünf zu halten. Mit noch einer Minute auf der Uhr traf das deutsche 3×3-Team zum zwischenzeitlichen 17:9 und schaffte es schlussendlich den Sieg ungefährdet mit 17:13 einzufahren. Im zweiten Spiel des fünften Stopps ging es für das deutsche Team gegen Italien. Durch einen verschlafenen Start lag man bereits nach zwei gespielten Minuten 5:0 hinten. Doch das deutsche Team kämpfte sich wieder heran und schaffte es durch den verwandelten Einpunktewurf von David Galusic zweieinhalb Minuten vor dem Ende bis auf einen Punkt heranzukommen. Die letzten zwei Minuten gehörten allerdings wieder den Italienern, welche die anfängliche Differenz wieder herstellten und das Spiel letztendlich mit 12:19 gewannen. Stop 6 – 18. Juni 2026 Im ersten Spiel des sechsten Stopps traf man auf die Slowenen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem es die deutsche Mannschaft schaffte die Gegner aus Slowenien bis zur 6 Minute einem Rückstand hinterherlaufen zu lassen. Mit noch vier Minuten auf der Uhr gingen die Slowenen erstmals in Führung. Das Kopf an Kopf-Rennen der beiden Teams setzte sich weiter fort und entschied sich letztendlich in der Overtime, in welcher sich das deutsche Team knapp mit einem Entstand von 19:20 geschlagen geben musste. Das zweite Spiel des sechsten Stopps spielte man gegen das Team aus Italien. Nach ungefähr zwei gespielten Minuten lief das deutsche Team einem Rückstand von 1:5 hinterher. Durch einen darauffolgenden 7-0-Run der Italiener, wurde früh deutlich, dass für das deutsche Team in diesem Spiel wenig zu holen war. Schlussendlich beendeten die Italiener das Spiel frühzeitig mit dem 21-Treffer zu einem Stand von 6:21. Für Deutschland spielten: Maximilian Eichbaum (2,5 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth), David Galusic (4 PPG, TSV Oberhaching Tropics). Joshua Günther (3,8 PPG, 3×3 SKYLINERS), Kilian Walter (3,3 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth), Limana Adoyi (4,2 PPG, Cybex Talents BBC Bayreuth)

Basketball Wetzlar 07.08.2015
Nationalmannschaft Herren Länderspiel
Deutschland (GER) - Tschechien (CZE)
Fotograf Fotografin
Foto: Camera4

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Medienakkreditierung für Turkish Airlines Supercup und für Testspiele der DBB-Damen

Das Verfahren zur Medienakkreditierung für den Turkish Airlines Supercup sowie für die Testspiele der DBB-Damen im Sommer 2026 ist eröffnet. Interessierte Medien-Vertreter:innen können sich ab sofort für die entsprechenden Spiele bewerben: Damen Deutschland – Spanien Sa., 15. August 2026 | 19.00 Uhr MHP Arena | Ludwigsburg Deutschland – Ungarn So., 23. August 2026 | 17.30 Uhr Sparkassen-Arena | Göttingen Deutschland – Türkei Do., 27. August 2026 | 17.00 Uhr LANXESS Arena | Köln (nur in Verbindung mit FIBA-Akkreditierung für Herren World Cup Qualifier) Herren Turkish Airlines Supercup Freitag, 21. August 2026 17.45 Uhr: Kroatien vs. Türkei 20.30 Uhr: Deutschland vs. Tschechien Samstag, 22. August 2026 17.45 Uhr: Spiel um Platz 3 20.30 Uhr: Finale Hier geht es zu den entsprechenden Antragsformularen