Liebe Freunde des Basketballs und des CdF,
Am oben genannten Termin haben sich 35 Personen der Gründergeneration im WELCOME Hotel in Darmstadt getroffen. Das Hotel war Ausgangspunkt für alle Programmaktivitäten.
Am Freitag (26.8.) begrüßte Georg Rohkamm die Teilnehmer um 16.00 Uhr in der Hotellobby. Er erläuterte kurz, warum Michael Sendzik an der Veranstaltung nicht teilnehmen kann.
Zur anschließenden Führung fuhren die Teilnehmer mit dem Shuttlebus der Stadt Darmstadt zur Mathildenhöhe – Unesco Weltkulturerbe -. In zwei Gruppen wurde die Künstlerkolonie besichtigt. Zwischen 1899 und 1914 holte Großherzog Ernst Ludwig als Mäzen zahlreiche Jugendstilkünstler zur Gestaltung der Künstlerkolonie nach Darmstadt. Es entstanden zahlreiche Bauten wie ein großes Ausstellungshaus, Hochzeitsturm und mehrere Häuser mit großen Ateliers. Die russische Kapelle wurde bereits vor Gründung der Künstlerkolonie erbaut. Die Schwägerin des Großherzogs hatten den letzten Zaren geheiratet. Zu Fuß ging es dann zum Hotel zurück. Um 18.30 besuchten wir das Restaurant „SITTE“, wo wir den Tag mit einem gemeinsamen Essen ausklingen ließen.
Der Samstag-Vormittag stand zur freien Verfügung. Um 13.30 Uhr starteten wir mit dem Bus zum Besuch des Unesco Welterbes GRUBE MESSEL. Die Besichtigung dauerte ca. 1,5 Stunden. Die Grube Messel ist weltweit einmalig: ein versteinerter See, der wie kein anderer Ort die eozäne Lebewelt archiviert hat. Skelette von 48 Millionen Jahrealten Lebewesen wurde gefunden. Die interessanten Ausführungen zeigten die frühere Nutzung und jetzigen Forschungsarbeiten auf. Die, die nicht so gut zu Fuß waren, haben die Ausstellung angesehen.
Im Anschluss daran fuhren wir nach Roßdorf, die Urzelle des Basketballs in Deutschland. Auf dem Basketball-Freiplatz begrüßte uns ein Vertreter des Vereins …. und der Bürgermeister von Roßdorf. Beim anschließenden Freiwurfwettbewerb konnten einige Teilnehmer ihre nach wie vor vorhandenen „basketballerischen“ Fähigkeiten nahezu verletzungsfrei demonstrieren. Der dadurch verursachte Durst konnte nach kurzem Fußweg bei einer Weinprobe im Haus EDLING gelöscht werden.