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E-Sports: DBB-Mannschaft geht in vierte eFIBA-Saison

Ein neues und spannendes Kapitel der eFIBA steht bevor, denn 58 nationale Verbände bereiten sich auf die vierte Saison vor und kämpfen um den Weltmeistertitel im virtuellen Basketball. „Ich freue mich, dass es wieder losgeht und wünsche unserem Nationalteam alles Gute und viel Erfolg“, so Joachim Spägele, DBB-Vizepräsident Sportorganisation und Sportentwicklung. Der Wettbewerb wird im Spielmodus NBA 2K26 Pro-Am ausgetragen und beginnt offiziell am 13. Januar mit den afrikanischen Vorqualifikationen. Diese Phase läuft vom 13. bis 23. Januar und endet mit den nordamerikanischen Pre-Qualifers. Die Teams, die sich in den Pre-Qualifiers durchsetzen, ziehen in die Regional Qualifiers ein, die vom 31. Januar bis 8. März stattfinden. Der Höhepunkt dieser Reise ist das mit Spannung erwartete eFIBA World Final der Saison 4, zu dem sich Ende April die besten Teams aus aller Welt in Doha, Katar, versammeln werden. Die Endrunde findet zum ersten Mal im Nahen Osten statt und wird acht Nationen in der Showpiece-Phase sehen. Die kommende Saison dürfte für erhöhtes Interesse und mehr Sichtbarkeit sorgen, da die Teams um den eFIBA-Pokal und einen Preispool von 50.000 US-Dollar kämpfen. Für die eFIBA-Saison 4 werden alle Teams auf sechs regionale Konferenzen verteilt, um sowohl den Spielern als auch den Fans das bestmögliche Erlebnis zu garantieren. Das deutsche Team startet am morgigen Dienstag, 20. Januar 2026 in die europäischen Pre-Qualifiers. In Gruppe D trifft die DBB-Auswahl auf Nordmazedonien, Serbien und Schweden. Alle Spiele werden live und kostenlos auf dem DBB-Twitch-Kanal gestreamt. Spielplan: 20. Januar 2026 19:00 Uhr vs Nordmazedonien 19:30 Uhr vs Nordmazedonien 20:15 Uhr vs Schweden 20:45 Uhr vs Schweden 21:30 Uhr vs Serbien 22:00 Uhr vs Serbien Zum Pressebeitrag der FIBA

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WNBL-Rückblick: BASS schockt Wedel spät

Der vorletzte Spieltag der WNBL-Hauptrunde brachte einige Überraschungen. Während die Metropolitain Girls ihren ersten Saisonsieg feierten, siegte Osnabrück in Köln. Wedel warf den Auswärtssieg in Berlin spät weg und im Süden bahnt sich ein packendes Saisonende an. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 65:46 Die gute erste Halbzeit schafften es die Gäste nicht aufrechtzuerhalten und verloren im zweiten Durchgang ihren offensiven Rhythmus komplett. Die MBA (3/6) wiederum schaffte es seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Mit dem dritten Saisonsieg bleiben die Hallenser im Rennen um die Playoffs und ziehen dank der Niederlage des TuS Lichterfelde mit den Berlinern gleich. Nun braucht es einen Sieg am letzten Spieltag gegen BASS Berlin. Für die Baskets (1/7) ist die Zeit der Hoffnungen auf die Playoffs beinahe abgelaufen. Für eine Rettung müsste man ALBA und Wedel schlagen, während die MBA und Lichterfelde keine Punkte mehr holen dürften. Ohne Rania Ayadi, schafften es lediglich Giuliana Scaraffia und Mie Frese über zehn Punkte. Beim Gastgeber überzeugte besonders Center Ronja Meixner, die 13 Punkte und 19 Rebounds auflegte. ALBA Berlin – TuS Lichterfelde 83:44 Der Spitzenreiter (8/0) zeigte sich gewohnt dominant und ließ dem Stadtrivalen Lichterfelde keine Chance. Mit insgesamt 50 Ballverlusten fanden die Gäste nie wirklich ins Spiel und mussten zudem ohne Topscorerin Sarah Siebold auskommen. Durch die Niederlage muss der TuS (3/6) weiter um die Playoffs zittern. Gewinnt die MBA bei BASS und man unterliegt Wedel, rutscht man auf die Playdown-Plätze. ALBA, die mit Mathilda Haensch ebenfalls einen prominenten Ausfall zu beklagen hatten, konnte sich auf die Rookies Carolina Heymann (18 PTS) und Matilde Rimoldi (15 PTS) verlassen. BASS Berlin – SC Rist Wedel 60:58 In einer sehr abwechslungsreichen Partie, in der der SC (5/3) mit einer 10-Punkte-Führung in die Kabine ging, schaffte BASS (5/3) in der zweiten Hälfte das Comeback. Den Gamewinner erzielte Emilia Lepenies, die einen Turnover der Risterinnen in Transition perfekt vollendete und BASS mit der ersten Führung seit Minute vier zum Sieger machte. Neben Lepenies sorgten auch Maxine Eloi-Adolphe (15 PTS, 6 REB, 3 STL) und Olivia Ihssen (12 PTS, 8 REB, 7 STL) für wichtige Akzente. BASS zieht mit dem Sieg mit Wedel gleich und hat nun noch die Chance auf den zweiten Platz zu springen. Auf der Gegenseite waren Helene Ehmer (17 PTS, 12 REB, 6 STL) und Arwen Röhrl (15 PTS, 9 REB) die Aktivposten. WEST Cologne Regio Ladies – Junior-Team Osnabrück/Artland 49:59 Etwas überraschend unterlagen die Regio Ladies (6/3) zu hause dem Junior-Team (5/4). Die sonst so offensiv-starken Kölnerinnen schafften es über die gesamte Partie nie wirklich ihre PS auf die Straße zu bringen. Osnabrück lieferte auch kein Spektakel hatte aber mit Teodora Zecevic (22 PTS, 11 REB) die Spielerin, die den Unterschied machen konnte. Emilia Atsür (15 PTS) und Leni Ruholl (9 PTS, 15 REB) überzeugten ebenfalls. Die Gäste erhöhen damit nochmal den Druck auf Köln und Düsseldorf und könnten am letzten Spieltag noch Plätze gut machen. Metropolitain Girls – TG Neuss Junior Tigers 79:46 Es dauerte bis zum neunten Spieltag, aber die Metropolitain Girls (1/8) haben ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Vor heimischer Kulisse erwischten die Girls einen perfekten Tag, trafen 50% ihrer Dreier und ließen den Gästen aus Neuss (1/8) keine Chance. Auch wenn beide Teams bereits sicher in den Playdowns stehen, kann der Sieg für die Girls dort im direkten Vergleich noch Gold wert sein. Tabellarisch springt man zudem vor die Junior Tigers, bei denen nur Josephine Gils (12 PTS) zweistellig punktete. Im Metropolitain-Lager überragte Stella Reinike mit 29 Punkten und einer Effizienz von 33. Phoenix-TSV Hagen – Rhein Bascats Düsseldorf 83:68 Nach erfolgreichen Wochen, müssen die Bascats (5/4) in Hagen (9/0) eine deutliche Niederlage hinnehmen. Trotz der sich zuletzt in Bestform befundenen Laura Knaup zeigte Hagen keine Anzeichen von Nachlässigkeit und bliebt seiner Favoritenrolle gerecht. Düsseldorf hat trotzdem die Möglichkeit am letzten Spieltag mit einem Sieg über Köln auf Platz zwei zu springen. Aufgrund des fehlenden Scoutings, können wir leider keine Statistiken aufführen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar – Rhein-Main Baskets 75:44 In Heidelberg wurden die favorisierten Basket-Girls (7/1) den Erwartungen gerecht und siegten souverän gegen die Baskets (1/8). Schon nach den ersten zehn Minuten deutete sich beim Stand von 29:6 ein einseitiges Spiel ab. Über den Rest der Partie verkaufte sich der Tabellenvorletzte aber besser und hielt die Offensive der Gastgeber besser in Schach. Leni Schramm-Bünning (15 PTS) und Carla Koch (13 PTS) tüteten den siebten Sieg nichtsdestotrotz ein und bleiben den Main Sharks auf den Fersen. In Abwesenheit von Topscorerin Dialara Özdemir ging nicht viel bei den Hofheimern, die nun einen für die Playdowns wichtigen letzten Spieltag gegen die Talents vor sich haben. Talents BonnRhöndorf – TG Main Sharks Würzburg 62:89 Bis ins Schlussviertel präsentierten sich die Talents (0/8) durchaus solide. Dann schwammen den sieglosen Gästen aber die Felle davon und die Main Sharks (8/1) dominerten. Am Ende war es wieder einmal das berüchtigte Duo aus Mia Wiegand (23 PTS, 7 REB) und Moescha Bakam (19 PTS, 15 REB), das den Unterschied machte. Auf der Gegenseite sorgte Hana Bajramovic (15 PTS, 4 STL) für Lichtblicke. Post SV Nürnberg – Junior Falcons Homburg 66:62 Nürnberg (6/3) hatte die Partie eigentlich im Griff und lag zu Beginn des letzten Viertels mit 60:43 in Führung. Die Junior Falcons (4/5) bäumten sich aber nochmal auf und kamen bis auf 64:62 heran. In der Folge verpasste man zwei Dreier und kassierte die entscheidenden Punkte von Noemi Schoenauer (17 PTS) von der Freiwurflinie. Nürnberg bleibt somit sicher auf dem dritten Platz, während die Falcons auf dem vierten Platz in die Playoffs gehen. Ohne Emily Haux, führten Sofia Gerber (18 PTS, 7 REB) und Aikaterini Romanou (16 PTS) den Homburger Tross an. SÜD USC Freiburg – RegioTeam Stuttgart 83:54 Mühelos fuhren die Gastgeber ihren nächsten Heimsieg ein. Gegen die kriselnden Stuttgarter (1/8) erspielten sich der USC (8/1) frühe ein klare Führung und gab diese im weiteren Verlauf nicht mehr aus der Hand. Das Rebound-stärkste Team der Liga konnte sich auf Frederike Askamp (22 PTS, 7 REB, 4 AST & STL, 5 BLK), Karla Paradzik (17 PTS, 7 REB, 8 AST) und Lara Gierlich (15 PTS, 9 REB) verlassen. Julia Geigers Double-Double (11 PTS, 14 REB) blieb wirkungslos. Stuttgart braucht nun einen Sieg über Ludwigsburg, um bei einer Niederlage des MTV München noch den Playdowns zu entkommen. MTV München – TS Jahn München 66:72 Trotz der Niederlage des MTV (2/7) gegen die TS Jahn (9/0), lieferte der Gastgeber eine starke Partie ab und hat den direkten Klassenerhalt immer noch in der eigenen Hand. Ein Sieg beim MTV Stuttgart und das Team von Doris Schuck steht in den Playoffs. Bei einer Niederlage muss man auf Schützenhilfe des RegioTeams gegen Ludwigsburg hoffen. Auffällig zeigten sich mal wieder Azra Dzinic (17 PTS, 5 STL), Isabelle Reis (16 PTS) und Vlada Kolesnyk (16 PTS, 5 STL). Der Stadtrivale der ungeschlagen bleibt, überzeugte im Kollektiv, in dem Emma Steinbicker (14 PTS) und Silvia Heide (14 PTS) die Bestwerte erzielten. Porsche BBA Ludwigsburg – MTV Stuttgart 33:119 So langsam muss einem die BBA (2/7) fast Leid tun. Erneut ohne wichtiges Stammpersonal, setzt es die dritte Klatsche. Diesmal profitierten die Spielerinnen des MTV Stuttgart (5/4) vom dezimierten Personalgerüst aus Ludwigsburg. Während Diana Ivancic mit 29 Punkten überragte, unterstrich auch Selin Bandirma (18 PTS, 10 REB, 5 STL, 3 BLK) ihre starke Debütsaison. Ludwigsburg muss nun beim RegioTeam gewinnen, sonst geht es in die Playdowns. Wähl deine WNBL-Allstars

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Female Referee Camp beim DBBL-Pokal TOP4

Das Finalturnier des DBBL-Pokals der Saison 2025/26 wird am 28. Februar und 01. März 2026 in Berlin ausgerichtet. Dabei kämpfen neben den Gastgeberinnen ALBA Berlin die Saarlouis Royals, die Rutronik Stars Keltern sowie der BC Marburg um den ersten Titel der laufenden Saison. Neben hoffentlich spannenden Spielen erwartet die Zuschauer:innen an diesem Wochenende aber auch abseits des Parketts ein buntes Rahmenprogramm, bei dem insbesondere der Mädchen- und Frauenbasketball im Mittelpunkt stehen soll. Mit dem Female Referee Camp wird erneut ein Förderlehrgang für Schiedsrichterinnen angeboten, der sich an alle Schiedsrichterinnen wendet, die Interesse haben, sich außerhalb des regulären Aus- und Fortbildungsprogramms weiterzubilden. Neben Theorie-Einheiten erhalten die Teilnehmerinnen dabei auch exklusive Einblicke in die Arbeit der Schiedsrichter:innen während des Pokalfinal-Turniers. Als Referent:innen stehen u.a. die nominierten Schiedsrichter:innen und Kommissar:innen zur Verfügung. Programm des Camps 10.00 – 14.00 Uhr: Theorie-Einheiten 16.00 Uhr: Halbfinale 1 (Auslosung am 18. Januar 2026) 19.00 Uhr: Halbfinale 2 (Auslosung am 18. Januar 2026) Kosten 89,00 Euro Enthaltene Leistungen Teilnahme an der Referee Clinic Getränke beim Lehrgang Tageskarte DBBL TOP-4 Zur Anmeldung

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WNBL: Erstes Allstar-Voting öffnet Samstag

Wir feiern eine Premiere! Zur Saison 2025/2026 führen wir das Allstar-Voting der WNBL ein. Dabei hat jede/r Teilnehmer:in die Möglichkeit für seine Favoriten abzustimmen. Das Voting startet am Samstag, 17. Januar 2026, 12:00 Uhr und endet am 08. Februar 2026, 20:00 Uhr. Insgesamt stehen 15 Spielerinnen pro Gruppe (Nord, West, Mitte, Süd) zur Auswahl aus denen sich jede/r Teilnehmer:in für fünf Spielerinnen pro Gruppe entscheiden muss und seine Stimmen abgeben kann. Somit kann man insgesamt für 20 Spielerinnen voten. In die Bewertung darf logischerweise nur die aktuelle Hauptrunde der WNBL-Saison 2025/2026 einfließen. In der Folge stellen wir euch alle nominierten Spielerinnen kurz vor. Die erhobenen Statistiken entsprechen dem Stand vom 17. Januar 2026 und wurden mithilfe der App DBB.Scores ermittelt. Statistische Werte unter 1.0 werden in den Tabellen nicht aufgeführt. Wie funktioniert das Voting? – Link benutzen und Voting-Dokument öffnen – „Weiter“ drücken – 5 Spielerinnen pro Gruppe auswählen (Kästchen anklicken) – „Senden“ drücken – Mehrfaches Voting möglich ZUM VOTING Gruppe Nord Name Verein PTS REB AST STL BLK Rania Ayadi Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel 13.0 10.3 2.5 2.0 Elisabeth Böhlert Mitteldeutsche Basketball Academy 10.2 3.6 1.0 2.6 Helene Ehmer SC Rist Wedel 14.4 6.0 1.3 3.6 Mathilda Haensch ALBA Berlin 13.0 7.2 1.7 Carolina Heymann ALBA Berlin 14.4 5.6 1.8 3.6 Lisa Hoppe Mitteldeutsche Basketball Academy 10.4 4.9 1.9 1.1 Samira Kama SC Rist Wedel 7.9 3.6 2.9 4.0 Helene Lehmann ALBA Berlin 11.6 3.3 2.1 4.9 Emilia Lepenies BASS Berlin 11.4 6.6 1.0 2.7 Nele Liewehr BASS Berlin 9.6 3.4 2.1 Zoey Norden SC Rist Wedel 9.3 5.2 2.3 4.3 Matilde Rimoldi ALBA Berlin 10.0 4.6 1.1 2.1 Arwen Röhrl SC Rist Wedel 16.0 8.3 1.9 2.1 2.0 Alicia Rosanke Mitteldeutsche Basketball Academy 14.0 3.2 1.0 1.8 Sarah Siebold TuS Lichterfelde 13.3 7.9 1,4 3.9 1.0 Gruppe West Name Verein PTS REB AST STL BLK Lena Bjeltschik Rhein Bascats Düsseldorf 12.0 9.9 1.8 1.6 3.1 Jule Bruns Cologne Regio Ladies 11.6 7.5 1.1 Kenya Clarenbach TG Neuss Junior Tigers 11.8 3.8 1.0 4.0 Lana Förster Cologne Regio Ladies 17.6 4.9 1.5 2.3 Josephine Gils TG Neuss Junior Tigers 14.0 4.6 1.6 3.8 Emma Huppertz Phoenix-TSV Hagen 12.3 7.9 1.1 4.0 Laura Knaup Rhein Bascats Düsseldorf 24.6 9.4 5.0 5.1 Stella Reinike Metropolitain Girls 15.0 2.9 1.4 1.8 Leni Ruholl Junior-Team Osnabrück/Artland 18.5 11.4 1.0 1.8 Alma Schiffer Cologne Regio Ladies 12.5 4.4 2.4 2.3 Enie Springer Phoenix-TSV Hagen 9.1 7.1 2.5 2.5 Mariam Sy TG Neuss Junior Tigers 13.1 7.4 1.8 3.5 Lia Wasielewski Phoenix-TSV Hagen 15.3 2.7 2.0 4.6 Teodora Zecevic Junior-Team Osnabrück/Artland 14.2 8.5 3.3 4.0 Darina Zraychenko Phoenix-TSV Hagen 24.6 8.4 2.6 5.2 Gruppe Mitte Name Verein PTS REB AST STL BLK Hana Bajramovic Talents BonnRhöndorf 8.6 2.1 1.0 3.0 Moescha Bakam TG Main Sharks Würzburg 14.1 7.5 2.9 3.6 Valentina Beising Junior Falcons Homburg 7.5 3.5 5.0 2.3 Sofia Gerber Junior Falcons Homburg 12.9 11.6 1.0 1.1 Emily Haux Junior Falcons Homburg 19.6 5.9 2.3 3.4 Carla Koch Basket-Girls Rhein-Neckar 15.1 4.4 1.1 3.0 1.1 Greta Metz Basket-Girls Rhein-Neckar 8.7 8.7 1.0 Rosina Ortelli Post SV Nürnberg 14.5 4.8 Dilara Özdemir Rhein-Main Baskets 16.4 5.4 2.9 1.7 Leonie Pfanzelt Basket-Girls Rhein-Neckar 9.1 7.0 2.3 1.4 Noemi Schoenauer Post SV Nürnberg 20.6 5.3 1.6 4.9 1.0 Leni Schramm-Bünning Basket-Girls Rhein-Neckar 12.2 5.8 2.3 Tereza Sykorova TG Main Sharks Würzburg 12.1 7.3 1.7 2.6 2.3 Linda Thimm Talents BonnRhöndorf 7.9 4.1 2.0 3.6 Mia Wiegand TG Main Sharks Würzburg 23.8 5.0 2.5 3.5 Gruppe Süd Name Verein PTS REB AST STL BLK Frederike Askamp USC Freiburg 11.2 8.0 2.4 2.6 3.2 Selin Bandirma MTV Stuttgart 9.0 6.4 1.4 1.3 1.1 Matilda Blanarik TS Jahn München 12.6 5.5 2.6 2.6 Julia Geiger RegioTeam Stuttgart 12.9 5.9 2.9 Lara Gierlich USC Freiburg 15.3 9.1 2.4 2.8 2.0 Diana Ivancic MTV Stuttgart 15.6 4.6 2.4 1.0 Soraya Kozjek Porsche BBA Ludwigsburg 14.3 3.2 1.2 2.2 1.5 Anna Matic TS Jahn München 16.8 5.2 3.2 3.5 Amelie Mbah USC Freiburg 6.3 8.5 2.6 1.4 2.1 Karla Paradzik USC Freiburg 16.3 6.1 3.3 2.5 1.3 Elena Pecha MTV München 13.0 6.4 1.6 2.4 Isabelle Reis MTV München 11.0 9.0 2.3 1.6 Emma Steinbicker TS Jahn München 16.4 7.1 3.9 2.8 Rika Windgasse RegioTeam Stuttgart 17.5 4.5 1.9 3.0 1.0 Jamie Zentgraf Porsche BBA Ludwigsburg 13.0 9.3 3.8 4.0

Alicia Rosanke (MBA) waehrend der Saison 2025-2026 in der WNBL Mitteldeutsche Basketball Academy und Alba Berlin in der SWH Arena am 27. October 2025 in Halle Saale, Sachsen Anhalt, Deutschland

WNBL-Vorschau: Kellergipfel in Halle, Düsseldorf will Hagen ärgern

Schlussspurt in der WNBL. Für die meisten Teams verbleiben zwei Spiele, um die letzten Weichen für die Playoffs bzw. Playdowns zu legen. Insgesamt sind noch vier Playoff-Plätze zu vergeben. Jeweils zwei im Norden und zwei im Süden. Der Gruppensieg steht ebenfalls noch in zwei Gruppen zur Debatte. Wir sind gespannt welche Antworten uns Spieltag neun liefern wird. NORD Mitteldeutsche Basketball Academy (2/6) – Girls Baskets Braunschweig-Wolfenbüttel (1/6) Nachdem das Spiel der Baskets in der Vorwoche aufgrund der Wetterbedingungen nicht statt fand, gilt es für die Niedersachsen in Halle Punkte zu sammeln. Bei einer Niederlage stehen die Playdowns für die Gäste wohl fest. Gleichermaßen braucht auch die MBA dringend Zählbares. Gegen ALBA blieb man zuletzt chancenlos. Unterliegt man gegen den Tabellenletzten braucht es Schützenhilfe vom Spitzenreiter, der gegen Lichterfelde antritt. In diesem Kellerduell geht unsere Tendenz Richtung Heimsieg, obgleich wir uns auch einen Sieg der Gäste vorstellen können. ALBA Berlin (7/0) – TuS Lichterfelde (3/5) Während die Gastgeber in der Vorwoche den Gruppensieg festmachen konnten, musste sich der TuS Lichterfelde bei BASS Berlin geschlagen geben und schaut daher weiterhin mit nervösem Blick auf die Plätze fünf und sechs. Ein Sieg bei ALBA würde die Stimmung deutlich entspannen und wäre ein großer Schritt Richtung Playoffs. Aus jetziger Perspektive scheint dies aber unrealistisch. ALBA marschiert nach wie vor ungeschlagen durch die Saison und demontierte die Gäste im Hinspiel. Unser Tipp lautet Heimsieg! BASS Berlin (4/3) – SC Rist Wedel (5/2) Mit dem Heimerfolg über Lichterfelde konnte BASS einen wichtigen Schritt Richtung Playoffs machen und könnte bei einem weiteren Sieg sogar noch am zweiten Platz schnuppern. Zu Gast sind die Risterinnen, die in der Vorwoche wetterbedingt nicht zum Einsatz kamen. Die Playoffs haben die Gäste bereits sicher, laufen bei einer Niederlage aber Gefahr im Saisonendspurt von BASS überholt zu werden. Wir erwarten eine ausgeglichene Partie, in der sich der SC knapp durchsetzt. WEST Cologne Regio Ladies (6/2) – Junior-Team Osnabrück/Artland (4/4) Für Osnabrück die letzte Chance noch Plätze gut zu machen. Sowohl Köln als auch das Junior-Team stehen bereits sicher in den Playoffs und spielen in den kommenden zwei Woche noch um das Seating. Aktuell haben die Regio Ladies die beste Ausgangslage, würden bei einer Niederlage aber nochmal für Spannung am letzten Spieltag sammeln. Das Hinspiel ging knapp an die Gastgeber, was wir auch im Rückspiel für einen denkbaren Ausgang halten. Metropoliatin Girls (0/8) – TG Neuss Junior Tigers (1/7) Für beide Kontrahenten kommt jede Hilfe zu spät. Die Playoffs verpasste man bereits in den Vorwochen. Trotzdem würde man einen potentiellen Sieg mit Playdowns, was für den Klassenerhalt also durchaus eine Rolle spielen kann. Das erste Aufeinandertreffen ging mit einem Punkt an die Junior Tigers, die auch für das Rückspiel als Favorit ins Spiel gehen. Phoenix-TSV Hagen (8/0) – Rhein Bascats Düsseldorf (5/3) Düsseldorf reitet aktuell die Erfolgswelle und könnte zum Saisonende noch auf den zweiten Platz springen. Dafür müsste man aber beim aktuellen Gruppenprimus punkten. Eine mehr als schwere Aufgabe. Noch sind die Phoenixe ohne Niederlage und krönten sich in der Vorwoche zum Gruppensieger. Das Hinspiel war eine deutliche Angelegenheit und wir sehen die Chancen der Bascats für Sonntag als gering an. Trotzdem wird es mit Sicherheit ein stimmungsvoller Nachmittag in Hagen. Alle Spieltermine und weitere Infos MITTE Basket-Girls Rhein-Neckar (6/1) – Rhein-Main Baskets (1/7) Während die Basket-Girls noch um den Gruppensieg kämpfen, sind die Würfel für die Rhein-Main Baskets bereits gefallen. Nach der klaren Niederlage gegen die Main Sharks vor einer Woche geht es für die Hessen erneut in die Playdowns. Der Gastgeber aus Heidelberg hingegen ist für die Playoffs eingeplant und gewann das Topspiel der Vorwoche knapp gegen Nürnberg. Damit sollte bei einem weiteren Sieg auch nach unten niemand mehr gefährlich werden. Wir rechnen mit einem Heimerfolg. Talents BonnRhöndorf (0/8) – TG Main Sharks Würzburg (7/1) Schlusslicht gegen Tabellenführer. In Bonn arbeiten die Gäste aus Würzburg weiter an ihrer Mission „Gruppensieg“. Zwei Siege aus den verbleibenden zwei Spielen müssen her, vorausgesetzt Heidelberg patzt nicht mehr. Ein Unterfangen was zumindest am kommenden Sonntag keine Probleme bereiten sollte. Die Talents warten bislang vergeblich auf Punkte und werden es auch in den Playdowns nicht leicht haben. Post SV Nürnberg (5/3) – Junior Falcons Homburg (4/4) Das Duell um den dritten Platz. In Nürnberg versuchen die Junior Falcons noch einen Platz nach oben zu klettern. Dafür brauch es einen Auswärtssieg gegen die Franken, die am letzten Wochenende einen herben Dämpfer erlebten und in Heidelberg unterlagen. Homburg erfüllte seine Pflichtaufgabe in Bonn und sicherte den Klassenerhalt. Das Hinspiel bot viel Spannung, was wir uns auch für das Rückspiel vorstellen können. Unsere Tendenz geht aber relativ deutlich an den Gastgeber. SÜD USC Freiburg (7/1) – RegioTeam Stuttgart (1/7) Für das RegioTeam wird es Zeit für einen Sieg. Seit Mitte Oktober wartet man auf ein Erfolgserlebnis und droht bei Siegen der Ludwigsburger oder des MTV München den Anschluss zu verlieren. Freiburg hingegen könnte sich mit einem Sieg ein echtes Endspiel um den Gruppensieg sichern. Nächste Woche geht es für den USC nämlich zur TS Jahn München. Daher rechnen wir mit einem seriösen Auftritt des Aufsteigers und einem ungefährdeten Heimsieg. MTV München (2/6) – TS Jahn München (8/0) Ein Stadtduell mit Bedeutung für beide Mannschaften. Der MTV München muss jede Chance wahrnehmen Punkte zu holen, um seinen vierten Platz zu verteidigen. Spätestens in der Folgewoche werden die BBA oder das RegioTeam im direkten Aufeinandertreffen punkten. Für die Gäste heißt es Abstand auf Freiburg wahren. Am 10. Spieltag hätte man mit neun Siegen im Rücken die klar bessere Ausgangslage, um den Gruppensieg zu feiern. Die Vorzeichen stehen klar zu Gunsten der Turnerschaft. Wir erwarten einen Auswärtssieg. Porsche BBA Ludwigsburg (2/6) – MTV Stuttgart (4/4) Die Frage ob die Gastgeber eine realistische Chance auf einen Sieg haben, wird wohl erst mit den Personalien von Soraya Kozjek und Jamie Zentgraf beantwortet. Beide verpassten die letzten zwei Begegnungen, in denen die BBA jeweils unter 30 erzielten Punkten blieb. Mit dem MTV Stuttgart erwartet man nun den Tabellendritten, der für das Sichern der Playoffs nur einen weiteren Sieg benötigt. Stand jetzt gehen wir mit großer Wahrscheinlichkeit davon, dass dieser auch eingefahren wird. Ludwigsburg muss dann seine Hoffnungen in den letzten Spieltag legen.

Basketball Berlin 19.07.2024
Länderspiel Testspiel Frauen
Deutschland (GER) - Nigeria (NGR)
Deutsche Fans

Foto: Tilo Wiedensohler/camera4

Fanreise zur WM-Qualifikation in Zagreb

Erlebt internationale Basketball-Atmosphäre und unterstützt unser Team beim wohl herausforderndsten Auswärtsspiel in der Qualifikation zum FIBA Basketball World Cup 2027 am 27. Februar 2026 in Zagreb/Kroatien. Gemeinsam mit den Basketball-Creators dunkndaniels bietet der DBB-Reisepartner TREKZ eine kuratierte Fan-Experience nach Zagreb an – inklusive Ticket, Hotel, gemeinsamen Erlebnissen und professioneller Begleitung. Die Reise geht vom 26. Februar bis zum 28. Februar 2026 und kostet ab 589,00 € pro Person im Doppelzimmer inkl. Tickets zum Spiel (zzgl. Anreise). Mehr Infos

Gruppe mit Ball

Team Schweden geht aufgeregt und stolz ins AST

Am Rande eines DBB-Lehrgangs in Berlin trafen wir den Generalsekretär des schwedischen Verbandes, Peter Öqvist, und den Koordinator der Jugendnationalteams, Andrew Pleick, und sprachen mit ihnen über ihre Teilnahme beim 31. Albert Schweitzer Turnier (4.-11.4.2026). „Wir sind sehr aufgeregt, aber auch etwas nervös, dass wir bei diesem prestigeträchtigen Turnier wieder dabei sein dürfen.“ beschreibt Andrew Pleick seine Erwartungen und berichtet weiter: “Wir hatten viele positive Reaktionen aus dem ganzen Land, als wir unsere Teilnahme bekannt gegeben haben und sind sehr stolz, unser Land und unseren Basketball beim AST vertreten zu dürfen.“ Auf die Frage nach dem schwedischen Team sagt Pleick: „Wenn wir es schaffen, das stärkste Team mit unseren Spielern, die in den USA aktiv sind, zusammenzubringen, glauben wir, dass wir sehr konkurrenzfähig sein können.“ Über die Gegner habe man sich noch nicht so viele Gedanken gemacht, das soll während der Camps zur Vorbereitung mit dem eigenen Team geschehen. Schweden war zuletzt 2014 beim AST vertreten und belegte damals einen guten 5. Platz. Tickets für das Albert Schweitzer Turnier hier.

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MTO-Zwischenlehrgang in Berlin

Vom 08. bis 11. Januar 2026 fand in Berlin der Zwischenlehrgang des mittlerweile 11. Jahrgangs der Minitrainer-Offensive statt. Unterstützung bei der Ausrichtung erhielten die beiden Projektleiter Moritz Geske (BBL) und Sven Weinberger (DBB) durch den Berliner Basketball Verband sowie ALBA Berlin. Der Zwischenlehrgang startete gleich mit sehr erfreulichen Nachrichten für die Minitrainer:innen, denn die Teilnahmeberechtigungen im gesamtdeutschen Minibasketball steigerten sich im vergangenen Jahr abermals um fantastische 10,4 % auf über 52.700! Bei frostigen Temperaturen begann der Lehrgang am Donnerstag in der Geschäftsstelle von ALBA Berlin. Die Berliner Minibasketballkoryphäe Marius Huth führte durch den Themenbereich Talent und diskutierte anschließend mit dem Jahrgang über Umgang und Perspektiven, die Berücksichtigung des Relative Age Effects sowie Möglichkeiten des Biobandings. Den Abschluss des Tages gestaltete Tim Brentjes (Jugendsekretär DBB) mit wichtigen Impulsen zum Referieren in Vorbereitung auf die Abschluss-Clinic des 11. Jahrgangs in Würzburg, die von den Teilnehmenden in Eigenverantwortung konzipiert und als Referent:innen selbst geleitet wird. Der Freitag (09.01.) startete mit Besuchen in zwei Berliner Grundschulen, in denen der Sportunterricht vom 11.Jahrgang unter der Beobachtung und Unterstützung von Expert:innen übernommen und anschließend im Coach-the-Coach-Format reflektiert wurde. Ein traditioneller Bestandteil der Zwischenlehrgänge ist neben dem Besuch einer Gastnation auch das Ehemaligentreffen der Minitrainer-Offensive. Knapp 80 Alumni hatten sich hierfür angemeldet. Die winterlichen Verhältnisse hatten die Bundesrepublik jedoch mittlerweile fest im Griff, sodass viele ihre Reise nach Berlin gar nicht erst antreten konnten. Dennoch fanden über 40 Alumni den Weg in die Hauptstadt. Auch die Delegation des Schwedischen Basketballverbandes um Peter Öqvist (Generalsekretär Schweden Basketball), Rikard Aspegren (schwedischer Nachwuchscoach) und Andrew Pleick (Koordinator der schwedischen Nachwuchs- und Jugendnationalmannschaften) reiste problemlos an und freute sich – nach teilweise über -20 Grad in Schweden – über die etwas milden Temperaturen in Berlin. Nach einem Workshop von Stefan Ludwig (ALBA Berlin) zum Coaches-Development am Nachmittag bildeten der 11. Jahrgang und die Alumni gemeinsam eine Gruppe von fast 70 Trainer:innen. Im Anschluss lauschten sie gespannt dem Impulsvortrag der Gastnation Schweden, die spannende Einblicke in das schwedische Basketballsystem sowie in Wettkampf- und Coaching-Philosophien gab. Der restliche Abend stand ganz im Zeichen des internationalen wie auch nationalen Austauschs innerhalb der Minitrainer-Community. Am Samstag (10.01.) führten Rikard Aspegren und Andrew Pleick im Rahmen der öffentlichen Coach-Clinic – diesmal mit Praxiseinblicken unterstützt durch Demokids aus der U12 von ALBA Berlin – durch zentrale Ansätze des schwedischen Basketballs und die dahinterliegenden Entwicklungsprozesse im Coaching. Abgerundet wurde der Tag durch die Spiele-Clinic von drei MTO-Alumni sowie Jürgen Maaßmann, Minireferent des Baden-Württembergischen Basketballverbandes. Inhaltlich stand die Veränderung von Ausgangsspielen im Fokus: Wie können neue Reize gesetzt, Spielziele verändert und Spiele zunehmend spielnah angepasst werden? Unterstützt wurde dieser Teil von Konrad Slavik (Dresden Titans), Martina Flerlage (Panthers Osnabrück) und Stefan Ludwig (ALBA Berlin). Am Abschlusstag (11.01.) wurden zunächst pädagogische Grundlagen mit Praxisbezug durch Lena Flöttmann (ALBA Berlin) vermittelt. Anschließend schloss ein gemeinsames Modul mit vertiefenden Spielideen zu kleinen Spielen im Minibasketball, gestaltet von Benjamin Becker und Stephanie Süß (beide ALBA Berlin), den letzten Lehrgangstag ab. Zum Abschluss des erfolgreichen Zwischenlehrgangs konnten zudem zwei Abschlusszertifikate übergeben werden. Marc Brommer (Urspring) und Lara Müller (Paderborn) holten ihren im Vorjahr krankheitsbedingt verpassten Zwischenlehrgang erfolgreich nach und schlossen damit die Minitrainer-Offensive erfolgreich ab.