Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores

Headline H3

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.

Headline H3

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Headline

MSMP2026Collage

Manfred-Ströher-Medienpreis: DBB-Fotos des Jahres 2025

Die Siegerfotos des Manfred-Ströher-Medienpreises 2025 stehen fest. Die Jury bestehend aus Eva Werthmann (Leitung DOSB-Verbandskommunikation), Elisabeth Walden (Head of Media Relations and Communications, Weltklasse Zürich), Florian Krenz (ING, Leiter Sponsoring & Events), Lothar Bösing (DBB-Vizepräsident für Bildung und Schiedsrichter), Basti Sevastos (Profifotograf), Christoph Büker (DBB, Leiter Öffentlichkeitsarbeit), Zoe Lincke (DBB, Öffentlichkeitsarbeit) und Jakob Berger (DBB, Öffentlichkeitsarbeit) hat sich für die „DBB-Fotos des Jahres 2025“ entschieden. Die Gewinner:innen heißen Jan Fante (Bonn, 1. Platz) und Tilo Wiedensohler (Berlin, 2. Platz). Das Siegerfoto „Magenta Explosion“ ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotiert, das zweitplatzierte Foto „hochundquer“ erhält ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. In unserer kleinen Bildergalerie sind die beiden prämierten Fotos zu sehen: Es war mit 21 und 20 Punkten extrem knapp auf den beiden ersten Plätzen. Interessanterweise wurde das Siegerfoto nur eimal auf Platz eins gewertet, erhielt aber von sieben der acht Juror:innen Punkte. Platz zwei hingegen wurde gleich viermal mit der Höchstpuktzahl bedacht, erhielt aber ansonsten keine Punkte. Auf Platz drei entfielen zehn Punkte, es folgten zwei Fotos mit je fünf Punkten. „Ganz gut getroffen“ Jan Fante schreibt zu seinem Siegerfoto „Magenta Explosion“: „Das Foto ist am 21. Dezember 2025 bei dem BBL-Spiel der Telekom Baskets Bonn gegen Bayern München Basketball in der Kölner Lanxess-Arena entstanden. Für einen langjährigen Fan der Baskets war die Partie natürlich ein Muss, zumal ein lieber Freund sich einen kleinen Traum erfüllen konnte und für das Event eine Loge gemietet hatte. Dort konnte ich unbedrängt die richtige Perspektive suchen und hatte trotz der knapp 19.000 Menschen in der Halle freie Sicht auf die Szenerie. Es war klar, dass es eine sehr magentafarbene Choreo geben würde und so blieb nur noch die Frage, ob man den richtigen Augenblick erwischt. Ich glaube, niemand konnte wirklich vorhersehen, was uns dann erwartete. Die Konfetti-Explosion zum Tipoff war einfach ein überwältigender und unvergesslicher Anblick. Ich hatte die Kamera versehentlich im Einzelbildmodus belassen und deshalb keine große Serie zur Auswahl – aber diesen einen Moment glücklicherweise ganz gut getroffen.“ Und diese Stellungnahme gab es von Tilo Wiedensohler zum zweitplatzierten Foto „hochundquer: „Beim BCL-Spiel von Alba gegen Nymburk plätscherte das Geschehen in der 2. Halbzeit so vor sich hin, als plötzlich Justin Bean durcheine Lücke in der Tschechischen Verteidigung stieß und mit „Gewalt“ dunkte. Er blieb am Korb hängen und schwang durch. Ich saß vom Korb aus gesehen auf der rechten Seite und war genervt, weil die TV-Kamera zu weit ins Spielfeld ragte, sodass ich statt Beans Fußspitze die Kamera im Bild hatte. In dem Moment vergaß ich völlig, dass ich ja noch eine ferngesteuerte Kamera auf der anderen Seite des Korbs am Boden installiert hatte. Als ich sie nach dem Spiel geholt habe, waren meine Erwartungen nicht groß, da Bean ja mit dem Kopf in die vermeintlich falsche Richtung gedreht war – falsch gedacht! Eine schöne Überraschung am Ende eines mittelprächtigen Spiels…“ Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Die Ausschreibung für den Manfred-Ströher-Medienpreis 2026 finden Sie hier. Die Fotos auf den Plätzen 3-5 finden Sie unten in einer weiteren Bildergalerie.

Kamera_Video

DBB-Foto des Jahres: Manfred-Ströher-Medienpreis 2026 ausgeschrieben

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) schreibt hiermit den Manfred-Ströher-Medienpreis (Foto-Wettbewerb) des Deutschen Basketball Bundes für das Jahr 2022 aus.

nbbv-logo_v02_color-owr

Neu: Niedersächsisch-Bremischer Basketballverband e.V. (NBBV)

Der Niedersächsische Basketballverband e.V. (NBV) heißt ab sofort Niedersächsisch-Bremischer Basketballverband e.V. (NBBV). Mit der Namensänderung trägt der Verband künftig auch im Namen seiner gewachsenen Struktur Rechnung und macht die enge Verbindung zwischen dem Basketball in Bremen und Niedersachsen sichtbar. Die entsprechende Änderung wurde auf dem Verbandstag am 27. Juni 2026 in Göttingen beschlossen. Mit der nun erfolgten Umsetzung wird aus dem bisherigen NBV offiziell der NBBV. „Die Spielgemeinschaft mit Bremen und Lüneburg besteht bereits seit vielen Jahren. Umso mehr freuen wir uns, dass nun auch im Namen zusammenkommt, was schon lange zusammengehört.“, sagt Stefan Körner, NBBV-Präsident. Die Zusammenarbeit zwischen Bremen und Niedersachsen hat eine lange Vorgeschichte: Bereits seit den 1980er-Jahren spielten Bremer Vereine gemeinsam mit dem Bezirk Lüneburg. Nach einer Unterbrechung wurde die Zusammenarbeit ab 2001/02 zunächst im weiblichen Bereich wieder aufgenommen und anschließend Schritt für Schritt ausgeweitet: 2008/09 auf die Bezirksoberliga Herren, 2012/13 auf den männlichen Jugendspielbetrieb und 2013/14 auf den gesamten Seniorenspielbetrieb. Auch in den Ober- und Landesligen gab es bereits seit Langem einen gemeinsamen Spielbetrieb. 2018 beschlossen die Verbandstage in Niedersachsen und Bremen den Zusammenschluss, zum 1. Januar 2019 wurden die Bremer Vereine offiziell in den NBV aufgenommen. 2021 folgte die Strukturreform mit der Einführung der Regionen, gleichzeitig beschloss der Bremer Basketballverband seine Auflösung. Nach dem Liquidationsjahr wurde der BBV 2022 endgültig aufgelöst. Für die Bremer Vereine bedeutete der Zusammenschluss vor allem mehr Unterstützung und bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Die größere Geschäftsstelle kann Leistungen anbieten, die der kleine BBV zuvor allein kaum leisten konnte. Bremer Talente profitieren von der Einbindung in die Kader und der höheren Leistungsdichte, Trainer:innen von erweiterten Aus- und Fortbildungsangeboten. Für den NBV kam mit Bremen zudem ein zusätzliches Basketballzentrum mitten im Verbandsgebiet hinzu. „Die Namensänderung als finaler Schritt der Fusion der beiden Verbände bietet klare Chancen: für Kontinuität vor Ort, den Erhalt regionaler Kompetenz, klare Verantwortlichkeiten und eine effizientere Nutzung von Fördermitteln. Sie steht zugleich als Symbol für gemeinsame Werte und eine vereinte Identität. Unabhängig von der ursprünglichen Struktur arbeiten wir gemeinsam an denselben Zielen. Das ist ein großer Erfolg für die Basketballregionen im Norden Deutschlands und für die niedersächsische und bremische Basketballlandschaft.“, so Daniel Godfred Mensah, Regionsvorsitz Bremen. Für Vereine, Spieler:innen, Trainer:innen, Schiedsrichter:innen und Ehrenamtliche ändert sich durch die Umbenennung grundsätzlich nichts. Der Verband, seine Strukturen und bestehenden Angebote bleiben bestehen. Schritt für Schritt werden lediglich der neue Name und das neue Kürzel NBBV in den verschiedenen Bereichen sichtbar – unter anderem auf der Website, in Dokumenten, bei digitalen Angeboten sowie in der Kommunikation des Verbandes. Die Zusammenarbeit soll auch künftig weiterentwickelt werden. Am 3. Oktober 2026 startet gemeinsam mit dem Landessportbund Bremen und „Miteinander Sport“ ein regionaler Entwicklungsprozess für Bremen und Bremerhaven, um Vereine stärker einzubinden und Strukturen im Leistungs- und Breitensport weiter auszubauen. Damit steht die Namensänderung zugleich für das, was den Verband künftig ausmacht: ein gemeinsamer Verband, eine gemeinsame Identität und eine Basketballheimat für zwei Bundesländer.

AgyemanRodneylandscape

Team D-Athlet:innen für Dakar 2026 nominiert

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat in seiner Nominierungssitzung 50 junge Athlet:innen offiziell für das Team Deutschland nominiert, um bei den Olympischen Jugendspielen Dakar 2026 an den Start zu gehen. In den Sportarten Gerätturnen (weiblich) und Basketball (3×3) stehen einzelne formale Entscheidungen innerhalb der bestehenden Nominierungspools noch aus. Diese werden in den kommenden Tagen abgeschlossen. Team Deutschland wird bei den Olympischen Jugendspielen vom 31. Oktober bis 13. November 2026 in 17 Sportarten vertreten sein. Die Athlet*innen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und gehören zu den vielversprechendsten Nachwuchssportler*innen Deutschlands. Die Olympischen Jugendsommerspiele Dakar 2026 markieren einen historischen Meilenstein für die Olympische Bewegung und das Internationale Olympische Committee (IOC). Erstmals wird eine olympische Veranstaltung auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Wettkampfstätten befinden sich in der senegalesischen Hauptstadt Dakar sowie in den Städten Diamniadio und Saly. Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sagt: „Als erster afrikanischer Austragungsort olympischer Wettkämpfe wird Dakar 2026 in die Geschichte der Olympischen Bewegung eingehen. Für die jungen Athletinnen und Athleten von Team Deutschland bietet sich damit die besondere Gelegenheit, sportliche Erfahrungen auf internationaler Bühne zu sammeln, neue Kulturen kennenzulernen und Teil eines einzigartigen Austauschs zwischen jungen Menschen aus aller Welt zu sein.“ Rund 2.700 Nachwuchsathlet*innen aus 207 Nationen werden in 25 Wettkampfsportarten und zehn weiteren Sportarten aus dem sogenannten Engagementprogramm an den Start gehen. Ergänzt werden die sportlichen Wettbewerbe durch zahlreiche Bildungs-, Kultur- und Mitmachangebote, die den Austausch zwischen den jungen Menschen fördern und den besonderen Charakter der Jugendspiele prägen. Eine Übersicht aller nominierter Athlet*innen des Team D inkl. der zugehörigen Vereine und Bundesländer finden Sie hier. Basketball (3×3)* (6 Athleten / 6 M) Rodney Agyeman (Foto, 16, Turn-Klubbzu Hannover), Béla Doleviczenyi (17, Bayer Giants Leverkusen), Philip Grothe (16, k.A.), Tristan Gutersohn (17, SC Rasta Vechta), Elias Köppen (15/TV Babenhausen), Luca-Noel Nickel (17, BBA Gießen 46ers). *Der DOSB hat für das 3×3-Basketball-Team einen Pool nominiert. Die Auflösung der Athlet*innen aus dem Pool erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Ein Fact Sheet mit allen wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum Team D Dakar 2026 finden Sie hier. Alle Informationen auf teamdeutschland.de  

FiebichWWC29-CRY

WWC 2026: Unsere 12 in Zahlen

Außergewöhnliche Tage in Berlin liegen hinter uns. Der FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 war in vielerlei Hinsicht ein großer Erfolg – für den Basketball, für den Frauensport und nicht zuletzt für den Sportstandort Deutschland. Die Begeisterung in den Hallen und weit darüber hinaus war beeindruckend. Mit insgesamt 236.015 Zuschauerinnen und Zuschauern wurde ein neuer Besucherrekord für eine Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft aufgestellt. Die großartige Atmosphäre während des gesamten Turniers und der historische vierte Platz unserer deutschen Mannschaft haben diese Weltmeisterschaft zu einem ganz besonderen Ereignis gemacht, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Und mittendrin: Die deutsche Nationalmannschaft, die sich in Berlin in die Herzen der Basketballfans gespielt hat. Wir haben mal ein paar WM-Zahlen unserer Spielerinnen gesammelt. #1 Alexis Peterson-Smalls Valencia BC/ESP 31 Jahre 170 cm Point Guard 38 Länderspiele WM 6 Spiele 23,7 Min 9,3 PTS 17/38 | 44,7 % FG 6/13 | 46,2 % 3PTS 16/21 | 76,2 % FT 1,7 REB 3 AST 1,2 STL #3 Alexandra Wilke Rutronik Stars Keltern 29 Jahre 176 cm Guard 71 Länderspiele WM 7 Spiele 14,1 Min 5,1 PTS 13/37 | 35,1 % FG 8/22 | 36,4 % 3PTS 2/2 | 100 % FT 1,9 REB 1,9 AST #8 Nyara Sabally Toronto Tempo/WNBA 26 Jahre 196 cm Forward/Center 23 Länderspiele WM 7 Spiele 19,7 Min 12,1 PTS 32/68 | 47,1 % FG 6/14 | 42,9 % 3PTS 15/21 | 71,4 % FT 6 REB 2 AST ALL-SECOND TEAM #9 Emma Eichmeyer Saarlouis Royals 26 Jahre 183 cm Forward 30 Länderspiele WM 7 Spiele 15,3 Min 3,4 PTS 10/25 | 40 % FG 2/10 | 20 % 3PTS 2/3 | 66,7 % FT 2 REB 1 AST #13 Leonie Fiebich New York Liberty/WNBA 26 Jahre 192 cm Small Forward 49 Länderspiele WM 7 Spiele 30,3 Min 9,9 PTS 19/71 | 26,8 % FG 11/46 | 23,9 % 3PTS 20/25 | 80 % FT 8,6 REB 3,6 AST ALL-STAR 5 #15 Luisa Geiselsöder Portland Fire/WNBA 26 Jahre 193 cm Center 59 Länderspiele WM 7 Spiele 18,8 Min 7 PTS 19/41 | 46,3 % FG 2/14 | 14,3 % 3PTS 9/11 | 81,8 % FT 2,7 REB 1,7 AST #19 Britta Daub Eisvögel USC Freiburg 27 Jahre 177 cm Guard 17 Länderspiele WM 7 Spiele 17,1 Min 1,4 PTS 4/18 | 22,2 % FG 2/13 | 15,4 % 3PTS 0 FT 2,3 REB 2,1 AST #20 Frieda Bühner Portland Fire/WNBA 22 Jahre 186 cm Forward 33 Länderspiele WM 7 Spiele 19,3 Min 11,7 PTS 29/55 | 52,7 % FG 11/24 | 45,8 % 3PTS 13/13 | 100 % FT 3,7 REB 1,3 AST #21 Marie Gülich (CAP) Townsville Fire/AUS 32 Jahre 195 cm Center 57 Länderspiele WM 7 Spiele 17,9 Min 10,9 PTS 28/47 | 59,6 % FG 1/6 | 16,7 % 3PTS 19/21 | 90,5 % FT 4,6 REB 1,9 AST #22 Emily Bessoir Hozona Global Jairis/ESP 24 Jahre 194 cm Small Forward 48 Länderspiele WM 5 Spiele 9,5 Min 2,8 PTS 3/8 | 37,5 % FG 1/5 | 20 % 3PTS 7/7 | 100 % FT 1,8 REB 0,8 AST #24 Lina Sontag Cadi La Seu/ESP 22 Jahre 191 cm Forward 37 Länderspiele WM 7 Spiele 14,5 Min 1,7 PTS 4/17 | 23,5 % FG 1/10 | 10 % 3PTS 3/6 | 50 % FT 2,6 REB 0,7 AST #25 Clara Bielefeld Texas Christian University/USA 19 Jahre 195 cm Guard 20 Länderspiele WM 7 Spiele 5,8 Min 0,9 PTS 3/5 | 60 % FG 0 3PTS 0 FT 1 REB 0,1 AST

jfuig0bfcjhmigw279rx

3×3 U23 WC: Herren starten mit gemischten Gefühlen

Beim FIBA 3×3 U23 World Cup 2026 in Wuhan/CHN starteten die DBB-Herren mit einem Sieg über Kasachstan (21:14). Anschließend setzte es gegen die Niederlande aber eine Niederlage (15:18). Herren Kasachstan (21:14) Gegen einen der Turnieraußenseiter tat sich das deutsche Team zunächst schwer. Nach über zwei Minuten stand es 3:1 für die DBB-Mannschaft. In der Folge zeichnete sich das Spiel besonders durch die hohe Anzahl an Fouls aus, die beide Kontrahenten anhäuften. Deutschland kam aber so langsam in Schwung, punktete in der Zone durch Schwachhofer, der besonders im Zusammenspiel mit Mpacko gut harmonierte. Bis auf 11:3 war das deutsche Team weggezogen, ehe auch Kasachstan am Spielgeschehen teilnahm. Ein 3:7-Lauf ließ die Asiaten nochmal schnuppern, allerdings blieben die U23-Herren unbeirrt und konnten die Partie nach weiteren Fouls von der Linie mit 21:14 für sich entscheiden. Niederlande (15:18) Deutschland startete in die zweite Partie direkt mit zwei Ballverlusten und so holten sich die Niederländer direkt die Führung. In den ersten Minuten dominerten klar die Niederländer, die den Deutschen bis in die dritte Minute ohne Punkte. Erst dann schafften es Schwachhofer den Weg zum Korb erfolgreich zu beenden (1:5). Auch die nächsten Punkte gingen auf sein Konto und auch Mpacko fand zu Punkten, doch die Niederländer blieben stabil und erhöhten weiter (3:8). Ein Eichbaum-Zweier verringerte den Abstand wieder (5:8, 5.).  Schwachhofer übernahm kurzeitig und punktete in der Zone sowie von außen zum 8:9 (6.). Mpacko verpasst zwei Chamncen zum Ausgleich, kam aber dann nach dem siebten Foul der Niederländer erneut an die Linie und stellt auf 10:9. Ein Tip-In von Günther erhöhte auf 11:9. Die Niederländer schafften es wieder auszugleichen und so war alles komplett offen mit zwei Minuten übrig. Ein Treffer der Niederländer von Außen in der letzten Minute tut weh und erhöht auf 12:16. Deutschland kann an der Freiwurflinie noch punkten, doch am Ende unterliegen die Herren mit 15:18. Für Deutschland spielten: Sebastian Schwachhofer (6 PTS, 6), Maximilian Eichbaum (6 PTS, 3), Joshua Günther (3 PTS, 2), Emanuel Mpacko (6 PTS, 4)

oreichnrhfscp530zpwv

Kader für den 3×3 U23 World Cup nominiert

Disziplintrainer Albin Njie-Mauz hat für den FIBA 3×3 World Cup 2026 in Wuhan/CHN vom 15. – 20.9.2026 folgende U23-Herren nominiert: 3×3-U23 Herren – Maximilian Eichbaum (Würzburg Baskets Akademie/TG Sprintis Veitshöchheim) – Joshua Günther (Turn-Klubb zu Hannover) – Emanuel Mpacko (Gladiators Trier/Sunkings Saarlouis) – Sebastian Schwachhofer (3×3 Baskets Bonn Telekom) Die Teams werden betreut von Disziplintrainer Albin Njie-Mauz und Physiotherapeut Florian Raeke. Spielplan Dienstag, 15. September 2026 9.15 Uhr gegen Kasachstan 13.25 Uhr gegen die Niederlande Donnerstag, 17. September 2026 9.25 Uhr gegen Serbien 14.25 Uhr gegen Tonga

vylw48cv6kna8mmigasz

WWC 2026: USA verteidigt den Weltmeister-Titel

Im Finale des FIBA Women’s World Cup 2026 haben die US-Amerikanerinnen den Titel verteidigt. In der Berliner Berlin Arena gewann das Team von Kara Lawson mit 97:79 (17:20, 26:25, 30:12, 24:22) gegen Frankreich. Frankreich fordert die USA Im ersten Viertel kam die Partie bereits schnell in Fahrt. Frankreich konnte sich auf ihre MVP-Kandidatin Gabby Williams verlassen. Zudem trafen sie über Marine Johannes und Janelle Salaun den Dreier hochprozentig. Die USA suchten hingegen den Weg in die Zone und blieben dank Treffer von Chelsea Gray und Brenna Stewart auf Augenhöhe. Mit einer knappen Führung für die Französinnen ging es in die erste Pause (17:20). Das Momentum bestimmte auch die Anfangsphase des zweiten Viertels. Frankreich zog nach starker Defense und noch besserem Shotmaking auf eine zweistellige Führung davon (12.). Die USA schaffte es zwar die französische Drangphase zu schmälern, hatte aber weiterhin ihre Mühe Williams in den Griff zu kriegen, die nach 15 Minuten bereits bei 14 Punkten stand. Bis zum Ende der ersten Halbzeit kämpfte sich die USA zurück ins Spiel. Caitlin Clarks Dreier mit dem Buzzer stellte auf 43:45 zu Gunsten Frankreichs. Der Favorit läuft heiß Der Start in Halbzeit zwei ging aber klar an die Amerikanerinnen. Frankreichs Offensive stockte, während die USA anfing ihre Dreier zu treffen (54:47). Frankreich schaffte es aber wieder ins Geschehen und nutzte seine Missmatches über Ayayi und Malonga in der Zone aus (58:53). Das Viertel ging aber weiterhin klar an die USA, die Frankreich immer mehr in Unkonzentriertheiten zwang und wieder auf mehr als zehn Punkte Führung davon zog. In der Folge bekam die USA immer mehr Oberwasser und lagen Mitte des vierten Viertels mit über 20 Punkte vorne. Diesen Rückstand bekamen die Französinnen nicht mehr aufgeholt. Schlussendlich siegte die USA mit 97:79.