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U18-EM: Deutschland entscheidet zweites Gruppenspiel für sich

Im zweiten Gruppenspiel der U18 EuroBasket 2026 traf die deutsche U18-Nationalmannschaft auf Slowenien. Die Begegnung war zugleich das Rematch des Finales beim Albert Schweitzer Turnier, in dem sich beide Mannschaften bereits im April gegenübergestanden hatten. Mit nahezu unveränderten Kadern lieferten sich die Teams erneut ein intensives Duell. Das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic setzte sich schließlich mit 98:88 (26:17, 19:25, 25:19, 28:27) durch. Frühe Kontrolle Die Partie begann mit niedrigem Tempo und wenigen Punkten. Deutschlands erster Wurf verfehlte sein Ziel, ehe Borczanowski den Ballgewinn erzwang und Kiehlneker den ersten Punkt an der Freiwurflinie erzielte. Erst ein Dreier von Kayser brachte mehr Rhythmus ins deutsche Spiel (6:4, 4.). Kröger erhöhte nach Assist von Kayser sowie wenig später erneut von der Freiwurflinie auf 9:4. Slowenien verkürzte zwar per Dreier, doch Petric antwortete umgehend ebenfalls aus der Distanz. Anderson legte unter dem Korb zum 14:7 nach, ehe ein weiterer Dreier von Petric Slowenien zur ersten Auszeit zwang (17:7, 6.). Die Slowenen fanden anschließend offensiv besser ins Spiel und verkürzten auf 20:14. Vossenberg setzte mit einem Steal und Fastbreak wichtige Akzente, Ilic traf aus der Zone und bediente anschließend Kröger, der völlig frei per Dunk zum 26:14 vollendete. Ein And-One der Slowenen im letzten Angriff stellte den Viertelstand von 26:17 her. Slowenien kämpft sich zurück Auch das zweite Viertel begann punktarm. Nach den ersten slowenischen Punkten antwortete Vossenberg im Fastbreak zum 28:19. Es entwickelte sich nun ein schnellerer Schlagabtausch: Auf einen Dreier der Slowenen folgte ein Distanztreffer von Plato, ehe Slowenien erneut erfolgreich war (31:24). Ilic setzte sich energisch zum Korb durch und fing im anschließenden Angriff den Ball ab. Mit zunehmendem Tempo unterliefen beiden Mannschaften jedoch mehrere Fehler. Nach einem Steal vollendete Kemmer den Fastbreak zum 35:24 und zwang Slowenien zur nächsten Auszeit (15.). Zwar verkürzte der Gegner erneut, doch Kayser konterte sofort mit einem Dreier. Kröger und Kayser stellten den Vorsprung anschließend wieder auf zehn Punkte (42:32, 18.). In der Schlussphase verlor Deutschland jedoch etwas den Rhythmus. Ein Dunk und ein offener Dreier brachten Slowenien bis auf fünf Punkte heran, worauf Bundestrainer Alan Ibrahimagic eine Auszeit nahm. Danziger traf anschließend noch aus der Distanz, doch die letzten Minuten gehörten den Slowenen, die den Rückstand bis zur Pause auf 45:42 verkürzten. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Deutschland baut den Vorsprung wieder aus Anderson eröffnete die zweite Halbzeit mit den ersten deutschen Punkten, ehe Slowenien direkt antwortete. Ein Steal von Kayser mit anschließendem Schnellangriff über Anderson leitete die nächsten Zähler ein. Kiehlneker erhöhte per And-One auf 51:44 und sorgte wenig später mit zwei Freiwürfen gemeinsam mit Punkten von Kemmer wieder für einen komfortableren Vorsprung (55:46, 23.). Im nächsten Angriff bediente Kiehlneker den völlig freien Kemmer unter dem Korb, worauf Slowenien beim Stand von 57:46 die Auszeit nahm. Borczanowski legte per Tip-in nach, Kayser erhöhte auf 61:48. Das Spiel nahm nun deutlich an Tempo auf, das Deutschland auch defensiv gut kontrollierte. Nach einem Foul an Ilic vergab dieser zwar den Bonusfreiwurf zum And-One, doch Deutschland hielt den Vorsprung zunächst konstant. Slowenien verkürzte mit einem Dreier und Fastbreak-Punkten auf 64:55 (27.), ehe Petric und Kayser wieder antworteten. Mit konsequentem Full-Court-Press setzte Deutschland die Slowenen immer wieder unter Druck und erschwerte den Spielaufbau. Da beide Mannschaften nun deutlich intensiver verteidigten, wurden Punkte aus dem Feld seltener. Kröger traf von der Freiwurflinie zum 70:59, ehe Slowenien mit den letzten Punkten des Viertels auf 70:61 verkürzte. Kayser entschied die Partie Kemmer eröffnete den Schlussabschnitt mit einem Layup, anschließend war das Spiel über weite Strecken von Ballverlusten und Fouls geprägt. Nach zwei slowenischen Punkten traf Danziger einen Freiwurf zum 73:63. Slowenien verkürzte weiter, worauf Deutschland eine Auszeit nahm. Direkt danach profitierten die Slowenen von einem Missverständnis in der deutschen Defensive und kamen erneut zu Punkten. Anderson antwortete jedoch mit einem wichtigen Dreier zum 76:67 (34.). Ein weiterer Distanztreffer Sloweniens hielt die Partie offen. Anderson verwandelte anschließend zwei Freiwürfe zum 78:70, doch Slowenien blieb im Spiel. Ein Jumper von Anderson und zwei Punkte von Kayser sorgten für das 82:72. Die Slowenen starteten jedoch einen Lauf und verkürzten bei noch vier Minuten Spielzeit auf 82:77. Kayser traf von außen, doch auch Slowenien antwortete mit einem Dreier zum 85:80. Ein weiterer erfolgreicher Distanzwurf brachte den Gegner sogar bis auf zwei Punkte heran, worauf Deutschland die nächste Auszeit nahm. Kayser erzielte anschließend wichtige Punkte per Layup, doch erneut antwortete Slowenien von jenseits der Dreierlinie. In der Crunchtime trennte beide Teams nur noch ein Punkt. Anderson behielt an der Freiwurflinie die Nerven und verwandelte beide Versuche. Kurz darauf traf Kayser einen wichtigen Dreier zum 92:86. Nach einer erfolglosen Auszeit der Slowenen sorgte Kayser mit einem weiteren Dreier zum 95:86 für die Vorentscheidung. Slowenien verkürzte noch einmal, Kröger und Kemmer punkteten von der Freiwurflinie, ehe die letzten 15 Sekunden nach einer weiteren slowenischen Auszeit ohne weitere Punkte verstrichen. Deutschland sicherte sich damit den 98:88-Erfolg. „Stimme folgt“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „…“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 5 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 15 IMG Academy/USA Dusan Ilic 6 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 4 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 13 ALBA Berlin Paul Plato 0 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 2 ALBA Berlin Fabian Kayser 25 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 8 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 7 ratiopharm ulm Leonard Kröger 13 Paderborn Baskets

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ING 3×3 German Championship: Bonn triumphiert im Herren-Finale

Tag zwei der ING 3×3 German Championship im Rahmen des Multisportevents „Die Finals 2026“ bot bei bestem Wetter und vor vollen Rängen hochklassigen 3×3-Basketball. Besonderes Highlight für die Zuschauer war der Besuch von NBA- und Nationalspieler Dennis Schröder, der die Spiele vor Ort verfolgte. Nach dem Start der Vorrundenspiele der Damen standen ab 14.00 Uhr die Viertelfinals der Herren auf dem Programm. Die Baskets Bonn, der Stamm Aachen, die Skyliners und die Sparkasse Bochum setzten sich jeweils in den vier Partien durch und sicherten sich so den Einzug in die Halbfinals. Im Anschluss folgten die entscheidenden Duelle um den Einzug ins Finale, bei welchen sich die Skyliners und die Bonn Baskets durchsetzten. Letztendlich krönten sich die Baskets Bonn nach einem souveränen Auftritt im Finale zum Deutschen 3×3-Meister der Herren. Die Damen führten anschließend ihre Gruppenphase weiter. Morgen werden die letzten Tickets für die Viertelfinalspiele gelöst, um dann vom Nachmittag bis zum Abend den Deutschen Meister der 3×3-Damen zu ermitteln. Halbfinale hält, was es verspricht: Bonn steht im Finale Das erste Halbfinalspiel zwischen den Baskets Bonn und dem Stamm Aachen begann mit attraktivem Offensivbasketball beider Seiten. In dem intensiv umkämpften und spannenden Halbfinale stand es bereits nach der ersten Minute 4:3 für Bonn. Die Baskets waren es auch, die sich im weiteren Spielverlauf Stück für Stück absetzen konnten und nach zweieinhalb Minuten erstmals mit drei Punkten in Führung gingen (8:5). Adrian Worthy verkürzte mit einem Zweipunktewurf noch einmal für den Stamm, doch Bonn fand mit einem weiteren Distanztreffer die direkte Antwort. Das durch Foulprobleme belastete Team aus Aachen verlor in den darauffolgenden Minuten etwas den offensiven Rhythmus und lag nach sechseinhalb Minuten mit 11:18 zurück. Schließlich war es Fabian Giessmann, der die Partie mit einem Zweipunktewurf zum 21:12 frühzeitig beendete. Skyliners lösen das zweite Finalticket Mindestens genauso intensiv wie das erste startete das zweite der beiden Halbfinalspiele zwischen Sparkasse Bochum und den Skyliners. Luca Ozono eröffnet das zweite Halbfinale mit dem ersten Punkt für Bochum. Die Skyliners fanden in Person von Niklas Kropp mit einem verwandelten Zweipunktewurf die direkte Antwort und gingen erstmals in Führung (2:1, 1.). Diese bauten sie im weiteren Spielverlauf kontinuierlich aus und setzten sich nach zwei Minuten erstmals mit drei Punkten ab (7:4, 2.). Bochum zeigte sich kämpferisch, blieb dran und verkürzte den Rückstand vier Minuten vor Schluss noch einmal. Mit einem Dunk von Florian Wendeler und dem darauffolgenden Zweipunktewurf von Kropp fanden die Skyliners allerdings erneut die passende Antwort und entschieden die Partie bereits 17 Sekunden vor Schluss bei einem Endstand von 21:13 für sich. Bochum sichert sich Platz 3 Das Spiel um Platz drei zwischen Sparkasse Bochum und dem Stamm Aachen begann mit einer Führung für den Stamm. Mit einem starken Zug zum Korb fand Bochum jedoch die direkte Antwort. In der Folge entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem sich keines der beiden Teams bis zur siebten Minute entscheidend absetzen konnte (6:6, 3.). Marvin Heckel und Ozono waren es schließlich, die Bochum erstmals eine Vier-Punkte-Führung erspielten (14:10, 8.). Diesen Vorsprung gaben die Bochumer nicht mehr aus der Hand, bauten ihn sogar noch weiter aus und sicherten sich mit einem 22:13-Erfolg den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften. Finale: Bonn gegen Skyliners Das Spiel um die Deutsche Meisterschaft zwischen den Skyliners und den Baskets Bonn begann zugunsten der Skyliners. Bereits nach den ersten 30 Sekunden führten sie mit 2:0. Fabian Giessmann sorgte jedoch mit einem verwandelten Zweipunktewurf für den Ausgleich (2:2, 1.). Denzel Agyeman brachte Bonn nach zweieinhalb Minuten mit einem weiteren erfolgreichen Zweipunktewurf erstmals mit drei Punkten in Führung. Im weiteren Spielverlauf bauten die Baskets ihren Vorsprung kontinuierlich aus, wobei vor allem Fabian Giessmann den Skyliners unter dem Korb Probleme bereitete. Schließlich war es Agyeman, der das Finale zwei Minuten vor Schluss mit einem Zweipunktewurf zum 22:12-Endstand vorzeitig entschied und den Baskets Bonn so die Deutsche Meisterschaft sicherte. FOTOS: Sven Kuczera

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U18-EM: DBB-Jungen starten mit klarem Erfolg

Zum Auftakt in die FIBA U18 EuroBasket 2026 in Trentino/ITA ging es für die deutsche Auswahl gegen Bulgarien. Nachdem man in der ersten Hälfte noch nicht sein volles Potenzial abrufen konnte, drehte das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic nach der Pause auf und schlug Bulgarien fulminant mit 104:58 (23:20, 26:23, 26:3, 29:12). Bulgarien hält Schritt Deutschland startete mit Lucai Anderson, Fin Borczanowski, Fabian Kayser, Anton Kemmer und Felix Kiehlneker in die Partie. In einer noch etwas wackligen Anfangsphase setzten Kayser und Anderson die ersten Akzente (5:4, 3.). Bulgarien konnte das Tempo in der Anfangsphase aber mitgehen und nutzte frühe deutsche Turnover um in Führung zu gehen (7:9). Kam das DBB-Team aber ins Laufen, hatten die Bulgaren ihre Mühen defensive Lösungen zu finden. So auch beim Führungswechsel, den Kemmer mit einem krachenden Dunk einleitete (13:12). In der Folge blieb das Spiel aber auf Augenhöhe. Deutschland hatte Flow, blieb allerdings defensiv fehleranfällig. Petric’s Dreier eröffnete die letzte Minute (22:19). Die knappe 23:20-Führung brachten die U18-Jungen in die Viertelpause. DBB wird warm Deutschland mit mehr Struktur nach der Unterbrechung. Neben der nun flüssigen Offensive, machte das DBB-Team defensiv von seinen physischen Vorteilen Gebrauch. Kayser und Kemmer hoben die Führung auf neun Punkte (38:29, 14.). Bulgarien tat sich nun schwerer im Halbfeld zu Punkten zu kommen. Auf der anderen Seite lief ALBA-Spieler Kemmer heiß (43:34). Besonders auf den Guard-Positionen dominierten die DBB-Jungen. Petric, Vossenberg, Anderson und auch Kayser setzten sich immer wieder in 1-gegen-1-Situationen durch. Ganz ließen die Bulgaren aber nicht abreißen (47:39, 18.). Auch bis zum Ende der ersten Halbzeit blieb die Partie eng umkämpft. Mit 49:43 ging es in die Pause. Boxscore Alles zur FIBA U18 EuroBasket 2026 in Italien Pure Dominanz Dank guter Arbeit beim Offensivrebound zog die deutsche Auswahl zum Start in die zweite Hälfte auf 57:45 davon. In den Folgeminuten geriet der Rhythmus beider Mannschaften ins Stocken (59:46, 25.). Deutschland bekam die Bulgaren aber in Foulprobleme und konnte sich so immerhin von der Freiwurflinie Punkte sichern. Plato und Kröger ließen den Vorsprung dann nach einer guten Phase auf 20 Punkte ansteigen (67:46, 27.). Von Bulgarien kam offensiv nur wenig Zwingendes und die Physis und Länge der U18-Jungen kam immer mehr zum Tragen (75:46). Kantersieg Mit der klaren Führung im Rücken ging das DBB-Team ins letzte Viertel. Petric erhöhte nach Freiwürfen auf plus 30 (83:52). Die Offensive gestaltete Deutschland ausgeglichen. Topscorer war Ilic mit 14 Punkten. Hinter ihm standen aber fünf weitere Spieler bei über zehn Punkten. Somit blieb man für die Bulgaren nur schwer auszurechnen (89:54, 35.). Auch in der Schlussphase setzten die DBB-Jungen ihre Dominanz fort und knackten durch Borczanowskis Dunk die 100 Punkte (38.). Am Ende gewann Deutschland mit 104:58. „Erst verkrampft, dann gelöst“ Bundestrainer Alan Ibrahimagic: „Es war zu Beginn ein typisches erstes Spiel. Wir waren vor allem defensiv zu nervös und disziplinlos. So kamen wir nur schwer ins Spiel. Aber nach der Pause haben wir ein anderes Gesicht gezeigt und haben dann einen guten Run gestartet. Entscheidend für den weiteren Verlauf wird aber unsere Defensive sein. Schaffen wir es dort fokussiert zu sein, können wir eine gute Rolle spielen.“ Für Deutschland spielten Spielerin Punkte Verein Lars Danziger 7 Porsche BBA Ludwigsburg Lucai Anderson 7 IMG Academy/USA Dusan Ilic 18 Telekom Baskets Bonn Caspar Vossenberg 6 FC Bayern Basketball Anton Kemmer 14 ALBA Berlin Paul Plato 14 Würzburg Baskets Fin Borczanowski 2 ALBA Berlin Fabian Kayser 10 Real Madrid Kenan Youdom 0 Porsche BBA Ludwigsburg Marko Petric 11 Würzburg Baskets Felix Kiehlneker 5 ratiopharm ulm Leonard Kröger 10 Paderborn Baskets

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Auftakt der ING 3×3 Championship 2026 in Hannover

Der erste Tag der ING 3×3 German Championships ist erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Multisportevents „Die Finals 2026“ startete bei besten Wetterbedingungen die Vorrunde der Herren. Insgesamt 16 Teams kämpften um den Einzug in die K.o.-Phase und lieferten vor ausverkauften Rängen hochklassige und intensive Begegnungen. Von den 16 Teams setzten sich die Baskets Bonn, ODRA 3×3, die Skyliners, Pachanga 3×3, Hannover, Sparkasse Bochum, Bayreuth und der Stamm Aachen durch und stehen nun im Viertelfinale. Sie werden Morgen die Finalisten und den deutschen Meister unter sich ausmachen. Besonders die Baskets Bonn rund um Fabian Giessmann und Denzel Agyeman rückten durch eine dominante Leistung in den Fokus. Bereits im ersten Spiel des Tages präsentierten sie ihre Qualität auf dem Court, gewannen 21:8 gegen Göttingen und sicherten sich letztendlich ungefährdet den Einzug in die nächste Runde. Auch die Skyliners überzeugten mit einer konstant-starken Leistung. Mit Kevin Bryant und Niklas Kropp standen sogar gleich zwei Spieler im Aufgebot, die bereits Erfolge mit dem 3×3-Nationalteam feiern konnten. Nach einem ereignisreichen Auftakt richtet sich der Blick nun also auf den zweiten Turniertag. Für einen spannenden Finaltag ist nach der starken Vorrunde auf jeden Fall gesorgt. Zusätzlich startet Morgen die Vorrunde der Frauen. Der Meistertitel für das beste deutsche Damen-3×3-Team wird Sonntag ausgetragen. 

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U16-Jungen beim Turnier in Spanien

Die deutschen U16-Jungen haben beim Turnier in Caceres/ESP einen Sieg gelandet und zwei Niederlagen kassiert. Gegen Spanien hieß es am Ende 61:80 (13:20, 13:20, 19:21, 16:19), gegen Frankreich 39:81 (8:22, 9:19, 14:24, 8:16) und gegen Serbien 71:66 (17:8, 16:18, 19:23, 19:17). „Nie aufgegeben“ Nach dem ersten Spiel sagte Bundestrainer Dirk Bauermann: „Die Jungs haben das alles in allem sehr gut gemacht. Die Spanier sind in ihrer körperlichen und spielerischen Entwicklung einfach weiter als wir, das muss man anerkennen. In der zweiten Halbzeit haben wir gegen die aggressive Verteidigung der Spanier dann bessere Lösungen gefunden. Das war eine beeindruckende kämpferische Antwort und eine erfreuliche spielerische Steigerung.“ Für das Frankreich-Spiel fand er folgende Worte: „Das war heute schwer für uns. Die Franzosen haben in diesem Alter die beste Verteidigung Europas. Außerdem sind sie sehr eingespielt, zwölf der 14 Spieler, die hier sind, spielen am INSAP in Paris. Dazu brutale Athletik. Deshalb muss man einfach sagen, dass es in dem Alter gegen Frankreich keine Chance gibt. Die Jungs haben aber trotzdem nie aufgegeben, viel investiert und heute viel Lehrgeld gezahlt. Frankreich ist eine Nummer zu groß. Gegen Serbien sollte es dann eher ein Spiel auf Augenhöhe werden.“ Bauermann nach dem Spiel gegen Serbien: „Bis auf eine Situation, als wir im letzten Viertel drei hinten waren, haben wir immer die Führung gehabt. Aber ähnlich wie gegen Litauen zuletzt haben wir die wirklich big plays gemacht, gut verteidigt. Insofern freuen wir uns, dass wir drei Siege in den zwei Turnieren holen konnten, gegen Lettland, Litauen und Serbien. Eine super geschlossene Mannschaftsleistung mit einem überragenden Marko Volf. Aber alle haben einen Beitrag geleistet. Nach dieser sehr anstrengenden Zeit freuen sich alle auf fast fünf Tage zuhause.“ Für Deutschland spielten: Jaron Braun (SG Junior Löwen Braunschweig, 2/2/0), Danny Egbe (Foto, Hamburg Towers, SC Rist Wedel, 13/2/7), Teo Manoilov (RASTA Vechta, RASTA Academy, 0/dnp/6), Johan Friedrich Meinberg (Hamburg Towers, 15/2/6), Berin Nurkic (FC Bayern München Basketball, 2/7/dnp), Linus Ohr (HAKRO Merlins Crailsheim, 3/2/0), Oliver Papez (Telekom Baskets Bonn, 8/0/17), Elija Pohlack (ALBA Berlin, 2/0/5), Justus Reintjes (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 4/6/9), Lino Luca Schenk (Hamburg Towers, 0/2/0), Lukas Schmidt (Porsche BBA, BSG Basket Ludwigsburg, 0/3/0), Finn Thönelt (NINERS Chemnitz Academy, dnp/0/dnp), Marko Volf (ratiopharm ulm, OrangeAcademy, BBU ’01, 12/12/21),

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3×3-Vize-Weltmeister im Aktuellen Sportstudio

Eine der renommiertsten Sportsendungen im deutschen Fernsehen, das Aktuelle Sportstudio, wartet morgen Abend mit ganz besonderen Gästen auf. Die 3×3-Vize-Weltmeister Denzel Agyeman und Fabian Giessmann sind zu Gast bei Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und werden sicher eine ganze Reihe interessanter Dinge von der spekatakulären Basketball-Disziplin zu erzählen haben. Das ist doch richtig was für Basketball-Fans! Die Ausstrahlung der Sendung beginnt im linearen TV um 23.30 Uhr, im Livestream ist das Aktuelle Sportstudio bereits ab 22.30 Uhr zu sehen. Beide Spieler sind auch bei der ING 3×3 German Championship in Hannover (im Rahmen von „Die Finals“) mit dabei. Die Finalspiele (ab Halbfinale) am Samstag können im Livestream der Sportschau verfolgt werden. Das Finale wird zudem live im ZDF übertragen. Am Sonntag werden die Finalspiele (ab Halbfinale) ebenfalls im  Livestream gezeigt, das Finale ist zusätzlich live in der ARD zu sehen. Alle anderen Spiele gibt es kostenlos im Livestream auf dem YouTube-Kanal des DBB. Der kommpletten Spielplan und die Ergebnisse werden ab dem ersten Turniertag hier veröffentlicht. Link zum Livestream im ZDF

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Jüngere U16-Mädchen gegen Österreich

Der jüngere Jahrgang der U16-Mädchen trifft sich zum Lehrgang und zwei Länderspielen gegen Österreich in Postbauer-Heng. Für den Zeitraum vom 3.-8. August 2026 wurden folgende Spielerinnen eingeladen: Kader – Lotta Brüggemann (VfL Astrostars Bochum) – Malia Frisch (TSV Spandau, ALBA BERLIN) – Louisa Heyden (ASC Göttingen) – Victoria Heymann (ALBA BERLIN) – Merjem Hodzic (MTV Stuttgart) – Mira Huberti (BBU 01 Ulm) – Julia Krzywon (TV Langen) – Alexandra Louw Garcia (Club de Baloncesto Torrelodones/ESP) – Guoste Maciulyte (VfL Astrostars Bochum) – Lea Milow (Foto, TG Würzburg) – Ami Mörk (TK Hannover) – Kaya Rosenkranz (ALBA BERLIN) – Lina Stark (TV Hofheim) – Amina Toliver (TG Würzburg) Betreut wird das Team von Head Coach Nicola Happel, Assistenztrainerin Lisa Gewald, Physiotherapeutin Elisabeth Tzschenke und Teambetreuerin Lena Hannappel. Länderspiele Fr., 7. August 2026, 17.30 Uhr: Deutschland – Österreich Sa., 8. August 2026, 12.30 Uhr: Deutschland – Österreich Spielort: Erich Kästner Grund- und Mittelschule Centrum 5, 92353 Postbauer-Heng-Kemnath

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Fünf Deutsche sammeln Erfahrung in der NBA-Summer League

Für die deutschen Basketballer ist die NBA Summer League 2026 beendet. In Las Vegas sammelten Hannes Steinbach, Christian Anderson, Jack Kayil, Christoph Tilly und Norris Agbakoko wertvolle Erfahrungen und nutzten die Gelegenheit sich für eine mögliche Karriere in der NBA vorzubereiten. Hannes Steinbach kam während der Summer League in fünf Spielen für die Charlotte Hornets zum Einsatz und stand dabei durchschnittlich 24 Minuten auf dem Parkett. Mit 15,8 Punkten und 9,2 Rebounds pro Partie gehörte der deutsche Big Man zu den auffälligsten Akteuren seines Teams. Sein stärkstes Spiel absolvierte Steinbach gegen die Milwaukee Bucks mit einer herausragenden Leistung von 27 Punkten, 15 Rebounds und drei Assists. Auch Teamkollege Christian Anderson wusste in seinen fünf Einsätzen für die Charlotte Hornets zu überzeugen. Der Guard zeigte seine Qualitäten als Spielmacher und Scorer und steuerte im Durchschnitt 10,4 Punkte sowie 4,2 Assists pro Partie bei. Seine beste Leistung der Summer League zeigte Anderson im Duell mit den Sacramento Kings, als er mit 18 Punkten, sechs Assists und drei Steals wichtige Akzente setzte. Die Charlotte Hornets beendeten den Wettbewerb am Ende auf Rang 25. Neben den beiden First-Round-Picks machten auch weitere deutsche Talente in der Summer League auf sich aufmerksam. Jack Kayil (Foto), der von den New York Knicks gedraftet wurde, erzielte in vier Einsätzen durchschnittlich 8,8 Punkte und drei Assists. Im Spiel gegen die Detroit Pistons steuerte er 19 Punkte, vier Assists und drei Steals für den Sieg der Knicks bei. Des Weiteren kam Christoph Tilly für die Oklahoma City Thunder durchschnittlich in drei Spielen auf sieben Punkte und drei Rebounds. Sein Game-High erzielte er gegen die Los Angeles Lakers mit zehn Punkten, sieben Rebounds und einem Assist.  Norris Agbakoko, die fünfte deutsche Beteiligung in der Summer League, lief viermal für die Washington Wizards auf und steuerte im Schnitt 4,5 Punkte sowie vier Rebounds bei. Im vierten Spiel der Los Angeles Clippers zeigte er seine persönliche Bestleistung des Turniers: Am Ende des Spiels konnte er zehn Punkte, drei Blocks und vier Rebounds verbuchen.